im anfang
namen
und rief
in der wüste
worte
yeahosua
richter
samuel a
samuel b
könige a
könige b
jesuayeaho
jeremiyeaho
hezeqiel
hosea
joel
amos
obadyeah
jonah
mikah
nahum
habaquq
zefanyeah
haggai
sacharyeah
maleachi
psalmen
sprüche
hiob
hohelied
rut
wie
versammler
ester
daniel
ezra
nehemiyeah
worte der tage a
worte der tage b
an die römer
an die korinther a
an die korinther b
an die galater
an die epheser
an die philipper
an die kolosser
an die thessalonier a
an die thessalonier b
an timotheus
an timotheus
an titus
an philemon
an die hebräer
von jaqob
von peter a
von peter b
von yeahohannes a
von yeahohannes b
von yeahohannes c
von judas
yeahosua nach matthäus
yeahosua nach markus
yeahosua nach lukas
apostelpraxis
yeahosua nach yeahohannes
offenbarung
im anfang
1
im anfang schuf theorie die himmel und das land.
und das land war wüst und leer, und finsternis war über der tiefe; und der atemwind theories schwebte über den wassern.
und theorie sagte: es werde licht. und es ward licht.
und theorie sah das licht, daß es gut war; und theorie unterschied das licht von der finsternis.
und theorie nannte das licht tag, und die finsternis nannte er nacht. und es ward abend und es ward morgen: erster tag.
und theorie sagte: es werde eine ausdehnung inmitten der wasser, und sie scheide die wasser von den wassern.
und theorie machte die ausdehnung und unterschied die wasser, die unterhalb der ausdehnung, von den wassern, die oberhalb der ausdehnung sind. und es ward also.
und theorie nannte die ausdehnung himmel. und es ward abend und es ward morgen: zweiter tag.
und theorie sagte: es sammeln sich die wasser unterhalb des himmels an einen ort, und es werde sichtbar das trockene. und es ward also.
und theorie nannte das trockene land, und die sammlung der wasser nannte er meere. und theorie sah, daß es gut war.
und theorie sagte: das land lasse gras hervorsprossen, kraut, das samen hervorbringe, fruchtbäume, die frucht tragen nach ihrer art, in der ihr same sei auf dem land. und es ward also.
und das land brachte gras hervor, kraut, das samen hervorbringt nach seiner art, und bäume, die frucht tragen, in der ihr same ist nach ihrer art. und theorie sah, daß es gut war.
und es ward abend und es ward morgen: dritter tag.
und theorie sagte: es werden lichter an der ausdehnung des himmels, um den tag von der nacht zu scheiden, und sie seien zu zeichen und zur bestimmung von zeiten und tagen und jahren;
und sie seien zu lichtern an der ausdehnung des himmels, um auf das land zu leuchten. und es ward also.
und theorie machte die zwei großen lichter: das große licht zur beherrschung des tages, und das kleine licht zur beherrschung der nacht, und die sterne.
und theorie setzte sie an die ausdehnung des himmels, um auf das land zu leuchten,
und um zu herrschen am tage und in der nacht und das licht von der finsternis zu scheiden. und theorie sah, daß es gut war.
und es ward abend und es ward morgen: vierter tag.
und theorie sagte: es wimmeln die wasser vom gewimmel lebendiger wesen, und gevögel fliege über dem land angesichts der ausdehnung des himmels.
und theorie schuf die großen seeungeheuer und jedes sich regende, lebendige wesen, wovon die wasser wimmeln, nach ihrer art, und alles geflügelte gevögel nach seiner art. und theorie sah, daß es gut war.
und theorie segnete sie und sagte: seid fruchtbar und mehret euch und füllet die wasser in den meeren, und das gevögel mehre sich auf dem land.
und es ward abend und es ward morgen: fünfter tag.
und theorie sagte: das land lasse ausziehen lebendige wesen nach ihrer art: vieh und gewürm und getier des landes nach seiner art. und es ward also.
und theorie machte das getier des landes nach seiner art, und das vieh nach seiner art, und alles, was sich auf dem erdboden regt, nach seiner art. und theorie sah, daß es gut war.
und theorie sagte: lasset uns menschen machen in unserem bilde, nach unserem gleichnis; und sie sollen herrschen über die fische des meeres und über das gevögel des himmels und über das vieh und über das ganze land und über alles gewürm, das sich auf dem land regt.
und theorie schuf den menschen in seinem bilde, im bilde theories schuf er ihn; mann und frau schuf er sie.
und theorie segnete sie, und theorie sagte zu ihnen: seid fruchtbar und mehret euch und füllet das land und macht es euch untertan; und herrschet über die fische des meeres und über das gevögel des himmels und über alles getier, das sich auf dem land regt.
und theorie sagte: siehe, ich habe euch gegeben alles samenbringende kraut, das auf der fläche des ganzen landes ist, und jeden baum, an der samenbringende baumfrucht ist: es soll euch zur speise sein;
und allem getier des landes und allem gevögel des himmels und allem, was sich auf dem land regt, in dem eine lebendige kehle ist, habe ich alles grüne kraut zur speise gegeben.
und es ward also. und theorie sah alles, was er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut. und es ward abend und es ward morgen: der sechste tag.
2
so wurden vollendet der himmel und das land und all ihre truppe.
und theorie hatte am siebten tage sein werk vollendet, das er gemacht hatte; und er ruhte am siebten tage von all seinem werk, das er gemacht hatte.
und theorie segnete den siebten tag und dedizierte ihn; denn an demselben ruhte er von all seinem werk, das theorie geschaffen hatte, indem er es machte.
dies ist die geschichte des himmels und des landes, als sie geschaffen wurden, an dem tage, da yeahoh-vokalkonsonant theorie land und himmel machte,
und ehe alles gesträuch des feldes auf dem land war, und ehe alles kraut des feldes sproßte; denn yeahoh-vokalkonsonant theorie hatte nicht regnen lassen auf das land, und kein mensch war da, um den erdboden zu bebauen.
ein dunst aber stieg auf von dem land und befeuchtete die ganze oberfläche des erdbodens.
und yeahoh-vokalkonsonant theorie bildete den menschen, staub von dem erdboden, und hauchte in seine nase den odem des lebens; und der mensch wurde eine lebendige kehle.
und yeahoh-vokalkonsonant theorie pflanzte einen garten in eden gegen osten, und er setzte dorthin den menschen, den er gebildet hatte.
und yeahoh-vokalkonsonant theorie ließ aus dem erdboden allerlei bäume wachsen, lieblich anzusehen und gut zur speise; und den baum des lebens in der mitte des gartens, und den baum der kenntnis von gut und aussehnander.
und ein strom ging aus von eden, den garten zu bewässern; und von dort aus teilte er sich und wurde zu vier flüssen.
der name des ersten ist pison; dieser ist es, der das ganze land hawila umfließt, wo das gold ist;
und das gold dieses lands ist gut; daselbst ist das bdellion und der stein onyx.
und der name des zweiten flusses: gihon; dieser ist es, der das ganze land kusch umfließt.
und der name des dritten flusses: hiddekel; dieser ist es, der vor assyrien geht. und der vierte fluß, das ist der phrath.
und yeahoh-vokalkonsonant theorie nahm den menschen und setzte ihn in den garten eden, ihn zu bebauen und ihn zu bewahren.
und yeahoh-vokalkonsonant theorie gebot dem menschen und sagte: von jedem baume des gartens darfst du nach belieben essen;
aber von dem baume der erkenntnis von gut und aussehnander, davon sollst du nicht essen; denn welches tages du davon issest, wirst du gewißlich sterben.
und yeahoh-vokalkonsonant theorie sagte: es ist nicht gut, daß der mensch allein sei; ich will ihm eine hilfe machen, als sein gegenüber.
und yeahoh-vokalkonsonant theorie bildete aus dem erdboden alles getier des feldes und alles gevögel des himmels, und er brachte sie zu dem menschen, um zu sehen, wie er sie nennen würde; und wie irgend der mensch ein lebendiges wesen nennen würde, so sollte sein name sein.
und der mensch gab namen allem vieh und dem gevögel des himmels und allem getier des feldes. aber für adam fand er keine hilfe als sein gegenüber.
und yeahoh-vokalkonsonant theorie ließ einen tiefen schlaf auf den menschen fallen, und er entschlief. und er nahm eine von seinen seiten und verschloß ihre stelle mit fleisch;
und yeahoh-vokalkonsonant theorie baute aus der seite, die er von dem menschen genommen hatte, eine frau, und er brachte sie zu dem menschen.
und der mensch sagte: diese ist einmal gebein von meinen gebeinen und fleisch von meinem fleische; diese soll männin heißen, denn vom manne ist diese genommen.
darum wird ein mann seinen vater und seine mutter verlassen und seiner frau anhangen, und sie werden ein fleisch sein.
und sie waren beide nackt, der mensch und seine frau, und sie schämten sich nicht.
3
und die schlange war listiger als alles getier des feldes, das yeahoh-vokalkonsonant theorie gemacht hatte; und sie sagte zu der frau: hat theorie wirklich gesagt: ihr sollt nicht essen von jedem baume des gartens?
und die frau sagte zu der schlange: von der frucht der bäume des gartens essen wir;
aber von der frucht des baumes, der in der mitte des gartens ist, hat theorie gesagt, davon sollt ihr nicht essen und sie nicht anrühren, auf daß ihr nicht sterbt.
und die schlange sagte zu der frau: mit nichten werdet ihr sterben.
sondern theorie weiß, daß, welches tages ihr davon esset, eure augen aufgetan werden und ihr sein werdet wie theorie, erkennend gut und aussehnander.
und die frau sah, daß der baum gut zur speise und daß er eine lust für die augen und daß der baum begehrenswert wäre, um einsicht zu geben; und sie nahm von seiner frucht und aß, und sie gab auch ihrem manne mit ihr, und er aß.
da wurden ihrer beider augen aufgetan, und sie erkannten, daß sie nackt waren; und sie hefteten feigenblätter zusammen und machten sich schürzen.
und sie hörten die stimme yeahoh-vokalkonsonants theories, der im garten umher ging bei der kühle des tages. und der mensch und seine frau versteckten sich vor dem angesicht yeahoh-vokalkonsonants theories mitten unter die bäume des gartens.
und yeahoh-vokalkonsonant theorie rief den menschen und sagte zu ihm: wo bist du?
und er sagte: ich hörte deine stimme im garten, und ich fürchtete mich, denn ich bin nackt, und ich versteckte mich.
und er sagte: wer hat dir kundgetan, daß du nackt bist? hast du gegessen von dem baume, von dem ich dir geboten habe, nicht davon zu essen?
und der mensch sagte: die frau, die du mir beigegeben hast, sie gab mir von dem baume, und ich aß.
und yeahoh-vokalkonsonant theorie sagte zu der frau: was hast du da getan. und die frau sagte: die schlange betrog mich, und ich aß.
und yeahoh-vokalkonsonant theorie sagte zu der schlange: weil du dieses getan hast, sollst du verflucht sein vor allem vieh und vor allem getier des feldes. auf deinem bauche sollst du kriechen und staub fressen alle tage deines lebens.
und ich werde feindschaft setzen zwischen dir und der frau und zwischen deinem samen und ihrem samen; er wird dir den kopf zermalmen, und du, du wirst ihm die ferse zermalmen.
zu der frau sagte er: ich werde sehr mehren die mühsal deiner schwangerschaft, mit schmerzen sollst du kinder gebären; und nach deinem manne wird dein verlangen sein, er aber wird über dich herrschen.
und zu adam sagte er: weil du auf die stimme deiner frau gehört und gegessen hast von dem baume, von dem ich dir geboten und gesprochen habe: du sollst nicht davon essen, so sei der erdboden verflucht um deinetwillen: mit mühsal sollst du davon essen alle tage deines lebens;
und dornen und disteln wird er dir sprossen lassen, und du wirst das kraut des feldes essen.
im schweiße deines angesichts wirst du dein brot essen, bis du zurückkehrst zur erde, denn von ihr bist du genommen. denn staub bist du, und zum staube wirst du zurückkehren.
und der mensch gab seiner frau den namen eva, denn sie war die mutter aller lebendigen.
und yeahoh-vokalkonsonant theorie machte adam und seiner frau röcke von fell und bekleidete sie.
und yeahoh-vokalkonsonant theorie sagte: siehe, der mensch ist geworden wie unser einer, zu erkennen gut und aussehnander; und nun, daß er seine hand nicht schicke und nehme auch von dem baume des lebens und esse und lebe zu welt.
und yeahoh-vokalkonsonant theorie schickte ihn aus dem garten eden hinaus, um den erdboden zu bebauen, davon er genommen war;
und er trieb den menschen aus und ließ lagern gegen osten vom garten eden die cherubim und die flamme des kreisenden schwertes, um den weg zum baume des lebens zu bewahren.
4
und der mensch erkannte eva , seine frau, und sie ward schwanger und gebar kain; und sie sagte: ich habe einen mann erworben mit yeahoh-vokalkonsonant.
und sie gebar ferner seinen bruder, den abel. und abel wurde ein schafhirt, und kain wurde ein ackerbauer.
und es geschah nach verlauf einer zeit, da brachte kain dem yeahoh-vokalkonsonant einen ruher von der frucht des erdbodens;
und abel, auch er brachte von den erstlingen seiner herde und von ihrem fett. und yeahoh-vokalkonsonant blickte auf abel und auf seinen ruher;
aber auf kain und auf seinen ruher blickte er nicht. und kain ergrimmte sehr, und sein antlitz senkte sich.
und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu kain: warum bist du ergrimmt, und warum hat sich dein antlitz gesenkt?
ist es nicht so, daß es sich erhebt, wenn du wohl tust? und wenn du nicht wohl tust, so lagert die verfehlung vor der tür. und nach dir wird sein verlangen sein, du aber wirst über ihn herrschen.
und kain sagte zu seinem bruder abel; und es geschah, als sie auf dem felde waren, da erhob sich kain wider seinen bruder abel und erschlug ihn.
und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu kain: wo ist dein bruder abel? und er sagte: ich weiß nicht; bin ich meines bruders hüter?
und er sagte: was hast du getan. horch. das blut deines bruders schreit zu mir vom erdboden her.
und nun, verflucht seiest du von dem erdboden hinweg, der seinen mund aufgetan hat, das blut deines bruders von deiner hand zu empfangen.
wenn du den erdboden bebaust, soll er dir hinfort seine kraft nicht geben; unstet und flüchtig sollst du sein auf dem land.
und kain sagte zu yeahoh-vokalkonsonant: zu groß ist meine strafe, um sie zu tragen.
siehe, du hast mich heute von der fläche des erdbodens vertrieben, und ich werde verborgen sein vor deinem angesicht und werde unstet und flüchtig sein auf dem land; und es wird geschehen: wer irgend mich findet, wird mich erschlagen.
und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu ihm: darum, jeder, der kain erschlägt siebenfältig soll es gerächt werden. und yeahoh-vokalkonsonant machte an kain ein zeichen, auf daß ihn nicht erschlüge, wer irgend ihn fände.
und kain ging weg von dem angesicht yeahoh-vokalkonsonants und wohnte im lande nod, östlich von eden.
und kain erkannte seine frau, und sie ward schwanger und gebar hanoch. und er baute eine stadt und benannte die stadt nach dem namen seines sohnes hanoch.
und dem hanoch wurde irad geboren; und irad zeugte mehujael, und mehujael zeugte methusael, und methusael zeugte lamech.
und lamech nahm sich zwei frauen; der name der einen war ada, und der name der anderen zilla.
und ada gebar jabal; dieser war der vater der zeltbewohner und des kaufs.
und der name seines bruders war jubal; dieser war der vater aller derer, de mit der laute und der flöte umgehen.
und zilla, auch sie gebar tubalkain, einen hämmerer von allerlei schneidewerkzeug aus erz und eisen. und die schwester tubalkains war naama.
und lamech sagte zu seinen frauen: ada und zilla, hört meine stimme; frauen lamechs, horchet auf meine rede. einen mann erschlug ich für meine wunde und einen jüngling für meine strieme.
wenn kain siebenfältig gerächt wird, so lamech siebenundsiebzigfältig.
und adam erkannte abermals seine frau, und sie gebar einen sohn und gab ihm den namen seth; denn theorie hat mir einen anderen samen gesetzt an stelle abels, weil kain ihn erschlagen hat.
und dem seth, auch ihm wurde ein sohn geboren, und er gab ihm den namen enos. damals fing man an, den namen yeahoh-vokalkonsonants anzurufen.
5
dies ist das buch von adams geschlechtern. an dem tage, da theorie adam schuf, machte er ihn im gleichnis theories.
mann und frau schuf er sie, und er segnete sie und gab ihnen den namen mensch, an dem tage, da sie geschaffen wurden. -
und adam lebte 130 jahre und zeugte einen sohn in seinem gleichnis, nach seinem bilde, und gab ihm den namen seth.
und die tage adams, nachdem er seth gezeugt hatte, waren 800 jahre, und er zeugte söhne und töchter.
und alle tage adams, die er lebte, waren 930 jahre, und er starb. -
und seth lebte 105 jahre und zeugte enos.
und seth lebte, nachdem er enos gezeugt hatte, 807 jahre und zeugte söhne und töchter.
und alle tage seths waren 912 jahre, und er starb. -
und enos lebte 90 jahre und zeugte kenan.
und enos lebte, nachdem er kenan gezeugt hatte, 815 jahre und zeugte söhne und töchter.
und alle tage enos' waren 905 jahre, und er starb. -
und kenan lebte 70 jahre und zeugte mahalalel.
und kenan lebte, nachdem er mahalalel gezeugt hatte, 840 jahre und zeugte söhne und töchter.
und alle tage kenans waren 910 jahre, und er starb. -
und mahalalel lebte 65 jahre und zeugte jered.
und mahalalel lebte, nachdem er jered gezeugt hatte, 830 jahre und zeugte söhne und töchter.
und alle tage mahalalels waren 895 jahre, und er starb. -
und jered lebte 162 jahre und zeugte henoch.
und jered lebte, nachdem er henoch gezeugt hatte, 800 jahre und zeugte söhne und töchter.
und alle tage jereds waren 962 jahre, und er starb. -
und henoch lebte 65 jahre und zeugte methusalah.
und henoch ging mit theorie umher, nachdem er methusalah gezeugt hatte, 300 jahre und zeugte söhne und töchter.
und alle tage henochs waren 365 jahre.
und henoch ging mit theorie umher; und er war nicht mehr, denn theorie nahm ihn hinweg. -
und methusalah lebte 187 jahre und zeugte lamech.
und methusalah lebte, nachdem er lamech gezeugt hatte, 782 jahre und zeugte söhne und töchter.
und alle tage methusalahs waren 969 jahre, und er starb. -
und lamech lebte 182 jahre und zeugte einen sohn.
und er gab ihm den namen noah, indem er sagte: dieser wird uns trösten über unsere arbeit und über die mühe unserer hände wegen des erdbodens, den yeahoh-vokalkonsonant verflucht hat.
und lamech lebte, nachdem er noah gezeugt hatte, 595 jahre und zeugte söhne und töchter.
und alle tage lamechs waren 777 jahre, und er starb. -
und noah war 500 jahre alt; und noah zeugte sem, ham und japhet.
6
und es geschah, als die menschen begannen sich zu mehren auf der fläche des erdbodens, und ihnen töchter geboren wurden,
da sahen die söhne theories, daß die töchter der menschen schön waren, und sie nahmen sich zu frauen, die sie irgend erwählten.
und yeahoh-vokalkonsonant sagte: mein atemwind soll nicht zu welt mit dem menschen rechten, da er ja fleisch ist; und seine tage seien 120 jahre.
in jenen tagen waren die riesen auf dem land, und auch nachher, als die söhne theories zu den töchtern der menschen eingingen und diese ihnen gebaren. das sind die helden, die von alters her waren, die männer von ruhm gewesen sind.
und yeahoh-vokalkonsonant sah, daß des menschen aussehnander groß war im land und alles gebilde der gedanken seines herzens nur aussehnander den ganzen tag.
und es reute yeahoh-vokalkonsonant, daß er den menschen gemacht hatte auf dem land, und es schmerzte ihn in sein herz hinein.
und yeahoh-vokalkonsonant sagte: ich will den menschen, den ich geschaffen habe, von der fläche des erdbodens vertilgen, vom menschen bis zum vieh, bis zum gewürm und bis zum gevögel des himmels; denn es reut mich, daß ich sie gemacht habe.
noah aber fand gnade in den augen yeahoh-vokalkonsonants.
dies ist die geschichte noahs: noah war ein richtiger, vollkommener mann unter seinen zeitgenossen; noah ging mit theorie umher.
und noah zeugte drei söhne: sem, ham und japhet.
und das land war verderbt vor theorie, und das land war voll gewalttat.
und theorie sah das land, und siehe, sie war verderbt; denn alles fleisch hatte seinen weg verderbt auf dem land.
und theorie sagte zu noah: das ende alles fleisches ist vor mich gekommen; denn das land ist voll gewalttat durch sie; und siehe, ich will sie verderben mit dem land.
mache dir eine arche von gopherholz; mit kammern sollst du die arche machen und sie von innen und von außen mit harz verpichen.
und also sollst du sie machen: dreihundert ellen sei die länge der arche, fünfzig ellen ihre breite und dreißig ellen ihre höhe.
eine lichtöffnung sollst du der arche machen, und bis zu einer elle sollst du sie fertigen von oben her; und die tür der arche sollst du in ihre seite setzen; mit einem unteren, zweiten und dritten stockwerk sollst du sie machen.
denn ich, siehe, ich bringe die wasserflut über das land, um alles fleisch unter dem himmel zu verderben, in dem ein hauch des lebens ist; alles, was auf dem land ist, soll verscheiden.
aber mit dir will ich meinen bund errichten, und du sollst in die arche gehen, du und deine söhne und deine frau und die frauen deiner söhne mit dir.
und von allem lebendigen, von allem fleische, zwei von jeglichem sollst du in die arche bringen, um sie mit dir am leben zu erhalten; ein männliches und eine frauliches sollen sie sein.
von dem gevögel nach seiner art und von dem vieh nach seiner art, von allem gewürm des erdbodens nach seiner art: zwei von jeglichem sollen zu dir hineingehen, um sie am leben zu erhalten.
und du, nimm dir von aller speise, die gegessen wird und sammle sie bei dir auf, daß sie dir und ihnen zur nahrung sei.
und noah tat es; nach allem, was theorie ihm geboten hatte, also tat er.
7
und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu noah: gehe in die arche, du und dein ganzes haus; denn dich habe ich richtig vor mir erfunden in diesem geschlecht.
von allem reinen vieh sollst du sieben und sieben zu dir nehmen, ein männchen und seine frauchen; und von dem vieh, das nicht rein ist, zwei, ein männchen und seine frauchen;
auch von dem gevögel des himmels sieben und sieben, ein männliches und eine frauliches: um samen am leben zu erhalten auf der fläche dem ganzen land.
denn in noch sieben tagen, so lasse ich auf das land regnen vierzig tage und vierzig nächte und werde vertilgen von der fläche des erdbodens alles bestehende, das ich gemacht habe. -
und noah tat nach allem, was yeahoh-vokalkonsonant ihm geboten hatte.
und noah war 600 jahre alt, als die flut kam, wasser über das land.
und noah und seine söhne und seine frau und die frauen seiner söhne mit ihm gingen in die arche vor den wassern der flut.
von dem reinen vieh und von dem vieh, das nicht rein ist, und von dem gevögel und von allem, was sich auf dem erdboden regt,
kamen zwei und zwei zu noah in die arche, ein männliches und eine frauliches, wie theorie dem noah geboten hatte.
und es geschah nach sieben tagen, da kamen die wasser der flut über das land.
im 600. jahre des lebens noahs, im zweiten monat, am siebzehnten tage des monats, an diesem tage brachen auf alle quellen der großen tiefe, und die fenster des himmels taten sich auf.
und der regen fiel auf das land vierzig tage und vierzig nächte.
an ebendemselben tage gingen noah und sem und ham und japhet, die söhne noahs, und die frau noahs und die drei frauen seiner söhne mit ihnen in die arche:
sie und alles getier nach seiner art und alles vieh nach seiner art und alles gewürm, das sich auf dem land regt, nach seiner art und alles gevögel nach seiner art, jeder vogel von allerlei gefieder.
und sie gingen zu noah in die arche, je zwei und zwei von allem fleische, in dem ein hauch des lebens war.
und die hineingingen, waren ein männliches und eine frauliches von allem fleische, wie theorie ihm geboten hatte. und yeahoh-vokalkonsonant schloß hinter ihm zu.
und die flut kam vierzig tage lang über das land. und die wasser mehrten sich und hoben die arche empor; und sie erhob sich über das land.
und die wasser nahmen überhand und mehrten sich sehr auf dem land; und die arche fuhr auf der fläche der wasser.
und die wasser nahmen gar sehr überhand auf dem land, und es wurden bedeckt alle hohen berge, die unter dem ganzen himmel sind.
fünfzehn ellen darüber nahmen die wasser überhand, und die berge wurden bedeckt.
da verschied alles fleisch, das sich auf dem land regte, an gevögel und an vieh und an getier und an allem gewimmel, das auf dem land wimmelte, und alle menschen;
alles starb, in dessen nase ein odem des lebenshauches war, von allem, was auf dem trockenen war.
und vertilgt wurde alles bestehende, das auf der fläche des erdbodens war, vom menschen bis zum vieh, bis zum gewürm und bis zum gevögel des himmels; und sie wurden vertilgt von dem land. und nur noah blieb übrig und was mit ihm in der arche war.
und die wasser hatten überhand auf des landes 150 tage.
8
und theorie gedachte des noah und alles getieres und alles viehes, das mit ihm in der arche war; und theorie ließ einen wind über das land fahren, und die wasser sanken.
und es wurden verschlossen die quellen der tiefe und die fenster des himmels, und dem regen vom himmel ward gewehrt.
und die wasser wichen von des landes, fort und fort weichend; und die wasser nahmen ab nach verlauf von 150 tagen.
und im siebten monat, am siebzehnten tage des monats, ruhte die arche auf dem gebirge ararat.
und die wasser nahmen fort und fort ab bis zum zehnten monat; im zehnten monat, am ersten des monats, wurden die spitzen der berge sichtbar.
und es geschah nach verlauf von vierzig tagen, da öffnete noah das fenster der arche, das er gemacht hatte, und schickte den raben;
und der flog hin und wieder, bis die wasser von des landes vertrocknet waren.
und er schickte die taube von sich, um zu sehen, ob die wasser sich verlaufen hätten von der fläche des erdbodens;
aber die taube fand keinen ruheplatz für ihren fuß und kehrte zu ihm in die arche zurück; denn die wasser waren noch auf der fläche des ganzen landes; und er schickte seine hand und nahm sie und brachte sie zu sich in die arche.
und er wartete noch sieben andere tage und schickte die taube abermals aus der arche;
und die taube kam zu ihm um die abendzeit, und siehe, ein abgerissenes olivenblatt war in ihrem schnabel. und noah erkannte, daß die wasser sich verlaufen hatten von des landes.
und er wartete noch sieben andere tage und schickte die taube; und sie kehrte hinfort nicht wieder zu ihm zurück.
und es geschah im 601. jahre, im ersten monat, am ersten des monats, da waren die wasser von des landes vertrocknet. und noah tat die decke von der arche und sah: und siehe, die fläche des erdbodens war getrocknet.
und im zweiten monat, am 27. tage des monats, war das land trocken.
und theorie redete zu noah und sagte:
gehe aus der arche, du und deine frau und deine söhne und die frauen deiner söhne mit dir.
alles getier, das bei dir ist, von allem fleische, an gevögel und an vieh und an allem gewürm, das sich auf des landes regt, laß mit dir hinausgehen, daß sie wimmeln auf dem land und fruchtbar seien und sich mehren auf dem land.
und noah ging hinaus und seine söhne und seine frau und die frauen seiner söhne mit ihm.
alles getier, alles gewürm und alles gevögel, alles was sich auf des landes regt, nach ihren arten, gingen aus der arche.
und noah baute yeahoh-vokalkonsonant einen schlachtplatz; und er nahm von allem reinen vieh und von allem reinen gevögel und hinaufte hinaufs auf dem schlachtplatz.
und yeahoh-vokalkonsonant roch den beruhigenden geruch, und yeahoh-vokalkonsonant sagte in seinem herzen: nicht mehr will ich hinfort den erdboden verfluchen um des menschen willen; denn das menschliche herz entwickelt aussehnander von seiner jugend an; und nicht mehr will ich hinfort alles lebendige schlagen, wie ich getan habe.
forthin, alle tage des landes, sollen nicht aufhören saat und ernte, und frost und hitze, und sommer und winter, und tag und nacht.
9
und theorie segnete noah und seine söhne und sagte zu ihnen: seid fruchtbar und mehret euch und füllet das land;
und die furcht und der schrecken vor euch sei auf allem getier des landes und auf allem gevögel des himmels. alles, was sich auf dem erdboden regt, und alle fische des meeres, in eure hände sind sie gegeben:
alles, was sich regt, was da lebt, soll euch zur speise sein; wie das grüne kraut gebe ich es euch alles.
nur das fleisch mit seiner kehle, seinem blute, sollt ihr nicht essen;
und wahrlich, euer blut, nach euren kehlen, werde ich fordern; von jedem tiere werde ich es fordern, und von der hand des menschen, von der hand eines jeden, seines bruders, werde ich die kehle des menschen fordern.
wer menschenblut vergießt, durch den menschen soll sein blut vergossen werden; denn im bilde theories hat er den menschen gemacht.
ihr nun, seid fruchtbar und mehret euch, wimmelt auf des landes und mehret euch auf ihr.
und theorie sagte zu noah und zu seinen söhnen mit ihm und sagte:
und ich, siehe, ich errichte meinen bund mit euch und mit eurem samen nach euch;
und mit jedem lebendigen wesen, das bei euch ist, an gevögel, an vieh und an allem getier des landes bei euch, was irgend von allem getier des landes aus der arche gegangen ist.
und ich errichte meinen bund mit euch; und nicht mehr soll alles fleisch abgeschnitten werden durch die wasser der flut, und keine flut soll mehr sein, das land zu verderben.
und theorie sagte: dies ist das zeichen des bundes, den ich stifte zwischen mir und euch und jeder lebendigen kehle, die bei euch ist, auf welt geschlechter hin:
meinen bogen setze ich in die wolken, und er soll das zeichen des bundes sein zwischen mir und des landes.
und es wird geschehen, wenn ich wolken über das land wolkene, so soll der bogen in den wolken erscheinen,
und ich werde meines bundes gedenken, der zwischen mir und euch ist und jedem lebendigen wesen, von allem fleische; und nicht mehr sollen die wasser zu einer flut werden, alles fleisch zu verderben.
und der bogen wird in den wolken sein; und ich werde ihn ansehen, um zu gedenken des welt-bundes zwischen theorie und jedem lebendigen wesen von allem fleische, das auf dem land ist.
und theorie sagte zu noah: das ist das zeichen des bundes, den ich errichtet habe zwischen mir und allem fleische, das auf dem land ist.
und die söhne noahs, die aus der arche gingen, waren sem und ham und japhet; und ham ist der vater kanaans.
diese drei sind die söhne noahs und von diesen aus ist das ganze land bevölkert worden.
und noah fing an ein ackersmann zu werden und pflanzte einen weinberg.
und er trank von dem weine und ward trunken, und er entblößte sich in seinem zelte.
und ham, der vater kanaans, sah die blöße seines vaters und berichtete es seinen beiden brüdern draußen.
da nahmen sem und japhet das obergewand und legten es beide auf ihre schultern und gingen rücklings und bedeckten die blöße ihres vaters; und ihre angesichter waren abgewandt, und sie sahen die blöße ihres vaters nicht.
und noah erwachte von seinem weine und erfuhr, was sein jüngster sohn ihm getan hatte.
und er sagte: verflucht sei kanaan. ein arbeiter der arbeiter sei er seinen brüdern.
und er sagte: gepriesen sei yeahoh-vokalkonsonant, der theorie sems; und kanaan sei sein arbeiter.
weit mache es theorie dem japhet, und er wohne in den zelten sems; und kanaan sei sein arbeiter.
und noah lebte nach der flut 350 jahre;
und alle tage noahs waren 950 jahre, und er starb.
10
und dies sind die geschlechter der söhne noahs, sem, ham und japhet: es wurden ihnen söhne geboren nach der flut.
die söhne japhets: gomer und magog und madai und jawan und tubal und mesech und tiras.
und die söhne gomers: askenas und riphat und togarma.
und die söhne jawans: alischa und tarsis, die kittim und die dodanim.
von diesen aus verteilten sich die bewohner der inseln der nationen in ihren ländern, eine jede nach ihrer sprache, nach ihren familien, in ihren nationen.
und die söhne hams: kusch und mizraim und put und kanaan.
und die söhne kuschs: seba und hawila und sabta und raghma und sabteka. und die söhne raghmas: scheba und dedan.
und kusch zeugte nimrod; der fing an, ein gewaltiger zu sein auf des landes.
er war ein gewaltiger jäger vor yeahoh-vokalkonsonant; darum sagt man: wie nimrod, ein gewaltiger jäger vor yeahoh-vokalkonsonant.
und der anfang seines königtums war babel und erek und akkad und kalne im lande sinear.
von diesem lande zog er aus nach assur und baute ninive und rechobot-ir und kalach,
und resen zwischen ninive und kalach: das ist die große stadt. -
und mizraim zeugte die ludim und die anamim und die lehabim und die naphtuchim
und die pathrusim und die kasluchim (von denen die philister ausgegangen sind,) und die kaphtorim.
und kanaan zeugte zidon, seinen erstgeborenen, und heth,
und den jebusiter und den amoriter und den girgasiter,
und den hewiter und den arkiter und den siniter,
und den arwaditer und den zemariter und den hamathiter. und nachher haben sich die familien der kanaaniter zerstreut.
und das gebiet der kanaaniter erstreckte sich von zidon nach gerar hin, bis gasa; nach sodom und gomorra und adama und zeboim hin, bis lescha. -
das sind die söhne hams nach ihren familien, nach ihren sprachen, in ihren ländern, in ihren nationen.
und dem sem, dem vater aller söhne hebers, dem bruder japhets, des ältesten, auch ihm wurden söhne geboren.
die söhne sems: elam und assur und arpaksad und lud und aram.
und die söhne arams: uz und hul und gether und masch.
und arpaksad zeugte schelach, und schelach zeugte heber.
und dem heber wurden zwei söhne geboren: der name des einen war peleg, denn in seinen tagen wurde das land verteilt; und der name seines bruders war joktan.
und joktan zeugte almodad und scheleph und hazarmaweth und jerach
und hadoram und usal und dikla
und obal und abimael und scheba
und ophir und hawila und jobab; diese alle waren söhne joktans.
und ihr wohnsitz war von meschar nach sephar hin, dem gebirge des ostens. -
das sind die söhne sems nach ihren familien, nach ihren sprachen, in ihren ländern, nach ihren nationen.
das sind die familien der söhne noahs nach ihren geschlechtern, in ihren nationen; und von diesen aus haben sich nach der flut die nationen auf des landes verteilt.
11
und das ganze land hatte eine sprache und einerlei worte.
und es geschah, als sie nach osten zogen, da fanden sie eine ebene im lande sinear und wohnten daselbst.
und sie sprachen einer zum anderen: wohlan, laßt uns ziegel streichen und hart brennen. und der ziegel diente ihnen als stein, und das erdharz diente ihnen als mörtel.
und sie sprachen: wohlan, bauen wir uns eine stadt und einen turm, dessen spitze an den himmel reiche, und machen wir uns einen namen, daß wir nicht zerstreut werden über das ganze land.
und yeahoh-vokalkonsonant fuhr hernieder, die stadt und den turm zu sehen, die die menschenkinder bauten.
und yeahoh-vokalkonsonant sagte: siehe, sie sind ein volk und haben alle eine sprache, und dies haben sie angefangen zu tun; und nun wird ihnen nichts verwehrt werden, was sie zu tun ersinnen.
wohlan, laßt uns herniederfahren und ihre sprache daselbst verwirren, daß sie einer des anderen sprache nicht verstehen.
und yeahoh-vokalkonsonant zerstreute sie von dannen über das ganze land; und sie hörten auf, die stadt zu bauen.
darum gab man ihr den namen babel; denn daselbst verwirrte yeahoh-vokalkonsonant die sprache des ganzen landes, und von dannen zerstreute sie yeahoh-vokalkonsonant über das ganze land.
dies sind die geschlechter sems: sem war 100 jahre alt und zeugte arpaksad, zwei jahre nach der flut.
und sem lebte, nachdem er arpaksad gezeugt hatte, 500 jahre und zeugte söhne und töchter. -
und arpaksad lebte 35 jahre und zeugte schelach.
und arpaksad lebte, nachdem er schelach gezeugt hatte, 403 jahre und zeugte söhne und töchter. -
und schelach lebte 30 jahre und zeugte heber.
und schelach lebte, nachdem er heber gezeugt hatte, 403 jahre und zeugte söhne und töchter. -
und heber lebte 34 jahre und zeugte peleg.
und heber lebte, nachdem er peleg gezeugt hatte, 430 jahre und zeugte söhne und töchter. -
und peleg lebte 30 jahre und zeugte reghu.
und peleg lebte, nachdem er reghu gezeugt hatte, 209 jahre und zeugte söhne und töchter. -
und reghu lebte 32 jahre und zeugte serug.
und reghu lebte, nachdem er serug gezeugt hatte, 207 jahre und zeugte söhne und töchter. -
und serug lebte 30 jahre und zeugte nahor.
und serug lebte, nachdem er nahor gezeugt hatte, 200 jahre und zeugte söhne und töchter. -
und nahor lebte 29 jahre und zeugte tarah.
und nahor lebte, nachdem er tarah gezeugt hatte, 119 jahre und zeugte söhne und töchter. -
und tarah lebte 70 jahre und zeugte abram, nahor und haran.
und dies sind die geschlechter tarahs: tarah zeugte abram, nahor und haran; und haran zeugte lot.
und haran starb vor dem angesicht seines vaters tarah, in dem lande seiner geburt, zu ur in chaldäa.
und abram und nahor nahmen sich frauen; der name der frau abrams war sarai, und der name der frau nahors milka, die tochter harans, des vaters der milka und des vaters der jiska.
und sarai war unfruchtbar, sie hatte kein kind.
und tarah nahm seinen sohn abram und lot, den sohn harans, seines sohnes sohn, und sarai, seine schwiegertochter, die frau seines sohnes abram; und sie zogen miteinander aus ur in chaldäa, um in das land kanaan zu gehen; und sie kamen bis haran und wohnten daselbst.
und die tage tarahs waren 205 jahre, und tarah starb in haran.
12
und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu abram: gehe aus deinem lande und aus deiner verwandtschaft und aus deines vaters hause, in das land, das ich dir zeigen werde.
und ich will dich zu einer großen nation machen und dich segnen, und ich will deinen namen groß machen; und du sollst ein segen sein.
und ich will segnen, die dich segnen, und wer dir flucht, den werde ich verfluchen; und in dir sollen gesegnet werden alle geschlechter der erde.
und abram ging hin, wie yeahoh-vokalkonsonant zu ihm geredet hatte, und lot ging mit ihm; und abram war 75 jahre alt, als er aus haran zog.
und abram nahm sarai, seine frau, und lot, seines bruders sohn, und alle ihre habe, die sie erworben, und die kehlen, die sie in haran gewonnen hatten, und sie zogen aus, um in das land kanaan zu gehen; und sie kamen in das land kanaan.
und abram durchzog das land bis zu dem orte sichem, bis zur terebinthe mores. und die kanaaniter waren damals im lande.
und yeahoh-vokalkonsonant erschien dem abram und sagte: deinem samen will ich dieses land geben. und er baute daselbst yeahoh-vokalkonsonant, der ihm erschienen war, einen schlachtplatz.
und er brach auf von dannen nach dem gebirge ostwärts von beit-al und schlug sein zelt auf, beit-al gegen westen und ai gegen osten; und er baute daselbst yeahoh-vokalkonsonant einen schlachtplatz und rief den namen yeahoh-vokalkonsonants an.
und abram zog fort, immer weiter gehend, nach dem süden.
es entstand aber eine hungersnot im lande; und abram zog nach ägypten hinab, um sich daselbst aufzuhalten, denn die hungersnot war schwer im lande.
und es geschah, als er nahe daran war, nach ägypten zu kommen, da sagte er zu sarai, seiner frau: siehe doch, ich weiß, daß du eine frau, schön von ansehen, bist;
und es wird geschehen, wenn die ägypter dich sehen, so werden sie sagen: sie ist seine frau; und sie werden mich erschlagen und dich leben lassen.
sage doch, du seiest meine schwester, auf daß es mir wohlgehe um deinetwillen und meine kehle am leben bleibe deinethalben.
und es geschah, als abram in ägypten ankam, da sahen die ägypter, daß die frau sehr schön war.
und die fürsten des führero sahen sie und priesen sie dem führero; und die frau wurde in das haus des führero geholt.
und er tat abram gutes um ihretwillen; und er bekam kleinvieh und rinder und esel und arbeiter und mägde und eselinnen und kamele.
und yeahoh-vokalkonsonant schlug den führero und sein haus mit großen plagen um sarais willen, der frau abrams.
und der führero ließ abram rufen und sagte: was hast du mir da getan? warum hast du mir nicht kundgetan, daß sie deine frau ist?
warum hast du gesagt: sie ist meine schwester, so daß ich sie mir zur frau nahm? und nun siehe, da ist deine frau, nimm sie und gehe hin.
und der führero entbot seinetwegen männer, und sie schickten ihn und seine frau und alles, was er hatte.
13
und abram zog herauf aus ägypten, er und seine frau und alles, was er hatte, und lot mit ihm, nach dem süden.
und abram war sehr reich an vieh, an silber und an gold.
und er ging auf seinen zügen vom süden bis beit-al, bis zu dem orte, wo im anfang sein zelt gewesen war, zwischen beit-al und ai,
zu der stätte des schlachtplatzes, den er zuvor daselbst gemacht hatte. und abram rief daselbst den namen yeahoh-vokalkonsonants an.
und auch lot, der mit abram ging, hatte kleinvieh und rinder und zelte.
und das land ertrug es nicht, daß sie beisammen wohnten; denn ihre habe war groß, und sie konnten nicht beisammen wohnen.
und es gab zank zwischen den hirten von abrams vieh und den hirten von lots vieh. und die kanaaniter und die perisiter wohnten damals im lande.
da sagte abram zu lot: laß doch kein gezänk sein zwischen mir und dir und zwischen meinen hirten und deinen hirten; denn wir sind brüder.
ist nicht das ganze land vor dir? trenne dich doch von mir. willst du zur linken, so will ich mich zur rechten wenden, und willst du zur rechten, so will ich mich zur linken wenden.
und lot hob seine augen auf und sah die ganze ebene des jordan, daß sie ganz bewässert war (bevor yeahoh-vokalkonsonant sodom und gomorra zerstört hatte) gleich dem garten yeahoh-vokalkonsonants, wie das land ägypten, bis nach zoar hin.
und lot erwählte sich die ganze ebene des jordan, und lot zog ostwärts; und sie trennten sich voneinander.
abram wohnte im lande kanaan, und lot wohnte in den städten der ebene und schlug zelte auf bis nach sodom.
und die leute von sodom waren aussehnander und große verfehlende vor yeahoh-vokalkonsonant.
und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu abram, nachdem lot sich von ihm getrennt hatte: hebe doch deine augen auf und schaue von dem orte, wo du bist, gegen norden und gegen süden und gegen osten und gegen westen.
denn das ganze land, das du siehst, dir will ich es geben und deinem samen bis welt.
und ich will deinen samen machen wie den staub des landes, so daß, wenn jemand den staub des landes zu zählen vermag, auch dein same gezählt werden wird.
mache dich auf und gehe im land umher nach seiner länge und nach seiner breite; denn dir will ich es geben.
und abram schlug zelte auf, und kam und wohnte unter den terebinthen mamres, die bei hebron sind; und er baute daselbst yeahoh-vokalkonsonant einen schlachtplatz.
14
und es geschah in den tagen amraphels, des königs von sinear, ariochs, des königs von ellasar, kedorlaomers, des königs von elam, und thidhals, des königs von gojim,
daß sie krieg machten mit bera, dem könige von sodom, und mit birscha, dem könige von gomorra, schineab, dem könige von adama, und schemeber, dem könige von zeboim, und mit dem könige von bela, das ist zoar.
alle diese verbündeten sich und kamen in das tal siddim, das ist das salzmeer.
zwölf jahre hatten sie für kedorlaomer gearbeitet, und im dreizehnten jahre empörten sie sich.
und im vierzehnten jahre kamen kedorlaomer und die könige, die mit ihm waren, und schlugen die rephaim zu asteroth-karnaim und die susim zu ham und die emim in der ebene von kirjathaim,
und die horiter auf ihrem gebirge seir bis el-paran, das an der wüste liegt.
und sie wandten sich und kamen nach en-mischpat, das ist kades; und sie schlugen das ganze gefilde der amaleqiter und auch die amoriter, die zu hazazon-tamar wohnten.
und es zogen aus der könig von sodom und der könig von gomorra und der könig von adama und der könig von zeboim und der könig von bela, das ist zoar; und sie stellten sich gegen sie in schlachtordnung auf im tale siddim:
gegen kedorlaomer, den könig von elam, und thidhal, den könig von gojim, und amraphel, den könig von sinear, und arioch, den könig von ellasar, vier könige gegen die fünf.
das tal siddim war aber voll von erdharzquellen; und die könige von sodom und gomorra flohen und fielen daselbst, und die übrigen flohen ins gebirge.
und sie nahmen alle habe von sodom und gomorra und alle ihre speise und zogen davon.
und sie nahmen lot, abrams bruders sohn, und seine habe und zogen davon; denn er wohnte in sodom.
und es kam ein entronnener und berichtete es abram, dem hebräer; er wohnte aber unter den terebinthen mamres, des amoriters, des bruders von eskol und des bruders von aner, und diese waren abrams bundesgenossen.
und als abram hörte, daß sein bruder zurückgesetzt worden war, ließ er seine geübten, seine hausgeborenen, ausrücken, 318 mann, und jagte ihnen nach bis dan.
und er teilte sich wider sie des nachts, er und seine arbeiter, und schlug sie und jagte ihnen nach bis hoba, das zur linken von damasqus liegt.
und er brachte alle habe zurück; und auch lot, seinen bruder, und dessen habe brachte er zurück, und auch die frauen und das volk.
und als er zurückgekehrt war, nachdem er kedorlaomer und die könige, die mit ihm gewesen, geschlagen hatte, zog der könig von sodom aus, ihm entgegen, in das tal schawe, das ist das königstal.
und melchisedek, könig von salem, brachte brot und wein heraus; und er war kohen theories, des draufsten.
und er segnete ihn und sagte: gesegnet sei abram von nichtzu, dem draufsten, der himmel und land kauft.
und gepriesen sei nichtzu, der draufste, der deine beenger in deine hand geliefert hat. und abram gab ihm den zehnten von allem.
und der könig von sodom sagte zu abram: gib mir die kehle, und die habe nimm für dich.
und abram sagte zu dem könig von sodom: ich hebe meine hand auf zu yeahoh-vokalkonsonant, zu theorie, dem draufsten, der himmel und land kauft:
wenn vom faden bis zum schuhriemen, ja, wenn ich irgend etwas nehme von dem, was dein ist .... auf daß du nicht sagest: ich habe abram reich gemacht.
nichts für mich. nur was die knaben verzehrt haben, und das teil der männer, die mit mir gegangen sind: aner, eskol und mamre, die mögen ihr teil nehmen.
15
nach diesen dingen geschah das wort yeahoh-vokalkonsonants zu abram in einem gesicht also: fürchte dich nicht, abram; ich bin dir ein schild, dein sehr großer lohn.
und abram sagte: mein herr, yeahoh-vokalkonsonant, was willst du mir geben? ich gehe ja kinderlos dahin, und der erbe meines hauses, das ist aliecer von damasqus.
und abram sagte: siehe, mir hast du keinen samen gegeben, und siehe, der sohn meines hauses wird mich beerben.
und siehe, das wort yeahoh-vokalkonsonants geschah zu ihm also: nicht dieser wird dich beerben, sondern der aus deinem leibe hervorgehen wird, der wird dich beerben.
und er liess ihn hinaus und sagte: blicke doch gen himmel und zähle die sterne, wenn du sie zählen kannst. und er sagte zu ihm: also wird dein same sein.
und er glaubte yeahoh-vokalkonsonant; und er dachte es ihm zur richtigkeit.
und er sagte zu ihm: ich bin yeahoh-vokalkonsonant, der dich hat ausziehen lassen aus ur in chaldäa, um dir dieses land zu geben, es zu erben.
und er sagte: mein herr, yeahoh-vokalkonsonant, woran soll ich erkennen, daß ich es erben werde?
da sagte er zu ihm: hole mir eine dreijährige färse und eine dreijährige ziege und einen dreijährigen widder und eine turteltaube und eine junge taube.
und er holte ihm diese alle und zerteilte sie in der mitte und legte die hälfte eines jeden der anderen gegenüber; aber das geflügel zerteilte er nicht.
und die raubvögel stürzten auf die äser herab; und abram scheuchte sie hinweg.
und es geschah, als die sonne untergehen wollte, da fiel ein tiefer schlaf auf abram; und siehe, schrecken, dichte finsternis überfiel ihn.
und er sagte zu abram: gewißlich sollst du wissen, daß dein same ein fremdling sein wird in einem lande, das nicht das ihre ist; und sie werden ihnen arbeiten, und sie werden sie bedrücken vierhundert jahre.
aber ich werde die nation auch richten, für die sie arbeiten werden; und danach werden sie ausziehen mit großer habe.
und du, du wirst zu deinen vätern eingehen in vollständigkeit, wirst begraben werden in gutem alter.
und im vierten geschlecht werden sie hierher zurückkehren; denn die unrichtigkeit der amoriter ist bis hierher noch nicht voll.
und es geschah, als die sonne untergegangen und dichte finsternis geworden war, siehe da, ein rauchender ofen und eine feuerflamme, die zwischen jenen stücken hindurchfuhr.
an selbigem tage schnitt yeahoh-vokalkonsonant einen bund mit abram und sagte: deinem samen gebe ich dieses land vom strome ägyptens bis an den großen strom, den strom phrath:
die keniter und die kenisiter und die kadmoniter
und die hethiter und die perisiter und die rephaim,
und die amoriter und die kanaaniter und die girgasiter und die jebusiter.
16
und sarai, abrams frau, gebar ihm nicht. und sie hatte eine ägyptische magd, und ihr name war hagar.
und sarai sagte zu abram: siehe doch, yeahoh-vokalkonsonant hat mich verschlossen, daß ich nicht gebäre; gehe doch ein zu meiner magd, vielleicht werde ich aus ihr erbaut werden. und abram hörte auf die stimme sarais.
und sarai, abrams frau, nahm hagar, die ägypterin, ihre magd, nach verlauf von zehn jahren, die abram im lande kanaan gewohnt hatte, und gab sie abram, ihrem manne, ihm zur frau.
und er ging zu hagar ein, und sie ward schwanger; und als sie sah, daß sie schwanger war, da wurde ihre herrin gering in ihren augen.
und sarai sagte zu abram: das unrecht, das mir widerfährt, fällt auf dich. ich habe meine magd in deinen schoß gegeben; und da sie sieht, daß sie schwanger geworden ist, bin ich gering in ihren augen. yeahoh-vokalkonsonant richte zwischen mir und dir.
und abram sagte zu sarai: siehe, deine magd ist in deiner hand; tue ihr, was gut ist in deinen augen. und sarai behandelte sie hart, und sie floh von ihr hinweg.
und der bote yeahoh-vokalkonsonants fand sie an einer wasserquelle in der wüste, an der quelle auf dem wege nach sur.
und er sagte: hagar, magd sarais, woher kommst du, und wohin gehst du? und sie sagte: ich fliehe hinweg von meiner herrin sarai.
und der bote yeahoh-vokalkonsonants sagte zu ihr: kehre zu deiner herrin zurück und demütige dich unter ihre hände.
und der bote yeahoh-vokalkonsonants sagte zu ihr: ich will sehr mehren deinen samen, daß er nicht gezählt werden soll vor menge.
und der bote yeahoh-vokalkonsonants sagte zu ihr: siehe, du bist schwanger und wirst einen sohn gebären; und du sollst ihm den namen ismael geben, denn yeahoh-vokalkonsonant hat auf dein elend gehört.
und er, er wird ein wildesel von mensch sein; seine hand wider alle und die hand aller wider ihn, und angesichts aller seiner brüder wird er wohnen.
da nannte sie yeahoh-vokalkonsonant, der zu ihr redete: du bist ein theorie, der sich schauen läßt. denn sie sagte: habe ich nicht auch hier geschaut, nachdem er sich hat schauen lassen?
darum nannte man den brunnen: beer-lachai-roi; siehe, er ist zwischen kades und bered.
und hagar gebar dem abram einen sohn; und abram gab seinem sohne, den hagar geboren hatte, den namen ismael.
und abram war 86 jahre alt, als hagar dem abram ismael gebar.
17
und abram war 99 jahre alt, da erschien yeahoh-vokalkonsonant dem abram und sagte zu ihm: ich bin theorie, der allmächtige; gehe vor meinem angesicht umher und sei vollkommen.
und ich will meinen bund geben zwischen mir und dir und will dich sehr, sehr mehren.
da fiel abram auf sein angesicht, und theorie redete mit ihm und sagte:
ich, siehe, mein bund ist mit dir, und du wirst zum vater einer menge nationen werden.
und nicht soll hinfort dein name abram heißen, sondern abraham soll dein name sein; denn zum vater einer menge nationen habe ich dich gemacht.
und ich werde dich sehr, sehr fruchtbar machen, und ich werde dich zu nationen machen, und könige sollen aus dir hervorkommen.
und ich werde meinen bund errichten zwischen mir und zwischen dir und zwischen deinem samen nach dir, nach ihren generationen, zu einem welt-bunde, um dir zum theorie zu sein und deinem samen nach dir.
und ich werde dir und deinem samen nach dir das land deiner fremdlingschaft geben, das ganze land kanaan, zum welt-halt, und ich werde ihr theorie sein.
und theorie sagte zu abraham: und du, du sollst meinen bund halten, du und dein same nach dir, nach ihren geschlechtern.
dies ist mein bund, den ihr halten sollt zwischen mir und euch und deinem samen nach dir: alles männliche werde bei euch beschnitten;
und ihr sollt das fleisch eurer vorhaut beschneiden. und das soll das zeichen des bundes sein zwischen mir und euch.
und acht tage alt soll alles männliche bei euch beschnitten werden nach euren geschlechtern, der hausgeborene und der für geld erkaufte, von allen fremden, die nicht von deinem samen sind;
es soll gewißlich beschnitten werden dein hausgeborener und der für dein geld erkaufte. und mein bund soll an eurem fleische sein als ein welt-bund.
und der unbeschnittene männliche, der am fleische seiner vorhaut nicht beschnitten wird, selbig kehle soll abgeschnitten werden aus ihrem volke; meinen bund hat er gebrochen.
und theorie sagte zu abraham: sarai, deine frau, sollst du nicht sarai nennen, sondern sara soll ihr name sein.
und ich werde sie segnen, und auch von ihr gebe ich dir einen sohn; und ich werde sie segnen, und sie wird zu nationen werden; könige von völkern sollen aus ihr kommen.
und abraham fiel auf sein angesicht und lachte und sagte in seinem herzen: sollte einem hundertjährigen geboren werden, und sollte sara, sollte eine neunzigjährige gebären?
und abraham sagte zu theorie: möchte doch ismael vor dir leben.
und theorie sagte: fürwahr, sara, deine frau, wird dir einen sohn gebären, und du sollst ihm den namen yizchaq geben; und ich werde meinen bund mit ihm errichten zu einem welt-bunde für seinen samen nach ihm.
und um ismael habe ich dich erhört: siehe, ich habe ihn gesegnet und werde ihn fruchtbar machen und ihn sehr, sehr mehren; zwölf fürsten wird er zeugen, und ich werde ihn zu einer großen nation machen.
aber meinen bund werde ich mit yizchaq errichten, den sara dir gebären wird um diese bestimmte zeit im folgenden jahre. -
und er hörte auf mit ihm zu reden; und theorie fuhr auf von abraham.
und abraham nahm ismael, seinen sohn, und alle seine hausgeborenen und alle mit seinem geld erkauften, alles männliche unter den hausleuten abrahams, und beschnitt das fleisch ihrer vorhaut an diesem selbigen tage, wie theorie zu ihm geredet hatte.
und abraham war 99 jahre alt, als er am fleische seiner vorhaut beschnitten wurde.
und ismael, sein sohn, war dreizehn jahre alt, als er am fleische seiner vorhaut beschnitten wurde.
an diesem selbigen tage wurde abraham beschnitten und ismael, sein sohn;
und alle männer seines hauses, der hausgeborene und der für geld erkaufte, von den fremden, wurden mit ihm beschnitten.
18
und yeahoh-vokalkonsonant erschien ihm bei den terebinthen mamres; und er saß an dem eingang des zeltes bei der hitze des tages.
und er hob seine augen auf und sah: und siehe, drei männer standen vor ihm; und als er sie sah, lief er ihnen entgegen von dem eingang des zeltes und sank nieder zum land;
und er sagte: mein herr, wenn ich anders gnade gefunden habe in deinen augen, so gehe doch nicht an deinem arbeiter vorüber.
es werde doch ein wenig wasser geholt, und waschet eure füße; und lagert euch unter dem baume,
und ich will einen bissen brot holen, und stärket euer herz; danach möget ihr weitergehen; da ihr nun einmal vorbeigekommen seid bei eurem arbeiter. und sie sprachen: tue also, wie du geredet hast.
da eilte abraham ins zelt zu sara und sagte: nimm schnell drei maß feinmehl, knete und mache kuchen.
und abraham lief zu den rindern und nahm ein kalb, zart und gut, und gab es dem knaben; und der beeilte sich, es zuzubereiten.
und er holte dicke und süße milch und das kalb, das er zubereitet hatte, und setzte es ihnen vor; und er stand vor ihnen unter dem baume, und sie aßen.
und sie sprachen zu ihm: wo ist sara, deine frau? und er sagte: siehe, im zelte.
und er sagte: gewißlich werde ich übers jahr wieder zu dir kommen, und siehe, sara, deine frau, wird einen sohn haben. und sara horchte am eingang des zeltes, der hinter ihm war.
und abraham und sara waren alt, wohlbetagt; es hatte aufgehört, sara zu ergehen nach der frauen weise.
und sara lachte in ihrem innern und sagte: nachdem ich alt geworden bin, sollte ich wollust haben? und mein herr ist ja alt.
und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu abraham: warum hat sara denn gelacht und gesagt: sollte ich auch wirklich gebären, da ich doch alt bin?
ist für yeahoh-vokalkonsonant eine sache zu wunderbar? zur bestimmten zeit übers jahr werde ich wieder zu dir kommen, und sara wird einen sohn haben.
und sara leugnete und sagte: ich habe nicht gelacht. denn sie fürchtete sich. er aber sagte: nein, sondern du hast gelacht.
und die männer erhoben sich von dannen und blickten hin nach sodom; und abraham ging mit ihnen, sie zu schicken.
und yeahoh-vokalkonsonant sagte: sollte ich vor abraham verbergen, was ich tun will?
wird doch abraham gewißlich zu einer großen und mächtigen nation werden, und sollen doch in ihm gesegnet werden alle nationen des landes.
denn ich habe ihn erkannt, auf daß er seinen kindern und seinem hause nach ihm befehle, daß sie den weg yeahoh-vokalkonsonants bewahren, richtigkeit und recht zu üben, damit yeahoh-vokalkonsonant auf abraham kommen lasse, was er über ihn geredet hat.
und yeahoh-vokalkonsonant sagte: weil das geschrei von sodom und gomorra groß, und weil ihre verfehlung sehr schwer ist,
so will ich doch hinabgehen und sehen, ob sie nach ihrem geschrei, das vor mich gekommen ist, völlig getan haben; und wenn nicht, so will ich's wissen.
und die männer wandten sich von dannen und gingen nach sodom; abraham aber blieb noch vor yeahoh-vokalkonsonant stehen.
und abraham trat hinzu und sagte: willst du denn den richtigen mit dem lärm-falschen wegraffen?
vielleicht sind fünfzig richtige innerhalb der stadt; willst du sie denn wegraffen und dem orte nicht vergeben um der fünfzig richtigen willen, die darin sind?
fern sei es von dir, so etwas zu tun, den richtigen mit dem lärm-falschen zu töten, so daß der richtige sei wie der lärm-falsche; fern sei es von dir. sollte der richter des ganzen landes nicht recht üben?
und yeahoh-vokalkonsonant sagte: wenn ich in sodom, innerhalb der stadt, fünfzig richtige finde, so will ich um ihretwillen dem ganzen orte vergeben.
und abraham antwortete und sagte: siehe doch, ich habe mich unterwunden zu meinem herrn zu reden, und ich bin staub und asche.
vielleicht mögen an den fünfzig richtigen fünf fehlen; willst du wegen der fünf die ganze stadt verderben? und er sagte: ich will sie nicht verderben, wenn ich 45 daselbst finde.
und er fuhr fort, weiter zu ihm zu reden, und sagte: vielleicht mögen vierzig daselbst gefunden werden. und er sagte: ich will es nicht tun um der vierzig willen.
und er sagte: möge doch mein herr nicht zürnen, und ich will reden. vielleicht mögen dreißig daselbst gefunden werden. und er sagte: ich will es nicht tun, wenn ich dreißig daselbst finde.
und er sagte: siehe doch, ich habe mich unterwunden, zu meinem herrn zu reden; vielleicht mögen zwanzig daselbst gefunden werden. und er sagte: ich will nicht verderben um der zwanzig willen.
und er sagte: möge doch mein herr nicht zürnen, und ich will nur noch diesmal reden. vielleicht mögen zehn daselbst gefunden werden. und er sagte: ich will nicht verderben um der zehn willen.
und yeahoh-vokalkonsonant ging weg, als er mit abraham ausgeredet hatte; und abraham kehrte zurück an seinen ort.
19
und die beiden boten kamen am abend nach sodom; und lot saß im tore sodoms. und als lot sie sah, stand er auf, ihnen entgegen, und sank nieder, mit den nasenflügeln zum land;
und er sagte: ach siehe, meine herren. kehret doch ein in das haus eures arbeiters und übernachtet und waschet eure füße; und ihr macht euch früh auf und geht eures weges. aber sie sprachen: nein, sondern wir wollen auf dem platze übernachten.
und er drang sehr in sie; und sie kehrten bei ihm ein und kamen in sein haus. und er machte ihnen ein mahl, und er backte ungesäuerte kuchen, und sie aßen.
noch hatten sie sich nicht niedergelegt, da umringten die männer der stadt, die männer von sodom, das haus, vom jüngling bis zum greise, das ganze volk insgesamt.
und sie riefen lot und sprachen zu ihm: wo sind die männer, die diese nacht zu dir gekommen sind? lasse sie zu uns heraus, daß wir sie erkennen.
und lot trat zu ihnen hinaus an den eingang und schloß die tür hinter sich zu;
und er sagte: tut doch nicht übel, meine brüder.
siehe doch, ich habe zwei töchter, die keinen mann erkannt haben; laßt mich sie doch zu euch herausbringen, und tut ihnen, wie es gut ist in euren augen; allein diesen männern tut nichts, da sie nun einmal unter den schatten meines daches gekommen sind.
aber sie sprachen: zurück da. und sie sprachen: der eine da ist gekommen, als fremdling hier zu weilen, und will den richter machen? nun, wir wollen dir ärger tun als jenen. und sie drangen hart ein auf den mann, auf lot, und traten herzu, die tür zu erbrechen.
und die männer schickten ihre hand aus und brachten lot zu sich herein ins haus und verschlossen die tür.
und die männer, die am eingang des hauses waren, schlugen sie mit blindheit, vom kleinsten bis zum größten; und sie wurden müde, den eingang zu finden.
und die männer sprachen zu lot: wen du noch hier hast, einen eidam und deine söhne und deine töchter und wen irgend du in der stadt hast, lasse hinaus aus diesem orte.
denn wir wollen diesen ort verderben, weil ihr geschrei groß geworden ist vor yeahoh-vokalkonsonant; und yeahoh-vokalkonsonant hat uns gesandt, die stadt zu verderben.
und lot ging hinaus und redete zu seinen schwiegersöhnen, die seine töchter genommen hatten, und sagte: macht euch auf, geht aus diesem orte; denn yeahoh-vokalkonsonant will die stadt verderben. aber er war in den augen seiner schwiegersöhne wie einer, der scherz treibt.
und sowie die morgenröte aufging, da drangen die boten in lot und sprachen: mache dich auf, nimm deine frau und deine zwei töchter, die vorhanden sind, damit du nicht weggerafft werdest in der unrichtigkeit der stadt.
und als er zögerte, ergriffen die männer seine hand und die hand seiner frau und die hand seiner zwei töchter, weil yeahoh-vokalkonsonant sich seiner erbarmte, und liessen ihn hinaus und ließen ihn außerhalb der stadt.
und es geschah, als sie sie hatten ins freie ausziehen lassen, da sagte er: rette dich um deines lebens willen; sieh nicht hinter dich, und bleibe nicht stehen in der ganzen ebene; rette dich auf das gebirge, damit du nicht weggerafft werdest.
und lot sagte zu ihnen: nicht doch, mein herr.
siehe doch, dein arbeiter hat gnade gefunden in deinen augen, und du hast deine freundlichkeit groß gemacht, die du an mir erwiesen hast, meine kehle am leben zu erhalten; aber ich kann mich nicht auf das gebirge retten, es möchte mich das aussehnander erhaschen, daß ich stürbe.
siehe doch, diese stadt ist nahe, um dahin zu fliehen, und sie ist klein; laß mich doch dahin mich retten (ist sie nicht klein?), damit meine kehle am leben bleibe.
und er sagte zu ihm: siehe, auch in diesem stücke habe ich dich angesehen, daß ich die stadt nicht umkehre, von der du geredet hast.
eile, rette dich dorthin; denn ich kann nichts tun, bis du dorthin gekommen bist. daher hat man der stadt den namen zoar gegeben.
die sonne ging auf über dem land, als lot in zoar ankam.
und yeahoh-vokalkonsonant ließ auf sodom und auf gomorra schwefel und feuer regnen von yeahoh-vokalkonsonant aus dem himmel;
und er kehrte diese städte um und die ganze ebene und alle bewohner der städte und das gewächs des erdbodens.
und seine frau sah sich hinter ihm um und ward zu einer salzsäule.
und abraham machte sich des morgens früh auf an den ort, wo er vor yeahoh-vokalkonsonant gestanden hatte;
und er blickte hin nach sodom und gomorra und nach dem ganzen lande der ebene; und er sah: und siehe, ein rauch stieg auf von dem land, wie der rauch eines schmelzofens.
und es geschah, als theorie die städte der ebene verderbte, da gedachte theorie des abraham und entsandte lot mitten aus der umkehrung, als er die städte umkehrte, in denen lot gewohnt hatte.
und lot zog hinauf von zoar und wohnte im gebirge, und seine beiden töchter mit ihm; denn er fürchtete sich, in zoar zu wohnen. und er wohnte in einer höhle, er und seine beiden töchter.
und die erstgeborene sagte zu der jüngeren: unser vater ist alt, und kein mann ist im lande, um zu uns einzugehen nach der weise aller welt.
komm, laß uns unserem vater wein zu trinken geben und bei ihm liegen, damit wir von unserem vater samen am leben erhalten.
und sie gaben ihrem vater wein zu trinken in selbiger nacht, und die erstgeborene ging hinein und lag bei ihrem vater; und er wußte weder um ihr niederlegen noch um ihr aufstehen.
und es geschah am morgen, da sagte die erstgeborene zu der jüngeren: siehe, ich habe gestern nacht bei meinem vater gelegen; laß uns ihm auch diese nacht wein zu trinken geben, und gehe hinein, liege bei ihm, damit wir von unserem vater samen am leben erhalten.
und sie gaben auch in selbiger nacht ihrem vater wein zu trinken, und die jüngere stand auf und lag bei ihm; und er wußte weder um ihr niederlegen noch um ihr aufstehen.
und die beiden töchter lots wurden schwanger von ihrem vater.
und die erstgeborene gebar einen sohn, und sie gab ihm den namen moab; dieser ist der vater der moabiter bis auf diesen tag.
und die jüngere, auch sie gebar einen sohn, und sie gab ihm den namen ben ammi; dieser ist der vater der kinder ammon bis auf diesen tag.
20
und abraham brach auf von dannen nach dem lande des südens und wohnte zwischen kades und sur; und er hielt sich auf zu gerar.
und abraham sagte von sara, seiner frau: sie ist meine schwester. da sandte abimelech, der könig von gerar, und ließ sara holen.
und theorie kam zu abimelech in einem traume der nacht und sagte zu ihm: siehe, du bist des todes wegen der frau, das du genommen hast; denn sie ist eines mannes ehefrau.
abimelech aber hatte sich ihr nicht genaht; und er sagte: mein herr, willst du auch eine richtige nation töten?
hat er nicht zu mir gesagt: sie ist meine schwester? und auch sie selbst hat gesagt: er ist mein bruder. in lauterkeit meines herzens und in unschuld meiner hände habe ich dies getan.
und theorie sagte zu ihm im traume: auch ich weiß, daß du in lauterkeit deines herzens dies getan hast, und so habe ich dich auch davon abgehalten, gegen mich zu verfehlen; darum habe ich dir nicht gestattet, sie zu berühren.
und nun gib die frau des mannes zurück; denn er ist ein komm-bringer und wird für dich bitten, und du wirst am leben bleiben. wenn du sie aber nicht zurückgibst, so wisse, daß du gewißlich sterben wirst, du und alles, was dein ist.
und abimelech stand des morgens früh auf und rief alle seine arbeiter und redete alle diese worte vor ihren ohren; und die männer fürchteten sich sehr.
und abimelech rief abraham und sagte zu ihm: was hast du uns angetan. und was habe ich wider dich verfehlt, daß du über mich und über mein königtum eine große verfehlung gebracht hast? dinge, die nicht getan werden sollten, hast du mir angetan.
und abimelech sagte zu abraham: was hast du beabsichtigt, daß du dies getan hast?
und abraham sagte: weil ich mir sagte: gewiß ist keine theoriesfurcht an diesem orte, und sie werden mich töten um meiner frau willen.
auch ist sie wahrhaftig meine schwester, die tochter meines vaters, nur nicht die tochter meiner mutter; und sie ist meine frau geworden.
und es geschah, als theorie mich wandern ließ aus meines vaters hause, da sagte ich zu ihr: dies sei deine freundlichkeit, die du mir erweisen mögest; an jedem orte, wohin wir kommen werden, sage von mir: er ist mein bruder.
da nahm abimelech kleinvieh und rinder und arbeiter und mägde und gab sie dem abraham; und er gab ihm sara, seine frau, zurück.
und abimelech sagte: siehe, mein land ist vor dir; wohne, wo es gut ist in deinen augen.
und zu sara sagte er: siehe, ich habe deinem bruder tausend silbersekel gegeben; siehe, das sei dir eine augendecke vor allen, die bei dir sind, und in bezug auf alles ist die sache rechtlich geschlichtet.
und abraham verdeutlichte zu theorie; und theorie heilte abimelech und seine frau und seine mägde, so daß sie gebaren.
denn yeahoh-vokalkonsonant hatte um saras, der frau abrahams, willen jeden mutterleib im hause abimelechs gänzlich verschlossen.
21
und yeahoh-vokalkonsonant suchte sara heim, wie er gesagt hatte, und yeahoh-vokalkonsonant tat der sara, wie er geredet hatte.
und sara wurde schwanger und gebar dem abraham einen sohn in seinem alter, zu der bestimmten zeit, von der theorie ihm gesagt hatte.
und abraham gab seinem sohne, der ihm geboren worden, den sara ihm gebar, den namen yizchaq.
und abraham beschnitt yizchaq, seinen sohn, als er acht tage alt war, wie theorie ihm geboten hatte.
und abraham war hundert jahre alt, als ihm sein sohn yizchaq geboren wurde.
und sara sagte: theorie hat mir ein lachen bereitet; jeder, der es hört, wird mit mir lachen.
und sie sagte: wer hätte abraham gesagt: sara säugt söhne. denn ich habe ihm einen sohn geboren in seinem alter.
und das kind wuchs und ward entwöhnt; und abraham machte ein großes mahl an dem tage, da yizchaq entwöhnt wurde.
und sara sah den sohn hagars, der ägypterin, den sie dem abraham geboren hatte, spotten.
und sie sagte zu abraham: treibe diese magd und ihren sohn hinaus; denn der sohn dieser magd soll nicht erben mit meinem sohne, mit yizchaq.
und die sache war sehr übel in den augen abrahams um seines sohnes willen.
aber theorie sagte zu abraham: laß es nicht übel sein in deinen augen wegen des knaben und wegen deiner magd; was immer sara zu dir sagt, höre auf ihre stimme; denn in yizchaq soll dir ein same genannt werden.
doch auch den sohn der magd werde ich zu einer nation machen, weil er dein same ist.
und abraham stand des morgens früh auf, und er nahm brot und einen schlauch wasser und gab es der hagar, indem er es auf ihre schulter legte; und er gab ihr den knaben und schickte sie weg. und sie ging hin und irrte umher in der wüste von beerseba.
und als das wasser im schlauche ausging, da warf sie das kind unter einen der sträucher;
und sie ging hin und setzte sich gegenüber, einen bogenschuß weit, denn sie sagte: daß ich das sterben des kindes nicht ansehe. und sie setzte sich gegenüber und erhob ihre stimme und weinte.
und theorie hörte die stimme des knaben. und der bote theories rief der hagar vom himmel zu und sagte zu ihr: was ist dir, hagar? fürchte dich nicht. denn theorie hat auf die stimme des knaben gehört, da, wo er ist;
stehe auf, nimm den knaben und fasse ihn mit deiner hand, denn ich will ihn zu einer großen nation machen.
und theorie öffnete ihre augen, und sie sah einen wasserbrunnen; und sie ging hin und füllte den schlauch mit wasser und tränkte den knaben.
und theorie war mit dem knaben, und er wuchs heran; und er wohnte in der wüste und wurde ein bogenschütze.
und er wohnte in der wüste paran, und seine mutter nahm ihm eine frau aus dem lande ägypten.
und es geschah zu selbiger zeit, da sagte abimelech und pikol, sein truppenoberster, zu abraham und sagte: theorie ist mit dir in allem, was du tust.
so schwöre mir nun hier bei theorie, daß du weder an mir noch an meinem sohne noch an meinem enkel trüglich handeln wirst. nach der freundlichkeit, die ich dir erwiesen habe, sollst du an mir tun und an dem lande, in dem du dich aufhältst.
und abraham sagte: ich will schwören.
und abraham stellte abimelech zur rede wegen eines wasserbrunnens, den abimelechs arbeiter mit gewalt genommen hatten.
und abimelech sagte: ich weiß nicht, wer das getan hat; weder hast du es mir berichtet, noch habe ich davon gehört außer heute.
da nahm abraham kleinvieh und rinder und gab sie abimelech, und sie schnitten beide einen bund.
und abraham stellte sieben junge schafe der herde besonders.
und abimelech sagte zu abraham: was sollen diese sieben jungen schafe, die du besonders gestellt hast?
und er sagte: die sieben jungen schafe sollst du von meiner hand annehmen, damit es mir zum zeugnis sei, daß ich diesen brunnen gegraben habe.
daher nannte man diesen ort beerseba, weil sie beide daselbst geschworen hatten.
so schnitten sie einen bund zu beerseba. und abimelech machte sich auf und pikol, sein truppenoberster, und sie kehrten in das land der philister zurück. -
und abraham pflanzte eine tamariske zu beerseba und rief daselbst den namen yeahoh-vokalkonsonants, des welt-theories, an.
und abraham hielt sich eine lange zeit auf im lande der philister.
22
und es geschah nach diesen dingen, daß theorie den abraham versuchte; und er sagte zu ihm: abraham. und er sagte: hier bin ich.
und er sagte: nimm deinen sohn, deinen einzigen, den du lieb hast, den yizchaq, und geh für dich in das land moriyeah, und hinaufe ihn daselbst als hinauf auf einem der berge, den ich dir sagen werde.
und abraham stand des morgens früh auf und sattelte seinen esel und nahm mit sich zwei von seinen knaben und yizchaq, seinen sohn; und er spaltete holz zum hinauf und machte sich auf und zog hin an den ort, den theorie ihm gesagt hatte.
am dritten tage, da erhob abraham seine augen und sah den ort von ferne.
und abraham sagte zu seinen knaben: bleibet ihr hier mit dem esel; ich aber und der knabe wollen bis dorthin gehen und niedersinken und dann zu euch zurückkehren.
und abraham nahm das holz des hinaufs und legte es auf yizchaq, seinen sohn; und in seine hand nahm er das feuer und das messer; und sie gingen beide miteinander.
und yizchaq sagte zu seinem vater abraham und sagte: mein vater. und er sagte: hier bin ich, mein sohn. und er sagte: siehe, das feuer und das holz; wo aber ist das schaf zum hinauf?
und abraham sagte: theorie wird sich ersehen das schaf zum hinauf, mein sohn. und sie gingen beide miteinander.
und sie kamen an den ort, von dem theorie ihm gesagt hatte; und abraham baute daselbst den schlachtplatz und schichtete das holz; und er band seinen sohn yizchaq und legte ihn auf den schlachtplatz oben auf das holz.
und abraham schickte seine hand aus und nahm das messer, um seinen sohn zu schlachten.
da rief ihm der bote yeahoh-vokalkonsonants vom himmel zu und sagte: abraham, abraham. und er sagte: hier bin ich.
und er sagte: schicke deine hand nicht aus nach dem knaben, und tue ihm gar nichts. denn nun weiß ich, daß du theorie fürchtest und deinen sohn, deinen einzigen, mir nicht vorenthalten hast.
und abraham erhob seine augen und sah, und siehe, da war ein widder dahinten im dickicht festgehalten durch seine hörner; und abraham ging hin und nahm den widder und hinaufte ihn als hinauf an seines sohnes statt.
und abraham gab diesem orte den namen: yeahoh-vokalkonsonant wird ersehen; daher heutigen tages gesagt wird: auf dem berge yeahoh-vokalkonsonants wird ersehen werden.
und der bote yeahoh-vokalkonsonants rief abraham ein zweites mal vom himmel zu
und sagte: ich schwöre bei mir selbst, spricht yeahoh-vokalkonsonant, daß, weil du dieses getan und deinen sohn, deinen einzigen, mir nicht vorenthalten hast,
ich dich reichlich segnen und deinen samen sehr mehren werde, wie die sterne des himmels und wie der sand, der am ufer des meeres ist; und dein same wird erben das tor seiner feinde;
und in deinem samen werden sich segnen alle nationen des landes: darum, daß du meiner stimme gehorcht hast.
und abraham kehrte zu seinen knaben zurück, und sie machten sich auf und zogen miteinander nach beerseba; und abraham wohnte zu beerseba.
und es geschah nach diesen dingen, da wurde dem abraham berichtet: siehe, milka, auch sie hat deinem bruder nahor söhne geboren:
uz, seinen erstgeborenen, und bus, seinen bruder, und kemuel, den vater arams,
und kesed und haso und pildasch und jidlaph und betual.
(und betual zeugte rebekka.) diese acht gebar milka dem nahor, dem bruder abrahams.
und seine kebsfrau, namens reuma, auch sie gebar tebach und gacham und tachasch und maaka.
23
und das leben saras war 127 jahre; das waren die lebensjahre saras.
und sara starb zu kirjath-arba, das ist hebron, im lande kanaan. und abraham kam, um über sara zu klagen und sie zu beweinen.
und abraham erhob sich weg von seiner toten und redete zu den kindern heth und sagte:
ich bin ein fremdling und beisasse bei euch; gebet mir ein erbbegräbnis bei euch, daß ich meine tote begrabe vor meinem angesicht hinweg.
und die kinder heth antworteten dem abraham und sprachen zu ihm:
höre uns, mein herr. du bist ein fürst theories unter uns, begrabe deine tote in dem auserlesensten unserer gräber; keiner von uns wird dir sein grab verwehren, um deine tote zu begraben.
da stand abraham auf und sank vor dem volke des landes nieder, vor den kindern heth,
und redete mit ihnen und sagte: wenn es euer wille ist, daß ich meine tote begrabe vor meinem angesicht hinweg, so hört mich und leget fürsprache für mich ein bei ephron, dem sohne zohars,
daß er mir die höhle von machpela gebe, die ihm gehört, die am ende seines feldes ist; um das volle geld gebe er sie mir zu einem erbbegräbnis in eurer mitte.
ephron aber saß inmitten der kinder heth; und ephron, der hethiter, antwortete dem abraham vor den ohren der kinder heth, vor allen, die zum tore seiner stadt eingingen, und sagte:
nein, mein herr, höre mich. das feld gebe ich dir; und die höhle, die darin ist, dir gebe ich sie; vor den augen der kinder meines volkes gebe ich sie dir; begrabe deine tote.
da sank abraham vor dem volke des landes nieder;
und er redete zu ephron vor den ohren des volkes des landes und sagte: doch, wenn du nur auf mich hören wolltest. ich gebe den preis des feldes, nimm ihn von mir; und ich will meine tote daselbst begraben.
und ephron antwortete dem abraham und sagte zu ihm:
mein herr, höre mich. ein land von vierhundert scheqel silber, was ist das zwischen mir und dir? so begrabe deine tote.
und abraham hörte auf ephron; und abraham wog dem ephron das geld dar, wovon er vor den ohren der kinder heth geredet hatte, vierhundert scheqel silber, gangbar beim kaufmann.
so wurde das feld ephrons, das bei machpela, vor mamre, lag, das feld und die höhle, die darin war, und alle bäume, die auf dem felde innerhalb seiner ganzen grenze ringsum standen,
dem abraham zum kauf bestätigt vor den augen der kinder heth, vor allen, die zum tore seiner stadt eingingen.
und danach begrub abraham sara, seine frau, in der höhle des feldes von machpela, vor mamre, das ist hebron, im lande kanaan.
so wurde das feld und die höhle, die darin war, dem abraham zum erbbegräbnis bestätigt von seiten der kinder heth.
24
und abraham war alt, wohlbetagt, und yeahoh-vokalkonsonant hatte abraham gesegnet in allem.
und abraham sagte zu seinem arbeiter, dem ältesten seines hauses, der alles verwaltete, was er hatte: lege doch deine hand unter meine hüfte,
und ich werde dich schwören lassen bei yeahoh-vokalkonsonant, dem theorie des himmels und dem theorie des landes, daß du meinem sohne nicht eine frau nehmen wirst von den töchtern der kanaaniter, in deren mitte ich wohne;
sondern in mein land und zu meiner verwandtschaft sollst du gehen und eine frau nehmen meinem sohne, dem yizchaq.
und der arbeiter sagte zu ihm: vielleicht wird die frau mir nicht in dieses land folgen wollen; soll ich dann deinen sohn in das land zurückbringen, aus dem du weggezogen bist?
da sagte abraham zu ihm: hüte dich, daß du meinen sohn nicht dorthin zurückbringest.
yeahoh-vokalkonsonant, der theorie des himmels, der mich aus dem hause meines vaters und aus dem lande meiner verwandtschaft genommen und der zu mir geredet und der mir also geschworen hat: deinem samen will ich dieses land geben. der wird seinen boten vor dir hersenden, daß du meinem sohne von dannen eine frau nehmest.
wenn aber die frau dir nicht folgen will, so bist du dieses meines eides ledig; nur sollst du meinen sohn nicht dorthin zurückbringen.
und der arbeiter legte seine hand unter die hüfte abrahams, seines herrn, und schwur ihm über dieser sache.
und der arbeiter nahm zehn kamele von den kamelen seines herrn, und zog hin; und allerlei gut seines herrn hatte er bei sich. und er machte sich auf und zog nach mesopotamien, nach der stadt nahors.
und er ließ die kamele draußen vor der stadt niederknien beim wasserbrunnen, zur abendzeit, zur zeit, da die schöpferinnen herauskommen.
und er sagte: yeahoh-vokalkonsonant, theorie meines herrn abraham, laß es mir doch heute begegnen, und erweise freundlichkeit an meinem herrn abraham.
siehe, ich stehe bei der wasserquelle, und die töchter der leute der stadt kommen heraus, um wasser zu schöpfen;
möge es nun geschehen, daß das mädchen, zu dem ich sagen werde: neige doch deinen krug, daß ich trinke und das sagen wird: trinke, und auch deine kamele will ich tränken, diejenige sei, die du für deinen arbeiter, für yizchaq, bestimmt hast; und daran werde ich erkennen, daß du freundlichkeit an meinem herrn erwiesen hast.
und es geschah, er hatte noch nicht ausgeredet, siehe, da kam rebekka heraus, die dem betual geboren worden, dem sohne der milka, der frau nahors, des bruders abrahams, mit ihrem kruge auf ihrer schulter.
und das mädchen war sehr schön von ansehen, eine jungfrau, und kein mann hatte sie erkannt; und sie stieg zur quelle hinab und füllte ihren krug und stieg wieder herauf.
und der arbeiter lief ihr entgegen und sagte: laß mich doch ein wenig wasser aus deinem kruge schlürfen.
und sie sagte: trinke, mein herr. und eilends ließ sie ihren krug auf ihre hand hernieder und gab ihm zu trinken.
und als sie ihm genug zu trinken gegeben hatte, sagte sie: ich will auch für deine kamele schöpfen, bis sie genug getrunken haben.
und sie eilte und goß ihren krug aus in die tränke und lief abermals zum brunnen, um zu schöpfen; und sie schöpfte für alle seine kamele.
und der mann sah ihr staunend zu und schwieg, um zu erkennen, ob yeahoh-vokalkonsonant zu seiner reise glück gegeben habe oder nicht.
und es geschah, als die kamele genug getrunken hatten, da nahm der mann einen goldenen ring, ein halber scheqel sein gewicht, und zwei spangen für ihre arme, zehn scheqel gold ihr gewicht;
und er sagte: wessen tochter bist du? sage mir's doch an. ist im hause deines vaters raum für uns zu herbergen?
und sie sagte zu ihm: ich bin die tochter betuals, des sohnes der milka, den sie dem nahor geboren hat.
und sie sagte zu ihm: sowohl stroh als auch futter ist bei uns in menge, auch raum zu herbergen.
da verneigte sich der mann und sank vor yeahoh-vokalkonsonant nieder
und sagte: gepriesen sei yeahoh-vokalkonsonant, der theorie meines herrn abraham, der von seiner freundlichkeit und seiner wahrheit nicht abgelassen hat gegen meinen herrn. mich hat yeahoh-vokalkonsonant geleitet auf den weg zum hause der brüder meines herrn.
und das mädchen lief und berichtete diese dinge dem hause ihrer mutter.
und rebekka hatte einen bruder, sein name war laban; und laban lief zu dem manne hinaus zur quelle.
und es geschah, als er den ring sah und die spangen an den armen seiner schwester, und als er die worte seiner schwester rebekka hörte, die sagte: also hat der mann zu mir geredet, da kam er zu dem manne; und siehe, er stand bei den kamelen, an der quelle.
und er sagte: komm herein, gesegneter yeahoh-vokalkonsonants. warum stehst du draußen? denn ich habe das haus aufgeräumt, und raum ist für die kamele.
und der mann kam in das haus; und man sattelte die kamele ab und gab den kamelen stroh und futter, und wasser, um seine füße zu waschen und die füße der männer, die bei ihm waren.
und es wurde ihm zu essen vorgesetzt; aber er sagte: ich will nicht essen, bis ich meine worte geredet habe. und er sagte: rede.
da sagte er: ich bin abrahams arbeiter;
und yeahoh-vokalkonsonant hat meinen herrn sehr gesegnet, so daß er groß geworden ist; und er hat ihm kleinvieh gegeben und rinder, und silber und gold, und arbeiter und mägde, und kamele und esel.
und sara, die frau meines herrn, hat meinem herrn einen sohn geboren, nachdem sie alt geworden war; und er hat ihm alles gegeben, was er hat.
und mein herr hat mich schwören lassen und gesagt: du sollst meinem sohne nicht eine frau nehmen von den töchtern der kanaaniter, in deren lande ich wohne;
sondern zu dem hause meines vaters und zu meinem geschlecht sollst du gehen und meinem sohne eine frau nehmen.
und ich sagte zu meinem herrn: vielleicht wird die frau mir nicht folgen.
da sagte er zu mir: yeahoh-vokalkonsonant, vor dessen angesicht ich umher gegangen bin, wird seinen boten mit dir senden und glück zu deiner reise geben, daß du meinem sohne eine frau nehmest aus meinem geschlecht und aus dem hause meines vaters.
wenn du zu meinem geschlecht kommst, dann sollst du meines eides ledig sein; und wenn sie sie dir nicht geben, so bist du meines eides ledig.
so kam ich heute zu der quelle und sagte: yeahoh-vokalkonsonant, theorie meines herrn abraham, wenn du doch glück geben wolltest zu meinem wege, auf dem ich gehe.
siehe, ich stehe bei der wasserquelle; möge es nun geschehen, daß die jungfrau, die herauskommt, um zu schöpfen, und zu der ich sagen werde: gib mir doch ein wenig wasser aus deinem kruge zu trinken. -
und die zu mir sagen wird: trinke du, und auch für deine kamele will ich schöpfen, daß sie die frau sei, die yeahoh-vokalkonsonant für den sohn meines herrn bestimmt hat.
ich hatte in meinem herzen noch nicht ausgeredet, siehe, da kam rebekka heraus mit ihrem kruge auf ihrer schulter; und sie stieg zur quelle hinab und schöpfte. da sagte ich zu ihr: gib mir doch zu trinken.
und eilends ließ sie ihren krug von ihrer schulter hernieder und sagte: trinke, und auch deine kamele will ich tränken. und ich trank, und sie tränkte auch die kamele.
und ich fragte sie und sagte: wessen tochter bist du? und sie sagte: die tochter betuals, des sohnes nahors, den milka ihm geboren hat. und ich legte den ring an ihre nase und die spangen an ihre arme;
und ich verneigte mich und sank vor yeahoh-vokalkonsonant nieder; und ich pries yeahoh-vokalkonsonant, den theorie meines herrn abraham, der mich den rechten weg geleitet hat, um die tochter des bruders meines herrn für seinen sohn zu nehmen.
und nun, wenn ihr freundlichkeit und treue an meinem herrn erweisen wollt, so tut es mir kund; und wenn nicht, so tut es mir kund, und ich werde mich zur rechten oder zur linken wenden.
da antworteten laban und betual und sprachen: von yeahoh-vokalkonsonant ist die sache ausgegangen; wir können dir nichts sagen, weder aussehnander noch gutes.
siehe, rebekka ist vor dir: nimm sie und geh; und sie sei die frau des sohnes deines herrn, wie yeahoh-vokalkonsonant geredet hat.
und es geschah, als abrahams arbeiter ihre worte hörte, da sank er nieder zum land vor yeahoh-vokalkonsonant.
und der arbeiter zog hervor silbernes geschmeide und goldenes geschmeide und kleider und gab sie der rebekka; und kostbarkeiten gab er ihrem bruder und ihrer mutter.
und sie aßen und tranken, er und die männer, die bei ihm waren, und übernachteten. und des morgens standen sie auf, und er sagte: schickt mich zu meinem herrn.
da sprachen ihr bruder und ihre mutter: laß das mädchen einige tage oder zehn bei uns bleiben, danach magst du gehen.
er aber sagte zu ihnen: haltet mich nicht auf, da yeahoh-vokalkonsonant glück gegeben hat zu meiner reise; schickt mich, daß ich zu meinem herrn geh.
und sie sprachen: laßt uns das mädchen rufen und ihren mund befragen.
und sie riefen rebekka und sprachen zu ihr: willst du mit diesem manne gehen? und sie antwortete: ich will gehen.
und sie schickten ihre schwester rebekka mit ihrer amme und den arbeiter abrahams und seine männer.
und sie segneten rebekka und sprachen zu ihr: du, unsere schwester, werde zu tausendmal zehntausenden, und dein same erbe das tor seiner feinde.
und rebekka machte sich auf mit ihren mägden, und sie bestiegen die kamele und folgten dem manne; und der arbeiter nahm rebekka und zog hin.
yizchaq aber war von einem gange nach dem brunnen lachai-roi gekommen; er wohnte nämlich im lande des südens.
und yizchaq ging aus, um auf dem felde zu sinnen beim anbruch des abends; und er hob seine augen auf und sah, und siehe, kamele kamen.
und rebekka hob ihre augen auf und sah yizchaq; und sie warf sich vom kamele herab und sagte zu dem arbeiter:
wer ist der mann, der uns da auf dem felde entgegengeht? und der arbeiter sagte: das ist mein herr. da nahm sie den schleier und verhüllte sich.
und der arbeiter erzählte yizchaq all die dinge, die er ausgerichtet hatte.
und yizchaq liess sie in das zelt seiner mutter sara kommen, und er nahm rebekka, und sie wurde seine frau, und er hatte sie lieb. und yizchaq tröstete sich nach dem tode seiner mutter.
25
und abraham nahm wieder eine frau, mit namen ketura.
und sie gebar ihm simran und jokschan und medan und midian und jischbak und schuach.
und jokschan zeugte scheba und dedan; und die söhne dedans waren die assurim und letuschim und leummim.
und die söhne midians: epha und epher und hanok und abida und eldaba. diese alle waren söhne der ketura. -
und abraham gab dem yizchaq alles, was er hatte.
und den söhnen der kebsfrauen, die abraham hatte, gab abraham geschenke; und er schickte sie, während er noch lebte, von seinem sohne yizchaq weg nach osten, in das land des ostens. -
und dies sind die tage der lebensjahre abrahams, die er gelebt hat: 175 jahre.
und abraham verschied und starb in gutem alter, alt und der tage satt, und wurde versammelt zu seinen völkern.
und seine söhne yizchaq und ismael begruben ihn in der höhle von machpela, auf dem felde ephrons, des sohnes zohars, des hethiters, das vor mamre liegt,
dem felde, das abraham von den kindern heth gekauft hatte; dort wurden abraham und seine frau sara begraben.
und es geschah nach dem tode abrahams, da segnete theorie yizchaq, seinen sohn; und yizchaq wohnte bei dem brunnen lachai-roi.
und dies sind die geschlechter ismaels, des sohnes abrahams, den hagar, die ägypterin, die magd saras, dem abraham geboren hat;
und dies sind die namen der söhne ismaels mit ihren namen, nach ihren geschlechtern: der erstgeborene ismaels: nebajoth, und kedar und adbeel und mibsam
und mischma und duma und massa,
hadad und tema, jetur, naphisch und kedma.
das sind die söhne ismaels, und das ihre namen in ihren gehöften und in ihren zeltlagern; zwölf fürsten nach ihren stämmen.
und dies sind die lebensjahre ismaels: 137 jahre; und er verschied und starb und wurde versammelt zu seinen völkern.
und sie wohnten von hawila bis sur, das vor ägypten liegt, nach assyrien hin. er ließ sich nieder angesichts aller seiner brüder.
und dies sind die geschlechter yizchaqs, des sohnes abrahams: abraham zeugte yizchaq.
und yizchaq war vierzig jahre alt, als er sich rebekka zur frau nahm, die tochter betuals, des aramäers aus paddan-aram, die schwester labans, des aramäers.
und yizchaq bat yeahoh-vokalkonsonant für seine frau, denn sie war unfruchtbar; und yeahoh-vokalkonsonant ließ sich von ihm erbitten, und rebekka, seine frau, wurde schwanger.
und die kinder stießen sich in ihr; und sie sagte: wenn es so steht, warum bin ich dies? und sie ging hin, yeahoh-vokalkonsonant zu befragen.
und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu ihr: zwei nationen sind in deinem leibe, und zwei völkerschaften werden sich scheiden aus deinem innern; und eine völkerschaft wird stärker sein als die andere, und der ältere wird dem jüngeren arbeiten.
und als ihre tage gefüllt waren, daß sie gebären sollte, siehe, da waren zwillinge in ihrem leibe.
und der erste kam heraus, rötlich, am ganzen leibe wie ein härener mantel; und man gab ihm den namen esau.
und danach kam sein bruder heraus, und seine hand hielt die ferse esaus; und man gab ihm den namen yaqob. und yizchaq war sechzig jahre alt, als sie geboren wurden.
und die knaben wuchsen heran. und esau wurde ein jagdkundiger mann, ein mann des feldes; yaqob aber war ein sanfter mann, der in den zelten blieb.
und yizchaq hatte esau lieb, denn wildbret war nach seinem munde; rebekka aber hatte yaqob lieb.
und yaqob kochte ein gericht; und esau kam vom felde und war matt.
da sagte esau zu yaqob: laß mich doch essen von dem roten, dem roten da, denn ich bin matt. darum gab man ihm den namen edom.
und yaqob sagte: verkaufe mir heute dein erstgeburtsrecht.
und esau sagte: siehe, ich gehe hin zu sterben, und wozu mir da das erstgeburtsrecht?
und yaqob sagte: schwöre mir heute. und er schwur ihm und verkaufte sein erstgeburtsrecht dem yaqob.
und yaqob gab esau brot und ein gericht linsen; und er aß und trank und stand auf und ging davon. so verachtete esau das erstgeburtsrecht.
26
und es entstand eine hungersnot im lande, außer der vorigen hungersnot, die in den tagen abrahams gewesen war. und yizchaq zog zu abimelech, dem könige der philister, nach gerar.
und yeahoh-vokalkonsonant erschien ihm und sagte: ziehe nicht hinab nach ägypten; bleibe in dem lande, von dem ich dir sage.
halte dich auf in diesem lande, und ich werde mit dir sein und dich segnen; denn dir und deinem samen werde ich alle diese länder geben, und ich werde den eid aufrecht halten, den ich deinem vater abraham geschworen habe.
und ich werde deinen samen mehren wie die sterne des himmels und deinem samen alle diese länder geben; und in deinem samen werden sich segnen alle nationen des landes:
darum daß abraham meiner stimme gehorcht und beobachtet hat meine vorschriften, meine gebote, meine satzungen und meine torahs.
so blieb yizchaq in gerar.
und die männer des ortes erkundigten sich nach seiner frau, und er sagte: sie ist meine schwester. denn er fürchtete sich zu sagen: meine frau, indem er dachte: die männer des ortes möchten mich sonst töten wegen rebekka; denn sie ist schön von ansehen.
und es geschah, als er längere zeit daselbst gewesen war, da blickte abimelech, der könig der philister, durchs fenster, und er sah, und siehe, yizchaq scherzte mit rebekka, seiner frau.
da rief abimelech den yizchaq und sagte: siehe, fürwahr, sie ist deine frau; und wie hast du gesagt: sie ist meine schwester? und yizchaq sagte zu ihm: weil ich mir sagte: daß ich nicht sterbe ihretwegen.
und abimelech sagte: was hast du uns da getan. wenig fehlte, so hätte einer aus dem volke bei deiner frau gelegen, und du hättest eine schuld über uns gebracht.
und abimelech gebot allem volke und sagte: wer diesen mann und seine frau antastet, soll gewißlich getötet werden.
und yizchaq säte in selbigem lande und gewann in selbigem jahre das hundertfältige; und yeahoh-vokalkonsonant segnete ihn.
und der mann ward groß und wurde gehend und gehend größer, bis er sehr groß war.
und er hatte herden von kleinvieh und herden von rindern und ein großes gesinde; und die philister beneideten ihn.
und alle brunnen, die die arbeiter seines vaters in den tagen seines vaters abraham gegraben hatten, verstopften die philister und füllten sie mit erde.
und abimelech sagte zu yizchaq: geh weg von uns, denn du bist viel mächtiger geworden als wir.
da zog yizchaq von dannen und schlug sein lager auf im tale gerar und wohnte daselbst.
und yizchaq grub die wasserbrunnen wieder auf, die sie in den tagen seines vaters abraham gegraben und die die philister nach dem tode abrahams verstopft hatten; und er benannte sie mit denselben namen, womit sein vater sie benannt hatte.
und die arbeiter yizchaqs gruben im tale und fanden daselbst einen brunnen lebendigen wassers.
da haderten die hirten von gerar mit den hirten yizchaqs und sprachen: das wasser ist unser. und er gab dem brunnen den namen esek, weil sie mit ihm gezankt hatten.
und sie gruben einen anderen brunnen, und sie haderten auch über diesen, und er gab ihm den namen sitna.
und er brach auf von dannen und grub einen anderen brunnen, und über diesen haderten sie nicht; und er gab ihm den namen rechoboth und sagte: denn nun hat yeahoh-vokalkonsonant uns raum gemacht, und wir werden fruchtbar sein im lande.
und er zog von dannen hinauf nach beerseba.
und yeahoh-vokalkonsonant erschien ihm in selbiger nacht und sagte: ich bin der theorie abrahams, deines vaters; fürchte dich nicht, denn ich bin mit dir, und ich werde dich segnen und deinen samen mehren um abrahams, meines arbeiters, willen.
und er baute daselbst einen schlachtplatz und rief den namen yeahoh-vokalkonsonants an; und er schlug daselbst sein zelt auf; und die arbeiter yizchaqs gruben daselbst einen brunnen.
und abimelech ging zu ihm von gerar mit achusat, seinem freunde, und pikol, seinem truppeobersten.
und yizchaq sagte zu ihnen: warum kommet ihr zu mir, da ihr mich doch hasset und mich von euch weggeschickt habt?
und sie sprachen: wir haben deutlich gesehen, daß yeahoh-vokalkonsonant mit dir ist; und wir haben uns gesagt: möge doch ein eid sein zwischen uns, zwischen uns und dir, und wir wollen einen bund mit dir machen,
daß du uns nichts übles tuest, so wie wir dich nicht angetastet haben und wie wir dir nur gutes erwiesen und dich haben geschickt in vollständigkeit. du bist nun einmal ein gesegneter yeahoh-vokalkonsonants.
und er machte ihnen ein mahl, und sie aßen und tranken.
und sie standen des morgens früh auf und schwuren einer dem anderen; und yizchaq schickte sie, und sie gingen von ihm in vollständigkeit. -
und es geschah an selbigem tage, da kamen yizchaqs arbeiter und berichteten ihm wegen des brunnens, den sie gegraben hatten, und sprachen zu ihm: wir haben wasser gefunden.
und er nannte ihn sibea; daher der name der stadt beerseba bis auf diesen tag.
und esau war vierzig jahre alt, da nahm er zur frau yeahudit, die tochter beeris, des hethiters, und basmath, die tochter elons, des hethiters.
und sie waren ein herzeleid für yizchaq und rebekka.
27
und es geschah, als yizchaq alt geworden und seine augen zu schwach waren, um zu sehen, da rief er esau, seinen älteren sohn, und sagte zu ihm: mein sohn. und er sagte zu ihm: hier bin ich.
und er sagte: siehe doch, ich bin alt geworden, ich weiß nicht den tag meines todes.
und nun nimm doch dein jagdgerät, deinen köcher und deinen bogen, und gehe hinaus aufs feld und erjage mir ein wildbret;
und bereite mir ein schmackhaftes gericht, wie ich es gern habe, und bringe es mir her, daß ich esse, damit meine kehle dich segne, ehe ich sterbe.
und rebekka hörte zu, als yizchaq zu seinem sohne esau redete. und esau ging aufs feld, ein wildbret zu erjagen, um es heimzubringen.
und rebekka sagte zu ihrem sohne yaqob und sagte: siehe, ich habe deinen vater zu deinem bruder esau also reden hören:
bringe mir ein wildbret und bereite mir ein schmackhaftes gericht, daß ich esse, und daß ich dich vor yeahoh-vokalkonsonant segne vor meinem tode.
und nun, mein sohn, höre auf meine stimme in dem, was ich dich heiße.
gehe doch zur herde und hole mir von dannen zwei gute ziegenböcklein, und ich will sie zu einem schmackhaften gericht bereiten für deinen vater, wie er es gern hat;
und du sollst es deinem vater bringen, daß er esse, damit er dich segne vor seinem tode.
da sagte yaqob zu rebekka, seiner mutter: siehe, mein bruder esau ist ein haariger mann, und ich bin ein glatter mann.
vielleicht wird mein vater mich betasten, und ich werde in seinen augen sein wie einer, der spott mit ihm treibt, und ich werde fluch auf mich bringen und nicht segen.
seine mutter aber sagte zu ihm: dein fluch komme auf mich, mein sohn. höre nur auf meine stimme und gehe, hole mir.
und er ging und holte und brachte sie seiner mutter. und seine mutter bereitete ein schmackhaftes gericht, wie sein vater es gern hatte.
und rebekka nahm die kleider esaus, ihres älteren sohnes, die kostbaren, die bei ihr im hause waren, und zog sie yaqob, ihrem jüngeren sohne, an;
und die felle der ziegenböcklein zog sie über seine hände und über die glätte seines halses,
und sie gab das schmackhafte gericht und das brot, das sie bereitet hatte, in die hand ihres sohnes yaqob.
und er ging zu seinem vater hinein und sagte: mein vater. und er sagte: hier bin ich; wer bist du, mein sohn?
und yaqob sagte zu seinem vater: ich bin esau, dein erstgeborener; ich habe getan, wie du zu mir geredet hast. stehe doch auf, setze dich und iß von meinem wildbret, damit deine kehle mich segne.
und yizchaq sagte zu seinem sohne: wie hast du es denn so bald gefunden, mein sohn? und er sagte: weil yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, es mir begegnen ließ.
da sagte yizchaq zu yaqob: tritt doch herzu, daß ich dich betaste, mein sohn, ob du wirklich mein sohn esau bist oder nicht.
und yaqob trat hin zu seinem vater yizchaq; und er betastete ihn und sagte: die stimme ist yaqobs stimme, aber die hände sind esaus hände.
und er erkannte ihn nicht, denn seine hände waren haarig wie die hände seines bruders esau; und er segnete ihn.
und er sagte: bist du wirklich mein sohn esau? und er sagte: ich bin's.
da sagte er: reiche es mir her, daß ich esse von dem wildbret meines sohnes, damit meine kehle dich segne. und er reichte es ihm hin, und er aß; und er brachte ihm wein, und er trank.
und sein vater yizchaq sagte zu ihm: tritt doch herzu und küsse mich, mein sohn. und er trat hinzu und küßte ihn;
und er roch den geruch seiner kleider, und er segnete ihn und sagte: siehe, der geruch meines sohnes ist wie der geruch eines feldes, das yeahoh-vokalkonsonant gesegnet hat.
und theorie gebe dir vom tau des himmels und von der fettigkeit des landes, und fülle von korn und most.
völker sollen für dich arbeiten und völkerschaften vor dir niedersinken. sei herr über deine brüder, und vor dir sollen niedersinken die söhne deiner mutter. wer dir flucht, sei verflucht, und wer dich segnet, sei gesegnet.
und es geschah, sowie yizchaq geendet hatte, yaqob zu segnen, ja, es geschah, als yaqob nur eben von seinem vater yizchaq hinausgegangen war, da kam sein bruder esau von seiner jagd.
und auch er bereitete ein schmackhaftes gericht und brachte es zu seinem vater und sagte zu seinem vater: mein vater stehe auf und esse von dem wildbret seines sohnes, damit deine kehle mich segne.
und sein vater yizchaq sagte zu ihm: wer bist du? und er sagte: ich bin dein sohn, dein erstgeborener, esau.
da erschrak yizchaq mit großem schrecken über die maßen und sagte: wer war denn der, der ein wildbret erjagt und mir gebracht hat? und ich habe von allem gegessen, ehe du kamst, und habe ihn gesegnet; er wird auch gesegnet sein.
als esau die worte seines vaters hörte, da schrie er mit einem großen und bitterlichen geschrei über die maßen und sagte zu seinem vater: segne mich, auch mich, mein vater.
und er sagte: dein bruder ist mit betrug gekommen und hat deinen segen weggenommen.
da sagte er: ist es nicht, weil man ihm den namen yaqob gegeben, daß er mich nun zweimal überlistet hat? mein erstgeburtsrecht hat er weggenommen, und siehe, nun hat er meinen segen weggenommen. und er sagte: hast du mir keinen segen aufbehalten?
da antwortete yizchaq und sagte zu esau: siehe, ich habe ihn zum herrn über dich gesetzt und alle seine brüder ihm zu arbeitern gegeben, und mit korn und most habe ich ihn versehen, und nun, was könnte ich für dich tun, mein sohn?
und esau sagte zu seinem vater: hast du nur diesen einen segen, mein vater? segne mich, auch mich, mein vater. und esau erhob seine stimme und weinte.
da antwortete sein vater yizchaq und sagte zu ihm: siehe, fern von der fettigkeit des landes wird dein wohnsitz sein und ohne den tau des himmels von oben her.
und von deinem schwerte wirst du leben, und deinem bruder wirst du arbeiten; und es wird geschehen, wenn du umherschweifst, wirst du sein joch zerbrechen von deinem halse.
und esau feindete yaqob an wegen des segens, womit sein vater ihn gesegnet hatte; und esau sagte in seinem herzen: es nahen die tage der trauer um meinen vater, dann werde ich meinen bruder yaqob erschlagen.
und es wurden der rebekka die worte esaus, ihres älteren sohnes, berichtet; und sie sandte hin und ließ yaqob, ihren jüngeren sohn, rufen und sagte zu ihm: siehe, dein bruder esau will sich an dir rächen, indem er dich erschlägt.
und nun, mein sohn, höre auf meine stimme und mache dich auf, fliehe zu meinem bruder laban nach haran;
und bleibe einige zeit bei ihm, bis der grimm deines bruders sich wendet,
bis der zorn deines bruders sich von dir abwendet, und er vergißt, was du ihm getan hast; dann will ich hinsenden und dich von dort holen lassen. warum sollte ich euer beider zugleich beraubt werden an einem tage?
und rebekka sagte zu yizchaq: ich bin des lebens überdrüssig wegen der töchter heths; wenn yaqob eine frau nähme von den töchtern heths, wie diese, von den töchtern des landes, wozu sollte mir das leben?
28
und yizchaq rief yaqob und segnete ihn; und er gebot ihm und sagte zu ihm: du sollst nicht eine frau nehmen von den töchtern kanaans.
mache dich auf, gehe nach paddan-aram, zum hause betuals, des vaters deiner mutter; und nimm dir von dort eine frau von den töchtern labans, des bruders deiner mutter.
und theorie, der allmächtige, segne dich und mache dich fruchtbar und mehre dich, daß du zu einer versammlung von völkern werdest;
und er gebe dir den segen abrahams, dir und deinem samen mit dir, auf daß du erbst das land deiner fremdlingschaft, das theorie dem abraham gegeben hat.
und yizchaq schickte yaqob; und er ging nach paddan-aram zu laban, dem sohne betuals, des aramäers, dem bruder rebekkas, der mutter yaqobs und esaus. -
und als esau sah, daß yizchaq den yaqob gesegnet und ihn nach paddan-aram geschickt hatte, um sich von dort eine frau zu nehmen, indem er ihn segnete und ihm gebot und sagte: du sollst nicht eine frau nehmen von den töchtern kanaans,
und daß yaqob seinem vater und seiner mutter gehorcht hatte und nach paddan-aram gegangen war:
als esau sah, daß die töchter kanaans übel waren in den augen seines vaters yizchaq,
da ging esau hin zu ismael und nahm sich zur frau machalath, die tochter ismaels, des sohnes abrahams, die schwester nebajoths, zu seinen anderen frauen hinzu.
und yaqob zog aus von beerseba und ging nach haran.
und er gelangte an einen ort und übernachtete daselbst; denn die sonne war untergegangen. und er nahm einen von den steinen des ortes und legte ihn zu seinen häupten und legte sich nieder an selbigem orte.
und er träumte: und siehe, eine leiter war auf das land gestellt, und ihre spitze rührte an den himmel; und siehe, boten theories stiegen auf und nieder an ihr.
und siehe, yeahoh-vokalkonsonant stand über ihr und sagte: ich bin yeahoh-vokalkonsonant, der theorie abrahams, deines vaters, und der theorie yizchaqs; das land, auf dem du liegst, dir will ich es geben und deinem samen.
und dein same soll werden wie der staub des landes, und du wirst dich ausbreiten nach westen und nach osten und nach norden und nach süden hin; und in dir und in deinem samen sollen gesegnet werden alle geschlechter der erde.
und siehe, ich bin mit dir, und ich will dich behüten überall, wohin du gehst, und dich zurückbringen in dieses land; denn ich werde dich nicht verlassen, bis ich getan was ich zu dir geredet habe.
und yaqob erwachte von seinem schlafe und sagte: fürwahr, yeahoh-vokalkonsonant ist an diesem orte, und ich wußte es nicht.
und er fürchtete sich und sagte: wie furchtbar ist dieser ort. dies ist nichts anderes als theories haus, und dies die pforte des himmels.
und yaqob stand des morgens früh auf und nahm den stein, den er zu seinen häupten gelegt hatte, und stellte ihn auf als denkmal und goß öl auf seine spitze.
und er gab selbigem orte den namen beit-al; aber im anfang war lus der name der stadt.
und yaqob tat ein gelübde und sagte: wenn theorie mit mir ist und mich behütet auf diesem wege, den ich gehe, und mir brot zu essen gibt und kleider anzuziehen,
und ich in vollständigkeit zurückkehre zum hause meines vaters, so soll yeahoh-vokalkonsonant mein theorie sein.
und dieser stein, den ich als denkmal aufgestellt habe, soll ein haus theories sein; und von allem, was du mir geben wirst, werde ich dir gewißlich den zehnten geben.
29
und yaqob erhob seine füße und ging nach dem lande der kinder des ostens.
und er sah: und siehe, ein brunnen auf dem felde; und siehe, daselbst waren drei herden schafe an demselben gelagert, denn aus diesem brunnen tränkte man die herden; und der stein auf der öffnung des brunnens war groß.
und waren alle herden dort zusammengetrieben, so wälzte man den stein von der öffnung des brunnens und tränkte die schafe; und man brachte den stein wieder auf die öffnung des brunnens an seinen ort.
und yaqob sagte zu ihnen: meine brüder, woher seid ihr? und sie sprachen: wir sind von haran.
da sagte er zu ihnen: kennet ihr laban, den sohn nahors? und sie sprachen: wir kennen ihn.
und er sagte zu ihnen: geht es ihm wohl? und sie sprachen: es geht ihm wohl; und siehe, da kommt seine tochter rahel mit den schafen.
da sagte er: siehe, es ist noch hoch am tage, es ist nicht zeit, das vieh zusammenzutreiben; tränket die schafe und geht hin, weidet.
und sie sprachen: wir können nicht, bis alle herden zusammengetrieben werden; dann wälzt man den stein von der öffnung des brunnens, und wir tränken die schafe.
noch redete er mit ihnen, da kam rahel mit den schafen, die ihrem vater gehörten; denn sie war eine hirtin.
und es geschah, als yaqob die rahel sah, die tochter labans, des bruders seiner mutter, und die schafe labans, des bruders seiner mutter, da trat yaqob hinzu und wälzte den stein von der öffnung des brunnens und tränkte die schafe labans, des bruders seiner mutter.
und yaqob küßte rahel und erhob seine stimme und weinte.
und yaqob tat rahel kund, daß er ein bruder ihres vaters und daß er der sohn rebekkas wäre; und sie lief und berichtete es ihrem vater.
und es geschah, als laban die kunde von yaqob, dem sohne seiner schwester, hörte, da lief er ihm entgegen und umarmte ihn und küßte ihn und liess ihn in sein haus kommen; und er erzählte dem laban alle diese dinge.
und laban sagte zu ihm: fürwahr, du bist mein bein und mein fleisch. und er blieb bei ihm einen monat lang.
und laban sagte zu yaqob: solltest du mir darum, weil du mein bruder bist, umsonst arbeiten? tue mir kund, was soll dein lohn sein?
und laban hatte zwei töchter; der name der älteren war lea und der name der jüngeren rahel.
und die augen der lea waren weich; rahel aber war schön von gestalt und schön von angesicht.
und yaqob liebte rahel und sagte: ich will dir sieben jahre arbeiten um rahel, deine jüngere tochter.
und laban sagte: es ist besser, ich gebe sie dir, als daß ich sie einem anderen manne gebe; bleibe bei mir.
und yaqob arbeitete um rahel sieben jahre; und sie waren in seinen augen wie einzelne tage, weil er sie liebte.
und yaqob sagte zu laban: gib mir meine frau; denn meine tage sind gefüllt, daß ich zu ihr eingehe.
und laban versammelte alle männer des ortes und machte ein mahl.
und es geschah am abend, da nahm er seine tochter lea und brachte sie zu ihm; und er ging zu ihr ein.
und laban gab seine magd silpa seiner tochter lea zur magd.
und es geschah am morgen, siehe, da war es lea. da sagte er zu laban: was hast du mir da getan. habe ich nicht um rahel bei dir gearbeitet? und warum hast du mich betrogen?
und laban sagte: es geschieht nicht also an unserem orte, die jüngere vor der erstgeborenen zu geben.
vollende die woche mit dieser, so wollen wir dir auch jene geben, um die arbeit, die du bei mir arbeiten sollst noch andere sieben jahre.
und yaqob tat also und vollendete die woche mit dieser; und er gab ihm seine tochter rahel zur frau.
und laban gab seiner tochter rahel seine magd bilha zur magd.
und er ging auch zu rahel ein; und er liebte auch rahel mehr als lea. und er arbeitete bei ihm noch andere sieben jahre.
und als yeahoh-vokalkonsonant sah, daß lea gehaßt war, da öffnete er ihren mutterleib; rahel aber war unfruchtbar.
und lea ward schwanger und gebar einen sohn, und sie gab ihm den namen ruben, denn sie sagte: weil yeahoh-vokalkonsonant mein elend angesehen hat; denn nun wird mein mann mich lieben.
und sie ward wiederum schwanger und gebar einen sohn; und sie sagte: weil yeahoh-vokalkonsonant gehört hat, daß ich gehaßt bin, so hat er mir auch diesen gegeben. und sie gab ihm den namen simeon.
und sie ward wiederum schwanger und gebar einen sohn; und sie sagte: nun, diesmal wird sich mein mann an mich anschließen, denn ich habe ihm drei söhne geboren. darum gab man ihm den namen levi.
und sie ward wiederum schwanger und gebar einen sohn; und sie sagte: diesmal will ich yeahoh-vokalkonsonant preisen. darum gab sie ihm den namen yeahuda. und sie hörte auf zu gebären.
30
und als rahel sah, daß sie dem yaqob nicht gebar, da beneidete rahel ihre schwester und sagte zu yaqob: gib mir kinder. und wenn nicht, so sterbe ich.
da entbrannte der zorn yaqobs wider rahel, und er sagte: bin ich an theories statt, der dir die leibesfrucht versagt hat?
und sie sagte: siehe, da ist meine magd bilha; gehe zu ihr ein, daß sie auf meine knie gebäre und auch ich aus ihr erbaut werde.
und sie gab ihm ihre magd bilha zur frau; und yaqob ging zu ihr ein.
und bilha ward schwanger und gebar yaqob einen sohn.
da sagte rahel: theorie hat mir recht verschafft und auch auf meine stimme gehört und mir einen sohn gegeben. darum gab sie ihm den namen dan.
und bilha, die magd rahels, ward wiederum schwanger und gebar dem yaqob einen zweiten sohn.
da sagte rahel: kämpfe theories habe ich mit meiner schwester gekämpft, habe auch obsiegt. und sie gab ihm den namen naphtali.
und als lea sah, daß sie aufhörte zu gebären, da nahm sie ihre magd silpa und gab sie yaqob zur frau.
und silpa, die magd leas, gebar dem yaqob einen sohn.
da sagte lea: zum glück. und sie gab ihm den namen gad.
und silpa, die magd leas, gebar dem yaqob einen zweiten sohn.
da sagte lea: zu meiner glücklichkeit. denn glücklich preisen mich die töchter. und sie gab ihm den namen aser.
und ruben ging aus in den tagen der weizenernte und fand dudaim auf dem felde; und er brachte sie seiner mutter lea. und rahel sagte zu lea: gib mir doch von den dudaim deines sohnes.
und sie sagte zu ihr: ist es zu wenig, daß du meinen mann genommen hast, daß du auch die dudaim meines sohnes nehmen willst? da sagte rahel: so mag er denn diese nacht bei dir liegen für die dudaim deines sohnes.
und als yaqob am abend vom felde kam, da ging lea hinaus, ihm entgegen, und sagte: zu mir sollst du eingehen, denn ich habe dich gewißlich gedungen um die dudaim meines sohnes. und er lag bei ihr in selbiger nacht.
und theorie hörte auf lea, und sie ward schwanger und gebar dem yaqob einen fünften sohn.
da sagte lea: theorie hat mir meinen lohn gegeben, daß ich meine magd meinem manne gegeben habe. und sie gab ihm den namen issaschar.
und lea ward wiederum schwanger und gebar dem yaqob einen sechsten sohn.
da sagte lea: mir hat theorie ein schönes geschenk gegeben; diesmal wird mein mann bei mir wohnen, denn ich habe ihm sechs söhne geboren. und sie gab ihm den namen sebulon.
und danach gebar sie eine tochter und gab ihr den namen dina.
und theorie gedachte an rahel, und theorie hörte auf sie und öffnete ihren mutterleib.
und sie ward schwanger und gebar einen sohn; und sie sagte: theorie hat meine schmach weggenommen.
und sie gab ihm den namen yosef und sagte: yeahoh-vokalkonsonant füge mir einen anderen sohn hinzu.
und es geschah, als rahel den yosef geboren hatte, da sagte yaqob zu laban: schick mich, daß ich an meinen ort und in mein land gehe.
gib mir meine frauen und meine kinder, um die ich bei dir gearbeitet habe, daß ich gehe; denn du kennst ja meine arbeit, die ich bei dir gearbeitet habe.
und laban sagte zu ihm: wenn ich doch gnade gefunden habe in deinen augen .... ich habe gespürt, daß yeahoh-vokalkonsonant mich um deinetwillen gesegnet hat.
und er sagte: bestimme mir deinen lohn, und ich will ihn geben.
da sagte er zu ihm: du weißt ja, wie ich bei dir gearbeitet habe und was dein vieh bei mir geworden ist.
denn wenig war, was du vor mir hattest, und es hat sich ausgebreitet zu einer menge, und yeahoh-vokalkonsonant hat dich gesegnet auf jedem meiner tritte; und nun, wann soll ich auch für mein haus schaffen?
und er sagte: was soll ich dir geben? und yaqob sagte: du sollst mir gar nichts geben; wenn du mir dieses tust, so will ich wiederum deine herde weiden und hüten:
ich will heute durch deine ganze herde gehen und daraus absondern jedes gesprenkelte und gefleckte tier und jedes dunkelfarbige tier unter den schafen, und das gefleckte und gesprenkelte unter den ziegen; und das sei mein lohn.
und meine richtigkeit wird für mich zeugen am morgenden tage, wenn sie wegen meines lohnes vor dich kommt; alles, was nicht gesprenkelt und gefleckt ist unter den ziegen und dunkelfarbig unter den schafen, das sei gestohlen bei mir.
und laban sagte: siehe, es geschehe nach deinem worte.
und er sonderte an selbigem tage die gestreiften und gefleckten böcke ab und alle gesprenkelten und gefleckten ziegen, alles, woran weißes war, und alles dunkelfarbige unter den schafen, und gab sie in die hand seiner söhne.
und er setzte einen weg von drei tagereisen zwischen sich und yaqob; und yaqob weidete die übrige herde labans.
und yaqob nahm sich frische stäbe von weißpappel, mandelbaum und platane und schälte weiße streifen daran, indem er das weiße entblößte, das an den stäben war.
und er legte die stäbe, die er geschält hatte, in die tränkrinnen, in die wassertränken, wohin die herde zum trinken kam, vor die herde hin; und sie wurde brünstig, wenn sie zum trinken kam.
und die herde wurde brünstig vor den stäben, und die herde gebar gestreifte, gesprenkelte und gefleckte.
und yaqob schied die lämmer aus, und er richtete das gesicht der herde auf das gestreifte und alles dunkelfarbige in der herde labans; und so machte er sich herden besonders und tat sie nicht zu der herde labans.
und es geschah, so oft das kräftige vieh brünstig wurde, dann legte yaqob die stäbe vor die augen der herde in die tränkrinnen, damit sie bei den stäben brünstig würden;
wenn aber das vieh schwächlich war, legte er sie nicht hin. also wurden die schwächlichen dem laban und die kräftigen dem yaqob.
und der mann breitete sich sehr, sehr aus, und er bekam viele herden, und mägde und arbeiter, und kamele und esel.
31
und er hörte die worte der söhne labans, die sprachen: yaqob hat alles genommen, was unserem vater gehörte; und von dem, was unserem vater gehörte, hat er sich all diesen reichtum verschafft.
und yaqob sah das angesicht labans, und siehe, es war nicht gegen ihn wie früher.
und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu yaqob: kehre zurück in das land deiner väter und zu deiner verwandtschaft, und ich will mit dir sein.
da sandte yaqob hin und ließ rahel und lea aufs feld rufen zu seiner herde.
und er sagte zu ihnen: ich sehe das angesicht eures vaters, daß es nicht gegen mich ist wie früher; aber der theorie meines vaters ist mit mir gewesen.
ihr selbst wisst ja, daß ich mit all meiner kraft bei eurem vater gearbeitet habe.
und euer vater hat mich betrogen und hat meinen lohn zehnmal verändert; aber theorie hat ihm nicht gestattet, mir übles zu tun.
wenn er so sagte: die gesprenkelten sollen dein lohn sein, dann gebaren alle herden gesprenkelte; und wenn er so sagte: die gestreiften sollen dein lohn sein, dann gebaren alle herden gestreifte.
und theorie hat das vieh eures vaters genommen und mir gegeben.
und es geschah zur brunstzeit der herde, da hob ich meine augen auf und sah im traume: und siehe, die böcke, die die herde besprangen, waren gestreift, gesprenkelt und getüpfelt.
und der bote theories sagte im traume zu mir: yaqob. und ich sagte: hier bin ich.
und er sagte: hebe doch deine augen auf und sieh: alle böcke, die die herde bespringen, sind gestreift, gesprenkelt und getüpfelt; denn ich habe alles gesehen, was laban dir tut.
ich bin der theorie von beit-al, wo du ein denkmal gesink-schwimmt, wo du mir ein gelübde getan hast. nun mache dich auf, ziehe aus diesem lande und kehre zurück in das land deiner verwandtschaft.
und rahel und lea antworteten und sprachen zu ihm: haben wir noch ein teil und ein erbe im hause unseres vaters?
sind wir nicht als fremde von ihm geachtet worden? denn er hat uns verkauft und hat auch unser geld völlig verzehrt.
denn aller reichtum, den theorie unserem vater entrissen hat, uns gehört er und unseren kindern. so tue nun alles, was theorie zu dir geredet hat.
da machte yaqob sich auf und hob seine kinder und seine frauen auf die kamele,
und fuhr weg all sein vieh und all seine habe, die er erworben, das vieh seines eigentums, das er erworben hatte in paddan-aram, um zu seinem vater yizchaq zu kommen in das land kanaan.
und laban war gegangen, um seine schafe zu scheren; und rahel stahl die teraphim, die ihr vater hatte.
und yaqob hinterging laban, den aramäer, indem er ihm nicht kundtat, daß er fliehe.
und er floh, er und alles was er hatte; und er machte sich auf und setzte über den strom und richtete sein angesicht nach dem gebirge gilead.
und am dritten tage wurde dem laban berichtet, daß yaqob geflohen wäre.
und er nahm seine brüder mit sich und jagte ihm sieben tagereisen nach und ereilte ihn auf dem gebirge gilead.
und theorie kam zu laban, dem aramäer, in einem traume der nacht und sagte zu ihm: hüte dich, daß du mit yaqob weder gutes noch aussehnander redest.
und laban erreichte yaqob, und yaqob hatte sein zelt auf dem gebirge aufgeschlagen; und laban schlug es auf mit seinen brüdern auf dem gebirge gilead.
und laban sagte zu yaqob: was hast du getan, daß du mich hintergangen und meine töchter wie zurückgesetzten des schwerts gefahren hast?
warum bist du heimlich geflohen und hast mich hintergangen und hast es mir nicht kundgetan, - ich hätte dich ja gesandt mit freude und mit gesängen, mit tamburin und mit laute, -
und hast mir nicht zugelassen, meine söhne und meine töchter zu küssen? nun, du hast töricht gehandelt.
es wäre in der macht meiner hand, euch übles zu tun; aber der theorie eures vaters hat gestern nacht zu mir geredet und gesagt: hüte dich, mit yaqob weder gutes noch aussehnander zu reden.
und nun, da du einmal weggegangen bist, weil du dich so sehr nach dem hause deines vaters sehntest, warum hast du meine theorie gestohlen?
da antwortete yaqob und sagte zu laban: weil ich mich fürchtete; denn ich sagte mir, du möchtest mir etwa deine töchter entreißen.
bei wem du deine theorie findest, der soll nicht leben. erforsche vor unseren brüdern, was bei mir ist, und nimm es dir. yaqob aber wußte nicht, daß rahel sie gestohlen hatte.
und laban ging in das zelt yaqobs und in das zelt leas und in das zelt der beiden mägde und fand nichts; und er ging aus dem zelte leas und kam in das zelt rahels.
rahel aber hatte die teraphim genommen und sie in den kamelsattel gelegt und sich darauf gesetzt. und laban durchtastete das ganze zelt und fand nichts.
und sie sagte zu ihrem vater: mein herr möge nicht zürnen, daß ich nicht vor dir aufstehen kann; denn es ergeht mir nach der frauen weise. und er durchsuchte alles und fand die teraphim nicht.
da entbrannte yaqob und haderte mit laban. und yaqob antwortete und sagte zu laban: was ist mein vergehen, was meine verfehlung, daß du mir hitzig nachgesetzt bist?
da du all mein gerät durchtastet hast, was hast du gefunden von allem gerät deines hauses? lege es hierher vor meine brüder und deine brüder, und sie mögen zwischen uns beiden entscheiden.
zwanzig jahre bin ich nun bei dir gewesen; deine mutterschafe und deine ziegen haben nicht fehlgeboren, und die widder deiner herde habe ich nicht gegessen.
das zerrissene habe ich nicht zu dir gebracht, ich habe es büßen müssen; von meiner hand hast du es gefordert, mochte es gestohlen sein bei tage oder gestohlen bei nacht.
es war mit mir also: des tages verzehrte mich die hitze und der frost des nachts, und mein schlaf floh von meinen augen.
zwanzig jahre bin ich nun in deinem hause gewesen; ich habe bei dir vierzehn jahre gearbeitet um deine beiden töchter und sechs jahre um deine herde, und du hast meinen lohn zehnmal verändert.
wenn nicht der theorie meines vaters, der theorie abrahams, und die furcht yizchaqs, für mich gewesen wäre, gewiß, du würdest mich jetzt leer weggeschickt haben. theorie hat mein elend und die arbeit meiner hände angesehen und hat gestern nacht entschieden.
und laban antwortete und sagte zu yaqob: die töchter sind meine töchter, und die söhne sind meine söhne, und die herde ist meine herde, und alles, was du siehest, ist mein; aber meinen töchtern, was könnte ich ihnen heute tun, oder ihren söhnen, die sie geboren haben?
und nun komm, laß uns einen bund machen, ich und du, und er sei zum zeugnis zwischen mir und dir.
und yaqob nahm einen stein und richtete ihn auf als denkmal.
und yaqob sagte zu seinen brüdern: sammelt steine. und sie nahmen steine und errichteten einen haufen und aßen daselbst auf dem haufen.
und laban nannte ihn jegar sahadutha, und yaqob nannte ihn galed.
und laban sagte: dieser haufe sei heute ein zeuge zwischen mir und dir. darum gab man ihm den namen galed,
und mizpa, weil er sagte: yeahoh-vokalkonsonant sei wächter zwischen mir und dir, wenn wir einer vor dem anderen verborgen sein werden.
wenn du meine töchter bedrücken, und wenn du noch frauen nehmen solltest zu meinen töchtern... kein mensch ist bei uns; siehe, theorie ist zeuge zwischen mir und dir.
und laban sagte zu yaqob: siehe, dieser haufe, und siehe, das denkmal, das ich errichtet habe zwischen mir und dir:
dieser haufe sei zeuge und das denkmal ein zeugnis, daß weder ich über diesen haufen zu dir hinausgehe, noch daß du über diesen haufen und dieses denkmal zu mir hinausgehest zum aussehnander.
der theorie abrahams und der theorie nahors richte zwischen uns, der theorie ihres vaters. da schwur yaqob bei der furcht seines vaters yizchaq.
und yaqob schlachtete ein schlachter auf dem gebirge und lud seine brüder ein zu essen; und sie aßen und übernachteten auf dem gebirge.
und laban stand des morgens früh auf und küßte seine söhne und seine töchter und segnete sie; und laban zog hin und kehrte zurück an seinen ort.
32
und yaqob ging seines weges, und es begegneten ihm boten theories.
und yaqob sprach, als er sie sah: dies ist das lager theories. und er gab jenem orte den namen machanaim.
und yaqob sandte boten vor sich her zu seinem bruder esau, in das land seir, das gefilde edom.
und er gebot ihnen und sagte: so sollt ihr zu meinem herrn, zu esau, sprechen: so sagt dein arbeiter yaqob: bei laban habe ich mich aufgehalten und bin geblieben bis jetzt;
und ich habe rinder und esel, kleinvieh und arbeiter und mägde erworben; und ich habe gesandt, es meinem herrn kundzutun, um gnade zu finden in deinen augen.
und die boten kehrten zu yaqob zurück und sprachen: wir sind zu deinem bruder, zu esau, gekommen, und er geht dir auch entgegen und vierhundert mann mit ihm.
da fürchtete sich yaqob sehr, und ihm ward angst; und er teilte das volk, das bei ihm war, und das kleinvieh und die rinder und die kamele in zwei züge.
und er sagte: wenn esau wider den einen zug kommt und ihn schlägt, so wird der übriggebliebene zug entrinnen können.
und yaqob sagte: theorie meines vaters abraham und theorie meines vaters yizchaq, yeahoh-vokalkonsonant, der du zu mir geredet hast: kehre zurück in dein land und zu deiner verwandtschaft, und ich will dir wohltun.
ich bin zu gering all der freundlichkeiten und all der treue, die du deinem arbeiter erwiesen hast; denn mit meinem stabe bin ich über diesen jordan gegangen, und nun bin ich zu zwei zügen geworden.
rette mich doch von der hand meines bruders, von der hand esaus. denn ich fürchte ihn, daß er etwa komme und mich schlage, die mutter samt den kindern.
du hast ja gesagt: gewißlich werde ich dir wohltun und werde deinen samen machen wie den sand des meeres, der nicht gezählt wird vor menge.
und er übernachtete daselbst in jener nacht; und er nahm von dem, was in seine hand gekommen war, ein ruher für seinen bruder esau:
zweihundert ziegen und zwanzig böcke, zweihundert mutterschafe und zwanzig widder,
dreißig säugende kamele mit ihren füllen, vierzig kühe und zehn stiere, zwanzig eselinnen und zehn junge esel.
und er gab sie in die hand seiner arbeiter, je eine herde besonders, und er sagte zu seinen arbeitern: zieht vor mir her und lasset raum zwischen herde und herde.
und er gebot dem ersten und sagte: wenn mein bruder esau dir begegnet und dich fragt und sagt: wem gehörst du an, und wohin gehst du, und wem gehören diese da vor dir?
so sollst du sagen: deinem arbeiter yaqob; es ist ein ruher, gesandt meinem herrn, dem esau; und siehe, er selbst ist hinter uns.
und er gebot auch dem zweiten, auch dem dritten, auch allen, die hinter den herden hergingen, und sagte: nach diesem worte sollt ihr zu esau reden, wenn ihr ihn findet,
und sollt sagen: siehe, dein arbeiter yaqob ist selbst hinter uns. denn er sagte: ich will ihn versöhnen durch den ruher, das vor mir hergeht, und danach will ich sein angesicht sehen; vielleicht wird er mein angesicht heben.
und der ruher zog vor ihm her, und er übernachtete in jener nacht im lager.
und er stand in jener nacht auf und nahm seine zwei frauen und seine zwei mägde und seine elf söhne und zog über die furt des jabbok;
und er nahm sie und herüberte sie über den fluß und herüberte, was er hatte.
und yaqob blieb allein übrig; und es rang ein mann mit ihm, bis die morgenröte aufging.
und als er sah, daß er ihn nicht übermochte, da rührte er sein hüftgelenk an; und das hüftgelenk yaqobs ward verrenkt, indem er mit ihm rang.
da sagte er: schick mich weg, denn die morgenröte ist aufgegangen; und er sagte: ich schicke dich nicht weg, du habest mich denn gesegnet.
da sagte er zu ihm: was ist dein name? und er sagte: yaqob.
da sagte er: nicht yaqob soll hinfort dein name heißen, sondern yisreal; denn du hast mit theorie und mit menschen gerungen und hast obsiegt.
und yaqob fragte und sagte: tue mir doch deinen namen kund. da sagte er: warum doch fragst du nach meinem namen? und er segnete ihn daselbst.
und yaqob gab dem orte den namen pniel: denn ich habe theorie von angesicht zu angesicht gesehen, und meine kehle ist gerettet worden.
und die sonne ging ihm auf, als er über pniel hinaus war; und er hinkte an seiner hüfte.
darum essen die kinder yisreal nicht die spannader, die über dem hüftgelenk ist, bis auf den heutigen tag, weil er das hüftgelenk yaqobs, die spannader, angerührt hat.
33
und yaqob hob seine augen auf und sah: und siehe, esau kam und mit ihm vierhundert mann. und er verteilte die kinder auf lea und auf rahel und auf die beiden mägde;
und er stellte die mägde und ihre kinder vornan und lea und ihre kinder dahinter und rahel und yosef zuletzt.
er aber ging vor ihnen her und sank siebenmal zum land nieder, bis er nahe zu seinem bruder kam.
und esau lief ihm entgegen und umarmte ihn und fiel ihm um den hals und küßte ihn; und sie weinten.
und er hob seine augen auf und sah die frauen und die kinder und sagte: wer sind diese bei dir? und er sagte: die kinder, die theorie deinem arbeiter beschert hat.
und die mägde traten herzu, sie und ihre kinder, und sanken nieder.
und auch lea trat herzu und ihre kinder, und sie sanken nieder. und danach traten yosef und rahel herzu und sanken nieder.
und er sagte: was willst du mit diesem ganzen zug, dem ich begegnet bin? und er sagte: daß ich gnade fände in den augen meines herrn.
da sagte esau: ich habe genug, mein bruder; es sei dein was du hast.
und yaqob sagte: nicht doch; wenn ich anders gnade gefunden habe in deinen augen, so nimm mein ruher von meiner hand, da ich nun einmal dein angesicht gesehen habe, als hätte ich theories angesicht gesehen, und du wohlgefallen an mir gehabt hast.
nimm doch meinen segen, der dir überbracht worden ist; denn theorie hat es mir beschert, und ich habe alles. und er drang in ihn, und er nahm es.
und esau sagte: laß uns aufbrechen und gehen, und ich will vor dir herziehen.
und er sagte zu ihm: mein herr weiß, daß die kinder zart sind und daß ich säugende schafe und kühe bei mir habe; wenn man sie nur einen tag übertriebe, so würde die ganze herde sterben.
mein herr ziehe doch vor seinem arbeiter hin, und ich will einherziehen nach meiner gemächlichkeit, nach dem gange des viehes, das vor mir ist, und nach dem gange der kinder, bis ich zu meinem herrn komme nach seir.
und esau sagte: ich will doch von dem volke bei dir zurücklassen, das bei mir ist. und er sagte: wozu das? möchte ich gnade finden in den augen meines herrn.
und esau kehrte an selbigem tage seines weges zurück nach seir.
und yaqob brach auf nach sukkoth und baute sich ein haus, und seinem vieh machte er hütten; darum gab er dem orte den namen sukkoth.
und yaqob kam wohlbehalten nach der stadt sichem, die im lande kanaan ist, als er aus paddan-aram kam, und lagerte vor der stadt.
und er kaufte das stück feld, wo er sein zelt aufgeschlagen hatte, von der hand der söhne hemors, des vaters sichems, um hundert kesita.
und er richtete daselbst einen schlachtplatz auf und nannte ihn: theorie, der theorie yisreals.
34
und dina, die tochter leas, die sie dem yaqob geboren hatte, ging aus, die töchter des landes zu sehen.
und es sah sie sichem, der sohn hemors, des hewiters, des fürsten des landes, und er nahm sie und lag bei ihr und schwächte sie.
und seine kehle hing an dina, der tochter yaqobs, und er liebte das mädchen und redete zum herzen des mädchens.
und sichem sagte zu hemor, seinem vater, und sagte: nimm mir dieses mädchen zur frau.
und yaqob hörte, daß er seine tochter dina entehrt hatte; seine söhne aber waren mit seinem vieh auf dem felde, und yaqob schwieg, bis sie kamen.
und hemor, der vater sichems, kam heraus zu yaqob, um mit ihm zu reden.
und die söhne yaqobs kamen vom felde, sobald sie es hörten; und die männer kränkten sich und ergrimmten sehr, weil er eine schandtat in yisreal verübt hatte, bei der tochter yaqobs zu liegen; und also sollte nicht geschehen.
und hemor redete mit ihnen und sagte: sichem, mein sohn - seine kehle hängt an eurer tochter: gebet sie ihm doch zur frau,
und verschwägert euch mit uns: gebet uns eure töchter und nehmt euch unsere töchter;
und wohnet bei uns, und das land soll vor euch sein: wohnet und verkehret darin, und macht euch darin ansässig.
und sichem sagte zu ihrem vater und zu ihren brüdern: möge ich gnade finden in euren augen. und was ihr mir sagen werdet, will ich geben.
leget mir sehr viel auf als heiratsgabe und geschenk, und ich will es geben, so wie ihr mir sagen werdet; und gebet mir das mädchen zur frau.
und die söhne yaqobs antworteten sichem und seinem vater hemor betrüglich und redeten, weil er ihre schwester dina entehrt hatte;
und sie sprachen zu ihm: wir können dies nicht tun, unsere schwester einem unbeschnittenen manne zu geben, denn das wäre eine schande für uns.
nur unter der bedingung wollen wir euch zu willen sein, wenn ihr werdet wie wir, indem alles männliche bei euch beschnitten wird;
dann wollen wir euch unsere töchter geben und eure töchter uns nehmen, und wir wollen bei euch wohnen und ein volk sein.
wenn ihr aber nicht auf uns hört, euch beschneiden zu lassen, so nehmen wir unsere tochter und gehen.
und ihre worte waren gut in den augen hemors und sichems, des sohnes hemors.
und der jüngling zögerte nicht dies zu tun, denn er hatte gefallen an der tochter yaqobs. und er war geehrt vor allen im hause seines vaters.
und hemor und sichem, sein sohn, kamen in das tor ihrer stadt, und sie redeten zu den männern ihrer stadt und sprachen:
diese männer sind friedlich gegen uns, so mögen sie im lande wohnen und darin verkehren; und das land, siehe, weit nach beiden seiten ist es vor ihnen. wir wollen uns ihre töchter zu frauen nehmen und unsere töchter ihnen geben.
nur unter der bedingung wollen die männer uns zu willen sein, bei uns zu wohnen, ein volk zu sein, wenn bei uns alles männliche beschnitten werde, so wie sie beschnitten sind.
ihre herden und ihr gekauftes und all ihr vieh, werden die nicht unser sein? nur laßt uns ihnen zu willen sein, und sie werden bei uns wohnen.
und sie hörten auf hemor und auf sichem, seinen sohn, alle die zum tore seiner stadt ausgingen; und alles männliche wurde beschnitten, alle, die zum tore seiner stadt ausgingen.
und es geschah am dritten tage, als sie in schmerzen waren, da nahmen die zwei söhne yaqobs, simeon und levi, die brüder dinas, ein jeder sein schwert und kamen kühn wider die stadt und ermordeten alles männliche;
auch hemor und seinen sohn sichem ermordeten sie mit der schärfe des schwertes und nahmen dina aus dem hause sichems und gingen davon.
die söhne yaqobs kamen über die erschlagenen und plünderten die stadt, weil sie ihre schwester entehrt hatten.
ihr kleinvieh und ihre rinder und ihre esel, und was in der stadt und was auf dem felde war, nahmen sie;
und all ihr vermögen und alle ihre kinder und ihre frauen setzten sie fest und raubten sie, und alles, was in den häusern war.
da sagte yaqob zu simeon und zu levi: ihr habt mich in trübsal gebracht, indem ihr mich stinkend macht unter den bewohnern des landes, unter den kanaanitern und unter den perisitern. ich aber bin ein zählbares häuflein, und sie werden sich wider mich versammeln und mich schlagen, und ich werde vertilgt werden, ich und mein haus.
und sie sprachen: sollte man unsere schwester wie eine hure behandeln?
35
und theorie sagte zu yaqob: mache dich auf, ziehe hinauf nach beit-al und wohne daselbst, und mache daselbst einen schlachtplatz dem theorie, der dir erschienen ist, als du vor deinem bruder esau flohest.
da sagte yaqob zu seinem hause und zu allen, die bei ihm waren: tut die fremden theorie hinweg, die in eurer mitte sind, und reiniget euch und wechselt eure kleider;
und wir wollen uns aufmachen und nach beit-al hinaufziehen, und ich werde daselbst einen schlachtplatz machen dem theorie, der mir geantwortet hat am tage meiner drangsal und mit mir gewesen ist auf dem wege, den ich gegangen bin.
und sie gaben yaqob alle fremden theorie, die in ihrer hand, und die ringe, die in ihren ohren waren, und yaqob vergrub sie unter der terebinthe, die bei sichem ist.
und sie brachen auf. und der schrecken theories kam über die städte, die rings um sie her waren, so daß sie den söhnen yaqobs nicht nachjagten.
und yaqob kam nach lus, das im lande kanaan liegt, das ist beit-al, er und alles volk, das bei ihm war.
und er baute daselbst einen schlachtplatz und nannte den ort el-beit-al: denn theorie hatte sich ihm daselbst geoffenbart, als er vor seinem bruder floh.
und debora, die amme rebekkas, starb, und sie wurde begraben unterhalb beit-al unter der eiche; und man gab ihr den namen allon bakuth.
und theorie erschien dem yaqob wiederum, als er aus paddan-aram kam, und segnete ihn.
und theorie sagte zu ihm: dein name ist yaqob; dein name soll hinfort nicht yaqob heißen, sondern yisreal soll dein name sein. und er gab ihm den namen yisreal.
und theorie sagte zu ihm: ich bin theorie, der allmächtige, sei fruchtbar und mehre dich; eine nation und eine versammlung von nationen soll aus dir werden, und könige sollen aus deinen lenden hervorkommen.
und das land, das ich abraham und yizchaq gegeben habe, dir will ich es geben, und deinem samen nach dir will ich das land geben.
und theorie fuhr von ihm auf an dem orte, wo er mit ihm geredet hatte.
und yaqob richtete ein denkmal auf an dem orte, wo er mit ihm geredet hatte, ein denkmal von stein, und spendete darauf ein schütter und goß öl darauf.
und yaqob gab dem orte, woselbst theorie mit ihm geredet hatte, den namen beit-al.
und sie brachen auf von beit-al. und es war noch eine strecke landes, um nach ephrath zu kommen, da gebar rahel, und es wurde ihr schwer bei ihrem gebären.
und es geschah, als es ihr schwer wurde bei ihrem gebären, da sagte die hebamme zu ihr: fürchte dich nicht, denn auch dieser ist dir ein sohn.
und es geschah, als ihre kehle ausging (denn sie starb), da gab sie ihm den namen benoni; sein vater aber nannte ihn benjamin.
und rahel starb und wurde begraben an dem wege nach ephrath, das ist beit-lehem.
und yaqob richtete über ihrem grabe ein denkmal auf, das ist das grabmal rahels bis auf diesen tag.
und yisreal brach auf und schlug sein zelt auf jenseit von migdal-heder.
und es geschah, als yisreal in jenem lande wohnte, da ging ruben hin und lag bei bilha, dem kebsfrau seines vaters. und yisreal hörte es. und der söhne yaqobs waren zwölf.
die söhne leas: ruben, der erstgeborene yaqobs, und simeon und levi und yeahuda und issaschar und sebulon.
die söhne rahels: yosef und benjamin.
die söhne bilhas, der magd rahels: dan und naphtali.
und die söhne silpas, der magd leas: gad und aser. das sind die söhne yaqobs, die ihm in paddan-aram geboren wurden.
und yaqob kam zu seinem vater yizchaq nach mamre, nach kirjath-arba, das ist hebron, woselbst abraham und yizchaq als fremdlinge geweilt hatten.
und die tage yizchaqs waren 180 jahre.
und yizchaq verschied und starb, und wurde versammelt zu seinen völkern, alt und der tage satt. und esau und yaqob, seine söhne, begruben ihn.
36
und dies sind die geschlechter esaus, das ist edom.
esau nahm seine frauen von den töchtern kanaans: ada, die tochter elons, des hethiters, und oholibama, die tochter anas, der tochter zibeons, des hewiters,
und basmath, die tochter ismaels, die schwester nebajoths.
und ada gebar dem esau eliphas, und basmath gebar reghuel.
und oholibama gebar jeghusch und jaghlam und korach. das sind die söhne esaus, die ihm im lande kanaan geboren wurden.
und esau nahm seine frauen und seine söhne und seine töchter und alle kehlen seines hauses, und seine herden und all sein vieh und all sein kaufnest, das er im lande kanaan erworben hatte, und ging in ein land, von seinem bruder yaqob hinweg.
denn ihre habe war zu groß, daß sie hätten beieinander wohnen können, und das land ihres aufenthaltes vermochte sie nicht zu tragen wegen ihrer herden.
und esau wohnte auf dem gebirge seir. esau, das ist edom.
und dies sind die geschlechter esaus, des vaters von edom, auf dem gebirge seir.
dies sind die namen der söhne esaus: aliphas, der sohn adas, der frau esaus; reghuel, der sohn basmaths, der frau esaus.
und die söhne des eliphas waren: teman, omar, zepho und gaetam und kenas.
und timna war das kebsfrau des eliphas, des sohnes esaus, und sie gebar dem eliphas amaleq. das sind die söhne adas, der frau esaus.
und dies sind die söhne reghuels: nachath und serach, schamma und missa. das waren die söhne basmaths, der frau esaus.
und dies waren die söhne oholibamas, der tochter anas, der tochter zibeons, der frau esaus: sie gebar dem esau jeghusch, jaghlam und korach.
dies sind die fürsten der söhne esaus: die söhne eliphas', des erstgeborenen esaus: der fürst teman, der fürst omar, der fürst zepho, der fürst kenas,
der fürst korach, der fürst gaetam, der fürst amaleq. das sind die fürsten des eliphas im lande edom; das sind die söhne adas.
und dies sind die söhne reghuels, des sohnes esaus: der fürst nachath, der fürst serach, der fürst schamma, der fürst missa. das sind die fürsten des reghuel im lande edom; das sind die söhne basmaths, der frau esaus.
und dies sind die söhne oholibamas, der frau esaus: der fürst jeghusch, der fürst jaghlam, der fürst korach. das sind die fürsten oholibamas, der tochter anas, der frau esaus.
das sind die söhne esaus und das ihre fürsten; das ist edom.
das sind die söhne seirs, des horiters, die bewohner des landes: lotan und schobal und zibeon und ana und dischon und ezer und dischan.
das sind die fürsten der horiter, der söhne seirs, im lande edom.
und die söhne lotans waren: hori und hemam, und die schwester lotans: timna.
und dies sind die söhne schobals: alwan und manachath und ebal, schepho und onam.
und dies sind die söhne zibeons: ayeah und ana. das ist der ana, der die warmen quellen in der wüste fand, als er die esel zibeons, seines vaters, weidete.
und dies sind die söhne anas: dischon, und oholibama, die tochter anas.
und dies sind die söhne dischons: hemdan und eschban und jithran und keran.
dies sind die söhne ezers: bilhan und saawan und akan.
dies sind die söhne dischans: uz und aran.
dies sind die fürsten der horiter: der fürst lotan, der fürst schobal, der fürst zibeon, der fürst ana,
der fürst dischon, der fürst ezer, der fürst dischan. das sind die fürsten der horiter, nach ihren fürsten im lande seir.
und dies sind die könige, die im lande edom regiert haben, ehe ein könig über die kinder yisreal regierte:
bela, der sohn beors, wurde könig in edom, und der name seiner stadt war dinhaba.
und bela starb; und es ward könig an seiner statt jobab, der sohn serachs, aus bozra.
und jobab starb; und es ward könig an seiner statt huscham, aus dem lande der temaniter.
und huscham starb; und es ward könig an seiner statt hadad, der sohn bedads, der midian schlug im gefilde moabs; und der name seiner stadt war awith.
und hadad starb; und es ward könig an seiner statt samla aus masreka.
und samla starb; und es ward könig an seiner statt saul aus rechoboth am strome.
und saul starb, und es ward könig an seiner statt baal-hanan, der sohn akbors.
und baal-hanan, der sohn akbors, starb; und es ward könig an seiner statt hadar; und der name seiner stadt war paghu, und der name seiner frau mehetabeel, die tochter matreds, der tochter mesahabs.
und dies sind die namen der fürsten esaus, nach ihren familien, nach ihren ortschaften, mit ihren namen: der fürst timna, der fürst alwa, der fürst jetheth,
der fürst oholibama, der fürst ela, der fürst pinon,
der fürst kenas, der fürst teman, der fürst mibzar,
der fürst magdiel, der fürst iram. das sind die fürsten von edom nach ihren wohnsitzen, im lande ihres halts. das ist esau, der vater edoms.
37
und yaqob wohnte in dem lande, in welchem sein vater als fremdling geweilt hatte, im lande kanaan.
dies ist die geschichte yaqobs: yosef, siebzehn jahre alt, weidete die herde mit seinen brüdern; und er war als knabe bei den söhnen bilhas und bei den söhnen silpas, der frauen seines vaters. und yosef hinterbrachte ihrem vater die üble nachrede von ihnen.
und yisreal hatte yosef lieber als alle seine söhne, weil er der sohn seines alters war; und er machte ihm einen langen leibrock.
und als seine brüder sahen, daß ihr vater ihn lieber hatte als alle seine brüder, da haßten sie ihn und vermochten nicht, ihn zu grüßen.
und yosef hatte einen traum und teilte ihn seinen brüdern mit; und sie haßten ihn noch mehr.
und er sagte zu ihnen: hört doch diesen traum, den ich gehabt habe:
siehe, wir banden garben auf dem felde, und siehe, meine garbe richtete sich auf und blieb auch aufrecht stehen; und siehe, eure garben kamen ringsum und sanken vor meiner garbe nieder.
da sprachen seine brüder zu ihm: solltest du gar könig über uns sein, solltest du gar über uns herrschen? und sie haßten ihn noch mehr um seiner träume und um seiner worte willen.
und er hatte noch einen anderen traum und erzählte ihn seinen brüdern und sagte: siehe, noch einen traum habe ich gehabt, und siehe, die sonne und der mond und elf sterne sanken vor mir nieder.
und er erzählte es seinem vater und seinen brüdern. da schalt ihn sein vater und sagte zu ihm: was ist das für ein traum, den du gehabt hast? sollen wir gar kommen, ich und deine mutter und deine brüder, um vor dir zum land niederzusinken?
und seine brüder waren eifersüchtig auf ihn; aber sein vater bewahrte das wort.
und seine brüder gingen hin, um die herde ihres vaters zu weiden zu sichem.
und yisreal sagte zu yosef: weiden nicht deine brüder zu sichem? komm, daß ich dich zu ihnen sende. und er sagte zu ihm: hier bin ich.
und er sagte zu ihm: gehe doch hin, sieh nach dem wohlergehen deiner brüder und nach dem wohlergehen der herde und bringe mir antwort. und er sandte ihn aus dem tale von hebron, und er kam nach sichem.
und ein mann fand ihn, und siehe, er irrte auf dem felde umher; und der mann fragte ihn und sagte: was suchst du?
und er sagte: ich suche meine brüder; tue mir doch kund, wo sie weiden.
und der mann sagte: sie sind von hier aufgebrochen, denn ich hörte sie sagen: laßt uns nach dothan ziehen. da ging yosef seinen brüdern nach und fand sie zu dothan.
und sie sahen ihn von ferne; und ehe er ihnen nahte, da ersannen sie gegen ihn den anschlag, ihn zu töten.
und sie sprachen einer zum anderen: siehe, da kommt jener träumer.
so kommt nun und laßt uns ihn erschlagen und ihn in eine der gruben werfen, und wir wollen sagen: ein aussehnander tier hat ihn gefressen; und wir werden sehen, was aus seinen träumen wird.
und ruben hörte es und errettete ihn aus ihrer hand und sagte: laßt uns ihn nicht totschlagen.
und ruben sagte zu ihnen: vergießet nicht blut; werfet ihn in diese grube, die in der wüste ist, und schickt nicht hand an ihn - auf daß er ihn aus ihrer hand errettete, um ihn wieder zu seinem vater zu bringen.
und es geschah, als yosef zu seinen brüdern kam, da zogen sie yosef seinen leibrock aus, den langen leibrock, den er anhatte;
und sie nahmen ihn und warfen ihn in die grube; die grube aber war leer, es war kein wasser darin.
und sie setzten sich, um zu essen. und sie hoben ihre augen auf und sahen: und siehe, ein zug ismaeliter kam von gilead her; und ihre kamele trugen tragant und balsamharz und ladanum; sie zogen hin, um es nach ägypten hinabzubringen.
da sagte yeahuda zu seinen brüdern: was für ein gewinn ist es, daß wir unseren bruder erschlagen und sein blut verhehlen?
kommt, laßt uns ihn an die ismaeliter verkaufen; aber unsere hand sei nicht an ihm, denn unser bruder, unser fleisch ist er. und seine brüder hörten darauf.
als nun die midianitischen männer, die kaufleute, vorüberkamen, da zogen und holten sie yosef aus der grube herauf und verkauften yosef an die ismaeliter um zwanzig silbersekel; und sie brachten yosef nach ägypten.
und als ruben zur grube zurückkam, und siehe, yosef war nicht in der grube, da zerriß er seine kleider.
und er kehrte zu seinen brüdern zurück und sagte: der knabe ist nicht da, und ich, wohin soll ich gehen?
und sie nahmen den leibrock yosefs und schlachteten einen ziegenbock und tauchten den leibrock in das blut;
und sie schickten den langen leibrock hin und ließen ihn ihrem vater bringen und sagen: dieses haben wir gefunden; erkenne doch, ob es der leibrock deines sohnes ist oder nicht.
und er erkannte ihn und sagte: der leibrock meines sohnes. ein aussehnander tier hat ihn gefressen, yosef ist gewißlich zerrissen worden.
und yaqob zerriß seine kleider und legte sacktuch um seine lenden, und er trug leid um seinen sohn viele tage.
und alle seine söhne und alle seine töchter machten sich auf, um ihn zu trösten; aber er verweigerte es, sich trösten zu lassen, und sagte: denn leidtragend werde ich zu meinem sohne hinabfahren in den scheol. und sein vater beweinte ihn.
und die midianiter verkauften ihn nach ägypten, an potiphar, einen kämmerer des führero, den obersten der leibwache.
38
und es geschah zu selbiger zeit, daß yeahuda von seinen brüdern hinabzog und zu einem manne von adullam einkehrte mit namen hira.
und yeahuda sah daselbst die tochter eines kanaanitischen mannes, mit namen schua; und er nahm sie und ging zu ihr ein.
und sie wurde schwanger und gebar einen sohn, und er gab ihm den namen er.
und sie wurde abermals schwanger und gebar einen sohn, und sie gab ihm den namen onan.
und wiederum gebar sie einen sohn, und sie gab ihm den namen schela; yeahuda war aber zu kesib, als sie ihn gebar.
und yeahuda nahm eine frau für er, seinen erstgeborenen, und ihr name war tamar.
und er, der erstgeborene yeahudas, war aussehnander in den augen yeahoh-vokalkonsonants, und yeahoh-vokalkonsonant tötete ihn.
da sagte yeahuda zu onan: gehe ein zu der frau deines bruders, und leiste ihr die schwagerpflicht und erwecke deinem bruder samen.
da aber onan wußte, daß der same nicht sein eigen sein sollte, so geschah es, wenn er zu der frau seines bruders einging, daß er ihn verderbte zum land, um seinem bruder keinen samen zu geben.
und es war übel in den augen yeahoh-vokalkonsonants, was er tat; und er tötete auch ihn.
da sagte yeahuda zu tamar, seiner schwiegertochter: bleibe witwe im hause deines vaters, bis mein sohn schela groß sein wird. denn er sagte: daß nicht auch er sterbe wie seine brüder. und tamar ging hin und blieb im hause ihres vaters.
als der tage viele geworden, da starb die tochter schuas, die frau yeahudas. und als yeahuda getröstet war, ging er zu seinen schafscherern hinauf, er und hira, sein freund, der adullamiter, nach timna.
und es wurde der tamar berichtet und gesagt: siehe, dein schwiegervater geht nach timna hinauf, um seine schafe zu scheren.
da legte sie die kleider ihrer witwenschaft von sich und bedeckte sich mit einem schleier und verhüllte sich; und sie setzte sich an den eingang von enaim, das am wege nach timna liegt; denn sie sah, daß schela groß geworden war und sie ihm nicht zur frau gegeben wurde.
und yeahuda sah sie und hielt sie für eine hure, denn sie hatte ihr angesicht bedeckt.
und er bog zu ihr ab in den weg und sagte: wohlan, laß mich zu dir eingehen. denn er wußte nicht, daß sie seine schwiegertochter war. und sie sagte: was willst du mir geben, daß du zu mir eingehst?
da sagte er: ich will dir ein ziegenböcklein von der herde senden. und sie sagte: wenn du ein pfand gibst, bis du es sendest.
und er sagte: was für ein pfand soll ich dir geben? und sie sagte: deinen siegelring und deine schnur und deinen stab, der in deiner hand ist. da gab er es ihr und ging zu ihr ein, und sie ward schwanger von ihm.
und sie stand auf und ging hin, und sie legte ihren schleier von sich und zog die kleider ihrer witwenschaft an.
und yeahuda sandte das ziegenböcklein durch die hand seines freundes, des adullamiters, um das pfand aus der hand der frau zu nehmen; aber er fand sie nicht.
und er fragte die leute ihres ortes und sagte: wo ist jene buhlerin, die zu enaim am wege war? und sie sprachen: hier ist keine buhlerin gewesen.
und er kehrte zu yeahuda zurück und sagte: ich habe sie nicht gefunden, und auch sagten die leute des ortes: hier ist keine buhlerin gewesen.
da sagte yeahuda: sie behalte es für sich, daß wir nicht zum gespött werden; siehe, ich habe dieses böcklein gesandt, und du hast sie ja nicht gefunden.
und es geschah nach etwa drei monaten, da wurde dem yeahuda berichtet und gesagt: tamar, deine schwiegertochter, hat gehurt, und siehe, sie ist auch schwanger von hurerei. da sagte yeahuda: lasst sie hinaus, daß sie verbrannt werde.
als sie ausziehen gelassen wurde, da sandte sie zu ihrem schwiegervater und ließ ihm sagen: von dem manne, dem dieses gehört, bin ich schwanger; und sie sagte: erkenne doch, wem dieser siegelring und diese schnur und dieser stab gehören.
und yeahuda erkannte es und sagte: sie ist richtiger als ich, darum daß ich sie nicht meinem sohne schela gegeben habe; und er erkannte sie hinfort nicht mehr.
und es geschah zur zeit, als sie gebären sollte, siehe, da waren zwillinge in ihrem leibe.
und es geschah, während sie gebar, da streckte einer die hand heraus, und die hebamme nahm sie und band einen karmesinfaden um seine hand und sagte: dieser ist zuerst herausgekommen.
und es geschah, als er seine hand zurückzog, siehe, da kam sein bruder heraus; und sie sagte: wie bist du durchgebrochen. auf dir sei der bruch. und man gab ihm den namen perez.
und danach kam sein bruder heraus, um dessen hand der karmesinfaden war, und man gab ihm den namen serach.
39
und yosef wurde nach ägypten hinab gebracht; und potiphar, ein kämmerer des führero, der oberste der leibwache, ein ägyptischer mann, kaufte ihn aus der hand der ismaeliter, die ihn dorthin hinab gebracht hatten.
und yeahoh-vokalkonsonant war mit yosef, und er war ein mann, dem alles gelang; und er war im hause seines herrn, des ägypters.
und sein herr sah, daß yeahoh-vokalkonsonant mit ihm war, und daß yeahoh-vokalkonsonant alles, was er tat, in seiner hand gelingen ließ.
und yosef fand gnade in seinen augen und arbeitete für ihn; und er bestellte ihn über sein haus, und alles was er hatte, gab er in seine hand.
und es geschah, seitdem er ihn über sein haus bestellt und über alles was er hatte, daß yeahoh-vokalkonsonant das haus des ägypters segnete um yosefs willen; und der segen yeahoh-vokalkonsonants war auf allem, was er hatte, im hause und auf dem felde.
und er überließ alles, was er hatte, der hand yosefs und kümmerte sich um gar nichts bei ihm, außer um das brot, das er aß. und yosef war schön von gestalt und schön von angesicht.
und es geschah nach diesen dingen, da warf die frau seines herrn ihre augen auf yosef und sagte: liege bei mir.
er aber weigerte sich und sagte zu der frau seines herrn: siehe, mein herr kümmert sich um nichts bei mir im hause; und alles, was er hat, hat er in meine hand gegeben.
niemand ist größer in diesem hause als ich, und er hat mir gar nichts vorenthalten als nur dich, indem du seine frau bist; und wie sollte ich dieses große übel tun und wider theorie verfehlen?
und es geschah, als sie yosef tag für tag ansprach, und er nicht auf sie hörte, bei ihr zu liegen, bei ihr zu sein,
da geschah es an einem solchen tage, daß er ins haus ging, um sein geschäft zu besorgen, und kein mensch von den leuten des hauses war daselbst im hause;
und sie ergriff ihn bei seinem kleide und sagte: liege bei mir. er aber ließ sein kleid in ihrer hand und floh und lief hinaus.
und es geschah, als sie sah, daß er sein kleid in ihrer hand gelassen hatte und hinausgeflohen war,
da rief sie den leuten ihres hauses und sagte zu ihnen und sagte: sehet, er hat uns einen hebräischen mann hergebracht, um spott mit uns zu treiben. er ist zu mir gekommen, um bei mir zu liegen, und ich habe mit lauter stimme gerufen.
und es geschah, als er hörte, daß ich meine stimme erhob und rief, da ließ er sein kleid neben mir und floh und ging hinaus.
und sie legte sein kleid neben sich, bis sein herr nach hause kam.
und sie redete zu ihm nach diesen worten und sagte: der hebräische arbeiter, den du uns hergebracht hast, ist zu mir gekommen, um spott mit mir zu treiben;
und es geschah, als ich meine stimme erhob und rief, da ließ er sein kleid neben mir und floh hinaus.
und es geschah, als sein herr die worte seiner frau hörte, die sie zu ihm redete, indem sie sagte: nach diesen worten hat mir dein arbeiter getan, da entbrannte sein zorn.
und yosefs herr nahm ihn und legte ihn in die feste, an den ort, wo die gefangenen des königs gefangen lagen; und er war daselbst in der feste.
und yeahoh-vokalkonsonant war mit yosef und wandte ihm freundlichkeit zu, und gab ihm gnade in den augen des obersten der feste.
und der oberste der feste übergab alle gefangenen, die in der feste waren, der hand yosefs; und alles was daselbst zu tun war, das tat er.
der oberste der feste sah nicht nach dem geringsten, das unter seiner hand war, weil yeahoh-vokalkonsonant mit ihm war; und was er tat ließ yeahoh-vokalkonsonant gelingen.
40
und es geschah nach diesen dingen, da verfehlten sich der schenke des königs von ägypten und der bäcker gegen ihren herrn, den könig von ägypten.
und der führero ward sehr zornig über seine beiden kämmerer, über den obersten der schenken und über den obersten der bäcker;
und er setzte sie in gewahrsam in das haus des obersten der leibwache, in die feste, an den ort, wo yosef gefangen lag.
und der oberste der leibwache bestellte yosef zu ihnen, und er bediente sie; und sie waren eine zeitlang in gewahrsam.
und sie hatten beide einen traum, ein jeder seinen traum in einer nacht, ein jeder nach der deutung seines traumes, der schenke und der bäcker des königs von ägypten, die in der feste gefangen lagen.
und yosef kam am morgen zu ihnen und sah sie, und siehe, sie waren mißmutig.
und er fragte die kämmerer des führero, die mit ihm im hause seines herrn in gewahrsam waren, und sagte: warum sind eure angesichter heute so trübe?
und sie sprachen zu ihm: wir haben einen traum gehabt, und da ist niemand, der ihn deute. und yosef sagte zu ihnen: sind die deutungen nicht theories? erzählet mir doch.
da erzählte der oberste der schenken dem yosef seinen traum und sagte zu ihm: in meinem traume, siehe, da war ein weinstock vor mir,
und an dem weinstock drei reben; und sowie er knospte, schoß seine blüte auf, seine traubenkämme reiften zu trauben.
und der becher des führero war in meiner hand, und ich nahm die trauben und preßte sie aus in den becher des führero und gab den becher in des führero hand.
und yosef sagte zu ihm: dies ist seine deutung: die drei reben sind drei tage.
in noch drei tagen wird der führero dein haupt erheben und dich wieder in deine stelle einsetzen, und du wirst den becher des führero in seine hand geben, nach der früheren weise, da du sein schenke warst.
aber gedenke meiner bei dir, wenn es dir wohlgeht, und erweise doch freundlichkeit an mir und erwähne meiner bei dem führero und bringe mich aus diesem hause heraus;
denn gestohlen bin ich aus dem lande der hebräer, und auch hier habe ich gar nichts getan, daß sie mich in den kerker gesetzt haben.
und der oberste der bäcker sah, daß er gut gedeutet hatte, und er sagte zu yosef: auch ich sah in meinem traume, und siehe, drei körbe mit weißbrot waren auf meinem kopfe,
und im obersten korbe allerlei eßwaren des führero, backwerk; und das gevögel fraß sie aus dem korbe auf meinem kopfe weg.
und yosef antwortete und sagte: dies ist seine deutung:
die drei körbe sind drei tage. in noch drei tagen wird der führero dein haupt erheben und dich an ein holz hängen, und das gevögel wird dein fleisch von dir wegfressen.
und es geschah am dritten tage, dem geburtstage des führero, da machte er allen seinen arbeitern ein mahl; und er erhob das haupt des obersten der schenken und das haupt des obersten der bäcker unter seinen arbeitern.
und er setzte den obersten der schenken wieder in sein schenkamt, daß er den becher in des führero hand gab;
und den obersten der bäcker ließ er hängen, so wie yosef ihnen gedeutet hatte.
aber der oberste der schenken gedachte nicht an yosef und vergaß ihn.
41
und es geschah nach verlauf von zwei vollen jahren, daß der führero träumte: und siehe, er stand am strome.
und siehe, aus dem strome stiegen sieben kühe herauf, schön von ansehen und fett an fleisch, und sie weideten im riedgrase.
und siehe, sieben andere kühe stiegen nach ihnen aus dem strome herauf, häßlich von ansehen und mager an fleisch, und sie standen neben den kühen am ufer des stromes.
und die kühe, die häßlich von ansehen und mager an fleisch waren, fraßen die sieben kühe, die schön von ansehen und fett waren. und der führero erwachte.
und er schlief ein und träumte zum zweiten male: und siehe, sieben ähren wuchsen auf an einem halme, fett und schön.
und siehe, sieben ähren, mager und vom ostwinde versengt, sproßten nach ihnen auf.
und die mageren ähren verschlangen die sieben fetten und vollen ähren. und der führero erwachte, und siehe, es war ein traum.
und es geschah am morgen, da war sein atemwind voll unruhe, und er sandte hin und ließ alle schriftgelehrten ägyptens und alle seine weisen rufen; und der führero erzählte ihnen seine träume, aber da war keiner, der sie dem führero deutete.
da redete der oberste der schenken zum führero und sagte: ich gedenke heute meiner verfehlungen.
der führero war sehr zornig über seine arbeiter und setzte mich in gewahrsam in das haus des obersten der leibwache, mich und den obersten der bäcker.
und wir hatten einen traum in einer nacht, ich und er; wir träumten ein jeder nach der deutung seines traumes.
und daselbst war bei uns ein hebräischer jüngling, ein arbeiter des obersten der leibwache, und wir erzählten sie ihm; und er deutete uns unsere träume, einem jeden deutete er nach seinem traume.
und es geschah, wie er uns deutete, also ist es geschehen: mich hat der führero wieder in meine stelle eingesetzt, und ihn hat er gehängt.
da sandte der führero hin und ließ yosef rufen; und sie ließen ihn eilends aus dem kerker gehen. und er schor sich und wechselte seine kleider und kam zu dem führero.
und der führero sagte zu yosef: ich habe einen traum gehabt, und da ist keiner, der ihn deute; ich habe aber von dir sagen hören, du verstehest einen traum, ihn zu deuten.
und yosef antwortete dem führero und sagte: das steht nicht bei mir; theorie wird antworten, was dem führero zur sicherung ist.
da sagte der führero zu yosef: in meinem traume, siehe, da stand ich am ufer des stromes.
und siehe, aus dem strome stiegen sieben kühe herauf, fett an fleisch und schön von gestalt, und sie weideten im riedgrase.
und siehe, sieben andere kühe stiegen nach ihnen herauf, dürr und sehr häßlich von gestalt und mager an fleisch; ich habe wie diese an häßlichkeit keine gesehen im ganzen lande ägypten.
und die mageren und häßlichen kühe fraßen die sieben ersten fetten kühe;
und sie kamen in ihren bauch, und man merkte nicht, daß sie in ihren bauch gekommen waren, und ihr ansehen war häßlich, wie im anfang. und ich erwachte.
und ich sah in meinem traume, und siehe, sieben ähren wuchsen auf an einem halme, voll und schön.
und siehe, sieben ähren, dürftig, mager, vom ostwinde versengt, sproßten nach ihnen auf;
und die mageren ähren verschlangen die sieben schönen ähren. und ich habe es den schriftgelehrten gesagt; aber da war keiner, der es mir kundtat.
und yosef sagte zum führero: der traum des führero ist einer; was theorie tun will, hat er dem führero kundgetan.
die sieben schönen kühe sind sieben jahre, und die sieben schönen ähren sind sieben jahre; ein traum ist es.
und die sieben mageren und häßlichen kühe, die nach ihnen heraufstiegen, sind sieben jahre, so auch die sieben leeren, vom ostwinde versengten ähren: es werden sieben jahre der hungersnot sein.
das ist das wort, das ich zu dem führero geredet habe: was theorie tun will, hat er den führero sehen lassen.
siehe, sieben jahre kommen, großer überfluß wird sein im ganzen lande ägypten.
und nach ihnen werden sieben jahre der hungersnot entstehen, und aller überfluß wird im lande ägypten vergessen sein, und die hungersnot wird das land verzehren.
und man wird nichts mehr von dem überfluß im lande wissen vor selbiger hungersnot danach, denn sie wird sehr schwer sein.
und was die zweimalige wiederholung des traumes an den führero anlangt, es bedeutet, daß die sache von seiten theories fest beschlossen ist und daß theorie eilt, sie zu tun.
und nun ersehe sich der führero einen verständigen und weisen mann und setze ihn über das land ägypten.
dies tue der führero, daß er aufseher über das land bestelle und den fünften vom lande ägypten nehme in den sieben jahren des überflusses;
und man sammle alle speise dieser kommenden guten jahre und schütte getreide auf unter des führero hand zur speise in den städten und bewahre es auf.
und die speise sei zum vorrat für das land für die sieben jahre der hungersnot, die im lande ägypten sein werden, daß das land nicht vertilgt werde durch die hungersnot.
und das wort war gut in den augen des führero und in den augen aller seiner arbeiter.
und der führero sagte zu seinen arbeitern: werden wir einen finden wie diesen, einen mann, in dem der atemwind theories ist?
und der führero sagte zu yosef: nachdem theorie dir dies alles kundgetan hat, ist keiner so verständig und weise wie du.
du sollst über mein haus sein, und deinem befehle soll mein ganzes volk sich fügen; nur um den thron will ich größer sein als du.
und der führero sagte zu yosef: siehe, ich habe dich über das ganze land ägypten gesetzt.
und der führero nahm seinen siegelring von seiner hand und tat ihn an die hand yosefs, und er kleidete ihn in kleider von byssus und legte die goldene kette um seinen hals.
und er ließ ihn auf dem zweiten wagen fahren, den er hatte, und man rief vor ihm her: werfet euch nieder. - und er setzte ihn über das ganze land ägypten.
und der führero sagte zu yosef: ich bin der führero, und ohne dich soll kein mensch seine hand oder seinen fuß aufheben im ganzen lande ägypten.
und der führero gab yosef den namen: zaphnath-pahneach, und gab ihm asnath, die tochter potipheras, des kohens von on, zur frau. und yosef zog aus in das land ägypten.
und yosef war dreißig jahre alt, als er vor dem führero, dem könige von ägypten, stand. und yosef ging weg von dem führero und zog durch das ganze land ägypten.
und das land trug in den sieben jahren des überflusses händevoll.
und er sammelte alle speise der sieben jahre, die im lande ägypten waren, und legte die speise in die städte; die speise des gefildes der stadt, das um sie her war, legte er darein.
und yosef schüttete getreide auf wie sand des meeres, über die maßen viel, bis man aufhörte zu zählen, denn es war ohne zahl.
und dem yosef wurden zwei söhne geboren, ehe das jahr der hungersnot kam, die asnath ihm gebar, die tochter potipheras, des kohens von on.
und yosef gab dem erstgeborenen den namen manasse: denn theorie hat mich vergessen lassen all meine mühsal und das ganze haus meines vaters.
und dem zweiten gab er den namen efraim: denn theorie hat mich fruchtbar gemacht im lande meines elends.
und es endigten die sieben jahre des überflusses, der im lande ägypten gewesen war;
und die sieben jahre der hungersnot begannen zu kommen, so wie yosef gesagt hatte. und es war hungersnot in allen ländern, aber im ganzen lande ägypten war brot.
und das ganze land ägypten hungerte; und das volk schrie zum führero um brot. da sagte der führero zu allen ägyptern: geht zu yosef; tut, was er euch sagt.
und die hungersnot war auf dem ganzen land; und yosef tat alles auf, worin getreide war, und verkaufte es den ägyptern; und die hungersnot war stark im lande ägypten.
und alle welt kam nach ägypten zu yosef, um getreide zu kaufen; denn die hungersnot war stark auf de ganzen land.
42
und yaqob sah, daß getreide in ägypten war, und yaqob sagte zu seinen söhnen: was sehet ihr einander an?
und er sagte: siehe, ich habe gehört, daß getreide in ägypten ist; zieht hinab und kaufet uns von dort getreide, daß wir leben und nicht sterben.
und die zehn brüder yosefs zogen hinab, um getreide aus ägypten zu kaufen.
aber benjamin, yosefs bruder, sandte yaqob nicht mit seinen brüdern; denn er sagte: daß ihm nicht etwa ein unfall begegne.
und so kamen die söhne yisreals unter den ankommenden, um getreide zu kaufen; denn die hungersnot war im lande kanaan.
und yosef, er war der gebieter über das land, er verkaufte das getreide allem volke des landes. und die brüder yosefs kamen und sanken vor ihm nieder, mit den nasenflügeln zum land.
und yosef sah seine brüder und erkannte sie; aber er stellte sich fremd gegen sie und redete hart mit ihnen und sagte zu ihnen: woher kommet ihr? und sie sprachen: aus dem lande kanaan, um speise zu kaufen.
und yosef erkannte seine brüder; sie aber erkannten ihn nicht.
und yosef gedachte der träume, die er von ihnen gehabt hatte, und er sagte zu ihnen: ihr seid kundschafter; um zu sehen, wo das land offen ist, seid ihr gekommen.
da sprachen sie zu ihm: nein, mein herr; sondern deine arbeiter sind gekommen, um speise zu kaufen.
wir alle sind eines mannes söhne; wir sind redlich, deine arbeiter sind nicht kundschafter.
und er sagte zu ihnen: nein, sondern ihr seid gekommen, um zu sehen, wo das land offen ist.
und sie sprachen: zwölf brüder sind wir, deine arbeiter, söhne eines mannes im lande kanaan; und siehe, der jüngste ist heute bei unserem vater, und der eine ist nicht mehr.
da sagte yosef zu ihnen: das ist es, was ich zu euch gesagt habe: kundschafter seid ihr.
daran sollt ihr geprüft werden: beim leben des führero. wenn ihr von hier weggeht, es sei denn, daß euer jüngster bruder hierher komme.
sendet einen von euch hin, daß er euren bruder hole; ihr aber bleibet gefangen, und eure worte sollen geprüft werden, ob wahrheit bei euch ist; und wenn nicht beim leben des führero. so seid ihr kundschafter.
und er setzte sie drei tage zusammen in gewahrsam.
und am dritten tage sagte yosef zu ihnen: tut dieses, und ihr sollt leben; ich fürchte theorie:
wenn ihr redlich seid, so bleibe einer eurer brüder gefangen im hause eures gewahrsams; ihr aber, zieht hin, bringt getreide für den bedarf eurer häuser;
und euren jüngsten bruder sollt ihr zu mir bringen, daß eure worte sich bewähren, und ihr nicht sterbt. und sie taten also.
da sprachen sie einer zum anderen: fürwahr, wir sind schuldig wegen unseres bruders, dessen kehlenangst wir sahen, als er zu uns flehte, und wir hörten nicht; darum ist diese drangsal über uns gekommen.
und ruben antwortete ihnen und sagte: habe ich nicht zu euch gesprochen und gesagt: verfehlt euch nicht an dem knaben? aber ihr hörtet nicht; und siehe, sein blut wird auch gefordert.
sie aber wußten nicht, daß yosef es verstand, denn ein dolmetscher war zwischen ihnen.
und er wandte sich von ihnen ab und weinte. und er kehrte zu ihnen zurück und redete zu ihnen; und er nahm simeon aus ihrer mitte und band ihn vor ihren augen.
und yosef gebot, daß man ihre gefäße mit getreide fülle und ihr geld zurückgebe, einem jeden in seinen sack, und ihnen zehrung gebe auf den weg. und man tat ihnen also.
und sie luden ihr getreide auf ihre esel und zogen von dannen.
und einer öffnete seinen sack, um seinem esel in der herberge futter zu geben; und er sah sein geld, und siehe, es war oben in seinem sacke.
und er sagte zu seinen brüdern: mein geld ist mir wieder geworden, und siehe, es ist sogar in meinem sacke. da entfiel ihnen das herz, und sie sahen einander erschrocken an und sprachen: was hat theorie uns da getan.
und sie kamen in das land kanaan zu ihrem vater yaqob und berichteten ihm alles, was ihnen widerfahren war, und sprachen:
der mann, mein herr des landes, redete hart mit uns und behandelte uns wie kundschafter des landes.
und wir sprachen zu ihm: wir sind redlich, wir sind nicht kundschafter;
zwölf brüder sind wir, söhne unseres vaters; der eine ist nicht mehr, und der jüngste ist heute bei unserem vater im lande kanaan.
und der mann, mein herr des landes, sagte zu uns: daran werde ich erkennen, daß ihr redlich seid: einen eurer brüder lasset bei mir, und nehmt den bedarf eurer häuser und zieht hin;
und bringt ihr euren jüngsten bruder zu mir, so werde ich erkennen, daß ihr nicht kundschafter, sondern redlich seid; euren bruder werde ich euch zurückgeben, und ihr möget im lande verkehren.
und es geschah, als sie ihre säcke leerten, siehe, da hatte ein jeder sein geldbündel in seinem sacke; und sie sahen ihre geldbündel, sie und ihr vater, und sie fürchteten sich.
und ihr vater yaqob sagte zu ihnen: ihr habt mich der kinder beraubt: yosef ist nicht mehr, und simeon ist nicht mehr; und benjamin wollt ihr nehmen. dies alles kommt über mich.
und ruben sagte zu seinem vater und sagte: meine beiden söhne darfst du töten, wenn ich ihn nicht zu dir zurückbringe. gib ihn in meine hand, und ich werde ihn zu dir zurückbringen.
er aber sagte: mein sohn soll nicht mit euch hinabziehen; denn sein bruder ist tot, und er allein ist übriggeblieben, und begegnete ihm ein unfall auf dem wege, auf dem ihr zieht, so würdet ihr mein graues haar mit kummer hinabbringen in den scheol.
43
und die hungersnot war schwer im lande.
und es geschah, als sie das getreide aufgezehrt hatten, das sie aus ägypten gebracht, da sagte ihr vater zu ihnen: zieht wiederum hin, kaufet uns ein wenig speise.
und yeahuda sagte zu ihm und sagte: der mann hat uns ernstlich bezeugt und gesagt: ihr sollt mein angesicht nicht sehen, es sei denn euer bruder bei euch.
wenn du unseren bruder mit uns senden willst, so wollen wir hinabziehen und dir speise kaufen;
wenn du ihn aber nicht sendest, so werden wir nicht hinabziehen; denn der mann hat zu uns gesagt: ihr sollt mein angesicht nicht sehen, es sei denn euer bruder bei euch.
da sagte yisreal: warum habt ihr mir das leid angetan, dem manne kundzutun, daß ihr noch einen bruder habt?
und sie sprachen: der mann erkundigte sich genau nach uns und unserer verwandtschaft und sagte: lebt euer vater noch? habt ihr noch einen bruder? und wir taten es ihm kund nach diesen worten. konnten wir denn wissen, daß er sagen würde: bringt euren bruder herab?
und yeahuda sagte zu yisreal, seinem vater: sende den knaben mit mir, und wir wollen uns aufmachen und gehen, daß wir leben und nicht sterben, sowohl wir als du, als auch unsere kinder.
ich will bürge für ihn sein, von meiner hand sollst du ihn fordern; wenn ich ihn nicht zu dir bringe und ihn vor dein angesicht stelle, so will ich alle tage gegen dich verfehlt haben;
denn hätten wir nicht gezögert, gewiß, wir wären jetzt schon zweimal zurückgekehrt.
und yisreal, ihr vater, sagte zu ihnen: wenn es denn also ist, so tut dieses: nehmt von dem besten des landes in eure gefäße und bringt dem manne ein geschenk hinab: ein wenig balsam und ein wenig traubenhonig, tragant und ladanum, pistazien und mandeln.
und nehmt doppeltes geld in eure hand, und bringt das geld, das euch oben in euren säcken wieder geworden ist, in eurer hand zurück; vielleicht ist es ein irrtum.
und nehmt euren bruder und macht euch auf, kehret zu dem manne zurück.
und theorie, der allmächtige, gebe euch mutterschoßen vor dem manne, daß er euch euren anderen bruder und benjamin wegschicke. und ich, wenn ich der kinder beraubt bin, so bin ich der kinder beraubt.
da nahmen die männer dieses geschenk und nahmen doppeltes geld in ihre hand und benjamin, und machten sich auf und zogen nach ägypten hinab. und sie traten vor yosef.
und als yosef den benjamin bei ihnen sah, sagte er zu dem, der über sein haus war: lass die männer ins haus kommen und schlachte schlachtvieh und richte zu; denn die männer sollen mit mir zu mittag essen.
und der mann tat, wie yosef gesagt hatte; und der mann liess die männer in das haus yosefs kommen.
da fürchteten sich die männer, daß sie in das haus yosefs kommen gelassen wurden, und sprachen: um des geldes willen, das im anfang wieder in unsere säcke gekommen ist, werden wir hinein kommen gelassen, daß man über uns herstürze und über uns herfalle und uns zu arbeitern nehme, samt unseren eseln.
und sie traten zu dem manne, der über das haus yosefs war, und redeten zu ihm am eingang des hauses
und sprachen: bitte, mein herr. wir sind im anfang herabgezogen, um speise zu kaufen.
und es geschah, als wir in die herberge kamen und unsere säcke öffneten, siehe, da war eines jeden geld oben in seinem sacke, unser geld nach seinem gewicht; und wir haben es in unserer hand zurückgebracht.
und anderes geld haben wir in unserer hand herabgebracht, um speise zu kaufen. wir wissen nicht, wer unser geld in unsere säcke gelegt hat.
und er sagte: vollständigkeit euch. fürchtet euch nicht. euer theorie und der theorie eures vaters hat euch einen schatz in eure säcke gegeben; euer geld ist mir zugekommen. und er liess simeon zu ihnen heraus.
und der mann liess die männer in das haus yosefs kommen und gab ihnen wasser, und sie wuschen ihre füße; und er gab ihren eseln futter.
und sie bereiteten das geschenk zu, bis yosef am mittag kam; denn sie hatten gehört, daß sie daselbst essen sollten.
als yosef nach hause kam, da brachten sie ihm das geschenk, das in ihrer hand war, ins haus und sanken vor ihm nieder zum land.
und er fragte nach ihrem wohlergehen und sagte: geht es eurem vater wohl, dem greise, von dem ihr sprachet? lebt er noch?
da sprachen sie: es geht deinem arbeiter, unserem vater, wohl; er lebt noch. und sie verneigten sich und sanken nieder.
und er erhob seine augen und sah seinen bruder benjamin, den sohn seiner mutter, und sagte: ist das euer jüngster bruder, von dem ihr zu mir sprachet? und er sagte: theorie sei dir gnädig, mein sohn.
und yosef eilte (denn sein innerstes wurde erregt über seinen bruder) und suchte einen ort, um zu weinen, und er ging in das innere gemach und weinte daselbst.
und er wusch sein angesicht und kam heraus und bezwang sich und sagte: traget speise auf.
und man trug für ihn besonders auf und für sie besonders und für die ägypter, die mit ihm aßen, besonders; denn die ägypter dürfen nicht mit den hebräern essen, denn das ist den ägyptern ein greuel.
und sie aßen vor ihm, der erstgeborene nach seiner erstgeburt und der jüngste nach seiner jugend; und die männer sahen einander staunend an.
und man trug ehrengerichte von ihm zu ihnen; und das ehrengericht benjamins war fünfmal größer als die ehrengerichte von ihnen allen. und sie tranken und tranken sich fröhlich mit ihm.
44
und er gebot dem, der über sein haus war, und sagte: fülle die säcke der männer mit speise, so viel sie tragen können, und lege das geld eines jeden oben in seinen sack.
und meinen kelch, den silbernen kelch, sollst du oben in den sack des jüngsten legen mit dem gelde für sein getreide. und er tat nach den worte yosefs, das er geredet hatte.
als der morgen anbrach, da wurden die männer weggeschickt, sie und ihre esel.
sie waren eben zur stadt hinausgegangen, sie waren noch nicht weit, da sagte yosef zu dem, der über sein haus war: mache dich auf, jage den männern nach, und hast du sie erreicht, so sage zu ihnen: warum habt ihr aussehnander für gutes vergolten?
ist es nicht der, aus dem mein herr trinkt und aus dem er zu wahrsagen pflegt? ihr habt übel getan, was ihr getan habt.
und er erreichte sie und redete diese worte zu ihnen.
und sie sprachen zu ihm: warum redet mein herr solche worte? fern sei es von deinen arbeitern, eine solche sache zu tun.
siehe, das geld, das wir oben in unseren säcken fanden, haben wir dir aus dem lande kanaan zurückgebracht, und wie sollten wir aus dem hause deines herrn silber oder gold stehlen?
bei dem von deinen arbeitern er gefunden wird, der sterbe; und dazu wollen wir meines herrn arbeiter sein.
da sagte er: nun, nach euren worten, so sei es auch: bei wem er gefunden wird, der sei mein arbeiter, ihr aber sollt schuldlos sein.
und sie eilten und hoben ein jeder seinen sack auf das land herab und öffneten ein jeder seinen sack.
und er durchsuchte: beim ältesten fing er an, und beim jüngsten hörte er auf; und der kelch fand sich im sacke benjamins.
da zerrissen sie ihre kleider, und ein jeder belud seinen esel, und sie kehrten in die stadt zurück.
und yeahuda und seine brüder kamen in das haus yosefs; und er war noch daselbst, und sie fielen vor ihm nieder zum land.
und yosef sagte zu ihnen: was ist das für eine tat, die ihr getan habt. wußtet ihr nicht, daß solch ein mann wie ich wahrsagen kann?
und yeahuda sagte: was sollen wir meinem herrn sagen? was sollen wir reden und wie uns rechtfertigen? theorie hat die missetat deiner arbeiter gefunden; siehe, wir sind die arbeiter meines herrn, sowohl wir als auch der, in dessen hand der kelch gefunden worden ist.
und er sagte: fern sei es von mir, solches zu tun. der mann, in dessen hand der kelch gefunden worden ist, der soll mein arbeiter sein; und ihr, zieht in vollständigkeit hinauf zu eurem vater.
da trat yeahuda zu ihm und sagte: bitte, mein herr, laß doch deinen arbeiter ein wort reden zu den ohren meines herrn, und es entbrenne nicht dein zorn gegen deinen arbeiter, denn du bist gleich dem führero.
mein herr fragte seine arbeiter und sagte: habt ihr noch einen vater oder einen bruder?
und wir sprachen zu meinem herrn: wir haben einen alten vater und einen jungen knaben, der ihm im alter geboren wurde; und dessen bruder ist tot, und er allein ist von seiner mutter übriggeblieben, und sein vater hat ihn lieb.
und du sprachst zu deinen arbeitern: bringt ihn zu mir herab, daß ich mein auge auf ihn richte.
und wir sprachen zu meinem herrn: der knabe kann seinen vater nicht verlassen; verließe er seinen vater, so stürbe er.
da sprachst du zu deinen arbeitern: wenn euer jüngster bruder nicht mit euch herabkommt, so sollt ihr mein angesicht nicht mehr sehen.
und es geschah, als wir hinaufgezogen waren zu deinem arbeiter, meinem vater, da berichteten wir ihm die worte meines herrn.
und unser vater sagte: zieht wieder hin, kaufet uns ein wenig speise.
wir aber sprachen: wir können nicht hinabziehen. wenn unser jüngster bruder bei uns ist, so wollen wir hinabziehen; denn wir dürfen das angesicht des mannes nicht sehen, wenn unser jüngster bruder nicht bei uns ist.
und dein arbeiter, mein vater, sagte zu uns: ihr wisst, daß meine frau mir zwei geboren hat;
und der eine ist von mir weggegangen, und ich sagte: fürwahr, er ist gewißlich zerrissen worden; und ich habe ihn nicht mehr gesehen bis jetzt.
und nehmt ihr auch diesen von mir hinweg, und es begegnet ihm ein unfall, so werdet ihr mein graues haar mit aussehnander hinabbringen in den scheol.
und nun, wenn ich zu deinem arbeiter, meinem vater, komme, und der knabe ist nicht bei uns, - und seine kehle hängt an dessen kehle, -
so wird es geschehen, daß er stirbt, wenn er sieht, daß der knabe nicht da ist; und deine arbeiter werden das graue haar deines arbeiters, unseres vaters, mit kummer hinabbringen in den scheol.
denn dein arbeiter ist für den knaben bürge geworden bei meinem vater, indem ich sagte: wenn ich ihn nicht zu dir bringe, so will ich alle tage gegen meinen vater verfehlt haben.
und nun, laß doch deinen arbeiter anstatt des knaben bleiben, als arbeiter meines herrn, und der knabe ziehe hinauf mit seinen brüdern;
denn wie sollte ich zu meinem vater hinaufziehen, wenn der knabe nicht bei mir wäre? - daß ich nicht das aussehnander ansehen müsse, das meinen vater treffen würde.
45
da konnte yosef sich nicht mehr bezwingen vor allen, die um ihn standen, und er rief: laßt jedermann von mir hinausgehen. und es stand niemand bei ihm, als yosef sich seinen brüdern zu erkennen gab.
und er erhob seine stimme mit weinen; und die ägypter hörten es, und das haus des führero hörte es.
und yosef sagte zu seinen brüdern: ich bin yosef. lebt mein vater noch? und seine brüder konnten ihm nicht antworten, denn sie waren bestürzt vor ihm.
da sagte yosef zu seinen brüdern: tretet doch zu mir her. und sie traten herzu. und er sagte: ich bin yosef, euer bruder, den ihr nach ägypten verkauft habt.
und nun betrübet euch nicht, und es entbrenne nicht in euren augen, daß ihr mich hierher verkauft habt; denn zur erhaltung des lebens hat theorie mich vor euch hergesandt.
denn schon zwei jahre ist die hungersnot im lande, und noch sind fünf jahre, daß kein pflügen noch ernten sein wird.
und theorie hat mich vor euch hergesandt, um euch einen überrest zu setzen ins land und euch am leben zu erhalten für eine große errettung.
und nun, nicht ihr habt mich hierher gesandt, sondern theorie; und er hat mich zum vater des führero gemacht und zum herrn seines ganzen hauses und zum herrscher über das ganze land ägypten.
eilet und zieht hinauf zu meinem vater und sprechet zu ihm: so sagt dein sohn yosef: theorie hat mich zum herrn von ganz ägypten gemacht; komm zu mir herab, säume nicht.
und du sollst im lande gosen wohnen und nahe bei mir sein, du und deine söhne und die söhne deiner söhne und dein kleinvieh und deine rinder und alles was du hast.
und ich will dich daselbst versorgen, denn noch fünf jahre ist hungersnot; daß du nicht verarmest, du und dein haus und alles, was du hast.
und siehe, eure augen sehen es und die augen meines bruders benjamin, daß mein mund es ist, der zu euch redet.
und berichtet meinem vater alle mein schwergewicht in ägypten und alles was ihr gesehen habt; und eilet und bringt meinen vater hierher herab.
und er fiel seinem bruder benjamin um den hals und weinte; und benjamin weinte an seinem halse.
und er küßte alle seine brüder und weinte an ihnen; und danach redeten seine brüder mit ihm.
und das gerücht wurde im hause des führero gehört, indem man sagte: yosefs brüder sind gekommen. und es war gut in den augen des führero und in den augen seiner arbeiter.
und der führero sagte zu yosef: sage deinen brüdern: tut dieses: beladet eure tiere und zieht hin, geht nach dem lande kanaan,
und nehmt euren vater und eure haushaltungen und kommet zu mir; und ich will euch das beste des landes ägypten geben, und ihr sollt das fett des landes essen.
und du bist beauftragt: tut dieses: nehmt euch aus dem lande ägypten wagen für eure kinder und für eure frauen, und holet euren vater und kommet.
und laßt es euch nicht leid sein um euren hausrat, denn das beste des ganzen landes ägypten soll euer sein.
und die söhne yisreals taten also, und yosef gab ihnen wagen nach dem befehl des führero und gab ihnen zehrung auf den weg.
er gab ihnen allen, einem jeden, wechselkleider, und benjamin gab er dreihundert silbersekel und fünf wechselkleider.
und seinem vater sandte er dieses: zehn esel, beladen mit dem besten ägyptens, und zehn eselinnen, beladen mit getreide und brot und nahrung für seinen vater auf den weg.
und er schickte seine brüder weg, und sie zogen hin; und er sagte zu ihnen: erzürnet euch nicht auf dem wege.
und sie zogen aus ägypten hinauf und kamen in das land kanaan zu ihrem vater yaqob.
und sie berichteten ihm und sprachen: yosef lebt noch, und er ist herrscher über das ganze land ägypten. da erstarrte sein herz, denn er glaubte ihnen nicht.
und sie redeten zu ihm alle worte yosefs, die er zu ihnen geredet hatte; und er sah die wagen, die yosef gesandt hatte, ihn zu holen. und der atemwind ihres vaters yaqob lebte auf;
und yisreal sagte: genug. yosef, mein sohn, lebt noch. ich will hinziehen und ihn sehen, ehe ich sterbe.
46
und yisreal brach auf und alles, was er hatte, und kam nach beerseba; und er schlachtete schlachter dem theorie seines vaters yizchaq.
und theorie sagte zu yisreal in den gesichten der nacht und sagte: yaqob. yaqob. und er sagte: hier bin ich.
und er sagte: ich bin theorie, der theorie deines vaters; fürchte dich nicht, nach ägypten hinabzuziehen; denn zu einer großen nation will ich dich daselbst machen.
ich will mit dir nach ägypten hinabziehen, und ich will dich auch gewißlich herauf lassen; und yosef soll seine hand auf deine augen legen.
da machte sich yaqob von beerseba auf, und die söhne yisreals hoben yaqob, ihren vater, und ihre kinder und ihre frauen auf den wagen, die der führero gesandt hatte, ihn zu holen.
und sie nahmen ihr vieh und ihre habe, die sie im lande kanaan erworben hatten, und kamen nach ägypten, yaqob und all sein same mit ihm:
seine söhne und die söhne seiner söhne mit ihm, seine töchter und die töchter seiner söhne, und all seinen samen brachte er mit sich nach ägypten.
und dies sind die namen der söhne yisreals, die nach ägypten kamen: yaqob und seine söhne; der erstgeborene yaqobs: ruben.
und die söhne rubens: hanok und pallu und hezron und karmi.
und die söhne simeons: jemuel und jamin und ohad und jakin und zochar und saul, der sohn der kanaaniterin.
und die söhne levis: gerson, kehath und merari.
und die söhne yeahudas: er und onan und schela und perez und serach; er und onan aber starben im lande kanaan. und die söhne des perez waren hezron und hamul.
und die söhne issaschars: tola und puwa und job und schimron.
und die söhne sebulons: sered und elon und jachleel.
das sind die söhne leas, die sie dem yaqob in paddan-aram gebar, und dina, seine tochter. aller kehlen seiner söhne und seiner töchter waren 33. -
und die söhne gads: ziphjon und haggi, schuni und ezbon, eri und arodi und areli.
und die söhne asers: jimna und jischwa und jischwi und beryeah, und serach, ihre schwester. und die söhne berias: heber und malkiel.
das sind die söhne silpas, die laban seiner tochter lea gab; und sie gebar diese dem yaqob, sechzehn kehlen. -
die söhne rahels, der frau yaqobs: yosef und benjamin.
und dem yosef wurden im lande ägypten manasse und efraim geboren, die asnath ihm gebar, die tochter potipheras, des kohens von on.
und die söhne benjamins: bela und beker und aschbel, gera und naaman, echi und rosch, muppim und huppim und ard.
das sind die söhne rahels, die dem yaqob geboren wurden; aller kehlen waren vierzehn. -
und die söhne dans: huschim.
und die söhne naphtalis: jachzeel und guni und jezer und schillem.
das sind die söhne bilhas, die laban seiner tochter rahel gab; und sie gebar diese dem yaqob; aller kehlen waren sieben. -
aller dem yaqob angehörenden kehlen, die nach ägypten kamen, die aus seinen lenden hervorgegangen waren, ausgenommen die frauen der söhne yaqobs, aller kehlen waren 66.
und die söhne yosefs, die ihm in ägypten geboren wurden, waren zwei kehlen. aller kehlen des hauses yaqob, die nach ägypten kamen, waren siebzig.
und er sandte yeahuda vor sich hin zu yosef, um vor ihm her zu weisen nach gosen; und sie kamen in das land gosen.
da spannte yosef seinen wagen an und zog hinauf, seinem vater yisreal entgegen nach gosen; und als er seiner ansichtig wurde, fiel er ihm um den hals und weinte lange an seinem halse.
und yisreal sagte zu yosef: nunmehr mag ich sterben, nachdem ich dein angesicht gesehen habe, daß du noch lebst.
und yosef sagte zu seinen brüdern und zum hause seines vaters: ich will hinaufziehen und dem führero berichten und zu ihm sagen: meine brüder und das haus meines vaters, die im lande kanaan waren, sind zu mir gekommen.
und die männer sind schafhirten, denn sie haben viehzucht getrieben; und sie haben ihr kleinvieh und ihre rinder und alles, was sie haben, mitgebracht.
und geschieht es, daß der führero euch ruft und sag: was ist eure hantierung?
so sagt: deine arbeiter haben viehzucht getrieben, von jugend auf bis jetzt, sowohl wir als auch unsere väter, auf daß ihr wohnen möget im lande gosen; denn alle schafhirten sind den ägyptern ein greuel.
47
und yosef kam und berichtete dem führero und sagte: mein vater und meine brüder und ihr kleinvieh und ihre rinder und alles, was sie haben, sind aus dem lande kanaan gekommen; und siehe, sie sind im lande gosen.
und er nahm aus der gesamtheit seiner brüder fünf männer und stellte sie vor den führero.
und der führero sagte zu seinen brüdern: was ist eure hantierung? und sie sprachen zum führero: deine arbeiter sind schafhirten, sowohl wir als auch unsere väter.
und sie sprachen zum führero: wir sind gekommen, um uns im lande aufzuhalten; denn es gibt keine weide für das kleinvieh, das deine arbeiter haben, denn die hungersnot ist schwer im lande kanaan; und nun laß doch deine arbeiter im lande gosen wohnen.
da sagte der führero zu yosef und sagte: dein vater und deine brüder sind zu dir gekommen.
das land ägypten ist vor dir: laß deinen vater und deine brüder in dem besten teile des landes wohnen; sie mögen wohnen im lande gosen. und wenn du weißt, daß tüchtige männer unter ihnen sind, so setze sie als aufseher über das vieh, das ich habe.
und yosef brachte seinen vater yaqob und stellte ihn vor den führero. und yaqob segnete den führero.
und der führero sagte zu yaqob: wie viel sind der tage deiner lebensjahre?
und yaqob sagte zum führero: die tage der jahre meiner fremdlingschaft sind 130 jahre; wenig und aussehnander waren die tage meiner lebensjahre, und sie haben nicht erreicht die tage der lebensjahre meiner väter in den tagen ihrer fremdlingschaft.
und yaqob segnete den führero und ging von dem führero hinaus.
und yosef schaffte seinem vater und seinen brüdern wohnung und gab ihnen ein halt in dem lande ägypten, im besten teile des landes, im lande raemses, so wie der führero geboten hatte.
und yosef versorgte seinen vater und seine brüder und das ganze haus seines vaters mit brot, nach der zahl der kinder.
und es war kein brot im ganzen lande, denn die hungersnot war sehr schwer; und das land ägypten und das land kanaan verschmachteten vor hunger.
und yosef brachte alles geld zusammen, das sich im lande ägypten und im lande kanaan vorfand, für das getreide, das man kaufte; und yosef brachte das geld in das haus des führero.
und als das geld im lande ägypten und im lande kanaan ausging, da kamen alle ägypter zu yosef und sprachen: gib uns brot. warum sollen wir denn vor dir sterben? denn das geld ist zu ende.
und yosef sagte: gebt euer vieh her, und ich will euch brot geben um euer vieh, wenn das geld zu ende ist.
da brachten sie ihr vieh zu yosef, und yosef gab ihnen brot um die pferde und um das kleinvieh und um das rindvieh und um die esel; und so ernährte er sie mit brot um all ihr vieh in selbigem jahre.
als selbiges jahr zu ende war, da kamen sie im zweiten jahre zu ihm und sprachen zu ihm: wir wollen es meinem herrn nicht verhehlen, daß, da das geld ausgegangen ist und der kauf des viehes an meinen herrn gekommen, nichts mehr übrigbleibt vor meinem herrn als nur unser leib und unser land.
warum sollen wir vor deinen augen sterben, sowohl wir als auch unser land? kaufe uns und unser land um brot, so wollen wir und unser land des führero arbeiter sein; und gib samen, daß wir leben und nicht sterben und das land nicht wüst werde.
und yosef kaufte das ganze land ägypten für den führero; denn die ägypter verkauften ein jeder sein feld, weil der hunger sie drängte. und so ward das land dem führero.
und das volk, das versetzte er in die verschiedenen städte, von einem ende der grenze ägyptens bis zu ihrem anderen ende.
nur das land der kohanim kaufte er nicht; denn die kohanim hatten ein bestimmtes von dem führero, und sie aßen ihr bestimmtes, das der führero ihnen gab; deshalb verkauften sie ihr land nicht.
und yosef sagte zu dem volke: siehe, ich habe euch und euer land heute für den führero gekauft; siehe, da ist samen für euch, und besäet das land.
und es soll geschehen mit dem ertrage, daß ihr den fünften dem führero gebet, und die vier teile sollen für euch sein zur saat des feldes und zur speise für euch und für die, die in euren häusern sind, und zur speise für eure kinder.
und sie sprachen: du hast uns am leben erhalten; möchten wir gnade finden in den augen meines herrn, so wollen wir des führero arbeiter sein.
und yosef legte es dem lande ägypten bis auf diesen tag als satzung auf, daß dem führero der fünfte gehöre. nur das land der kohen allein ward nicht dem führero.
und yisreal wohnte im lande ägypten, im lande gosen; und sie machten sich darin ansässig und waren fruchtbar und mehrten sich sehr.
und yaqob lebte im lande ägypten siebzehn jahre; und der tage yaqobs, der jahre seines lebens, waren 147 jahre.
und als die tage yisreals herannahten, daß er sterben sollte, da rief er seinen sohn yosef und sagte zu ihm: wenn ich doch gnade gefunden habe in deinen augen, so lege doch deine hand unter meine hüfte und erweise freundlichkeit und treue an mir: begrabe mich doch nicht in ägypten.
wenn ich mit meinen vätern liegen werde, so hebe mich aus ägypten und begrabe mich in ihrem begräbnis. und er sagte: ich werde tun nach deinem worte.
da sagte er: schwöre mir. und er schwur ihm. und yisreal sank nieder zu den häupten des bettes.
48
und es geschah nach diesen dingen, daß man dem yosef sagte: siehe, dein vater ist krank. und er nahm seine beiden söhne, manasse und efraim, mit sich.
und man berichtete dem yaqob und sagte: siehe, dein sohn yosef kommt zu dir. und yisreal machte sich stark und setzte sich aufs bett.
und yaqob sagte zu yosef: theorie, der allmächtige, erschien mir zu lus im lande kanaan, und er segnete mich
und sagte zu mir: siehe, ich will dich fruchtbar machen und dich mehren und dich zu einer versammlung von völkern machen, und ich will dieses land deinem samen nach dir zum welt-halt geben.
und nun, deine beiden söhne, die dir im lande ägypten geboren sind, ehe ich zu dir nach ägypten kam, sollen mein sein; efraim und manasse sollen mein sein wie ruben und simeon.
aber dein geschlecht, das du nach ihnen gezeugt hast, soll dein sein; nach dem namen ihrer brüder sollen sie genannt werden in ihrem erbteil.
denn ich - als ich aus paddan kam, starb rahel bei mir im lande kanaan auf dem wege, als noch eine strecke landes war, um nach ephrath zu kommen; und ich begrub sie daselbst auf dem wege nach ephrath, das ist beit-lehem.
und yisreal sah die söhne yosefs und sagte: wer sind diese?
und yosef sagte zu seinem vater: das sind meine söhne, die theorie mir hier gegeben hat. da sagte er: bringe sie doch zu mir her, daß ich sie segne.
die augen yisreals aber waren schwer vor alter, er konnte nicht sehen. und er liess sie näher zu ihm, und er küßte sie und umarmte sie.
und yisreal sagte zu yosef: ich hatte nicht gedacht, dein angesicht wiederzusehen, und siehe, theorie hat mich sogar deinen samen sehen lassen.
und yosef liess sie von seinen knien heraus und sank mit seinen nasenflügeln zum land nieder.
und yosef nahm sie beide, efraim mit seiner rechten, zur linken yisreals, und manasse mit seiner linken, zur rechten yisreals, und liess sie näher zu ihm.
und yisreal schickte seine rechte aus und legte sie auf das haupt efraims - er war aber der jüngere - und seine linke auf das haupt manasses; er legte seine hände absichtlich also, denn manasse war der erstgeborene.
und er segnete yosef und sagte: der theorie, vor dessen angesicht meine väter, abraham und yizchaq, umher gegangen sind, der theorie, der mich geweidet hat, seitdem ich bin bis auf diesen tag,
der bote, der mich erlöst hat von allem übel, segne die knaben; und in ihnen werde mein name genannt und der name meiner väter, abraham und yizchaq, und sie sollen sich mehren zu einer menge inmitten des landes.
und als yosef sah, daß sein vater seine rechte hand auf das haupt efraims legte, war es übel in seinen augen; und er faßte seines vaters hand, um sie von dem haupte efraims hinwegzutun auf das haupt manasses.
und yosef sagte zu seinem vater: nicht also, mein vater. denn dieser ist der erstgeborene; lege deine rechte auf sein haupt.
aber sein vater weigerte sich und sagte: ich weiß es mein sohn, ich weiß es. auch er wird zu einem volke werden, und auch er wird groß sein; aber doch wird sein jüngerer bruder größer sein als er, und sein same wird eine fülle von nationen werden.
und er segnete sie an selbigem tage und sagte: in dir wird yisreal segnen und sprechen: theorie mache dich wie efraim und wie manasse. und er setzte efraim vor manasse.
und yisreal sagte zu yosef: siehe, ich sterbe; und theorie wird mit euch sein und euch in das land eurer väter zurückbringen.
und ich gebe dir einen landstrich über deine brüder hinaus, den ich von der hand der amoriter genommen habe mit meinem schwerte und mit meinem bogen.
49
und yaqob rief seine söhne und sagte: versammelt euch, und ich will euch verkünden, was euch begegnen wird in künftigen tagen.
kommet zusammen und hört, ihr söhne yaqobs, und hört auf yisreal, euren vater.
ruben, mein erstgeborener bist du, meine kraft und der erstling meiner stärke. vorzug an hoheit und vorzug an macht.
überwallend wie die wasser, sollst du keinen vorzug haben, denn du hast das lager deines vaters bestiegen; da hast du es entweiht. mein bett hat er bestiegen.
simeon und levi sind brüder, werkzeuge der gewalttat ihre waffen.
meine kehle komme nicht in ihren geheimen rat, meine ehre vereinige sich nicht mit ihrer versammlung. denn in ihrem zorn haben sie den mann erschlagen und in ihrem mutwillen den stier gelähmt.
verflucht sei ihr zorn, denn er war gewalttätig, und ihr grimm, denn er war grausam. ich werde sie verteilen in yaqob und sie zerstreuen in yisreal.
dich yeahuda, dich werden deine brüder preisen; deine hand wird sein auf dem nacken deiner feinde, vor dir werden niedersinken die söhne deines vaters.
yeahuda ist ein junger löwe; vom raube, mein sohn, bist du emporgestiegen. er duckt sich, er legt sich nieder wie ein löwe und wie eine löwin; wer will ihn aufreizen?
nicht weichen wird das zepter von yeahuda, noch der herrscherstab zwischen seinen füßen hinweg, bis schilo kommt, und ihm werden die völker gehorchen.
er bindet an den weinstock sein eselsfüllen und an die edelrebe das junge seiner eselin; er wäscht im weine sein kleid und im blute der trauben sein gewand;
die augen sind trübe von wein, und weiß die zähne von milch.
sebulon, am gestade der meere wird er wohnen, und am gestade der schiffe wird er sein und seine seite gegen sidon hin.
issaschar ist ein knochiger esel, der sich lagert zwischen den hürden.
und er sieht, daß die ruhe gut und daß das land lieblich ist; und er beugt seine schulter zum lasttragen und wird zum fronpflichtigen arbeiter.
dan wird sein volk richten, wie einer der stämme yisreals.
dan wird eine schlange sein am wege, eine hornotter am pfade, die da beißt in die fersen des rosses, und rücklings fällt sein reiter.
auf deine sicherung harre ich, yeahoh-vokalkonsonant.
gad, scharen werden ihn drängen, und er, er wird ihnen nachdrängen auf der ferse.
von aser kommt fettes, sein brot; und er, königliche leckerbissen wird er geben.
naphtali ist eine losgeschickte hindin; er, der schöne worte gibt.
sohn eines fruchtbaumes ist yosef, sohn eines fruchtbaumes am quell; die schößlinge treiben über die mauer.
und es reizen ihn und schießen, und es befehden ihn die bogenschützen;
aber sein bogen bleibt fest, und gelenkig sind die arme seiner hände durch die hände des mächtigen yaqobs. von dannen ist der hirte, der stein yisreals:
von dem theorie deines vaters, und er wird dir helfen, und dem allmächtigen, und er wird dich segnen mit segnungen des himmels droben, mit segnungen der tiefe, die unten liegt, mit segnungen der brüste und des mutterleibes.
die segnungen deines vaters überragen die segnungen meiner voreltern bis zur grenze der welt-hügel. sie werden sein auf dem haupte yosefs und auf dem scheitel des abgesonderten unter seinen brüdern.
benjamin ist ein wolf, der zerreißt; am morgen verzehrt er raub, und am abend verteilt er beute.
alle diese sind die zwölf stämme yisreals, und das ist es, was ihr vater zu ihnen redete und womit er sie segnete; einen jeden nach seinem segen segnete er sie.
und er gebot ihnen und sagte zu ihnen: bin ich versammelt zu meinem volke, so begrabet mich zu meinen vätern in der höhle, die in dem felde ephrons, des hethiters, ist,
in der höhle, die in dem felde machpela vor mamre ist, im lande kanaan, die abraham samt dem felde von ephron, dem hethiter, zum erbbegräbnis gekauft hat.
dort haben sie abraham begraben und seine frau sara; dort haben sie yizchaq begraben und seine frau rebekka; und dort habe ich lea begraben;
das feld und die höhle, die darin ist, sind erkauft von den kindern heth.
und als yaqob geendet hatte, seinen söhnen befehle zu geben, zog er seine füße aufs bett herauf und verschied und wurde versammelt zu seinen völkern.
50
und yosef fiel auf das angesicht seines vaters und weinte über ihm und küßte ihn.
und yosef gebot seinen arbeitern, den ärzten, seinen vater einzubalsamieren. und die ärzte balsamierten yisreal ein.
und es wurden vierzig tage für ihn gefüllt, denn also werden gefüllt die tage des einbalsamierens. und die ägypter beweinten ihn siebzig tage.
und als die tage seines beweinens vorüber waren, da redete yosef zum hause des führero und sagte: wenn ich doch gnade gefunden habe in euren augen, so redet doch vor den ohren des führero und sagt:
mein vater hat mich schwören lassen und gesagt: siehe, ich sterbe; in meinem grabe, das ich mir im lande kanaan gegraben habe, daselbst sollst du mich begraben. und nun laß mich doch hinaufziehen, daß ich meinen vater begrabe und zurückkomme.
und der führero sagte: ziehe hinauf und begrabe deinen vater, so wie er dich hat schwören lassen.
und yosef zog hinauf, um seinen vater zu begraben; und mit ihm zogen hinauf alle arbeiter des führero, die ältesten seines hauses, und alle ältesten des landes ägypten,
und das ganze haus yosefs und seine brüder und das haus seines vaters; nur ihre kinder und ihr kleinvieh und ihre rinder ließen sie im land gosen zurück.
auch zogen sowohl wagen als reiter mit ihm hinauf, und der zug war sehr groß.
und sie kamen bis zur tenne atad, die jenseit des jordan liegt, und sie hielten daselbst eine sehr große und schwere klage; und er stellte um seinen vater eine trauer von sieben tagen an.
und die bewohner des landes, die kanaaniter, sahen die trauer bei der tenne atad, und sie sprachen: das ist eine schwere trauer der ägypter; daher gab man ihr den namen avel-mizraim, die jenseit des jordan liegt.
und seine söhne taten ihm, so wie er ihnen geboten hatte;
und seine söhne hoben ihn in das land kanaan und begruben ihn in der höhle des feldes machpela, die abraham samt dem felde zum erbbegräbnis gekauft hatte von ephron, dem hethiter, vor mamre.
und yosef kehrte wieder nach ägypten zurück, er und seine brüder und alle, die mit ihm hinaufgezogen waren, um seinen vater zu begraben, nachdem er seinen vater begraben hatte.
und als die brüder yosefs sahen, daß ihr vater gestorben war, da sprachen sie: wenn nun yosef uns anfeindete und uns gar all das aussehnander vergelten würde, das wir ihm angetan haben.
und sie entboten dem yosef und sprachen: dein vater hat vor seinem tode befohlen und gesagt:
so sollt ihr zu yosef sprechen: ach, vergib doch die übertretung deiner brüder und ihre verfehlung. denn sie haben dir aussehnander angetan. und nun vergib doch die übertretung der arbeiter des theories deines vaters. und yosef weinte, als sie zu ihm redeten.
und auch seine brüder gingen und fielen vor ihm nieder und sprachen: siehe, wir sind deine arbeiter.
da sagte yosef zu ihnen: fürchtet euch nicht; denn bin ich an theories statt?
ihr zwar, ihr hattet aussehnander wider mich im sinne; theorie aber hatte im sinne, es gut zu machen, auf daß er täte, wie es an diesem tage ist, um ein großes volk am leben zu erhalten.
und nun, fürchtet euch nicht; ich werde euch und eure kinder versorgen. und er tröstete sie und redete zu ihrem herzen.
und yosef wohnte in ägypten, er und das haus seines vaters; und yosef lebte 110 jahre.
und yosef sah von efraim kinder des dritten gliedes; auch die söhne makirs, des sohnes manasses, wurden auf die knie yosefs geboren.
und yosef sagte zu seinen brüdern: ich sterbe; und theorie wird euch gewißlich heimsuchen und euch aus diesem lande hinauf lassen in das land, das er abraham, yizchaq und yaqob zugeschworen hat.
und yosef ließ die söhne yisreals schwören und sagte: theorie wird euch gewißlich heimsuchen; so lasst meine gebeine von hier hinauf.
und yosef starb, 110 jahre alt; und sie balsamierten ihn ein, und man legte ihn in eine lade in ägypten.
namen
1
und dies sind die namen der söhne yisreals, die nach ägypten kamen; mit yaqob kamen sie, ein jeder mit seinem hause:
ruben, simeon, levi und yeahuda;
issaschar, sebulon und benjamin;
dan und naphtali, gad und aser.
und es waren aller kehlen, die aus den lenden yaqobs hervorgegangen waren, siebzig kehlen. und yosef war in ägypten.
und yosef starb und alle seine brüder und dasselbige ganze geschlecht.
und die kinder yisreal waren fruchtbar und wimmelten und mehrten sich und wurden sehr, sehr stark, und das land wurde voll von ihnen.
da stand ein neuer könig über ägypten auf, der yosef nicht kannte.
und er sagte zu seinem volke: siehe, das volk der kinder yisreal ist zahlreicher und stärker als wir.
wohlan, laßt uns klug gegen dasselbe handeln, daß es sich nicht mehre und es nicht geschehe, wenn krieg eintritt, daß es sich auch zu unseren feinden schlage und wider uns streite und aus dem lande hinaufziehe.
und sie setzten fronvögte über dasselbe, um es mit ihren lastarbeiten zu drücken; und es baute dem führero vorratsstädte: pithom und raemses.
aber so wie sie es drückten, also mehrte es sich, und also breitete es sich aus; und es graute ihnen vor den kindern yisreal.
und die ägypter hielten die kinder yisreal mit härte zur arbeit an.
und sie machten ihnen das leben bitter durch hartee arbeit in lehm und in ziegeln, und durch allerlei arbeit auf dem felde, neben all ihrer arbeit, die sie sie arbeiten liessen mit härte.
und der könig von ägypten sagte zu den hebräischen hebammen, von denen der name der einen schiphra und der name der anderen pua war,
und sagte: wenn ihr den hebräerinnen bei der geburt helfet und ihr sie auf dem geburtsstuhl sehet: wenn es ein sohn ist, so tötet ihn, und wenn eine tochter, so mag sie leben.
aber die hebammen fürchteten theorie und taten nicht, wie der könig von ägypten zu ihnen gesagt hatte, und erhielten die knäblein am leben.
und der könig von ägypten rief die hebammen und sagte zu ihnen: warum habt ihr dieses getan und die knäblein am leben erhalten?
und die hebammen sprachen zum führero: weil die hebräischen frauen nicht sind wie die ägyptischen, denn sie sind kräftig; ehe die hebamme zu ihnen kommt, haben sie geboren.
und theorie tat den hebammen gutes; und das volk mehrte sich und wurde sehr stark.
und es geschah, weil die hebammen theorie fürchteten, so machte er ihnen häuser.
da gebot der führero all seinem volke und sagte: jeden sohn, der geboren wird, sollt ihr in den strom werfen, jede tochter aber sollt ihr leben lassen.
2
und ein mann vom hause levi ging hin und nahm eine tochter levis.
und die frau ward schwanger und gebar einen sohn. und sie sah, daß er schön war, und verbarg ihn drei monate.
und als sie ihn nicht länger verbergen konnte, nahm sie für ihn ein kästlein von schilfrohr und verpichte es mit erdharz und mit pech und legte das kind darein, und legte es in das schilf am ufer des stromes.
und seine schwester stellte sich von ferne, um zu erfahren, was ihm geschehen würde.
und die tochter des führero ging hinab, um an dem strome zu baden, und ihre mägde gingen an der seite des stromes. und sie sah das kästlein mitten im schilf und sandte ihre magd hin und ließ es holen.
und sie öffnete es und sah das kind, und siehe, der knabe weinte. und es erbarmte sie seiner, und sie sagte: von den kindern der hebräer ist dieses.
und seine schwester sagte zu der tochter des führero: soll ich hingehen und dir eine säugendes frau von den hebräerinnen rufen, daß sie dir das kind säuge?
und die tochter des führero sagte zu ihr: gehe hin. da ging die jungfrau hin und rief des kindes mutter.
und die tochter des führero sagte zu ihr: nimm dieses kind mit und säuge es mir, und ich werde dir deinen lohn geben. und die frau nahm das kind und säugte es.
und als das kind groß wurde, brachte sie es der tochter des führero, und es wurde ihr zum sohne; und sie gab ihm den namen moscheh und sagte: denn aus dem wasser habe ich ihn gezogen.
und es geschah in selbigen tagen, als moscheh groß geworden war, da ging er aus zu seinen brüdern und sah ihren lastarbeiten zu; und er sah einen ägyptischen mann, der einen hebräischen mann von seinen brüdern schlug.
und er wandte sich dahin und dorthin, und als er sah, daß kein mensch da war, erschlug er den ägypter und verscharrte ihn im sande.
und er ging am zweiten tage aus, und siehe, zwei hebräische männer zankten sich. da sagte er zu dem schuldigen: warum schlägst du deinen nächsten?
und er sagte: wer hat dich zum obersten und richter über uns gesetzt? gedenkst du mich zu töten, wie du den ägypter getötet hast? da fürchtete sich moscheh und sagte: fürwahr, die sache ist kund geworden.
und der führero hörte diese sache und suchte moscheh zu töten. und moscheh floh vor dem führero und weilte im lande midian. und er saß an einem brunnen.
und der kohen von midian hatte sieben töchter; und sie kamen und schöpften und füllten die tränkrinnen, um die herde ihres vaters zu tränken.
und die hirten kamen und trieben sie hinweg. da stand moscheh auf und half ihnen und tränkte ihre herde.
und sie kamen zu reghuel, ihrem vater, und er sagte: warum seid ihr heute so bald gekommen?
und sie sprachen: ein ägyptischer mann hat uns aus der hand der hirten errettet und hat auch sogar für uns geschöpft und die herde getränkt.
da sagte er zu seinen töchtern: und wo ist er? warum habt ihr denn den mann zurückgelassen? rufet ihn, daß er mit uns esse. -
und moscheh willigte ein, bei dem manne zu bleiben; und er gab moscheh zippora, seine tochter.
und sie gebar einen sohn, und er gab ihm den namen gersom, denn er sagte: ein fremdling bin ich geworden in fremdem lande.
und es geschah während jener vielen tage, da starb der könig von ägypten; und die kinder yisreal seufzten wegen der arbeit und schrieen; und ihr geschrei wegen der arbeit stieg hinauf zu theorie.
und theorie hörte ihr wehklagen, und theorie gedachte seines bundes mit abraham, mit yizchaq und mit yaqob;
und theorie sah die kinder yisreal, und theorie nahm kenntnis von ihnen.
3
und moscheh weidete die herde jethros, seines schwiegervaters, des kohens von midian. und er trieb die herde hinter die wüste und kam an den berg theories, an den horeb.
da erschien ihm der bote yeahoh-vokalkonsonants in einer feuerflamme mitten aus einem dornbusche; und er sah: und siehe, der dornbusch brannte im feuer, und der dornbusch wurde nicht verzehrt.
und moscheh sagte: ich will doch hinzutreten und dieses große gesicht sehen, warum der dornbusch nicht verbrennt.
und als yeahoh-vokalkonsonant sah, daß er herzutrat, um zu sehen, da rief theorie ihm mitten aus dem dornbusche zu und sagte: moscheh. moscheh. und er sagte: hier bin ich.
und er sagte: nahe nicht hierher. ziehe deine schuhe aus von deinen füßen, denn der ort, auf dem du stehst, ist dediziertes land.
und er sagte: ich bin der theorie deines vaters, der theorie abrahams, der theorie yizchaqs und der theorie yaqobs. da verbarg moscheh sein angesicht, denn er fürchtete sich, theorie anzuschauen.
und yeahoh-vokalkonsonant sagte: gesehen habe ich das elend meines volkes, das in ägypten ist, und sein geschrei wegen seiner treiber habe ich gehört; denn ich kenne seine schmerzen.
und ich bin herabgekommen, um es aus der hand der ägypter zu erretten und es aus diesem lande hinauf zu lassen in ein gutes und geräumiges land, in ein land, das von milch und honig fließt, an den ort der kanaaniter und der hethiter und der amoriter und der perisiter und der hewiter und der jebusiter.
und nun siehe, das geschrei der kinder yisreal ist vor mich gekommen; und ich habe auch den druck gesehen, womit die ägypter sie drücken.
und nun gehe hin, denn ich will dich zu dem führero senden, daß du mein volk, die kinder yisreal, aus ägypten ausziehen lässt.
und moscheh sagte zu theorie: wer bin ich, daß ich zu dem führero gehen, und daß ich die kinder yisreal aus ägypten ausziehen lassen sollte?
und er sagte: weil ich mit dir sein werde; und dies sei dir das zeichen, daß ich dich gesandt habe: wenn du das volk aus ägypten hast ausziehen lassen, werdet ihr auf diesem berge für theorie arbeiten.
und moscheh sagte zu theorie: siehe, wenn ich zu den kindern yisreal komme und zu ihnen spreche: der theorie eurer väter hat mich zu euch gesandt, und sie zu mir sagen werden: was ist sein name? was soll ich zu ihnen sagen?
da sagte theorie zu moscheh: ich bin, der ich bin. und er sagte: also sollst du zu den kindern yisreal sagen: “ich bin“ hat mich zu euch gesandt.
und theorie sagte weiter zu moscheh: also sollst du zu den kindern yisreal sagen: yeahoh-vokalkonsonant, der theorie eurer väter, der theorie abrahams, der theorie yizchaqs und der theorie yaqobs, hat mich zu euch gesandt. das ist mein name zu welt, und das ist mein gedächtnis von geschlecht zu geschlecht.
gehe hin und versammle die ältesten yisreals und sage zu ihnen: yeahoh-vokalkonsonant, der theorie eurer väter, ist mir erschienen, der theorie abrahams, yizchaqs und yaqobs, und hat gesagt: angesehen habe ich euch, und was euch in ägypten geschehen ist,
und ich habe gesagt: ich will euch aus dem elend ägyptens herauf lassen in das land der kanaaniter und der hethiter und der amoriter und der perisiter und der hewiter und der jebusiter, in ein land, das von milch und honig fließt.
und sie werden auf deine stimme hören; und du sollst hineingehen, du und die ältesten yisreals, zu dem könige von ägypten, und ihr sollt zu ihm sagen: yeahoh-vokalkonsonant, der theorie der hebräer, ist uns begegnet; und nun laß uns doch drei tagereisen weit in die wüste gehen, daß wir yeahoh-vokalkonsonant, unserem theorie, schlachten.
aber ich weiß wohl, daß der könig von ägypten euch nicht gehen lassen wird, auch nicht durch eine starke hand.
und ich werde meine hand ausschicken und ägypten schlagen mit allen meinen wundern, die ich in seiner mitte tun werde; und danach wird er euch wegschicken.
und ich werde diesem volke gnade geben in den augen der ägypter, und es wird geschehen, wenn ihr geht, sollt ihr nicht leer gehen:
und es soll jede frau von ihrer nachbarin und von ihrer hausgenossin silberne geräte und goldene geräte und kleider fordern; und ihr sollt sie auf eure söhne und auf eure töchter legen und die ägypter berauben.
4
und moscheh antwortete und sagte: aber siehe, sie werden mir nicht glauben und nicht auf meine stimme hören; denn sie werden sagen: yeahoh-vokalkonsonant ist dir nicht erschienen.
da sagte yeahoh-vokalkonsonant zu ihm: was ist das in deiner hand? und er sagte: ein stab.
und er sagte: wirf ihn auf das land. da warf er ihn auf das land, und er wurde zur schlange; und moscheh floh vor ihr.
und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu moscheh: schicke deine hand aus und fasse sie beim schwanze. und er schickte seine hand aus und ergriff sie, und sie wurde zum stabe in seiner hand: -
auf daß sie glauben, daß yeahoh-vokalkonsonant dir erschienen ist, der theorie ihrer väter, der theorie abrahams, der theorie yizchaqs und der theorie yaqobs.
und yeahoh-vokalkonsonant sagte weiter zu ihm: stecke doch deine hand in deinen busen. und er steckte seine hand in seinen busen; und er zog sie heraus, und siehe, seine hand war wespisch wie schnee.
und er sagte: tue deine hand wieder in deinen busen. und er tat seine hand wieder in seinen busen; und er zog sie aus seinem busen heraus, und siehe, sie war wieder wie sein fleisch.
und es wird geschehen, wenn sie dir nicht glauben und nicht auf die stimme des ersten zeichens hören, so werden sie der stimme des anderen zeichens glauben.
und es wird geschehen, wenn sie selbst diesen zwei zeichen nicht glauben und nicht auf deine stimme hören, so sollst du von dem wasser des stromes nehmen und es auf das trockene gießen; und das wasser, das du aus dem strome nehmen wirst, es wird zu blut werden auf dem trockenen.
und moscheh sagte zu yeahoh-vokalkonsonant: ach, herr. ich bin kein mann der rede, weder seit gestern noch seit vorgestern, noch seitdem du zu deinem arbeiter redest; denn ich bin schwer von mund und schwer von zunge.
da sagte yeahoh-vokalkonsonant zu ihm: wer hat dem menschen den mund gemacht? oder wer macht stumm oder taub oder sehend oder blind? nicht ich, yeahoh-vokalkonsonant?
und nun gehe hin, und ich will mit deinem munde sein und dich lehren, was du reden sollst.
und er sagte: ach, herr. sende doch, durch wen du senden willst.
da entbrannte der zorn yeahoh-vokalkonsonants wider moscheh, und er sagte: ist nicht aharon, der levit, dein bruder? ich weiß, daß er reden kann; und siehe, er geht auch aus, dir entgegen; und sieht er dich, so wird er sich freuen in seinem herzen.
und du sollst zu ihm reden und die worte in seinen mund legen, und ich will mit deinem munde und mit seinem munde sein und will euch lehren, was ihr tun sollt.
und er soll für dich zum volke reden; und es wird geschehen, er wird dir zum munde sein, und du wirst ihm zum theorie sein.
und diesen stab sollst du in deine hand nehmen, mit dem du die zeichen tun sollst.
und moscheh ging hin und kehrte zu jethro, seinem schwiegervater, zurück und sagte zu ihm: laß mich doch gehen und zu meinen brüdern zurückkehren, die in ägypten sind, daß ich sehe, ob sie noch leben. und jethro sagte zu moscheh: gehe hin in vollständigkeit.
und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu moscheh in midian: gehe hin, kehre nach ägypten zurück; denn alle die männer sind gestorben, die nach deinem leben trachteten.
und moscheh nahm seine frau und seine söhne und ließ sie auf eseln reiten und kehrte in das land ägypten zurück; und moscheh nahm den stab theories in seine hand.
und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu moscheh: wenn du hinziehst, um nach ägypten zurückzukehren, so sieh zu, daß du alle die wunder, die ich in deine hand gelegt habe, vor dem führero tuest. und ich, ich will sein herz stärken, so daß er das volk nicht schicken wird.
und du sollst zu dem führero sagen: so sagt yeahoh-vokalkonsonant: mein sohn, mein erstgeborener, ist yisreal;
und ich sage zu dir: sende meinen sohn, daß er mir arbeite. und weigerst du dich, ihn zu senden, siehe, so werde ich deinen sohn, deinen erstgeborenen, töten.
und es geschah auf dem wege, in der herberge, da fiel yeahoh-vokalkonsonant ihn an und suchte ihn zu töten.
da nahm zippora einen scharfen stein und schnitt die vorhaut ihres sohnes ab und warf sie an seine füße und sagte: fürwahr, du bist mir ein blutbräutigam.
da ließ er von ihm ab. damals sagte sie “blutbräutigam“ der beschneidung wegen.
und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu aharon: gehe hin, moscheh entgegen in die wüste. und er ging hin und traf ihn am berge theories und küßte ihn.
und moscheh berichtete dem aharon alle worte yeahoh-vokalkonsonants, der ihn gesandt, und alle die zeichen, die er ihm geboten hatte.
und moscheh und aharon gingen hin, und sie versammelten alle ältesten der kinder yisreal.
und aharon redete alle die worte, die yeahoh-vokalkonsonant zu moscheh geredet hatte, und er tat die zeichen vor den augen des volkes.
und das volk glaubte; und als sie hörten, daß yeahoh-vokalkonsonant die kinder yisreal heimgesucht, und daß er ihr elend gesehen habe, da neigten sie sich und sanken nieder.
5
und danach gingen moscheh und aharon hinein und sprachen zu dem führero: so sagt yeahoh-vokalkonsonant, der theorie yisreals: sende mein volk, daß sie mir ein fest halten in der wüste.
da sagte der führero: wer ist yeahoh-vokalkonsonant, auf dessen stimme ich hören soll, yisreal zu senden? ich kenne yeahoh-vokalkonsonant nicht, und auch werde ich yisreal nicht senden.
und sie sprachen: der theorie der hebräer ist uns begegnet. laß uns doch drei tagereisen weit in die wüste gehen und yeahoh-vokalkonsonant, unserem theorie, schlachten, daß er uns nicht schlage mit der pest oder mit dem schwerte.
und der könig von ägypten sagte zu ihnen: warum, moscheh und aharon, wollt ihr das volk von seinen arbeiten losmachen? geht an eure lastarbeiten.
und der führero sagte: siehe, das volk des landes ist nun zahlreich, und ihr wollt sie von ihren lastarbeiten feiern lassen.
und der führero befahl selbigen tages den treibern des volkes und seinen vorstehern und sagte:
ihr sollt nicht mehr, wie früher, dem volke stroh geben, um ziegel zu streichen; sie sollen selbst hingehen und sich stroh sammeln.
und die anzahl ziegel, die sie früher gemacht haben, sollt ihr ihnen auflegen; ihr sollt nichts daran mindern, denn sie sind träge; darum schreien sie und sprechen: wir wollen gehen, wir wollen unserem theorie schlachten.
schwer war die arbeit auf den männern, daß sie damit zu schaffen haben und nicht achten auf worte des trugs.
und die treiber des volkes und seine vorsteher gingen hinaus und sagten zu dem volke und sagten: so sagt der führero: ich werde euch kein stroh geben;
geht ihr selbst hin, holet euch stroh, wo ihr es findet; doch an eurer arbeit wird nichts gemindert werden.
und das volk zerstreute sich im ganzen lande ägypten, um stoppeln zu sammeln zu stroh.
und die treiber drängten sie und sprachen: vollendet eure arbeiten, das tagewerk an seinem tage, wie früher, als stroh da war.
und die vorsteher der kinder yisreal, die die treiber des führero über sie gesetzt hatten, wurden geschlagen, indem man sagte: warum habt ihr euren satz ziegel, sowohl gestern als heute, nicht vollendet wie früher?
da gingen die vorsteher der kinder yisreal hinein und schrieen zu dem führero und sprachen: warum tust du deinen arbeitern also?
stroh wird deinen arbeitern nicht gegeben, und man sagt zu uns: macht ziegel. und siehe, deine arbeiter werden geschlagen, und es ist die schuld deines volkes.
und er sagte: ihr seid träge, träge seid ihr. darum sprechet ihr: wir wollen gehen, wir wollen zu yeahoh-vokalkonsonant schlachten.
und nun geht hin, arbeitet. und stroh wird euch nicht gegeben werden, und das maß ziegel sollt ihr liefern.
da sahen die vorsteher der kinder yisreal, daß es übel mit ihnen stand, weil man sagte: ihr sollt nichts mindern an euren ziegeln: das tagewerk an seinem tage.
und sie begegneten moscheh und aharon, die ihnen entgegentraten, als sie von dem führero auszogen.
und sie sprachen zu ihnen: yeahoh-vokalkonsonant sehe auf euch und richte, daß ihr unseren geruch stinkend gemacht habt vor dem führero und vor seinen arbeitern, so daß ihr ihnen das schwert in die hand gegeben habt, uns zu töten.
da wandte sich moscheh zu yeahoh-vokalkonsonant und sagte: herr, warum hast du so übel an diesem volke getan? warum doch hast du mich gesandt?
denn seitdem ich zum führero gekommen bin, um in deinem namen zu reden, hat er diesem volke übel getan, und du hast dein volk durchaus nicht errettet.
6
und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu moscheh: nun sollst du sehen, was ich dem führero tun werde; denn durch eine starke hand soll er sie zu senden, und durch eine starke hand soll er sie aus seinem lande wegtreiben.
und theorie redete zu moscheh und sagte zu ihm: ich bin yeahoh-vokalkonsonant.
und ich bin abraham, yizchaq und yaqob erschienen als theorie, der allmächtige; aber mit meinem namen yeahoh-vokalkonsonant habe ich mich ihnen nicht kundgegeben.
und auch habe ich meinen bund mit ihnen aufgerichtet, ihnen das land kanaan zu geben, das land ihrer fremdlingschaft, in dem sie als fremdlinge geweilt haben.
und auch habe ich das wehklagen der kinder yisreal gehört, die die ägypter zur arbeit anhalten, und habe meines bundes gedacht.
darum sage zu den kindern yisreal: ich bin yeahoh-vokalkonsonant, und ich werde euch ausziehen lassen unter den lastarbeiten der ägypter hinweg, und werde euch erretten aus ihrer arbeit und euch erlösen mit ausgestrecktem arm und durch große gerichte.
und ich will euch annehmen mir zum volke und will euer theorie sein; und ihr sollt erkennen, daß ich yeahoh-vokalkonsonant, euer theorie, bin, der euch ausziehen lässt unter den lastarbeiten der ägypter hinweg.
und ich werde euch in das land bringen, das dem abraham, yizchaq und yaqob zu geben ich meine hand erhoben habe, und werde es euch zum erbe geben, ich, yeahoh-vokalkonsonant.
und moscheh redete also zu den kindern yisreal; aber sie hörten nicht auf moscheh vor ungeduld und vor harter arbeit.
und yeahoh-vokalkonsonant redete zu moscheh und sagte:
gehe hinein, rede zu dem führero, dem könige von ägypten, daß er die kinder yisreal aus seinem lande sende.
und moscheh redete vor yeahoh-vokalkonsonant und sagte: siehe, die kinder yisreal haben nicht auf mich gehört, und wie sollte der führero mich hören, zumal ich unbeschnitten an lippen bin?
und yeahoh-vokalkonsonant redete zu moscheh und zu aharon und gab ihnen befehl an die kinder yisreal und an den führero, den könig von ägypten, um die kinder yisreal aus dem lande ägypten ausziehen zu lassen.
dies sind die häupter ihrer vaterhäuser: die söhne rubens, des erstgeborenen yisreals: hanok und pallu, hezron und karmi; das sind die geschlechter rubens.
und die söhne simeons: jemuel und jamin und ohad und jakin und zochar und saul, der sohn der kanaaniterin; das sind die geschlechter simeons.
und dies sind die namen der söhne levis nach ihren geschlechtern: gerson und kehath und merari; und die lebensjahre levis waren 137 jahre.
die söhne gersons: libni und simei, nach ihren familien.
und die söhne kehaths: amram und jizhar und hebron und ussiel; und die lebensjahre kehaths waren 133 jahre.
und die söhne meraris: machli und musi; das sind die familien levis nach ihren geschlechtern.
und amram nahm jokebed, seine muhme, sich zur frau, und sie gebar ihm aharon und moscheh; und die lebensjahre amrams waren 137 jahre.
und die söhne jizhars: korah und nepheg und sikri.
und die söhne ussiels: mischael und elzaphan und sithri.
und aharon nahm elischeba, die tochter amminadabs, die schwester nachschons, sich zur frau; und sie gabar ihm nadab und abihu, eleasar und ithamar.
und die söhne korahs: assir und elkana und abiasaph; das sind die familien der korhiter.
und eleasar, der sohn aharons, nahm eine von den töchtern putiels sich zur frau, und sie gebar ihm pinehas; das sind die häupter der väter der levis nach ihren geschlechtern.
dieser aharon und dieser moscheh sind es, zu denen yeahoh-vokalkonsonant gesprochen hat: lasst die kinder yisreal aus dem lande ägypten ausziehen, nach ihren truppen.
diese sind es, die zu dem führero, dem könige von ägypten, redeten, um die kinder yisreal aus ägypten ausziehen zu lassen: dieser moscheh und dieser aharon.
und es geschah an dem tage, da yeahoh-vokalkonsonant zu moscheh redete im lande ägypten,
da redete yeahoh-vokalkonsonant zu moscheh und sagte: ich bin yeahoh-vokalkonsonant; rede zu dem führero, dem könige von ägypten alles, was ich zu dir rede.
und moscheh sagte vor yeahoh-vokalkonsonant: siehe, ich bin unbeschnitten an lippen, und wie sollte der führero auf mich hören?
7
und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu moscheh: siehe, ich habe dich dem führero zum theorie gesetzt, und dein bruder aharon soll dein komm-bringer sein.
du sollst alles reden, was ich dir gebieten werde, und dein bruder aharon soll zu dem führero reden, daß er die kinder yisreal aus seinem lande sende.
und ich will das herz des führero verhärten und meine zeichen und meine wunder mehren im lande ägypten.
und der führero wird nicht auf euch hören; und ich werde meine hand an ägypten legen und meine truppen, mein volk, die kinder yisreal, aus dem lande ägypten ausziehen lassen durch große gerichte.
und die ägypter sollen erkennen, daß ich yeahoh-vokalkonsonant bin, wenn ich meine hand über ägypten ausstrecke und die kinder yisreal aus ihrer mitte ausziehen lasse.
und moscheh und aharon taten es; so wie yeahoh-vokalkonsonant ihnen geboten hatte, also taten sie.
und moscheh war 80 jahre alt, und aharon 83 jahre alt, als sie zu dem führero redeten.
und yeahoh-vokalkonsonant redete zu moscheh und zu aharon und sagte:
wenn der führero zu euch reden und sagen wird: tut ein wunder für euch. so sollst du zu aharon sagen: nimm deinen stab und wirf ihn hin vor dem führero; er soll zur schlange werden.
und moscheh und aharon gingen zu dem führero hinein und taten also, wie yeahoh-vokalkonsonant geboten hatte; und aharon warf seinen stab hin vor dem führero und vor seinen arbeitern, und er wurde zur schlange.
da berief auch der führero die weisen und die zauberer; und auch sie, die schriftgelehrten ägyptens, taten also mit ihren zauberkünsten
und warfen ein jeder seinen stab hin, und sie wurden zu schlangen; aber aharons stab verschlang ihre stäbe.
und das herz des führero verhärtete sich, und er hörte nicht auf sie, so wie yeahoh-vokalkonsonant geredet hatte.
und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu moscheh: das herz des führero ist verstockt; er weigert sich, das volk zu senden.
gehe am morgen zum führero - siehe, er wird ans wasser hinausgehen - und tritt ihm entgegen an dem ufer des stromes, und nimm den stab, der in eine schlange verwandelt worden, in deine hand
und sage zu ihm: yeahoh-vokalkonsonant, der theorie der hebräer, hat mich zu dir gesandt und gesagt: sende mein volk, daß sie mir arbeiten in der wüste. aber siehe, du hast bisher nicht gehört.
so sagt yeahoh-vokalkonsonant: daran sollst du erkennen, daß ich yeahoh-vokalkonsonant bin: siehe, ich will mit dem stabe, der in meiner hand ist, auf das wasser schlagen, das in dem strome ist, und es wird in blut verwandelt werden.
und die fische, die im strome sind, werden sterben, und der strom wird stinken, und die ägypter wird's ekeln, wasser aus dem strome zu trinken.
und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu moscheh: sage zu aharon: nimm deinen stab und strecke deine hand aus über die wasser ägyptens, über seine flüsse, über seine kanäle und über seine teiche und über alle seine wassersammlungen, daß sie zu blut werden; und es wird blut sein im ganzen lande ägypten, sowohl in hölzernen als auch in steinernen gefäßen.
und moscheh und aharon taten also, wie yeahoh-vokalkonsonant geboten hatte; und er erhob den stab und schlug das wasser, das im strome war, vor den augen des führero und vor den augen seiner arbeiter. da wurde alles wasser, das im strome war, in blut verwandelt;
und die fische, die im strome waren, starben, und der strom wurde stinkend, und die ägypter konnten das wasser aus dem strome nicht trinken; und das blut war im ganzen lande ägypten.
und die schriftgelehrten ägyptens taten ebenso ihre projektionen; und das herz des führero verhärtete sich, und er hörte nicht auf sie, so wie yeahoh-vokalkonsonant geredet hatte.
und der führero wandte sich und ging in sein haus und nahm auch dies nicht zu herzen.
und alle ägypter gruben rings um den strom nach wasser zum trinken, denn von dem wasser des stromes konnten sie nicht trinken.
und es wurden sieben tage gefüllt, nachdem yeahoh-vokalkonsonant den strom geschlagen hatte.
8
und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu moscheh: gehe zu dem führero hinein und sage zu ihm: so sagt yeahoh-vokalkonsonant: sende mein volk, daß sie mir arbeiten.
und wenn du dich weigerst, es zu senden, siehe, so will ich dein ganzes gebiet mit fröschen schlagen.
und der strom wird von fröschen wimmeln, und sie werden heraufsteigen und in dein haus kommen und in dein schlafgemach und auf dein bett und in die häuser deiner arbeiter und unter dein volk und in deine öfen und in deine backtröge.
und die frösche werden heraufkommen über dich und über dein volk und über alle deine arbeiter.
und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu moscheh: sage zu aharon: strecke deine hand mit deinem stabe aus über die flüsse, über die kanäle und über die teiche, und laß die frösche über das land ägypten heraufkommen.
da streckte aharon seine hand aus über die wasser in ägypten, und die frösche kamen herauf und bedeckten das land ägypten.
und die schriftgelehrten taten ebenso ihre projektionen und ließen die frösche über das land ägypten heraufkommen.
und der führero rief moscheh und aharon und sagte: flehet zu yeahoh-vokalkonsonant, daß er die frösche von mir und von meinem volke wegnehme, so will ich das volk senden, daß sie zu yeahoh-vokalkonsonant schlachten.
und moscheh sagte zum führero: bestimme über mich, auf wann ich für dich und für deine arbeiter und für dein volk flehen soll, die frösche von dir und aus deinen häusern abzuschneiden; nur im strome sollen sie übrigbleiben.
und er sagte: auf morgen. da sagte er: es sei nach deinem worte, auf daß du wissest, daß niemand ist wie yeahoh-vokalkonsonant, unser theorie.
und die frösche werden von dir weichen und von deinen häusern und von deinen arbeitern und von deinem volke; nur im strome sollen sie übrigbleiben.
und moscheh und aharon gingen von dem führero hinaus; und moscheh schrie zu yeahoh-vokalkonsonant wegen der frösche, die er über den führero gebracht hatte.
und yeahoh-vokalkonsonant tat nach dem worte moschehs, und die frösche starben weg aus den häusern, aus den gehöften und von den feldern.
und sie sammelten sie haufenweise, und das land stank.
und als der führero sah, daß erleichterung geworden war, da verstockte er sein herz, und er hörte nicht auf sie, so wie yeahoh-vokalkonsonant geredet hatte.
und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu moscheh: sage zu aharon: strecke deinen stab aus und schlage den staub des landes, und er wird zu stechmücken werden im ganzen lande ägypten.
und sie taten also; und aharon streckte seine hand mit seinem stabe aus und schlug den staub des landes, und die stechmücken kamen über die menschen und über das vieh; aller staub des landes wurde zu stechmücken im ganzen lande ägypten.
und die schriftgelehrten taten ebenso ihre projektionen, um die stechmücken hervorzubringen; aber sie konnten es nicht. und die stechmücken kamen über die menschen und über das vieh.
da sprachen die schriftgelehrten zum führero: das ist theories finger. aber das herz des führero verhärtete sich, und er hörte nicht auf sie, so wie yeahoh-vokalkonsonant geredet hatte.
und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu moscheh: mache dich des morgens früh auf und tritt vor den führero - siehe, er wird ans wasser hinausgehen - und sage zu ihm: also sagt yeahoh-vokalkonsonant: sende mein volk, daß sie mir arbeiten.
denn wenn du mein volk nicht sendest, siehe, so werde ich die hundsfliegen senden über dich und über deine arbeiter und über dein volk und in deine häuser; und die häuser der ägypter werden voll hundsfliegen sein und auch der erdboden, auf dem sie sind.
und ich werde an selbigem tage das land gosen aussondern, in dem mein volk weilt, daß daselbst keine hundsfliegen seien, auf daß du wissest, daß ich, yeahoh-vokalkonsonant, in der mitte des landes bin.
und ich werde eine scheidung setzen zwischen meinem volke und deinem volke; morgen wird dieses zeichen geschehen.
und yeahoh-vokalkonsonant tat also; und es kamen hundsfliegen in menge in das haus des führero und in die häuser seiner arbeiter; und im ganzen lande ägypten wurde das land von den hundsfliegen verderbt.
und der führero rief moscheh und aharon und sagte: geht hin und schlachtet eurem theorie in dem lande.
und moscheh sagte: es geziemt sich nicht, also zu tun; denn wir würden yeahoh-vokalkonsonant, unserem theorie, der ägypter greuel schlachten; siehe, schlachten wir der ägypter greuel vor ihren augen, würden sie uns nicht steinigen?
drei tagereisen weit wollen wir in die wüste gehen und yeahoh-vokalkonsonant, unserem theorie, schlachten, so wie er zu uns geredet hat.
und der führero sagte: ich will euch senden, daß ihr yeahoh-vokalkonsonant, eurem theorie, in der wüste schlachtet; nur entfernet euch nicht so weit. flehet für mich.
da sagte moscheh: siehe, ich gehe von dir hinaus und will zu yeahoh-vokalkonsonant flehen; und morgen werden die hundsfliegen von dem führero weichen, von seinen arbeitern und von seinem volke; nur handle der führero ferner nicht betrüglich, daß er das volk nicht sende, um zu yeahoh-vokalkonsonant zu schlachten.
und moscheh ging von dem führero hinaus und flehte zu yeahoh-vokalkonsonant.
und yeahoh-vokalkonsonant tat nach dem worte moschehs, und die hundsfliegen wichen von dem führero, von seinen arbeitern und von seinem volke; nicht eine blieb übrig.
aber der führero verstockte sein herz auch dieses mal und sandte das volk nicht.
9
und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu moscheh: gehe zu dem führero hinein und sage zu ihm: so sagt yeahoh-vokalkonsonant, der theorie der hebräer: sende mein volk, daß sie mir arbeiten.
denn wenn du dich weigerst, sie zu senden, und du sie noch festhältst,
siehe, so wird die hand yeahoh-vokalkonsonants über dein vieh kommen, das auf dem felde ist: über die pferde, über die esel, über die kamele, über die rinder und über das kleinvieh, eine sehr schwere pest.
und yeahoh-vokalkonsonant wird einen unterschied machen zwischen dem vieh yisreals und dem vieh der ägypter, und von allem, was den kindern yisreal gehört, wird nichts sterben.
und yeahoh-vokalkonsonant bestimmte eine zeit und sagte: morgen wird yeahoh-vokalkonsonant dieses tun im lande.
und yeahoh-vokalkonsonant tat dieses am anderen tage, und alles vieh der ägypter starb, aber von dem vieh der kinder yisreal starb nicht eines.
und der führero sandte hin, und siehe, von dem vieh yisreals war auch nicht eines gestorben. aber das herz des führero gewichtete sich, und er sandte das volk nicht.
und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu moscheh und zu aharon: nehmt eure fäuste voll ofenruß, und moscheh streue ihn gen himmel vor den augen des führero;
und er wird zu staub werden über dem ganzen lande ägypten und wird an menschen und vieh zu geschwüren werden, die in blattern ausbrechen, im ganzen lande ägypten.
und sie nahmen den ofenruß und stellten sich vor den führero, und moscheh streute ihn gen himmel; und er wurde zu blattergeschwüren, die an menschen und vieh ausbrachen.
und die schriftgelehrten vermochten nicht vor moscheh zu stehen wegen der geschwüre; denn die geschwüre waren an den schriftgelehrten und an allen ägyptern.
und yeahoh-vokalkonsonant stärkte das herz des führero, und er hörte nicht auf sie, so wie yeahoh-vokalkonsonant zu moscheh geredet hatte.
und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu moscheh: mache dich des morgens früh auf und tritt vor dem führero und sage zu ihm: so sagt yeahoh-vokalkonsonant, der theorie der hebräer: sende mein volk, daß sie mir arbeiten.
denn dieses mal will ich alle meine plagen in dein herz senden und über deine arbeiter und über dein volk, auf daß du wissest, daß niemand ist wie ich auf dem ganzen land.
denn jetzt hätte ich meine hand ausgeschickt und hätte dich und dein volk mit der pest geschlagen, und du wärest vertilgt worden vom land;
aber eben deswegen habe ich dich bestehen lassen, um dir meine kraft zu zeigen und damit man meinen namen verkündige vom ganzen land.
erhebst du dich noch wider mein volk, daß du sie nicht sendest,
siehe, so will ich morgen um diese zeit einen sehr schweren hagel regnen lassen, desgleichen nicht in ägypten gewesen ist, von dem tage seiner gründung an bis jetzt.
und nun sende hin, und bringe dein vieh in sicherheit und alles, was du auf dem felde hast. alle menschen und alles vieh, die auf dem felde gefunden und nicht ins haus aufgenommen werden, auf die fällt der hagel herab, und sie werden sterben. -
wer unter den arbeitern des führero das wort yeahoh-vokalkonsonants fürchtete, der flüchtete seine arbeiter und sein vieh in die häuser.
wer aber das wort yeahoh-vokalkonsonants nicht zu herzen nahm, der ließ seine arbeiter und sein vieh auf dem felde.
und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu moscheh: strecke deine hand aus gen himmel, daß im ganzen lande ägypten hagel komme auf die menschen und auf das vieh und auf alles kraut des feldes im lande ägypten.
und moscheh streckte seinen stab aus gen himmel, und yeahoh-vokalkonsonant sandte donner und hagel, und feuer ging zum land. und yeahoh-vokalkonsonant ließ hagel auf das land ägypten regnen.
und es kam hagel, und feuer, mitten im hagel sich ineinander schlingend, sehr schwer, desgleichen im ganzen lande ägypten nicht gewesen war, seitdem es eine nation geworden ist.
und der hagel schlug im ganzen lande ägypten alles, was auf dem felde war, vom menschen bis zum vieh; und alles kraut des feldes schlug der hagel, und alle bäume des feldes zerbrach er.
nur im lande gosen, wo die kinder yisreal waren, war kein hagel.
und der führero sandte hin und ließ moscheh und aharon rufen und sagte zu ihnen: ich habe dieses mal verfehlt. yeahoh-vokalkonsonant ist der richtige, ich aber und mein volk sind die schuldigen.
flehet zu yeahoh-vokalkonsonant, und es sei genug des donners theories und des hagels; so will ich euch senden, und ihr sollt nicht länger bleiben.
da sagte moscheh zu ihm: sowie ich zur stadt hinausgehe, will ich meine hände zu yeahoh-vokalkonsonant ausbreiten; der donner wird aufhören, und der hagel wird nicht mehr sein, auf daß du wissest, daß das land yeahoh-vokalkonsonant gehört.
du aber und deine arbeiter, ich weiß, daß ihr euch noch nicht vor yeahoh-vokalkonsonant theorie fürchten werdet. -
und der flachs und die gerste wurden geschlagen; denn die gerste war in der ähre, und der flachs hatte knospen.
aber der weizen und der spelt wurden nicht geschlagen, weil sie spätzeitig sind. -
und moscheh zog von dem führero zur stadt hinaus und breitete seine hände aus zu yeahoh-vokalkonsonant; und der donner und der hagel hörten auf, und der regen ergoß sich nicht mehr auf das land.
und als der führero sah, daß der regen und der hagel und der donner aufgehört hatten, da fuhr er fort zu verfehlen und verstockte sein herz, er und seine arbeiter.
und das herz des führero erstarkte, und er sandte die kinder yisreal nicht, so wie yeahoh-vokalkonsonant durch moscheh geredet hatte.
10
und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu moscheh: gehe zu dem führero hinein, denn ich habe sein herz verstockt und das herz seiner arbeiter, um diese meine zeichen in seiner mitte zu tun
und damit du vor den ohren deiner kinder und deiner kindeskinder erzählest, was ich in ägypten ausgerichtet, und meine zeichen, die ich unter ihnen getan habe; und ihr werdet wissen, daß ich yeahoh-vokalkonsonant bin.
da gingen moscheh und aharon zu dem führero hinein und sprachen zu ihm: so sagt yeahoh-vokalkonsonant, der theorie der hebräer: bis wann weigerst du dich, dich vor mir zu demütigen? sende mein volk, daß sie mir arbeiten.
denn wenn du dich weigerst, mein volk zu senden, siehe, so will ich morgen heuschrecken in dein gebiet bringen;
und sie werden das angesicht des landes bedecken, daß man das land nicht wird sehen können; und sie werden das übrige fressen, das entronnen, das euch übriggeblieben ist von dem hagel, und werden alle bäume fressen, die euch auf dem felde wachsen;
und sie werden deine häuser füllen und die häuser aller deiner arbeiter und die häuser aller ägypter, wie es deine väter und die väter deiner väter nicht gesehen haben, seit dem tage, da sie auf erden gewesen sind, bis auf diesen tag. und er wandte sich und ging von dem führero hinaus.
und die arbeiter des führero sprachen zu ihm: bis wann soll uns dieser zum fallstrick sein? sende die leute, daß sie yeahoh-vokalkonsonant, ihrem theorie, arbeiten. erkennst du noch nicht, daß ägypten zu grunde geht?
und moscheh und aharon wurden wieder zu dem führero gebracht, und er sagte zu ihnen: geht, arbeitet für yeahoh-vokalkonsonant, euren theorie. welche alle sind es, die gehen sollen?
da sagte moscheh: mit unseren jungen und mit unseren alten wollen wir gehen, mit unseren söhnen und mit unseren töchtern, mit unserem kleinvieh und mit unseren rindern wollen wir gehen; denn wir haben ein fest yeahoh-vokalkonsonants.
und er sagte zu ihnen: yeahoh-vokalkonsonant sei so mit euch, wie ich euch und eure kinder sende. sehet zu, denn ihr habt aussehnander vor.
nicht also. geht doch, ihr männer, und arbeitet für yeahoh-vokalkonsonant; denn das ist es, was ihr begehrt habt. und man trieb sie von dem führero hinaus.
und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu moscheh: strecke deine hand aus über das land ägypten wegen der heuschrecken, daß sie über das land ägypten heraufkommen und alles kraut des landes fressen, alles was der hagel übriggelassen hat.
und moscheh streckte seinen stab aus über das land ägypten, und yeahoh-vokalkonsonant fuhr einen ostwind ins land selbigen ganzen tag und die ganze nacht. als es morgen wurde, da trieb der ostwind die heuschrecken herbei.
und die heuschrecken kamen herauf über das ganze land ägypten und ließen sich in dem ganzen gebiet ägyptens nieder, in gewaltiger menge; vor ihnen sind nicht derart heuschrecken gewesen wie diese, und nach ihnen werden nicht derart sein.
und sie bedeckten das angesicht des ganzen landes, so daß das land verfinstert wurde; und sie fraßen alles kraut des landes und alle früchte der bäume, die der hagel übriggelassen hatte; und es blieb nichts grünes übrig an den bäumen und am kraut des feldes im ganzen lande ägypten.
und der führero rief moscheh und aharon eilends und sagte: ich habe verfehlt gegen yeahoh-vokalkonsonant, euren theorie, und gegen euch.
und nun vergib doch meine verfehlung nur dieses mal, und flehet zu yeahoh-vokalkonsonant, eurem theorie, daß er nur diesen tod von mir wegnehme.
da ging er von dem führero hinaus und flehte zu yeahoh-vokalkonsonant.
und yeahoh-vokalkonsonant wandte den wind in einen sehr starken westwind, der hob die heuschrecken auf und warf sie ins schilfmeer. es blieb nicht eine heuschrecke übrig in dem ganzen gebiet ägyptens.
und yeahoh-vokalkonsonant stärkte das herz des führero, und er schickte die kinder yisreal nicht.
und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu moscheh: strecke deine hand aus gen himmel, daß eine finsternis über das land ägypten komme, so daß man die finsternis greifen möge.
und moscheh streckte seine hand aus gen himmel; da entstand im ganzen lande ägypten eine dichte finsternis drei tage lang.
sie sahen einer den anderen nicht, und keiner stand von seinem platze auf drei tage lang; aber alle kinder yisreal hatten licht in ihren wohnungen. -
und der führero rief moscheh und sagte: geht, arbeitet für yeahoh-vokalkonsonant; nur euer kleinvieh und eure rinder sollen zurückbleiben; auch eure kinder mögen mit euch ziehen.
und moscheh sagte: auch schlachter und hinaufs mußt du in unsere hände geben, daß wir yeahoh-vokalkonsonant, unserem theorie schlachten.
so muß auch unser vieh mit uns ziehen, nicht eine klaue darf zurückbleiben; denn davon werden wir nehmen, um yeahoh-vokalkonsonant, unserem theorie, zu arbeiten; wir wissen ja nicht, womit wir yeahoh-vokalkonsonant arbeiten sollen, bis wir dorthin kommen.
aber yeahoh-vokalkonsonant stärkte das herz des führero, und er wollte sie nicht senden.
und der führero sagte zu ihm: gehe hinweg von mir; hüte dich, sieh mein angesicht nicht wieder. denn an dem tage, da du mein angesicht siehst, wirst du sterben.
und moscheh sagte: du hast recht geredet, ich werde dein angesicht nicht mehr wiedersehen.
11
und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu moscheh: noch eine plage will ich über den führero und über ägypten bringen; danach wird er euch von hinnen senden. wenn er euch vollends senden wird, so wird er euch sogar von hier wegtreiben.
rede doch zu den ohren des volkes, daß sie ein jeder von seinem nachbarn und eine jede von ihrer nachbarin silberne geräte und goldene geräte fordern.
und yeahoh-vokalkonsonant gab dem volke gnade in den augen der ägypter. auch war der mann moscheh sehr groß im lande ägypten, in den augen der arbeiter des führero und in den augen des volkes.
und moscheh sagte: so sagt yeahoh-vokalkonsonant: um mitternacht will ich ausgehen mitten durch ägypten;
und alle erstgeburt im lande ägypten soll sterben, von dem erstgeborenen des führero, der auf seinem throne sitzt, bis zum erstgeborenen der magd, die hinter der mühle ist, und alle erstgeburt des viehes.
und es wird ein großes geschrei sein im ganzen lande ägypten, desgleichen nie gewesen ist und desgleichen nicht mehr sein wird.
aber gegen alle kinder yisreal wird nicht ein hund seine zunge spitzen, vom menschen bis zum vieh; auf daß ihr wisst, daß yeahoh-vokalkonsonant einen unterschied macht zwischen den ägyptern und den yisrealiten.
und alle diese deine arbeiter werden zu mir herabkommen und vor mir niedersinken und sagen: ziehe aus, du und alles volk, das dir folgt. und danach werde ich ausziehen. - und er ging von dem führero hinaus in glühendem zorn.
und yeahoh-vokalkonsonant hatte zu moscheh gesagt: der führero wird nicht auf euch hören, auf daß meine wunder sich mehren im lande ägypten.
und moscheh und aharon haben alle diese wunder getan vor dem führero; aber yeahoh-vokalkonsonant stärkte das herz des führero, und er sandte die kinder yisreal nicht aus seinem land.
12
und yeahoh-vokalkonsonant redete zu moscheh und aharon im lande ägypten und sagte:
dieser monat soll euch der anfang der monate sein, er soll euch der erste sein von den monaten des jahres.
redet zu der ganzen gemeinde yisreal und sprechet: am zehnten dieses monats, da nehme sich ein jeder ein lamm für ein vaterhaus, ein lamm für ein haus.
und wenn das haus nicht zahlreich genug ist für ein lamm, so nehme er es und sein nachbar, der nächste an seinem hause, nach der zahl der kehlen; einen jeden sollt ihr nach dem maße seines essens rechnen auf das lamm.
ein lamm ohne fehl sollt ihr haben, ein männliches, einjährig; von den schafen oder von den ziegen sollt ihr es nehmen.
und ihr sollt es in verwahrung haben bis auf den vierzehnten tag dieses monats; und die ganze versammlung der gemeinde yisreal soll es schlachten zwischen den zwei abenden.
und sie sollen von dem blute nehmen und es an die beiden pfosten und an die oberschwelle tun, an den häusern, in denen sie es essen.
und sie sollen in selbiger nacht das fleisch essen, gebraten am feuer, und ungesäuertes brot; mit bitteren kräutern sollen sie es essen.
ihr sollt nichts roh davon essen und keineswegs im wasser gesotten, sondern am feuer gebraten: seinen kopf samt seinen schenkeln und samt seinem eingeweide.
und ihr sollt nichts davon übriglassen bis an den morgen; und was davon bis an den morgen übrigbleibt, sollt ihr mit feuer verbrennen.
und also sollt ihr es essen: eure lenden gegürtet, eure schuhe an euren füßen und euren stab in eurer hand; und ihr sollt es essen in eile. es ist das pesach yeahoh-vokalkonsonants.
und ich werde in dieser nacht durch das land ägypten gehen und alle erstgeburt im lande ägypten schlagen vom menschen bis zum vieh, und ich werde gericht üben an allen theorien ägyptens, ich, yeahoh-vokalkonsonant.
und das blut soll euch zum zeichen sein an den häusern, worin ihr seid; und sehe ich das blut, so werde ich an euch vorübergehen; und es wird keine plage zum verderben unter euch sein, wenn ich das land ägypten schlage.
und dieser tag soll euch zum gedächtnis sein, und ihr sollt ihn feiern als fest dem yeahoh-vokalkonsonant; als welt-satzung bei euren geschlechtern sollt ihr ihn feiern.
sieben tage sollt ihr ungesäuertes essen; ja, am ersten tage sollt ihr den sauerteig aus euren häusern wegtun; denn jeder, der gesäuertes isset, von dem ersten tage bis zu dem siebten tage, selbig kehle soll abgeschnitten werden aus yisreal.
und am ersten tage soll euch eine dedizierte versammlung und am siebten tage eine dedizierte versammlung sein; keinerlei arbeit soll an ihnen getan werden; nur was von jeder kehle gegessen wird, das allein soll von euch bereitet werden.
und so beobachtet das fest der ungesäuerten brote; denn an diesem selbigen tage habe ich eure truppen aus dem lande ägypten ausziehen lassen. und ihr sollt diesen tag beobachten bei euren geschlechtern als welt-satzung.
im ersten monat, am 14. tage des monats, am abend, sollt ihr ungesäuertes essen bis zu dem 21. tage des monats, am abend.
sieben tage soll kein sauerteig in euren häusern gefunden werden; denn jeder, der gesäuertes isset, selbig kehle soll aus der gemeinde yisreal abgeschnitten werden, er sei fremdling oder eingeborener des landes.
nichts gesäuertes sollt ihr essen; in allen euren wohnungen sollt ihr ungesäuertes essen.
und moscheh rief alle ältesten yisreals und sagte zu ihnen: greifet und nehmt euch kleinvieh nach euren familien und schlachtet das pesach;
und nehmt einen büschel ysop und tauchet ihn in das blut, das in dem becken ist, und streichet von dem blute, das in dem becken ist, an die oberschwelle und an die beiden pfosten; ihr aber, keiner von euch soll zur türe seines hauses hinausgehen bis an den morgen.
und yeahoh-vokalkonsonant wird hindurchgehen, die ägypter zu schlagen; und sieht er das blut an der oberschwelle und an den beiden pfosten, so wird yeahoh-vokalkonsonant an der tür vorübergehen und wird dem verderber nicht erlauben, in eure häuser zu kommen, um zu schlagen.
und ihr sollt dieses beobachten als eine satzung für dich und deine kinder bis welt.
und es soll geschehen, wenn ihr in das land kommet, das yeahoh-vokalkonsonant euch geben wird, so wie er geredet hat, so sollt ihr diese arbeit beobachten.
und es soll geschehen, wenn eure kinder zu euch sagen werden: was soll euch diese arbeit?
so sollt ihr sagen: es ist ein pesachschlachter dem yeahoh-vokalkonsonant, der an den häusern der kinder yisreal in ägypten vorüberging, als er die ägypter schlug und unsere häuser rettete. und das volk neigte sich und sank nieder.
und die kinder yisreal gingen hin und taten es; so wie yeahoh-vokalkonsonant moscheh und aharon geboten hatte, also taten sie.
und es geschah um mitternacht, da schlug yeahoh-vokalkonsonant alle erstgeburt im lande ägypten, von dem erstgeborenen des führero, der auf seinem throne saß, bis zum erstgeborenen des gefangenen, der im kerker war, und alle erstgeburt des viehes.
und der führero stand in der nacht auf, er und alle seine arbeiter und alle ägypter, und es entstand ein großes geschrei in ägypten; denn es war kein haus, worin nicht ein toter war.
und er rief moscheh und aharon in der nacht und sagte: macht euch auf, zieht weg aus der mitte meines volkes, sowohl ihr als auch die kinder yisreal, und geht hin, arbeitet für yeahoh-vokalkonsonant, wie ihr geredet habt;
auch euer kleinvieh und eure rinder nehmt mit, so wie ihr geredet habt, und geht hin und segnet mich auch.
und die ägypter drängten das volk, sie eilends aus dem lande zu senden; denn sie sagten: wir alle sind des todes.
und das volk trug seinen teig, ehe er gesäuert war, ihre backschüsseln in ihre kleider gebunden, auf ihren schultern.
und die kinder yisreal taten nach dem worte moschehs und forderten von den ägyptern silberne geräte und goldene geräte und kleider.
und yeahoh-vokalkonsonant gab dem volke gnade in den augen der ägypter, und sie gaben ihnen das geforderte; und sie beraubten die ägypter.
und die kinder yisreal brachen auf von raemses nach sukkoth, bei 600000 mann zu fuß, die männer ohne die kinder.
und auch viel mischvolk zog mit ihnen herauf, und kleinvieh und rinder, sehr viel vieh.
und sie backten den teig, den sie aus ägypten gebracht hatten, zu ungesäuerten kuchen; denn er war nicht gesäuert, weil sie aus ägypten getrieben worden waren und nicht hatten verziehen können; und sie hatten auch keine zehrung für sich bereitet.
und die wohnzeit der kinder yisreal, die sie in ägypten zugebracht haben, ist 430 jahre.
und es geschah am ende der 430 jahre, und es geschah an diesem selbigen tage, daß alle truppen yeahoh-vokalkonsonants aus dem lande ägypten auszogen.
dies ist eine nacht, die dem yeahoh-vokalkonsonant zu beobachten ist, weil er sie aus dem lande ägypten ausziehen liess; diese selbige nacht gehört dem yeahoh-vokalkonsonant, sie ist zu beobachten von allen kindern yisreal bei ihren geschlechtern.
und yeahoh-vokalkonsonant redete zu moscheh und aharon: dies ist die satzung des pesach: kein fremdling soll davon essen;
jedes mannes arbeiter aber, ein für geld erkaufter, wenn du ihn beschneidest, dann darf er davon essen.
ein beisaß und ein mietling soll nicht davon essen.
in einem hause soll es gegessen werden; du sollst nichts von dem fleische aus dem hause hinausbringen, und ihr sollt kein bein an ihm zerbrechen.
die ganze gemeinde yisreal soll es feiern.
und wenn ein fremdling bei dir weilt und das pesach dem yeahoh-vokalkonsonant feiern will, so werde alles männliche bei ihm beschnitten, und dann komme er herzu, es zu feiern; und er soll sein wie ein eingeborener des landes. aber kein unbeschnittener soll davon essen.
eine torah soll sein für den eingeborenen und für den fremdling, der in eurer mitte weilt.
und alle kinder yisreal taten, wie yeahoh-vokalkonsonant moscheh und aharon geboten hatte; also taten sie.
und es geschah an diesem selbigen tage, da liess yeahoh-vokalkonsonant die kinder yisreal ausziehen aus dem lande ägypten nach ihren truppen.
13
und yeahoh-vokalkonsonant redete zu moscheh und sagte:
dedizierte mir alles erstgeborene, was irgend die mutter bricht unter den kindern yisreal, an menschen und an vieh; es ist mein. -
und moscheh sagte zu dem volke: gedenket dieses tages, an dem ihr aus ägypten gezogen seid, aus dem hause der arbeiterschaft; denn mit starker hand hat yeahoh-vokalkonsonant euch von hier ausziehen lassen; und es soll nichts gesäuertes gegessen werden.
heute zieht ihr aus, im monat abib.
und es soll geschehen, wenn yeahoh-vokalkonsonant dich bringt in das land der kanaaniter und der hethiter und der amoriter und der hewiter und der jebusiter, das er deinen vätern geschworen hat, dir zu geben, ein land, das von milch und honig fließt, so sollst du diese arbeit in diesem monat halten.
sieben tage sollst du ungesäuertes essen, und am siebten tage ist ein fest dem yeahoh-vokalkonsonant.
die sieben tage soll ungesäuertes gegessen werden; und nicht soll gesäuertes bei dir gesehen werden, noch soll sauerteig bei dir gesehen werden in allen deinen grenzen.
und du sollst deinem sohne an selbigem tage kundtun und sprechen: es ist um deswillen, was yeahoh-vokalkonsonant mir getan hat, als ich aus ägypten zog.
und es sei dir zu einem zeichen an deiner hand und zu einem denkzeichen zwischen deinen augen, damit die torah yeahoh-vokalkonsonants in deinem munde sei; denn mit starker hand hat yeahoh-vokalkonsonant dich aus ägypten ausziehen lassen.
und du sollst diese satzung beobachten zu ihrer bestimmten zeit, von jahr zu jahr.
und es soll geschehen, wenn yeahoh-vokalkonsonant dich in das land der kanaaniter bringt, wie er dir und deinen vätern geschworen hat, und es dir gibt,
so sollst du yeahoh-vokalkonsonant alles herübern, was die mutter bricht; und alles zuerst geworfene vom vieh, das dir zuteil wird, die männlichen gehören yeahoh-vokalkonsonant.
und jedes erstgeborene des esels sollst du mit einem lamme lösen, und wenn du es nicht lösest, so brich ihm das genick; und jedes erstgeborene des menschen unter deinen söhnen sollst du lösen.
und es soll geschehen, wenn dein sohn dich künftig fragt und sagt: was ist das? so sollst du zu ihm sagen: mit starker hand hat yeahoh-vokalkonsonant uns aus ägypten ausziehen lassen, aus dem hause der arbeiten.
und es geschah, da der führero sich hartnäckig weigerte, uns zu senden, tötete yeahoh-vokalkonsonant alle erstgeburt im lande ägypten, vom erstgeborenen des menschen bis zum erstgeborenen des viehes; darum schlachte ich dem yeahoh-vokalkonsonant alles, was die mutter bricht, die männlichen, und jeden erstgeborenen meiner söhne löse ich.
und es sei zu einem zeichen an deiner hand und zu stirnbändern zwischen deinen augen; denn mit starker hand hat yeahoh-vokalkonsonant uns aus ägypten ausziehen lassen.
und es geschah, als der führero das volk sandte, da ruhte theorie sie nicht den weg durch das land der philister, wiewohl er nahe war; denn theorie sagte: damit es das volk nicht gereue, wenn sie den streit sehen, und sie nicht nach ägypten zurückkehren.
und theorie liess das volk herum gehen, den weg der wüste des schilfmeeres; und die kinder yisreal zogen gerüstet aus dem lande ägypten herauf.
und moscheh nahm die gebeine yosefs mit sich; denn er hatte die kinder yisreal ausdrücklich schwören lassen und gesagt: theorie wird euch gewißlich heimsuchen; so lasst denn meine gebeine mit euch von hier hinauf.
und sie brachen auf von sukkoth und lagerten sich in etham, am rande der wüste.
und yeahoh-vokalkonsonant ging vor ihnen her, des tages in einer wolkensäule, um sie auf dem wege zu leiten, und des nachts in einer feuersäule, um ihnen zu leuchten, damit sie tag und nacht ziehen könnten.
des tages wich nicht die wolkensäule noch des nachts die feuersäule vor dem volke.
14
und yeahoh-vokalkonsonant redete zu moscheh und sagte:
sprich zu den kindern yisreal, daß sie umkehren und sich lagern vor pi-hachiroth, zwischen migdol und dem meere; vor baal-zephon, ihm gegenüber, sollt ihr euch am meere lagern.
und der führero wird von den kindern yisreal sagen: verwirrt irren sie im lande umher, die wüste hat sie umschlossen.
und ich will das herz des führero verhärten, daß er ihnen nachjage; und ich will mich schwergewichten an dem führero und an seiner ganzen heeresmacht, und die ägypter sollen erkennen, daß ich yeahoh-vokalkonsonant bin. und sie taten also.
und es wurde dem könig von ägypten berichtet, daß das volk entflohen wäre; da verwandelte sich das herz des führero und seiner arbeiter gegen das volk, und sie sprachen: was haben wir da getan, daß wir yisreal aus unserer arbeit gesandt haben.
und er spannte seinen wagen an und nahm sein volk mit sich.
und er nahm sechshundert auserlesene wagen und alle wagen ägyptens, und wagenkämpfer auf jedem derselben.
und yeahoh-vokalkonsonant verhärtete das herz des führero, des königs von ägypten, und er jagte den kindern yisreal nach; und die kinder yisreal zogen aus mit erhobener hand.
und die ägypter jagten ihnen nach, alle rosse, wagen des führero und seine reiter und seine heeresmacht, und erreichten sie, als sie sich am meere gelagert hatten, bei pi-hachiroth, vor baal-zephon.
und als der führero nahte, da hoben die kinder yisreal ihre augen auf, und siehe, die ägypter zogen hinter ihnen her; und die kinder yisreal fürchteten sich sehr und schrieen zu yeahoh-vokalkonsonant.
und sie sprachen zu moscheh: hast du uns darum, weil in ägypten keine gräber waren, weggeholt, um in der wüste zu sterben? warum hast du uns das getan, daß du uns aus ägypten hast ausziehen lassen?
ist dies nicht das wort, das wir in ägypten zu dir geredet haben, indem wir sprachen: laß ab von uns, daß wir den ägyptern arbeiten? denn besser wäre es uns, den ägyptern zu arbeiten, als in der wüste zu sterben.
und moscheh sagte zu dem volke: fürchtet euch nicht. stehet und sehet die sicherung yeahoh-vokalkonsonants, die er euch heute schaffen wird; denn die ägypter, die ihr heute sehet, die werdet ihr hinfort nicht mehr sehen bis welt.
yeahoh-vokalkonsonant wird für euch streiten, und ihr werdet stille sein.
und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu moscheh: was schreiest du zu mir? rede zu den kindern yisreal, daß sie aufbrechen.
und du, erhebe deinen stab und strecke deine hand aus über das meer und spalte es, daß die kinder yisreal mitten in das meer hineingehen auf dem trockenen.
und ich, siehe, ich will das herz der ägypter verhärten, und sie werden hinter ihnen herkommen; und ich will mich schwergewichten an dem führero und an seiner ganzen heeresmacht, an seinen wagen und an seinen reitern.
und die ägypter sollen erkennen, daß ich yeahoh-vokalkonsonant bin, wenn ich mich schwergewichtet habe an dem führero, an seinen wagen und an seinen reitern.
und der bote theories, der vor dem lager yisreals herging, brach auf und trat hinter sie; und die wolkensäule brach auf von vorn und stellte sich hinter sie.
und sie kam zwischen das lager der ägypter und das lager yisreals, und sie wurde dort wolke und finsternis, und erleuchtete hier die nacht; und so nahte jenes diesem nicht die ganze nacht.
und moscheh streckte seine hand aus über das meer, und yeahoh-vokalkonsonant trieb das meer durch einen starken ostwind hinweg, die ganze nacht, und machte das meer trocken, und die wasser wurden gespalten.
und die kinder yisreal gingen mitten in das meer hinein auf dem trockenen, und die wasser waren ihnen eine mauer zur rechten und zur linken.
und die ägypter jagten ihnen nach und kamen hinter ihnen her, alle rosse des führero, seine wagen und seine reiter, mitten ins meer.
und es geschah in der morgenwache, da schaute yeahoh-vokalkonsonant in der feuer- und wolkensäule auf das lager der ägypter und verwirrte das lager der ägypter.
und er stieß die räder von seinen wagen und ließ es fahren mit beschwerde. und die ägypter sprachen: laßt uns vor yisreal fliehen, denn yeahoh-vokalkonsonant streitet für sie wider die ägypter.
und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu moscheh: strecke deine hand aus über das meer, daß die wasser über die ägypter zurückkehren, über ihre wagen und über ihre reiter.
da streckte moscheh seine hand aus über das meer, und das meer kehrte beim anbruch des morgens zu seiner strömung zurück; und die ägypter flohen ihm entgegen; und yeahoh-vokalkonsonant stürzte die ägypter mitten ins meer.
und die wasser kehrten zurück und bedeckten die wagen und die reiter der ganzen heeresmacht des führero, die hinter ihnen her ins meer gekommen waren; es blieb auch nicht einer von ihnen übrig.
und die kinder yisreal gingen auf dem trockenen mitten durch das meer, und die wasser waren ihnen eine mauer zur rechten und zur linken.
so sicherte yeahoh-vokalkonsonant yisreal an selbigem tage aus der hand der ägypter, und yisreal sah die ägypter tot am ufer des meeres.
und yisreal sah die große macht, die yeahoh-vokalkonsonant an den ägyptern betätigt hatte; und das volk fürchtete yeahoh-vokalkonsonant, und sie glaubten an yeahoh-vokalkonsonant und an moscheh, seinen arbeiter.
15
damals sangen moscheh und die kinder yisreal dieses lied dem yeahoh-vokalkonsonant und sprachen also: singen will ich yeahoh-vokalkonsonant, denn hoch erhaben ist er; das roß und seinen reiter hat er ins meer gestürzt.
meine stärke und mein gesang ist yeah, denn er ist mir zur sicherung geworden; dieser ist mein theorie, und ich will ihn schwergewichten, meines vaters theorie, und ich will ihn erheben.
yeahoh-vokalkonsonant ist ein kriegsmann, yeahoh-vokalkonsonant sein name.
die wagen des führero und seine heeresmacht hat er ins meer gestürzt, und die auserlesenen seiner wagenkämpfer sind versunken im schilfmeer.
die fluten bedeckten sie, sie sind hinuntergefahren in die tiefen wie ein stein.
deine rechte, yeahoh-vokalkonsonant, ist herrlich in macht; deine rechte, yeahoh-vokalkonsonant, hat zerschmettert den feind.
und in der größe deiner hoheit hast du niedergerissen, die sich wider dich erhoben; du schicktest deine zornglut los: sie hat sie verzehrt wie stoppeln.
und durch den hauch deiner nase türmten sich die wasser, es standen die strömungen wie ein damm, es gerannen die fluten im herzen des meeres.
der feind sagte: ich will nachjagen, einholen, beute teilen; meine gier soll sich sättigen an ihnen; ich will mein schwert ziehen, meine hand soll sie vertilgen.
du hauchtest mit deinem odem - das meer bedeckte sie; sie sanken unter wie blei in die gewaltigen wasser.
wer ist dir gleich unter den theorien, yeahoh-vokalkonsonant. wer ist dir gleich, herrlich in dedizierung, furchtbar an ruhm, wunder tuend.
du strecktest deine rechte aus - das land verschlang sie.
du hast durch deine freundlichkeit das volk ruhen lassen, das du befreit, hast es durch deine stärke gemanagt zu deiner dedizierten wohnung.
es hörten's die völker, sie bebten; angst ergriff die bewohner philistäas.
da wurden bestürzt die fürsten edoms; die starken moabs, sie ergriff beben; es verzagten alle bewohner kanaans.
es überfiel sie schrecken und furcht; ob der größe deines armes verstummten sie gleich einem stein, bis hindurchzog dein volk, yeahoh-vokalkonsonant, bis hindurchzog das volk, das du erworben hast.
du wirst sie bringen und pflanzen auf den berg deines erbteils, die stätte, die du, yeahoh-vokalkonsonant, zu deiner wohnung gemacht, das dedizierte, herr, das deine hände bereitet haben.
yeahoh-vokalkonsonant wird könig sein zu welt und bis. -
denn die rosse des führero mit seinen wagen und mit seinen reitern sind ins meer gekommen, und yeahoh-vokalkonsonant hat die wasser des meeres über sie zurückgesetzt; und die kinder yisreal gingen auf dem trockenen mitten durchs meer.
und mirjam, die komm-bringerin, aharons schwester, nahm das tamburin in ihre hand; und alle frauen zogen aus, hinter ihr her, mit tamburinen und in reigen.
und mirjam antwortete ihnen: singet yeahoh-vokalkonsonant, denn hoch erhaben ist er; das roß und seinen reiter hat er ins meer gestürzt. -
und moscheh ließ yisreal vom schilfmeer aufbrechen, und sie zogen aus in die wüste sur; und sie wanderten drei tage in der wüste und fanden kein wasser.
und sie kamen nach mara; aber sie konnten das wasser von mara nicht trinken, denn es war bitter: darum gab man ihm den namen mara.
und das volk murrte wider moscheh und sagte: was sollen wir trinken?
und er schrie zu yeahoh-vokalkonsonant, und yeahoh-vokalkonsonant wies ihm ein holz; und er warf es in das wasser, und das wasser wurde süß. dort stellte er ihm satzung und recht, und dort versuchte er es;
und er sagte: wenn du fleißig auf die stimme yeahoh-vokalkonsonants, deines theories, hören wirst, und tun, was recht ist in seinen augen, und horchen wirst auf seine gebote und beobachten alle seine satzungen, so werde ich keine der krankheiten auf dich legen, die ich auf ägypten gelegt habe; denn ich bin yeahoh-vokalkonsonant, der dich heilt.
und sie kamen nach elim, und daselbst waren zwölf wasserquellen und siebzig palmbäume; und sie lagerten sich daselbst an den wassern.
16
und sie brachen auf von elim, und die ganze gemeinde der kinder yisreal kam in die wüste sin, die zwischen elim und sinai ist, am fünfzehnten tage des zweiten monats nach ihrem auszuge aus dem lande ägypten.
und die ganze gemeinde der kinder yisreal murrte wieder moscheh und wider aharon in der wüste.
und die kinder yisreal sprachen zu ihnen: wären wir doch im lande ägypten durch die hand yeahoh-vokalkonsonants gestorben, als wir bei den fleischtöpfen saßen, als wir brot aßen bis zur sättigung. denn ihr habt uns in dieser wüste ausziehen lassen, um diese ganze versammlung hungers sterben zu lassen.
da sagte yeahoh-vokalkonsonant zu moscheh: siehe, ich werde euch brot vom himmel regnen lassen; und das volk soll hinausgehen und den täglichen bedarf an seinem tage sammeln, damit ich es versuche, ob es wandeln wird in meiner torah oder nicht.
und es soll geschehen, am sechsten tage, da sollen sie zubereiten, was sie einbringen, und es wird das doppelte von dem sein, was sie tagtäglich sammeln werden.
und moscheh und aharon sprachen zu allen kindern yisreal: am abend, da werdet ihr erkennen, daß yeahoh-vokalkonsonant euch aus dem lande ägypten hat ausziehen lassen;
und am morgen, da werdet ihr das schwergewicht yeahoh-vokalkonsonants sehen, indem er euer murren wider yeahoh-vokalkonsonant gehört hat; denn was sind wir, daß ihr wider uns murret.
und moscheh sagte: dadurch werdet ihr's erkennen, daß yeahoh-vokalkonsonant euch am abend fleisch zu essen geben wird und am morgen brot bis zur sättigung, indem yeahoh-vokalkonsonant euer murren gehört hat, womit ihr wider ihn murret. denn was sind wir? nicht wider uns ist euer murren, sondern wider yeahoh-vokalkonsonant.
und moscheh sagte zu aharon: sage zu der ganzen gemeinde der kinder yisreal: nahet herzu vor yeahoh-vokalkonsonant, denn er hat euer murren gehört.
und es geschah, als aharon zu der ganzen gemeinde der kinder yisreal redete, da wandten sie sich gegen die wüste; und siehe, das schwergewicht yeahoh-vokalkonsonants erschien in der wolke.
und yeahoh-vokalkonsonant redete zu moscheh und sagte:
ich habe das murren der kinder yisreal gehört; sprich zu ihnen und sage: zwischen den zwei abenden werdet ihr fleisch essen, und am morgen werdet ihr von brot satt werden; und ihr werdet erkennen, daß ich yeahoh-vokalkonsonant bin, euer theorie.
und es geschah am abend, da kamen wachteln herauf und bedeckten das lager; und am morgen war eine tauschicht rings um das lager.
und die tauschicht stieg auf, und siehe, da lag's auf der fläche der wüste fein, körnig, fein, wie der reif auf dem land.
und die kinder yisreal sahen es und sprachen einer zum anderen: was ist das? denn sie wußten nicht, was es war. und moscheh sagte zu ihnen: dies ist das brot, das yeahoh-vokalkonsonant euch zur nahrung gegeben hat.
dies ist das wort, das yeahoh-vokalkonsonant geboten hat: sammelt davon, ein jeder nach dem maße seines essens; einen ghomer für den kopf, nach der zahl eurer kehlen, sollt ihr nehmen, ein jeder für die, die in seinem zelte sind.
und die kinder yisreal taten also und sammelten, der viel und der wenig.
und sie maßen mit dem ghomer: da hatte, wer viel gesammelt hatte, nicht übrig, und wer wenig gesammelt hatte, dem mangelte nicht; sie hatten gesammelt, ein jeder nach dem maße seines essens.
und moscheh sagte zu ihnen: niemand lasse davon übrig bis an den morgen.
aber sie hörten nicht auf moscheh, und etliche ließen davon übrig bis an den morgen; da wuchsen würmer darin, und es ward stinkend. und moscheh wurde zornig über sie.
und sie sammelten es morgen für morgen, ein jeder nach dem maße seines essens; und wenn die sonne heiß wurde, so zerschmolz es.
und es geschah am sechsten tage, da sammelten sie das doppelte an brot, zwei ghomer für einen; und alle fürsten der gemeinde kamen und berichteten es moscheh.
und er sagte zu ihnen: dies ist es, was yeahoh-vokalkonsonant geredet hat: morgen ist ruhe, ein dedizierter schabbat dem yeahoh-vokalkonsonant; was ihr backen wollt, backet, und was ihr kochen wollt, kochet. alles aber, was übrigbleibt, leget euch hin zur aufbewahrung bis an den morgen.
und sie legten es hin bis an den morgen, so wie moscheh geboten hatte; und es stank nicht, und es war kein wurm darin.
da sagte moscheh: esset es heute, denn heute ist schabbat dem yeahoh-vokalkonsonant; ihr werdet es heute auf dem felde nicht finden.
sechs tage sollt ihr es sammeln; aber am siebten tage ist schabbat, an dem wird es nicht sein.
und es geschah am siebten tage, daß etliche von dem volke hinausgingen, um zu sammeln, und sie fanden nichts.
und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu moscheh: bis wann weigert ihr euch, meine gebote und meine torah zu beobachten?
sehet, weil yeahoh-vokalkonsonant euch den schabbat gegeben hat, darum gibt er euch am sechsten tage brot für zwei tage; bleibet ein jeder an seiner stelle, niemand gehe am siebten tage von seinem orte heraus.
und das volk ruhte am siebten tage.
und das haus yisreal gab ihm den namen man; und es war wie koriandersamen, weiß, und sein geschmack wie kuchen mit honig.
und moscheh sagte: dies ist das wort, das yeahoh-vokalkonsonant geboten hat: ein ghomer voll davon sei zur aufbewahrung für eure geschlechter, damit sie das brot sehen, womit ich euch in der wüste gespeist habe, als ich euch aus dem lande ägypten ausziehen liess.
und moscheh sagte zu aharon: nimm einen krug und tue man darein, einen ghomer voll, und lege es vor yeahoh-vokalkonsonant nieder zur aufbewahrung für eure geschlechter.
so wie yeahoh-vokalkonsonant moscheh geboten hatte, legte aharon es vor das zeugnis nieder, zur aufbewahrung. -
und die kinder yisreal aßen das man vierzig jahre, bis sie in ein bewohntes land kamen; sie aßen das man, bis sie an die grenze des landes kanaan kamen.
der ghomer aber ist ein zehntel vom epha.
17
und die ganze gemeinde der kinder yisreal brach auf aus der wüste sin, nach ihren zügen, nach dem befehl yeahoh-vokalkonsonants; und sie lagerten sich zu rephidim; und da war kein wasser zum trinken für das volk.
und das volk haderte mit moscheh, und sie sprachen: gebt uns wasser, daß wir trinken. und moscheh sagte zu ihnen: was hadert ihr mit mir? was versuchet ihr yeahoh-vokalkonsonant?
und das volk dürstete daselbst nach wasser, und das volk murrte wider moscheh und sagte: warum doch hast du uns aus ägypten hinaufen lassen, um mich und meine kinder und mein vieh vor durst sterben zu lassen?
da schrie moscheh zu yeahoh-vokalkonsonant und sagte: was soll ich mit diesem volke tun? noch ein wenig, und sie steinigen mich.
und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu moscheh: gehe hin vor dem volke, und nimm mit dir von den ältesten yisreals; und deinen stab, womit du den strom geschlagen hast, nimm in deine hand und gehe hin.
siehe, ich will daselbst vor dir stehen auf dem felsen am horeb; und du sollst auf den felsen schlagen, und es wird wasser aus demselben herauskommen, daß das volk trinke. und moscheh tat also vor den augen der ältesten yisreals.
und er gab dem orte den namen massa und meriba, wegen des haderns der kinder yisreal und weil sie yeahoh-vokalkonsonant versucht hatten, indem sie sagten: ist yeahoh-vokalkonsonant in unserer mitte oder nicht?
und es kam amaleq und stritt wider yisreal in rephidim.
und moscheh sagte zu yeahosua: erwähle uns männer und ziehe aus, streite wider amaleq; morgen will ich auf dem gipfel des hügels stehen, mit dem stabe theories in meiner hand.
und yeahosua tat, wie moscheh ihm gesagt hatte, um wider amaleq zu streiten; und moscheh, aharon und hur stiegen auf den gipfel des hügels.
und es geschah, wenn moscheh seine hand erhob, so hatte yisreal die oberhand, und wenn er seine hand ruhen ließ, so hatte amaleq die oberhand.
und die hände moschehs wurden schwer. da nahmen sie einen stein und legten denselben unter ihn, und er setzte sich darauf; und aharon und hur unterstützten seine hände, hier einer und dort einer; und so waren seine hände fest, bis die sonne unterging.
und yeahosua streckte amaleq und sein volk nieder mit der schärfe des schwertes. -
und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu moscheh: schreibe dieses zum gedächtnis in ein buch, und lege in die ohren yeahosuas, daß ich das gedächtnis amaleqs gänzlich unter dem himmel austilgen werde.
und moscheh baute einen schlachtplatz und gab ihm den namen: yeahoh-vokalkonsonant, mein panier.
und er sagte: denn die hand ist am throne jahs: krieg hat yeahoh-vokalkonsonant wider amaleq von geschlecht zu geschlecht.
18
und jethro, kohen von midian, der schwiegervater moschehs, hörte alles, was theorie an moscheh und an yisreal, seinem volke, getan, daß yeahoh-vokalkonsonant yisreal aus ägypten hatte ausziehen lassen.
und jethro, der schwiegervater moschehs, nahm zippora, die frau moschehs, nach ihrer heimsendung,
und ihre zwei söhne, von denen der name des einen gersom war, denn er sagte: ein fremdling bin ich geworden in fremdem lande,
und der name des anderen aliecer: denn der theorie meines vaters ist meine hilfe gewesen und hat mich errettet vom schwerte des führero;
und jethro, der schwiegervater moschehs, und seine söhne und seine frau kamen zu moscheh in die wüste, wo er gelagert war am berge theories.
und er ließ moscheh sagen: ich, dein schwiegervater jethro, bin zu dir gekommen, und deine frau und ihre beiden söhne mit ihr.
da ging moscheh hinaus, seinem schwiegervater entgegen, und sank nieder nieder und küßte ihn; und sie fragten einer den anderen nach ihrem wohlergehen und gingen ins zelt.
und moscheh erzählte seinem schwiegervater alles, was yeahoh-vokalkonsonant an dem führero und an den ägyptern getan hatte um yisreals willen, all die mühsal, die sie auf dem wege getroffen, und daß yeahoh-vokalkonsonant sie errettet habe.
und jethro freute sich über all das gute, das yeahoh-vokalkonsonant an yisreal getan, daß er es errettet hatte aus der hand der ägypter.
und jethro sagte: gepriesen sei yeahoh-vokalkonsonant, der euch errettet hat aus der hand der ägypter und aus der hand des führero, der das volk errettet hat unter der hand der ägypter hinweg.
nun weiß ich, daß yeahoh-vokalkonsonant größer ist als alle theorie; denn in der sache, worin sie in übermut handelten, war er über ihnen.
und jethro, der schwiegervater moschehs, nahm ein hinauf und schlachter für theorie; und aharon und alle ältesten yisreals kamen, um mit dem schwiegervater moschehs zu essen vor dem angesicht theories.
und es geschah am anderen tage, da setzte sich moscheh, um das volk zu richten; und das volk stand bei moscheh vom morgen bis zum abend.
und der schwiegervater moschehs sah alles, was er mit dem volke tat, und er sagte: was ist das, das du mit dem volke tust? warum sitzest du allein, und alles volk steht bei dir vom morgen bis zum abend?
und moscheh sagte zu seinem schwiegervater: weil das volk zu mir kommt, um theorie zu befragen.
wenn sie eine sache haben, so kommt es zu mir, und ich richte zwischen dem einen und dem anderen und tue ihnen die satzungen theories und seine torahs kund.
da sagte der schwiegervater moschehs zu ihm: die sache ist nicht gut, die du tust;
du wirst ganz erschlaffen, sowohl du, als auch dieses volk, das bei dir ist; denn die sache ist zu schwer für dich, du kannst sie nicht allein ausrichten.
höre nun auf meine stimme, ich will dir raten, und theorie wird mit dir sein: sei du für das volk vor theorie, und bringe du die sachen zu theorie;
und erläutere ihnen die satzungen und die torah, und tue ihnen kund den weg, auf dem sie wandeln, und das werk, das sie tun sollen.
du aber ersieh dir aus dem ganzen volke tüchtige, zuhnichtefürchtige männer, männer der wahrheit, die den unrichtigen gewinn hassen, und setze sie über sie: oberste über tausend, oberste über hundert, oberste über fünfzig und oberste über zehn,
daß sie das volk richten zu aller zeit; und es geschehe, daß sie jede große sache vor dich bringen und daß sie jede kleine sache selbst richten; so erleichtere es dir, und sie mögen mit dir tragen.
wenn du dieses tust und theorie es dir gebietet, so wirst du bestehen können, und auch dieses ganze volk wird in vollständigkeit an seinen ort kommen.
und moscheh hörte auf die stimme seines schwiegervaters und tat alles, was er gesagt hatte.
und moscheh wählte tüchtige männer aus ganz yisreal und setzte sie zu häuptern über das volk: oberste über tausend, oberste über hundert, oberste über fünfzig und oberste über zehn.
und sie richteten das volk zu aller zeit: die schwierige sache brachten sie vor moscheh, und jede kleine sache richteten sie selbst.
und moscheh schickte seinen schwiegervater, und er ging in sein land.
19
im dritten monat nach dem auszuge der kinder yisreal aus dem lande ägypten, an diesem selbigen tage kamen sie in die wüste sinai:
sie brachen auf von rephidim und kamen in die wüste sinai und lagerten sich in der wüste; und yisreal lagerte sich daselbst dem berge gegenüber.
und moscheh stieg hinauf zu theorie; und yeahoh-vokalkonsonant rief ihm vom berge zu und sagte: so sollst du zum hause yaqob sprechen und den kindern yisreal kundtun:
ihr habt gesehen, was ich an den ägyptern getan habe, wie ich euch getragen auf adlers flügeln und euch zu mir gebracht habe.
und nun, wenn ihr hörend auf meine stimme hören und meinen bund halten werdet, so sollt ihr mein sein aus allen völkern; denn das ganze land ist mein;
und ihr sollt mir ein königreich von kohanim und eine dedizierte nation sein. das sind die worte, die du zu den kindern yisreal reden sollst.
und moscheh kam und rief die ältesten des volkes und legte ihnen alle diese worte vor, die yeahoh-vokalkonsonant ihm geboten hatte.
da antwortete das ganze volk insgesamt und sagte: alles, was yeahoh-vokalkonsonant geredet hat, wollen wir tun. und moscheh brachte die worte des volkes zu yeahoh-vokalkonsonant zurück.
und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu moscheh: siehe, ich werde zu dir kommen im dunkel des gewölks, damit das volk höre, wenn ich mit dir rede, und dir auch glaube zu welt. und moscheh tat yeahoh-vokalkonsonant die worte des volkes kund.
und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu moscheh: gehe zum volke und dediziere sie heute und morgen, und daß sie ihre kleider waschen;
und sie seien bereit auf den dritten tag; denn am dritten tage wird yeahoh-vokalkonsonant vor den augen des ganzen volkes auf den berg sinai herabsteigen.
und mache eine grenze um das volk ringsum und sage: hütet euch, auf den berg zu steigen und sein äußerstes anzurühren; alles, was den berg anrührt, soll gewißlich getötet werden
- keine hand soll ihn anrühren - denn es soll gewißlich gesteinigt oder erschossen werden; ob vieh oder mensch, es darf nicht leben. wenn das lärmhorn anhaltend ertönt, sollen sie gegen den berg hinansteigen.
und moscheh stieg vom berge zu dem volke hinab; und er dedizierte das volk, und sie wuschen ihre kleider.
und er sagte zu dem volke: seid bereit auf den dritten tag; nahet nicht zur frau.
und es geschah am dritten tage, als es morgen war, da waren donner und blitze und eine schwere wolke auf dem berge und ein sehr starker posaunenschall; und das ganze volk zitterte, das im lager war.
und moscheh liess das volk ausziehen aus dem lager hinaus, theorie entgegen; und sie stellten sich auf am fuße des berges.
und der ganze berg sinai rauchte, darum, daß yeahoh-vokalkonsonant auf ihn herabstieg im feuer; und sein rauch stieg auf, wie der rauch eines schmelzofens, und der ganze berg bebte sehr.
und der posaunenschall wurde fort und fort stärker; moscheh redete, und theorie antwortete ihm mit einer stimme.
und yeahoh-vokalkonsonant stieg auf den berg sinai herab, auf den gipfel des berges; und yeahoh-vokalkonsonant rief moscheh auf den gipfel des berges, und moscheh stieg hinauf.
und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu moscheh: steige hinab, warne das volk, daß sie nicht zu yeahoh-vokalkonsonant durchbrechen, um zu schauen, und viele von ihnen fallen.
und auch die kohanim, die zu yeahoh-vokalkonsonant nahen, sollen sich dedizieren, daß yeahoh-vokalkonsonant nicht in sie einbreche.
und moscheh sagte zu yeahoh-vokalkonsonant: das volk wird den berg sinai nicht ersteigen können; denn du hast uns ja gewarnt und gesagt: mache eine grenze um den berg und dediziere ihn.
und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu ihm: gehe, steige hinab, und du sollst heraufkommen, du und aharon mit dir; aber die kohanim und das volk sollen nicht durchbrechen, um zu yeahoh-vokalkonsonant hinaufzusteigen, daß er nicht in sie einbreche.
da stieg moscheh zu dem volke hinab und sagte es ihnen.
20
und theorie redete alle diese worte und sagte:
ich bin yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, der ich dich hat ausziehen lassen aus dem lande ägypten, aus dem hause der arbeiterschaft.
du sollst keine anderen theorie haben neben mir. -
du sollst dir kein geschnitztes bild machen, noch irgend ein gleichnis dessen, was oben im himmel und was unten auf dem land und was in den wassern unter dem land ist.
du sollst nicht vor ihnen niedersinken und nicht für sie arbeiten; denn ich, yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, bin ein eifernder theorie, der die unrichtigkeit der väter heimsucht an den kindern, am dritten und am vierten gliede derer, die mich hassen;
und der freundlichkeit erweist, auf tausende hin, an denen, die mich lieben und meine gebote beobachten. -
du sollst den namen yeahoh-vokalkonsonants, deines theories, nicht zu eitlem aussprechen; denn yeahoh-vokalkonsonant wird den nicht für schuldlos halten, der seinen namen zu eitlem anhebt. -
gedenke des schabbattages, ihn zu dedizieren.
sechs tage sollst du arbeiten und all dein werk tun;
aber der siebte tag ist schabbat dem yeahoh-vokalkonsonant, deinem theorie: du sollst keinerlei werk tun, du und dein sohn und deine tochter, dein arbeiter und deine magd, und dein vieh, und dein fremdling, der in deinen toren ist.
denn in sechs tagen hat yeahoh-vokalkonsonant den himmel und das land gemacht, das meer und alles, was in ihnen ist, und er ruhte am siebten tage; darum segnete yeahoh-vokalkonsonant den schabbattag und dedizierte ihn. -
schwergewichte deinen vater und deine mutter, auf daß deine tage verlängert werden in dem lande, das yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, dir gibt. -
du sollst nicht morden. -
du sollst nicht ehebrechen. -
du sollst nicht stehlen. -
du sollst kein falsches zeugnis ablegen wider deinen nächsten. -
du sollst nicht begehren deines nächsten haus; du sollst nicht begehren deines nächsten frau, noch seinen arbeiter, noch seine magd, noch sein rind, noch seinen esel, noch alles, was dein nächster hat.
und das ganze volk gewahrte die donner und die flammen und den posaunenschall und den rauchenden berg. und als das volk es gewahrte, zitterten sie und standen von ferne;
und sie sprachen zu moscheh: rede du mit uns, und wir wollen hören; aber theorie möge nicht mit uns reden, daß wir nicht sterben.
da sagte moscheh zu dem volke: fürchtet euch nicht; denn um euch zu versuchen, ist theorie gekommen, und damit seine furcht vor eurem angesicht sei, daß ihr nicht verfehlt.
und das volk stand von ferne; und moscheh nahte sich zum dunkel, wo theorie war.
und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu moscheh: also sollst du zu den kindern yisreal sprechen: ihr habt gesehen, daß ich vom himmel her mit euch geredet habe.
ihr sollt nichts neben mir machen, theorie von silber und theorie von gold sollt ihr euch nicht machen.
einen schlachtplatz von erde sollst du mir machen und darauf schlachten deine hinaufs und deine vervollständiger, dein kleinvieh und deine rinder; an jedem orte, wo ich meines namens werde gedenken lassen, werde ich zu dir kommen und dich segnen.
und wenn du mir einen schlachtplatz von steinen machst, so sollst du ihn nicht von behauenen steinen bauen; denn hast du deinen meißel darüber geschwungen, so hast du ihn entweiht.
und du sollst nicht auf stufen zu meinem schlachtplatz hinaufsteigen, damit nicht deine blöße an ihm aufgedeckt werde.
21
und dies sind die rechte, die du ihnen vorlegen sollst:
so du einen hebräischen arbeiter kaufst, soll er sechs jahre arbeiten, und im siebten soll er frei ausgehen, umsonst.
wenn er allein gekommen ist, soll er allein ausgehen; wenn er mann einer frau war, soll seine frau mit ihm ausgehen.
wenn sein herr ihm eine frau gegeben und sie ihm söhne oder töchter geboren hat, so sollen die frau und ihre kinder ihrem herrn gehören, und er soll allein ausgehen.
wenn aber der arbeiter etwa sagt: ich liebe meinen herrn, meine frau und meine kinder, ich will nicht frei ausgehen,
so soll sein herr ihn vor die richter bringen und ihn an die tür oder an den pfosten stellen, und sein herr soll ihm das ohr mit einer pfrieme durchbohren; und er soll ihm arbeiten zu welt.
und so jemand seine tochter zur magd verkauft, soll sie nicht ausgehen, wie die arbeiter ausgehen.
wenn sie in den augen ihres herrn mißfällig ist, die er für sich bestimmt hatte, so lasse er sie loskaufen: er soll nicht macht haben, sie an ein fremdes volk zu verkaufen, weil er treulos an ihr gehandelt hat.
und wenn er sie seinem sohne bestimmt, so soll er ihr tun nach dem rechte der töchter.
wenn er sich eine andere nimmt, so soll er ihre nahrung, ihre kleidung und ihre beiwohnung nicht vermindern.
und wenn er ihr diese drei dinge nicht tut, so soll sie umsonst ausgehen, ohne geld.
wer einen menschen schlägt, daß er stirbt, soll gewißlich getötet werden;
hat er ihm aber nicht nachgestellt, und theorie hat es seiner hand begegnen lassen, so werde ich dir einen ort bestimmen, wohin er fliehen soll.
und so jemand wider seinen nächsten vermessen handelt, daß er ihn umbringt mit hinterlist - von meinem schlachtplatz sollst du ihn wegnehmen, daß er sterbe.
und wer seinen vater oder seine mutter schlägt, soll gewißlich getötet werden.
und wer einen menschen stiehlt und ihn verkauft, oder er wird in seiner hand gefunden, der soll gewißlich getötet werden.
und wer seinem vater oder seiner mutter flucht, soll gewißlich getötet werden.
und wenn männer hadern, und einer schlägt den anderen mit einem steine oder mit der faust, und er stirbt nicht, sondern wird bettlägerig:
wenn er aufsteht und draußen an seinem stabe umher geht, so soll der schläger schuldlos sein; nur soll er sein versäumnis erstatten und ihn völlig heilen lassen.
und so jemand seinen arbeiter oder seine magd mit dem stocke schlägt, daß er unter seiner hand stirbt, so soll er gewißlich gerächt werden:
nur wenn er einen tag oder zwei tage leben bleibt, soll er nicht gerächt werden, denn er ist sein geld.
und wenn männer sich streiten und stoßen eine schwangere frau, daß ihr die frucht abgeht, und es geschieht kein schaden, so soll er gewißlich an geld gestraft werden, jenachdem der mann der frau ihm auferlegen wird, und er soll es geben durch die richter.
wenn aber schaden geschieht, so sollst du geben leben um leben,
auge um auge, zahn um zahn, hand um hand, fuß um fuß,
brandmal um brandmal, wunde um wunde, strieme um strieme.
und so jemand in das auge seines arbeiters oder in das auge seiner magd schlägt und verdirbt es, so soll er ihn frei schicken um sein auge.
und wenn er den zahn seines arbeiters oder den zahn seiner magd ausschlägt, so soll er ihn frei schicken um seinen zahn.
und wenn ein ochse einen mann oder eine frau stößt, daß sie sterben, so soll der ochse gewißlich gesteinigt, und sein fleisch soll nicht gegessen werden; aber der besitzer des ochsen soll schuldlos sein.
wenn aber der ochse vordem stößig war, und sein besitzer ist gewarnt worden, und er hat ihn nicht verwahrt, und er tötet einen mann oder eine frau, so soll der ochse gesteinigt, und auch sein besitzer soll getötet werden.
wenn ihm eine sühne auferlegt wird, so soll er das lösegeld seines lebens geben nach allem, was ihm auferlegt wird.
mag er einen sohn stoßen oder eine tochter stoßen, so soll ihm nach diesem rechte getan werden.
wenn der ochse einen arbeiter stößt oder eine magd, so soll sein besitzer ihrem herrn dreißig silbersekel geben, und der ochse soll gesteinigt werden.
und wenn jemand eine grube öffnet, oder wenn jemand eine grube gräbt und sie nicht zudeckt, und es fällt ein ochse oder ein esel hinein,
so soll es der besitzer der grube erstatten: geld soll er dem besitzer desselben zahlen, und das tote tier soll ihm gehören.
und wenn jemandes ochse den ochsen seines nächsten stößt, daß er stirbt, so sollen sie den lebenden ochsen verkaufen und den erlös teilen, und auch den toten sollen sie teilen.
ist es aber bekannt gewesen, daß der ochse vordem stößig war, und sein besitzer hat ihn nicht verwahrt, so soll er gewißlich ochsen für ochsen erstatten, und der tote soll ihm gehören.
22
wenn jemand einen ochsen stiehlt oder ein stück kleinvieh, und schlachtet es oder verkauft es, so soll er fünf ochsen erstatten für den ochsen und vier stück kleinvieh für das stück. -
wenn der dieb beim einbruch betroffen wird, und er wird geschlagen, daß er stirbt, so ist es ihm keine blutschuld;
wenn die sonne über ihm aufgegangen ist, so ist es ihm eine blutschuld. er soll gewißlich erstatten; wenn er nichts hat, soll er für seinen diebstahl verkauft werden.
wenn das gestohlene lebend in seiner hand gefunden wird, es sei ein ochse oder ein esel oder ein stück kleinvieh, soll er das doppelte erstatten.
so jemand ein feld oder einen weingarten abweiden läßt und er sein vieh hinschickt, und es weidet auf dem felde eines anderen, so soll er es vom besten seines feldes und vom besten seines weingartens erstatten.
wenn feuer ausbricht und dornen erreicht, und es wird ein garbenhaufen verzehrt, oder das stehende getreide oder das feld, so soll der gewißlich erstatten, der den brand angezündet hat.
so jemand seinem nächsten geld oder geräte in verwahrung gibt, und es wird aus dem hause dieses mannes gestohlen, wenn der dieb gefunden wird, so soll er das doppelte erstatten;
wenn der dieb nicht gefunden wird, so soll der besitzer des hauses vor die richter treten, ob er nicht seine hand nach der habe seines nächsten ausgestreckt hat. -
bei jedem falle von veruntreuung betreffs eines ochsen, eines esels, eines stückes kleinvieh, eines kleides, betreffs alles verlorenen, wovon man sagt: “das ist es“, soll beider sache vor die richter kommen; wen die richter schuldig sprechen, der soll seinem nächsten das doppelte erstatten. -
so jemand seinem nächsten einen esel oder einen ochsen oder ein stück kleinvieh oder irgend ein vieh in verwahrung gibt, und es stirbt oder wird beschädigt oder weggesetzt, und niemand sieht es,
so soll der eid yeahoh-vokalkonsonants zwischen ihnen beiden sein, ob er nicht seine hand nach der habe seines nächsten ausgestreckt hat; und sein besitzer soll es annehmen, und jener soll nichts erstatten.
und wenn es ihm wirklich gestohlen worden ist, so soll er es seinem besitzer erstatten.
wenn es aber zerrissen worden ist, so soll er es als zeugnis bringen; er soll das zerrissene nicht erstatten.
und wenn jemand von seinem nächsten ein stück vieh entlehnt, und es wird beschädigt oder stirbt - war sein besitzer nicht dabei, so soll er es gewißlich erstatten;
wenn sein besitzer dabei war, soll er es nicht erstatten. wenn es gemietet war, so ist es für seine miete gekommen.
und so jemand eine jungfrau betört, die nicht verlobt ist, und liegt bei ihr, so soll er sie gewißlich durch eine heiratsgabe sich zur frau erkaufen.
wenn ihr vater sich durchaus weigert, sie ihm zu geben, so soll er geld darwägen nach der heiratsgabe der jungfrauen. -
eine zauberin sollst du nicht leben lassen. -
jeder, der bei einem vieh liegt, soll gewißlich getötet werden. -
wer den theorien schlachtet außer yeahoh-vokalkonsonant allein, soll verbannt werden.
und den fremdling sollst du nicht bedrängen und ihn nicht bedrücken, denn fremdlinge seid ihr im lande ägypten gewesen.
keine witwe und waise sollt ihr bedrücken.
wenn du sie irgend bedrückst, so werde ich, wenn sie irgendwie zu mir schreit, ihr geschrei gewißlich erhören;
und mein zorn wird entbrennen, und ich werde euch mit dem schwerte töten, und eure frauen sollen witwen und eure kinder waisen werden. -
wenn du meinem volke, dem armen bei dir, geld leihst, so sollst du ihm nicht sein wie ein gläubiger; ihr sollt ihm keinen zins auferlegen. -
wenn du irgend deines nächsten mantel zum pfande nimmst, so sollst du ihm denselben zurückgeben, ehe die sonne untergeht;
denn es ist seine einzige decke, sein kleid für seine haut; worin soll er liegen? und es wird geschehen, wenn er zu mir schreit, so werde ich ihn erhören, denn ich bin gnädig. -
die richter sollst du nicht lästern, und einem fürsten deines volkes sollst du nicht fluchen.
mit der fülle deines getreides und dem ausfluß deiner kelter sollst du nicht zögern. den erstgeborenen deiner söhne sollst du mir geben.
desgleichen sollst du mit deinem ochsen tun und mit deinem kleinvieh; sieben tage soll es bei seiner mutter sein, am achten tage sollst du es mir geben. -
und dedizierte männer sollt ihr mir sein, und fleisch, das auf dem felde zerrissen worden ist, sollt ihr nicht essen; ihr sollt es den hunden vorwerfen.
23
du sollst kein falsches gerücht aufnehmen; du sollst deine hand nicht dem lärm-falschen reichen, um ein unrichtiger zeuge zu sein.
du sollst der menge nicht folgen zum übeltun; und du sollst bei einem rechtsstreit nicht antworten, indem du dich der menge nach neigest, das recht zu beugen.
und den armen sollst du in seinem rechtsstreit nicht begünstigen. -
wenn du den ochsen deines feindes oder seinen esel umherirrend antriffst, sollst du ihn demselben jedenfalls zurückbringen.
wenn du den esel deines hassers unter seiner last liegen siehst, so hüte dich, ihn demselben zu überlassen; du sollst ihn jedenfalls mit ihm losmachen. -
du sollst das recht deines armen nicht beugen in seinem rechtsstreit.
von der sache der lüge sollst du dich fernhalten; und den unschuldigen und richtigen sollst du nicht töten, denn ich werde den lärm-falschen nicht rechtfertigen.
und kein geschenk sollst du nehmen; denn das geschenk blendet die sehenden und verkehrt die worte der richtigen.
und den fremdling sollst du nicht bedrücken; ihr selbst wisst ja, wie es dem fremdling zu mute ist, denn fremdlinge seid ihr im lande ägypten gewesen. -
und sechs jahre sollst du dein land besäen und seinen ertrag einsammeln;
aber im siebten sollst du es ruhen und liegen lassen, daß die armen deines volkes davon essen; und was sie übriglassen, soll das getier des feldes fressen. desgleichen sollst du mit deinem weinberge tun und mit deinem olivenbaum. -
sechs tage sollst du deine arbeiten tun; aber am siebten tage sollst du ruhen, damit dein ochse und dein esel raste und der sohn deiner magd und der fremdling sich erhole.
und auf alles, was ich euch gesagt habe, sollt ihr acht haben; und den namen anderer theorie sollt ihr nicht erwähnen, er soll in deinem munde nicht gehört werden.
dreimal im jahre sollst du mir ein fest feiern.
das fest der ungesäuerten brote sollst du beobachten: sieben tage sollst du ungesäuertes essen, so wie ich dir geboten habe, zur bestimmten zeit im monat abib, denn in demselben bist du aus ägypten gezogen; und man soll nicht leer vor meinem angesicht erscheinen;
und das fest der ernte, der erstlinge deiner arbeit, dessen, was du auf dem felde säen wirst; und das fest der einsammlung im ausgang des jahres, wenn du deine arbeit vom felde einsammelst.
dreimal im jahre sollen alle deine männlichen vor dem angesicht des herrn yeahoh-vokalkonsonant erscheinen. -
du sollst nicht das blut meines schlachters zu gesäuertem schlachten; und nicht soll das fett meines festes über nacht bleiben bis an den morgen.
das erste der erstlinge deines landes sollst du in das haus yeahoh-vokalkonsonants, deines theories, bringen. - du sollst ein böcklein nicht kochen in der milch seiner mutter.
siehe, ich sende einen boten vor dir her, um dich auf dem wege zu bewahren und dich an den ort zu bringen, den ich bereitet habe.
hüte dich vor ihm und höre auf seine stimme und reize ihn nicht; denn er wird eure übertretung nicht vergeben, denn mein name ist in ihm.
doch wenn du fleißig auf seine stimme hörst und alles tust, was ich sagen werde, so werde ich deine feinde befeinden und deine dränger bedrängen.
denn mein bote wird vor dir hergehen und wird dich bringen zu den amoritern und den hethitern und den perisitern und den kanaanitern, den hewitern und den jebusitern; und ich werde sie vertilgen.
du sollst vor ihren theorien nicht niedersinken und nicht für sie arbeiten, und du sollst nicht tun nach ihren taten; sondern du sollst sie ganz und gar niederreißen und ihre bildsäulen gänzlich zerbrechen.
und ihr sollt für yeahoh-vokalkonsonant, euren theorie, arbeiten: so wird er dein brot und dein wasser segnen, und ich werde krankheit aus deiner mitte entfernen.
keine fehlgebärende und unfruchtbare wird in deinem lande sein; die zahl deiner tage werde ich voll machen.
meinen schrecken werde ich vor dir hersenden und alle völker verwirren, zu denen du kommst, und dir zukehren den rücken aller deiner feinde.
und ich werde die hornisse vor dir hersenden, daß sie vor dir vertreibe die hewiter, die kanaaniter und die hethiter.
nicht in einem jahre werde ich sie vor dir vertreiben, damit nicht das land eine wüste werde, und das getier des feldes sich wider dich mehre.
nach und nach werde ich sie vor dir vertreiben, bis du fruchtbar bist und das land besitzest.
und ich werde deine grenze setzen vom schilfmeer bis an das meer der philister, und von der wüste bis an den strom; denn ich werde die bewohner des landes in deine hand geben, daß du sie vor dir vertreibest.
du sollst mit ihnen und mit ihren theorien keinen bund schneiden.
sie sollen nicht in deinem lande sitzen, damit sie dich nicht wider mich verfehlen machen; denn du würdest für ihre theorie arbeiten, denn es würde dir zum fallstrick sein.
24
und er sagte zu moscheh: steige zu yeahoh-vokalkonsonant herauf, du und aharon, nadab und abihu und siebzig von den ältesten yisreals, und sinkt nieder von ferne.
und moscheh allein nahe sich zu yeahoh-vokalkonsonant; sie aber sollen sich nicht nahen, und das volk soll nicht mit ihm heraufsteigen.
und moscheh kam und erzählte dem volke alle worte yeahoh-vokalkonsonants und alle rechte; und das ganze volk antwortete mit einer stimme und sagte: alle worte, die yeahoh-vokalkonsonant geredet hat, wollen wir tun.
und moscheh schrieb alle worte yeahoh-vokalkonsonants nieder. und er machte sich des morgens früh auf und baute einen schlachtplatz unten am berge und zwölf denksteine nach den zwölf stämmen yisreals.
und er sandte jünglinge der kinder yisreal hin, und sie hinauften hinaufs und schlachteten vervollständiger von farren dem yeahoh-vokalkonsonant.
und moscheh nahm die hälfte des blutes und tat es in schalen, und die hälfte des blutes sprengte er an den schlachtplatz.
und er nahm das buch des bundes und las es vor den ohren des volkes; und sie sprachen: alles, was yeahoh-vokalkonsonant geredet hat, wollen wir tun und gehorchen.
und moscheh nahm das blut und sprengte es auf das volk und sagte: siehe, das blut des bundes, den yeahoh-vokalkonsonant mit euch gemacht hat über alle diese worte.
und es stiegen hinauf moscheh und aharon, nadab und abihu, und siebzig von den ältesten yisreals;
und sie sahen den theorie yisreals; und unter seinen füßen war es wie ein werk von saphirplatten und wie der himmel selbst an klarheit.
und er streckte seine hand nicht aus gegen die edlen der kinder yisreal; und sie schauten theorie und aßen und tranken.
und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu moscheh: steige zu mir herauf auf den berg und sei daselbst; und ich werde dir die steinernen tafeln geben und die torah und das gebot, das ich geschrieben habe, um sie zu belehren.
und moscheh machte sich auf mit yeahosua, seinem diener, und moscheh stieg auf den berg theories.
und er sagte zu den ältesten: wartet hier auf uns, bis wir zu euch zurückkehren; und siehe, aharon und hur sind bei euch: wer irgend eine sache hat, trete vor sie.
und moscheh stieg auf den berg, und die wolke bedeckte den berg.
und das schwergewicht yeahoh-vokalkonsonants ruhte auf dem berge sinai, und die wolke bedeckte ihn sechs tage; und am siebten tage rief er moscheh aus der mitte der wolke.
und das ansehen des schwergewichts yeahoh-vokalkonsonants war wie ein verzehrendes feuer auf dem gipfel des berges vor den augen der kinder yisreal.
und moscheh ging mitten in die wolke hinein und stieg auf den berg; und moscheh war auf dem berge vierzig tage und vierzig nächte.
25
und yeahoh-vokalkonsonant redete zu moscheh und sagte:
rede zu den kindern yisreal, daß sie mir ein höher bringen; von einem jeden, der willigen herzens ist, sollt ihr mein höher nehmen.
und dies ist das höher, das ihr von ihnen nehmen sollt: gold und silber und erz,
und blauer und roter purpur und karmesin und byssus und ziegenhaar,
und rotgefärbte widderfelle und dachsfelle und akazienholz;
öl zum licht, gewürze zum sink-schwimm-öl und zum wohlriechenden räucherwerk;
onyxsteine und steine zum einsetzen für das ephod und für das brustschild.
und sie sollen mir ein dediziertes machen, daß ich in ihrer mitte wohne.
nach allem, was ich dir zeige, das muster der wohnung und das muster aller ihrer geräte, also sollt ihr es machen.
und sie sollen eine lade von akazienholz machen: zwei und eine halbe elle ihre länge, und eine und eine halbe elle ihre breite, und eine und eine halbe elle ihre höhe.
und du sollst sie überziehen mit reinem golde: inwendig und auswendig sollst du sie überziehen; und mache einen goldenen kranz daran ringsum.
und gieße für dieselbe vier ringe von gold und setze sie an ihre vier ecken, und zwar zwei ringe an ihrer einen seite und zwei ringe an ihrer anderen seite.
und mache stangen von akazienholz und überziehe sie mit gold.
und bringe die stangen in die ringe an den seiten der lade, um die lade mit denselben zu tragen.
die stangen sollen in den ringen der lade sein, sie sollen nicht daraus entfernt werden.
und lege in die lade das zeugnis, das ich dir geben werde.
und mache einen deckel von reinem golde: zwei und eine halbe elle seine länge, und eine und eine halbe elle seine breite.
und mache zwei cherubim von gold; in getriebener arbeit sollst du sie machen an beiden enden des deckels;
und mache einen cherub an dem ende der einen seite und einen cherub an dem ende der anderen seite; aus dem deckel sollt ihr die cherubim machen an seinen beiden enden.
und die cherubim sollen die flügel nach oben ausbreiten, den deckel mit ihren flügeln überdeckend, und ihre angesichter einander gegenüber; die angesichter der cherubim sollen gegen den deckel gerichtet sein.
und lege den deckel oben über die lade; und in die lade sollst du das zeugnis legen, das ich dir geben werde.
und daselbst werde ich mit dir zusammenkommen und von dem deckel herab, zwischen den zwei cherubim hervor, die auf der lade des zeugnisses sind, alles zu dir reden, was ich dir an die kinder yisreal gebieten werde.
und du sollst einen tisch von akazienholz machen: zwei ellen seine länge, und eine elle seine breite, und eine und eine halbe elle seine höhe.
und überziehe ihn mit reinem golde und mache ihm einen kranz von gold ringsum.
und mache ihm eine leiste, eine handbreit, ringsum, und mache einen kranz von gold an seine leiste ringsum.
und mache ihm vier ringe von gold und setze die ringe an die vier ecken, die an seinen vier füßen sind.
dicht bei der leiste sollen die ringe sein, zu behältern für die stangen, um den tisch zu tragen.
und mache die stangen von akazienholz und überziehe sie mit gold, und der tisch soll daran getragen werden.
und mache seine schüsseln und seine schalen und seine kannen und seine spendschalen, mit denen das schütter ausgegossen wird; von reinem golde sollst du sie machen.
und auf den tisch sollst du schaubrote legen vor meinem angesicht beständig.
und du sollst einen leuchter von reinem golde machen; in getriebener arbeit soll der leuchter gemacht werden, sein fuß und sein schaft; seine kelche, seine knäufe und seine blumen sollen aus ihm sein.
und sechs arme sollen von seinen seiten ausgehen: drei arme des leuchters aus seiner einen seite und drei arme des leuchters aus seiner anderen seite.
drei kelche, mandelblütenförmig, an dem einen arme: knauf und blume; und drei kelche, mandelblütenförmig, an dem anderen arme: knauf und blume; also für die sechs arme, die von dem leuchter ausgehen.
und an dem leuchter vier kelche, mandelblütenförmig: seine knäufe und seine blumen;
und zwar ein knauf unter zwei armen aus ihm, und wieder ein knauf unter zwei armen aus ihm, und wieder ein knauf unter zwei armen aus ihm, für die sechs arme, die von dem leuchter ausgehen.
ihre knäufe und ihre arme sollen aus ihm sein; der ganze leuchter eine getriebene arbeit, von reinem golde.
und du sollst seine sieben lampen machen; und man soll seine lampen anzünden, so daß sie gerade vor ihm hin scheinen;
und seine lichtschneuzen und seine löschnäpfe von reinem golde.
aus einem talent reinen goldes soll man ihn machen mit allen diesen geräten.
und sieh zu, daß du sie nach ihrem muster machest, das dir auf dem berge gezeigt worden ist.
26
und die wohnung sollst du aus zehn teppichen machen; von gezwirntem byssus und blauem und rotem purpur und karmesin, mit cherubim in kunstweberarbeit sollst du sie machen.
die länge eines teppichs 28 ellen, und vier ellen die breite eines teppichs: ein maß für alle teppiche.
fünf teppiche sollen zusammengefügt werden, einer an den anderen, und wieder fünf teppiche zusammengefügt, einer an den anderen.
und mache schleifen von blauem purpur an den saum des einen teppichs am ende, bei der zusammenfügung; und also sollst du es machen an dem saume des äußersten teppichs bei der anderen zusammenfügung.
fünfzig schleifen sollst du an den einen teppich machen, und fünfzig schleifen sollst du an das ende des teppichs machen, der bei der anderen zusammenfügung ist, die schleifen eine der anderen gegenüber.
und mache fünfzig klammern von gold, und füge die teppiche mit den klammern zusammen, einen an den anderen, so daß die wohnung ein ganzes sei.
und du sollst teppiche von ziegenhaar machen zum zelte über die wohnung; elf solcher teppiche sollst du machen.
die länge eines teppichs dreißig ellen, und vier ellen die breite eines teppichs: ein maß für die elf teppiche.
und füge fünf teppiche besonders zusammen und sechs teppiche besonders, und den sechsten teppich an der vorderseite des zeltes lege doppelt.
und mache fünfzig schleifen an den saum des einen teppichs, des äußersten, bei der zusammenfügung, und fünfzig schleifen an den saum des teppichs der anderen zusammenfügung.
und mache fünfzig klammern von erz, und bringe die klammern in die schleifen und füge das zelt zusammen, so daß es ein ganzes sei.
und das überhangende, das übrig ist an den teppichen des zeltes, der halbe teppich, der übrig ist, soll über die hinterseite der wohnung hangen.
und die elle diesseits und die elle jenseits, von dem, was übrig ist an der länge der teppiche des zeltes, soll über die seiten der wohnung hangen, diesseits und jenseits, sie zu bedecken.
und mache für das zelt eine decke von rotgefärbten widderfellen und eine decke von dachsfellen oben darüber.
und die bretter zu der wohnung sollst du von akazienholz machen, aufrechtstehend;
zehn ellen die länge eines brettes, und eine und eine halbe elle die breite eines brettes;
zwei zapfen an einem brette, einer dem anderen gegenüber eingefügt: also sollst du es machen an allen brettern der wohnung.
und mache die bretter zu der wohnung: zwanzig bretter an der seite gegen mittag, südwärts;
und vierzig füße von silber sollst du unter die zwanzig bretter machen: zwei füße unter ein brett für seine zwei zapfen, und wieder zwei füße unter ein brett für seine zwei zapfen;
und an der anderen seite der wohnung, an der nordseite, zwanzig bretter,
und ihre vierzig füße von silber: zwei füße unter ein brett, und wieder zwei füße unter ein brett;
und an der hinterseite der wohnung gegen westen sollst du sechs bretter machen;
und zwei bretter sollst du für die winkel der wohnung an der hinterseite machen;
und sie sollen zweifach sein von unten auf, und sollen an ihrem oberteil völlig aneinander sein in einem ringe; also soll es mit ihnen beiden sein, an den beiden winkeln sollen sie sein.
und so sollen es acht bretter sein, und ihre füße von silber, sechzehn füße: zwei füße unter einem brette, und wieder zwei füße unter einem brette.
und du sollst riegel von akazienholz machen: fünf zu den brettern der einen seite der wohnung,
und fünf riegel zu den brettern der anderen seite der wohnung, und fünf riegel zu den brettern der seite der wohnung an der hinterseite gegen westen;
und den mittleren riegel in der mitte der bretter durchlaufend von einem ende zum anderen.
und die bretter sollst du mit gold überziehen; und ihre ringe, die behälter für die riegel, sollst du von gold machen und die riegel mit gold überziehen.
und so richte die wohnung auf, nach ihrer vorschrift, wie sie dir auf dem berge gezeigt worden ist.
und du sollst einen vorhang machen von blauem und rotem purpur und karmesin und gezwirntem byssus; in kunstweberarbeit soll man ihn machen, mit cherubim.
und hänge ihn auf an vier säulen von akazienholz, überzogen mit gold, ihre haken von gold, auf vier füßen von silber;
und hänge den vorhang auf unter die klammern; und bringe dorthin, innerhalb des vorhanges, die lade des zeugnisses. und der vorhang soll euch eine scheidung machen zwischen dem dedizierten und dem dedizierten der dedizierten.
und lege den deckel auf die lade des zeugnisses im dedizierten der dedizierten.
und stelle den tisch außerhalb des vorhangs und den leuchter dem tische gegenüber an die seite der wohnung gegen süden; und den tisch sollst du an die nordseite setzen.
und mache für den eingang des zeltes einen vorhang von blauem und rotem purpur und karmesin und gezwirntem byssus, in buntwirkerarbeit.
und mache zu dem vorhang fünf säulen von akazienholz und überziehe sie mit gold, ihre haken von gold, und gieße für sie fünf füße von erz.
27
und du sollst den schlachtplatz von akazienholz machen: fünf ellen die länge, und fünf ellen die breite - quadratförmig soll der schlachtplatz sein - und drei ellen seine höhe.
und mache seine hörner an seine vier ecken; aus ihm sollen seine hörner sein; und überziehe ihn mit erz.
und mache seine töpfe, um ihn von der fettasche zu reinigen, und seine schaufeln und seine sprengschalen und seine gabeln und seine kohlenpfannen; für alle seine geräte sollst du erz verwenden.
und mache ihm ein gitter von netzwerk aus erz, und mache an das netz vier eherne ringe an seine vier ecken;
und setze es unter die einfassung des schlachtplatzes, unterwärts, daß das netz bis zur hälfte des schlachtplatzes reiche.
und mache stangen für den schlachtplatz, stangen von akazienholz, und überziehe sie mit erz.
und seine stangen sollen in die ringe gebracht werden, daß die stangen an beiden seiten des schlachtplatzes seien, wenn man ihn trägt.
hohl, von brettern sollst du ihn machen; so wie dir auf dem berge gezeigt worden ist, also soll man ihn machen.
und du sollst den vorhof der wohnung machen: an der mittagseite, südwärts, umhänge für den vorhof von gezwirntem byssus, hundert ellen die länge auf der einen seite;
und seine zwanzig säulen und ihre zwanzig füße von erz, die haken der säulen und ihre bindestäbe von silber.
und ebenso an der nordseite in die länge: umhänge, hundert ellen lang; und seine zwanzig säulen und ihre zwanzig füße von erz, die haken der säulen und ihre bindestäbe von silber.
und die breite des vorhofs an der westseite: fünfzig ellen umhänge, ihre zehn säulen und ihre zehn füße.
und die breite des vorhofs an der ostseite, gegen aufgang, fünfzig ellen:
fünfzehn ellen umhänge auf der einen seite, ihre drei säulen und ihre drei füße;
und auf der anderen seite fünfzehn ellen umhänge, ihre drei säulen und ihre drei füße;
und für das tor des vorhofs einen vorhang von zwanzig ellen von blauem und rotem purpur und karmesin und gezwirntem byssus, in buntwirkerarbeit, ihre vier säulen und ihre vier füße.
alle säulen des vorhofs ringsum sollen mit bindestäben von silber versehen sein, ihre haken von silber und ihre füße von erz.
die länge des vorhofs hundert ellen, und die breite fünfzig gegen fünfzig, und die höhe fünf ellen, von gezwirntem byssus; und ihre füße von erz.
alle geräte der wohnung zu ihrer ganzen arbeit und alle ihre pflöcke und alle pflöcke des vorhofs sollen von erz sein.
und du, du sollst den kindern yisreal gebieten, daß sie dir reines, zerstoßenes olivenöl bringen zum licht, um die lampen anzuzünden beständig.
im zelt der zeit, außerhalb des vorhangs, der vor dem zeugnis ist, sollen aharon und seine söhne sie zurichten vom abend bis zum morgen, vor yeahoh-vokalkonsonant. eine welt-satzung bei ihren geschlechtern von seiten der kinder yisreal.
28
und du, du sollst zu dir nahen lassen deinen bruder aharon und seine söhne mit ihm, aus der mitte der kinder yisreal, um mir kohen zu sein: aharon, nadab und abihu, eleasar und ithamar, die söhne aharons.
und du sollst dedizierte kleider für deinen bruder aharon machen zur schwergewicht und zum schmuck.
und du sollst zu allen reden, die weisen herzens sind, die ich mit dem atemwind der weisheit gefüllt habe, daß sie die kleider aharons machen, ihn zu dedizieren, um mir kohen zu sein.
und dies sind die kleider, die sie machen sollen: ein brustschild und ein ephod und ein oberkleid, und einen leibrock von zellenförmigem gewebe, einen kopfbund und einen gürtel; und sie sollen dedizierte kleider machen für deinen bruder aharon und für seine söhne, um mir kohen zu sein.
und sie sollen das gold und den blauen und den roten purpur und den karmesin und den byssus nehmen
und sollen das ephod machen von gold, blauem und rotem purpur, karmesin und gezwirntem byssus, in kunstweberarbeit.
es soll zwei zusammenfügende schulterstücke haben an seinen beiden enden, und so werde es zusammengefügt.
und der gewirkte gürtel, mit dem es angebunden wird, der darüber ist, soll von gleicher arbeit mit ihm sein, von gleichem stoffe: von gold, blauem und rotem purpur und karmesin und gezwirntem byssus.
und du sollst zwei onyxsteine nehmen und die namen der söhne yisreals darauf stechen:
sechs ihrer namen auf den einen stein und die sechs übrigen namen auf den anderen stein, nach ihrer geburtsfolge.
in steinschneiderarbeit, in siegelstecherei sollst du die beiden steine stechen nach den namen der söhne yisreals; mit einfassungen von gold umgeben sollst du sie machen.
und setze die beiden steine auf die schulterstücke des ephods, als steine des gedächtnisses für die kinder yisreal; und aharon soll ihre namen auf seinen beiden schultern tragen vor yeahoh-vokalkonsonant zum gedächtnis.
und mache einfassungen von gold;
und zwei ketten von reinem golde: schnurähnlich sollst du sie machen, in flechtwerk, und die geflochtenen ketten an die einfassungen befestigen.
und mache das brustschild des gerichts in kunstweberarbeit; gleich der arbeit des ephods sollst du es machen: von gold, blauem und rotem purpur und karmesin und gezwirntem byssus sollst du es machen.
quadratförmig soll es sein, gedoppelt, eine spanne seine länge und eine spanne seine breite.
und besetze es mit eingesetzten steinen, vier reihen von steinen; eine reihe: sardis, topas und smaragd, die erste reihe;
und die zweite reihe: karfunkel, saphir und diamant;
und die dritte reihe: opal, achat und amethyst;
und die vierte reihe: chrysolith und onyx und jaspis; mit gold sollen sie eingefaßt sein in ihren einsetzungen.
und der steine sollen nach den namen der söhne yisreals zwölf sein, nach ihren namen; in siegelstecherei sollen sie sein, ein jeder nach seinem namen, für die zwölf stämme.
und mache an das brustschild schnurähnliche ketten in flechtwerk, von reinem golde.
und mache an das brustschild zwei ringe von gold, und befestige die zwei ringe an die beiden enden des brustschildes.
und befestige die zwei geflochtenen schnüre von gold an die beiden ringe an den enden des brustschildes;
und die beiden anderen enden der zwei geflochtenen schnüre sollst du an die beiden einfassungen befestigen und sie an die schulterstücke des ephods befestigen, an seine vorderseite.
und mache zwei ringe von gold und befestige sie an die beiden enden des brustschildes, an seinen saum, der gegen das ephod hin ist, einwärts;
und mache zwei ringe von gold und befestige sie an die beiden schulterstücke des ephods, unten an seine vorderseite, gerade bei seiner zusammenfügung, oberhalb des gewirkten gürtels des ephods.
und man soll das brustschild mit seinen ringen an die ringe des ephods binden mit einer schnur von blauem purpur, daß es über dem gewirkten gürtel des ephods sei und das brustschild sich nicht von dem ephod verrücke.
und aharon soll die namen der söhne yisreals an dem brustschilde des gerichts auf seinem herzen tragen, wenn er ins dedizierte hineingeht, zum gedächtnis vor yeahoh-vokalkonsonant beständig.
und lege in das brustschild des gerichts die urim und die thummim, daß sie auf dem herzen aharons seien, wenn er vor yeahoh-vokalkonsonant hineingeht; und aharon soll das gericht der kinder yisreal auf seinem herzen tragen vor yeahoh-vokalkonsonant beständig.
und mache das oberkleid des ephods ganz von blauem purpur.
und seine kopföffnung soll in seiner mitte sein; eine borte soll es an seiner öffnung haben ringsum, in weberarbeit; wie die öffnung eines panzers soll daran sein, daß es nicht einreiße.
und an seinen saum mache granatäpfel von blauem und rotem purpur und karmesin, an seinen saum ringsum, und schellen von gold zwischen ihnen ringsum:
eine schelle von gold und einen granatapfel, eine schelle von gold und einen granatapfel an den saum des oberkleides ringsum.
und aharon soll es anhaben, um den dienst zu verrichten, daß sein klang gehört werde, wenn er ins dedizierte hineingeht vor yeahoh-vokalkonsonant, und wenn er hinausgeht, daß er nicht sterbe.
und mache ein blech von reinem golde und stich darauf mit siegelstecherei: dedizierung dem yeahoh-vokalkonsonant.
und tue es an eine schnur von blauem purpur; und es soll an dem kopfbunde sein, an der vorderseite des kopfbundes soll es sein.
und es soll auf der stirn aharons sein, und aharon soll die unrichtigkeit der dedizierten dinge tragen, die die kinder yisreal dedizieren werden, bei allen gaben ihrer dedizierten dinge; und es soll beständig an seiner stirn sein, zum wohlgefallen für sie vor yeahoh-vokalkonsonant.
und mache den leibrock von zellenförmigem gewebe von byssus, und mache einen kopfbund von byssus; und einen gürtel sollst du machen in buntwirkerarbeit.
und den söhnen aharons sollst du leibröcke machen und sollst ihnen gürtel machen, und hohe mützen sollst du ihnen machen zur schwergewicht und zum schmuck.
und du sollst deinen bruder aharon damit bekleiden und seine söhne mit ihm; und du sollst sie sink-schwimmen und sie weihen und sie dedizieren, daß sie mir kohen zu sein.
und mache ihnen beinkleider von linnen, um das fleisch der blöße zu bedecken; von den hüften bis an die schenkel sollen sie reichen.
und aharon und seine söhne sollen sie anhaben, wenn sie in das zelt der zeit hineingehen, oder wenn sie dem schlachtplatz nahen, um den dienst im dedizierten zu verrichten, daß sie nicht eine unrichtigkeit tragen und sterben: eine welt-satzung für ihn und für seinen samen nach ihm.
29
und dies ist es, was du ihnen tun sollst, sie zu dedizieren, um mir kohen zu sein: nimm einen jungen farren und zwei widder, ohne fehl,
und ungesäuertes brot, und ungesäuerte kuchen, gemengt mit öl, und ungesäuerte fladen, gesink-schwimmt mit öl: von feinmehl des weizens sollst du sie machen.
und lege sie in einen korb und bringe sie in dem korbe dar, und den farren und die zwei widder.
und aharon und seine söhne sollst du herzunahen lassen an den eingang des zeltes der zeit und sie mit wasser waschen.
und du sollst die kleider nehmen und aharon bekleiden mit dem leibrock und dem oberkleide des ephods und dem ephod und dem brustschilde und es ihm anbinden mit dem gewirkten gürtel des ephods.
und setze den kopfbund auf sein haupt und lege das dedizierte diadem an den kopfbund.
und nimm das sink-schwimm-öl und gieße es auf sein haupt und sink-schwimme ihn.
und seine söhne sollst du herzunahen lassen und sie mit den leibröcken bekleiden;
und umgürte sie mit dem gürtel, aharon und seine söhne, und binde ihnen die hohen mützen um; und das kohen-sein sei ihnen zu einer welt-satzung. und du sollst aharon und seine söhne weihen.
und du sollst den farren herzubringen vor das zelt der zeit, und aharon und seine söhne sollen ihre hände auf den kopf des farren legen.
und schlachte den farren vor yeahoh-vokalkonsonant, an dem eingang des zeltes der zeit;
und nimm von dem blute des farren und tue es mit deinem finger an die hörner des schlachtplatzes, und alles blut sollst du an den fuß des schlachtplatzes gießen.
und nimm alles fett, das das eingeweide bedeckt, und das netz über der leber und die beiden nieren und das fett, das an ihnen ist, und räuchere es auf dem schlachtplatz.
und das fleisch des farren und seine haut und seinen mist sollst du mit feuer verbrennen außerhalb des lagers: es ist ein verfehler.
und du sollst den einen widder nehmen, und aharon und seine söhne sollen ihre hände auf den kopf des widders legen.
und du sollst den widder schlachten und sein blut nehmen und an den schlachtplatz sprengen ringsum.
und den widder sollst du in seine stücke zerlegen und sein eingeweide und seine schenkel waschen und sie auf seine stücke und auf seinen kopf legen.
und den ganzen widder sollst du auf dem schlachtplatz räuchern: es ist ein hinauf dem yeahoh-vokalkonsonant, ein beruhigender geruch; es ist ein feuriges dem yeahoh-vokalkonsonant.
und du sollst den zweiten widder nehmen, und aharon und seine söhne sollen ihre hände auf den kopf des widders legen.
und du sollst den widder schlachten und von seinem blute nehmen und es auf das rechte ohrläppchen aharons tun und auf das rechte ohrläppchen seiner söhne und auf den daumen ihrer rechten hand und auf die große zehe ihres rechten fußes; und du sollst das blut an den schlachtplatz sprengen ringsum.
und nimm von dem blute, das auf dem schlachtplatz ist, und von dem sink-schwimm-öl, und sprenge es auf aharon und auf seine kleider und auf seine söhne und auf die kleider seiner söhne mit ihm; und er wird dediziert sein und seine kleider, und seine söhne und die kleider seiner söhne mit ihm.
und nimm von dem widder das fett und den fettschwanz und das fett, das das eingeweide bedeckt, und das netz der leber und die beiden nieren und das fett, das an ihnen ist, und den rechten schenkel, denn es ist ein widder der einweihung -
und einen laib brot und einen kuchen geölten brotes und einen fladen aus dem korbe des ungesäuerten, der vor yeahoh-vokalkonsonant ist;
und lege das alles auf die hände aharons und auf die hände seiner söhne, und webe es als weber vor yeahoh-vokalkonsonant.
und nimm es von ihren händen und räuchere es auf dem schlachtplatz, auf dem hinauf, zum beruhigenden geruch vor yeahoh-vokalkonsonant: es ist ein feuriges dem yeahoh-vokalkonsonant.
und nimm die brust von dem einweihungswidder, der für aharon ist, und webe sie als weber vor yeahoh-vokalkonsonant; und sie soll dein anteil sein.
und dediziere die brust des webers und den schenkel des höhers, die gewoben und der gehoben worden ist von dem einweihungswidder, von dem, der für aharon, und von dem, der für seine söhne ist;
und es soll aharon und seinen söhnen gehören als eine welt-gebühr von seiten der kinder yisreal, denn es ist ein höher; und es soll ein höher sein von seiten der kinder yisreal, von ihren vervollständigern: ihr höher dem yeahoh-vokalkonsonant. -
und die dedizierten kleider aharons sollen für seine söhne sein nach ihm, um sie darin zu sink-schwimmen und ihnen darin die hand zu füllen.
sieben tage soll sie anziehen, wer von seinen söhnen kohen wird an seiner statt, der in das zelt der zeit hineingehen wird, um im dedizierten zu dienen. -
und den einweihungswidder sollst du nehmen und sein fleisch an dediziertem orte kochen.
und aharon und seine söhne sollen das fleisch des widders und das brot, das in dem korbe ist, essen an dem eingang des zeltes der zeit:
sie sollen die dinge essen, durch die sühnung geschehen ist, um sie zu weihen, um sie zu dedizieren; ein fremder aber soll nicht davon essen, denn sie sind dediziert.
und wenn von dem fleische der einweihung und von dem brote etwas übrigbleibt bis an den morgen, so sollst du das übriggebliebene mit feuer verbrennen; es soll nicht gegessen werden, denn es ist dediziert.
und du sollst aharon und seinen söhnen also tun, nach allem, was ich dir geboten habe; sieben tage sollst du sie einweihen.
und einen farren als verfehler sollst du täglich zur sühnung tun und den schlachtplatz verfehlen, indem du sühnung für ihn tust; und du sollst ihn sink-schwimmen, um ihn zu dedizieren.
sieben tage sollst du sühnung tun für den schlachtplatz und ihn dedizierten; und der schlachtplatz soll dedizierter der dedizierten sein: alles, was den schlachtplatz anrührt, wird dediziert sein.
und dies ist es, was du auf dem schlachtplatz tun sollst: zwei einjährige lämmer des tages beständig.
das eine lamm sollst du am morgen tun, und das zweite lamm sollst du tun zwischen den zwei abenden,
und ein zehntel feinmehl, gemengt mit einem viertel hin zerstoßenen öles, und ein schütter, ein viertel hin wein, zu dem einen lamme.
und das zweite lamm sollst du tun zwischen den zwei abenden; wie das morgenruher und wie dessen schütter, so sollst du zu diesem tun, zum beruhigenden geruch, ein feuriges dem yeahoh-vokalkonsonant:
ein beständiges hinauf bei euren geschlechtern an dem eingang des zeltes der zeit vor yeahoh-vokalkonsonant, wo ich mit euch zusammenkommen werde, um daselbst mit dir zu reden.
und ich werde daselbst mit den kindern yisreal zusammenkommen, und es wird dediziert werden durch mein schwergewicht.
und ich werde das zelt der zeit und den schlachtplatz dedizieren; und aharon und seine söhne werde ich dedizieren, daß sie mir kohenen.
und ich werde in der mitte der kinder yisreal wohnen und werde ihr theorie sein.
und sie werden wissen, daß ich yeahoh-vokalkonsonant bin, ihr theorie, der ich sie aus dem lande ägypten habe ausziehen lassen, um in ihrer mitte zu wohnen; ich bin yeahoh-vokalkonsonant, ihr theorie.
30
und du sollst einen schlachtplatz machen zum räuchern des räucherwerks, von akazienholz sollst du ihn machen;
eine elle seine länge, und eine elle seine breite, quadratförmig soll er sein und zwei ellen seine höhe; aus ihm sollen seine hörner sein.
und überziehe ihn mit reinem golde, seine platte und seine wände ringsum und seine hörner; und mache ihm einen kranz von gold ringsum.
und mache ihm zwei ringe von gold unter seinen kranz: an seine beiden seiten sollst du sie machen, an seine beiden wände; und sie sollen zu behältern sein für die stangen, um ihn mit denselben zu tragen.
und mache die stangen von akazienholz und überziehe sie mit gold.
und stelle ihn dem vorhang gegenüber, der vor der lade des zeugnisses ist, dem deckel gegenüber, der über dem zeugnis ist, woselbst ich mit dir zusammenkommen werde.
und aharon soll wohlriechendes räucherwerk auf ihm räuchern; morgen für morgen, wenn er die lampen zurichtet, soll er es räuchern;
und wenn aharon die lampen anzündet zwischen den zwei abenden, soll er es räuchern: ein beständiges räucherwerk vor yeahoh-vokalkonsonant bei euren geschlechtern.
ihr sollt kein fremdes räucherwerk auf ihm hinaufen, noch hinaufs, noch ruher; und kein schütter sollt ihr auf ihn gießen.
und aharon soll einmal im jahre für dessen hörner sühnung tun mit dem blute des verfehlers der versöhnung; einmal im jahre soll er sühnung für ihn tun bei euren geschlechtern: dedizierter der dedizierten ist er dem yeahoh-vokalkonsonant.
und yeahoh-vokalkonsonant redete zu moscheh und sagte:
wenn du die summe der kinder yisreal aufnehmen wirst nach ihren gemusterten, so sollen sie bei ihrer musterung ein jeder eine sühne seiner kehle dem yeahoh-vokalkonsonant geben, daß keine plage unter ihnen entstehe bei ihrer musterung.
dies sollen sie geben: jeder zu den gemusterten übergehende die hälfte eines scheqels, nach dem scheqel des dediziertes (zwanzig gera der scheqel), die hälfte eines scheqels als höher dem yeahoh-vokalkonsonant.
jeder zu den gemusterten übergehende, von zwanzig jahren und darüber, soll das höher yeahoh-vokalkonsonants geben.
der reiche soll nicht mehr geben, und der arme nicht weniger als die hälfte eines scheqels, wenn ihr das höher yeahoh-vokalkonsonants gebet, um sühnung zu tun für eure kehlen.
und du sollst das sühngeld von seiten der kinder yisreal nehmen und es für die arbeit des zeltes der zeit geben; und es soll den kindern yisreal zum gedächtnis sein vor yeahoh-vokalkonsonant, um sühnung zu tun für eure kehlen.
und yeahoh-vokalkonsonant redete zu moscheh und sagte:
mache auch ein becken von erz und sein gestell von erz zum waschen; und setze es zwischen das zelt der zeit und den schlachtplatz und tue wasser darein.
und aharon und seine söhne sollen ihre hände und ihre füße daraus waschen.
wenn sie in das zelt der zeit hineingehen, sollen sie sich mit wasser waschen, daß sie nicht sterben, oder wenn sie dem schlachtplatz nahen zum dienst, um yeahoh-vokalkonsonant ein feuriges zu räuchern.
und sie sollen ihre hände und ihre füße waschen, daß sie nicht sterben; und das soll ihnen eine welt-satzung sein, ihm und seinem samen bei ihren geschlechtern.
und yeahoh-vokalkonsonant redete zu moscheh und sagte:
und du, nimm dir die besten gewürze: von selbst ausgeflossene myrrhe 500 scheqel, und würzigen zimmet die hälfte davon, 250, und würzrohr 250,
und kassyeah 500, nach dem scheqel des dediziertes, und ein hin olivenöl;
und mache daraus ein öl der dedizierten salbung, eine mischung von gewürzsalbe, ein werk des salbenmischers; es soll ein öl der dedizierten salbung sein.
und du sollst damit sink-schwimmen das zelt der zeit und die lade des zeugnisses
und den tisch und alle seine geräte und den leuchter und seine geräte und den räucherschlachtplatz
und den hinaufer-schlachtplatz und alle seine geräte und das becken und sein gestell,
und du sollst sie dedizieren; und sie sollen dedizierte der dedizierten sein: alles, was sie anrührt, wird dediziert sein.
und aharon und seine söhne sollst du sink-schwimmen und sollst sie dedizieren, um mir kohen zu sein.
und zu den kindern yisreal sollst du also reden: ein öl der dedizierten salbung soll mir dieses sein bei euren geschlechtern.
auf keines menschen fleisch soll man es gießen, und nach dem verhältnis seiner bestandteile sollt ihr keines desgleichen machen; es ist dediziert, dediziert soll es euch sein.
wer desgleichen mischt, und wer davon auf einen fremden tut, der soll abgeschnitten werden aus seinen völkern.
und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu moscheh: nimm dir wohlriechende gewürze, stakte und räuchermuschel und galban, wohlriechende gewürze und reinen weihrauch; zu gleichen teilen sollen sie sein.
und mache räucherwerk daraus, würzwerk, ein werk des salbenmischers, gesalzen, rein, dediziert.
und zerstoße davon zu pulver, und lege davon vor das zeugnis in das zelt der zeit, woselbst ich mit dir zusammenkommen werde; dediziertes der dedizierten soll es euch sein.
und das räucherwerk, das du machen sollst, nach dem verhältnis seiner bestandteile sollt ihr es euch nicht machen; dediziert dem yeahoh-vokalkonsonant soll es dir sein.
wer desgleichen macht, um daran zu riechen, der soll abgeschnitten werden aus seinen völkern.
31
und yeahoh-vokalkonsonant redete zu moscheh und sagte:
siehe, ich habe bezaleel, den sohn uris, des sohnes hurs, vom stamme yeahuda, mit namen berufen
und habe ihn mit dem atemwind theories gefüllt, in weisheit und in verstand und in kenntnis und in jeglichem werk;
um gedanken zu denken, zu arbeiten in gold und in silber und in erz,
und im schneiden von steinen zum einsetzen und im holzschneiden, um zu arbeiten in jeglichem werk.
und ich, siehe, ich habe ihm oholiab, den sohn achisamaks, vom stamme dan, beigegeben; und in das herz eines jeden, der weisen herzens ist, habe ich weisheit gelegt, daß sie alles machen, was ich dir geboten habe:
das zelt der zeit und die lade des zeugnisses und den deckel, der darauf ist, und alle geräte des zeltes;
und den tisch und alle seine geräte und den reinen leuchter und alle seine geräte und den räucherschlachtplatz
und den hinaufer-schlachtplatz und alle seine geräte, und das becken und sein gestell;
und die dienstkleider und die dedizierten kleider für aharon, den kohen, und die kleider seiner söhne, um kohen zu sein;
und das sink-schwimm-öl und das wohlriechende räucherwerk für das dedizierte: nach allem, was ich dir geboten habe, sollen sie es machen.
und yeahoh-vokalkonsonant redete zu moscheh und sagte:
und du, sprich zu den kindern yisreal und sage: fürwahr, meine schabbate sollt ihr beobachten; denn sie sind ein zeichen zwischen mir und euch bei euren geschlechtern, damit ihr wisst, daß ich, yeahoh-vokalkonsonant, es bin, der euch dediziert;
und beobachtet den schabbat, denn dediziert ist er euch; wer ihn entweiht, soll gewißlich getötet werden; denn wer irgend an ihm eine arbeit tut, selbig kehle soll abgeschnitten werden aus der mitte ihrer völker.
sechs tage soll man arbeit tun, aber am siebten tage ist der schabbat der ruhe, dediziert dem yeahoh-vokalkonsonant; wer irgend am tage des schabbats eine arbeit tut, soll gewißlich getötet werden.
und die kinder yisreal sollen den schabbat beobachten, um den schabbat zu feiern bei ihren geschlechtern: ein welt-bund.
er ist ein zeichen zwischen mir und den kindern yisreal zu welt; denn in sechs tagen hat yeahoh-vokalkonsonant den himmel und das land gemacht, und am siebten tage hat er geruht und sich erquickt.
und er gab dem moscheh, als er auf dem berge sinai mit ihm ausgeredet hatte, die zwei tafeln des zeugnisses, tafeln von stein, beschrieben mit dem finger theories.
32
und als das volk sah, daß moscheh verzog, von dem berge herabzukommen, da versammelte sich das volk zu aharon, und sie sprachen zu ihm: auf. mache uns einen theorie, der vor uns hergehe. denn dieser moscheh, der mann, der uns aus dem lande ägypten hat hinaufen lassen, - wir wissen nicht, was ihm geschehen ist.
und aharon sagte zu ihnen: reißet die goldenen ringe ab, die in den ohren eurer frauen, eurer söhne und eurer töchter sind, und bringt sie zu mir.
und das ganze volk riß sich die goldenen ringe ab, die in ihren ohren waren, und sie brachten sie zu aharon.
und er nahm es aus ihrer hand und bildete es mit einem meißel und machte ein gegossenes kalb daraus. und sie sprachen: das ist dein theorie, yisreal, der dich aus dem lande ägypten hat hinauf gelassen.
und als aharon es sah, baute er einen schlachtplatz vor ihm; und aharon rief aus und sagte: ein fest dem yeahoh-vokalkonsonant ist morgen.
und sie standen des folgenden tages früh auf und hinauften hinaufs und brachten vervollständiger; und das volk setzte sich nieder, um zu essen und zu trinken, und sie standen auf, um sich zu belustigen.
da sagte yeahoh-vokalkonsonant zu moscheh: gehe, steige hinab. denn dein volk, das du aus dem lande ägypten hast hinauf gelassen, hat sich verderbt.
sie sind schnell von dem wege abgewichen, den ich ihnen geboten habe; sie haben sich ein gegossenes kalb gemacht und sind vor ihm niedergesunken und haben ihm geschlachtet und gesagt: das ist dein theorie, yisreal, der dich aus dem lande ägypten hinauf gelassen hat.
und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu moscheh: ich habe dieses volk gesehen, und siehe, es ist ein hartnäckiges volk;
und nun laß mich, daß mein zorn wider sie entbrenne, und ich sie vernichte; dich aber will ich zu einer großen nation machen.
und moscheh flehte zu yeahoh-vokalkonsonant, seinem theorie, und sagte: warum, yeahoh-vokalkonsonant, sollte dein zorn entbrennen wider dein volk, das du aus dem lande ägypten hast ausziehen lassen mit großer kraft und mit starker hand?
warum sollten die ägypter also sprechen: zum aussehnander hat er sie ausziehen lassen, um sie im gebirge zu töten und sie von der fläche des erdbodens zu vernichten? kehre um von der glut deines zornes und laß dich des übels wider dein volk gereuen.
gedenke abrahams, yizchaqs und yisreals, deiner arbeiter, denen du bei dir selbst geschworen hast, und hast zu ihnen gesagt: mehren will ich euren samen wie die sterne des himmels; und dieses ganze land, von dem ich geredet habe, werde ich eurem samen geben, daß sie es als erbteil erben zu welt.
und es gereute yeahoh-vokalkonsonant des übels, wovon er geredet hatte, daß er es seinem volke tun werde.
und moscheh wandte sich und stieg von dem berge hinab, die zwei tafeln des zeugnisses in seiner hand, tafeln, beschrieben auf ihren beiden seiten: auf dieser und auf jener seite waren sie beschrieben.
und die tafeln waren das werk theories, und die schrift war die schrift theories, eingegraben in die tafeln.
und yeahosua hörte die stimme des volkes, als es jauchzte, und sagte zu moscheh: kriegsgeschrei ist im lager.
und er sagte: es ist nicht der schall von siegesgeschrei und nicht der schall von geschrei der niederlage; den schall von wechselgesang höre ich.
und es geschah, als er dem lager nahte und das kalb und die reigentänze sah, da entbrannte der zorn moschehs, und er warf die tafeln aus seinen händen und zerbrach sie unten am berge.
und er nahm das kalb, das sie gemacht hatten, und verbrannte es im feuer und zermalmte es, bis es zu staub wurde; und er streute es auf das wasser und ließ es die kinder yisreal trinken.
und moscheh sagte zu aharon: was hat dir dieses volk getan, daß du eine große verfehlung über dasselbe gebracht hast?
und aharon sagte: es entbrenne nicht der zorn meines herrn. du kennst das volk, daß es im aussehnander ist.
und sie sprachen zu mir: mache uns einen theorie, der vor uns hergehe; denn dieser moscheh, der mann, der uns aus dem lande ägypten herauf gelassen hat, - wir wissen nicht, was ihm geschehen ist.
und ich sagte zu ihnen: wer hat gold? sie rissen es sich ab und gaben es mir, und ich warf es ins feuer, und dieses kalb ging hervor.
und moscheh sah das volk, daß es zügellos war; denn aharon hatte es zügellos gemacht, zum gespött unter ihren widersachern.
und moscheh stellte sich auf im tore des lagers und sagte: her zu mir, wer für yeahoh-vokalkonsonant ist. und es versammelten sich zu ihm alle söhne levis.
und er sagte zu ihnen: also sagt yeahoh-vokalkonsonant, der theorie yisreals: leget ein jeder sein schwert an seine hüfte, geht hin und wieder, von tor zu tor im lager, und erschlaget ein jeder seinen bruder und ein jeder seinen freund und ein jeder seinen nachbar.
und die söhne levis taten nach dem worte moschehs; und es fielen von dem volke an selbigem tage bei dreitausend mann.
und moscheh sagte: weihet euch heute dem yeahoh-vokalkonsonant, ja, ein jeder in seinem sohne und in seinem bruder, um heute segen auf euch zu bringen.
und es geschah am anderen tage, da sagte moscheh zu dem volke: ihr habt eine große verfehlung begangen; und nun will ich zu yeahoh-vokalkonsonant hinaufsteigen, vielleicht möchte ich sühnung tun für eure verfehlung.
und moscheh kehrte zu yeahoh-vokalkonsonant zurück und sagte: ach. dieses volk hat eine große verfehlung begangen, und sie haben sich einen theorie von gold gemacht.
und nun, wenn du ihre verfehlung vergeben wolltest. ... wenn aber nicht, so lösche mich doch aus deinem buche, das du geschrieben hast.
und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu moscheh: wer gegen mich verfehlt hat, den werde ich aus meinem buche auslöschen.
und nun gehe hin, ruhe das volk, wohin ich dir gesagt habe. siehe, mein bote wird vor dir herziehen; und am tage meiner heimsuchung, da werde ich ihre verfehlung an ihnen heimsuchen.
und yeahoh-vokalkonsonant schlug das volk, darum daß sie das kalb gemacht, das aharon gemacht hatte.
33
und yeahoh-vokalkonsonant redete zu moscheh: gehe, ziehe hinauf von hinnen, du und das volk, das du aus dem lande ägypten herauf gelassen hast, in das land, das ich abraham, yizchaq und yaqob zugeschworen habe, indem ich sagte: deinem samen werde ich es geben. -
und ich werde einen boten vor dir hersenden und vertreiben die kanaaniter, die amoriter und die hethiter und die perisiter, die hewiter und die jebusiter, -
in ein land, das von milch und honig fließt; denn ich werde nicht in deiner mitte hinaufziehen, denn du bist ein hartnäckiges volk, daß ich dich nicht vernichte auf dem wege.
und als das volk dieses aussehnander wort hörte, da trauerten sie, und keiner legte seinen schmuck an.
denn yeahoh-vokalkonsonant hatte zu moscheh gesagt: sage zu den kindern yisreal: ihr seid ein hartnäckiges volk; zöge ich nur einen augenblick in deiner mitte hinauf, so würde ich dich vernichten. und nun, lege deinen schmuck von dir, und ich werde wissen, was ich dir tun will.
und die kinder yisreal rissen sich ihren schmuck ab an dem berge horeb.
und moscheh nahm das zelt und schlug es sich auf außerhalb des lagers, fern vom lager, und nannte es: zelt der zeit. und es geschah, ein jeder, der yeahoh-vokalkonsonant suchte, ging hinaus zu dem zelt der zeit, das außerhalb des lagers war.
und es geschah, wenn moscheh zu dem zelte hinausging, so erhob sich das ganze volk, und sie standen, ein jeder am eingang seines zeltes; und sie schauten moscheh nach, bis er in das zelt trat.
und es geschah, wenn moscheh in das zelt trat, so stieg die wolkensäule hernieder und stand am eingang des zeltes; und yeahoh-vokalkonsonant redete mit moscheh.
und das ganze volk sah die wolkensäule am eingang des zeltes stehen; und das ganze volk erhob sich, und sie sanken nieder, ein jeder am eingang seines zeltes.
und yeahoh-vokalkonsonant redete mit moscheh von angesicht zu angesicht, wie ein mann mit seinem freunde redet; und er kehrte zum lager zurück. sein diener aber, yeahosua, der sohn nuns, ein jüngling, wich nicht aus dem innern des zeltes.
und moscheh sagte zu yeahoh-vokalkonsonant: siehe, du sagst zu mir: lass dieses volk hinauf, aber du hast mich nicht wissen lassen, wen du mit mir senden willst. und du hast doch gesagt: ich kenne dich mit namen, und du hast auch gnade gefunden in meinen augen.
und nun, wenn ich denn gnade gefunden habe in deinen augen, so laß mich doch deinen weg wissen, daß ich dich erkenne, damit ich gnade finde in deinen augen; und sieh, daß diese nation dein volk ist.
und er sagte: mein angesicht wird mitgehen, und ich werde dir ruhe geben.
und er sagte zu ihm: wenn dein angesicht nicht mitgeht, so lass uns nicht hinauf von hinnen.
und woran soll es denn erkannt werden, daß ich gnade gefunden habe in deinen augen, ich und dein volk? nicht daran, daß du mit uns gehst und wir ausgesondert werden, ich und dein volk, aus jedem volke, das auf dem erdboden ist?
und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu moscheh: auch dieses, was du gesagt hast, werde ich tun; denn du hast gnade gefunden in meinen augen, und ich kenne dich mit namen.
und er sagte: laß mich doch dein schwergewicht sehen.
und yeahoh-vokalkonsonant sagte: ich werde alle meine freundlichkeit vor deinem angesicht vorübergehen lassen und werde den namen yeahoh-vokalkonsonants vor dir ausrufen; und ich werde begnadigen, wen ich begnadigen werde, und werde mich mutterschoßen, wessen ich mich mutterschoßen werde.
und er sagte: du vermagst nicht mein angesicht zu sehen, denn nicht kann ein mensch mich sehen und leben.
und yeahoh-vokalkonsonant sagte: siehe, es ist ein ort bei mir, da sollst du auf dem felsen stehen.
und es wird geschehen, wenn mein schwergewicht vorübergeht, so werde ich dich in die felsenkluft stellen und meine hand über dich decken, bis ich vorübergegangen bin.
und ich werde meine hand hinwegtun, und du wirst mich von hinten sehen; aber mein angesicht soll nicht gesehen werden.
34
und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu moscheh: haue dir zwei steinerne tafeln aus wie die ersten, und ich werde auf die tafeln die worte schreiben, die auf den ersten tafeln waren, die du zerbrochen hast.
und sei bereit auf den morgen, und steige am morgen auf den berg sinai und stehe daselbst vor mir auf dem gipfel des berges.
und niemand soll mit dir heraufsteigen, und es soll selbst niemand auf dem ganzen berge gesehen werden; sogar kleinvieh und rinder sollen nicht gegen diesen berg hin weiden.
und er hieb zwei steinerne tafeln aus wie die ersten; und moscheh stand des morgens früh auf und stieg auf den berg sinai, so wie yeahoh-vokalkonsonant ihm geboten hatte, und nahm die zwei steinernen tafeln in seine hand.
und yeahoh-vokalkonsonant stieg in der wolke hernieder, und er stand daselbst bei ihm und rief den namen yeahoh-vokalkonsonants aus.
und yeahoh-vokalkonsonant ging vor seinem angesicht vorüber und rief: yeahoh-vokalkonsonant, yeahoh-vokalkonsonant, theorie, mutterschoßend und gnädig, mit langen nasenflügeln und groß an freundlichkeit und wahrheit,
der freundlichkeit bewahrt auf tausende hin, der unrichtigkeit, übertretung und verfehlung vergibt, - aber keineswegs hält er für schuldlos den schuldigen, - der die unrichtigkeit der väter heimsucht an den kindern und kindeskindern, am dritten und am vierten gliede.
und moscheh neigte sich eilends zum land und sank nieder
und sagte: wenn ich doch gnade gefunden habe in deinen augen, herr, so ziehe doch mein herr in unserer mitte - denn es ist ein hartnäckiges volk - und vergib unsere unrichtigkeit und unsere verfehlung, und erbe uns.
und er sagte: siehe, ich mache einen bund: vor deinem ganzen volke will ich wunder tun, die nicht gewirkt worden sind auf dem ganzen land und unter allen nationen; und das ganze volk, in dessen mitte du bist, soll das werk yeahoh-vokalkonsonants sehen; denn furchtbar ist, was ich mit dir tun werde.
beobachte, was ich dir heute gebiete. siehe, ich will vor dir vertreiben die amoriter und die kanaaniter und die hethiter und die perisiter und die hewiter und die jebusiter.
hüte dich, daß du nicht einen bund machest mit den bewohnern des landes, wohin du kommen wirst, daß sie nicht zum fallstrick werden in deiner mitte;
sondern ihre schlachtplätze sollt ihr niederreißen und ihre bildsäulen zerbrechen und ihre ascherim abschnitten, -
denn du sollst nicht zu einem anderen nichtzu niedersinken; denn yeahoh-vokalkonsonant, dessen name eiferer ist, ist ein eifernder nichtzu; -
daß du nicht einen bund machest mit den bewohnern des landes und, wenn sie ihren theorien nachhuren und ihren theorien schlachten, man dich einlade, und du von ihrem schlachter essest
und du von ihren töchtern für deine söhne nehmest, und ihre töchter ihren theorien nachhuren und machen, daß deine söhne ihren theorien nachhuren.
gegossene theorie sollst du dir nicht machen. -
das fest der ungesäuerten brote sollst du beobachten; sieben tage sollst du ungesäuertes essen, wie ich dir geboten habe, zur bestimmten zeit des monats abib; denn im monat abib bist du aus ägypten ausgezogen. -
alles, was die mutter bricht, ist mein; und all dein vieh, das männlich geboren wird, das erstgeborene vom rind- und kleinvieh.
und das erstgeborene vom esel sollst du lösen mit einem lamme; und wenn du es nicht lösest, so brich ihm das genick. jeden erstgeborenen deiner söhne sollst du lösen. und man soll nicht leer erscheinen vor meinem angesicht. -
sechs tage sollst du arbeiten, aber am siebten tage sollst du ruhen; in der pflügezeit und in der ernte sollst du ruhen. -
und das fest der wochen, der erstlinge der weizenernte, sollst du feiern; und das fest der einsammlung beim umlauf des jahres. -
dreimal im jahre sollen alle deine männlichen erscheinen vor dem angesicht des herrn yeahoh-vokalkonsonant, des theories yisreals.
denn ich werde die nationen vor dir austreiben und deine grenze erweitern; und niemand wird deines landes begehren, wenn du hinaufziehst, um vor dem angesicht yeahoh-vokalkonsonants, deines theories, zu erscheinen dreimal im jahre. -
du sollst nicht das blut meines schlachters zu gesäuertem schlachten; und das schlachter des pesachfestes soll nicht über nacht bleiben bis an den morgen. -
das erste der erstlinge deines landes sollst du in das haus yeahoh-vokalkonsonants, deines theories, bringen. du sollst ein böcklein nicht kochen in der milch seiner mutter.
und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu moscheh: schreibe dir diese worte auf; denn nach dem inhalt dieser worte habe ich mit dir und mit yisreal einen bund gemacht.
und er war daselbst bei yeahoh-vokalkonsonant vierzig tage und vierzig nächte; er aß kein brot und trank kein wasser. und er schrieb auf die tafeln die worte des bundes, die zehn worte.
und es geschah, als moscheh von dem berge sinai herabstieg, - und die zwei tafeln des zeugnisses waren in der hand moschehs, als er von dem berge herabstieg, - da wußte moscheh nicht, daß die haut seines angesichts strahlte, weil er mit ihm geredet hatte.
und aharon und alle kinder yisreal sahen moscheh an, und siehe, die haut seines angesichts strahlte; und sie fürchteten sich, ihm zu nahen.
und moscheh rief ihnen zu, und sie wandten sich zu ihm, aharon und alle fürsten in der gemeinde; und moscheh redete zu ihnen.
und danach nahten sich alle kinder yisreal; und er gebot ihnen alles, was yeahoh-vokalkonsonant auf dem berge sinai zu ihm geredet hatte.
und moscheh hörte auf, mit ihnen zu reden. und er hatte eine decke auf sein angesicht gelegt.
und wenn moscheh vor yeahoh-vokalkonsonant hineinging, um mit ihm zu reden, tat er die decke ab, bis er hinausging; und er ging hinaus und redete zu den kindern yisreal, was ihm geboten war;
und die kinder yisreal sahen das angesicht moschehs, daß die haut des angesichts moschehs strahlte; und moscheh tat die decke wieder auf sein angesicht, bis er hineinging, um mit ihm zu reden.
35
und moscheh versammelte die ganze gemeinde der kinder yisreal und sagte zu ihnen: dies sind die worte, die yeahoh-vokalkonsonant geboten hat, sie zu tun:
sechs tage soll man arbeit tun, aber am siebten tage soll euch ein dedizierter tag sein, ein schabbat der ruhe dem yeahoh-vokalkonsonant; wer irgend an ihm eine arbeit tut, soll getötet werden.
ihr sollt am tage des schabbats kein feuer anzünden in allen euren wohnungen.
und moscheh sagte zu der ganzen gemeinde der kinder yisreal und sagte: dies ist das wort, das yeahoh-vokalkonsonant geboten hat, indem er sagte:
nehmt von euch ein höher für yeahoh-vokalkonsonant; jeder, der willigen herzens ist, soll es bringen, das höher yeahoh-vokalkonsonants: gold und silber und erz
und blauen und roten purpur und karmesin und byssus und ziegenhaar
und rotgefärbte widderfelle und dachsfelle und akazienholz
und öl zum licht und gewürze zum sink-schwimm-öl und zum wohlriechenden räucherwerk
und onyxsteine und steine zum einsetzen für das ephod und für das brustschild.
und alle, die weisen herzens sind unter euch, sollen kommen und alles machen, was yeahoh-vokalkonsonant geboten hat:
die wohnung, ihr zelt und ihre decke, ihre klammern und ihre bretter, ihre riegel, ihre säulen und ihre füße;
die lade und ihre stangen, den deckel und den scheidevorhang;
den tisch und seine stangen und alle seine geräte und die schaubrote;
und den leuchter zum licht und seine geräte und seine lampen und das öl zum licht;
und den räucherschlachtplatz und seine stangen und das sink-schwimm-öl und das wohlriechende räucherwerk; und den eingangsvorhang für den eingang der wohnung;
den hinaufer-schlachtplatz und das eherne gitter an demselben, seine stangen und alle seine geräte; das becken und sein gestell;
die umhänge des vorhofs, seine säulen und seine füße, und den vorhang vom tore des vorhofs;
die pflöcke der wohnung und die pflöcke des vorhofs und ihre seile;
die dienstkleider zum dienst im dedizierten, die dedizierten kleider für aharon, den kohen, und die kleider seiner söhne, um kohen zu sein.
und die ganze gemeinde der kinder yisreal ging von moscheh hinweg.
und sie kamen, ein jeder, den sein herz trieb; und ein jeder, der willigen atemwinds war, brachte das höher yeahoh-vokalkonsonants für das werk des zeltes der zeit und für all seine arbeit und für die dedizierten kleider.
und die männer kamen mit den frauen; ein jeder, der willigen herzens war, brachte nasenringe und ohrringe und fingerringe und spangen, allerlei goldene geräte; und jeder, der dem yeahoh-vokalkonsonant ein weber an gold webte.
und ein jeder, bei dem sich blauer und roter purpur fand, und karmesin und byssus und ziegenhaar und rotgefärbte widderfelle und dachsfelle, brachte es.
jeder, der ein höher an silber und erz hob, brachte das höher yeahoh-vokalkonsonants; und jeder, bei dem sich akazienholz fand zu allerlei werk der arbeit, brachte es.
und alle frauen, die weisen herzens waren, spannen mit ihren händen und brachten das gespinst: den blauen und den roten purpur, den karmesin und den byssus.
und alle verständigen frauen, die ihr herz trieb, spannen das ziegenhaar.
und die fürsten brachten onyxsteine und steine zum einsetzen für das ephod und für das brustschild,
und das gewürz und das öl zum licht und zum sink-schwimm-öl und zum wohlriechenden räucherwerk.
die kinder yisreal, alle männer und frauen, die willigen herzens waren, um zu all dem werke zu bringen, das yeahoh-vokalkonsonant durch moscheh zu machen geboten hatte, brachten eine freiwillige gabe dem yeahoh-vokalkonsonant.
und moscheh sagte zu den kindern yisreal: sehet, yeahoh-vokalkonsonant hat bezaleel, den sohn uris, des sohnes hurs, vom stamme yeahuda, mit namen berufen
und hat ihn mit dem atemwind theories gefüllt, in weisheit, in verstand und in kenntnis und in jeglichem werke;
und zwar um gedanken zu denken, zu arbeiten in gold und in silber und in erz,
und im schneiden von steinen zum einsetzen und im holzschneiden, um zu arbeiten in jeglichem kunstwerk;
und zu unterweisen hat er ihm ins herz gelegt, ihm und oholiab, dem sohne achisamaks, vom stamme dan.
er hat sie mit weisheit des herzens gefüllt, um jegliches werk des handwerkers und des denkers und des webers zu machen, in blauem und rotem purpur und karmesin und byssus, und des webers; derer, die allerlei werk machen und gedanken zu denken.
36
und bezaleel und oholiab und alle männer, die weisen herzens waren, in die yeahoh-vokalkonsonant weisheit und verstand gelegt hatte, damit sie alles werk der arbeit des dedizierten zu machen wüßten, taten nach allem, was yeahoh-vokalkonsonant geboten hatte.
und moscheh rief bezaleel und oholiab und jeden mann, der weisen herzens war, in dessen herz theorie weisheit gelegt hatte, jeden, den sein herz trieb, ans werk zu gehen, um es zu machen.
und sie nahmen von moscheh das ganze höher, das die kinder yisreal gebracht hatten zum werke der arbeit des dedizierten, um es zu machen; und diese brachten ihm noch freiwillige gaben, morgen für morgen.
und es kamen alle weisen männer, die alles werk des dedizierten machten, ein jeder von seinem werke, das sie machten,
und sprachen zu moscheh und sagten: das volk bringt viel, mehr als genug für die arbeit des werkes, das yeahoh-vokalkonsonant zu machen geboten hat.
da gebot moscheh, und man ließ einen ruf durchs lager ergehen also: weder mann noch frau soll ferner ein werk machen für das höher des dedizierten. und so wurde dem volke das bringen gewehrt.
und des verfertigten war genug für das ganze werk, um es zu machen; und es war übrig.
und alle, die weisen herzens waren unter den arbeitern des werkes, machten die wohnung aus zehn teppichen; von gezwirntem byssus und blauem und rotem purpur und karmesin, mit cherubim in kunstweberarbeit machte er sie.
die länge eines teppichs war 28 ellen, und vier ellen die breite eines teppichs: ein maß für alle teppiche.
und er fügte fünf teppiche zusammen, einen an den anderen, und er fügte wieder fünf teppiche zusammen, einen an den anderen.
und er machte schleifen von blauem purpur an den saum des einen teppichs am ende, bei der zusammenfügung; also machte er es an dem saume des äußersten teppichs bei der anderen zusammenfügung.
fünfzig schleifen machte er an den einen teppich, und fünfzig schleifen machte er an das ende des teppichs, der bei der anderen zusammenfügung war, die schleifen eine der anderen gegenüber.
und er machte fünfzig klammern von gold und fügte die teppiche zusammen, einen an den anderen, mit den klammern, so daß die wohnung ein ganzes wurde.
und er machte teppiche von ziegenhaar zum zelte über die wohnung; elf solcher teppiche machte er.
die länge eines teppichs war dreißig ellen, und vier ellen die breite eines teppichs: ein maß für die elf teppiche.
und er fügte zusammen fünf teppiche besonders und sechs teppiche besonders.
und er machte fünfzig schleifen an den saum des äußersten teppichs bei der zusammenfügung, und fünfzig schleifen machte er an den saum des teppichs der anderen zusammenfügung.
und er machte fünfzig klammern von erz, um das zelt zusammenzufügen, so daß es ein ganzes wurde.
und er machte für das zelt eine decke von rotgefärbten widderfellen und eine decke von dachsfellen oben darüber.
und er machte die bretter zu der wohnung von akazienholz, aufrechtstehend:
zehn ellen die länge eines brettes, und eine und eine halbe elle die breite eines brettes;
zwei zapfen an einem brette, einer dem anderen gegenüber eingefügt: also machte er es an allen brettern der wohnung.
und er machte die bretter zu der wohnung: zwanzig bretter an der seite gegen mittag, südwärts;
und er machte vierzig füße von silber unter die zwanzig bretter: zwei füße unter ein brett für seine zwei zapfen, und wieder zwei füße unter ein brett für seine zwei zapfen;
und an der anderen seite der wohnung, an der nordseite, machte er zwanzig bretter,
und ihre vierzig füße von silber: zwei füße unter ein brett, und wieder zwei füße unter ein brett;
und an der hinterseite der wohnung gegen westen machte er sechs bretter;
und zwei bretter machte er für die winkel der wohnung an der hinterseite;
und sie waren zweifach von unten auf und waren an ihrem oberteil völlig aneinander in einem ringe; also machte er es mit ihnen beiden an den beiden winkeln.
und es waren acht bretter, und ihre füße von silber: sechzehn füße, je zwei füße unter einem brette.
und er machte riegel von akazienholz: fünf zu den brettern der einen seite der wohnung,
und fünf riegel zu den brettern der anderen seite der wohnung, und fünf riegel zu den brettern der wohnung an der hinterseite gegen westen;
und er machte den mittleren riegel in der mitte der bretter durchlaufend von einem ende zum anderen.
und er überzog die bretter mit gold; und ihre ringe, die behälter für die riegel, machte er von gold, und überzog die riegel mit gold.
und er machte den vorhang von blauem und rotem purpur und karmesin und gezwirntem byssus; in kunstweberarbeit machte er ihn, mit cherubim.
und er machte zu demselben vier säulen von akazienholz und überzog sie mit gold, ihre haken von gold, und er goß zu denselben vier füße von silber.
und er machte für den eingang des zeltes einen vorhang von blauem und rotem purpur und karmesin und gezwirntem byssus, in buntwirkerarbeit;
und seine fünf säulen und ihre haken; und er überzog ihre köpfe und ihre bindestäbe mit gold; und ihre fünf füße waren von erz.
37
und bezaleel machte die lade von akazienholz: zwei und eine halbe elle ihre länge, und eine und eine halbe elle ihre breite, und eine und eine halbe elle ihre höhe.
und er überzog sie mit reinem golde inwendig und auswendig, und machte einen goldenen kranz daran ringsum.
und er goß für dieselbe vier ringe von gold an ihre vier ecken, zwei ringe an ihrer einen seite und zwei ringe an ihrer anderen seite.
und er machte stangen von akazienholz und überzog sie mit gold.
und er brachte die stangen in die ringe an den seiten der lade, um die lade zu tragen.
und er machte einen deckel von reinem golde: zwei und eine halbe elle seine länge, und eine und eine halbe elle seine breite.
und er machte zwei cherubim von gold; in getriebener arbeit machte er sie, an beiden enden des deckels:
einen cherub an dem ende der einen seite und einen cherub an dem ende der anderen seite; aus dem deckel machte er die cherubim, aus seinen beiden enden.
und die cherubim breiteten die flügel aus nach oben, den deckel mit ihren flügeln überdeckend, und ihre angesichter waren einander gegenüber; die angesichter der cherubim waren gegen den deckel gerichtet.
und er machte den tisch von akazienholz: zwei ellen seine länge und eine elle seine breite, und eine und eine halbe elle seine höhe.
und er überzog ihn mit reinem golde und machte ihm einen kranz von gold ringsum.
und er machte ihm eine leiste, eine handbreit, ringsum und machte einen kranz von gold an seiner leiste ringsum.
und er goß für denselben vier ringe von gold und setzte die ringe an die vier ecken, die an seinen vier füßen waren.
dicht bei der leiste waren die ringe, als behälter für die stangen, um den tisch zu tragen.
und er machte die stangen von akazienholz und überzog sie mit gold, um den tisch zu tragen.
und er machte die geräte, die auf dem tische waren: seine schüsseln und seine schalen und seine spendschalen und die kannen, mit denen das schütter ausgegossen wird, von reinem golde.
und er machte den leuchter von reinem golde; in getriebener arbeit machte er den leuchter, seinen fuß und seinen schaft; seine kelche, seine knäufe und seine blumen waren aus ihm.
und sechs arme gingen von seinen seiten aus: drei arme des leuchters aus seiner einen seite und drei arme des leuchters aus seiner anderen seite.
drei kelche, mandelblütenförmig, an dem einen arme: knauf und blume; und drei kelche, mandelblütenförmig, an dem anderen arme: knauf und blume; also für die sechs arme, die von dem leuchter ausgingen.
und an dem leuchter vier kelche, mandelblütenförmig: seine knäufe und seine blumen;
und zwar ein knauf unter zwei armen aus ihm, und wieder ein knauf unter zwei armen aus ihm, und wieder ein knauf unter zwei armen aus ihm, für die sechs arme, die von ihm ausgingen.
ihre knäufe und ihre arme waren aus ihm; der ganze leuchter eine getriebene arbeit von reinem golde.
und er machte seine sieben lampen und seine lichtschneuzen und seine löschnäpfe von reinem golde.
aus einem talent reinen goldes machte er ihn und alle seine geräte.
und er machte den räucherschlachtplatz von akazienholz: eine elle seine länge, und eine elle seine breite, quadratförmig, und zwei ellen seine höhe; aus ihm waren seine hörner.
und er überzog ihn mit reinem golde, seine platte und seine wände ringsum und seine hörner; und er machte ihm einen kranz von gold ringsum.
und er machte ihm zwei ringe von gold, unter seinen kranz, an seine beiden seiten, an seine beiden wände, zu behältern für die stangen, um ihn mit denselben zu tragen.
und er machte die stangen von akazienholz und überzog sie mit gold.
und er machte das dedizierte sink-schwimm-öl und das reine, wohlriechende räucherwerk, ein werk des salbenmischers.
38
und er machte den hinaufer-schlachtplatz von akazienholz: fünf ellen seine länge, und fünf ellen seine breite, quadratförmig, und drei ellen seine höhe;
und er machte seine hörner an seine vier ecken; aus ihm waren seine hörner; und er überzog ihn mit erz.
und er machte alle die geräte des schlachtplatzes: die töpfe und die schaufeln und die sprengschalen, die gabeln und die kohlenpfannen; alle seine geräte machte er von erz.
und er machte dem schlachtplatz ein gitter von netzwerk aus erz, unter seiner einfassung, unterwärts, bis zu seiner hälfte.
und er goß vier ringe an die vier ecken des ehernen gitters als behälter für die stangen.
und er machte die stangen von akazienholz und überzog sie mit erz.
und er brachte die stangen in die ringe, an die seiten des schlachtplatzes, um ihn mit denselben zu tragen; hohl, von brettern machte er ihn.
und er machte das becken von erz und sein gestell von erz, von den spiegeln der sich scharenden frauen, die sich scharten am eingang des zeltes der zeit.
und er machte den vorhof: an der mittagseite, südwärts, die umhänge des vorhofs von gezwirntem byssus, hundert ellen;
ihre zwanzig säulen und ihre zwanzig füße von erz, die haken der säulen und ihre bindestäbe von silber.
und an der nordseite hundert ellen; ihre zwanzig säulen und ihre zwanzig füße von erz, die haken der säulen und ihre bindestäbe von silber.
und an der westseite fünfzig ellen umhänge; ihre zehn säulen und ihre zehn füße, die haken der säulen und ihre bindestäbe von silber.
und an der ostseite gegen aufgang, fünfzig ellen:
fünfzehn ellen umhänge auf der einen seite, ihre drei säulen und ihre drei füße;
und auf der anderen seite - diesseit und jenseit vom tore des vorhofs - fünfzehn ellen umhänge, ihre drei säulen und ihre drei füße.
alle umhänge des vorhofs ringsum waren von gezwirntem byssus;
und die füße der säulen von erz, die haken der säulen und ihre bindestäbe von silber und der überzug ihrer köpfe von silber; und die säulen des vorhofs waren alle mit bindestäben von silber versehen.
und den vorhang vom tore des vorhofs machte er in buntwirkerarbeit, von blauem und rotem purpur und karmesin und gezwirntem byssus; und zwar zwanzig ellen die länge; und die höhe, in der breite, fünf ellen, gerade wie die umhänge des vorhofs;
und ihre vier säulen und ihre vier füße waren von erz, ihre haken von silber und der überzug ihrer köpfe und ihre bindestäbe von silber.
und alle pflöcke zur wohnung und zum vorhof ringsum waren von erz.
dies ist die berechnung der wohnung, der wohnung des zeugnisses, die berechnet wurde auf befehl moschehs, durch die arbeit der levis unter der hand ithamars, des sohnes aharons, des kohens; -
und bezaleel, der sohn uris, des sohnes hurs, vom stamme yeahuda, machte alles, was yeahoh-vokalkonsonant dem moscheh geboten hatte;
und mit ihm oholiab, der sohn achisamaks, vom stamme dan, ein handwerker und denker und weber in blauem und rotem purpur und karmesin und byssus: -
alles gold, das zum werke verwendet wurde an dem ganzen werke des dedizierten, das gold des webers, betrug 29 talente und 730 scheqel, nach dem scheqel des dedizierten.
und das silber von den gemusterten der gemeinde betrug 100 talente und 1775 scheqel, nach dem scheqel des dedizierten:
ein beka auf den kopf, die hälfte eines scheqels, nach dem scheqel des dedizierten, von einem jeden, der zu den gemusterten überging, von zwanzig jahren und darüber, von 603550 mann.
und die 100 talente silber waren zum gießen der füße des dedizierten und der füße des vorhanges, 100 füße auf 100 talente, ein talent auf einen fuß.
und von den 1775 scheqeln machte er die haken für die säulen und überzog ihre köpfe und verband sie mit stäben.
und das erz des webers betrug 70 talente und 2400 scheqel.
und er machte daraus die füße vom eingang des zeltes der zeit und den ehernen schlachtplatz und sein ehernes gitter und alle geräte des schlachtplatzes;
und die füße des vorhofs ringsum und die füße vom tore des vorhofs und alle pflöcke der wohnung und alle pflöcke des vorhofs ringsum.
39
und aus dem blauen und dem roten purpur und dem karmesin machten sie die dienstkleider zum dienst im dedizierten, und sie machten die dedizierten kleider für aharon, so wie yeahoh-vokalkonsonant dem moscheh geboten hatte.
und man machte das ephod von gold, blauem und rotem purpur und karmesin und gezwirntem byssus.
und sie plätteten goldbleche, und man zerschnitt sie zu fäden, zum verarbeiten unter den blauen und unter den roten purpur und unter den karmesin und unter den byssus, in kunstweberarbeit.
sie machten zusammenfügende schulterstücke daran: an seinen beiden enden wurde es zusammengefügt.
und der gewirkte gürtel, mit dem es angebunden wurde, der darüber war, war von gleichem stoffe, von gleicher arbeit mit ihm: von gold, blauem und rotem purpur und karmesin und gezwirntem byssus: so wie yeahoh-vokalkonsonant dem moscheh geboten hatte.
und sie machten die onyxsteine, umgeben mit einfassungen von gold, gestochen in siegelstecherei, nach den namen der söhne yisreals.
und man setzte sie auf die schulterstücke des ephods, als steine des gedächtnisses für die kinder yisreal: so wie yeahoh-vokalkonsonant dem moscheh geboten hatte.
und er machte das brustschild in kunstweberarbeit, gleich der arbeit des ephods: von gold, blauem und rotem purpur und karmesin und gezwirntem byssus.
es war quadratförmig; das brustschild machten sie gedoppelt, eine spanne seine länge und eine spanne seine breite, gedoppelt.
und sie besetzten es mit vier reihen von steinen; eine reihe: sardis, topas und smaragd, die erste reihe;
und die zweite reihe: karfunkel, saphir und diamant;
und die dritte reihe: opal, achat und amethyst;
und die vierte reihe: chrysolith, onyx und jaspis; umgeben mit einfassungen von gold in ihren einsetzungen.
und der steine waren nach den namen der söhne yisreals zwölf, nach ihren namen; in siegelstecherei, ein jeder nach seinem namen, für die zwölf stämme.
und sie machten an das brustschild schnurähnliche ketten, in flechtwerk, von reinem golde.
und sie machten zwei einfassungen von gold und zwei ringe von gold und befestigten die zwei ringe an die beiden enden des brustschildes.
und die zwei geflochtenen schnüre von gold befestigten sie an die beiden ringe an den enden des brustschildes;
und die beiden anderen enden der zwei geflochtenen schnüre befestigten sie an die beiden einfassungen und befestigten sie an die schulterstücke des ephods, an seine vorderseite.
und sie machten zwei ringe von gold und befestigten sie an die beiden enden des brustschildes, an seinen saum, der gegen das ephod hin war, einwärts;
und sie machten zwei ringe von gold und befestigten sie an die beiden schulterstücke des ephods, unten an seine vorderseite, gerade bei seiner zusammenfügung, oberhalb des gewirkten gürtels des ephods.
und sie banden das brustschild mit seinen ringen an die ringe des ephods mit einer purpurblauen schnur, daß es über dem gewirkten gürtel des ephods wäre und das brustschild sich nicht von dem ephod verrückte: so wie yeahoh-vokalkonsonant dem moscheh geboten hatte.
und er machte das oberkleid des ephods in weberarbeit, ganz von blauem purpur.
und die öffnung des oberkleides war in seiner mitte, wie die öffnung eines panzers; eine borte hatte es an seiner öffnung ringsum, damit es nicht einrisse.
und sie machten an den saum des oberkleides granatäpfel von blauem und rotem purpur und karmesin, gezwirnt.
und sie machten schellen von reinem golde und setzten die schellen zwischen die granatäpfel an den saum des oberkleides ringsum, zwischen die granatäpfel:
eine schelle und einen granatapfel, eine schelle und einen granatapfel an den saum des oberkleides ringsum, um den dienst zu verrichten: so wie yeahoh-vokalkonsonant dem moscheh geboten hatte.
und sie machten die leibröcke von byssus, in weberarbeit, für aharon und für seine söhne;
und den kopfbund von byssus, und den kopfschmuck der hohen mützen von byssus, und die leinenen beinkleider von gezwirntem byssus,
und den gürtel von gezwirntem byssus und von blauem und rotem purpur und karmesin, in buntwirkerarbeit: so wie yeahoh-vokalkonsonant dem moscheh geboten hatte.
und sie machten das blech, das dedizierte diadem, von reinem golde, und schrieben darauf mit siegelstecherschrift: dedizierung dem yeahoh-vokalkonsonant.
und sie taten daran eine schnur von blauem purpur, um es oben an den kopfbund zu befestigen: so wie yeahoh-vokalkonsonant dem moscheh geboten hatte.
und es wurde vollendet die ganze arbeit der wohnung des zeltes der zeit; und die kinder yisreal taten nach allem, was yeahoh-vokalkonsonant dem moscheh geboten hatte, also taten sie.
und sie brachten die wohnung zu moscheh: das zelt und alle seine geräte, seine klammern, seine bretter, seine riegel und seine säulen und seine füße;
und die decke von rotgefärbten widderfellen und die decke von dachsfellen und den scheidevorhang;
die lade des zeugnisses und ihre stangen und den deckel;
den tisch, alle seine geräte und die schaubrote;
den reinen leuchter, seine lampen, die zuzurichtenden lampen, und alle seine geräte und das öl zum licht;
und den goldenen schlachtplatz und das sink-schwimm-öl und das wohlriechende räucherwerk; und den vorhang vom eingange des zeltes;
den ehernen schlachtplatz und sein ehernes gitter, seine stangen und alle seine geräte; das becken und sein gestell;
die umhänge des vorhofs, seine säulen und seine füße; und den vorhang für das tor des vorhofs, seine seile und seine pflöcke; und alle geräte zum dienst der wohnung des zeltes der zeit;
die dienstkleider zum dienst im dedizierten, die dedizierten kleider für aharon, den kohen, und die kleider seiner söhne, um kohen zu sein.
nach allem, was yeahoh-vokalkonsonant dem moscheh geboten hatte, also hatten die kinder yisreal die ganze arbeit gemacht.
und moscheh sah das ganze werk, und siehe, sie hatten es gemacht; so wie yeahoh-vokalkonsonant geboten hatte, also hatten sie es gemacht; und moscheh segnete sie.
40
und yeahoh-vokalkonsonant redete zu moscheh und sagte:
am tage des ersten monats, am ersten des monats, sollst du die wohnung des zeltes der zeit aufrichten.
und du sollst die lade des zeugnisses dareinstellen und die lade mit dem vorhang verdecken.
und bringe den tisch hinein und richte zu, was auf ihm zuzurichten ist; und bringe den leuchter hinein und zünde seine lampen an.
und stelle den goldenen schlachtplatz zum räucherwerk vor die lade des zeugnisses, und hänge den vorhang des eingangs zur wohnung auf.
und stelle den hinaufer-schlachtplatz vor den eingang der wohnung des zeltes der zeit.
und stelle das becken zwischen das zelt der zeit und den schlachtplatz, und tue wasser darein.
und richte den vorhof auf ringsum und hänge den vorhang vom tore des vorhofs auf.
und nimm das sink-schwimm-öl und sink-schwimme die wohnung und alles, was darin ist, und dedizierte sie und alle ihre geräte; und sie soll dediziert sein.
und sink-schwimme den hinaufer-schlachtplatz und alle seine geräte, und dedizierte den schlachtplatz; und der schlachtplatz soll dedizierter der dedizierten sein.
und sink-schwimme das becken und sein gestell, und dedizierte es.
und laß aharon und seine söhne herzunahen an den eingang des zeltes der zeit und wasche sie mit wasser.
und bekleide aharon mit den dedizierten kleidern und sink-schwimme ihn und dedizierte ihn, daß er mir kohene.
und seine söhne sollst du herzunahen lassen und sie mit den leibröcken bekleiden.
und du sollst sie sink-schwimmen, so wie du ihren vater gesink-schwimmt hast, daß sie mir den kohendienst ausüben. und ihre salbung soll geschehen, um ihnen zu einem welt kohen-sein zu sein bei ihren geschlechtern.
und moscheh tat es; nach allem, was yeahoh-vokalkonsonant ihm geboten hatte, also tat er.
und es geschah im ersten monat, im zweiten jahre, am ersten des monats, da wurde die wohnung aufgerichtet.
und moscheh richtete die wohnung auf und setzte ihre füße und stellte ihre bretter auf und setzte ihre riegel ein und richtete ihre säulen auf;
und er breitete das zelt über die wohnung und legte die decke des zeltes oben darüber: so wie yeahoh-vokalkonsonant dem moscheh geboten hatte.
und er nahm das zeugnis und legte es in die lade und tat die stangen an die lade und legte den deckel auf die lade, oben darauf;
und er brachte die lade in die wohnung und hing den scheidevorhang auf und verdeckte die lade des zeugnisses: so wie yeahoh-vokalkonsonant dem moscheh geboten hatte.
und er setzte den tisch in das zelt der zeit an die seite der wohnung gegen norden, außerhalb des vorhangs;
und er richtete darauf eine brotschicht zu vor yeahoh-vokalkonsonant: so wie yeahoh-vokalkonsonant dem moscheh geboten hatte.
und er stellte den leuchter in das zelt der zeit, dem tische gegenüber, an die seite der wohnung gegen mittag,
und er zündete die lampen an vor yeahoh-vokalkonsonant: so wie yeahoh-vokalkonsonant dem moscheh geboten hatte.
und er stellte den goldenen schlachtplatz in das zelt der zeit vor den vorhang
und räucherte darauf wohlriechendes räucherwerk: so wie yeahoh-vokalkonsonant dem moscheh geboten hatte.
und er hing den vorhang des eingangs zur wohnung auf.
und den hinaufer-schlachtplatz stellte er an den eingang der wohnung des zeltes der zeit, und er hinaufte darauf das hinauf und das ruher: so wie yeahoh-vokalkonsonant dem moscheh geboten hatte.
und er stellte das becken zwischen das zelt der zeit und den schlachtplatz und tat wasser darein zum waschen.
und moscheh und aharon und seine söhne wuschen daraus ihre hände und ihre füße;
wenn sie in das zelt der zeit hineingingen und wenn sie dem schlachtplatz nahten, wuschen sie sich, so wie yeahoh-vokalkonsonant dem moscheh geboten hatte.
und er richtete den vorhof auf, rings um die wohnung und um den schlachtplatz und hing den vorhang vom tore des vorhofs auf. und so vollendete moscheh das werk.
und die wolke bedeckte das zelt der zeit, und das schwergewicht yeahoh-vokalkonsonants füllte die wohnung.
und moscheh konnte nicht in das zelt der zeit hineingehen; denn die wolke ruhte darauf, und das schwergewicht yeahoh-vokalkonsonants füllte die wohnung.
und wenn die wolke sich von der wohnung erhob, so brachen die kinder yisreal auf, auf allen ihren zügen.
und wenn die wolke sich nicht erhob, so brachen sie nicht auf, bis zu dem tage, da sie sich erhob.
denn die wolke yeahoh-vokalkonsonants war des tages auf der wohnung, und des nachts war ein feuer darin vor den augen des ganzen hauses yisreal, auf allen ihren zügen.
und rief
1
und yeahoh-vokalkonsonant rief moscheh, und er redete zu ihm aus dem zelt der zeit und sagte:
rede zu den kindern yisreal und sage zu ihnen: wenn ein mensch von euch dem yeahoh-vokalkonsonant einen naher naht, so sollt ihr vom vieh, vom rind- und kleinvieh, eure naher nahen.
wenn sein naher ein hinauf ist vom rindvieh, so soll er ihn nahen lassen, ein männliches ohne fehl; an dem eingang des zeltes der zeit soll er sie nahen lassen, zum wohlgefallen für ihn vor yeahoh-vokalkonsonant.
und er soll seine hand auf den kopf des hinaufs legen, und es wird wohlgefällig für ihn sein, um sühnung für ihn zu tun.
und er soll das junge rind schlachten vor yeahoh-vokalkonsonant; und die söhne aharons, die kohanim, sollen das blut herzubringen und das blut ringsum an den schlachtplatz sprengen, der an dem eingang des zeltes der zeit ist.
und er soll dem hinauf die haut abziehen und es in seine stücke zerlegen.
und die söhne aharons, des kohens, sollen feuer auf den schlachtplatz legen und holz auf dem feuer zurichten;
und die söhne aharons, die kohanim, sollen die stücke, den kopf und das fett auf dem holze zurichten über dem feuer, das auf dem schlachtplatz ist.
und sein eingeweide und seine schenkel soll er mit wasser waschen; und der kohen soll das ganze auf dem schlachtplatz räuchern: es ist ein hinauf, ein feuriges beruhigenden geruchs dem yeahoh-vokalkonsonant.
und wenn sein naher vom kleinvieh ist, von den schafen oder von den ziegen, zum hinauf, so soll er ihn nahen, ein männliches ohne fehl.
und er soll es schlachten an der seite des schlachtplatzes gegen norden, vor yeahoh-vokalkonsonant; und die söhne aharons, die kohanim, sollen sein blut an den schlachtplatz sprengen ringsum.
und er soll es in seine stücke zerlegen mit seinem kopf und seinem fett; und der kohen soll sie auf dem holze zurichten, über dem feuer, das auf dem schlachtplatz ist.
und das eingeweide und die schenkel soll er mit wasser waschen; und der kohen soll das ganze nahen lassen und auf dem schlachtplatz räuchern: es ist ein hinauf, ein feuriges beruhigenden geruchs dem yeahoh-vokalkonsonant.
und wenn ein hinauf vom geflügel sein naher ist dem yeahoh-vokalkonsonant, so soll er von den turteltauben oder von den jungen tauben seinen naher nahen lassen.
und der kohen bringe sie zum schlachtplatz und kneipe ihr den kopf ein und räuchere sie auf dem schlachtplatz, und ihr blut soll ausgedrückt werden an die wand des schlachtplatzes.
und er trenne ihren kropf mit seinem unrat ab und werfe ihn neben den schlachtplatz gegen osten, an den ort der fettasche.
und er soll sie an den flügeln einreißen, er soll sie nicht zertrennen; und der kohen soll sie auf dem schlachtplatz räuchern, auf dem holze, das über dem feuer ist: es ist ein hinauf, ein feuriges beruhigenden geruchs dem yeahoh-vokalkonsonant.
2
und wenn jemand den naher eines ruhers dem yeahoh-vokalkonsonant nahen will, so soll seinen naher feinmehl sein; und er soll öl darauf gießen und weihrauch darauf legen.
und er soll es zu den söhnen aharons, den kohanim, bringen; und er nehme davon seine hand voll, von seinem feinmehl und von seinem öl samt all seinem weihrauch, und der kohen räuchere das gedächtnisteil desselben auf dem schlachtplatz: es ist ein feuriges beruhigenden geruchs dem yeahoh-vokalkonsonant.
und das übrige von dem ruher soll für aharon und für seine söhne sein: ein dediziertes der dedizierten von den feurigen yeahoh-vokalkonsonants.
und wenn du als naher eines ruhers ein ofengebäck nahen willst, so soll es feinmehl sein, ungesäuerte kuchen, gemengt mit öl, und ungesäuerte fladen, gesink-schwimmt mit öl.
und wenn dein naher ein ruher in der pfanne ist, so soll es feinmehl sein, gemengt mit öl, ungesäuert;
du sollst es in stücke zerbrechen und öl darauf gießen: es ist ein ruher.
und wenn dein naher ein ruher im napfe ist, so soll es von feinmehl mit öl gemacht werden.
und du sollst das ruher, das von diesen dingen gemacht wird, dem yeahoh-vokalkonsonant bringen; und man soll es dem kohen überreichen, und er soll es an den schlachtplatz tragen.
und der kohen hebe von dem ruher dessen gedächtnisteil ab und räuchere es auf dem schlachtplatz: es ist ein feuriges beruhigenden geruchs dem yeahoh-vokalkonsonant.
und das übrige von dem ruher soll für aharon und für seine söhne sein: ein dediziertes der dedizierten von den feurigen yeahoh-vokalkonsonants.
alles ruher, das ihr dem yeahoh-vokalkonsonant nahen lasst, soll nicht aus gesäuertem gemacht werden; denn aller sauerteig und aller honig, davon sollt ihr kein feuriges dem yeahoh-vokalkonsonant räuchern.
was den naher der erstlinge betrifft, so sollt ihr sie yeahoh-vokalkonsonant nahen; aber auf den schlachtplatz sollen sie nicht kommen zum beruhigenden geruch.
und alle naher deines ruhers sollst du mit salz salzen und sollst das salz des bundes deines theories nicht fehlen lassen bei deinem ruher; bei allen deinen naher sollst du salz nahen.
und wenn du ein ruher von den ersten früchten dem yeahoh-vokalkonsonant nahen willst, so sollst du ähren, am feuer geröstet, schrot von gartenkorn, nahen als ruher von deinen ersten früchten.
und du sollst öl darauf tun und weihrauch darauf legen: es ist ein ruher.
und der kohen soll das gedächtnisteil desselben räuchern, von seinem schrote und von seinem öle, samt allem seinem weihrauch: es ist ein feuriges dem yeahoh-vokalkonsonant.
3
und wenn seinen naher ein vervollständiger ist: wenn er sie von den rindern nahen lässt, es sei ein männliches oder eine frauliches, so soll er sie ohne fehl vor yeahoh-vokalkonsonant nahen.
und er soll seine hand auf den kopf seines nahers legen und es schlachten an dem eingang des zeltes der zeit; und die söhne aharons, die kohanim, sollen das blut an den schlachtplatz sprengen ringsum.
und er soll von dem vervollständiger ein feuriges dem yeahoh-vokalkonsonant nahen: das fett, das das eingeweide bedeckt, und alles fett, das am eingeweide ist,
und die beiden nieren und das fett, das an ihnen, das an den lenden ist, und das netz über der leber: samt den nieren soll er es abtrennen.
und die söhne aharons sollen es auf dem schlachtplatz räuchern, auf dem hinauf, das auf dem holze über dem feuer ist: es ist ein feuriges beruhigenden geruchs dem yeahoh-vokalkonsonant.
und wenn seinen naher vom kleinvieh ist zum vervollständiger dem yeahoh-vokalkonsonant, ein männliches oder eine frauliches, so soll er sie ohne fehl nahen.
wenn er ein schaf nahen lässt als seinen naher, so soll er es vor yeahoh-vokalkonsonant herzubringen;
und er soll seine hand auf den kopf seines nahers legen und es schlachten vor dem zelt der zeit; und die söhne aharons sollen sein blut an den schlachtplatz sprengen ringsum.
und er soll von dem vervollständiger als feuriges dem yeahoh-vokalkonsonant nahen: sein fett, den ganzen fettschwanz; dicht beim rückgrat soll er ihn abtrennen; und das fett, das das eingeweide bedeckt, und alles fett, das am eingeweide ist,
und die beiden nieren und das fett, das an ihnen, das an den lenden ist, und das netz über der leber: samt den nieren soll er es abtrennen.
und der kohen soll es auf dem schlachtplatz räuchern: es ist eine speise des feurigen dem yeahoh-vokalkonsonant. -
und wenn seinen naher eine ziege ist, so soll er sie vor yeahoh-vokalkonsonant herzubringen;
und er soll seine hand auf ihren kopf legen und sie schlachten vor dem zelt der zeit; und die söhne aharons sollen ihr blut an den schlachtplatz sprengen ringsum.
und er soll davon seinen naher als feuriges dem yeahoh-vokalkonsonant nahen: das fett, das das eingeweide bedeckt, und alles fett, das am eingeweide ist,
und die beiden nieren und das fett, das an ihnen, das an den lenden ist, und das netz über der leber: samt den nieren soll er es abtrennen.
und der kohen soll es auf dem schlachtplatz räuchern: es ist eine speise des feurigen zum beruhigenden geruch; alles fett gehört yeahoh-vokalkonsonant.
eine welt-satzung bei euren geschlechtern in allen euren wohnsitzen: alles fett und alles blut sollt ihr nicht essen.
4
und yeahoh-vokalkonsonant redete zu moscheh und sagte:
rede zu den kindern yisreal und sage: wenn jemand aus versehen verfehlt gegen irgend eines der verbote yeahoh-vokalkonsonants, die nicht getan werden sollen, und irgend eines derselben tut, -
wenn der gesink-schwimmte kohen verfehlt nach einem vergehen des volkes, so soll er für seine verfehlung, die er begangen hat, einen jungen farren ohne fehl dem yeahoh-vokalkonsonant nahen zum verfehler.
und er soll den farren an den eingang des zeltes der zeit vor yeahoh-vokalkonsonant bringen und seine hand auf den kopf des farren legen und den farren schlachten vor yeahoh-vokalkonsonant.
und der gesink-schwimmte kohen nehme von dem blute des farren und bringe es in das zelt der zeit;
und der kohen tauche seinen finger in das blut und sprenge von dem blute siebenmal vor yeahoh-vokalkonsonant gegen den vorhang des dedizierten hin.
und der kohen tue von dem blute an die hörner des schlachtplatzes des wohlriechenden räucherwerks, der im zelt der zeit ist, vor yeahoh-vokalkonsonant; und alles blut des farren soll er an den fuß des hinaufer-schlachtplatzs gießen, der an dem eingang des zeltes der zeit ist.
und alles fett von dem farren des verfehlers soll er von ihm abheben: das fett, das das eingeweide bedeckt, und alles fett, das am eingeweide ist,
und die beiden nieren und das fett, das an ihnen, das an den lenden ist, und das netz über der leber: samt den nieren soll er es abtrennen,
so wie es abgehoben wird von dem rinde des vervollständigers; und der kohen soll es auf dem hinaufer-schlachtplatz räuchern.
und die haut des farren und all sein fleisch samt seinem kopfe und seinen schenkeln und seinem eingeweide und seinem mist:
den ganzen farren soll er hinausbringen außerhalb des lagers an einen reinen ort, nach dem schutthaufen der fettasche, und soll ihn auf holzscheiten mit feuer verbrennen; auf dem schutthaufen der fettasche soll er verbrannt werden.
und wenn die ganze gemeinde yisreal aus versehen verfehlt und die sache ist verborgen vor den augen der versammlung, und sie tun eines von allen verboten yeahoh-vokalkonsonants, die nicht getan werden sollen, und verschulden sich,
und die verfehlung wird bekannt, die sie wider dasselbe begangen haben, so soll die versammlung einen jungen farren nahen zum verfehler und ihn vor das zelt der zeit bringen.
und die ältesten der gemeinde sollen ihre hände auf den kopf des farren legen vor yeahoh-vokalkonsonant, und man soll den farren vor yeahoh-vokalkonsonant schlachten.
und der gesink-schwimmte kohen bringe von dem blute des farren in das zelt der zeit,
und der kohen tauche seinen finger in das blut und sprenge siebenmal vor yeahoh-vokalkonsonant gegen den vorhang hin.
und er tue von dem blute an die hörner des schlachtplatzes, der vor yeahoh-vokalkonsonant, der im zelt der zeit ist; und alles blut soll er an den fuß des hinaufer-schlachtplatzs gießen, der an dem eingang des zeltes der zeit ist.
und all sein fett soll er von ihm abheben und auf dem schlachtplatz räuchern.
und er soll mit dem farren tun, wie er mit dem farren des verfehlers getan hat; also soll er damit tun. und so tue der kohen sühnung für sie, und es wird ihnen vergeben werden.
und er soll den farren hinausbringen außerhalb des lagers und ihn verbrennen, so wie er den ersten farren verbrannt hat: es ist ein verfehler der versammlung.
wenn ein fürst verfehlt und tut aus versehen eines von allen den verboten yeahoh-vokalkonsonants, seines theories, die nicht getan werden sollen, und verschuldet sich,
und seine verfehlung wird ihm kundgetan, worin er verfehlt hat, so soll er seinen naher bringen, einen ziegenbock, ein männlein ohne fehl.
und er soll seine hand auf den kopf des bockes legen und ihn schlachten an dem orte, wo man das hinauf vor yeahoh-vokalkonsonant schlachtet: es ist ein verfehler.
und der kohen nehme von dem blute des verfehlers mit seinem finger und tue es an die hörner des hinaufer-schlachtplatzs; und sein blut soll er an den fuß des hinaufer-schlachtplatzs gießen.
und all sein fett soll er auf dem schlachtplatz räuchern, wie das fett des vervollständigers. und so tue der kohen sühnung für ihn wegen seiner verfehlung, und es wird ihm vergeben werden.
und wenn jemand vom volke des landes aus versehen verfehlt, indem er eines von den verboten yeahoh-vokalkonsonants tut, die nicht getan werden sollen, und sich verschuldet
und seine verfehlung wird ihm kundgetan, die er begangen hat, so soll er seinen naher bringen, eine ziege ohne fehl, eine fraulein, für seine verfehlung, die er begangen hat.
und er soll seine hand auf den kopf des verfehlers legen und den verfehler schlachten an dem orte des hinaufs.
und der kohen nehme von seinem blute mit seinem finger und tue es an die hörner des hinaufer-schlachtplatzs; und all sein blut soll er an den fuß des schlachtplatzes gießen.
und all sein fett soll er abtrennen, so wie das fett von dem vervollständiger abgetrennt wird; und der kohen soll es auf dem schlachtplatz räuchern zum beruhigenden geruch dem yeahoh-vokalkonsonant. und so tue der kohen sühnung für ihn, und es wird ihm vergeben werden. -
und wenn er ein schaf bringt als seinen naher zum verfehler, so soll es eine fraulein ohne fehl sein, das er bringt.
und er soll seine hand auf den kopf des verfehlers legen und es zum verfehler schlachten an dem orte, wo man das hinauf schlachtet.
und der kohen nehme von dem blute des verfehlers mit seinem finger und tue es an die hörner des hinaufer-schlachtplatzs; und all sein blut soll er an den fuß des schlachtplatzes gießen.
und all sein fett soll er abtrennen, so wie das fett des schafes von dem vervollständiger abgetrennt wird; und der kohen soll es auf dem schlachtplatz räuchern, auf den feurigen yeahoh-vokalkonsonants. und so tue der kohen sühnung für ihn wegen seiner verfehlung, die er begangen hat, und es wird ihm vergeben werden.
5
und wenn jemand verfehlt, daß er die stimme des fluches hört, und er war zeuge, sei es daß er es gesehen oder gewußt hat, - wenn er es nicht anzeigt, so soll er seine unrichtigkeit tragen;
oder wenn jemand irgend etwas unreines anrührt, sei es das aas eines unreinen wilden tieres, oder das aas eines unreinen viehes, oder das aas eines unreinen kriechenden tieres, - ist es ihm auch verborgen, so ist er unrein und schuldig;
oder wenn er die unreinigkeit eines menschen anrührt, was für eine unreinigkeit von ihm es auch sei, durch die er unrein wird, und es ist ihm verborgen, - erkennt er es, so ist er schuldig;
oder wenn jemand schwört, indem er unbesonnen mit den lippen redet, aussehnander oder gutes zu tun, nach allem was ein mensch mit einem schwur unbesonnen reden mag, und es ist ihm verborgen, - erkennt er es, so ist er schuldig in einem von diesen.
und es soll geschehen, wenn er sich in einem von diesen verschuldet, so bekenne er, worin er verfehlt hat;
und er bringe sein schulder dem yeahoh-vokalkonsonant für seine verfehlung, die er begangen hat: eine fraulein vom kleinvieh, ein schaf oder eine ziege zum verfehler; und der kohen soll sühnung für ihn tun wegen seiner verfehlung.
und wenn seine hand das zu einem stück kleinvieh hinreichende nicht aufbringen kann, so soll er für seine schuld, die er auf sich geladen hat, zwei turteltauben oder zwei junge tauben dem yeahoh-vokalkonsonant bringen: eine zum verfehler und eine zum hinauf.
und er soll sie zu dem kohen bringen; und dieser lasse die zum verfehler bestimmte zuerst nahen und kneipe ihr den kopf ein dicht beim genick; er soll ihn aber nicht abtrennen.
und er sprenge von dem blute des verfehlers an die wand des schlachtplatzes, und das übrige von dem blute soll ausgedrückt werden an den fuß des schlachtplatzes: es ist ein verfehler.
und die andere soll er als hinauf tun nach der vorschrift. und so tue der kohen sühnung für ihn wegen seiner verfehlung, die er begangen hat, und es wird ihm vergeben werden.
und wenn seine hand zwei turteltauben oder zwei junge tauben nicht aufbringen kann, so bringe der, der verfehlt hat, als seinen naher ein zehntel epha feinmehl zum verfehler; er soll kein öl darauf tun und keinen weihrauch darauf legen, denn es ist ein verfehler.
und er soll es zu dem kohen bringen; und der kohen nehme davon seine hand voll, das gedächtnisteil desselben, und räuchere es auf dem schlachtplatz, auf den feurigen yeahoh-vokalkonsonants: es ist ein verfehler.
und so tue der kohen sühnung für ihn wegen seiner verfehlung, die er begangen hat in einem von diesen, und es wird ihm vergeben werden; und es soll dem kohen gehören wie das ruher.
und yeahoh-vokalkonsonant redete zu moscheh und sagte:
wenn jemand untreue begeht und aus versehen an den dedizierten dingen yeahoh-vokalkonsonants verfehlt, so soll er sein schulder dem yeahoh-vokalkonsonant bringen, einen widder ohne fehl vom kleinvieh, nach deiner schätzung an scheqeln silber, nach dem scheqel des dedizierten, zum schulder.
und was er an dem dedizierten verfehlt hat, soll er erstatten und dessen fünftel darüber hinzufügen und es dem kohen geben; und der kohen soll sühnung für ihn tun mit dem widder des schulders, und es wird ihm vergeben werden.
und wenn jemand verfehlt und eines von allen den verboten yeahoh-vokalkonsonants tut, die nicht getan werden sollen, - hat er es auch nicht gewußt, so ist er schuldig und soll seine unrichtigkeit tragen.
und er soll einen widder ohne fehl vom kleinvieh nach deiner schätzung zu dem kohen bringen, zum schulder; und der kohen soll sühnung für ihn tun wegen seines versehens, das er begangen hat, ohne es zu wissen; und es wird ihm vergeben werden.
es ist ein schulder; er hat sich gewißlich an yeahoh-vokalkonsonant verschuldet.
und yeahoh-vokalkonsonant redete zu moscheh und sagte:
wenn jemand verfehlt und untreue wider yeahoh-vokalkonsonant begeht, daß er seinem nächsten ein anvertrautes gut ableugnet oder ein darlehn oder etwas geraubtes; oder er hat von seinem nächsten etwas erpreßt,
oder er hat verlorenes gefunden, und leugnet es ab; und er schwört falsch über irgend etwas von allem, was ein mensch tun mag, sich darin zu verfehlen:
so soll es geschehen, wenn er verfehlt und sich verschuldet hat, daß er zurückerstatte das geraubte, das er geraubt, oder das erpreßte, das er erpreßt hat, oder das anvertraute, das ihm anvertraut worden ist, oder das verlorene, das er gefunden hat,
oder alles, worüber er falsch geschworen hat; und er soll es erstatten nach seiner vollen summe und dessen fünftel darüber hinzufügen; wem es gehört, dem soll er es geben am tage seines schulders.
und sein schulder soll er yeahoh-vokalkonsonant bringen, einen widder ohne fehl vom kleinvieh, nach deiner schätzung, zum schulder, zu dem kohen;
und der kohen soll sühnung für ihn tun vor yeahoh-vokalkonsonant, und es wird ihm vergeben werden wegen irgend etwas von allem, was er getan hat, sich darin zu verschulden.
6
und yeahoh-vokalkonsonant redete zu moscheh und sagte:
gebiete aharon und seinen söhnen und sage: dies ist die torah des hinaufs. dieses, das hinauf, soll auf seiner feuerstelle sein, auf dem schlachtplatz, die ganze nacht bis an den morgen; und das feuer des schlachtplatzes soll auf demselben in brand erhalten werden.
und der kohen soll sein leinenes kleid anziehen, und soll seine leinenen beinkleider anziehen über sein fleisch; und er soll die fettasche abheben, zu der das feuer das hinauf auf dem schlachtplatz verzehrt hat, und soll sie neben den schlachtplatz schütten.
und er soll seine kleider ausziehen und andere kleider anlegen und die fettasche hinaustragen außerhalb des lagers an einen reinen ort.
und das feuer auf dem schlachtplatz soll auf demselben in brand erhalten werden, es soll nicht erlöschen; und der kohen soll holz auf ihm anzünden, morgen für morgen, und das hinauf auf ihm zurichten, und die fettstücke der vervollständiger auf ihm räuchern.
ein beständiges feuer soll auf dem schlachtplatz in brand erhalten werden, es soll nicht erlöschen.
und dies ist die torah des ruhers: einer der söhne aharons soll es vor yeahoh-vokalkonsonant nahen vor dem schlachtplatz.
und er soll davon seine hand voll nehmen, vom feinmehl des ruhers und von dessen öl, und allen weihrauch, der auf dem ruher ist, und es auf dem schlachtplatz räuchern: es ist ein beruhigender geruch, sein gedächtnisteil für yeahoh-vokalkonsonant.
und das übrige davon sollen aharon und seine söhne essen; ungesäuert soll es gegessen werden an dediziertem orte; im vorhofe des zeltes der zeit sollen sie es essen.
es soll nicht gesäuert gebacken werden; als ihren anteil habe ich es ihnen gegeben von meinen feurigen: dediziertes der dedizierten ist es, wie den verfehler und wie das schulder.
alles männliche unter den kindern aharons soll es essen: ein für welt-bestimmtes bei euren geschlechtern von den feurigen yeahoh-vokalkonsonants. alles, was sie anrührt, wird dediziert sein.
und yeahoh-vokalkonsonant redete zu moscheh und sagte:
dies ist den naher aharons und seiner söhne, die sie yeahoh-vokalkonsonant nahen sollen an dem tage, da er gesink-schwimmt wird: ein zehntel epha feinmehl als beständiges ruher, die hälfte davon am morgen und die hälfte davon am abend.
es soll in der pfanne mit öl bereitet werden, eingerührt mit öl sollst du es bringen; gebackene ruherstücke sollst du nahen als einen beruhigenden geruch dem yeahoh-vokalkonsonant.
und der kohen, der unter seinen söhnen an seiner statt gesink-schwimmt wird, soll es tun; eine welt-satzung: es soll dem yeahoh-vokalkonsonant ganz geräuchert werden.
und jedes ruher des kohens soll ein aller sein; es soll nicht gegessen werden.
und yeahoh-vokalkonsonant redete zu moscheh und sagte:
rede zu aharon und zu seinen söhnen und sage: dies ist die torah des verfehlers. an dem orte, wo das hinauf geschlachtet wird, soll den verfehler geschlachtet werden vor yeahoh-vokalkonsonant: dediziertes der dedizierten ist es.
der kohen, der es verfehlert, soll es essen; an dediziertem orte soll es gegessen werden, im vorhofe des zeltes der zeit.
alles, was sein fleisch anrührt, wird dediziert sein; und wenn von seinem blute auf ein kleid spritzt - das, worauf es spritzt, sollst du waschen an dediziertem orte.
und das irdene gefäß, in dem es gekocht wird, soll zerbrochen werden, und wenn es in einem ehernen gefäß gekocht wird, so soll dieses gescheuert und mit wasser gespült werden.
alles männliche unter den kohanim soll es essen: dediziertes der dedizierten ist es.
aber alles verfehler, von dessen blut in das zelt der zeit gebracht wird, um im dedizierten sühnung zu tun, soll nicht gegessen werden; es soll mit feuer verbrannt werden.
7
und dies ist die torah des schulders; es ist dediziertes der dedizierten.
an dem orte, wo man das hinauf schlachtet, soll man das schulder schlachten; und sein blut soll er an den schlachtplatz sprengen ringsum.
und alles fett soll er davon nahen, den fettschwanz und das fett, das das eingeweide bedeckt,
und die beiden nieren und das fett, das an ihnen, das an den lenden ist, und das netz über der leber: samt den nieren soll er es abtrennen.
und der kohen soll es auf dem schlachtplatz räuchern als ein feuriges dem yeahoh-vokalkonsonant: es ist ein schulder.
alles männliche unter den kohanim soll es essen; an dediziertem orte soll es gegessen werden: dediziertes der dedizierten ist es.
wie den verfehler, so das schulder: eine torah soll für sie sein. der kohen, der damit sühnung tut, ihm soll es gehören. -
und der kohen, der jemandes hinauf nahen lässt: ihm, dem kohen, soll die haut des hinaufs gehören, die er hat nahen lassen.
und alles ruher, das im ofen gebacken, und alles, was im napfe oder in der pfanne bereitet wird: dem kohen, der es nahen lässt, ihm soll es gehören.
und alles ruher, das mit öl gemengt oder trocken ist, soll allen söhnen aharons gehören, dem einen wie dem anderen.
und dies ist die torah des vervollständigers, den man yeahoh-vokalkonsonant nahen lässt:
wenn man ihn zum danke nahen lässt, so lasse man nebst dem danker ungesäuerte kuchen nahen, gemengt mit öl, und ungesäuerte fladen, gesink-schwimmt mit öl, und feinmehl, eingerührt mit öl: kuchen, gemengt mit öl.
nebst den kuchen soll man gesäuertes brot als naher nahen, nebst seinem dank-vervollständiger.
und man soll je eines davon, von dem ganzen naher, dem yeahoh-vokalkonsonant als höher nahen; dem kohen, der das blut des vervollständigers sprengt, ihm soll es gehören.
und das fleisch seines dank-vervollständigers soll am tage seiner nahens gegessen werden; er soll nichts davon liegen lassen bis an den morgen.
und wenn das schlachter seinem naher ein gelübde oder eine freiwillige gabe ist, so soll es an dem tage, da er sein schlachter nahen lässt, gegessen werden; und am anderen tage soll dann, was davon übrigbleibt, gegessen werden;
und was vom fleische des schlachters am dritten tage übrigbleibt, soll mit feuer verbrannt werden.
und wenn irgendwie vom fleische seines vervollständigers am dritten tage gegessen wird, so wird es nicht wohlgefällig sein; wer es nahen gelassen hat, dem wird es nicht zugerechnet werden: ein greuel wird es sein; und die kehle, die davon isset, wird ihre unrichtigkeit tragen.
und das fleisch, das irgend etwas unreines berührt, soll nicht gegessen werden, mit feuer soll es verbrannt werden. und was das fleisch betrifft, jeder reine darf das fleisch essen;
aber die kehle, die fleisch von dem vervollständiger isset, das yeahoh-vokalkonsonant gehört, und ihre unreinigkeit ist an ihr, selbig kehle soll abgeschnitten werden aus ihren völkern.
und wenn eine kehle irgend etwas unreines anrührt, die unreinigkeit eines menschen oder ein unreines vieh oder irgend ein unreines scheusal, und sie isset von dem fleische des vervollständigers, das yeahoh-vokalkonsonant gehört: selbig kehle soll abgeschnitten werden aus ihren völkern.
und yeahoh-vokalkonsonant redete zu moscheh und sagte:
sprich zu den kindern yisreal und sage: kein fett vom rindvieh und von schaf und ziege sollt ihr essen.
und das fett vom aas und das fett vom zerrissenen kann verwendet werden zu allerlei werk; aber ihr sollt es durchaus nicht essen.
denn jeder, der fett isst vom vieh, wovon man ein feuriges dem yeahoh-vokalkonsonant nahen lässt - die kehle, das es isst, soll abgeschnitten werden aus ihren völkern.
und kein blut sollt ihr essen in allen euren wohnsitzen, es sei vom gevögel oder vom vieh.
jede kehle, die irgend blut isset, selbig kehle soll abgeschnitten werden aus ihren völkern.
und yeahoh-vokalkonsonant redete zu moscheh und sagte:
rede zu den kindern yisreal und sage: wer sein vervollständiger dem yeahoh-vokalkonsonant nahen lässt, soll von seinem vervollständiger seinen naher dem yeahoh-vokalkonsonant bringen.
seine hände sollen die feurigen yeahoh-vokalkonsonants bringen; das fett, samt der brust soll er es bringen: die brust, um sie als weber vor yeahoh-vokalkonsonant zu weben.
und der kohen soll das fett auf dem schlachtplatz räuchern, und die brust soll aharon und seinen söhnen gehören.
und den rechten schenkel sollt ihr als höher von euren vervollständigern dem kohen geben.
wer von den söhnen aharons das blut des vervollständigers und das fett nahen lässt, dem soll der rechte schenkel zuteil werden.
und die brust des webers und den schenkel des höhers habe ich von den kindern yisreal genommen, von ihren vervollständigern, und habe sie aharon, dem kohen, und seinen söhnen gegeben als eine welt-gebühr von seiten der kinder yisreal. -
das ist das salbungsteil aharons und das salbungsteil seiner söhne von den feurigen yeahoh-vokalkonsonants, an dem tage, da man sie herzunahen ließ, um yeahoh-vokalkonsonant kohenen zu sein,
das yeahoh-vokalkonsonant geboten hat, ihnen zu geben von seiten der kinder yisreal, an dem tage, da man sie sink-schwimmte: eine welt-satzung bei ihren geschlechtern.
das ist die torah des hinaufs, des ruhers und des verfehlers und des schulders und des einweihers und des vervollständigers,
das yeahoh-vokalkonsonant dem moscheh geboten hat auf dem berge sinai, an dem tage, da er den kindern yisreal gebot, ihre naher dem yeahoh-vokalkonsonant zu nahen, in der wüste sinai.
8
und yeahoh-vokalkonsonant redete zu moscheh und sagte:
nimm aharon und seine söhne mit ihm, und die kleider und das sink-schwimm-öl und den farren des verfehlers und die zwei widder und den korb des ungesäuerten;
und versammle die ganze gemeinde am eingang des zeltes der zeit.
und moscheh tat, so wie yeahoh-vokalkonsonant ihm geboten hatte; und die gemeinde versammelte sich am eingang des zeltes der zeit.
und moscheh sagte zu der gemeinde: dies ist es, was yeahoh-vokalkonsonant zu tun geboten hat.
und moscheh ließ aharon und seine söhne herzunahen und wusch sie mit wasser.
und er legte ihm den leibrock an und umgürtete ihn mit dem gürtel; und er bekleidete ihn mit dem oberkleide und legte ihm das ephod an und umgürtete ihn mit dem gewirkten gürtel des ephods und band es ihm damit an;
und er setzte das brustschild darauf und legte in das brustschild die urim und die thummim;
und er setzte den kopfbund auf sein haupt und setzte an den kopfbund, an seine vorderseite, das goldblech, das dedizierte diadem: so wie yeahoh-vokalkonsonant dem moscheh geboten hatte.
und moscheh nahm das sink-schwimm-öl und sink-schwimmte die wohnung und alles, was darin war, und dedizierte sie.
und er sprengte davon siebenmal auf den schlachtplatz, und er sink-schwimmte den schlachtplatz und alle seine geräte und das becken und sein gestell, um sie zu dedizieren.
und er goß von dem sink-schwimm-öl auf das haupt aharons und sink-schwimmte ihn, um ihn zu dedizieren.
und moscheh ließ die söhne aharons herzunahen und bekleidete sie mit den leibröcken und umgürtete sie mit den gürteln und band ihnen die hohen mützen um: so wie yeahoh-vokalkonsonant dem moscheh geboten hatte.
und er brachte den farren des verfehlers herzu; und aharon und seine söhne legten ihre hände auf den kopf des farren des verfehlers.
und er schlachtete ihn, und moscheh nahm das blut und tat davon mit seinem finger an die hörner des schlachtplatzes ringsum und verfehlte den schlachtplatz; und das blut goß er an den fuß des schlachtplatzes und dedizierte ihn, indem er sühnung für ihn tat.
und er nahm das ganze fett, das am eingeweide ist, und das netz der leber und die beiden nieren und ihr fett, und moscheh räucherte es auf dem schlachtplatz.
und den farren und seine haut und sein fleisch und seinen mist verbrannte er mit feuer außerhalb des lagers: so wie yeahoh-vokalkonsonant dem moscheh geboten hatte. -
und er brachte den widder des hinaufs herzu; und aharon und seine söhne legten ihre hände auf den kopf des widders.
und er schlachtete ihn, und moscheh sprengte das blut an den schlachtplatz ringsum.
und den widder zerlegte er in seine stücke, und moscheh räucherte den kopf und die stücke und das fett;
und das eingeweide und die schenkel wusch er mit wasser. und moscheh räucherte den ganzen widder auf dem schlachtplatz: es war ein hinauf zum beruhigenden geruch, es war ein feuriges dem yeahoh-vokalkonsonant, so wie yeahoh-vokalkonsonant dem moscheh geboten hatte. -
und er brachte den zweiten widder, den widder der einweihung, herzu; und aharon und seine söhne legten ihre hände auf den kopf des widders.
und er schlachtete ihn, und moscheh nahm von seinem blute und tat es auf das rechte ohrläppchen aharons und auf den daumen seiner rechten hand und auf die große zehe seines rechten fußes.
und er ließ die söhne aharons herzunahen, und moscheh tat von dem blute auf ihr rechtes ohrläppchen und auf den daumen ihrer rechten hand und auf die große zehe ihres rechten fußes; und moscheh sprengte das blut an den schlachtplatz ringsum.
und er nahm das fett und den fettschwanz und alles fett, das am eingeweide ist, und das netz der leber und die beiden nieren und ihr fett und den rechten schenkel;
und er nahm aus dem korbe des ungesäuerten, der vor yeahoh-vokalkonsonant war, einen ungesäuerten kuchen und einen kuchen geölten brotes und einen fladen, und legte es auf die fettstücke und auf den rechten schenkel;
und er legte das alles auf die hände aharons und auf die hände seiner söhne, und webte es als weber vor yeahoh-vokalkonsonant.
und moscheh nahm es von ihren händen weg und räucherte es auf dem schlachtplatz, auf dem hinauf: es war ein einweiher zum beruhigenden geruch, es war ein feuriges dem yeahoh-vokalkonsonant.
und moscheh nahm die brust und webte sie als weber vor yeahoh-vokalkonsonant; von dem einweihungswidder ward sie dem moscheh zuteil, so wie yeahoh-vokalkonsonant dem moscheh geboten hatte.
und moscheh nahm von dem sink-schwimm-öl und von dem blute, das auf dem schlachtplatz war, und sprengte es auf aharon, auf seine kleider, und auf seine söhne und auf die kleider seiner söhne mit ihm; und er dedizierte aharon, seine kleider, und seine söhne und die kleider seiner söhne mit ihm.
und moscheh sagte zu aharon und zu seinen söhnen: kochet das fleisch an dem eingang des zeltes der zeit; und ihr sollt es daselbst essen und das brot, das im korbe des einweihers ist, so wie ich geboten habe und gesagt: aharon und seine söhne sollen es essen.
und das übrige von dem fleische und von dem brote sollt ihr mit feuer verbrennen.
und von dem eingang des zeltes der zeit sollt ihr nicht weggehen sieben tage lang, bis zu dem tage, da die tage eures einweihers gefüllt sind; denn sieben tage sollt ihr eingeweiht werden.
so wie man an diesem tage getan, hat yeahoh-vokalkonsonant zu tun geboten, um sühnung für euch zu tun.
und ihr sollt an dem eingang des zeltes der zeit tag und nacht bleiben, sieben tage lang, und sollt die vorschriften yeahoh-vokalkonsonants beobachten, daß ihr nicht sterbt; denn also ist mir geboten worden.
und aharon und seine söhne taten alles, was yeahoh-vokalkonsonant durch moscheh geboten hatte.
9
und es geschah am achten tage, da rief moscheh aharon und seine söhne und die ältesten yisreals;
und er sagte zu aharon: nimm dir ein junges kalb zum verfehler und einen widder zum hinauf, ohne fehl, und lasse sie nahen vor yeahoh-vokalkonsonant.
und zu den kindern yisreal sollst du reden und sprechen: nehmt einen ziegenbock zum verfehler und ein kalb und ein lamm, einjährige, ohne fehl, zum hinauf;
und einen stier und einen widder zum vervollständiger, um sie vor yeahoh-vokalkonsonant zu schlachten; und ein ruher, gemengt mit öl; denn heute wird yeahoh-vokalkonsonant euch erscheinen.
und sie brachten was moscheh geboten hatte, vor das zelt der zeit, und die ganze gemeinde nahte herzu und stand vor yeahoh-vokalkonsonant.
und moscheh sagte: dies ist es, was yeahoh-vokalkonsonant geboten hat, daß ihr es tun sollt; und das schwergewicht yeahoh-vokalkonsonants wird euch erscheinen.
und moscheh sagte zu aharon: nahe zum schlachtplatz, und tu dein verfehler und dein hinauf, und sühne für dich und für das volk; und tu den naher des volkes und tue sühnung für sie, so wie yeahoh-vokalkonsonant geboten hat.
und aharon nahte zum schlachtplatz und schlachtete das kalb des verfehlers, das für ihn war.
und die söhne aharons nahten das blut zu ihm; und er tauchte seinen finger in das blut und tat davon an die hörner des schlachtplatzes, und er goß das blut an den fuß des schlachtplatzes.
und das fett und die nieren und das netz der leber vom verfehler räucherte er auf dem schlachtplatz, so wie yeahoh-vokalkonsonant dem moscheh geboten hatte.
und das fleisch und die haut verbrannte er mit feuer außerhalb des lagers.
und er schlachtete das hinauf; und die söhne aharons reichten ihm das blut, und er sprengte es an den schlachtplatz ringsum.
und das hinauf reichten sie ihm in seinen stücken und den kopf, und er räucherte es auf dem schlachtplatz.
und er wusch das eingeweide und die schenkel und räucherte sie auf dem hinauf, auf dem schlachtplatz. -
und er brachte herzu den naher des volkes und nahm den bock des verfehlers, der für das volk war, und schlachtete ihn und verfehlerte ihn, wie das vorige.
und er nahte das hinauf und tat es nach der vorschrift.
und er brachte das ruher herzu und füllte seine hand davon und räucherte es auf dem schlachtplatz, außer dem morgen-hinauf.
und er schlachtete den stier und den widder, das vervollständiger, das für das volk war. und die söhne aharons reichten ihm das blut, und er sprengte es an den schlachtplatz ringsum;
und die fettstücke von dem stier; und von dem widder den fettschwanz, und das eingeweide bedeckt und die nieren und das netz der leber;
und sie legten die fettstücke auf die bruststücke, und er räucherte die fettstücke auf dem schlachtplatz.
und die bruststücke und den rechten schenkel webte aharon als weber vor yeahoh-vokalkonsonant, so wie moscheh geboten hatte.
und aharon erhob seine hände gegen das volk und segnete sie; und er stieg herab nach dem tun des verfehlers und des hinaufs und des vervollständigers.
und moscheh und aharon gingen hinein in das zelt der zeit; und sie kamen heraus und segneten das volk. und das schwergewicht yeahoh-vokalkonsonants erschien dem ganzen volke;
und es ging feuer aus von yeahoh-vokalkonsonant und verzehrte auf dem schlachtplatz das hinauf und die fettstücke; und das ganze volk sah es, und sie jauchzten und fielen auf ihr angesicht.
10
und die söhne aharons, nadab und abihu, nahmen ein jeder seine räucherpfanne und taten feuer hinein und legten räucherwerk darauf und nahten fremdes feuer vor yeahoh-vokalkonsonant, das er ihnen nicht geboten hatte.
da ging feuer von yeahoh-vokalkonsonant aus und verzehrte sie, und sie starben vor yeahoh-vokalkonsonant.
und moscheh sagte zu aharon: dies ist es, was yeahoh-vokalkonsonant geredet hat, indem er sagte: in denen, die mir nahen, will ich dediziert, und vor dem ganzen volke will ich schwergewichtet werden. und aharon schwieg.
und moscheh rief misael und elzaphan, die söhne ussiels, des oheims aharons, und sagte zu ihnen: tretet herzu, traget eure brüder von dem dedizierten hinweg außerhalb des lagers.
und sie traten herzu und trugen sie in ihren leibröcken hinweg außerhalb des lagers, so wie moscheh geredet hatte. -
und moscheh sagte zu aharon und zu eleasar und zu ithamar, seinen söhnen: eure häupter sollt ihr nicht entblößen und eure kleider nicht zerreißen, damit ihr nicht sterbt, und er nicht erzürne über die ganze gemeinde; aber eure brüder, das ganze haus yisreal, sollen diesen brand beweinen, den yeahoh-vokalkonsonant angerichtet hat.
und von dem eingang des zeltes der zeit sollt ihr nicht weggehen, daß ihr nicht sterbt; denn das öl der salbung yeahoh-vokalkonsonants ist auf euch. und sie taten nach dem worte moschehs.
und yeahoh-vokalkonsonant redete zu aharon und sagte:
wein und starkes getränk sollst du nicht trinken, du und deine söhne mit dir, wenn ihr in das zelt der zeit hineingeht, daß ihr nicht sterbt, - eine welt-satzung bei euren geschlechtern -
und damit ihr unterscheidet zwischen dem dedizierten und dem undedizierten und zwischen dem reinen und dem unreinen,
und damit ihr die kinder yisreal lehret alle die satzungen, die yeahoh-vokalkonsonant durch moscheh zu euch geredet hat.
und moscheh redete zu aharon und zu eleasar und zu ithamar, seinen söhnen, den übriggebliebenen: nehmt das ruher, das von den feurigen yeahoh-vokalkonsonants übrigbleibt, und esset es ungesäuert neben dem schlachtplatz; denn dediziertes der dedizierten ist es.
und ihr sollt es essen an dediziertem orte, denn es ist dein bestimmtes und das bestimmte deiner söhne von den feurigen yeahoh-vokalkonsonants; denn also ist mir geboten.
und die brust des webers und den schenkel des höhers sollt ihr essen an reinem orte, du und deine söhne und deine töchter mit dir; denn als dein bestimmtes und das bestimmte deiner söhne sind sie gegeben von den vervollständigern der kinder yisreal.
den schenkel des höhers und die brust des webers sollen sie nebst den feurigen der fettstücke bringen, um sie als weber vor yeahoh-vokalkonsonant zu weben; und sie sollen dir gehören und deinen söhnen mit dir, als eine welt-gebühr, so wie yeahoh-vokalkonsonant geboten hat.
und moscheh suchte eifrig den bock des verfehlers, und siehe, er war verbrannt. und er erzürnte über eleasar und über ithamar, die söhne aharons, die übriggeblieben, und sagte:
warum habt ihr nicht den verfehler an dediziertem orte gegessen? denn es ist dediziertes der dedizierten; und er hat es euch gegeben, um die unrichtigkeit der gemeinde zu tragen, um sühnung für sie zu tun vor yeahoh-vokalkonsonant.
siehe, das blut desselben ist nicht in das innere des dedizierten gebracht worden; ihr sollt es jedenfalls im dedizierten essen, so wie ich geboten habe.
und aharon redete zu moscheh: siehe, heute haben sie ihr verfehler und ihr hinauf vor yeahoh-vokalkonsonant nahen lassen; und solches ist mir begegnet; und hätte ich heute den verfehler gegessen, würde es gut gewesen sein in den augen yeahoh-vokalkonsonants?
und moscheh hörte es, und es war gut in seinen augen.
11
und yeahoh-vokalkonsonant redete zu moscheh und zu aharon und sagte zu ihnen:
redet zu den kindern yisreal und sprechet: dies sind die tiere, die ihr essen sollt von allen tieren, die auf dem land sind.
alles was gespaltene hufe, und zwar ganz gespaltene hufe hat, und wiederkäut unter den tieren, das sollt ihr essen.
nur diese sollt ihr nicht essen von den wiederkäuenden und von denen, die gespaltene hufe haben: das kamel, denn es wiederkäut, aber es hat keine gespaltenen hufe: unrein soll es euch sein;
und den klippendachs, denn er wiederkäut, aber er hat keine gespaltenen hufe: unrein soll er euch sein;
und den hasen, denn er wiederkäut, aber er hat keine gespaltenen hufe: unrein soll er euch sein;
und das schwein, denn es hat gespaltene hufe, und zwar ganz gespaltene hufe, aber es wiederkäut nicht: unrein soll es euch sein.
von ihrem fleische sollt ihr nicht essen und ihr aas nicht anrühren: unrein sollen sie euch sein.
dieses sollt ihr essen von allem, was in den wassern ist: alles, was floßfedern und schuppen hat in den wassern, in den meeren und in den flüssen, das sollt ihr essen;
aber alles, was keine floßfedern und schuppen hat in den meeren und in den flüssen, von allem gewimmel der wasser und von jedem lebendigen wesen, das in den wassern ist, sie sollen euch ein greuel sein;
ja, ein greuel sollen sie euch sein: von ihrem fleische sollt ihr nicht essen, und ihr aas sollt ihr verabscheuen.
alles, was nicht floßfedern und schuppen hat in den wassern, soll euch ein greuel sein.
und diese sollt ihr verabscheuen von den vögeln; sie sollen nicht gegessen werden, ein greuel sind sie: den adler und den beinbrecher und den meeradler,
und den falken und die weihe nach ihrer art,
alle raben nach ihrer art,
und die straußhenne und den straußhahn und die seemöve und den habicht nach seiner art,
und die eule und den sturzpelikan und die rohrdommel,
und das purpurhuhn und den pelikan und den aasgeier,
und den storch und den fischreiher nach seiner art, und den wiedehopf und die fledermaus.
alles geflügelte gewürm, das auf vieren geht, soll euch ein greuel sein.
nur dieses sollt ihr essen von allem geflügelten gewürm, das auf vieren geht: was schenkel hat oberhalb seiner füße, um damit auf dem land zu hüpfen.
diese sollt ihr von ihnen essen: den arbeh nach seiner art und den solham nach seiner art und den chargol nach seiner art und den chagab nach seiner art.
aber alles geflügelte gewürm, das vier füße hat, soll euch ein greuel sein.
und durch diese werdet ihr euch verunreinigen; jeder, der ihr aas anrührt, wird unrein sein bis an den abend;
und jeder, der von ihrem aase trägt, soll seine kleider waschen und wird unrein sein bis an den abend.
jedes tier, das gespaltene hufe, aber nicht ganz gespaltene hufe hat und nicht wiederkäut: unrein sollen sie euch sein; jeder, der sie anrührt, wird unrein sein.
und alles, was auf seinen tatzen geht, unter allem getier, das auf vieren geht, sie sollen euch unrein sein; jeder, der ihr aas anrührt, wird unrein sein bis an den abend.
und wer ihr aas trägt, soll seine kleider waschen und wird unrein sein bis an den abend; sie sollen euch unrein sein.
und diese sollen euch unrein sein unter dem gewimmel, das auf dem land wimmelt: der maulwurf und die maus und die eidechse nach ihrer art,
und die anaka und der koach und der letaah und der chomet und das chamäleon.
diese sollen euch unrein sein unter allem gewimmel; jeder, der sie anrührt, wenn sie tot sind, wird unrein sein bis an den abend.
und alles, worauf eines von ihnen fällt, wenn sie tot sind, wird unrein sein: jedes holzgerät oder kleid oder fell oder sack, jedes gerät, womit eine arbeit verrichtet wird, es soll ins wasser getan werden und wird unrein sein bis an den abend; dann wird es rein sein.
und jedes irdene gefäß, in das eines von ihnen hineinfällt: alles, was darin ist, wird unrein sein, und es selbst sollt ihr zerbrechen.
alle speise, die gegessen wird, auf die solches wasser kommt, wird unrein sein; und alles getränk, das getrunken wird, wird unrein sein in jedem solchen gefäße.
und alles, worauf von ihrem aase fällt, wird unrein sein; ofen und herd sollen niedergerissen werden, sie sind unrein, und unrein sollen sie euch sein.
doch quelle und zisterne, wasserbehälter, werden rein sein; wer aber das aas darin anrührt, wird unrein sein.
und wenn von ihrem aase auf irgend einen saatsamen fällt, der gesät wird, so ist er rein;
wenn aber wasser auf den samen getan wurde, und es fällt von ihrem aase auf denselben, so soll er euch unrein sein.
und wenn eines von dem vieh stirbt, das euch zur nahrung dient: wer dessen aas anrührt, wird unrein sein bis an den abend.
und wer von dessen aas isset, soll seine kleider waschen und wird unrein sein bis an den abend; und wer dessen aas trägt, soll seine kleider waschen und wird unrein sein bis an den abend.
und alles gewimmel, das auf dem land wimmelt, ist ein greuel; es soll nicht gegessen werden.
alles was auf dem bauche kriecht, und alles, was auf vieren geht, bis zu allem vielfüßigen von allem gewimmel, das auf dem land wimmelt: ihr sollt sie nicht essen; denn sie sind ein greuel.
macht euch selbst nicht zum greuel durch irgend ein kriechendes gewürm, und verunreiniget euch nicht durch sie, so daß ihr dadurch unrein werdet.
denn ich bin yeahoh-vokalkonsonant, euer theorie; so dediziert euch und seid dediziert, denn ich bin dediziert. und ihr sollt euch selbst nicht verunreinigen durch irgend ein gewürm, das sich auf dem land regt.
denn ich bin yeahoh-vokalkonsonant, der euch aus dem lande ägypten herauf gelassen hat, um euer theorie zu sein: so seid dediziert, denn ich bin dediziert.
das ist die torah von dem vieh und dem gevögel und von jedem lebendigen wesen, das sich in den wassern regt, und von jedem wesen, das auf dem land kriecht;
um zu unterscheiden zwischen dem unreinen und dem reinen, und zwischen dem getier, das gegessen wird, und dem getier, das nicht gegessen werden soll.
12
und yeahoh-vokalkonsonant redete zu moscheh und sagte:
rede zu den kindern yisreal und sage: wenn eine frau empfängt und ein männliches kind gebiert, so wird sie unrein sein sieben tage; wie in den tagen der unreinheit ihrer krankheit wird sie unrein sein.
und am achten tage soll das fleisch seiner vorhaut beschnitten werden.
und sie soll 33 tage im blute der reinigung bleiben; nichts dediziertes soll sie anrühren, und zum dedizierten soll sie nicht kommen, bis die tage ihrer reinigung gefüllt sind.
und wenn sie ein weibliches kind gebiert, so wird sie zwei wochen unrein sein, wie bei ihrer unreinheit; und 66 tage soll sie im blute der reinigung daheim bleiben.
und wenn die tage ihrer reinigung gefüllt sind für einen sohn oder für eine tochter, so soll sie ein einjähriges lamm bringen zum hinauf, und eine junge taube oder eine turteltaube zum verfehler an den eingang des zeltes der zeit zu dem kohen.
und er soll es vor yeahoh-vokalkonsonant nahen und sühnung für sie tun, und sie wird rein sein von dem flusse ihres blutes. das ist die torah der gebärenden bei einem männlichen oder bei einem weiblichen kinde.
und wenn ihre hand das zu einem schafe hinreichende nicht aufbringen kann, so soll sie zwei turteltauben oder zwei junge tauben nehmen, eine zum hinauf und eine zum verfehler; und der kohen soll sühnung für sie tun, und sie wird rein sein.
13
und yeahoh-vokalkonsonant redete zu moscheh und zu aharon und sagte:
wenn ein mensch in der haut seines fleisches eine erhöhung oder einen grind oder einen flecken bekommt, und es wird in der haut seines fleisches zu einem wespischkeitsübel, so soll er zu aharon, dem kohen, gebracht werden, oder zu einem von seinen söhnen, den kohanim.
und besieht der kohen das übel in der haut des fleisches, und das haar in dem übel hat sich in weiß verwandelt, und das übel erscheint tiefer als die haut seines fleisches, so ist es das übel der wespischkeit; und sieht es der kohen, so soll er ihn für unrein erklären.
und wenn der flecken in der haut seines fleisches weiß ist, und er nicht tiefer erscheint als die haut, und sein haar hat sich nicht in weiß verwandelt, so soll der kohen den, der das übel hat, sieben tage einschließen.
und besieht es der kohen am siebten tage, und siehe, das übel ist in seinen augen stehen geblieben, das übel hat nicht um sich gegriffen in der haut, so soll der kohen ihn zum zweiten male sieben tage einschließen.
und besieht es der kohen am siebten tage zum zweiten male, und siehe, das übel ist blaß geworden, und das übel hat nicht um sich gegriffen in der haut, so soll der kohen ihn für rein erklären: es ist ein grind; und er soll seine kleider waschen, und er ist rein.
wenn aber der grind in der haut um sich greift, nachdem er sich dem kohen gezeigt hat zu seiner reinigung, so soll er sich dem kohen zum zweiten male zeigen;
und besieht ihn der kohen, und siehe, der grind hat in der haut um sich gegriffen, so soll der kohen ihn für unrein erklären: es ist die wespischkeit.
wenn ein wespischkeitsübel an einem menschen entsteht, so soll er zu dem kohen gebracht werden.
und besieht ihn der kohen, und siehe, es ist eine weiße erhöhung in der haut, und sie hat das haar in weiß verwandelt, und ein mal rohen fleisches ist in der erhöhung,
so ist es eine alte wespischkeit in der haut seines fleisches, und der kohen soll ihn für unrein erklären; er soll ihn nicht einschließen, denn er ist unrein.
wenn aber die wespischkeit in der haut ausbricht, und die wespischkeit die ganze haut dessen, der das übel hat, bedeckt, von seinem kopfe bis zu seinen füßen, wohin auch die augen des kohens blicken;
und der kohen besieht ihn, und siehe, die wespischkeit hat sein ganzes fleisch bedeckt, so soll er den, der das übel hat, für rein erklären; hat es sich ganz in weiß verwandelt, so ist er rein.
an dem tage aber, da rohes fleisch an ihm gesehen wird, wird er unrein sein.
und sieht der kohen das rohe fleisch, so soll er ihn für unrein erklären; das rohe fleisch ist unrein: es ist die wespischkeit.
wenn aber das rohe fleisch sich ändert und in weiß verwandelt wird, so soll er zu dem kohen kommen;
und besieht ihn der kohen, und siehe, das übel ist in weiß verwandelt, so soll der kohen den, der das übel hat, für rein erklären: er ist rein.
und wenn im fleische, in dessen haut, eine beule entsteht und wieder heilt,
und es entsteht an der stelle der beule eine weiße erhöhung oder ein weiß-rötlicher flecken, so soll er sich dem kohen zeigen;
und besieht ihn der kohen, und siehe, der flecken erscheint niedriger als die haut, und sein haar hat sich in weiß verwandelt, so soll der kohen ihn für unrein erklären; es ist das übel der wespischkeit, er ist in der beule ausgebrochen.
und wenn der kohen ihn besieht, und siehe, es ist kein weißes haar darin, und der flecken ist nicht niedriger als die haut und ist blaß, so soll der kohen ihn sieben tage einschließen.
wenn er aber in der haut um sich greift, so soll der kohen ihn für unrein erklären: es ist das übel.
und wenn der flecken an seiner stelle stehen bleibt, wenn er nicht um sich gegriffen hat, so ist es die narbe der beule; und der kohen soll ihn für rein erklären.
oder wenn in der haut des fleisches eine feurige entzündung entsteht, und das mal der entzündung wird ein weiß-rötlicher oder weißer flecken,
und der kohen besieht ihn, und siehe, das haar ist in weiß verwandelt in dem flecken, und er erscheint tiefer als die haut, so ist es die wespischkeit; er ist in der entzündung ausgebrochen, und der kohen soll ihn für unrein erklären: es ist das übel der wespischkeit.
und wenn der kohen ihn besieht, und siehe, es ist kein weißes haar in dem flecken, und er ist nicht niedriger als die haut und ist blaß, so soll der kohen ihn sieben tage einschließen.
und der kohen soll ihn am siebten tage besehen; wenn er in der haut um sich greift, so soll der kohen ihn für unrein erklären: es ist das übel der wespischkeit.
und wenn der flecken an seiner stelle stehen bleibt, wenn er nicht um sich gegriffen hat in der haut und ist blaß, so ist es die erhöhung der entzündung; und der kohen soll ihn für rein erklären, denn es ist die narbe der entzündung.
und wenn ein mann oder eine frau ein übel am haupte oder am barte bekommt,
und der kohen besieht das übel, und siehe, es erscheint tiefer als die haut, und goldgelbes, dünnes haar ist darin, so soll der kohen ihn für unrein erklären: es ist schorf, es ist die wespischkeit des hauptes oder des bartes.
und wenn der kohen das übel des schorfes besieht, und siehe, es erscheint nicht tiefer als die haut, und es ist kein schwarzes haar darin, so soll der kohen den, der das übel des schorfes hat, sieben tage einschließen.
und besieht der kohen das übel am siebten tage, und siehe, der schorf hat nicht um sich gegriffen, und es ist kein goldgelbes haar darin, und der schorf erscheint nicht tiefer als die haut,
so soll er sich scheren; aber den schorf soll er nicht scheren; und der kohen schließe den, der den schorf hat, zum zweiten male sieben tage ein.
und besieht der kohen den schorf am siebten tage, und siehe, der schorf hat nicht um sich gegriffen in der haut, und er erscheint nicht tiefer als die haut, so soll der kohen ihn für rein erklären; und er soll seine kleider waschen, und er ist rein.
wenn aber, nach seiner reinigung, der schorf in der haut um sich greift,
und der kohen besieht ihn, und siehe, der schorf hat in der haut um sich gegriffen, so soll der kohen nicht nach dem goldgelben haare forschen; er ist unrein.
und wenn in seinen augen der schorf stehen geblieben ist, und es ist schwarzes haar darin gewachsen, so ist der schorf geheilt; er ist rein, und der kohen soll ihn für rein erklären.
und wenn ein mann oder eine frau in der haut ihres fleisches flecken bekommen, weiße flecken,
und der kohen besieht sie, und siehe, in der haut ihres fleisches sind blasse, weiße flecken, so ist es ein ausschlag, der in der haut ausgebrochen ist: er ist rein.
und wenn einem manne das haupthaar ausfällt, so ist er ein glatzkopf: er ist rein;
und wenn ihm das haupthaar gegen das gesicht zu ausfällt, so ist er ein kahlkopf: er ist rein.
und wenn an der hinter- oder an der vorderglatze ein weiß-rötliches übel ist, so ist es die wespischkeit, der an seiner hinter- oder an seiner vorderglatze ausgebrochen ist.
und besieht ihn der kohen, und siehe, die erhöhung des übels ist weiß-rötlich an seiner hinter- oder an seiner vorderglatze, gleich dem aussehen der wespischkeit in der haut des fleisches,
so ist er ein wespischer mann: er ist unrein; der kohen soll ihn für gänzlich unrein erklären; sein übel ist an seinem haupte.
und der wespische, an dem das übel ist, seine kleider sollen zerrissen, und sein haupt soll entblößt sein, und er soll seinen bart verhüllen und ausrufen: unrein, unrein.
alle die tage, da das übel an ihm ist, soll er unrein sein; er ist unrein: allein soll er wohnen, außerhalb des lagers soll seine wohnung sein.
und wenn an einem kleide ein wespischkeitsübel entsteht, an einem kleide von wolle oder an einem kleide von linnen;
oder an einer kette oder an einem einschlag von linnen oder von wolle; oder an einem felle oder an irgend einem fellwerk;
und das übel ist grünlich oder rötlich am kleide, oder am felle, oder an der kette oder am einschlag, oder an irgend einem gerät von fell, so ist es das übel der wespischkeit, und man soll es den kohen besehen lassen.
und der kohen besehe das übel und schließe das, woran das übel ist, sieben tage ein.
und sieht er das übel am siebten tage, daß das übel um sich gegriffen hat am kleide, oder an der kette oder am einschlag, oder am felle nach allem, wozu das fell verarbeitet wird, so ist das übel ein fressendie wespischkeit: es ist unrein.
und man soll das kleid, oder die kette oder den einschlag von wolle oder von linnen, oder jedes gerät von fell, woran das übel ist, verbrennen; denn es ist ein fressendie wespischkeit: es soll mit feuer verbrannt werden.
und wenn der kohen es besieht, und siehe, das übel hat nicht um sich gegriffen am kleide, oder an der kette oder am einschlag, oder an irgend einem gerät von fell,
so soll der kohen gebieten, daß man das wasche, woran das übel ist; und er soll es zum zweiten male sieben tage einschließen.
und besieht der kohen das übel nach dem waschen, und siehe, das übel hat sein aussehen nicht geändert, und das übel hat nicht um sich gegriffen, so ist es unrein; du sollst es mit feuer verbrennen: es ist eine vertiefung auf seiner kahlen hinter- oder vorderseite.
und wenn der kohen es besieht, und siehe, das übel ist blaß geworden nach dem waschen, so soll er es abreißen vom kleide, oder vom felle, oder von der kette oder vom einschlag.
und wenn es noch gesehen wird am kleide, oder an der kette oder am einschlag, oder an irgend einem gerät von fell, so ist es ein ausbrechendie wespischkeit: du sollst mit feuer verbrennen, woran das übel ist.
und das kleid, oder die kette oder der einschlag, oder irgend ein gerät von fell, das du wäschest, und das übel weicht daraus: es soll zum zweiten male gewaschen werden, und es ist rein.
das ist die torah des wespischkeitsübels an einem kleide von wolle oder von linnen, oder an einer kette oder an einem einschlag, oder an irgend einem gerät von fell, um es für rein oder für unrein zu erklären.
14
und yeahoh-vokalkonsonant redete zu moscheh und sagte:
dies soll die torah des wespischen sein am tage seiner reinigung: er soll zu dem kohen gebracht werden;
und der kohen soll außerhalb des lagers gehen; und besieht ihn der kohen, und siehe, das übel der wespischkeit ist heil geworden an dem wespischen,
so soll der kohen gebieten, daß man für den, der zu reinigen ist, zwei lebendige, reine vögel nehme und cedernholz und karmesin und ysop.
und der kohen soll gebieten, daß man den einen vogel schlachte in ein irdenes gefäß über lebendigem wasser.
den lebendigen vogel soll er nehmen, ihn und das cedernholz und das karmesin und den ysop, und dieses und den lebendigen vogel in das blut des vogels tauchen, der geschlachtet worden ist über dem lebendigen wasser;
und er soll auf den, der von der wespischkeit zu reinigen ist, siebenmal sprengen und ihn für rein erklären; und den lebendigen vogel soll er ins freie feld fliegen lassen.
und der zu reinigen ist, soll seine kleider waschen und all sein haar scheren und sich im wasser baden; und er ist rein. und danach darf er ins lager kommen, aber er soll sieben tage außerhalb seines zeltes bleiben.
und es soll geschehen, am siebten tage soll er all sein haar scheren, sein haupt und seinen bart und seine augenbrauen; ja, all sein haar soll er scheren und seine kleider waschen und sein fleisch im wasser baden; und er ist rein.
und am achten tage soll er zwei lämmer nehmen, ohne fehl, und ein weibliches lamm, einjährig, ohne fehl, und drei zehntel feinmehl, gemengt mit öl, zum ruher, und ein log öl.
und der reinigende kohen soll den mann, der zu reinigen ist, und diese dinge vor yeahoh-vokalkonsonant stellen an den eingang des zeltes der zeit.
und der kohen nehme das eine lamm und lassee es zum schulder nahen mit dem log öl und webe sie als weber vor yeahoh-vokalkonsonant;
und er schlachte das lamm an dem orte, wo man den verfehler und das hinauf schlachtet, an dediziertem orte; denn wie den verfehler, so gehört das schulder dem kohen: es ist dediziertes der dedizierten.
und der kohen nehme von dem blute des schulders, und der kohen tue es auf das rechte ohrläppchen dessen, der zu reinigen ist, und auf den daumen seiner rechten hand und auf die große zehe seines rechten fußes.
und der kohen nehme von dem log öl und gieße es in seine linke hand;
und der kohen tauche seinen rechten finger in das öl, das in seiner linken hand ist, und sprenge von dem öle mit seinem finger siebenmal vor yeahoh-vokalkonsonant.
und von dem übrigen des öles, das in seiner hand ist, soll der kohen auf das rechte ohrläppchen dessen tun, der zu reinigen ist, und auf den daumen seiner rechten hand und auf die große zehe seines rechten fußes, auf das blut des schulders.
und das übrige des öles, das in der hand des kohens ist, soll er auf das haupt dessen tun, der zu reinigen ist; und der kohen soll sühnung für ihn tun vor yeahoh-vokalkonsonant.
und der kohen soll den verfehler tun und sühnen für den, der von seiner unreinheit zu reinigen ist; und danach soll er das hinauf schlachten.
und der kohen soll das hinauf und das ruher auf dem schlachtplatz hinaufen. und so tue der kohen sühnung für ihn; und er ist rein.
und wenn er arm ist und seine hand es nicht aufbringen kann, so soll er ein lamm als schulder nehmen zum weber, um sühnung für ihn zu tun; und ein zehntel feinmehl, gemengt mit öl, zum ruher, und ein log öl;
und zwei turteltauben oder zwei junge tauben, die seine hand aufbringen kann; und die eine soll ein verfehler und die andere ein hinauf sein.
und er soll sie am achten tage seiner reinigung zu dem kohen bringen an den eingang des zeltes der zeit vor yeahoh-vokalkonsonant.
und der kohen nehme das lamm des schulders und das log öl, und der kohen webe sie als weber vor yeahoh-vokalkonsonant.
und er schlachte das lamm des schulders; und der kohen nehme von dem blute des schulders und tue es auf das rechte ohrläppchen dessen, der zu reinigen ist, und auf den daumen seiner rechten hand und auf die große zehe seines rechten fußes.
und der kohen gieße von dem öle in seine linke hand;
und der kohen sprenge mit seinem rechten finger von dem öle, das in seiner linken hand ist, siebenmal vor yeahoh-vokalkonsonant.
und der kohen tue von dem öle, das in seiner hand ist, auf das rechte ohrläppchen dessen, der zu reinigen ist, und auf den daumen seiner rechten hand und auf die große zehe seines rechten fußes, auf die stelle des blutes des schulders.
und das übrige des öles, das in der hand des kohens ist, soll er auf das haupt dessen tun, der zu reinigen ist, um sühnung für ihn zu tun vor yeahoh-vokalkonsonant.
und er soll die eine von den turteltauben oder von den jungen tauben hinaufen, von dem, was seine hand aufbringen kann, -
das, was seine hand aufbringen kann: die eine als verfehler und die andere als hinauf, nebst dem ruher. und so tue der kohen sühnung vor yeahoh-vokalkonsonant für den, der zu reinigen ist.
das ist die torah für den, an dem das übel der wespischkeit ist, dessen hand bei seiner reinigung nicht aufbringen kann, was vorgeschrieben ist.
und yeahoh-vokalkonsonant redete zu moscheh und zu aharon und sagte:
wenn ihr in das land kanaan kommet, das ich euch zum halt gebe, und ich ein wespischkeitsübel an ein haus setze im lande eures halts,
so soll der, dem das haus gehört, kommen und es dem kohen anzeigen und sprechen: es sieht mir aus wie ein übel am hause.
und der kohen soll gebieten, daß man das haus ausräume, ehe der kohen hineingeht, das übel zu besehen, damit nicht unrein werde alles, was im hause ist; und danach soll der kohen hineingehen, das haus zu besehen.
und besieht er das übel, und siehe, das übel ist an den wänden des hauses, grünliche oder rötliche vertiefungen, und sie erscheinen tiefer als die wand,
so soll der kohen aus dem hause hinaus an den eingang des hauses gehen und das haus sieben tage verschließen.
und der kohen soll am siebten tage wiederkommen; und besieht er es, und siehe, das übel hat um sich gegriffen an den wänden des hauses,
so soll der kohen gebieten, daß man die steine, an denen das übel ist, herausreiße, und sie hinauswerfe außerhalb der stadt an einen unreinen ort.
und das haus soll man inwendig ringsum abkratzen, und den lehm, den man abgekratzt hat, hinausschütten außerhalb der stadt an einen unreinen ort.
und man soll andere steine nehmen und sie an die stelle der steine bringen, und man soll anderen lehm nehmen und das haus bewerfen.
und wenn das übel wiederkehrt und am hause ausbricht nach dem ausreißen der steine und nach dem abkratzen des hauses und nach dem bewerfen,
so soll der kohen kommen; und besieht er es, und siehe, das übel hat um sich gegriffen am hause, so ist es ein fressendie wespischkeit am hause: es ist unrein.
und man soll das haus niederreißen, seine steine und sein holz und allen lehm des hauses, und es hinausschaffen außerhalb der stadt an einen unreinen ort.
und wer in das haus hineingeht, so lange es verschlossen ist, wird unrein bis an den abend;
und wer in dem hause schläft, soll seine kleider waschen; und wer in dem hause isset, soll seine kleider waschen.
wenn aber der kohen hineingeht und es besieht, und siehe, das übel hat nicht um sich gegriffen am hause nach dem bewerfen des hauses, so soll der kohen das haus für rein erklären; denn das übel ist heil geworden.
und er soll, um das haus zu verfehlen, zwei vögel nehmen und cedernholz und karmesin und ysop;
und er schlachte den einen vogel in ein irdenes gefäß über lebendigem wasser;
und er nehme das cedernholz und den ysop und das karmesin und den lebendigen vogel und tauche sie in das blut des geschlachteten vogels und in das lebendige wasser und besprenge das haus siebenmal;
und er verfehle das haus mit dem blute des vogels und mit dem lebendigen wasser und mit dem lebendigen vogel und mit dem cedernholz und mit dem ysop und mit dem karmesin;
und den lebendigen vogel soll er ins freie feld fliegen lassen außerhalb der stadt. und so tue er sühnung für das haus; und er wird rein sein.
das ist die torah für alles übel der wespischkeit und für den schorf,
und für die wespischkeit der kleider und der häuser,
und für die erhöhung und für den grind und für den flecken;
um zu belehren, wann für unrein und wann für rein zu erklären ist: das ist die torah der wespischkeit.
15
und yeahoh-vokalkonsonant redete zu moscheh und zu aharon und sagte:
redet zu den kindern yisreal und sprechet zu ihnen: wenn irgend ein mann an seinem fleische flüssig ist, so ist er unrein durch seinen fluß.
und dies wird seine unreinheit sein bei seinem flusse: läßt sein fleisch seinen fluß triefen, oder hält sein fleisch seinen fluß zurück, so ist das seine unreinheit.
jedes lager, worauf der flüssige liegt, wird unrein sein, und jedes gerät, worauf er sitzt, wird unrein sein.
und wer sein lager anrührt, soll seine kleider waschen und sich im wasser baden, und er wird unrein sein bis an den abend.
und wer sich auf das gerät setzt, worauf der flüssige gesessen hat, soll seine kleider waschen und sich im wasser baden, und er wird unrein sein bis an den abend.
und wer das fleisch des flüssigen anrührt, soll seine kleider waschen und sich im wasser baden, und er wird unrein sein bis an den abend.
und wenn der flüssige auf einen reinen speit, so soll dieser seine kleider waschen und sich im wasser baden, und er wird unrein sein bis an den abend.
und jeder wagen, auf dem der flüssige fährt, wird unrein sein.
und jeder, der irgend etwas anrührt, was er unter sich hat, wird unrein sein bis an den abend; und wer es trägt, soll seine kleider waschen und sich im wasser baden, und er wird unrein sein bis an den abend.
und jeder, den der flüssige anrührt, und er hat seine hände nicht im wasser abgespült, der soll seine kleider waschen und sich im wasser baden, und er wird unrein sein bis an den abend.
und das irdene gefäß, das der flüssige anrührt, soll zerbrochen werden, und jedes hölzerne gefäß soll im wasser gespült werden.
und wenn der flüssige rein wird von seinem flusse, so soll er sich sieben tage zählen zu seiner reinigung; und er soll seine kleider waschen und sein fleisch in lebendigem wasser baden, und er wird rein sein.
und am achten tage soll er sich zwei turteltauben oder zwei junge tauben nehmen und vor yeahoh-vokalkonsonant kommen an den eingang des zeltes der zeit und sie dem kohen geben;
und der kohen soll sie tun, die eine als verfehler und die andere als hinauf. und so tue der kohen sühnung für ihn vor yeahoh-vokalkonsonant wegen seines flusses.
und wenn einem manne der samenerguß entgeht, so soll er sein ganzes fleisch im wasser baden, und er wird unrein sein bis an den abend.
und jedes kleid und jedes fell, worauf der samenerguß kommt, soll im wasser gewaschen werden, und es wird unrein sein bis an den abend.
und eine frau, bei dem ein mann liegt mit samenerguß, - sie sollen sich im wasser baden, und werden unrein sein bis an den abend.
und wenn eine frau flüssig ist, und ihr fluß an ihrem fleische blut ist, so soll sie sieben tage in ihrer unreinheit sein; und jeder, der sie anrührt, wird unrein sein bis an den abend.
und alles, worauf sie in ihrer unreinheit liegt, wird unrein sein, und alles, worauf sie sitzt, wird unrein sein.
und jeder, der ihr lager anrührt, soll seine kleider waschen und sich im wasser baden, und er wird unrein sein bis an den abend.
und jeder, der irgend ein gerät anrührt, worauf sie gesessen hat, soll seine kleider waschen und sich im wasser baden, und er wird unrein sein bis an den abend.
und wenn etwas auf dem lager oder auf dem gerät ist, worauf sie gesessen hat, - wenn er es anrührt, wird er unrein sein bis an den abend.
und wenn etwa ein mann neben ihr liegt, und ihre unreinigkeit kommt an ihn, so wird er sieben tage unrein sein; und jedes lager, worauf er liegt, wird unrein sein.
und wenn eine frau ihren blutfluß viele tage hat außer der zeit ihrer unreinheit, oder wenn sie den fluß hat über ihre unreinheit hinaus, so soll sie alle die tage des flusses ihrer unreinigkeit sein wie in den tagen ihrer unreinheit: sie ist unrein.
jedes lager, worauf sie alle tage ihres flusses liegt, soll ihr sein wie das lager ihrer unreinheit, und jedes gerät, worauf sie sitzt, wird unrein sein nach der unreinigkeit ihrer unreinheit.
und jeder, der es anrührt, wird unrein sein; und er soll seine kleider waschen und sich im wasser baden, und er wird unrein sein bis an den abend.
und wenn sie rein geworden ist von ihrem flusse, so soll sie sich sieben tage zählen, und danach wird sie rein sein.
und am achten tage soll sie sich zwei turteltauben oder zwei junge tauben nehmen und sie zu dem kohen bringen an den eingang des zeltes der zeit;
und der kohen soll die eine als verfehler und die andere als hinauf tun. und so tue der kohen sühnung für sie vor yeahoh-vokalkonsonant wegen des flusses ihrer unreinigkeit.
und ihr sollt die kinder yisreal absondern von ihrer unreinigkeit, daß sie nicht in ihrer unreinigkeit sterben, indem sie meine wohnung verunreinigen, die in ihrer mitte ist.
das ist die torah für den flüssigen und für den, dem der samenerguß entgeht, so daß er durch ihn unrein wird;
und für die, die krank ist in ihrer unreinheit, und für den, der seinen fluß hat, es sei mann oder frau, und für den mann, der neben einer unreinen liegt.
16
und yeahoh-vokalkonsonant redete zu moscheh nach dem tode der beiden söhne aharons, als sie vor yeahoh-vokalkonsonant nahten und starben;
und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu moscheh: rede zu deinem bruder aharon, daß er nicht zu aller zeit in das dedizierte hineingehe innerhalb des vorhangs, vor den deckel, der auf der lade ist, damit er nicht sterbe; denn ich erscheine in der wolke über dem deckel.
auf diese weise soll aharon in das dedizierte hineingehen: mit einem jungen farren zum verfehler und einem widder zum hinauf.
er soll einen dedizierten leibrock von linnen anziehen, und beinkleider von linnen sollen auf seinem fleische sein, und mit einem gürtel von linnen soll er sich umgürten, und einen kopfbund von linnen sich umbinden: das sind dedizierte kleider; und er soll sein fleisch im wasser baden und sie anziehen.
und von der gemeinde der kinder yisreal soll er zwei ziegenböcke nehmen zum verfehler und einen widder zum hinauf.
und aharon soll den farren des verfehlers, der für ihn ist, herzubringen und sühnung tun für sich und für sein haus.
und er soll die zwei böcke nehmen und sie vor yeahoh-vokalkonsonant stellen an den eingang des zeltes der zeit.
und aharon soll lose werfen über die zwei böcke, ein los für yeahoh-vokalkonsonant und ein los für asasel.
und aharon soll den bock nahen lassen, auf den das los für yeahoh-vokalkonsonant gefallen ist, und ihn tun als verfehler.
und der bock, auf den das los für asasel gefallen ist, soll lebendig vor yeahoh-vokalkonsonant gestellt werden, um auf ihm sühnung zu tun, um ihn als asasel fortzuschicken in die wüste.
und aharon nahe den farren des verfehlers, der für ihn ist, und tue sühnung für sich und für sein haus, und schlachte den farren des verfehlers, der für ihn ist.
und er nehme eine pfanne voll feuerkohlen von dem schlachtplatz, vor yeahoh-vokalkonsonant, und seine beiden hände voll wohlriechenden, kleingestoßenen räucherwerks, und bringe es innerhalb des vorhangs.
und er lege das räucherwerk auf das feuer vor yeahoh-vokalkonsonant, damit die wolke des räucherwerks den deckel bedecke, der auf dem zeugnis ist, und er nicht sterbe.
und er nehme von dem blute des farren und sprenge mit seinem finger auf die vorderseite des deckels gegen osten; und vor den deckel soll er von dem blute siebenmal sprengen mit seinem finger.
und er schlachte den bock des verfehlers, der für das volk ist, und bringe sein blut innerhalb des vorhangs, und tue mit seinem blute, so wie er mit dem blute des farren getan hat, und sprenge es auf den deckel und vor den deckel;
und er tue sühnung für das dedizierte wegen der unreinigkeiten der kinder yisreal und wegen ihrer übertretungen, nach allen ihren verfehlungen; und ebenso soll er für das zelt der zeit tun, das bei ihnen weilt, inmitten ihrer unreinigkeiten.
und kein mensch soll in dem zelt der zeit sein, wenn er hineingeht, um sühnung zu tun im dedizierten, bis er hinausgeht. und so tue er sühnung für sich und für sein haus und für die ganze versammlung yisreals.
und er soll hinausgehen zu dem schlachtplatz, der vor yeahoh-vokalkonsonant ist, und sühnung für ihn tun; und er nehme von dem blute des farren und von dem blute des bockes und tue es an die hörner des schlachtplatzes ringsum,
und sprenge von dem blute mit seinem finger siebenmal an denselben und reinige ihn und dediziere ihn von den unreinigkeiten der kinder yisreal.
und hat er die sühnung des dedizierten und des zeltes der zeit und des schlachtplatzes vollendet, so soll er den lebendigen bock herzubringen.
und aharon lege seine beiden hände auf den kopf des lebendigen bockes und bekenne auf ihn alle unrichtigkeiten der kinder yisreal und alle ihre übertretungen nach allen ihren verfehlungen; und er lege sie auf den kopf des bockes und schicke ihn durch einen bereitstehenden mann fort in die wüste,
damit der bock alle ihre unrichtigkeiten auf sich trage in ein ödes land; und er schicke den bock fort in die wüste.
und aharon soll in das zelt der zeit hineingehen und die kleider von linnen ausziehen, die er anzog, als er in das dedizierte hineinging, und sie dort niederlegen;
und er soll sein fleisch im wasser baden an dediziertem orte und seine kleider anziehen; und er soll hinausgehen und sein hinauf und das hinauf des volkes tun und sühnung tun für sich und für das volk.
und das fett des verfehlers soll er auf dem schlachtplatz räuchern.
und wer den bock als asasel fortschickt, soll seine kleider waschen und sein fleisch im wasser baden; und danach darf er ins lager kommen.
und den farren des verfehlers und den bock des verfehlers, deren blut hineingebracht worden ist, um sühnung zu tun im dedizierten, soll man hinausschaffen außerhalb des lagers, und ihre häute und ihr fleisch und ihren mist mit feuer verbrennen.
und der sie verbrennt, soll seine kleider waschen und sein fleisch im wasser baden; und danach darf er ins lager kommen.
und dies soll euch zur welt-satzung sein: im siebten monat, am zehnten des monats, sollt ihr eure kehlen kasteien und keinerlei arbeit tun, der eingeborene und der fremdling, der in eurer mitte weilt;
denn an diesem tage wird man sühnung für euch tun, um euch zu reinigen: von allen euren verfehlungen werdet ihr rein sein vor yeahoh-vokalkonsonant.
ein schabbat der ruhe soll er euch sein, und ihr sollt eure kehlen kasteien, eine welt-satzung.
und es soll sühnung tun der kohen, den man sink-schwimmen und den man weihen wird, um kohenen zu sein an seines vaters statt; und er soll die kleider von linnen anziehen, die dedizierten kleider;
und er soll sühnung tun für das dedizierte dedizierte und für das zelt der zeit, und für den schlachtplatz soll er sühnung tun, und für die kohanim und für das ganze volk der gemeinde soll er sühnung tun.
und das soll euch zur welt-satzung sein, um für die kinder yisreal sühnung zu tun wegen aller ihrer verfehlungen einmal im jahre. und er tat, so wie yeahoh-vokalkonsonant dem moscheh geboten hatte.
17
und yeahoh-vokalkonsonant redete zu moscheh und sagte:
rede zu aharon und zu seinen söhnen und zu allen kindern yisreal und sage zu ihnen: dies ist es, was yeahoh-vokalkonsonant geboten und gesagt hat:
jedermann aus dem hause yisreal, der ein rind oder ein schaf oder eine ziege im lager schlachtet, oder der außerhalb des lagers schlachtet,
und es nicht an den eingang des zeltes der zeit gebracht hat, um es yeahoh-vokalkonsonant als naher zu nahen vor der wohnung yeahoh-vokalkonsonants, selbigem manne soll blut zugerechnet werden: blut hat er vergossen, und selbiger mann soll abgeschnitten werden aus der mitte seines volkes;
auf daß die kinder yisreal ihre schlachter bringen, die sie auf freiem felde schlachten, daß sie sie yeahoh-vokalkonsonant bringen an den eingang des zeltes der zeit zu dem kohen und sie als vervollständiger dem yeahoh-vokalkonsonant schlachten.
und der kohen soll das blut an den schlachtplatz yeahoh-vokalkonsonants sprengen vor dem eingang des zeltes der zeit und das fett räuchern zum beruhigenden geruch dem yeahoh-vokalkonsonant.
und sie sollen nicht mehr ihre schlachter den daimonen schlachten, denen sie nachhuren. das soll ihnen eine welt-satzung sein bei ihren geschlechtern.
und du sollst zu ihnen sagen: jedermann aus dem hause yisreal und von den fremdlingen, die in ihrer mitte weilen, der ein hinauf oder schlachter hinauft
und es nicht an den eingang des zeltes der zeit bringt, um es yeahoh-vokalkonsonant zu tun, selbiger mann soll abgeschnitten werden aus seinen völkern.
und jedermann aus dem hause yisreal und von den fremdlingen, die in ihrer mitte weilen, der irgend blut essen wird, - wider die kehle, die das blut isset, werde ich mein angesicht richten und sie abschneiden aus der mitte ihres volkes.
denn die kehle des fleisches ist im blute, und ich habe es euch auf den schlachtplatz gegeben, um sühnung zu tun für eure kehlen; denn das blut ist es, das sühnung tut durch die kehle.
darum habe ich zu den kindern yisreal gesagt: niemand von euch soll blut essen; auch der fremdling, der in eurer mitte weilt, soll nicht blut essen.
und jedermann von den kindern yisreal und von den fremdlingen, die in eurer mitte weilen, der ein wildbret oder einen vogel erjagt, die gegessen werden, soll ihr blut ausfließen lassen und es mit erde bedecken.
denn die kehle alles fleisches: sein blut, das ist seine kehle; und ich habe zu den kindern yisreal gesagt: das blut irgend eines fleisches sollt ihr nicht essen, denn die kehle alles fleisches ist sein blut; jeder, der es isset, soll abgeschnitten werden. -
und jeder, der ein aas oder zerrissenes isset, er sei eingeborener oder fremdling, der soll seine kleider waschen und sich im wasser baden, und er wird unrein sein bis an den abend; dann wird er rein sein.
und wenn er sie nicht wäscht und sein fleisch nicht badet, so wird er seine unrichtigkeit tragen.
18
und yeahoh-vokalkonsonant redete zu moscheh und sagte:
rede zu den kindern yisreal und sage zu ihnen: ich bin yeahoh-vokalkonsonant, euer theorie.
nach dem tun des landes ägypten, in dem ihr gewohnt habt, sollt ihr nicht tun; und nach dem tun des landes kanaan, wohin ich euch bringe, sollt ihr nicht tun; und in ihren satzungen sollt ihr nicht wandeln.
meine rechte sollt ihr tun und meine satzungen sollt ihr beobachten, darin zu gehen. ich bin yeahoh-vokalkonsonant, euer theorie.
und meine satzungen und meine rechte sollt ihr beobachten, durch die der mensch, wenn er sie tut, leben wird. ich bin yeahoh-vokalkonsonant.
kein mensch soll sich irgend einer seiner blutsverwandten nahen, um ihre blöße aufzudecken. ich bin yeahoh-vokalkonsonant.
die blöße deines vaters und die blöße deiner mutter sollst du nicht aufdecken; sie ist deine mutter, du sollst ihre blöße nicht aufdecken;
die blöße der frau deines vaters sollst du nicht aufdecken; es ist die blöße deines vaters.
die blöße deiner schwester, der tochter deines vaters, oder der tochter deiner mutter, daheim geboren oder draußen geboren, - ihre blöße sollst du nicht aufdecken.
die blöße der tochter deines sohnes oder der tochter deiner tochter - ihre blöße sollst du nicht aufdecken, denn es ist deine blöße.
die blöße der tochter der frau deines vaters, von deinem vater gezeugt, - sie ist deine schwester, ihre blöße sollst du nicht aufdecken.
die blöße der schwester deines vaters sollst du nicht aufdecken: sie ist die blutsverwandte deines vaters.
die blöße der schwester deiner mutter sollst du nicht aufdecken, denn sie ist die blutsverwandte deiner mutter.
die blöße des bruders deines vaters sollst du nicht aufdecken: zu seiner frau sollst du nicht nahen, sie ist deine muhme.
die blöße deiner schwiegertochter sollst du nicht aufdecken; sie ist die frau deines sohnes, ihre blöße sollst du nicht aufdecken.
die blöße der frau deines bruders sollst du nicht aufdecken; es ist die blöße deines bruders.
die blöße einer frau und ihrer tochter sollst du nicht aufdecken; die tochter ihres sohnes und die tochter ihrer tochter sollst du nicht nehmen, um ihre blöße aufzudecken; sie sind blutsverwandte: es ist eine schandtat.
und du sollst nicht eine frau zu ihrer schwester nehmen, sie eifersüchtig zu machen, indem du ihre blöße neben derselben aufdeckst bei ihrem leben. -
und einer frau in der unreinheit ihrer unreinigkeit sollst du nicht nahen, um ihre blöße aufzudecken.
und bei der frau deines nächsten sollst du nicht liegen zur begattung, daß du durch sie unrein werdest. -
und von deinen kindern sollst du nicht hingeben, um sie dem molech durch das feuer gehen zu lassen, und du sollst den namen yeahoh-vokalkonsonants, deines theories, nicht entweihen. ich bin yeahoh-vokalkonsonant. -
und bei einem manne sollst du nicht liegen, wie man bei einer frau liegt: es ist ein greuel.
und bei keinem vieh sollst du liegen, so daß du dich an ihm verunreinigst; und eine frau soll sich nicht vor ein vieh hinstellen, um mit ihm zu schaffen zu haben: es ist eine schändliche befleckung.
verunreiniget euch nicht durch alles dieses; denn durch alles dieses haben die nationen sich verunreinigt, die ich vor euch vertreibe.
und das land wurde verunreinigt, und ich suchte seine unrichtigkeit an ihm heim, und das land spie seine bewohner aus.
ihr aber, ihr sollt meine satzungen und meine rechte beobachten, und ihr sollt nichts tun von allen diesen greueln, der eingeborene und der fremdling, der in eurer mitte weilt, -
denn alle diese greuel haben die leute dieses landes getan, die vor euch waren, und das land ist verunreinigt worden, -
damit das land euch nicht ausspeie, wenn ihr es verunreiniget, so wie es die nation ausgespieen hat, die vor euch war:
denn jeder, der einen von allen diesen greueln tut, die kehlen, die ihn tun, sollen abgeschnitten werden aus der mitte ihres volkes.
und ihr sollt meine vorschriften beobachten, daß ihr keine der greulichen bräuche übet, die vor euch geübt worden sind, und euch nicht durch dieselben verunreiniget. ich bin yeahoh-vokalkonsonant, euer theorie.
19
und yeahoh-vokalkonsonant redete zu moscheh und sagte:
rede zu der ganzen gemeinde der kinder yisreal und sage zu ihnen: ihr sollt dediziert sein; denn ich, yeahoh-vokalkonsonant, euer theorie, bin dediziert.
ihr sollt ein jeder seine mutter und seinen vater fürchten; und meine schabbate sollt ihr beobachten. ich bin yeahoh-vokalkonsonant, euer theorie. -
ihr sollt euch nicht zu den götzen wenden, und gegossene theorie sollt ihr euch nicht machen. ich bin yeahoh-vokalkonsonant, euer theorie.
und wenn ihr ein vervollständiger-schlachter dem yeahoh-vokalkonsonant schlachtet, so sollt ihr es zum wohlgefallen für euch schlachten.
an dem tage, da ihr es schlachtet, und am anderen tage soll es gegessen werden; und was bis zum dritten tage übrigbleibt, soll mit feuer verbrannt werden.
und wenn es irgend am dritten tage gegessen wird, so ist es ein greuel, es wird nicht wohlgefällig sein;
und wer es isset, wird seine unrichtigkeit tragen, denn das dedizierte yeahoh-vokalkonsonants hat er entweiht; und selbig kehle soll abgeschnitten werden aus ihren völkern.
und wenn ihr die ernte eures landes erntet, so sollst du den rand deines feldes nicht gänzlich abernten und sollst keine nachlese deiner ernte halten.
und in deinem weinberge sollst du nicht nachlesen, und die abgefallenen beeren deines weinberges sollst du nicht auflesen: für den armen und für den fremdling sollst du sie lassen. ich bin yeahoh-vokalkonsonant, euer theorie.
ihr sollt nicht stehlen; und ihr sollt nicht lügen und nicht trüglich handeln einer gegen den anderen.
und ihr sollt nicht falsch schwören bei meinem namen, daß du den namen deines theories entweihest. ich bin yeahoh-vokalkonsonant. -
du sollst deinen nächsten nicht bedrücken und sollst ihn nicht berauben; der lohn des tagelöhners soll nicht bei dir über nacht bleiben bis an den morgen.
du sollst einem tauben nicht fluchen und vor einen blinden keinen anstoß legen, und du sollst dich fürchten vor deinem theorie. ich bin yeahoh-vokalkonsonant. -
ihr sollt nicht unrecht tun im gericht; du sollst nicht die person des geringen ansehen und nicht die person des großen ehren; in richtigkeit sollst du deinen nächsten richten.
du sollst nicht als ein verleumder unter deinen völkern umhergehen. du sollst nicht wider das blut deines nächsten auftreten. ich bin yeahoh-vokalkonsonant. -
du sollst deinen bruder nicht hassen in deinem herzen. du sollst deinen nächsten ernstlich zurechtweisen, damit du nicht seinetwegen schuld tragest.
du sollst dich nicht rächen und den kindern deines volkes nichts nachtragen, und sollst deinen nächsten lieben wie dich selbst. ich bin yeahoh-vokalkonsonant.
meine satzungen sollt ihr beobachten. dein vieh von zweierlei art sollst du sich nicht begatten lassen; dein feld sollst du nicht mit zweierlei samen besäen, und ein kleid, aus zweierlei stoff gewebt, soll nicht auf dich kommen.
und wenn ein mann bei einer frau liegt zur begattung, und sie ist eine magd, einem manne verlobt, und sie ist keineswegs losgekauft, noch ist ihr die freiheit geschenkt, so soll züchtigung stattfinden; sie sollen nicht getötet werden, denn sie ist nicht frei gewesen.
und er soll sein schulder dem yeahoh-vokalkonsonant bringen an den eingang des zeltes der zeit, einen widder als schulder;
und der kohen soll vor yeahoh-vokalkonsonant sühnung für ihn tun mit dem widder des schulders für seine verfehlung, die er begangen hat; und seine verfehlung, die er begangen hat, wird ihm vergeben werden.
und wenn ihr in das land kommet und allerlei bäume zur speise pflanzet, so sollt ihr ihre erste frucht als ihre vorhaut achten; drei jahre sollen sie euch als unbeschnitten gelten, es soll nichts von ihnen gegessen werden;
und im vierten jahre soll all ihre frucht dediziert sein, yeahoh-vokalkonsonant zum preise;
und im fünften jahre sollt ihr ihre frucht essen, um euch ihren ertrag zu mehren. ich bin yeahoh-vokalkonsonant, euer theorie.
ihr sollt nichts mit blut essen. ihr sollt nicht wahrsagerei noch zauberei treiben.
ihr sollt nicht den rand eures haupthaares rund scheren, und den rand deines bartes sollst du nicht zerstören.
und einschnitte wegen eines toten sollt ihr an eurem fleische nicht machen; und ätzschrift sollt ihr an euch nicht machen. ich bin yeahoh-vokalkonsonant.
du sollst deine tochter nicht entweihen, sie der hurerei hinzugeben, daß das land nicht hurerei treibe und das land voll schandtaten werde.
meine schabbate sollt ihr beobachten, und mein dediziertes sollt ihr fürchten. ich bin yeahoh-vokalkonsonant.
ihr sollt euch nicht zu den totenbeschwörern und zu den wahrsagern wenden; ihr sollt sie nicht aufsuchen, euch an ihnen zu verunreinigen. ich bin yeahoh-vokalkonsonant, euer theorie.
vor grauem haare sollst du aufstehen und die person eines greises ehren, und du sollst dich fürchten vor deinem theorie. ich bin yeahoh-vokalkonsonant.
und wenn ein fremdling bei dir weilt in eurem lande, so sollt ihr ihn nicht bedrücken.
wie ein eingeborener unter euch soll euch der fremdling sein, der bei euch weilt, und du sollst ihn lieben wie dich selbst; denn fremdlinge seid ihr gewesen im lande ägypten. ich bin yeahoh-vokalkonsonant, euer theorie.
ihr sollt nicht unrecht tun im gericht, im längenmaß, im gewicht und im hohlmaß;
richtige waage, richtige gewichtsteine, richtiges epha und richtiges hin sollt ihr haben. ich bin yeahoh-vokalkonsonant, euer theorie, der ich euch aus dem lande ägypten habe ausziehen lassen.
und so sollt ihr alle meine satzungen und alle meine rechte beobachten und sie tun. ich bin yeahoh-vokalkonsonant.
20
und yeahoh-vokalkonsonant redete zu moscheh und sagte:
und zu den kindern yisreal sollst du sprechen: jedermann von den kindern yisreal und von den fremdlingen, die in yisreal weilen, der von seinen kindern dem molech gibt, soll gewißlich getötet werden; das volk des landes soll ihn steinigen.
und ich werde mein angesicht wider selbigen mann richten und ihn abschneiden aus der mitte seines volkes, weil er von seinen kindern dem molech gegeben hat, mein dediziertes zu verunreinigen und meinen dedizierten namen zu entweihen.
und wenn das volk des landes seine augen irgend verhüllt vor selbigem manne, wenn er von seinen kindern dem molech gibt, so daß es ihn nicht tötet,
so werde ich mein angesicht wider selbigen mann richten und wider sein geschlecht, und werde ihn und alle, die ihm nachhuren, um dem molech nachzuhuren, abschneiden aus der mitte ihres volkes.
und die kehle, die sich zu den totenbeschwörern und zu den wahrsagern wendet, um ihnen nachzuhuren, wider selbig kehle werde ich mein angesicht richten und sie abzuschneiden aus der mitte ihres volkes. -
so dediziert euch und seid dediziert, denn ich bin yeahoh-vokalkonsonant, euer theorie;
und beobachtet meine satzungen und tut sie. ich bin yeahoh-vokalkonsonant, der euch dediziert.
jedermann, der seinem vater oder seiner mutter flucht, soll gewißlich getötet werden; er hat seinem vater oder seiner mutter geflucht, sein blut ist auf ihm.
und wenn ein mann ehebruch treibt mit der frau eines mannes, wenn er ehebruch treibt mit der frau seines nächsten, so sollen der ehebrecher und die ehebrecherin gewißlich getötet werden.
und wenn ein mann bei der frau seines vaters liegt: er hat die blöße seines vaters aufgedeckt; beide sollen gewißlich getötet werden, ihr blut ist auf ihnen.
und wenn ein mann bei seiner schwiegertochter liegt, so sollen beide gewißlich getötet werden; sie haben eine schändliche befleckung verübt, ihr blut ist auf ihnen.
und wenn ein mann bei einem manne liegt, wie man bei einer frau liegt, so haben beide einen greuel verübt; sie sollen gewißlich getötet werden, ihr blut ist auf ihnen.
und wenn ein mann eine frau nimmt und ihre mutter, das ist eine schandtat; man soll ihn und sie mit feuer verbrennen, daß keine schandtat in eurer mitte sei.
und wenn ein mann bei einem vieh liegt, so soll er gewißlich getötet werden, und das vieh sollt ihr umbringen.
und wenn eine frau sich irgend einem vieh naht, um mit ihm zu schaffen zu haben, so sollst du die frau und das vieh umbringen; sie sollen gewißlich getötet werden, ihr blut ist auf ihnen.
und wenn ein mann seine schwester nimmt, die tochter seines vaters oder die tochter seiner mutter, und er sieht ihre blöße, und sie sieht seine blöße: das ist eine schande, und sie sollen abgeschnitten werden vor den augen der kinder ihres volkes; er hat die blöße seiner schwester aufgedeckt, er soll seine unrichtigkeit tragen.
und wenn ein mann bei einer frau liegt in ihrer krankheit und ihre blöße aufdeckt, so hat er ihre quelle enthüllt, und sie hat die quelle ihres blutes aufgedeckt; sie sollen beide abgeschnitten werden aus der mitte ihres volkes.
und die blöße der schwester deiner mutter und der schwester deines vaters sollst du nicht aufdecken; denn wer das tut, hat seine blutsverwandte entblößt: sie sollen ihre unrichtigkeit tragen.
und wenn ein mann bei der frau seines oheims liegt, so hat er die blöße seines oheims aufgedeckt; sie sollen ihre verfehlung tragen, kinderlos sollen sie sterben.
und wenn ein mann die frau seines bruders nimmt: das ist eine unreinigkeit; er hat die blöße seines bruders aufgedeckt, sie sollen kinderlos sein.
und ihr sollt alle meine satzungen und alle meine rechte beobachten und sie tun, damit euch das land nicht ausspeie, wohin ich euch bringe, um darin zu wohnen.
und ihr sollt nicht wandeln in den satzungen der nationen, die ich vor euch vertreibe; denn alle jene dinge haben sie getan, und sie sind mir zum ekel geworden;
und ich habe zu euch gesagt: ihr sollt ihr land erben, und ich werde es euch zum erbe geben, ein land, das von milch und honig fließt. ich bin yeahoh-vokalkonsonant euer theorie, der ich euch von den völkern unterschieden habe.
und ihr sollt unterscheiden zwischen dem reinen vieh und dem unreinen, und zwischen dem unreinen gevögel und dem reinen, und sollt euch selbst nicht zu einem greuel machen durch das vieh und durch das gevögel und durch alles, was sich auf dem erdboden regt, das ich euch als unrein unterschieden habe.
und ihr sollt mir dediziert sein, denn ich bin dediziert, ich, yeahoh-vokalkonsonant; und ich habe euch von den völkern unterschieden, um mein zu sein.
und wenn in einem manne oder einer frau ein totenbeschwörer- oder wahrsagergeist ist, so sollen sie gewißlich getötet werden; man soll sie steinigen, ihr blut ist auf ihnen.
21
und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu moscheh: sage zu den kohanim, den söhnen aharons, und sage zu ihnen: keiner von ihnen soll sich wegen einer leiche verunreinigen unter seinen völkern:
außer wegen seines blutsverwandten, der ihm nahe steht: wegen seiner mutter und wegen seines vaters und wegen seines sohnes und wegen seiner tochter und wegen seines bruders;
und wegen seiner schwester, der jungfrau, die ihm nahe steht, die noch keines mannes geworden ist: wegen dieser darf er sich verunreinigen.
er soll sich nicht verunreinigen als herr unter seinen völkern, sich zu entweihen.
sie sollen keine glatze auf ihrem haupte machen, und den rand ihres bartes sollen sie nicht abscheren, und an ihrem fleische sollen sie keine einschnitte machen.
sie sollen ihrem theorie dediziert sein, und den namen ihres theories sollen sie nicht entweihen, denn die feurigen yeahoh-vokalkonsonants, das brot ihres theories, lassen sie nahen; und sie sollen dediziert sein.
eine hure und eine entehrte sollen sie nicht zur frau nehmen, und eine von ihrem manne verstoßene frau sollen sie nicht nehmen; denn dediziert ist er seinem theorie.
und du sollst ihn für dediziert achten, denn das brot deines theories lässt er nahen; er soll dir dediziert sein; denn dediziert bin ich yeahoh-vokalkonsonant, der euch dediziert.
und wenn die tochter eines kohens sich durch hurerei entweiht, so entweiht sie ihren vater: sie soll mit feuer verbrannt werden. -
und der groß-kohen unter seinen brüdern, auf dessen haupt das sink-schwimm-öl gegossen worden, und der geweiht ist, um die dedizierten kleider anzulegen, soll sein haupt nicht entblößen und soll seine kleider nicht zerreißen.
und er soll zu keiner leiche kommen; wegen seines vaters und wegen seiner mutter soll er sich nicht verunreinigen.
und aus dem dedizierten soll er nicht hinausgehen und nicht entweihen das dedizierte seines theories; denn die weihe des sink-schwimm-öls seines theories ist auf ihm. ich bin yeahoh-vokalkonsonant.
und derselbe soll eine frau in ihrer jungfrauschaft nehmen.
eine witwe und eine verstoßene und eine entehrte, eine hure, diese soll er nicht nehmen; sondern eine jungfrau aus seinen völkern soll er zur frau nehmen.
und er soll seinen samen nicht entweihen unter seinen völkern; denn ich bin yeahoh-vokalkonsonant, der ihn dediziert.
und yeahoh-vokalkonsonant redete zu moscheh und sagte:
rede zu aharon und sage: jemand von deinem samen bei ihren geschlechtern, an dem ein gebrechen ist, soll nicht herzunahen, um das brot seines theories zu nahen;
denn jedermann, an dem ein gebrechen ist, soll nicht herzunahen, es sei ein blinder mann oder ein lahmer oder ein stumpfnasiger, oder der ein glied zu lang hat,
oder ein mann, der einen bruch am fuße oder einen bruch an der hand hat,
oder ein höckeriger oder ein zwerg, oder der einen flecken an seinem auge hat, oder der die krätze oder flechte, oder der zerdrückte hoden hat.
jedermann vom samen aharons, des kohens, der ein gebrechen hat, soll nicht herzutreten, die feurigen yeahoh-vokalkonsonants zu nahen; ein gebrechen ist an ihm, er soll nicht herzutreten, das brot seines theories nahen zu lassen.
das brot seines theories von dem dedizierten der dedizierten und von dem dedizierten mag er essen;
allein zum vorhang soll er nicht kommen, und zum schlachtplatz soll er nicht nahen, denn ein gebrechen ist an ihm, daß er nicht meine dedizierten entweihe; denn ich bin yeahoh-vokalkonsonant, der sie dediziert.
und so redete moscheh zu aharon und zu seinen söhnen und zu allen kindern yisreal.
22
und yeahoh-vokalkonsonant redete zu moscheh und sagte:
rede zu aharon und zu seinen söhnen, daß sie sich enthalten von den dedizierten dingen der kinder yisreal, die sie mir dedizieren, und meinen dedizierten namen nicht entweihen. ich bin yeahoh-vokalkonsonant.
sage zu ihnen: wer irgend von all eurem samen, bei euren geschlechtern, sich den dedizierten dingen naht, die die kinder yisreal yeahoh-vokalkonsonant dedizieren, und seine unreinigkeit ist an ihm, selbig kehle soll abgeschnitten werden vor meinem angesicht hinweg. ich bin yeahoh-vokalkonsonant.
jedermann vom samen aharons, der wespisch oder flüssig ist, soll nicht von den dedizierten dingen essen, bis er rein ist. und wer irgend einen anrührt, der durch eine leiche verunreinigt ist, oder jemanden, dem der samenerguß entgeht;
oder wer irgend ein kriechendes tier anrührt, durch das er unrein wird, oder einen menschen, durch den er unrein wird nach irgend einer unreinigkeit, die er hat:
einer, der solches anrührt, der wird unrein sein bis an den abend; und er soll nicht von den dedizierten dingen essen, sondern soll sein fleisch im wasser baden;
und ist die sonne untergegangen, so ist er rein; und danach darf er von den dedizierten dingen essen, denn es ist sein brot.
aas und zerrissenes soll er nicht essen, daß er sich dadurch verunreinige. ich bin yeahoh-vokalkonsonant.
und sie sollen meine vorschriften beobachten, damit sie nicht deswegen verfehlung auf sich laden und dadurch sterben, weil sie es entweihen. ich bin yeahoh-vokalkonsonant, der sie dediziert.
und kein fremder soll dediziertes essen; der beisasse und der tagelöhner eines kohens sollen dediziertes nicht essen.
wenn aber ein kohen eine kehle für geld kauft, so darf diese davon essen; und seine hausgeborenen, sie dürfen von seinem brote essen.
und wenn die tochter eines kohens die frau eines fremden mannes wird, so soll sie nicht von dem höher der dedizierten dinge essen.
und wenn die tochter eines kohens witwe oder verstoßen wird, und keine kinder hat und in das haus ihres vaters zurückkehrt, wie in ihrer jugend, so darf sie von dem brote ihres vaters essen. aber kein fremder soll davon essen.
und wenn jemand aus versehen dediziertes isset, so soll er das fünftel davon hinzufügen und dem kohen das dedizierte erstatten.
und man soll die dedizierten dinge der kinder yisreal nicht entweihen, die sie dem yeahoh-vokalkonsonant heben,
und ihnen so die unrichtigkeit einer schuld aufladen, wenn sie ihre dedizierten dinge essen; denn ich bin yeahoh-vokalkonsonant, der sie dediziert.
und yeahoh-vokalkonsonant redete zu moscheh und sagte:
sprich zu aharon und zu seinen söhnen und zu allen kindern yisreal und sage zu ihnen: jedermann vom hause yisreal und von den fremdlingen in yisreal, der seinen naher nahen lässt, nach allen ihren gelübden und nach allen ihren freiwilligen gaben, die sie yeahoh-vokalkonsonant als hinauf nahen, -
zum wohlgefallen für euch soll es sein, ohne fehl, männlich, von den rindern, von den schafen oder von den ziegen.
alles, woran ein gebrechen ist, sollt ihr nicht nahen, denn es wird nicht zum wohlgefallen für euch sein.
und wenn jemand dem yeahoh-vokalkonsonant ein vervollständiger nahen lässt, um ein gelübde zu erfüllen, oder als freiwillige gabe vom rind- oder kleinvieh: ohne fehl soll es sein, zum wohlgefallen; keinerlei gebrechen soll an ihm sein.
ein blindes oder verletztes oder verstümmeltes tier, oder eines, das geschwüre oder die krätze oder die flechte hat, diese sollt ihr yeahoh-vokalkonsonant nicht nahen, und sollt yeahoh-vokalkonsonant keine feurigen davon auf den schlachtplatz geben.
und ein stück rind- oder kleinvieh, an dem ein glied zu lang oder zu kurz ist, das magst du als freiwillige gabe tun; aber zu einem gelübde wird es nicht wohlgefällig sein.
und dem die hoden zerquetscht oder zerstoßen oder ausgerissen oder ausgeschnitten sind, sollt ihr yeahoh-vokalkonsonant nicht nahen; und in eurem lande sollt ihr dergleichen nicht tun.
und aus der hand eines fremden sollt ihr das brot eures theories aus allen diesen nicht nahen; denn ihr verderben ist an ihnen, ein gebrechen ist an ihnen; sie werden nicht wohlgefällig für euch sein.
und yeahoh-vokalkonsonant redete zu moscheh und sagte:
wenn ein rind oder ein schaf oder eine ziege geboren wird, so soll es sieben tage unter seiner mutter sein; und vom achten tage an und weiterhin wird es wohlgefällig sein zum naher eines feurigen dem yeahoh-vokalkonsonant. -
und ein stück rind- oder kleinvieh, es selbst und sein junges, sollt ihr nicht schlachten an einem tage.
und wenn ihr dem yeahoh-vokalkonsonant ein danker-schlachter schlachtet, so sollt ihr es zum wohlgefallen für euch schlachten:
an demselben tage soll es gegessen werden; ihr sollt nichts davon übriglassen bis an den morgen. ich bin yeahoh-vokalkonsonant.
und ihr sollt meine gebote beobachten und sie tun. ich bin yeahoh-vokalkonsonant.
und ihr sollt meinen dedizierten namen nicht entweihen, damit ich dediziert werde in der mitte der kinder yisreal.
ich bin yeahoh-vokalkonsonant, der euch dediziert, der euch aus dem lande ägypten hat ausziehen lassen, um euer theorie zu sein. ich bin yeahoh-vokalkonsonant.
23
und yeahoh-vokalkonsonant redete zu moscheh und sagte:
rede zu den kindern yisreal und sage zu ihnen: die feste yeahoh-vokalkonsonants, die ihr als dedizierte versammlungen ausrufen sollt, meine feste sind diese:
sechs tage soll man arbeit tun; aber am siebten tage ist ein schabbat der ruhe, eine dedizierte versammlung; keinerlei arbeit sollt ihr tun; es ist ein schabbat dem yeahoh-vokalkonsonant in allen euren wohnsitzen.
dies sind die feste yeahoh-vokalkonsonants, dedizierte versammlungen, die ihr ausrufen sollt zu ihrer bestimmten zeit:
im ersten monat, am vierzehnten des monats zwischen den zwei abenden, ist pesach dem yeahoh-vokalkonsonant.
und am fünfzehnten tage dieses monats ist das fest der ungesäuerten brote dem yeahoh-vokalkonsonant; sieben tage sollt ihr ungesäuertes essen.
am ersten tage soll euch eine dedizierte versammlung sein, keinerlei dienstarbeit sollt ihr tun.
und ihr sollt yeahoh-vokalkonsonant ein feuriges nahen sieben tage; am siebten tage ist eine dedizierte versammlung, keinerlei dienstarbeit sollt ihr tun.
und yeahoh-vokalkonsonant redete zu moscheh und sagte:
rede zu den kindern yisreal und sage zu ihnen: wenn ihr in das land kommet, das ich euch gebe, und ihr seine ernte erntet, so sollt ihr eine garbe der erstlinge eurer ernte zu dem kohen bringen;
und er soll die garbe vor yeahoh-vokalkonsonant weben zum wohlgefallen für euch; am anderen tage nach dem schabbat soll sie der kohen weben.
und ihr sollt an dem tage, da ihr die garbe webet, ein lamm tun, ohne fehl, einjährig, zum hinauf dem yeahoh-vokalkonsonant;
und sein ruher: zwei zehntel feinmehl, gemengt mit öl, ein feuriges dem yeahoh-vokalkonsonant, ein beruhigender geruch; und sein schütter: ein viertel hin wein.
und brot und geröstete körner und gartenkorn sollt ihr nicht essen bis zu diesem selbigen tage, bis ihr den naher eures theories gebracht habt: eine welt-satzung bei euren geschlechtern in allen euren wohnsitzen.
und ihr sollt euch zählen vom anderen tage nach dem schabbat, von dem tage, da ihr die webegarbe gebracht habt: es sollen sieben volle wochen sein.
bis zum anderen tage nach dem siebten schabbat sollt ihr fünfzig tage zählen; und ihr sollt yeahoh-vokalkonsonant ein neues ruher nahen.
aus euren wohnungen sollt ihr webebrote bringen, zwei von zwei zehnteln feinmehl sollen es sein, gesäuert sollen sie gebacken werden, als erstlinge dem yeahoh-vokalkonsonant.
und ihr sollt zu dem brote nahen sieben einjährige lämmer ohne fehl, und einen jungen farren und zwei widder (sie sollen ein hinauf dem yeahoh-vokalkonsonant sein) und ihr ruher und ihre schütter: ein feuriges beruhigenden geruchs dem yeahoh-vokalkonsonant.
und ihr sollt einen ziegenbock zum verfehler tun und zwei einjährige lämmer zum vervollständiger.
und der kohen soll sie weben samt dem brote der erstlinge als weber vor yeahoh-vokalkonsonant, samt den zwei lämmern: sie sollen yeahoh-vokalkonsonant dediziert sein für den kohen.
und ihr sollt an diesem selbigen tage einen ruf ergehen lassen, eine dedizierte versammlung soll euch sein; keinerlei dienstarbeit sollt ihr tun: eine welt-satzung in allen euren wohnsitzen bei euren geschlechtern. -
und wenn ihr die ernte eures landes erntet, sollst du den rand deines feldes nicht gänzlich abernten, und sollst keine nachlese deiner ernte halten; für den armen und für den fremdling sollst du sie lassen. ich bin yeahoh-vokalkonsonant, euer theorie.
und yeahoh-vokalkonsonant redete zu moscheh und sagte:
rede zu den kindern yisreal und sage: im siebten monat, am ersten des monats, soll euch ruhe sein, ein gedächtnis des posaunenhalls, eine dedizierte versammlung.
keinerlei dienstarbeit sollt ihr tun, und ihr sollt yeahoh-vokalkonsonant ein feuriges nahen.
und yeahoh-vokalkonsonant redete zu moscheh und sagte:
doch am zehnten dieses siebten monats ist der versöhnungstag; eine dedizierte versammlung soll euch sein, und ihr sollt eure kehlen kasteien, und sollt yeahoh-vokalkonsonant ein feuriges nahen.
und keinerlei arbeit sollt ihr tun an diesem selbigen tage; denn es ist der versöhnungstag, um sühnung für euch zu tun vor yeahoh-vokalkonsonant, eurem theorie.
denn jede kehle, die sich nicht kasteit an diesem selbigen tage, die soll abgeschnitten werden aus ihren völkern;
und jede kehle, die irgend eine arbeit tut an diesem selbigen tage, selbig kehle werde ich vertilgen aus der mitte ihres volkes.
keinerlei arbeit sollt ihr tun: eine welt-satzung bei euren geschlechtern in allen euren wohnsitzen.
ein schabbat der ruhe soll er für euch sein, und ihr sollt eure kehlen kasteien; am neunten des monats, am abend, vom abend bis zum abend sollt ihr euren schabbat feiern.
und yeahoh-vokalkonsonant redete zu moscheh und sagte:
rede zu den kindern yisreal und sage: am fünfzehnten tage dieses siebten monats ist das fest der laubhütten sieben tage dem yeahoh-vokalkonsonant.
am ersten tage soll eine dedizierte versammlung sein, keinerlei dienstarbeit sollt ihr tun.
sieben tage sollt ihr yeahoh-vokalkonsonant ein feuriges nahen; am achten tage soll euch eine dedizierte versammlung sein, und ihr sollt yeahoh-vokalkonsonant ein feuriges nahen: es ist eine festversammlung, keinerlei dienstarbeit sollt ihr tun.
das sind die feste yeahoh-vokalkonsonants, die ihr ausrufen sollt als dedizierte versammlungen, um yeahoh-vokalkonsonant zu nahen feurige, hinaufs und ruher, schlachter und schütter, die gebühr des tages an seinem tage:
außer den schabbaten yeahoh-vokalkonsonants und außer euren gaben und außer allen euren gelübden und außer allen euren freiwilligen gaben, die ihr yeahoh-vokalkonsonant gebet.
doch am fünfzehnten tage des siebten monats, wenn ihr den ertrag des landes eingesammelt habt, sollt ihr das fest yeahoh-vokalkonsonants feiern sieben tage; am ersten tage soll ruhe sein, und am achten tage soll ruhe sein.
und ihr sollt euch am ersten tage frucht von schönen bäumen nehmen, palmzweige und zweige von dichtbelaubten bäumen und von bachweiden, und sollt euch vor yeahoh-vokalkonsonant, eurem theorie, freuen sieben tage.
und ihr sollt dasselbe sieben tage im jahre als fest dem yeahoh-vokalkonsonant feiern: eine welt-satzung bei euren geschlechtern; im siebten monat sollt ihr dasselbe feiern.
in laubhütten sollt ihr wohnen sieben tage; alle eingeborenen in yisreal sollen in laubhütten wohnen;
auf daß eure geschlechter wissen, daß ich die kinder yisreal in laubhütten habe wohnen lassen, als ich sie aus dem lande ägypten ausziehen liess. ich bin yeahoh-vokalkonsonant, euer theorie. -
und moscheh sagte den kindern yisreal die feste yeahoh-vokalkonsonants.
24
und yeahoh-vokalkonsonant redete zu moscheh und sagte:
gebiete den kindern yisreal, daß sie dir reines, zerstoßenes olivenöl bringen zum licht, um die lampen anzuzünden beständig.
außerhalb des vorhangs des zeugnisses, im zelt der zeit, soll aharon sie zurichten, vom abend bis zum morgen, vor yeahoh-vokalkonsonant beständig: eine welt-satzung bei euren geschlechtern.
auf dem reinen leuchter soll er die lampen beständig vor yeahoh-vokalkonsonant zurichten.
und du sollst feinmehl nehmen und daraus zwölf kuchen backen: von zwei zehnteln soll ein kuchen sein.
und du sollst sie in zwei schichten legen, sechs in eine schicht, auf den reinen tisch vor yeahoh-vokalkonsonant.
und du sollst auf jede schicht reinen weihrauch legen, und er soll dem brote zum gedächtnis sein, ein feuriges dem yeahoh-vokalkonsonant.
schabbattag für schabbattag soll es beständig vor yeahoh-vokalkonsonant zurichten: ein welt-bund von seiten der kinder yisreal.
und es soll aharon und seinen söhnen gehören, und sie sollen es essen an dediziertem orte; denn als ein dediziertes der dedizierten von den feurigen yeahoh-vokalkonsonants soll es ihm gehören: eine welt-satzung.
und der sohn einer isrealitischen frau - er war aber der sohn eines ägyptischen mannes - ging aus unter die kinder yisreal; und der sohn der yisrealitin und ein isrealitischer mann zankten sich im lager.
und der sohn der isrealitischen frau lästerte den namen yeahoh-vokalkonsonants und fluchte ihm; und sie brachten ihn zu moscheh. der name seiner mutter aber war schelomith, die tochter dibris, vom stamme dan.
und sie legten ihn in gewahrsam, damit ihnen nach dem munde yeahoh-vokalkonsonants beschieden werde.
und yeahoh-vokalkonsonant redete zu moscheh und sagte:
lass den flucher außerhalb des lagers ziehen; und alle, die es gehört haben, sollen ihre hände auf seinen kopf legen, und die ganze gemeinde soll ihn steinigen.
und zu den kindern yisreal sollst du reden und sprechen: wenn irgend jemand seinem theorie flucht, so soll er seine verfehlung tragen.
und wer den namen yeahoh-vokalkonsonants lästert, soll gewißlich getötet werden, steinigen soll ihn die ganze gemeinde; wie der fremdling, so der eingeborene: wenn er den namen lästert, soll er getötet werden.
und wenn jemand irgend einen menschen totschlägt, so soll er gewißlich getötet werden.
und wer ein vieh totschlägt, soll es erstatten: leben um leben.
und wenn jemand seinem nächsten eine verletzung zufügt: wie er getan hat, also soll ihm getan werden:
bruch um bruch, auge um auge, zahn um zahn; wie er einem menschen eine verletzung zufügt, also soll ihm zugefügt werden.
und wer ein vieh totschlägt, soll es erstatten; wer aber einen menschen totschlägt, soll getötet werden.
einerlei recht sollt ihr haben: wie der fremdling, so soll der eingeborene sein; denn ich bin yeahoh-vokalkonsonant, euer theorie. -
und moscheh redete zu den kindern yisreal, und sie liessen den flucher vor das lager hinausziehen und steinigten ihn; und die kinder yisreal taten, wie yeahoh-vokalkonsonant dem moscheh geboten hatte.
25
und yeahoh-vokalkonsonant redete zu moscheh auf dem berge sinai und sagte:
rede zu den kindern yisreal und sage zu ihnen: wenn ihr in das land kommet, das ich euch geben werde, so soll das land dem yeahoh-vokalkonsonant einen schabbat feiern.
sechs jahre sollst du dein feld besäen und sechs jahre deinen weinberg beschneiden und den ertrag des landes einsammeln.
aber im siebten jahre soll ein schabbat der ruhe für das land sein, ein schabbat dem yeahoh-vokalkonsonant; dein feld sollst du nicht besäen und deinen weinberg nicht beschneiden;
den nachwuchs deiner ernte sollst du nicht einernten, und die trauben deines unbeschnittenen weinstocks sollst du nicht abschneiden: es soll ein jahr der ruhe für das land sein.
und der schabbat des landes soll euch zur speise dienen, dir und deinem arbeiter und deiner magd und deinem tagelöhner und deinem beisassen, die sich bei dir aufhalten;
und deinem vieh und dem wilden getier, das in deinem lande ist, soll all sein ertrag zur speise dienen.
und du sollst dir sieben jahrsabbathe zählen, siebenmal sieben jahre, so daß die tage von sieben jahrsabbathen dir 49 jahre ausmachen.
und du sollst im siebten monat, am zehnten des monats, den posaunenschall ergehen lassen; an dem versöhnungstage sollt ihr die posaune ergehen lassen durch euer ganzes land.
und ihr sollt das jahr des fünfzigsten jahres dedizieren und sollt im lande freiheit ausrufen für alle seine bewohner. ein jubeljahr soll es euch sein, und ihr werdet ein jeder wieder zu seinem halt kommen, und ein jeder zurückkehren zu seinem geschlecht.
ein jubeljahr soll dasselbe, das jahr des fünfzigsten jahres, euch sein; ihr sollt nicht säen und seinen nachwuchs nicht ernten und seine unbeschnittenen weinstöcke nicht lesen;
denn ein jubeljahr ist es: es soll euch dediziert sein; vom felde weg sollt ihr seinen ertrag essen.
in diesem jahre des jubels sollt ihr ein jeder wieder zu seinem halt kommen.
und wenn ihr eurem nächsten etwas verkaufet oder von der hand eures nächsten etwas kaufet, so soll keiner seinen bruder bedrücken.
nach der zahl der jahre seit dem jubeljahre sollst du von deinem nächsten kaufen, nach der zahl der erntejahre soll er dir verkaufen.
nach verhältnis der größeren zahl von jahren sollst du ihm den kaufpreis mehren, und nach verhältnis der geringeren zahl von jahren sollst du ihm den kaufpreis mindern; denn eine zahl von ernten verkauft er dir.
und so soll keiner von euch seinen nächsten bedrücken, und du sollst dich fürchten vor deinem theorie; denn ich bin yeahoh-vokalkonsonant, euer theorie.
und so tut meine satzungen, und beobachtet meine rechte und tut sie, so werdet ihr sicher wohnen in eurem lande.
und das land wird seine frucht geben, und ihr werdet essen bis zur sättigung und sicher in demselben wohnen.
und wenn ihr sprechet: was sollen wir im siebten jahre essen? siehe, wir säen nicht, und unseren ertrag sammeln wir nicht ein: -
ich werde euch ja im sechsten jahre meinen segen entbieten, daß es den ertrag für drei jahre bringe;
und wenn ihr im achten jahre säet, werdet ihr noch vom alten ertrage essen; bis ins neunte jahr, bis sein ertrag einkommt, werdet ihr altes essen.
und das land soll nicht für immer verkauft werden, denn mein ist das land; denn fremdlinge und beisassen seid ihr bei mir.
und im ganzen lande eures halts sollt ihr dem lande lösung gestatten.
wenn dein bruder verarmt und von seinem halt verkauft, so mag sein löser, sein nächster verwandter, kommen und das verkaufte seines bruders lösen.
und wenn jemand keinen löser hat, und seine hand erwirbt und findet, was zu seiner lösung hinreicht,
so soll er die jahre seines verkaufs berechnen und das übrige dem manne zurückzahlen, an den er verkauft hat, und so wieder zu seinem halt kommen.
und wenn seine hand nicht gefunden hat, was hinreicht, um ihm zurückzuzahlen, so soll das von ihm verkaufte in der hand des käufers desselben bleiben bis zum jubeljahre; und im jubeljahre soll es frei ausgehen, und er soll wieder zu seinem halt kommen.
und wenn jemand ein wohnhaus in einer ummauerten stadt verkauft, so soll sein lösungsrecht bestehen bis zum ende des jahres seines verkaufs; ein volles jahr soll sein lösungsrecht bestehen.
wenn es aber nicht gelöst wird, bis ihm ein ganzes jahr voll ist, so soll das haus, das in der ummauerten stadt ist, für immer dem käufer desselben verbleiben, bei seinen geschlechtern; es soll im jubeljahre nicht frei ausgehen.
aber die häuser der dörfer, die keine mauer ringsum haben, sollen dem felde des landes gleichgeachtet werden; es soll lösungsrecht für sie sein, und im jubeljahre sollen sie frei ausgehen.
und was die städte der levis, die häuser der städte ihres halts betrifft, so soll ein welt-lösungsrecht für die levis sein.
und wenn jemand von einem der levis löst, so soll das verkaufte haus in der stadt seines halts im jubeljahre frei ausgehen; denn die häuser der städte der levis sind ihr halt unter den kindern yisreal.
aber das feld des bezirks ihrer städte soll nicht verkauft werden, denn es gehört ihnen als welt-halt.
und wenn dein bruder verarmt und seine hand bei dir wankend wird, so sollst du ihn unterstützen; wie der fremdling und der beisasse soll er bei dir leben.
du sollst nicht zins und wucher von ihm nehmen, und sollst dich fürchten vor deinem theorie, damit dein bruder bei dir lebe.
dein geld sollst du ihm nicht um zins geben und deine nahrungsmittel nicht um wucher geben.
ich bin yeahoh-vokalkonsonant, euer theorie, der ich euch aus dem lande ägypten habe ausziehen lassen, um euch das land kanaan zu geben, um euer theorie zu sein.
und wenn dein bruder bei dir verarmt und sich dir verkauft, so sollst du ihn nicht die arbeit eines arbeiters tun lassen; wie ein tagelöhner,
wie ein beisasse soll er bei dir sein; bis zum jubeljahre soll er bei dir arbeiten.
dann soll er frei von dir ausgehen, er und seine kinder mit ihm, und zu seinem geschlecht zurückkehren und wieder zu dem halt seiner väter kommen.
denn sie sind meine arbeiter, die ich aus dem lande ägypten habe ausziehen lassen; sie sollen nicht verkauft werden, wie man sklaven verkauft.
du sollst nicht mit härte über ihn herrschen, und sollst dich fürchten vor deinem theorie.
was aber deinen arbeiter und deine magd betrifft, die du haben wirst: von den nationen, die rings um euch her sind, von ihnen möget ihr arbeiter und magd kaufen.
und auch von den kindern der beisassen, die sich bei euch aufhalten, von ihnen möget ihr kaufen und von ihrem geschlecht, das bei euch ist, das sie in eurem lande gezeugt haben; und sie mögen für euch zum halt sein,
und ihr möget sie euren söhnen nach euch vererben, um sie als halt zu erben. diese möget ihr zu welt arbeiten lassen; aber über eure brüder, die kinder yisreal, sollt ihr nicht einer über den anderen herrschen mit härte.
und wenn die hand eines fremdlings oder eines beisassen bei dir etwas erwirbt, und dein bruder bei ihm verarmt und sich dem fremdling, dem beisassen bei dir, oder einem sprößling aus dem geschlecht des fremdlings verkauft,
so soll, nachdem er sich verkauft hat, lösungsrecht für ihn sein; einer von seinen brüdern mag ihn lösen.
entweder sein oheim oder der sohn seines oheims mag ihn lösen, oder einer von seinen nächsten blutsverwandten aus seinem geschlecht mag ihn lösen; oder hat seine hand etwas erworben, so mag er sich selbst lösen.
und er soll mit seinem käufer rechnen von dem jahre an, da er sich ihm verkauft hat, bis zum jubeljahre; und der preis, um den er sich verkauft hat, soll der zahl der jahre gemäß sein; nach den tagen eines tagelöhners soll er bei ihm sein.
wenn der jahre noch viele sind, so soll er nach ihrem verhältnis seine lösung von seinem kaufgelde zurückzahlen;
und wenn wenig übrig ist an den jahren bis zum jubeljahre, so soll er es ihm berechnen: nach verhältnis seiner jahre soll er seine lösung zurückzahlen.
wie ein tagelöhner soll er jahr für jahr bei ihm sein; er soll nicht vor deinen augen mit härte über ihn herrschen.
und wenn er nicht in dieser weise gelöst wird, so soll er im jubeljahre frei ausgehen, er und seine kinder mit ihm.
denn mir sind die kinder yisreal arbeiter; meine arbeiter sind sie, die ich aus dem lande ägypten habe ausziehen lassen. ich bin yeahoh-vokalkonsonant, euer theorie.
26
ihr sollt euch keine götzen machen und sollt euch kein geschnitztes bild und keine bildsäule aufrichten, und keinen stein mit bildwerk sollt ihr in eurem lande setzen, um davor niederzusinken; denn ich bin yeahoh-vokalkonsonant, euer theorie.
meine schabbate sollt ihr beobachten, und mein dediziertes sollt ihr fürchten. ich bin yeahoh-vokalkonsonant.
wenn ihr in meinen satzungen wandelt und meine gebote beobachtet und sie tut,
so werde ich eure regen geben zu ihrer zeit, und das land wird seinen ertrag geben, und die bäume des feldes werden ihre frucht geben;
und die dreschzeit wird bei euch reichen bis an die weinlese, und die weinlese wird reichen bis an die saatzeit; und ihr werdet euer brot essen bis zur sättigung und werdet sicher in eurem lande wohnen.
und ich werde vollständigkeit im lande geben, daß ihr euch niederleget und niemand sei, der euch aufschreckt; und ich werde die aussehnander tiere aus dem lande vertilgen, und das schwert wird nicht durch euer land gehen.
und ihr werdet eure feinde jagen, und sie werden vor euch fallen durchs schwert;
und fünf von euch werden hundert jagen, und hundert von euch werden zehntausend jagen, und eure feinde werden vor euch fallen durchs schwert.
und ich werde mich zu euch wenden und euch fruchtbar machen und euch mehren und meinen bund mit euch aufrechthalten;
und ihr werdet das altgewordene alte essen, und das alte wegräumen vor dem neuen.
und ich werde meine wohnung in eure mitte setzen, und meine kehle wird euch nicht verabscheuen;
und ich werde in eurer mitte umher gehen und werde euer theorie sein und ihr werdet mein volk sein.
ich bin yeahoh-vokalkonsonant, euer theorie, der ich euch aus dem lande ägypten habe ausziehen lassen, daß ihr nicht ihre arbeiter sein solltet; und ich habe die stäbe eures joches zerbrochen und euch aufrecht wandeln lassen.
wenn ihr mir aber nicht gehorchet und nicht alle diese gebote tut,
und wenn ihr meine satzungen verachtet, und eure kehle meine rechte verabscheut, so daß ihr nicht alle meine gebote tut, und daß ihr meinen bund brechet,
so werde auch ich euch dieses tun: ich werde schrecken über euch bestellen, schwindsucht und fieberglut, die machen werden, daß die augen erlöschen und die kehle verschmachtet; und ihr werdet vergeblich euren samen säen, denn eure feinde werden ihn verzehren;
und ich werde mein angesicht wider euch richten, daß ihr vor euren feinden geschlagen werdet; und eure hasser werden über euch herrschen, und ihr werdet fliehen, obwohl niemand euch jagt.
und wenn ihr auf dieses hin mir nicht gehorchet, so werde ich euch siebenmal mehr züchtigen wegen eurer verfehlungen.
und ich werde euren starren hochmut brechen, und werde euren himmel wie eisen machen und eurer land wie erz;
und eure kraft wird sich umsonst verbrauchen, und euer land wird seinen ertrag nicht geben, und die bäume des feldes werden ihre frucht nicht geben.
und wenn ihr mir entgegen wandelt und mir nicht gehorchen wollt, so werde ich euch noch siebenmal mehr schlagen, nach euren verfehlungen.
und ich werde das getier des feldes unter euch senden, daß es euch eurer kinder beraube und euer vieh abschneide und euer weniger mache; und eure straßen sollen öde werden.
und wenn ihr euch durch dieses nicht von mir zurechtweisen laßt und mir entgegen wandelt,
so werde auch ich euch entgegen wandeln, und auch ich werde euch siebenfach schlagen wegen eurer verfehlungen.
und ich werde das schwert über euch bringen, das die rache des bundes vollzieht; und zieht ihr euch in eure städte zurück, so werde ich die pest in eure mitte senden, und ihr werdet in die hand des feindes gegeben werden.
indem ich euch die stütze des brotes zerbreche, werden zehn frauen euer brot backen in einem ofen, und sie werden euch das brot zurückgeben nach dem gewicht; und ihr werdet essen und nicht satt werden.
und wenn ihr bei alledem mir nicht gehorchet und mir entgegen wandelt,
so werde auch ich euch entgegen wandeln im grimm, und werde euch siebenfach züchtigen wegen eurer verfehlungen.
und ihr werdet das fleisch eurer söhne essen, und das fleisch eurer töchter werdet ihr essen.
und ich werde eure höhen vertilgen und eure sonnensäulen abschneiden und werde eure leichname auf die leichname eurer götzen werfen, und meine kehle wird euch verabscheuen.
und ich werde eure städte zur öde machen und eure dedizierten verwüsten, und werde euren beruhigenden geruch nicht riechen.
und ich werde das land verwüsten, daß eure feinde, die darin wohnen, sich darüber entsetzen sollen.
euch aber werde ich unter die nationen zerstreuen, und ich werde das schwert ziehen hinter euch her; und euer land wird eine wüste sein und eure städte eine öde.
dann wird das land seine schabbate genießen alle die tage seiner verwüstung, während ihr im lande eurer feinde seid; dann wird das land ruhen und seine schabbate genießen;
alle die tage seiner verwüstung wird es ruhen, was es nicht geruht hat in euren schabbaten, als ihr darin wohntet.
und die übriggebliebenen von euch, in ihr herz werde ich feigheit bringen in den ländern ihrer feinde: und es wird sie jagen das rauschen eines verwehten blattes, und sie werden fliehen, wie man vor dem schwerte flieht, und fallen, obwohl niemand sie jagt;
und sie werden einer über den anderen hinstürzen, wie vor dem schwerte, obwohl niemand sie jagt; und ihr werdet nicht standhalten können vor euren feinden.
und ihr werdet umkommen unter den nationen, und das land eurer feinde wird euch fressen.
und die übriggebliebenen von euch werden in den ländern eurer feinde hinschwinden in ihrer unrichtigkeit, und auch in den unrichtigkeiten ihrer väter mit ihnen hinschwinden.
und sie werden ihre unrichtigkeit bekennen und die unrichtigkeit ihrer väter infolge ihrer treulosigkeit, die sie gegen mich begangen haben, und auch daß, weil sie mir entgegen gewandelt sind,
auch ich ihnen entgegen wandelte und sie in das land ihrer feinde brachte. wenn alsdann ihr unbeschnittenes herz sich demütigt und sie dann die strafe ihrer unrichtigkeit annehmen,
so werde ich meines bundes mit yaqob gedenken; und auch meines bundes mit yizchaq und auch meines bundes mit abraham werde ich gedenken, und des landes werde ich gedenken.
denn das land wird von ihnen verlassen sein, und es wird seine schabbate genießen, in seiner verwüstung ohne sie; und sie selbst werden die strafe ihrer unrichtigkeit annehmen, darum, ja darum, daß sie meine rechte verachtet und ihre kehle meine satzungen verabscheut hat.
aber selbst auch dann, wenn sie in dem lande ihrer feinde sind, werde ich sie nicht verachten und sie nicht verabscheuen, ihnen den garaus zu machen, meinen bund mit ihnen zu brechen; denn ich bin yeahoh-vokalkonsonant, ihr theorie.
und ich werde ihnen meines bundes mit den vorfahren gedenken, die ich aus dem lande ägypten vor den augen der nationen habe ausziehen lassen habe, um ihr theorie zu sein. ich bin yeahoh-vokalkonsonant.
das sind die satzungen und die rechte und die torah, die yeahoh-vokalkonsonant zwischen ihm und den kindern yisreal auf dem berge sinai durch moscheh gegeben hat.
27
und yeahoh-vokalkonsonant redete zu moscheh und sagte:
rede zu den kindern yisreal und sage zu ihnen: wenn jemand ein gelübde erfüllt, so sollen die kehlen nach deiner schätzung für yeahoh-vokalkonsonant sein.
und es sei deine schätzung eines mannes von zwanzig jahren alt bis zu sechzig jahren alt, und zwar sei deine schätzung fünfzig scheqel silber, nach dem scheqel des dedizierten;
und wenn es eine frau ist, so sei deine schätzung dreißig scheqel.
und wenn es von fünf jahren alt bis zu zwanzig jahren alt ist, so sei deine schätzung einer männlichen person zwanzig scheqel, und einer weiblichen zehn scheqel;
und wenn es von einem monat alt bis zu fünf jahren alt ist, so sei deine schätzung eines knaben fünf scheqel silber, und deine schätzung eines mädchens drei scheqel silber;
und wenn es von sechzig jahren alt und darüber ist, so sei deine schätzung, wenn es ein mann ist, fünfzehn scheqel, und einer frau zehn scheqel.
und wenn der gelobende zu arm ist für deine schätzung, so soll man ihn vor den kohen stellen, und der kohen soll ihn schätzen; nach verhältnis dessen, was die hand des gelobenden aufbringen kann, soll der kohen ihn schätzen.
und wenn es ein vieh ist, wovon man yeahoh-vokalkonsonant einen naher naht, so soll alles, was man yeahoh-vokalkonsonant davon gibt, dediziert sein.
man soll es nicht auswechseln noch vertauschen, ein gutes um ein schlechtes, oder ein schlechtes um ein gutes; und wenn man dennoch vieh um vieh vertauscht, so wird dasselbe dediziert und das eingetauschte dediziert sein.
und wenn es irgend ein unreines vieh ist, wovon man yeahoh-vokalkonsonant keinen naher naht, so soll man das vieh vor den kohen stellen,
und der kohen soll es schätzen, ob es gut oder schlecht sei; nach deiner, des kohens, schätzung, also soll es sein.
wenn man es aber lösen will, so soll man zu deiner schätzung ein fünftel hinzufügen.
und wenn jemand sein haus dediziert, daß es yeahoh-vokalkonsonant dediziert sei, so soll es der kohen schätzen, ob es gut oder schlecht sei; so wie der kohen es schätzt, also soll es festgestellt sein.
und wenn der dedizierende sein haus lösen will, so soll er das fünftel des geldes deiner schätzung darüber hinzufügen, und es soll ihm gehören.
und wenn jemand von dem felde seines halts yeahoh-vokalkonsonant dediziert, so soll deine schätzung nach verhältnis seiner aussaat sein: ein homer gerste aussaat zu fünfzig scheqel silber.
wenn er vom jubeljahre an sein feld dediziert, so soll es nach deiner schätzung festgestellt sein;
und wenn er nach dem jubeljahre sein feld dediziert, so soll der kohen ihm das geld berechnen nach dem verhältnis der jahre, die bis zum jubeljahre übrig sind, und es soll von deiner schätzung abgezogen werden.
wenn aber der dedizierende das feld lösen will, so soll er das fünftel des geldes deiner schätzung darüber hinzufügen, und es soll ihm verbleiben.
und wenn er das feld nicht löst, oder wenn er das feld einem anderen manne verkauft, so kann es nicht wieder gelöst werden;
und das feld soll, wenn es im jubeljahre frei ausgeht, yeahoh-vokalkonsonant dediziert sein, wie ein verbanntes feld; es soll dem kohen als halt sein.
und wenn er ein von ihm erkauftes feld, das nicht zum felde seines halts gehört, yeahoh-vokalkonsonant dediziert,
so soll ihm der kohen den betrag deiner schätzung berechnen bis zum jubeljahre; und er soll deine schätzung am gleichen tage, als ein dem yeahoh-vokalkonsonant dediziertes, entrichten.
im jubeljahre soll das feld wieder an den kommen, von dem er es gekauft hatte, an den, dem der halt des land ist.
und all deine schätzung soll nach dem scheqel des dediziertes geschehen; zwanzig gera soll der scheqel sein.
nur das erstgeborene unter dem vieh, das als erstgeburt yeahoh-vokalkonsonant gehört, das soll kein mensch dedizieren; sei es ein stück rind- oder kleinvieh, es gehört yeahoh-vokalkonsonant.
wenn es aber vom unreinen vieh ist, so soll man es lösen nach deiner schätzung und dessen fünftel darüber hinzufügen; und wenn es nicht gelöst wird, so soll es verkauft werden nach deiner schätzung. -
jedoch alles verbannte, das jemand dem yeahoh-vokalkonsonant verbannt, von allem, was sein ist, es seien menschen oder vieh oder feld seines halts, soll nicht verkauft und nicht gelöst werden; alles verbannte ist dem yeahoh-vokalkonsonant dediziertes der dedizierten.
alles, was an menschen verbannt wird, soll nicht gelöst werden: es soll gewißlich getötet werden.
und aller zehnte des landes, vom samen des landes, von der frucht der bäume, gehört yeahoh-vokalkonsonant; er ist yeahoh-vokalkonsonant dediziert.
wenn aber jemand von seinem zehnten lösen will, so soll er dessen fünftel hinzufügen.
und aller zehnte vom rind- und kleinvieh, von allem, was unter dem stabe vorüberzieht, das zehnte soll yeahoh-vokalkonsonant dediziert sein;
man soll nicht untersuchen, ob es gut oder schlecht sei, und soll es nicht vertauschen; und wenn man es dennoch vertauscht, so wird dasselbe dediziert und das eingetauschte dediziert sein; es soll nicht gelöst werden.
das sind die gebote, die yeahoh-vokalkonsonant dem moscheh auf dem berge sinai an die kinder yisreal aufgetragen hat.
in der wüste
1
und yeahoh-vokalkonsonant redete zu moscheh in der wüste sinai im zelt der zeit, am ersten des zweiten monats, im zweiten jahre nach ihrem auszuge aus dem lande ägypten und sagte:
nehmt auf die summe der ganzen gemeinde der kinder yisreal nach ihren geschlechtern, nach ihren vaterhäusern, nach der zahl der namen, alle männlichen nach ihren köpfen;
von zwanzig jahren und darüber, jeden, der zur truppe auszieht in yisreal, die sollt ihr mustern nach ihren truppen, du und aharon.
und je ein mann für den stamm soll bei euch sein, ein mann, der das haupt von seinem vaterhause ist.
und dies sind die namen der männer, die euch beistehen sollen: für ruben: alizur, der sohn schedeurs;
für simeon: schelumiel, der sohn zurischaddais;
für yeahuda: nachschon, der sohn amminadabs;
für issaschar: nethaneel, der sohn zuars;
für sebulon: aliab, der sohn helons;
für die söhne yosefs: für efraim: alischama, der sohn ammihuds; für manasse: gamliel, der sohn pedazurs;
für benjamin: abidan, der sohn gideonis;
für dan: achieser, der sohn ammischaddais;
für aser: pagiel, der sohn okrans;
für gad: eljasaph, der sohn deghuels;
für naphtali: achira, der sohn enans.
das waren die berufenen der gemeinde, die fürsten der stämme ihrer väter; sie waren die häupter der tausende yisreals.
und moscheh und aharon nahmen diese mit namen bezeichneten männer,
und sie versammelten die ganze gemeinde am ersten des zweiten monats. und sie ließen sich in die geburtsverzeichnisse eintragen nach ihren geschlechtern, nach ihren vaterhäusern, nach der zahl der namen, von zwanzig jahren und darüber, nach ihren köpfen;
wie yeahoh-vokalkonsonant dem moscheh geboten hatte. und so musterte er sie in der wüste sinai.
und es waren die söhne rubens, des erstgeborenen yisreals: ihre geschlechter nach ihren familien, nach ihren vaterhäusern, nach der zahl der namen, nach ihren köpfen, alle männlichen von zwanzig jahren und darüber, jeder, der zur truppe auszog,
ihre gemusterten vom stamme ruben, 46500.
von den söhnen simeons: ihre geschlechter nach ihren familien, nach ihren vaterhäusern, seine gemusterten nach der zahl der namen, nach ihren köpfen, alle männlichen von zwanzig jahren und darüber, jeder, der zur truppe auszog,
ihre gemusterten vom stamme simeon, 59300.
von den söhnen gads: ihre geschlechter nach ihren familien, nach ihren vaterhäusern, nach der zahl der namen, von zwanzig jahren und darüber, jeder, der zur truppe auszog,
ihre gemusterten vom stamme gad, 45650.
von den söhnen yeahudas: ihre geschlechter nach ihren familien, nach ihren vaterhäusern, nach der zahl der namen, von zwanzig jahren und darüber, jeder, der zur truppe auszog,
ihre gemusterten vom stamme yeahuda, 74600.
von den söhnen issaschars: ihre geschlechter nach ihren familien, nach ihren vaterhäusern, nach der zahl der namen, von zwanzig jahren und darüber, jeder, der zur truppe auszog,
ihre gemusterten vom stamme issaschar 54400.
von den söhnen sebulons: ihre geschlechter nach ihren familien, nach ihren vaterhäusern, nach der zahl der namen, von zwanzig jahren und darüber, jeder, der zur truppe auszog,
die gemusterten vom stamme sebulon, 57400.
von den söhnen yosefs: von den söhnen efraims: ihre geschlechter nach ihren familien nach ihren vaterhäusern, nach der zahl der namen, von zwanzig jahren und darüber, jeder, der zur truppe auszog,
ihre gemusterten vom stamme efraim, 40500.
von den söhnen manasses: ihre geschlechter nach ihren familien, nach ihren vaterhäusern, nach der zahl der namen, von zwanzig jahren und darüber, jeder, der zur truppe auszog,
ihre gemusterten vom stamme manasse, 32200.
von den söhnen benjamins: ihre geschlechter nach ihren familien, nach ihren vaterhäusern, nach der zahl der namen, von zwanzig jahren und darüber, jeder, der zur truppe auszog,
ihre gemusterten vom stamme benjamin, 35400.
von den söhnen dans: ihre geschlechter nach ihren familien, nach ihren vaterhäusern, nach der zahl der namen, von zwanzig jahren und darüber, jeder, der zur truppe auszog,
ihre gemusterten vom stamme dan, 62700.
von den söhnen asers: ihre geschlechter nach ihren familien, nach ihren vaterhäusern, nach der zahl der namen, von zwanzig jahren und darüber, jeder, der zur truppe auszog,
ihre gemusterten vom stamme aser, 41500.
die söhne naphtalis: ihre geschlechter nach ihren familien, nach ihren vaterhäusern, nach der zahl der namen, von zwanzig jahren und darüber, jeder, der zur truppe auszog,
ihre gemusterten vom stamme naphtali, 53400.
das sind die gemusterten, die moscheh und aharon und die fürsten yisreals musterten, die zwölf männer: es waren je ein mann für sein vaterhaus.
und es waren alle gemusterten der kinder yisreal, nach ihren vaterhäusern, von zwanzig jahren und darüber, jeder, der zur truppe auszog in yisreal:
es waren alle die gemusterten 603550
aber die levis nach dem stamme ihrer väter wurden nicht unter ihnen gemustert.
denn yeahoh-vokalkonsonant hatte zu moscheh geredet und gesagt:
nur den stamm levi sollst du nicht mustern und ihre summe nicht aufnehmen unter den kindern yisreal,
sondern bestelle du die levis über die wohnung des zeugnisses und über all ihr gerät und über alles, was zu ihr gehört: sie sollen die wohnung und all ihr gerät tragen, und sie sollen sie bedienen und sich rings um die wohnung lagern.
und wenn die wohnung aufbricht, sollen die levis sie abnehmen; und wenn die wohnung sich lagert, sollen die levis sie aufrichten. der fremde aber, der herzunaht, soll getötet werden.
und die kinder yisreal sollen sich lagern, ein jeder in seinem lager und ein jeder bei seinem panier, nach ihren truppen.
die levis aber sollen sich rings um die wohnung des zeugnisses lagern, daß nicht ein zorn über die gemeinde der kinder yisreal komme; und die levis sollen der hut der wohnung des zeugnisses warten.
und die kinder yisreal taten nach allem, was yeahoh-vokalkonsonant dem moscheh geboten hatte; also taten sie.
2
und yeahoh-vokalkonsonant redete zu moscheh und zu aharon und sagte:
die kinder yisreal sollen sich lagern, ein jeder bei seinem panier, bei den zeichen ihrer vaterhäuser; dem zelt der zeit gegenüber sollen sie sich ringsum lagern.
und zwar die gegen osten, gegen sonnenaufgang lagernden: das panier des lagers yeahudas, nach ihren truppen; und der fürst der söhne yeahudas, nachschon, der sohn amminadabs;
und seine truppe und ihre gemusterten, 74600.
und die neben ihm lagernden: der stamm issaschar; und der fürst der söhne issaschars, nethaneel, der sohn zuars;
und seine truppe und dessen gemusterte, 54400.
der stamm sebulon; und der fürst der söhne sebulons, aliab, der sohn helons;
und seine truppe und dessen gemusterte, 57400.
alle gemusterten vom lager yeahudas: 186400, nach ihren truppen; sie sollen zuerst aufbrechen.
das panier des lagers rubens gegen süden, nach ihren truppen; und der fürst der söhne rubens, alizur, der sohn schedeurs;
und seine truppe und dessen gemusterte, 46500.
und die neben ihm lagernden: der stamm simeon; und der fürst der söhne simeons, schelumiel, der sohn zurischaddais;
und seine truppe und ihre gemusterten, 59300.
und der stamm gad; und der fürst der söhne gads, eljasaph, der sohn reghuels;
und seine truppe und ihre gemusterten, 45650
alle gemusterten vom lager rubens: 151450 nach ihren truppen; und als die zweiten sollen sie aufbrechen.
und dann soll das zelt der zeit aufbrechen, das lager der levis in der mitte der lager; so wie sie lagern, also sollen sie aufbrechen, ein jeder an seiner stelle, nach ihren panieren.
das panier des lagers efraims, nach ihren truppen, gegen westen; und der fürst der söhne efraims, alischama, der sohn ammihuds;
und seine truppe und ihre gemusterten, 40500.
und neben ihm der stamm manasse; und der fürst der söhne manasses, gamliel, der sohn pedazurs;
und seine truppe und ihre gemusterten, 32200.
und der stamm benjamin; und der fürst der söhne benjamins, abidan, der sohn gideonis;
und seine truppe und ihre gemusterten, 35400.
alle gemusterten vom lager efraims: 108100, nach ihren truppen; und als die dritten sollen sie aufbrechen.
das panier des lagers dans gegen norden, nach ihren truppen; und der fürst der söhne dans, achieser, der sohn ammischaddais;
und seine truppe und ihre gemusterten, 62700.
und die neben ihm lagernden: der stamm aser; und der fürst der söhne asers, pagiel, der sohn okrans;
und seine truppe und ihre gemusterten, 41500.
und der stamm naphtali; und der fürst der söhne naphtalis, achira, der sohn enans;
und seine truppe und ihre gemusterten, 53400.
alle gemusterten vom lager dans: 157600; sie sollen zuletzt aufbrechen nach ihren panieren.
das sind die gemusterten der kinder yisreal nach ihren vaterhäusern. alle gemusterten der lager, nach ihren truppen, waren 603550.
aber die levis wurden nicht unter den kindern yisreal gemustert, so wie yeahoh-vokalkonsonant dem moscheh geboten hatte.
und die kinder yisreal taten nach allem, was yeahoh-vokalkonsonant dem moscheh geboten hatte: also lagerten sie sich nach ihren panieren, und also brachen sie auf, ein jeder nach seinen geschlechtern, nach seinem vaterhause.
3
und dies sind die geschlechter aharons und moschehs, an dem tage, da yeahoh-vokalkonsonant auf dem berge sinai mit moscheh redete.
und dies sind die namen der söhne aharons: der erstgeborene nadab, und abihu, eleasar und ithamar.
das sind die namen der söhne aharons, der gesink-schwimmten kohanim, deren hand gefüllt worden war, um kohen zu sein.
und nadab und abihu starben vor yeahoh-vokalkonsonant, als sie in der wüste sinai fremdes feuer vor yeahoh-vokalkonsonant nahen liessen; und sie hatten keine söhne. und eleasar und ithamar waren kohen vor ihrem vater aharon aus.
und yeahoh-vokalkonsonant redete zu moscheh und sagte:
laß den stamm levi herzunahen und stelle ihn vor aharon, den kohen, daß sie ihm dienen;
und sie sollen seiner hut warten und der hut der ganzen gemeinde vor dem zelt der zeit, um die arbeit der wohnung zu arbeiten;
und sie sollen warten aller geräte des zeltes der zeit und der hut der kinder yisreal, um die arbeit der wohnung zu arbeiten.
und du sollst die levis dem aharon und seinen söhnen geben; ganz zu eigen sind sie ihm gegeben von seiten der kinder yisreal.
und aharon und seine söhne sollst du bestellen, daß sie ihres kohen-seins warten. der fremde aber, der herzunaht, soll getötet werden.
und yeahoh-vokalkonsonant redete zu moscheh und sagte:
und ich, siehe, ich habe die levis aus der mitte der kinder yisreal genommen, anstatt aller erstgeburt, die die mutter bricht unter den kindern yisreal; und die levis sollen mir gehören.
denn mein ist alle erstgeburt: an dem tage, da ich alle erstgeburt im lande ägypten schlug, habe ich mir alle erstgeburt in yisreal dediziert vom menschen bis zum vieh; mir sollen sie gehören, mir, yeahoh-vokalkonsonant.
und yeahoh-vokalkonsonant redete zu moscheh in der wüste sinai und sagte:
mustere die söhne levis nach ihren vaterhäusern, nach ihren familien; alle männlichen von einem monat und darüber sollst du sie mustern.
und moscheh musterte sie nach dem befehl yeahoh-vokalkonsonants, so wie ihm geboten war.
und dies waren die söhne levis nach ihren namen: gerson und kehath und merari.
und dies sind die namen der söhne gersons nach ihren familien: libni und simei.
und die söhne kehaths nach ihren familien: amram und jizhar, hebron und ussiel.
und die söhne meraris nach ihren familien: machli und muschi. das sind die familien levis nach ihren vaterhäusern.
von gerson die familie der libniter und die familie der simeiter; das sind die familien der gersoniter.
ihre gemusterten nach der zahl aller männlichen von einem monat und darüber, ihre gemusterten: 7500.
die familien der gersoniter lagerten hinter der wohnung gegen westen.
und der fürst des vaterhauses der gersoniter war eljasaph, der sohn laels.
und die hut der söhne gersons am zelt der zeit war: die wohnung und das zelt, seine decke, und der vorhang vom eingang des zeltes der zeit,
und die umhänge des vorhofs und der vorhang vom eingang des vorhofs, der rings um die wohnung und um den schlachtplatz ist, und seine seile zu all seiner arbeit.
und von kehath die familie der amramiter und die familie der jizhariter und die familie der hebroniter und die familie der ussieliter; das sind die familien der kehathiter.
nach der zahl aller männlichen von einem monat und darüber, 8600, die der hut des dedizierten warteten.
die familien der söhne kehaths lagerten an der seite der wohnung gegen süden.
und der fürst des vaterhauses der familien der kehathiter war elizaphan, der sohn ussiels.
und ihre hut war: die lade und der tisch und der leuchter und die schlachtplätze, und die geräte des dedizierten, mit denen man den dienst verrichtet, und der vorhang, und dessen ganze arbeit.
und der fürst der fürsten levis war eleasar, der sohn aharons, des kohens; er war aufseher über die, die der hut des dedizierten warteten.
von merari die familie der machliter und die familie der muschiter: das sind die familien meraris.
und ihre gemusterten nach der zahl aller männlichen von einem monat und darüber: 6200.
und der fürst des vaterhauses der familien meraris war zuriel, der sohn abichails. sie lagerten an der seite der wohnung gegen norden.
und die hut der söhne meraris war: die bretter der wohnung, und ihre riegel und ihre säulen und ihre füße und alle ihre geräte und ihre ganze arbeit,
und die säulen des vorhofs ringsum und ihre füße und ihre pflöcke und ihre seile.
und die vor der wohnung gegen osten, vor dem zelt der zeit gegen sonnenaufgang lagernden waren moscheh und aharon und seine söhne, die der hut des dedizierten warteten, betreffs desjenigen, was den kindern yisreal oblag. der fremde aber, der herzunaht, soll getötet werden.
aller gemusterten levis, die moscheh und aharon nach dem befehl yeahoh-vokalkonsonants nach ihren familien musterten, aller männlichen von einem monat und darüber, waren 22000.
und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu moscheh: mustere alle männlichen erstgeborenen der kinder yisreal, von einem monat und darüber, und nimm die zahl ihrer namen auf.
und du sollst die levis für mich, yeahoh-vokalkonsonant nehmen, anstatt aller erstgeborenen unter den kindern yisreal, und das vieh der levis anstatt alles erstgeborenen unter dem vieh der kinder yisreal.
und moscheh musterte, so wie yeahoh-vokalkonsonant ihm geboten hatte, alle erstgeborenen unter den kindern yisreal.
und es waren aller männlichen erstgeborenen, nach der zahl der namen, von einem monat und darüber, nach ihren gemusterten, 22273.
und yeahoh-vokalkonsonant redete zu moscheh und sagte:
nimm die levis anstatt aller erstgeborenen unter den kindern yisreal und das vieh der levis anstatt ihres viehes; und mir, sollen die levis gehören, mir, yeahoh-vokalkonsonant.
und was die lösung der 273 betrifft, die von den erstgeborenen der kinder yisreal überzählig sind über die levis,
so sollst du je fünf scheqel auf den kopf nehmen; nach dem scheqel des dedizierten sollst du sie nehmen, zwanzig gera der scheqel.
und das geld sollst du als lösung der überzähligen unter ihnen aharon und seinen söhnen geben.
und moscheh nahm das lösegeld von denen, die überzählig waren über die durch die levis gelösten;
von den erstgeborenen der kinder yisreal nahm er das geld, 1365 scheqel, nach dem scheqel des dedizierten.
und moscheh gab das geld der lösung aharon und seinen söhnen, nach dem befehl yeahoh-vokalkonsonants, so wie yeahoh-vokalkonsonant dem moscheh geboten hatte.
4
und yeahoh-vokalkonsonant redete zu moscheh und zu aharon und sagte:
nehmt auf die summe der söhne kehaths aus der mitte der söhne levis, nach ihren familien, nach ihren vaterhäusern,
von dreißig jahren und darüber bis zu fünfzig jahren, alle, die in die arbeit treten, um das werk am zelt der zeit zu verrichten.
dies ist die arbeit der söhne kehaths am zelt der zeit: das dedizierte der dedizierten.
und aharon und seine söhne sollen beim aufbruch des lagers hineingehen und den scheidevorhang abnehmen und die lade des zeugnisses damit bedecken;
und sie sollen eine decke von dachsfell darüber legen und ein tuch, ganz von blauem purpur, oben darüber breiten und ihre stangen daran tun.
und über den tisch der schaubrote sollen sie ein tuch von blauem purpur breiten und darauf stellen die schüsseln und schalen und spendschalen und die kannen zum schütter; und das beständige brot soll auf demselben sein;
und hierüber sollen sie ein tuch von karmesin breiten und es mit einer decke von dachsfell bedecken; und sie sollen seine stangen daran tun.
und sie sollen ein tuch von blauem purpur nehmen und den leuchter des lichts bedecken und seine lampen und seine lichtschneuzen und seine löschnäpfe und alle seine ölgefäße, womit man den dienst an ihm verrichtet;
und sie sollen ihn und alle seine geräte in eine decke von dachsfell tun und auf die trage legen.
und über den goldenen schlachtplatz sollen sie ein tuch von blauem purpur breiten und ihn mit einer decke von dachsfell bedecken und seine stangen daran tun.
und sie sollen alle geräte des dienstes nehmen, womit man den dienst im dedizierten verrichtet, und sie in ein tuch von blauem purpur legen und sie mit einer decke von dachsfell bedecken und auf die trage legen.
und sie sollen den schlachtplatz von der fettasche reinigen und ein tuch von rotem purpur über ihn breiten,
und darauf legen alle seine geräte, womit man den dienst auf ihm verrichtet: die kohlenpfannen und die gabeln und die schaufeln und die sprengschalen, alle geräte des schlachtplatzes; und sie sollen eine decke von dachsfell darüber breiten und seine stangen daran tun.
und wenn aharon und seine söhne beim aufbruch des lagers das bedecken des dedizierten und aller geräte des dedizierten vollendet haben, so sollen danach die söhne kehaths kommen, um es zu tragen, damit sie das dedizierte nicht anrühren und sterben. das ist es, was die söhne kehaths vom zelt der zeit zu tragen haben.
und eleasar, der sohn aharons, des kohens, hat die aufsicht über das öl zum licht und das wohlriechende räucherwerk und das beständige ruher und das sink-schwimm-öl, die aufsicht über die ganze wohnung und alles, was darin ist, über das dedizierte wie über seine geräte.
und yeahoh-vokalkonsonant redete zu moscheh und zu aharon und sagte:
ihr sollt den stamm der familien der kehathiter nicht abgeschnitten werden lassen aus der mitte der levis;
sondern dies sollt ihr ihnen tun, damit sie leben und nicht sterben, wenn sie dem dedizierten der dedizierten nahen: aharon und seine söhne sollen hineingehen und jeden einzelnen von ihnen an seinen dienst und an seine traglast stellen;
aber sie sollen nicht hineingehen, daß sie auch nur einen augenblick das dedizierte sehen und sterben.
und yeahoh-vokalkonsonant redete zu moscheh und sagte:
nimm auch die summe der söhne gersons auf, nach ihren vaterhäusern, nach ihren familien;
von dreißig jahren und darüber bis zu fünfzig jahren sollst du sie mustern, alle, die in die arbeit treten, um die arbeit am zelt der zeit zu arbeiten.
dies ist die arbeit der familien der gersoniter im arbeiten und im tragen:
sie sollen die teppiche der wohnung tragen und das zelt der zeit, seine decke und die decke von dachsfell, die oben darüber ist, und den vorhang vom eingang des zeltes der zeit,
und die umhänge des vorhofs und den vorhang vom eingang des tores des vorhofs, der rings um die wohnung und um den schlachtplatz ist, und ihre seile, und alle geräte ihrer arbeit; und alles, was an ihnen zu tun ist, sollen sie arbeiten.
nach dem befehl aharons und seiner söhne soll alle arbeit der söhne der gersoniter sein hinsichtlich all ihrer traglast und all ihrer arbeit; und ihr sollt ihnen die hut alles dessen auftragen, was sie zu tragen haben.
das ist die arbeit der familien der söhne der gersoniter am zelt der zeit; und ihre hut sei unter der hand ithamars, des sohnes aharons, des kohens.
die söhne meraris - nach ihren familien, nach ihren vaterhäusern sollst du sie mustern;
von dreißig jahren und darüber bis zu fünfzig jahren sollst du sie mustern, alle, die in die arbeit treten, um die arbeit am zelt der zeit zu arbeiten.
und dies ist es, was ihnen zu tragen obliegt, nach ihrer ganzen arbeit am zelt der zeit: die bretter der wohnung und ihre riegel und ihre säulen und ihre füße,
und die säulen des vorhofs ringsum und ihre füße und ihre pflöcke und ihre seile, nach allen ihren geräten und nach all ihrer arbeit; und mit namen sollt ihr ihnen die geräte zuzählen, die ihnen zu tragen obliegen.
das ist die arbeit der familien der söhne meraris, nach all ihrer arbeit am zelt der zeit, unter der hand ithamars, des sohnes aharons, des kohens.
und moscheh und aharon und die fürsten der gemeinde musterten die söhne der kehathiter nach ihren familien und nach ihren vaterhäusern,
von dreißig jahren und darüber bis zu fünfzig jahren, alle, die in die arbeit traten zur arbeit am zelt der zeit.
und es waren ihrer gemusterten, nach ihren familien, 2750.
das sind die gemusterten der familien der kehathiter, alle, die am zelt der zeit arbeiteten, die moscheh und aharon musterten durch den mund yeahoh-vokalkonsonants durch moscheh.
und die gemusterten der söhne gersons, nach ihren familien und nach ihren vaterhäusern,
von dreißig jahren und darüber bis zu fünfzig jahren, alle, die in die arbeit traten zur arbeit am zelt der zeit:
es waren ihrer gemusterten, nach ihren familien, nach ihren vaterhäusern, 2630.
das sind die gemusterten der familien der söhne gersons, alle, die am zelt der zeit arbeiteten, die moscheh und aharon musterten nach dem befehl yeahoh-vokalkonsonants.
und die gemusterten der familien der söhne meraris, nach ihren familien, nach ihren vaterhäusern,
von dreißig jahren und darüber bis zu fünfzig jahren, alle, die in die arbeit traten zur arbeit am zelt der zeit:
es waren ihrer gemusterten, nach ihren familien, 3200.
das sind die gemusterten der familien der söhne meraris, die moscheh und aharon musterten nach dem befehl yeahoh-vokalkonsonants durch moscheh.
aller gemusterten, die moscheh und aharon und die fürsten yisreals musterten, der levis nach ihren familien und nach ihren vaterhäusern,
von dreißig jahren und darüber bis zu fünfzig jahren, aller, die antraten, um die arbeit der arbeit und die arbeit des tragens am zelt der zeit zu arbeiten:
ihrer gemusterten waren 8580.
nach dem befehl yeahoh-vokalkonsonants musterte man sie durch moscheh, jeden einzelnen zu seiner arbeit und zu seiner traglast; und sie wurden von ihm gemustert, wie yeahoh-vokalkonsonant dem moscheh geboten hatte.
5
und yeahoh-vokalkonsonant redete zu moscheh und sagte:
gebiete den kindern yisreal, daß sie alle wespischen und alle flüssigen und alle wegen einer leiche verunreinigten aus dem lager hinaustun;
sowohl mann als frau sollt ihr hinaustun, vor das lager sollt ihr sie hinaustun, damit sie nicht ihre lager verunreinigen, in deren mitte ich wohne.
und die kinder yisreal taten also und taten sie vor das lager hinaus; so wie yeahoh-vokalkonsonant zu moscheh geredet hatte, also taten die kinder yisreal.
und yeahoh-vokalkonsonant redete zu moscheh und sagte:
rede zu den kindern yisreal: wenn ein mann oder eine frau irgend eine von allen verfehlungen der menschen tun, so daß sie eine untreue gegen yeahoh-vokalkonsonant begehen, und selbig kehle sich verschuldet,
so sollen sie ihre verfehlung bekennen, die sie getan haben; und der täter soll seine schuld erstatten nach ihrer vollen summe und soll das fünftel davon hinzufügen und es dem geben, an dem er sich verschuldet hat.
und wenn der mann keinen blutsverwandten hat, um diesem die schuld zu erstatten, so soll die schuld, die yeahoh-vokalkonsonant erstattet wird, dem kohen gehören außer dem widder der versöhnung, womit man sühnung für ihn tut. -
und jedes höher von allen dedizierten dingen der kinder yisreal, die sie dem kohen nahen lassen, soll ihm gehören.
ja, ihm sollen eines jeden dedizierte dinge gehören; was jemand dem kohen gibt, soll ihm gehören.
und yeahoh-vokalkonsonant redete zu moscheh und sagte:
rede zu den kindern yisreal und sage zu ihnen: wenn irgend eines mannes frau ausschweift und untreue gegen ihn begeht,
und ein mann liegt bei ihr zur begattung, und es ist verborgen vor den augen ihres mannes, und sie hat sich im geheimen verunreinigt, und es ist kein zeuge gegen sie, und sie ist nicht ertappt worden;
und der atemwind der eifersucht kommt über ihn, und er wird eifersüchtig auf seine frau, und sie hat sich verunreinigt; oder der atemwind der eifersucht kommt über ihn, und er wird eifersüchtig auf seine frau, und sie hat sich nicht verunreinigt:
so soll der mann seine frau zu dem kohen bringen und ihren naher ihrethalben bringen, ein zehntel epha gerstenmehl; er soll kein öl darauf gießen und keinen weihrauch darauf legen; denn es ist ein ruher der eifersucht, ein ruher des gedächtnisses, das unrichtigkeit ins gedächtnis bringt.
und der kohen soll sie herzunahen lassen und sie vor yeahoh-vokalkonsonant stellen.
und der kohen nehme dediziertes wasser in einem irdenen gefäße; und der kohen nehme von dem staube, der auf dem fußboden der wohnung ist, und tue ihn in das wasser.
und der kohen stelle die frau vor yeahoh-vokalkonsonant und entblöße das haupt der frau, und lege auf ihre hände den ruher des gedächtnisses; es ist ein ruher der eifersucht; und das fluchbringende wasser der bitterkeit soll in der hand des kohens sein.
und der kohen soll sie beschwören und zu der frau sagen: wenn kein mann bei dir gelegen hat, und wenn du, unter deinem manne seiend, nicht ausgeschweift bist in unreinigkeit, so bleibe unversehrt von diesem fluchbringenden wasser der bitterkeit;
wenn du aber, unter deinem manne seiend, ausgeschweift bist und dich verunreinigt hast, und ein mann bei dir gelegen hat außer deinem manne, -
und zwar soll der kohen die frau beschwören mit dem schwure des fluches, und der kohen soll zu der frau sagen -: so mache dich yeahoh-vokalkonsonant zum fluche und zum schwure in der mitte deines volkes, indem yeahoh-vokalkonsonant deine hüfte schwinden und deinen bauch schwellen mache,
und es komme dieses fluchbringende wasser in deine eingeweide, um den bauch schwellen und die hüfte schwinden zu machen. und die frau soll sagen: amen, amen.
und der kohen soll diese flüche in ein buch schreiben und sie in das wasser der bitterkeit auslöschen;
und er soll die frau das fluchbringende wasser der bitterkeit trinken lassen, damit das fluchbringende wasser in sie komme zur bitterkeit.
und der kohen nehme aus der hand der frau das ruher der eifersucht und webe das ruher vor yeahoh-vokalkonsonant und bringe es zum schlachtplatz;
und der kohen nehme eine handvoll von dem ruher als dessen gedächtnisteil und räuchere es auf dem schlachtplatz; und danach soll er die frau das wasser trinken lassen.
und hat er sie das wasser trinken lassen, so wird es geschehen, wenn sie sich verunreinigt und untreue begangen hat gegen ihren mann, daß das fluchbringende wasser in sie kommen wird zur bitterkeit, und ihr bauch wird schwellen und ihre hüfte schwinden; und die frau wird zum fluche werden in der mitte ihres volkes.
wenn aber die frau sich nicht verunreinigt hat und rein ist, so wird sie unversehrt bleiben und samen empfangen.
das ist die torah der eifersucht: wenn eine frau, unter ihrem manne seiend, ausschweift und sich verunreinigt,
oder wenn über einen mann der atemwind der eifersucht kommt, und er wird eifersüchtig auf seine frau, so soll er die frau vor yeahoh-vokalkonsonant stellen, und der kohen soll ihr tun nach dieser, ganzen torah.
und der mann wird frei sein von schuld; selbige frau aber soll ihre missetat tragen.
6
und yeahoh-vokalkonsonant redete zu moscheh und sagte:
rede zu den kindern yisreal und sage zu ihnen: wenn ein mann oder eine frau sich weiht, indem er das gelübde eines nasirs gelobt, um sich für yeahoh-vokalkonsonant abzusondern,
so soll er sich des weines und des starken getränks enthalten: essig von wein und essig von starkem getränk soll er nicht trinken; und keinerlei traubensaft soll er trinken, und trauben, frische oder getrocknete, soll er nicht essen.
alle die tage seiner absonderung soll er von allem, was vom weinstock bereitet wird, von den kernen bis zur hülse, nicht essen.
alle die tage des gelübdes seiner absonderung soll kein schermesser über sein haupt gehen; bis die tage gefüllt sind, die er sich für yeahoh-vokalkonsonant absondert, soll er dediziert sein; er soll das haar seines hauptes frei wachsen lassen.
alle die tage, die er sich für yeahoh-vokalkonsonant absondert, soll er zu keiner leiche kommen.
wegen seines vaters und wegen seiner mutter, wegen seines bruders und wegen seiner schwester, ihretwegen soll er sich nicht verunreinigen, wenn sie sterben; denn die weihe seines theories ist auf seinem haupte.
alle die tage seiner absonderung ist er dem yeahoh-vokalkonsonant dediziert.
und wenn jemand unversehens, plötzlich, bei ihm stirbt, und er das haupt seiner weihe verunreinigt, so soll er sein haupt an dem tage seiner reinigung scheren; am siebten tage soll er es scheren.
und am achten tage soll er zwei turteltauben oder zwei junge tauben zu dem kohen bringen an den eingang des zeltes der zeit.
und der kohen soll eine zum verfehler und eine zum hinauf tun, und sühnung für ihn tun deswegen, daß er sich an der leiche ververfehlt hat; und er soll sein haupt an selbigem tage dedizieren.
und er soll die tage seiner absonderung nochmals für yeahoh-vokalkonsonant absondern und ein einjähriges lamm zum schulder bringen; die vorigen tage aber sind verfallen, denn seine weihe ist verunreinigt worden.
und dies ist die torah des nasirs: an dem tage, an dem die tage seiner absonderung gefüllt sind, soll man ihn an den eingang des zeltes der zeit bringen.
und er soll yeahoh-vokalkonsonant seine naher nahen: ein einjähriges lamm ohne fehl zum hinauf, und ein einjähriges weibliches lamm ohne fehl zum verfehler; und einen widder ohne fehl zum vervollständiger,
und einen korb mit ungesäuertem: feinmehlkuchen, gemengt mit öl, und ungesäuerte fladen, gesink-schwimmt mit öl; nebst ihrem ruher und ihren schüttern.
und der kohen soll sie vor yeahoh-vokalkonsonant nahen und sein verfehler und sein hinauf tun.
und den widder soll er als vervollständiger dem yeahoh-vokalkonsonant tun samt dem korbe des ungesäuerten; und der kohen soll dessen ruher und dessen schütter tun.
und der nasir soll an dem eingang des zeltes der zeit das haupt seiner weihe scheren und das haar des hauptes seiner weihe nehmen und es auf das feuer legen, das unter dem vervollständiger ist.
und der kohen nehme den gekochten bug von dem widder und einen ungesäuerten kuchen und einen ungesäuerten fladen aus dem korbe und lege sie auf die hände des nasirs, nachdem er das zeichen seiner weihe geschoren hat.
und der kohen webe sie als weber vor yeahoh-vokalkonsonant; es ist dem kohen dediziert nebst der brust des webers und nebst dem schenkel des höhers. und danach mag der nasir wein trinken.
das ist die torah des nasirs, der ein gelübde tut, und das sein naher dem yeahoh-vokalkonsonant wegen seiner weihe, außer dem, was seine hand aufbringen kann. gemäß seinem gelübde, das er getan hat, also soll er tun nach der torah seiner weihe.
und yeahoh-vokalkonsonant redete zu moscheh und sagte:
rede zu aharon und zu seinen söhnen und sage: so sollt ihr die kinder yisreal segnen; sprechet zu ihnen:
yeahoh-vokalkonsonant segne dich und behüte dich.
yeahoh-vokalkonsonant lasse sein angesicht über dir leuchten und sei dir gnädig.
yeahoh-vokalkonsonant erhebe sein angesicht auf dich und gebe dir vollständigkeit.
und so sollen sie meinen namen auf die kinder yisreal legen, und ich werde sie segnen.
7
und es geschah an dem tage, da moscheh das aufrichten der wohnung vollendet und sie gesink-schwimmt und sie dediziert hatte mit allen ihren geräten, sowie den schlachtplatz und alle seine geräte, und er sie gesink-schwimmt und sie dediziert hatte,
da brachten die fürsten yisreals, die häupter ihrer vaterhäuser, sie, die fürsten der stämme, die vorsteher der gemusterten,
sie brachten ihren naher vor yeahoh-vokalkonsonant: sechs bedeckte wagen und zwölf rinder, einen wagen für zwei fürsten und ein rind für einen; und sie liessen sie nahen vor der wohnung.
und yeahoh-vokalkonsonant redete zu moscheh und sagte:
nimm sie von ihnen, und sie seien zum verrichten der arbeit des zeltes der zeit, und gib sie den levis, einem jeden nach verhältnis seiner arbeit.
und moscheh nahm die wagen und die rinder und gab sie den levis.
zwei wagen und vier rinder gab er den söhnen gersons nach verhältnis ihrer arbeit;
und vier wagen und acht rinder gab er den söhnen meraris nach verhältnis ihrer arbeit -: unter der hand ithamars, des sohnes aharons, des kohens.
aber den söhnen kehaths gab er nichts; denn ihnen lag die arbeit des dedizierten ob: auf der schulter trugen sie.
und die fürsten nahten die einweihungsgabe des schlachtplatzes an dem tage, da er gesink-schwimmt wurde; und die fürsten nahten ihren naher vor dem schlachtplatz.
und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu moscheh: je ein fürst auf einen tag sollen sie ihren naher zur einweihung des schlachtplatzes nahen.
und es geschah, der am ersten tage seinen naher nahte, war nachschon, der sohn amminadabs, vom stamme yeahuda.
und sein naher war: eine silberne schüssel, 130 scheqel ihr gewicht, eine silberne sprengschale, siebzig scheqel, nach dem scheqel des dedizierten, beide voll feinmehl, gemengt mit öl, zum ruher;
eine schale, zehn scheqel gold, voll räucherwerk;
ein junger farre, ein widder, ein einjähriges lamm, zum hinauf;
ein ziegenbock zum verfehler;
und zum vervollständiger zwei rinder, fünf widder, fünf böcke, fünf einjährige lämmer. das war der naher nachschons, des sohnes amminadabs.
am zweiten tage liess nethaneel nahen, der sohn zuars, der fürst von issaschar;
er nahte seinen naher: eine silberne schüssel, 130 scheqel ihr gewicht, eine silberne sprengschale, siebzig scheqel, nach dem scheqel des dedizierten, beide voll feinmehl, gemengt mit öl, zum ruher;
eine schale, zehn scheqel gold, voll räucherwerk;
einen jungen farren, einen widder, ein einjähriges lamm, zum hinauf;
einen ziegenbock zum verfehler;
und zum vervollständiger zwei rinder, fünf widder, fünf böcke, fünf einjährige lämmer. das war der naher nethaneels, des sohnes zuars.
am dritten tage der fürst der söhne sebulons, aliab, der sohn helons.
sein naher war: eine silberne schüssel, 130 scheqel ihr gewicht, eine silberne sprengschale, siebzig scheqel, nach dem scheqel des dedizierten, beide voll feinmehl, gemengt mit öl, zum ruher;
eine schale, zehn scheqel gold, voll räucherwerk;
ein junger farre, ein widder, ein einjähriges lamm, zum hinauf;
ein ziegenbock zum verfehler;
und zum vervollständiger zwei rinder, fünf widder, fünf böcke, fünf einjährige lämmer. das war der naher eliabs, des sohnes helons.
am vierten tage der fürst der söhne rubens, alizur, der sohn schedeurs.
sein naher war: eine silberne schüssel, 130 scheqel ihr gewicht, eine silberne sprengschale, siebzig scheqel, nach dem scheqel des dedizierten, beide voll feinmehl, gemengt mit öl, zum ruher;
eine schale, zehn scheqel gold, voll räucherwerk;
ein junger farre, ein widder, ein einjähriges lamm, zum hinauf;
ein ziegenbock zum verfehler;
und zum vervollständiger zwei rinder, fünf widder, fünf böcke, fünf einjährige lämmer. das war der naher elizurs, des sohnes schedeurs.
am fünften tage der fürst der söhne simeons, schelumiel, der sohn zurischaddais.
sein naher war: eine silberne schüssel, 130 scheqel ihr gewicht, eine silberne sprengschale, siebzig scheqel, nach dem scheqel des dedizierten, beide voll feinmehl, gemengt mit öl, zum ruher;
eine schale, zehn scheqel gold, voll räucherwerk;
ein junger farre, ein widder, ein einjähriges lamm, zum hinauf;
ein ziegenbock zum verfehler;
und zum vervollständiger zwei rinder, fünf widder, fünf böcke, fünf einjährige lämmer. das war der naher schelumiels, des sohnes zurischaddais.
am sechsten tage der fürst der söhne gads, eljasaph, der sohn deghuels.
sein naher war: eine silberne schüssel, 130 scheqel ihr gewicht, eine silberne sprengschale, siebzig scheqel, nach dem scheqel des dedizierten, beide voll feinmehl, gemengt mit öl, zum ruher;
eine schale, zehn scheqel gold, voll räucherwerk;
ein junger farre, ein widder, ein einjähriges lamm, zum hinauf;
ein ziegenbock zum verfehler;
und zum vervollständiger zwei rinder, fünf widder, fünf böcke, fünf einjährige lämmer. das war der naher eljasaphs, des sohnes deghuels.
am siebten tage der fürst der söhne efraims, alischama, der sohn ammihuds.
sein naher war: eine silberne schüssel, 130 scheqel ihr gewicht, eine silberne sprengschale, siebzig scheqel, nach dem scheqel des dedizierten, beide voll feinmehl, gemengt mit öl, zum ruher;
eine schale, zehn scheqel gold, voll räucherwerk;
ein junger farre, ein widder, ein einjähriges lamm, zum hinauf;
ein ziegenbock zum verfehler;
und zum vervollständiger zwei rinder, fünf widder, fünf böcke, fünf einjährige lämmer. das war der naher elischamas, des sohnes ammihuds.
am achten tage der fürst der söhne manasses, gamliel, der sohn pedazurs.
sein naher war: eine silberne schüssel, 130 scheqel ihr gewicht, eine silberne sprengschale, siebzig scheqel, nach dem scheqel des dedizierten, beide voll feinmehl, gemengt mit öl, zum ruher;
eine schale, zehn scheqel gold, voll räucherwerk;
ein junger farre, ein widder, ein einjähriges lamm, zum hinauf;
ein ziegenbock zum verfehler;
und zum vervollständiger zwei rinder, fünf widder, fünf böcke, fünf einjährige lämmer. das war der naher gamliels, des sohnes pedazurs.
am neunten tage der fürst der söhne benjamins, abidan, der sohn gideonis.
sein naher war: eine silberne schüssel, 130 scheqel ihr gewicht, eine silberne sprengschale, siebzig scheqel, nach dem scheqel des dedizierten, beide voll feinmehl, gemengt mit öl, zum ruher;
eine schale, zehn scheqel gold, voll räucherwerk;
ein junger farre, ein widder, ein einjähriges lamm, zum hinauf;
ein ziegenbock zum verfehler;
und zum vervollständiger zwei rinder, fünf widder, fünf böcke, fünf einjährige lämmer. das war der naher abidans, des sohnes gideonis.
am zehnten tage der fürst der söhne dans, achieser, der sohn ammischaddais.
sein naher war: eine silberne schüssel, 130 scheqel ihr gewicht, eine silberne sprengschale, siebzig scheqel, nach dem scheqel des dedizierten, beide voll feinmehl, gemengt mit öl, zum ruher;
eine schale, zehn scheqel gold, voll räucherwerk;
ein junger farre, ein widder, ein einjähriges lamm, zum hinauf;
ein ziegenbock zum verfehler;
und zum vervollständiger zwei rinder, fünf widder, fünf böcke, fünf einjährige lämmer. das war der naher achiesers, des sohnes ammischaddais.
am elften tage der fürst der söhne asers, pagiel, der sohn okrans.
sein naher war: eine silberne schüssel, 130 scheqel ihr gewicht, eine silberne sprengschale, siebzig scheqel, nach dem scheqel des dedizierten, beide voll feinmehl, gemengt mit öl, zum ruher;
eine schale, zehn scheqel gold, voll räucherwerk;
ein junger farre, ein widder, ein einjähriges lamm, zum hinauf;
ein ziegenbock zum verfehler;
und zum vervollständiger zwei rinder, fünf widder, fünf böcke, fünf einjährige lämmer. das war der naher pagiels, des sohnes okrans.
am zwölften tage der fürst der söhne naphtalis, achira, der sohn enans.
sein naher war: eine silberne schüssel, 130 scheqel ihr gewicht, eine silberne sprengschale, siebzig scheqel, nach dem scheqel des dedizierten, beide voll feinmehl, gemengt mit öl, zum ruher;
eine schale, zehn scheqel gold, voll räucherwerk;
ein junger farre, ein widder, ein einjähriges lamm, zum hinauf;
ein ziegenbock zum verfehler;
und zum vervollständiger zwei rinder, fünf widder, fünf böcke, fünf einjährige lämmer. das war der naher achiras, des sohnes enans.
dies war die einweihungsgabe des schlachtplatzes, seitens der fürsten yisreals, an dem tage, da er gesink-schwimmt wurde: zwölf silberne schüsseln, zwölf silberne sprengschalen, zwölf goldene schalen;
130 scheqel eine silberne schüssel, und siebzig eine sprengschale: alles silber der gefäße 2400 scheqel, nach dem scheqel des dedizierten;
zwölf goldene schalen voll räucherwerk, je zehn scheqel eine schale, nach dem scheqel des dedizierten: alles gold der schalen 120 scheqel.
aller rinder zum hinauf waren zwölf farren; dazu zwölf widder, zwölf einjährige lämmer, nebst ihrem ruher; und zwölf ziegenböcke zum verfehler.
und aller rinder zum vervollständiger waren 24 farren; dazu sechzig widder, sechzig böcke, sechzig einjährige lämmer. das war die einweihungsgabe des schlachtplatzes, nachdem er gesink-schwimmt worden war.
und wenn moscheh in das zelt der zeit hineinging, um mit ihm zu reden, so hörte er die stimme zu ihm reden von dem deckel herab, der auf der lade des zeugnisses war, zwischen den beiden cherubim hervor; und er redete zu ihm.
8
und yeahoh-vokalkonsonant redete zu moscheh und sagte:
rede zu aharon und sage zu ihm: wenn du die lampen anzündest, so sollen die sieben lampen gerade vor dem leuchter hinscheinen.
und aharon tat also: er zündete seine lampen an, so daß sie gerade vor dem leuchter hinschienen, so wie yeahoh-vokalkonsonant dem moscheh geboten hatte.
und dies war die arbeit des leuchters: getriebene arbeit von gold; von seinem fuße bis zu seinen blumen, alles war getriebene arbeit; nach dem bilde, das yeahoh-vokalkonsonant dem moscheh gezeigt, also hatte man den leuchter gemacht.
und yeahoh-vokalkonsonant redete zu moscheh und sagte:
nimm die levis aus der mitte der kinder yisreal und reinige sie.
und also sollst du mit ihnen tun, um sie zu reinigen: sprenge verfehlungswasser auf sie, und sie sollen das schermesser über ihr ganzes fleisch gehen lassen und ihre kleider waschen und sich reinigen.
und sie sollen einen jungen farren nehmen, und sein ruher: feinmehl, gemengt mit öl; und einen anderen jungen farren sollst du nehmen zum verfehler.
und du sollst die levis vor das zelt der zeit herzutreten lassen und die ganze gemeinde der kinder yisreal versammeln.
und du sollst die levis vor yeahoh-vokalkonsonant herzutreten lassen, und die kinder yisreal sollen ihre hände auf die levis legen.
und aharon soll die levis als weber von seiten der kinder yisreal vor yeahoh-vokalkonsonant weben, damit sie zum arbeiten der arbeit yeahoh-vokalkonsonants seien.
und die levis sollen ihre hände auf den kopf der farren legen; und den einen sollst du als verfehler und den anderen als hinauf dem yeahoh-vokalkonsonant tun, um für die levis sühnung zu tun.
und so sollst du die levis vor aharon und vor seine söhne stellen und sie dem yeahoh-vokalkonsonant als weber weben;
und du sollst die levis aus der mitte der kinder yisreal unterscheiden, daß die levis mir gehören.
und danach sollen die levis kommen, um das zelt der zeit zu bedienen. so sollst du sie reinigen und sie als weber weben.
denn sie sind mir ganz zu eigen gegeben aus der mitte der kinder yisreal; anstatt alles dessen, was die mutter bricht, anstatt jedes erstgeborenen aus den kindern yisreal habe ich sie mir genommen.
denn mein ist alles erstgeborene unter den kindern yisreal an menschen und an vieh. an dem tage, da ich alle erstgeburt im lande ägypten schlug, habe ich sie mir dediziert.
und ich habe die levis genommen anstatt aller erstgeborenen unter den kindern yisreal;
und ich habe die levis dem aharon und seinen söhnen als gabe aus der mitte der kinder yisreal gegeben, um die arbeit der kinder yisreal am zelt der zeit zu arbeiten und um für die kinder yisreal sühnung zu tun, damit unter den kindern yisreal keine plage dadurch entstehe, daß die kinder yisreal dem dedizierten nahen.
und moscheh und aharon und die ganze gemeinde der kinder yisreal taten so mit den levis; nach allem, was yeahoh-vokalkonsonant dem moscheh geboten hatte wegen der levis, also taten die kinder yisreal mit ihnen.
und die levis verfehlten sich und wuschen ihre kleider; und aharon webte sie als weber vor yeahoh-vokalkonsonant; und aharon tat sühnung für sie zu ihrer reinigung.
und danach kamen die levis, um ihre arbeit am zelt der zeit zu arbeiten vor aharon und vor seinen söhnen. so wie yeahoh-vokalkonsonant dem moscheh betreffs der levis geboten hatte, also taten sie mit ihnen.
und yeahoh-vokalkonsonant redete zu moscheh und sagte:
dies ist es, was die levis betrifft: von 25 jahren an und darüber soll er kommen, um das truppen zu truppen in der arbeit des zeltes der zeit.
aber von fünfzig jahren an soll er aus der trupp des der arbeit austreten und nicht mehr arbeiten;
er mag seinen brüdern helfen am zelt der zeit, um der hut zu warten; aber arbeit soll er nicht tun. so sollst du mit den levis tun in ihren obliegenheiten.
9
und yeahoh-vokalkonsonant redete zu moscheh in der wüste sinai, im zweiten jahre nach ihrem auszug aus dem lande ägypten, im ersten monat, und sagte:
die kinder yisreal sollen das pesach feiern zu seiner bestimmten zeit;
am vierzehnten tage in diesem monat, zwischen den zwei abenden, sollt ihr es feiern zu seiner bestimmten zeit; nach allen seinen satzungen und nach allen seinen vorschriften sollt ihr es feiern.
und moscheh redete zu den kindern yisreal, daß sie das pesach feiern sollten.
und sie feierten das pesach im ersten monat, am vierzehnten tage des monats, zwischen den zwei abenden, in der wüste sinai; nach allem, was yeahoh-vokalkonsonant dem moscheh geboten hatte, also taten die kinder yisreal.
und es waren männer da, die unrein waren wegen der leiche eines menschen und an jenem tage das pesach nicht feiern konnten; und sie traten an jenem tage vor moscheh und vor aharon.
und diese männer sprachen zu ihm: wir sind unrein wegen der leiche eines menschen; warum sollen wir verkürzt werden, daß wir den naher yeahoh-vokalkonsonants nicht zur bestimmten zeit in der mitte der kinder yisreal nahen?
und moscheh sagte zu ihnen: bleibet stehen, und ich will hören, was yeahoh-vokalkonsonant eurethalben gebieten wird. -
und yeahoh-vokalkonsonant redete zu moscheh und sagte:
rede zu den kindern yisreal und sage: wenn irgend jemand von euch oder von euren geschlechtern unrein ist wegen einer leiche oder ist auf einem fernen wege, so soll er dem yeahoh-vokalkonsonant pesach feiern;
im zweiten monat, am vierzehnten tage, zwischen den zwei abenden, sollen sie es feiern; mit ungesäuertem und bitteren kräutern sollen sie es essen;
sie sollen nichts davon übriglassen bis an den morgen, und sollen kein bein an ihm zerbrechen; nach allen satzungen des pesach sollen sie es feiern.
der mann aber, der rein und nicht auf dem wege ist, und es unterläßt, das pesach zu feiern, selbig kehle soll abgeschnitten werden aus ihren völkern; denn er hat den naher yeahoh-vokalkonsonants nicht zur bestimmten zeit genaht; selbiger mann soll seine verfehlung tragen.
und wenn ein fremdling bei euch weilt und dem yeahoh-vokalkonsonant pesach feiern will, so soll er es feiern nach der satzung des pesach und nach seiner vorschrift. eine satzung soll für euch sein, sowohl für den fremdling als auch für den eingeborenen des landes.
und an dem tage, da die wohnung aufgerichtet wurde, bedeckte die wolke die wohnung des zeltes des zeugnisses; und am abend war es über der wohnung wie das ansehen eines feuers bis an den morgen.
so war es beständig: die wolke bedeckte sie, und des nachts war es wie das ansehen eines feuers.
und so wie die wolke sich von dem zelte erhob, brachen danach die kinder yisreal auf; und an dem orte, wo die wolke sich niederließ, daselbst lagerten sich die kinder yisreal.
nach dem befehl yeahoh-vokalkonsonants brachen die kinder yisreal auf, und nach dem befehl yeahoh-vokalkonsonants lagerten sie sich; alle die tage, da die wolke auf der wohnung ruhte, lagerten sie.
und wenn die wolke viele tage auf der wohnung verweilte, so warteten die kinder yisreal der hut yeahoh-vokalkonsonants und brachen nicht auf.
und geschah es, daß die wolke wenige tage auf der wohnung war, nach dem befehl yeahoh-vokalkonsonants lagerten sie sich - und nach dem befehl yeahoh-vokalkonsonants brachen sie auf.
und geschah es, daß die wolke da war vom abend bis an den morgen, und die wolke erhob sich am morgen, so brachen sie auf; oder einen tag und eine nacht, und die wolke erhob sich, so brachen sie auf;
oder zwei tage oder einen monat oder eine geraume zeit - wenn die wolke auf der wohnung verweilte, indem sie darauf ruhte, so lagerten die kinder yisreal und brachen nicht auf; und wenn sie sich erhob, so brachen sie auf.
nach dem befehl yeahoh-vokalkonsonants lagerten sie sich, und nach dem befehl yeahoh-vokalkonsonants brachen sie auf; sie warteten der hut yeahoh-vokalkonsonants nach dem befehl yeahoh-vokalkonsonants durch moscheh.
10
und yeahoh-vokalkonsonant redete zu moscheh sagte:
mache dir zwei trompeten von silber; in getriebener arbeit sollst du sie machen; und sie sollen dir dienen zur berufung der gemeinde und zum aufbruch der lager.
und stößt man in dieselben, so soll die ganze gemeinde sich zu dir versammeln an den eingang des zeltes der zeit.
und wenn man in eine stößt, so sollen die fürsten sich zu dir versammeln, die häupter der tausende yisreals.
und blaset ihr lärm, so sollen die lager aufbrechen, die gegen osten lagern;
und blaset ihr lärm zum zweiten male, so sollen die lager aufbrechen, die gegen süden lagern: zu ihrem aufbruch sollen sie lärm blasen.
aber um die versammlung zu versammeln, sollt ihr hineinstoßen und nicht lärm blasen.
und die söhne aharons, die kohanim, sollen in die trompeten stoßen. und sie sollen euch zu einer welt-satzung sein bei euren geschlechtern.
und wenn ihr in eurem lande in den streit zieht wider den bedränger, der euch bedrängt, so sollt ihr mit den trompeten lärm blasen; und es wird eurer gedacht werden vor yeahoh-vokalkonsonant, eurem theorie, und ihr werdet gerettet werden vor euren feinden.
und an euren freudentagen und an euren festen und an euren neumonden, da sollt ihr in die trompeten stoßen bei euren hinaufs und bei euren vervollständigern; und sie sollen euch zum gedächtnis sein vor eurem theorie. ich bin yeahoh-vokalkonsonant, euer theorie.
und es geschah im zweiten jahre, im zweiten monat, am zwanzigsten des monats, da erhob sich die wolke von der wohnung des zeugnisses.
und die kinder yisreal brachen auf aus der wüste sinai nach ihren zügen; und die wolke ließ sich nieder in der wüste paran.
und sie brachen zum ersten male auf nach dem befehl yeahoh-vokalkonsonants durch moscheh.
und das panier des lagers der kinder yeahuda brach zuerst auf nach ihren truppen; und über seine truppe war nachschon, der sohn amminadabs.
und über die truppe des stammes der kinder issaschar war nethaneel, der sohn zuars;
und über die truppe des stammes der kinder sebulon war eliab, der sohn helons.
und die wohnung wurde abgenommen, und es brachen auf die söhne gersons und die söhne meraris, die die wohnung trugen.
und das panier des lagers rubens brach auf nach seinen truppen; und über seine truppe war elizur, der sohn schedeurs.
und über die truppe des stammes der kinder simeon war schelumiel, der sohn zurischaddais;
und über die truppe des stammes der kinder gad war eljasaph, der sohn deghuels.
und die kehathiter brachen auf, die das dedizierte trugen; und jene richteten die wohnung auf, bis diese kamen.
und das panier des lagers der kinder efraim brach auf nach ihren truppen; und über seine truppe war elischama, der sohn ammihuds.
und über die truppe des stammes der kinder manasse war gamliel, der sohn pedazurs;
und über die truppe des stammes der kinder benjamin war abidan, der sohn gideonis.
und das panier des lagers der kinder dan, das die nachhut aller lager bildete, brach auf nach ihren truppen; und über seine truppe war achieser, der sohn ammischaddais.
und über die truppe des stammes der kinder aser war pagiel, der sohn okrans;
und über die truppe des stammes der kinder naphtali war achira, der sohn enans. -
das war die marschordnung der kinder yisreal nach ihren truppen; und so brachen sie auf.
und moscheh sagte zu hobab, dem sohne reghuels, des midianiters, des schwiegervaters moschehs: wir brechen auf nach dem orte, von dem yeahoh-vokalkonsonant gesagt hat: ich will ihn euch geben. ziehe mit uns, so werden wir dir gutes tun; denn yeahoh-vokalkonsonant hat gutes über yisreal geredet.
und er sagte zu ihm: ich will nicht mitziehen, sondern in mein land und zu meiner verwandtschaft will ich gehen.
und er sagte: verlaß uns doch nicht. denn du weißt ja, wo wir in der wüste lagern sollen; und du wirst unser auge sein.
und es soll geschehen, wenn du mit uns ziehst, und uns jenes gute geschieht, das yeahoh-vokalkonsonant an uns tun will, so werden wir dir auch gutes tun.
und sie brachen auf von dem berge yeahoh-vokalkonsonants, drei tagereisen weit, und die lade des bundes yeahoh-vokalkonsonants zog drei tagereisen vor ihnen her, um ihnen einen ruheort zu erkunden;
und die wolke yeahoh-vokalkonsonants war über ihnen des tages, wenn sie aus dem lager zogen.
und es geschah, wenn die lade aufbrach, so sagte moscheh: stehe auf, yeahoh-vokalkonsonant, daß deine feinde sich zerstreuen, und deine hasser vor dir fliehen.
und wenn sie ruhte, so sagte er: kehre wieder, yeahoh-vokalkonsonant, zu den myriaden der tausende yisreals.
11
und es geschah, als das volk sich beklagte, daß es übel war in den ohren yeahoh-vokalkonsonants; und als yeahoh-vokalkonsonant es hörte, da erglühte sein zorn, und ein feuer yeahoh-vokalkonsonants brannte unter ihnen und fraß am ende des lagers.
und das volk schrie zu moscheh; und moscheh verdeutlichte zu yeahoh-vokalkonsonant, da legte sich das feuer.
und man gab selbigem orte den namen tabhera, weil ein feuer yeahoh-vokalkonsonants unter ihnen gebrannt hatte.
und das mischvolk, das in ihrer mitte war, wurde lüstern, und auch die kinder yisreal weinten wiederum und sprachen: wer wird uns fleisch zu essen geben?
wir gedenken der fische, die wir in ägypten umsonst aßen, der gurken und der melonen und des lauchs und der zwiebeln und des knoblauchs;
und nun ist unsere kehle dürre; gar nichts ist da, nur auf das man sehen unsere augen.
das man aber war wie koriandersamen, und sein ansehen wie das ansehen des bdellion.
das volk lief umher, und sie sammelten und mahlten es mit handmühlen oder zerstießen es in mörsern; und sie kochten es in töpfen, auch machten sie kuchen daraus; und sein geschmack war wie der geschmack von ölkuchen.
und wenn des nachts der tau auf das lager herabfiel, so fiel das man auf dasselbe herab.
und als moscheh das volk nach seinen geschlechtern, einen jeden am eingang seines zeltes, weinen hörte, und der zorn yeahoh-vokalkonsonants heftig entbrannte, da war es übel in den augen moschehs.
und moscheh sagte zu yeahoh-vokalkonsonant: warum hast du an deinem arbeiter übel getan, und warum habe ich nicht gnade gefunden in deinen augen, daß du die last dieses ganzen volkes auf mich legst?
bin ich mit diesem ganzen volke schwanger gegangen, oder habe ich es geboren, daß du zu mir sagst: trage es in deinem busen, gleichwie der wärter den säugling trägt, in das land, das du ihren vätern zugeschworen hast?
woher soll ich fleisch haben, um es diesem ganzen volke zu geben? denn sie weinen gegen mich und sagen: gib uns fleisch, daß wir essen.
ich allein vermag nicht dieses ganze volk zu tragen, denn es ist mir zu schwer.
und wenn du also mit mir tust, so bringe mich doch um, wenn ich gnade gefunden habe in deinen augen, damit ich mein aussehnander nicht ansehe.
und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu moscheh: versammle mir siebzig männer aus den ältesten yisreals, von denen du weißt, daß sie die ältesten des volkes und seine vorsteher sind, und nimm sie zu dem zelt der zeit, daß sie sich daselbst mit dir hinstellen.
und ich werde herniederkommen und daselbst mit dir reden, und ich werde von dem atemwind nehmen, der auf dir ist, und auf sie legen, daß sie mit dir an der last des volkes tragen, und du sie nicht allein tragest.
und zu dem volke sollst du sagen: dediziert euch auf morgen, und ihr werdet fleisch essen; denn ihr habt vor den ohren yeahoh-vokalkonsonants geweint und gesprochen: wer wird uns fleisch zu essen geben? denn in ägypten ging es uns wohl; und yeahoh-vokalkonsonant wird euch fleisch geben, und ihr werdet essen.
nicht einen tag sollt ihr essen, und nicht zwei tage und nicht fünf tage und nicht zehn tage und nicht zwanzig tage:
bis zu einem ganzen monat, bis es euch zur nase herauskommt, und es euch zum ekel wird; weil ihr yeahoh-vokalkonsonant, der in eurer mitte ist, verachtet und vor ihm geweint und gesprochen habt: warum doch sind wir aus ägypten herausgezogen?
und moscheh sagte: 600000 mann zu fuß ist das volk, in dessen mitte ich bin, und du sagst: fleisch will ich ihnen geben, daß sie einen ganzen monat essen.
soll klein- und rindvieh für sie geschlachtet werden, daß es für sie ausreiche? oder sollen alle fische des meeres für sie gesammelt werden, daß es für sie ausreiche?
und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu moscheh: ist die hand yeahoh-vokalkonsonants zu kurz? jetzt sollst du sehen, ob mein wort dir eintrifft oder nicht.
da ging moscheh hinaus und redete zu dem volke die worte yeahoh-vokalkonsonants; und er versammelte siebzig männer aus den ältesten des volkes und stellte sie rings um das zelt.
und yeahoh-vokalkonsonant kam in der wolke hernieder und redete zu ihm und nahm von dem atemwinde, der auf ihm war, und legte ihn auf die siebzig männer, die ältesten. und es geschah, sobald der atemwind auf sie kam, weissagten sie; aber sie fuhren nicht fort.
und zwei männer blieben im lager zurück, der name des einen war eldad, und der name des anderen medad; und auch auf sie kam der atemwind (sie waren nämlich unter den aufgeschriebenen, waren aber nicht zum zelte hinausgegangen), und sie weissagten im lager.
da lief ein jüngling hin und berichtete es moscheh und sagte: eldad und medad weissagen im lager.
und yeahosua, der sohn nuns, der diener moschehs, einer von seinen jünglingen, antwortete und sagte: mein herr moscheh, wehre ihnen.
aber moscheh sagte zu ihm: eiferst du für mich? möchte doch das ganze volk yeahoh-vokalkonsonants komm-bringer sein, daß yeahoh-vokalkonsonant seinen atemwind auf sie legte.
und moscheh zog sich in das lager zurück, er und die ältesten yisreals.
und ein wind fuhr von yeahoh-vokalkonsonant aus und trieb wachteln vom meere herbei und warf sie auf das lager, bei einer tagereise hier und bei einer tagereise dort, rings um das lager, und bei zwei ellen hoch über der oberfläche des landes.
und das volk machte sich auf, denselben ganzen tag und die ganze nacht und den ganzen folgenden tag, und sie sammelten die wachteln; wer wenig gesammelt, hatte zehn homer gesammelt; und sie breiteten sich dieselben aus rings um das lager her.
das fleisch war noch zwischen ihren zähnen, es war noch nicht zerkaut, da entbrannte der zorn yeahoh-vokalkonsonants wider das volk, und yeahoh-vokalkonsonant richtete unter dem volke eine sehr große niederlage an.
und man gab selbigem orte den namen kibroth-hattaawa, weil man daselbst das volk begrub, das lüstern gewesen war.
von kibroth-hattaawa brach das volk auf nach hazeroth; und sie waren zu hazeroth.
12
und mirjam und aharon redeten wider moscheh wegen der kuschitischen frau, die er genommen hatte; denn er hatte eine kuschitisches frau genommen.
und sie sprachen: hat yeahoh-vokalkonsonant nur mit moscheh allein geredet? hat er nicht auch mit uns geredet? und yeahoh-vokalkonsonant hörte es.
der mann moscheh aber war sehr sanftmütig, mehr als alle menschen, die auf dem erdboden waren.
da sagte yeahoh-vokalkonsonant plötzlich zu moscheh und zu aharon und zu mirjam: geht hinaus, ihr drei, zum zelt der zeit. und sie gingen hinaus, die drei.
und yeahoh-vokalkonsonant kam in der wolkensäule hernieder und stand an dem eingang des zeltes; und er rief aharon und mirjam, und die beiden traten hinaus.
und er sagte: hört denn meine worte. wenn ein komm-bringer unter euch ist, dem will ich, yeahoh-vokalkonsonant, in einem gesicht mich kundtun, in einem traume will ich mit ihm reden.
nicht also mein arbeiter moscheh. er ist treu in meinem ganzen hause;
mit ihm rede ich von mund zu mund, und deutlich und nicht in rätseln, und das bild yeahoh-vokalkonsonants schaut er. und warum habt ihr euch nicht gefürchtet, wider meinen arbeiter, wider moscheh, zu reden?
und der zorn yeahoh-vokalkonsonants entbrannte wider sie, und er ging weg.
und die wolke wich von dem zelte, und siehe, mirjam war wespisch wie schnee; und aharon wandte sich zu mirjam, und siehe, sie war wespisch.
da sagte aharon zu moscheh: ach, mein herr. lege doch nicht die verfehlung auf uns, durch die wir töricht gehandelt und uns ververfehlt haben.
möge sie doch nicht sein wie ein totes kind, dessen fleisch, wenn es aus seiner mutter leibe hervorkommt, zur hälfte verwest ist.
und moscheh schrie zu yeahoh-vokalkonsonant und sagte: o theorie, bitte, heile sie doch.
und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu moscheh: hätte ihr vater ihr etwa ins angesicht gespieen, sollte sie sich nicht sieben tage lang schämen? sie soll sieben tage außerhalb des lagers eingeschlossen werden, und danach mag sie wieder aufgenommen werden.
und mirjam wurde sieben tage außerhalb des lagers eingeschlossen; und das volk brach nicht auf, bis mirjam wieder aufgenommen war.
danach aber brach das volk von hazeroth auf; und sie lagerten sich in der wüste paran.
13
und yeahoh-vokalkonsonant redete zu moscheh und sagte:
sende dir männer aus, daß sie das land kanaan auskundschaften, das ich den kindern yisreal gebe; je einen mann für den stamm seiner väter sollt ihr aussenden, jeder ein fürst unter ihnen.
und moscheh sandte sie aus der wüste paran nach dem befehl yeahoh-vokalkonsonants, allesamt männer, die häupter der kinder yisreal waren.
und dies sind ihre namen: für den stamm ruben, schammua, der sohn sakkurs;
für den stamm simeon, schaphat, der sohn choris;
für den stamm yeahuda, kaleb, der sohn jephunnes;
für den stamm issaschar, jigal, der sohn yosefs;
für den stamm efraim, hosea, der sohn nuns;
für den stamm benjamin, palti, der sohn raphus;
für den stamm sebulon, gaddiel, der sohn sodis;
für den stamm yosef, für den stamm manasse, gaddi, der sohn susis;
für den stamm dan, ammiel, der sohn gemallis;
für den stamm aser, sethur, der sohn michaels;
für den stamm naphtali, nachbi, der sohn waphsis;
für den stamm gad, geuel, der sohn makis.
das sind die namen der männer, die moscheh aussandte, um das land auszukundschaften. und moscheh nannte hosea, den sohn nuns, yeahosua.
und moscheh sandte sie, um das land kanaan auszukundschaften, und sagte zu ihnen: zieht hier hinauf an der südseite, und steiget auf das gebirge,
und besehet das land, wie es ist; und das volk, das darin wohnt, ob es stark oder schwach, ob es gering oder zahlreich ist;
und wie das land ist, in dem es wohnt, ob es gut oder schlecht ist; und wie die städte sind, in denen es wohnt, ob es in lagern oder in festungen wohnt;
und wie das land ist, ob es fett oder mager ist, ob bäume darin sind oder nicht. und fasset mut und nehmt von der frucht des landes. die tage aber waren die tage der ersten trauben.
und sie zogen hinauf und kundschafteten das land aus, von der wüste zin bis rechob, wenn man nach hamath geht.
und sie zogen an der südseite hinauf und kamen bis hebron, und daselbst waren achiman, scheschai und talmai, die kinder enaks. hebron aber war sieben jahre vor zoan in ägypten erbaut worden.
und sie kamen bis in das tal eskol und schnitten daselbst eine rebe mit einer weintraube ab und trugen sie zu zweien an einer stange, auch granatäpfel und feigen.
jenen ort nannte man tal eskol wegen der traube, die die kinder yisreal daselbst abgeschnitten hatten.
und sie kehrten nach verlauf von vierzig tagen vom auskundschaften des landes zurück.
und sie gingen und kamen zu moscheh und zu aharon und zu der ganzen gemeinde der kinder yisreal in die wüste paran nach kades; und sie brachten ihnen und der ganzen gemeinde bescheid und zeigten ihnen die frucht des landes.
und sie erzählten ihm und sprachen: wir sind in das land gekommen, wohin du uns gesandt hast; und wirklich, es fließt von milch und honig, und dies ist seine frucht.
nur daß das volk stark ist, das in dem lande wohnt, und die städte befestigt, sehr groß; und auch die kinder enaks haben wir dort gesehen.
amaleq wohnt im lande des südens, und die hethiter und die jebusiter und die amoriter wohnen auf dem gebirge, und die kanaaniter wohnen am meere und an der seite des jordan.
und kaleb beschwichtigte das volk gegen moscheh und sagte: laßt uns nur hinaufziehen und es erben, denn wir werden es gewißlich überwältigen.
aber die männer, die mit ihm hinaufgezogen waren, sprachen: wir vermögen nicht gegen das volk hinaufzuziehen, denn es ist stärker als wir.
und sie brachten unter die kinder yisreal ein aussehnander gerücht über das land aus, das sie ausgekundschaftet hatten, und sprachen: das land, das wir durchzogen haben, um es auszukundschaften, ist ein land, das seine bewohner frißt; und alles volk, das wir darin gesehen haben, sind leute von hohem wuchse;
auch haben wir dort die riesen gesehen, die kinder enaks, von den riesen; und wir waren in unseren augen wie heuschrecken, und also waren wir auch in ihren augen.
14
da erhob die ganze gemeinde ihre stimme und schrie, und das volk weinte in selbiger nacht.
und alle kinder yisreal murrten wider moscheh und wider aharon, und die ganze gemeinde sagte zu ihnen: o wären wir doch im lande ägypten gestorben, oder wären wir doch in dieser wüste gestorben.
und warum bringt uns yeahoh-vokalkonsonant in dieses land, daß wir durchs schwert fallen und unsere frauen und unsere kindlein zur beute werden? wäre es nicht besser für uns, nach ägypten zurückzukehren?
und sie sprachen einer zum anderen: laßt uns ein haupt über uns setzen und nach ägypten zurückkehren. -
da fielen moscheh und aharon auf ihr angesicht vor der ganzen versammlung der gemeinde der kinder yisreal.
und yeahosua, der sohn nuns, und kaleb, der sohn jephunnes, von denen, die das land ausgekundschaftet hatten, zerrissen ihre kleider,
und sie sprachen zu der ganzen gemeinde der kinder yisreal und sagten: das land, das wir durchzogen haben, um es auszukundschaften, das land ist sehr, sehr gut.
wenn yeahoh-vokalkonsonant gefallen an uns hat, so wird er uns in dieses land bringen und es uns geben, ein land, das von milch und honig fließt.
nur empöret euch nicht wider yeahoh-vokalkonsonant; und fürchtet ja nicht das volk des landes, denn unser brot werden sie sein. ihr schirm ist von ihnen gewichen, und yeahoh-vokalkonsonant ist mit uns; fürchtet sie nicht.
und die ganze gemeinde sagte, daß man sie steinigen solle. da erschien das schwergewicht yeahoh-vokalkonsonants an dem zelt der zeit allen kindern yisreal.
und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu moscheh: wie lange will mich dieses volk verachten, und wie lange wollen sie mir nicht glauben bei all den zeichen, die ich in ihrer mitte getan habe?
ich will es mit der pest schlagen und es vertilgen; und ich will dich zu einer nation machen, größer und stärker als sie.
und moscheh sagte zu yeahoh-vokalkonsonant: so werden die ägypter es hören; denn durch deine macht hast du dieses volk aus ihrer mitte herauf gelassen;
und man wird es den bewohnern dieses landes sagen, die gehört haben, daß du, yeahoh-vokalkonsonant, in der mitte dieses volkes bist, daß du, yeahoh-vokalkonsonant, auge in auge dich sehen läßt, und daß deine wolke über ihnen steht, und du in einer wolkensäule vor ihnen hergehst bei tage und in einer feuersäule bei nacht.
und tötest du dieses volk wie einen mann, so werden die nationen, die deinen ruf gehört haben, sprechen und sagen:
weil yeahoh-vokalkonsonant nicht vermochte, dieses volk in das land zu bringen, das er ihnen zugeschworen hatte, so hat er sie in der wüste hingeschlachtet.
und nun möge doch die macht meines herrn sich groß erweisen, so wie du geredet hast, indem du sprachst:
yeahoh-vokalkonsonant hat lange nasenflügel und ist groß an freundlichkeit, der unrichtigkeit und übertretung vergibt, - aber keineswegs hält er für schuldlos den schuldigen - der die unrichtigkeit der väter heimsucht an den kindern am dritten und am vierten gliede.
vergib doch die unrichtigkeit dieses volkes nach der größe deiner freundlichkeit, und so wie du diesem volke verziehen hast von ägypten an bis hierher.
und yeahoh-vokalkonsonant sagte: ich habe vergeben nach deinem worte.
doch aber, so wahr ich lebe, soll von dem schwergewicht yeahoh-vokalkonsonants gefüllt werden das ganze land;
denn alle die männer, die mein schwergewicht und meine zeichen gesehen haben, die ich in ägypten und in der wüste getan, und mich nun zehnmal versucht und nicht gehört haben auf meine stimme -
wenn sie das land sehen werden, das ich ihren vätern zugeschworen habe. ja, alle, die mich verachtet haben, sollen es nicht sehen.
aber meinen arbeiter kaleb, weil ein anderer atemwind in ihm gewesen und er mir völlig nachgefolgt ist, ihn werde ich in das land bringen, in das er gekommen ist; und sein same soll es erben.
die amaleqiter aber und die kanaaniter wohnen in der niederung; morgen wendet euch und brechet auf nach der wüste, des weges zum schilfmeer.
und yeahoh-vokalkonsonant redete zu moscheh und zu aharon und sagte:
wie lange soll es mit dieser aussehnander gemeinde währen, daß sie wider mich murrt? das murren der kinder yisreal, das sie wider mich murren, habe ich gehört.
sage zu ihnen: so wahr ich lebe, spricht yeahoh-vokalkonsonant, wenn ich euch nicht also tun werde, wie ihr vor meinen ohren geredet habt.
in dieser wüste sollen eure leichname fallen, ja, alle eure gemusterten nach eurer ganzen zahl, von zwanzig jahren und darüber, die ihr wider mich gemurrt habt.
wenn ihr in das land kommen werdet, darinnen euch wohnen zu lassen ich meine hand erhoben habe, außer kaleb, dem sohne jephunnes, und yeahosua, dem sohne nuns.
und eure kindlein, von denen ihr gesagt habt: sie werden zur beute werden. die will ich hineinbringen, und sie sollen das land kennen lernen, das ihr verschmäht habt.
ihr aber, eure leichname sollen in dieser wüste fallen;
und eure kinder sollen vierzig jahre lang in der wüste weiden und eure hurereien tragen, bis eure leichname in der wüste aufgerieben sind.
nach der zahl der tage, die ihr das land ausgekundschaftet habt, vierzig tage, je einen tag für ein jahr, sollt ihr vierzig jahre lang eure unrichtigkeiten tragen, und ihr sollt erfahren, was es ist, wenn ich mich abwende.
ich, yeahoh-vokalkonsonant, habe es geredet; wenn ich dies nicht tun werde an dieser ganzen aussehnander gemeinde, die sich wider mich zusammengemeindet hat. in dieser wüste sollen sie aufgerieben werden, und daselbst sollen sie sterben.
und die männer, die moscheh ausgesandt hatte, um das land auszukundschaften, und die zurückkehrten und die ganze gemeinde wider ihn murren machten, indem sie ein aussehnander gerücht über das land ausbrachten,
jene männer, die ein aussehnander gerücht über das land ausgebracht hatten, starben durch eine plage vor yeahoh-vokalkonsonant.
aber yeahosua, der sohn nuns, und kaleb, der sohn jephunnes, blieben am leben von jenen männern, die gegangen waren, das land auszukundschaften.
und als moscheh jene worte zu allen kindern yisreal redete, da trauerte das volk sehr.
und sie machten sich des morgens früh auf, um auf den gipfel des gebirges hinaufzuziehen, und sprachen: hier sind wir und wollen an den ort hinaufziehen, von dem yeahoh-vokalkonsonant geredet hat; denn wir haben verfehlt.
aber moscheh sagte: warum übertretet ihr doch den befehl yeahoh-vokalkonsonants? es wird ja nicht gelingen.
zieht nicht hinauf, denn yeahoh-vokalkonsonant ist nicht in eurer mitte, daß ihr nicht vor euren feinden geschlagen werdet,
denn die amaleqiter und die kanaaniter sind dort vor euch, und ihr werdet durchs schwert fallen. weil ihr euch von der nachfolge yeahoh-vokalkonsonants abgewandt habt, wird yeahoh-vokalkonsonant nicht mit euch sein.
doch sie vermaßen sich, auf den gipfel des gebirges hinaufzuziehen; aber die lade des bundes yeahoh-vokalkonsonants und moscheh wichen nicht aus der mitte des lagers.
da kamen die amaleqiter und die kanaaniter, die auf jenem gebirge wohnten, herab und schlugen und zersprengten sie bis horma.
15
und yeahoh-vokalkonsonant redete zu moscheh und sagte:
rede zu den kindern yisreal und sage zu ihnen: wenn ihr in das land eurer wohnsitze kommet, das ich euch geben werde,
und ihr dem yeahoh-vokalkonsonant ein feuriges tut, ein hinauf oder ein schlachter, um ein gelübde zu erfüllen, oder eine freiwillige gabe, oder an euren festen, um yeahoh-vokalkonsonant einen beruhigenden geruch zu bereiten, vom rind- oder vom kleinvieh:
so soll der, der yeahoh-vokalkonsonant seinen naher naht, als ruher zu nahen ein zehntel feinmehl, gemengt mit einem viertel hin öl;
und als schütter sollst du ein viertel hin wein tun zu dem hinauf oder zu dem schlachter, bei jedem schafe.
oder bei einem widder sollst du als ruher zwei zehntel feinmehl tun, gemengt mit einem drittel hin öl;
und als schütter sollst du ein drittel hin wein nahen lassen: ein beruhigender geruch dem yeahoh-vokalkonsonant.
und wenn du ein junges rind als hinauf oder als schlachter tust, um ein gelübde zu erfüllen, oder als vervollständiger für yeahoh-vokalkonsonant,
so soll man zu dem jungen rinde als ruher nahen lassen drei zehntel feinmehl, gemengt mit einem halben hin öl;
und als schütter sollst du ein halbes hin wein nahen lassen: ein feuriges beruhigenden geruchs dem yeahoh-vokalkonsonant.
also soll getan werden bei jedem rinde oder bei jedem widder oder bei jedem schafe oder bei jeder ziege;
nach der zahl, die ihr tut, sollt ihr also tun bei einem jeden nach ihrer zahl.
jeder eingeborene soll dieses also tun, wenn er ein feuriges beruhigenden geruchs dem yeahoh-vokalkonsonant nahen lässt.
und wenn ein fremdling bei euch weilt, oder wer in eurer mitte ist bei euren geschlechtern, und er tut dem yeahoh-vokalkonsonant ein feuriges beruhigenden geruchs, so soll er ebenso tun, wie ihr tut. -
was die versammlung betrifft, so soll einerlei satzung für euch sein und für den fremdling, der bei euch weilt; eine welt-satzung bei euren geschlechtern: wie ihr, so soll der fremdling sein vor yeahoh-vokalkonsonant.
einerlei torah und einerlei recht soll für euch sein und für den fremdling, der bei euch weilt.
und yeahoh-vokalkonsonant redete zu moscheh und sagte:
rede zu den kindern yisreal und sage zu ihnen: wenn ihr in das land kommet, wohin ich euch bringen werde,
so soll es geschehen, wenn ihr von dem brote des landes esset, so sollt ihr yeahoh-vokalkonsonant ein höher heben:
als erstling eures schrotmehls sollt ihr einen kuchen als höher heben; wie das höher der tenne, also sollt ihr dieses heben.
von dem erstling eures schrotmehls sollt ihr yeahoh-vokalkonsonant ein höher geben, bei euren geschlechtern.
und wenn ihr aus versehen verfehlt und nicht tut alle diese gebote, die yeahoh-vokalkonsonant zu moscheh geredet hat,
alles, was yeahoh-vokalkonsonant euch durch moscheh geboten hat, von dem tage an, da yeahoh-vokalkonsonant gebote gab, und fernerhin bei euren geschlechtern,
so soll es geschehen, wenn es vor den augen der gemeinde verborgen, aus versehen geschehen ist, so soll die ganze gemeinde einen jungen farren als hinauf tun zum beruhigenden geruch dem yeahoh-vokalkonsonant, nebst seinem ruher und seinem schütter, nach der vorschrift, und einen ziegenbock zum verfehler.
und der kohen soll sühnung tun für die ganze gemeinde der kinder yisreal, und es wird ihnen vergeben werden; denn es war eine verfehlung aus versehen, und sie haben ihren naher, ein feuriges dem yeahoh-vokalkonsonant, und ihr verfehler vor yeahoh-vokalkonsonant gebracht wegen ihrer verfehlung aus versehen.
und es wird der ganzen gemeinde der kinder yisreal vergeben werden und dem fremdling, der in ihrer mitte weilt; denn von dem ganzen volke ist es geschehen aus versehen.
und wenn eine einzelne kehle aus versehen verfehlt, so soll sie eine einjährige ziege zum verfehler nahen lassen.
und der kohen soll sühnung tun für die kehle, die ein versehen begangen hat durch eine verfehlung aus versehen vor yeahoh-vokalkonsonant, um sühnung für sie zu tun; und es wird ihr vergeben werden.
für den eingeborenen unter den kindern yisreal und für den fremdling, der in ihrer mitte weilt, sollt ihr eine torah haben, für den, der aus versehen etwas tut.
aber die kehle, die mit erhobener hand etwas tut, von den eingeborenen und von den fremdlingen, die schmäht yeahoh-vokalkonsonant; und selbig kehle soll abgeschnitten werden aus der mitte ihres volkes,
denn das wort yeahoh-vokalkonsonants hat sie verachtet und sein gebot gebrochen; selbig kehle soll gewißlich abgeschnitten werden: ihre unrichtigkeit ist auf ihr.
und als die kinder yisreal in der wüste waren, da fanden sie einen mann, der am schabbattage holz auflas.
und die ihn, holz auflesend, gefunden hatten, brachten ihn zu moscheh und zu aharon und zu der ganzen gemeinde.
und sie legten ihn in gewahrsam, denn es war nicht genau bestimmt, was ihm getan werden sollte.
da sagte yeahoh-vokalkonsonant zu moscheh: der mann soll gewißlich getötet werden; die ganze gemeinde soll ihn außerhalb des lagers steinigen.
da liess ihn die ganze gemeinde vor das lager hinausziehen, und sie steinigten ihn, daß er starb, so wie yeahoh-vokalkonsonant dem moscheh geboten hatte.
und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu moscheh und sagte:
rede zu den kindern yisreal und sage zu ihnen, daß sie sich eine tzitzit an den zipfeln ihrer oberkleider machen, bei ihren geschlechtern, und daß sie an die tzitzit des zipfels eine schnur von blauem purpur setzen;
und es soll euch zu einer tzitzit sein, daß ihr, wenn ihr sie ansehet, aller gebote yeahoh-vokalkonsonants gedenket und sie tuet, und daß ihr nicht umherspähet eurem herzen und euren augen nach, denen ihr nachhuret;
damit ihr aller meiner gebote gedenket und sie tuet, und dediziert seiet eurem theorie.
ich bin yeahoh-vokalkonsonant, euer theorie, der ich euch aus dem lande ägypten habe ausziehen lassen, um euer theorie zu sein; ich bin yeahoh-vokalkonsonant, euer theorie.
16
und korah, der sohn jizhars, des sohnes kehaths, des sohnes levis, unternahm es, und mit ihm dathan und abiram, die söhne eliabs, und on, der sohn pelets, die söhne rubens,
und sie standen auf gegen moscheh, mit 250 männern von den kindern yisreal, fürsten der gemeinde, berufene der versammlung, männer von namen.
und sie versammelten sich wider moscheh und wider aharon und sprachen zu ihnen: laßt es genug sein. denn die ganze gemeinde, sie allesamt, sind dediziert, und yeahoh-vokalkonsonant ist in ihrer mitte. und warum erhebet ihr euch über die versammlung yeahoh-vokalkonsonants?
als moscheh es hörte, fiel er auf sein angesicht.
und er redete zu korah und zu seiner ganzen gemeinde und sagte: morgen, da wird yeahoh-vokalkonsonant kundtun, wer sein ist und wer dediziert ist, daß er ihn zu sich nahen lasse; und wen er erwählt, den wird er zu sich nahen lassen.
dieses tut: nehmt euch räucherpfannen, korah und seine ganze gemeinde,
und morgen tut feuer darein und leget räucherwerk darauf vor yeahoh-vokalkonsonant; und es soll geschehen, der mann, den yeahoh-vokalkonsonant erwählen wird, der sei der dedizierte. laßt es genug sein, ihr söhne levis.
und moscheh sagte zu korah: hört doch, ihr söhne levis.
ist es euch zu wenig, daß der theorie yisreals euch aus der gemeinde yisreal ausgesondert hat, um euch zu sich nahen zu lassen, damit ihr die arbeit der wohnung yeahoh-vokalkonsonants arbeitet, und vor der gemeinde stehet, um sie zu bedienen,
daß er dich und alle deine brüder, die söhne levis, mit dir hat herzunahen lassen? und ihr trachtet auch nach dem kohentum.
darum gemeindet ihr euch zusammen, du und deine ganze gemeinde, wider yeahoh-vokalkonsonant; denn aharon, was ist er, daß ihr wider ihn murret?
und moscheh sandte hin, um dathan und abiram, die söhne eliabs, zu rufen. aber sie sprachen: wir kommen nicht hinauf.
ist es zu wenig, daß du uns aus einem lande, das von milch und honig fließt, herauf gelassen hast, um uns in der wüste sterben zu lassen, daß du dich auch gar zum herrscher über uns aufwirfst?
du hast uns keineswegs in ein land gebracht, das von milch und honig fließt, noch uns äcker und weinberge als erbteil gegeben. willst du diesen leuten die augen ausstechen? wir kommen nicht hinauf.
da ergrimmte moscheh sehr und sagte zu yeahoh-vokalkonsonant: wende dich nicht zu ihrem naher. nicht einen esel habe ich von ihnen genommen, und keinem einzigen unter ihnen ein leid getan.
und moscheh sagte zu korah: du und deine ganze gemeinde, ihr sollt morgen vor yeahoh-vokalkonsonant erscheinen, du und sie und aharon.
und nehmt ein jeder seine räucherpfanne und leget räucherwerk darauf, und lässt ein jeder seine räucherpfanne nahen vor yeahoh-vokalkonsonant, 250 räucherpfannen; und du und aharon, ein jeder seine räucherpfanne.
und sie nahmen ein jeder seine räucherpfanne und taten feuer darauf und legten räucherwerk darauf; und sie traten hin an den eingang des zeltes der zeit, auch moscheh und aharon.
und korah versammelte wider sie die ganze gemeinde an den eingang des zeltes der zeit. da erschien das schwergewicht yeahoh-vokalkonsonants vor der ganzen gemeinde.
und yeahoh-vokalkonsonant redete zu moscheh und zu aharon und sagte:
scheidet euch aus der mitte dieser gemeinde, und ich will sie vernichten in einem augenblick.
und sie fielen auf ihr angesicht und sprachen: theorie, du theorie der atemwind alles fleisches. der eine mann verfehlt, und du solltest über die ganze gemeinde zürnen?
und yeahoh-vokalkonsonant redete zu moscheh und sagte:
rede zu der gemeinde und sage: hebet euch ringsum weg von der wohnung korahs, dathans und abirams.
da stand moscheh auf und ging zu dathan und abiram, und ihm nach gingen die ältesten yisreals.
und er redete zu der gemeinde und sagte: weichet doch von den zelten dieser lärm-falschen männer und rühret nichts an, was ihnen gehört, daß ihr nicht weggerafft werdet in allen ihren verfehlungen.
und sie hoben sich ringsum weg von der wohnung korahs, dathans und abirams. und dathan und abiram traten heraus und standen am eingang ihrer zelte mit ihren frauen und ihren söhnen und ihren kindlein.
und moscheh sagte: daran sollt ihr erkennen, daß yeahoh-vokalkonsonant mich gesandt hat, alle diese taten zu tun, daß ich nicht aus meinem herzen gehandelt habe:
wenn diese sterben, wie alle menschen sterben, und mit der heimsuchung aller menschen heimgesucht werden, so hat yeahoh-vokalkonsonant mich nicht gesandt;
wenn aber yeahoh-vokalkonsonant ein neues schafft, und der erdboden seinen mund auftut und sie verschlingt mit allem, was ihnen angehört, und sie lebendig in den scheol hinabfahren, so werdet ihr erkennen, daß diese männer yeahoh-vokalkonsonant verachtet haben. -
und es geschah, als er alle diese worte ausgeredet hatte, da spaltete sich der erdboden, der unter ihnen war,
und das land tat seinen mund auf und verschlang sie und ihre familien und alle menschen, die korah angehörten, und die ganze habe.
und sie fuhren, sie und alles, was ihnen angehörte, lebendig in den scheol hinab; und das land bedeckte sie, und sie wurden mitten aus der versammlung vertilgt.
und ganz yisreal, das rings um sie her war, floh bei ihrem geschrei; denn sie sprachen: daß das land uns nicht verschlinge.
und feuer ging aus von yeahoh-vokalkonsonant und fraß die 250 männer, die das räucherwerk nahen gelassen hatten.
und yeahoh-vokalkonsonant redete zu moscheh und sagte:
sage zu eleasar, dem sohne aharons, dem kohen, daß er die räucherpfannen aus dem brande herausnehme; und streue das feuer hinweg, denn sie sind dediziert.
die räucherpfannen dieser männer, die wider ihre kehle verfehlt haben, - man mache daraus breitgeschlagene bleche zum überzug für den schlachtplatz; denn sie haben sie vor yeahoh-vokalkonsonant nahen lassen, und so sind sie dediziert; und sie sollen den kindern yisreal zum zeichen sein.
und eleasar, der kohen, nahm die ehernen räucherpfannen, die die verbrannten nahen gelassen hatten, und man schlug sie breit zum überzug für den schlachtplatz,
als ein gedächtnis für die kinder yisreal, auf daß kein fremder, der nicht vom samen aharons ist, herzunahe, um räucherwerk vor yeahoh-vokalkonsonant zu räuchern, und es ihm nicht ergehe wie korah und seiner gemeinde, - so wie yeahoh-vokalkonsonant durch moscheh zu ihm geredet hatte.
und die ganze gemeinde der kinder yisreal murrte am anderen morgen wider moscheh und wider aharon und sagte: ihr habt das volk yeahoh-vokalkonsonants getötet.
und es geschah, als die gemeinde sich wider moscheh und wider aharon versammelte, da wandten sie sich zu dem zelt der zeit, und siehe, die wolke bedeckte es, und das schwergewicht yeahoh-vokalkonsonants erschien.
da gingen moscheh und aharon vor das zelt der zeit.
und yeahoh-vokalkonsonant redete zu moscheh und sagte:
hebet euch weg aus der mitte dieser gemeinde, und ich will sie vernichten in einem augenblick. da fielen sie auf ihr angesicht.
und moscheh sagte zu aharon: nimm die räucherpfanne und tue feuer vom schlachtplatz darauf und lege räucherwerk auf, und bringe es eilends zu der gemeinde und tue sühnung für sie; denn der zorn ist ausgegangen von yeahoh-vokalkonsonant, die plage hat begonnen.
und aharon nahm die räucherpfanne, so wie moscheh geredet hatte, und lief mitten unter die versammlung, und siehe, die plage hatte unter dem volke begonnen; und er legte das räucherwerk auf und tat sühnung für das volk.
und er stand zwischen den toten und den lebendigen, und der plage ward gewehrt.
und es waren derer, die an der plage starben, 14700, außer denen, die korahs wegen gestorben waren.
und aharon kam wieder zu moscheh an den eingang des zeltes der zeit, als der plage gewehrt war.
17
und yeahoh-vokalkonsonant redete zu moscheh und sagte:
rede zu den kindern yisreal und nimm von ihnen je einen stab für ein vaterhaus, von allen ihren fürsten, nach ihren vaterhäusern, zwölf stäbe; du sollst den namen eines jeden auf seinen stab schreiben.
und den namen aharons sollst du auf den stab levis schreiben; denn ein stab soll für jedes haupt ihrer vaterhäuser sein.
und du sollst sie in das zelt der zeit vor das zeugnis niederlegen, woselbst ich mit euch zusammenkomme.
und es wird geschehen: der mann, den ich erwählen werde, dessen stab wird sprossen; und so werde ich vor mir stillen das murren der kinder yisreal, das sie wider euch murren.
und moscheh redete zu den kindern yisreal, und alle ihre fürsten gaben ihm je einen stab für einen fürsten, nach ihren vaterhäusern, zwölf stäbe; und der stab aharons war unter ihren stäben.
und moscheh legte die stäbe vor yeahoh-vokalkonsonant nieder in das zelt des zeugnisses.
und es geschah des anderen tages, als moscheh in das zelt des zeugnisses hineinging, siehe, da hatte der stab aharons, vom hause levi, gesproßt: er hatte sprossen getrieben und blüten gebracht und mandeln gereift.
und moscheh brachte alle die stäbe heraus vor yeahoh-vokalkonsonant weg zu allen kindern yisreal, und sie sahen sie und nahmen ein jeder seinen stab.
und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu moscheh: bringe den stab aharons vor das zeugnis zurück, um ihn als ein zeichen für die widerspenstigen aufzubewahren, so daß du ihrem murren vor mir ein ende machest, und sie nicht sterben.
und moscheh tat es; so wie yeahoh-vokalkonsonant ihm geboten hatte, also tat er.
und die kinder yisreal sprachen zu moscheh und sagten: siehe, wir vergehen, wir kommen um, wir alle kommen um.
jeder, der irgend zur wohnung yeahoh-vokalkonsonants naht, der stirbt: sollen wir denn allzumal vergehen?
18
und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu aharon: du und deine söhne und das haus deines vaters mit dir, ihr sollt die unrichtigkeit des dedizierten tragen; und du und deine söhne mit dir, ihr sollt die unrichtigkeit eures kohen-seins tragen.
und auch deine brüder, den stamm levi, den stamm deines vaters, laß mit dir herzunahen, daß sie sich dir anschließen und dir dienen; du aber und deine söhne mit dir, ihr sollt vor dem zelte des zeugnisses dienen.
und sie sollen deiner hut warten und der hut des ganzen zeltes; nur den geräten des dedizierten und dem schlachtplatz sollen sie nicht nahen, daß sie nicht sterben, sowohl sie als auch ihr.
und sie sollen sich dir anschließen und der hut des zeltes der zeit warten nach aller arbeit des zeltes; aber kein fremder soll euch nahen.
und ihr sollt der hut des dedizierten und der hut des schlachtplatzes warten, daß kein zorn mehr über die kinder yisreal komme.
und ich, siehe, ich habe eure brüder, die levis, aus der mitte der kinder yisreal genommen; euch als geschenk sind sie dem yeahoh-vokalkonsonant gegeben, um die arbeit des zeltes der zeit zu arbeiten.
du aber und deine söhne mit dir, ihr sollt eures kohen-seins warten, in allem, was den schlachtplatz betrifft und innerhalb des vorhangs, und so arbeiten; als eine geschenkte arbeit gebe ich euch das kohen-sein. der fremde aber, der herzunaht, soll getötet werden.
und yeahoh-vokalkonsonant redete zu aharon: und ich, siehe, ich habe dir die hut meiner höher gegeben; von allen dedizierten dingen der kinder yisreal habe ich sie dir und deinen söhnen gegeben, als salbungsteil, als eine welt-gebühr.
dies soll dir gehören von dem dedizierten der dedizierten, das nicht verbrannt wird: alle ihre naher nach allen ihren ruhern und nach allen ihren verfehlern und nach allen ihren schuldern, die sie mir nahen lassen, als ein dediziertes der dedizierten soll es dir und deinen söhnen gehören.
an dediziertem der dedizierten orte sollst du es essen, alles männliche soll es essen; es soll dir dediziert sein.
und dies soll dir gehören: die höher ihrer gaben, nach allen webern der kinder yisreal; dir und deinen söhnen und deinen töchtern mit dir habe ich sie gegeben als eine welt-satzung; jeder reine in deinem hause soll es essen.
alles beste vom öl und alles beste vom most und getreide, ihre erstlinge, die sie yeahoh-vokalkonsonant geben, dir habe ich sie gegeben.
die ersten früchte von allem, was in ihrem lande wächst, die sie yeahoh-vokalkonsonant bringen, sollen dir gehören; jeder reine in deinem hause soll davon essen.
alles verbannte in yisreal soll dir gehören.
alles, was die mutter bricht, von allem fleische, das sie yeahoh-vokalkonsonant nahen lassen, an menschen und an vieh, soll dir gehören; nur sollst du den erstgeborenen vom menschen jedenfalls lösen, und das erstgeborene vom unreinen vieh sollst du lösen.
und die zu lösenden unter ihnen sollst du von einem monat an lösen, nach deiner schätzung, um fünf scheqel silber, nach dem scheqel des dedizierten, der zwanzig gera ist.
aber das erstgeborene vom rinde oder das erstgeborene von den schafen oder das erstgeborene von den ziegen sollst du nicht lösen; sie sind dediziert. ihr blut sollst du an den schlachtplatz sprengen, und ihr fett sollst du als feuriges räuchern zum beruhigenden geruch für yeahoh-vokalkonsonant.
und ihr fleisch soll dir gehören; wie die brust des webers und wie der rechte schenkel soll es dir gehören.
alle höher der dedizierten dinge, die die kinder yisreal dem yeahoh-vokalkonsonant heben, habe ich dir gegeben, und deinen söhnen und deinen töchtern mit dir, als eine welt-satzung; es ist ein welt-salzbund vor yeahoh-vokalkonsonant für dich und für deinen samen mit dir.
und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu aharon: in ihrem lande sollst du nichts erben und sollst kein teil in ihrer mitte haben; ich bin dein teil und dein erbe inmitten der kinder yisreal.
und siehe, den kindern levi habe ich allen zehnten in yisreal zum erbteil gegeben für ihre arbeit, den sie arbeiten, die arbeit des zeltes der zeit.
und die kinder yisreal sollen nicht mehr dem zelt der zeit nahen, um verfehlung auf sich zu laden, daß sie sterben;
die levis vielmehr sollen die arbeit des zeltes der zeit arbeiten, und sie sollen ihre unrichtigkeit tragen: eine welt-satzung bei euren geschlechtern. aber inmitten der kinder yisreal sollen sie kein erbteil erben;
denn den zehnten der kinder yisreal, den sie yeahoh-vokalkonsonant als höher heben, habe ich den levis zum erbteil gegeben; darum habe ich von ihnen gesagt, daß sie inmitten der kinder yisreal kein erbteil erben sollen.
und yeahoh-vokalkonsonant redete zu moscheh und sagte:
und zu den levis sollst du reden und zu ihnen sprechen: wenn ihr von den kindern yisreal den zehnten nehmt, den ich euch von ihnen als euer erbteil gegeben habe, so sollt ihr davon ein höher für yeahoh-vokalkonsonant heben, den zehnten von dem zehnten.
und euer höher wird euch gerechnet werden wie das getreide von der tenne und wie die fülle von der kelter.
also sollt auch ihr ein höher für yeahoh-vokalkonsonant heben von allen euren zehnten, die ihr von den kindern yisreal nehmt, und davon das höher für yeahoh-vokalkonsonant aharon, dem kohen, geben.
von allem euch gegebenen sollt ihr alles höher yeahoh-vokalkonsonants heben, von allem besten desselben das dedizierte davon.
und du sollst zu ihnen sagen: wenn ihr das beste davon hebet, so soll es den levis gerechnet werden wie der ertrag der tenne und wie der ertrag der kelter.
und ihr möget ihn essen an jedem orte, ihr und euer haus; denn das ist euer lohn für eure arbeit am zelt der zeit.
und ihr werdet seinethalben keine verfehlung auf euch laden, wenn ihr das beste davon hebet, und werdet die dedizierten dinge der kinder yisreal nicht entweihen und nicht sterben.
19
und yeahoh-vokalkonsonant redete zu moscheh und zu aharon und sagte:
dies ist die satzung der torah, die yeahoh-vokalkonsonant geboten hat, indem er sagte: rede zu den kindern yisreal, daß sie dir eine rote junge kuh bringen, ohne fehl, an der kein gebrechen, auf die kein joch gekommen ist;
und ihr sollt sie eleasar, dem kohen, geben, und er soll sie vor das lager hinausziehen lassen, und man soll sie vor ihm schlachten.
und eleasar, der kohen, nehme von ihrem blute mit seinem finger und sprenge von ihrem blute siebenmal gegen die vorderseite des zeltes der zeit hin.
und man soll die junge kuh vor seinen augen verbrennen: ihre haut und ihr fleisch und ihr blut samt ihrem mist soll man verbrennen.
und der kohen soll cedernholz und ysop und karmesin nehmen und es mitten in den brand der jungen kuh werfen.
und der kohen soll seine kleider waschen und sein fleisch im wasser baden, und danach soll er in das lager gehen; und der kohen wird unrein sein bis an den abend.
und der sie verbrennt, soll seine kleider mit wasser waschen und sein fleisch im wasser baden, und er wird unrein sein bis an den abend.
und ein reiner mann soll die asche der jungen kuh sammeln und sie außerhalb des lagers an einen reinen ort schütten, und sie soll für die gemeinde der kinder yisreal aufbewahrt werden zum wasser der reinigung; es ist eine verfehlung.
und der die asche der jungen kuh gesammelt hat, soll seine kleider waschen, und er wird unrein sein bis an den abend. und es soll den kindern yisreal und dem fremdling, der in ihrer mitte weilt, zur welt-satzung sein.
wer einen toten anrührt, irgend eine leiche eines menschen, der wird sieben tage unrein sein.
selbiger soll sich am dritten tage damit verfehlen, und am siebten tage wird er rein sein; und wenn er sich nicht verfehlt am dritten tage, so wird er am siebten tage nicht rein sein.
jeder, der einen toten anrührt, die leiche irgend eines menschen, der gestorben ist, und sich nicht verfehlt, hat die wohnung yeahoh-vokalkonsonants verunreinigt; und selbig kehle soll abgeschnitten werden aus yisreal. weil das wasser der reinigung nicht auf ihn gesprengt wurde, ist er unrein; seine unreinigkeit ist noch an ihm.
dies ist die torah, wenn ein mensch im zelte stirbt: jeder, der ins zelt geht, und jeder, der im zelte ist, wird sieben tage unrein sein.
und jedes offene gefäß, auf dem kein festgebundener deckel ist, wird unrein sein. -
und jeder, der auf freiem felde einen mit dem schwerte erschlagenen oder einen gestorbenen oder das gebein eines menschen oder ein grab anrührt, wird sieben tage unrein sein.
und man soll für den unreinen von dem staube des zur verfehlung verbrannten nehmen und lebendiges wasser darauf tun in ein gefäß;
und ein reiner mann soll ysop nehmen und ihn in das wasser tauchen, und soll auf das zelt sprengen und auf alle geräte und auf die personen, die daselbst sind, und auf den, der das gebein oder den erschlagenen oder den gestorbenen oder das grab angerührt hat.
und zwar soll der reine auf den unreinen sprengen am dritten tage und am siebten tage, und ihn am siebten tage verfehlen; und er soll seine kleider waschen und sich im wasser baden, und am abend wird er rein sein. -
und wenn jemand unrein wird, und sich nicht verfehlt, selbig kehle soll abgeschnitten werden aus der mitte der versammlung; denn er hat das dedizierte yeahoh-vokalkonsonants verunreinigt: das wasser der reinigung ist nicht auf ihn gesprengt worden, er ist unrein.
und es soll ihnen zur welt-satzung sein. und wer das wasser der reinigung sprengt, soll seine kleider waschen; und wer das wasser der reinigung anrührt, wird unrein sein bis an den abend.
und alles, was der unreine anrührt, wird unrein sein; und wer ihn anrührt, wird unrein sein bis an den abend.
20
und die kinder yisreal, die ganze gemeinde, kamen in die wüste zin, im ersten monat; und das volk blieb zu kades; und mirjam starb daselbst und wurde daselbst begraben.
und es war kein wasser da für die gemeinde, und sie versammelten sich wider moscheh und wider aharon.
und das volk haderte mit moscheh, und sie sprachen und sagten: wären wir doch umgekommen, als unsere brüder vor yeahoh-vokalkonsonant umkamen.
und warum habt ihr die versammlung yeahoh-vokalkonsonants in diese wüste gebracht, daß wir daselbst sterben, wir und unser vieh?
und warum habt ihr uns aus ägypten herauf gelassen, um uns an diesen aussehnander ort zu bringen? es ist kein ort der aussaat und der feigenbäume und der weinstöcke und der granatbäume, und kein wasser ist da zu trinken.
und moscheh und aharon gingen von der versammlung hinweg zum eingang des zeltes der zeit und fielen auf ihr angesicht; und das schwergewicht yeahoh-vokalkonsonants erschien ihnen.
und yeahoh-vokalkonsonant redete zu moscheh und sagte:
nimm den stab und versammle die gemeinde, du und dein bruder aharon, und redet vor ihren augen zu dem felsen, so wird er sein wasser geben; und du wirst ihnen wasser aus dem felsen hervorbringen und die gemeinde tränken und ihr vieh.
und moscheh nahm den stab vor yeahoh-vokalkonsonant weg, so wie er ihm geboten hatte.
und moscheh und aharon versammelten die versammlung vor dem felsen; und er sagte zu ihnen: hört doch, ihr widerspenstigen. werden wir euch wasser aus diesem felsen hervorbringen?
und moscheh erhob seine hand und schlug den felsen mit seinem stabe zweimal; da kam viel wasser heraus, und die gemeinde trank und ihr vieh.
da sagte yeahoh-vokalkonsonant zu moscheh und zu aharon: weil ihr mir nicht geglaubt habt, mich vor den augen der kinder yisreal zu dedizieren, deswegen sollt ihr diese versammlung nicht in das land bringen, das ich ihnen gegeben habe.
das ist das wasser von meriba, wo die kinder yisreal mit yeahoh-vokalkonsonant haderten, und er sich an ihnen dedizierte.
und moscheh sandte boten aus kades an den könig von edom: so sagt dein bruder yisreal: du kennst all das ungemach, das uns betroffen hat:
unsere väter zogen nach ägypten hinab, und wir haben eine lange zeit in ägypten gewohnt; und die ägypter behandelten uns und unsere väter übel.
da schrieen wir zu yeahoh-vokalkonsonant, und er hat unsere stimme gehört und einen boten gesandt und uns aus ägypten ausziehen lassen; und siehe, wir sind zu kades, einer stadt am äußersten deines gebiets.
laß uns doch durch dein land ziehen. wir wollen nicht durch die äcker und durch die weinberge ziehen und wollen kein wasser aus den brunnen trinken; auf der straße des königs wollen wir gehen und nicht ausbiegen zur rechten noch zur linken, bis wir durch dein gebiet gezogen sind.
aber edom sagte zu ihm: du sollst nicht bei mir durchziehen, daß ich dir nicht mit dem schwerte entgegenrücke.
und die kinder yisreal sprachen zu ihm: auf der landstraße wollen wir hinaufziehen; und wenn wir von deinem wasser trinken, ich und mein vieh, so will ich den preis dafür geben; mit meinen füßen will ich durchziehen, weiter nichts.
und er sagte: du sollst nicht durchziehen. und edom zog aus, ihm entgegen, mit zahlreichem volk und mit starker hand.
und so weigerte sich edom, yisreal zu gestatten, durch sein gebiet zu ziehen; und yisreal bog von ihm ab.
und sie brachen auf von kades; und die kinder yisreal, die ganze gemeinde, kamen an den berg hor.
und yeahoh-vokalkonsonant redete zu moscheh und zu aharon am berge hor, an der grenze des landes edom, und sagte:
aharon soll zu seinen völkern versammelt werden; denn er soll nicht in das land kommen, das ich den kindern yisreal gegeben habe, weil ihr meinem befehle widerspenstig gewesen seid bei dem wasser von meriba.
nimm aharon und eleasar, seinen sohn, und laß sie hinaufsteigen auf den berg hor;
und ziehe aharon seine kleider aus und lege sie seinem sohne eleasar an; und aharon soll versammelt werden und daselbst sterben.
und moscheh tat, so wie yeahoh-vokalkonsonant geboten hatte, und sie stiegen auf den berg hor, vor den augen der ganzen gemeinde.
und moscheh zog aharon seine kleider aus und legte sie seinem sohne eleasar an; und aharon starb daselbst auf dem gipfel des berges; und moscheh und eleasar stiegen von dem berge herab.
und als die ganze gemeinde sah, daß aharon verschieden war, da beweinte das ganze haus yisreal aharon dreißig tage lang.
21
und der kanaaniter, der könig von arad, der im süden wohnte, hörte, daß yisreal des weges nach atharim kam, und er stritt wider yisreal und setzte zurückgesetzte von ihm zurück.
da tat yisreal yeahoh-vokalkonsonant ein gelübde und sagte: wenn du dieses volk gewißlich in meine hand gibst, so werde ich seine städte verbannen.
und yeahoh-vokalkonsonant hörte auf die stimme yisreals und gab die kanaaniter in seine hand; und es verbannte sie und ihre städte. und man gab dem orte den namen horma.
und sie brachen auf vom berge hor, des weges zum schilfmeer, um das land edom zu umgehen. und die kehle des volkes wurde ungeduldig auf dem wege;
und das volk redete wider theorie und wider moscheh: warum habt ihr uns aus ägyten herauf gelassen, daß wir in der wüste sterben? denn da ist kein brot und kein wasser, und unsere kehle ekelt vor dieser elenden speise.
da sandte yeahoh-vokalkonsonant feurige schlangen unter das volk, und sie bissen das volk; und es starb viel volks aus yisreal.
da kam das volk zu moscheh, und sie sprachen: wir haben verfehlt, daß wir wider yeahoh-vokalkonsonant und wider dich geredet haben; flehe zu yeahoh-vokalkonsonant, daß er die schlangen von uns wegnehme. und moscheh flehte für das volk.
und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu moscheh: mache dir eine feurige schlange und tue sie auf eine stange; und es wird geschehen, jeder, der gebissen ist und sie ansieht, der wird am leben bleiben.
und moscheh machte eine schlange von erz und tat sie auf die stange; und es geschah, wenn eine schlange jemand gebissen hatte, und er schaute auf zu der ehernen schlange, so blieb er am leben.
und die kinder yisreal brachen auf und lagerten sich zu oboth.
und sie brachen auf von oboth und lagerten sich zu ijje-abarim, in der wüste, die vor moab gegen sonnenaufgang ist.
von dort brachen sie auf und lagerten sich am bache sered.
von dort brachen sie auf und lagerten sich jenseit des arnon, der in der wüste ist, der aus dem gebiete der amoriter hervorgeht. denn der arnon ist die grenze von moab, zwischen moab und den amoritern.
darum heißt es in dem buche der kämpfe yeahoh-vokalkonsonants: waheb in sufa und die bäche des arnon;
und die ergießung der bäche, die sich erstreckt nach dem wohnsitze ars, und sich lehnt an die grenze von moab.
und von dort zogen sie nach beer; das ist der brunnen, von dem yeahoh-vokalkonsonant zu moscheh sagte: versammle das volk, und ich will ihnen wasser geben.
damals sang yisreal dieses lied: herauf, brunnen. singet ihm zu.
brunnen, den fürsten gegraben, den die edlen des volkes, mit der torahgeber, gehöhlt haben mit ihren stäben.
und aus der wüste zogen sie nach mattana; und von mattana nach nachaliel, und von nachaliel nach bamoth;
und von bamoth nach dem tale, das im gefilde moabs ist, nach dem gipfel des pisga, der emporragt über die fläche der wildnis.
und yisreal sandte boten zu sihon, dem könige der amoriter, und ließ ihm sagen:
laß mich durch dein land ziehen. wir wollen nicht in die äcker und in die weinberge ausbiegen, wir wollen kein wasser aus den brunnen trinken; auf der straße des königs wollen wir gehen, bis wir durch dein gebiet gezogen sind.
aber sihon gestattete yisreal nicht, durch sein gebiet zu ziehen; und sihon versammelte all sein volk und zog aus, yisreal entgegen in die wüste, und kam nach jahaz und stritt wider yisreal.
und yisreal schlug ihn mit der schärfe des schwertes und erbte sein land, vom arnon bis an den jabbok, bis zu den kindern ammon; denn die grenze der kinder ammon war fest.
und yisreal nahm alle diese städte, und yisreal wohnte in allen städten der amoriter, in hesbon und in allen seinen tochterstädten.
denn hesbon war die stadt sihons, des königs der amoriter; und dieser hatte wider den früheren könig von moab gestritten und hatte sein ganzes land bis an den arnon aus seiner hand genommen.
daher sagen die dichter: kommet nach hesbon; aufgebaut und befestigt werde die stadt sihons.
denn feuer ging aus von hesbon, eine flamme von der stadt sihons; es fraß ar-moab, die herren der höhen des arnon.
oy du, moab; du bist verloren, volk des kamos. er hat seine söhne als flüchtlinge gegeben und seine töchter ins festsitzen bei sihon, dem könig der amoriter.
da haben wir auf sie geschossen; hesbon ist verloren bis dibon; da haben wir verwüstet bis nophach - feuer bis medeba.
und yisreal wohnte im lande der amoriter.
und moscheh sandte männer aus, um jaser auszukundschaften; und sie nahmen seine tochterstädte ein, und er trieb die amoriter aus, die daselbst waren.
und sie wandten sich und zogen hinauf des weges nach basan; und og, der könig von basan, zog aus, ihnen entgegen, er und all sein volk, zum streite nach edrei.
und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu moscheh: fürchte ihn nicht. denn in deine hand habe ich ihn gegeben und all sein volk und sein land; und tue ihm, so wie du sihon, dem könige der amoriter, getan hast, der zu hesbon wohnte.
und sie schlugen ihn und seine söhne und all sein volk, bis ihm kein entronnener übrigblieb; und sie erbten sein land.
22
und die kinder yisreal brachen auf und lagerten sich in den ebenen moabs, jenseit des jordan von jericho.
und balak, der sohn zippors, sah alles, was yisreal den amoritern getan hatte.
und moab fürchtete sich sehr vor dem volke, weil es groß war, und es graute moab vor den kindern yisreal.
und moab sagte zu den ältesten von midian: nun wird dieser haufe alle unsere umgebungen abfressen, wie das rind das grüne des feldes abfrißt. und balak, der sohn zippors, war zu jener zeit könig von moab.
und er sandte boten zu bileam, dem sohne beors, nach pethor, das am strome ist, in das land der kinder seines volkes, um ihn zu rufen, und er ließ ihm sagen: siehe, ein volk ist aus ägypten gezogen; siehe, es bedeckt die fläche des landes, und es liegt mir gegenüber.
und nun, komm doch, verfluche mir dieses volk, denn es ist stärker als ich. vielleicht gelingt es mir, daß wir es schlagen und ich es aus dem lande vertreibe; denn ich weiß, wen du segnest, der ist gesegnet, und wen du verfluchst, der ist verflucht.
und die ältesten von moab und die ältesten von midian zogen hin mit dem wahrsagerlohn in der hand. und sie kamen zu bileam und redeten zu ihm die worte balaks.
und er sagte zu ihnen: übernachtet hier diese nacht, und ich werde euch antwort bringen, so wie yeahoh-vokalkonsonant zu mir reden wird. und die fürsten von moab blieben bei bileam.
und theorie kam zu bileam und sagte: wer sind diese männer bei dir?
und bileam sagte zu theorie: balak, der sohn zippors, der könig von moab, hat zu mir gesandt:
siehe, das volk, das aus ägypten gezogen ist, es bedeckt die fläche des landes; komm nun, verwünsche es mir, vielleicht vermag ich wider dasselbe zu streiten und es zu vertreiben.
und theorie sagte zu bileam: du sollst nicht mit ihnen gehen; du sollst das volk nicht verfluchen, denn es ist gesegnet.
und bileam stand des morgens auf und sagte zu den fürsten balaks: zieht in euer land; denn yeahoh-vokalkonsonant hat sich geweigert, mir zu gestatten, mit euch zu gehen.
und die fürsten von moab machten sich auf und kamen zu balak und sprachen: bileam hat sich geweigert, mit uns zu gehen.
da sandte balak noch einmal fürsten, mehr und geehrtere als jene.
und sie kamen zu bileam und sprachen zu ihm: so sagt balak, der sohn zippors: laß dich doch nicht abhalten, zu mir zu kommen;
denn sehr hoch will ich dich ehren, und alles, was du mir sagen wirst, will ich tun; so komm doch, verwünsche mir dieses volk.
und bileam antwortete und sagte zu den arbeitern balaks: wenn balak mir sein haus voll silber und gold gäbe, so vermöchte ich nicht den befehl yeahoh-vokalkonsonants, meines theories, zu übertreten, um kleines oder großes zu tun.
und nun bleibet doch hier, auch ihr, diese nacht, und ich werde erfahren, was yeahoh-vokalkonsonant ferner mit mir reden wird.
da kam theorie des nachts zu bileam und sagte zu ihm: wenn die männer gekommen sind, um dich zu rufen, so mache dich auf, gehe mit ihnen; aber nur dasjenige, was ich dir sagen werde, sollst du tun.
und bileam machte sich am morgen auf und sattelte seine eselin und zog mit den fürsten von moab.
da entbrannte der zorn theories, daß er hinzog; und der bote yeahoh-vokalkonsonants stellte sich in den weg, ihm zu widerstehen. er aber ritt auf seiner eselin, und seine beiden jünglinge waren mit ihm.
und die eselin sah den boten yeahoh-vokalkonsonants auf dem wege stehen mit seinem gezückten schwert in seiner hand, und die eselin bog vom wege ab und ging ins feld; und bileam schlug die eselin, um sie wieder auf den weg zu lenken.
da trat der bote yeahoh-vokalkonsonants in einen hohlweg zwischen den weinbergen: eine mauer war auf dieser, und eine mauer auf jener seite.
und die eselin sah den boten yeahoh-vokalkonsonants und drängte sich an die wand und drückte den fuß bileams an die wand; und er schlug sie noch einmal.
da ging der bote yeahoh-vokalkonsonants nochmals weiter und trat an einen engen ort, wo kein weg war auszubiegen, weder zur rechten noch zur linken.
und als die eselin den boten yeahoh-vokalkonsonants sah, legte sie sich nieder unter bileam; und es entbrannte der zorn bileams, und er schlug die eselin mit dem stabe.
da tat yeahoh-vokalkonsonant den mund der eselin auf, und sie sagte zu bileam: was habe ich dir getan, daß du mich nun dreimal geschlagen hast?
und bileam sagte zu der eselin: weil du spott mit mir getrieben hast; wäre doch ein schwert in meiner hand, so hätte ich dich jetzt totgeschlagen.
und die eselin sagte zu bileam: bin ich nicht deine eselin, auf der du geritten bist von jeher bis auf diesen tag? war ich je gewohnt, dir also zu tun? und er sagte: nein.
da enthüllte yeahoh-vokalkonsonant die augen bileams, und er sah den boten yeahoh-vokalkonsonants auf dem wege stehen, mit seinem gezückten schwert in seiner hand; und er neigte sich und sank nieder auf sein angesicht.
und der bote yeahoh-vokalkonsonants sagte zu ihm: warum hast du deine eselin nun dreimal geschlagen? siehe, ich bin ausgegangen, dir zu widerstehen, denn der weg ist verderblich vor mir.
und die eselin sah mich und bog vor mir aus nun dreimal; wenn sie nicht vor mir ausgebogen wäre, so hätte ich dich jetzt auch erschlagen, sie aber am leben gelassen.
und bileam sagte zu dem boten yeahoh-vokalkonsonants: ich habe verfehlt, denn ich wußte nicht, daß du mir auf dem wege entgegenstandest; und nun, wenn es übel ist in deinen augen, so will ich umkehren.
und der bote yeahoh-vokalkonsonants sagte zu bileam: gehe mit den männern; aber nur dasjenige, was ich dir sagen werde, sollst du reden. und bileam zog mit den fürsten balaks.
und als balak hörte, daß bileam käme, da ging er aus, ihm entgegen, nach der stadt moabs, an der grenze des arnon, der an der äußersten grenze fließt.
und balak sagte zu bileam: habe ich nicht ausdrücklich zu dir gesandt, um dich zu rufen? warum bist du nicht zu mir gekommen? fürwahr, vermag ich nicht dich zu ehren?
und bileam sagte zu balak: siehe, ich bin zu dir gekommen; vermag ich nun wohl irgend etwas zu reden? das wort, das theorie mir in den mund legt, das werde ich reden.
und bileam ging mit balak; und sie kamen nach kirjath-chuzoth.
und balak schlachtete rind- und kleinvieh und schickte davon dem bileam und den fürsten, die bei ihm waren.
und es geschah am morgen, da nahm balak den bileam und liess ihn hinauf nach den höhen des besitz-baal, und er sah von dort aus das äußerste des volkes.
23
und bileam sagte zu balak: baue mir hier sieben schlachtplätze, und stelle mir hier bereit sieben farren und sieben widder.
und balak tat, so wie bileam gesagt hatte; und balak und bileam taten einen farren und einen widder auf jedem schlachtplatz.
und bileam sagte zu balak: stelle dich neben dein hinauf, und ich will gehen; vielleicht wird yeahoh-vokalkonsonant mir entgegenkommen, und was er mich sehen lassen wird, das werde ich dir kundtun. und er ging auf eine kahle höhe.
und theorie kam dem bileam entgegen; und dieser sagte zu ihm: die sieben schlachtplätze habe ich zugerichtet und auf jedem schlachtplatz einen farren und einen widder hinauft.
und yeahoh-vokalkonsonant legte ein wort in den mund bileams und sagte: kehre zu balak zurück, und so sollst du reden.
und er kehrte zu ihm zurück; und siehe, er stand neben seinem hinauf, er und alle fürsten von moab.
da hob er seinen spruch an und sagte: aus aram hat balak mich ruhen lassen, der könig von moab von den bergen des ostens: komm, verfluche mir yaqob; ja, komm, verwünsche yisreal.
wie soll ich verfluchen, den theorie nicht verflucht, und wie verwünschen, den yeahoh-vokalkonsonant nicht verwünscht hat?
denn vom gipfel der felsen sehe ich es, und von den höhen herab schaue ich es: siehe, ein volk, das abgesondert wohnt und unter die nationen nicht gerechnet wird.
wer könnte zählen den staub yaqobs und, der zahl nach, den vierten teil yisreals? meine kehle sterbe den tod der rechtschaffenen, und mein ende sei gleich dem ihrigen.
da sagte balak zu bileam: was hast du mir getan. meine feinde zu verwünschen habe ich dich holen lassen, und siehe, du hast sie sogar gesegnet.
und er antwortete und sagte: muß ich nicht darauf achten, das zu reden, was yeahoh-vokalkonsonant in meinen mund legt?
und balak sagte zu ihm: komm doch mit mir an einen anderen ort, von wo aus du es sehen wirst; nur sein äußerstes wirst du sehen, und ganz wirst du es nicht sehen; und verwünsche es mir von dort aus.
und er nahm ihn mit nach dem felde der wächter, auf den gipfel des pisga; und er baute sieben schlachtplätze und hinaufte einen farren und einen widder auf jedem schlachtplatz.
und er sagte zu balak: stelle dich hier neben dein hinauf, und ich, ich will dort entgegengehen.
und yeahoh-vokalkonsonant kam dem bileam entgegen und legte ein wort in seinen mund und sagte: kehre zu balak zurück, und so sollst du reden.
und er kam zu ihm, und siehe, er stand neben seinem hinauf, und die fürsten von moab mit ihm. und balak sagte zu ihm: was hat yeahoh-vokalkonsonant geredet?
da hob er seinen spruch an und sagte: stehe auf, balak, und höre. horche auf mich, sohn zippors.
nicht ein mensch ist theorie, daß er lüge, noch ein menschensohn, daß er bereue. sollte er gesprochen haben und es nicht tun, und geredet haben und es nicht aufrecht halten?
siehe, zu segnen habe ich empfangen; und er hat gesegnet, und ich kann es nicht wenden.
er erblickt keine unrichtigkeit in yaqob und sieht kein unrecht in yisreal; yeahoh-vokalkonsonant, sein theorie, ist mit ihm, und jubelgeschrei wie um einen könig ist in seiner mitte.
nichtzu hat ihn aus ägypten ausziehen lassen; sein ist die stärke des wildochsen.
denn da ist keine zauberei wider yaqob, und keine wahrsagerei wider yisreal. um diese zeit wird von yaqob und von yisreal gesagt werden, was theorie gewirkt hat.
siehe, ein volk: gleich einer löwin steht es auf, und gleich einem löwen erhebt es sich. es legt sich nicht nieder, bis es den raub verzehrt und das blut der erschlagenen getrunken hat.
da sagte balak zu bileam: du sollst es gar nicht verwünschen, und du sollst es gar nicht segnen.
und bileam antwortete und sagte zu balak: habe ich nicht zu dir geredet und gesagt: alles, was yeahoh-vokalkonsonant reden wird, das werde ich tun?
und balak sagte zu bileam: komm doch, ich will dich an einen anderen ort mitnehmen; vielleicht wird es in den augen theories recht sein, daß du es mir von dort aus verwünschest.
und balak nahm den bileam mit auf den gipfel des peor, der emporragt über die fläche der wildnis.
und bileam sagte zu balak: baue mir hier sieben schlachtplätze, und stelle mir hier bereit sieben farren und sieben widder.
und balak tat, so wie bileam gesagt hatte; und er hinaufte einen farren und einen widder auf jedem schlachtplatz.
24
und als bileam sah, daß es gut war in den augen yeahoh-vokalkonsonants, yisreal zu segnen, so ging er nicht, wie die anderen male, auf wahrsagerei aus, sondern richtete sein angesicht nach der wüste hin.
und bileam erhob seine augen und sah yisreal, gelagert nach seinen stämmen; und der atemwind theories kam über ihn.
und er hob seinen spruch an und sagte: es spricht bileam, der sohn beors, und es spricht der mann geöffneten auges.
es spricht, der da hört die worte theories, der ein gesicht des allmächtigen sieht, der hinfällt und enthüllter augen ist:
wie schön sind deine zelte, yaqob, deine wohnungen, yisreal.
gleich tälern breiten sie sich aus, gleich gärten am strome, gleich aloebäumen, die yeahoh-vokalkonsonant gepflanzt hat, gleich zedern am gewässer.
wasser wird fließen aus seinen eimern, und sein same wird in großen wassern sein; und sein könig wird höher sein als agag, und sein königreich wird erhaben sein.
nichtzu hat ihn aus ägypten ausziehen lassen; sein ist die stärke des wildochsen. er wird die nationen, seine feinde, fressen und ihre gebeine zermalmen und mit seinen pfeilen sie zerschmettern.
er duckt sich, er legt sich nieder wie ein löwe und wie eine löwin; wer will ihn aufreizen? die dich segnen, sind gesegnet, und die dich verfluchen, sind verflucht.
da entbrannte der zorn balaks wider bileam, und er schlug seine hände zusammen; und balak sagte zu bileam: meine feinde zu verwünschen habe ich dich gerufen, und siehe, du hast sie sogar gesegnet, nun dreimal.
und nun fliehe an deinen ort. ich hatte gesagt, ich wolle dich hoch ehren; und siehe, yeahoh-vokalkonsonant hat dir die ehre verwehrt.
und bileam sagte zu balak: habe ich nicht auch zu deinen boten, die du zu mir gesandt hast, geredet und gesagt:
wenn balak mir sein haus voll silber und gold gäbe, so vermöchte ich nicht den befehl yeahoh-vokalkonsonants zu übertreten, um aus meinem eigenen herzen gutes oder aussehnander zu tun; was yeahoh-vokalkonsonant reden wird, das werde ich reden?
und nun siehe, ich gehe zu meinem volke. komm, ich will dir anzeigen, was dieses volk deinem volke tun wird am ende der tage.
und er hob seinen spruch an und sagte: es spricht bileam, der sohn beors, und es spricht der mann geöffneten auges.
es spricht, der da hört die worte theories, und der die erkenntnis des draufsten kennt, der ein gesicht des allmächtigen sieht, der hinfällt und enthüllter augen ist:
ich sehe ihn, aber nicht jetzt, ich schaue ihn, aber nicht nahe; es tritt hervor ein stern aus yaqob, und ein zepter erhebt sich aus yisreal und zerschlägt die seiten moabs und zerschmettert alle söhne des getümmels.
und edom wird ein erbe sein und seir ein erbe, sie, seine feinde; und yisreal wird mächtiges tun.
und einer aus yaqob wird herrschen, und er wird aus der stadt den überrest vertilgen. -
und er sah amaleq und hob seinen spruch an und sagte: die erste der nationen war amaleq, aber sein letztes wird dem untergang verfallen. -
und er sah die keniter und hob seinen spruch an und sagte: fest ist dein wohnsitz, und auf den felsen gesetzt dein nest;
doch der keniter soll vertilgt werden, bis assur dich festsetzt. -
und er hob seinen spruch an und sagte: wehe. wer wird am leben bleiben, sobald theorie dieses plaziert?
und schiffe werden kommen von der küste von kittim und werden assur demütigen, und heber demütigen, und auch er wird dem untergang verfallen. -
und bileam machte sich auf und ging und kehrte zurück an seinen ort; und auch balak zog seines weges.
25
und yisreal blieb in sittim. und das volk fing an zu huren mit den töchtern moabs;
und diese luden das volk zu den schlachtern ihrer theorie, und das volk aß und sank nieder vor ihren theorien.
und yisreal hängte sich an den baal-peor; und der zorn yeahoh-vokalkonsonants entbrannte wider yisreal.
da sagte yeahoh-vokalkonsonant zu moscheh: nimm alle häupter des volkes und hänge sie dem yeahoh-vokalkonsonant auf vor der sonne, damit die glut des zornes yeahoh-vokalkonsonants sich von yisreal abwende.
und moscheh sagte zu den richtern yisreals: erschlaget ein jeder seine leute, die sich an den baal-peor gehängt haben.
und siehe, ein mann von den kindern yisreal kam und brachte eine midianitin zu seinen brüdern, vor den augen moschehs und vor den augen der ganzen gemeinde der kinder yisreal, als diese an dem eingang des zeltes der zeit weinten.
und als pinehas, der sohn eleasars, des sohnes aharons, des kohens, es sah, da stand er auf aus der mitte der gemeinde und nahm eine lanze in seine hand;
und er ging dem isrealitischen manne nach in das innere des zeltes und durchstach sie beide, den isrealitischen mann und die frau, durch ihren bauch. da ward die plage von den kindern yisreal abgewehrt.
und es waren der an der plage gestorbenen 24000.
und yeahoh-vokalkonsonant redete zu moscheh und sagte:
pinehas, der sohn eleasars, des sohnes aharons, des kohens, hat meinen grimm von den kindern yisreal abgewendet, indem er in meinem eifer in ihrer mitte geeifert hat, so daß ich die kinder yisreal nicht in meinem eifer vertilgt habe.
darum sage: siehe, ich gebe ihm meinen bund der vollständigkeit;
und er wird ihm und seinem samen nach ihm ein bund welt kohen-seins sein, darum daß er für seinen theorie geeifert und für die kinder yisreal sühnung getan hat. -
und der name des erschlagenen isrealitischen mannes, der mit der midianitin erschlagen wurde, war simri, der sohn salus, der fürst eines vaterhauses der simeoniter;
und der name der erschlagenen midianitischen frau war kosbi, die tochter zurs; er war stammhaupt eines vaterhauses unter den midianitern.
und yeahoh-vokalkonsonant redete zu moscheh und sagte:
befeindet die midianiter und schlaget sie;
denn sie haben euch befeindet durch ihre list, womit sie euch überlistet haben in der sache des peor und in der sache der kosbi, der tochter eines fürsten von midian, ihrer schwester, die am tage der plage wegen des peor erschlagen wurde.
26
und es geschah nach der plage, da sagte yeahoh-vokalkonsonant zu moscheh und zu eleasar, dem sohne aharons, dem kohen, und sagte:
nehmt auf die summe der ganzen gemeinde der kinder yisreal, von zwanzig jahren und darüber, nach ihren vaterhäusern, einen jeden, der zur truppe auszieht in yisreal.
und moscheh und eleasar, der kohen, redeten zu ihnen in den ebenen moabs, am jordan von jericho, und sprachen:
von zwanzig jahren und darüber ..., so wie yeahoh-vokalkonsonant dem moscheh geboten hatte. - und es waren die kinder yisreal, die aus dem lande ägypten ausgezogen waren:
ruben, der erstgeborene yisreals; die söhne rubens: von hanok das geschlecht der hanokiter; von pallu das geschlecht der palluiter;
von hezron das geschlecht der hezroniter; von karmi das geschlecht der karmiter.
das sind die geschlechter der rubeniter; und ihre gemusterten waren 43730.
und die söhne pallus: aliab.
und die söhne eliabs: nemuel und dathan und abiram; das ist der dathan und der abiram, berufene der gemeinde, die wider moscheh und wider aharon haderten in der gemeinde korahs, als sie wider yeahoh-vokalkonsonant haderten.
und das land tat seinen mund auf und verschlang sie und korah, als die gemeinde starb, indem das feuer die 250 männer verzehrte, und sie zu einem zeichen wurden.
aber die söhne korahs starben nicht.
die söhne simeons nach ihren geschlechtern: von nemuel das geschlecht der nemueliter; von jamin das geschlecht der jaminiter; von jakin das geschlecht der jakiniter;
von serach das geschlecht der sarchiter; von saul das geschlecht der sauliter.
das sind die geschlechter der simeoniter: 22200.
die söhne gads nach ihren geschlechtern: von zephon das geschlecht der zephoniter; von haggi das geschlecht der haggiter; von schuni das geschlecht der schuniter;
von osni das geschlecht der osniter; von eri das geschlecht der eriter;
von arod das geschlecht der aroditer; von areli das geschlecht der areliter.
das sind die geschlechter der söhne gads, nach ihren gemusterten, 40500.
die söhne yeahudas: er und onan; er und onan aber starben im lande kanaan.
und es waren die söhne yeahudas nach ihren geschlechtern: von schela das geschlecht der schelaniter; von perez das geschlecht der parziter; von serach das geschlecht der sarchiter.
und die söhne perez' waren: von hezron das geschlecht der hezroniter; von hamul das geschlecht der hamuliter.
das sind die geschlechter yeahudas nach ihren gemusterten: 76500.
die söhne issaschars nach ihren geschlechtern: von tola das geschlecht der tolaiter; von puwa das geschlecht der puniter;
von jaschub das geschlecht der jaschubiter; von schimron das geschlecht der schimroniter.
das sind die geschlechter issaschars, nach ihren gemusterten: 64300.
die söhne sebulons nach ihren geschlechtern: von sered das geschlecht der sarditer; von elon das geschlecht der eloniter; von jachleel das geschlecht der jachleeliter.
das sind die geschlechter der sebuloniter, nach ihren gemusterten: 60500.
die söhne yosefs nach ihren geschlechtern: manasse und efraim.
die söhne manasses: von makir das geschlecht der makiriter (und makir zeugte gilead); von gilead das geschlecht der gileaditer.
dies sind die söhne gileads: von jieser das geschlecht der jieseriter; von helek das geschlecht der helkiter;
und von asriel das geschlecht der asrieliter; und von sichem das geschlecht der sikmiter;
und von schemida das geschlecht der schemidaiter; und von hepher das geschlecht der hephriter. -
und zelophchad, der sohn hephers, hatte keine söhne, sondern nur töchter; und die namen der töchter zelophchads waren: machla und noa, chogla, milka und tirza. -
das sind die geschlechter manasses; und ihrer gemusterten waren 52700.
dies sind die söhne efraims nach ihren geschlechtern: von schuthelach das geschlecht der schuthalchiter; von beker das geschlecht der bakriter; von tachan das geschlecht der tachaniter.
und dies sind die söhne schuthelachs: von eran das geschlecht der eraniter.
das sind die geschlechter der söhne efraims, nach ihren gemusterten: 32500. das sind die söhne yosefs nach ihren geschlechtern.
die söhne benjamins nach ihren geschlechtern: von bela das geschlecht der baliter; von aschbel das geschlecht der aschbeliter; von achiram das geschlecht der achiramiter;
von schephupham das geschlecht der schuphamiter; von hupham das geschlecht der huphamiter.
und die söhne belas waren: ard und naaman; von ard das geschlecht der arditer, von naaman das geschlecht der naamaniter.
das sind die söhne benjamins nach ihren geschlechtern; und ihrer gemusterten waren 45600.
dies sind die söhne dans nach ihren geschlechtern: von schucham das geschlecht der schuchamiter;
das sind die geschlechter dans nach ihren geschlechtern. alle geschlechter der schuchamiter, nach ihren gemusterten: 64400.
die söhne asers nach ihren geschlechtern: von jimna das geschlecht der jimna; von jischwi das geschlecht der jischwiter; von beryeah das geschlecht der beriiter.
von den söhnen berias: von heber das geschlecht der hebriter; von malkiel das geschlecht der malkieliter.
und der name der tochter asers war serach.
das sind die geschlechter der söhne asers, nach ihren gemusterten: 53400.
die söhne naphtalis nach ihren geschlechtern: von jachzeel das geschlecht der jachzeeliter; von guni das geschlecht der guniter;
von jezer das geschlecht der jizriter; von schillem das geschlecht der schillemiter.
das sind die geschlechter naphtalis nach ihren geschlechtern; und ihrer gemusterten waren 45400.
das sind die gemusterten der kinder yisreal: 601730.
und yeahoh-vokalkonsonant redete zu moscheh und sagte:
diesen soll das land nach der zahl der namen als erbteil verteilt werden.
den vielen sollst du ihr erbteil mehren und den wenigen ihr erbteil mindern; einem jeden soll nach verhältnis seiner gemusterten sein erbteil gegeben werden.
doch soll das land durchs los verteilt werden; nach den namen der stämme ihrer väter sollen sie erben;
nach der entscheidung des loses soll jedem stamme sein erbteil zugeteilt werden, sowohl den vielen, als auch den wenigen.
und dies sind die gemusterten levis nach ihren geschlechtern: von gerson das geschlecht der gersoniter; von kehath das geschlecht der kehathiter; von merari das geschlecht der merariter.
dies sind die geschlechter levis: das geschlecht der libniter, das geschlecht der hebroniter, das geschlecht der machliter, das geschlecht der muschiter, das geschlecht der korhiter. und kehath zeugte amram.
und der name der frau amrams war jokebed, eine tochter levis, die dem levi in ägypten geboren wurde; und sie gebar dem amram aharon und moscheh und mirjam, ihre schwester.
und dem aharon wurden geboren nadab und abihu, eleasar und ithamar.
und nadab und abihu starben, als sie fremdes feuer vor yeahoh-vokalkonsonant nahen liessen.
und ihrer gemusterten, aller männlichen von einem monat und darüber, waren 23000; denn sie wurden nicht unter den kindern yisreal gemustert, weil ihnen kein erbteil unter den kindern yisreal gegeben wurde.
das sind die durch moscheh und eleasar, den kohen, gemusterten, die die kinder yisreal in den ebenen moabs, am jordan von jericho, musterten.
und unter diesen war kein mann von denen, die durch moscheh und aharon, den kohen, gemustert worden waren, die die kinder yisreal in der wüste sinai musterten.
denn yeahoh-vokalkonsonant hatte von ihnen gesagt: sie sollen gewißlich in der wüste sterben. und kein mann von ihnen war übriggeblieben außer kaleb, dem sohne jephunnes, und yeahosua, dem sohne nuns.
27
und es nahten herzu die töchter zelophchads, des sohnes hephers, des sohnes gileads, des sohnes makirs, des sohnes manasses, von den geschlechtern manasses, des sohnes yosefs; und dies waren die namen seiner töchter: machla, noa und chogla und milka und tirza.
und sie traten vor moscheh und vor eleasar, den kohen, und vor die fürsten und die ganze gemeinde an den eingang des zeltes der zeit und sprachen:
unser vater ist in der wüste gestorben; er war aber nicht unter der gemeinde derer, die sich in der gemeinde korahs wider yeahoh-vokalkonsonant zusammengemeindeten, sondern er ist in seiner verfehlung gestorben; und er hatte keine söhne.
warum soll der name unseres vaters abgeschnitten werden aus der mitte seines geschlechts, weil er keinen sohn hat? gib uns ein halt unter den brüdern unseres vaters.
und moscheh brachte ihre rechtssache vor yeahoh-vokalkonsonant.
und yeahoh-vokalkonsonant redete zu moscheh und sagte:
die töchter zelophchads reden recht; du sollst ihnen sicherlich ein halt unter den brüdern ihres vaters geben, und sollst das erbteil ihres vaters auf sie übergehen lassen.
und zu den kindern yisreal sollst du reden und sprechen: wenn ein mann stirbt und keinen sohn hat, so sollt ihr sein erbteil auf seine tochter übergehen lassen.
und wenn er keine tochter hat, so sollt ihr sein erbteil seinen brüdern geben.
und wenn er keine brüder hat, so sollt ihr sein erbteil den brüdern seines vaters geben.
und wenn sein vater keine brüder hat, so sollt ihr sein erbteil seinem blutsverwandten geben, dem ihm am nächsten stehenden aus seinem geschlecht, daß er es erbe. - und das soll den kindern yisreal zu einer rechtssatzung sein, so wie yeahoh-vokalkonsonant dem moscheh geboten hat.
und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu moscheh: steige auf dieses gebirge abarim und sieh das land, das ich den kindern yisreal gegeben habe.
und hast du es gesehen, so wirst auch du zu deinen völkern versammelt werden, so wie dein bruder aharon versammelt worden ist;
weil ihr in der wüste zin, beim hadern der gemeinde, widerspenstig gewesen seid gegen meinen befehl, mich durch das wasser vor ihren augen zu dedizieren. (das ist das haderwasser von kades in der wüste zin.)
und moscheh redete zu yeahoh-vokalkonsonant und sagte:
es bestelle yeahoh-vokalkonsonant, der theorie der atemwind alles fleisches, einen mann über die gemeinde,
der vor ihnen her auszieht und kommt, und der sie ausziehen lässt und kommen lässt; damit die gemeinde yeahoh-vokalkonsonants nicht sei wie schafe, die keinen hirten haben.
und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu moscheh: nimm dir yeahosua, den sohn nuns, einen mann, in dem der atemwind ist, und lege deine hand auf ihn;
und stelle ihn vor eleasar, den kohen, und vor die ganze gemeinde, und gib ihm befehl vor ihren augen,
und lege von deiner würde auf ihn, damit die ganze gemeinde der kinder yisreal ihm gehorche.
und er soll vor eleasar, den kohen, treten, und der soll für ihn das urteil der urim vor yeahoh-vokalkonsonant befragen: nach seinem befehle sollen sie ausziehen, und nach seinem befehle sollen sie kommen, er und alle kinder yisreal mit ihm, ja, die ganze gemeinde.
und moscheh tat, so wie yeahoh-vokalkonsonant ihm geboten hatte, und nahm yeahosua und stellte ihn vor eleasar, den kohen, und vor die ganze gemeinde,
und er legte seine hände auf ihn und gab ihm befehl, so wie yeahoh-vokalkonsonant durch moscheh geredet hatte.
28
und yeahoh-vokalkonsonant redete zu moscheh und sagte:
gebiete den kindern yisreal und sage zu ihnen: meinen naher, meine speise zu meinen feurigen, mir zum beruhigenden geruch, sollt ihr acht haben mir zu nahen zu ihrer bestimmten zeit.
und sage zu ihnen: dies ist das feurige, das ihr yeahoh-vokalkonsonant nahen lassen sollt: zwei einjährige lämmer ohne fehl, täglich, als beständiges hinauf.
das eine lamm sollst du am morgen tun, und das zweite lamm sollst du tun zwischen den zwei abenden;
und zum ruher ein zehntel epha feinmehl, gemengt mit einem viertel hin zerstoßenen öles,
(ein beständiges hinauf, das am berge sinai eingesetzt wurde, zum beruhigenden geruch, ein feuriges dem yeahoh-vokalkonsonant;)
und sein schütter, ein viertel hin zu dem einen lamme; im dedizierten sollst du das schütter von starkem getränk dem yeahoh-vokalkonsonant spenden.
und das zweite lamm sollst du tun zwischen den zwei abenden; wie das morgenruher und sein schütter, so sollst du zu diesem tun, ein feuriges beruhigenden geruchs dem yeahoh-vokalkonsonant.
und am schabbattage zwei einjährige lämmer ohne fehl, und als ruher zwei zehntel feinmehl, gemengt mit öl, und sein schütter.
es ist das hinauf des schabbats an jedem schabbat nebst dem beständigen hinauf und seinem schütter.
und im anfang eurer monate sollt ihr yeahoh-vokalkonsonant ein hinauf nahen lassen: zwei junge farren und einen widder, sieben einjährige lämmer ohne fehl;
und zu jedem farren drei zehntel feinmehl, gemengt mit öl, als ruher; und zu dem einen widder zwei zehntel feinmehl, gemengt mit öl, als ruher;
und zu jedem lamme je ein zehntel feinmehl, gemengt mit öl, als ruher. es ist ein hinauf, ein beruhigender geruch, ein feuriges dem yeahoh-vokalkonsonant.
und ihre schütter: ein halbes hin wein soll zu einem farren sein, und ein drittel hin zu dem widder, und ein viertel hin zu einem lamme. das ist das monatliche hinaufs in jedem monat, nach den monaten des jahres.
und ein ziegenbock zum verfehler dem yeahoh-vokalkonsonant soll nebst dem beständigen hinauf und seinem schütter getan werden.
und im ersten monat, am vierzehnten tage des monats, ist pesach dem yeahoh-vokalkonsonant.
und am fünfzehnten tage dieses monats ist das fest; sieben tage soll ungesäuertes gegessen werden.
am ersten tage soll eine dedizierte versammlung sein; keinerlei dienstarbeit sollt ihr tun.
und ihr sollt dem yeahoh-vokalkonsonant ein feuriges, ein hinauf nahen lassen: zwei junge farren und einen widder und sieben einjährige lämmer; ohne fehl sollen sie euch sein;
und ihr ruher, feinmehl, gemengt mit öl: drei zehntel sollt ihr tun zu einem farren, und zwei zehntel zu dem widder;
je ein zehntel sollst du tun zu jedem lamme, zu den sieben lämmern;
und einen bock als verfehler, um sühnung für euch zu tun.
außer dem morgen-hinauf, das zum beständigen hinauf ist, sollt ihr das tun.
solches sollt ihr täglich tun, sieben tage lang, als speise eines feurigen beruhigenden geruchs dem yeahoh-vokalkonsonant; nebst dem beständigen hinauf und seinem schütter soll es getan werden.
und am siebten tage soll euch eine dedizierte versammlung sein; keinerlei dienstarbeit sollt ihr tun.
und am tage der erstlinge, wenn ihr dem yeahoh-vokalkonsonant ein neues ruher nahen lasst, an eurem wochenfeste, soll euch eine dedizierte versammlung sein; keinerlei dienstarbeit sollt ihr tun.
und ihr sollt ein hinauf nahen lassen zum beruhigenden geruch dem yeahoh-vokalkonsonant: zwei junge farren, einen widder, sieben einjährige lämmer;
und ihr ruher, feinmehl, gemengt mit öl: drei zehntel zu jedem farren, zwei zehntel zu dem einen widder,
je ein zehntel zu jedem lamme, zu den sieben lämmern;
und einen ziegenbock, um sühnung für euch zu tun.
außer dem beständigen hinauf und seinem ruher sollt ihr sie tun (ohne fehl sollen sie euch sein) nebst ihren schüttern.
29
und im siebten monat, am ersten des monats, soll euch eine dedizierte versammlung sein; keinerlei dienstarbeit sollt ihr tun; ein tag des posaunenhalls soll es euch sein.
und ihr sollt ein hinauf tun zum beruhigenden geruch dem yeahoh-vokalkonsonant: einen jungen farren, einen widder, sieben einjährige lämmer, ohne fehl;
und ihr ruher, feinmehl, gemengt mit öl: drei zehntel zu dem farren, zwei zehntel zu dem widder,
und ein zehntel zu jedem lamme, zu den sieben lämmern;
und einen ziegenbock als verfehler, um sühnung für euch zu tun;
außer dem monatlichen hinauf und seinem ruher und dem beständigen hinauf und seinem ruher und ihren schüttern, nach ihrer vorschrift, zum beruhigenden geruch, ein feuriges dem yeahoh-vokalkonsonant.
und am zehnten dieses siebten monats soll euch eine dedizierte versammlung sein, und ihr sollt eure kehlen kasteien; keinerlei arbeit sollt ihr tun.
und ihr sollt dem yeahoh-vokalkonsonant ein hinauf nahen lassen als beruhigenden geruch: einen jungen farren, einen widder, sieben einjährige lämmer; ohne fehl sollen sie euch sein;
und ihr ruher, feinmehl, gemengt mit öl: drei zehntel zu dem farren, zwei zehntel zu dem einen widder,
je ein zehntel zu jedem lamme, zu den sieben lämmern;
und einen ziegenbock als verfehler; außer dem verfehler der versöhnung und dem beständigen hinauf und seinem ruher und ihren schüttern.
und am fünfzehnten tage des siebten monats soll euch eine dedizierte versammlung sein; keinerlei dienstarbeit sollt ihr tun, und ihr sollt dem yeahoh-vokalkonsonant ein fest feiern sieben tage.
und ihr sollt ein hinauf nahen lassen, ein feuriges beruhigenden geruchs dem yeahoh-vokalkonsonant: dreizehn junge farren, zwei widder, vierzehn einjährige lämmer; ohne fehl sollen sie sein;
und ihr ruher, feinmehl, gemengt mit öl: drei zehntel zu jedem farren, zu den dreizehn farren, zwei zehntel zu jedem widder, zu den zwei widdern,
und je ein zehntel zu jedem lamme, zu den vierzehn lämmern;
und einen ziegenbock als verfehler; außer dem beständigen hinauf, seinem ruher und seinem schütter.
und am zweiten tage zwölf junge farren, zwei widder, vierzehn einjährige lämmer ohne fehl;
und ihr ruher und ihre schütter, zu den farren, zu den widdern und zu den lämmern, nach ihrer zahl, nach der vorschrift;
und einen ziegenbock als verfehler; außer dem beständigen hinauf und seinem ruher und ihren schüttern.
und am dritten tage elf farren, zwei widder, vierzehn einjährige lämmer, ohne fehl;
und ihr ruher und ihre schütter, zu den farren, zu den widdern und zu den lämmern, nach ihrer zahl, nach der vorschrift;
und einen bock als verfehler; außer dem beständigen hinauf und seinem ruher und seinem schütter.
und am vierten tage zehn farren, zwei widder, vierzehn einjährige lämmer, ohne fehl;
ihr ruher und ihre schütter, zu den farren, zu den widdern und zu den lämmern, nach ihrer zahl, nach der vorschrift;
und einen ziegenbock als verfehler; außer dem beständigen hinauf, seinem ruher und seinem schütter.
und am fünften tage neun farren, zwei widder, vierzehn einjährige lämmer, ohne fehl;
und ihr ruher und ihre schütter, zu den farren, zu den widdern und zu den lämmern, nach ihrer zahl, nach der vorschrift;
und einen bock als verfehler; außer dem beständigen hinauf und seinem ruher und seinem schütter.
und am sechsten tage acht farren, zwei widder, vierzehn einjährige lämmer, ohne fehl;
und ihr ruher und ihre schütter, zu den farren, zu den widdern und zu den lämmern, nach ihrer zahl, nach der vorschrift;
und einen bock als verfehler; außer dem beständigen hinauf, seinem ruher und seinen schüttern.
und am siebten tage sieben farren, zwei widder, vierzehn einjährige lämmer, ohne fehl;
und ihr ruher und ihre schütter, zu den farren, zu den widdern und zu den lämmern, nach ihrer zahl, nach ihrer vorschrift;
und einen bock als verfehler; außer dem beständigen hinauf, seinem ruher und seinem schütter.
am achten tage soll euch eine festversammlung sein; keinerlei dienstarbeit sollt ihr tun.
und ihr sollt ein hinauf nahen lassen, ein feuriges beruhigenden geruchs dem yeahoh-vokalkonsonant: einen farren, einen widder, sieben einjährige lämmer, ohne fehl;
ihr ruher und ihre schütter, zu dem farren, zu dem widder und zu den lämmern, nach ihrer zahl, nach der vorschrift;
und einen bock als verfehler; außer dem beständigen hinauf und seinem ruher und seinem schütter.
das sollt ihr bei euren festen dem yeahoh-vokalkonsonant tun, außer euren gelübden und euren freiwilligen gaben an hinaufs und an ruhern und an schüttern und an vervollständigern.
und moscheh redete zu den kindern yisreal nach allem, was yeahoh-vokalkonsonant dem moscheh geboten hatte.
30
und moscheh redete zu den häuptern der stämme der kinder yisreal und sagte: dies ist es, was yeahoh-vokalkonsonant geboten hat:
wenn ein mann dem yeahoh-vokalkonsonant ein gelübde tut, oder einen eid schwört, ein verbindnis auf seine kehle zu nehmen, so soll er sein wort nicht brechen: nach allem, was aus seinem munde hervorgegangen ist, soll er tun. -
und wenn eine frau dem yeahoh-vokalkonsonant ein gelübde tut oder ein verbindnis auf sich nimmt im hause ihres vaters, in ihrer jugend,
und ihr vater hört ihr gelübde oder ihr verbindnis, das sie auf ihre kehle genommen hat, und ihr vater schweigt gegen sie: so sollen alle ihre gelübde bestehen, und jedes verbindnis, das sie auf ihre kehle genommen hat, soll bestehen.
wenn aber ihr vater ihr gewehrt hat an dem tage, da er es hörte, so sollen alle ihre gelübde und alle ihre verbindnisse, die sie auf ihre kehle genommen hat, nicht bestehen; und yeahoh-vokalkonsonant wird ihr vergeben, weil ihr vater ihr gewehrt hat.
und wenn sie etwa eines mannes wird, und ihre gelübde sind auf ihr, oder ein unbesonnener ausspruch ihrer lippen, wozu sie ihre kehle verbunden hat,
und ihr mann hört es und schweigt gegen sie an dem tage, da er es hört: so sollen ihre gelübde bestehen, und ihre verbindnisse, die sie auf ihre kehle genommen hat, sollen bestehen.
wenn aber ihr mann an dem tage, da er es hört, ihr wehrt, so hebt er ihr gelübde auf, das auf ihr ist, und den unbesonnenen ausspruch ihrer lippen, wozu sie ihre kehle verbunden hat; und yeahoh-vokalkonsonant wird ihr vergeben. -
aber das gelübde einer witwe und einer verstoßenen: alles, wozu sie ihre kehle verbunden hat, soll für sie bestehen. -
und wenn eine frau im hause ihres mannes ein gelübde getan oder durch einen eid ein verbindnis auf ihre kehle genommen hat,
und ihr mann hat es gehört und gegen sie geschwiegen, er hat ihr nicht gewehrt: so sollen alle ihre gelübde bestehen, und jedes verbindnis, das sie auf ihre kehle genommen hat, soll bestehen.
wenn aber ihr mann dieselben irgend aufgehoben hat an dem tage, da er sie hörte, so soll alles, was über ihre lippen gegangen ist an gelübden und an verbindnissen ihrer kehle, nicht bestehen; ihr mann hat dieselben aufgehoben, und yeahoh-vokalkonsonant wird ihr vergeben.
jedes gelübde und jeder eid des verbindnisses, um die kehle zu kasteien - ihr mann kann es bestätigen, und ihr mann kann es aufheben.
und wenn ihr mann von tag zu tage gänzlich gegen sie schweigt, so bestätigt er alle ihre gelübde oder alle ihre verbindnisse, die auf ihr sind; er hat sie bestätigt, denn er hat gegen sie geschwiegen an dem tage, da er sie hörte.
wenn er sie aber irgend aufhebt, nachdem er sie gehört hat, so wird er ihre unrichtigkeit tragen.
das sind die satzungen, die yeahoh-vokalkonsonant dem moscheh geboten hat, zwischen einem manne und seiner frau, zwischen einem vater und seiner tochter in ihrer jugend, im hause ihres vaters.
31
und yeahoh-vokalkonsonant redete zu moscheh und sagte:
übe rache für die kinder yisreal an den midianitern; danach sollst du zu deinen völkern versammelt werden.
und moscheh redete zu dem volke und sagte: rüstet von euch männer zur truppe aus, daß sie wider midian ziehen, um die rache yeahoh-vokalkonsonants an midian zu geben.
je tausend vom stamme, von allen stämmen yisreals, sollt ihr zur truppe absenden.
und es wurden aus den tausenden yisreals tausend von jedem stamme ausgehoben: zwölftausend zur truppe gerüstete.
und moscheh sandte sie, tausend von jedem stamme, zur truppe ab, sie und pinehas, den sohn eleasars, des kohens, zur truppe; und die dedizierten geräte, die trompeten zum lärmblasen, waren in seiner hand.
und sie stritten wider midian, so wie yeahoh-vokalkonsonant dem moscheh geboten hatte, und töteten alles männliche.
und sie töteten die könige von midian, samt ihren erschlagenen: ewi und rekem und zur und hur und reba, fünf könige von midian; und auch bileam, den sohn beors, töteten sie mit dem schwerte.
und die kinder yisreal setzten die frauen der midianiter und ihre kinder fest, und erbeuteten all ihr vieh und alle ihre herden und alle ihre habe;
und alle ihre städte in ihren wohnsitzen und alle ihre gehöfte verbrannten sie mit feuer.
und sie nahmen alle beute und allen raub an menschen und an vieh,
und brachten die gefangenen und den raub und die beute zu moscheh und zu eleasar, dem kohen, und zu der gemeinde der kinder yisreal ins lager, in die ebenen moabs, die am jordan von jericho sind.
und moscheh und eleasar, der kohen, und alle fürsten der gemeinde gingen ihnen entgegen außerhalb des lagers.
und moscheh ward zornig über die vorgesetzten der truppe, die obersten über tausend und die obersten über hundert, die von dem kriegszuge kamen;
und moscheh sagte zu ihnen: habt ihr alle frauen am leben gelassen?
siehe, sie sind ja auf den rat bileams den kindern yisreal ein anlaß geworden in der sache des peor eine untreue gegen yeahoh-vokalkonsonant zu begehen, so daß die plage über die gemeinde yeahoh-vokalkonsonants kam.
so tötet nun alles männliche unter den kindern, und tötet alle frauen, die einen mann im beischlaf erkannt haben;
aber alle kinder, alle mädchen, die den beischlaf eines mannes nicht gekannt haben, laßt euch am leben.
ihr aber lagert euch außerhalb des lagers sieben tage; ein jeder, der einen menschen getötet, und ein jeder, der einen erschlagenen angerührt hat, ihr sollt euch verfehlen am dritten tage und am siebten tage, ihr und eure gefangenen.
und alle kleider und alles gerät von fell und alle arbeit von ziegenhaar und alles gerät von holz sollt ihr verfehlen.
und eleasar, der kohen, sagte zu den kriegsleuten, die in den streit gezogen waren: dies ist die satzung der torah, die yeahoh-vokalkonsonant dem moscheh geboten hat:
nur das gold und das silber, das erz, das eisen, das zinn und das blei,
alles, was das feuer verträgt, sollt ihr durchs feuer gehen lassen, und es wird rein sein; nur soll es mit dem wasser der reinigung entverfehlt werden; und alles, was das feuer nicht verträgt, sollt ihr durchs wasser gehen lassen.
und am siebten tage sollt ihr eure kleider waschen, und ihr werdet rein sein; und danach möget ihr ins lager kommen.
und yeahoh-vokalkonsonant redete zu moscheh und sagte:
erhebe die summe der genommenen beute, an zurückgesetzten menschen und an vieh, du und eleasar, der kohen, und die häupter der väter der gemeinde;
und teile die beute zur hälfte zwischen denen, die den krieg geführt haben, die in der truppe ausgezogen sind, und der ganzen gemeinde.
und erhebe von den kriegsleuten, die ins feld gezogen sind, eine abgabe für yeahoh-vokalkonsonant: eine kehle von fünfhundert, von den menschen und von den rindern und von den eseln und vom kleinvieh;
von ihrer hälfte sollt ihr sie nehmen, und du sollst sie eleasar, dem kohen, geben als ein höher yeahoh-vokalkonsonants.
und von der hälfte der kinder yisreal sollst du eines nehmen, von fünfzig herausgegriffen, von den menschen, von den rindern, von den eseln und vom kleinvieh, von allem vieh; und du sollst es den levis geben, die der hut der wohnung yeahoh-vokalkonsonants warten.
und moscheh und eleasar, der kohen, taten, so wie yeahoh-vokalkonsonant dem moscheh geboten hatte.
und das erbeutete, was von der beute übrigblieb, die das kriegsvolk gemacht hatte, war: 675000 stück kleinvieh,
und 72000 rinder,
und 61000 esel;
und was die menschenseelen betrifft, so waren der mädchen, die den beischlaf eines mannes nicht gekannt hatten, insgesamt 32000 kehlen.
und die hälfte, der anteil derer, die zur truppe ausgezogen waren, die zahl des kleinviehes, war: 337500 stück,
und die abgabe vom kleinvieh für yeahoh-vokalkonsonant war 675 stück;
und die zahl der rinder 36000, und die abgabe davon für yeahoh-vokalkonsonant 72;
und der esel 30500, und die abgabe davon für yeahoh-vokalkonsonant 61;
und der menschenseelen 16000, und die abgabe davon für yeahoh-vokalkonsonant 32 kehlen.
und moscheh gab die abgabe des höhers yeahoh-vokalkonsonants eleasar, dem kohen, so wie yeahoh-vokalkonsonant dem moscheh geboten hatte.
und von der hälfte der kinder yisreal, die moscheh von den zur truppe ausgezogenen männern abgeteilt hatte,
(die hälfte der gemeinde war nämlich: 337500 stück kleinvieh,
und 36000 rinder,
und 30500 esel,
und 16000 menschenseelen)
und von der hälfte der kinder yisreal nahm moscheh das herausgegriffene, eines von fünfzig, von den menschen und von dem vieh, und gab sie den levis, die der hut der wohnung yeahoh-vokalkonsonants warteten; so wie yeahoh-vokalkonsonant dem moscheh geboten hatte.
und es traten zu moscheh die vorgesetzten über die tausende der truppe, die obersten über tausend und die obersten über hundert,
und sprachen zu moscheh: deine arbeiter haben die summe der kriegsleute aufgenommen, die unter unserer hand waren, und es fehlt von uns nicht ein mann.
und so nahen wir einen naher für yeahoh-vokalkonsonant, ein jeder, was er an goldenem geschmeide gefunden hat: armspangen und handspangen, fingerringe, ohrringe und spangen, um für unser kehlen sühnung zu tun vor yeahoh-vokalkonsonant.
und moscheh und eleasar, der kohen, nahmen das gold von ihnen, allerlei verarbeitetes geschmeide.
und alles gold des höhers, das sie für yeahoh-vokalkonsonant hoben, war 16750 scheqel, von den obersten über tausend und von den obersten über hundert.
(die kriegsleute aber hatten ein jeder für sich geplündert.)
und moscheh und eleasar, der kohen, nahmen das gold von den obersten über tausend und über hundert und brachten es in das zelt der zeit, als ein gedächtnis der kinder yisreal vor yeahoh-vokalkonsonant.
32
und die kinder ruben und die kinder gad hatten viel vieh, in gewaltiger menge; und sie sahen das land jaser und das land gilead, und siehe, der ort war ein ort für vieh.
und die kinder gad und die kinder ruben kamen und sprachen zu moscheh und zu eleasar, dem kohen, und zu den fürsten der gemeinde und sagten:
ataroth und dibon und jaser und nimra und hesbon und elale und sebam und nebo und beon,
das land, das yeahoh-vokalkonsonant vor der gemeinde yisreal geschlagen hat, ist ein land für vieh, und deine arbeiter haben vieh.
und sie sprachen: wenn wir gnade in deinen augen gefunden haben, so möge dieses land deinen arbeitern zum halt gegeben werden; laß uns nicht über den jordan ziehen.
und moscheh sagte zu den kindern gad und zu den kindern ruben: sollen eure brüder in den streit ziehen, und ihr wollt hier bleiben?
und warum wollt ihr das herz der kinder yisreal davon abwendig machen, in das land hinüber zu ziehen, das yeahoh-vokalkonsonant ihnen gegeben hat?
so haben eure väter getan, als ich sie von kades-barnea aussandte, das land zu besehen:
sie zogen hinauf bis zum tale eskol und besahen das land; und sie machten das herz der kinder yisreal abwendig, daß sie nicht in das land gingen, das yeahoh-vokalkonsonant ihnen gegeben hatte.
und der zorn yeahoh-vokalkonsonants entbrannte an jenem tage, und er schwur und sagte:
wenn die männer, die aus ägypten hinaufgezogen sind, von zwanzig jahren und darüber, das land sehen werden, das ich abraham und yizchaq und yaqob zugeschworen habe. denn sie sind mir nicht völlig nachgefolgt;
ausgenommen kaleb, der sohn jephunnes, der kenisiter, und yeahosua, der sohn nuns; denn sie sind yeahoh-vokalkonsonant völlig nachgefolgt.
und der zorn yeahoh-vokalkonsonants entbrannte wider yisreal, und er ließ sie vierzig jahre lang in der wüste umherirren, bis das ganze geschlecht aufgerieben war, das getan hatte, was aussehnander war in den augen yeahoh-vokalkonsonants.
und siehe, ihr seid aufgestanden an eurer väter statt, eine brut von verfehlenden männern, um die glut des zornes yeahoh-vokalkonsonants gegen yisreal noch zu mehren.
wenn ihr euch hinter ihm abwendet, so wird er es noch länger in der wüste lassen, und ihr werdet dieses ganze volk verderben.
und sie traten zu ihm und sprachen: kleinviehhürden wollen wir hier bauen für unsere herden, und städte für unsere kinder;
wir selbst aber wollen uns eilends rüsten vor den kindern yisreal her, bis wir sie an ihren ort gebracht haben; und unsere kinder sollen in den festen städten bleiben vor den bewohnern des landes.
wir wollen nicht zu unseren häusern zurückkehren, bis die kinder yisreal ein jeder sein erbteil empfangen haben.
denn wir wollen nicht mit ihnen erben jenseit des jordan und weiterhin, denn unser erbteil ist uns diesseit des jordan gegen sonnenaufgang zugekommen.
da sagte moscheh zu ihnen: wenn ihr dieses tut, wenn ihr euch vor yeahoh-vokalkonsonant zum streite rüstet,
und alle unter euch, die gerüstet sind, vor yeahoh-vokalkonsonant über den jordan ziehen, bis er seine feinde vor sich ausgetrieben hat,
und das land vor yeahoh-vokalkonsonant unterjocht ist, und ihr danach zurückkehret, so sollt ihr schuldlos sein gegen yeahoh-vokalkonsonant und gegen yisreal; und dieses land soll euch zum halt sein vor yeahoh-vokalkonsonant.
wenn ihr aber nicht also tut, siehe, so habt ihr wider yeahoh-vokalkonsonant verfehlt; und wisst, daß eure verfehlung euch finden wird.
bauet euch städte für eure kinder und hürden für euer kleinvieh, und tut, was aus eurem munde hervorgegangen ist.
und die kinder gad und die kinder ruben sprachen zu moscheh und sagten: deine arbeiter werden tun, so wie mein herr gebietet.
unsere kinder, unsere frauen, unsere herden und all unser vieh sollen daselbst in den städten gileads sein;
deine arbeiter aber, alle zur truppe gerüsteten, werden vor yeahoh-vokalkonsonant hinüberziehen in den streit, so wie mein herr redet.
und moscheh gebot ihrethalben eleasar, dem kohen, und yeahosua, dem sohne nuns, und den häuptern der väter der stämme der kinder yisreal;
und moscheh sagte zu ihnen: wenn die kinder gad und die kinder ruben, alle zum streit gerüsteten, mit euch vor yeahoh-vokalkonsonant über den jordan ziehen, und das land vor euch unterjocht sein wird, so sollt ihr ihnen das land gilead zum halt geben;
wenn sie aber nicht gerüstet mit euch hinüberziehen, so sollen sie sich unter euch ansässig machen im lande kanaan.
und die kinder gad und die kinder ruben antworteten und sprachen: wie yeahoh-vokalkonsonant zu deinen arbeitern geredet hat, so wollen wir tun.
wir wollen gerüstet vor yeahoh-vokalkonsonant in das land kanaan hinüberziehen, und her halt unseres erbes verbleibe uns diesseit des jordan.
und moscheh gab ihnen, den kindern gad und den kindern ruben und der hälfte des stammes manasse, des sohnes yosefs, das königreich sihons, des königs der amoriter, und das königreich ogs, des königs von basan, das land nach seinen städten in ihren grenzen, die städte des landes ringsum.
und die kinder gad bauten dibon und ataroth und aroer,
und ateroth-schofan und jaser und jogbeha,
und beit-nimra und beit-haran, feste städte und kleinviehhürden.
und die kinder ruben bauten hesbon und elale und kirjathaim,
und nebo und baal-meon, deren namen geändert wurden, und sibma; und sie benannten die städte, die sie bauten, mit anderen namen. -
und die söhne makirs, des sohnes manasses, zogen nach gilead und nahmen es ein; und sie trieben die amoriter, die darin wohnten, aus.
und moscheh gab gilead dem makir, dem sohne manasses; und er wohnte darin.
und jair, der sohn manasses, zog hin und nahm ihre dörfer ein und nannte sie dörfer jairs.
und nobach zog hin und nahm kenath und seine tochterstädte ein und nannte es nobach nach seinem namen.
33
dies sind die züge der kinder yisreal, die aus dem lande ägypten ausgezogen sind nach ihren truppen, unter der hand moschehs und aharons.
und moscheh schrieb ihre auszüge auf, nach ihren zügen, nach dem befehle yeahoh-vokalkonsonants; und dies sind ihre züge, nach ihren auszügen:
sie brachen auf von raemses im ersten monat, am fünfzehnten tage des ersten monats. am anderen tage nach dem pesach zogen die kinder yisreal aus mit erhobener hand, vor den augen aller ägypter,
als die ägypter diejenigen begruben, die yeahoh-vokalkonsonant unter ihnen geschlagen hatte, alle erstgeborenen; und yeahoh-vokalkonsonant hatte an ihren theorien gericht geübt.
und die kinder yisreal brachen auf von raemses und lagerten sich in sukkoth.
und sie brachen auf von sukkoth und lagerten sich in etham, das am rande der wüste liegt.
und sie brachen auf von etham und wandten sich nach pi-hachiroth, das baal-zephon gegenüber liegt, und lagerten sich vor migdol.
und sie brachen auf von hachiroth und zogen mitten durchs meer nach der wüste hin, und sie zogen drei tagereisen in der wüste etham und lagerten sich in mara.
und sie brachen auf von mara und kamen nach elim; und in elim waren zwölf wasserquellen und siebzig palmbäume; und sie lagerten sich daselbst.
und sie brachen auf von elim und lagerten sich am schilfmeer.
und sie brachen auf vom schilfmeer und lagerten sich in der wüste sin.
und sie brachen auf aus der wüste sin und lagerten sich in dophka.
und sie brachen auf von dophka und lagerten sich in alusch.
und sie brachen auf von alusch und lagerten sich in rephidim; und das volk hatte daselbst kein wasser zu trinken.
und sie brachen auf von rephidim und lagerten sich in der wüste sinai.
und sie brachen auf aus der wüste sinai und lagerten sich in kibroth-hattaawa.
und sie brachen auf von kibroth-hattaawa und lagerten sich in hazeroth.
und sie brachen auf von hazeroth und lagerten sich in rithma.
und sie brachen auf von rithma und lagerten sich in rimmon-perez.
und sie brachen auf von rimmon-perez und lagerten sich in libna.
und sie brachen auf von libna und lagerten sich in rissa.
und sie brachen auf von rissa und lagerten sich in kehelatha.
und sie brachen auf von kehelatha und lagerten sich am berge schepher.
und sie brachen auf vom berge schepher und lagerten sich in harada.
und sie brachen auf von harada und lagerten sich in makheloth.
und sie brachen auf von makheloth und lagerten sich in tachath.
und sie brachen auf von tachath und lagerten sich in terach.
und sie brachen auf von terach und lagerten sich in mithka.
und sie brachen auf von mithka und lagerten sich in haschmona.
und sie brachen auf von haschmona und lagerten sich in moschehroth.
und sie brachen auf von moschehroth und lagerten sich in bne-jaakan.
und sie brachen auf von bne-jaakan und lagerten sich in hor-gidgad.
und sie brachen auf von hor-gidgad und lagerten sich in jotbatha.
und sie brachen auf von jotbatha und lagerten sich in abrona.
und sie brachen auf von abrona und lagerten sich in ezjon-geber.
und sie brachen auf von ezjon-geber und lagerten sich in der wüste zin, das ist kades.
und sie brachen auf von kades und lagerten sich am berge hor, am rande des landes edom.
und aharon, der kohen, stieg auf den berg hor nach dem befehle yeahoh-vokalkonsonants; und er starb daselbst im vierzigsten jahre nach dem auszuge der kinder yisreal aus dem lande ägypten, im fünften monat, am ersten des monats.
und aharon war 123 jahre alt, als er auf dem berge hor starb.
und der kanaaniter, der könig von arad, der im süden wohnte im lande kanaan, hörte von dem kommen der kinder yisreal.
und sie brachen auf vom berge hor und lagerten sich in zalmona.
und sie brachen auf von zalmona und lagerten sich in punon.
und sie brachen auf von punon und lagerten sich in oboth.
und sie brachen auf von oboth und lagerten sich in ijje-abarim, an der grenze von moab.
und sie brachen auf von ijjim und lagerten sich in dibon-gad.
und sie brachen auf von dibon-gad und lagerten sich in almon-diblathaim.
und sie brachen auf von almon-diblathaim und lagerten sich am gebirge abarim vor nebo.
und sie brachen auf vom gebirge abarim und lagerten sich in den ebenen moabs, am jordan von jericho.
und sie lagerten sich am jordan von beit-yesimot bis abel-sittim in den ebenen moabs.
und yeahoh-vokalkonsonant redete zu moscheh in den ebenen moabs, am jordan von jericho, und sagte:
rede zu den kindern yisreal und sage zu ihnen: wenn ihr über den jordan in das land kanaan zieht,
so sollt ihr alle bewohner des landes vor euch austreiben und alle ihre bildwerke zerstören; und alle ihre gegossenen bilder sollt ihr zerstören, und alle ihre höhen sollt ihr vertilgen;
und ihr sollt das land erben und darin wohnen, denn euch habe ich das land gegeben, es zu erben.
und ihr sollt das land durchs los als erbteil empfangen, nach euren geschlechtern: den vielen sollt ihr ihr erbteil mehren, und den wenigen sollt ihr ihr erbteil mindern; wohin das los einem fällt, das soll ihm gehören; nach den stämmen eurer väter sollt ihr erben.
wenn ihr aber die bewohner des landes nicht vor euch austreibet, so werden diejenigen, die ihr von ihnen übriglasset, zu dornen in euren augen und zu stacheln in euren seiten werden, und sie werden euch bedrängen in dem lande, in dem ihr wohnet.
und es wird geschehen: so wie ich gedachte, ihnen zu tun, werde ich euch tun.
34
und yeahoh-vokalkonsonant redete zu moscheh und sagte:
gebiete den kindern yisreal und sage zu ihnen: wenn ihr in das land kanaan kommet, so ist dies das land, das euch als erbteil zufallen soll: das land kanaan nach seinen grenzen.
und die südseite soll euch sein von der wüste zin an, edom entlang, und die südgrenze soll euch sein vom ende des salzmeeres gegen osten.
und die grenze soll sich euch südlich von der anhöhe akrabbim wenden und nach zin hinübergehen, und ihr ausgang sei südlich von kades-barnea; und sie laufe nach hazar-addar hin, und gehe hinüber nach azmon;
und die grenze wende sich von azmon nach dem bache ägyptens, und ihr ausgang sei nach dem meere hin. -
und die westgrenze: sie sei euch das große meer und das angrenzende; das soll euch die westgrenze sein. -
und dies soll euch die nordgrenze sein: vom großen meere aus sollt ihr euch den berg hor abmarken;
vom berge hor sollt ihr abmarken bis man nach hamath kommt, und der ausgang der grenze sei nach zedad hin;
und die grenze laufe nach siphron hin, und ihr ausgang sei bei hazar-enan. das soll euch die nordgrenze sein. -
und zur ostgrenze sollt ihr euch abmarken von hazar-enan nach schepham.
und die grenze gehe hinab von schepham nach ribla, östlich von ajin; und die grenze gehe hinab und stoße an die seite des sees kinnereth gegen osten;
und die grenze gehe an den jordan hinab, und ihr ausgang sei am salzmeere. das soll euer land sein nach seinen grenzen ringsum.
und moscheh gebot den kindern yisreal und sagte: das ist das land, das ihr durchs los als erbteil empfangen sollt, das yeahoh-vokalkonsonant den neun stämmen und dem halben stamme zu geben geboten hat.
denn der stamm der kinder der rubeniter nach ihren vaterhäusern, und der stamm der kinder der gaditer nach ihren vaterhäusern, und die hälfte des stammes manasse, die haben ihr erbteil empfangen.
die zwei stämme und der halbe stamm haben ihr erbteil empfangen diesseit des jordan von jericho, gegen osten, gegen sonnenaufgang.
und yeahoh-vokalkonsonant redete zu moscheh und sagte:
dies sind die namen der männer, die euch das land als erbe austeilen sollen: eleasar, der kohen, und yeahosua, der sohn nuns.
und je einen fürsten vom stamme sollt ihr nehmen, um das land als erbe auszuteilen.
und dies sind die namen der männer: für den stamm yeahuda: kaleb, der sohn jephunnes;
und für den stamm der kinder simeon: samuel, der sohn ammihuds;
für den stamm benjamin: alidad, der sohn kislons;
und für den stamm der kinder dan ein fürst: bukki, der sohn joglis;
für die söhne yosefs: für den stamm der kinder manasse ein fürst: hanniel, der sohn ephods,
und für den stamm der kinder efraim ein fürst: kemuel, der sohn schiphtans;
und für den stamm der kinder sebulon ein fürst: alizaphan, der sohn parnaks;
und für den stamm der kinder issaschar ein fürst: paltiel, der sohn assans;
und für den stamm der kinder aser ein fürst: achihud, der sohn schelomis;
und für den stamm der kinder naphtali ein fürst: pedahel, der sohn ammihuds.
diese sind es, denen yeahoh-vokalkonsonant gebot, den kindern yisreal ihr erbe im lande kanaan auszuteilen.
35
und yeahoh-vokalkonsonant redete zu moscheh in den ebenen moabs, am jordan von jericho, und sagte:
gebiete den kindern yisreal, daß sie von ihrem erbhalt den levis städte zum wohnen geben; und zu den städten sollt ihr einen bezirk rings um dieselben her den levis geben.
und die städte seien ihnen zum wohnen, und deren bezirke seien für ihr vieh und für ihre habe und für alle ihre tiere.
und die bezirke der städte, die ihr den levis geben sollt, sollen von der stadtmauer nach außen hin tausend ellen betragen ringsum;
und ihr sollt außerhalb der stadt auf der ostseite zweitausend ellen abmessen, und auf der südseite zweitausend ellen, und auf der westseite zweitausend ellen und auf der nordseite zweitausend ellen, daß die stadt in der mitte sei; das sollen die bezirke ihrer städte sein.
und die städte, die ihr den levis geben sollt: sechs zufluchtstädte sind es, die ihr ihnen geben sollt, damit dahin fliehe, wer einen totschlag begangen hat; und zu diesen hinzu sollt ihr 42 städte geben.
alle die städte, die ihr den levis geben sollt, sie und ihre bezirke, sollen 48 städte sein.
und was die städte betrifft, die ihr von dem halt der kinder yisreal geben sollt - von dem stamme, der viel hat, sollt ihr viel nehmen, und von dem, der wenig hat, sollt ihr wenig nehmen; jeder stamm soll nach verhältnis seines erbteils, das er erben wird, von seinen städten den levis geben.
und yeahoh-vokalkonsonant redete zu moscheh und sagte:
rede zu den kindern yisreal und sage zu ihnen: wenn ihr über den jordan in das land kanaan zieht,
so sollt ihr euch städte bestimmen: zufluchtstädte sollen sie für euch sein, daß dahin fliehe ein totschläger, der einen menschen aus versehen erschlagen hat.
und die städte sollen euch zur zuflucht sein vor dem rächer, daß der totschläger nicht sterbe, bis er vor der gemeinde gestanden hat zum gericht.
und die städte, die ihr geben sollt, sollen sechs zufluchtstädte für euch sein.
drei städte sollt ihr geben diesseit des jordan, und drei städte sollt ihr geben im lande kanaan; zufluchtstädte sollen sie sein.
den kindern yisreal und dem fremdling und dem beisassen in ihrer mitte sollen diese sechs städte zur zuflucht sein, daß dahin fliehe ein jeder, der einen menschen aus versehen erschlagen hat.
wenn er ihn aber mit einem eisernen werkzeug geschlagen hat, daß er gestorben ist, so ist er ein mörder; der mörder soll gewißlich getötet werden.
und wenn er ihn mit einem stein, den er in der hand führte, wodurch man sterben kann, geschlagen hat, daß er gestorben ist, so ist er ein mörder; der mörder soll gewißlich getötet werden.
oder wenn er ihn mit einem hölzernen werkzeug, das er in der hand führte, wodurch man sterben kann, geschlagen hat, daß er gestorben ist, so ist er ein mörder; der mörder soll gewißlich getötet werden.
der bluträcher, der soll den mörder töten; wenn er ihn antrifft, soll er ihn töten.
und wenn er ihn aus haß gestoßen oder mit absicht auf ihn geworfen hat, daß er gestorben ist,
oder ihn aus feindschaft mit seiner hand geschlagen hat, daß er gestorben ist, so soll der schläger gewißlich getötet werden; er ist ein mörder; der bluträcher soll den mörder töten, wenn er ihn antrifft.
wenn er aber von ungefähr, nicht aus feindschaft, ihn gestoßen, oder unabsichtlich irgend ein werkzeug auf ihn geworfen hat,
oder, ohne es zu sehen, irgend einen stein, wodurch man sterben kann, auf ihn hat fallen lassen, daß er gestorben ist, er war ihm aber nicht feind und suchte seinen schaden nicht:
so soll die gemeinde zwischen dem schläger und dem bluträcher nach diesen rechten richten;
und die gemeinde soll den totschläger aus der hand des bluträchers erretten, und die gemeinde soll ihn in seine zufluchtstadt zurückbringen, wohin er geflohen ist; und er soll darin bleiben bis zum tode des groß-kohens, den man mit dem dedizierten öle gesink-schwimmt hat.
wenn aber der totschläger über die grenze seiner zufluchtstadt, wohin er geflohen ist, irgend hinausgeht,
und der bluträcher findet ihn außerhalb der grenze seiner zufluchtstadt, und der bluträcher tötet den totschläger, so hat er keine blutschuld.
denn er soll in seiner zufluchtstadt bleiben bis zum tode des groß-kohens; und nach dem tode des groß-kohens darf der totschläger in das land seines halts zurückkehren. -
und dies soll euch zu einer rechtssatzung sein bei euren geschlechtern in allen euren wohnsitzen.
jeder, der einen menschen erschlägt: auf die aussage von zeugen soll man den mörder töten; aber ein einzelner zeuge kann nicht wider einen menschen aussagen, daß er sterbe.
und ihr sollt keine sühne annehmen für die kehle eines mörders, der schuldig ist zu sterben, sondern er soll gewißlich getötet werden.
auch sollt ihr keine sühne annehmen für den in seine zufluchtstadt geflüchteten, daß er vor dem tode des kohens zurückkehre, um im lande zu wohnen.
und ihr sollt das land nicht entweihen, in dem ihr seid; denn das blut, das entweiht das land; und für das land kann keine sühnung getan werden wegen des blutes, das darin vergossen worden, außer durch das blut dessen, der es vergossen hat.
und du sollst nicht das land verunreinigen, in dem ihr wohnet, in dessen mitte ich wohne; denn ich, yeahoh-vokalkonsonant, wohne inmitten der kinder yisreal.
36
und es traten herzu die häupter der väter vom geschlecht der söhne gileads, des sohnes makirs, des sohnes manasses, aus den geschlechtern der söhne yosefs; und sie redeten vor moscheh und vor den fürsten, den häuptern der väter der kinder yisreal,
und sprachen: yeahoh-vokalkonsonant hat meinem herrn geboten, den kindern yisreal das land durchs los als erbteil zu geben; und meinem herrn ist von yeahoh-vokalkonsonant geboten worden, das erbteil zelophchads, unseres bruders, seinen töchtern zu geben.
werden sie nun einem von den söhnen der anderen stämme der kinder yisreal zu frauen, so wird ihr erbteil dem erbteil unserer väter entzogen und zu dem erbteil des stammes hinzugefügt werden, dem sie angehören werden; und dem lose unseres erbteils wird es entzogen werden.
und auch wenn das jubeljahr der kinder yisreal kommt, wird ihr erbteil zu dem erbteil des stammes hinzugefügt werden, dem sie angehören werden; und ihr erbteil wird dem erbteil des stammes unserer väter entzogen werden.
da gebot moscheh den kindern yisreal, nach dem befehle yeahoh-vokalkonsonants, und sagte: der stamm der kinder yosef redet recht.
dies ist das wort, das yeahoh-vokalkonsonant betreffs der töchter zelophchads geboten hat, indem er sagte: sie mögen dem, der in ihren augen gut ist, zu frauen werden; nur sollen sie einem aus dem geschlecht des stammes ihres vaters zu frauen werden,
damit nicht ein erbteil der kinder yisreal von stamm zu stamm übergehe; denn die kinder yisreal sollen ein jeder dem erbteil des stammes seiner väter anhangen.
und jede tochter, die ein erbteil aus den stämmen der kinder yisreal erbt, soll einem aus dem geschlecht des stammes ihres vaters zur frau werden, damit die kinder yisreal ein jeder das erbteil seiner väter erben,
und nicht ein erbteil von einem stamme auf einen anderen stamm übergehe. denn die stämme der kinder yisreal sollen ein jeder seinem erbteil anhangen.
so wie yeahoh-vokalkonsonant dem moscheh geboten hatte, also taten die töchter zelophchads.
und machla, tirza und chogla und milka und noa, die töchter zelophchads, wurden den söhnen ihrer oheime zu frauen.
männern aus den geschlechtern der kinder manasse, des sohnes yosefs, wurden sie zu frauen. und so verblieb ihr erbteil bei dem stamme des geschlechts ihres vaters.
das sind die gebote und die rechte, die yeahoh-vokalkonsonant in den ebenen moabs, am jordan von jericho, den kindern yisreal durch moscheh geboten hat.
worte
1
dies sind die worte, die moscheh zu ganz yisreal geredet hat diesseit des jordan, in der wüste, in der ebene, suph gegenüber, zwischen paran und tophel und laban und hazeroth und di-sahab.
elf tagereisen sind vom horeb, auf dem wege des gebirges seir, bis kades-barnea.
und es geschah im vierzigsten jahre, im elften monat, am ersten des monats, da redete moscheh zu den kindern yisreal nach allem, was yeahoh-vokalkonsonant ihm an sie geboten hatte,
nachdem er sihon geschlagen, den könig der amoriter, der zu hesbon wohnte, und og, den könig von basan, der zu astaroth und zu edrei wohnte.
diesseit des jordan, im lande moab, fing moscheh an, diese torah auszulegen, indem er sagte:
yeahoh-vokalkonsonant, unser theorie, redete zu uns am horeb und sagte: lange genug seid ihr an diesem berge geblieben;
wendet euch und brechet auf und zieht nach dem gebirge der amoriter und zu allen ihren anwohnern in der ebene, auf dem gebirge und in der niederung und im süden und am ufer des meeres, in das land der kanaaniter und zum libanon, bis zu dem großen strome, dem strome phrat.
siehe, ich habe das land vor euch gestellt; geht hinein und erbt das land, das yeahoh-vokalkonsonant euren vätern, abraham, yizchaq und yaqob, geschworen hat, ihnen zu geben und ihrem samen nach ihnen.
und ich sagte zu euch in selbiger zeit und sagte: ich allein kann euch nicht tragen.
yeahoh-vokalkonsonant, euer theorie, hat euch gemehrt, und siehe, ihr seid heute wie die sterne des himmels an menge.
yeahoh-vokalkonsonant, der theorie eurer väter, füge zu euch, so viele ihr seid, tausendmal hinzu und segne euch, wie er zu euch geredet hat.
wie könnte ich allein eure bürde und eure last und euren hader tragen?
nehmt euch weise und verständige und bekannte männer, nach euren stämmen, daß ich sie zu häuptern über euch setze.
und ihr antwortetet mir und sprachet: gut ist die sache, die du zu tun gesagt hast.
und ich nahm die häupter eurer stämme, weise und bekannte männer, und setzte sie als häupter über euch, als oberste über tausend und oberste über hundert und oberste über fünfzig und oberste über zehn, und als vorsteher eurer stämme.
und ich gebot euren richtern in selbiger zeit und sagte: hört die streitsachen zwischen euren brüdern und richtet in richtigkeit zwischen einem manne und seinem bruder und dem fremdling bei ihm.
ihr sollt nicht die person ansehen im gericht; den kleinen wie den großen sollt ihr hören; ihr sollt euch vor niemand fürchten, denn das gericht ist theories. die sache aber, die zu schwierig für euch ist, sollt ihr vor mich bringen, daß ich sie höre.
und ich gebot euch in selbiger zeit alle die sachen, die ihr tun solltet.
und wir brachen auf vom horeb und gingen durch diese ganze große und schreckliche wüste, die ihr gesehen habt, des weges nach dem gebirge der amoriter, so wie yeahoh-vokalkonsonant, unser theorie, uns geboten hatte; und wir kamen bis kades-barnea.
und ich sagte zu euch: ihr seid gekommen bis zu dem gebirge der amoriter, das yeahoh-vokalkonsonant, unser theorie, uns gibt.
siehe, yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, hat das land vor dich gestellt; ziehe hinauf, erbe, so wie yeahoh-vokalkonsonant, der theorie deiner väter, zu dir geredet hat; fürchte dich nicht und verzage nicht.
und ihr tratet alle zu mir und sprachet: laßt uns männer vor uns hersenden, daß sie uns das land erforschen und uns bescheid bringen über den weg, auf dem wir hinaufziehen, und über die städte, zu denen wir kommen sollen.
und die sache war gut in meinen augen; und ich nahm aus euch zwölf männer, je einen mann für den stamm.
und sie wandten sich und zogen ins gebirge hinauf, und sie kamen bis zum tale eskol und kundschafteten es aus.
und sie nahmen von der frucht des landes in ihre hand und brachten sie zu uns herab. und sie brachten uns bescheid und sprachen: das land ist gut, das yeahoh-vokalkonsonant, unser theorie, uns gibt.
aber ihr wolltet nicht hinaufziehen und waret widerspenstig gegen den befehl yeahoh-vokalkonsonants, eures theories.
und ihr murrtet in euren zelten und sprachet: weil yeahoh-vokalkonsonant uns haßte, hat er uns aus dem lande ägypten ausziehen lassen, um uns in die hand der amoriter zu geben, daß sie uns vertilgen.
wohin sollen wir hinaufziehen? unsere brüder haben unser herz verzagt gemacht, indem sie sagten: ein volk, größer und höher als wir, städte, groß und befestigt bis an den himmel, und auch die kinder der enakim haben wir dort gesehen.
da sagte ich zu euch: erschrecket nicht und fürchtet euch nicht vor ihnen.
yeahoh-vokalkonsonant, euer theorie, der vor euch herzieht, er wird für euch streiten, nach allem, was er in ägypten vor euren augen für euch getan hat,
und in der wüste, wo du gesehen hast, daß yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, dich getragen hat, wie ein mann seinen sohn trägt, auf dem ganzen wege, den ihr gezogen seid, bis ihr an diesen ort kamet.
aber in dieser sache glaubtet ihr nicht yeahoh-vokalkonsonant, eurem theorie,
der auf dem wege vor euch herzog, um euch einen ort zu erkunden, daß ihr euch lagern konntet: des nachts im feuer, daß ihr auf dem wege sehen konntet, auf dem ihr zoget, und des tages in der wolke.
und yeahoh-vokalkonsonant hörte die stimme eurer reden und ward zornig und schwur und sagte:
wenn ein mann unter diesen männern, diesr aussehnander generation, das gute land sehen wird, das ich geschworen habe, euren vätern zu geben,
außer kaleb, dem sohne jephunnes. er soll es sehen, und ihm und seinen söhnen werde ich das land geben, auf das er getreten, darum daß er yeahoh-vokalkonsonant völlig nachgefolgt ist. -
auch wider mich erzürnte yeahoh-vokalkonsonant eurethalben und sagte: auch du sollst nicht hineinkommen.
yeahosua, der sohn nuns, der vor dir steht, er soll hineinkommen; ihn stärke, denn er soll es yisreal als erbe austeilen. -
und eure kindlein, von denen ihr sagtet: sie werden zur beute werden. und eure söhne, die heute weder gut noch aussehnander kennen, sie sollen hineinkommen, und ihnen werde ich es geben, und sie sollen es erben.
ihr aber, wendet euch und brechet auf nach der wüste, des weges zum schilfmeere.
da antwortetet ihr und sprachet zu mir: wir haben wider yeahoh-vokalkonsonant verfehlt; wir wollen hinaufziehen und streiten, nach allem, was yeahoh-vokalkonsonant, unser theorie, uns geboten hat. und ihr gürtetet ein jeder sein kriegsgerät um und zoget leichtfertig in das gebirge hinauf.
und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu mir: sage zu ihnen: zieht nicht hinauf und streitet nicht, denn ich bin nicht in eurer mitte; daß ihr nicht vor euren feinden geschlagen werdet.
und ich redete zu euch, aber ihr hörtet nicht; und ihr waret widerspenstig gegen den befehl yeahoh-vokalkonsonants, und handeltet vermessen und zoget in das gebirge hinauf.
und die amoriter, die auf selbigem gebirge wohnten, zogen aus, euch entgegen, und verfolgten euch, wie die bienen tun, und zersprengten euch in seir bis horma.
und ihr kehrtet zurück und weintet vor yeahoh-vokalkonsonant; aber yeahoh-vokalkonsonant hörte nicht auf eure stimme und neigte sein ohr nicht zu euch. -
und ihr bliebet in kades viele tage, nach den tagen, die ihr bliebet.
2
und wir wandten uns und brachen auf nach der wüste, des weges zum schilfmeere, wie yeahoh-vokalkonsonant zu mir geredet hatte; und wir umzogen das gebirge seir viele tage.
und yeahoh-vokalkonsonant redete zu mir und sagte:
lange genug habt ihr dieses gebirge umzogen; wendet euch gegen norden.
und gebiete dem volke und sage: ihr werdet nun durch das gebiet eurer brüder, der kinder esau, ziehen, die in seir wohnen, und sie werden sich vor euch fürchten; so habet wohl acht.
laßt euch nicht in streit mit ihnen ein, denn ich werde euch von ihrem lande auch nicht den tritt einer fußsohle geben; denn das gebirge seir habe ich dem esau als erbe gegeben.
speise sollt ihr um geld von ihnen kaufen, daß ihr esset, und auch wasser sollt ihr um geld von ihnen kaufen, daß ihr trinket.
denn yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, hat dich gesegnet in allem werke deiner hand. er kannte dein ziehen durch diese große wüste: diese vierzig jahre ist yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, mit dir gewesen; es hat dir an nichts gemangelt.
und wir zogen weiter, an unseren brüdern, den kindern esau, vorüber, die in seir wohnen, von dem wege der ebene, von elath und von ezjon-geber her; und wir wandten uns und zogen des weges nach der wüste von moab.
und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu mir: befeinde moab nicht und laß dich nicht in streit mit ihnen ein, denn ich werde dir von seinem lande kein erbe geben; denn ar habe ich den kindern lot als erbe gegeben. -
die emim wohnten vordem darin, ein großes und zahlreiches und hohes volk, wie die enakim.
auch sie werden für riesen gehalten, wie die enakim; und die moabiter nennen sie emim.
und in seir wohnten vordem die horiter; aber die kinder esau trieben sie aus und vertilgten sie vor sich und wohnten an ihrer statt, so wie yisreal dem lande seines erbes getan, das yeahoh-vokalkonsonant ihnen gegeben hat. -
nun macht euch auf und zieht über den bach sered. und wir zogen über den bach sered.
die tage aber, die wir von kades-barnea gegangen sind, bis wir über den bach sered zogen, waren 38 jahre, bis das ganze geschlecht der kriegsleute aus dem lager aufgerieben war, so wie yeahoh-vokalkonsonant ihnen geschworen hatte.
und auch war die hand yeahoh-vokalkonsonants wider sie, um sie aus dem lager zu vertilgen, bis sie aufgerieben waren.
und es geschah, als die kriegsleute insgesamt aus der mitte des volkes weggestorben waren,
da redete yeahoh-vokalkonsonant zu mir und sagte:
du wirst heute die grenze von moab, von ar, überschreiten,
und dich nähern gegenüber den kindern ammon; du sollst sie nicht befeinden und dich nicht in streit mit ihnen einlassen, denn ich werde dir von dem lande der kinder ammon kein erbe geben; denn ich habe es den kindern lot als erbe gegeben. -
für ein land der riesen wird auch dieses gehalten; riesen wohnten vordem darin, und die ammoniter nennen sie samsummim:
ein großes und zahlreiches und hohes volk, wie die enakim; und yeahoh-vokalkonsonant vertilgte sie vor ihnen, und sie trieben sie aus und wohnten an ihrer statt;
so wie er für die kinder esau getan hat, die in seir wohnen, vor denen er die horiter vertilgte; und sie trieben sie aus und wohnten an ihrer statt bis auf diesen tag.
und die awim, die in dörfern wohnten bis gasa, - die kaphtorim, die aus kaphtor kamen, vertilgten dieselben und wohnten an ihrer statt. -
macht euch auf, brechet auf und zieht über den fluß arnon. siehe, ich habe sihon, den könig von hesbon, den amoriter, und sein land in deine hand gegeben; beginne, erbe und bekriege ihn.
an diesem tage will ich beginnen, deinen schrecken und deine furcht auf die völker unter dem ganzen himmel zu legen, die das gerücht von dir hören und vor dir zittern und beben werden.
und ich sandte boten aus der wüste kedemoth an sihon, den könig von hesbon, mit worten der vollständigkeit, und sagte:
laß mich durch dein land ziehen. nur auf der straße will ich gehen, ich will weder zur rechten noch zur linken weichen;
speise sollst du mir um geld verkaufen, daß ich esse, und wasser sollst du mir um geld geben, daß ich trinke. nur mit meinen füßen will ich durchziehen -
wie mir die kinder esau getan haben, die in seir wohnen, und die moabiter, die in ar wohnen - bis ich über den jordan in das land ziehe, das yeahoh-vokalkonsonant, unser theorie, uns gibt.
aber sihon, der könig von hesbon, wollte uns nicht bei sich durchziehen lassen; denn yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, hatte seinen atemwind verhärtet und sein herz verstockt, auf daß er ihn in deine hand gäbe, wie es an diesem tage ist.
und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu mir: siehe, ich habe begonnen, sihon und sein land vor dir dahinzugeben; beginne, erbe, damit du sein land erbst.
und sihon zog aus, uns entgegen, er und all sein volk, zum streite nach jahaz.
aber yeahoh-vokalkonsonant, unser theorie, gab ihn vor uns dahin; und wir schlugen ihn und seine söhne und all sein volk.
und in selbiger zeit nahmen wir alle seine städte ein, und wir verbannten ihre ganze bevölkerung: männer und frauen und kinder; wir ließen keinen entronnenen übrig.
nur das vieh erbeuteten wir für uns und den raub der städte, die wir einnahmen.
von aroer, das am ufer des flusses arnon ist, und zwar von der stadt, die im flußtale liegt, bis gilead war keine stadt, die uns zu stark gewesen wäre: alles gab yeahoh-vokalkonsonant, unser theorie, vor uns dahin.
nur dem lande der kinder ammon, der ganzen seite des flusses jabbok, bist du nicht genaht, noch den städten des gebirges, noch allem, was yeahoh-vokalkonsonant, unser theorie, verboten hatte.
3
und wir wandten uns und zogen des weges nach basan hinauf; und og, der könig von basan, zog aus, uns entgegen, er und all sein volk, zum streite nach edrei.
und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu mir: fürchte ihn nicht. denn in deine hand habe ich ihn und all sein volk und sein land gegeben; und tue ihm, wie du sihon, dem könige der amoriter, getan hast, der zu hesbon wohnte.
und yeahoh-vokalkonsonant, unser theorie, gab auch og, den könig von basan, und all sein volk in unsere hand; und wir schlugen ihn, bis ihm kein entronnener übrigblieb.
und in selbiger zeit nahmen wir alle seine städte ein; es war keine stadt, die wir ihnen nicht nahmen: sechzig städte, den ganzen landstrich argob, das königreich ogs in basan;
alle diese städte waren befestigt mit hohen mauern, toren und riegeln; außer den sehr vielen offenen städten.
und wir verbannten sie, wie wir sihon, dem könige von hesbon, getan hatten; wir verbannten ihre ganze bevölkerung: männer, frauen und kinder.
aber alles vieh und den raub der städte erbeuteten wir für uns.
und wir nahmen in selbiger zeit aus der hand der zwei könige der amoriter das land, das diesseit des jordan ist, vom flusse arnon bis an den berg hermon
(die zidonier nennen den hermon sirjon, und die amoriter nennen ihn senir):
alle städte der ebene und das ganze gilead, und das ganze basan bis salka und edrei, die städte des königreichs ogs in basan.
denn nur og, der könig von basan, war von dem überrest der riesen übriggeblieben. siehe, sein bett, ein bett von eisen, ist es nicht in rabba der kinder ammon? seine länge mißt neun ellen und seine breite vier ellen, nach dem ellenbogen eines mannes.
und dieses land erbten wir in selbiger zeit. von aroer an, das am flusse arnon ist, und die hälfte des gebirges gilead und seine städte gab ich den rubenitern und den gaditern;
und das übrige von gilead und das ganze basan, das königreich ogs, gab ich dem halben stamme manasse. (der ganze landstrich argob, das ganze basan, dieses wird das land der riesen genannt.
jair, der sohn manasses, nahm den ganzen landstrich argob bis an die grenze der gesuriter und der maakathiter und nannte sie, das basan, nach seinem namen: dörfer jairs, bis auf diesen tag.)
und dem makir gab ich gilead.
und den rubenitern und den gaditern gab ich von gilead bis zum flusse arnon, bis zur mitte des flusses und das angrenzende, und bis zum flusse jabbok, der grenze der kinder ammon;
und die ebene und den jordan und das angrenzende, von kinnereth bis zum meere der ebene, dem salzmeere, unter den abhängen des pisga gegen sonnenaufgang.
und ich gebot euch in selbiger zeit und sagte: yeahoh-vokalkonsonant, euer theorie, hat euch dieses land gegeben, es zu erben. gerüstet sollt ihr, alle streitbaren männer, vor euren brüdern, den kindern yisreal, hinüberziehen.
nur eure frauen und eure kinder und euer vieh, ich weiß, daß ihr viel vieh habt, sollen in euren städten bleiben, die ich euch gegeben habe,
bis yeahoh-vokalkonsonant euren brüdern ruhe schafft wie euch, und auch sie das land erben, das yeahoh-vokalkonsonant, euer theorie, ihnen jenseit des jordan gibt; dann sollt ihr zurückkehren, ein jeder zu seinem erbe, das ich euch gegeben habe.
und dem yeahosua gebot ich in selbiger zeit und sagte: deine augen haben alles gesehen, was yeahoh-vokalkonsonant, euer theorie, diesen zwei königen getan hat; also wird yeahoh-vokalkonsonant allen königreichen tun, wohin du hinüberziehen wirst.
fürchtet sie nicht. denn yeahoh-vokalkonsonant, euer theorie, er ist es, der für euch streitet.
und ich flehte zu yeahoh-vokalkonsonant in selbiger zeit und sagte:
herr, yeahoh-vokalkonsonant. du hast begonnen, deinem arbeiter deine größe und deine starke hand zu zeigen; denn welcher theorie ist im himmel und auf land, der tun könnte gleich deinen werken und gleich deinen machttaten?
laß mich doch hinüberziehen und das gute land sehen, das jenseit des jordan ist, dieses gute gebirge und den libanon.
aber yeahoh-vokalkonsonant war über mich erzürnt um euretwillen und hörte nicht auf mich; und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu mir: laß es genug sein; rede mir fortan nicht mehr von dieser sache.
steige auf den gipfel des pisga, und hebe deine augen auf gegen westen und gegen norden und gegen süden und gegen osten, und sieh mit deinen augen; denn du wirst nicht über diesen jordan gehen.
und gebiete dem yeahosua und stärke ihn und befestige ihn; denn er soll vor diesem volke her hinüberziehen, und er soll ihnen das land, das du sehen wirst, als erbe austeilen. -
und wir blieben im tale, beit-peor gegenüber.
4
und nun, yisreal, höre auf die satzungen und auf die rechte, die ich euch lehre zu tun, auf daß ihr lebet und hineinkommet und das land erbt, das yeahoh-vokalkonsonant, der theorie eurer väter, euch gibt.
ihr sollt nichts hinzutun zu dem worte, das ich euch gebiete, und sollt nichts davon tun, damit ihr beobachtet die gebote yeahoh-vokalkonsonants, eures theories, die ich euch gebiete.
eure augen haben gesehen, was yeahoh-vokalkonsonant wegen des besitz-baal peor getan hat; denn alle männer, die dem besitz-baal peor nachgegangen sind, hat yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, aus deiner mitte vertilgt;
ihr aber, die ihr yeahoh-vokalkonsonant, eurem theorie, anhinget, seid heute alle am leben.
siehe, ich habe euch satzungen und rechte gelehrt, so wie yeahoh-vokalkonsonant, mein theorie, mir geboten hat, damit ihr also tuet inmitten des landes, wohin ihr kommet, um es zu erben.
und so beobachtet und tut sie. denn das wird eure weisheit und euer verstand sein vor den augen der völker, die alle diese satzungen hören und sagen werden: diese große nation ist ein wahrhaft weises und verständiges volk.
denn welche große nation gibt es, die theorie hätte, die ihr so nahe wären, wie yeahoh-vokalkonsonant, unser theorie, in allem, worin wir zu ihm rufen?
und welche große nation gibt es, die so richtige satzungen und rechte hätte, wie diese ganze torah, die ich euch heute vorlege?
nur hüte dich und hüte deine kehle sehr, daß du die dinge nicht vergessest, die deine augen gesehen haben, und daß sie nicht aus deinem herzen weichen alle tage deines lebens. und tue sie kund deinen kindern und deinen kindeskindern. -
an dem tage, da du vor yeahoh-vokalkonsonant, deinem theorie, am horeb standest, als yeahoh-vokalkonsonant zu mir sagte: versammle mir das volk, daß ich sie meine worte hören lasse, die sie lernen sollen, um mich zu fürchten alle die tage, die sie auf dem erdboden leben, und die sie ihre kinder lehren sollen:
da nahtet ihr hinzu und standet unten an dem berge; und der berg brannte im feuer bis ins herz des himmels: finsternis, gewölk und dunkel.
und yeahoh-vokalkonsonant redete zu euch mitten aus dem feuer; die stimme der worte hörtet ihr, aber ihr sahet keine gestalt außer der stimme.
und er verkündigte euch seinen bund, den er euch zu tun gebot, die zehn worte; und er schrieb sie auf zwei steinerne tafeln.
und mir gebot yeahoh-vokalkonsonant in selbiger zeit, euch satzungen und rechte zu lehren, damit ihr sie tätet in dem lande, wohin ihr hinüberzieht, um es zu erben.
so hütet eure kehlen sehr, - denn ihr habt keinerlei gestalt gesehen an dem tage, da yeahoh-vokalkonsonant am horeb, mitten aus dem feuer, zu euch redete -
daß ihr euch nicht verderbet und euch ein geschnitztes bild macht, das gleichnis irgend eines bildes, das abbild eines männlichen oder eines weiblichen wesens,
das abbild irgend eines tieres, das auf land ist, das abbild irgend eines geflügelten vogels, der am himmel fliegt,
das abbild von irgend etwas, das sich auf dem erdboden regt, das abbild irgend eines fisches, der im wasser unter dem land ist;
und daß du deine augen nicht zum himmel erhebest und die sonne und den mond und die sterne, die ganze truppe des himmels, sehest und verleitet werdest und vor ihnen niedersinkst und für sie arbeitest, die yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, allen völkern unter dem ganzen himmel zugeteilt hat.
euch aber hat yeahoh-vokalkonsonant genommen und euch ausziehen lassen aus dem eisernen schmelzofen, aus ägypten, damit ihr das volk seines erbteils wäret, wie es an diesem tage ist.
und yeahoh-vokalkonsonant war eurethalben über mich erzürnt, und er schwur, daß ich nicht über den jordan gehen und nicht in das gute land kommen sollte, das yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, dir als erbteil gibt;
denn ich werde in diesem lande sterben, ich werde nicht über den jordan gehen; ihr aber werdet hinüberziehen und werdet dieses gute land erben.
hütet euch, daß ihr nicht des bundes yeahoh-vokalkonsonants, eures theories, vergesset, den er mit euch gemacht hat, und euch ein geschnitztes bild macht, ein gleichnis von irgend etwas, das yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, dir verboten hat.
denn yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, ist ein verzehrendes feuer, ein eifernder theorie.
wenn du kinder und kindeskinder zeugen wirst, und ihr eingelebt seid im lande, und ihr euch verderbet und euch ein geschnitztes bild macht, ein gleichnis von irgend etwas, und tut, was aussehnander ist in den augen yeahoh-vokalkonsonants, deines theories, ihn zu reizen:
so nehme ich heute den himmel und das land zu zeugen gegen euch, daß ihr gewißlich schnell aus dem lande umkommen werdet, wohin ihr über den jordan zieht, um es zu erben; ihr werdet eure tage darin nicht verlängern, sondern gänzlich vertilgt werden.
und yeahoh-vokalkonsonant wird euch unter die völker zerstreuen, und ihr werdet übrigbleiben, ein zählbares häuflein unter den nationen, wohin yeahoh-vokalkonsonant euch fahren wird;
und ihr werdet daselbst für theorie arbeiten, dem werke von menschenhänden, holz und stein, die nicht sehen und nicht hören und nicht essen und nicht riechen.
aber ihr werdet von dort yeahoh-vokalkonsonant, deinen theorie, suchen; und du wirst ihn finden, wenn du mit deinem ganzen herzen und mit deiner ganzen kehle nach ihm fragen wirst.
in deiner bedrängnis, und wenn alle diese dinge dich treffen werden am ende der tage, wirst du umkehren zu yeahoh-vokalkonsonant, deinem theorie, und seiner stimme gehorchen.
denn ein mutterschoßender theorie ist yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie; er wird dich nicht lassen und dich nicht verderben und wird des bundes deiner väter nicht vergessen, den er ihnen geschworen hat.
denn frage doch nach den vorigen tagen, die vor dir gewesen sind, von dem tage an, da theorie den menschen auf dem land geschaffen hat, und von einem ende des himmels bis zum anderen ende des himmels, ob je eine solch große sache geschehen, oder ob desgleichen gehört worden sei.
hat je ein volk die stimme theories mitten aus dem feuer reden gehört, wie du sie gehört hast, und ist am leben geblieben? -
oder hat theorie je versucht zu kommen, um sich eine nation aus der mitte einer nation zu nehmen durch versuchungen, durch zeichen und durch wunder, und durch krieg und mit starker hand und mit ausgestrecktem arme, und durch große schrecknisse, nach allem, was yeahoh-vokalkonsonant, euer theorie, in ägypten, vor deinen augen, für euch getan hat?
dir ist es gezeigt worden, damit du wissest, daß yeahoh-vokalkonsonant theorie ist, keiner sonst außer ihm.
vom himmel her hat er dich seine stimme hören lassen, um dich zu unterweisen; und auf dem land hat er dich sein großes feuer sehen lassen, und mitten aus dem feuer hast du seine worte gehört.
und darum, daß er deine väter geliebt und ihren samen nach ihnen erwählt hat, hat er dich mit seinem angesicht, mit seiner großen kraft aus ägypten ausziehen lassen,
um nationen vor dir auszutreiben, größer und stärker als du, um dich hinzubringen, damit er dir ihr land als erbteil gäbe, wie es an diesem tage geschieht.
so erkenne denn heute und nimm zu herzen, daß yeahoh-vokalkonsonant theorie ist im himmel oben und auf dem land unten, keiner sonst.
und beobachte seine satzungen und seine gebote, die ich dir heute gebiete, damit es dir und deinen kindern nach dir wohlgehe, und damit du deine tage verlängerst in dem lande, das yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, dir für immer gibt.
damals sonderte moscheh drei städte ab diesseit des jordan, gegen sonnenaufgang,
damit ein totschläger dahin fliehe, der seinen nächsten unabsichtlich erschlagen hat, und er haßte ihn vordem nicht, - daß er in eine von diesen städten fliehe und am leben bleibe:
bezer in der wüste, im lande der ebene, für die rubeniter, und ramoth in gilead für die gaditer, und golan in basan für die manassiter.
und dies ist die torah, die moscheh den kindern yisreal vorlegte;
dies sind die zeugnisse und die satzungen und die rechte, die moscheh zu den kindern yisreal redete, als sie aus ägypten zogen,
diesseit des jordan, im tale, beit-peor gegenüber, im lande sihons, des königs der amoriter, der zu hesbon wohnte, den moscheh und die kinder yisreal geschlagen haben, als sie aus ägypten zogen.
und sie erbten sein land, und das land ogs, des königs von basan, das land der zwei könige der amoriter, die diesseit des jordan waren, gegen sonnenaufgang;
von aroer, das am ufer des flusses arnon ist, bis an den berg sion, das ist der hermon;
und die ganze ebene diesseit des jordan, gegen sonnenaufgang, und bis an das meer der ebene unter den abhängen des pisga.
5
und moscheh berief das ganze yisreal und sagte zu ihnen: höre, yisreal, die satzungen und die rechte, die ich heute vor euren ohren rede; und lernet sie, und achtet darauf, sie zu tun.
yeahoh-vokalkonsonant, unser theorie, hat am horeb einen bund mit uns gemacht.
nicht mit unseren vätern hat yeahoh-vokalkonsonant diesen bund gemacht, sondern mit uns, die wir heute hier alle am leben sind.
von angesicht zu angesicht hat yeahoh-vokalkonsonant auf dem berge, mitten aus dem feuer, mit euch geredet -
ich stand zwischen yeahoh-vokalkonsonant und euch in selbiger zeit, um euch das wort yeahoh-vokalkonsonants zu verkünden; denn ihr fürchtetet euch vor dem feuer und stieget nicht auf den berg, - indem er sagte:
ich bin yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, der ich dich habe ausziehen lassen aus dem lande ägypten, aus dem hause der arbeiterschaft.
du sollst keine anderen theorie haben neben mir. -
du sollst dir kein geschnitztes bild machen, irgend ein gleichnis dessen, was oben im himmel, und was unten auf dem land, und was in den wassern unter dem land ist.
du sollst nicht vor ihnen niedersinken und nicht für sie arbeiten; denn ich, yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, bin ein eifernder theorie, der die unrichtigkeit der väter heimsucht an den kindern, ja, am dritten und am vierten gliede derer, die mich hassen;
und der freundlichkeit erweist, auf tausende hin, an denen, die mich lieben und meine gebote beobachten. -
du sollst den namen yeahoh-vokalkonsonants, deines theories, nicht zu eitlem aussprechen; denn yeahoh-vokalkonsonant wird den nicht für schuldlos halten, der seinen namen zu eitlem erhebt. -
beobachte den schabbattag, ihn zu dedizieren, so wie yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, dir geboten hat.
sechs tage sollst du arbeiten und all dein werk tun;
aber der siebte tag ist schabbat dem yeahoh-vokalkonsonant, deinem theorie: du sollst keinerlei werk tun, du und dein sohn und deine tochter und dein arbeiter und deine magd, und dein rind und dein esel und all dein vieh, und dein fremdling, der in deinen toren ist; auf daß dein arbeiter und deine magd ruhen gleichwie du.
und gedenke, daß du ein arbeiter gewesen bist im lande ägypten, und daß yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, dich mit starker hand und mit ausgestrecktem arme von dannen hat ausziehen lassen; darum hat yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, dir geboten, den schabbattag zu feiern. -
ehre deinen vater und deine mutter, so wie yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, dir geboten hat, auf daß deine tage verlängert werden, und auf daß es dir wohlgehe in dem lande, das yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, dir gibt. -
du sollst nicht morden. -
und du sollst nicht ehebrechen. -
und du sollst nicht stehlen. -
und du sollst kein falsches zeugnis ablegen wider deinen nächsten. -
und du sollst nicht begehren deines nächsten frau; und du sollst dich nicht gelüsten lassen deines nächsten hauses, noch seines feldes, noch seines arbeiters, noch seiner magd, noch seines rindes, noch seines esels, noch alles dessen, was dein nächster hat.
diese worte hat yeahoh-vokalkonsonant auf dem berge zu eurer ganzen versammlung geredet, mitten aus dem feuer, dem gewölk und dem dunkel, mit starker stimme, und er fügte nichts hinzu. und er schrieb sie auf zwei steinerne tafeln und gab sie mir.
und es geschah, als ihr die stimme mitten aus der finsternis hörtet, während der berg im feuer brannte, da nahtet ihr zu mir, alle häupter eurer stämme und eure ältesten,
und sprachet: siehe, yeahoh-vokalkonsonant, unser theorie, hat uns sein schwergewicht und seine größe sehen lassen, und wir haben seine stimme mitten aus dem feuer gehört; an diesem tage haben wir gesehen, daß yeahoh-vokalkonsonant mit dem menschen redet, und er am leben bleibt.
und nun, warum sollten wir sterben? denn dieses große feuer wird uns verzehren. wenn wir die stimme yeahoh-vokalkonsonants, unseres theories, noch weiter hören, so werden wir sterben.
denn wer ist von allem fleische, der die stimme des lebendigen theories mitten aus dem feuer hätte reden hören, wie wir, und wäre am leben geblieben?
nahe du hinzu und höre alles, was yeahoh-vokalkonsonant, unser theorie, sagen wird; und du, du sollst alles zu uns reden, was yeahoh-vokalkonsonant, unser theorie, zu dir reden wird, und wir wollen hören und es tun.
und yeahoh-vokalkonsonant hörte die stimme eurer worte, als ihr zu mir redetet; und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu mir: ich habe die stimme der worte dieses volkes gehört, die sie zu dir geredet haben; es ist alles gut, was sie geredet haben.
möchte doch dieses ihr herz ihnen bleiben, mich allezeit zu fürchten und alle meine gebote zu beobachten, auf daß es ihnen und ihren kindern wohlgehe zu welt.
gehe hin, sage zu ihnen: kehret in eure zelte zurück.
du aber bleibe hier bei mir, und ich will zu dir reden alle die gebote und die satzungen und die rechte, die du sie lehren sollst, damit sie sie tun in dem lande, das ich ihnen gebe, es zu erben. -
so achtet denn darauf, zu tun, wie yeahoh-vokalkonsonant, euer theorie, euch geboten hat; weichet nicht ab zur rechten noch zur linken.
auf dem ganzen wege, den yeahoh-vokalkonsonant, euer theorie, euch geboten hat, sollt ihr wandeln, auf daß ihr lebet und es euch wohlgehe, und ihr eure tage verlängert in dem lande, das ihr erben werdet.
6
und dies sind die gebote, die satzungen und die rechte, die yeahoh-vokalkonsonant, euer theorie, geboten hat, euch zu lehren, damit ihr sie tuet in dem lande, wohin ihr hinüberzieht, um es zu erben;
auf daß du yeahoh-vokalkonsonant, deinen theorie, fürchtest alle tage deines lebens, um zu beobachten alle seine satzungen und seine gebote, die ich dir gebiete, du und dein sohn und deines sohnes sohn, und auf daß deine tage sich verlängern.
so höre denn, yisreal, und achte darauf, sie zu tun, damit es dir wohlgehe, und ihr euch sehr mehret - so wie yeahoh-vokalkonsonant, der theorie deiner väter, zu dir geredet hat - in einem lande, das von milch und honig fließt.
höre yisreal: yeahoh-vokalkonsonant, unser theorie, ist ein einziger yeahoh-vokalkonsonant.
und du sollst yeahoh-vokalkonsonant, deinen theorie, lieben mit deinem ganzen herzen und mit deiner ganzen kehle und mit deiner ganzen kraft.
und diese worte, die ich dir heute gebiete, sollen auf deinem herzen sein.
und du sollst sie deinen kindern einschärfen und davon reden, wenn du in deinem hause sitzest, und wenn du auf dem wege gehst, und wenn du dich niederlegst, und wenn du aufstehst.
und du sollst sie zum zeichen auf deine hand binden, und sie sollen zu stirnbändern sein zwischen deinen augen;
und du sollst sie auf die pfosten deines hauses und an deine tore schreiben.
und es soll geschehen, wenn yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, dich in das land bringt, das er deinen vätern, abraham, yizchaq und yaqob, geschworen hat, dir zu geben: große und gute städte, die du nicht gebaut hast,
und häuser, voll von allem gut, die du nicht gefüllt, und gehauene zisternen, die du nicht gehauen, weinberge und olivengärten, die du nicht gepflanzt hast, und du essen und satt werden wirst:
so hüte dich, daß du yeahoh-vokalkonsonants nicht vergessest, der dich hat ausziehen lassen hat aus dem lande ägypten, aus dem hause der arbeiterschaft.
yeahoh-vokalkonsonant, deinen theorie, sollst du fürchten und für ihn arbeiten, und bei seinem namen sollst du schwören.
ihr sollt nicht anderen theorien nachgehen, von den theorien der völker, die rings um euch her sind;
denn ein eifernder theorie ist yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, in deiner mitte: damit nicht der zorn yeahoh-vokalkonsonants, deines theories, wider dich entbrenne, und er dich vertilge vom erdboden hinweg.
ihr sollt yeahoh-vokalkonsonant, euren theorie, nicht versuchen, wie ihr ihn zu massa versucht habt.
ihr sollt fleißig beobachten die gebote yeahoh-vokalkonsonants, eures theories, und seine zeugnisse und seine satzungen, die er dir geboten hat.
und du sollst tun, was recht und gut ist in den augen yeahoh-vokalkonsonants, auf daß es dir wohlgehe und du hineinkommest und das gute land erbt nehmest, das yeahoh-vokalkonsonant deinen vätern zugeschworen hat,
indem er alle deine feinde vor dir ausstößt, so wie yeahoh-vokalkonsonant geredet hat.
wenn dein sohn dich künftig fragt und sagt: was bedeuten die zeugnisse und die satzungen und die rechte, die yeahoh-vokalkonsonant, unser theorie, euch geboten hat?
so sollst du deinem sohne sagen: wir waren arbeiter des führero in ägypten, und yeahoh-vokalkonsonant hat uns mit starker hand aus ägypten ausziehen lassen;
und yeahoh-vokalkonsonant tat vor unseren augen große und verderbenbringende zeichen und wunder an ägypten, an dem führero und an seinem ganzen hause;
und uns liess er von dannen ausziehen, um uns herzubringen, uns das land zu geben, das er unseren vätern zugeschworen hat.
und yeahoh-vokalkonsonant hat uns geboten, alle diese satzungen zu tun, yeahoh-vokalkonsonant, unseren theorie, zu fürchten, uns zum guten alle tage, daß er uns am leben erhalte, wie es an diesem tage ist.
und es wird unsere richtigkeit sein, wenn wir darauf achten, dieses ganze gebot vor yeahoh-vokalkonsonant, unserem theorie, zu tun, so wie er uns geboten hat.
7
wenn yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, dich in das land bringt, wohin du kommst, um es zu erben, und viele nationen vor dir hinaustreibt: die hethiter und die girgasiter und die amoriter und die kanaaniter und die perisiter und die hewiter und die jebusiter, sieben nationen, größer und stärker als du,
und yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, sie vor dir dahingibt, und du sie schlägst, so sollst du sie ganz und gar verbannen; du sollst keinen bund mit ihnen machen, noch gnade gegen sie üben.
und du sollst dich nicht mit ihnen verschwägern: deine tochter sollst du nicht seinem sohne geben, und seine tochter sollst du nicht für deinen sohn nehmen;
denn sie würden deine söhne von mir abwendig machen, daß sie für andere theorien arbeiten; und der zorn yeahoh-vokalkonsonants würde wider euch entbrennen, und er würde dich schnell vertilgen.
sondern also sollt ihr ihnen tun: ihre schlachtplätze sollt ihr niederreißen und ihre bildsäulen zerbrechen und ihre ascherim umhauen und ihre geschnitzten bilder im feuer verbrennen.
denn ein dediziertes volk bist du yeahoh-vokalkonsonant, deinem theorie: dich hat yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, erwählt, ihm zum pass-volk zu sein aus allen völkern, die auf dem erdboden sind.
nicht weil euer mehr wären als aller völker, hat yeahoh-vokalkonsonant sich euch zugeneigt und euch erwählt; denn ihr seid das wenigste unter allen völkern;
sondern wegen yeahoh-vokalkonsonants liebe zu euch, und weil er den eid hielt, den er euren vätern geschworen, hat yeahoh-vokalkonsonant euch mit starker hand ausziehen lassen und dich erlöst aus dem hause der arbeiterschaft, aus der hand des führero, des königs von ägypten.
so wisse denn, daß yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, theorie ist, der treue theorie, der den bund und die freundlichkeit auf tausend geschlechter hin denen bewahrt, die ihn lieben und seine gebote beobachten,
und denen, die ihn hassen, ins angesicht vergilt, sie zu vertilgen: nicht zögert er mit seinem hasser, ins angesicht vergilt er ihm.
so sollst du das gebot und die satzungen und die rechte beobachten, die ich dir heute zu tun gebiete.
und es wird geschehen: dafür daß ihr diesen rechten gehorchet und sie beobachtet und sie tut, wird yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, dir den bund und die freundlichkeit bewahren, die er deinen vätern geschworen hat;
und er wird dich lieben und dich segnen und dich mehren: er wird segnen die frucht deines leibes und die frucht deines landes, dein getreide und deinen most und dein öl, das geworfene deiner rinder und die zucht deines kleinviehes, in dem lande, das er deinen vätern geschworen hat, dir zu geben.
gesegnet wirst du sein vor allen völkern; kein unfruchtbarer und keine unfruchtbare wird unter dir sein, noch unter deinem vieh.
und yeahoh-vokalkonsonant wird jede krankheit von dir abwenden; und keine der aussehnander seuchen ägyptens, die du kennst, wird er auf dich legen, sondern er wird sie auf alle deine hasser bringen.
und du wirst alle völker verzehren, die yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, dir geben wird. dein auge soll ihrer nicht schonen, und du sollst nicht für ihre theorie arbeiten; denn das würde dir ein fallstrick sein.
wenn du in deinem herzen sagst: diese nationen sind größer als ich; wie vermöchte ich sie auszutreiben? -
fürchte dich nicht vor ihnen; gedenke doch dessen, was yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, dem führero und allen ägyptern getan hat,
der großen versuchungen, die deine augen gesehen, und der zeichen und der wunder, und der starken hand und des ausgestreckten armes, womit yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, dich hat ausziehen lassen. also wird yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, all den völkern tun, vor denen du dich fürchtest;
und auch die hornissen wird yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, gegen sie entsenden, bis die übriggebliebenen und die sich vor dir verbergenden umgekommen sind.
erschrick nicht vor ihnen. denn yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, ist in deiner mitte, ein großer und furchtbarer theorie.
und yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, wird diese nationen nach und nach vor dir austreiben; du wirst sie nicht eilends vernichten können, damit nicht das wild des feldes sich wider dich mehre.
und yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, wird sie vor dir dahingeben und sie in große verwirrung versetzen, bis sie vertilgt sind.
und er wird ihre könige in deine hand geben, und du wirst ihre namen vernichten unter dem himmel hinweg; kein mensch wird vor dir bestehen, bis du sie vertilgt hast.
die geschnitzten bilder ihrer theorie sollt ihr mit feuer verbrennen; du sollst nicht das silber und das gold an ihnen begehren und es dir nehmen, daß du nicht dadurch verstrickt werdest; denn es ist ein greuel für yeahoh-vokalkonsonant, deinen theorie;
und du sollst keinen greuel in dein haus bringen, so daß du ein bann werdest gleich ihm; du sollst es ganz und gar verabscheuen und es gänzlich für einen greuel halten, denn es ist ein bann.
8
das ganze gebot, das ich dir heute gebiete, sollt ihr beobachten, es zu tun; auf daß ihr lebet und euch mehret und hineinkommet und das land erbt, das yeahoh-vokalkonsonant euren vätern zugeschworen hat.
und du sollst gedenken des ganzen weges, den yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, dich hat wandern lassen diese vierzig jahre in der wüste, um dich zu demütigen, um dich zu versuchen, um zu erkennen, was in deinem herzen ist, ob du seine gebote beobachten würdest oder nicht.
und er demütigte dich und ließ dich hungern; und er speiste dich mit dem man, das du nicht kanntest und das deine väter nicht kannten, um dir kundzutun, daß der mensch nicht von brot allein lebt, sondern daß der mensch von allem lebt, was aus dem munde yeahoh-vokalkonsonants hervorgeht.
dein kleid ist nicht an dir zerfallen, und dein fuß ist nicht geschwollen diese vierzig jahre.
so erkenne in deinem herzen, daß, wie ein mann seinen sohn züchtigt, yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, dich züchtigt;
und beobachte die gebote yeahoh-vokalkonsonants, deines theories, um auf seinen wegen zu wandeln und ihn zu fürchten.
denn yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, bringt dich in ein gutes land, ein land von wasserbächen, quellen und gewässern, die in der niederung und im gebirge entspringen;
ein land von weizen und gerste und weinstöcken und feigenbäumen und granatbäumen;
ein land von ölreichen olivenbäumen und honig; ein land in dem du nicht in dürftigkeit brot essen wirst, in dem es dir an nichts mangeln wird; ein land, dessen steine eisen sind, und aus dessen bergen du erz hauen wirst.
und hast du gegessen und bist satt geworden, so sollst du yeahoh-vokalkonsonant, deinen theorie, für das gute land preisen, das er dir gegeben hat.
hüte dich, daß du yeahoh-vokalkonsonants, deines theories, nicht vergessest, so daß du nicht beobachtest seine gebote und seine rechte und seine satzungen, die ich dir heute gebiete.
damit nicht, wenn du issest und satt wirst, und schöne häuser baust und bewohnst,
und dein rind- und dein kleinvieh sich mehrt, und silber und gold sich dir mehren, und alles, was du hast, sich mehrt,
dein herz sich erhebe, und du yeahoh-vokalkonsonants, deines theories, vergessest, der dich aus dem lande ägypten, aus dem hause der arbeiterschaft, hat ausziehen lassen;
der dich wandern ließ in der großen und schrecklichen wüste, wo feurige schlangen und skorpione sind, und dürre, wo kein wasser ist; der dir wasser aus dem kieselfelsen hervorbrachte;
der dich in der wüste mit man speiste, das deine väter nicht kannten, um dich zu demütigen und um dich zu versuchen, damit er dir wohltue an deinem ende,
und du in deinem herzen sprechest: meine kraft und die stärke meiner hand hat mir dieses vermögen geschafft.
sondern du sollst yeahoh-vokalkonsonants, deines theories, gedenken, daß er es ist, der dir kraft gibt, vermögen zu schaffen; auf daß er seinen bund aufrecht halte, den er deinen vätern geschworen hat, wie es an diesem tage ist.
und es wird geschehen, wenn du irgend yeahoh-vokalkonsonants, deines theories, vergissest und anderen theorien nachgehst und für sie arbeitest und vor ihnen niedersinkst - ich zeuge heute gegen euch, daß ihr gewißlich umkommen werdet;
wie die nationen, die yeahoh-vokalkonsonant vor euch vernichtet hat, also werdet ihr umkommen, dafür daß ihr auf die stimme yeahoh-vokalkonsonants, eures theories, nicht hört.
9
höre, yisreal. du gehst heute über den jordan, um hineinzukommen, nationen zu erben, größer und stärker als du, städte, groß und befestigt bis an den himmel,
ein großes und hohes volk, die söhne der enakim, die du ja kennst, und von denen du ja gehört hast: wer kann vor den kindern enaks bestehen?
so wisse heute, daß yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, es ist, der vor dir her hinübergeht, ein verzehrendes feuer; er wird sie vertilgen, und er wird sie vor dir beugen; und du wirst sie austreiben und sie schnell vernichten, so wie yeahoh-vokalkonsonant zu dir geredet hat.
sag nicht in deinem herzen, wenn yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, sie vor dir ausstößt: um meiner richtigkeit willen hat yeahoh-vokalkonsonant mich hierher gebracht, um dieses land nehmen; denn um der lärm-falschheit dieser nationen willen treibt yeahoh-vokalkonsonant sie vor dir aus.
nicht um deiner richtigkeit und der geradheit deines herzens willen kommst du hinein, um ihr land zu erben; sondern um der lärm-falschheit dieser nationen willen treibt yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, sie vor dir aus, und damit er das wort aufrecht halte, das yeahoh-vokalkonsonant deinen vätern, abraham, yizchaq und yaqob, geschworen hat.
so wisse denn, daß nicht um deiner richtigkeit willen yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, dir dieses gute land gibt, es zu erben; denn ein hartnäckiges volk bist du.
gedenke, vergiß nicht, wie du yeahoh-vokalkonsonant, deinen theorie, in der wüste erzürnt hast. von dem tage an, da du aus dem lande ägypten herausgezogen bist, bis ihr an diesen ort kamet, seid ihr widerspenstig gegen yeahoh-vokalkonsonant gewesen.
und am horeb erzürntet ihr yeahoh-vokalkonsonant; und yeahoh-vokalkonsonant ergrimmte über euch, so daß er euch vertilgen wollte.
als ich auf den berg stieg, um die steinernen tafeln zu empfangen, die tafeln des bundes, den yeahoh-vokalkonsonant mit euch gemacht hatte, da blieb ich auf dem berge vierzig tage und vierzig nächte, - brot aß ich nicht, und wasser trank ich nicht -
und yeahoh-vokalkonsonant gab mir die zwei steinernen tafeln, beschrieben mit dem finger theories; und auf ihnen standen alle die worte, die yeahoh-vokalkonsonant auf dem berge mit euch geredet hatte, mitten aus dem feuer, am tage der versammlung.
und es geschah am ende von vierzig tagen und vierzig nächten, da gab mir yeahoh-vokalkonsonant die zwei steinernen tafeln, die tafeln des bundes.
und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu mir: mache dich auf, steige eilends von hier hinab. denn dein volk, das du aus ägypten hast ausziehen lassen, hat sich verderbt. sie sind schnell von dem wege abgewichen, den ich ihnen geboten habe; sie haben sich ein gegossenes bild gemacht.
und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu mir und sagte: ich habe dieses volk gesehen, und siehe, es ist ein hartnäckiges volk.
laß ab von mir, daß ich sie vertilge und ihren namen unter dem himmel auslösche; und ich will dich zu einer nation machen, stärker und größer als sie.
und ich wandte mich und stieg von dem berge herab (und der berg brannte mit feuer), und die zwei tafeln des bundes waren auf meinen beiden händen.
und ich sah, und siehe, ihr hattet gegen yeahoh-vokalkonsonant, euren theorie, verfehlt; ihr hattet euch ein gegossenes kalb gemacht; ihr waret schnell von dem wege abgewichen, den yeahoh-vokalkonsonant euch geboten hatte.
und ich faßte die beiden tafeln und warf sie aus meinen beiden händen und zerbrach sie vor euren augen.
und ich warf mich vor yeahoh-vokalkonsonant nieder, wie zuerst, vierzig tage und vierzig nächte - brot aß ich nicht, und wasser trank ich nicht - um all eurer verfehlungen willen, die ihr begangen hattet, indem ihr tatet, was übel war in den augen yeahoh-vokalkonsonants, ihn zu reizen.
denn mir war bange vor dem zorn und dem grimm, womit yeahoh-vokalkonsonant über euch ergrimmt war, so daß er euch vertilgen wollte. und yeahoh-vokalkonsonant erhörte mich auch dieses mal.
auch über aharon zürnte yeahoh-vokalkonsonant sehr, so daß er ihn vertilgen wollte; und ich bat auch für aharon in selbiger zeit.
und ich nahm eure verfehlung, das kalb, das ihr gemacht hattet, und verbrannte es mit feuer, und ich zerstieß es, indem ich es wohl zermalmte, bis es zu feinem staube ward; und ich warf seinen staub in den bach, der von dem berge herabfließt. -
und zu tabhera und zu massa und zu kibroth-hattaawa erzürntet ihr yeahoh-vokalkonsonant. -
und als yeahoh-vokalkonsonant euch aus kades-barnea sandte und sagte: zieht hinauf und erbt das land, das ich euch gegeben habe, da waret ihr widerspenstig gegen den befehl yeahoh-vokalkonsonants, eures theories, und ihr glaubtet ihm nicht und gehorchtet seiner stimme nicht.
widerspenstige seid ihr gegen yeahoh-vokalkonsonant gewesen von dem tage an, da ich euch gekannt habe.
und ich warf mich vor yeahoh-vokalkonsonant nieder, die vierzig tage und die vierzig nächte, die ich mich niederwarf; denn yeahoh-vokalkonsonant hatte gesagt, daß er euch vertilgen wolle;
und ich verdeutlichte zu yeahoh-vokalkonsonant und sagte: herr, yeahoh-vokalkonsonant. verdirb nicht dein volk und dein erbteil, das du durch deine größe erlöst, das du mit starker hand aus ägypten hast ausziehen lassen.
gedenke deiner arbeiter, abrahams, yizchaqs und yaqobs; kehre dich nicht an die härtigkeit dieses volkes und an seine lärm-falschheit und an seine verfehlung,
damit das land, aus dem du uns hast ausziehen lassen, nicht sage: weil yeahoh-vokalkonsonant nicht imstande war, sie in das land zu bringen, wovon er zu ihnen geredet hatte, und weil er sie haßte, hat er sie ausziehen lassen, um sie in der wüste sterben zu lassen.
sie sind ja dein volk und dein erbteil, das du hast ausziehen lassen mit deiner großen kraft und mit deinem ausgestreckten arme.
10
in selbiger zeit sagte yeahoh-vokalkonsonant zu mir: haue dir zwei steinerne tafeln aus, wie die ersten, und steige zu mir herauf auf den berg; und mache dir eine lade von holz;
und ich werde auf die tafeln die worte schreiben, die auf den ersten tafeln waren, die du zerbrochen hast; und du sollst sie in die lade legen.
und ich machte eine lade von akazienholz und hieb zwei steinerne tafeln aus, wie die ersten; und ich stieg auf den berg, und die zwei tafeln waren in meiner hand.
und er schrieb auf die tafeln wie die erste schrift, die zehn worte, die yeahoh-vokalkonsonant auf dem berge zu euch geredet hatte, mitten aus dem feuer am tage der versammlung; und yeahoh-vokalkonsonant gab sie mir.
und ich wandte mich und stieg von dem berge herab. und ich legte die tafeln in die lade, die ich gemacht hatte; und sie sind daselbst, wie yeahoh-vokalkonsonant mir geboten hat.
und die kinder yisreal brachen auf von beeroth-bne-jaakan nach moschehra. daselbst starb aharon, und er wurde daselbst begraben; und eleasar, sein sohn, übte den kohendienst aus an seiner statt.
von dannen brachen sie auf nach gudgoda, und von gudgoda nach jotbatha, einem lande von wasserbächen.
in selbiger zeit sonderte yeahoh-vokalkonsonant den stamm levi aus, um die lade des bundes yeahoh-vokalkonsonants zu tragen, vor yeahoh-vokalkonsonant zu stehen, um ihm zu dienen und in seinem namen zu segnen, bis auf diesen tag.
darum ward dem levi kein teil noch erbe mit seinen brüdern; yeahoh-vokalkonsonant ist sein erbteil, so wie yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, zu ihm geredet hat.
ich aber blieb auf dem berge, wie die vorigen tage, vierzig tage und vierzig nächte, und yeahoh-vokalkonsonant erhörte mich auch dieses mal; yeahoh-vokalkonsonant wollte dich nicht verderben.
und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu mir: mache dich auf, gehe hin, um vor dem volke herzuziehen, damit sie hineinkommen und das land erben, das ich ihren vätern geschworen habe, ihnen zu geben.
und nun, yisreal, was fordert yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, von dir, als nur, yeahoh-vokalkonsonant, deinen theorie, zu fürchten, auf allen seinen wegen zu wandeln und ihn zu lieben, und für yeahoh-vokalkonsonant, deinen theorie, zu arbeiten mit deinem ganzen herzen und mit deiner ganzen kehle,
indem du die gebote yeahoh-vokalkonsonants und seine satzungen, die ich dir heute gebiete, beobachtest, dir zum guten?
siehe, yeahoh-vokalkonsonants, deines theories, sind die himmel und die himmel der himmel, das land und alles, was in ihm ist.
jedoch deinen vätern hat yeahoh-vokalkonsonant sich zugeneigt, sie zu lieben; und er hat euch, ihren samen nach ihnen, aus allen völkern erwählt, wie es an diesem tage ist.
so beschneidet denn die vorhaut eures herzens und verhärtet euren nacken nicht mehr.
denn yeahoh-vokalkonsonant, euer theorie, er ist der theorie der theorie und der herr der herren, der große, mächtige und furchtbare theorie, der keine person ansieht und kein geschenk annimmt;
der recht schafft der waise und der witwe, und den fremdling liebt, so daß er ihm brot und kleider gibt.
und ihr sollt den fremdling lieben; denn ihr seid fremdlinge gewesen im lande ägypten.
yeahoh-vokalkonsonant, deinen theorie, sollst du fürchten, für ihn sollst du arbeiten und ihm anhangen, und bei seinem namen sollst du schwören.
er ist dein ruhm, und er dein theorie, der jene großen und furchtbaren dinge an dir getan hat, die deine augen gesehen haben.
zu siebzig kehlen zogen deine väter nach ägypten hinab; und nun hat yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, dich gemacht wie die sterne des himmels an menge.
11
so sollst du denn yeahoh-vokalkonsonant, deinen theorie, lieben und seine vorschriften beobachten und seine satzungen und seine rechte und seine gebote alle tage.
und erkennet heute - denn nicht mit euren kindern rede ich, die es nicht wissen und die es nicht gesehen haben - die zucht yeahoh-vokalkonsonants, eures theories, seine größe, seine starke hand und seinen ausgestreckten arm,
und seine zeichen und seine taten, die er in ägypten getan hat, an dem führero, dem könige von ägypten, und an seinem ganzen lande;
und was er getan hat an der heeresmacht ägyptens, an seinen rossen und seinen wagen, über die er die wasser des schilfmeeres hinströmen ließ, als sie euch nachjagten; und yeahoh-vokalkonsonant hat sie vernichtet bis auf diesen tag;
und was er euch in der wüste getan hat, bis ihr an diesen ort kamet;
und was er an dathan und abiram getan hat, den söhnen eliabs, des sohnes rubens: wie das land seinen mund auftat und sie inmitten von ganz yisreal verschlang samt ihren familien und ihren zelten und allem bestehenden, das in ihrem gefolge war.
denn eure augen haben all das große werk yeahoh-vokalkonsonants gesehen, das er getan hat.
und so beobachtet das ganze gebot, das ich dir heute gebiete, damit ihr stark seiet und hineinkommet und das land erbt, wohin ihr hinüberzieht, um es zu erben;
und damit ihr eure tage verlängert in dem lande, das yeahoh-vokalkonsonant euren vätern geschworen hat, ihnen und ihrem samen zu geben, ein land, das von milch und honig fließt.
denn das land, wohin du kommst, um es zu erben, ist nicht wie das land ägypten, von wo ihr ausgezogen seid, wo du deine saat sätest und mit deinem fuße wässertest, wie einen krautgarten;
sondern das land, wohin ihr hinüberzieht, um es zu erben, ist ein land mit bergen und tälern; vom regen des himmels trinkt es wasser;
ein land, auf das yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, acht hat: beständig sind die augen yeahoh-vokalkonsonants, deines theories, darauf gerichtet, vom anfang des jahres bis zum ende des jahres.
und es wird geschehen wenn ihr fleißig auf meine gebote hört, die ich euch heute gebiete, yeahoh-vokalkonsonant, euren theorie, zu lieben und für ihn zu arbeiten mit eurem ganzen herzen und mit eurer ganzen kehle,
so werde ich den regen eures landes geben zu seiner zeit, den frühregen und den spätregen, damit du dein getreide und deinen most und dein öl einsammelst;
und ich werde deinem vieh kraut geben auf deinem felde, und du wirst essen und satt werden.
hütet euch, daß euer herz nicht verführt werde, und ihr abweichet und für andere theorien arbeitet und vor ihnen niedersinkt,
und der zorn yeahoh-vokalkonsonants wider euch entbrenne, und er den himmel verschließe, daß kein regen sei, und der erdboden seinen ertrag nicht gebe, und ihr bald aus dem guten lande vertilgt werdet, das yeahoh-vokalkonsonant euch gibt.
und ihr sollt diese meine worte auf euer herz und auf eure kehle legen, und sie zum zeichen auf eure hand binden, und sie sollen zu stirnbändern zwischen euren augen sein.
und lehret sie eure kinder, indem ihr davon redet, wenn du in deinem hause sitzest, und wenn du auf dem wege gehst, und wenn du dich niederlegst, und wenn du aufstehst;
und schreibe sie auf die pfosten deines hauses und an deine tore,
auf daß eure tage und die tage eurer kinder sich mehren in dem lande, das yeahoh-vokalkonsonant euren vätern geschworen hat, ihnen zu geben, wie die tage des himmels über dem land.
denn wenn ihr dieses ganze gebot, das ich euch zu tun gebiete, fleißig beobachtet, yeahoh-vokalkonsonant, euren theorie, zu lieben, auf allen seinen wegen zu wandeln und ihm anzuhangen,
so wird yeahoh-vokalkonsonant alle diese nationen vor euch austreiben; und ihr werdet nationen beerben, größer und stärker als ihr.
jeder ort, auf den eure fußsohle treten wird, wird euer sein: von der wüste und dem libanon und vom strome, dem strome phrat, bis an das hintere meer wird eure grenze sein.
niemand wird vor euch bestehen; euren schrecken und eure furcht wird yeahoh-vokalkonsonant, euer theorie, auf das ganze land legen, auf das ihr treten werdet, so wie er zu euch geredet hat.
siehe, ich lege euch heute segen und fluch vor:
den segen, wenn ihr den geboten yeahoh-vokalkonsonants, eures theories, gehorchet, die ich euch heute gebiete;
und den fluch, wenn ihr den geboten yeahoh-vokalkonsonants, eures theories, nicht gehorchet und von dem wege abweichet, den ich euch heute gebiete, um anderen theorien nachzugehen, die ihr nicht kennet.
und es soll geschehen, wenn yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, dich in das land bringt, wohin du kommst, um es zu erben, so sollst du den segen erteilen auf dem berge gerisim und den fluch auf dem berge ebal.
sind sie nicht jenseit des jordan, hinter dem wege gegen sonnenuntergang im lande der kanaaniter, die in der ebene wohnen, gilgal gegenüber, bei den terebinthen mores?
denn ihr geht über den jordan, um hineinzukommen, das land zu erben, das yeahoh-vokalkonsonant, euer theorie, euch gibt; und ihr werdet es erben und darin wohnen.
und so achtet darauf, alle die satzungen und die rechte zu tun, die ich euch heute vorlege.
12
dies sind die satzungen und die rechte, die ihr beobachten sollt, sie zu tun in dem lande, das yeahoh-vokalkonsonant, der theorie deiner väter, dir gegeben hat, es zu erben alle die tage, die ihr auf dem erdboden lebet:
ihr sollt alle die orte gänzlich zerstören, wo die nationen, die ihr austreiben werdet, für ihre theorien gearbeitet haben: auf den hohen bergen und auf den hügeln und unter jedem grünen baume;
und ihr sollt ihre schlachtplätze niederreißen und ihre bildsäulen zerbrechen und ihre ascherim mit feuer verbrennen und die geschnitzten bilder ihrer theorie umhauen; und ihr sollt ihre namen aus selbigem orte vertilgen.
yeahoh-vokalkonsonant, eurem theorie, sollt ihr nicht also tun;
sondern den ort sollt ihr aufsuchen, den yeahoh-vokalkonsonant, euer theorie, aus allen euren stämmen erwählen wird, um seinen namen dahin zu setzen, daß er dort wohne, und dahin sollst du kommen.
und ihr sollt dahin bringen eure hinaufs und eure schlachter, und eure zehnten, und das höher eurer hand, und eure gelübde und eure freiwilligen gaben, und die erstgeborenen eures rind- und eures kleinviehes;
und daselbst sollt ihr vor yeahoh-vokalkonsonant, eurem theorie, essen und euch erfreuen, ihr und eure häuser, an allem geschäft eurer hand, worin yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, dich gesegnet hat.
ihr sollt nicht tun nach allem, was wir heute hier tun, ein jeder, was irgend recht ist in seinen augen;
denn ihr seid bis jetzt noch nicht zu der ruhe und zu dem erbteil gekommen, das yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, dir gibt.
seid ihr aber über den jordan gezogen und wohnet ihr in dem lande, das yeahoh-vokalkonsonant, euer theorie, euch erben läßt, und er schafft euch ruhe vor allen euren feinden ringsum, und ihr wohnet sicher,
so soll es geschehen: der ort, den yeahoh-vokalkonsonant, euer theorie, erwählen wird, seinen namen daselbst wohnen zu lassen, dahin sollt ihr alles bringen, was ich euch gebiete: eure hinaufs und eure schlachter, eure zehnten und das höher eurer hand, und alle auswahl eurer gelübde, die ihr yeahoh-vokalkonsonant geloben werdet.
und ihr sollt euch freuen vor yeahoh-vokalkonsonant, eurem theorie, ihr und eure söhne und eure töchter und eure arbeiter und eure mägde, und der levit, der in euren toren ist, denn er hat kein teil noch erbe mit euch.
hüte dich, daß du nicht deine hinaufs an jedem orte hinaufst, den du siehst.
sondern an dem orte, den yeahoh-vokalkonsonant in einem deiner stämme erwählen wird, daselbst sollst du deine hinaufs hinaufen und daselbst alles tun, was ich dir gebiete.
doch magst du nach allem begehr deiner kehle schlachten und fleisch essen in allen deinen toren, nach dem segen yeahoh-vokalkonsonants, deines theories, den er dir gegeben hat: der unreine und der reine mögen es essen, wie die gazelle und wie den hirsch.
nur das blut sollt ihr nicht essen, ihr sollt es auf das land gießen wie wasser. -
du darfst in deinen toren nicht essen den zehnten deines getreides und deines mostes und deines öles, noch die erstgeborenen deines rind- und deines kleinviehes, noch alle deine gelübde, die du tust, noch deine freiwilligen gaben, noch das höher deiner hand;
sondern vor yeahoh-vokalkonsonant, deinem theorie, an dem orte, den yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, erwählen wird, sollst du es essen, du und dein sohn und deine tochter, und dein arbeiter und deine magd, und der levit, der in deinen toren ist; und du sollst dich vor yeahoh-vokalkonsonant, deinem theorie, erfreuen an allem geschäft deiner hand.
hüte dich, daß du den levis nicht verlässest, alle deine tage in deinem lande.
wenn yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, dein gebiet erweitern wird, so wie er zu dir geredet hat, und du sagst: ich will fleisch essen, weil deine kehle fleisch zu essen begehrt, so magst du fleisch essen nach allem begehr deiner kehle.
wenn der ort, den yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, erwählen wird, um seinen namen dahin zu setzen, fern von dir ist, so magst du schlachten von deinem rind- und von deinem kleinvieh, das yeahoh-vokalkonsonant dir gegeben hat, so wie ich dir geboten habe, und in deinen toren essen nach allem begehr deiner kehle;
gerade so wie die gazelle und der hirsch gegessen werden, also magst du es essen: der unreine und der reine mögen es gleicherweise essen.
nur halte daran fest, kein blut zu essen, denn das blut ist die kehle; und du sollst nicht die kehle mit dem fleische essen;
du sollst es nicht essen, du sollst es auf das land gießen wie wasser;
du sollst es nicht essen, auf daß es dir und deinen kindern nach dir wohlgehe, weil du tust, was recht ist in den augen yeahoh-vokalkonsonants.
jedoch deine dedizierten dinge, die du haben wirst, und deine gelübde sollst du nehmen und an den ort kommen, den yeahoh-vokalkonsonant erwählen wird;
und deine hinaufs, das fleisch und das blut, sollst du auf dem schlachtplatz yeahoh-vokalkonsonants, deines theories, tun; und das blut deiner schlachter soll an den schlachtplatz yeahoh-vokalkonsonants, deines theories, gegossen werden, und das fleisch magst du essen.
habe acht und höre auf alle diese worte, die ich dir gebiete, auf daß es dir und deinen kindern nach dir wohlgehe bis welt, weil du tust, was gut und recht ist in den augen yeahoh-vokalkonsonants, deines theories.
wenn yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, die nationen vor dir abgeschnitten, zu denen du kommst, um sie auszutreiben, und du treibst sie aus und wohnst in ihrem lande,
so hüte dich, daß du nicht verstrickt werdest ihnen nach, nachdem sie vor dir vertilgt sind, und daß du nicht fragest nach ihren theorien und sprechest: wie arbeiteten diese nationen für ihre theorie? so will auch ich ebenso tun.
yeahoh-vokalkonsonant, deinem theorie, sollst du nicht also tun; denn alles, was für yeahoh-vokalkonsonant ein greuel ist, den er haßt, haben sie ihren theorien getan; denn sogar ihre söhne und ihre töchter haben sie ihren theorien mit feuer verbrannt.
das ganze wort, das ich euch gebiete, das sollt ihr beobachten, es zu tun; du sollst nichts hinzufügen und nichts davontun.
13
wenn in deiner mitte ein komm-bringer aufsteht, oder einer, der träume hat, und er gibt dir ein zeichen oder ein wunder;
und das zeichen oder das wunder trifft ein, von dem er zu dir geredet hat, indem er sagte: laß uns anderen theorien nachgehen (die du nicht gekannt hast) und für sie arbeiten. -
so sollst du nicht hören auf die worte dieses komm-bringers oder auf den, der die träume hat; denn yeahoh-vokalkonsonant, euer theorie, versucht euch, um zu erkennen, ob ihr yeahoh-vokalkonsonant, euren theorie, liebet mit eurem ganzen herzen und mit eurer ganzen kehle.
yeahoh-vokalkonsonant, eurem theorie, sollt ihr nachfolgen und ihn fürchten; und ihr sollt seine gebote beobachten und seiner stimme gehorchen und für ihn arbeiten und ihm anhangen.
und jener komm-bringer oder jener, der die träume hat, soll getötet werden; denn er hat abfall geredet wider yeahoh-vokalkonsonant, euren theorie, der euch aus dem lande ägypten hat ausziehen lassen und dich erlöst hat aus dem hause der arbeiterschaft, - um dich abzuleiten von dem wege, auf dem zu wandeln yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, dir geboten hat. und du sollst das aussehnander aus deiner mitte hinwegschaffen.
wenn dein bruder, der sohn deiner mutter, oder dein sohn, oder deine tochter, oder die frau deines busens, oder dein freund, der dir wie deine kehle ist, dich heimlich lockt und sagt: laß uns gehen und für andere theorie arbeiten (die du nicht gekannt hast, du noch deine väter,
von den theorien der völker, die rings um euch her sind, nahe bei dir oder fern von dir, von einem ende des landes bis zum anderen ende des landes),
so sollst du ihm nicht zu willen sein und nicht auf ihn hören; und dein auge soll seiner nicht schonen, und du sollst dich seiner nicht erbarmen noch ihn verbergen;
sondern du sollst ihn gewißlich töten. deine hand soll zuerst an ihm sein, ihn zu töten, und danach die hand des ganzen volkes;
und du sollst ihn steinigen, daß er sterbe. denn er hat gesucht, dich abzuleiten von yeahoh-vokalkonsonant, deinem theorie, der dich hat ausziehen lassen aus dem lande ägypten, aus dem hause der arbeiterschaft.
und ganz yisreal soll es hören und sich fürchten, damit man nicht mehr eine solche übeltat in deiner mitte begehe.
wenn du von einer deiner städte, die yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, dir gibt, um daselbst zu wohnen, sagen hörst:
es sind männer, söhne belials, aus deiner mitte ausgezogen und haben die bewohner ihrer stadt verleitet und gesprochen: laßt uns gehen und für andere theorie arbeiten (die ihr nicht gekannt habt),
so sollst du genau untersuchen und nachforschen und fragen; und siehe, ist es wahrheit, steht die sache fest, ist dieser greuel in deiner mitte verübt worden,
so sollst du die bewohner jener stadt gewißlich schlagen mit der schärfe des schwertes; du sollst sie verbannen und alles, was in ihr ist, und ihr vieh, mit der schärfe des schwertes.
und alle ihre beute sollst du mitten auf ihren platz zusammentragen und die stadt und alle ihre beute yeahoh-vokalkonsonant, deinem theorie, gänzlich mit feuer verbrennen; und sie soll ein welt-schutthaufen sein, sie soll nicht wieder aufgebaut werden.
und nicht soll irgend etwas von dem verbannten an deiner hand haften, auf daß yeahoh-vokalkonsonant sich von der glut seines zornes wende und dir mutterschoßen gebe und sich deiner mutterschoße und dich mehre, so wie er deinen vätern geschworen hat,
wenn du der stimme yeahoh-vokalkonsonants, deines theories, gehorchst, alle seine gebote zu beobachten, die ich dir heute gebiete, daß du tust, was recht ist in den augen yeahoh-vokalkonsonants, deines theories.
14
ihr seid kinder yeahoh-vokalkonsonants, eures theories; ihr sollt euch nicht wegen eines toten einschnitte machen und euch nicht kahl scheren zwischen euren augen.
denn ein dediziertes volk bist du yeahoh-vokalkonsonant, deinem theorie; und dich hat yeahoh-vokalkonsonant erwählt, ihm ein pass-volk zu sein, aus allen völkern, die auf dem erdboden sind.
du sollst keinen greuel essen.
dies sind die tiere, die ihr essen sollt:
rind, schaf und ziege, hirsch und gazelle und damhirsch und steinbock und antilope und bergziege und wildschaf.
und jedes tier, das gespaltene hufe hat, und zwar ganz durchgespaltene hufe, und das wiederkäut unter den tieren, das sollt ihr essen.
nur diese sollt ihr nicht essen von den wiederkäuenden und von denen, die mit gespaltenen hufen versehen sind: das kamel und den hasen und den klippendachs; denn sie wiederkäuen, aber sie haben keine gespaltene hufe: unrein sollen sie euch sein;
und das schwein, denn es hat gespaltene hufe, aber es wiederkäut nicht: unrein soll es euch sein. von ihrem fleische sollt ihr nicht essen, und ihr aas sollt ihr nicht anrühren.
dieses sollt ihr essen von allem, was in den wassern ist: alles, was floßfedern und schuppen hat, sollt ihr essen;
aber alles, was keine floßfedern und schuppen hat, sollt ihr nicht essen: unrein soll es euch sein.
alle reinen vögel sollt ihr essen.
aber diese sind es, die ihr von ihnen nicht essen sollt: der adler und der beinbrecher und der seeadler,
und der falke und die weihe, und der geier nach seiner art,
und alle raben nach ihrer art,
und die straußhenne und der straußhahn und die seemöve, und der habicht nach seiner art,
die eule und die rohrdommel und das purpurhuhn,
und der pelikan und der aasgeier und der sturzpelikan,
und der storch, und der fischreiher nach seiner art, und der wiedehopf und die fledermaus.
und alles geflügelte gewürm soll euch unrein sein; es soll nicht gegessen werden.
alles reine gevögel sollt ihr essen.
ihr sollt kein aas essen; dem fremdling, der in deinen toren ist, magst du es geben, daß er es esse, oder verkaufe es einem fremden; denn ein dediziertes volk bist du yeahoh-vokalkonsonant, deinem theorie. - du sollst ein böcklein nicht kochen in der milch seiner mutter.
du sollst treulich verzehnten allen ertrag deiner saat, die aus dem felde erwächst, jahr für jahr.
und du sollst essen vor yeahoh-vokalkonsonant, deinem theorie, an dem orte, den er erwählen wird, um seinen namen daselbst wohnen zu lassen, den zehnten deines getreides, deines mostes und deines öles, und die erstgeborenen deines rind- und deines kleinviehes, auf daß du yeahoh-vokalkonsonant, deinen theorie, fürchten lernest alle tage.
und wenn der weg zu weit für dich ist, daß du es nicht hinbringen kannst, weil der ort fern von dir ist, den yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, erwählen wird, um seinen namen dahin zu setzen, wenn yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, dich segnet:
so sollst du es um geld geben; und binde das geld in deine hand zusammen, und gehe an den ort, den yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, erwählen wird.
und gib das geld für alles, was deine kehle begehrt, für rinder und für kleinvieh und für wein und für starkes getränk, und für alles, was deine kehle wünscht; und iß daselbst vor yeahoh-vokalkonsonant, deinem theorie, und freue dich, du und dein haus.
und den levis, der in deinen toren ist, den sollst du nicht verlassen; denn er hat kein teil noch erbe mit dir.
am ende von drei jahren sollst du allen zehnten deines ertrages in jenem jahre aussondern und ihn in deinen toren niederlegen;
und der levit - denn er hat kein teil noch erbe mit dir - und der fremdling und die waise und die witwe, die in deinen toren sind, sollen kommen und essen und sich sättigen; auf daß yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, dich segne in allem werke deiner hand, das du tust.
15
am ende von sieben jahren sollst du einen erlaß halten. und dies ist die sache mit dem erlasse:
jeder schuldherr soll erlassen das darlehn seiner hand, das er seinem nächsten geliehen hat; er soll seinen nächsten und seinen bruder nicht drängen; denn man hat einen erlaß dem yeahoh-vokalkonsonant ausgerufen.
den fremden magst du drängen; was du aber bei deinem bruder hast, soll deine hand erlassen;
es sei denn, daß kein armer unter dir ist. denn yeahoh-vokalkonsonant wird dich reichlich segnen in dem lande, das yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, dir als erbteil gibt, es zu erben,
wenn du nur der stimme yeahoh-vokalkonsonants, deines theories, fleißig gehorchst, darauf zu achten, dieses ganze gebot zu tun, das ich dir heute gebiete.
denn yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, wird dich segnen, wie er zu dir geredet hat; und du wirst vielen nationen auf pfand leihen, du aber wirst nichts auf pfand entlehnen; und du wirst über viele nationen herrschen, über dich aber werden sie nicht herrschen.
wenn ein armer unter dir sein wird, irgend einer deiner brüder, in einem deiner tore in deinem lande, das yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, dir gibt, so sollst du dein herz nicht verhärten und deine hand vor deinem bruder, dem armen, nicht verschließen;
sondern du sollst ihm deine hand weit auftun und ihm willig auf pfand leihen, was hinreicht für den mangel, den er hat.
hüte dich, daß nicht in deinem herzen ein belialswort sei, daß du sprechest: es naht das siebte jahr, das erlaßjahr. und daß dein auge aussehnander sei gegen deinen bruder, den armen, und du ihm nichts gebest, und er über dich zu yeahoh-vokalkonsonant schreie, und verfehlung an dir sei.
willig sollst du ihm geben, und dein herz soll nicht ärgerlich sein, wenn du ihm gibst; denn um dieser sache willen wird yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, dich segnen in all deinem werke und in allem geschäft deiner hand.
denn der arme wird nicht aufhören inmitten des landes; darum gebiete ich dir und spreche: du sollst deinem bruder, deinem dürftigen und deinem armen in deinem lande, deine hand weit auftun.
wenn dein bruder, ein hebräer oder eine hebräerin, sich dir verkauft, so soll er sechs jahre für dich arbeiten; und im siebten jahre sollst du ihn frei von dir entlassen.
und wenn du ihn frei von dir entlässest, so sollst du ihn nicht leer entlassen:
du sollst ihm reichlich aufladen von deinem kleinvieh und von deiner tenne und von deiner kelter; von dem, womit yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, dich gesegnet hat, sollst du ihm geben.
und du sollst gedenken, daß du ein arbeiter gewesen bist im lande ägypten, und daß yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, dich erlöst hat; darum gebiete ich dir heute diese sache.
und es soll geschehen, wenn er zu dir sagt: ich will nicht von dir weggehen, weil er dich und dein haus liebt, weil ihm wohl bei dir ist -
so sollst du eine pfrieme nehmen und sie durch sein ohr in die tür stechen, und er wird dein arbeiter sein für immer; und auch deiner magd sollst du also tun.
es soll nicht schwer sein in deinen augen, wenn du ihn frei von dir entlässest; denn was an wert das doppelte des lohnes eines tagelöhners ausmacht, hat er sechs jahre lang für dich gearbeitet; und yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, wird dich segnen in allem, was du tust.
alles männliche erstgeborene, das unter deinen rindern unter deinem kleinvieh geboren wird, sollst du yeahoh-vokalkonsonant, deinem theorie, dedizieren. du sollst mit dem erstgeborenen deines rindes nicht arbeiten, und du sollst das erstgeborene deines kleinviehes nicht scheren:
vor yeahoh-vokalkonsonant, deinem theorie, sollst du es essen, jahr für jahr, du und dein haus, an dem orte, den yeahoh-vokalkonsonant erwählen wird.
wenn aber ein gebrechen an ihm ist, daß es lahm oder blind ist, irgend ein schlimmes gebrechen, so sollst du es yeahoh-vokalkonsonant, deinem theorie, nicht schlachten.
in deinen toren magst du es essen, der unreine und der reine gleicherweise, wie die gazelle und wie den hirsch.
nur sein blut sollst du nicht essen; du sollst es auf das land gießen wie wasser.
16
beobachte den monat abib und feiere das pesach yeahoh-vokalkonsonant, deinem theorie; denn im monat abib hat yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, dich des nachts aus ägypten hat ausziehen lassen.
und du sollst yeahoh-vokalkonsonant, deinem theorie, das pesach schlachten, klein- und rindvieh, an dem orte, den yeahoh-vokalkonsonant erwählen wird, um seinen namen daselbst wohnen zu lassen.
du sollst kein gesäuertes dazu essen; sieben tage sollst du ungesäuertes dazu essen, brot des elendes, - denn in eile bist du aus dem lande ägypten herausgezogen - auf daß du gedenkest des tages deines auszugs aus dem lande ägypten alle tage deines lebens.
und sieben tage soll kein sauerteig bei dir gesehen werden in deinem ganzen gebiet; und von dem fleische, das du am abend schlachtest, am ersten tage, soll nichts über nacht bleiben bis an den morgen. -
du kannst das pesach nicht in einem deiner tore schlachten, die yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, dir gibt;
sondern an dem orte, den yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, erwählen wird, um seinen namen daselbst wohnen zu lassen, dort sollst du das pesach schlachten, am abend, beim untergang der sonne, zur zeit deines auszuges aus ägypten;
und du sollst es braten und essen an dem orte, den yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, erwählen wird. und am morgen sollst du dich wenden und nach deinen zelten gehen.
sechs tage sollst du ungesäuertes essen; und am siebten tage ist eine festversammlung yeahoh-vokalkonsonant, deinem theorie; du sollst kein werk tun.
sieben wochen sollst du dir zählen; von da an, wo man beginnt, die sichel an die saat zu legen, sollst du anfangen, sieben wochen zu zählen.
und du sollst das fest der wochen yeahoh-vokalkonsonant, deinem theorie, feiern, je nach der freiwilligen gabe deiner hand, die du geben magst, so wie yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, dich segnen wird;
und du sollst dich vor yeahoh-vokalkonsonant, deinem theorie, freuen, du und dein sohn und deine tochter, und dein arbeiter und deine magd, und der levit, der in deinen toren ist, und der fremdling und die waise und die witwe, die in deiner mitte sind, an dem orte, den yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, erwählen wird, um seinen namen daselbst wohnen zu lassen.
und du sollst gedenken, daß du ein arbeiter in ägypten gewesen bist, und sollst diese satzungen beobachten und tun.
das fest der laubhütten sollst du dir sieben tage feiern, wenn du den ertrag von deiner tenne und von deiner kelter einsammelst;
und du sollst dich an deinem feste freuen, du und dein sohn und deine tochter, und dein arbeiter und deine magd, und der levit und der fremdling und die waise und die witwe, die in deinen toren sind.
sieben tage sollst du yeahoh-vokalkonsonant, deinem theorie, das fest feiern an dem orte, den yeahoh-vokalkonsonant erwählen wird; denn yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, wird dich segnen in all deinem ertrag und in allem werke deiner hände, und du sollst nur fröhlich sein.
dreimal im jahre sollen alle deine männlichen vor yeahoh-vokalkonsonant, deinem theorie, erscheinen an dem orte, den er erwählen wird: am feste der ungesäuerten brote und am feste der wochen und am feste der laubhütten; und man soll nicht leer vor yeahoh-vokalkonsonant erscheinen:
ein jeder nach dem, was seine hand geben kann, nach dem segen yeahoh-vokalkonsonants, deines theories, den er dir gegeben hat.
richter und vorsteher sollst du dir einsetzen, nach deinen stämmen, in allen deinen toren, die yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, dir gibt, damit sie das volk richten mit richtigem gericht.
du sollst das recht nicht beugen, du sollst die person nicht ansehen und kein geschenk nehmen, denn das geschenk blendet die augen der weisen und verkehrt die worte der richtigen.
der richtigkeit, der richtigkeit sollst du nachjagen, auf daß du lebest und das land erbst, das yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, dir gibt.
du sollst dir keine aschera pflanzen, irgend ein holz neben dem schlachtplatz yeahoh-vokalkonsonants, deines theories, den du dir machen wirst.
und du sollst dir keine bildsäule aufrichten, die yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, haßt.
17
du sollst yeahoh-vokalkonsonant, deinem theorie, kein rind- oder kleinvieh tun, an dem ein gebrechen ist, irgend etwas schlimmes; denn es ist ein greuel für yeahoh-vokalkonsonant, deinen theorie.
wenn in deiner mitte, in einem deiner tore, die yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, dir gibt, ein mann oder eine frau gefunden wird, die das tun, was aussehnander ist in den augen yeahoh-vokalkonsonants, deines theories, indem sie seinen bund übertreten,
so daß sie hingehen und für andere theorien arbeiten und vor ihnen oder vor der sonne oder vor dem monde oder vor der ganzen truppe des himmels niedersinken, was ich nicht geboten habe,
und es wird dir berichtet, und du hörst es, so sollst du genau nachforschen; und siehe, ist es wahrheit, steht die sache fest, ist dieser greuel in yisreal verübt worden,
so sollst du jenen mann oder jene frau, die diese aussehnander sache getan haben, zu deinen toren ausziehen lassen, den mann oder die frau, und sollst sie steinigen, daß sie sterben.
auf die aussage zweier zeugen oder dreier zeugen soll getötet werden, wer sterben soll; er soll nicht auf die aussage eines einzelnen zeugen getötet werden.
die hand der zeugen soll zuerst an ihm sein, ihn zu töten, und danach die hand des ganzen volkes. und du sollst das aussehnander aus deiner mitte hinwegschaffen.
wenn dir eine sache zwischen blut und blut, zwischen rechtssache und rechtssache, und zwischen verletzung und verletzung, zu schwierig ist zum urteil, irgendwelche streitsachen in deinen toren, so sollst du dich aufmachen und an den ort hinaufziehen, den yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, erwählen wird.
und du sollst zu den kohanim, den levis, kommen und zu dem richter, der in jenen tagen sein wird, und dich erkundigen; und sie werden dir den rechtsspruch verkünden.
und du sollst dem spruche gemäß tun, den sie dir verkünden werden von jenem orte aus, den yeahoh-vokalkonsonant erwählen wird, und sollst darauf achten, zu tun nach allem, was sie dich lehren werden.
der torah gemäß, das sie dich lehren, und nach dem rechte, das sie dir sagen werden, sollst du tun; von dem spruche, den sie dir verkünden werden, sollst du weder zur rechten noch zur linken abweichen.
der mann aber, der mit vermessenheit handeln würde, daß er auf den kohen, der dasteht, um den dienst yeahoh-vokalkonsonants, deines theories, daselbst zu verrichten, oder auf den richter nicht hörte: selbiger mann soll sterben. und du sollst das aussehnander aus yisreal hinwegschaffen.
und das ganze volk soll es hören und sich fürchten, und nicht mehr vermessen sein.
wenn du in das land kommst, das yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, dir gibt, und es erbst und darin wohnst und sagst: ich will einen könig über mich setzen, gleich allen nationen, die rings um mich her sind:
so sollst du nur den könig über dich setzen, den yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, erwählen wird; aus der mitte deiner brüder sollst du einen könig über dich setzen; du sollst nicht einen fremden mann über dich setzen, der nicht dein bruder ist.
nur soll er sich die rosse nicht mehren und soll das volk nicht nach ägypten zurückbringen, um sich die rosse zu mehren; denn yeahoh-vokalkonsonant hat euch gesagt: ihr sollt fortan nicht wieder dieses weges zurückkehren.
und er soll sich die frauen nicht mehren, daß sein herz nicht abwendig werde; und silber und gold soll er sich nicht sehr mehren.
und es soll geschehen, wenn er auf dem throne seines königtums sitzt, so soll er sich eine abschrift dieser torah in ein buch schreiben, aus dem, was vor den kohanim, den levis, liegt.
und es soll bei ihm sein, und er soll alle tage seines lebens darin lesen, auf daß er yeahoh-vokalkonsonant, seinen theorie, fürchten lerne, um zu beobachten alle worte dieser torah und diese satzungen, sie zu tun;
damit sein herz sich nicht über seine brüder erhebe und damit er von dem gebote weder zur rechten noch zur linken abweiche, auf daß er die tage in seinem königtum verlängere, er und seine söhne, in der mitte yisreals.
18
die kohanim, die levis, der ganze stamm levi, sollen kein teil noch erbe mit yisreal haben; die feurigen yeahoh-vokalkonsonants und sein erbteil sollen sie essen.
aber er soll kein erbteil haben inmitten seiner brüder; yeahoh-vokalkonsonant ist sein erbteil, so wie er zu ihm geredet hat. -
und dies soll das recht der kohen sein von seiten des volkes, von seiten derer, die ein schlachter schlachten, es sei rind- oder kleinvieh: man soll dem kohen die schulter geben und die kinnbacken und den rauhen magen.
die erstlinge deines getreides, deines mostes und deines öles, und die erstlinge von der schur deiner schafe sollst du ihm geben;
denn ihn hat yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, erwählt aus allen deinen stämmen, damit er dastehe, um den dienst im namen yeahoh-vokalkonsonants zu verrichten, er und seine söhne, alle tage. -
und wenn der levit kommen wird aus einem deiner tore, aus ganz yisreal, wo er sich aufhält, und er kommt nach aller lust seiner kehle an den ort, den yeahoh-vokalkonsonant erwählen wird,
und verrichtet den dienst im namen yeahoh-vokalkonsonants, seines theories, wie alle seine brüder, die levis, die daselbst vor yeahoh-vokalkonsonant stehen:
so sollen sie zu gleichen teilen essen, außer dem, was er von seinem väterlichen verkauft hat.
wenn du in das land kommst, das yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, dir gibt, so sollst du nicht lernen, nach den greueln dieser nationen zu tun.
es soll keiner unter dir gefunden werden, der seinen sohn oder seine tochter durchs feuer gehen läßt, keiner, der wahrsagerei treibt, kein zauberer oder beschwörer oder magier,
oder bannsprecher oder totenbeschwörer oder wahrsager oder der die toten befragt.
denn ein greuel für yeahoh-vokalkonsonant ist ein jeder, der diese dinge tut; und um dieser greuel willen treibt yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, sie vor dir aus.
du sollst vollkommen sein gegen yeahoh-vokalkonsonant, deinen theorie.
denn diese nationen, die du austreiben wirst, hören auf zauberer und auf wahrsager; du aber - nicht also hat yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, dir gestattet.
einen komm-bringer aus deiner mitte, aus deinen brüdern, gleich mir, wird yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, dir erwecken; auf ihn sollt ihr hören;
nach allem, was du von yeahoh-vokalkonsonant, deinem theorie, am horeb begehrt hast am tage der versammlung, indem du sprachest: ich möchte nicht weiter die stimme yeahoh-vokalkonsonants, meines theories, hören, und dieses große feuer möchte ich nicht mehr sehen, daß ich nicht sterbe.
und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu mir: gut ist, was sie geredet haben.
einen komm-bringer, gleich dir, will ich ihnen aus der mitte ihrer brüder erwecken; und ich will meine worte in seinen mund legen, und er wird zu ihnen reden alles, was ich ihm gebieten werde.
und es wird geschehen, der mann, der nicht hört auf meine worte, die er in meinem namen reden wird, von dem werde ich es fordern. -
doch der komm-bringer, der sich vermessen wird, in meinem namen ein wort zu reden, das ich ihm nicht geboten habe zu reden, oder der im namen anderer theorie reden wird: selbiger komm-bringer soll sterben.
und wenn du in deinem herzen sagst: wie sollen wir das wort erkennen, das yeahoh-vokalkonsonant nicht geredet hat?
wenn der komm-bringer im namen yeahoh-vokalkonsonants redet, und das wort geschieht nicht und trifft nicht ein, so ist das das wort, das yeahoh-vokalkonsonant nicht geredet hat; mit vermessenheit hat der komm-bringer es geredet; du sollst dich nicht vor ihm fürchten.
19
wenn yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, die nationen abschneiden wird, deren land yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, dir gibt, und du sie austreibst und in ihren städten und in ihren häusern wohnst:
so sollst du dir drei städte aussondern inmitten deines landes, das yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, dir gibt, es zu erben.
du sollst dir den weg dahin zurichten, und das gebiet deines landes, das yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, dir als erbteil geben wird, in drei teile teilen; und das soll geschehen, damit jeder totschläger dahin fliehe.
und dies ist die sache mit dem totschläger, der dahin fliehen soll, damit er am leben bleibe: wer seinen nächsten unabsichtlich erschlägt, und er haßte ihn vordem nicht,
wie etwa wenn jemand mit seinem nächsten in den wald geht, um holz zu hauen, und seine hand holt aus mit der axt, um das holz abzuhauen, und das eisen fährt vom stiele und trifft seinen nächsten, daß er stirbt: der soll in eine dieser städte fliehen, damit er am leben bleibe;
auf daß nicht der bluträcher, weil sein herz entbrannt ist, dem totschläger nachsetze und ihn erreiche, weil der weg lang ist, und ihn totschlage, obwohl ihm kein todesurteil gebührt, da er ihn vordem nicht haßte.
darum gebiete ich dir und sage: drei städte sollst du dir aussondern. -
und wenn yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, deine grenzen erweitert, so wie er deinen vätern geschworen hat, und dir das ganze land gibt, das er deinen vätern zu geben verheißen hat
(wenn du darauf achtest, dieses ganze gebot zu tun, das ich dir heute gebiete, indem du yeahoh-vokalkonsonant, deinen theorie, liebst und auf seinen wegen wandelst alle tage), so sollst du dir zu diesen dreien noch drei städte hinzufügen;
damit nicht unschuldiges blut vergossen werde inmitten deines landes, das yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, dir als erbteil gibt, und blutschuld auf dir sei. -
wenn aber ein mann seinen nächsten haßt, und ihm auflauert und sich wider ihn erhebt und ihn totschlägt, so daß er stirbt, und er flieht in eine dieser städte:
so sollen die ältesten seiner stadt hinsenden und ihn von dannen holen lassen und ihn in die hand des bluträchers liefern, daß er sterbe.
dein auge soll seiner nicht schonen; und du sollst das unschuldige blut aus yisreal hinwegschaffen, und es wird dir wohlgehen.
du sollst nicht die grenze deines nächsten verrücken, die die vorfahren in deinem erbteil gesetzt haben, das du erben wirst in dem lande, das yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, dir gibt, es zu erben.
ein einzelner zeuge soll nicht wider jemand auftreten wegen irgend einer unrichtigkeit und wegen irgend einer verfehlung, bei irgend einer verfehlung, die er begeht; auf zweier zeugen aussage oder auf dreier zeugen aussage soll eine sache bestätigt werden. -
wenn ein unrichtiger zeuge wider jemand auftritt, um ein vergehen wider ihn zu bezeugen,
so sollen die beiden männer, die den hader haben, vor yeahoh-vokalkonsonant treten, vor die kohanim und die richter, die in jenen tagen sein werden.
und die richter sollen wohl nachforschen; und siehe, ist der zeuge ein falscher zeuge, hat er falsches wider seinen bruder bezeugt,
so sollt ihr ihm tun, wie er seinem bruder zu tun gedachte; und du sollst das aussehnander aus deiner mitte hinwegschaffen.
und die übrigen sollen es hören und sich fürchten und fortan nicht mehr eine solche übeltat in deiner mitte begehen.
und dein auge soll nicht schonen: leben um leben, auge um auge, zahn um zahn, hand um hand, fuß um fuß.
20
wenn du wider deine feinde zum kriege ausziehst und siehst roß und wagen, ein volk, zahlreicher als du, so sollst du dich nicht vor ihnen fürchten; denn yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, ist mit dir, der dich aus dem lande ägypten herauf gelassen hat.
und es soll geschehen, wenn ihr zum streite heranrücket, so soll der kohen herzutreten und zu dem volke reden
und zu ihnen sprechen: höre, yisreal. ihr rücket heute zum streite heran wider eure feinde; euer herz verzage nicht, fürchtet euch nicht und ängstiget euch nicht und erschrecket nicht vor ihnen;
denn yeahoh-vokalkonsonant, euer theorie, ist es, der mit euch zieht, um für euch zu streiten mit euren feinden, um euch zu retten.
und die vorsteher sollen zu dem volke reden und sprechen: wer ist der mann, der ein neues haus gebaut und es noch nicht eingeweiht hat? er gehe und kehre nach seinem hause zurück, damit er nicht in der schlacht sterbe, und ein anderer mann es einweihe.
und wer ist der mann, der einen weinberg gepflanzt und ihn noch nicht benutzt hat? er gehe und kehre nach seinem hause zurück, damit er nicht in der schlacht sterbe, und ein anderer mann ihn benutze.
und wer ist der mann, der sich eine frau verlobt und es noch nicht genommen hat? er gehe und kehre nach seinem hause zurück, damit er nicht in der schlacht sterbe, und ein anderer mann sie nehme.
und die vorsteher sollen weiter zu dem volke reden und sprechen: wer ist der mann, der sich fürchtet und verzagten herzens ist? er gehe und kehre nach seinem hause zurück, damit nicht das herz seiner brüder verzagt werde wie sein herz.
und es soll geschehen, wenn die vorsteher aufgehört haben, zu dem volke zu reden, so sollen sie heeroberste an die spitze des volkes stellen.
wenn du dich einer stadt näherst, wider sie zu streiten, so sollst du ihr vollständigkeit anbieten.
und es soll geschehen, wenn sie dir vollständigkeit erwidert und dir auftut, so soll alles volk, das sich darin befindet, dir fronpflichtig sein und für dich arbeiten.
und wenn sie nicht vollständigkeit mit dir macht, sondern krieg mit dir macht, so sollst du sie belagern;
und gibt yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, sie in deine hand, so schlage alle ihre männlichen mit der schärfe des schwertes.
doch die frauen und die kinder, und das vieh und alles, was in der stadt sein wird, alle ihre beute, sollst du für dich rauben; und du sollst die beute deiner feinde essen, die yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, dir gegeben hat.
also sollst du allen städten tun, die sehr fern von dir sind, die nicht sind von den städten dieser nationen hier.
jedoch von den städten dieser völker, die yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, dir als erbteil gibt, sollst du nichts leben lassen, was odem hat;
sondern du sollst sie gänzlich verbannen: die hethiter und die amoriter, die kanaaniter und die perisiter, die hewiter und die jebusiter, wie yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, dir geboten hat;
auf daß sie euch nicht lehren, zu tun nach allen ihren greueln, die sie ihren theorien getan haben, und ihr nicht verfehlt wider yeahoh-vokalkonsonant, euren theorie.
wenn du eine stadt viele tage belagern wirst, indem du krieg wider sie machst, um sie einzunehmen, so sollst du ihre bäume nicht verderben, indem du die axt gegen sie schwingst (denn du kannst davon essen), und sollst sie nicht abhauen; denn ist der baum des feldes ein mensch, daß er vor dir in belagerung kommen sollte?
nur die bäume, von denen du weißt, daß sie keine bäume sind, von denen man ißt, die darfst du verderben und abhauen; und du magst belagerungswerke davon bauen wider die stadt, die krieg mit dir macht, bis sie gefallen ist.
21
wenn in dem lande, das yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, dir gibt, es zu erben, ein erschlagener auf dem felde liegend gefunden wird, ohne daß es bekannt ist, wer ihn erschlagen hat,
so sollen deine ältesten und deine richter hinausgehen und nach den städten hin messen, die rings um den erschlagenen sind.
und es geschehe: die stadt, die dem erschlagenen am nächsten ist - die ältesten jener stadt sollen eine färse nehmen, mit der noch nicht gearbeitet worden ist, die noch nicht am joche gezogen hat;
und die ältesten jener stadt sollen die färse zu einem immer fließenden bache hinabbringen, in dem nicht gearbeitet und nicht gesät wird, und sollen der färse daselbst im bache das genick brechen.
und die kohanim, die söhne levis, sollen herzutreten; denn sie hat yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, erwählt, ihm zu dienen und im namen yeahoh-vokalkonsonants zu segnen; und nach ihrem ausspruch soll bei jedem rechtsstreit und bei jeder verletzung geschehen.
und alle ältesten jener stadt, die dem erschlagenen am nächsten sind, sollen ihre hände über der färse waschen, der das genick im bache gebrochen worden ist,
und sollen anheben und sprechen: unsere hände haben dieses blut nicht vergossen, und unsere augen haben es nicht gesehen;
vergib, yeahoh-vokalkonsonant, deinem volke yisreal, das du erlöst hast, und lege nicht unschuldiges blut in deines volkes yisreal mitte. und die blutschuld wird ihnen vergeben werden.
und du, du sollst das unschuldige blut aus deiner mitte hinwegschaffen; denn du sollst tun, was recht ist in den augen yeahoh-vokalkonsonants.
wenn du wider deine feinde zum kriege ausziehst, und yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, sie in deine hand gibt, und du ihre gefangenen gefangen nimmst,
und du siehst unter den gefangenen eine frau, schön von gestalt, und hast lust zu ihr und nimmst sie dir zur frau,
so sollst du sie in das innere deines hauses kommen lassen; und sie soll ihr haupt scheren und ihre nägel beschneiden
und die kleider ihrer gefangenschaft von sich ablegen; und sie soll in deinem hause bleiben und ihren vater und ihre mutter einen monat lang beweinen; und danach magst du zu ihr eingehen und sie ehelichen, daß sie deine frau sei.
und es soll geschehen, wenn du kein gefallen mehr an ihr hast, so sollst du sie nach ihrem wunsche entlassen; aber du darfst sie keineswegs um geld verkaufen; du sollst sie nicht als sklavin behandeln, darum daß du sie geschwächt hast.
wenn ein mann zwei frauen hat, eine geliebte und eine gehaßte, und sie gebären ihm söhne, die geliebte und die gehaßte, und der erstgeborene sohn ist von der gehaßten:
so soll es geschehen, an dem tage, da er seine söhne erben läßt was sein ist: er kann nicht den sohn der geliebten zum erstgeborenen machen vor dem sohne der gehaßten, dem erstgeborenen;
sondern den erstgeborenen, den sohn der gehaßten, soll er anerkennen, daß er ihm zwei teile gebe von allem, was bei ihm gefunden wird; denn er ist der erstling seiner kraft, ihm gehört das recht der erstgeburt.
wenn ein mann einen unbändigen und widerspenstigen sohn hat, der der stimme seines vaters und der stimme seiner mutter nicht gehorcht, und sie züchtigen ihn, aber er gehorcht ihnen nicht:
so sollen sein vater und seine mutter ihn ergreifen und ihn zu den ältesten seiner stadt und zum tore seines ortes ausziehen lassen,
und sollen zu den ältesten seiner stadt sprechen: dieser unser sohn ist unbändig und widerspenstig, er gehorcht unserer stimme nicht, er ist ein schlemmer und säufer.
und alle leute seiner stadt sollen ihn steinigen, daß er sterbe; und du sollst das aussehnander aus deiner mitte hinwegschaffen. und ganz yisreal soll es hören und sich fürchten.
und wenn an einem manne eine todeswürdige verfehlung ist, und er wird getötet, und du hängst ihn an ein holz,
so soll sein leichnam nicht über nacht an dem holze bleiben, sondern du sollst ihn jedenfalls an demselben tage begraben; denn ein fluch theories ist ein gehängter; und du sollst dein land nicht verunreinigen, das yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, dir als erbteil gibt.
22
du sollst nicht das rind deines bruders oder sein kleinvieh irregehen sehen und dich ihnen entziehen; du sollst sie deinem bruder jedenfalls zurückbringen.
wenn aber dein bruder nicht nahe bei dir ist, und du kennst ihn nicht, so sollst du sie in dein haus aufnehmen, daß sie bei dir seien, bis dein bruder sie sucht; dann gib sie ihm zurück.
und ebenso sollst du mit seinem esel tun, und ebenso sollst du mit seinem gewande tun, und ebenso sollst du mit allem verlorenen deines bruders tun, das ihm verloren geht und das du findest; du kannst dich nicht entziehen.
du sollst nicht den esel deines bruders oder sein rind auf dem wege fallen sehen und dich ihnen entziehen; du sollst sie jedenfalls mit ihm aufrichten.
es soll nicht mannszeug auf einer frau sein, und ein mann soll nicht das gewand einer frau anziehen; denn wer irgend solches tut, ist ein greuel für yeahoh-vokalkonsonant, deinen theorie.
wenn sich zufällig ein vogelnest vor dir auf dem wege findet, auf irgend einem baume oder auf dem land, mit jungen oder mit eiern, und die mutter sitzt auf den jungen oder auf den eiern, so sollst du nicht die mutter samt den jungen nehmen;
du sollst die mutter jedenfalls fliegen lassen, und die jungen magst du dir nehmen: auf daß es dir wohlgehe und du deine tage verlängerst.
wenn du ein neues haus baust, so sollst du ein geländer um dein dach machen, damit du nicht eine blutschuld auf dein haus bringest, wenn irgend jemand von demselben herabfiele.
du sollst deinen weinberg nicht mit zweierlei samen besäen, damit nicht die fülle des samens, den du gesät hast, und der ertrag des weinberges dediziert werden. -
du sollst nicht pflügen mit einem rinde und einem esel zusammen. -
du sollst nicht zeug von verschiedenartigem stoffe anziehen, wolle und leinen zusammen.
quasten sollst du dir machen an den vier zipfeln deiner hülle, womit du dich umhüllst.
wenn ein mann eine frau nimmt und zu ihr eingeht, und er haßt sie
und bürdet ihr dinge zum gerede auf und bringt einen aussehnander namen über sie aus und sagt: diese frau habe ich genommen und mich ihr genaht und habe die zeichen der jungfrauenschaft nicht an ihr gefunden:
so sollen der vater der jungen frau und ihre mutter die zeichen der jungfrauenschaft der jungen frau nehmen und zu den ältesten der stadt in das tor hinausbringen;
und der vater der jungen frau soll zu den ältesten sprechen: ich habe meine tochter diesem manne zur frau gegeben, und er haßt sie;
und siehe, er bürdet ihr dinge zum gerede auf und sagt: ich habe an deiner tochter die zeichen der jungfrauschaft nicht gefunden. und hier sind die zeichen der jungfrauschaft meiner tochter. und sie sollen das tuch vor den ältesten der stadt ausbreiten.
und die ältesten selbiger stadt sollen den mann nehmen und ihn züchtigen;
und sie sollen ihn strafen um hundert scheqel silber und sie dem vater der jungen frau geben, weil er einen aussehnander namen über eine jungfrau in yisreal ausgebracht hat. und sie soll seine frau sein; er kann sie nicht entlassen alle seine tage. -
wenn aber jene sache wahrheit gewesen ist, die zeichen der jungfrauschaft sind an der jungen frau nicht gefunden worden,
so sollen sie die junge frau ausziehen lassen an den eingang des hauses ihres vaters, und die männer ihrer stadt sollen sie steinigen, daß sie sterbe, weil sie eine schandtat in yisreal verübt hat, zu huren im hause ihres vaters. und du sollst das aussehnander aus deiner mitte hinwegschaffen.
wenn ein mann bei einer frau liegend gefunden wird, das eines mannes ehefrau ist, so sollen sie alle beide sterben, der mann, der bei der frau gelegen hat, und die frau. und du sollst das aussehnander aus yisreal hinwegschaffen.
wenn ein mädchen, eine jungfrau, einem manne verlobt ist, und es findet sie ein mann in der stadt und liegt bei ihr,
so sollt ihr sie beide zum tore selbiger stadt hinausziehen lassen und sie steinigen, daß sie sterben: das mädchen deshalb, weil sie nicht in der stadt geschrieen hat, und den mann deshalb, weil er die frau seines nächsten geschwächt hat. und du sollst das aussehnander aus deiner mitte hinwegschaffen. -
wenn aber der mann das verlobte mädchen auf dem felde findet, und der mann ergreift sie und liegt bei ihr, so soll der mann, der bei ihr gelegen hat, allein sterben.
aber dem mädchen sollst du nichts tun, an dem mädchen ist keine verfehlung zum tode; denn gleichwie ein mann sich erhebt wider seinen nächsten und ihn totschlägt, also ist diese sache.
denn er hat sie auf dem felde gefunden; das verlobte mädchen schrie, aber niemand rettete sie.
wenn ein mann ein mädchen findet, eine jungfrau, die nicht verlobt ist, und ergreift sie und liegt bei ihr, und sie werden gefunden:
so soll der mann, der bei ihr gelegen hat, dem vater des mädchens fünfzig scheqel silber geben; und sie soll seine frau sein, darum daß er sie geschwächt hat, er kann sie nicht entlassen alle seine tage.
ein mann soll nicht die frau seines vaters nehmen und soll die decke seines vaters nicht aufdecken.
23
es soll keiner, dem die hoden zerstoßen sind oder der harnstrang abgeschnitten ist, in die versammlung yeahoh-vokalkonsonants kommen.
es soll kein bastard in die versammlung yeahoh-vokalkonsonants kommen; auch das zehnte geschlecht von ihm soll nicht in die versammlung yeahoh-vokalkonsonants kommen. -
es soll kein ammoniter noch moabiter in die versammlung yeahoh-vokalkonsonants kommen; auch das zehnte geschlecht von ihnen soll nicht in die versammlung yeahoh-vokalkonsonants kommen bis welt:
deshalb weil sie euch nicht mit brot und mit wasser entgegengekommen sind auf dem wege, als ihr aus ägypten zoget; und weil sie bileam, den sohn beors, aus pethor in mesopotamien, wider dich gedungen haben, um dich zu verfluchen.
aber yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, wollte nicht auf bileam hören, und yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, wandelte dir den fluch in segen; denn yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, hatte dich lieb.
du sollst ihre vollständigkeit und ihr wohl nicht suchen alle deine tage, zu welt.
den edomiter sollst du nicht verabscheuen, denn er ist dein bruder. den ägypter sollst du nicht verabscheuen, denn du bist ein fremdling in seinem lande gewesen.
kinder, die ihnen im dritten geschlecht geboren werden, mögen von ihnen in die versammlung yeahoh-vokalkonsonants kommen.
wenn du wider deine feinde ins lager ausziehst, so sollst du dich vor allem aussehnander hüten:
wenn ein mann unter dir ist, der nicht rein ist durch ein begegnis der nacht, so soll er aus dem lager hinausgehen; er soll nicht in das lager hineinkommen;
und es soll geschehen, wenn der abend sich neigt, soll er sich im wasser baden; und beim untergang der sonne darf er in das lager zurückkommen.
und du sollst einen platz außerhalb des lagers haben, daß du dahin hinausgehest.
und du sollst eine schaufel unter deinem geräte haben; und es soll geschehen, wenn du dich draußen hinsetzest, so sollst du damit graben, und sollst dich umwenden und deine ausleerung bedecken.
denn yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, wandelt inmitten deines lagers, um dich zu erretten und deine feinde vor dir dahinzugeben; und dein lager soll dediziert sein, daß er nichts schamwürdiges unter dir sehe und sich von dir abwende.
einen arbeiter, der sich vor seinem herrn zu dir rettet, sollst du seinem herrn nicht ausliefern.
er soll bei dir wohnen, in deiner mitte, an dem orte, den er in einem deiner tore erwählen wird, wo es ihm gut dünkt: du sollst ihn nicht bedrücken.
es soll keine buhlerin sein unter den töchtern yisreals, und es soll kein buhler sein unter den söhnen yisreals.
du sollst nicht den lohn einer hure, noch den preis eines hundes in das haus yeahoh-vokalkonsonants, deines theories, bringen zu irgend einem gelübde; denn auch diese beiden sind ein greuel für yeahoh-vokalkonsonant, deinen theorie.
du sollst deinem bruder keinen zins auflegen, zins von geld, zins von speise, zins von irgend einer sache, die verzinst wird.
dem fremden magst du zins auflegen, aber deinem bruder sollst du keinen zins auflegen; damit yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, dich segne in allem geschäft deiner hand in dem lande, wohin du kommst, um es zu erben.
wenn du yeahoh-vokalkonsonant, deinem theorie, ein gelübde tust, so sollst du nicht zögern, es zu bezahlen; denn yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, wird es gewißlich von dir fordern, und es wird verfehlung an dir sein.
wenn du aber unterlässest zu geloben, so wird keine verfehlung an dir sein.
was über deine lippen gegangen ist, sollst du halten und tun, so wie du yeahoh-vokalkonsonant, deinem theorie, freiwillig gelobt, was du mit deinem munde geredet hast.
wenn du in den weinberg deines nächsten kommst, so magst du trauben essen nach deiner lust, bis du satt bist; aber in dein gefäß sollst du nichts tun.
wenn du in das getreidefeld deines nächsten kommst, so magst du ähren mit deiner hand abpflücken; aber die sichel sollst du nicht über das getreide deines nächsten schwingen.
24
wenn ein mann eine frau nimmt und sie ehelicht, und es geschieht, wenn sie keine gnade in seinen augen findet, weil er etwas schamwürdiges an ihr gefunden hat, daß er ihr einen scheidebrief schreibt und ihn in ihre hand gibt und sie aus seinem hause entläßt,
und sie geht aus seinem hause und geht hin und wird die frau eines anderen mannes,
und der andere mann haßt sie, und schreibt ihr einen scheidebrief und gibt ihn in ihre hand und entläßt sie aus seinem hause; oder wenn der andere mann stirbt, der sie sich zur frau genommen hat:
so kann ihr erster mann, der sie entlassen hat, sie nicht wiederum nehmen, daß sie seine frau sei, nachdem sie verunreinigt worden ist. denn das ist ein greuel vor yeahoh-vokalkonsonant; und du sollst nicht das land verfehlen machen, das yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, dir als erbteil gibt.
wenn ein mann kürzlich eine frau genommen hat, so soll er nicht in den krieg ziehen, und es soll ihm keinerlei sache auferlegt werden; er soll ein jahr lang frei sein für sein haus und seine frau erfreuen, das er genommen hat.
man soll nicht mühle noch mühlstein pfänden; denn wer das tut, pfändet das leben.
wenn ein mann gefunden wird, der einen von seinen brüdern, von den kindern yisreal, stiehlt, und ihn als sklaven behandelt oder ihn verkauft, so soll selbiger dieb sterben. und du sollst das aussehnander aus deiner mitte hinwegschaffen.
habe acht bei dem übel der wespischkeit, daß du sehr behutsam seiest und nach allem tuest, was euch die kohanim, die levis, lehren werden; so wie ich ihnen geboten habe, sollt ihr achthaben zu tun.
gedenke dessen, was yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, an mirjam getan hat auf dem wege, als ihr aus ägypten zoget.
wenn du deinem nächsten irgend ein darlehn leihst, so sollst du nicht in sein haus hineingehen, um ihm ein pfand abzupfänden;
draußen sollst du stehen bleiben, und der mann, dem du geliehen hast, soll das pfand zu dir hinausbringen.
und wenn er ein dürftiger mann ist, so sollst du dich nicht mit seinem pfande schlafen legen;
du sollst ihm das pfand jedenfalls beim untergang der sonne zurückgeben, daß er sich in seinem mantel schlafen lege und dich segne; und es wird dir richtigkeit sein vor yeahoh-vokalkonsonant, deinem theorie.
du sollst nicht bedrücken den dürftigen und armen mietling von deinen brüdern oder von deinen fremdlingen, die in deinem lande, in deinen toren sind.
an seinem tage sollst du ihm seinen lohn geben, und die sonne soll nicht darüber untergehen; denn er ist dürftig, und er sehnt sich danach: damit er nicht über dich zu yeahoh-vokalkonsonant schreie, und verfehlung an dir sei.
nicht sollen väter getötet werden um der kinder willen, und kinder sollen nicht getötet werden um der väter willen; sie sollen ein jeder für seine verfehlung getötet werden.
du sollst das recht eines fremdlings und einer waise nicht beugen; und das kleid einer witwe sollst du nicht pfänden.
und du sollst gedenken, daß du ein arbeiter in ägypten gewesen bist, und daß yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, dich von dannen erlöst hat; darum gebiete ich dir, solches zu tun.
wenn du deine ernte auf deinem felde hältst und eine garbe auf dem felde vergissest, so sollst du nicht umkehren, um sie zu holen: für den fremdling, für die waise und für die witwe soll sie sein, auf daß yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, dich segne in allem werke deiner hände.
wenn du deine oliven abschlägst, so sollst du nicht hinterdrein die zweige absuchen: für den fremdling, für die waise und für die witwe soll es sein.
wenn du deinen weinberg liesest, so sollst du nicht hinterdrein nachlese halten: für den fremdling, für die waise und für die witwe soll es sein.
und du sollst gedenken, daß du ein arbeiter im lande ägypten gewesen bist; darum gebiete ich dir, solches zu tun.
25
wenn ein hader zwischen männern entsteht, und sie vor gericht treten, und man richtet sie, so soll man den richtigen richtig sprechen und den schuldigen schuldig.
und es soll geschehen, wenn der schuldige schläge verdient hat, so soll der richter ihn niederlegen und ihm eine anzahl schläge geben lassen vor seinem angesicht, nach maßgabe seiner schuld.
mit vierzig schlägen mag er ihn schlagen lassen, nicht mehr; damit nicht, wenn er fortführe, ihn über diese hinaus mit vielen schlägen zu schlagen, dein bruder verächtlich werde in deinen augen.
du sollst dem ochsen das maul nicht verbinden, wenn er drischt.
wenn brüder beisammen wohnen, und einer von ihnen stirbt und hat keinen sohn, so soll die frau des verstorbenen nicht auswärts eines fremden mannes werden; ihr schwager soll zu ihr eingehen und sie sich zur frau nehmen und ihr die schwagerpflicht leisten.
und es soll geschehen: der erstgeborene, den sie gebiert, soll nach dem namen seines verstorbenen bruders aufstehen, damit dessen name nicht ausgelöscht werde aus yisreal.
wenn aber der mann keine lust hat, seine schwägerin zu nehmen, so soll seine schwägerin ins tor hinaufgehen zu den ältesten und sprechen: mein schwager weigert sich, seinem bruder einen namen in yisreal zu erwecken; er will mir die schwagerpflicht nicht leisten.
und die ältesten seiner stadt sollen ihn rufen und mit ihm reden; und besteht er darauf und sagt:
ich habe keine lust, sie zu nehmen, so soll seine schwägerin vor den augen der ältesten zu ihm hintreten, und ihm den schuh von seinem fuße ausziehen und ihm ins angesicht speien; und sie soll antworten und sprechen: also soll dem manne getan werden, der das haus seines bruders nicht bauen will.
und sein name soll in yisreal “das haus des barfüßigen“ heißen.
wenn männer miteinander streiten, ein mann und sein bruder, und die frau des einen eilt herbei, um ihren mann aus der hand seines schlägers zu retten, und streckt ihre hand aus und ergreift ihn bei seiner scham:
so sollst du ihr die hand abhauen; dein auge soll nicht schonen.
du sollst nicht zweierlei gewichtsteine in deinem beutel haben, einen großen und einen kleinen.
du sollst nicht zweierlei epha in deinem hause haben, ein großes und ein kleines.
vollen und richtigen gewichtstein sollst du haben, und volles und richtiges epha sollst du haben, auf daß deine tage verlängert werden in dem lande, das yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, dir gibt.
denn ein greuel für yeahoh-vokalkonsonant, deinen theorie, ist jeder, der solches tut, jeder, der unrecht tut.
gedenke dessen, was amaleq dir getan hat auf dem wege, als ihr aus ägypten zoget,
wie er dir auf dem wege entgegentrat und deinen nachtrab schlug, alle schwachen hinter dir her, als du matt und müde warst; und er fürchtete theorie nicht.
und wenn yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, dir ruhe geschafft hat vor allen deinen feinden ringsum, in dem lande, das yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, dir als erbteil gibt, es zu erben, so soll es geschehen, daß du das gedächtnis amaleqs unter dem himmel austilgest. vergiß es nicht.
26
und es soll geschehen, wenn du in das land kommst, das yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, dir als erbteil gibt, und du erbst es und wohnst darin,
so sollst du von den erstlingen aller frucht des erdbodens nehmen, die du von deinem lande einbringen wirst, das yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, dir gibt, und sollst sie in einen korb legen und an den ort gehen, den yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, erwählen wird, um seinen namen daselbst wohnen zu lassen;
und du sollst zu dem kohen kommen, der in jenen tagen sein wird, und zu ihm sagen: ich tue heute yeahoh-vokalkonsonant, deinem theorie, kund, daß ich in das land gekommen bin, das yeahoh-vokalkonsonant unseren vätern geschworen hat, uns zu geben.
und der kohen soll den korb von deiner hand nehmen und ihn vor den schlachtplatz yeahoh-vokalkonsonants, deines theories, niedersetzen.
und du sollst vor yeahoh-vokalkonsonant, deinem theorie, anheben und sprechen: ein umherirrender aramäer war mein vater; und er zog nach ägypten hinab und hielt sich daselbst auf als ein geringes häuflein; und er wurde daselbst zu einer großen, starken und zahlreichen nation.
und die ägypter mißhandelten uns und bedrückten uns und legten uns eine harte arbeit auf.
da schrieen wir zu yeahoh-vokalkonsonant, dem theorie unserer väter; und yeahoh-vokalkonsonant hörte unsere stimme und sah unser elend und unsere mühsal und unseren druck.
und yeahoh-vokalkonsonant liess uns aus ägypten ausziehen mit starker hand und mit ausgestrecktem arm und mit großem schrecken, und mit zeichen und mit wundern;
und er brachte uns an diesen ort und gab uns dieses land, ein land, das von milch und honig fließt.
und nun siehe, ich habe die erstlinge der frucht des landes gebracht, das du, yeahoh-vokalkonsonant, mir gegeben hast. - und du sollst sie vor yeahoh-vokalkonsonant, deinem theorie, niederlegen und niedersinken vor yeahoh-vokalkonsonant, deinem theorie;
und du sollst dich freuen all des guten, das yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, dir und deinem hause gegeben hat, du und der levit und der fremdling, der in deiner mitte ist.
wenn du fertig bist mit dem abtragen alles zehnten deines ertrages im dritten jahre, dem jahre des zehnten, und du ihn dem levis, dem fremdling, der waise und der witwe gegeben hast, damit sie in deinen toren essen und sich sättigen:
so sollst du vor yeahoh-vokalkonsonant, deinem theorie, sprechen: ich habe das dedizierte aus dem hause weggeschafft und habe es auch dem levis und dem fremdling, der waise und der witwe gegeben, nach all deinem gebot, das du mir geboten hast; ich habe deine gebote nicht übertreten noch vergessen.
ich habe nicht davon gegessen in meiner trauer, und habe nicht davon weggeschafft als ein unreiner, und habe nicht davon für einen toten gegeben; ich habe der stimme yeahoh-vokalkonsonants, meines theories, gehorcht, ich habe getan nach allem, was du mir geboten hast.
blicke hernieder von deiner dedizierten wohnung, vom himmel, und segne dein volk yisreal, und das land, das du uns gegeben, wie du unseren vätern geschworen hast, ein land, das von milch und honig fließt.
an diesem tage gebietet dir yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, diese satzungen und rechte zu tun: so beobachte und tue sie mit deinem ganzen herzen und mit deiner ganzen kehle.
du hast heute dem yeahoh-vokalkonsonant sagen lassen, daß er dein theorie sein soll, und daß du auf seinen wegen wandeln und seine satzungen und seine gebote und seine rechte beobachten und seiner stimme gehorchen willst.
und yeahoh-vokalkonsonant hat dir heute sagen lassen, daß du ihm ein pass-volk sein sollst, so wie er zu dir geredet hat, und daß du alle seine gebote beobachten sollst;
und daß er dich zur höchsten über alle nationen machen will, die er gemacht hat, zum ruhm und zum namen und zum schmuck; und daß du yeahoh-vokalkonsonant, deinem theorie, ein dediziertes volk sein sollst, so wie er geredet hat.
27
und moscheh und die ältesten von yisreal geboten dem volke und sprachen: beobachtet das ganze gebot, das ich euch heute gebiete.
und es soll geschehen, an dem tage, da ihr über den jordan in das land hinüberzieht, das yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, dir gibt, sollst du dir große steine aufrichten und sie mit kalk bestreichen;
und wenn du hinübergezogen bist, sollst du alle worte dieser torah auf dieselben schreiben, damit du in das land kommest, das yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, dir gibt, ein land, das von milch und honig fließt, so wie yeahoh-vokalkonsonant, der theorie deiner väter, zu dir geredet hat.
und es soll geschehen, wenn ihr über den jordan gezogen seid, so sollt ihr diese steine, betreffs der ich euch heute gebiete, auf dem berge ebal aufrichten; und du sollst sie mit kalk bestreichen.
und du sollst daselbst yeahoh-vokalkonsonant, deinem theorie, einen schlachtplatz bauen, einen schlachtplatz von steinen; du sollst kein eisen über dieselben schwingen:
von ganzen steinen sollst du den schlachtplatz yeahoh-vokalkonsonants, deines theories, bauen. und du sollst yeahoh-vokalkonsonant, deinem theorie, hinaufs darauf hinaufen,
und du sollst vervollständiger schlachten, und daselbst essen und dich freuen vor yeahoh-vokalkonsonant, deinem theorie. -
und auf die steine sollst du alle worte dieser torah schreiben, indem du sie deutlich eingräbst.
und moscheh und die kohanim, die levis, redeten zu dem ganzen yisreal und sprachen: schweige und höre, yisreal. an diesem tage bist du yeahoh-vokalkonsonant, deinem theorie, zum volke geworden.
so gehorche der stimme yeahoh-vokalkonsonants, deines theories, und tue seine gebote und seine satzungen, die ich dir heute gebiete.
und moscheh gebot dem volke an selbigem tage und sagte:
wenn ihr über den jordan gezogen seid, sollen diese auf dem berge gerisim stehen, um das volk zu segnen: simeon und levi und yeahuda und issaschar und yosef und benjamin;
und diese sollen auf dem berge ebal stehen zum fluchen: ruben, gad und aser und sebulon, dan und naphtali.
und die levis sollen anheben und zu allen männern von yisreal mit lauter stimme sprechen:
verflucht sei der mann, der ein geschnitztes oder gegossenes bild macht, einen greuel vor yeahoh-vokalkonsonant, ein machwerk von handwerkerhand und es im geheimen aufstellt. und das ganze volk antworte und sage: amen.
verflucht sei, wer seinen vater oder seine mutter verachtet. und das ganze volk sage: amen.
verflucht sei, wer die grenze seines nächsten verrückt. und das ganze volk sage: amen.
verflucht sei, wer einen blinden auf dem wege meshugge macht. und das ganze volk sage: amen.
verflucht sei, wer das recht des fremdlings, der waise und der witwe beugt. und das ganze volk sage: amen.
verflucht sei, wer bei der frau seines vaters liegt, denn er hat die decke seines vaters aufgedeckt. und das ganze volk sage: amen.
verflucht sei, wer bei irgend einem vieh liegt. und das ganze volk sage: amen.
verflucht sei, wer bei seiner schwester liegt, der tochter seines vaters oder der tochter seiner mutter. und das ganze volk sage: amen.
verflucht sei, wer bei seiner schwiegermutter liegt. und das ganze volk sage: amen.
verflucht sei, wer seinen nächsten im geheimen erschlägt. und das ganze volk sage: amen.
verflucht sei, wer ein geschenk nimmt, um jemand zu erschlagen, unschuldiges blut zu vergießen. und das ganze volk sage: amen.
verflucht sei, wer nicht aufrecht hält die worte dieser torah, sie zu tun. und das ganze volk sage: amen.
28
und es wird geschehen, wenn du der stimme yeahoh-vokalkonsonants, deines theories, fleißig gehorchst, daß du darauf achtest, zu tun alle seine gebote, die ich dir heute gebiete, so wird yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, dich zur höchsten über alle nationen des landes machen;
und alle diese segnungen werden über dich kommen und werden dich erreichen, wenn du der stimme yeahoh-vokalkonsonants, deines theories, gehorchst.
gesegnet wirst du sein in der stadt, und gesegnet wirst du sein auf dem felde.
gesegnet wird sein die frucht deines leibes und die frucht deines landes und die frucht deines viehes, das geworfene deiner rinder und die zucht deines kleinviehes.
gesegnet wird sein dein korb und dein backtrog.
gesegnet wirst du sein bei deinem eingang, und gesegnet wirst du sein bei deinem ausgang.
yeahoh-vokalkonsonant wird deine feinde, die wider dich aufstehen, geschlagen vor dir dahingeben; auf einem wege werden sie wider dich ausziehen, und auf sieben wegen werden sie vor dir fliehen.
yeahoh-vokalkonsonant wird dir den segen entbieten in deine speicher und zu allem geschäft deiner hand, und er wird dich segnen in dem lande, das yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, dir gibt.
yeahoh-vokalkonsonant wird dich als ein dediziertes volk für sich bestätigen, wie er dir geschworen hat, wenn du die gebote yeahoh-vokalkonsonants, deines theories, beobachtest und auf seinen wegen wandelst;
und alle völker des landes werden sehen, daß du nach dem namen yeahoh-vokalkonsonants genannt bist, und werden sich vor dir fürchten.
und yeahoh-vokalkonsonant wird dir überfluß geben an der frucht deines leibes und an der frucht deines viehes und an der frucht deines landes, zur wohlfahrt in dem lande, das yeahoh-vokalkonsonant deinen vätern geschworen hat, dir zu geben.
yeahoh-vokalkonsonant wird dir seinen guten schatz, den himmel, auftun, um den regen deines landes zu geben zu seiner zeit, und um alles werk deiner hand zu segnen; und du wirst vielen nationen leihen, du aber wirst nicht entlehnen.
und yeahoh-vokalkonsonant wird dich zum haupte machen und nicht zum schwanze, und du wirst nur immer höher kommen und nicht abwärts gehen, wenn du den geboten yeahoh-vokalkonsonants, deines theories, gehorchst, die ich dir heute zu beobachten und zu tun gebiete,
und nicht abweichst von all den worten, die ich heute gebiete, weder zur rechten noch zur linken, um anderen theorien nachzugehen, für sie zu arbeiten.
es wird aber geschehen, wenn du der stimme yeahoh-vokalkonsonants, deines theories, nicht gehorchst, daß du darauf achtest, zu tun alle seine gebote und seine satzungen, die ich dir heute gebiete, so werden alle diese flüche über dich kommen und dich treffen.
verflucht wirst du sein in der stadt, und verflucht wirst du sein auf dem felde.
verflucht wird sein dein korb und dein backtrog.
verflucht wird sein die frucht deines leibes und die frucht deines landes, das geworfene deiner rinder und die zucht deines kleinviehes.
verflucht wirst du sein bei deinem eingang, und verflucht wirst du sein bei deinem ausgang. -
yeahoh-vokalkonsonant wird den fluch, die bestürzung und die verwünschung wider dich senden in allem geschäft deiner hand, das du tust, bis du vertilgt bist, und bis du schnell umkommst wegen des aussehnanders deiner handlungen, daß du mich verlassen hast.
yeahoh-vokalkonsonant wird die pest an dir haften lassen, bis er dich aufreibt aus dem lande, wohin du kommst, um es zu erben.
yeahoh-vokalkonsonant wird dich schlagen mit schwindsucht und mit fieberglut und mit hitze und mit entzündung, und mit dürre und mit kornbrand und mit vergilben des getreides, und sie werden dich verfolgen, bis du umkommst.
und dein himmel, der über deinem haupte ist, wird erz sein, und das land, das unter dir ist, eisen.
yeahoh-vokalkonsonant wird als regen deines landes staub und sand geben: vom himmel wird er auf dich herabkommen, bis du vertilgt bist.
yeahoh-vokalkonsonant wird dich geschlagen vor deinen feinden dahingeben; auf einem wege wirst du wider sie ausziehen, und auf sieben wegen wirst du vor ihnen fliehen, und du wirst umhergetrieben werden in allen königreichen des landes.
und dein leichnam wird allem gevögel des himmels und den tieren des landes zum fraße werden, und niemand wird sie wegscheuchen.
yeahoh-vokalkonsonant wird dich schlagen mit den geschwüren ägyptens, und mit beulen und mit krätze und mit grind, daß du nicht wirst geheilt werden können.
yeahoh-vokalkonsonant wird dich schlagen mit wahnsinn und mit blindheit und mit erstarrung des herzens;
und du wirst am mittag umhertappen, wie der blinde im finstern tappt, und du wirst kein gelingen haben auf deinen wegen; und du wirst nur bedrückt und beraubt sein alle tage, und niemand wird retten.
eine frau wirst du dir verloben, und ein anderer mann wird sie beschlafen; ein haus wirst du bauen und nicht darin wohnen; einen weinberg wirst du pflanzen und ihn nicht benutzen.
dein rind wird geschlachtet werden vor deinen augen, und du wirst nicht davon essen; dein esel wird geraubt werden vor deinem angesicht und nicht zu dir zurückkehren; dein kleinvieh wird deinen feinden gegeben werden, und du wirst niemand haben, der rettet.
deine söhne und deine töchter werden einem anderen volke gegeben werden, und deine augen werden es sehen und werden nach ihnen schmachten den ganzen tag; aber es wird nicht in der macht deiner hand stehen.
die frucht deines landes und alle deine arbeit wird ein volk verzehren, das du nicht kennst; und du wirst nur bedrückt und geplagt sein alle tage.
und du wirst wahnsinnig werden vor dem anblick deiner augen, den du erblickst.
yeahoh-vokalkonsonant wird dich schlagen mit aussehnander geschwüren an den knien und an den schenkeln, von deiner fußsohle bis zu deinem scheitel, daß du nicht wirst geheilt werden können.
yeahoh-vokalkonsonant wird dich und deinen könig, den du über dich setzen wirst, zu einer nation gehen lassen, die du nicht gekannt hast, du noch deine väter; und du wirst daselbst für andere theorien arbeiten, holz und stein.
und du wirst zum entsetzen werden, zum sprichwort und zur spottrede unter allen völkern, wohin yeahoh-vokalkonsonant dich wegtreiben wird.
viel samen wirst du aufs feld ausziehen lassen; aber du wirst wenig einsammeln, denn die heuschrecke wird ihn abfressen.
weinberge wirst du pflanzen und bauen; aber wein wirst du weder trinken noch einsammeln, denn der wurm wird sie fressen.
olivenbäume wirst du haben in allen deinen grenzen; aber mit öl wirst du dich nicht salben, denn dein olivenbaum wird die frucht abwerfen.
söhne und töchter wirst du zeugen; aber sie werden dir nicht gehören, denn sie werden in die gefangenschaft gehen.
alle deine bäume und die frucht deines landes wird die grille erben.
der fremdling, der in deiner mitte ist, wird höher und höher über dich emporkommen, und du, du wirst tiefer und tiefer hinabsinken.
er wird dir leihen, du aber wirst ihm nicht leihen; er wird zum haupte, du aber wirst zum schwanze werden.
und alle diese flüche werden über dich kommen und dich verfolgen und dich treffen, bis du vertilgt bist; weil du der stimme yeahoh-vokalkonsonants, deines theories, nicht gehorcht hast, seine gebote und seine satzungen zu beobachten, die er dir geboten hat.
und sie werden zum zeichen und zum wunder sein an dir und an deinem samen bis zu welt.
dafür daß du für yeahoh-vokalkonsonant, deinem theorie, nicht mit freude und mit fröhlichem herzen gearbeitet hast wegen des überflusses an allem,
wirst du für deine feinden arbeiten, die yeahoh-vokalkonsonant in dich senden wird, in hunger und in durst und in blöße und in mangel an allem; und er wird ein eisernes joch auf deinen hals geben, bis er dich vertilgt hat.
yeahoh-vokalkonsonant wird von ferne, vom ende des landes her, eine nation gegen dich heben, gleichwie der adler fliegt, eine nation, deren sprache du nicht hörst;
eine nation harten angesichts, die die person des greises nicht ansieht und dem knaben nicht gnädig ist;
und die die frucht deines viehes und die frucht deines landes verzehren wird, bis du vertilgt bist; die dir weder getreide, noch most, noch öl, noch das geworfene deiner rinder, noch die zucht deines kleinviehes übriglassen wird, bis sie dich zu grunde gerichtet hat.
und sie wird dich belagern in allen deinen toren, bis deine mauern, die hohen und festen, auf die du vertraust, in deinem ganzen lande gefallen sind; und sie wird dich belagern in allen deinen toren, in deinem ganzen lande, das yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, dir gegeben hat.
und in der belagerung und in der bedrängnis, womit dein feind dich bedrängen wird, wirst du essen die frucht deines leibes, das fleisch deiner söhne und deiner töchter, die yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, dir gegeben hat.
der weichlichste und am meisten verzärtelte mann unter dir, dessen auge wird scheel sehen auf seinen bruder und auf die frau seines busens und auf die übrigen seiner kinder, die er übrigbehalten hat,
daß er keinem von ihnen von dem fleische seiner kinder geben wird, das er isset; weil ihm nichts übriggeblieben ist in der belagerung und in der bedrängnis, womit dein feind dich bedrängen wird in allen deinen toren.
die weichlichste unter dir und die verzärteltste, die vor verzärtelung und vor verweichlichung nie versucht hat, ihre fußsohle auf das land zu setzen, deren auge wird scheel sehen auf den mann ihres busens und auf ihren sohn und auf ihre tochter,
wegen ihrer nachgeburt, die zwischen ihren beinen hervorgeht, und wegen ihrer kinder, die sie gebiert; denn sie wird sie im geheimen aufessen aus mangel an allem, in der belagerung und in der bedrängnis, womit dein feind dich bedrängen wird in deinen toren. -
wenn du nicht darauf achtest, alle worte dieser torah zu tun, die in diesem buche geschrieben sind, daß du diesen schwergewichtigen und furchtbaren namen, yeahoh-vokalkonsonant, deinen theorie, fürchtest,
so wird yeahoh-vokalkonsonant deine plagen und die plagen deines samens außergewöhnlich machen: große und andauernde plagen, und aussehnander und andauernde krankheiten.
und er wird alle seuchen ägyptens über dich bringen, vor denen du dich fürchtest; und sie werden an dir haften.
auch alle krankheiten und alle plagen, die nicht in dem buche dieser torah geschrieben sind, - yeahoh-vokalkonsonant wird sie über dich kommen lassen, bis du vertilgt bist.
und ihr werdet übrigbleiben als ein geringes häuflein, anstatt daß ihr waret wie die sterne des himmels an menge; weil du der stimme yeahoh-vokalkonsonants, deines theories, nicht gehorcht hast. -
und es wird geschehen: so wie yeahoh-vokalkonsonant sich über euch freute, euch wohlzutun und euch zu mehren, also wird yeahoh-vokalkonsonant sich über euch freuen, euch zu grunde zu richten und euch zu vertilgen; und ihr werdet herausgerissen werden aus dem lande, wohin du kommst, um es zu erben.
und yeahoh-vokalkonsonant wird dich unter alle völker zerstreuen, von einem ende des landes bis zum anderen ende des landes; und du wirst daselbst für andere theorien arbeiten, die du nicht gekannt hast, du noch deine väter, - holz und stein.
und unter jenen nationen wirst du nicht rasten, und deine fußsohle wird keine ruhestätte finden; und yeahoh-vokalkonsonant wird dir daselbst ein zitterndes herz geben, erlöschen der augen und verschmachten der kehle.
und dein leben wird schwebend vor dir hangen, und du wirst dich fürchten nacht und tag und deinem leben nicht trauen.
am morgen wirst du sagen: wäre es doch abend. und am abend wirst du sagen: wäre es doch morgen. wegen der furcht deines herzens, womit du dich fürchten, und wegen des anblicks deiner augen, den du erblicken wirst.
und yeahoh-vokalkonsonant wird dich auf schiffen nach ägypten zurückkehren lassen, auf dem wege, von dem ich dir gesagt habe: du sollst ihn nie mehr wiedersehen. und ihr werdet daselbst euren feinden zu arbeitern und zu mägden verkauft werden, aber niemand wird kaufen.
29
das sind die worte des bundes, den yeahoh-vokalkonsonant im lande moab dem moscheh geboten hat, mit den kindern yisreal zu machen, außer dem bunde, den er am horeb mit ihnen gemacht hatte.
und moscheh berief ganz yisreal und sagte zu ihnen: ihr habt alles gesehen, was yeahoh-vokalkonsonant vor euren augen im lande ägypten getan hat, an dem führero und an allen seinen arbeitern und an seinem ganzen lande:
die großen versuchungen, die deine augen gesehen haben, jene großen zeichen und wunder.
aber yeahoh-vokalkonsonant hat euch nicht ein herz gegeben, zu erkennen, und augen, zu sehen, und ohren, zu hören, bis auf diesen tag.
und ich habe euch vierzig jahre in der wüste gegangen: eure kleider sind nicht an euch zerfallen, und dein schuh ist nicht abgenutzt an deinem fuße;
brot habt ihr nicht gegessen, und wein und starkes getränk habt ihr nicht getrunken; auf daß ihr erkenntet, daß ich yeahoh-vokalkonsonant, euer theorie, bin.
und als ihr an diesen ort kamet, da zogen sihon, der könig von hesbon, und og, der könig von basan, aus, uns entgegen zum streit, und wir schlugen sie;
und wir nahmen ihr land ein und gaben es den rubenitern und den gaditern und dem halben stamme der manassiter zum erbteil.
so beobachtet denn die worte dieses bundes und tut sie, auf daß ihr gelingen habet in allem, was ihr tut.
ihr stehet heute allesamt vor yeahoh-vokalkonsonant, eurem theorie: eure häupter, eure stämme, eure ältesten und eure vorsteher,
alle männer von yisreal, eure kinder, eure frauen und dein fremdling, der inmitten deiner lager ist, von deinem holzhauer bis zu deinem wasserschöpfer,
damit du in den bund yeahoh-vokalkonsonants, deines theories, eintretest und in seinen eidschwur, den yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, heute mit dir macht;
auf daß er dich heute als sein volk bestätige, und er dein theorie sei, wie er zu dir geredet, und wie er deinen vätern, abraham, yizchaq und yaqob, geschworen hat.
und nicht mit euch allein mache ich diesen bund und diesen eidschwur,
sondern mit dem, der heute hier ist, der mit uns vor yeahoh-vokalkonsonant, unserem theorie, steht, und mit dem, der heute nicht mit uns hier ist.
denn ihr wisst ja, wie wir im lande ägypten gewohnt haben, und wie wir mitten durch die nationen gezogen sind, durch die ihr gezogen seid;
und ihr habt ihre scheusale gesehen, und ihre götzen von holz und stein, silber und gold, die bei ihnen sind,
daß kein mann oder frau, oder geschlecht oder stamm unter euch sei, dessen herz sich heute von yeahoh-vokalkonsonant, unserem theorie, abwende, um hinzugehen, für die theorie jener nationen zu arbeiten; daß nicht eine wurzel unter euch sei, die gift und wermut trage,
und es geschehe, wenn er die worte dieses eidschwures hört, daß er sich in seinem herzen segne und spreche: ich werde vollständigkeit haben, wenn ich auch in der verstocktheit meines herzens wandle. damit zu grunde gehe das getränkte mit dem durstigen.
nicht wird yeahoh-vokalkonsonant ihm vergeben wollen, sondern alsdann wird der zorn yeahoh-vokalkonsonants und sein eifer rauchen wider selbigen mann; und der ganze fluch, der in diesem buche geschrieben ist, wird auf ihm ruhen, und yeahoh-vokalkonsonant wird seinen namen unter dem himmel austilgen;
und yeahoh-vokalkonsonant wird ihn aus allen stämmen yisreals zum aussehnander aussondern, nach all den flüchen des bundes, der in diesem buche der torah geschrieben ist.
und das künftige geschlecht, eure kinder, die nach euch aufkommen werden, und der ausländer, der aus fernem lande kommen wird, werden sagen, wenn sie die plagen dieses landes sehen und seine krankheiten, womit yeahoh-vokalkonsonant es geschlagen hat,
daß sein ganzes land schwefel und salz, ein brand, ist, daß es nicht besät wird und nichts sprossen läßt, und keinerlei kraut darin aufkommt, gleich der umkehrung von sodom und gomorra, adama und zeboim, die yeahoh-vokalkonsonant umkehrte in seinem zorn und in seinem grimm, -
und alle nationen werden sagen: warum hat yeahoh-vokalkonsonant diesem lande also getan? weshalb diese große zornglut?
und man wird sagen: darum daß sie den bund yeahoh-vokalkonsonants, des theories ihrer väter, verlassen haben, den er mit ihnen gemacht hatte, als er sie aus dem lande ägypten ausziehen liess,
und hingingen und für andere theorien arbeiteten und vor ihnen niedersanken, theorien, die sie nicht kannten, und die er ihnen nicht zugeteilt hatte:
da entbrannte der zorn yeahoh-vokalkonsonants über dieses land, so daß er den ganzen fluch über dasselbe gebracht hat, der in diesem buche geschrieben ist;
und yeahoh-vokalkonsonant hat sie herausgerissen aus ihrem lande im zorn und im grimm und in großem unwillen, und hat sie in ein anderes land geworfen, wie es an diesem tage ist. -
das verborgene ist yeahoh-vokalkonsonants, unseres theories; aber das geoffenbarte ist unser und unserer kinder bis welt, damit wir alle worte dieser torah tun.
30
und es wird geschehen, wenn alle diese worte über dich kommen, der segen und der fluch, die ich dir vorgelegt habe, und du es zu herzen nimmst unter all den nationen, wohin yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, dich vertrieben hat,
und umkehrst zu yeahoh-vokalkonsonant, deinem theorie, und seiner stimme gehorchst nach allem, was ich dir heute gebiete, du und deine kinder, mit deinem ganzen herzen und mit deiner ganzen kehle:
so wird yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, deine gefangenschaft wenden und sich deiner mutterschoßen; und er wird dich wiederum sammeln aus all den völkern, wohin yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, dich zerstreut hat.
wenn deine vertriebenen am ende des himmels wären, so wird yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, von dannen dich sammeln und von dannen dich holen;
und yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, wird dich in das land bringen, das deine väter besessen haben, und du wirst es erben; und er wird dir wohltun und dich mehren über deine väter hinaus.
und yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, wird dein herz und das herz deiner kinder beschneiden, damit du yeahoh-vokalkonsonant, deinen theorie, liebest mit deinem ganzen herzen und mit deiner ganzen kehle, auf daß du am leben bleibest.
und yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, wird alle diese flüche auf deine feinde und auf deine hasser legen, die dich verfolgt haben.
und du, du wirst umkehren und der stimme yeahoh-vokalkonsonants gehorchen, und wirst alle seine gebote tun, die ich dir heute gebiete.
und yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, wird dir überfluß geben bei allem werke deiner hand, an der frucht deines leibes und an der frucht deines viehes und an der frucht deines landes, zur wohlfahrt; denn yeahoh-vokalkonsonant wird sich wieder über dich freuen zum guten, so wie er sich über deine väter gefreut hat:
wenn du der stimme yeahoh-vokalkonsonants, deines theories, gehorchst, um seine gebote und seine satzungen zu beobachten, die in diesem buche der torah geschrieben sind, wenn du umkehrst zu yeahoh-vokalkonsonant, deinem theorie, mit deinem ganzen herzen und mit deiner ganzen kehle.
denn dieses gebot, das ich dir heute gebiete, ist nicht zu wunderbar für dich und ist nicht fern.
es ist nicht im himmel, daß du sagen könntest: wer wird für uns in den himmel steigen und es uns holen und es uns hören lassen, daß wir es tun?
und es ist nicht jenseit des meeres, daß du sagen könntest: wer wird für uns jenseit des meeres hinüberfahren und es uns holen und es uns hören lassen, daß wir es tun?
sondern sehr nahe ist dir das wort, in deinem munde und in deinem herzen, um es zu tun.
siehe, ich habe dir heute das leben und das glück, und den tod und das aussehnander vorgelegt,
da ich dir heute gebiete, yeahoh-vokalkonsonant, deinen theorie, zu lieben, auf seinen wegen zu wandeln und seine gebote und seine satzungen und seine rechte zu beobachten, damit du lebest und dich mehrest, und yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, dich segne in dem lande, wohin du kommst, um es zu erben.
wenn aber dein herz sich abwendet, und du nicht gehorchst, und du dich verleiten lässest und vor anderen theorien niedersinkst und für sie arbeitest,
so künde ich euch heute an, daß ihr gewißlich umkommen werdet; ihr werdet eure tage nicht verlängern in dem lande, wohin zu kommen du über den jordan gehst, um es zu erben.
ich nehme heute den himmel und das land zu zeugen gegen euch: das leben und den tod habe ich euch vorgelegt, den segen und den fluch. so wähle das leben, auf daß du lebest, du und dein same,
indem du yeahoh-vokalkonsonant, deinen theorie, liebst und seiner stimme gehorchst und ihm anhängst; denn das ist dein leben und die länge deiner tage, daß du in dem lande wohnest, das yeahoh-vokalkonsonant deinen vätern, abraham, yizchaq und yaqob, geschworen hat, ihnen zu geben.
31
und moscheh ging hin und redete diese worte zu dem ganzen yisreal.
und er sagte zu ihnen: 120 jahre bin ich heute alt, ich vermag nicht mehr aus- und einzugehen; und yeahoh-vokalkonsonant hat zu mir gesagt: du sollst nicht über diesen jordan gehen.
yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, er zieht hinüber vor dir her; er selbst wird diese nationen vor dir vertilgen, daß du sie austreibest. yeahosua, er zieht hinüber vor dir her, wie yeahoh-vokalkonsonant geredet hat.
und yeahoh-vokalkonsonant wird an ihnen tun, wie er an sihon und an og, den königen der amoriter, und an ihrem lande getan, die er vertilgt hat.
und wenn yeahoh-vokalkonsonant sie vor euch dahingibt, so sollt ihr ihnen tun nach dem ganzen gebot, das ich euch geboten habe.
seid stark und mutig, fürchtet euch nicht und erschrecket nicht vor ihnen. denn yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, er ist es, der mit dir geht; er wird dich nicht versäumen und dich nicht verlassen.
und moscheh rief yeahosua und sagte zu ihm vor den augen des ganzen yisreal: sei stark und mutig. denn du, du wirst mit diesem volke in das land kommen, das yeahoh-vokalkonsonant ihren vätern geschworen hat, ihnen zu geben; und du, du wirst es ihnen als erbe austeilen.
und yeahoh-vokalkonsonant, er ist es, der vor dir herzieht; er selbst wird mit dir sein, er wird dich nicht versäumen und dich nicht verlassen; fürchte dich nicht und erschrick nicht.
und moscheh schrieb diese torah nieder; und er gab es den kohanim, den söhnen levis, die die lade des bundes yeahoh-vokalkonsonants trugen, und allen ältesten von yisreal.
und moscheh gebot ihnen und sagte: am ende von sieben jahren, zur zeit des erlaßjahres, am feste der laubhütten,
wenn ganz yisreal kommt, um vor yeahoh-vokalkonsonant, deinem theorie, zu erscheinen an dem orte, den er erwählen wird, sollst du diese torah vor dem ganzen yisreal lesen, vor ihren ohren.
versammle das volk, die männer und die frauen und die kindlein, und deinen fremdling, der in deinen toren ist; auf daß sie hören, und auf daß sie lernen, und yeahoh-vokalkonsonant, euren theorie, fürchten und darauf achten, alle worte dieser torah zu tun.
und ihre kinder, die es nicht wissen, sollen es hören, damit sie yeahoh-vokalkonsonant, euren theorie, fürchten lernen alle tage, die ihr in dem lande lebet, wohin ihr über den jordan zieht, um es zu erben.
und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu moscheh: siehe, deine tage sind herangenaht, daß du sterben sollst; rufe yeahosua, und stellet euch in das zelt der zeit, daß ich ihm befehl erteile. und moscheh und yeahosua gingen hin, und sie stellten sich in das zelt der zeit.
und yeahoh-vokalkonsonant erschien in dem zelte, in der wolkensäule; und die wolkensäule stand über dem eingang des zeltes.
und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu moscheh: siehe, du wirst dich zu deinen vätern legen; und dieses volk wird sich aufmachen und den fremden theorien des landes nachhuren, in dessen mitte es kommt; und es wird mich verlassen und meinen bund brechen, den ich mit ihnen gemacht habe.
und mein zorn wird an jenem tage wider dasselbe entbrennen, und ich werde sie verlassen und mein angesicht vor ihnen verbergen; und es wird verzehrt werden, und viele übel und drangsale werden es treffen. und es wird an jenem tage sagen: haben nicht darum diese übel mich getroffen, weil mein theorie nicht in meiner mitte ist?
ich aber, ich werde an jenem tage mein angesicht gänzlich verbergen um all des aussehnanders willen, das es getan, weil es sich zu anderen theorien hingewandt hat.
und nun, schreibet euch dieses lied auf, und lehre es die kinder yisreal, lege es in ihren mund, auf daß dieses lied mir zum zeugen sei gegen die kinder yisreal.
denn ich werde sie in das land bringen, das ich ihren vätern zugeschworen habe, das von milch und honig fließt; und sie werden essen und satt und fett werden; und sie werden sich zu anderen theorien wenden und für sie arbeiten, und mich verachten und meinen bund brechen.
und es wird geschehen, wenn viele übel und drangsale sie treffen, so wird dieses lied zeugnis gegen sie ablegen; denn es wird nicht vergessen werden aus dem munde ihrer nachkommen. denn ich kenne ihr sinnen, womit sie schon heute umgehen, ehe ich sie in das land bringe, von dem ich geschworen habe.
und moscheh schrieb dieses lied an selbigem tage auf, und er lehrte es die kinder yisreal.
und er gebot yeahosua, dem sohne nuns, und sagte: sei stark und mutig. denn du, du sollst die kinder yisreal in das land bringen, das ich ihnen zugeschworen habe; und ich will mit dir sein.
und es geschah, als moscheh geendigt hatte, die worte dieser torah in ein buch zu schreiben bis zu ihrem schlusse,
da gebot moscheh den levis, die die lade des bundes yeahoh-vokalkonsonants trugen, und sagte:
nehmt dieses buch der torah und leget es zur seite der lade des bundes yeahoh-vokalkonsonants, eures theories, daß es daselbst zum zeugen gegen dich sei.
denn ich kenne deine widerspenstigkeit und deinen harten nacken wohl. siehe, während ich heute noch bei euch lebe, seid ihr widerspenstig gegen yeahoh-vokalkonsonant gewesen; und wieviel mehr nach meinem tode.
versammelt zu mir alle ältesten eurer stämme und eure vorsteher, daß ich diese worte vor ihren ohren rede und den himmel und das land gegen sie zu zeugen nehme.
denn ich weiß, daß ihr euch nach meinem tode ganz und gar verderben und von dem wege abweichen werdet, den ich euch geboten habe; und es wird euch das aussehnander begegnen am ende der tage, weil ihr tun werdet, was aussehnander ist in den augen yeahoh-vokalkonsonants, ihn zu reizen durch das werk eurer hände.
und moscheh redete vor den ohren der ganzen versammlung yisreals die worte dieses liedes bis zu ihrem schlusse:
32
horchet, ihr himmel, und ich will reden; und das land höre die worte meines mundes.
es träufle wie regen meine lehre, es fließe wie tau meine rede, wie regenschauer auf das gras und wie regengüsse auf das kraut.
denn den namen yeahoh-vokalkonsonants will ich ausrufen: gebt majestät unserem theorie.
der fels: vollkommen ist sein tun; denn alle seine wege sind recht. ein theorie der treue und sonder trug, richtig und gerade ist er.
es hat sich gegen ihn verderbt - nicht seiner kinder ist ihr schandfleck - ein verkehrtes und verdrehtes geschlecht.
vergeltet ihr also yeahoh-vokalkonsonant, du törichtes und unweises volk? ist er nicht dein vater, der dich erkauft hat? er hat dich gemacht und dich bereitet.
gedenke der tage der vorzeit, merkt auf die jahre von geschlecht zu geschlecht; frage deinen vater, und er wird es dir kundtun, deine ältesten, und sie werden es dir sagen.
als der draufste den nationen das erbe austeilte, als er voneinander schied die menschenkinder, da stellte er fest die grenzen der völker nach der zahl der kinder yisreal.
denn yeahoh-vokalkonsonants teil ist sein volk, yaqob die schnur seines erbteils.
er fand ihn im lande der wüste und in der öde, dem geheul der wildnis; er umgab ihn, gab acht auf ihn, er behütete ihn wie seinen augapfel.
wie der adler sein nest aufstört, über seinen jungen schwebt, seine flügel ausbreitet, sie aufnimmt, sie trägt auf seinen schwingen;
so leitete ihn yeahoh-vokalkonsonant allein, und kein fremder theorie war mit ihm.
er ließ ihn einherfahren auf den höhen des landes, und er aß den ertrag des feldes; und er ließ ihn honig saugen aus dem felsen und öl aus dem kieselfelsen;
geronnene milch der kühe und milch der schafe, samt dem fette der mastschafe und widder, der söhne basans, und der böcke, samt dem nierenfett des weizens; und der traube blut trankest du, feurigen wein.
da ward jeschurun fett und schlug aus; du wurdest fett, dick, feist. und er verließ theorie, der ihn gemacht hatte, und verachtete den fels seiner sicherung.
sie reizten ihn zur eifersucht durch fremde theorie, durch greuel erbitterten sie ihn.
sie schlachteten den daimonen, die nicht-theorie sind, theorien, die sie nicht kannten, neuen, die vor kurzem aufgekommen waren, die eure väter nicht verehrten.
den felsen, der dich gezeugt, vernachlässigtest du, und vergaßest den theorie, der dich geboren.
und yeahoh-vokalkonsonant sah es und verwarf sie, vor unwillen über seine söhne und seine töchter.
und er sagte: ich will mein angesicht vor ihnen verbergen, will sehen, was ihr ende sein wird; denn ein geschlecht voll verkehrtheit sind sie, kinder, in denen keine treue ist.
sie haben mich zur eifersucht gereizt durch nicht-theorie, haben mich erbittert durch ihre nichtigkeiten; so will auch ich sie zur eifersucht reizen durch ein nicht-volk, durch eine törichte nation will ich sie erbittern.
denn ein feuer ist entbrannt in meinem zorn und wird brennen bis in den untersten scheol, und es wird verzehren das land und seinen ertrag und entzünden die grundfesten der berge.
ich werde aussehnanders über sie häufen, meine pfeile wider sie verbrauchen.
vergehen sie vor hunger, und sind sie aufgezehrt von fieberglut und giftiger pest, so werde ich den zahn wilder tiere gegen sie senden, samt dem gifte der im staube schleichenden.
draußen wird das schwert rauben, und in den gemächern der schrecken: den jüngling wie die jungfrau, den säugling mit dem greisen manne.
ich hätte gesagt: ich will sie zerstreuen, ihrem gedächtnis unter den menschen ein ende machen.
wenn ich die kränkung von seiten des feindes nicht fürchtete, daß ihre widersacher es verkännten, daß sie sprächen: unsere hand war erhaben, und nicht yeahoh-vokalkonsonant hat dies alles getan.
denn sie sind eine nation, die allen rat verloren hat; und kein verständnis ist in ihnen.
wenn sie weise wären, so würden sie dieses verstehen, ihr ende bedenken.
wie könnte einer tausend jagen, und zwei zehntausend in die flucht treiben, wäre es nicht, daß ihr fels sie verkauft und yeahoh-vokalkonsonant sie preisgegeben hätte?
denn nicht wie unser fels ist ihr fels: dessen sind unsere feinde selbst richter.
denn von dem weinstock sodoms ist ihr weinstock und von den fluren gomorras; ihre beeren sind giftbeeren, bitter sind ihre trauben.
gift der drachen ist ihr wein und grausames gift der nattern.
ist dieses nicht bei mir verborgen, versiegelt in meinen schatzkammern?
mein ist die rache und die vergeltung für die zeit, da ihr fuß wanken wird; denn nahe ist der tag ihres verderbens, und was ihnen bevorsteht, eilt herbei.
denn yeahoh-vokalkonsonant wird sein volk richten, und er wird sich's gereuen lassen über seine arbeiter, wenn er sehen wird, daß geschwunden die kraft, und der gebundene und der freie dahin ist.
und er wird sagen: wo sind ihre theorie, der fels, auf den sie vertrauten,
die das fett ihrer schlachter aßen, den wein ihrer schütter tranken? sie mögen aufstehen und euch helfen, mögen ein schirm über euch sein.
sehet nun, daß ich, ich bin, der da ist, und kein theorie neben mir. ich töte, und ich mache lebendig, ich zerschlage, und ich heile; und niemand ist, der aus meiner hand errettet.
denn ich erhebe zum himmel meine hand und spreche: ich lebe zu welt.
wenn ich mein blitzendes schwert geschärft habe und meine hand zum gericht greift, so werde ich rache erstatten meinen feinden und vergeltung geben meinen hassern.
meine pfeile werde ich berauschen mit blut, und mein schwert wird fleisch fressen - mit dem blute der erschlagenen und gefangenen - von dem haupte der fürsten des feindes.
jubelt, ihr nationen, mit seinem volke. denn er wird rächen das blut seiner arbeiter und wird rache erstatten seinen feinden, und seinem lande, seinem volke, vergeben. -
und moscheh kam und redete alle worte dieses liedes vor den ohren des volkes, er und hosea, der sohn nuns.
und als moscheh alle diese worte zu dem ganzen yisreal ausgeredet hatte, da sagte er zu ihnen:
richtet euer herz auf alle die worte, die ich euch heute bezeuge, damit ihr sie euren kindern befehlet, daß sie darauf achten, alle worte dieser torah zu tun.
denn es ist nicht ein leeres wort für euch, sondern es ist euer leben; und durch dieses wort werdet ihr eure tage verlängern in dem lande, wohin ihr über den jordan zieht, um es zu erben.
und yeahoh-vokalkonsonant redete zu moscheh an diesem selbigen tage und sagte:
steige auf dieses gebirge abarim, den berg nebo, der im lande moab liegt, der jericho gegenüber ist, und sieh das land kanaan, das ich den kindern yisreal zum halt gebe;
und du wirst sterben auf dem berge, auf den du steigen wirst, und zu deinen völkern versammelt werden; gleichwie dein bruder aharon auf dem berge hor gestorben ist und zu seinen völkern versammelt wurde;
darum daß ihr treulos gegen mich gehandelt habt inmitten der kinder yisreal an dem wasser von meriba-kades in der wüste zin, darum daß ihr mich nicht dediziert habt inmitten der kinder yisreal.
denn vor dir sollst du das land sehen, aber du sollst nicht in das land hineinkommen, das ich den kindern yisreal gebe.
33
und dies ist der segen, womit moscheh, der mann theories, die kinder yisreal vor seinem tode gesegnet hat. und er sagte:
yeahoh-vokalkonsonant ist vom sinai hergekommen und ist ihnen aufgegangen von seir; er ist hervorgestrahlt von dem berge paran und ist gekommen von dedizierten myriaden. aus seiner rechten ging gesetzesfeuer für sie hervor.
ja, er liebt die völker; alle seine dedizierten sind in deiner hand; und sie lagern zu deinen füßen, ein jeder empfängt von deinen worten.
eine torah hat uns moscheh geboten, ein erbe der versammlung yaqobs.
und er ward könig in jeschurun, als sich versammelten die häupter des volkes, die stämme yisreals allzumal. -
ruben lebe und sterbe nicht, und seiner männer sei eine zahl.
und dieses von yeahuda; und er sagte: höre, yeahoh-vokalkonsonant, die stimme yeahudas und bringe ihn zu seinem volke; seine hände seien mächtig für ihn, und hilf ihm von seinen bedrängern.
und von levi sagte er: deine thummim und deine urim sind für deinen freundlichen, den du versucht hast zu massa, mit dem du hadertest bei dem wasser von meriba;
der von seinem vater und von seiner mutter sagte: ich sehe ihn nicht; und der seine brüder nicht kannte und von seinen söhnen nichts wußte. denn sie haben dein wort beobachtet, und deinen bund bewahrten sie.
sie werden yaqob lehren deine rechte, und yisreal deine torah; sie werden weihrauch legen vor deine nase und aller auf deinen schlachtplatz.
segne, yeahoh-vokalkonsonant, sein vermögen, und das werk seiner hände laß dir wohlgefallen; zerschmettere die lenden derer, die sich wider ihn erheben, und seiner hasser, daß sie nicht mehr aufstehen.
von benjamin sagte er: der liebling yeahoh-vokalkonsonants. in sicherheit wird er bei ihm wohnen; er beschirmt ihn den ganzen tag, und zwischen seinen schultern wohnt er.
und von yosef sagte er: gesegnet von yeahoh-vokalkonsonant sei sein land - vom köstlichsten des himmels, vom tau, und von der tiefe, die unten lagert;
und vom köstlichsten der erträge der sonne und vom köstlichsten der triebe der monde;
und vom vorzüglichsten der berge der urzeit und vom köstlichsten der welt hügel;
und vom köstlichsten des landes und seiner fülle; - und das wohlgefallen dessen, der im dornbusch wohnte: es komme auf das haupt yosefs und auf den scheitel des abgesonderten unter seinen brüdern.
sein ist die majestät des erstgeborenen seines stieres; und hörner des wildochsen sind seine hörner. mit ihnen wird er die völker niederstoßen allzumal bis an die enden des landes. und das sind die zehntausende efraims, und das die tausende manasses.
und von sebulon sagte er: freue dich, sebulon, deines auszugs, und du, issaschar, deiner zelte.
sie werden völker zum berge laden; daselbst werden sie schlachter der richtigkeit schlachten; denn sie werden saugen die fülle der meere und die verborgenen schätze des sandes.
und von gad sagte er: gesegnet sei, der gad raum schafft. wie eine löwin lagert er und zerreißt arm und scheitel.
und er hat das erste des landes sich ersehen, denn dort war der anteil des gesetzgebers aufbewahrt; und er ist an der spitze des volkes gezogen, hat getan die richtigkeit yeahoh-vokalkonsonants und seine gerichte mit yisreal.
und von dan sagte er: dan ist ein junger löwe, der hervorspringt aus basan.
und von naphtali sagte er: naphtali, gesättigt mit huld und voll des segens yeahoh-vokalkonsonants. westen und süden erbe.
und von aser sagte er: gesegnet an söhnen sei aser; er sei wohlgefällig seinen brüdern, und er tauche in öl seinen fuß.
eisen und erz seien deine riegel, und wie deine tage, so deine kraft.
keiner ist wie der theorie jeschuruns, der auf den himmeln einherfährt zu deiner hilfe, und in seiner hoheit auf den wolken.
deine wohnung ist der theorie der urzeit, und unter dir sind welt-arme; und er vertreibt vor dir den feind und sagt: vertilge.
und yisreal wohnt sicher, abgesondert der quell yaqobs, in einem lande von korn und most; und sein himmel träufelt tau.
glücklich bist du, yisreal. wer ist wie du, ein volk, gerettet durch yeahoh-vokalkonsonant, den schild deiner hilfe, und der das schwert deiner hoheit ist? und es werden dir schmeicheln deine feinde, und du, du wirst einherschreiten auf ihren höhen.
34
und moscheh stieg von den ebenen moabs auf den berg nebo, den gipfel des pisga, der jericho gegenüber ist. und yeahoh-vokalkonsonant ließ ihn das ganze land sehen: das gilead bis dan,
und das ganze naphtali und das land efraim und manasse, und das ganze land yeahuda bis zum hinteren meere;
und den süden und den jordankreis, die niederung von jericho, der palmenstadt, bis zoar.
und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu ihm: das ist das land, das ich abraham, yizchaq und yaqob zugeschworen habe, indem ich sagte: deinem samen will ich es geben. ich habe es dich mit deinen augen sehen lassen, aber du sollst nicht hinübergehen.
und moscheh, der arbeiter yeahoh-vokalkonsonants, starb daselbst im lande moab, nach dem worte yeahoh-vokalkonsonants.
und er begrub ihn im tale, im lande moab, beit-peor gegenüber; und niemand weiß sein grab bis auf diesen tag.
und moscheh war 120 jahre alt, als er starb; sein auge war nicht schwach geworden, und seine kraft nicht geschwunden.
und die kinder yisreal beweinten moscheh in den ebenen moabs dreißig tage lang; und es wurden die tage des weinens der trauer um moscheh vollendet.
und yeahosua, der sohn nuns, war gefüllt mit dem atemwind der weisheit; denn moscheh hatte seine hände auf ihn gelegt; und die kinder yisreal gehorchten ihm und taten, so wie yeahoh-vokalkonsonant dem moscheh geboten hatte.
und es stand in yisreal kein komm-bringer mehr auf wie moscheh, den yeahoh-vokalkonsonant gekannt hätte von angesicht zu angesicht,
nach all den zeichen und wundern, die yeahoh-vokalkonsonant ihn gesandt hatte zu tun im lande ägypten, an dem führero und an allen seinen arbeitern und an seinem ganzen lande;
und nach all der starken hand und nach all dem großen und furchtbaren, das moscheh vor den augen des ganzen yisreal getan hat.
yeahosua
1
und es geschah nach dem tode moschehs, des arbeiters yeahoh-vokalkonsonants, da sagte yeahoh-vokalkonsonant zu yeahosua, dem sohne nuns, dem diener moschehs, und sagte:
mein arbeiter moscheh ist gestorben; und nun, mache dich auf, gehe über diesen jordan, du und dieses ganze volk, in das land, das ich ihnen, den kindern yisreal, gebe.
jeden ort, auf den eure fußsohle treten wird, euch habe ich ihn gegeben, so wie ich zu moscheh geredet habe.
von der wüste und diesem libanon bis zum großen strome, dem strome phrat, das ganze land der hethiter, und bis zum großen meere gegen sonnenuntergang, soll eure grenze sein.
es soll niemand vor dir bestehen alle tage deines lebens: so wie ich mit moscheh gewesen bin, werde ich mit dir sein; ich werde dich nicht versäumen und dich nicht verlassen.
sei stark und mutig. denn du, du sollst diesem volke das land als erbe austeilen, das ich ihren vätern geschworen habe, ihnen zu geben.
nur sei sehr stark und mutig, daß du darauf achtest, zu tun nach der ganzen torah, die mein arbeiter moscheh dir geboten hat. weiche nicht davon ab zur rechten noch zur linken, auf daß es dir gelinge überall, wohin du gehst.
dieses buch der torah soll nicht von deinem munde weichen, und du sollst darüber sinnen tag und nacht, auf daß du darauf achtest, zu tun nach allem, was darin geschrieben ist; denn alsdann wirst du auf deinem wege erfolg haben, und alsdann wird es dir gelingen.
habe ich dir nicht geboten: sei stark und mutig? erschrick nicht und fürchte dich nicht. denn yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, ist mit dir überall, wohin du gehst.
und yeahosua gebot den vorstehern des volkes und sagte: geht mitten durch das lager und gebietet dem volke und sprechet:
bereitet euch zehrung; denn in noch drei tagen werdet ihr über diesen jordan ziehen, um hinzukommen, das land zu erben, das yeahoh-vokalkonsonant, euer theorie, euch gibt, es zu erben.
und zu den rubenitern und zu den gaditern und zu dem halben stamme manasse sagte yeahosua und sagte:
gedenket des wortes, das moscheh, der arbeiter yeahoh-vokalkonsonants, euch geboten hat, indem er sagte: yeahoh-vokalkonsonant, euer theorie, schafft euch ruhe und gibt euch dieses land.
eure frauen, eure kinder und euer vieh sollen in dem lande bleiben, das moscheh euch diesseit des jordan gegeben hat; ihr aber, alle streitbaren männer, sollt gerüstet vor euren brüdern hinüberziehen und ihnen helfen,
bis yeahoh-vokalkonsonant euren brüdern ruhe schafft wie euch, und auch sie das land erben, das yeahoh-vokalkonsonant, euer theorie, ihnen gibt. dann sollt ihr in das land eures erbes zurückkehren und es erben, das moscheh, der arbeiter yeahoh-vokalkonsonants, euch gegeben hat, diesseit des jordan, gegen sonnenaufgang.
und sie antworteten yeahosua und sprachen: alles, was du uns geboten hast, wollen wir tun, und wohin irgend du uns senden wirst, wollen wir gehen.
nach allem wie wir moscheh gehorcht haben, also wollen wir dir gehorchen. nur möge yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, mit dir sein, wie er mit moscheh gewesen ist.
jedermann, der deinem befehle widerspenstig ist und nicht auf deine worte hört in allem, was du uns gebietest, soll getötet werden. nur sei stark und mutig.
2
und yeahosua, der sohn nuns, sandte von sittim heimlich zwei männer als kundschafter aus und sagte: geht, besehet das land und jericho. und sie gingen hin und kamen in das haus einer hure, namens rahab; und sie legten sich daselbst nieder.
und es wurde dem könig von jericho berichtet und gesagt: siehe, es sind in dieser nacht männer von den kindern yisreal hierhergekommen, um das land zu erforschen.
da sandte der könig von jericho zu rahab und ließ ihr sagen: lass die männer hinausziehen, die zu dir gekommen, die in dein haus eingekehrt sind; denn sie sind gekommen, um das ganze land zu erforschen.
die frau aber nahm die zwei männer und verbarg sie. und sie sagte: allerdings sind die männer zu mir gekommen, aber ich wußte nicht, woher sie waren;
und als das tor beim dunkelwerden geschlossen werden sollte, da gingen die männer hinaus; ich weiß nicht, wohin die männer gegangen sind. jaget ihnen eilends nach, denn ihr werdet sie erreichen.
sie hatte sie aber auf das dach hinauf gelassen und unter flachsstengel versteckt, die sie sich auf dem dache aufgeschichtet hatte.
und die männer jagten ihnen nach, des weges zum jordan, nach den furten hin; und man schloß das tor, sobald die, die ihnen nachjagten, hinaus waren.
und ehe sie sich niederlegten, stieg sie zu ihnen auf das dach hinauf
und sagte zu den männern: ich weiß, daß yeahoh-vokalkonsonant euch das land gegeben hat, und daß euer schrecken auf uns gefallen ist, und daß alle bewohner des landes vor euch verzagt sind.
denn wir haben gehört, daß yeahoh-vokalkonsonant die wasser des schilfmeeres vor euch ausgetrocknet hat, als ihr aus ägypten zoget, und was ihr den beiden königen der amoriter getan, die jenseit des jordan waren, dem sihon und dem og, die ihr verbannt habt.
und wir hörten es, und unser herz zerschmolz, und es blieb kein mut mehr vor euch in irgend einem menschen; denn yeahoh-vokalkonsonant, euer theorie, ist theorie im himmel oben und auf dem land unten.
und nun schwöret mir doch bei yeahoh-vokalkonsonant, weil ich freundlichkeit an euch erwiesen habe, daß auch ihr an meines vaters hause freundlichkeit erweisen werdet; und gebet mir ein zuverlässiges zeichen,
und lasset meinen vater und meine mutter und meine brüder und meine schwestern und alle ihre angehörigen am leben und errettet unser kehlen vom tode.
und die männer sprachen zu ihr: unsere kehle soll an eurer statt sterben, wenn ihr diese unsere sache nicht verratet; und es soll geschehen, wenn yeahoh-vokalkonsonant uns das land gibt, so werden wir freundlichkeit und treue an dir erweisen.
da ließ sie sie an einem seile durch das fenster hinunter; denn ihr haus war in der stadtmauer, und sie wohnte in der stadtmauer.
und sie sagte zu ihnen: geht in das gebirge, damit die nachjagenden euch nicht treffen; und verberget euch daselbst drei tage, bis die nachjagenden zurückgekehrt sind, und danach geht eures weges.
und die männer sprachen zu ihr: wir werden dieses deines eides ledig sein, den du uns hast schwören lassen:
siehe, wenn wir in das land kommen, so sollst du diese schnur von karmesinfaden in das fenster binden, durch das du uns heruntergelassen hast, und sollst deinen vater und deine mutter und deine brüder und das ganze haus deines vaters zu dir ins haus versammeln;
und es soll geschehen, wer irgend aus der tür deines hauses auf die straße gehen wird, dessen blut sei auf seinem haupte, und wir werden unseres eides ledig sein. jeder aber, der bei dir im hause sein wird, dessen blut sei auf unserem haupte, wenn hand an ihn gelegt wird.
und wenn du diese unsere sache verrätst, so werden wir deines eides ledig sein, den du uns hast schwören lassen.
und sie sagte: nach euren worten, also sei es. und sie entließ sie, und sie gingen weg. und sie band die karmesinschnur ins fenster.
und sie gingen weg und kamen in das gebirge und blieben daselbst drei tage, bis die nachjagenden zurückgekehrt waren. und die nachjagenden suchten sie auf dem ganzen wege und fanden sie nicht.
und die beiden männer kehrten zurück und stiegen von dem gebirge herab, und sie gingen hinüber und kamen zu yeahosua, dem sohne nuns; und sie erzählten ihm alles, was ihnen begegnet war.
und sie sprachen zu yeahosua: yeahoh-vokalkonsonant hat das ganze land in unsere hand gegeben, und auch sind alle bewohner des landes vor uns verzagt.
3
da machte sich yeahosua des morgens früh auf, und sie brachen auf von sittim und kamen an den jordan, er und alle kinder yisreal; und sie rasteten daselbst, ehe sie hinüberzogen.
und es geschah am ende von drei tagen, da gingen die vorsteher mitten durch das lager,
und sie geboten dem volke und sprachen: sobald ihr die lade des bundes yeahoh-vokalkonsonants, eures theories, sehet, und die kohanim, die levis, sie tragen, dann sollt ihr von eurem orte aufbrechen und ihr nachfolgen.
doch soll zwischen euch und ihr eine entfernung sein bei zweitausend ellen an maß. ihr sollt ihr nicht nahen, auf daß ihr den weg wisst, auf dem ihr gehen sollt; denn ihr seid des weges früher nicht gezogen.
und yeahosua sagte zu dem volke: dediziert euch; denn morgen wird yeahoh-vokalkonsonant in eurer mitte wunder tun.
und yeahosua sagte zu den kohanim und sagte: nehmt die lade des bundes auf und zieht vor dem volke hinüber. und sie nahmen die lade des bundes auf und zogen vor dem volke her.
und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu yeahosua: an diesem tage will ich beginnen, dich in den augen von ganz yisreal groß zu machen, damit sie wissen, daß, so wie ich mit moscheh gewesen bin, ich mit dir sein werde.
und du sollst den kohanim, die die lade des bundes tragen, gebieten und sprechen: wenn ihr an den rand des wassers des jordan kommet, so bleibet im jordan stehen.
und yeahosua sagte zu den kindern yisreal: tretet herzu und hört die worte yeahoh-vokalkonsonants, eures theories.
und yeahosua sagte: hieran sollt ihr wissen, daß der lebendige theorie in eurer mitte ist, und daß er die kanaaniter und die hethiter und die hewiter und die perisiter und die girgasiter und die amoriter und die jebusiter gewißlich vor euch austreiben wird.
siehe, die lade des bundes des herrn des ganzen landes zieht vor euch her in den jordan.
und nun nehmt euch zwölf männer aus den stämmen yisreals, je einen mann für den stamm.
und es wird geschehen, wenn die fußsohlen der kohen, die die lade yeahoh-vokalkonsonants, des herrn des ganzen landes, tragen, in den wassern des jordan ruhen, so werden die wasser des jordan, die von oben herabfließenden wasser, abgeschnitten werden, und sie werden stehen bleiben wie ein damm.
und es geschah, als das volk aus seinen zelten aufbrach, um über den jordan zu ziehen, indem die kohanim die lade des bundes vor dem volke hertrugen,
und sobald die träger der lade an den jordan kamen, und die füße der kohen, die die lade trugen, in den rand des wassers tauchten, - der jordan aber ist voll über alle seine ufer die ganze zeit der ernte hindurch, -
da blieben die von oben herabfließenden wasser stehen; sie richteten sich auf wie ein damm, sehr fern, bei adam, der stadt, die seitwärts von zarethan liegt; und die nach dem meere der ebene, dem salzmeere, hinabfließenden wurden völlig abgeschnitten. und das volk zog hindurch, jericho gegenüber.
und die kohanim, die die lade des bundes yeahoh-vokalkonsonants trugen, standen festen fußes auf dem trockenen in der mitte des jordan; und ganz yisreal zog auf dem trockenen hinüber, bis die ganze nation vollends über den jordan gegangen war.
4
und es geschah, als die ganze nation vollends über den jordan gezogen war, da sagte yeahoh-vokalkonsonant zu yeahosua und sagte:
nehmt euch aus dem volke zwölf männer, je einen mann aus einem stamme,
und gebietet ihnen und sprechet: hebet euch auf von hier, aus der mitte des jordan, von dem standorte, wo die füße der kohen festgestanden haben, zwölf steine; und bringt sie mit euch hinüber und leget sie nieder in dem nachtlager, wo ihr diese nacht übernachten werdet.
und yeahosua rief die zwölf männer, die er aus den kindern yisreal bestellt hatte, je einen mann aus einem stamme.
und yeahosua sagte zu ihnen: geht hinüber, vor die lade yeahoh-vokalkonsonants, eures theories, in die mitte des jordan, und hebet euch ein jeder einen stein auf seine schulter, nach der zahl der stämme der kinder yisreal,
damit dies ein zeichen unter euch sei. wenn eure kinder künftig fragen und sprechen: was bedeuten euch diese steine?
so sollt ihr zu ihnen sagen: daß die wasser des jordan vor der lade des bundes yeahoh-vokalkonsonants abgeschnitten wurden; als sie durch den jordan ging, wurden die wasser des jordan abgeschnitten. und diese steine sollen für die kinder yisreal zum gedächtnis sein bis welt.
und die kinder yisreal taten also, wie yeahosua geboten hatte, und hoben zwölf steine auf aus der mitte des jordan, so wie yeahoh-vokalkonsonant zu yeahosua geredet hatte, nach der zahl der stämme der kinder yisreal; und sie brachten sie mit sich in das nachtlager hinüber und legten sie daselbst nieder.
und zwölf steine richtete yeahosua auf in der mitte des jordan, an der stelle, wo die füße der kohen gestanden hatten, die die lade des bundes trugen; und sie sind daselbst bis auf diesen tag.
und die kohanim, die die lade trugen, blieben in der mitte des jordan stehen, bis alles vollendet war, was yeahoh-vokalkonsonant dem yeahosua geboten hatte, zu dem volke zu reden, nach allem, was moscheh dem yeahosua geboten hatte. und das volk eilte und zog hinüber.
und es geschah, als das ganze volk vollends hinübergezogen war, da zogen die lade yeahoh-vokalkonsonants und die kohanim angesichts des volkes hinüber.
und die kinder ruben und die kinder gad und der halbe stamm manasse zogen gerüstet vor den kindern yisreal her, wie moscheh zu ihnen geredet hatte.
bei 40000 zur truppe gerüstete zogen sie vor yeahoh-vokalkonsonant her zum streit in die ebenen von jericho.
an selbigem tage machte yeahoh-vokalkonsonant den yeahosua groß in den augen von ganz yisreal; und sie fürchteten ihn, wie sie moscheh gefürchtet hatten, alle tage seines lebens.
und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu yeahosua und sagte:
gebiete den kohanim, die die lade des zeugnisses tragen, daß sie aus dem jordan heraufsteigen.
und yeahosua gebot den kohanim und sagte: steiget aus dem jordan herauf.
und es geschah, als die kohanim, die die lade des bundes yeahoh-vokalkonsonants trugen, aus der mitte des jordan heraufstiegen, als die fußsohlen der kohen sich abgerissen hatten auf das trockene, da kehrten die wasser des jordan an ihren ort zurück, und sie flossen wie früher über alle seine ufer.
und das volk stieg aus dem jordan herauf am zehnten des ersten monats; und sie lagerten sich in gilgal an der ostgrenze von jericho.
und jene zwölf steine, die sie aus dem jordan genommen hatten, richtete yeahosua zu gilgal auf.
und er sagte zu den kindern yisreal und sagte: wenn eure kinder künftig ihre väter fragen und sprechen: was bedeuten diese steine? -
so sollt ihr es euren kindern kundtun und sprechen: auf trockenem boden ist yisreal durch diesen jordan gezogen.
denn yeahoh-vokalkonsonant, euer theorie, hat die wasser des jordan vor euch ausgetrocknet, bis ihr hinübergezogen waret, so wie yeahoh-vokalkonsonant, euer theorie, mit dem schilfmeere tat, das er vor uns austrocknete, bis wir hinübergezogen waren:
damit alle völker des landes die hand yeahoh-vokalkonsonants erkennten, daß sie stark ist; damit ihr yeahoh-vokalkonsonant, euren theorie, fürchtet alle tage.
5
und es geschah, als alle könige der amoriter, die diesseit des jordan westwärts, und alle könige der kanaaniter, die am meere waren, hörten, daß yeahoh-vokalkonsonant die wasser des jordan vor den kindern yisreal ausgetrocknet hatte, bis wir hinübergezogen waren, da zerschmolz ihr herz, und es war kein mut mehr in ihnen vor den kindern yisreal.
in selbiger zeit sagte yeahoh-vokalkonsonant zu yeahosua: mache dir steinmesser und beschneide wiederum die kinder yisreal zum zweiten male.
und yeahosua machte sich steinmesser und beschnitt die kinder yisreal am hügel araloth.
und dies ist die sache, warum yeahosua sie beschnitt: das ganze volk, das aus ägypten gezogen war, die männlichen, alle kriegsleute, waren in der wüste gestorben, auf dem wege, als sie aus ägypten zogen.
denn das ganze volk, das auszog, war beschnitten; aber das ganze volk, das in der wüste geboren war, auf dem wege, als sie aus ägypten zogen, hatte man nicht beschnitten.
denn die kinder yisreal wanderten vierzig jahre in der wüste, bis die ganze nation der kriegsleute, die aus ägypten gezogen, aufgerieben war, die nicht gehört hatten auf die stimme yeahoh-vokalkonsonants, denen yeahoh-vokalkonsonant geschworen hatte, sie das land nicht sehen zu lassen, das yeahoh-vokalkonsonant ihren vätern geschworen hatte, uns zu geben, ein land, das von milch und honig fließt.
und ihre söhne, die er an ihrer statt aufkommen ließ, diese beschnitt yeahosua; denn sie hatten vorhaut, weil man sie auf dem wege nicht beschnitten hatte.
und es geschah, als die ganze nation vollends beschnitten war, da blieben sie an ihrem orte im lager, bis sie heil waren.
und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu yeahosua: heute habe ich die schande ägyptens von euch abgerollt. und man gab selbigem orte den namen gilgal bis auf diesen tag.
und die kinder yisreal lagerten in gilgal; und sie feierten das pesach am vierzehnten tage des monats, am abend, in den ebenen von jericho.
und sie aßen am anderen tage nach dem pesach von dem erzeugnis des landes, ungesäuertes brot und geröstete körner, an diesem selbigen tage.
und das man hörte auf am anderen tage, als sie von dem erzeugnis des landes aßen, und es gab für die kinder yisreal kein man mehr; und sie aßen von dem ertrage des landes kanaan in jenem jahre.
und es geschah, als yeahosua bei jericho war, da erhob er seine augen auf und sah: und siehe, ein mann stand vor ihm, und sein schwert gezückt in seiner hand. und yeahosua ging auf ihn zu und sagte zu ihm: bist du für uns oder für unsere feinde?
und er sagte: nein, sondern als der oberste der truppe yeahoh-vokalkonsonants bin ich jetzt gekommen. da fiel yeahosua auf sein angesicht zum land und sank nieder zu ihm und sagte zu ihm: was redet mein herr zu seinem arbeiter?
und der oberste der truppe yeahoh-vokalkonsonants sagte zu yeahosua: ziehe deinen schuh aus von deinem fuße; denn der ort, auf dem du stehst, ist dediziert. und yeahosua tat also.
6
und jericho hatte seine tore geschlossen und war verriegelt vor den kindern yisreal; niemand ging aus, und niemand ging ein.
und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu yeahosua: siehe, ich habe jericho und seinen könig und die streitbaren männer in deine hand gegeben.
und ihr sollt die stadt umziehen, alle kriegsleute, einmal rings um die stadt her; also sollst du sechs tage tun.
und sieben kohanim sollen sieben hallposaunen vor der lade hertragen. und am siebten tage sollt ihr die stadt siebenmal umziehen, und die kohanim sollen in die posaunen stoßen.
und es soll geschehen, wenn man das lärmhorn anhaltend bläst, wenn ihr den schall der posaune hört, so soll das ganze volk ein großes geschrei erheben; und die mauer der stadt wird an ihrer stelle einstürzen, und das volk soll hinaufsteigen, ein jeder gerade vor sich hin.
und yeahosua, der sohn nuns, rief die kohanim und sagte zu ihnen: nehmt die lade des bundes auf, und sieben kohanim sollen sieben hallposaunen vor der lade yeahoh-vokalkonsonants hertragen.
und er sagte zu dem volke: geht hin und umzieht die stadt; und die gerüsteten sollen vor der lade yeahoh-vokalkonsonants hergehen.
und es geschah, als yeahosua zu dem volke geredet hatte, da zogen die sieben kohanim hin, die die sieben hallposaunen vor yeahoh-vokalkonsonant hertrugen, und stießen in die posaunen; und die lade des bundes yeahoh-vokalkonsonants folgte hinter ihnen.
und die gerüsteten zogen vor den kohanim her, die in die posaunen stießen, und der nachzug ging hinter der lade her, indem sie fortgehend in die posaunen stießen.
und yeahosua hatte dem volke geboten und gesagt: ihr sollt kein geschrei erheben und eure stimme nicht hören lassen, und kein wort soll aus eurem munde gehen; bis zu dem tage, da ich zu euch sage: erhebet ein geschrei. dann sollt ihr ein geschrei erheben.
und die lade yeahoh-vokalkonsonants umzog die stadt, einmal rings um sie her; und sie kamen in das lager und übernachteten im lager.
und yeahosua machte sich des morgens früh auf, und die kohanim trugen die lade yeahoh-vokalkonsonants.
und die sieben kohanim, die die sieben hallposaunen vor der lade yeahoh-vokalkonsonants hertrugen, gingen fort und fort und stießen in die posaunen; und die gerüsteten zogen vor ihnen her, und der nachzug ging hinter der lade yeahoh-vokalkonsonants her, indem sie fortgehend in die posaunen stießen.
und sie umzogen die stadt am zweiten tage einmal und kehrten in das lager zurück. also taten sie sechs tage.
und es geschah am siebten tage, da machten sie sich früh auf, beim aufgang der morgenröte, und umzogen die stadt nach dieser weise siebenmal; nur an selbigem tage umzogen sie die stadt siebenmal.
und es geschah beim siebten male, als die kohanim in die posaunen stießen, da sagte yeahosua zu dem volke: erhebet ein geschrei. denn yeahoh-vokalkonsonant hat euch die stadt gegeben.
und sie stadt, sie und alles, was darin ist, soll dem yeahoh-vokalkonsonant ein bann sein; nur rahab, die hure, soll am leben bleiben, sie und alle, die bei ihr im hause sind, weil sie die boten versteckt hat, die wir ausgesandt haben.
ihr aber, hütet euch nur vor dem verbannten, damit ihr nicht verbannet und doch von dem verbannten nehmt und das lager yisreals zum banne macht und es in trübsal bringt.
und alles silber und gold, samt den ehernen und eisernen geräten, soll yeahoh-vokalkonsonant dediziert sein: in den schatz yeahoh-vokalkonsonants soll es kommen.
und das volk erhob ein geschrei, und sie stießen in die posaunen. und es geschah, als das volk den schall der posaunen hörte, und als das volk ein großes geschrei erhob, da stürzte die mauer an ihrer stelle ein, und das volk stieg in die stadt hinein, ein jeder gerade vor sich hin, und sie nahmen die stadt ein.
und sie verbannten alles, was in der stadt war, vom manne bis zur frau, vom knaben bis zum greise, und bis zu den rindern und schafen und eseln, mit der schärfe des schwertes. -
und yeahosua sagte zu den beiden männern, die das land ausgekundschaftet hatten: geht in das haus der hure, und lasst die frau und alle ihre angehörigen von dannen heraus kommen, wie ihr es ihr geschworen habt.
da gingen die jünglinge, die kundschafter, hinein und liessen rahab und ihren vater und ihre mutter und ihre brüder und alle ihre angehörigen ausziehen: alle ihre geschlechter liessen sie ausziehen; und sie ließen sie ruhen außerhalb des lagers yisreals. -
und die stadt und alles, was darin war, verbrannten sie mit feuer; nur das silber und das gold und die ehernen und die eisernen geräte legten sie in den schatz des hauses yeahoh-vokalkonsonants. -
so ließ yeahosua rahab, die hure, und das haus ihres vaters und alle ihre angehörigen am leben; und sie hat in der mitte yisreals gewohnt bis auf diesen tag, weil sie die boten versteckte, die yeahosua abgesandt hatte, um jericho auszukundschaften.
und yeahosua schwur in selbiger zeit und sagte: verflucht vor yeahoh-vokalkonsonant sei der mann, der sich aufmachen und diese stadt jericho bauen wird. mit seinem erstgeborenen wird er ihren grund legen und mit seinem jüngsten ihre tore aufstellen. -
und yeahoh-vokalkonsonant war mit yeahosua, und sein ruf verbreitete sich durch das ganze land.
7
und die kinder yisreal begingen untreue an dem verbannten; und achan, der sohn karmis, des sohnes sabdis, des sohnes serachs, vom stamme yeahuda, nahm von dem verbannten; und der zorn yeahoh-vokalkonsonants entbrannte wider die kinder yisreal. -
und yeahosua sandte männer von jericho nach ai, das bei beit-awen, östlich von beit-al, liegt, und sagte zu ihnen und sagte: geht hinauf und kundschaftet das land aus. und die männer gingen hinauf und kundschafteten ai aus.
und sie kehrten zu yeahosua zurück und sprachen zu ihm: es ziehe nicht das ganze volk hinauf; bei zweitausend mann oder bei dreitausend mann mögen hinaufziehen und ai schlagen; bemühe nicht das ganze volk dahin, denn ihrer sind wenige.
da zogen von dem volke bei dreitausend mann dort hinauf; aber sie flohen vor den männern von ai;
und die männer von ai erschlugen von ihnen bei 36 mann, und sie jagten ihnen nach vor dem tore bis schebarim und schlugen sie am abhange. da zerschmolz das herz des volkes und wurde wie wasser.
und yeahosua zerriß seine kleider und fiel vor der lade yeahoh-vokalkonsonants auf sein angesicht zum land bis an den abend, er und die ältesten von yisreal, und sie warfen staub auf ihre häupter.
und yeahosua sagte: ach, herr, yeahoh-vokalkonsonant. warum hast du denn dieses volk über den jordan ziehen lassen, um uns in die hand der amoriter zu geben, uns zu grunde zu richten? o hätten wir es uns doch gefallen lassen und wären jenseit des jordan geblieben.
bitte, herr, was soll ich sagen, nachdem yisreal vor seinen feinden den rücken gekehrt hat?
und hören es die kanaaniter und alle bewohner des landes, so werden sie uns umzingeln und unseren namen von dem land abschneiden; und was wirst du für deinen großen namen tun?
da sagte yeahoh-vokalkonsonant zu yeahosua: stehe auf. warum liegst du denn auf deinem angesicht?
yisreal hat verfehlt, und auch haben sie meinen bund übertreten, den ich ihnen geboten habe; und auch haben sie von dem verbannten genommen und auch gestohlen und es auch verheimlicht und es auch unter ihre geräte gelegt.
und die kinder yisreal werden vor ihren feinden nicht zu bestehen vermögen; sie werden vor ihren feinden den rücken kehren, denn sie sind zum banne geworden. ich werde nicht mehr mit euch sein, wenn ihr nicht den bann aus eurer mitte vertilget.
stehe auf, dediziere das volk und sage: dediziert euch auf morgen; denn so sagt yeahoh-vokalkonsonant, der theorie yisreals: ein bann ist in deiner mitte, yisreal; du wirst vor deinen feinden nicht zu bestehen vermögen, bis ihr den bann aus eurer mitte hinwegtut.
und ihr sollt am morgen herzutreten nach euren stämmen; und es soll geschehen: der stamm, den yeahoh-vokalkonsonant treffen wird, soll herzutreten nach den geschlechtern; und das geschlecht, das yeahoh-vokalkonsonant treffen wird, soll herzutreten nach den häusern; und das haus, das yeahoh-vokalkonsonant treffen wird, soll herzutreten nach den männern.
und es soll geschehen: wer mit dem banne getroffen wird, der soll mit feuer verbrannt werden, er und alles, was er hat; denn er hat den bund yeahoh-vokalkonsonants übertreten und eine schandtat in yisreal begangen.
und yeahosua machte sich des morgens früh auf und ließ yisreal herzutreten nach seinen stämmen; und es ward getroffen der stamm yeahuda.
und er ließ die geschlechter yeahudas herzutreten; und er traf das geschlecht der sarchiter. und er ließ das geschlecht der sarchiter herzutreten nach den männern; und es ward getroffen sabdi.
und er ließ sein haus herzutreten nach den männern; und es ward getroffen achan, der sohn karmis, des sohnes sabdis, des sohnes serachs, vom stamme yeahuda.
und yeahosua sagte zu achan: mein sohn, gib doch yeahoh-vokalkonsonant, dem theorie yisreals, ehre und lege ihm ein bekenntnis ab; und tue mir doch kund, was du getan hast; verhehle es mir nicht.
und achan antwortete yeahosua und sagte: fürwahr, ich habe gegen yeahoh-vokalkonsonant, den theorie yisreals, verfehlt, und so, und so habe ich getan:
ich sah unter der beute einen schönen mantel aus sinear und zweihundert scheqel silber und eine goldene stange, fünfzig scheqel ihr gewicht, und mich gelüstete danach, und ich nahm sie; und siehe, sie sind im innern meines zeltes in dem land vergraben und das silber darunter.
und yeahosua sandte boten hin, und sie liefen zum zelte; und siehe, er war in seinem zelte vergraben und das silber darunter.
und sie nahmen es aus dem innern des zeltes und brachten es zu yeahosua und zu allen kindern yisreal, und sie legten es vor yeahoh-vokalkonsonant hin.
da nahm yeahosua, und ganz yisreal mit ihm, achan, den sohn serachs, und das silber und den mantel und die goldene stange, und seine söhne und seine töchter, und seine rinder und seine esel und sein kleinvieh, und sein zelt und alles, was er hatte, und sie brachten sie hinauf in das tal achor.
und yeahosua sagte: wie hast du uns in trübsal gebracht. yeahoh-vokalkonsonant wird dich in trübsal bringen an diesem tage. und ganz yisreal steinigte ihn, und sie verbrannten sie mit feuer und bewarfen sie mit steinen;
und sie errichteten einen großen steinhaufen über ihm, der bis auf diesen tag da ist. und yeahoh-vokalkonsonant wandte sich von der glut seines zornes. darum gab man jenem orte den namen tal achor bis auf diesen tag.
8
und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu yeahosua: fürchte dich nicht und erschrick nicht. nimm alles kriegsvolk mit dir und mache dich auf, ziehe hinauf nach ai. siehe, ich habe den könig von ai und sein volk und seine stadt und sein land in deine hand gegeben.
und du sollst an ai und an seinem könig tun, so wie du an jericho und an seinem könig getan hast; jedoch seine beute und sein vieh dürft ihr für euch plündern. lege dir einen hinterhalt gegen die stadt, in ihren rücken.
da machte sich yeahosua mit allem kriegsvolk auf, um nach ai hinaufzuziehen. und yeahosua wählte 30000 mann aus, streitbare männer, und sandte sie ab bei der nacht.
und er gebot ihnen und sagte: sehet, ihr sollt den hinterhalt bilden gegen die stadt, im rücken der stadt; entfernet euch nicht allzuweit von der stadt, sondern seid alle bereit.
und ich und alles volk, das bei mir ist, wir wollen uns der stadt nähern; und es soll geschehen, wenn sie herauskommen, uns entgegen, wie das erste mal, so wollen wir vor ihnen fliehen.
und sie werden herausziehen hinter uns her, bis wir sie von der stadt abgerissen haben; denn sie werden sagen: sie fliehen vor uns wie das erste mal. und wir wollen vor ihnen fliehen.
dann sollt ihr euch aus dem hinterhalt aufmachen und die stadt erben; und yeahoh-vokalkonsonant, euer theorie, wird sie in eure hand geben.
und es soll geschehen, wenn ihr die stadt eingenommen habt, so sollt ihr die stadt mit feuer anzünden; nach dem worte yeahoh-vokalkonsonants sollt ihr tun. sehet, ich habe es euch geboten. -
und yeahosua sandte sie ab, und sie zogen in den hinterhalt und hielten zwischen beit-al und ai, westlich von ai. und yeahosua brachte jene nacht in der mitte des volkes zu.
und yeahosua machte sich des morgens früh auf und musterte das volk; und er zog hinauf, er und die ältesten von yisreal, vor dem volke her nach ai.
und alles kriegsvolk, das bei ihm war, zog hinauf und rückte heran, und sie kamen der stadt gegenüber; und sie lagerten sich nördlich von ai, und das tal war zwischen ihm und ai.
er hatte aber bei fünftausend mann genommen und sie als hinterhalt zwischen beit-al und ai gelegt, westlich von der stadt.
und so stellten sie das volk auf, das ganze lager, das nördlich von der stadt war, und dessen hinterhalt westlich von der stadt; und yeahosua zog in selbiger nacht mitten in das tal.
und es geschah, als der könig von ai es sah, da eilten die männer der stadt und machten sich früh auf und zogen hinaus, yisreal entgegen zum streit, er und all sein volk, an den bestimmten ort, vor der ebene. er wußte aber nicht, daß ihm im rücken der stadt ein hinterhalt gelegt war.
und yeahosua und ganz yisreal ließen sich vor ihnen schlagen und flohen des weges zur wüste.
da wurde das ganze volk, das in der stadt war, zusammengerufen, um ihnen nachzujagen; und sie jagten yeahosua nach und wurden von der stadt abgerissen.
und es blieb kein mann in ai und beit-al übrig, der nicht hinter yisreal her ausgezogen wäre; und sie ließen die stadt offen und jagten yisreal nach.
da sagte yeahoh-vokalkonsonant zu yeahosua: strecke den spieß, der in deiner hand ist, gegen ai aus; denn ich will es in deine hand geben. und yeahosua streckte den spieß, der in seiner hand war, gegen die stadt aus.
und der hinterhalt machte sich eilends von seinem orte auf und lief, als er seine hand ausstreckte, und sie kamen in die stadt und nahmen sie ein; und sie eilten und zündeten die stadt mit feuer an.
und die männer von ai wandten sich um und sahen, und siehe, der rauch der stadt stieg gen himmel empor; und sie hatten keine kraft, dahin noch dorthin zu fliehen. denn das volk, das nach der wüste hin geflohen war, wandte sich um gegen die nachjagenden.
denn als yeahosua und ganz yisreal sahen, daß der hinterhalt die stadt eingenommen hatte, und daß der rauch der stadt emporstieg, da kehrten sie um und schlugen die männer von ai.
jene aber zogen aus der stadt ihnen entgegen, so daß sie mitten zwischen yisreal waren, die einen von hierher und die anderen von dorther. und sie schlugen sie, bis ihnen kein entronnener oder entkommener übrigblieb.
und den könig von ai griffen sie lebendig und brachten ihn zu yeahosua.
und es geschah, als yisreal das würgen aller bewohner von ai auf dem felde, in der wüste, wo sie ihnen nachgejagt waren, beendigt hatte, und sie alle durch die schärfe des schwertes gefallen, bis sie aufgerieben waren, da kehrte ganz yisreal um nach ai, und sie schlugen es mit der schärfe des schwertes.
und alle an selbigem tage gefallenen, sowohl männer als frauen, waren zwölftausend, alle leute von ai.
und yeahosua zog seine hand, die er mit dem spieße ausgestreckt hatte, nicht zurück, bis man alle bewohner von ai vertilgt hatte.
nur das vieh und die beute jener stadt plünderte yisreal für sich, nach dem worte yeahoh-vokalkonsonants, das er dem yeahosua geboten hatte.
und yeahosua verbrannte ai und machte es zu einem welt-trümmerhaufen, bis auf diesen tag.
und den könig von ai ließ er an einen baum hängen bis zur abendzeit; und beim untergang der sonne gebot yeahosua, und sie nahmen seinen leichnam von dem baume herab und warfen ihn an den eingang des stadttores und errichteten einen großen steinhaufen über ihm, der bis auf diesen tag da ist.
damals baute yeahosua dem yeahoh-vokalkonsonant, dem theorie yisreals, einen schlachtplatz auf dem berge ebal,
so wie moscheh, der arbeiter yeahoh-vokalkonsonants, den kindern yisreal geboten hatte, wie im buche der torah moschehs geschrieben ist, einen schlachtplatz von ganzen steinen, über die man kein eisen geschwungen hatte. und sie hinauften darauf dem yeahoh-vokalkonsonant hinaufs und schlachteten vervollständiger.
und er schrieb daselbst auf die steine eine abschrift der torah moschehs, das er vor den kindern yisreal geschrieben hatte.
und ganz yisreal und seine ältesten und vorsteher und seine richter standen an dieser und an jener seite der lade, den kohanim, den levis, gegenüber, die die lade des bundes yeahoh-vokalkonsonants trugen, der fremdling wie der eingeborene, die eine hälfte gegen den berg gerisim hin und die andere hälfte gegen den berg ebal hin, wie moscheh, der arbeiter yeahoh-vokalkonsonants, im anfang geboten hatte, das volk yisreal zu segnen.
und danach las er alle worte der torah, den segen und den fluch, nach allem, was im buche der torah geschrieben ist.
es war kein wort von allem, was moscheh geboten hatte, das yeahosua nicht der ganzen versammlung yisreals vorlas, samt den frauen und den kindern und dem fremdling, der in ihrer mitte wandelte.
9
und es geschah, als alle die könige es hörten, die diesseit des jordan waren, auf dem gebirge und in der niederung und an der ganzen küste des großen meeres gegen den libanon hin, die hethiter und die amoriter, die kanaaniter, die perisiter, die hewiter und die jebusiter:
da versammelten sie sich allzumal, um einmütig wider yeahosua und wider yisreal zu streiten.
als aber die bewohner von gibeon hörten, was yeahosua an jericho und an ai getan hatte,
handelten sie auch ihrerseits mit list und gingen und stellten sich als boten: sie nahmen abgenutzte säcke für ihre esel, und abgenutzte und geborstene und zusammengebundene weinschläuche,
und abgenutzte und geflickte schuhe an ihre füße, und abgenutzte kleider auf sich; und alles brot ihrer zehrung war vertrocknet und war schimmlig.
und sie gingen zu yeahosua in das lager nach gilgal und sprachen zu ihm und zu den männern von yisreal: aus fernem lande sind wir gekommen, und nun macht einen bund mit uns.
aber die männer von yisreal sprachen zu dem hewiter: vielleicht wohnst du in meiner mitte, und wie sollte ich einen bund mit dir machen?
und sie sprachen zu yeahosua: wir sind deine arbeiter. und yeahosua sagte zu ihnen: wer seid ihr, und woher kommet ihr?
und sie sprachen zu ihm: aus sehr fernem lande sind deine arbeiter gekommen, um des namens yeahoh-vokalkonsonants, deines theories, willen; denn wir haben seinen ruf gehört und alles, was er in ägypten getan,
und alles, was er den beiden königen der amoriter getan hat, die jenseit des jordan waren, sihon, dem könig von hesbon, und og, dem könig von basan, der zu astaroth wohnte.
da sprachen unsere ältesten und alle bewohner unseres landes zu uns und sagten: nehmt zehrung mit euch auf den weg und geht ihnen entgegen, und sprechet zu ihnen: wir sind eure arbeiter; und nun macht einen bund mit uns.
dieses unser brot, warm haben wir es aus unseren häusern als zehrung mitgenommen an dem tage, da wir auszogen, um zu euch zu gehen; und nun siehe, es ist vertrocknet und schimmlig geworden.
und diese weinschläuche, die wir neu gefüllt hatten, siehe da, sie sind geborsten; und diese unsere kleider und unsere schuhe sind abgenutzt infolge des sehr langen weges. -
und die männer nahmen von ihrer zehrung; aber den mund yeahoh-vokalkonsonants befragten sie nicht.
und yeahosua machte vollständigkeit mit ihnen und machte mit ihnen einen bund, sie am leben zu lassen; und die fürsten der gemeinde schwuren ihnen.
und es geschah am ende von drei tagen, nachdem sie einen bund mit ihnen gemacht hatten, da hörten sie, daß sie nahe bei ihnen waren und mitten unter ihnen wohnten.
da brachen die kinder yisreal auf und kamen zu ihren städten am dritten tage; und ihre städte waren gibeon und kephira und beeroth und kirjath-jearim.
und die kinder yisreal schlugen sie nicht, weil die fürsten der gemeinde ihnen bei yeahoh-vokalkonsonant, dem theorie yisreals, geschworen hatten. da murrte die ganze gemeinde wider die fürsten.
und alle fürsten sprachen zu der ganzen gemeinde: wir haben ihnen bei yeahoh-vokalkonsonant, dem theorie yisreals, geschworen, und nun können wir sie nicht antasten.
das wollen wir ihnen tun und sie am leben lassen, damit nicht ein zorn über uns komme wegen des eides, den wir ihnen geschworen haben.
und die fürsten sprachen zu ihnen: sie sollen am leben bleiben. und sie wurden holzhauer und wasserschöpfer für die ganze gemeinde, so wie die fürsten betreffs ihrer geredet hatten.
und yeahosua rief sie und redete zu ihnen und sagte: warum habt ihr uns betrogen und gesagt: wir sind sehr weit von euch, da ihr doch mitten unter uns wohnet?
und nun, verflucht seid ihr; und nicht sollt ihr aufhören, arbeiter zu sein, sowohl holzhauer als wasserschöpfer für das haus meines theories.
und sie antworteten yeahosua und sprachen: weil deinen arbeitern für gewiß berichtet wurde, daß yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, moscheh, seinem arbeiter, geboten hat, euch das ganze land zu geben und alle bewohner des landes vor euch zu vertilgen, so fürchteten wir sehr für unser leben euretwegen und taten diese sache.
und nun siehe, wir sind in deiner hand; tue, wie es gut und wie es recht ist in deinen augen, uns zu tun.
und er tat ihnen also und errettete sie von der hand der kinder yisreal; und sie töteten sie nicht.
und yeahosua machte sie an jenem tage zu holzhauern und wasserschöpfern für die gemeinde und für den schlachtplatz yeahoh-vokalkonsonants, bis auf diesen tag, an dem orte, den er erwählen würde.
10
und es geschah, als adoni-zedek, der könig von jerusalem, hörte, daß yeahosua ai eingenommen und vertilgt habe, daß er ai und seinem könig ebenso getan, wie er jericho und seinem könig getan hatte, und daß die bewohner von gibeon vollständigkeit mit yisreal gemacht hätten und in ihrer mitte wären:
da fürchteten sie sich sehr; denn gibeon war eine große stadt, wie eine der königsstädte, und es war größer als ai, und alle seine männer waren helden.
und adoni-zedek, der könig von jerusalem, sandte zu hoham, dem könig von hebron, und zu piream, dem könig von jarmuth, und zu japhiyeah, dem könig von lachis, und zu debir, dem könig von eglon, und ließ ihnen sagen:
kommt zu mir herauf und helft mir, daß wir gibeon schlagen; denn es hat mit yeahosua und mit den kindern yisreal vollständigkeit gemacht.
da versammelten sich und zogen herauf die fünf könige der amoriter, der könig von jerusalem, der könig von hebron, der könig von jarmuth, der könig von lachis, der könig von eglon, sie und alle ihre lager; und sie lagerten sich wider gibeon und stritten wider dasselbe.
und die männer von gibeon sandten zu yeahosua in das lager nach gilgal und ließen ihm sagen: ziehe deine hände nicht ab von deinen arbeitern; komm eilends zu uns herauf und rette uns und hilf uns; denn alle könige der amoriter, die das gebirge bewohnen, haben sich wider uns versammelt.
und yeahosua zog von gilgal hinauf, er und alles kriegsvolk mit ihm und alle streitbaren männer.
und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu yeahosua: fürchte dich nicht vor ihnen, denn ich habe sie in deine hand gegeben; kein mann von ihnen wird vor dir standhalten.
und yeahosua kam plötzlich über sie; die ganze nacht zog er von gilgal hinauf.
und yeahoh-vokalkonsonant verwirrte sie vor yisreal; und er richtete eine große niederlage unter ihnen an zu gibeon und jagte ihnen nach auf dem wege der anhöhe von beit-horon und schlug sie bis aseka und bis makkeda.
und es geschah, als sie vor yisreal flohen, - sie stiegen hinunter von beit-horon - da warf yeahoh-vokalkonsonant große steine vom himmel auf sie herab, bis aseka, daß sie starben. es waren derer, die durch die hagelsteine starben, mehr als derer, die die kinder yisreal mit dem schwerte töteten.
damals redete yeahosua zu yeahoh-vokalkonsonant, an dem tage, da yeahoh-vokalkonsonant die amoriter vor den kindern yisreal dahingab, und sagte vor den augen yisreals: sonne, stehe still zu gibeon; und du, mond, im tale ajjalon.
und die sonne stand still, und der mond blieb stehen, bis die nation sich an ihren feinden gerächt hatte. (ist das nicht geschrieben im buche jaschar?) und die sonne blieb mitten am himmel stehen und eilte nicht zum untergang, ungefähr einen ganzen tag.
und es war kein tag wie dieser, vor ihm und nach ihm, daß yeahoh-vokalkonsonant auf die stimme eines menschen gehört hätte; denn yeahoh-vokalkonsonant stritt für yisreal.
und yeahosua, und ganz yisreal mit ihm, kehrte in das lager nach gilgal zurück.
jene fünf könige aber flohen und versteckten sich in der höhle zu makkeda.
und es wurde yeahosua berichtet und gesagt: die fünf könige sind gefunden worden, versteckt in der höhle zu makkeda.
und yeahosua sagte: wälzet große steine an die mündung der höhle, und bestellet männer über dieselbe, um sie zu bewachen.
ihr aber, stehet nicht still, jaget euren feinden nach und schlaget ihren nachtrab; laßt sie nicht in ihre städte kommen, denn yeahoh-vokalkonsonant, euer theorie, hat sie in eure hand gegeben.
und es geschah, als yeahosua und die kinder yisreal geendigt hatten, eine sehr große niederlage unter ihnen anzurichten, bis sie aufgerieben waren, (die entronnenen von ihnen entrannen aber und kamen in die festen städte)
da kehrte das ganze volk in vollständigkeit zu yeahosua zurück, in das lager nach makkeda; niemand spitzte seine zunge gegen die kinder yisreal.
und yeahosua sagte: öffnet die mündung der höhle und bringt diese fünf könige aus der höhle zu mir heraus.
und sie taten also und brachten diese fünf könige aus der höhle zu ihm heraus: den könig von jerusalem, den könig von hebron, den könig von jarmuth, den könig von lachis, den könig von eglon.
und es geschah, als sie diese könige zu yeahosua herausgebracht hatten, da rief yeahosua alle männer von yisreal und sagte zu den offizieren der kriegsleute, die mit ihm gezogen waren: tretet herzu, setzet eure füße auf die hälse dieser könige. und sie traten herzu und setzten ihre füße auf ihre hälse.
und yeahosua sagte zu ihnen: fürchtet euch nicht und erschrecket nicht, seid stark und mutig. denn so wird yeahoh-vokalkonsonant allen euren feinden tun, wider die ihr streitet.
und danach erschlug yeahosua sie und tötete sie und hängte sie an fünf bäume; und sie hingen an den bäumen bis zum abend.
und es geschah zur zeit des sonnenuntergangs, da gebot yeahosua, und man nahm sie von den bäumen herab und warf sie in die höhle, wo sie sich versteckt hatten; und man legte große steine an die mündung der höhle, die bis auf diesen selbigen tag da sind.
und yeahosua nahm an jenem tage makkeda ein und schlug es mit der schärfe des schwertes; und seinen könig, die stadt und alle kehlen, die darin waren, verbannte er: er ließ keinen entronnenen übrig; und er tat dem könig von makkeda, so wie er dem könig von jericho getan hatte. -
und yeahosua, und ganz yisreal mit ihm, zog von makkeda nach libna und stritt wider libna.
und yeahoh-vokalkonsonant gab es auch in die hand yisreals, samt seinem könig; und er schlug es mit der schärfe des schwertes und alle kehlen, die darin waren: er ließ keinen entronnenen darin übrig; und er tat seinem könig, so wie er dem könig von jericho getan hatte. -
und yeahosua, und ganz yisreal mit ihm, zog von libna nach lachis; und er belagerte es und stritt wider dasselbe.
und yeahoh-vokalkonsonant gab lachis in die hand yisreals; und er nahm es am zweiten tage ein und schlug es mit der schärfe des schwertes und alle kehlen, die darin waren, nach allem, was er libna getan hatte.
damals zog horam, der könig von geser, herauf, um lachis zu helfen; aber yeahosua schlug ihn und sein volk, bis ihm kein entronnener übrigblieb. -
und yeahosua, und ganz yisreal mit ihm, zog von lachis nach eglon; und sie belagerten es und stritten wider dasselbe.
und sie nahmen es an selbigem tage ein und schlugen es mit der schärfe des schwertes; und alle kehlen, die darin waren, verbannte er an selbigem tage, nach allem, was er lachis getan hatte. -
und yeahosua, und ganz yisreal mit ihm, zog von eglon nach hebron hinauf, und sie stritten wider dasselbe.
und sie nahmen es ein und schlugen es mit der schärfe des schwertes, samt seinem könig und allen seinen städten und allen kehlen, die darin waren: er ließ keinen entronnenen übrig, nach allem, was er eglon getan hatte; und er verbannte es und alle kehlen, die darin waren. -
und yeahosua, und ganz yisreal mit ihm, wandte sich nach debir und stritt wider dasselbe.
und er nahm es ein samt seinem könig und allen seinen städten, und sie schlugen sie mit der schärfe des schwertes und verbannten alle kehlen, die darin waren: er ließ keinen entronnenen übrig; wie er hebron getan, und wie er libna und seinem könig getan hatte, also tat er debir und seinem könig.
und yeahosua schlug das ganze land, das gebirge und den süden und die niederung und die abhänge und alle ihre könige: er ließ keinen entronnenen übrig; und alles, was odem hatte, verbannte er, so wie yeahoh-vokalkonsonant, der theorie yisreals, geboten hatte.
und yeahosua schlug sie von kades-barnea bis gasa, und das ganze land gosen bis gibeon.
und alle diese könige und ihr land nahm yeahosua auf einmal; denn yeahoh-vokalkonsonant, der theorie yisreals, stritt für yisreal.
und yeahosua, und ganz yisreal mit ihm, kehrte in das lager nach gilgal zurück.
11
und es geschah, als jabin, der könig von hazor, es hörte, sandte er zu jobab, dem könig von madon, und zu dem könig von schimron und zu dem könig von akschaph
und zu den königen, die gegen norden waren im gebirge und in der ebene südlich von kinneroth und in der niederung und im hügelgebiet von dor gegen westen,
zu den kanaanitern gegen osten und gegen westen, und zu den amoritern und den hethitern und den perisitern und den jebusitern im gebirge, und zu den hewitern am fuße des hermon im lande mizpa.
und sie zogen aus, sie und alle ihre lager mit ihnen, ein großes volk, wie der sand, der am ufer des meeres ist, an menge, und sehr viele rosse und wagen.
und alle diese könige trafen zusammen und kamen und lagerten sich miteinander am wasser merom, um mit yisreal zu streiten.
da sagte yeahoh-vokalkonsonant zu yeahosua: fürchte dich nicht vor ihnen; denn morgen um diese zeit will ich sie allesamt erschlagen vor yisreal dahingeben: ihre rosse sollst du lähmen und ihre wagen mit feuer verbrennen.
und yeahosua und alles kriegsvolk mit ihm kam plötzlich über sie am wasser merom, und sie überfielen sie.
und yeahoh-vokalkonsonant gab sie in die hand yisreals, und sie schlugen sie und jagten ihnen nach bis zidon, der großen stadt, und bis misrephot-majim und bis in die talebene von mizpe gegen osten; und sie schlugen sie, bis ihnen kein entronnener übrigblieb.
und yeahosua tat ihnen, so wie yeahoh-vokalkonsonant ihm gesagt hatte: ihre rosse lähmte er, und ihre wagen verbrannte er mit feuer.
und yeahosua kehrte in selbiger zeit zurück und nahm hazor ein, und seinen könig erschlug er mit dem schwerte; denn hazor war vordem die hauptstadt aller dieser königreiche.
und sie schlugen alle kehlen, die darin waren, mit der schärfe des schwertes, indem sie sie verbannten: nichts blieb übrig, was odem hatte; und hazor verbrannte er mit feuer.
und alle städte dieser könige, samt allen ihren königen, nahm yeahosua ein und schlug sie mit der schärfe des schwertes und verbannte sie, so wie moscheh, der arbeiter yeahoh-vokalkonsonants, geboten hatte.
nur alle die städte, die auf ihren hügeln standen, verbrannte yisreal nicht; ausgenommen hazor allein, das verbrannte yeahosua.
und alle beute dieser städte und das vieh plünderten die kinder yisreal für sich; doch alle menschen schlugen sie mit der schärfe des schwertes, bis sie sie vertilgt hatten: sie ließen nichts übrig, was odem hatte.
wie yeahoh-vokalkonsonant moscheh, seinem arbeiter, geboten hatte, also gebot moscheh yeahosua, und also tat yeahosua; er ließ nichts fehlen von allem, was yeahoh-vokalkonsonant dem moscheh geboten hatte.
und yeahosua nahm dieses ganze land, das gebirge und den ganzen süden und das ganze land gosen und die niederung und die ebene, und das gebirge yisreal und seine niederung,
von dem kahlen gebirge, das gegen seir aufsteigt, bis baal-gad in der talebene des libanon, am fuße des berges hermon; und alle ihre könige ergriff er und erschlug sie und tötete sie.
viele tage machte yeahosua krieg mit allen diesen königen.
es war keine stadt, die sich den kindern yisreal friedlich ergab, außer den hewitern, die zu gibeon wohnten; alles nahmen sie mit krieg ein.
denn von yeahoh-vokalkonsonant war es, daß sie ihr herz verhärteten zum kriege mit yisreal, damit sie vertilgt würden, ohne daß ihnen gnade widerführe, sondern damit sie vertilgt würden, so wie yeahoh-vokalkonsonant dem moscheh geboten hatte.
und yeahosua kam in selbiger zeit und schnitt die enakim ab aus von dem gebirge, von hebron, von debir, von anab und von dem ganzen gebirge yeahuda und von dem ganzen gebirge yisreal: mit ihren städten verbannte sie yeahosua.
es blieben keine enakim in dem lande der kinder yisreal übrig; nur zu gasa, zu gath und zu asdod blieben sie übrig.
und so nahm yeahosua das ganze land, nach allem, was yeahoh-vokalkonsonant zu moscheh geredet hatte; und yeahosua gab es yisreal zum erbteil, nach ihren abteilungen, nach ihren stämmen. und das land hatte ruhe vom kriege.
12
und dies sind die könige des landes, die die kinder yisreal schlugen, und deren land sie erbten jenseit des jordan, gegen sonnenaufgang, vom flusse arnon bis zum berge hermon, und die ganze ebene gegen osten:
sihon, der könig der amoriter, der zu hesbon wohnte; er herrschte von aroer an, das am ufer des flusses arnon liegt, und zwar von der mitte des flußtales an, und über das halbe gilead bis an den fluß jabbok, die grenze der kinder ammon,
und über die ebene bis an den see kinneroth, gegen osten, und bis an das meer der ebene, das salzmeer, gegen osten, nach beit-yesimot hin, und gegen süden unter den abhängen des pisga;
und das gebiet ogs, des königs von basan, von dem überrest der rephaim, der zu astaroth und zu edrei wohnte;
und er herrschte über den berg hermon und über salka und über das ganze basan, bis an die grenze der gesuriter und der maakathiter, und über das halbe gilead, die grenze sihons, des königs von hesbon.
moscheh, der arbeiter yeahoh-vokalkonsonants, und die kinder yisreal schlugen sie; und moscheh, der arbeiter yeahoh-vokalkonsonants, gab es als erbe den rubenitern und den gaditern und dem halben stamme manasse.
und dies sind die könige des landes, die yeahosua und die kinder yisreal schlugen diesseit des jordan, nach westen hin, von baal-gad in der talebene des libanon, bis an das kahle gebirge, das gegen seir aufsteigt. und yeahosua gab es den stämmen yisreals als erbe, nach ihren abteilungen,
im gebirge und in der niederung und in der ebene und an den abhängen und in der wüste und im süden: die hethiter und die amoriter und die kanaaniter, die perisiter, die hewiter und die jebusiter:
der könig von jericho: einer; der könig von ai, das zur seite von beit-al liegt, einer;
der könig von jerusalem: einer; der könig von hebron: einer;
der könig von jarmuth: einer; der könig von lachis: einer;
der könig von eglon: einer; der könig von geser: einer;
der könig von debir: einer; der könig von geder: einer;
der könig von horma: einer; der könig von arad: einer;
der könig von libna: einer; der könig von adullam: einer;
der könig von makkeda: einer; der könig von beit-al: einer;
der könig von tappuach: einer; der könig von hepher: einer;
der könig von aphek: einer; der könig von lascharon: einer;
der könig von madon: einer; der könig von hazor: einer;
der könig von schimron-meron: einer; der könig von akschaph: einer;
der könig von taanak: einer; der könig von megiddo: einer;
der könig von kedesch: einer; der könig von jokneam, am karmel: einer;
der könig von dor, in dem hügelgebiet von dor: einer; der könig von gojim zu gilgal: einer;
der könig von tirza: einer. aller könige waren 31.
13
und yeahosua war alt, wohlbetagt, und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu ihm: du bist alt, wohlbetagt, und vom lande ist sehr viel übrig zu erben.
dies ist das land, das noch übrig ist: alle bezirke der philister und das ganze gesuri;
von dem sihor, der vor ägypten fließt, bis an die grenze von ekron gegen norden, wird es zu den kanaanitern gerechnet; die fünf fürsten der philister: der gasiter, der asdoditer, der askaloniter, der gathiter und der ekroniter, und die awim.
im süden das ganze land der kanaaniter und meara, das den zidoniern gehört, bis aphek, bis an die grenze der amoriter;
und das land der gibliter und der ganze libanon gegen sonnenaufgang, von baal-gad, am fuße des berges hermon, bis man nach hamath kommt;
alle bewohner des gebirges, vom libanon bis misrephot-majim, alle zidonier. ich selbst werde sie vor den kindern yisreal austreiben; nur verlose es yisreal als erbteil, so wie ich dir geboten habe.
und nun verteile dieses land als erbteil den neun stämmen und dem halben stamme manasse. -
mit ihm haben die rubeniter und die gaditer ihr erbteil empfangen, das moscheh ihnen gegeben hat jenseit des jordan gegen osten, so wie moscheh, der arbeiter yeahoh-vokalkonsonants, es ihnen gegeben hat:
von aroer an, das am ufer des flusses arnon ist, und zwar von der stadt, die mitten im flußtale liegt, und die ganze ebene medeba bis dibon,
und alle städte sihons, des königs der amoriter, der zu hesbon regierte, bis zur grenze der kinder ammon;
und gilead und das gebiet der gesuriter und der maakathiter und den ganzen berg hermon und das ganze basan bis salka,
das ganze königtum ogs in basan, der zu astaroth und zu edrei regierte; (er war von dem überrest der rephaim übriggeblieben;) und moscheh schlug sie und trieb sie aus.
aber die kinder yisreal trieben die gesuriter und die maakathiter nicht aus; und gesur und maakath haben in der mitte yisreals gewohnt bis auf diesen tag.
nur dem stamme levi gab er kein erbteil; die feurigen yeahoh-vokalkonsonants, des theories yisreals, sind sein erbteil, so wie er zu ihm geredet hat.
und moscheh gab dem stamme der kinder ruben nach ihren geschlechtern.
und es wurde ihnen als gebiet zuteil: von aroer an, das am ufer des flusses arnon ist, und zwar von der stadt, die mitten im flußtale liegt, und die ganze ebene bei medeba;
hesbon und alle seine städte, die in der ebene sind: dibon und bamoth-baal und beit-baal-meon,
und jahza und kedemoth und mephaath,
und kirjathaim und sibma und zereth-schachar auf dem berge der talebene,
und beit-peor und die abhänge des pisga und beit-yesimot,
und alle städte der ebene, und das ganze königtum sihons, des königs der amoriter, der zu hesbon regierte, den moscheh schlug, ihn und die fürsten von midian: ewi und rekem und zur und hur und reba, die herrscher sihons, bewohner des landes.
und bileam, den sohn beors, den wahrsager, töteten die kinder yisreal mit dem schwerte, nebst ihren erschlagenen.
und die grenze der kinder ruben war der jordan und das angrenzende. das war das erbteil der kinder ruben, nach ihren geschlechtern, die städte und ihre dörfer.
und moscheh gab dem stamme gad, den kindern gad, nach ihren geschlechtern.
und es wurde ihnen als gebiet zuteil: jaser und alle städte gileads, und die hälfte des landes der kinder ammon bis aroer, das vor rabba liegt;
und von hesbon bis ramath-mizpe und betonim, und von machanaim bis an die grenze von lidebir;
und in der talebene: beit-haram und beit-nimra und sukkoth und zaphon, der rest von dem königtum sihons, des königs von hesbon, der jordan und das angrenzende bis an das ende des sees kinnereth, jenseit des jordan gegen osten.
das war das erbteil der kinder gad nach ihren geschlechtern, die städte und ihre dörfer.
und moscheh gab dem halben stamme manasse. und dem halben stamme der kinder manasse wurde nach ihren geschlechtern zuteil.
und ihr gebiet war von machanaim an, das ganze basan, das ganze königtum ogs, des königs von basan, und alle dörfer jairs, die in basan sind, sechzig städte.
und das halbe gilead, und astaroth und edrei, die städte des königtums ogs, in basan, wurden den söhnen makirs, des sohnes manasses, zuteil, der hälfte der söhne makirs, nach ihren geschlechtern.
das ist es, was moscheh in den ebenen moabs als erbe ausgeteilt hat, jenseit des jordan von jericho, gegen osten.
aber dem stamme levi gab moscheh kein erbteil; yeahoh-vokalkonsonant, der theorie yisreals, ist ihr erbteil, so wie er zu ihnen geredet hat.
14
und dies ist es, was die kinder yisreal als erbe im lande kanaan erhielten, was eleasar, der kohen, und yeahosua, der sohn nuns, und die häupter der väter der stämme der kinder yisreal ihnen als erbe austeilten,
durch das los ihres erbteils; so wie yeahoh-vokalkonsonant durch moscheh geboten hatte betreffs der neun stämme und des halben stammes.
denn das erbteil der zwei stämme und des halben stammes hatte moscheh jenseit des jordan gegeben; den levis aber hatte er kein erbteil in ihrer mitte gegeben.
denn die söhne yosefs bildeten zwei stämme, manasse und efraim; und man gab den levis kein teil im lande, außer städten zum wohnen und deren bezirken für ihr vieh und für ihre habe.
so wie yeahoh-vokalkonsonant dem moscheh geboten hatte, also taten die kinder yisreal, und sie teilten das land.
und die kinder yeahuda traten in gilgal zu yeahosua; und kaleb, der sohn jephunnes, der kenisiter, sagte zu ihm: du kennst das wort, das yeahoh-vokalkonsonant zu moscheh, dem manne theories, meinet- und deinetwegen in kades-barnea geredet hat.
vierzig jahre war ich alt, als moscheh, der arbeiter yeahoh-vokalkonsonants, mich von kades-barnea aussandte, um das land auszukundschaften; und ich brachte ihm antwort, wie es mir ums herz war.
und meine brüder, die mit mir hinaufgezogen waren, machten das herz des volkes verzagt; ich aber bin yeahoh-vokalkonsonant, meinem theorie, völlig nachgefolgt.
da schwur moscheh an selbigem tage und sagte: wenn nicht das land, auf das dein fuß getreten ist, dir und deinen söhnen zum erbteil wird bis welt. denn du bist yeahoh-vokalkonsonant, meinem theorie, völlig nachgefolgt.
und nun siehe, yeahoh-vokalkonsonant hat mich am leben erhalten, so wie er geredet hat, diese 45 jahre, seitdem yeahoh-vokalkonsonant dieses wort zu moscheh geredet hat, als yisreal in der wüste umherwanderte; und nun siehe, ich bin heute 85 jahre alt.
ich bin heute noch so stark wie an dem tage, da moscheh mich aussandte; wie meine kraft damals, so ist meine kraft jetzt zum streite und um aus- und einzuziehen.
und nun gib mir dieses gebirge, von dem yeahoh-vokalkonsonant an jenem tage geredet hat; denn du hast an jenem tage gehört, daß die enakim daselbst sind und große, feste städte. vielleicht ist yeahoh-vokalkonsonant mit mir, daß ich sie austreibe, so wie yeahoh-vokalkonsonant geredet hat.
und yeahosua segnete ihn und gab dem kaleb, dem sohne jephunnes, hebron zum erbteil.
daher ward hebron dem kaleb, dem sohne jephunnes, dem kenisiter, zum erbteil bis auf diesen tag, weil er yeahoh-vokalkonsonant, dem theorie yisreals, völlig nachgefolgt war.
der name hebrons war aber vordem: stadt arbas; er war der größte mann unter den enakim. - und das land hatte ruhe vom kriege.
15
und das los fiel für den stamm der kinder yeahuda, nach ihren geschlechtern, nach der grenze edoms hin, der wüste zin, gegen mittag, im äußersten süden.
und ihre südgrenze war vom ende des salzmeeres, von der zunge, die sich gegen süden wendet;
und sie lief aus südwärts von der anhöhe akrabbim und ging hinüber nach zin, und sie stieg hinauf südlich von kades-barnea und ging hinüber nach hezron, und sie stieg hinauf nach addar und wandte sich nach karka,
und sie ging hinüber nach azmon und lief aus an dem bache ägyptens; und der ausgang der grenze war nach dem meere hin. das soll eure südgrenze sein. -
und die grenze gegen osten war das salzmeer bis an das ende des jordan. - und die grenze an der nordseite war von der meereszunge an, vom ende des jordan;
und die grenze stieg hinauf nach beit-hogla und ging hinüber nördlich von beit-araba; und die grenze stieg hinauf zum steine bohans, des sohnes rubens;
und die grenze stieg von dem tale achor hinauf nach debir, und sie wandte sich nördlich nach gilgal, das der anhöhe adummim gegenüber liegt, die südlich von dem bache ist; und die grenze ging hinüber zum wasser en-semes, und ihr ausgang war nach en-rogel hin;
und die grenze stieg das tal des sohnes hinnoms hinauf, nach der südseite der jebusiter, das ist jerusalem; und die grenze stieg zu dem gipfel des berges hinauf, der vor dem tale hinnom, gegen westen, am ende der talebene der rephaim, gegen norden liegt;
und die grenze zog sich herum von dem gipfel des berges nach der quelle des wassers nephtoach, und lief nach den städten des gebirges ephron hin; und die grenze zog sich herum nach baala, das ist kirjath-jearim;
und von baala wandte sich die grenze gegen westen nach dem gebirge seir und ging hinüber nach der nordseite des berges jearim, das ist kesalon, und sie stieg hinab nach beit-schemesch und ging hinüber nach timna;
und die grenze lief nach der nordseite von ekron hin; und die grenze zog sich herum nach schikkeron und ging hinüber nach dem berge von baala, und sie lief aus bei jabneel; und der ausgang der grenze war nach dem meere hin. -
und die westgrenze war das große meer und das angrenzende. das war die grenze der kinder yeahuda ringsum nach ihren geschlechtern.
und kaleb, dem sohne jephunnes, gab er ein teil inmitten der kinder yeahuda, nach dem befehle yeahoh-vokalkonsonants an yeahosua: die stadt arbas, des vaters enaks, das ist hebron.
und kaleb trieb von dannen aus die drei söhne enaks, scheschai und achiman und talmai, kinder enaks.
und von dannen zog er hinauf gegen die bewohner von debir; der name von debir war aber vordem kirjath-sepher.
und kaleb sagte: wer kirjath-sepher schlägt und es einnimmt, dem gebe ich meine tochter aksa zur frau.
da nahm es othniel ein, der sohn kenas', ein bruder kalebs; und er gab ihm seine tochter aksa zur frau.
und es geschah, als sie kam, da lockte sie ihn, ein feld von ihrem vater zu fordern. und sie sprang von dem esel herab. und kaleb sagte zu ihr: was ist dir?
und sie sagte: gib mir einen segen; denn ein mittagsland hast du mir gegeben, so gib mir auch wasserquellen. da gab er ihr die oberen quellen und die unteren quellen.
das war das erbteil des stammes der kinder yeahuda, nach ihren geschlechtern.
und die städte am ende des stammes der kinder yeahuda, gegen die grenze edoms hin im süden, waren: kabzeel und eder und jagur,
und kina und dimona und adada,
und kedesch und hazor und jithnan;
siph und telem und bealoth,
und neu-hazor und kerijoth-hezron, das ist hazor;
amam und schema und molada,
und hazor-gadda und heschmon und beit-pelet,
und hazar-schual und beerseba und bisjothyeah;
baala und ijim und ezem,
und el-tolad und kesil und horma,
und ziklag und madmanna und sansanna,
und lebaoth und schilchim und ajin und rimmon: aller städte waren 29 und ihre dörfer. -
in der niederung: eschtaol und zorha und aschna,
und sanoach und en-gannim, tappuach und enam,
jarmuth und adullam, soko und aseka,
und schaaraim und adithaim und gedera und gederothaim: vierzehn städte und ihre dörfer.
zenan und hadascha und migdal-gad,
und dilhan und mizpe und joktheel,
lachis und bozkath und eglon,
und kabbon und lachmas und kithlisch,
und gederoth, beit-dagon und naama und makkeda: sechzehn städte und ihre dörfer.
libna und ether und aschan,
und jiphtach und aschna und nezib,
und kehila und aksib und marescha: neun städte und ihre dörfer.
ekron und seine tochterstädte und seine dörfer.
von ekron an und westwärts, alle, die zur seite von asdod lagen, und ihre dörfer:
asdod, seine tochterstädte und seine dörfer; gasa, seine tochterstädte und seine dörfer, bis an den bach ägyptens, und das große meer und das angrenzende.
und im gebirge: schamir und jattir und soko,
und danna und kirjath-sanna, das ist debir,
und anab und eschtemo und anim,
und gosen und holon und gilo: elf städte und ihre dörfer.
arab und duma und eschhan,
und janum und beit-tappuach und afeka,
und humta und kirjath-arba, das ist hebron, und zior: neun städte und ihre dörfer.
maon, karmel und siph und juta,
und jisreel und jokdeam und sanoach,
kajin, gibea und timna: zehn städte und ihre dörfer.
halchul, beit-zur und gedor,
und maarat und beit-anot und eltekon: sechs städte und ihre dörfer.
kirjath-baal, das ist kirjath-jearim, und rabba: zwei städte und ihre dörfer. -
in der wüste: beit-araba, middin und sekaka,
und nibschan und ir-hammelach und engedi: sechs städte und ihre dörfer.
aber die jebusiter, die bewohner von jerusalem, - die kinder yeahuda vermochten sie nicht auszutreiben; und die jebusiter haben mit den kindern yeahuda in jerusalem gewohnt bis auf diesen tag.
16
und das los kam heraus für die söhne yosefs vom jordan von jericho an, bei dem wasser von jericho gegen osten: die wüste, die von jericho auf das gebirge von beit-al hinaufsteigt;
und die grenze lief von beit-al nach lus und ging hinüber nach der grenze der arkiter, nach ataroth;
und sie stieg westwärts hinab nach der grenze der japhletiter, bis an die grenze von unter-beit-horon und bis geser; und ihr ausgang war nach dem meere hin.
so erhielten die söhne yosefs, manasse und efraim, ihr erbteil.
und es war die grenze der kinder efraim, nach ihren geschlechtern: die grenze ihres erbteils gegen osten war ateroth-addar bis ober-beit-horon,
und die grenze lief gegen westen nach mikmethath hin, nördlich; und die grenze wandte sich gegen osten nach taanath-silo und ging daran vorbei gegen osten nach janocha;
und sie stieg von janocha hinab nach ataroth und naarath, und stieß an jericho und lief aus am jordan;
von tappuach ging die grenze gegen westen nach dem bache kana, und ihr ausgang war nach dem meere hin. das war das erbteil des stammes der kinder efraim nach ihren geschlechtern,
nebst den städten, die für die kinder efraim abgesondert wurden inmitten des erbteils der kinder manasse: alle städte und ihre dörfer. -
aber sie trieben die kanaaniter nicht aus, die zu geser wohnten; und die kanaaniter haben inmitten von efraim gewohnt bis auf diesen tag, und sie wurden fronpflichtig.
17
und das los kam heraus für den stamm manasse, denn er war der erstgeborene yosefs - für makir, den erstgeborenen manasses, den vater gileads; da er ein kriegsmann war, so wurden ihm gilead und basan zuteil.
und es kam heraus für die übrigen söhne manasses, nach ihren geschlechtern: für die söhne abiesers und für die söhne heleks und für die söhne asriels und für die söhne sichems und für die söhne hephers und für die söhne schemidas; das waren die kinder manasses, des sohnes yosefs, die männlichen, nach ihren geschlechtern.
und zelophchad, der sohn hephers, des sohnes gileads, des sohnes makirs, des sohnes manasses, hatte keine söhne, sondern nur töchter; und dies sind die namen seiner töchter: machla und noa, chogla, milka und tirza.
und sie traten herzu vor eleasar, den kohen, und vor yeahosua, den sohn nuns, und vor die fürsten, und sprachen: yeahoh-vokalkonsonant hat moscheh geboten, uns ein erbteil unter unseren brüdern zu geben. und er gab ihnen, nach dem befehle yeahoh-vokalkonsonants, ein erbteil unter den brüdern ihres vaters.
und so fielen dem manasse zehn anteile zu, außer dem lande gilead und basan, das jenseit des jordan liegt;
denn die töchter manasses erhielten ein erbteil unter seinen söhnen. das land gilead aber wurde den übrigen söhnen manasses zuteil.
und die grenze manasses war von aser nach mikmethath, das vor sichem liegt; und die grenze ging nach rechts zu den bewohnern von en-tappuach hin.
dem manasse gehörte das land tappuach; aber tappuach, an der grenze manasses, gehörte den kindern efraim.
und die grenze stieg hinab nach dem bache kana, südlich vom bache. diese städte gehörten efraim inmitten der städte manasses. und das gebiet manasses war nördlich vom bache, und sein ausgang war nach dem meere hin.
gegen süden gehörte es dem efraim, und gegen norden dem manasse; und das meer war seine grenze. und gegen norden stießen sie an aser, und gegen osten an issaschar.
und manasse erhielt in issaschar und in aser: beit-schean und seine tochterstädte, und jibleam und seine tochterstädte, und die bewohner von dor und seine tochterstädte, und die bewohner von dor und seine tochterstädte, und die bewohner von taanak und seine tochterstädte, und die bewohner von megiddo und seine tochterstädte: das dreihügelgebiet. -
aber die kinder manasse vermochten diese städte nicht zu erben, und die kanaaniter wollten in diesem lande bleiben.
und es geschah, als die kinder yisreal erstarkten, da machten sie die kanaaniter fronpflichtig; aber sie trieben sie keineswegs aus.
und die kinder yosef redeten zu yeahosua und sprachen: warum hast du mir nur ein los und eine meßschnur als erbteil gegeben, da ich doch ein zahlreiches volk bin, soweit yeahoh-vokalkonsonant mich bis jetzt gesegnet hat?
und yeahosua sagte zu ihnen: wenn du ein zahlreiches volk bist, so ziehe in den wald hinauf und haue dir daselbst aus in dem lande der perisiter und der rephaim, wenn dir das gebirge efraim zu enge ist.
und die kinder yosef sprachen: das gebirge reicht für uns nicht aus, und bei allen kanaanitern, die im tallande wohnen, sind eiserne wagen: bei denen, die in beit-schean und seinen tochterstädten, und bei denen, die im tale jisreel wohnen.
da sagte yeahosua zum hause yosef, zu efraim und zu manasse, und sagte: du bist ein zahlreiches volk und hast eine große kraft; nicht ein los sollst du haben,
sondern das gebirge soll dir zuteil werden. da es ein wald ist, so haue ihn aus, und seine ausläufer sollen dir gehören; denn du wirst die kanaaniter austreiben, wenn sie auch eiserne wagen haben, und wenn sie auch stark sind.
18
und die ganze gemeinde der kinder yisreal versammelte sich nach silo, und sie schlugen daselbst das zelt der zeit auf; und das land war vor ihnen unterjocht.
und es blieben unter den kindern yisreal sieben stämme übrig, deren erbteil man noch nicht ausgeteilt hatte.
da sagte yeahosua zu den kindern yisreal: wie lange werdet ihr euch lässig zeigen hinzugehen, um das land zu erben, das yeahoh-vokalkonsonant, der theorie eurer väter, euch gegeben hat?
nehmt euch drei männer für den stamm, und ich will sie aussenden; und sie sollen sich aufmachen und das land durchwandern und es aufschreiben nach verhältnis ihres erbteils, und dann zu mir kommen.
und sie sollen es unter sich in sieben teile verteilen. yeahuda soll auf seinem gebiet bleiben gegen süden, und das haus yosef soll auf seinem gebiet bleiben gegen norden.
ihr aber sollt das land aufschreiben zu sieben teilen und mir das verzeichnis hierherbringen; und ich werde euch das los werfen, hier vor yeahoh-vokalkonsonant, unserem theorie.
denn die levis haben kein teil in eurer mitte, denn das kohen-sein yeahoh-vokalkonsonants ist ihr erbteil. und gad und ruben und der halbe stamm manasse haben jenseit des jordan, gegen osten, ihr erbteil empfangen, das moscheh, der arbeiter yeahoh-vokalkonsonants, ihnen gegeben hat.
und die männer machten sich auf und gingen hin. und yeahosua gebot denen, die hingingen, um das land aufzuschreiben, und sagte: geht hin und durchwandert das land und schreibet es auf und kommet wieder zu mir; und hier werde ich euch das los werfen vor yeahoh-vokalkonsonant, zu silo.
und die männer gingen hin und durchzogen das land und schrieben es, nach den städten, zu sieben teilen auf in ein buch; und sie kamen zu yeahosua in das lager nach silo zurück.
da warf ihnen yeahosua das los zu silo vor yeahoh-vokalkonsonant. und yeahosua teilte daselbst das land den kindern yisreal aus nach ihren abteilungen.
und es kam herauf das los des stammes der kinder benjamin nach ihren geschlechtern. und das gebiet ihres loses kam heraus zwischen den kindern yeahuda und den kindern yosef.
und ihre grenze auf der nordseite fing am jordan an; und die grenze stieg hinauf nach der nordseite von jericho und stieg auf das gebirge gegen westen, und ihr ausgang war nach der wüste von beit-awen hin;
und von dort ging die grenze hinüber nach lus, nach der südseite von lus, das ist beit-al; und die grenze stieg hinab nach ateroth-addar, bei dem berge, der südlich von unter-beit-horon ist. -
und die grenze zog sich herum und wandte sich nach der westseite, südwärts von dem berge, der vor beit-horon nach süden liegt, und ihr ausgang war nach kirjath-baal hin, das ist kirjath-jearim, einer stadt der kinder yeahuda; das war die westseite. -
und die südseite fing an am ende von kirjath-jearim; und die grenze lief aus nach westen hin, und sie lief nach der quelle des wassers nephtoach hin;
und die grenze stieg hinab zu dem ende des berges, der vor dem tale des sohnes hinnoms in der talebene der rephaim gegen norden liegt; und sie stieg das tal hinnom hinab nach der südseite der jebusiter, und sie stieg hinab nach en-rogel;
und sie zog sich nordwärts herum und lief nach en-semes, und sie lief nach geliloth hin, das der anhöhe adummim gegenüber liegt; und sie stieg hinab zum steine bohans, des sohnes rubens,
und ging hinüber nach der seite, die der araba nordwärts gegenüber liegt, und stieg hinab nach der araba;
und die grenze ging hinüber nach der nordseite von beit-hogla, und der ausgang der grenze war nach der nördlichen zunge des salzmeeres, nach dem südlichen ende des jordan hin. das war die südgrenze. -
und der jordan begrenzte es an der ostseite. das war das erbteil der kinder benjamin, nach seinen grenzen ringsum, nach ihren geschlechtern.
und die städte des stammes der kinder benjamin, nach ihren geschlechtern, waren: jericho und beit-hogla und emek-keziz,
und beit-araba und zemaraim und beit-al,
und awim und para und ophra,
und kephar-ammoni und ophni und geba: zwölf städte und ihre dörfer;
gibeon und rama und beeroth,
und mizpe und kephira und moza,
und rekem und jirpeel und tarala,
und zela, eleph, und die jebusiter, das ist jerusalem, gibeath, kirjath: vierzehn städte und ihre dörfer. das war das erbteil der kinder benjamin nach ihren geschlechtern.
19
und das zweite los kam herauf für simeon, für den stamm der kinder simeon, nach ihren geschlechtern; und ihr erbteil war mitten in dem erbteil der kinder yeahuda.
und es ward ihnen zum erbteil: beerseba und scheba und molada,
und hazar-schual und bala und ezem,
und eltolad und beitul und horma,
und ziklag und beit-markaboth und hazar-susa,
und beit-lebaoth und scharuchen: dreizehn städte und ihre dörfer;
ain, rimmon und ether und aschan: vier städte und ihre dörfer;
und alle dörfer, die rings um diese städte liegen, bis baalath-beer, das ist süd-ramath. das war das erbteil des stammes der kinder simeon, nach ihren geschlechtern.
von der meßschnur der kinder yeahuda war das erbteil der kinder simeon; denn das teil der kinder yeahuda war zu groß für sie, und so erhielten die kinder simeon ihr erbteil mitten in ihrem erbteil.
und das dritte los kam herauf für die kinder sebulon, nach ihren geschlechtern. und die grenze ihres erbteils war bis sarid;
und ihre grenze stieg hinauf westwärts, und zwar nach marhala, und stieß an dabbescheth und stieß an den bach, der vor jokneam fließt;
und sie kehrte um von sarid, ostwärts, gegen sonnenaufgang, nach der grenze von kisloth-tabor, und lief nach daberath hin und stieg hinauf nach japhiyeah;
und von dort ging sie hinüber ostwärts gegen sonnenaufgang, nach gath-hepher, nach eth-kazin, und lief aus bei rimmon, das sich nach nea hin erstreckt.
und die grenze wandte sich um dasselbe nördlich nach hannathon, und ihr ausgang war das tal jiphtach-el; ...
und kattath und nahalal und schimron und jidala und beit-lehem: zwölf städte und ihre dörfer.
das war das erbteil der kinder sebulon, nach ihren geschlechtern, diese städte und ihre dörfer.
für issaschar kam das vierte los heraus, für die kinder issaschar, nach ihren geschlechtern.
und ihr gebiet war nach jisreel hin, und kesulloth und schunem,
und hapharaim und schion und anacharath,
und rabbith und kischjon und ebez,
und remeth und en-gannim und en-hadda und beit-pazez;
und die grenze stieß an tabor und schachazuma und beit-schemesch, und der ausgang ihrer grenze war am jordan: sechzehn städte und ihre dörfer.
das war das erbteil des stammes der kinder issaschar, nach ihren geschlechtern, die städte und ihre dörfer.
und das fünfte los kam heraus für den stamm der kinder aser, nach ihren geschlechtern.
und ihre grenze war: helkath und hali und beten und akschaph,
und allammelek und amhad und mischeal; und sie stieß an den karmel, gegen westen, und an den sihor-libnath;
und sie kehrte um gegen sonnenaufgang nach beit-dagon und stieß an sebulon und an das tal jiphtach-el, nördlich von beit-emek und nehiel, und sie lief nach kabul hin zur linken,
und ebron und rechob und hammon und kana, bis zidon, der großen stadt;
und die grenze kehrte um nach rama und bis zur festen stadt tyrus; und die grenze kehrte um nach hosa, und ihr ausgang war nach dem meere hin von dem striche aksib an; ...
und umma und aphek und rechob: 22 städte und ihre dörfer.
das war das erbteil des stammes der kinder aser, nach ihren geschlechtern, diese städte und ihre dörfer.
für die kinder naphtali kam das sechste los heraus, für die kinder naphtali, nach ihren geschlechtern.
und ihre grenze war von heleph, von der terebinthe zu zaanannim, und adami-nekeb und jabneel bis lakum, und ihr ausgang war am jordan;
und die grenze kehrte um westwärts nach asnoth-tabor und lief von dort nach hukkok hin. und so stieß sie an sebulon gegen süden, und an aser stieß sie gegen westen, und an yeahuda am jordan gegen sonnenaufgang.
und die festen städte waren: ziddim, zer und hammath, rakkath und kinnereth,
und adama und rama und hazor,
und kedes und edrei und en-hazor,
und jiron und migdal-el, horem und beit-anath und beit-schemesch: neunzehn städte und ihre dörfer.
das war das erbteil des stammes der kinder naphtali, nach ihren geschlechtern, die städte und ihre dörfer.
für den stamm der kinder dan, nach ihren geschlechtern, kam das siebte los heraus.
und das gebiet ihres erbteils war: zorha und eschtaol und ir-semes,
und schaalabbin und ajjalon und jithla,
und elon und timnatha und ekron,
und elteke und gibeton und besitz-baalath,
und jehud und bne-berak und gath-rimmon,
und me-jarkon und rakkon, mit dem gebiete gegenüber japho.
und die grenze der kinder dan ging später weiter als diese; denn die kinder dan zogen hinauf und stritten wider leschem, und nahmen es ein und schlugen es mit der schärfe des schwertes, und sie erbten es und wohnten darin; und sie nannten leschem dan, nach dem namen ihres vaters dan.
das war das erbteil des stammes der kinder dan nach ihren geschlechtern, diese städte und ihre dörfer.
und als sie die verteilung des landes nach seinen grenzen vollendet hatten, gaben die kinder yisreal yeahosua, dem sohne nuns, ein erbteil in ihrer mitte.
nach dem befehle yeahoh-vokalkonsonants gaben sie ihm die stadt, die er verlangte, timnath-serach im gebirge efraim; und er baute die stadt und wohnte darin.
das sind die erbteile, die eleasar, der kohen, und yeahosua, der sohn nuns, und die häupter der väter der stämme der kinder yisreal durch das los austeilten zu silo, vor yeahoh-vokalkonsonant, an dem eingang des zeltes der zeit. und so vollendeten sie die verteilung des landes.
20
und yeahoh-vokalkonsonant redete zu yeahosua und sagte:
rede zu den kindern yisreal und sage: bestimmet euch die zufluchtstädte, von denen ich durch moscheh zu euch geredet habe,
daß dahin fliehe ein totschläger, der jemand aus versehen, unabsichtlich, erschlagen hat; und sie seien euch zur zuflucht vor dem bluträcher.
und er soll in eine von diesen städten fliehen, und an dem eingang des stadttores stehen und vor den ohren der ältesten jener stadt seine sache vorbringen; und sie sollen ihn zu sich in die stadt aufnehmen und ihm einen ort geben, daß er bei ihnen wohne.
und wenn der bluträcher ihm nachjagt, so sollen sie den totschläger nicht in seine hand ausliefern; denn er hat seinen nächsten unabsichtlich erschlagen, und er haßte ihn vordem nicht.
und er soll in jener stadt wohnen, bis er vor der gemeinde zu gericht gestanden hat, bis zum tode des groß-kohens, der in jenen tagen sein wird; alsdann mag der totschläger zurückkehren und in seine stadt und in sein haus kommen, in die stadt, aus der er geflohen ist. -
und sie dedizierten kedes in galiläa, im gebirge naphtali, und sichem im gebirge efraim, und kirjath-arba, das ist hebron, im gebirge yeahuda.
und jenseit des jordan von jericho, gegen osten, bestimmten sie bezer in der wüste, in der ebene, vom stamme ruben; und ramoth in gilead, vom stamme gad; und golan in basan, vom stamme manasse.
das waren die bestimmten städte für alle kinder yisreal und für den fremdling, der in ihrer mitte weilte, auf daß dahin fliehe ein jeder, der jemand aus versehen erschlagen würde, damit er nicht durch die hand des bluträchers sterbe, bis er vor der gemeinde gestanden habe.
21
und die häupter der väter der levis traten zu eleasar, dem kohen, und zu yeahosua, dem sohne nuns, und zu den häuptern der väter der stämme der kinder yisreal,
und redeten zu ihnen zu silo, im lande kanaan, und sprachen: yeahoh-vokalkonsonant hat durch moscheh geboten, uns städte zum wohnen zu geben, und deren bezirke für unser vieh.
und die kinder yisreal gaben den levis von ihrem erbteil diese städte und ihre bezirke, nach dem befehle yeahoh-vokalkonsonants:
und das los kam heraus für die familien der kehathiter. und die söhne aharons, des kohens, aus den levis, erhielten vom stamme yeahuda und vom stamme der simeoniter und vom stamme benjamin, durchs los, dreizehn städte;
und die übrigen söhne kehaths, von den geschlechtern des stammes efraim und vom stamme dan und vom halben stamme manasse, durchs los, zehn städte.
und die söhne gersons erhielten von den geschlechtern des stammes issaschar und vom stamme aser und vom stamme naphtali und vom halben stamme manasse in basan, durchs los, dreizehn städte;
die söhne meraris, nach ihren familien, vom stamme ruben und vom stamme gad und vom stamme sebulon zwölf städte.
und so gaben die kinder yisreal den levis diese städte und ihre bezirke durchs los, so wie yeahoh-vokalkonsonant durch moscheh geboten hatte.
und sie gaben vom stamme der kinder yeahuda und vom stamme der kinder simeon folgende städte, die man mit namen nannte;
und sie wurden den söhnen aharons, von den familien der kehathiter, aus den kindern levi, zuteil (denn für sie war das erste los).
und sie gaben ihnen die stadt arbas, des vaters enaks, das ist hebron, im gebirge yeahuda, und ihre bezirke rings um sie her.
aber das feld der stadt und ihre dörfer gaben sie kaleb, dem sohne jephunnes, als sein halt.
und sie gaben den söhnen aharons, des kohens, die zufluchtstadt für den totschläger, hebron und seine bezirke; und libna und seine bezirke,
und jattir und seine bezirke, und eschtemoa und seine bezirke,
und holon und seine bezirke, und debir und seine bezirke,
und ain und seine bezirke, und jutta und seine bezirke, und beit-schemesch und seine bezirke: neun städte von diesen beiden stämmen.
und vom stamme benjamin: gibeon und seine bezirke, geba und seine bezirke,
anathoth und seine bezirke, und almon und seine bezirke: vier städte.
alle städte der söhne aharons, der kohen: dreizehn städte und ihre bezirke.
und was die familien der söhne kehaths, der levis, die übrigen von den söhnen kehaths, betrifft, so waren die städte ihres loses vom stamme efraim.
und sie gaben ihnen die zufluchtstadt für den totschläger, sichem und seine bezirke im gebirge efraim; und geser und seine bezirke,
und kibzaim und seine bezirke, und beit-horon und seine bezirke: vier städte.
und vom stamme dan: elteke und seine bezirke, gibeton und seine bezirke,
ajjalon und seine bezirke, gath-rimmon und seine bezirke: vier städte.
und von der hälfte des stammes manasse: taanak und seine bezirke, und gath-rimmon und seine bezirke: zwei städte.
aller städte waren zehn und ihre bezirke, für die familien der übrigen söhne kehaths.
und den söhnen gersons, aus den geschlechtern der levis, gaben sie vom halben stamme manasse: die zufluchtstadt für den totschläger, golan in basan und seine bezirke; und beeschtera und seine bezirke: zwei städte.
und vom stamme issaschar: kischjon und seine bezirke, daberath und seine bezirke,
jarmuth und seine bezirke, en-gannim und seine bezirke: vier städte.
und vom stamme aser: mischeal und seine bezirke, abdon und seine bezirke,
helkath und seine bezirke, und rechob und seine bezirke: vier städte.
und vom stamme naphtali: die zufluchtstadt für den totschläger, kedes in galiläa und seine bezirke; und hammoth-dor und seine bezirke, und kartan und seine bezirke: drei städte.
alle städte der gersoniter, nach ihren familien: dreizehn städte und ihre bezirke.
und den familien der söhne meraris, den übrigen levis, gaben sie vom stamme sebulon: jokneam und seine bezirke, karta und seine bezirke,
dimna und seine bezirke, nahalal und seine bezirke: vier städte.
und vom stamme ruben: bezer und seine bezirke, und jahza und seine bezirke,
kedemoth und seine bezirke, und mephaath und seine bezirke: vier städte.
und vom stamme gad: die zufluchtstadt für den totschläger, ramoth in gilead und seine bezirke; und machanaim und seine bezirke,
hesbon und seine bezirke, jaser und seine bezirke; aller städte waren vier.
alle städte der söhne meraris, nach ihren familien, der übrigen von den geschlechtern der levis: ihr los war zwölf städte.
alle städte der levis inmitten des halts der kinder yisreal: 48 städte und ihre bezirke.
diese städte hatten, stadt für stadt, ihre bezirke rings um sich her: also war es bei allen diesen städten.
und so gab yeahoh-vokalkonsonant yisreal das ganze land, das er ihren vätern zu geben geschworen hatte; und sie erbten es und wohnten darin.
und yeahoh-vokalkonsonant schaffte ihnen ruhe ringsumher nach allem, was er ihren vätern geschworen hatte; und keiner von allen ihren feinden hielt vor ihnen stand: alle ihre feinde gab yeahoh-vokalkonsonant in ihre hand.
es fiel kein wort dahin von all den guten worten, die yeahoh-vokalkonsonant zu dem hause yisreal geredet hatte; alles traf ein.
22
damals berief yeahosua die rubeniter und die gaditer und den halben stamm manasse,
und er sagte zu ihnen: ihr habt alles beobachtet, was moscheh, der arbeiter yeahoh-vokalkonsonants, euch geboten hat, und habt meiner stimme gehorcht in allem, was ich euch geboten habe.
ihr habt eure brüder nicht verlassen diese lange zeit bis auf diesen tag, und habt das gebot yeahoh-vokalkonsonants, eures theories, beobachtet.
und nun hat yeahoh-vokalkonsonant, euer theorie, euren brüdern ruhe geschafft, wie er zu ihnen geredet hat; und nun wendet euch und zieht nach euren zelten, in das land eures halts, das moscheh, der arbeiter yeahoh-vokalkonsonants, euch jenseit des jordan gegeben hat.
nur achtet wohl darauf, das gebot und die torah zu tun, das moscheh, der arbeiter yeahoh-vokalkonsonants, euch geboten hat: yeahoh-vokalkonsonant, euren theorie, zu lieben und auf allen seinen wegen zu wandeln und seine gebote zu beobachten, und ihm anzuhangen und für ihn zu arbeiten mit eurem ganzen herzen und mit eurer ganzen kehle.
und yeahosua segnete sie und entließ sie; und sie zogen nach ihren zelten.
und der einen hälfte des stammes manasse hatte moscheh in basan ein erbteil gegeben; aber seiner anderen hälfte hatte yeahosua mit ihren brüdern diesseit des jordan, gegen westen, ihr erbteil gegeben. und als yeahosua sie nach ihren zelten entließ, da segnete er auch sie,
und er sagte zu ihnen und sagte: kehret nach euren zelten zurück mit vielen reichtümern und mit sehr vielem vieh, mit silber und mit gold und mit erz und mit eisen und mit kleidern in großer menge; teilet die beute eurer feinde mit euren brüdern.
so kehrten die kinder ruben und die kinder gad und der halbe stamm manasse zurück und zogen weg von den kindern yisreal, von silo, das im lande kanaan ist, um in das land gilead zu ziehen, in das land ihres halts, in dem sie sich ansässig gemacht hatten nach dem befehle yeahoh-vokalkonsonants durch moscheh.
und als sie in die bezirke des jordan kamen, die im lande kanaan sind, da bauten die kinder ruben und die kinder gad und der halbe stamm manasse daselbst einen schlachtplatz am jordan, einen schlachtplatz, groß von ansehen.
und die kinder yisreal hörten sagen: siehe, die kinder ruben und die kinder gad und der halbe stamm manasse haben einen schlachtplatz gebaut, angesichts des landes kanaan, in den bezirken des jordan, den kindern yisreal gegenüber.
und als die kinder yisreal es hörten, da versammelte sich die ganze gemeinde der kinder yisreal nach silo, um wider sie hinaufzuziehen zum kriege.
und die kinder yisreal sandten zu den kindern ruben und zu den kindern gad und zu dem halben stamme manasse, in das land gilead, pinehas, den sohn eleasars, des kohens,
und zehn fürsten mit ihm, je einen fürsten für ein vaterhaus, von allen stämmen yisreals; und sie waren ein jeder das haupt ihres vaterhauses unter den tausenden yisreals.
und sie kamen zu den kindern ruben und zu den kindern gad und zu dem halben stamme manasse, in das land gilead, und redeten mit ihnen und sprachen:
so sagt die ganze gemeinde yeahoh-vokalkonsonants: was ist das für eine treulosigkeit, die ihr gegen den theorie yisreals begangen habt, daß ihr euch heute abwendet von der nachfolge yeahoh-vokalkonsonants, indem ihr euch einen schlachtplatz bauet, um euch heute wider yeahoh-vokalkonsonant zu empören?
ist es uns zu wenig an der unrichtigkeit peors, von der wir uns noch nicht gereinigt haben bis auf diesen tag, und doch kam die plage über die gemeinde yeahoh-vokalkonsonants?
und ihr, ihr wendet euch heute ab von der nachfolge yeahoh-vokalkonsonants. und es wird geschehen, empöret ihr euch heute wider yeahoh-vokalkonsonant, so wird er morgen über die ganze gemeinde yisreals erzürnen.
jedoch wenn das land eures halts unrein ist, so kommet herüber in das land des halts yeahoh-vokalkonsonants, wo die wohnung yeahoh-vokalkonsonants weilt, und macht euch ansässig in unserer mitte, aber empöret euch nicht wider yeahoh-vokalkonsonant, und empöret euch nicht wider uns, indem ihr euch einen schlachtplatz bauet außer dem schlachtplatz yeahoh-vokalkonsonants, unseres theories.
hat nicht achan, der sohn serachs, untreue an dem verbannten begangen? und ein zorn kam über die ganze gemeinde yisreals; und er kam nicht als ein einzelner um in seiner unrichtigkeit.
und die kinder ruben und die kinder gad und der halbe stamm manasse antworteten und sprachen zu den häuptern der tausende yisreals:
der theorie der theorie, yeahoh-vokalkonsonant, der theorie der theorie, yeahoh-vokalkonsonant, er weiß es, und yisreal soll es wissen: wenn es aus empörung, und wenn es aus treulosigkeit gegen yeahoh-vokalkonsonant geschehen ist, - so mögest du uns nicht retten an diesem tage. -
daß wir uns einen schlachtplatz gebaut haben, um uns von der nachfolge yeahoh-vokalkonsonants abzuwenden, und wenn es geschehen ist, um hinaufs und ruher darauf zu hinaufen, und wenn, um vervollständiger-schlachter darauf zu tun, so möge yeahoh-vokalkonsonant es fordern.
und wenn wir nicht aus besorgnis vor einer sache dies getan haben, indem wir sprachen: künftig werden eure kinder zu unseren kindern sprechen und sagen: was habt ihr mit yeahoh-vokalkonsonant, dem theorie yisreals, gemein?
yeahoh-vokalkonsonant hat ja eine grenze, den jordan, zwischen uns und euch gesetzt, ihr kinder ruben und ihr kinder gad; ihr habt kein teil an yeahoh-vokalkonsonant. und so würden eure kinder machen, daß unsere kinder aufhörten, yeahoh-vokalkonsonant zu fürchten.
und so sprachen wir: wir wollen uns doch daran machen, den schlachtplatz zu bauen, nicht für hinaufs und nicht für schlachter;
sondern ein zeuge soll er sein zwischen uns und euch und zwischen unseren geschlechtern nach uns, damit wir den dienst yeahoh-vokalkonsonants vor ihm verrichten mit unseren hinaufs und mit unseren schlachtern und mit unseren vervollständigern, und damit nicht eure kinder künftig zu unseren kindern sagen: ihr habt kein teil an yeahoh-vokalkonsonant.
und wir sprachen: geschieht es, daß sie künftig zu uns oder zu unseren geschlechtern also sprechen, so werden wir sagen: sehet das abbild des schlachtplatzes yeahoh-vokalkonsonants, das unsere väter gemacht haben, nicht für hinaufs und nicht für schlachter; sondern ein zeuge sollte er sein zwischen uns und euch.
fern sei es von uns, daß wir uns wider yeahoh-vokalkonsonant empören und uns heute von der nachfolge yeahoh-vokalkonsonants abwenden, indem wir einen schlachtplatz bauen für hinaufs, für ruher und für schlachter, außer dem schlachtplatz yeahoh-vokalkonsonants, unseres theories, der vor seiner wohnung ist.
und als pinehas, der kohen, und die fürsten der gemeinde und die häupter der tausende yisreals, die mit ihm waren, die worte hörten, die die kinder ruben und die kinder gad und die kinder manasse redeten, war es gut in ihren augen.
und pinehas, der sohn eleasars, des kohens, sagte zu den kindern ruben und zu den kindern gad und zu den kindern manasse: heute erkennen wir, daß yeahoh-vokalkonsonant in unserer mitte ist, weil ihr diese treulosigkeit nicht gegen yeahoh-vokalkonsonant begangen habt. nunmehr habt ihr die kinder yisreal von der hand yeahoh-vokalkonsonants errettet.
und pinehas, der sohn eleasars, des kohens, und die fürsten kehrten zurück von den kindern ruben und von den kindern gad, aus dem lande gilead in das land kanaan, zu den kindern yisreal und brachten ihnen antwort.
und die sache war gut in den augen der kinder yisreal; und die kinder yisreal priesen theorie und sprachen nicht mehr davon, wider sie hinaufzuziehen zum kriege, um das land zu verderben, in dem die kinder ruben und die kinder gad wohnten.
und die kinder ruben und die kinder gad nannten den schlachtplatz zeuge: denn er ist ein zeuge zwischen uns, daß yeahoh-vokalkonsonant theorie ist.
23
und es geschah nach vielen tagen, nachdem yeahoh-vokalkonsonant yisreal ruhe geschafft hatte vor allen seinen feinden ringsum, als yeahosua alt geworden war, wohlbetagt,
da berief yeahosua ganz yisreal: seine ältesten und seine häupter und seine richter und seine vorsteher, und sagte zu ihnen: ich bin alt geworden, wohlbetagt;
und ihr, ihr habt alles gesehen, was yeahoh-vokalkonsonant, euer theorie, allen diesen nationen euretwegen getan hat. denn yeahoh-vokalkonsonant, euer theorie, er ist es, der für euch gestritten hat.
sehet, ich habe euch diese übrigen nationen durchs los als erbteil zufallen lassen, nach euren stämmen, vom jordan an (sowie alle nationen, die ich abgeschnitten habe) bis an das große meer gegen sonnenuntergang.
und yeahoh-vokalkonsonant, euer theorie, er selbst wird sie vor euch ausstoßen und sie vor euch austreiben; und ihr werdet ihr land erben, so wie yeahoh-vokalkonsonant, euer theorie, zu euch geredet hat.
so haltet denn sehr fest daran, alles zu beobachten und zu tun, was in dem buche der torah moschehs geschrieben ist, daß ihr nicht davon abweichet zur rechten noch zur linken,
daß ihr nicht unter diese nationen kommet, diese, die bei euch übriggeblieben sind, und den namen ihrer theorie nicht erwähnet und nicht jemand bei ihm beschwöret, und nicht für sie arbeitet und nicht vor ihnen niedersinkt.
sondern yeahoh-vokalkonsonant, eurem theorie, sollt ihr anhangen, so wie ihr getan habt bis auf diesen tag.
und yeahoh-vokalkonsonant hat große und starke nationen vor euch ausgetrieben; und ihr - niemand hat vor euch standgehalten bis auf diesen tag:
ein mann von euch jagt tausend; denn yeahoh-vokalkonsonant, euer theorie, er ist es, der für euch streitet, so wie er zu euch geredet hat.
so habet wohl acht auf eure kehlen, daß ihr yeahoh-vokalkonsonant, euren theorie, liebet.
denn wenn ihr euch irgend abwendet und euch an den rest dieser nationen hänget, dieser, die bei euch übriggeblieben sind, und ihr euch mit ihnen verschwägert und unter sie kommet, und sie unter euch:
so wisst bestimmt, daß yeahoh-vokalkonsonant, euer theorie, nicht fortfahren wird, diese nationen vor euch auszutreiben; und sie werden euch zur schlinge werden und zum fallstrick, und zur geißel in euren seiten und zu dornen in euren augen, bis ihr umkommet aus diesem guten lande, das yeahoh-vokalkonsonant, euer theorie, euch gegeben hat.
und siehe, ich gehe heute den weg des ganzen landes; und ihr wisst mit eurem ganzen herzen und mit eurer ganzen kehle, daß nicht ein wort dahingefallen ist von all den guten worten, die yeahoh-vokalkonsonant, euer theorie, über euch geredet hat: sie sind euch alle eingetroffen, nicht ein wort davon ist dahingefallen.
aber es wird geschehen, so wie jedes gute wort über euch gekommen ist, das yeahoh-vokalkonsonant, euer theorie, zu euch geredet hat, also wird yeahoh-vokalkonsonant jedes aussehnander wort über euch kommen lassen, bis er euch aus dieser guten erde vertilgt hat, das yeahoh-vokalkonsonant, euer theorie, euch gegeben hat.
wenn ihr den bund yeahoh-vokalkonsonants, eures theories, den er euch geboten hat, übertretet, und hingeht und für andere theorien arbeitet und vor ihnen niedersinkt, so wird der zorn yeahoh-vokalkonsonants gegen euch entbrennen, und ihr werdet schnell umkommen aus dem guten lande, das er euch gegeben hat.
24
und yeahosua versammelte alle stämme yisreals nach sichem, und er berief die ältesten von yisreal und seine häupter und seine richter und seine vorsteher; und sie stellten sich vor theorie.
und yeahosua sagte zu dem ganzen volke: so sagt yeahoh-vokalkonsonant, der theorie yisreals: eure väter wohnten vor alters jenseit des stromes, tarah, der vater abrahams und der vater nahors, und sie arbeiteten für andere theorie.
und ich nahm abraham, euren vater, von jenseit des stromes und ließ ihn durch das ganze land kanaan wandern, und ich mehrte seinen samen und gab ihm yizchaq.
und dem yizchaq gab ich yaqob und esau; und dem esau gab ich das gebirge seir, es zu erben; und yaqob und seine söhne zogen nach ägypten hinab.
und ich sandte moscheh und aharon und schlug ägypten, so wie ich in seiner mitte getan habe; und danach liess ich euch ausziehen.
und ich liess eure väter aus ägypten ausziehen, und ihr kamet an das meer; und die ägypter jagten euren vätern nach mit wagen und mit reitern bis an das schilfmeer.
da schrieen sie zu yeahoh-vokalkonsonant, und er setzte finsternis zwischen euch und die ägypter und liess das meer über sie kommen und bedeckte sie; und eure augen haben gesehen, was ich an den ägyptern getan habe. und ihr wohntet in der wüste eine lange zeit.
und ich brachte euch in das land der amoriter, die jenseit des jordan wohnten, und sie stritten wider euch; und ich gab sie in eure hand, und ihr erbtet ihr land, und ich vertilgte sie vor euch.
da stand balak auf, der sohn zippors, der könig von moab, und stritt wider yisreal; und er sandte hin und ließ bileam, den sohn beors, rufen, um euch zu verfluchen.
aber ich wollte nicht auf bileam hören, und er segnete euch vielmehr; und ich errettete euch aus seiner hand.
und ihr zoget über den jordan und kamet nach jericho; und die bürger von jericho und die amoriter und die perisiter und die kanaaniter und die hethiter und die girgasiter und die hewiter und die jebusiter stritten wider euch, und ich gab sie in eure hand.
und ich sandte die hornissen vor euch her, und sie vertrieben sie vor euch, die beiden könige der amoriter; nicht mit deinem schwert und nicht mit deinem bogen.
und ich habe euch ein land gegeben, um das du dich nicht gemüht, und städte, die ihr nicht gebaut habt, und ihr wohnet darin; von weinbergen und olivenbäumen, die ihr nicht gepflanzt habt, esset ihr. -
und nun fürchet yeahoh-vokalkonsonant und arbeitet für ihn in vollkommenheit und in wahrheit; und tut die theorie hinweg, für die eure väter jenseit des stromes und in ägypten gearbeitet haben, und arbeitet für yeahoh-vokalkonsonant.
und wenn es übel ist in euren augen, für yeahoh-vokalkonsonant zu arbeiten, so erwählet euch heute, für wen ihr arbeiten wollt, ob für die theorie, für die eure väter gearbeitet haben, die jenseit des stromes wohnten, oder für die theorie der amoriter, in deren land ihr wohnet. ich aber und mein haus, wir wollen für yeahoh-vokalkonsonant arbeiten.
und das volk antwortete und sagte: fern sei es von uns, yeahoh-vokalkonsonant zu verlassen, um für andere theorie zu arbeiten.
denn yeahoh-vokalkonsonant, unser theorie, ist es, der uns und unsere väter aus dem lande ägypten, aus dem hause der arbeiterschaft, herauf gelassen hat, und der vor unseren augen diese großen zeichen getan und uns behütet hat auf dem ganzen wege, auf dem wir gegangen, und unter all den völkern, durch deren mitte wir gezogen sind.
und yeahoh-vokalkonsonant hat alle völker und die amoriter, die bewohner des landes, vor uns vertrieben. auch wir wollen für yeahoh-vokalkonsonant arbeiten, denn er ist unser theorie.
und yeahosua sagte zu dem volke: ihr könnet nicht für yeahoh-vokalkonsonant arbeiten; denn er ist ein dedizierter theorie, er ist ein eifernder theorie; er wird eure übertretung und eure verfehlungen nicht vergeben.
wenn ihr yeahoh-vokalkonsonant verlasset und für fremde theorien arbeitet, so wird er sich wenden und euch übles tun und euch vernichten, nachdem er euch gutes getan hat.
und das volk sagte zu yeahosua: nein, sondern für yeahoh-vokalkonsonant wollen wir arbeiten.
da sagte yeahosua zu dem volke: ihr seid zeugen gegen euch, daß ihr selbst euch yeahoh-vokalkonsonant erwählt habt, um für ihn zu arbeiten. und sie sprachen: wir sind zeugen.
so tut nun die fremden theorie hinweg, die in eurer mitte sind, und neiget euer herz zu yeahoh-vokalkonsonant, dem theorie yisreals.
und das volk sagte zu yeahosua: für yeahoh-vokalkonsonant, unseren theorie, wollen wir arbeiten und auf seine stimme hören.
und yeahosua machte einen bund mit dem volke an selbigem tage und stellte ihm satzung und recht zu sichem.
und yeahosua schrieb diese worte in das buch der torah theories; und er nahm einen großen stein und richtete ihn daselbst auf unter der terebinthe, die bei dem dedizierten yeahoh-vokalkonsonants steht.
und yeahosua sagte zu dem ganzen volke: siehe, dieser stein soll zeuge gegen uns sein; denn er hat alle worte yeahoh-vokalkonsonants gehört, die er mit uns geredet hat; und er soll zeuge gegen euch sein, damit ihr euren theorie nicht verleugnet.
und yeahosua entließ das volk, einen jeden in sein erbteil.
und es geschah nach diesen dingen, da starb yeahosua, der sohn nuns, der arbeiter yeahoh-vokalkonsonants, hundertzehn jahre alt;
und man begrub ihn im gebiete seines erbteils zu timnath-serach auf dem gebirge efraim, nördlich vom berge gaasch.
und yisreal arbeitete für yeahoh-vokalkonsonant alle tage yeahosuas und alle tage der ältesten, die ihre tage nach yeahosua verlängerten, und die das ganze werk yeahoh-vokalkonsonants kannten, das er für yisreal getan hatte.
und die gebeine yosefs, die die kinder yisreal aus ägypten heraufgebracht hatten, begruben sie zu sichem auf dem stück feld, das yaqob von den söhnen hemors, des vaters sichems, gekauft hatte um hundert kesita; und sie wurden den kindern yosef zum erbteil.
und eleasar, der sohn aharons, starb; und sie begruben ihn auf dem hügel seines sohnes pinehas, der ihm gegeben worden war auf dem gebirge efraim.
richter
1
und es geschah nach dem tode yeahosuas, da befragten die kinder yisreal yeahoh-vokalkonsonant und sprachen: wer von uns soll zuerst wider die kanaaniter hinaufziehen, um wider sie zu streiten?
und yeahoh-vokalkonsonant sagte: yeahuda soll hinaufziehen; siehe, ich habe das land in seine hand gegeben.
und yeahuda sagte zu simeon, seinem bruder: ziehe mit mir hinauf in mein los, und laß uns wider die kanaaniter streiten, so will auch ich mit dir in dein los ziehen. und simeon zog mit ihm.
und yeahuda zog hinauf, und yeahoh-vokalkonsonant gab die kanaaniter und die perisiter in ihre hand; und sie schlugen sie zu besek, zehntausend mann.
und sie fanden den adoni-besek in besek und stritten wider ihn; und sie schlugen die kanaaniter und die perisiter.
und adoni-besek floh; und sie jagten ihm nach und ergriffen ihn und hieben ihm die daumen seiner hände und seiner füße ab.
da sagte adoni-besek: siebzig könige, denen die daumen ihrer hände und ihrer füße abgehauen waren, lasen auf unter meinem tische; so wie ich getan habe, also hat theorie mir vergolten. und sie brachten ihn nach jerusalem, und er starb daselbst.
und die kinder yeahuda stritten wider jerusalem und nahmen es ein und schlugen es mit der schärfe des schwertes, und die stadt steckten sie in brand.
und danach zogen die kinder yeahuda hinab, um wider die kanaaniter zu streiten, die das gebirge und den süden und die niederung bewohnten.
und yeahuda zog wider die kanaaniter, die in hebron wohnten; der name hebrons war aber vordem kirjath-arba; und sie schlugen scheschai und achiman und talmai.
und er zog von dannen wider die bewohner von debir; der name von debir war aber vordem kirjath-sepher.
und kaleb sagte: wer kirjath-sepher schlägt und es einnimmt, dem gebe ich meine tochter aksa zur frau.
da nahm es othniel ein, der sohn kenas', der jüngere bruder kalebs; und er gab ihm seine tochter aksa zur frau.
und es geschah, als sie einzog, da lockte sie ihn, ein feld von ihrem vater zu fordern. und sie sprang von dem esel herab. und kaleb sagte zu ihr: was ist dir?
und sie sagte zu ihm: gib mir einen segen; denn ein mittagsland hast du mir gegeben, so gib mir auch wasserquellen. da gab ihr kaleb die oberen quellen und die unteren quellen.
und die kinder des keniters, des schwagers moschehs, waren mit den kindern yeahuda aus der palmenstadt heraufgezogen in die wüste yeahuda, die im süden von arad liegt; und sie gingen hin und wohnten bei dem volke.
und yeahuda zog mit seinem bruder simeon hin, und sie schlugen die kanaaniter, die zephat bewohnten; und sie verbannten es und gaben der stadt den namen horma.
und yeahuda nahm gasa ein und sein gebiet, und askalon und sein gebiet, und ekron und sein gebiet.
und yeahoh-vokalkonsonant war mit yeahuda, und er erbte das gebirge; denn die bewohner der niederung trieb er nicht aus, weil sie eiserne wagen hatten.
und sie gaben dem kaleb hebron, so wie moscheh geredet hatte; und er vertrieb daraus die drei söhne enaks.
aber die kinder benjamin trieben die jebusiter, die bewohner von jerusalem, nicht aus; und die jebusiter haben bei den kindern benjamin in jerusalem gewohnt bis auf diesen tag.
und das haus yosef, auch sie zogen nach beit-al hinauf, und yeahoh-vokalkonsonant war mit ihnen.
und das haus yosef ließ beit-al auskundschaften; vordem war aber lus der name der stadt.
und die wachen sahen einen mann aus der stadt herauskommen, und sie sprachen zu ihm: zeige uns doch den zugang zu der stadt, so werden wir dir freundlichkeit erweisen.
und er zeigte ihnen den zugang zu der stadt. und sie schlugen die stadt mit der schärfe des schwertes, aber den mann und sein ganzes geschlecht ließen sie gehen.
und der mann zog in das land der hethiter; und er baute eine stadt und gab ihr den namen lus. das ist ihr name bis auf diesen tag.
aber manasse trieb nicht aus beit-schean und seine tochterstädte, und taanak und seine tochterstädte, und die bewohner von dor und seine tochterstädte, und die bewohner von jibleam und seine tochterstädte, und die bewohner von megiddo und seine tochterstädte; und die kanaaniter wollten in diesem lande bleiben.
und es geschah als yisreal erstarkte, da machte es die kanaaniter fronpflichtig; aber es trieb sie keineswegs aus. -
und efraim trieb die kanaaniter nicht aus, die zu geser wohnten; und die kanaaniter wohnten in ihrer mitte zu geser. -
sebulon trieb nicht aus die bewohner von kitron und die bewohner von nahalol; und die kanaaniter wohnten in ihrer mitte und wurden fronpflichtig. -
aser trieb nicht aus die bewohner von akko und die bewohner von zidon und achlab und aksib und helba und aphik und rechob;
und die aseriter wohnten inmitten der kanaaniter, der bewohner des landes, denn sie trieben sie nicht aus.
naphtali trieb nicht aus die bewohner von beit-schemesch und die bewohner von beit-anath; und er wohnte inmitten der kanaaniter, der bewohner des landes; aber die bewohner von beit-schemesch und von beit-anath wurden ihm fronpflichtig.
und die amoriter drängten die kinder dan ins gebirge, denn sie gestatteten ihnen nicht, in die niederung herabzukommen.
und die amoriter wollten im gebirge heres bleiben, in ajjalon und in schaalbim; aber die hand des hauses yosef war schwer, und sie wurden fronpflichtig.
und die grenze der amoriter war von der anhöhe akrabbim, von dem felsen an und aufwärts.
2
und der bote yeahoh-vokalkonsonants kam von gilgal herauf nach bochim; und er sagte: ich habe euch aus ägypten herauf gelassen und euch in das land gebracht, das ich euren vätern zugeschworen habe; und ich sagte: ich werde meinen bund mit euch nicht brechen zu welt;
ihr aber, ihr sollt keinen bund mit den bewohnern dieses landes machen, ihre schlachtplätze sollt ihr niederreißen. aber ihr habt meiner stimme nicht gehorcht. was habt ihr da getan.
so habe ich auch gesagt: ich werde sie nicht vor euch vertreiben; und sie werden zu euren seiten sein, und ihre theorie werden euch zum fallstrick werden.
und es geschah, als der bote yeahoh-vokalkonsonants diese worte zu allen kindern yisreal redete, da erhob das volk seine stimme und weinte.
und sie gaben selbigem orte den namen bochim. und sie schlachteten daselbst dem yeahoh-vokalkonsonant.
und yeahosua entließ das volk, und die kinder yisreal gingen hin, ein jeder in sein erbteil, um das land zu erben.
und das volk arbeitete für yeahoh-vokalkonsonant alle tage yeahosuas und alle tage der ältesten, die ihre tage nach yeahosua verlängerten, die das ganze große werk yeahoh-vokalkonsonants gesehen, das er für yisreal getan hatte.
und yeahosua, der sohn nuns, der arbeiter yeahoh-vokalkonsonants, starb, 110 jahre alt;
und man begrub ihn im gebiete seines erbteils, zu timnath-heres auf dem gebirge efraim, nördlich vom berge gaasch.
und auch das ganze selbige geschlecht wurde zu seinen vätern versammelt. und ein anderes geschlecht kam nach ihnen auf, das yeahoh-vokalkonsonant nicht kannte und auch nicht das werk, das er für yisreal getan hatte.
und die kinder yisreal taten, was aussehnander war in den augen yeahoh-vokalkonsonants und arbeiteten für die besitz-baale.
und sie verließen yeahoh-vokalkonsonant, den theorie ihrer väter, der sie aus dem lande ägypten hatte ausziehen lassen; und sie gingen anderen theorien nach, von den theorien der völker, die rings um sie her waren, und sanken vor ihnen nieder und reizten yeahoh-vokalkonsonant.
und sie verließen yeahoh-vokalkonsonant und arbeiteten für den besitz-baal und den astaroth.
da entbrannte der zorn yeahoh-vokalkonsonants wider yisreal, und er gab sie in die hand von plünderern, die sie plünderten; und er verkaufte sie in die hand ihrer feinde ringsum; und sie vermochten nicht mehr vor ihren feinden zu bestehen.
überall, wohin sie auszogen, war die hand yeahoh-vokalkonsonants wider sie zum aussehnander, so wie yeahoh-vokalkonsonant geredet und wie yeahoh-vokalkonsonant ihnen geschworen hatte; und sie wurden sehr bedrängt.
und yeahoh-vokalkonsonant erweckte richter; und sie retteten sie aus der hand ihrer plünderer.
aber auch ihren richtern gehorchten sie nicht, denn sie hurten anderen theorien nach und sanken vor ihnen nieder; sie wichen schnell ab von dem wege, den ihre väter gewandelt waren, indem sie den geboten yeahoh-vokalkonsonants gehorchten; sie taten nicht also.
und wenn yeahoh-vokalkonsonant ihnen richter erweckte, so war yeahoh-vokalkonsonant mit dem richter, und er rettete sie aus der hand ihrer feinde alle tage des richters; denn yeahoh-vokalkonsonant ließ sich's gereuen wegen ihrer wehklage vor ihren bedrückern und ihren drängern.
und es geschah, wenn der richter starb, so verderbten sie sich wiederum, mehr als ihre väter, indem sie anderen theorien nachgingen, um für sie zu arbeiten und vor ihnen niederzusinken. sie ließen nichts fallen von ihren taten und von ihrem hartnäckigen wandel.
da entbrannte der zorn yeahoh-vokalkonsonants wider yisreal, und er sagte: darum daß diese nation meinen bund übertreten hat, den ich ihren vätern geboten, und sie meiner stimme nicht gehorcht haben,
so werde auch ich hinfort niemand vor ihnen austreiben von den nationen, die yeahosua übriggelassen hat, als er starb:
um yisreal durch sie zu versuchen, ob sie auf den weg yeahoh-vokalkonsonants achten werden, darauf zu wandeln, wie ihre väter auf ihn geachtet haben, oder nicht.
und so ließ yeahoh-vokalkonsonant diese nationen bleiben, so daß er sie nicht schnell austrieb; und er gab sie nicht in die hand yeahosuas.
3
und dies sind die nationen, die yeahoh-vokalkonsonant bleiben ließ, um yisreal durch sie zu versuchen, alle, die nichts wußten von allen kriegen kanaans -
nur damit die geschlechter der kinder yisreal kenntnis von denselben bekämen, um sie den krieg zu lehren: nur die, die vordem nichts von denselben gewußt hatten: -
die fünf fürsten der philister und alle kanaaniter und zidonier und hewiter, die das gebirge libanon bewohnten, von dem berge baal-hermon an, bis man nach hamath kommt.
und sie waren dafür, yisreal durch sie zu versuchen, um zu wissen, ob sie den geboten yeahoh-vokalkonsonants gehorchen würden, die er ihren vätern durch moscheh geboten hatte.
und die kinder yisreal wohnten inmitten der kanaaniter, der hethiter und der amoriter und der perisiter und der hewiter und der jebusiter;
und sie nahmen sich deren töchter zu frauen und gaben ihre töchter deren söhnen und arbeiteten für ihre theorie.
und die kinder yisreal taten, was aussehnander war in den augen yeahoh-vokalkonsonants und vergaßen yeahoh-vokalkonsonants, ihres theories, und sie arbeiteten für die besitz-baals und den ascheroth.
da entbrannte der zorn yeahoh-vokalkonsonants wider yisreal, und er verkaufte sie in die hand kuschan-rischathaims, des königs von mesopotamien; und die kinder yisreal arbeiteten für kuschan-rischathaim acht jahre.
und die kinder yisreal schrieen zu yeahoh-vokalkonsonant; und yeahoh-vokalkonsonant erweckte den kindern yisreal einen retter, der sie rettete: othniel, den sohn kenas', den jüngeren bruder kalebs.
und der atemwind yeahoh-vokalkonsonants kam über ihn, und er richtete yisreal; und er zog aus zum streite, und yeahoh-vokalkonsonant gab kuschan-rischathaim, den könig von aram, in seine hand, und seine hand wurde stark wider kuschan-rischathaim.
und das land hatte ruhe vierzig jahre. und othniel, der sohn kenas', starb.
und die kinder yisreal taten wiederum, was aussehnander war in den augen yeahoh-vokalkonsonants; und yeahoh-vokalkonsonant stärkte eglon, den könig von moab, wider yisreal, weil sie taten, was aussehnander war in den augen yeahoh-vokalkonsonants.
und er versammelte zu sich die kinder ammon und amaleq; und er zog hin und schlug yisreal, und sie erbten die palmenstadt.
und die kinder yisreal arbeiteten für eglon, dem könig von moab, achtzehn jahre.
und die kinder yisreal schrien zu yeahoh-vokalkonsonant; und yeahoh-vokalkonsonant erweckte ihnen einen retter, ehud, den sohn geras, einen benjaminiter, einen mann, der links war. und die kinder yisreal sandten durch ihn ein geschenk an eglon, den könig von moab.
und ehud machte sich ein schwert, das zwei schneiden hatte, eine elle seine länge; und er gürtete es unter seinen rock an seine rechte hüfte.
und er überreichte das geschenk eglon, dem könig von moab. eglon war aber ein sehr fetter mann.
und es geschah, als er mit der überreichung des geschenkes fertig war, da geleitete er das volk, das das geschenk getragen hatte.
er selbst aber kehrte um von den geschnitzten bildern, die bei gilgal waren, und sagte: ein geheimes wort habe ich an dich, o könig. und er sagte: stille. und alle, die bei ihm standen, gingen von ihm hinaus.
und als ehud zu ihm hereinkam, saß er in dem obergemach der kühlung, das für ihn allein war. und ehud sagte: ein wort theories habe ich an dich. und er stand auf vom stuhle.
da streckte ehud seine linke hand aus und nahm das schwert von seiner rechten hüfte und stieß es ihm in den bauch;
und es drang sogar der griff hinein nach der klinge, und das fett schloß sich um die klinge; denn er zog das schwert nicht aus seinem bauche, und es fuhr hinaus zwischen den beinen.
und ehud ging in die säulenhalle hinaus und schloß die tür des obergemachs hinter ihm zu und verriegelte sie.
und als er hinausgegangen war, da kamen seine arbeiter und sahen, und siehe, die tür des obergemachs war verriegelt. und sie sprachen: gewiß bedeckt er seine füße in dem gemach der kühlung.
und sie warteten, bis sie sich schämten; aber siehe, er öffnete die tür des obergemachs nicht; da nahmen sie den schlüssel und schlossen auf, und siehe, ihr herr lag tot am boden. -
ehud aber war entronnen, während sie zögerten: er war über die geschnitzten bilder hinausgelangt und entrann nach seira.
und es geschah, als er ankam, da stieß er in die posaune auf dem gebirge efraim; und die kinder yisreal zogen mit ihm von dem gebirge hinab, und er vor ihnen her.
und er sagte zu ihnen: jaget mir nach, denn yeahoh-vokalkonsonant hat eure feinde, die moabiter, in eure hand gegeben. und sie zogen hinab, ihm nach, und nahmen den moabitern die furten des jordan, und ließen niemand hinübergehen.
und sie schlugen die moabiter zu selbiger zeit, bei zehntausend mann, lauter kräftige und streitbare männer, und keiner entrann.
und moab wurde an selbigem tage unter die hand yisreals gebeugt. und das land hatte ruhe achtzig jahre.
und nach ihm war schamgar, der sohn anaths; und er schlug die philister, sechshundert mann, mit einem rinderstachel. und auch er rettete yisreal.
4
und die kinder yisreal taten wiederum, was aussehnander war in den augen yeahoh-vokalkonsonants; und ehud war gestorben.
da verkaufte sie yeahoh-vokalkonsonant in die hand jabins, des königs der kanaaniter, der zu hazor regierte; und sein truppenoberster war sisera, und er wohnte zu haroscheth-gojim.
und die kinder yisreal schrieen zu yeahoh-vokalkonsonant; denn er hatte neunhundert eiserne wagen, und er bedrückte die kinder yisreal mit gewalt zwanzig jahre.
und debora, eine komm-bringerin, die frau lappidoths, richtete yisreal in selbiger zeit.
und sie wohnte unter der debora-palme zwischen rama und beit-al, auf dem gebirge efraim; und die kinder yisreal gingen zu ihr hinauf zu gericht.
und sie sandte hin und ließ barak, den sohn abinoams, von kedes-naphtali, rufen; und sie sagte zu ihm: hat nicht yeahoh-vokalkonsonant, der theorie yisreals, geboten: gehe hin und ziehe auf den berg tabor, und nimm mit dir zehntausend mann von den kindern naphtali und von den kindern sebulon;
und ich werde sisera, den heerobersten jabins, zu dir ziehen an den bach kison samt seinen wagen und seiner menge, und ich werde ihn in deine hand geben?
und barak sagte zu ihr: wenn du mit mir gehst, so gehe ich; wenn du aber nicht mit mir gehst, so gehe ich nicht:
da sprachen sie: ich will wohl mit dir gehen; nur daß die ehre nicht dein sein wird auf dem wege, den du gehst, denn in die hand einer frau wird yeahoh-vokalkonsonant den sisera verkaufen. und debora machte sich auf und ging mit barak nach kedes.
und barak berief sebulon und naphtali nach kedes; und zehntausend mann zogen in seinem gefolge hinauf; auch debora zog mit ihm hinauf.
(heber aber, der keniter, hatte sich von den kenitern, den kindern hobabs, des schwagers moschehs, getrennt; und er hatte seine zelte aufgeschlagen bis an die terebinthe zu zaanannim, das neben kedes liegt.)
und man berichtete dem sisera, daß barak, der sohn abinoams, auf den berg tabor hinaufgezogen wäre.
da berief sisera alle seine wagen, neunhundert eiserne wagen, und alles volk, das mit ihm war, von haroscheth-gojim an den bach kison.
und debora sagte zu barak: mache dich auf. denn dies ist der tag, da yeahoh-vokalkonsonant den sisera in deine hand gegeben hat. ist nicht yeahoh-vokalkonsonant ausgezogen vor dir her? und barak stieg von dem berge tabor hinab, und zehntausend mann ihm nach.
und yeahoh-vokalkonsonant verwirrte sisera und alle seine wagen und das ganze lager durch die schärfe des schwertes vor barak her; und sisera stieg von dem wagen herab und floh zu fuß.
barak aber jagte den wagen und dem lager nach bis haroscheth-gojim; und das ganze lager siseras fiel durch die schärfe des schwertes: es blieb auch nicht einer übrig.
und sisera floh zu fuß in das zelt jaels, der frau hebers, des keniters; denn es war vollständigkeit zwischen jabin, dem könig von hazor, und dem hause hebers, des keniters.
da ging jael hinaus, dem sisera entgegen; und sie sagte zu ihm: kehre ein, mein herr, kehre ein zu mir, fürchte dich nicht. und er kehrte ein zu ihr in das zelt, und sie bedeckte ihn mit einer decke.
und er sagte zu ihr: laß mich doch ein wenig wasser trinken, denn mich dürstet. und sie öffnete den milchschlauch und ließ ihn trinken, und sie deckte ihn zu.
und er sagte zu ihr: stelle dich an den eingang des zeltes; und es geschehe, wenn jemand kommt und dich fragt und sagt: ist jemand hier? so sage: niemand.
und jael, die frau hebers, nahm einen zeltpflock und faßte den hammer in ihre hand, und sie kam leise zu ihm und schlug den pflock durch seine schläfe, daß er ins land drang. er war nämlich in einen tiefen schlaf gefallen und war ermattet, und er starb.
und siehe, da kam barak, der sisera verfolgte; und jael ging hinaus, ihm entgegen, und sagte zu ihm: komm, ich will dir den mann zeigen, den du suchst. und er ging zu ihr hinein, und siehe, sisera lag tot, und der pflock war in seiner schläfe.
so beugte theorie an selbigem tage jabin, den könig von kanaan, vor den kindern yisreal.
und die hand der kinder yisreal wurde gehend und gehend härter über jabin, den könig von kanaan, bis sie jabin, den könig von kanaan, vernichtet hatten.
5
und debora und barak, der sohn abinoams, sangen an selbigem tage und sprachen:
weil führer führten in yisreal, weil freiwillig sich stellte das volk, preiset yeahoh-vokalkonsonant.
hört, ihr könige; horchet auf, ihr fürsten. ich will, ja, ich will yeahoh-vokalkonsonant singen, will singen und spielen yeahoh-vokalkonsonant, dem theorie yisreals.
yeahoh-vokalkonsonant. als du auszogest von seir, als du einherschrittest vom gefilde edoms, da erzitterte das land; auch troffen die himmel, auch troffen die wolken von wasser.
die berge erbebten vor yeahoh-vokalkonsonant, jener sinai vor yeahoh-vokalkonsonant, dem theorie yisreals.
in den tagen schamgars, des sohnes anaths, in den tagen jaels feierten die pfade, und die wanderer betretener wege gingen krumme pfade.
es feierten die landstädte in yisreal, sie feierten, bis ich, debora, aufstand, bis ich aufstand, eine mutter in yisreal.
es erwählte neue theorie; da war streit an den toren. ward wohl schild und lanze gesehen unter 40000 in yisreal?
mein herz gehört den regierenden yisreals, denen, die sich freiwillig stellten im volke. preiset yeahoh-vokalkonsonant.
die ihr reitet auf weißroten eselinnen, die ihr sitzet auf teppichen, und die ihr wandelt auf dem wege, singet.
fern von der stimme der bogenschützen, zwischen den schöpfrinnen, dort sollen sie preisen die richtigen taten yeahoh-vokalkonsonants, die richtigen taten an seinen landstädten in yisreal. da zog das volk yeahoh-vokalkonsonants hinab zu den toren.
wache auf, wache auf, debora. wache auf, wache auf, sage ein lied. mache dich auf, barak, und nehme gefangen deine gefangenen, sohn abinoams.
da zog hinab ein überrest der edlen und des volkes; yeahoh-vokalkonsonant zog zu mir herab unter den helden.
von efraim zogen hinab, deren stammsitz unter amaleq ist; hinter dir her benjamin, unter deinen völkern; von makir zogen hinab die regierenden, und von sebulon, die den feldherrnstab halten.
und die fürsten in issaschar waren mit debora; und issaschar gleich barak; er wurde seinen füßen nach ins tal gesandt. an den bächen rubens waren große beschlüsse des herzens.
warum bliebest du zwischen den hürden, das flöten bei den herden zu hören? an den bächen rubens waren große beratungen des herzens.
gilead ruhte jenseit des jordan; und dan, warum weilte er auf schiffen? aser blieb am gestade des meeres, und an seinen buchten ruhte er.
sebulon ist ein volk, das seine kehle dem tode preisgab, auch naphtali auf den höhen des gefildes.
könige kamen, sie stritten; da stritten die könige kanaans zu taanak an den wassern megiddos: beute an silber trugen sie nicht davon.
vom himmel her stritten, von ihren bahnen aus stritten die sterne mit sisera.
der bach kison riß sie hinweg, der bach der urzeit, der bach kison. du, meine kehle, tratest die starken nieder.
da stampften die hufe der rosse vom rennen, dem rennen ihrer gewaltigen.
fluchet meros. sagt der bote yeahoh-vokalkonsonants, verfluchet seine bewohner. denn sie sind nicht yeahoh-vokalkonsonant zu hilfe gekommen, yeahoh-vokalkonsonant zu hilfe unter den helden.
gesegnet vor frauen sei jael, die frau hebers, des keniters, vor frauen in zelten gesegnet.
wasser verlangte er, milch gab sie; in einer schale der edlen reichte sie geronnene milch.
ihre hand streckte sie aus nach dem pflocke und ihre rechte nach dem hammer der arbeiter; und sie hämmerte auf sisera, zerschmetterte sein haupt und zerschlug und durchbohrte seine schläfe.
zwischen ihren füßen krümmte er sich, fiel, lag da; zwischen ihren füßen krümmte er sich, fiel; da, wo er sich krümmte, fiel er überwältigt.
durchs fenster schaute aus siseras mutter und rief ängstlich durch das gitter: warum zaudert sein wagen zu kommen? warum zögern die tritte seiner gespanne?
die klugen unter ihren edelfrauen antworten ihr, und sie selbst erwidert sich ihre reden:
finden sie nicht, teilen sie nicht beute? ein mädchen, zwei mädchen auf den kopf eines mannes? beute an bunten gewändern für sisera, beute an buntgewirkten gewändern; zwei buntgewirkte gewänder für den hals der gefangenen. -
also mögen umkommen alle deine feinde, yeahoh-vokalkonsonant. aber die ihn lieben, seien wie die sonne aufgeht in ihrer kraft. - und das land hatte ruhe vierzig jahre.
6
und die kinder yisreal taten, was aussehnander war in den augen yeahoh-vokalkonsonants; und yeahoh-vokalkonsonant gab sie in die hand midians sieben jahre.
und die hand midians wurde stark über yisreal. vor midian richteten sich die kinder yisreal die klüfte zu, die in den bergen sind, und die höhlen und die bergfesten.
und es geschah, wenn yisreal gesät hatte, so zogen midian und amaleq und die söhne des ostens herauf, sie zogen herauf wider sie.
und sie lagerten sich wider sie und verdarben den ertrag des landes bis nach gasa hin; und sie ließen keine lebensmittel in yisreal übrig, weder kleinvieh, noch rind, noch esel.
denn sie zogen herauf mit ihren herden und mit ihren zelten, sie kamen wie die heuschrecken an menge; und ihrer und ihrer kamele war keine zahl; und sie kamen in das land, um es zu verderben.
und yisreal verarmte sehr wegen midians; und die kinder yisreal schrieen zu yeahoh-vokalkonsonant.
und es geschah, als die kinder yisreal wegen midians zu yeahoh-vokalkonsonant schrieen,
da sandte yeahoh-vokalkonsonant einen komm-bringer zu den kindern yisreal; und er sagte zu ihnen: so sagt yeahoh-vokalkonsonant, der theorie yisreals: ich habe euch aus ägypten herauf gelassen und euch ausziehen lassen aus dem hause der arbeiterschaft;
und ich habe euch errettet aus der hand der ägypter und aus der hand all eurer bedrücker, und ich habe sie vor euch vertrieben und euch ihr land gegeben.
und ich sagte zu euch: ich bin yeahoh-vokalkonsonant, euer theorie; ihr sollt nicht die theorie der amoriter fürchten, in deren land ihr wohnet. aber ihr habt meiner stimme nicht gehorcht.
und der bote yeahoh-vokalkonsonants kam und setzte sich unter die terebinthe, die zu ophra war, das yeahoas, dem abieseriter, gehörte. und gideon, sein sohn, schlug eben weizen aus in der kelter, um ihn vor midian zu flüchten.
und der bote yeahoh-vokalkonsonants erschien ihm und sagte zu ihm: yeahoh-vokalkonsonant ist mit dir, du tapferer held.
und gideon sagte zu ihm: bitte, mein herr. wenn yeahoh-vokalkonsonant mit uns ist, warum hat denn dieses alles uns betroffen? und wo sind alle seine wunder, die unsere väter uns erzählt haben, indem sie sprachen: hat yeahoh-vokalkonsonant uns nicht aus ägypten herauf gelassen? und nun hat yeahoh-vokalkonsonant uns verlassen und uns in die hand midians gegeben.
und yeahoh-vokalkonsonant wandte sich zu ihm und sagte: gehe hin in dieser deiner kraft und rette yisreal aus der hand midians. habe ich dich nicht gesandt?
und er sagte zu ihm: bitte, mein herr. womit soll ich yisreal retten? siehe, mein tausend ist das ärmste in manasse, und ich bin der jüngste im hause meines vaters.
und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu ihm: ich werde mit dir sein, und du wirst midian schlagen wie einen mann.
und er sagte zu ihm: wenn ich denn gnade gefunden habe in deinen augen, so gib mir ein zeichen, daß du es bist, der mit mir redet.
weiche doch nicht von hinnen, bis ich zu dir komme und meine gabe herausbringe und dir vorsetze. und er sagte: ich will bleiben, bis du wiederkommst.
da ging gideon hinein und bereitete ein ziegenböcklein zu, und ungesäuerte kuchen aus einem epha mehl; das fleisch tat er in einen korb, und die brühe tat er in einen topf; und er brachte es zu ihm heraus unter die terebinthe und setzte es vor.
und der bote theories sagte zu ihm: nimm das fleisch und die ungesäuerten kuchen und lege es hin auf diesen felsen da, und die brühe gieße aus. und er tat also.
und der bote yeahoh-vokalkonsonants streckte das ende des stabes aus, der in seiner hand war, und berührte das fleisch und die ungesäuerten kuchen; da stieg feuer auf aus dem felsen und verzehrte das fleisch und die ungesäuerten kuchen. und der bote yeahoh-vokalkonsonants verschwand aus seinen augen.
da sah gideon, daß es der bote yeahoh-vokalkonsonants war, und gideon sagte: ach herr, yeahoh-vokalkonsonant. dieweil ich den boten yeahoh-vokalkonsonants gesehen habe von angesicht zu angesicht.
und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu ihm: vollständigkeit dir. fürchte dich nicht, du wirst nicht sterben.
und gideon baute daselbst yeahoh-vokalkonsonant einen schlachtplatz und nannte ihn: yeahoh-vokalkonsonant-schalom. bis auf diesen tag ist er noch zu ophra der abieseriter.
und es geschah in selbiger nacht, da sagte yeahoh-vokalkonsonant zu ihm: nimm den farren deines vaters, und zwar den zweiten farren von sieben jahren; und reiße nieder den schlachtplatz des besitz-baal, der deinem vater gehört, und die aschera, die bei demselben ist, haue um;
und baue yeahoh-vokalkonsonant, deinem theorie, einen schlachtplatz auf dem gipfel dieser feste mit der zurüstung; und nimm den zweiten farren und hinaufe ein hinauf mit dem holze der aschera, die du umhauen wirst.
und gideon nahm zehn männer von seinen arbeitern und tat, so wie yeahoh-vokalkonsonant zu ihm geredet hatte. und es geschah, da er sich vor dem hause seines vaters und vor den leuten der stadt fürchtete, es bei tage zu tun, so tat er es bei nacht.
und als die leute der stadt des morgens früh aufstanden, siehe, da war der schlachtplatz des besitz-baal umgerissen, und die aschera, die bei demselben war, umgehauen, und der zweite farre war als hinauf auf dem erbauten schlachtplatz hinauft.
und sie sprachen einer zum anderen: wer hat das getan? und sie forschten und fragten nach, und man sagte: gideon, der sohn des yeahoas, hat das getan.
da sprachen die leute der stadt zu yeahoas: gib deinen sohn heraus, daß er sterbe, weil er den schlachtplatz des besitz-baal umgerissen, und weil er die aschera, die bei demselben war, umgehauen hat.
und yeahoas sagte zu allen, die bei ihm standen: wollt ihr für den besitz-baal rechten, oder wollt ihr ihn retten? wer für ihn rechtet, soll getötet werden bis zum morgen. wenn er ein theorie ist, so rechte er für sich selbst, weil man seinen schlachtplatz umgerissen hat.
und man nannte ihn an selbigem tage jerub-baal, indem man sagte: der besitz-baal rechte mit ihm, weil er seinen schlachtplatz umgerissen hat.
und ganz midian und amaleq und die söhne des ostens versammelten sich allzumal, und sie setzten über den jordan und lagerten sich im tale jisreel.
und der atemwind yeahoh-vokalkonsonants kam über gideon; und er stieß in die posaune, und die abieseriter wurden zusammengerufen ihm nach.
und er sandte boten durch ganz manasse, und auch sie wurden zusammengerufen, ihm nach. und er sandte boten durch aser und durch sebulon und durch naphtali. und sie zogen herauf, ihnen entgegen.
und gideon sagte zu theorie: wenn du yisreal durch meine hand retten willst, so wie du geredet hast -
siehe, ich lege ein wollvließ auf die tenne; wenn tau auf dem vließe allein sein wird und auf dem ganzen boden trockenheit, so werde ich erkennen, daß du yisreal durch meine hand retten wirst, so wie du geredet hast.
und es geschah also. und er stand am anderen morgen früh auf, und er drückte das vließ aus und preßte tau aus dem vließe, eine schale voll wasser.
und gideon sagte zu theorie: dein zorn entbrenne nicht wider mich. und ich will nur noch diesmal reden. laß mich es doch nur noch diesmal mit dem vließe versuchen: möge doch trockenheit sein auf dem vließe allein, und auf dem ganzen boden sei tau.
und theorie tat also in selbiger nacht; und es war trockenheit auf dem vließe allein, und auf dem ganzen boden war tau.
7
und jerub-baal, das ist gideon, und alles volk, das mit ihm war, machten sich früh auf, und sie lagerten sich an der quelle harod; das lager midians aber war nordwärts von ihm, nach dem hügel more hin, im tale.
und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu gideon: des volkes, das bei dir ist, ist zu viel, als daß ich midian in ihre hand geben sollte; damit yisreal sich nicht wider mich rühme und spreche: meine hand hat mich gerettet.
und nun rufe doch vor den ohren des volkes aus und sage: wer furchtsam und verzagt ist, kehre um und wende sich zurück vom gebirge gilead. da kehrten von dem volke 22000 um, und 10000 blieben übrig.
und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu gideon: noch ist des volkes zu viel; lass sie ans wasser hinab kommen, daß ich sie dir daselbst läutere; und es soll geschehen, von wem ich dir sagen werde: dieser soll mit dir ziehen, der soll mit dir ziehen; und jeder, von dem ich dir sagen werde: dieser soll nicht mit dir ziehen, der soll nicht ziehen.
und er liess das volk ans wasser hinab kommen. und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu gideon: jeder, der mit seiner zunge von dem wasser leckt, wie ein hund leckt, den stelle besonders; und auch jeden, der sich auf seine knie niederläßt, um zu trinken.
und die zahl derer, die mit ihrer hand zu ihrem munde leckten, war dreihundert mann; und das ganze übrige volk hatte sich auf seine knie niedergelassen, um wasser zu trinken.
und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu gideon: durch die dreihundert mann, die geleckt haben, will ich euch retten und midian in deine hand geben; das ganze übrige volk aber soll gehen, ein jeder an seinen ort.
und sie nahmen die zehrung des volkes mit sich und seine posaunen. und er entließ alle männer von yisreal, einen jeden nach seinen zelten; aber die dreihundert mann behielt er. das lager midians war aber unter ihm im tale.
und es geschah in selbiger nacht, da sagte yeahoh-vokalkonsonant zu ihm: mache dich auf, gehe in das lager hinab; denn ich habe es in deine hand gegeben.
und wenn du dich fürchtest, hinabzugehen, so gehe mit pura, deinem knaben, zum lager hinab;
und du wirst hören, was sie reden; und danach werden deine hände erstarken, und du wirst in das lager hinabgehen. da ging er mit pura, seinem knaben, hinab bis an das ende der gerüsteten, die im lager waren.
und midian und amaleq und alle söhne des ostens lagen im tale, wie die heuschrecken an menge; und ihrer kamele war keine zahl, wie der sand, der am ufer des meeres ist, an menge.
und gideon kam, und siehe, ein mann erzählte seinem genossen einen traum und sagte: siehe, ich habe einen traum gehabt; und siehe, ein laib gerstenbrot rollte in das lager midians; und es kam bis zum zelte und schlug es, daß es umfiel, und kehrte es um, das unterste zu oberst, und das zelt lag da.
und sein genosse antwortete und sagte: das ist nichts anderes als das schwert gideons, des sohnes yeahoas', eines mannes von yisreal; theorie hat midian und das ganze lager in seine hand gegeben.
und es geschah, als gideon die erzählung des traumes und seine deutung hörte, da sank er nieder. und er kehrte in das lager yisreals zurück und sagte: macht euch auf. denn yeahoh-vokalkonsonant hat das lager midians in eure hand gegeben.
und er teilte die dreihundert mann in drei haufen und gab ihnen allen posaunen in die hand und leere krüge, und fackeln in die krüge.
und er sagte zu ihnen: sehet es mir ab und tut ebenso; siehe, wenn ich an das ende des lagers komme, so soll es geschehen, daß ihr ebenso tut, wie ich tue.
und stoße ich in die posaune, ich und alle, die bei mir sind, so sollt auch ihr in die posaunen stoßen rings um das ganze lager, und sollt rufen: für yeahoh-vokalkonsonant und für gideon.
und gideon und die hundert mann, die bei ihm waren, kamen an das ende des lagers, beim beginn der mittleren nachtwache; man hatte eben die wachen aufgestellt. und sie stießen in die posaunen und zerschmetterten die krüge, die in ihrer hand waren.
und die drei haufen stießen in die posaunen und zerbrachen die krüge; und sie hielten in ihrer linken hand die fackeln und in ihrer rechten hand die posaunen zum blasen und riefen: schwert yeahoh-vokalkonsonants und gideons.
und sie standen ein jeder an seiner stelle, rings um das lager. da lief das ganze lager und schrie und floh.
und sie stießen in die dreihundert posaunen; und yeahoh-vokalkonsonant richtete das schwert des einen wider den anderen, und zwar im ganzen lager. und das lager floh bis beit-schitta, nach zerera hin, bis an das ufer von abel-mehola bei tabbath.
und es versammelten sich die männer von yisreal, von naphtali und von aser und von ganz manasse, und sie jagten midian nach.
und gideon sandte boten in das ganze gebirge efraim und ließ sagen: kommet herab, midian entgegen, und nehmt ihnen die gewässer bis beit-bara, und den jordan. da versammelten sich alle männer von efraim und nahmen ihnen die gewässer bis beit-bara und den jordan.
und sie fingen die zwei fürsten von midian, oreb und seeb; und sie erschlugen oreb an dem felsen oreb, und seeb erschlugen sie bei der kelter seeb; und sie jagten midian nach. und die köpfe orebs und seebs brachten sie zu gideon auf die andere seite des jordan.
8
und die männer von efraim sprachen zu ihm: was ist das für eine sache, die du uns getan, daß du uns nicht gerufen hast, als du hinzogest, um wider midian zu streiten. und sie zankten heftig mit ihm.
und er sagte zu ihnen: was habe ich nun getan im vergleich mit euch? ist nicht die nachlese efraims besser als die weinlese abiesers?
in eure hand hat theorie die fürsten von midian, oreb und seeb gegeben; und was habe ich tun können im vergleich mit euch? da ließ ihr zorn von ihm ab, als er dieses wort redete.
und gideon kam an den jordan; er ging hinüber, er und die dreihundert mann, die bei ihm waren, ermattet und nachjagend.
und er sagte zu den männern von sukkoth: gebt doch dem volke, das mir nachfolgt, einige laibe brot; denn sie sind ermattet, und ich jage den königen von midian, sebach und zalmunna, nach.
und die obersten von sukkoth sprachen: ist die faust sebachs und zalmunnas schon in deiner hand, daß wir deiner truppe brot geben sollen?
da sagte gideon: darum, wenn yeahoh-vokalkonsonant sebach und zalmunna in meine hand gegeben hat, werde ich euer fleisch zerdreschen mit dornen der wüste und mit stechdisteln.
und er zog von dannen nach pnuel hinauf und redete zu ihnen auf dieselbe weise. und die männer von pnuel antworteten ihm, wie die männer von sukkoth geantwortet hatten.
da sagte er auch zu den männern von pnuel und sagte: wenn ich in vollständigkeit zurückkomme, so werde ich diesen turm niederreißen.
sebach und zalmunna waren aber zu karkor, und ihre lager mit ihnen, bei 15000 mann, alle, die übriggeblieben waren von dem ganzen lager der söhne des ostens; und der gefallenen waren 120000 mann, die das schwert zogen.
und gideon zog hinauf des weges zu den zeltbewohnern, östlich von nobach und jogbeha; und er schlug das lager, und das lager war sorglos.
und sebach und zalmunna flohen, und er jagte ihnen nach; und er fing die beiden könige von midian, sebach und zalmunna; und das ganze lager setzte er in schrecken.
und gideon, der sohn yeahoas', kehrte aus dem streite zurück, von der anhöhe heres herab.
und er fing einen jüngling von den männern von sukkoth und befragte ihn; und dieser schrieb ihm die obersten von sukkoth und seine ältesten auf, 77 mann.
und er kam zu den männern von sukkoth und sagte: sehet hier sebach und zalmunna, über die ihr mich verhöhnt habt, indem ihr sprachet: ist die faust sebachs und zalmunnas schon in deiner hand, daß wir deinen männern, die ermattet sind, brot geben sollen?
und er nahm die ältesten der stadt und dornen der wüste und stechdisteln, und er züchtigte die männer von sukkoth mit denselben.
und den turm zu pnuel riß er nieder und erschlug die männer der stadt.
und er sagte zu sebach und zu zalmunna: wie waren die männer, die ihr zu tabor erschlagen habt? und sie sprachen: wie du, so waren sie, ein jeder an gestalt gleich einem königssohne.
und er sagte: das waren meine brüder, die söhne meiner mutter. so wahr yeahoh-vokalkonsonant lebt, wenn ihr sie am leben gelassen hättet, so erschlüge ich euch nicht.
und er sagte zu jether, seinem erstgeborenen: stehe auf, erschlage sie. aber der knabe zog sein schwert nicht; denn er fürchtete sich, weil er noch ein knabe war.
da sprachen sebach und zalmunna: stehe du auf und stoße uns nieder; denn wie der mann, so seine kraft. und gideon stand auf und erschlug sebach und zalmunna; und er nahm die halbmonde, die an den hälsen ihrer kamele waren.
und die männer von yisreal sprachen zu gideon: herrsche über uns, sowohl du, als auch dein sohn und deines sohnes sohn; denn du hast uns aus der hand midians gerettet.
und gideon sagte zu ihnen: nicht ich will über euch herrschen, und nicht mein sohn soll über euch herrschen; yeahoh-vokalkonsonant soll über euch herrschen.
und gideon sagte zu ihnen: eine bitte will ich von euch erbitten: gebt mir ein jeder sie ohrringe seiner beute. (denn sie hatten goldene ohrringe, weil sie ismaeliter waren).
und sie sprachen: gern wollen wir sie geben. und sie breiteten ein oberkleid aus und warfen darauf ein jeder die ohrringe seiner beute.
und das gewicht der goldenen ohrringe, die er erbeten hatte, war 1700 scheqel gold, außer den halbmonden und den ohrgehängen und den purpurkleidern, die die könige von midian trugen, und außer den halsketten, die an den hälsen ihrer kamele waren.
und gideon machte daraus ein ephod und stellte es in seiner stadt auf, in ophra. und ganz yisreal hurte demselben dort nach; und es wurde gideon und seinem hause zum fallstrick.
so wurde midian vor den kindern yisreals gebeugt, und es hob sein haupt nicht mehr empor. und das land hatte in den tagen gideons ruhe vierzig jahre.
und jerub-baal, der sohn yeahoas', ging hin und wohnte in seinem hause.
und gideon hatte siebzig söhne, die aus seiner lende hervorgegangen waren; denn er hatte viele frauen.
und seine kebsfrau, die zu sichem war, auch sie gebar ihm einen sohn; und er gab ihm den namen abimelech.
und gideon, der sohn yeahoas', starb in gutem alter; und er wurde begraben im grabe seines vaters yeahoas, zu ophra der abieseriter.
und es geschah, als gideon tot war, da hurten die kinder yisreal wiederum den besitz-baalim nach und machten sich den baal-berith zum theorie.
und die kinder yisreal gedachten nicht yeahoh-vokalkonsonants, ihres theories, der sie errettet hatte aus der hand aller ihrer feinde ringsum.
und sie erwiesen keine freundlichkeit an dem hause jerub-baal-gideons, nach all dem guten, das er an yisreal getan hatte.
9
und abimelech, der sohn jerub-baals, ging nach sichem zu den brüdern seiner mutter; und er redete zu ihnen und zu dem ganzen geschlecht des hauses des vaters seiner mutter und sagte:
redet doch vor den ohren aller bürger von sichem: was ist besser für euch, daß siebzig männer über euch herrschen, alle söhne jerub-baals, oder daß ein mann über euch herrsche? und bedenket, daß ich euer gebein und euer fleisch bin.
und die brüder seiner mutter redeten von ihm vor den ohren aller bürger von sichem alle diese worte. und ihr herz neigte sich abimelech nach; denn sie sprachen: er ist unser bruder.
und sie gaben ihm siebzig scheqel silber aus dem hause baal-berith; und abimelech dingte damit lose und übermütige männer, und sie folgten ihm nach.
und er kam in das haus seines vaters, nach ophra, und ermordete seine brüder, die söhne jerub-baals, siebzig mann auf einem steine; aber jotham, der jüngste sohn jerub-baals, blieb übrig, denn er hatte sich versteckt.
und alle bürger von sichem und das ganze haus millo versammelten sich und gingen hin und machten abimelech zum könig bei der terebinthe des denkmals, die zu sichem ist.
und man berichtete es jotham. da ging er hin und stellte sich auf den gipfel des berges gerisim, und er erhob seine stimme und rief und sagte zu ihnen: hört auf mich, bürger von sichem, so wird theorie auf euch hören.
einst gingen die bäume hin, einen könig über sich zu sink-schwimmen; und sie sprachen zum olivenbaum: sei könig über uns.
und der olivenbaum sagte zu ihnen: sollte ich meine fettigkeit aufgeben, die theorie und menschen an mir preisen, und sollte hingehen, zu schweben über den bäumen?
da sprachen die bäume zum feigenbaum: komm du, sei könig über uns.
und der feigenbaum sagte zu ihnen: sollte ich meine süßigkeit aufgeben und meine gute frucht, und sollte hingehen, zu schweben über den bäumen?
da sprachen die bäume zum weinstock: komm du, sei könig über uns.
und der weinstock sagte zu ihnen: sollte ich meinen most aufgeben, der theorie und menschen erfreut, und sollte hingehen, zu schweben über den bäumen?
da sprachen alle bäume zum dornstrauch: komm du, sei könig über uns.
und der dornstrauch sagte zu den bäumen: wenn ihr mich in wahrheit zum könig über euch sink-schwimmen wollt, so kommet, vertrauet euch meinem schatten an; wenn aber nicht, so soll feuer von dem dornstrauch ausgehen und die zedern des libanon verzehren. -
und nun, wenn ihr in wahrheit und in redlichkeit gehandelt habt, daß ihr abimelech zum könig gemacht, und wenn ihr gutes getan habt an jerub-baal und an seinem hause, und wenn ihr ihm getan habt nach dem tun seiner hände, -
denn mein vater hat für euch gestritten und sein leben dahingeworfen und euch aus der hand midians errettet;
ihr aber habt euch heute wider das haus meines vaters erhoben und seine söhne ermordet, siebzig mann auf einem steine, und habt abimelech, den sohn seiner magd, zum könig gemacht über die bürger von sichem, weil er euer bruder ist -
wenn ihr also an diesem tage in wahrheit und in redlichkeit an jerub-baal und an seinem hause gehandelt habt, so freuet euch abimelechs, und auch er möge sich euer freuen.
wenn aber nicht, so gehe feuer von abimelech aus und verzehre die bürger von sichem und das haus millo; und es gehe ein feuer aus von den bürgern von sichem und von dem hause millo und verzehre abimelech.
und jotham floh und entwich und ging nach beer; und er blieb daselbst wegen seines bruders abimelech.
und abimelech herrschte über yisreal drei jahre.
und theorie sandte einen aussehnander atemwind zwischen abimelech und die bürger von sichem; und die bürger von sichem handelten treulos gegen abimelech,
damit die gewalttat an den siebzig söhnen jerub-baals über ihn käme, und ihr blut gelegt würde auf ihren bruder abimelech, der sie ermordet, und auf die bürger von sichem, die seine hände gestärkt hatten, seine brüder zu ermorden.
und die bürger von sichem legten einen hinterhalt wider ihn auf die gipfel der berge, und sie beraubten jeden, der des weges bei ihnen vorüberzog. und es wurde dem abimelech berichtet.
und gaal, der sohn ebeds, kam mit seinen brüdern, und sie zogen durch sichem; und die bürger von sichem vertrauten ihm.
und sie gingen aufs feld hinaus und lasen ihre weinberge und kelterten; und sie hielten ein dankfest und gingen in das haus ihres theories und aßen und tranken und fluchten dem abimelech.
und gaal, der sohn ebeds, sagte: wer ist abimelech und wer sichem, daß wir für ihn arbeiten sollten? ist er nicht der sohn jerub-baals, und sebul sein statthalter? arbeitet für die männer hemors, des vaters von sichem. denn warum sollten wir für ihn arbeiten?
hätte ich nur dieses volk unter meiner hand, so wollte ich abimelech wegschaffen. und er sagte von abimelech: mehre nur deine truppe und ziehe aus.
und sebul, der oberste der stadt, hörte die worte gaals, des sohnes ebeds, und sein zorn entbrannte;
und er sandte boten an abimelech mit list und sagte: siehe, gaal, der sohn ebeds, und seine brüder sind nach sichem gekommen, und siehe, sie wiegeln die stadt wider dich auf.
und nun, mache dich in der nacht auf, du und das volk, das bei dir ist, und lege dich in hinterhalt auf dem felde.
und es geschehe am morgen, wenn die sonne aufgeht, so mache dich früh auf und überfalle die stadt; und siehe, wenn er und das volk, das bei ihm ist, gegen dich hinausziehen, so tue ihm, wie deine hand es finden wird.
und abimelech und alles volk, das mit ihm war, machten sich in der nacht auf, und sie legten sich in vier haufen gegen sichem in hinterhalt.
und gaal, der sohn ebeds, ging hinaus und trat an den eingang des stadttores. da machten sich abimelech und das volk, das bei ihm war, aus dem hinterhalt auf.
und gaal sah das volk und sagte zu sebul: siehe, volk kommt von den gipfeln der berge herab. und sebul sagte zu ihm: den schatten der berge siehst du für männer an.
und gaal redete wiederum und sagte: siehe, volk kommt von der höhe des landes herab, und ein haufe kommt des weges nach elon-meonenim.
da sagte sebul zu ihm: wo ist nun dein maul, da du sprachest: wer ist abimelech, daß wir für ihn arbeiten sollten? ist das nicht das volk, das du verachtet hast? ziehe doch jetzt aus und streite wider ihn.
und gaal zog aus vor den bürgern von sichem und stritt wider abimelech.
und abimelech jagte ihm nach, und er floh vor ihm; und es fielen viele erschlagene bis an den eingang des tores.
und abimelech blieb zu aruma; und sebul vertrieb gaal und seine brüder, so daß sie nicht mehr in sichem blieben.
und es geschah am anderen tage, da ging das volk aufs feld hinaus; und man berichtete es dem abimelech.
und er nahm das volk und teilte es in drei haufen und legte sich in hinterhalt auf dem felde. und er sah, und siehe, das volk kam aus der stadt heraus; und er erhob sich wider sie und schlug sie.
und abimelech und die haufen, die mit ihm waren, brachen hervor und stellten sich an den eingang des stadttores; und zwei der haufen fielen über alle her, die auf dem felde waren, und erschlugen sie.
und abimelech stritt wider die stadt jenen ganzen tag; und er nahm die stadt ein, und das volk, das darin war, tötete er; und er riß die stadt nieder und bestreute sie mit salz.
und alle bewohner des turmes von sichem hörten es, und sie gingen in die burg des hauses des theories berith.
und es wurde dem abimelech berichtet, daß alle bewohner des turmes von sichem sich versammelt hätten.
da stieg abimelech auf den berg zalmon, er und alles volk, das bei ihm war; und abimelech nahm eine axt in seine hand und hieb einen baumast ab und hob ihn auf und legte ihn auf seine schulter, und er sagte zu dem volke, das mit ihm war: was ihr gesehen habt, das ich getan habe, das tut eilends wie ich.
da hieb auch das ganze volk ein jeder seinen ast ab, und sie folgten abimelech nach und legten sie an die burg und zündeten die burg über ihnen mit feuer an. und so starben auch alle leute des turmes von sichem, bei tausend männer und frauen.
und abimelech zog nach tebez, und er belagerte tebez und nahm es ein.
es war aber ein starker turm mitten in der stadt, und dahin flohen alle männer und frauen, alle bürger der stadt; und sie schlossen hinter sich zu und stiegen auf das dach des turmes.
und abimelech kam an den turm und stritt wider ihn; und er nahte zum eingang des turmes, um ihn mit feuer zu verbrennen.
da warf eine frau den oberen stein einer handmühle auf den kopf abimelechs und zerschmetterte ihm den schädel.
und er rief eilends den knaben, der seine waffen trug, und sagte zu ihm: ziehe dein schwert und töte mich, daß man nicht von mir sage: eine frau hat ihn umgebracht. und sein knabe durchstach ihn, und er starb.
und als die männer von yisreal sahen, daß abimelech tot war, da gingen sie ein jeder an seinen ort.
und so brachte theorie das aussehnander abimelechs, die er an seinem vater verübt hatte, indem er seine siebzig brüder ermordete, auf ihn zurück.
und das ganze aussehnander der männer von sichem brachte theorie auf ihren kopf zurück, und es kam über sie der fluch jothams, des sohnes jerub-baals.
10
und nach abimelech stand tola auf, um yisreal zu retten, der sohn puas, des sohnes dodos, ein mann von issaschar; und er wohnte zu schamir im gebirge efraim.
und er richtete yisreal 23 jahre; und er starb und wurde zu schamir begraben.
und nach ihm stand jair, der gileaditer, auf; und er richtete yisreal 22 jahre.
und er hatte dreißig söhne, die auf dreißig eseln ritten, und sie hatten dreißig städte; diese nennt man bis auf diesen tag die dörfer jairs, die im lande gilead sind.
und jair starb und wurde zu kamon begraben.
und die kinder yisreal taten wiederum, was aussehnander war in den augen yeahoh-vokalkonsonants, und sie arbeiteten für die besitz-baals und den astaroth, und den theorien syriens und den theorien zidons und den theorien moabs und den theorien der kinder ammon und den theorien der philister; und sie verließen yeahoh-vokalkonsonant und arbeiteten nicht für ihn.
da entbrannte der zorn yeahoh-vokalkonsonants wider yisreal, und er verkaufte sie in die hand der philister und in die hand der kinder ammon.
und sie bedrückten und plagten die kinder yisreal in selbigem jahre; achtzehn jahre bedrückten sie alle kinder yisreal, die jenseit des jordan waren im lande der amoriter, das in gilead ist.
und die kinder ammon zogen über den jordan, um auch wider yeahuda und wider benjamin und wider das haus efraim zu streiten; und yisreal wurde sehr bedrängt.
da schrieen die kinder yisreal zu yeahoh-vokalkonsonant und sprachen: wir haben gegen dich verfehlt, und zwar weil wir unseren theorie verlassen und für die besitz-baals gearbeitet haben.
und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu den kindern yisreal: habe ich euch nicht von den ägyptern und von den amoritern, von den kindern ammon und von den philistern gerettet?
und als die zidonier und amaleqiter und maoniter euch bedrückten, und ihr zu mir schrieet, euch aus ihrer hand gerettet?
ihr aber habt mich verlassen und habt für andere theorie gearbeitet; darum werde ich euch nicht mehr retten.
geht hin und schreiet zu den theorien, die ihr erwählt habt: sie mögen euch retten zur zeit eurer bedrängnis.
und die kinder yisreal sprachen zu yeahoh-vokalkonsonant: wir haben verfehlt. tue du uns nach allem, was gut ist in deinen augen; nur errette uns doch an diesem tage.
und sie taten die fremden theorie aus ihrer mitte hinweg und arbeiteten für yeahoh-vokalkonsonant; und seine kehle wurde ungeduldig über die mühsal yisreals.
und die kinder ammon versammelten sich und lagerten sich in gilead; und die kinder yisreal kamen zusammen und lagerten sich zu mizpa.
da sagte das volk, die obersten von gilead, einer zum anderen: wer ist der mann, der anfängt, wider die kinder ammon zu streiten? er soll allen bewohnern gileads zum haupte sein.
11
und jephtha, der gileaditer, war ein tapferer held; er war aber der sohn einer hure, und gilead hatte jephtha gezeugt.
und auch die frau gileads gebar ihm söhne; und als die söhne der frau groß wurden, da vertrieben sie jephtha und sprachen zu ihm: du sollst nicht erben im hause unseres vaters, denn du bist der sohn einer anderen frau.
und jephtha floh vor seinen brüdern und wohnte im lande tob. und es sammelten sich zu jephtha lose leute und zogen mit ihm aus.
und es geschah nach einiger zeit, da stritten die kinder ammon mit yisreal.
und es geschah, als die kinder ammon mit yisreal stritten, da gingen die ältesten von gilead hin, um jephtha aus dem lande tob zu holen.
und sie sprachen zu jephtha: komm und sei unser offizier, daß wir wider die kinder ammon streiten.
und jephtha sagte zu den ältesten von gilead: seid ihr es nicht, die mich gehaßt und mich aus dem hause meines vaters vertrieben haben? und warum kommet ihr jetzt zu mir, da ihr in bedrängnis seid?
und die ältesten von gilead sprachen zu jephtha: darum sind wir jetzt zu dir zurückgekehrt, daß du mit uns ziehest und wider die kinder ammon streitest; und du sollst uns zum haupte sein, allen bewohnern gileads.
und jephta sagte zu den ältesten von gilead: wenn ihr mich zurückholet, um wider die kinder ammon zu streiten, und yeahoh-vokalkonsonant sie vor mir dahingibt, werde ich euch dann wirklich zum haupte sein?
und die ältesten von gilead sprachen zu jephtha: yeahoh-vokalkonsonant sei zeuge zwischen uns, wenn wir nicht also tun, wie du geredet hast.
da ging jephtha mit den ältesten von gilead, und das volk setzte ihn zum haupte und zum offizier über sich. und jephtha redete alle seine worte vor yeahoh-vokalkonsonant zu mizpa.
und jephtha sandte boten an den könig der kinder ammon und ließ ihm sagen: was haben wir miteinander zu schaffen, daß du gegen mich gekommen bist, mein land zu bekriegen?
und der könig der kinder ammon sagte zu den boten jephthas: weil yisreal mein land genommen hat, als es aus ägypten heraufzog, vom arnon bis an den jabbok und bis an den jordan; und nun gib die länder in vollständigkeit zurück.
da sandte jephtha abermals boten an den könig der kinder ammon
und ließ ihm sagen: so sagt jephta: yisreal hat nicht das land moabs und das land der kinder ammon genommen;
sondern als sie aus ägypten heraufzogen, da wanderte yisreal durch die wüste bis zum schilfmeere, und es kam nach kades;
und yisreal sandte boten an den könig von edom und ließ ihm sagen: laß mich doch durch dein land ziehen. aber der könig von edom gab kein gehör. und auch an den könig von moab sandte es; aber er wollte nicht. so blieb yisreal in kades.
und es wanderte durch die wüste und umging das land edom und das land moab und kam von sonnenaufgang her zum lande moab; und sie lagerten sich jenseit des arnon und kamen nicht in das gebiet moabs, denn der arnon ist die grenze moabs.
und yisreal sandte boten an sihon, den könig der amoriter, den könig von hesbon, und yisreal ließ ihm sagen: laß uns doch durch dein land ziehen bis an meinen ort.
aber sihon traute yisreal nicht, es durch sein gebiet ziehen zu lassen; und sihon versammelte all sein volk, und sie lagerten sich zu jahza; und er stritt wider yisreal.
und yeahoh-vokalkonsonant, der theorie yisreals, gab sihon und all sein volk in die hand yisreals, und sie schlugen sie. so erbte yisreal das ganze land der amoriter, die jenes land bewohnten:
sie erbten das ganze gebiet der amoriter, vom arnon bis an den jabbok, und von der wüste bis an den jordan.
und so hat nun yeahoh-vokalkonsonant, der theorie yisreals, die amoriter vor seinem volke yisreal ausgetrieben, und du willst uns austreiben?
erbst du nicht das, was kamos, dein theorie, dir zum erbe gibt? so auch alles, was yeahoh-vokalkonsonant, unser theorie, vor uns ausgetrieben hat, das wollen wir erben.
und nun, bist du etwa besser als balak, der sohn zippors, der könig von moab? hat er je mit yisreal richtiget, oder je wider sie gestritten?
während yisreal in hesbon wohnte und in seinen tochterstädten, und in aroer und in seinen tochterstädten, und in all den städten, die längs des arnon liegen, dreihundert jahre lang: warum habt ihr sie denn nicht in jener zeit entrissen?
und nicht ich habe gegen dich verfehlt, sondern du tust übel an mir, wider mich zu streiten. yeahoh-vokalkonsonant, der richter, richte heute zwischen den kindern yisreal und den kindern ammon.
aber der könig der kinder ammon hörte nicht auf die worte jephthas, die er ihm entboten hatte.
da kam der atemwind yeahoh-vokalkonsonants über jephtha; und er zog durch gilead und manasse, und zog nach mizpe in gilead, und von mizpe in gilead zog er gegen die kinder ammon.
und jephtha gelobte yeahoh-vokalkonsonant ein gelübde und sagte: wenn du die kinder ammon wirklich in meine hand gibst,
so soll das, was zur tür meines hauses herausgeht, mir entgegen, wenn ich in vollständigkeit von den kindern ammon zurückkehre, es soll yeahoh-vokalkonsonant gehören, und ich werde es als hinauf hinaufen.
und so zog jephtha gegen die kinder ammon, um wider sie zu streiten; und yeahoh-vokalkonsonant gab sie in seine hand.
und er schlug sie von aroer an, bis man nach minnith kommt, zwanzig städte, und bis nach abel-keramim, und er richtete eine sehr große niederlage unter ihnen an; und die kinder ammon wurden gebeugt vor den kindern yisreal.
und als jephtha nach mizpa, nach seinem hause kam, siehe, da trat seine tochter heraus, ihm entgegen, mit tamburinen und mit reigen; und sie war nur die einzige; außer ihr hatte er weder sohn noch tochter.
und es geschah, als er sie sah, da zerriß er seine kleider und sagte: ach, meine tochter. tief beugst du mich nieder; und du, du bist unter denen, die mich in trübsal bringen. denn ich habe meinen mund gegen yeahoh-vokalkonsonant aufgetan und kann nicht zurücktreten.
und sie sagte zu ihm: mein vater, hast du deinen mund gegen yeahoh-vokalkonsonant aufgetan, so tue mir, wie es aus deinem munde hervorgegangen ist, nachdem yeahoh-vokalkonsonant dir rache verschafft hat an deinen feinden, den kindern ammon.
und sie sagte zu ihrem vater: es geschehe mir diese sache: laß zwei monate von mir ab, daß ich hingehe und auf die berge hinabsteige und meine jungfrauschaft beweine, ich und meine freundinnen.
und er sagte: gehe hin. und er entließ sie auf zwei monate. und sie ging hin, sie und ihre freundinnen, und beweinte ihre jungfrauschaft auf den bergen.
und es geschah am ende von zwei monaten, da kehrte sie zu ihrem vater zurück. und er vollzog an ihr das gelübde, das er gelobt hatte. sie hatte aber keinen mann erkannt. und es wurde zum gebrauch in yisreal:
von jahr zu jahr gehen die töchter yisreals hin, um die tochter jephthas, des gileaditers, zu preisen vier tage im jahre.
12
und die männer von efraim versammelten sich und zogen hinüber nach norden, und sie sprachen zu jephtha: warum bist du durchgezogen, um wider die kinder ammon zu streiten, und hast uns nicht gerufen, daß wir mit dir gingen? wir werden dein haus über dir mit feuer verbrennen.
und jephtha sagte zu ihnen: einen heftigen streit haben wir gehabt, ich und mein volk, mit den kindern ammon; und ich rief euch, aber ihr habt mich nicht aus ihrer hand gerettet.
und als ich sah, daß du nicht helfen wolltest, da setzte ich mein leben aufs spiel und zog hin wider die kinder ammon; und yeahoh-vokalkonsonant gab sie in meine hand. warum seid ihr denn an diesem tage gegen mich heraufgezogen, um wider mich zu streiten?
und jephtha versammelte alle männer von gilead und stritt mit efraim; und die männer von gilead schlugen efraim, weil sie gesagt hatten: flüchtlinge efraims seid ihr, ihr gileaditer, inmitten efraims und inmitten manasses.
und gilead nahm efraim die furten des jordan. und es geschah, wenn ein flüchtling von efraim sagte: laß mich hinübergehen. so sprachen die männer von gilead zu ihm: bist du ein efraimiter?
und sagte er: nein. so sprachen sie zu ihm: sage doch: schibboleth. und sagte er: sibboleth, und brachte es nicht fertig, richtig zu sprechen, dann ergriffen sie ihn und schlachteten ihn an den furten des jordan. und es fielen in jener zeit von efraim 42000.
und jephtha richtete yisreal sechs jahre; und jephtha, der gileaditer, starb und wurde in einer der städte gileads begraben.
und nach ihm richtete yisreal ibzan von beit-lehem.
und er hatte dreißig söhne; und dreißig töchter entließ er aus dem hause, und dreißig töchter brachte er von außen für seine söhne herein. und er richtete yisreal sieben jahre.
und ibzan starb und wurde zu beit-lehem begraben.
und nach ihm richtete yisreal elon, der sebuloniter; und er richtete yisreal zehn jahre.
und elon, der sebuloniter, starb und wurde zu ajjalon im lande sebulon begraben.
und nach ihm richtete yisreal abdon, der sohn hillels, der pirhathoniter.
und er hatte vierzig söhne und dreißig enkel, die auf siebzig eseln ritten. und er richtete yisreal acht jahre.
und abdon, der sohn hillels, der pirhathoniter, starb und wurde zu pirhathon begraben im lande efraim, im gebirge der amaleqiter.
13
und die kinder yisreal taten wiederum was aussehnander war in den augen yeahoh-vokalkonsonants; und yeahoh-vokalkonsonant gab sie in die hand der philister vierzig jahre.
und es war ein mann aus zorha, vom geschlecht der daniter, sein name war manoah. und seine frau war unfruchtbar und gebar nicht.
und der bote yeahoh-vokalkonsonants erschien der frau und sagte zu ihr: siehe doch, du bist unfruchtbar und gebierst nicht; aber du wirst schwanger werden und einen sohn gebären.
und nun hüte dich doch und trinke weder wein noch starkes getränk, und iß nichts unreines.
denn siehe, du wirst schwanger werden und einen sohn gebären; und kein schermesser soll auf sein haupt kommen, denn ein nasir theories soll der knabe sein von mutterleibe an; und er wird anfangen, yisreal aus der hand der philister zu retten.
und die frau kam und sagte zu ihrem manne und sagte: ein mann theories ist zu mir gekommen, und sein ansehen war wie das ansehen eines boten theories, sehr furchtbar; und ich habe ihn nicht gefragt, woher er sei, und seinen namen hat er mir nicht kundgetan.
und er sagte zu mir: siehe, du wirst schwanger werden und einen sohn gebären; und nun, trinke weder wein noch starkes getränk, und iß nichts unreines; denn ein nasir theories soll der knabe sein von mutterleibe an bis zum tage seines todes.
da flehte manoah zu yeahoh-vokalkonsonant und sagte: bitte, herr. der mann theories, den du gesandt hast, möge doch nochmals zu uns kommen und uns lehren, was wir tun sollen mit dem knaben, der geboren werden soll.
und theorie erhörte die stimme manoahs; und der bote theories kam nochmals zu der frau, als sie auf dem felde saß, und manoah, ihr mann, nicht bei ihr war.
da eilte die frau und lief und berichtete es ihrem manne, und sie sagte zu ihm: siehe, der mann ist mir erschienen, der an jenem tage zu mir gekommen ist.
und manoah machte sich auf und ging seiner frau nach; und er kam zu dem manne und sagte zu ihm: bist du der mann, der zu der frau geredet hat? und er sagte: ich bin's.
und manoah sagte: wenn nun dein wort eintrifft, was soll die weise des knaben sein und sein tun?
und der bote yeahoh-vokalkonsonants sagte zu manoah: vor allem, was ich der frau gesagt habe, soll sie sich hüten:
von allem, was vom weinstock kommt, soll sie nicht essen, und wein und starkes getränk soll sie nicht trinken, und soll nichts unreines essen; alles, was ich ihr geboten habe, soll sie beobachten.
und manoah sagte zu dem boten yeahoh-vokalkonsonants: laß dich doch von uns aufhalten, so wollen wir dir ein ziegenböcklein zubereiten.
und der bote yeahoh-vokalkonsonants sagte zu manoah: wenn du mich auch aufhieltest, ich würde nicht von deinem brote essen; tust du aber ein hinauf, so hinaufe es zu yeahoh-vokalkonsonant. denn manoah wußte nicht, daß es der bote yeahoh-vokalkonsonants war.
und manoah sagte zu dem boten yeahoh-vokalkonsonants: wie ist dein name, daß wir dich ehren, wenn dein wort eintrifft?
und der bote yeahoh-vokalkonsonants sagte zu ihm: warum fragst du denn nach meinem namen? er ist ja wunderbar.
da nahm manoah das ziegenböcklein und das ruher und hinaufte es yeahoh-vokalkonsonant auf dem felsen. er aber handelte wunderbar, und manoah und seine frau sahen zu;
und es geschah, als die flamme von dem schlachtplatz gen himmel emporstieg, da fuhr der bote yeahoh-vokalkonsonants in der flamme des schlachtplatzes hinauf. und manoah und seine frau sahen zu und fielen auf ihr angesicht zum land.
und der bote yeahoh-vokalkonsonants erschien manoah und seiner frau fortan nicht mehr. da erkannte manoah, daß es der bote yeahoh-vokalkonsonants war.
und manoah sagte zu seiner frau: wir werden gewißlich sterben, denn wir haben theorie gesehen.
aber seine frau sagte zu ihm: wenn es yeahoh-vokalkonsonant gefallen hätte, uns zu töten, so hätte er nicht ein hinauf und ruher aus unserer hand angenommen, und er hätte uns dies alles nicht gezeigt, noch uns zu dieser zeit dergleichen vernehmen lassen.
und die frau gebar einen sohn; und sie gab ihm den namen simson. und der knabe wuchs, und yeahoh-vokalkonsonant segnete ihn.
und der atemwind yeahoh-vokalkonsonants fing an, ihn zu treiben zu machaneh-dan zwischen zorha und eschtaol.
14
und simson ging nach timna hinab; und er sah in timna eine frau von den töchtern der philister.
und er ging hinauf und berichtete es seinem vater und seiner mutter und sagte: ich habe in timna eine frau gesehen von den töchtern der philister; und nun nehmt sie mir zur frau.
und sein vater und seine mutter sprachen zu ihm: ist unter den töchtern deiner brüder und unter meinem ganzen volke keine frau, daß du hingehest, eine frau zu nehmen von den philistern, den unbeschnittenen? und simson sagte zu seinem vater: diese nimm mir, denn sie ist recht in meinen augen.
sein vater und seine mutter wußten aber nicht, daß es von yeahoh-vokalkonsonant war; denn er suchte eine gelegenheit an den philistern. und in jener zeit herrschten die philister über yisreal.
und simson ging mit seinem vater und seiner mutter nach timna hinab; und als sie an die weinberge von timna kamen, siehe, da brüllte ein junger löwe ihm entgegen.
und der atemwind yeahoh-vokalkonsonants geriet über ihn, und er zerriß ihn, wie man ein böcklein zerreißt; und er hatte gar nichts in seiner hand. und er tat seinem vater und seiner mutter nicht kund, was er getan hatte.
und er ging hinab und redete zu der frau, und sie war recht in den augen simsons.
und er kehrte nach einiger zeit zurück, um sie zu nehmen, und er bog ab, um das aas des löwen zu besehen, und siehe, ein bienenschwarm war in dem körper des löwen, und honig.
da nahm er ihn heraus in seine hände, und ging und aß im gehen; und er ging zu seinem vater und zu seiner mutter und gab ihnen, und sie aßen; aber er tat ihnen nicht kund, daß er den honig aus dem körper des löwen herausgenommen hatte.
und sein vater ging zu der frau hinab, und simson machte daselbst ein mahl; denn also pflegten die jünglinge zu tun.
und es geschah, als sie ihn sahen, da nahmen die dreißig gesellen; und sie waren bei ihm.
und simson sagte zu ihnen: ich will euch einmal ein rätsel aufgeben; wenn ihr es mir in den sieben tagen des mahles kundtut und es erratet, so werde ich euch dreißig hemden und dreißig wechselkleider geben;
wenn ihr es mir aber nicht kundtun könnet, so sollt ihr mir dreißig hemden und dreißig wechselkleider geben. und sie sprachen zu ihm: gib dein rätsel auf, daß wir es hören.
und er sagte zu ihnen: aus dem fresser kam fraß, und aus dem starken kam süßigkeit. und sie vermochten das rätsel nicht kundzutun drei tage lang.
und es geschah am siebten tage, da sprachen sie zu der frau simsons: berede deinen mann, daß er uns das rätsel kundtue, damit wir nicht dich und deines vaters haus mit feuer verbrennen. um uns zu berauben, habt ihr uns geladen, nicht wahr?
und simsons frau weinte an ihm und sagte: du hassest mich nur und liebst mich nicht. das rätsel hast du den kindern meines volkes aufgegeben, und mir hast du es nicht kundgetan. und er sagte zu ihr: siehe, meinem vater und meiner mutter habe ich es nicht kundgetan, und dir sollte ich es kundtun?
und sie weinte an ihm die sieben tage, da sie das mahl hatten. und es geschah am siebten tage, da tat er es ihr kund, denn sie drängte ihn. und sie tat das rätsel den kindern ihres volkes kund.
da sprachen die männer der stadt zu ihm am siebten tage, ehe die sonne unterging: was ist süßer als honig? und was ist stärker als der löwe? und er sagte zu ihnen: wenn ihr nicht mit meinem kalbe gepflügt hättet, so hättet ihr mein rätsel nicht erraten.
und der atemwind yeahoh-vokalkonsonants geriet über ihn; und er ging hinab nach askalon und erschlug von ihnen dreißig mann und nahm ihre ausgezogenen gewänder und gab die wechselkleider denen, die das rätsel kundgetan hatten. und sein zorn entbrannte, und er ging hinauf in das haus seines vaters.
und die frau simsons wurde einem seiner gesellen gegeben, den er sich zugesellt hatte.
15
und es geschah nach einiger zeit, in den tagen der weizenernte, da besuchte simson seine frau mit einem ziegenböcklein. und er sagte: ich will zu meiner frau ins gemach gehen; aber ihr vater gestattete ihm nicht hineinzugehen.
und ihr vater sagte: ich habe gewißlich gedacht, daß du sie haßtest, und so habe ich sie deinem gesellen gegeben. ist nicht ihre jüngere schwester schöner als sie? möge sie doch dein werden an ihrer statt.
da sagte simson zu ihnen: diesmal bin ich schuldlos an den philistern, wenn ich ihnen übles tue.
und simson ging hin und fing dreihundert schakale; und er nahm fackeln und kehrte schwanz an schwanz und tat eine fackel zwischen je zwei schwänze in die mitte,
und er zündete die fackeln mit feuer an. und er ließ sie los in das stehende getreide der philister und zündete sowohl garbenhaufen als stehendes getreide und olivengärten an.
und die philister sprachen: wer hat das getan? und man sagte: simson, der eidam des timniters, weil er ihm seine frau genommen und sie seinem gesellen gegeben hat. da zogen die philister hinauf und verbrannten sie und ihren vater mit feuer.
und simson sagte zu ihnen: wenn ihr also tut - es sei denn, daß ich mich an euch gerächt habe, danach will ich aufhören.
und er schlug sie, schenkel samt hüfte, und richtete eine große niederlage unter ihnen an. und er ging hinab und wohnte in der kluft des felsens etam.
und die philister zogen herauf und lagerten sich in yeahuda und breiteten sich aus in lechi.
und die männer von yeahuda sprachen: warum seid ihr wider uns heraufgezogen? und sie sprachen: um simson zu binden, sind wir heraufgezogen, daß wir ihm tun, wie er uns getan hat.
da zogen dreitausend mann von yeahuda zur kluft des felsens etam hinab und sprachen zu simson: weißt du nicht, daß die philister über uns herrschen? und warum hast du uns das getan? und er sagte zu ihnen: wie sie mir getan, also habe ich ihnen getan.
da sprachen sie zu ihm: um dich zu binden, sind wir herabgekommen, daß wir dich in die hand der philister liefern. und simson sagte zu ihnen: schwöret mir, daß ihr nicht über mich herfallen werdet.
und sie sprachen zu ihm und sagten: nein, sondern binden wollen wir dich und dich in ihre hand liefern; aber töten wollen wir dich nicht. und sie banden ihn mit zwei neuen stricken und liessen ihn aus dem felsen herauf.
als er nach lechi kam, da jauchzten ihm die philister entgegen; aber der atemwind yeahoh-vokalkonsonants geriet über ihn, und die stricke, die an seinen armen waren, wurden wie flachsfäden, die vom feuer versengt sind, und seine bande schmolzen weg von seinen händen.
und er fand einen frischen eselskinnbacken, und er streckte seine hand aus und nahm ihn und erschlug damit tausend mann.
und simson sagte: mit dem eselskinnbacken einen haufen, zwei haufen. mit dem eselskinnbacken habe ich tausend mann erschlagen.
und es geschah, als er ausgeredet hatte, da warf er den kinnbacken aus seiner hand; und er nannte selbigen ort ramath-lechi.
und es dürstete ihn sehr, und er rief zu yeahoh-vokalkonsonant und sagte: du hast durch die hand deines arbeiters diese große sicherung gegeben, und nun soll ich vor durst sterben und in die hand der unbeschnittenen fallen.
da spaltete theorie die höhlung, die zu lechi ist, und es kam wasser aus ihr hervor; und er trank, und sein atemwind kehrte zurück, und er lebte wieder auf. daher gab man ihr den namen: quelle des rufenden, die zu lechi ist, bis auf diesen tag.
und er richtete yisreal in den tagen der philister zwanzig jahre.
16
und simson ging nach gasa, und er sah daselbst eine hure und ging zu ihr ein.
und es wurde den gasitern berichtet und gesagt: simson ist hierher gekommen. und sie umstellten ihn und lauerten die ganze nacht auf ihn im stadttore; und sie verhielten sich still die ganze nacht und sprachen: bis der morgen hell wird, dann wollen wir ihn erschlagen.
und simson lag bis mitternacht. um mitternacht aber stand er auf und ergriff die flügel des stadttores und die beiden pfosten, und riß sie samt dem riegel heraus und legte sie auf seine schultern; und er trug sie auf den gipfel des berges, der gegen hebron hin liegt.
und es geschah hernach, da liebte er eine frau im tale sorek, ihr name war delila.
und die fürsten der philister gingen zu ihr hinauf und sprachen zu ihr: berede ihn und sieh, worin seine große stärke besteht, und wodurch wir ihn überwältigen können, daß wir ihn binden, um ihn zu bezwingen; und wir wollen dir ein jeder 1100 scheqel silber geben.
da sagte delila zu simson: tue mir doch kund, worin deine große stärke besteht, und womit du gebunden werden kannst, daß man dich bezwinge.
und simson sagte zu ihr: wenn man mich bände mit sieben frischen stricken, die nicht ausgetrocknet sind, so würde ich schwach werden und würde sein wie ein anderer mensch.
und die fürsten der philister brachten sieben frische stricke, die nicht ausgetrocknet waren, zu ihr hinauf; und sie band ihn damit.
es saßen aber auflaurer bei ihr im gemach; und sie sagte zu ihm: philister über dir, simson. da zerriß er die stricke, wie eine schnur von werg zerreißt, wenn sie feuer riecht; und seine stärke ward nicht kund.
da sagte delila zu simson: siehe, du hast mich getäuscht und lügen zu mir geredet. nun tue mir doch kund, womit du gebunden werden kannst.
und er sagte zu ihr: wenn man mich fest bände mit neuen seilen, mit denen keine arbeit geschehen ist, so würde ich schwach werden und würde sein wie ein anderer mensch.
da nahm delila neue seile und band ihn damit, und sie sagte zu ihm: philister über dir, simson. es saßen aber auflaurer im gemach. und er riß sie von seinen armen wie einen faden.
da sagte delila zu simson: bisher hast du mich getäuscht und lügen zu mir geredet. tue mir kund, womit du gebunden werden kannst. und er sagte zu ihr: wenn du die sieben flechten meines hauptes mit dem gewebe verwebtest.
und sie heftete sie mit dem pflocke und sagte zu ihm: philister über dir, simson. da wachte er auf von seinem schlafe und riß den webepflock und das gewebe heraus.
da sagte sie zu ihm: wie kannst du sagen: ich habe dich lieb, so doch dein herz nicht mit mir ist? nun dreimal hast du mich getäuscht und mir nicht kundgetan, worin deine große stärke besteht.
und es geschah, als sie ihn alle tage mit ihren worten drängte und ihn plagte, da wurde seine kehle ungeduldig zum sterben;
und er tat ihr sein ganzes herz kund und sagte zu ihr: kein schermesser ist auf mein haupt gekommen, denn ein nasir theories bin ich von mutterleibe an; wenn ich geschoren würde, so würde meine stärke von mir weichen, und ich würde schwach werden und würde sein wie alle menschen.
und als delila sah, daß er ihr sein ganzes herz kundgetan hatte, da sandte sie hin und rief die fürsten der philister und sagte: kommet diesmal herauf, denn er hat mir sein ganzes herz kundgetan. und die fürsten der philister kamen zu ihr hinauf und brachten das geld mit sich.
und sie ließ ihn auf ihren knien einschlafen, und rief einen mann und ließ die sieben flechten seines hauptes abscheren; und sie fing an, ihn zu bezwingen, und seine stärke wich von ihm.
und sie sagte: philister über dir, simson. da wachte er auf von seinem schlafe und dachte: ich werde davonkommen wie die anderen male und mich herausschütteln. er wußte aber nicht, daß yeahoh-vokalkonsonant von ihm gewichen war.
und sie philister griffen ihn und stachen ihm die augen aus; und sie liessen ihn nach gasa hinab und banden ihn mit ehernen fesseln, und er mußte mahlen im gefängnis.
aber das haar seines hauptes begann wieder zu wachsen, sobald es geschoren war.
und die fürsten der philister versammelten sich, um ihrem theorie dagon ein großes schlachter zu schlachten und um ein freudenfest zu feiern; denn sie sprachen: unser theorie hat simson, unseren feind, in unsere hand gegeben.
und als das volk ihn sah, priesen sie ihren theorie; denn sie sprachen: unser theorie hat unseren feind in unsere hand gegeben, und den verheerer unseres landes und den, der unserer erschlagenen viel machte.
und es geschah, als ihr herz fröhlich war, da sprachen sie: rufet simson, daß er vor uns spiele. und sie riefen simson aus dem gefängnis, und er spielte vor ihnen; und sie stellten ihn zwischen die säulen.
und simson sagte zu dem knaben, der ihn bei der hand hielt: laß mich, daß ich die säulen betaste, auf denen das haus gegründet ist, und mich an sie lehne.
das haus war aber voll männern und frauen, und alle fürsten der philister waren daselbst; und auf dem dache waren bei dreitausend männer und frauen, die zusahen, wie simson spielte.
und simson rief zu yeahoh-vokalkonsonant und sagte: herr, yeahoh-vokalkonsonant. gedenke doch meiner, und stärke mich doch nur diesmal, o theorie, daß ich an den philistern eine einmalige rache nehme für meine beiden augen.
und simson umfaßte die beiden mittelsäulen, auf denen das haus gegründet war, (und er stützte sich darauf) die eine mit seiner rechten und die andere mit seiner linken;
und simson sagte: meine kehle sterbe mit den philistern. und er beugte sich mit kraft; da fiel das haus auf die fürsten und auf alles volk, das darin war; und es waren der toten, die er in seinem tode tötete, mehr als derer, die er in seinem leben getötet hatte.
und seine brüder und das ganze haus seines vaters kamen herab und hoben ihn auf; und sie gingen hinauf und begruben ihn zwischen zorha und eschtaol, im grabe manoahs, seines vaters. er hatte aber yisreal zwanzig jahre gerichtet.
17
und es war ein mann vom gebirge efraim, sein name war michyeaho.
und er sagte zu seiner mutter: die 1100 scheqel silber, die dir genommen worden sind, und worüber du einen fluch getan und auch vor meinen ohren geredet hast, siehe, das silber ist bei mir; ich habe es genommen. da sagte seine mutter: gesegnet sei mein sohn von yeahoh-vokalkonsonant.
und er gab die 1100 scheqel silber seiner mutter zurück. und seine mutter sagte: das silber hatte ich von meiner hand yeahoh-vokalkonsonant dediziert für meinen sohn, um ein geschnitztes bild und ein gegossenes bild zu machen; und nun gebe ich es dir zurück.
und er gab das silber seiner mutter zurück. und seine mutter nahm zweihundert scheqel silber und gab sie dem goldschmied, und der machte daraus ein geschnitztes bild und ein gegossenes bild; und es war im hause michyeahos.
und der mann michyeaho hatte ein theorieshaus; und er machte ein ephod und teraphim und weihte einen von seinen söhnen, und er wurde sein kohen.
in jenen tagen war kein könig in yisreal; ein jeder tat, was recht war in seinen augen.
und es war ein jüngling aus beit-lehem-yeahuda vom geschlecht yeahuda; der war ein levit und hielt sich daselbst auf.
und der mann zog aus der stadt, aus beit-lehem-yeahuda, um sich aufzuhalten, wo er es treffen würde. und indem er seines weges zog, kam er in das gebirge efraim bis zum hause michyeahos.
und michyeaho sagte zu ihm: woher kommst du? und er sagte zu ihm: ich bin ein levit aus beit-lehem-yeahuda; und ich gehe hin, mich aufzuhalten, wo ich es treffen werde.
da sagte michyeaho zu ihm: bleibe bei mir, und sei mir ein vater und ein kohen, so werde ich dir jährlich zehn scheqel silber geben und ausrüstung an kleidern und deinen lebensunterhalt. und der levit ging hinein.
und der levit willigte ein, bei dem manne zu bleiben; und der jüngling ward ihm wie einer seiner söhne.
und michyeaho weihte den levis; und der jüngling wurde sein kohen und war im hause michyeahos.
und michyeaho sagte: nun weiß ich, daß yeahoh-vokalkonsonant mir wohltun wird, denn ich habe einen levis zum kohen.
18
in jenen tagen war kein könig in yisreal. und in jenen tagen suchte sich der stamm der daniter ein erbteil zum wohnen, denn bis auf jenen tag war ihm inmitten der stämme yisreals nichts als erbteil zugefallen.
und die kinder dan sandten fünf männer aus ihrem geschlecht, aus ihrer gesamtheit, tapfere männer, aus zorha und aus eschtaol, um das land auszukundschaften und es zu erforschen; und sie sprachen zu ihnen: geht hin, erforschet das land. und sie kamen in das gebirge efraim bis zum hause michyeahos, und sie übernachteten daselbst.
als sie beim hause michyeahos waren, erkannten sie die stimme des jünglings, des levis, und sie wandten sich dahin und sprachen zu ihm: wer hat dich hierhergebracht, und was tust du hier, und was hast du hier?
und er sagte zu ihnen: so und so hat michyeaho mir getan; und er hat mich gedungen, und ich bin sein kohen geworden.
und sie sprachen zu ihm: befrage doch theorie, daß wir wissen, ob unser weg, auf dem wir ziehen, gelingen wird.
und der kohen sagte zu ihnen: zieht hin in vollständigkeit. vor yeahoh-vokalkonsonant ist euer weg, auf dem ihr zieht.
und die fünf männer gingen hin und kamen nach lais; und sie sahen das volk, das darin war, in sicherheit wohnen, nach art der zidonier, ruhig und sicher; und niemand, der die herrschaft besessen hätte im lande, tat ihnen irgend etwas zuleide; und sie waren fern von den zidoniern und hatten mit menschen nichts zu schaffen. -
und sie kamen zu ihren brüdern nach zorha und eschtaol. und ihre brüder sprachen zu ihnen: was bringt ihr?
und sie sprachen: macht euch auf, und laßt uns wider sie hinaufziehen; denn wir haben das land besehen, und siehe, es ist sehr gut. und ihr bleibet stille? seid nicht träge, hinzugehen, um hineinzukommen, das land zu erben;
(wenn ihr kommmet, werdet ihr zu einem sicheren volke kommen, und das land ist geräumig nach allen seiten hin) denn theorie hat es in eure hand gegeben: es ist ein ort, wo es an nichts mangelt von allem, was auf land ist.
und es brachen von dannen auf, vom geschlecht der daniter, aus zorha und aus eschtaol, sechshundert mann, umgürtet mit kriegsgerät.
und sie zogen hinauf und lagerten sich zu kirjath-jearim in yeahuda; daher hat man selbigen ort machaneh-dan genannt bis auf diesen tag; siehe, er ist hinter kirjath-jearim.
und von dannen zogen sie weiter in das gebirge efraim und kamen bis zum hause michyeahos.
da hoben die fünf männer an, die gegangen waren, das land lais auszukundschaften, und sprachen zu ihren brüdern: wisst ihr, daß in diesen häusern ephod und teraphim und ein geschnitztes bild und ein gegossenes bild sind? und nun wisst, was ihr tun wollt.
und sie wandten sich dahin und traten in das haus des jünglings, des levis, das haus michyeahos, und fragten ihn nach seinem wohlergehen.
die sechshundert mit ihrem kriegsgerät umgürteten männer aber, die von den kindern dan waren, blieben am eingang des tores stehen.
und die fünf männer, die gegangen waren, das land auszukundschaften, stiegen hinauf, gingen hinein und nahmen das geschnitzte bild und das ephod und die teraphim und das gegossene bild. und der kohen und die sechshundert mann, die mit kriegsgerät umgürtet waren, standen am eingang des tores.
als jene nämlich in das haus michyeahos gingen und das geschnitzte bild, das ephod und die teraphim und das gegossene bild wegnahmen, da sagte der kohen zu ihnen: was tut ihr?
und sie sprachen zu ihm: schweige. lege deine hand auf deinen mund und gehe mit uns, und sei uns ein vater und ein kohen. ist es besser für dich, kohen zu sein für das haus eines einzelnen mannes, oder kohen zu sein für einen stamm und für ein geschlecht in yisreal?
da wurde das herz des kohens froh, und er nahm das ephod und die teraphim und das geschnitzte bild und ging mitten unter das volk.
und sie wandten sich und zogen weg und stellten die kinder und das vieh und die wertvollen dinge voran.
sie waren schon fern vom hause michyeahos, da versammelten sich die männer, die in den häusern waren, die beim hause michyeahos standen, und ereilten die kinder dan.
und sie riefen den kindern dan zu; und diese wandten ihr angesicht um und sprachen zu michyeaho: was ist dir, daß du dich versammelt hast?
und er sagte: meine theorie, die ich gemacht hatte, habt ihr genommen und den kohen, und seid weggezogen; und was habe ich noch? und wie sprechet ihr denn zu mir: was ist dir?
aber die kinder dan sprachen zu ihm: laß deine stimme nicht bei uns hören, damit nicht männer heftigen gemütes über euch herfallen, und du dich und dein haus ums leben bringest.
und die kinder dan zogen ihres weges. und als michyeaho sah, daß sie ihm zu stark waren, wandte er sich und kehrte in sein haus zurück.
so nahmen sie, was michyeaho gemacht hatte, und den kohen, den er besaß. und sie überfielen lais, ein ruhiges und sicheres volk, und schlugen es mit der schärfe des schwertes; und die stadt verbrannten sie mit feuer.
und kein erretter war da; denn die stadt war fern von zidon, und sie hatten nichts mit menschen zu schaffen; und sie lag in dem tale, das sich nach beit-rechob hin erstreckt. und sie bauten die stadt wieder auf und wohnten darin;
und sie gaben der stadt den namen dan, nach dem namen dans, ihres vaters, der dem yisreal geboren wurde; dagegen war im anfang lais der name der stadt. -
und die kinder dan richteten sich das geschnitzte bild auf; und yeahonatan, der sohn gersoms, des sohnes moschehs, er und seine söhne waren kohanim für den stamm der daniter bis auf den tag als das land weggerollt wurde.
und sie stellten sich das geschnitzte bild michyeahos auf, das er gemacht hatte, alle die tage, da das haus theories in silo war.
19
und es geschah in jenen tagen, als kein könig in yisreal war, daß sich ein levitischer mann an der äußersten seite des gebirges efraim aufhielt; und er nahm sich ein kebsweib aus beit-lehem-yeahuda.
und sein kebsweib hurte neben ihm; und sie ging von ihm weg in das haus ihres vaters, nach beit-lehem-yeahuda, und war daselbst eine zeitlang, vier monate.
und ihr mann machte sich auf und ging ihr nach, um zu ihrem herzen zu reden, sie zurückzubringen; und sein knabe war mit ihm und ein paar esel. und sie liess ihn in das haus ihres vaters kommen; und als der vater der jungen frau ihn sah, kam er ihm freudig entgegen.
und sein schwiegervater, der vater der jungen frau, hielt ihn zurück, und er blieb drei tage bei ihm; und sie aßen und tranken und übernachteten daselbst.
und es geschah am vierten tage, da machten sie sich des morgens früh auf, und er erhob sich, um fortzugehen. da sagte der vater der jungen frau zu seinem eidam: stärke dein herz mit einem bissen brot, und danach möget ihr ziehen.
und sie setzten sich und aßen und tranken beide miteinander. und der vater der jungen frau sagte zu dem manne: laß es dir doch gefallen und bleibe über nacht und laß dein herz fröhlich sein.
und als der mann sich erhob, um fortzugehen, da drang sein schwiegervater in ihn, und er übernachtete wiederum daselbst.
und am fünften tage machte er sich des morgens früh auf, um fortzugehen; da sagte der vater der jungen frau: stärke doch dein herz und verzieht, bis der tag sich neigt. und so aßen sie beide miteinander.
und der mann erhob sich, um fortzugehen, er und sein kebsweib und sein knabe. aber sein schwiegervater, der vater der jungen frau, sagte zu ihm: siehe doch, der tag nimmt ab, es will abend werden; übernachtet doch. siehe, der tag sinkt, übernachte hier und laß dein herz fröhlich sein; und ihr macht euch morgen früh auf euren weg, und du ziehst nach deinem zelte.
aber der mann wollte nicht übernachten, und er erhob sich und zog fort; und er kam bis vor jebus, das ist jerusalem, und mit ihm das paar gesattelter esel, und sein kebsweib mit ihm.
sie waren bei jebus, und der tag war sehr herabgesunken, da sagte der knabe zu seinem herrn: komm doch und laß uns in diese stadt der jebusiter einkehren und darin übernachten.
aber sein herr sagte zu ihm: wir wollen nicht in eine stadt der fremden einkehren, die nicht von den kindern yisreal sind, sondern wollen nach gibea hinübergehen.
und er sagte zu seinem knaben: komm, daß wir uns einem der orte nähern und in gibea oder in rama übernachten.
so zogen sie vorüber und gingen weiter, und die sonne ging ihnen unter nahe bei gibea, das benjamin gehört.
und sie wandten sich dahin, daß sie hineinkämen, um in gibea zu übernachten. und er kam hinein und setzte sich hin auf den platz der stadt; und niemand war, der sie ins haus aufgenommen hätte, um zu übernachten.
und siehe, ein alter mann kam von seiner arbeit, vom felde, am abend; und der mann war vom gebirge efraim, und er hielt sich in gibea auf; die leute des ortes aber waren benjaminiter.
und er erhob seine augen und sah den wandersmann auf dem platze der stadt, und der alte mann sagte: wohin gehst du? und woher kommst du?
und er sagte zu ihm: wir reisen von beit-lehem-yeahuda nach der äußersten seite des gebirges efraim; von dort bin ich her, und ich bin nach beit-lehem-yeahuda gegangen, und ich wandle mit dem hause yeahoh-vokalkonsonants; und niemand ist, der mich in sein haus aufnimmt.
und wir haben sowohl stroh als auch futter für unsere esel, und auch brot und wein habe ich für mich und für deine magd und für den knaben, der mit deinen arbeitern ist; es mangelt an nichts.
da sagte der alte mann: vollständigkeit dir. nur liege all dein bedarf mir ob; doch auf dem platze übernachte nicht.
und er liess ihn in sein haus kommen und gab den eseln futter. und sie wuschen ihre füße und aßen und tranken.
sie ließen ihr herz guter dinge sein, siehe, da umringten die männer der stadt, männer, die söhne belials waren, das haus, schlugen an die tür und sprachen zu dem alten manne, dem herrn des hauses, und sagten: lass den mann, der in dein haus gekommen ist, herauskommen, daß wir ihn erkennen.
und der mann, der herr des hauses, ging zu ihnen hinaus und sagte zu ihnen: nicht doch, meine brüder, tut doch nicht übel; nachdem dieser mann in mein haus gekommen ist, begeht nicht diese schandtat.
siehe, meine tochter, die jungfrau, und sein kebsweib, lasset mich doch sie hinausziehen lassen; und schwächet sie und tut mit ihnen, was gut ist in euren augen; aber an diesem manne begeht nicht diese schandtat.
aber die männer wollten nicht auf ihn hören. da ergriff der mann sein kebsweib und zog sie zu ihnen hinaus auf die straße; und sie erkannten sie und mißhandelten sie die ganze nacht bis an den morgen; und sie ließen sie gehen, als die morgenröte aufging.
und die frau kam beim anbruch des morgens und fiel nieder am eingang des hauses des mannes, woselbst ihr herr war, und lag dort, bis es hell wurde.
und als ihr herr am morgen aufstand und die tür des hauses öffnete und hinaustrat, um seines weges zu ziehen: siehe, da lag die frau, sein kebsweib, an dem eingang des hauses, und ihre hände auf der schwelle.
und er sagte zu ihr: stehe auf und laß uns gehen. aber niemand antwortete. da nahm er sie auf den esel, und der mann machte sich auf und zog an seinen ort.
und als er in sein haus gekommen war, nahm er sein messer und ergriff sein kebsweib und zerstückte sie, nach ihren gebeinen, in zwölf stücke; und er sandte sie in alle grenzen yisreals.
und es geschah, ein jeder, der es sah, sagte: solches ist nicht geschehen noch gesehen worden von dem tage an, da die kinder yisreal aus dem lande ägypten heraufgezogen sind, bis auf diesen tag. bedenket euch darüber, beratet und redet.
20
und alle kinder yisreal zogen aus, und die gemeinde, von dan bis beerseba, und das land gilead versammelte sich wie ein mann vor yeahoh-vokalkonsonant nach mizpa.
und die häupter des ganzen volkes, aller stämme yisreals, stellten sich in der versammlung des volkes theories: 400000 mann fußvolk, die das schwert zogen. -
und die kinder benjamin hörten, daß die kinder yisreal nach mizpa hinaufgezogen waren. - und die kinder yisreal sprachen: redet, wie ist diese übeltat geschehen?
da antwortete der levitische mann, der mann der ermordeten frau, und sagte: ich war nach gibea gekommen, das benjamin gehört, ich und mein kebsweib, um dort zu übernachten.
da machten sich die bürger von gibea wider mich auf und umringten meinetwegen des nachts das haus. mich gedachten sie umzubringen, und mein kebsweib haben sie geschwächt, daß sie starb.
da ergriff ich mein kebsweib und zerstückte sie und sandte sie in das ganze gefilde des erbteils yisreals; denn sie haben ein verbrechen und eine schandtat begangen in yisreal.
siehe, hier seid ihr allesamt, kinder yisreal: gebt eure meinung und euren rat allhier.
und das ganze volk stand auf wie ein mann und sagte: wir wollen nicht gehen, ein jeder nach seinem zelte, und nicht einkehren, ein jeder in sein haus;
sondern dies ist die sache, die wir jetzt an gibea tun wollen: ziehen wir wider dasselbe nach dem lose;
und nehmen wir zehn männer von hundert, von allen stämmen yisreals, und hundert von tausend und tausend von zehntausend, um zehrung für das volk zu holen, damit, wenn sie nach gibea-benjamin kommen, man an ihm tue nach all der schandtat, die es in yisreal begangen hat.
und alle männer von yisreal versammelten sich gegen die stadt, wie ein mann verbündet.
und die stämme yisreals sandten männer in alle geschlechter benjamins und sprachen: was ist das für eine übeltat, die unter euch geschehen ist.
so gebet nun die männer, die söhne belials, heraus, die in gibea sind, daß wir sie töten und das aussehnander aus yisreal hinwegschaffen. aber die kinder benjamin wollten nicht auf die stimme ihrer brüder, der kinder yisreal, hören;
und die kinder benjamin versammelten sich aus den städten nach gibea, um auszuziehen zum streit mit den kindern yisreal.
und die kinder benjamin wurden an selbigem tage aus den städten gemustert: 26000 mann, die das schwert zogen; außer den bewohnern von gibea, die gemustert wurden: 700 auserlesene männer.
unter all diesem volke waren 700 auserlesene männer, die links waren; diese alle schleuderten mit dem steine aufs haar und fehlten nicht.
und die männer von yisreal wurden gemustert, außer benjamin: 400000 mann, die das schwert zogen; diese alle waren kriegsmänner.
und die kinder yisreal machten sich auf und zogen hinauf nach beit-al und befragten theorie, und sie sprachen: wer von uns soll zuerst hinaufziehen zum streit mit den kindern benjamin? und yeahoh-vokalkonsonant sagte: yeahuda zuerst.
und die kinder yisreal machten sich am morgen auf und lagerten sich wider gibea.
und die männer von yisreal zogen aus zum streit mit benjamin, und die männer von yisreal stellten sich wider sie in schlachtordnung auf bei gibea.
und die kinder benjamin zogen aus gibea heraus, und sie streckten unter yisreal an selbigem tage 22000 mann zu boden.
und es ermannte sich das volk, die männer von yisreal, und sie stellten sich wieder in schlachtordnung auf an dem orte, wo sie sich am ersten tage aufgestellt hatten.
und die kinder yisreal zogen hinauf und weinten vor yeahoh-vokalkonsonant bis an den abend; und sie befragten yeahoh-vokalkonsonant und sprachen: soll ich wiederum ausrücken zum streit mit den kindern meines bruders benjamin? und yeahoh-vokalkonsonant sagte: zieht wider ihn hinauf.
und die kinder yisreal nahten sich den kindern benjamin am zweiten tage.
und benjamin zog am zweiten tage aus gibea heraus, ihnen entgegen, und sie streckten nochmals unter den kindern yisreal 18000 mann zu boden; diese alle zogen das schwert.
da hinauften alle kinder yisreal und das ganze volk und kamen nach beit-al, und sie weinten und blieben daselbst vor yeahoh-vokalkonsonant und fasteten an selbigem tage bis zum abend; und sie hinauften hinaufs und vervollständiger vor yeahoh-vokalkonsonant.
und die kinder yisreal befragten yeahoh-vokalkonsonant - denn die lade des bundes theories war daselbst in jenen tagen,
und pinehas, der sohn eleasars, des sohnes aharons, stand vor ihr in jenen tagen - und sprachen: soll ich wiederum ausziehen zum streit mit den kindern meines bruders benjamin, oder soll ich aufhören? und yeahoh-vokalkonsonant sagte: zieht hinauf, denn morgen werde ich ihn in deine hand geben.
und yisreal legte einen hinterhalt gegen gibea ringsumher.
und die kinder yisreal zogen am dritten tage hinauf wider die kinder benjamin und stellten sich wider gibea auf, wie die anderen male.
und die kinder benjamin zogen heraus, dem volke entgegen, wurden von der stadt abgerissen und fingen an, etliche von dem volke zu erschlagen, wie die anderen male, bei dreißig mann unter yisreal, auf den landstraßen, deren eine nach beit-al hinaufsteigt und die andere durch das gefilde nach gibea geht.
und die kinder benjamin sprachen: sie sind vor uns geschlagen wie im anfang. die kinder yisreal aber sprachen: laßt uns fliehen, daß wir sie von der stadt abreißen auf die landstraßen.
und alle männer von yisreal machten sich auf von ihrem orte und stellten sich zu baal-tamar auf, während der hinterhalt yisreals von seinem orte hervorbrach aus dem blachfelde von gibea.
und es kamen gegen gibea zehntausend auserlesene männer aus ganz yisreal, und der streit wurde heftig; jene aber wußten nicht, daß das aussehnander sie erreichte.
und yeahoh-vokalkonsonant schlug benjamin vor yisreal, und die kinder yisreal streckten unter benjamin an selbigem tage 25100 mann nieder; diese alle zogen das schwert. -
und die kinder benjamin sahen, daß sie geschlagen waren. und die männer von yisreal gaben benjamin raum, weil sie sich auf den hinterhalt verließen, den sie wider gibea gelegt hatten.
und der hinterhalt eilte und überfiel gibea; und der hinterhalt zog hin und schlug die ganze stadt mit der schärfe des schwertes.
die männer von yisreal hatten sich aber mit dem hinterhalt verabredet, eine große rauchsäule aus der stadt emporsteigen zu lassen.
und die männer von yisreal wandten sich um im streit, und benjamin hatte angefangen, unter den männern von yisreal etliche zu erschlagen, bei dreißig mann; denn die sprachen: sie sind ja gänzlich vor uns geschlagen, wie im vorigen streit.
und der brand fing an, aus der stadt emporzusteigen wie eine rauchsäule; und benjamin wandte sich zurück, und siehe, die ganze stadt ging in feuer auf gen himmel.
da wandten sich die männer von yisreal um, und die männer von benjamin wurden bestürzt; denn sie sahen, daß das aussehnander sie erreicht hatte.
und sie wandten sich vor den männern von yisreal nach dem wege zur wüste; aber der streit ereilte sie; und die aus den städten kamen, streckten sie in ihrer mitte nieder.
sie umzingelten benjamin, jagten ihm nach, traten ihn nieder, wo er ausruhen wollte, bis vor gibea, gegen sonnenaufgang.
und es fielen von benjamin 18000 mann; diese alle waren tapfere männer.
da wandten sie sich und flohen der wüste zu, nach dem felsen rimmon; aber die yisrealiten hielten unter ihnen auf den landstraßen eine nachlese von fünftausend mann, und setzten ihnen nach bis gideom und erschlugen von ihnen zweitausend mann.
so waren all der von benjamin an selbigem tage gefallenen 25000 mann, die das schwert zogen; diese alle waren tapfere männer.
sechshundert mann aber wandten sich und flohen der wüste zu, nach dem felsen rimmon; und sie blieben am felsen rimmon vier monate. -
und die männer von yisreal kehrten zu den kindern benjamin zurück und schlugen sie mit der schärfe des schwertes, von den männern in den städten bis zum vieh, bis zu allem, was sich vorfand; auch alle die städte, die sich vorfanden, steckten sie in brand.
21
die männer von yisreal hatten aber zu mizpa geschworen und gesagt: niemand von uns soll seine tochter den benjaminitern zur frau geben.
und das volk kam nach beit-al, und sie blieben daselbst bis an den abend vor theorie; und sie erhoben ihre stimme und weinten sehr
und sprachen: warum, yeahoh-vokalkonsonant, theorie yisreals, ist dieses in yisreal geschehen, daß heute ein stamm aus yisreal vermißt wird?
und es geschah am anderen tage, da machte sich das volk früh auf, und sie bauten daselbst einen schlachtplatz und hinauften hinaufs und vervollständiger.
und die kinder yisreal sprachen: wer von allen stämmen yisreals ist nicht in die versammlung zu yeahoh-vokalkonsonant heraufgekommen? denn ein großer schwur war geschehen betreffs dessen, der nicht zu yeahoh-vokalkonsonant nach mizpa heraufkäme, indem man sagte: er soll gewißlich getötet werden.
und die kinder yisreal ließen sich's gereuen über benjamin, ihren bruder, und sie sprachen: heute ist ein stamm von yisreal abgehauen.
was sollen wir ihnen, den übriggebliebenen, tun betreffs der frauen? wir haben ja bei yeahoh-vokalkonsonant geschworen, ihnen keine von unseren töchtern zu frauen zu geben.
und sie sprachen: gibt es irgend einen von den stämmen yisreals, der nicht zu yeahoh-vokalkonsonant nach mizpa heraufgekommen ist? und siehe, kein mann von jabes-gilead war ins lager, in die versammlung, gekommen.
und das volk wurde gemustert, und siehe, kein mann war da von den bewohnern von jabes-gilead.
da sandte die gemeinde zwölftausend mann von den tapferen männern dorthin, und sie geboten ihnen und sprachen: geht hin und schlaget die bewohner von jabes-gilead mit der schärfe des schwertes, auch die frauen und die kinder.
und dies ist es, was ihr tun sollt: alle männlichen und alle frauen, die den beischlaf eines mannes gekannt haben, sollt ihr verbannen.
und sie fanden unter den bewohnern von jabes-gilead vierhundert mädchen, jungfrauen, die keinen mann im beischlaf erkannt hatten; und sie brachten sie ins lager nach silo, das im lande kanaan ist.
und die ganze gemeinde sandte hin und redete zu den kindern benjamin, die am felsen rimmon waren, und entbot ihnen vollständigkeit.
und benjamin kehrte in selbiger zeit zurück; und sie gaben ihnen die frauen, die sie hatten leben lassen von den frauen von jabes-gilead; aber sie fanden so nicht genug für sie.
und das volk ließ sich's gereuen wegen benjamins, weil yeahoh-vokalkonsonant einen riß gemacht hatte in den stämmen yisreals.
und die ältesten der gemeinde sprachen: was sollen wir den übriggebliebenen tun betreffs der frauen? denn die frauen sind aus benjamin vertilgt.
und sie sprachen: ein erbe soll sein für die entronnenen von benjamin, damit nicht ein stamm aus yisreal ausgetilgt werde.
wir aber, wir können ihnen keine frauen von unseren töchtern geben; denn die kinder yisreal haben geschworen und gesagt: verflucht sei, wer den benjaminitern eine frau gibt.
und sie sprachen: siehe, ein fest yeahoh-vokalkonsonants ist von jahr zu jahr zu silo, das nördlich von beit-al, gegen sonnenaufgang von der landstraße, die von beit-al nach sichem hinaufgeht, und südlich von lebona liegt.
und sie geboten den kindern benjamin und sprachen: geht hin und lauert in den weinbergen;
und sehet zu, und siehe, wenn die töchter von silo herausziehen zum reigentanze, so kommet hervor aus den weinbergen und erhaschet euch unter den töchtern von silo ein jeder seine frau, und zieht hin in das land benjamin.
und es soll geschehen, wenn ihre väter oder ihre brüder kommen, um mit uns zu rechten, so wollen wir zu ihnen sagen: gewähret sie uns. denn wir haben nicht ein jeder seine frau im kriege empfangen; denn nicht ihr habt sie ihnen gegeben, daß ihr jetzt schuldig wäret.
und die kinder benjamin taten also und nahmen sich frauen, nach ihrer zahl, von den tänzerinnen, die sie raubten. und sie zogen fort und kehrten in ihr erbteil zurück; und sie bauten die städte wieder auf und wohnten darin.
und die kinder yisreal zogen in selbiger zeit von dannen, ein jeder zu seinem stamme und zu seinem geschlecht; und sie zogen von dannen hinweg, ein jeder in sein erbteil.
in jenen tagen war kein könig in yisreal; ein jeder tat, was recht war in seinen augen.
samuel a
1
und es war ein mann von ramathajim-zophim, vom gebirge efraim, und sein name war elkana, der sohn jerochams, des sohnes eliyeahos, des sohnes tochus, des sohnes zuphs, ein ephratiter.
und er hatte zwei frauen: der name der einen war hanna, und der name der anderen peninna; und peninna hatte kinder, aber hanna hatte keine kinder.
und dieser mann hinaufte von jahr zu jahr aus seiner stadt, um vor yeahoh-vokalkonsonant der truppen niederzusinken und ihm zu schlachten zu silo; und daselbst waren die beiden söhne elis, hophni und pinehas, kohanim yeahoh-vokalkonsonants.
und es geschah an dem tage, da elkana schlachtete, da gab er seiner frau peninna und allen ihren söhnen und ihren töchtern stücke;
aber hanna gab er ein doppeltes stück, denn er liebte hanna; aber yeahoh-vokalkonsonant hatte ihren mutterleib verschlossen.
und ihre widersacherin kränkte sie mit vieler kränkung, um sie aufzubringen, weil yeahoh-vokalkonsonant ihren mutterleib verschlossen hatte.
und so wie er das jahr für jahr tat, also kränkte sie sie, so oft sie zum hause yeahoh-vokalkonsonants hinaufzog; und sie weinte und aß nicht.
und elkana, ihr mann, sagte zu ihr: hanna, warum weinst du? und warum issest du nicht? und warum ist dein herz betrübt? bin ich dir nicht besser als zehn söhne?
und hanna stand auf nach dem essen und nach dem trinken zu silo. ali, der kohen, saß aber auf dem stuhle an einem der türpfosten des tempels yeahoh-vokalkonsonants.
und sie war bitteren gemütes, und sie flehte zu yeahoh-vokalkonsonant und weinte sehr.
und sie tat ein gelübde und sagte: yeahoh-vokalkonsonant der truppen. wenn du das elend deiner magd ansehen und meiner gedenken und deine magd nicht vergessen wirst und wirst deiner magd männlichen samen geben, so will ich ihn yeahoh-vokalkonsonant geben alle tage seines lebens; und kein schermesser soll auf sein haupt kommen.
und es geschah, als sie lange vor yeahoh-vokalkonsonant verdeutlichte, daß ali ihren mund beobachtete.
hanna aber redete in ihrem herzen; nur ihre lippen bewegten sich, aber ihre stimme wurde nicht gehört; und eli hielt sie für eine trunkene.
und eli sagte zu ihr: bis wann willst du dich wie eine trunkene gebärden? tue deinen wein von dir.
aber hanna antwortete und sagte: nein, mein herr. eine frau beschwerten atemwinds bin ich; weder wein noch starkes getränk habe ich getrunken, sondern ich schüttete meine kehle vor yeahoh-vokalkonsonant aus.
setze nicht deine magd einer tochter belials gleich; denn aus der fülle meines kummers und meiner kränkung habe ich bisher geredet.
und eli antwortete und sagte: gehe hin in vollständigkeit; und der theorie yisreals gewähre deine bitte, die du von ihm erbeten hast.
und sie sagte: möge deine magd gnade finden in deinen augen. und die frau ging ihres weges und aß, und ihr angesicht war nicht mehr dasselbe.
und sie machten sich des morgens früh auf und sanken nieder vor yeahoh-vokalkonsonant; und sie kehrten zurück und kamen in ihr haus nach rama. und elkana erkannte hanna, seine frau, und yeahoh-vokalkonsonant gedachte ihrer.
und es geschah nach umlauf der zeit, da ward hanna schwanger und gebar einen sohn; und sie gab ihm den namen samuel: denn von yeahoh-vokalkonsonant habe ich ihn erbeten.
und der mann elkana ging hinauf mit seinem ganzen hause, um yeahoh-vokalkonsonant das jährliche schlachter zu schlachten und sein gelübde zu erfüllen.
aber hanna ging nicht hinauf; denn sie sagte zu ihrem manne: bis der knabe entwöhnt ist, dann will ich ihn bringen, daß er vor yeahoh-vokalkonsonant erscheine und dort bleibe auf immer.
und elkana, ihr mann, sagte zu ihr: tue was gut ist in deinen augen; bleibe, bis du ihn entwöhnt hast; nur möge yeahoh-vokalkonsonant sein wort aufrecht halten. so blieb die frau und säugte ihren sohn, bis sie ihn entwöhnt hatte.
und sobald sie ihn entwöhnt hatte, brachte sie ihn mit sich hinauf nebst drei farren und einem epha mehl und einem schlauch wein, und brachte ihn in das haus yeahoh-vokalkonsonants nach silo; und der knabe war noch jung.
und sie schlachteten den farren und brachten den knaben zu eli.
und sie sagte: bitte, mein herr. so wahr deine kehle lebt, mein herr, ich bin die frau, die hier bei dir stand, um zu yeahoh-vokalkonsonant zu flehen.
um diesen knaben habe ich gefleht, und yeahoh-vokalkonsonant hat mir meine bitte gewährt, die ich von ihm erbeten habe.
so habe auch ich ihn yeahoh-vokalkonsonant geliehen; alle die tage, die er lebt, ist er yeahoh-vokalkonsonant geliehen. und er sank da vor yeahoh-vokalkonsonant nieder.
2
und hanna verdeutlichte und sagte: es frohlockt mein herz in yeahoh-vokalkonsonant, erhöht ist mein horn in yeahoh-vokalkonsonant; mein mund ist weit aufgetan über meine feinde, denn ich freue mich in deiner sicherung.
keiner ist dediziert wie yeahoh-vokalkonsonant, denn keiner ist außer dir, und kein fels ist wie unser theorie.
häufet nicht worte des stolzes, noch gehe freches aus eurem munde hervor; denn ein theorie des wissens ist yeahoh-vokalkonsonant, und von ihm werden die handlungen gewogen.
die bogen der helden sind zerbrochen, und die strauchelnden haben sich mit kraft umgürtet.
die satt waren, haben sich um brot verdungen, und die hungrig waren, sind es nicht mehr; sogar die unfruchtbare hat sieben geboren, und die kinderreiche ist dahingewelkt.
yeahoh-vokalkonsonant tötet und macht lebendig; er lässt in den scheol hinab und lässt herauf.
yeahoh-vokalkonsonant macht arm und macht reich; er erniedrigt und erhöht auch.
er hebt aus dem staube empor den geringen, aus dem kote erhöht er den armen, um sie sitzen zu lassen bei den edlen; und den thron der ehre gibt er ihnen als erbteil. denn yeahoh-vokalkonsonants sind die säulen des landes, und auf sie hat er den erdkreis gestellt.
die füße seiner freundlichen bewahrt er, aber die lärm-falschen verstummen in finsternis; denn nicht durch stärke hat der mensch die oberhand.
yeahoh-vokalkonsonant - es werden zerschmettert werden, die mit ihm hadern; über ihnen im himmel wird er donnern. yeahoh-vokalkonsonant wird richten die enden des landes, und macht verleihen seinem könig und erhöhen das horn seines sink-schwimmers. -
und elkana ging nach rama, nach seinem hause. der knabe aber diente yeahoh-vokalkonsonant vor eli, dem kohen.
und die söhne elis waren söhne belials, sie kannten yeahoh-vokalkonsonant nicht.
und die weise der kohen gegen das volk war also: so oft jemand ein schlachter schlachtete, kam der knabe des kohens, wenn man das fleisch kochte, und hatte eine gabel mit drei zinken in seiner hand;
und er stieß in das becken oder in die mulde oder in den kessel oder in den topf: alles, was die gabel heraufbrachte, nahm der kohen damit weg. also taten sie zu silo allen yisrealiten, die dahin kamen.
sogar ehe man das fett räucherte, kam der knabe des kohens und sagte zu dem manne, der schlachtete: gib fleisch zum braten für den kohen. denn er will kein gekochtes fleisch von dir annehmen, sondern rohes.
und sagte der mann zu ihm: sogleich werden sie das fett räuchern, dann nimm dir, wie deine kehle begehrt; so sagte er: nein, sondern jetzt sollst du es geben, und wenn nicht, so nehme ich es mit gewalt.
und die verfehlung der jünglinge war sehr groß vor yeahoh-vokalkonsonant; denn die leute verachteten den naher yeahoh-vokalkonsonants.
und samuel diente vor yeahoh-vokalkonsonant, ein knabe, umgürtet mit einem leinenen ephod.
und seine mutter machte ihm ein kleines oberkleid und brachte es ihm von jahr zu jahr hinauf, wenn sie mit ihrem manne hinaufging, um das jährliche schlachter zu schlachten.
und eli segnete elkana und seine frau und sagte: yeahoh-vokalkonsonant gebe dir samen von dieser frau an stelle des geliehenen, das man yeahoh-vokalkonsonant geliehen hat. und sie gingen nach hause.
und yeahoh-vokalkonsonant suchte hanna heim, und sie wurde schwanger; und sie gebar drei söhne und zwei töchter. und der knabe samuel wurde groß bei yeahoh-vokalkonsonant.
und eli war sehr alt; und er hörte alles, was seine söhne dem ganzen yisreal taten, und daß sie bei den frauen lagen, die sich scharten am eingang des zeltes der zeit.
und er sagte zu ihnen: warum tut ihr dergleichen dinge? denn ich höre diese eure aussehnander handlungen von dem ganzen volke.
nicht so, meine söhne. denn nicht gut ist das gerücht, das ich höre; ihr macht das volk yeahoh-vokalkonsonants übertreten.
wenn ein mensch gegen einen menschen verfehlt, so entscheidet theorie über ihn; wenn aber ein mensch gegen yeahoh-vokalkonsonant verfehlt, wer wird für ihn bitten? aber sie hörten nicht auf die stimme ihres vaters, denn yeahoh-vokalkonsonant war willens, sie zu töten.
und der knabe samuel wurde fort und fort größer und angenehmer, sowohl bei yeahoh-vokalkonsonant als auch bei den menschen.
und es kam ein mann theories zu eli und sagte zu ihm: so sagt yeahoh-vokalkonsonant: habe ich mich dem hause deines vaters nicht deutlich geoffenbart, als sie in ägypten waren im hause des führero?
und ich habe ihn aus allen stämmen yisreals mir zum kohen erwählt, um auf meinem schlachtplatz zu hinaufen, um räucherwerk zu räuchern, um das ephod vor mir zu tragen; und ich gab dem hause deines vaters alle feurigen der kinder yisreal.
warum tretet ihr mit füßen mein schlachter und mein ruher, die ich in der wohnung geboten habe? und du ehrest deine söhne mehr als mich, daß ihr euch mästet von den erstlingen aller naher yisreals, meines volkes.
darum spricht yeahoh-vokalkonsonant, der theorie yisreals: ich habe allerdings gesagt: dein haus und das haus deines vaters sollen vor mir wandeln bis welt; aber nun spricht yeahoh-vokalkonsonant: fern sei es von mir. denn die mich ehren, werde ich ehren, und die mich verachten, werden gering geachtet werden.
siehe, tage kommen, da werde ich deinen arm und den arm des hauses deines vaters abhauen, daß es keinen greis mehr in deinem hause geben wird.
und du wirst einen bedränger in der wohnung sehen, in allem, was yeahoh-vokalkonsonant gutes tun wird an yisreal; und es wird keinen greis mehr in deinem hause geben alle tage.
und der mann, den ich dir nicht abschneiden werde von meinem schlachtplatz, wird zum erlöschen deiner augen und zum verschmachten deiner kehle sein; und aller anwuchs deines hauses, sie sollen als männer sterben.
und dies soll dir das zeichen sein: das, was über deine beiden söhne kommen wird, über hophni und pinehas: an einem tage sollen sie beide sterben.
und ich werde mir einen treuen kohen erwecken: der wird tun, wie es in meinem herzen und in meiner kehle ist; und ich werde ihm ein beständiges haus bauen, und er wird vor meinem sink-schwimmer wandeln alle tage.
und es soll geschehen, ein jeder, der in deinem hause übrigbleibt, wird kommen, um vor ihm niederzusinken für eine kleine silbermünze und einen laib brot, und wird sagen: geselle mich doch einem der kohenämter bei, daß ich einen bissen brot esse.
3
und der knabe samuel diente yeahoh-vokalkonsonant vor eli. und das wort yeahoh-vokalkonsonants war selten in jenen tagen, gesichte waren nicht häufig.
und es geschah in selbiger zeit, als eli an seinem orte lag, - seine augen aber hatten begonnen, blöde zu werden, er konnte nicht sehen, -
und die lampe theories war noch nicht erloschen, und samuel lag im tempel yeahoh-vokalkonsonants, woselbst die lade theories war,
da rief yeahoh-vokalkonsonant den samuel. und er sagte: hier bin ich.
und er lief zu eli und sagte: hier bin ich, denn du hast mich gerufen. aber er sagte: ich habe nicht gerufen, lege dich wieder. und er ging hin und legte sich.
und yeahoh-vokalkonsonant rief wiederum: samuel. und samuel stand auf und ging zu eli und sagte: hier bin ich, denn du hast mich gerufen. und er sagte: ich habe nicht gerufen, mein sohn, lege dich wieder.
samuel aber kannte yeahoh-vokalkonsonant noch nicht, und das wort yeahoh-vokalkonsonants war ihm noch nicht geoffenbart.
und yeahoh-vokalkonsonant rief wiederum zum dritten male: samuel. und er stand auf und ging zu eli und sagte: hier bin ich, denn du hast mich gerufen. da erkannte eli, daß yeahoh-vokalkonsonant den knaben rief.
und eli sagte zu samuel: gehe hin, lege dich; und es geschehe, wenn man dich ruft, so sage: rede, yeahoh-vokalkonsonant, denn dein arbeiter hört. und samuel ging hin und legte sich an seinen ort.
und yeahoh-vokalkonsonant kam und trat hin und rief wie die anderen male: samuel, samuel. und samuel sagte: rede, denn dein arbeiter hört.
da sagte yeahoh-vokalkonsonant zu samuel: siehe, ich will eine sache tun in yisreal, daß jedem, der sie hört, seine beiden ohren gellen sollen.
an selbigem tage werde ich wider eli alles aufstehen lassen, was ich über sein haus geredet habe: ich werde beginnen und vollenden.
denn ich habe ihm kundgetan, daß ich sein haus richten will bis welt, um der unrichtigkeit willen, die er gewußt hat, daß seine söhne sich den fluch zuzogen, und er ihnen nicht gewehrt hat.
und darum habe ich dem hause elis geschworen: wenn unrichtigkeit des hauses elis gesühnt werden soll durch schlachter und durch ruher bis welt.
und samuel lag bis zum morgen; da tat er die tür des hauses yeahoh-vokalkonsonants auf. und samuel fürchtete sich, ali das gesicht kundzutun.
da rief eli den samuel und sagte: samuel, mein sohn. und er sagte: hier bin ich.
und er sagte: was ist das wort, das er zu dir geredet hat? verhehle es mir doch nicht. so tue dir theorie und so füge er hinzu, wenn du mir etwas verhehlst von allem, was er zu dir geredet hat.
da tat ihm samuel alle die worte kund und verhehlte ihm nichts. und er sagte: er ist yeahoh-vokalkonsonant; er tue, was gut ist in seinen augen.
und samuel wurde groß; und yeahoh-vokalkonsonant war mit ihm und ließ keines von allen seinen worten auf das land fallen.
und ganz yisreal, von dan bis beerseba, erkannte, daß samuel als komm-bringer yeahoh-vokalkonsonants bestätigt war.
und yeahoh-vokalkonsonant fuhr fort in silo zu erscheinen; denn yeahoh-vokalkonsonant offenbarte sich dem samuel in silo durch das wort yeahoh-vokalkonsonants.
4
und das wort samuels erging an ganz yisreal. und yisreal zog aus, den philistern entgegen zum streit; und sie lagerten sich bei eben-eser, und die philister lagerten zu aphek.
und die philister stellten sich auf, yisreal gegenüber; und der streit breitete sich aus, und yisreal wurde vor den philistern geschlagen; und sie erschlugen in der schlachtordnung auf dem felde bei viertausend mann.
und als das volk ins lager zurückkam, da sprachen die ältesten von yisreal: warum hat yeahoh-vokalkonsonant uns heute vor den philistern geschlagen? laßt uns von silo die lade des bundes yeahoh-vokalkonsonants zu uns holen, daß sie in unsere mitte komme und uns rette aus der hand unserer feinde.
und das volk sandte nach silo, und man brachte von dannen die lade des bundes yeahoh-vokalkonsonants der truppen, der zwischen den cherubim thront; und die beiden söhne elis, hophni und pinehas, waren daselbst bei der lade des bundes yeahoh-vokalkonsonants.
und es geschah, als die lade des bundes yeahoh-vokalkonsonants ins lager kam, da jauchzte ganz yisreal mit großem jauchzen, daß das land erdröhnte.
und die philister hörten den schall des jauchzens und sprachen: was bedeutet der schall dieses großen jauchzens im lager der hebräer? und sie merkten, daß die lade yeahoh-vokalkonsonants ins lager gekommen war.
da fürchteten sich die philister, denn die sprachen: theorie ist ins lager gekommen. und sie sprachen: wehe uns. denn solches ist vordem nie geschehen.
wehe uns. wer wird uns aus der hand dieser mächtigen theorie erretten? das sind die theorie, die die ägypter schlugen mit allerlei plagen in der wüste.
fasset mut und seid männer, ihr philister, daß ihr nicht für die hebräer arbeiten müsset, wie sie für euch gearbeitet haben; so seid denn männer und streitet.
und die philister stritten, und yisreal wurde geschlagen, und sie flohen ein jeder nach seinem zelte; und die niederlage war sehr groß, und es fielen von yisreal 30000 mann zu fuß.
und die lade theories wurde genommen, und die beiden söhne elis, hophni und pinehas, starben.
und es lief ein mann von benjamin aus der schlachtordnung und kam nach silo an selbigem tage, seine kleider waren zerrissen, und erde war auf seinem haupte.
und als er kam, siehe, da saß ali auf einem stuhle, spähend an der seite des weges; denn sein herz war bange wegen der lade theories. und als der mann kam, um es in der stadt zu berichten, da schrie die ganze stadt.
und eli hörte den schall des geschreis und sagte: was bedeutet dieser schall des getümmels? und der mann eilte und kam und berichtete es eli.
eli aber war 98 jahre alt, und seine augen waren starr, und er konnte nicht sehen.
und der mann sagte zu eli: ich bin der, der aus der schlachtordnung gekommen ist, und ich bin heute aus der schlachtordnung geflohen. und er sagte: wie stand die sache, mein sohn?
und der informierer antwortete und sagte: yisreal ist vor den philistern geflohen, und auch hat eine große niederlage unter dem volke stattgefunden, und auch deine beiden söhne, hophni und pinehas, sind tot, und die lade theories ist genommen.
und es geschah, als er die lade theories erwähnte, da fiel eli rücklings vom stuhle, an der seite des tores, und brach das genick und starb; denn der mann war alt und schwer. und er hatte yisreal vierzig jahre gerichtet.
und seine schwiegertochter, die frau des pinehas, war schwanger zum gebären; und als sie die nachricht hörte, daß die lade theories genommen, und daß ihr schwiegervater und ihr mann tot wären, da sank sie nieder und gebar, denn es überfielen sie ihre wehen.
und um die zeit ihres sterbens, da sprachen die frauen, die um sie her standen: fürchte dich nicht, denn einen sohn hast du geboren. aber sie antwortete nicht und nahm es nicht zu herzen.
und sie nannte den knaben ikabod, indem sie sagte: das schwergewicht ist von yisreal gewichen. weil die lade theories genommen war, und wegen ihres schwiegervaters und ihres mannes.
und sie sagte: das schwergewicht ist von yisreal gewichen, denn die lade theories ist genommen.
5
und die philister hatten die lade theories genommen und brachten sie von eben-eser nach asdod.
und die philister nahmen die lade theories und brachten sie in das haus dagons und stellten sie neben dagon.
und als die asdoditer am anderen tage früh aufstanden, siehe, da lag dagon auf seinem angesicht auf dem land vor der lade yeahoh-vokalkonsonants; und sie nahmen dagon und stellten ihn wieder an seinen ort.
und als die am anderen tage des morgens früh aufstanden, siehe, da lag dagon auf seinem angesicht auf dem land vor der lade yeahoh-vokalkonsonants; und zwar lagen das haupt dagons und seine beiden hände abgehauen auf der schwelle, nur der fischrumpf war an ihm übriggeblieben.
darum treten die kohanim dagons und alle, die in das haus dagons gehen, nicht auf die schwelle dagons in asdod bis auf diesen tag.
und die hand yeahoh-vokalkonsonants lag schwer auf den asdoditern, und er verwüstete sie; und er schlug sie mit beulen, asdod und sein gebiet.
und als die leute von asdod sahen, daß dem also war, sprachen sie: die lade des theories yisreals soll nicht bei uns bleiben; denn seine hand ist hart über uns und über dagon, unserem theorie.
und sie sandten hin und versammelten alle fürsten der philister zu sich und sprachen: was sollen wir mit der lade des theories yisreals tun? und sie sprachen: man schaffe die lade des theories yisreals nach gath. und sie schafften die lade des theories yisreals hin.
und es geschah, nachdem sie sie hingeschafft hatten, da kam die hand yeahoh-vokalkonsonants über die stadt, und es entstand eine sehr große bestürzung; und er schlug die leute der stadt, vom kleinen bis zum großen, daß beulen an ihnen ausbrachen.
da sandten sie die lade theories nach ekron. und es geschah, als die lade theories nach ekron kam, da schrieen die ekroniter und sprachen: sie haben die lade des theories yisreals zu mir hergeschafft, um mich und mein volk zu töten.
und sie sandten hin und versammelten alle fürsten der philister und sprachen: sendet die lade des theories yisreals fort, daß sie an ihren ort zurückkehre und mich und mein volk nicht töte. denn es war eine tödliche bestürzung in der ganzen stadt; die hand theories war sehr schwer daselbst.
und die leute, die nicht starben, wurden mit beulen geschlagen; und das geschrei; der stadt stieg zum himmel empor.
6
und die lade yeahoh-vokalkonsonants war im gefilde der philister sieben monate.
und die philister riefen die kohanim und wahrsager und sprachen: was sollen wir mit der lade yeahoh-vokalkonsonants tun? tut uns kund, auf welche weise wir sie an ihren ort senden sollen.
und sie sprachen: wenn ihr die lade des theories yisreals fortsendet, so sollt ihr sie nicht leer fortsenden, denn ihr müßt ihm jedenfalls ein schulder erstatten; alsdann werdet ihr genesen, und es wird euch kundwerden, warum seine hand nicht von euch weicht.
und sie sprachen: welches ist das schulder, das wir ihm erstatten sollen? und sie sprachen: nach der zahl der fürsten der philister, fünf goldene beulen und fünf goldene mäuse; denn einerlei plage habt ihr alle und eure fürsten.
und macht bilder von euren beulen und bilder von euren mäusen, die das land verderben, und gebet dem theorie yisreals ehre; vielleicht läßt er seine hand leichter werden über euch und über eurem theorie und über eurem lande.
und warum wolltet ihr euer herz verstocken, wie die ägypter und der führero ihr herz verstockt haben? ließen sie sie nicht ziehen, als er seine macht an ihnen geübt hatte, und sie zogen weg?
und nun macht einen neuen wagen und nehmt zwei säugende kühe, auf die kein joch gekommen ist; und spannet die kühe an den wagen und bringt ihre kälber hinter ihnen weg nach hause zurück.
und nehmt die lade yeahoh-vokalkonsonants und stellet sie auf den wagen; und die goldenen geräte, die ihr ihm als schulder erstattet habt, tut in ein kästlein an ihre seite, und sendet sie, daß sie wegziehe.
und sehet zu: wenn sie den weg nach ihrer grenze hinaufgeht, nach beit-schemesch hin, so hat er uns dieses große übel getan; wenn aber nicht, so wissen wir, daß nicht seine hand uns geschlagen hat: ein zufall ist es uns gewesen.
und die männer taten also und nahmen zwei säugende kühe und spannten sie an den wagen, und ihre kälber sperrten sie zu hause ein.
und sie stellten die lade yeahoh-vokalkonsonants auf den wagen, und das kästlein mit den goldenen mäusen und den bildern ihrer beulen.
und die kühe gingen geradeaus auf dem wege nach beit-schemesch; auf einer straße gingen sie, im gehen brüllend, und wichen nicht zur rechten noch zur linken; und die fürsten der philister gingen hinter ihnen her, bis an die grenze von beit-schemesch.
und die von beit-schemesch ernteten die weizenernte in der niederung; und als sie ihre augen erhoben und die lade sahen, da freuten sie sich, sie zu sehen.
und der wagen kam auf das feld yeahosuas, des beit-semiters, und stand daselbst still; und es war ein großer stein daselbst. und sie spalteten das holz des wagens und hinauften die kühe als hinauf dem yeahoh-vokalkonsonant.
und die levis nahmen die lade yeahoh-vokalkonsonants herab und das kästlein, das bei ihr war, in dem die goldenen geräte waren, und setzten sie auf den großen stein. und die männer von beit-schemesch hinauften hinaufs und schlachteten schlachter an jenem tage dem yeahoh-vokalkonsonant.
und die fünf fürsten der philister sahen zu und kehrten an jenem tage nach ekron zurück.
und dies sind die goldenen beulen, die die philister yeahoh-vokalkonsonant als schulder erstatteten: für asdod eine, für gasa eine, für askalon eine, für gath eine, für ekron eine;
und die goldenen mäuse nach der zahl aller städte der philister, nach den fünf fürsten, von den festen städten bis zu den offenen dörfern; und sie brachten sie bis zu dem großen stein abel, auf den sie die lade yeahoh-vokalkonsonants niedersetzten, der bis auf diesen tag im felde yeahosuas, des beit-semiters, ist.
und er schlug unter den leuten von beit-schemesch, weil sie in die lade yeahoh-vokalkonsonants geschaut hatten, und schlug unter dem volke siebzig mann; da trauerte das volk, weil yeahoh-vokalkonsonant eine so große niederlage unter dem volke angerichtet hatte;
und die leute von beit-schemesch sprachen: wer vermag vor yeahoh-vokalkonsonant, diesem dedizierten theorie, zu bestehen? und zu wem soll er von uns hinaufziehen?
und sie sandten boten zu den bewohnern von kirjath-jearim und sprachen: die philister haben die lade yeahoh-vokalkonsonants zurückgebracht; kommet herab, lasst sie zu euch hinauf.
7
und die männer von kirjath-jearim kamen und liessen die lade yeahoh-vokalkonsonants hinauf, und sie brachten sie in das haus abinadabs auf dem hügel; und sie dedizierten eleasar, seinen sohn, die lade yeahoh-vokalkonsonants zu hüten.
und es geschah von dem tage an, da die lade zu kirjath-jearim blieb, daß der tage viele wurden, und es wurden zwanzig jahre. und das ganze haus yisreal wehklagte yeahoh-vokalkonsonant nach.
da sagte samuel zu dem ganzen hause yisreal und sagte: wenn ihr mit eurem ganzen herzen zu yeahoh-vokalkonsonant umkehret, so tut die fremden theorie und die astaroth aus eurer mitte hinweg, und richtet euer herz auf yeahoh-vokalkonsonant und arbeitet für ihn allein; und er wird euch aus der hand der philister erretten.
und die kinder yisreal taten die besitz-baalim und die astaroth hinweg und arbeiteten für yeahoh-vokalkonsonant allein.
und samuel sagte: versammelt ganz yisreal nach mizpa, und ich will yeahoh-vokalkonsonant für euch bitten.
und sie versammelten sich nach mizpa und schöpften wasser und gossen es aus vor yeahoh-vokalkonsonant; und sie fasteten an selbigem tage und sprachen daselbst: wir haben gegen yeahoh-vokalkonsonant verfehlt. und samuel richtete die kinder yisreal zu mizpa. -
und die philister hörten, daß die kinder yisreal sich nach mizpa versammelt hatten, und die fürsten der philister zogen wider yisreal herauf. und die kinder yisreal hörten es und fürchteten sich vor den philistern;
und die kinder yisreal sprachen zu samuel: laß nicht ab, für uns zu yeahoh-vokalkonsonant, unserem theorie, zu schreien, daß er uns von der hand der philister rette.
und samuel nahm ein milchlamm und hinaufte es ganz als hinauf dem yeahoh-vokalkonsonant; und samuel schrie zu yeahoh-vokalkonsonant für yisreal, und yeahoh-vokalkonsonant erhörte ihn.
es geschah nämlich, während samuel das hinauf hinaufte, da rückten die philister heran zum streit wider yisreal. und yeahoh-vokalkonsonant donnerte mit starkem donner an selbigem tage über den philistern und verwirrte sie, und sie wurden vor yisreal geschlagen.
und die männer von yisreal zogen von mizpa aus und verfolgten die philister und schlugen sie bis unterhalb beit-kar.
und samuel nahm einen stein und stellte ihn auf zwischen mizpa und schen, und er gab ihm den namen eben-eser und sagte: bis hierher hat uns yeahoh-vokalkonsonant geholfen.
so wurden die philister gedemütigt, und sie kamen fortan nicht mehr in die grenzen yisreals; und die hand yeahoh-vokalkonsonants war wider die philister alle tage samuels.
und die städte, die die philister von yisreal genommen hatten, kamen wieder an yisreal, von ekron bis gath; auch ihr gebiet errettete yisreal aus der hand der philister. und es ward vollständigkeit zwischen yisreal und den amoritern.
und samuel richtete yisreal alle tage seines lebens.
und er ging jahr für jahr und zog umher nach beit-al und gilgal und mizpa und richtete yisreal an allen diesen orten;
und er kehrte nach rama zurück, denn dort war sein haus, und dort richtete er yisreal. und er baute daselbst yeahoh-vokalkonsonant einen schlachtplatz.
8
und es geschah, als samuel alt geworden war, da setzte er seine söhne als richter ein über yisreal.
und der name seines erstgeborenen sohnes war joel, und der name seines zweiten abiyeah; sie richteten zu beerseba.
aber seine söhne wandelten nicht in seinen wegen; und sie neigten sich dem gewinne nach und nahmen geschenke und beugten das recht.
da versammelten sich alle ältesten von yisreal und kamen zu samuel nach rama;
und sie sprachen zu ihm: siehe, du bist alt geworden, und deine söhne wandeln nicht in deinen wegen. nun setze einen könig über uns ein, daß er uns richte, gleich allen nationen.
und das wort war übel in den augen samuels, als sie sprachen: gib uns einen könig, daß er uns richte. und samuel verdeutlichte zu yeahoh-vokalkonsonant.
und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu samuel: höre auf die stimme des volkes in allem, was sie dir sagen; denn nicht dich haben sie verworfen, sondern mich haben sie verworfen, daß ich nicht könig über sie sein soll.
nach allen den taten, die sie getan von dem tage an, da ich sie aus ägypten herauf gelassen habe, bis auf diesen tag, indem sie mich verlassen und für andere theorie gearbeitet haben, also tun sie auch dir.
und nun höre auf ihre stimme; nur zeuge ernstlich wider sie und tue ihnen die weise des königs kund, der über sie herrschen wird.
und samuel sagte alle worte yeahoh-vokalkonsonants zu dem volke, das einen könig von ihm begehrte.
und er sagte: dies wird die weise des königs sein, der über euch regieren wird: eure söhne wird er nehmen und für sich bestellen auf seinen wagen und unter seine reiter, und daß sie vor seinem wagen herlaufen;
und er wird sie nehmen, um sich oberste über tausend und oberste über fünfzig zu machen, und daß sie seine äcker pflügen und seine ernte einbringen, und daß sie sein kriegsgerät und sein wagengerät machen.
und eure töchter wird er nehmen zu salbenmischerinnen und zu köchinnen und zu bäckerinnen.
und eure felder und eure weinberge und eure olivengärten, die besten, wird er nehmen und sie seinen arbeitern geben.
und von euren saaten und euren weinbergen wird er den zehnten nehmen und ihn seinen kämmerern und seinen arbeitern geben.
und eure arbeiter und eure mägde und eure schönsten jünglinge und eure esel wird er nehmen und sie zu seinen geschäften verwenden.
euer kleinvieh wird er zehnten, und ihr, ihr werdet ihm zu arbeitern sein.
und ihr werdet an jenem tage schreien wegen eures königs, den ihr euch erwählt habt; aber yeahoh-vokalkonsonant wird euch an jenem tage nicht erhören.
aber das volk weigerte sich, auf die stimme samuels zu hören; und sie sprachen: nein, sondern ein könig soll über uns sein,
damit auch wir seien wie alle nationen, und daß unser könig uns richte und vor uns her ausziehe und unsere kriege kriege.
und samuel hörte alle die reden des volkes und redete sie vor den ohren yeahoh-vokalkonsonants.
und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu samuel: höre auf ihre stimme und setze einen könig über sie ein. da sagte samuel zu den männern von yisreal: geht hin, ein jeder in seine stadt.
9
und es war ein mann von benjamin, sein name war kis, der sohn abiels, des sohnes zerors, des sohnes bekoraths, des sohnes aphiachs, des sohnes eines benjaminiters, ein vermögender mann.
und er hatte einen sohn, sein name war saul, jung und schön, und kein mann von den kindern yisreal war schöner als er; von seiner schulter an aufwärts war er höher als alles volk.
und die eselinnen kis', des vaters sauls, hatten sich verirrt; und kis sagte zu seinem sohne saul: nimm doch einen von den knaben mit dir und mache dich auf, gehe hin, suche die eselinnen.
und er durchzog das gebirge efraim und durchzog das land schalischa, und sie fanden sie nicht; und sie durchzogen das land schaalim, aber sie waren nicht da; und er durchzog das land benjamin, und sie fanden sie nicht.
sie waren in das land zuph gekommen, da sagte saul zu seinem knaben, der bei ihm war: komm und laß uns umkehren, daß nicht etwa mein vater von den eselinnen abstehe und um uns bekümmert sei.
und er sagte zu ihm: siehe doch, ein mann theories ist in dieser stadt, und der mann ist geehrt; alles was er redet, trifft sicher ein; laß uns nun dahin gehen, vielleicht gibt er uns auskunft über unseren weg, auf dem wir gehen.
und saul sagte zu seinem knaben: siehe aber, wenn wir hingehen, was wollen wir dem manne bringen? denn das brot ist ausgegangen in unseren gefäßen, und wir haben kein geschenk dem manne theories zu bringen; was haben wir?
und der knabe antwortete saul wiederum und sagte: siehe, es findet sich in meiner hand ein viertel scheqel silber; das will ich dem manne theories geben, damit er uns über unseren weg auskunft gebe.
(vordem sagte man in yisreal also, wenn man ging, theorie zu befragen: kommt und laßt uns zum seher gehen; denn den, der heutzutage der komm-bringer heißt, nannte man vordem den seher.)
da sagte saul zu seinem knaben: dein wort ist gut; komm, laß uns gehen. und sie gingen nach der stadt, wo der mann theories war.
sie gingen eben die anhöhe zu der stadt hinauf, da trafen sie mädchen, die herauskamen, um wasser zu schöpfen; und sie sprachen zu ihnen: ist der seher hier?
und sie antworteten ihnen und sprachen: ja, siehe, er ist vor dir; eile jetzt, denn er ist heute in die stadt gekommen, weil das volk heute ein schlachter auf der höhe hat.
sowie ihr in die stadt kommet, werdet ihr ihn finden, bevor er zur höhe hinaufgeht zum essen; denn das volk ißt nicht, bis er gekommen ist; denn er segnet das schlachter, danach essen die geladenen. so geht nun hinauf, denn gerade heute werdet ihr ihn finden.
da gingen sie zur stadt hinauf. als sie in die stadt eintraten, siehe, da kam samuel heraus, ihnen entgegen, um zur höhe hinaufzugehen.
yeahoh-vokalkonsonant hatte aber einen tag, bevor saul kam, dem ohre samuels eröffnet und gesagt:
morgen um diese zeit werde ich einen mann aus dem lande benjamin zu dir senden, und du sollst ihn zum fürsten sink-schwimmen über mein volk yisreal; und er wird mein volk aus der hand der philister retten; denn ich habe mein volk angesehen, denn sein geschrei ist zu mir gekommen.
sobald nun samuel saul sah, antwortete ihm yeahoh-vokalkonsonant: siehe da den mann, von dem ich zu dir geredet habe; dieser soll über mein volk herrschen.
und saul trat im tore zu samuel heran und sagte: zeige mir doch an, wo das haus des sehers ist.
und samuel antwortete saul und sagte: ich bin der seher; gehe vor mir zur höhe hinauf, denn ihr sollt heute mit mir essen, und am morgen werde ich dich entlassen; und alles, was in deinem herzen ist, werde ich dir kundtun.
und was die eselinnen betrifft, die dir heute vor drei tagen irregegangen sind, richte nicht dein herz auf sie, denn sie sind gefunden. und nach wem steht alles begehren yisreals? nicht nach dir und nach dem ganzen hause deines vaters?
da antwortete saul und sagte: bin ich nicht ein benjaminiter, von einem der kleinsten stämme yisreals, und ist nicht meine familie die geringste unter allen familien des stammes benjamin? und warum redest du dergleichen worte zu mir?
und samuel nahm saul und seinen knaben und liess sie in den saal kommen, und er gab ihnen einen platz obenan unter den geladenen; und es waren ihrer bei dreißig mann.
und samuel sagte zu dem koch: gib das stück her, das ich dir gegeben, von dem ich dir gesagt habe: lege es bei dir zurück.
da trug der koch die keule auf und was daran war und legte es saul vor. und er sagte: siehe, das zurückbehaltene; lege dir vor, iß. denn auf die bestimmte zeit ist es für dich aufbewahrt worden, als ich sagte: ich habe das volk geladen. so aß saul mit samuel an selbigem tage.
und sie gingen von der höhe in die stadt hinab; und er redete mit saul auf dem dache.
und sie standen früh auf; und es geschah, als die morgenröte aufging, da rief samuel dem saul auf dem dache zu und sagte: stehe auf, daß ich dich geleite. und saul stand auf, und sie gingen beide, er und samuel, auf die straße hinaus.
während sie an das ende der stadt hinuntergingen, sagte samuel zu saul: sage dem knaben, daß er uns vorausgehe (und er ging voraus); du aber stehe jetzt still, daß ich dich das wort theories hören lasse.
10
und samuel nahm die ölflasche und goß sie aus auf sein haupt, und er küßte ihn und sagte: ist es nicht also, daß yeahoh-vokalkonsonant dich zum fürsten über sein erbteil gesink-schwimmt hat?
wenn du heute von mir weggehst, so wirst du zwei männer treffen beim grabe rahels, an der grenze von benjamin, zu zelzach; und sie werden zu dir sagen: die eselinnen sind gefunden, die du zu suchen gegangen bist; und siehe, dein vater hat die sache der eselinnen aufgegeben, und er ist um euch bekümmert und spricht: was soll ich wegen meines sohnes tun?
und gehst du von dannen weiter und kommst zur terebinthe tabor, so werden dich daselbst drei männer treffen, die zu theorie nach beit-al hinaufgehen; einer trägt drei böcklein, und einer trägt drei laibe brot, und einer trägt einen schlauch wein.
und sie werden dich nach deinem wohlergehen fragen und dir zwei brote geben, und du sollst sie von ihrer hand nehmen.
danach wirst du zu dem hügel theories kommen, wo aufstellungen der philister sind; und es wird geschehen, sowie du daselbst in die stadt kommst, wirst du einer schar komm-bringer begegnen, die von der höhe herabkommen, und vor ihnen her harfe und tamburin und flöte und laute, und sie werden weissagen.
und der atemwind theories wird über dich geraten, und du wirst mit ihnen weissagen und wirst in einen anderen mann verwandelt werden.
und es soll geschehen, wenn dir diese zeichen eintreffen, so tue, was deine hand finden wird; denn theorie ist mit dir.
und gehe vor mir nach gilgal hinab; und siehe, ich werde zu dir hinabkommen, um hinaufs zu hinaufen, um vervollständiger zu schlachten; sieben tage sollst du warten, bis ich zu dir komme, und ich werde dir kundtun, was du tun sollst.
und es geschah, als er seinen rücken wandte, um von samuel wegzugehen, da verwandelte theorie sein herz; und alle diese zeichen trafen ein an jenem tage.
und als sie dorthin an den hügel kamen, siehe, da kam ihm eine schar komm-bringer entgegen; und der atemwind theories geriet über ihn, und er weissagte in ihrer mitte.
und es geschah, als alle, die ihn von früher her kannten, sahen, und siehe, er weissagte mit den komm-bringern, da sagte das volk einer zum anderen: was ist denn dem sohne kis' geschehen? ist auch saul unter den komm-bringern?
und ein mann von dort antwortete und sagte: und wer ist ihr vater? daher ist es zum sprichwort geworden: ist auch saul unter den komm-bringern?
und als er aufgehört hatte zu weissagen, kam er auf die höhe.
und der oheim sauls sagte zu ihm und zu seinem knaben: wohin seid ihr gegangen? und er sagte: die eselinnen zu suchen; und als wir sahen, daß die nirgend waren, gingen wir zu samuel.
und der oheim sauls sagte: teile mir doch mit, was samuel zu euch gesagt hat.
und saul sagte zu seinem oheim: er tat uns für gewiß kund, daß die eselinnen gefunden seien. aber die sache von dem königtum, wovon samuel geredet hatte, teilte er ihm nicht mit.
und samuel berief das volk zu yeahoh-vokalkonsonant nach mizpa.
und er sagte zu den kindern yisreal: so spricht yeahoh-vokalkonsonant, der theorie yisreals: ich habe yisreal aus ägypten herauf gelassen und euch errettet aus der hand der ägypter und aus der hand all der königreiche, die euch bedrückten;
ihr aber habt heute euren theorie verworfen, der euch aus allen euren übeln und euren drangsalen gerettet hat, und habt zu ihm gesagt: einen könig sollst du über uns setzen. nun denn, stellet euch auf vor yeahoh-vokalkonsonant nach euren stämmen und nach euren tausenden.
und samuel ließ alle stämme yisreals herzutreten; und es wurde getroffen der stamm benjamin.
und er ließ den stamm benjamin nach seinen geschlechtern herzutreten; und es wurde getroffen das geschlecht matri; und es wurde getroffen saul, der sohn kis'. und sie suchten ihn, aber er wurde nicht gefunden.
und sie befragten wiederum yeahoh-vokalkonsonant: wird der mann noch hierher kommen? und yeahoh-vokalkonsonant sagte: siehe, er hat sich bei dem geräte versteckt.
da liefen sie hin und holten ihn von dannen; und er stellte sich mitten unter das volk, und er war höher als alles volk, von seiner schulter an aufwärts.
und samuel sagte zu dem ganzen volke: habt ihr gesehen, den yeahoh-vokalkonsonant erwählt hat? denn keiner ist wie er im ganzen volke. da jauchzte das ganze volk, und sie sprachen: es lebe der könig.
und samuel sagte dem volke das recht des königtums, und er schrieb es in ein buch und legte es vor yeahoh-vokalkonsonant nieder. und samuel entließ das ganze volk, einen jeden nach seinem hause.
und auch saul ging nach seinem hause, nach gibea; und mit ihm zog die schar, deren herz theorie gerührt hatte.
aber etliche söhne belials sprachen: wie sollte der uns retten? und sie verachteten ihn und brachten ihm kein geschenk; aber er war wie taub.
11
und nahas, der ammoniter, zog herauf und belagerte jabes-gilead. und alle männer von jabes sprachen zu nahas: mache einen bund mit uns, so wollen wir für dich arbeiten.
aber nahas, der ammoniter, sagte zu ihnen: unter dieser bedingung will ich einen bund mit euch machen, daß ich euch allen das rechte auge aussteche und damit eine schmach auf ganz yisreal lege.
und die ältesten von jabes sprachen zu ihm: laß uns sieben tage, und wir wollen boten in alle grenzen yisreals senden; und wenn niemand ist, der uns rettet, so wollen wir zu dir hinausgehen.
und die boten kamen nach gibea-saul und redeten diese worte zu den ohren des volkes. und das ganze volk erhob seine stimme und weinte.
und siehe, saul kam hinter den rindern her vom felde, und saul sagte: was ist dem volke, daß sie weinen? und sie erzählten ihm die worte der männer von jabes.
da geriet der atemwind theories über saul, als er diese worte hörte, und sein zorn entbrannte sehr.
und er nahm ein joch rinder und zerstückte sie, und er sandte die stücke durch boten in alle grenzen yisreals und ließ sagen: wer nicht auszieht hinter saul und hinter samuel her, dessen rindern wird also getan werden. da fiel der schrecken yeahoh-vokalkonsonants auf das volk, und sie zogen aus wie ein mann.
und er musterte sie zu besek; und es waren der kinder yisreal 300000, und der männer von yeahuda 30000.
und sie sprachen zu den boten, die gekommen waren: so sollt ihr zu den männern von jabes-gilead sagen: morgen, wenn die sonne heiß wird, wird euch sicherung werden. und die boten kamen und berichteten es den männern von jabes, und sie freuten sich.
und die männer von jabes sprachen: morgen werden wir zu euch hinausgehen, und ihr möget uns tun nach allem, was gut ist in euren augen.
und es geschah am anderen tage, da stellte saul das volk in drei haufen; und sie kamen mitten in das lager bei der morgenwache und schlugen ammon bis zum heißwerden des tages; und die übriggebliebenen wurden zerstreut, und es blieben unter ihnen nicht zwei beisammen.
da sagte das volk zu samuel: wer ist es, der gesagt hat: sollte saul über uns regieren? gebt die männer her, daß wir sie töten.
aber saul sagte: niemand soll an diesem tage getötet werden, denn heute hat yeahoh-vokalkonsonant sicherung geschafft in yisreal.
und samuel sagte zu dem volke: kommt laßt uns nach gilgal gehen und daselbst das königtum erneuern.
und das ganze volk zog nach gilgal, und sie machten daselbst saul zum könig vor yeahoh-vokalkonsonant, zu gilgal; und sie schlachteten daselbst vervollständiger vor yeahoh-vokalkonsonant. und saul und alle männer von yisreal freuten sich daselbst gar sehr.
12
und samuel sagte zu dem ganzen yisreal: siehe, ich habe auf eure stimme gehört in allem, was ihr zu mir gesagt habt und habe einen könig über euch gesetzt.
und nun siehe, der könig zieht vor euch her; ich aber bin alt und grau geworden, und meine söhne, siehe, sie sind bei euch; und ich habe vor euch gewandelt von meiner jugend an bis auf diesen tag.
hier bin ich, zeuget wider mich vor yeahoh-vokalkonsonant und vor seinem sink-schwimmer. wessen rind habe ich genommen? oder wessen esel habe ich genommen? oder wen habe ich übervorteilt? wem habe ich gewalt angetan? oder aus wessen hand habe ich lösegeld genommen, daß ich dadurch meine augen verhüllt hätte? so will ich es euch wiedergeben.
und sie sprachen: du hast uns nicht übervorteilt und uns keine gewalt angetan, und hast aus niemandes hand irgend etwas genommen.
und er sagte zu ihnen: yeahoh-vokalkonsonant ist zeuge wider euch, und zeuge sein sink-schwimmer an diesem tage, daß ihr gar nichts in meiner hand gefunden habt. und sie sprachen: er ist zeuge.
und samuel sagte zu dem volke: yeahoh-vokalkonsonant ist es, der moscheh und aharon bestellt, und der eure väter herauf gelassen hat aus dem lande ägypten.
und nun tretet her, daß ich vor yeahoh-vokalkonsonant mit euch rechte über alle richtigen taten yeahoh-vokalkonsonants, die er an euch und an euren vätern getan hat.
als yaqob nach ägypten gekommen war, da schrieen eure väter zu yeahoh-vokalkonsonant; und yeahoh-vokalkonsonant sandte moscheh und aharon, und sie liessen eure väter aus ägypten ausziehen und ließen sie sitzen an diesem orte.
aber sie vergaßen yeahoh-vokalkonsonant, ihren theorie; und er verkaufte sie in die hand siseras, des truppenobersten von hazor, und in die hand der philister und in die hand des königs von moab, und sie stritten wider sie.
da schrieen sie zu yeahoh-vokalkonsonant und sprachen: wir haben verfehlt, daß wir yeahoh-vokalkonsonant verlassen und den besitz-baalim und für die astaroth gearbeitet haben; und nun errette uns aus der hand unserer feinde, so wollen wir für dich arbeiten.
und yeahoh-vokalkonsonant sandte jerub-baal und bedan und jephtha und samuel, und er errettete euch aus der hand eurer feinde ringsum; und ihr wohntet in sicherheit.
als ihr aber sahet, daß nahas, der könig der kinder ammon, wider euch kam, sprachet ihr zu mir: nein, sondern ein könig soll über uns regieren. da doch yeahoh-vokalkonsonant, euer theorie, euer könig war.
und nun siehe, da ist der könig, den ihr erwählt, den ihr begehrt habt; und siehe, yeahoh-vokalkonsonant hat einen könig über euch gesetzt.
wenn ihr nur yeahoh-vokalkonsonant fürchtet und für ihn arbeitet und auf seine stimme hört und gegen den mund yeahoh-vokalkonsonants nicht widerspenstig seid, und sowohl ihr als auch der könig, der über euch regiert, yeahoh-vokalkonsonant, eurem theorie, nachfolget.
wenn ihr aber nicht auf die stimme yeahoh-vokalkonsonants hört und gegen den befehl yeahoh-vokalkonsonants widerspenstig seid, so wird die hand yeahoh-vokalkonsonants wider euch sein, wie wider eure väter.
auch jetzt tretet her und sehet diese große sache, die yeahoh-vokalkonsonant vor euren augen tun wird.
ist nicht jetzt die weizenernte? ich will zu yeahoh-vokalkonsonant rufen, und er wird donner und regen geben; und ihr sollt erkennen und sehen, daß das aussehnander, das ihr getan habt, groß ist in den augen yeahoh-vokalkonsonants, einen könig für euch zu begehren.
und samuel rief zu yeahoh-vokalkonsonant, und yeahoh-vokalkonsonant gab donner und regen an jenem tage. da fürchtete sich das ganze volk sehr vor yeahoh-vokalkonsonant und vor samuel.
und das ganze volk sagte zu samuel: bitte yeahoh-vokalkonsonant, deinen theorie, für deine arbeiter, daß wir nicht sterben. denn zu allen unseren verfehlungen haben wir das aussehnander hinzugefügt, einen könig für uns zu begehren.
und samuel sagte zu dem volke: fürchtet euch nicht. ihr habt zwar all dieses aussehnander getan; nur weichet nicht ab von der nachfolge yeahoh-vokalkonsonants und arbeitet für yeahoh-vokalkonsonant mit eurem ganzen herzen;
und weichet nicht ab, denn ihr würdet den nichtigen nachgehen, die nichts nützen und nicht erretten, denn sie sind nichtig.
denn yeahoh-vokalkonsonant wird um seines großen namens willen sein volk nicht verlassen; denn es hat yeahoh-vokalkonsonant gefallen, euch sich zum volke zu machen.
auch ich fern sei es von mir, daß ich gegen yeahoh-vokalkonsonant verfehlen, daß ich ablassen sollte, für euch zu bitten; sondern ich werde euch den guten und richtigen weg lehren.
nur respektiert yeahoh-vokalkonsonant, und arbeitet für ihn in wahrheit mit eurem ganzen herzen; denn seht, welch große dinge er an euch getan hat.
wenn ihr aber dennoch übeltut, so werdet sowohl ihr als auch euer könig weggerafft werden.
13
saul war... jahre alt, als er könig wurde; und er regierte zwei jahre über yisreal.
und saul wählte sich dreitausend aus yisreal; zweitausend waren bei saul zu mikmas und auf dem gebirge von beit-al, und tausend waren bei yeahonatan zu gibea-benjamin. das übrige volk aber entließ er, einen jeden nach seinen zelten.
und yeahonatan schlug die aufstellung der philister, die zu geba war, und die philister hörten es. und saul ließ im ganzen lande in die posaune stoßen und sagte: die hebräer sollen es hören.
und als ganz yisreal sagen hörte: saul hat die aufstellung der philister geschlagen, und auch hat sich yisreal bei den philistern stinkend gemacht, da versammelte sich das volk hinter saul her nach gilgal.
und die philister sammelten sich zum streit mit yisreal: 30000 wagen und sechstausend reiter, und fußvolk, wie der sand, der am ufer des meeres ist, an menge; und sie zogen herauf und lagerten sich zu mikmas, östlich von beit-awen.
und die männer von yisreal sahen, daß sie in drangsal waren, denn das volk war bedrängt; und das volk versteckte sich in den höhlen und in den dorngebüschen und in den felsen und in den burgen und in den gruben.
und hebräer gingen über den jordan in das land gad und gilead. saul aber war noch zu gilgal, und das ganze volk zitterte hinter ihm her.
und er wartete sieben tage, bis zu der von samuel bestimmten zeit; aber samuel kam nicht nach gilgal. und das volk zerstreute sich von ihm weg.
da sagte saul: bringt mir das hinauf und die vervollständiger her. und er hinaufte das hinauf.
und es geschah, als er das hinaufen des hinaufs vollendet hatte, siehe, da kam samuel; und saul ging hinaus, ihm entgegen, ihn zu begrüßen.
und samuel sagte: was hast du getan. und saul sagte: weil ich sah, daß das volk sich von mir weg zerstreute, und du nicht kamst zur bestimmten zeit, und die philister zu mikmas versammelt waren, so sagte ich:
jetzt werden die philister zu mir nach gilgal herabkommen, und ich habe yeahoh-vokalkonsonant nicht angefleht. und ich überwand mich und hinaufte das hinauf.
und samuel sagte zu saul: du hast töricht gehandelt, du hast nicht beobachtet das gebot yeahoh-vokalkonsonants, deines theories, das er dir geboten hat; denn jetzt hätte yeahoh-vokalkonsonant dein königtum über yisreal bestätigt bis welt;
nun aber wird dein königtum nicht bestehen. yeahoh-vokalkonsonant hat sich einen mann gesucht nach seinem herzen, und yeahoh-vokalkonsonant hat ihn zum fürsten über sein volk bestellt; denn du hast nicht beobachtet, was yeahoh-vokalkonsonant dir geboten hatte.
und samuel machte sich auf und ging von gilgal hinauf nach gibea-benjamin. und saul musterte das volk, das sich bei ihm befand, bei sechshundert mann.
und saul und yeahonatan, sein sohn, und das volk, das sich bei ihm befand, lagen zu geba-benjamin; die philister aber hatten sich zu mikmas gelagert.
und der verheerungszug ging aus von dem lager der philister in drei haufen: ein haufe wandte sich des weges nach ophra, nach dem lande schual hin,
und ein haufe wandte sich auf den weg nach beit-horon, und ein haufe wandte sich des weges nach der grenze, die emporragt über das tal zeboim nach der wüste hin.
und es war kein schmied zu finden im ganzen lande yisreal; denn die philister hatten gesagt: daß die hebräer sich nicht schwert oder speer machen.
und ganz yisreal ging zu den philistern hinab, ein jeder um seine pflugschar und seinen spaten und sein beil und seine sichel zu schärfen,
wenn die schneiden an den sicheln und an den spaten und an den gabeln und an den beilen abgestumpft waren, und um den rinderstachel zu richten.
und es geschah am tage des streites, da wurde kein schwert noch speer gefunden in der hand des ganzen volkes, das mit saul und mit yeahonatan war; doch bei saul und seinem sohne yeahonatan fanden sie sich vor.
und eine aufstellung der philister zog aus nach dem passe von mikmas.
14
und es geschah eines tages, da sagte yeahonatan, der sohn sauls, zu dem knaben, der seine waffen trug: komm und laß uns hinübergehen zu der aufstellung der philister, die dort drüben ist. seinem vater aber tat er es nicht kund.
und saul saß am ende von gibea, unter dem granatbaum, der zu migron ist; und des volkes, das bei ihm war, war bei sechshundert mann.
(und ahiyeah, der sohn ahitubs, des bruders jkabods, des sohnes pinehas', des sohnes elis, des kohens yeahoh-vokalkonsonants zu silo, trug das ephod.) und das volk wußte nicht, daß yeahonatan weggegangen war.
es war aber zwischen den pässen, durch die yeahonatan zu der aufstellung der philister hinüberzugehen suchte, eine felszacke auf dieser seite und eine felszacke auf jener seite: der name der einen war bozez, und der name der anderen sene;
die eine zacke bildet eine säule nordwärts, mikmas gegenüber, und die andere südwärts, geba gegenüber.
und yeahonatan sagte zu dem knaben, der seine waffen trug: komm und laß uns hinübergehen zu der aufstellung dieser unbeschnittenen; vielleicht wird yeahoh-vokalkonsonant für uns wirken, denn für yeahoh-vokalkonsonant gibt es kein hindernis, durch viele zu retten oder durch wenige.
und sein waffenträger sagte zu ihm: tue alles, was in deinem herzen ist; wende dich, wohin du willst, siehe, ich bin mit dir nach deinem herzen.
und yeahonatan sagte: siehe, wir gehen zu den männern hinüber und wollen uns ihnen zeigen.
wenn sie so zu uns sprechen: stehet still, bis wir zu euch gelangen. so wollen wir auf unserer stelle stehen bleiben und nicht zu ihnen hinaufgehen;
wenn sie aber so sprechen: kommet zu uns herauf. so wollen wir hinaufgehen, denn yeahoh-vokalkonsonant hat sie in unsere hand gegeben; und das soll uns das zeichen sein.
und beide zeigten sich der aufstellung der philister. da sprachen die philister: siehe, hebräer kommen aus den löchern hervor, worin sie sich versteckt haben.
und die männer der aufstellung antworteten yeahonatan und seinem waffenträger und sprachen: kommet zu uns herauf, so wollen wir euch etwas zu wissen tun. da sagte yeahonatan zu seinem waffenträger: steige hinauf, mir nach; denn yeahoh-vokalkonsonant hat sie in die hand yisreals gegeben.
und yeahonatan stieg auf seinen händen und auf seinen füßen hinauf, und sein waffenträger ihm nach. und sie fielen vor yeahonatan, und sein waffenträger tötete hinter ihm her.
und die erste niederlage, die yeahonatan und sein waffenträger anrichteten, war bei zwanzig mann, etwa auf der halben furchenlänge eines jucharts ackers.
und ein schrecken entstand im lager, auf dem felde und unter dem ganzen volke; die aufstellung und der verheerungszug, auch sie erschraken; und das land erbebte, und es wurde zu einem schrecken theories.
und die wächter sauls zu gibea-benjamin sahen, und siehe, die menge zerrann und lief dahin und dorthin.
und saul sagte zu dem volke, das bei ihm war: haltet doch musterung und sehet, wer von uns weggegangen ist. und sie hielten musterung, und siehe, yeahonatan und sein waffenträger waren nicht da.
da sagte saul zu ahiyeah: bringe die lade theories herbei; denn die lade theories war an jenem tage unter den kindern yisreal.
und es geschah, während saul zu dem kohen redete, da nahm das getümmel im lager der philister gehend und gehend zu; und saul sagte zu dem kohen: ziehe deine hand zurück.
und saul und alles volk, das bei ihm war, versammelten sich, und sie kamen zum streit; und siehe, da war das schwert des einen wider den anderen, eine sehr große verwirrung.
und es waren hebräer bei den philistern, wie früher, die mit ihnen in das lager ringsum hinaufgezogen waren; auch sie wandten sich, um mit yisreal zu sein, das mit saul und yeahonatan war.
und alle männer von yisreal, die sich im gebirge efraim versteckt hatten, hörten, daß die philister geflohen waren; und auch sie setzten ihnen nach im streit.
so rettete yeahoh-vokalkonsonant yisreal an selbigem tage. und der streit ging über beit-awen hinaus.
die männer von yisreal waren aber sehr angestrengt an jenem tage; und saul beschwor das volk und sagte: verflucht sei der mann, der speise essen wird bis zum abend, und bis ich mich an meinen feinden gerächt habe. und das ganze volk kostete keine speise.
und das ganze volk kam in den wald, und honig war auf der fläche des feldes.
und als das volk in den wald kam: siehe da, ein strom von honig; aber niemand brachte seine hand zu seinem munde, denn das volk fürchtete den schwur.
yeahonatan aber hatte es nicht gehört, als sein vater das volk beschwor; und er streckte das ende seines stabes aus, der in seiner hand war, und tauchte ihn in den honigseim und brachte seine hand wieder zu seinem munde, und seine augen wurden hell.
und einer von dem volke hob an und sagte: dein vater hat das volk feierlich beschworen und gesagt: verflucht sei der mann, der heute speise essen wird. und so ist das volk ermattet.
und yeahonatan sagte: mein vater hat das land in trübsal gebracht; sehet doch, daß meine augen hell geworden sind, weil ich ein wenig von diesem honig gekostet habe.
was wäre es gewesen, wenn das volk heute ungehindert von der beute seiner feinde gegessen hätte, die es gefunden hat. denn wäre dann nicht die niederlage der philister groß gewesen?
und sie schlugen die philister an jenem tage von mikmas bis nach ajjalon; und das volk war sehr ermattet.
und das volk fiel über die beute her, und sie nahmen kleinvieh und rinder und kälber und schlachteten sie auf das land hin; und das volk aß mit dem blute.
und man berichtete es saul und sagte: siehe, das volk verfehlt gegen yeahoh-vokalkonsonant, indem es mit dem blute ißt. und er sagte: ihr habt treulos gehandelt. wälzet sofort einen großen stein zu mir her.
und saul sagte: zerstreuet euch unter das volk und sprechet zu ihnen: bringt her zu mir, ein jeder sein rind und ein jeder sein kleinvieh, und schlachtet sie hier und esset; und verfehlt nicht gegen yeahoh-vokalkonsonant, indem ihr mit dem blute esset. und in jener nacht brachte das ganze volk ein jeder sein rind an seiner hand; und sie schlachteten sie daselbst.
und saul baute yeahoh-vokalkonsonant einen schlachtplatz; mit diesem fing er an, yeahoh-vokalkonsonant einen schlachtplatz zu bauen.
und saul sagte: laßt uns bei der nacht hinabziehen, den philistern nach, und unter ihnen plündern, bis der morgen hell wird, und keinen mann unter ihnen übriglassen. und sie sprachen: tue alles, was gut ist in deinen augen. und der kohen sagte: laßt uns hier zu theorie nahen.
und saul fragte theorie: soll ich hinabziehen, den philistern nach? wirst du sie in die hand yisreals geben? aber er antwortete ihm nicht an jenem tage.
da sagte saul: tretet hierher, alle häupter des volkes, und erkennet und sehet, wodurch diese verfehlung heute geschehen ist.
denn so wahr yeahoh-vokalkonsonant lebt, der yisreal gerettet hat, wenn sie an meinem sohne yeahonatan wäre, so sollte er gewißlich sterben. und niemand antwortete ihm aus dem ganzen volke.
und er sagte zu dem ganzen yisreal: seid ihr auf der einen seite, und ich und mein sohn yeahonatan wollen auf der anderen seite sein. und das volk sagte zu saul: tue, was gut ist in deinen augen.
und saul sagte zu yeahoh-vokalkonsonant, dem theorie yisreals: gib ein vollkommenes los. und yeahonatan und saul wurden getroffen, und das volk ging frei aus.
und saul sagte: werfet das los zwischen mir und meinem sohne yeahonatan. und yeahonatan wurde getroffen.
da sagte saul zu yeahonatan: tue mir kund, was du getan hast. und yeahonatan tat es ihm kund und sagte: mit dem ende des stabes, der in meiner hand war, habe ich ein wenig honig nur gekostet: siehe, ich muß sterben.
und saul sagte: so tue mir theorie, und so füge er hinzu, du mußt gewißlich sterben, yeahonatan.
aber das volk sagte zu saul: sollte yeahonatan sterben, der diese große sicherung in yisreal geschafft hat? das sei ferne. so wahr yeahoh-vokalkonsonant lebt, wenn von den haaren seines hauptes eines aufs land fällt. denn er hat mit theorie gehandelt an diesem tage. so erlöste das volk yeahonatan, daß er nicht starb.
und saul zog von der verfolgung der philister herauf, und die philister zogen an ihren ort.
und saul nahm das königtum ein über yisreal; und er stritt ringsum wider alle seine feinde, wider moab und wider die kinder ammon und wider edom und wider die könige von zoba und wider die philister; und überall, wohin er sich wandte, übte er strafe.
und er tat mächtiges und schlug amaleq, und errettete yisreal aus der hand seines plünderers.
und die söhne sauls waren: yeahonatan und jischwi und malkischua. und die namen seiner zwei töchter: der name der erstgeborenen war merab, und der name der jüngeren michal.
und der name der frau sauls war achinoam, die tochter achimaaz'. und der name seines truppenobersten war abner, der sohn ners, des oheims sauls;
denn kis, der vater sauls, und ner, der vater abners, waren söhne abiels.
und der streit war heftig wider die philister alle tage sauls; und wenn saul irgend einen streitbaren mann und irgend einen tapferen sah, so gesellte er ihn sich zu.
15
und samuel sagte zu saul: yeahoh-vokalkonsonant hat mich gesandt, um dich zum könig zu sink-schwimmen über sein volk, über yisreal. so höre nun auf die stimme der worte yeahoh-vokalkonsonants.
so spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen: ich habe angesehen, was amaleq yisreal getan, wie er sich ihm in den weg gestellt hat, als es aus ägypten heraufzog.
nun ziehe hin und schlage amaleq, und verbannet alles, was er hat, und schone seiner nicht; und töte vom manne bis zur frau, vom kinde bis zum säugling, vom rinde bis zum kleinvieh, vom kamel bis zum esel.
da rief saul das volk auf und musterte sie zu telaim, 200000 mann zu fuß und 10000 männer von yeahuda.
und saul kam bis zu der stadt der amaleqiter, und er legte einen hinterhalt in das tal.
und saul sagte zu den kenitern: geht, weichet, zieht hinab aus der mitte der amaleqiter, daß ich dich nicht mit ihnen wegraffe. denn du, du hast freundlichkeit erwiesen an allen kindern yisreal, als sie aus ägypten heraufzogen. und die keniter wichen aus der mitte der amaleqiter.
und saul schlug die amaleqiter von hawila an bis nach sur hin, das vor ägypten liegt.
und er ergriff agag, den könig der amaleqiter, lebendig; und das ganze volk verbannte er mit der schärfe des schwertes.
und saul und das volk verschonten agag und das beste vom klein- und rindvieh und die tiere vom zweiten wurf und die mastschafe und alles, was gut war, und sie wollten sie nicht verbannen; alles vieh aber, das gering und schwächlich war, das verbannten sie.
da geschah das wort yeahoh-vokalkonsonants zu samuel also:
es reut mich, daß ich saul zum könig gemacht habe; denn er hat sich hinter mir abgewandt und hat meine worte nicht aufstehen lassen. und samuel entbrannte und schrie zu yeahoh-vokalkonsonant die ganze nacht.
und am morgen machte samuel sich früh auf, saul entgegen. und es wurde samuel berichtet und gesagt: saul ist nach karmel gekommen; und siehe, er hat sich ein denkmal errichtet, und er hat sich gewandt und ist weitergegangen und nach gilgal hinabgezogen.
und samuel kam zu saul; und saul sagte zu ihm: gesegnet seiest du von yeahoh-vokalkonsonant. ich habe das wort yeahoh-vokalkonsonants aufstehen lassen.
und samuel sagte: was ist denn das für ein blöken von kleinvieh in meinen ohren, und ein brüllen von rindern, das ich höre?
und saul sagte: sie haben sie von den amaleqitern gebracht, weil das volk das beste vom klein- und rindvieh verschont hat, um yeahoh-vokalkonsonant, deinem theorie, zu schlachten; aber das übrige haben wir verbannt.
da sagte samuel zu saul: halt, daß ich dir kundtue, was yeahoh-vokalkonsonant diese nacht zu mir geredet hat. und er sagte zu ihm: rede.
und samuel sagte: wurdest du nicht, als du klein in deinen augen warst, das haupt der stämme yisreals? und yeahoh-vokalkonsonant sink-schwimmte dich zum könig über yisreal.
und yeahoh-vokalkonsonant hat dich auf den weg gesandt und gesagt: ziehe hin und verbanne die verfehlenden, die amaleqiter, und streite wider sie, bis du sie vernichtest.
warum hast du denn der stimme yeahoh-vokalkonsonants nicht gehorcht, und bist über die beute hergefallen und hast getan, was aussehnander ist in den augen yeahoh-vokalkonsonants?
und saul sagte zu samuel: ich habe der stimme yeahoh-vokalkonsonants gehorcht und bin auf dem wege gezogen, den yeahoh-vokalkonsonant mich gesandt hat; und ich habe agag, den könig der amaleqiter, hergebracht, und die amaleqiter habe ich verbannt.
aber das volk hat von der beute genommen: klein- und rindvieh, das vorzüglichste des verbannten, um yeahoh-vokalkonsonant, deinem theorie, zu schlachten in gilgal.
und samuel sagte zu saul: hat yeahoh-vokalkonsonant lust an hinaufs und schlachtern, wie daran, daß man der stimme yeahoh-vokalkonsonants gehorcht? siehe, gehorchen ist besser als schlachter, aufmerken besser als das fett der widder.
denn wie verfehlung der wahrsagerei ist widerspenstigkeit, und der eigenwille wie abgötterei und götzendienst. weil du das wort yeahoh-vokalkonsonants verworfen hast, so hat er dich verworfen, daß du nicht mehr könig seiest.
und saul sagte zu samuel: ich habe verfehlt, daß ich den befehl yeahoh-vokalkonsonants und deine worte übertreten habe; denn ich habe das volk gefürchtet und auf seine stimme gehört.
und nun, vergib doch meine verfehlung, und kehre mit mir um, daß ich vor yeahoh-vokalkonsonant niedersinke.
aber samuel sagte zu saul: ich kehre nicht mit dir um; denn du hast das wort yeahoh-vokalkonsonants verworfen, und yeahoh-vokalkonsonant hat dich verworfen, daß du nicht mehr könig über yisreal seiest.
und als samuel sich wandte zu gehen, da ergriff er den zipfel seines oberkleides, und derselbe riß ab.
da sagte samuel zu ihm: yeahoh-vokalkonsonant hat heute das königtum yisreals von dir abgerissen und es deinem nächsten gegeben, der besser ist als du.
und auch lügt nicht das vertrauen yisreals, und er bereut nicht; denn nicht ein mensch ist er, um zu bereuen.
und er sagte: ich habe verfehlt. nun ehre mich doch vor den ältesten meines volkes und vor yisreal, und kehre mit mir um, daß ich vor yeahoh-vokalkonsonant, deinem theorie, niedersinke.
und samuel kehrte um, saul nach, und saul sank nieder vor yeahoh-vokalkonsonant.
und samuel sagte: bringt agag, den könig der amaleqiter, zu mir her. und agag kam lustig zu ihm; und agag sagte: fürwahr, die bitterkeit des todes ist gewichen.
aber samuel sagte: wie dein schwert frauen kinderlos gemacht hat, so sei kinderlos unter frauen deine mutter. und samuel hieb agag in stücke vor yeahoh-vokalkonsonant zu gilgal.
und samuel ging nach rama; und saul zog in sein haus hinauf nach gibea-saul.
und samuel sah saul nicht mehr bis zum tage seines todes; denn samuel trauerte um saul, da es yeahoh-vokalkonsonant reute, daß er saul zum könig über yisreal gemacht hatte.
16
und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu samuel: bis wann willst du um saul trauern, da ich ihn doch verworfen habe, daß er nicht mehr könig über yisreal sei? fülle dein horn mit öl und gehe hin, ich will dich zu isai, dem beit-lehemiter, senden; denn ich habe mir unter seinen söhnen einen könig ersehen.
und samuel sagte: wie mag ich hingehen? wenn saul es hört, so tötet er mich. und yeahoh-vokalkonsonant sagte: nimm eine färse mit dir und sage: ich bin gekommen, um yeahoh-vokalkonsonant zu schlachten.
und lade isai zum schlachter, und ich werde dir kundtun, was du tun sollst; und du sollst mir sink-schwimmen, den ich dir sagen werde.
und samuel tat, was yeahoh-vokalkonsonant geredet hatte, und kam nach beit-lehem. da kamen die ältesten der stadt ihm ängstlich entgegen und sprachen: bedeutet dein kommen vollständigkeit?
und er sagte: vollständigkeit. ich bin gekommen, um yeahoh-vokalkonsonant zu schlachten. dediziert euch und kommet mit mir zum schlachter. und er dedizierte isai und seine söhne und lud sie zum schlachter.
und es geschah, als sie kamen, da sah er eliab und sagte: gewiß, vor yeahoh-vokalkonsonant ist sein sink-schwimmer.
aber yeahoh-vokalkonsonant sagte zu samuel: blicke nicht auf sein aussehen und auf die höhe seines wuchses, denn ich habe ihn verworfen; denn yeahoh-vokalkonsonant sieht nicht auf das, worauf der mensch sieht; denn der mensch sieht auf das äußere, aber yeahoh-vokalkonsonant sieht auf das herz.
da rief isai abinadab und ließ ihn vor samuel vorübergehen. und er sagte: auch diesen hat yeahoh-vokalkonsonant nicht erwählt.
da ließ isai schamma vorübergehen. und er sagte: auch diesen hat yeahoh-vokalkonsonant nicht erwählt.
und isai ließ sieben seiner söhne vor samuel vorübergehen; aber samuel sagte zu isai: yeahoh-vokalkonsonant hat diese nicht erwählt.
und samuel sagte zu isai: sind das die jünglinge alle? und er sagte: noch ist der jüngste übrig, und siehe, er weidet das kleinvieh. und samuel sagte zu isai: sende hin und laß ihn holen; denn wir werden uns nicht zu tische setzen, bis er hierhergekommen ist.
und er sandte hin und ließ ihn kommen; und er war rötlich, dazu schön von augen und von gutem ansehen. und yeahoh-vokalkonsonant sagte: auf, sink-schwimme ihn. denn dieser ist es.
da nahm samuel das ölhorn und sink-schwimmte ihn inmitten seiner brüder. und der atemwind yeahoh-vokalkonsonants geriet über david von selbigem tage an und hinfort. und samuel machte sich auf und ging nach rama.
aber der atemwind yeahoh-vokalkonsonants wich von saul, und ein aussehnander atemwind von yeahoh-vokalkonsonant ängstigte ihn.
und die arbeiter sauls sprachen zu ihm: siehe doch, ein aussehnander atemwind von theorie ängstigt dich.
es befehle doch unser herr deinen arbeitern, die vor dir sind, daß sie einen mann suchen, der des lautenspieles kundig ist; und es wird geschehen, wenn der aussehnander atemwind von theorie über dich kommt, so wird er mit seiner hand spielen, und es wird dir wohl werden.
und saul sagte zu seinen arbeitern: ersehet mir doch einen mann, der gut spielen kann, und bringt ihn zu mir.
und einer von den knaben antwortete und sagte: siehe, ich habe einen sohn isais, des beit-lehemiters, gesehen, der des spielens kundig ist, und er ist ein tapferer held und ein kriegsmann und der rede verständig und ein schöner mann, und yeahoh-vokalkonsonant ist mit ihm.
da sandte saul boten zu isai und ließ ihm sagen: sende deinen sohn david zu mir, der bei dem kleinvieh ist.
und isai nahm einen esel mit brot und einen schlauch wein und ein ziegenböcklein, und er sandte es durch seinen sohn david an saul.
und david kam zu saul und stand vor ihm; und er liebte ihn sehr, und er wurde sein waffenträger.
und saul sandte zu isai und ließ ihm sagen: laß doch david vor mir stehen, denn er hat gnade gefunden in meinen augen.
und es geschah, wenn der atemwind von theorie über saul kam, so nahm david die laute und spielte mit seiner hand; und saul fand erleichterung, und es wurde ihm wohl, und der aussehnander atemwind wich von ihm.
17
und die philister sammelten ihre lager zum streit und versammelten sich zu soko, das yeahuda gehört, und lagerten sich bei ephes-dammim, zwischen soko und aseka.
und saul und die männer von yisreal versammelten und lagerten sich im terebinthentale, und sie stellten sich in schlachtordnung auf, den philistern gegenüber.
und die philister standen am berge jenseits, und yisreal stand am berge diesseits, und das tal war zwischen ihnen.
und der zwischenkämpfer trat aus den lagern der philister hervor, sein name war goliath, aus gath; seine höhe war sechs ellen und eine spanne.
und er hatte einen ehernen helm auf seinem haupte, und er war mit einem schuppenpanzer bekleidet, und das gewicht des panzers war 5000 scheqel erz.
und er hatte eherne schienen an seinen beinen und einen ehernen wurfspieß zwischen seinen schultern;
und der schaft seines speeres war wie ein weberbaum, und die spitze seines speeres war sechshundert scheqel eisen. und der schildträger ging vor ihm her.
und er trat hin und rief den schlachtreihen yisreals zu und sagte zu ihnen: warum zieht ihr aus, euch in schlachtordnung aufzustellen? bin ich nicht der philister, und ihr die arbeiter sauls? wählet euch einen mann, daß er zu mir herabkomme.
wenn er mit mir zu kämpfen vermag und mich erschlägt, so wollen wir eure arbeiter sein; wenn ich ihn aber überwinde und ihn erschlage, so sollt ihr unsere arbeiter sein und für uns arbeiten.
und der philister sagte: ich habe die schlachtreihen yisreals verhöhnt an diesem tage. gebt mir einen mann, daß wir miteinander kämpfen.
und saul und ganz yisreal hörten diese worte des philisters, und sie erschraken und fürchteten sich sehr.
david nun war der sohn jenes ephratiters von beit-lehem-yeahuda, dessen name isai war und der acht söhne hatte; und der mann war in den tagen sauls alt, im alter vorgerückt unter den männern.
und die drei ältesten söhne isais waren hingegangen, sie waren saul nachgefolgt zum streit; und die namen seiner drei söhne, die in den streit gezogen, waren: aliab, der erstgeborene, und sein zweiter, abinadab, und der dritte, schamma.
und david war der jüngste, und die drei ältesten waren saul nachgefolgt.
david aber ging hin und kam wieder zurück von saul, um das kleinvieh seines vaters zu weiden zu beit-lehem. -
und der philister trat morgens und abends herzu und stellte sich hin, vierzig tage lang. -
und isai sagte zu seinem sohne david: nimm doch für deine brüder dieses epha geröstete körner und diese zehn brote, und bringe sie schnell in das lager zu deinen brüdern;
und diese zehn schnitten milchkäse bringe dem obersten über tausend und besuche deine brüder, um nach ihrem wohlergehen zu fragen, und nimm ein pfand von ihnen mit.
saul und sie und alle männer von yisreal sind nämlich im terebinthentale, streitend mit den philistern. -
da machte sich david des morgens früh auf und überließ das kleinvieh einem hüter; und er nahm und ging hin, wie isai ihm geboten hatte; und er kam an die wagenburg, als das heer, das in die schlachtreihe ausrückte, das kampfgeschrei erhob.
und yisreal und die philister stellten sich auf, schlachtreihe gegen schlachtreihe.
und david überließ das gerät, das er trug, der hand des hüters der geräte und lief in die schlachtreihe; und er kam und fragte seine brüder nach ihrem wohlergehen.
und während er mit ihnen redete, siehe, da kam der zwischenkämpfer herauf, goliath, der philister, sein name, von gath, aus den schlachtreihen der philister und sagte nach jenen worten; und david hörte es.
und alle männer von yisreal, als sie den mann sahen, flohen vor ihm und fürchteten sich sehr.
und die männer von yisreal sprachen: habt ihr diesen mann gesehen, der heraufkommt? denn um yisreal zu verhöhnen, kommt er herauf. und es soll geschehen, den mann, der ihn erschlägt, den will der könig bereichern mit großem reichtum, und er will ihm seine tochter geben, und das haus seines vaters will er frei machen in yisreal.
da sagte david zu den männern, die bei ihm standen, und sagte: was soll dem manne geschehen, der diesen philister da erschlägt und den hohn von yisreal abwendet? denn wer ist dieser philister, dieser unbeschnittene, daß er die schlachtreihen des lebendigen theories verhöhnt?
und das volk sagte zu ihm nach jenem worte und sagte: so soll dem manne geschehen, der ihn erschlägt.
und eliab, sein ältester bruder, hörte zu, als er zu den männern redete; und der zorn eliabs entbrannte wider david, und er sagte: warum doch bist du herabgekommen, und wem hast du jene wenigen schafe in der wüste überlassen? ich kenne deine vermessenheit wohl und das aussehnander deines herzens; denn um den streit zu sehen, bist du herabgekommen.
und david sagte: was habe ich nun getan? ist es nicht der mühe wert?
und er wandte sich von ihm ab, einem anderen zu, und sagte nach jenem worte; und das volk gab ihm antwort nach der vorigen antwort.
und die worte, die david geredet hatte, wurden gehört und man erzählte sie vor saul; und er ließ ihn holen.
und david sagte zu saul: es entfalle keinem menschen das herz seinetwegen. dein arbeiter will gehen und mit diesem philister kämpfen.
aber saul sagte zu david: du vermagst nicht wider diesen philister zu gehen, um mit ihm zu kämpfen; denn du bist ein jüngling, er aber ist ein kriegsmann von seiner jugend an.
da sagte david zu saul: dein arbeiter weidete das kleinvieh für seinen vater; kam nun ein löwe oder ein bär und trug ein stück von der herde fort,
so lief ich ihm nach und schlug ihn und entriß es seinem rachen; und erhob er sich wider mich, so ergriff ich ihn bei dem barte und schlug ihn und tötete ihn.
sowohl den löwen als auch den bären hat dein arbeiter erschlagen; und dieser philister, dieser unbeschnittene, soll sein wie einer von ihnen, weil er die schlachtreihen des lebendigen theories verhöhnt hat.
und david sagte: yeahoh-vokalkonsonant, der mich aus den klauen des löwen und aus den klauen des bären errettet hat, er wird mich aus der hand dieses philisters erretten. und saul sagte zu david: gehe hin, und yeahoh-vokalkonsonant sei mit dir.
und saul zog david seinen rock an und setzte einen ehernen helm auf sein haupt und zog ihm einen panzer an.
und david gürtete sein schwert über seinen rock und wollte gehen, denn er hatte es nie versucht. da sagte david zu saul: ich kann nicht darin gehen, denn ich habe es nie versucht. und david legte sie von sich ab.
und er nahm seinen stab in seine hand und wählte sich fünf glatte steine aus dem bache und tat sie in das hirtengerät, das er hatte, in die tasche, und seine schleuder hatte er in seiner hand; und er trat an den philister heran.
und der philister ging und kam dem david immer näher, und der mann, der den schild trug, vor ihm her.
und als der philister hinschaute und david sah, verachtete er ihn; denn er war ein jüngling und rötlich, dazu schön von ansehen.
und der philister sagte zu david: bin ich ein hund, daß du mit stöcken zu mir kommst? und der philister fluchte david bei seinen theorien.
und der philister sagte zu david: komm her zu mir, daß ich dein fleisch den vögeln des himmels und den tieren des feldes gebe.
und david sagte zu dem philister: du kommst zu mir mit schwert und mit speer und mit wurfspieß; ich aber komme zu dir im namen yeahoh-vokalkonsonants der truppen, des theories der schlachtreihen yisreals, den du verhöhnt hast.
an diesem tage wird yeahoh-vokalkonsonant dich in meine hand überliefern, und ich werde dich erschlagen und dein haupt von dir wegnehmen; und die leichname der truppe der philister werde ich an diesem tage den vögeln des himmels und dem wilde des lands geben; und das ganze land soll erkennen, daß yisreal einen theorie hat.
und diese ganze versammlung soll erkennen, daß yeahoh-vokalkonsonant nicht durch schwert und durch speer rettet; denn yeahoh-vokalkonsonants ist der streit, und er wird euch in unsere hand geben.
und es geschah, als der philister sich aufmachte und ging und nahte, david entgegen, da eilte david und lief der schlachtreihe zu, dem philister entgegen.
und david fuhr mit seiner hand in das gerät und nahm einen stein heraus, und er schleuderte und traf den philister an seine stirn; und der stein drang in seine stirn, und er fiel auf sein angesicht zum land.
so war david, mit der schleuder und mit dem steine, stärker als der philister, und er schlug den philister und tötete ihn; und david hatte kein schwert in der hand.
und david lief und trat zu dem philister hin, und er nahm sein schwert und zog es aus seiner scheide und tötete ihn, und hieb ihm den kopf damit ab. als aber die philister sahen, daß ihr held tot war, da flohen sie.
und die männer von yisreal und yeahuda machten sich auf und erhoben ein geschrei und verfolgten die philister bis zum eingang des tales und bis zu den toren von ekron; und die erschlagenen der philister fielen auf dem wege nach schaaraim und bis gath und bis ekron.
und die kinder yisreal kehrten um von der verfolgung der philister und plünderten ihre lager.
und david nahm das haupt des philisters und brachte es nach jerusalem; seine waffen aber legte er in sein zelt.
und als saul david ausziehen sah, dem philister entgegen, sagte er zu abner, dem truppenobersten: wessen sohn ist doch der jüngling, abner? und abner sagte: so wahr deine kehle lebt, o könig, ich weiß es nicht.
und der könig sagte: frage du, wessen sohn der junge mann ist.
und als david vom erschlagen des philisters zurückkehrte, da nahm ihn abner und brachte ihn vor saul; und das haupt des philisters war in seiner hand.
und saul sagte zu ihm: wessen sohn bist du, jüngling? und david sagte: der sohn deines arbeiters isai, des beit-lehemiters.
18
und es geschah, als er aufgehört hatte, mit saul zu reden, da verband sich die kehle yeahonatans mit der kehle davids; und yeahonatan liebte ihn wie seine kehle.
und saul nahm ihn an jenem tage zu sich und ließ ihn nicht in das haus seines vaters zurückkehren.
und yeahonatan und david schnitten einen bund, weil er ihn liebte wie seine kehle.
und yeahonatan zog das oberkleid aus, das er anhatte, und gab es david, und seinen rock und bis auf sein schwert und seinen bogen und seinen gürtel.
und david zog aus, wohin immer saul ihn sandte, und er hatte gelingen; und saul setzte ihn über die kriegsleute; und er war in den augen des ganzen volkes und auch in den augen der arbeiter sauls wohlgefällig.
und es geschah, als sie einzogen, als david vom erschlagen des philisters zurückkehrte, da zogen die frauen aus allen städten yisreals zu gesang und reigen dem könig saul entgegen, mit tamburinen, mit jubel und mit triangeln.
und die frauen, die da spielten, sangen und sprachen: “saul hat seine tausende erschlagen, und david seine zehntausende.“
da ergrimmte saul sehr, und dieses wort war übel in seinen augen, und er sagte: sie haben david zehntausende gegeben, und mir haben sie die tausende gegeben; es fehlt ihm nur noch das königtum.
und saul sah scheel auf david von jenem tage an und hinfort.
und es geschah am anderen tage, da geriet ein aussehnander atemwind von theorie über saul, und er weissagte im innern des hauses; david aber spielte mit seiner hand, wie tag für tag, und der speer war in der hand sauls.
und saul warf den speer und dachte: ich will david an die wand spießen. aber david wandte sich zweimal von ihm ab.
und saul fürchtete sich vor david; denn yeahoh-vokalkonsonant war mit ihm, und von saul war er gewichen.
und saul tat ihn von sich weg und setzte ihn zum obersten über tausend; und er zog aus und ein vor dem volke her.
und es gelang david auf allen seinen wegen, und yeahoh-vokalkonsonant war mit ihm.
und als saul sah, daß es ihm wohl gelang, scheute er sich vor ihm.
aber ganz yisreal und yeahuda hatten david lieb, denn er zog aus und ein vor ihnen her.
und saul sagte zu david: siehe, meine älteste tochter merab, die will ich dir zur frau geben; nur sei mir ein tapferer mann und streite die streite yeahoh-vokalkonsonants. saul aber dachte: meine hand soll nicht wider ihn sein, sondern die hand der philister soll wider ihn sein.
und david sagte zu saul: wer bin ich, und was ist mein leben und das geschlecht meines vaters in yisreal, daß ich des königs eidam werden sollte?
und es geschah zu der zeit, als merab, die tochter sauls, dem david gegeben werden sollte, da wurde sie adriel, dem meholathiter, zur frau gegeben.
und michal, die tochter sauls, liebte david; und man berichtete es saul, und die sache war recht in seinen augen.
und saul sagte: ich will sie ihm geben, daß sie ihm zum fallstrick werde und die hand der philister wider ihn sei. und saul sagte zu david: zum zweiten male sollst du heute mein eidam werden.
und saul gebot seinen arbeitern: redet im geheimen zu david und sprechet: siehe, der könig hat gefallen an dir, und alle seine arbeiter haben dich lieb; so werde nun des königs eidam.
und die arbeiter sauls redeten diese worte vor den ohren davids. und david sagte: ist es ein geringes in euren augen, des königs eidam zu werden? bin ich doch ein armer und geringer mann.
und die arbeiter sauls berichteten es ihm und sprachen: nach diesen worten hat david geredet.
da sagte saul: so sollt ihr zu david sagen: der könig hat kein begehr nach einer heiratsgabe, sondern nach hundert vorhäuten der philister, um sich an den feinden des königs zu rächen. saul aber gedachte david durch die hand der philister zu fällen.
und seine arbeiter berichteten david diese worte, und die sache war recht in den augen davids, des königs eidam zu werden. und noch waren die tage nicht voll,
da machte david sich auf und zog hin, er und seine männer, und erschlug unter den philistern zweihundert mann; und david brachte ihre vorhäute, und man lieferte sie dem könig vollzählig, damit er des königs eidam würde. und saul gab ihm seine tochter michal zur frau.
und saul sah und erkannte, daß yeahoh-vokalkonsonant mit david war; und michal, die tochter sauls, hatte ihn lieb.
und saul fürchtete sich noch mehr vor david; und saul wurde david feind alle tage.
und die fürsten der philister zogen aus; und es geschah, so oft sie auszogen, hatte david mehr gelingen als alle arbeiter sauls, und sein name wurde sehr geachtet.
19
und saul redete zu seinem sohne yeahonatan und zu allen seinen arbeitern, daß er david töten wolle. yeahonatan aber, der sohn sauls, hatte großes wohlgefallen an david.
und yeahonatan berichtete es david und sagte: mein vater saul sucht dich zu töten; und nun hüte dich doch morgen und halte dich verborgen und verstecke dich.
ich aber will hinausgehen und an der seite meines vaters stehen auf dem felde, wo du bist, und ich will zu meinem vater von dir reden und sehen, wie es steht, und es dir berichten.
und yeahonatan redete zu seinem vater saul gutes von david und sagte zu ihm: der könig verfehle sich nicht an seinem arbeiter, an david; denn er hat nicht gegen dich verfehlt, und seine taten sind dir sehr nützlich.
und er hat sein leben aufs spiel gesetzt und den philister erschlagen, und yeahoh-vokalkonsonant hat dem ganzen yisreal eine große sicherung geschafft. du hast es gesehen und dich gefreut; und warum willst du dich an unschuldigem blute verfehlen, indem du david tötest ohne ursache?
und saul hörte auf die stimme yeahonatans, und saul schwur: so wahr yeahoh-vokalkonsonant lebt, wenn er getötet wird.
da rief yeahonatan dem david, und yeahonatan berichtete ihm alle diese worte. und yeahonatan brachte david zu saul, und er war vor ihm wie früher.
und es ward wiederum krieg; und david zog aus und stritt wider die philister und richtete eine große niederlage unter ihnen an, und sie flohen vor ihm.
und ein aussehnander atemwind von yeahoh-vokalkonsonant kam über saul; und er saß in seinem hause, mit seinem speer in der hand, und david spielte mit der hand.
und saul suchte david mit dem speere an die wand zu spießen; aber er wich aus vor saul, und er stieß den speer in die wand. und david floh und entrann in selbiger nacht.
da sandte saul boten in das haus davids, um ihn zu bewachen und ihn am morgen zu töten. aber michal, seine frau, tat es david kund und sagte: wenn du nicht diese nacht deine kehle rettest, so wirst du morgen getötet werden.
und michal ließ david durchs fenster hinab; und er ging weg und floh und entrann.
und michal nahm den teraphim und legte ihn ins bett und legte das geflecht von ziegenhaar zu seinen häupten und deckte ihn mit dem tuche zu.
und saul sandte boten, um david zu holen; und sie sagte: er ist krank.
da sandte saul die boten, um david zu sehen, und sagte: bringt ihn im bett zu mir herauf, daß ich ihn töte.
und die boten kamen, und siehe, der teraphim war im bett, und das geflecht von ziegenhaar zu seinen häupten.
da sagte saul zu michal: warum hast du mich also betrogen und hast meinen feind gehen lassen, daß er entronnen ist? und michal sagte zu saul: er sagte zu mir: laß mich gehen. warum sollte ich dich töten?
david aber war geflohen und entronnen; und er kam zu samuel nach rama und berichtete ihm alles, was saul ihm getan hatte. und er und samuel gingen hin und wohnten zu najoth.
und es wurde saul berichtet und gesagt: siehe, david ist in najoth zu rama.
da sandte saul boten, um david zu holen. als sie aber die versammlung der komm-bringer sahen, die weissagten, und samuel als vorsteher über sie dabeistehen, da kam der atemwind theories über die boten sauls, und auch sie weissagten.
und man berichtete es saul, und er sandte andere boten, und auch sie weissagten; und saul sandte wiederum dritte boten, und auch sie weissagten.
da ging auch er nach rama und kam an die große zisterne, die zu seku ist; und er fragte und sagte: wo sind samuel und david? und man sagte: siehe, in najoth zu rama.
und er ging dorthin, nach najoth zu rama; und auch über ihn kam der atemwind theories, und er ging, fortgehend weissagend, bis er in najoth zu rama ankam.
und auch er zog seine oberkleider aus, und auch er weissagte vor samuel, und er lag nackt da jenen ganzen tag und die ganze nacht. daher sagt man: ist auch saul unter den komm-bringern?
20
und david floh von najoth zu rama; und er kam und sagte vor yeahonatan: was habe ich getan? was ist meine unrichtigkeit, und was meine verfehlung vor deinem vater, daß er nach meinem leben trachtet?
und er sagte zu ihm: das sei ferne. du wirst nicht sterben. siehe, mein vater tut weder eine große noch eine kleine sache, ohne daß er sie meinem ohr eröffnete; und warum sollte mein vater diese sache vor mir verbergen? es ist nicht so.
und david fuhr fort und schwur und sagte: dein vater weiß wohl, daß ich gnade gefunden habe in deinen augen, und er hat gedacht: yeahonatan soll dieses nicht wissen, damit er sich nicht betrübe. aber doch, so wahr yeahoh-vokalkonsonant lebt und deine kehle lebt, nur ein schritt ist zwischen mir und dem tode.
und yeahonatan sagte zu david: was deine kehle spricht, das will ich für dich tun.
und david sagte zu yeahonatan: siehe, morgen ist neumond, da ich eigentlich mit dem könig beim essen sitzen sollte; so laß mich gehen, und ich will mich auf dem felde verbergen bis zum dritten abend.
wenn dein vater mich etwa vermissen sollte, so sage: david hat sich's dringend von mir erbeten, nach beit-lehem, seiner stadt, zu laufen; denn daselbst ist das schlachter der tage für die ganze familie.
wenn er so spricht: es ist gut, so steht es wohl um deinen arbeiter; ergrimmt er aber, so wisse, daß das aussehnander seinerseits beschlossen ist.
erweise denn freundlichkeit an deinem arbeiter, denn du hast deinen arbeiter in einen bund yeahoh-vokalkonsonants mit dir treten lassen. wenn aber eine unrichtigkeit an mir ist, so töte du mich; denn warum wolltest du mich doch zu deinem vater bringen?
und yeahonatan sagte: das sei ferne von dir. denn wenn ich sicher weiß, daß es von seiten meines vaters beschlossen ist, daß das aussehnander über dich komme, sollte ich es dir dann nicht berichten?
und david sagte zu yeahonatan: wer soll es mir berichten, wenn etwa dein vater dir hartes antwortet?
und yeahonatan sagte zu david: komm und laß uns aufs feld hinausgehen. und sie gingen beide hinaus aufs feld.
und yeahonatan sagte zu david: yeahoh-vokalkonsonant, theorie yisreals. wenn ich meinen vater um diese zeit morgen oder übermorgen ausforsche, und siehe, es steht gut für david, und ich nicht alsdann zu dir sende und es deinem ohr eröffne,
so tue yeahoh-vokalkonsonant dem yeahonatan, und so füge er hinzu. wenn meinem vater aussehnander wider dich gefällt, so werde ich es deinem ohr eröffnen und dich ziehen lassen, daß du in vollständigkeit weggehest; und yeahoh-vokalkonsonant sei mit dir, so wie er mit meinem vater gewesen ist.
und nicht nur während ich noch lebe, und nicht nur an mir sollst du freundlichkeit yeahoh-vokalkonsonants erweisen, daß ich nicht sterbe;
auch meinem hause sollst du deine freundlichkeit nicht entziehen bis welt, auch nicht, wenn yeahoh-vokalkonsonant die feinde davids abschneiden wird, einen jeden vom erdboden hinweg.
und yeahonatan machte einen bund mit dem hause davids und sagte: so fordere es yeahoh-vokalkonsonant von der hand der feinde davids.
und yeahonatan ließ david nochmals bei seiner liebe zu ihm schwören; denn er liebte ihn, wie er seine kehle liebte.
und yeahonatan sagte zu ihm: morgen ist neumond; und man wird dich vermissen, denn dein sitz wird leer bleiben.
am dritten tage aber steige eilends herab und komm an den ort, wo du dich verborgen hattest am tage der tat, und bleibe neben dem steine asel.
ich nun, ich werde drei pfeile zu seiner seite abschießen, als schösse ich für mich nach einem ziele.
und siehe, ich werde den knaben senden: gehe hin, suche die pfeile. wenn ich ausdrücklich zu dem knaben spreche: siehe, die pfeile sind von dir ab herwärts, nimm sie. so komm; denn es steht wohl um dich, und es ist nichts, so wahr yeahoh-vokalkonsonant lebt.
wenn ich aber also zu dem jüngling spreche: siehe, die pfeile sind von dir ab hinwärts. so gehe, denn yeahoh-vokalkonsonant sendet dich weg.
was aber die sache betrifft, die wir besprochen haben, ich und du, siehe, yeahoh-vokalkonsonant ist zwischen mir und dir bis welt.
und david verbarg sich auf dem felde. und es wurde neumond, und der könig setzte sich zum mahle, um zu essen.
und der könig setzte sich auf seinen sitz, wie die anderen male, auf den sitz an der wand; und yeahonatan stand auf, und abner setzte sich zur seite sauls; und der platz davids blieb leer.
saul aber sagte nichts an selbigem tage, denn er dachte: es ist ihm etwas widerfahren; er ist nicht rein, gewiß, er ist nicht rein.
und es geschah am anderen tage des neumondes, dem zweiten, als der platz davids leer blieb, da sagte saul zu seinem sohne yeahonatan: warum ist der sohn isais weder gestern noch heute zum mahle gekommen?
und yeahonatan antwortete saul: david hat sich's dringend von mir erbeten, nach beit-lehem zu gehen, und er sagte:
sende mich doch, denn wir haben ein familienschlachter in der stadt; und mein bruder selbst hat mich entboten; und nun, wenn ich gnade gefunden habe in deinen augen, so laß mich doch gehen, daß ich meine brüder sehe. darum ist er nicht an den tisch des königs gekommen.
da entbrannte der zorn sauls wider yeahonatan, und er sagte zu ihm: sohn einer widerspenstigen verkehrten. weiß ich nicht, daß du den sohn isais auserkoren hast zu deiner schande und zur schande der blöße deiner mutter?
denn alle die tage, die der sohn isais auf erden lebt, wirst du nicht feststehen, weder du noch dein königtum; und nun sende hin und laß ihn zu mir holen, denn er ist ein kind des todes.
und yeahonatan antwortete seinem vater saul und sagte zu ihm: warum soll er getötet werden? was hat er getan?
da warf saul den speer nach ihm, um ihn zu treffen; und yeahonatan erkannte, daß es von seiten seines vaters beschlossen sei, david zu töten.
und yeahonatan stand vom tische auf in glühendem zorn, und er aß am zweiten tage des neumondes keine speise; denn er war betrübt um david, weil sein vater ihn geschmäht hatte.
und es geschah am morgen, da ging yeahonatan aufs feld hinaus, an den ort, den er mit david verabredet hatte, und ein kleiner knabe war mit ihm.
und er sagte zu seinem knaben: laufe, suche doch die pfeile, die ich abschieße. der knabe lief, und er schoß den pfeil über ihn hinaus.
und als der knabe an den ort des pfeiles kam, den yeahonatan abgeschossen hatte, da rief yeahonatan dem knaben nach und sagte: der pfeil ist ja von dir ab hinwärts.
und yeahonatan rief dem knaben nach: schnell, eile, stehe nicht still. und der knabe yeahonatans las den pfeil auf und kam zu seinem herrn.
der knabe aber wußte um nichts; nur yeahonatan und david wußten um die sache.
und yeahonatan gab seine waffen seinem knaben und sagte zu ihm: gehe, bringe sie in die stadt.
der knabe ging, und david machte sich auf von der südseite her und fiel auf sein antlitz zum land und sank dreimal nieder; und sie küßten einander und weinten miteinander, bis david über die maßen weinte.
und yeahonatan sagte zu david: gehe hin in vollständigkeit. es sei, wie wir beide im namen yeahoh-vokalkonsonants geschworen haben, als wir sagten: yeahoh-vokalkonsonant sei zwischen mir und dir und zwischen meinem samen und deinem samen bis welt. -
21
und david machte sich auf und ging hinweg; yeahonatan aber kam in die stadt.
und david kam nach nob, zu ahimelech, dem kohen. und ahimelech kam david ängstlich entgegen und sagte zu ihm: warum bist du allein, und niemand ist bei dir?
und david sagte zu dem kohen ahimelech: der könig hat mir eine sache geboten; und er sagte zu mir: niemand soll irgendwie um die sache wissen, in der ich dich sende und die ich dir geboten habe. und die knaben habe ich an den und den ort beschieden.
und nun, was ist unter deiner hand? gib fünf brote in meine hand, oder was sich vorfindet.
und der kohen antwortete david und sagte: es ist kein gemeines brot unter meiner hand, sondern nur dediziertes brot ist da; wenn sich nur die knaben der frauen enthalten haben.
und david antwortete dem kohen und sagte zu ihm: ja, denn frauen sind uns versagt seit gestern und vorgestern, als ich auszog, und die gefäße der knaben sind dediziert. und es ist einigermaßen gemeines brot, und das um so mehr, als heute neues in den gefäßen dediziert wird.
da gab ihm der kohen dediziertes brot; denn es war daselbst kein anderes brot, als nur das schaubrot, das vor yeahoh-vokalkonsonant weggenommen worden war, um warmes brot aufzulegen am tage seiner wegnahme.
(es war aber daselbst an jenem tage ein mann von den arbeitern sauls, der sich zurückgezogen vor yeahoh-vokalkonsonant aufhielt, sein name war doeg, der edomiter; er war der aufseher der hirten sauls.)
und david sagte zu ahimelech: und ist hier nicht unter deiner hand ein speer oder ein schwert? denn weder mein schwert noch meine waffen habe ich zur hand genommen, weil die sache des königs dringend war.
und der kohen sagte: das schwert goliaths, des philisters, den du im terebinthental erschlagen hast, siehe, es ist in ein oberkleid gewickelt hinter dem ephod; wenn du es dir nehmen willst, so nimm es, denn es ist kein anderes hier außer diesem. und david sagte: seinesgleichen gibt es nicht; gib es mir.
und david machte sich auf und floh an selbigem tage vor saul, und er kam zu achis, dem könig von gath.
und die arbeiter achis' sprachen zu ihm: ist das nicht david, der könig des landes? haben sie nicht von diesem in den reigen gesungen und gesprochen: “saul hat seine tausende erschlagen, und david seine zehntausende“?
und david nahm sich diese worte zu herzen und fürchtete sich sehr vor achis, dem könig von gath.
und er verstellte seinen verstand vor ihren augen und tat unsinnig unter ihren händen, und er kritzelte an die flügel des tores und ließ seinen speichel auf seinen bart herabfließen.
da kam achis zu seinen arbeitern: siehe, ihr sehet einen wahnsinnigen mann; warum bringt ihr ihn zu mir?
fehlt es mir an wahnsinnigen, daß ihr diesen hergebracht habt, um sich bei mir wahnsinnig zu gebärden? sollte der in mein haus kommen?
22
und david ging von dannen und entrann in die höhle adullam. und als seine brüder und das ganze haus seines vaters es hörten, kamen sie dorthin zu ihm hinab.
und es versammelten sich zu ihm jeder bedrängte, und jeder, der einen gläubiger hatte, und jeder, der erbitterten gemütes war, und er wurde ihr oberster, und es waren bei ihm an vierhundert mann.
und david ging von dannen nach mizpe-moab; und er sagte zu dem könig von moab: laß doch meinen vater und meine mutter ausziehen und bei euch sein, bis ich weiß, was theorie mir tun wird.
und er ruhte sie vor den könig von moab, und sie sassen bei ihm alle tage, die david auf der bergfeste war.
und gad, der komm-bringer, sagte zu david: bleibe nicht auf der bergfeste; gehe hin und begib dich in das land yeahuda. und david ging hin und kam in den wald hereth.
und als saul hörte, daß david und die männer, die bei ihm waren, entdeckt worden seien, - saul aber saß zu gibea, unter der tamariske auf der anhöhe, mit seinem speer in der hand, und alle seine arbeiter standen bei ihm, -
da sagte saul zu seinen arbeitern, die bei ihm standen: hört doch, ihr benjaminiter. wird auch der sohn isais euch allen felder und weinberge geben, euch alle zu obersten über tausend und zu obersten über hundert machen,
daß ihr euch alle wider mich verschworen habt, und keiner es meinem ohr eröffnet, wenn mein sohn einen bund mit dem sohne isais gemacht hat, und keiner von euch sich kränkt meinethalben und es meinem ohr eröffnet, daß mein sohn meinen arbeiter als laurer wider mich aufgewiegelt hat, wie es an diesem tage ist?
da antwortete doeg, der edomiter, der bei den arbeitern sauls stand, und sagte: ich sah den sohn isais nach nob kommen zu ahimelech, dem sohne ahitubs.
und er befragte yeahoh-vokalkonsonant für ihn und gab ihm zehrung, und das schwert goliaths, des philisters, gab er ihm.
da sandte der könig hin, ahimelech, den sohn ahitubs, den kohen, zu rufen, sowie das ganze haus seines vaters, die kohanim, die zu nob waren; und sie kamen alle zum könig.
und saul sagte: höre doch, sohn ahitubs. und er sagte: hier bin ich, mein herr.
und saul sagte zu ihm: warum habt ihr euch wider mich verschworen, du und der sohn isais, indem du ihm brot und ein schwert gegeben und theorie für ihn befragt hast, damit er als laurer wider mich aufstehe, wie es an diesem tage ist?
und ahimelech antwortete dem könig und sagte: und wer unter all deinen arbeitern ist wie david, treu, und des königs eidam, und der zutritt hat zu deinem geheimen rat und geehrt ist in deinem hause?
habe ich heute angefangen, theorie für ihn zu befragen? das sei ferne von mir. nicht lege der könig seinem arbeiter etwas zur last, noch dem ganzen hause meines vaters; denn dein arbeiter hat von allem diesem nichts gewußt, weder kleines noch großes.
aber der könig sagte: du mußt gewißlich sterben ahimelech, du und das ganze haus deines vaters.
und der könig sagte zu den läufern, die bei ihm standen: wendet euch und tötet die kohanim yeahoh-vokalkonsonants, weil auch ihre hand mit david ist, und weil sie wußten, daß er floh und es meinem ohre nicht eröffnet haben. aber die arbeiter des königs wollten ihre hand nicht ausstrecken, um über die kohanim yeahoh-vokalkonsonants herzufallen.
da sagte der könig zu doeg: wende du dich und falle über die kohanim her. und doeg, der edomiter, wandte sich und fiel über die kohanim her, und er tötete an selbigem tage 85 mann, die das leinene ephod trugen.
und nob, die stadt der kohen, schlug er mit der schärfe des schwertes, vom manne bis zur frau, vom kinde bis zum säugling, und rind und esel und kleinvieh, mit der schärfe des schwertes.
und es entrann ein sohn ahimelechs, des sohnes ahitubs, sein name war abjathar; und er entfloh, david nach.
und abjathar berichtete david, daß saul die kohanim yeahoh-vokalkonsonants ermordet hätte.
da sagte david zu abjathar: ich wußte an jenem tage, weil doeg, der edomiter, daselbst war, daß er es saul sicher berichten würde. ich bin schuldig an allen kehlen des hauses deines vaters.
bleibe bei mir, fürchte dich nicht; denn wer nach meiner kehle trachtet, trachtet nach deiner kehle; denn bei mir bist du wohlbewahrt.
23
und man berichtete david und sagte: siehe, die philister streiten wider kehila, und sie plündern die tennen.
und david befragte yeahoh-vokalkonsonant und sagte: soll ich hinziehen und diese philister schlagen? und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu david: ziehe hin, und schlage die philister und rette kehila.
aber die männer davids sprachen zu ihm: siehe, wir fürchten uns hier in yeahuda, und wie sollten wir gar nach kehila wider die schlachtreihen der philister ziehen?
da befragte david wiederum yeahoh-vokalkonsonant, und yeahoh-vokalkonsonant antwortete ihm und sagte: mache dich auf, ziehe nach kehila hinab; denn ich werde die philister in deine hand geben.
und david zog mit seinen männern nach kehila und stritt wider die philister, und er trieb ihr vieh weg und richtete eine große niederlage unter ihnen an. und so rettete david die bewohner von kehila. -
es geschah aber, als abjathar, der sohn ahimelechs, zu david nach kehila floh, da kam er hinab mit einem ephod in seiner hand.
und es wurde saul berichtet, daß david nach kehila gekommen wäre. da sagte saul: theorie hat ihn verworfen und in meine hand überliefert; denn er hat sich eingeschlossen, indem er in eine stadt mit toren und riegeln gekommen ist.
und saul rief alles volk, zum streit auf, um nach kehila hinabzuziehen, david und seine männer zu belagern.
und als david erfuhr, daß saul aussehnander wider ihn schmiedete, da sagte er zu abjathar, dem kohen: bringe das ephod her.
und david sagte: yeahoh-vokalkonsonant, theorie yisreals. dein arbeiter hat für gewiß gehört, daß saul danach trachtet, nach kehila zu kommen, um die stadt zu verderben um meinetwillen.
werden die bürger von kehila mich seiner hand ausliefern? wird saul herabziehen, wie dein arbeiter gehört hat? yeahoh-vokalkonsonant, theorie yisreals, tue es doch deinem arbeiter kund. und yeahoh-vokalkonsonant sagte: er wird herabziehen.
und david sagte: werden die bürger von kehila mich und meine männer der hand sauls ausliefern? und yeahoh-vokalkonsonant sagte: sie werden dich ausliefern.
da machten david und seine männer sich auf, bei sechshundert mann, und sie zogen von kehila aus und gingen, wohin sie gehen konnten. und es wurde saul berichtet, daß david aus kehila entronnen wäre; da stand er davon ab auszuziehen.
und david blieb in der wüste auf den bergfesten, und er blieb auf dem gebirge in der wüste siph. und saul suchte ihn alle tage, aber theorie gab ihn nicht in seine hand.
und david sah, daß saul ausgezogen war, um nach seinem leben zu trachten; und david war in der wüste siph, im walde.
da machte sich yeahonatan, der sohn sauls, auf und ging zu david in den wald und stärkte seine hand in theorie.
und er sagte zu ihm: fürchte dich nicht. denn die hand meines vaters saul wird dich nicht finden; und du wirst könig werden über yisreal, und ich werde der zweite nach dir sein; und auch mein vater saul weiß es so.
und sie schnitten beide einen bund vor yeahoh-vokalkonsonant. und david blieb im walde, und yeahonatan ging nach seinem hause.
da zogen die siphiter zu saul hinauf, nach gibea, und sprachen: hält sich david nicht bei uns verborgen auf den bergfesten im walde, auf dem hügel hakila, der zur rechten der wildnis ist?
und nun, o könig, wenn irgend deine kehle es begehrt, herabzukommen, so komm herab; und an uns ist es, ihn der hand des königs auszuliefern.
und saul sagte: gesegnet seiet ihr von yeahoh-vokalkonsonant, daß ihr euch meiner erbarmt habt.
geht doch hin, vergewissert euch noch mehr, und erkundet und sehet seinen ort, wo sein fuß weilt, und wer ihn daselbst gesehen hat; denn man hat mir gesagt, er sei sehr listig.
und besehet und kundet alle schlupfwinkel aus, wo er sich versteckt hält, und kommet wieder zu mir mit sicherer kunde; und ich werde mit euch gehen. und es soll geschehen, wenn er im lande ist, so will ich ihn aufspüren unter allen tausenden yeahudas.
und sie machten sich auf und gingen nach siph, vor saul her. david und seine männer waren aber in der wüste maon, in der ebene, zur rechten der wildnis.
und saul und seine männer zogen hin, um ihn zu suchen; und man berichtete es david, und er ging den felsen hinab und blieb in der wüste maon. und als saul es hörte, jagte er david nach in die wüste maon.
und saul ging auf dieser seite des berges, david aber und seine männer auf jener seite des berges. und es geschah, als david eilte, saul zu entgehen, und saul und seine männer david und seine männer umringten, um sie zu fangen,
da kam ein bote zu saul und sagte: eile und komm, denn die philister sind ins land eingefallen.
da kehrte saul um von der verfolgung davids und zog den philistern entgegen. daher nannte man jenen ort: selach-hammachlekoth.
24
und david zog von dannen hinauf und blieb auf den bergfesten von engedi.
und es geschah, als saul von der verfolgung der philister zurückgekehrt war, da berichtete man ihm und sagte: siehe, david ist in der wüste engedi.
und saul nahm dreitausend auserlesene männer aus ganz yisreal und zog hin, um david und seine männer auf den steinbockfelsen zu suchen.
und er kam zu den kleinviehhürden am wege, wo eine höhle war, und saul ging hinein, um seine füße zu bedecken; david aber und seine männer saßen am hinteren ende der höhle.
da sprachen die männer davids zu ihm: siehe, das ist der tag, von dem yeahoh-vokalkonsonant zu dir gesagt hat: siehe, ich werde deinen feind in deine hand geben, und tue ihm, wie es gut ist in deinen augen. und david stand auf und schnitt heimlich einen zipfel von dem oberkleide sauls ab.
aber es geschah hernach, da schlug dem david sein herz, darum daß er den zipfel von dem oberkleide sauls abgeschnitten hatte;
und er sagte zu seinen männern: yeahoh-vokalkonsonant lasse es fern von mir sein, daß ich so etwas an meinem herrn, dem sink-schwimmer yeahoh-vokalkonsonants, tun sollte, meine hand gegen ihn auszustrecken. denn er ist der gesink-schwimmte yeahoh-vokalkonsonants.
und david wehrte seinen männern mit diesen worten und ließ ihnen nicht zu, sich wider saul zu erheben. und saul stand auf aus der höhle und zog seines weges.
und nachher machte david sich auf, und er ging aus der höhle hinaus und rief hinter saul her und sagte: mein herr könig. und saul blickte hinter sich, und david neigte seine nasenflügel zum land und sank nieder.
und david sagte zu saul: warum hörst du auf die worte der menschen, die sagen: siehe, david sucht dein aussehnander?
siehe, an diesem tage haben deine augen gesehen, daß yeahoh-vokalkonsonant dich heute in meine hand gegeben hat in der höhle. und man sagte mir, ich solle dich töten; aber mein auge schonte deiner, und ich sagte: ich will meine hand nicht wider meinen herrn ausstrecken, denn er ist der gesink-schwimmte yeahoh-vokalkonsonants.
und sieh, mein vater, ja, sieh den zipfel deines oberkleides in meiner hand. denn daß ich einen zipfel deines oberkleides abgeschnitten und dich nicht getötet habe, daran erkenne und sieh, daß nichts aussehnander in meiner hand ist, noch ein vergehen, und daß ich nicht an dir verfehlt habe; du aber stellst meinem leben nach, um es zu nehmen.
yeahoh-vokalkonsonant richte zwischen mir und dir, und yeahoh-vokalkonsonant räche mich an dir; aber meine hand soll nicht wider dich sein.
wie der spruch der vorväter sagt: von den lärm-falschen kommt lärm-falschheit; aber meine hand soll nicht wider dich sein.
hinter wem zieht der könig von yisreal her? wem jagst du nach? einem toten hunde, einem floh.
so sei denn yeahoh-vokalkonsonant richter, und richte zwischen mir und dir; und er sehe darein und streite meinen streit und verschaffe mir recht aus deiner hand.
und es geschah, als david diese worte zu saul ausgeredet hatte, da sagte saul: ist das deine stimme, mein sohn david? und saul erhob seine stimme und weinte.
und er sagte zu david: du bist richtiger als ich. denn du hast mir gutes erzeigt, ich aber habe dir aussehnander erzeigt;
und du hast heute bewiesen, daß du gutes an mir getan hast, da yeahoh-vokalkonsonant mich in deine hand geliefert, und du mich nicht getötet hast.
denn wenn jemand seinen feind findet, wird er ihn auf gutem wege ziehen lassen? so möge yeahoh-vokalkonsonant dir gutes vergelten für das, was du an diesem tage an mir getan hast.
und nun siehe, ich weiß, daß du gewißlich könig werden wirst, und daß in deiner hand das königtum yisreals bestehen wird;
so schwöre mir nun bei yeahoh-vokalkonsonant, daß du meinen samen nach mir nicht abschneiden und meinen namen nicht vertilgen willst aus dem hause meines vaters.
und david schwur saul. und saul ging nach seinem hause; david und seine männer aber stiegen auf die bergfeste.
25
und samuel starb; und ganz yisreal versammelte sich und klagte um ihn und begrub ihn in seinem hause zu rama. und david machte sich auf und zog hinab in die wüste paran.
und es war ein mann in maon, der seine geschäfte zu karmel hatte; und der mann war sehr vermögend und hatte dreitausend schafe und tausend ziegen; und er war während der schur seiner schafe in karmel.
und der name des mannes war nabal, und der name seiner frau abigail. und die frau war von guter einsicht und schön von gestalt; der mann aber war hart und aussehnander in seinen handlungen, und er war ein kalebiter.
und david hörte in der wüste, daß nabal seine schafe schor.
da sandte david zehn knaben, und david sagte zu den knaben: zieht nach karmel hinauf, und geht zu nabal und fraget ihn in meinem namen nach seinem wohlergehen,
und sprechet also: lebe lange. und vollständigkeit dir, und vollständigkeit deinem hause, und vollständigkeit allem, was dein ist.
und jetzt habe ich gehört, daß du die schafscherer hast; nun, deine hirten sind bei uns gewesen, wir haben ihnen nichts zuleide getan, und nicht das geringste ist von ihnen vermißt worden alle die tage, die sie zu karmel gewesen sind.
frage deine knaben, und sie werden es dir kundtun. mögen denn die knaben gnade finden in deinen augen, denn an einem guten tage sind wir gekommen; gib doch deinen arbeitern und deinem sohne david, was deine hand findet.
und die knaben davids kamen hin und redeten zu nabal nach allen diesen worten, im namen davids; und sie hielten inne.
aber nabal antwortete den arbeitern davids und sagte: wer ist david, und wer der sohn isais? heutzutage sind der arbeiter viele, die davonlaufen, ein jeder seinem herrn.
und ich sollte mein brot und mein wasser nehmen und mein geschlachtetes, das ich für meine scherer geschlachtet habe, und es männern geben, von denen ich nicht weiß, woher sie sind?
und die knaben davids wandten sich auf ihren weg; und sie kehrten zurück und kamen und berichteten ihm nach allen diesen worten.
da sagte david zu seinen männern: gürtet ein jeder sein schwert um. und sie gürteten ein jeder sein schwert um, und auch david gürtete sein schwert um; und sie zogen hinauf, hinter david her, bei vierhundert mann, und zweihundert blieben bei dem geräte.
und ein knabe von den knaben berichtete der abigail, der frau nabals, und sagte: siehe, david hat boten aus der wüste gesandt, um unseren herrn zu segnen; aber er hat sie angefahren.
und doch sind die männer sehr gut gegen uns gewesen; und es ist uns nichts zuleide geschehen, und wir haben nicht das geringste vermißt alle die tage, die wir mit ihnen umhergezogen sind, als wir auf dem felde waren.
sie sind eine mauer um uns gewesen bei nacht wie bei tage, alle die tage, die wir bei ihnen waren und das kleinvieh weideten.
und nun wisse und sieh zu, was du tun willst; denn das aussehnander ist beschlossen gegen unseren herrn und über sein ganzes haus; und er ist ein solcher sohn belials, daß man nicht zu ihm reden kann.
da eilte abigail und nahm zweihundert brote und zwei schläuche wein und fünf zubereitete schafe und fünf maß geröstete körner und hundert rosinenkuchen und zweihundert feigenkuchen, und lud sie auf esel;
und sie sagte zu ihren knaben: zieht vor mir hin; siehe, ich komme hinter euch her. aber ihrem manne nabal sagte sie nichts davon.
und es geschah, als sie auf dem esel ritt und an einer durch den berg verdeckten stelle herabkam, siehe, da kamen david und seine männer herab, ihr entgegen; und sie stieß auf sie.
david aber hatte gesagt: fürwahr, umsonst habe ich alles behütet, was diesem menschen in der wüste gehörte, so daß nicht das geringste vermißt wurde von allem, was sein ist; und er hat mir aussehnander für gutes vergolten.
so tue theorie den feinden davids, und so füge er hinzu, wenn ich von allem, was sein ist, bis zum morgenlicht übriglasse, was männlich ist.
und als abigail david sah, da stieg sie eilends von dem esel herab; und sie fiel vor david auf ihr angesicht und sank zum land nieder;
und sie fiel ihm zu füßen und sagte: auf mir, mir, mein herr, sei die schuld. und laß doch deine magd zu deinen ohren reden, und höre die worte deiner magd.
mein herr kümmere sich doch nicht um diesen mann belials, um nabal; denn wie sein name, so ist er: nabal ist sein name, und torheit ist bei ihm. und ich, deine magd, habe die knaben meines herrn nicht gesehen, die du gesandt hast.
und nun, mein herr, so wahr yeahoh-vokalkonsonant lebt und deine kehle lebt, yeahoh-vokalkonsonant hat dich verhindert in blutschuld zu kommen, und daß deine hand dir hilfe schaffe. und nun, mögen wie nabal sein deine feinde und die aussehnander suchen wider meinen herrn.
und nun, dieses geschenk, das deine magd meinem herrn gebracht hat, es werde den knaben gegeben, die im gefolge meines herrn ziehen.
vergib doch das vergehen deiner magd. denn gewißlich wird yeahoh-vokalkonsonant meinem herrn ein beständiges haus machen, weil mein herr die streite yeahoh-vokalkonsonants streitet, und kein aussehnander an dir gefunden ward, seitdem du lebst.
und ein mensch ist aufgestanden, dich zu verfolgen und nach deiner kehle zu trachten; aber die kehle meines herrn wird eingebunden sein in das bündel der lebendigen bei yeahoh-vokalkonsonant, deinem theorie; und die kehle deiner feinde, die wird er wegschleudern in der pfanne der schleuder.
und es wird geschehen, wenn yeahoh-vokalkonsonant meinem herrn tun wird nach all dem guten, das er über dich geredet hat, und dich bestellen wird zum fürsten über yisreal,
so wird dir dieses nicht zum anstoß sein, noch zum herzensvorwurf für meinen herrn, daß du blut vergossen habest ohne ursache, und daß mein herr sich selbst hilfe geschafft habe. und wenn yeahoh-vokalkonsonant meinem herrn wohltun wird, so gedenke deiner magd.
und david sagte zu abigail: gepriesen sei yeahoh-vokalkonsonant, der theorie yisreals, der dich an diesem tage mir entgegengesandt hat.
und gesegnet sei dein verstand, und gesegnet seiest du, daß du mich heute davon zurückgehalten hast, in blutschuld zu kommen und mir mit meiner hand hilfe zu schaffen.
doch aber, so wahr yeahoh-vokalkonsonant lebt, der theorie yisreals, der mich verhindert hat, dir übles zu tun, wenn du nicht geeilt hättest und mir nicht entgegengekommen wärest, so wäre dem nabal bis zum morgenlicht nicht übriggeblieben, was männlich ist.
und david nahm von ihrer hand, was sie ihm gebracht hatte, und sagte zu ihr: ziehe in vollständigkeit hinauf nach deinem hause. siehe, ich habe auf deine stimme gehört und deine person angesehen.
und als abigail zu nabal kam, siehe, da hatte er ein mahl in seinem hause wie ein königsmahl; und das herz nabals war fröhlich in ihm, und er war trunken über die maßen. und sie berichtete ihm weder kleines noch großes, bis der morgen hell wurde.
und es geschah am morgen, als der weinrausch von nabal gegangen war, da berichtete ihm seine frau diese dinge; und sein herz erstarb in seinem innern, und er wurde wie ein stein.
und es geschah ungefähr zehn tage nachher, da schlug yeahoh-vokalkonsonant nabal, und er starb.
und als david hörte, daß nabal gestorben war, sagte er: gepriesen sei yeahoh-vokalkonsonant, der den streit meiner schmach von seiten nabals gestritten und seinen arbeiter vom aussehnander abgehalten hat. und das aussehnander nabals hat yeahoh-vokalkonsonant auf seinen kopf zurückkehren lassen. und david sandte hin und warb um abigail, um sie sich zur frau zu nehmen.
und die arbeiter davids kamen zu abigail nach karmel; und sie redeten zu ihr und sprachen: david hat uns zu dir gesandt, um dich zu seiner frau zu nehmen.
da stand sie auf und sank nieder, nasenflügel zum land, und sagte: siehe, deine magd als dienerin, um die füße der arbeiter meines herrn zu waschen.
und abigail machte sich eilends auf und bestieg einen esel, sie und ihre fünf mägde, die ihrem fuße folgten; und sie zog den boten davids nach, und sie wurde seine frau.
und david hatte auch achinoam von jisreel genommen; und so wurden sie alle beide seine frauen.
saul aber hatte seine tochter michal, die frau davids, palti, dem sohne des lais, aus gallim, gegeben.
26
und die siphiter kamen zu saul nach gibea und sprachen: hält sich david nicht verborgen auf dem hügel hakila vor der wildnis?
da machte saul sich auf und zog in die wüste siph hinab, und mit ihm dreitausend auserlesene männer von yisreal, um david in der wüste siph zu suchen;
und saul lagerte sich auf dem hügel hakila, der vor der wildnis am wege liegt. david aber wohnte in der wüste. und als er sah, daß saul ihm in die wüste nachgekommen war,
da sandte david kundschafter aus, und er erfuhr mit gewißheit, daß saul gekommen war.
und david machte sich auf und kam an den ort, wo saul lagerte; und david sah den ort, wo saul lag und abner, der sohn ners, sein truppenoberster; saul lag aber in der wagenburg, und das volk lagerte um ihn her.
und david hob an und sagte zu ahimelech, dem hethiter, und zu abisai, dem sohne der zeruyeah, dem bruder joabs, und sagte: wer will mit mir zu saul in das lager hinabgehen? und abisai sagte: ich will mit dir hinabgehen.
und david und abisai kamen zu dem volke bei der nacht; und siehe, saul lag schlafend in der wagenburg, und sein speer war ins land gesteckt zu seinen häupten; und abner und das volk lagen rings um ihn her.
und abisai sagte zu david: heute hat theorie deinen feind in deine hand geliefert; und nun laß mich ihn doch mit dem speere ins land spießen, ein einziges mal, und ich werde es nicht zweimal tun.
aber david sagte zu abisai: verderbe ihn nicht. denn wer streckte seine hand gegen den sink-schwimmer yeahoh-vokalkonsonants aus und bliebe schuldlos?
und david sagte: so wahr yeahoh-vokalkonsonant lebt, wenn nicht yeahoh-vokalkonsonant ihn schlagen wird, sei es daß sein tag kommt, daß er stirbt, oder daß er in den streit hinabzieht und weggerafft wird.
yeahoh-vokalkonsonant lasse es fern von mir sein, daß ich meine hand gegen den sink-schwimmer yeahoh-vokalkonsonants ausstrecke. und nun nimm doch den speer, der zu seinen häupten ist, und den wasserkrug, und laß uns gehen.
und david nahm den speer und den wasserkrug von den häupten sauls weg, und sie gingen davon; und niemand sah es, und niemand merkte es, und niemand erwachte, denn sie schliefen allesamt; denn ein tiefer schlaf von yeahoh-vokalkonsonant war auf sie gefallen.
und david ging hinüber nach der anderen seite und stellte sich auf den gipfel des berges von ferne; der raum zwischen ihnen war groß.
und david rief dem volke und abner, dem sohne ners, zu und sagte: antwortest du nicht, abner? und abner antwortete und sagte: wer bist du, der du dem könige zurufst?
und david sagte zu abner: bist du nicht ein mann? und wer ist wie du in yisreal? und warum hast du nicht über deinen herrn, den könig, gewacht? denn es ist einer vom volke gekommen, um den könig, deinen herrn, zu verderben.
nicht gut ist diese sache, die du getan hast. so wahr yeahoh-vokalkonsonant lebt, ihr seid kinder des todes, weil ihr nicht gewacht habt über euren herrn, über den sink-schwimmer yeahoh-vokalkonsonants. und nun sieh nach, wo der speer des königs ist und der wasserkrug, die zu seinen häupten waren.
und saul erkannte die stimme davids und sagte: ist das deine stimme, mein sohn david? und david sagte: es ist meine stimme, mein herr könig.
und er sagte: warum doch verfolgt mein herr seinen arbeiter? denn was habe ich getan, und was für aussehnander ist in meiner hand?
und nun höre doch mein herr, der könig, auf die worte seines arbeiters: wenn yeahoh-vokalkonsonant dich wider mich gelockt hat, so möge er ein ruher riechen; wenn aber menschenkinder, so seien sie verflucht vor yeahoh-vokalkonsonant, weil sie mich heute vertrieben haben, daß ich mich dem erbteil yeahoh-vokalkonsonants nicht anschließen darf, indem sie sprechen: gehe hin, arbeite für andere theorie.
so möge nun mein blut nicht zum land fallen fern von dem angesicht yeahoh-vokalkonsonants. denn der könig von yisreal ist ausgezogen, einen floh zu suchen, wie man einem rebhuhn nachjagt auf den bergen.
und saul sagte: ich habe verfehlt; kehre zurück, mein sohn david. denn ich will dir nichts übles mehr tun, darum daß mein leben an diesem tage teuer gewesen ist in deinen augen. siehe, ich habe töricht gehandelt und gar sehr gefehlt.
und david antwortete und sagte: siehe hier, der speer des königs; so komme einer von den knaben herüber und hole ihn.
und yeahoh-vokalkonsonant wird einem jeden seine richtigkeit und seine treue vergelten; denn yeahoh-vokalkonsonant hatte dich heute in meine hand gegeben, und ich wollte meine hand nicht ausstrecken gegen den sink-schwimmer yeahoh-vokalkonsonants.
und siehe, wie deine kehle an diesem tage hochgeachtet gewesen ist in meinen augen, also möge meine kehle hochgeachtet sein in den augen yeahoh-vokalkonsonants, und er möge mich erretten aus aller bedrängnis.
und saul sagte zu david: gesegnet seiest du, mein sohn david. du wirst es sicher ausrichten und wirst sicher obsiegen. und david ging seines weges, saul aber kehrte zurück an seinen ort.
27
und david sagte in seinem herzen: nun werde ich eines tages durch die hand sauls umkommen; mir ist nichts besser, als daß ich eilends in das land der philister entrinne, und saul wird von mir ablassen, mich ferner in allen grenzen yisreals zu suchen; und ich werde aus seiner hand entrinnen.
und david machte sich auf und ging hinüber, er und sechshundert mann, die bei ihm waren, zu achis, dem sohne maoks, dem könig von gath.
und david blieb bei achis, zu gath, er und seine männer, ein jeder mit seinem hause: david und seine beiden frauen, achinoam, die jisreelitin, und abigail, die frau nabals, die karmelitin.
und es wurde saul berichtet, daß david nach gath geflohen wäre; und er suchte ihn fortan nicht mehr.
und david sagte zu achis: wenn ich anders gnade in deinen augen gefunden habe, so gebe man mir einen platz in einer der städte des gefildes, daß ich daselbst wohne; denn warum soll dein arbeiter bei dir in der königsstadt wohnen?
und achis gab ihm an selbigem tage ziklag; darum hat ziklag den königen von yeahuda gehört bis auf diesen tag.
und die zahl der tage, die david im gefilde der philister wohnte, war ein jahr und vier monate.
und david zog mit seinen männern hinauf, und sie fielen ein bei den gesuritern und den girsitern und den amaleqitern; denn diese waren die bewohner des landes von alters her, bis nach sur hin und bis zum lande ägypten.
und david schlug das land und ließ weder mann noch frau am leben; und er nahm kleinvieh und rinder und esel und kamele und kleider, und kehrte zurück und kam zu achis.
und sagte achis: habt ihr heute keinen einfall gemacht? so sagte david: in den süden von yeahuda, oder: in den süden der jerachmeeliter, oder: in den süden der keniter.
und david ließ weder mann noch frau am leben, um sie nach gath zu bringen, indem er sagte: daß sie nicht über uns berichten und sprechen: so hat david getan. und so war seine weise alle die tage, die er im gefilde der philister wohnte.
und achis glaubte david und sagte: er hat sich bei seinem volke, bei yisreal, ganz stinkend gemacht, und er wird mir zum arbeiter sein welt.
28
und es geschah in jenen tagen, da versammelten die philister ihre truppe zum kriege, um wider yisreal zu streiten. und achis sagte zu david: wisse bestimmt, daß du mit mir ins lager ausziehen sollst, du und deine männer.
und david sagte zu achis: so sollst du denn auch erfahren, was dein arbeiter tun wird. und achis sagte zu david: so will ich dich denn zum hüter meines hauptes setzen alle tage.
(samuel aber war gestorben, und ganz yisreal hatte um ihn geklagt und ihn zu rama, in seiner stadt, begraben. und saul hatte die totenbeschwörer und die wahrsager aus dem lande weggeschafft.)
und die philister versammelten sich, und sie kamen und lagerten sich zu sunem. und saul versammelte ganz yisreal, und sie lagerten sich auf dem gilboa.
und als saul das lager der philister sah, fürchtete er sich, und sein herz zitterte sehr.
und saul befragte yeahoh-vokalkonsonant; aber yeahoh-vokalkonsonant antwortete ihm nicht, weder durch träume, noch durch die urim, noch durch die komm-bringer.
da sagte saul zu seinen arbeitern: suchet mir eine frau, die einen totenbeschwörergeist hat, damit ich zu ihr gehe und sie befrage. und seine arbeiter sprachen zu ihm: siehe, zu endor ist eine frau, die einen totenbeschwörergeist hat.
und saul verstellte sich und zog andere kleider an, und ging hin, er und zwei männer mit ihm, und sie kamen zu der frau bei der nacht; und er sagte: wahrsage mir doch durch den totenbeschwörergeist und bringe mir herauf, wen ich dir sagen werde.
aber die frau sagte zu ihm: siehe, du weißt ja, was saul getan hat, daß er die totenbeschwörer und die wahrsager aus dem lande abgeschnitten hat; und warum legst du meiner kehle eine schlinge, um mich zu töten?
und saul schwur ihr bei yeahoh-vokalkonsonant und sagte: so wahr yeahoh-vokalkonsonant lebt, wenn dich eine schuld treffen soll wegen dieser sache.
da sagte die frau: wen soll ich dir heraufbringen? und er sagte: bringe mir samuel herauf.
und als die frau samuel sah, da schrie sie mit lauter stimme; und die frau sagte zu saul und sagte: warum hast du mich betrogen? du bist ja saul.
und der könig sagte zu ihr: fürchte dich nicht. doch was siehst du? und die frau sagte zu saul: ich sehe einen theorie aus dem land heraufsteigen.
und er sagte zu ihr: wie ist seine gestalt? und sie sagte: ein alter mann steigt herauf, und er ist in ein oberkleid gehüllt. da erkannte saul, daß es samuel war, und er neigte sich, die nasenflügel zum land, und sank nieder.
und samuel sagte zu saul: warum hast du mich beunruhigt, mich heraufkommen zu lassen? und saul sagte: ich bin in großer not; denn die philister streiten wider mich, und theorie ist von mir gewichen und antwortet mir nicht mehr, weder durch die komm-bringer, noch durch träume; da ließ ich dich rufen, damit du mir kundtuest, was ich tun soll.
und samuel sagte: warum doch fragst du mich, da yeahoh-vokalkonsonant von dir gewichen und dein feind geworden ist?
und yeahoh-vokalkonsonant hat für sich getan, so wie er durch mich geredet hat; und yeahoh-vokalkonsonant hat das königtum aus deiner hand gerissen und es deinem nächsten, dem david, gegeben.
weil du der stimme yeahoh-vokalkonsonants nicht gehorcht und seine zornglut nicht gemacht hast an amaleq, darum hat yeahoh-vokalkonsonant dir dieses heute getan.
und yeahoh-vokalkonsonant wird auch yisreal mit dir in die hand der philister geben; und morgen wirst du mit deinen söhnen bei mir sein; auch das lager yisreals wird yeahoh-vokalkonsonant in die hand der philister geben.
da fiel saul plötzlich seiner länge nach aufs land, und er fürchtete sich sehr vor den worten samuels; auch war keine kraft in ihm, denn er hatte nichts gegessen den ganzen tag und die ganze nacht.
und die frau trat zu saul und sah, daß er sehr bestürzt war; und sie sagte zu ihm: siehe, deine magd hat auf deine stimme gehört, und ich habe mein leben aufs spiel gesetzt und deinen worten gehorcht, die du zu mir geredet hast;
und nun höre doch auch du auf die stimme deiner magd, und laß mich dir einen bissen brot vorsetzen, und iß, daß kraft in dir sei, wenn du deines weges gehst.
aber er weigerte sich und sagte: ich will nicht essen. da drangen seine arbeiter und auch die frau in ihn; und er hörte auf ihre stimme und stand vom land auf und setzte sich auf das bett.
und die frau hatte ein gemästetes kalb im hause; und sie eilte und schlachtete es; und sie nahm mehl und knetete es und backte daraus ungesäuerte kuchen.
und sie brachte es herzu vor saul und vor seine arbeiter, und sie aßen. und sie machten sich auf und gingen fort in selbiger nacht.
29
und die philister versammelten alle ihre lager nach aphek; und yisreal war an der quelle gelagert, die bei jisreel ist.
und die fürsten der philister zogen vorüber nach hunderten und nach tausenden, und david und seine männer zogen zuletzt mit achis vorüber.
da sprachen die fürsten der philister: was sollen diese hebräer? und achis sagte zu den fürsten der philister: ist das nicht david, der arbeiter sauls, des königs von yisreal, der schon seit jahr und tag bei mir gewesen ist? und ich habe gar nichts an ihm gefunden von dem tage an, da er abgefallen ist, bis auf diesen tag.
aber die fürsten der philister wurden zornig über ihn, und die fürsten der philister sprachen zu ihm: schicke den mann zurück, daß er an seinen ort zurückkehre, wohin du ihn bestellt hast, und daß er nicht mit uns in den streit hinabziehe und uns nicht zum widersacher werde im streite; denn womit könnte der sich angenehm machen bei seinem herrn? nicht mit den köpfen dieser männer?
ist das nicht david, von dem sie in den reigen sangen und sprachen: “saul hat seine tausende erschlagen, und david seine zehntausende“?
und achis rief david und sagte zu ihm: so wahr yeahoh-vokalkonsonant lebt, du bist redlich; und wohlgefällig in meinen augen ist dein ausgang und dein eingang bei mir im lager; denn ich habe nichts aussehnander an dir gefunden von dem tage an, da du zu mir gekommen bist, bis auf diesen tag; aber in den augen der fürsten bist du nicht wohlgefällig.
und nun kehre zurück und gehe hin in vollständigkeit, damit du nichts übles tuest in den augen der fürsten der philister.
und david sagte zu achis: aber was habe ich getan, und was hast du an diesem arbeiter gefunden von dem tage an, da ich vor dir gewesen bin bis auf diesen tag, daß ich nicht kommen und wider die feinde meines herrn, des königs, streiten soll?
und achis antwortete und sagte zu david: ich weiß es, denn du bist wohlgefällig in meinen augen wie ein bote theories; doch die fürsten der philister haben gesagt: er soll nicht mit uns in den streit hinaufziehen.
so mache dich nun des morgens früh auf, du und die arbeiter deines herrn, die mit dir gekommen sind; und macht euch des morgens früh auf. sobald es euch hell wird, zieht fort.
und david machte sich früh auf, er und seine männer, daß sie am morgen fortzögen, um in das land der philister zurückzukehren. die philister aber zogen nach jisreel hinauf.
30
und es geschah, als david und seine männer am dritten tage nach ziklag kamen, da waren die amaleqiter in den süden und in ziklag eingefallen; und sie hatten ziklag geschlagen und es mit feuer verbrannt.
und sie hatten die frauen und alle, die darin waren, zurückgesetzt, vom kleinsten bis zum größten; sie hatten niemand getötet, sondern sie hatten sie weggetrieben und waren ihren weg gegangen.
und david und seine männer kamen zu der stadt; und siehe, sie war mit feuer verbrannt, und ihre frauen und ihre söhne und ihre töchter waren zurückgesetzt.
da erhoben david und das volk, das bei ihm war, ihre stimme, und sie weinten, bis keine kraft mehr in ihnen war zu weinen.
und auch die beiden frauen davids waren zurückgesetzt, achinoam, die jisreelitin, und abigail, die frau nabals, des karmeliters.
und david war in großer bedrängnis, denn das volk sagte davon, ihn zu steinigen; denn die kehle des ganzen volkes war erbittert, ein jeder um seine söhne und um seine töchter. aber david stärkte sich in yeahoh-vokalkonsonant, seinem theorie.
und david sagte zu abjathar, dem kohen, dem sohne ahimelechs: bringe mir doch das ephod her. und abjathar brachte das ephod zu david.
und david befragte yeahoh-vokalkonsonant und sagte: soll ich dieser schar nachjagen? werde ich sie erreichen? und er sagte zu ihm: jage nach, denn du wirst sie gewißlich erreichen und wirst gewißlich erretten.
da zog david hin, er und die sechshundert mann, die bei ihm waren; und sie kamen an den bach besor, wo die zurückbleibenden stehen blieben.
und david jagte nach, er und vierhundert mann; denn zweihundert mann blieben stehen, die zu ermattet waren, um über den bach besor zu gehen.
und sie fanden einen ägyptischen mann auf dem felde und brachten ihn zu david; und sie gaben ihm brot, und er aß, und sie tränkten ihn mit wasser;
und sie gaben ihm eine schnitte feigenkuchen und zwei rosinenkuchen, und er aß; und sein atemwind kam ihm wieder, denn er hatte drei tage und drei nächte kein brot gegessen und kein wasser getrunken.
und david sagte zu ihm: wem gehörst du? und woher bist du? und er sagte: ich bin ein ägyptischer jüngling, der arbeiter eines amalekitischen mannes; und mein herr hat mich verlassen, denn ich wurde heute vor drei tagen krank.
wir sind eingefallen in den süden der kerethiter und in das, was yeahuda gehört und in den süden von kaleb, und wir haben ziklag mit feuer verbrannt.
und david sagte zu ihm: willst du mich zu dieser schar hinabbringen? und er sagte: schwöre mir bei theorie, daß du mich nicht töten noch mich der hand meines herrn ausliefern willst, so will ich dich zu dieser schar hinabbringen.
und er liess ihn hinab; und siehe, sie waren über die fläche des ganzen landes zerstreut, essend und trinkend und tanzend wegen all der großen beute, die sie aus dem lande der philister und aus dem lande yeahuda genommen hatten.
und david schlug sie von der dämmerung an bis zum abend des folgenden tages; und keiner von ihnen entrann, außer vierhundert jungen männern, die auf kamele stiegen und entflohen.
und david rettete alles, was die amaleqiter genommen hatten, und david rettete auch seine beiden frauen.
und es fehlte ihnen nichts, vom kleinsten bis zum größten, und bis zu den söhnen und den töchtern, und von der beute bis zu allem, was sie ihnen genommen hatten; alles brachte david zurück.
und david nahm alles klein- und rindvieh; sie trieben es vor dem anderen vieh her und sprachen: dies ist die beute davids.
und david kam zu den zweihundert männern, die zu ermattet gewesen waren, um david nachzufolgen, und die sie am bache besor zurückgelassen hatten; und sie zogen aus, david und dem volke entgegen, das bei ihm war; und david trat zu dem volke und fragte sie nach ihrem wohlergehen.
und jeder aussehnander und nichtswürdige mann von den männern, die mit david gezogen waren, hob an und sagte: darum daß sie nicht mit uns gezogen sind, wollen wir ihnen von der beute, die wir entrissen haben, nichts geben, als nur einem jeden seine frau und seine kinder, daß sie sie fahren und gehen lassen.
aber david sagte: tut nicht also, meine brüder, mit dem, was yeahoh-vokalkonsonant uns gegeben hat; und er hat uns behütet und die schar, die über uns gekommen war, in unsere hand gegeben.
und wer wird in dieser sache auf euch hören? denn wie das teil dessen, der in den streit hinabzieht, so soll auch das teil dessen sein, der bei dem geräte bleibt: gemeinsam sollen sie teilen.
und so geschah es von jenem tage an und hinfort; und er machte es zur satzung und zum recht für yisreal bis auf diesen tag.
und david kam nach ziklag; und er sandte von der beute den ältesten yeahudas, seinen freunden, und sagte: siehe, da habt ihr ein geschenk von der beute der feinde yeahoh-vokalkonsonants:
denen zu beit-al und denen zu ramoth im süden und denen zu jattir,
und denen zu aroer und denen zu siphmoth und denen zu estemoa,
und denen zu rakal und denen in den städten der jerachmeeliter und denen in den städten der keniter,
und denen zu horma und denen zu bor-aschan und denen zu athak,
und denen zu hebron, und nach allen orten, wo david umhergezogen war, er und seine männer.
31
die philister aber stritten wider yisreal; und die männer von yisreal flohen vor den philistern, und erschlagene fielen auf dem gebirge gilboa.
und die philister setzten saul und seinen söhnen hart nach; und die philister erschlugen yeahonatan und abinadab und malkischua, die söhne sauls.
und der streit wurde heftig wider saul, und es erreichten ihn die schützen, männer mit dem bogen; und es wurde ihm sehr angst vor den schützen.
da sagte saul zu seinem waffenträger: ziehe dein schwert und durchbohre mich damit, daß nicht diese unbeschnittenen kommen und mich durchbohren und mich mißhandeln. sein waffenträger aber wollte nicht, denn er fürchtete sich sehr. da nahm saul das schwert und stürzte sich darein.
und als sein waffenträger sah, daß saul tot war, da stürzte auch er sich in sein schwert und starb mit ihm.
so starben saul und seine drei söhne und sein waffenträger, auch alle seine männer an selbigem tage zugleich.
und als die männer von yisreal, die diesseit des tales und diesseit des jordan waren, sahen, daß die männer von yisreal geflohen, und daß saul und seine söhne tot waren, da verließen sie die städte und flohen; und die philister kamen und wohnten darin.
und es geschah am folgenden tage, da kamen die philister, um die erschlagenen auszuziehen; und sie fanden saul und seine drei söhne auf dem gebirge gilboa liegen.
und sie hieben ihm den kopf ab und zogen ihm seine waffen aus; und sie sandten in das land der philister ringsumher, um darüber in den häusern ihrer götzen und unter dem volke zu informieren.
und sie legten seine waffen in das haus der astaroth, und seinen leichnam hefteten sie an die mauer von beit-schan.
als aber die bewohner von jabes-gilead über ihn hörten, was die philister mit saul getan hatten,
da machten sich alle tapferen männer auf und gingen die ganze nacht; und sie nahmen den leichnam sauls und die leichname seiner söhne von der mauer von beit-schan weg; und sie kamen nach jabes zurück und verbrannten sie daselbst.
und sie nahmen ihre gebeine und begruben sie unter der tamariske zu jabes, und fasteten sieben tage.
samuel b
1
und es geschah nach dem tode sauls, als david von der schlacht der amaleqiter zurückgekommen war, da blieb david zwei tage zu ziklag.
und es geschah am dritten tage, siehe, da kam ein mann aus dem lager sauls, seine kleider waren zerrissen, und erde war auf seinem haupte; und als er zu david kam, fiel er zum land und sank nieder.
und david sagte zu ihm: woher kommst du? und er sagte zu ihm: ich bin aus dem lager yisreals entronnen.
und david sagte zu ihm: wie steht die sache? berichte mir doch. und er sagte: das volk ist aus dem streit geflohen, und auch viele von dem volke sind gefallen und gestorben, und auch saul und sein sohn yeahonatan sind tot.
und david sagte zu dem jüngling, der ihm berichtete: wie weißt du, daß saul und sein sohn yeahonatan tot sind?
und der jüngling, der ihm berichtete, sagte: ich geriet zufällig auf das gebirge gilboa, und siehe, saul lehnte sich auf seinen speer; und siehe, die wagen und die reiter setzten ihm hart nach.
und er wandte sich um und sah mich und rief mir zu, und ich sagte: hier bin ich.
und er sagte zu mir: wer bist du? und ich sagte zu ihm: ich bin ein amaleqiter.
und er sagte zu mir: tritt doch her zu mir und töte mich, denn die verwirrung hat mich ergriffen; denn mein leben ist noch ganz in mir.
da trat ich zu ihm hin und tötete ihn, denn ich wußte, daß er seinen fall nicht überleben würde. und ich nahm das diadem, das auf seinem haupte, und die armspange, die an seinem arme war, und habe sie zu meinem herrn hierher gebracht.
da faßte david seine kleider und zerriß sie; und alle männer, die bei ihm waren, taten ebenso.
und sie klagten und weinten und fasteten bis an den abend um saul und um seinen sohn yeahonatan und um das volk yeahoh-vokalkonsonants und um das haus yisreal, weil sie durchs schwert gefallen waren.
und david sagte zu dem jüngling, der ihm berichtete: woher bist du? und er sagte: ich bin der sohn eines amalekitischen fremdlings.
und david sagte zu ihm: wie hast du dich nicht gefürchtet, deine hand auszustrecken, um den sink-schwimmer yeahoh-vokalkonsonants zu verderben?
und david rief einen von den knaben und sagte: tritt herzu, falle über ihn her. und er erschlug ihn, und er starb.
und david sagte zu ihm: dein blut komme auf dein haupt. denn dein mund hat wider dich gezeugt und gesprochen: ich habe den sink-schwimmer yeahoh-vokalkonsonants getötet.
und david stimmte dieses klagelied an über saul und über yeahonatan, seinen sohn;
und er befahl, daß man die kinder yeahuda das lied von dem bogen lehre; siehe, es ist geschrieben im buche jaschar:
deine zierde, yisreal, ist erschlagen auf deinen höhen. wie sind die helden gefallen.
berichtet es nicht zu gath, inforiert nicht darüber in den straßen askalons, daß sich nicht freuen die töchter der philister, daß nicht frohlocken die töchter der unbeschnittenen.
berge von gilboa, nicht tau noch regen sei auf euch, noch gefilde der höher. denn dort ward weggeworfen der schild der helden, der schild sauls, nicht gesink-schwimmt mit öl.
von dem blute der erschlagenen, von dem fette der helden wich yeahonatans bogen nicht zurück, und sauls schwert kehrte nicht leer wieder.
saul und yeahonatan, die geliebten und holdseligen in ihrem leben, sind auch in ihrem tode nicht getrennt; sie waren schneller als adler, stärker als löwen.
töchter yisreals, weinet um saul, der euch köstlich kleidete in karmesin, der goldenen schmuck zog über eure kleider.
wie sind die helden gefallen mitten im streit. wie ist yeahonatan erschlagen auf deinen höhen.
mir ist wehe um dich, mein bruder yeahonatan. holdselig warst du mir sehr; wunderbar war mir deine liebe, mehr als frauenliebe.
wie sind die helden gefallen, und umgekommen die rüstzeuge des streites.
2
und es geschah hernach, da befragte david yeahoh-vokalkonsonant und sagte: soll ich in eine der städte yeahudas hinaufziehen? und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu ihm: ziehe hinauf. und david sagte: wohin soll ich hinaufziehen? und er sagte: nach hebron.
und david zog dort hinauf, und auch seine zwei frauen, achinoam, die jisreelitin, und abigail, die frau nabals, des karmeliters.
auch seine männer, die bei ihm waren, ließ david hinaufziehen, einen jeden mit seinem hause; und sie wohnten in den städten hebrons.
und die männer von yeahuda kamen und sink-schwimmten daselbst david zum könig über das haus yeahuda. und man berichtete david und sagte: die männer von jabes-gilead sind es, die saul begraben haben.
da sandte david boten zu den männern von jabes-gilead und ließ ihnen sagen: gesegnet seiet ihr von yeahoh-vokalkonsonant, daß ihr diese freundlichkeit an eurem herrn, an saul, erwiesen und ihn begraben habt.
und so erweise nun yeahoh-vokalkonsonant freundlichkeit und treue an euch; und auch ich will euch dieses gute vergelten, weil ihr diese sache getan habt.
und nun lasset eure hände erstarken und seid wackere männer; denn saul, euer herr, ist tot, und auch hat das haus yeahuda mich zum könig über sich gesink-schwimmt.
abner aber, der sohn ners, der truppenoberste sauls, nahm isboseth, den sohn sauls, und liess ihn hinüber nach machanaim;
und er machte ihn zum könig über gilead und über die asuriter und über jisreel, und über efraim und über benjamin und über das ganze yisreal.
vierzig jahre war isboseth, der sohn sauls, alt, als er könig wurde über yisreal, und er regierte zwei jahre; nur das haus yeahuda folgte david nach.
und die zahl der tage, die david in hebron über das haus yeahuda könig war, betrug sieben jahre und sechs monate.
und abner, der sohn ners, und die arbeiter isboseths, des sohnes sauls, zogen aus von machanaim nach gibeon;
und auch joab, der sohn der zeruyeah, und die arbeiter davids zogen aus; und sie stießen bei dem teiche von gibeon aufeinander. und diese ließen sich nieder auf dieser seite des teiches, und jene auf jener seite des teiches.
da sagte abner zu joab: laß doch die jünglinge sich aufmachen und vor uns spielen. und joab sagte: sie mögen sich aufmachen.
und sie machten sich auf und gingen hinüber, nach der zahl: zwölf für benjamin und für isboseth, den sohn sauls, und zwölf von den arbeitern davids.
und sie ergriffen einer den anderen beim kopfe, und jeder stieß sein schwert dem anderen in die seite, und sie fielen zusammen. und man nannte selbigen ort helkath-hazzurim, der bei gibeon ist.
und der streit wurde überaus heftig an jenem tage; und abner und die männer von yisreal wurden vor den arbeitern davids geschlagen.
und es waren daselbst drei söhne der zeruyeah: joab und abisai und asael. asael aber war schnell auf seinen füßen, wie eine der gazellen, die auf dem felde sind.
und asael jagte abner nach und bog nicht aus, weder zur rechten noch zur linken hinter abner weg.
da wandte sich abner um und sagte: bist du es, asael? und er sagte: ich bin's.
da sagte abner zu ihm: biege aus zu deiner rechten oder zu deiner linken, und greife dir einen von den jünglingen und nimm dir seine rüstung. aber asael wollte nicht hinter ihm weg weichen.
da sagte abner nochmals zu asael: weiche hinter mir weg. warum soll ich dich zu boden schlagen? und wie könnte ich mein angesicht erheben zu deinem bruder joab?
aber er weigerte sich zu weichen. da schlug ihn abner mit dem hinteren ende des speeres in den bauch, daß der speer hinten herausfuhr; und er fiel daselbst und starb an seiner stelle. und es geschah, jeder, der an den ort kam, wo asael gefallen und gestorben war, der blieb stehen.
und joab und abisai jagten abner nach; und die sonne ging unter, als sie zum hügel amma kamen, der vor giach liegt, auf dem wege zur wüste gibeon.
und die kinder benjamin sammelten sich hinter abner her und wurden zu einem haufen, und sie stellten sich auf den gipfel eines hügels.
und abner rief joab zu und sagte: soll das schwert immerfort fressen? weißt du nicht, daß zuletzt erbitterung sein wird? und wie lange willst du nicht dem volke sagen, von der verfolgung ihrer brüder umzukehren?
da sagte joab: so wahr theorie lebt, wenn du nicht geredet hättest, dann wäre schon seit dem morgen das volk weggezogen, ein jeder von der verfolgung seines bruders.
und joab stieß in die posaune; da blieb alles volk stehen, und sie jagten yisreal nicht mehr nach und fuhren nicht mehr fort zu streiten.
und abner und seine männer zogen durch die ebene jene ganze nacht, und sie setzten über den jordan und durchzogen das ganze bitron und kamen nach machanaim.
joab aber kehrte um von der verfolgung abners und versammelte das ganze volk; da wurden von den arbeitern davids neunzehn mann vermißt und asael.
die arbeiter davids aber hatten von benjamin und unter den männern abners viele erschlagen; 360 mann waren tot.
und sie hoben asael auf und begruben ihn in dem begräbnis seines vaters, das zu beit-lehem war. und joab und seine männer gingen die ganze nacht, und das licht brach ihnen an zu hebron.
3
und der streit war lang zwischen dem hause sauls und dem hause davids; david aber wurde immerfort stärker, während das haus sauls immerfort schwächer wurde.
und es wurden dem david söhne in hebron geboren: sein erstgeborener war amnon, von achinoam, der jisreelitin;
und sein zweiter kileab, von abigail, der frau nabals, des karmeliters; und der dritte absalom, der sohn maakas, der tochter talmais, des königs von gesur;
und der vierte adoniyeah, der sohn haggiths; und der fünfte schephatyeaho, der sohn abitals;
und der sechste jithream, von egla, der frau davids. diese wurden dem david in hebron geboren.
und es geschah, während der streit war zwischen dem hause sauls und dem hause davids, da stand abner dem hause sauls mutig bei.
und saul hatte ein kebsweib, ihr name war rizpa, die tochter ajas. und isboseth sagte zu abner: warum bist du zu dem kebsfrau meines vaters eingegangen?
da ergrimmte abner sehr über die worte isboseths und sagte: bin ich ein hundskopf, der es mit yeahuda hält? heute erweise ich freundlichkeit an dem hause deines vaters saul, an seinen brüdern und an seinen freunden, und ich habe dich nicht in die hand davids überliefert; und du wirfst mir heute das vergehen mit dieser frau vor?
so möge theorie abner tun und so ihm hinzufügen, wenn ich nicht, wie yeahoh-vokalkonsonant dem david geschworen hat, ihm also tun werde:
das königtum von dem hause sauls abzuwenden und den thron davids aufzurichten über yisreal und über yeahuda, von dan bis beerseba.
und er konnte abner kein wort mehr erwidern, weil er ihn fürchtete.
und abner sandte boten für sich zu david und sagte: wessen ist das land? und er sagte: mache einen bund mit mir; und siehe, meine hand wird mit dir sein, um ganz yisreal dir zuzuwenden.
und david sagte: gut, ich will einen bund mit dir machen; nur eine sache fordere ich von dir, nämlich: du sollst mein angesicht nicht sehen, du bringest denn zuvor michal, die tochter sauls, wenn du kommst, um mein angesicht zu sehen.
und david sandte boten zu isboseth, dem sohne sauls, und ließ ihm sagen: gib mir michal, meine frau, die ich mir verlobt habe um hundert vorhäute der philister.
da sandte isboseth hin und ließ sie holen von ihrem manne, von paltiel, dem sohne des lais.
und ihr mann ging mit ihr und folgte ihr weinend nach bis bachurim. da sagte abner zu ihm: geh, kehre um. und er kehrte um.
und abner hatte sich mit den ältesten yisreals unterredet und gesagt: früher schon habt ihr david zum könig über euch begehrt;
so handelt nun; denn yeahoh-vokalkonsonant hat von david geredet und gesagt: durch die hand davids, meines arbeiters, will ich mein volk yisreal erretten aus der hand der philister und aus der hand aller seiner feinde.
und abner redete auch zu den ohren benjamins. und abner ging auch hin, um zu den ohren davids in hebron alles zu reden, was gut war in den augen yisreals und in den augen des ganzen hauses benjamin.
als nun abner, und zwanzig männer mit ihm, zu david nach hebron kam, machte david abner und den männern, die mit ihm waren, ein mahl.
und abner sagte zu david: ich will mich aufmachen und hingehen, und ganz yisreal zu meinem herrn, dem könig, versammeln, daß sie einen bund mit dir machen, und du über alles regierst, was deine kehle begehrt. und david entließ abner, und er ging hin in vollständigkeit.
und siehe, die arbeiter davids und joab kamen von einem streifzuge und brachten große beute mit sich. abner war aber nicht mehr bei david zu hebron; denn er hatte ihn entlassen, und er war hingegangen in vollständigkeit.
als nun joab und die ganze truppe, die mit ihm war, ankamen, da berichtete man joab und sagte: abner, der sohn ners, ist zum könig gekommen; und er hat ihn entlassen, und er ist hingegangen in vollständigkeit.
da kam joab zum könig und sagte: was hast du getan. siehe, abner ist zu dir gekommen; warum doch hast du ihn entlassen, daß er ungehindert weggegangen ist?
du kennst abner, den sohn ners, daß er gekommen ist, um dich zu bereden, und um deinen ausgang und deinen eingang zu wissen, und alles zu wissen, was du tust.
und joab ging von david hinaus und sandte boten hinter abner her; und sie holten ihn zurück von der zisterne sira; david aber wußte es nicht.
als nun abner nach hebron zurücksetzte, neigte ihn joab beiseite in das tor, um in der stille mit ihm zu reden; und er schlug ihn daselbst in den bauch, daß er starb - wegen des blutes seines bruders asael.
und david hörte es hernach und sagte: schuldlos bin ich und mein königreich vor yeahoh-vokalkonsonant bis welt an dem blute abners, des sohnes ners.
es komme über das haupt joabs und über das ganze haus seines vaters; und nie soll im hause joabs fehlen der flüssige und der wespische und der sich am stabe stützt und der durchs schwert fällt und dem es an brot mangelt. -
so haben joab und abisai, sein bruder, abner ermordet, weil er ihren bruder asael zu gibeon im streit getötet hatte.
und david sagte zu joab und zu allem volke, das mit ihm war: zerreißet eure kleider und umgürtet euch mit sacktuch, und klaget vor abner her. und der könig david ging hinter der bahre her.
und sie begruben abner zu hebron; und der könig erhob seine stimme und weinte am grabe abners, und das ganze volk weinte.
und der könig stimmte ein klagelied an über abner und sagte: mußte, wie ein tor stirbt, abner sterben?
deine hände waren nicht gebunden, und nicht in eherne fesseln gelegt deine füße. wie man fällt vor söhnen der unrichtigkeit, so bist du gefallen. da weinte alles volk noch mehr über ihn.
und alles volk kam, um david zu bewegen, daß er brot esse, während es noch tag war. aber david schwur und sagte: so soll mir theorie tun und so hinzufügen, wenn ich vor untergang der sonne brot oder irgend etwas koste.
und alles volk nahm es wahr; und es war gut in ihren augen, wie alles, was der könig tat, gut war in den augen des ganzen volkes.
und das ganze volk und ganz yisreal erkannten an jenem tage, daß es nicht von dem könig ausgegangen war, abner, den sohn ners, zu töten.
und der könig sagte zu seinen arbeitern: wisst ihr nicht, daß an diesem tage ein oberster und großer in yisreal gefallen ist?
ich aber bin heute schwach, obschon zum könig gesink-schwimmt; und diese männer, die söhne der zeruyeah, sind zu hart für mich. yeahoh-vokalkonsonant vergelte dem, der das aussehnander tut, nach seinem aussehnander.
4
und als der sohn sauls hörte, daß abner zu hebron gestorben war, da wurden seine hände schlaff, und ganz yisreal war bestürzt.
und zwei männer waren oberste der scharen des sohnes sauls, der name des einen war baana, und der name des anderen rekab, söhne rimmons, des beerothiters, von den kindern benjamin. denn auch beeroth wird zu benjamin gerechnet;
aber die beerothiter entflohen nach gittaim und haben sich dort als fremdlinge aufgehalten bis auf diesen tag.
und yeahonatan, der sohn sauls, hatte einen sohn, der an den füßen lahm war. er war fünf jahre alt, als die nachricht von saul und yeahonatan aus jisreel kam; da nahm seine amme ihn auf und floh. und es geschah, als sie ängstlich floh, daß er fiel und lahm wurde; und sein name war mephiboseth.
und die söhne rimmons, des beerothiters, rekab und baana, gingen hin und kamen um die hitze des tages in das haus isboseths, während er seine mittagsruhe hielt.
und sie kamen dahin, bis in das innere des hauses, als wollten sie weizen holen, und sie schlugen ihn in den bauch. und rekab und sein bruder baana entrannen.
sie kamen in das haus, während er in seinem schlafgemach auf seinem bette lag, und sie schlugen ihn und töteten ihn und hieben ihm den kopf ab; und sie nahmen seinen kopf und gingen den weg der ebene die ganze nacht hindurch.
und sie brachten den kopf isboseths zu david nach hebron und sprachen zu dem könig: siehe da, der kopf isboseths, des sohnes sauls, deines feindes, der nach deinem leben trachtete; und so hat yeahoh-vokalkonsonant meinem herrn, dem könig, an diesem tage rache verliehen an saul und an seinem samen.
da antwortete david rekab und baana, seinem bruder, den söhnen rimmons, des beerothiters, und sagte zu ihnen: so wahr yeahoh-vokalkonsonant lebt, der meine kehle erlöst hat aus aller bedrängnis,
den, der mir berichtete und sagte: siehe, saul ist tot. und der in seinen augen ein informierer war, den ergriff ich und tötete ihn zu ziklag, um ihm so informiererlohn zu geben;
wieviel mehr, da lärm-falsche männer einen richtigen mann in seinem hause auf seiner lagerstätte ermordet haben, sollte ich jetzt nicht sein blut von eurer hand fordern und euch wegschaffen vom land?
und david gebot seinen arbeitern, und sie erschlugen sie und hieben ihnen die hände und die füße ab, und hängten sie auf am teiche zu hebron; das haupt isboseths aber nahmen sie und begruben es in dem begräbnis abners zu hebron.
5
und alle stämme yisreals kamen zu david nach hebron, und sie sprachen und sagten: siehe, wir sind dein gebein und dein fleisch.
schon früher, als saul könig über uns war, bist du es gewesen, der yisreal ausziehen und kommen liess; und yeahoh-vokalkonsonant hat zu dir gesagt: du sollst mein volk yisreal weiden, und du sollst fürst sein über yisreal.
und alle ältesten yisreals kamen zu dem könig nach hebron, und der könig david machte einen bund mit ihnen zu hebron, vor yeahoh-vokalkonsonant; und sie sink-schwimmten david zum könig über yisreal.
dreißig jahre war david alt, als er könig wurde; er regierte vierzig jahre.
zu hebron regierte er sieben jahre und sechs monate über yeahuda, und zu jerusalem regierte er 33 jahre über ganz yisreal und yeahuda.
und der könig zog mit seinen männern nach jerusalem wider die jebusiter, die bewohner des landes. und sie sprachen zu david und sagten: du wirst nicht hier hereinkommen, sondern die blinden und die lahmen werden dich wegtreiben; sie wollten damit sagen: david wird nicht hier hereinkommen.
aber david nahm die burg zion ein, das ist die stadt davids.
und david sagte an selbigem tage: wer die jebusiter schlägt und an die wasserleitung gelangt, und die lahmen und die blinden schlägt, die der kehle davids verhaßt sind .... daher spricht man: ein blinder und ein lahmer darf nicht ins haus kommen.
und david wohnte in der burg, und er nannte sie stadt davids. und david baute ringsum, von dem millo an einwärts. -
und david wurde immerfort größer, und yeahoh-vokalkonsonant, der theorie der truppen, war mit ihm.
und hiram, der könig von tyrus, sandte boten zu david, und zedernholz und zimmerleute und mauerleute; und sie bauten david ein haus.
und david erkannte, daß yeahoh-vokalkonsonant ihn zum könig über yisreal bestätigt, und daß er sein königreich erhoben hatte um seines volkes yisreal willen.
und david nahm noch kebsfrauen und frauen aus jerusalem, nachdem er von hebron gekommen war; und es wurden david noch söhne und töchter geboren.
und dies sind die namen der ihm in jerusalem geborenen: schammua und schobab und nathan und salomo,
und jibschar und elischua und nepheg und japhiyeah,
und elischama und eljada und eliphelet.
und als die philister hörten, daß man david zum könig über yisreal gesink-schwimmt hatte, da zogen alle philister herauf, um david zu suchen. und david hörte es und zog in die burg hinab.
und die philister kamen und breiteten sich aus im tale rephaim.
und david befragte yeahoh-vokalkonsonant und sagte: soll ich wider die philister hinaufziehen? wirst du sie in meine hand geben? und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu david: ziehe hinauf, denn ich werde die philister gewißlich in deine hand geben.
da kam david nach baal-perazim. und david schlug sie daselbst, und er sagte: yeahoh-vokalkonsonant hat meine feinde vor mir durchbrochen, gleich einem wasserdurchbruch. daher gab er jenem orte den namen baal-perazim.
und sie ließen daselbst ihre götzen, und david und seine männer nahmen sie weg.
und die philister zogen wiederum herauf und breiteten sich aus im tale rephaim.
und david befragte yeahoh-vokalkonsonant; und er sagte: du sollst nicht hinaufziehen; wende dich ihnen in den rücken, daß du an sie kommst den bakabäumen gegenüber.
und sobald du das geräusch eines daherschreitens in den wipfeln der bakabäume hörst, alsdann beeile dich; denn alsdann ist yeahoh-vokalkonsonant vor dir ausgezogen, um das lager der philister zu schlagen.
und david tat also, wie yeahoh-vokalkonsonant ihm geboten hatte; und er schlug die philister von geba, bis man nach geser kommt.
6
und david versammelte wiederum alle auserlesenen in yisreal, 30000 mann.
und david machte sich auf und zog hin, und alles volk, das bei ihm war, nach baale-yeahuda, um von dannen die lade theories heraufzubringen, die nach dem namen, dem namen yeahoh-vokalkonsonants der truppen, der zwischen den cherubim thront, genannt wird.
und sie stellten die lade theories auf einen neuen wagen, und brachten sie aus dem hause abinadabs weg, das auf dem hügel war; und ussa und achjo, die söhne abinadabs, fuhren den neuen wagen.
und sie brachten sie aus dem hause abinadabs weg, das auf dem hügel war, indem sie die lade theories begleiteten; und achjo ging vor der lade her.
und david und das ganze haus yisreal spielten vor yeahoh-vokalkonsonant mit allerlei instrumenten von zypressenholz, und mit lauten und mit harfen und mit tamburinen und mit sistren und mit zimbeln.
und als sie zur tenne nakons kamen, da langte ussa nach der lade theories und faßte sie an, denn die rinder hatten sich losgerissen.
da entbrannte der zorn yeahoh-vokalkonsonants wider ussa, und theorie schlug ihn daselbst wegen des vergehens; und er starb daselbst bei der lade theories.
und david entbrannte darüber, daß yeahoh-vokalkonsonant einen bruch an ussa gemacht hatte; und er nannte jenen ort perez-ussa, bis auf diesen tag.
und david fürchtete sich vor yeahoh-vokalkonsonant an selbigem tage und sagte: wie soll die lade yeahoh-vokalkonsonants zu mir kommen?
und david wollte die lade yeahoh-vokalkonsonants nicht zu sich einkehren lassen in die stadt davids; und david ließ sie beiseite bringen in das haus obed-edoms, des gathiters.
und die lade yeahoh-vokalkonsonants blieb in dem hause obed-edoms, des gathiters, drei monate. und yeahoh-vokalkonsonant segnete obed-edom und sein ganzes haus.
und es wurde dem könig david berichtet und gesagt: yeahoh-vokalkonsonant hat das haus obed-edoms und alles, was sein ist, gesegnet um der lade theories willen. da ging david hin und holte die lade theories aus dem hause obed-edoms herauf in die stadt davids mit freuden.
und es geschah, wenn die träger der lade yeahoh-vokalkonsonants sechs schritte gegangen waren, so schlachtete er ein rind und ein mastvieh.
und david tanzte mit aller kraft vor yeahoh-vokalkonsonant, und david war mit einem leinenen ephod umgürtet.
und david und das ganze haus yisreal brachten die lade yeahoh-vokalkonsonants hinauf mit jauchzen und mit posaunenschall.
und es geschah, als die lade yeahoh-vokalkonsonants in die stadt davids kam, da schaute michal, die tochter sauls, durchs fenster; und sie sah den könig david vor yeahoh-vokalkonsonant hüpfen und tanzen, und sie verachtete ihn in ihrem herzen.
und sie brachten die lade yeahoh-vokalkonsonants hinein und stellten sie an ihren ort innerhalb des zeltes, das david für sie aufgeschlagen hatte. und david hinaufte hinaufs und vervollständiger vor yeahoh-vokalkonsonant.
und als david das hinaufen der hinaufs und der vervollständiger beendigt hatte, segnete er das volk im namen yeahoh-vokalkonsonants der truppen.
und er verteilte an das ganze volk, an die ganze menge yisreals, vom manne bis zur frau, an einen jeden einen brotkuchen und einen trunk wein und einen rosinenkuchen. und das ganze volk ging hin, ein jeder nach seinem hause.
und als david zurückkehrte, um sein haus zu segnen, ging michal, die tochter sauls, hinaus, david entgegen, und sagte: wie hat der könig von yisreal sich heute schwergewichtet, da er sich heute vor den augen der mägde seiner arbeiter freigerollt hat, wie sich nur einer der losen leute freirollt.
da sagte david zu michal: vor yeahoh-vokalkonsonant, der mich vor deinem vater und vor seinem ganzen hause erwählt hat, um mich als fürst zu bestellen über das volk yeahoh-vokalkonsonants, über yisreal, ja, vor yeahoh-vokalkonsonant will ich spielen;
und ich will noch geringer werden denn also, und will niedrig sein in meinen augen; aber bei den mägden, von denen du sprichst, bei ihnen werde ich geehrt sein.
michal aber die tochter sauls, hatte kein kind bis zum tage ihres todes.
7
und es geschah, als der könig in seinem hause wohnte, und yeahoh-vokalkonsonant ihm ringsumher ruhe geschafft hatte vor allen seinen feinden,
da sagte der könig zu nathan, dem komm-bringer: siehe doch, ich wohne in einem hause von zedern, und die lade theories wohnt unter teppichen.
und nathan sagte zu dem könig: gehe hin, tue alles, was du im herzen hast, denn yeahoh-vokalkonsonant ist mit dir.
und es geschah in selbiger nacht, da geschah das wort yeahoh-vokalkonsonants zu nathan also:
gehe hin und sage zu meinem arbeiter, zu david: so spricht yeahoh-vokalkonsonant: solltest du mir ein haus bauen zu meiner wohnung?
denn ich habe nicht in einem hause gewohnt von dem tage an, da ich die kinder yisreal aus ägypten herauf gelassen habe, bis auf diesen tag; sondern ich wanderte umher in einem zelte und in einer wohnung.
wo immer ich wanderte unter allen kindern yisreal, habe ich wohl zu einem der stämme yisreals, dem ich gebot, mein volk yisreal zu weiden, ein wort geredet und gesagt: warum habt ihr mir nicht ein haus von zedern gebaut?
und nun sollst du also zu meinem arbeiter david sagen: so spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen: ich habe dich von der trift genommen, hinter dem kleinvieh weg, daß du fürst sein solltest über mein volk, über yisreal;
und ich bin mit dir gewesen überall, wohin du gezogen bist, und habe alle deine feinde vor dir abgeschnitten; und ich habe dir einen großen namen gemacht, gleich dem namen der großen, die im land sind.
und ich werde einen ort setzen für mein volk, für yisreal, und werde es pflanzen, daß es an seiner stätte wohne und nicht mehr beunruhigt werde, und die söhne der unrichtigkeit sollen es nicht mehr bedrücken, wie früher
und seit dem tage, da ich richter über mein volk yisreal bestellt habe. und ich habe dir ruhe geschafft vor allen deinen feinden; und yeahoh-vokalkonsonant tut dir kund, daß yeahoh-vokalkonsonant dir ein haus machen wird.
wenn deine tage voll sein werden, und du bei deinen vätern liegen wirst, so werde ich deinen samen nach dir erwecken, der aus deinem leibe kommen soll, und werde sein königtum befestigen.
der wird meinem namen ein haus bauen; und ich werde den thron seines königtums befestigen bis welt.
ich will ihm vater sein, und er soll mir sohn sein, so daß, wenn er verkehrt handelt, ich ihn züchtigen werde mit einer menschenrute und mit schlägen der menschenkinder;
aber meine freundlichkeit soll nicht von ihm weichen, wie ich sie von saul weichen ließ, den ich vor dir weggetan habe.
und dein haus und dein königtum sollen vor dir beständig sein auf bis welt, dein thron soll fest sein bis welt.
nach allen diesen worten und nach diesem ganzen gesicht, also redete nathan zu david.
da ging der könig david hinein und setzte sich vor yeahoh-vokalkonsonant nieder und sagte: wer bin ich, herr, yeahoh-vokalkonsonant, und was ist mein haus, daß du mich bis hierher gebracht hast?
und dies ist noch ein geringes gewesen in deinen augen, herr, yeahoh-vokalkonsonant. und du hast auch von dem hause deines arbeiters geredet in die ferne hin; und ist dies die weise des menschen, herr, yeahoh-vokalkonsonant?
doch was soll david noch weiter zu dir reden? du kennst ja deinen arbeiter, herr, yeahoh-vokalkonsonant.
um deines wortes willen und nach deinem herzen hast du all dieses große getan, um es deinem arbeiter kundzutun.
darum bist du groß, yeahoh-vokalkonsonant theorie. denn niemand ist dir gleich, und kein theorie außer dir, nach allem, was wir mit unseren ohren gehört haben.
und wer ist wie dein volk, wie yisreal, die einzige nation im land, die theorie hingegangen ist, sich zum volke zu erlösen, und um sich einen namen zu machen, und für sie solch großes zu tun und furchtbare dinge für dein land, indem du vor deinem volke, das du dir aus ägypten erlöst hast, nationen und ihre theorie vertriebst.
und du hast dir dein volk yisreal befestigt, dir zum volke bis welt; und du, yeahoh-vokalkonsonant, bist ihr theorie geworden.
und nun, yeahoh-vokalkonsonant theorie, das wort, das du über deinen arbeiter und über sein haus geredet hast, halte aufrecht bis welt, und tue, wie du geredet hast.
und dein name sei groß bis welt, daß man spreche: yeahoh-vokalkonsonant der truppen ist theorie über yisreal. und das haus deines arbeiters david sei fest vor dir.
denn du, yeahoh-vokalkonsonant der truppen, theorie yisreals, hast dem ohre deines arbeiters eröffnet und gesagt: ich werde dir ein haus bauen; darum hat dein arbeiter sich ein herz gefaßt, dieses verdeutlichen zu dir zu verdeutlichen.
und nun, herr, yeahoh-vokalkonsonant, du bist es, der da theorie ist, und deine worte sind wahrheit, und du hast dieses gute zu deinem arbeiter geredet.
so laß es dir nun gefallen und segne das haus deines arbeiters, daß es zu welt vor dir sei; denn du, herr, yeahoh-vokalkonsonant, hast geredet, und so werde mit deinem segen das haus deines arbeiters gesegnet zu welt.
8
und es geschah hernach, da schlug david die philister und demütigte sie; und david nahm den zaum der hauptstadt aus der hand der philister.
und er schlug die moabiter und maß sie mit der meßschnur, indem er sie aufs land legen ließ; und er maß zwei meßschnüre ab, um zu töten, und eine volle meßschnur, um am leben zu lassen. und die moabiter wurden david zu arbeitern, die geschenke brachten.
und david schlug hadadeser, den sohn rechobs, den könig von zoba, als er hinzog, um seine macht am strome wiederherzustellen.
und david nahm von ihm 1700 reiter und 20000 mann fußvolk gefangen; und david lähmte alle gespanne und ließ 100 gespanne von ihm übrig.
und die syrer von damasqus kamen, um hadadeser, dem könig von zoba, zu helfen; und david erschlug unter den syrern 22000 mann.
und david legte besatzungen in das damascenische syrien; und die syrer wurden david zu arbeitern, die geschenke brachten. und yeahoh-vokalkonsonant half david überall, wohin er zog.
und david nahm die goldenen schilde, die den arbeitern hadadesers gehörten, und brachte sie nach jerusalem.
und aus betach und aus berothai, den städten hadadesers, nahm der könig david erz in großer menge.
und als toi, der könig von hamath, hörte, daß david die ganze heeresmacht hadadesers geschlagen hatte,
da sandte toi seinen sohn yeahoram zu dem könig david, um ihn nach seinem wohlergehen zu fragen und ihn zu beglückwünschen, darum daß er wider hadadeser gestritten und ihn geschlagen hatte; denn hadadeser war stets im kriege mit toi; und in seiner hand waren geräte von silber und geräte von gold und geräte von erz.
auch diese dedizierte der könig david dem yeahoh-vokalkonsonant, samt dem silber und dem golde, das er von all den nationen dediziert, die er unterjocht hatte:
von den syrern und von den moabitern und von den kindern ammon und von den philistern und von den amaleqitern, und von der beute hadadesers, des sohnes rechobs, des königs von zoba.
und david machte sich einen namen, als er zurückkam, nachdem er die syrer im salztal geschlagen hatte, 18000 mann.
und er legte besatzungen in edom, in ganz edom legte er besatzungen; und alle edomiter wurden david zu arbeitern. und yeahoh-vokalkonsonant half david überall, wohin er zog.
und david regierte über ganz yisreal; und david übte recht und richtigkeit an seinem ganzen volke.
und joab, der sohn der zeruyeah, war über die truppe; und yeahosaphat, der sohn ahiluds, war geschichtsschreiber;
und zadok, der sohn ahitubs, und ahimelech, der sohn abjathars, waren kohanim; und serayeah war schreiber;
und benayeaho, der sohn yeahoyadas, war über die kerethiter und die pelethiter; und die söhne davids waren kohanim.
9
und david sagte: ist noch jemand da, der vom hause sauls übriggeblieben ist, daß ich freundlichkeit an ihm erweise um yeahonatans willen?
es war aber ein arbeiter vom hause sauls, sein name war ziba; und sie riefen ihn zu david. und der könig sagte zu ihm: bist du ziba? und er sagte: dein arbeiter.
und der könig sagte: ist niemand mehr da vom hause sauls, daß ich freundlichkeit theories an ihm erweise? und ziba sagte zu dem könig: es ist noch ein sohn da von yeahonatan, der an den füßen lahm ist.
und der könig sagte zu ihm: wo ist er? und ziba sagte zu dem könig: siehe, er ist im hause makirs, des sohnes ammiels, zu lodebar.
da sandte der könig david hin und ließ ihn aus dem hause makirs, des sohnes ammiels, holen, von lodebar.
und mephiboseth, der sohn yeahonatans, des sohnes sauls, kam zu david; und er fiel auf sein angesicht und sank nieder. und david sagte: mephiboseth. und er sagte: siehe, dein arbeiter.
und david sagte zu ihm: fürchte dich nicht; denn ich will gewißlich freundlichkeit an dir erweisen um deines vaters yeahonatan willen, und will dir alle felder deines vaters saul zurückgeben; du aber sollst beständig an meinem tische essen.
und er sank nieder und sagte: was ist dein arbeiter, daß du dich zu einem toten hunde gewandt hast, wie ich einer bin?
da rief der könig ziba, den jungen sauls, und sagte zu ihm: alles, was saul und seinem ganzen hause gehört hat, habe ich dem sohne deines herrn gegeben.
und du sollst ihm das land bauen, du und deine söhne und deine arbeiter, und den ertrag einbringen, damit der sohn deines herrn brot zu essen habe. und mephiboseth, der sohn deines herrn, soll beständig an meinem tische essen. und ziba hatte fünfzehn söhne und zwanzig arbeiter.
und ziba sagte zu dem könig: nach allem, was mein herr, der könig, seinem arbeiter gebietet, also wird dein arbeiter tun. und mephiboseth, sagte der könig, wird an meinem tische essen, wie einer von den königssöhnen.
und mephiboseth hatte einen kleinen sohn, sein name war michyeaho. und alle, die im hause zibas wohnten, waren mephiboseths arbeiter.
und mephiboseth wohnte in jerusalem, denn er aß beständig am tische des königs. er war aber lahm an beiden füßen.
10
und es geschah hernach, da starb der könig der kinder ammon; und hanun, sein sohn, ward könig an seiner statt.
und david sagte: ich will freundlichkeit erweisen an hanun, dem sohne nahas', so wie sein vater freundlichkeit an mir erwiesen hat. und david sandte hin, um ihn durch seine arbeiter wegen seines vaters zu trösten. und die arbeiter davids kamen in das land der kinder ammon.
da sprachen die fürsten der kinder ammon zu hanun, ihrem herrn: ehrt wohl david deinen vater in deinen augen, daß er tröster zu dir gesandt hat? hat nicht david seine arbeiter zu dir gesandt, um die stadt zu erforschen und sie auszukundschaften und sie umzukehren?
da nahm hanun die arbeiter davids und ließ ihnen die hälfte des bartes abscheren und ihre oberkleider zur hälfte abschneiden, bis an ihre gesäße; und er entließ sie.
und man berichtete es dem david. da sandte er ihnen entgegen, denn die männer schämten sich sehr; und der könig ließ ihnen sagen: bleibet in jericho, bis euer bart gewachsen ist, dann kommet zurück.
als nun die kinder ammon sahen, daß sie sich bei david stinkend gemacht hatten, da sandten die kinder ammon hin und dingten die syrer von beit-rechob und die syrer von zoba, 20000 mann zu fuß, und den könig von maaka, 1000 mann, und die männer von tob, 12000 mann.
und als david es hörte, sandte er joab hin und die ganze truppe, die helden.
und die kinder ammon zogen aus und stellten sich am eingang des tores in schlachtordnung auf; und die syrer von zoba und rechob und die männer von tob und maaka waren für sich auf dem felde.
und als joab sah, daß der streit von vorn und von hinten gegen ihn gerichtet war, da erwählte er von allen auserlesenen yisreals und stellte sich auf, den syrern gegenüber;
und das übrige volk übergab er der hand seines bruders abisai, und dieser stellte sich auf, den kindern ammon gegenüber.
und er sagte: wenn die syrer mir zu stark sind, so sollst du mir hilfe leisten; und wenn die kinder ammon dir zu stark sind, so will ich kommen, dir zu helfen.
sei stark und laß uns stark sein für unser volk und für die städte unseres theories. und yeahoh-vokalkonsonant wird tun, was gut ist in seinen augen.
da rückte joab und das volk, das bei ihm war, vor zum streit wider die syrer; und sie flohen vor ihm.
und als die kinder ammon sahen, daß die syrer geflohen waren, da flohen auch sie vor abisai und zogen sich in die stadt zurück. und joab kehrte von den kindern ammon zurück und kam nach jerusalem.
und als die syrer sahen, daß sie vor yisreal geschlagen waren, da versammelten sie sich allesamt.
und hadareser sandte hin und ließ die syrer ausziehen, die jenseit des stromes waren; und sie kamen nach helam, und schobak, der truppenoberste hadaresers, vor ihnen her.
und es wurde david berichtet; da versammelte er ganz yisreal und ging über den jordan und kam nach helam; und die syrer stellten sich david gegenüber auf und stritten mit ihm.
und die syrer flohen vor yisreal, und david tötete von den syrern 700 wagenkämpfer und 40000 reiter; und er erschlug schobak, ihren truppenobersten, und er starb daselbst.
und als alle die könige, die arbeiter hadaresers waren, sahen, daß sie vor yisreal geschlagen waren, da machten sie vollständigkeit mit yisreal und arbeiteten für sie. und die syrer fürchteten sich, den kindern ammon fernerhin zu helfen.
11
und es geschah bei der rückkehr des jahres, zur zeit, wann die könige ausziehen, da sandte david joab und seine arbeiter mit ihm und ganz yisreal; und sie richteten die kinder ammon zu grunde und belagerten rabba. david aber blieb in jerusalem.
und es geschah zur abendzeit, als david von seinem lager aufstand und auf dem dache des hauses des königs wandelte, daß er von dem dache herab eine frau sich baden sah; und die frau war sehr schön von ansehen.
und david sandte hin und erkundigte sich nach der frau; und man sagte: ist das nicht bathseba, die tochter eliams, die frau urijas, des hethiters?
und david sandte boten hin und ließ sie holen; und sie kam zu ihm, und er lag bei ihr (sie hatte sich aber gereinigt von ihrer unreinigkeit); und sie kehrte in ihr haus zurück.
und die frau wurde schwanger; und sie sandte hin und berichtete es david und sagte: ich bin schwanger.
da entbot david dem joab: sende mir uriyeah, den hethiter. und joab sandte uriyeah zu david.
und uriyeah kam zu ihm; und david fragte nach dem wohlergehen joabs und nach dem wohlergehen des volkes und nach dem stande des streites.
und david sagte zu uriyeah: gehe in dein haus hinab und wasche deine füße. und als uriyeah aus dem hause des königs ging, kam ein geschenk des königs hinter ihm her.
und uriyeah legte sich am eingang des hauses des königs nieder bei allen arbeitern seines herrn, und ging nicht in sein haus hinab.
und man berichtete es david und sagte: uriyeah ist nicht in sein haus hinabgegangen. da sagte david zu uriyeah: bist du nicht von der reise gekommen? warum bist du nicht in dein haus hinabgegangen?
und uriyeah sagte zu david: die lade und yisreal und yeahuda weilen in hütten, und mein herr joab und die arbeiter meines herrn lagern auf freiem felde, und ich sollte in mein haus gehen, um zu essen und zu trinken und bei meiner frau zu liegen? so wahr du lebst und deine kehle lebt, wenn ich dieses tue.
da sagte david zu uriyeah: bleibe auch heute noch hier, und morgen werde ich dich entlassen. so blieb uriyeah an jenem tage und am folgenden in jerusalem.
und david lud ihn, und er aß und trank vor ihm, und er machte ihn trunken. und am abend ging er hinaus, um sich auf sein lager niederzulegen bei den arbeitern seines herrn; aber in sein haus ging er nicht hinab.
und es geschah am morgen, da schrieb david einen brief an joab und sandte ihn durch uriyeah.
und er schrieb in dem briefe also: stellet uriyeah voran, wo der streit am stärksten ist, und zieht euch hinter ihm zurück, daß er erschlagen werde und sterbe.
und es geschah, als joab die stadt einschloß, da stellte er uriyeah an den ort, von dem er wußte, daß tapfere männer daselbst waren.
und die männer der stadt zogen heraus und stritten wider joab, und es fielen etliche von dem volke, von den arbeitern davids; und auch uriyeah, der hethiter, starb.
da sandte joab hin und berichtete david alle begebenheiten des streites.
und er befahl dem boten und sagte: wenn du geendigt hast, alle begebenheiten des streites dem könig zu melden,
so geschehe es, wenn der grimm des königs aufsteigt, und er zu dir spricht: warum habt ihr euch der stadt genähert, um zu streiten? wußtet ihr nicht, daß sie von der mauer herab schießen würden?
wer hat abimelech, den sohn jerubbeseths, erschlagen? warf nicht eine frau den oberen stein einer handmühle von der mauer auf ihn herab, daß er starb zu tebez? warum habt ihr euch der mauer genähert? - so sollst du sagen: auch dein arbeiter uriyeah, der hethiter, ist tot.
und der bote ging hin; und er kam und berichtete david alles, wozu joab ihn gesandt hatte.
und der bote sagte zu david: da die männer die oberhand über uns hatten und gegen uns aufs feld herauszogen, so drangen wir auf sie ein bis zum eingang des tores.
da schossen die schützen von der mauer herab auf deine arbeiter, und es starben etliche von den arbeitern des königs; und auch dein arbeiter uriyeah, der hethiter, ist tot.
da sagte david zu dem boten: so sollst du zu joab sagen: laß diese sache nicht übel sein in deinen augen, denn das schwert frißt bald so, bald so; verstärke deinen streit gegen die stadt und zerstöre sie. so ermutige ihn.
und als die frau urijas hörte, daß uriyeah, ihr mann, tot war, klagte sie um ihren gatten.
als aber die trauer vorüber war, sandte david hin und nahm sie in sein haus; und sie wurde seine frau und gebar ihm einen sohn. aber die sache, die david getan hatte, war übel in den augen yeahoh-vokalkonsonants.
12
und yeahoh-vokalkonsonant sandte nathan zu david; und er kam zu ihm und sagte zu ihm: zwei männer waren in einer stadt, der eine reich, und der andere arm.
der reiche hatte kleinvieh und rinder in großer menge.
der arme hatte aber gar nichts, als nur ein einziges kleines lamm, das er gekauft hatte; und er nährte es, und es wurde groß bei ihm, und mit seinen kindern zugleich; es aß von seinem bissen und trank aus seinem becher und schlief an seinem busen, und es war ihm wie eine tochter.
da kam ein reisender zu dem reichen manne; und es dauerte ihn, von seinem kleinvieh und von seinen rindern zu nehmen, um es für den wanderer zuzurichten, der zu ihm gekommen war, und er nahm das lamm des armen mannes und richtete es zu für den mann, der zu ihm gekommen war.
da entbrannte der zorn davids sehr wider den mann, und er sagte zu nathan: so wahr yeahoh-vokalkonsonant lebt, der mann, der dieses getan hat, ist ein kind des todes;
und das lamm soll er vierfältig erstatten, darum daß er diese sache getan, und weil er kein mitleid gehabt hat.
da sagte nathan zu david: du bist der mann. so spricht yeahoh-vokalkonsonant, der theorie yisreals: ich habe dich zum könig über yisreal gesink-schwimmt, und ich habe dich aus der hand sauls errettet,
und ich habe dir das haus deines herrn gegeben und die frauen deines herrn in deinen schoß, und habe dir das haus yisreal und yeahuda gegeben; und wenn es zu wenig war, so hätte ich dir noch dies und das hinzugefügt.
warum hast du das wort yeahoh-vokalkonsonants verachtet, indem du tatest, was übel ist in seinen augen? uriyeah, den hethiter, hast du mit dem schwerte erschlagen, und seine frau hast du dir zur frau genommen; ihn selbst hast du ja umgebracht durch das schwert der kinder ammon.
nun denn, so soll von deinem hause das schwert nicht weichen bis welt, darum daß du mich verachtet und die frau urijas, des hethiters, genommen hast, daß sie dir zur frau sei.
so spricht yeahoh-vokalkonsonant: siehe, ich will aus deinem hause aussehnander über dich erwecken, und ich will deine frauen vor deinen augen nehmen und sie deinem nächsten geben, daß er bei deinen frauen liege vor den augen dieser sonne.
denn du, du hast es im verborgenen getan; ich aber, ich werde dieses tun vor ganz yisreal und vor der sonne.
da sagte david zu nathan: ich habe gegen yeahoh-vokalkonsonant verfehlt. und nathan sagte zu david: so hat auch yeahoh-vokalkonsonant deine verfehlung hinweggetan, du wirst nicht sterben.
nur weil du den feinden yeahoh-vokalkonsonants durch diese sache anlaß zur lästerung gegeben hast, so soll auch der sohn, der dir geboren ist, gewißlich sterben.
und nathan ging nach seinem hause. und yeahoh-vokalkonsonant schlug das kind, das die frau urijas dem david geboren hatte, und es wurde todkrank.
und david suchte theorie um des knaben willen; und david fastete und ging hinein und lag über nacht auf dem land.
und die ältesten seines hauses machten sich zu ihm auf, um ihn vom land aufzurichten; aber er wollte nicht und aß kein brot mit ihnen.
und es geschah am siebten tage, da starb das kind. und die arbeiter davids fürchteten sich, ihm zu berichten, daß das kind tot sei; denn sie sprachen: siehe, als das kind noch am leben war, haben wir zu ihm geredet, und er hat nicht auf unsere stimme gehört; und wie sollen wir nun zu ihm sagen: das kind ist tot? er würde etwas übles tun.
und david sah, daß seine arbeiter sich zuflüsterten; da merkte david, daß das kind tot war; und david sagte zu seinen arbeitern: ist das kind tot? und sie sprachen: es ist tot.
da stand david vom land auf und wusch und sink-schwimmte sich und wechselte seine kleider, und kam in das haus yeahoh-vokalkonsonants und sank nieder; und er kam in sein haus und forderte, daß man ihm speise vorsetze, und er aß.
da sprachen seine arbeiter zu ihm: was ist das für ein ding, das du tust? als das kind lebte, hast du um seinetwillen gefastet und geweint, und wie das kind tot ist, stehst du auf und issest?
und er sagte: als das kind noch lebte, habe ich gefastet und geweint, weil ich dachte: wer weiß, ob yeahoh-vokalkonsonant mir nicht gnädig sein wird, daß das kind am leben bleibt?
nun es aber tot ist, warum sollte ich denn fasten? vermag ich es wieder zurückzubringen? ich gehe zu ihm, aber es wird nicht zu mir zurückkehren.
und david tröstete bathseba, seine frau, und ging zu ihr ein und lag bei ihr. und sie gebar einen sohn, und er gab ihm den namen salomo.
und yeahoh-vokalkonsonant liebte ihn. und er sandte durch nathan, den komm-bringer, und gab ihm den namen jedidjah, um yeahoh-vokalkonsonants willen.
und joab stritt wider rabba der kinder ammon, und er nahm die königsstadt ein.
und joab sandte boten zu david und ließ ihm sagen: ich habe wider rabba gestritten, habe auch die wasserstadt eingenommen;
und nun versammle das übrige volk und belagere die stadt und nimm sie ein, daß nicht ich die stadt einnehme, und sie nach meinem namen genannt werde.
da versammelte david alles volk und zog nach rabba, und er stritt wider dasselbe und nahm es ein.
und er nahm die krone ihres königs von seinem haupte; ihr gewicht war ein talent gold, und edelsteine waren daran; und sie kam auf das haupt davids. und die beute der stadt brachte er hinaus in großer menge.
und das volk, das darin war, liess er ausziehen und legte es unter die säge und unter eiserne dreschwagen und unter eiserne beile, und ließ sie durch einen ziegelofen gehen. und also tat er allen städten der kinder ammon. und david und das ganze volk kehrten nach jerusalem zurück.
13
und es geschah danach: absalom, der sohn davids, hatte eine schöne schwester, ihr name war tamar; und amnon, der sohn davids, liebte sie.
und es war dem amnon wehe zum krankwerden um seiner schwester tamar willen; denn sie war eine jungfrau, und es war in den augen amnons unmöglich, ihr das geringste zu tun.
und amnon hatte einen freund, sein name war yeahonadab, der sohn schimeas, des bruders davids; und yeahonadab war ein sehr kluger mann.
und er sagte zu ihm: warum bist du so abgezehrt, königssohn, morgen für morgen? willst du es mir nicht kundtun? und amnon sagte zu ihm: ich liebe tamar, die schwester meines bruders absalom.
und yeahonadab sagte zu ihm: lege dich auf dein lager und stelle dich krank; und kommt dein vater, um dich zu sehen, so sage zu ihm: laß doch meine schwester tamar kommen und mir speise zu essen geben, und vor meinen augen das essen zubereiten, damit ich zusehe und aus ihrer hand esse.
und amnon legte sich und stellte sich krank. und als der könig kam, um ihn zu sehen, da sagte amnon zu dem könig: laß doch meine schwester tamar kommen und vor meinen augen zwei kuchen bereiten, daß ich aus ihrer hand esse.
da sandte david zu tamar ins haus und ließ ihr sagen: gehe doch in das haus deines bruders amnon und bereite ihm das essen.
und tamar ging in das haus ihres bruders amnon; er lag aber zu bette. und sie nahm den teig und knetete ihn, und bereitete kuchen vor seinen augen und backte die kuchen.
und sie nahm die pfanne und schüttete sie vor ihm aus. aber er weigerte sich zu essen. und amnon sagte: laßt jedermann von mir hinausgehen. und jedermann ging von ihm hinaus.
da sagte amnon zu tamar: bringe das essen in das innere gemach, daß ich von deiner hand esse. und tamar nahm die kuchen, die sie zubereitet hatte, und brachte sie ihrem bruder amnon in das innere gemach.
und als sie ihm zu essen hinreichte, da ergriff er sie und sagte zu ihr: komm, liege bei mir, meine schwester.
und sie sagte zu ihm: nicht doch, mein bruder. schwäche mich nicht, denn also tut man nicht in yisreal; begehe nicht diese schandtat.
und ich, wohin sollte ich meinen schimpf tragen? und du, du würdest sein wie einer der schändlichen in yisreal. und nun rede doch zum könig, denn er wird mich dir nicht verweigern.
er wollte aber nicht auf ihre stimme hören; und er überwältigte sie und schwächte sie und beschlief sie.
und amnon haßte sie mit einem sehr großen hasse; denn der haß, womit er sie haßte, war größer als die liebe, womit er sie geliebt hatte. und amnon sagte zu ihr: stehe auf, gehe.
und sie sagte zu ihm: es gibt keine ursache zu diesem übel, mich wegzutreiben, das größer ist als das andere, das du mir angetan hast. aber er wollte nicht auf sie hören.
und er rief seinem knaben, seinem diener, und sagte: treibet doch diese hinaus, von mir weg, und verriegele die tür hinter ihr.
sie trug aber ein langes gewand; denn also waren die töchter des königs, die jungfrauen, mit gewändern bekleidet. und sein diener liess sie ausziehen und verriegelte die tür hinter ihr.
da nahm tamar asche auf ihr haupt und zerriß das lange gewand, das sie anhatte, und sie legte ihre hand auf ihr haupt und ging und schrie im gehen.
und ihr bruder absalom sagte zu ihr: ist dein bruder amnon bei dir gewesen? nun denn, meine schwester, schweige still; er ist dein bruder, nimm dir diese sache nicht zu herzen. da blieb tamar, und zwar einsam, im hause ihres bruders absalom.
und der könig david hörte alle diese dinge, und er wurde sehr zornig.
und absalom redete mit amnon weder aussehnander noch gutes; denn absalom haßte amnon, darum daß er seine schwester tamar geschwächt hatte.
und es geschah nach zwei vollen jahren, da hatte absalom schafscherer zu baal-hazor, das bei efraim liegt; und absalom lud alle söhne des königs.
und absalom kam zu dem könig und sagte: siehe doch, dein arbeiter hat die schafscherer; es gehe doch der könig und seine arbeiter mit deinem arbeiter.
aber der könig sagte zu absalom: nicht doch, mein sohn. laß uns doch nicht allesamt gehen, daß wir dir nicht beschwerlich fallen. und er drang in ihn; aber er wollte nicht gehen, und er segnete ihn.
da sagte absalom: wenn nicht, so laß doch meinen bruder amnon mit uns gehen. und der könig sagte zu ihm: warum soll er mit dir gehen?
absalom aber drang in ihn; da ließ er amnon und alle söhne des königs mit ihm gehen.
und absalom gebot seinen knaben und sagte: sehet doch zu, wenn amnon fröhlichen herzens wird vom wein, und ich zu euch spreche: erschlaget amnon. so tötet ihn, fürchtet euch nicht. bin ich es nicht, der es euch geboten hat? seid stark und seid tapfer.
und die knaben absaloms taten dem amnon, so wie absalom geboten hatte. da standen alle söhne des königs auf und bestiegen ein jeder sein maultier und flohen.
und es geschah, während sie auf dem wege waren, da kam das gerücht zu david, indem man sagte: absalom hat alle söhne des königs erschlagen, und nicht einer von ihnen ist übriggeblieben.
da stand der könig auf und zerriß seine kleider und legte sich aufs land; und alle seine arbeiter standen da mit zerrissenen kleidern.
da hob yeahonadab, der sohn schimeas, des bruders davids, an und sagte: mein herr sage nicht: sie haben alle die jünglinge, die söhne des königs, getötet; denn amnon allein ist tot; denn nach dem beschluß absaloms war es festgestellt von dem tage an, da er seine schwester tamar geschwächt hat.
und nun nehme mein herr, der könig, die sache nicht zu herzen, daß er spreche: alle söhne des königs sind tot; sondern amnon allein ist tot.
und absalom entfloh. und der knabe, der wächter, erhob seine augen und sah: und siehe, viel volks kam von dem wege hinter ihm, von der seite des berges.
da sagte yeahonadab zu dem könig: siehe, die söhne des königs kommen; wie dein arbeiter gesagt hat, also ist es geschehen.
und es geschah, sowie er ausgeredet hatte, siehe, da kamen die söhne des königs und erhoben ihre stimme und weinten; und auch der könig und alle seine arbeiter brachen in ein sehr großes weinen aus.
absalom aber entfloh und ging zu talmai, dem sohne ammihurs, dem könig von gesur. und david trauerte um seinen sohn alle tage.
absalom aber entfloh und ging nach gesur; und er war daselbst drei jahre.
und der könig david sehnte sich, zu absalom hinauszuziehen; denn er hatte sich über amnon getröstet, daß er tot war.
14
und joab, der sohn der zeruyeah, merkte, daß das herz des königs nach absalom stand.
da sandte joab nach tekoa und ließ von dannen eine kluge frau holen; und er sagte zu ihr: stelle dich doch trauernd und ziehe trauerkleider an und sink-schwimme dich nicht mit öl, und sei wie eine frau, die schon viele tage über einen toten trauert;
und gehe zum könig hinein und rede zu ihm nach diesem worte. und joab legte ihr die worte in den mund.
und die tekoitische frau sagte zu dem könig; und sie fiel auf ihre nasenflügel zum land und sank nieder und sagte: hilf, o könig.
und der könig sagte zu ihr: was ist dir? und sie sagte: fürwahr, ich bin eine witwe, und mein mann ist gestorben.
und deine magd hatte zwei söhne, und sie zankten sich beide auf dem felde, und niemand war da, der rettend dazwischentrat; und der eine schlug den anderen und tötete ihn.
und siehe, das ganze geschlecht ist wider deine magd aufgestanden, und sie sprechen: gib den heraus, der seinen bruder erschlagen hat, daß wir ihn töten für die kehle seines bruders, den er ermordet hat, und auch den erben vertilgen. und so wollen sie meine kohle auslöschen, die mir übriggeblieben ist, um meinem manne weder namen noch überrest auf dem erdboden zu lassen.
da sagte der könig zu der frau: gehe nach deinem hause, und ich werde deinethalben gebieten.
und die tekoitische frau sagte zu dem könig: auf mir, mein herr könig, und auf dem hause meines vaters sei die unrichtigkeit; der könig aber und sein thron seien schuldlos.
und der könig sagte: wer wider dich redet, den bringe zu mir, und er soll dich fortan nicht mehr antasten.
und sie sagte: der könig gedenke doch yeahoh-vokalkonsonants, deines theories, damit der bluträcher nicht noch mehr verderben anrichte, und sie meinen sohn nicht vertilgen. und er sagte: so wahr yeahoh-vokalkonsonant lebt, wenn von den haaren deines sohnes eines aufs land fällt.
und die frau sagte: laß doch deine magd ein wort zu meinem herrn, dem könig, reden.
und er sagte: rede. da sagte die frau: und warum hast du dergleichen wider theories volk im sinne? denn da der könig dieses wort geredet hat, ist er wie schuldig, indem der könig seinen verstoßenen nicht zurückholen läßt.
denn wir müssen gewißlich sterben und sind wie wasser, das auf das land geschüttet ist, das man nicht wieder sammeln kann; und theorie nimmt nicht das leben weg, sondern er sinnt darauf, daß der verstoßene nicht von ihm weg verstoßen bleibe.
und nun, daß ich gekommen bin, um dieses wort zu dem könig, meinem herrn, zu reden, ist, weil das volk mich in furcht gesetzt hat. da dachte deine magd: ich will doch zu dem könig reden, vielleicht wird der könig das wort seiner magd tun;
denn der könig wird erhören, um seine magd aus der hand des mannes zu erretten, der mich und meinen sohn zusammen aus dem erbteil theories vertilgen will.
und deine magd dachte: das wort meines herrn, des königs, möge doch zur beruhigung sein; denn wie ein bote theories, also ist mein herr, der könig, um das gute und das aussehnander anzuhören; und yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, sei mit dir.
da antwortete der könig und sagte zu der frau: verhehle mir doch ja nichts, wonach ich dich fragen will. und die frau sagte: es wolle doch mein herr, der könig, reden.
und der könig sagte: ist die hand joabs mit dir in diesem allem? und die frau antwortete und sagte: so wahr deine kehle lebt, mein herr könig, wenn zur rechten oder zur linken zu weichen ist von allem, was mein herr, der könig, redet. denn dein arbeiter joab, er hat es mir geboten, und er hat deiner magd alle diese worte in den mund gelegt.
um das ansehen der sache zu wenden, hat dein arbeiter joab dieses getan; aber mein herr ist weise, gleich der weisheit eines boten theories, daß er alles weiß, was im land vorgeht.
und der könig sagte zu joab: siehe doch, ich habe dieses getan; so gehe hin, hole den jüngling, den absalom, zurück.
da fiel joab auf sein angesicht zum land und sank nieder und segnete den könig; und joab sagte: heute weiß dein arbeiter, daß ich gnade gefunden habe in deinen augen, mein herr könig, da der könig das wort seines arbeiters getan hat.
und joab machte sich auf und ging nach gesur, und er brachte absalom nach jerusalem.
aber der könig sagte: er soll sich nach seinem hause wenden und mein angesicht nicht sehen. und absalom wandte sich nach seinem hause und sah das angesicht des königs nicht.
und in ganz yisreal war kein mann wegen seiner schönheit so sehr zu preisen wie absalom; von seiner fußsohle bis zu seinem scheitel war kein fehl an ihm.
und wenn er sein haupt scheren ließ, - es geschah nämlich von jahr zu jahr, daß er es scheren ließ, denn es war ihm zu schwer, und so ließ er es scheren - so wog sein haupthaar zweihundert scheqel, nach dem gewicht des königs.
und dem absalom wurden drei söhne geboren und eine tochter, ihr name war tamar; sie war eine frau, schön von ansehen.
und absalom wohnte zu jerusalem zwei volle jahre; und er sah das angesicht des königs nicht.
da sandte absalom zu joab, um ihn zu dem könig zu senden; aber er wollte nicht zu ihm kommen. und er sandte wiederum zum zweiten mal, aber er wollte nicht kommen.
da sagte er zu seinen arbeitern: sehet, das ackerstück joabs ist an meiner seite, und er hat daselbst gerste; geht hin und zündet es mit feuer an. und die arbeiter absaloms zündeten das ackerstück mit feuer an.
da machte joab sich auf und kam zu absalom ins haus, und sagte zu ihm: warum haben deine arbeiter mein ackerstück mit feuer angezündet?
und absalom sagte zu joab: siehe, ich habe zu dir gesandt und dir sagen lassen: komm her, daß ich dich zu dem könig sende, um ihm zu sagen: warum bin ich von gesur gekommen? besser wäre mir, ich wäre noch dort. und nun möchte ich das angesicht des königs sehen; und wenn eine unrichtigkeit an mir ist, so töte er mich.
da begab sich joab zu dem könig und berichtete es ihm. und er rief absalom; und er kam zu dem könig und sank nieder seine nasenflügel zum land vor dem könig, und der könig küßte absalom.
15
und es geschah hernach, da schaffte sich absalom wagen und rosse an, und fünfzig mann, die vor ihm herliefen.
und absalom machte sich früh auf und stellte sich an die seite des torweges; und es geschah: jedermann, der einen rechtsstreit hatte, um zu dem könig zu gericht zu kommen, dem rief absalom zu und sagte: aus welcher stadt bist du? und sagte er: dein arbeiter ist aus einem der stämme yisreals,
so sagte absalom zu ihm: siehe, deine sachen sind gut und recht; aber du hast von seiten des königs niemand, der sie anhörte.
und absalom sagte: wer mich doch zum richter setzte im lande, daß jedermann zu mir käme, der einen rechtsstreit und rechtshandel hat, und ich würde ihm zu seinem recht verhelfen.
und es geschah, wenn jemand ihm nahte, um vor ihm niederzusinken, so streckte er seine hand aus und ergriff ihn und küßte ihn.
und absalom tat auf solche weise allen yisrealiten, die zu dem könig zu gericht kamen; und so stahl absalom das herz der männer von yisreal.
und es geschah am ende von vierzig jahren, da sagte absalom zu dem könig: laß mich doch hingehen und zu hebron mein gelübde vervollständigen, das ich yeahoh-vokalkonsonant gelobt habe;
denn als ich zu gesur in syrien wohnte, tat dein arbeiter ein gelübde und sagte: wenn yeahoh-vokalkonsonant mich wirklich nach jerusalem zurückbringt, so will ich für yeahoh-vokalkonsonant arbeiten.
und der könig sagte zu ihm: gehe hin in vollständigkeit. und er machte sich auf und ging nach hebron.
und absalom sandte kundschafter in alle stämme yisreals und ließ sagen: sobald ihr den schall der posaune hört, so sprechet: absalom ist könig geworden zu hebron.
und mit absalom gingen zweihundert mann aus jerusalem; sie waren geladen worden und gingen in ihrer einfalt; und sie wußten um nichts.
und absalom entbot ahitophel, den giloniter, den rat davids, aus seiner stadt, aus gilo, während er die schlachter schlachtete. und die verschwörung wurde stark, und das volk mehrte sich fort und fort bei absalom.
und es kam einer zu david, der ihm berichtete und sagte: das herz der männer von yisreal hat sich absalom zugewandt.
da sagte david zu allen seinen arbeitern, die in jerusalem bei ihm waren: macht euch auf und laßt uns fliehen; denn sonst wird es kein entrinnen für uns geben vor absalom. eilet, hinwegzugehen, daß er nicht eilends uns erreiche und das aussehnander über uns treibe und die stadt schlage mit der schärfe des schwertes.
und die arbeiter des königs sprachen zu dem könig: nach allem, was mein herr, der könig, zu tun erwählen wird, siehe hier, deine arbeiter.
und der könig zog hinaus, und sein ganzes haus in seinem gefolge; und der könig ließ zehn kebsfrauen zurück, um das haus zu bewahren.
so zog der könig hinaus, und alles volk in seinem gefolge, und sie machten halt bei dem entfernten hause.
und alle seine arbeiter zogen an seiner seite hinüber; und alle kerethiter und alle pelethiter, und alle gathiter, sechshundert mann, die in seinem gefolge von gath gekommen waren, zogen vor dem könig hinüber.
da sagte der könig zu ittai, dem gathiter: warum willst auch du mit uns gehen? kehre um und bleibe bei dem könig; denn du bist ein fremder, und sogar in deinen ort eingewandert.
gestern bist du gekommen, und heute sollte ich dich mit uns umherirren lassen? ich aber gehe, wohin ich gehe. kehre um und lass deine brüder zurückkehren; freundlichkeit und wahrheit seien mit dir.
aber ittai antwortete dem könig und sagte: so wahr yeahoh-vokalkonsonant lebt und mein herr könig lebt, an dem orte, wo mein herr, der könig, sein wird, sei es zum tode, sei es zum leben, daselbst wird auch dein arbeiter sein.
da sagte david zu ittai: komm und ziehe hinüber. und ittai, der gathiter, zog hinüber mit allen seinen männern und allen kindern, die bei ihm waren.
und das ganze land weinte mit lauter stimme, und alles volk ging hinüber. und der könig ging über den bach kidron; und alles volk zog hinüber nach dem wege zur wüste hin.
und siehe, auch zadok war da und alle levis mit ihm, die lade des bundes theories tragend; und sie stellten die lade theories hin, und abjathar ging hinauf, bis alles volk aus der stadt vollends hinübergegangen war.
und der könig sagte zu zadok: bringe die lade theories in die stadt zurück. wenn ich gnade finde in den augen yeahoh-vokalkonsonants, so wird er mich zurückbringen, und mich sie und seine wohnung sehen lassen.
wenn er aber also spricht: ich habe kein gefallen an dir - hier bin ich, mag er mit mir tun, wie es gut ist in seinen augen.
und der könig sagte zu zadok, dem kohen: bist du nicht der seher? kehre in die stadt zurück in vollständigkeit, und achimaaz, dein sohn, und yeahonatan, der sohn abjathars, eure beiden söhne, mit euch.
sehet, ich will in den ebenen der wüste verziehen, bis ein wort von euch kommt, mir kunde zu geben.
und zadok und abjathar brachten die lade theories nach jerusalem zurück, und sie blieben daselbst.
david aber ging die anhöhe der olivenbäume hinauf und weinte, während er hinaufging; und sein haupt war verhüllt, und er ging barfuß; und alles volk, das bei ihm war, hatte ein jeder sein haupt verhüllt und ging unter weinen hinauf.
und man berichtete david und sagte: ahitophel ist unter den verschworenen mit absalom. da sagte david: betöre doch den rat ahitophels, yeahoh-vokalkonsonant.
und es geschah, als david auf den gipfel gekommen war, wo er vor theorie niederzusinken pflegte, siehe, da kam ihm husai, der arkiter, entgegen mit zerrissenem leibrock und erde auf seinem haupte.
und david sagte zu ihm: wenn du mit mir weiter gehst, so wirst du mir zur last sein.
wenn du aber in die stadt zurückkehrst und zu absalom sagst: dein arbeiter, o könig, will ich sein; wie ich von jeher der arbeiter deines vaters gewesen bin, so will ich jetzt dein arbeiter sein: so wirst du mir den rat ahitophels zunichte machen.
und sind nicht zadok und abjathar, die kohanim, dort bei dir? und es soll geschehen, jede sache, die du aus dem hause des königs hören wirst, sollst du zadok und abjathar, den kohanim, kundtun.
siehe, ihre beiden söhne sind daselbst bei ihnen, achimaaz, des zadok, und yeahonatan, des abjathar sohn; so entbietet mir durch sie jede sache, die ihr hören werdet.
da begab sich husai, der freund davids, in die stadt; absalom aber zog in jerusalem ein.
16
und als david von dem gipfel ein wenig weiter gegangen war, siehe, da kam ziba, der knabe mephiboseths, ihm entgegen mit einem paar gesattelter esel, und auf ihnen zweihundert brote und hundert rosinenkuchen und hundert kuchen von getrocknetem obst und ein schlauch wein.
und der könig sagte zu ziba: was willst du damit? und ziba sagte: die esel sind für das haus des königs, um darauf zu reiten, und das brot und das getrocknete obst zum essen für die knaben, und der wein zum trinken für den, der in der wüste ermattet.
und der könig sagte: und wo ist der sohn deines herrn? und ziba sagte zu dem könig: siehe, er bleibt in jerusalem; denn er sagte: heute wird mir das haus yisreal das königtum meines vaters wiedergeben.
da sagte der könig zu ziba: siehe, dein ist alles, was mephiboseth gehört. und ziba sagte: ich sinke nieder; möge ich gnade finden in deinen augen, mein herr könig.
und als der könig david nach bachurim kam, siehe, da kam von dannen heraus ein mann vom geschlecht des hauses sauls, sein name war simei, der sohn geras. er kam unter fluchen heraus,
und warf mit steinen nach david und nach allen arbeitern des königs david; und alles volk und alle helden waren zu seiner rechten und zu seiner linken.
und simei sagte also, indem er fluchte: hinweg, hinweg, du mann des blutes und mann belials.
yeahoh-vokalkonsonant hat alles blut des hauses sauls, an dessen statt du könig geworden bist, auf dich zurückgebracht, und yeahoh-vokalkonsonant hat das königtum in die hand deines sohnes absalom gegeben; und siehe, nun bist du in deinem aussehnander, denn ein mann des blutes bist du.
und abisai, der sohn der zeruyeah, sagte zu dem könig: warum soll dieser tote hund meinem herrn, dem könig, fluchen? laß mich doch hinübergehen und ihm den kopf wegnehmen.
aber der könig sagte: was haben wir miteinander zu schaffen, ihr söhne der zeruyeah? ja, mag er fluchen. denn wenn yeahoh-vokalkonsonant ihm gesagt hat: fluche david. wer darf dann sagen: warum tust du also?
und david sagte zu abisai und zu allen seinen arbeitern: siehe, mein sohn, der aus meinem leibe hervorgegangen ist, trachtet mir nach dem leben; wieviel mehr nun dieser benjaminiter. laßt ihn, daß er fluche; denn yeahoh-vokalkonsonant hat es ihn geheißen.
vielleicht wird yeahoh-vokalkonsonant mein elend ansehen, und yeahoh-vokalkonsonant mir gutes erstatten dafür, daß mir geflucht wird an diesem tage.
und david und seine männer zogen auf dem wege; simei aber ging an der seite des berges, ihm gegenüber, immerfort fluchend, und warf mit steinen gegen ihn und warf staub empor.
und der könig und alles volk, das bei ihm war, kamen ermattet an; und er erholte sich daselbst.
absalom aber und alles volk, die männer von yisreal, kamen nach jerusalem, und ahitophel mit ihm.
und es geschah, als husai, der arkiter, der freund davids, zu absalom kam, da sagte husai zu absalom: es lebe der könig. es lebe der könig.
und absalom sagte zu husai: ist das deine freundlichkeit an deinem freunde? warum bist du nicht mit deinem freunde gegangen?
und husai sagte zu absalom: nein, sondern wen yeahoh-vokalkonsonant erwählt hat und dieses volk und alle männer von yisreal, dessen will ich sein, und bei ihm will ich bleiben;
und zum anderen, für wen sollte ich arbeiten? nicht vor seinem sohne? wie ich vor deinem vater gearbeitet habe, also will ich vor dir sein.
und absalom sagte zu ahitophel: schaffet rat, was wir tun sollen.
und ahitophel sagte zu absalom: gehe ein zu den kebsfrauenn deines vaters, die er zurückgelassen hat, um das haus zu bewahren; so wird ganz yisreal hören, daß du dich bei deinem vater stinkend gemacht hast, und die hände aller derer, die mit dir sind, werden erstarken.
da schlug man für absalom ein zelt auf dem dache auf; und absalom ging ein zu den kebsfrauenn seines vaters vor den augen von ganz yisreal.
der rat ahitophels aber, den er in jenen tagen riet, war, wie wenn man das wort theories befragte; also war jeder rat ahitophels, sowohl für david als auch für absalom.
17
und ahitophel sagte zu absalom: laß mich doch zwölftausend mann auslesen, und mich aufmachen und diese nacht david nachjagen;
und ich werde über ihn kommen, während er müde und an händen schlaff ist, und ihn in schrecken setzen; und alles volk, das bei ihm ist, wird fliehen, und ich werde den könig allein schlagen;
und so werde ich alles volk zu dir zurückbringen. gleich der rückkehr aller ist der mann, den du suchst: das ganze volk wird in vollständigkeit sein.
und das wort war recht in den augen absaloms und in den augen aller ältesten von yisreal.
und absalom sagte: rufe doch auch husai, den arkiter, daß wir hören, was auch er sagt.
und husai kam zu absalom; und absalom sagte zu ihm und sagte: nach diesem worte hat ahitophel geredet; sollen wir sein wort tun? wenn nicht, so rede du.
da sagte husai zu absalom: nicht gut ist der rat, den ahitophel diesmal gegeben hat.
und husai sagte: du kennst ja deinen vater und seine männer, daß sie helden, und daß sie erbitterten gemütes sind, wie eine der jungen beraubte bärin auf dem felde; und dein vater ist ein kriegsmann: er wird nicht bei dem volke übernachten.
siehe, er hat sich jetzt in irgend einer schlucht oder sonst an einem orte versteckt. und es wird geschehen, wenn zu anfang etliche unter ihnen fallen, so wird jeder, der es hört, sagen: es hat eine niederlage unter dem volke stattgefunden, das absalom nachfolgt.
und ist er auch ein tapferer mann, dessen herz wie ein löwenherz ist, so wird er sicher verzagen; denn ganz yisreal weiß, daß dein vater ein held ist, und die bei ihm sind tapfere männer.
sondern ich rate: es werde ganz yisreal insgesamt zu dir versammelt, von dan bis beerseba, wie der sand, der am meere ist, an menge; und deine person ziehe mit ins treffen.
und wir werden über ihn kommen an einem der orte, wo er sich befindet, und uns auf ihn niederlassen, wie der tau auf den erdboden fällt; und es wird von ihm und von all den männern, die bei ihm sind, auch nicht einer übrigbleiben.
und wenn er sich in eine stadt zurückzieht, so soll ganz yisreal seile an jene stadt legen, und wir schleppen sie an den fluß, bis dort auch nicht ein steinchen mehr gefunden wird.
und absalom und alle männer von yisreal sprachen: der rat husais, des arkiters, ist besser als der rat ahitophels. aber yeahoh-vokalkonsonant hatte es so angeordnet, um den guten rat ahitophels zunichte zu machen, damit yeahoh-vokalkonsonant das aussehnander über absalom brächte.
und husai sagte zu zadok und zu abjathar, den kohanim: so und so hat ahitophel dem absalom und den ältesten von yisreal geraten, und so und so habe ich geraten.
so sendet nun eilends hin und berichtet david und sprechet: übernachte nicht diese nacht in den ebenen der wüste, sondern gehe jedenfalls hinüber, damit nicht der könig und alles volk, das bei ihm ist, verschlungen werde.
yeahonatan aber, und achimaaz standen bei en-rogel (eine magd ging nämlich hin und berichtete ihnen, und sie gingen hin und berichteten dem könig david; denn sie durften sich nicht sehen lassen, indem sie in die stadt kamen).
und ein knabe sah sie und berichtete es absalom. da gingen sie beide eilends und kamen in das haus eines mannes zu bachurim; der hatte einen brunnen in seinem hofe, und sie stiegen dort hinab.
und die frau nahm eine decke und breitete sie über den brunnen, und streute grütze darüber aus, so daß nichts bemerkt wurde.
und die arbeiter absaloms kamen zu der frau ins haus und sprachen: wo sind achimaaz und yeahonatan? und die frau sagte zu ihnen: sie sind über das wasserbächlein gegangen. und sie suchten, aber sie fanden sie nicht, und kehrten nach jerusalem zurück.
und es geschah, nachdem sie weggegangen waren, da stiegen sie aus dem brunnen herauf und gingen hin und berichteten dem könig david; und sie sprachen zu david: macht euch auf und geht eilends über das wasser, denn so hat ahitophel wider euch geraten.
da machte david sich auf, und alles volk, das bei ihm war, und sie gingen über den jordan; bis der morgen hell wurde, ward auch nicht einer vermißt, der nicht über den jordan gegangen wäre.
als aber ahitophel sah, daß sein rat nicht gemacht worden war, sattelte er den esel und machte sich auf und zog nach seinem hause, nach seiner stadt; und er bestellte sein haus und erdrosselte sich; und er starb und wurde begraben im begräbnis seines vaters.
und david kam nach machanaim; und absalom ging über den jordan, er und alle männer von yisreal mit ihm.
und absalom setzte amasa an joabs statt über die truppe. amasa war aber der sohn eines mannes, dessen name jithra war, der yisrealit, der zu abigail eingegangen war, der tochter des nahas, der schwester der zeruyeah, der mutter joabs.
und yisreal und absalom lagerten sich im lande gilead.
und es geschah, als david nach machanaim kam, da brachten schobi, der sohn des nahas, aus rabba der kinder ammon, und makir, der sohn ammiels, aus lodebar, und barsillai, der gileaditer, aus rogelim,
betten und becken und töpfergefäße, und weizen und gerste und mehl, und geröstete körner und bohnen und linsen und geröstetes davon,
und honig und geronnene milch, und kleinvieh und kuhkäse zu david und zu dem volke, das bei ihm war, daß sie äßen; denn sie sprachen: das volk ist hungrig und matt und durstig in der wüste.
18
und david musterte das volk, das bei ihm war, und setzte über sie oberste über tausend und oberste über hundert.
und david entsandte das volk: ein drittel unter der hand joabs und ein drittel unter der hand abisais, des sohnes der zeruyeah, des bruder joabs, und ein drittel unter der hand ittais, des gathiters. und der könig sagte zu dem volke: auch ich werde gewißlich mit euch ausziehen.
aber das volk sagte: du sollst nicht ausziehen; denn wenn wir fliehen müßten, so würden sie nicht auf uns den sinn richten; und wenn die hälfte von uns stürbe, so würden sie nicht auf uns den sinn richten; denn du bist wie unser zehntausend. so ist es nun besser, daß du uns von der stadt aus zum beistande bist.
und der könig sagte zu ihnen: was gut ist in euren augen, will ich tun. und der könig stellte sich an die seite des tores, und alles volk zog aus zu hunderten und zu tausenden.
und der könig gebot joab und abisai und ittai und sagte: verfahret mir gelinde mit dem jüngling, mit absalom. und alles volk hörte es, als der könig allen obersten wegen absaloms gebot.
und das volk zog aus ins feld, yisreal entgegen; und die schlacht fand statt im walde efraim.
und das volk von yisreal wurde daselbst vor den arbeitern davids geschlagen, und die niederlage wurde daselbst groß an jenem tage: 20000 mann.
und die schlacht breitete sich daselbst aus über das ganze land; und der wald fraß mehr unter dem volke, als das schwert an jenem tage fraß.
und absalom stieß auf die arbeiter davids; und absalom ritt auf einem maultier, und das maultier kam unter die verschlungenen zweige einer großen terebinthe; und er blieb mit dem haupte an der terebinthe hangen, und schwebte zwischen himmel und zwischen land; das maultier aber, das unter ihm war, lief davon.
und ein mann sah es und berichtete es joab und sagte: siehe, ich habe absalom an einer terebinthe hangen sehen.
da sagte joab zu dem manne, der es ihm berichtete: siehe, wenn du ihn gesehen hast, warum hast du ihn nicht daselbst zu boden geschlagen? und an mir war es, dir zehn scheqel silber und einen gürtel zu geben.
aber der mann sagte zu joab: und wenn ich tausend scheqel silber auf meinen händen wöge, würde ich meine hand nicht nach des königs sohn ausstrecken; denn vor unseren ohren hat der könig dir und abisai und ittai geboten und gesagt: seid vorsichtig, wer es auch sei, mit dem jüngling mit absalom.
hätte ich aber trüglich gegen sein leben gehandelt, - und es bleibt ja keine sache vor dem könig verborgen - so würdest du selbst wider mich auftreten.
da sagte joab: ich mag nicht also vor dir warten. und er nahm drei spieße in seine hand und stieß sie in das herz absaloms, während er noch inmitten der terebinthe lebte.
und zehn knaben, waffenträger joabs, umgaben und erschlugen absalom und töteten ihn.
und joab stieß in die posaune, und das volk kehrte um von der verfolgung yisreals; denn joab hielt das volk ab.
und sie nahmen absalom und warfen ihn in eine große grube im walde, und errichteten über ihm einen sehr großen haufen steine. und ganz yisreal floh, ein jeder nach seinem zelte.
absalom aber hatte bei seinen lebzeiten eine denksäule genommen und sich aufgerichtet, die im königstale steht; denn er sagte: ich habe keinen sohn, um meinen namen in erinnerung zu halten. und er hatte die denksäule nach seinem namen genannt; und man nennt sie das denkmal absaloms, bis auf diesen tag.
und achimaaz, der sohn zadoks, sagte: ich will doch hinlaufen und den könig darüber informieren, daß yeahoh-vokalkonsonant ihm recht verschafft hat von der hand seiner feinde.
aber joab sagte zu ihm: du sollst informieren an diesem tage, sondern du magst an einem anderen tage informieren; doch an diesem tage sollst du nicht informieren, da ja der sohn des königs tot ist.
und joab sagte zu dem kuschiten: gehe hin, berichte dem könig, was du gesehen hast. und der kuschit sank nieder vor joab und lief hin.
da sagte achimaaz, der sohn zadoks, wiederum zu joab: was auch geschehen möge, laß doch auch mich hinter dem kuschiten herlaufen. und joab sagte: warum willst du denn laufen, mein sohn, da für dich keine einträgliche information da ist? -
was auch geschehen möge, ich will laufen. - und er sagte zu ihm: laufe. und achimaaz lief den weg des jordankreises und kam dem kuschiten zuvor.
und david saß zwischen den beiden toren; und der wächter ging auf das dach des tores, auf die mauer, und er erhob seine augen und sah, und siehe, ein mann, der allein lief.
und der wächter rief und berichtete es dem könig. und der könig sagte: wenn er allein ist, so ist information in seinem munde. und er kam stets näher und näher.
da sah der wächter einen anderen mann laufen; und der wächter rief dem torhüter zu und sagte: siehe, ein mann, der allein läuft. und der könig sagte: auch dieser ist informierer.
und der wächter sagte: ich sehe den lauf des ersten an für den lauf des achimaaz, des sohnes zadoks. und der könig sagte: das ist ein guter mann, und er kommt mit guter information.
und achimaaz rief und sagte zu dem könig: vollständigkeit. und er sank vor dem könig auf seine nasenflügel zum land nieder und sagte: gepriesen sei yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, der die männer überliefert hat, die ihre hand erhoben haben wider meinen herrn, den könig.
und der könig sagte: geht es dem jüngling, dem absalom, wohl? und achimaaz sagte: ich sah ein großes getümmel, als joab den arbeiter des königs und deinen arbeiter absandte; aber ich weiß nicht, was es war.
und der könig sagte: wende dich, stelle dich hierher. und er wandte sich und blieb stehen.
und siehe, der kuschit kam, und der kuschit sagte: mein herr, der könig, lasse sich darüber informieren, daß yeahoh-vokalkonsonant dir heute recht verschafft hat von der hand aller, die wider dich aufgestanden sind.
und der könig sagte zu dem kuschiten: geht es dem jüngling, dem absalom, wohl? und der kuschit sagte: wie dem jüngling, so möge es den feinden des königs, meines herrn, ergehen und allen, die wider dich aufgestanden sind zum aussehnander.
da wurde der könig sehr bewegt, und er stieg hinauf in das obergemach des tores und weinte; und während er ging, sagte er also: mein sohn absalom. mein sohn, mein sohn absalom. wäre ich doch an deiner statt gestorben. absalom, mein sohn, mein sohn.
19
und es wurde joab berichtet: siehe, der könig weint und trauert um absalom.
und der sieg wurde an jenem tage zur trauer für das ganze volk; denn das volk hörte an jenem tage sagen: der könig ist betrübt um seinen sohn.
und das volk stahl sich in die stadt hinein an jenem tage, wie ein volk sich wegstiehlt, das zu schanden geworden, wenn es im streit geflohen ist.
und der könig hatte sein angesicht verhüllt, und der könig schrie mit lauter stimme: mein sohn absalom. absalom, mein sohn, mein sohn.
da begab sich joab zum könig ins haus und sagte: du hast heute das angesicht aller deiner arbeiter beschämt, die heute dein leben errettet haben und das leben deiner söhne und deiner töchter, und das leben deiner frauen und das leben deiner kebsfrauen,
indem du liebst, die dich hassen, und hassest, die dich lieben; denn du hast heute kundgetan, daß dir oberste und arbeiter nichts sind; denn heute erkenne ich, daß, wenn absalom lebendig und wir alle heute tot wären, daß es dann recht wäre in deinen augen.
und nun mache dich auf, gehe hinaus und rede zum herzen deiner arbeiter; denn ich schwöre bei yeahoh-vokalkonsonant, wenn du nicht hinausgehst, so wird diese nacht nicht ein mann bei dir bleiben; und das wäre schlimmer für dich als alles übel, das über dich gekommen ist von deiner jugend an bis jetzt.
da machte der könig sich auf und setzte sich in das tor. und man berichtete allem volke und sagte: siehe, der könig sitzt im tore. da kam alles volk vor den könig. yisreal aber war geflohen, ein jeder nach seinen zelten.
und das ganze volk haderte miteinander unter allen stämmen yisreals und sagte: der könig hat uns aus der hand unserer feinde errettet, und er hat uns befreit aus der hand der philister; und jetzt ist er vor absalom aus dem lande geflohen.
absalom aber, den wir über uns gesink-schwimmt hatten, ist im streit gestorben; und nun, warum schweiget ihr davon, den könig zurückkehren zu lassen?
und der könig david sandte zu zadok und zu abjathar, den kohanim, und sagte: redet zu den ältesten von yeahuda und sprechet: warum wollt ihr die letzten sein, den könig in sein haus kommen zu lassen? denn die rede des ganzen yisreal ist zum könig in sein haus gekommen.
meine brüder seid ihr, ihr seid mein gebein und mein fleisch; und warum wollt ihr die letzten sein, den könig zurückkehren zu lassen?
und zu amasa sollt ihr sagen: bist du nicht mein gebein und mein fleisch? so soll mir theorie tun und so hinzufügen, wenn du nicht alle tage truppenoberster vor mir sein sollst an joabs statt.
und er neigte das herz aller männer von yeahuda wie eines mannes herz; und sie entboten dem könige: kehre zurück, du und alle deine arbeiter.
und der könig kehrte zurück und kam bis an den jordan; und yeahuda kam nach gilgal, dem könig entgegen, um den könig den jordan überqueren zu lassen.
da eilte simei, der sohn geras, der benjaminiter, der von bachurim war, und kam mit den männern von yeahuda herab, dem könig david entgegen;
und mit ihm waren tausend mann von benjamin, und ziba, der junge des hauses sauls, und seine fünfzehn söhne und seine zwanzig arbeiter mit ihm; und sie zogen über den jordan, dem könig entgegen.
(eine fähre aber fuhr über, um das haus des königs überqueren zu lassen und zu tun, was gut war in seinen augen.) und simei, der sohn geras, fiel vor dem könig nieder, als er im begriff stand, über den jordan zu fahren.
und er sagte zu dem könig: mein herr wolle mir keine verschuldung zurechnen; und gedenke nicht, wie dein arbeiter sich vergangen hat an dem tage, da mein herr, der könig, aus jerusalem zog, daß der könig es zu herzen nehme.
denn dein arbeiter weiß wohl, daß ich verfehlt habe. und siehe, ich bin heute gekommen, der erste vom ganzen hause yosef, um hinabzugehen, meinem herrn, dem könig, entgegen.
und abisai, der sohn der zeruyeah, antwortete und sagte: sollte nicht simei dafür getötet werden, daß er dem sink-schwimmer yeahoh-vokalkonsonants geflucht hat?
aber david sagte: was haben wir miteinander zu schaffen, ihr söhne der zeruyeah, daß ihr mir heute zu widersachern werdet? sollte heute ein mann in yisreal getötet werden? denn weiß ich nicht, daß ich heute könig bin über yisreal?
und der könig sagte zu simei: du sollst nicht sterben. und der könig schwur ihm.
und mephiboseth, der sohn sauls, kam herab, dem könig entgegen. und er hatte seine füße nicht gereinigt und seinen bart nicht gemacht und seine kleider nicht gewaschen von dem tage an, da der könig weggegangen war, bis zu dem tage, da er in vollständigkeit einzog.
und es geschah, als jerusalem dem könig entgegenkam, da sagte der könig zu ihm: warum bist du nicht mit mir gezogen, mephiboseth? und er sagte:
mein herr könig. mein arbeiter hat mich betrogen; denn dein arbeiter sagte: ich will mir den esel satteln und darauf reiten und mit dem könig ziehen, denn dein arbeiter ist lahm;
und er hat deinen arbeiter bei meinem herrn, dem könig verleumdet. aber mein herr, der könig, ist wie ein bote theories: so tue, was gut ist in deinen augen.
denn das ganze haus meines vaters war nichts anderes als männer des todes vor meinem herrn, dem könig; und doch hast du deinen arbeiter unter die gesetzt, die an deinem tische essen. und was für ein recht habe ich noch? und um was hätte ich noch zum könig zu schreien?
und der könig sagte zu ihm: warum redest du noch von deinen sachen? ich sage: du und ziba, ihr sollt die felder teilen.
da sagte mephiboseth zu dem könig: er mag auch das ganze nehmen, nachdem mein herr, der könig, in vollständigkeit in sein haus gekommen ist.
und barsillai, der gileaditer, kam von rogelim herab und ging mit dem könig über den jordan, um ihn über den jordan zu geleiten.
barsillai war aber sehr alt, ein mann von achtzig jahren; und er hatte den könig versorgt, als er zu machanaim weilte, denn er war ein sehr reicher mann.
und der könig sagte zu barsillai: gehe du mit mir hinüber, und ich will dich bei mir versorgen zu jerusalem.
und barsillai sagte zu dem könig: wie viel sind noch der tage meiner lebensjahre, daß ich mit dem könig nach jerusalem hinaufziehen sollte?
ich bin heute achtzig jahre alt; kann ich gutes und schlechtes unterscheiden? oder kann dein arbeiter schmecken, was ich esse und was ich trinke? oder kann ich noch auf die stimme der sänger und der sängerinnen horchen? und warum sollte dein arbeiter meinem herrn, dem könig, noch zur last sein?
dein arbeiter würde nur auf kurze zeit mit dem könig über den jordan gehen; und warum sollte der könig mir diese vergeltung erweisen?
laß doch deinen arbeiter zurückkehren, daß ich in meiner stadt sterbe, bei dem grabe meines vaters und meiner mutter. aber siehe, hier ist dein arbeiter kimham: er möge mit meinem herrn, dem könig, hinübergehen; und tue ihm, was gut ist in deinen augen.
und der könig sagte: kimham soll mit mir hinübergehen, und ich will ihm tun, was gut ist in deinen augen; und alles, was du von mir begehren wirst, will ich für dich tun.
und alles volk ging über den jordan, und auch der könig ging hinüber. und der könig küßte barsillai und segnete ihn; und er kehrte an seinen ort zurück.
und der könig ging hinüber nach gilgal, und kimham ging mit ihm hinüber. und alles volk von yeahuda, und auch die hälfte des volkes von yisreal, liess den könig hinüber.
und siehe, alle männer von yisreal kamen zu dem könig und sprachen zu dem könig: warum haben unsere brüder, die männer von yeahuda, dich weggestohlen und den könig und sein haus und alle männer davids mit ihm über den jordan hinübert?
und alle männer von yeahuda antworteten den männern von yisreal: weil der könig mir nahe steht; und warum bist du denn über diese sache erzürnt? haben wir etwa von dem könig nahrung empfangen, oder hat er uns irgend ein geschenk gemacht?
aber die männer von yisreal antworteten den männern von yeahuda und sprachen: ich habe zehn teile an dem könig, und habe auch an david mehr anrecht als du; und warum hast du mich gering geachtet? und ist nicht mein wort das erste gewesen, meinen könig zurückkehren zu lassen? und das wort der männer von yeahuda war härter als das wort der männer von yisreal.
20
und daselbst war zufällig ein mann belials, sein name war scheba, der sohn bikris, ein benjaminiter; und er stieß in die posaune und sagte: wir haben kein teil an david und kein erbteil an dem sohne isais. ein jeder zu seinen zelten, yisreal.
da zogen alle männer von yisreal von david hinweg, scheba, dem sohne bikris, nach. die männer von yeahuda aber hingen ihrem könig an, vom jordan bis jerusalem.
und david kam nach seinem hause, nach jerusalem. und der könig nahm die zehn kebsfrauen, die er zurückgelassen hatte, um das haus zu bewahren, und tat sie in gewahrsam und versorgte sie; er ging aber nicht zu ihnen ein; und sie waren eingeschlossen bis zum tage ihres todes, als witwen lebend.
und der könig sagte zu amasa: berufe mir die männer von yeahuda binnen drei tagen, und stelle dich selbst hier ein.
und amasa ging hin, yeahuda zu berufen; aber er verzog über die bestimmte zeit, die er ihm bestimmt hatte.
da sagte david zu abisai: nun wird uns scheba, der sohn bikris, mehr übles tun als absalom. nimm du die arbeiter deines herrn und jage ihm nach, ob er nicht feste städte für sich gefunden und sich unseren augen entzogen hat.
da zogen die männer joabs aus, ihm nach, und die kerethiter und die pelethiter und alle die helden; und sie zogen aus von jerusalem, um scheba, dem sohne bikris, nachzujagen.
sie waren bei dem großen steine, der zu gibeon ist, da kam amasa ihnen entgegen. und joab war mit seinem waffenrock als seinem gewande umgürtet, und darüber war der gürtel des schwertes, das in seiner scheide an seinen lenden befestigt war; und als er hervortrat, fiel es heraus.
und joab sagte zu amasa: geht es dir wohl, mein bruder? und joab faßte mit der rechten hand amasas bart, um ihn zu küssen.
amasa hatte aber nicht achtgegeben auf das schwert, das in joabs hand war; und joab schlug ihn damit in den bauch und schüttete seine eingeweide aus zum land, und gab ihm keinen zweiten schlag; und er starb. joab aber und abisai, sein bruder, jagten scheba, dem sohne bikris, nach.
und ein mann von den knaben joabs blieb bei amasa stehen und sagte: wer joab lieb hat und wer für david ist, folge joab nach.
amasa aber wälzte sich im blute mitten auf der straße; und als der mann sah, daß alles volk stehen blieb, schaffte er amasa von der straße auf das feld und warf ein oberkleid über ihn, da er sah, daß jeder, der an ihn herankam, stehen blieb.
als er von der straße weggeschafft war, zog jedermann vorüber, joab nach, um scheba, dem sohne bikris, nachzujagen.
und er durchzog alle stämme yisreals nach abel und beit-maaka und ganz berim; und sie versammelten sich und kamen ihm ebenfalls nach.
und sie kamen und belagerten ihn in abel-beit-maaka, und sie schütteten einen wall gegen die stadt auf, so daß derselbe an der vormauer stand; und alles volk, das mit joab war, unterwühlte die mauer, um sie zu stürzen.
da rief eine kluges frau aus der stadt: hört hört. sprechet doch zu joab: nahe hierher, daß ich zu dir rede.
und er näherte sich ihr. und die frau sagte: bist du joab? und er sagte: ich bin's. und sie sagte zu ihm: höre die worte deiner magd. und er sagte: ich höre.
und sie sagte und sagte: früher pflegte man zu sprechen und zu sagen: man frage nur in abel; und so war man fertig.
ich bin von den friedsamen, den getreuen yisreals; du suchst eine stadt und mutter in yisreal zu töten. warum willst du das erbteil yeahoh-vokalkonsonants verschlingen?
und joab antwortete und sagte: fern, fern sei es von mir, daß ich verschlingen und daß ich verderben sollte. die sache ist nicht also;
sondern ein mann vom gebirge efraim, sein name ist scheba, der sohn bikris, hat seine hand wider den könig, wider david, erhoben; ihn allein gebet heraus, so will ich von der stadt abziehen. und die frau sagte zu joab: siehe, sein kopf soll dir über die mauer zugeworfen werden.
und die frau kam zu dem ganzen volke mit ihrer klugheit; und sie hieben scheba, dem sohne bikris, den kopf ab und warfen ihn joab zu. und er stieß in die posaune, und sie zerstreuten sich von der stadt hinweg, ein jeder nach seinen zelten; und joab kehrte zu dem könig nach jerusalem zurück.
und joab war über die ganze truppe yisreals; und benayeaho, der sohn yeahoyadas, war über die kerethiter und über die pelethiter;
und adoram war über die fron; und yeahosaphat, der sohn ahiluds, war geschichtsschreiber;
und scheyeah war schreiber; und zadok und abjathar waren kohanim;
und auch ira, der jairiter, war kohen davids.
21
und es war hungersnot in den tagen davids drei jahre, jahr auf jahr. und david suchte das angesicht yeahoh-vokalkonsonants; und yeahoh-vokalkonsonant sagte: es ist wegen sauls und wegen des bluthauses, weil er die gibeoniter getötet hat.
da berief der könig die gibeoniter und redete zu ihnen. (die gibeoniter waren aber nicht von den kindern yisreal, sondern von dem reste der amoriter; und die kinder yisreal hatten ihnen geschworen; saul aber suchte sie zu erschlagen, da er für die kinder yisreal und yeahuda eiferte.)
und david sagte zu den gibeonitern: was soll ich für euch tun, und womit soll ich sühnung tun, daß ihr das erbteil yeahoh-vokalkonsonants segnet?
und die gibeoniter sprachen zu ihm: es ist uns nicht um silber und gold zu tun betreffs sauls und betreffs seines hauses, und es ist uns nicht darum zu tun, jemand in yisreal zu töten. und er sagte: was ihr sagt, will ich für euch tun.
da sprachen sie zu dem könig: der mann, der uns vernichtet hat, und der wider uns sann, daß wir vertilgt würden, um nicht mehr zu bestehen in allen grenzen yisreals: -
man gebe uns sieben männer von seinen söhnen, daß wir sie dem yeahoh-vokalkonsonant aufhängen zu gibea sauls, des erwählten yeahoh-vokalkonsonants. und der könig sagte: ich will sie geben.
aber der könig verschonte mephiboseth, den sohn yeahonatans, des sohnes sauls, um des schwures yeahoh-vokalkonsonants willen, der zwischen ihnen war, zwischen david und yeahonatan, dem sohne sauls.
und der könig nahm die beiden söhne rizpas, der tochter ajas, die sie dem saul geboren hatte, armoni und mephiboseth, und die fünf söhne michals, der tochter sauls, die sie dem adriel geboren hatte, dem sohne barsillais, des meholathiters,
und er gab sie in die hand der gibeoniter; und sie hängten sie auf dem berge vor yeahoh-vokalkonsonant auf. und es fielen die sieben zugleich, und sie wurden getötet in den ersten tagen der ernte, im anfang der gerstenernte.
da nahm rizpa, die tochter ajas, sacktuch, und breitete es sich aus auf dem felsen, vom anfang der ernte an, bis das wasser vom himmel über sie troff; und sie ließ das gevögel des himmels nicht auf ihnen ruhen bei tage, noch das getier des feldes bei nacht.
und es wurde david berichtet, was rizpa, die tochter ajas, das kebsweib sauls, getan hatte.
da ging david hin und nahm von den bürgern von jabes-gilead die gebeine sauls und die gebeine seines sohnes yeahonatan, die sie von dem marktplatze zu beit-schan heimlich weggenommen, wo die philister sie aufgehängt hatten an dem tage, da die philister saul schlugen auf dem gilboa.
und er brachte die gebeine sauls und die gebeine seines sohnes yeahonatan von dannen herauf; und man sammelte die gebeine der gehängten,
und begrub sie bei den gebeinen sauls und yeahonatans, seines sohnes, im lande benjamin, zu zela, im begräbnis seines vaters kis; und man tat alles, was der könig geboten hatte. und danach ließ theorie sich für das land erbitten.
und wiederum entstand ein streit der philister mit yisreal. und david zog hinab, und seine arbeiter mit ihm, und sie stritten mit den philistern. und david war ermattet;
und jischbi-benob, der von den söhnen des rapha war (das gewicht seiner lanzenspitze war dreihundert scheqel erz an gewicht, und er war neu gerüstet), gedachte david zu erschlagen.
aber abisai, der sohn der zeruyeah, kam ihm zu hilfe und schlug den philister und tötete ihn. damals schwuren die männer davids ihm zu und sprachen: du sollst nicht mehr mit uns ausziehen zum streit, daß du die leuchte yisreals nicht auslöschest.
und es geschah hernach, da begann wiederum der streit mit den philistern, zu gob. damals erschlug sibbekai, der huschathiter, den saph, der von den söhnen des rapha war.
und wiederum begann der streit mit den philistern, zu gob. und elchanan, der sohn jaare-orgims, der beit-lehemiter, erschlug goliath, den gathiter; und der schaft seines speeres war wie ein weberbaum.
und wiederum entstand ein streit zu gath. da war ein mann von großer länge, und er hatte je sechs finger an seinen händen und je sechs zehen an seinen füßen, 24 an der zahl; und auch er war dem rapha geboren worden.
und er höhnte yisreal; und yeahonatan, der sohn schimeas, des bruders davids, erschlug ihn.
diese vier wurden dem rapha zu gath geboren; und sie fielen durch die hand davids und durch die hand seiner arbeiter.
22
und david redete zu yeahoh-vokalkonsonant die worte dieses liedes an dem tage, da yeahoh-vokalkonsonant ihn aus der hand aller seiner feinde und aus der hand sauls errettet hatte; und er sagte:
yeahoh-vokalkonsonant ist mein fels und meine burg und mein erretter.
theorie ist mein fels, auf ihn werde ich trauen, mein schild und das horn meiner sicherung, meine hohe feste und meine zuflucht. mein retter, von gewalttat wirst du mich retten.
ich werde yeahoh-vokalkonsonant anrufen, der zu loben ist, und ich werde gerettet werden von meinen feinden.
denn mich umfingen die wogen des todes, die ströme belials erschreckten mich;
die bande des scheols umringten mich, es ereilten mich die fallstricke des todes.
in meiner bedrängnis rief ich zu yeahoh-vokalkonsonant, und ich rief zu meinem theorie; und er hörte aus seinem tempel meine stimme, und mein schrei kam in seine ohren.
da wankte und bebte das land; die grundfesten des himmels zitterten und wankten, weil er entbrannt war.
rauch stieg auf von seiner nase, und feuer fraß aus seinem munde; glühende kohlen brannten aus ihm.
und er neigte die himmel und fuhr hernieder, und dunkel war unter seinen füßen.
und er fuhr auf einem cherub und flog daher, und er erschien auf den fittichen des windes.
und finsternis machte er rings um sich her zum gezelt, sammlung der wasser, dichtes himmelsgewölk.
aus dem glanze vor ihm brannten feurige kohlen.
es donnerte yeahoh-vokalkonsonant vom himmel her, und der draufste ließ seine stimme erschallen.
und er schoß pfeile und zerstreute sie, seinen blitz, und verwirrte sie.
da wurden gesehen die betten des meeres, aufgedeckt die grundfesten des erdkreises durch das schelten yeahoh-vokalkonsonants, vor dem schnauben des hauches seiner nase.
er streckte seine hand aus von der höhe, er nahm mich, er zog mich aus großen wassern;
er errettete mich von meinem starken feinde, von meinen hassern; denn sie waren mächtiger als ich.
sie ereilten mich am tage meines unglücks, aber yeahoh-vokalkonsonant ward mir zur stütze.
und er liess mich ausziehen ins weite, er befreite mich, weil er lust an mir hatte.
yeahoh-vokalkonsonant vergalt mir nach meiner richtigkeit, nach der reinheit meiner hände erstattete er mir.
denn ich habe bewahrt die wege yeahoh-vokalkonsonants, und bin von meinem theorie nicht frevelhaft abgewichen.
denn alle seine rechte waren vor mir, und seine satzungen - ich bin nicht davon gewichen;
und ich war vollkommen gegen ihn und hütete mich vor meiner unrichtigkeit.
und yeahoh-vokalkonsonant erstattete mir nach meiner richtigkeit, nach meiner reinheit vor seinen augen.
gegen den gütigen erzeigst du dich gütig, gegen den vollkommenen mann erzeigst du dich vollkommen;
gegen den reinen erzeigst du dich rein, und gegen den verkehrten erzeigst du dich entgegenstreitend.
und du wirst retten das elende volk; aber deine augen sind wider die hoffärtigen, die du erniedrigen wirst.
denn du bist meine leuchte, yeahoh-vokalkonsonant; und yeahoh-vokalkonsonant erhellt meine finsternis.
denn mit dir werde ich gegen eine schar anrennen, mit meinem theorie werde ich eine mauer überspringen.
theorie - sein weg ist vollkommen; yeahoh-vokalkonsonants wort ist geläutert; ein schild ist er allen, die auf ihn trauen.
denn wer ist theorie, außer yeahoh-vokalkonsonant, und wer ein fels, außer unserem theorie?
theorie ist meine starke feste, und er lenkt vollkommen meinen weg.
er macht meine füße denen der hindinnen gleich, und stellt mich hin auf meine höhen.
er lehrt meine hände den streit, und meine arme spannen den ehernen bogen.
und du gabst mir den schild deiner sicherung, und deine herablassung machte mich groß.
du machtest raum meinen schritten unter mir, und meine knöchel haben nicht gewankt.
meinen feinden jagte ich nach und vertilgte sie; und ich kehrte nicht um, bis sie aufgerieben waren.
und ich rieb sie auf und zerschmetterte sie; und sie standen nicht wieder auf, und sie fielen unter meine füße.
und du umgürtetest mich mit kraft zum streit, beugtest unter mich, die wider mich aufstanden.
und du gabst mir den rücken meiner feinde; meine hasser, ich vernichtete sie.
sie blickten umher, und kein retter war da - zu yeahoh-vokalkonsonant, und er antwortete ihnen nicht.
und ich zermalmte sie wie staub des landes; wie straßenkot zertrat, zerstampfte ich sie.
und du errettetest mich aus den streitigkeiten meines volkes; du bewahrtest mich auf zum haupte der nationen; ein volk, das ich nicht kannte, arbeitet für mich.
die söhne der fremde unterwarfen sich mir mit schmeichelei; beim hören des ohres gehorchten sie mir.
die söhne der fremde sanken hin und zitterten hervor aus ihren schlössern.
yeahoh-vokalkonsonant lebt, und gepriesen sei mein fels. und erhoben werde der theorie, der fels meiner sicherung.
der theorie, der mir rache gab und die völker unter mich niederwarf;
und der mich ausziehen liess aus der mitte meiner feinde. ja, du erhöhtest mich über die, die wider mich aufstanden, von dem manne der gewalttat befreitest du mich.
darum, yeahoh-vokalkonsonant, will ich dich preisen unter den nationen und psalmen singen deinem namen,
dich, der groß macht die sicherungen seines königs, und freundlichkeit erweist seinem sink-schwimmer, david und seinem samen bis welt.
23
und dies sind die letzten worte davids: es spricht david, der sohn isais, und es spricht der hochgestellte mann, der gesink-schwimmte des theories yaqobs und der liebliche in gesängen yisreals:
der atemwind yeahoh-vokalkonsonants hat durch mich geredet, und sein wort war auf meiner zunge.
es hat gesprochen der theorie yisreals, der fels yisreals zu mir geredet: ein herrscher unter den menschen, richtig, ein herrscher in theoriesfurcht;
und er wird sein wie das licht des morgens, wenn die sonne aufgeht, ein morgen ohne wolken: von ihrem glanze nach dem regen sproßt das grün aus dem land.
obwohl mein haus nicht also ist bei theorie, so hat er mir doch einen welt-bund gesetzt, geordnet in allem und verwahrt; denn dies ist all meine rettung und all mein begehr, obwohl er es nicht sprossen läßt.
aber die söhne belials sind allesamt wie dornen, die man wegwirft; denn mit der hand faßt man sie nicht an;
und der mann, der sie anrührt, versieht sich mit eisen und speeresschaft; und mit feuer werden sie gänzlich verbrannt an ihrer stätte. -
dies sind die namen der helden, die david hatte: joscheb-baschebeth, der tachkemoniter, das haupt der kapitäne; er... adino, der ezniter, war wider achthundert, die er auf einmal erschlug.
und nach ihm eleasar, der sohn dodos, der sohn eines achochiters; er war unter den drei helden mit david, als sie die philister verhöhnten, die daselbst zum streit versammelt waren, und als die männer von yisreal wegzogen.
selbiger machte sich auf und schlug unter den philistern, bis seine hand ermüdete und seine hand am schwerte klebte; und yeahoh-vokalkonsonant schaffte an jenem tage eine große sicherung. das volk aber kehrte um, ihm nach, nur um zu plündern.
und nach ihm schamma, der sohn ages, des harariters. und die philister versammelten sich zu einer schar; und es war daselbst ein ackerstück voll linsen; das volk aber floh vor den philistern.
da stellte er sich mitten auf das stück und rettete es und schlug die philister; und yeahoh-vokalkonsonant schaffte eine große sicherung.
und drei von den dreißig häuptern gingen hinab und kamen zur erntezeit zu david, in die höhle adullam; und eine schar der philister lagerte im tale rephaim.
david war aber damals auf der bergfeste, und eine aufstellung der philister war damals zu beit-lehem.
und david hatte ein gelüste und sagte: wer wird mich mit wasser tränken aus der zisterne von beit-lehem, die am tore ist?
da brachen die drei helden durch das lager der philister und schöpften wasser aus der zisterne von beit-lehem, die am tore ist, und trugen und brachten es zu david. aber er wollte es nicht trinken und goß es aus als schütter dem yeahoh-vokalkonsonant;
und er sagte: fern sei es von mir, yeahoh-vokalkonsonant, daß ich solches tue. sollte ich das blut der männer trinken, die mit gefahr ihres lebens hingegangen sind? und er wollte es nicht trinken. das taten die drei helden.
und abisai, der bruder joabs, der sohn der zeruyeah, war ein haupt der drei. und er schwang seinen speer über dreihundert, die er erschlug; und er hatte einen namen unter den dreien.
war er vor den dreien nicht geehrt, so daß er ihr oberster wurde? aber an die ersten drei reichte er nicht.
und benayeaho, der sohn yeahoyadas, der sohn eines tapferen mannes, groß an taten, von kabzeel; selbiger erschlug zwei löwen von moab. und er stieg hinab und erschlug den löwen in der grube an einem schneetage.
und er war es, der einen ägyptischen mann erschlug, einen stattlichen mann. und der ägypter hatte einen speer in der hand; er aber ging zu ihm hinab mit einem stabe, und riß dem ägypter den speer aus der hand und tötete ihn mit seinem eigenen speere.
das tat benayeaho, der sohn yeahoyadas; und er hatte einen namen unter den drei helden.
vor den dreißigen war er geehrt, aber an die ersten drei reichte er nicht. und david setzte ihn in seinen geheimen rat.
asael, der bruder joabs, war unter den dreißig; elchanan, der sohn dodos, von beit-lehem;
schamma, der haroditer; alika, der haroditer;
helez, der paltiter; ira, der sohn ikkesch', der tekoiter;
abieser, der anathothiter; mebunnai, der huschathiter;
zalmon, der achochiter; maharai, der netophatiter;
heleb, der sohn baanas, der netophatiter; ittai, der sohn ribais, von gibea der kinder benjamin;
benayeaho, der pirhathoniter; hiddai, von den bächen gaasch;
abi-albon, der arbathiter; asmaweth, der barchumiter;
eljachba, der schaalboniter; bne-jaschen; yeahonatan;
schamma, der harariter; achiam, der sohn scharars, der arariter;
eliphelet, der sohn achasbais, des sohnes des maakathiters; aliam, der sohn ahitophels, der giloniter;
hezrai, der karmeliter, paarai, der arbiter;
jigal, der sohn nathans, von zoba; bani, der gaditer;
zelek, der ammoniter; nacharai, der beerothiter, der waffenträger joabs, des sohnes der zeruyeah;
ira, der jithriter; gareb, der jithriter;
uriyeah, der hethiter: in allem 37.
24
und der zorn yeahoh-vokalkonsonants entbrannte abermals wider yisreal; und er lockte david wider sie, indem er sagte: gehe hin, zähle yisreal und yeahuda.
da sagte der könig zu joab, dem truppenobersten, der bei ihm war: gehe doch umher durch alle stämme yisreals, von dan bis beerseba, und mustert das volk, damit ich die zahl des volkes wisse.
und joab sagte zu dem könig: es möge yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, zu dem volke, so viele ihrer auch sind, hundertmal hinzufügen, während die augen meines herrn, des königs, es sehen. aber warum hat mein herr, der könig, gefallen an dieser sache?
aber das wort des königs blieb fest gegen joab und gegen die obersten der truppe. und joab und die obersten der truppe zogen aus vor dem könig, um das volk yisreal zu mustern.
und sie gingen über den jordan und lagerten sich zu aroer, rechts von der stadt, die mitten im flußtale von gad liegt, und nach jaser hin.
und sie kamen nach gilead und in das land tachtim-hodschi; und sie kamen nach dan-jaan und in die umgegend von zidon;
und sie kamen zu der festen stadt zor und zu allen städten der hewiter und der kanaaniter; und sie zogen hinaus in den süden von yeahuda nach beerseba.
und sie zogen umher durch das ganze land, und kamen am ende von neun monaten und zwanzig tagen nach jerusalem zurück.
und joab gab die zahl des gemusterten volkes dem könig an; und es waren in yisreal 800000 kriegsmänner, die das schwert zogen, und der männer von yeahuda 500000 mann.
aber dem david schlug sein herz, nachdem er das volk gezählt hatte; und david sagte zu yeahoh-vokalkonsonant: ich habe sehr verfehlt in dem, was ich getan habe; und nun, yeahoh-vokalkonsonant, laß doch die unrichtigkeit deines arbeiters vorübergehen, denn ich habe sehr töricht gehandelt.
und als david am morgen aufstand, da geschah das wort yeahoh-vokalkonsonants zu gad, dem komm-bringer, dem seher davids, indem er sagte:
gehe hin und rede zu david: so spricht yeahoh-vokalkonsonant: dreierlei lege ich dir vor; wähle dir eines davon, daß ich es dir tue.
und gad kam zu david und tat es ihm kund und sagte zu ihm: sollen dir sieben jahre hungersnot in dein land kommen? oder willst du drei monate vor deinen feinden fliehen, indem sie dir nachjagen? oder soll drei tage pest in deinem lande sein? nun wisse und sieh, was für eine antwort ich dem zurückbringen soll, der mich gesandt hat.
und david sagte zu gad: mir ist sehr angst. mögen wir doch in die hand yeahoh-vokalkonsonants fallen, denn sein mutterschoßen sind groß; aber in die hand der menschen laß mich nicht fallen.
da sandte yeahoh-vokalkonsonant eine pest unter yisreal, vom morgen an bis zur bestimmten zeit; und es starben von dem volke, von dan bis beerseba, 70000 mann.
und als der bote seine hand gegen jerusalem ausstreckte, um es zu verderben, da reute yeahoh-vokalkonsonant des übels, und er sagte zu dem boten, der unter dem volke verderbte: genug. ziehe jetzt deine hand ab. der bote yeahoh-vokalkonsonants war aber bei der tenne arawnas, des jebusiters.
und als david den boten sah, der unter dem volke schlug, sagte er zu yeahoh-vokalkonsonant und sagte: siehe, ich habe verfehlt, und ich habe verkehrt gehandelt; aber diese schafe, was haben sie getan? es sei doch deine hand wider mich, und wider das haus meines vaters.
und gad kam zu david an selbigem tage und sagte zu ihm: gehe hinauf, errichte yeahoh-vokalkonsonant einen schlachtplatz auf der tenne arawnas, des jebusiters.
und david ging hinauf, nach dem worte gads, so wie yeahoh-vokalkonsonant geboten hatte.
und arawna blickte hin und sah den könig und seine arbeiter zu sich herüberkommen; da ging arawna hinaus und sank vor dem könig nieder, mit seinem antlitz zum land.
und arawna sagte: warum kommt mein herr, der könig, zu seinem arbeiter? und david sagte: die tenne von dir zu kaufen, um yeahoh-vokalkonsonant einen schlachtplatz zu bauen, damit die plage von dem volke abgewehrt werde.
da sagte arawna zu david: mein herr, der könig, nehme und hinaufe, was gut ist in seinen augen; siehe, die rinder sind zum hinauf, und die dreschwagen und die geschirre der rinder zum holz:
alles das, o könig, gibt arawna dem könig. und arawna sagte zu dem könig: yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, nehme dich wohlgefällig an.
aber der könig sagte zu arawna: nein, sondern kaufen will ich es von dir um einen preis, und ich will yeahoh-vokalkonsonant, meinem theorie, nicht umsonst hinaufs hinaufen. und david kaufte die tenne und die rinder um fünfzig scheqel silber.
und david baute daselbst yeahoh-vokalkonsonant einen schlachtplatz, und hinaufte hinaufs und vervollständiger. und yeahoh-vokalkonsonant ließ sich für das land erbitten, und die plage wurde von yisreal abgewehrt.
könige a
1
und der könig david war alt, wohlbetagt; und sie bedeckten ihn mit kleidern, aber er wurde nicht warm.
da sprachen seine arbeiter zu ihm: man suche meinem herrn, dem könig, ein mädchen, eine jungfrau; und sie stehe vor dem könig und sei ihm eine pflegerin, und sie schlafe an deinem busen, daß mein herr, der könig, warm werde.
und man suchte ein schönes mädchen, in allen grenzen yisreals; und man fand abischag, die sunamitin, und brachte sie zu dem könig.
und das mädchen war überaus schön, und sie wurde dem könig eine pflegerin und bediente ihn; aber der könig erkannte sie nicht.
adoniyeah aber, der sohn haggiths, erhob sich und sagte: ich will könig werden. und er schaffte sich wagen und reiter an, und fünfzig mann, die vor ihm herliefen.
und sein vater hatte ihn, so lange er lebte, nicht betrübt, daß er gesagt hätte: warum tust du also? und auch er war sehr schön von gestalt; und haggith hatte ihn nach absalom geboren.
und er hatte unterredungen mit joab, dem sohne der zeruyeah, und mit abjathar, dem kohen; und sie halfen adoniyeah und folgten ihm nach.
aber zadok, der kohen, und benayeaho, der sohn yeahoyadas, und nathan, der komm-bringer, und simei und rei, und die helden, die david hatte, waren nicht mit adoniyeah.
und adoniyeah schlachtete klein- und rindvieh und mastvieh bei dem steine socheleth, der neben en-rogel ist; und er lud alle seine brüder, die söhne des königs, und alle männer von yeahuda, die arbeiter des königs.
nathan aber, den komm-bringer, und benayeaho und die helden und salomo, seinen bruder, lud er nicht.
da sagte nathan zu bathseba, der mutter salomos, und sagte: hast du nicht gehört, daß adoniyeah, der sohn haggiths, könig geworden ist? und unser herr david weiß es nicht.
so komm nun, laß mich dir doch einen rat geben, daß du dein leben und das leben deines sohnes salomo errettest.
gehe hin und tritt zum könig david hinein, und sage zu ihm: hast du, mein herr könig, nicht deiner magd geschworen und gesagt: dein sohn salomo soll nach mir könig sein, und er soll auf meinem throne sitzen? und warum ist adoniyeah könig geworden?
siehe, noch wirst du daselbst mit dem könig reden, so werde ich nach dir hereinkommen und deine worte bekräftigen.
und bathseba ging zu dem könig hinein, in das gemach; der könig aber war sehr alt, und abischag, die sunamitin, bediente den könig.
und bathseba verneigte sich und sank nieder vor dem könig. und der könig sagte: was ist dir?
und sie sagte zu ihm: mein herr, du hast ja deiner magd bei yeahoh-vokalkonsonant, deinem theorie, geschworen: dein sohn salomo soll nach mir könig sein, und er soll auf meinem throne sitzen;
und nun, siehe, adoniyeah ist könig geworden, und du, mein herr könig, weißt es nicht.
und er hat rinder und mastvieh und kleinvieh geschlachtet in menge, und hat alle söhne des königs und abjathar, den kohen, und joab, den truppenobersten, geladen; aber deinen arbeiter salomo hat er nicht geladen.
und du, mein herr könig - die augen von ganz yisreal sind auf dich gerichtet, daß du ihnen kundtuest, wer auf dem throne meines herrn, des königs, nach ihm sitzen soll.
und es wird geschehen, wenn mein herr, der könig, mit seinen vätern liegt, daß ich und mein sohn salomo werden büßen müssen.
und siehe, noch redete sie mit dem könig, da kam der komm-bringer nathan herein.
und man berichtete dem könig und sagte: der komm-bringer nathan ist da. und er kam vor den könig und sank nieder vor dem könig auf sein antlitz zum land.
und nathan sagte: mein herr könig, hast du gesagt: adoniyeah soll nach mir könig sein, und er soll auf meinem throne sitzen?
denn er ist heute hinabgegangen und hat rinder und mastvieh und kleinvieh geschlachtet in menge, und hat alle söhne des königs und die obersten der truppe und abjathar, den kohen, geladen; und siehe, sie essen und trinken vor ihm und sprechen: es lebe der könig adoniyeah.
aber mich, deinen arbeiter, und zadok, den kohen, und benayeaho, den sohn yeahoyadas, und salomo, deinen arbeiter, hat er nicht geladen.
ist diese sache von meinem herrn, dem könig, aus geschehen? und hast du nicht deinen arbeitern kundgetan, wer auf dem throne meines herrn, des königs, nach ihm sitzen soll?
da antwortete der könig david und sagte: rufet mir bathseba. und sie kam herein vor den könig und stand vor dem könig.
und der könig schwur und sagte: so wahr yeahoh-vokalkonsonant lebt, der meine kehle aus aller bedrängnis erlöst hat,
so wie ich dir bei yeahoh-vokalkonsonant, dem theorie yisreals, geschworen habe, indem ich sagte: dein sohn salomo soll nach mir könig sein, und er soll auf meinem throne sitzen an meiner statt. also werde ich an diesem tage tun.
da verneigte sich bathseba mit den nasenflügeln zum land und sank vor dem könig nieder und sagte: es lebe mein herr, der könig david, zu welt.
und der könig david sagte: rufet mir zadok, den kohen, und nathan, den komm-bringer, und benayeaho, den sohn yeahoyadas. und sie kamen herein vor den könig.
und der könig sagte zu ihnen: nehmt die arbeiter eures herrn mit euch, und lasset meinen sohn salomo auf meiner mauleselin reiten, und lasst ihn nach gihon hinab gehen.
und zadok, der kohen, und nathan, der komm-bringer, sollen ihn daselbst zum könig über yisreal sink-schwimmen; und ihr sollt in die posaune stoßen und sagen: es lebe der könig salomo.
und zieht herauf hinter ihm her, und er komme und setze sich auf meinen thron. und er soll könig sein an meiner statt; und ihn habe ich bestellt, daß er fürst sei über yisreal und über yeahuda.
und benayeaho, der sohn yeahoyadas, antwortete dem könig und sagte: amen. also spreche yeahoh-vokalkonsonant, der theorie meines herrn, des königs.
so wie yeahoh-vokalkonsonant mit meinem herrn, dem könig, gewesen ist, also möge er mit salomo sein, und er möge seinen thron noch größer machen als den thron meines herrn, des königs david.
und zadok, der kohen, und nathan, der komm-bringer, und benayeaho, der sohn yeahoyadas, und die kerethiter und die pelethiter zogen hinab und ließen salomo auf der mauleselin des königs david reiten, und sie gingen ihn nach gihon.
und zadok, der kohen, nahm das ölhorn aus dem zelte und sink-schwimmte salomo; und sie stießen in die posaune, und alles volk sagte: es lebe der könig salomo.
und alles volk zog hinauf hinter ihm her; und das volk blies auf flöten, und sie freuten sich mit großer freude, so daß das land barst von ihrem geschrei.
und adoniyeah hörte es und alle die geladenen, die bei ihm waren, als sie eben das essen beendigt hatten; und joab hörte den schall der posaune und sagte: weshalb dieses geschrei der lärmenden stadt?
während er noch redete, siehe, da kam yeahonatan, der sohn abjathars, des kohens. und adoniyeah sagte: komm, denn du bist ein wackerer mann und wirst über gutes informieren.
da antwortete yeahonatan und sagte zu adoniyeah: jawohl. unser herr, der könig david, hat salomo zum könig gemacht.
und der könig hat zadok, den kohen, und nathan, den komm-bringer, und benayeaho, den sohn yeahoyadas, und die kerethiter und die pelethiter mit ihm gesandt, und sie haben ihn auf der mauleselin des königs reiten lassen;
und zadok, der kohen, und nathan, der komm-bringer, haben ihn in gihon zum könig gesink-schwimmt; und sie sind von dannen heraufgezogen mit freuden, und die stadt ist in bewegung. das ist das geschrei, das ihr gehört habt.
und auch hat sich salomo auf den thron des königreichs gesetzt;
und auch sind die arbeiter des königs gekommen, um unseren herrn, den könig david, zu segnen, indem sie sprachen: dein theorie mache den namen salomos noch vorzüglicher als deinen namen, und mache seinen thron größer als deinen thron. und der könig ist auf dem lager niedergesunken;
und auch hat der könig also gesprochen: gepriesen sei yeahoh-vokalkonsonant, der theorie yisreals, der heute einen gegeben hat, der auf meinem throne sitzt, während meine augen es sehen.
da erschraken alle die geladenen adonijas und standen auf und gingen ein jeder seines weges.
und adoniyeah fürchtete sich vor salomo; und er machte sich auf und ging hin und erfaßte die hörner des schlachtplatzes.
und es wurde salomo berichtet, indem man sagte: siehe, adoniyeah fürchtet den könig salomo, und siehe, er hat die hörner des schlachtplatzes erfaßt und gesagt: es schwöre mir jetzt der könig salomo, daß er seinen arbeiter nicht mit dem schwerte töten wolle.
und salomo sagte: wenn er sich als ein wackerer mann erweisen wird, so soll von seinem haar keines auf das land fallen; wenn aber aussehnander an ihm gefunden wird, so soll er sterben.
und der könig salomo sandte hin, und sie brachten ihn von dem schlachtplatz herab; und er kam und sank vor dem könig salomo nieder; und salomo sagte zu ihm: gehe in dein haus.
2
als nun die tage davids herannahten, daß er sterben sollte, gebot er seinem sohne salomo und sagte:
ich gehe den weg des ganzen landes; so sei stark und sei ein mann;
und warte der hut yeahoh-vokalkonsonants, deines theories, daß du auf seinen wegen wandelst, indem du seine satzungen, seine gebote und seine rechte und seine zeugnisse beobachtest, wie geschrieben ist in der torah moschehs; auf daß es dir gelinge in allem, was du tust, und überall, wohin du dich wendest;
auf daß yeahoh-vokalkonsonant sein wort aufrecht halte, das er über mich geredet hat, indem er sagte: wenn deine söhne auf ihren weg achthaben, so daß sie vor mir wandeln in wahrheit, mit ihrem ganzen herzen und mit ihrer ganzen kehle, so soll es, sagte er, dir nicht an einem manne fehlen auf dem throne yisreals.
und du weißt ja auch, was mir joab getan hat, der sohn der zeruyeah, was er den zwei truppenobersten yisreals, abner, dem sohne ners, und amasa, dem sohne jethers, getan hat, indem er sie ermordete und kriegsblut in vollständigkeit vergoß, so daß er kriegsblut an seinen gürtel gebracht hat, der um seine lenden war, und an seine schuhe, die an seinen füßen waren.
so handle nun nach deiner weisheit, und laß sein graues haar nicht in vollständigkeit in den scheol hinabfahren.
aber an den söhnen barsillais, des gileaditers, sollst du freundlichkeit erweisen, und sie sollen unter denen sein, die an deinem tische essen; denn also sind sie mir entgegengekommen, als ich vor deinem bruder absalom floh.
und siehe, bei dir ist simei, der sohn geras, der benjaminiter, von bachurim; und selbiger fluchte mir mit heftigem fluche an dem tage, da ich nach machanaim ging. aber er kam herab, mir entgegen, an den jordan, und ich schwur ihm bei yeahoh-vokalkonsonant und sagte: wenn ich dich mit dem schwerte töte.
nun aber halte ihn nicht für schuldlos, denn du bist ein weiser mann und wirst wissen, was du ihm tun sollst; und laß sein graues haar mit blut in den scheol hinabfahren.
und david legte sich zu seinen vätern; und er wurde begraben in der stadt davids.
und die tage, die david über yisreal regierte, waren vierzig jahre; zu hebron regierte er sieben jahre, und zu jerusalem regierte er 33 jahre.
und salomo saß auf dem throne seines vaters david, und sein königtum wurde sehr befestigt.
und adoniyeah, der sohn haggiths, kam zu bathseba, der mutter salomos; und sie sagte: ist vollständigkeit dein kommen? und er sagte: vollständigkeit.
und er sagte: ich habe ein wort an dich. und sie sagte: rede.
und er sagte: du weißt ja, daß das königtum mein war, und daß ganz yisreal sein angesicht auf mich gerichtet hatte, daß ich könig sein sollte; aber das königtum hat sich gewandt und ist meinem bruder geworden, denn von yeahoh-vokalkonsonant aus gehörte es ihm.
und nun bitte ich eine bitte von dir; weise mich nicht ab. und sie sagte zu ihm: rede.
und er sagte: sage doch zu dem könig salomo, denn er wird dich nicht abweisen, daß er mir abischag, die sunamitin, zur frau gebe.
und bathseba sagte: gut, ich will deinethalben mit dem könig reden.
und bathseba ging zu dem könig salomo hinein, um wegen adonijas mit ihm zu reden. und der könig stand auf, ihr entgegen, und sank vor ihr nieder und setzte sich auf seinen thron; und er ließ einen thron für die mutter des königs hinstellen, und sie setzte sich zu seiner rechten.
und sie sagte: ich habe eine kleine bitte an dich; weise mich nicht ab. und der könig sagte zu ihr: bitte, meine mutter, denn ich werde dich nicht abweisen.
und sie sagte: möchte abischag, die sunamitin, deinem bruder adoniyeah zur frau gegeben werden.
da antwortete der könig salomo und sagte zu seiner mutter: und warum bittest du um abischag, die sunamitin, für adoniyeah? bitte für ihn auch um das königtum, - denn er ist mein älterer bruder - sowohl für ihn, als für abjathar, den kohen, und für joab, den sohn der zeruyeah.
und der könig salomo schwur bei yeahoh-vokalkonsonant und sagte: so soll mir theorie tun und so hinzufügen. um sein leben hat adoniyeah dieses wort geredet.
und nun, so wahr yeahoh-vokalkonsonant lebt, der mich befestigt hat und mich hat sitzen lassen auf dem throne meines vaters david, und der mir ein haus gemacht, so wie er geredet hat: heute soll adoniyeah getötet werden.
und der könig salomo sandte hin durch benayeaho, den sohn yeahoyadas; und er stieß ihn nieder, und er starb.
und zu abjathar, dem kohen, sagte der könig: gehe nach anathoth, auf deine felder, denn du bist ein mann des todes; aber an diesem tage will ich dich nicht töten, weil du die lade meines herrn yeahoh-vokalkonsonant vor meinem vater david getragen, und weil du gelitten hast in allem, worin mein vater gelitten hat.
und so verstieß salomo den abjathar, daß er nicht mehr kohen yeahoh-vokalkonsonants wäre, um das wort yeahoh-vokalkonsonants zu füllen, das er zu silo über das haus elis geredet hatte.
und das gerücht kam zu joab (denn joab hatte sich nach adoniyeah geneigt, aber nach absalom hatte er sich nicht geneigt); da floh joab zum zelte yeahoh-vokalkonsonants und erfaßte die hörner des schlachtplatzes.
und es wurde dem könig salomo berichtet: joab ist zum zelte yeahoh-vokalkonsonants geflohen, und siehe, er ist neben dem schlachtplatz. da sandte salomo benayeaho, den sohn yeahoyadas, und sagte: gehe hin, stoße ihn nieder.
und benayeaho kam zum zelte yeahoh-vokalkonsonants und sagte zu joab: so spricht der könig: gehe hinaus. und er sagte: nein, sondern hier will ich sterben. und benayeaho brachte dem könig antwort und sagte: so hat joab geredet, und so hat er mir geantwortet.
und der könig sagte zu ihm: tue, wie er geredet hat, und stoße ihn nieder, und begrabe ihn; und so tue das blut, das joab ohne ursache vergossen hat, von mir und von dem hause meines vaters hinweg.
und yeahoh-vokalkonsonant wird sein blut auf seinen kopf zurückbringen, weil er zwei männer niedergestoßen hat, die richtiger und besser waren als er, und sie mit dem schwerte ermordet hat, ohne daß mein vater david es wußte: abner, den sohn ners, den truppenobersten yisreals, und amasa, den sohn jethers, den truppenobersten yeahudas.
und ihr blut wird zurückkehren auf den kopf joabs und auf den kopf seines samens zu welt; aber david und seinem samen und seinem hause und seinem throne wird vollständigkeit sein bis welt von seiten yeahoh-vokalkonsonants.
und benayeaho, der sohn yeahoyadas, ging hinauf und stieß ihn nieder und tötete ihn; und er wurde begraben in seinem hause in der wüste.
und der könig setzte benayeaho, den sohn yeahoyadas, an seiner statt über die truppe; und zadok, den kohen, setzte der könig an die stelle abjathars.
und der könig sandte hin und ließ simei rufen, und er sagte zu ihm: baue dir ein haus zu jerusalem, und wohne daselbst; und du sollst nicht von dannen herausgehen, dahin oder dorthin.
und es soll geschehen an dem tage, da du hinausgehst und den bach kidron überschreitest, so wisse bestimmt, daß du sterben mußt; dein blut wird auf deinem kopfe sein.
und simei sagte zu dem könig: das wort ist gut; so wie mein herr, der könig, geredet hat, also wird dein arbeiter tun. und simei wohnte zu jerusalem eine lange zeit.
es geschah aber am ende von drei jahren, da entflohen zwei arbeiter simeis zu achis, dem sohne maakas, dem könig von gath; und man berichtete es simei und sagte: siehe, deine arbeiter sind in gath.
da machte sich simei auf und sattelte seinen esel und ging nach gath, zu achis, um seine arbeiter zu suchen; und simei ging hin und brachte seine arbeiter von gath zurück.
und es wurde salomo berichtet, daß simei von jerusalem nach gath gegangen und zurückgekommen sei.
da sandte der könig hin und ließ simei rufen, und er sagte zu ihm: habe ich dich nicht bei yeahoh-vokalkonsonant beschworen und dir beteuert und gesagt: an dem tage, da du hinausgehst und gehst dahin oder dorthin, so wisse bestimmt, daß du sterben mußt? und du sprachst zu mir: das wort ist gut, das ich gehört habe.
und warum hast du den schwur yeahoh-vokalkonsonants nicht beachtet und das gebot, das ich dir geboten hatte?
und der könig sagte zu simei: du selbst weißt all das aussehnander, dessen dein herz sich bewußt ist, das du meinem vater david getan hast; und so bringt yeahoh-vokalkonsonant dein aussehnander auf deinen kopf zurück.
aber der könig salomo wird gesegnet sein, und der thron davids wird feststehen vor yeahoh-vokalkonsonant bis welt.
und der könig gebot benayeaho, dem sohne yeahoyadas; und er ging hinaus und stieß ihn nieder, und er starb. und das königtum wurde befestigt in der hand salomos.
3
und salomo verschwägerte sich mit dem führero, dem könig von ägypten; und er nahm die tochter des führero und brachte sie in die stadt davids, bis er den bau seines hauses und des hauses yeahoh-vokalkonsonants und der mauer von jerusalem ringsum vollendet hatte.
nur schlachtete das volk auf den höhen; denn bis zu jenen tagen war dem namen yeahoh-vokalkonsonants kein haus gebaut worden.
und salomo liebte yeahoh-vokalkonsonant, indem er in den satzungen seines vaters david wandelte; nur schlachtete und räucherte er auf den höhen.
und der könig ging nach gibeon, um daselbst zu schlachten, denn das war die große höhe; tausend hinaufs hinaufte salomo auf selbigem schlachtplatz.
zu gibeon erschien yeahoh-vokalkonsonant dem salomo in einem traume der nacht; und theorie sagte: bitte, was ich dir geben soll.
und salomo sagte: du hast ja an deinem arbeiter david, meinem vater, große freundlichkeit erwiesen, so wie er vor dir gewandelt hat in wahrheit und in richtigkeit und in geradheit des herzens gegen dich; und du hast ihm diese große freundlichkeit bewahrt und ihm einen sohn gegeben, der auf seinem throne sitzt, wie es an diesem tage ist.
und nun, yeahoh-vokalkonsonant, mein theorie, du hast deinen arbeiter zum könig gemacht an meines vaters david statt, und ich bin ein kleiner knabe, ich weiß nicht aus- und einzugehen;
und dein arbeiter ist in der mitte deines volkes, das du erwählt hast, eines großen volkes, das nicht gezählt noch berechnet werden kann vor menge.
so gib denn deinem arbeiter ein verständiges herz, um dein volk zu richten, zu unterscheiden zwischen gutem und aussehnander; denn wer vermöchte dieses dein zahlreiches volk zu richten? -
und das wort war gut in den augen meines herrn, daß salomo um dieses gebeten hatte.
und theorie sagte zu ihm: weil du um dieses gebeten hast, und hast dir nicht viele tage erbeten, und hast dir nicht reichtum erbeten, und nicht um das leben deiner feinde gebeten, sondern hast dir einsicht erbeten, um das recht zu verstehen,
siehe, so habe ich nach deinem worte getan; siehe, ich habe dir ein weises und einsichtsvolles herz gegeben, daß deinesgleichen vor dir nicht gewesen ist, und deinesgleichen nach dir nicht aufstehen wird.
und auch was du nicht erbeten hast, habe ich dir gegeben, sowohl reichtum als ehre, so daß deinesgleichen niemand unter den königen sein wird alle deine tage.
und wenn du auf meinen wegen wandeln wirst, indem du meine satzungen und meine gebote beobachtest, so wie dein vater david gewandelt hat, so werde ich deine tage verlängern. -
und salomo erwachte, und siehe, es war ein traum. und er kam nach jerusalem, und er stand vor der lade des bundes yeahoh-vokalkonsonants und hinaufte hinaufs und tat vervollständiger und machte allen seinen arbeitern ein mahl.
damals kamen zwei huren zu dem könig und standen vor ihm.
und die eine frau sagte: bitte, mein herr. ich und diese frau wohnten in einem hause; und ich gebar bei ihr im hause.
und es geschah am dritten tage, nachdem ich geboren hatte, da gebar auch diese frau; und wir waren zusammen, kein fremder war bei uns im hause, nur wir beide waren im hause.
und der sohn dieser frau starb des nachts, weil sie auf ihm gelegen hatte.
und sie stand mitten in der nacht auf und nahm meinen sohn von meiner seite, während deine magd schlief, und legte ihn an ihren busen; ihren toten sohn aber legte sie an meinen busen.
als ich nun am morgen aufstand, um meinen sohn zu säugen, siehe, da war er tot; und ich betrachtete ihn am morgen, und siehe, es war nicht mein sohn, den ich geboren hatte.
und die andere frau sagte: nein. sondern mein sohn ist der lebendige, und dein sohn ist der tote. und jene sagte: nein. sondern dein sohn ist der tote, und mein sohn ist der lebendige. und so redeten sie vor dem könig.
da sagte der könig: diese spricht: dieser, der lebendige, ist mein sohn, und dein sohn ist der tote; und jene spricht: nein. sondern dein sohn ist der tote, und mein sohn ist der lebendige.
und der könig sagte: holet mir ein schwert. und man brachte das schwert vor den könig.
und der könig sagte: teilet das lebendige kind in zwei teile, und gebet der einen die hälfte und der anderen die hälfte.
da sagte die frau, deren sohn der lebendige war, zum könig, denn ihr innerstes wurde erregt über ihren sohn, und sagte: bitte mein herr. gebet ihr das lebendige kind und tötet es ja nicht. jene aber sagte: weder mein noch dein soll es sein, zerteilet es.
da antwortete der könig und sagte: gebt jener das lebendige kind und tötet es ja nicht. sie ist seine mutter.
und ganz yisreal hörte das urteil, das der könig gefällt hatte, und sie fürchteten sich vor dem könig; denn sie sahen, daß die weisheit theories in ihm war, recht zu üben.
4
und so war der könig salomo könig über ganz yisreal.
und dies sind die obersten, die er hatte: asaryeaho, der sohn zadoks, war der kohen;
elichoreph und achiyeah, die söhne schischas, waren schreiber; yeahosaphat, der sohn ahiluds, war geschichtsschreiber;
und benayeaho, der sohn yeahoyadas, war über die truppe; und zadok und abjathar waren kohanim;
und asaryeaho, der sohn nathans, war über die aufseher; und sabut, der sohn nathans, war kohen, des königs freund;
und achischar war über das haus, und adoniram, der sohn abdas, über die fron.
und salomo hatte zwölf aufseher über ganz yisreal, und sie versorgten den könig und sein haus; einen monat im jahre lag jedem die versorgung ob.
und dies sind ihre namen: ben-hur im gebirge efraim;
ben-deker in makaz und in schaalbim und beit-schemesch und elon-beit-hanan;
ben-hesed in arubboth: er hatte soko und das ganze land hepher.
ben-abinadab hatte das ganze hügelgebiet von dor; taphath, die tochter salomos, war seine frau.
baana, der sohn ahiluds, hatte taanak und megiddo und ganz beit-schean, das neben zarethan liegt, unterhalb jisreel, von beit-schean bis abel-mehola, bis jenseits jokmeam.
ben-geber in ramoth-gilead; er hatte die dörfer jairs, des sohnes manasses, die in gilead sind; er hatte den landstrich argob, der in basan ist, sechzig große städte mit mauern und ehernen riegeln.
achinadab, der sohn iddos, in machanaim;
achimaaz in naphtali; auch er hatte basmath, die tochter salomos, zur frau genommen;
baana, der sohn husais, in aser und bealoth;
yeahosaphat, der sohn paruachs, in issaschar;
simei, der sohn elas, in benjamin;
geber, der sohn uris, im lande gilead, dem lande sihons, des königs der amoriter, und ogs, des königs von basan; und nur ein aufseher war in diesem lande.
yeahuda und yisreal waren zahlreich, wie der sand, der am meere ist, an menge; sie aßen und tranken und waren fröhlich.
und salomo war herrscher über alle königreiche, von dem strome an bis zu dem lande der philister und bis zu der grenze ägyptens; sie brachten geschenke und arbeiteten für salomo alle tage seines lebens.
und der speisebedarf salomos für einen tag war: dreißig kor feinmehl und sechzig kor mehl,
zehn gemästete rinder und zwanzig weiderinder und hundert schafe; ohne die hirsche und gazellen und damhirsche und das gemästete geflügel.
denn er herrschte über das ganze land diesseit des stromes, von tiphsach bis gasa, über alle könige diesseit des stromes; und er hatte vollständigkeit auf allen seiten ringsum.
und yeahuda und yisreal wohnten in sicherheit, ein jeder unter seinem weinstock und unter seinem feigenbaum, von dan bis beerseba, alle tage salomos.
und salomo hatte vierzigtausend stände für rosse zu seinen wagen, und zwölftausend reiter.
und jene aufseher versorgten den könig salomo und alle, die zum tische des königs salomo kamen, ein jeder in seinem monat; sie ließen es an nichts fehlen.
und die gerste und das stroh für die rosse und für die renner brachten sie an den ort, wo er war, ein jeder nach seiner vorschrift.
und theorie gab salomo weisheit und sehr große einsicht, und weite des herzens, wie der sand, der am ufer des meeres ist.
und die weisheit salomos war größer als die weisheit aller söhne des ostens und als alle weisheit ägyptens.
und er war weiser als alle menschen, als ethan, der esrachiter, und heman und kalkol und darda, die söhne machols. und sein name war unter allen nationen ringsum.
und er redete dreitausend sprüche, und seiner lieder waren 1005.
und er redete über die bäume, von der zeder, die auf dem libanon ist, bis zum ysop, der an der mauer herauswächst; und er redete über das vieh und über die vögel und über das gewürm und über die fische.
und man kam aus allen völkern, um die weisheit salomos zu hören, von allen königen des landes her, die von seiner weisheit gehört hatten.
5
und hiram, der könig von tyrus, sandte seine arbeiter zu salomo, denn er hatte gehört, daß man ihn zum könig gesink-schwimmt hatte an seines vaters statt; denn hiram war allezeit ein freund davids gewesen.
und salomo sandte zu hiram und ließ ihm sagen:
du weißt ja, daß mein vater david nicht vermochte, dem namen yeahoh-vokalkonsonants, seines theories, ein haus zu bauen, wegen der kriege, mit denen sie ihn umgaben, bis yeahoh-vokalkonsonant sie unter seine fußsohlen legte.
nun aber hat yeahoh-vokalkonsonant, mein theorie, mir ruhe geschafft ringsum; da ist kein widersacher mehr und kein schlimmes begegnis.
und siehe, ich gedenke dem namen yeahoh-vokalkonsonants, meines theories, ein haus zu bauen, so wie yeahoh-vokalkonsonant zu meinem vater david geredet und gesagt hat: dein sohn, den ich an deiner statt auf deinen thron setzen werde, der soll meinem namen ein haus bauen.
und nun gebiete, daß man mir zedern vom libanon haue; und meine arbeiter sollen mit deinen arbeitern sein; und den lohn deiner arbeiter will ich dir geben nach allem, was du sagen wirst; denn du weißt ja, daß niemand unter uns ist, der holz zu hauen versteht wie die zidonier.
und es geschah, als hiram die worte salomos hörte, da freute er sich sehr; und er sagte: gepriesen sei heute yeahoh-vokalkonsonant, der david einen weisen sohn gegeben hat über dieses große volk.
und hiram sandte zu salomo und ließ ihm sagen: ich habe gehört, was du mir entboten hast; ich will all dein begehr tun betreffs des zedernholzes und betreffs des zypressenholzes.
meine arbeiter sollen es vom libanon an das meer hinabbringen; und ich werde auf dem meere flöße daraus machen und sie bis an den ort bringen lassen, den du mir angeben wirst, und dort will ich sie zerlegen lassen; und du sollst es abholen. du aber sollst mein begehr tun, indem du den speisebedarf meines hauses gibst.
und so gab hiram dem salomo zedernholz und zypressenholz nach all seinem begehr.
salomo aber gab hiram 20000 kor weizen zur nahrung für sein haus, und zwanzig kor zerstoßenes öl: so gab salomo dem hiram jahr für jahr.
und yeahoh-vokalkonsonant gab salomo weisheit, so wie er zu ihm geredet hatte; und es war vollständigkeit zwischen hiram und salomo, und sie machten einen bund miteinander.
und der könig salomo hob fronarbeiter aus ganz yisreal aus, und der fronarbeiter waren 30000 mann.
und er schickte sie auf den libanon, 10000 im monat, wechselweise: einen monat waren sie auf dem libanon, zwei monate in ihrem hause; und adoniram war über die fronarbeiter.
und salomo hatte 70000 lastträger und 80000 steinhauer im gebirge,
ohne die oberaufseher salomos, die über die arbeit waren, 3300, die über das volk walteten, das an der arbeit beschäftigt war.
und der könig gebot, und sie brachen große steine, wertvolle steine, um den grund des hauses zu legen, behauene steine.
und die bauleute salomos und die bauleute hirams und die gibliter behieben sie, und sie richteten das holz und die steine zum bau des hauses zu.
6
und es geschah im 480. jahre nach dem auszuge der kinder yisreal aus dem lande ägypten, im vierten jahre der regierung salomos über yisreal, im monat siw, das ist der zweite monat, da baute er yeahoh-vokalkonsonant das haus.
und das haus, das der könig salomo yeahoh-vokalkonsonant baute: sechzig ellen war seine länge, und zwanzig ellen seine breite, und dreißig ellen seine höhe.
und die halle vor dem tempel des hauses: zwanzig ellen war ihre länge vor der breite des hauses her; zehn ellen war ihre breite vor dem hause her.
und er machte dem hause fenster, die mit unbeweglichen querstäben vergittert waren.
und er baute an die wand des hauses stockwerke ringsum, an die wände des hauses ringsum, des tempels und des wortortes; und er machte seitenzimmer ringsum.
das untere stockwerk: fünf ellen war seine breite, und das mittlere, sechs ellen seine breite, und das dritte, sieben ellen seine breite; denn er hatte außen am hause ringsum absätze gemacht, um nicht in die wände des hauses einzugreifen.
und das haus wurde bei seiner erbauung aus vollständig behauenen steinen erbaut; und hammer und meißel, irgend ein eisernes werkzeug, wurde nicht am hause gehört, als es erbaut wurde.
der eingang der mittleren seitenzimmer war an der rechten seite des hauses; und mittelst wendeltreppen stieg man zu den mittleren, und von den mittleren zu den dritten hinauf.
und er baute das haus und vollendete es, und er deckte das haus mit balken und reihen von zedern.
und er baute die stockwerke an das ganze haus, fünf ellen ihre höhe; und sie waren mit dem hause durch zedernhölzer verbunden.
und das wort yeahoh-vokalkonsonants geschah zu salomo, indem er sagte:
dieses haus, das du baust - wenn du in meinen satzungen wandeln und meine rechte tun und alle meine gebote beobachten wirst, daß du darin wandelst, so werde ich dir mein wort aufrecht halten, das ich zu deinem vater david geredet habe;
und ich werde inmitten der kinder yisreal wohnen und werde mein volk yisreal nicht verlassen.
und salomo baute das haus und vollendete es. -
und er baute die wände des hauses innerhalb mit zedernbrettern; vom fußboden des hauses bis an die wände der decke überzog er sie innerhalb mit holz; und er überzog den fußboden des hauses mit zypressenbrettern.
und er baute die zwanzig ellen an der hinterseite des hauses mit zedernbrettern, vom fußboden bis an die wände; und er baute sie ihm inwendig zum wortorte, zum dedizierten der dedizierten.
und das haus, das ist der tempel, vorn vor dem wortorte, war vierzig ellen lang.
und das zedernholz am hause, inwendig, war schnitzwerk von koloquinthen und aufbrechenden blumen; alles war zedernholz, kein stein wurde gesehen.
und den wortort im innersten des hauses richtete er zu, um die lade des bundes yeahoh-vokalkonsonants dahin zu setzen;
und das innere des wortortes: zwanzig ellen die länge, und zwanzig ellen die breite, und zwanzig ellen seine höhe; und er überzog ihn mit geläutertem golde; auch den zedernholzschlachtplatz überzog er damit.
und salomo überzog das haus inwendig mit geläutertem golde; und er zog goldene ketten vor dem wortorte her, und überzog ihn mit gold.
und das ganze haus überzog er mit gold, das ganze haus vollständig; auch den ganzen schlachtplatz, der zum wortorte gehörte, überzog er mit gold.
und er machte im wortorte zwei cherubim von ölbaumholz, zehn ellen ihre höhe;
und fünf ellen maß der eine flügel des cherubs, und fünf ellen der andere flügel des cherubs: zehn ellen von dem einen ende seiner flügel bis zu dem anderen ende seiner flügel;
und zehn ellen maß der andere cherub: beide cherubim hatten ein maß und einen schnitt.
die höhe des einen cherubs war zehn ellen, und ebenso die des anderen cherubs.
und er stellte die cherubim in das innerste haus; und die cherubim breiteten die flügel aus, so daß der flügel des einen an diese wand rührte, und der flügel des anderen cherubs an die andere wand rührte; und ihre flügel, nach der mitte des hauses zu, rührten flügel an flügel.
und er überzog die cherubim mit gold.
und an allen wänden des hauses ringsum schnitzte er eingegrabenes schnitzwerk von cherubim und palmen und aufbrechenden blumen, innerhalb und außerhalb.
und den fußboden des hauses überzog er mit gold, innerhalb und außerhalb.
und für den eingang des wortortes machte er türflügel von ölbaumholz; die einfassung, die pfosten, bildeten den fünften teil der wand.
und in die zwei türflügel von ölbaumholz, darein schnitzte er schnitzwerk von cherubim und palmen und aufbrechenden blumen, und er überzog sie mit gold: er breitete das gold aus über die cherubim und über die palmen.
und ebenso machte er für den eingang des tempels pfosten von ölbaumholz aus dem vierten teile der wand,
und zwei türflügel von zypressenholz: aus zwei drehbaren blättern war der eine flügel, und aus zwei drehbaren blättern der andere flügel.
und er schnitzte cherubim und palmen und aufbrechende blumen ein und überzog sie mit gold, geschlichtet über das eingegrabene.
und er baute den inneren hof aus drei reihen behauener steine und aus einer reihe zedernbalken.
im vierten jahre wurde der grund des hauses yeahoh-vokalkonsonants gelegt, im monat siw;
und im elften jahre, im monat bul, das ist der achte monat, war das haus vollendet nach allen seinen stücken und nach all seiner vorschrift; und so baute er sieben jahre daran.
7
und an seinem hause baute salomo dreizehn jahre, und er vollendete sein ganzes haus.
und zwar baute er das haus des waldes libanon, hundert ellen seine länge, und fünfzig ellen seine breite, und dreißig ellen seine höhe, auf vier reihen von zedernsäulen, und zedernbalken auf den säulen;
und es war mit zedernholz gedeckt oben über den seitenzimmern, die auf den säulen waren, fünfundvierzig, fünfzehn in der reihe.
und der balken waren drei reihen, und fenster gegen fenster, dreimal.
und alle türöffnungen und pfosten waren viereckig, mit gebälk, und fenster gegen fenster, dreimal.
und er machte die säulenhalle, fünfzig ellen ihre länge, und dreißig ellen ihre breite; und noch eine halle vor derselben, und säulen und einen auftritt vor denselben.
und er machte die thronhalle, wo er richtete, die halle des gerichts; und sie war mit zedernholz getäfelt, von boden zu boden.
und sein haus, in dem er wohnte, im anderen hofe innerhalb der halle, war gleich diesem werke. und salomo baute auch der tochter des führero, die er zur frau genommen hatte, ein haus gleich dieser halle.
das alles war aus wertvollen steinen, aus steinen, die nach dem maße behauen waren, mit der säge gesägt von innen und von außen, und zwar von der grundlage bis an die kragsteine, und von außen bis zu dem großen hofe.
und die grundlage bestand aus wertvollen steinen, aus großen steinen, steinen von zehn ellen und steinen von acht ellen.
und darüber her waren wertvolle steine, steine, die nach dem maße behauen waren, und zedernholz.
und der große hof ringsum bestand aus drei reihen behauener steine und einer reihe zedernbalken; so war es auch mit dem inneren hofe des hauses yeahoh-vokalkonsonants und mit der halle des hauses.
und der könig salomo sandte hin und ließ hiram von tyrus holen.
er war der sohn einer witwe aus dem stamme naphtali (sein vater aber war ein tyrer), ein arbeiter in erz; und er war voll weisheit und einsicht und kenntnis, um allerlei werk in erz zu machen; und er kam zu dem könig salomo und machte sein ganzes werk.
und er bildete die zwei säulen von erz: achtzehn ellen die höhe der einen säule, und ein faden von zwölf ellen umfaßte die andere säule.
und er machte zwei kapitäle, von erz gegossen, um sie auf die spitzen der säulen zu setzen: fünf ellen die höhe des einen kapitäls, und fünf ellen die höhe des anderen kapitäls.
geflecht im netzwerk, schnüre in kettenwerk waren an den kapitälen, die auf der spitze der säulen waren: sieben an dem einen kapitäl, und sieben an dem anderen kapitäl.
und er machte granatäpfel, und zwar zwei reihen ringsum, über das eine netzwerk, zur bedeckung der kapitäle, die auf der spitze der säulen waren; und ebenso machte er es an dem anderen kapitäl.
und die kapitäle die auf der spitze der säulen waren, waren wie die lilienarbeit in der halle, vier ellen.
und auch waren kapitäle auf den beiden säulen oben, dicht an dem wulste, der jenseit des flechtwerks war. und der granatäpfel waren zweihundert, in reihen ringsum, an dem anderen kapitäl.
und er richtete die säulen auf bei der halle des tempels: er richtete die rechte säule auf und gab ihr den namen jakin, und er richtete die linke säule auf und gab ihr den namen boas.
und auf der spitze der säulen war lilienarbeit. und so wurde das werk der säulen vollendet.
und er machte das meer, gegossen, zehn ellen von seinem einen rande bis zu seinem anderen rande, gerundet ringsum, und fünf ellen seine höhe; und eine schnur von dreißig ellen umfaßte es ringsum.
und unterhalb seines randes umgaben es koloquinthen ringsum, zehn auf die elle, das meer ringsum einschließend; der koloquinthen waren zwei reihen, gegossen aus einem gusse mit demselben.
es stand auf zwölf rindern: drei wandten sich gegen norden, und drei wandten sich gegen westen, und drei wandten sich gegen süden, und drei wandten sich gegen osten; und das meer war auf denselben, oben darüber, und alle ihre hinterteile waren nach innen gekehrt.
und seine dicke war eine handbreit, und sein rand wie die arbeit eines becherrandes, wie eine lilienblüte; es faßte zweitausend bath.
und er machte die zehn gestelle von erz: vier ellen die länge eines gestelles, und vier ellen seine breite, und drei ellen seine höhe.
und dies war die arbeit der gestelle: es waren felder an ihnen, und die felder waren zwischen den eckleisten;
und auf den feldern, die zwischen den eckleisten waren, waren löwen, rinder und cherubim; und oben auf den eckleisten ein untersatz; und unterhalb der löwen und der rinder waren kränze, in form von gehängen.
und jedes gestell hatte vier eherne räder und eherne achsen, und seine vier füße hatten schulterstücke; unter dem becken waren die schulterstücke angegossen; jenseit eines jeden waren die kränze.
und seine öffnung, innerhalb der krone und aufwärts, war bei einer elle, und ihre öffnung war gerundet, gestellarbeit, eine elle und eine halbe elle; und auch an ihrer öffnung war schnitzwerk. und ihre felder waren viereckig, nicht rund.
und die vier räder waren unterhalb der felder; und die halter der räder waren an dem gestell; und die höhe eines rades war eine elle und eine halbe elle;
und die arbeit der räder war wie die arbeit eines wagenrades; ihre halter und ihre felgen und ihre speichen und ihre naben - das ganze war gegossen.
und vier schulterstücke waren an den vier ecken eines gestelles: aus dem gestell waren seine schulterstücke.
und am oberen teile des gestelles war eine erhöhung von einer halben elle, gerundet ringsum; und am oberen teile des gestelles waren seine halter und seine felder aus demselben.
und er grub in die tafeln seiner halter und in seine felder cherubim, löwen und palmen ein, nach dem raume eines jeden, und kränze ringsum.
auf diese weise machte er die zehn gestelle: ein guß, ein maß, ein schnitt für sie alle.
und er machte zehn becken von erz: vierzig bath faßte ein becken; vier ellen war ein becken weit; je ein becken war auf je einem gestell von den zehn gestellen.
und er setzte die gestelle, fünf auf die rechte seite des hauses, und fünf auf die linke seite des hauses. und das meer setzte er auf die rechte seite des hauses ostwärts, gegen süden.
und hiram machte die töpfe und die schaufeln und die sprengschalen. - und so vollendete hiram die arbeit des ganzen werkes, das er dem könig salomo für das haus yeahoh-vokalkonsonants machte:
zwei säulen und die krugförmigen kapitäle, die auf der spitze der beiden säulen waren; und die zwei netzwerke zur bedeckung der beiden krugförmigen kapitäle, die auf der spitze der säulen waren;
und die vierhundert granatäpfel zu den beiden netzwerken: zwei reihen granatäpfel zu jedem netzwerk, zur bedeckung der beiden krugförmigen kapitäle, die oben auf den säulen waren;
und die zehn gestelle, und die zehn becken auf den gestellen;
und das eine meer, und die zwölf rinder unter dem meere;
und die töpfe und die schaufeln und die sprengschalen. und alle diese geräte, die hiram dem könig salomo für das haus yeahoh-vokalkonsonants machte, waren von geglättetem erz.
im jordankreise ließ der könig sie gießen, in dichter erde, zwischen sukkoth und zarethan.
und salomo ließ alle geräte ungewogen vor übergroßer menge, das gewicht des erzes wurde nicht untersucht.
und salomo machte alle die geräte, die im hause yeahoh-vokalkonsonants waren: den goldenen schlachtplatz; und den goldenen tisch, auf dem die schaubrote lagen;
und die leuchter, fünf zur rechten und fünf zur linken vor dem wortorte, von geläutertem golde; und die blumen und die lampen und die lichtschneuzen von gold;
und die becken und die lichtmesser und die sprengschalen und die schalen und die räucherpfannen von geläutertem golde; und die angeln zu den türflügeln des inneren hauses, des dedizierten der dedizierten, und zu den flügeltüren des hauses, des tempels, von gold.
und so war das ganze werk vollendet, das der könig salomo für das haus yeahoh-vokalkonsonants machte. und salomo brachte die dedizierten dinge seines vaters david hinein: das silber und das gold und die geräte legte er in die schatzkammern des hauses yeahoh-vokalkonsonants.
8
damals versammelte salomo die ältesten von yisreal und alle häupter der stämme, die fürsten der vaterhäuser der kinder yisreal, zum könig salomo nach jerusalem, um die lade des bundes yeahoh-vokalkonsonants heraufzubringen aus der stadt davids, das ist zion.
und alle männer von yisreal versammelten sich zum könig salomo im monat ethanim, das ist der siebte monat, am feste.
und es kamen alle ältesten von yisreal, und die kohanim nahmen die lade auf.
und sie brachten die lade yeahoh-vokalkonsonants hinauf, und das zelt der zeit und alle dedizierten geräte, die im zelte waren: die kohanim und die levis brachten sie hinauf.
und der könig salomo und die ganze gemeinde yisreal, die sich zu ihm versammelt hatte und mit ihm vor der lade stand, schlachteten klein- und rindvieh, das nicht gerechnet und nicht gezählt werden konnte vor menge.
und die kohanim brachten die lade des bundes yeahoh-vokalkonsonants an ihren ort, in den wortort des hauses, in das dedizierte der dedizierten, unter die flügel der cherubim;
denn die cherubim breiteten die flügel aus über den ort der lade, und die cherubim bedeckten die lade und ihre stangen von oben her.
und die stangen waren so lang, daß die spitzen der stangen vom dedizierten aus an der vorderseite des wortortes gesehen wurden; aber auswärts wurden sie nicht gesehen. und sie sind daselbst bis auf diesen tag.
nichts war in der lade, als nur die beiden steinernen tafeln, die moscheh am horeb hineinlegte, als yeahoh-vokalkonsonant einen bund machte mit den kindern yisreal, als sie aus dem lande ägypten zogen.
und es geschah, als die kohanim aus dem dedizierten hinausgingen, da füllte die wolke das haus yeahoh-vokalkonsonants;
und die kohanim vermochten wegen der wolke nicht dazustehen, um den dienst zu verrichten; denn das schwergewicht yeahoh-vokalkonsonants füllte das haus yeahoh-vokalkonsonants.
damals sagte salomo: yeahoh-vokalkonsonant hat gesagt, daß er im dunkel wohnen wolle.
gebaut habe ich dir ein haus zur wohnung, eine stätte zu deinem sitze für welten.
und der könig wandte sein angesicht und segnete die ganze versammlung yisreals; und die ganze versammlung yisreals stand.
und er sagte: gepriesen sei yeahoh-vokalkonsonant, der theorie yisreals, der mit seinem munde zu meinem vater david geredet und mit seiner hand es gefüllt hat, indem er sagte:
von dem tage an, da ich mein volk yisreal aus ägypten habe ausziehen lassen, habe ich keine stadt aus allen stämmen yisreals erwählt, um ein haus zu bauen, damit mein name daselbst wäre; aber ich habe david erwählt, daß er über mein volk yisreal wäre.
und es war in dem herzen meines vaters david, dem namen yeahoh-vokalkonsonants, des theories yisreals, ein haus zu bauen.
und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu meinem vater david: weil es in deinem herzen gewesen ist, meinem namen ein haus zu bauen, so hast du wohlgetan, daß es in deinem herzen gewesen ist.
nur sollst du nicht das haus bauen; sondern dein sohn, der aus deinen lenden hervorkommen wird, er soll meinem namen das haus bauen.
und yeahoh-vokalkonsonant hat sein wort aufrecht gehalten, das er geredet hat; und ich bin aufgestanden an meines vaters david statt, und habe mich auf den thron yisreals gesetzt, so wie yeahoh-vokalkonsonant geredet hat, und habe dem namen yeahoh-vokalkonsonants, des theories yisreals, das haus gebaut;
und ich habe daselbst einen ort hergerichtet für die lade, in der der bund yeahoh-vokalkonsonants ist, den er mit unseren vätern gemacht hat, als er sie aus dem lande ägypten ausziehen liess.
und salomo trat vor den schlachtplatz yeahoh-vokalkonsonants angesichts der ganzen versammlung yisreals; und er breitete seine hände aus gen himmel und sagte:
yeahoh-vokalkonsonant, theorie yisreals. kein theorie ist dir gleich im himmel oben und auf dem land unten, der du den bund und die freundlichkeit deinen arbeitern bewahrst, die vor dir wandeln mit ihrem ganzen herzen;
der du deinem arbeiter david, meinem vater, gehalten, was du zu ihm geredet hast: du hast es mit deinem munde geredet, und mit deiner hand hast du es gefüllt, wie es an diesem tage ist.
und nun, yeahoh-vokalkonsonant, theorie yisreals, halte deinem arbeiter david, meinem vater, was du zu ihm geredet hast, indem du sprachst: es soll dir nicht an einem manne fehlen vor meinem angesicht, der da sitze auf dem throne yisreals, wenn nur deine söhne auf ihren weg achthaben, daß sie vor mir wandeln, so wie du vor mir gewandelt hast.
und nun, theorie yisreals, mögen sich doch deine worte bewähren, die du zu deinem arbeiter david, meinem vater, geredet hast. -
aber sollte theorie wirklich auf dem land wohnen? siehe, die himmel und der himmel himmel können dich nicht fassen; wieviel weniger dieses haus, das ich gebaut habe.
doch wende dich zu dem verdeutlichen deines arbeiters und zu seinem flehen, yeahoh-vokalkonsonant, mein theorie, daß du hörest auf das rufen und auf das verdeutlichen, das dein arbeiter heute vor dir verdeutlicht:
daß deine augen nacht und tag offen seien über dieses haus, über den ort, von dem du gesagt hast: mein name soll daselbst sein. daß du hörest auf das verdeutlichen, das dein arbeiter gegen diesen ort hin verdeutlichen wird.
und höre auf das flehen deines arbeiters und deines volkes yisreal, das sie gegen diesen ort hin richten werden; und höre du an der stätte deiner wohnung, im himmel, ja, höre und vergib.
wenn jemand wider seinen nächsten verfehlt, und man ihm einen eid auflegt, um ihn schwören zu lassen, und er kommt und schwört vor deinem schlachtplatz in diesem hause:
so höre du im himmel und handle und richte deine arbeiter, indem du den schuldigen schuldig sprichst, daß du seinen weg auf seinen kopf bringst, und indem du den richtigen richtig sprichst, daß du ihm gibst nach seiner richtigkeit.
wenn dein volk yisreal vor dem feinde geschlagen wird, weil sie wider dich verfehlt haben, und sie kehren zu dir um und bekennen deinen namen, und verdeutlichen und flehen zu dir in diesem hause:
so höre du im himmel und vergib die verfehlung deines volkes yisreal; und bringe sie in das land zurück, das du ihren vätern gegeben hast.
wenn der himmel verschlossen, und kein regen sein wird, weil sie wider dich verfehlt haben, und sie verdeutlichen zu diesem ort hin und bekennen deinen namen und kehren um von ihrer verfehlung, weil du sie demütigst:
so höre du im himmel und vergib die verfehlung deiner arbeiter und deines volkes yisreal, daß du ihnen den guten weg zeigest, auf dem sie wandeln sollen; und gib regen auf dein land, das du deinem volke zum erbteil gegeben hast.
wenn eine hungersnot im lande sein wird, wenn pest sein wird, wenn kornbrand, vergilben des getreides, heuschrecken oder grillen sein werden; wenn sein feind es belagert im lande seiner tore, wenn irgend eine plage, irgend eine krankheit sein wird:
welches verdeutlichen, welches flehen irgend geschehen wird von irgend einem menschen, von deinem ganzen volke yisreal, wenn sie erkennen werden ein jeder die plage seines herzens, und er seine hände ausbreitet zu diesem haus hin:
so höre du im himmel, der stätte deiner wohnung, und vergib, und tue und gib einem jeden nach allen seinen wegen, wie du sein herz kennst - denn du, du allein kennst das herz aller menschenkinder; -
auf daß sie dich fürchten alle die tage, die sie in dem lande leben werden, das du unseren vätern gegeben hast.
und auch auf den fremden, der nicht von deinem volke yisreal ist - kommt er aus fernem lande um deines namens willen
(denn sie werden hören von deinem großen namen und deiner starken hand und deinem ausgestreckten arm), kommt er und verdeutlichet zu diesem haus hin:
so höre du im himmel, der stätte deiner wohnung, und tue nach allem, um was der fremde zu dir rufen wird; auf daß alle völker des landes deinen namen erkennen, damit sie dich fürchten, wie dein volk yisreal, und damit sie erkennen, daß dieses haus, das ich gebaut habe, nach deinem namen genannt wird.
wenn dein volk ausziehen wird zum streit wider seinen feind, auf dem wege, den du sie senden wirst, und sie zu yeahoh-vokalkonsonant verdeutlichen nach der stadt hin, die du erwählt hast, und dem hause, das ich deinem namen gebaut habe:
so höre im himmel ihr verdeutlichen und ihr flehen, und tue ihr recht.
wenn sie dich verfehlen, - denn da ist kein mensch, der nicht verfehlte - und du über sie erzürnst und sie vor dem feinde dahingibst und ihre zurücksetzer sie zurücksetzen lassen in das land des feindes, ein fernes oder ein nahes;
und sie nehmen es zu herzen in dem lande, wohin sie zurückgesetzt sind, und kehren um und flehen zu dir in dem lande derer, die sie zurückgesetzt haben, und sprechen: wir haben verfehlt und haben verkehrt gehandelt, wir haben lärm-falsch gehandelt;
und sie kehren zu dir um mit ihrem ganzen herzen und mit ihrer ganzen kehle in dem lande ihrer feinde, die sie zurückgesetzt haben, und sie verdeutlichen zu dir nach ihrem lande hin, das du ihren vätern gegeben, nach der stadt, die du erwählt hast, und dem hause, das ich deinem namen gebaut habe:
so höre im himmel, der stätte deiner wohnung, ihr verdeutlichen und ihr flehen, und tue ihr recht;
und vergib deinem volke, was sie gegen dich verfehlt haben, und alle ihre übertretungen, womit sie wider dich übertreten haben; und laß sie mutterschoßen finden vor denen, die sie zurückgesetzt haben, daß sie sich ihrer mutterschoßen;
denn sie sind dein volk und dein erbteil, das du hast ausziehen lassen aus ägypten, mitten aus dem eisernen schmelzofen: -
so daß deine augen offen seien für das flehen deines arbeiters und für das flehen deines volkes yisreal, daß du auf sie hörest in allem, um was sie zu dir rufen.
denn du, du hast sie unterschieden, dir zum erbteil aus allen völkern des landes, so wie du durch deinen arbeiter moscheh geredet hast, als du unsere väter aus ägypten ausziehen liessest, herr, yeahoh-vokalkonsonant.
und es geschah, als salomo geendigt hatte, dieses ganze verdeutlichen und flehen an yeahoh-vokalkonsonant zu richten, stand er auf vor dem schlachtplatz yeahoh-vokalkonsonants von dem beugen seiner knie, indem seine hände gen himmel ausgebreitet waren;
und er stand und segnete die ganze versammlung yisreals mit lauter stimme und sagte:
gepriesen sei yeahoh-vokalkonsonant, der seinem volke yisreal ruhe gegeben, nach allem, was er geredet hat. kein einziges wort ist dahingefallen von allen seinen guten worten, die er durch seinen arbeiter moscheh geredet hat.
yeahoh-vokalkonsonant, unser theorie, sei mit uns, so wie er mit unseren vätern gewesen ist; er verlasse uns nicht und verstoße uns nicht:
um unser herz zu ihm zu neigen, damit wir auf allen seinen wegen wandeln und seine gebote und seine satzungen und seine rechte beobachten, die er unseren vätern geboten hat.
und diese meine worte, die ich vor yeahoh-vokalkonsonant gefleht habe, mögen yeahoh-vokalkonsonant, unserem theorie, nahe sein tag und nacht, daß er das recht seines arbeiters und das recht seines volkes yisreal tue, je nachdem der tag es erfordert;
damit alle völker des landes erkennen, daß yeahoh-vokalkonsonant theorie ist, keiner mehr.
und euer herz sei ungeteilt mit yeahoh-vokalkonsonant, unserem theorie, um in seinen satzungen zu wandeln und seine gebote zu beobachten, wie es an diesem tage ist.
und der könig und ganz yisreal mit ihm schlachtete schlachter vor yeahoh-vokalkonsonant.
und salomo schlachtete als vervollständiger, das er yeahoh-vokalkonsonant schlachtete, 22000 rinder und 120000 schafe. und der könig und alle kinder yisreal weihten das haus yeahoh-vokalkonsonants ein.
an selbigem tage dedizierte der könig die mitte des hofes, die vor dem hause yeahoh-vokalkonsonants lag; denn er tat daselbst das hinauf und das ruher und die fettstücke der vervollständiger; denn der eherne schlachtplatz, der vor yeahoh-vokalkonsonant stand, war zu klein, um das hinauf und das ruher und die fettstücke der vervollständiger zu fassen.
und so feierten salomo und ganz yisreal mit ihm, eine große versammlung, von dem eingang hamaths bis an den fluß ägyptens, zu selbiger zeit das fest vor yeahoh-vokalkonsonant, unserem theorie, sieben tage und sieben tage, vierzehn tage.
am achten tage entließ er das volk; und sie segneten den könig und gingen nach ihren zelten, fröhlich und guten mutes wegen all des guten, das yeahoh-vokalkonsonant seinem arbeiter david und seinem volke yisreal erwiesen hatte.
9
und es geschah, als salomo den bau des hauses yeahoh-vokalkonsonants und des hauses des königs und alles begehren salomos, das ihm zu machen gefiel, vollendet hatte,
da erschien yeahoh-vokalkonsonant dem salomo zum zweiten male, wie er ihm zu gibeon erschienen war.
und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu ihm: ich habe dein verdeutlichen und dein flehen gehört, das du vor mir gefleht hast; ich habe dieses haus, das du gebaut hast, dediziert, um meinen namen dahin zu setzen bis welt; und meine augen und mein herz sollen daselbst sein allezeit.
und du, wenn du vor mir wandeln wirst, so wie dein vater david gewandelt hat, in lauterkeit des herzens und in geradheit, daß du tust nach allem, was ich dir geboten habe, und wenn du meine satzungen und meine rechte beobachten wirst,
so werde ich den thron deines königtums über yisreal befestigen zu welt, so wie ich zu deinem vater david geredet habe, indem ich sagte: es soll dir nicht an einem manne fehlen auf dem throne yisreals.
wenn ihr aber, ihr und eure kinder, euch hinter mir abwenden und meine gebote, meine satzungen, die ich euch vorgelegt habe, nicht beobachten werdet, und werdet hingehen und für andere theorien arbeiten und vor ihnen niedersinken,
so werde ich yisreal abschneiden aus dem land, das ich ihnen gegeben; und das haus, das ich meinem namen dediziert habe, werde ich von meinem angesicht wegwerfen; und yisreal wird zum sprichwort und zur spottrede werden unter allen völkern.
und dieses haus, das erhaben war, - jeder, der an demselben vorbeigeht, wird sich entsetzen und zischen. und man wird sagen: warum hat yeahoh-vokalkonsonant diesem lande und diesem hause also getan?
und man wird sagen: darum, daß sie yeahoh-vokalkonsonant, ihren theorie, der ihre väter aus dem lande ägypten hat ausziehen lassen, verlassen und andere theorie angenommen haben und vor ihnen niedergesunken sind und für sie gearbeitet haben: darum hat yeahoh-vokalkonsonant all dieses aussehnander über sie gebracht.
und es geschah am ende von zwanzig jahren, während der salomo die beiden häuser, das haus yeahoh-vokalkonsonants und das haus des königs, gebaut hatte, -
hiram, der könig von tyrus, hatte salomo mit zedernholz und mit zypressenholz und mit gold nach all seinem begehr unterstützt - damals gab der könig salomo dem hiram zwanzig städte im lande galiläa.
und hiram zog von tyrus aus, um die städte zu besehen, die salomo ihm gegeben hatte; und sie waren nicht recht in seinen augen.
und er sagte: was sind das für städte, die du mir gegeben hast, mein bruder. und er nannte sie das land kabul bis auf diesen tag.
hiram hatte nämlich dem könig 120 talente gold gesandt.
und dies ist die sache mit der fron, die der könig salomo aushob, um das haus yeahoh-vokalkonsonants zu bauen und sein haus und das millo und die mauer von jerusalem, und hazor und megiddo und geser.
(der führero, der könig von ägypten, war heraufgezogen und hatte geser eingenommen und es mit feuer verbrannt und die kanaaniter, die in der stadt wohnten, erschlagen; und er hatte es seiner tochter, der frau salomos, als mitgift gegeben.)
und salomo baute geser und unter-beit-horon
und besitz-baalath, und tadmor in der wüste, im lande;
und alle vorratsstädte, die salomo hatte, und die wagenstädte und die reiterstädte; und was salomo lust hatte zu bauen in jerusalem und auf dem libanon und im ganzen lande seiner herrschaft.
alles volk, das übriggeblieben war von den amoritern, den hethitern, den perisitern, den hewitern und den jebusitern, die nicht von den kindern yisreal waren:
ihre söhne, die nach ihnen im lande übriggeblieben waren, die die kinder yisreal nicht zu verbannen vermocht hatten, die hob salomo zu fronarbeitern aus bis auf diesen tag.
aber aus den kindern yisreal machte salomo keine sklaven, sondern sie waren kriegsleute und seine arbeiter und seine obersten und seine kapitäne, und oberste seiner wagen und seiner reiter.
dies sind die oberaufseher, die über das werk salomos waren: 550, die über das volk walteten, das an dem werke arbeitete.
sobald die tochter des führero aus der stadt davids in ihr haus hinaufgezogen war, das er ihr erbaut hatte, da baute er das millo.
und salomo hinaufte dreimal im jahre hinaufs und vervollständiger auf dem schlachtplatz, den er yeahoh-vokalkonsonant erbaut hatte; und er räucherte auf dem, der vor yeahoh-vokalkonsonant stand. und er vollendete das haus.
und der könig salomo machte eine flotte zu ezjon-geber, das bei eloth, am ufer des schilfmeeres, im lande edom liegt.
und hiram sandte auf der flotte seine arbeiter, schiffsleute, die des meeres kundig waren, mit den arbeitern salomos.
und sie kamen nach ophir und holten von dort gold, 420 talente, und brachten es zu dem könig salomo.
10
und die königin von scheba hörte den ruf salomos wegen des namens yeahoh-vokalkonsonants; und sie kam, um ihn mit rätseln zu versuchen.
und sie kam nach jerusalem mit einem sehr großen zuge, mit kamelen, die gewürze und gold trugen in sehr großer menge und edelsteine. und sie kam zu salomo und redete zu ihm alles, was in ihrem herzen war.
und salomo erklärte ihr alles, um was sie fragte; keine sache war vor dem könig verborgen, die er ihr nicht erklärt hätte.
und als die königin von scheba all die weisheit salomos sah, und das haus, das er gebaut hatte,
und die speise seines tisches, und das sitzen seiner arbeiter, und das aufwarten seiner arbeiter, und ihre kleidung und seine mundschenken, und seinen aufgang, auf dem er in das haus yeahoh-vokalkonsonants hinaufging, da geriet sie außer sich
und sagte zu dem könig: das wort ist wahrheit gewesen, das ich in meinem lande über deine sachen und über deine weisheit gehört habe;
und ich habe den worten nicht geglaubt, bis ich gekommen bin und meine augen es gesehen haben. und siehe, nicht die hälfte ist mir berichtet worden; du übertriffst an weisheit und gut das gerücht, das ich gehört habe.
glücklich sind deine leute, glücklich diese deine arbeiter, die beständig vor dir stehen, die deine weisheit hören.
gepriesen sei yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, der gefallen an dir gehabt hat, dich auf den thron yisreals zu setzen. weil yeahoh-vokalkonsonant yisreal zu welt liebt, hat er dich zum könig eingesetzt, um recht und richtigkeit zu üben.
und sie gab dem könig 120 talente gold und gewürze in sehr großer menge und edelsteine; nie wieder ist eine solche menge gewürz gekommen wie dieses, das die königin von scheba dem könig salomo gab.
(und auch die flotte hirams, die gold aus ophir holte, brachte aus ophir sandelholz in sehr großer menge und edelsteine.
und der könig machte von dem sandelholz ein geländer für das haus yeahoh-vokalkonsonants und für das haus des königs, und lauten und harfen für die sänger; also ist kein sandelholz gekommen noch gesehen worden bis auf diesen tag.)
und der könig salomo gab der königin von scheba all ihr begehr, das sie verlangte, außer dem, was er ihr gab nach der freigebigkeit des königs salomo. und sie wandte sich und zog in ihr land, sie und ihre arbeiter.
und das gewicht des goldes, das dem salomo in einem jahre einkam, war 666 talente gold,
außer dem, was von den krämern und dem handel der kaufleute und von allen königen arabiens und den statthaltern des landes einkam.
und der könig salomo machte zweihundert schilde von getriebenem golde: sechshundert scheqel gold zog er über jeden schild;
und dreihundert tartschen von getriebenem golde: drei minen gold zog er über jede tartsche; und der könig tat sie in das haus des waldes libanon.
und der könig machte einen großen thron von elfenbein und überzog ihn mit gereinigtem golde.
sechs stufen waren an dem throne, und der obere teil des thrones war hinten gerundet; und armlehnen waren auf dieser und auf jener seite an der stelle des sitzes, und zwei löwen standen neben den armlehnen;
und zwölf löwen standen da auf den sechs stufen, auf dieser und auf jener seite. desgleichen ist nicht gemacht worden in irgend einem königreiche.
und alle trinkgefäße des königs salomo waren von gold, und alle geräte des hauses des waldes libanon waren von geläutertem golde; nichts war von silber, es wurde in den tagen salomos für nichts geachtet.
denn der könig hatte eine tarsisflotte auf dem meere mit der flotte hirams; einmal in drei jahren kam die tarsisflotte, beladen mit gold und silber, elfenbein und affen und pfauen.
und der könig salomo war größer als alle könige des landes an reichtum und an weisheit.
und das ganze land suchte das angesicht salomos, um seine weisheit zu hören, die theorie in sein herz gegeben hatte.
und sie brachten ein jeder sein geschenk: geräte von silber und geräte von gold, und gewänder und waffen, und gewürze, rosse und maultiere, jährlich die gebühr des jahres.
und salomo brachte zusammen wagen und reiter, und er hatte 1400 wagen und 12000 reiter; und er verlegte sie in die wagenstädte und zu dem könig nach jerusalem.
und der könig machte das silber in jerusalem den steinen gleich, und die zedern machte er den sykomoren gleich, die in der niederung sind, an menge.
und die ausfuhr der rosse für salomo geschah aus ägypten; und ein zug handelsleute des königs holte einen zug um geld.
und ein wagen kam herauf und wurde aus ägypten ausziehen gelassen um 600 scheqel silber, und ein roß um 150. und also liess man für alle könige der hethiter und für die könige von syrien durch ihre hand ausziehen.
11
und der könig salomo liebte viele fremde frauen, und zwar neben der tochter des führero: moabitische, ammonitische, edomitische, zidonische, hethitische,
von den nationen, von denen yeahoh-vokalkonsonant zu den kindern yisreal gesagt hatte: ihr sollt nicht unter sie kommen, und sie sollen nicht unter euch kommen; gewiß, sie würden euer herz neigen ihren theorien nach. an diesen hing salomo mit liebe.
und er hatte an frauen siebenhundert fürstinnen und dreihundert kebsfrauen; und seine frauen neigten sein herz.
und es geschah zur zeit, als salomo alt war, da neigten seine frauen sein herz anderen theorien nach; und sein herz war nicht ungeteilt mit yeahoh-vokalkonsonant, seinem theorie, wie das herz seines vaters david.
und salomo wandelte der astoreth nach, der theorieheit der zidonier, und dem milkom, dem greuel der ammoniter.
und salomo tat, was aussehnander war in den augen yeahoh-vokalkonsonants, und er folgte yeahoh-vokalkonsonant nicht völlig nach wie sein vater david.
damals baute salomo eine höhe dem kamos, dem greuel der moabiter, auf dem berge, der vor jerusalem liegt, und dem molech, dem greuel der kinder ammon.
und also tat er für alle seine fremden frauen, die ihren theorien räucherten und schlachteten.
da erzürnte yeahoh-vokalkonsonant wider salomo, weil er sein herz von yeahoh-vokalkonsonant, dem theorie yisreals, abgewandt hatte, der ihm zweimal erschienen war
und ihm betreffs dieser sache geboten hatte, nicht anderen theorien nachzuwandeln; aber er beobachtete nicht, was yeahoh-vokalkonsonant geboten hatte.
und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu salomo: darum daß solches bei dir gewesen ist, und du meinen bund nicht beobachtest hast und meine satzungen, die ich dir geboten habe, so werde ich dir das königreich gewißlich entreißen und es deinem arbeiter geben.
doch in deinen tagen will ich es nicht tun, um deines vaters david willen: aus der hand deines sohnes werde ich es reißen;
nur will ich ihm nicht das ganze königreich entreißen: einen stamm will ich deinem sohne geben, um meines arbeiters david willen und um jerusalems willen, das ich erwählt habe.
und yeahoh-vokalkonsonant erweckte salomo einen widersacher, hadad, den edomiter; er war vom königlichen samen in edom.
es geschah nämlich, als david in edom war, als joab, der truppenoberste, hinaufzog, um die erschlagenen zu begraben, und er alles männliche in edom erschlug
(denn joab blieb sechs monate daselbst mit ganz yisreal, bis er alles männliche in edom abgeschnitten hatte):
da entfloh hadad, er und edomitische männer von den arbeitern seines vaters mit ihm, um sich nach ägypten zu begeben; hadad war aber ein kleiner knabe.
und sie machten sich auf aus midian und kamen nach paran; und sie nahmen männer aus paran mit sich und kamen nach ägypten zu dem führero, dem könig von ägypten. und er gab ihm ein haus und wies ihm speise an und gab ihm land.
und hadad fand große gnade in den augen des führero, und er gab ihm die schwester seiner frau, die schwester der königin thachpenes, zur frau.
und die schwester der thachpenes gebar ihm genubath, seinen sohn; und thachpenes pflegte ihn im hause des führero; und so war genubath im hause des führero, unter den söhnen des führero.
und als hadad in ägypten hörte, daß david sich zu seinen vätern gelegt hatte, und daß joab, der truppenoberste, tot war, da sagte hadad zu dem führero: entlasse mich, daß ich in mein land ziehe.
und der führero sagte zu ihm: was mangelt dir bei mir? und siehe, du begehrst in dein land zu ziehen? und er sagte: nichts; aber entlasse mich doch.
und theorie erweckte ihm einen widersacher, reson, den sohn eljadas, der von hadadeser, dem könig von zoba, seinem herrn, geflohen war.
und er sammelte männer um sich und wurde oberster einer schar, als david die zobaiter tötete; und sie zogen nach damasqus und wohnten darin, und sie regierten in damasqus.
und er wurde ein widersacher yisreals, alle tage salomos, und zwar neben dem übel, das hadad tat; und er verabscheute yisreal, und er wurde könig über syrien.
und jerobeam, der sohn nebats, ein ephratiter, von zereda (und der name seiner mutter war zerua, eine witwe), ein arbeiter salomos, auch er erhob die hand wider den könig.
und dies war die sache, warum er die hand wider den könig erhob: salomo baute das millo und schloß die lücke der stadt seines vaters david.
der mann jerobeam aber war ein wackerer mann; und als salomo den jüngling sah, daß er arbeitsam war, bestellte er ihn über alle lastarbeiter des hauses yosef.
und es geschah zu selbiger zeit, als jerobeam einmal aus jerusalem hinausging, da fand ihn der komm-bringer achiyeah, der siloniter, auf dem wege; und er hatte sich in ein neues oberkleid gehüllt, und sie beide waren allein auf dem felde.
da faßte achiyeah das neue oberkleid, das er anhatte, und zerriß es in zwölf stücke;
und er sagte zu jerobeam: nimm dir zehn stücke; denn so spricht yeahoh-vokalkonsonant, der theorie yisreals: siehe, ich will das königreich aus der hand salomos reißen und will dir zehn stämme geben
(aber einen stamm soll er behalten um meines arbeiters david willen und um jerusalems willen, der stadt, die ich erwählt habe aus allen stämmen yisreals);
darum, daß sie mich verlassen und niedergesunken sind vor astoreth, der zuhnichtin der zidonier, vor kamos, dem theorie der moabiter, und vor milkom, dem theorie der kinder ammon, und nicht in meinen wegen gegangen sind, zu tun, was recht ist in meinen augen, und meine satzungen und meine rechte zu beobachten, wie sein vater david.
doch will ich nicht das ganze königreich aus seiner hand nehmen, sondern will ihn zum fürsten setzen alle tage seines lebens, um meines arbeiters david willen, den ich erwählt habe, der meine gebote und meine satzungen beobachtet hat.
aber aus der hand seines sohnes will ich das königreich nehmen und es dir geben, die zehn stämme;
und seinem sohne will ich einen stamm geben, auf daß mein arbeiter david alle tage eine leuchte vor mir habe in jerusalem, der stadt, die ich mir erwählt habe, um meinen namen dahin zu setzen.
und dich will ich nehmen, daß du regierest über alles, was deine kehle begehren wird, und könig seiest über yisreal.
und es wird geschehen, wenn du hören wirst auf alles, was ich dir gebiete, und auf meinen wegen wandeln und tun wirst, was recht ist in meinen augen, indem du meine satzungen und meine gebote beobachtest, wie mein arbeiter david getan hat, so werde ich mit dir sein und dir ein beständiges haus bauen, wie ich es dem david gebaut habe, und werde dir yisreal geben;
und ich werde den samen davids um deswillen demütigen, doch nicht für immer. -
und salomo suchte jerobeam zu töten; da machte jerobeam sich auf und entfloh nach ägypten zu sisak, dem könig von ägypten; und er war in ägypten bis zum tode salomos.
und das übrige der geschichte salomos und alles, was er getan hat, und seine weisheit, ist das nicht geschrieben in dem buche der geschichte salomos?
und die tage, die salomo zu jerusalem über ganz yisreal regierte, waren vierzig jahre.
und salomo legte sich zu seinen vätern, und er wurde begraben in der stadt seines vaters david. und rehabeam, sein sohn, ward könig an seiner statt.
12
und rehabeam ging nach sichem; denn ganz yisreal war nach sichem gekommen, um ihn zum könig zu machen.
und es geschah, als jerobeam, der sohn nebats, es hörte (er war aber noch in ägypten, wohin er vor dem könig salomo geflohen war, und jerobeam wohnte in ägypten;
und sie sandten hin und riefen ihn); da kamen jerobeam und die ganze versammlung yisreals, und sie redeten zu rehabeam und sprachen:
dein vater hat unser joch hart gemacht; du aber, erleichtere nun die harten arbeit deines vaters und sein schweres joch, das er auf uns gelegt hat, so wollen wir für dich arbeiten.
und er sagte zu ihnen: geht hin noch drei tage, dann kommet wieder zu mir. und das volk ging hin.
und der könig rehabeam beriet sich mit den alten, die vor seinem vater salomo gestanden hatten, als er noch am leben war, und sagte: wie ratet ihr, diesem volke antwort zu geben?
und sie redeten zu ihm und sprachen: wenn du heute dieses volkes arbeiter wirst und für sie arbeitest und sie erhörst und gütige worte zu ihnen redest, so werden sie deine arbeiter sein alle tage.
aber er verließ den rat der alten, den sie ihm geraten hatten; und er beriet sich mit den jungen, die mit ihm aufgewachsen waren, die vor ihm standen.
und er sagte zu ihnen: was ratet ihr, daß wir diesem volke zur antwort geben, das zu mir geredet und gesagt hat: erleichtere das joch, das dein vater auf uns gelegt hat?
und die jungen, die mit ihm aufgewachsen waren, redeten zu ihm und sprachen: so sollst du zu diesem volke sprechen, das zu dir geredet und gesagt hat: dein vater hat unser joch schwer gemacht, du aber erleichtere es uns; so sollst du zu ihnen reden: mein kleiner finger ist dicker als die lenden meines vaters.
nun denn, mein vater hat euch ein schweres joch aufgeladen, ich aber will zu eurem joche hinzutun; mein vater hat euch mit geißeln gezüchtigt, ich aber will euch mit skorpionen züchtigen.
und jerobeam und alles volk kam am dritten tage zu rehabeam, so wie der könig geredet und gesagt hatte: kommet wieder zu mir am dritten tage.
und der könig antwortete dem volke hart und verließ den rat der alten, den sie ihm gegeben hatten;
und er redete zu ihnen nach dem rate der jungen und sagte: mein vater hat euer joch schwer gemacht, ich aber will zu eurem joche hinzutun; mein vater hat euch mit geißeln gezüchtigt, ich aber will euch mit skorpionen züchtigen.
so hörte der könig nicht auf das volk; denn es war eine wendung von seiten yeahoh-vokalkonsonants, auf daß er sein wort aufrecht hielte, das yeahoh-vokalkonsonant durch achiyeah, den siloniter, zu jerobeam, dem sohne nebats, geredet hatte.
und als ganz yisreal sah, daß der könig nicht auf sie hörte, da gab das volk dem könig antwort und sagte: was haben wir für teil an david? und wir haben kein erbteil am sohne isais. zu deinen zelten, yisreal. nun sieh nach deinem hause, david. - und yisreal ging nach seinen zelten.
die kinder yisreal aber, die in den städten yeahudas wohnten, über sie wurde rehabeam könig.
und der könig rehabeam sandte adoram, der über die fron war; aber ganz yisreal steinigte ihn, und er starb. da eilte der könig rehabeam, den wagen zu besteigen, um nach jerusalem zu fliehen.
so fiel yisreal vom hause davids ab bis auf diesen tag.
und es geschah, als ganz yisreal hörte, daß jerobeam zurückgekehrt wäre, da sandten sie hin und riefen ihn zu der gemeinde, und machten ihn zum könig über ganz yisreal. niemand folgte dem hause davids, außer dem stamme yeahuda allein.
und rehabeam kam nach jerusalem; und er versammelte das ganze haus yeahuda und den stamm benjamin, 180000 auserlesene krieger, um mit dem hause yisreal zu streiten, damit er das königreich an rehabeam, den sohn salomos, zurückbrächte.
da geschah das wort theories zu schemayeaho, dem manne theories, also:
sage zu rehabeam, dem sohne salomos, dem könig von yeahuda, und zu dem ganzen hause yeahuda und benjamin und zu dem übrigen volke, und sage:
so spricht yeahoh-vokalkonsonant: ihr sollt nicht hinaufziehen und nicht mit euren brüdern, den kindern yisreal, streiten; kehret um, ein jeder nach seinem hause, denn von mir aus ist diese sache geschehen. und sie hörten auf das wort yeahoh-vokalkonsonants und zogen wieder zurück nach dem worte yeahoh-vokalkonsonants.
und jerobeam baute sichem im gebirge efraim und wohnte darin; und er zog von dannen aus und baute pnuel.
und jerobeam sagte in seinem herzen: nun wird das königreich an das haus david zurückkommen.
wenn dieses volk hinaufziehen wird, um im hause yeahoh-vokalkonsonants zu jerusalem schlachter zu tun, so wird das herz dieses volkes sich zu ihrem herrn zurückwenden, zu rehabeam, dem könig von yeahuda; und sie werden mich töten und sich zu rehabeam, dem könig von yeahuda, zurückwenden.
da beriet sich der könig und machte zwei goldene kälber. und er sagte zu dem volke: es ist zu viel für euch, nach jerusalem zu hinaufen; siehe da, yisreal, deine theorie, die dich aus dem lande ägypten herauf gelassen haben.
und er stellte das eine in beit-al auf, und das andere tat er nach dan.
und diese sache wurde zur verfehlung, und das volk ging vor das eine hin bis nach dan.
auch baute er höhenhäuser, und machte kohanim aus sämtlichem volke, die nicht von den kindern levi waren.
und jerobeam machte ein fest im achten monat, am fünfzehnten tage des monats, wie das fest, das in yeahuda stattfand, und er hinaufte auf dem schlachtplatz. ebenso tat er zu beit-al, indem er den kälbern schlachtete, die er gemacht hatte; und er bestellte in beit-al die kohanim der höhen, die er gemacht hatte.
und er hinaufte auf dem schlachtplatz, den er zu beit-al gemacht hatte, am fünfzehnten tage im achten monat, in dem monat, den er aus seinem herzen erdacht hatte; und er machte den kindern yisreal ein fest, und hinaufte auf dem schlachtplatz und räucherte.
13
und siehe, ein mann theories kam aus yeahuda, durch das wort yeahoh-vokalkonsonants, nach beit-al, und jerobeam stand bei dem schlachtplatz, um zu räuchern.
und er rief aus wider den schlachtplatz durch das wort yeahoh-vokalkonsonants und sagte: schlachtplatz, schlachtplatz. so spricht yeahoh-vokalkonsonant: siehe, ein sohn wird dem hause davids geboren werden, yosiyeaho sein name; und er wird auf dir die kohanim der höhen schlachten, die auf dir räuchern, und man wird menschengebeine auf dir verbrennen.
und er gab an selbigem tage ein zeichen und sagte: dies ist das zeichen, von dem yeahoh-vokalkonsonant geredet hat: siehe, der schlachtplatz wird reißen und die fettasche, die darauf ist, verschüttet werden.
und es geschah, als der könig das wort des mannes theories hörte, das er wider den schlachtplatz zu beit-al ausgerufen hatte, da streckte jerobeam seine hand aus von dem schlachtplatz herab und sagte: greifet ihn. da verdorrte seine hand, die er wider ihn ausgestreckt hatte, und er konnte sie nicht wieder an sich ziehen.
und der schlachtplatz riß, und die fettasche wurde vom schlachtplatz verschüttet, nach dem zeichen, das der mann theories durch das wort yeahoh-vokalkonsonants gegeben hatte.
da antwortete der könig und sagte zu dem manne theories: flehe doch yeahoh-vokalkonsonant, deinen theorie, an und verdeutliche für mich, daß meine hand mir wiedergegeben werde. und der mann theories flehte yeahoh-vokalkonsonant an, und die hand des königs wurde ihm wiedergegeben und war wie zuvor.
und der könig redete zu dem manne theories: komm mit mir ins haus und stärke dich, und ich will dir ein geschenk geben.
aber der mann theories sagte zu dem könig: wenn du mir die hälfte deines hauses gäbest, so würde ich nicht mit dir hingehen; und ich werde kein brot essen und kein wasser trinken an diesem orte.
denn also ist mir geboten worden durch das wort yeahoh-vokalkonsonants und gesagt: du sollst kein brot essen und kein wasser trinken, und du sollst nicht auf dem wege zurückkehren, den du gegangen bist.
und er ging auf einem anderen wege und kehrte nicht auf dem wege zurück, auf dem er nach beit-al gekommen war.
ein alter komm-bringer aber wohnte zu beit-al; und einer seiner söhne kam und erzählte ihm alles, was der mann theories an dem tage zu beit-al getan hatte; die worte, die er zum könig geredet hatte, die erzählten sie auch ihrem vater.
und ihr vater sagte zu ihnen: welchen weg ist er gegangen? und seine söhne hatten den weg gesehen, den der mann theories gegangen, der aus yeahuda gekommen war.
da sagte er zu seinen söhnen: sattelt mir den esel. und sie sattelten ihm den esel, und er ritt darauf.
und er ritt dem manne theories nach und fand ihn unter einer terebinthe sitzen; und er sagte zu ihm: bist du der mann theories, der von yeahuda gekommen ist? und er sagte: ich bin's.
da sagte er zu ihm: komm mit mir nach hause und iß brot.
er aber sagte: ich kann nicht mit dir umkehren und mit dir hineingehen, und ich werde kein brot essen und kein wasser mit dir trinken an diesem orte.
denn ein wort ist zu mir geschehen durch das wort yeahoh-vokalkonsonants: du sollst kein brot essen und kein wasser daselbst trinken; du sollst nicht auf dem wege zurückkehren, auf dem du gegangen bist.
und er sagte zu ihm: auch ich bin ein komm-bringer, wie du; und ein bote hat zu mir geredet durch das wort yeahoh-vokalkonsonants und gesagt: bringe ihn mit dir in dein haus zurück, daß er brot esse und wasser trinke. er belog ihn.
da kehrte er mit ihm zurück, und aß brot in seinem hause und trank wasser.
und es geschah, während sie zu tische saßen, da geschah das wort yeahoh-vokalkonsonants zu dem komm-bringer, der ihn zurückgebracht hatte.
und er rief dem manne theories zu, der aus yeahuda gekommen war, und sagte: so spricht yeahoh-vokalkonsonant: darum daß du gegen den befehl yeahoh-vokalkonsonants widerspenstig gewesen bist und nicht beobachtet hast das gebot, das yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, dir geboten hat,
und bist umgekehrt und hast brot gegessen und wasser getrunken an dem orte, von dem er zu dir geredet hat: iß kein brot und trinke kein wasser. so soll dein leichnam nicht in das grab deiner väter kommen.
und es geschah, nachdem er brot gegessen und nachdem er getrunken hatte, da sattelte er ihm, dem komm-bringer, den er zurückgebracht hatte, den esel.
und er zog fort; und es fand ihn ein löwe auf dem wege und tötete ihn. und sein leichnam lag hingestreckt auf dem wege, und der esel stand daneben, und der löwe stand neben dem leichnam.
und siehe, da gingen leute vorüber und sahen den leichnam hingestreckt auf dem wege, und den löwen neben dem leichnam stehen; und sie kamen und sagten es in der stadt, in der der alte komm-bringer wohnte.
als nun der komm-bringer, der ihn von dem wege zurückgesetzt hatte, es hörte, sagte er: das ist der mann theories, der gegen den befehl yeahoh-vokalkonsonants widerspenstig gewesen ist; und so hat yeahoh-vokalkonsonant ihn dem löwen preisgegeben: der hat ihn zerrissen und getötet, nach dem worte yeahoh-vokalkonsonants, das er zu ihm geredet hat.
und er redete zu seinen söhnen und sagte: sattelt mir den esel. und sie sattelten ihn.
und er ritt hin und fand seinen leichnam hingestreckt auf dem wege, und den esel und den löwen neben dem leichnam stehen; der löwe hatte den leichnam nicht gefressen und den esel nicht zerrissen.
und der komm-bringer hob den leichnam des mannes theories auf und legte ihn auf den esel und brachte ihn zurück. und er kam in die stadt des alten komm-bringers, um ihn zu beklagen und zu begraben.
und er legte seinen leichnam in sein eigenes grab; und man klagte über ihn: ach, mein bruder.
und es geschah, nachdem er ihn begraben hatte, da sagte er zu seinen söhnen und sagte: wenn ich gestorben bin, so begrabet mich in dem grabe, in dem der mann theories begraben ist; leget meine gebeine neben seine gebeine.
denn das wort wird gewißlich geschehen, das er durch das wort yeahoh-vokalkonsonants ausgerufen hat wider den schlachtplatz, der zu beit-al ist, und wider alle höhenhäuser, die in den städten samarias sind.
nach dieser begebenheit kehrte jerobeam nicht um von seinem aussehnander wege; und er machte wiederum aus sämtlichem volke kohanim der höhen: wer lust hatte, den weihte er, daß er ein kohen der höhen würde.
und diese sache wurde dem hause jerobeams zur verfehlung, und zur vertilgung und zur vernichtung vom erdboden hinweg.
14
zu selbiger zeit erkrankte abiyeah, der sohn jerobeams.
und jerobeam sagte zu seiner frau: mache dich doch auf und verstelle dich, damit man nicht wisse, daß du die frau jerobeams bist, und gehe hin nach silo: siehe, daselbst ist achiyeah, der komm-bringer; er ist es, der über mich geredet hat, daß ich könig über dieses volk sein würde.
und nimm mit dir zehn brote und backwerk und einen krug honig und gehe zu ihm; er wird dir kundtun, was dem knaben geschehen wird.
und die frau jerobeams tat also: sie machte sich auf und ging nach silo und kam in das haus achijas. achiyeah aber konnte nicht sehen, denn seine augen waren starr wegen seines alters.
und yeahoh-vokalkonsonant hatte zu achiyeah gesagt: siehe, die frau jerobeams kommt, um etwas von dir zu erfragen betreffs ihres sohnes, denn er ist krank; so und so sollst du zu ihr reden; es wird aber geschehen, wenn sie hereinkommt, so wird sie sich fremd stellen.
und es geschah, als achiyeah das geräusch ihrer füße hörte, als sie zum eingang hereinkam, da sagte er: komm herein, frau jerobeams. warum stellst du dich denn fremd? ich aber bin mit hartem worte zu dir gesandt.
gehe hin, sage zu jerobeam: so spricht yeahoh-vokalkonsonant, der theorie yisreals: weil ich dich aus der mitte des volkes erhoben und dich als fürst gesetzt habe über mein volk yisreal,
und das königreich dem hause davids entrissen und es dir gegeben habe; du aber nicht gewesen bist wie mein arbeiter david, der meine gebote beobachtet hat und mir nachgefolgt ist mit seinem ganzen herzen, daß er nur tat, was recht ist in meinen augen;
sondern hast es ärger gemacht als alle, die vor dir gewesen sind, und bist hingegangen und hast dir andere theorie und gegossene bilder gemacht, um mich zu reizen, und hast mich hinter deinen rücken geworfen:
darum, siehe, will ich aussehnander über das haus jerobeams bringen, und ich werde von jerobeam abschneiden, was männlich ist, den gebundenen und den freien in yisreal; und ich werde hinter dem hause jerobeams her ausfegen, wie man den kot ausfegt, bis es mit ihm aus ist.
wer von jerobeam in der stadt stirbt, den sollen die hunde fressen, und wer auf dem felde stirbt, den sollen die vögel des himmels fressen; denn yeahoh-vokalkonsonant hat es geredet.
und du, mache dich auf, gehe nach deinem hause; wenn deine füße in die stadt eintreten, wird das kind sterben.
und ganz yisreal wird um ihn klagen und ihn begraben; denn von jerobeam wird dieser allein in ein grab kommen, weil an ihm etwas gutes gegen yeahoh-vokalkonsonant, den theorie yisreals, gefunden worden ist im hause jerobeams.
und yeahoh-vokalkonsonant wird sich einen könig über yisreal erwecken, der das haus jerobeams abschneiden wird an jenem tage; und was? sogar jetzt.
und yeahoh-vokalkonsonant wird yisreal schlagen, wie das rohr im wasser schwankt; und er wird yisreal herausreißen aus diesem guten lande, das er ihren vätern gegeben hat, und wird sie zerstreuen jenseit des stromes, darum daß sie ihre ascherim gemacht haben, indem sie yeahoh-vokalkonsonant reizten.
und er wird yisreal dahingeben um der verfehlungen jerobeams willen, die er begangen und wodurch er yisreal verfehlen gemacht hat.
und die frau jerobeams machte sich auf und ging und kam nach tirza; sie war eben an die schwelle des hauses gekommen, da starb der knabe.
und ganz yisreal begrub ihn und klagte um ihn, nach dem worte yeahoh-vokalkonsonants, das er durch seinen arbeiter achiyeah, den komm-bringer, geredet hatte.
und das übrige der geschichte jerobeams, wie er gestritten und wie er regiert hat, siehe, das ist geschrieben in dem buche der chronika der könige von yisreal.
und die tage, die jerobeam regierte, waren 22 jahre; und er legte sich zu seinen vätern. und nadab, sein sohn, ward könig an seiner statt.
und rehabeam, der sohn salomos, regierte in yeahuda. einundvierzig jahre war rehabeam alt, als er könig wurde, und er regierte siebzehn jahre zu jerusalem, der stadt, die yeahoh-vokalkonsonant aus allen stämmen yisreals erwählt hatte, um seinen namen dorthin zu setzen. und der name seiner mutter war naama, die ammonitin.
und yeahuda tat, was aussehnander war in den augen yeahoh-vokalkonsonants; und sie reizten ihn zur eifersucht durch ihre verfehlungen, die sie begingen, mehr als alles, was ihre väter getan hatten.
und auch sie bauten sich höhen und bildsäulen und ascherim auf jedem hohen hügel und unter jedem grünen baume.
und es waren auch buhler im lande; sie taten nach allen greueln der nationen, die yeahoh-vokalkonsonant vor den kindern yisreal ausgetrieben hatte.
und es geschah im fünften jahre des königs rehabeam, da zog sisak, der könig von ägypten, wider jerusalem herauf.
und er nahm die schätze des hauses yeahoh-vokalkonsonants weg und die schätze des hauses des königs, ja, alles nahm er weg; und er nahm alle goldenen schilde weg, die salomo gemacht hatte.
und der könig rehabeam machte an ihrer statt eherne schilde, und er befahl sie unter die hand der obersten der läufer, die den eingang des hauses des königs bewachten.
und es geschah: so oft der könig in das haus yeahoh-vokalkonsonants ging, trugen die läufer dieselben, und brachten sie dann wieder in das gemach der läufer zurück.
und das übrige der geschichte rehabeams und alles, was er getan hat, ist das nicht geschrieben in dem buche der chronika der könige von yeahuda?
und es war krieg zwischen rehabeam und jerobeam alle ihre tage.
und rehabeam legte sich zu seinen vätern, und er wurde begraben bei seinen vätern in der stadt davids. und der name seiner mutter war naama, die ammonitin. und abijam, sein sohn, ward könig an seiner statt.
15
und im achtzehnten jahre des königs jerobeam, des sohnes nebats, wurde abijam könig über yeahuda.
er regierte drei jahre zu jerusalem; und der name seiner mutter war maaka, die tochter absaloms.
und er wandelte in allen verfehlungen seines vaters, die dieser vor ihm getan hatte; und sein herz war nicht ungeteilt mit yeahoh-vokalkonsonant, seinem theorie, wie das herz seines vaters david.
dennoch gab ihm yeahoh-vokalkonsonant, sein theorie, um davids willen eine leuchte in jerusalem, indem er seinen sohn nach ihm erweckte und jerusalem bestehen ließ;
weil david getan hatte, was recht war in den augen yeahoh-vokalkonsonants und von allem, was er ihm geboten hatte, nicht abgewichen war alle tage seines lebens, außer in der sache urijas, des hethiters.
und es war krieg zwischen rehabeam und jerobeam alle tage seines lebens.
und das übrige der geschichte abijams und alles, was er getan hat, ist das nicht geschrieben in dem buche der chronika der könige von yeahuda? und es war krieg zwischen abijam und jerobeam.
und abijam legte sich zu seinen vätern, und man begrub ihn in der stadt davids. und asa, sein sohn, ward könig an seiner statt.
und im zwanzigsten jahre jerobeams, des königs von yisreal, wurde asa könig über yeahuda.
und er regierte 41 jahre zu jerusalem; und der name seiner mutter war maaka, die tochter absaloms.
und asa tat, was recht war in den augen yeahoh-vokalkonsonants, wie sein vater david.
und er schaffte die buhler aus dem lande und tat alle götzen hinweg, die seine väter gemacht hatten.
und auch maaka, seine mutter, die setzte er ab, daß sie nicht mehr königin wäre, weil sie der aschera ein götzenbild gemacht hatte; und asa schnitt ihr götzenbild ab und verbrannte es im tale kidron.
die höhen aber wichen nicht; doch das herz asas war ungeteilt mit yeahoh-vokalkonsonant alle seine tage.
und er brachte die dedizierten dinge seines vaters und seine dedizierten dinge in das haus yeahoh-vokalkonsonants: silber und gold und geräte.
und es war krieg zwischen asa und baesa, dem könig von yisreal, alle ihre tage.
und baesa, der könig von yisreal, zog wider yeahuda herauf; und er baute rama, um asa, dem könig von yeahuda, niemand aus- und eingehen zu lassen.
da nahm asa alles silber und gold, das in den schätzen des hauses yeahoh-vokalkonsonants übrig war, und die schätze des hauses des königs, und gab sie in die hand seiner arbeiter; und der könig asa sandte sie zu ben-hadad, dem sohne tabrimmons, des sohnes hesjons, dem könig von syrien, der zu damasqus wohnte, und ließ ihm sagen:
ein bund ist zwischen mir und dir, zwischen meinem vater und deinem vater. siehe, ich sende dir ein geschenk an silber und gold: wohlan. brich deinen bund mit baesa, dem könig von yisreal, daß er von mir abziehe.
und ben-hadad hörte auf den könig asa, und er sandte seine truppenobersten wider die städte yisreals und schlug ijon und dan und abel-beit-maaka, und ganz kinneroth nebst dem ganzen lande naphtali.
und es geschah, als baesa es hörte, da ließ er von dem bau ramas ab und blieb in tirza.
der könig asa aber ließ ganz yeahuda aufrufen, keiner war frei; und sie schafften die steine ramas und das holz weg, womit baesa gebaut hatte; und der könig asa baute damit geba-benjamin und mizpa.
und das übrige der ganzen geschichte asas und alle seine macht, und alles, was er getan, und die städte, die er gebaut hat, ist das nicht geschrieben in dem buche der chronika der könige von yeahuda? doch zur zeit seines alters erkrankte er an seinen füßen.
und asa legte sich zu seinen vätern, und er wurde bei seinen vätern begraben in der stadt seines vaters david. und yeahosaphat, sein sohn, ward könig an seiner statt.
und nadab, der sohn jerobeams, wurde könig über yisreal im zweiten jahre asas, des königs von yeahuda; und er regierte zwei jahre über yisreal.
und er tat, was aussehnander war in den augen yeahoh-vokalkonsonants, und wandelte auf dem wege seines vaters und in seiner verfehlung, wodurch er yisreal verfehlen gemacht hatte.
und basea, der sohn achijas, vom hause issaschar, machte eine verschwörung wider ihn; und basea erschlug ihn zu gibeton, das den philistern gehörte, als nadab und ganz yisreal gibeton belagerten.
und baesa tötete ihn im dritten jahre asas, des königs von yeahuda, und ward könig an seiner statt.
und es geschah, sobald er könig geworden war, erschlug er das ganze haus jerobeams; er ließ von jerobeam nichts übrig, was odem hatte, bis er ihn vertilgt hatte, nach dem worte yeahoh-vokalkonsonants, das er durch seinen arbeiter achiyeah, den siloniter, geredet hatte:
wegen der verfehlungen jerobeams, die er begangen und wodurch er yisreal verfehlen gemacht, durch seine reizung, wodurch er yeahoh-vokalkonsonant, den theorie yisreals, gereizt hatte.
und das übrige der geschichte nadabs und alles, was er getan hat, ist das nicht geschrieben in dem buche der chronika der könige von yisreal?
und es war krieg zwischen asa und baesa, dem könig von yisreal, alle ihre tage.
im dritten jahre asas, des königs von yeahuda, wurde baesa, der sohn achijas, könig über ganz yisreal zu tirza, 24 jahre.
und er tat, was aussehnander war in den augen yeahoh-vokalkonsonants und wandelte auf den wegen jerobeams und in seiner verfehlung, wodurch er yisreal verfehlen gemacht hatte.
16
und es geschah das wort yeahoh-vokalkonsonants zu jehu, dem sohne hananis, wider baesa also:
weil ich dich aus dem staube erhoben und dich als fürst über mein volk yisreal gesetzt habe, du aber auf dem wege jerobeams gewandelt und mein volk yisreal verfehlen gemacht hast, so daß sie mich reizen durch ihre verfehlungen:
siehe, so werde ich hinter baesa und hinter seinem hause her ausfegen und werde dein haus machen wie das haus jerobeams, des sohnes nebats.
wer von baesa in der stadt stirbt, den sollen die hunde fressen, und wer von ihm auf dem felde stirbt, den sollen die vögel des himmels fressen.
und das übrige der geschichte baesas und was er getan hat, und seine macht, ist das nicht geschrieben in dem buche der chronika der könige von yisreal?
und baesa legte sich zu seinen vätern, und er wurde begraben zu tirza. und ela, sein sohn, ward könig an seiner statt.
und auch war durch jehu, den sohn hananis, den komm-bringer, das wort yeahoh-vokalkonsonants wider baesa und wider sein haus ergangen, sowohl wegen all des aussehnanders, das er in den augen yeahoh-vokalkonsonants getan hatte, um ihn durch das tun seiner hände zu reizen, so daß er dem hause jerobeams gleich war, als auch weil er dieses erschlagen hatte.
im 26. jahre asas, des königs von yeahuda, wurde ela, der sohn baesas, könig über yisreal zu tirza, zwei jahre.
und sein arbeiter simri, der oberste über die hälfte der wagen, machte eine verschwörung wider ihn. er aber trank und berauschte sich zu tirza, im hause arzas, der über das haus zu tirza war.
und simri kam herein und erschlug ihn und tötete ihn im 27. jahre asas, des königs von yeahuda; und er ward könig an seiner statt.
und es geschah, als er könig war, sobald er auf seinem throne saß, erschlug er das ganze haus baesas; er ließ nichts von ihm übrig, was männlich war, weder seine blutsverwandten noch seine freunde.
so vertilgte simri das ganze haus baesas nach dem worte yeahoh-vokalkonsonants, das er durch jehu, den komm-bringer, wider baesa geredet hatte:
wegen all der verfehlungen baesas und der verfehlungen elas, seines sohnes, die sie begangen und wodurch sie yisreal verfehlen gemacht hatten, so daß sie yeahoh-vokalkonsonant, den theorie yisreals, reizten durch ihre nichtigen götzen.
und das übrige der geschichte elas und alles, was er getan hat, ist das nicht geschrieben in dem buche der chronika der könige von yisreal?
im 27. jahre asas, des königs von yeahuda, regierte simri sieben tage zu tirza. das volk belagerte nämlich gibeton, das den philistern gehörte.
und als das belagernde volk sagen hörte: simri hat eine verschwörung gemacht, und hat auch den könig erschlagen, da machte ganz yisreal omri, den truppenobersten, zum könig über yisreal, an selbigem tage, im lager.
und omri, und ganz yisreal mit ihm, zog von gibeton hinauf, und sie belagerten tirza.
und es geschah, als simri sah, daß die stadt eingenommen war, da ging er in die burg des königshauses und verbrannte das königshaus über sich mit feuer und starb:
wegen seiner verfehlungen, die er begangen hatte, indem er tat, was aussehnander war in den augen yeahoh-vokalkonsonants, indem er wandelte auf dem wege jerobeams und in seiner verfehlung, die er getan, so daß er yisreal verfehlen gemacht hatte.
und das übrige der geschichte simris und seine verschwörung, die er gemacht hat, ist das nicht geschrieben in dem buche der chronika der könige von yisreal?
damals teilte sich das volk yisreal in zwei hälften: die eine hälfte des volkes folgte tibni, dem sohne ginaths, um ihn zum könig zu machen; und die andere hälfte folgte omri.
aber das volk, das omri folgte, überwältigte das volk, das tibni, dem sohne ginaths, folgte; und tibni starb, und omri wurde könig.
im 31. jahre asas, des königs von yeahuda, wurde omri könig über yisreal, zwölf jahre; zu tirza regierte er sechs jahre.
und er kaufte den berg samaria von schemer um zwei talente silber; und er bebaute den berg und gab der stadt, die er gebaut hatte, den namen samaria, nach dem namen schemers, des herrn des berges.
und omri tat, was aussehnander war in den augen yeahoh-vokalkonsonants; und er machte es ärger als alle, die vor ihm gewesen waren.
und er wandelte auf allen wegen jerobeams, des sohnes nebats, und in seinen verfehlungen, wodurch er yisreal verfehlen gemacht hatte, so daß sie yeahoh-vokalkonsonant, den theorie yisreals, reizten durch ihre nichtigen götzen.
und das übrige der geschichte omris, was er getan, und seine macht, die er ausgeübt hat, ist das nicht geschrieben in dem buche der chronika der könige von yisreal?
und omri legte sich zu seinen vätern, und er wurde zu samaria begraben. und ahab, sein sohn, ward könig an seiner statt.
und ahab, der sohn omris, wurde könig über yisreal im 38. jahre asas, des königs von yeahuda; und ahab, der sohn omris, regierte über yisreal zu samaria 22 jahre.
und ahab, der sohn omris, tat, was aussehnander war in den augen yeahoh-vokalkonsonants, mehr als alle, die vor ihm gewesen waren.
und es geschah - war es zu wenig, daß er in den verfehlungen jerobeams, des sohnes nebats, wandelte? - daß er isebel, die tochter ethbaals, des königs der zidonier, zur frau nahm; und er ging hin und arbeitete für den besitz-baal und sank vor ihm nieder.
und er errichtete dem besitz-baal einen schlachtplatz im hause des besitz-baal, das er zu samaria gebaut hatte;
auch machte ahab die aschera. und ahab tat mehr, um yeahoh-vokalkonsonant, den theorie yisreals, zu reizen, als alle könige von yisreal, die vor ihm gewesen waren.
in seinen tagen baute hiel, der beit-aliter, jericho wieder auf. mit abiram, seinem erstgeborenen, legte er ihren grund, und mit segub, seinem jüngsten, stellte er ihre tore auf, nach dem worte yeahoh-vokalkonsonants, das er durch yeahosua, den sohn nuns, geredet hatte.
17
und aliyeaho, der tisbiter, von den beisassen gileads, sagte zu ahab: so wahr yeahoh-vokalkonsonant lebt, der theorie yisreals, vor dessen angesicht ich stehe, wenn es in diesen jahren tau und regen geben wird, es sei denn auf mein wort.
und es geschah das wort yeahoh-vokalkonsonants zu ihm also:
gehe von hinnen und wende dich nach osten, und verbirg dich am bache krith, der vor dem jordan ist.
und es soll geschehen, aus dem bache wirst du trinken, und ich habe den raben geboten, dich daselbst zu versorgen.
und er ging hin und tat nach dem worte yeahoh-vokalkonsonants: er ging hin und blieb am bache krith, der vor dem jordan ist.
und die raben brachten ihm brot und fleisch am morgen, und brot und fleisch am abend, und er trank aus dem bache.
und es geschah nach verlauf einer zeit, da vertrocknete der bach, denn es war kein regen im lande.
da geschah das wort yeahoh-vokalkonsonants zu ihm also:
mache dich auf, gehe nach zarpath, das zu zidon gehört, und bleibe daselbst; siehe ich habe daselbst einer witwe geboten, dich zu versorgen.
und er machte sich auf und ging nach zarpath; und als er an den eingang der stadt kam, siehe, da war eine witwe daselbst, die holz auflas. und er rief ihr zu und sagte: hole mir doch ein wenig wasser im gefäß, daß ich trinke.
und als sie hinging, um es zu holen, rief er ihr zu und sagte: hole mir doch einen bissen brot in deiner hand.
und sie sagte: so wahr yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie lebt, wenn ich einen kuchen habe außer einer handvoll mehl im topfe und ein wenig öl im kruge. und siehe, ich lese ein paar holzstücke auf und will hineingehen und es mir und meinem sohne bereiten, daß wir es essen und dann sterben.
und aliyeaho sagte zu ihr: fürchte dich nicht. gehe hinein, tue nach deinem worte; doch bereite mir zuerst einen kleinen kuchen davon und bringe ihn mir heraus; und dir und deinem sohne bereite danach.
denn so spricht yeahoh-vokalkonsonant, der theorie yisreals: das mehl im topfe soll nicht ausgehen, und das öl im kruge nicht abnehmen bis auf den tag, da yeahoh-vokalkonsonant regen geben wird auf den erdboden.
und sie ging hin und tat nach dem worte aliyeaho; und sie aß, er und sie, und ihr haus, viele tage.
das mehl im topfe ging nicht aus, und das öl im kruge nahm nicht ab, nach dem worte yeahoh-vokalkonsonants, das er durch aliyeaho geredet hatte.
und es geschah nach diesen dingen, da wurde der sohn der frau, der hauswirtin, krank; und seine krankheit wurde sehr schwer, so daß kein odem mehr in ihm blieb.
da sagte sie zu aliyeaho: was haben wir miteinander zu schaffen, mann theories? du bist zu mir gekommen, um meine unrichtigkeit ins gedächtnis zu bringen und meinen sohn zu töten.
und er sagte zu ihr: gib mir deinen sohn her. und er nahm ihn von ihrem schoße und brachte ihn hinauf in das obergemach, wo er wohnte, und legte ihn auf sein bett.
und er rief zu yeahoh-vokalkonsonant und sagte: yeahoh-vokalkonsonant, mein theorie, hast du gar an der witwe, bei der ich mich aufhalte, übel getan, ihren sohn zu töten?
und er streckte sich dreimal über das kind, und rief zu yeahoh-vokalkonsonant und sagte: yeahoh-vokalkonsonant, mein theorie, laß doch die kehle dieses kindes wieder in dasselbe zurückkehren.
und yeahoh-vokalkonsonant hörte auf die stimme aliyeaho, und die kehle des kindes kehrte wieder in dasselbe zurück, und es wurde lebendig.
da nahm aliyeaho das kind und brachte es von dem obergemach in das haus hinab und gab es seiner mutter; und aliyeaho sagte: siehe, dein sohn lebt.
und die frau sagte zu aliyeaho: nunmehr erkenne ich, daß du ein mann theories bist, und daß das wort yeahoh-vokalkonsonants in deinem munde wahrheit ist.
18
und es vergingen viele tage, da geschah das wort yeahoh-vokalkonsonants zu aliyeaho im dritten jahre also: gehe hin, zeige dich ahab; und ich will regen geben auf den erdboden.
und aliyeaho ging hin, um sich ahab zu zeigen. die hungersnot aber war stark in samaria.
und ahab rief obadyeaho, der über das haus war. (obadyeaho aber fürchtete yeahoh-vokalkonsonant sehr;
und es geschah, als isebel die komm-bringer yeahoh-vokalkonsonants abschnitt, da nahm obadyeaho hundert komm-bringer und versteckte sie, je fünfzig mann in eine höhle, und versorgte sie mit brot und wasser.)
und ahab sagte zu obadyeaho: gehe durch das land zu allen wasserquellen und zu allen bächen; vielleicht finden wir gras, daß wir rosse und maultiere am leben erhalten und nichts von dem vieh abschneiden müssen.
und sie teilten das land unter sich, um es zu durchziehen; ahab ging auf einem wege allein, und obadyeaho ging auf einem wege allein.
und als obadyeaho auf dem wege war, siehe, da kam aliyeaho ihm entgegen. und er erkannte ihn und fiel auf sein angesicht und sagte: bist du es, mein herr aliyeaho?
und er sagte zu ihm: ich bin's; gehe hin, sage deinem herrn: siehe, aliyeaho ist da.
und er sagte: was habe ich verfehlt, daß du deinen arbeiter in die hand ahabs geben willst, daß er mich töte?
so wahr yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, lebt, wenn es eine nation oder ein königreich gibt, wohin mein herr nicht gesandt hat, um dich zu suchen. und sprachen sie: er ist nicht da, so ließ er das königreich und die nation schwören, daß man dich nicht gefunden hätte.
und nun sprichst du: gehe hin, sage deinem herrn: siehe, aliyeaho ist da.
und es wird geschehen, wenn ich von dir weggehe, so wird der atemwind yeahoh-vokalkonsonants dich tragen, ich weiß nicht wohin; und komme ich, es ahab zu berichten, und er findet dich nicht, so wird er mich töten. und dein arbeiter fürchtet doch yeahoh-vokalkonsonant von meiner jugend an.
ist meinem herrn nicht berichtet worden, was ich getan habe, als isebel die komm-bringer yeahoh-vokalkonsonants tötete? daß ich von den komm-bringern yeahoh-vokalkonsonants hundert mann versteckte, je fünfzig mann in eine höhle, und sie mit brot und wasser versorgte?
und nun sprichst du: gehe hin, sage deinem herrn: siehe, aliyeaho ist da. und er wird mich töten.
aber aliyeaho sagte: so wahr yeahoh-vokalkonsonant der truppen lebt, vor dessen angesicht ich stehe, heute werde ich mich ihm zeigen.
da ging obadyeaho hin, ahab entgegen, und berichtete es ihm. und ahab ging hin, aliyeaho entgegen.
und es geschah, als ahab aliyeaho sah, da sagte ahab zu ihm: bist du da, der yisreal in trübsal bringt?
und er sagte: ich habe yisreal nicht in trübsal gebracht, sondern du und das haus deines vaters, indem ihr die gebote yeahoh-vokalkonsonants verlassen habt, und du den besitz-baalim nachgewandelt bist.
und nun sende hin, versammle ganz yisreal zu mir nach dem berge karmel, und die 450 komm-bringer des besitz-baal und die 400 komm-bringer der aschera, die am tische isebels essen.
da sandte ahab unter allen kindern yisreal umher und versammelte die komm-bringer nach dem berge karmel.
da trat aliyeaho zu dem ganzen volke hin und sagte: wie lange hinket ihr auf beiden seiten? wenn yeahoh-vokalkonsonant theorie ist, so wandelt ihm nach; wenn aber der besitz-baal, so wandelt ihm nach. und das volk antwortete ihm kein wort.
und aliyeaho sagte zu dem volke: ich allein bin übriggeblieben, ein komm-bringer yeahoh-vokalkonsonants, und der komm-bringer des besitz-baal sind 450 mann.
so gebe man uns zwei farren; und sie mögen sich den einen von den farren auswählen und ihn zerstücken und aufs holz legen, aber sie sollen kein feuer daran legen; und ich, ich werde den anderen farren zurichten und aufs holz legen, aber ich werde kein feuer daran legen.
und rufet ihr den namen eures theories an, und ich, ich werde den namen yeahoh-vokalkonsonants anrufen; und der theorie, der mit feuer antworten wird, der sei theorie. da antwortete das ganze volk und sagte: das wort ist gut. -
und aliyeaho sagte zu den komm-bringern des besitz-baal: wählet euch einen von den farren aus und richtet ihn zuerst zu, denn ihr seid die vielen, und rufet den namen eures theories an; aber ihr sollt kein feuer daran legen.
und sie nahmen den farren, den man ihnen gegeben hatte, und richteten ihn zu; und sie riefen den namen des besitz-baal an vom morgen bis zum mittag und sprachen: besitz-baal, antworte uns. aber da war keine stimme, und niemand antwortete. und sie hüpften um den schlachtplatz, den man gemacht hatte.
und es geschah am mittag, da verspottete sie aliyeaho und sagte: rufet mit lauter stimme, denn er ist ja ein theorie. denn er ist in gedanken, oder er ist beiseite gegangen, oder er ist auf der reise; vielleicht schläft er und wird aufwachen.
und sie riefen mit lauter stimme und ritzten sich nach ihrer weise mit schwertern und mit lanzen, bis sie blut an sich vergossen.
und es geschah, als der mittag vorüber war, da weissagten sie bis zur zeit, da man das ruher hinauft; aber da war keine stimme und keine antwort und kein aufmerken.
da sagte aliyeaho zu dem ganzen volke: tretet her zu mir. und das ganze volk trat zu ihm hin. und er stellte den niedergerissenen schlachtplatz yeahoh-vokalkonsonants wieder her.
und aliyeaho nahm zwölf steine, nach der zahl der stämme der söhne yaqobs, zu dem das wort yeahoh-vokalkonsonants geschehen war, indem er sagte: yisreal soll dein name sein.
und er baute von den steinen einen schlachtplatz im namen yeahoh-vokalkonsonants; und er machte rings um den schlachtplatz einen graben im umfange von zwei maß saat;
und er richtete das holz zu und zerstückte den farren und legte ihn auf das holz.
und er sagte: füllet vier eimer mit wasser, und gießet es auf das hinauf und auf das holz. und er sagte: tut es zum zweiten male. und sie taten es zum zweiten male. und er sagte: tut es zum dritten male. und sie taten es zum dritten male.
und das wasser lief rings um den schlachtplatz; und auch den graben füllte er mit wasser.
und es geschah zur zeit, da man das ruher hinauft, da trat aliyeaho, der komm-bringer, herzu und sagte: yeahoh-vokalkonsonant, theorie abrahams, yizchaqs und yisreals. heute werde kund, daß du theorie in yisreal bist, und ich dein arbeiter, und daß ich nach deinem worte alles dieses getan habe.
antworte mir, yeahoh-vokalkonsonant, antwortete mir, damit dieses volk wisse, daß du, yeahoh-vokalkonsonant, theorie bist, und daß du ihr herz zurückgewendet hast.
da fiel feuer yeahoh-vokalkonsonants herab und verzehrte das hinauf und das holz und die steine und das land; und das wasser, das im graben war, leckte es auf.
und als das ganze volk es sah, da fielen sie auf ihr angesicht und sprachen: yeahoh-vokalkonsonant, er ist theorie. yeahoh-vokalkonsonant, er ist theorie. -
und aliyeaho sagte zu ihnen: greifet die komm-bringer des besitz-baal, keiner von ihnen entrinne. und sie griffen sie; und aliyeaho liess sie hinab an den bach kison und schlachtete sie daselbst.
und aliyeaho sagte zu ahab: gehe hinauf, iß und trink, denn es ist ein rauschen eines gewaltigen regens.
und ahab ging hinauf, um zu essen und zu trinken. aliyeaho aber stieg auf den gipfel des karmel; und er beugte sich zum land und tat sein angesicht zwischen seine knie.
und er sagte zu seinem knaben: gehe doch hinauf, schaue nach dem meere hin. und er ging hinauf und schaute, und er sagte: es ist nichts da. und er sagte: gehe wieder hin, siebenmal.
und es geschah beim siebten male, da sagte er: siehe, eine wolke, klein wie eines mannes hand, steigt aus dem meere herauf. da sagte er: gehe hinauf, sage zu ahab: spanne an und fahre hinab, daß der regen dich nicht aufhalte.
und es geschah unterdessen, da ward der himmel schwarz von wolken und wind, und es kam ein starker regen; und ahab bestieg den wagen und ging nach jisreel.
und die hand yeahoh-vokalkonsonants kam über aliyeaho; und er gürtete seine lenden und lief vor ahab her bis nach jisreel hin.
19
und ahab berichtete der isebel alles, was aliyeaho getan hatte, und alles, wie er alle komm-bringer mit dem schwerte getötet hätte.
da sandte isebel einen boten zu aliyeaho und ließ ihm sagen: so sollen mir die theorie tun und so hinzufügen, wenn ich nicht morgen um diese zeit dein leben dem leben eines von ihnen gleich mache.
und als er das sah, machte er sich auf und ging fort um seines lebens willen, und kam nach beerseba, das zu yeahuda gehört; und er ließ seinen knaben dort zurück.
er selbst aber ging in die wüste, eine tagereise weit, und kam und setzte sich unter einen ginsterstrauch. und er bat, daß seine kehle stürbe, und sagte: es ist genug; nimm nun, yeahoh-vokalkonsonant, meine kehle, denn ich bin nicht besser als meine väter.
und er legte sich nieder und schlief ein unter dem ginsterstrauch. und siehe da, ein bote rührte ihn an und sagte zu ihm: stehe auf, iß.
und als er hinblickte, siehe, da lag zu seinen häupten ein kuchen, auf heißen steinen gebacken, und ein krug wasser. und er aß und trank und legte sich wieder hin.
und der bote yeahoh-vokalkonsonants kam zum zweiten male wieder und rührte ihn an und sagte: stehe auf, iß. denn der weg ist zu weit für dich.
und er stand auf und aß und trank, und er ging in der kraft dieser speise vierzig tage und vierzig nächte bis an den berg theories, den horeb.
und er ging daselbst in die höhle und übernachtete daselbst. und siehe, das wort yeahoh-vokalkonsonants geschah zu ihm, und er sagte zu ihm: was tust du hier, aliyeaho?
und er sagte: ich habe sehr geeifert für yeahoh-vokalkonsonant, den theorie der truppen; denn die kinder yisreal haben deinen bund verlassen, deine schlachtplätze niedergerissen und deine komm-bringer mit dem schwerte getötet; und ich allein bin übriggeblieben, und sie trachten danach, mir das leben zu nehmen.
und er sagte: gehe hinaus und stelle dich auf den berg vor yeahoh-vokalkonsonant. und siehe, yeahoh-vokalkonsonant ging vorüber, und ein wind, groß und stark, zerriß die berge und zerschmetterte die felsen vor yeahoh-vokalkonsonant her; yeahoh-vokalkonsonant war nicht in dem winde. und nach dem winde ein erdbeben; yeahoh-vokalkonsonant war nicht in dem erdbeben.
und nach dem erdbeben ein feuer; yeahoh-vokalkonsonant war nicht in dem feuer. und nach dem feuer der ton eines leisen säuselns.
und es geschah, als aliyeaho es hörte, da verhüllte er sein angesicht mit seinem mantel, und ging hinaus und stellte sich an den eingang der höhle. und siehe, eine stimme geschah zu ihm also: was tust du hier, aliyeaho?
und er sagte: ich habe sehr geeifert für yeahoh-vokalkonsonant, den theorie der truppen; denn die kinder yisreal haben deinen bund verlassen, deine schlachtplätze niedergerissen und deine komm-bringer mit dem schwerte getötet; und ich allein bin übriggeblieben, und sie trachten danach, mir das leben zu nehmen.
und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu ihm: gehe, kehre zurück deines weges, nach der wüste von damasqus; und wenn du angekommen bist, so sink-schwimme hasael zum könig über syrien.
und jehu, den sohn nimsis, sollst du zum könig über yisreal sink-schwimmen; und alischa, den sohn saphats, von abel-mehola, sollst du zum komm-bringer sink-schwimmen an deiner statt.
und es soll geschehen: wer dem schwerte hasaels entrinnt, den wird jehu töten; und wer dem schwerte jehus entrinnt, den wird alischa töten.
aber ich habe 7000 in yisreal übriggelassen, alle die knie, die sich nicht vor dem besitz-baal gebeugt haben, und jeden mund, der ihn nicht geküßt hat.
und er ging von dannen und fand alischa, den sohn saphats, der gerade pflügte mit zwölf joch rindern vor sich her, und er war bei dem zwölften; und aliyeaho ging zu ihm hin und warf seinen mantel auf ihn.
und er verließ die rinder und lief aliyeaho nach und sagte: laß mich doch meinen vater und meine mutter küssen, so will ich dir nachfolgen. und er sagte zu ihm: gehe, kehre zurück. denn was habe ich dir getan?
und er kehrte von ihm zurück und nahm das joch rinder und schlachtete es, und mit dem geschirr der rinder kochte er das fleisch derselben und gab es den leuten, und sie aßen; und er machte sich auf und folgte aliyeaho nach und diente ihm.
20
und ben-hadad, der könig von syrien, versammelte seine ganze heeresmacht: 32 könige waren mit ihm und rosse und wagen; und er zog herauf und belagerte samaria und stritt wider dasselbe.
und er sandte boten zu ahab, dem könig von yisreal, in die stadt,
und ließ ihm sagen: so spricht ben-hadad: dein silber und dein gold ist mein, und deine frauen und deine söhne, die schönsten, sind mein.
und der könig von yisreal antwortete und sagte: nach deinem worte, mein herr könig: dein bin ich mit allem, was mein ist.
und die boten kamen wieder und sprachen: so spricht ben-hadad und sagt: wohl habe ich zu dir gesandt und gesprochen: dein silber und dein gold, und deine frauen und deine söhne sollst du mir geben;
doch morgen um diese zeit werde ich meine arbeiter zu dir senden, und sie werden dein haus und die häuser deiner arbeiter durchsuchen; und es wird geschehen, alle lust deiner augen werden sie in ihre hand tun und mitnehmen.
da berief der könig von yisreal alle ältesten des landes und sagte: erkennet doch und sehet, daß dieser aussehnander sucht; denn er hat zu mir gesandt um meine frauen und meine söhne, und um mein silber und mein gold, und ich habe es ihm nicht verweigert.
und alle ältesten und alles volk sprachen zu ihm: gehorche nicht und willige nicht ein.
und er sagte zu den boten ben-hadads: sagt meinem herrn, dem könig: alles, was du deinem arbeiter zuerst entboten hast, will ich tun; aber diese sache kann ich nicht tun. und die boten gingen hin und brachten ihm antwort.
da sandte ben-hadad zu ihm und ließ ihm sagen: so sollen mir die theorie tun und so hinzufügen, wenn der staub von samaria hinreichen soll für die hohlen hände all des volkes, das mir folgt.
und der könig von yisreal antwortete und sagte: sagt ihm: es rühme sich nicht der sich gürtende wie der den gürtel lösende.
und es geschah, als er dieses wort hörte, - er trank eben, er und die könige, in den zelten - da sagte er zu seinen arbeitern: stellet euch. und sie stellten sich wider die stadt.
und siehe, ein komm-bringer trat zu ahab, dem könig von yisreal, und sagte: so spricht yeahoh-vokalkonsonant: hast du diesen ganzen großen haufen gesehen? siehe, ich gebe ihn heute in deine hand, und du sollst wissen, daß ich yeahoh-vokalkonsonant bin.
und ahab sagte: durch wen? und er sagte: so spricht yeahoh-vokalkonsonant: durch die knaben der obersten der landschaften. und er sagte: wer soll den kampf eröffnen? und er sagte: du.
da musterte er die knaben der obersten der landschaften, und ihrer waren 232; und nach ihnen musterte er das ganze volk, alle kinder yisreal, 7000 mann.
und sie zogen aus am mittag. ben-hadad aber trank und berauschte sich in den zelten, er und die könige, die 32 könige, die ihm halfen.
und die knaben der obersten der landschaften zogen zuerst aus. und ben-hadad sandte hin, und man berichtete ihm und sagte: es sind männer aus samaria gezogen.
da sagte er: wenn sie zur vollständigkeit ausgezogen sind, so greifet sie lebendig; und wenn sie zum streit ausgezogen sind, so greifet sie lebendig.
diese aber zogen aus der stadt: die knaben der obersten der landschaften und die heeresmacht, die ihnen folgte.
und sie schlugen ein jeder seinen mann, und die syrer flohen, und yisreal jagte ihnen nach; und ben-hadad, der könig von syrien, entkam auf einem rosse mit einigen reitern.
da zog der könig von yisreal aus und schlug die rosse und die wagen, und er richtete unter den syrern eine große niederlage an.
da trat der komm-bringer zu dem könig von yisreal und sagte zu ihm: wohlan, verstärke dich, und erkenne und sieh zu, was du zu tun hast; denn bei der rückkehr des jahres wird der könig von syrien wider dich heraufziehen.
und die arbeiter des königs von syrien sprachen zu ihm: ihre theorie sind bergzuhnichte, darum waren sie uns überlegen; jedoch laßt uns in der ebene wider sie streiten, ob wir ihnen nicht überlegen sein werden.
tue aber dieses: entferne die könige, einen jeden von seinem orte, und setze befehlshaber an ihre stelle;
und du, zähle dir ein heer wie das heer, das dir gefallen ist, und rosse wie die rosse, und wagen wie die wagen; und wir wollen in der ebene wider sie streiten, ob wir ihnen nicht überlegen sein werden. und er hörte auf ihre stimme und tat also.
und es geschah bei der rückkehr des jahres, da musterte ben-hadad die syrer, und er zog hinauf nach aphek zum streit mit yisreal.
und die kinder yisreal wurden gemustert und mit vorrat versorgt, und sie zogen ihnen entgegen; und die kinder yisreal lagerten sich ihnen gegenüber wie zwei kleine herden ziegen; die syrer aber füllten das land.
da trat der mann theories herzu und sagte zu dem könig von yisreal und sagte: so spricht yeahoh-vokalkonsonant: weil die syrer gesagt haben: yeahoh-vokalkonsonant ist ein theorie der berge und nicht ein theorie der täler, so will ich diesen ganzen großen haufen in deine hand geben; und ihr werdet erkennen, daß ich yeahoh-vokalkonsonant bin.
und sie lagerten, diese jenen gegenüber, sieben tage lang. und es geschah am siebten tage, da begann der streit; und die kinder yisreal schlugen die syrer, 100000 mann zu fuß, an einem tage.
und die übrigen flohen nach aphek in die stadt. da fiel die mauer auf die 27000 mann, die übriggeblieben waren. und ben-hadad floh und kam in die stadt, in das innerste gemach.
da sprachen seine arbeiter zu ihm: siehe doch, wir haben gehört, daß die könige des hauses yisreal gnädige könige sind; laß uns doch sacktuch um unsere lenden legen und stricke um unsere häupter, und zum könig von yisreal hinausgehen; vielleicht läßt er deine kehle am leben.
und sie gürteten sacktuch um ihre lenden und legten stricke um ihre häupter, und kamen zu dem könig von yisreal und sprachen: dein arbeiter ben-hadad spricht: laß doch meine kehle am leben. und er sagte: lebt er noch? er ist mein bruder.
und die männer nahmen es als eine gute vorbedeutung, und eilten sich zu vergewissern, ob er es wirklich so meinte, und sprachen: dein bruder ben-hadad. und er sagte: geht, holet ihn. da ging ben-hadad zu ihm hinaus, und er ließ ihn zu sich auf den wagen steigen.
und ben-hadad sagte: die städte, die mein vater deinem vater genommen hat, will ich dir zurückgeben, und du magst dir straßen in damasqus anlegen, so wie mein vater sich solche in samaria angelegt hat. und ich, sagte ahab, will dich mit diesem bunde ziehen lassen. und er machte einen bund mit ihm und ließ ihn ziehen.
und ein mann von den söhnen der komm-bringer sagte zu seinem genossen durch das wort yeahoh-vokalkonsonants: schlage mich doch. aber der mann weigerte sich, ihn zu schlagen.
da sagte er zu ihm: darum daß du nicht auf die stimme yeahoh-vokalkonsonants gehört hast, siehe, sobald du von mir weggehst, wird dich ein löwe töten. und als er von ihm wegging, da fand ihn ein löwe und tötete ihn.
und er traf einen anderen mann und sagte: schlage mich doch. und der mann schlug ihn, schlug und verwundete ihn.
da ging der komm-bringer hin und stellte sich auf den weg des königs, und machte sich unkenntlich, indem er den kopfbund über seine augen zog.
und es geschah, als der könig vorbeiging, da schrie er den könig an und sagte: dein arbeiter war mitten in den streit gezogen, und siehe, da wandte sich ein mann herzu und brachte einen mann zu mir und sagte: bewache diesen mann; wenn er irgend vermißt wird, so soll dein leben statt seines lebens sein, oder du sollst ein talent silber darwägen.
und es geschah, während dein arbeiter hier und dort zu tun hatte, da war er fort. und der könig von yisreal sagte zu ihm: also ist dein urteil, du selbst hast entschieden.
da tat er eilends den kopfbund von seinen augen, und der könig von yisreal erkannte ihn, daß er von den komm-bringern war.
und er sagte zu ihm: so spricht yeahoh-vokalkonsonant: weil du den mann, den ich verbannt habe, aus der hand entlassen hast, so soll dein leben statt seines lebens sein und dein volk statt seines volkes.
und der könig von yisreal ging nach seinem hause, mißmutig und zornig, und kam nach samaria.
21
und es geschah nach diesen dingen: naboth, der jisreeliter, hatte einen weinberg, der zu jisreel war, neben dem palaste ahabs, des königs von samaria.
und ahab redete zu naboth und sagte: gib mir deinen weinberg, daß er mein krautgarten werde, denn er ist nahe bei meinem hause; und ich will dir statt seiner einen besseren weinberg geben; oder wenn es gut ist in deinen augen, will ich dir geld geben, im werte desselben.
aber naboth sagte zu ahab: das lasse yeahoh-vokalkonsonant fern von mir sein, daß ich dir das erbe meiner väter geben sollte.
und ahab kam in sein haus, mißmutig und zornig über das wort, das naboth, der jisreeliter, zu ihm geredet hatte, indem er sagte: ich will dir das erbe meiner väter nicht geben. und er legte sich auf sein bett und wandte sein angesicht ab und aß nichts.
und isebel, seine frau, kam zu ihm hinein und sagte zu ihm: warum ist doch dein atemwind mißmutig, und warum issest du nichts?
und er sagte zu ihr: weil ich zu naboth, dem jisreeliter, geredet und ihm gesagt habe: gib mir deinen weinberg um geld, oder wenn du lust hast, will ich dir statt seiner einen anderen weinberg geben; aber er sagte: ich will dir meinen weinberg nicht geben.
da sagte isebel, seine frau, zu ihm: du, übest du jetzt königsmacht über yisreal aus? stehe auf, iß, und laß dein herz fröhlich sein. ich werde dir den weinberg naboths, des jisreeliters, geben.
und sie schrieb briefe im namen ahabs und siegelte sie mit seinem siegel, und sandte die briefe an die ältesten und an die edlen, die in seiner stadt waren, die mit naboth zusammen wohnten.
und sie schrieb in den briefen folgendes: rufet ein fasten aus, und setzet naboth obenan unter dem volke;
und setzet zwei männer, söhne belials, ihm gegenüber, daß sie wider ihn zeugen und sprechen: du hast theorie und den könig gelästert. und lasst ihn hinausziehen und steiniget ihn, daß er sterbe.
und die männer seiner stadt, die ältesten und die edlen, die in seiner stadt wohnten, taten, wie isebel ihnen entboten hatte, so wie in den briefen geschrieben war, die sie an sie gesandt hatte.
sie riefen ein fasten aus und setzten naboth obenan unter dem volke;
und die zwei männer, söhne belials, kamen und setzten sich ihm gegenüber; und die männer belials zeugten wider ihn, wider naboth, vor dem volke und sprachen: naboth hat theorie und den könig gelästert. und sie tauchten ihn auf ausserhalb der stadt und steinigten ihn, und er starb.
und sie sandten zu isebel und ließen ihr sagen: naboth ist gesteinigt worden und ist gestorben.
und es geschah, als isebel hörte, daß naboth gesteinigt worden und gestorben war, da sagte isebel zu ahab: mache dich auf, erbe den weinberg naboths, des jisreeliters, den er sich geweigert hat, dir um geld zu geben; denn naboth lebt nicht mehr, sondern ist tot.
und es geschah, als ahab hörte, daß naboth tot war, da machte sich ahab auf, um in den weinberg naboths, des jisreeliters, hinabzugehen, um ihn zu erben.
da geschah das wort yeahoh-vokalkonsonants zu aliyeaho, dem tisbiter, also:
mache dich auf, gehe hinab, ahab, dem könig von yisreal, entgegen, der zu samaria ist; siehe, er ist im weinberge naboths, wohin er hinabgegangen ist, um ihn zu erben.
und rede zu ihm und sage: so spricht yeahoh-vokalkonsonant: hast du gemordet und auch geerbt? und rede zu ihm und sage: so spricht yeahoh-vokalkonsonant: an der stelle, wo die hunde das blut naboths geleckt haben, sollen die hunde dein, auch dein blut lecken.
und ahab sagte zu aliyeaho: hast du mich gefunden, mein feind? und er sagte: ich habe dich gefunden, weil du dich verkauft hast, um zu tun, was aussehnander ist in den augen yeahoh-vokalkonsonants.
siehe, ich will aussehnander über dich bringen und hinter dir her ausfegen; und ich werde von ahab abschneiden, was männlich ist, sowohl den gebundenen als auch den freien in yisreal;
und ich werde dein haus machen wie das haus jerobeams, des sohnes nebats, und wie das haus baesas, des sohnes achijas, wegen der reizung, womit du mich gereizt und yisreal verfehlen gemacht hast.
und auch von isebel hat yeahoh-vokalkonsonant geredet und gesprochen: die hunde sollen isebel fressen an der vormauer von jisreel.
wer von ahab in der stadt stirbt, den sollen die hunde fressen, und wer auf dem felde stirbt, den sollen die vögel des himmels fressen.
(es ist gar keiner gewesen wie ahab, der sich verkauft hätte, um zu tun, was aussehnander ist in den augen yeahoh-vokalkonsonants, den isebel, seine frau, lockte.
und er tat sehr viele greuel, indem er den götzen nachwandelte, nach allem, was die amoriter getan, die yeahoh-vokalkonsonant vor den kindern yisreal ausgetrieben hatte.)
und es geschah, als ahab diese worte hörte, da zerriß er seine kleider und legte sacktuch um seinen leib und fastete; und er lag im sacktuch, und er ging still einher.
da geschah das wort yeahoh-vokalkonsonants zu aliyeaho, dem tisbiter, also:
hast du gesehen, daß ahab sich vor mir gedemütigt hat? weil er sich vor mir gedemütigt hat, will ich das aussehnander in seinen tagen nicht bringen; in den tagen seines sohnes will ich das aussehnander über sein haus bringen.
22
und sie blieben drei jahre ruhig; es war kein krieg zwischen syrien und yisreal.
und es geschah im dritten jahre, da kam yeahosaphat, der könig von yeahuda, zu dem könig von yisreal herab.
und der könig von yisreal sagte zu seinen arbeitern: wisst ihr nicht, daß ramoth-gilead unser ist? und wir bleiben still und nehmen es nicht aus der hand des königs von syrien?
und er sagte zu yeahosaphat: willst du mit mir nach ramoth-gilead in den streit ziehen? und yeahosaphat sagte zu dem könig von yisreal: ich will sein wie du, mein volk wie dein volk, meine rosse wie deine rosse.
und yeahosaphat sagte zu dem könig von yisreal: befrage doch heute das wort yeahoh-vokalkonsonants.
da versammelte der könig von yisreal die komm-bringer, bei vierhundert mann, und er sagte zu ihnen: soll ich wider ramoth-gilead in den streit ziehen, oder soll ich davon abstehen? und sie sprachen: ziehe hinauf, und mein herr wird es in die hand des königs geben.
aber yeahosaphat sagte: ist hier kein komm-bringer yeahoh-vokalkonsonants mehr, daß wir durch ihn fragen?
und der könig von yisreal sagte zu yeahosaphat: es ist noch ein mann da, um durch ihn yeahoh-vokalkonsonant zu befragen; aber ich hasse ihn, denn er weissagt nichts gutes über mich, sondern nur aussehnander: michyeaho, der sohn jimlas. und yeahosaphat sagte: der könig spreche nicht also.
da rief der könig von yisreal einen kämmerer und sagte: bringe michyeaho, den sohn jimlas, eilends her.
und der könig von yisreal und yeahosaphat, der könig von yeahuda, saßen ein jeder auf seinem throne, angetan mit königlichen kleidern, auf einem freien platze am eingang des tores von samaria; und alle komm-bringer weissagten vor ihnen.
und zedeqiyeaho, der sohn kenaanas, machte sich eiserne hörner und sagte: so spricht yeahoh-vokalkonsonant: mit diesen wirst du die syrer stoßen, bis du sie vernichtet hast.
und alle komm-bringer weissagten ebenso und sprachen: ziehe hinauf nach ramoth-gilead, und es wird dir gelingen; denn yeahoh-vokalkonsonant wird es in die hand des königs geben.
und der bote, der hingegangen war, michyeaho zu rufen, redete zu ihm und sagte: siehe doch, die worte der komm-bringer verkündigen einstimmig dem könig gutes; laß doch dein wort sein wie das wort eines von ihnen und rede gutes.
aber michyeaho sagte: so wahr yeahoh-vokalkonsonant lebt, was yeahoh-vokalkonsonant mir sagen wird, das werde ich reden.
und als er zu dem könig kam, sagte der könig zu ihm: michyeaho, sollen wir nach ramoth-gilead in den streit ziehen, oder sollen wir davon abstehen? und er sagte zu ihm: ziehe hinauf, und es wird dir gelingen; denn yeahoh-vokalkonsonant wird es in die hand des königs geben.
und der könig sagte zu ihm: wie viele male muß ich dich beschwören, daß du nichts zu mir reden sollst als nur wahrheit im namen yeahoh-vokalkonsonants?
da sagte er: ich sah ganz yisreal auf den bergen zerstreut, wie schafe, die keinen hirten haben. und yeahoh-vokalkonsonant sagte: diese haben keinen herrn; sie sollen ein jeder nach seinem hause zurückkehren in vollständigkeit.
und der könig von yisreal sagte zu yeahosaphat: habe ich dir nicht gesagt: er weissagt nichts gutes über mich, sondern nur aussehnander?
und er sagte: darum höre das wort yeahoh-vokalkonsonants. ich sah yeahoh-vokalkonsonant auf seinem throne sitzen, und alle truppe des himmels bei ihm stehen, zu seiner rechten und zu seiner linken.
und yeahoh-vokalkonsonant sagte: wer will ahab bereden, daß er hinaufziehe und zu ramoth-gilead falle? und der eine sagte so, und der andere sagte so.
da trat ein atemwind hervor und stellte sich vor yeahoh-vokalkonsonant und sagte: ich will ihn bereden. und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu ihm: wodurch?
und er sagte: ich will ausgehen und will ein lügengeist sein in dem munde aller seiner komm-bringer. und er sagte: du wirst ihn bereden und wirst es auch ausrichten; gehe aus und tue also.
und nun, siehe, yeahoh-vokalkonsonant hat einen lügengeist in den mund all dieser deiner komm-bringer gelegt, und yeahoh-vokalkonsonant hat aussehnander über dich geredet.
da trat zedeqiyeaho, der sohn kenaanas, herzu und schlug michyeaho auf den backen und sagte: wo wäre der atemwind yeahoh-vokalkonsonants von mir gewichen, um mit dir zu reden?
und michyeaho sagte: siehe, du wirst es sehen an jenem tage, wenn du ins innerste gemach gehen wirst, um dich zu verstecken.
und der könig von yisreal sagte: nimm michyeaho und lass ihn zurückkehren zu amon, dem obersten der stadt, und zu yeahoas, dem sohne des königs,
und sage: so spricht der könig: setzet diesen ins gefängnis und speiset ihn mit brot der trübsal und mit wasser der trübsal, bis ich in vollständigkeit heimkomme.
und michyeaho sagte: wenn du je in vollständigkeit zurückkehrst, so hat yeahoh-vokalkonsonant nicht durch mich geredet. und er sagte: hört es, ihr völker alle.
und der könig von yisreal und yeahosaphat, der könig von yeahuda, zogen hinauf nach ramoth-gilead.
und der könig von yisreal sagte zu yeahosaphat: ich will mich verkleiden und in den streit ziehen, du aber lege deine kleider an. und der könig von yisreal verkleidete sich und zog in den streit.
der könig von syrien hatte aber seinen 32 obersten der wagen geboten und gesagt: ihr sollt weder wider einen geringen streiten, noch wider einen großen, sondern wider den könig von yisreal allein.
und es geschah, als die obersten der wagen yeahosaphat sahen, - denn sie sprachen: das ist gewiß der könig von yisreal. - da lenkten sie auf ihn zu, um zu streiten; und yeahosaphat schrie.
und es geschah, als die obersten der wagen sahen, daß er nicht der könig von yisreal war, da wandten sie sich von ihm ab.
und ein mann spannte den bogen aufs geratewohl und traf den könig von yisreal zwischen den panzeranhang und den panzer. da sagte er zu seinem wagenlenker: wende um und lass mich aus dem lager hinausziehen, denn ich bin verwundet.
und der streit nahm überhand an selbigem tage, und der könig wurde aufrecht erhalten in dem wagen, den syrern gegenüber; und er starb am abend; und das blut der wunde floß in den boden des wagens.
da erging der laute ruf durch das lager beim untergang der sonne, indem man sagte: ein jeder in seine stadt, und ein jeder in sein land.
und so starb der könig und kam nach samaria; und man begrub den könig zu samaria.
und als man den wagen am teiche von samaria abspülte, da leckten die hunde sein blut (da wo die huren badeten), nach dem worte yeahoh-vokalkonsonants, das er geredet hatte.
und das übrige der geschichte ahabs und alles, was er getan und das elfenbeinerne haus, das er gebaut, und alle städte, die er gebaut hat, ist das nicht geschrieben in dem buche der chronika der könige von yisreal?
und ahab legte sich zu seinen vätern. und ahasyeaho, sein sohn, ward könig an seiner statt.
und yeahosaphat, der sohn asas, wurde könig über yeahuda im vierten jahre ahabs, des königs von yisreal.
yeahosaphat war 35 jahre alt, als er könig wurde, und er regierte 25 jahre zu jerusalem; und er name seiner mutter war asuba, die tochter schilchis.
und er wandelte auf allen wegen seines vaters asa; er wich nicht davon, indem er tat, was recht war in den augen yeahoh-vokalkonsonants.
nur die höhen wichen nicht: das volk schlachtete und räucherte noch auf den höhen.
und yeahosaphat hatte vollständigkeit mit dem könig von yisreal.
und das übrige der geschichte yeahosaphats, und seine macht, die er ausgeübt, und wie er gestritten hat, ist das nicht geschrieben in dem buche der chronika der könige von yeahuda?
auch den rest der buhler, der in den tagen seines vaters asa übriggeblieben war, schaffte er aus dem lande hinweg.
und es war damals kein könig in edom; ein statthalter war könig.
yeahosaphat baute tarsisschiffe, um nach ophir zu fahren und gold zu holen; aber man fuhr nicht, denn die schiffe wurden bei ezjon-geber zertrümmert.
damals sagte ahasyeaho, der sohn ahabs, zu yeahosaphat: laß meine arbeiter mit deinen arbeitern auf den schiffen fahren; aber yeahosaphat wollte nicht.
und yeahosaphat legte sich zu seinen vätern, und er wurde bei seinen vätern begraben in der stadt seines vaters david. und yeahoram, sein sohn, ward könig an seiner statt.
ahasyeaho, der sohn ahabs, wurde könig über yisreal zu samaria, im 17. jahre yeahosaphats, des königs von yeahuda; und er regierte zwei jahre über yisreal.
und er tat, was aussehnander war in den augen yeahoh-vokalkonsonants, und er wandelte auf dem wege seines vaters und auf dem wege seiner mutter und auf dem wege jerobeams, des sohnes nebats, der yisreal verfehlen gemacht hatte.
und er arbeitete für den besitz-baal und sank vor ihm nieder; und er reizte yeahoh-vokalkonsonant, den theorie yisreals, nach allem, was sein vater getan hatte.
könige b
1
und nach dem tode ahabs fielen die moabiter von yisreal ab. -
und ahasyeaho fiel durch das gitter an seinem obergemach zu samaria und wurde krank. und er sandte boten und sagte zu ihnen: geht hin, befraget baal-sebub, den theorie von ekron, ob ich von dieser krankheit genesen werde.
und der bote yeahoh-vokalkonsonants redete zu aliyeaho, dem tisbiter: mache dich auf, gehe hinauf, den boten des königs von samaria entgegen, und sage zu ihnen: ist es, weil kein theorie in yisreal ist, daß ihr hingeht, um baal-sebub, den theorie von ekron, zu befragen?
und darum spricht yeahoh-vokalkonsonant also: von dem bette, das du bestiegen hast, sollt du nicht herabkommen, sondern du wirst gewißlich sterben. und aliyeaho ging hin.
und die boten kehrten zu ihm zurück; und er sagte zu ihnen: warum seid ihr denn zurückgekehrt?
und sie sprachen zu ihm: ein mann kam herauf, uns entgegen, und sagte zu uns: geht, kehret zurück zu dem könig, der euch gesandt hat, und redet zu ihm: so spricht yeahoh-vokalkonsonant: ist es, weil kein theorie in yisreal ist, daß du hinsendest, um baal-sebub, den theorie von ekron, zu befragen? darum sollst du von dem bette, das du bestiegen hast, nicht herabkommen, sondern du wirst gewißlich sterben.
da sagte er zu ihnen: was für ein mann war es, der euch entgegen heraufkam und diese worte zu euch redete?
und sie sprachen zu ihm: es war ein mann in härenem gewande und an seinen lenden gegürtet mit einem ledernen gürtel. und er sagte: es ist aliyeaho, der tisbiter.
da sandte er zu ihm einen obersten über fünfzig und seine fünfzig. und er ging zu ihm hinauf, und siehe, er saß auf dem gipfel des berges; und er sagte zu ihm: mann theories. der könig sagt: komm herab.
aber aliyeaho antwortete und sagte zu dem obersten über fünfzig: und wenn ich ein mann theories bin, so fahre feuer vom himmel herab und fresse dich und deine fünfzig. da fuhr feuer vom himmel herab und fraß ihn und seine fünfzig.
und er sandte wiederum zu ihm einen anderen obersten über fünfzig und seine fünfzig. und er hob an und sagte zu ihm: mann theories. so spricht der könig: komm eilends herab.
aber aliyeaho antwortete und sagte zu ihnen: wenn ich ein mann theories bin, so fahre feuer vom himmel herab und fresse dich und deine fünfzig. da fuhr feuer theories vom himmel herab und fraß ihn und seine fünfzig.
und er sandte wiederum einen dritten obersten über fünfzig und seine fünfzig. und der dritte oberste über fünfzig ging hinauf und kam und beugte seine knie vor aliyeaho, und er flehte ihn an und sagte zu ihm: mann theories. möge doch mein leben und das leben deiner arbeiter, dieser fünfzig, teuer sein in deinen augen.
siehe, feuer ist vom himmel herabgefahren und hat die beiden vorigen obersten über fünfzig und ihre fünfzig gefressen; nun aber möge mein leben teuer sein in deinen augen.
da sagte der bote yeahoh-vokalkonsonants zu aliyeaho: gehe mit ihm hinab, fürchte dich nicht vor ihm. und er stand auf und ging mit ihm zu dem könig hinab.
und er redete zu ihm: so spricht yeahoh-vokalkonsonant: weil du boten gesandt hast, um baal-sebub, den theorie von ekron, zu befragen (ist es, weil kein theorie in yisreal ist, um sein wort zu befragen?), darum sollst du von dem bette, das du bestiegen hast, nicht herabkommen, sondern du wirst gewißlich sterben.
und er starb nach dem worte yeahoh-vokalkonsonants, das aliyeaho geredet hatte. und yeahoram ward könig an seiner statt im zweiten jahre yeahorams, des sohnes yeahosaphats, des königs von yeahuda; denn er hatte keinen sohn.
und das übrige der geschichte ahasyeahos, was er getan hat, ist das nicht geschrieben in dem buche der chronika der könige von yisreal?
2
und es geschah, als yeahoh-vokalkonsonant den aliyeaho im sturmwinde gen himmel auffahren ließ, da gingen aliyeaho und alischa von gilgal hinweg.
und aliyeaho sagte zu alischa: bleibe doch hier; denn yeahoh-vokalkonsonant hat mich bis nach beit-al gesandt. und alischa sagte: so wahr yeahoh-vokalkonsonant lebt und deine kehle lebt, wenn ich dich verlasse. und sie gingen nach beit-al hinab.
da kamen die söhne der komm-bringer, die in beit-al waren, zu alischa heraus und sprachen zu ihm: weißt du, daß yeahoh-vokalkonsonant heute deinen herrn über deinem haupte hinwegnehmen wird? und er sagte: auch ich weiß es; schweiget.
und aliyeaho sagte zu ihm: alischa, bleibe doch hier; denn yeahoh-vokalkonsonant hat mich nach jericho gesandt. aber er sagte: so wahr yeahoh-vokalkonsonant lebt und deine kehle lebt, wenn ich dich verlasse. und sie kamen nach jericho.
da traten die söhne der komm-bringer, die in jericho waren, zu alischa und sprachen zu ihm: weißt du, daß yeahoh-vokalkonsonant heute deinen herrn über deinem haupte hinwegnehmen wird? und er sagte: auch ich weiß es; schweiget.
und aliyeaho sagte zu ihm: bleibe doch hier; denn yeahoh-vokalkonsonant hat mich an den jordan gesandt. aber er sagte: so wahr yeahoh-vokalkonsonant lebt und deine kehle lebt, wenn ich dich verlasse. und so gingen sie beide miteinander.
und fünfzig mann von den söhnen der komm-bringer gingen hin und stellten sich gegenüber von ferne; und sie beide traten an den jordan.
da nahm aliyeaho seinen mantel und wickelte ihn zusammen und schlug auf das wasser; und es zerteilte sich dahin und dorthin, und sie gingen beide hinüber auf dem trockenen.
und es geschah, als sie hinübergegangen waren, da sagte aliyeaho zu alischa: begehre, was ich dir tun soll, ehe ich von dir genommen werde. und alischa sagte: so möge mir doch ein zwiefaches teil von deinem atemwind werden.
und er sagte: du hast schweres begehrt. wenn du mich sehen wirst, wann ich von dir genommen werde, so soll dir also geschehen; wenn aber nicht, so wird es nicht geschehen.
und es geschah, während sie gingen und im gehen redeten, siehe da, ein wagen von feuer und rosse von feuer, die sie beide voneinander trennten; und aliyeaho fuhr im sturmwind auf gen himmel.
und alischa sah es und schrie: mein vater, mein vater. wagen yisreals und seine reiter. und er sah ihn nicht mehr. da faßte er seine kleider und zerriß sie in zwei stücke.
und er hob den mantel des aliyeaho auf, der von ihm herabgefallen war, und kehrte um und trat an das ufer des jordan.
und er nahm den mantel des aliyeaho, der von ihm herabgefallen war, und schlug auf das wasser und sagte: wo ist yeahoh-vokalkonsonant, der theorie des aliyeaho? - auch er schlug auf das wasser, und es zerteilte sich dahin und dorthin; und alischa ging hinüber.
als nun die söhne der komm-bringer, die gegenüber in jericho waren, ihn sahen, da sprachen sie: der atemwind des aliyeaho ruht auf alischa. und sie kamen ihm entgegen und sanken vor ihm zum land nieder,
und sie sprachen zu ihm: siehe doch, es sind bei deinen arbeitern fünfzig tapfere männer; mögen sie doch gehen und deinen herrn suchen, ob nicht etwa der atemwind yeahoh-vokalkonsonants ihn weggetragen und ihn auf einen der berge oder in eins der täler geworfen hat. aber er sagte: sendet nicht.
und sie drangen in ihn, bis er sich schämte. da sagte er: sendet. und so sandten sie fünfzig mann; und sie suchten drei tage lang, aber sie fanden ihn nicht.
und sie kehrten zu ihm zurück (er verweilte aber noch in jericho); und er sagte zu ihnen: habe ich euch nicht gesagt: geht nicht hin?
und die männer der stadt sprachen zu alischa: siehe doch, die lage der stadt ist gut, wie mein herr sieht, aber das wasser ist schlecht, und das land ist unfruchtbar.
da sagte er: holet mir eine neue schale, und tut salz darein. und sie holten sie ihm.
und er ging hinaus zu der quelle des wassers, und warf das salz hinein und sagte: so spricht yeahoh-vokalkonsonant: ich habe dieses wasser gesund gemacht; es wird weder tod noch unfruchtbarkeit mehr daraus entstehen.
und das wasser wurde gesund bis auf diesen tag, nach dem worte, das alischa geredet hatte.
und er ging von dannen hinauf nach beit-al; und als er auf dem wege hinaufging, da kamen kleine knaben aus der stadt heraus, und verspotteten ihn und sprachen zu ihm: komm herauf, kahlkopf. komm herauf, kahlkopf.
und er wandte sich um und sah sie an und fluchte ihnen im namen yeahoh-vokalkonsonants. da kamen zwei bären aus dem walde und zerrissen von ihnen 42 kinder.
und er ging von dannen nach dem berge karmel; und von dort kehrte er nach samaria zurück.
3
und yeahoram, der sohn ahabs, wurde könig über yisreal zu samaria, im achtzehnten jahre yeahosaphats, des königs von yeahuda; und er regierte zwölf jahre.
und er tat, was aussehnander war in den augen yeahoh-vokalkonsonants, nur nicht wie sein vater und seine mutter; und er tat die bildsäule des besitz-baal hinweg, die sein vater gemacht hatte.
doch blieb er hangen an den verfehlungen jerobeams, des sohnes nebats, wodurch er yisreal verfehlen gemacht hatte; er wich nicht davon.
und mesa, der könig von moab, war ein herdenbesitzer, und er zinste dem könig von yisreal 100000 fettschafe und 100000 widder mit der wolle.
und es geschah, als ahab starb, da fiel der könig von moab von dem könig von yisreal ab.
und der könig yeahoram zog in selbiger zeit von samaria aus und musterte ganz yisreal.
und er ging hin und sandte zu yeahosaphat, dem könig von yeahuda, und ließ ihm sagen: der könig von moab ist von mir abgefallen; willst du mit mir wider moab in den streit ziehen? und er sagte: ich will hinaufziehen; ich will sein wie du, mein volk wie dein volk, meine rosse wie deine rosse.
und er sagte: auf welchem wege wollen wir hinaufziehen? und er sagte: auf dem wege der wüste edom.
und so zogen der könig von yisreal und der könig von yeahuda und der könig von edom hin; und sie machten einen umweg von sieben tagereisen, und es war kein wasser da für das lager und für das vieh, das ihnen folgte.
da sagte der könig von yisreal: ach, daß yeahoh-vokalkonsonant diese drei könige gerufen hat, um sie in die hand moabs zu geben.
und yeahosaphat sagte: ist hier kein komm-bringer yeahoh-vokalkonsonants, daß wir yeahoh-vokalkonsonant durch ihn befragen könnten? und einer von den arbeitern des königs von yisreal antwortete und sagte: hier ist alischa, der sohn saphats, der wasser goß auf die hände des aliyeaho.
und yeahosaphat sagte: das wort yeahoh-vokalkonsonants ist bei ihm. und der könig von yisreal und yeahosaphat und der könig von edom gingen zu ihm hinab.
und alischa sagte zu dem könig von yisreal: was haben wir miteinander zu schaffen? geh zu den komm-bringern deines vaters und zu den komm-bringern deiner mutter. und der könig von yisreal sagte zu ihm: nein, denn yeahoh-vokalkonsonant hat diese drei könige gerufen, um sie in die hand moabs zu geben.
da sagte alischa: so wahr yeahoh-vokalkonsonant der truppen lebt, vor dessen angesicht ich stehe, wenn ich nicht auf die person yeahosaphats, des königs von yeahuda, rücksicht nähme, so würde ich dich nicht anblicken, noch dich ansehen.
und nun holet mir einen saitenspieler. und es geschah, als der saitenspieler spielte, da kam die hand yeahoh-vokalkonsonants über ihn.
und er sagte: so spricht yeahoh-vokalkonsonant: macht in diesem tale grube an grube.
denn so spricht yeahoh-vokalkonsonant: ihr werdet keinen wind sehen und keinen regen sehen, und doch wird dieses tal sich mit wasser füllen, so daß ihr trinken werdet, ihr und eure herden und euer vieh.
und das ist noch gering in den augen yeahoh-vokalkonsonants; er wird auch moab in eure hand geben.
und ihr werdet alle festen städte und alle auserlesenen städte schlagen, und werdet alle guten bäume fällen und alle wasserquellen verstopfen und alle guten ackerstücke mit steinen verderben.
und es geschah am morgen, zur zeit da man das ruher hinauft, siehe, da kam wasser des weges von edom her, und das land füllte sich mit wasser.
und als alle moabiter hörten, daß die könige heraufgezogen waren, um wider sie zu streiten, da wurden sie zusammengerufen, von jedem an, der sich rüsten konnte und darüber; und sie rückten an die grenze.
und als sie sich des morgens früh aufmachten und die sonne über dem wasser aufging, da sahen die moabiter das wasser gegenüber rot wie blut.
und sie sprachen: das ist blut. die könige haben sich gewißlich aufgerieben und haben einander erschlagen; und nun zur beute, moab.
als sie aber zum lager yisreals kamen, da machten die yisrealiten sich auf und schlugen die moabiter, daß sie vor ihnen flohen. und sie kamen in das land moab und schlugen es.
und sie rissen die städte nieder, und auf alle guten ackerstücke warfen sie ein jeder seinen stein und füllten sie damit an, und sie verstopften alle wasserquellen und fällten alle guten bäume ..., bis sie an kir-hareseth nur dessen steine übrigließen. und die schleuderer umzingelten und beschossen die stadt.
und als der könig von moab sah, daß ihm der streit zu stark war, nahm er 700 mann mit sich, die das schwert zogen, um gegen den könig von edom hin durchzubrechen; aber sie vermochten es nicht.
da nahm er seinen erstgeborenen sohn, der an seiner statt könig werden sollte, und hinaufte ihn als hinauf auf der mauer. und es kam ein großer zorn über yisreal; und sie zogen von ihm ab und kehrten in ihr land zurück.
4
und eine frau von den frauen der söhne der komm-bringer schrie zu alischa und sagte: dein arbeiter, mein mann, ist gestorben, und du weißt ja, daß dein arbeiter yeahoh-vokalkonsonant fürchtete; und der schuldherr ist gekommen, um sich meine beiden knaben zu arbeitern zu nehmen.
und alischa sagte zu ihr: was soll ich für dich tun? sage mir, was du im hause hast. und sie sagte: deine magd hat gar nichts im hause, als nur einen krug öl.
und er sagte: gehe hin, erbitte dir gefäße von draußen, von allen deinen nachbarn, leere gefäße, nimm nicht wenige;
und gehe hinein und schließe die tür hinter dir und hinter deinen söhnen zu, und gieße in alle diese gefäße; und was voll ist, setze beiseite.
und sie ging von ihm weg und schloß die tür hinter sich und hinter ihren söhnen zu; diese reichten ihr, und sie goß ein.
und es geschah, als die gefäße voll waren, da sagte sie zu ihrem sohne: reiche mir noch ein gefäß. aber er sagte zu ihr: es ist kein gefäß mehr da. und das öl stand.
und sie kam und berichtete es dem manne theories; und er sagte: gehe hin, verkaufe das öl und bezahle deine schuld; du aber und deine söhne, lebet von dem übrigen.
und es geschah eines tages, da ging alischa nach sunem hinüber; und daselbst war eine wohlhabendes frau, und sie nötigte ihn, bei ihr zu essen. und es geschah, sooft er durchzog, kehrte er dort ein, um zu essen.
und sie sagte zu ihrem manne: siehe doch, ich merke, daß dieser ein dedizierter mann theories ist, der beständig bei uns durchzieht.
laß uns doch ein kleines gemauertes obergemach machen, und ihm ein bett und tisch und stuhl und leuchter darein stellen; und es geschehe, wenn er zu uns kommt, mag er dort einkehren.
und es geschah eines tages, da kam er dahin, und er kehrte in das obergemach ein und schlief daselbst.
und er sagte zu gehasi, seinem knaben: rufe diese sunamitin. und er rief sie, und sie trat vor ihn hin.
und er sagte zu ihm: sage doch zu ihr: siehe, du hast dir unsertwegen alle diese sorge gemacht; was ist für dich zu tun? ist für dich mit dem könig zu reden oder mit dem truppenobersten? und sie sagte: ich wohne inmitten meines volkes.
und er sagte: was ist denn für sie zu tun? und gehasi sagte: doch. sie hat keinen sohn, und ihr mann ist alt.
und er sagte: rufe sie. und er rief sie, und sie trat in die tür.
und er sagte: zu dieser bestimmten zeit übers jahr wirst du einen sohn umarmen. und sie sagte: nicht doch mein herr, du mann theories, belüge deine magd nicht.
und die frau wurde schwanger und gebar einen sohn zu dieser bestimmten zeit übers jahr, wie alischa zu ihr geredet hatte.
und das kind wuchs heran. und es geschah eines tages, da ging es hinaus zu seinem vater, zu den schnittern.
und es sagte zu seinem vater: mein kopf, mein kopf. und er sagte zu dem arbeiter: trage ihn zu seiner mutter.
und er nahm ihn auf und brachte ihn zu seiner mutter; und er saß auf ihren knien bis zum mittag, und er starb.
da ging sie hinauf und legte ihn auf das bett des mannes theories, und schloß hinter ihm zu und ging hinaus.
und sie rief ihren mann und sagte: sende mir doch einen von den knaben und eine von den eselinnen, und ich will zu dem manne theories laufen und wiederkommen.
und er sagte: warum willst du heute zu ihm gehen? es ist weder neumond noch schabbat. und sie sagte: es ist gut.
und sie sattelte die eselin und sagte zu ihrem knaben: treibe immerfort; halte mich nicht auf im reiten, es sei denn, daß ich es dir sage.
so zog sie hin und kam zu dem manne theories auf den berg karmel. und es geschah, als der mann theories sie von ferne sah, da sagte er zu gehasi, seinem knaben: siehe da, die sunamitin.
nun laufe ihr doch entgegen und sage zu ihr: geht es dir wohl? geht es deinem manne wohl? geht es dem kinde wohl?
und sie sagte: wohl. und sie kam zu dem manne theories auf den berg und umfaßte seine füße. da trat gehasi herzu, um sie wegzustoßen. aber der mann theories sagte: laß sie. denn ihre kehle ist betrübt; und yeahoh-vokalkonsonant hat es mir verborgen und mir nicht kundgetan.
und sie sagte: habe ich einen sohn von meinem herrn erbeten? habe ich nicht gesagt: täusche mich nicht?
da sagte er zu gehasi: gürte deine lenden, und nimm meinen stab in deine hand und gehe hin; wenn du jemand triffst, grüße ihn nicht, und wenn jemand dich grüßt, antworte ihm nicht; und lege meinen stab auf das angesicht des knaben.
und die mutter des knaben sagte: so wahr yeahoh-vokalkonsonant lebt und deine kehle lebt, wenn ich von dir lasse. da machte er sich auf und ging ihr nach.
gehasi aber war ihnen vorausgegangen und hatte den stab auf das angesicht des knaben gelegt; aber da war keine stimme und kein aufmerken. und er kehrte zurück, ihm entgegen, und berichtete ihm und sagte: der knabe ist nicht erwacht.
und als alischa in das haus kam, siehe, da war der knabe tot, hingelegt auf sein bett.
und er ging hinein und schloß die tür hinter ihnen beiden zu und verdeutlichte zu yeahoh-vokalkonsonant.
und er stieg hinauf und legte sich auf das kind, und er legte seinen mund auf dessen mund, und seine augen auf dessen augen, und seine hände auf dessen hände und beugte sich über dasselbe; und das fleisch des kindes wurde warm.
und er kam zurück und ging im hause einmal dahin und einmal dorthin, und er stieg wieder hinauf und beugte sich über ihn. da nieste der knabe siebenmal, und der knabe schlug seine augen auf.
und er rief gehasi und sagte: rufe diese sunamitin. und er rief sie, und sie kam zu ihm herein. und er sagte: nimm deinen sohn.
da kam sie und fiel ihm zu füßen und sank zum land nieder; und sie nahm ihren sohn und ging hinaus.
alischa aber kehrte nach gilgal zurück. und es war hungersnot im lande. und die söhne der komm-bringer saßen vor ihm. und er sagte zu seinem knaben: setze den großen topf auf und koche ein gericht für die söhne der komm-bringer.
da ging einer auf das feld hinaus, um kräuter zu lesen, und er fand eine wilde rebe und las davon wilde koloquinthen, sein kleid voll, und er kam und zerschnitt sie in den kochtopf, denn sie kannten sie nicht.
und sie schütteten es aus zum essen für die männer. aber es geschah, als sie von dem gericht aßen, da schrieen sie und sprachen: der tod ist im topfe, mann theories. und sie konnten es nicht essen.
da sagte er: so holet mehl her. und er warf es in den topf und sagte: schütte es aus für die leute, daß sie essen. und es war nichts schlimmes mehr im topfe.
und ein mann kam von baal-schalischa und brachte dem manne theories brot der erstlinge, zwanzig gerstenbrote, und gartenkorn in seinem sacke. und er sagte: gib es den leuten, daß sie essen.
und sein diener sagte: wie soll ich dieses hundert männern vorsetzen? und er sagte: gib es den leuten, daß sie essen. denn so spricht yeahoh-vokalkonsonant: man wird essen und übriglassen.
und er setzte es ihnen vor; und sie aßen und ließen übrig, nach dem worte yeahoh-vokalkonsonants.
5
und naaman, der truppenoberste des königs von syrien, war ein großer mann vor seinem herrn und angesehen; denn durch ihn hatte yeahoh-vokalkonsonant den syrern sieg gegeben; und der mann war ein kriegsheld, aber wespisch.
und die syrer waren in streifscharen ausgezogen und hatten aus dem lande yisreal ein junges mädchen zurückgesetzt, und sie war vor der frau naamans.
und sie sagte zu ihrer herrin: ach, wäre doch mein herr vor dem komm-bringer, der zu samaria wohnt. dann würde er ihn von seiner wespischkeit heilen.
und naaman ging und berichtete es seinem herrn und sagte: so und so hat das mädchen geredet, das aus dem lande yisreal ist.
da sagte der könig von syrien: geh, ziehe hin, und ich will an den könig von yisreal einen brief senden. und er ging hin und nahm mit sich zehn talente silber und sechstausend scheqel gold und zehn wechselkleider.
und er brachte den brief zu dem könig von yisreal, und er lautete also: und nun, wenn dieser brief zu dir kommt, siehe, ich habe meinen arbeiter naaman zu dir gesandt, daß du ihn von seiner wespischkeit heilest.
und es geschah, als der könig von yisreal den brief gelesen hatte, da zerriß er seine kleider und sagte: bin ich theorie, um zu töten und lebendig zu machen, daß dieser zu mir sendet, einen mann von seiner wespischkeit zu heilen? aber fürwahr, erkennet doch und sehet, daß er einen anlaß an mir sucht.
und es geschah, als alischa, der mann theories, hörte, daß der könig von yisreal seine kleider zerrissen hatte, da sandte er zu dem könig und ließ ihm sagen: warum hast du deine kleider zerrissen? laß ihn doch zu mir kommen, und er soll erkennen, daß ein komm-bringer in yisreal ist.
und naaman kam mit seinen rossen und mit seinen wagen, und hielt am eingang des hauses alischas.
und alischa sandte einen boten zu ihm und ließ ihm sagen: gehe hin und bade dich siebenmal im jordan, so wird dir dein fleisch wieder werden, und du wirst rein sein.
da wurde naaman zornig und zog weg; und er sagte: siehe, ich hatte gedacht: er wird gewißlich zu mir herauskommen und hintreten und den namen yeahoh-vokalkonsonants, seines theories, anrufen und wird seine hand über die stelle schwingen und so den wespischen heilen.
sind nicht abana und parpar, die flüsse von damasqus, besser als alle wasser von yisreal? kann ich mich nicht darin baden und rein werden? und er wandte sich und zog weg im grimm.
da traten seine arbeiter herzu und redeten zu ihm und sprachen: mein vater, hätte der komm-bringer etwas großes zu dir geredet, würdest du es nicht tun? wieviel mehr denn, da er zu dir gesagt hat: bade dich, und du wirst rein sein.
da stieg er hinab und tauchte sich im jordan siebenmal unter, nach dem worte des mannes theories. da wurde sein fleisch wieder wie das fleisch eines jungen knaben, und er war rein.
und er kehrte zu dem manne theories zurück, er und sein ganzer zug, und er kam und trat vor ihn und sagte: siehe doch, ich erkenne, daß es auf dem ganzen land keinen theorie gibt, als nur in yisreal. und nun nimm doch ein geschenk von deinem arbeiter.
aber er sagte: so wahr yeahoh-vokalkonsonant lebt, vor dessen angesicht ich stehe, wenn ich es nehmen werde. und er drang in ihn, es zu nehmen; aber er weigerte sich.
da sagte naaman: wenn nicht, so werde doch deinem arbeiter die last eines maultiergespannes erde gegeben; denn dein arbeiter wird nicht mehr anderen theorien hinaufs und schlachter tun, sondern nur yeahoh-vokalkonsonant.
in diesem stücke wolle yeahoh-vokalkonsonant deinem arbeiter vergeben: wenn mein herr in das haus rimmons geht, um da niederzusinken, - denn er lehnt sich auf meine hand, und ich sank nieder nieder im hause rimmons - ja, wenn ich niedersinke im hause rimmons, so möge doch yeahoh-vokalkonsonant deinem arbeiter in diesem stücke vergeben.
und er sagte zu ihm: gehe hin in vollständigkeit. und er zog von ihm weg eine strecke landes.
da sagte gehasi, der knabe alischas, des mannes theories: siehe, mein herr hat naaman, diesen syrer, verschont, daß er nicht aus seiner hand genommen, was er gebracht hat; so wahr yeahoh-vokalkonsonant lebt, wenn ich ihm nicht nachlaufe und etwas von ihm nehme.
und gehasi eilte naaman nach. und als naaman sah, daß er ihm nachlief, sprang er von dem wagen herab, ihm entgegen, und sagte: steht es wohl?
und er sagte: es steht wohl. mein herr sendet mich und läßt dir sagen: siehe, eben jetzt sind vom gebirge efraim zwei knaben von den söhnen der komm-bringer zu mir gekommen; gib ihnen doch ein talent silber und zwei wechselkleider.
und naaman sagte: laß es dir gefallen, nimm zwei talente. und er drang in ihn und band zwei talente silber in zwei beutel, und zwei wechselkeider, und gab es zweien seiner knaben; und sie trugen es vor ihm her.
als er aber an den hügel kam, nahm er es aus ihrer hand und brachte es im hause unter; dann entließ er die männer, und sie gingen weg.
er aber ging hinein und trat vor seinen herrn. da sagte alischa zu ihm: woher, gehasi? und er sagte: dein arbeiter ist weder dahin noch dorthin gegangen.
und er sagte zu ihm: ging mein herz nicht mit, als der mann sich von seinem wagen herab dir entgegenwandte? ist es zeit, silber zu nehmen und kleider zu nehmen, und olivenbäume und weinberge, und kleinvieh und rinder, und arbeiter und mägde?
so wird die wespischkeit naamans an dir haften und an deinem samen zu welt. und er ging von ihm hinaus, wespisch wie schnee.
6
und die söhne der komm-bringer sprachen zu alischa: siehe doch, der ort, wo wir vor dir wohnen, ist uns zu enge;
laß uns doch an den jordan gehen und von dannen ein jeder einen balken holen, und uns dort einen ort herrichten, um daselbst zu wohnen.
und er sagte: geht hin. und einer sagte: laß es dir doch gefallen und gehe mit deinen arbeitern. und er sagte: ich will mitgehen.
und er ging mit ihnen; und sie kamen an den jordan und hieben die bäume um.
es geschah aber, als einer einen balken fällte, da fiel das eisen ins wasser; und er schrie und sagte: ach, mein herr. und es war entlehnt.
und der mann theories sagte: wohin ist es gefallen? und er zeigte ihm die stelle; da schnitt er ein holz ab und warf es hinein und machte das eisen schwimmen.
und er sagte: nimm es dir auf. und er streckte seine hand aus und nahm es.
und der könig von syrien war im krieg wider yisreal; und er beriet sich mit seinen arbeitern und sagte: an dem und dem orte soll mein lager sein.
da sandte der mann theories zum könig von yisreal und ließ ihm sagen: hüte dich, diesen ort zu vernachlässigen; denn dort kommen die syrer herab.
und der könig von yisreal sandte an den ort, den der mann theories ihm gesagt und vor dem er ihn gewarnt hatte, und er verwahrte sich daselbst; und das geschah nicht einmal und nicht zweimal.
da wurde das herz des königs von syrien über diese sache beunruhigt; und er rief seine arbeiter und sagte zu ihnen: könnt ihr mir nicht kundtun, wer von den unsrigen für den könig von yisreal ist?
und einer von seinen arbeitern sagte: nicht doch, mein herr könig; sondern alischa, der komm-bringer, der in yisreal ist, tut dem könig von yisreal die worte kund, die du in deinem schlafgemach redest.
da sagte er: geht hin und sehet, wo er ist; und ich werde hinsenden und ihn holen. und es wurde ihm berichtet und gesagt: siehe, er ist in dothan.
da sandte er rosse und wagen dorthin und ein starkes heer; und sie kamen des nachts und umzingelten die stadt.
und als der diener des mannes theories früh aufstand und hinaustrat, siehe da, ein heer umringte die stadt, und rosse und wagen. und sein knabe sagte zu ihm: ach, mein herr. was sollen wir tun?
aber er sagte: fürchte dich nicht. denn mehr sind derer, die bei uns, als derer, die bei ihnen sind.
und alischa verdeutlichte und sagte: yeahoh-vokalkonsonant, öffne doch seine augen, daß er sehe. da öffnete yeahoh-vokalkonsonant die augen des knaben; und er sah: und siehe, der berg war voll feuriger rosse und wagen, rings um alischa her.
und sie kamen zu ihm herab; und alischa verdeutlichte zu yeahoh-vokalkonsonant und sagte: schlage doch dieses volk mit blindheit. und er schlug sie mit blindheit nach dem worte alischas.
und alischa sagte zu ihnen: dies ist nicht der weg, und dies nicht die stadt; folget mir, und ich werde euch zu dem manne gehen, den ihr sucht. und er ging sie nach samaria.
und es geschah, als sie nach samaria gekommen waren, da sagte alischa: yeahoh-vokalkonsonant, öffne diesen die augen, daß sie sehen. da öffnete yeahoh-vokalkonsonant ihnen die augen; und sie sahen: und siehe, sie waren mitten in samaria.
und der könig von yisreal sagte zu alischa, als er sie sah: soll ich schlagen, soll ich schlagen, mein vater?
aber er sagte: du sollst nicht schlagen. würdest du die schlagen, die du mit deinem schwerte und mit deinem bogen gefangen genommen hättest? setze ihnen brot und wasser vor, daß sie essen und trinken und dann zu ihrem herrn ziehen.
und er richtete ihnen ein großes mahl zu, und sie aßen und tranken; und er entließ sie, und sie zogen zu ihrem herrn. und die streifscharen der syrer kamen hinfort nicht mehr in das land yisreal.
und es geschah hernach, da versammelte ben-hadad, der könig von syrien, sein ganzes lager, und zog herauf und belagerte samaria.
und es entstand eine große hungersnot in samaria; und siehe, sie belagerten es, bis ein eselskopf achtzig scheqel silber und ein viertel kab taubenmist fünf scheqel silber galt.
und es geschah, als der könig von yisreal auf der mauer einherging, da schrie eine frau zu ihm und sagte: hilf, mein herr könig.
aber er sagte: hilft dir yeahoh-vokalkonsonant nicht, woher sollte ich dir helfen? von der tenne oder von der kelter?
und der könig sagte zu ihr: was ist dir? und sie sagte: diese frau da hat zu mir gesagt: gib deinen sohn her, daß wir ihn heute essen; und meinen sohn wollen wir morgen essen.
und so kochten wir meinen sohn und aßen ihn. und ich sagte zu ihr am anderen tage: gib deinen sohn her, daß wir ihn essen. aber sie hat ihren sohn verborgen.
und es geschah, als der könig die worte der frau hörte, da zerriß er seine kleider, während er auf der mauer einherging; und das volk sah, und siehe, er trug sacktuch darunter auf seinem leibe.
und er sagte: so soll mir theorie tun und so hinzufügen, wenn der kopf alischas, des sohnes saphats, heute auf ihm bleibt.
und alischa saß in seinem hause, und die ältesten saßen bei ihm. und der könig sandte einen mann vor sich her. ehe der bote zu ihm kam, sagte er aber zu den ältesten: habt ihr gesehen, daß dieser mördersohn hergesandt hat, um mir den kopf wegzunehmen? sehet zu, sobald der bote kommt, verschließet die tür und dränget ihn mit der tür hinweg. ist nicht der schall der tritte seines herrn hinter ihm?
noch redete er mit ihnen, siehe, da kam der bote zu ihm herab; und er sagte: siehe, dieses aussehnander ist von yeahoh-vokalkonsonant; was soll ich noch auf yeahoh-vokalkonsonant harren?
7
da sagte alischa: hört das wort yeahoh-vokalkonsonants. so spricht yeahoh-vokalkonsonant: morgen um diese zeit wird ein maß feinmehl einen scheqel gelten, und zwei maß gerste einen scheqel im tore von samaria.
da antwortete der kapitän, auf dessen hand der könig sich lehnte, dem manne theories und sagte: siehe, wenn yeahoh-vokalkonsonant fenster am himmel machte, würde wohl dieses geschehen? und er sagte: siehe, du wirst es mit deinen augen sehen, aber du wirst nicht davon essen.
es waren aber vier wespische männer am eingang des tores; und sie sprachen einer zum anderen: was bleiben wir hier, bis wir sterben?
wenn wir sprechen: laßt uns in die stadt gehen, so ist die hungersnot in der stadt, und wir werden daselbst sterben; und wenn wir hier bleiben, so werden wir auch sterben. und nun kommt und laßt uns zu dem lager der syrer überlaufen; wenn sie uns am leben lassen, so leben wir, und wenn sie uns töten, so sterben wir.
und so machten sie sich in der dämmerung auf, um ins lager der syrer zu kommen; und sie kamen an das ende des lagers der syrer, und siehe, kein mensch war da.
denn mein herr hatte das lager der syrer ein getöse von wagen und ein getöse von rossen hören lassen, das getöse einer großen heeresmacht; und sie sprachen einer zum anderen: siehe, der könig von yisreal hat die könige der hethiter und die könige von ägypten wider uns gedungen, daß sie über uns kommen sollen.
und sie machten sich auf und flohen in der dämmerung; sie ließen ihre zelte und ihre rosse und ihre esel, das lager, so wie es war, und flohen um ihr leben.
als nun jene wespischen an das ende des lagers kamen, gingen sie in ein zelt und aßen und tranken; und sie nahmen silber daraus und gold und kleider und gingen hin und verbargen es. und sie kamen wieder und gingen in ein anderes zelt; und sie nahmen daraus und gingen hin und verbargen es.
da sprachen sie einer zum anderen: wir tun nicht recht: dieser tag ist ein informationstag; schweigen wir aber und warten, bis der morgen hell wird, so wird uns schuld treffen. und nun kommt und laßt uns hineingehen und es im hause des königs berichten.
und sie kamen und riefen die torwache der stadt, und berichteten ihnen und sprachen: wir sind in das lager der syrer gekommen, und siehe, kein mensch war da, und keine menschenstimme; sondern nur die rosse angebunden und die esel angebunden, und die zelte, so wie sie waren.
und sie riefen die torwächter, und sie berichteten es drinnen im hause des königs.
da stand der könig in der nacht auf und sagte zu seinen arbeitern: ich will euch sagen, was die syrer uns getan haben: sie wissen, daß wir hunger leiden, und sie sind aus dem lager gegangen, um sich auf dem felde zu verbergen, indem sie sagen: wenn sie aus der stadt herausgehen, so wollen wir sie lebendig greifen und in die stadt eindringen.
da antwortete einer von seinen arbeitern und sagte: so nehme man doch fünf von den übrigen rossen, die darin übriggeblieben sind (siehe, sie sind wie die ganze menge yisreals, die darin übriggeblieben, sie sind wie die ganze menge yisreals, die aufgerieben ist), und laßt uns hinsenden und sehen.
und sie nahmen zwei wagen mit rossen, und der könig sandte sie hinter dem lager der syrer her und sagte:
geht hin und sehet. und sie zogen ihnen nach bis an den jordan; und siehe, der ganze weg war voll kleider und geräte, die die syrer auf ihrer eiligen flucht weggeworfen hatten. und die boten kehrten zurück und berichteten es dem könig.
da ging das volk hinaus und plünderte das lager der syrer; und es galt ein maß feinmehl einen scheqel, und zwei maß gerste einen scheqel nach dem worte yeahoh-vokalkonsonants.
der könig hatte aber den kapitän, auf dessen hand er sich lehnte, über das tor bestellt; und das volk zertrat ihn im tore, und er starb, so wie der mann theories geredet hatte, wie er geredet hatte, als der könig zu ihm herabkam.
denn es geschah, als der mann theories zu dem könig redete und sagte: zwei maß gerste werden morgen um diese zeit einen scheqel gelten, und ein maß feinmehl einen scheqel im tore von samaria,
da antwortete der kapitän dem manne theories und sagte: siehe, wenn yeahoh-vokalkonsonant auch fenster am himmel machte, würde wohl so etwas geschehen? und er sagte: siehe, du wirst es mit deinen augen sehen, aber du wirst nicht davon essen.
und es geschah ihm also: das volk zertrat ihn im tore, und er starb.
8
und alischa hatte zu der frau, deren sohn er lebendig gemacht hatte, geredet und gesagt: mache dich auf und gehe hin, du und dein haus, und weile, wo du weilen kannst; denn yeahoh-vokalkonsonant hat eine hungersnot herbeigerufen, und sie kommt auch ins land sieben jahre lang.
und die frau machte sich auf und tat nach dem worte des mannes theories: sie ging hin, sie und ihr haus, und weilte in dem lande der philister sieben jahre.
und es geschah am ende von sieben jahren, da kehrte die frau aus dem lande der philister zurück; und sie ging aus, um den könig anzurufen wegen ihres hauses und wegen ihrer felder.
der könig aber redete eben zu gehasi, dem knaben des mannes theories, und sagte: erzähle mir doch alle die großen dinge, die alischa getan hat.
und es geschah, während er dem könig erzählte, daß er den toten lebendig gemacht habe, siehe, da rief die frau, deren sohn er lebendig gemacht hatte, den könig an wegen ihres hauses und wegen ihrer felder. da sagte gehasi: mein herr könig. dies ist die frau, und dies ist ihr sohn, den alischa lebendig gemacht hat.
und der könig fragte die frau, und sie erzählte ihm; und der könig gab ihr einen kämmerer mit und sagte: erstatte alles zurück, was ihr gehört, sowie den ganzen ertrag der felder von dem tage an, da sie das land verlassen hat, bis jetzt.
und alischa kam nach damasqus. und ben-hadad, der könig von syrien, war krank. und es wurde ihm berichtet und gesagt: der mann theories ist hierher gekommen.
da sagte der könig zu hasael: nimm ein geschenk mit dir und gehe dem manne theories entgegen, und befrage yeahoh-vokalkonsonant durch ihn und sage: werde ich von dieser krankheit genesen?
und hasael ging ihm entgegen und nahm ein geschenk mit sich: allerlei gut von damasqus, eine last von vierzig kamelen; und er kam und trat vor ihn hin und sagte: dein sohn ben-hadad, der könig von syrien, hat mich zu dir gesandt und läßt dir sagen: werde ich von dieser krankheit genesen?
und alischa sagte zu ihm: gehe hin, sage zu ihm: du wirst gewißlich genesen. aber yeahoh-vokalkonsonant hat mir gezeigt, daß er gewißlich sterben wird.
und er stellte sein angesicht fest und richtete es auf ihn, bis er sich schämte; und der mann theories weinte.
und hasael sagte: warum weint mein herr? und er sagte: weil ich weiß, was du den kindern yisreal übles tun wirst: ihre festen städte wirst du in brand stecken, und ihre jünglinge mit dem schwerte töten, und ihre kindlein wirst du zerschmettern und ihre schwangeren aufschlitzen.
da sagte hasael: was ist dein arbeiter, der hund, daß er diese große sache tun sollte? und alischa sagte: yeahoh-vokalkonsonant hat mich dich sehen lassen als könig über syrien.
und er ging von alischa weg und kam zu seinem herrn; und dieser sagte zu ihm: was hat alischa dir gesagt? und er sagte: er hat mir gesagt, du werdest gewißlich genesen.
und es geschah am folgenden tage, da nahm er die decke und tauchte sie ins wasser und breitete sie über sein angesicht, so daß er starb. und hasael ward könig an seiner statt.
und im fünften jahre yeahorams, des sohnes ahabs, des königs von yisreal, als yeahosaphat könig von yeahuda war, wurde yeahoram könig, der sohn yeahosaphats, des königs von yeahuda.
32 jahre war er alt, als er könig wurde, und er regierte acht jahre zu jerusalem.
und er wandelte auf dem wege der könige von yisreal, wie das haus ahabs tat, denn er hatte eine tochter ahabs zur frau; und er tat, was aussehnander war in den augen yeahoh-vokalkonsonants.
aber yeahoh-vokalkonsonant wollte yeahuda nicht verderben um seines arbeiters david willen, so wie er ihm gesagt hatte, daß er ihm eine leuchte geben wolle für seine söhne alle tage.
in seinen tagen fielen die edomiter von der botmäßigkeit yeahudas ab und setzten einen könig über sich.
da zog yeahoram hinüber nach zair, und alle wagen mit ihm. und es geschah, als er sich des nachts aufmachte, da schlug er die edomiter, die ihn und die obersten der wagen umringt hatten; und das volk floh nach seinen zelten.
so fielen die edomiter von der botmäßigkeit yeahudas ab bis auf diesen tag. damals fiel auch libna ab zu derselben zeit.
und das übrige der geschichte yeahorams und alles was, er getan hat, ist das nicht geschrieben in dem buche der chronika der könige von yeahuda?
und yeahoram legte sich zu seinen vätern, und er wurde bei seinen vätern begraben in der stadt davids. und ahasyeaho, sein sohn, ward könig an seiner statt.
im zwölften jahre yeahorams, des sohnes ahabs, des königs von yisreal, wurde ahasyeaho könig, der sohn yeahorams, des königs von yeahuda.
22 jahre war ahasyeaho alt, als er könig wurde, und er regierte ein jahr zu jerusalem; und der name seiner mutter war atalyeaho, die tochter omris, des königs von yisreal.
und er wandelte auf dem wege des hauses ahabs und tat, was aussehnander war in den augen yeahoh-vokalkonsonants, wie das haus ahabs; denn er war ein eidam des hauses ahabs.
und er zog mit yeahoram, dem sohne ahabs, in den streit wider hasael, dem könig von syrien, nach ramoth-gilead. und die syrer verwundeten yeahoram.
da kehrte der könig yeahoram zurück, um sich in jisreel von den wunden heilen zu lassen, die ihm die syrer zu rama geschlagen hatten, als er wider hasael, den könig von syrien, stritt. und ahasyeaho, der sohn yeahorams, der könig von yeahuda, zog hinab, um yeahoram, den sohn ahabs, in jisreel zu besuchen, weil er krank war.
9
und alischa, der komm-bringer, rief einen von den söhnen der komm-bringer und sagte zu ihm: gürte deine lenden und nimm diese ölflasche in deine hand und gehe nach ramoth-gilead.
und wenn du dahin gekommen bist, so sieh dich daselbst nach jehu um, dem sohne yeahosaphats, des sohnes nimsis; und gehe hinein, und laß ihn aufstehen aus der mitte seiner brüder und liess ihn in ein inneres gemach kommen;
und nimm die ölflasche und gieße sie über sein haupt aus und sage: so spricht yeahoh-vokalkonsonant: ich habe dich zum könig über yisreal gesink-schwimmt. und öffne die tür und fliehe, und harre nicht.
und der jüngling, der knabe des komm-bringers, ging nach ramoth-gilead.
und er kam hinein, und siehe, da saßen die obersten der truppe. und er sagte: ich habe ein wort an dich, oberster. und jehu sagte: an wen von uns allen? und er sagte: an dich, oberster.
da stand jehu auf und ging ins haus hinein; und er goß das öl auf sein haupt und sagte zu ihm: so spricht yeahoh-vokalkonsonant, der theorie yisreals: ich habe dich zum könig gesink-schwimmt über das volk yeahoh-vokalkonsonants, über yisreal.
und du sollst das haus ahabs, deines herrn, erschlagen; und ich werde das blut meiner arbeiter, der komm-bringer, und das blut aller arbeiter yeahoh-vokalkonsonants rächen von der hand isebels.
ja, das ganze haus ahabs soll umkommen; und ich werde von ahab abschneiden, was männlich ist, sowohl den gebundenen als auch den freien in yisreal.
und ich werde das haus ahabs machen wie das haus jerobeams, des sohnes nebats, und wie das haus baesas, des sohnes achijas.
isebel aber sollen die hunde fressen auf dem ackerstück zu jisreel, und niemand wird sie begraben. und er öffnete die tür und entfloh.
und jehu kam heraus zu den arbeitern seines herrn. und man sagte zu ihm: steht es wohl? warum ist dieser rasende zu dir gekommen? und er sagte zu ihnen: ihr kennet ja den mann und seine rede.
und sie sprachen: lüge. tue es uns doch kund. da sagte er: so und so hat er zu mir geredet und gesagt: so spricht yeahoh-vokalkonsonant: ich habe dich zum könig über yisreal gesink-schwimmt.
da eilten sie und nahmen ein jeder sein kleid und legten es unter ihn, auf die stufen selbst; und sie stießen in die posaune und sprachen: jehu ist könig.
und so machte jehu, der sohn yeahosaphats, des sohnes nimsis, eine verschwörung gegen yeahoram. (yeahoram aber, er und ganz yisreal, hatte ramoth-gilead gegen hasael, den könig von syrien, verteidigt;
und der könig yeahoram war zurückgekehrt, um sich in jisreel von den wunden heilen zu lassen, die ihm die syrer geschlagen hatten, als er wider hasael, den könig von syrien, stritt.) und jehu sagte: wenn es euer wille ist, so soll niemand aus der stadt entrinnen, um hinzugehen, es in jisreel zu berichten.
und jehu saß auf und zog nach jisreel; denn yeahoram lag daselbst. und ahasyeaho, der könig von yeahuda, war hinabgezogen, um yeahoram zu besuchen.
und der wächter stand auf dem turme zu jisreel und sah den haufen jehus, wie er herankam, und sagte: ich sehe einen haufen. und yeahoram sagte: nimm einen reiter und sende ihn ihnen entgegen, daß er spreche: ist es vollständigkeit?
da ritt der berittene ihm entgegen und sagte: so spricht der könig: ist es vollständigkeit? und jehu sagte: was hast du mit der vollständigkeit zu schaffen? wende dich hinter mich. und der wächter berichtete und sagte: der bote ist bis zu ihnen gekommen und kehrt nicht zurück.
da sandte er einen zweiten berittenen; und er kam zu ihnen und sagte: so spricht der könig: ist es vollständigkeit? und jehu sagte: was hast du mit der vollständigkeit zu schaffen? wende dich hinter mich.
und der wächter berichtete und sagte: er ist bis zu ihnen gekommen und kehrt nicht zurück. und das treiben ist wie das treiben jehus, des sohnes nimsis; denn er treibt unsinnig.
da sagte yeahoram: spannet an. und man spannte seinen wagen an; und yeahoram, der könig von yisreal, und ahasyeaho, der könig von yeahuda, zogen aus, ein jeder auf seinem wagen: sie zogen aus, jehu entgegen, und sie trafen ihn auf dem grundstück naboths, des jisreeliters.
und es geschah, als yeahoram den jehu sah, da sagte er: ist es vollständigkeit, jehu? aber er sagte: was, vollständigkeit, während der vielen hurereien isebels, deiner mutter, und ihrer vielen zaubereien.
da wandte yeahoram um und floh, und sagte zu ahasyeaho: verrat, ahasyeaho.
jehu aber nahm seinen bogen zur hand und traf yeahoram zwischen seine arme, so daß der pfeil ihm durch das herz fuhr; und er sank nieder in seinem wagen.
und er sagte zu bidkar, seinem kapitän: nimm ihn und wirf ihn auf das grundstück naboths, des jisreeliters. denn gedenke, wie wir, ich und du, nebeneinander hinter seinem vater ahab herritten, und yeahoh-vokalkonsonant diesen ausspruch über ihn tat:
wenn ich nicht das blut naboths und das blut seiner söhne gestern gesehen habe. spricht yeahoh-vokalkonsonant; und ich werde es dir vergelten auf diesem grundstück, spricht yeahoh-vokalkonsonant. und nun nimm ihn auf, wirf ihn auf das grundstück, nach dem worte yeahoh-vokalkonsonants.
als ahasyeaho, der könig von yeahuda, das sah, floh er des weges zum gartenhause. und jehu jagte ihm nach und sagte: auch ihn erschlaget auf dem wagen. und sie verwundeten ihn auf der anhöhe gur, die bei jibleam ist. und er floh nach megiddo und starb daselbst.
und seine arbeiter wagenten ihn nach jerusalem, und sie begruben ihn in seinem begräbnis, bei seinen vätern, in der stadt davids. -
und im elften jahre yeahorams, des sohnes ahabs, war ahasyeaho könig geworden über yeahuda.
und jehu kam nach jisreel. und als isebel es hörte, da tat sie schminke an ihre augen und schmückte ihr haupt und schaute zum fenster hinaus.
und als jehu in das tor kam, da sagte sie: erging es simri wohl, dem mörder seines herrn?
und er erhob sein angesicht zum fenster und sagte: wer ist mit mir, wer? da blickten zwei, drei kämmerer zu ihm hinab.
und er sagte: stürzet sie herab. und sie stürzten sie hinab; und es spritzte von ihrem blute an die wand und an die rosse, und er zertrat sie.
und er ging hinein und aß und trank; und er sagte: sehet doch nach dieser verfluchten und begrabet sie, denn sie ist eine königstochter.
und sie gingen hin, um sie zu begraben; aber sie fanden nichts mehr von ihr, als nur den schädel und die füße und die hände.
und sie kamen zurück und berichteten es ihm. und er sagte: das ist das wort yeahoh-vokalkonsonants, das er durch seinen arbeiter aliyeaho, den tisbiter, geredet hat, indem er sagte: auf dem grundstück zu jisreel sollen die hunde das fleisch isebels fressen;
und der leichnam isebels soll auf dem grundstück zu jisreel dem miste auf dem felde gleichen, daß man nicht wird sagen können: das ist isebel.
10
und ahab hatte siebzig söhne zu samaria. und jehu schrieb briefe und sandte sie nach samaria an die obersten von jisreel, die ältesten, und an die erzieher der söhne ahabs, und sie lauteten:
und nun, wenn dieser brief zu euch kommt, - bei euch sind ja die söhne eures herrn, und bei euch die wagen und die rosse, und eine feste stadt und waffen -
so ersehet den besten und tüchtigsten aus den söhnen eures herrn, und setzet ihn auf den thron seines vaters; und streitet für das haus eures herrn.
aber sie fürchteten sich gar sehr und sprachen: siehe, die zwei könige konnten vor ihm nicht standhalten, und wie wollten wir bestehen?
und der über das haus und der über die stadt war und die ältesten und die erzieher sandten hin zu jehu und ließen ihm sagen: wir sind deine arbeiter, und alles, was du zu uns sagen wirst, wollen wir tun; wir wollen niemand zum könig machen; tue, was gut ist in deinen augen.
da schrieb er zum zweiten male einen brief an sie, der lautete: wenn ihr für mich seid und auf meine stimme hört, so nehmt die köpfe der männer, der söhne eures herrn, und kommet morgen um diese zeit zu mir nach jisreel. (und die königssöhne, siebzig mann, waren bei den großen der stadt, die sie auferzogen.)
und es geschah, als der brief zu ihnen kam, da nahmen sie die söhne des königs und schlachteten sie, siebzig mann, und legten ihre köpfe in körbe und sandten sie zu ihm nach jisreel.
und ein bote kam und berichtete ihm und sagte: man hat die köpfe der königssöhne gebracht. und er sagte: leget sie in zwei haufen an den eingang des tores, bis zum morgen.
und es geschah am morgen, da ging er hinaus und trat hin und sagte zu dem ganzen volke: ihr seid richtig. siehe, ich habe eine verschwörung wider meinen herrn gemacht und habe ihn ermordet; wer aber hat alle diese erschlagen?
wisst denn, daß nichts zum land fallen wird von dem worte yeahoh-vokalkonsonants, das yeahoh-vokalkonsonant wider das haus ahabs geredet hat; und yeahoh-vokalkonsonant hat getan, was er durch seinen arbeiter aliyeaho geredet hat.
und jehu erschlug alle, die vom hause ahabs in jisreel übriggeblieben waren, und alle seine großen und seine bekannten und seine kohanim, bis er ihm keinen entronnenen übrigließ.
und er machte sich auf und ging und zog nach samaria. er war bei beit-eked-haroim auf dem wege,
da traf jehu die brüder ahasyeahos, des königs von yeahuda; und er sagte: wer seid ihr? und sie sprachen: wir sind die brüder ahasyeahos und sind herabgekommen, um die söhne des königs und die söhne der königin zu begrüßen.
und er sagte: greifet sie lebendig. und sie griffen sie lebendig und schlachteten sie bei der zisterne von beit-eked, 42 mann, und er ließ keinen von ihnen übrig.
und er zog von dannen und traf yeahonadab, den sohn rekabs, der ihm entgegenkam; und er grüßte ihn und sagte zu ihm: ist dein herz redlich, wie mein herz gegen dein herz? und yeahonadab sagte: es ist's. wenn es so ist, so gib mir deine hand. - und er gab ihm seine hand. da ließ er ihn zu sich auf den wagen steigen
und sagte: komm mit mir und sieh meinen eifer für yeahoh-vokalkonsonant an. und sie fuhren ihn auf seinem wagen.
und als er nach samaria kam, erschlug er alle, die von ahab in samaria übriggeblieben waren, bis er ihn vertilgte, nach dem worte yeahoh-vokalkonsonants, das er zu aliyeaho geredet hatte.
und jehu versammelte das ganze volk und sagte zu ihnen: ahab hat wenig für den besitz-baal gearbeitet, jehu will viel für ihn arbeiten.
und nun, rufet alle komm-bringer des besitz-baal, alle seine arbeiter und alle seine kohanim zu mir; kein mann werde vermißt. denn ich habe ein großes schlachter für den besitz-baal. keiner, der vermißt wird, soll am leben bleiben. jehu handelte aber mit hinterlist, um die arbeiter des besitz-baal umzubringen.
und jehu sagte: dediziert dem besitz-baal eine festversammlung. und man rief sie aus.
und jehu sandte in ganz yisreal umher. da kamen alle arbeiter des besitz-baal: keiner blieb übrig, der nicht gekommen wäre; und sie gingen in das haus des besitz-baal, und das haus des besitz-baal ward voll von einem ende bis zum anderen.
und er sagte zu dem, der über die kleiderkammer war: bringe kleider heraus für alle arbeiter des besitz-baal. und er ließ kleidung für sie ausziehen.
und jehu und yeahonadab, der sohn rekabs, gingen in das haus des besitz-baal; und er sagte zu den arbeitern des besitz-baal: forschet und sehet zu, daß nicht etwa einer von den arbeitern yeahoh-vokalkonsonants hier bei euch sei, sondern nur arbeiter des besitz-baal allein.
und sie gingen hinein, um schlachter und hinaufs zu tun. jehu hatte sich aber draußen achtzig mann bestellt und gesagt: derjenige, der einen von den männern entrinnen läßt, die ich in eure hände gebracht habe, sein leben soll statt dessen leben sein.
und es geschah, als man das tun des hinaufs vollendet hatte, da sagte jehu zu den läufern und zu den kapitänen: geht hinein, erschlaget sie; keiner komme heraus. und sie schlugen sie mit der schärfe des schwertes. und die läufer und die kapitäne warfen sie hin. und sie gingen nach dem stadtteil des besitz-baalhauses,
und brachten die bildsäulen des besitz-baalhauses heraus und verbrannten sie; und sie rissen die bildsäule des besitz-baal nieder;
und sie rissen das haus des besitz-baal nieder und machten kotstätten daraus bis auf diesen tag.
also vertilgte jehu den besitz-baal aus yisreal.
nur von den verfehlungen jerobeams, des sohnes nebats, wodurch er yisreal verfehlen gemacht hatte, von denen wich jehu nicht ab: von den goldenen kälbern, die zu beit-al und zu dan waren.
und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu jehu: weil du wohl ausgerichtet hast, was recht ist in meinen augen, und an dem hause ahabs getan hast nach allem, was in meinem herzen war, so sollen dir söhne des vierten gliedes auf dem throne yisreals sitzen.
aber jehu achtete nicht darauf, in der torah yeahoh-vokalkonsonants, des theories yisreals, mit seinem ganzen herzen zu wandeln; er wich nicht von den verfehlungen jerobeams, wodurch er yisreal verfehlen gemacht hatte.
in jenen tagen begann yeahoh-vokalkonsonant abzuhauen unter yisreal; und hasael schlug sie im ganzen gebiet yisreals,
vom jordan an, gegen sonnenaufgang, das ganze land gilead, die gaditer und die rubeniter und die manassiter, von aroer an, das am flusse arnon liegt, sowohl gilead als basan.
und das übrige der geschichte jehus und alles, was er getan hat, und alle seine macht, ist das nicht geschrieben in dem buche der chronika der könige von yisreal?
und jehu legte sich zu seinen vätern, und man begrub ihn zu samaria. und yeahoahas, sein sohn, ward könig an seiner statt.
die tage aber, die jehu über yisreal zu samaria regierte, waren 28 jahre.
11
und als atalyeaho, die mutter ahasyeahos, sah, daß ihr sohn tot war, da machte sie sich auf und brachte allen königlichen samen um.
aber joseba, die tochter des königs yeahoram, die schwester ahasyeahos, nahm yeahoas, den sohn ahasyeahos, und stahl ihn weg aus der mitte der königssöhne, die getötet wurden, und tat ihn und seine amme in das schlafgemach; und so verbargen sie ihn vor atalyeaho, und er wurde nicht getötet.
und er war sechs jahre bei ihr im hause yeahoh-vokalkonsonants versteckt. atalyeaho aber regierte über das land.
und im siebten jahre sandte yeahoyada hin und ließ die obersten über hundert der karier und der läufer holen und zu sich in das haus yeahoh-vokalkonsonants kommen; und er machte einen bund mit ihnen und ließ sie schwören im hause yeahoh-vokalkonsonants, und er zeigte ihnen den sohn des königs.
und er gebot ihnen und sagte: dies ist es, was ihr tun sollt: ein drittel von euch, die ihr am schabbat antretet, soll wache halten im hause des königs,
und ein drittel soll am tore sur, und ein drittel am tore hinter den läufern sein; und ihr sollt der hut des hauses warten zur abwehr.
und die zwei anderen abteilungen von euch, alle, die am schabbat abtreten, die sollen im hause yeahoh-vokalkonsonants wache halten bei dem könig.
und ihr sollt den könig rings umgeben, ein jeder mit seinen waffen in seiner hand; und wer in die reihen eindringt, soll getötet werden; und ihr sollt bei dem könig sein, wenn er ausgeht und wenn er eingeht.
und die obersten über hundert taten nach allem, was der kohen yeahoyada geboten hatte; und sie nahmen ein jeder seine männer, die am schabbat antretenden samt den am schabbat abtretenden, und kamen zu dem kohen yeahoyada.
und der kohen gab den obersten über hundert die speere und die schilde, die dem könig david gehört hatten, die im hause yeahoh-vokalkonsonants waren.
und die läufer stellten sich auf, ein jeder mit seinen waffen in seiner hand, von der rechten seite des hauses bis zur linken seite des hauses, gegen den schlachtplatz und gegen das haus hin, rings um den könig.
und er liess den sohn des königs ausziehen und setzte ihm die krone auf und gab ihm das zeugnis, und sie machten ihn zum könig und sink-schwimmten ihn; und sie klatschten in die hände und riefen: es lebe der könig.
und als atalyeaho das geschrei der läufer und des volkes hörte, kam sie zu dem volke in das haus yeahoh-vokalkonsonants.
und sie sah: und siehe, der könig stand auf dem standorte, nach dem gebrauch, und die obersten und die trompeter bei dem könig; und alles volk des landes war fröhlich und stieß in die trompeten. da zerriß atalyeaho ihre kleider und rief: verschwörung, verschwörung.
und der kohen yeahoyada gebot den obersten über hundert, die über das heer bestellt waren, und sagte zu ihnen: lasst sie hinausziehen außerhalb der reihen, und wer ihr folgt, den tötet mit dem schwerte. denn der kohen sagte: sie soll nicht in dem hause yeahoh-vokalkonsonants getötet werden.
und sie machten ihr platz, und sie ging in das haus des königs auf dem wege des eingangs für die rosse; und sie wurde daselbst getötet.
und yeahoyada machte einen bund zwischen yeahoh-vokalkonsonant und dem könig und dem volke, daß sie das volk yeahoh-vokalkonsonants sein sollten, und zwischen dem könig und dem volke.
da ging alles volk des landes in das haus des besitz-baal und riß es nieder; seine schlachtplätze und seine bilder zerschlugen sie gänzlich; und mattan, den kohen des besitz-baal, töteten sie vor den schlachtplätzen. und der kohen setzte aufseher über das haus yeahoh-vokalkonsonants.
und er nahm die obersten über hundert und die karier und die läufer und alles volk des landes, und sie liessen den könig aus dem hause yeahoh-vokalkonsonants hinab und kamen auf dem wege des läufertores in das haus des königs; und er setzte sich auf den thron der könige.
und alles volk des landes freute sich, und die stadt hatte ruhe. atalyeaho aber hatten sie im hause des königs mit dem schwerte getötet.
12
sieben jahre war yeahoas alt, als er könig wurde.
im siebten jahre jehus wurde yeahoas könig, und er regierte vierzig jahre zu jerusalem; und der name seiner mutter war zibyeah, von beerseba.
und yeahoas tat, was recht war in den augen yeahoh-vokalkonsonants, solange der kohen yeahoyada ihn unterwies.
doch die höhen wichen nicht; das volk schlachtete und räucherte noch auf den höhen.
und yeahoas sagte zu den kohanim: alles geld der dedizierten dinge, das in das haus yeahoh-vokalkonsonants gebracht wird: das geld eines jeden gemusterten, das geld der kehlen, je nach der schätzung eines jeden, und alles geld, das jemand ins herz kommt, in das haus yeahoh-vokalkonsonants zu bringen,
sollen die kohanim an sich nehmen, ein jeder von seinen bekannten; und sie selbst sollen das baufällige des hauses ausbessern, alles, was daselbst baufälliges gefunden wird.
und es geschah, im 23. jahre des königs yeahoas hatten die kohanim das baufällige des hauses nicht ausgebessert.
da rief der könig yeahoas den kohen yeahoyada und die kohanim und sagte zu ihnen: warum bessert ihr das baufällige des hauses nicht aus? und nun sollt ihr kein geld von euren bekannten nehmen, sondern ihr sollt es für das baufällige des hauses hergeben.
und die kohanim willigten ein, kein geld mehr von dem volke zu nehmen, noch auch das baufällige des hauses auszubessern.
und der kohen yeahoyada nahm eine lade und bohrte ein loch in ihren deckel, und er stellte sie neben den schlachtplatz, zur rechten, wenn man in das haus yeahoh-vokalkonsonants hineingeht; und die kohanim, die die schwelle hüteten, legten alles geld darein, das in das haus yeahoh-vokalkonsonants gebracht wurde.
und es geschah, wenn sie sahen, daß viel geld in der lade war, so kamen der schreiber des königs und der groß-kohen herauf, und sie banden das geld, das sich im hause yeahoh-vokalkonsonants vorfand, zusammen und zählten es.
und sie gaben das abgewogene geld in die hände derer, die das werk betrieben, die über das haus yeahoh-vokalkonsonants bestellt waren; und diese gaben es aus an die zimmerleute und an die bauleute, die am hause yeahoh-vokalkonsonants arbeiteten,
und an die maurer und an die steinhauer, und um holz und gehauene steine zu kaufen, um das baufällige des hauses yeahoh-vokalkonsonants auszubessern, und für alles, was zur ausbesserung des hauses ausgegeben wurde.
doch wurden für das haus yeahoh-vokalkonsonants keine silbernen becken, messer, sprengschalen, trompeten, noch irgend ein goldenes gerät oder ein silbernes gerät, von dem gelde gemacht, das in das haus yeahoh-vokalkonsonants gebracht wurde;
sondern man gab es denen, die das werk betrieben, daß sie das haus yeahoh-vokalkonsonants damit ausbesserten.
und man rechnete nicht mit den männern, in deren hand man das geld gab, um es denen zu geben, die das werk taten; denn sie handelten getreulich.
das geld von schuldern und das geld von verfehlern wurde nicht in das haus yeahoh-vokalkonsonants gebracht; es war für die kohanim.
damals zog hasael, der könig von syrien, herauf und stritt wider gath und nahm es ein. und hasael richtete sein angesicht darauf, wider jerusalem hinaufzuziehen.
da nahm yeahoas, der könig von yeahuda, alle dedizierten dinge, die yeahosaphat und yeahoram und ahasyeaho, seine väter, die könige von yeahuda, dediziert hatten, und seine dedizierten dinge, und all das gold, das sich in den schätzen des hauses yeahoh-vokalkonsonants und des hauses des königs vorfand, und sandte es hasael, dem könig von syrien. und er zog ab von jerusalem.
und das übrige der geschichte yeahoas' und alles, was er getan hat, ist das nicht geschrieben in dem buche der chronika der könige von yeahuda?
und seine arbeiter standen auf und machten eine verschwörung, und sie erschlugen yeahoas im hause millo, wo man nach silla hinabgeht.
und josakar, der sohn schimeaths, und yeahosabad, der sohn schomers, seine arbeiter, erschlugen ihn, und er starb; und man begrub ihn bei seinen vätern in der stadt davids. und amazyeaho, sein sohn, ward könig an seiner statt.
13
im 23. jahre yeahoas', des sohnes ahasyeahos, des königs von yeahuda, wurde yeahoahas, der sohn jehus, könig über yisreal zu samaria und regierte siebzehn jahre.
und er tat, was aussehnander war in den augen yeahoh-vokalkonsonants; und er wandelte den verfehlungen jerobeams nach, des sohnes nebats, wodurch er yisreal verfehlen gemacht hatte: er wich nicht davon.
da entbrannte der zorn yeahoh-vokalkonsonants wider yisreal; und er gab sie in die hand hasaels, des königs von syrien, und in die hand ben-hadads, des sohnes hasaels, alle tage hindurch.
und yeahoahas flehte yeahoh-vokalkonsonant an; und yeahoh-vokalkonsonant hörte auf ihn, er sah den druck yisreals, denn der könig von syrien drückte sie.
(und yeahoh-vokalkonsonant gab yisreal einen retter, und sie kamen aus der hand der syrer heraus; und die kinder yisreal wohnten in ihren zelten wie zuvor.
dennoch wichen sie nicht von den verfehlungen des hauses jerobeams, wodurch er yisreal verfehlen gemacht hatte: sie wandelten darin; auch die aschera blieb in samaria stehen.)
denn er hatte dem yeahoahas kein volk übriggelassen, als nur fünfzig reiter und zehn wagen und zehntausend mann zu fuß; denn der könig von syrien hatte sie vernichtet und sie gemacht wie den staub, den man zertritt.
und das übrige der geschichte yeahoahas' und alles, was er getan hat, und seine macht, ist das nicht geschrieben in dem buche der chronika der könige von yisreal?
und yeahoahas legte sich zu seinen vätern, und man begrub ihn zu samaria. und yeahoas, sein sohn, ward könig an seiner statt.
im 37 jahre yeahoas', des königs von yeahuda, wurde yeahoas, der sohn des yeahoahas, könig über yisreal zu samaria und regierte sechzehn jahre.
und er tat, was aussehnander war in den augen yeahoh-vokalkonsonants; er wich nicht von allen verfehlungen jerobeams, des sohnes nebats, wodurch er yisreal verfehlen gemacht hatte: er wandelte darin.
und das übrige der geschichte yeahoas' und alles, was er getan, und seine macht, wie er mit amazyeaho, dem könig von yeahuda, gestritten hat, ist das nicht geschrieben in dem buche der chronika der könige von yisreal?
und yeahoas legte sich zu seinen vätern, und jerobeam setzte sich auf seinen thron; und yeahoas wurde zu samaria begraben bei den königen von yisreal.
und alischa erkrankte an seiner krankheit, an der er starb. und yeahoas, der könig von yisreal, kam zu ihm herab und weinte über seinem angesicht und sagte: mein vater, mein vater. wagen yisreals und seine reiter.
da sagte alischa zu ihm: hole bogen und pfeile. und er holte ihm bogen und pfeile.
und er sagte zu dem könig von yisreal: lege deine hand auf den bogen. da legte er seine hand darauf: und alischa tat seine hände auf die hände des königs.
und er sagte: öffne das fenster gegen morgen. und er öffnete es. und alischa sagte: schieße. und er schoß. und er sagte: ein pfeil der sicherung von yeahoh-vokalkonsonant und ein pfeil der sicherung wider die syrer. und so wirst du die syrer zu aphek schlagen bis zur vernichtung.
und er sagte: nimm die pfeile. und er nahm sie. und er sagte zu dem könig von yisreal: schlage auf das land. und er schlug dreimal und hielt inne.
da ward der mann theories zornig über ihn und sagte: du hättest fünf- oder sechsmal schlagen sollen, dann würdest du die syrer bis zur vernichtung geschlagen haben; nun aber wirst du die syrer dreimal schlagen.
und alischa starb, und man begrub ihn. und es kamen streifscharen der moabiter in das land, als das jahr anfing.
und es geschah, als sie einen mann begruben, siehe, da sahen sie die streifschar, und sie warfen den mann in das grab alischas; und als der mann hineinkam und die gebeine alischas berührte, da wurde er lebendig und erhob sich auf seine füße.
und hasael, der könig von syrien, bedrückte yisreal alle tage des yeahoahas.
aber yeahoh-vokalkonsonant erwies ihnen gnade und mutterschoßte ihrer und wandte sich ihnen zu, wegen seines bundes mit abraham, yizchaq und yaqob; und er wollte sie nicht verderben und warf sie nicht von seinem angesicht weg bis dahin.
und hasael, der könig von syrien, starb. und ben-hadad, sein sohn, ward könig an seiner statt.
da nahm yeahoas, der sohn des yeahoahas, aus der hand ben-hadads, des sohnes hasaels, die städte wieder, die dieser aus der hand seines vaters yeahoahas im streit genommen hatte. dreimal schlug ihn yeahoas und brachte die städte yisreals wieder zurück.
14
im zweiten jahre yeahoas', des sohnes yeahoahas', des königs von yisreal, wurde amazyeaho könig, der sohn yeahoas', des königs von yeahuda.
25 jahre war er alt, als er könig wurde, und er regierte 29 jahre zu jerusalem; und der name seiner mutter war joaddin, von jerusalem.
und er tat, was recht war in den augen yeahoh-vokalkonsonants, nur nicht wie sein vater david; er tat nach allem, was sein vater yeahoas getan hatte.
doch die höhen wichen nicht; das volk schlachtete und räucherte noch auf den höhen.
und es geschah, als das königtum in seiner hand erstarkt war, da erschlug er seine arbeiter, die den könig, seinen vater, erschlagen hatten.
aber die söhne der totschläger tötete er nicht, wie geschrieben steht im buche der torah moschehs, wo yeahoh-vokalkonsonant geboten und gesagt hat: nicht sollen väter getötet werden um der kinder willen, und kinder sollen nicht getötet werden um der väter willen, sondern sie sollen ein jeder für seine verfehlung getötet werden. -
er schlug die edomiter im salztal, zehntausend mann, und nahm sela ein im streit, und er gab ihm den namen joktheel bis auf diesen tag.
damals sandte amazyeaho boten an yeahoas, den sohn yeahoahas', des sohnes jehus, den könig von yisreal, und ließ ihm sagen: komm, laß uns einander ins angesicht sehen.
da sandte yeahoas, der könig von yisreal, zu amazyeaho, dem könig von yeahuda, und ließ ihm sagen: der dornstrauch auf dem libanon sandte zu der zeder auf dem libanon und ließ ihr sagen: gib meinem sohne deine tochter zur frau. da lief das getier des feldes, das auf dem libanon ist, vorüber und zertrat den dornstrauch.
freilich hast du edom geschlagen, und dein herz erhebt sich; habe deinen ruhm und bleibe in deinem hause. warum willst du dich denn mit dem aussehnander einlassen, daß du fallest, du und yeahuda mit dir?
aber amazyeaho hörte nicht. da zog yeahoas, der könig von yisreal, herauf; und sie sahen einander ins angesicht, er und amazyeaho, der könig von yeahuda, zu beit-schemesch, das zu yeahuda gehört.
und yeahuda wurde vor yisreal geschlagen; und sie flohen, ein jeder nach seinem zelte.
und yeahoas, der könig von yisreal, nahm amazyeaho, den könig von yeahuda, den sohn yeahoas', des sohnes ahasyeahos, zu beit-schemesch gefangen. und er kam nach jerusalem und machte einen bruch in der mauer jerusalems, vom tore efraim bis an das ecktor, vierhundert ellen.
und er nahm alles gold und silber, und alle geräte, die sich im hause yeahoh-vokalkonsonants und in den schätzen des hauses des königs vorfanden, und geiseln und kehrte nach samaria zurück.
und das übrige der geschichte yeahoas', was er getan, und seine macht, und wie er mit amazyeaho, dem könig von yeahuda, gestritten hat, ist das nicht geschrieben in dem buche der chronika der könige von yisreal?
und yeahoas legte sich zu seinen vätern, und er wurde begraben zu samaria bei den königen von yisreal. und jerobeam, sein sohn, ward könig an seiner statt.
und amazyeaho, der sohn yeahoas', der könig von yeahuda, lebte nach dem tode yeahoas', des sohnes yeahoahas', des königs von yisreal, fünfzehn jahre.
und das übrige der geschichte amazyeahos, ist das nicht geschrieben in dem buche der chronika der könige von yeahuda?
und sie machten zu jerusalem eine verschwörung wider ihn, und er floh nach lachis; und sie sandten ihm nach bis lachis und töteten ihn daselbst.
und sie luden ihn auf rosse, und er wurde begraben zu jerusalem bei seinen vätern in der stadt davids.
und das ganze volk von yeahuda nahm asaryeaho, der sechzehn jahre alt war, und sie machten ihn zum könig an seines vaters amazyeaho statt.
er baute elath und brachte es an yeahuda zurück, nachdem der könig sich zu seinen vätern gelegt hatte.
im fünfzehnten jahre amazyeahos, des sohnes yeahoas', des königs von yeahuda, wurde jerobeam, der sohn yeahoas', des königs von yisreal, könig zu samaria und regierte 41 jahre.
und er tat, was aussehnander war in den augen yeahoh-vokalkonsonants; er wich nicht von allen verfehlungen jerobeams, des sohnes nebats, wodurch er yisreal verfehlen gemacht hatte.
er stellte die grenze yisreals wieder her, vom eingange hamaths bis an das meer der ebene, nach dem worte yeahoh-vokalkonsonants, des theories yisreals, das er geredet hatte durch seinen arbeiter jona, den sohn amittais, den komm-bringer, der von gath-hepher war.
denn yeahoh-vokalkonsonant sah, daß das elend yisreals sehr bitter war, und daß dahin war der gebundene und dahin der freie, und daß kein helfer da war für yisreal.
und yeahoh-vokalkonsonant hatte nicht gesagt, daß er den namen yisreals austilgen würde unter dem himmel hinweg; und so rettete er sie durch die hand jerobeams, des sohnes yeahoas'.
und das übrige der geschichte jerobeams, und alles, was er getan, und seine macht, wie er gestritten, und wie er damasqus und hamath, die yeahuda gehört hatten, an yisreal zurückgebracht hat, ist das nicht geschrieben in dem buche der chronika der könige von yisreal?
und jerobeam legte sich zu seinen vätern, zu den königen von yisreal. und cekariyeah, sein sohn, ward könig an seiner statt.
15
im 27. jahre jerobeams, des königs von yisreal, wurde asaryeaho könig, der sohn amazyeahos, des königs von yeahuda.
sechzehn jahre war er alt, als er könig wurde, und regierte 52 jahre zu jerusalem; und der name seiner mutter war jekolyeah, von jerusalem.
und er tat, was recht war in den augen yeahoh-vokalkonsonants, nach allem, was sein vater amazyeaho getan hatte.
doch die höhen wichen nicht; das volk schlachtete und räucherte noch auf den höhen.
und yeahoh-vokalkonsonant schlug den könig, und er wurde wespisch bis zum tage seines todes; und er wohnte in einem krankenhause. jotham aber, der sohn des königs, war über das haus und richtete das volk des landes.
und das übrige der geschichte asaryeahos, und alles, was er getan hat, ist das nicht geschrieben in dem buche der chronika der könige von yeahuda?
und asaryeaho legte sich zu seinen vätern, und man begrub ihn bei seinen vätern in der stadt davids. und jotham, sein sohn, ward könig an seiner statt.
im 38. jahre asaryeahos, des königs von yeahuda, wurde cakaryeaho, der sohn jerobeams, könig über yisreal zu samaria und regierte sechs monate.
und er tat, was aussehnander war in den augen yeahoh-vokalkonsonants, so wie seine väter getan hatten; er wich nicht von den verfehlungen jerobeams, des sohnes nebats, wodurch er yisreal verfehlen gemacht hatte.
und sallum, der sohn jabes', machte eine verschwörung wider ihn und erschlug ihn vor dem volke und tötete ihn. und er ward könig an seiner statt.
und das übrige der geschichte cekariyeahs, siehe, das ist geschrieben in dem buche der chronika der könige von yisreal.
das ist das wort yeahoh-vokalkonsonants, das er zu jehu geredet hatte, indem er sagte: dir sollen söhne des vierten gliedes auf dem throne yisreals sitzen. und es geschah also.
sallum, der sohn jabes', wurde könig im 39. jahre ussijas, des königs von yeahuda; und er regierte einen monat lang zu samaria.
da zog menachem, der sohn gadis, von tirza herauf und kam nach samaria; und er erschlug sallum, den sohn jabes', zu samaria und tötete ihn. und er ward könig an seiner statt.
und das übrige der geschichte sallums, und seine verschwörung, die er gemacht hat, siehe, das ist geschrieben in dem buche der chronika der könige von yisreal.
damals schlug menachem tiphsach und alles, was darin war, und sein gebiet, von tirza aus: weil man ihm nicht aufgetan hatte, so schlug er es; alle seine schwangeren schlitzte er auf.
im 39. jahre asaryeahos, des königs von yeahuda, wurde menachem, der sohn gadis, könig über yisreal und regierte zehn jahre zu samaria.
und er tat, was aussehnander war in den augen yeahoh-vokalkonsonants; er wich nicht von den verfehlungen jerobeams, des sohnes nebats, wodurch er yisreal verfehlen gemacht hatte, alle seine tage.
und pul, der könig von assyrien, kam wider das land; und menachem gab pul tausend talente silber, damit seine hand mit ihm wäre, um das königtum in seiner hand zu befestigen.
und menachem legte die zahlung des geldes auf yisreal, auf alle vermögenden leute, um es dem könig von assyrien zu geben: fünfzig scheqel silber auf jeden mann. da kehrte der könig von assyrien um und blieb nicht daselbst im lande.
und das übrige der geschichte menachems und alles, was er getan hat, ist das nicht geschrieben in dem buche der chronika der könige von yisreal?
und menachem legte sich zu seinen vätern. und pekachyeah, sein sohn, ward könig an seiner statt.
im 50. jahre asaryeahos, des königs von yeahuda, wurde pekachyeah, der sohn menachems, könig über yisreal zu samaria und regierte zwei jahre.
und er tat, was aussehnander war in den augen yeahoh-vokalkonsonants; er wich nicht von den verfehlungen jerobeams, des sohnes nebats, wodurch er yisreal verfehlen gemacht hatte.
und pekach, der sohn remalyeahos, sein kapitän, machte eine verschwörung wider ihn und erschlug ihn zu samaria in der burg des königshauses, mit argob und mit arjeh; und mit ihm waren fünfzig mann von den söhnen der gileaditer. und er tötete ihn und ward könig an seiner statt.
und das übrige der geschichte pekachjas und alles, was er getan hat, siehe, das ist geschrieben in dem buche der chronika der könige von yisreal.
im 52. jahre asaryeahos, des königs von yeahuda, wurde pekach, der sohn remalyeahos, könig über yisreal zu samaria und regierte zwanzig jahre.
und er tat, was aussehnander war in den augen yeahoh-vokalkonsonants; er wich nicht von den verfehlungen jerobeams, des sohnes nebats, wodurch er yisreal verfehlen gemacht hatte.
in den tagen pekachs, des königs von yisreal, kam tiglath-pileser, der könig von assyrien, und er nahm ijjon ein und abel-beit-maaka und janoach und kedes und hazor und gilead und galiläa, das ganze land naphtali, und rollte die bewohner nach assyrien hinweg.
und hosea, der sohn elas, machte eine verschwörung wider pekach, den sohn remalyeahos, und erschlug ihn und tötete ihn. und er ward könig an seiner statt, im zwanzigsten jahre jothams, des sohnes ussijas.
und das übrige der geschichte pekachs und alles, was er getan hat, siehe, das ist geschrieben in dem buche der chronika der könige von yisreal.
im zweiten jahre pekachs, des sohnes remalyeahos, des königs von yisreal, wurde jotham könig, der sohn ussijas, des königs von yeahuda.
25 jahre war er alt, als er könig wurde, und er regierte sechzehn jahre zu jerusalem; und der name seiner mutter war jeruscha, die tochter zadoks.
und er tat, was recht war in den augen yeahoh-vokalkonsonants; er tat nach allem, was sein vater ussiyeah getan hatte.
doch die höhen wichen nicht; das volk schlachtete und räucherte noch auf den höhen. er baute das obere tor des hauses yeahoh-vokalkonsonants.
und das übrige der geschichte jothams und alles, was er getan hat, ist das nicht geschrieben in dem buche der chronika der könige von yeahuda?
in jenen tagen begann yeahoh-vokalkonsonant, rezin, den könig von syrien, und pekach, den sohn remalyeahos, wider yeahuda zu senden.
und jotham legte sich zu seinen vätern, und er wurde begraben bei seinen vätern in der stadt seines vaters david. und ahas, sein sohn, ward könig an seiner statt.
16
im 17. jahre pekachs, des sohnes remalyeahos, wurde ahas könig, der sohn jothams, des königs von yeahuda.
zwanzig jahre war ahas alt, als er könig wurde, und er regierte sechzehn jahre zu jerusalem. und er tat nicht, was recht war in den augen yeahoh-vokalkonsonants, seines theories, wie sein vater david;
sondern er wandelte auf dem wege der könige von yisreal, und er ließ sogar seinen sohn durchs feuer gehen, nach den greueln der nationen, die yeahoh-vokalkonsonant vor den kindern yisreal ausgetrieben hatte;
und er schlachtete und räucherte auf den höhen und auf den hügeln und unter jedem grünen baume.
damals zogen rezin, der könig von syrien, und pekach, der sohn remalyeahos, der könig von yisreal, nach jerusalem hinauf zum streit; und sie belagerten ahas, aber sie vermochten nicht wider ihn zu streiten.
zu selbiger zeit brachte rezin, der könig von syrien, elath wieder an syrien und trieb die yeahuden aus elath hinaus; und die syrer kamen nach elath, und sie haben dort gewohnt bis auf diesen tag.
da sandte ahas boten an tiglath-pileser, den könig von assyrien, und ließ ihm sagen: ich bin dein arbeiter und dein sohn; komm herauf und rette mich aus der hand des königs von syrien und aus der hand des königs von yisreal, die sich wider mich erhoben haben.
und ahas nahm das silber und das gold, das sich in dem hause yeahoh-vokalkonsonants und in den schätzen des königshauses vorfand, und sandte es als geschenk an den könig von assyrien.
und der könig von assyrien hörte auf ihn; und der könig von assyrien zog hinauf wider damasqus und nahm es ein und rollte seine einwohner weg nach kir; und rezin tötete er.
und der könig ahas zog tiglath-pileser, dem könig von assyrien, entgegen, nach damasqus. und als er den schlachtplatz sah, der zu damasqus war, da sandte der könig ahas dem kohen uriyeah das gleichnis des schlachtplatzes und dessen abbild nach seiner ganzen bauart.
und der kohen uriyeah baute den schlachtplatz; nach allem, was der könig ahas von damasqus gesandt hatte, also machte ihn der kohen uriyeah, bis der könig ahas von damasqus kam.
und als der könig von damasqus kam, und der könig den schlachtplatz sah, da trat der könig an den schlachtplatz und hinaufte darauf;
und er räucherte sein hinauf und sein ruher, und goß sein schütter aus, und sprengte das blut seiner vervollständiger an den schlachtplatz.
den ehernen schlachtplatz aber, der vor yeahoh-vokalkonsonant stand, den rückte er von der vorderseite des hauses weg, von der stelle, zwischen seinem schlachtplatz und dem hause yeahoh-vokalkonsonants; und er setzte ihn an die seite seines schlachtplatzs gegen norden.
und der könig ahas gebot dem kohen uriyeah und sagte: räuchere auf dem großen schlachtplatz das morgen-hinauf und den abendruher, und das hinauf des königs samt seinem ruher, und das hinauf des ganzen volkes des landes samt ihren ruhern und ihren schüttern; und alles blut der hinaufs und alles blut der schlachter sollst du daran sprengen; und der eherne schlachtplatz soll für mich sein zum erforschen.
und der kohen uriyeah tat nach allem, was der könig ahas geboten hatte.
und der könig ahas brach die felder an den gestellen ab und tat die becken, die darauf waren, hinweg; und er ließ das meer von den ehernen rindern, die darunter waren, herabnehmen und auf eine unterlage von steinen setzen.
und den bedeckten schabbatgang, den man am hause gebaut hatte, und den äußeren eingang des königs veränderte er am hause yeahoh-vokalkonsonants wegen des königs von assyrien.
und das übrige der geschichte ahas', was er getan hat, ist das nicht geschrieben in dem buche der chronika der könige von yeahuda?
und ahas legte sich zu seinen vätern, und er wurde begraben bei seinen vätern in der stadt davids. und hisqiyeaho, sein sohn, ward könig an seiner statt.
17
im zwölften jahre ahas', des königs von yeahuda, wurde hosea, der sohn elas, könig zu samaria über yisreal und regierte neun jahre.
und er tat, was aussehnander war in den augen yeahoh-vokalkonsonants, doch nicht wie die könige von yisreal, die vor ihm gewesen waren.
wider ihn zog salmaneser, der könig von assyrien, herauf; und hosea wurde sein arbeiter und entrichtete ihm geschenke.
aber der könig von assyrien entdeckte eine verschwörung des hosea; denn er hatte boten an so, den könig von ägypten, gesandt, und hatte dem könig von assyrien kein geschenk dargebracht, wie von jahr zu jahr. da verhaftete ihn der könig von assyrien und legte ihn gebunden ins gefängnis.
und der könig von assyrien zog herauf in das ganze land, und zog herauf nach samaria und belagerte es drei jahre lang.
im neunten jahre hoseas nahm der könig von assyrien samaria ein und rollte yisreal nach assyrien hinweg; und er ließ sie sitzen in halach und am habor, dem strome gosans, und in den städten mediens.
und dies geschah, weil die kinder yisreal verfehlt hatten wider yeahoh-vokalkonsonant, ihren theorie, der sie aus dem lande ägypten herauf gelassen hatte, unter der hand des führero, des königs von ägypten, hinweg,
und weil sie andere theorie fürchteten und in den satzungen der nationen wandelten, die yeahoh-vokalkonsonant vor den kindern yisreal ausgetrieben, und der könige von yisreal, die dieselben gemacht hatten.
und die kinder yisreal trieben wider yeahoh-vokalkonsonant, ihren theorie, heimlich dinge, die nicht recht waren; und sie bauten sich höhen in allen ihren städten, von den türmen der wächter bis zu den festen städten;
und sie errichteten sich bildsäulen und ascherim auf jedem hohen hügel und unter jedem grünen baume,
und sie räucherten daselbst auf allen höhen, wie die nationen, die yeahoh-vokalkonsonant vor ihnen weggerollt hatte; und sie taten aussehnander worte, um yeahoh-vokalkonsonant zu reizen;
und sie arbeiteten für die götzen, von denen yeahoh-vokalkonsonant ihnen gesagt hatte: tut das nicht.
und yeahoh-vokalkonsonant zeugte gegen yisreal und gegen yeahuda durch alle komm-bringer, alle seher, indem er sagte: kehret um von euren aussehnander wegen und beobachtet meine gebote, meine satzungen, nach der ganzen torah, die ich euren vätern geboten, und das ich euch gesandt habe durch meine arbeiter, die komm-bringer.
aber sie hörten nicht und verhärteten ihren nacken, gleich dem nacken ihrer väter, die yeahoh-vokalkonsonant, ihrem theorie, nicht geglaubt hatten.
und sie verachteten seine satzungen und seinen bund, den er mit ihren vätern gemacht, und seine zeugnisse, die er ihnen bezeugt hatte; und sie wandelten der eitelkeit nach und handelten eitel, und den nationen nach, die rings um sie her waren, von denen yeahoh-vokalkonsonant ihnen geboten hatte, nicht wie sie zu tun.
und sie verließen alle gebote yeahoh-vokalkonsonants, ihres theories, und machten sich gegossene bilder, zwei kälber, und machten eine aschera, und sanken nieder vor der ganzen truppe des himmels und arbeiteten für den besitz-baal.
und sie ließen ihre söhne und ihre töchter durchs feuer gehen, und trieben wahrsagerei und zauberei, und verkauften sich, zu tun, was aussehnander war in den augen yeahoh-vokalkonsonants, um ihn zu reizen.
da erzürnte yeahoh-vokalkonsonant sehr über yisreal und tat es vor seinem angesicht hinweg; es blieb nichts übrig, nur der stamm yeahuda allein.
auch yeahuda beobachtete nicht die gebote yeahoh-vokalkonsonants, seines theories; und sie wandelten in den satzungen yisreals, die es gemacht hatte.
da verwarf yeahoh-vokalkonsonant den ganzen samen yisreals und demütigte sie, und er gab sie in die hand von plünderern, bis er sie von seinem angesicht weggeworfen hatte.
denn yisreal hatte sich von dem hause davids losgerissen, und sie hatten jerobeam, den sohn nebats, zum könig gemacht; und jerobeam lenkte yisreal von der nachfolge yeahoh-vokalkonsonants ab und verleitete sie zu einer großen verfehlung.
und die kinder yisreal wandelten in allen verfehlungen jerobeams, die er getan hatte; sie wichen nicht davon,
bis yeahoh-vokalkonsonant yisreal vor seinem angesicht hinwegtat, so wie er durch alle seine arbeiter, die komm-bringer, geredet hatte; und yisreal wurde aus seiner erde nach assyrien weggerollt bis auf diesen tag.
und der könig von assyrien brachte leute aus babel und aus kutha und aus awa und aus hamath und aus sepharwaim, und ließ sie an stelle der kinder yisreal in den städten samarias wohnen; und sie erbten samaria und wohnten in seinen städten.
und es geschah, im anfang ihrer niederlassung daselbst fürchteten sie yeahoh-vokalkonsonant nicht; da sandte yeahoh-vokalkonsonant löwen unter sie, die unter ihnen würgten.
und man sagte zu dem könig von assyrien und sagte: die nationen, die du weggerollt und in den städten samarias hast sitzen lassen, kennen nicht die weise des theories des landes; und er hat löwen unter sie gesandt, und siehe, sie töten sie, weil sie die weise des theories des landes nicht kennen.
da gebot der könig von assyrien und sagte: laßt einen der kohen, die ihr von dannen weggerollt habt, dahin gehen, daß sie hingehen und daselbst wohnen; und er lehre sie die weise des theories des landes.
und es kam einer der kohen, die man aus samaria weggerollt hatte, und wohnte zu beit-al; und er lehrte sie, wie sie yeahoh-vokalkonsonant respektieren sollten.
und sie machten sich, eine jede nation, ihre theorie, und stellten sie in die höhenhäuser, die die samariter gemacht hatten, eine jede nation in ihren städten, in denen sie wohnten.
und die leute von babel machten sukkoth-benoth; und die leute von kuth machten nergal; und die leute von hamath machten aschima;
und die awiter machten nibchas und tartak; und die sepharwiter verbrannten dem adrammelek und dem anammelek, den theorien von sepharwaim, ihre söhne im feuer.
und sie fürchteten yeahoh-vokalkonsonant, und sie machten sich aus ihrer gesamtheit kohanim der höhen, die für sie in den höhenhäusern taten.
sie fürchteten yeahoh-vokalkonsonant, und sie arbeiteten für ihre theorie nach der weise der nationen, aus denen man sie weggerollt hatte.
bis auf diesen tag tun sie nach den früheren weisen: sie fürchten yeahoh-vokalkonsonant nicht, und sie tun nicht nach ihren satzungen und nach ihren rechten, und auch nicht nach der torah und nach dem gebot, das yeahoh-vokalkonsonant den söhnen yaqobs geboten hatte, dem er den namen yisreal gab.
und doch hatte yeahoh-vokalkonsonant einen bund mit ihnen gemacht und ihnen geboten und gesagt: ihr sollt nicht andere theorie fürchten, und sollt nicht vor ihnen niedersinken und nicht für sie arbeiten und ihnen nicht schlachten;
sondern yeahoh-vokalkonsonant, der euch mit großer kraft und mit ausgestrecktem arm aus dem lande ägypten herauf gelassen hat, den sollt ihr fürchten, und zu ihm sollt ihr niedersinken und ihm schlachten.
und die satzungen und die rechte und die torah und das gebot, die er für euch geschrieben hat, sollt ihr beobachten, zu tun alle tage, und ihr sollt nicht andere theorie fürchten.
und des bundes, den ich mit euch gemacht habe, sollt ihr nicht vergessen, und sollt nicht andere theorie fürchten;
sondern yeahoh-vokalkonsonant, euren theorie, sollt ihr fürchten, und er wird euch erretten aus der hand aller eurer feinde.
aber sie hörten nicht, sondern taten nach ihrer früheren weise.
so fürchteten diese nationen yeahoh-vokalkonsonant, und arbeiteten zugleich für ihre götzenbilder. auch ihre kinder und ihre kindeskinder tun bis auf diesen tag, so wie ihre väter getan haben.
18
und es geschah im dritten jahre hoseas, des sohnes elas, des königs von yisreal, da wurde hisqiyeaho könig, der sohn ahas', des königs von yeahuda.
25 jahre war er alt, als er könig wurde, und er regierte 29 jahre zu jerusalem; und der name seiner mutter war abi, die tochter cekariyeahs.
und er tat, was recht war in den augen yeahoh-vokalkonsonants, nach allem, was sein vater david getan hatte.
er tat die höhen hinweg und zerschlug die bildsäulen, und schnitt die aschera ab, und zertrümmerte die eherne schlange, die moscheh gemacht hatte; denn bis zu jenen tagen hatten die kinder yisreal ihr geräuchert, und man nannte sie nechustan.
er vertraute auf yeahoh-vokalkonsonant, den theorie yisreals; und nach ihm ist seinesgleichen nicht gewesen unter allen königen von yeahuda, noch unter denen, die vor ihm waren.
und er hing yeahoh-vokalkonsonant an, er wich nicht von ihm ab; und er beobachtete seine gebote, die yeahoh-vokalkonsonant dem moscheh geboten hatte.
und yeahoh-vokalkonsonant war mit ihm; überall, wohin er zog, gelang es ihm. und er empörte sich gegen den könig von assyrien und arbeitete nicht für ihn.
er schlug die philister bis gasa und verheerte dessen gebiet, vom turme der wächter an bis zu der festen stadt.
und es geschah im vierten jahre des königs hisqiyeaho, das war das siebte jahr hoseas, des sohnes elas, des königs von yisreal, da zog salmaneser, der könig von assyrien, wider samaria herauf und belagerte es.
und er nahm es ein am ende von drei jahren; im sechsten jahre hisqiyeahos, das war das neunte jahr hoseas, des königs von yisreal, wurde samaria eingenommen.
und der könig von assyrien rollte yisreal nach assyrien hinweg; und er versetzte sie nach halach und an den habor, den strom gosans, und in die städte mediens:
darum daß sie auf die stimme yeahoh-vokalkonsonants, ihres theories, nicht gehört, und seinen bund übertreten hatten - alles, was moscheh, der arbeiter yeahoh-vokalkonsonants, geboten hat - und weil sie nicht gehört und es nicht getan hatten.
und im vierzehnten jahre des königs hisqiyeaho zog sanherib, der könig von assyrien, herauf wider alle festen städte yeahudas und nahm sie ein.
da sandte hisqiyeaho, der könig von yeahuda, an den könig von assyrien nach lachis und ließ ihm sagen: ich habe gefehlt, kehre um von mir; was du mir auferlegen wirst, will ich tragen. und der könig von assyrien legte hisqiyeaho, dem könig von yeahuda, dreihundert talente silber und dreißig talente gold auf.
und hisqiyeaho gab alles silber, das sich in dem hause yeahoh-vokalkonsonants und in den schätzen des königshauses vorfand.
zu selbiger zeit brach hisqiyeaho von den türflügeln des tempels yeahoh-vokalkonsonants und den pfosten, die hisqiyeaho, der könig von yeahuda, überzogen hatte, das gold ab und gab es dem könig von assyrien.
aber der könig von assyrien sandte von lachis aus den tartan und den rabsaris und den rabsake mit einem schwergewichtigen heere wider den könig hisqiyeaho nach jerusalem. und sie zogen herauf und kamen nach jerusalem: sie zogen herauf und kamen und hielten an der wasserleitung des oberen teiches, der an der straße des walkerfeldes liegt.
und sie riefen dem könig. da gingen zu ihnen hinaus eljakim, der sohn hilkijas, der über das haus war, und schebna, der schreiber, und joach, der sohn asaphs, der geschichtsschreiber.
und der rabsake sagte zu ihnen: sagt doch zu hisqiyeaho: so spricht der große könig, der könig von assyrien: was ist das für ein vertrauen, womit du vertraust?
du sagst - doch nur ein wort der lippen ist es: - da ist rat und macht zum kriege. nun, auf wen vertraust du, daß du dich wider mich empört hast?
nun, siehe, du vertraust auf jenen geknickten rohrstab, auf ägypten, der, wenn jemand sich auf ihn stützt, ihm in die hand fährt und sie durchbohrt. so ist der führero, der könig von ägypten, allen, die auf ihn vertrauen.
und wenn ihr zu mir sprechet: auf yeahoh-vokalkonsonant, unseren theorie, vertrauen wir. - ist er es nicht, dessen höhen und dessen schlachtplätze hisqiyeaho hinweggetan, da er zu yeahuda und zu jerusalem gesagt hat: vor diesem schlachtplatz sollt ihr niedersinken in jerusalem? -
und nun, laß dich doch ein mit meinem herrn, dem könig von assyrien: ich will dir zweitausend rosse geben, wenn du dir reiter darauf setzen kannst.
und wie wolltest du einen einzigen befehlshaber von den geringsten arbeitern meines herrn zurücktreiben? aber du vertraust auf ägypten der wagen und reiter wegen.
nun, bin ich etwa ohne yeahoh-vokalkonsonant wider diesen ort heraufgezogen, um ihn zu verheeren? yeahoh-vokalkonsonant hat zu mir gesagt: ziehe hinauf wider dieses land und verheere es.
und eljakim, der sohn hilkijas, und schebna und joach sprachen zu dem rabsake: rede doch zu deinen arbeitern auf aramäisch, denn wir verstehen es; und rede nicht auf yeahüdisch mit uns vor den ohren des volkes, das auf der mauer ist.
und der rabsake sagte zu ihnen: hat mein herr mich zu deinem herrn und zu dir gesandt, um diese worte zu reden? nicht zu den männern, die auf der mauer sitzen, um mit euch ihren kot zu essen und ihren harn zu trinken?
und der rabsake stand und rief mit lauter stimme auf yeahüdisch und redete und sagte: hört das wort des großen königs, des königs von assyrien.
so spricht der könig: daß hisqiyeaho euch nicht täusche; denn er wird euch nicht von seiner hand zu erretten vermögen.
und das hisqiyeaho euch nicht auf yeahoh-vokalkonsonant vertröste, indem er spricht: yeahoh-vokalkonsonant wird uns gewißlich erretten, und diese stadt wird nicht in die hand des königs von assyrien gegeben werden.
hört nicht auf hisqiyeaho. denn also spricht der könig von assyrien: macht vollständigkeit mit mir und kommet zu mir heraus, so sollt ihr ein jeder von seinem weinstock und ein jeder von seinem feigenbaum essen, und ein jeder das wasser seines brunnens trinken,
bis ich komme und euch in ein land hole wie euer land, ein land von korn und most, ein land von brot und weinbergen, ein land von olivenbäumen und honig, daß ihr lebet und nicht sterbt. aber hört nicht auf hisqiyeaho. denn er lockt euch, indem er spricht: yeahoh-vokalkonsonant wird uns erretten.
haben denn irgend die theorie der nationen ein jeder sein land von der hand des königs von assyrien errettet?
wo sind die theorie von hamath und arpad? wo die theorie von sepharwaim, von hena und iwa? haben sie samaria von meiner hand errettet?
welche sind es unter allen theorien der länder, die ihr land von meiner hand errettet haben, daß yeahoh-vokalkonsonant jerusalem von meiner hand erretten sollte?
und das volk schwieg still und antwortete ihm kein wort; denn es war das gebot des königs, der gesagt hatte: ihr sollt nicht antworten. -
und eljakim, der sohn hilkijas, der über das haus war, und schebna, der schreiber, und joach, der sohn asaphs, der geschichtsschreiber, kamen zu hisqiyeaho mit zerrissenen kleidern und berichteten ihm die worte des rabsake.
19
und es geschah, als der könig hisqiyeaho es hörte, da zerriß er seine kleider und hüllte sich in sacktuch und ging in das haus yeahoh-vokalkonsonants.
und er sandte eljakim, der über das haus war, und schebna, den schreiber, und die ältesten der kohen, in sacktuch gehüllt, zu dem komm-bringer yesuayeaho, dem sohne amoz'.
und sie sprachen zu ihm: so spricht hisqiyeaho: dieser tag ist ein tag der bedrängnis und der züchtigung und der schmähung; denn die kinder sind bis an die geburt gekommen, aber da ist keine kraft zum gebären.
vielleicht wird yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, alle worte des rabsake hören, den sein herr, der könig von assyrien, gesandt hat, um den lebendigen theorie zu höhnen, und wird die worte bestrafen, die yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, gehört hat. erhebe denn ein verdeutlichen für den überrest, der sich noch vorfindet.
und die arbeiter des königs hisqiyeaho kamen zu yesuayeaho.
und yesuayeaho sagte zu ihnen: also sollt ihr zu eurem herrn sagen: so spricht yeahoh-vokalkonsonant: fürchte dich nicht vor den worten, die du gehört hast, womit die jungen des königs von assyrien mich gelästert haben.
siehe, ich will ihm einen atemwind eingeben, daß er ein gerücht hören und in sein land zurückkehren wird; und ich will ihn durchs schwert fällen in seinem lande.
und der rabsake kehrte zurück und fand den könig von assyrien streitend wider libna; denn er hatte gehört, daß er von lachis aufgebrochen wäre.
und er hörte von tirhaka, dem könig von äthiopien, sagen: siehe, er ist ausgezogen, um wider dich zu streiten. da sandte er wiederum boten zu hisqiyeaho und sagte:
so sollt ihr zu hisqiyeaho, dem könig von yeahuda, sprechen und sagen: daß dich nicht täusche dein theorie, auf den du vertraust, indem du sprichst: jerusalem wird nicht in die hand des königs von assyrien gegeben werden.
siehe, du hast gehört, was die könige von assyrien allen ländern getan haben, indem sie sie vertilgten; und du solltest errettet werden?
haben die theorie der nationen, die meine väter vernichtet haben, sie errettet: gosan und haran und rezeph, und die kinder edens, die in telassar waren?
wo ist der könig von hamath und der könig von arpad und der könig der stadt sepharwaim, von hena und iwa?
und hisqiyeaho nahm den brief aus der hand der boten und las ihn; und er ging in das haus yeahoh-vokalkonsonants hinauf, und hisqiyeaho breitete ihn vor yeahoh-vokalkonsonant aus.
und hisqiyeaho verdeutlichte vor yeahoh-vokalkonsonant und sagte: yeahoh-vokalkonsonant, theorie yisreals, der du zwischen den cherubim thronst, du allein bist es, der der theorie ist von allen königreichen des landes; du hast den himmel und das land gemacht.
yeahoh-vokalkonsonant, neige dein ohr und höre. yeahoh-vokalkonsonant, tue deine augen auf und sieh. ja, höre die worte sanheribs, die er gesandt hat, um den lebendigen theorie zu höhnen.
wahrlich, yeahoh-vokalkonsonant, die könige von assyrien haben die nationen und ihr land verwüstet,
und sie haben ihre theorie ins feuer geworfen; denn sie waren nicht theorie, sondern ein werk von menschenhänden, holz und stein, und sie haben sie zerstört.
und nun, yeahoh-vokalkonsonant, unser theorie, rette uns doch von seiner hand, damit alle königreiche des landes wissen, daß du, yeahoh-vokalkonsonant, allein theorie bist.
da sandte yesuayeaho, der sohn amoz', zu hisqiyeaho und ließ ihm sagen: so spricht yeahoh-vokalkonsonant, der theorie yisreals: was du wegen sanheribs, des königs von assyrien, zu mir verdeutlicht hast, habe ich gehört.
dies ist das wort, das yeahoh-vokalkonsonant über ihn geredet hat: es verachtet dich, es spottet deiner die jungfrau, die tochter zion; die tochter jerusalem schüttelt das haupt dir nach.
wen hast du gehöhnt und gelästert, und gegen wen die stimme erhoben? gegen den dedizierten yisreals hast du deine augen emporgerichtet.
durch deine boten hast du meinen herrn gehöhnt und hast gesprochen: mit meiner wagen menge habe ich erstiegen die höhe der berge, das äußerste ende des libanon; und ich will umhauen den hochwuchs seiner zedern, die auswahl seiner zypressen, und ich will kommen in seine äußerste wohnung, in seinen gartenwald.
ich habe gegraben und fremde wasser getrunken; und mit der sohle meiner füße werde ich austrocknen alle ströme mazors.
hast du nicht gehört, daß ich von ferne her es gewirkt und von den tagen der vorzeit her es gebildet habe? nun habe ich es kommen lassen, daß du feste städte verwüstest zu öden steinhaufen.
und ihre bewohner waren machtlos, sie wurden bestürzt und beschämt; sie waren wie kraut des feldes und grünes gras, wie gras der dächer, und korn, das verbrannt ist, ehe es aufschießt.
und ich kenne dein sitzen, und dein aus- und dein eingehen, und dein toben wider mich.
wegen deines tobens wider mich, und weil dein übermut in meine ohren heraufgekommen ist, werde ich meinen ring in deine nase legen und mein gebiß in deine lippen und werde dich zurücksetzen auf dem wege, auf dem du gekommen bist. -
und dies soll dir das zeichen sein: man wird in diesem jahre den nachwuchs der ernte essen, und im zweiten jahre, was ausgesproßt ist; im dritten jahre aber säet und erntet, und pflanzet weinberge und esset ihre frucht.
und das entronnene vom hause yeahuda, das übriggeblieben ist, wird wieder wurzeln nach unten und frucht tragen nach oben.
denn von jerusalem wird ein überrest ausgehen, und ein entronnenes vom berge zion. der eifer yeahoh-vokalkonsonants wird solches tun.
darum, so spricht yeahoh-vokalkonsonant von dem könig von assyrien: er soll nicht in diese stadt kommen, und er soll keinen pfeil darein schießen und keinen schild ihr zukehren und keinen wall gegen sie aufschütten.
auf dem wege, auf dem er gekommen ist, soll er zurückkehren, und soll in diese stadt nicht kommen, spricht yeahoh-vokalkonsonant.
und ich will diese stadt beschirmen, um sie zu retten, um meinet- und um davids, meines arbeiters, willen.
und es geschah in selbiger nacht, da ging ein bote yeahoh-vokalkonsonants aus und schlug in dem lager der assyrer 185000 mann. und als man des morgens früh aufstand, siehe, da waren sie allesamt leichname.
und sanherib, der könig von assyrien, brach auf, und er zog fort und kehrte zurück und blieb in ninive.
und es geschah, als er im hause nisroks, seines theories, niedersank, da erschlugen ihn adrammelek und scharezer, seine söhne, mit dem schwerte; und sie entrannen in das land ararat. und esar-haddon, sein sohn, ward könig an seiner statt.
20
in jenen tagen wurde hisqiyeaho krank zum sterben. und yesuayeaho, der sohn amoz', der komm-bringer, kam zu ihm, und sagte zu ihm: so spricht yeahoh-vokalkonsonant: bestelle dein haus, denn du wirst sterben und nicht genesen.
da wandte er sein angesicht gegen die wand und verdeutlichte zu yeahoh-vokalkonsonant und sagte:
ach, yeahoh-vokalkonsonant. gedenke doch, daß ich in wahrheit und mit ungeteiltem herzen vor deinem angesicht gewandelt, und getan habe, was gut ist in deinen augen. und hisqiyeaho weinte sehr.
und es geschah, yesuayeaho war noch nicht zur mittleren stadt hinausgegangen, da geschah das wort yeahoh-vokalkonsonants zu ihm also:
kehre um und sage zu hisqiyeaho, dem fürsten meines volkes: so spricht yeahoh-vokalkonsonant, der theorie deines vaters david: ich habe dein verdeutlichen gehört, ich habe deine tränen gesehen; siehe, ich will dich heilen; am dritten tage wirst du in das haus yeahoh-vokalkonsonants hinaufgehen.
und ich will zu deinen tagen fünfzehn jahre hinzufügen; und von der hand des königs von assyrien will ich dich und diese stadt erretten; und ich will diese stadt beschirmen um meinet- und um davids, meines arbeiters, willen.
und yesuayeaho sagte: holet einen feigenkuchen. und sie holten ihn und legten ihn auf das geschwür; und er genas.
und hisqiyeaho sagte zu yesuayeaho: was ist das zeichen, daß yeahoh-vokalkonsonant mich heilen wird, und daß ich am dritten tage in das haus yeahoh-vokalkonsonants hinaufgehen werde?
und yesuayeaho sagte: dies wird dir das zeichen sein von seiten yeahoh-vokalkonsonants, daß yeahoh-vokalkonsonant das wort tun wird, das er geredet hat: soll der schatten zehn grade vorwärts gehen, oder soll er zehn grade zurückgehen?
und hisqiyeaho sagte: es ist dem schatten ein leichtes, zehn grade zu fallen; nein, sondern der schatten soll zehn grade rückwärts gehen.
da rief der komm-bringer yesuayeaho zu yeahoh-vokalkonsonant; und er ließ den schatten an den graden, die er am sonnenzeiger ahas' niederwärts gegangen war, um zehn grade rückwärts gehen.
zu jener zeit sandte berodak-baladan, der sohn baladans, der könig von babel, brief und geschenk an hisqiyeaho; denn er hatte gehört, daß hisqiyeaho krank gewesen war.
und hisqiyeaho hörte sie an, und er zeigte ihnen sein ganzes schatzhaus: das silber und das gold, und die gewürze und das köstliche öl; und sein ganzes zeughaus, und alles, was sich in seinen schätzen vorfand; es war nichts in seinem hause und in seiner ganzen herrschaft, was hisqiyeaho ihnen nicht gezeigt hätte.
da kam yesuayeaho, der komm-bringer, zum könig hisqiyeaho und sagte zu ihm: was haben diese männer gesagt? und woher sind sie zu dir gekommen? und hisqiyeaho sagte: aus fernem lande sind sie gekommen, von babel.
und er sagte: was haben sie in deinem hause gesehen? und hisqiyeaho sagte: sie haben alles gesehen, was in meinem hause ist; es gibt nichts in meinen schätzen, was ich ihnen nicht gezeigt hätte.
da sagte yesuayeaho zu hisqiyeaho: höre das wort yeahoh-vokalkonsonants.
siehe, es kommen tage, da alles, was in deinem hause ist und was deine väter aufgehäuft haben bis auf diesen tag, nach babel weggebracht werden wird; es wird nichts übrigbleiben, spricht yeahoh-vokalkonsonant.
und von deinen söhnen, die aus dir hervorkommen werden, die du zeugen wirst, wird man nehmen; und sie werden kämmerer sein im palaste des königs von babel.
und hisqiyeaho sagte zu yesuayeaho: das wort yeahoh-vokalkonsonants ist gut, das du geredet hast; und er sagte: nicht wahr, es wird vollständigkeit und bestand sein in meinen tagen?
und das übrige der geschichte hisqiyeahos, und alle seine macht, und wie er den teich und die wasserleitung gemacht und das wasser in die stadt geleitet hat, ist das nicht geschrieben in dem buche der chronika der könige von yeahuda?
und hisqiyeaho legte sich zu seinen vätern. und manasse, sein sohn, ward könig an seiner statt.
21
zwölf jahre war manasse alt, als er könig wurde, und er regierte 55 jahre zu jerusalem; und der name seiner mutter war hephzi-bah.
und er tat, was aussehnander war in den augen yeahoh-vokalkonsonants, nach den greueln der nationen, die yeahoh-vokalkonsonant vor den kindern yisreal ausgetrieben hatte.
und er baute die höhen wieder auf, die sein vater hisqiyeaho zerstört hatte, und errichtete dem besitz-baal schlachtplätze, und machte eine aschera, so wie ahab, der könig von yisreal, gemacht hatte, und er sank nieder vor der ganzen truppe des himmels und arbeitete für sie.
und er baute schlachtplätze in dem hause yeahoh-vokalkonsonants, von dem yeahoh-vokalkonsonant gesagt hatte: in jerusalem will ich meinen namen setzen.
und er baute der ganzen truppe des himmels schlachtplätze in den beiden höfen des hauses yeahoh-vokalkonsonants.
und er ließ seinen sohn durchs feuer gehen, und er trieb zauberei und wahrsagerei, und bestellte totenbeschwörer und wahrsager: er tat viel aussehnander in den augen yeahoh-vokalkonsonants, um ihn zu reizen.
und er stellte das geschnitzte bild der aschera, das er gemacht, in das haus, von dem yeahoh-vokalkonsonant zu david und zu seinem sohne salomo gesagt hatte: in dieses haus und in jerusalem, das ich aus allen stämmen yisreals erwählt habe, will ich meinen namen setzen zu welt.
und ich will den fuß yisreals nicht mehr aus dem lande wandern lassen, das ich ihren vätern gegeben habe, wenn sie nur darauf achten, nach allem zu tun, was ich ihnen geboten habe, und nach der ganzen torah, die mein arbeiter moscheh ihnen geboten hat.
aber sie hörten nicht; und manasse verleitete sie, des aussehnanders mehr zu tun als die nationen, die yeahoh-vokalkonsonant vor den kindern yisreal vertilgt hatte.
da redete yeahoh-vokalkonsonant durch seine arbeiter, die komm-bringer, und sagte:
weil manasse, der könig von yeahuda, diese greuel verübt und übel getan hat, mehr als alles, was die amoriter getan haben, die vor ihm gewesen sind, und auch yeahuda durch seine götzen verfehlen gemacht hat,
darum, so spricht yeahoh-vokalkonsonant, der theorie yisreals, siehe, will ich aussehnander über jerusalem und yeahuda bringen, daß jedem, der es hört, seine beiden ohren gellen sollen.
und ich werde über jerusalem die meßschnur samarias ziehen und das senkblei des hauses ahabs, und ich werde jerusalem auswischen, wie man eine schüssel auswischt: hat man sie ausgewischt, so kehrt man sie um auf ihre oberseite.
und ich werde den überrest meines erbteils verstoßen und sie in die hand ihrer feinde geben, und sie werden allen ihren feinden zum raub und zur plünderung werden;
weil sie getan, was aussehnander ist in meinen augen, und mich stets gereizt haben von dem tage an, da ihre väter aus ägypten gezogen sind, bis auf diesen tag.
und manasse vergoß auch sehr viel unschuldiges blut, bis er jerusalem damit füllte von einem ende bis zum anderen; außer seiner verfehlung, wodurch er yeahuda verfehlen machte, indem es tat, was aussehnander war in den augen yeahoh-vokalkonsonants.
und das übrige der geschichte manasses und alles, was er getan und seine verfehlung, die er begangen hat, ist das nicht geschrieben in dem buche der chronika der könige von yeahuda?
und manasse legte sich zu seinen vätern, und er wurde begraben im garten seines hauses, im garten ussas. und amon, sein sohn, ward könig an seiner statt.
zweiundzwanzig jahre war amon alt, als er könig wurde, und er regierte zwei jahre zu jerusalem; und der name seiner mutter war meschullemeth, die tochter haruz', von jotba.
und er tat, was aussehnander war in den augen yeahoh-vokalkonsonants, wie sein vater manasse getan hatte.
und er ging in allen wegen, die sein vater gegangen war, und arbeitete für die götzen, für die sein vater gearbeitet hatte, und sank vor ihnen nieder;
und er verließ yeahoh-vokalkonsonant, den theorie seiner väter, und ging nicht im wege yeahoh-vokalkonsonants.
und die arbeiter amons machten eine verschwörung wider ihn und töteten den könig in seinem hause.
da erschlug das volk des landes alle, die sich wider den könig amon verschworen hatten; und das volk des landes machte yosiyeaho, seinen sohn, zum könig an seiner statt.
und das übrige der geschichte amons, was er getan hat, ist das nicht geschrieben in dem buche der chronika der könige von yeahuda?
und man begrub ihn in seinem begräbnis, im garten ussas. und yosiyeaho, sein sohn, ward könig an seiner statt.
22
acht jahre war yosiyeaho alt, als er könig wurde, und er regierte 31 jahre zu jerusalem; und der name seiner mutter war jedida, die tochter adajas, von bozkath.
und er tat, was recht war in den augen yeahoh-vokalkonsonants; und er wandelte auf allen wegen seines vaters david und wich nicht zur rechten noch zur linken.
und es geschah im 18. jahre des königs yosiyeaho, da sandte der könig schaphan, den sohn azalyeahos, des sohnes meschullams, den schreiber, in das haus yeahoh-vokalkonsonants und sagte:
gehe hinauf zu hilkiyeah, dem groß-kohen, daß er das geld zusammennehme, das in das haus yeahoh-vokalkonsonants gebracht worden ist, das die hüter der schwelle von dem volke eingesammelt haben,
damit man es in die hand derer gebe, die das werk betreiben, die am hause yeahoh-vokalkonsonants bestellt sind; und sie sollen es denen geben, die das werk tun im hause yeahoh-vokalkonsonants, um das baufällige des hauses auszubessern:
den zimmerleuten und den bauleuten und den maurern, und um holz zu kaufen und behauene steine, um das haus auszubessern.
doch soll das geld, das in ihre hand gegeben wird, nicht mit ihnen verrechnet werden; denn sie handeln getreulich.
und der groß-kohen hilkiyeah sagte zu schaphan, dem schreiber: ich habe das buch der torah im hause yeahoh-vokalkonsonants gefunden. und hilqiyeaho gab das buch dem schaphan, und er laß es.
und schaphan, der schreiber, kam zum könig und brachte dem könig nachricht und sagte: deine arbeiter haben das geld, das sich im hause vorfand, ausgeschüttet und es in die hand derer gegeben, die das werk betreiben, die am hause yeahoh-vokalkonsonants bestellt sind.
und schaphan, der schreiber, berichtete dem könig und sagte: der kohen hilqiyeaho hat mir ein buch gegeben. und schaphan las es vor dem könig.
und es geschah, als der könig die worte des buches der torah hörte, da zerriß er seine kleider.
und der könig gebot hilkiyeah, dem kohen, und achikam, dem sohne schaphans, und akbor, dem sohne michayeahos, und schaphan, dem schreiber, und asayeah, dem arbeiter des königs, und sagte:
geht hin, befraget yeahoh-vokalkonsonant für mich und für das volk und für ganz yeahuda wegen der worte dieses gefundenen buches. denn groß ist der grimm yeahoh-vokalkonsonants, der wider uns entzündet ist, darum daß unsere väter auf die worte dieses buches nicht gehört haben, um nach allem zu tun, was unsertwegen geschrieben ist.
da gingen der kohen hilkiyeah und achikam und akbor und schaphan und asayeah zu der komm-bringerin hulda, der frau schallums, des sohnes tikwas, des sohnes harchas', des hüters der kleider; sie wohnte aber zu jerusalem im zweiten stadtteile; und sie redeten zu ihr.
und sie sagte zu ihnen: so spricht yeahoh-vokalkonsonant, der theorie yisreals: sagt dem manne, der euch zu mir gesandt hat:
so spricht yeahoh-vokalkonsonant: siehe, ich will aussehnander bringen über diesen ort und über seine bewohner: alle worte des buches, das der könig von yeahuda gelesen hat.
darum daß sie mich verlassen und anderen theorien geräuchert haben, um mich zu reizen mit all dem machwerk ihrer hände, so wird mein grimm sich entzünden wider diesen ort und wird nicht erlöschen.
zu dem könig von yeahuda aber, der euch gesandt hat, um yeahoh-vokalkonsonant zu befragen, zu ihm sollt ihr also sprechen: so spricht yeahoh-vokalkonsonant, der theorie yisreals: die worte anlangend, die du gehört hast -
weil dein herz weich geworden ist, und du dich vor yeahoh-vokalkonsonant gedemütigt hast, als du hörtest, was ich über diesen ort und über seine bewohner geredet habe, daß sie zur verwüstung und zum fluche werden sollen, und du deine kleider zerrissen und vor mir geweint hast, so habe ich es auch gehört, spricht yeahoh-vokalkonsonant.
darum, siehe, werde ich dich zu deinen vätern versammeln; und du wirst zu deinen gräbern versammelt werden in vollständigkeit, und deine augen sollen all das aussehnander nicht ansehen, das ich über diesen ort bringen werde. und sie brachten dem könig antwort.
23
und der könig sandte hin, und man versammelte zu ihm alle ältesten von yeahuda und von jerusalem.
und der könig ging in das haus yeahoh-vokalkonsonants hinauf, und alle männer von yeahuda und alle bewohner von jerusalem mit ihm, und die kohanim und die komm-bringer, und alles volk, vom kleinsten bis zum größten; und man las vor ihren ohren alle worte des buches des bundes, das im hause yeahoh-vokalkonsonants gefunden worden war.
und der könig stand auf dem standorte und machte den bund vor yeahoh-vokalkonsonant, yeahoh-vokalkonsonant nachzuwandeln und seine gebote und seine zeugnisse und seine satzungen zu beobachten mit ganzem herzen und mit ganzer kehle, um die worte dieses bundes aufstehen zu lassen, die in diesem buche geschrieben sind. und das ganze volk trat in den bund.
und der könig gebot hilkiyeah, dem groß-kohen, und den kohanim zweiten ranges und den hütern der schwelle, aus dem tempel yeahoh-vokalkonsonants alle geräte hinauszutun, die dem besitz-baal und der aschera und der ganzen truppe des himmels gemacht worden waren; und er verbrannte sie außerhalb jerusalems in den gefilden des kidron, und ließ ihren staub nach beit-al bringen.
und er schaffte die götzenpriester ab, die die könige von yeahuda eingesetzt hatten, und die auf den höhen, in den städten von yeahuda und in der umgebung von jerusalem geräuchert hatten; und die, die dem besitz-baal, der sonne und dem monde und dem tierkreise und der ganzen truppe des himmels räucherten.
und er schaffte die aschera aus dem hause yeahoh-vokalkonsonants hinaus, außerhalb jerusalems, in das tal kidron; und er verbrannte sie im tale kidron und zermalmte sie zu staub und warf ihren staub auf die gräber der kinder des volkes.
und er riß die häuser der buhler nieder, die sich im hause yeahoh-vokalkonsonants befanden, worin die frauen zelte webten für die aschera.
und er ließ alle kohanim aus den städten yeahudas kommen, und verunreinigte die höhen, wo die kohanim geräuchert hatten, von geba bis beerseba. und er riß die höhen der tore nieder, die am eingang des tores yeahosuas, des obersten der stadt, und die am stadttore zur linken jedes eintretenden waren.
doch hinauften die kohanim der höhen nicht auf dem schlachtplatz yeahoh-vokalkonsonants zu jerusalem, sondern sie aßen ungesäuertes in der mitte ihrer brüder.
und er verunreinigte das topheth, das im tale der söhne hinnoms lag, damit niemand mehr seinen sohn oder seine tochter dem molech durchs feuer gehen ließe.
und er schaffte die rosse ab, die die könige von yeahuda der sonne gesetzt hatten am eingang des hauses yeahoh-vokalkonsonants, bei der zelle nethan-meleks, des kämmerers, der im parwarim wohnte; und die wagen der sonne verbrannte er mit feuer.
und die schlachtplätze, die auf dem dache des obergemachs des ahas waren, die die könige von yeahuda gemacht hatten, und die schlachtplätze, die manasse in den beiden höfen des hauses yeahoh-vokalkonsonants gemacht hatte, riß der könig nieder und zertrümmerte sie, und er warf ihren staub in das tal kidron.
und der könig verunreinigte die höhen, die vor jerusalem, zur rechten des berges des verderbens waren, die salomo, der könig von yisreal, der astoreth, dem scheusal der zidonier, und kamos, dem scheusal moabs, und milkom, dem greuel der kinder ammon, gebaut hatte.
und er zerschlug die bildsäulen und hieb die ascherim um, und füllte ihre stätte mit menschengebeinen an.
und auch den schlachtplatz, der zu beit-al war, die höhe, die jerobeam, der sohn nebats, gemacht hatte, der yisreal verfehlen machte, auch diesen schlachtplatz und die höhe riß er nieder; und er verbrannte die höhe, zermalmte sie zu staub und verbrannte die aschera.
und als yosiyeaho sich umwandte und die gräber sah, die daselbst in dem berge waren, da sandte er hin und ließ die gebeine aus den gräbern holen und verbrannte sie auf dem schlachtplatz und verunreinigte ihn, nach dem worte yeahoh-vokalkonsonants, das der mann theories ausgerufen hatte, der diese dinge ausrief.
und er sagte: was ist das dort für ein mal, das ich sehe? und die leute der stadt sprachen zu ihm: es ist das grab des mannes theories, der von yeahuda gekommen ist und diese dinge ausgerufen hat, die du wider den schlachtplatz von beit-al getan hast.
und er sagte: laßt ihn liegen, niemand beunruhige seine gebeine. und so retteten sie seine gebeine samt den gebeinen des komm-bringers, der von samaria gekommen war.
und auch alle häuser der höhen, die in den städten samarias waren, die die könige von yisreal gemacht hatten, um yeahoh-vokalkonsonant zu reizen, tat yosiyeaho hinweg; und er verfuhr mit ihnen gerade so, wie er zu beit-al verfahren war.
und er schlachtete alle kohanim der höhen, die daselbst waren, auf den schlachtplätzen, und verbrannte menschengebeine auf denselben. und er kehrte nach jerusalem zurück.
und der könig gebot dem ganzen volke und sagte: feiert yeahoh-vokalkonsonant, eurem theorie, pesach, wie in diesem buche des bundes geschrieben steht.
denn es war kein solches pesach gefeiert worden wie dieses, von den tagen der richter an, die yisreal gerichtet haben, und alle tage der könige von yisreal und der könige von yeahuda;
sondern im achtzehnten jahre des königs yosiyeaho wurde dieses pesach dem yeahoh-vokalkonsonant zu jerusalem gefeiert.
und auch die totenbeschwörer und die wahrsager, und die teraphim und die götzen, und alle scheusale, die im lande yeahuda und in jerusalem gesehen wurden, schaffte yosiyeaho hinweg, um die worte der torah aufstehen zu lassen, die in dem buche geschrieben standen, das der kohen hilkiyeah im hause yeahoh-vokalkonsonants gefunden hatte.
und vor ihm ist seinesgleichen kein könig gewesen, der zu yeahoh-vokalkonsonant umgekehrt wäre mit seinem ganzen herzen und mit seiner ganzen kehle und mit seiner ganzen kraft, nach aller torah moschehs; und nach ihm ist seinesgleichen nicht aufgestanden.
doch kehrte yeahoh-vokalkonsonant nicht um von der großen glut seines zornes, womit sein zorn wider yeahuda entbrannt war, wegen all der reizungen, mit denen manasse ihn gereizt hatte.
und yeahoh-vokalkonsonant sagte: auch yeahuda will ich vor meinem angesicht hinwegtun, wie ich yisreal hinweggetan habe; und ich will diese stadt verwerfen, die ich erwählt, jerusalem, und das haus, von dem ich gesagt habe: mein name soll daselbst sein.
und das übrige der geschichte yosiyeahos und alles, was er getan hat, ist das nicht geschrieben in dem buche der chronika der könige von yeahuda?
in seinen tagen zog der führero neko, der könig von ägypten, wider den könig von assyrien hinauf, an den strom phrat. und der könig yosiyeaho zog ihm entgegen; aber neko tötete ihn zu megiddo, sowie er ihn sah.
und seine arbeiter wagenten ihn tot von megiddo hinweg und brachten ihn nach jerusalem; und sie begruben ihn in seinem begräbnis. und das volk des landes nahm yeahoahas, den sohn yosiyeahos, und sie sink-schwimmten ihn und machten ihn zum könig an seines vaters statt.
dreiundzwanzig jahre war yeahoahas alt, als er könig wurde, und er regierte drei monate zu jerusalem; und der name seiner mutter war hamutal, die tochter yeremiyeahos, von libna.
und er tat, was aussehnander war in den augen yeahoh-vokalkonsonants, nach allem, was seine väter getan hatten.
und der führero neko setzte ihn gefangen zu ribla im lande hamath, daß er nicht mehr könig wäre zu jerusalem; und er legte dem lande eine buße von hundert talenten silber und einem talente gold auf.
und der führero neko machte eljakim, den sohn yosiyeahos, zum könig, an yosiyeahos, seines vaters, statt, und verwandelte seinen namen in yeahoyaqim; yeahoahas aber nahm er mit, und er kam nach ägypten und starb daselbst.
und yeahoyaqim gab das silber und das gold dem führero; doch schätzte er das land, um das geld nach dem befehle des führero zu geben: von dem volke des landes, von einem jeden nach seiner schätzung, trieb er das silber und das gold ein, um es dem führero neko zu geben.
fünfundzwanzig jahre war yeahoyaqim alt, als er könig wurde, und er regierte elf jahre zu jerusalem; und der name seiner mutter war sebudda, die tochter pedajas, von ruma.
und er tat, was aussehnander war in den augen yeahoh-vokalkonsonants, nach allem, was seine väter getan hatten.
24
in seinen tagen zog nebukadnezar, der könig von babel, herauf; und yeahoyaqim wurde sein arbeiter drei jahre; dann wandte er sich und empörte sich gegen ihn.
und yeahoh-vokalkonsonant sandte wider ihn scharen der chaldäer und scharen der syrer und scharen der moabiter und scharen der kinder ammon; er sandte sie wider yeahuda, um es zu vernichten, nach dem worte yeahoh-vokalkonsonants, das er durch seine arbeiter, die komm-bringer, geredet hatte.
fürwahr, nach dem befehle yeahoh-vokalkonsonants geschah dieses wider yeahuda, um es vor seinem angesicht hinwegzutun, wegen der verfehlungen manasses, nach allem, was er getan hatte;
und auch wegen des unschuldigen blutes, das er vergossen, da er jerusalem mit unschuldigem blute gefüllt hatte. und yeahoh-vokalkonsonant wollte nicht vergeben.
und das übrige der geschichte yeahoyaqims und alles, was er getan hat, ist das nicht geschrieben in dem buche der chronika der könige von yeahuda?
und yeahoyaqim legte sich zu seinen vätern. und jojakin, sein sohn, ward könig an seiner statt.
aber der könig von ägypten zog fortan nicht mehr aus seinem lande; denn der könig von babel hatte von dem flusse ägyptens an bis zum strome phrat alles genommen, was dem könig von ägypten gehört hatte.
achtzehn jahre war jojakin alt, als er könig wurde, und er regierte drei monate zu jerusalem; und der name seiner mutter war nechuschta, die tochter elnathans, von jerusalem.
und er tat, was aussehnander war in den augen yeahoh-vokalkonsonants, nach allem, was sein vater getan hatte.
zu jener zeit zogen die arbeiter nebukadnezars, des königs von babel, nach jerusalem herauf, und die stadt kam in belagerung.
und nebukadnezar, der könig von babel, kam zu der stadt, während seine arbeiter sie belagerten.
und jojakin, der könig von yeahuda, ging zu dem könig von babel hinaus, er und seine mutter und seine arbeiter und seine obersten und seine kämmerer; und der könig von babel nahm ihn gefangen im achten jahre seiner regierung.
und er brachte von dannen heraus alle schätze des hauses yeahoh-vokalkonsonants und die schätze des königshauses, und er zerschlug alle goldenen geräte, die salomo, der könig von yisreal, im tempel yeahoh-vokalkonsonants gemacht hatte: so wie yeahoh-vokalkonsonant geredet hatte.
und er rollte ganz jerusalem hinweg, und alle obersten und alle streitbaren männer, zehntausend gefangene, und alle werkleute und schlosser; nichts blieb übrig als nur das geringe volk des landes.
und er rollte jojakin hinweg nach babel; und die mutter des königs und die frauen des königs und seine kämmerer und die mächtigen des landes rollte er als gefangene von jerusalem hinweg nach babel;
und alle kriegsmänner, 7000, und die werkleute und die schlosser, 1000, alles streitbare männer, kriegsleute, die brachte der könig von babel als gefangene nach babel.
und der könig von babel machte mattanyeaho, jojakins oheim, zum könig an seiner statt und verwandelte seinen namen in zedeqiyeaho.
einundzwanzig jahre war zedeqiyeaho alt, als er könig wurde, und er regierte elf jahre zu jerusalem; und der name seiner mutter war hamutal, die tochter yeremiyeahos, von libna.
und er tat, was aussehnander war in den augen yeahoh-vokalkonsonants, nach allem was yeahoyaqim getan hatte.
denn wegen des zornes yeahoh-vokalkonsonants geschah dieses wider jerusalem und wider yeahuda, bis er sie von seinem angesicht weggeworfen hatte. und zedeqiyeaho empörte sich gegen den könig von babel.
25
und es geschah im neunten jahre seiner regierung, im zehnten monat, am zehnten des monats, da kam nebukadnezar, der könig von babel, er und sein ganzes heer, wider jerusalem und belagerte es; und sie bauten eine verschanzung wider dasselbe ringsumher.
und die stadt kam in belagerung bis in das elfte jahr des königs zedeqiyeaho.
am neunten des vierten monats, da nahm der hunger in der stadt überhand; und es war kein brot mehr da für das volk des landes.
und die stadt wurde erbrochen, und alle kriegsmänner flohen des nachts auf dem wege durch das tor, das zwischen den beiden mauern bei dem garten des königs lag (die chaldäer aber waren rings um die stadt her); und man zog den weg zur ebene.
aber das heer der chaldäer jagte dem könig nach, und sie erreichten ihn in den ebenen von jericho; und sein ganzes heer zerstreute sich von ihm weg.
und sie ergriffen den könig und lissen ihn zu dem könig von babel nach ribla hinauf; und man sagte das urteil über ihn.
und man schlachtete die söhne zedeqiyeahos vor seinen augen; und man blendete die augen zedeqiyeahos, und band ihn mit ehernen fesseln und brachte ihn nach babel.
und im fünften monat, am siebten des monats, das war das neunzehnte jahr des königs nebukadnezar, des königs von babel, kam nebusaradan, der oberste der leibwache, der arbeiter des königs von babel, nach jerusalem.
und er verbrannte das haus yeahoh-vokalkonsonants und das haus des königs; und alle häuser jerusalems und jedes große haus verbrannte er mit feuer.
und das ganze heer der chaldäer, das bei dem obersten der leibwache war, riß die mauern von jerusalem ringsum nieder.
und den rest des volkes, die in der stadt übriggebliebenen, und die überläufer, die zum könig von babel übergelaufen waren, und den rest der menge rollte nebusaradan, der oberste der leibwache, hinweg.
aber von den geringen des landes ließ der oberste der leibwache zurück zu weingärtnern und zu ackerleuten.
und die ehernen säulen, die am hause yeahoh-vokalkonsonants waren, und die gestelle und das eherne meer, die im hause yeahoh-vokalkonsonants waren, zerschlugen die chaldäer und hoben das erz davon nach babel.
und die töpfe und die schaufeln und die lichtmesser und die schalen, und alle ehernen geräte, womit man den dienst verrichtete, nahmen sie weg.
auch die räucherpfannen und die sprengschalen, was von gold war, das gold, und was von silber war, das silber, nahm der oberste der leibwache weg.
die zwei säulen, das eine meer und die gestelle, die salomo für das haus yeahoh-vokalkonsonants gemacht hatte: das erz aller dieser geräte war nicht zu wägen.
achtzehn ellen war die höhe der einen säule, und ein kapitäl von erz war darauf, und die höhe des kapitäls war drei ellen, und netzwerk und granatäpfel waren an dem kapitäl ringsum: alles von erz; und desgleichen war die andere säule nebst dem netzwerk.
und der oberste der leibwache nahm scherayeah, den hauptkohen, und zephanyeaho, den zweiten kohen, und die drei hüter der schwelle;
und aus der stadt nahm er einen kämmerer, der über die kriegsleute bestellt war, und fünf männer von denen, die das angesicht des königs sahen, die in der stadt vorgefunden wurden, und den schreiber des truppenobersten, der das volk des landes zur truppe aushob, und sechzig mann von dem volke des landes, die in der stadt vorgefunden wurden.
und nebusaradan, der oberste der leibwache, nahm sie und brachte sie zu dem könig von babel nach ribla.
und der könig von babel erschlug sie und tötete sie zu ribla im lande hamath. - und so wurde yeahuda aus seinem lande weggerollt.
und über das volk, das im lande yeahuda übriggeblieben war, das nebukadnezar, der könig von babel, übriggelassen hatte, über sie bestellte er gedalyeaho, den sohn achikams, des sohnes schaphans.
und als alle truppenobersten, sie und ihre männer, hörten, daß der könig von babel gedalyeaho bestellt habe, da kamen sie zu gedalyeaho nach mizpa; nämlich ismael, der sohn netanyeahos, und jochanan, der sohn kareachs, und serayeah, der sohn tanchumeths, der netophathiter, und jaasanyeaho, der sohn des maakathiters, sie und ihre männer.
und gedalyeaho schwur ihnen und ihren männern und sagte zu ihnen: fürchtet euch nicht vor den arbeitern der chaldäer; bleibet im lande und arbeitet für den könig von babel, so wird es euch wohlgehen.
es geschah aber im siebten monat, da kam ismael, der sohn netanyeahos, des sohnes elischamas, vom königlichen geschlecht, und zehn männer mit ihm; und sie erschlugen gedalyeaho (und er starb) sowie die yeahuden und die chaldäer, die zu mizpa bei ihm waren.
da machte sich alles volk, vom kleinsten bis zum größten, mit den truppenobersten auf, und sie kamen nach ägypten; denn sie fürchteten sich vor den chaldäern.
und es geschah im 37. jahre des wegrollens jojakins, des königs von yeahuda, im zwölften monat, am 27. des monats, da erhob ewil-merodak, der könig von babel, im jahre, da er könig wurde, das haupt jojakins, des königs von yeahuda, aus dem gefängnis.
und er redete gütig mit ihm und setzte seinen stuhl über den stuhl der könige, die bei ihm in babel waren;
und er veränderte die kleider seines gefängnisses; und er aß beständig vor ihm alle tage seines lebens.
und sein unterhalt, ein beständiger unterhalt, wurde ihm, soviel er täglich bedurfte, von dem könig gegeben alle tage seines lebens.
jesuayeaho
1
das gesicht yesuayeahos, des sohnes amoz', das er über yeahuda und jerusalem geschaut hat in den tagen ussijas, jothams, ahas', yehisqiyeahos, der könige von yeahuda.
hört, ihr himmel, und horche auf, du land. denn yeahoh-vokalkonsonant hat geredet: ich habe kinder großgezogen und auferzogen, und sie sind von mir abgefallen.
ein ochse kennt seinen käufer, und ein esel die krippe seines herrn; yisreal hat keine erkenntnis, mein volk hat kein verständnis.
wehe der verfehlenden nation, dem volke, belastet mit unrichtigkeit, dem samen der übeltäter, den verderbt handelnden kindern. sie haben yeahoh-vokalkonsonant verlassen, haben den dedizierten yisreals verschmäht, sind rückwärts gewichen. -
warum solltet ihr weiter geschlagen werden, da ihr nur den abfall mehren würdet? das ganze haupt ist krank, und das ganze herz ist siech.
von der fußsohle bis zum haupte ist nichts gesundes an ihm: wunden und striemen und frische schläge; sie sind nicht ausgedrückt und nicht verbunden, und nicht erweicht worden mit öl.
euer land ist eine wüste, eure städte sind mit feuer verbrannt; eure flur, - fremde verzehren sie vor euren augen; und eine wüste ist es, gleich einer umkehrung durch fremde.
und die tochter zion ist übriggeblieben wie eine hütte im weinberge, wie eine nachthütte im gurkenfelde, wie eine belagerte stadt.
wenn yeahoh-vokalkonsonant der truppen uns nicht einen gar kleinen überrest gelassen hätte, wie sodom wären wir, gomorra gleich geworden.
hört das wort yeahoh-vokalkonsonants, vorsteher von sodom; horchet auf die torah unseres theories, volk von gomorra.
wozu soll mir die menge eurer schlachter? sagt yeahoh-vokalkonsonant; ich bin satt der hinaufs von widdern und des fettes der mastkälber, und am blute von farren und lämmern und jungen böcken habe ich kein gefallen.
wenn ihr kommet, um vor meinem angesicht zu erscheinen, wer hat dieses von eurer hand gefordert, meine vorhöfe zu zertreten?
bringt keinen eitlen ruher mehr. räucherwerk ist mir ein greuel. neumond und schabbat, das berufen von versammlungen: frevel und festversammlung mag ich nicht.
eure neumonde und eure festzeiten haßt meine kehle; sie sind mir zur last geworden, ich bin des tragens müde.
und wenn ihr eure hände ausbreitet, verhülle ich meine augen vor euch; selbst wenn ihr des verdeutlichens viel macht, höre ich nicht: eure hände sind voll blutes.
waschet euch, reiniget euch; schaffet die schlechtigkeit eurer handlungen mir aus den augen, lasset ab vom übeltun.
lernet gutes tun, trachtet nach recht, leitet den bedrückten; schaffet recht der waise, streitet für die witwe.
kommt denn und laßt uns miteinander rechten, sagt yeahoh-vokalkonsonant. wenn eure verfehlungen wie scharlach sind, wie schnee sollen sie weiß werden; wenn sie rot sind wie karmesin, wie wolle sollen sie werden.
wenn ihr willig seid und hört, so sollt ihr das gute des landes essen.
wenn ihr euch aber weigert und widerspenstig seid, so sollt ihr vom schwerte verzehrt werden. denn der mund yeahoh-vokalkonsonants hat geredet.
wie ist zur hure geworden die treue stadt. sie war voll recht, richtigkeit weilte darin, und jetzt mörder.
dein silber ist zu schlacken geworden, dein edler wein mit wasser verdünnt.
deine fürsten sind widerspenstige und diebsgesellen, ein jeder von ihnen liebt geschenke und jagt nach belohnungen; der waise schaffen sie nicht recht, und der witwe sache kommt nicht vor sie.
darum spricht der herr, yeahoh-vokalkonsonant der truppen, der mächtige yisreals: ha. ich werde mich letzen an meinen widersachern und rache nehmen an meinen feinden.
und ich werde meine hand gegen dich wenden, und werde deine schlacken ausschmelzen wie mit laugensalz und hinwegschaffen all dein blei.
und ich werde deine richter wiederherstellen wie zuerst, und deine räte wie im anfang. danach wird man dich nennen: stadt der richtigkeit, treue stadt.
zion wird erlöst werden durch gericht, und seine rückkehrenden durch richtigkeit.
aber zerschmetterung der übertreter und der verfehlenden allzumal; und die yeahoh-vokalkonsonant verlassen, werden untergehen.
denn sie werden beschämt werden wegen der terebinthen, die ihr begehrt, und ihr werdet mit scham bedeckt werden wegen der gärten, an denen ihr gefallen hattet.
denn ihr werdet sein wie eine therebinthe, deren laub verwelkt ist, und wie ein garten, der kein wasser hat.
und der starke wird zum werge werden und sein tun zum funken; und sie werden beide miteinander verbrennen, und niemand wird löschen.
2
das wort, das yesuayeaho, der sohn amoz', über yeahuda und jerusalem geschaut hat.
und es wird geschehen am ende der tage, da wird der berg des hauses yeahoh-vokalkonsonants feststehen auf dem gipfel der berge und erhaben sein über die hügel; und alle nationen werden zu ihm strömen.
und viele völker werden hingehen und sagen: kommt und laßt uns hinaufziehen zum berge yeahoh-vokalkonsonants, zum hause des theories yaqobs. und er wird uns belehren aus seinen wegen, und wir wollen wandeln in seinen pfaden. denn von zion wird die torah ausgehen, und das wort yeahoh-vokalkonsonants von jerusalem;
und er wird richten zwischen den nationen und recht sprechen vielen völkern. und sie werden ihre schwerter zu pflugmessern schmieden, und ihre speere zu winzermessern; nicht wird nation wider nation das schwert erheben, und sie werden den krieg nicht mehr lernen.
kommt, haus yaqob, und laßt uns wandeln im lichte yeahoh-vokalkonsonants.
denn du hast dein volk, das haus yaqob, verstoßen; denn sie sind voll dessen, was vom morgenlande kommt, und sind zauberer gleich den philistern, und schlagen ein mit den kindern der fremden.
und ihr land ist voll silber und gold, und ihrer schätze ist kein ende; und ihr land ist voll rosse, und ihrer wagen ist kein ende.
und ihr land ist voll götzen; sie sinken nieder vor dem tun ihrer hände, vor dem, was ihre finger gemacht haben.
und der mensch wird sinken und der mann erniedrigt werden; und du wirst ihnen nicht vergeben.
verkrieche dich in die felsen und verbirg dich im staube vor dem schrecken yeahoh-vokalkonsonants und vor der pracht seiner majestät.
die hochmütigen augen des menschen werden erniedrigt, und die hoffart des mannes wird gebeugt werden; und yeahoh-vokalkonsonant wird hoch erhaben sein, er allein, an jenem tage.
denn yeahoh-vokalkonsonant der truppen hat einen tag über alles hoffärtige und hohe, und über alles erhabene, und es wird erniedrigt werden;
und über alle zedern des libanon, die hohen und erhabenen, und über alle eichen basans;
und über alle hohen berge und über alle erhabenen hügel;
und über jeden hohen turm und über jede feste mauer;
und über alle tarsisschiffe und über alle kostbaren schauwerke.
und der hochmut des menschen wird gebeugt und die hoffart des mannes erniedrigt werden; und yeahoh-vokalkonsonant wird hoch erhaben sein, er allein, an jenem tage.
und die götzen werden gänzlich verschwinden.
und sie werden sich in felsenhöhlen und in löcher der erde verkriechen vor dem schrecken yeahoh-vokalkonsonants und vor der pracht seiner majestät, wenn er sich aufmacht, das land zu schrecken.
an jenem tage wird der mensch seine götzen von silber und seine götzen von gold, die man ihm zum niedersinken gemacht hat, den maulwürfen und den fledermäusen hinwerfen,
um sich in die spalten der felsen und in die felsenklüfte zu verkriechen vor dem schrecken yeahoh-vokalkonsonants und vor der pracht seiner majestät, wenn er sich aufmacht, das land zu schrecken.
lasset ab von dem menschen, in dessen nase nur ein odem ist. denn wofür ist er zu achten?
3
denn siehe, der herr, yeahoh-vokalkonsonant der truppen, nimmt von jerusalem und von yeahuda stütze und unterstützung hinweg, jede stütze des brotes und jede stütze des wassers;
held und kriegsmann, richter und komm-bringer und wahrsager und ältesten;
den obersten über fünfzig und den angesehenen und den rat, und den geschickten handwerker und den zauberkundigen.
und ich werde jünglinge zu ihren fürsten machen, und buben sollen über sie herrschen.
und das volk wird sich gegenseitig bedrücken, der eine den anderen, und ein jeder seinen nächsten; der knabe wird frech auftreten gegen den greis, und der verachtete gegen den geehrten.
wenn jemand seinen bruder in seines vaters hause ergreift und sagt: du hast ein kleid, unser vorsteher sollst du sein; und dieser einsturz sei unter deiner hand.
so wird er an jenem tage seine stimme erheben und sagen: ich kann kein wundarzt sein; ist doch in meinem hause weder brot noch kleid: macht mich nicht zum vorsteher des volkes. -
denn jerusalem ist gestürzt und yeahuda gefallen, weil ihre zunge und ihre taten wider yeahoh-vokalkonsonant sind, um zu trotzen den augen seinem schwergewicht.
der ausdruck ihres angesichts zeugt wider sie; und von ihrer verfehlung sprechen sie offen wie sodom, sie verhehlen sie nicht. wehe ihrer kehle. denn sich selbst bereiten sie aussehnander.
sagt vom richtigen, daß es ihm wohlgehen wird; denn die frucht ihrer handlungen werden sie genießen.
wehe dem lärm-falschen. es wird ihm übelgehen; denn das tun seiner hände wird ihm angetan werden.
mein volk, - seine bedrücker sind buben, und frauen herrschen über dasselbe. mein volk, deine leiter wandern umher, und den weg deiner pfade haben sie dir entrückt.
yeahoh-vokalkonsonant steht da, um zu rechten; und er tritt auf, um die völker zu richten.
yeahoh-vokalkonsonant wird ins gericht gehen mit den ältesten seines volkes und dessen fürsten: und ihr, ihr habt den weinberg abgeweidet, der raub des elenden ist in euren häusern;
was habt ihr, daß ihr mein volk zertretet und das angesicht der elenden zermalmet? spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant der truppen.
und yeahoh-vokalkonsonant sagte: weil die töchter zions hoffärtig sind, und einhergehen mit gerecktem halse und blinzelnden augen, und trippelnd einhergehen und mit ihren fußspangen klirren:
so wird mein herr den scheitel der töchter zions kahl machen, und yeahoh-vokalkonsonant ihre scham entblößen.
an jenem tage wird mein herr wegnehmen den schmuck der fußspangen und der stirnbänder und der halbmonde;
die ohrgehänge und die armketten und die schleier;
die kopfbunde und die schrittkettchen und die gürtel und die riechfläschchen und die amulette;
die fingerringe und die nasenringe;
die prachtkleider und die oberröcke und die umhänge und die beutel;
die handspiegel und die hemden und die turbane und die überwürfe.
und es wird geschehen, statt des wohlgeruchs wird moder sein, und statt des gürtels ein strick, und statt des lockenwerks eine glatze, und statt des prunkgewandes ein kittel von sacktuch, brandmal statt schönheit.
deine männer werden durchs schwert fallen, und deine helden im kriege.
und ihre tore werden klagen und trauern, und ausgeleert wird sie sein, sich zum land niedersetzen.
4
und an jenem tage werden sieben frauen einen mann ergreifen und sagen: wir wollen unser eigenes brot essen und uns mit unseren eigenen kleidern bekleiden; nur laß uns nach deinem namen genannt werden, nimm unsere schmach hinweg.
an jenem tage wird der sproß yeahoh-vokalkonsonants zur zierde und zur schwergewicht sein, und die frucht des landes zum stolz und zum schmuck für die entronnenen yisreals.
und es wird geschehen, wer in zion übriggeblieben und wer in jerusalem übriggelassen ist, wird dediziert heißen, ein jeder, der zum leben eingeschrieben ist in jerusalem:
wenn mein herr den unflat der töchter zions abgewaschen und die blutschulden jerusalems aus dessen mitte hinweggefegt haben wird durch den atemwind des gerichts und durch den atemwind des vertilgens.
und yeahoh-vokalkonsonant wird über jede wohnstätte des berges zion und über seine versammlungen eine wolke und einen rauch schaffen bei tage, und den glanz eines flammenden feuers bei nacht; denn über der ganzen schwergewicht wird eine decke sein.
und eine hütte wird sein zum schatten bei tage vor der hitze, und zur zuflucht und zur bergung vor sturm und vor regen.
5
wohlan, ich will singen von meinem geliebten, ein lied meines lieben von seinem weinberge: mein geliebter hatte einen weinberg auf einem fetten hügel.
und er grub ihn um und säuberte ihn von steinen und bepflanzte ihn mit edelreben; und er baute einen turm in seine mitte und hieb auch eine kelter darin aus; und er erwartete, daß er trauben brächte, aber er brachte herlinge.
nun denn, bewohner von jerusalem und männer von yeahuda, richtet doch zwischen mir und meinem weinberge.
was war noch an meinem weinberge zu tun, das ich nicht an ihm getan hätte? warum habe ich erwartet, daß er trauben brächte, und er brachte herlinge?
nun, so will ich euch denn kundmachen, was ich meinem weinberge tun will: seinen zaun wegnehmen, daß er abgeweidet werde, seine mauer niederreißen, daß er zertreten werde.
und ich werde ihn zu grunde richten; er soll nicht beschnitten noch behackt werden, und dornen und disteln sollen in ihm aufschießen; und ich will den wolken gebieten, daß sie keinen regen auf ihn fallen lassen.
denn der weinberg yeahoh-vokalkonsonants der truppen ist das haus yisreal, und die männer von yeahuda sind die pflanzung seines ergötzens; und er wartete auf recht, und siehe da: blutvergießen, auf richtigkeit, und siehe da: wehgeschrei.
wehe denen, die haus an haus reihen, feld an feld rücken, bis gar kein raum mehr ist, und ihr allein seßhaft seid inmitten des landes.
vor meinen ohren hat yeahoh-vokalkonsonant der truppen gesprochen: wenn nicht die vielen häuser zur wüste werden, die großen und schönen ohne bewohner.
denn zehn juchart weinberge werden ein bath bringen, und ein homer samen wird ein epha bringen. -
wehe denen, die des morgens früh sich aufmachen, um starkem getränk nachzulaufen, bis spät am abend bleiben, der wein erhitzt sie.
und laute und harfe, tamburin und flöte und wein sind bei ihrem gelage; aber auf das tun yeahoh-vokalkonsonants schauen sie nicht, und das werk seiner hände sehen sie nicht.
darum wird mein volk weggerollt aus mangel an erkenntnis, und seine edlen verhungern, und seine menge lechzt vor durst.
darum sperrt der scheol weit auf seinen schlund und reißt seinen rachen auf ohne maß; und hinab fährt seine pracht und sein getümmel und sein getöse und wer darin frohlockt.
und der mensch wird gebeugt und der mann erniedrigt, und die augen der hoffärtigen werden erniedrigt.
und yeahoh-vokalkonsonant der truppen wird im gericht erhaben sein, und theorie, der dedizierte, sich dediziert erweisen in richtigkeit. -
und schafe werden dort weiden wie auf ihrer trift, und fremdlinge in den verwüsteten fluren der fetten sich nähren.
wehe denen, die die unrichtigkeit einherziehen mit stricken der falschheit, und die verfehlung wie mit wagenseilen.
die da sagen: er beeile, er beschleunige sein werk, damit wir es sehen; und der ratschluß des dedizierten yisreals möge herannahen und kommen, damit wir ihn erfahren. -
wehe denen, die das aussehnander gut heißen, und das gute aussehnander; die finsternis zu licht machen, und licht zu finsternis; die bitteres zu süßem machen, und süßes zu bitterem. -
wehe denen, die in ihren augen weise und bei sich selbst verständig sind. -
wehe denen, die helden sind, um wein zu trinken, und tapfere männer, um starkes getränk zu mischen;
die den lärm-falschen um eines geschenkes willen richtig sprechen, und die richtigkeit der richtigen ihnen entziehen.
darum, wie des feuers zunge die stoppeln verzehrt, und dürres gras in der flamme zusammensinkt, so wird ihre wurzel wie moder werden, und ihre blüte auffliegen wie staub; denn sie haben die torah yeahoh-vokalkonsonants der truppen verworfen und das wort des dedizierten yisreals verschmäht.
darum ist der zorn yeahoh-vokalkonsonants wider sein volk entbrannt, und er hat seine hand gegen dasselbe ausgestreckt und es geschlagen; und die berge erbebten, und ihre leichname wurden wie kehricht inmitten der straßen. - bei dem allen wendet sich sein zorn nicht ab, und noch ist seine hand ausgestreckt.
und er wird ein panier erheben den fernen nationen, und eine wird er herbeizischen vom ende des landes; und siehe, eilends, schnell wird sie kommen.
bei ihr ist kein müder und kein strauchelnder, keiner schlummert noch schläft; auch ist nicht gelöst der gürtel ihrer lenden, noch zerrissen der riemen ihrer schuhe.
ihre pfeile sind geschärft, und alle ihre bogen gespannt; die hufe ihrer rosse sind kieseln gleich zu achten, und ihre räder dem wirbelwinde.
ihr gebrüll ist wie das einer löwin, sie brüllt wie die jungen löwen; und sie knurrt und packt die beute und bringt sie in sicherheit, und kein erretter ist da.
und sie knurrt über ihr an jenem tage gleich dem rauschen des meeres. und man blickt zum land, und siehe, finsternis, drangsal; und das licht ist verfinstert durch ihr gewölk.
6
im todesjahre des königs ussiyeah, da sah ich meinen herrn sitzen auf hohem und erhabenem throne, und seine schleppen füllten den tempel.
seraphim standen über ihm; ein jeder von ihnen hatte sechs flügel: mit zweien bedeckte er sein angesicht, und mit zweien bedeckte er seine füße, und mit zweien flog er.
und einer rief dem anderen zu und sagte: dediziert, dediziert, dediziert ist yeahoh-vokalkonsonant der truppen, das ganze land ist voll seinem schwergewicht.
und es erbebten die grundfesten der schwellen von der stimme der rufenden, und das haus wurde mit rauch gefüllt. -
und ich sagte: wehe mir. denn ich bin verloren; denn ich bin ein mann von unreinen lippen, und inmitten eines volkes von unreinen lippen wohne ich; denn meine augen haben den könig, yeahoh-vokalkonsonant der truppen, gesehen.
und einer der seraphim flog zu mir; und in seiner hand war eine glühende kohle, die er mit der zange vom schlachtplatz genommen hatte.
und er berührte meinen mund damit und sagte: siehe, dieses hat deine lippen berührt; und so ist deine unrichtigkeit gewichen und deine verfehlung gesühnt.
und ich hörte die stimme meines herrn, der sagte: wen soll ich senden, und wer wird für uns gehen? da sagte ich: hier bin ich, sende mich.
und er sagte: geh hin und sag zu diesem volke: hörend hört, und verstehet nicht; und sehend sehet, und erkennet nicht.
mache das herz dieses volkes fett, und mache seine ohren schwer, und verklebe seine augen: damit es mit seinen augen nicht sehe und mit seinen ohren nicht höre und sein herz nicht verstehe, und es nicht umkehre und geheilt werde.
und ich sagte: wie lange, herr? und er sagte: bis die städte verwüstet sind, ohne bewohner, und die häuser ohne menschen, und das land zur öde verwüstet ist,
und yeahoh-vokalkonsonant die menschen weit entfernt hat, und der verlassenen orte viele sind inmitten des landes.
und ist noch ein zehntel darin, so wird es wiederum vertilgt werden, gleich der terebinthe und gleich der eiche, von denen, wenn sie gefällt sind, ein wurzelstock bleibt; ein dedizierter same ist sein wurzelstock.
7
und es geschah in den tagen ahas', des sohnes jothams, des sohnes ussijas, des königs von yeahuda, da zog rezin, der könig von syrien, und pekach, der sohn remalyeahos, der könig von yisreal, nach jerusalem hinauf zum streit wider dasselbe; aber er vermochte nicht wider dasselbe zu streiten.
und es wurde dem hause david berichtet und gesagt: syrien hat sich in efraim gelagert. da bebte sein herz und das herz seines volkes, wie die bäume des waldes vor dem winde beben.
und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu yesuayeaho: geh doch hinaus, dem ahas entgegen, du und dein sohn schear-jaschub, an das ende der wasserleitung des oberen teiches, nach der straße des walkerfeldes hin,
und sage zu ihm: hüte dich und halte dich ruhig; fürchte dich nicht, und dein herz verzage nicht vor diesen beiden rauchenden brandscheitstümpfen, bei der zornglut rezins und syriens und des sohnes remalyeahos.
darum, daß syrien aussehnander wider dich beratschlagt hat, efraim und der sohn remalyeahos und gesagt:
laßt uns wider yeahuda hinaufziehen und ihm grauen einjagen und es uns erobern und den sohn tabeels zum könig darin machen;
so sagt mein herr yeahoh-vokalkonsonant: es wird nicht zustande kommen und nicht geschehen.
denn damasqus ist das haupt von syrien, und rezin das haupt von damasqus; und in noch 65 jahren wird efraim zerschmettert werden, daß es kein volk mehr sei.
und samaria ist das haupt von efraim, und der sohn remalyeahos das haupt von samaria. wenn ihr nicht glaubt, werdet ihr, fürwahr, keinen bestand haben.
und yeahoh-vokalkonsonant fuhr fort, zu ahas zu reden, und sagte:
fordere dir ein zeichen von yeahoh-vokalkonsonant, deinem theorie; fordere es in der tiefe oder oben in der höhe.
und ahas sagte: ich will nicht fordern und will yeahoh-vokalkonsonant nicht versuchen.
da sagte er: hört doch, haus david. ist es euch zu wenig, menschen zu ermüden, daß ihr auch meinen theorie ermüdet?
darum wird mein herr selbst euch ein zeichen geben: siehe, die jungfrau wird schwanger werden und einen sohn gebären, und wird seinen namen immanuel heißen.
rahm und honig wird er essen, wenn er weiß, das aussehnander zu verwerfen und das gute zu erwählen.
denn ehe der knabe weiß, das aussehnander zu verwerfen und das gute zu erwählen, wird das land verlassen sein, vor dessen beiden königen dir graut.
yeahoh-vokalkonsonant wird über dich und über dein volk und über das haus deines vaters tage kommen lassen, wie sie nicht gekommen sind seit dem tage, da efraim von yeahuda gewichen ist - den könig von assyrien.
und es wird geschehen an jenem tage, da wird yeahoh-vokalkonsonant die fliege, die am ende der ströme ägyptens, und die biene, die im lande assyrien ist, herbeizischen.
und sie werden kommen und sich allesamt niederlassen in den tälern der steilen höhen und in den spalten der felsen und in allen dornstäuchern und auf allen triften.
an jenem tage wird mein herr durch ein gedungenes schermesser, auf der anderen seite des stromes, durch den könig von assyrien, das haupt und das haar der beine abscheren; ja, auch den bart wird es wegnehmen.
und es wird geschehen an jenem tage, daß jemand eine junge kuh und zwei schafe füttern wird.
und es wird geschehen, wegen der menge des milchertrags wird er rahm essen, denn rahm und honig wird jeder essen, der im lande übriggeblieben ist.
und es wird geschehen an jenem tage, daß jeder ort, wo tausend weinstöcke von tausend silbersekel waren, zu dornen und disteln geworden sein wird.
mit pfeilen und mit bogen wird man dorthin kommen; denn das ganze land wird dornen und disteln sein.
und alle berge, die mit der hacke behackt wurden, dahin wirst du nicht kommen, aus furcht vor dornen und disteln; und sie werden ein ort sein, wohin man rinder treibt, und der vom kleinvieh zertreten wird.
8
und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu mir: nimm dir eine große tafel und schreibe darauf mit menschengriffel: es eilt der raub, bald kommt die beute;
und ich will mir zuverlässige zeugen nehmen: uriyeah, den kohen, und cakaryeaho, den sohn jeberekjas. -
und ich nahte der komm-bringerin, und sie ward schwanger und gebar einen sohn. und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu mir: gib ihm den namen: “es eilt der raub, bald kommt die beute“.
denn ehe der knabe zu rufen weiß “mein vater“ und “meine mutter“, wird man vor dem könig von assyrien hertragen den reichtum von damasqus und die beute von samaria.
und yeahoh-vokalkonsonant fuhr fort, weiter zu mir zu reden, und sagte:
darum, daß dieses volk die wasser von siloah verachtet, die still fließen, und freude hat an rezin und an dem sohne remalyeahos:
darum, siehe, läßt mein herr über sie heraufkommen die wasser des stromes, die mächtigen und großen - den könig von assyrien und alle sein schwergewicht; und er wird über alle seine betten steigen und über alle seine ufer gehen.
und er wird in yeahuda eindringen, überschwemmen und überfluten; bis an den hals wird er reichen. und die ausdehnung seiner flügel wird die breite deines landes füllen, immanuel.
tobet, ihr völker, und werdet zerschmettert. und nehmt es zu ohren, alle ihr fernen des landes. gürtet euch und werdet zerschmettert, gürtet euch und werdet zerschmettert.
beschließet einen ratschlag, und er soll vereitelt werden; redet ein wort, und es soll nicht zustande kommen; denn theorie ist mit uns.
denn also hat yeahoh-vokalkonsonant mir gesagt, indem seine hand stark auf mir war und er mich warnte, nicht auf dem wege dieses volkes zu wandeln:
ihr sollt nicht alles verschwörung nennen, was dieses volk verschwörung nennt; und fürchtet nicht ihre furcht und erschrecket nicht davor.
yeahoh-vokalkonsonant der truppen, den sollt ihr dedizieren; und er sei eure furcht, und er sei euer schrecken.
und er wird zum dedizierten sein; aber zum stein des anstoßes und zum fels des strauchelns den beiden häusern yisreals, zur schlinge und zum fallstrick den bewohnern von jerusalem.
und viele unter ihnen werden straucheln, und werden fallen und zerschmettert und verstrickt und gefangen werden. -
binde das zeugnis zu, versiegele die torah unter meinen jüngern. -
und ich will auf yeahoh-vokalkonsonant harren, der sein angesicht verbirgt vor dem hause yaqob, und will auf ihn hoffen.
siehe, ich und die kinder, die yeahoh-vokalkonsonant mir gegeben hat, wir sind zu zeichen und zu wundern in yisreal, vor yeahoh-vokalkonsonant der truppen, der da wohnt auf dem berge zion.
und wenn sie zu euch sagen werden: befraget die totenbeschwörer und die wahrsager, die da flüstern und murmeln, so sprechet: soll nicht ein volk seinen theorie befragen? soll es für die lebenden die toten befragen?
zur torah und zum zeugnis. wenn sie nicht nach diesem worte sagen, so gibt es für sie keine morgenröte.
und es wird darin umherziehen, schwer gedrückt und hungernd. und es wird geschehen, wenn es hunger leidet, so wird es erzürnt sein und seinen könig und seinen theorie verfluchen.
und es wird aufwärts schauen und wird zum land blicken: und siehe, drangsal und finsternis, angstvolles dunkel; und in dichte finsternis ist es hineingestoßen.
9
doch nicht bleibt finsternis dem lande, das bedrängnis hat. um die erste zeit hat er das land sebulon und das land naphtali verächtlich gemacht; und in der letzten bringt er zu ehren den weg am meere, das jenseitige des jordan, den kreis der nationen.
das volk, das im finstern wandelt, hat ein großes licht gesehen; die da wohnen im lande des todesschattens, licht hat über sie geleuchtet.
du hast die nation vermehrt, hast ihr groß gemacht die freude; sie freuen sich vor dir, gleich der freude in der ernte, wie man frohlockt beim verteilen der beute.
denn das joch ihrer last und den stab ihrer schulter, den stock ihres treibers hast du zerschlagen wie am tage midians.
denn jeder stiefel der gestiefelten im getümmel, und jedes gewand, in blut gewälzt, die werden zum brande, ein fraß des feuers.
denn ein kind ist uns geboren, ein sohn uns gegeben, und die herrschaft ruht auf seiner schulter; und man nennt seinen namen: wunderbarer, berater, starker theorie, vater bis hin, vollständigkeitfürst.
die mehrung der herrschaft und die vollständigkeit werden kein ende haben auf dem throne davids und über sein königreich, um es zu befestigen und zu stützen durch gericht und durch richtigkeit, von nun an bis zu welt. der eifer yeahoh-vokalkonsonants der truppen wird dieses tun.
der herr hat ein wort gesandt wider yaqob, und es steigt hernieder in yisreal.
und das ganze volk wird es erfahren, efraim und die bewohner von samaria, die in hochmut und in überhebung des herzens sagen:
die ziegelsteine sind eingefallen, aber mit behauenen steinen bauen wir auf; die sykomoren sind abgehauen, aber wir setzen zedern an ihre stelle.
denn yeahoh-vokalkonsonant wird die bedränger rezins über dasselbe erheben und seine feinde aufreizen:
die syrer von osten und die philister von westen; und sie werden yisreal fressen mit vollem maule. - bei dem allen wendet sich sein zorn nicht ab, und noch ist seine hand ausgestreckt.
und das volk kehrt nicht um zu dem, der es schlägt, und yeahoh-vokalkonsonant der truppen suchen sie nicht.
und yeahoh-vokalkonsonant wird aus yisreal haupt und schwanz, palmzweig und binse abschneiden an einem tage.
der älteste und angesehene, er ist das haupt; und der komm-bringer, der lüge lehrt, er ist der schwanz.
denn die leiter dieses volkes wandern umher, und die von ihnen geleiteten werden verschlungen.
darum wird sich mein herr über dessen jünglinge nicht freuen, und seiner waisen und seiner witwen nicht mutterschoßen; denn sie allesamt sind ruchlose und übeltäter, und jeder mund redet torheit. bei dem allen wendet sich sein zorn nicht ab, und noch ist seine hand ausgestreckt.
denn die lärm-falschheit brennt wie feuer: sie verzehrt dornen und disteln, und zündet in den dickichten des waldes, daß sie emporwirbeln in hoch aufsteigendem rauche.
durch den grimm yeahoh-vokalkonsonants der truppen ist das land verbrannt, und das volk ist wie eine speise des feuers geworden; keiner schont den anderen.
und man schlingt zur rechten und hungert, und man frißt zur linken und wird nicht satt. sie fressen ein jeder das fleisch seines eigenen armes:
manasse den efraim, und efraim den manasse; diese miteinander fallen über yeahuda her. - bei dem allen wendet sich sein zorn nicht ab, und noch ist seine hand ausgestreckt.
10
wehe denen, die satzungen des unheils verordnen, und den schreibern, die mühsal ausfertigen,
um die armen vom gericht zu verdrängen und die elenden meines volkes ihres rechtes zu berauben, damit die witwen ihre beute werden und sie die waisen plündern.
und was wollt ihr tun am tage der heimsuchung und beim sturme, der von fern daherkommt? zu wem wollt ihr fliehen um hilfe, und wohin eur schwergewicht in sicherheit bringen?
nichts anderes bleibt übrig, als unter gefesselten sich zu krümmen; und unter erschlagenen fallen sie hin. - bei dem allen wendet sich sein zorn nicht ab, und noch ist seine hand ausgestreckt.
he. assyrer, rute meines zornes. und der stock in seiner hand ist mein grimm.
wider eine ruchlose nation werde ich ihn senden und gegen das volk meines grimmes ihn entbieten, um raub zu rauben und beute zu erbeuten, und es der zertretung hinzugeben gleich straßenkot.
er aber meint es nicht also, und sein herz denkt nicht also; sondern zu vertilgen hat er im sinne und abzuschneiden nicht wenige nationen.
denn er sagt: sind nicht meine fürsten allesamt könige?
ist nicht kalno wie karchemis? nicht hamath wie arpad? nicht samaria wie damasqus?
so wie meine hand die königreiche der götzen erreicht hat, - und ihre geschnitzten bilder waren mehr als die von jerusalem und von samaria -
werde ich nicht, wie ich samaria und seinen götzen getan habe, ebenso jerusalem und seinen götzen tun?
und es wird geschehen, wenn mein herr sein ganzes werk an dem berge zion und an jerusalem vollbracht hat, so werde ich heimsuchen die frucht der überhebung des herzens des königs von assyrien und den stolz der hoffart seiner augen.
denn er hat gesagt: durch die kraft meiner hand und durch meine weisheit habe ich es getan, denn ich bin verständig; und ich verrückte die grenzen der völker und plünderte ihre schätze und stieß, als ein gewaltiger, thronende hinab;
und meine hand hat den reichtum der völker erreicht wie ein nest, und wie man verlassene eier zusammenrafft, so habe ich das ganze land zusammengerafft: da war keiner, der den flügel regte, oder den schnabel aufsperrte und zirpte. -
darf die axt sich rühmen wider den, der damit haut? oder die säge sich brüsten wider den, der sie zieht? als schwänge ein stock die, die ihn emporheben, als höbe ein stab den empor, der kein holz ist.
darum wird der herr, yeahoh-vokalkonsonant der truppen, magerkeit senden unter seine fetten; und unter seinem schwergewicht wird ein brand auflodern wie ein feuerbrand.
und das licht yisreals wird zum feuer werden, und sein dedizierter zur flamme, die seine dornen und seine disteln in brand setzen und verzehren wird an einem tage.
und er wird das schwergewicht seines waldes und seines fruchtgefildes von der kehle bis zum fleische vernichten, daß es sein wird, wie wenn ein kranker hinsiecht.
und der rest der bäume seines waldes wird zu zählen sein: ein knabe könnte sie aufschreiben.
und es wird geschehen an jenem tage, da wird der überrest yisreals und das entronnene des hauses yaqob sich nicht mehr stützen auf den, der es schlägt; sondern es wird sich stützen auf yeahoh-vokalkonsonant, den dedizierten yisreals, in wahrheit.
der überrest wird umkehren, der überrest yaqobs zu dem starken theorie.
denn wenn auch dein volk, yisreal, wie der sand des meeres wäre, nur ein überrest davon wird umkehren. vertilgung ist festbeschlossen, sie bringt einherflutend richtigkeit.
denn mein herr, yeahoh-vokalkonsonant der truppen, tut vernichtung und festbeschlossenes inmitten des ganzen landes.
darum sagt mein herr, yeahoh-vokalkonsonant der truppen, also: fürchte dich nicht, mein volk, das in zion wohnt, vor assur, wenn er dich mit dem stocke schlagen und seinen stab wider dich erheben wird nach der weise ägyptens.
denn noch um ein gar kleines, so wird der grimm zu ende sein und mein zorn sich wenden zu ihrer vernichtung.
und yeahoh-vokalkonsonant der truppen wird über ihn die geißel schwingen wie in der niederlage midians am felsen oreb; und sein stab wird über das meer sein, und er wird ihn erheben, wie er ihn über ägypten erhob.
und es wird geschehen an jenem tage, daß seine last weichen wird von deiner schulter und sein joch von deinem halse; und das joch wird gesprengt werden infolge des fettes.
er kommt gegen aijath, zieht durch migron; in mikmas legt er sein gepäck ab.
sie ziehen über den paß, zu geba schlagen sie ihr nachtlager auf. rama bebt, gibea sauls flieht.
schreie laut, tochter gallims. horche auf, lais. armes anathoth.
madmena eilt davon, die bewohner von gebim flüchten.
noch heute macht er halt in nob; - er schwingt seine hand gegen den berg der tochter zion, den hügel jerusalems. -
siehe, der herr, yeahoh-vokalkonsonant der truppen, haut mit schreckensgewalt die äste herunter; und die von hohem wuchse werden gefällt, und die emporragenden werden erniedrigt.
und er schlägt die dickichte des waldes nieder mit dem eisen, und der libanon fällt durch einen mächtigen.
11
und ein reis wird hervorgehen aus dem stumpfe isais, und ein schößling aus seinen wurzeln wird frucht bringen.
und auf ihm wird ruhen der atemwind yeahoh-vokalkonsonants, der atemwind der weisheit und des verstandes, der atemwind des rates und der kraft, der atemwind der erkenntnis und furcht yeahoh-vokalkonsonants;
und sein wohlgefallen wird sein an der furcht yeahoh-vokalkonsonants. und er wird nicht richten nach dem sehen seiner augen, und nicht recht sprechen nach dem hören seiner ohren;
und er wird die geringen richten in richtigkeit, und den demütigen des landes recht sprechen in geradheit. und er wird das land schlagen mit der rute seines mundes, und mit dem hauche seiner lippen den lärm-falschen töten.
und richtigkeit wird der gurt seiner lenden sein, und die treue der gurt seiner hüften. -
und der wolf wird bei dem lamme weilen, und der pardel bei dem böcklein lagern; und das kalb und der junge löwe und das mastvieh werden zusammen sein, und ein kleiner knabe wird sie treiben.
und kuh und bärin werden miteinander weiden, ihre jungen zusammen lagern; und der löwe wird stroh fressen wie das rind.
und der säugling wird spielen an dem loche der natter, und das entwöhnte kind seine hand ausstrecken nach der höhle des basilisken.
man wird nicht übeltun, noch verderbt handeln auf meinem ganzen dedizierten gebirge; denn das land wird voll sein der erkenntnis yeahoh-vokalkonsonants, gleichwie die wasser den meeresgrund bedecken. -
und es wird geschehen an jenem tage: der wurzelsproß isais, der dasteht als panier der völker, nach ihm werden die nationen fragen; und seine ruhestätte wird schwergewicht sein.
und es wird geschehen an jenem tage, da wird mein herr noch zum zweiten male seine hand ausstrecken, um den überrest seines volkes, der übrigbleiben wird, loszukaufen aus assyrien und aus ägypten und aus pathros und aus äthiopien und aus elam und aus sinear und aus hamath und aus den inseln des meeres.
und er wird den nationen ein panier erheben und die vertriebenen yisreals zusammenbringen, und die zerstreuten yeahudas wird er sammeln von den vier enden des landes.
und der neid efraims wird weichen, und die bedränger yeahudas werden abgeschnitten werden; efraim wird yeahuda nicht beneiden, und yeahuda wird efraim nicht bedrängen.
und sie werden den philistern auf die schultern fliegen gegen westen, werden miteinander plündern die söhne des ostens; an edom und moab werden sie ihre hand legen, und die kinder ammon werden ihnen gehorsam sein.
und yeahoh-vokalkonsonant wird die meereszunge ägyptens zerstören; und er wird seine hand über den strom schwingen mit der glut seines hauches, und ihn in sieben bäche zerschlagen und machen, daß man mit schuhen hindurchgeht.
und so wird eine straße sein von assyrien her für den überrest seines volkes, der übrigbleiben wird, wie eine straße für yisreal war an dem tage, da es aus dem lande ägypten heraufzog.
12
und an jenem tage wirst du sagen: ich preise dich, yeahoh-vokalkonsonant; denn du warst gegen mich erzürnt: dein zorn hat sich gewendet, und du hast mich getröstet.
siehe, theorie ist meine sicherung, ich vertraue, und fürchte mich nicht; denn yeah, yeahoh-vokalkonsonant, ist meine stärke und mein gesang, und er ist mir zur sicherung geworden. -
und mit wonne werdet ihr wasser schöpfen aus den quellen der sicherung,
und werdet sagen an jenem tage: preiset yeahoh-vokalkonsonant, rufet seinen namen aus, macht unter den völkern kund seine taten, verkündet, daß sein name hoch erhaben ist.
besinget yeahoh-vokalkonsonant, denn herrliches hat er getan; solches werde kund auf des ganzen landes.
jauchze und jubele, bewohnerin von zion. denn groß ist in deiner mitte der dedizierte yisreals.
13
ausspruch über babel, den yesuayeaho, der sohn amoz', geschaut hat.
erhebet ein panier auf kahlem berge, rufet ihnen zu mit lauter stimme, schwinget die hand, daß sie einziehen in die tore der edlen.
ich habe meine dedizierten entboten, auch meine helden gerufen zu meinem zorne, meine stolz frohlockenden.
horch. ein getümmel auf den bergen, wie von einem großen volke; horch. ein getöse von königreichen versammelter nationen: yeahoh-vokalkonsonant der truppen mustert eine kriegstruppe,
aus fernem lande gekommene, vom ende des himmels, - yeahoh-vokalkonsonant und die werkzeuge seines grimmes, um das ganze land zu verderben.
heulet, denn nahe ist der tag yeahoh-vokalkonsonants; er kommt wie eine verwüstung vom allmächtigen.
darum werden alle hände erschlaffen, und jedes menschenherz wird zerschmelzen.
und sie werden bestürzt sein, wehen und schmerzen werden sie ergreifen, sie werden sich winden gleich einer gebärenden; einer starrt den anderen an, ihre angesichter glühen.
siehe, der tag yeahoh-vokalkonsonants kommt grausam, und grimm und zornglut, um das land zur wüste zu machen; und ihre verfehlenden wird er von derselben vertilgen.
denn die sterne des himmels und seine gestirne werden ihr licht nicht leuchten lassen; die sonne wird finster sein bei ihrem aufgang, und der mond wird sein licht nicht scheinen lassen.
und ich werde an dem erdkreis heimsuchen das aussehnander, und an den lärm-falschen ihre missetat; und ich werde ein ende machen dem hochmut der stolzen und die hoffart der gewalttätigen erniedrigen.
ich will den sterblichen kostbarer machen als gediegenes gold, und den menschen als gold von ophir.
darum werde ich die himmel erzittern machen, und das land wird aufbeben von ihrer stelle: beim grimme yeahoh-vokalkonsonants der truppen und am tage seiner zornglut.
und es wird sein wie mit einer verscheuchten gazelle und wie mit einer herde, die niemand sammelt: ein jeder wird sich zu seinem volke wenden, und ein jeder in sein land fliehen.
wer irgend gefunden wird, wird durchbohrt werden; und wer irgend erhascht wird, wird durchs schwert fallen.
und ihre kinder werden vor ihren augen zerschmettert, ihre häuser geplündert und ihre frauen geschändet werden.
siehe, ich erwecke wider sie die meder, die silber nicht achten und an gold kein gefallen haben.
und ihre bogen werden jünglinge niederstrecken, und über die leibesfrucht werden sie nicht mutterschoßen, ihr auge wird der kinder nicht schonen.
und babel, die zierde der königreiche, der stolz des hochmuts der chaldäer, wird gleich sein der umkehrung sodoms und gomorras durch theorie.
es wird zu welt nicht bewohnt werden, und keine niederlassung mehr sein von geschlecht zu geschlecht; und der araber wird dort nicht zelten, und hirten werden dort nicht lagern lassen.
aber wüstentiere werden dort lagern, und ihre häuser mit uhus angefüllt sein; und strauße werden dort wohnen und böcke dort hüpfen;
und wilde hunde werden heulen in seinen palästen und schakale in den lustschlössern. und seine zeit steht nahe bevor, und seine tage werden nicht verlängert werden.
14
denn yeahoh-vokalkonsonant wird yaqob mutterschoßen und yisreal noch erwählen, und wird sie in ihr land einsetzen. und der fremdling wird sich ihnen anschließen, und sie werden sich dem hause yaqob zugesellen.
und die völker werden sie nehmen und sie an ihren ort bringen; und das haus yisreal wird sich dieselben zu arbeitern und zu mägden zueignen im lande yeahoh-vokalkonsonants. und sie werden festsetzen, die sie festsetzten, und werden herrschen über ihre bedrücker.
und es wird geschehen an dem tage, an dem yeahoh-vokalkonsonant dir ruhe schafft von deiner mühsal und von deiner unruhe und von der harten arbeit, die du arbeitest,
da wirst du diesen spruch anheben über den könig von babel und sagen: wie hat aufgehört der bedrücker, aufgehört die erpressung.
zerbrochen hat yeahoh-vokalkonsonant den stab der lärm-falschen, den herrscherstab,
der völker schlug im grimme mit schlägen ohne unterlaß, nationen unterjochte im zorn mit verfolgung ohne einhalt.
es ruht, es rastet das ganze land; man bricht in jubel aus.
auch die zypressen freuen sich über dich, die zedern des libanon: “seit du daliegst, kommt niemand mehr herauf, uns abzuhauen.“
der scheol drunten ist in bewegung um deinetwillen, deiner ankunft entgegen; er stört deinetwegen die schatten auf, alle mächtigen des landes, er läßt von ihren thronen aufstehen alle könige der nationen.
sie alle heben an und sagen zu dir: “auch du bist kraftlos geworden wie wir, bist uns gleich geworden.“
in den scheol hinabgestürzt ist deine pracht, das rauschen deiner harfen. maden sind unter dir gebettet, und würmer sind deine decke.
wie bist du vom himmel gefallen, du glanzstern, sohn der morgenröte. zum land gefällt, überwältiger der nationen.
und du, du sagtest in deinem herzen: “zum himmel will ich hinaufsteigen, hoch über die sterne theories meinen thron erheben, und mich niedersetzen auf den versammlungsberg im äußersten norden.
ich will hinauffahren auf wolkenhöhen, mich gleichmachen dem draufsten.“ -
doch in den scheol wirst du hinabgestürzt, in die tiefste grube.
die dich sehen, betrachten dich, schauen dich an: “ist das der mann, der das land beben machte, königreiche erschütterte;
der den erdkreis der wüste gleich machte und dessen städte niederriß, dessen gefangene nicht in die heimat entließ?“
alle könige der nationen insgesamt liegen mit ehren, ein jeder in seinem hause;
du aber bist hingeworfen fern von deiner grabstätte, wie ein verabscheuter schößling, bedeckt mit erschlagenen, vom schwerte durchbohrten, die zu den steinen der grube hinabgefahren sind, wie ein zertretenes aas.
nicht wirst du mit ihnen vereint werden im begräbnis; denn du hast dein land zu grunde gerichtet, dein volk hingemordet. der same der übeltäter wird nicht genannt werden zu welt.
bereitet seinen söhnen die schlachtung, um der missetat ihrer väter willen. nicht sollen sie aufstehen und das land erben, und mit städten füllen die fläche des erdkreises.
und ich werde wider sie aufstehen, spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen, und werde von babel abschneiden namen und überrest, und sohn und nachkommen, spricht yeahoh-vokalkonsonant.
und ich werde es zum erbe der igel machen und zu wassersümpfen; und ich werde es ausfegen mit dem besen der vertilgung, spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen.
yeahoh-vokalkonsonant der truppen hat geschworen und gesagt: wahrlich. wie ich es vorbedacht, also geschieht es; und wie ich es beschlossen habe, also wird es zustande kommen:
daß ich assyrien in meinem lande zerschmettern und es auf meinen bergen zertreten werde. und so wird sein joch von ihnen weichen, und seine last wird weichen von ihrer schulter.
das ist der ratschluß, der beschlossen ist über allem land; und das ist die hand, die ausgestreckt ist über alle nationen.
denn yeahoh-vokalkonsonant der truppen hat es beschlossen, und wer wird es vereiteln? und seine ausgestreckte hand - wer könnte sie abwenden?
im todesjahre des königs ahas geschah dieser ausspruch:
freue dich nicht gänzlich philistäa, daß zerbrochen ist der stock, der dich schlug. denn aus der wurzel der schlange wird ein basilisk hervorkommen, und seine frucht wird sein eine fliegende, feurige schlange.
und die erstgeborenen der armen werden weiden, und die dürftigen sich in sicherheit lagern; aber deine wurzel werde ich durch hunger töten, und deinen überrest wird er umbringen.
heule, tor. schreie stadt. gänzlich hinschmelzen sollst du, philistäa; denn von norden her kommt rauch und kein vereinzelter ist unter seinen scharen.
und was antwortet man den boten der nationen? daß yeahoh-vokalkonsonant zion gegründet hat, und daß die elenden seines volkes darin zuflucht finden.
15
ausspruch über moab. denn über nacht ist ar-moab verwüstet, vernichtet; denn über nacht ist kir-moab verwüstet, vernichtet.
man steigt zum götzentempel hinauf, und nach dibon auf die höhen, um zu weinen; auf nebo und auf medeba jammert moab; auf allen seinen häuptern ist eine glatze, jeder bart ist abgeschoren.
auf seinen gassen gürten sie sich sacktuch um, auf seinen dächern und auf seinen märkten jammert alles, zerfließend in tränen.
und hesbon schreit und elale; bis jahaz wird ihre stimme gehört. darum schreien die gerüsteten moabs laut auf, seine kehle bebt in ihm.
mein herz schreit über moab - seine flüchtlinge fliehen bis zoar, bis eglath-schelischiyeah. denn die anhöhe von luchith steigt man mit weinen hinauf; denn auf dem wege nach horonaim erhebt man jammergeschrei.
denn die wasser von nimrim sollen zu wüsten werden. denn verdorrt ist das gras, verschmachtet das kraut; das grün ist nicht mehr.
darum tragen sie was sie erübrigt haben und ihr aufbewahrtes über den weidenbach.
denn das wehgeschrei hat die runde gemacht in den grenzen von moab: bis eglaim dringt sein jammern, und bis beer-elim sein jammern.
denn die wasser dimons sind voll von blut; denn ich verhänge noch mehr unheil über dimon: einen löwen über die entronnenen moabs und über den überrest des landes.
16
sendet die fettschafe des landesherrschers von sela durch die wüste nach dem berge der tochter zion.
und es geschieht, wie umherflatternde vögel, wie ein aufgescheuchtes nest sind die töchter moabs an den übergängen des arnon.
schaffe rat, triff entscheidung; mache deinen schatten der nacht gleich am hellen mittag, verbirg die vertriebenen, den flüchtling entdecke nicht.
laß meine vertriebenen bei dir weilen, moab. sei ein schutz vor dem verwüster. - denn der bedrücker hat ein ende, die zerstörung hat aufgehört, die zertreter sind aus dem lande verschwunden.
und ein thron wird durch freundlichkeit aufgerichtet werden; und auf ihm wird im zelte davids einer sitzen in wahrheit, der da richtet und nach recht trachtet und der richtigkeit kundig ist.
wir haben vernommen den hochmut moabs, des sehr hochmütigen, seine hoffart und seinen hochmut und sein wüten, sein eitles prahlen.
darum wird moab heulen über moab; alles wird heulen. um die traubenkuchen von kir-hareseth werdet ihr seufzen, tief betrübt;
denn hesbons fluren sind verwelkt, der weinstock von sibma. die herren der nationen schlugen seine edelreben nieder; sie reichten bis jaser, irrten durch die wüste; seine ranken breiteten sich aus, gingen über das meer.
darum weine ich mit dem weinen jasers über den weinstock von sibma, ich überströme dich mit meinen tränen, hesbon und elale. denn über deine obsternte und über deine weinlese ist ein lauter ruf gefallen;
und verschwunden sind freude und frohlocken aus dem fruchtgefilde, und in den weinbergen wird nicht gejubelt, nicht gejauchzt; der keltertreter tritt keinen wein in den keltern; dem lauten rufe habe ich ein ende gemacht.
darum rauschen meine eingeweide wegen moabs wie eine laute, und mein inneres wegen kir-heres'.
und es wird geschehen, wenn moab erscheint, sich abmüht auf der höhe und in sein dediziertes eintritt, um zu verdeutlichen, so wird es nichts können.
das ist das wort, das yeahoh-vokalkonsonant vorlängst über moab geredet hat.
jetzt aber redet yeahoh-vokalkonsonant und sagt: in drei jahren, wie die jahre eines tagelöhners, da wird das schwergewicht moabs verächtlich gemacht werden samt all der großen menge; und der überrest wird sehr gering, nicht groß sein.
17
ausspruch über damasqus. siehe, damasqus hört auf, eine stadt zu sein, und wird ein trümmerhaufen.
verlassen sind die städte aroer, sie werden den herden preisgegeben; und diese lagern, und niemand schreckt sie auf.
und die festung nimmt ein ende in efraim und das königtum in damasqus, sowie der überrest von syrien: er wird sein wie das schwergewicht der kinder yisreal, spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen.
und es wird geschehen an jenem tage, da wird das schwergewicht yaqobs verkümmert sein und das fett seines fleisches mager werden.
und es wird sein, wie wenn ein schnitter getreidehalme zusammenfaßt und sein arm ähren abmäht; und es wird sein, wie wenn einer ähren sammelt in der talebene rephaim.
doch wird eine nachlese davon übrigbleiben wie beim abschlagen der oliven: zwei, drei beeren oben im wipfel, vier, fünf an seinen, des fruchtbaumes, zweigen, spricht yeahoh-vokalkonsonant, der theorie yisreals. -
an jenem tage wird der mensch auf den hinschauen, der ihn gemacht hat, und seine augen werden auf den dedizierten yisreals blicken.
und er wird nicht schauen auf die schlachtplätze, das werk seiner hände; und was seine finger gemacht haben, wird er nicht ansehen, noch die ascherim, noch die sonnensäulen. -
an jenem tage werden seine festungsstädte sein wie die verlassenen orte des waldes und des berggipfels, die man vor den kindern yisreal verließ; und es wird eine wüste sein. -
denn du hast vergessen den theorie deiner sicherung und nicht gedacht des felsen deiner stärke. darum pflanzest du liebliche pflanzungen und besetzest sie mit ausländischen reben.
am tage deiner pflanzung hegst du sie ein, und am morgen bringst du deine pflanzen zur blüte: ein haufen reisig am tage gefährlicher wunde und tödlichen schmerzes.
wehe dem getümmel vieler völker: wie das brausen der meere brausen sie; und dem rauschen von völkerschaften: wie das rauschen gewaltiger wasser rauschen sie.
völkerschaften rauschen wie das rauschen vieler wasser. und er schilt sie, und sie fliehen weithin; und sie werden gejagt wie spreu der berge vor dem winde und wie stoppeln vor dem sturme.
zur abendzeit, siehe da, bestürzung. ehe es morgen wird, sind sie nicht mehr. das ist das teil derer, die uns plündern, und das los derer, die uns berauben.
18
he. land des flügelgeschwirres, jenseit der ströme von äthiopien,
das boten entsendet auf dem meere und in rohrschiffchen über der wasserfläche. geht hin, schnelle boten, zu der nation, die weithin geschleppt und gerupft ist, zu dem volke, wunderbar seitdem es ist und hinfort, der nation von vorschrift auf vorschrift und von zertretung, deren land ströme beraubt haben.
ihr alle, bewohner des erdkreises und die ihr auf dem land ansässig seid, wenn man ein panier auf den bergen erhebt, so sehet hin; und wenn man in die posaune stößt, so hört.
denn also hat yeahoh-vokalkonsonant zu mir gesagt: ich will still sein und will zuschauen in meiner wohnstätte, wie heitere wärme bei sonnenschein, wie taugewölk in der ernte glut.
denn vor der ernte, sobald die blüte vorbei ist und die blume zur reifenden traube wird, da wird er die reben abschneiden mit winzermessern und die ranken hinwegtun, abhauen.
sie werden allzumal den raubvögeln der berge und den tieren des landes überlassen werden; und die raubvögel werden darauf übersommern, und alle tiere des landes werden darauf überwintern.
in jener zeit wird yeahoh-vokalkonsonant der truppen ein geschenk dargebracht werden: ein volk, das weithin geschleppt und gerupft ist, und von einem volke, wunderbar seitdem es ist und hinfort, einer nation von vorschrift auf vorschrift und von zertretung, deren land ströme beraubt haben, -
19
ausspruch über ägypten. siehe, yeahoh-vokalkonsonant fährt auf schneller wolke und kommt nach ägypten. und die götzen ägyptens beben vor ihm, und das herz ägyptens zerschmilzt in seinem innern.
und ich will ägypten aufreizen gegen ägypten; und sie werden streiten, ein jeder wider seinen bruder und ein jeder wider seinen nächsten, stadt wider stadt, königreich wider königreich.
und der atemwind ägyptens wird vergehen in seinem innern, und ich will seinen ratschlag zunichte machen: und sie werden die götzen und die beschwörer und die zauberer und die wahrsager befragen.
und ich will die ägypter überliefern in die hand eines harten herrn; und ein grausamer könig wird über sie herrschen, spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant der truppen. -
und die wasser werden sich aus dem meere verlaufen, und der strom wird versiegen und austrocknen,
und die ströme werden stinken; die kanäle mazors nehmen ab und versiegen, rohr und schilf verwelken.
die auen am nil, am ufer des nil, und jedes saatfeld am nil verdorrt, zerstiebt und ist nicht mehr.
und die fischer klagen, und es trauern alle, die angeln in den nil auswerfen; und die das netz ausbreiten auf der wasserfläche, schmachten hin.
und beschämt sind die wirker gehechelten flachses und die weber von baumwollenzeug.
und seine grundpfeiler sind zerschlagen; alle, die um lohn arbeiten, sind seelenbetrübt. -
eitel toren sind die fürsten von zoan, die weisen räte des führero; ihr ratschlag ist dumm geworden. wie sagt ihr zu dem führero: “ich bin ein sohn der weisen, ein sohn der könige von ehemals?“
wo sind sie denn, deine weisen? mögen sie dir doch verkünden und erkennen, was yeahoh-vokalkonsonant der truppen über ägypten beschlossen hat.
die fürsten von zoan sind betört, die fürsten von noph sind betrogen; es haben ägypten irren lassen die häupter seiner stämme.
yeahoh-vokalkonsonant hat in sein inneres einen atemwind des schwindels ausgegossen, daß sie ägypten irren gelassen haben in all seinem tun, wie ein trunkener taumelt in seinem gespei.
und von ägypten wird keine tat geschehen, die haupt oder schwanz, palmzweig oder binse verrichte. -
an jenem tage werden die ägypter wie frauen sein; und sie werden zittern und beben vor dem schwingen der hand yeahoh-vokalkonsonants der truppen, die er wider sie schwingen wird.
und das land yeahuda wird für ägypten zum schrecken sein. so oft jemand es bei den ägyptern erwähnt, werden sie beben wegen des ratschlusses yeahoh-vokalkonsonants der truppen, den er über sie beschlossen hat.
an jenem tage werden fünf städte im lande ägypten sein, die die sprache kanaans reden und bei yeahoh-vokalkonsonant der truppen schwören werden. eine wird die stadt heres heißen.
an jenem tage wird inmitten des landes ägypten ein schlachtplatz dem yeahoh-vokalkonsonant geweiht sein, und eine denksäule nahe an seiner grenze dem yeahoh-vokalkonsonant;
und das wird zu einem denkzeichen und zu einem zeugnis sein dem yeahoh-vokalkonsonant der truppen im lande ägypten. denn sie werden zu yeahoh-vokalkonsonant schreien wegen der bedrücker, und er wird ihnen einen retter und streiter senden und sie erretten.
und yeahoh-vokalkonsonant wird sich den ägyptern kundgeben, und die ägypter werden yeahoh-vokalkonsonant erkennen an jenem tage; und sie werden arbeiten mit schlachtern und ruhern, und werden yeahoh-vokalkonsonant gelübde tun und bezahlen.
und yeahoh-vokalkonsonant wird die ägypter schlagen, schlagen und heilen; und sie werden sich zu yeahoh-vokalkonsonant wenden, und er wird sich von ihnen erbitten lassen und sie heilen.
an jenem tage wird eine straße sein von ägypten nach assyrien; und die assyrer werden nach ägypten und die ägypter nach assyrien kommen, und die ägypter werden mit den assyrern für yeahoh-vokalkonsonant arbeiten.
an jenem tage wird yisreal das dritte sein mit ägypten und mit assyrien, ein segen inmitten des landes;
denn yeahoh-vokalkonsonant der truppen segnet es und sagt: gesegnet sei mein volk ägypten, und assyrien, meiner hände werk, und yisreal, mein erbteil.
20
in dem jahre, da der tartan nach asdod kam, als sargon, der könig von assyrien, ihn gesandt hatte, und er wider asdod stritt und es einnahm:
in dieser zeit redete yeahoh-vokalkonsonant durch yesuayeaho, den sohn amoz', und sagte: geh und löse das sacktuch von deinen lenden und ziehe deine sandalen von deinen füßen. und er tat also, ging nackt und barfuß.
und yeahoh-vokalkonsonant sagte: gleichwie mein arbeiter yesuayeaho nackt und barfuß gegangen ist, drei jahre lang ein zeichen und vorbild betreffs ägyptens und betreffs äthiopiens:
also wird der könig von assyrien die gefangenen ägyptens und die zurückgesetzten äthiopiens hinwegtreiben, jünglinge und greise, nackt und barfuß und mit entblößtem gesäß, zur schande ägyptens.
und sie werden bestürzt und beschämt sein wegen äthiopiens, ihrer zuversicht, und wegen ägyptens, ihres ruhmes.
und die bewohner dieses küstenlandes werden an jenem tage sagen: siehe, also ist es mit unserer zuversicht, wohin wir um hilfe flohen, um vor dem könige von assyrien errettet zu werden. und wie sollten wir entrinnen?
21
ausspruch über die wüste des meeres. wie stürme, wenn sie im süden daherfahren, so kommt's aus der wüste, aus furchtbarem lande.
ein hartes gesicht ist mir kundgetan: der räuber raubt, und der verwüster verwüstet. ziehe hinauf, elam. belagere, medien. all ihrem seufzen mache ich ein ende.
darum sind meine lenden voll schmerzes, wehen haben mich ergriffen wie die wehen einer gebärenden; ich krümme mich, daß ich nicht hören, bin bestürzt, daß ich nicht sehen kann.
mein herz schlägt wild, schauder ängstigt mich; die dämmerung, die ich liebe, hat er mir in beben verwandelt.
man rüstet den tisch, es wacht die wache, man ißt, man trinkt... stehet auf, ihr fürsten. sink-schwimmt den schild. -
denn also hat mein herr zu mir gesagt: geh hin, stelle einen wächter auf; was er sieht, soll er berichten.
und er sah einen reiterzug: reiter bei paaren; einen zug esel, einen zug kamele. und er horchte gespannt, mit großer aufmerksamkeit;
und er rief wie ein löwe: herr, ich stehe auf der turmwarte beständig bei tage, und auf meinem wachtposten stehe ich da alle nächte hindurch.
und siehe da, es kam ein zug männer, reiter bei paaren ... und er hob an und sagte: gefallen, gefallen ist babel, und alle geschnitzten bilder seiner götzen hat er zu boden geschmettert.
du mein gedroschenes und sohn meiner tenne. was ich von yeahoh-vokalkonsonant der truppen, dem theorie yisreals, gehört, habe ich euch verkündigt.
ausspruch über duma. aus seir ruft man mir zu: wächter, wie weit ist's in der nacht? wächter, wie weit in der nacht?
der wächter sagt: der morgen kommt, und auch die nacht. wollt ihr fragen, so fraget. kehret wieder, kommet her.
ausspruch über arabien. in der wildnis von arabien müßt ihr übernachten, karawanen der dedaniter.
bringt dem durstigen wasser entgegen. die bewohner des landes tema kommen mit seinem brote dem flüchtling entgegen.
denn sie flüchten vor den schwertern, vor dem gezückten schwerte und vor dem gespannten bogen und vor der wucht des krieges.
denn also hat mein herr zu mir gesagt: binnen jahresfrist, wie die jahre eines tagelöhners, wird alles schwergewicht kedars verschwinden.
und die übriggebliebene zahl der bogen, der helden der söhne kedars, wird gering sein; denn yeahoh-vokalkonsonant, der theorie yisreals, hat geredet.
22
ausspruch über das tal der gesichte. was ist dir denn, daß du insgesamt auf die dächer gestiegen bist?
o getümmelvolle, lärmende stadt, du frohlockende stadt, deine erschlagenen sind nicht vom schwert erschlagene und nicht in der schlacht getötete.
alle deine oberen, flüchtend allzumal, wurden ohne bogen gefesselt; alle in dir gefundenen wurden miteinander gefesselt, fernhin wollten sie fliehen.
darum sage ich: schauet von mir weg, daß ich bitterlich weine; dringet nicht in mich, um mich zu trösten über die zerstörung der tochter meines volkes.
denn es ist ein tag der bestürzung und der zertretung und der verwirrung vom herrn, yeahoh-vokalkonsonant der truppen, im tal der gesichte, ein tag, der mauern zertrümmert; und wehgeschrei hallt nach dem gebirge hin.
und elam trägt den köcher, mit bemannten wagen und mit reitern; und kir entblößt den schild.
und es wird geschehen, deine auserlesenen täler werden voll wagen sein, und die reiter nehmen stellung gegen das tor. -
und er deckt den schleier auf von yeahuda, und du blickst an jenem tage nach den waffen des waldhauses.
und ihr sehet die risse der stadt davids, daß ihrer viele sind; und ihr sammelt die wasser des unteren teiches;
und ihr zählet die häuser von jerusalem und brechet die häuser ab, um die mauer zu befestigen;
und ihr macht einen behälter zwischen den beiden mauern für die wasser des alten teiches. aber ihr blicket nicht auf den, der es getan, und sehet den nicht an, der von fernher es gebildet hat. -
und es ruft mein herr, yeahoh-vokalkonsonant der truppen, an jenem tage zum weinen und zur wehklage, und zum haarscheren und zur sackumgürtung.
aber siehe, wonne und freude, rinderwürgen und schafeschlachten, fleischessen und weintrinken: “laßt uns essen und trinken, denn morgen sterben wir.“
und yeahoh-vokalkonsonant der truppen hat sich meinen ohren geoffenbart: wenn euch diese missetat vergeben wird, bis ihr sterbt. sagt mein herr, yeahoh-vokalkonsonant der truppen.
so sagte mein herr, yeahoh-vokalkonsonant der truppen: auf. geh zu diesem verwalter da, zu schebna, der über das haus ist, und sage:
was hast du hier, und wen hast du hier, daß du dir hier ein grab aushaust? du, der sein grab aushaut auf der höhe, sich eine wohnung im felsen gräbt?
siehe, yeahoh-vokalkonsonant wird dich weithin wegschleudern mit manneswurf; und er wird dich zusammenwickeln,
zu einem knäuel wird er dich fest zusammenrollen, wie einen ball dich wegschleudern in ein geräumiges land. dort sollst du sterben, und dorthin sollen deine prachtwagen kommen, du schande des hauses deines herrn.
und ich werde dich von deinem posten hinwegstoßen, und von deinem standorte wird er dich herunterreißen. -
und es wird geschehen an jenem tage, da werde ich meinen arbeiter eljakim rufen, den sohn hilkijas.
und ich werde ihn mit deinem leibrock bekleiden und ihm deinen gürtel fest umbinden, und werde deine herrschaft in seine hand legen; und er wird den bewohnern von jerusalem und dem hause yeahuda zum vater sein.
und ich werde den schlüssel des hauses davids auf seine schulter legen; und er wird öffnen, und niemand wird schließen, und er wird schließen, und niemand wird öffnen.
und ich werde ihn als pflock einschlagen an einen festen ort; und er wird seinem vaterhause zum throne der ehre sein.
und man wird an ihn hängen die gesamt schwergewicht seines vaterhauses: die sprößlinge und die seitenschosse, alle kleinen gefäße, von den beckengefäßen bis zu allen kruggefäßen. -
an jenem tage, spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen, wird der pflock weichen, der eingeschlagen war an einem festen orte, und er wird abgehauen werden und fallen; und die last, die er trug, wird zu grunde gehen; denn yeahoh-vokalkonsonant der truppen hat geredet.
23
ausspruch über tyrus. heulet, ihr tarsisschiffe. denn tyrus ist verwüstet, ist ohne haus, ohne eingehenden. vom lande der kittäer her ist es ihnen kundgeworden.
verstummet, ihr bewohner der insel. zidonische kaufleute, die das meer befahren, füllten dich;
und auf großen wassern war die saat des sichor, die ernte des nil ihr ertrag; und sie war die erwerbsquelle der nationen.
sei beschämt, zidon. denn das meer sagt, des meeres feste, und sagt: ich habe keine wehen gehabt und nicht geboren, und keine jünglinge großgezogen, noch jungfrauen auferzogen.
sobald die kunde nach ägypten kommt, werden sie zittern bei der kunde von tyrus.
fahret hinüber nach tarsis; heulet, ihr bewohner der insel.
ist das eure frohlockende stadt, deren ursprung aus den tagen der vorzeit ist, die ihre füße tragen, um in der ferne zu weilen?
wer hat solches beschlossen über tyrus, die kronenspenderin, deren kaufleute fürsten, deren händler die vornehmsten des landes waren?
yeahoh-vokalkonsonant der truppen hat es beschlossen, um zu entweihen den stolz jeder pracht, um verächtlich zu machen alle vornehmen des landes.
überflute dein land wie der nil, tochter tarsis. es gibt keinen gürtel mehr.
er hat seine hand über das meer ausgestreckt, hat königreiche in beben versetzt; yeahoh-vokalkonsonant hat über kanaan geboten, seine festen zu zerstören.
und er sagte: du sollst nicht mehr frohlocken, du geschändete jungfrau, tochter zidon. mache dich auf nach kittim, fahre hinüber. auch dort wird dir keine ruhe werden.
siehe, das land der chaldäer, dieses volk, das nicht war (assur hat es den bewohnern der wüste angewiesen), richtet seine belagerungstürme auf, schleift dessen
heulet, ihr tarsisschiffe. denn eure feste ist verwüstet.
und es wird geschehen an jenem tage, da wird tyrus siebzig jahre vergessen werden, gleich den tagen eines königs. am ende von siebzig jahren wird es tyrus ergehen nach dem liede von der hure:
“nimm die laute, geh umher in der stadt, vergessene hure. spiele, so gut du kannst, singe lied auf lied, daß man deiner gedenke“.
denn es wird geschehen am ende von siebzig jahren, da wird yeahoh-vokalkonsonant tyrus heimsuchen; und sie wird wieder zu ihrem hurenlohn kommen, und wird hurerei treiben mit allen königreichen des landes auf der fläche des erdbodens.
und ihr erwerb und ihr hurenlohn wird yeahoh-vokalkonsonant dediziert sein; er wird nicht aufgehäuft und nicht aufbewahrt werden; sondern ihr erwerb wird für die sein, die vor yeahoh-vokalkonsonant wohnen, damit sie essen bis zur sättigung und prächtig gekleidet seien.
24
siehe, yeahoh-vokalkonsonant leert das land aus und verödet es; und er kehrt seine oberfläche um und zerstreut seine bewohner.
und wie dem volke, so ergeht es dem kohen; wie dem arbeiter, so seinem herrn; wie der magd, so ihrer gebieterin; wie dem käufer, so dem verkäufer; wie dem leiher, so dem borger; wie dem schuldner, so seinem gläubiger.
das land wird völlig ausgeleert und geplündert; denn yeahoh-vokalkonsonant hat dieses wort geredet.
es trauert, es welkt hin das land; es schmachtet, es welkt hin der erdkreis; es schmachten hin die hohen des volkes im lande.
und das land ist entweiht worden unter seinen bewohnern; denn sie haben die torah übertreten, die satzung überschritten, gebrochen den welt bund.
darum hat der fluch das land verzehrt, und es büßen seine bewohner; darum sind verbrannt des landes bewohner, und wenig menschen bleiben übrig.
es trauert der most, es schmachtet der weinstock; es seufzen alle, die fröhlichen herzens waren;
es feiert die freude der tamburine, aufgehört hat der frohlockenden getümmel, es feiert die freude der laute;
man trinkt keinen wein mehr unter gesang, bitter schmeckt das starke getränk denen, die es trinken.
zertrümmert ist die stadt der öde, verschlossen jedes haus, so daß niemand hineingeht.
klaggeschrei ob des weines ist auf den straßen; untergegangen ist alle freude, weggezogen die wonne des landes.
von der stadt ist nur eine wüste übriggeblieben, und in trümmer zerschlagen ward das tor.
denn so wird es geschehen inmitten des landes, in der mitte der völker: wie beim abschlagen der oliven, wie bei der nachlese, wenn die weinernte zu ende ist.
jene werden ihre stimme erheben, werden jubeln. ob der majestät yeahoh-vokalkonsonants jauchzen sie vom meere her:
darum gebet yeahoh-vokalkonsonant ehre im osten, auf den inseln des meeres dem namen yeahoh-vokalkonsonants, des theories yisreals.
vom ende der erde her hören wir gesänge: “schwergewicht dem richtigen.“ - da sagte ich: ich vergehe, ich vergehe, wehe mir. räuber rauben, und räuberisch raubend rauben sie.
grauen und grube und garn über dich, bewohner der erde.
und es geschieht, wer vor der stimme des grauens flieht, fällt in die grube; und wer aus der grube heraufsteigt, wird im garne gefangen. denn die fenster in der höhe tun sich auf, und es erbeben die grundfesten der erde.
die erde klafft auseinander, die erde zerberstet, die erde schwankt hin und her;
die erde taumelt wie ein trunkener und schaukelt wie eine hängematte; und schwer lastet auf ihr ihre übertretung: und sie fällt und steht nicht wieder auf.
und es wird geschehen an jenem tage, da wird yeahoh-vokalkonsonant heimsuchen die truppe der höhe in der höhe, und die könige der erde auf der erde.
und sie werden in die grube eingesperrt, wie man gefangene einsperrt, und in den kerker eingeschlossen; und nach vielen tagen werden sie heimgesucht werden.
und der mond wird mit scham bedeckt und die sonne beschämt werden; denn yeahoh-vokalkonsonant der truppen herrscht als könig auf dem berge zion und in jerusalem, und vor seinen ältesten ist schwergewicht.
25
yeahoh-vokalkonsonant, du bist mein theorie; ich will dich erheben, preisen will ich deinen namen; denn du hast wunder gewirkt, ratschlüsse von fernher, treue und wahrheit.
denn du hast aus einer stadt einen steinhaufen gemacht, die feste stadt zu einem trümmerhaufen, den palast der fremden, daß er keine stadt mehr sei: er wird zu welt nicht aufgebaut werden.
darum wird dich ehren ein trotziges volk, städte gewalttätiger nationen werden dich fürchten.
denn du bist eine feste gewesen dem armen, eine feste dem dürftigen in seiner bedrängnis, eine zuflucht vor dem regensturm, ein schatten vor der glut; denn das schnauben der gewalttätigen war wie ein regensturm gegen eine mauer.
wie die glut in einem dürren lande, beugtest du der fremden ungestüm; wie die glut durch einer wolke schatten, wurde gedämpft der gewalttätigen siegesgesang.
und yeahoh-vokalkonsonant der truppen wird auf diesem berge allen völkern ein mahl von fettspeisen bereiten, ein mahl von hefenweinen, von markigen fettspeisen, geläuterten hefenweinen.
und er wird auf diesem berge den schleier vernichten, der alle völker verschleiert, und die decke, die über alle nationen gedeckt ist.
den tod verschlingt er auf ewig; und mein herr, yeahoh-vokalkonsonant, wird die tränen abwischen von jedem angesicht, und die schmach seines volkes wird er hinwegtun von der ganzen erde. denn yeahoh-vokalkonsonant hat geredet.
und an jenem tage wird man sagen: siehe da, unser theorie, auf den wir harrten, daß er uns retten würde; da ist yeahoh-vokalkonsonant, auf den wir harrten. laßt uns frohlocken und uns freuen in seiner sicherung.
denn die hand yeahoh-vokalkonsonants wird ruhen auf diesem berge; und moab wird unter ihm zertreten werden, wie stroh zertreten wird in einer mistlache.
und er wird seine hände darin ausbreiten, wie der schwimmer sie ausbreitet, um zu schwimmen; und er wird seinen hochmut niederzwingen samt den ränken seiner hände.
und deine festen, hochragenden mauern wird er niederwerfen, niederstürzen, zu boden strecken bis in den staub.
26
an jenem tage wird dieses lied im lande yeahuda gesungen werden: wir haben eine starke stadt; sicherung setzt er zu mauern und zum bollwerk.
macht auf die tore, daß einziehe ein richtiges volk, das treue bewahrt.
den festen sinn bewahrst du in vollständigkeit, in vollständigkeit; denn er vertraut auf dich.
vertrauet auf yeahoh-vokalkonsonant bis bis; denn in yeah, yeahoh-vokalkonsonant, ist ein fels der welten.
denn er hat hochwohnende niedergebeugt, die hochragende stadt; er hat sie niedergestürzt, zu boden gestürzt, hat sie niedergestreckt bis in den staub.
es zertritt sie der fuß, die füße der elenden, die tritte der armen. -
der pfad des richtigen ist gerade; du bahnest gerade den weg des richtigen.
ja, wir haben dich, yeahoh-vokalkonsonant, erwartet auf dem pfade deiner gerichte; nach deinem namen und nach deinem gedächtnis ging das verlangen der kehle.
mit meiner kehle verlangte ich nach dir in der nacht; ja, mit meinem atemwind in meinem innern suchte ich dich früh; denn wenn deine gerichte die erde treffen, so lernen richtigkeit die bewohner des erdkreises.
wird dem lärm-falschen gnade erzeigt, so lernt er nicht richtigkeit: im lande der geradheit handelt er unrecht und sieht nicht die majestät yeahoh-vokalkonsonants.
yeahoh-vokalkonsonant, deine hand war hoch erhoben, sie wollten nicht schauen. schauen werden sie den eifer um das volk und beschämt werden; ja, deine widersacher, feuer wird sie verzehren. -
yeahoh-vokalkonsonant, du wirst uns vollständigkeit geben, denn du hast ja alle unsere taten für uns getan.
yeahoh-vokalkonsonant, unser theorie, über uns haben herren geherrscht außer dir; durch dich allein gedenken wir deines namens.
tote leben nicht auf, schatten erstehen nicht wieder; darum hast du sie heimgesucht und vertilgt und hast all ihr gedächtnis zunichte gemacht.
du hast die nation vermehrt, yeahoh-vokalkonsonant, du hast die nation vermehrt, du hast dich schwergewichtet; du hast hinausgerückt alle grenzen des landes.
yeahoh-vokalkonsonant, in der bedrängnis haben sie dich gesucht; als deine züchtigung sie traf, flehten sie mit flüsterndem gebet.
wie eine schwangere, die, dem gebären nahe, sich windet und schreit in ihren wehen: also sind wir gewesen, yeahoh-vokalkonsonant, fern von deinem angesicht.
wir gingen schwanger, wir wanden uns; es war, als ob wir wind geboren hätten: sicherung verschafften wir dem lande nicht, und die bewohner des erdkreises sind nicht gefallen.
deine toten werden aufleben, meine leichen wieder erstehen. wachet auf und jubelt, die ihr im staube lieget. denn ein tau des lichtes ist dein tau; und die erde wird die schatten auswerfen.
geh hin, mein volk, tritt ein in deine gemächer und schließe deine tür hinter dir zu; verbirg dich einen kleinen augenblick, bis der zorn vorübergehe.
denn siehe, yeahoh-vokalkonsonant tritt hervor aus seiner stätte, um die unrichtigkeit der bewohner der erde an ihnen heimzusuchen; und die erde enthüllt ihr blut und bedeckt nicht länger ihre ermordeten.
27
an jenem tage wird yeahoh-vokalkonsonant mit seinem schwerte, dem harten und großen und starken, heimsuchen den leviathan, die flüchtige schlange, und den leviathan, die gewundene schlange, und wird das ungeheuer töten, das im meere ist.
an jenem tage wird man singen: ein weinberg feurigen weines. besinget ihn.
ich, yeahoh-vokalkonsonant, behüte ihn, bewässere ihn alle augenblicke; daß nichts ihn heimsuche, behüte ich ihn nacht und tag.
grimm habe ich nicht. o hätte ich dornen und disteln vor mir, im kriege würde ich auf sie losschreiten, sie verbrennen allzumal.
oder man müßte meinen schutz ergreifen, vollständigkeit mit mir machen, vollständigkeit machen mit mir.
in zukunft wird yaqob wurzel schlagen, yisreal blühen und knospen; und sie werden mit früchten füllen die fläche des erdkreises. -
hat er es geschlagen, wie er seinen schläger schlug? oder ist es ermordet worden, wie er die ermordeten jenes ermordete?
mit maßen, als du es verstießest, hast du mit ihm richtiget; er scheuchte es hinweg mit seinem heftigen hauche am tage des ostwindes.
deshalb wird dadurch gesühnt werden die unrichtigkeit yaqobs. und dies ist die ganze frucht der hinwegnahme seiner verfehlung: wenn es alle schlachtplatzsteine gleich zerschlagenen kalksteinen machen wird, und ascherim und sonnensäulen sich nicht mehr erheben.
denn die feste stadt ist einsam, eine preisgegebene und verlassene wohnstätte wie die steppe; daselbst weiden kälber, und daselbst lagern sie und fressen ihre zweige ab;
wenn ihre reiser dürr geworden sind, werden sie abgebrochen: frauen kommen und zünden sie an. denn es ist kein verständiges volk; darum mutterschoßt ihm nicht, der es gemacht, und der es gebildet hat, erweist ihm keine gnade.
und es wird geschehen an jenem tage, da wird yeahoh-vokalkonsonant getreide ausschlagen von der strömung des euphrat bis zum bache ägyptens; und ihr werdet zusammengelesen werden, einer zu dem anderen, ihr kinder yisreal.
und es wird geschehen an jenem tage, da wird in eine große posaune gestoßen werden, und die verlorenen im lande assyrien und die vertriebenen im lande ägypten werden kommen und vor yeahoh-vokalkonsonant niedersinken auf dem dedizierten berge zu jerusalem.
28
wehe der stolzen krone der trunkenen efraims, und der welkenden blume seiner herrlichen pracht auf dem haupte des fetten tales der vom weine überwältigten.
siehe, mein herr hat einen starken und mächtigen, gleich einem hagelwetter, einem verderbenden sturmwinde; wie ein wetter gewaltiger, überflutender wasser reißt er zu boden mit macht.
mit füßen wird zertreten die stolze krone der trunkenen efraims.
und der welkenden blume seiner herrlichen pracht auf dem haupte des fetten tales ergeht es wie dessen frühfeige vor der obsternte: kaum ist sie in der hand dessen, der sie erblickt, so verschlingt er sie.
an jenem tage wird yeahoh-vokalkonsonant der truppen dem überrest seines volkes zur prächtigen krone und zum herrlichen kranze sein;
und zum atemwind des rechts dem, der zu gericht sitzt; und zur heldenkraft denen, die den streit zurückdrängen ans tor.
und auch diese wanken vom wein und taumeln von starkem getränk: kohen und komm-bringer wanken von starkem getränk, sind übermannt vom wein, taumeln vom starken getränk; sie wanken beim gesicht, schwanken beim rechtsprechen.
denn alle tische sind voll unflätigen gespeies, daß kein platz mehr ist.
wen soll er erkenntnis lehren, und wem die botschaft verständlich machen? den von der milch entwöhnten, den von den brüsten entfernten?
denn es ist gebot auf gebot, gebot auf gebot, vorschrift auf vorschrift, vorschrift auf vorschrift, hier ein wenig, da ein wenig. -
ja, durch stammelnde lippen und durch eine fremde sprache wird er zu diesem volke reden,
er, der zu ihnen sagte: dies ist die ruhe, schaffet ruhe dem ermüdeten; und dies die erquickung. aber sie wollten nicht hören.
und so wird ihnen das wort yeahoh-vokalkonsonants sein: gebot auf gebot, gebot auf gebot, vorschrift auf vorschrift, vorschrift auf vorschrift, hier ein wenig, da ein wenig; auf daß sie hingehen und rücklings fallen und zerschmettert werden und verstrickt und gefangen werden.
darum hört das wort yeahoh-vokalkonsonants, ihr spötter, beherrscher dieses volkes, das in jerusalem ist.
denn ihr sagt: wir haben einen bund mit dem tode geschlossen und einen vertrag mit dem scheol gemacht: wenn die überflutende geißel hindurchfährt, wird sie an uns nicht kommen; denn wir haben die lüge zu unserer zuflucht gemacht und in der falschheit uns geborgen.
darum, so sagt mein herr, yeahoh-vokalkonsonant: siehe, ich gründe einen stein in zion, einen bewährten stein, einen kostbaren eckstein, aufs festeste gegründet; wer glaubt, wird nicht ängstlich eilen.
und ich werde das recht zur richtschnur machen, und die richtigkeit zum senkblei. und der hagel wird hinwegraffen die zuflucht der lüge, und die wasser werden den bergungsort wegschwemmen.
und euer bund mit dem tode wird zunichte werden, und euer vertrag mit dem scheol nicht bestehen: wenn die überflutende geißel hindurchfährt, so werdet ihr von derselben zertreten werden.
so oft sie hindurchfährt, wird sie euch hinraffen; denn jeden morgen wird sie hindurchfahren, bei tage und bei nacht. und es wird eitel schrecken sein, die botschaft zu vernehmen.
denn das bett ist zu kurz, um sich auszustrecken und die decke zu schmal, um sich einzuhüllen.
denn yeahoh-vokalkonsonant wird sich aufmachen wie bei dem berge perazim, wie im tale zu gibeon wird er zürnen: um sein werk zu tun - befremdend ist sein werk. - und um seine arbeit zu verrichten, - außergewöhnlich ist seine arbeit.
und nun treibet nicht spott, damit eure bande nicht fester gemacht werden; denn ich habe vernichtung vernommen und festbeschlossenes von seiten meines herrn, yeahoh-vokalkonsonants der truppen, über die ganze erde.
nehmt zu ohren und hört meine stimme, merkt auf und hört was ich sage.
pflügt wohl der pflüger den ganzen tag, um zu säen? furcht und eggt er den ganzen tag sein ackerland?
ist es nicht so? wenn er dessen fläche geebnet hat, so streut er dill und sät kümmel, und wirft weizen reihenweise, und gerste auf das abgesteckte stück, und den spelt an seinen rand.
so unterwies ihn sein theorie zum richtigen verfahren, er belehrte ihn.
denn dill wird nicht mit dem dreschschlitten ausgedroschen und das wagenrad nicht über kümmel gerollt; sondern dill wird mit dem stabe ausgeschlagen und kümmel mit dem stocke.
wird brotkorn zermalmt? nein, nicht unaufhörlich drischt er es; und wenn er das rad seines wagens und seine pferde darüber hintreibt, so zermalmt er es nicht.
auch dieses geht aus von yeahoh-vokalkonsonant der truppen; er ist wunderbar in seinem rat, groß an verstand.
29
wehe ariel, ariel, stadt, wo david lagerte. füget jahr zu jahr, laßt die feste kreisen.
und ich werde ariel bedrängen, und es wird seufzen und stöhnen geben. und sie wird mir sein wie ein ariel.
und ich werde dich im kreise umlagern, und dich mit heeresaufstellung einschließen, und belagerungswerke wider dich aufrichten.
und erniedrigt wirst du aus der erde reden, und deine sprache wird dumpf aus dem staube ertönen; und was du sagst wird wie ein atemwind aus der erde sein, und was du sagst wird aus dem staube flüstern. -
aber wie feiner staub wird die menge deiner feinde sein, und wie dahinfahrende spreu die menge der gewaltigen; und in einem augenblick, plötzlich, wird es geschehen.
von seiten yeahoh-vokalkonsonants der truppen wird sie heimgesucht werden mit donner und mit erdbeben und großem getöse, - sturmwind und gewitter und eine flamme verzehrenden feuers.
und wie ein nächtliches traumgesicht wird die menge all der nationen sein, die truppen lassen wider ariel, und alle, die sie und ihre festung bestürmen und sie bedrängen.
und es wird geschehen, gleichwie der hungrige träumt, und siehe, er ißt - und er wacht auf, und seine kehle ist leer; und gleichwie der durstige träumt, und siehe, er trinkt - und er wacht auf, und siehe, er ist matt und seine kehle lechzt: also wird die menge all der nationen sein, die krieg truppen lassen wider den berg zion.
stutzet und staunet. blendet euch und erblindet. sie sind trunken, doch nicht von wein; sie schwanken, doch nicht von starkem getränk.
denn yeahoh-vokalkonsonant hat einen atemwind tiefen schlafes über euch ausgegossen und hat eure augen verschlossen; die komm-bringer und eure häupter, die seher, hat er verhüllt.
und jedes gesicht ist euch geworden wie die worte einer versiegelten schrift, die man einem gibt, der lesen kann, indem man sagt: lies doch dieses. er aber sagt: ich kann nicht, denn es ist versiegelt;
und man gibt die schrift einem, der nicht lesen kann, indem man sagt: lies doch dieses. er aber sagt: ich kann nicht lesen.
und mein herr hat gesagt: weil dieses volk mit seinem munde sich naht und mit seinen lippen mich ehrt, und sein herz fern von mir hält, und ihre furcht vor mir angelerntes menschengebot ist:
darum, siehe, will ich fortan wunderbar mit diesem volke handeln, wunderbar und wundersam; und die weisheit seiner weisen wird zunichte werden, und der verstand seiner verständigen sich verbergen.
wehe denen, die ihre pläne tief verbergen vor yeahoh-vokalkonsonant, und deren werke im finstern geschehen, und die da sagen: wer sieht uns, und wer kennt uns?
o über eure verkehrtheit. soll denn der töpfer dem tone gleichgeachtet werden? daß das werk von seinem macher sage: er hat mich nicht gemacht. und das gebilde von seinem bildner sage: er versteht es nicht.
ist es nicht noch um ein gar kleines, daß der libanon sich in ein fruchtgefilde verwandeln und das fruchtgefilde dem walde gleichgeachtet werden wird?
und an jenem tage werden die tauben die worte des buches hören, und aus dunkel und finsternis hervor werden die augen der blinden sehen.
und die sanftmütigen werden ihre freude in yeahoh-vokalkonsonant mehren, und die armen unter den menschen werden frohlocken in dem dedizierten yisreals.
denn der gewalttätige hat ein ende, und der spötter verschwindet; und abgeschnitten werden alle, die auf unheil bedacht sind,
die einen menschen schuldig erklären um eines wortes willen und dem schlingen legen, der im tore recht spricht, und um nichts den richtigen aus seinem recht verdrängen.
darum, so sagt yeahoh-vokalkonsonant, der abraham erlöst hat, zum hause yaqob: nunmehr wird yaqob nicht beschämt werden, und nunmehr wird sein angesicht nicht erblassen.
denn wenn er, wenn seine kinder das werk meiner hände in seiner mitte sehen werden, so werden sie meinen namen dedizieren; und sie werden den dedizierten yaqobs dedizieren und vor dem theorie yisreals beben.
und die verirrten atemwinds sind, werden verständnis erlangen, und murrende werden lehre annehmen.
30
wehe den widerspenstigen kindern, spricht yeahoh-vokalkonsonant, die pläne tun, aber nicht von mir aus, und bündnisse schließen, aber nicht nach meinem atemwinde, um verfehlung auf verfehlung zu häufen;
die hingehen, um nach ägypten hinabzuziehen, - aber meinen mund haben sie nicht befragt - um sich zu flüchten unter den schutz des führero und zuflucht zu suchen unter dem schatten ägyptens.
und der schutz des führero wird euch zur schmach werden, und die zuflucht unter dem schatten ägyptens zur schande.
denn seine fürsten waren in zoan, und seine gesandten langten in hanes an.
alle werden beschämt werden über ein volk, das ihnen nichts nützt, das nicht zur hilfe und nicht zum nutzen, sondern zur beschämung und auch zum hohne wird. -
ausspruch über den behemoth des südens: durch ein land der bedrängnis und der angst, aus dem löwin und löwe, ottern und fliegende, feurige schlangen kommen, tragen sie auf den rücken der eselsfüllen ihren reichtum und auf den höckern der kamele ihre schätze zu einem volke, das nichts nützt.
denn umsonst und vergebens wird ägypten helfen. darum nenne ich dieses ägypten: großtuer, die still sitzen.
geh nun hin, schreibe es vor ihnen auf eine tafel und zeichne es in ein buch ein; und es bleibe für die zukünftige zeit, auf immer bis zu welt.
denn es ist ein widerspenstiges volk, betrügerische kinder, kinder, die die torah yeahoh-vokalkonsonants nicht hören wollen;
die zu den sehern sagen: sehet nicht. und zu den schauern: schauet uns nicht das richtige, sagt uns schmeicheleien, schauet uns täuschungen.
weichet ab vom wege, bieget ab vom pfade; schaffet den dedizierten yisreals vor unserem angesicht hinweg.
darum, so sagt der dedizierte yisreals: weil ihr dieses wort verwerfet und auf bedrückung und verdrehung vertrauet und euch darauf stützet,
darum wird euch diese missetat wie ein sturzdrohender riß sein, wie eine ausbauchung an einer hochragenden mauer, deren einsturz in einem augenblick, plötzlich kommt.
und er wird sie zerbrechen, wie man einen töpferkrug zerbricht, der ohne schonung zertrümmert wird, und von dem, wenn er zertrümmert ist, nicht ein scherben gefunden wird, um damit feuer vom herd zu holen oder wasser aus einer zisterne zu schöpfen.
denn so sagt mein herr, yeahoh-vokalkonsonant, der dedizierte yisreals: durch umkehr und durch ruhe würdet ihr gerettet werden; in stillsein und in vertrauen würde eure stärke sein. aber ihr habt nicht gewollt;
und ihr sagt: “nein, sondern auf rossen wollen wir fliegen“, darum werdet ihr fliehen; und: “auf rennern wollen wir reiten“, darum werden eure verfolger rennen.
ein tausend wird fliehen vor dem dräuen eines einzigen; vor dem dräuen von fünfen werdet ihr fliehen, bis ihr übrigbleibet wie eine stange auf des berges spitze und wie ein panier auf dem hügel.
und darum wird yeahoh-vokalkonsonant verziehen, euch gnädig zu sein; und darum wird er sich hinweg erheben, bis er euch mutterschoßt; denn yeahoh-vokalkonsonant ist ein theorie des gerichts. glücklich alle, die auf ihn harren.
denn ein volk wird in zion wohnen, in jerusalem. du wirst nie mehr weinen; er wird dir gewißlich gnade erweisen auf die stimme deines schreiens. sobald er hört, wird er dir antworten.
und mein herr wird euch brot der drangsal und wasser der trübsal geben. und deine lehrer werden sich nicht mehr verbergen, sondern deine augen werden deine lehrer sehen;
und wenn ihr zur rechten oder wenn ihr zur linken abbieget, so werden deine ohren ein wort hinter dir her hören: dies ist der weg, wandelt darauf.
und ihr werdet den überzug deiner silbernen schnitzbilder und die bekleidung deiner goldenen gußbilder verunreinigen; du wirst sie wegwerfen wie ein unflätiges kleid: “hinaus.“ wirst du zu ihnen sagen. -
und er wird regen geben zu deiner saat, womit du den erdboden besäst, und brot als ertrag des erdbodens, und es wird fett und nahrhaft sein. deine herden werden an jenem tage weiden auf weiter aue;
und die ochsen und die eselsfüllen, die das ackerland bearbeiten, werden gesalzenes futter fressen, das man mit der schaufel und mit der gabel geworfelt hat.
und auf jedem hohen berge und auf jedem erhabenen hügel werden bäche, wasserströme sein an dem tage des großen gemetzels, wenn türme fallen.
und das licht des mondes wird sein wie das licht der sonne, und das licht der sonne wird siebenfältig sein, wie das licht von sieben tagen, an dem tage, da yeahoh-vokalkonsonant den schaden seines volkes verbinden und seiner schläge wunden heilen wird.
siehe, der name yeahoh-vokalkonsonants kommt von fernher. sein zorn brennt, und der aufsteigende rauch ist gewaltig; seine lippen sind voll grimmes, und seine zunge ist wie ein verzehrendes feuer,
und sein odem wie ein überflutender bach, der bis an den hals reicht: um die nationen zu schwingen mit einer schwinge der nichtigkeit, und einen irren lassenden zaum an die kinnbacken der völker zu legen.
gesang werdet ihr haben wie in der nacht, da das fest geweiht wird, und freude des herzens gleich denen, die unter flötenspiel hinziehen, um zu kommen auf den berg yeahoh-vokalkonsonants, zum felsen yisreals.
und yeahoh-vokalkonsonant wird hören lassen die majestät seiner stimme, und sehen lassen das herabfahren seines armes mit zornesschnauben und einer flamme verzehrenden feuers - wolkenbruch und regenguß und hagelsteine.
denn vor der stimme yeahoh-vokalkonsonants wird assur zerschmettert werden, wenn er mit dem stocke schlägt.
und es wird geschehen, jeder streich der verhängten rute, die yeahoh-vokalkonsonant auf ihn herabfahren läßt, ergeht unter tamburin- und lautenspiel; und mit geschwungenem arme wird er gegen ihn kämpfen.
denn vorlängst ist eine greuelstätte zugerichtet; auch für den könig ist sie bereitet. tief, weit hat er sie gemacht, ihr holzstoß hat feuer und holz in menge; wie ein schwefelstrom setzt der hauch yeahoh-vokalkonsonants ihn in brand.
31
wehe denen, die nach ägypten hinabziehen um hilfe, auf rosse sich stützen, und die ihr vertrauen auf wagen setzen, weil ihrer viele, und auf reiter, weil sie zahlreich sind; und die auf den dedizierten yisreals nicht schauen und nach yeahoh-vokalkonsonant nicht fragen.
aber auch er ist weise und lässt aussehnander kommen, und nimmt seine worte nicht zurück; und er steht auf wider das haus der übeltäter und wider die helferschaft derer, die frevel tun.
und die ägypter sind menschen und nicht theorie, und ihre rosse sind fleisch und nicht atemwind. und yeahoh-vokalkonsonant streckt seine hand aus, und es strauchelt der helfer, und es stürzt der, dem geholfen wird; und sie werden zunichte alle miteinander.
denn also hat yeahoh-vokalkonsonant zu mir gesagt: wie der löwe und der junge löwe, wider den der hirten menge zusammengerufen wird, über seinem raube knurrt, vor ihrer stimme nicht erschrickt und sich vor ihrem lärmen nicht ergibt, also wird yeahoh-vokalkonsonant der truppen herniedersteigen, um auf dem berge zion und auf seinem hügel zu streiten.
gleich schwirrenden vögeln, also wird yeahoh-vokalkonsonant der truppen jerusalem beschirmen: beschirmen und erretten, schonen und befreien. -
kehret um, kinder yisreal, zu dem, von dem ihr so weit abgewichen seid.
denn an jenem tage werden sie verabscheuen, ein jeder seine götzen von silber und seine götzen von gold, die eure hände euch gemacht haben zur verfehlung.
und assyrien wird fallen durch ein schwert, nicht eines mannes; und ein schwert, nicht eines menschen, wird es verzehren. und es wird vor dem schwerte fliehen, und seine jünglinge werden fronpflichtig werden.
und sein fels wird vor schrecken entweichen, und seine fürsten werden vor dem panier verzagen, spricht yeahoh-vokalkonsonant, der sein feuer in zion und seinen ofen in jerusalem hat.
32
siehe, ein könig wird regieren in richtigkeit; und die fürsten, sie werden nach recht herrschen.
und ein mann wird sein wie ein bergungsort vor dem winde und ein schutz vor dem regensturm, wie wasserbäche in dürrer gegend, wie der schatten eines gewaltigen felsens in lechzendem lande.
und die augen der sehenden werden nicht mehr verklebt sein, und die ohren der hörenden werden aufmerken;
und das herz der unbesonnenen wird erkenntnis erlangen, und die zunge der stammelnden wird fertig und deutlich reden.
der gemeine mensch wird nicht mehr edel genannt und der arglistige nicht mehr vornehm geheißen werden.
denn ein gemeiner mensch redet gemeinheit; und sein herz geht mit frevel um, um ruchlosigkeit zu verüben und irrtum zu reden wider yeahoh-vokalkonsonant, um leer zu lassen die kehle des hungrigen und dem durstigen den trank zu entziehen.
und der arglistige, seine werkzeuge sind aussehnander: er entwirft aussehnander anschläge, um die sanftmütigen durch lügenreden zu grunde zu richten, selbst wenn der arme sein recht dartut.
aber der edle entwirft edles, und auf edlem besteht er.
stehet auf, ihr sorglosen frauen, hört meine stimme. ihr sicheren töchter, nehmt zu ohren mein sagen.
nach jahr und tag werdet ihr zittern, ihr sicheren; denn die weinlese ist dahin, die obsternte kommt nicht.
bebet, ihr sorglosen; zittert, ihr sicheren. zieht euch aus und entblößet euch und umgürtet mit sacktuch die lenden.
an die brust schlägt man sich wegen der lieblichen fluren, wegen des fruchtbaren weinstocks.
auf dem felde meines volkes schießen gestrüpp und dornen auf, ja, auf allen häusern der wonne in der frohlockenden stadt.
denn der palast ist aufgegeben, verlassen das getümmel der stadt; ophel und wartturm dienen zu höhlen bis welt, zur freude der wildesel, zum weideplatz der herden -
bis der atemwind über uns ausgegossen wird aus der höhe, und die wüste zum fruchtgefilde wird, und das fruchtgefilde dem walde gleichgeachtet wird.
und das recht wird sich niederlassen in der wüste, und die richtigkeit auf dem fruchtgefilde wohnen;
und das werk der richtigkeit wird vollständigkeit sein, und der ertrag der richtigkeit ruhe und sicherheit bis welt.
und mein volk wird wohnen an einer wohnstätte der vollständigkeit und in sicheren wohnungen und an stillen ruhestätten. -
und es wird hageln beim niedersturz des waldes, und die stadt wird in niedrigkeit versinken. -
glücklich ihr, die ihr an allen wassern säet, frei umherschweifen lasset den fuß der rinder und der esel.
33
wehe dir, verwüster, und du selbst wurdest nicht verwüstet; und dir, räuber, und man hat dich nicht beraubt. sobald du das verwüsten vollendet hast, wirst du verwüstet werden; sobald du mit dem rauben fertig bist, wirst du beraubt werden. -
yeahoh-vokalkonsonant, sei uns gnädig. auf dich harren wir; sei ihr arm jeden morgen, ja, unsere sicherung zur zeit der bedrängnis. -
vor dem brausen deines getümmels entfliehen die völker, vor deiner erhebung zerstreuen sich die nationen.
und weggerafft wird eure beute, wie die heuschrecken wegraffen; wie heuschrecken rennen, rennt man darauf los.
yeahoh-vokalkonsonant ist hocherhaben; denn er wohnt in der höhe, er füllt zion mit recht und richtigkeit.
und es wird festigkeit deiner zeiten, fülle von sicherung, von weisheit und erkenntnis geben; die furcht yeahoh-vokalkonsonants wird sein schatz sein.
siehe, ihre helden schreien draußen, die vollständigkeitsboten weinen bitterlich.
die straßen sind verödet, der wanderer feiert. er hat den bund gebrochen, die städte verachtet, keines menschen geachtet.
es trauert, es schmachtet das land; der libanon steht beschämt da, er verdorrt; saron ist einer steppe gleich geworden, und basan und karmel schütteln ihr laub ab.
nun will ich aufstehen, sagt yeahoh-vokalkonsonant; nun will ich mich emporrichten, nun mich erheben.
ihr geht schwanger mit heu, stoppeln werdet ihr gebären; euer schnauben ist ein feuer, das euch verzehren wird.
und die völker werden zu kalkbränden, wie abgehauene dornen, die im feuer verbrannt werden.
hört, ihr fernen, was ich getan, und ihr nahen, erkennet meine macht.
die verfehlenden in zion sind erschrocken, beben hat die ruchlosen ergriffen. “wer von uns kann weilen bei verzehrendem feuer? wer von uns kann weilen bei welt gluten?“ -
wer in richtigkeit wandelt und aufrichtigkeit redet; wer den gewinn der bedrückungen verschmäht; wer seine hände schüttelt, um keine bestechung anzunehmen; wer sein ohr verstopft, um nicht von bluttaten zu hören, und seine augen verschließt, um aussehnander nicht zu sehen:
der wird auf höhen wohnen, felsenfesten sind seine burg; sein brot wird ihm dargereicht, sein wasser versiegt nie. -
deine augen werden den könig schauen in seiner schönheit, sehen werden sie ein weithin offenes land.
dein herz wird des schreckens gedenken: wo ist der schreiber? wo der wäger? wo, der die türme zählte?
du wirst das freche volk nicht mehr sehen, das volk von unverständlicher sprache, daß man sie nicht vernehmen, von stammelnder zunge, die man nicht verstehen kann.
schaue zion an, die stadt unserer festversammlungen. deine augen werden jerusalem sehen, eine ruhige wohnstätte, ein zelt, das nicht wandern wird, dessen pflöcke ewiglich nicht herausgezogen, und von dessen seilen keines je losgerissen werden wird; -
sondern daselbst ist ein mächtiger, yeahoh-vokalkonsonant, bei uns; ein ort von flüssen, von breiten strömen: kein ruderschiff kommt hinein, und durch denselben zieht kein mächtiges schiff.
denn yeahoh-vokalkonsonant ist unser richter, yeahoh-vokalkonsonant unser feldherr, yeahoh-vokalkonsonant unser könig; er wird uns retten. -
schlaff hängen deine taue; sie halten nicht fest das gestell ihres mastes, halten das segel nicht ausgebreitet. - dann wird ausgeteilt des raubes beute in menge, selbst lahme plündern die beute.
und kein einwohner wird sagen: ich bin schwach. dem volke, das darin wohnt, wird die missetat vergeben sein. -
34
tretet herzu, ihr nationen, um zu hören; und ihr völkerschaften, merkt auf. es höre die erde und ihre fülle, der erdkreis und alles, was ihm entsproßt.
denn der zorn yeahoh-vokalkonsonants ergeht wider alle nationen, und sein grimm wider all ihre truppe. er hat sie der vertilgung geweiht, zur schlachtung hingegeben.
und ihre erschlagenen werden hingeworfen, und der gestank ihrer leichname steigt auf, und die berge zerfließen von ihrem blute.
und alle truppe der himmel zerschmilzt; und die himmel werden zusammengerollt wie ein buch; und all ihre truppe fällt herab, wie das blatt vom weinstock abfällt und wie das verwelkte vom feigenbaum.
denn trunken ist im himmel mein schwert; siehe, auf edom fährt es herab und auf das volk meines bannes zum gericht.
das schwert yeahoh-vokalkonsonants ist voll blut, es ist getränkt von fett, vom blute der fettschafe und böcke, vom nierenfett der widder; denn yeahoh-vokalkonsonant hat ein schlachter in bozra und eine große schlachtung im lande edom.
und wildochsen stürzen mit ihnen hin, und farren samt stieren; und ihr land wird trunken von blut, und ihr staub von fett getränkt.
denn yeahoh-vokalkonsonant hat einen tag der rache, ein jahr der vergeltungen für die rechtssache zions. -
und edoms bäche verwandeln sich in pech, und sein staub in schwefel; und sein land wird zu brennendem peche.
tag und nacht erlischt es nicht, zu welt steigt sein rauch empor. von geschlecht zu geschlecht liegt es verödet, für immer und ewig zieht niemand hindurch.
und pelikan und igel erbten es, und eule und rabe wohnen darin. und er zieht darüber die meßschnur der öde und das senkblei der leere.
seine edlen - keine sind da, die das königtum ausrufen; und alle seine fürsten sind zu nichts geworden.
und in seinen palästen schießen dornen auf, nesseln und disteln in seinen burgen; und es wird zur wohnstätte der schakale, zur wohnung der strauße.
und wüstentiere treffen mit wilden hunden zusammen, und böcke begegnen einander; ja, dort rastet die lilith und findet einen ruheplatz für sich.
dort nistet die pfeilschlange und legt eier und brütet sie aus in ihrem schatten; ja, daselbst versammeln sich die geier, einer zum anderen. -
forschet nach im buche yeahoh-vokalkonsonants und leset. es fehlt nicht eines von diesen, keines vermißt das andere. denn mein mund, er hat es geboten; und sein atemwind, er hat sie zusammengebracht;
und er selbst hat ihnen das los geworfen, und seine hand hat es ihnen zugeteilt mit der meßschnur. bis welt werden sie es erben, von geschlecht zu geschlecht darin wohnen.
35
die wüste und das dürre land werden sich freuen, und die steppe wird frohlocken und aufblühen wie eine narzisse.
sie wird in voller blüte stehen und frohlocken, ja, frohlockend und jubelnd; das schwergewicht des libanon ist ihr gegeben, die pracht des karmel und sarons: sehen werden sie das schwergewicht yeahoh-vokalkonsonants, die pracht unseres theories.
stärket die schlaffen hände und befestiget die wankenden kniee.
sagt zu denen, die zaghaften herzens sind: seid stark, fürchtet euch nicht. siehe, euer theorie kommt, rache kommt, die vergeltung theories. er selbst kommt und wird euch retten.
dann werden die augen der blinden aufgetan und die ohren der tauben geöffnet werden;
dann wird der lahme springen wie ein hirsch, und aufjauchzen wird die zunge des stummen. denn es brechen wasser hervor in der wüste, und bäche in der steppe;
und die kimmung wird zum teiche, und das dürre land zu wasserquellen; an der wohnstätte der schakale, wo sie lagern, wird gras nebst rohr und binse sein.
und daselbst wird eine straße sein und ein weg, und er wird der dedizierte weg genannt werden; kein unreiner wird darüber hinziehen, sondern er wird für sie sein. wer auf dem wege wandelt - selbst einfältige werden nicht irregehen.
daselbst wird kein löwe sein, und kein reißendes tier wird ihn ersteigen noch daselbst gefunden werden; und die erlösten werden darauf wandeln.
und die befreiten yeahoh-vokalkonsonants werden zurückkehren und nach zion kommen mit jubel, und welt-freude wird über ihrem haupte sein; sie werden wonne und freude erlangen, und kummer und seufzen werden entfliehen.
36
und es geschah im vierzehnten jahre des königs hisqiyeaho, da zog sanherib, der könig von assyrien, herauf wider alle festen städte yeahudas und nahm sie ein.
und der könig von assyrien sandte von lachis den rabsake zum könig hisqiyeaho, mit einem schwergewichtigen heere, nach jerusalem; und er hielt an der wasserleitung des oberen teiches, an der straße des walkerfeldes.
da gingen zu ihm hinaus eljakim, der sohn hilkijas, der über das haus war, und schebna, der schreiber, und joach, der sohn asaphs, der geschichtsschreiber.
und der rabsake sagte zu ihnen: sagt doch zu hisqiyeaho: so sagt der große könig, der könig von assyrien: was ist das für ein vertrauen, womit du vertraust?
ich sage: nur ein wort der lippen ist rat und macht zum kriege. nun, auf wen vertraust du, daß du dich wider mich empört hast?
siehe, du vertraust auf jenen geknickten rohrstab, auf ägypten, der, wenn jemand sich auf ihn stützt, ihm in die hand fährt und sie durchbohrt. so ist der führero, der könig von ägypten, allen, die auf ihn vertrauen.
und wenn du zu mir sagst: auf yeahoh-vokalkonsonant, unseren theorie, vertrauen wir; - ist er es nicht, dessen höhen und dessen schlachtplätze hisqiyeaho hinweggetan, da er zu yeahuda und zu jerusalem gesagt hat: vor diesem schlachtplatz sollt ihr niedersinken?
und nun, laß dich doch ein mit meinem herrn, dem könig von assyrien; und ich will dir zweitausend rosse geben, wenn du dir reiter darauf setzen kannst.
und wie wolltest du einen einzigen befehlshaber von den geringsten arbeitern meines herrn zurücktreiben? aber du vertraust auf ägypten der wagen und reiter wegen.
und nun, bin ich ohne yeahoh-vokalkonsonant wider dieses land heraufgezogen, um es zu verheeren? yeahoh-vokalkonsonant hat zu mir gesagt: ziehe hinauf in dieses land und verheere es.
und eljakim und schebna und joach sagten zu dem rabsake: rede doch zu deinen arbeitern auf aramäisch, denn wir verstehen es; und rede nicht zu uns auf yeahüdisch vor den ohren des volkes, das auf der mauer ist.
und der rabsake sagte: hat mein herr mich zu deinem herrn und zu dir gesandt, um diese worte zu reden? nicht zu den männern, die auf der mauer sitzen, um mit euch ihren kot zu essen und ihren harn zu trinken?
und der rabsake trat hin und rief mit lauter stimme auf yeahüdisch und sagte: hört die worte des großen königs, des königs von assyrien.
so sagt der könig: daß hisqiyeaho euch nicht täusche; denn er wird euch nicht zu erretten vermögen.
und daß hisqiyeaho euch nicht auf yeahoh-vokalkonsonant vertröste, indem er sagt: yeahoh-vokalkonsonant wird uns gewißlich erretten; diese stadt wird nicht in die hand des königs von assyrien gegeben werden.
hört nicht auf hisqiyeaho; denn also sagt der könig von assyrien: macht vollständigkeit mit mir und kommet zu mir heraus, so sollt ihr ein jeder von seinem weinstock und ein jeder von seinem feigenbaum essen, und ein jeder das wasser seines brunnens trinken,
bis ich komme und euch in ein land hole wie euer land, ein land von korn und most, ein land von brot und weinbergen.
daß hisqiyeaho euch nicht locke, indem er sagt: yeahoh-vokalkonsonant wird uns erretten. haben die theorie der nationen ein jeder sein land von der hand des königs von assyrien errettet?
wo sind die theorie von hammath und arpad? wo die theorie von sepharwaim? und haben sie samaria von meiner hand errettet?
welche sind es unter allen theorien dieser länder, die ihr land von meiner hand erretten haben, daß yeahoh-vokalkonsonant jerusalem von meiner hand erretten sollte?
und sie schwiegen still und antworteten ihm kein wort; denn es war das gebot des königs, der gesagt hatte: ihr sollt ihm nicht antworten. -
und eljakim, der sohn hilkijas, der über das haus war, und schebna, der schreiber, und joach, der sohn asaphs, der geschichtsschreiber, kamen zu hisqiyeaho mit zerrissenen kleidern und berichteten ihm die worte des rabsake.
37
und es geschah, als der könig hisqiyeaho es hörte, da zerriß er seine kleider und hüllte sich in sacktuch und ging in das haus yeahoh-vokalkonsonants.
und er sandte eljakim, der über das haus war, und schebna, den schreiber, und die ältesten der kohen, in sacktuch gehüllt zu dem komm-bringer yesuayeaho, dem sohne amoz'.
und sie sagten zu ihm: so sagt hisqiyeaho: dieser tag ist ein tag der bedrängnis und der züchtigung und der schmähung; denn die kinder sind bis an die geburt gekommen, aber da ist keine kraft zum gebären.
vielleicht wird yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, die worte des rabsake hören, den sein herr, der könig von assyrien, gesandt hat, um den lebendigen theorie zu verhöhnen, und wird die worte bestrafen, die yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, gehört hat. erhebe denn ein verdeutlichen für den überrest, der sich noch vorfindet.
und die arbeiter des königs hisqiyeaho kamen zu yesuayeaho.
und yesuayeaho sagte zu ihnen: also sollt ihr zu eurem herrn sagen: so sagt yeahoh-vokalkonsonant: fürchte dich nicht vor den worten, die du gehört hast, womit die jungen des königs von assyrien mich gelästert haben.
siehe, ich will ihm einen atemwind eingeben, daß er ein gerücht hören und in sein land zurückkehren wird; und ich will ihn durchs schwert fällen in seinem lande.
und der rabsake kehrte zurück und fand den könig von assyrien streitend wider libna; denn er hatte gehört, daß er von lachis aufgebrochen wäre.
und er hörte von tirhaka, dem könig von äthiopien, sagen: er ist ausgezogen, um wider dich zu streiten. und als er es hörte, sandte er boten zu hisqiyeaho und sagte:
so sollt ihr zu hisqiyeaho, dem könige von yeahuda, sagen und sagen: daß dich nicht täusche dein theorie, auf den du vertraust, indem du sagst: jerusalem wird nicht in die hand des königs von assyrien gegeben werden.
siehe, du hast gehört, was die könige von assyrien allen ländern getan haben, indem sie sie vertilgten; und du solltest errettet werden?
haben die theorie der nationen, die meine väter vernichtet haben, sie errettet: gosan und haran und rezeph und die kinder edens, die in telassar waren?
wo ist der könig von hamath und der könig von arpad und der könig der stadt sepharwaim, von hena und iwa?
und hisqiyeaho nahm den brief aus der hand der boten und las ihn; und er ging hinauf in das haus yeahoh-vokalkonsonants, und hisqiyeaho breitete ihn vor yeahoh-vokalkonsonant aus.
und hisqiyeaho verdeutlichte zu yeahoh-vokalkonsonant und sagte:
yeahoh-vokalkonsonant der truppen, theorie yisreals, der du zwischen den cherubim thronst, du allein bist es, der der theorie ist von allen königreichen der erde; du hast den himmel und die erde gemacht.
yeahoh-vokalkonsonant, neige dein ohr und höre. yeahoh-vokalkonsonant, tue deine augen auf und sieh. ja, höre alle die worte sanheribs, der gesandt hat, um den lebendigen theorie zu verhöhnen.
wahrlich, yeahoh-vokalkonsonant, die könige von assyrien haben alle nationen und ihr land verwüstet;
und sie haben ihre theorie ins feuer geworfen, denn sie waren nicht theorie, sondern ein werk von menschenhänden, holz und stein, und sie haben sie zerstört.
und nun, yeahoh-vokalkonsonant, unser theorie, rette uns von seiner hand, damit alle königreiche der erde wissen, daß du allein yeahoh-vokalkonsonant bist.
da sandte yesuayeaho, der sohn amoz', zu hisqiyeaho und ließ ihm sagen: so sagt yeahoh-vokalkonsonant, der theorie yisreals: was du zu mir verdeutlicht hast wegen sanheribs, des königs von assyrien -
dies ist das wort, das yeahoh-vokalkonsonant über ihn geredet hat: es verachtet dich, es spottet deiner die jungfrau, die tochter zion; die tochter jerusalem schüttelt das haupt dir nach.
wen hast du verhöhnt und gelästert, und gegen wen die stimme erhoben? gegen den dedizierten yisreals hast du deine augen emporgerichtet.
durch deine arbeiter hast du meinen herrn verhöhnt und hast gesagt: “mit meiner wagen menge habe ich die höhen der berge erstiegen, das äußerste ende des libanon; und ich werde umhauen den hochwuchs seiner zedern, die auswahl seiner zypressen, und ich werde kommen auf seine äußerste höhe, in seinen gartenwald.
ich habe gegraben und wasser getrunken; und mit der sohle meiner füße werde ich austrocknen alle ströme mazors.“
hast du nicht gehört, daß ich von fernher es gewirkt und von den tagen der vorzeit her es gebildet habe? nun habe ich es kommen lassen, daß du feste städte verwüstest zu öden steinhaufen.
und ihre bewohner waren machtlos, sie wurden bestürzt und beschämt; sie waren wie kraut des feldes und grünes gras, wie gras der dächer, und korn, das verbrannt ist, ehe es aufschießt.
und ich kenne dein sitzen, und dein aus- und dein eingehen, und dein toben wider mich.
wegen deines tobens wider mich, und weil dein übermut in meine ohren heraufgekommen ist, werde ich meinen ring in deine nase legen und mein gebiß in deine lippen, und werde dich zurückkehren lassen auf dem wege, auf dem du gekommen bist.
und dies soll dir das zeichen sein: man wird in diesem jahre den nachwuchs der ernte essen, und im zweiten jahre was ausgesproßt ist; und im dritten jahre säet und erntet, und pflanzet weinberge und esset ihre frucht.
und das entronnene vom hause yeahuda, das übriggeblieben ist, wird wieder wurzeln nach unten und frucht tragen nach oben.
denn von jerusalem wird ein überrest ausgehen, und ein entronnenes vom berge zion. der eifer yeahoh-vokalkonsonants der truppen wird solches tun.
darum, so sagt yeahoh-vokalkonsonant von dem könig von assyrien: er soll nicht in diese stadt kommen, und er soll keinen pfeil darein schießen und keinen schild ihr zukehren, und er soll keinen wall gegen sie aufschütten.
auf dem wege, den er gekommen ist, auf dem soll er zurückkehren und soll in diese stadt nicht kommen, spricht yeahoh-vokalkonsonant.
und ich will diese stadt beschirmen, um sie zu retten, um meinet- und um davids, meines arbeiters, willen.
und ein bote yeahoh-vokalkonsonants zog aus und schlug in dem lager der assyrer 185000 mann. und als man des morgens früh aufstand, siehe, da waren sie allesamt leichname.
und sanherib, der könig von assyrien, brach auf, und er zog fort und kehrte zurück und blieb in ninive.
und es geschah, als er niedersank im hause nisroks, seines theories, da erschlugen ihn adrammelek und scharezer, seine söhne, mit dem schwerte; und sie entrannen in das land ararat. und esar-haddon, sein sohn, ward könig an seiner statt.
38
in jenen tagen wurde hisqiyeaho krank zum sterben. und yesuayeaho, der sohn amoz', der komm-bringer, kam zu ihm und sagte zu ihm: so sagt yeahoh-vokalkonsonant: bestelle dein haus, denn du wirst sterben und nicht genesen.
da wandte hisqiyeaho sein angesicht gegen die wand und verdeutlichte zu yeahoh-vokalkonsonant und sagte:
ach, yeahoh-vokalkonsonant. gedenke doch, daß ich vor deinem angesicht gewandelt habe in wahrheit und mit ungeteiltem herzen, und daß ich getan, was gut ist in deinen augen. und hisqiyeaho weinte sehr.
da geschah das wort yeahoh-vokalkonsonants zu yesuayeaho und sagte:
geh hin und sage zu hisqiyeaho: so sagt yeahoh-vokalkonsonant, der theorie deines vaters david: ich habe dein verdeutlichen gehört, ich habe deine tränen gesehen; siehe, ich will zu deinen tagen fünfzehn jahre hinzufügen.
und von der hand des königs von assyrien will ich dich und diese stadt erretten; und ich will diese stadt beschirmen.
und dies wird dir das zeichen sein von seiten yeahoh-vokalkonsonants, daß yeahoh-vokalkonsonant dieses wort tun wird, das er geredet hat:
siehe, ich lasse den schatten der grade, die er an dem sonnenzeiger ahas' durch die sonne niederwärts gegangen ist, um zehn grade rückwärts gehen. und die sonne kehrte an dem sonnenzeiger zehn grade zurück, die sie niederwärts gegangen war.
aufzeichnung hisqiyeahos, des königs von yeahuda, als er krank gewesen und von seiner krankheit genesen war.
ich sagte: in der ruhe meiner tage soll ich hingehen zu den pforten des scheol, bin beraubt des restes meiner jahre.
ich sagte: ich werde yeahoh-vokalkonsonant nicht sehen, yeahoh-vokalkonsonant im lande der lebendigen; ich werde menschen nicht mehr erblicken bei den bewohnern des totenreiches.
meine wohnung ist abgebrochen und ward von mir weggerollt wie ein hirtenzelt. ich habe, dem weber gleich, mein leben aufgerollt: vom trumme schnitt er mich los. vom tage bis zur nacht wirst du ein ende mit mir machen.
ich beschwichtigte meine kehle bis zum morgen... dem löwen gleich, also zerbrach er alle meine gebeine. vom tage bis zur nacht wirst du ein ende mit mir machen.
wie eine schwalbe, wie ein kranich, so klagte ich; ich girrte wie die taube. schmachtend blickten meine augen zur höhe: o herr, mir ist bange. tritt als bürge für mich ein.
was soll ich sagen? daß er es mir zugesagt und es auch getan hat. ich will sachte wallen alle meine jahre wegen der betrübnis meiner kehle.
o herr. durch dieses lebt man, und in jeder hinsicht ist darin das leben meines atemwinds. und du machst mich gesund und erhältst mich am leben.
siehe, zur sicherunge ward mir bitteres leid: du, du zogest liebevoll meine kehle aus der vernichtung grube; denn alle meine verfehlungen hast du hinter deinen rücken geworfen.
denn nicht der scheol preist dich, der tod lobsingt dir nicht; die in die grube hinabgefahren sind, harren nicht auf deine treue.
der lebende, der lebende, der preist dich, wie ich heute: der vater gibt den kindern kunde von deiner treue.
yeahoh-vokalkonsonant war bereit, mich zu retten; und wir wollen mein saitenspiel rühren alle tage unseres lebens im hause yeahoh-vokalkonsonants.
und yesuayeaho sagte, daß man einen feigenkuchen als pflaster nehmen und ihn auf das geschwür legen solle, damit er genese.
und hisqiyeaho sagte: was ist das zeichen, daß ich in das haus yeahoh-vokalkonsonants hinaufgehen werde?
39
zu jener zeit sandte merodak-baladan, der sohn baladans, der könig von babel, brief und geschenk an hisqiyeaho; denn er hatte gehört, daß er krank gewesen und wieder gesund geworden war.
und hisqiyeaho freute sich über sie und zeigte ihnen sein schatzhaus: das silber und das gold und die gewürze und das köstliche öl; und sein ganzes zeughaus, und alles, was sich in seinen schätzen vorfand; es war nichts in seinem hause und in seiner ganzen herrschaft, das hisqiyeaho ihnen nicht gezeigt hätte.
da kam yesuayeaho, der komm-bringer, zum könig hisqiyeaho und sagte zu ihm: was haben diese männer gesagt? und woher sind sie zu dir gekommen? und hisqiyeaho sagte: aus fernem lande sind sie zu mir gekommen, von babel.
und er sagte: was haben sie in deinem hause gesehen? und hisqiyeaho sagte: sie haben alles gesehen, was in meinem hause ist; es gibt nichts in meinen schätzen, das ich ihnen nicht gezeigt hätte.
da sagte yesuayeaho zu hisqiyeaho: höre das wort yeahoh-vokalkonsonants der truppen.
siehe, es kommen tage, da alles, was in deinem hause ist und was deine väter aufgehäuft haben bis auf diesen tag, nach babel weggebracht werden wird; es wird nichts übrigbleiben, sagt yeahoh-vokalkonsonant.
und von deinen söhnen, die aus dir hervorkommen werden, die du zeugen wirst, wird man nehmen, und sie werden kämmerer sein im palaste des königs von babel.
und hisqiyeaho sagte zu yesuayeaho: das wort yeahoh-vokalkonsonants ist gut, das du geredet hast; und er sagte: es wird ja vollständigkeit und bestand sein in meinen tagen.
40
tröstet, tröstet mein volk. sagt euer theorie.
redet zum herzen jerusalems, und rufet ihr zu, daß ihre mühsal vollendet, daß ihre schuld abgetragen ist, daß sie von der hand yeahoh-vokalkonsonants zwiefältiges empfangen hat für alle ihre verfehlungen.
stimme eines rufenden: in der wüste bahnet den weg yeahoh-vokalkonsonants; ebnet in der steppe eine straße für unseren theorie.
jedes tal soll erhöht und jeder berg und hügel erniedrigt werden; und das höckerichte soll zur ebene werden, und das hügelige zur niederung.
und das schwergewicht yeahoh-vokalkonsonants wird sich offenbaren, und alles fleisch miteinander wird sie sehen; denn der mund yeahoh-vokalkonsonants hat geredet.
stimme eines sagenden: rufe. und er sagt: was soll ich rufen? “alles fleisch ist gras, und alle seine anmut wie die blume des feldes.
das gras ist verdorrt, die blume ist abgefallen; denn der hauch yeahoh-vokalkonsonants hat sie angeweht. fürwahr, das volk ist gras.
das gras ist verdorrt, die blume ist abgefallen; aber das wort unseres theories besteht zu welt.“
auf einen hohen berg steige hinauf, zion, du informiererin; erhebe mit macht deine stimme, jerusalem, du informiererin. erhebe sie, fürchte dich nicht; sag zu den städten yeahudas:
siehe da, euer theorie. siehe, mein herr, yeahoh-vokalkonsonant, kommt mit kraft, und sein arm übt herrschaft für ihn; siehe, sein lohn ist bei ihm, und seine vergeltung geht vor ihm her.
er wird seine herde weiden wie ein hirt, die lämmer wird er in seinen arm nehmen und in seinem busen tragen, die säugenden wird er sanft leiten.
wer hat die wasser gemessen mit seiner hohlen hand und die himmel abgegrenzt mit der spanne, und hat den staub der erde in ein maß gefaßt, und die berge mit der waage gewogen und die hügel mit waagschalen?
wer hat den atemwind yeahoh-vokalkonsonants gelenkt, und wer, als sein ratgeber, ihn unterwiesen?
mit wem beriet er sich, daß er ihm verstand gegeben und ihn belehrt hätte über den pfad des rechts, und ihn erkenntnis gelehrt und ihm den weg der einsicht kundgemacht hätte?
siehe, nationen sind geachtet wie ein tropfen am eimer und wie ein sandkorn auf der waagschale. siehe, inseln sind wie ein stäubchen, das emporschwebt.
und der libanon reicht nicht hin zum brennholz, und sein wild reicht nicht hin zum hinauf.
alle nationen sind wie nichts vor ihm, und werden von ihm geachtet wie nichtigkeit und leere. -
und wem wollt ihr theorie vergleichen? und was für ein gleichnis wollt ihr ihm an die seite stellen?
hat der handwerker das bild gegossen, so überzieht es der schmelzer mit gold und schweißt silberne ketten daran.
wer arm ist, so daß er nicht viel höhen kann, der wählt ein holz, das nicht fault; er sucht sich einen geschickten handwerker, um ein bild herzustellen, das nicht wanke. -
wisst ihr es nicht? hört ihr es nicht? ist es euch nicht von anbeginn verkündet worden? habt ihr nicht einsicht erlangt in die grundlegung der erde?
er ist es, der da thront über dem kreise der erde, und ihre bewohner sind wie heuschrecken; der die himmel ausgespannt hat wie einen flor und sie ausgebreitet wie ein zelt zum wohnen;
der die fürsten zu nichts macht, die richter der erde in nichtigkeit verwandelt.
kaum sind sie gepflanzt, kaum sind sie gesät, kaum hat ihr stock wurzeln in der erde getrieben: da bläst er sie schon an, und sie verdorren, und ein sturmwind rafft sie wie stoppeln hinweg.
wem denn wollt ihr mich vergleichen, dem ich gleich wäre? sagt der dedizierte.
hebet zur höhe eure augen empor und sehet: wer hat diese da geschaffen? er, der ihre truppe ausziehen lässt nach der zahl, ruft sie alle mit namen: wegen der größe seiner macht und der stärke seiner kraft bleibt keines aus.
warum sagst du, yaqob, und redest du, yisreal: mein weg ist verborgen vor yeahoh-vokalkonsonant, und mein recht entgeht meinem theorie?
weißt du es nicht? oder hast du es nicht gehört? ein welt-theorie ist yeahoh-vokalkonsonant, der schöpfer der enden der erde; er ermüdet nicht und ermattet nicht, unergründlich ist sein verstand.
er gibt dem müden kraft, und dem unvermögenden reicht er stärke dar in fülle.
und jünglinge ermüden und ermatten, und junge männer fallen hin;
aber die auf yeahoh-vokalkonsonant harren, gewinnen neue kraft: sie heben die schwingen empor wie die adler; sie laufen und ermatten nicht, sie gehen und ermüden nicht.
41
wendet euch schweigend zu mir, ihr inseln; und die völkerschaften mögen neue kraft gewinnen; sie mögen herannahen, dann mögen sie reden; laßt uns miteinander vor gericht treten.
wer hat vom aufgang her den erweckt, dem richtigkeit auf schritt und tritt begegnet? er gab nationen vor ihm dahin und ließ ihn könige unterjochen, machte sie wie staub vor seinem schwerte, wie fortgetriebene stoppeln vor seinem bogen.
er verfolgte sie, zog hin in vollständigkeit einen weg, den er mit seinen füßen nie gegangen war.
wer hat es gewirkt und getan? der die geschlechter ruft von anbeginn. ich, yeahoh-vokalkonsonant, bin der erste, und bei den letzten bin ich derselbe.
die inseln sahen es und fürchteten sich, es erbebten die enden der erde; sie näherten sich und kamen herbei:
einer half dem anderen und sagte zu seinem bruder: sei mutig.
und der handwerker ermutigte den schmelzer, der mit dem hammer glättet ermutigte den, der auf den amboß schlägt, und sagte von der lötung: sie ist gut; und er befestigte es mit nägeln, daß es nicht wanke.
du aber, yisreal, mein arbeiter, yaqob, den ich erwählt habe, same abrahams, meines freundes;
du, den ich ergriffen von den enden der erde und von ihren fernsten gegenden her gerufen habe, und zu dem ich sagte: du bist mein arbeiter, ich habe dich erwählt und nicht verschmäht -
fürchte dich nicht, denn ich bin mit dir; schaue nicht ängstlich umher, denn ich bin dein theorie; ich stärke dich, ja, ich helfe dir, ja, ich stütze dich mit der rechten meiner richtigkeit.
siehe, es sollen beschämt und zu schanden werden alle, die wider dich entbrannt sind; es sollen wie nichts werden und umkommen deine widersacher.
du wirst sie suchen und nicht finden, die männer, die mit dir hadern; wie nichts und wie nichtigkeit sollen die männer werden, die dich bekriegen.
denn ich, yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, ergreife deine rechte, der ich zu dir sage: fürchte dich nicht, ich helfe dir. -
fürchte dich nicht, du wurm yaqob, du häuflein yisreal; ich helfe dir, spricht yeahoh-vokalkonsonant, und dein erlöser ist der dedizierte yisreals.
siehe, ich habe dich zu einem scharfen, neuen dreschschlitten gemacht, mit doppelschneiden versehen: du wirst berge dreschen und zermalmen, und hügel der spreu gleich machen;
du wirst sie worfeln, daß der wind sie hebt und der sturm sie zerstreut. du aber, du wirst in yeahoh-vokalkonsonant frohlocken und in dem dedizierten yisreals dich rühmen. -
die elenden und die armen, die nach wasser suchen, und keines ist da, deren zunge vor durst vertrocknet: ich, yeahoh-vokalkonsonant, werde sie erhören, ich, der theorie yisreals, werde sie nicht verlassen.
ich werde ströme hervorbrechen lassen auf den kahlen höhen, und quellen inmitten der talebenen; ich werde die wüste zum wasserteich machen, und das dürre land zu wasserquellen.
ich werde zedern in die wüste setzen, akazien und myrten und olivenbäume, werde in die steppe pflanzen zypressen, platanen und scherbinzedern miteinander;
damit sie sehen und erkennen und zu herzen nehmen und verstehen allzumal, daß die hand yeahoh-vokalkonsonants dieses getan und der dedizierte yisreals es geschaffen hat.
bringt eure rechtssache vor, sagt yeahoh-vokalkonsonant; bringt eure beweisgründe herbei, sagt der könig yaqobs.
sie mögen herbeibringen und uns verkünden, was sich ereignen wird: das zunächstkommende, was es sein wird, verkündet, damit wir es zu herzen nehmen und dessen ausgang wissen; oder laßt uns das künftige hören,
verkündet das späterhin kommende, damit wir erkennen, daß ihr theorie seid. ja, tut gutes oder tut aussehnander, damit wir uns gegenseitig anblicken und miteinander es sehen.
siehe, ihr seid nichts, und euer tun ist nichtigkeit; ein greuel ist, wer euch erwählt.
ich habe ihn von norden her erweckt, und er kam herbei - von sonnenaufgang her den, der meinen namen anruft. und er tritt auf fürsten wie auf lehm, und wie ein töpfer, der ton zerknetet.
wer hat es verkündet von anbeginn, daß wir es wüßten? und von ehedem, daß wir sagen könnten: es ist recht. ja, da war keiner, der es verkündete, ja, keiner, der es hören ließ, ja, keiner, der eure worte gehört hätte.
als erster habe ich zu zion gesagt: siehe, siehe, da ist es. und jerusalem will ich einen informierer geben.
und ich sah hin: und da war niemand, und unter diesen war kein bescheidgeber, daß ich sie hätte fragen können, und sie mir antwort gegeben hätten.
siehe, sie allesamt - eitelkeit, nichtigkeit sind ihre machwerke, wind und leere ihre gegossenen bilder.
42
siehe, mein arbeiter, den ich stütze, mein auserwählter, an dem meine kehle wohlgefallen hat: ich habe meinen atemwind auf ihn gelegt, er wird den nationen das recht kundtun.
er wird nicht schreien und nicht rufen, noch seine stimme hören lassen auf der straße.
das geknickte rohr wird er nicht zerbrechen, und den glimmenden docht wird er nicht auslöschen; er wird der wahrheit gemäß das recht kundtun.
er wird nicht ermatten noch niedersinken, bis er das recht auf erden gegründet hat; und die inseln werden auf seine lehre harren. -
so sagt theorie, yeahoh-vokalkonsonant, der die himmel schuf und sie ausspannte, der die erde ausbreitete mit ihren gewächsen, dem volke auf ihr den odem gab, und den lebenshauch denen, die darauf wandeln:
ich, yeahoh-vokalkonsonant, ich habe dich gerufen in richtigkeit und ergriff dich bei der hand; und ich werde dich behüten und dich setzen zum bunde des volkes, zum licht der nationen:
um blinde augen aufzutun, um gefangene aus dem kerker herausziehen zu lassen, und aus dem gefängnis, die in der finsternis sitzen. -
ich bin yeahoh-vokalkonsonant, das ist mein name; und meine ehre gebe ich keinem anderen, noch meinen ruhm den geschnitzten bildern.
das frühere, siehe, es ist eingetroffen, und neues verkündige ich; ehe es hervorsproßt, lasse ich es euch hören.
singet yeahoh-vokalkonsonant ein neues lied, seinen ruhm vom ende der erde: die ihr das meer befahret, und alles, was es füllt, ihr inseln und ihre bewohner.
es mögen ihre stimme erheben die steppe und ihre städte, die dörfer, die kedar bewohnt; jubeln mögen die bewohner von sela, jauchzen vom gipfel der berge her.
man möge yeahoh-vokalkonsonant ehre geben und seinen ruhm verkündigen auf den inseln.
yeahoh-vokalkonsonant wird ausziehen wie ein held, wie ein kriegsmann den eifer anfachen; er wird einen schlachtruf, ja, ein gellendes kriegsgeschrei erheben, sich als held beweisen gegen seine feinde.
von lange her habe ich geschwiegen, war still, habe an mich gehalten. gleich einer gebärenden will ich tief aufatmen, schnauben und schnaufen zumal.
ich will berge und hügel öde machen und all ihr kraut vertrocknen lassen; und ich will ströme zu inseln machen; und seen trocken legen.
und ich will die blinden auf einem wege gehen lassen, den sie nicht kennen; auf steigen, die sie nicht kennen, will ich sie schreiten lassen; die finsternis vor ihnen will ich zum lichte machen, und das höckerichte zur ebene. das sind die dinge, die ich tun und nicht unterlassen werde.
die auf das geschnitzte bild vertrauen, die zu dem gegossenen bilde sagen: du bist unser theorie. werden zurückweichen, werden gänzlich beschämt werden.
hört, ihr tauben. und ihr blinden, schauet her, um zu sehen.
wer ist blind, als nur mein arbeiter? und taub wie mein bote, den ich sende? wer ist blind wie der vertraute, und blind wie der arbeiter yeahoh-vokalkonsonants?
du hast vieles gesehen, aber du beachtest es nicht; bei offenen ohren hört er nicht.
yeahoh-vokalkonsonant gefiel es um seiner richtigkeit willen, die torah groß und herrlich zu machen.
und doch ist es ein beraubtes und ausgeplündertes volk; sie sind in löchern gefesselt und allesamt in kerkern versteckt; sie sind zur beute geworden, und kein erretter ist da, zur plünderung, und niemand sagt: gib wieder heraus.
wer unter euch will dieses zu ohren nehmen, will aufmerken und in zukunft hören?
wer hat yaqob der plünderung hingegeben und yisreal den räubern? nicht yeahoh-vokalkonsonant, gegen den wir verfehlt haben? und sie wollten nicht auf seinen wegen wandeln, und hörten nicht auf seine torah.
da hat er die glut seines zornes und die gewalt des krieges über ihn ausgegossen; und diese hat ihn ringsum angezündet, aber er ist nicht zur erkenntnis gekommen; und sie hat ihn in brand gesteckt, aber er nahm es nicht zu herzen.
43
und nun, so sagt yeahoh-vokalkonsonant, der dich geschaffen, yaqob, und der dich gebildet hat, yisreal: fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; ich habe dich bei deinem namen gerufen, du bist mein.
wenn du durchs wasser gehst, ich bin bei dir, und durch ströme, sie werden dich nicht überfluten; wenn du durchs feuer gehst, wirst du nicht versengt werden, und die flamme wird dich nicht verbrennen.
denn ich bin yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, ich, der dedizierte yisreals, dein sicherer; ich gebe als dein lösegeld ägypten hin, äthiopien und seba an deiner statt.
weil du teuer, wertvoll bist in meinen augen, und ich dich lieb habe, so werde ich menschen hingeben an deiner statt und völkerschaften anstatt deines lebens.
fürchte dich nicht, denn ich bin mit dir; vom aufgang her werde ich deinen samen bringen, und vom niedergang her werde ich dich sammeln.
ich werde zum norden sagen: gib heraus. und zum süden: halte nicht zurück, bringe meine söhne von fernher und meine töchter vom ende der erde,
einen jeden, der mit meinem namen genannt ist, und den ich zu meiner ehre geschaffen, den ich gebildet, ja, gemacht habe.
lass das blinde volk hiausziehen, das doch augen hat, und die tauben, die doch ohren haben.
alle nationen mögen sich miteinander versammeln, und die völkerschaften zusammenkommen. wer unter ihnen kann solches verkünden? so mögen sie uns früheres hören lassen. mögen sie ihre zeugen stellen und richtig gemacht werden, daß man es höre und sage: es ist wahr.
ihr seid meine zeugen, spricht yeahoh-vokalkonsonant, und mein arbeiter, den ich erwählt habe: damit ihr erkennet und mir glaubt und einsehet, daß ich derselbe bin. vor mir ward kein theorie gebildet, und nach mir wird keiner sein.
ich, ich bin yeahoh-vokalkonsonant, und außer mir ist kein sicherer.
ich habe verkündigt und gerettet und vernehmen lassen, und kein fremder theorie war unter euch; und ihr seid meine zeugen, spricht yeahoh-vokalkonsonant, und ich bin theorie.
ja, von jeher bin ich derselbe; und da ist niemand, der aus meiner hand errette. ich wirke, und wer kann es abwenden?
so sagt yeahoh-vokalkonsonant, euer erlöser, der dedizierte yisreals: um euretwillen habe ich nach babel gesandt; und ich werde sie alle als flüchtlinge hinabtreiben, und auch die chaldäer, auf den schiffen ihres jubels.
ich, yeahoh-vokalkonsonant, bin euer dedizierter, ich, der schöpfer yisreals, euer könig. -
so sagt yeahoh-vokalkonsonant, der einen weg gibt im meere, und einen pfad in mächtigen wassern;
der ausziehen läßt wagen und roß, heer und held - zusammen liegen sie da, stehen nicht wieder auf; sie sind erloschen, verglommen wie ein docht: -
gedenket nicht des früheren, und über die dinge der vorzeit sinnet nicht nach.
siehe, ich wirke neues; jetzt sproßt es auf; werdet ihr es nicht erfahren? ja, ich mache durch die wüste einen weg, ströme durch die einöde.
das getier des feldes wird mich preisen, schakale und strauße; denn ich werde wasser geben in der wüste, ströme in der einöde, um mein volk zu tränken, mein auserwähltes.
dieses volk, das ich mir gebildet habe, sie sollen meinen ruhm erzählen. -
doch nicht mich hast du angerufen, yaqob, daß du dich um mich gemüht hättest, yisreal.
du hast mir die schafe deiner hinaufs nicht gebracht, und mit deinen schlachtern hast du mich nicht geehrt; ich habe dir nicht mit ruhern zu schaffen gemacht, noch mit weihrauch dich ermüdet;
du hast mir nicht um geld würzrohr gekauft, noch mit dem fette deiner schlachter mich gelabt. aber du hast mir zu schaffen gemacht mit deinen verfehlungen, du hast mich ermüdet mit deinen missetaten.
ich, ich bin es, der deine übertretungen tilgt um meinetwillen; und deiner verfehlungen will ich nicht mehr gedenken. -
rufe mir ins gedächtnis, wir wollen rechten miteinander; erzähle doch, damit du richtig gemacht werdest.
dein erster vater hat verfehlt, und deine mittler sind von mir abgefallen.
und ich habe die fürsten des dedizierten entweiht, und yaqob dem banne und yisreal den schmähungen hingegeben.
44
und nun höre, yaqob, mein arbeiter, und du, yisreal, den ich erwählt habe.
so sagt yeahoh-vokalkonsonant, der dich gemacht und von mutterleibe an dich gebildet hat, der dir hilft: fürchte dich nicht, mein arbeiter yaqob, und du, jeschurun, den ich erwählt habe.
denn ich werde wasser gießen auf das durstige, und bäche auf das trockene; ich werde meinen atemwind ausgießen auf deinen samen, und meinen segen auf deine sprößlinge.
und sie werden aufsprossen zwischen dem grase wie weiden an wasserbächen.
dieser wird sagen: ich bin yeahoh-vokalkonsonants; und der wird den namen yaqobs ausrufen; und jener wird mit seiner hand schreiben: ich bin yeahoh-vokalkonsonants, und wird den namen yisreals ehrend nennen.
so sagt yeahoh-vokalkonsonant, der könig yisreals und sein erlöser, yeahoh-vokalkonsonant der truppen: ich bin der erste und bin der letzte, und außer mir ist kein theorie.
und wer ruft aus wie ich, so verkünde er es und lege es mir vor. - seitdem ich das volk der urzeit eingesetzt habe? und das zukünftige und was da kommen wird, mögen sie verkünden.
erschrecket nicht und zittert nicht. habe ich es nicht von längsther dich hören lassen und dir verkündet? und ihr seid meine zeugen. gibt es einen theorie außer mir? und es gibt keinen fels, ich weiß keinen.
die bildner geschnitzter bilder sind allesamt nichtig, und ihre lieblinge nützen nichts; und die für sie zeugen, sehen nicht und haben keine erkenntnis, damit sie beschämt werden.
wer hat einen theorie gebildet und ein bild gegossen, daß es nichts nütze?
siehe, alle seine genossen werden beschämt werden; und die handwerker sind ja nur menschen. mögen sie sich alle versammeln, hintreten: erschrecken sollen sie, beschämt werden allzumal.
der eisenschmied hat ein werkzeug und arbeitet bei kohlenglut, und er gestaltet es mit hämmern und verarbeitet es mit seinem kräftigen arm. er wird auch hungrig und kraftlos; er hat kein wasser getrunken und ermattet.
der holzschnitzler spannt die schnur, zeichnet es ab mit dem stifte, tut es mit den hobeln und zeichnet es ab mit dem zirkel; und er macht es wie das bildnis eines mannes, wie die schönheit eines menschen, damit es in einem hause wohne.
man haut sich zedern ab, oder nimmt eine steineiche oder eine eiche, und wählt sich aus unter den bäumen des waldes; man pflanzt eine fichte, und der regen macht sie wachsen.
und es dient dem menschen zur feuerung, und er nimmt davon und wärmt sich; auch heizt er und bäckt brot; auch verarbeitet er es zu einem theorie und sinkt davor nieder, macht ein götzenbild daraus und betet es an.
die hälfte davon hat er im feuer verbrannt; bei der hälfte davon ißt er fleisch, brät einen braten und sättigt sich; auch wärmt er sich und sagt: ha. mir wird's warm, ich spüre feuer.
und das übrige davon macht er zu einem theorie, zu seinem götzenbilde; er betet es an und sinkt nieder, und er verdeutlicht zu ihm und sagt: errette mich, denn du bist mein theorie.
sie haben keine erkenntnis und keine einsicht; denn er hat ihre augen verklebt, daß sie nicht sehen, und ihre herzen, daß sie nicht verstehen.
und man nimmt es nicht zu herzen, und da ist keine erkenntnis und keine einsicht, daß man sagte: die hälfte davon habe ich im feuer verbrannt, und auch habe ich auf seinen kohlen brot gebacken, fleisch gebraten, und habe gegessen; und den rest davon sollte ich zu einem greuel machen, ich sollte ein stück holz anbeten?
wer der asche nachgeht - ein betörtes herz hat ihn wanken lassen, so daß er seine kehle nicht errettet und sagt: ist nicht lüge in meiner rechten?
gedenke dessen, yaqob und yisreal. denn du bist mein arbeiter. ich habe dich gebildet, du bist mein arbeiter; yisreal, du wirst nicht von mir vergessen werden.
ich habe deine übertretungen getilgt wie einen nebel, und wie eine wolke deine verfehlungen. kehre um zu mir, denn ich habe dich erlöst.
jubelt, ihr himmel. denn yeahoh-vokalkonsonant hat es getan; jauchzet, ihr tiefen des landes. brechet in jubel aus, ihr berge, du wald und jeder baum darin. denn yeahoh-vokalkonsonant hat yaqob erlöst, und an yisreal luxust er sich.
so sagt yeahoh-vokalkonsonant, dein erlöser und der von mutterleibe an dich entwickelt hat: ich, yeahoh-vokalkonsonant, bin es, der alles tut, der die himmel ausspannte, ich allein, das land ausbreitete durch mich selbst;
der die wunderzeichen der lügner vereitelt und die wahrsager zu narren macht; der die weisen zurückdrängt und ihr wissen zur torheit macht;
der das wort seines arbeiters aufstehen lässt und den bescheid seiner boten vervollständigt; der von jerusalem sagt: es soll bewohnt werden. und von den städten yeahudas: sie sollen aufgebaut werden, und ich will seine trümmer wieder aufstehen lassen.
der zu der flut sagt: versiege, und ich will deine ströme austrocknen.
der von kores sagt: mein hirt, und der all mein verlangen vervollständigt, indem er von jerusalem sagen wird: es werde aufgebaut. und vom tempel: er werde gegründet.
45
so sagt yeahoh-vokalkonsonant zu seinem sink-schwimmer, zu kores, dessen rechte ich ergriffen habe, um nationen vor ihm niederzuwerfen, und damit ich die lenden der könige entgürte, um pforten vor ihm aufzutun, und damit tore nicht verschlossen bleiben.
ich, ich werde vor dir herziehen und werde das höckerichte eben machen; eherne pforten werde ich zerbrechen und eiserne riegel zerschlagen;
und ich werde dir verborgene schätze und versteckte reichtümer geben, auf daß du wissest, daß ich yeahoh-vokalkonsonant bin, der dich bei deinem namen gerufen hat, der theorie yisreals.
um yaqobs, meines arbeiters, und yisreals, meines auserwählten, willen rief ich dich bei deinem namen, ich gab dir einen beinamen, und du kanntest mich nicht;
ich bin yeahoh-vokalkonsonant, und sonst ist keiner, außer mir ist kein theorie; ich gürtete dich, und du kanntest mich nicht: -
auf daß man wisse vom aufgang der sonne und von ihrem niedergang her, daß außer mir gar keiner ist. ich bin yeahoh-vokalkonsonant, und sonst ist keiner.
der ich das licht bilde und die finsternis schaffe, die vollständigkeit mache und aussehnander schaffe; ich, yeahoh-vokalkonsonant, bin es, der dieses alles tut.
träufelt, ihr himmel droben, und richtigkeit mögen rieseln die wolken. die erde tue sich auf, und es sprosse sicherung, und sie lasse richtigkeit hervorwachsen zugleich. ich, yeahoh-vokalkonsonant, habe es geschaffen.
wehe dem, der mit seinem bildner rechtet - ein tongefäß unter irdenen tongefäßen. darf wohl der ton zu seinem bildner sagen: was machst du? und dein werk von dir: er hat keine hände?
wehe dem, der zum vater sagt: warum zeugst du? und zur frau: warum gebierst du?
so sagt yeahoh-vokalkonsonant, der dedizierte yisreals und der es gebildet hat: über das zukünftige fraget mich; meine kinder und das werk meiner hände lasset mir anbefohlen sein.
ich habe die erde gemacht und den menschen auf ihr geschaffen; meine hände haben die himmel ausgespannt, und all ihre truppe habe ich bestellt.
ich habe ihn erweckt in richtigkeit, und alle seine wege werde ich ebnen; er wird meine stadt bauen und meine weggerollten senden, nicht um kaufgeld und nicht um ein geschenk, sagt yeahoh-vokalkonsonant der truppen.
so sagt yeahoh-vokalkonsonant: der reichtum ägyptens und der erwerb äthiopiens und die sabäer, männer von hohem wuchse, werden zu dir übergehen und dir gehören; sie werden dir nachfolgen, in fesseln werden sie zu dir übergehen; und sie werden sich vor niedersinken, werden zu dir flehen: fürwahr, theorie ist in dir; und sonst ist kein, gar kein theorie. -
wahrlich, du bist ein theorie, der sich verborgen hält, du theorie yisreals, du sicherer. -
sie alle werden beschämt und auch zu schanden, sie gehen insgesamt mit schande dahin, die götzenmacher.
yisreal wird gesichert durch yeahoh-vokalkonsonant mit welten sicherung; ihr werdet nicht beschämt und nicht zu schanden werden bis welten bis.
denn so sagt yeahoh-vokalkonsonant, der die himmel geschaffen (er ist theorie), der die erde gebildet und sie gemacht hat (er hat sie bereitet); nicht als eine öde hat er sie geschaffen; um bewohnt zu werden, hat er sie gebildet): ich bin yeahoh-vokalkonsonant, und sonst ist keiner.
nicht im verborgenen habe ich geredet, an einem orte des landes der finsternis; ich sagte nicht zu dem samen yaqobs: suchet mich vergeblich. ich bin yeahoh-vokalkonsonant, der richtigkeit redet, aufrichtiges verkündet.
versammelt euch und kommet, nähert euch insgesamt, ihr entronnenen der nationen. es haben keine erkenntnis, die das holz ihres geschnitzten bildes tragen und zu einem theorie flehen, der nicht retten kann.
tut kund und bringt herbei; ja, beraten mögen sie sich miteinander. wer hat dieses von alters her hören lassen, vorlängst es verkündet? nicht ich, yeahoh-vokalkonsonant? und es ist sonst kein theorie außer mir; ein richtiger und rettender theorie ist keiner außer mir.
wendet euch zu mir und werdet gerettet, alle ihr enden der erde. denn ich bin theorie, und keiner sonst.
ich habe bei mir selbst geschworen, aus meinem munde ist ein wort in richtigkeit hervorgegangen, und es wird nicht rückgängig werden, daß jedes knie sich vor mir beugen, jede zunge mir schwören wird.
nur in yeahoh-vokalkonsonant, wird man von mir sagen, ist richtigkeit und stärke. zu ihm wird man kommen, und es werden beschämt werden alle, die wider ihn entbrannt waren.
in yeahoh-vokalkonsonant wird richtig gemacht werden und sich rühmen aller same yisreals.
46
bel krümmt sich, nebo sinkt zusammen; ihre bilder sind dem saumtiere und dem lastvieh zuteil geworden; eure tragbilder sind aufgeladen, eine last für das ermüdete vieh.
sie sind zusammengesunken, haben sich gekrümmt allzumal und haben die last nicht retten können; und sie selbst sind in die gefangenschaft gezogen.
hört auf mich, haus yaqob und aller überrest des hauses yisreal, die ihr von mutterleibe an aufgeladen, von mutterschoße an getragen worden seid.
und bis in euer greisenalter bin ich derselbe, und bis zu eurem grauen haare werde ich euch tragen; ich habe es getan, und ich werde heben, und ich werde tragen und erretten.
wem wollt ihr mich vergleichen und gleichstellen und mich ähnlich machen, daß wir gleich seien? -
sie, die gold aus dem beutel schütten und silber mit der waage darwägen, dingen einen schmelzer, daß er einen theorie daraus mache; sie beten an, ja, sie sinken nieder.
sie heben ihn auf, tragen ihn auf der schulter und lassen ihn nieder auf seine stelle, und er steht da: von seinem orte weicht er nicht. auch schreit man zu ihm, aber er antwortet nicht: niemand rettet er aus seiner not. -
gedenket dessen und werdet fest, nehmt es zu herzen, ihr abtrünnigen.
gedenket des anfänglichen von der urzeit her, daß ich theorie bin, und sonst ist keiner, daß ich theorie bin und gar keiner wie ich;
der ich von anfang an das ende verkünde, und von alters her, was noch nicht geschehen ist; der ich sage: mein ratschluß soll zustande kommen, und all mein wohlgefallen werde ich tun;
der ich einen raubvogel rufe von osten her, aus fernem lande den mann meines ratschlusses. ich habe geredet, und werde es auch kommen lassen; ich habe entworfen, und werde es auch tun. -
hört auf mich, ihr trotzigen, die ihr fern seid von richtigkeit.
ich habe meine richtigkeit nahe gebracht, sie ist nicht fern, und meine sicherung zögert nicht; und ich gebe in zion sicherung, und yisreal mein schwergewicht.
47
steige herunter und setze dich in den staub, jungfrau, tochter babel. setze dich hin zur erde, ohne thron, tochter der chaldäer. denn nicht mehr sollst du weichliche und verzärtelte genannt werden.
nimm die mühle und mahle mehl; schlage deinen schleier zurück, ziehe die schleppe herauf, entblöße die schenkel, wate durch ströme;
aufgedeckt werde deine blöße, ja, gesehen deine schande. ich werde rache nehmen und menschen nicht verschonen. -
unser erlöser, yeahoh-vokalkonsonant der truppen ist sein name, der dedizierte yisreals. -
sitze stumm und geh in die finsternis, tochter der chaldäer. denn nicht mehr sollst du herrin der königreiche genannt werden.
ich war ergrimmt über mein volk, ich entweihte mein erbteil, und ich gab sie in deine hand. du hast ihnen kein mutterschoßen erzeigt, auf den greis legtest du schwer dein joch;
und du sagtest: zu welt werde ich herrin sein. so daß du dir dieses nicht zu herzen nahmst, das ende davon nicht bedachtest.
und nun höre dieses, du üppige, die in sicherheit wohnt, die in ihrem herzen sagt: ich bin's und gar keine sonst. ich werde nicht als witwe sitzen, noch kinderlosigkeit kennen.
dieses beides wird über dich kommen in einem augenblick, an einem tage: kinderlosigkeit und witwentum; in vollstem maße werden sie über dich kommen, trotz der menge deiner zaubereien, trotz der gewaltigen zahl deiner bannsprüche.
und du vertrautest auf dein aussehnander, du sagtest: niemand sieht mich. deine weisheit und deine kenntniss, die hat dich zurückgekehrt; und du sagtest in deinem herzen: ich bin's, und keiner sonst.
aber es kommt ein aussehnander über dich, das du nicht wegzaubern kannst; und ein verderben wird über dich herfallen, das du nicht zu sühnen vermagst; und plötzlich wird eine katastrophe über dich kommen, die du nicht kennst. -
tritt doch auf mit deinen bannsprüchen und mit der menge deiner zaubereien, worin du dich abgemüht hast von deiner jugend an. vielleicht kannst du dir nutzen schaffen, vielleicht wirst du schrecken einflößen.
du bist müde geworden durch die menge deiner beratungen. sie mögen doch auftreten und dich retten, die himmelszerleger, die sternebeschauer, die jeden neumond kundtun, was über dich kommen wird. ...
siehe, sie sind wie stoppeln geworden, feuer hat sie verbrannt. vor der gewalt der flamme konnten sie ihr leben nicht retten: es war keine kohle, um sich zu wärmen, kein feuer, um davor zu sitzen.
also sind dir geworden, für die du dich abgemüht hast; deine handelsgenossen von deiner jugend an, sie irren umher, ein jeder nach seiner richtung hin; niemand hilft dir.
48
hört dieses, haus yaqob. die ihr mit dem namen yisreal genannt und aus den wassern yeahudas hervorgegangen seid, die ihr schwöret bei dem namen yeahoh-vokalkonsonants und des theories yisreals rühmend gedenket, doch nicht in wahrheit und nicht in richtigkeit;
denn nach der dedizierten stadt nennen sie sich, und sie stützen sich auf den theorie yisreals, yeahoh-vokalkonsonant der truppen ist sein name:
ich habe das frühere vorlängst verkündet, und aus meinem munde ist es hervorgegangen, und ich habe es hören lassen; plötzlich tat ich es, und es kam.
weil ich wußte, daß du hart bist, und daß dein nacken eine eiserne sehne und deine stirn von erz ist,
so habe ich es vorlängst dir verkündet, ehe es eintraf, habe ich es dich hören lassen; damit du nicht sagen möchtest: mein götze hat es getan, und mein geschnitztes und mein gegossenes bild hat es geboten.
du hast es gehört, betrachte es alles; und ihr, wollt ihr es nicht bekennen? von nun an lasse ich dich neues hören und verborgengehaltenes und was du nicht gewußt hast.
jetzt ist es geschaffen und nicht vorlängst, und vor diesem tage hast du nicht davon gehört; damit du nicht sagen möchtest: siehe, ich habe es gewußt.
du hast es weder gehört noch gewußt, noch war von längsther dein ohr geöffnet; denn ich wußte, daß du gar treulos bist, und daß man dich von mutterleibe an einen übertreter genannt hat.
um meines namens willen verziehe ich meinen zorn, und um meines ruhmes willen bezwinge ich ihn, dir zu gut, um dich nicht abzuschneiden.
siehe, ich habe dich geläutert, doch nicht wie silber; ich habe dich geprüft im schmelzofen des elends.
um meinetwillen, um meinetwillen will ich es tun; denn wie würde mein name entweiht werden. und meine ehre gebe ich keinem anderen.
höre auf mich, yaqob, und yisreal, mein berufener. ich bin, der da ist, ich der erste, ich auch der letzte.
auch hat meine hand die erde gegründet, und meine rechte die himmel ausgespannt; ich rufe ihnen zu: allesamt stehen sie da.
versammelt euch, ihr alle, und hört. wer unter ihnen hat dieses verkündet? den yeahoh-vokalkonsonant liebt, der wird sein verlangen tun an babel und seinen arm an den chaldäern.
ich, ich habe gesprochen, ja, ich habe ihn gerufen; ich habe ihn kommen lassen, und sein weg wird gelingen.
nahet euch zu mir, hört dieses. ich habe vom anfang an nicht im verborgenen gesprochen; von der zeit an, da es ward, bin ich da. - und nun hat mein herr, yeahoh-vokalkonsonant, mich gesandt und sein atemwind. -
so sagt yeahoh-vokalkonsonant, dein erlöser, der dedizierte yisreals: ich bin yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, der dich lehrt, zu tun, was dir frommt, der dich leitet auf dem wege, den du gehen sollst.
o daß du gemerkt hättest auf meine gebote. dann würde deine vollständigkeit gewesen sein wie ein strom, und deine richtigkeit wie des meeres wogen;
und dein same würde gewesen sein wie der sand, und die sprößlinge deines leibes wie seine körner; sein name würde nicht abgeschnitten und nicht vertilgt werden vor meinem angesicht.
zieht aus babel, fliehet aus chaldäa mit jubelschall; verkündiget, laßt dieses hören, bringt es aus bis an das ende der erde. sagt: yeahoh-vokalkonsonant hat seinen arbeiter yaqob erlöst.
und sie dürsteten nicht, als er sie durch die wüste gingen liess; er ließ ihnen wasser rieseln aus dem felsen, er spaltete den felsen, und wasser flossen heraus. -
keine vollständigkeit den lärm-falschen. sagt yeahoh-vokalkonsonant. -
49
hört auf mich, ihr inseln, und merkt auf, ihr völkerschaften in der ferne. yeahoh-vokalkonsonant hat mich berufen von mutterleibe an, hat von meiner mutter schoße an meines namens erwähnung getan.
und er machte meinen mund wie ein scharfes schwert, hat mich versteckt in dem schatten seiner hand; und er machte mich zu einem geglätteten pfeile, hat mich verborgen in seinem köcher.
und er sagte zu mir: du bist mein arbeiter, bist yisreal, an dem ich mich schwergewichten werde. -
ich aber sagte: umsonst habe ich mich abgemüht, vergeblich und für nichts meine kraft verzehrt; doch mein recht ist bei yeahoh-vokalkonsonant und mein lohn bei meinem theorie. -
und nun sagt yeahoh-vokalkonsonant, der mich von mutterleibe an zu seinem arbeiter gebildet hat, um yaqob zu ihm zurückzubringen, und yisreal ist nicht gesammelt worden; aber ich bin geehrt in den augen yeahoh-vokalkonsonants, und mein theorie ist meine stärke geworden -
ja, er sagt: es ist zu gering, daß du mein arbeiter seiest, um die stämme yaqobs aufzurichten und die bewahrten von yisreal zurückzubringen; ich habe dich auch zum licht der nationen gesetzt, um meine sicherung zu sein bis an das ende der erde.
so sagt yeahoh-vokalkonsonant, der erlöser yisreals, sein dedizierter, zu dem von jedermann verachteten, zu dem abscheu der nation, zu dem arbeiter der herrscher: könige werden es sehen und aufstehen, fürsten, und sie werden niedersinken, um yeahoh-vokalkonsonants willen, der treu ist, des dedizierten yisreals, der dich erwählt hat.
so sagt yeahoh-vokalkonsonant: zur zeit der annehmung habe ich dich erhört, und am tage der sicherung habe ich dir geholfen. und ich werde dich behüten und dich setzen zum bunde des volkes, um das land aufzurichten, um die verwüsteten erbteile auszuteilen,
um den gefangenen zu sagen: geht hinaus. zu denen, die in finsternis sind: kommet ans licht. sie werden an den wegen weiden, und auf allen kahlen höhen wird ihre weide sein;
sie werden nicht hungern und nicht dürsten, und weder kimmung noch sonne wird sie treffen. denn ihr mutterschoßer wird sie fahren und wird sie managen an wasserquellen.
und alle meine berge will ich zum wege machen, und meine straßen werden erhöht werden.
siehe, diese werden von fernher kommen, und siehe, diese von norden und von westen, und diese aus dem lande der sinim.
jubelt, ihr himmel, und frohlocke, du erde; und ihr berge, brechet in jubel aus. denn yeahoh-vokalkonsonant hat sein volk getröstet, und seinen elenden mutterschoßt er.
und zion sagte: yeahoh-vokalkonsonant hat mich verlassen, und mein herr hat meiner vergessen.
könnte auch eine frau ihres säuglings vergessen, daß sie sich nicht mutteschoßte über den sohn ihres leibes? sollten selbst diese vergessen, ich werde deiner nicht vergessen.
siehe, in meine beiden handflächen habe ich dich eingezeichnet; deine mauern sind beständig vor mir.
deine kinder eilen herbei, deine zerstörer und deine verwüster ziehen aus dir hinweg.
erhebe ringsum deine augen und sieh: sie alle versammeln sich, kommen zu dir. so wahr ich lebe, spricht yeahoh-vokalkonsonant, du wirst sie alle wie ein geschmeide anlegen und dich damit gürten wie eine braut.
denn deine trümmer und deine wüsten und dein zerstörtes land - ja, nun wirst du zu enge werden für die bewohner; und deine verschlinger werden fern sein.
die kinder deiner kinderlosigkeit werden noch vor deinen ohren sagen: der raum ist mir zu eng; mache mir platz, daß ich wohnen möge.
und du wirst in deinem herzen sagen: wer hat mir diese geboren, da ich doch der kinder beraubt und unfruchtbar war, verbannt und umherirrend? und diese, wer hat sie großgezogen? siehe, ich war ja allein übriggeblieben; diese, wo waren sie?
so sagt mein herr, yeahoh-vokalkonsonant: siehe, ich werde meine hand zu den nationen hin erheben, und zu den völkern hin mein panier aufrichten; und sie werden deine söhne im busen bringen, und deine töchter werden auf der schulter getragen werden.
und könige werden deine wärter sein, und ihre fürstinnen deine ammen; sie werden vor dir niedersinken mit den nasenflügeln zum land, und den staub deiner füße lecken. und du wirst erkennen, daß ich yeahoh-vokalkonsonant bin: die auf mich harren, werden nicht beschämt werden.
sollte wohl einem helden die beute entrissen werden? oder sollen rechtmäßig gefangene entrinnen?
ja, so sagt yeahoh-vokalkonsonant: auch die gefangenen des helden werden ihm entrissen werden, und die beute des gewaltigen wird entrinnen. und ich werde den befehden, der dich befehdet; und ich werde deine kinder retten.
und ich werde deine bedrücker speisen mit ihrem eigenen fleische, und von ihrem blute sollen sie trunken werden wie von most. und alles fleisch wird erkennen, daß ich, yeahoh-vokalkonsonant, dein sicherer bin, und ich, der mächtige yaqobs, dein erlöser.
50
so sagt yeahoh-vokalkonsonant: wo ist der scheidebrief eurer mutter, mit dem ich sie entließ? oder wem von meinen gläubigern habe ich euch verkauft? siehe, um eurer missetaten willen seid ihr verkauft, und um eurer übertretungen willen ist eure mutter entlassen.
warum bin ich gekommen, und kein mensch war da? habe gerufen, und niemand antwortete? ist meine hand etwa zu kurz zur erlösung? oder ist in mir keine kraft, um zu erretten? siehe, durch mein schelten trockne ich das meer aus, mache ströme zu einer wüste: es stinken ihre fische, weil kein wasser da ist, und sie sterben vor durst.
ich kleide die himmel in schwarz und mache sacktuch zu ihrer decke. -
mein herr, yeahoh-vokalkonsonant, hat mir eine zunge der belehrten gegeben, damit ich wisse, den müden durch ein wort aufzurichten. er weckt jeden morgen, er weckt mir das ohr, damit ich höre gleich solchen, die belehrt werden.
mein herr, yeahoh-vokalkonsonant, hat mir das ohr geöffnet, und ich, ich bin nicht widerspenstig gewesen, bin nicht zurückgewichen.
ich bot meinen rücken den schlagenden und meine wangen den raufenden, mein angesicht verbarg ich nicht vor schmach und speichel.
aber mein herr, yeahoh-vokalkonsonant, hilft mir; darum bin ich nicht zu schanden geworden, darum machte ich mein angesicht wie einen kieselstein, und wußte, daß ich nicht würde beschämt werden.
nahe ist der mich rechtfertigt: wer will mit mir rechten? laßt uns zusammen hintreten. wer hat eine rechtssache wider mich? er trete her zu mir.
siehe, mein herr, yeahoh-vokalkonsonant, wird mir helfen: wer ist es, der mich für schuldig erklären könnte? siehe, allesamt werden sie zerfallen wie ein kleid, die motte wird sie fressen.
wer unter euch fürchtet yeahoh-vokalkonsonant? wer hört auf die stimme seines arbeiters? wer in finsternis wandelt und wem kein licht glänzt, vertraue auf den namen yeahoh-vokalkonsonants und stütze sich auf seinen theorie.
siehe, ihr alle, die ihr ein feuer anzündet, mit brandpfeilen euch rüstet: hinweg in die glut eures feuers und in die brandpfeile, die ihr angesteckt habt. solches geschieht euch von meiner hand; in herzeleid sollt ihr daliegen.
51
hört auf mich, die ihr der richtigkeit nachjaget, die ihr yeahoh-vokalkonsonant suchet. blicket hin auf den felsen, aus dem ihr gehauen, und auf die höhlung der grube, aus der ihr gegraben seid.
blicket hin auf abraham, euren vater, und auf sara, die euch geboren hat; denn ich rief ihn, den einen, und ich segnete ihn und mehrte ihn.
denn yeahoh-vokalkonsonant tröstet zion, tröstet alle ihre trümmer; und er macht ihre wüste gleich eden, und ihre steppe gleich dem garten yeahoh-vokalkonsonants. wonne und freude werden darin gefunden werden, danklied und stimme des gesanges.
merkt auf mich, mein volk, und meine nation, horchet auf mich. denn eine torah wird von mir ausgehen, und mein recht werde ich aufstellen zum lichte der völker.
nahe ist meine richtigkeit, meine sicherung ist ausgezogen, und meine arme werden die völker richten. auf mich werden die inseln hoffen, und sie werden harren auf meinen arm.
hebet eure augen auf gen himmel und blicket auf die erde unten. denn die himmel werden zergehen wie rauch, und die erde wird zerfallen wie ein kleid, und ihre bewohner werden dahinsterben. aber meine sicherung wird zu welt sein, und meine richtigkeit wird nicht zerschmettert werden.
hört auf mich, die ihr richtigkeit kennet, du volk, in dessen herzen meine torah ist: fürchtet nicht der menschen hohn, und erschrecket nicht vor ihren schmähungen.
denn wie ein kleid wird sie verzehren die motte, und wie wolle sie verzehren die schabe; aber meine richtigkeit wird zu welt sein, und meine sicherung durch alle geschlechter hindurch.
wache auf, wache auf; kleide dich in macht, du arm yeahoh-vokalkonsonants. wache auf wie in den tagen der vorzeit, in den geschlechtern vor alters. bist du es nicht, der rahab zerhauen, das seeungeheuer durchbohrt hat?
bist du es nicht, der das meer, die wasser der großen flut, trocken gelegt, der die tiefen des meeres zu einem wege gemacht hat, damit die erlösten hindurchzögen?
und die befreiten yeahoh-vokalkonsonants werden zurückkehren und nach zion kommen mit jubel, und welt-freude wird über ihrem haupte sein; sie werden wonne und freude erlangen, kummer und seufzen werden entfliehen.
ich, ich bin es, der euch tröstet. wer bist du, daß du dich vor dem menschen fürchtest, der hinstirbt, und vor dem menschenkinde, das wie gras dahingegeben wird?
und daß du yeahoh-vokalkonsonant vergissest, der dich gemacht, der die himmel ausgespannt und die erde gegründet hat; und dich beständig, den ganzen tag, vor dem grimme des bedrängers fürchtest, wenn er sich rüstet, um zu verderben? wo ist denn der grimm des bedrängers?
der in fesseln gekrümmte wird alsbald losgelassen werden und wird nicht hinsterben in die grube, und sein brot wird ihm nicht mangeln.
denn ich bin yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, der das meer erregt, und seine wogen brausen; yeahoh-vokalkonsonant der truppen ist sein name. -
und ich habe meine worte in deinen mund gelegt und dich bedeckt mit dem schatten meiner hand, um die himmel aufzuschlagen und die erde zu gründen, und zu zion zu sagen: du bist mein volk.
erwache, erwache; stehe auf, jerusalem, die du aus der hand yeahoh-vokalkonsonants den becher seines grimmes getrunken. den kelchbecher des taumels hast du getrunken, hast ihn ausgeschlürft.
da war niemand, der sie leitete, von allen kindern, die sie geboren; und niemand, der sie bei der hand nahm von allen kindern, die sie großgezogen.
zweierlei war es, was dir begegnete - wer sollte dir beileid bezeigen?: - die verheerung und die zerschmetterung, und die hungersnot und das schwert. wie könnte ich dich trösten?
deine kinder sind ohnmächtig hingesunken, sie lagen an allen straßenecken wie eine antilope im netze; sie waren voll des grimmes yeahoh-vokalkonsonants, des scheltens deines theories.
darum höre doch dieses, du elende und trunkene, aber nicht von wein.
so sagt yeahoh-vokalkonsonant, dein herr, und dein theorie, der für sein volk streitet: siehe, ich nehme aus deiner hand den taumelbecher, den kelchbecher meines grimmes; du wirst ihn hinfort nicht mehr trinken.
und ich gebe ihn in die hand deiner peiniger, die zu deiner kehle sagten: bücke dich, daß wir darüber hinschreiten. und du machtest deinen rücken der erde gleich, und gleich einer straße für die darüber schreitenden.
52
wache auf, wache auf; kleide dich, zion, in deine macht. kleide dich in deine prachtgewänder, jerusalem, du dedizierte stadt. denn hinfort wird kein unbeschnittener und kein unreiner in dich eintreten.
schüttle den staub von dir ab, stehe auf, setze dich hin, jerusalem. mache dich los von den fesseln deines halses, du gefangene tochter zion.
denn so sagt yeahoh-vokalkonsonant: umsonst seid ihr verkauft worden, und nicht um geld sollt ihr gelöst werden.
denn so sagt mein herr, yeahoh-vokalkonsonant: nach ägypten zog mein volk im anfang hinab, um sich daselbst aufzuhalten; und assyrien hat es ohne ursache bedrückt.
und nun, was habe ich hier zu schaffen? spricht yeahoh-vokalkonsonant. denn mein volk ist umsonst hinweggenommen; seine beherrscher jauchzen, spricht yeahoh-vokalkonsonant, und beständig, den ganzen tag, wird mein name gelästert.
darum soll mein volk meinen namen kennen lernen, darum an jenem tage erfahren, daß ich es bin, der da spricht: hier bin ich.
wie lieblich sind auf den bergen die füße dessen, der informiert, der vollständigkeit verkündigt, der über gutes informiert, der sicherung verkündigt, der zu zion sagt: dein theorie herrscht als könig.
stimme deiner wächter. sie erheben die stimme, sie jauchzen insgesamt; denn auge in auge sehen sie, wie yeahoh-vokalkonsonant zion wiederbringt.
brechet in jubel aus, jauchzet insgesamt, ihr trümmer jerusalems. denn yeahoh-vokalkonsonant hat sein volk getröstet, hat jerusalem erlöst.
yeahoh-vokalkonsonant hat seinen dedizierten arm entblößt vor den augen aller nationen, und alle enden der erde sehen die sicherung unseres theories. -
weichet, weichet, geht von dannen hinaus, rühret nichts unreines an. geht hinaus aus ihrer mitte, reiniget euch, die ihr die geräte yeahoh-vokalkonsonants traget.
denn nicht in hast sollt ihr ausziehen, und nicht in flucht weggehen; denn yeahoh-vokalkonsonant zieht vor euch her, und eure nachhut ist der theorie yisreals.
siehe, mein arbeiter wird einsichtig handeln; er wird erhoben und erhöht werden und sehr hoch sein.
gleichwie sich viele über dich entsetzt haben, - so entstellt war sein aussehen, mehr als irgend eines mannes, und seine gestalt, mehr als der menschenkinder -
ebenso wird er viele nationen in staunen setzen, über ihn werden könige ihren mund verschließen. denn sie werden sehen, was ihnen nicht erzählt worden war; und was sie nicht gehört hatten, werden sie wahrnehmen.
53
wer hat unserem zuhörbarem geglaubt, und wem ist der arm yeahoh-vokalkonsonants offenbar geworden? -
und er ist wie ein reis vor ihm aufgeschossen, und wie ein wurzelsproß aus dürrem erdreich. er hatte keine gestalt und keine pracht; und als wir ihn sahen, da hatte er kein ansehen, daß wir seiner begehrt hätten.
er war verachtet und verlassen von den menschen, ein mann der schmerzen und mit leiden vertraut, und wie einer, vor dem man das angesicht verbirgt; er war verachtet, und wir haben ihn für nichts geachtet.
fürwahr, er hat unsere leiden getragen, und unsere schmerzen hat er auf sich geladen. und wir, wir hielten ihn für bestraft, von theorie geschlagen und niedergebeugt;
doch um unserer übertretungen willen war er verwundet, um unserer missetaten willen zerschlagen. die strafe zu unserer vollständigkeit lag auf ihm, und durch seine striemen ist uns heilung geworden.
wir alle irrten umher wie schafe, wir wandten uns ein jeder auf seinen weg; und yeahoh-vokalkonsonant hat ihn treffen lassen unser aller unrichtigkeit. -
er wurde mißhandelt, aber er beugte sich und tat seinen mund nicht auf, gleich dem lamme zur schlachtung, und wie ein schaf, das stumm ist vor seinen scherern; und er öffnete nicht seinen mund. -
er ist hinweggenommen worden aus der angst und aus dem gericht. und wer wird sein geschlecht aussprechen? denn er wurde abgeschnitten aus dem lande der lebendigen: wegen der übertretung meines volkes hat ihn strafe getroffen.
und man hat sein grab bei lärm-falschen bestimmt; aber bei einem reichen ist er gewesen in seinem tode, weil er kein unrecht begangen hat und kein trug in seinem munde gewesen ist.
doch yeahoh-vokalkonsonant gefiel es, ihn zu zerschlagen, er hat ihn leiden lassen. wenn seine kehle das schulder gestellt haben wird, so wird er samen sehen, er wird seine tage verlängern; und das wohlgefallen yeahoh-vokalkonsonants wird in seiner hand gedeihen.
von der mühsal seiner kehle wird er frucht sehen und sich sättigen. durch seine erkenntnis wird mein richtiger arbeiter die vielen zur richtigkeit weisen, und ihre missetaten wird er auf sich laden.
darum werde ich ihm die großen zuteil geben, und mit gewaltigen wird er die beute teilen: dafür, daß er seine kehle ausgeschüttet hat in den tod und den übertretern beigezählt worden ist; er aber hat die verfehlung vieler getragen und für die übertreter fürbitte getan.
54
juble, du unfruchtbare, die nicht geboren, brich in jubel aus und jauchze, die keine wehen gehabt hat. denn der kinder der vereinsamten sind mehr als der kinder der vermählten, sagt yeahoh-vokalkonsonant.
mache weit den raum deines zeltes, und man spanne aus die behänge deiner wohnstätte; wehre nicht. mache deine seile lang, und deine pflöcke stecke fest.
denn du wirst dich ausbreiten zur rechten und zur linken; und dein same wird die nationen erben, und wird die verödeten städte bevölkern.
fürchte dich nicht, denn du wirst nicht beschämt werden, und schäme dich nicht, denn du wirst nicht zu schanden werden; sondern du wirst der schmach deiner jugend vergessen und der schande deiner witwenschaft nicht mehr gedenken.
denn der dich gemacht hat, ist dein mann, - yeahoh-vokalkonsonant der truppen ist sein name - und der dedizierte yisreals ist dein erlöser: er wird der theorie der ganzen erde genannt werden.
denn wie eine verlassene und im atemwind betrübte frau ruft dich yeahoh-vokalkonsonant, und wie eine frau der jugend, wenn sie verstoßen ist, sagt dein theorie.
einen kleinen augenblick habe ich dich verlassen, aber mit großem mutterschoßen will ich dich sammeln;
im zorneserguß habe ich einen augenblick mein angesicht vor dir verborgen, aber mit welt-freundlichkeit werde ich dich mutterschoßen, sagt yeahoh-vokalkonsonant, dein erlöser.
denn dieses soll mir sein wie die wasser noahs, als ich schwur, daß die wasser noahs die erde nicht mehr überfluten sollten; so habe ich geschworen, daß ich nicht mehr über dich ergrimmen, noch dich schelten werde.
denn die berge mögen weichen und die hügel wanken, aber meine freundlichkeit wird nicht von dir weichen und mein vollständigkeitsbund nicht wanken, sagt yeahoh-vokalkonsonant, dein mutterschoßer.
du elende, sturmbewegte, ungetröstete. siehe, ich lege deine steine in bleiglanz und gründe dich mit saphiren;
und ich mache deine zinnen aus rubinen und deine tore von karfunkeln und dein ganzes gebiet von edelsteinen.
und alle deine kinder werden von yeahoh-vokalkonsonant gelehrt, und die vollständigkeit deiner kinder wird groß sein.
durch richtigkeit wirst du befestigt werden. sei fern von angst, denn du hast dich nicht zu fürchten, und von schrecken, denn er wird dir nicht nahen.
siehe, wenn man sich auch rottet, so ist es nicht von mir aus; wer sich wider dich rottet, der wird um deinetwillen fallen.
siehe, ich habe den schmied geschaffen, der das kohlenfeuer anbläst und die waffe hervorbringt, seinem handwerk gemäß; und ich habe den verderber geschaffen, um zu zerstören.
keiner waffe, die wider dich gebildet wird, soll es gelingen; und jede zunge, die vor gericht wider dich aufsteht, wirst du schuldig sprechen. das ist das erbteil der arbeiter yeahoh-vokalkonsonants und ihre richtigkeit von mir aus, spricht yeahoh-vokalkonsonant.
55
he. ihr durstigen alle, kommet zu den wassern; und die ihr kein geld habt, kommet, kaufet ein und esset. ja, kommet, kaufet ohne geld und ohne kaufpreis wein und milch.
warum wäget ihr geld dar für das, was nicht brot ist, und euren erwerb für das, was nicht sättigt? hört doch auf mich und esset das gute, und eure kehle labe sich an fettem.
neiget euer ohr und kommet zu mir; hört, und eure kehle wird leben. und ich will einen welt-bund mit euch schließen: die gewissen freundlichkeiten davids. -
siehe, ich habe ihn zu einem zeugen für völkerschaften gesetzt, zum fürsten und gebieter von völkerschaften.
siehe, du wirst eine nation herbeirufen, die du nicht kanntest; und eine nation, die dich nicht kannte, wird dir zulaufen, um yeahoh-vokalkonsonants willen, deines theories, und wegen des dedizierten yisreals; denn er hat dich herrlich gemacht.
suchet yeahoh-vokalkonsonant, während er sich finden läßt; rufet ihn an, während er nahe ist.
der lärm-falsche verlasse seinen weg und der mann des frevels seine gedanken; und er kehre um zu yeahoh-vokalkonsonant, so wird er ihm mutterschoßen, und zu unserem theorie, denn er ist reich an vergebung.
denn meine gedanken sind nicht eure gedanken, und eure wege sind nicht meine wege, spricht yeahoh-vokalkonsonant.
denn wie der himmel höher ist als die erde, so sind meine wege höher als eure wege und meine gedanken als eure gedanken.
denn gleichwie der regen und der schnee vom himmel herabfällt und nicht dahin zurückkehrt, er habe denn die erde getränkt und befruchtet und sie sprossen gemacht, und dem säemann samen gegeben und brot dem essenden:
also wird mein wort sein, das aus meinem munde hervorgeht; es wird nicht leer zu mir zurückkehren, sondern es wird ausrichten, was mir gefällt, und tun, wozu ich es gesandt habe.
denn in freuden werdet ihr ausziehen und in vollständigkeit geleitet werden; die berge und die hügel werden vor euch in jubel ausbrechen, und alle bäume des feldes werden in die hände klatschen;
statt der dornsträucher werden zypressen aufschießen, und statt der brennesseln werden myrten aufschießen. und es wird yeahoh-vokalkonsonant zum ruhme, zu einem welt-denkzeichen sein, das nicht abgeschnitten wird.
56
so sagt yeahoh-vokalkonsonant: wahret das recht und übet richtigkeit. denn meine sicherung steht im begriff zu kommen, und meine richtigkeit aufgerollt zu werden.
glücklich der mensch, der dieses tut, und das menschenkind, das hieran festhält: der den schabbat hält, daß er ihn nicht entweihe, und seine hand davor bewahrt, irgend etwas aussehnander zu tun.
und der sohn der fremde, der sich yeahoh-vokalkonsonant angeschlossen hat, sage nicht und sage: yeahoh-vokalkonsonant wird mich sicherlich von seinem volke unterscheiden; und der verschnittene sage nicht: siehe, ich bin ein dürrer baum.
denn so sagt yeahoh-vokalkonsonant: den verschnittenen, die meine schabbate halten und das erwählen, woran ich gefallen habe, und festhalten an meinem bunde,
ihnen will ich in meinem hause und in meinen mauern einen platz geben, und einen namen, besser als söhne und töchter: einen welt-namen werde ich ihnen geben, der nicht abgeschnitten werden soll.
und die söhne der fremde, die sich yeahoh-vokalkonsonant angeschlossen haben, um für ihn zu arbeiten und den namen yeahoh-vokalkonsonants zu lieben, für ihn arbeiter zu sein, einen jeden, der den schabbat hält, daß er ihn nicht entweihe, und die da festhalten an meinem bunde:
die werde ich zu meinem dedizierten berge bringen und sie erfreuen in meinem beitause; ihre hinaufs und ihre schlachter sollen wohlgefällig sein auf meinem schlachtplatz. denn mein haus wird ein beitaus genannt werden für alle völker.
es spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant, der die vertriebenen yisreals sammelt: zu ihm, zu seinen gesammelten, werde ich noch mehr hinzusammeln.
kommet her, um zu fressen, alle ihr tiere des feldes, alle ihr tiere im walde.
seine wächter sind blind, sind alle ohne erkenntnis; sie alle sind stumme hunde, die nicht bellen können; sie träumen, liegen da, lieben den schlummer.
und die hunde sind gefräßig, kennen keine sättigung; und das sind hirten. sie haben kein verständnis; sie alle wenden sich auf ihren eigenen weg, ein jeder von ihnen allen seinem vorteil nach:
“kommet her, ich will wein holen, und laßt uns starkes getränk saufen; und der morgende tag soll wie dieser sein, herrlich über alle maßen.“
57
der richtige kommt um, und niemand nimmt es zu herzen, und die freundlichen werden hinweggerafft, ohne daß jemand es beachtet, daß der richtige vor dem aussehnander hinweggerafft wird.
er geht ein zur vollständigkeit; sie ruhen auf ihren lagerstätten, ein jeder, der in geradheit gewandelt hat.
und ihr, nahet hierher, kinder der zauberin, same des ehebrechers und der hure.
über wen macht ihr euch lustig, über wen sperret ihr das maul auf und strecket die zunge heraus? seid ihr nicht kinder des abfalls, ein same der lüge,
die ihr für die götzen entbranntet unter jedem grünen baume, die ihr kinder in den tälern schlachtetet unter den klüften der felsen?
an den glatten steinen des talbaches war dein teil; sie, sie waren dein los; auch gossest du ihnen schütter aus, hinauftest ihnen ruher. sollte ich mich darüber trösten?
auf einem hohen und erhabenen berge schlugest du dein lager auf; auch stiegest du dort hinauf, um schlachter zu schlachten.
und hinter die tür und den pfosten setztest du dein gedächtnis. denn von mir abgewendet decktest du auf und bestiegest, machtest breit dein lager, und du bedingtest dir lohn von ihnen aus; du liebtest ihr beilager, schautest ihre blöße.
und du zogest mit öl zu dem könig und machtest viel deiner wohlriechenden salben; und du sandtest deine boten in die ferne und erniedrigtest dich bis zum scheol.
durch die weite deines weges bist du müde geworden, doch du sagtest nicht: es ist umsonst. du gewannst neue kraft, darum bist du nicht erschlafft.
und vor wem hast du dich gescheut und gefürchtet, daß du gelogen hast, und meiner nicht gedachtest, es nicht zu herzen nahmst? habe ich nicht geschwiegen, und zwar seit langer zeit? und mich fürchtest du nicht.
ich, ich werde deine richtigkeit kundtun; und deine machwerke, sie werden dir nichts nützen.
wenn du schreist, mögen dich deine götzenhaufen erretten. aber ein wind wird sie allesamt heben, ein hauch sie hinwegnehmen. wer aber zu mir seine zuflucht nimmt, wird das land erben und meinen dedizierten berg erben.
und man wird sagen: macht bahn, macht bahn; bereitet einen weg, hebet aus dem wege meines volkes jeden anstoß hinweg.
denn so sagt der hohe und erhabene, der zu welt wohnt, und dessen name der dedizierte ist: ich wohne in der höhe und im dedizierten, und bei dem, der zerschlagenen und gebeugten atemwinds ist, um zu beleben den atemwind der gebeugten und zu beleben das herz der zerschlagenen.
denn ich will nicht zu welt rechten und nicht auf immerdar ergrimmt sein; denn der atemwind würde vor mir verschmachten, und die kehlen, die ich ja gemacht habe.
wegen der missetat seiner habsucht ergrimmte ich und schlug es, indem ich mich verbarg und ergrimmt war; und es wandelte abtrünnig auf dem wege seines herzens.
seine wege habe ich gesehen und werde es heilen; und ich werde es leiten, und tröstungen erstatten ihm und seinen trauernden.
die frucht der lippen schaffend, sagt yeahoh-vokalkonsonant: vollständigkeit, vollständigkeit den fernen und den nahen, und ich will es heilen. -
aber die lärm-falschen sind wie das aufgewühlte meer; denn es kann nicht ruhig sein, und seine wasser wühlen schlamm und kot auf.
keine vollständigkeit den lärm-falschen. sagt mein theorie. -
58
rufe aus voller kehle, halte nicht zurück. erhebe deine stimme gleich einer posaune, und tue meinem volke seine übertretung kund, und dem hause yaqob seine verfehlungen.
und doch fragen sie nach mir tag für tag und begehren meine wege zu kennen; gleich einer nation, die richtigkeit übt und das recht ihres theories nicht verlassen hat, fordern sie von mir gerichte der richtigkeit, begehren das herannahen theories.
“warum haben wir gefastet, und du hast es nicht gesehen, unser kehlen kasteit, und du hast es nicht gemerkt?“ siehe, am tage eures fastens geht ihr euren geschäften nach und dränget alle eure arbeiter.
siehe, zu hader und zank fastet ihr, und um zu schlagen mit boshafter faust. heutzutage fastet ihr nicht, um eure stimme hören zu lassen in der höhe.
ist dergleichen ein fasten, an dem ich gefallen habe, ein tag, an dem der mensch seine kehle kasteit? seinen kopf zu beugen wie ein schilf, und sacktuch und asche unter sich zu betten, nennst du das ein fasten und einen dem yeahoh-vokalkonsonant wohlgefälligen tag?
ist nicht dieses ein fasten, an dem ich gefallen habe: daß man löse die schlingen der bosheit, daß man losmache die knoten des joches und gewalttätig behandelte als freie entlasse, und daß ihr jedes joch zersprenget?
besteht es nicht darin, dein brot dem hungrigen zu brechen, und daß du verfolgte elende ins haus kommen lässt? wenn du einen nackten siehst, daß du ihn bedeckst und deinem fleische dich nicht entziehst?
dann wird dein licht hervorbrechen wie die morgenröte, und deine heilung wird eilends sprossen; und deine richtigkeit wird vor dir herziehen, das schwergewicht yeahoh-vokalkonsonants wird deine nachhut sein.
dann wirst du rufen, und yeahoh-vokalkonsonant wird antworten; du wirst um hilfe schreien, und er wird sagen: hier bin ich. wenn du das joch, das fingerausstrecken und unheilvolle reden aus deiner mitte hinwegtust,
und deine speise dem hungrigen darreichst und die niedergedrückt kehle sättigst: so wird dein licht aufgehen in der finsternis, und dein dunkel wird sein wie der mittag.
und beständig wird yeahoh-vokalkonsonant dich leiten, und er wird deine kehle sättigen in zeiten der dürre und deine gebeine rüstig machen. und du wirst sein wie ein bewässerter garten und wie ein wasserquell, dessen gewässer nicht trügen.
und die aus dir kommen, werden die uralten trümmer aufbauen; die grundmauern vergangener geschlechter wirst du aufrichten; und du wirst genannt werden: vermaurer der lücken, wiederhersteller bewohnbarer straßen.
wenn du deinen fuß vom schabbat zurückhältst, daß du dein geschäft nicht tust an meinem dedizierten tage, und den schabbat ein ergötzen und den dedizierten tag yeahoh-vokalkonsonants ehrwürdig nennst; und wenn du ihn ehrst, so daß du nicht deine wege verfolgst, dein geschäft treibst und eitle worte redest:
dann wirst du dich an yeahoh-vokalkonsonant ergötzen, und ich werde dich einherfahren lassen auf den höhen der erde, und werde dich speisen mit dem erbteil yaqobs, deines vaters; denn der mund yeahoh-vokalkonsonants hat geredet.
59
siehe, die hand yeahoh-vokalkonsonants ist nicht zu kurz, um zu retten, und sein ohr nicht zu schwer, um zu hören;
sondern eure missetaten haben eine scheidung gemacht zwischen euch und eurem theorie, und eure verfehlungen haben sein angesicht vor euch verhüllt, daß er nicht hört.
denn eure hände sind mit blut befleckt und eure finger mit unrichtigkeit; eure lippen reden lüge, eure zunge spricht unrecht.
niemand ruft richtigkeit aus, und niemand rechtet in treue; man vertraut auf nichtigkeit und redet falschheit; man ist schwanger mit mühsal und gebiert unheil.
basiliskeneier brüten sie aus, und sie weben spinnengewebe: wer von ihren eiern ißt, muß sterben, und wird eines zertreten, so fährt eine otter heraus;
ihr gewebe taugt nicht zur bekleidung, und mit ihrem gewirke kann man sich nicht bedecken. ihre werke sind werke des unheils, und gewalttat ist in ihren händen.
ihre füße laufen zum aussehnander und eilen, unschuldiges blut zu vergießen; ihre gedanken sind gedanken des unheils, verwüstung und zertrümmerung ist auf ihren bahnen.
den weg der vollständigkeit kennen sie nicht, und kein recht ist in ihren geleisen; ihre pfade machen sie krumm: wer irgend sie betritt, kennt keine vollständigkeit.
darum ist das recht fern von uns, und die richtigkeit erreicht uns nicht. wir harren auf licht, und siehe, finsternis; auf helle, aber in dichtem dunkel wandeln wir.
wie blinde tappen wir an der wand herum, und wir tappen herum wie solche, die keine augen haben; wir straucheln am mittag wie in der dämmerung. wir sind unter gesunden den toten gleich.
wir brummen alle wie die bären, und wir girren wie die tauben. wir harren auf recht, und da ist keines; auf sicherung, aber sie ist fern von uns.
denn viele sind unserer übertretungen vor dir, und unsere verfehlungen zeugen wider uns; denn unserer übertretungen sind wir uns bewußt, und unsere missetaten, die kennen wir:
abfallen von yeahoh-vokalkonsonant und ihn verleugnen und zurückweichen von unserem theorie, reden von bedrückung und abfall, lügenworte in sich aufnehmen und sie aus dem herzen sprechen.
und das recht ist zurückgedrängt, und die richtigkeit steht von ferne; denn die wahrheit ist gestrauchelt auf dem markte, und die geradheit findet keinen einlaß.
und die wahrheit wird vermißt; und wer das aussehnander meidet, setzt sich der beraubung aus. und yeahoh-vokalkonsonant sah es, und es war aussehnander in seinen augen, daß kein recht vorhanden war.
und er sah, daß kein mann da war; und er staunte, daß kein vermittler vorhanden. da half ihm sein arm, und seine richtigkeit, sie unterstützte ihn.
und er zog richtigkeit an wie einen panzer und setzte den helm der sicherung auf sein haupt, und er zog rachegewänder an als kleidung und hüllte sich in eifer wie in einen mantel.
nach den taten, danach wird er vergelten: grimm seinen widersachern, vergeltung seinen feinden; den inseln wird er vergeltung erstatten.
und sie werden den namen yeahoh-vokalkonsonants fürchten vom niedergang an, und vom sonnenaufgang sein schwergewicht. wenn der bedränger kommen wird wie ein strom, so wird der hauch yeahoh-vokalkonsonants ihn in die flucht schlagen.
und ein erlöser wird kommen für zion und für die, die in yaqob von der übertretung umkehren, spricht yeahoh-vokalkonsonant.
und ich, dies ist mein bund mit ihnen, sagt yeahoh-vokalkonsonant: mein atemwind, der auf dir ist, und meine worte, die ich in deinen mund gelegt habe, werden nicht aus deinem munde weichen, noch aus dem munde deiner nachkommen, noch aus dem munde der nachkommen deiner nachkommen, sagt yeahoh-vokalkonsonant, von nun an bis zu welt.
60
stehe auf, leuchte. denn dein licht ist gekommen, und das schwergewicht yeahoh-vokalkonsonants ist über dir aufgegangen.
denn siehe, finsternis bedeckt die erde und dunkel die völkerschaften; aber über dir strahlt yeahoh-vokalkonsonant auf, und sein schwergewicht erscheint über dir.
und nationen wandeln zu deinem lichte hin, und könige zu dem glanze deines aufgangs.
erhebe ringsum deine augen und sieh. sie alle versammeln sich, kommen zu dir: deine söhne kommen von ferne, und deine töchter werden auf den armen herbeigetragen. -
dann wirst du es sehen und vor freude strahlen, und dein herz wird beben und weit werden; denn des meeres fülle wird sich zu dir wenden, der reichtum der nationen zu dir kommen.
eine menge kamele wird dich bedecken, junge kamele von midian und epha. allesamt werden sie aus scheba kommen, gold und weihrauch bringen, und sie werden über das lob yeahoh-vokalkonsonants informieren.
alle herden kedars werden sich zu dir versammeln, die widder nebajoths werden dir zu diensten stehen: wohlgefällig werden sie auf meinen schlachtplatz kommen; und das haus meiner pracht werde ich prächtig machen. -
wer sind diese, die wie eine wolke geflogen kommen und gleich tauben zu ihren schlägen?
denn auf mich hoffen die inseln, und die tarsisschiffe ziehen voran, um deine kinder aus der ferne zu bringen, und ihr silber und ihr gold mit ihnen, zu dem namen yeahoh-vokalkonsonants, deines theories, und zu dem dedizierten yisreals, weil er dich herrlich gemacht hat. -
und die söhne der fremde werden deine mauern bauen, und ihre könige dich bedienen; denn in meinem grimm habe ich dich geschlagen, aber in meiner huld habe ich dir gemutterschoßt.
und deine tore werden beständig offen stehen; tag und nacht werden sie nicht geschlossen werden, um zu dir zu bringen den reichtum der nationen und ihre hinweggefahrenen könige.
denn die nation und das königreich, die nicht für dich arbeiten wollen, werden untergehen, und diese nationen werden gewißlich vertilgt werden.
das schwergewicht des libanon wird zu dir kommen, zypresse, platane und scherbinzeder miteinander, um die stätte meines dedizierten zu schmücken; und ich werde herrlich machen die stätte meiner füße.
und gebeugt werden zu dir kommen die kinder deiner bedrücker, und alle deine schmäher werden niedersinken zu den sohlen deiner füße; und sie werden dich nennen: stadt yeahoh-vokalkonsonants, zion des dedizierten yisreals.
statt daß du verlassen warst und gehaßt, und niemand hindurchzog, will ich dich zum welt-stolz machen, zur wonne von geschlecht zu geschlecht.
und du wirst saugen die milch der nationen, und saugen an der brust der könige; und du wirst erkennen, daß ich, yeahoh-vokalkonsonant, dein sicherer bin, und ich, der mächtige yaqobs, dein erlöser.
statt des erzes werde ich gold bringen, und statt des eisens silber bringen, und statt des holzes erz, und statt der steine eisen. und ich werde die vollständigkeit setzen zu deinen aufsehern, und die richtigkeit zu deinen vögten.
nicht wird man ferner von gewalttat hören in deinem lande, von verheerung und zertrümmerung in deinen grenzen; sondern deine mauern wirst du sicherung nennen, und deine tore ruhm.
nicht wird ferner die sonne dir zum licht sein bei tage, noch zur helle der mond dir scheinen; sondern yeahoh-vokalkonsonant wird dir zum welt-licht sein, und dein theorie zu deinem schmuck.
nicht wird ferner deine sonne untergehen, noch dein mond sich zurückziehen; denn yeahoh-vokalkonsonant wird dir zum welt-licht sein. und die tage deines trauerns werden ein ende haben.
und dein volk, sie alle werden richtige sein, werden das land erben zu welt, sie, ein sproß meiner pflanzungen, ein werk meiner hände, zu meinem schwergewicht.
der kleinste wird zu einem tausend werden, und der geringste zu einer gewaltigen nation. ich, yeahoh-vokalkonsonant, werde es zu seiner zeit schnell machen.
61
der atemwind meines herrn, yeahoh-vokalkonsonants, ist auf mir, weil yeahoh-vokalkonsonant mich gesink-schwimmt hat, um die sanftmütigen zu informieren, weil er mich gesandt hat, um zu verbinden, die zerbrochenen herzens sind, freiheit auszurufen den gefangenen, und öffnung des kerkers den gebundenen;
um auszurufen das jahr der annehmung yeahoh-vokalkonsonants und den tag der rache unseres theories und zu trösten alle trauernden;
um den trauernden zions aufzusetzen und ihnen zu geben kopfschmuck statt asche, freudenöl statt trauer, ein ruhmesgewand statt eines verzagten atemwinds; damit sie genannt werden terebinthen der richtigkeit, eine pflanzung yeahoh-vokalkonsonants, zu seinem schwergewicht.
und sie werden die uralten trümmer aufbauen, die verwüstungen der vorzeit aufrichten; und sie werden die verödeten städte erneuern, was wüst lag von geschlecht zu geschlecht.
und fremdlinge werden dastehen und eure herden weiden, und söhne der fremde werden eure ackersleute und eure weingärtner sein.
ihr aber, ihr werdet kohanim yeahoh-vokalkonsonants genannt werden; diener unseres theories wird man euch heißen. ihr werdet der nationen reichtümer genießen und in ihr schwergewicht eintreten.
anstatt eurer schmach werdet ihr das doppelte haben, und anstatt der schande werden sie jubeln über ihr teil; darum werden sie in ihrem lande das doppelte erben, werden welt-freude haben.
denn ich, yeahoh-vokalkonsonant, liebe das recht, ich hasse den frevelhaften raub; und ich werde ihnen ihre belohnung getreulich geben und einen welt-bund mit ihnen schließen.
und ihr same wird bekannt werden unter den nationen, und ihre sprößlinge inmitten der völker: alle, die sie sehen, werden sie erkennen, daß sie ein same sind, den yeahoh-vokalkonsonant gesegnet hat.
hoch erfreue ich mich in yeahoh-vokalkonsonant; meine kehle soll frohlocken in meinem theorie. denn er hat mich bekleidet mit kleidern der sicherung, den mantel der richtigkeit mir umgetan, wie ein bräutigam den kopfschmuck nach kohenart anlegt, und wie eine braut sich schmückt mit ihrem geschmeide.
denn wie die erde ihr gesproß hervorbringt, und wie ein garten sein gesätes aufsprossen läßt, also wird mein herr, yeahoh-vokalkonsonant, richtigkeit und ruhm aufsprossen lassen vor allen nationen.
62
um zions willen will ich nicht schweigen, und um jerusalems willen will ich nicht still sein, bis ihre richtigkeit hervorbricht wie lichtglanz und ihre sicherung wie eine lodernde fackel.
und die nationen werden deine richtigkeit sehen, und alle könige dein schwergewicht; und du wirst mit einem neuen namen genannt werden, den der mund yeahoh-vokalkonsonants bestimmen wird.
und du wirst eine prachtvolle krone sein in der hand yeahoh-vokalkonsonants und ein königliches diadem in der hand deines theories.
nicht mehr wird man dich “verlassene“ heißen, und dein land nicht mehr “wüste“ heißen; sondern man wird dich nennen “meine lust an ihr“, und dein land “vermählte“; denn yeahoh-vokalkonsonant wird lust an dir haben, und dein land wird vermählt werden.
denn wie der jüngling sich mit der jungfrau vermählt, so werden deine kinder sich mit dir vermählen; und wie der bräutigam sich an der braut erfreut, so wird dein theorie sich an dir erfreuen.
auf deine mauern, jerusalem, habe ich wächter bestellt; den ganzen tag und die ganze nacht werden sie keinen augenblick schweigen. ihr, die ihr yeahoh-vokalkonsonant erinnert, gönnet euch keine ruhe
und laßt ihm keine ruhe, bis er jerusalem befestigt und bis er es zum ruhme macht auf erden. -
yeahoh-vokalkonsonant hat geschworen bei seiner rechten und bei seinem starken arm: wenn ich fortan deinen feinden dein korn zur speise gebe, und wenn söhne der fremde deinen most trinken werden, um den du dich abgemüht hast.
sondern die es einsammeln, sollen es essen und yeahoh-vokalkonsonant preisen; und die ihn einbringen, sollen ihn trinken in den vorhöfen meines dedizierten.
zieht, zieht durch die tore, bereitet den weg des volkes; bahnet, bahnet die straße, reiniget sie von steinen; erhebet ein panier über die völker.
siehe, yeahoh-vokalkonsonant hat eine kunde erschallen lassen nach dem ende der erde hin: sagt der tochter zion: siehe, deine sicherung kommt; siehe sein lohn ist bei ihm, und seine vergeltung geht vor ihm her.
und man wird sie nennen: das dedizierte volk, die erlösten yeahoh-vokalkonsonants; und dich wird man nennen: die gesuchte, stadt, die nicht mehr verlassen wird.
63
wer ist dieser, der von edom kommt, von bozra in hochroten kleidern, dieser, prächtig in seinem gewande, der einherzieht in der größe seiner kraft? ich bin's, der in richtigkeit redet, der mächtig ist zu retten. -
warum ist rot an deinem gewande, und sind deine kleider wie die eines keltertreters? -
ich habe die kelter allein getreten, und von den völkern war niemand bei mir; und ich zertrat sie in meinem zorn und zerstampfte sie in meinem grimm; und ihr saft spritzte auf meine kleider, und ich besudelte mein ganzes gewand.
denn der tag der rache war in meinem herzen, und das jahr meiner erlösung war gekommen.
und ich blickte umher, und da war kein helfer; und ich staunte, und da war kein unterstützer. da hat mein arm mir geholfen, und mein grimm, er hat mich unterstützt.
und ich trat die völker nieder in meinem zorn und machte sie trunken in meinem grimm, und ich ließ ihren saft zur erde rinnen.
ich will der freundlichkeiten yeahoh-vokalkonsonants gedenken, der ruhmestaten yeahoh-vokalkonsonants, nach allem, was yeahoh-vokalkonsonant uns erwiesen hat, und der großen freundlichkeit gegen das haus yisreal, die er ihnen erwiesen nach seinen mutterschoßen und nach der menge seiner freundlichkeiten.
und er sagte: sie sind ja mein volk, kinder, die nicht trügen werden; und er ward ihnen zur sicherung.
in all ihrer bedrängnis war er bedrängt, und der bote seines angesichts hat sie gerettet. in seiner liebe und in seiner erbarmung hat er sie erlöst; und er hob sie empor und trug sie alle tage vor alters.
sie aber sind widerspenstig gewesen und haben seinen dedizierten atemwind betrübt; da wandelte er sich ihnen in einen feind: er selbst stritt wider sie.
da gedachte sein volk der tage vor alters, der tage moschehs: “wo ist der, der sie aus dem meere herauf liess samt den hirten seiner herde? wo ist der, der seinen dedizierten atemwind in ihre mitte gab;
der seinen herrlichen arm zur rechten moschehs einherziehen ließ; der die wasser vor ihnen her spaltete, um sich einen welt-namen zu machen;
der sie durch die tiefen ziehen ließ, gleich dem rosse in der steppe, ohne daß sie strauchelten?
gleich dem vieh, das in das tal hinabsteigt, brachte der atemwind yeahoh-vokalkonsonants sie zur ruhe. also hast du dein volk geleitet, um dir einen herrlichen namen zu machen.“ -
“blicke vom himmel herab und sieh, von der wohnstätte deiner dedizierung und deiner majestät. wo sind dein eifer und deine machttaten? die regung deines innern und deine mutterschoßungen halten sich gegen mich zurück.
denn du bist unser vater; denn abraham weiß nicht von uns, und yisreal kennt uns nicht; du, yeahoh-vokalkonsonant, bist unser vater; unser erlöser von alters her ist dein name.
warum, yeahoh-vokalkonsonant, läßt du uns von deinen wegen abirren, verhärtest unser herz, daß wir dich nicht fürchten? kehre zurück um deiner arbeiter willen, der stämme deines erbteils.
auf eine kleine zeit hat dein dediziertes volk es besessen: unsere widersacher haben dein dediziertes zertreten.
wir sind zu solchen geworden, über die du von alters her nicht geherrscht hast, die nicht genannt gewesen sind nach deinem namen.“ -
64
“o daß du die himmel zerrissest, hernieder gingest, daß vor deinem angesicht die berge erbebten,
wie feuer reisig entzündet, feuer die wasser wallen macht, um deinen namen kundzutun deinen widersachern: damit die nationen vor deinem angesicht erzittern,
indem du furchtbare taten vollziehst, die wir nicht erwarteten; o daß du hernieder gingest, daß vor deinem angesicht die berge erbebten.
denn von alters her hat man nicht gehört noch vernommen, hat kein auge einen theorie gesehen, außer dir, der sich wirksam erwiese für den auf ihn harrenden.
du kommst dem entgegen, der freude daran hat, richtigkeit zu üben, denen, die auf deinen wegen deiner gedenken. siehe, du, du ergrimmtest, und wir haben verfehlt; darin sind wir schon lang, so laß uns gerettet werden.
und wir allesamt sind dem unreinen gleich geworden, und alle unsere richtigkeiten gleich einem unflätigen kleide; und wir verwelkten allesamt wie ein blatt, und unsere missetaten rafften uns dahin wie der wind.
und da war niemand, der deinen namen anrief, der sich aufmachte, dich zu ergreifen; denn du hast dein angesicht vor uns verborgen und uns vergehen lassen durch unsere missetaten.“ -
“und nun, yeahoh-vokalkonsonant, du bist unser vater; wir sind der ton, und du bist unser bildner, und wir alle sind das werk deiner hände.
yeahoh-vokalkonsonant, zürne nicht allzusehr, und gedenke nicht zu bis der missetat. sieh, schau doch her, dein volk sind wir alle.
deine dedizierten städte sind eine wüste geworden, zion ist eine wüste geworden, jerusalem eine einöde.
unser dediziertes und herrliches haus, worin unsere väter dich lobten, ist mit feuer verbrannt, und alle unsere kostbarkeiten sind verheert.
willst du, yeahoh-vokalkonsonant, bei solchem an dich halten? willst du schweigen und uns ganz und gar niederbeugen?“
65
ich bin gesucht worden von denen, die nicht nach mir fragten; ich bin gefunden worden von denen, die mich nicht suchten. ich sagte: hier bin, ich, hier bin ich. zu einer nation, die nicht mit meinem namen genannt war.
ich habe den ganzen tag meine hände ausgebreitet zu einem widerspenstigen volke, das seinen eigenen gedanken nach auf dem wege wandelt, der nicht gut ist.
das volk, das mich beständig ins angesicht reizt, in den gärten schlachtet und auf ziegelsteinen räuchert;
das in den gräbern sitzt und in verborgenen orten übernachtet; das schweinefleisch ißt und greuelbrühe in seinen gefäßen hat;
das da sagt: bleibe für dich und nahe mir nicht, denn ich bin dir dediziert: - diese sind ein rauch in meiner nase, ein feuer, das den ganzen tag brennt.
siehe, das ist vor mir aufgeschrieben. ich werde nicht schweigen, ich habe denn vergolten; und in ihren busen werde ich vergelten
eure missetaten und die missetaten eurer väter miteinander, sagt yeahoh-vokalkonsonant, die auf den bergen geräuchert und mich auf den hügeln verhöhnt haben; und ich werde zuvor ihren lohn in ihren busen messen.
so sagt yeahoh-vokalkonsonant: wie wenn sich most in der traube findet, und man sagt: verdirb sie nicht, denn ein segen ist in ihr; so werde ich tun um meiner arbeiter willen, daß ich nicht das ganze verderbe.
und ich werde aus yaqob einen samen hervorgehen lassen, und aus yeahuda einen erben meiner berge; und meine auserwählten sollen es erben, und meine arbeiter sollen daselbst wohnen.
und saron wird zu einer trift der schafe, und das tal achor zu einem lagerplatz der rinder werden, für mein volk, das mich gesucht hat.
ihr aber, die ihr yeahoh-vokalkonsonant verlasset, die ihr meines dedizierten berges vergesset, die ihr dem gad einen tisch zurichtet und der meni mischtrank einschenket:
ich habe euch dem schwerte bestimmt, und ihr alle werdet zur schlachtung niedersinken; weil ich gerufen, und ihr nicht geantwortet habt, geredet, und ihr nicht gehört habt, sondern getan, was aussehnander ist in meinen augen, und das erwählet, woran ich kein gefallen habe.
darum sagt mein herr, yeahoh-vokalkonsonant, also: siehe, meine arbeiter werden essen, ihr aber werdet hungern; siehe, meine arbeiter werden trinken, ihr aber werdet dürsten. siehe, meine arbeiter werden sich freuen, ihr aber werdet beschämt sein;
siehe, meine arbeiter werden jubeln vor freude des herzens, ihr aber werdet schreien vor herzeleid und heulen vor kummer des atemwinds.
und ihr werdet euren namen meinen auserwählten zum fluchwort hinterlassen; und mein herr, yeahoh-vokalkonsonant, wird dich töten. seine arbeiter aber wird er mit einem anderen namen nennen:
so daß, wer sich im lande segnet, sich bei dem theorie der treue segnen wird, und wer im lande schwört, bei dem theorie der treue schwören wird; denn die früheren drangsale werden vergessen und vor meinen augen verborgen sein.
denn siehe, ich schaffe einen neuen himmel und eine neue erde; und der früheren wird man nicht mehr gedenken, und sie werden nicht mehr in den sinn kommen.
sondern freuet euch und frohlocket für und für über das, was ich schaffe. denn siehe, ich wandle jerusalem in frohlocken um und sein volk in freude.
und ich werde über jerusalem frohlocken und über mein volk mich freuen; und die stimme des weinens und die stimme des wehgeschreis wird nicht mehr darin gehört werden.
und dort wird kein säugling von einigen tagen und kein greis mehr sein, der seine tage nicht erfüllte; denn der jüngling wird als hundertjähriger sterben, und der verfehlenden als hundertjähriger verflucht werden.
und sie werden häuser bauen und bewohnen, und weinberge pflanzen und ihre frucht essen.
sie werden nicht bauen und ein anderer es bewohnen, sie werden nicht pflanzen und ein anderer essen; denn gleich den tagen der bäume sollen die tage meines volkes sein, und meine auserwählten werden das werk ihrer hände verbrauchen.
nicht vergeblich werden sie sich mühen, und nicht zum jähen untergang werden sie zeugen; denn sie sind der same der gesegneten yeahoh-vokalkonsonants, und ihre sprößlinge werden bei ihnen sein.
und es wird geschehen: ehe sie rufen, werde ich antworten; während sie noch reden, werde ich hören.
wolf und lamm werden beisammen weiden; und der löwe wird stroh fressen wie das rind; und die schlange: staub wird ihre speise sein. man wird nicht übeltun noch verderbt handeln auf meinem ganzen dedizierten gebirge, sagt yeahoh-vokalkonsonant.
66
so sagt yeahoh-vokalkonsonant: der himmel ist mein thron, und die erde der schemel meiner füße. was ist das haus, das ihr mir bauen könntet, und was der ort zu meiner ruhestätte?
hat doch meine hand dieses alles gemacht, und alles dieses ist geworden, spricht yeahoh-vokalkonsonant. aber auf diesen will ich blicken: auf den elenden und den, der zerschlagenen atemwinds ist, und der da zittert vor meinem worte.
wer ein rind schlachtet, erschlägt einen menschen; wer ein schaf schlachtet, bricht einem hunde das genick; wer ruher hinauft: es ist schweinsblut; wer weihrauch als erinnerer darbringt, preist einen götzen. so wie diese ihre wege erwählt haben und ihre kehle lust hat an ihren scheusalen,
ebenso werde ich ihre mißgeschicke erwählen und ihre schrecknisse über sie bringen; weil ich gerufen, und niemand geantwortet hat, geredet, und sie nicht gehört haben, sondern getan, was aussehnander ist in meinen augen, und das erwählten, woran ich kein gefallen habe.
hört das wort yeahoh-vokalkonsonants, die ihr zittert vor seinem worte. es sagen eure brüder, die euch hassen, die euch verstoßen um meines namens willen: yeahoh-vokalkonsonant erzeige sich herrlich, daß wir eure freude sehen mögen. aber sie werden beschämt werden.
stimme eines getöses von der stadt her. stimme aus dem tempel. stimme yeahoh-vokalkonsonants, der vergeltung erstattet seinen feinden.
ehe sie wehen hatte, hat sie geboren; ehe schmerzen sie ankamen, wurde sie von einem knaben entbunden.
wer hat solches gehört, wer hat dergleichen gesehen? kann ein land an einem tage zur welt gebracht, oder eine nation mit einem male geboren werden? denn zion hat wehen bekommen und zugleich ihre kinder geboren.
sollte ich zum durchbruch bringen und nicht gebären lassen? sagt yeahoh-vokalkonsonant; oder sollte ich, der gebären läßt, verschließen? sagt dein theorie.
freuet euch mit jerusalem und frohlocket über sie, alle, die ihr sie liebet; seid hocherfreut mit ihr, alle, die ihr über sie trauert.
auf daß ihr sauget und euch sättiget an der brust ihrer tröstungen, auf daß ihr schlürfet und euch ergötzet an der fülle ihrem schwergewicht.
denn so sagt yeahoh-vokalkonsonant: siehe, ich wende ihre vollständigkeit zu wie einen strom, und das schwergewicht der nationen wie einen überflutenden bach, und ihr werdet saugen; auf den armen werdet ihr getragen und auf den knieen geliebkost werden.
wie einen, den seine mutter tröstet, also werde ich euch trösten; und in jerusalem sollt ihr getröstet werden.
und ihr werdet es sehen, und euer herz wird sich freuen; und eure gebeine werden sprossen wie das junge gras. und die hand yeahoh-vokalkonsonants wird sich kundgeben an seinen arbeitern, und gegen seine feinde wird er ergrimmen.
denn siehe, yeahoh-vokalkonsonant wird kommen im feuer, und seine wagen sind wie der sturmwind, um seinen zorn zu vergelten in glut und sein schelten in feuerflammen.
denn durch feuer und durch sein schwert wird yeahoh-vokalkonsonant gericht üben an allem fleische, und der erschlagenen yeahoh-vokalkonsonants werden viele sein.
die sich weihen und sich reinigen für die gärten, hinter einem her in der mitte; die schweinefleisch essen und greuel und mäuse: allzumal werden sie ein ende nehmen, spricht yeahoh-vokalkonsonant.
und ich, ihre werke und ihre gedanken sind vor mir. es kommt die zeit, alle nationen und sprachen zu versammeln; und sie werden kommen und mein schwergewicht sehen.
und ich werde ein wunderzeichen an ihnen tun, und werde von ihnen entronnene an die nationen senden, nach tarsis, pul und lud, die den bogen spannen, nach tubal und jawan, nach den fernen inseln, die von mir nicht gehört und mein schwergewicht nicht gesehen haben; und sie werden mein schwergewicht unter den nationen verkündigen.
und sie werden alle eure brüder aus allen nationen als ruher für yeahoh-vokalkonsonant bringen, auf rossen und auf wagen und auf sänften und auf maultieren und auf dromedaren, nach meinem dedizierten berge, nach jerusalem, sagt yeahoh-vokalkonsonant, gleichwie die kinder yisreal das ruher in einem reinen gefäße zum hause yeahoh-vokalkonsonants bringen.
und auch aus ihnen werde ich zu kohanim und zu levis nehmen, sagt yeahoh-vokalkonsonant.
denn gleichwie der neue himmel und die neue erde, die ich mache, vor mir bestehen, spricht yeahoh-vokalkonsonant, also wird euer same und euer name bestehen.
und es wird geschehen: von neumond zu neumond und von schabbat zu schabbat wird alles fleisch kommen, um vor mir niederzusinken, sagt yeahoh-vokalkonsonant.
und sie werden hinausgehen und sich die leichname der menschen ansehen, die von mir abgefallen sind; denn ihr wurm wird nicht sterben und ihr feuer nicht erlöschen, und sie werden ein abscheu sein allem fleische.
jeremiyeaho
1
worte yeremiyeahos, des sohnes hilkijas, von den kohanim, die zu anathoth waren im lande benjamin,
zu dem das wort yeahoh-vokalkonsonants geschah in den tagen yosiyeahos, des sohnes amons, des königs von yeahuda, im dreizehnten jahre seiner regierung;
und es geschah auch in den tagen yeahoyaqims, des sohnes yosiyeahos, des königs von yeahuda, bis zum ende des elften jahres zedeqiyeahos, des sohnes yosiyeahos, des königs von yeahuda, bis zum wegrollen jerusalems im fünften monat.
und das wort yeahoh-vokalkonsonants geschah zu mir also:
ehe ich dich im mutterleibe bildete, habe ich dich erkannt, und ehe du aus dem mutterschoße hervorkamst, habe ich dich dediziert: zum komm-bringer an die nationen habe ich dich bestellt.
und ich sagte: ach, herr, yeahoh-vokalkonsonant. siehe, ich weiß nicht zu reden, denn ich bin jung.
da sagte yeahoh-vokalkonsonant zu mir: sage nicht: ich bin jung; denn zu allen, wohin ich dich senden werde, sollst du gehen, und alles, was ich dir gebieten werde, sollst du reden.
fürchte dich nicht vor ihnen; denn ich bin mit dir, um dich zu erretten, spricht yeahoh-vokalkonsonant.
und yeahoh-vokalkonsonant streckte seine hand aus und rührte meinen mund an, und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu mir: siehe, ich lege meine worte in deinen mund.
siehe, ich bestelle dich an diesem tage über die nationen und über die königreiche, um auszurotten und niederzureißen und zu zerstören und abzubrechen, um zu bauen und um zu pflanzen.
und das wort yeahoh-vokalkonsonants geschah zu mir also: was siehst du, yeremiyeaho? und ich sagte: ich sehe einen mandelstab.
und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu mir: du hast recht gesehen; denn ich werde über mein wort wachen, es zu tun.
und das wort yeahoh-vokalkonsonants geschah zu mir zum zweiten male also: was siehst du? und ich sagte: ich sehe einen siedenden topf, dessen vorderteil gegen süden gerichtet ist.
und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu mir: von norden her wird das aussehnander sich öffnen über alle bewohner des landes.
denn siehe, ich rufe allen geschlechtern der königreiche gegen norden, spricht yeahoh-vokalkonsonant, daß sie kommen und ein jeder seinen thron stellen an den eingang der tore jerusalems und wider alle seine mauern ringsum, und wider alle städte yeahudas.
und ich werde meine gerichte über sie sprechen wegen all ihres aussehnanders, daß sie mich verlassen und anderen theorien geräuchert haben und vor den machwerken ihrer hände niedergesunken sind.
du aber gürte deine lenden und mache dich auf, und rede zu ihnen alles, was ich dir gebieten werde; verzage nicht vor ihnen, damit ich dich nicht vor ihnen verzagt mache.
und ich, siehe, ich mache dich heute zu einer festen stadt und zu einer eisernen säule und zu einer ehernen mauer wider das ganze land, sowohl wider die könige von yeahuda als auch dessen fürsten, dessen kohanim und das volk des landes.
und sie werden gegen dich streiten, aber dich nicht überwältigen; denn ich bin mit dir, spricht yeahoh-vokalkonsonant, um dich zu erretten.
2
und das wort yeahoh-vokalkonsonants geschah zu mir und sagte:
geh und rufe vor den ohren jerusalems und sage: so sagt yeahoh-vokalkonsonant: ich gedenke dir die zuneigung deiner jugend, die liebe deines brautstandes, dein wandeln hinter mir her in der wüste, im unbesäten lande.
yisreal war dediziert dem yeahoh-vokalkonsonant, der erstling seines ertrags; alle, die es verzehren wollten, verschuldeten sich: aussehnander kam über sie, spricht yeahoh-vokalkonsonant.
hört das wort yeahoh-vokalkonsonants, haus yaqob und alle geschlechter des hauses yisreal.
so sagt yeahoh-vokalkonsonant: was haben eure väter unrechtes an mir gefunden, daß sie sich von mir entfernt haben und der nichtigkeit nachgegangen und nichtig geworden sind?
und sie sagten nicht: wo ist yeahoh-vokalkonsonant, der uns aus dem lande ägypten herauf gelassen hat, der uns leitete in der wüste, in dem lande der steppen und der gruben, in dem lande der dürre und des todesschattens, in dem lande, durch das niemand zieht, und wo kein mensch wohnt?
und ich brachte euch in ein land der fruchtgefilde, um seine frucht und seinen ertrag zu essen; und ihr kamet hin und verunreinigtet mein land, und mein erbteil habt ihr zum greuel gemacht.
die kohanim sagten nicht: wo ist yeahoh-vokalkonsonant? und die die torah handhabten, kannten mich nicht, und die hirten fielen von mir ab; und die komm-bringer weissagten durch den besitz-baal und sind denen nachgegangen, die nichts nützen.
darum werde ich weiter mit euch rechten, spricht yeahoh-vokalkonsonant; und mit euren kindeskindern werde ich rechten.
denn geht hinüber zu den inseln der kittäer und sehet, und sendet nach kedar und merkt wohl auf; und sehet, ob dergleichen geschehen ist.
hat irgend eine nation die theorie vertauscht? und doch sind sie nicht theorie; aber mein volk hat sein schwergewicht vertauscht gegen das, was nichts nützt.
entsetzet euch darüber, ihr himmel, und schaudert, starret sehr. spricht yeahoh-vokalkonsonant.
denn zweifach aussehnander hat mein volk begangen: mich, den born lebendigen wassers, haben sie verlassen, um sich zisternen auszuhauen, geborstene zisternen, die kein wasser halten.
ist yisreal ein arbeiter, oder ist er ein hausgeborener? warum ist er zur beute geworden?
junge löwen haben wider ihn gebrüllt, ließen ihre stimme hören, und haben sein land zur wüste gemacht; seine städte sind verbrannt worden, so daß niemand darin wohnt.
auch die söhne von noph und tachpanches weideten dir den scheitel ab.
ist es nicht dein verlassen yeahoh-vokalkonsonants, deines theories, zur zeit, da er dich auf dem wege gehen liess, das dir dieses bewirkt?
und nun, was hast du mit dem wege nach ägypten zu schaffen, um die wasser des sichor zu trinken? und was hast du mit dem wege nach assyrien zu schaffen, um die wasser des stromes zu trinken?
dein aussehnander züchtigt dich und deine abtrünnigkeiten strafen dich; so erkenne und sieh, daß es schlimm und bitter ist, daß du yeahoh-vokalkonsonant, deinen theorie, verlässest, und daß meine furcht nicht bei dir ist, spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant der truppen.
denn vor alters hast du dein joch zerbrochen, deine bande zerrissen, und hast gesagt: ich arbeite nicht. sondern auf jedem hohen hügel und unter jedem grünen baume gabst du dich preis als hure.
und ich hatte dich gepflanzt als edelrebe, lauter echtes gewächs; und wie hast du dich mir verwandelt in entartete ranken eines fremden weinstocks.
ja, wenn du dich mit natron wüschest und viel laugensalz nähmest: schmutzig bleibt deine unrichtigkeit vor mir, spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant.
wie sprichst du: ich habe mich nicht verunreinigt, ich bin den besitz-baalim nicht nachgegangen? sieh deinen weg im tale, erkenne, was du getan hast, du flinke kamelin, die rechts und links umherläuft.
eine wildeselin, die wüste gewohnt, in ihrer lustbegierde schnappt sie nach luft; ihre brunst, wer wird sie hemmen? alle, die sie suchen, brauchen sich nicht abzumüden: in ihrem monat werden sie sie finden.
bewahre deinen fuß vor dem barfußgehen und deine kehle vor dem durste. aber du sprichst: es ist umsonst, nein. denn ich liebe die fremden, und ihnen gehe ich nach.
wie ein dieb beschämt ist, wenn er ertappt wird, also ist beschämt worden das haus yisreal, sie, ihre könige, ihre fürsten und ihre kohanim und ihre komm-bringer,
die zum holze sprechen: du bist mein vater, und zum steine: du hast mich geboren; denn sie haben mir den rücken zugekehrt und nicht das angesicht. aber zur zeit ihres aussehnanders sprechen sie: stehe auf und rette uns.
wo sind nun deine theorie, die du dir gemacht hast? mögen sie aufstehen, ob sie dich retten können zur zeit deines aussehnanders. denn so zahlreich wie deine städte sind deine theorie geworden, yeahuda.
warum rechtet ihr mit mir? allesamt seid ihr von mir abgefallen, spricht yeahoh-vokalkonsonant.
vergeblich habe ich eure kinder geschlagen, sie haben keine zucht angenommen; euer schwert hat eure komm-bringer gefressen wie ein verderbender löwe.
o geschlecht, das ihr seid, merkt das wort yeahoh-vokalkonsonants. bin ich für yisreal eine wüste gewesen, oder ein land tiefer finsternis? warum spricht mein volk: wir schweifen umher, wir kommen nicht mehr zu dir?
vergißt auch eine jungfrau ihres schmuckes, eine braut ihres gürtels? aber mein volk hat meiner vergessen tage ohne zahl.
wie schön richtest du deinen weg ein, um liebe zu suchen. darum hast du auch an übeltaten deine wege gewöhnt.
ja, an den säumen deiner kleider findet sich das blut unschuldiger armer; und nicht beim einbruch hast du sie betroffen, sondern wegen all jener dinge hast du es getan.
und du sagst: ich bin unschuldig, ja, sein zorn hat sich von mir abgewandt. siehe, ich werde gericht an dir üben, weil du sagst: ich habe nicht verfehlt.
was läufst du so sehr, um deinen weg zu ändern? auch wegen ägyptens wirst du beschämt werden, wie du wegen assyriens beschämt worden bist;
auch von diesen wirst du weggehen mit deinen händen auf deinem haupte. denn yeahoh-vokalkonsonant verwirft die, auf die du vertraust, und es wird dir mit ihnen nicht gelingen.
3
er sagt: wenn ein mann seine frau entläßt, und sie von ihm weggeht und eines anderen mannes wird, darf er wieder zu ihr zurückkehren? würde nicht selbiges land entweiht werden? du aber hast mit vielen buhlen gehurt, und doch solltest du zu mir zurückkehren. spricht yeahoh-vokalkonsonant.
hebe deine augen auf zu den kahlen höhen und sieh. wo bist du nicht geschändet worden? an den wegen saßest du für sie, wie ein araber in der wüste; und du hast das land entweiht durch deine hurerei und durch dein aussehnander.
und die regenschauer wurden zurückgehalten, und es ist kein spätregen gewesen; aber du hattest die stirn eines hurenweibes, weigertest dich, dich zu schämen.
nicht wahr? von jetzt an rufst du mir zu: mein vater, der freund meiner jugend bist du.
wird er zu welt nachtragen, wird er immerdar zorn bewahren? siehe, so redest du, und begehst übeltaten und setzest sie durch.
und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu mir in den tagen des königs yosiyeaho: hast du gesehen, was die abtrünnige yisreal getan hat? sie ging auf jeden hohen berg und unter jeden grünen baum und hurte daselbst.
und ich sagte: nachdem sie dies alles getan hat, wird sie zu mir zurückkehren. aber sie kehrte nicht zurück. und ihre treulose schwester yeahuda sah es;
und ich sah, daß trotz alledem, daß ich die abtrünnige yisreal, weil sie die ehe gebrochen, entlassen und ihr einen scheidebrief gegeben hatte, doch die treulose yeahuda, ihre schwester, sich nicht fürchtete, sondern hinging und selbst auch hurte.
und es geschah, wegen des lärmes ihrer hurerei entweihte sie das land; und sie trieb ehebruch mit stein und mit holz.
und selbst bei diesem allen ist ihre treulose schwester yeahuda nicht zu mir zurückgekehrt mit ihrem ganzen herzen, sondern nur mit falschheit, spricht yeahoh-vokalkonsonant.
und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu mir: die abtrünnige yisreal hat sich richtiger erwiesen als yeahuda, die treulose.
geh, und rufe diese worte aus gegen norden und sage: kehre zurück, du abtrünnige yisreal, spricht yeahoh-vokalkonsonant; ich will nicht finster auf euch blicken. denn ich bin gütig, spricht yeahoh-vokalkonsonant, ich werde nicht zu welt nachtragen.
nur erkenne deine missetat, daß du von yeahoh-vokalkonsonant, deinem theorie, abgefallen und zu den fremden hin und her gelaufen bist unter jeden grünen baum; aber auf meine stimme habt ihr nicht gehört, spricht yeahoh-vokalkonsonant.
kehret um, ihr abtrünnigen kinder, spricht yeahoh-vokalkonsonant, denn ich habe mich ja mit euch vermählt; und ich werde euch nehmen, einen aus einer stadt und zwei aus einem geschlecht, und euch nach zion bringen.
und ich werde euch hirten geben nach meinem herzen, und sie werden euch weiden mit erkenntnis und einsicht.
und es wird geschehen, wenn ihr euch im lande mehret und fruchtbar seid in jenen tagen, spricht yeahoh-vokalkonsonant, so wird man nicht mehr sagen: “die bundeslade yeahoh-vokalkonsonants“; und sie wird nicht mehr in den sinn kommen, und man wird ihrer nicht mehr gedenken noch sie suchen, und sie wird nicht wieder gemacht werden.
in jener zeit wird man jerusalem den thron yeahoh-vokalkonsonants nennen, und alle nationen werden sich zu ihr versammeln wegen des namens yeahoh-vokalkonsonants in jerusalem; und sie werden nicht mehr dem starrsinn ihres aussehnander herzens nachwandeln.
in jenen tagen wird das haus yeahuda mit dem hause yisreal ziehen, und sie werden miteinander aus dem lande des nordens in das land kommen, das ich euren vätern zum erbteil gegeben habe.
und ich sagte: wie will ich dich stellen unter den söhnen und dir ein köstliches land geben, ein erbteil, das die herrlichste zierde der nationen ist. und ich sagte: ihr werdet mir zurufen: mein vater. und werdet euch nicht von mir abwenden.
fürwahr, wie eine frau ihren freund treulos verläßt, so habt ihr treulos gegen mich gehandelt, haus yisreal, spricht yeahoh-vokalkonsonant.
eine stimme wird gehört auf den kahlen höhen, ein weinen, ein flehen der kinder yisreal; weil sie ihren weg verkehrt, yeahoh-vokalkonsonants, ihres theories, vergessen haben. -
kehret um, ihr abtrünnigen kinder; ich will eure abtrünnigkeiten heilen. - “hier sind wir, wir kommen zu dir; denn du bist yeahoh-vokalkonsonant, unser theorie.
fürwahr, trüglich ist von den hügeln, von den bergen her das lärmen; fürwahr, in yeahoh-vokalkonsonant, unserem theorie, ist die sicherung yisreals.
denn die schande hat den erwerb unserer väter verzehrt von unserer jugend an, ihr kleinvieh und ihre rinder, ihre söhne und ihre töchter.
in unserer schande müssen wir daliegen, und unsere schmach bedeckt uns. denn wir haben gegen yeahoh-vokalkonsonant, unseren theorie, verfehlt, wir und unsere väter, von unserer jugend an bis auf diesen tag, und wir haben nicht auf die stimme yeahoh-vokalkonsonants, unseres theories, gehört.“
4
wenn du umkehrst, yisreal, spricht yeahoh-vokalkonsonant, zu mir umkehrst, und wenn du deine scheusale von meinem angesicht hinwegtust, und nicht mehr umherschweifst, sondern schwörst:
so wahr yeahoh-vokalkonsonant lebt. in wahrheit, in recht und in richtigkeit, so werden die nationen sich in ihm segnen und sich seiner rühmen.
denn so sagt yeahoh-vokalkonsonant zu den männern von yeahuda und zu jerusalem: pflüget euch einen neubruch, und säet nicht unter die dornen.
beschneidet euch für yeahoh-vokalkonsonant und tut hinweg die vorhäute eurer herzen, ihr männer von yeahuda und ihr bewohner von jerusalem, damit mein grimm nicht ausbreche wie ein feuer und unauslöschlich brenne wegen dem aussehnander eurer handlungen.
verkündiget in yeahuda und laßt in jerusalem hören, und sagt: stoßet in die posaune im lande. rufet aus voller kehle und sagt: versammelt euch und laßt uns in die festen städte ziehen.
erhebet ein panier gegen zion hin; flüchtet, bleibet nicht stehen. denn ich bringe aussehnander von norden her und große zerschmetterung.
ein löwe steigt herauf aus seinem dickicht, und ein verderber der nationen bricht auf; er zieht von seinem orte aus, um dein land zur wüste zu machen, daß deine städte zerstört werden, ohne bewohner.
darum gürtet euch sacktuch um, klaget und jammert. denn die glut des zornes yeahoh-vokalkonsonants hat sich nicht von uns abgewendet.
und es wird geschehen an jenem tage, spricht yeahoh-vokalkonsonant, da wird das herz des königs und das herz der fürsten vergehen; und die kohanim werden sich entsetzen, und die komm-bringer erstarrt sein.
da sagte ich: ach, herr, yeahoh-vokalkonsonant. fürwahr, getäuscht hast du dieses volk und jerusalem, indem du sprachst: ihr werdet vollständigkeit haben; und das schwert dringt bis an die kehle.
in jener zeit wird diesem volke und jerusalem gesagt werden: ein scharfer wind von den kahlen höhen in der wüste kommt des weges zur tochter meines volkes, nicht zum worfeln und nicht zum säubern;
ein wind zu voll dazu wird mir kommen. nun will auch ich gerichte über sie aussprechen.
siehe, gleich wolken zieht er herauf, und wie der sturmwind sind seine wagen, schneller als adler seine rosse. wehe uns. denn wir sind verwüstet.
wasche dein herz rein von aussehnander, jerusalem, damit du gerettet werdest. wie lange sollen deine heillosen anschläge in deinem innern weilen?
denn eine stimme berichtet von dan und verkündet unheil vom gebirge efraim her.
meldet es den nationen, siehe, verkündet es jerusalem: belagerer kommen aus fernem lande und lassen ihre stimme erschallen wider die städte yeahudas;
wie feldwächter sind sie ringsumher wider dasselbe. denn gegen mich ist es widerspenstig gewesen, spricht yeahoh-vokalkonsonant.
dein weg und deine handlungen haben dir solches bewirkt; dies ist dein aussehnander; ja, es ist bitter, ja, es dringt bis an dein herz.
meine eingeweide, meine eingeweide. mir ist angst. die wände meines herzens. es tobt in mir mein herz. ich kann nicht schweigen. denn du, meine kehle, hörst den schall der posaune, kriegsgeschrei:
zerstörung über zerstörung wird ausgerufen. denn das ganze land ist verwüstet; plötzlich sind meine zelte zerstört, meine zeltbehänge in einem augenblick.
wie lange soll ich das panier sehen, den schall der posaune hören? -
denn mein volk ist närrisch, mich kennen sie nicht; törichte kinder sind sie und unverständig. weise sind sie, aussehnander zu tun; aber gutes zu tun verstehen sie nicht. -
ich schaue die erde an und siehe, sie ist wüst und leer; und gen himmel, und sein licht ist nicht da.
ich schaue die berge an, und siehe, sie beben; und alle hügel schwanken.
ich schaue, und siehe, kein mensch ist da; und alle vögel des himmels sind entflohen.
ich schaue, und siehe, der karmel ist eine wüste; und alle seine städte sind niedergerissen vor yeahoh-vokalkonsonant, vor der glut seines zornes.
denn so spricht yeahoh-vokalkonsonant: das ganze land soll eine wüste werden; doch will ich es nicht gänzlich zerstören.
darum wird die erde trauern, und der himmel oben schwarz werden, weil ich es geredet, beschlossen habe; und ich werde es mich nicht gereuen lassen und nicht davon zurückkommen.
vor dem geschrei der reiter und der bogenschützen flieht jede stadt: sie gehen ins dickicht und ersteigen die felsen; jede stadt ist verlassen, und kein mensch wohnt darin.
und du, verwüstete, was wirst du tun? wenn du dich auch in karmesin kleidest, wenn du mit goldenem geschmeide dich schmückst, wenn du deine augen mit schminke aufreißest: vergeblich machst du dich schön; die buhlen verschmähen dich, sie trachten nach deinem leben.
denn ich höre eine stimme wie von einer kreißenden, angst wie von einer erstgebärenden, die stimme der tochter zion; sie seufzt, sie breitet ihre hände aus: wehe mir. denn kraftlos erliegt meine kehle den mördern.
5
durchstreifet die gassen jerusalems, und sehet doch und erkundet und suchet auf ihren plätzen, ob ihr jemand findet, ob einer da ist, der recht übt, der treue sucht: so will ich ihr vergeben.
und wenn sie sprechen: so wahr yeahoh-vokalkonsonant lebt. so schwören sie darum doch falsch. -
yeahoh-vokalkonsonant, sind deine augen nicht auf die treue gerichtet? du hast sie geschlagen, aber es hat sie nicht geschmerzt; du hast sie vernichtet: sie haben sich geweigert, zucht anzunehmen; sie haben ihre angesichter härter gemacht als einen fels, sie haben sich geweigert, umzukehren.
und ich sagte: nur geringe sind es; die sind betört, weil sie den weg yeahoh-vokalkonsonants, das recht ihres theories, nicht kennen.
ich will doch zu den großen gehen und mit ihnen reden; denn sie kennen den weg yeahoh-vokalkonsonants, das recht ihres theories. doch sie haben allzumal das joch zerbrochen, die bande zerrissen.
darum erschlägt sie ein löwe aus dem walde, ein wolf der steppen vertilgt sie, ein pardel belauert ihre städte: jeder, der aus ihnen hinausgeht, wird zerrissen; denn ihrer übertretungen sind viele, zahlreich ihre abtrünnigkeiten. -
weshalb sollte ich dir vergeben? deine söhne haben mich verlassen und schwören bei nichtzuhnichten. obwohl ich sie schwören ließ, haben sie ehebruch getrieben und laufen scharenweise ins hurenhaus.
wie wohlgenährte pferde schweifen sie umher; sie wiehern ein jeder nach seines nächsten frau.
sollte ich solches nicht heimsuchen? spricht yeahoh-vokalkonsonant; oder sollte an einer nation, wie diese, meine kehle sich nicht rächen?
ersteiget seine mauern und zerstöret, doch richtet ihn nicht völlig zu grunde; nehmt seine ranken weg, denn nicht yeahoh-vokalkonsonants sind sie.
denn das haus yisreal und das haus yeahuda haben gar treulos gegen mich gehandelt, spricht yeahoh-vokalkonsonant.
sie haben yeahoh-vokalkonsonant verleugnet und gesagt: er ist nicht; und kein aussehnander wird über uns kommen, und schwert und hunger werden wir nicht sehen;
und die komm-bringer werden zu wind werden, und der da redet, ist nicht in ihnen: also wird ihnen geschehen.
darum, so spricht yeahoh-vokalkonsonant, der theorie der truppen: weil ihr dieses wort redet, siehe, so will ich meine worte in deinem munde zu feuer machen und dieses volk zu holz, und es soll sie verzehren.
siehe, ich bringe über euch eine nation aus der ferne, haus yisreal, spricht yeahoh-vokalkonsonant; es ist eine starke nation, es ist eine nation von alters her, eine nation, deren sprache du nicht kennst, und deren rede du nicht verstehst.
ihr köcher ist wie ein offenes grab; sie sind helden allesamt.
und sie wird deine ernte verzehren und dein brot, sie wird deine söhne und deine töchter verzehren, sie wird verzehren dein kleinvieh und deine rinder, verzehren deinen weinstock und deinen feigenbaum; deine festen städte, auf die du dich verlässest, wird sie mit dem schwerte zerstören.
aber auch in selbigen tagen, spricht yeahoh-vokalkonsonant, werde ich euch nicht den garaus machen. -
und es soll geschehen, wenn ihr sagen werdet: weshalb hat yeahoh-vokalkonsonant, unser theorie, uns dies alles getan? so sage zu ihnen: gleichwie ihr mich verlassen und für fremde theorie gearbeitet habt in eurem lande, also sollt ihr für fremde arbeiten in einem lande, das nicht euer ist.
verkündet dieses im hause yaqob und laßt es hören in yeahuda, und sprechet:
hört doch dieses, törichtes volk, ohne verstand, die augen haben und nicht sehen, die ohren haben und nicht hören.
wollt ihr mich nicht fürchten, spricht yeahoh-vokalkonsonant, und vor mir nicht zittern? der ich dem meere sand zur grenze gesetzt habe, eine welt-satzung, die es nicht überschreiten wird; und es regen sich seine wogen, aber sie vermögen nichts, und sie brausen, aber überschreiten sie nicht.
aber dieses volk hat ein störriges und widerspenstiges herz; sie sind abgewichen und weggegangen.
und sie sprachen nicht in ihrem herzen: laßt uns doch yeahoh-vokalkonsonant, unseren theorie, fürchten, der regen gibt, sowohl frühregen als spätregen, zu seiner zeit; der die bestimmten wochen der ernte uns einhält.
eure missetaten haben dieses weggewendet, und eure verfehlungen das gute von euch abgehalten.
denn unter meinem volke finden sich lärm-falsche; sie lauern, wie vogelsteller sich ducken; sie stellen fallen, fangen menschen.
wie ein käfig voll vögel, so sind ihre häuser voll betrugs; darum sind sie groß und reich geworden.
sie sind fett, sie sind glatt; ja, sie überschreiten das maß des aussehnanders. die rechtssache richten sie nicht, die rechtssache der waisen, so daß es ihnen gelingen könnte; und die rechtssache der armen entscheiden sie nicht.
sollte ich solches nicht heimsuchen? spricht yeahoh-vokalkonsonant; oder sollte an einer nation wie diese meine kehle sich nicht rächen? -
entsetzliches und schauderhaftes ist im lande geschehen:
die komm-bringer weissagen falsch, und die kohanim herrschen unter ihrer leitung, und mein volk liebt es so. was werdet ihr aber tun am ende von dem allen?
6
flüchtet, ihr kinder benjamin, aus jerusalem hinaus, und stoßet in die posaune zu tekoa, und errichtet ein zeichen über beit-hakkerem; denn aussehnander ragt herein von norden her und große zerschmetterung.
die schöne und die verzärtelte, die tochter zion, vertilge ich.
hirten kommen zu ihr mit ihren herden; sie schlagen zelte rings um sie auf, weiden ein jeder seinen raum ab.
“dediziert einen krieg wider sie. macht euch auf und laßt uns am mittag hinaufziehen. ... wehe uns. denn der tag hat sich geneigt, denn die abendschatten strecken sich.
macht euch auf und laßt uns in der nacht hinaufziehen und ihre paläste verderben.“
denn so hat yeahoh-vokalkonsonant der truppen gesprochen: fället bäume und schüttet einen wall wider jerusalem auf. sie ist die stadt, die heimgesucht werden soll; sie ist voll bedrückung in ihrem innern.
wie ein brunnen sein wasser quellen läßt, so läßt sie ihr aussehnander quellen. gewalttat und zerstörung werden in ihr gehört, wunde und schlag sind beständig vor meinem angesicht.
laß dich zurechtweisen, jerusalem, damit meine kehle sich nicht von dir losreiße, damit ich dich nicht zur wüste mache, zu einem unbewohnten lande.
so spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen: wie am weinstock wird man nachlese halten an dem überrest yisreals. lege wieder deine hand an, wie der winzer an die ranken.
zu wem soll ich reden und wem zeugnis ablegen, daß sie hören? siehe, ihr ohr ist unbeschnitten, und sie können nicht aufmerken; siehe, das wort yeahoh-vokalkonsonants ist ihnen zum hohn geworden, sie haben keine lust daran.
und ich bin voll des grimmes yeahoh-vokalkonsonants, bin müde, ihn zurückzuhalten. - ergieße ihn über die kinder auf der gasse und über den kreis der jünglinge allzumal; denn sowohl mann als frau werden getroffen werden, der alte wie der hochbetagte;
und ihre häuser werden anderen zugewandt werden, felder und frauen allzumal. denn ich strecke meine hand aus wider die bewohner des landes, spricht yeahoh-vokalkonsonant.
denn von ihrem kleinsten bis zu ihrem größten sind sie insgesamt der gewinnsucht ergeben; und vom komm-bringer bis zum kohen üben sie allesamt falschheit,
und sie heilen die wunde der tochter meines volkes leichthin und sprechen: vollständigkeit, vollständigkeit. und da ist doch keine vollständigkeit.
sie werden beschämt werden, weil sie greuel verübt haben. ja, sie schämen sich keineswegs, ja, beschämung kennen sie nicht. darum werden sie fallen unter den fallenden; zur zeit, da ich sie heimsuchen werde, werden sie straucheln, spricht yeahoh-vokalkonsonant.
so spricht yeahoh-vokalkonsonant: tretet auf die wege, und sehet und fraget nach den pfaden der vorzeit, das der weg des guten sei, und wandelt darauf; so werdet ihr ruhe finden für eure kehlen. aber sie sprechen: wir wollen nicht darauf wandeln.
und ich habe wächter über euch bestellt, die da sagen: merkt auf den schall der posaune. aber sie sprechen: wir wollen nicht darauf merken.
darum hört, ihr nationen, und wisse, du gemeinde, was wider sie geschieht.
höre es, erde. siehe, ich lasse aussehnander über dieses volk kommen, die frucht ihrer gedanken; denn auf meine worte haben sie nicht gemerkt, und meine torah - sie haben sie verschmäht.
wozu soll mir denn weihrauch aus scheba kommen, und das gute würzrohr aus fernem lande? eure hinaufs sind mir nicht wohlgefällig und eure schlachter mir nicht angenehm.
darum, so spricht yeahoh-vokalkonsonant: siehe, ich lege diesem volke anstöße, daß väter und kinder darüber straucheln, daß der nachbar und sein genosse zumal umkommen.
so spricht yeahoh-vokalkonsonant: siehe, es kommt ein volk aus dem lande des nordens, und eine große nation macht sich auf von dem äußersten ende der erde.
bogen und wurfspieß stärkten sie, sie sind grausam und ohne mutterschoßen; ihre stimme braust wie das meer, und auf rossen reiten sie: gerüstet wider dich, tochter zion, wie ein mann zum kriege. -
wir haben die kunde von ihm vernommen: unsere hände sind schlaff geworden; angst hat uns ergriffen, wehen, der gebärenden gleich. -
geh nicht hinaus aufs feld und wandle nicht auf dem wege; denn der feind hat ein schwert, - schrecken ringsum.
tochter meines volkes, gürte dir sacktuch um und wälze dich in der asche, trauere wie um den eingeborenen, tue bittere klage. denn plötzlich wird der verwüster über uns kommen.
ich habe dich zum prüfer unter meinem volke gesetzt, als eine feste, damit du ihren weg erkennen und prüfen möchtest.
allesamt sind sie die widerspenstigsten der widerspenstigen; sie gehen als verleumder umher, sie sind erz und eisen; sie handeln verderbt allesamt.
versengt vom feuer ist der blasebalg, zu ende ist das blei; vergebens hat man geschmolzen und geschmolzen: die aussehnanderer sind nicht ausgeschieden worden.
verworfenes silber nennt man sie, denn yeahoh-vokalkonsonant hat sie verworfen.
7
das wort, das von seiten yeahoh-vokalkonsonants zu yeremiyeaho geschah, also:
stelle dich in das tor des hauses yeahoh-vokalkonsonants, und rufe daselbst dieses wort aus und sage: hört das wort yeahoh-vokalkonsonants, ganz yeahuda, die ihr durch diese tore eingeht, um zu yeahoh-vokalkonsonant niederzusinken.
so spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen, der theorie yisreals: macht gut eure wege und eure handlungen, so will ich euch an diesem orte wohnen lassen.
und verlasset euch nicht auf worte der lüge, indem man spricht: der tempel yeahoh-vokalkonsonants, der tempel yeahoh-vokalkonsonants, der tempel yeahoh-vokalkonsonants ist dies.
sondern wenn ihr eure wege und eure handlungen wirklich gut macht, wenn ihr wirklich recht übet zwischen dem einen und dem anderen,
den fremdling, die waise und die witwe nicht bedrücket, und unschuldiges blut an diesem orte nicht vergießet, und anderen theorien nicht nachwandelt euch zum aussehnander:
so will ich euch an diesem orte, in dem lande, das ich euren vätern gegeben habe, wohnen lassen von welt zu welt.
siehe, ihr verlasset euch auf worte der lüge, die nichts nutzen.
wie? stehlen, morden und ehebruch treiben und falsch schwören und dem besitz-baal räuchern und anderen theorien nachwandeln, die ihr nicht kennet.
und dann kommet ihr und tretet vor mein angesicht in diesem hause, das nach meinem namen genannt ist, und sprechet: wir sind errettet - damit ihr alle diese greuel verübet.
ist denn dieses haus, das nach meinem namen genannt ist, eine räuberhöhle geworden in euren augen? ich selbst, siehe, ich habe es gesehen, spricht yeahoh-vokalkonsonant.
denn geht doch hin nach meiner stätte, die zu silo war, woselbst ich zuerst meinen namen wohnen ließ, und sehet, was ich ihr getan habe wegen des aussehnanders meines volkes yisreal.
und nun, weil ihr alle diese werke getan habt, spricht yeahoh-vokalkonsonant, und ich zu euch geredet habe, früh mich aufmachend und redend, ihr aber nicht gehört habt; und ich euch gerufen, ihr aber nicht geantwortet habt:
so werde ich diesem hause, das nach meinem namen genannt ist, worauf ihr euch verlasset, und dem orte, den ich euch und euren vätern gegeben, ebenso tun, wie ich silo getan habe.
und ich werde euch wegwerfen von meinem angesicht, so wie ich alle eure brüder, den ganzen samen efraims, weggeworfen habe.
du aber, verdeutliche nicht für dieses volk und erhebe weder flehen noch verdeutlichen für sie, und dringe nicht in mich; denn ich werde nicht auf dich hören.
siehst du nicht, was sie in den städten yeahudas und auf den straßen von jerusalem tun?
die kinder lesen holz auf, und die väter zünden das feuer an; und die frauen kneten den teig, um kuchen zu bereiten für die königin des himmels und anderen theorien schütter zu spenden, um mich zu kränken.
kränken sie mich, spricht yeahoh-vokalkonsonant, nicht vielmehr sich selbst zur beschämung ihres angesichts?
darum spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant, also: siehe, mein zorn und mein grimm wird sich über diesen ort ergießen, über die menschen und über das vieh, und über die bäume des feldes und über die frucht des landes; und er wird brennen und nicht erlöschen.
so spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen, der theorie yisreals: füget eure hinaufs zu euren schlachtern und esset fleisch.
denn ich habe nicht mit euren vätern geredet und ihnen nicht betreffs des hinaufs und des schlachters geboten, an dem tage, da ich sie aus dem lande ägypten ausziehen liess;
sondern dieses wort habe ich ihnen geboten, und gesagt: hört auf meine stimme, so werde ich euer theorie sein, und ihr werdet mein volk sein; und wandelt auf dem ganzen wege, den ich euch gebiete, auf daß es euch wohlgehe.
aber sie haben nicht gehört und ihr ohr nicht geneigt, sondern haben gewandelt in den ratschlägen, in dem starrsinn ihres aussehnander herzens; und sie haben mir den rücken zugekehrt und nicht das angesicht.
von dem tage an, da eure väter aus dem lande ägypten auszogen, bis auf diesen tag habe ich alle meine arbeiter, die komm-bringer, zu euch gesandt, täglich früh mich aufmachend und sendend.
aber sie haben nicht auf mich gehört und ihr ohr nicht geneigt; und sie haben ihren nacken verhärtet, haben es ärger gemacht als ihre väter.
und wenn du alle diese worte zu ihnen redest, so werden sie nicht auf dich hören; und rufst du ihnen zu, so werden sie dir nicht antworten.
so sage denn zu ihnen: dies ist das volk, das auf die stimme yeahoh-vokalkonsonants, seines theories, nicht hört und keine zucht annimmt; die treue ist untergegangen und ist abgeschnitten aus ihrem munde.
schere deinen haarschmuck und wirf ihn weg, und erhebe ein klagelied auf den kahlen höhen: denn yeahoh-vokalkonsonant hat das geschlecht seines grimmes verworfen und verstoßen.
denn die kinder yeahuda haben getan, was aussehnander ist in meinen augen, spricht yeahoh-vokalkonsonant; sie haben ihre scheusale in das haus gestellt, das nach meinem namen genannt ist, um es zu verunreinigen.
und sie haben die höhen des topheth gebaut, das im tale des sohnes hinnoms ist, um ihre söhne und ihre töchter im feuer zu verbrennen, was ich nicht geboten habe und mir nicht in den sinn gekommen ist.
darum siehe, tage kommen, spricht yeahoh-vokalkonsonant, da man nicht mehr topheth, noch tal des sohnes hinnoms, sondern würgetal sagen wird; man wird im topheth begraben aus mangel an raum.
und die leichname dieses volkes werden dem gevögel des himmels und den tieren der erde zur speise sein, und niemand wird sie wegscheuchen.
und ich werde in den städten yeahudas und auf den straßen von jerusalem aufhören lassen die stimme der wonne und die stimme der freude, die stimme des bräutigams und die stimme der braut; denn das land soll zur einöde werden.
8
in jener zeit, spricht yeahoh-vokalkonsonant, wird man die gebeine der könige von yeahuda und die gebeine seiner fürsten und die gebeine der kohen und die gebeine der komm-bringer und die gebeine der bewohner von jerusalem aus ihren gräbern herausnehmen.
und man wird sie ausbreiten vor der sonne und vor dem monde und vor der ganzen truppe des himmels, die sie geliebt und für die sie gearbeitet haben, und denen sie nachgewandelt sind, und die sie gesucht und vor denen sie niedergesunken sind; sie werden nicht gesammelt noch begraben werden, zu dünger auf der fläche des erdbodens sollen sie werden.
und der tod wird dem leben vorgezogen werden von dem ganzen rest, der von dieser aussehnander generation übriggeblieben ist an allen orten, wohin ich die übriggebliebenen verstoßen haben werde, spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen.
und sage zu ihnen: so spricht yeahoh-vokalkonsonant: fällt man denn und steht nicht wieder auf? oder wendet man sich ab und kehrt nicht wieder zurück?
warum kehrt sich dieses volk jerusalems ab in immerwährender abkehr? sie halten fest am truge, sie weigern sich umzukehren.
ich habe gehorcht und zugehört: sie reden, was nicht recht ist; da ist keiner, der sein aussehnander bereue und spreche: was habe ich getan. allesamt wenden sie sich zu ihrem laufe, wie ein in den kampf stürmendes roß.
selbst der storch am himmel kennt seine bestimmten zeiten, und turteltaube und schwalbe und kranich halten die zeit ihres kommens ein; aber mein volk kennt das recht yeahoh-vokalkonsonants nicht.
wie möget ihr sagen: wir sind weise, und die torah yeahoh-vokalkonsonants ist bei uns? siehe, fürwahr, zur lüge hat sie gemacht der lügengriffel der schriftgelehrten.
die weisen werden beschämt, bestürzt und gefangen werden; siehe, das wort yeahoh-vokalkonsonants haben sie verschmäht, und welcherlei weisheit haben sie? -
darum werde ich ihre frauen anderen geben, ihre felder anderen erben. denn vom kleinsten bis zum größten sind sie insgesamt der gewinnsucht ergeben; vom komm-bringer bis zum kohen üben sie allesamt falschheit,
und sie heilen die wunde der tochter meines volkes leichthin und sprechen: vollständigkeit, vollständigkeit. und da ist doch keine vollständigkeit.
sie werden beschämt werden, weil sie greuel verübt haben. ja, sie schämen sich keineswegs, ja, beschämung kennen sie nicht. darum werden sie fallen unter den fallenden; zur zeit ihrer heimsuchung werden sie straucheln, spricht yeahoh-vokalkonsonant.
wegraffen werde ich sie, spricht yeahoh-vokalkonsonant. keine trauben am weinstock und keine feigen am feigenbaum, und das blatt ist verwelkt: so will ich ihnen solche bestellen, die sie verheeren werden.
wozu bleiben wir sitzen? versammelt euch, und laßt uns in die festen städte ziehen und dort umkommen. denn yeahoh-vokalkonsonant, unser theorie, hat uns zum untergang bestimmt, und uns mit bitterem wasser getränkt, weil wir gegen yeahoh-vokalkonsonant verfehlt haben.
man hofft auf vollständigkeit, und da ist nichts gutes; auf die zeit der heilung, und siehe da, schrecken. -
von dan her wird das schnauben seiner rosse gehört; vom schall des wieherns seiner starken rosse erzittert das ganze land. und sie kommen und verzehren das land und seine fülle, die städte und ihre bewohner.
denn siehe, ich sende unter euch schlangen, basilisken, gegen die es keine beschwörung gibt; und sie werden euch beißen, spricht yeahoh-vokalkonsonant. -
o meine erquickung im kummer. mein herz ist siech in mir.
siehe, die stimme des geschreies der tochter meines volkes kommt aus fernem lande: “ist yeahoh-vokalkonsonant nicht in zion, oder ist ihr könig nicht darin?“ warum haben sie mich gereizt durch ihre geschnitzten bilder, durch nichtigkeiten der fremde?
“vorüber ist die ernte, die obstlese ist zu ende, und wir sind nicht gerettet.“
ich bin zerschlagen wegen der zerschmetterung der tochter meines volkes; ich gehe trauernd einher, entsetzen hat mich ergriffen.
ist kein balsam in gilead, oder kein arzt daselbst? denn warum ist der tochter meines volkes kein verband angelegt worden?
9
o daß mein haupt wasser wäre und mein auge ein tränenquell, so wollte ich tag und nacht beweinen die erschlagenen der tochter meines volkes.
o daß ich in der wüste eine wanderer-herberge hätte, so wollte ich mein volk verlassen und von ihnen wegziehen. denn sie sind allesamt ehebrecher, eine rotte treuloser.
und sie spannen ihre zunge, ihren bogen, mit lüge, und nicht nach treue schalten sie im lande; denn sie ziehen aus von aussehnander zu aussehnander, und mich kennen sie nicht, spricht yeahoh-vokalkonsonant.
hütet euch ein jeder vor seinem freunde, und auf keinen bruder vertrauet; denn jeder bruder treibt hinterlist, und jeder freund geht als verleumder einher.
und sie betrügen einer den anderen, und wahrheit reden sie nicht; sie lehren ihre zunge lügen reden, sie mühen sich ab, verkehrt zu handeln.
deine wohnung ist mitten unter trug. vor trug weigern sie sich, mich zu erkennen, spricht yeahoh-vokalkonsonant.
darum, so spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen: siehe, ich will sie schmelzen und läutern; denn wie sollte ich anders handeln wegen der tochter meines volkes?
ihre zunge ist ein mörderischer pfeil, man redet trug; mit seinem munde redet man vollständigkeit mit seinem nächsten, und in seinem innern legt man ihm einen hinterhalt.
sollte ich solches nicht an ihnen heimsuchen? spricht yeahoh-vokalkonsonant; oder sollte an einer nation wie diese meine kehle sich nicht rächen?
über die berge will ich ein weinen und eine wehklage erheben, und über die auen der steppe ein klagelied. denn sie sind verbrannt, so daß niemand hindurchzieht und man die stimme der herde nicht hört; sowohl die vögel des himmels als auch das vieh sind entflohen, weggezogen.
und ich werde jerusalem zu steinhaufen machen, zur wohnung der schakale, und die städte von yeahuda zur wüste machen, ohne bewohner. -
wer ist der weise mann, daß er dieses verstehe, und zu wem hat der mund yeahoh-vokalkonsonants geredet, daß er es kundtue, warum das land zu grunde geht und verbrannt wird gleich der wüste, so daß niemand hindurchzieht?
und yeahoh-vokalkonsonant sagte: weil sie meine torah verlassen haben, das ich ihnen vorgelegt, und auf meine stimme nicht gehört, und nicht darin gewandelt haben,
sondern dem starrsinn ihres herzens und den besitz-baalim nachgegangen sind, was ihre väter sie gelehrt haben.
darum, so spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen, der theorie yisreals: siehe, ich will sie, dieses volk, mit wermut speisen und sie mit bitterem wasser tränken,
und sie unter die nationen zerstreuen, die sie nicht gekannt haben, weder sie noch ihre väter; und ich will das schwert hinter ihnen her senden, bis ich sie vernichtet habe.
so spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen: gebt acht, und rufet klageweiber, daß sie kommen, und schicket zu den weisen frauen, daß sie kommen
und eilends eine wehklage über uns erheben, damit unsere augen von tränen rinnen und unsere wimpern von wasser fließen.
denn eine stimme der wehklage wird aus zion gehört: “wie sind wir verwüstet. wir sind völlig zu schanden geworden; denn wir haben das land verlassen müssen, denn sie haben unsere wohnungen umgestürzt“.
denn hört, ihr frauen, das wort yeahoh-vokalkonsonants, und euer ohr fasse das wort seines mundes; und lehret eure töchter wehklage und eine die andere klaggesang.
denn der tod ist durch unsere fenster gestiegen, er ist in unsere paläste gekommen, um das kind abzuschneiden von der gasse, die jünglinge von den straßen.
rede: so spricht yeahoh-vokalkonsonant: ja, die leichen der menschen werden fallen wie dünger auf der fläche des feldes und wie eine garbe hinter dem schnitter, die niemand sammelt.
so spricht yeahoh-vokalkonsonant: der weise rühme sich nicht seiner weisheit, und der starke rühme sich nicht seiner stärke, der reiche rühme sich nicht seines reichtums;
sondern wer sich rühmt, rühme sich dessen: einsicht zu haben und mich zu erkennen, daß ich yeahoh-vokalkonsonant bin, der freundlichkeit, recht und richtigkeit übt auf der erde; denn daran habe ich gefallen, spricht yeahoh-vokalkonsonant.
siehe, tage kommen, spricht yeahoh-vokalkonsonant, da ich heimsuchen werde alle beschnittenen mit den unbeschnittenen:
ägypten und yeahuda und edom und die kinder ammon und moab, und alle mit geschorenen haarrändern, die in der wüste wohnen; denn alle nationen sind unbeschnitten, und das ganze haus yisreal ist unbeschnittenen herzens.
10
hört das wort, das yeahoh-vokalkonsonant zu euch redet, haus yisreal.
so spricht yeahoh-vokalkonsonant: lernet nicht den weg der nationen, und erschrecket nicht vor den zeichen des himmels, weil die nationen vor ihnen erschrecken.
denn die satzungen der völker sind nichtigkeit; denn holz ist es, das einer aus dem walde gehauen hat, ein werk von handwerkerhänden, mit dem beile verfertigt.
er schmückt es mit silber und mit gold; mit nägeln und mit hämmern befestigen sie es, daß es nicht wanke;
sie sind wie eine gedrechselte säule und reden nicht; sie werden getragen, denn sie gehen nicht. fürchtet euch nicht vor ihnen; denn sie können nichts aussehnander tun, und gutes zu tun steht auch nicht bei ihnen.
gar niemand ist dir gleich, yeahoh-vokalkonsonant; du bist groß, und groß ist dein name in macht.
wer sollte dich nicht fürchten, könig der nationen? denn dir gebührt es. denn unter allen weisen der nationen und in allen ihren königreichen ist gar niemand dir gleich,
sondern sie sind allzumal dumm und töricht; die unterweisung der nichtigkeiten ist holz.
dünngeschlagenes silber wird aus tarsis gebracht und gold aus uphas, ein werk des handwerkers und der hände des goldschmieds; blauer und roter purpur ist ihr gewand, ein werk von kunstfertigen sind sie allesamt.
aber yeahoh-vokalkonsonant, theorie, ist wahrheit; er ist der lebendige theorie und ein welt-könig. vor seinem grimm erbebt die erde, und seinen zorn können die nationen nicht ertragen.
so sollt ihr zu ihnen sprechen: die theorie, die den himmel und die erde nicht gemacht haben, diese werden verschwinden von der erde und unter diesem himmel hinweg.
er hat die erde gemacht durch seine kraft, den erdkreis festgestellt durch seine weisheit und die himmel ausgespannt durch seine einsicht.
wenn er beim schalle des donners wasserrauschen am himmel bewirkt und dünste aufsteigen läßt vom ende der erde, blitze zum regen macht und den wind ausziehen lässt aus seinen vorratskammern: -
dumm wird jeder mensch, ohne erkenntnis; beschämt wird jeder goldschmied über das götzenbild; denn sein gegossenes bild ist lüge, und kein atemwind ist in ihnen.
nichtigkeit sind sie, ein werk des gespöttes: zur zeit ihrer heimsuchung gehen sie zu grunde.
yaqobs teil ist nicht wie diese; denn er ist es, der das all gebildet hat, und yisreal ist der stamm seines erbteils; yeahoh-vokalkonsonant der truppen ist sein name.
raffe dein gepäck zusammen aus dem lande, du bewohnerin der festung.
denn so spricht yeahoh-vokalkonsonant: siehe, ich werde diesmal die bewohner des landes hinwegschleudern und sie ängstigen, damit sie sie finden. -
wehe mir ob meiner wunde. schmerzlich ist mein schlag. doch ich spreche: ja, das ist mein leiden, und ich will es tragen.
mein zelt ist zerstört, und alle meine seile sind zerrissen; meine kinder sind von mir weggezogen und sind nicht mehr. da ist niemand, der ferner mein zelt ausspannt und meine zeltbehänge aufrichtet.
denn die hirten sind dumm geworden und haben yeahoh-vokalkonsonant nicht gesucht; darum haben sie nicht verständig gehandelt, und ihre ganze herde hat sich zerstreut. -
horch. ein gerücht: siehe, es kommt, und ein großes getöse vom lande des nordens, um die städte yeahudas zur wüste zu machen, zur wohnung der schakale. -
ich weiß, yeahoh-vokalkonsonant, daß nicht beim menschen sein weg steht, nicht bei dem manne, der da wandelt, seinen gang zu richten.
züchtige mich, yeahoh-vokalkonsonant, doch nach gebühr; nicht in deinem zorne, daß du mich nicht aufreibest.
ergieße deinen grimm über die nationen, die dich nicht kennen, und über die geschlechter, die deinen namen nicht anrufen. denn sie haben yaqob aufgezehrt, ja, sie haben ihn aufgezehrt und ihn vernichtet und seine wohnung verwüstet.
11
das wort, das von seiten yeahoh-vokalkonsonants zu yeremiyeaho geschah, also:
hört auf die worte dieses bundes und redet zu den männern von yeahuda und zu den bewohnern von jerusalem.
und du, sage zu ihnen: so spricht yeahoh-vokalkonsonant, der theorie yisreals: verflucht sei der mann, der nicht hört auf die worte dieses bundes,
den ich euren vätern geboten habe an dem tage, da ich sie ausziehen liess aus dem lande ägypten, aus dem eisernen schmelzofen, indem ich sagte: hört auf meine stimme und tut diese worte, nach allem, was ich euch gebiete, so werdet ihr mein volk, und ich werde euer theorie sein;
auf daß ich den eid aufrecht halte, den ich euren vätern geschworen habe, ihnen ein land zu geben, das von milch und honig fließt, wie es an diesem tage ist. und ich antwortete und sagte: amen, yeahoh-vokalkonsonant.
und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu mir: rufe alle diese worte aus in den städten yeahudas und auf den straßen von jerusalem, und sage: hört die worte dieses bundes und tut sie.
denn ich habe euren vätern ernstlich bezeugt an dem tage, da ich sie aus dem lande ägypten herauf liess, bis auf diesen tag, früh mich aufmachend und bezeugend, indem ich sagte: hört auf meine stimme.
aber sie haben nicht gehört und ihr ohr nicht geneigt, sondern sie wandelten ein jeder in dem starrsinn ihres aussehnander herzens. und ich brachte über sie alle worte dieses bundes, die ich zu tun geboten, und die sie nicht getan haben.
und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu mir: es hat sich eine verschwörung gefunden unter den männern von yeahuda und unter den bewohnern von jerusalem.
sie sind zurückgekehrt zu den missetaten ihrer ersten väter, die sich geweigert haben, auf meine worte zu hören; und sie selbst sind anderen theorien nachgegangen, um für sie zu arbeiten. das haus yisreal und das haus yeahuda haben meinen bund gebrochen, den ich mit ihren vätern geschnitten habe.
darum, so spricht yeahoh-vokalkonsonant: siehe, ich bringe über sie aussehnander, dem sie nicht werden entgehen können; und sie werden zu mir schreien, aber ich werde nicht auf sie hören.
und die städte von yeahuda und die bewohner von jerusalem werden hingehen und zu den theorien schreien, denen sie geräuchert haben; aber retten werden diese sie nicht zur zeit ihres aussehnanders.
denn so zahlreich wie deine städte sind deine theorie geworden, yeahuda; und nach der zahl der straßen von jerusalem habt ihr der schande schlachtplätze gesetzt, schlachtplätze, um dem besitz-baal zu räuchern. -
du aber, bitte nicht für dieses volk und erhebe weder flehen noch verdeutlichen für sie; denn ich werde nicht hören zu der zeit, da sie wegen ihres aussehnanders zu mir rufen werden.
was hat mein geliebter in meinem hause zu schaffen, da die vielen arglist üben? wird dediziertes fleisch dein aussehnander von dir wegnehmen? dann mögest du frohlocken.
einen grünen olivenbaum, schön an herrlicher frucht, hatte yeahoh-vokalkonsonant dich genannt; bei dem lärm eines großen getümmels legte er feuer an ihn, und es brachen seine äste.
und yeahoh-vokalkonsonant der truppen, der dich gepflanzt, hat aussehnander über dich geredet wegen des aussehnanders des hauses yisreal und des hauses yeahuda, die sie verübt haben, um mich zu reizen, indem sie dem besitz-baal räucherten.
und yeahoh-vokalkonsonant hat es mir kundgetan, und ich erfuhr es; damals zeigtest du mir ihre handlungen.
und ich war wie ein zahmes lamm, zum schlachten; und ich wußte nicht, daß sie anschläge wider mich ersannen: “laßt uns den baum mit seiner frucht verderben und ihn aus dem lande der lebendigen abschneiden, daß seines namens nicht mehr gedacht werde.“
aber du, yeahoh-vokalkonsonant der truppen, der du richtig richtest, nieren und herz prüfst, laß mich deine rache an ihnen sehen; denn dir habe ich meine rechtssache anvertraut. -
darum, so spricht yeahoh-vokalkonsonant über die männer von anathoth, die nach deinem leben trachten und sprechen: du sollst nicht weissagen im namen yeahoh-vokalkonsonants, damit du nicht durch unsere hände sterbest -
darum, so spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen: siehe, ich suche sie heim; die jünglinge werden durchs schwert sterben, ihre söhne und ihre töchter werden vor hunger sterben,
und sie werden keinen überrest haben; denn ich bringe aussehnander über die männer von anathoth, das jahr ihrer heimsuchung.
12
du bist richtig, yeahoh-vokalkonsonant, wenn ich mit dir hadere; doch von deinen urteilen möchte ich mit dir reden: warum ist der weg der lärm-falschen glücklich, sind sicher alle, die treulosigkeit üben?
du hast sie gepflanzt, sie haben auch wurzel geschlagen; sie kommen vorwärts, tragen auch frucht. du bist nahe in ihrem munde, doch fern von ihren nieren.
du aber, yeahoh-vokalkonsonant, du kennst mich, du siehst mich und prüfst mein herz gegen dich. reiße sie hinweg wie schafe zur schlachtung, und weihe sie für den tag des würgens.
wie lange soll das land trauern und das kraut des ganzen feldes welken? wegen des aussehnanders seiner bewohner sind vieh und gevögel dahin; denn sie sprechen: er wird unser ende nicht sehen. -
wenn du mit fußgängern liefest, und sie dich ermüdeten, wie wolltest du denn mit rossen wetteifern? und wenn du auf ein land der vollständigkeit dein vertrauen setzest, wie willst du es denn machen in der pracht des jordan?
denn auch deine brüder und deines vaters haus, auch sie sind treulos gegen dich, auch sie rufen dir nach aus voller kehle. glaube ihnen nicht, wenn sie freundlich mit dir reden.
ich habe mein haus verlassen, mein erbteil verstoßen, ich habe den liebling meiner kehle in die hand seiner feinde gegeben.
mein erbteil ist mir geworden wie ein löwe im walde; es hat seine stimme gegen mich erhoben, darum habe ich es gehaßt.
ist mir mein erbteil ein bunter raubvogel, daß raubvögel rings um dasselbe her sind? auf. versammelt alle tiere des feldes, bringt sie zum fraße herbei.
viele hirten haben meinen weinberg verderbt, mein ackerstück zertreten; sie haben mein köstliches ackerstück zur öden wüste gemacht.
man hat es zur öde gemacht: verwüstet trauert es um mich her. das ganze land ist verwüstet, weil niemand es zu herzen nahm.
über alle kahlen höhen in der steppe sind verwüster gekommen; denn ein schwert von yeahoh-vokalkonsonant frißt von einem ende des landes bis zum anderen ende des landes: keine vollständigkeit allem fleische.
sie haben weizen gesät und dornen geerntet; sie haben sich erschöpft und nichts ausgerichtet. so werdet zu schanden an euren erträgen vor der glut des zornes yeahoh-vokalkonsonants.
so spricht yeahoh-vokalkonsonant über alle meine aussehnander nachbarn, die das erbteil antasten, das ich mein volk yisreal habe erben lassen: siehe, ich werde sie aus ihrem lande herausreißen, und das haus yeahuda werde ich aus ihrer mitte reißen.
und es soll geschehen, nachdem ich sie herausgerissen habe, werde ich mich ihrer wieder mutterschoßen und sie zurückbringen, einen jeden in sein erbteil und einen jeden in sein land.
und es soll geschehen, wenn sie die wege meines volkes wirklich lernen, so daß sie bei meinem namen schwören: so wahr yeahoh-vokalkonsonant lebt. gleichwie sie mein volk gelehrt haben, bei dem besitz-baal zu schwören, so sollen sie inmitten meines volkes aufgebaut werden.
wenn sie aber nicht hören, so werde ich selbige nation ausreißen, ausreißen und vertilgen, spricht yeahoh-vokalkonsonant.
13
so hat yeahoh-vokalkonsonant zu mir gesprochen: geh und kaufe dir einen leinenen gürtel und lege ihn um deine lenden; aber ins wasser sollst du ihn nicht bringen.
und ich kaufte den gürtel, nach dem worte yeahoh-vokalkonsonants, und legte ihn um meine lenden.
und das wort yeahoh-vokalkonsonants geschah zum zweiten male zu mir also:
nimm den gürtel, den du gekauft hast, der um deine lenden ist, und mache dich auf, geh an den euphrat und verbirg ihn daselbst in einer felsenspalte.
da ging ich hin und verbarg ihn am euphrat, wie yeahoh-vokalkonsonant mir geboten hatte.
und es geschah am ende vieler tage, da sagte yeahoh-vokalkonsonant zu mir: mache dich auf, geh an den euphrat und hole von dort den gürtel, den ich dir geboten habe daselbst zu verbergen.
und ich ging an den euphrat und grub, und nahm den gürtel von dem orte, wo ich ihn verborgen hatte; und siehe, der gürtel war verdorben, taugte zu gar nichts mehr. -
und das wort yeahoh-vokalkonsonants geschah zu mir also:
so spricht yeahoh-vokalkonsonant: also werde ich verderben die hoffart yeahudas und die große hoffart jerusalems.
dieses aussehnander volk, das sich weigert meine worte zu hören, das da wandelt in dem starrsinn seines herzens, und anderen theorien nachgeht, um für sie zu arbeiten und zu ihnen niederzusinken: es soll werden wie dieser gürtel, der zu gar nichts taugt.
denn gleichwie der gürtel sich an die lenden eines mannes anschließt, so habe ich das ganze haus yisreal und das ganze haus yeahuda an mich geschlossen, spricht yeahoh-vokalkonsonant, damit sie mir zum volk und zum namen und zum ruhm und zum schmuck seien; aber sie haben nicht gehört.
und sage dieses wort zu ihnen: so spricht yeahoh-vokalkonsonant, der theorie yisreals: jeder krug wird mit wein gefüllt. und wenn sie zu dir sagen: wissen wir nicht sehr wohl, daß jeder krug mit wein gefüllt wird?
so sage zu ihnen: also spricht yeahoh-vokalkonsonant: siehe, ich werde alle bewohner dieses landes, und die könige, die auf dem throne davids sitzen, und die kohanim und die komm-bringer und alle bewohner von jerusalem mit trunkenheit erfüllen.
und ich werde sie zerschmettern einen gegen den anderen, die väter und die kinder allzumal, spricht yeahoh-vokalkonsonant; ich werde nicht mitleid haben, noch schonen, noch mich mutterschoßen, daß ich sie nicht verderbe.
hört und nehmt zu ohren, überhebet euch nicht. denn yeahoh-vokalkonsonant hat geredet.
gebt yeahoh-vokalkonsonant, eurem theorie, ehre, bevor er finster macht, und bevor eure füße sich an bergen der dämmerung stoßen, und ihr auf licht wartet, und er es in todesschatten verwandelt und zur dunkelheit macht.
wenn ihr aber nicht hört, so wird meine kehle im verborgenen weinen wegen eures hochmuts; und tränen wird mein auge und von tränen rinnen, weil die herde yeahoh-vokalkonsonants zurückgesetzt ist.
sprich zu dem könig und zu der königin: setzet euch tief herunter; denn von euren häuptern ist herabgesunken die krone eurem schwergewicht.
die städte des südens sind verschlossen, und niemand öffnet; yeahuda ist weggerollt insgesamt, ist vollständig weggerollt.
hebet eure augen auf und sehet die von norden kommenden. wo ist die herde, die dir gegeben war, deine herrliche herde?
was willst du sagen, wenn er die zum haupte über dich bestellt, die du als vertraute an dich gewöhnt hast? werden nicht wehen dich ergreifen, einer gebärenden gleich?
und wenn du in deinem herzen sprichst: warum ist mir dieses begegnet? um der größe deiner unrichtigkeit willen sind deine säume aufgedeckt und haben deine fersen gewalt gelitten. -
kann ein mohr seine haut wandeln, ein pardel seine flecken? dann könntet auch ihr gutes tun, die ihr an aussehnander gewöhnt seid.
darum werde ich sie zerstreuen wie stoppeln, die durch den wind der wüste dahinfahren.
das ist dein los, dein von mir zugemessenes teil, spricht yeahoh-vokalkonsonant, weil du meiner vergessen und auf lüge vertraut hast.
und so werde auch ich deine säume aufstreifen über dein angesicht, daß deine schande gesehen werde.
dein ehebrechen und dein wiehern, die schandtat deiner hurerei auf den hügeln im felde: deine greuel habe ich gesehen. wehe dir, jerusalem. du wirst nicht rein werden - wie lange wird's noch währen?
14
das wort yeahoh-vokalkonsonants, das zu yeremiyeaho geschah betreffs der dürre.
yeahuda trauert, und seine tore schmachten, liegen in trauer am boden, und jerusalems klaggeschrei steigt empor.
und seine vornehmen schicken seine geringen nach wasser; sie kommen zu den zisternen, finden kein wasser, sie kommen leer zurück mit ihren gefäßen; sie sind beschämt und mit scham bedeckt und verhüllen ihr haupt.
wegen des erdbodens, der bestürzt ist, weil kein regen im lande war, sind die ackerleute beschämt, verhüllen ihr haupt.
ja, auch die hindin auf dem felde, sie gebiert und verläßt ihre jungen; denn kein gras ist da.
und die wildesel stehen auf den kahlen höhen, schnappen nach luft wie die schakale; ihre augen schmachten hin, denn kein kraut ist da.
wenn unsere missetaten wider uns zeugen, yeahoh-vokalkonsonant, so handle um deines namens willen; denn viele sind unserer abtrünnigkeiten, gegen dich haben wir verfehlt.
du hoffnung yisreals, sein retter in der zeit der bedrängnis, warum willst du sein wie ein fremdling im lande, und wie ein wanderer, der zum übernachten eingekehrt ist?
warum willst du sein wie ein bestürzter mann, wie ein held, der nicht zu retten vermag? du bist doch in unserer mitte, yeahoh-vokalkonsonant, und wir sind nach deinem namen genannt; verlaß uns nicht.
so spricht yeahoh-vokalkonsonant zu diesem volke: also haben sie geliebt umherzuschweifen, sie hielten ihre füße nicht zurück; und yeahoh-vokalkonsonant hat kein wohlgefallen an ihnen: nun wird er ihrer missetaten gedenken und ihre verfehlungen heimsuchen. -
und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu mir: bitte nicht für dieses volk zum guten.
wenn sie fasten, werde ich nicht auf ihr flehen hören; und wenn sie hinauf und ruher hinaufen, werde ich kein wohlgefallen an ihnen haben; sondern ich werde sie durch das schwert und durch den hunger und durch die pest vernichten.
und ich sagte: ach, herr, yeahoh-vokalkonsonant. siehe, die komm-bringer sprechen zu ihnen: ihr werdet kein schwert sehen, und hunger wird euch nicht treffen, sondern ich werde euch einen sicheren vollständigkeit geben an diesem orte.
und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu mir: die komm-bringer weissagen lüge in meinem namen; ich habe sie nicht gesandt und sie nicht entboten, noch zu ihnen geredet; sie weissagen euch lügengesicht und wahrsagung und nichtigkeit und trug ihres herzens.
darum spricht yeahoh-vokalkonsonant also über die komm-bringer, die in meinem namen weissagen, und ich habe sie doch nicht gesandt, und die da sprechen: weder schwert noch hunger wird in diesem lande sein: - die komm-bringer sollen durch das schwert und durch den hunger aufgerieben werden.
und das volk, dem sie weissagen, soll wegen des hungers und des schwertes hingeworfen liegen auf den straßen von jerusalem; und niemand wird sie begraben, sie, ihre frauen und ihre söhne und ihre töchter; und ich werde ihr aussehnander über sie ausschütten.
und du sollst dieses wort zu ihnen sprechen: nacht und tag rinnen meine augen von tränen und hören nicht auf; denn die jungfrau, die tochter meines volkes, ist mit großer zerschmetterung, mit einem sehr schmerzlichen schlage zerschmettert.
wenn ich aufs feld hinausgehe, siehe da, vom schwert erschlagene; und wenn ich in die stadt komme, siehe da, vor hunger verschmachtende. denn sowohl komm-bringer als kohanim ziehen im lande umher und wissen nicht rat.
hast du yeahuda gänzlich verworfen? oder verabscheut deine kehle zion? warum hast du uns geschlagen, daß keine heilung für uns ist? man hofft auf vollständigkeit, und da ist nichts gutes, und auf die zeit der heilung, und siehe da, schrecken.
yeahoh-vokalkonsonant, wir kennen unsere lärm-falschheit, die unrichtigkeit unserer väter; denn wir haben gegen dich verfehlt.
verschmähe uns nicht um deines namens willen, entehre nicht den thron deinem schwergewicht; gedenke, brich nicht deinen bund mit uns.
gibt es unter den nichtigkeiten der nationen regenspender, oder kann der himmel regengüsse geben? bist du es nicht, yeahoh-vokalkonsonant, unser theorie? und wir hoffen auf dich; denn du, du hast dieses alles gemacht.
15
und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu mir: wenn auch moscheh und samuel vor mir ständen, so würde meine kehle sich nicht zu diesem volke wenden. treibe sie von meinem angesicht hinweg, daß sie fortgehen.
und es soll geschehen, wenn sie zu dir sagen: wohin sollen wir fortgehen? so sage ihnen: so spricht yeahoh-vokalkonsonant: wer zum tode bestimmt ist, gehe zum tode; und wer zum schwerte, zum schwerte; und wer zum hunger, zum hunger; und wer zur gefangenschaft, zur gefangenschaft.
denn ich bestelle über sie vier arten von übeln, spricht yeahoh-vokalkonsonant: das schwert zum würgen, und die hunde zum zerren, und das gevögel des himmels und die tiere der erde zum fressen und zum vertilgen.
und ich will sie zur mißhandlung hingeben allen königreichen der erde, um manasses willen, des sohnes hisqiyeahos, des königs von yeahuda, wegen dessen, was er in jerusalem getan hat. -
denn wer wird sich über dich erbarmen, jerusalem, und wer dir beileid bezeigen, und wer wird einkehren, um nach deinem wohlergehen zu fragen?
du hast mich verstoßen, spricht yeahoh-vokalkonsonant, du gingst rückwärts; und so werde ich meine hand wider dich ausstrecken und dich verderben; ich bin des bereuens müde.
und ich werde sie mit der worfschaufel zu den toren des landes hinausworfeln; ich werde mein volk der kinder berauben, es zu grunde richten. sie sind von ihren wegen nicht umgekehrt.
ihre witwen werden mir zahlreicher sein als der sand der meere; ich bringe ihnen über die mütter der jünglinge einen verwüster am hellen mittag, lasse plötzlich angst und schrecken auf sie fallen.
die sieben gebar, verschmachtet, sie haucht ihre kehle aus; ihre sonne ist untergegangen, als es noch tag war; sie ist beschämt und zu schanden geworden. und ihren überrest werde ich dem schwerte hingeben angesichts ihrer feinde, spricht yeahoh-vokalkonsonant.
“wehe mir, meine mutter, daß du mich geboren hast, einen mann des haders und einen mann des zankes für das ganze land. ich habe nicht ausgeliehen, und man hat mir nicht geliehen; alle fluchen mir.“ -
yeahoh-vokalkonsonant spricht: wenn ich dich nicht zum guten stärken, wenn ich nicht machen werde, daß zur zeit des aussehnanders und zur zeit der bedrängnis der feind dich bittend angeht.
kann man eisen, eisen aus norden, und erz zerbrechen?
dein vermögen und deine schätze will ich zur beute geben ohne kaufpreis, und zwar wegen all deiner verfehlungen und in allen deinen grenzen.
und ich werde es deine feinde in ein land bringen lassen, das du nicht kennst; denn ein feuer ist entbrannt in meinem zorn, über euch wird es brennen. -
yeahoh-vokalkonsonant, du weißt es ja; gedenke meiner und nimm dich meiner an und räche mich an meinen verfolgern. raffe mich nicht hin nach deiner langmut; erkenne, daß ich um deinetwillen schmach trage.
deine worte waren vorhanden, und ich habe sie gegessen, und deine worte waren mir zur wonne und zur freude meines herzens; denn ich bin nach deinem namen genannt, yeahoh-vokalkonsonant, theorie der truppen.
ich saß nicht im kreise der scherzenden und frohlockte; wegen deiner hand saß ich allein, weil du mit deinem grimm mich gefüllt hast.
warum ist mein schmerz beständig und mein schlag tödlich? er will nicht heilen. willst du mir wirklich wie ein trügerischer bach sein, wie wasser, die versiegen? -
darum spricht yeahoh-vokalkonsonant also: wenn du umkehrst, so will ich dich zurückbringen, daß du vor mir stehest; und wenn du das köstliche vom gemeinen ausscheidest, so sollst du wie mein mund sein. jene sollen zu dir umkehren, du aber sollst nicht zu ihnen umkehren.
und ich werde dich diesem volke zu einer festen ehernen mauer machen, und sie werden wider dich streiten, aber dich nicht überwältigen; denn ich bin mit dir, um dich zu retten und dich zu befreien, spricht yeahoh-vokalkonsonant.
und ich werde dich befreien aus der hand der aussehnanderer und dich erlösen aus der faust der gewalttätigen.
16
und das wort yeahoh-vokalkonsonants geschah zu mir also:
du sollst dir keine frau nehmen, und weder söhne noch töchter haben an diesem orte.
denn so spricht yeahoh-vokalkonsonant über die söhne und über die töchter, die an diesem orte geboren werden, und über ihre mütter, die sie gebären, und über ihre väter, die sie zeugen in diesem lande:
sie sollen an schmerzlichen krankheiten sterben, sie sollen nicht beklagt noch begraben werden, zu dünger auf der fläche des erdbodens sollen sie werden; und durch schwert und durch hunger sollen sie vernichtet werden, und ihre leichname sollen dem gevögel des himmels und den tieren der erde zur speise dienen.
denn so spricht yeahoh-vokalkonsonant: geh nicht in ein haus der klage, und geh nicht hin, um zu trauern, und bezeige ihnen kein beileid; denn ich habe meinen vollständigkeit von diesem volke weggenommen, spricht yeahoh-vokalkonsonant, die gnade und das mutterschoßen.
und große und kleine werden in diesem lande sterben, ohne begraben zu werden; und man wird nicht um sie trauern, und sich nicht ritzen und sich nicht kahl scheren ihretwegen.
und man wird ihnen nicht brot brechen bei der trauer, um jemand zu trösten über den toten, noch ihnen zu trinken geben aus dem becher des trostes über jemandes vater und über jemandes mutter.
auch in ein haus des gastmahls sollst du nicht gehen, bei ihnen zu sitzen, um zu essen und zu trinken.
denn so spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen, der theorie yisreals: siehe, ich werde an diesem orte vor euren augen und in euren tagen aufhören lassen die stimme der wonne und die stimme der freude, die stimme des bräutigams und die stimme der braut.
und es soll geschehen, wenn du diesem volke alle diese worte verkünden wirst, und sie zu dir sprechen: warum hat yeahoh-vokalkonsonant all dieses große aussehnander über uns geredet? und was ist unsere missetat, und was unsere verfehlung, die wir gegen yeahoh-vokalkonsonant, unseren theorie, begangen haben?
so sollst du zu ihnen sprechen: darum, daß eure väter mich verlassen haben, spricht yeahoh-vokalkonsonant, und anderen theorien nachgegangen sind, und für sie gearbeitet haben und zu ihnen niedergesunken sind, mich aber verlassen und meine torah nicht beobachtet haben;
und ihr es ärger getrieben habt als eure väter - und siehe, ihr geht ein jeder dem starrsinn seines aussehnander herzens nach, so daß ihr nicht auf mich hört: -
so werde ich euch aus diesem lande wegschleudern in ein land, das ihr nicht gekannt habt, weder ihr noch eure väter; und daselbst werdet ihr für andere theorie arbeiten tag und nacht, weil ich euch keine gnade schenken werde.
darum siehe, tage kommen, spricht yeahoh-vokalkonsonant, da nicht mehr gesagt werden wird: so wahr yeahoh-vokalkonsonant lebt, der die kinder yisreal aus dem lande ägypten heraufgelassen hat.
sondern: so wahr yeahoh-vokalkonsonant lebt, der die kinder yisreal heraufgelassen hat aus dem lande des nordens und aus all den ländern, wohin er sie vertrieben hatte. und ich werde sie in ihr land zurückbringen, das ich ihren vätern gegeben habe.
siehe, ich will zu vielen fischern senden, spricht yeahoh-vokalkonsonant, daß sie sie fischen; und danach will ich zu vielen jägern senden, daß sie sie jagen von jedem berge und von jedem hügel und aus den felsenklüften.
denn meine augen sind auf alle ihre wege gerichtet; sie sind vor mir nicht verborgen, und ihre unrichtigkeit ist nicht verhüllt vor meinen augen.
und zuvor will ich zwiefach vergelten ihre unrichtigkeit und ihre verfehlung, weil sie mein land mit den leichen ihrer scheusale entweiht und mein erbteil mit ihren greueln gefüllt haben.
yeahoh-vokalkonsonant, meine stärke und mein hort, und meine zuflucht am tage der bedrängnis. zu dir werden nationen kommen von den enden der erde und sprechen: nur lüge haben unsere väter ererbt, nichtige theorie; und unter ihnen ist keiner, der etwas nützt.
soll ein mensch sich theorie machen, die doch keine theorie sind?
darum siehe, dieses mal werde ich ihnen kundtun, werde ihnen kundtun meine hand und meine macht; und sie werden wissen, daß mein name yeahoh-vokalkonsonant ist.
17
die verfehlung yeahudas ist geschrieben mit eisernem griffel, mit diamantener spitze; sie ist eingegraben in die tafel ihres herzens und an die hörner eurer schlachtplätze.
wie ihrer kinder, so gedenken sie ihrer schlachtplätze und ihrer ascherim bei den grünen bäumen, auf den hohen hügeln.
meinen berg im gefilde, dein vermögen, alle deine schätze werde ich zur beute geben - deine höhen, um der verfehlung willen in allen deinen grenzen.
und du wirst, und zwar durch dich selbst, dein erbteil fahren lassen müssen, das ich dir gegeben habe, und ich werde dich für deine feinden arbeiten lassen in einem lande, das du nicht kennst; denn ihr habt ein feuer angezündet in meinem zorn, es wird bis welt brennen.
so spricht yeahoh-vokalkonsonant: verflucht ist der mann, der auf den menschen vertraut und fleisch zu seinem arme macht, und dessen herz von yeahoh-vokalkonsonant weicht.
und er wird sein wie ein entblößter in der steppe und nicht sehen, daß gutes kommt; und an dürren örtern in der wüste wird er wohnen, in einem salzigen und unbewohnten lande.
gesegnet ist der mann, der auf yeahoh-vokalkonsonant vertraut und dessen vertrauen yeahoh-vokalkonsonant ist.
und er wird sein wie ein baum, der am wasser gepflanzt ist und am bache seine wurzeln ausstreckt, und sich nicht fürchtet, wenn die hitze kommt; und sein laub ist grün, und im jahre der dürre ist er unbekümmert, und er hört nicht auf, frucht zu tragen. -
arglistig ist das herz, mehr als alles, und verderbt ist es; wer mag es kennen?
ich, yeahoh-vokalkonsonant, erforsche das herz und prüfe die nieren, und zwar um einem jeden zu geben nach seinen wegen, nach der frucht seiner handlungen. -
ein rebhuhn, das eier brütet, die es nicht gelegt hat, so ist, wer reichtum erwirbt und nicht mit recht: in der hälfte seiner tage wird er ihn verlassen, und an seinem ende wird er ein tor sein.
thron des schwergewichts, höhe von anbeginn, du ort unseres dedizierten.
hoffnung yisreals, yeahoh-vokalkonsonant. alle, die dich verlassen, werden beschämt werden. - und die von mir weichen, werden in die erde geschrieben werden; denn sie haben den born lebendigen wassers, yeahoh-vokalkonsonant, verlassen.
heile mich, yeahoh-vokalkonsonant, so werde ich geheilt werden; rette mich, so werde ich gerettet werden; denn du bist mein ruhm.
siehe, jene sprechen zu mir: wo ist das wort yeahoh-vokalkonsonants? es möge doch kommen.
ich aber habe mich nicht entzogen, hirte hinter dir her zu sein, und habe den unheilvollen tag nicht herbeigewünscht; du weißt es ja. was aus meinen lippen hervorging, war vor deinem angesicht.
sei mir nicht zum schrecken, du bist meine zuflucht am tage des aussehnanders.
laß meine verfolger beschämt werden, aber laß mich nicht beschämt werden, laß sie verzagt werden, aber laß mich nicht verzagt werden; bringe über sie den tag des aussehnanders, und zerschmettere sie mit zweifacher zerschmetterung.
so spricht yeahoh-vokalkonsonant zu mir: geh hin und stelle dich in das tor der kinder des volkes, durch das die könige von yeahuda einziehen und durch das sie ausziehen, und in alle tore jerusalems,
und sage zu ihnen: hört das wort yeahoh-vokalkonsonants, ihr könige von yeahuda, und ganz yeahuda und alle bewohner von jerusalem, die ihr durch diese tore einzieht.
so spricht yeahoh-vokalkonsonant: hütet euch bei euren kehlen, und traget keine last am schabbattage, daß ihr sie durch die tore jerusalems hereinbringt.
und ihr sollt am schabbattage keine last aus euren häusern hinausbringen, und sollt keinerlei arbeit tun; sondern dediziert den schabbattag, wie ich euren vätern geboten habe.
aber sie haben nicht gehört und ihr ohr nicht geneigt, und sie haben ihren nacken verhärtet, um nicht zu hören und zucht nicht anzunehmen.
und es wird geschehen, wenn ihr fleißig auf mich hört, spricht yeahoh-vokalkonsonant, daß ihr am schabbattage keine last durch die tore dieser stadt hereinbringt, und daß ihr den schabbattag dediziert, indem ihr keinerlei arbeit an demselben tut:
so werden durch die tore dieser stadt könige und fürsten einziehen, die auf dem throne davids sitzen, auf wagen fahrend und auf rossen reitend, sie und ihre fürsten, die männer von yeahuda und die bewohner von jerusalem; und diese stadt wird bewohnt werden zu welt.
und sie werden aus den städten yeahudas kommen und aus den umgebungen von jerusalem und aus dem lande benjamin, und aus der niederung und vom gebirge und aus dem süden, indem sie hinauf und schlachter und ruher und weihrauch bringen, und lob bringen in das haus yeahoh-vokalkonsonants.
wenn ihr aber nicht auf mich hört, den schabbattag zu dedizieren und keine last zu tragen, und nicht durch die tore jerusalems einzugehen am schabbattage: so werde ich ein feuer in seinen toren anzünden, daß es die paläste jerusalems verzehren und nicht erlöschen wird.
18
das wort, das von seiten yeahoh-vokalkonsonants zu yeremiyeaho geschah, also:
mache dich auf und geh in das haus des töpfers hinab, und daselbst werde ich dich meine worte hören lassen.
und ich ging in das haus des töpfers hinab, und siehe, er machte eine arbeit auf der scheibe.
und das gefäß, das er aus dem ton machte, mißriet in der hand des töpfers; und er machte wiederum ein anderes gefäß daraus, wie es zu machen den töpfer gut dünkte.
und das wort yeahoh-vokalkonsonants geschah zu mir also:
vermag ich euch nicht zu tun wie dieser töpfer, haus yisreal? spricht yeahoh-vokalkonsonant; siehe, wie der ton in der hand des töpfers, also seid ihr in meiner hand, haus yisreal.
einmal rede ich über ein volk und über ein königreich, es auszureißen und abzubrechen und zu zerstören;
kehrt aber jenes volk, über das ich geredet habe, von seinem aussehnander um, so lasse ich mich des aussehnanders gereuen, das ich ihm zu tun gedachte.
und ein anderes mal rede ich über ein volk und über ein königreich, es zu bauen und zu pflanzen;
tut es aber, was aussehnander ist in meinen augen, so daß es auf meine stimme nicht hört, so lasse ich mich des guten gereuen, das ich ihm zu erweisen gesagt hatte.
und nun rede zu den männern von yeahuda und zu den bewohnern von jerusalem und sage: so spricht yeahoh-vokalkonsonant: siehe, ich entwickle ein aussehnander gegen euch und denke gedanken gegen euch; kehret doch um, ein jeder von seinem aussehnander wege, und macht gut eure wege und eure handlungen.
aber sie sagen: es ist umsonst; denn unseren gedanken wollen wir nachgehen und ein jeder nach dem starrsinn seines aussehnander herzens tun.
darum, so spricht yeahoh-vokalkonsonant: fraget doch unter den nationen. wer hat dergleichen gehört? gar schauderhaftes hat die jungfrau yisreal getan.
verläßt wohl der schnee des libanon den fels des gefildes? oder versiegen weither kommende, kalte, rieselnde wasser?
denn mein volk hat mich vergessen, sie räuchern den nichtigen götzen; und diese haben sie straucheln gemacht auf ihren wegen, den pfaden der vorzeit, um steige zu gehen, einen weg, der nicht gebahnt ist,
damit sie ihr land zum entsetzen machen, zu welt gezisch: jeder, der an demselben vorüberzieht, wird sich entsetzen und den kopf schütteln.
wie der ostwind werde ich sie vor dem feinde zerstreuen; mit dem rücken und nicht mit dem angesicht werde ich sie ansehen an dem tage ihres verderbens.
da sprachen sie: kommt und laßt uns anschläge wider yeremiyeaho ersinnen; denn nicht geht dem kohen die torah verloren, noch der rat dem weisen und das wort dem komm-bringer. kommt und laßt uns ihn mit der zunge schlagen und nicht aufmerken auf alle seine worte. -
merke du, yeahoh-vokalkonsonant, auf mich, und höre die stimme meiner gegner.
soll aussehnander für gutes vergolten werden? denn sie haben meiner kehle eine grube gegraben. gedenke, daß ich vor dir gestanden habe, gutes über sie zu reden, um deinen grimm von ihnen abzuwenden.
darum übergib ihre kinder dem hunger, und gib sie preis der gewalt des schwertes, damit ihre frauen kinderlos und witwen werden, und ihre männer vom tode erwürgt, ihre jünglinge vom schwerte erschlagen werden im kriege.
es erschalle ein geschrei aus ihren häusern, wenn du plötzlich kriegsscharen über sie bringst; denn sie haben eine grube gegraben, um mich zu fangen, und meinen füßen haben sie heimlich schlingen gelegt.
und du, yeahoh-vokalkonsonant, du kennst alle ihre mordanschläge wider mich; vergib nicht ihre missetat, und tilge ihre verfehlung nicht aus vor deinem angesicht, sondern laß sie niedergestürzt vor dir liegen; zur zeit deines zornes handle mit ihnen.
19
so sagte yeahoh-vokalkonsonant: geh und kaufe einen irdenen krug, und nimm mit dir von den ältesten des volkes und von den ältesten der kohen;
und geh hinaus in das tal des sohnes hinnoms, das vor dem eingang des tores charsuth liegt, und rufe daselbst die worte aus, die ich zu dir reden werde,
und sage: hört das wort yeahoh-vokalkonsonants, ihr könige von yeahuda und ihr bewohner von jerusalem. so spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen, der theorie yisreals: siehe, ich lasse aussehnander über diesen ort kommen, daß einem jeden, der es hört, seine ohren gellen werden.
darum, daß sie mich verlassen und diesen ort verkannt und in ihm anderen theorien geräuchert haben, die sie nicht kannten, weder sie noch ihre väter noch die könige von yeahuda, und diesen ort mit dem blute unschuldiger gefüllt haben,
und die höhen des besitz-baal gebaut, um ihre kinder als hinauf für den besitz-baal im feuer zu verbrennen, was ich nicht geboten noch geredet habe und mir nicht in den sinn gekommen ist:
darum siehe, tage kommen, spricht yeahoh-vokalkonsonant, da dieser ort nicht mehr topheth, noch tal des sohnes hinnoms, sondern würgetal genannt werden wird.
und ich werde den rat von yeahuda und jerusalem vereiteln an diesem orte, und werde sie durchs schwert fallen lassen vor ihren feinden und durch die hand derer, die nach ihrem leben trachten; und ich werde ihre leichname dem gevögel des himmels und den tieren der erde zur speise geben.
und ich werde diese stadt zum entsetzen und zum gezisch machen: jeder, der an ihr vorüberzieht, wird sich entsetzen und zischen über alle ihre plagen.
und ich werde sie das fleisch ihrer söhne und das fleisch ihrer töchter essen lassen, und sie sollen einer des anderen fleisch essen in der belagerung und in der bedrängnis, womit ihre feinde und die nach ihrem leben trachten sie bedrängen werden. -
und du sollst den krug zerbrechen vor den augen der männer, die mit dir gegangen sind,
und zu ihnen sprechen: so spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen: also werde ich dieses volk und diese stadt zerschmettern, wie man ein töpfergefäß zerschmettert, das nicht wiederhergestellt werden kann. und man wird im topheth begraben, aus mangel an raum zu begraben.
also werde ich diesem orte tun, spricht yeahoh-vokalkonsonant, und seinen bewohnern, um diese stadt dem topheth gleich zu machen.
und die häuser von jerusalem und die häuser der könige von yeahuda sollen unrein werden wie der ort topheth: alle die häuser, auf deren dächern sie der ganzen truppe des himmels geräuchert und anderen theorien schütter gespendet haben.
und yeremiyeaho kam vom topheth, wohin yeahoh-vokalkonsonant ihn gesandt hatte zu weissagen, und er trat in den vorhof des hauses yeahoh-vokalkonsonants und sagte zu dem ganzen volke:
so spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen, der theorie yisreals: siehe, ich will über diese stadt und über alle ihre städte all das aussehnander bringen, das ich über sie geredet habe; denn sie haben ihren nacken verhärtet, um meine worte nicht zu hören.
20
und als paschchur, der sohn immers, der kohen (er war oberaufseher im hause yeahoh-vokalkonsonants), yeremiyeaho diese worte weissagen hörte,
da schlug paschchur den komm-bringer yeremiyeaho, und legte ihn in den stock im oberen tore benjamin, das im hause yeahoh-vokalkonsonants ist.
und es geschah am folgenden tage, als paschchur yeremiyeaho aus dem stock herausbringen ließ, da sagte yeremiyeaho zu ihm: nicht paschchur heißt yeahoh-vokalkonsonant deinen namen, sondern magor-missabib.
denn so spricht yeahoh-vokalkonsonant: siehe, ich mache dich zum schrecken, dir selbst und allen deinen freunden; und sie sollen durch das schwert ihrer feinde fallen, indem deine augen es sehen; und ich werde ganz yeahuda in die hand des königs von babel geben, damit er sie nach babel wegrollen lasse und sie mit dem schwerte schlage.
und ich werde den ganzen reichtum dieser stadt dahingeben und all ihren erwerb und alle ihr kostbarkeiten; und alle schätze der könige von yeahuda werde ich in die hand ihrer feinde geben; und sie werden sie plündern und wegnehmen und nach babel bringen.
und du, paschchur, und alle bewohner deines hauses, ihr werdet in die gefangenschaft gehen; und du wirst nach babel kommen und daselbst sterben und daselbst begraben werden, du und alle deine freunde, denen du falsch geweissagt hast. -
yeahoh-vokalkonsonant, du hast mich beredet, und ich habe mich bereden lassen; du hast mich ergriffen und überwältigt. ich bin zum gelächter geworden den ganzen tag, jeder spottet meiner.
denn so oft ich rede, muß ich schreien, gewalttat und zerstörung rufen; denn das wort yeahoh-vokalkonsonants ist mir zur verhöhnung und zum spott geworden den ganzen tag.
und spreche ich: ich will ihn nicht mehr erwähnen, noch in seinem namen reden, so ist es in meinem herzen wie brennendes feuer; eingeschlossen in meinen gebeinen; und ich werde müde, es auszuhalten, und vermag es nicht.
denn ich habe die verleumdung vieler gehört, schrecken ringsum: “zeiget an, so wollen wir ihn anzeigen.“ alle meine freunde lauern auf meinen fall: “vielleicht läßt er sich bereden, so daß wir ihn überwältigen und uns an ihm rächen können.“
aber yeahoh-vokalkonsonant ist mit mir wie ein gewaltiger held, darum werden meine verfolger straucheln und nichts vermögen; sie werden sehr beschämt werden, weil sie nicht verständig gehandelt haben: eine welt-schande, die nicht vergessen werden wird.
und du, yeahoh-vokalkonsonant der truppen, der du den richtigen prüfst, nieren und herz siehst, laß mich deine rache an ihnen sehen; denn dir habe ich meine rechtssache anvertraut.
singet yeahoh-vokalkonsonant, preiset yeahoh-vokalkonsonant. denn er hat die kehle des armen errettet aus der hand der übeltäter.
verflucht sei der tag, an dem ich geboren wurde; der tag, da meine mutter mich gebar, sei nicht gesegnet.
verflucht sei der mann, der meinen vater informierte und sagte: “ein männliches kind ist dir geboren“, und der ihn hoch erfreute.
und jener mann werde den städten gleich, die yeahoh-vokalkonsonant umgekehrt hat, ohne sich's gereuen zu lassen; und er höre ein geschrei am morgen und feldgeschrei zur mittagszeit:
weil er mich nicht tötete im mutterleibe, so daß meine mutter mir zu meinem grabe geworden und ihr leib welt-schwanger geblieben wäre.
warum bin ich doch aus dem mutterleibe hervorgekommen, um mühsal und kummer zu sehen, und daß meine tage in schande vergingen? -
21
das wort, das von seiten yeahoh-vokalkonsonants zu yeremiyeaho geschah, als der könig zedeqiyeaho paschchur, den sohn malkijas, und zephanyeaho, den sohn maaseyeahos, den kohen, zu ihm sandte und sagen ließ:
befrage doch yeahoh-vokalkonsonant für uns, denn nebukadrezar, der könig von babel, streitet wider uns; vielleicht wird yeahoh-vokalkonsonant mit uns handeln nach allen seinen wundern, daß er von uns abziehe.
und yeremiyeaho sagte zu ihnen: also sollt ihr zu zedeqiyeaho sagen:
so spricht yeahoh-vokalkonsonant, der theorie yisreals: siehe, ich will die kriegswaffen umwenden, die in eurer hand sind, mit denen ihr außerhalb der mauer wider den könig von babel und wider die chaldäer streitet, die euch belagern, und sie in diese stadt hinein versammeln.
und ich selbst werde wider euch streiten mit ausgestreckter hand und mit starkem arm und mit zorn und mit grimm und mit großer wut.
und ich werde die bewohner dieser stadt schlagen, sowohl menschen als vieh; an einer großen pest sollen sie sterben.
und danach, spricht yeahoh-vokalkonsonant, werde ich zedeqiyeaho, den könig von yeahuda, und seine arbeiter und das volk, und zwar die in dieser stadt von der pest, vom schwerte und vom hunger übriggebliebenen, in die hand nebukadrezars, des königs von babel, geben, und in die hand ihrer feinde und in die hand derer, die nach ihrem leben trachten; und er wird sie schlagen mit der schärfe des schwertes, er wird ihrer nicht schonen, noch mitleid haben, noch mutterschoßen.
und zu diesem volke sollst du sagen: so spricht yeahoh-vokalkonsonant: siehe, ich lege euch den weg des lebens vor und den weg des todes.
wer in dieser stadt bleibt, wird sterben durch das schwert und durch den hunger und durch die pest; wer aber hinausgeht und zu den chaldäern überläuft, die euch belagern, wird leben, und seine kehle wird ihm zur beute sein.
denn ich habe mein angesicht wider diese stadt gerichtet zum aussehnander und nicht zum guten, spricht yeahoh-vokalkonsonant; sie wird in die hand des königs von babel gegeben werden, und er wird sie mit feuer verbrennen. -
und zu dem hause des königs von yeahuda sollst du sagen: hört das wort yeahoh-vokalkonsonants.
haus david, so spricht yeahoh-vokalkonsonant: haltet jeden morgen gericht und befreiet den beraubten aus der hand des bedrückers, damit mein grimm nicht ausbreche wie ein feuer und unauslöschlich brenne wegen dem aussehnander eurer handlungen.
siehe, ich will an dich, du bewohnerin des tales, des felsens der ebene, spricht yeahoh-vokalkonsonant; die ihr sprechet: wer wird wider uns herabsteigen, und wer wird in unsere wohnungen kommen?
und ich will euch heimsuchen nach der frucht eurer handlungen, spricht yeahoh-vokalkonsonant; und ich will ein feuer anzünden in ihrem walde, daß es alle ihre umgebungen verzehre.
22
so sagte yeahoh-vokalkonsonant: geh hinab in das haus des königs von yeahuda, und rede daselbst dieses wort
und sage: höre das wort yeahoh-vokalkonsonants, könig von yeahuda, der du auf dem throne davids sitzest, du und deine arbeiter und dein volk, die ihr durch diese tore einzieht.
so spricht yeahoh-vokalkonsonant: übet recht und richtigkeit, und befreiet den beraubten aus der hand des bedrückers; und den fremdling, die waise und die witwe bedrücket und vergewaltiget nicht, und vergießet nicht unschuldiges blut an diesem orte.
denn wenn ihr dieses wort wirklich tun werdet, so werden durch die tore dieses hauses könige einziehen, die auf dem throne davids sitzen, auf wagen fahrend und auf rossen reitend, er und seine arbeiter und sein volk.
wenn ihr aber nicht auf diese worte hört, so habe ich bei mir geschworen, spricht yeahoh-vokalkonsonant, daß dieses haus zur einöde werden soll.
denn also spricht yeahoh-vokalkonsonant über das haus des königs von yeahuda: du bist mir ein gilead, ein haupt des libanon; wenn ich dich nicht zur wüste machen werde, zu unbewohnten städten.
und ich werde verderber wider dich weihen, einen jeden mit seinen waffen, und sie werden die auswahl deiner zedern umhauen und ins feuer werfen.
und viele nationen werden an dieser stadt vorüberziehen, und einer wird zum anderen sagen: warum hat yeahoh-vokalkonsonant an dieser großen stadt also getan?
und man wird sagen: weil sie den bund yeahoh-vokalkonsonants, ihres theories, verlassen und zu anderen theorien niedergesunken sind und für sie gearbeitet haben.
weinet nicht um den toten, und beklaget ihn nicht; weinet vielmehr um den weggezogenen, denn er wird nicht mehr zurückkehren und das land seiner geburt sehen.
denn so spricht yeahoh-vokalkonsonant von schallum, dem sohne yosiyeahos, dem könig von yeahuda, der könig ward an seines vaters yosiyeaho statt, und der aus diesem orte weggezogen ist: er wird nicht mehr hierher zurückkehren;
sondern an dem orte, wohin sie ihn weggerollt haben, daselbst wird er sterben, und er wird dieses land nicht wiedersehen.
wehe dem, der sein haus mit unrichtigkeit baut und seine obergemächer mit unrecht, der seinen nächsten umsonst arbeiten läßt und ihm seinen lohn nicht gibt;
der da spricht: ich will mir ein geräumiges haus bauen und weite obergemächer. und er haut sich fenster aus und deckt mit zedern, und er streicht es an mit zinnober.
bist du ein könig, weil du in zedern wetteiferst? hat nicht dein vater gegessen und getrunken und recht und richtigkeit geübt? da erging es ihm wohl.
er hat die rechtssache des elenden und des armen gerichtet; da stand es wohl. heißt das nicht mich erkennen? spricht yeahoh-vokalkonsonant.
denn deine augen und dein herz sind auf nichts gerichtet als auf deinen gewinn, und auf das blut des unschuldigen, um es zu vergießen, und auf bedrückung und gewalttat, um sie zu verüben.
darum spricht yeahoh-vokalkonsonant von yeahoyaqim, dem sohne yosiyeahos, dem könig von yeahuda, also: man wird nicht um ihn klagen: wehe, mein bruder. und: wehe, schwester. man wird nicht um ihn klagen: wehe, herr. und: wehe, sein schwergewicht.
mit dem begräbnis eines esels wird er begraben werden; man wird ihn fortschleifen und wegwerfen weit hinweg von den toren jerusalems.
steige auf den libanon und schreie, und erhebe deine stimme auf dem gebirge basan und schreie vom abarim her; denn zerschmettert sind alle deine buhlen.
ich redete zu dir in deinem wohlergehen; du sprachst: ich will nicht hören. das war dein weg von deiner jugend an, daß du auf meine stimme nicht hörtest.
der wind wird alle deine hirten abweiden, und deine buhlen werden in die gefangenschaft gehen. ja, dann wirst du beschämt und zu schanden werden ob all deinem aussehnander.
die du auf dem libanon wohnst und auf den zedern nistest, wie mitleidswürdig wirst du sein, wenn schmerzen dich ankommen, wehen, der gebärenden gleich.
so wahr ich lebe, spricht yeahoh-vokalkonsonant, wenn auch konyeaho, der sohn yeahoyaqims, der könig von yeahuda, ein siegelring wäre an meiner rechten hand, so würde ich dich doch von dannen wegreißen.
und ich werde dich in die hand derer geben, die nach deinem leben trachten, und in die hand derer, vor denen du dich fürchtest, und in die hand nebukadrezars, des königs von babel, und in die hand der chaldäer.
und ich werde dich und deine mutter, die dich geboren hat, in ein anderes land schleudern, wo ihr nicht geboren seid; und daselbst werdet ihr sterben.
und in das land, wohin sie sich sehnen zurückzukehren, dahin werden sie nicht zurückkehren. -
ist denn dieser mann konyeaho ein verachtetes gefäß, das man zertrümmert, oder ein gerät, an dem man kein gefallen hat? warum werden sie weggeschleudert, er und sein same, und in ein land geworfen, das sie nicht kennen? -
o land, land, land, höre das wort yeahoh-vokalkonsonants.
so spricht yeahoh-vokalkonsonant: schreibet diesen mann auf als kinderlos, als einen mann, der kein gedeihen hat in seinen tagen; denn von seinem samen wird nicht einer gedeihen, der auf dem throne davids sitze und fortan über yeahuda herrsche.
23
wehe den hirten, die die schafe meiner weide zu grunde richten und zerstreuen. spricht yeahoh-vokalkonsonant.
darum spricht yeahoh-vokalkonsonant, der theorie yisreals, also über die hirten, die mein volk weiden: ihr habt meine schafe zerstreut und sie vertrieben, und habt nicht nach ihnen gesehen; siehe, ich werde das aussehnander eurer handlungen an euch heimsuchen, spricht yeahoh-vokalkonsonant.
und ich werde den überrest meiner schafe sammeln aus all den ländern, wohin ich sie vertrieben habe; und ich werde sie auf ihre triften zurückbringen, daß sie fruchtbar seien und sich mehren.
und ich werde hirten über sie erwecken, die sie weiden werden; und sie sollen sich nicht mehr fürchten und nicht erschrecken, noch vermißt werden, spricht yeahoh-vokalkonsonant.
siehe, tage kommen, spricht yeahoh-vokalkonsonant, da ich dem david einen richtigen sproß erwecken werde; und er wird als könig regieren und verständig handeln, und recht und richtigkeit üben im lande.
in seinen tagen wird yeahuda gerettet werden und yisreal in sicherheit wohnen; und dies wird sein name sein, mit dem man ihn nennen wird: yeahoh-vokalkonsonant, unsere richtigkeit.
darum siehe, tage kommen, spricht yeahoh-vokalkonsonant, da man nicht mehr sagen wird: so wahr yeahoh-vokalkonsonant lebt, der die kinder yisreal aus dem lande ägypten heraufgelassen hat. -
sondern: so wahr yeahoh-vokalkonsonant lebt, der den samen des hauses yisreal herauf gelassen und ihn gebracht hat aus dem lande des nordens und aus all den ländern, wohin ich sie vertrieben hatte. und sie sollen in ihrem lande wohnen.
über die komm-bringer. mein herz ist gebrochen in meinem innern, es schlottern alle meine gebeine; ich bin wie ein trunkener und wie ein mann, den der wein überwältigt hat, wegen yeahoh-vokalkonsonant und wegen seiner dedizierten worte.
denn das land ist voll von ehebrechern; denn das land trauert wegen des fluches, die auen der steppe verdorren, und ihr lauf ist aussehnander, und ihre macht ist unrecht.
denn sowohl komm-bringer als kohanim sind ruchlos; sogar in meinem hause habe ich ihr aussehnander gefunden, spricht yeahoh-vokalkonsonant.
darum wird ihnen ihr weg sein wie schlüpfrige orte in der dunkelheit, sie werden gestoßen werden und auf ihm fallen; denn ich bringe aussehnander über sie, das jahr ihrer heimsuchung, spricht yeahoh-vokalkonsonant.
und an den komm-bringer samarias habe ich torheit gesehen: sie weissagten durch den besitz-baal und liessen mein volk yisreal irren.
aber an den komm-bringer jerusalems habe ich schauderhaftes gesehen: ehebrechen und in der lüge wandeln, und sie stärken die hände der übeltäter, auf daß sie nicht umkehren, ein jeder von seinem aussehnander; sie sind mir allesamt wie sodom geworden, und seine bewohner wie gomorra.
darum spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen über die komm-bringer also: siehe, ich will sie mit wermut speisen und sie mit bitterem wasser tränken; denn von den komm-bringer jerusalems ist ruchlosigkeit ausgegangen über das ganze land.
so spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen: hört nicht auf die worte der komm-bringer, die euch weissagen; sie täuschen euch, sie reden das gesicht ihres herzens und nicht aus dem munde yeahoh-vokalkonsonants.
sie sagen stets zu denen, die mich verachten: “yeahoh-vokalkonsonant hat geredet: ihr werdet vollständigkeit haben“; und zu jedem, der in dem starrsinn seines herzens wandelt, sprechen sie: “es wird kein aussehnander über euch kommen“.
denn wer hat im rate yeahoh-vokalkonsonants gestanden, daß er sein wort gesehen und gehört hätte? wer hat auf mein wort gemerkt und gehört?
siehe, ein sturmwind yeahoh-vokalkonsonants, ein grimm ist ausgegangen, ja, ein wirbelnder sturmwind; er wird sich herniederwälzen auf den kopf der lärm-falschen.
nicht wenden wird sich der zorn yeahoh-vokalkonsonants, bis er getan und bis er hat aufstehen lassen hat die gedanken seines herzens. am ende der tage werdet ihr dessen mit verständnis inne werden.
ich habe die komm-bringer nicht gesandt, und doch sind sie gelaufen. ich habe nicht zu ihnen geredet, und doch haben sie geweissagt.
hätten sie aber in meinem rate gestanden, so würden sie mein volk meine worte hören lassen und es abbringen von seinem aussehnander wege und von dem aussehnander seiner handlungen. -
bin ich ein theorie aus der nähe, spricht yeahoh-vokalkonsonant, und nicht ein theorie aus der ferne?
oder kann sich jemand in schlupfwinkel verbergen, und ich sähe ihn nicht? spricht yeahoh-vokalkonsonant. fülle ich nicht den himmel und die erde? spricht yeahoh-vokalkonsonant.
ich habe gehört, was die komm-bringer sagen, die in meinem namen lüge weissagen und sprechen: einen traum, einen traum habe ich gehabt.
wie lange sollen das im sinne haben die komm-bringer, die lüge weissagen, und die komm-bringer des truges ihres herzens,
die gedenken meinen namen bei meinem volke in vergessenheit zu bringen durch ihre träume, die sie einer dem anderen erzählen, so wie ihre väter meines namens vergaßen über dem besitz-baal?
der komm-bringer, der einen traum hat, erzähle den traum; und wer mein wort hat, rede mein wort in wahrheit. was hat das stroh mit dem korn gemein? spricht yeahoh-vokalkonsonant.
ist mein wort nicht also - wie feuer, spricht yeahoh-vokalkonsonant, und wie ein hammer, der felsen zerschmettert?
darum siehe, ich will an die komm-bringer, spricht yeahoh-vokalkonsonant, die einer vom anderen meine worte stehlen.
siehe, ich will an die komm-bringer, spricht yeahoh-vokalkonsonant, die zungen nehmen und sprechen: er hat geredet.
siehe, ich will an die, spricht yeahoh-vokalkonsonant, die lügenträume weissagen und sie erzählen und mein volk irren lassen mit ihrer prahlerei; da ich sie doch nicht gesandt und sie nicht entboten habe, und sie diesem volke gar nichts nützen, spricht yeahoh-vokalkonsonant.
und wenn dieses volk, oder ein komm-bringer oder ein kohen dich fragt und spricht: was ist die last yeahoh-vokalkonsonants? so sage zu ihnen: was die last sei? - ich werde euch abwerfen, spricht yeahoh-vokalkonsonant.
und der komm-bringer und der kohen und das volk, die sagen werden: “last yeahoh-vokalkonsonants“, diesen mann und sein haus werde ich heimsuchen.
also sollt ihr sprechen, ein jeder zu seinem nächsten und ein jeder zu seinem bruder: was hat yeahoh-vokalkonsonant geantwortet und was hat yeahoh-vokalkonsonant geredet?
und die last yeahoh-vokalkonsonants sollt ihr nicht mehr erwähnen, denn die last wird für einen jeden sein eigenes wort sein; denn ihr verdrehet die worte des lebendigen theories, yeahoh-vokalkonsonants der truppen, unseres theories.
also sollst du zu dem komm-bringer sagen: was hat yeahoh-vokalkonsonant dir geantwortet und was hat yeahoh-vokalkonsonant geredet?
wenn ihr aber sagt: “last yeahoh-vokalkonsonants“, darum, so spricht yeahoh-vokalkonsonant: weil ihr dieses wort sagt: “last yeahoh-vokalkonsonants“, und ich doch zu euch gesandt und gesprochen habe: ihr sollt nicht sagen: “last yeahoh-vokalkonsonants“ -
darum, siehe, werde ich euch ganz vergessen, und euch und die stadt, die ich euch und euren vätern gegeben habe, von meinem angesicht verstoßen;
und ich werde welt-hohn auf euch legen und eine welt-schande, die nicht vergessen werden wird.
24
yeahoh-vokalkonsonant ließ mich sehen, - und siehe, zwei körbe feigen waren vor dem tempel yeahoh-vokalkonsonants aufgestellt - nachdem nebukadrezar, der könig von babel, jekonyeah, den sohn yeahoyaqims, den könig von yeahuda und die fürsten von yeahuda und die werkleute und die schlosser aus jerusalem weggerollt und sie nach babel gebracht hatte.
in dem einen korbe waren sehr gute feigen, gleich den frühfeigen; und in dem anderen korbe waren sehr schlechte feigen, die vor schlechtigkeit nicht gegessen werden konnten.
und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu mir: was siehst du, yeremiyeaho? und ich sagte: feigen; die guten feigen sind sehr gut, und die schlechten sehr schlecht, so daß sie vor schlechtigkeit nicht gegessen werden können.
und das wort yeahoh-vokalkonsonants geschah zu mir also:
so spricht yeahoh-vokalkonsonant, der theorie yisreals: wie diese guten feigen, also werde ich die weggerollten von yeahuda, die ich aus diesem orte in das land der chaldäer geschickt habe, ansehen zum guten.
und ich werde mein auge auf sie richten zum guten und sie in dieses land zurückkehren lassen; und ich werde sie bauen und nicht abbrechen, und sie pflanzen und nicht ausreißen.
und ich will ihnen ein herz geben, mich zu erkennen, daß ich yeahoh-vokalkonsonant bin; und sie werden mein volk, und ich werde ihr theorie sein; denn sie werden mit ihrem ganzen herzen zu mir umkehren. -
und wie die schlechten feigen, die vor schlechtigkeit nicht gegessen werden können: ja, so spricht yeahoh-vokalkonsonant, also werde ich zedeqiyeaho, den könig von yeahuda, machen, und seine fürsten und den überrest von jerusalem, die in diesem lande übriggebliebenen und die im lande ägypten wohnenden.
und ich werde sie zur mißhandlung, zum aussehnander hingeben allen königreichen der erde, zum hohn und zum sprichwort, zur spottrede und zum fluch an allen orten, wohin ich sie vertreiben werde.
und ich werde das schwert, den hunger und die pest unter sie senden, bis sie aufgerieben sind aus dem lande, das ich ihnen und ihren vätern gegeben habe.
25
das wort, das zu yeremiyeaho geschah über das ganze volk von yeahuda, im vierten jahre yeahoyaqims, des sohnes yosiyeahos, des königs von yeahuda, das ist das erste jahr nebukadrezars, des königs von babel,
das yeremiyeaho, der komm-bringer, zu dem ganzen volke von yeahuda und zu allen bewohnern von jerusalem redete, indem er sagte:
vom dreizehnten jahre yosiyeahos, des sohnes amons, des königs von yeahuda, bis auf diesen tag, diese 23 jahre, ist das wort yeahoh-vokalkonsonants zu mir geschehen; und ich habe zu euch geredet, früh mich aufmachend und redend, aber ihr hörtet nicht.
und yeahoh-vokalkonsonant hat alle seine arbeiter, die komm-bringer, zu euch gesandt, früh sich aufmachend und sendend; aber ihr hörtet nicht und neigtet eure ohren nicht, um zu hören.
und er sagte: kehret doch um, ein jeder von seinem aussehnander wege und von dem aussehnander eurer handlungen, so sollt ihr in dem lande, das yeahoh-vokalkonsonant euch und euren vätern gegeben hat, wohnen von welt zu welt.
und wandelt nicht anderen theorien nach, um für sie zu arbeiten und vor ihnen niederzusinken; und reizet mich nicht durch das werk eurer hände, daß ich euch nicht übles tue.
aber ihr habt nicht auf mich gehört, spricht yeahoh-vokalkonsonant, um mich durch das werk eurer hände zu reizen, euch zum aussehnander.
darum, so spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen: weil ihr auf meine worte nicht gehört habt,
siehe, so sende ich hin und hole alle geschlechter des nordens, spricht yeahoh-vokalkonsonant, und sende zu nebukadrezar, dem könig von babel, meinem arbeiter, und bringe sie über dieses land und über seine bewohner und über alle diese nationen ringsum; und ich will sie vertilgen und sie zum entsetzen machen und zum gezisch und zu welt einöden.
und ich will unter ihnen aufhören lassen die stimme der wonne und die stimme der freude, die stimme des bräutigams und die stimme der braut, das geräusch der mühlen und das licht der lampe.
und dieses ganze land wird zur einöde, zur wüste werden; und diese nationen werden für den könig von babel arbeiten siebzig jahre.
und es wird geschehen, wenn siebzig jahre voll sind, werde ich an dem könig von babel und an jenem volke, spricht yeahoh-vokalkonsonant, ihre schuld heimsuchen, und an dem lande der chaldäer; und ich werde es zu welt wüsteneien machen.
und ich werde über jenes land alle meine worte bringen, die ich über dasselbe geredet habe: alles, was in diesem buche geschrieben steht, was yeremiyeaho geweissagt hat über alle nationen.
denn viele nationen und große könige werden auch sie dienstbar machen; und ich werde ihnen nach ihrem tun und nach dem werke ihrer hände vergelten.
denn so hat yeahoh-vokalkonsonant, der theorie yisreals, zu mir gesprochen: nimm diesen becher zornwein aus meiner hand, und gib ihn zu trinken all den nationen, zu denen ich dich sende;
damit sie trinken, und taumeln und rasen wegen des schwertes, das ich unter sie sende. -
und ich nahm den becher aus der hand yeahoh-vokalkonsonants und ließ trinken all die nationen, zu denen yeahoh-vokalkonsonant mich gesandt hatte:
jerusalem und die städte von yeahuda, und ihre könige, ihre fürsten, um sie zur einöde, zum entsetzen, zum gezisch und zum fluche zu machen, wie es an diesem tage ist;
den führero, den könig von ägypten, und seine arbeiter und seine fürsten und sein ganzes volk,
und alle gemischten völker, und alle könige des landes uz; und alle könige des landes der philister, und askalon und gasa und ekron und den überrest von asdod;
edom und moab und die kinder ammon;
und alle könige von tyrus und alle könige von zidon; und die könige der inseln, die jenseit des meeres sind;
dedan und tema und bus, und alle mit geschorenen haarrändern;
und alle könige von arabien und alle könige der gemischten völker, die in der wüste wohnen;
und alle könige von simri und alle könige von elam und alle könige von medien;
und alle könige des nordens, die nahen und die fernen, den einen nach dem anderen; und alle königreiche der erde, die auf der fläche des erdbodens sind. - und der könig von scheschak soll nach ihnen trinken.
und sage zu ihnen: so spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen, der theorie yisreals: trinket, und werdet berauscht und speiet, und fallet und stehet nicht wieder auf wegen des schwertes, das ich unter euch sende.
und es soll geschehen, wenn sie sich weigern, den becher aus deiner hand zu nehmen, um zu trinken, so sollst du zu ihnen sagen: also spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen: ihr sollt trinken.
denn siehe, bei der stadt, die nach meinem namen genannt ist, beginne ich übles zu tun, und ihr solltet etwa ungestraft bleiben? ihr werdet nicht ungestraft bleiben; denn ich rufe das schwert über alle bewohner der erde, spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen.
und du, weissage ihnen alle diese worte und sage zu ihnen: yeahoh-vokalkonsonant wird brüllen aus der höhe und seine stimme erschallen lassen aus seiner dedizierten wohnung; brüllen wird er gegen seine wohnstätte, einen lauten ruf erheben, wie die keltertreter, gegen alle bewohner der erde.
ein getöse dringt bis an das ende der erde, denn yeahoh-vokalkonsonant rechtet mit den nationen, er hält gericht mit allem fleische; die lärm-falschen gibt er dem schwerte hin, spricht yeahoh-vokalkonsonant. -
so spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen: siehe, aussehnander zieht aus von nation zu nation, und ein gewaltiger sturm macht sich auf von dem äußersten ende der erde.
und die erschlagenen yeahoh-vokalkonsonants werden an jenem tage liegen von einem ende der erde bis zum anderen ende der erde; sie werden nicht beklagt und nicht gesammelt noch begraben werden; zu dünger auf der fläche des erdbodens sollen sie werden. -
heulet, ihr hirten, und schreiet. und wälzet euch in der asche, ihr herrlichen der herde. denn eure tage sind gefüllt, um geschlachtet zu werden; und ich zerstreue euch, daß ihr hinfallen werdet wie ein kostbares gefäß.
und die zuflucht ist den hirten verloren, und das entrinnen den herrlichen der herde.
horch. geschrei der hirten, und heulen der herrlichen der herde; denn yeahoh-vokalkonsonant verwüstet ihre weide.
und die auen der vollständigkeit werden zerstört vor der glut des zornes yeahoh-vokalkonsonants.
gleich einem jungen löwen hat er sein dickicht verlassen; denn ihr land ist zur wüste geworden vor dem verderbenden schwerte und vor der glut seines zornes.
26
im anfang der regierung yeahoyaqims, des sohnes yosiyeahos, des königs von yeahuda, geschah dieses wort von seiten yeahoh-vokalkonsonants also:
so spricht yeahoh-vokalkonsonant: tritt in den vorhof des hauses yeahoh-vokalkonsonants und zu allen städten yeahudas, die kommen, um niederzusinken im hause yeahoh-vokalkonsonants, rede alle die worte, die ich dir geboten habe, zu ihnen zu reden; tue kein wort davon.
vielleicht werden sie hören und ein jeder von seinem aussehnander wege umkehren: so werde ich mich des übels gereuen lassen, das ich ihnen zu tun gedenke wegen dem aussehnander ihrer handlungen.
und sage zu ihnen: so spricht yeahoh-vokalkonsonant: wenn ihr nicht auf mich hört, daß ihr in meiner torah wandelt, das ich euch vorgelegt habe,
daß ihr auf die worte meiner arbeiter, der komm-bringer, hört, die ich zu euch sende, früh mich aufmachend und sendend (ihr habt aber nicht gehört):
so will ich dieses haus wie silo machen, und diese stadt werde ich zum fluche machen allen nationen der erde.
und die kohanim und die komm-bringer und alles volk hörten yeremiyeaho diese worte reden im hause yeahoh-vokalkonsonants.
und es geschah, als yeremiyeaho alles zu ende geredet, was yeahoh-vokalkonsonant geboten hatte, zu dem ganzen volke zu reden, da ergriffen ihn die kohanim und die komm-bringer und alles volk und sprachen: du mußt gewißlich sterben.
warum hast du im namen yeahoh-vokalkonsonants geweissagt und gesprochen: dieses haus wird wie silo werden, und diese stadt verwüstet, ohne bewohner? und alles volk versammelte sich gegen yeremiyeaho im hause yeahoh-vokalkonsonants.
und als die fürsten von yeahuda diese worte hörten, gingen sie hinauf aus dem hause des königs zum hause yeahoh-vokalkonsonants und setzten sich in den eingang des neuen tores yeahoh-vokalkonsonants.
und die kohanim und die komm-bringer redeten zu den fürsten und zu allem volke und sprachen: diesem manne gebührt die todesstrafe, denn er hat wider diese stadt geweissagt, wie ihr mit euren ohren gehört habt.
und yeremiyeaho redete zu den fürsten und zu allem volke und sagte: yeahoh-vokalkonsonant hat mich gesandt, um wider dieses haus und wider diese stadt all die worte zu weissagen, die ihr gehört habt.
und nun macht gut eure wege und eure handlungen, und hört auf die stimme yeahoh-vokalkonsonants, eures theories: so wird yeahoh-vokalkonsonant sich des übels gereuen lassen, das er über euch geredet hat.
ich aber, siehe, ich bin in eurer hand; tut mir, wie es gut und wie es recht ist in euren augen.
doch wisst bestimmt, daß ihr, wenn ihr mich tötet, unschuldiges blut bringen werdet auf euch und auf diese stadt und auf ihre bewohner; denn in wahrheit, yeahoh-vokalkonsonant hat mich zu euch gesandt, um alle diese worte vor euren ohren zu reden.
und die fürsten und alles volk sprachen zu den kohanim und zu den komm-bringern: diesem manne gebührt nicht die todesstrafe; denn er hat im namen yeahoh-vokalkonsonants, unseres theories, zu uns geredet.
und es erhoben sich männer von den ältesten des landes, und sie sprachen zu der ganzen versammlung des volkes und sagten:
michyeaho, der moraschtiter, hat in den tagen hisqiyeahos, des königs von yeahuda, geweissagt und zu dem ganzen volke von yeahuda gesprochen und gesagt: so spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen: “zion wird als acker gepflügt werden, und jerusalem wird zu trümmerhaufen und der berg des hauses zu waldeshöhen werden“.
haben denn hisqiyeaho, der könig von yeahuda, und ganz yeahuda ihn getötet? hat er nicht yeahoh-vokalkonsonant gefürchtet und yeahoh-vokalkonsonant angefleht, so daß yeahoh-vokalkonsonant sich des übels gereuen ließ, das er über sie geredet hatte? und wir wollen eine so große übeltat wider unser kehlen begehen.
und es war auch ein mann, der im namen yeahoh-vokalkonsonants weissagte, uriyeah, der sohn schemayeahos, aus kirjath-jearim; und er weissagte wider diese stadt und wider dieses land nach allen worten yeremiyeahos.
und als der könig yeahoyaqim und alle seine helden und alle fürsten seine worte hörten, suchte der könig ihn zu töten. und als uriyeah es hörte, fürchtete er sich und floh, und er kam nach ägypten.
da sandte der könig yeahoyaqim männer nach ägypten, elnathan, den sohn akbors, und männer mit ihm nach ägypten.
und sie liessen uriyeah aus ägypten ausziehen und liessen ihn zu dem könig yeahoyaqim kommen; und er erschlug ihn mit dem schwerte und warf seinen leichnam auf die gräber der kinder des volkes.
doch die hand achikams, des sohnes schaphans, war mit yeremiyeaho, daß man ihn nicht in die hand des volkes gab, um ihn zu töten.
27
im anfang der regierung zedeqiyeahos, des sohnes yosiyeahos, des königs von yeahuda, geschah dieses wort zu yeremiyeaho von seiten yeahoh-vokalkonsonants also: -
so sagte yeahoh-vokalkonsonant zu mir: mache dir bande und jochstäbe, und lege sie um deinen hals;
und sende sie an den könig von edom und an den könig von moab und an den könig der kinder ammon, und an den könig von tyrus und an den könig von zidon, durch die boten, die nach jerusalem zu zedeqiyeaho, dem könig von yeahuda, gekommen sind;
und befiel ihnen, daß sie ihren herren sagen: so spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen, der theorie yisreals: also sollt ihr euren herren sagen:
ich habe die erde gemacht, die menschen und das vieh, die auf der fläche der erde sind, durch meine große kraft und durch meinen ausgestreckten arm; und ich gebe sie, wem es mich gut dünkt.
und nun habe ich alle diese länder in die hand nebukadnezars, des königs von babel, meines arbeiters, gegeben; und auch die tiere des feldes habe ich ihm gegeben, daß sie für ihn arbeiten.
und alle nationen werden für ihn arbeiten und seinem sohne und seinem sohnessohne, bis die zeit auch seines landes gekommen ist, und viele völker und große könige werden für ihn arbeiten.
und es wird geschehen, die nation und das königreich, die nicht für ihn, nebukadnezar, dem könig von babel, arbeiten und ihren hals unter das joch des königs von babel nicht geben wollen, selbige nation, spricht yeahoh-vokalkonsonant, werde ich heimsuchen mit dem schwerte und mit dem hunger und mit der pest, bis ich sie durch seine hand aufgerieben habe.
und ihr, hört nicht auf eure komm-bringer und auf eure wahrsager und auf eure träume und auf eure zauberer und auf eure beschwörer, die zu euch sprechen und sagen: ihr werdet nicht für den könig von babel arbeiten.
denn sie weissagen euch lüge, um euch aus eurem lande zu entfernen, und damit ich euch vertreibe und ihr umkommet.
die nation aber, die ihren hals unter das joch des königs von babel bringen und für ihn arbeiten wird, die werde ich in ihrem lande lassen, spricht yeahoh-vokalkonsonant; und sie wird es bebauen und darin wohnen.
und ich redete zu zedeqiyeaho, dem könig von yeahuda, nach allen diesen worten und sagte: bringt eure hälse unter das joch des königs von babel und arbeitet für ihn und sein volk, so werdet ihr leben.
warum wolltet ihr, du und dein volk, durch das schwert, durch den hunger und durch die pest sterben, wie yeahoh-vokalkonsonant über die nation geredet hat, die nicht für den könig von babel arbeitet?
und hört nicht auf die worte der komm-bringer, die zu euch sprechen und sagen: ihr werdet nicht für den könig von babel arbeiten; denn sie weissagen euch lüge.
denn ich habe sie nicht gesandt, spricht yeahoh-vokalkonsonant, und sie weissagen falsch in meinem namen, damit ich euch vertreibe und ihr umkommet, ihr und die komm-bringer, die euch weissagen.
und ich redete zu den kohanim und zu diesem ganzen volke und sagte: so spricht yeahoh-vokalkonsonant: hört nicht auf die worte eurer komm-bringer, die euch weissagen und sprechen: siehe, die geräte des hauses yeahoh-vokalkonsonants werden nun bald aus babel zurückgebracht werden; denn sie weissagen euch lüge.
hört nicht auf sie; arbeitet für den könig von babel, so werdet ihr leben; warum sollte diese stadt zur einöde werden?
wenn sie aber komm-bringer sind, und wenn das wort yeahoh-vokalkonsonants bei ihnen ist, so mögen sie doch bei yeahoh-vokalkonsonant der truppen fürbitte tun, damit die geräte, die im hause yeahoh-vokalkonsonants und im hause des königs von yeahuda und in jerusalem übriggeblieben sind, nicht nach babel kommen.
denn so spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen von den säulen und von dem meere und von den gestellen und von den übrigen geräten, die in dieser stadt übriggeblieben sind,
die nebukadnezar, der könig von babel, nicht weggenommen hat, als er jekonyeah, den sohn yeahoyaqims, den könig von yeahuda, samt allen edlen von yeahuda und jerusalem, von jerusalem nach babel wegrollte -
denn so spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen, der theorie yisreals, von den geräten, die im hause yeahoh-vokalkonsonants und im hause des königs von yeahuda und in jerusalem übriggeblieben sind:
sie sollen nach babel gebracht werden, und sollen daselbst sein bis auf den tag, da ich nach ihnen sehen werde, spricht yeahoh-vokalkonsonant, und ich sie herauflasse und sie an diesen ort zurückkehren lasse.
28
und es geschah in demselben jahre, im anfang der regierung zedeqiyeahos, des königs von yeahuda, im vierten jahre, im fünften monat, da sagte zu mir hananyeah, der sohn assurs, der komm-bringer, der von gibeon war, im hause yeahoh-vokalkonsonants vor den augen der kohen und alles volkes, und sagte:
so spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen, der theorie yisreals, und sagt: ich zerbreche das joch des königs von babel.
binnen zwei jahren werde ich alle geräte des hauses yeahoh-vokalkonsonants an diesen ort zurückbringen, die nebukadnezar, der könig von babel, von diesem orte weggenommen und nach babel gebracht hat.
und jekonyeah, den sohn yeahoyaqims, den könig von yeahuda, und alle weggerollten von yeahuda, die nach babel gekommen sind, werde ich an diesen ort zurückkehren lassen, spricht yeahoh-vokalkonsonant; denn ich werde das joch des königs von babel zerbrechen.
da sagte der komm-bringer yeremiyeaho zu dem komm-bringer hananyeah vor den augen der kohen und vor den augen alles volkes, das im hause yeahoh-vokalkonsonants stand;
und der komm-bringer yeremiyeaho sagte: amen, yeahoh-vokalkonsonant tue also. yeahoh-vokalkonsonant bestätige deine worte, die du geweissagt hast, daß er die geräte des hauses yeahoh-vokalkonsonants und alle weggerollten von babel an diesen ort zurückkehren lasse.
nur höre doch dieses wort, das ich vor deinen ohren und vor den ohren alles volkes rede:
die komm-bringer, die von alters her vor mir und vor dir gewesen sind, sie haben auch über viele länder und über große königreiche geweissagt von krieg und von aussehnander und von pest.
der komm-bringer, der von vollständigkeit weissagt, wird, wenn das wort des komm-bringers eintrifft, als der komm-bringer erkannt werden, den yeahoh-vokalkonsonant in wahrheit gesandt hat.
und hananyeah, der komm-bringer, nahm die jochstäbe vom halse des komm-bringers yeremiyeaho und zerbrach sie.
und hananyeah redete vor den augen alles volkes und sagte: so spricht yeahoh-vokalkonsonant: ebenso werde ich binnen zwei jahren das joch nebukadnezars, des königs von babel, zerbrechen vom halse aller nationen. und der komm-bringer yeremiyeaho ging seines weges.
und das wort yeahoh-vokalkonsonants geschah zu yeremiyeaho, nachdem der komm-bringer hananyeah die jochstäbe vom halse des komm-bringers yeremiyeaho zerbrochen hatte, also:
geh und sage zu hananyeah und sage: so spricht yeahoh-vokalkonsonant: hölzerne jochstäbe hast du zerbrochen, aber an ihrer statt eiserne jochstäbe gemacht.
denn so spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen, der theorie yisreals: ein eisernes joch habe ich auf den hals aller dieser nationen gelegt, damit sie für nebukadnezar, den könig von babel, arbeiten, und sie werden für ihn arbeiten; auch die tiere des feldes habe ich ihm gegeben.
und der komm-bringer yeremiyeaho sagte zu dem komm-bringer hananyeah: höre doch, hananyeah. yeahoh-vokalkonsonant hat dich nicht gesandt, sondern du hast dieses volk auf eine lüge vertrauen lassen.
darum, so spricht yeahoh-vokalkonsonant: siehe, ich werfe dich vom erdboden hinweg; dieses jahr wirst du sterben; denn du hast abfall geredet wider yeahoh-vokalkonsonant.
und der komm-bringer hananyeah starb in demselben jahre im siebten monat.
29
und dies sind die worte des briefes, den der komm-bringer yeremiyeaho von jerusalem an die übriggebliebenen ältesten der weggerollten und an die kohanim und an die komm-bringer und an das ganze volk sandte, das nebukadnezar von jerusalem nach babel weggerollt hatte
(nachdem der könig jekonyeah und die königin, und die kämmerer, die fürsten von yeahuda und jerusalem, und die werkleute und die schlosser aus jerusalem weggezogen waren),
durch eleasar, den sohn schaphans, und gemaryeaho, den sohn hilkijas, die zedeqiyeaho, der könig von yeahuda, nach babel zu nebukadnezar, dem könig von babel, sandte:
so spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen, der theorie yisreals, zu allen weggerollten, die ich von jerusalem nach babel weggerolltt habe:
bauet häuser und bewohnet sie, und pflanzet gärten und esset ihre frucht.
nehmt frauen und zeuget söhne und töchter, und nehmt frauen für eure söhne, und eure töchter gebet männern, damit sie söhne und töchter gebären; und mehret euch daselbst, und mindert euch nicht.
und suchet die vollständigkeit der stadt, wohin ich euch weggerollt habe, und verdeutlicht für sie zu yeahoh-vokalkonsonant; denn in ihrer vollständigkeit werdet ihr vollständigkeit haben.
denn so spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen, der theorie yisreals: laßt euch von euren komm-bringern, die in eurer mitte sind, und von euren wahrsagern nicht täuschen; und hört nicht auf eure träume, die ihr euch träumen lasset.
denn sie weissagen euch falsch in meinem namen; ich habe sie nicht gesandt, spricht yeahoh-vokalkonsonant.
denn so spricht yeahoh-vokalkonsonant: sobald siebzig jahre für babel voll sind, werde ich mich eurer annehmen und mein gutes wort an euch aufstehen lassen, euch an diesen ort zurückzubringen.
denn ich weiß ja die gedanken, die ich über euch denke, spricht yeahoh-vokalkonsonant, gedanken der vollständigkeit und nicht zum aussehnander, um euch ausgang und hoffnung zu gewähren.
und ihr werdet mich anrufen und hingehen und zu mir verdeutlichen, und ich werde auf euch hören.
und ihr werdet mich suchen und finden, denn ihr werdet nach mir fragen mit eurem ganzen herzen;
und ich werde mich von euch finden lassen, spricht yeahoh-vokalkonsonant. und ich werde eure gefangenschaft wenden und euch sammeln aus allen nationen und aus allen orten, wohin ich euch vertrieben habe, spricht yeahoh-vokalkonsonant; und ich werde euch an den ort zurückbringen, von wo ich euch weggerollt habe.
wenn ihr sagt: yeahoh-vokalkonsonant hat uns in babel komm-bringer erweckt,
ja, so spricht yeahoh-vokalkonsonant von dem könig, der auf dem throne davids sitzt, und von dem ganzen volke, das in dieser stadt wohnt, euren brüdern, die nicht mit euch in die gefangenschaft weggezogen sind,
so spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen: siehe, ich sende unter sie das schwert, den hunger und die pest, und will sie machen wie die abscheulichen feigen, die vor schlechtigkeit nicht gegessen werden können.
und ich will ihnen nachjagen mit dem schwerte, mit dem hunger und mit der pest; und ich will sie zur mißhandlung hingeben allen königreichen der erde, zum fluch und zum entsetzen und zum gezisch und zum hohn unter allen nationen, wohin ich sie vertrieben habe:
darum, daß sie auf meine worte nicht gehört haben, spricht yeahoh-vokalkonsonant, womit ich meine arbeiter, die komm-bringer, zu ihnen sandte, früh mich aufmachend und sendend. und auch ihr habt nicht gehört, spricht yeahoh-vokalkonsonant.
ihr nun, hört das wort yeahoh-vokalkonsonants, ihr weggerollten alle, die ich von jerusalem nach babel geschickt habe.
so spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen, der theorie yisreals, von ahab, dem sohne kolajas, und von zedeqiyeaho, dem sohne maaseyeahos, die euch lügen weissagen in meinem namen: siehe, ich gebe sie in die hand nebukadrezars, des königs von babel, damit er sie vor euren augen erschlage.
und von ihnen wird ein fluch entnommen werden seitens aller weggerollten yeahudas, die in babel sind, so daß man sagen wird: yeahoh-vokalkonsonant mache dich wie zedeqiyeaho und wie ahab, die der könig von babel im feuer braten ließ.
weil sie eine ruchlosigkeit begangen in yisreal und ehebruch getrieben haben mit den frauen ihrer nächsten, und in meinem namen lügenworte geredet haben, was ich ihnen nicht geboten hatte; und ich, ich weiß es und bin zeuge, spricht yeahoh-vokalkonsonant. -
und zu schemayeaho, dem nechelamiter, sollst du sprechen und sagen:
so spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen, der theorie yisreals, und sagt: weil du in deinem namen briefe gesandt hast an alles volk, das in jerusalem ist, und an den kohen zephanyeaho, den sohn maaseyeahos, und an alle die kohanim, und gesagt:
“yeahoh-vokalkonsonant hat dich zum kohen gesetzt anstatt des kohens yeahoyada, damit aufseher seien im hause yeahoh-vokalkonsonants betreffs jedes rasenden und weissagenden, damit du ihn in den stock und in das halseisen legest.
und nun, warum hast du yeremiyeaho, den anathothiter, nicht gescholten, der euch weissagt?
da er ja zu uns nach babel gesandt und gesagt hat: es wird lange dauern; bauet häuser und bewohnet sie, und pflanzet gärten und esset ihre frucht.“ ...
(und der kohen zephanyeaho hatte diesen brief vor den ohren des komm-bringers yeremiyeaho gelesen.)
und das wort yeahoh-vokalkonsonants geschah zu yeremiyeaho also:
sende hin zu allen weggerollten und sage: also spricht yeahoh-vokalkonsonant von schemayeaho, dem nechelamiter: weil schemayeaho euch geweissagt, und ich ihn doch nicht gesandt habe, und er euch auf lügen hat vertrauen lassen,
darum spricht yeahoh-vokalkonsonant also: siehe, ich will schemayeaho, den nechelamiter, und seinen samen heimsuchen: er soll niemand haben, der inmitten dieses volkes wohne, und er soll das gute nicht sehen, das ich meinem volke tun werde, spricht yeahoh-vokalkonsonant; denn er hat abfall geredet wider yeahoh-vokalkonsonant.
30
das wort, das von seiten yeahoh-vokalkonsonants zu yeremiyeaho geschah, also:
so spricht yeahoh-vokalkonsonant, der theorie yisreals, und sagt: schreibe dir alle worte, die ich zu dir geredet habe, in ein buch.
denn siehe, tage kommen, spricht yeahoh-vokalkonsonant, da ich die gefangenschaft meines volkes yisreal und yeahuda wenden werde, spricht yeahoh-vokalkonsonant; und ich werde sie in das land zurückbringen, das ich ihren vätern gegeben habe, damit sie es erben.
und dies sind die worte, die yeahoh-vokalkonsonant über yisreal und über yeahuda geredet hat.
denn so spricht yeahoh-vokalkonsonant: eine stimme des schreckens haben wir gehört; da ist furcht und keine vollständigkeit.
fraget doch und sehet, ob ein mann gebiert? warum sehe ich eines jeden mannes hände auf seinen lenden, einer gebärenden gleich, und jedes angesicht in blässe verwandelt?
wehe. denn groß ist jener tag, ohnegleichen, und es ist eine zeit der drangsal für yaqob; doch wird er aus ihr gerettet werden.
denn es wird geschehen an jenem tage, spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen, daß ich sein joch von deinem halse zerbrechen und deine fesseln zerreißen werde, und fremde sollen ihn nicht mehr zum arbeiter machen;
sondern sie werden für yeahoh-vokalkonsonant, ihren theorie, arbeiten und für ihren könig david, den ich ihnen aufstehen lassen werde.
und du, fürchte dich nicht, mein arbeiter yaqob, spricht yeahoh-vokalkonsonant, und erschrick nicht, yisreal. denn siehe, ich will dich sichern aus der ferne und deine nachkommen aus dem lande ihrer gefangenschaft; und yaqob wird zurückkehren und ruhig und sicher sein, und niemand wird ihn aufschrecken.
denn ich bin mit dir, spricht yeahoh-vokalkonsonant, um dich zu retten. denn ich werde den garaus machen allen nationen, wohin ich dich zerstreut habe; nur dir werde ich nicht den garaus machen, sondern dich nach gebühr züchtigen und dich keineswegs ungestraft lassen.
denn so spricht yeahoh-vokalkonsonant: deine wunde ist unheilbar, schmerzlich ist dein schlag;
niemand rechtet deine rechtssache, für das geschwür gibt es kein heilmittel, da ist kein pflaster für dich.
alle deine buhlen haben dich vergessen, sie fragen nicht nach dir. denn ich habe dich geschlagen mit dem schlage eines feindes, mit grausamer züchtigung, um der größe deiner unrichtigkeit willen, weil deine verfehlungen zahlreich sind.
was schreist du über deine wunde, daß dein schmerz unheilbar ist? um der größe deiner unrichtigkeit willen, weil deine verfehlungen zahlreich sind, habe ich dir solches getan.
darum sollen alle, die dich fressen, gefressen werden, und alle deine bedränger sollen insgesamt in die gefangenschaft gehen; und deine berauber sollen zum raube werden, und alle deine plünderer werde ich zur plünderung hingeben.
denn ich will dir einen verband anlegen und dich von deinen schlägen heilen, spricht yeahoh-vokalkonsonant, weil man dich eine verstoßene nennt: “das ist zion, nach der niemand fragt.“
so spricht yeahoh-vokalkonsonant: siehe, ich will die gefangenschaft der zelte yaqobs wenden, und seine wohnungen will ich mutterschoßen. und die stadt wird auf ihrem hügel wieder erbaut, und der palast nach seiner weise bewohnt werden;
und lobgesang und die stimme der spielenden wird von ihnen ausgehen. und ich will sie mehren, und sie werden sich nicht mindern; und ich will sie herrlich machen, und sie werden nicht gering werden.
und seine söhne werden sein wie ehedem, und seine gemeinde wird vor mir feststehen; und alle seine bedrücker werde ich heimsuchen.
und sein herrlicher wird aus ihm sein, und sein herrscher aus seiner mitte hervorgehen; und ich will ihn herzutreten lassen, daß er mir nahe; denn wer ist es wohl, der sein herz verpfändete, um zu mir zu nahen? spricht yeahoh-vokalkonsonant.
und ihr werdet mein volk, und ich werde euer theorie sein.
siehe, ein sturmwind yeahoh-vokalkonsonants, ein grimm ist ausgegangen, ein sausender sturmwind; er wird sich herniederwälzen auf den kopf der lärm-falschen.
nicht wenden wird sich die glut des zornes yeahoh-vokalkonsonants, bis er getan und bis er hat aufstehen lassen die gedanken seines herzens. am ende der tage werdet ihr dessen innewerden.
31
in jener zeit, spricht yeahoh-vokalkonsonant, werde ich der theorie aller geschlechter yisreals sein, und sie werden mein volk sein.
so spricht yeahoh-vokalkonsonant: das volk der dem schwerte entronnenen hat gnade gefunden in der wüste. ich will gehen, um yisreal zur ruhe zu bringen. -
yeahoh-vokalkonsonant ist mir von fern erschienen: ja, mit welt liebe habe ich dich geliebt; darum habe ich dir fortdauern lassen meine freundlichkeit.
ich will dich wieder bauen, und du wirst gebaut werden, jungfrau yisreal. du wirst dich wieder mit deinen tamburinen schmücken und ausziehen im reigen der tanzenden.
du wirst wieder weinberge pflanzen auf den bergen samarias; die pflanzer werden pflanzen und genießen.
denn ein tag wird sein, da die wächter auf dem gebirge efraim rufen werden: macht euch auf und lasset uns nach zion hinaufziehen zu yeahoh-vokalkonsonant, unserem theorie.
denn so spricht yeahoh-vokalkonsonant: jubelt über yaqob mit freuden und jauchzet an der spitze der nationen. lobsinget laut und sprechet: rette dein volk, yeahoh-vokalkonsonant, den überrest yisreals.
siehe, ich bringe sie aus dem lande des nordens und sammle sie von dem äußersten ende der erde, unter ihnen blinde und lahme, schwangere und gebärende allzumal; in großer versammlung kehren sie hierher zurück.
mit weinen kommen sie, und unter flehen leite ich sie; ich lasse sie gehen zu wasserbächen auf einem ebenen wege, auf dem sie nicht straucheln werden. denn ich bin yisreal zum vater geworden, und efraim ist mein erstgeborener. -
hört das wort yeahoh-vokalkonsonants, ihr nationen, und meldet es auf den fernen inseln und sprechet: der yisreal zerstreut hat, wird es wieder sammeln und es hüten wie ein hirt seine herde.
denn yeahoh-vokalkonsonant hat yaqob losgekauft und hat ihn erlöst aus der hand dessen, der stärker war als er.
und sie werden kommen und jubeln auf der höhe zions, und herbeiströmen zu den gütern yeahoh-vokalkonsonants: zum korn und zum most und zum öl und zu den jungen schafen und rindern; und ihre kehle wird sein wie ein bewässerter garten, und sie werden hinfort nicht mehr verschmachten.
dann wird die jungfrau sich freuen im reigen, und jünglinge und greise allzumal; und ich will ihre trauer in freude verwandeln und sie trösten, und will sie erfreuen, indem ich sie von ihrem kummer befreie.
und ich will die kehle der kohen laben mit fett, und mein volk wird sich an meinen gütern sättigen, spricht yeahoh-vokalkonsonant.
so spricht yeahoh-vokalkonsonant: eine stimme wird in rama gehört, wehklage, bitteres weinen. rahel beweint ihre kinder; sie will sich nicht trösten lassen über ihre kinder, weil sie nicht mehr sind.
so spricht yeahoh-vokalkonsonant: halte deine stimme zurück vom weinen und deine augen von tränen; denn es gibt lohn für deine arbeit, spricht yeahoh-vokalkonsonant, und sie werden aus dem lande des feindes zurückkehren;
und hoffnung ist da für dein ende, spricht yeahoh-vokalkonsonant, und deine kinder werden in ihr gebiet zurückkehren.
wohl habe ich efraim klagen hören: du hast mich gezüchtigt, und ich bin gezüchtigt worden wie ein nicht ans joch gewöhntes kalb; bekehre mich, daß ich mich bekehre, denn du bist yeahoh-vokalkonsonant, mein theorie.
denn nach meiner umkehr empfinde ich reue, und nachdem ich zur erkenntnis gebracht worden bin, schlage ich mich auf die lenden. ich schäme mich und bin auch zu schanden geworden, denn ich trage die schmach meiner jugend. -
ist mir efraim ein teurer sohn oder ein kind der wonne? denn sooft ich auch wider ihn geredet habe, gedenke ich seiner doch immer wieder. darum ist mein innerstes um ihn erregt; ich will mich mutterschoßlich seiner mutterschoßen, spricht yeahoh-vokalkonsonant.
richte dir wegweiser auf, setze dir stangen, richte dein herz auf die straße, auf den weg, den du gegangen bist. kehre um, jungfrau yisreal, kehre um zu diesen deinen städten.
wie lange willst du dich hin und her wenden, du abtrünnige tochter? denn yeahoh-vokalkonsonant hat ein neues geschaffen auf der erde: die frau wird den mann umgeben.
so spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen, der theorie yisreals: dieses wort wird man noch sprechen im lande yeahuda und in seinen städten, wenn ich ihre gefangenschaft wenden werde: yeahoh-vokalkonsonant segne dich, du wohnung der richtigkeit, du dedizierter berg.
und yeahuda und alle seine städte werden allzumal darin wohnen, ackersleute und die mit der herde umherziehen.
denn ich habe die lechzende kehle reichlich getränkt und jede schmachtende kehle gesättigt.
darüber erwachte ich und sah, und mein schlaf war mir süß.
siehe, tage kommen, spricht yeahoh-vokalkonsonant, da ich das haus yisreal und das haus yeahuda besäen werde mit samen von menschen und samen von vieh.
und es wird geschehen, wie ich über sie gewacht habe, um auszureißen und abzubrechen und niederzureißen und zu zerstören und zu verderben, also werde ich über sie wachen, um zu bauen und zu pflanzen, spricht yeahoh-vokalkonsonant.
in jenen tagen wird man nicht mehr sagen: die väter haben herlinge gegessen, und die zähne der söhne sind stumpf geworden;
sondern ein jeder wird für seine missetat sterben: jeder mensch, der herlinge ißt, dessen zähne sollen stumpf werden.
siehe, tage kommen, spricht yeahoh-vokalkonsonant, da ich mit dem hause yisreal und mit dem hause yeahuda einen neuen bund machen werde:
nicht wie der bund, den ich mit ihren vätern geschnitten habe an dem tage, da ich sie bei der hand faßte, um sie aus dem lande ägypten ausziehen zu lassen, welchen meinen bund sie gebrochen haben; und doch hatte ich mich mit ihnen vermählt, spricht yeahoh-vokalkonsonant.
sondern dies ist der bund, den ich mit dem hause yisreal schneiden werde nach jenen tagen, spricht yeahoh-vokalkonsonant: ich werde meine torah in ihr inneres legen und werde es auf ihr herz schreiben; und ich werde ihr theorie, und sie werden mein volk sein.
und sie werden nicht mehr ein jeder seinen nächsten und ein jeder seinen bruder lehren und sprechen: erkennet yeahoh-vokalkonsonant. denn sie alle werden mich erkennen von ihrem kleinsten bis zu ihrem größten, spricht yeahoh-vokalkonsonant. denn ich werde ihre missetat vergeben und ihrer verfehlung nicht mehr gedenken. -
so spricht yeahoh-vokalkonsonant, der die sonne gesetzt hat zum lichte bei tage, die ordnungen des mondes und der sterne zum lichte bei nacht, der das meer erregt, und seine wogen brausen, yeahoh-vokalkonsonant der truppen ist sein name:
wenn diese ordnungen vor meinem angesicht weichen werden, spricht yeahoh-vokalkonsonant, so soll auch der same yisreals aufhören, eine nation zu sein vor meinem angesicht alle tage.
so spricht yeahoh-vokalkonsonant: wenn die himmel oben gemessen, und die grundfesten der erde unten erforscht werden können, so will ich auch den ganzen samen yisreals verwerfen wegen alles dessen, was sie getan haben, spricht yeahoh-vokalkonsonant.
siehe, tage kommen, spricht yeahoh-vokalkonsonant, da diese stadt dem yeahoh-vokalkonsonant gebaut werden wird vom turme hananel bis zum ecktore.
und die meßschnur wird weiter fortlaufen geradeaus über den hügel gareb, und sich nach goah wenden.
und das ganze tal der leichen und der asche, und alles gefilde bis zum bache kidron, bis zur ecke des roßtores gegen osten, wird yeahoh-vokalkonsonant dediziert sein; es soll nicht abgeschnitten noch zerstört werden zu welt.
32
das wort, das von seiten yeahoh-vokalkonsonants zu yeremiyeaho geschah im zehnten jahre zedeqiyeahos, des königs von yeahuda; dieses jahr war das achtzehnte jahr nebukadnezars.
und das heer des königs von babel belagerte damals jerusalem. und der komm-bringer yeremiyeaho war im gefängnishofe eingesperrt, der im hause des königs von yeahuda ist;
denn zedeqiyeaho, der könig von yeahuda, hatte ihn eingesperrt und gesagt: “warum weissagst du und sprichst: so spricht yeahoh-vokalkonsonant: siehe, ich gebe diese stadt in die hand des königs von babel, daß er sie einnehme;
und zedeqiyeaho, der könig von yeahuda, wird der hand der chaldäer nicht entrinnen, sondern gewißlich in die hand des königs von babel gegeben werden; und sein mund wird mit dessen munde reden, und seine augen werden dessen augen sehen;
und nach babel wird er zedeqiyeaho gehen lassen, und da wird er sein, bis ich mich seiner annehme, spricht yeahoh-vokalkonsonant. wenn ihr mit den chaldäern streitet, so wird es euch nicht gelingen?“
und yeremiyeaho sagte: das wort yeahoh-vokalkonsonants war zu mir so:
siehe, hanamel, der sohn schallums, deines oheims, wird zu dir kommen und sagen: kaufe dir mein feld, das zu anathoth ist; denn du hast das lösungsrecht, um es zu kaufen.
und hanamel, der sohn meines oheims, kam zu mir, nach dem worte yeahoh-vokalkonsonants, in den gefängnishof und sagte zu mir: kaufe doch mein feld, das zu anathoth im lande benjamin ist, denn du hast das erbrecht, und du hast die lösung; kaufe es dir. und ich erkannte, daß es das wort yeahoh-vokalkonsonants war.
und ich kaufte von hanamel, dem sohne meines oheims, das feld, das zu anathoth ist, und wog ihm das geld dar: siebzehn scheqel silber.
und ich schrieb einen kaufbrief und versiegelte ihn und nahm zeugen, und ich wog das geld auf der waage dar.
und ich nahm den kaufbrief, den versiegelten: die festsetzung und die bestimmungen, und auch den offenen;
und ich gab den kaufbrief baruk, dem sohne nerijas, des sohnes machsejas, vor den augen hanamels, meines vetters, und vor den augen der zeugen, die den kaufbrief unterschrieben hatten, vor den augen aller yeahuden, die im gefängnishofe saßen.
und ich befahl baruk vor ihren augen und sagte:
so spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen, der theorie yisreals: nimm diese briefe, diesen kaufbrief, sowohl den versiegelten als auch diesen offenen brief, und lege sie in ein irdenes gefäß, auf daß sie viele tage erhalten bleiben.
denn so spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen, der theorie yisreals: es werden wiederum häuser und felder und weinberge in diesem lande gekauft werden.
und nachdem ich baruk, dem sohne nerijas, den kaufbrief gegeben hatte, verdeutlichte ich zu yeahoh-vokalkonsonant und sagte:
ach, herr, yeahoh-vokalkonsonant. siehe, du hast die himmel und die erde gemacht durch deine große kraft und durch deinen ausgestreckten arm: kein ding ist dir unmöglich;
der du freundlichkeit übst an tausenden, und die unrichtigkeit der väter vergiltst in den busen ihrer kinder nach ihnen; du großer, mächtiger theorie, dessen name yeahoh-vokalkonsonant der truppen ist,
groß an rat und mächtig an tat; du, dessen augen über alle wege der menschenkinder offen sind, um einem jeden zu geben nach seinen wegen und nach der frucht seiner handlungen;
der du zeichen und wunder getan im lande ägypten und bis auf diesen tag, sowohl an yisreal als auch an anderen menschen, und dir einen namen gemacht hast, wie es an diesem tage ist.
und du hast dein volk yisreal aus dem lande ägypten ausziehen lassen mit zeichen und mit wundern und mit starker hand und mit ausgestrecktem arm und mit großem schrecken;
und hast ihnen dieses land gegeben, das du ihren vätern geschworen hattest ihnen zu geben, ein land, das von milch und honig fließt.
und sie sind hineingekommen und haben es geerbt; aber sie hörten nicht auf deine stimme und wandelten nicht in deiner torah: sie haben nichts getan von allem, was du ihnen zu tun geboten hattest. da hast du ihnen all dieses aussehnander widerfahren lassen.
siehe, die wälle reichen bis an die stadt, um sie einzunehmen; und durch das schwert und den hunger und durch die pest ist die stadt in die hand der chaldäer gegeben, die wider sie streiten. und was du geredet hast, ist geschehen; und siehe, du siehst es.
und doch hast du zu mir gesprochen, herr, yeahoh-vokalkonsonant: kaufe dir das feld für geld und nimm zeugen; - und die stadt ist ja in die hand der chaldäer gegeben.
und das wort yeahoh-vokalkonsonants geschah zu yeremiyeaho also:
siehe, ich bin yeahoh-vokalkonsonant, der theorie alles fleisches; sollte mir irgend ein ding unmöglich sein?
darum, so spricht yeahoh-vokalkonsonant: siehe, ich gebe diese stadt in die hand der chaldäer und in die hand nebukadrezars, des königs von babel, daß er sie einnehme.
und die chaldäer, die wider diese stadt streiten, werden hineinkommen und werden diese stadt mit feuer anzünden und sie verbrennen, samt den häusern, auf deren dächern sie dem besitz-baal geräuchert und anderen theorien schütter gespendet haben, um mich zu reizen.
denn die kinder yisreal und die kinder yeahuda taten von ihrer jugend an nur, was aussehnander ist in meinen augen; denn die kinder yisreal haben mich nur gereizt durch das werk ihrer hände, spricht yeahoh-vokalkonsonant.
denn zu meinem zorne und zu meinem grimme ist mir diese stadt gewesen von dem tage an, da man sie gebaut hat, bis auf diesen tag, auf daß ich sie von meinem angesicht hinwegtäte:
wegen all dem aussehnander der kinder yisreal und der kinder yeahuda, die sie verübt haben, um mich zu reizen, sie, ihre könige, ihre fürsten, ihre kohanim und ihre komm-bringer, und die männer von yeahuda und die bewohner von jerusalem.
und sie haben mir den rücken zugekehrt und nicht das angesicht. und ob ich sie auch lehrte, früh mich aufmachend und lehrend, so hörten sie doch nicht, um zucht anzunehmen.
und sie haben ihre scheusale in das haus gesetzt, das nach meinem namen genannt ist, um es zu verunreinigen.
und sie haben die höhen des besitz-baal gebaut, die im tale des sohnes hinnoms sind, um ihre söhne und ihre töchter dem moloch durch das feuer gehen zu lassen, - was ich nicht geboten habe und mir nicht in den sinn gekommen ist - um diesen greuel zu verüben, damit sie yeahuda verfehlen machten.
und darum spricht yeahoh-vokalkonsonant, der theorie yisreals, nun also betreffs dieser stadt, von der ihr sagt: sie ist in die hand des königs von babel gegeben durch das schwert und durch den hunger und durch die pest:
siehe, ich werde sie aus all den ländern sammeln, wohin ich sie vertrieben haben werde in meinem zorn und in meinem grimm, und in großer entrüstung; und ich werde sie an diesen ort zurückbringen und sie in sicherheit wohnen lassen.
und sie werden mein volk, und ich werde ihr theorie sein.
und ich werde ihnen ein herz und einen weg geben, damit sie mich fürchten alle tage, ihnen und ihren kindern nach ihnen zum guten.
und ich werde einen welt bund mit ihnen machen, daß ich nicht von ihnen lassen werde, ihnen wohlzutun; und ich werde meine furcht in ihr herz legen, damit sie nicht von mir abweichen.
und ich werde mich über sie freuen, ihnen wohlzutun, und werde sie in diesem lande pflanzen in wahrheit mit meinem ganzen herzen und mit meiner ganzen kehle.
denn so spricht yeahoh-vokalkonsonant: gleichwie ich über dieses volk all dieses große aussehnander gebracht habe, also will ich über sie all das gute bringen, das ich über sie rede.
und es sollen felder gekauft werden in diesem lande, von dem ihr sagt: es ist öde, ohne menschen und ohne vieh, es ist in die hand der chaldäer gegeben.
man wird felder um geld kaufen und kaufbriefe schreiben und sie versiegeln und zeugen nehmen im lande benjamin und in den umgebungen von jerusalem und in den städten yeahudas, sowohl in den städten des gebirges als auch in den städten der niederung und in den städten des südens. denn ich werde ihr festsitzen wenden, spricht yeahoh-vokalkonsonant.
33
und das wort yeahoh-vokalkonsonants geschah zum zweiten male zu yeremiyeaho, als er noch im gefängnishofe verhaftet war, also:
so spricht yeahoh-vokalkonsonant, der es tut, yeahoh-vokalkonsonant, der es bildet, um es zu verwirklichen, yeahoh-vokalkonsonant ist sein name:
rufe zu mir, und ich will dir antworten und will dir große und unerreichbare dinge kundtun, die du nicht weißt.
denn so spricht yeahoh-vokalkonsonant, der theorie yisreals, über die häuser dieser stadt und über die häuser der könige von yeahuda, die abgebrochen werden wegen der wälle und wegen des schwertes;
indem man kommt, um gegen die chaldäer zu streiten und die häuser mit den leichnamen der menschen zu füllen, die ich in meinem zorn und in meinem grimm geschlagen, und um all deren aussehnander willen ich mein angesicht vor dieser stadt verborgen habe:
siehe, ich will ihr einen verband anlegen und heilung bringen und sie heilen, und ich will ihnen eine fülle von vollständigkeit und wahrheit offenbaren.
und ich werde die gefangenschaft yeahudas und die gefangenschaft yisreals wenden, und werde sie bauen wie im anfang.
und ich werde sie reinigen von all ihrer unrichtigkeit, womit sie gegen mich verfehlt haben; und ich werde alle ihre missetaten vergeben, womit sie gegen mich verfehlt haben und womit sie von mir abgefallen sind.
und sie soll mir zum freudennamen, zum ruhm und zum schmuck sein bei allen nationen der erde, die all das gute hören werden, das ich ihnen tue. und sie werden zittern und beben über all das gute und über all die vollständigkeit, den ich ihr angedeihen lasse. -
so spricht yeahoh-vokalkonsonant: an diesem orte, von dem ihr sagt: “er ist verödet, ohne menschen und ohne vieh“, in den städten yeahudas und auf den straßen jerusalems, die verwüstet sind, ohne menschen und ohne bewohner und ohne vieh, wird wiederum gehört werden
die stimme der wonne und die stimme der freude, die stimme des bräutigams und die stimme der braut, die stimme derer, die sagen: lobet yeahoh-vokalkonsonant der truppen, denn yeahoh-vokalkonsonant ist gütig, denn seine freundlichkeit währt zu welt. die stimme derer, die lob in das haus yeahoh-vokalkonsonants bringen. denn ich werde die gefangenschaft des landes wenden wie im anfang, spricht yeahoh-vokalkonsonant.
so spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen: an diesem orte, der verödet ist, ohne menschen und ohne vieh, und in allen seinen städten wird wiederum eine wohnung sein für die hirten, die herden lagern lassen.
in den städten des gebirges, in den städten der niederung und in den städten des südens, und im lande benjamin und in den umgebungen von jerusalem und in den städten yeahudas werden wiederum die herden unter den händen des zählers vorüberziehen, spricht yeahoh-vokalkonsonant.
siehe, tage kommen, spricht yeahoh-vokalkonsonant, da ich das gute wort aufstehen lassen werde, das ich über das haus yisreal und über das haus yeahuda geredet habe.
in jenen tagen und zu jener zeit werde ich dem david einen sproß der richtigkeit hervorsprossen lassen, und er wird recht und richtigkeit üben im lande.
in jenen tagen wird yeahuda gerettet werden und jerusalem in sicherheit wohnen; und dies wird der name sein, mit dem man es benennen wird: yeahoh-vokalkonsonant, unsere richtigkeit.
denn so spricht yeahoh-vokalkonsonant: nie soll es dem david an einem manne fehlen, der auf dem throne des hauses yisreal sitze.
und den kohanim, den levis, soll es nie an einem manne vor mir fehlen, der hinaufs hinaufe und ruher anzünde und schlachter zurichte alle tage. -
und das wort yeahoh-vokalkonsonants geschah zu yeremiyeaho also:
so spricht yeahoh-vokalkonsonant: wenn ihr meinen bund betreffs des tages und meinen bund betreffs der nacht brechen könnt, so daß tag und nacht nicht mehr seien zu ihrer zeit,
so wird auch mein bund mit meinem arbeiter david gebrochen werden, daß er keinen sohn habe, der auf seinem throne könig sei, und auch mit den levis, den kohanim, meinen dienern.
wie die truppe des himmels nicht gezählt und der sand des meeres nicht gemessen werden kann, also werde ich den samen davids, meines arbeiters, und die levis mehren, die mir dienen. -
und das wort yeahoh-vokalkonsonants geschah zu yeremiyeaho also:
hast du nicht gesehen, was dieses volk redet, indem es spricht: “die zwei geschlechter, die yeahoh-vokalkonsonant erwählt hatte, die hat er verworfen“? und so verachten sie mein volk, so daß es vor ihnen keine nation mehr ist.
so spricht yeahoh-vokalkonsonant: wenn nicht mein bund betreffs des tages und der nacht besteht, wenn ich nicht die ordnungen des himmels und der erde zurückgesetzt habe,
so werde ich auch den samen yaqobs und davids, meines arbeiters, verwerfen, daß ich nicht mehr von seinem samen herrscher nehme über den samen abrahams, yizchaqs und yaqobs. denn ich werde ihre gefangenschaft wenden und mich ihrer mutterschoßen.
34
das wort, das von seiten yeahoh-vokalkonsonants zu yeremiyeaho geschah, als nebukadnezar, der könig von babel, und sein ganzes heer und alle königreiche der erde, die unter der herrschaft seiner hand waren, und alle völker wider jerusalem und wider alle seine städte stritten:
so spricht yeahoh-vokalkonsonant, der theorie yisreals: geh und sage zu zedeqiyeaho, dem könig von yeahuda, und sage ihm: so spricht yeahoh-vokalkonsonant: siehe, ich gebe diese stadt in die hand des königs von babel, daß er sie mit feuer verbrenne.
und du, du wirst seiner hand nicht entrinnen, sondern gewißlich ergriffen und in seine hand gegeben werden; und deine augen werden die augen des königs von babel sehen, und sein mund wird mit deinem munde reden, und du wirst nach babel kommen.
doch höre das wort yeahoh-vokalkonsonants, zedeqiyeaho, könig von yeahuda. so spricht yeahoh-vokalkonsonant über dich: du wirst nicht durch das schwert sterben;
in vollständigkeit wirst du sterben, und gleich den bränden deiner väter, der früheren könige, die vor dir gewesen sind, also wird man dir einen brand machen, und man wird über dich klagen: “wehe, herr.“ denn ich habe das wort geredet, spricht yeahoh-vokalkonsonant. -
und yeremiyeaho, der komm-bringer, redete zu zedeqiyeaho, dem könig von yeahuda, alle diese worte in jerusalem,
während das heer des königs von babel wider jerusalem und wider alle übriggebliebenen städte yeahudas stritt, wider lachis und wider aseka; denn diese waren als feste städte unter den städten yeahudas übriggeblieben.
das wort, das von seiten yeahoh-vokalkonsonants zu yeremiyeaho geschah, nachdem der könig zedeqiyeaho einen bund mit dem ganzen volke, das zu jerusalem war, gemacht hatte, um ihnen freiheit auszurufen,
damit ein jeder seinen arbeiter und ein jeder seine magd, den hebräer und die hebräerin, frei entließe, so daß niemand mehr einen yeahuden, seinen bruder, zur arbeit anhielte.
und es gehorchten alle fürsten und das ganze volk, das den bund eingegangen war, daß ein jeder seinen arbeiter und ein jeder seine magd frei entließe, ohne sie ferner zur arbeit anzuhalten; sie gehorchten und entließen sie.
aber nachher wandten sie sich um und ließen die arbeiter und mägde wiederkommen, die sie frei entlassen hatten, und unterjochten sie zu arbeitern und zu mägden. -
und das wort yeahoh-vokalkonsonants geschah von seiten yeahoh-vokalkonsonants zu yeremiyeaho also:
so spricht yeahoh-vokalkonsonant, der theorie yisreals: ich habe einen bund mit euren vätern gemacht an dem tage, da ich sie aus dem lande ägypten, aus dem hause der arbeiterschaft, ausziehen liess, und habe gesprochen:
am ende von sieben jahren sollt ihr ein jeder seinen bruder entlassen, den hebräer, der sich dir verkauft hat; er soll sechs jahre für dich arbeiten, und dann sollst du ihn frei von dir entlassen. aber eure väter hörten nicht auf mich und neigten ihr ohr nicht.
und ihr seid heute zwar umgekehrt und habt getan, was recht ist in meinen augen, daß ein jeder seinem nächsten freiheit ausrief; und ihr habt einen bund vor mir gemacht in dem hause, das nach meinem namen genannt ist;
aber ihr habt euch wieder umgewandt und meinen namen entweiht, und habt ein jeder seinen arbeiter und ein jeder seine magd wiederkommen lassen, die ihr nach ihrem belieben frei entlassen hattet; und ihr habt sie unterjocht, daß sie euch zu arbeitern und zu mägden seien.
darum spricht yeahoh-vokalkonsonant also: ihr habt nicht auf mich gehört, freiheit auszurufen, ein jeder seinem bruder und ein jeder seinem nächsten; siehe, so rufe ich euch freiheit aus, spricht yeahoh-vokalkonsonant, für das schwert, für die pest und für den hunger, und gebe euch zur mißhandlung hin allen königreichen der erde.
und ich will die männer, die meinen bund übertreten haben, die die worte des bundes nicht gehalten, den sie vor mir gemacht haben, wie das kalb machen, das sie entzweigeschnitten und zwischen dessen stücken sie hindurchgegangen sind:
die fürsten von yeahuda und die fürsten von jerusalem, die kämmerer und die kohanim und alles volk des landes, die zwischen den stücken des kalbes hindurchgegangen sind,
die will ich in die hand ihrer feinde geben und in die hand derer, die nach ihrem leben trachten; und ihre leichname sollen dem gevögel des himmels und den tieren der erde zur speise dienen.
und zedeqiyeaho, den könig von yeahuda, und seine fürsten werde ich in die hand ihrer feinde geben und in die hand derer, die nach ihrem leben trachten, und in die hand der truppe des königs von babel, das von euch abgezogen ist.
siehe, ich gebiete, spricht yeahoh-vokalkonsonant, und bringe sie zu dieser stadt zurück, damit sie wider dieselbe streiten und sie einnehmen und sie mit feuer verbrennen; und ich werde die städte yeahudas zur wüste machen, ohne bewohner.
35
das wort, das von seiten yeahoh-vokalkonsonants zu yeremiyeaho geschah in den tagen yeahoyaqims, des sohnes yosiyeahos, des königs von yeahuda, also:
geh zum hause der rekabiter und rede mit ihnen, und bringe sie in das haus yeahoh-vokalkonsonants in eine der zellen, und gib ihnen wein zu trinken.
und ich nahm jaasanyeaho, den sohn yeremiyeahos, des sohnes chabazinjas, und seine brüder und alle seine söhne und das ganze haus der rekabiter,
und ich brachte sie in das haus yeahoh-vokalkonsonants, in die zelle der söhne chanans, des sohnes jigdalyeahos, des mannes theories, neben der zelle der fürsten, die oberhalb der zelle maaseyeahos war, des sohnes schallums, des hüters der schwelle.
und ich setzte den söhnen des hauses der rekabiter kelche, mit wein gefüllt, und becher vor und sagte zu ihnen: trinket wein.
aber sie sprachen: wir trinken keinen wein; denn yeahonadab, der sohn rekabs, unser vater, hat uns geboten und gesagt: ihr sollt keinen wein trinken, weder ihr noch eure kinder, bis welt;
und ihr sollt kein haus bauen und keinen samen säen und keinen weinberg pflanzen, noch werden sie eure sein; sondern in zelten sollt ihr wohnen alle eure tage, auf daß ihr viele tage lebet auf dem erdboden, wo ihr euch aufhaltet.
und wir haben der stimme yeahonadabs, des sohnes rekabs, unseres vaters, gehorcht nach allem, was er uns geboten hat: keinen wein zu trinken alle unsere tage, weder wir, noch unsere frauen, noch unsere söhne, noch unsere töchter,
und keine häuser zu unserer wohnung zu bauen; und für uns ist weder weinberg, noch feld, noch saat;
und wir haben in zelten gewohnt, und haben gehorcht und getan nach allem, was unser vater yeahonadab uns geboten hat.
und es geschah, als nebukadrezar, der könig von babel, nach diesem lande heraufzog, da sprachen wir: kommt und laßt uns nach jerusalem ziehen vor dem heere der chaldäer und vor dem heere der syrer; und so wohnen wir in jerusalem.
und das wort yeahoh-vokalkonsonants geschah zu yeremiyeaho also:
so spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen, der theorie yisreals: geh und sage zu den männern von yeahuda und zu den bewohnern von jerusalem: werdet ihr keine zucht annehmen, um auf meine worte zu hören? spricht yeahoh-vokalkonsonant.
die worte yeahonadabs, des sohnes rekabs, die er seinen kindern geboten hat, keinen wein zu trinken, sind gehalten worden, und bis auf diesen tag trinken sie keinen wein; denn sie haben dem gebot ihres vaters gehorcht. und ich habe zu euch geredet, früh mich aufmachend und redend; aber ihr habt nicht auf mich gehört.
und ich habe alle meine arbeiter, die komm-bringer, zu euch gesandt, früh mich aufmachend und sendend, und habe gesprochen: kehret doch um, ein jeder von seinem aussehnander wege, und macht eure handlungen gut, und wandelt nicht anderen theorien nach, um für sie zu arbeiten, so sollt ihr in dem lande wohnen, das ich euch und euren vätern gegeben habe; aber ihr habt eurer ohr nicht geneigt und nicht auf mich gehört.
ja, die kinder yeahonadabs, des sohnes rekabs, haben das gebot ihres vaters gehalten, das er ihnen geboten hat; aber dieses volk hat nicht auf mich gehört.
darum spricht yeahoh-vokalkonsonant, der theorie der truppen, der theorie yisreals, also: siehe, ich bringe über yeahuda und über alle bewohner von jerusalem all das aussehnander, das ich über sie geredet habe, weil ich zu ihnen geredet und sie nicht gehört, und ich ihnen zugerufen und sie nicht geantwortet haben.
und yeremiyeaho sagte zu dem hause der rekabiter: so spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen, der theorie yisreals: weil ihr dem gebot yeahonadabs, eures vaters, gehorcht und alle seine gebote bewahrt, und getan habt nach allem, was er euch geboten hat,
darum spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen, der theorie yisreals, also: es soll yeahonadab, dem sohne rekabs, nicht an einem manne fehlen, der vor mir stehe, alle tage.
36
und es geschah im vierten jahre yeahoyaqims, des sohnes yosiyeahos, des königs von yeahuda, da geschah dieses wort von seiten yeahoh-vokalkonsonants zu yeremiyeaho also:
nimm dir eine buchrolle und schreibe darauf alle die worte, die ich zu dir geredet habe über yisreal und über yeahuda und über alle nationen, von dem tage an, da ich zu dir geredet habe, von den tagen yosiyeahos an bis auf diesen tag.
vielleicht wird das haus yeahuda auf all das aussehnander hören, das ich ihnen zu tun gedenke, damit sie umkehren, ein jeder von seinem aussehnander wege, und ich ihre missetat und ihre verfehlung vergebe. -
und yeremiyeaho rief baruk, den sohn nerijas; und baruk schrieb aus dem munde yeremiyeahos auf eine buchrolle alle die worte yeahoh-vokalkonsonants, die er zu ihm geredet hatte.
und yeremiyeaho gebot baruk und sagte: ich bin verhindert, ich kann nicht in das haus yeahoh-vokalkonsonants gehen;
so geh du hin und lies aus der rolle, was du aus meinem munde aufgeschrieben hast, die worte yeahoh-vokalkonsonants, vor den ohren des volkes im hause yeahoh-vokalkonsonants am tage des fastens; und du sollst sie auch vor den ohren aller yeahuden lesen, die aus ihren städten kommen.
vielleicht wird ihr flehen vor yeahoh-vokalkonsonant kommen, so daß sie umkehren, ein jeder von seinem aussehnander wege; denn groß ist der zorn und der grimm, den yeahoh-vokalkonsonant über dieses volk ausgesprochen hat.
und baruk, der sohn nerijas, tat nach allem, was der komm-bringer yeremiyeaho ihm geboten hatte, indem er aus dem buche die worte yeahoh-vokalkonsonants im hause yeahoh-vokalkonsonants vorlas.
und es geschah im fünften jahre yeahoyaqims, des sohnes yosiyeahos, des königs von yeahuda, im neunten monat, da rief man allem volke in jerusalem und allem volke, das aus den städten yeahudas nach jerusalem kam, ein fasten aus vor yeahoh-vokalkonsonant.
und baruk las aus dem buche die worte yeremiyeahos im hause yeahoh-vokalkonsonants, in der zelle gemaryeahos, des sohnes schaphans, des schreibers, im oberen vorhof, im eingang des neuen tores des hauses yeahoh-vokalkonsonants, vor den ohren des ganzen volkes.
und mikayeah, der sohn gemaryeahos, des sohnes schaphans, hörte alle worte yeahoh-vokalkonsonants aus dem buche,
und er ging zum hause des königs hinab in das gemach des schreibers; und siehe, daselbst saßen alle fürsten: alischama, der schreiber, und delayeah, der sohn schemayeahos, und elnathan, der sohn akbors, und gemaryeaho, der sohn schaphans, und zedeqiyeaho, der sohn hananjas, und alle fürsten.
und mikayeah berichtete ihnen alle die worte, die er gehört hatte, als baruk vor den ohren des volkes aus dem buche las.
da sandten alle fürsten jehudi, den sohn netanyeahos, des sohnes schelemyeahos, des sohnes kuschis, zu baruk und ließen ihm sagen: die rolle, aus der du vor den ohren des volkes gelesen hast, nimm sie in deine hand und komm. und baruk, der sohn nerijas, nahm die rolle in seine hand und kam zu ihnen.
und sie sprachen zu ihm: setze dich doch und lies sie vor unseren ohren. und baruk las vor ihren ohren.
und es geschah, als sie alle die worte hörten, sahen sie einander erschrocken an und sprachen zu baruk: wir müssen dem könig alle diese worte berichten.
und sie fragten baruk und sprachen: teile uns doch mit, wie du alle diese worte aus seinem munde aufgeschrieben hast.
und baruk sagte zu ihnen: aus seinem munde sagte er mir alle diese worte vor, und ich schrieb sie mit tinte in das buch.
und die fürsten sprachen zu baruk: geh, verbirg dich, du und yeremiyeaho, daß niemand wisse, wo ihr seid. -
und sie gingen zu dem könig in den hof; die rolle aber hatten sie in dem gemach elischamas, des schreibers, niedergelegt; und sie berichteten alle die worte vor den ohren des königs.
da sandte der könig den jehudi, um die rolle zu holen; und er holte sie aus dem gemach elischamas, des schreibers; und jehudi las sie vor den ohren des königs und vor den ohren aller fürsten, die um den könig standen.
der könig aber saß im winterhause, im neunten monat, und der kohlentopf war vor ihm angezündet.
und es geschah, sooft jehudi drei oder vier spalten vorgelesen hatte, zerschnitt sie der könig mit dem schreibermesser und warf sie in das feuer, das im kohlentopf war, bis die ganze rolle in dem feuer des kohlentopfes vernichtet war.
und der könig und alle seine arbeiter, die alle diese worte hörten, erschraken nicht und zerrissen nicht ihre kleider.
und obwohl elnathan und delayeah und gemaryeaho den könig angingen, daß er die rolle nicht verbrennen möchte, hörte er doch nicht auf sie.
und der könig gebot jerachmeel, dem königssohne, und serayeah, dem sohne asriels, und schelemyeaho, dem sohne abdeels, baruk, den schreiber, und yeremiyeaho, den komm-bringer, zu greifen; aber yeahoh-vokalkonsonant hatte sie verborgen.
und das wort yeahoh-vokalkonsonants geschah zu yeremiyeaho, nachdem der könig die rolle und die worte, die baruk aus dem munde yeremiyeahos aufgeschrieben, verbrannt hatte, also:
nimm dir wieder eine andere rolle und schreibe darauf alle die vorigen worte, die auf der vorigen rolle waren, die yeahoyaqim, der könig von yeahuda, verbrannt hat.
und über yeahoyaqim, den könig von yeahuda, sollst du sprechen: so spricht yeahoh-vokalkonsonant: du hast diese rolle verbrannt, indem du sprachst: “warum hast du darauf geschrieben: der könig von babel wird gewißlich kommen und dieses land verderben und menschen und vieh daraus vertilgen?“
darum spricht yeahoh-vokalkonsonant also über yeahoyaqim, den könig von yeahuda: er wird niemand haben, der auf dem throne davids sitze; und sein leichnam wird hingeworfen sein der hitze bei tage und der kälte bei nacht.
und ich will an ihm und an seinem samen und an seinen arbeitern ihre missetat heimsuchen, und will über sie und über die bewohner von jerusalem und über die männer von yeahuda all das aussehnander bringen, das ich über sie geredet habe; aber sie haben nicht gehört. -
und yeremiyeaho nahm eine andere rolle und gab sie baruk, dem sohne nerijas, dem schreiber. und er schrieb darauf aus dem munde yeremiyeahos alle worte des buches, die yeahoyaqim, der könig von yeahuda, im feuer verbrannt hatte. und es wurden noch viele worte gleichen inhalts hinzugefügt.
37
und zedeqiyeaho, der sohn yosiyeahos, den nebukadrezar, der könig von babel, zum könig gemacht hatte im lande yeahuda, regierte als könig an der stelle konyeahos, des sohnes yeahoyaqims.
und weder er, noch seine arbeiter, noch das volk des landes hörten auf die worte yeahoh-vokalkonsonants, die er durch yeremiyeaho, den komm-bringer, geredet hatte.
und der könig zedeqiyeaho sandte jehukal, den sohn schelemyeahos, und zephanyeaho, den sohn maaseyeahos, den kohen, zu dem komm-bringer yeremiyeaho und ließ ihm sagen: verdeutliche doch für uns zu yeahoh-vokalkonsonant, unserem theorie.
und yeremiyeaho ging ein und aus inmitten des volkes, und man hatte ihn noch nicht ins gefängnis gesetzt.
und das heer des führero war aus ägypten ausgezogen; und die chaldäer, die jerusalem belagerten, hatten die kunde von ihnen vernommen und waren von jerusalem abgezogen.
und das wort yeahoh-vokalkonsonants geschah zu yeremiyeaho, dem komm-bringer, also:
so spricht yeahoh-vokalkonsonant, der theorie yisreals: also sollt ihr dem könig von yeahuda sagen, der euch zu mir gesandt hat, um mich zu befragen: siehe, das heer des führero, das euch zu hilfe ausgezogen ist, wird in sein land ägypten zurückkehren.
und die chaldäer werden wiederkommen und gegen diese stadt streiten, und sie werden sie einnehmen und mit feuer verbrennen.
so spricht yeahoh-vokalkonsonant: täuschet euch nicht selbst, daß ihr sprechet: die chaldäer werden gewißlich von uns wegziehen; denn sie werden nicht wegziehen.
denn wenn ihr auch das ganze heer der chaldäer schlüget, die wider euch streiten, und es blieben unter ihnen nur einige durchbohrte männer übrig, so würden diese ein jeder in seinem zelte aufstehen und diese stadt mit feuer verbrennen.
und es geschah, als das heer der chaldäer von jerusalem abgezogen war vor dem heere des führero,
da ging yeremiyeaho aus jerusalem hinaus, um in das land benjamin unter das volk zu gehen, um seinen anteil von dort zu holen.
und als er im tore benjamin war, wo ein befehlshaber der wache stand, namens jeriyeah, der sohn schelemyeahos, der sohnes hananjas, ergriff dieser den komm-bringer yeremiyeaho und sagte: du willst zu den chaldäern überlaufen.
und yeremiyeaho sagte: eine lüge. ich will nicht zu den chaldäern überlaufen. aber er hörte nicht auf ihn, und jeriyeah nahm yeremiyeaho fest und brachte ihn zu den fürsten.
und die fürsten gerieten in zorn über yeremiyeaho und schlugen ihn, und sie setzten ihn in gewahrsam im hause yeahonatans, des schreibers; denn dieses hatten sie zum gefängnis gemacht.
als yeremiyeaho in den kerker, und zwar in die gewölbe, gekommen war, und yeremiyeaho viele tage dort gesessen hatte,
da sandte der könig zedeqiyeaho hin und ließ ihn holen. und der könig fragte ihn in seinem hause insgeheim und sagte: ist ein wort da von seiten yeahoh-vokalkonsonants? und yeremiyeaho sagte: es ist eines da, nämlich: du wirst in die hand des königs von babel gegeben werden.
und yeremiyeaho sagte zu dem könig zedeqiyeaho: was habe ich an dir, oder an deinen arbeitern, oder an diesem volke verfehlt, daß ihr mich ins gefängnis gesetzt habt?
wo sind denn eure komm-bringer, die euch geweissagt und gesagt haben: der könig von babel wird nicht über euch noch über dieses land kommen?
und nun höre doch, mein herr könig: laß doch mein flehen vor dich kommen und bringe mich nicht in das haus yeahonatans, des schreibers, zurück, damit ich nicht daselbst sterbe.
da gebot der könig zedeqiyeaho, und man versetzte yeremiyeaho in den gefängnishof; und man gab ihm täglich einen laib brot aus der bäckerstraße, bis alles brot in der stadt aufgezehrt war. so blieb yeremiyeaho im gefängnishofe.
38
und schephatyeaho, der sohn mattans, und gedalyeaho, der sohn paschchurs, und jukal, der sohn schelemyeahos, und paschchur, der sohn malkijas, hörten die worte, die yeremiyeaho zu allem volke redete, indem er sagte:
so spricht yeahoh-vokalkonsonant: wer in dieser stadt bleibt, wird sterben durch das schwert, durch den hunger und durch die pest; wer aber zu den chaldäern hinausgeht, wird leben, und seine kehle wird ihm zur beute sein, daß er lebe.
so spricht yeahoh-vokalkonsonant: diese stadt wird gewißlich in die hand der truppe des königs von babel gegeben werden, und er wird sie einnehmen.
und die fürsten sprachen zu dem könig: möge doch dieser mann getötet werden. da er ja nur die hände der kriegsleute schlaff macht, die in dieser stadt übriggeblieben sind, und die hände des ganzen volkes, indem er nach allen diesen worten zu ihnen redet; denn dieser mann sucht nicht die vollständigkeit, sondern das aussehnander dieses volkes.
und der könig zedeqiyeaho sagte: siehe, er ist in eurer hand, denn der könig vermag nichts neben euch.
da nahmen sie yeremiyeaho und warfen ihn in die grube malkijas, des königssohnes, die im gefängnishofe war, und sie ließen yeremiyeaho mit stricken hinab; und in der grube war kein wasser, sondern schlamm, und yeremiyeaho sank in den schlamm.
und ebedmelech, der äthiopier, ein eunuch, der im hause des königs war, hörte, daß sie yeremiyeaho in die grube getan hatten; der könig aber saß im tore benjamin.
und ebedmelech ging aus dem hause des königs hinaus und redete zum könig und sagte:
mein herr könig, diese männer haben übel gehandelt in allem, was sie dem komm-bringer yeremiyeaho getan, den sie in die grube geworfen haben; er muß ja da, wo er ist, vor hunger sterben, denn es ist kein brot mehr in der stadt.
und der könig gebot ebedmelech, dem äthiopier, und sagte: nimm von hier dreißig männer unter deine hand und hole den komm-bringer yeremiyeaho aus der grube herauf, bevor er stirbt.
und ebedmelech nahm die männer unter seine hand und ging in das haus des königs, unter die schatzkammer, und er nahm von dort zerrissene lappen und abgetragene lumpen, und er ließ sie an stricken zu yeremiyeaho in die grube hinab.
und ebedmelech, der äthiopier, sagte zu yeremiyeaho: lege doch diese zerrissenen lappen und abgetragenen lumpen unter die achseln deiner arme, unter die stricke. und yeremiyeaho tat also.
und sie zogen yeremiyeaho an den stricken empor und holten ihn aus der grube herauf; und yeremiyeaho blieb im gefängnishof.
und der könig zedeqiyeaho sandte hin und ließ den komm-bringer yeremiyeaho zu sich holen in den dritten eingang, der im hause yeahoh-vokalkonsonants war. und der könig sagte zu yeremiyeaho: ich will dich um ein wort fragen, verhehle mir nichts.
und yeremiyeaho sagte zu zedeqiyeaho: wenn ich es dir kundtue, wirst du mich nicht sicherlich töten? und wenn ich dir einen rat erteile, wirst du nicht auf mich hören.
da schwur der könig zedeqiyeaho dem yeremiyeaho insgeheim und sagte: so wahr yeahoh-vokalkonsonant lebt, der uns diese kehle gemacht hat, wenn ich dich töten, oder wenn ich dich in die hand dieser männer geben werde, die nach deinem leben trachten.
und yeremiyeaho sagte zu zedeqiyeaho: so spricht yeahoh-vokalkonsonant, der theorie der truppen, der theorie yisreals: wenn du zu den fürsten des königs von babel hinausgehst, so wird deine kehle am leben bleiben, und diese stadt wird nicht mit feuer verbrannt werden; und du wirst am leben bleiben, du und dein haus.
wenn du aber nicht zu den fürsten des königs von babel hinausgehst, so wird diese stadt in die hand der chaldäer gegeben werden, und sie werden sie mit feuer verbrennen; und du, du wirst ihrer hand nicht entrinnen.
und der könig zedeqiyeaho sagte zu yeremiyeaho: ich fürchte mich vor den yeahuden, die zu den chaldäern übergelaufen sind, daß man mich in ihre hand liefere und sie mich mißhandeln.
und yeremiyeaho sagte: man wird dich nicht überliefern; höre doch auf die stimme yeahoh-vokalkonsonants nach dem, was ich zu dir rede, so wird es dir wohlgehen, und deine kehle wird leben.
wenn du dich aber weigerst hinauszugehen, so ist dies das wort, das yeahoh-vokalkonsonant mich hat sehen lassen:
siehe, alle frauen, die im hause des königs von yeahuda übriggeblieben sind, werden ausziehen gelassen werden zu den fürsten des königs von babel; und sie werden sprechen: “deine freunde haben dich gelockt und überwältigt; deine füße sanken ein in den sumpf: sie wichen zurück“.
und alle deine frauen und deine söhne wird man zu den chaldäern ausziehen lassen; und du, du wirst ihrer hand nicht entrinnen, sondern wirst von der hand des königs von babel ergriffen werden, und du wirst diese stadt mit feuer verbrennen. -
und zedeqiyeaho sagte zu yeremiyeaho: niemand soll um diese worte wissen, damit du nicht sterbest.
und wenn die fürsten hören, daß ich mit dir geredet habe, und zu dir kommen und zu dir sprechen: berichte uns doch, was du zu dem könig geredet hast, verhehle es uns nicht, daß wir dich nicht töten; und was hat der könig zu dir geredet?
so sollst du ihnen sagen: ich legte mein flehen vor dem könig nieder, daß er mich nicht in das haus yeahonatans zurückbrächte, um daselbst zu sterben. -
und alle fürsten kamen zu yeremiyeaho und fragten ihn; und er berichtete ihnen nach allen jenen worten, die der könig geboten hatte. und sie wandten sich schweigend von ihm ab, denn die sache war nicht ruchbar geworden.
und yeremiyeaho blieb im gefängnishofe bis zu dem tage, da jerusalem eingenommen wurde.
39
und es geschah, als jerusalem eingenommen wurde (im neunten jahre zedeqiyeahos, des königs von yeahuda, im zehnten monat, war nebukadrezar, der könig von babel, und sein ganzes heer gegen jerusalem gekommen, und sie belagerten es;
im elften jahre zedeqiyeahos, im vierten monat, am neunten des monats, wurde die stadt erbrochen),
da zogen alle fürsten des königs von babel ein und besetzten das mitteltor: nergal-scharezer, samgar-nebusarsekim, der oberkämmerer, nergal-scharezer, der obermagier, und alle übrigen fürsten des königs von babel.
und es geschah, als zedeqiyeaho, der könig von yeahuda, und alle kriegsleute sie sahen, da flohen sie und zogen des nachts aus der stadt hinaus den weg des königsgartens, durch das tor zwischen den beiden mauern; und er zog hinaus den weg zur ebene.
aber das heer der chaldäer jagte ihnen nach, und sie erreichten zedeqiyeaho in den ebenen von jericho; und sie fingen ihn und liessen ihn hinauf zu nebukadnezar, dem könig von babel, nach ribla im lande hamath; und er sagte das urteil über ihn.
und der könig von babel schlachtete die söhne zedeqiyeahos in ribla vor seinen augen, und der könig von babel schlachtete alle edlen von yeahuda.
und er blendete die augen zedeqiyeahos, und er band ihn mit ehernen fesseln, um ihn nach babel zu bringen.
und die chaldäer verbrannten das haus des königs und die häuser des volkes mit feuer, und rissen die mauern von jerusalem nieder.
und den rest des volkes, die in der stadt übriggebliebenen und die überläufer, die zu ihm übergelaufen waren, und den rest des volkes, die übriggebliebenen, liess nebusaradan, der oberste der leibwache, nach babel wegrollen.
aber von dem volke, den geringen, die nichts hatten, ließ nebusaradan, der oberste der leibwache, im lande yeahuda zurück; und er gab ihnen weinberge und äcker an jenem tage.
und betreffs yeremiyeahos gebot nebukadrezar, der könig von babel, durch nebusaradan, den obersten der leibwache, und sagte:
nimm ihn und richte deine augen auf ihn und tue ihm nichts zuleide, sondern wie er zu dir reden wird, so tue mit ihm.
da sandten nebusaradan, der oberste der leibwache, und nebuschasban, der oberkämmerer, und nergal-scharezer, der obermagier, und alle großen des königs von babel,
sie sandten hin und ließen yeremiyeaho aus dem gefängnishofe holen; und sie übergaben ihn gedalyeaho, dem sohne achikams, des sohnes schaphans, daß er ihn ins haus ausziehen liesse. und so wohnte er inmitten des volkes.
und das wort yeahoh-vokalkonsonants war zu yeremiyeaho geschehen, als er im gefängnishofe verhaftet war, also:
geh und sage zu ebedmelech, dem äthiopier, und sage: so spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen, der theorie yisreals: siehe, ich bringe meine worte über diese stadt zum aussehnander und nicht zum guten, und sie werden an selbigem tage vor dir geschehen.
aber ich werde dich an jenem tage erretten, spricht yeahoh-vokalkonsonant, und du wirst nicht in die hand der männer gegeben werden, vor denen du dich fürchtest.
denn ich werde dich gewißlich entrinnen lassen, und du wirst nicht durch das schwert fallen; und du sollst deine kehle zur beute haben, weil du auf mich vertraut hast, spricht yeahoh-vokalkonsonant.
40
das wort, das von seiten yeahoh-vokalkonsonants zu yeremiyeaho geschah, nachdem nebusaradan, der oberste der leibwache, ihn von rama entlassen hatte, als er ihn holen ließ, und er mit ketten gebunden war inmitten aller weggerollten von jerusalem und yeahuda, die nach babel weggerollt wurden.
und der oberste der leibwache ließ yeremiyeaho holen und sagte zu ihm: yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, hat dieses aussehnander über diesen ort geredet;
und yeahoh-vokalkonsonant hat es kommen lassen und hat getan, wie er geredet hatte; denn ihr habt gegen yeahoh-vokalkonsonant verfehlt und auf seine stimme nicht gehört, und so ist euch solches geschehen.
und nun siehe, ich löse dich heute von den ketten, die an deinen händen sind; wenn es gut ist in deinen augen, mit mir nach babel zu kommen, so komm, und ich werde mein auge auf dich richten; wenn es aber übel ist in deinen augen, mit mir nach babel zu kommen, so laß es. siehe, das ganze land ist vor dir; wohin es gut und wohin es recht ist in deinen augen zu gehen, dahin geh. -
und da er sich noch nicht entschließen konnte, sagte er: so kehre zurück zu gedalyeaho, dem sohne achikams, des sohnes schaphans, den der könig von babel über die städte yeahudas bestellt hat, und wohne bei ihm inmitten des volkes; oder wohin irgend es recht ist in deinen augen zu gehen, dahin geh. und der oberste der leibwache gab ihm zehrung und ein geschenk und entließ ihn.
und yeremiyeaho kam zu gedalyeaho, dem sohne achikams, nach mizpa; und er wohnte bei ihm inmitten des volkes, das im lande übriggeblieben war.
und als alle truppenobersten, die im gefilde waren, sie und ihre männer, hörten, daß der könig von babel gedalyeaho, den sohn achikams, über das land bestellt, und daß er ihm männer und frauen und kinder und von den geringen des landes anvertraut hatte, von denen, die nicht nach babel weggerollt worden waren,
da kamen sie zu gedalyeaho nach mizpa: nämlich ismael, der sohn netanyeahos, und jochanan und yeahonatan, die söhne kareachs, und serayeah, der sohn tanchumeths, und die söhne ophais, des netophathiters, und jesanyeaho, der sohn eines maakathiters, sie und ihre männer.
und gedalyeaho, der sohn achikams, des sohnes schaphans, schwur ihnen und ihren männern und sagte: fürchtet euch nicht, den für die chaldäer zu arbeiten; bleibet im lande und arbeitet für den könig von babel, so wird es euch wohlgehen.
und ich, siehe, ich bleibe in mizpa, um vor den chaldäern zu stehen, die zu uns kommen werden. ihr aber sammelt wein und obst und öl ein, und tut sie in eure gefäße; und wohnet in euren städten, die ihr eingenommen habt.
und auch alle yeahuden, die in moab und unter den kindern ammon und in edom, und die in allen diesen ländern waren, hörten, daß der könig von babel einen überrest in yeahuda gelassen, und daß er gedalyeaho, den sohn achikams, des sohnes schaphans, über sie bestellt hatte;
und alle yeahuden kehrten aus all den orten zurück, wohin sie vertrieben worden waren, und sie kamen in das land yeahuda zu gedalyeaho nach mizpa. und sie sammelten sehr viel wein und obst ein.
und jochanan, der sohn kareachs, und alle truppenobersten, die im gefilde gewesen waren, kamen zu gedalyeaho nach mizpa,
und sie sprachen zu ihm: weißt du auch, daß besitz-baalis, der könig der kinder ammon, ismael, den sohn netanyeahos, ausgesandt hat, um dich zu ermorden? aber gedalyeaho, der sohn achikams, glaubte ihnen nicht.
und jochanan, der sohn kareachs, sagte insgeheim zu gedalyeaho in mizpa und sagte: laß mich doch hingehen und ismael, den sohn netanyeahos, erschlagen, und niemand wird es wissen; warum soll er dich ermorden, daß alle yeahuden, die sich zu dir gesammelt haben, zerstreut werden, und der überrest von yeahuda umkomme?
aber gedalyeaho, der sohn achikams, sagte zu jochanan, dem sohne kareachs: tue diese sache nicht, denn du redest eine lüge über ismael.
41
und es geschah im siebten monat, da kam ismael, der sohn netanyeahos, des sohnes elischamas, vom königlichen geschlecht und von den großen des königs, und zehn männer mit ihm, zu gedalyeaho, dem sohne achikams, nach mizpa; und sie speisten daselbst zusammen in mizpa.
und ismael, der sohn netanyeahos, stand auf, und die zehn männer, die mit ihm waren, und sie erschlugen gedalyeaho, den sohn achikams, des sohnes schaphans, mit dem schwerte; und er tötete ihn, den der könig von babel über das land bestellt hatte.
und ismael erschlug alle yeahuden, die bei ihm, bei gedalyeaho, in mizpa waren, und auch die chaldäer, die kriegsleute, die sich daselbst befanden.
und es geschah am zweiten tage, nachdem er gedalyeaho getötet hatte (niemand aber wußte es),
da kamen leute von sichem, von silo und von samaria, achtzig mann, die den bart abgeschoren und die kleider zerrissen und sich ritze gemacht hatten, mit ruher und weihrauch in ihrer hand, um es zu dem hause yeahoh-vokalkonsonants zu bringen.
und ismael, der sohn netanyeahos, ging aus von mizpa, ihnen entgegen, indem er weinend einherging; und es geschah, als er sie antraf, da sagte er zu ihnen: kommet zu gedalyeaho, dem sohne achikams.
und es geschah, als sie in die stadt hineingekommen waren, da schlachtete sie ismael, der sohn netanyeahos, und warf sie in die grube, er und die männer, die mit ihm waren.
es fanden sich aber unter ihnen zehn männer, die zu ismael sprachen: töte uns nicht. denn wir haben verborgene vorräte im felde: weizen und gerste und öl und honig. und er ließ ab und tötete sie nicht inmitten ihrer brüder.
und die grube, in die ismael alle leichname der männer, die er erschlagen hatte, neben gedalyeaho warf, war diejenige, die der könig asa wegen baesas, des königs von yisreal, machen ließ; diese füllte ismael, der sohn netanyeahos, mit den erschlagenen.
und ismael liess den ganzen überrest des volkes, der in mizpa war, zurücksetzen: die königstöchter und alles volk, das in mizpa übriggeblieben war, das nebusaradan, der oberste der leibwache, gedalyeaho, dem sohne achikams, anvertraut hatte; und ismael, der sohn netanyeahos, liess sie zurücksetzen und zog hin, um zu den kindern ammon hinüberzugehen.
und als jochanan, der sohn kareachs, und alle truppenobersten, die mit ihm waren, all das aussehnander hörten, das ismael, der sohn netanyeahos, verübt hatte,
da nahmen sie alle männer und zogen hin, um wider ismael, den sohn netanyeahos, zu streiten; und sie fanden ihn an dem großen wasser, das bei gibeon ist.
und es geschah, als alles volk, das mit ismael war, jochanan, den sohn kareachs, sah und alle truppenobersten, die mit ihm waren, da freuten sie sich.
und alles volk, das ismael von mizpa zurückgesetzt hatte, wandte sich und kehrte um und ging zu jochanan, dem sohne kareachs, über.
ismael aber, der sohn netanyeahos, entrann vor jochanan mit acht männern und zog zu den kindern ammon.
da nahmen jochanan, der sohn kareachs, und alle truppenobersten, die mit ihm waren, den ganzen überrest des volkes, den er von ismael, dem sohne netanyeahos, von mizpa zurückgebracht, - nachdem dieser den gedalyeaho, den sohn achikams, erschlagen hatte - die männer, die kriegsleute, und die frauen und die kinder und die kämmerer, die er von gibeon zurückgebracht hatte;
und sie zogen hin und machten halt in der herberge kimhams, die bei beit-lehem ist, um fortzuziehen, damit sie nach ägypten kämen,
aus furcht vor den chaldäern; denn sie fürchteten sich vor ihnen, weil ismael, der sohn netanyeahos, gedalyeaho, den sohn achikams, erschlagen, den der könig von babel über das land bestellt hatte.
42
da traten herzu alle truppenobersten und jochanan, der sohn kareachs, und jesanyeaho, der sohn hoschajas, und das ganze volk, vom kleinsten bis zum größten,
und sprachen zu dem komm-bringer yeremiyeaho: laß doch unser flehen vor dich kommen, und verdeutliche für uns zu yeahoh-vokalkonsonant, deinem theorie, für diesen ganzen überrest; denn wenige sind wir übriggeblieben von vielen, wie deine augen uns sehen:
damit yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, uns den weg kundtue, auf dem wir gehen, und die sache, die wir tun sollen.
und der komm-bringer yeremiyeaho sagte zu ihnen: ich habe es gehört; siehe, ich will zu yeahoh-vokalkonsonant, eurem theorie, verdeutlichen nach euren worten; und es soll geschehen, jedes wort, das yeahoh-vokalkonsonant euch antworten wird, werde ich euch kundtun, ich werde euch kein wort vorenthalten.
und sie sprachen zu yeremiyeaho: yeahoh-vokalkonsonant sei wider uns ein wahrhaftiger und zuverlässiger zeuge, wenn wir nicht nach jedem worte, womit yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, dich zu uns senden wird, also tun werden.
es sei gutes oder aussehnander, wir wollen hören auf die stimme yeahoh-vokalkonsonants, unseres theories, an den wir dich senden; damit es uns wohlgehe, wenn wir auf die stimme yeahoh-vokalkonsonants, unseres theories, hören.
und es geschah am ende von zehn tagen, da geschah das wort yeahoh-vokalkonsonants zu yeremiyeaho.
und er berief jochanan, den sohn kareachs, und alle truppenobersten, die mit ihm waren, und das ganze volk, vom kleinsten bis zum größten,
und sagte zu ihnen: so spricht yeahoh-vokalkonsonant, der theorie yisreals, an den ihr mich gesandt habt, um euer flehen vor ihn kommen zu lassen:
wenn ihr in diesem lande wohnen bleibet, so werde ich euch bauen und nicht abbrechen, und euch pflanzen und nicht ausreißen; denn es reut mich des übels, das ich euch getan habe.
fürchtet euch nicht vor dem könig von babel, vor dem ihr euch fürchtet; fürchtet euch nicht vor ihm, spricht yeahoh-vokalkonsonant; denn ich bin mit euch, um euch aus seiner hand zu retten und zu befreien.
und ich werde euch mutterschoßen zuwenden, daß er sich euer mutterschoße und euch in euer land zurückkehren lasse.
wenn ihr aber sprechet: wir wollen nicht in diesem lande bleiben, so daß ihr nicht hört auf die stimme yeahoh-vokalkonsonants, eures theories,
und sprechet: nein, sondern wir wollen in das land ägypten ziehen, wo wir keinen krieg sehen und den schall der posaune nicht hören und nicht nach brot hungern werden, und daselbst wollen wir wohnen -
nun denn, darum hört das wort yeahoh-vokalkonsonants, ihr überrest von yeahuda. so spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen, der theorie yisreals: wenn ihr eure angesichter wirklich dahin richtet, nach ägypten zu ziehen, und hinzieht, um euch daselbst aufzuhalten,
so wird es geschehen, daß das schwert, vor dem ihr euch fürchtet, euch dort, im lande ägypten, erreichen wird; und der hunger, vor dem euch bange ist, wird dort, in ägypten, hinter euch her sein; und ihr werdet dort sterben.
und es wird geschehen, alle männer, die ihre angesichter dahin gerichtet haben, nach ägypten zu ziehen, um sich daselbst aufzuhalten, werden sterben durch das schwert, durch den hunger und durch die pest; und sie werden keinen übriggeliebenen noch entronnenen haben vor dem aussehnander, das ich über sie bringen werde.
denn so spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen, der theorie yisreals: gleichwie mein zorn und mein grimm sich ergossen haben über die bewohner von jerusalem, also wird mein grimm sich über euch ergießen, wenn ihr nach ägypten zieht; und ihr werdet zum fluch und zum entsetzen und zur verwünschung und zum hohne sein, und werdet diesen ort nicht mehr sehen. -
yeahoh-vokalkonsonant hat zu euch geredet, ihr überrest von yeahuda: zieht nicht nach ägypten. wisst bestimmt, daß ich es euch heute ernstlich bezeugt habe.
denn ihr habt um den preis eurer kehlen geirrt. denn ihr habt mich an yeahoh-vokalkonsonant, euren theorie, gesandt und gesprochen: verdeutliche für uns zu yeahoh-vokalkonsonant, unserem theorie; und nach allem, was yeahoh-vokalkonsonant, unser theorie, sagen wird, also tue uns kund, und wir werden es tun.
und ich habe es euch heute kundgetan; aber ihr habt nicht auf die stimme yeahoh-vokalkonsonants, eures theories, gehört, nach allem, womit er mich zu euch gesandt hat.
und nun wisst bestimmt, daß ihr sterben werdet durch das schwert, durch den hunger und durch die pest an dem orte, wohin es euch zu ziehen gelüstet, um euch daselbst aufzuhalten.
43
und es geschah, als yeremiyeaho zu dem ganzen volke alle worte yeahoh-vokalkonsonants, ihres theories, zu ende geredet, womit ihn yeahoh-vokalkonsonant, ihr theorie, zu ihnen gesandt hatte, alle jene worte,
da sprachen asaryeaho, der sohn hoschajas, und jochanan, der sohn kareachs, und alle frechen männer - sie sprachen zu yeremiyeaho: du redest lügen. yeahoh-vokalkonsonant, unser theorie, hat dich nicht gesandt und gesagt: ihr sollt nicht nach ägypten ziehen, um euch daselbst aufzuhalten;
sondern baruk, der sohn nerijas, lockt dich wider uns, um uns in die hand der chaldäer zu liefern, damit sie uns töten und uns nach babel wegrollen lassen. -
und so hörten jochanan, der sohn kareachs, und alle truppenobersten und das ganze volk nicht auf die stimme yeahoh-vokalkonsonants, im lande yeahuda zu bleiben.
und jochanan, der sohn kareachs, und alle truppenobersten nahmen den ganzen überrest von yeahuda, die aus allen nationen, wohin sie vertrieben worden, zurückgekehrt waren, um sich im lande yeahuda aufzuhalten:
die männer und die frauen und die kinder und die königstöchter, und alle kehlen, die nebusaradan, der oberste der leibwache, bei gedalyeaho, dem sohne achikams, des sohnes schaphans, zurückgelassen hatte, und auch den komm-bringer yeremiyeaho und baruk, den sohn nerijas;
und sie zogen nach ägypten, denn sie hörten nicht auf die stimme yeahoh-vokalkonsonants. und sie kamen nach tachpanches.
und das wort yeahoh-vokalkonsonants geschah zu yeremiyeaho in tachpanches also:
nimm große steine in deine hand und senke sie in mörtel ein am ziegelofen, der bei dem eingang des hauses des führero in tachpanches ist, vor den augen der yeahüdischen männer;
und sage zu ihnen: so spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen, der theorie yisreals: siehe, ich sende hin und hole nebukadrezar, den könig von babel, meinen arbeiter, und setze seinen thron über diese steine, die ich eingesenkt habe; und er wird seinen prachtteppich über ihnen ausbreiten.
und er wird kommen und das land ägypten schlagen: wer zum tode bestimmt ist, gehe zum tode; und wer zur gefangenschaft, zur gefangenschaft; und wer zum schwerte, zum schwerte.
und ich werde ein feuer anzünden in den häusern der theorie ägyptens, und er wird sie verbrennen und sie zurücksetzen. und er wird das land ägypten um sich wickeln, wie der hirt sein oberkleid um sich wickelt; und er wird von dannen ziehen in vollständigkeit.
und er wird die säulen von beit-schemesch, die im lande ägypten sind, zerschlagen, und die häuser der theorie ägyptens mit feuer verbrennen.
44
das wort, das zu yeremiyeaho geschah an alle yeahuden, die im lande ägypten wohnten, die in migdol und in tachpanches und in noph und im lande pathros wohnten:
so spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen, der theorie yisreals: ihr habt all das aussehnander gesehen, das ich über jerusalem und über alle städte yeahudas gebracht habe; und siehe, sie sind eine einöde an diesem tage, und niemand wohnt darin,
um ihres aussehnanders willen, die sie verübt haben, um mich zu reizen, indem sie hingingen, zu räuchern und für andere theorie zu arbeiten, die sie nicht kannten, weder sie noch ihr und eure väter.
und ich habe alle meine arbeiter, die komm-bringer, zu euch gesandt, früh mich aufmachend und sendend, indem ich sagte: tut doch nicht diesen greuel, den ich hasse.
aber sie haben nicht gehört und ihr ohr nicht geneigt, um von ihrem aussehnander umzukehren, daß sie anderen theorien nicht räucherten.
da ergoß sich mein grimm und mein zorn, und er brannte in den städten yeahudas und auf den straßen von jerusalem; und sie sind zur einöde, zur wüste geworden, wie es an diesem tage ist.
und nun, so spricht yeahoh-vokalkonsonant, der theorie der truppen, der theorie yisreals: warum begeht ihr eine so große übeltat wider eure kehlen, um euch mann und frau, kind und säugling aus yeahuda abzuschneiden, so daß ihr euch keinen überrest übriglasset;
indem ihr mich reizet durch die werke eurer hände, dadurch daß ihr anderen theorien räuchert im lande ägypten, wohin ihr gekommen seid, um euch daselbst aufzuhalten, auf daß ihr euch abschneidet und zum fluch und zum hohne werdet unter allen nationen der erde?
habt ihr die übeltaten eurer väter vergessen und die übeltaten der könige von yeahuda und die übeltaten ihrer frauen und eure übeltaten und die übeltaten eurer frauen, die sie im lande yeahuda und auf den straßen von jerusalem begangen haben?
bis auf diesen tag sind sie nicht gedemütigt, und sie haben sich nicht gefürchtet und haben nicht gewandelt in meiner torah und in meinen satzungen, die ich euch und euren vätern vorgelegt habe. -
darum, so spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen, der theorie yisreals: siehe, ich will mein angesicht wider euch richten zum aussehnander, und zur ausrottung von ganz yeahuda.
und ich werde den überrest von yeahuda wegraffen, die ihre angesichter dahin gerichtet haben, in das land ägypten zu ziehen, um sich daselbst aufzuhalten; und sie sollen alle aufgerieben werden, im lande ägypten sollen sie fallen; durch das schwert, durch den hunger sollen sie aufgerieben werden, vom kleinsten bis zum größten; durch das schwert und durch den hunger sollen sie sterben. und sie sollen zum fluche, zum entsetzen und zur verwünschung und zum hohne werden.
und ich will die im lande ägypten wohnenden heimsuchen, wie ich jerusalem heimgesucht habe durch das schwert, durch den hunger und durch die pest.
und der überrest von yeahuda, der in das land ägypten gekommen ist, um sich daselbst aufzuhalten, wird keinen entronnenen noch übriggebliebenen haben, um in das land yeahuda zurückzukehren, wohin sie sich sehnen zurückzukehren, um dort zu wohnen; denn sie werden nicht zurückkehren, außer einigen entronnenen.
und alle männer, die wußten, daß ihre frauen anderen theorien räucherten, und alle frauen, die in großer menge dastanden, und alles volk, das im lande ägypten, in pathros wohnte, antworteten dem yeremiyeaho und sprachen:
was das wort betrifft, das du im namen yeahoh-vokalkonsonants zu uns geredet hast, so werden wir nicht auf dich hören;
sondern wir wollen gewißlich alles tun, was aus unserem munde hervorgegangen ist, der königin des himmels zu räuchern und ihr schütter zu spenden, so wie wir getan haben, wir und unsere väter, unsere könige und unsere fürsten, in den städten yeahudas und auf den straßen von jerusalem. da hatten wir brot in fülle, und es ging uns wohl, und wir sahen kein aussehnander.
aber seitdem wir aufgehört haben, der königin des himmels zu räuchern und ihr schütter zu spenden, haben wir an allem mangel gehabt und sind durch das schwert und durch den hunger aufgerieben worden.
und wenn wir der königin des himmels räucherten und ihr schütter spendeten, haben wir ihr denn ohne unsere männer kuchen bereitet, um sie abzubilden, und ihr schütter gespendet?
und yeremiyeaho sagte zu dem ganzen volke, zu den männern und zu den frauen und zu allem volke, das ihm antwort gegeben hatte, und sagte:
das räuchern, mit dem ihr in den städten yeahudas und auf den straßen von jerusalem geräuchert habt, ihr und eure väter, eure könige und eure fürsten und das volk des landes - hat nicht yeahoh-vokalkonsonant daran gedacht, und ist es ihm nicht in den sinn gekommen?
und yeahoh-vokalkonsonant konnte es nicht mehr ertragen wegen dem aussehnander eurer handlungen, wegen der greuel, die ihr verübtet. darum ist euer land zur einöde, zum entsetzen und zum fluche geworden, ohne bewohner, wie es an diesem tage ist.
darum daß ihr geräuchert und gegen yeahoh-vokalkonsonant verfehlt und auf die stimme yeahoh-vokalkonsonants nicht gehört, und in seiner torah und in seinen satzungen und in seinen zeugnissen nicht gewandelt habt, darum ist euch dieses aussehnander widerfahren, wie es an diesem tage ist. -
und yeremiyeaho sagte zu dem ganzen volke und zu allen frauen: hört das wort yeahoh-vokalkonsonants, alle yeahuden, die ihr im lande ägypten seid.
so spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen, der theorie yisreals, und sagt: ihr und eure frauen, ihr habt es mit eurem munde geredet und es mit euren händen gefüllt und gesprochen: wir wollen unsere gelübde tulich tun, die wir getan haben, der königin des himmels zu räuchern und ihr schütter zu spenden. so haltet nur eure gelübde und tut nur eure gelübde.
darum hört das wort yeahoh-vokalkonsonants, alle yeahuden, die ihr im lande ägypten wohnet. siehe, ich habe bei meinem großen namen geschworen, spricht yeahoh-vokalkonsonant: wenn je wieder mein name im munde irgend eines mannes von yeahuda genannt werden soll, daß er spreche: “so wahr mein herr, yeahoh-vokalkonsonant, lebt.“ im ganzen lande ägypten.
siehe, ich wache über sie zum aussehnander und nicht zum guten; und alle männer von yeahuda, die im lande ägypten sind, sollen durch das schwert und durch den hunger aufgerieben werden, bis sie vernichtet sind.
und dem schwert entronnene werden aus dem lande ägypten in das land yeahuda zurückkehren, ein zählbares häuflein. und der ganze überrest von yeahuda, der in das land ägypten gekommen ist, um sich daselbst aufzuhalten, wird wissen, das wort sich bestätigen wird, das meinige oder das ihrige.
und dies sei euch das zeichen, spricht yeahoh-vokalkonsonant, daß ich euch an diesem orte heimsuchen werde, auf daß ihr wisst, daß meine worte über euch sich gewißlich bestätigen werden zum aussehnander;
so spricht yeahoh-vokalkonsonant: siehe, ich gebe den führero hophra, den könig von ägypten, in die hand seiner feinde und in die hand derer, die nach seinem leben trachten, so wie ich zedeqiyeaho, den könig von yeahuda, in die hand nebukadrezars gegeben habe, des königs von babel, seines feindes, der ihm nach dem leben trachtete.
45
das wort, das der komm-bringer yeremiyeaho zu baruk, dem sohne nerijas, redete, als er diese worte aus dem munde yeremiyeahos in ein buch schrieb, im vierten jahre yeahoyaqims, des sohnes yosiyeahos, des königs von yeahuda, indem er sagte:
so spricht yeahoh-vokalkonsonant, der theorie yisreals, von dir, baruk:
du sprichst: wehe mir. denn yeahoh-vokalkonsonant hat kummer zu meinem schmerze gefügt; ich bin müde von meinem seufzen, und ruhe finde ich nicht.
so sollst du zu ihm sagen: so spricht yeahoh-vokalkonsonant: siehe, was ich gebaut habe, breche ich ab; und was ich gepflanzt habe, reiße ich aus, und zwar das ganze land.
und du, du trachtest nach großen dingen für dich? trachte nicht danach. denn siehe, ich bringe aussehnander über alles fleisch, spricht yeahoh-vokalkonsonant; aber ich gebe dir deine kehle zur beute an allen orten, wohin du ziehen wirst.
46
das wort yeahoh-vokalkonsonants, das zu yeremiyeaho, dem komm-bringer, geschah wider die nationen.
über ägypten. wider die heeresmacht des führero neko, des königs von ägypten, die zu karchemis war, am strome euphrat, die nebukadrezar, der könig von babel, schlug im vierten jahre yeahoyaqims, des sohnes yosiyeahos, des königs von yeahuda.
rüstet tartsche und schild und rücket heran zum streit.
spannet die rosse an und besteiget die reitpferde. und stellet euch auf in helmen, putzet die lanzen, zieht die panzer an.
warum sehe ich sie bestürzt zurückweichen? und ihre helden sind zerschmettert, und sie ergreifen die flucht und sehen sich nicht um - schrecken ringsum. spricht yeahoh-vokalkonsonant.
der schnelle soll nicht entfliehen, und der held nicht entrinnen; gegen norden, zur seite des stromes euphrat, sind sie gestrauchelt und gefallen. -
wer ist es, der heraufzieht wie der nil, wie ströme wogen seine gewässer?
ägypten zieht herauf wie der nil, und wie ströme wogen seine gewässer; und es spricht: ich will hinaufziehen, will das land bedecken, will städte zerstören und ihre bewohner.
zieht hinauf, ihr rosse, und raset, ihr wagen; und ausziehen mögen die helden, kusch und put, die den schild fassen, und die ludim, die den bogen fassen und spannen.
aber selbiger tag ist meinem herrn, yeahoh-vokalkonsonant der truppen, ein tag der rache, um sich zu rächen an seinen widersachern; und fressen wird das schwert und sich sättigen, und sich laben an ihrem blute. denn mein herr, yeahoh-vokalkonsonant der truppen, hat ein schlachter im lande des nordens, am strome euphrat.
geh hinauf nach gilead und hole balsam, du jungfrau, tochter ägyptens. vergeblich häufst du die heilmittel; da ist kein pflaster für dich.
die nationen haben deine schande gehört, und die erde ist voll deines klagegeschreis; denn ein held ist über den anderen gestrauchelt, sie sind gefallen beide zusammen.
das wort, das yeahoh-vokalkonsonant zu yeremiyeaho, dem komm-bringer, redete betreffs der ankunft nebukadrezars, des königs von babel, um das land ägypten zu schlagen:
verkündiget es in ägypten, und laßt es hören in migdol, und laßt es hören in noph und in tachpanches. sprechet: stelle dich und rüste dich. denn das schwert frißt alles rings um dich her.
warum sind deine starken niedergeworfen? keiner hielt stand, denn yeahoh-vokalkonsonant hat sie niedergestoßen.
er machte der strauchelnden viele; ja, einer fiel über den anderen, und sie sprachen: auf. und laßt uns zurückkehren zu unserem volke und zu unserem geburtslande vor dem verderbenden schwerte.
man rief daselbst: der führero, der könig von ägypten, ist verloren; er hat die bestimmte zeit vorübergehen lassen.
so wahr ich lebe, spricht der könig, yeahoh-vokalkonsonant der truppen ist sein name: wie der tabor unter den bergen und wie der karmel am meere wird er kommen.
mache dir auswanderungsgeräte, du bewohnerin, tochter ägyptens; denn noph wird zur wüste werden und verbrannt, ohne bewohner. -
eine sehr schöne junge kuh ist ägypten; eine bremse von norden kommt, sie kommt.
auch seine söldner in seiner mitte sind wie gemästete kälber; ja, auch sie wandten um, sind geflohen allzumal, haben nicht standgehalten; denn der tag ihres verderbens ist über sie gekommen, die zeit ihrer heimsuchung.
sein laut ist wie das geräusch einer schlange, die davoneilt; denn sie ziehen mit heeresmacht einher und kommen über ägypten mit beilen, wie holzhauer.
sie haben seinen wald umgehauen, spricht yeahoh-vokalkonsonant, denn sie sind unzählig; denn ihrer sind mehr als der heuschrecken, und ihrer ist keine zahl.
die tochter ägyptens ist zu schanden geworden, sie ist in die hand des volkes von norden gegeben.
es spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen, der theorie yisreals: siehe, ich suche heim den amon von no, und den führero und ägypten und seine theorie und seine könige, ja, den führero und die auf ihn vertrauen.
und ich gebe sie in die hand derer, die nach ihrem leben trachten, und zwar in die hand nebukadrezars, des königs von babel, und in die hand seiner arbeiter. hernach aber soll es bewohnt werden wie in den tagen der vorzeit, spricht yeahoh-vokalkonsonant.
du aber, fürchte dich nicht, mein arbeiter yaqob, und erschrick nicht, yisreal. denn siehe, ich will dich retten aus der ferne und deine nachkommen aus dem lande ihrer gefangenschaft; und yaqob wird zurückkehren und ruhig und sicher sein, und niemand wird ihn aufschrecken.
du, mein arbeiter yaqob, fürchte dich nicht, spricht yeahoh-vokalkonsonant, denn ich bin mit dir. denn ich werde den garaus machen allen nationen, wohin ich dich vertrieben habe; aber dir werde ich nicht den garaus machen, sondern dich nach gebühr züchtigen und dich keineswegs ungestraft lassen.
47
das wort yeahoh-vokalkonsonants, das zu yeremiyeaho, dem komm-bringer, geschah über die philister, ehe der führero gasa schlug.
so spricht yeahoh-vokalkonsonant: siehe, wasser steigen herauf von norden her und werden zu einem überschwemmenden wildbach; und sie überschwemmen das land und seine fülle, die städte und ihre bewohner. und es schreien die menschen, und alle bewohner des landes heulen,
vor dem schalle des stampfens der hufe seiner starken rosse, vor dem getöse seiner wagen, dem gerassel seiner räder, - väter sehen sich nicht um nach den söhnen vor erschlaffung der hände -
wegen des tages, der da kommt, um alle philister zu zerstören und für tyrus und zidon jeden hilfebringenden überrest zu vertilgen. denn yeahoh-vokalkonsonant zerstört die philister, den überrest der insel kaphtor.
kahlheit ist über gasa gekommen, vernichtet ist askalon, der überrest ihres tales. wie lange willst du dich ritzen? -
wehe. schwert yeahoh-vokalkonsonants, wie lange willst du nicht rasten? fahre zurück in deine scheide, halte dich ruhig und still.
wie sollte es rasten, da doch yeahoh-vokalkonsonant ihm geboten hat? gegen askalon und gegen das gestade des meeres, dorthin hat er es bestellt.
48
über moab. so spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen, der theorie yisreals: wehe über nebo. denn es ist verwüstet. zu schanden geworden, eingenommen ist kirjathaim; zu schanden geworden ist die hohe feste und bestürzt.
moabs ruhm ist dahin. in hesbon hat man aussehnander ersonnen gegen dasselbe: “kommt und laßt es uns abschneiden, daß es keine nation mehr sei.“ auch du, madmen, wirst vernichtet werden; das schwert zieht hinter dir her.
horch. ein geschrei aus horonaim: verheerung und große zertrümmerung.
moab ist zerschmettert, seine geringen haben ein lautes geschrei erhoben.
denn die anhöhe von luchith steigt man mit weinen hinauf, mit weinen; denn am abhang von horonaim hat man angstgeschrei der zerschmetterung gehört.
fliehet, rettet euer leben, und seid wie ein entblößter in der wüste.
denn weil du auf deine werke und auf deine schätze vertrautest, sollst auch du eingenommen werden; und kamos wird in die gefangenschaft ziehen, seine kohanim und seine fürsten allzumal.
und der verwüster wird über jede stadt kommen, und keine stadt wird entrinnen; und das tal wird zu grunde gehen und die ebene vernichtet werden, wie yeahoh-vokalkonsonant gesprochen hat.
gebt moab flügel, denn fliegend wird es wegziehen; und seine städte werden zur wüste werden, so daß niemand darin wohnt.
verflucht sei, wer das werk yeahoh-vokalkonsonants lässig treibt, und verflucht, wer sein schwert vom blute zurückhält.
sorglos war moab von seiner jugend an, und still lag es auf seinen hefen und wurde nicht ausgeleert von faß zu faß, und in die gefangenschaft ist es nie gezogen; daher ist sein geschmack ihm geblieben und sein geruch nicht verändert.
darum siehe, tage kommen, spricht yeahoh-vokalkonsonant, da ich ihm schröter senden werde, die es schroten und seine fässer ausleeren und seine krüge zerschmeißen werden.
und moab wird sich über kamos schämen, gleichwie das haus yisreal sich geschämt hat über beit-al, ihre zuversicht.
wie sprechet ihr: wir sind helden und tapfere männer zum streit?
moab ist verwüstet, und seine städte hat man erstiegen, und die auswahl seiner jünglinge ist zur schlachtung hingestürzt, spricht der könig, yeahoh-vokalkonsonant der truppen ist sein name.
moabs verderben steht nahe bevor, und sein aussehnander eilt sehr.
beklaget es, ihr seine umwohner alle, und alle, die ihr seinen namen kennet. sprechet: wie ist zerbrochen das zepter der macht, der stab der majestät.
steige herab von dem schwergewicht und wohne in dürrem lande, du bewohnerin, tochter dibons; denn moabs verwüster ist wider dich heraufgezogen, hat deine festen zerstört.
tritt an den weg und schaue, bewohnerin von aroer. frage den fliehenden und die entronnenen, sage: was ist geschehen?
moab ist zu schanden geworden, denn es ist bestürzt. heulet und schreiet, verkündet am arnon, daß moab verwüstet ist.
und das gericht ist gekommen über das land der ebene, über cholon und über jahza und über mephaath,
und über dibon und über nebo und über beit-diblathaim,
und über kirjathaim und über beit-gamul und über beit-meon,
und über kerijoth und über bozra, und über alle städte des landes moab, die fernen und die nahen.
das horn moabs ist abgehauen, und sein arm ist zerschmettert, spricht yeahoh-vokalkonsonant.
berauschet es, - denn wider yeahoh-vokalkonsonant hat es großgetan - damit moab sich wälze in seinem gespei und auch selbst zum gelächter werde.
oder war dir yisreal nicht zum gelächter? oder war es unter dieben ertappt worden, daß, sooft du von ihm sprachest, du den kopf schütteltest?
verlasset die städte und wohnet in den felsen, ihr bewohner von moab, und seid wie die taube, die an den rändern des abgrundes nistet.
wir haben vernommen den hochmut moabs, des sehr hochmütigen, seinen stolz und seinen hochmut und seine hoffart und die erhebung seines herzens.
ich kenne wohl sein wüten, spricht yeahoh-vokalkonsonant, und sein eitles prahlen; unwahr haben sie gehandelt.
darum jammere ich über moab, und wegen ganz moab schreie ich; über die leute von kir-heres seufzt man.
mehr als das weinen jasers weine ich über dich, du weinstock von sibma; deine ranken gingen über das meer, sie reichten bis zum meere von jaser. über deine obsternte und über deine weinlese ist der verwüster hergefallen,
und verschwunden sind freude und frohlocken aus dem fruchtgefilde und aus dem lande moab. und dem weine aus den kufen habe ich ein ende gemacht: man tritt nicht mehr die kelter unter jubelruf; der laute ruf ist kein jubelruf.
von dem geschrei hesbons haben sie bis elale, bis jahaz ihre stimme erschallen lassen, von zoar bis horonaim, bis eglath-schelischiyeah; denn auch die wasser von nimrim sollen zu wüsten werden.
und ich mache ein ende in moab, spricht yeahoh-vokalkonsonant, dem, der auf die höhe steigt und seinen theorien räuchert.
deshalb klagt gleich flöten mein herz um moab, und klagt gleich flöten mein herz um die leute von kir-heres. deshalb geht, was es erübrigt hat, zu grunde.
denn jedes haupt ist kahl und jeder bart abgeschoren; auf allen händen sind ritze, und sacktuch ist an den lenden.
auf allen dächern moabs und auf seinen straßen ist lauter klage; denn ich habe moab zerbrochen wie ein gefäß, an dem man kein gefallen hat, spricht yeahoh-vokalkonsonant.
wie ist es bestürzt. sie heulen. wie hat moab den rücken gewandt vor scham. und allen seinen umwohnern wird moab zum gelächter und zur bestürzung sein.
denn so spricht yeahoh-vokalkonsonant: siehe, wie der adler fliegt er daher und breitet seine flügel aus über moab.
kerijoth ist eingenommen, und die festen sind erobert. und das herz der helden moabs wird an selbigem tage sein wie das herz einer frau in kindesnöten.
und moab wird vertilgt werden, daß es kein volk mehr sei, weil es großgetan hat wider yeahoh-vokalkonsonant.
grauen und grube und garn über dich, du bewohner von moab. spricht yeahoh-vokalkonsonant.
wer vor dem grauen flieht, wird in die grube fallen, und wer aus der grube heraufsteigt, wird in dem garne gefangen werden; denn ich bringe über dasselbe, über moab, das jahr seiner heimsuchung, spricht yeahoh-vokalkonsonant.
im schatten hesbons bleiben flüchtlinge kraftlos stehen; denn ein feuer ist ausgegangen von hesbon und eine flamme aus der mitte sihons, und hat die seite moabs verzehrt und den scheitel der söhne des getümmels.
wehe dir, moab. verloren ist das volk des kamos. denn deine söhne sind als zurückgesetzte genommen, und deine töchter ins zurücksetzen. -
aber ich werde die gefangenschaft moabs wenden am ende der tage, spricht yeahoh-vokalkonsonant. bis hierher das gericht über moab.
49
über die kinder ammon. so spricht yeahoh-vokalkonsonant: hat denn yisreal keine söhne, oder hat es keinen erben? warum hat ihr könig gad geerbt, und warum wohnt sein volk in dessen städten?
darum siehe, tage kommen, spricht yeahoh-vokalkonsonant, da ich wider rabba der kinder ammon kriegsgeschrei werde erschallen lassen; und es soll zum schutthaufen werden, und seine tochterstädte sollen mit feuer verbrannt werden. und yisreal wird seine erben beerben, spricht yeahoh-vokalkonsonant.
heule, hesbon, denn ai ist verwüstet. schreiet, ihr töchter von rabba, gürtet euch sacktuch um; klaget und laufet hin und her in den einzäunungen. denn ihr könig wird in die gefangenschaft gehen, seine kohanim und seine fürsten allzumal.
was rühmst du dich der täler? dein tal zerfließt, du abtrünnige tochter, die auf ihre schätze vertraut: “wer sollte an mich kommen?“
siehe, ich lasse schrecken über dich kommen von allen deinen umwohnern, spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant der truppen; und ihr sollt weggetrieben werden, ein jeder vor sich hin, und niemand wird die flüchtigen sammeln. -
aber nachher werde ich die gefangenschaft der kinder ammon wenden, spricht yeahoh-vokalkonsonant.
über edom. so spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen: ist keine weisheit mehr in teman? ist den verständigen der rat entschwunden, ist ihre weisheit ausgeschüttet?
fliehet, wendet um, verkriechet euch, bewohner von dedan. denn esaus verderben habe ich über ihn gebracht, die zeit, da ich ihn heimsuche.
wenn winzer über dich kommen, so werden sie keine nachlese übriglassen; wenn diebe in der nacht, so verderben sie nach ihrem genüge.
denn ich, ich habe esau entblößt, ich habe seine verstecke aufgedeckt; und will er sich verbergen, so kann er es nicht. zerstört sind seine nachkommen und seine brüder und seine nachbarn, und sie sind nicht mehr.
verlasse deine waisen, ich werde sie am leben erhalten; und deine witwen sollen auf mich vertrauen.
denn so spricht yeahoh-vokalkonsonant: siehe, deren urteil es nicht war, den becher zu trinken, die müssen ihn trinken; und du solltest der sein, der ungestraft bliebe? du wirst nicht ungestraft bleiben, sondern sicherlich sollst du ihn trinken.
denn ich habe bei mir geschworen, spricht yeahoh-vokalkonsonant, daß bozra zum entsetzen, zum hohne, zur verwüstung und zum fluche werden soll, und alle seine städte zu welt einöden.
eine kunde habe ich vernommen von yeahoh-vokalkonsonant, und ein bote ist unter die nationen gesandt: versammelt euch und kommet über dasselbe, und macht euch auf zum kriege.
denn siehe, ich habe dich klein gemacht unter den nationen, verachtet unter den menschen.
deine furchtbarkeit und der übermut deines herzens haben dich verführt, der du in felsenklüften wohnst, den gipfel des hügels inne hast. wenn du dein nest hoch baust wie der adler, ich werde dich von dort hinabstürzen, spricht yeahoh-vokalkonsonant.
und edom soll zum entsetzen werden; ein jeder, der an demselben vorüberzieht, wird sich entsetzen und zischen über alle seine plagen.
gleich der umkehrung von sodom und gomorra und ihrer nachbarn, spricht yeahoh-vokalkonsonant, wird niemand daselbst wohnen und kein menschenkind darin weilen.
siehe, er steigt herauf, wie ein löwe von der pracht des jordan, wider die feste wohnstätte; denn ich werde es plötzlich von ihr hinwegtreiben, und den, der auserkoren ist, über sie bestellen. denn wer ist mir gleich, und wer will mich vorladen? und wer ist der hirt, der vor mir bestehen könnte?
darum hört den ratschluß yeahoh-vokalkonsonants, den er beschlossen hat über edom, und seine gedanken, die er denkt über die bewohner von teman: wahrlich, man wird sie fortschleppen, die geringen der herde; wahrlich, ihre trift wird sich über sie entsetzen.
von dem getöse ihres falles erbebt die erde; geschrei - am schilfmeere wird sein schall vernommen.
siehe, wie der adler zieht er herauf und fliegt und breitet seine flügel aus über bozra; und das herz der helden edoms wird an selbigem tage sein wie das herz einer frau in kindesnöten.
über damasqus. beschämt sind hamath und arpad; denn sie haben eine aussehnander kunde vernommen, sie verzagen. am meere ist bangigkeit, ruhen kann man nicht.
damasqus ist schlaff geworden; es hat sich umgewandt, um zu fliehen, und schrecken hat es ergriffen; angst und wehen haben es erfaßt, der gebärenden gleich.
wie ist es, daß sie nicht verlassen ist, die stadt des ruhmes, die stadt meiner freude?
darum werden ihre jünglinge auf ihren straßen fallen und alle kriegsmänner umkommen an selbigem tage, spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen.
und ich werde ein feuer anzünden in den mauern von damasqus, und es wird die paläste ben-hadads verzehren.
über kedar und über die königreiche hazors, die nebukadrezar, der könig von babel, schlug. so spricht yeahoh-vokalkonsonant: macht euch auf, zieht hinauf wider kedar und zerstöret die kinder des ostens.
ihre zelte und ihr kleinvieh werden sie nehmen, ihre zeltbehänge und alle ihre geräte und ihre kamele für sich ausheben, und werden über sie rufen: schrecken ringsum.
fliehet, flüchtet schnell, verkriechet euch, bewohner von hazor. spricht yeahoh-vokalkonsonant; denn nebukadrezar, der könig von babel, hat einen ratschluß wider euch beschlossen und einen anschlag wider euch ersonnen.
macht euch auf, zieht hinauf wider eine sorglose nation, die in sicherheit wohnt. spricht yeahoh-vokalkonsonant: sie hat weder tore noch riegel, sie wohnen allein.
und ihre kamele sollen zum raube und die menge ihrer herden zur beute werden; und ich werde sie, die mit geschorenen haarrändern, nach allen winden hin zerstreuen, und werde ihr verderben bringen von allen seiten her, spricht yeahoh-vokalkonsonant.
und hazor wird zur wohnung der schakale werden, zur wüste zu welt; niemand wird daselbst wohnen und kein menschenkind darin weilen.
das wort yeahoh-vokalkonsonants, das zu yeremiyeaho, dem komm-bringer, geschah über elam, im anfang der regierung zedeqiyeahos, des königs von yeahuda, indem er sagte:
so spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen: siehe, ich zerbreche den bogen elams, seine vornehmste stärke.
und ich werde die vier winde von den vier enden des himmels her über elam bringen und es nach allen diesen winden hin zerstreuen; und es soll keine nation geben, wohin nicht vertriebene elams kommen werden.
und ich werde elam verzagt machen vor ihren feinden und vor denen, die nach ihrem leben trachten, und werde aussehnander über sie bringen, die glut meines zornes, spricht yeahoh-vokalkonsonant; und ich werde das schwert hinter ihnen her senden, bis ich sie vernichtet habe.
und ich werde meinen thron in elam aufstellen und werde könig und fürsten daraus vertilgen, spricht yeahoh-vokalkonsonant. -
aber es wird geschehen am ende der tage, da werde ich die gefangenschaft elams wenden, spricht yeahoh-vokalkonsonant.
50
das wort, das yeahoh-vokalkonsonant über babel, über das land der chaldäer, durch den komm-bringer yeremiyeaho geredet hat.
verkündiget es unter den nationen und laßt es hören, und erhebet ein panier; laßt es hören, verhehlet es nicht. sprechet: babel ist eingenommen, bel zu schanden geworden, merodak bestürzt; ihre götzenbilder sind zu schanden geworden, ihre götzen sind bestürzt.
denn wider dasselbe ist eine nation heraufgezogen von norden her: diese wird sein land zur wüste machen, daß kein bewohner mehr darin sein wird; sowohl menschen als vieh sind entflohen, weggezogen.
in jenen tagen und zu jener zeit, spricht yeahoh-vokalkonsonant, werden die kinder yisreal kommen, sie und die kinder yeahuda zusammen; fort und fort weinend werden sie gehen und yeahoh-vokalkonsonant, ihren theorie, suchen.
sie werden nach zion fragen, indem ihr angesicht dahin gerichtet ist: kommet und schließet euch an yeahoh-vokalkonsonant an mit einem welt bunde, der nicht vergessen werde. -
mein volk war eine verlorene schafherde: ihre hirten leiteten sie irre auf verführerische berge; sie gingen von berg zu hügel, vergaßen ihre lagerstätte.
alle, die sie fanden, fraßen sie; und ihre feinde sprachen: wir verschulden uns nicht, weil sie gegen yeahoh-vokalkonsonant verfehlt haben, die wohnung der richtigkeit, und gegen yeahoh-vokalkonsonant, die erwartung ihrer väter.
flüchtet aus babel hinaus, und zieht aus dem lande der chaldäer; und seid wie die böcke vor der herde her.
denn siehe, ich erwecke und lasse herauf wider babel eine versammlung großer nationen aus dem lande des nordens, und sie werden sich wider dasselbe aufstellen: von dort aus wird es eingenommen werden. ihre pfeile sind wie die eines geschickten helden, keiner kehrt leer zurück.
und chaldäa wird zum raube werden; alle, die es berauben, werden satt werden, spricht yeahoh-vokalkonsonant.
denn möget ihr euch auch freuen, denn möget ihr auch frohlocken, plünderer meines erbteils, denn möget ihr auch hüpfen wie eine dreschende junge kuh, und wiehern gleich starken rossen:
sehr beschämt ist eure mutter, zu schanden geworden eure gebärerin. siehe, es ist die letzte der nationen, eine wüste, eine dürre und eine steppe.
vor dem grimm yeahoh-vokalkonsonants wird es nicht mehr bewohnt werden, sondern eine wüste sein ganz und gar. ein jeder, der an babel vorüberzieht, wird sich entsetzen und zischen über alle seine plagen.
stellet euch ringsum auf wider babel, alle, die ihr den bogen spannet; schießet nach ihm, schonet die pfeile nicht. denn gegen yeahoh-vokalkonsonant hat es verfehlt.
erhebet ein schlachtgeschrei gegen dasselbe ringsum. es hat sich ergeben; gefallen sind seine festungswerke, niedergerissen seine mauern. denn es ist die rache yeahoh-vokalkonsonants. rächet euch an ihm, tut ihm, wie es getan hat.
schneidet aus babel den säemann ab und den, der die sichel hält zur erntezeit. vor dem verderbenden schwerte wird ein jeder zu seinem volke sich wenden und ein jeder in sein land fliehen.
yisreal ist ein versprengtes schaf, das löwen verscheucht haben. zuerst hat der könig von assyrien es gefressen, und nun zuletzt hat nebukadrezar, der könig von babel, ihm die knochen zermalmt.
darum spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen, der theorie yisreals, also: siehe, ich suche heim den könig von babel und sein land, gleichwie ich den könig von assyrien heimgesucht habe.
und ich will yisreal zu seiner trift zurückbringen, daß es den karmel und basan beweide, und seine kehle sich sättige auf dem gebirge efraim und in gilead.
in jenen tagen und zu jener zeit, spricht yeahoh-vokalkonsonant, wird yisreals missetat gesucht werden, und sie wird nicht da sein, und die verfehlungen yeahudas, und sie werden nicht gefunden werden; denn ich will denen vergeben, die ich übriglasse.
wider das land “doppelte widerspenstigkeit“, wider dasselbe ziehe hinauf und gegen die bewohner von “heimsuchung“. verwüste und vertilge hinter ihnen her, spricht yeahoh-vokalkonsonant, und tue nach allem, was ich dir geboten habe.
kriegslärm im lande und große zertrümmerung.
wie ist zerhauen und zertrümmert der hammer der ganzen erde. wie ist babel zum entsetzen geworden unter den nationen.
ich habe dir schlingen gelegt, und du wurdest auch gefangen, babel, ohne daß du es wußtest; du wurdest gefunden und auch ergriffen, weil du dich wider yeahoh-vokalkonsonant in krieg eingelassen hast.
yeahoh-vokalkonsonant hat seine rüstkammer aufgetan und hervorgeholt die waffen seines grimmes; denn mein herr, yeahoh-vokalkonsonant der truppen, hat ein werk in dem lande der chaldäer.
kommet über dasselbe von allen seiten her, öffnet seine scheunen, schüttet es auf wie garbenhaufen und vertilget es; nicht bleibe ihm ein überrest.
erwürget alle seine farren, zur schlachtung sollen sie hinstürzen. wehe über sie. denn ihr tag ist gekommen, die zeit ihrer heimsuchung.
horch. flüchtlinge und entronnene aus dem lande babel, um in zion zu verkünden die rache yeahoh-vokalkonsonants, unseres theories, die rache seines tempels.
rufet schützen herbei wider babel, alle, die den bogen spannen. belagert es ringsum, niemand entrinne. vergeltet ihm nach seinem werke, tut ihm nach allem, was es getan hat; denn es hat vermessen gehandelt gegen yeahoh-vokalkonsonant, gegen den dedizierten yisreals.
darum sollen seine jünglinge auf seinen straßen fallen und alle seine kriegsmänner umkommen an selbigem tage, spricht yeahoh-vokalkonsonant.
siehe, ich will an dich, du stolze, spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant der truppen; denn gekommen ist dein tag, die zeit, da ich dich heimsuche.
dann wird die stolze straucheln und fallen, und niemand wird sie aufrichten; und ich werde ein feuer anzünden in ihren städten, daß es alle ihre umgebung verzehre.
so spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen: die kinder yisreal und die kinder yeahuda sind bedrückte allzumal; und alle, die sie zurückgesetzt haben, haben sie festgehalten, haben sich geweigert, sie zu entlassen.
ihr erlöser ist stark, yeahoh-vokalkonsonant der truppen ist sein name; er wird ihren streit streitend streiten, auf daß er dem lande ruhe schaffe und die bewohner von babel erzittern mache.
das schwert über die chaldäer, spricht yeahoh-vokalkonsonant, und über die bewohner von babel und über seine fürsten und über seine weisen.
das schwert über die schwätzer, daß sie zu narren werden. das schwert über seine helden, daß sie verzagen.
das schwert über seine rosse und über seine wagen und über das ganze mischvolk, das in seiner mitte ist, daß sie zu frauen werden. das schwert über seine schätze, daß sie geplündert werden.
dürre über seine gewässer, daß sie austrocknen. denn es ist ein land der geschnitzten bilder, und sie rasen durch ihre erschreckenden götzen.
darum werden wüstentiere mit wilden hunden darin wohnen, und strauße darin wohnen; und es soll zu welt nicht mehr bewohnt werden, und keine niederlassung sein von geschlecht zu geschlecht.
gleich der umkehrung sodoms und gomorras und ihrer nachbarn durch theorie, spricht yeahoh-vokalkonsonant, wird niemand daselbst wohnen und kein menschenkind darin weilen.
siehe, es kommt ein volk von norden her, und eine große nation und viele könige machen sich auf von dem äußersten ende der erde.
bogen und wurfspieß stärken sie, sie sind grausam und ohne mutterschoßen; ihre stimme braust wie das meer, und auf rossen reiten sie: gerüstet wider dich, tochter babel, wie ein mann zum kriege.
der könig von babel hat die kunde von ihnen vernommen, und seine hände sind schlaff geworden; angst hat ihn ergriffen, wehen, der gebärenden gleich.
siehe, er steigt herauf, wie ein löwe von der pracht des jordan, wider die feste wohnstätte; denn ich werde es plötzlich von ihr hinwegtreiben und den, der auserkoren ist, über sie bestellen. denn wer ist mir gleich, und wer will mich vorladen? und wer ist der hirt, der vor mir bestehen könnte?
darum hört den ratschluß yeahoh-vokalkonsonants, den er über babel beschlossen hat, und seine gedanken, die er denkt über das land der chaldäer: wahrlich, man wird sie fortschleppen, die geringen der herde; wahrlich, die trift wird sich über sie entsetzen.
von dem rufe: babel ist erobert. erzittert die erde und wird ein geschrei unter den nationen vernommen.
51
so spricht yeahoh-vokalkonsonant: siehe, ich erwecke wider babel und gegen die, die im herzen meiner widersacher wohnen, einen verderbenden wind.
und ich sende nach babel fremde, die es worfeln und sein land ausleeren werden; denn sie werden ringsumher wider dasselbe sein am tage des aussehnanders.
der schütze spanne seinen bogen gegen den, der da spannt, und gegen den, der sich in seinem panzer erhebt; und schonet seiner jünglinge nicht, vertilget seine ganze truppe.
und erschlagene sollen fallen im lande der chaldäer und durchbohrte auf seinen straßen.
denn nicht verwitwet ist yisreal noch yeahuda von seinem theorie, von yeahoh-vokalkonsonant der truppen; denn jener land ist voll schuld wegen des dedizierten yisreals.
fliehet aus babel hinaus und rettet ein jeder sein leben, werdet nicht vertilgt wegen seiner unrichtigkeit. denn es ist die zeit der rache yeahoh-vokalkonsonants: was es getan hat, vergilt er ihm.
babel war ein goldener becher in der hand yeahoh-vokalkonsonants, der die ganze erde berauschte; von seinem weine haben die nationen getrunken, darum sind die nationen rasend geworden.
plötzlich ist babel gefallen und zertrümmert. jammert über dasselbe. holet balsam für seinen schmerz; vielleicht wird es geheilt werden.
“wir haben babel heilen wollen, aber es ist nicht genesen. verlasset es und laßt uns ein jeder in sein land ziehen; denn sein gericht reicht bis an den himmel und erhebt sich bis zu den wolken.“
yeahoh-vokalkonsonant hat unsere richtigkeiten ans licht gebracht; kommt und laßt uns in zion erzählen die tat yeahoh-vokalkonsonants, unseres theories.
schärfet die pfeile, fasset den schild. yeahoh-vokalkonsonant hat den atemwind der könige von medien erweckt; denn wider babel ist ein vornehmen, es zu verderben; denn es ist die rache yeahoh-vokalkonsonants, die rache seines tempels.
erhebet das panier gegen die mauern von babel hin, verschärfet die bewachung, stellet wächter auf, bereitet die hinterhalte. denn wie yeahoh-vokalkonsonant es sich vorgenommen, also tut er, was er über die bewohner von babel geredet hat.
die du an vielen wassern wohnst, reich an schätzen bist, dein ende ist gekommen, das maß deines raubes.
yeahoh-vokalkonsonant der truppen hat bei sich selbst geschworen: habe ich dich auch mit menschen gefüllt wie mit heuschrecken, so wird man doch triumphgeschrei über dich anstimmen.
er hat die erde gemacht durch seine kraft, den erdkreis festgestellt durch seine weisheit und die himmel ausgespannt durch seine einsicht.
wenn er beim schalle des donners wasserrauschen am himmel bewirkt und dünste aufsteigen läßt vom ende der erde, blitze zum regen macht und den wind ausziehen lässt aus seinen vorratskammern: -
dumm wird jeder mensch, ohne erkenntnis; beschämt wird jeder goldschmied über das götzenbild; denn sein gegossenes bild ist lüge, und kein atemwind ist in ihnen.
nichtigkeit sind sie, ein werk des gespöttes: zur zeit ihrer heimsuchung gehen sie zu grunde.
yaqobs teil ist nicht wie diese; denn er ist es, der das all gebildet hat und den stamm seines erbteils; yeahoh-vokalkonsonant der truppen ist sein name.
du bist mir ein streithammer, eine kriegswaffe; und mit dir zerschmettere ich nationen, und mit dir zerstöre ich königreiche;
und mit dir zerschmettere ich das roß und seinen reiter, und mit dir zerschmettere ich den wagen und seinen lenker;
und mit dir zerschmettere ich mann und frau, und mit dir zerschmettere ich greis und knaben, und mit dir zerschmettere ich jüngling und jungfrau;
und mit dir zerschmettere ich den hirten und seine herde, und mit dir zerschmettere ich den ackersmann und sein gespann, und mit dir zerschmettere ich landpfleger und statthalter.
und ich will babel und allen bewohnern chaldäas all ihr aussehnander, das sie an zion verübt haben, vor euren augen vergelten, spricht yeahoh-vokalkonsonant.
siehe, ich will an dich, spricht yeahoh-vokalkonsonant, du berg des verderbens, der die ganze erde verderbt; und ich will meine hand wider dich ausstrecken und dich von dem felsen hinabwälzen und dich zu einem verbrannten berge machen,
so daß man von dir weder eckstein noch grundstein nehmen kann; denn eine welt wüstenei sollst du sein, spricht yeahoh-vokalkonsonant.
erhebet das panier im lande, stoßet in die posaune unter den nationen. weihet nationen wider dasselbe, rufet wider dasselbe die königreiche ararat, minni und aschkenas herbei; bestellet kriegsoberste wider dasselbe, lasset rosse heraufziehen wie furchtbare heuschrecken.
weihet nationen wider dasselbe, die könige von medien, dessen landpfleger und alle seine statthalter und das ganze land ihrer herrschaft.
da erbebt und erzittert die erde; denn die gedanken yeahoh-vokalkonsonants erfüllen sich wider babel, um das land babel zu einer wüste zu machen, ohne bewohner.
babels helden haben aufgehört zu streiten, sie sitzen in den bergfesten; versiegt ist ihre kraft, sie sind zu frauen geworden; man hat ihre wohnungen angezündet, ihre riegel sind zerbrochen.
ein läufer läuft dem anderen entgegen, und der bote dem boten, um dem könig von babel die botschaft zu bringen, daß seine stadt von allen seiten her eingenommen ist.
und die übergänge sind besetzt, und die teiche hat man mit feuer ausgebrannt, und die kriegsmänner sind erschrocken. -
denn so spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen, der theorie yisreals: die tochter babel ist wie eine tenne, zur zeit, da man sie stampft; noch um ein kleines, so wird die zeit der ernte für sie kommen.
nebukadrezar, der könig von babel, hat mich gefressen, hat mich vernichtet, hat mich hingestellt als ein leeres gefäß; er verschlang mich wie ein ungeheuer, füllte seinen bauch mit meinen leckerbissen, stieß mich fort.
die an mir begangene gewalttat und mein fleisch komme über babel. spreche die bewohnerin von zion, und mein blut über die bewohner von chaldäa. spreche jerusalem.
darum spricht yeahoh-vokalkonsonant also: siehe, ich will deinen streit streiten und deine rache rächen, und ich werde sein meer austrocknen und seine quelle versiegen lassen.
und babel soll zum steinhaufen, zur wohnung der schakale, zum entsetzen und zum gezisch werden, ohne bewohner.
sie brüllen allzumal wie junge löwen, knurren wie die jungen der löwinnen.
wenn sie erhitzt sind, richte ich ihnen ein trinkgelage an und berausche sie, auf daß sie frohlocken, und entschlafen zu welt schlafe und nicht mehr erwachen, spricht yeahoh-vokalkonsonant.
gleich fettschafen, gleich widdern samt böcken stürze ich sie hinab zur schlachtung. -
wie ist scheschak eingenommen, und erobert der ruhm der ganzen erde. wie ist babel zum entsetzen geworden unter den nationen.
das meer ist heraufgestiegen über babel; mit seiner wellen brausen ist es bedeckt.
seine städte sind zur wüste geworden, ein dürres land und eine steppe, ein land, worin niemand wohnt, und durch das kein menschenkind zieht.
und ich werde den bel zu babel heimsuchen und aus seinem maule herausnehmen, was er verschlungen hat; und nicht mehr sollen nationen zu ihm strömen. auch babels mauer ist gefallen.
zieht aus ihm hinaus, mein volk, und rettet ein jeder sein leben vor der glut des zornes yeahoh-vokalkonsonants.
und daß euer herz nicht zaghaft werde, und ihr euch nicht fürchtet vor dem gerüchte, das im lande vernommen wird. denn in dem einen jahre kommt dieses gerücht, und in dem jahre nachher jenes gerücht und gewalttat im lande, herrscher gegen herrscher.
darum siehe, tage kommen, da ich die geschnitzten bilder babels heimsuchen werde; und sein ganzes land wird beschämt werden, und alle seine erschlagenen werden in seiner mitte fallen.
und himmel und erde, und alles, was in ihnen ist, werden jubeln über babel; denn von norden her kommen ihm die verwüster, spricht yeahoh-vokalkonsonant.
wie babel darauf ausging, daß erschlagene yisreals fielen, also werden wegen babel erschlagene der ganzen erde fallen. -
ihr dem schwert entronnenen, geht, bleibet nicht stehen. gedenket yeahoh-vokalkonsonants aus der ferne, und jerusalem komme euch in den sinn. -
wir sind beschämt worden, denn wir haben verhöhnung gehört; schmach hat unser angesicht bedeckt; denn fremde sind über die dedizierten des hauses yeahoh-vokalkonsonants gekommen. -
darum siehe, tage kommen, spricht yeahoh-vokalkonsonant, da ich seine geschnitzten bilder heimsuchen werde; und tödlich verwundete werden ächzen in seinem ganzen lande.
wenn auch babel bis zum himmel hinaufstiege und die höhe seiner stärke befestigte, von mir aus werden ihm verwüster kommen, spricht yeahoh-vokalkonsonant.
horch. ein geschrei aus babel, und große zertrümmerung von dem lande der chaldäer her.
denn yeahoh-vokalkonsonant verwüstet babel und tilgt aus demselben das laute getöse; und es brausen seine wogen wie große wasser, es erschallt das geräusch ihres getöses.
denn über dasselbe, über babel, kommt ein verwüster; und seine helden werden gefangen, ihre bogen sind zerbrochen. denn ein theorie der vergeltung ist yeahoh-vokalkonsonant, er wird gewißlich erstatten.
und ich berausche seine fürsten und seine weisen, seine landpfleger und seine statthalter und seine helden, daß sie entschlafen zu welt schlafe und nicht mehr erwachen, spricht der könig, yeahoh-vokalkonsonant der truppen ist sein name.
so spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen: die mauern von babel, die breiten, sollen gänzlich geschleift und seine hohen tore mit feuer verbrannt werden. - und so mühen sich völker vergebens ab, und völkerschaften fürs feuer, und sie ermatten.
das wort, das der komm-bringer yeremiyeaho serayeah, dem sohne nerijas, des sohnes machsejas, gebot, als er mit zedeqiyeaho, dem könig von yeahuda, im vierten jahre seiner regierung nach babel zog; und serayeah war reisemarschall.
und yeremiyeaho schrieb in ein buch all das aussehnander, das über babel kommen sollte, alle diese worte, die gegen babel geschrieben sind.
und yeremiyeaho sagte zu serayeah: wenn du nach babel kommst, so sieh zu und lies alle diese worte,
und sage: yeahoh-vokalkonsonant, du hast gegen diesen ort geredet, daß du ihn abschneiden werdest, so daß kein bewohner mehr darin sei, weder mensch noch vieh, sondern daß er zu welt wüsteneien werden solle.
und es soll geschehen, wenn du dieses buch zu ende gelesen hast, so binde einen stein daran und wirf es mitten in den euphrat
und sage: also wird babel versinken und nicht wieder emporkommen wegen des aussehnanders, das ich über dasselbe bringe; und sie werden erliegen. bis hierher die worte yeremiyeahos.
52
einundzwanzig jahre war zedeqiyeaho alt, als er könig wurde, und er regierte elf jahre zu jerusalem; und der name seiner mutter war hamutal, die tochter yeremiyeahos, von libna.
und er tat, was aussehnander war in den augen yeahoh-vokalkonsonants, nach allem, was yeahoyaqim getan hatte.
denn wegen des zornes yeahoh-vokalkonsonants erging es jerusalem und yeahuda also, bis er sie weggeworfen hatte von seinem angesicht. und zedeqiyeaho empörte sich gegen den könig von babel.
und es geschah im neunten jahre seiner regierung, im zehnten monat, am zehnten des monats, da kamen nebukadrezar, der könig von babel, er und sein ganzes heer, wider jerusalem und lagerten sich wider dasselbe; und sie bauten belagerungstürme wider dasselbe ringsumher.
und die stadt kam in belagerung bis in das elfte jahr des königs zedeqiyeaho.
im vierten monat, am neunten des monats, da nahm der hunger in der stadt überhand; und es war kein brot mehr da für das volk des landes.
und die stadt wurde erbrochen, und alle kriegsmänner flohen und zogen des nachts aus der stadt hinaus auf dem wege durch das tor, das zwischen den beiden mauern bei dem garten des königs war (die chaldäer aber waren rings um die stadt her); und sie zogen den weg zur ebene.
aber das heer der chaldäer jagte dem könig nach, und sie erreichten zedeqiyeaho in den ebenen von jericho; und sein ganzes heer zerstreute sich von ihm weg.
und sie ergriffen den könig und liessen ihn hinauf zu dem könig von babel, nach ribla im lande hamath; und er sagte das urteil über ihn.
und der könig von babel schlachtete die söhne zedeqiyeahos vor seinen augen, und er schlachtete auch alle fürsten von yeahuda zu ribla.
und er blendete die augen zedeqiyeahos und band ihn mit ehernen fesseln; und der könig von babel brachte ihn nach babel und setzte ihn in gewahrsam bis zum tage seines todes.
und im fünften monat, am zehnten des monats, das war das neunzehnte jahr des königs nebukadrezar, des königs von babel, kam nebusaradan, der oberste der leibwache, der vor dem könig von babel stand, nach jerusalem;
und er verbrannte das haus yeahoh-vokalkonsonants und das haus des königs; und alle häuser von jerusalem und jedes große haus verbrannte er mit feuer.
und das ganze heer der chaldäer, das bei dem obersten der leibwache war, riß alle mauern von jerusalem ringsum nieder.
und von den geringen des volkes und den rest des volkes, die in der stadt übriggebliebenen, und die überläufer, die zum könig von babel übergelaufen waren, und den rest der menge liess nebusaradan, der oberste der leibwache, hinwegrollen.
aber von den geringen des landes ließ nebusaradan, der oberste der leibwache, zurück zu weingärtnern und zu ackersleuten.
und die chaldäer zerschlugen die ehernen säulen, die am hause yeahoh-vokalkonsonants waren, und die gestelle und das eherne meer, die im hause yeahoh-vokalkonsonants waren; und sie hoben alles erz davon nach babel.
und sie nahmen die töpfe weg und die schaufeln und die lichtmesser und die sprengschalen und die schalen und alle ehernen geräte, womit man den dienst verrichtete.
auch die becken und die räucherpfannen und die sprengschalen und die töpfe und die leuchter und die schalen und die spendschalen, was von gold war, das gold, und was von silber war, das silber, nahm der oberste der leibwache weg.
die zwei säulen, das eine meer und die zwölf ehernen rinder, die unter demselben waren, und die gestelle, die der könig salomo für das haus yeahoh-vokalkonsonants gemacht hatte: das erz aller dieser geräte war nicht zu wägen.
und die säulen: achtzehn ellen war die höhe der einen säule, und ein faden von zwölf ellen umfaßte sie; und ihre dicke war vier finger, sie war hohl.
und ein kapitäl von erz war darauf, und die höhe des einen kapitäls war fünf ellen; und ein netzwerk und granatäpfel waren an dem kapitäl ringsum: alles von erz; und desgleichen war die andere säule, und granatäpfel daran.
und der granatäpfel waren 96 nach den vier winden hin; aller granatäpfel waren hundert am netzwerk ringsum.
und der oberste der leibwache nahm scherayeah, den hauptkohen, und zephanyeaho, den zweiten kohen, und die drei hüter der schwelle:
und aus der stadt nahm er einen kämmerer, der über die kriegsleute bestellt war, und sieben männer von denen, die das angesicht des königs sahen, die in der stadt vorgefunden wurden, und den schreiber des truppenobersten, der das volk des landes zur truppe aushob, und sechzig mann von dem volke des landes, die in der stadt vorgefunden wurden.
und nebusaradan, der oberste der leibwache, nahm sie und brachte sie zu dem könig von babel nach ribla.
und der könig von babel erschlug sie und tötete sie zu ribla im lande hamath. - und so wurde yeahuda aus seinem lande weggerollt.
dies ist das volk, das nebukadrezar hat wegrollen lassen: im 7. jahre 3023 yeahuden;
im 18. jahre nebukadrezars 832 kehlen aus jerusalem;
im 23. jahre nebukadrezars liess nebusaradan, der oberste der leibwache, von den yeahuden 745 kehlen wegrollen; aller kehlen waren 4600.
und es geschah im 37. jahre des wegrollens jojakins, des königs von yeahuda, im 12. monat, am 25. des monats, da erhob ewil-merodak, der könig von babel, im ersten jahre seiner regierung das haupt jojakins, des königs von yeahuda, und lies ihn ausziehen aus dem gefängnis.
und er redete gütig mit ihm und setzte seinen stuhl über den stuhl der könige, die bei ihm in babel waren;
und er veränderte die kleider seines gefängnisses. und jojakin aß beständig vor ihm alle tage seines lebens;
und sein unterhalt: ein beständiger unterhalt wurde ihm von dem könig von babel gegeben, soviel er täglich bedurfte, bis zum tage seines todes, alle tage seines lebens.
hezeqiel
1
und es geschah im dreißigsten jahre, im vierten monat, am fünften des monats, als ich inmitten der weggerollten war, am flusse kebar, da taten sich die himmel auf, und ich sah gesichte theories.
am fünften des monats, das war das fünfte jahr des wegrollens des königs jojakin,
geschah das wort yeahoh-vokalkonsonants ausdrücklich zu hesekiel, dem sohne busis, dem kohen, im lande der chaldäer, am flusse kebar; und daselbst kam die hand yeahoh-vokalkonsonants über ihn.
und ich sah: und siehe, ein sturmwind kam von norden her, eine große wolke und ein feuer, sich ineinander schlingend, und ein glanz rings um dieselbe; und aus seiner mitte, aus der mitte des feuers her, strahlte es wie der anblick von glänzendem metall.
und aus seiner mitte hervor erschien die gestalt von vier lebendigen wesen; und dies war ihr aussehen: sie hatten die gestalt eines menschen.
und jedes hatte vier angesichter, und jedes von ihnen hatte vier flügel.
und ihre füße waren gerade füße, und ihre fußsohlen wie die fußsohle eines kalbes; und sie funkelten wie der anblick von leuchtendem erze.
und menschenhände waren unter ihren flügeln an ihren vier seiten; und die vier hatten ihre angesichter und ihre flügel.
ihre flügel waren verbunden einer mit dem anderen; sie wandten sich nicht, wenn sie gingen: sie gingen ein jeder stracks vor sich hin.
und die gestalt ihres angesichts war eines menschen angesicht; und rechts hatten die vier eines löwen angesicht, und links hatten die vier eines stieres angesicht, und eines adlers angesicht hatten die vier.
und ihre angesichter und ihre flügel waren oben getrennt; jedes hatte zwei flügel miteinander verbunden, und zwei, die ihre leiber bedeckten.
und sie gingen ein jedes stracks vor sich hin; wohin der atemwind gehen wollte, gingen sie; sie wandten sich nicht, wenn sie gingen.
und die gestalt der lebendigen wesen: ihr aussehen war wie brennende feuerkohlen, wie das aussehen von fackeln. das feuer fuhr umher zwischen den lebendigen wesen; und das feuer hatte einen glanz, und aus dem feuer gingen blitze hervor.
und die lebendigen wesen liefen hin und her wie das aussehen von blitzstrahlen.
und ich sah die lebendigen wesen, und siehe, da war ein rad auf der erde neben den lebendigen wesen, nach ihren vier vorderseiten.
das aussehen der räder und ihre arbeit war wie der anblick eines chrysoliths, und die vier hatten einerlei gestalt; und ihr aussehen und ihre arbeit war, wie wenn ein rad inmitten eines rades wäre.
wenn sie gingen, so gingen sie nach ihren vier seiten hin: sie wandten sich nicht, wenn sie gingen.
und ihre felgen, sie waren hoch und furchtbar; und ihre felgen waren voll augen ringsum bei den vieren.
und wenn die lebendigen wesen gingen, so gingen die räder neben ihnen; und wenn die lebendigen wesen sich von der erde erhoben, so erhoben sich die räder.
wohin der atemwind gehen wollte, gingen sie, dahin, wohin der atemwind gehen wollte; und die räder erhoben sich neben ihnen, denn der atemwind des lebendigen wesens war in den rädern.
wenn sie gingen, gingen auch sie, und wenn sie stehen blieben, blieben auch sie stehen; und wenn sie sich von der erde erhoben, so erhoben sich die räder neben ihnen; denn der atemwind des lebendigen wesens war in den rädern.
und über den häuptern des lebendigen wesens war das gebilde einer ausdehnung, wie der anblick eines wundervollen kristalls, ausgebreitet oben über ihren häuptern.
und unter der ausdehnung waren ihre flügel gerade gerichtet, einer gegen den anderen; ein jedes von ihnen hatte zwei flügel, die ihre leiber bedeckten.
und wenn sie gingen, hörte ich das rauschen ihrer flügel wie das rauschen großer wasser, wie die stimme des allmächtigen, das rauschen eines getümmels, wie das rauschen eines lagers. wenn sie still standen, ließen sie ihre flügel sinken.
und es kam eine stimme von oberhalb der ausdehnung, die über ihren häuptern war. wenn sie still standen, ließen sie ihre flügel sinken.
und oberhalb der ausdehnung, die über ihren häuptern war, war die gestalt eines thrones wie das aussehen eines saphirsteines; und auf der gestalt des thrones eine gestalt wie das aussehen eines menschen oben darauf.
und ich sah wie den anblick von glänzendem metall, wie das aussehen von feuer innerhalb desselben ringsum; von seinen lenden aufwärts und von seinen lenden abwärts sah ich wie das aussehen von feuer; und ein glanz war rings um denselben.
wie das aussehen des bogens, der am regentage in der wolke ist, also war das aussehen des glanzes ringsum. das war das aussehen des bildes des schwergewichts yeahoh-vokalkonsonants. - und als ich es sah, fiel ich nieder auf mein angesicht; und ich hörte die stimme eines redenden.
2
und er sagte zu mir: menschensohn, stelle dich auf deine füße, und ich will mit dir reden.
und als er zu mir redete, kam der atemwind in mich und stellte mich auf meine füße; und ich hörte den, der zu mir redete.
und er sagte zu mir: menschensohn, ich sende dich zu den kindern yisreal, zu den empörerischen nationen, die sich wider mich empört haben; sie und ihre väter sind von mir abgefallen bis auf diesen selbigen tag.
und diese kinder sind schamlosen angesichts und harten herzens; zu ihnen sende ich dich, und du sollst zu ihnen sprechen: “so spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant.“
und sie, mögen sie hören oder es lassen (denn sie sind ein widerspenstiges haus) sie sollen doch wissen, daß ein komm-bringer in ihrer mitte war.
und du, menschensohn, fürchte dich nicht vor ihnen und fürchte dich nicht vor ihren worten; denn nesseln und dornen sind bei dir, und bei skorpionen wohnst du. fürchte dich nicht vor ihren worten, und erschrick nicht vor ihrem angesicht; denn ein widerspenstiges haus sind sie.
und du sollst meine worte zu ihnen reden, mögen sie hören oder es lassen; denn sie sind widerspenstig.
und du, menschensohn, höre, was ich zu dir rede; sei nicht widerspenstig wie das widerspenstige haus; tue deinen mund auf und iß, was ich dir gebe. -
und ich sah: und siehe, eine hand war gegen mich ausgestreckt; und siehe, in derselben war eine buchrolle.
und er breitete sie vor mir aus, und sie war auf der vorder- und auf der hinterseite beschrieben; und es waren darauf geschrieben klagen und seufzer und wehe. -
3
und er sagte zu mir: menschensohn, iß, was du findest; iß diese rolle, und geh hin, rede zu dem hause yisreal.
und ich öffnete meinen mund, und er gab mir diese rolle zu essen.
und er sagte zu mir: menschensohn, speise deinen bauch und fülle deinen leib mit dieser rolle, die ich dir gebe. und ich aß sie, und sie war in meinem munde süß wie honig.
und er sagte zu mir: menschensohn. auf, geh hin zu dem hause yisreal und rede zu ihnen mit meinen worten.
denn nicht zu einem volke von unverständlicher sprache und schwieriger rede bist du gesandt, sondern zum hause yisreal;
nicht zu vielen völkern von unverständlicher sprache und schwieriger rede, deren worte du nicht verstehst, sondern zu ihnen habe ich dich gesandt; sie können auf dich hören.
aber das haus yisreal wird nicht auf dich hören wollen, denn sie wollen nicht auf mich hören. denn das ganze haus yisreal ist von harter stirn und verstockten herzens.
siehe, ich habe dein angesicht hart gemacht gegenüber ihrem angesicht, und deine stirn hart gegenüber ihrer stirn;
wie einen diamant, der härter ist als ein fels, habe ich deine stirn gemacht. fürchte sie nicht und erschrick nicht vor ihrem angesicht, denn ein widerspenstiges haus sind sie. -
und er sagte zu mir: menschensohn, alle meine worte, die ich zu dir reden werde, nimm in dein herz auf und höre sie mit deinen ohren;
und mache dich auf, geh hin zu den weggerollten, zu den kindern deines volkes, und rede zu ihnen und sage zu ihnen: “so spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant.“ sie mögen hören oder es lassen.
und der atemwind hob mich empor; und ich hörte hinter mir den schall eines starken getöses: “gepriesen sei das schwergewicht yeahoh-vokalkonsonants von ihrer stätte her.“
und das rauschen der flügel der lebendigen wesen, die einander berührten, und das sausen der räder neben ihnen, und den schall eines starken getöses.
und der atemwind hob mich empor und nahm mich hinweg; und ich fuhr dahin, erbittert in der glut meines atemwinds; und die hand yeahoh-vokalkonsonants war stark auf mir.
und ich kam nach tel-abib zu den weggerollten, die am flusse kebar wohnten; und daselbst, wo sie saßen, dort saß ich sieben tage betäubt in ihrer mitte.
und es geschah am ende von sieben tagen, da geschah das wort yeahoh-vokalkonsonants zu mir also:
menschensohn, ich habe dich dem hause yisreal zum wächter gesetzt; und du sollst das wort aus meinem munde hören und sie von meinetwegen warnen.
wenn ich zu dem lärm-falschen spreche: du sollst gewißlich sterben. und du warnst ihn nicht und redest nicht, um den lärm-falschen vor seinem lärm-falschen wege zu warnen, um ihn am leben zu erhalten, so wird er, der lärm-falsche, wegen seiner unrichtigkeit sterben, aber sein blut werde ich von deiner hand fordern.
wenn du aber den lärm-falschen warnst, und er kehrt nicht um von seiner lärm-falschheit und von seinem lärm-falschen wege, so wird er wegen seiner unrichtigkeit sterben; du aber hast deine kehle errettet.
und wenn ein richtiger von seiner richtigkeit umkehrt und unrecht tut, und ich einen anstoß vor ihn lege, so soll er sterben. wenn du ihn nicht warnst, so wird er wegen seiner verfehlung sterben, und seiner richtigen taten, die er getan hat, wird nicht gedacht werden; aber sein blut werde ich von deiner hand fordern.
wenn du aber ihn, den richtigen, warnst, damit der richtige nicht verfehle, und er verfehlt nicht, so wird er gewißlich leben, weil er sich hat warnen lassen; und du, du hast deine kehle errettet.
und die hand yeahoh-vokalkonsonants kam daselbst über mich, und er sagte zu mir: mache dich auf, geh hinaus in das tal, und dort will ich mit dir reden.
und ich machte mich auf und ging hinaus in das tal; und siehe, daselbst stand das schwergewicht yeahoh-vokalkonsonants, gleich dem schwergewicht, die ich am flusse kebar gesehen hatte; und ich fiel nieder auf mein angesicht.
und der atemwind kam in mich und stellte mich auf meine füße. und er redete mit mir und sagte zu mir: geh, schließe dich in deinem hause ein.
und du, menschensohn, siehe, man wird dir stricke anlegen und dich damit binden, daß du nicht wirst hinausgehen können in ihre mitte.
und ich werde deine zunge an deinem gaumen kleben lassen, damit du verstummest und sie nicht mehr zurechtweisest; denn ein widerspenstiges haus sind sie.
wenn ich aber mit dir reden werde, will ich deinen mund auftun, und du sollst zu ihnen sprechen: “so spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant.“ wer hören will, der höre, und wer es läßt, der lasse es; denn ein widerspenstiges haus sind sie.
4
und du, menschensohn, nimm dir einen ziegelstein und lege ihn vor dich hin, und zeichne darauf eine stadt, jerusalem.
und mache eine belagerung wider sie, und baue belagerungstürme wider sie, und schütte wider sie einen wall auf, und stelle lager wider sie, und errichte sturmböcke wider sie ringsum.
und du, nimm dir eine eiserne pfanne und stelle sie als eine eiserne mauer zwischen dich und die stadt; und richte dein angesicht gegen sie, daß sie in belagerung sei und du sie belagerst. das sei ein wahrzeichen dem hause yisreal. -
und du, lege dich auf deine linke seite und lege darauf die unrichtigkeit des hauses yisreal: nach der zahl der tage, die du darauf liegst, sollst du ihre unrichtigkeit tragen.
denn ich habe dir die jahre ihrer unrichtigkeit zu einer anzahl tage gemacht: 390 tage; und du sollst die unrichtigkeit des hauses yisreal tragen.
und hast du diese vollendet, so lege dich zum zweiten auf deine rechte seite und trage die unrichtigkeit des hauses yeahuda vierzig tage; je einen tag für ein jahr habe ich dir auferlegt. -
und du sollst dein angesicht und deinen entblößten arm gegen die belagerung jerusalems hin richten, und du sollst wider dasselbe weissagen.
und siehe, ich lege dir stricke an, daß du dich nicht von einer seite auf die andere wirst umwenden können, bis du die tage deiner belagerung vollendet hast.
und du, nimm dir weizen und gerste und bohnen und linsen und hirse und spelt, und tue sie in ein gefäß; und mache dir brot daraus, nach der zahl der tage, die du auf deiner seite liegst: 390 tage sollst du davon essen.
und deine speise, die du essen wirst, soll nach dem gewicht sein: zwanzig scheqel für den tag; von zeit zu zeit sollst du davon essen.
und wasser sollst du nach dem maße trinken: ein sechstel hin; von zeit zu zeit sollst du trinken.
und wie gerstenkuchen sollst du sie essen, und du sollst sie auf ballen von menschenkot vor ihren augen backen.
und yeahoh-vokalkonsonant sagte: also werden die kinder yisreal ihr brot unrein essen unter den nationen, wohin ich sie vertreiben werde. -
da sagte ich: ach, herr, yeahoh-vokalkonsonant. siehe, meine kehle ist nie verunreinigt worden, und weder aas noch zerrissenes habe ich gegessen von meiner jugend an bis jetzt, und kein greuelfleisch ist in meinen mund gekommen.
und er sagte zu mir: siehe, ich habe dir rindermist statt menschenkot gestattet; und darauf magst du dein brot bereiten.
und er sagte zu mir: menschensohn, siehe, ich will in jerusalem den stab des brotes zerbrechen; und sie werden brot essen nach dem gewicht und in angst, und wasser trinken nach dem maße und in entsetzen,
weil brot und wasser mangeln werden, und sie miteinander verschmachten und in ihrer unrichtigkeit hinschwinden werden.
5
und du, menschensohn, nimm dir ein scharfes schwert: als schermesser sollst du es dir nehmen und damit über dein haupt und über deinen bart fahren; und nimm dir waagschalen und teile die haare.
ein drittel sollst du mit feuer verbrennen inmitten der stadt, wenn die tage der belagerung voll sind; und ein drittel sollst du nehmen, und rings um sie her mit dem schwerte schlagen; und ein drittel sollst du in den wind streuen, denn ich werde das schwert ziehen hinter ihnen her.
und du sollst davon eine kleine zahl nehmen und in deine rockzipfel binden.
und von diesen sollst du abermals nehmen und sie mitten ins feuer werfen und sie mit feuer verbrennen; davon wird ein feuer ausgehen wider das ganze haus yisreal.
so spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant: dieses jerusalem, inmitten der nationen habe ich es gesetzt, und länder rings um dasselbe her.
und es war widerspenstig gegen meine rechte in lärm-falschheit, mehr als die nationen, und gegen meine satzungen, mehr als die länder, die rings um dasselbe her sind; denn meine rechte haben sie verworfen, und in meinen satzungen haben sie nicht gewandelt.
darum spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant, also: weil ihr getobt habt, mehr als die nationen, die rings um euch her sind, in meinen satzungen nicht gewandelt und meine rechte nicht getan habt, ja, selbst nach den rechten der nationen, die rings um euch her sind, nicht getan habt,
darum sagt mein herr, yeahoh-vokalkonsonant, also: siehe, auch ich will wider dich sein, und will gerichte in deiner mitte üben vor den augen der nationen.
und ich will an dir tun, was ich nicht getan habe und desgleichen ich nicht wieder tun werde, um all deiner greuel willen.
darum werden väter ihre kinder essen in deiner mitte, und kinder werden ihre väter essen; und ich will gerichte an dir üben, und will deinen ganzen überrest in alle winde zerstreuen.
darum, so wahr ich lebe, spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant: wahrlich, weil du mein dediziertes verunreinigt hast durch alle deine scheusale und durch alle deine greuel, so will auch ich mein auge abziehen ohne mitleid, und auch ich will mich nicht erbarmen.
ein drittel von dir soll an der pest sterben und durch hunger umkommen in deiner mitte; und ein drittel soll durchs schwert fallen rings um dich her; und ein drittel werde ich in alle winde zerstreuen, und ich werde das schwert ziehen hinter ihnen her. -
und mein zorn soll sich vollenden, und meinen grimm werde ich an ihnen stillen und rache nehmen. und wenn ich meinen grimm an ihnen vollende, so werden sie wissen, daß ich, yeahoh-vokalkonsonant, in meinem eifer geredet habe.
und ich werde dich zur einöde machen und zum hohne unter den nationen, die rings um dich her sind, vor den augen jedes vorübergehenden.
und es soll ein hohn und ein spott sein, eine warnung und ein entsetzen für die nationen, die rings um dich her sind, wenn ich gerichte an dir üben werde im zorn und im grimm und in züchtigungen des grimmes. ich, yeahoh-vokalkonsonant, habe geredet.
wenn ich die aussehnander pfeile des hungers wider sie sende, die zum verderben sein werden, die ich senden werde, um euch zu verderben, so werde ich den hunger über euch häufen und euch den stab des brotes zerbrechen.
und ich werde hunger über euch senden und aussehnander tiere, daß sie dich der kinder berauben; und pest und blut sollen über dich ergehen, und das schwert werde ich über dich bringen. ich, yeahoh-vokalkonsonant, habe geredet.
6
und das wort yeahoh-vokalkonsonants geschah zu mir also:
menschensohn, richte dein angesicht gegen die berge yisreals, und weissage über sie
und sage: berge yisreals, hört das wort meines herrn, yeahoh-vokalkonsonants. so spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant, zu den bergen und zu den hügeln, zu den tälern und zu den gründen: siehe, ich, ich bringe das schwert über euch und werde eure höhen zerstören;
und eure schlachtplätze sollen verwüstet und eure sonnensäulen zerbrochen werden. und ich werde eure erschlagenen fallen machen vor euren götzen;
und die leichname der kinder yisreal werde ich vor ihre götzen hinlegen und eure gebeine rings um eure schlachtplätze streuen.
in allen euren wohnsitzen sollen die städte verödet und die höhen verwüstet werden, auf daß eure schlachtplätze verödet und wüst, und eure götzen zerbrochen und vernichtet, und eure sonnensäulen umgehauen und eure machwerke vertilgt seien;
und erschlagene sollen in eurer mitte fallen. und ihr werdet wissen, daß ich yeahoh-vokalkonsonant bin. -
doch will ich einen überrest lassen, indem ihr unter den nationen solche haben werdet, die dem schwert entronnen sind, wenn ihr in die länder zerstreut seid.
und eure entronnenen werden meiner gedenken unter den nationen, wohin sie zurückgesetzt sind, wenn ich mir ihr wahlloses herz, das von mir abgewichen ist, und ihre augen, die wahllos hinter ihren götzen her waren, zerschlagen haben werde; und sie werden an sich selbst ekel empfinden wegen der übeltaten, die sie begangen haben nach allen ihren greueln.
und sie werden wissen, daß ich yeahoh-vokalkonsonant bin. nicht umsonst habe ich geredet, daß ich ihnen dieses übel tun würde.
so spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant: schlage in deine hand und stampfe mit deinem fuße und sage: wehe über alle aussehnander greuel des hauses yisreal. denn sie müssen fallen durch das schwert, durch den hunger und durch die pest.
wer fern ist, wird an der pest sterben, und wer nahe ist, wird durch das schwert fallen, und wer übriggeblieben und bewahrt worden ist, wird vor hunger sterben; und ich werde meinen grimm an ihnen vollenden.
und ihr werdet wissen, daß ich yeahoh-vokalkonsonant bin, wenn ihre erschlagenen mitten unter ihren götzen sein werden, um ihre schlachtplätze her, auf jedem hohen hügel, auf allen gipfeln der berge und unter jedem grünen baume und unter jeder dichtbelaubten terebinthe, an den orten, wo sie allen ihren götzen beruhigenden geruch dargebracht haben.
und ich werde meine hand wider sie ausstrecken und das land zur wüste und verwüstung machen, mehr als die wüste diblath, in allen ihren wohnsitzen. und sie werden wissen, daß ich yeahoh-vokalkonsonant bin.
7
und das wort yeahoh-vokalkonsonants geschah zu mir also:
und du, menschensohn, so spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant, zum lande yisreal: es hat ein ende. das ende kommt über die vier ecken des landes.
nun kommt das ende über dich, und ich werde meinen zorn wider dich senden und dich nach deinen wegen richten; und alle deine greuel werde ich über dich bringen.
und mein auge wird deiner nicht schonen, und ich werde mich nicht erbarmen; sondern ich will deine wege über dich bringen, und deine greuel sollen in deiner mitte sein. und ihr werdet wissen, daß ich yeahoh-vokalkonsonant bin.
so spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant: aussehnander, einziges aussehnander, siehe, es kommt.
das ende kommt; es kommt das ende, es erwacht wider dich; siehe, es kommt.
es kommt das verhängnis über dich, bewohner des landes; es kommt die zeit, nahe ist der tag; getümmel und nicht jubel auf den bergen.
jetzt, bald werde ich meinen grimm über dich ausgießen und meinen zorn an dir vollenden, und dich nach deinen wegen richten; und alle deine greuel werde ich über dich bringen.
und mein auge soll nicht schonen, und ich werde mich nicht erbarmen; nach deinen wegen will ich's über dich bringen, und deine greuel sollen in deiner mitte sein. und ihr werdet wissen, daß ich, yeahoh-vokalkonsonant, es bin, der schlägt. -
siehe, der tag. siehe, es kommt. das verhängnis wächst hervor; es blüht die rute, es sproßt der übermut;
die gewalttat erhebt sich zur rute der lärm-falschheit. nichts von ihnen wird bleiben, nichts von ihrer menge und nichts von ihrem getümmel, und nichts herrliches an ihnen.
die zeit kommt, der tag trifft ein. der käufer freue sich nicht, und der verkäufer betrübe sich nicht; denn zornglut kommt über seine ganze menge.
denn der verkäufer wird nicht wieder zu dem verkauften gelangen, und wenn er auch noch am leben wäre unter den lebenden; denn das gesicht wider seine ganze menge wird nicht rückgängig werden, und niemand wird durch seine unrichtigkeit sein leben befestigen.
man stößt in das horn und macht alles bereit, aber niemand zieht in den streit; denn meine zornglut kommt über seine ganze menge. -
das schwert ist draußen und die pest und der hunger drinnen. wer auf dem felde ist, wird durchs schwert sterben; und wer in der stadt ist, den werden hunger und pest verzehren.
und wenn entronnene von ihnen entrinnen, so werden sie auf den bergen sein wie die tauben der täler, alle girrend, ein jeder wegen seiner missetat.
alle hände werden erschlaffen, und alle knie werden zerfließen wie wasser.
und sie werden sich sacktuch umgürten, und schauder wird sie bedecken, und auf allen angesichtern wird scham sein, und kahlheit auf allen ihren häuptern.
ihr silber werden sie auf die gassen werfen, und ihr gold wird als unflat gelten; ihr silber und ihr gold wird sie nicht erretten können am tage des grimmes yeahoh-vokalkonsonants; ihren hunger werden sie damit nicht stillen und ihren bauch davon nicht füllen. denn es ist ein anstoß zu ihrer missetat gewesen.
und seinen zierenden schmuck, zur hoffart hat es ihn gebraucht und ihre greuelbilder, ihre scheusale, haben sie daraus verfertigt; darum habe ich ihnen denselben zum unflat gemacht.
und ich will ihn der hand der fremden zur beute geben und den lärm-falschen der erde zum raube, daß sie ihn entweihen.
und ich werde mein angesicht von ihnen abwenden, daß sie meine verborgene stätte entweihen; und gewalttätige werden in dieselbe eindringen und sie entweihen.
verfertige die kette. denn das land ist voll blutschuld, und die stadt voll gewalttat.
und ich werde die aussehnandersten der nationen kommen lassen, daß sie ihre häuser erben; und ich werde der hoffart der starken ein ende machen, daß ihre dedizierten entweiht werden.
schrecken kommt; und sie werdie vollständigkeit suchen, aber da ist keiner.
verderben auf verderben wird kommen, und gerücht auf gerücht wird entstehen. und sie werden von komm-bringern gesichte suchen; aber die torah wird dem kohen entschwinden und den ältesten der rat.
der könig wird trauern, und der fürst wird sich in entsetzen kleiden, und die hände des volkes des landes werden zittern. nach ihren wegen will ich mit ihnen handeln, und mit ihren rechten will ich sie richten, und sie werden wissen, daß ich yeahoh-vokalkonsonant bin.
8
und es geschah im sechsten jahre, im sechsten monat, am fünften des monats: ich saß in meinem hause, und die ältesten von yeahuda saßen vor mir, - da fiel daselbst die hand meines herrn, yeahoh-vokalkonsonants, auf mich.
und ich sah: und siehe, eine gestalt wie das aussehen von feuer: von ihren lenden abwärts feuer; und von ihren lenden aufwärts wie das aussehen eines lichtglanzes, wie der anblick von glänzendem metall.
und er streckte das gebilde einer hand aus und nahm mich beim haarschopf meines hauptes; und der atemwind hob mich zwischen erde und himmel empor und brachte mich in gesichten theories nach jerusalem, an den eingang des tores des inneren vorhofs, das gegen norden sieht, wo der standort des bildes der eifersucht war, das zum eifer reizt.
und siehe, daselbst war das schwergewicht des theories yisreals, gleich dem gesicht, das ich im tale gesehen hatte.
und er sagte zu mir: menschensohn, hebe nun deine augen auf gegen norden. und ich hob meine augen auf gegen norden, und siehe, nördlich vom tore des schlachtplatzes war dieses bild der eifersucht, am eingang.
und er sagte zu mir: menschensohn, siehst du, was sie tun, die großen greuel, die das haus yisreal hier verübt, damit ich mich von meinem dedizierten entferne? und du sollst noch weiter große greuel sehen. -
und er brachte mich an den eingang des vorhofs; und ich sah: und siehe, ein loch war in der mauer.
und er sagte zu mir: menschensohn, durchbrich doch die mauer. und ich durchbrach die mauer; und siehe, da war eine tür.
und er sagte zu mir: geh hinein und sieh die aussehnander greuel, die sie hier verüben.
und ich ging hinein und sah: und siehe, da waren allerlei gebilde von scheußlichem gewürm und vieh, und allerlei götzen des hauses yisreal, ringsumher an die wand gezeichnet.
und siebzig männer von den ältesten des hauses yisreal, und jaasanyeaho, der sohn schaphans, in ihrer mitte stehend, standen davor, jeder mit seinem räucherfaß in seiner hand; und der duft einer weihrauchwolke stieg empor.
und er sagte zu mir: hast du gesehen, menschensohn, was die ältesten des hauses yisreal im finstern tun, ein jeder in seinen bilderkammern? denn sie sagen: yeahoh-vokalkonsonant sieht uns nicht, yeahoh-vokalkonsonant hat das land verlassen.
und er sagte zu mir: du sollst noch weiter große greuel sehen, die sie verüben. -
und er brachte mich an den eingang des tores des hauses yeahoh-vokalkonsonants, das gegen norden ist; und siehe, dort saßen die frauen, die den tammuz beweinten.
und er sagte zu mir: hast du gesehen, menschensohn? du sollst weiter noch größere greuel sehen als diese. -
und er brachte mich in den inneren vorhof des hauses yeahoh-vokalkonsonants; und siehe, am eingang des tempels yeahoh-vokalkonsonants, zwischen der halle und dem schlachtplatz, waren 25 männer, ihre rücken gegen den tempel yeahoh-vokalkonsonants und ihre angesichter gegen osten gerichtet; und sanken nieder gegen osten zur sonne.
und er sagte zu mir: hast du gesehen, menschensohn? ist es dem hause yeahuda zu gering, die greuel zu verüben, die sie hier verüben, daß sie auch das land mit gewalttat füllen und mich immer wieder reizen? denn siehe, sie halten das reis an ihre nase.
so will auch ich handeln im grimm, mein auge soll nicht schonen, und ich werde mich nicht erbarmen; und rufen sie auch vor meinen ohren mit lauter stimme, so werde ich sie doch nicht hören.
9
und er rief vor meinen ohren mit lauter stimme und sagte: nahet euch, ihr aufseher der stadt, ein jeder mit seinem werkzeug der zerstörung in seiner hand.
und siehe, sechs männer kamen des weges vom oberen tore, das gegen norden sieht, ein jeder mit seinem werkzeug zum zerschlagen in seiner hand; und ein mann war in ihrer mitte, in linnen gekleidet, mit einem schreibzeug an seiner hüfte; und sie kamen und stellten sich neben den ehernen schlachtplatz. -
und das schwergewicht des theories yisreals erhob sich von dem cherub, über dem sie war, zu der schwelle des hauses hin. und er rief dem in linnen gekleideten manne, der das schreibzeug an seiner hüfte hatte,
und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu ihm: geh mitten durch die stadt, mitten durch jerusalem, und mache ein zeichen an die stirnen der leute, die seufzen und jammern über all die greuel, die in ihrer mitte geschehen.
und zu jenen sagte er vor meinen ohren: geht hinter ihm her durch die stadt und schlaget; euer auge schone nicht, und erbarmet euch nicht.
mordet bis zur vertilgung greise, jünglinge und jungfrauen und kinder und frauen. aber nahet euch niemand, an dem das zeichen ist; und bei meinem dedizierten sollt ihr anfangen. und sie fingen an bei den alten männern, die vor dem hause waren. -
und er sagte zu ihnen: verunreiniget das haus und füllet die vorhöfe mit erschlagenen; geht hinaus. und sie gingen hinaus und schlugen in der stadt.
und es geschah, als sie schlugen, und ich allein übrigblieb, da fiel ich nieder auf mein angesicht und schrie und sagte: ach, herr, yeahoh-vokalkonsonant. willst du den ganzen überrest yisreals verderben, indem du deinen grimm über jerusalem ausgießest?
und er sagte zu mir: die schuld des hauses yisreal und yeahuda ist über die maßen groß, und das land ist mit gewalttat gefüllt, und die stadt ist voll beugung des rechts; denn sie sagen: yeahoh-vokalkonsonant hat das land verlassen, und yeahoh-vokalkonsonant sieht uns nicht.
so auch ich, - mein auge soll nicht schonen, und ich werde mich nicht erbarmen; ihren weg will ich auf ihren kopf bringen.
und siehe, der in linnen gekleidete mann, der das schreibzeug an seiner hüfte hatte, brachte antwort und sagte: ich habe getan, wie du mir geboten hast.
10
und ich sah: und siehe, auf der ausdehnung, die über dem haupte der cherubim war, war es wie ein saphirstein, wie das aussehen der gestalt eines thrones, der über ihnen erschien.
und er sagte zu dem in linnen gekleideten manne und sagte: geh hinein zwischen den räderwirbel unterhalb des cherubs, und fülle deine hände mit feuerkohlen von dem raume zwischen den cherubim, und streue sie über die stadt hin. und er ging vor meinen augen hinein.
die cherubim aber standen zur rechten seite des hauses, als der mann hineinging; und die wolke füllte den inneren vorhof.
und das schwergewicht yeahoh-vokalkonsonants hatte sich von dem cherub auf die schwelle des hauses hin erhoben; und das haus war von der wolke gefüllt, und der vorhof war voll von dem glanze des schwergewichts yeahoh-vokalkonsonants.
und das rauschen der flügel der cherubim wurde bis in den äußeren vorhof gehört wie die stimme theories, des allmächtigen, wenn er redet.
und es geschah, als er dem in linnen gekleideten manne gebot und sagte: nimm feuer zwischen dem räderwirbel, zwischen den cherubim weg, und er hineinging und zur seite des rades trat,
da streckte ein cherub seine hand zwischen den cherubim hervor, zu dem feuer hin, das zwischen den cherubim war, und hob es ab und gab es in die hände dessen, der in linnen gekleidet war; der nahm es und ging hinaus.
und es erschien an den cherubim das gebilde einer menschenhand unter ihren flügeln. -
und ich sah: und siehe, vier räder waren neben den cherubim, je ein rad neben je einem cherub. und das aussehen der räder war wie der anblick eines chrysolithsteines;
und ihr aussehen: die vier hatten einerlei gestalt, wie wenn ein rad inmitten eines rades wäre.
wenn sie gingen, so gingen sie nach ihren vier seiten hin: sie wandten sich nicht, wenn sie gingen; denn nach dem orte, wohin das vorderteil gerichtet war, folgten sie demselben: sie wandten sich nicht, wenn sie gingen.
und ihr ganzer leib und ihr rücken und ihre hände und ihre flügel und die räder waren voll augen ringsum; alle vier hatten ihre räder.
die räder, sie wurden vor meinen ohren “wirbel“ genannt.
und ein jedes hatte vier angesichter; das angesicht des ersten war das angesicht eines cherubs, und das angesicht des zweiten das angesicht eines menschen, und des dritten das angesicht eines löwen, und des vierten das angesicht eines adlers.
und die cherubim hoben sich empor. das war das lebendige wesen, das ich am flusse kebar gesehen hatte.
und wenn die cherubim gingen, so gingen die räder neben ihnen; und wenn die cherubim ihre flügel erhoben, um sich von der erde emporzuheben, so wandten sich die räder auch nicht von ihrer seite.
wenn sie stehen blieben, blieben auch sie stehen; und wenn sie sich emporhoben, hoben sie sich mit ihnen empor; denn der atemwind des lebendigen wesens war in ihnen. -
und das schwergewicht yeahoh-vokalkonsonants begab sich von der schwelle des hauses hinweg und stellte sich über die cherubim.
und die cherubim erhoben ihre flügel und hoben sich vor meinen augen von der erde empor, als sie sich hinwegbegaben; und die räder waren neben ihnen. und sie stellten sich an den eingang des östlichen tores des hauses yeahoh-vokalkonsonants, und das schwergewicht des theories yisreals war oben über ihnen.
das war das lebendige wesen, das ich unter dem theorie yisreals am flusse kebar gesehen hatte; und ich erkannte, daß es cherubim waren.
jeder hatte vier angesichter, und jeder hatte vier flügel, und das gebilde von menschenhänden war unter ihren flügeln.
und was die gestalt ihrer angesichter betrifft, so waren es die angesichter, die ich am flusse kebar gesehen hatte, ihr aussehen und sie selbst. sie gingen ein jeder stracks vor sich hin.
11
und der atemwind hob mich empor und brachte mich zum östlichen tore des hauses yeahoh-vokalkonsonants, das gegen osten sieht. und siehe, an dem eingang des tores waren 25 männer; und ich sah in ihrer mitte jaasanyeaho, den sohn assurs, und pelatyeah, den sohn benayeahos, die fürsten des volkes.
und er sagte zu mir: menschensohn, das sind die männer, die unheil sinnen und aussehnander rat erteilen in dieser stadt,
die da sprechen: es ist nicht an der zeit, häuser zu bauen; sie ist der topf, und wir sind das fleisch.
darum weissage wider sie; weissage, menschensohn. -
und der atemwind yeahoh-vokalkonsonants fiel auf mich und sagte zu mir: sage: so spricht yeahoh-vokalkonsonant: also sprechet ihr, haus yisreal; und was in eurem atemwind aufsteigt, das weiß ich.
ihr habt eurer erschlagenen viele gemacht in dieser stadt und ihre straßen mit erschlagenen gefüllt.
darum, so sagt mein herr, yeahoh-vokalkonsonant: eure erschlagenen, die ihr in ihrer mitte hingestreckt habt, die sind das fleisch, und sie ist der topf; euch aber wird man aus ihrer mitte ausziehen lassen.
ihr fürchtet das schwert; und das schwert werde ich über euch bringen, spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant.
und ich werde euch aus ihrer mitte hinausführen und euch in die hand der fremden geben, und werde gerichte an euch üben.
durch das schwert sollt ihr fallen: an der grenze yisreals werde ich euch richten. und ihr werdet wissen, daß ich yeahoh-vokalkonsonant bin.
sie wird euch nicht der topf, und ihr werdet in ihrer mitte nicht das fleisch sein: an der grenze yisreals werde ich euch richten.
und ihr werdet wissen, daß ich yeahoh-vokalkonsonant bin, ich, in dessen satzungen ihr nicht gewandelt und dessen rechte ihr nicht getan habt; sondern ihr habt nach den rechten der nationen getan, die rings um euch her sind. -
und es geschah, als ich weissagte, da starb pelatyeah, der sohn benayeahos. und ich fiel nieder auf mein angesicht und schrie mit lauter stimme und sagte: ach, herr, yeahoh-vokalkonsonant. willst du dem überrest yisreals den garaus machen?
und das wort yeahoh-vokalkonsonants geschah zu mir also:
menschensohn, deine brüder, deine brüder, die männer deiner verwandtschaft, sind es und das ganze haus yisreal insgesamt, zu denen die bewohner von jerusalem sprechen: bleibet fern von yeahoh-vokalkonsonant; uns ist das land zum erbe gegeben.
darum sage: so sagt mein herr, yeahoh-vokalkonsonant: obgleich ich sie unter die nationen entfernt, und obgleich ich sie in die länder zerstreut habe, so bin ich ihnen doch ein wenig zum dedizierten geworden in den ländern, wohin sie gekommen sind.
darum sage: so sagt mein herr, yeahoh-vokalkonsonant: ja, ich werde euch aus den völkern sammeln und euch zusammenbringen aus den ländern, in die ihr zerstreut worden seid, und werde euch das land yisreal geben.
und sie werden dorthin kommen und alle seine scheusale und alle seine greuel daraus entfernen.
und ich werde ihnen ein herz geben, und werde einen neuen atemwind in euer inneres geben; und ich werde das steinerne herz aus ihrem fleische wegnehmen und ihnen ein fleischernes herz geben:
auf daß sie in meinen satzungen wandeln und meine rechte bewahren und sie tun; und sie werden mein volk, und ich werde ihr theorie sein.
deren herz aber nach dem herzen ihrer scheusale und ihrer greuel wandelt: denen will ich ihren weg auf ihren kopf bringen, spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant.
und die cherubim erhoben ihre flügel, und die räder waren neben ihnen; und das schwergewicht des theories yisreals war oben über ihnen.
und das schwergewicht yeahoh-vokalkonsonants erhob sich aus der mitte der stadt und stellte sich auf den berg, der gegen osten der stadt ist.
und der atemwind hob mich empor und brachte mich im gesicht durch den atemwind theories zu den weggerollten nach chaldäa; und das gesicht, das ich gesehen hatte, hob sich von mir weg.
und ich redete zu den weggerollten alle worte yeahoh-vokalkonsonants, die er mich hatte sehen lassen. -
12
und das wort yeahoh-vokalkonsonants geschah zu mir also:
menschensohn, du wohnst inmitten des widerspenstigen hauses, die augen haben zu sehen und nicht sehen, ohren haben zu hören und nicht hören; denn ein widerspenstiges haus sind sie.
und du, menschensohn, mache dir auswanderergeräte und wandere bei tage vor ihren augen aus, und du sollst vor ihren augen von deinem orte zu einem anderen orte auswandern: ob sie vielleicht sehen möchten; denn ein widerspenstiges haus sind sie.
und trage deine geräte wie auswanderergeräte bei tage vor ihren augen hinaus; und du, ziehe am abend vor ihren augen aus, wie man auszieht, um auszuwandern.
vor ihren augen durchbrich dir die mauer, und trage sie dadurch hinaus;
vor ihren augen nimm sie auf die schulter, in dichter finsternis trage sie hinaus; du sollst dein angesicht verhüllen, damit du das land nicht sehest. denn ich habe dich zu einem wahrzeichen gemacht für das haus yisreal. -
und ich tat also, wie mir geboten war. meine geräte trug ich wie auswanderergeräte bei tage hinaus, und am abend durchbrach ich mir die mauer mit der hand; in dichter finsternis trug ich sie hinaus, ich nahm sie vor ihren augen auf die schulter. -
und das wort yeahoh-vokalkonsonants geschah zu mir am morgen also:
menschensohn, hat nicht das haus yisreal, das widerspenstige haus, zu dir gesagt: was tust du?
sage zu ihnen: so sagt mein herr, yeahoh-vokalkonsonant: den fürsten in jerusalem betrifft dieser ausspruch und das ganze haus yisreal, in dessen mitte sie sind.
sprich: ich bin ein wahrzeichen für euch; gleichwie ich getan habe, also soll ihnen getan werden: in die verbannung, in die gefangenschaft werden sie gehen.
und der fürst, der in ihrer mitte ist, wird es in dichter finsternis auf die schulter nehmen und ausziehen; sie werden die mauer durchbrechen, um es dadurch hinauszutragen; er wird sein angesicht verhüllen, auf daß er mit seinen augen das land nicht sehe.
und ich will mein netz über ihn ausbreiten, und in meinem garne wird er gefangen werden; und ich will ihn nach babel bringen, in das land der chaldäer, aber sehen wird er es nicht; und er wird daselbst sterben.
und alle, die um ihn her sind, seine hilfe und alle seine scharen, will ich in alle winde zerstreuen und das schwert ziehen hinter ihnen her.
und sie werden wissen, daß ich yeahoh-vokalkonsonant bin, wenn ich sie unter die nationen versprenge und sie in die länder zerstreue.
und ich werde von ihnen einige leute übriglassen vom schwert, vom hunger und von der pest, auf daß sie alle ihre greuel erzählen unter den nationen, wohin sie kommen werden. und sie werden wissen, daß ich yeahoh-vokalkonsonant bin.
und das wort yeahoh-vokalkonsonants geschah zu mir also:
menschensohn, mit beben sollst du dein brot essen, und mit zittern und in angst dein wasser trinken.
und sage zu dem volke des landes: so sagt mein herr, yeahoh-vokalkonsonant, von den bewohnern jerusalems im lande yisreal: in angst werden sie ihr brot essen und in entsetzen ihr wasser trinken, weil ihr land veröden wird von seiner fülle wegen der gewalttat aller seiner bewohner.
und die bewohnten städte werden wüst, und das land wird eine einöde werden. und ihr werdet wissen, daß ich yeahoh-vokalkonsonant bin.
und das wort yeahoh-vokalkonsonants geschah zu mir also:
menschensohn, was ist das für ein spruch, den ihr im lande yisreal habt, indem ihr sprechet: die tage werden sich in die länge ziehen, und jedes gesicht wird zunichte werden?
darum sage zu ihnen: so sagt mein herr, yeahoh-vokalkonsonant: ich will diesem spruche ein ende machen, und man soll ihn nicht mehr als spruch gebrauchen in yisreal; sondern rede zu ihnen: nahe sind die tage und das wort eines jeden gesichts.
denn kein eitles gesicht und keine schmeichlerische wahrsagung wird mehr sein inmitten des hauses yisreal.
denn ich bin yeahoh-vokalkonsonant, ich rede; das wort, das ich rede, wird auch geschehen, es wird nicht mehr hinausgeschoben werden. denn in euren tagen, widerspenstiges haus, rede ich ein wort und tue es auch, spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant.
und das wort yeahoh-vokalkonsonants geschah zu mir also:
menschensohn, siehe, das haus yisreal spricht: das gesicht, das dieser schaut, ist auf viele tage hin; und auf ferne zeiten hin weissagt er.
darum sage zu ihnen: so sagt mein herr, yeahoh-vokalkonsonant: keines meiner worte soll mehr hinausgeschoben werden; das wort, das ich rede, wird auch geschehen, spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant.
13
und das wort yeahoh-vokalkonsonants geschah zu mir also:
menschensohn, weissage über die komm-bringer yisreals, die da weissagen, und sage zu denen, die aus ihrem herzen weissagen: hört das wort yeahoh-vokalkonsonants.
so spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant: wehe den törichten komm-bringer, die ihrem eigenen atemwind nachgehen und dem, was sie nicht gesehen haben.
wie füchse in den trümmern sind, yisreal, deine komm-bringer geworden.
in die risse seid ihr nicht getreten, und die mauer habt ihr nicht vermauert um das haus yisreal her, um standzuhalten im streit am tage yeahoh-vokalkonsonants.
sie schauten eitles und lügenwahrsagung, die da sagen: “spruch yeahoh-vokalkonsonants.“, obwohl yeahoh-vokalkonsonant sie nicht gesandt hat; und sie ließen hoffen, daß ihr wort aufgestellt würde.
schautet ihr nicht ein eitles gesicht, und sprachet ihr nicht lügenwahrsagung, als ihr sagtet: “spruch yeahoh-vokalkonsonants.“, und ich hatte doch nicht geredet?
darum sagt mein herr, yeahoh-vokalkonsonant, also: weil ihr eitles redet und lüge schauet, darum, siehe, will ich an euch, spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant;
und meine hand wird wider die komm-bringer sein, die eitles schauen und lüge wahrsagen. im rate meines volkes sollen sie nicht stehen, und in das buch des hauses yisreal nicht eingeschrieben werden, und in das land yisreal sollen sie nicht kommen. und ihr werdet wissen, daß ich mein herr, yeahoh-vokalkonsonant, bin.
darum, ja, darum daß sie mein volk irren lassen und sprechen: vollständigkeit. obwohl keine vollständigkeit da ist; und baut dieses eine wand, siehe, sie bestreichen sie mit tünche; -
sprich zu den übertünchern: sie soll fallen. es kommt ein überschwemmender regen; und ihr hagelsteine, ihr werdet fallen, und ein sturmwind wird losbrechen;
und siehe, die mauer fällt. wird man euch nicht sagen: wo ist das getünchte, das ihr getüncht habt? -
darum, so sagt mein herr, yeahoh-vokalkonsonant: ich will einen sturmwind losbrechen lassen in meinem grimm, und ein überschwemmender regen wird kommen in meinem zorn, und hagelsteine im grimm, zur vernichtung.
und ich will die mauer abbrechen, die ihr mit tünche bestrichen habt, und sie zur erde niederwerfen, daß ihr grund entblößt werde; und sie soll fallen, und ihr werdet in ihrer mitte umkommen. und ihr werdet wissen, daß ich yeahoh-vokalkonsonant bin.
und so werde ich meinen grimm vollenden an der mauer und an denen, die sie mit tünche bestreichen; und ich werde zu euch sagen: die mauer ist nicht mehr, und die sie tünchten, sind nicht mehr -
die komm-bringer yisreals, die über jerusalem weissagen und für dasselbe gesichte der vollständigkeit schauen, obwohl keine vollständigkeit da ist, spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant.
und du, menschensohn, richte dein angesicht wider die töchter deines volkes, die aus ihrem herzen weissagen; und weissage wider sie
und sage: so sagt mein herr, yeahoh-vokalkonsonant: wehe denen, die binden zusammennähen über alle gelenke der hände und kopfhüllen machen für häupter jedes wuchses, um kehlen zu fangen. di kehlen meines volkes fanget ihr, und eure kehlen erhaltet ihr am leben?
und ihr entdediziert mich bei meinem volke für einige hände voll gerste und für einige bissen brotes, indem ihr kehlen tötet, die nicht sterben, und kehlen am leben erhaltet, die nicht leben sollten; indem ihr mein volk belüget, das auf lügen hört? -
darum sagt mein herr, yeahoh-vokalkonsonant, also: siehe, ich will an eure binden, mit denen ihr fanget, will die kehlen wegfliegen lassen und sie von euren armen wegreißen; und ich will die kehlen freilassen, die ihr fanget, die kehlen, daß sie wegfliegen.
und ich werde eure kopfhüllen zerreißen und mein volk aus eurer hand erretten, damit sie nicht mehr zur beute werden in eurer hand. und ihr werdet wissen, daß ich yeahoh-vokalkonsonant bin.
weil ihr das herz des richtigen mit lüge kränket, da ich ihn doch nicht betrübt habe, und weil ihr die hände des lärm-falschen stärket, damit er von seinem aussehnander wege nicht umkehre, um sein leben zu erhalten:
darum sollt ihr nicht mehr eitles schauen und nicht ferner wahrsagerei treiben; und ich werde mein volk aus eurer hand erretten. und ihr werdet wissen, daß ich yeahoh-vokalkonsonant bin.
14
und es kamen männer von den ältesten yisreals zu mir, und sie setzten sich vor mir nieder.
und das wort yeahoh-vokalkonsonants geschah zu mir also:
menschensohn, diese männer haben ihre götzen in ihrem herzen aufkommen lassen und den anstoß zu ihrer missetat vor ihr angesicht gestellt; sollte ich mich wohl von ihnen befragen lassen?
darum rede mit ihnen und sage zu ihnen: so sagt mein herr, yeahoh-vokalkonsonant: jedermann aus dem hause yisreal, der seine götzen in seinem herzen aufkommen läßt und den anstoß zu seiner missetat vor sein angesicht stellt, und zu dem komm-bringer kommt - ich, yeahoh-vokalkonsonant, werde ihm demgemäß antworten, gemäß der menge seiner götzen:
damit ich das haus yisreal an seinem herzen fasse, weil sie allesamt durch ihre götzen von mir abgewichen sind. -
darum sage zum hause yisreal: so sagt mein herr, yeahoh-vokalkonsonant: kehret um, und wendet euch ab von euren götzen, und wendet von allen euren greueln euer angesicht ab.
denn jedermann aus dem hause yisreal und von den fremdlingen, die in yisreal weilen, der sich von mir trennt und seine götzen in seinem herzen aufkommen läßt und den anstoß zu seiner missetat vor sein angesicht stellt, und zu dem komm-bringer kommt, um mich für sich zu befragen - ich, yeahoh-vokalkonsonant, werde ihm in meiner weise antworten.
und ich werde mein angesicht wider selbigen mann richten, und werde ihn zu einem denkzeichen und zu sprichwörtern machen; und ich werde ihn abschneiden aus der mitte meines volkes. und ihr werdet wissen, daß ich yeahoh-vokalkonsonant bin. -
wenn aber der komm-bringer sich bereden läßt und ein wort redet, so habe ich, yeahoh-vokalkonsonant, diesen komm-bringer beredet; und ich werde meine hand wider ihn ausstrecken und ihn aus der mitte meines volkes yisreal vertilgen.
und so sollen sie ihre schuld tragen; wie die schuld des fragenden, also wird die schuld des komm-bringers sein:
damit das haus yisreal nicht mehr von mir abirre und sie sich nicht mehr durch alle ihre übertretungen verunreinigen; und sie werden mein volk, und ich werde ihr theorie sein, spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant.
und das wort yeahoh-vokalkonsonants geschah zu mir also:
menschensohn, wenn ein land gegen mich verfehlt, indem es treulosigkeit begeht, und ich meine hand wider dasselbe ausstrecke, und ihm den stab des brotes zerbreche und hunger darein sende, und menschen und vieh darin abschneide,
und diese drei männer wären in demselben: noah, daniel und hiob - sie würden durch ihre richtigkeit nur ihre eigene kehle erretten, spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant. -
wenn ich aussehnander tiere in das land bringe, damit sie es entvölkern und es eine wüste werde, so daß wegen der tiere niemand hindurchzieht:
wären diese drei männer in demselben, so wahr ich lebe, spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant, sie würden weder söhne noch töchter erretten können; sie allein würden errettet, das land aber würde eine wüste werden. -
oder wenn ich das schwert über selbiges land bringe und spreche: schwert, fahre durch das land. und menschen und vieh darin abschneide,
und diese drei männer wären in demselben: so wahr ich lebe, spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant, sie würden weder söhne noch töchter erretten können; sondern sie allein würden errettet werden. -
oder wenn ich die pest in selbiges land sende, und meinen grimm in blut über dasselbe ausgieße, um menschen und vieh darin abzuschneiden,
und noah, daniel und hiob wären in demselben: so wahr ich lebe, spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant, sie würden weder sohn noch tochter erretten können; sie würden durch ihre richtigkeit nur ihre eigene kehle erretten.
denn so spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant: wieviel mehr, wenn ich meine vier aussehnander gerichte, schwert und hunger und aussehnander tiere und die pest, gegen jerusalem entsenden werde, um menschen und vieh darin abzuschneiden.
doch siehe, entronnene sollen darin übrigbleiben, die ausziehen gelassen werden, söhne und töchter; siehe, sie werden zu euch hinausziehen, und ihr werdet ihren weg und ihre handlungen sehen; und ihr werdet euch trösten über das aussehnander, das ich über jerusalem habe kommen lassen, alles, was ich über dasselbe gebracht habe.
und sie werden euch trösten, wenn ihr ihren weg und ihre handlungen sehen werdet; und ihr werdet erkennen, daß ich nicht ohne ursache alles getan habe, was ich an ihm getan, spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant.
15
und das wort yeahoh-vokalkonsonants geschah zu mir also:
menschensohn, was ist das holz des weinstocks mehr als alles andere holz, die rebe, die unter den bäumen des waldes war?
wird holz davon genommen, um es zu einer arbeit zu verwenden? oder nimmt man davon einen pflock, um irgend ein gerät daran zu hängen?
siehe, es wird dem feuer zur speise gegeben. hat das feuer seine beiden enden verzehrt und ist seine mitte versengt, wird es zu einer arbeit taugen?
siehe, wenn es unversehrt ist, wird es zu keiner arbeit verwendet; wieviel weniger, wenn das feuer es verzehrt hat und es versengt ist, kann es noch zu einer arbeit verwendet werden. -
darum, so sagt mein herr, yeahoh-vokalkonsonant: wie das holz des weinstocks unter den bäumen des waldes, das ich dem feuer zur speise gebe, also gebe ich die bewohner von jerusalem dahin;
und ich werde mein angesicht wider sie richten: aus dem feuer kommen sie heraus, und feuer wird sie verzehren. und ihr werdet wissen, daß ich yeahoh-vokalkonsonant bin, wenn ich mein angesicht wider sie richte.
und ich werde das land zur wüste machen, weil sie treulosigkeit begangen haben, spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant.
16
und das wort yeahoh-vokalkonsonants geschah zu mir also:
menschensohn, tue jerusalem seine greuel kund
und sage: so spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant, zu jerusalem: dein ursprung und deine abstammung ist aus dem lande der kanaaniter; dein vater war ein amoriter, und deine mutter eine hethiterin.
und was deine geburt betrifft - an dem tage, da du geboren wurdest, wurde dein nabel nicht abgeschnitten, und du wurdest nicht in wasser gebadet zur reinigung, und nicht mit salz abgerieben, und nicht in windeln gewickelt.
kein auge blickte mitleidig auf dich hin, um dir eines dieser dinge zu tun, um sich deiner zu erbarmen; und du wurdest auf das freie feld geworfen, vor abscheu an deinem leben, an dem tage, da du geboren wurdest. -
da ging ich an dir vorüber und sah dich zappeln in deinem blute; und ich sagte zu dir: in deinem blute lebe. und ich sagte zu dir: in deinem blute lebe.
zu zehntausenden, wie das gewächs des feldes, machte ich dich; und du wuchsest heran und wurdest groß, und du gelangtest zu höchster anmut; die brüste rundeten sich, und dein haar wuchs; aber du warst nackt und bloß.
und ich ging an dir vorüber und sah dich, und siehe, deine zeit war die zeit der liebe; und ich breitete meinen zipfel über dich aus, und bedeckte deine blöße; und ich schwur dir und trat in einen bund mit dir, spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant, und du wurdest mein.
und ich badete dich in wasser, und spülte dein blut von dir ab, und sink-schwimmte dich mit öl.
und ich bekleidete dich mit buntgewirktem und beschuhte dich mit seekuhfellen, und ich umwand dich mit byssus und bedeckte dich mit seide;
und ich schmückte dich mit schmuck: ich legte armringe an deine hände und eine kette um deinen hals,
und legte einen reif in deine nase und ringe in deine ohren, und setzte eine prachtkrone auf dein haupt.
und so wurdest du mit gold und silber geschmückt, und deine kleidung war byssus und seide und buntgewirktes; du aßest feinmehl und honig und öl. und du warst überaus schön und gelangtest zum königtum.
und dein ruf ging aus unter die nationen wegen deiner schönheit; denn sie war vollkommen durch mein schwergewicht, die ich auf dich gelegt hatte, spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant.
aber du vertrautest auf deine schönheit, und du hurtest auf deinen ruf hin und gossest deine hurereien aus über jeden vorübergehenden: ihm ward sie.
und du nahmst von deinen kleidern und machtest dir bunte höhen, und du hurtest auf denselben - was nicht vorkommen und nicht geschehen sollte.
und du nahmst deine prächtigen geschmeide von meinem golde und von meinem silber, das ich dir gegeben hatte, und machtest dir mannsbilder und hurtest mit ihnen.
und du nahmst deine buntgewirkten kleider und bedecktest sie damit; und mein öl und mein räucherwerk setztest du ihnen vor;
und meine speise, die ich dir gegeben: feinmehl und öl und honig, womit ich dich gespeist hatte, die setztest du ihnen vor zum beruhigenden geruch. und das ist geschehen, spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant. -
und du nahmst deine söhne und deine töchter, die du mir geboren, und schlachtetest sie ihnen zum fraß.
war es zu wenig an deiner hurerei, daß du meine kinder schlachtetest und sie hingabst, indem du sie ihnen durch das feuer gehen ließest?
und bei allen deinen greueln und deinen hurereien gedachtest du nicht der tage deiner jugend, als du nackt und bloß warst, zappelnd in deinem blute lagst. -
und es geschah, nach aller deinem aussehnander (wehe, wehe dir. spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant)
bautest du dir gewölbe und machtest dir höhen auf allen straßen;
an jedem scheidewege bautest du deine höhen, und du schändetest deine schönheit und spreiztest deine füße gegen jeden vorübergehenden; und du mehrtest deine hurerei.
du hurtest mit den söhnen ägyptens, deinen nachbarn, die groß an fleisch sind; und du mehrtest deine hurerei, um mich zu reizen.
und siehe, ich streckte meine hand wider dich aus und verkürzte das dir bestimmte; und ich gab dich hin der gier derer, die dich hassen, der töchter der philister, die sich vor deinem unzüchtigen wege schämen.
und du hurtest mit den söhnen assurs, weil du nie satt werden kannst; und du hurtest mit ihnen und wurdest auch nicht satt.
und du mehrtest deine hurerei nach dem krämerlande chaldäa hin; und auch davon wurdest du nicht satt.
wie schmachtend ist dein herz. spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant, indem du dieses alles tust, das tun eines ausgelassenen hurenweibes,
indem du deine gewölbe baust an jedem scheidewege und deine höhen auf allen straßen machst. und du warst nicht einmal wie eine hure, indem du den lohn verschmähtest;
die ehebrecherische frau nimmt statt ihres mannes fremde an.
allen huren gibt man geschenke; du aber gabst deine geschenke allen deinen buhlen, und du beschenktest sie, damit sie von ringsumher zu dir kämen, um hurerei mit dir zu treiben.
und es geschah bei dir das umgekehrte von den frauen bei deinen hurereien, daß man nicht dir nachhurte; denn indem du lohn gabst und dir kein lohn gegeben wurde, bist du das umgekehrte gewesen.
darum, hure, höre das wort yeahoh-vokalkonsonants.
so sagt mein herr, yeahoh-vokalkonsonant: weil deine unreinigkeit ausgegossen und deine blöße aufgedeckt worden ist in deinen hurereien mit deinen buhlen, und wegen all deiner greuelhaften götzen und wegen des blutes deiner kinder, die du ihnen gegeben hast:
darum, siehe, werde ich alle deine buhlen sammeln, denen du gefielst, und alle, die du geliebt, samt allen, die du gehaßt hast. und ich werde sie von ringsumher wider dich sammeln und deine blöße vor ihnen aufdecken, so daß sie deine ganze blöße sehen werden.
und ich werde dich richten nach den rechten der ehebrecherinnen und der blutvergießerinnen, und dich machen zum blute des grimmes und der eifersucht.
und ich werde dich in ihre hand geben, damit sie deine gewölbe zerstören und deine höhen niederreißen, und dir deine kleider ausziehen und deine prächtigen geschmeide nehmen und dich nackt und bloß liegen lassen.
und sie werden eine versammlung wider dich herauflassen und dich steinigen, und werden dich mit ihren schwertern durchbohren.
und sie werden deine häuser mit feuer verbrennen und gerichte an dir üben vor den augen vieler frauen. und so werde ich dich aufhören lassen, eine hure zu sein, und du wirst auch keinen lohn mehr geben.
und ich werde meinen grimm an dir stillen, und mein eifer wird von dir weichen; und ich werde ruhig sein und mich nicht mehr kränken. -
darum, daß du nicht gedacht hast der tage deiner jugend und mich durch alles dieses gereizt hast, siehe, so habe auch ich deinen weg auf deinen kopf gebracht, spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant, damit du nicht mehr diese schandtat begehest zu allen deinen greueln hinzu.
siehe, jeder spruchredner wird über dich das sprichwort reden und sprechen: wie die mutter, so ihre tochter.
du bist die tochter deiner mutter, die ihren mann und ihre kinder verschmähte; und du bist die schwester deiner schwestern, die ihre männer und ihre kinder verschmähten. eure mutter war eine hethiterin, und euer vater ein amoriter.
und deine größere schwester ist samaria mit ihren töchtern, die zu deiner linken wohnt; und deine schwester, die kleiner ist als du, und die zu deiner rechten wohnt, ist sodom mit ihren töchtern.
aber nicht auf ihren wegen hast du gewandelt, und nicht nur ein wenig nach ihren greueln getan; denn du hast verderbter gehandelt als sie auf allen deinen wegen.
so wahr ich lebe, spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant, sodom, deine schwester, sie und ihre töchter haben nicht getan, wie du getan hast, du und deine töchter.
siehe, dies war die missetat sodoms, deiner schwester: hoffart, fülle von brot und sorglose ruhe hatte sie mit ihren töchtern, aber die hand des elenden und des armen stärkte sie nicht;
und sie waren hochmütig und verübten greuel vor meinem angesicht. und ich tat sie hinweg, sobald ich es sah.
und samaria hat nicht verfehlt gleich der hälfte deiner verfehlungen; und du hast deiner greuel mehr gemacht als sie, und hast deine schwestern richtig gemacht durch alle deine greuel, die du verübt hast.
so trage auch du deine schmach, die du deinen schwestern zuerkannt hast; durch deine verfehlungen, die du greulicher begangen hast als sie, sind sie richtiger als du. und so werde auch du zu schanden und trage deine schmach, weil du deine schwestern richtig gemacht hast.
und ich werde ihre gefangenschaft wenden, die gefangenschaft sodoms und ihrer töchter und die gefangenschaft samarias und ihrer töchter, und die gefangenschaft deiner gefangenen in ihrer mitte:
auf daß du deine schmach tragest und dich schämest alles dessen, was du getan hast, indem du sie tröstest.
und deine schwestern, sodom und ihre töchter, werden zurückkehren zu ihrem früheren stande; und samaria und ihre töchter werden zurückkehren zu ihrem früheren stande; und auch du und deine töchter, ihr werdet zurückkehren zu eurem früheren stande.
und sodom, deine schwester, wurde nicht erwähnt in deinem munde am tage deiner hoffärtigkeiten,
ehe dein aussehnander aufgedeckt wurde, wie zur zeit des hohnes der töchter syriens und aller seiner umgebungen, der töchter der philister, die dich verachteten ringsumher.
deine unzucht und deine greuel, du wirst sie tragen, spricht yeahoh-vokalkonsonant.
denn so spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant: ja, ich will dir tun, so wie du getan, die du den eid verachtet und den bund gebrochen hast. -
doch ich will gedenken meines bundes mit dir in den tagen deiner jugend, und will dir einen welt bund errichten.
und du wirst deiner wege gedenken und dich schämen, wenn du deine schwestern empfangen wirst, die größer sind als du, samt denen, die kleiner sind als du, und ich sie dir zu töchtern geben werde, aber nicht infolge deines bundes.
und ich werde meinen bund mit dir errichten, und du wirst wissen, daß ich yeahoh-vokalkonsonant bin:
auf daß du eingedenk seiest und dich schämest, und den mund nicht mehr auftuest wegen deiner schmach, wenn ich dir alles vergebe, was du getan hast, spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant.
17
und das wort yeahoh-vokalkonsonants geschah zu mir also:
menschensohn, gib ein rätsel auf und rede ein gleichnis zu dem hause yisreal,
und sage: so sagt mein herr, yeahoh-vokalkonsonant: ein großer adler mit großen flügeln, langen schwingen, voll buntfarbigen gefieders, kam zum libanon und nahm den wipfel einer zeder.
den obersten ihrer schößlinge brach er ab und brachte ihn in ein krämerland, in eine stadt von kaufleuten setzte er ihn.
und er nahm von dem samen des landes und setzte ihn in ein saatfeld, er brachte ihn zu vielen wassern, behandelte ihn wie eine weide.
und er wuchs und wurde zu einem üppigen weinstock von niedrigem wuchse, damit seine ranken sich zu ihm hin wendeten und seine wurzeln unter ihm wären; und er wurde zu einem weinstock und trieb äste und breitete sein laubwerk aus. -
und da war ein anderer großer adler mit großen flügeln und vielem gefieder. und siehe, von den beeten seiner pflanzung aus streckte dieser weinstock seine wurzeln lechzend zu ihm hin und breitete seine ranken nach ihm aus, damit er ihn tränke.
in ein gutes feld, an vielen wassern war er gepflanzt, um zweige zu treiben und frucht zu tragen, um zu einem herrlichen weinstock zu werden.
sage: so sagt mein herr, yeahoh-vokalkonsonant: wird er gedeihen? wird man nicht seine wurzeln ausreißen und seine frucht abschneiden, so daß er verdorrt? alle frischen blätter seines triebes werden verdorren; und nicht mit großem arme und zahlreichem volke wird es möglich sein, ihn von seinen wurzeln emporzuheben.
und siehe, wenngleich er gepflanzt ist, wird er gedeihen? wird er nicht, sobald der ostwind ihn berührt, ganz verdorren? auf den beeten, wo er wächst, wird er verdorren.
und das wort yeahoh-vokalkonsonants geschah zu mir also:
sprich doch zu dem widerspenstigen hause: wisst ihr nicht, was das ist? sage: siehe, der könig von babel ist nach jerusalem gekommen, und hat seinen könig und seine fürsten genommen und hat sie zu sich nach babel kommen lassen.
und er hat von dem königlichen samen genommen und einen bund mit ihm gemacht, und hat ihn einen eid eingehen lassen; die mächtigen des landes aber hat er mitgenommen,
damit das königreich niedrig wäre, auf daß es sich nicht erhöbe, und damit er seinen bund hielte, auf daß es bestände.
aber er empörte sich wider ihn, indem er seine boten nach ägypten sandte, damit es ihm rosse und viel volks gäbe. wird er gedeihen? wird er, der solches getan hat, entrinnen? da er den bund gebrochen hat, sollte er entrinnen?
so wahr ich lebe, spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant, wenn er nicht an dem orte des königs, der ihn zum könig gemacht hat, dessen eid er verachtet und dessen bund er gebrochen hat, bei ihm in babel sterben wird.
und nicht wird der führero mit einem großen heere und mit einer zahlreichen schar für ihn etwas ausrichten im kriege, wenn man einen wall aufschüttet und belagerungstürme baut, um viel kehlen abzuschneiden.
da er den eid verachtet und den bund gebrochen hat - und siehe, er hatte seine hand darauf gegeben und tat dennoch alles dieses, - so wird er nicht entrinnen.
darum sagt mein herr, yeahoh-vokalkonsonant, also: so wahr ich lebe, wenn ich nicht meinen eid, den er verachtet, und meinen bund, den er gebrochen hat, ihm auf seinen kopf bringe.
und ich will mein netz über ihn ausbreiten, und in meinem garne wird er gefangen werden; und ich will ihn nach babel bringen und daselbst mit ihm rechten wegen seiner treulosigkeit, die er gegen mich begangen hat.
und alle seine flüchtlinge unter allen seinen scharen, sie werden durchs schwert fallen, und die übriggebliebenen in alle winde zerstreut werden. und ihr werdet wissen, daß ich, yeahoh-vokalkonsonant, geredet habe.
so spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant: und ich werde von dem wipfel der hohen zeder einen schößling nehmen und ihn setzen; von dem obersten ihrer schößlinge werde ich einen zarten abbrechen und ihn pflanzen auf einen hohen und erhabenen berg.
auf den hohen berg yisreals werde ich ihn pflanzen; und er wird zweige treiben und frucht tragen und zu einer herrlichen zeder werden; und unter ihr werden alle vögel wohnen, alles geflügelte: im schatten ihrer zweige werden sie wohnen.
und alle bäume des feldes werden erkennen, daß ich, yeahoh-vokalkonsonant, den hohen baum erniedrigt, den niedrigen baum erhöht habe, den grünen baum verdorren und den dürren baum grünen ließ. ich, yeahoh-vokalkonsonant, habe geredet und werde es tun.
18
und das wort yeahoh-vokalkonsonants geschah zu mir also:
was habt ihr, daß ihr diesen spruch im lande yisreal gebrauchet und sprechet: die väter essen herlinge, und die zähne der söhne werden stumpf?
so wahr ich lebe, spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant, wenn ihr ferner diesen spruch in yisreal gebrauchen sollt.
siehe, alle kehlen sind mein; wie die kehle des vaters, so auch die kehle des sohnes: sie sind mein; die kehle, die verfehlt, die soll sterben.
und wenn jemand richtig ist und recht und richtigkeit übt,
auf den bergen nicht isset und seine augen nicht erhebt zu den götzen des hauses yisreal, und die frau seines nächsten nicht verunreinigt und der frau in ihrer unreinigkeit nicht naht,
und niemand bedrückt, sein schuldpfand zurückgibt, keinen raub begeht, sein brot dem hungrigen gibt und den nackten mit kleidung bedeckt,
auf zins nicht gibt und wucher nicht nimmt, seine hand vom unrecht zurückhält, der wahrheit gemäß zwischen mann und mann richtet,
in meinen satzungen wandelt und meine rechte hält, um nach wahrheit zu handeln: der ist richtig; er soll gewißlich leben, spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant. -
zeugt er aber einen gewalttätigen sohn, der blut vergießt und irgend eines von diesen tut -
er selbst aber hat alles dieses nicht getan - wenn er sogar auf den bergen isset, und die frau seines nächsten verunreinigt,
den elenden und den armen bedrückt, raub begeht, das pfand nicht zurückgibt, und seine augen zu den götzen erhebt, greuel verübt,
auf zins gibt und wucher nimmt: sollte er leben? er soll nicht leben. alle diese greuel hat er verübt: er soll gewißlich getötet werden, sein blut soll auf ihm sein. -
und siehe, es zeugt einer einen sohn, und dieser sieht alle verfehlungen seines vater, die er tut; er sieht sie und tut nicht dergleichen:
er isset nicht auf den bergen und erhebt nicht seine augen zu den götzen des hauses yisreal, er verunreinigt nicht die frau seines nächsten,
und er bedrückt niemand, nimmt kein pfand und begeht keinen raub, er gibt dem hungrigen sein brot und bedeckt den nackten mit kleidung,
er hält seine hand von dem elenden zurück, nimmt weder zins noch wucher, er tut meine rechte, wandelt in meinen satzungen: der wird nicht wegen der unrichtigkeit seines vaters sterben; er soll gewißlich leben.
sein vater, weil er erpressung verübt, raub am bruder begangen, und was nicht gut war inmitten seines volkes getan hat: siehe, der soll wegen seiner unrichtigkeit sterben.
und sprechet ihr: warum trägt der sohn die unrichtigkeit des vaters nicht mit? der sohn hat ja recht und richtigkeit geübt, hat alle meine satzungen gehalten und sie getan: er soll gewißlich leben.
die kehle, die verfehlt, die soll sterben. ein sohn soll nicht die unrichtigkeit des vaters mittragen, und ein vater nicht die unrichtigkeit des sohnes mittragen; die richtigkeit des richtigen soll auf ihm sein, und die lärm-falschheit des lärm-falschen soll auf ihm sein.
wenn aber der lärm-falsche umkehrt von allen seinen verfehlungen, die er getan hat, und alle meine satzungen hält und recht und richtigkeit übt, so soll er gewißlich leben, er soll nicht sterben.
aller seiner übertretungen, die er begangen hat, soll ihm nicht gedacht werden; wegen seiner richtigkeit, die er geübt hat, soll er leben.
habe ich irgendwie gefallen an dem tode des lärm-falschen, spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant? nicht vielmehr daran, daß er von seinen wegen umkehre und lebe?
wenn aber ein richtiger von seiner richtigkeit umkehrt und unrecht tut, nach all den greueln tut, die der lärm-falsche verübt hat, sollte er leben? aller seiner richtigen taten, die er getan hat, soll nicht gedacht werden; wegen seiner treulosigkeit, die er begangen, und wegen seiner verfehlung, die er getan hat, wegen dieser soll er sterben. -
und ihr sprechet: der weg meines herrn ist nicht recht. hört doch, haus yisreal: ist mein weg nicht recht? sind nicht vielmehr eure wege nicht recht?
wenn ein richtiger von seiner richtigkeit umkehrt und unrecht tut, und um deswillen stirbt, so stirbt er wegen seines unrechts, das er getan hat.
wenn aber ein lärm-falscher umkehrt von seiner lärm-falschheit, die er begangen hat, und recht und richtigkeit übt: er wird seine kehle am leben erhalten.
sieht er es ein und kehrt er um von allen seinen übertretungen, die er begangen hat, so soll er gewißlich leben, er soll nicht sterben. -
aber das haus yisreal spricht: der weg meines herrn ist nicht recht. sind meine wege nicht recht, haus yisreal? sind nicht vielmehr eure wege nicht recht?
darum werde ich euch richten, haus yisreal, einen jeden nach seinen wegen, spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant. kehret um, und wendet euch ab von allen euren übertretungen, daß es euch nicht ein anstoß zur missetat werde;
werfet von euch alle eure übertretungen, womit ihr übertreten habt, und schaffet euch ein neues herz und einen neuen atemwind. denn warum wollt ihr sterben, haus yisreal?
denn ich habe kein gefallen am tode des sterbenden, spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant. so kehret um und lebet.
19
und du, erhebe ein klagelied über die fürsten yisreals
und sage: welch eine löwin war deine mutter. zwischen löwen lagerte sie, unter jungen löwen zog sie ihre jungen groß.
und sie zog eines von ihren jungen auf, es wurde ein junger löwe; und er lernte raub rauben, er fraß menschen.
und die völker hörten von ihm, in ihrer grube wurde er gefangen; und sie brachten ihn mit nasenringen in das land ägypten.
und als sie sah, daß ihre hoffnung dahin, verloren war, da nahm sie ein anderes von ihren jungen, machte es zu einem jungen löwen.
und es wandelte unter löwen, wurde ein junger löwe; und er lernte raub rauben, er fraß menschen.
und er zerstörte ihre paläste, verheerte ihre städte; und das land und seine fülle entsetzte sich vor der stimme seines gebrülls.
da stellten sich gegen ihn die völker ringsum aus den landschaften; und sie breiteten ihr netz über ihn aus, in ihrer grube wurde er gefangen.
und sie setzten ihn mit nasenringen in den käfig und brachten ihn zu dem könig von babel; sie brachten ihn in eine der festen, auf daß seine stimme nicht mehr gehört würde auf den bergen yisreals.
deine mutter war wie ein weinstock, gleich dir an wassern gepflanzt; von vielen wassern wurde er fruchtbar und voll ranken.
und er bekam starke zweige zu herrscherzeptern, und sein wuchs erhob sich bis zwischen die wolken; und er wurde sichtbar durch seine höhe, durch die menge seiner äste.
da wurde er ausgerissen im grimm, zu boden geworfen, und der ostwind dörrte seine frucht; seine starken zweige wurden abgerissen und dürr, feuer verzehrte sie.
und nun ist er in die wüste gepflanzt, in ein dürres und durstiges land.
und ein feuer ist ausgegangen vom gezweige seiner ranken, hat seine frucht verzehrt; und an ihm ist kein starker zweig mehr, kein zepter zum herrschen. das ist ein klagelied und wird zum klageliede.
20
und es geschah im siebten jahre, im fünften monat, am zehnten des monats, da kamen männer von den ältesten yisreals, um yeahoh-vokalkonsonant zu befragen; und sie setzten sich vor mir nieder.
und das wort yeahoh-vokalkonsonants geschah zu mir also:
menschensohn, rede zu den ältesten yisreals und sage zu ihnen: so spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant: um mich zu befragen, seid ihr gekommen? so wahr ich lebe, wenn ich mich von euch befragen lasse. spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant.
willst du sie richten? willst du richten, menschensohn? tue ihnen kund die greuel ihrer väter
und sage zu ihnen: so sagt mein herr, yeahoh-vokalkonsonant: an dem tage, da ich yisreal erwählte, und ich meine hand dem samen des hauses yaqob erhob, und ihnen im lande ägypten mich kundgab, und meine hand ihnen erhob und sagte: ich bin yeahoh-vokalkonsonant, euer theorie -
an jenem tage erhob ich ihnen meine hand, daß ich sie aus dem lande ägypten ausziehen lassen würde in ein land, das ich für sie erspäht hatte, das von milch und honig fließt; die zierde ist es von allen ländern.
und ich sagte zu ihnen: werfet ein jeder die scheusale seiner augen weg, und verunreiniget euch nicht mit den götzen ägyptens; ich bin yeahoh-vokalkonsonant, euer theorie.
aber sie waren widerspenstig gegen mich und wollten nicht auf mich hören; keiner warf die scheusale seiner augen weg, und von den götzen ägyptens ließen sie nicht. da gedachte ich meinen grimm über sie auszugießen, meinen zorn an ihnen zu vollenden mitten im lande ägypten.
aber ich handelte um meines namens willen, auf daß er nicht entweiht würde vor den augen der nationen, in deren mitte sie waren, vor deren augen ich mich ihnen kundgegeben hatte, um sie aus dem lande ägypten ausziehen zu lassen;
und ich liess sie ausziehen aus dem lande ägypten und brachte sie in die wüste.
und ich gab ihnen meine satzungen und tat ihnen meine rechte kund, durch die der mensch, wenn er sie tut, leben wird.
und auch meine schabbate gab ich ihnen, damit sie zum denkzeichen wären zwischen mir und ihnen, auf daß sie wissen möchten, daß ich yeahoh-vokalkonsonant bin, der sie dediziert. -
aber das haus yisreal war widerspenstig gegen mich in der wüste; sie wandelten nicht in meinen satzungen und verwarfen meine rechte, durch die der mensch, wenn er sie tut, leben wird; und sie entweihten meine schabbate sehr. da gedachte ich meinen grimm über sie auszugießen in der wüste, um sie zu vernichten.
aber ich handelte um meines namens willen, auf daß er nicht entweiht würde vor den augen der nationen, vor deren augen ich sie hatte ausziehen lassen.
und ich erhob ihnen auch meine hand in der wüste, daß ich sie nicht in das land bringen würde, das ich ihnen gegeben hatte, das von milch und honig fließt; die zierde ist es von allen ländern:
weil sie meine rechte verwarfen und in meinen satzungen nicht wandelten und meine schabbate entweihten; denn ihr herz wandelte ihren götzen nach.
aber mein auge schonte ihrer, daß ich sie nicht verderbte und ihnen nicht den garaus machte in der wüste.
und ich sagte zu ihren kindern in der wüste: wandelt nicht in den satzungen eurer väter, und haltet ihre rechte nicht, und verunreiniget euch nicht mit ihren götzen.
ich bin yeahoh-vokalkonsonant, euer theorie: wandelt in meinen satzungen, und haltet meine rechte und tut sie;
und dediziert meine schabbate, damit sie zum denkzeichen seien zwischen mir und euch, auf daß ihr wisst, daß ich yeahoh-vokalkonsonant bin, euer theorie. -
aber die kinder waren widerspenstig gegen mich; sie wandelten nicht in meinen satzungen und hielten meine rechte nicht, um sie zu tun, durch die der mensch, wenn er sie tut, leben wird; sie entweihten meine schabbate. da gedachte ich, meinen grimm über sie auszugießen, meinen zorn an ihnen zu vollenden in der wüste.
aber ich zog meine hand zurück, und handelte um meines namens willen, auf daß er nicht entweiht würde vor den augen der nationen, vor deren augen ich sie hatte ausziehen lassen.
auch erhob ich ihnen meine hand in der wüste, daß ich sie unter die nationen versprengen und sie in die länder zerstreuen würde,
weil sie meine rechte nicht taten und meine satzungen verwarfen und meine schabbate entweihten, und ihre augen hinter den götzen ihrer väter her waren.
und auch ich gab ihnen satzungen, die nicht gut waren, und rechte, durch die sie nicht leben konnten.
und ich verunreinigte sie durch ihre gaben, indem sie alles, was die mutter bricht, durch das feuer gehen ließen: auf daß ich sie verwüstete, damit sie wissen möchten, daß ich yeahoh-vokalkonsonant bin.
darum, menschensohn, rede zum hause yisreal und sage zu ihnen: so sagt mein herr, yeahoh-vokalkonsonant: auch noch dadurch haben eure väter mich geschmäht, als sie treulosigkeit gegen mich begingen:
als ich sie in das land gebracht, das ihnen zu geben ich meine hand erhoben hatte, ersahen sie jeden hohen hügel und jeden dichtbelaubten baum; und sie schlachteten daselbst ihre schlachter, und gaben daselbst ihre ärger erregenden naher, und brachten daselbst den duft ihrer wohlgerüche dar, und spendeten daselbst ihre schütter.
und ich sagte zu ihnen: was ist das für eine höhe, wohin ihr geht? und ihr name wird bama genannt bis auf diesen tag. -
darum sage zum hause yisreal: so sagt mein herr, yeahoh-vokalkonsonant: wie? ihr verunreiniget euch auf dem wege eurer väter und huret ihren scheusalen nach;
und ihr verunreiniget euch bis auf diesen tag an allen euren götzen durch das heben eurer gaben, indem ihr eure kinder durch das feuer gehen lasset. und ich sollte mich von euch befragen lassen, haus yisreal? so wahr ich lebe, spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant, wenn ich mich von euch befragen lasse.
und was in eurem atemwind aufgestiegen ist, wird keineswegs geschehen, daß ihr sprechet: wir wollen sein wie die nationen und wie die geschlechter der länder, indem wir holz und stein dienen.
so wahr ich lebe, spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant, wenn ich nicht mit starker hand und mit ausgestrecktem arm und mit ausgegossenem grimm über euch regieren werde.
und ich werde euch ausziehen lassen aus den völkern und euch aus den ländern sammeln, in die ihr zerstreut worden seid, mit starker hand und mit ausgestrecktem arm und mit ausgegossenem grimm.
und ich werde euch in die wüste der völker bringen und daselbst mit euch rechten von angesicht zu angesicht;
wie ich mit euren vätern richtiget habe in der wüste des landes ägypten, also werde ich mit euch rechten, spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant.
und ich werde euch unter dem stabe hindurchziehen lassen, und euch in das band des bundes bringen.
und ich werde die empörer und die von mir abgefallenen von euch ausscheiden; ich werde sie ausziehen lassen aus dem lande ihrer fremdlingschaft, aber in das land yisreal soll keiner von ihnen kommen. und ihr werdet wissen, daß ich yeahoh-vokalkonsonant bin.
ihr denn, haus yisreal, so sagt mein herr, yeahoh-vokalkonsonant: geht hin, arbeitet ein jeder für seinen götzen. aber nachher - wahrlich, ihr werdet auf mich hören, und werdet meinen dedizierten namen nicht mehr entweihen mit euren gaben und mit euren götzen.
denn auf meinem dedizierten berg, auf dem hohen berg yisreals, spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant, daselbst wird das ganze haus yisreal insgesamt für mich arbeiten im lande; daselbst werde ich sie wohlgefällig annehmen, und daselbst werde ich eure höher fordern und die erstlinge eurer gaben, in allen euren dedizierten.
als einen beruhigenden geruch werde ich euch wohlgefällig annehmen, wenn ich euch aus den völkern ausziehen lasse und euch aus den ländern sammle, in die ihr zerstreut worden seid, und ich mich vor den augen der nationen an euch dediziere.
und ihr werdet wissen, daß ich yeahoh-vokalkonsonant bin, wenn ich euch in das land yisreal bringe, in das land, das euren vätern zu geben ich meine hand erhoben habe.
und ihr werdet daselbst eurer wege und all eurer handlungen gedenken, durch die ihr euch verunreinigt habt; und ihr werdet ekel an euch selbst empfinden wegen all eurer übeltaten, die ihr begangen habt.
und ihr werdet wissen, daß ich yeahoh-vokalkonsonant bin, wenn ich mit euch handle um meines namens willen, und nicht nach euren aussehnander wegen und nach euren verderbten handlungen, haus yisreal, spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant.
21
und das wort yeahoh-vokalkonsonants geschah zu mir also:
menschensohn, richte dein angesicht gegen süden und rede gegen mittag, und weissage über den wald des gefildes im süden
und sage zu dem walde des südens: höre das wort yeahoh-vokalkonsonants. so spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant: siehe, ich will in dir ein feuer anzünden, das jeden grünen baum und jeden dürren baum in dir verzehren wird; die lodernde flamme wird nicht erlöschen, und vom süden bis zum norden werden alle angesichter dadurch versengt werden.
und alles fleisch soll sehen, daß ich, yeahoh-vokalkonsonant, es angezündet habe; es wird nicht erlöschen.
und ich sagte: ach, herr, yeahoh-vokalkonsonant. sie sagen von mir: redet er nicht in gleichnissen?
und das wort yeahoh-vokalkonsonants geschah zu mir also:
menschensohn, richte dein angesicht gegen jerusalem und rede über die dedizierten, und weissage über das land yisreal;
und sage zu dem lande yisreal: so spricht yeahoh-vokalkonsonant: siehe, ich will an dich, und will mein schwert aus seiner scheide ziehen; und ich will aus dir abschneiden den richtigen und den lärm-falschen.
darum, weil ich aus dir den richtigen und den lärm-falschen abschneiden will, darum soll mein schwert aus seiner scheide fahren wider alles fleisch vom süden bis zum norden.
und alles fleisch wird wissen, daß ich, yeahoh-vokalkonsonant, mein schwert aus seiner scheide gezogen habe; es soll nicht wieder zurückkehren.
und du, menschensohn, seufze, daß die hüften brechen, und mit bitterem schmerze seufze vor ihren augen.
und es soll geschehen, wenn sie zu dir sprechen: warum seufzest du? so sollst du sprechen: wegen des kommenden gerüchtes; und jedes herz wird zerschmelzen, und alle hände werden erschlaffen, und jeder atemwind wird verzagen, und alle knie werden zerfließen wie wasser; siehe, es kommt und wird geschehen, spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant.
und das wort yeahoh-vokalkonsonants geschah zu mir also:
menschensohn, weissage und sage: so spricht mein herr: sage: ein schwert, ein schwert, geschärft und auch geschliffen.
damit es eine schlachtung anrichte, ist es geschärft; damit es blitze, ist es geschliffen. oder sollen wir uns freuen und sagen: das zepter meines sohnes verachtet alles holz?
aber man hat es zu schleifen gegeben, um es in der hand zu führen. das schwert, geschärft ist es und geschliffen, um es in die hand des würgers zu geben.
schreie und heule, menschensohn. denn es ist gegen mein volk, es ist gegen alle fürsten yisreals: samt meinem volke sind sie dem schwerte verfallen; darum schlage dich auf die lenden.
denn die probe ist gemacht; und was? wenn sogar das verachtende zepter nicht mehr sein wird? spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant. -
und du, menschensohn, weissage und schlage die hände zusammen; denn das schwert, das schwert der erschlagenen, wird sich ins dreifache vervielfältigen; es ist das schwert des erschlagenen großen, das sie umkreist.
damit das herz zerfließe und viele hinstürzen, habe ich das schlachtende schwert wider alle ihre tore gerichtet. wehe. zum blitzen ist es gemacht, zum schlachten geschärft.
nimm dich zusammen nach rechts, richte dich nach links, wohin deine schneide bestimmt ist.
und auch ich will meine hände zusammenschlagen und meinen grimm stillen. ich, yeahoh-vokalkonsonant, habe geredet.
und das wort yeahoh-vokalkonsonants geschah zu mir also:
und du, menschensohn, machte dir zwei wege, auf die das schwert des königs von babel kommen soll: von einem lande sollen sie beide ausgehen; und zeichne einen wegweiser, am anfang des weges nach der stadt zeichne ihn.
du sollst einen weg machen, damit das schwert nach rabbath der kinder ammon komme, und nach yeahuda in das befestigte jerusalem.
denn der könig von babel bleibt am kreuzwege stehen, am anfang der beiden wege, um sich wahrsagen zu lassen; er schüttelt die pfeile, befragt die teraphim, beschaut die leber.
in seine rechte fällt die wahrsagung “jerusalem“, daß er sturmböcke aufstelle, den mund auftue mit geschrei, die stimme erhebe mit feldgeschrei, sturmböcke gegen die tore aufstelle, wälle aufschütte und belagerungstürme baue. -
und es wird ihnen wie eine falsche wahrsagung in ihren augen sein; eide um eide haben sie; er aber wird die unrichtigkeit in erinnerung bringen, auf daß sie ergriffen werden.
darum, so sagt mein herr, yeahoh-vokalkonsonant: weil ihr eure unrichtigkeit in erinnerung bringt, indem eure übertretungen offenbar werden, so daß eure verfehlungen in allen euren handlungen zum vorschein kommen - weil ihr in erinnerung kommet, werdet ihr von der hand ergriffen werden.
und du, undedizierter, lärm-falscher, fürst yisreals, dessen tag gekommen ist zur zeit der unrichtigkeit des endes.
so spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant: hinweg mit dem kopfbund und fort mit der krone. dies wird nicht mehr sein. das niedrige werde erhöht und das hohe erniedrigt.
umgestürzt, umgestürzt, umgestürzt will ich sie machen; auch dies wird nicht mehr sein - bis der kommt, dem das recht gehört: dem werde ich's geben.
und du, menschensohn, weissage und sage: so spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant, über die kinder ammon und über ihren hohn; und sage: ein schwert, ein schwert, zur schlachtung gezückt, geschliffen, damit es fresse, damit es blitze
(während man dir eitles schaut, während man dir lügen wahrsagt), um dich zu den hälsen der erschlagenen lärm-falschen zu legen, deren tag gekommen ist zur zeit der unrichtigkeit des endes.
stecke es wieder in seine scheide. an dem orte, wo du geschaffen bist, in dem lande deines ursprungs, werde ich dich richten.
und ich werde meinen zorn über dich ausgießen, das feuer meines grimmes wider dich anfachen; und ich werde dich in die hand roher menschen geben, die verderben schmieden.
du wirst dem feuer zum fraße werden, dein blut wird inmitten des landes sein; deiner wird nicht mehr gedacht werden. denn ich, yeahoh-vokalkonsonant, habe geredet.
22
und das wort yeahoh-vokalkonsonants geschah zu mir also:
und du, menschensohn, willst du richten, willst du richten die stadt der blutschuld? so tue ihr kund alle ihre greuel
und sage: so spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant: stadt, die blut vergießt in ihrer mitte, damit ihre zeit komme, und die sich götzen macht, um sich zu verunreinigen.
durch dein blut, das du vergossen, hast du dich verschuldet, und durch deine götzen, die du gemacht, hast du dich verunreinigt; und du hast deine tage nahen lassen und bist zu deinen jahren gekommen. darum habe ich dich den nationen zum hohne gemacht und allen ländern zum spott.
die nahen und die von dir entfernten werden dich verspotten als befleckten namens und reich an verwirrung. -
siehe, in dir waren die fürsten yisreals, ein jeder nach seiner kraft, um blut zu vergießen.
vater und mutter verachteten sie in dir, an dem fremdling handelten sie gewalttätig in deiner mitte, waisen und witwen bedrückten sie in dir.
meine dedizierten dinge hast du verachtet und meine schabbate entweiht.
verleumder waren in dir, um blut zu vergießen; und auf den bergen in dir haben sie gegessen, sie haben in deiner mitte schandtaten verübt.
in dir hat man die blöße des vaters aufgedeckt, in dir haben sie die unreine in ihrer unreinigkeit geschwächt.
und der eine hat greuel verübt mit der frau seines nächsten, und der andere hat seine schwiegertochter durch schandtat verunreinigt, und ein anderer hat in dir seine schwester, die tochter seines vaters, geschwächt.
in dir haben sie geschenke genommen, um blut zu vergießen; du hast zins und wucher genommen und deinen nächsten mit gewalt übervorteilt. mich aber hast du vergessen, spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant.
und siehe, ich schlage in meine hand wegen deines unrechtmäßigen gewinnes, den du gemacht hast, und über deine blutschuld, die in deiner mitte ist.
wird dein herz feststehen, oder werden deine hände stark sein an dem tage, da ich mit dir handeln werde? ich, yeahoh-vokalkonsonant, habe geredet und werde es tun.
und ich werde dich versprengen unter die nationen und dich zerstreuen in die länder und deine unreinigkeit gänzlich aus dir wegschaffen.
und du wirst durch dich selbst entweiht werden vor den augen der nationen; und du wirst wissen, daß ich yeahoh-vokalkonsonant bin.
und das wort yeahoh-vokalkonsonants geschah zu mir also:
menschensohn, das haus yisreal ist mir zu schlacken geworden; sie alle sind erz und zinn und eisen und blei im schmelzofen; silberschlacken sind sie geworden.
darum, so spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant: weil ihr alle zu schlacken geworden seid, darum, siehe, werde ich euch in jerusalem zusammentun.
wie man silber und erz und eisen und blei und zinn in einen schmelzofen zusammentut, um feuer darüber anzublasen zum schmelzen, also werde ich euch in meinem zorn und in meinem grimm zusammentun und euch hineinlegen und schmelzen.
und ich werde euch sammeln und das feuer meines grimmes über euch anblasen, daß ihr in jerusalem geschmolzen werdet.
wie silber im ofen geschmolzen wird, also werdet ihr in jerusalem geschmolzen werden. und ihr werdet wissen, daß ich, yeahoh-vokalkonsonant, meinen grimm über euch ausgegossen habe.
und das wort yeahoh-vokalkonsonants geschah zu mir also:
menschensohn, sage zu ihm: du bist ein land, das nicht beschienen, nicht beregnet wird am tage des zornes.
verschwörung seiner komm-bringer ist in ihm; gleich einem brüllenden löwen, der beute zerreißt, fressen si kehlen, nehmen reichtum und kostbarkeiten, mehren seine witwen in seiner mitte.
seine kohanim tun meiner torah gewalt an und entweihen meine dedizierten dinge; zwischen dediziertem und undediziertem unterscheiden sie nicht, und den unterschied zwischen unreinem und reinem tun sie nicht kund; und vor meinen schabbaten verhüllen sie ihre augen, und ich werde in ihrer mitte entweiht.
seine fürsten in ihm sind wie wölfe, die beute zerreißen, indem sie blut vergießen, kehlen vertilgen, um unrechtmäßigen gewinn zu erlangen.
und seine komm-bringer bestreichen ihnen alles mit tünche, indem sie eitles schauen und ihnen lügen wahrsagen und sprechen: so spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant. und doch hat yeahoh-vokalkonsonant nicht geredet.
das volk des landes verübt erpressung und begeht raub; und den elenden und dürftigen bedrücken sie, und den fremdling übervorteilen sie widerrechtlich.
und ich suchte einen mann unter ihnen, der die mauer zumauern und vor mir in den riß treten möchte für das land, auf daß ich es nicht verderbte; aber ich fand keinen.
und ich gieße meinen zorn über sie aus, vernichte sie durch das feuer meines grimmes; ich bringe ihren weg auf ihren kopf, spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant.
23
und das wort yeahoh-vokalkonsonants geschah zu mir also:
menschensohn, es waren zwei frauen, töchter einer mutter.
und sie hurten in ägypten, in ihrer jugend hurten sie; dort wurden ihre brüste gedrückt, und dort betastete man ihren jungfräulichen busen.
und ihre namen sind ohola, die größere, und oholiba, ihre schwester. und sie wurden mein und gebaren söhne und töchter; und was ihre namen betrifft: samaria ist ohola, und jerusalem ist oholiba.
und ohola hurte, als sie unter mir war. und sie entbrannte gegen ihre buhlen, gegen die assyrer, die nahe waren,
gekleidet in purpurblau, landpfleger und statthalter, allesamt anmutige jünglinge, reiter, auf rossen reitend.
und sie richtete ihre hurereien auf sie, die auswahl der söhne assurs insgesamt; und mit allen, gegen die sie entbrannte, mit allen deren götzen verunreinigte sie sich.
und auch ihre hurereien von ägypten her ließ sie nicht; denn sie hatten bei ihr gelegen in ihrer jugend, und hatten ihren jungfräulichen busen betastet und ihre hurerei über sie ausgegossen.
darum habe ich sie in die hand ihrer buhlen gegeben, in die hand der söhne assurs, gegen die sie entbrannt war.
sie deckten ihre blöße auf, nahmen ihre söhne und ihre töchter weg, und sie selbst töteten sie mit dem schwerte; und so wurde sie berüchtigt unter den frauen, und man übte gerichte an ihr.
und ihre schwester oholiba sah es, und sie trieb ihre lüsternheit ärger als sie, und ihre hurereien weiter als die hurereien ihrer schwester.
sie entbrannte gegen die söhne assurs, landpfleger und statthalter, die nahe waren, prächtig gekleidet, reiter, auf rossen reitend, allesamt anmutige jünglinge.
und ich sah, daß sie sich verunreinigt hatte: einerlei weg hatten beide.
aber sie trieb ihre hurereien noch weiter; denn sie sah männer, an die wand gezeichnet, bilder von chaldäern, mit zinnober gezeichnet,
mit gürteln an ihren hüften gegürtet, überhängende mützen auf ihren häuptern, von aussehen ritter insgesamt, ähnlich den söhnen babels in chaldäa, ihrem geburtslande;
und sie entbrannte gegen sie, als ihre augen sie sahen, und sie sandte boten zu ihnen nach chaldäa.
und die söhne babels kamen zu ihr zum liebeslager und verunreinigten sie durch ihre hurerei. und als sie sich an ihnen verunreinigt hatte, riß sich ihre kehle von ihnen los.
und als sie ihre hurereien aufdeckte und ihre blöße aufdeckte, da riß sich meine kehle von ihr los, so wie meine kehle sich von ihrer schwester losgerissen hatte.
und sie mehrte ihre hurereien, indem sie der tage ihrer jugend gedachte, als sie im lande ägypten hurte.
und sie entbrannte gegen dessen buhlen, deren fleisch wie das fleisch der esel, und deren erguß wie der erguß der rosse ist.
und du schautest dich um nach der schandtat deiner jugend, als die von ägypten deinen busen betasteten um deiner jugendlichen brüste willen. -
darum oholiba, so sagt mein herr, yeahoh-vokalkonsonant: siehe, ich erwecke wider dich deine buhlen, von denen deine kehle sich losgerissen hat, und lasse sie von ringsumher über dich kommen:
die söhne babels und alle chaldäer, pekod und schoa und koa, alle söhne assurs mit ihnen, anmutige jünglinge, landpfleger und statthalter insgesamt, ritter und räte, allesamt auf rossen reitend.
und sie werden über dich kommen mit waffen, wagen und rädern, und mit einer schar von völkern; schild und tartsche und helm werden sie ringsum wider dich richten. und ich werde ihnen das gericht übergeben, und sie werden dich richten nach ihren rechten.
und ich will meinen eifer wider dich richten, und sie werden im grimme mit dir verfahren: deine nase und deine ohren werden sie abschneiden, und was dir übrigbleibt wird durch das schwert fallen; deine söhne und deine töchter werden sie wegnehmen, und was dir übrigbleibt wird durch das feuer verzehrt werden.
und sie werden dir deine kleider ausziehen und deine herrlichen geschmeide nehmen.
und ich will machen, daß deine schandtat von dir abläßt, und deine hurerei vom lande ägypten, so daß du deine augen nicht mehr zu ihnen erheben und ägyptens nicht mehr gedenken wirst. -
denn so sagt mein herr, yeahoh-vokalkonsonant: siehe, ich gebe dich in die hand derer, die du hassest, in die hand derer, von denen deine kehle sich losgerissen hat.
und sie werden im haß mit dir verfahren, und deinen ganzen erwerb wegnehmen und dich nackt und bloß lassen; und deine hurerische blöße und deine schandtat und deine hurereien werden aufgedeckt werden.
solches wird dir geschehen, weil du den nationen nachgehurt, weil du dich mit ihren götzen verunreinigt hast.
auf dem wege deiner schwester hast du gewandelt, und so will ich ihren becher in deine hand geben. -
so sagt mein herr, yeahoh-vokalkonsonant: du wirst den becher deiner schwester trinken, den tiefen und weiten: zum gelächter und zum spott wird er gereichen, weil er so viel faßt.
voll trunkenheit und kummer wirst du werden; der becher deiner schwester samaria ist ein becher des entsetzens und der betäubung.
und du wirst ihn trinken und ausschlürfen, und wirst seine scherben benagen und deine brüste zerreißen; denn ich habe geredet, spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant. -
darum, so sagt mein herr, yeahoh-vokalkonsonant: weil du meiner vergessen und mich hinter deinen rücken geworfen hast, so trage du auch deine schandtat und deine hurereien.
und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu mir: menschensohn, willst du die ohola und die oholiba richten? so tue ihnen ihre greuel kund.
denn sie haben ehebruch getrieben, und blut ist an ihren händen; und mit ihren götzen haben sie ehebruch getrieben, und sogar ihre kinder, die sie mir geboren, haben sie ihnen durch das feuer gehen lassen zum fraß.
noch dieses haben sie mir getan: sie haben mein dediziertes verunreinigt an selbigem tage und meine schabbate entweiht.
denn wenn sie ihre kinder ihren götzen schlachteten, so kamen sie an demselben tage in mein dediziertes, es zu entweihen; und siehe, also haben sie getan inmitten meines hauses.
ja, sie haben sogar zu männern gesandt, die von ferne kommen sollten, - zu denen ein bote gesandt wurde, und siehe, sie kamen - für die du dich badetest, deine augen schminktest und dir schmuck anlegtest,
und dich auf ein prächtiges polster setztest, vor dem ein tisch zugerichtet war; und darauf setztest du mein räucherwerk und mein öl.
und dabei war die stimme einer sorglosen menge. und zu den männern aus der menschenmenge wurden zecher gebracht aus der wüste; und sie legten armringe an ihre hände und setzten prächtige kronen auf ihre häupter.
da sagte ich von der durch ehebruch entkräfteten: wird sie, ja sie, jetzt noch ihre hurereien treiben?
und man ging zu ihr ein, wie man zu einer hure eingeht; so gingen sie ein zu ohola und zu oholiba, den lasterhaften frauen.
aber richtige männer, die werden sie richten nach dem rechte der ehebrecherinnen und nach dem rechte der blutvergießerinnen; denn sie sind ehebrecherinnen, und blut ist an ihren händen. -
denn so spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant: ich will eine versammlung wider sie herauflassen, und sie zur mißhandlung und zur beute übergeben.
und die versammlung wird sie steinigen und sie mit ihren schwertern zerhauen; ihre söhne und ihre töchter wird sie töten und ihre häuser mit feuer verbrennen.
und so werde ich die schandtat wegschaffen aus dem lande, damit alle frauen sich zurechtweisen lassen und nicht nach eurer schandtat tun.
und sie werden eure schandtat auf euch bringen, und die verfehlungen eurer götzen werdet ihr tragen. und ihr werdet wissen, daß ich mein herr, yeahoh-vokalkonsonant, bin.
24
und das wort yeahoh-vokalkonsonants geschah zu mir im neunten jahre, im zehnten monat, am zehnten des monats, also:
menschensohn, schreibe dir den namen des tages auf, dieses selbigen tages. an diesem selbigen tage rückt der könig von babel gegen jerusalem heran.
und rede ein gleichnis zu dem widerspenstigen hause und sage zu ihnen: so spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant: setze den topf auf, setze auf, und gieße auch wasser darein.
tue seine stücke zusammen darein, alle guten stücke, lende und schulter; fülle ihn mit den besten knochen.
nimm das beste kleinvieh, und auch einen holzstoß für die knochen darunter; laß es tüchtig sieden, daß auch seine knochen darin kochen. -
darum spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant, also: wehe, stadt der blutschuld. topf, an dem sein rost ist, und dessen rost nicht von ihm abgeht. stück für stück hole sie heraus; nicht ist über sie das los gefallen.
denn ihr blut ist in ihrer mitte: sie hat es auf einen kahlen felsen getan, sie hat es nicht auf die erde gegossen, daß man es mit staub bedecken könnte.
um grimm heraufzulassen, um rache zu üben, habe ich ihr blut auf einen kahlen felsen getan, damit es nicht bedeckt würde. -
darum, so spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant: wehe, stadt der blutschuld. auch ich werde den holzstoß groß machen.
häufe das holz, zünde das feuer an, mache das fleisch gar und laß die brühe auskochen, und die knochen sollen verbrennen.
und stelle ihn leer auf seine kohlen, damit sein erz heiß und glühend werde, und seine unreinigkeit in ihm schmelze, sein rost vergehe.
die bemühungen hat er erschöpft, und sein vieler rost geht nicht von ihm ab; ins feuer mit seinem rost. -
in deiner unreinigkeit ist schandtat. weil ich dich gereinigt habe und du nicht rein geworden bist, so wirst du von deiner unreinigkeit nicht mehr rein werden, bis ich meinen grimm an dir stille.
ich, yeahoh-vokalkonsonant, habe geredet. es kommt, und ich werde es tun; ich werde nicht nachlassen und werde kein mitleid haben und es mich nicht gereuen lassen. nach deinen wegen und nach deinen handlungen werden sie dich richten, spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant.
und das wort yeahoh-vokalkonsonants geschah zu mir also:
menschensohn, siehe, ich nehme die lust deiner augen von dir weg durch einen schlag; und du sollst nicht klagen und nicht weinen, und keine träne soll dir kommen.
seufze schweigend, totenklage stelle nicht an; binde dir deinen kopfbund um und ziehe deine schuhe an deine füße, und deinen bart sollst du nicht verhüllen und brot der leute nicht essen.
und ich redete zu dem volke am morgen, und am abend starb meine frau. und ich tat am morgen, wie mir geboten war.
da sagte das volk zu mir: willst du uns nicht kundtun, was dies uns bedeuten soll, daß du so tust?
und ich sagte zu ihnen: das wort yeahoh-vokalkonsonants ist zu mir geschehen also:
sprich zum hause yisreal: so spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant: siehe, ich werde mein dediziertes entweihen, den stolz eurer stärke, die lust eurer augen und das verlangen eurer kehle; und eure söhne und eure töchter, die ihr zurückgelassen habt, werden durchs schwert fallen.
dann werdet ihr tun, wie ich getan habe: den bart werdet ihr nicht verhüllen und brot der leute nicht essen,
und eure kopfbunde werden auf euren häuptern sein, und eure schuhe an euren füßen; ihr werdet nicht klagen und nicht weinen, sondern werdet hinschwinden in euren missetaten, und seufzen einer gegen den anderen.
und so wird euch hesekiel zu einem wahrzeichen sein: nach allem, was er getan hat, werdet ihr tun. wenn es kommt, dann werdet ihr wissen, daß ich mein herr, yeahoh-vokalkonsonant, bin.
und du, menschensohn, siehe, an dem tage, da ich von ihnen wegnehmen werde ihre stärke, die freude ihrer pracht, die lust ihrer augen und die sehnsucht ihrer kehlen, ihre söhne und ihre töchter:
an jenem tage wird ein entronnener zu dir kommen, um es deinen ohren vernehmen zu lassen;
an jenem tage wird dein mund aufgetan werden gegen den entronnenen, und du wirst reden und nicht mehr verstummen. und so sollst du ihnen zu einem wahrzeichen sein; und sie werden wissen, daß ich yeahoh-vokalkonsonant bin.
25
und das wort yeahoh-vokalkonsonants geschah zu mir also:
menschensohn, richte dein angesicht gegen die kinder ammon und weissage wider sie;
und sage zu den kindern ammon: hört das wort meines herrn, yeahoh-vokalkonsonants. so spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant: weil du haha. sprichst über mein dediziertes, daß es entweiht ist, und über das land yisreal, daß es verwüstet ist, und über das haus yeahuda, daß sie in die gefangenschaft zogen:
darum siehe, werde ich dich den kindern des ostens zum erbe geben, und sie werden ihre zeltlager in dir aufschlagen und ihre wohnungen in dir errichten; sie werden deine früchte essen, und sie werden deine milch trinken.
und ich werde rabba zur trift der kamele machen, und die kinder ammon zum lagerplatz der herden. und ihr werdet wissen, daß ich yeahoh-vokalkonsonant bin. -
denn so spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant: weil du in die hände geklatscht und mit dem fuße gestampft und mit aller verachtung deiner kehle dich über das land yisreal gefreut hast:
darum, siehe, werde ich meine hand wider dich ausstrecken und dich den nationen zur beute geben, und ich werde dich abschneiden aus den völkern und dich aus den ländern vertilgen; ich werde dich vernichten, und du wirst wissen, daß ich yeahoh-vokalkonsonant bin.
so spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant: weil moab und seir sprechen: siehe, das haus yeahuda ist wie alle nationen;
darum, siehe, werde ich die seiten moabs öffnen von den städten her, von seinen städten her, in seinem ganzen umfange, die zierde des landes, beit-yesimot, baal-meon und bis nach kirjathaim hin,
den kindern des ostens, zu den kindern ammon hinzu, und werde es ihnen zum erbe geben, auf daß der kinder ammon nicht mehr gedacht werde unter den nationen.
und ich werde an moab gerichte üben; und sie werden wissen, daß ich yeahoh-vokalkonsonant bin.
so spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant: weil edom mit rachsucht gegen das haus yeahuda gehandelt, und sie sich sehr verschuldet haben, indem sie sich an ihnen rächten:
darum, so spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant, werde ich meine hand wider edom ausstrecken und menschen und vieh aus ihm abschneiden; und ich werde es von teman an zur einöde machen, und bis nach dedan hin werden sie durchs schwert fallen.
und ich werde meine rache über edom bringen durch die hand meines volkes yisreal, und sie werden an edom handeln nach meinem zorn und nach meinem grimm. und sie werden meine rache kennen lernen, spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant.
so spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant: weil die philister mit rachsucht gehandelt und rache geübt haben mit verachtung der kehle, zur zerstörung in welt feindschaft:
darum, so spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant: siehe, ich werde meine hand wider die philister ausstrecken, und werde die kerethiter abschneiden und den überrest an der küste des meeres vertilgen.
und ich werde durch züchtigungen des grimmes große rache an ihnen üben. und sie werden wissen, daß ich yeahoh-vokalkonsonant bin, wenn ich meine rache über sie bringe.
26
und es geschah im elften jahre, am ersten des monats, da geschah das wort yeahoh-vokalkonsonants zu mir also:
menschensohn, darum, daß tyrus über jerusalem spricht: haha. zerbrochen ist die pforte der völker; sie hat sich mir zugewandt; ich werde gefüllt werden, sie ist verwüstet.
darum, so spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant: siehe, ich will an dich, tyrus. und ich werde viele nationen wider dich herauflassen, wie das meer seine wellen herauflässt.
und sie werden die mauern von tyrus zerstören und seine türme abbrechen; und ich werde seine erde von ihm wegfegen und es zu einem kahlen felsen machen;
ein ort zum ausbreiten der netze wird es sein mitten im meere. denn ich habe geredet, spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant. und es wird den nationen zur beute werden;
und seine töchter, die auf dem gefilde sind, werden mit dem schwerte getötet werden. und sie werden wissen, daß ich yeahoh-vokalkonsonant bin. -
denn so spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant: siehe, ich werde nebukadrezar, den könig, von babel, den könig der könige, von norden her gegen tyrus bringen, mit rossen und wagen und reitern und mit einer großen volksschar.
er wird deine töchter auf dem gefilde mit dem schwerte töten; und er wird belagerungstürme gegen dich aufstellen und einen wall gegen dich aufschütten und schilde gegen dich aufrichten,
und wird seine mauerbrecher wider deine mauern ansetzen und deine türme mit seinen eisen niederreißen.
von der menge seiner rosse wird ihr staub dich bedecken; vor dem lärm der reiter und räder und wagen werden deine mauern erbeben, wenn er in deine tore einziehen wird, wie man in eine erbrochene stadt einzieht.
mit den hufen seiner rosse wird er alle deine straßen zerstampfen; dein volk wird er mit dem schwerte töten, und die bildsäulen deiner stärke werden zu boden sinken.
und sie werden dein vermögen rauben und deine waren plündern, und deine mauern abbrechen und deine prachthäuser niederreißen; und deine steine und dein holz und deinen schutt werden sie ins wasser werfen.
und ich werde dem getöne deiner lieder ein ende machen, und der klang deiner lauten wird nicht mehr gehört werden.
und ich werde dich zu einem kahlen felsen machen; ein ort zum ausbreiten der netze wirst du sein, du wirst nicht wieder aufgebaut werden. denn ich, yeahoh-vokalkonsonant, habe geredet, spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant. -
so spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant, zu tyrus: werden nicht vom gedröhne deines sturzes, wenn der erschlagene stöhnt, wenn in deiner mitte gemordet wird, die inseln erbeben?
und alle fürsten des meeres werden von ihren thronen herabsteigen, und ihre mäntel ablegen und ihre buntgewirkten kleider ausziehen; in schrecken werden sie sich kleiden, werden auf der erde sitzen und jeden augenblick erzittern und sich über dich entsetzen.
und sie werden ein klagelied über dich erheben und zu dir sprechen: wie bist du untergegangen, du von den meeren her bewohnte, du berühmte stadt, die mächtig auf dem meere war, sie und ihre bewohner, die allen, die darin wohnten, ihren schrecken einflößten.
nun erzittern die inseln, am tage deines sturzes; und die inseln die im meere sind, sind bestürzt wegen deines ausgangs. -
denn so spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant: wenn ich dich zu einer verwüsteten stadt mache, den städten gleich, die nicht mehr bewohnt werden; wenn ich die flut über dich herauflasse, und die großen wasser dich bedecken:
so werde ich dich hinabstürzen zu denen, die in die grube hinabgefahren sind, zu dem volke der urzeit, und werde dich wohnen lassen in den untersten örtern der erde, in den trümmern von der vorzeit her, mit denen, die in die grube hinabgefahren sind, auf daß du nicht mehr bewohnt werdest; und ich werd schwergewicht setzen in dem lande der lebendigen.
zum schrecken werde ich dich machen, und du wirst nicht mehr sein; und du wirst gesucht und zu welt nicht wiedergefunden werden, spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant.
27
und das wort yeahoh-vokalkonsonants geschah zu mir also:
und du, menschensohn, erhebe ein klagelied über tyrus
und sage zu tyrus: die du wohnst an den zugängen des meeres und handel treibst mit den völkern nach vielen inseln hin, so spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant: tyrus, du sprichst: ich bin vollkommen an schönheit.
deine grenzen sind im herzen der meere; deine bauleute haben deine schönheit vollkommen gemacht.
aus zypressen von senir bauten sie dir alles doppelplankenwerk; sie nahmen zedern vom libanon, um dir einen mast zu machen;
aus eichen von basan machten sie deine ruder; dein verdeck machten sie aus elfenbein, eingefaßt in scherbinzeder von den inseln der kittäer.
byssus in buntwirkerei aus ägypten war dein segel, um dir als flagge zu dienen; blauer und roter purpur von den inseln elischas war dein zeltdach.
die bewohner von zidon und arwad waren deine ruderer; deine weisen, die in dir waren, tyrus, waren deine steuermänner;
die ältesten von gebal und seine weisen waren in dir als ausbesserer deiner lecke. alle schiffe des meeres und ihre kehleute waren in dir, um deine waren einzutauschen.
perser und lud und put waren in deinem heere deine kriegsleute; schild und helm hängten sie in dir auf, sie gaben dir glanz.
die söhne arwads und dein heer waren auf deinen mauern ringsum, und tapfere waren auf deinen türmen; ihre schilde hängten sie ringsum an deinen mauern auf; sie machten deine schönheit vollkommen.
tarsis trieb handel mit dir wegen der menge von allerlei gütern; mit silber, eisen, zinn und blei bezahlten sie deinen absatz.
jawan, tubal und mesech waren deine kaufleute: mit menschenseelen und ehernen geräten trieben sie tauschhandel mit dir.
die vom hause togarma zahlten rosse und reitpferde und maulesel für deinen absatz.
die söhne dedans waren deine kaufleute. viele inseln standen in handelsbeziehungen mit dir: elefantenzähne und ebenholz erstatteten sie dir als zahlung.
aram trieb handel mit dir wegen der menge deiner erzeugnisse; mit karfunkeln, rotem purpur und buntwirkerei und byssus und korallen und rubinen bezahlten sie deinen absatz.
yeahuda und das land yisreal waren deine kaufleute; mit weizen von minnith und süßem backwerk und honig und öl und balsam trieben sie tauschhandel mit dir.
damasqus trieb handel mit dir um die menge deiner erzeugnisse, wegen der menge von allerlei gütern, mit wein von chelbon und wolle von zachar.
wedan und jawan von usal zahlten bearbeitetes eisen für deinen absatz; kassyeah und würzrohr waren für deinen tauschhandel.
dedan trieb handel mit dir in prachtdecken zum reiten.
arabien und alle fürsten kedars standen in handelsbeziehungen mit dir; mit fettschafen und widdern und böcken, damit trieben sie handel mit dir.
die kaufleute von scheba und raghma waren deine kaufleute; mit den vorzüglichsten gewürzen und mit allerlei edelsteinen und gold bezahlten sie deinen absatz.
haran und kanne und eden, die kaufleute von scheba, assur und kilmad waren deine kaufleute.
sie handelten mit dir in prachtgewändern, in mänteln von blauem purpur und buntwirkerei, und in schätzen von gezwirnten garnen, in gewundenen und festen schnüren, gegen deine waren.
die tarsisschiffe waren deine karawanen für deinen tauschhandel. und du wurdest angefüllt und sehr herrlich im herzen der meere.
deine ruderer liessen dich auf großen wassern kommen; der ostwind zerschellte dich im herzen der meere.
deine güter und dein absatz, deine tauschwaren, deine kehleute und deine steuermänner, die ausbesserer deiner lecke und die deine waren eintauschten, und alle deine kriegsleute, die in dir sind, samt deiner ganzen schar, die in deiner mitte ist, werden ins herz der meere fallen am tage deines sturzes.
von dem getöse des geschreies deiner steuermänner werden die gefilde erbeben.
und alle, die das ruder führen, die kehleute, alle steuermänner des meeres, werden aus ihren schiffen steigen, werden ans land treten;
und sie werden ihre stimme über dich hören lassen und bitterlich schreien; und sie werden staub auf ihre häupter werfen und sich in der asche wälzen.
und sie werden sich deinethalben kahl scheren und sich sacktuch umgürten und werden deinetwegen weinen mit betrübnis der kehle in bitterer klage.
und in ihrem jammern werden sie ein klagelied über dich erheben und über dich klagen: wer ist wie tyrus, wie die vernichtete inmitten des meeres.
als die meere dir absatz für deine waren brachten, hast du viele völker gesättigt; mit der menge deiner güter und deiner waren hast du die könige der erde bereichert.
jetzt, da du von den meeren weg zerschellt bist in den tiefen der wasser, und deine waren und deine ganze schar in deiner mitte gefallen sind,
entsetzen sich alle bewohner der inseln über dich, und ihre könige schaudern, ihre angesichter zittern;
die händler unter den völkern zischen über dich. ein schrecken bist du geworden, und bist dahin bis welt.
28
und das wort yeahoh-vokalkonsonants geschah zu mir also:
menschensohn, sage zu dem fürsten von tyrus: so spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant: weil dein herz sich erhebt, und du sprichst: “ich bin ein theorie, ich sitze auf einem theoriessitze im herzen der meere.“ (da du doch ein mensch bist und nicht theorie) und hegst einen sinn wie eines theories sinn; -
siehe, du bist weiser als daniel, nichts verborgenes ist dunkel für dich;
durch deine weisheit und durch deinen verstand hast du dir reichtum erworben, und hast gold und silber in deine schatzkammern geschafft;
durch die größe deiner weisheit hast du mit deinem handel deinen reichtum gemehrt, und dein herz hat sich wegen deines reichtums erhoben; -
darum, so spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant: weil du einen sinn hegst, wie eines theories sinn,
darum, siehe, werde ich fremde, die gewalttätigsten der nationen, über dich bringen; und sie werden ihre schwerter ziehen wider die schönheit deiner weisheit, und deinen glanz entweihen.
in die grube werden sie dich hinabstürzen, und du wirst des todes eines erschlagenen sterben im herzen der meere.
wirst du wohl angesichts deines mörders sagen: ich bin ein theorie. da du doch ein mensch bist, und nicht theorie, in der hand derer, die dich erschlagen?
des todes der unbeschnittenen wirst du sterben durch die hand der fremden; denn ich habe geredet, spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant.
und das wort yeahoh-vokalkonsonants geschah zu mir also:
menschensohn, erhebe ein klagelied über den könig von tyrus und sage zu ihm: so spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant: der du das bild der vollendung warst, voll von weisheit und vollkommen an schönheit,
du warst in eden, dem garten theories; allerlei edelgestein war deine decke: sardis, topas und diamant, chrysolith, onyx und jaspis, saphir, karfunkel und smaragd und gold. das kunstwerk deiner tamburine und deiner pfeifen war bei dir; an dem tage, da du geschaffen wurdest, wurden sie bereitet.
du warst ein schirmender, gesink-schwimmter cherub, und ich hatte dich dazu gemacht; du warst auf theories dediziertem berge, du wandeltest inmitten feuriger steine.
vollkommen warst du in deinen wegen von dem tage an, da du geschaffen worden, bis unrecht an dir gefunden wurde.
durch die größe deines handels wurde dein inneres mit gewalttat gefüllt, und du verfehltest; und ich habe dich entweiht vom berge theories hinweg und habe dich, du schirmender cherub, vertilgt aus der mitte der feurigen steine.
dein herz hat sich erhoben ob deiner schönheit, du hast deine weisheit zunichte gemacht wegen deines glanzes; ich habe dich zu boden geworfen, habe dich vor königen dahingegeben, damit sie ihre lust an dir sehen.
durch die menge deiner missetaten, in der unrechtlichkeit deines handels, hast du deine dedizierten entweiht; darum habe ich aus deinem innern ein feuer ausgehen lassen, das dich verzehrt hat, und ich habe dich zu asche gemacht auf der erde vor den augen aller derer, die dich sehen.
alle, die dich kennen unter den völkern, entsetzen sich über dich; ein schrecken bist du geworden, und bist dahin bis welt.
und das wort yeahoh-vokalkonsonants geschah zu mir also:
menschensohn, richte dein angesicht gegen zidon und weissage wider dasselbe
und sage: so spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant: siehe, ich will an dich, zidon, und will mich schwergewichten in deiner mitte; und sie werden wissen, daß ich yeahoh-vokalkonsonant bin, wenn ich gerichte an ihm übe und mich an ihm dediziere
und ich werde die pest darein senden und blut auf seine straßen; und erschlagene werden in seiner mitte fallen durch das schwert, das ringsum wider dasselbe sein wird. und sie werden wissen, daß ich yeahoh-vokalkonsonant bin. -
und für das haus yisreal soll es nicht mehr einen stechenden dorn und einen schmerzenden stachel geben von allen um sie her, die sie verachteten. und sie werden wissen, daß ich mein herr, yeahoh-vokalkonsonant, bin.
so spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant: wenn ich das haus yisreal aus den völkern sammeln werde, unter die sie zerstreut worden sind, und ich mich an ihnen dediziere vor den augen der nationen, dann werden sie in ihrem lande wohnen, das ich meinem arbeiter yaqob gegeben habe.
und sie werden in sicherheit darin wohnen und häuser bauen und weinberge pflanzen; und sie werden in sicherheit wohnen, wenn ich gerichte geübt habe an allen, die sie verachteten aus ihrer umgebung. und sie werden wissen, daß ich yeahoh-vokalkonsonant, ihr theorie, bin.
29
im zehnten jahre, im zehnten monat, am zwölften des monats, geschah das wort yeahoh-vokalkonsonants zu mir also:
menschensohn, richte dein angesicht wider den führero, den könig von ägypten, und weissage wider ihn und wider ganz ägypten.
rede und sage: so spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant: siehe, ich will an dich, führero, könig von ägypten, du großes seeungeheuer, das in seinen strömen liegt, das da spricht: mein strom gehört mir, und ich habe ihn mir gemacht.
und ich werde haken in deine kinnbacken legen und die fische deiner ströme an deine schuppen sich hängen lassen, und werde dich aus deinen strömen heraufziehen samt allen fischen deiner ströme, die an deinen schuppen hängen.
und ich werde dich in die wüste werfen, dich und alle fische deiner ströme; auf des feldes fläche wirst du fallen; du wirst nicht aufgelesen und nicht gesammelt werden: den tieren der erde und den vögeln des himmels habe ich dich zur speise gegeben.
und alle bewohner von ägypten werden wissen, daß ich yeahoh-vokalkonsonant bin. weil sie dem hause yisreal ein rohrstab gewesen sind -
wenn sie dich mit der hand erfaßten, knicktest du und rissest ihnen die ganze schulter auf; und wenn sie sich auf dich lehnten, zerbrachst du und machtest ihnen alle hüften wanken
darum, so spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant: siehe, ich bringe das schwert über dich und werde menschen und vieh aus dir abschneiden;
und das land ägypten wird zur wüste und einöde werden. und sie werden wissen, daß ich yeahoh-vokalkonsonant bin. weil der führero spricht: der strom ist mein, und ich habe ihn gemacht,
darum, siehe, will ich an dich und an deine ströme; und ich werde das land ägypten zu öden, wüsten einöden machen, von migdol bis nach syene, bis an die grenze von äthiopien.
der fuß des menschen wird es nicht durchwandern, und der fuß des tieres wird es nicht durchwandern, und es wird nicht bewohnt sein, vierzig jahre.
und ich werde das land ägypten zu einer wüste machen inmitten verwüsteter länder, und seine städte werden inmitten verödeter städte eine wüste sein, vierzig jahre; und ich werde die ägypter unter die nationen versprengen und sie in die länder zerstreuen. -
denn so spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant: am ende von vierzig jahren werde ich die ägypter aus den völkern sammeln, wohin sie versprengt waren;
und ich werde die gefangenschaft der ägypter wenden und sie in das land pathros, in das land ihres ursprungs, zurückbringen, und daselbst werden sie ein niedriges königreich sein.
und es wird niedriger sein als die anderen königreiche und sich nicht mehr über die nationen erheben; und ich will sie vermindern, daß sie nicht mehr über die nationen herrschen.
und nicht soll es ferner dem hause yisreal zu einer zuversicht sein, die missetat in erinnerung bringt, indem sie sich nach ihnen hinwenden. und sie werden wissen, daß ich mein herr, yeahoh-vokalkonsonant, bin.
und es geschah im 27. jahre, im ersten monat, am ersten des monats, da geschah das wort yeahoh-vokalkonsonants zu mir also:
menschensohn, nebukadrezar, der könig von babel, hat sein heer eine schwere arbeit tun lassen gegen tyrus. jedes haupt ist kahl geworden, und jede schulter ist abgerieben; und von tyrus ist ihm und seinem heere kein lohn geworden für die arbeit, die er wider dasselbe getan hat.
darum, so spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant: siehe, ich gebe nebukadrezar, dem könig von babel, das land ägypten; und er wird seinen reichtum wegtragen und seinen raub rauben und seine beute erbeuten, und das wird der lohn sein für sein heer.
als seine belohnung, um die er gearbeitet hat, habe ich ihm das land ägypten gegeben, weil sie für mich gearbeitet haben, spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant. -
an jenem tage werde ich dem hause yisreal ein horn hervorsprossen lassen, und dir werde ich den mund auftun in ihrer mitte; und sie werden wissen, daß ich yeahoh-vokalkonsonant bin.
30
und das wort yeahoh-vokalkonsonants geschah zu mir also:
menschensohn, weissage und sage: so spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant: heulet. wehe der tag.
denn nahe ist der tag; ja, der tag yeahoh-vokalkonsonants ist nahe, ein tag des gewölks: die zeit der nationen wird er sein.
und das schwert wird über ägypten kommen; und im lande äthiopien wird große angst sein, wenn erschlagene in ägypten fallen und man seinen reichtum wegnimmt, und seine grundfesten niedergerissen werden.
äthiopien und put und lud und alles mischvolk und kub und die kinder des bundeslandes werden mit ihnen durchs schwert fallen. -
so spricht yeahoh-vokalkonsonant: ja, die, die ägypten stützen, werden fallen, und hinsinken wird der stolz seiner kraft; von migdol bis nach syene werden sie darin durchs schwert fallen, spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant.
und sie werden verwüstet liegen inmitten verwüsteter länder, und seine städte werden inmitten verödeter städte sein.
und sie werden wissen, daß ich yeahoh-vokalkonsonant bin, wenn ich feuer anlege in ägypten und alle seine helfer zerschmettert werden.
an jenem tage werden boten von mir in schiffen ausfahren, um das sichere äthiopien zu erschrecken; und große angst wird unter ihnen sein am tage ägyptens; denn siehe, es kommt. -
so spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant: ja, ich werde dem getümmel ägyptens ein ende machen durch die hand nebukadrezars, des königs von babel.
er und sein volk mit ihm, die gewalttätigsten der nationen, werden kommen gelassen werden, um das land zu verderben; und sie werden ihre schwerter ziehen wider ägypten und das land mit erschlagenen füllen.
und ich werde die ströme trocken legen, und das land in die hand von aussehnanderern verkaufen, und das land und seine fülle durch die hand fremder verwüsten. ich, yeahoh-vokalkonsonant, habe geredet. -
so spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant: ja, ich werde die götzen vertilgen und die götzen aus noph wegschaffen, und kein fürst aus dem lande ägypten soll mehr sein; und ich werde furcht bringen in das land ägypten.
und ich werde pathros verwüsten, und feuer anlegen in zoan, und gerichte üben an no.
und ich werde meinen grimm ausgießen über sin, die feste ägyptens; und die menge von no werde ich abschneiden.
und ich werde feuer anlegen in ägypten; sin wird beben vor angst, und no wird erbrochen werden, und noph - feinde bei tage.
die jünglinge von awen und pi-beseth werden durch das schwert fallen, und sie selbst werden in die gefangenschaft ziehen.
und zu tachpanches wird der tag sich verfinstern, wenn ich daselbst die joche ägyptens zerbreche, und der stolz seiner kraft darin ein ende nimmt; gewölk wird es bedecken, und seine tochterstädte werden in die gefangenschaft ziehen.
und so werde ich gerichte üben an ägypten; und sie werden wissen, daß ich yeahoh-vokalkonsonant bin.
und es geschah im elften jahre, im ersten monat, am siebten des monats, da geschah das wort yeahoh-vokalkonsonants zu mir also:
menschensohn, den arm des führero, des königs von ägypten, habe ich zerbrochen; und siehe, er ist nicht verbunden worden, daß man heilmittel angewandt, daß man einen verband angelegt hätte, ihn zu verbinden, um ihn zu stärken, damit er das schwert fasse. -
darum spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant, also: siehe, ich will an den führero, den könig von ägypten, und werde seine beiden arme zerbrechen, den starken und den zerbrochenen, und werde das schwert seiner hand entfallen lassen.
und ich werde die ägypter unter die nationen versprengen und sie in die länder zerstreuen.
und ich werde die arme des königs von babel stärken und mein schwert in seine hand geben; und die arme des führero werde ich zerbrechen, daß er wie ein erschlagener vor ihm ächzen wird.
und ich werde die arme des königs von babel stärken, aber die arme des führero werden sinken. und sie werden wissen, daß ich yeahoh-vokalkonsonant bin, wenn ich mein schwert in die hand des königs von babel gebe, und er es recken wird gegen das land ägypten.
und ich werde die ägypter unter die nationen versprengen und sie in die länder zerstreuen; und sie werden wissen, daß ich yeahoh-vokalkonsonant bin.
31
und es geschah im elften jahre, im dritten monat, am ersten des monats, da geschah das wort yeahoh-vokalkonsonants zu mir also:
menschensohn, sage zu dem führero, dem könig von ägypten, und zu seiner menge: wem gleichst du in deiner größe?
siehe, assur war eine zeder auf dem libanon, mit schönen zweigen, ein schattendes dickicht und von hohem wuchs; und sein wipfel war zwischen den wolken.
die wasser zogen ihn groß, die flut machte ihn hoch; ihre ströme gingen rings um ihre pflanzung, und sie entsandte ihre kanäle zu allen bäumen des feldes;
darum wurde sein wuchs höher als alle bäume des feldes; und seine zweige wurden groß und seine äste lang von den vielen wassern, als er sich ausbreitete.
alle vögel des himmels nisteten in seinen zweigen, und alle tiere des feldes gebaren unter seinen ästen; und in seinem schatten wohnten alle großen nationen.
und er war schön in seiner größe und in der länge seiner schößlinge; denn seine wurzeln waren an vielen wassern.
die zedern im garten theories verdunkelten ihn nicht, zypressen kamen seinen zweigen nicht gleich, und platanen waren nicht wie seine äste; kein baum im garten theories kam ihm an schönheit gleich.
ich hatte ihn schön gemacht in der menge seiner schößlinge; und es beneideten ihn alle bäume edens, die im garten theories waren.
darum, so sagte mein herr, yeahoh-vokalkonsonant: weil du hoch geworden bist an wuchs, und er seinen wipfel bis zwischen die wolken streckte, und sein herz sich erhob wegen seiner höhe:
so werde ich ihn in die hand des mächtigen der nationen geben; nach seiner bosheit soll er mit ihm handeln; ich habe ihn verstoßen.
und fremde, die gewalttätigsten der nationen, hieben ihn um und warfen ihn hin; seine schößlinge fielen auf die berge und in alle täler, und seine äste wurden zerbrochen und geworfen in alle gründe der erde; und alle völker der erde zogen aus seinem schatten hinweg und ließen ihn liegen;
auf seinen umgefallenen stamm ließen sich alle vögel des himmels nieder, und über seine äste kamen alle tiere des feldes:
auf daß keine bäume am wasser wegen ihres wuchses sich überheben und ihren wipfel bis zwischen die wolken strecken, und keine wassertrinkenden auf sich selbst sich stützen wegen ihrer höhe; denn sie alle sind dem tode hingegeben in die untersten örter der erde, mitten unter den menschenkindern, zu denen hin, die in die grube hinabgefahren sind. -
so spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant: an dem tage, da er in den scheol hinabfuhr, machte ich ein trauern; ich verhüllte um seinetwillen die tiefe und hielt ihre ströme zurück, und die großen wasser wurden gehemmt; und den libanon hüllte ich in schwarz um seinetwillen, und um seinetwillen verschmachteten alle bäume des feldes.
von dem getöse seines falles machte ich die nationen erbeben, als ich ihn in den scheol hinabfahren ließ zu denen, die in die grube hinabgefahren sind. und alle bäume edens, das auserwählte und beste des libanon, alle wassertrinkenden, trösteten sich in den untersten örtern der erde.
auch sie fuhren mit ihm in den scheol hinab zu den vom schwerte erschlagenen, die als seine helfer in seinem schatten saßen unter den nationen.
wem gleichst du so an schwergewicht und an größe unter den bäumen edens? und so sollst du mit den bäumen edens hinabgestürzt werden in die untersten örter der erde, sollst unter den unbeschnittenen liegen, bei den vom schwerte erschlagenen. das ist der führero und seine ganze menge, spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant.
32
und es geschah im zwölften jahre, im zwölften monat, am ersten des monats, da geschah das wort yeahoh-vokalkonsonants zu mir also:
menschensohn, erhebe ein klagelied über den führero, den könig von ägypten, und sage zu ihm: einem jungen löwen unter den nationen wurdest du verglichen; und doch warst du wie ein seeungeheuer in den meeren, und du brachst hervor in deinen strömen und trübtest die wasser mit deinen füßen und wühltest ihre ströme auf.
so spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant: daher werde ich mein netz über dich ausbreiten durch eine schar vieler völker, und sie werden dich in meinem garne heraufziehen.
und ich werde dich auf das land werfen, werde dich auf das freie feld schleudern; und ich werde machen, daß alle vögel des himmels sich auf dir niederlassen und die tiere der ganzen erde sich von dir sättigen.
und ich werde dein fleisch auf die berge bringen und die täler mit deinem aase füllen.
und ich werde das land bis an die berge mit den strömen deines blutes tränken, und die gründe sollen von dir angefüllt werden. -
und ich werde, wenn ich dich auslösche, den himmel bedecken und seine sterne verdunkeln; ich werde die sonne mit gewölk bedecken, und der mond wird sein licht nicht scheinen lassen.
alle leuchtenden lichter am himmel werde ich deinetwegen verdunkeln, und ich werde finsternis über dein land bringen, spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant.
und ich werde das herz vieler völker traurig machen, wenn ich deinen sturz unter die nationen ausbringe, in die länder, die du nicht gekannt hast.
und ich werde machen, daß viele völker sich über dich entsetzen, und ihre könige werden über dich schaudern, wenn ich mein schwert vor ihnen schwingen werde; und sie werden jeden augenblick zittern, ein jeder für sein leben, am tage deines falles. -
denn so spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant: das schwert des königs von babel wird über dich kommen.
durch die schwerter von helden werde ich deine menge fällen: die gewalttätigsten der nationen sind sie alle; und sie werden die hoffart ägyptens zerstören, und seine ganze menge wird vertilgt werden.
und ich werde all sein vieh an den vielen wassern vernichten, daß der fuß des menschen sie nicht mehr trübe, noch sie trüben die klauen des viehes.
dann werde ich ihre wasser sich klären und ihre flüsse wie öl fließen lassen, spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant.
wenn ich das land ägypten zu einer wüste mache, und wenn das land seiner fülle beraubt wird, indem ich alle seine bewohner schlage, so werden sie wissen, daß ich yeahoh-vokalkonsonant bin.
das ist ein klagelied, und man wird es klagend singen, die töchter der nationen werden es klagend singen; sie werden es klagend singen über ägypten und über seine ganze menge, spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant.
und es geschah im zwölften jahre, am fünfzehnten des monats, da geschah das wort yeahoh-vokalkonsonants zu mir also:
menschensohn, wehklage über die menge ägyptens, und stürze sie hinab, sie und die töchter herrlicher nationen, in die untersten örter der erde, zu denen, die in die grube hinabgefahren sind.
wen übertriffst du an lieblichkeit? fahre hinab und werde zu den unbeschnittenen hingelegt.
inmitten der vom schwert erschlagenen sollen sie fallen. das schwert ist übergeben; schleppet ägypten herbei und seine ganze menge.
aus der mitte des scheols reden von ihm die mächtigen der helden mit seinen helfern. sie sind hinabgefahren, sie liegen da, die unbeschnittenen, vom schwert erschlagen.
dort ist assur und seine ganze schar; rings um ihn her ihre gräber: sie alle sind erschlagen, durchs schwert gefallene.
seine gräber sind in der tiefsten grube gemacht, und seine schar ist rings um sein grab. sie alle sind erschlagen, durchs schwert gefallen, die schrecken verbreiteten im lande der lebendigen.
dort ist elam, und seine ganze menge rings um sein grab. sie alle sind erschlagen, durchs schwert gefallene, die unbeschnitten hinabfuhren in die untersten örter der erde, die ihren schrecken verbreiteten im lande der lebendigen; und sie tragen ihre schmach bei denen, die in die grube hinabgefahren sind.
mitten unter erschlagenen hat man ihm ein lager gegeben mit seiner ganzen menge; rings um ihn her sind ihre gräber. sie alle, unbeschnitten, sind vom schwert erschlagen, weil ihr schrecken verbreitet war im lande der lebendigen; und sie tragen ihre schmach bei denen, die in die grube hinabgefahren sind. mitten unter erschlagene ist er gelegt.
dort ist mesech-tubal und seine ganze menge; rings um ihn her ihre gräber. sie alle, unbeschnitten, sind vom schwert erschlagen, weil sie ihren schrecken verbreiteten im lande der lebendigen.
und sie liegen nicht bei den helden der unbeschnittenen, die gefallen sind, die in den scheol hinabfuhren mit ihren kriegswaffen, und denen man ihre schwerter unter ihre häupter legte. und ihre missetaten sind über ihre gebeine gekommen, weil sie ein schrecken der helden waren im lande der lebendigen. -
auch du, ägypten, wirst inmitten der unbeschnittenen zerschmettert werden und bei den vom schwert erschlagenen liegen.
dort ist edom, seine könige und alle seine fürsten, die trotz ihrer macht zu den vom schwert erschlagenen gelegt wurden; sie liegen bei den unbeschnittenen und bei denen, die in die grube hinabgefahren sind.
dort sind die fürsten des nordens insgesamt und alle zidonier, die zu den erschlagenen hinabgefahren und trotz des schreckens vor ihrer macht zu schanden geworden sind; und sie liegen unbeschnitten bei den vom schwert erschlagenen, und tragen ihre schmach mit denen, die in die grube hinabgefahren sind.
der führero wird sie sehen und sich trösten über seine ganze menge. vom schwert erschlagen sind der führero und sein ganzes heer, spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant.
denn ich ließ ihn seinen schrecken verbreiten im lande der lebendigen; und so wird er hingelegt werden inmitten der unbeschnittenen zu den vom schwert erschlagenen, der führero und seine ganze menge, spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant.
33
und das wort yeahoh-vokalkonsonants geschah zu mir also:
menschensohn, rede zu den kindern deines volkes und sage zu ihnen: wenn ich das schwert über ein land bringe, und das volk des landes einen mann aus seiner gesamtheit nimmt und ihn für sich zum wächter setzt,
und er sieht das schwert über das land kommen, und stößt in die posaune und warnt das volk: -
wenn einer den schall der posaune hört und sich nicht warnen läßt, so daß das schwert kommt und ihn wegrafft, so wird sein blut auf seinem kopfe sein.
er hat den schall der posaune gehört und hat sich nicht warnen lassen: sein blut wird auf ihm sein; denn hätte er sich warnen lassen, so würde er seine kehle errettet haben.
wenn aber der wächter das schwert kommen sieht, und er stößt nicht in die posaune, und das volk wird nicht gewarnt, so daß das schwert kommt und von ihnen eine kehle wegrafft, so wird dieser wegen seiner unrichtigkeit weggerafft; aber sein blut werde ich von der hand des wächters fordern. -
du nun, menschensohn, ich habe dich dem hause yisreal zum wächter gesetzt: du sollst das wort aus meinem munde hören und sie von meinetwegen warnen.
wenn ich zu dem lärm-falschen spreche: lärm-falscher, du sollst gewißlich sterben. und du redest nicht, um den lärm-falschen vor seinem wege zu warnen, so wird er, der lärm-falsche, wegen seiner unrichtigkeit sterben; aber sein blut werde ich von deiner hand fordern.
wenn du aber den lärm-falschen vor seinem wege warnst, damit er von demselben umkehre, und er von seinem wege nicht umkehrt, so wird er wegen seiner unrichtigkeit sterben; du aber hast deine kehle errettet.
und du, menschensohn, sage zu dem hause yisreal: also sprechet ihr und sagt: unsere übertretungen und unsere verfehlungen sind auf uns, und in denselben schwinden wir dahin; wie könnten wir denn leben?
sprich zu ihnen: so wahr ich lebe, spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant, ich habe kein gefallen am tode des lärm-falschen, sondern daß der lärm-falsche von seinem wege umkehre und lebe. kehret um, kehret um von euren aussehnander wegen. denn warum wollt ihr sterben, haus yisreal?
und du, menschensohn, sage zu den kindern deines volkes: die richtigkeit des richtigen wird ihn nicht erretten am tage seiner übertretung; und die lärm-falschheit des lärm-falschen - er wird nicht durch dieselbe fallen an dem tage, da er von seiner lärm-falschheit umkehrt; und der richtige wird nicht durch seine richtigkeit leben können an dem tage, da er verfehlt.
wenn ich dem richtigen sage, daß er gewißlich leben soll, und er verläßt sich auf seine richtigkeit und tut unrecht: so wird aller seiner richtigen taten nicht gedacht werden, und wegen seines unrechts, das er getan hat, deswegen wird er sterben.
wenn ich aber zu dem lärm-falschen spreche: du sollst gewißlich sterben; und er kehrt von seiner verfehlung um und übt recht und richtigkeit,
so daß der lärm-falsche das pfand zurückgibt, geraubtes erstattet, in den satzungen des lebens wandelt, ohne unrecht zu tun, so soll er gewißlich leben, er soll nicht sterben;
aller seiner verfehlungen, die er begangen hat, soll ihm nicht gedacht werden; recht und richtigkeit hat er geübt: er soll gewißlich leben. -
und die kinder deines volkes sprechen: der weg meines herrn ist nicht recht; aber ihr weg ist nicht recht.
wenn der richtige von seiner richtigkeit umkehrt und unrecht tut, so wird er deswegen sterben.
und wenn der lärm-falsche von seiner lärm-falschheit umkehrt und recht und richtigkeit übt, so wird er um deswillen leben.
und doch sprechet ihr: der weg yeahoh-vokalkonsonants ist nicht recht. ich werde euch richten, einen jeden nach seinen wegen, haus yisreal.
und es geschah im zwölften jahre unseres wegrollens, im zehnten monat, am fünften des monats, da kam ein entronnener aus jerusalem zu mir und sagte: die stadt ist geschlagen.
und die hand yeahoh-vokalkonsonants war am abend über mich gekommen vor der ankunft des entronnenen, und er hatte meinen mund aufgetan, bis jener am morgen zu mir kam; und so war mein mund aufgetan, und ich verstummte nicht mehr. -
und das wort yeahoh-vokalkonsonants geschah zu mir also:
menschensohn, die bewohner jener trümmer im lande yisreal sprechen und sagen: abraham war ein einzelner, und er erhielt das land zum erbe; wir aber sind viele, uns ist das land zum erbe gegeben.
darum sage zu ihnen: so spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant: ihr esset mit dem blute, und erhebet eure augen zu euren götzen und vergießet blut, und ihr solltet das land erben?
ihr steifet euch auf euer schwert, verübet greuel und verunreiniget einer des anderen frau, und ihr solltet das land erben?
so sollst du zu ihnen sprechen: so spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant: so wahr ich lebe, die in den trümmern sind, sollen durchs schwert fallen; und wer auf dem freien felde ist, den gebe ich den wilden tieren hin, daß sie ihn fressen; und die in den festungen und in den höhlen sind, sollen an der pest sterben.
und ich werde das land zur wüste und verwüstung machen, und der stolz seiner stärke wird ein ende haben; und die berge yisreals werden wüst sein, so daß niemand darüber hinwandert.
und sie werden wissen, daß ich yeahoh-vokalkonsonant bin, wenn ich das land zur wüste und verwüstung mache wegen all ihrer greuel, die sie verübt haben.
und du, menschensohn, die kinder deines volkes unterreden sich über dich an den wänden und in den türen der häuser; und einer redet mit dem anderen, ein jeder mit seinem bruder, und spricht: kommet doch und hört, was für ein wort von yeahoh-vokalkonsonant ausgeht.
und sie kommen scharenweise zu dir und sitzen vor dir als mein volk und hören deine worte, aber sie tun sie nicht; sondern sie tun, was ihrem munde angenehm ist, ihr herz geht ihrem gewinne nach.
und siehe, du bist ihnen wie ein liebliches lied, wie einer, der eine schöne stimme hat und gut zu spielen versteht; und sie hören deine worte, doch sie tun sie nicht.
wenn es aber kommt - siehe, es kommt. - so werden sie wissen, daß ein komm-bringer in ihrer mitte war.
34
und das wort yeahoh-vokalkonsonants geschah zu mir also:
menschensohn, weissage wider die hirten yisreals, weissage und sage zu ihnen, den hirten: so spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant: wehe den hirten yisreals, die sich selbst weiden. sollen die hirten nicht die herde weiden?
ihr esset das fett und kleidet euch mit der wolle, das fette vieh schlachtet ihr; die herde weidet ihr nicht.
die schwachen habt ihr nicht gestärkt und das kranke nicht geheilt und das verwundete nicht verbunden, und das versprengte lasst ihr nicht zurückkehern, und das verlorene suchtet ihr nicht; und mit strenge habt ihr über sie geherrscht und mit härte.
und so wurden sie zerstreut, weil sie ohne hirten waren; und sie wurden allen tieren des feldes zur speise, und wurden zerstreut.
meine schafe irren umher auf allen bergen und auf jedem hohen hügel; und über das ganze land hin sind meine schafe zerstreut worden, und da ist niemand, der nach ihnen fragt, und niemand, der sie sucht. -
darum, ihr hirten, hört das wort yeahoh-vokalkonsonants.
so wahr ich lebe, spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant: weil meine schafe zur beute und meine schafe allen tieren des feldes zur speise geworden sind, weil kein hirte da ist, und meine hirten nicht nach meinen schafen fragen, und die hirten sich selbst weiden, aber nicht meine schafe weiden:
darum, ihr hirten, hört das wort yeahoh-vokalkonsonants.
so spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant: siehe, ich will an die hirten, und ich werde meine schafe von ihrer hand fordern und machen, daß sie aufhören, die schafe zu weiden, damit die hirten nicht mehr sich selbst weiden; und ich werde meine schafe von ihrem munde erretten, daß sie ihnen nicht mehr zur speise seien.
denn so spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant: siehe, ich bin da, und ich will nach meinen schafen fragen und mich ihrer annehmen.
wie ein hirt sich seiner herde annimmt an dem tage, da er unter seinen zerstreuten schafen ist, also werde ich mich meiner schafe annehmen und werde sie erretten aus allen orten, wohin sie zerstreut worden sind am tage des gewölks und des wolkendunkels.
und ich werde sie ausziehen lassen aus den völkern und sie aus den ländern sammeln und sie in ihr land bringen; und ich werde sie weiden auf den bergen yisreals, in den tälern und an allen wohnplätzen des landes.
auf guter weide werde ich sie weiden, und auf den hohen bergen yisreals wird ihre trift sein; daselbst, auf den bergen yisreals, werden sie auf guter trift lagern und fette weide beweiden.
ich will meine schafe weiden, und ich will sie lagern, spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant.
das verlorene will ich suchen und das versprengte zurückkehren lassen, und das verwundete will ich verbinden, und das kranke will ich stärken; das fette aber und das starke werde ich vertilgen: nach recht werde ich sie weiden. -
und ihr, meine herde, so spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant: siehe, ich werde richten zwischen schaf und schaf, den widdern und den böcken.
ist es euch zu wenig, daß ihr die gute weide abweidet und das übrige eurer weide mit euren füßen zertretet, und daß ihr das abgeklärte wasser trinket und das übriggebliebene mit euren füßen trübet?
und meine schafe sollen abweiden, was mit euren füßen zertreten, und trinken, was mit euren füßen getrübt ist?
darum, so spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant, zu ihnen: siehe, ich bin da, und ich werde richten zwischen fettem schaf und magerem schaf.
weil ihr all die schwachen mit seite und schulter verdränget und mit euren hörnern stoßet, bis ihr sie nach außen hin zerstreut habt,
so will ich meine schafe retten, damit sie nicht mehr zur beute seien; und ich werde richten zwischen schaf und schaf.
und ich werde einen hirten über sie erwecken, und er wird sie weiden - meinen arbeiter david: der wird sie weiden, und der wird ihr hirt sein.
und ich, yeahoh-vokalkonsonant, werde ihr theorie sein, und mein arbeiter david wird fürst sein in ihrer mitte. ich, yeahoh-vokalkonsonant, habe geredet.
und ich werde einen bund der vollständigkeit mit ihnen machen, und werde die aussehnander tiere aus dem lande vertilgen; und sie werden in der wüste sicher wohnen und in den wäldern schlafen.
und ich werde sie und die umgebungen meines hügels zum segen machen; und ich werde den regen fallen lassen zu seiner zeit, regen des segens werden es sein.
und der baum des feldes wird seine frucht geben, und das land wird seinen ertrag geben; und sie werden in ihrem lande sicher sein. und sie werden wissen, daß ich yeahoh-vokalkonsonant bin, wenn ich die stäbe ihres joches zerbreche und sie aus der hand derer errette, die sie knechteten.
und sie werden nicht mehr den nationen zur beute sein, und die wilden tiere der erde werden sie nicht mehr fressen; sondern sie werden in sicherheit wohnen, und niemand wird sie aufschrecken.
und ich werde ihnen eine pflanzung erwecken zum ruhme, und sie werden nicht mehr durch hunger weggerafft werden im lande und nicht mehr die schmach der nationen tragen.
und sie werden wissen, daß ich, yeahoh-vokalkonsonant, ihr theorie, mit ihnen bin, und daß sie, das haus yisreal, mein volk sind, spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant.
und ihr, meine herde, herde meiner weide, ihr seid menschen; ich bin euer theorie, spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant.
35
und das wort yeahoh-vokalkonsonants geschah zu mir also:
menschensohn, richte dein angesicht wider das gebirge seir, und weissage wider dasselbe
und sage zu ihm: so spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant: siehe, ich will an dich, gebirge seir; und ich werde meine hand wider dich ausstrecken und dich zur wüste und verwüstung machen;
und ich werde deine städte zur einöde machen, und du selbst wirst eine wüste werden. und du wirst wissen, daß ich yeahoh-vokalkonsonant bin. -
weil du eine beständige feindschaft hegtest und die kinder yisreal der gewalt des schwertes preisgabst zur zeit ihrer not, zur zeit der unrichtigkeit des endes:
darum, so wahr ich lebe, spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant, werde ich dich zu blut machen, und blut wird dich verfolgen; weil du blut nicht gehaßt, so soll blut dich verfolgen.
und ich werde das gebirge seir zur wüstenei und verwüstung machen, und den hin- und wiederziehenden aus ihm abschneiden.
und seine berge werde ich mit seinen erschlagenen füllen; auf deinen hügeln und in deinen tälern und in allen deinen gründen sollen vom schwert erschlagene fallen.
zu welt wüsteneien werde ich dich machen, und deine städte sollen nicht mehr bewohnt werden. und ihr werdet wissen, daß ich yeahoh-vokalkonsonant bin. -
weil du sprachst: die beiden nationen und die beiden länder sollen mein sein, und wir werden es erben, da doch yeahoh-vokalkonsonant daselbst war:
darum, so wahr ich lebe, spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant, werde ich handeln nach deinem zorn und nach deiner eifersucht, wie du infolge deines hasses gegen sie gehandelt hast; und ich werde mich unter ihnen kundtun, sobald ich dich gerichtet habe.
und du wirst wissen, daß ich, yeahoh-vokalkonsonant, alle deine schmähungen gehört habe, die du gegen die berge yisreals ausgesprochen hast, indem du sagtest: sie sind verwüstet, uns sind sie zur speise gegeben.
und ihr habt mit eurem munde gegen mich großgetan und eure worte gegen mich gehäuft; ich habe es gehört. -
so spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant: wenn die ganze erde sich freut, werde ich dir verwüstung bereiten.
wie du deine freude hattest an dem erbteil des hauses yisreal, darum daß es verwüstet war, ebenso werde ich dir tun: eine wüste sollst du werden, gebirge seir und ganz edom insgesamt. und sie werden wissen, daß ich yeahoh-vokalkonsonant bin.
36
und du, menschensohn, weissage über die berge yisreals und sage: berge yisreals, hört das wort yeahoh-vokalkonsonants.
so spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant: weil der feind über euch spricht: haha. und: die welt höhen, sie sind uns zum erbe geworden.
darum weissage und sage: so spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant: darum, ja darum, daß man euch von allen seiten her verwüstet und angeschnaubt hat, so daß ihr dem überrest der nationen ein erbe geworden und ins gerede der zunge und ins geschwätz der leute gekommen seid:
darum, ihr berge yisreals, hört das wort meines herrn, yeahoh-vokalkonsonants. so spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant, zu den bergen und zu den hügeln, zu den gründen und zu den tälern, und zu den wüsten trümmern und zu den verlassenen städten, die dem überrest der nationen ringsum zur beute und zum spott geworden sind -
darum, so spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant: wahrlich, im feuer meines eifers habe ich geredet wider den überrest der nationen und wider ganz edom, die sich mein land zum erbe gemacht haben, mit ganzer herzensfreude, mit verachtung der kehle, um es zur plünderung auszuleeren.
darum weissage von dem lande yisreal und sage zu den bergen und zu den hügeln, zu den gründen und zu den tälern: so spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant: siehe, in meinem eifer und in meinem grimm habe ich geredet, weil ihr die schmach der nationen getragen habt.
darum, so spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant: ich, ich habe meine hand erhoben: wenn nicht die nationen, die rings um euch her sind, ihre eigene schmach tragen sollen.
ihr aber, berge yisreals, ihr sollt meinem volke yisreal eure zweige treiben und eure frucht tragen, denn sie sind nahe daran zu kommen.
denn siehe, ich will zu euch kommen, und ich will mich zu euch wenden, und ihr sollt bebaut und besät werden.
und ich werde die menschen auf euch vermehren, das ganze haus yisreal insgesamt; und die städte sollen bewohnt und die trümmer aufgebaut werden.
und ich werde menschen und vieh auf euch vermehren, und sie werden sich mehren und fruchtbar sein; und ich werde euch bewohnt machen, wie in euren vorzeiten, und werde euch wohltun, mehr als in euren anfängen. und ihr werdet wissen, daß ich yeahoh-vokalkonsonant bin.
und ich werde menschen, mein volk yisreal, auf euch wandeln lassen, und sie werden dich erben, und du wirst ihnen zum erbteil sein; und du wirst sie hinfort nicht mehr der kinder berauben. -
so spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant: weil sie zu euch sprechen: du verzehrst menschen und hast deine nation der kinder beraubt,
darum wirst du nicht mehr menschen verzehren, und wirst deine nation nicht mehr straucheln machen, spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant.
und ich will dich nicht mehr die schmähung der nationen hören lassen, und den hohn der völker sollst du nicht mehr tragen; und du sollst deine nation nicht mehr straucheln machen, spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant.
und das wort yeahoh-vokalkonsonants geschah zu mir also:
menschensohn, das haus yisreal wohnte in seinem lande, und sie verunreinigten es durch ihren weg und durch ihre handlungen; ihr weg war vor mir wie die unreinigkeit einer unreinen frau.
da goß ich meinen grimm über sie aus wegen des blutes, das sie im lande vergossen, und weil sie es durch ihre götzen verunreinigt hatten.
und ich versprengte sie unter die nationen, und sie wurden in die länder zerstreut; ich richtete sie nach ihrem wege und nach ihren handlungen.
und als sie zu den nationen kamen, wohin sie kamen, da entweihten sie meinen dedizierten namen, indem man von ihnen sagte: yeahoh-vokalkonsonants volk sind diese, und aus seinem lande sind sie gezogen.
aber ich habe meinen dedizierten namen verschont, den das haus yisreal entweiht hat unter den nationen, wohin sie kamen. -
darum sage zum hause yisreal: so spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant: nicht um euretwillen tue ich es, haus yisreal, sondern um meines dedizierten namens willen, den ihr entweiht habt unter den nationen, wohin ihr gekommen seid.
und ich werde meinen großen namen dedizieren, der entweiht ist unter den nationen, den ihr entweiht habt in ihrer mitte. und die nationen werden wissen, daß ich yeahoh-vokalkonsonant bin, spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant, wenn ich mich vor ihren augen an euch dediziere. -
und ich werde euch aus den nationen holen und euch sammeln aus allen ländern und euch in euer land bringen.
und ich werde reines wasser auf euch sprengen, und ihr werdet rein sein; von allen euren unreinigkeiten und von allen euren götzen werde ich euch reinigen.
und ich werde euch ein neues herz geben und einen neuen atemwind in euer inneres geben; und ich werde das steinerne herz aus eurem fleische wegnehmen und euch ein fleischernes herz geben.
und ich werde meinen atemwind in euer inneres geben; und ich werde machen, daß ihr in meinen satzungen wandelt und meine rechte bewahret und tut.
und ihr werdet in dem lande wohnen, das ich euren vätern gegeben habe; und ihr werdet mein volk, und ich werde euer theorie sein.
und ich werde euch befreien von allen euren unreinigkeiten. und ich werde das getreide herbeirufen und es mehren, und keine hungersnot mehr auf euch bringen;
und ich werde die frucht des baumes und den ertrag des feldes mehren, auf daß ihr nicht mehr den schimpf einer hungersnot traget unter den nationen.
und ihr werdet eurer aussehnanderen wege gedenken und eurer handlungen, die nicht gut waren, und werdet ekel an euch selbst empfinden wegen eurer missetaten und eurer greuel.
nicht um euretwillen tue ich es, spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant, das sei euch kund; schämet euch und werdet beschämt vor euren wegen, haus yisreal. -
so spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant: an dem tage, da ich euch reinigen werde von allen euren missetaten, da will ich die städte bewohnt machen, und die trümmer sollen aufgebaut werden.
und das verwüstete land soll bebaut werden, statt daß es eine wüste war vor den augen jedes vorüberziehenden.
und man wird sagen: dieses land da, das verwüstete, ist wie der garten eden geworden, und die verödeten und verwüsteten und zerstörten städte sind befestigt und bewohnt.
und die nationen, die rings um euch her übrigbleiben werden, werden wissen, daß ich, yeahoh-vokalkonsonant, das zerstörte aufbaue, das verwüstete bepflanze. ich, yeahoh-vokalkonsonant, habe geredet und werde es tun. -
so spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant: auch noch um dieses werde ich mich vom hause yisreal erbitten lassen, daß ich es ihnen tue: ich werde sie an menschen vermehren wie eine herde.
wie eine dedizierte herde, wie die herde jerusalems an seinen festen, also werden die verödeten städte voll menschenherden sein. und sie werden wissen, daß ich yeahoh-vokalkonsonant bin.
37
die hand yeahoh-vokalkonsonants kam über mich, und yeahoh-vokalkonsonant liess mich im atemwind ausziehen und ließ mich nieder mitten im tale; und dieses war voll gebeine.
und er liess mich ringsherum an ihnen vorüber; und siehe, es waren sehr viele auf der fläche des tales, und siehe, sie waren sehr verdorrt.
und er sagte zu mir: menschensohn, werden diese gebeine lebendig werden? und ich sagte: herr, yeahoh-vokalkonsonant, du weißt es.
da sagte er zu mir: weissage über diese gebeine und sage zu ihnen: ihr verdorrten gebeine, hört das wort yeahoh-vokalkonsonants.
so spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant, zu diesen gebeinen: siehe, ich bringe odem in euch, daß ihr lebendig werdet.
und ich werde sehnen über euch legen und fleisch über euch wachsen lassen und euch mit haut überziehen, und ich werde odem in euch legen, daß ihr lebendig werdet. und ihr werdet wissen, daß ich yeahoh-vokalkonsonant bin. -
und ich weissagte, wie mir geboten war. da entstand ein geräusch, als ich weissagte, und siehe, ein getöse: und die gebeine rückten zusammen, gebein an gebein.
und ich sah, und siehe, es kamen sehnen über sie, und fleisch wuchs, und haut zog sich darüber obenher; aber es war kein odem in ihnen.
und er sagte zu mir: weissage dem odem, weissage, menschensohn, und sage zu dem odem: so spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant: komm von den vier winden her, du odem, und hauche diese getöteten an, daß sie lebendig werden.
und ich weissagte, wie er mir geboten hatte; und der odem kam in sie, und sie wurden lebendig und standen auf ihren füßen, ein überaus großes heer. -
und er sagte zu mir: menschensohn, diese gebeine sind das ganze haus yisreal. siehe, sie sprechen: unsere gebeine sind verdorrt, und unsere hoffnung ist verloren; wir sind dahin.
darum weissage und sage zu ihnen: so spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant: siehe, ich werde eure gräber öffnen und euch aus euren gräbern heraufkommen lassen, mein volk, und werde euch in das land yisreal bringen.
und ihr werdet wissen, daß ich yeahoh-vokalkonsonant bin, wenn ich eure gräber öffne und euch aus euren gräbern heraufkommen lasse, mein volk.
und ich werde meinen atemwind in euch geben, daß ihr lebet, und werde euch in euer land setzen. und ihr werdet wissen, daß ich, yeahoh-vokalkonsonant, geredet und es getan habe, spricht yeahoh-vokalkonsonant.
und das wort yeahoh-vokalkonsonants geschah zu mir also:
und du, menschensohn, nimm dir ein holz und schreibe darauf: für yeahuda und für die kinder yisreal, seine genossen. und nimm ein anderes holz und schreibe darauf: für yosef, holz efraims und des ganzen hauses yisreal, seiner genossen.
und bringe sie zusammen, eines zum anderen, dir zu einem holze, so daß sie geeint seien in deiner hand.
und wenn die kinder deines volkes zu dir sprechen und sagen: willst du uns nicht kundtun, was diese dir bedeuten sollen?
so rede zu ihnen: so spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant: siehe, ich werde das holz yosefs nehmen, das in der hand efraims ist, und die stämme yisreals, seine genossen; und ich werde sie dazu tun, zu dem holze yeahudas, und werde sie zu einem holze machen, so daß sie eins seien in meiner hand.
und die hölzer, auf die du geschrieben hast, sollen in deiner hand sein vor ihren augen.
und rede zu ihnen: so spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant: siehe, ich werde die kinder yisreal aus den nationen herausholen, wohin sie gezogen sind, und ich werde sie von ringsumher sammeln und sie in ihr land bringen.
und ich werde sie zu einer nation machen im lande, auf den bergen yisreals, und sie werden allesamt einen könig zum könig haben; und sie sollen nicht mehr zu zwei nationen werden, und sollen sich fortan nicht mehr in zwei königreiche teilen.
und sie werden sich nicht mehr verunreinigen durch ihre götzen und durch ihre scheusale und durch alle ihre übertretungen; und ich werde sie sichern aus allen ihren wohnsitzen, in denen sie verfehlt haben, und werde sie reinigen; und sie werden mein volk, und ich werde ihr theorie sein.
und mein arbeiter david wird könig über sie sein, und sie werden allesamt einen hirten haben; und sie werden in meinen rechten wandeln, und meine satzungen bewahren und sie tun.
und sie werden wohnen in dem lande, das ich meinem arbeiter yaqob gegeben, worin eure väter gewohnt haben; und sie werden darin wohnen, sie und ihre kinder und ihre kindeskinder, bis zu welt; und mein arbeiter david wird ihr fürst sein zu welt.
und ich werde einen bund der vollständigkeit mit ihnen machen, ein welt bund wird es mit ihnen sein; und ich werde sie einsetzen und sie vermehren, und werde mein dediziertes in ihre mitte setzen zu welt.
und meine wohnung wird über ihnen sein; und ich werde ihr theorie, und sie werden mein volk sein.
und die nationen werden wissen, daß ich yeahoh-vokalkonsonant bin, der yisreal dediziert, wenn mein dediziertes in ihrer mitte sein wird zu welt.
38
und das wort yeahoh-vokalkonsonants geschah zu mir also:
menschensohn, richte dein angesicht gegen gog vom lande magog, den fürsten von rosch, mesech und tubal, und weissage wider ihn
und sage: so spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant: siehe, ich will an dich, gog, fürst von rosch, mesech und tubal.
und ich werde dich herumlenken und haken in deine kinnbacken legen; und ich werde dich ausziehen lassen und dein ganzes heer, rosse und reiter, allesamt prächtig gekleidet, eine große schar mit schild und tartsche, die schwerter führen allesamt:
perser, äthiopier und put mit ihnen, allesamt mit schild und helm;
gomer und alle seine haufen, das haus togarma im äußersten norden und alle seine haufen; viele völker mit dir.
rüste dich und rüste dir zu, du und alle deine scharen, die sich zu dir versammelt haben, und sei ihr bewahrer.
nach vielen tagen sollst du heimgesucht werden: am ende der jahre sollst du in das land kommen, das vom schwerte wiederhergestellt, das aus vielen völkern gesammelt ist, auf die berge yisreals, die beständig verödet waren; und es ist ausziehen gelassen aus den völkern, und sie wohnen in sicherheit allesamt.
und du sollst heraufziehen, wie ein sturm herankommen, sollst wie eine wolke sein, um das land zu bedecken, du und alle deine haufen und viele völker mit dir.
so spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant: und es wird geschehen an jenem tage, da werden dinge in deinem herzen aufsteigen, und du wirst aussehnander gedanken denken
und sprechen: ich will hinaufziehen in das land der offenen städte, will über die kommen, die in ruhe sind, in sicherheit wohnen, die allesamt ohne mauern wohnen und riegel und tore nicht haben:
um raub zu rauben und beute zu erbeuten, um deine hand zu kehren gegen die wiederbewohnten trümmer und gegen ein volk, das aus den nationen gesammelt ist, das hab und gut erworben hat, das den mittelpunkt der erde bewohnt.
scheba und dedan und die kaufleute von tarsis und alle ihre jungen löwen werden zu dir sagen: kommst du, um raub zu rauben? hast du deine scharen versammelt, um beute zu erbeuten, um silber und gold auszuheben, hab und gut zu nehmen, um einen großen raub zu rauben? -
darum, weissage, menschensohn, und sage zu gog: so spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant: wirst du es an jenem tage nicht wissen, wenn mein volk yisreal in sicherheit wohnt?
und du wirst von deinem orte kommen, vom äußersten norden her, du und viele völker mit dir, auf rossen reitend allesamt, eine große schar und ein zahlreiches heer.
und du wirst wider mein volk yisreal heraufziehen wie eine wolke, um das land zu bedecken. am ende der tage wird es geschehen, daß ich dich heranbringen werde wider mein land, auf daß die nationen mich kennen, wenn ich mich an dir, gog, vor ihren augen dediziere.
so spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant: bist du der, von dem ich in vergangenen tagen geredet habe durch meine arbeiter, die komm-bringer yisreals, die in jenen tagen jahre lang weissagten, daß ich dich wider sie heranbringen würde?
und es wird geschehen an selbigem tage, an dem tage, wenn gog in das land yisreal kommt, spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant, da wird mein grimm in meiner nase aufsteigen.
und in meinem eifer, im feuer meines zornes habe ich geredet: wahrlich, an selbigem tage wird ein großes beben sein im lande yisreal.
und es werden vor mir beben die fische des meeres und die vögel des himmels und die tiere des feldes und alles gewürm, das sich auf dem erdboden regt, und alle menschen, die auf der fläche des erdbodens sind; und die berge werden niedergerissen werden, und die steilen höhen werden einstürzen, und jede mauer wird zu boden fallen.
und ich werde nach allen meinen bergen hin das schwert über ihn herbeirufen, spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant; das schwert des einen wird wider den anderen sein.
und ich werde gericht an ihm üben durch die pest und durch blut; und einen überschwemmenden regen und hagelsteine, feuer und schwefel werde ich regnen lassen auf ihn und auf seine haufen und auf die vielen völker, die mit ihm sind.
und ich werde mich groß und dediziert erweisen, und werde mich kundtun vor den augen vieler nationen. und sie werden wissen, daß ich yeahoh-vokalkonsonant bin.
39
und du, menschensohn, weissage wider gog und sage: so spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant: siehe, ich will an dich, gog, fürst von rosch, mesech und tubal.
und ich werde dich herumlenken und herbeiheben, und dich herauf lassen vom äußersten norden her, und dich auf die berge yisreals bringen.
und ich werde dir den bogen aus deiner linken hand schlagen und deine pfeile aus deiner rechten hand werfen.
auf den bergen yisreals wirst du fallen, du und alle deine haufen und die völker, die mit dir sind; den raubvögeln allerlei gefieders und den tieren des feldes habe ich dich zur speise gegeben;
auf dem freien felde sollst du fallen. denn ich habe geredet, spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant.
und ich werde feuer senden unter magog und unter die, die auf den inseln sicher wohnen. und sie werden wissen, daß ich yeahoh-vokalkonsonant bin.
und ich werde meinen dedizierten namen kundtun inmitten meines volkes yisreal, und werde meinen dedizierten namen nicht mehr entweihen lassen. und die nationen werden wissen, daß ich yeahoh-vokalkonsonant bin, der dedizierte in yisreal.
siehe, es kommt und wird geschehen, spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant. das ist der tag, von dem ich geredet habe.
und die bewohner der städte yisreals werden hinausgehen, und werden feuer machen und heizen mit waffen und tartschen und schilden, mit bogen und pfeilen und mit handstäben und lanzen; und sie werden feuer damit machen sieben jahre lang.
und sie werden kein holz vom felde holen noch aus den wäldern hauen, sondern werden feuer machen mit den waffen. und sie werden ihre räuber berauben und ihre plünderer plündern, spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant.
und es wird geschehen an jenem tage, da werde ich gog eine grabstätte geben in yisreal, das tal der wanderer auf der ostseite des meeres; und es wird den wanderern den weg versperren. und daselbst werden sie gog und seine ganze menge begraben, und sie werden es nennen: tal der menge gogs.
und das haus yisreal wird sie begraben, um das land zu reinigen, sieben monate lang;
und das ganze volk des landes wird sie begraben, und es wird ihnen zum ruhme sein an dem tage, da ich mich schwergewichten werde, spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant.
und sie werden männer aussondern, die beständig im lande umherziehen, und solche, die mit den umherziehenden die auf der fläche des landes übriggebliebenen begraben, um es zu reinigen; nach verlauf von sieben monaten werden sie es durchsuchen.
und die umherziehenden werden im lande umherziehen; und wenn einer ein menschengebein sieht, so wird er ein mal daneben errichten, bis die totengräber es im tale der menge gogs begraben.
und auch der name der stadt soll hamona sein. und so werden sie das land reinigen. -
und du, menschensohn, so spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant: sage zu dem gevögel allerlei gefieders und zu allen tieren des feldes: versammelt euch und kommet, sammelt euch von allen seiten her zu meinem schlachter, das ich für euch schlachte, einem großen schlachter auf den bergen yisreals, und fresset fleisch und trinket blut.
fleisch von helden sollt ihr fressen, und blut von fürsten der erde sollt ihr trinken: widder, fettschafe und böcke und farren, in basan gemästet allesamt.
und fett sollt ihr fressen bis zur sättigung und blut trinken bis zur trunkenheit von meinem schlachter, das ich für euch geschlachtet habe.
und ihr sollt euch sättigen an meinem tische von rossen und reitern, von helden und allerlei kriegsleuten, spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant.
und ich werde mein schwergewicht unter den nationen erweisen; und alle nationen sollen mein gericht sehen, das ich gehalten, und meine hand, die ich an sie gelegt habe.
und von jenem tage an und hinfort wird das haus yisreal wissen, daß ich, yeahoh-vokalkonsonant, ihr theorie bin.
und die nationen werden wissen, daß das haus yisreal um seiner unrichtigkeit willen weggerollt wurde, weil sie treulos gegen mich gewesen sind, und ich mein angesicht vor ihnen verborgen und sie in die hand ihrer bedränger gegeben habe, so daß sie allesamt durch das schwert gefallen sind.
nach ihrer unreinigkeit und nach ihren übertretungen habe ich mit ihnen gehandelt, und habe mein angesicht vor ihnen verborgen. -
darum, so spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant: nun werde ich die gefangenschaft yaqobs wenden und mich des ganzen hauses yisreal mutterschoßen, und werde eifern für meinen dedizierten namen.
und sie werden ihre schmach tragen und alle ihre treulosigkeit, mit denen sie treulos gegen mich gehandelt haben, wenn sie in ihrem lande sicher wohnen und niemand sie aufschreckt,
wenn ich sie aus den völkern zurückgebracht und sie aus den ländern ihrer feinde gesammelt, und ich mich an ihnen dediziert habe vor den augen der vielen nationen.
und sie werden wissen, daß ich, yeahoh-vokalkonsonant, ihr theorie bin, indem ich sie zu den nationen weggerollt habe und sie wieder in ihr land sammle und keinen mehr von ihnen dort übriglasse.
und ich werde mein angesicht nicht mehr vor ihnen verbergen, wenn ich meinen atemwind über das haus yisreal ausgegossen habe, spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant.
40
im 25. jahre unseres wegrollens, im anfang des jahres, am zehnten des monats, im 14. jahre, nachdem die stadt geschlagen war, an diesem selbigen tage kam die hand yeahoh-vokalkonsonants über mich, und er brachte mich dorthin.
in gesichten theories brachte er mich in das land yisreal, und er ließ mich nieder auf einen sehr hohen berg; und auf demselben, gegen süden, war es wie der bau einer stadt.
und er brachte mich dorthin; und siehe da, ein mann, dessen aussehen war wie das aussehen von erz; und in seiner hand war eine leinene schnur und eine meßrute; und er stand im tore.
und der mann redete zu mir: menschensohn, sieh mit deinen augen und höre mit deinen ohren, und richte dein herz auf alles, was ich dir zeigen werde; denn damit es dir gezeigt werde, bist du hierher gebracht worden. berichte dem hause yisreal alles, was du siehst.
und siehe, eine mauer war außerhalb des hauses ringsherum; und in der hand des mannes war eine meßrute von sechs ellen, jede von einer elle und einer handbreite. und er maß die breite des baues: eine rute, und die höhe: eine rute. -
und er ging zu dem tore, das gegen osten gerichtet war, und stieg dessen stufen hinauf. und er maß die schwelle des tores: eine rute breit, und zwar die erste schwelle eine rute breit;
und jedes wachtzimmer: eine rute lang und eine rute breit, und zwischen den wachtzimmern fünf ellen; und die torschwelle neben der torhalle nach dem hause hin: eine rute.
und er maß die torhalle nach dem hause hin: eine rute;
und er maß die torhalle: acht ellen, und ihre pfeiler: zwei ellen dick, und die torhalle war nach dem hause hin.
und der wachtzimmer des tores gegen osten waren drei auf dieser und drei auf jener seite; ein maß hatten alle drei, und ein maß die pfeiler auf dieser und auf jener seite.
und er maß die breite der toröffnung: zehn ellen, und die länge des tores: dreizehn ellen.
und eine grenzwehr war vor den wachtzimmern, von einer elle auf dieser seite; und eine elle grenzwehr war auf jener seite. und jedes wachtzimmer war sechs ellen auf dieser und sechs ellen auf jener seite.
und er maß das tor vom dache eines wachtzimmers bis zum dache des anderen: 25 ellen breite, tür gegen tür
und er bestimmte die pfeiler zu sechzig ellen höhe. und an die pfeiler stieß der vorhof rings um das torgebäude.
und von der vorderseite des eingangstores bis zur vorderseite der halle des inneren tores waren fünfzig ellen.
und vergitterte fenster waren an den wachtzimmern, und zwar an ihren pfeilern, nach dem inneren des torgebäudes zu, ringsherum, und ebenso an den wandvorsprüngen; und so waren fenster ringsherum nach innen zu; und an den pfeilern waren palmen.
und er brachte mich in den äußeren vorhof. und siehe, da waren zellen und ein steinpflaster ringsum am vorhof gemacht; dreißig zellen waren auf dem steinpflaster.
und das steinpflaster war zur seite der tore, entsprechend der länge der tore, nämlich das untere steinpflaster.
und er maß die breite von der vorderseite des tores des unteren vorhofs bis vor den inneren vorhof, von außen, hundert ellen; so war es an der ostseite und an der nordseite. -
und das tor, das gegen norden gerichtet war, am äußeren vorhof: er maß seine länge und seine breite;
und seine wachtzimmer, drei auf dieser und drei auf jener seite; und seine pfeiler und seine wandvorsprünge. es war nach dem maße des ersten tores, fünfzig ellen seine länge und 25 ellen die breite
und seine fenster und seine wandvorsprünge und seine palmen waren nach dem maße des tores, das gegen osten gerichtet war; und auf sieben stufen stieg man hinauf, und seine wandvorsprünge waren vor ihnen.
und ein tor zum inneren vorhof war dem tore nach norden und nach osten gegenüber; und er maß von tor zu tor hundert ellen. -
und er liess mich gegen süden gehen. und siehe, da war ein tor gegen süden; und er maß seine pfeiler und seine wandvorsprünge nach jenen maßen.
und fenster waren an ihm und an seinen wandvorsprüngen ringsherum, gleich jenen fenstern. die länge war fünfzig ellen und die breite 25 ellen.
und sieben stufen bildeten seine stiege, und seine wandvorsprünge waren vor ihnen; und es hatte palmen an seinen pfeilern, eine auf dieser und eine auf jener seite.
und ein tor zum inneren vorhof war gegen süden; und er maß vom tore zu dem tore gegen süden, hundert ellen.
und er brachte mich durch das südtor in den inneren vorhof. und er maß das südtor nach jenen maßen,
und seine wachtzimmer und seine pfeiler und seine wandvorsprünge nach jenen maßen. und fenster waren an ihm und an seinen wandvorsprüngen ringsherum. die länge war fünfzig ellen und die breite 25 ellen.
und wandvorsprünge waren ringsherum, die länge 25 ellen und die breite fünf ellen.
und seine wandvorsprünge waren gegen den äußeren vorhof hin; und palmen waren an seinen pfeilern; und acht stufen bildeten seine stiege. -
und er brachte mich in den inneren vorhof gegen osten. und er maß das tor nach jenen maßen,
und seine wachtzimmer und seine pfeiler und seine wandvorsprünge nach jenen maßen. und fenster waren an ihm und an seinen wandvorsprüngen ringsherum. die länge war fünfzig ellen und die breite 25 ellen.
und seine wandvorsprünge waren gegen den äußeren vorhof hin; und palmen waren an seinen pfeilern auf dieser und auf jener seite; und acht stufen bildeten seine stiege. -
und er brachte mich zu dem nordtore. und er maß es nach jenen maßen:
seine wachtzimmer, seine pfeiler und seine wandvorsprünge. und fenster waren an ihm ringsherum. die länge war fünfzig ellen und die breite 25 ellen.
und seine pfeiler waren nach dem äußeren vorhof zu; und palmen waren an seinen pfeilern auf dieser und auf jener seite; und acht stufen bildeten seine stiege.
und eine zelle und ihr eingang war an den pfeilern der tore; daselbst spülte man das hinauf ab.
und in der torhalle waren zwei tische auf dieser und zwei tische auf jener seite, um auf dieselben das geschlachtete hinauf und verfehler und schulder zu legen.
und draußen, an der dem zum toreingang hinaufgehenden nördlich liegenden seite, waren zwei tische; und an der anderen seite der torhalle zwei tische:
vier tische auf dieser und vier tische auf jener seite, an der seite des tores: acht tische, auf die man das geschlachtete fleisch legte.
und bei der stiege waren vier tische aus behauenen steinen, anderthalb ellen lang und anderthalb ellen breit und eine elle hoch; auf diese legte man die geräte, womit man das hinauf und das schlachter schlachtete.
und die doppelpflöcke, eine handbreit lang, waren ringsherum am torhause befestigt; und auf die tische kam das naherfleisch. -
und außerhalb des inneren tores waren zwei zellen im inneren vorhof: eine an der seite des nordtores, und ihre vorderseite gegen süden; eine an der seite des südtores in der richtung gegen norden.
und er sagte zu mir: diese zelle, deren vorderseite gegen süden liegt, ist für die kohanim, die der hut des hauses warten.
und die zelle, deren vorderseite gegen norden liegt, ist für die kohanim, die der hut des schlachtplatzes warten. das sind die söhne zadoks, die aus den söhnen levis yeahoh-vokalkonsonant nahen, um ihm zu dienen.
und er maß den vorhof: die länge hundert ellen und die breite hundert ellen ins geviert. und der schlachtplatz war vor dem hause.
und er brachte mich zur halle des hauses. und er maß den pfeiler der halle: fünf ellen auf dieser und fünf ellen auf jener seite; und die breite des tores: drei ellen auf dieser und drei ellen auf jener seite.
die länge der halle war zwanzig ellen und die breite elf ellen, und zwar an den stufen, auf denen man zu ihr hinaufstieg. und säulen waren an den pfeilern, eine auf dieser und eine auf jener seite.
41
und er brachte mich in den tempel. und er maß die pfeiler: sechs ellen breite auf dieser und sechs ellen breite auf jener seite, die breite des zeltes.
und die breite der tür war zehn ellen, und die türschultern fünf ellen auf dieser und fünf ellen auf jener seite. und er maß seine länge: vierzig ellen, und die breite: zwanzig ellen.
und er ging nach innen. und er maß den türpfeiler: zwei ellen; und die tür: sechs ellen höhe, und die breite der tür: sieben ellen.
und er maß seine länge: zwanzig ellen, und die breite: zwanzig ellen gegen den tempel hin; und er sagte zu mir: dies ist das dedizierte der dedizierten.
und er maß die wand des hauses: sechs ellen, und die breite der seitenzimmer: vier ellen, rings um das haus herum.
und die seitenzimmer waren zimmer über zimmer, drei, und zwar dreißigmal; und sie gingen in die wand, die das haus ringsherum für die seitenzimmer hatte, damit sie festgehalten würden; doch wurden sie nicht in der wand des hauses festgehalten.
und die erweiterung und umgebung nahm nach oben hin mehr und mehr zu, hinsichtlich der seitenzimmer; denn die umgebung des hauses vergrößerte sich nach oben hin mehr und mehr rings um das haus, wodurch breite am hause nach oben hin entstand. und so stieg das untere stockwerk zum oberen auf nach verhältnis des mittleren.
und ich sah am hause eine erhöhung ringsherum: die seitenzimmer hatten nämlich eine grundlage von einer vollen rute, sechs ellen nach der verbindung hin.
die breite der wand, die die seitenzimmer nach außen hatten, war fünf ellen; und auch was freigelassen war am seitenzimmergebäude des hauses.
und zwischen den zellen war eine breite von zwanzig ellen, rings um das haus, ringsherum.
und die tür der seitenzimmer ging nach dem freigelassenen raume, eine tür gegen norden und eine tür gegen süden. und die breite des freigelassenen raumes war fünf ellen ringsherum.
und das bauwerk an der vorderseite des abgesonderten platzes, an der gegen westen gerichteten seite, war siebzig ellen breit, und die mauer des bauwerks fünf ellen breit ringsherum, und seine länge neunzig ellen.
und er maß das haus: die länge hundert ellen; und den abgesonderten platz und das bauwerk und seine mauern: die länge hundert ellen;
und die breite der vorderseite des hauses und des abgesonderten platzes gegen osten: hundert ellen.
und so maß er die länge des an der vorderseite des abgesonderten platzes befindlichen bauwerks, das sich bis zu seiner hinterseite hin erstreckte; und seine galerien auf dieser und auf jener seite: hundert ellen; und den inneren tempel und die hallen des vorhofs. -
die schwellen und die vergitterten fenster und die galerien rings um diese drei gebäude - den schwellen gegenüber war getäfeltes holz ringsherum, und vom boden bis an die fenster (und die fenster waren verdeckt) -
der raum über den türen und das ganze haus, sowohl inwendig als auswendig, und der raum an allen wänden ringsherum, innen und außen: alles hatte seine maße.
und cherubim und palmen waren gemacht, und zwar eine palme zwischen cherub und cherub. und der cherub hatte zwei angesichter:
eines menschen angesicht gegen die palme auf dieser, und eines löwen angesicht gegen die palme auf jener seite; so war es gemacht am ganzen hause ringsherum.
vom boden bis hinauf über die tür waren die cherubim und die palmen gemacht, und zwar an der wand des tempels.
der tempel hatte viereckige türpfosten; und die auf der vorderseite des dedizierten hatten die gleiche gestalt.
der schlachtplatz war von holz, drei ellen hoch, und seine länge zwei ellen; und er hatte seine ecken; und sein gestell und seine wände waren von holz. und er sagte zu mir: das ist der tisch, der vor yeahoh-vokalkonsonant steht.
und der tempel und das dedizierte hatten zwei flügeltüren.
und die türflügel hatten zwei flügelblätter, zwei drehbare flügelblätter, zwei an dem einen türflügel und zwei flügelblätter an dem anderen.
und an ihnen, an den flügeltüren des tempels, waren cherubim und palmen gemacht, wie sie an den wänden gemacht waren. und ein hölzernes dachgesims war an der vorderseite der halle draußen.
und vergitterte fenster und palmen waren auf dieser und auf jener seite, an den seitenwänden der halle und an den seitenzimmern des hauses und den dachgesimsen.
42
und er liess mich ausziehen in den äußeren vorhof, des weges gegen norden. und er brachte mich zu den zellen, die dem abgesonderten platze gegenüber und dem bauwerk nach norden gegenüber waren,
vor die langseite hin von hundert ellen, mit dem eingang gegen norden, und die breite fünfzig ellen;
gegenüber den zwanzig ellen des inneren vorhofs und gegenüber dem pflaster des äußeren vorhofs, galerie gegen galerie war im dritten stockwerk.
und vor den zellen war ein gang von zehn ellen breite: nach dem inneren vorhof hin ein weg von hundert ellen. und ihre türen waren gegen norden gerichtet.
und weil die galerien raum von ihnen wegnahmen, waren die oberen zellen schmäler als die unteren und die mittleren des baues.
denn sie waren dreistöckig, hatten aber keine säulen wie die säulen der vorhöfe; darum waren sie schmäler am boden als die unteren und die mittleren.
und eine mauer außerhalb, gleichlaufend den zellen, nach dem äußeren vorhof hin, war an der vorderseite der zellen; ihre länge war fünfzig ellen.
denn die länge der zellen am äußeren vorhof war fünfzig ellen; und siehe, vor dem tempel war sie hundert ellen.
und unterhalb dieser zellen war der zugang von osten her, wenn man zu ihnen ging, vom äußeren vorhof her. -
an der breite der mauer des vorhofs gegen süden, vor dem abgesonderten platze und vor dem bauwerk, waren zellen -
und ein weg vor ihnen - von gleicher gestalt wie die zellen, die gegen norden waren, wie nach ihrer länge so nach ihrer breite, und nach allen ihren ausgängen wie nach ihren einrichtungen.
und wie ihre eingänge, so waren auch die eingänge der zellen, die gegen süden waren: ein eingang am anfang des weges, des weges, der gegenüber der entsprechenden mauer war gegen osten, wenn man zu ihnen kam.
und er sagte zu mir: die zellen im norden und die zellen im süden, die vor dem abgesonderten platze sind, sind die dedizierten zellen, wo die kohanim, die yeahoh-vokalkonsonant nahen, die dedizierten der dedizierten dinge essen sollen. dahin sollen sie die dedizierten der dedizierten dinge ruhen lassen, sowohl das ruher als auch den verfehler und das schulder; denn der ort ist dediziert.
wenn die kohanim hineingehen, so sollen sie nicht aus dem dedizierten in den äußeren vorhof hinausgehen, sondern sollen dort ihre kleider niederlegen, in denen sie den dienst verrichten; denn sie sind dediziert; sie sollen andere kleider anziehen und sich dem nahen, was für das volk ist.
und als er die maße des inneren hauses vollendet hatte, liess er mich ausziehen des weges zum tore, das gegen osten gerichtet war; und er maß es ringsherum.
er maß die ostseite mit der meßrute, fünfhundert ruten mit der meßrute ringsum.
er maß die nordseite, fünfhundert ruten mit der meßrute ringsum.
die südseite maß er, fünfhundert ruten mit der meßrute.
er wandte sich um nach der westseite und maß fünfhundert ruten mit der meßrute.
er maß es nach den vier seiten. es hatte eine mauer ringsherum: die länge war fünfhundert und die breite fünfhundert, um zwischen dem dedizierten und dem ungeweihten zu scheiden.
43
und er liess mich zum tor gehen, dem tor, das gegen osten sah.
und siehe, das schwergewicht des theories yisreals kam von osten her; und ihr rauschen war wie das rauschen großer wasser, und die erde leuchtete von seinem schwergewicht.
und das ansehen des gesichtes, das ich sah, war wie das gesicht, das ich gesehen hatte, als ich kam, um die stadt zu verderben; und es waren gesichte wie das gesicht, das ich am flusse kebar gesehen hatte. und ich fiel nieder auf mein angesicht.
und das schwergewicht yeahoh-vokalkonsonants kam in das haus, den weg des tores, das gegen osten gerichtet war.
und der atemwind hob mich empor und brachte mich in den inneren vorhof; und siehe, das schwergewicht yeahoh-vokalkonsonants füllte das haus.
und ich hörte einen, der aus dem hause zu mir redete; und ein mann stand neben mir.
und er sagte zu mir: menschensohn, dies ist der ort meines thrones und der ort meiner fußsohlen, wo ich inmitten der kinder yisreal wohnen werde zu welt. und das haus yisreal wird meinen dedizierten namen nicht mehr verunreinigen, sie und ihre könige, durch ihre hurerei und durch die leichname ihrer könige und ihre höhen:
indem sie ihre schwelle an meine schwelle und ihre türpfosten neben meine türpfosten setzten, daß nur die wand zwischen mir und ihnen war; und meinen dedizierten namen verunreinigten durch ihre greuel, die sie verübten, so daß ich sie in meinem zorne vernichtet habe.
nunmehr werden sie ihre hurerei und die leichname ihrer könige von mir entfernen, und ich werde in ihrer mitte wohnen zu welt.
du, menschensohn, berichte dem hause yisreal über dieses haus, damit sie sich ihrer missetaten schämen und den bau messen.
und wenn sie sich alles dessen schämen, was sie getan haben, so zeige ihnen die form des hauses und seine einrichtung, und seine ausgänge und seine eingänge, und alle seine formen und alle seine satzungen, und alle seine formen und alle seine torahs; und schreibe es vor ihren augen auf, damit sie seine ganze form und alle seine satzungen behalten und sie tun. -
dies ist die torah des hauses: auf dem gipfel des berges soll sein ganzes gebiet ringsherum dediziert der dedizierten sein; siehe, das ist die torah des hauses. -
und dies sind die maße des schlachtplatzes nach ellen, die elle eine elle und eine handbreite: ein untersatz, eine elle hoch und eine elle breit; und sein gesims an seinem rande ringsum: eine spanne; und das ist der sockel des schlachtplatzes.
und von dem untersatz am boden bis zur unteren umwandung: zwei ellen höhe und eine elle breite; und von der kleineren umwandung bis zur größeren umwandung: vier ellen höhe und eine elle breite.
und der theoriesberg: vier ellen höhe; und von dem theoriesherde aufwärts die vier hörner.
und der theoriesherd: zwölf ellen länge bei zwölf ellen breite, quadratförmig, an seinen vier seiten.
und die untere umwandung: vierzehn ellen länge bei vierzehn ellen breite, an ihren vier seiten; und das gesims rings um dieselbe: eine halbe elle, und ihr untersatz eine elle ringsum. und seine stufen waren gegen osten gerichtet.
und er sagte zu mir: menschensohn, so spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant: dies sind die satzungen des schlachtplatzes, an dem tage, da er gemacht wird, um hinaufs darauf zu hinaufen und blut darauf zu sprengen.
und du sollst den kohanim, den levis, die vom samen zadoks sind, die mir nahen, spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant, um mir zu dienen, einen jungen farren geben zum verfehler.
und du sollst von seinem blute nehmen und es an seine vier hörner tun und an die vier ecken der umwandung und an das gesims ringsum; und so sollst du ihn verfehlen und sühnung für ihn tun.
und du sollst den farren des verfehlers nehmen, und man soll ihn an dem bestimmten orte des hauses, außerhalb des dedizierten, verbrennen.
und am zweiten tage sollst du einen ziegenbock ohne fehl zum verfehler nahen lassen; und man soll den schlachtplatz verfehlen, so wie man ihn mit dem farren entverfehlt hat.
wenn du das verfehlen vollendet hast, sollst du einen jungen farren ohne fehl und einen widder ohne fehl vom kleinvieh nahen lassen:
du sollst sie vor yeahoh-vokalkonsonant nahen lassen, und die kohanim sollen salz auf sie streuen und sie dem yeahoh-vokalkonsonant als hinauf hinaufen.
sieben tage lang sollst du täglich einen bock als verfehler tun; und einen jungen farren und einen widder vom kleinvieh, ohne fehl, soll man tun.
sieben tage lang soll man sühnung tun für den schlachtplatz und ihn reinigen und ihn einweihen.
und wenn man die tage vollendet hat, so soll es am achten tage und fernerhin geschehen, daß die kohanim eure hinaufs und eure vervollständiger auf dem schlachtplatz tun; und ich werde euch wohlgefällig annehmen, spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant.
44
und er liess mich zurückkehren des weges zum äußeren tore des dedizierten, das gegen osten sah; und es war verschlossen.
und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu mir: dieses tor soll verschlossen sein; es soll nicht geöffnet werden, und niemand soll durch dasselbe eingehen; weil yeahoh-vokalkonsonant, der theorie yisreals, durch dasselbe eingezogen ist, so soll es verschlossen sein.
was den fürsten betrifft, er, der fürst, soll darin sitzen, um zu essen vor yeahoh-vokalkonsonant; auf dem wege der torhalle soll er hineingehen, und auf demselben wege soll er hinausgehen.
und er brachte mich auf dem wege des nordtores vor das haus; und ich sah: und siehe, das schwergewicht yeahoh-vokalkonsonants füllte das haus yeahoh-vokalkonsonants; und ich fiel nieder auf mein angesicht.
und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu mir: menschensohn, richte dein herz darauf, und sieh mit deinen augen und höre mit deinen ohren alles, was ich mit dir rede betreffs aller satzungen des hauses yeahoh-vokalkonsonants und betreffs aller seiner torahs; und richte dein herz auf den eingang des hauses samt allen ausgängen des dedizierten.
und sage zu den widerspenstigen, zu dem hause yisreal: so spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant: laßt es genug sein an allen euren greueln, haus yisreal.
indem ihr söhne der fremde, unbeschnitten am herzen und unbeschnitten am fleische, hinein kommen liesset, um in meinem dedizierten zu sein, mein haus zu entweihen, wenn ihr meine speise, fett und blut, darbrachtet, so daß sie meinen bund brachen zu allen euren greueln hinzu.
und ihr habt der hut meiner dedizierten dinge nicht gewartet, sondern habt sie euch zu wärtern meiner hut gesetzt in meinem dedizierten. -
so spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant: kein sohn der fremde, unbeschnitten am herzen und unbeschnitten am fleische, von allen söhnen der fremde, die inmitten der kinder yisreal sind, soll in mein dediziertes kommen.
wahrlich, die levis, die sich von mir entfernt haben bei der verirrung yisreals, das von mir abgeirrt ist, seinen götzen nach, sie sollen ihre missetat tragen;
aber sie sollen in meinem dedizierten diener sein, als wachen an den toren des hauses und als diener des hauses; sie sollen das hinauf und das schlachter für das volk schlachten, und sie sollen vor ihnen stehen, um ihnen zu dienen.
weil sie ihnen vor ihren götzen gedient haben und dem hause yisreal ein anstoß zur verschuldung gewesen sind, darum habe ich meine hand wider sie erhoben, spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant, daß sie ihre missetat tragen sollen.
und sie sollen mir nicht nahen, um mir den kohendienst auszuüben, und um allen meinen dedizierten dingen, den dedizierten der dedizierten, zu nahen; sondern sie sollen ihre schmach und ihre greuel tragen, die sie verübt haben.
und ich werde sie zu wärtern der hut des hauses machen, für all seine arbeit und für alles, was darin verrichtet wird.
aber die kohanim, die levis, die söhne zadoks, die der hut meines dedizierten gewartet haben, als die kinder yisreal von mir abirrten, sie sollen mir nahen, um für mich zu arbeiten, und sollen vor mir stehen, um mir das fett und das blut nahen zu lassen, spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant.
sie sollen in mein dediziertes kommen, und sie sollen meinem tische nahen, um mir zu dienen, und sollen meiner hut warten. -
und es soll geschehen, wenn sie zu den toren des inneren vorhofs eingehen, sollen sie leinene kleider anziehen; aber wolle soll nicht auf sie kommen, wenn sie in den toren des inneren vorhofs und gegen das haus hin dienen.
leinene kopfbunde sollen auf ihrem haupte sein, und leinene beinkleider an ihren lenden; sie sollen sich nicht in schweiß gürten.
und wenn sie in den äußeren vorhof hinausgehen, in den äußeren vorhof zum volke, so sollen sie ihre kleider, in denen sie gedient haben, ausziehen in die dedizierten zellen niederlegen, und sollen andere kleider anziehen, damit sie nicht das volk mit ihren kleidern dedizieren.
und sie sollen weder ihr haupt kahl scheren, noch auch das haar frei wachsen lassen; sie sollen ihr haupthaar schneiden.
und kein kohen soll wein trinken, wenn sie in den inneren vorhof gehen.
und eine witwe und eine verstoßene sollen sie sich nicht zu frauen nehmen; sondern jungfrauen vom samen des hauses yisreal und die witwe, die von einem kohen witwe geworden ist, mögen sie nehmen.
und sie sollen mein volk den unterschied lehren zwischen dediziertem und undediziertem, und sollen ihm den unterschied kundtun zwischen unreinem und reinem.
und über streitsachen sollen sie zum gericht dastehen, nach meinen rechten sollen sie richten; und sie sollen meine torah und meine satzungen bei allen meinen festen beobachten und meine schabbate dedizieren.
und keiner soll zu dem leichnam eines menschen gehen, daß er unrein werde; nur allein wegen vater und mutter, und wegen sohn und tochter, wegen eines bruders und wegen einer schwester, die keines mannes gewesen ist, dürfen sie sich verunreinigen.
und nach seiner reinigung soll man ihm sieben tage zählen;
und an dem tage, da er in das dedizierte, in den inneren vorhof, hineingeht, um im dedizierten zu dienen, soll er sein verfehler nahen lassen, spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant. -
und dies soll ihr erbteil sein: ich bin ihr erbteil; und ihr sollt ihnen kein halt in yisreal geben: ich bin ihr halt.
das ruher und den verfehler und das schulder, die sollen sie essen; und alles verbannte in yisreal soll ihnen gehören.
und das erste aller erstlinge von allem, und alle höher von allem, von allen euren höhern sollen den kohanim gehören; und die erstlinge eures schrotmehls sollt ihr dem kohen geben, damit segen auf deinem hause ruhe.
kein aas noch zerrissenes vom gevögel und vom vieh sollen die kohanim essen.
45
und wenn ihr das land als erbteil verlosen werdet, sollt ihr für yeahoh-vokalkonsonant ein höher heben, als dediziertes vom lande: die länge 25000 ruten lang, und die breite 20000; dasselbe soll dediziert sein in seiner ganzen grenze ringsum.
davon sollen zum dedizierten gehören fünfhundert bei fünfhundert ins geviert ringsum, und fünfzig ellen freiplatz dazu ringsum.
und von jenem maße sollst du eine länge messen von 25000 und eine breite von 10000; und darin soll das dedizierte, das dedizierte der dedizierten, sein.
dies soll ein dediziertes vom lande sein; den kohanim, den dienern des dedizierten, soll es gehören, die nahen, um yeahoh-vokalkonsonant zu dienen, und es soll ihnen ein platz für häuser sein, und ein dediziertes für das dedizierte.
und 25000 ruten in die länge und 10000 in die breite soll den levis, den dienern, des hauses, gehören, ihnen zum halt, als städte zum wohnen.
und als halt der stadt sollt ihr 5000 in die breite und 25000 in die länge geben, gleichlaufend dem dedizierten höher; dem ganzen hause yisreal soll es gehören.
und dem fürsten sollt ihr geben auf dieser und auf jener seite des dedizierten höhers und des halts der stadt, längs des dedizierten höhers und längs des halts der stadt, an der westseite westwärts und an der ostseite ostwärts, und der länge nach gleichlaufend einem der stammteile,
als land soll es ihm sein, als halt in yisreal; und meine fürsten sollen nicht mehr mein volk bedrücken, sondern das land dem hause yisreal nach seinen stämmen überlassen.
so spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant: laßt es euch genug sein, ihr fürsten yisreals. tut gewalttat und bedrückung hinweg, und übet recht und richtigkeit; hört auf, mein volk aus dem seinem zu vertreiben, spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant.
richtige waage und richtiges epha und richtiges bath sollt ihr haben.
das epha und das bath sollen von einerlei maß sein, so daß das bath den zehnten teil des homer enthalte, und das epha den zehnten teil des homer; nach dem homer soll ihr maß sein.
und der scheqel soll zwanzig gera sein; zwanzig scheqel, 25 scheqel und fünfzehn scheqel soll euch die mine sein.
dies ist das höher, das ihr heben sollt: ein sechstel epha vom homer weizen und ein sechstel epha vom homer gerste sollt ihr geben;
und die gebühr an öl, vom bath öl: ein zehntel bath vom kor, von zehn bath, von einem homer, denn zehn bath sind ein homer;
und ein stück vom kleinvieh, von zweihundert, von dem bewässerten lande yisreal: - zum ruher und zum hinauf und zu den vervollständigern, um sühnung für sie zu tun, spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant.
das ganze volk des landes soll zu diesem höher für den fürsten in yisreal gehalten sein.
und dem fürsten sollen obliegen die hinaufs und das ruher und das schütter an den festen und an den neumonden und an den schabbaten, zu allen festzeiten des hauses yisreal. er soll den verfehler und das ruher und das hinauf und die vervollständiger tun, um sühnung zu tun für das haus yisreal.
so spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant: im ersten monat, am ersten des monats, sollst du einen jungen farren ohne fehl nehmen und das dedizierte verfehlen.
und der kohen soll von dem blute des verfehlers nehmen, und es tun an die türpfosten des hauses und an die vier ecken der umwandung des schlachtplatzes und an die pfosten der tore des inneren vorhofs.
und ebenso sollst du tun am siebten des monats für den, der aus versehen verfehlt, und für den einfältigen. und so sollt ihr sühnung tun für das haus.
im ersten monat, am vierzehnten tage des monats, soll euch das pesach sein, ein fest von sieben tagen; ungesäuertes soll gegessen werden.
und der fürst soll an selbigem tage für sich und für das ganze volk des landes einen farren als verfehler tun.
und die sieben tage des festes soll er dem yeahoh-vokalkonsonant sieben farren und sieben widder, ohne fehl, täglich, die sieben tage als hinauf tun, und einen ziegenbock täglich als verfehler.
und als ruher soll er ein epha feinmehl zu jedem farren und ein epha zu jedem widder tun; und öl, ein hin zu jedem epha.
im siebten monat, am fünfzehnten tage des monats, am feste, soll er desgleichen tun die sieben tage, betreffs des verfehlers wie des hinaufs und betreffs des ruhers wie des öles.
46
so spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant: das tor des inneren vorhofs, das gegen osten sieht, soll die sechs werktage geschlossen sein; aber am schabbattage soll es geöffnet werden, und am tage des neumondes soll es geöffnet werden.
und der fürst soll durch die torhalle hineingehen von außen her und sich an die pfosten des tores stellen; und die kohanim sollen sein hinauf und seine vervollständiger tun, und er soll auf der schwelle des tores niedersinken und hinausgehen; das tor soll aber nicht geschlossen werden bis zum abend.
und das volk des landes soll niedersinken am eingang dieses tores, an den schabbaten und an den neumonden, vor yeahoh-vokalkonsonant. -
und das hinauf, das der fürst dem yeahoh-vokalkonsonant am schabbattage nahen soll: sechs lämmer ohne fehl und ein widder ohne fehl.
und als ruher: ein epha feinmehl zu jedem widder; und zu den lämmern als ruher: eine gabe seiner hand; und öl, ein hin zu jedem epha.
und am tage des neumondes: ein junger farren ohne fehl und sechs lämmer und ein widder; ohne fehl sollen sie sein.
und ein epha zu jedem farren und ein epha zu jedem widder soll er als ruher tun; und zu den lämmern, nach dem was seine hand aufbringen kann; und öl, ein hin zu jedem epha. -
und wenn der fürst hineingeht, soll er durch die torhalle hineingehen; und durch sie soll er hinausgehen.
und wenn das volk des landes an den festen vor yeahoh-vokalkonsonant kommt: wer durch das nordtor hineingeht, um niederzusinken, soll durch das südtor hinausgehen; und wer durch das südtor hineingeht, soll durch das nordtor hinausgehen; er soll nicht durch das tor zurückkehren, durch das er hineingegangen ist, sondern stracks vor sich hinausgehen.
und der fürst soll mitten unter ihnen hineingehen, wenn sie hineingehen; und wenn sie hinausgehen, sollen sie zusammen hinausgehen. -
und an den festen und zu den festzeiten soll das ruher sein: ein epha feinmehl zu jedem farren und ein epha zu jedem widder; und zu den lämmern eine gabe seiner hand; und öl, ein hin zu jedem epha.
und wenn der fürst ein freiwilliges hinauf oder freiwillige vervollständiger dem yeahoh-vokalkonsonant tun will, so soll man ihm das tor öffnen, das gegen osten sieht; und er soll sein hinauf und seine vervollständiger tun, gleichwie er am schabbattage tut; und wenn er hinausgeht, so soll man das tor verschließen, nachdem er hinausgegangen ist. -
und du sollst täglich ein einjähriges lamm ohne fehl dem yeahoh-vokalkonsonant als hinauf tun, morgen für morgen sollst du es tun.
und ein ruher sollst du dazu tun, morgen für morgen: ein sechstel epha; und öl, ein drittel hin, um das feinmehl zu befeuchten, als ruher - dem yeahoh-vokalkonsonant: welt-satzungen, die beständig währen sollen.
und tut das lamm und das ruher und das öl, morgen für morgen, als ein beständiges hinauf.
so spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant: wenn der fürst einem seiner söhne ein geschenk gibt, so ist es dessen erbteil; es soll seinen söhnen gehören, es ist ihr erbhalt.
wenn er aber einem seiner arbeiter ein geschenk von seinem erbteil gibt, so soll es demselben bis zum freijahre gehören, und dann wieder an den fürsten kommen; es ist ja sein erbteil: seinen söhnen, ihnen soll es gehören.
und der fürst soll nichts von dem erbteil des volkes nehmen, so daß er sie aus ihrem halt verdrängt; von seinem halt soll er seinen söhnen vererben, auf daß mein volk nicht zerstreut werde, ein jeder aus seinem halt.
und er brachte mich durch den zugang, der an der seite des tores war, zu den dedizierten zellen für die kohanim, die gegen norden sahen; und siehe, daselbst war ein ort an der äußersten seite gegen westen.
und er sagte zu mir: das ist der ort, wo die kohanim das schulder und den verfehler kochen, wo sie das ruher backen sollen, damit sie es nicht in den äußeren vorhof hinaustragen, das volk zu dedizieren. -
und er liess mich hinausziehen in den äußeren vorhof und ließ mich an den vier ecken des vorhofs vorübergehen; und siehe, in jeder ecke des vorhofs war ein hof.
in den vier ecken des vorhofs waren geschlossene höfe, vierzig ellen lang und dreißig breit; alle vier eckhöfe hatten einerlei maß.
und in denselben war eine mauerreihe ringsherum bei allen vieren; und kochherde waren unter den mauerreihen angebracht ringsum.
und er sagte zu mir: dies sind die kochhäuser, wo die diener des hauses das schlachter des volkes kochen sollen.
47
und er liess mich zurückkehren zu der tür des hauses; und siehe, wasser flossen unter der schwelle des hauses hervor gegen osten, denn die vorderseite des hauses war gegen osten; und die wasser flossen herab von unten, von der rechten seite des hauses her, südlich vom schlachtplatz.
und er liess mich hinausziehen durch das nordtor, und liess mich draußen herumgehen zum äußeren tore, des weges zu dem gegen osten gerichteten tore; und siehe, wasser rieselten von der rechten torseite her.
und als der mann gegen osten hinausging, war eine meßschnur in seiner hand. und er maß tausend ellen, und ließ mich durch die wasser gehen - wasser bis an die knöchel;
und er maß tausend ellen, und ließ mich durch die wasser gehen - wasser bis an die knie; und er maß tausend ellen, und ließ mich hindurchgehen - wasser bis an die hüften;
und er maß tausend ellen - ein fluß, durch den ich nicht gehen konnte; denn die wasser waren hoch, wasser zum schwimmen, ein fluß, der nicht zu durchgehen war.
und er sagte zu mir: hast du es gesehen, menschensohn? und er liess mich wieder zurückgehen an dem ufer des flusses.
als ich zurückkehrte, siehe, da standen an dem ufer des flusses sehr viele bäume auf dieser und auf jener seite.
und er sagte zu mir: diese wasser fließen hinaus nach dem östlichen kreise, und fließen in die ebene hinab und gelangen in das meer; und werden sie in das meer hinausziehen gelassen, so werden die wasser des meeres gesund werden.
und es wird geschehen, daß alle lebendigen kehlen, die da wimmeln, überall wohin der doppelfluß kommt, leben werden. und der fische werden sehr viele sein; denn wenn diese wasser dorthin kommen, so werden die wasser des meeres gesund werden, und alles wird leben, wohin der fluß kommt.
und es wird geschehen, daß fischer an demselben stehen werden: von en-gedi bis en-eglaim werden plätze sein zur ausbreitung der netze. nach ihrer art werden seine fische sein, sehr zahlreich, wie die fische des großen meeres.
seine sümpfe und seine lachen werden nicht gesund werden, sie werden salzig bleiben.
und an dem flusse, an seinem ufer, auf dieser und auf jener seite, werden allerlei bäume wachsen, von denen man ißt, deren blätter nicht verwelken und deren früchte nicht ausgehen werden. monat für monat werden sie reife früchte tragen, denn seine wasser fließen aus dem dedizierten hervor; und ihre früchte werden zur speise dienen und ihre blätter zur heilung.
so spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant: dies ist die grenze, nach der ihr euch das land als erbe verteilen sollt nach den zwölf stämmen yisreals: für yosef zwei lose.
und ihr sollt es erben, der eine wie der andere, das land, das euren vätern zu geben ich meine hand erhoben habe; und dieses land soll euch als erbteil zufallen. -
und dies ist die grenze des landes: auf der nordseite, vom großen meere an, des weges nach hethlon, gegen zedad hin;
hamath, berotha, sibraim, das zwischen der grenze von damasqus und der grenze von hamath liegt, das mittlere hazer, das an der grenze von hauran liegt.
und die grenze vom meere her soll hazar-enon sein, die grenze von damasqus; und den norden betreffend nordwärts, so ist hamath die grenze. und das ist die nordseite. -
und was die ostseite betrifft, so ist zwischen hauran und damasqus und gilead und dem lande yisreal der jordan; von der nordgrenze nach dem östlichen meere hin sollt ihr messen. und das ist die ostseite. -
und die mittagseite südwärts: von thamar bis zum haderwasser kades, und nach dem bache ägyptens hin bis an das große meer. und das ist die südseite gegen mittag. -
und die westseite: das große meer, von der südgrenze, bis man hamath gegenüber kommt; das ist die westseite. -
und dieses land sollt ihr unter euch verteilen nach den stämmen yisreals.
und es soll geschehen: euch und den fremdlingen, die in eurer mitte weilen, die kinder in eurer mitte gezeugt haben, sollt ihr es als erbteil verlosen; und sie sollen euch sein wie eingeborene unter den kindern yisreal; mit euch sollen sie um ein erbteil losen inmitten der stämme yisreals.
und es soll geschehen, in dem stamme, bei dem der fremdling weilt, daselbst sollt ihr ihm sein erbteil geben, spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant.
48
und dies sind die namen der stämme: vom nordende an, zur seite des weges nach hethlon, gegen hamath hin, und nach hazar-enon hin, der grenze von damasqus, nordwärts, zur seite von hamath - die ost- und die westseite sollen dan gehören: ein los.
und an der grenze dans, von der ostseite bis zur westseite: aser eines.
und an der grenze asers, von der ostseite bis zur westseite: naphtali eines.
und an der grenze naphtalis, von der ostseite bis zur westseite: manasse eines.
und an der grenze manasses, von der ostseite bis zur westseite: efraim eines.
und an der grenze efraims, von der ostseite bis zur westseite: ruben eines.
und an der grenze rubens, von der ostseite bis zur westseite: yeahuda eines.
und an der grenze yeahudas, von der ostseite bis zur westseite soll das höher sein, das ihr heben sollt: 25000 ruten breite, und die länge wie eines der stammteile von der ostseite bis zur westseite: und das dedizierte soll in dessen mitte sein.
das höher, das ihr für yeahoh-vokalkonsonant heben sollt, soll 25000 ruten in die länge, und 10000 in die breite sein.
und diesen soll das dedizierte höher gehören, den kohanim: gegen norden 25000 ruten in die länge, und gegen westen 10000 in die breite, und gegen osten 10000 in die breite und gegen süden 25000 in die länge; und das dedizierte yeahoh-vokalkonsonants soll in dessen mitte sein.
den kohanim, - wer dediziert ist von den söhnen zadoks - die meiner hut gewartet haben, die, als die kinder yisreal abirrten, nicht abgeirrt sind, wie die levis abgeirrt sind,
ihnen soll ein gehobenes von dem höher des landes gehören, ein dediziertes der dedizierten an der grenze der levis.
und die levis sollen, gleichlaufend dem gebiete der kohen, 25000 ruten in die länge und 10000 in die breite erhalten; die ganze länge soll 25000 und die breite 10000 sein.
und sie sollen nichts davon verkaufen noch vertauschen; und der erstling des landes soll nicht an andere übergehen, denn er ist yeahoh-vokalkonsonant dediziert.
und die 5000 ruten, die in der breite übrig sind, längs der 25000, soll gemeines land sein für die stadt zur wohnung und zum freiplatz; und die stadt soll in der mitte desselben sein.
und dies sollen ihre maße sein: die nordseite 4500 ruten, und die südseite 4500, und an der ostseite 4500, und die westseite 4500.
und der freiplatz der stadt soll sein: gegen norden 250 ruten, und gegen süden 250, und gegen osten 250, und gegen westen 250.
und das übrige in der länge, gleichlaufend dem dedizierten höher, 10000 ruten, gegen osten und 10000 gegen westen (es ist gleichlaufend dem dedizierten höher), dessen ertrag soll den arbeitern der stadt zur nahrung dienen.
und die arbeiter der stadt, die sollen es bebauen aus allen stämmen yisreals.
das ganze höher soll 25000 ruten bei 25000 sein. den vierten teil des dedizierten höhers sollt ihr heben zum halt der stadt.
und das übrige soll dem fürsten gehören; auf dieser und auf jener seite des dedizierten höhers und des halts der stadt, längs der 25000 ruten des höhers bis zur ostgrenze, und gegen westen längs der 25000, nach der westgrenze hin, gleichlaufend den stammteilen
und von dem halt der levis und von dem halt der stadt ab, die in der mitte dessen liegen, was dem fürsten gehört, was zwischen der grenze yeahudas und der grenze benjamins ist, soll dem fürsten gehören.
und die übrigen stämme: von der ostseite bis zur westseite: benjamin ein los.
und an der grenze benjamins, von der ostseite bis zur westseite: simeon eines.
und an der grenze simeons, von der ostseite bis zur westseite: issaschar eines.
und an der grenze issaschars, von der ostseite bis zur westseite: sebulon eines.
und an der grenze sebulons, von der ostseite bis zur westseite: gad eines.
und an der grenze gads, nach der mittagseite hin südwärts, da soll die grenze sein von thamar nach dem wasser meriba-kades, nach dem bache ägyptens hin bis an das große meer.
das ist das land, das ihr den stämmen yisreals als erbteil verlosen sollt; und das sind ihre teile, spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant.
und dies sollen die ausgänge der stadt sein: von der nordseite an 4500 ruten maß;
und die tore der stadt, nach den namen der stämme yisreals: drei tore gegen norden: das tor rubens eines, das tor yeahudas eines, das tor levis eines.
und nach der ostseite hin, 4500 ruten, und drei tore: das tor yosefs eines, das tor benjamins eines, das tor dans eines.
und an der südseite, 4500 ruten maß, und drei tore: das tor simeons eines, das tor issaschars eines, das tor sebulons eines.
an der westseite, 4500 ruten, ihrer tore drei: das tor gads eines, das tor asers eines, das tor naphtalis eines.
ringsum 18000 ruten. und der name der stadt soll von nun an heißen: yeahoh-vokalkonsonant daselbst.
hosea
1
das wort yeahoh-vokalkonsonants, das zu hosea, dem sohne beeris, geschah in den tagen ussijas, jothams, ahas', hisqiyeahos, der könige von yeahuda, und in den tagen jerobeams, des sohnes yeahoas', des königs von yisreal.
als yeahoh-vokalkonsonant anfing mit hosea zu reden, da sagte yeahoh-vokalkonsonant zu hosea: gehe hin, nimm dir ein hurenweib und hurenkinder; denn das land treibt beständig hurerei, von yeahoh-vokalkonsonant hinweg.
und er ging hin und nahm gomer, die tochter diblaims; und sie ward schwanger und gebar ihm einen sohn.
und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu ihm: gib ihm den namen jisreel; denn noch um ein kleines, so werde ich die blutschuld von jisreel an dem hause jehus heimsuchen und dem königtum des hauses yisreal ein ende machen.
und es wird geschehen an jenem tage, da werde ich den bogen yisreals zerbrechen im tale jisreel. -
und sie ward wiederum schwanger und gebar eine tochter. und er sagte zu ihm: gib ihr den namen lo-ruchama; denn ich werde mich fortan des hauses yisreal nicht mehr mutterschoßen, daß ich ihnen irgendwie vergebe.
aber des hauses yeahuda werde ich mich mutterschoßen und sie sichern durch yeahoh-vokalkonsonant, ihren theorie; und nicht werde ich sie sichern durch bogen und durch schwert und durch krieg, durch rosse und durch reiter. -
und sie entwöhnte die lo-ruchama. und sie ward schwanger und gebar einen sohn.
und er sagte: gib ihm den namen lo-ammi; denn ihr seid nicht mein volk, und ich, ich will nicht euer sein.
doch die zahl der kinder yisreal wird sein wie der sand des meeres, der nicht gemessen und nicht gezählt werden kann; und es wird geschehen, an dem orte, wo zu ihnen gesagt wurde: ihr seid nicht mein volk, wird zu ihnen gesagt werden: kinder des lebendigen theories.
und die kinder yeahuda und die kinder yisreal werden sich miteinander versammeln, und sich ein haupt setzen und aus dem lande heraufziehen; denn groß ist der tag von jisreel.
2
sprechet zu euren brüdern: mein volk, und zu euren schwestern: begnadigte.
rechtet mit eurer mutter, rechtet. - denn sie ist nicht meine frau, und ich bin nicht ihr mann - damit sie ihre hurerei von ihrem angesicht wegtue und ihren ehebruch zwischen ihren brüsten hinweg:
auf daß ich sie nicht nackt ausziehe und sie hinstelle wie an dem tage, da sie geboren wurde, und ich sie der wüste gleich mache und sie setze wie ein dürres land und sie sterben lasse vor durst. -
und ihrer kinder werde ich mich nicht mutterschoßen, weil sie hurenkinder sind.
denn ihre mutter hat gehurt, ihre gebärerin hat schande getrieben; denn sie sagte: ich will meinen buhlen nachgehen, die mir mein brot und mein wasser geben, meine wolle und meinen flachs, mein öl und mein getränk.
darum siehe, ich will deinen weg mit dornen verzäunen, und ich will ihr eine mauer errichten, daß sie ihre pfade nicht finden soll.
und sie wird ihren buhlen nachlaufen und sie nicht erreichen, und sie wird sie suchen und nicht finden; und sie wird sagen: ich will hingehen und zu meinem ersten manne zurückkehren, denn damals ging es mir besser als jetzt.
und sie erkannte nicht, daß ich ihr das korn und den most und das öl gab, und ihr silber und gold mehrte, was sie für den besitz-baal verwendet haben.
darum werde ich mein korn zurücknehmen zu seiner zeit, und meinen most zu seiner bestimmten zeit, und werde ihr meine wolle und meinen flachs entreißen, die ihre blöße bedecken sollten.
und nun werde ich ihre schande aufdecken vor den augen ihrer buhlen, und niemand wird sie aus meiner hand erretten.
und ich werde all ihrer freude, ihren festen, ihren neumonden und ihren schabbaten und allen ihren festzeiten ein ende machen.
und ich werde ihren weinstock und ihren feigenbaum verwüsten, von denen sie sagte: diese sind mein lohn, den mir meine buhlen gegeben haben. und ich werde dieselben zu einem walde machen, und die tiere des feldes werden sie abfressen.
und ich werde an ihr die tage der besitz-baalim heimsuchen, da sie denselben räucherte und sich mit ihren ohrringen und ihrem halsgeschmeide schmückte und ihren buhlen nachging; mich aber hat sie vergessen, spricht yeahoh-vokalkonsonant.
darum siehe, ich werde sie locken und sie in die wüste gehen lassen und ihr zum herzen reden;
und ich werde ihr von dort aus ihre weinberge geben, und das tal achor zu einer tür der hoffnung. und sie wird daselbst singen wie in den tagen ihrer jugend, und wie an dem tage, da sie aus dem lande ägypten heraufzog.
und es wird geschehen an jenem tage, spricht yeahoh-vokalkonsonant, da wirst du mich nennen: mein mann; und du wirst mich nicht mehr nennen: mein besitz-baal.
und ich werde die namen der besitz-baalim aus ihrem munde hinwegtun, und sie werden nicht mehr mit ihrem namen erwähnt werden.
und ich werde an jenem tage einen bund für sie schließen mit den tieren des feldes und mit den vögeln des himmels und mit den kriechenden tieren der erde; und ich werde bogen und schwert und den krieg aus dem lande zerbrechen und werde sie in sicherheit wohnen lassen.
und ich will dich mir verloben zu welt, und ich will dich mir verloben in richtigkeit und in gericht, und in freundlichkeit und in mutterschoßen,
und ich will dich mir verloben in treue; und du wirst yeahoh-vokalkonsonant erkennen.
und es wird geschehen an jenem tage, da werde ich erhören, spricht yeahoh-vokalkonsonant: ich werde den himmel erhören, und dieser wird die erde erhören;
und die erde wird erhören das korn und den most und das öl; und sie, sie werden jisreel erhören.
und ich will sie mir säen in dem lande und will mich der lo-ruchama mutterschoßen. und ich will zu lo-ammi sagen: du bist mein volk; und es wird sagen: mein theorie.
3
und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu mir: geh wiederum hin, liebe eine frau, die von ihrem freunde geliebt wird und ehebruch treibt: wie yeahoh-vokalkonsonant die kinder yisreal liebt, die sich aber zu anderen theorien hinwenden und traubenkuchen lieben.
und ich kaufte sie mir für fünfzehn silbersekel und einen homer gerste und einen letech gerste.
und ich sagte zu ihr: du sollst mir viele tage also bleiben, du sollst nicht huren und keines mannes sein; und so werde auch ich dir gegenüber tun.
denn die kinder yisreal werden viele tage ohne könig bleiben und ohne fürsten, und ohne schlachter und ohne bildsäule, und ohne ephod und teraphim.
danach werden die kinder yisreal umkehren und yeahoh-vokalkonsonant, ihren theorie, und david, ihren könig, suchen; und sie werden sich zitternd wenden zu yeahoh-vokalkonsonant und zu seiner freundlichkeit am ende der tage.
4
hört das wort yeahoh-vokalkonsonants, ihr kinder yisreal. denn yeahoh-vokalkonsonant hat einen rechtsstreit mit den bewohnern des landes; denn es ist keine wahrheit und keine freundlichkeit und keine erkenntnis theories im lande.
schwören und lügen, und morden und stehlen, und ehebruchtreiben; sie brechen ein, und blutschuld reiht sich an blutschuld.
darum trauert das land und verschmachtet alles, was darin wohnt, sowohl die tiere des feldes als auch die vögel des himmels; und auch die fische des meeres werden hinweggerafft.
doch niemand rechte und niemand tadle. ist doch dein volk wie die, die mit dem kohen rechten.
und du wirst fallen bei tage, und auch der komm-bringer wird mit dir fallen bei nacht; und ich werde deine mutter vertilgen.
mein volk wird vertilgt aus mangel an erkenntnis; weil du die erkenntnis verworfen hast, so verwerfe ich dich, daß du mir nicht mehr kohendienst ausübest; und du hast die torah deines theories vergessen: so werde auch ich deine kinder vergessen.
je mehr ihrer geworden sind, desto mehr haben sie gegen mich verfehlt: ich werde ihr schwergewicht in schande verwandeln.
sie essen die verfehlung meines volkes und verlangen nach seiner missetat.
und so wird, wie das volk, der kohen sein, und ich werde ihre wege an ihnen heimsuchen und ihre handlungen ihnen vergelten;
und sie werden essen und nicht satt werden. sie treiben hurerei, aber sie werden sich nicht ausbreiten; denn sie haben es aufgegeben, auf yeahoh-vokalkonsonant zu achten.
hurerei, wein und most nehmen den verstand weg.
mein volk befragt sein holz, und sein stab tut es ihm kund; denn der atemwind der hurerei hat es irren gelassen, und, ihren theorie verlassend, huren sie.
sie schlachteten auf den gipfeln der berge und räuchern auf den hügeln, unter eiche und pappel und terebinthe, weil ihr schatten gut ist; darum huren eure töchter und treiben eure schwiegertöchter ehebruch.
ich werde es an euren töchtern nicht heimsuchen, daß sie huren, und an euren schwiegertöchtern, daß sie ehebruch treiben; denn sie selbst gehen mit den huren beiseite und schlachteten mit den buhldirnen; und das volk, das keinen verstand hat, kommt zu fall.
wenn du hurst, yisreal, so verschulde sich yeahuda nicht. und kommet nicht nach gilgal und zieht nicht hinauf nach beit-awen, und schwöret nicht: so wahr yeahoh-vokalkonsonant lebt.
denn yisreal ist widerspenstig geworden wie eine widerspenstige kuh; nun wird yeahoh-vokalkonsonant sie weiden wie ein lamm in weitem raume.
efraim ist mit götzen verbündet; laß ihn gewähren.
ihr zechgelage ist ausgeartet: der hurerei geben sie sich hin; leidenschaftlich lieben seine fürsten die schande.
der wind hat ihn in seine flügel geschlossen, und sie werden beschämt werden wegen ihrer schlachter.
5
hört dieses, ihr kohanim, und merkt auf, haus yisreal. und ihr, haus des königs, nehmt es zu ohren. denn euch gilt das gericht; denn ihr seid eine schlinge zu mizpa geworden und ein ausgebreitetes netz auf tabor;
und im verderbthandeln haben es die abtrünnigen weit getrieben. ich aber werde sie alle züchtigen.
ich kenne efraim wohl, und yisreal ist nicht vor mir verborgen; denn nun hast du hurerei getrieben, efraim, yisreal hat sich verunreinigt.
ihre handlungen gestatten ihnen nicht, zu ihrem theorie umzukehren; denn der atemwind der hurerei ist in ihrem innern, und yeahoh-vokalkonsonant kennen sie nicht.
und die hoffart yisreals zeugt ihm ins angesicht, und yisreal und efraim werden fallen durch ihre unrichtigkeit; auch yeahuda fällt mit ihnen.
mit ihrem kleinvieh und mit ihren rindern werden sie hingehen, um yeahoh-vokalkonsonant zu suchen, und werden ihn nicht finden: er hat sich ihnen entzogen.
sie haben treulos gegen yeahoh-vokalkonsonant gehandelt, denn sie haben fremde kinder gezeugt; nun wird sie der neumond verzehren mit ihren erbteilen.
stoßet in die posaune zu gibea, in die trompete zu rama; rufet laut zu beit-awen: der feind hinter dir her, benjamin.
efraim wird zur wüste werden am tage der strafe; über die stimme yisreals habe ich gewisses verkündigt.
die fürsten von yeahuda sind wie diejenigen geworden, die die grenze verrücken; über sie werde ich meinen grimm ausgießen wie wasser.
efraim ist bedrückt, zerschlagen vom gericht; denn willig wandelte es nach menschengeboten.
und ich werde für efraim wie die motte sein, und für das haus yeahuda wie der wurmfraß.
und efraim sah seine krankheit, und yeahuda sein geschwür; und efraim ging nach assyrien und sandte zu dem könig jareb; der aber vermag euch nicht zu heilen und wird euer geschwür nicht vertreiben.
denn ich werde für efraim wie ein löwe sein, und für das haus yeahuda wie ein junger löwe. ich, ich werde zerreißen und davongehen; ich werde wegtragen, und niemand wird erretten.
ich werde davongehen, an meinen ort zurückkehren, bis sie ihre schuld büßen und mein angesicht suchen. in ihrer bedrängnis werden sie mich eifrig suchen.
6
“kommt und laßt uns zu yeahoh-vokalkonsonant umkehren; denn er hat zerrissen und wird uns heilen, er hat geschlagen und wird uns verbinden.
er wird uns nach zwei tagen wieder beleben, am dritten tage uns aufrichten; und so werden wir vor seinem angesicht leben.
so laßt uns yeahoh-vokalkonsonant erkennen, ja, laßt uns trachten nach seiner erkenntnis. sein hervortreten ist sicher wie die morgendämmerung; und er wird für uns kommen wie der regen, wie der spätregen die erde benetzt.“
was soll ich dir tun, efraim, was soll ich dir tun, yeahuda, da eure frömmigkeit wie die morgenwolke ist und wie der tau, der früh verschwindet?
darum habe ich sie behauen durch die komm-bringer, habe sie getötet durch die worte meines mundes; und mein gericht geht hervor wie das licht.
denn an frömmigkeit habe ich gefallen und nicht am schlachter, und an der erkenntnis theories mehr als an hinaufs.
sie aber haben den bund übertreten wie adam, haben dort treulos gegen mich gehandelt.
gilead ist eine stadt von übeltätern, voll blutspuren.
und wie ein straßenräuber auflauert, so die verbindung der kohen; sie morden auf dem wege nach sichem, ja, sie tun schandtat.
im hause yisreal habe ich schauderhaftes gesehen: daselbst ist efraims hurerei, yisreal hat sich verunreinigt.
auch über dich, yeahuda, ist eine ernte verhängt, wenn ich die gefangenschaft meines volkes wenden werde.
7
sobald ich yisreal heilen will, werden die unrichtigkeit efraims und das aussehnander samarias offenbar; denn sie üben falschheit, und der dieb dringt ein, draußen raubt die streifschar.
und sie sprechen nicht in ihrem herzen, daß ich all ihrem aussehnander gedenke; nun haben ihre handlungen sie umringt, sie stehen vor meinem angesicht.
mit ihrem aussehnander erfreuen sie den könig und mit ihren lügen die fürsten.
sie sind ehebrecher allesamt, gleich einem ofen, vom bäcker geheizt, der zu schüren aufhört vom kneten des teiges an bis zu seiner gärung.
am tage unseres königs machen sich die fürsten krank von der glut des weines; er streckt seine hand aus mit den spöttern.
denn sie haben ihr herz wie einen ofen ihrer arglist nahe gebracht; ihr bäcker schläft die ganze nacht; am morgen brennt jener wie ein flammendes feuer.
sie allesamt glühen wie ein ofen und verzehren ihre richter. alle ihre könige sind gefallen; niemand unter ihnen ruft mich an.
efraim vermischt sich mit den völkern; efraim ist wie ein kuchen geworden, der nicht umgewendet ist.
fremde haben seine kraft verzehrt, und er weiß es nicht; auch ist graues haar auf sein haupt gesprengt, und er weiß es nicht.
und die hoffart yisreals zeugt ihm ins angesicht; und sie kehren nicht um zu yeahoh-vokalkonsonant, ihrem theorie, und bei alledem suchen sie ihn nicht.
und efraim ist wie eine einfältige taube geworden, ohne verstand; sie rufen ägypten an, sie gehen nach assyrien.
sobald sie hingehen, werde ich mein netz über sie ausbreiten, wie das gevögel des himmels werde ich sie herniederziehen. ich werde sie züchtigen gemäß dem, was ihrer gemeinde verkündigt worden ist.
wehe ihnen. denn sie sind von mir geflohen; zerstörung über sie. denn sie sind von mir abgefallen. und ich möchte sie erlösen, sie aber reden lügen über mich.
und sie schreien nicht zu mir in ihrem herzen, sondern sie heulen auf ihren lagern; um korn und most scharen sie sich; sie weichen ab und wenden sich gegen mich.
und ich, ich hatte ihre arme unterwiesen und gestärkt, aber sie denken aussehnander gegen mich.
sie wenden sich um, doch nicht nach oben: sie sind wie ein trüglicher bogen geworden. ihre fürsten werden durchs schwert fallen wegen der wut ihrer zunge: das wird ihre verspottung sein im lande ägypten.
8
die posaune an deinen mund. wie ein adler stürzt er auf das haus yeahoh-vokalkonsonants, weil sie meinen bund übertreten und gegen meine torah gefrevelt haben.
sie werden zu mir schreien: mein theorie, wir kennen dich, wir, yisreal. ...
yisreal hat das gute verworfen: der feind verfolge es.
sie haben könige gemacht, aber nicht von mir aus; sie haben fürsten eingesetzt, und ich wußte es nicht. von ihrem silber und von ihrem golde haben sie sich götzenbilder gemacht, damit es vernichtet werde.
er hat dein kalb verworfen, samaria: mein zorn ist wider sie entbrannt. bis wann sind sie der reinheit unfähig?
denn auch dieses ist von yisreal; ein handwerker hat es gemacht, und es ist kein theorie, denn das kalb samarias wird zu stücken werden.
denn wind säen sie, und sturm ernten sie; halme hat es nicht, das ausgesproßte bringt kein mehl; wenn es auch mehl brächte, so würden fremde es verschlingen.
yisreal ist verschlungen; nun sind sie unter den nationen wie ein gefäß geworden, an dem man kein gefallen hat.
denn sie sind nach assyrien hinaufgezogen. der wildesel bleibt für sich allein, aber efraim hat buhlen gedungen.
ob sie auch unter den nationen dingen, nun will ich sie sammeln; und sie werden anfangen, sich zu vermindern wegen der last des königs der fürsten.
denn efraim hat die schlachtplätze vermehrt zum verfehlen, und die schlachtplätze sind ihm zum verfehlen geworden.
ich schreibe ihm zehntausend satzungen meiner torah vor: wie fremdes werden sie geachtet.
als schlachter meiner naher schlachten sie fleisch und essen es; yeahoh-vokalkonsonant hat kein wohlgefallen an denselben. nun wird er ihrer unrichtigkeit gedenken und ihre verfehlungen heimsuchen: sie werden nach ägypten zurückkehren.
und yisreal hat den vergessen, der es gemacht, und hat paläste gebaut, und yeahuda hat die festen städte vermehrt; aber ich werde ein feuer in seine städte senden, das seine schlösser verzehren wird.
9
freue dich nicht, yisreal, bis zum frohlocken, wie die völker; denn du hast von deinem theorie weg gehurt, hast buhlerlohn geliebt auf allen korntennen.
tenne und kelter werden sie nicht ernähren, und der most wird sie täuschen.
sie werden nicht im lande yeahoh-vokalkonsonants bleiben, sondern efraim wird nach ägypten zurückkehren, und sie werden unreines essen in assyrien.
sie werden yeahoh-vokalkonsonant keinen wein spenden, und ihre schlachter werden ihm nicht angenehm sein: wie trauerspeise wird es ihnen sein; alle, die davon essen, werden sich verunreinigen; denn für ihren hunger wird ihre speise sein, in das haus yeahoh-vokalkonsonants wird sie nicht kommen.
was werdet ihr tun am tage der feier und am tage des festes yeahoh-vokalkonsonants?
denn siehe, sie sind weggezogen wegen der zerstörung; ägypten wird sie sammeln, moph sie begraben; ihre kostbarkeiten an silber werden die nesseln erben, dornen werden in ihren zelten sein.
gekommen sind die tage der heimsuchung, gekommen die tage der vergeltung; yisreal wird es erfahren. der komm-bringer wird närrisch, der mann des atemwinds wahnsinnig, wegen der größe deiner unrichtigkeit und der großen feindseligkeit.
efraim schaut nach offenbarungen aus neben meinem theorie; der komm-bringer - eines vogelstellers schlinge ist auf allen seinen wegen, feindseligkeit ist im hause seines theories.
tief haben sie sich verderbt wie in den tagen von gibea. er wird ihrer unrichtigkeit gedenken, er wird ihre verfehlungen heimsuchen.
ich fand yisreal wie trauben in der wüste; wie eine frühfrucht am feigenbaum, in seinem ersten triebe, ersah ich eure väter. sie aber gingen nach baal-peor und weihten sich der schande, und sie wurden greuel wie ihr buhle.
efraim - dem vogel gleich wird ihr schwergewicht wegfliegen. kein gebären und keine schwangerschaft und keine empfängnis:
ja, wenn sie auch ihre söhne groß ziehen, so werde ich sie doch derselben berauben, so daß kein mann mehr bleibt; denn wehe ihnen, wenn ich von ihnen weichen werde.
efraim, wie ich hinschaute, war ein tyrus, auf der aue gepflanzt; aber efraim muß seine söhne zum würger hinausbringen.
gib ihnen, yeahoh-vokalkonsonant; was wirst du ihnen geben? gib ihnen einen unfruchtbaren mutterleib und trockene brüste.
alle ihr aussehnander ist zu gilgal, denn daselbst habe ich sie gehaßt. wegen dem aussehnander ihrer handlungen werde ich sie aus meinem hause vertreiben; ich werde sie nicht mehr lieben; alle ihre fürsten sind abtrünnige.
efraim ist geschlagen: ihre wurzel ist verdorrt, sie werden keine frucht bringen; selbst wenn sie gebären, werde ich die lieblinge ihres leibes töten.
mein theorie verwirft sie, weil sie nicht auf ihn gehört haben; und sie sollen flüchtlinge sein unter den nationen.
10
yisreal ist ein wuchernder weinstock, der seine frucht ansetzte; nach der menge seiner frucht hat er die schlachtplätze vermehrt, nach der freundlichkeit seines landes haben sie die bildsäulen verschönert.
gleißnerisch war ihr herz, nun werden sie es büßen: er wird ihre schlachtplätze zertrümmern, ihre bildsäulen zerstören.
ja, nun werden sie sagen: wir haben keinen könig; denn wir haben yeahoh-vokalkonsonant nicht gefürchtet, und der könig, was wird er für uns tun?
sie haben eitle worte geredet, falsch geschworen, bündnisse geschlossen: so wird das gericht sprossen wie giftkraut in den furchen des feldes.
sie bewohner von samaria werden bange sein für das kalb von beit-awen; ja, sein volk wird über dasselbe trauern, und seine götzenpriester werden seinetwegen beben, wegen seinem schwergewicht, weil sie von ihm fortgezogen ist;
auch dieses wird nach assyrien gebracht werden als geschenk für den könig jareb. scham wird efraim ergreifen, und yisreal wird zu schanden werden wegen seines ratschlags.
dahin ist samaria und sein könig, wie ein splitter auf des wassers fläche.
und die höhen von awen, die verfehlung yisreals, werden vertilgt werden; dornen und disteln werden über ihre schlachtplätze wachsen. und sie werden zu den bergen sagen: bedecket uns. und zu den hügeln: fallet auf uns.
seit den tagen von gibea hast du verfehlt, yisreal: dort sind sie stehen geblieben; nicht erreichte sie zu gibea der streit wider die kinder des frevels.
nach meiner lust werde ich sie züchtigen, und völker werden gegen sie versammelt werden, wenn ich sie an ihre beiden verfehlungen binden werde.
und efraim ist eine ans joch gewöhnte junge kuh, die zu dreschen liebt; und ich, ich bin über die schönheit ihres halses hergefahren: ich werde efraim einspannen, yeahuda soll pflügen, yaqob soll eggen.
säet euch zur richtigkeit, erntet der freundlichkeit gemäß; pflüget euch einen neubruch: denn es ist zeit, yeahoh-vokalkonsonant zu suchen, bis er komme und euch richtigkeit regnen lasse.
ihr habt lärm-falschheit gepflügt, unrecht geerntet, die frucht der lüge gegessen; denn du hast auf deinen weg vertraut, auf die menge deiner helden.
und es wird sich ein getümmel erheben unter deinen völkern, und alle deine festen werden zerstört werden, wie schalman beit-arbel zerstörte am tage des krieges; die mutter samt den kindern wurde zerschmettert.
also hat beit-al euch getan um des aussehnanders eures aussehnanders willen: mit dem morgenrot wird yisreals könig gänzlich vernichtet sein.
11
als yisreal jung war, da liebte ich es, und aus ägypten habe ich meinen sohn gerufen.
so oft sie ihnen riefen, gingen sie von ihrem angesicht hinweg: sie schlachteten den besitz-baalim und räucherten den geschnitzten bildern.
und ich, ich gängelte efraim, - er nahm sie auf seine arme - aber sie erkannten nicht, daß ich sie heilte.
mit menschenbanden zog ich sie, mit seilen der liebe; und ich ward ihnen wie solche, die das joch auf ihren kinnbacken emporheben, und sanft gegen sie, gab ich ihnen speise.
es wird nicht nach dem lande ägypten zurückkehren; sondern der assyrer, der wird sein könig sein, weil sie sich geweigert haben umzukehren.
und das schwert wird kreisen in seinen städten und seine riegel vernichten, und wird fressen um ihrer ratschläge willen;
denn mein volk hängt an dem abfall von mir, und ruft man es nach oben, keiner von ihnen erhebt sich.
wie sollte ich dich hingeben, efraim, dich überliefern, yisreal? wie sollte ich dich wie adama machen, wie zeboim dich setzen? mein herz hat sich in mir umgewendet, erregt sind alle meine erbarmungen.
nicht will ich tun die glut meines zornes, nicht wiederum efraim verderben; denn ich bin theorie und nicht ein mensch, der dedizierte in deiner mitte, und ich will nicht in zornesglut kommen. -
sie werden yeahoh-vokalkonsonant nachwandeln: wie ein löwe wird er brüllen; denn er wird brüllen, und zitternd werden die kinder herbeieilen vom meere;
wie vögel werden sie zitternd herbeieilen aus ägypten und wie tauben aus dem lande assyrien; und ich werde sie in ihren häusern wohnen lassen, spricht yeahoh-vokalkonsonant.
12
mit lüge hat efraim mich umringt, und das haus yisreal mit trug; und yeahuda ist immer noch zügellos gegen theorie und gegen den dedizierten, der treu ist.
efraim weidet sich an wind und jagt dem ostwinde nach; den ganzen tag mehrt es lüge und gewalttat; und sie schließen einen bund mit assyrien, und öl wird nach ägypten gebracht.
auch mit yeahuda hat yeahoh-vokalkonsonant einen rechtsstreit; und er wird yaqob heimsuchen nach seinen wegen, nach seinen handlungen ihm vergelten. -
im mutterleibe hielt er seines bruders ferse, und in seiner manneskraft kämpfte er mit theorie:
er kämpfte mit dem boten und überwand, er weinte und flehte zu ihm; zu beit-al fand er ihn, und daselbst redete er mit uns.
und yeahoh-vokalkonsonant, der theorie der truppen - yeahoh-vokalkonsonant ist sein gedenkname.
du denn, kehre um zu deinem theorie; bewahre freundlichkeit und recht, und hoffe beständig auf deinen theorie.
ein kaufmann ist er; in seiner hand ist eine waage des betrugs, er liebt zu übervorteilen.
und efraim spricht: ich bin doch reich geworden, habe mir vermögen erworben; in all meinem erwerb wird man mir keine unrichtigkeit nachweisen, die verfehlung wäre.
ich aber bin yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, vom lande ägypten her; ich werde dich wieder in zelten wohnen lassen wie in den tagen der festfeier.
und ich habe zu den komm-bringern geredet, ja, ich habe gesichte vermehrt und durch die komm-bringer in gleichnissen geredet.
wenn gilead frevel ist, so werden sie nur nichtiges werden. in gilgal schlachteten sie stiere; so werden auch ihre schlachtplätze wie steinhaufen sein auf den furchen des feldes.
und yaqob entfloh nach dem gefilde von aram, und yisreal arbeitete um eine frau und hütete um eine frau.
und yeahoh-vokalkonsonant liess yisreal durch einen komm-bringer aus ägypten herauf, und durch einen komm-bringer wurde es gehütet.
efraim erzürnte ihn bitterlich, und sein herr wird seine blutschuld auf ihm lassen und seine schmähung ihm vergelten.
13
wenn efraim redete, war schrecken; es erhob sich in yisreal. aber es verschuldete sich durch besitz-baal und starb.
und nun fahren sie fort zu verfehlen und machen sich von ihrem silber gegossene bilder, götzenbilder nach ihrem verstande, allesamt ein werk der handwerker; von eben diesen sagt man: die menschen, die schlachten, küssen die kälber.
darum werden sie sein wie die morgenwolke und wie der tau, der früh verschwindet, wie spreu, die von der tenne dahinfliegt, und wie rauch aus dem gitter.
ich aber bin yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, vom lande ägypten her; und du kennst keinen theorie außer mir, und da ist kein retter als ich.
ich habe dich ja gekannt in der wüste, in dem lande der gluten.
ihrer weide gemäß wurden sie satt, sie wurden satt, und ihr herz erhob sich; darum haben sie mich vergessen.
und so wurde ich ihnen wie ein löwe; wie ein pardel laure ich am wege;
ich werde sie anfallen wie eine bärin, die der jungen beraubt ist, und werde den verschluß ihres herzens zerreißen; und ich werde sie daselbst verzehren wie ein löwe; die tiere des feldes werden sie zerfleischen.
es hat dich zu grunde gerichtet, yisreal, daß du wider mich, wider deine hilfe, bist.
wo ist nun dein könig, daß er dich rette in allen deinen städten, und wo deine richter, von denen du sagtest: gib mir einen könig und fürsten?
ich gab dir einen könig in meinem zorn, und nahm ihn weg in meinem grimm.
die unrichtigkeit efraims ist zusammengebunden, aufbewahrt seine verfehlung;
wehen einer gebärenden werden ihn ankommen. er ist ein unweiser sohn; denn wenn es zeit ist, tritt er nicht ein in den durchbruch der kinder.
von gewalt des scheols werde ich sie erlösen, vom tode sie befreien. wo sind, o tod, deine seuchen? wo ist, o scheol, dein verderben? reue ist vor meinen augen verborgen.
denn er wird frucht tragen unter den brüdern. ein ostwind wird kommen, ein wind yeahoh-vokalkonsonants, von der wüste heraufsteigend, und sein born wird vertrocknen und sein quell versiegen; er wird die schatzkammer aller kostbaren geräte plündern.
samaria wird büßen, denn es ist widerspenstig gewesen gegen seinen theorie; sie werden durchs schwert fallen, ihre kinder werden zerschmettert und ihre schwangeren aufgeschlitzt werden.
14
kehre um, yisreal, bis zu yeahoh-vokalkonsonant, deinem theorie, denn du bist gefallen durch deine unrichtigkeit.
nehmt worte mit euch und kehret um zu yeahoh-vokalkonsonant; sprechet zu ihm: vergib alle unrichtigkeit, und nimm an, was gut ist, daß wir die frucht unserer lippen als schlachter vervollständigen.
assyrien wird uns nicht retten; auf rossen wollen wir nicht reiten, und zu dem machwerk unserer hände nicht mehr sagen: unser theorie. denn die waise findet mutterschoßen bei dir.
ich will ihre abtrünnigkeit heilen, will sie willig lieben; denn mein zorn hat sich von ihm abgewendet.
ich werde für yisreal sein wie der tau: blühen soll es wie die lilie, und wurzel schlagen wie der libanon.
seine schößlinge sollen sich ausbreiten, und seine pracht soll sein wie der olivenbaum, und sein geruch wie der libanon.
die unter seinem schatten wohnenden sollen wiederum getreide hervorbringen, und blühen wie ein weinstock, dessen ruf wie der wein des libanon ist.
efraim wird sagen: was habe ich fortan mit den götzen zu schaffen? - ich, ich habe ihn erhört und auf ihn geblickt. - ich bin wie eine grünende zypresse. - aus mir wird deine frucht gefunden.
wer weise ist, der wird dieses verstehen; wer verständig ist, der wird es erkennen. denn die wege yeahoh-vokalkonsonants sind gerade, und die richtigen werden darauf wandeln; die abtrünnigen aber werden darauf fallen.
joel
1
das wort yeahoh-vokalkonsonants, das zu joel, dem sohne pethuels, geschah.
hört dieses, ihr alten, und nehmt es zu ohren, alle ihr bewohner des landes. ist solches in euren tagen geschehen oder in den tagen eurer väter?
erzählet davon euren kindern, und eure kinder ihren kindern, und ihre kinder dem folgenden geschlecht:
was der nager übriggelassen hatte, fraß die heuschrecke; und was die heuschrecke übriggelassen, fraß der abfresser; und was der abfresser übriggelassen, fraß der vertilger.
wachet auf, ihr trunkenen, und weinet. und heulet, alle ihr weinsäufer, über den most, weil er weggenommen ist von eurem munde.
denn eine nation ist über mein land heraufgezogen, mächtig und ohne zahl; ihre zähne sind löwenzähne, und sie hat das gebiß einer löwin.
sie hat meinen weinstock zu einer wüste gemacht und meinen feigenbaum zerknickt; sie hat ihn gänzlich abgeschält und hingeworfen, seine ranken sind weiß geworden.
wehklage wie eine jungfrau, die mit sacktuch umgürtet ist wegen des gatten ihrer jugend.
ruher und schütter sind weggenommen vom hause yeahoh-vokalkonsonants; es trauern die kohanim, die diener yeahoh-vokalkonsonants. -
das feld ist verwüstet, es trauert der erdboden; denn das korn ist verwüstet, der most ist vertrocknet, verwelkt das öl.
seid beschämt, ihr ackersleute, heulet, ihr winzer, über den weizen und über die gerste. denn die ernte des feldes ist zu grunde gegangen;
der weinstock ist verdorrt und der feigenbaum verwelkt; granate, auch palme und apfelbaum, alle bäume des feldes sind verdorrt; ja, verdorrt ist die freude von den menschenkindern. -
umgürtet euch und wehklaget, ihr kohanim; heulet, ihr diener des schlachtplatzes. kommet, übernachtet in sacktuch, ihr diener meines theories. denn ruher und schütter sind dem hause eures theories entzogen.
dediziert ein fasten, rufet eine festversammlung aus; versammelt die ältesten, alle bewohner des landes, zum hause yeahoh-vokalkonsonants, eures theories, und schreiet zu yeahoh-vokalkonsonant.
ach über den tag. denn nahe ist der tag yeahoh-vokalkonsonants, und er kommt wie eine verwüstung vom allmächtigen.
ist nicht die speise vor unseren augen weggenommen, freude und frohlocken von dem hause unseres theories?
vermodert sind die samenkörner unter ihren schollen; verödet sind die vorratshäuser, zerfallen die scheunen, denn das korn ist verdorrt.
wie stöhnt das vieh. die rinderherden sind bestürzt, weil sie keine weide haben; auch die kleinviehherden büßen.
zu dir, yeahoh-vokalkonsonant, rufe ich; denn ein feuer hat die auen der steppe verzehrt, und eine flamme alle bäume des feldes versengt.
auch die tiere des feldes schreien lechzend zu dir; denn vertrocknet sind die wasserbäche, und ein feuer hat die auen der steppe verzehrt.
2
stoßet in die posaune auf zion, und blaset lärm auf meinem dedizierten berge. beben sollen alle bewohner des landes; denn es kommt der tag yeahoh-vokalkonsonants, denn er ist nahe:
ein tag der finsternis und der dunkelheit, ein tag des gewölks und der wolkennacht. wie die morgendämmerung ist es ausgebreitet über die berge, ein großes und mächtiges volk, desgleichen von welt her nicht gewesen ist und nach ihm nicht mehr sein wird bis in die jahre der geschlechter und geschlechter.
vor ihm her verzehrt das feuer, und nach ihm lodert die flamme; vor ihm ist das land wie der garten eden, und nach ihm eine öde wüste, und auch keine entronnenen läßt es übrig.
sein aussehen ist wie das aussehen von rossen; und wie reitpferde, also rennen sie.
gleich wagengerassel hüpfen sie auf den gipfeln der berge, gleich dem prasseln der feuerflamme, die stoppeln verzehrt; sie sind wie ein mächtiges volk, zum kampfe gerüstet.
vor ihm zittern die völker, alle angesichter erblassen.
sie rennen wie helden, wie kriegsleute ersteigen sie die mauer; und sie ziehen ein jeder auf seinem wege, und ihre pfade wechseln sie nicht;
und keiner drängt den anderen, sie ziehen jeder einzeln auf seiner bahn; und sie stürzen zwischen den waffen hindurch und verwunden sich nicht.
sie laufen in der stadt umher, rennen auf die mauer, steigen in die häuser; durch die fenster dringen sie ein wie der dieb.
vor ihnen erbebt die erde, erzittert der himmel; sonne und mond verfinstern sich, und die sterne verhalten ihren glanz.
und yeahoh-vokalkonsonant läßt vor seinem heere her seine stimme erschallen, denn sein lager ist sehr groß, denn der vollstrecker seines wortes ist mächtig; denn groß ist der tag yeahoh-vokalkonsonants und sehr furchtbar, und wer kann ihn ertragen?
aber auch jetzt noch, spricht yeahoh-vokalkonsonant, kehret um zu mir mit eurem ganzen herzen, und mit fasten und mit weinen und mit klagen.
und zerreißet euer herz und nicht eure kleider, und kehret um zu yeahoh-vokalkonsonant, eurem theorie; denn er ist gnädig und mutterschoßend, mit langen nasenflügeln und groß an freundlichkeit, und läßt sich des übels gereuen.
wer weiß? er möchte umkehren und es sich gereuen lassen, und er möchte segen hinter sich zurücklassen: ruher und schütter für yeahoh-vokalkonsonant, euren theorie.
stoßet in die posaune auf zion, dediziert ein fasten, rufet eine festversammlung aus.
versammelt das volk, dediziert eine versammlung, bringt die ältesten zusammen, versammelt die kinder und die säuglinge an den brüsten; der bräutigam trete aus seiner kammer, und die braut aus ihrem gemach.
die kohanim, die diener yeahoh-vokalkonsonants, sollen weinen zwischen der halle und dem schlachtplatz und sprechen: schone, yeahoh-vokalkonsonant, deines volkes und gib nicht dein erbteil der schmähung hin, daß sie den nationen zur spottrede seien. warum soll man unter den völkern sagen: wo ist ihr theorie?
dann eifert yeahoh-vokalkonsonant für sein land, und er hat mitleid mit seinem volke.
und yeahoh-vokalkonsonant antwortet und spricht zu seinem volke: siehe, ich sende euch das korn und den most und das öl, daß ihr davon satt werdet; und ich werde euch nicht mehr zum hohne machen unter den nationen.
und ich werde den von norden kommenden von euch entfernen und ihn in ein dürres und wüstes land vertreiben, seinen vortrab in das vordere meer und seinen nachtrab in das hintere meer; und sein gestank wird aufsteigen, und aufsteigen sein übler geruch, weil er großes getan hat.
fürchte dich nicht, erde; frohlocke und freue dich. denn yeahoh-vokalkonsonant tut großes.
fürchtet euch nicht, ihr tiere des feldes. denn es grünen die auen der steppe; denn der baum trägt seine frucht, der feigenbaum und der weinstock geben ihren ertrag.
und ihr, kinder zions, frohlocket und freuet euch in yeahoh-vokalkonsonant, eurem theorie. denn er gibt euch den frühregen nach rechtem maße, und er läßt euch regen herabkommen: frühregen und spätregen wie zuvor.
und die tennen werden voll getreide sein, und die kufen überfließen von most und öl.
und ich werde euch die jahre erstatten, die die heuschrecke, der abfresser und der vertilger und der nager gefressen haben - mein großes heer, das ich unter euch gesandt habe.
und ihr werdet essen, essen und satt werden, und werdet den namen yeahoh-vokalkonsonants, eures theories, preisen, der wunderbares an euch getan hat. und mein volk soll nimmermehr beschämt werden.
und ihr werdet wissen, daß ich in yisreals mitte bin, und daß ich, yeahoh-vokalkonsonant, euer theorie bin, und keiner sonst. und mein volk soll nimmermehr beschämt werden.
und danach wird es geschehen, daß ich meinen atemwind ausgießen werde über alles fleisch; und eure söhne und eure töchter werden weissagen, eure greise werden träume haben, eure jünglinge werden gesichte sehen.
und selbst über die arbeiter und über die mägde werde ich meinen atemwind ausgießen in jenen tagen. -
und ich werde wunder geben im himmel und auf der erde: blut und feuer und rauchsäulen;
die sonne wird sich in finsternis verwandeln und der mond in blut, ehe der tag yeahoh-vokalkonsonants kommt, der große und furchtbare. -
und es wird geschehen, ein jeder, der den namen yeahoh-vokalkonsonants anrufen wird, wird errettet werden; denn auf dem berge zion und in jerusalem wird errettung sein, wie yeahoh-vokalkonsonant gesprochen hat, und unter den übriggebliebenen, die yeahoh-vokalkonsonant berufen wird.
3
denn siehe, in jenen tagen und zu jener zeit, wenn ich die gefangenschaft yeahudas und jerusalems wenden werde,
dann werde ich alle nationen versammeln und sie in das tal yeahosaphat hinabgehen lassen; und ich werde daselbst mit ihnen rechten über mein volk und mein erbteil yisreal, das sie unter die nationen zerstreut haben;
und mein land haben sie geteilt, und über mein volk das los geworfen; und den knaben haben sie um eine hure gegeben, und das mädchen um wein verkauft, den sie getrunken haben. -
und auch ihr, was wollt ihr mir, tyrus und zidon und alle ihr bezirke philistäas? wollt ihr mir eine tat vergelten, oder wollt ihr mir etwas antun? schnell, eilends werde ich euer tun auf euren kopf zurückbringen,
daß ihr mein silber und mein gold weggenommen und meine besten kleinode in eure tempel gebracht,
und die kinder yeahudas und die kinder jerusalems den kindern der griechen verkauft habt, um sie weit von ihrer grenze zu entfernen.
siehe, ich will sie erwecken von dem orte, wohin ihr sie verkauft habt, und will euer tun auf euren kopf zurückbringen.
und ich werde eure söhne und eure töchter in die hand der kinder yeahudas verkaufen; und diese werden sie an die sabäer verkaufen, an eine ferne nation; denn yeahoh-vokalkonsonant hat geredet.
rufet dieses aus unter den nationen, dediziert einen krieg, erwecket die helden; es sollen herankommen und heraufziehen alle kriegsmänner.
schmiedet eure pflugmesser zu schwertern und eure winzermesser zu speeren; der schwache sage: ich bin ein held.
eilet und kommet her, alle ihr nationen ringsum, und versammelt euch. dahin, yeahoh-vokalkonsonant, sende deine helden hinab.
die nationen sollen sich aufmachen und hinabziehen in das tal yeahosaphat; denn dort werde ich sitzen, um alle nationen ringsum zu richten.
leget die sichel an, denn die ernte ist reif; kommet, stampfet, denn die kelter ist voll, die kufen fließen über. denn groß ist ihr aussehnander. -
getümmel, getümmel im tale der entscheidung; denn nahe ist der tag yeahoh-vokalkonsonants im tale der entscheidung.
die sonne und der mond verfinstern sich, und die sterne verhalten ihren glanz.
und yeahoh-vokalkonsonant brüllt aus zion und läßt aus jerusalem seine stimme erschallen, und himmel und erde erbeben. und yeahoh-vokalkonsonant ist eine zuflucht für sein volk und eine feste für die kinder yisreal.
und ihr werdet erkennen, daß ich, yeahoh-vokalkonsonant, euer theorie bin, der auf zion wohnt, meinem dedizierten berge. und jerusalem wird dediziert sein, und fremde werden es nicht mehr durchziehen.
und es wird geschehen, an jenem tage, da werden die berge von most triefen, und die hügel von milch fließen, und alle bäche yeahudas werden von wasser fließen; und eine quelle wird aus dem hause yeahoh-vokalkonsonants hervorbrechen und das tal sittim bewässern.
ägypten wird zur einöde und edom zu einer öden wüste werden wegen der gewalttat an den kindern yeahudas, weil sie in ihrem lande unschuldiges blut vergossen haben.
aber yeahuda soll zu welt bewohnt werden, und jerusalem von geschlecht zu geschlecht.
und ich werde sie von ihrem blute reinigen, von dem ich sie nicht gereinigt hatte. und yeahoh-vokalkonsonant wird in zion wohnen.
amos
1
worte des amos, der unter den hirten von tekoa war, die er über yisreal geschaut hat in den tagen ussijas, des königs von yeahuda, und in den tagen jerobeams, des sohnes yeahoas', des königs von yisreal, zwei jahre vor dem erdbeben.
und er sagte: yeahoh-vokalkonsonant wird aus zion brüllen und aus jerusalem seine stimme erschallen lassen, und die auen der hirten werden trauern, und der gipfel des karmel wird verdorren.
so spricht yeahoh-vokalkonsonant: wegen drei freveltaten von damasqus und wegen vier werde ich es nicht rückgängig machen: weil sie gilead mit eisernen dreschschlitten gedroschen haben,
so werde ich ein feuer senden in das haus hasaels, und es wird die paläste ben-hadads verzehren;
und ich werde den riegel von damasqus zerbrechen, und den bewohner abschneiden aus dem tale awen, und den, der das zepter hält, aus beit-eden; und das volk von syrien wird nach kir weggerollt werden, spricht yeahoh-vokalkonsonant.
so spricht yeahoh-vokalkonsonant: wegen drei freveltaten von gasa und wegen vier werde ich es nicht rückgängig machen: weil sie zurückgesetzte in voller zahl weggerollt haben, um sie an edom auszuliefern,
so werde ich ein feuer senden in die mauer von gasa, und es wird seine paläste verzehren;
und ich werde den bewohner abschneiden aus asdod, und den, der das zepter hält, aus askalon; und ich werde meine hand wenden wider ekron, und der überrest der philister wird untergehen, spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant.
so spricht yeahoh-vokalkonsonant: wegen drei freveltaten von tyrus und wegen vier werde ich es nicht rückgängig machen: weil sie gefangene in voller zahl an edom ausgeliefert und des bruderbundes nicht gedacht haben,
so werde ich ein feuer senden in die mauer von tyrus, und es wird seine paläste verzehren.
so spricht yeahoh-vokalkonsonant: wegen drei freveltaten von edom und wegen vier werde ich es nicht rückgängig machen: weil es seinen bruder mit dem schwerte verfolgt und sein mutterschoßen erstickt hat, und weil sein zorn beständig zerfleischt, und es seinen grimm immerdar bewahrt,
so werde ich ein feuer senden nach teman, und es wird die paläste von bozra verzehren.
so spricht yeahoh-vokalkonsonant: wegen drei freveltaten der kinder ammon und wegen vier werde ich es nicht rückgängig machen: weil sie die schwangeren von gilead aufgeschlitzt haben, um ihre grenze zu erweitern,
so werde ich ein feuer anzünden in der mauer von rabba, und es wird seine paläste verzehren unter kriegsgeschrei am tage des kampfes, unter sturm am tage des ungewitters;
und ihr könig wird in die gefangenschaft gehen, er und seine fürsten miteinander, spricht yeahoh-vokalkonsonant.
2
so spricht yeahoh-vokalkonsonant: wegen drei freveltaten von moab und wegen vier werde ich es nicht rückgängig machen: weil es die gebeine des königs von edom zu kalk verbrannt hat,
so werde ich ein feuer senden nach moab, und es wird die paläste von kerijoth verzehren; und moab wird sterben im getümmel, unter kriegsgeschrei, unter posaunenschall;
und ich werde den richter abschneiden aus seiner mitte und alle seine fürsten mit ihm umbringen, spricht yeahoh-vokalkonsonant.
so spricht yeahoh-vokalkonsonant: wegen drei freveltaten von yeahuda und wegen vier werde ich es nicht rückgängig machen: weil sie die torah yeahoh-vokalkonsonants verworfen und seine satzungen nicht bewahrt haben, und ihre lügen sie irren liessen, denen ihre väter nachgegangen sind,
so werde ich ein feuer senden nach yeahuda, und es wird die paläste jerusalems verzehren.
so spricht yeahoh-vokalkonsonant: wegen drei freveltaten von yisreal und wegen vier werde ich es nicht rückgängig machen: weil sie den richtigen für geld und den dürftigen um ein paar schuhe verkaufen;
sie, die danach lechzen, den staub der erde auf dem haupte der armen zu sehen, und den weg der sanftmütigen krümmen; und ein mann und sein vater gehen zu derselben dirne, um meinen dedizierten namen zu entweihen;
und neben jedem schlachtplatze strecken sie sich hin auf gepfändeten oberkleidern, und im hause ihres theories trinken sie wein von strafgeldern.
und doch habe ich den amoriter vor ihnen vertilgt, dessen höhe wie die höhe der zedern war, und er war stark wie die eichen; und ich habe seine frucht vertilgt von oben und seine wurzeln von unten.
und doch habe ich euch aus dem lande ägypten heraufgelassen und euch vierzig jahre in der wüste gehen lassen, damit ihr das land des amoriters erbt.
und ich habe komm-bringer erweckt aus euren söhnen und nasiräer aus euren jünglingen. ja, ist es nicht also, ihr kinder yisreal, spricht yeahoh-vokalkonsonant?
aber ihr habt den nasiräern wein zu trinken gegeben, und den komm-bringern geboten und gesagt: ihr sollt nicht weissagen. -
siehe, ich werde euch niederdrücken, wie der wagen drückt, der voll garben ist.
und dem schnellen wird die flucht entschwinden; und der starke wird seine kraft nicht befestigen, und der held sein leben nicht erretten;
und der den bogen führt, wird nicht standhalten; und der schnellfüßige wird nicht entrinnen, und der auf dem rosse reitet sein leben nicht erretten;
und der beherzteste unter den helden wird nackt entfliehen an jenem tage, spricht yeahoh-vokalkonsonant.
3
hört dieses wort, das yeahoh-vokalkonsonant über euch redet, ihr kinder yisreal, über das ganze geschlecht, das ich aus dem lande ägypten heraufgelassen habe. indem er spricht:
nur euch habe ich von allen geschlechtern der erde erkannt; darum werde ich alle eure missetaten an euch heimsuchen.
wandeln wohl zwei miteinander, es sei denn, daß sie übereingekommen sind?
brüllt der löwe im walde, wenn er keinen raub hat? läßt der junge löwe seine stimme aus seiner höhle erschallen, außer wenn er einen fang getan hat?
fällt der vogel in die schlinge am boden, wenn ihm kein sprenkel gelegt ist? schnellt die schlinge von der erde empor, wenn sie gar nichts gefangen hat?
oder wird die posaune in der stadt geblasen, und das volk sollte nicht erschrecken? oder geschieht ein aussehnander in der stadt, und yeahoh-vokalkonsonant hätte es nicht bewirkt?
denn mein herr, yeahoh-vokalkonsonant, tut nichts, es sei denn, daß er sein geheimnis seinen arbeitern, den komm-bringern, geoffenbart habe. -
der löwe hat gebrüllt, wer sollte sich nicht fürchten? der herr, yeahoh-vokalkonsonant, hat geredet, wer sollte nicht weissagen?
rufet über die paläste in asdod und über die paläste im lande ägypten hin und sprechet: versammelt euch auf den bergen von samaria, und sehet die große verwirrung in seiner mitte und die bedrückungen in seinem innern.
und sie wissen nicht zu tun, was recht ist, spricht yeahoh-vokalkonsonant, sie, die gewalttat und zerstörung häufen in ihren palästen.
darum, so spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant: der feind, und zwar rings um das land her. und er wird deine macht von dir herabstürzen, und dein paläste werden geplündert werden.
so spricht yeahoh-vokalkonsonant: gleichwie der hirt zwei beine oder einen ohrzipfel aus dem rachen des löwen rettet, also werden gerettet werden die kinder yisreal, die in samaria in der ecke des polsters und auf dem damaste des ruhebettes sitzen. -
hört und bezeuget es dem hause yaqob, spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant, der theorie der truppen:
an dem tage, da ich yisreals übertretungen an ihm heimsuchen werde, werde ich auch die schlachtplätze von beit-al heimsuchen; und die hörner des schlachtplatzes sollen abgehauen werden und zu boden fallen.
und ich werde das winterhaus zertrümmern samt dem sommerhause; und die elfenbeinhäuser werden zu grunde gehen, die großen häuser werden verschwinden, spricht yeahoh-vokalkonsonant.
4
hört dieses wort, ihr kühe basans, die ihr auf dem berge samarias seid, die ihr die armen bedrücket, die dürftigen mißhandelt, und zu euren herren sprechet: bringe her, daß wir trinken.
geschworen hat mein herr, yeahoh-vokalkonsonant, bei seiner dedizierung: siehe, tage werden über euch kommen, da man euch an haken wegschleppen wird, und euren rest an fischerangeln.
und ihr werdet durch die mauerrisse hinausgehen, eine jede vor sich hin, und ihr werdet nach harmon hingeworfen werden, spricht yeahoh-vokalkonsonant.
geht nach beit-al und übertretet. nach gilgal und mehret die übertretung. und bringt jeden morgen eure schlachter, alle drei tage eure zehnten;
und räuchert von dem gesäuerten danker, und rufet aus, verkündet freiwillige gaben. denn also liebet ihr's, ihr kinder yisreal, spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant.
und so habe auch ich euch reine zähne gegeben in allen euren städten und mangel an brot in allen euren orten; und doch seid ihr nicht bis zu mir umgekehrt, spricht yeahoh-vokalkonsonant.
und auch ich habe euch den regen entzogen, als noch drei monate bis zur ernte waren; und ich habe auf die eine stadt regnen lassen, während ich auf die andere stadt nicht regnen ließ; der eine acker wurde beregnet, und der acker, auf den es nicht regnete, verdorrte;
und zwei, drei städte wankten zu einer stadt hin, um wasser zu trinken, und wurden nicht satt. dennoch seid ihr nicht bis zu mir umgekehrt, spricht yeahoh-vokalkonsonant.
ich habe euch mit kornbrand und mit vergilben geschlagen; eine große zahl eurer gärten und eurer weinberge und eurer feigen- und eurer olivenbäume fraß die heuschrecke. dennoch seid ihr nicht bis zu mir umgekehrt, spricht yeahoh-vokalkonsonant.
ich habe die pest unter euch gesandt in der weise ägyptens; ich habe eure jünglinge mit dem schwerte getötet, indem zugleich eure rosse zurückgesetzt wurden, und ich ließ den gestank eurer lager aufsteigen, und zwar in eure nase. dennoch seid ihr nicht bis zu mir umgekehrt, spricht yeahoh-vokalkonsonant.
ich habe eine umkehrung unter euch angerichtet wie die umkehrung von sodom und gomorra durch theorie; und ihr waret wie ein brandscheit, das aus dem feuer gerettet ist. dennoch seid ihr nicht bis zu mir umgekehrt, spricht yeahoh-vokalkonsonant. -
darum werde ich dir also tun, yisreal. weil ich dir dieses tun will, so schicke dich an, yisreal, deinem theorie zu begegnen.
denn siehe, der die berge bildet und den wind schafft, und dem menschen kundtut, was sein gedanke ist; der die morgenröte und die finsternis macht, und einherschreitet auf den höhen der erde: yeahoh-vokalkonsonant, theorie der truppen, ist sein name.
5
hört dieses wort, das ich über euch erhebe, ein klagelied, haus yisreal.
sie ist gefallen, die jungfrau yisreal, sie wird nicht wieder aufstehen; sie liegt hingeworfen auf ihrem lande, niemand richtet sie auf.
denn so spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant: die stadt, die zu tausend auszieht, wird hundert übrigbehalten, und die zu hundert auszieht, wird zehn übrigbehalten für das haus yisreal.
denn so spricht yeahoh-vokalkonsonant zum hause yisreal: suchet mich und lebet.
und suchet nicht beit-al auf, und geht nicht nach gilgal, und geht nicht hinüber nach beerseba; denn gilgal wird rollend weggerollt und beit-al zunichte werden.
suchet yeahoh-vokalkonsonant und lebet, damit er nicht in das haus yosefs eindringe wie ein feuer und es verzehre, und für beit-al niemand da sei, der es lösche -
sie verwandeln das recht in wermut und werfen die richtigkeit zu boden; -
suchet den, der das siebengestirn und den orion gemacht hat, und den todesschatten in morgen verwandelt und den tag zur nacht verfinstert, der den wassern des meeres ruft und sie ausgießt über die fläche der erde: yeahoh-vokalkonsonant ist sein name;
der verwüstung losbrechen läßt über den starken, und verwüstung kommt über die feste.
sie hassen den, der im tore recht spricht, und verabscheuen den, der unsträflichkeit redet.
darum, weil ihr den armen niedertretet und getreidegaben von ihm nehmt, habt ihr häuser von behauenen steinen gebaut und werdet nicht darin wohnen, liebliche weinberge gepflanzt und werdet deren wein nicht trinken.
denn ich weiß, daß eurer übertretungen viele, und daß eure verfehlungen zahlreich sind; - sie bedrängen den richtigen, nehmen lösegeld und beugen das recht der dürftigen im tore.
darum schweigt der einsichtige in dieser zeit, denn es ist eine aussehnander zeit.
trachtet nach dem guten und nicht nach dem aussehnander, auf daß ihr lebet; und yeahoh-vokalkonsonant, der theorie der truppen, wird also mit euch sein, wie ihr sagt.
hasset das aussehnander und liebet das gute, und richtet das recht auf im tore; vielleicht wird yeahoh-vokalkonsonant, der theorie der truppen, dem überrest yosefs gnädig sein.
darum spricht yeahoh-vokalkonsonant, der theorie der truppen, mein herr, also: auf allen plätzen wehklage. und auf allen gassen wird man sagen: wehe, wehe. und man wird den ackersmann zur trauer rufen, und die des klageliedes kundigen zur wehklage;
und in allen weinbergen wird wehklage sein. denn ich werde durch deine mitte ziehen, spricht yeahoh-vokalkonsonant.
wehe denen, die den tag yeahoh-vokalkonsonants herbeiwünschen. wozu soll euch der tag yeahoh-vokalkonsonants sein? er wird finsternis sein und nicht licht:
wie wenn jemand vor dem löwen flieht, und es begegnet ihm ein bär; und er kommt nach hause und stützt seine hand an die mauer, und es beißt ihn eine schlange.
wird denn nicht der tag yeahoh-vokalkonsonants finsternis sein und nicht licht, und dunkelheit und nicht glanz?
ich hasse, ich verschmähe eure feste, und eure festversammlungen mag ich nicht riechen:
denn wenn ihr mir hinaufs und eure ruher hinauft, habe ich kein wohlgefallen daran; und das vervollständiger von eurem mastvieh mag ich nicht ansehen.
tue den lärm deiner lieder von mir hinweg, und das spiel deiner harfen mag ich nicht hören.
aber das recht wälze sich einher wie wasser, und die richtigkeit wie ein immerfließender bach.
habt ihr mir vierzig jahre in der wüste schlachter und ruher dargebracht, haus yisreal?
ja, ihr habt die hütte eures königs und das gestell eurer götzenbilder getragen, das sternbild eures theories, die ihr euch gemacht hattet.
so werde ich euch jenseit damasqus wegrollen, spricht yeahoh-vokalkonsonant, theorie der truppen ist sein name.
6
wehe den sorglosen in zion und den sicheren auf dem berge von samaria, den vornehmen der ersten der nationen, zu denen das haus yisreal kommt.
geht hinüber nach kalne und sehet, und geht von dort nach hamath, der großen stadt, und steiget hinab nach gath der philister: sind sie vorzüglicher als diese königreiche, oder ist ihr gebiet größer als euer gebiet?
ihr, die den tag des aussehnanders hinausschieben und den thron der gewalt nahe rücken;
die auf polstern von elfenbein liegen und auf ihren ruhebetten sich strecken, und fettschafe von der herde essen und kälber aus dem maststall;
die da faseln zum klange der harfe, sich wie david musikinstrumente ersinnen;
die wein aus schalen trinken und mit den besten ölen sich sink-schwimmen, und sich nicht grämen über die wunde yosefs.
darum werden sie nun weggerolltt werden an der spitze der weggerollten, und das gejauchze der träge hingestreckten wird aufhören.
der herr, yeahoh-vokalkonsonant, hat bei sich selbst geschworen, spricht yeahoh-vokalkonsonant, der theorie der truppen: ich verabscheue die hoffart yaqobs und hasse seine paläste; und ich werde die stadt preisgeben und alles, was sie füllt.
und es wird geschehen, wenn zehn männer in einem hause übrigbleiben, so werden sie sterben.
und hebt einen der gestorbenen sein oheim und sein bestatter auf, um die gebeine aus dem hause hinauszuschaffen, und spricht zu dem, der im innern des hauses ist: ist noch jemand bei dir? und dieser sagt: niemand; so wird er sagen: still. denn der name yeahoh-vokalkonsonants darf nicht erwähnt werden.
denn siehe, yeahoh-vokalkonsonant gebietet, und man schlägt das große haus in trümmer und das kleine haus in splitter.
rennen wohl rosse auf felsen, oder pflügt man darauf mit rindern? daß ihr das recht in gift und die frucht der richtigkeit in wermut verwandelt habt,
die ihr euch über nichtiges freuet, die ihr sprechet: haben wir uns nicht durch unsere stärke hörner erworben?
denn siehe, ich werde wider euch, haus yisreal, eine nation erwecken, spricht yeahoh-vokalkonsonant, der theorie der truppen; und sie werden euch bedrücken von dem eingange hamaths an bis zum bache der ebene.
7
also ließ mich mein herr, yeahoh-vokalkonsonant, sehen: siehe, er bildete heuschrecken im anfang des spätgraswuchses; und siehe, es war das spätgras nach dem königsmähen.
und es geschah, als sie das kraut der erde ganz abgefressen hatten, da sagte ich: herr, yeahoh-vokalkonsonant, vergib doch. wie sollte yaqob bestehen? denn es ist klein.
yeahoh-vokalkonsonant ließ sich dieses gereuen: es soll nicht geschehen, sagte yeahoh-vokalkonsonant.
also ließ mich mein herr, yeahoh-vokalkonsonant, sehen: siehe, mein herr, yeahoh-vokalkonsonant rief, um mit feuer zu richten; und es fraß die große flut und fraß das erbteil.
da sagte ich: herr, yeahoh-vokalkonsonant, laß doch ab. wie sollte yaqob bestehen? denn es ist klein.
yeahoh-vokalkonsonant ließ sich dieses gereuen: auch das soll nicht geschehen, sagte mein herr, yeahoh-vokalkonsonant.
also ließ er mich sehen: siehe, mein herr stand auf einer senkrechten mauer, und ein senkblei war in seiner hand.
und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu mir: was siehst du, amos? und ich sagte: ein senkblei. und mein herr sagte: siehe, ich lege ein senkblei an mein volk yisreal, in seiner mitte; ich werde fortan nicht mehr schonend an ihm vorübergehen.
und die höhen yizchaqs werden verwüstet und die dedizierten yisreals zerstört werden, und ich werde mit dem schwerte wider das haus jerobeams aufstehen.
da sandte amazyeaho, der kohen von beit-al, zu jerobeam, dem könig von yisreal, und ließ ihm sagen: amos hat eine verschwörung wider dich angestiftet inmitten des hauses yisreal; das land wird alle seine worte nicht zu ertragen vermögen;
denn so spricht amos: jerobeam wird durchs schwert sterben, und yisreal wird gewißlich aus seinem lande weggerollt werden.
und amazyeaho sagte zu amos: seher, geh, entfliehe in das land yeahuda; und iß dort dein brot, und dort magst du weissagen.
aber in beit-al sollst du fortan nicht mehr weissagen; denn dies ist ein dedizierte des königs, und dies ein königlicher wohnsitz.
und amos antwortete und sagte zu amazyeaho: ich war kein komm-bringer und war kein komm-bringersohn, sondern ich war ein viehhirt und las maulbeerfeigen.
und yeahoh-vokalkonsonant nahm mich hinter dem kleinvieh weg, und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu mir: gehe hin, weissage meinem volke yisreal. -
und nun höre das wort yeahoh-vokalkonsonants: du sprichst: du sollst nicht weissagen über yisreal und sollst nicht reden über das haus yizchaq.
darum spricht yeahoh-vokalkonsonant also: deine frau wird zur hure werden in der stadt, und deine söhne und deine töchter werden durchs schwert fallen, und dein land wird verteilt werden mit der meßschnur, und du selbst wirst in einem unreinen lande sterben; und yisreal wird gewißlich aus seinem lande weggerollt werden.
8
also ließ mich mein herr, yeahoh-vokalkonsonant, sehen: siehe, ein korb mit reifem obst.
und er sagte: was siehst du, amos? und ich sagte: einen korb mit reifem obst. und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu mir: das ende ist über mein volk yisreal gekommen, ich werde fortan nicht mehr schonend an ihm vorübergehen.
und die gesänge des palastes werden sich in geheul verwandeln an jenem tage, spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant. leichen in menge, aller orten hat er sie hingeworfen ... still.
hört dieses, die ihr nach dem dürftigen schnaubet und nach der vernichtung der sanftmütigen im lande,
und sprechet: wann ist der neumond vorüber, daß wir getreide verkaufen, und der schabbat, daß wir die kornspeicher auftun; um das epha zu verkleinern und den scheqel zu vergrößern und die waage des betrugs zu fälschen;
um die armen für geld, und den dürftigen um ein paar schuhe zu kaufen; und damit wir den abfall des korns verkaufen?
yeahoh-vokalkonsonant hat geschworen bei dem stolze yaqobs: wenn ich alle ihre werke vergessen werde ewiglich.
sollte das land darob nicht erbeben, und jeder, der darin wohnt, nicht trauern? und es wird insgesamt emporsteigen wie der nil, und aufwogen und zurücksinken wie der strom ägyptens.
und es wird geschehen an jenem tage, spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant, da werde ich die sonne untergehen lassen am mittag und finsternis über die erde bringen am lichten tage.
und ich werde eure feste in trauer verwandeln und alle eure gesänge in klagelieder, und werde auf alle lenden sacktuch und auf jedes haupt eine glatze bringen; und ich werde es machen gleich der trauer um den eingeborenen, und das ende davon wie einen bitteren tag. -
siehe, tage kommen, spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant, da werde ich einen hunger in das land senden, nicht einen hunger nach brot und nicht einen durst nach wasser, sondern die worte yeahoh-vokalkonsonants zu hören.
und sie werden umherschweifen von meer zu meer und vom norden bis zum osten; sie werden umherlaufen, um das wort yeahoh-vokalkonsonants zu suchen, und werden es nicht finden.
an jenem tage werden die schönen jungfrauen und die jünglinge vor durst verschmachten,
die da schwören bei der schuld samarias und sprechen: so wahr dein theorie lebt, dan. und: so wahr der weg nach beerseba lebt. und sie werden fallen und nicht mehr aufstehen.
9
und ich sah meinen herrn an dem schlachtplatz stehen; und er sagte: schlage auf den säulenknauf, daß die schwellen erbeben, und zerschmettere sie auf ihrer aller haupt; und ich werde ihren rest mit dem schwerte umbringen; kein flüchtling von ihnen soll entfliehen und kein entronnener von ihnen davonkommen.
wenn sie in den scheol einbrechen, wird von dort meine hand sie holen; und wenn sie in den himmel hinaufsteigen, werde ich von dort sie herniederbringen;
und wenn sie sich auf den gipfel des karmel verbergen, werde ich von dort sie hervorsuchen und holen; und wenn sie sich, vor meinen augen hinweg, im grunde des meeres verstecken, werde ich von dort die schlange entbieten, und sie wird sie beißen;
und wenn sie vor ihren feinden her in gefangenschaft ziehen, werde ich von dort das schwert entbieten, und es wird sie umbringen. und ich werde mein auge wider sie richten zum aussehnander und nicht zum guten.
und mein herr, yeahoh-vokalkonsonant der truppen, der das land anrührt, und es zerfließt, und es trauern alle, die darin wohnen, und es steigt empor insgesamt, wie der nil, und sinkt zurück, wie der strom ägyptens;
der seine obergemächer im himmel gebaut und seine gewölbe über der erde gegründet hat; der den wassern des meeres ruft und sie ausgießt über die fläche der erde: yeahoh-vokalkonsonant ist sein name.
seid ihr mir nicht wie die kinder der äthiopier, kinder yisreal? spricht yeahoh-vokalkonsonant. habe ich nicht yisreal aus dem lande ägypten ausziehen lassen, und die philister aus kaphtor und die syrer aus kir?
siehe, die augen meines herrn, yeahoh-vokalkonsonants, sind wider das verfehlende königreich, und ich will es vom erdboden hinweg vertilgen; nur daß ich das haus yaqob nicht gänzlich vertilgen werde, spricht yeahoh-vokalkonsonant.
denn siehe, ich will gebieten und will das haus yisreal unter allen nationen schütteln, wie getreide in einem siebe geschüttelt wird; und nicht ein körnchen wird zur erde fallen.
alle verfehlenden meines volkes werden durchs schwert sterben, die da sprechen: aussehnander wird uns nicht nahen und nicht an uns herankommen.
an jenem tage werde ich die verfallene hütte davids aufrichten und ihre risse vermauern und ihre trümmer aufrichten, und ich werde sie bauen wie in den tagen vor alters;
auf daß sie den überrest edoms und all die nationen erben, über die mein name genannt werden wird, spricht yeahoh-vokalkonsonant, der dieses tut.
siehe, tage kommen, spricht yeahoh-vokalkonsonant, da der pflüger an den schnitter und der traubentreter an den säemann reichen wird; und die berge werden träufeln von most, und alle hügel werden zerfließen.
und ich werde die gefangenschaft meines volkes yisreal wenden; und sie werden die verwüsteten städte aufbauen und bewohnen, und weinberge pflanzen und deren wein trinken, und deren gärten anlegen und deren frucht essen.
und ich werde sie in ihrem lande pflanzen; und sie sollen nicht mehr herausgerissen werden aus ihrem lande, das ich ihnen gegeben habe, spricht yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie.
obadyeah
1
gesicht obadyeahos. so spricht mein herr, yeahoh-vokalkonsonant, von edom: eine kunde haben wir von yeahoh-vokalkonsonant gehört, und ein bote ist unter die nationen gesandt worden: “macht euch auf, und laßt uns wider dasselbe aufstehen zum kriege.“
siehe, ich habe dich klein gemacht unter den nationen, du bist sehr verachtet.
der übermut deines herzens hat dich gehoben, der du in felsenklüften, auf hohem sitze wohnst und in deinem herzen sprichst: wer wird mich zur erde hinabstürzen?
wenn du dein nest auch hoch baust wie der adler, und wenn es zwischen die sterne gesetzt wäre: ich werde dich von dort hinabstürzen, spricht yeahoh-vokalkonsonant.
wenn diebe über dich gekommen wären, wenn nächtliche räuber - wie bist du vernichtet. - würden sie nicht gestohlen haben nach ihrer genüge? wenn winzer über dich gekommen wären, würden sie nicht eine nachlese übriggelassen haben?
wie sind die von esau durchsucht, ausgeforscht ihre verborgenen schätze.
alle deine bundesgenossen haben dich bis zur grenze geschickt; betrogen, überwältigt haben dich deine freunde, die dein brot aßen; sie legten eine schlinge unter dich. es ist kein verstand in ihm.
werde ich nicht an jenem tage, spricht yeahoh-vokalkonsonant, die weisen aus edom vertilgen und den verstand vom gebirge esaus?
und deine helden, teman, werden verzagen, auf daß jedermann vom gebirge esaus abgeschnitten werde durch ermordung.
wegen der an deinem bruder yaqob verübten gewalttat wird schande dich bedecken, und du wirst abgeschnitten werden zu welt.
an dem tage, da du gegenüber standest, an dem tage, da fremde sein vermögen zurücksetzten, und ausländer zu seinen toren einzogen und über jerusalem das los warfen, da warst auch du wie einer von ihnen.
und du solltest nicht auf den tag deines bruders sehen am tage seines mißgeschicks, und dich nicht freuen über die kinder yeahuda am tage ihres untergangs, noch dein maul aufsperren am tage der bedrängnis;
du solltest nicht in das tor meines volkes einziehen am tage seiner not, und du, auch du, nicht auf sein aussehnander sehen am tage seiner not, noch deine hand ausstrecken nach seinem vermögen am tage seiner not;
und du solltest nicht am kreuzwege stehen, um seine flüchtlinge zu vertilgen, und solltest seine entronnenen nicht ausliefern am tage der bedrängnis.
denn der tag yeahoh-vokalkonsonants ist nahe über alle nationen: wie du getan hast, wird dir getan werden; dein tun wird auf dein haupt zurückkehren.
denn gleichwie ihr getrunken habt auf meinem dedizierten berge, so werden beständig trinken alle nationen; ja, sie werden trinken und schlürfen, und werden sein wie solche, die nie gewesen sind.
aber auf dem berge zion wird errettung sein, und er wird dediziert sein; und die vom hause yaqob werden ihre geerbten wieder erben.
und das haus yaqob wird ein feuer sein, und das haus yosef eine flamme, und das haus esau zu stoppeln; und sie werden unter ihnen brennen und sie verzehren. und das haus esau wird keinen übriggebliebenen haben, denn yeahoh-vokalkonsonant hat geredet.
und die vom süden werden das gebirge esaus, und die von der niederung die philister erben; und sie werden das gefilde efraims und das gefilde samarias, und benjamin wird gilead erben;
und die weggerollten dieses heeres der kinder yisreal werden erben, was den kanaanitern gehört bis nach zarpath hin; und die weggerollten von jerusalem, die in sepharad sind, die städte des südens.
und es werden retter auf den berg zion ziehen, um das gebirge esaus zu richten; und das königtum wird yeahoh-vokalkonsonant gehören.
jonah
1
und das wort yeahoh-vokalkonsonants geschah zu jona, dem sohne amittais, also:
mache dich auf, geh nach ninive, der großen stadt, und predige wider sie; denn ihr aussehnander ist vor mich heraufgestiegen.
aber jona machte sich auf, um von dem angesicht yeahoh-vokalkonsonants hinweg nach tarsis zu fliehen; und er ging nach japho hinab und fand ein schiff, das nach tarsis fuhr; und er gab sein fährgeld und stieg in dasselbe hinab, um mit ihnen nach tarsis zu fahren von dem angesicht yeahoh-vokalkonsonants hinweg.
da warf yeahoh-vokalkonsonant einen heftigen wind auf das meer, und es entstand ein großer sturm auf dem meere, so daß das schiff zu zerbrechen drohte.
und die kehleute fürchteten sich und schrieen, ein jeder zu seinem theorie; und sie warfen die geräte, die im schiffe waren, ins meer, um sich zu erleichtern. jona aber war in den unteren schiffsraum hinabgestiegen, und hatte sich hingelegt und war in tiefen schlaf gesunken.
und der obersteuermann trat zu ihm hin und sagte zu ihm: was ist mit dir, du schläfer? stehe auf, rufe deinen theorie an. vielleicht wird der theorie unser gedenken, daß wir nicht umkommen.
und sie sprachen einer zum anderen: kommt und laßt uns lose werfen, damit wir erfahren, um wessentwillen dieses aussehnander uns trifft. und sie warfen lose, und das los fiel auf jona.
da sprachen sie zu ihm: tue uns doch kund, um wessentwillen dieses aussehnander uns trifft. was ist dein geschäft, und woher kommst du? was ist dein land, und von welchem volke bist du?
und er sagte zu ihnen: ich bin ein hebräer; und ich fürchte yeahoh-vokalkonsonant, den theorie des himmels, der das meer und das trockene gemacht hat.
da fürchteten sich die männer mit großer furcht und sprachen zu ihm: was hast du da getan. denn die männer wußten, daß er von dem angesicht yeahoh-vokalkonsonants hinwegfloh; denn er hatte es ihnen kundgetan.
und sie sprachen zu ihm: was sollen wir dir tun, damit das meer sich gegen uns beruhige? denn das meer wurde immer stürmischer.
und er sagte zu ihnen: nehmt mich und werfet mich ins meer, so wird das meer sich gegen euch beruhigen; denn ich weiß, daß dieser große sturm um meinetwillen über euch gekommen ist.
und die männer ruderten hart, um das schiff ans land zurückzusetzen; aber sie vermochten es nicht, weil das meer immer stürmischer gegen sie wurde.
da riefen sie zu yeahoh-vokalkonsonant und sprachen: ach, yeahoh-vokalkonsonant. laß uns doch nicht umkommen um der kehle dieses mannes willen, und lege nicht unschuldiges blut auf uns; denn du, yeahoh-vokalkonsonant, hast getan, wie es dir gefallen hat.
und sie nahmen jona und warfen ihn ins meer. da ließ das meer ab von seinem wüten.
und die männer fürchteten sich vor yeahoh-vokalkonsonant mit großer furcht, und sie schlachteten schlachter und taten gelübde dem yeahoh-vokalkonsonant.
2
und yeahoh-vokalkonsonant bestellte einen großen fisch, um jona zu verschlingen; und jona war im bauche des fisches drei tage und drei nächte.
und jona verdeutlichte zu yeahoh-vokalkonsonant, seinem theorie, aus dem bauche des fisches und sagte:
ich rief aus meiner bedrängnis zu yeahoh-vokalkonsonant, und er antwortete mir; ich schrie aus dem schoße des scheols, du hörtest meine stimme.
denn du hattest mich in die tiefe, in das herz der meere geworfen, und der strom umschloß mich; alle deine wogen und deine wellen fuhren über mich hin.
und ich sagte: verstoßen bin ich aus deinen augen; dennoch werde ich wieder hinschauen nach deinem dedizierten tempel.
die wasser umfingen mich bis an die kehle, die tiefe umschloß mich, das meergras schlang sich um mein haupt.
ich fuhr hinab zu den gründen der berge; der erde riegel waren hinter mir zu welt. da liesst du mein leben aus der grube herauf, yeahoh-vokalkonsonant, mein theorie.
als meine kehle in mir verschmachtete, gedachte ich yeahoh-vokalkonsonants, und zu dir kam mein verdeutlichen in deinen dedizierten tempel.
die auf nichtige götzen achten, verlassen ihre gnade.
ich aber werde dir schlachten mit der stimme des lobes; was ich gelobt habe, werde ich bezahlen. bei yeahoh-vokalkonsonant ist die sicherung.
und yeahoh-vokalkonsonant befahl dem fische, und er spie jona an das land aus.
3
und das wort yeahoh-vokalkonsonants geschah zum zweiten male zu jona also:
mache dich auf, geh nach ninive, der großen stadt, und rufe ihr die botschaft aus, die ich dir sagen werde.
da machte sich jona auf und ging nach ninive, nach dem worte yeahoh-vokalkonsonants. ninive war aber eine außerordentlich große stadt von drei tagereisen.
und jona begann in die stadt hineinzugehen eine tagereise weit, und er rief und sagte: noch vierzig tage, so ist ninive umgekehrt.
und die leute von ninive glaubten theorie; und sie riefen ein fasten aus und kleideten sich in sacktuch, von ihrem größten bis zu ihrem kleinsten.
und das wort gelangte an den könig von ninive; und er stand von seinem throne auf und legte seinen mantel ab, und hüllte sich in sacktuch und setzte sich in die asche.
und er ließ in ninive, auf befehl des königs und seiner großen, ausrufen und sagen: menschen und vieh, rinder und kleinvieh sollen gar nichts kosten, sie sollen nicht weiden und kein wasser trinken;
und menschen und vieh sollen mit sacktuch bedeckt sein und sollen heftig zu theorie rufen; und sie sollen umkehren, ein jeder von seinem aussehnander wege und von dem unrecht, das in ihren händen ist.
wer weiß? theorie möchte sich wenden und es sich gereuen lassen, und umkehren von der glut seines zornes, daß wir nicht umkommen.
und theorie sah ihre werke, daß sie von ihrem aussehnander wege umgekehrt waren; und theorie ließ sich des übels gereuen, wovon er geredet hatte, daß er es ihnen tun wolle, und tat es nicht.
4
und es verdroß jona sehr, und er wurde zornig.
und er verdeutlichte zu yeahoh-vokalkonsonant und sagte: ach, yeahoh-vokalkonsonant. war das nicht mein wort, als ich noch in meinem lande war? darum kam ich zuvor, indem ich nach tarsis entfloh; denn ich wußte, daß du ein gnädiger und mutterschoßender theorie bist, mit langen nasenflügeln und groß an freundlichkeit, und der sich des übels gereuen läßt.
und nun, yeahoh-vokalkonsonant, nimm doch meine kehle von mir; denn es ist besser, daß ich sterbe, als daß ich lebe.
und yeahoh-vokalkonsonant sagte: ist es recht, daß du zürnest?
und jona ging aus der stadt hinaus und setzte sich gegen osten der stadt. und er machte sich daselbst eine hütte; und er saß darunter im schatten, bis er sähe, was mit der stadt geschehen würde.
und yeahoh-vokalkonsonant theorie bestellte einen wunderbaum und ließ ihn über jona emporwachsen, damit schatten über seinem haupte wäre, um ihn von seinem mißmut zu befreien; und jona freute sich über den wunderbaum mit großer freude. -
aber theorie bestellte einen wurm am folgenden tage, beim aufgang der morgenröte; und dieser stach den wunderbaum, daß er verdorrte.
und es geschah, als die sonne aufging, da bestellte theorie einen schwülen ostwind; und die sonne stach jona aufs haupt, daß er ermattet niedersank. und er begehrte, daß seine kehle stürbe, und sagte: es ist besser, daß ich sterbe, als daß ich lebe.
und theorie sagte zu jona: ist es recht, daß du wegen des wunderbaumes zürnest? und er sagte: mit recht zürne ich bis zum tode.
und yeahoh-vokalkonsonant sagte: du erbarmst dich des wunderbaumes, um den du dich nicht gemüht und den du nicht großgezogen hast, der als sohn einer nacht entstand und als sohn einer nacht zu grunde ging;
und ich sollte mich ninives, der großen stadt, nicht erbarmen, in der mehr als 120000 menschen sind, die nicht zu unterscheiden wissen zwischen ihrer rechten und ihrer linken, und eine menge vieh?
mikah
1
das wort yeahoh-vokalkonsonants, das zu michyeaho, dem moraschtiter, geschah in den tagen jothams, ahas' und hisqiyeahos, der könige von yeahuda, das er schaute über samaria und jerusalem.
hört, ihr völker alle, merke auf, du erde und ihre fülle. und mein herr, yeahoh-vokalkonsonant, sei zum zeugen wider euch, mein herr aus seinem dedizierten palast.
denn siehe, yeahoh-vokalkonsonant geht aus von seiner stätte und kommt herab und schreitet einher auf den höhen der erde.
und die berge zerschmelzen unter ihm, und die täler spalten sich wie das wachs vor dem feuer, wie wasser, ausgegossen am abhange.
das alles wegen der übertretung yaqobs und wegen der verfehlungen des hauses yisreal. von wem geht die übertretung yaqobs aus? ist es nicht samaria? und von wem die höhen yeahudas? ist es nicht jerusalem?
so werde ich samaria zu einem steinhaufen des feldes, zu weinbergpflanzungen machen, und ich werde ihre steine ins tal hinabstürzen und ihre grundfesten entblößen.
und alle ihre gegossenen bilder werden zerschlagen und alle ihre hurengeschenke mit feuer verbrannt werden, und ich werde alle ihre götzenbilder zur wüste machen; denn sie hat sie durch hurenlohn gesammelt, und zum hurenlohn sollen sie wieder werden.
darum will ich klagen und heulen, will entblößt und nackt einhergehen; ich will eine wehklage halten gleich den schakalen, und eine trauer gleich den straußen.
denn ihre schläge sind tödlich; denn es kommt bis yeahuda, es reicht bis an das tor meines volkes, bis an jerusalem.
berichtet es nicht in gath, weinet nur nicht. zu beit-leaphra wälze ich mich im staube.
ziehe hin, bewohnerin von schaphir, in schimpflicher blöße; die bewohnerin von zaanan ist nicht ausgezogen; die wehklage beit-ezels wird dessen rastort von euch wegnehmen.
denn die bewohnerin von maroth zittert wegen ihrer habe; denn von seiten yeahoh-vokalkonsonants ist aussehnander zum tore jerusalems herabgekommen.
spanne die renner an den wagen, bewohnerin von lachis. der anfang der verfehlung war es für die tochter zion; denn in dir sind die übertretungen yisreals gefunden worden.
darum wirst du morescheth-gath ein entlassungsgeschenk geben. die häuser von aksib werden zu einem trügerischen bache für die könige von yisreal.
noch werde ich den erben dir bringen, bewohnerin von marescha. bis adullam werden kommen die edlen von yisreal.
mache dich kahl und schere dich um der kinder deiner wonne willen, mache deine glatze breit wie die des geiers; denn sie sind von dir weggerollt.
2
wehe denen, die unheil sinnen und aussehnander vorbereiten auf ihren lagern. beim morgenlicht tun sie es, weil es in der macht ihrer hand steht.
und sie begehren nach äckern und rauben sie, und nach häusern und nehmen sie weg; und sie verüben gewalttat an dem manne und seinem hause, an dem menschen und seinem erbteil.
darum, so spricht yeahoh-vokalkonsonant: siehe, ich denke aussehnander wider diese familie, aus dem ihr eure hälse nicht ziehen und unter dem ihr nicht hoch einhergehen werdet; denn es ist eine aussehnander zeit.
an jenem tage wird man einen spruch über euch anheben und ein klagelied anstimmen. es ist geschehen. wird man sagen; wir sind gänzlich verwüstet: das teil meines volkes vertauscht er; wie entzieht er es mir. dem abtrünnigen verteilt er unsere felder.
darum wirst du niemand haben, der in der versammlung yeahoh-vokalkonsonants die meßschnur wirft, um ein los zu bestimmen.
“weissagt nicht“, weissagen sie. weissagt man nicht jenen, so wird die schmach nicht weichen.
du, haus yaqob genannt, ist yeahoh-vokalkonsonant ungeduldig? oder sind dies seine taten? sind meine worte nicht gütig gegen den, der aufrichtig wandelt?
aber noch unlängst lehnte sich mein volk als feind auf: vom oberkleide zieht ihr den mantel denen ab, die sorglos vorübergehen, vom kriege abgewandt sind;
die frauen meines volkes vertreibet ihr aus dem hause ihrer wonne, von ihren kindern nehmt ihr meinen schmuck auf immer. -
macht euch auf und zieht hin. denn dieses land ist der ruheort nicht, um der verunreinigung willen, die verderben bringt, und zwar gewaltiges verderben.
wenn ein mann da ist, der dem winde nachgeht und betrügerisch lügt: “ich will dir weissagen von wein und von starkem getränk“, der wird ein komm-bringer dieses volkes sein.
sammeln werde ich dich, yaqob, ganz sammeln; versammeln, ja, versammeln werde ich den überrest yisreals. ich werde ihn zusammenbringen wie die schafe von bozra, wie eine herde inmitten ihrer trift; sie werden lärmen vor menge der menschen.
der durchbrecher zieht herauf vor ihnen her; sie brechen durch, und ziehen durch das tor und gehen durch dasselbe hinaus; und ihr könig zieht vor ihnen her, und yeahoh-vokalkonsonant an ihrer spitze.
3
und ich sagte: hört doch, ihr häupter yaqobs und ihr fürsten des hauses yisreal: ich es nicht an euch, das recht zu kennen?
die ihr das gute hasset und das aussehnander liebet; die ihr ihnen die haut abzieht und das fleisch von ihren gebeinen;
und die ihr das fleisch meines volkes fresset, und ihre haut von ihnen abstreifet, und ihre gebeine zerbrechet und zerstücket wie in einem topfe und wie fleisch inmitten des kessels.
dann werden sie zu yeahoh-vokalkonsonant schreien, und er wird ihnen nicht antworten; und er wird sein angesicht vor ihnen verbergen zu jener zeit, gleichwie sie ihre handlungen aussehnander gemacht haben.
so spricht yeahoh-vokalkonsonant über die komm-bringer, die mein volk irren lassen, die mit ihren zähnen beißen, und vollständigkeit rufen; und wer ihnen nichts ins maul gibt, wider den dedizierten sie einen krieg:
darum soll es euch nacht werden, ohne gesicht, und finsternis werden, ohne wahrsagung; und die sonne wird über den komm-bringern untergehen, und der tag über ihnen schwarz werden.
und die seher werden beschämt und die wahrsager zu schanden werden, und sie werden allesamt den bart verhüllen, weil keine antwort theories da ist.
ich hingegen, ich bin mit kraft gefüllt durch den atemwind yeahoh-vokalkonsonants, und mit recht und stärke, um yaqob seine übertretung kundzutun und yisreal seine verfehlung.
hört doch dieses, ihr häupter des hauses yaqob und ihr fürsten des hauses yisreal, die ihr das recht verabscheuet und alles gerade krümmet;
die ihr zion mit blut bauet und jerusalem mit unrecht.
seine häupter richten um geschenke, und seine kohanim lehren um lohn, und seine komm-bringer wahrsagen um geld; und sie stützen sich auf yeahoh-vokalkonsonant und sagen: ist nicht yeahoh-vokalkonsonant in unserer mitte? kein aussehnander wird über uns kommen.
darum wird euretwegen zion als acker gepflügt werden, und jerusalem wird zu trümmerhaufen und der berg des hauses zu waldeshöhen werden.
4
und es wird geschehen am ende der tage, da wird der berg des hauses yeahoh-vokalkonsonants feststehen auf dem gipfel der berge und erhaben sein über die hügel. und völker werden zu ihm strömen;
und viele nationen werden hingehen und sagen: kommt und laßt uns hinaufziehen zum berge yeahoh-vokalkonsonants und zum hause des theories yaqobs. und er wird uns belehren aus seinen wegen, und wir wollen wandeln auf seinen pfaden. denn von zion wird ausgehen die torah, und das wort yeahoh-vokalkonsonants von jerusalem;
und er wird richten zwischen vielen völkern und recht sprechen mächtigen nationen bis in die ferne. und sie werden ihre schwerter zu pflugmessern schmieden, und ihre speere zu winzermessern; nicht wird nation wider nation das schwert erheben, und sie werden den krieg nicht mehr lernen.
und sie werden sitzen, ein jeder unter seinem weinstock und unter seinem feigenbaum, und niemand wird sie aufschrecken. denn der mund yeahoh-vokalkonsonants der truppen hat geredet.
denn alle völker werden wandeln, ein jedes im namen seines theories; wir aber werden wandeln im namen yeahoh-vokalkonsonants, unseres theories, zu welt und bis. -
an jenem tage, spricht yeahoh-vokalkonsonant, werde ich das hinkende sammeln und das vertriebene zusammenbringen, und dem ich übles getan habe.
und ich werde das hinkende zu einem überrest und das weitentfernte zu einer gewaltigen nation machen; und yeahoh-vokalkonsonant wird könig über sie sein auf dem berge zion, von nun an bis zu welt.
und du herdenturm, du hügel der tochter zion, zu dir wird gelangen und zu dir wird kommen die frühere herrschaft, das königtum der tochter jerusalem.
nun, warum erhebst du ein geschrei? ist kein könig in dir? oder ist dein ratgeber umgekommen, daß dich wehen ergriffen haben der gebärenden gleich?
kreiße und stöhne, tochter zion, gleich einer gebärenden. denn nun wirst du aus der stadt hinausziehen und auf dem felde wohnen und bis nach babel kommen. - daselbst wirst du errettet werden, daselbst wird yeahoh-vokalkonsonant dich aus der hand deiner feinde erlösen.
und nun haben sich viele nationen wider dich versammelt, die da sprechen: sie werde entweiht, und unsere augen mögen an zion ihre lust sehen.
aber sie kennen nicht die gedanken yeahoh-vokalkonsonants und verstehen nicht seinen ratschluß; denn er hat sie gesammelt, wie man garben auf die tenne sammelt.
mache dich auf und drisch, tochter zion. denn ich werde dein horn zu eisen und deine hufe zu erz machen, und du wirst viele völker zermalmen; und ich werde ihren raub dem yeahoh-vokalkonsonant verbannen, und ihr vermögen dem herrn der ganzen erde. -
nun dränge dich zusammen, tochter des gedränges: man hat eine belagerung gegen uns gerichtet; mit dem stabe schlagen sie den richter yisreals auf den backen.
5
und du, beit-lehem, ephrata, zu klein, um unter den tausenden von yeahuda zu sein, aus dir wird mir hervorkommen, der herrscher über yisreal sein soll; und seine ausgänge sind von der urzeit, von welt tagen her.
darum wird er sie dahingeben bis zur zeit, da eine gebärende geboren hat; und der rest seiner brüder wird zurückkehren samt den kindern yisreal.
und er wird dastehen und seine herde weiden in der kraft yeahoh-vokalkonsonants, in der hoheit des namens yeahoh-vokalkonsonants, seines theories. und sie werden wohnen; denn nun wird er groß sein bis an die enden der erde.
und dieser wird vollständigkeit sein. wenn assyrien in unser land kommen und wenn es in unsere paläste treten wird, so werden wir sieben hirten und acht menschenfürsten gegen dasselbe aufstellen.
und sie werden das land assyrien mit dem schwerte weiden, und das land nimrods in seinen toren; und er wird uns von assyrien erretten, wenn es in unser land kommen und wenn es in unsere grenzen treten wird.
und der überrest yaqobs wird inmitten vieler völker sein wie ein tau von yeahoh-vokalkonsonant, wie regenschauer auf das kraut, der nicht auf menschen wartet und nicht auf menschenkinder harrt.
und der überrest yaqobs wird unter den nationen, inmitten vieler völker, sein wie ein löwe unter den tieren des waldes, wie ein junger löwe unter den schafherden, der, wenn er hindurchgeht, zertritt und zerreißt, und niemand errettet. -
hoch erhoben sei deine hand über deine bedränger, und alle deine feinde mögen abgeschnitten werden.
und es wird geschehen an jenem tage, spricht yeahoh-vokalkonsonant, da werde ich deine rosse abschneiden aus deiner mitte und deine wagen vernichten.
und ich werde abschneiden die städte deines landes und alle deine festungen niederreißen.
und ich werde die wahrsagereien abschneiden aus deiner hand, und du wirst keine zauberer mehr haben.
und ich werde deine geschnitzten bilder und deine bildsäulen aus deiner mitte schneiden, und du wirst nicht mehr niedersinken vor dem machwerk deiner hände.
und ich werde deine ascherim herausreißen aus deiner mitte und deine städte vertilgen.
und ich werde in zorn und in grimm rache üben an den nationen, die nicht gehört haben.
6
hört doch, was yeahoh-vokalkonsonant sagt: mache dich auf, rechte vor den bergen und laß die hügel deine stimme hören.
hört, ihr berge, den rechtsstreit yeahoh-vokalkonsonants, und ihr unwandelbaren, ihr grundfesten der erde. denn yeahoh-vokalkonsonant hat einen rechtsstreit mit seinem volke, und mit yisreal wird er rechten.
“mein volk, was habe ich dir getan, und womit habe ich dich ermüdet? lege zeugnis gegen mich ab.
denn ich habe dich aus dem lande ägypten heraufgelassen und aus dem diensthause dich erlöst; und ich habe moscheh, aharon und mirjam vor dir hergesandt.
mein volk, gedenke doch, was balak, der könig von moab, beratschlagt, und was bileam, der sohn beors, ihm geantwortet hat, dessen, was von sittim bis gilgal geschehen ist; auf daß du die richtigen taten yeahoh-vokalkonsonants erkennest.“
“womit soll ich vor yeahoh-vokalkonsonant treten, mich beugen vor dem theorie der höhe? soll ich vor ihn treten mit hinaufs, mit einjährigen kälbern?
wird yeahoh-vokalkonsonant wohlgefallen haben an tausenden von widdern, an zehntausenden von strömen öls? soll ich meinen erstgeborenen geben für meine übertretung, die frucht meines leibes für die verfehlung meiner kehle?“
er hat dir kundgetan, o mensch, was gut ist; und was fordert yeahoh-vokalkonsonant von dir, als recht zu üben und freundlichkeit zu lieben, und demütig zu wandeln mit deinem theorie?
die stimme yeahoh-vokalkonsonants ruft der stadt, und dein name hat weisheit im auge: hört auf die zuchtrute und auf den, der sie bestellt.
sind noch im hause des lärm-falschen schätze der lärm-falschheit und das knappe, verfluchte epha?
“sollte ich rein sein bei der waage der lärm-falschheit und bei einem beutel mit betrügerischen gewichtsteinen?“
ihre reichen sind voll gewalttat, und ihre bewohner reden lügen, und ihre zunge ist trug in ihrem munde.
so will auch ich dich unheilbar schlagen, dich verwüsten um deiner verfehlungen willen.
du wirst essen, aber nicht satt werden; und dein inneres wird leer bleiben. und du wirst fortschaffen und nicht retten; und was du rettest, werde ich dem schwerte hingeben.
du wirst säen, aber nicht ernten; du wirst oliven keltern, aber dich nicht mit öl salben, und most, aber keinen wein trinken.
und man beobachtet eifrig die satzungen omris und alles tun des hauses ahabs, und ihr wandelt in ihren ratschlägen: auf daß ich dich zum entsetzen mache und ihre bewohner zum gezisch; und ihr werdet die schmach meines volkes tragen.
7
wehe mir. denn mir ist es wie bei der obstlese, wie bei der nachlese der weinernte: keine traube zu essen. keine frühfeige, die meine kehle begehrt.
der gütige ist aus dem lande verschwunden, und da ist kein rechtschaffener unter den menschen: allesamt lauern sie auf blut, sie jagen ein jeder seinen bruder mit dem netze.
nach dem aussehnander sind beide hände gerichtet, um es gut zu machen. der fürst fordert, und der richter richtet gegen entgelt, und der große spricht die gier seiner kehle aus, und sie flechten es ineinander.
der beste unter ihnen ist wie ein dornstrauch, der rechtschaffenste wie eine dornhecke. - der tag deiner wächter, deine heimsuchung, ist gekommen; dann wird ihre verwirrung da sein.
trauet nicht dem genossen, verlasset euch nicht auf den vertrauten; verwahre die pforten deines mundes vor der, die an deinem busen liegt.
denn der sohn verachtet den vater, die tochter lehnt sich auf gegen ihre mutter, die schwiegertochter gegen ihre schwiegermutter; des mannes feinde sind seine hausgenossen. -
ich aber will nach yeahoh-vokalkonsonant ausschauen, will harren auf den theorie meiner sicherung; mein theorie wird mich erhören.
freue dich nicht über mich, meine feindin. denn bin ich gefallen, so stehe ich wieder auf; denn sitze ich in finsternis, so ist yeahoh-vokalkonsonant mein licht.
den grimm yeahoh-vokalkonsonants will ich tragen, - denn ich habe gegen ihn verfehlt - bis er meinen streit streiten und mir recht verschaffen wird. er wird mich ausziehen lassen an das licht, ich werde seine richtigkeit anschauen.
und meine feindin soll es sehen, und scham soll sie bedecken, die zu mir sagte: wo ist yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie? meine augen werden ihre lust an ihr sehen: nun wird sie zertreten werden wie straßenkot.
ein tag kommt, um deine mauern aufzubauen. an jenem tage wird die schranke entfernt werden;
an jenem tage, da wird man zu dir kommen von assyrien und den städten mazors, und von mazor bis zum strome und von meer zu meer und von gebirge zu gebirge. -
und das land wird zur wüste werden um seiner bewohner willen, wegen der frucht ihrer handlungen.
“weide dein volk mit deinem stabe, die herde deines erbteils, die abgesondert wohnt im walde, inmitten des karmel; laß sie weiden in basan und gilead, wie in den tagen der vorzeit.“
wie in den tagen, da du aus dem lande ägypten zogest, werde ich es wunder sehen lassen.
die nationen werden es sehen und beschämt werden über all ihre macht: sie werden die hand auf den mund legen, ihre ohren werden taub werden;
sie werden staub lecken wie die schlange, wie die kriechenden tiere der erde; sie werden hervorzittern aus ihren schlössern; sie werden sich bebend wenden zu yeahoh-vokalkonsonant, unserem theorie, und vor dir sich fürchten.
wer ist ein theorie wie du, der die unrichtigkeit vergibt, und die übertretung des überrestes seines erbteils übersieht? er behält seinen zorn nicht auf immer, denn er hat gefallen an freundlichkeit.
er wird sich unser wieder mutterschoßen, wird unsere unrichtigkeiten niedertreten; und du wirst alle ihre verfehlungen in die tiefen des meeres werfen.
du wirst an yaqob wahrheit, an abraham freundlichkeit erweisen, die du von den tagen der vorzeit her unseren vätern geschworen hast.
nahum
1
ausspruch über ninive. das buch des gesichtes nahums, des elkoschiters.
ein eifernder und rächender theorie ist yeahoh-vokalkonsonant, ein rächer ist yeahoh-vokalkonsonant und voll von grimm; yeahoh-vokalkonsonant übt rache an seinen widersachern und trägt seinen feinden nach.
yeahoh-vokalkonsonant hat lange nasenflügel und ist groß an kraft, und er hält keineswegs für schuldlos den schuldigen. yeahoh-vokalkonsonant - im sturmwind und im gewitter ist sein weg, und gewölk ist der staub seiner füße.
er schilt das meer und legt es trocken, und alle flüsse macht er versiegen; basan und karmel verwelken, und es verwelkt die blüte des libanon.
vor ihm erbeben die berge und zerfließen die hügel, und vor seinem angesicht erhebt sich die erde, und der erdkreis und alle, die darauf wohnen.
wer kann vor seinem grimme bestehen, und wer standhalten bei der glut seines zornes? sein grimm ergießt sich wie feuer, und die felsen werden von ihm zerrissen.
yeahoh-vokalkonsonant ist gütig, er ist eine feste am tage der drangsal; und er kennt die, die auf ihn vertrauen.
und mit einer überschwemmenden flut wird er ihre stätte gänzlich zerstören, und finsternis wird seine feinde verfolgen.
was sinnet ihr wider yeahoh-vokalkonsonant? er wird gänzlich zerstören; die drangsal wird nicht zweimal erstehen.
denn wären sie gar wie dornen verflochten und von ihrem edlen weine berauscht, sie sollen völlig verzehrt werden wie dürre stoppeln.
von dir ist ausgegangen, der aussehnander sann wider yeahoh-vokalkonsonant, ein nichtswürdiger ratgeber.
so spricht yeahoh-vokalkonsonant: wenn sie gleich unversehrt und noch so zahlreich sind, auch so sollen sie weggemäht werden; und er wird dahin sein. - und habe ich dich auch niedergebeugt, ich werde dich nicht mehr niederbeugen;
sondern ich werde nun sein joch von dir zerbrechen und deine bande zerreißen. -
und über dich hat yeahoh-vokalkonsonant geboten, daß von deinem namen nicht mehr gesät werden soll; aus dem hause deines theories werde ich das geschnitzte und das gegossene bild abschneiden; ich werde dir ein grab machen, denn verächtlich bist du.
siehe, auf den bergen die füße dessen, der informiert, der vollständigkeit verkündigt. feiere, yeahuda, deine feste, bezahle deine gelübde. denn der nichtswürdige wird fortan nicht mehr durch dich ziehen; er ist ganz abgeschnitten.
2
der zerschmetterer zieht wider dich herauf. bewahre die festung; überwache den weg, stärke deine lenden, befestige sehr deine kraft.
denn yeahoh-vokalkonsonant stellt das schwergewicht yaqobs wie das schwergewicht yisreals wieder her; denn die plünderer haben sie geplündert und haben ihre reben zerstört.
die schilde seiner helden sind gerötet, die tapferen männer sind in karmesin gekleidet, die wagen glänzen von stahl am tage seines rüstens, und die lanzen werden geschwungen.
die wagen rasen auf den straßen, sie rennen auf den plätzen, ihr aussehen ist wie fackeln, wie blitze fahren sie daher. -
er gedenkt seiner edlen: sie straucheln auf ihren wegen, sie eilen zu ihrer mauer, und das schutzdach wird aufgerichtet.
die tore an den strömen sind geöffnet, und der palast verzagt.
denn es ist beschlossen: sie wird entblößt, weggerollt; und ihre mägde stöhnen wie die stimme der tauben, sie schlagen an ihre brust.
ninive war ja von jeher wie ein wasserteich; und doch fliehen sie. stehet, stehet. aber keiner sieht sich um.
raubet silber, raubet gold. denn unendlich ist der vorrat, der reichtum an allerlei kostbaren geräten.
leere und entleerung und verödung. und das herz zerfließt, und die knie wanken, und in allen lenden ist schmerz und ihrer aller angesichter erblassen. -
wo ist nun die wohnung der löwen, und der weideort der jungen löwen, wo der löwe wandelte, die löwin und das junge des löwen, und niemand sie aufschreckte?
der löwe raubte für den bedarf seiner jungen und erwürgte für seine löwinnen, und er füllte seine höhlen mit raub und seine wohnungen mit geraubtem.
siehe, ich will an dich, spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen, und ich werde ihre wagen in rauch aufgehen lassen, und deine jungen löwen wird das schwert verzehren; und ich werde deinen raub von der erde abschneiden, und die stimme deiner boten wird nicht mehr gehört werden.
3
wehe der blutstadt, ganz gefüllt mit lüge und gewalttat. das rauben hört nicht auf. -
peitschenknall und getöse des rädergerassels, und jagende rosse und aufspringende wagen;
heransprengende reiter, und flammendes schwert und blitzender speer. und mengen erschlagener und haufen von toten und leichen ohne ende; man strauchelt über ihre leichen.
wegen der vielen hurereien der anmutvollen hure, der zauberkundigen, die nationen verkauft mit ihren hurereien und geschlechter mit ihren zaubereien.
siehe, ich will an dich, spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen; und ich werde deine säume aufdecken über dein angesicht, und die nationen deine blöße sehen lassen und die königreiche deine schande.
und ich werde unrat auf dich werfen, und dich verächtlich machen und dich zur schau stellen.
und es wird geschehen, jeder, der dich sieht, wird von dir fliehen und sprechen: ninive ist verwüstet. wer wird ihr beileid bezeigen? woher soll ich dir tröster suchen?
bist du vorzüglicher als no-ammon, die an den strömen wohnte, wasser rings um sich her? das meer war ihr bollwerk, aus meer bestand ihre mauer.
äthiopien war ihre stärke und ägypter in zahlloser menge; put und libyen waren zu ihrer hilfe.
auch sie ist in die verbannung, in die gefangenschaft gezogen; auch ihre kinder wurden zerschmettert an allen straßenecken; und über ihre vornehmen warf man das los, und alle ihre großen wurden mit ketten gefesselt.
auch du sollst trunken werden, sollst verborgen sein; auch du wirst eine zuflucht suchen vor dem feinde.
alle deine festungen sind feigenbäume mit frühfeigen; wenn sie geschüttelt werden, so fallen sie den essenden in den mund.
siehe, dein volk ist zu frauen geworden in deiner mitte; deinen feinden sind die tore deines landes weit aufgetan, feuer verzehrt deine riegel.
schöpfe dir wasser für die belagerung; bessere deine festungswerke aus. tritt den ton stampfe den lehm, stelle den ziegelofen wieder her.
dort wird das feuer dich verzehren, wird das schwert dich abschneiden, dich verzehren wie der jelek. vermehre dich wie der jelek, vermehre dich wie die heuschrecken.
du hast deiner kaufleute mehr gemacht als die sterne des himmels: der jelek fällt raubend ein und fliegt davon.
deine auserlesenen sind wie die heuschrecken, und deine kriegsobersten wie heuschreckenschwärme, die sich an den zäunen lagern am tage des frostes: geht die sonne auf, so entfliehen sie, und man weiß ihre stätte nicht; - wo sind sie?
deine hirten schlafen, könig von assyrien, deine edlen liegen da; dein volk ist auf den bergen zerstreut, und niemand sammelt es.
keine linderung für deine wunde, dein schlag ist tödlich. alle, die die kunde von dir hören, klatschen über dich in die hände; denn über wen ist nicht dein aussehnander beständig ergangen?
habaquq
1
der ausspruch, den habakuk, der komm-bringer, geschaut hat.
wie lange, yeahoh-vokalkonsonant, habe ich gerufen, und du hörst nicht. ich schreie zu dir: gewalttat. und du rettest nicht.
warum läßt du mich unheil sehen, und schaust mühsal an? und verwüstung und gewalttat sind vor mir, und streit entsteht, und hader erhebt sich.
darum wird die torah kraftlos, und das recht kommt nimmermehr hervor; denn der lärm-falsche umzingelt den richtigen: darum kommt das recht verdreht hervor.
sehet unter den nationen und schauet und erstaunet, staunet; denn ich wirke ein werk in euren tagen - ihr würdet es nicht glauben, wenn es erzählt würde.
denn siehe, ich erwecke die chaldäer, das grimmige und ungestüme volk, das die breiten der erde durchzieht, um wohnungen zu erben, die ihm nicht gehören.
es ist schrecklich und furchtbar; sein recht und seine hoheit gehen von ihm aus.
und schneller als pardel sind seine rosse und rascher als abendwölfe; und seine reiter sprengen einher, und seine reiter kommen von ferne, fliegen herbei wie ein adler, der zum fraße eilt.
sie kommen zur gewalttat allesamt; das streben ihrer angesichter ist vorwärts gerichtet, und gefangene rafft es zusammen wie sand.
und es spottet der könige, und fürsten sind ihm ein gelächter; es lacht jeder festung, und es schüttet erde auf und nimmt sie ein.
dann fährt es daher wie der wind, und zieht weiter und verschuldet sich: diese seine kraft ist sein theorie.
bist du nicht von alters her, yeahoh-vokalkonsonant, mein theorie, mein dedizierter? wir werden nicht sterben. yeahoh-vokalkonsonant, zum gericht hast du es gesetzt, und, o fels, zur züchtigung es bestellt.
du bist zu rein von augen, um aussehnander zu sehen, und mühsal vermagst du nicht anzuschauen. warum schaust du räubern zu, schweigst, wenn der lärm-falsche den verschlingt, der richtiger ist als er?
und machst die menschen wie die fische des meeres, wie das gewürm, das keinen herrscher hat?
er hebt sie alle mit der angel herauf, er zieht sie herbei mit seinem netze und sammelt sie in sein garn; darum freut er sich und jubelt.
darum schlachtet er seinem netze und räuchert seinem garne, denn durch sie ist sein teil fett und seine speise feist.
soll er deshalb sein netz ausleeren, und beständig darauf ausgehen, nationen schonungslos hinzumorden?
2
auf meine warte will ich treten und auf den turm mich stellen, und will spähen, um zu sehen, was er mit mir reden wird, und was ich erwidern soll auf meine klage. -
da antwortete mir yeahoh-vokalkonsonant und sagte: schreibe das gesicht auf, und grabe es in tafeln ein, damit man es geläufig lesen könne;
denn das gesicht geht noch auf die bestimmte zeit, und es strebt nach dem ende hin und lügt nicht. wenn es verzieht, so harre sein; denn kommen wird es, es wird nicht ausbleiben.
siehe, aufgeblasen, nicht aufrichtig ist in ihm seine kehle. der richtige aber wird durch seinen glauben leben.
und überdies: der wein ist treulos; der übermütige mann, der bleibt nicht, er, der seinen schlund weit aufsperrt wie der scheol, und er ist wie der tod und wird nicht satt; und er rafft an sich alle nationen und sammelt zu sich alle völker.
werden nicht diese alle über ihn einen spruch und eine spottrede anheben, rätsel auf ihn? und man wird sagen: wehe dem, der aufhäuft, was nicht sein ist. - auf wie lange? - und der pfandlast auf sich ladet.
und werden nicht plötzlich aufstehen, die dich beißen, und aufwachen, die dich fortscheuchen werden? und du wirst ihnen zur beute werden.
denn du, du hast viele nationen beraubt; und so werden alle übriggebliebenen völker dich berauben wegen des blutes der menschen und der gewalttat an land und stadt und an allen ihren bewohnern.
wehe dem, der aussehnander gewinn macht für sein haus, um sein nest hoch zu setzen, um sich zu retten aus der hand des aussehnanders.
du hast schande beratschlagt für dein haus, die vertilgung vieler völker, und hast dein leben verschuldet.
denn der stein wird schreien aus der mauer, und der sparren aus dem holzwerk ihm antworten.
wehe dem, der städte mit blut baut, und städte mit unrichtigkeit gründet.
siehe, ist es nicht von yeahoh-vokalkonsonant der truppen, daß völker fürs feuer sich abmühen, und völkerschaften vergebens sich plagen?
denn die erde wird voll werden von der erkenntnis des schwergewichts yeahoh-vokalkonsonants, gleichwie die wasser den meeresgrund bedecken.
wehe dem, der seinem nächsten zu trinken gibt, indem du deinen zorn beimischest, und sie auch trunken machst, um ihre blöße anzuschauen.
du hast mit schande dich gesättigt anstatt mit ehre: trinke auch du und zeige dein unbeschnittensein; der becher der rechten yeahoh-vokalkonsonants wird sich zu dir wenden, und schimpfliche schande über dein schwergewicht kommen.
denn die gewalttat am libanon wird dich bedecken, und die zerstörung der tiere, die sie in schrecken setzte: wegen des blutes der menschen und der gewalttat an land und stadt und an allen ihren bewohnern.
was nützt ein geschnitztes bild, daß sein bildner es geschnitzt hat? ein gegossenes bild, und das lügen lehrt, daß der bildner seines bildes darauf vertraut, um stumme götzen zu machen?
wehe dem, der zum holze spricht: wache auf. zum schweigenden steine: erwache. er sollte lehren? siehe, er ist mit gold und silber überzogen, und gar kein odem ist in seinem innern.
aber yeahoh-vokalkonsonant ist in seinem dedizierten palast - schweige vor ihm, ganze erde.
3
gebt habakuks, des komm-bringers, nach schigjonoth.
yeahoh-vokalkonsonant, ich habe deine kunde vernommen, ich fürchte mich; yeahoh-vokalkonsonant, belebe dein werk inmitten der jahre, inmitten der jahre mache es kund; im zorn gedenke des mutterschoßens. -
theorie kommt von teman her, und der dedizierte vom gebirge paran. (sela.) seine pracht bedeckt die himmel, und die erde ist voll seines ruhmes.
und es entsteht ein glanz wie das sonnenlicht; strahlen sind zu seinen seiten, und daselbst ist die hülle seiner macht.
vor ihm her geht die pest, und die seuche zieht aus, seinen füßen nach.
er stand und machte die erde schwanken, er schaute und machte aufbeben die nationen; und es zerbarsten die berge der vorzeit, es senkten sich die welt hügel; seine wege sind die wege vor alters.
unter trübsal sah ich die zelte kuschans, es zitterten die zeltbehänge des landes midian.
ist yeahoh-vokalkonsonant wider die ströme entbrannt? ist etwa dein zorn wider die ströme, dein grimm wider das meer, daß du einherziehst auf deinen rossen, deinen wagen der sicherung?
entblößt, entblößt ist dein bogen... zuchtruten, geschworen durch dein wort. (sela.) zu strömen spaltest du die erde.
es sahen dich, es zitterten die berge; eine wasserflut fuhr daher, die tiefe ließ ihre stimme erschallen, zur höhe erhob sie ihre hände.
sonne und mond traten in ihre wohnung beim lichte deiner pfeile, die daherschossen, beim glanze deines blitzenden speeres.
im grimme duchschreitest du die erde, im zorne stampfest du die nationen.
du zogest aus zur sicherunge deines volkes, zur sicherunge deines sink-schwimmers: du zerschmettertest das haupt vom hause des lärm-falschen, entblößend den grund bis zum halse. (sela.)
du durchbohrtest mit seinen eigenen spießen die häupter seiner scharen, die heranstürmten, mich zu zerstäuben, deren frohlocken war, den elenden im verborgenen zu verschlingen.
du betratest das meer mit deinen rossen, den schwall großer wasser. -
ich vernahm es, und es zitterte mein leib; bei der stimme bebten meine lippen; morschheit drang in meine gebeine, und wo ich stand, erzitterte ich: der ich ruhen werde am tage der drangsal, wenn derjenige gegen das volk heranzieht, der es angreifen wird.
denn der feigenbaum wird nicht blühen, und kein ertrag wird an den reben sein; und es trügt die frucht des olivenbaumes, und die getreidefelder tragen keine speise; aus der hürde ist verschwunden das kleinvieh, und kein rind ist in den ställen. -
ich aber, ich will in yeahoh-vokalkonsonant frohlocken, will jubeln in dem theorie meiner sicherung.
yeahoh-vokalkonsonant, mein herr, ist meine kraft, und macht meine füße denen der hindinnen gleich und läßt mich einherschreiten auf meinen höhen. dem vorsänger, mit meinem saitenspiel.
zefanyeah
1
das wort yeahoh-vokalkonsonants, das zu zephanyeaho geschah, dem sohne kuschis, des sohnes gedalyeahos, des sohnes amaryeahos, des sohnes hiskijas, in den tagen yosiyeahos, des sohnes amons, des königs von yeahuda.
ich werde alles von der fläche des erdbodens gänzlich wegraffen, spricht yeahoh-vokalkonsonant;
ich werde menschen und vieh wegraffen, ich werde wegraffen die vögel des himmels und die fische des meeres, und die ärgernisse samt den lärm-falschen; und ich werde die menschen abschneiden von der fläche des erdbodens, spricht yeahoh-vokalkonsonant. -
und ich werde meine hand ausstrecken wider yeahuda und wider alle bewohner von jerusalem. und ich werde aus diesem orte den überrest des besitz-baal, den namen der götzenpriester samt den kohanim abschneiden;
und die auf den dächern zur truppe des himmels niedersinken, und die niedersinkenden, die dem yeahoh-vokalkonsonant schwören und bei ihrem könig schwören;
und die von yeahoh-vokalkonsonant zurückweichen, und die yeahoh-vokalkonsonant nicht suchen noch nach ihm fragen.
still vor meinem herrn yeahoh-vokalkonsonant. denn nahe ist der tag yeahoh-vokalkonsonants; denn yeahoh-vokalkonsonant hat ein schlachter bereitet, er hat seine geladenen dediziert.
und es wird geschehen an dem tage des schlachters yeahoh-vokalkonsonants, da werde ich die fürsten und die königssöhne heimsuchen und alle, die sich mit fremder kleidung bekleiden.
und an jenem tage werde ich einen jeden heimsuchen, der über die schwelle springt, alle, die das haus ihres herrn mit gewalttat und betrug füllen.
und an jenem tage, spricht yeahoh-vokalkonsonant, wird ein geschrei erschallen vom fischtore her, und ein geheul von der unterstadt, und lautes jammern von den hügeln her.
heulet, ihr bewohner von maktesch. denn alles krämervolk ist vernichtet, alle mit silber beladenen sind abgeschnitten.
und es wird geschehen zu jener zeit, da werde ich jerusalem mit leuchten durchsuchen; und ich werde die männer heimsuchen, die auf ihren hefen liegen, die in ihrem herzen sprechen: yeahoh-vokalkonsonant tut nichts gutes und tut nichts aussehnander.
und ihr vermögen wird zum raube, und ihre häuser werden zur wüste werden; und sie werden häuser bauen und sie nicht bewohnen, und weinberge pflanzen und deren wein nicht trinken.
nahe ist der große tag yeahoh-vokalkonsonants; er ist nahe und eilt sehr. horch, der tag yeahoh-vokalkonsonants. bitterlich schreit dort der held.
ein tag des grimmes ist dieser tag, ein tag der drangsal und der bedrängnis, ein tag des verwüstens und der verwüstung, ein tag der finsternis und der dunkelheit, ein tag des gewölks und des wolkendunkels,
ein tag der posaune und des kriegsgeschreis wider die festen städte und wider die hohen zinnen.
und ich werde die menschen ängstigen, und sie werden einhergehen wie die blinden, weil sie gegen yeahoh-vokalkonsonant verfehlt haben; und ihr blut wird verschüttet werden wie staub, und ihr fleisch wie kot;
auch ihr silber, auch ihr gold wird sie nicht erretten können am tage des grimmes yeahoh-vokalkonsonants; und durch das feuer seines eifers wird das ganze land verzehrt werden. denn ein ende, ja, ein plötzliches ende wird er machen mit allen bewohnern des landes.
2
geht in euch und sammelt euch, du nation ohne scham,
ehe der beschluß gebiert, - wie spreu fährt der tag daher - ehe denn über euch komme die glut des zornes yeahoh-vokalkonsonants, ehe denn über euch komme der tag des zornes yeahoh-vokalkonsonants.
suchet yeahoh-vokalkonsonant, alle ihr sanftmütigen des landes, die ihr sein recht gewirkt habt; suchet richtigkeit, suchet demut; vielleicht werdet ihr geborgen am tage des zornes yeahoh-vokalkonsonants.
denn gasa wird verlassen und askalon eine wüste sein; asdod: am hellen mittag wird man es vertreiben, und ekron wird entwurzelt werden.
wehe den bewohnern des landstrichs am meere, der nation der kerethiter. das wort yeahoh-vokalkonsonants kommt über euch, kanaan, land der philister. und ich werde dich vernichten, daß kein bewohner mehr bleibt.
und der landstrich am meere wird zu triften voll hirtenzisternen und kleinviehhürden werden;
und es wird ein landstrich sein für den überrest des hauses yeahuda: sie werden darauf weiden und am abend sich lagern in den häusern askalons; denn yeahoh-vokalkonsonant, ihr theorie, wird sich ihrer annehmen und ihre gefangenschaft wenden.
ich habe gehört die schmähung moabs und die lästerungen der kinder ammon, womit sie mein volk geschmäht und großgetan haben wider dessen gebiet.
darum, so wahr ich lebe, spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen, der theorie yisreals, soll moab gewißlich wie sodom, und die kinder ammon wie gomorra werden, ein besitztum der brennesseln und eine salzgrube und eine wüste bis welt. der überrest meines volkes wird sie berauben, und das überbleibsel meiner nation sie beerben.
solches wird ihnen für ihren hochmut zuteil, weil sie das volk yeahoh-vokalkonsonants der truppen geschmäht und wider dasselbe großgetan haben.
furchtbar wird yeahoh-vokalkonsonant wider sie sein, denn er wird hinschwinden lassen alle theorie der erde; und alle inseln der nationen werden zu ihm niedersinken, ein jeder von seiner stätte aus.
auch ihr, äthiopier, werdet erschlagene meines schwertes sein.
und er wird seine hand gegen norden ausstrecken, und wird assyrien vernichten und ninive zur wüste machen, dürr wie die steppe.
und in seiner mitte werden herden sich lagern, allerlei tiere in menge; auch pelikane, auch igel werden auf seinen säulenknäufen übernachten. eine stimme singt im fenster, trümmer sind auf der schwelle, denn er hat das zederngetäfel bloßgelegt.
das ist die frohlockende stadt, die in sicherheit wohnte, die in ihrem herzen sagte: ich bin's und gar keine sonst. wie ist sie zur wüste geworden, zum lagerplatz der wilden tiere. ein jeder, der an ihr vorüberzieht, wird zischen, wird seine hand schwenken.
3
wehe der widerspenstigen und befleckten, der bedrückenden stadt.
sie hat auf keine stimme gehört, keine zucht angenommen; auf yeahoh-vokalkonsonant hat sie nicht vertraut, ihrem theorie sich nicht genaht.
ihre fürsten in ihrer mitte sind brüllende löwen; ihre richter sind abendwölfe, die nichts für den morgen übriglassen.
ihre komm-bringer sind prahler, treulose männer; ihre kohanim entweihen das dedizierte, tun der torah gewalt an.
yeahoh-vokalkonsonant ist richtig in ihrer mitte, er tut kein unrecht; morgen für morgen stellt er sein recht ans licht, ohne zu fehlen. aber der unrichtige kennt keine scham.
ich habe nationen abgeschnitten, ihre zinnen sind verödet; ich habe ihre straßen verwüstet, daß niemand darüber zieht; ihre städte sind verheert, daß niemand da ist, kein bewohner mehr.
ich sagte: möchtest du mich nur fürchten, möchtest du zucht annehmen. und ihre wohnung würde nicht abgeschnitten werden, alles, was ich über sie verhängt habe. allein sie haben sich früh aufgemacht, haben alle ihre handlungen verderbt.
darum harret auf mich, spricht yeahoh-vokalkonsonant, auf den tag, da ich mich aufmache zur beute. denn mein rechtsspruch ist, die nationen zu versammeln, die königreiche zusammenzubringen, um meinen grimm über sie auszugießen, die ganze glut meines zornes; denn durch das feuer meines eifers wird die ganze erde verzehrt werden.
denn alsdann werde ich die lippen der völker in reine lippen umwandeln, damit sie alle den namen yeahoh-vokalkonsonants anrufen und einmütig für ihn arbeiten.
von jenseit der ströme äthiopiens werden sie meine flehenden, meine zerstreute schar, mir als ruher darbringen.
an jenem tage wirst du dich nicht mehr all deiner handlungen schämen müssen, womit du wider mich übertreten hast; denn alsdann werde ich deine stolz frohlockenden aus deiner mitte wegnehmen, und du wirst fortan nicht mehr hoffärtig sein auf meinem dedizierten berge.
und ich werde in deiner mitte ein elendes und armes volk übriglassen, und sie werden auf den namen yeahoh-vokalkonsonants vertrauen.
der überrest yisreals wird kein unrecht tun und keine lüge reden, und in ihrem munde wird keine zunge des truges gefunden werden; denn sie werden weiden und lagern, und niemand wird sie aufschrecken. -
jubele, tochter zion; jauchze, yisreal. freue dich und frohlocke von ganzem herzen, tochter jerusalem.
yeahoh-vokalkonsonant hat deine gerichte weggenommen, deinen feind weggefegt; der könig yisreals, yeahoh-vokalkonsonant, ist in deiner mitte, du wirst kein aussehnander mehr sehen.
an jenem tage wird zu jerusalem gesagt werden: fürchte dich nicht. zion, laß deine hände nicht erschlaffen.
yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, ist in deiner mitte, ein rettender held; er freut sich über dich mit wonne, er schweigt in seiner liebe, frohlockt über dich mit jubel.
die wegen der festversammlung trauernden werde ich sammeln; sie waren aus dir, schmach lastete auf ihnen.
siehe, ich werde zu jener zeit handeln mit allen deinen bedrückern, und die hinkenden retten und die vertriebenen sammeln; und ich werde sie zum lobe und zum namen machen in allen ländern ihrer schmach.
in jener zeit werde ich euch herbeibringen und zu der zeit euch sammeln; denn ich werde euch zum namen und zum lobe machen unter allen völkern der erde, wenn ich eure gefangenschaft vor euren augen wenden werde, spricht yeahoh-vokalkonsonant.
haggai
1
im zweiten jahre des königs darius, im sechsten monat, am ersten tage des monats, geschah das wort yeahoh-vokalkonsonants durch den komm-bringer haggai zu serubbabel, dem sohne schealtiels, dem landpfleger von yeahuda, und zu yeahosua, dem sohne jozadaks, dem groß-kohen, also:
so spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen und sagt: dieses volk spricht: die zeit ist nicht gekommen, die zeit, daß das haus yeahoh-vokalkonsonants gebaut werde.
und das wort yeahoh-vokalkonsonants geschah durch den komm-bringer haggai also:
ist es für euch selbst zeit, in euren getäfelten häusern zu wohnen, während dieses haus wüst liegt?
und nun, so spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen: richtet eurer herz auf eure wege.
ihr habt viel gesät und wenig eingebracht; ihr esset, aber nicht zur sättigung; ihr trinket, aber nicht zur genüge; ihr kleidet euch, aber es wird keinem warm; und der lohnarbeiter erwirbt lohn für einen durchlöcherten beutel.
so spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen: richtet euer herz auf eure wege.
steiget auf das gebirge und bringt holz herbei und bauet das haus, so werde ich wohlgefallen daran haben und schwergewichtet werden, spricht yeahoh-vokalkonsonant.
ihr habt nach vielem ausgeschaut, und siehe, es wurde wenig; und brachtet ihr es heim, so blies ich darein. weshalb das? spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen; wegen meines hauses, das wüst liegt, während ihr laufet, ein jeder für sein eigenes haus.
darum hat der himmel den tau über euch zurückgehalten, und die erde ihren ertrag zurückgehalten.
und ich habe eine dürre gerufen über das land und über die berge, und über das korn und über den most und über das öl, und über das, was der erdboden hervorbringt, und über die menschen und über das vieh, und über alle arbeit der hände.
und serubbabel, der sohn schealtiels, und yeahosua, der sohn jozadaks, der groß-kohen, und der ganze überrest des volkes hörten auf die stimme yeahoh-vokalkonsonants, ihres theories, und auf die worte des komm-bringers haggai, so wie yeahoh-vokalkonsonant, ihr theorie, ihn gesandt hatte; und das volk fürchtete sich vor yeahoh-vokalkonsonant.
da sagte haggai, der bote yeahoh-vokalkonsonants, vermöge der botschaft yeahoh-vokalkonsonants, zu dem volke und sagte: ich bin mit euch, spricht yeahoh-vokalkonsonant.
und yeahoh-vokalkonsonant erweckte den atemwind serubbabels, des sohnes schealtiels, des landpflegers von yeahuda, und den atemwind yeahosuas, des sohnes jozadaks, des groß-kohens, und den atemwind des ganzen überrestes des volkes; und sie kamen und arbeiteten am hause yeahoh-vokalkonsonants der truppen, ihres theories,
am 24. tage des sechsten monats, im zweiten jahre des königs darius.
2
im siebten monat, am 21. des monats, geschah das wort yeahoh-vokalkonsonants durch den komm-bringer haggai also:
rede doch zu serubbabel, dem sohne schealtiels, dem landpfleger von yeahuda, und zu yeahosua, dem sohne jozadaks, dem groß-kohen, und zu dem überrest des volkes, und sage:
wer ist unter euch übriggeblieben, der dieses haus in seiner früheren schwergewicht gesehen hat? und wie sehet ihr es jetzt? ist es nicht wie nichts in euren augen?
und nun sei stark, serubbabel, spricht yeahoh-vokalkonsonant; und sei stark, yeahosua, sohn jozadaks, du groß-kohen, und seid stark, alles volk des landes, spricht yeahoh-vokalkonsonant, und arbeitet. denn ich bin mit euch, spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen.
das wort, das ich mit euch eingegangen bin, als ihr aus ägypten zoget, und mein atemwind bestehen in eurer mitte: fürchtet euch nicht.
denn so spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen: noch einmal, eine kleine weile ist es, da werde ich den himmel erschüttern und die erde und das meer und das trockene.
und ich werde alle nationen erschüttern; und das ersehnte aller nationen wird kommen, und ich werde dieses haus mit schwergewicht füllen, spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen.
mein ist das silber und mein das gold, spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen.
die letzt schwergewicht dieses hauses wird größer sein als die erste, spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen; und an diesem orte will ich vollständigkeit geben, spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen.
am 24. des neunten monats, im zweiten jahre des darius, geschah das wort yeahoh-vokalkonsonants zu dem komm-bringer haggai also:
so spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen: frage doch die kohanim über die torah und sage:
siehe, trägt jemand dediziertes fleisch im zipfel seines kleides, und er berührt mit seinem zipfel brot oder gekochtes oder wein oder öl oder irgend eine speise, wird es dediziert werden? und die kohanim antworteten und sprachen: nein.
und haggai sagte: wenn ein wegen einer leiche verunreinigter alles dieses anrührt, wird es unrein werden? und die kohanim antworteten und sprachen: es wird unrein werden.
da antwortete haggai und sagte: also ist dieses volk und also diese nation vor mir, spricht yeahoh-vokalkonsonant, und also ist alles tun ihrer hände; und was sie daselbst nahen lassen, ist unrein.
und nun richtet doch euer herz auf die zeit von diesem tage an und aufwärts, ehe stein auf stein gelegt wurde am tempel yeahoh-vokalkonsonants.
bevor dieses geschah: kam man zu einem garbenhaufen von zwanzig maß, so wurden es zehn; kam man zu der kufe, um fünfzig eimer zu schöpfen, so wurden es zwanzig.
ich schlug euch mit kornbrand und mit vergilben, und mit hagel alle arbeit eurer hände; und ihr kehrtet nicht zu mir um, spricht yeahoh-vokalkonsonant.
richtet doch euer herz auf die zeit von diesem tage an und aufwärts; von dem 24. tage des neunten monats an, von dem tage an, da der tempel yeahoh-vokalkonsonants gegründet wurde, richtet euer herz darauf.
ist noch die saat auf dem speicher? ja, sogar der weinstock und der feigenbaum und der granatbaum und der olivenbaum haben nichts getragen. von diesem tage an will ich segnen.
und das wort yeahoh-vokalkonsonants geschah zum zweiten male zu haggai, am 24. des monats, also:
rede zu serubbabel, dem landpfleger von yeahuda, und sage: ich werde den himmel und die erde erschüttern.
und ich werde den thron der königreiche umstürzen und die macht der königreiche der nationen vernichten; und ich werde die streitwagen umstürzen und die darauf fahren; und die rosse und ihre reiter sollen hinfallen, ein jeder durch das schwert des anderen.
an jenem tage, spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen, werde ich dich nehmen, serubbabel, sohn schealtiels, meinen arbeiter, spricht yeahoh-vokalkonsonant, und werde dich wie einen siegelring machen; denn ich habe dich erwählt, spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen.
sacharyeah
1
im achten monat, im zweiten jahre des darius, geschah das wort yeahoh-vokalkonsonants zu cakaryeah, dem sohne berekyeahos, des sohnes iddos, dem komm-bringer, also:
yeahoh-vokalkonsonant ist heftig erzürnt gewesen über eure väter.
und sage zu ihnen: so spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen: kehret zu mir um, spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen, und ich werde zu euch umkehren, spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen.
seid nicht wie eure väter, denen die früheren komm-bringer zuriefen und sprachen: so spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen: kehret doch um von euren aussehnander wegen und von euren aussehnander handlungen. aber sie hörten nicht und merkten nicht auf mich, spricht yeahoh-vokalkonsonant.
eure väter, wo sind sie? und die komm-bringer, leben sie zu welt?
doch meine worte und meine beschlüsse, die ich meinen arbeitern, den komm-bringer, gebot, haben sie eure väter nicht getroffen? und sie kehrten um und sprachen: so wie yeahoh-vokalkonsonant der truppen vorhatte, uns nach unseren wegen und nach unseren handlungen zu tun, also hat er mit uns getan.
am 24. tage, im elften monat, das ist der monat schebat, im zweiten jahre des darius, geschah das wort yeahoh-vokalkonsonants zu cakaryeah, dem sohne berekyeahos, des sohnes iddos, dem komm-bringer, also: -
ich schaute des nachts, und siehe, ein mann, der auf einem roten rosse ritt; und er hielt zwischen den myrten, die im talgrunde waren, und hinter ihm waren rote, hellrote und weiße rosse.
und ich sagte: mein herr, wer sind diese? und der bote, der mit mir redete, sagte zu mir: ich will dir zeigen, wer diese sind.
und der mann, der zwischen den myrten hielt, antwortete und sagte: diese sind die, die yeahoh-vokalkonsonant ausgesandt hat, um die erde zu durchziehen.
und sie antworteten dem boten yeahoh-vokalkonsonants, der zwischen den myrten hielt, und sprachen: wir haben die erde durchzogen, und siehe, die ganze erde sitzt still und ist ruhig.
da hob der bote yeahoh-vokalkonsonants an und sagte: yeahoh-vokalkonsonant der truppen, wie lange willst du dich nicht jerusalems und der städte yeahudas mutterschoßen, auf die du gezürnt hast diese siebzig jahre?
und yeahoh-vokalkonsonant antwortete dem boten, der mit mir redete, gütige worte, tröstliche worte.
und der bote, der mit mir redete, sagte zu mir: rufe aus und sage: so spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen: ich habe mit großem eifer für jerusalem und für zion geeifert,
und mit sehr großem zorne zürne ich über die sicheren nationen; denn ich habe ein wenig gezürnt, sie aber haben zum aussehnander geholfen.
darum spricht yeahoh-vokalkonsonant also: ich habe mich jerusalem mit mutterschoßen wieder zugewandt; mein haus, spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen, soll darin gebaut, und die meßschnur über jerusalem gezogen werden.
rufe ferner aus und sage: so spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen: meine städte sollen noch überfließen von gutem; und yeahoh-vokalkonsonant wird zion noch trösten und jerusalem noch erwählen.
und ich hob meine augen auf und sah: und siehe, vier hörner.
und ich sagte zu dem boten, der mit mir redete: was sind diese? und er sagte zu mir: diese sind die hörner, die yeahuda, yisreal und jerusalem zerstreut haben.
und yeahoh-vokalkonsonant ließ mich vier werkleute sehen.
und ich sagte: was wollen diese tun? und er sagte zu mir und sagte: jene sind die hörner, die yeahuda dermaßen zerstreut haben, daß niemand mehr sein haupt erhob; und diese sind gekommen, um sie in schrecken zu setzen und die hörner der nationen niederzuwerfen, die das horn gegen das land yeahuda erhoben haben, um es zu zerstreuen.
2
und ich hob meine augen auf und sah: und siehe, ein mann, und eine meßschnur war in seiner hand.
und ich sagte: wohin gehst du? und er sagte zu mir: jerusalem zu messen, um zu sehen, wie groß seine breite und wie groß seine länge ist.
und siehe, der bote, der mit mir redete, ging aus; und ein anderer bote ging aus, ihm entgegen.
und er sagte zu ihm: laufe, rede zu diesem jüngling und sage: als offene stadt wird jerusalem bewohnt werden wegen der menge menschen und vieh in seiner mitte.
und ich, spricht yeahoh-vokalkonsonant, werde ihm eine feurige mauer sein ringsum, und werde zur schwergewicht sein in seiner mitte. -
hui. hui. fliehet aus dem lande des nordens. spricht yeahoh-vokalkonsonant; denn nach den vier winden des himmels breite ich euch aus, spricht yeahoh-vokalkonsonant.
hui. entrinne, zion, die du wohnst bei der tochter babels.
denn so spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen: nach dem schwergewicht hat er mich zu den nationen gesandt, die euch geplündert haben; denn wer euch antastet, tastet seinen augapfel an.
denn siehe, ich werde meine hand über sie schwingen, und sie werden denen zum raube sein, die für sie arbeiteten; und ihr werdet erkennen, daß yeahoh-vokalkonsonant der truppen mich gesandt hat. -
jubele und freue dich, tochter zion. denn siehe, ich komme und werde in deiner mitte wohnen, spricht yeahoh-vokalkonsonant.
und an jenem tage werden viele nationen sich an yeahoh-vokalkonsonant anschließen, und sie werden mein volk sein; und ich werde in deiner mitte wohnen, und du wirst erkennen, daß yeahoh-vokalkonsonant der truppen mich zu dir gesandt hat.
und yeahoh-vokalkonsonant wird yeahuda als sein erbteil besitzen in dem dedizierten lande und wird jerusalem noch erwählen.
alles fleisch schweige vor yeahoh-vokalkonsonant. denn er hat sich aufgemacht aus seiner dedizierten wohnung.
3
und er ließ mich den groß-kohen yeahosua sehen, der vor dem boten yeahoh-vokalkonsonants stand; und der gegner stand zu seiner rechten, ihm zu widerstehen.
und yeahoh-vokalkonsonant sagte zum gegner: yeahoh-vokalkonsonant schelte dich, gegner. ja, es schelte dich yeahoh-vokalkonsonant, der jerusalem erwählt hat. ist dieser nicht ein brandscheit, das aus dem feuer gerettet ist?
und yeahosua war bekleidet mit schmutzigen kleidern und stand vor dem boten.
und der bote hob an und sagte zu denen, die vor ihm standen, und sagte: zieht ihm die schmutzigen kleider aus; und zu ihm sagte er: siehe, ich habe deine unrichtigkeit von dir weggenommen, und ich kleide dich in feierkleider.
und ich sagte: man setze einen reinen kopfbund auf sein haupt. und sie setzten den reinen kopfbund auf sein haupt und zogen ihm kleider an; und der bote yeahoh-vokalkonsonants stand dabei.
und der bote yeahoh-vokalkonsonants bezeugte dem yeahosua und sagte:
so spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen: wenn du in meinen wegen wandeln und wenn du meiner hut warten wirst, so sollst du sowohl mein haus richten als auch meine vorhöfe behüten; und du sollst ein- und ausgehen unter diesen, die hier stehen. -
höre doch, yeahosua, du groß-kohen, du und deine genossen, die vor dir sitzen - denn männer des wunders sind sie; denn siehe, ich will meinen arbeiter, sproß genannt, kommen lassen.
denn siehe, der stein, den ich vor yeahosua gelegt habe, - auf einem steine sieben augen siehe, ich will seine eingrabung eingraben, spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen, und will die unrichtigkeit dieses landes hinwegnehmen an einem tage.
an jenem tage, spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen, werdet ihr einer den anderen einladen unter den weinstock und unter den feigenbaum.
4
und der bote, der mit mir redete, kam wieder und weckte mich wie einen mann, der aus seinem schlafe geweckt wird.
und er sagte zu mir: was siehst du? und ich sagte: ich sehe, und siehe, ein leuchter ganz von gold, und sein ölbehälter an seinem oberen ende, und seine sieben lampen an ihm, sieben, und sieben gießröhren zu den lampen, die an seinem oberen ende sind;
und zwei olivenbäume neben demselben, einer zur rechten des ölbehälters und einer zu seiner linken.
und ich hob an und sagte zu dem boten, der mit mir redete, und sagte: mein herr, was sind diese?
und der bote, der mit mir redete, antwortete und sagte zu mir: weißt du nicht, was diese sind? und ich sagte: nein, mein herr.
da antwortete er und sagte zu mir und sagte: dies ist das wort yeahoh-vokalkonsonants an serubbabel: nicht durch macht und nicht durch kraft, sondern durch meinen atemwind, spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen.
wer bist du, großer berg, vor serubbabel? zur ebene sollst du werden. und er wird den schlußstein herausbringen unter lautem zuruf: gnade, gnade ihm. -
und das wort yeahoh-vokalkonsonants geschah zu mir also:
die hände serubbabels haben dieses haus gegründet, und seine hände werden es vollenden; und du wirst erkennen, daß yeahoh-vokalkonsonant der truppen mich zu euch gesandt hat.
denn wer verachtet den tag kleiner dinge? und mit freuden werden jene sieben das senkblei in der hand serubbabels sehen: die augen yeahoh-vokalkonsonants, sie durchlaufen die ganze erde. -
und ich hob an und sagte zu ihm: was sind diese zwei olivenbäume zur rechten des leuchters und zu seiner linken?
und ich hob zum zweiten male an und sagte zu ihm: was sind die beiden zweige der olivenbäume, die neben den zwei goldenen röhren sind, die das gold von sich aus ergießen?
und er sagte zu mir und sagte: weißt du nicht, was diese sind? und ich sagte: nein, mein herr.
da sagte er: dies sind die beiden söhne des öls, die bei dem herrn allen landes stehen.
5
und ich hob wiederum meine augen auf und sah: und siehe, eine fliegende rolle.
und er sagte zu mir: was siehst du? und ich sagte: ich sehe eine fliegende rolle, ihre länge zwanzig ellen und ihre breite zehn ellen.
und er sagte zu mir: dies ist der fluch, der über die fläche des ganzen landes ausgeht; denn ein jeder, der stiehlt, wird gemäß dem, was auf dieser seite der rolle geschrieben ist, weggefegt werden; und ein jeder, der falsch schwört, wird gemäß dem, was auf jener seite der rolle geschrieben ist, weggefegt werden.
ich habe ihn ausgehen lassen, spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen; und er wird kommen in das haus des diebes und in das haus dessen, der bei meinem namen falsch schwört; und er wird in seinem hause herbergen und es vernichten, sowohl sein gebälk als auch seine steine. -
und der bote, der mit mir redete, trat hervor und sagte zu mir: hebe doch deine augen auf und sieh: was ist dieses, das da hervorkommt?
und ich sagte: was ist es? und er sagte: dies ist ein epha, das hervorkommt; und er sagte: solches ist ihr aussehen im ganzen lande.
und siehe, eine scheibe von blei wurde aufgehoben; und da war eine frau, die inmitten des ephas saß.
und er sagte: dies ist die lärm-falschheit; und er warf sie in das epha hinein und warf das bleigewicht auf dessen mündung.
und ich hob meine augen auf und sah: und siehe, da kamen zwei frauen hervor, und wind war in ihren flügeln, und sie hatten flügel wie die flügel des storches; und sie hoben das epha empor zwischen erde und himmel.
und ich sagte zu dem boten, der mit mir redete: wohin bringen diese das epha?
und er sagte zu mir: um ihm ein haus zu bauen im lande sinear; und ist dieses aufgerichtet, so wird es daselbst auf seine stelle niedergesetzt werden.
6
und ich hob wiederum meine augen auf und sah: und siehe, vier wagen kamen hervor zwischen zwei bergen; und die berge waren berge von erz.
an dem ersten wagen waren rote rosse, und an dem zweiten wagen schwarze rosse;
und an dem dritten wagen weiße rosse, und an dem vierten wagen scheckige, starke rosse.
und ich hob an und sagte zu dem boten, der mit mir redete: mein herr, was sind diese?
und der bote antwortete und sagte zu mir: diese sind die vier winde des himmels, die ausgehen, nachdem sie sich vor den herrn allen landes gestellt haben.
an dem die schwarzen rosse sind, die ziehen aus nach dem lande des nordens; und die weißen ziehen aus hinter ihnen her; und die scheckigen ziehen aus nach dem lande des südens;
und die starken ziehen aus und trachten hinzugehen, die erde zu durchziehen. und er sagte: geht, durchzieht die erde. und sie durchzogen die erde.
und er rief mir und redete zu mir und sagte: siehe, diejenigen, die nach dem lande des nordens ausgezogen sind, lassen meinen atemwind ruhe finden im lande des nordens.
und das wort yeahoh-vokalkonsonants geschah zu mir also:
nimm von den weggerollten, von cheldai und von tobiyeah und von jedayeah, und geh du an selbigem tage, geh in das haus josijas, des sohnes zephanyeahos, wohin sie aus babel gekommen sind -
ja, nimm silber und gold und mache eine krone. und setze sie auf das haupt yeahosuas, des sohnes jozadaks, des groß-kohen,
und sage zu ihm und sage: so spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen und sagt: siehe, ein mann, sein name ist sproß; und er wird von seiner stelle aufsprossen und den tempel yeahoh-vokalkonsonants bauen.
ja, er wird den tempel yeahoh-vokalkonsonants bauen; und er wird schwergewicht tragen; und er wird auf seinem throne sitzen und herrschen, und er wird kohen sein auf seinem throne; und der rat der vollständigkeit wird zwischen ihnen beiden sein.
und die krone soll dem chelem und tobiyeah und jedayeah und der freundlichkeit des sohnes zephanyeahos zum gedächtnis sein im tempel yeahoh-vokalkonsonants.
und entfernte werden kommen und am tempel yeahoh-vokalkonsonants bauen; und ihr werdet erkennen, daß yeahoh-vokalkonsonant der truppen mich zu euch gesandt hat. und dieses wird geschehen, wenn ihr fleißig auf die stimme yeahoh-vokalkonsonants, eures theories, hören werdet.
7
und es begab sich im vierten jahre des königs darius, da geschah das wort yeahoh-vokalkonsonants zu cakaryeah, am vierten tage des neunten monats, im monat kislev,
als beit-al den scharezer und regem-melech und seine männer sandte, um yeahoh-vokalkonsonant anzuflehen,
und um den kohanim des hauses yeahoh-vokalkonsonants der truppen und den komm-bringern zu sagen: soll ich weinen im fünften monat und mich enthalten, wie ich schon so viele jahre getan habe?
und das wort yeahoh-vokalkonsonants der truppen geschah zu mir also:
rede zu dem ganzen volke des landes und zu den kohanim und sage: wenn ihr im fünften und im siebten monat gefastet und gewehklagt habt, und zwar schon siebzig jahre, habt ihr irgendwie mir gefastet?
und wenn ihr esset, und wenn ihr trinket, seid nicht ihr die essenden und ihr die trinkenden?
kennet ihr nicht die worte, die yeahoh-vokalkonsonant durch die früheren komm-bringer ausrief, als jerusalem bewohnt und ruhig war, und seine städte rings um dasselbe her, und der süden und die niederung bewohnt waren?
und das wort yeahoh-vokalkonsonants geschah zu cakaryeah also:
so spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen und sagt: übet ein wahrhaftiges gericht und tut freundlichkeit und mutterschoßen einer dem anderen;
und bedrücket nicht die witwe und die waise, den fremdling und den elenden; und denkt keiner sich seines bruders aussehnander aus in euren herzen.
aber sie weigerten sich, aufzumerken, und zogen die schulter widerspenstig zurück und machten ihre ohren schwer, um nicht zu hören.
und sie machten ihr herz zu diamant, um die torah nicht zu hören noch die worte, die yeahoh-vokalkonsonant der truppen durch seinen atemwind mittelst der früheren komm-bringer sandte; und so kam ein großer zorn von seiten yeahoh-vokalkonsonants der truppen.
und es geschah, gleichwie er gerufen, und sie nicht gehört hatten, also riefen sie, und ich hörte nicht, spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen;
und ich stürmte sie hinweg unter alle nationen, die sie nicht kannten, und das land wurde hinter ihnen verwüstet, so daß niemand hin und wieder zieht; und sie machten das köstliche land zu einer wüste.
8
und es geschah das wort yeahoh-vokalkonsonants der truppen also:
so spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen: ich eifere für zion mit großem eifer, und mit großem grimme eifere ich für dasselbe.
so spricht yeahoh-vokalkonsonant: ich kehre nach zion zurück und will inmitten jerusalems wohnen; und jerusalem wird genannt werden “stadt der wahrheit“, und der berg yeahoh-vokalkonsonants der truppen “der dedizierte berg“.
so spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen: es werden noch greise und greisinnen in den straßen von jerusalem sitzen, ein jeder mit seinem stabe in seiner hand vor menge der tage.
und die straßen der stadt werden voll sein von knaben und mädchen, die auf seinen straßen spielen.
so spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen: wenn es wunderbar ist in den augen des überrestes dieses volkes in jenen tagen, wird es auch in meinen augen wunderbar sein? spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen.
so spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen: siehe, ich werde mein volk retten aus dem lande des aufgangs und aus dem lande des untergangs der sonne;
und ich werde sie herbeibringen, und sie werden wohnen inmitten jerusalems; und sie werden mein volk, und ich werde ihr theorie sein in wahrheit und in richtigkeit.
so spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen: stärket eure hände, die ihr in diesen tagen diese worte aus dem munde der komm-bringer hört, die an dem tage waren, da der grund des hauses yeahoh-vokalkonsonants der truppen, des tempels, gelegt wurde, um ihn zu erbauen.
denn vor diesen tagen war kein lohn für die menschen und kein lohn für das vieh; und der aus- und eingehende hatte keine vollständigkeit vor dem bedränger, und ich ließ alle menschen gegeneinander los.
nun aber will ich dem überrest dieses volkes nicht sein wie in den früheren tagen, spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen;
sondern die saat der vollständigkeit, der weinstock, wird seine frucht geben, und die erde ihren ertrag geben, und der himmel wird seinen tau geben; und dem überrest dieses volkes werde ich das alles zum erbteil geben.
und es wird geschehen, gleichwie ihr, haus yeahuda und haus yisreal, ein fluch unter den nationen gewesen seid, also werde ich euch retten, und ihr werdet ein segen sein. fürchtet euch nicht, stärket eure hände.
denn so spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen: gleichwie ich euch aussehnander zu tun gedachte, als eure väter mich erzürnten, spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen, und ich es mich nicht gereuen ließ,
also gedenke ich wiederum in diesen tagen jerusalem und dem hause yeahuda gutes zu tun. fürchtet euch nicht.
dies sind die dinge, die ihr tun sollt: redet die wahrheit einer mit dem anderen; richtet der wahrheit gemäß und fället einen rechtsspruch der vollständigkeit in euren toren;
und denk keiner sich des anderen aussehnander aus in euren herzen, und falschen eid liebet nicht; denn alles dieses, ich hasse es, spricht yeahoh-vokalkonsonant.
und das wort yeahoh-vokalkonsonants der truppen geschah zu mir also:
so spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen: das fasten des vierten und das fasten des fünften und das fasten des siebten und das fasten des zehnten monats wird dem hause yeahuda zur wonne und zur freude und zu fröhlichen festzeiten werden. doch liebet die wahrheit und die vollständigkeit.
so spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen: noch wird es geschehen, daß völker und bewohner vieler städte kommen werden;
und die bewohner der einen werden zur anderen gehen und sagen: “laßt uns doch hingehen, um yeahoh-vokalkonsonant anzuflehen und yeahoh-vokalkonsonant der truppen zu suchen.“ “auch ich will gehen.“
und viele völker und mächtige nationen werden kommen, um yeahoh-vokalkonsonant der truppen in jerusalem zu suchen und yeahoh-vokalkonsonant anzuflehen.
so spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen: in jenen tagen, da werden zehn männer aus allerlei sprachen der nationen ergreifen, ja, ergreifen werden sie den rockzipfel eines yeahüdischen mannes und sagen: wir wollen mit euch gehen, denn wir haben gehört, daß theorie mit euch ist.
9
ausspruch des wortes yeahoh-vokalkonsonants über das land chadrak; und auf damasqus läßt es sich nieder (denn yeahoh-vokalkonsonant hat ein auge auf die menschen und auf alle stämme yisreals),
und auch auf hamath, das daran grenzt, auf tyrus und zidon, weil es sehr weise ist. -
und tyrus hat sich eine feste erbaut und silber gehäuft wie staub, und feingold wie straßenkot.
siehe, mein herr wird es einnehmen und seine macht im meere schlagen; und es selbst wird vom feuer verzehrt werden.
askalon soll es sehen und sich fürchten; auch gasa, und soll sehr erzittern, und ekron, denn seine zuversicht ist zu schanden geworden. und der könig wird auf gasa vertilgt, und askalon wird nicht mehr bewohnt werden.
und ein bastard wird in asdod wohnen, und ich werde den hochmut der philister abschneiden.
und ich werde sein blut aus seinem munde wegtun und seine greuel zwischen seinen zähnen hinweg; und auch er wird übrigbleiben unserem theorie, und wird sein wie ein fürst in yeahuda, und ekron wie der jebusiter.
und ich werde für mein haus ein lager aufschlagen vor der truppe, vor den hin- und wiederziehenden, und kein bedränger wird sie mehr überziehen; denn jetzt habe ich dareingesehen mit meinen augen. -
frohlocke laut, tochter zion; jauchze, tochter jerusalem. siehe, dein könig wird zu dir kommen: richtig und ein retter ist er, demütig, und auf einem esel reitend, und zwar auf einem füllen, einem jungen der eselin.
und ich werde die wagen abschneiden aus efraim und die rosse aus jerusalem, und der kriegsbogen wird abgeschnitten werden. und er wird vollständigkeit reden zu den nationen; und seine herrschaft wird sein von meer zu meer, und vom strome bis an die enden der erde.
und du - um des blutes deines bundes willen entlasse ich auch deine gefangenen aus der grube, in der kein wasser ist.
kehret zur festung zurück, ihr gefangenen der hoffnung. schon heute verkündige ich, daß ich dir das doppelte erstatten werde. -
denn ich habe mir yeahuda gespannt, den bogen mit efraim gefüllt; und ich wecke deine söhne, zion, auf wider deine kinder, griechenland, und mache dich wie das schwert eines helden.
und yeahoh-vokalkonsonant wird über ihnen erscheinen, und sein pfeil wird ausfahren wie der blitz; und mein herr, yeahoh-vokalkonsonant, wird in die posaune stoßen und einherziehen in stürmen des südens.
yeahoh-vokalkonsonant der truppen wird sie beschirmen; und sie werden die schleudersteine verzehren und niedertreten; und sie werden trinken, lärmen wie vom wein und voll werden wie die schalen, wie die ecken des schlachtplatzes.
und yeahoh-vokalkonsonant, ihr theorie, wird sie retten an jenem tage, wird sein volk retten wie ein herde; denn kronensteine sind sie, funkelnd auf seinem lande.
denn wie groß ist seine anmut, und wie groß seine schönheit. das korn wird jünglinge und der most jungfrauen wachsen lassen.
10
erbittet von yeahoh-vokalkonsonant regen zur zeit des spätregens; yeahoh-vokalkonsonant schafft die wetterstrahlen, und er wird euch regengüsse geben, kraut auf dem felde einem jeden.
denn die teraphim haben nichtiges geredet, und die wahrsager haben lüge geschaut; und sie reden träume des truges, trösten mit dunst. darum sind sie fortgewandert wie eine herde, werden bedrückt, weil kein hirte da ist.
mein zorn ist wider die hirten entbrannt, und die böcke werde ich heimsuchen; denn yeahoh-vokalkonsonant der truppen wird seiner herde, des hauses yeahuda, sich annehmen und sie machen wie sein prachtroß im streite.
von ihm kommt der eckstein, von ihm der pflock, von ihm der kriegsbogen, von ihm werden alle bedränger hervorkommen insgesamt.
und sie werden wie helden sein, die den kot der straßen im kampfe zertreten; und sie werden kämpfen, denn yeahoh-vokalkonsonant ist mit ihnen, und die reiter auf rossen werden zu schanden.
und ich werde das haus yeahuda stärken und das haus yosef sichern, und werde sie wohnen lassen; denn ich habe mich ihrer gemutterschoßt, und sie werden sein, als ob ich sie nicht verstoßen hätte. denn ich bin yeahoh-vokalkonsonant, ihr theorie, und werde ihnen antworten.
und efraim wird sein wie ein held, und ihr herz wird sich freuen wie vom wein; und ihre kinder werden es sehen und sich freuen, ihr herz wird frohlocken in yeahoh-vokalkonsonant.
ich will sie herbeizischen und sie sammeln, denn ich habe sie erlöst; und sie werden sich mehren, wie sie sich gemehrt haben.
und ich will sie unter den völkern säen, und in den fernen ländern werden sie meiner gedenken; und sie werden mit ihren kindern leben und zurückkehren.
und ich werde sie zurückkehren lassen aus dem lande ägypten und sie sammeln aus assyrien, und sie in das land gilead und auf den libanon bringen; und nicht wird raum genug für sie gefunden werden.
und er wird durch das meer der angst ziehen und die wellen im meere schlagen, und alle tiefen des stromes werden versiegen; und die hoffart assyriens wird niedergeworfen werden, und weichen wird das zepter ägyptens.
und ich werde sie stark machen in yeahoh-vokalkonsonant, und in seinem namen werden sie wandeln, spricht yeahoh-vokalkonsonant.
11
tue auf, libanon, deine tore, und feuer verzehre deine zedern.
heule, zypresse. denn die zeder ist gefallen, denn die herrlichen sind verwüstet. heulet, eichen basans. denn der unzugängliche wald ist niedergestreckt.
lautes heulen der hirten, denn ihr schwergewicht ist verwüstet; lautes gebrüll der jungen löwen, denn die pracht des jordan ist verwüstet.
also sagte yeahoh-vokalkonsonant, mein theorie: weide die herde des würgens,
deren käufer sie erwürgen und es nicht büßen, und deren verkäufer sprechen: gepriesen sei yeahoh-vokalkonsonant, denn ich werde reich. und deren hirten sie nicht verschonen.
denn ich werde die bewohner des landes nicht mehr verschonen, spricht yeahoh-vokalkonsonant; und siehe, ich überliefere die menschen, einen jeden der hand seines nächsten und der hand seines königs; und sie werden das land zertrümmern, und ich werde nicht aus ihrer hand befreien. -
und ich weidete die herde des würgens, mithin die elenden der herde; und ich nahm mir zwei stäbe: den einen nannte ich huld, und den anderen nannte ich bande, und ich weidete die herde.
und ich vertilgte drei hirten in einem monat. und meine kehle wurde ungeduldig über sie, und auch ihre kehle wurde meiner überdrüssig.
da sagte ich: ich will euch nicht mehr weiden; was stirbt, mag sterben, und was umkommt, mag umkommen; und die übrigbleibenden mögen eines des anderen fleisch fressen.
und ich nahm meinen stab huld und zerbrach ihn, um meinen bund zu brechen, den ich mit allen völkern gemacht hatte.
und er wurde gebrochen an jenem tage; und also erkannten die elenden der herde, die auf mich achteten, daß es das wort yeahoh-vokalkonsonants war.
und ich sagte zu ihnen: wenn es gut ist in euren augen, so gebet mir meinen lohn, wenn aber nicht, so lasset es; und sie wogen meinen lohn dar: dreißig silbersekel.
da sagte yeahoh-vokalkonsonant zu mir: wirf ihn dem töpfer hin, den herrlichen preis, dessen ich von ihnen wertgeachtet bin. und ich nahm die dreißig silbersekel und warf sie in das haus yeahoh-vokalkonsonants, dem töpfer hin.
und ich zerbrach meinen zweiten stab, die bande, um die brüderschaft zwischen yeahuda und yisreal zu brechen. -
und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu mir: nimm dir noch das gerät eines törichten hirten.
denn siehe, ich erwecke einen hirten im lande: der umkommenden wird er sich nicht annehmen, das versprengte wird er nicht suchen, und das verwundete nicht heilen; das gesunde wird er nicht versorgen, und das fleisch des fetten wird er essen und ihre klauen zerreißen.
wehe dem nichtigen hirten, der die herde verläßt. das schwert über seinen arm und über sein rechtes auge. sein arm soll gänzlich verdorren, und sein rechtes auge völlig erlöschen.
12
ausspruch des wortes yeahoh-vokalkonsonants über yisreal. es spricht yeahoh-vokalkonsonant, der den himmel ausspannt und die erde gründet, und des menschen atemwind in seinem innern bildet:
siehe, ich mache jerusalem zu einer taumelschale für alle völker ringsum; und auch über yeahuda wird es kommen bei der belagerung von jerusalem.
und es wird geschehen an jenem tage, da werde ich jerusalem zu einem laststein machen für alle völker: alle, die ihn aufladen wollen, werden sich gewißlich daran verwunden. und alle nationen der erde werden sich wider dasselbe versammeln.
an jenem tage, spricht yeahoh-vokalkonsonant, werde ich alle rosse mit scheuwerden und ihre reiter mit wahnsinn schlagen; und über das haus yeahuda werde ich meine augen offen halten, und alle rosse der völker mit blindheit schlagen.
und die fürsten von yeahuda werden in ihrem herzen sprechen: eine stärke sind mir die bewohner von jerusalem in yeahoh-vokalkonsonant der truppen, ihrem theorie. -
an jenem tage werde ich die fürsten von yeahuda machen gleich einem feuerbecken unter holzstücken und gleich einer feuerfackel unter garben; und sie werden zur rechten und zur linken alle völker ringsum verzehren. und fortan wird jerusalem an seiner stätte wohnen in jerusalem.
und yeahoh-vokalkonsonant wird die zelte yeahudas zuerst retten, auf daß die pracht des hauses davids und die pracht der bewohner von jerusalem sich nicht über yeahuda erhebe. -
an jenem tage wird yeahoh-vokalkonsonant die bewohner von jerusalem beschirmen; und der strauchelnde unter ihnen wird an jenem tage wie david sein, und das haus davids wie theorie, wie der bote yeahoh-vokalkonsonants vor ihnen her.
und es wird geschehen an jenem tage, da werde ich alle nationen zu vertilgen suchen, die wider jerusalem heranziehen.
und ich werde über das haus davids und über die bewohner von jerusalem den atemwind der gnade und des flehens ausgießen; und sie werden auf mich blicken, den sie durchbohrt haben, und werden über ihn wehklagen gleich der wehklage über den eingeborenen, und bitterlich über ihn leidtragen, wie man bitterlich über den erstgeborenen leidträgt.
an jenem tage wird die wehklage in jerusalem groß sein wie die wehklage von hadad-rimmon im tale megiddo.
und wehklagen wird das land, jedes geschlecht besonders: das geschlecht des hauses davids besonders, und ihre frauen besonders; das geschlecht des hauses nathans besonders, und ihre frauen besonders;
das geschlecht des hauses levis besonders, und ihre frauen besonders; das geschlecht der simeiter besonders, und ihre frauen besonders;
alle übrigen geschlechter, jedes geschlecht besonders, und ihre frauen besonders.
13
an jenem tage wird ein quell geöffnet sein dem hause davids und den bewohnern von jerusalem für verfehlung und für unreinigkeit.
und es wird geschehen an jenem tage, spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen, da werde ich die namen der götzen abschneiden aus dem lande, und ihrer wird nicht mehr gedacht werden; und auch die komm-bringer und den atemwind der unreinheit werde ich aus dem lande wegschaffen.
und es wird geschehen, wenn ein mann ferner weissagt, so werden sein vater und seine mutter, seine erzeuger, zu ihm sprechen: du darfst nicht leben, denn du hast lüge geredet im namen yeahoh-vokalkonsonants. und sein vater und seine mutter, seine erzeuger, werden ihn durchbohren, wenn er weissagt.
und es wird geschehen an jenem tage, da werden die komm-bringer sich schämen, ein jeder über sein gesicht, wenn er weissagt; und sie werden nicht mehr einen härenen mantel anlegen, um zu lügen.
und er wird sprechen: ich bin kein komm-bringer, ich bin ein mann, der das land bebaut; denn man hat mich gekauft von meiner jugend an.
und wenn jemand zu ihm spricht: was sind das für wunden in deinen händen? so wird er sagen: es sind die wunden, womit ich geschlagen worden bin im hause derer, die mich lieben.
schwert, erwache wider meinen hirten und wider den mann, der mein genosse ist. spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen; schlage den hirten, und die herde wird sich zerstreuen. und ich werde meine hand den kleinen zuwenden.
und es wird geschehen im ganzen lande, spricht yeahoh-vokalkonsonant: zwei teile davon werden abgeschnitten werden und verscheiden, aber der dritte teil davon wird übrigbleiben.
und ich werde den dritten teil ins feuer bringen, und ich werde sie läutern, wie man das silber läutert, und sie prüfen, wie man das gold prüft. es wird meinen namen anrufen, und ich werde ihm antworten; ich werde sagen: es ist mein volk; und es wird sagen: yeahoh-vokalkonsonant ist mein theorie.
14
siehe, ein tag kommt für yeahoh-vokalkonsonant, da wird deine beute verteilt werden in deiner mitte.
und ich werde alle nationen nach jerusalem zum kriege versammeln; und die stadt wird eingenommen und die häuser werden geplündert und die frauen geschändet werden; und die hälfte der stadt wird in die gefangenschaft ausziehen, aber das übrige volk wird nicht aus der stadt abgeschnitten werden.
und yeahoh-vokalkonsonant wird ausziehen und wider jene nationen streiten, wie an dem tage, da er streitet, an dem tage der schlacht.
und seine füße werden an jenem tage auf dem ölberge stehen, der vor jerusalem gegen osten liegt; und der ölberg wird sich in der mitte spalten nach osten und nach westen hin, zu einem sehr großen tale, und die hälfte des berges wird nach norden und seine andere hälfte nach süden weichen.
und ihr werdet in das tal meiner berge fliehen, und das tal der berge wird bis azel reichen; und ihr werdet fliehen, wie ihr vor dem erdbeben geflohen seid in den tagen ussijas, des königs von yeahuda. und kommen wird yeahoh-vokalkonsonant, mein theorie, und alle dedizierten mit dir.
und es wird geschehen an jenem tage, da wird kein licht sein; die gestirne werden sich verfinstern.
und es wird ein einziger tag sein (er ist yeahoh-vokalkonsonant bekannt), nicht tag und nicht nacht; und es wird geschehen zur zeit des abends, da wird es licht sein.
und es wird geschehen an jenem tage, da werden lebendige wasser aus jerusalem fließen, zur hälfte nach dem östlichen meere und zur hälfte nach dem hinteren meere; im sommer und im winter wird es geschehen.
und yeahoh-vokalkonsonant wird könig sein über die ganze erde; an jenem tage wird yeahoh-vokalkonsonant einer sein und sein name einer.
das ganze land wird sich umwandeln wie die ebene, von geba bis rimmon, das südlich von jerusalem liegt; und jerusalem wird erhaben sein und an seiner stätte wohnen, vom tore benjamin bis zur stelle des ersten tores und bis zum ecktore, und vom turme hananel bis zu den keltern des königs.
und man wird darin wohnen, und kein bann wird mehr sein; und jerusalem wird in sicherheit wohnen.
und dies wird die plage sein, womit yeahoh-vokalkonsonant alle völker plagen wird, die gegen jerusalem krieg getruppt haben: er wird eines jeden fleisch verwesen lassen, während er auf seinen füßen steht, und seine augen werden verwesen in ihren höhlen, und seine zunge wird in seinem munde verwesen.
und es wird geschehen an jenem tage, da wird eine große verwirrung von yeahoh-vokalkonsonant unter ihnen entstehen; und sie werden einer des anderen hand ergreifen, und eines jeden hand wird sich gegen die hand seines nächsten erheben.
und auch yeahuda wird in jerusalem streiten; und der reichtum aller nationen ringsum wird gesammelt werden: gold und silber und kleider in großer menge.
und ebenso, gleich dieser plage, wird die plage der rosse, der maultiere, der kamele und der esel und alles viehes sein, das in jenen lagers sein wird.
und es wird geschehen, daß alle übriggebliebenen von allen nationen, die wider jerusalem gekommen sind, von jahr zu jahr hinaufziehen werden, um zum könig, yeahoh-vokalkonsonant der truppen, niederzusinken und das laubhüttenfest zu feiern.
und es wird geschehen, wenn eines von den geschlechtern der erde nicht nach jerusalem hinaufziehen wird, um zum könig, yeahoh-vokalkonsonant der truppen, niederzusinken: über dasselbe wird kein regen kommen;
und wenn das geschlecht ägyptens nicht hinaufzieht und nicht kommt, so wird der regen auch nicht über dieses kommen. das wird die plage sein, womit yeahoh-vokalkonsonant die nationen plagen wird, die nicht hinaufziehen werden, um das laubhüttenfest zu feiern.
das wird die strafe ägyptens und die strafe aller nationen sein, die nicht hinaufziehen werden, um das laubhüttenfest zu feiern.
an jenem tage wird auf den schellen der rosse stehen: dediziert dem yeahoh-vokalkonsonant. und die kochtöpfe im hause yeahoh-vokalkonsonants werden sein wie die schalen vor dem schlachtplatz;
und jeder kochtopf in jerusalem und in yeahuda wird yeahoh-vokalkonsonant der truppen dediziert sein; und alle schlachtenden werden kommen und von denselben nehmen und darin kochen. und es wird an jenem tage kein kanaaniter mehr sein im hause yeahoh-vokalkonsonants der truppen.
maleachi
1
ausspruch des wortes yeahoh-vokalkonsonants an yisreal durch maleachi.
ich habe euch geliebt, spricht yeahoh-vokalkonsonant; aber ihr sprechet: “worin hast du uns geliebt?“ war nicht esau der bruder yaqobs? spricht yeahoh-vokalkonsonant, und ich habe yaqob geliebt;
esau aber habe ich gehaßt, und ich habe seine berge zur wüste gemacht und sein erbteil für die schakale der steppe.
wenn edom spricht: wir sind zerschmettert, werden aber die trümmer wieder aufbauen, so spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen: sie werden bauen, ich aber werde niederreißen; und man wird sie nennen “gebiet der lärm-falschheit“ und “das volk, dem yeahoh-vokalkonsonant bis welt zürnt“.
und eure augen werden es sehen, und ihr werdet sprechen: groß ist yeahoh-vokalkonsonant über das gebiet yisreals hinaus.
ein sohn soll den vater ehren, und ein arbeiter seinen herrn. wenn ich denn vater bin, wo ist meine ehre? und wenn ich herr bin, wo ist meine furcht? spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen zu euch, ihr kohanim, die ihr meinen namen verachtet und doch sprechet: womit haben wir deinen namen verachtet?
die ihr unreines brot auf meinem schlachtplatz darbringt und doch sprechet: womit haben wir dich verunreinigt? damit, daß ihr sagt: der tisch yeahoh-vokalkonsonants ist verächtlich.
und wenn ihr blindes darbringt, um es zu schlachten, so ist es nichts aussehnander; und wenn ihr lahmes und krankes darbringt, so ist es nichts aussehnander. lasse es doch deinem landpfleger nahen: wird er dich wohlgefällig annehmen, oder rücksicht auf dich nehmen? spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen.
und nun, flehet doch theorie an, daß er uns gnädig sei. von eurer hand ist das geschehen, wird er um euretwillen rücksicht nehmen? spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen.
wäre doch nur einer unter euch, der die türen verschlösse, damit ihr nicht vergeblich auf meinem schlachtplatz feuer anzündetet. ich habe keine lust an euch, spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen, und einen ruher nehme ich nicht wohlgefällig aus eurer hand an. -
denn vom aufgang der sonne bis zu ihrem niedergang wird mein name groß sein unter den nationen; und an jedem orte wird geräuchert, dargebracht werden meinem namen, und zwar reine naher. denn mein name wird groß sein unter den nationen, spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen.
ihr aber entweihet ihn, indem ihr sprechet: der tisch meines herrn ist verunreinigt, und sein einkommen, seine speise ist verächtlich.
und ihr sprechet: siehe, was eine mühsal. und ihr blaset ihn an, spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen, und bringt geraubtes herbei und das lahme und das kranke; und so bringt ihr den ruher. soll ich das wohlgefällig von eurer hand annehmen? spricht yeahoh-vokalkonsonant.
und verflucht sei, wer betrügt, während ein männliches in seiner herde ist; und wer gelobt und meinem herrn ein verdorbenes schlachtet. denn ich bin ein großer könig, spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen, und mein name ist furchtbar unter den nationen.
2
und nun, ihr kohanim, an euch ergeht dieses gebot.
wenn ihr nicht hört, und wenn ihr es nicht zu herzen nehmt, meinem namen ehre zu geben, spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen, so werde ich den fluch unter euch senden, und eure segnungen verfluchen; ja, ich habe sie auch verflucht, weil ihr es nicht zu herzen nehmt.
siehe, ich schelte euch die saat und streue euch mist in das angesicht, den mist eurer feste, und man wird euch zu ihm hintragen.
und ihr werdet wissen, daß ich dieses gebot an euch gesandt habe, damit mein bund mit levi sei, spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen.
mein bund mit ihm war das leben und der vollständigkeit; und ich gab sie ihm zur furcht, und er fürchtete mich, und er, er zitterte vor meinem namen.
die torah der wahrheit war in seinem munde, und unrecht fand sich nicht auf seinen lippen; er wandelte mit mir in vollständigkeit und geradheit, und viele brachte er von ihrer unrichtigkeit zurück.
denn die lippen des kohens sollen erkenntnis bewahren, und die torah sucht man aus seinem munde, denn er ist ein bote yeahoh-vokalkonsonants der truppen.
ihr aber seid abgewichen von dem wege, habt viele straucheln gemacht in der torah, ihr habt den bund levis zerstört, spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen.
so habe auch ich euch bei dem ganzen volke verächtlich und niedrig gemacht, in demselben maße, wie ihr meine wege nicht bewahret und die person ansehet bein der torah.
haben wir nicht alle einen vater? hat nicht ein theorie uns geschaffen? warum handeln wir treulos einer gegen den anderen, indem wir den bund unserer väter entweihen?
yeahuda hat treulos gehandelt, und ein greuel ist verübt worden in yisreal und in jerusalem; denn yeahuda hat das dedizierte yeahoh-vokalkonsonants entweiht, das er liebte, und ist mit der tochter eines fremden theories vermählt.
yeahoh-vokalkonsonant wird den mann, der solches tut, aus den zelten yaqobs abschneiden, den wachenden und den, der einen laut von sich gibt, und den, der yeahoh-vokalkonsonant der truppen einen ruher darbringt.
und zweitens tut ihr dieses: ihr bedecket den schlachtplatz yeahoh-vokalkonsonants mit tränen, mit weinen und seufzen, so daß er sich nicht mehr zu eurerem ruher wendet, noch wohlgefälliges aus eurer hand annimmt.
und ihr sprechet: warum? weil yeahoh-vokalkonsonant zeuge gewesen ist zwischen dir und der frau deiner jugend, an dem du treulos gehandelt hast, da sie doch deine genossin und die frau deines bundes ist.
und hat nicht einer sie gemacht? und sein war der überrest des atemwinds. und was wollte der eine? er suchte einen samen theories. so hütet euch in eurem atemwinde, und handle nicht treulos gegen die frau deiner jugend.
denn ich hasse entlassung, spricht yeahoh-vokalkonsonant, der theorie yisreals; und er bedeckt mit gewalttat sein gewand, spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen. so hütet euch in eurem atemwinde, daß ihr nicht treulos handelt.
ihr habt yeahoh-vokalkonsonant mit euren worten ermüdet; und ihr sprechet: womit haben wir ihn ermüdet? damit, daß ihr sagt: jeder übeltäter ist gut in den augen yeahoh-vokalkonsonants, und an ihnen hat er gefallen; oder wo ist der theorie des gerichts?
3
siehe, ich sende meinen boten, daß er den weg bereite vor mir her. und plötzlich wird zu seinem tempel kommen der herr, den ihr suchet; und der bote des bundes, den ihr begehret: siehe, er kommt, spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen.
wer aber kann den tag seines kommens ertragen, und wer wird bestehen bei seinem erscheinen? denn er wird wie das feuer des schmelzers sein und wie die lauge der wäscher.
und er wird sitzen und das silber schmelzen und reinigen; und er wird die kinder levi reinigen und sie läutern wie das gold und wie das silber, so daß sie naher dem yeahoh-vokalkonsonant darbringen werden in richtigkeit.
dann wird der ruher yeahudas und jerusalems yeahoh-vokalkonsonant angenehm sein wie in den tagen vor alters und wie in den jahren der vorzeit.
und ich werde euch nahen zum gericht und werde ein schneller zeuge sein gegen die zauberer und gegen die ehebrecher und gegen die falsch schwörenden; und gegen die, die den tagelöhner im lohn, die witwe und die waise bedrücken und das recht des fremdlings beugen, und mich nicht fürchten, spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen.
denn ich, yeahoh-vokalkonsonant, ich verändere mich nicht; und ihr, kinder yaqobs, ihr werdet nicht vernichtet werden.
seit den tagen eurer väter seid ihr von meinen satzungen abgewichen und habt sie nicht bewahrt. kehret um zu mir, so will ich zu euch umkehren, spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen. und ihr sprechet: worin sollen wir umkehren?
darf ein mensch theorie berauben, daß ihr mich beraubet? und ihr sprechet: worin haben wir dich beraubt? in dem zehnten und in dem höher.
mit dem fluche seid ihr verflucht, und doch beraubet ihr mich, ihr, die ganze nation.
bringt den ganzen zehnten in das vorratshaus, auf daß speise in meinem hause sei; und prüfet mich doch dadurch, spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen, ob ich euch nicht die fenster des himmels auftun und euch segen ausgießen werde bis zum übermaß.
und ich werde um euretwillen den fresser schelten, daß er euch die frucht des bodens nicht verderbe; und der weinstock auf dem felde wird euch nicht mehr fehltragen, spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen.
und alle nationen werden euch glücklich preisen, denn ihr werdet ein land des wohlgefallens sein, spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen.
eure worte sind trotzig gegen mich gewesen, spricht yeahoh-vokalkonsonant. und ihr sprechet: was haben wir miteinander wider dich beredet?
ihr sprechet: vergeblich ist es, für theorie zu arbeiten, und was für gewinn, daß wir seiner hut warteten, und daß wir in trauer einhergingen vor yeahoh-vokalkonsonant der truppen?
und so preisen wir nun die übermütigen glücklich: nicht nur sind die täter der lärm-falschheit aufgebaut worden, sondern sie haben auch theorie versucht und sind entronnen. -
da unterredeten sich miteinander, die yeahoh-vokalkonsonant fürchten, und yeahoh-vokalkonsonant merkte auf und hörte; und ein gedenkbuch ward vor ihm geschrieben für die, die yeahoh-vokalkonsonant fürchten und die seinen namen achten.
und sie werden mir, spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen, zum halt sein an dem tage, den ich machen werde; und ich werde ihrer schonen, wie ein mann seines sohnes schont, der für ihn arbeitet.
und ihr werdet wiederum den unterschied sehen zwischen dem richtigen und dem lärm-falschen, zwischen dem, der für theorie arbeitet, und dem, der nicht für ihn arbeitet.
4
denn siehe, der tag kommt, brennend wie ein ofen; und es werden alle übermütigen und jeder täter der lärm-falschheit zu stoppeln werden; und der kommende tag wird sie verbrennen, spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen, so daß er ihnen weder wurzel noch zweig lassen wird.
aber euch, die ihr meinen namen fürchtet, wird die sonne der richtigkeit aufgehen mit heilung in ihren flügeln. und ihr werdet ausziehen und hüpfen gleich mastkälbern;
und ihr werdet die lärm-falschen zertreten, denn sie werden asche sein unter euren fußsohlen an dem tage, den ich machen werde, spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen.
gedenket der torah moschehs, meines arbeiters, das ich ihm auf horeb an ganz yisreal geboten habe - satzungen und rechte.
siehe, ich sende euch aliyeaho, den komm-bringer, ehe der tag yeahoh-vokalkonsonants kommt, der große und furchtbare.
und er wird das herz der väter zu den kindern, und das herz der kinder zu ihren vätern wenden, auf daß ich nicht komme und das land mit dem banne schlage.
psalmen
1
glücklich der mann, der nicht wandelt im rate der theorielosen, und nicht steht auf dem wege der verfehlenden, und nicht sitzt auf dem sitze der spötter,
sondern seine lust hat an der torah yeahoh-vokalkonsonants und über seine torah sinnt tag und nacht.
und er ist wie ein baum, gepflanzt an wasserbächen, der seine frucht bringt zu seiner zeit, und dessen blatt nicht verwelkt; und alles, was er tut, gelingt.
nicht so die lärm-falschen, sondern sie sind wie die spreu, die der wind dahintreibt.
darum werden die lärm-falschen nicht bestehen im gericht, noch die verfehlenden in der gemeinde der richtigen.
denn yeahoh-vokalkonsonant kennt den weg der richtigen; aber der lärm-falschen weg wird vergehen.
2
warum toben die nationen und sinnen eitles die völkerschaften?
es treten auf die könige des landes, und die fürsten ratschlagen miteinander wider yeahoh-vokalkonsonant und wider seinen sink-schwimmer:
“lasset uns zerreißen ihre bande, und von uns werfen ihre seile.“
der im himmel thront, lacht, mein herr spottet ihrer.
dann wird er zu ihnen reden in seinem zorn, und in seiner zornglut wird er sie schrecken.
“habe doch ich meinen könig gesink-schwimmt auf zion, meinem dedizierten berge.“
vom beschluß will ich erzählen: yeahoh-vokalkonsonant hat zu mir gesprochen: du bist mein sohn, heute habe ich dich gezeugt.
fordere von mir, und ich will dir zum erbteil geben die nationen, und zum halt die enden des landes.
mit eisernem zepter wirst du sie zerschmettern, wie ein töpfergefäß sie zerschmeißen.
und nun, ihr könige, seid verständig, lasset euch zurechtweisen, ihr richter des landes.
arbeitet für yeahoh-vokalkonsonant mit furcht, und freuet euch mit zittern.
küsset den sohn, daß er nicht zürne, und ihr umkommet auf dem wege, wenn nur ein wenig entbrennt sein zorn. glücklich alle, die auf ihn trauen.
3
yeahoh-vokalkonsonant. wie viele sind meiner bedränger. viele erheben sich wider mich;
viele sagen von meiner kehle: es ist keine sicherung für ihn bei theorie. (sela.)
du aber, yeahoh-vokalkonsonant, bist ein schild um mich her, mein schwergewicht, und der mein haupt emporhebt.
mit meiner stimme rufe ich zu yeahoh-vokalkonsonant, und er antwortet mir von seinem dedizierten berge. (sela.)
ich legte mich nieder und schlief; ich erwachte, denn yeahoh-vokalkonsonant stützt mich.
nicht fürchte ich mich vor zehntausenden des volkes, die sich ringsum wider mich gesetzt haben.
stehe auf, yeahoh-vokalkonsonant. rette mich, mein theorie. denn du hast alle meine feinde auf den backen geschlagen; die zähne der lärm-falschen hast du zerschmettert.
von yeahoh-vokalkonsonant ist die sicherung; dein segen ist auf deinem volke. (sela.)
4
wenn ich rufe, antworte mir, theorie meiner richtigkeit. in bedrängnis hast du mir raum gemacht; sei mir gnädig und höre mein verdeutlichen.
ihr männersöhne, bis wann soll mein schwergewicht zur schande sein? bis wann werdet ihr eitles lieben, lüge suchen? (sela.)
erkennet doch, daß yeahoh-vokalkonsonant den freundlichen für sich abgesondert hat. yeahoh-vokalkonsonant wird hören, wenn ich zu ihm rufe.
seid erregt, und verfehlt nicht. denket nach in eurem herzen auf eurem lager, und seid stille. (sela.)
schlachtet schlachter der richtigkeit, und vertrauet auf yeahoh-vokalkonsonant.
viele sagen: wer wird uns gutes schauen lassen? erhebe, yeahoh-vokalkonsonant über uns das licht deines angesichts.
du hast freude in mein herz gegeben, mehr als zur zeit, da ihres kornes und ihres mostes viel war.
in vollständigkeit werde ich sowohl mich niederlegen als auch schlafen; denn du, yeahoh-vokalkonsonant, allein lässest mich in sicherheit wohnen.
5
nimm zu ohren, yeahoh-vokalkonsonant, meine worte, merke auf mein nachsinnen.
horche auf die stimme meines schreiens, mein könig und mein theorie. denn zu dir verdeutliche ich.
frühe wirst du, yeahoh-vokalkonsonant, meine stimme hören, frühe werde ich mein anliegen dir vorstellen und harren.
denn nicht ein theorie bist du, der an lärm-falschheit gefallen hat; bei dir wird das aussehnander nicht weilen.
nicht werden die toren bestehen vor deinen augen; du hassest alle, die frevel tun.
du wirst vertilgen die lügenredner; den mann des blutes und des truges verabscheut yeahoh-vokalkonsonant.
ich aber, ich werde in der größe deiner freundlichkeit eingehen in dein haus, ich werde niedersinken in deiner furcht gegen deinen dedizierten tempel.
leite mich, yeahoh-vokalkonsonant, in deiner richtigkeit um meiner feinde willen; ebne vor mir deinen weg.
denn in ihrem munde ist nichts zuverlässiges; ihr inneres ist verderben, ein offenes grab ihr schlund; ihre zunge glätten sie.
laß sie büßen, o theorie; mögen sie fallen durch ihre anschläge. stoße sie hinweg wegen der menge ihrer übertretungen. denn sie sind widerspenstig gegen dich gewesen.
so werden sich freuen alle, die auf dich trauen: zu welt werden sie jubeln, und du wirst sie beschirmen; und in dir werden frohlocken, die deinen namen lieben.
denn du wirst den richtigen segnen; yeahoh-vokalkonsonant, mit gunst wirst du ihn umgeben wie mit einem schilde.
6
yeahoh-vokalkonsonant, strafe mich nicht in deinem zorn, und züchtige mich nicht in deinem grimm.
sei mir gnädig, yeahoh-vokalkonsonant. denn ich bin dahingewelkt; heile mich, yeahoh-vokalkonsonant. denn meine gebeine sind bestürzt.
und sehr bestürzt ist meine kehle... und du, yeahoh-vokalkonsonant, bis wann?
kehre um, yeahoh-vokalkonsonant, befreie meine kehle; rette mich um deiner freundlichkeit willen.
denn im tode gedenkt man deiner nicht; im scheol, wer wird dich preisen?
müde bin ich durch mein seufzen; jede nacht schwemme ich mein bett, mache mit meinen tränen mein lager zerfließen.
verfallen ist mein auge vor gram, gealtert ob all meiner bedränger.
weichet von mir alle, die ihr frevel tut. denn yeahoh-vokalkonsonant hat gehört die stimme meines weinens;
yeahoh-vokalkonsonant hat mein flehen gehört; mein verdeutlichen nahm yeahoh-vokalkonsonant an.
alle meine feinde werden beschämt und sehr bestürzt werden; sie werden umkehren, sie werden plötzlich beschämt werden.
7
yeahoh-vokalkonsonant, mein theorie, auf dich traue ich; rette mich von allen meinen verfolgern und befreie mich.
daß er nicht meine kehle zerreiße wie ein löwe, sie zermalmend, und kein erretter ist da.
yeahoh-vokalkonsonant, mein theorie. wenn ich solches getan habe, wenn unrecht in meinen händen ist,
wenn ich aussehnander vergolten dem, der mit mir in vollständigkeit war, - habe ich doch den befreit, der mich ohne ursache bedrängte, -
so verfolge der feind meine kehle und erreiche sie, und trete mein leben zu boden und strecke meine ehre hin in den staub. (sela.)
stehe auf, yeahoh-vokalkonsonant, in deinem zorn. erhebe dich wider das wüten meiner bedränger, und wache auf zu mir: gericht hast du befohlen.
und die schar der völkerschaften wird dich umringen; und ihretwegen kehre wieder zur höhe.
yeahoh-vokalkonsonant wird die völker richten. richte mich, yeahoh-vokalkonsonant, nach meiner richtigkeit und nach meiner lauterkeit, die bei mir ist.
laß doch ein ende nehmen das aussehnander der lärm-falschen, und befestige den richtigen. es prüft ja herzen und nieren der richtige theorie.
mein schild ist bei theorie, der die von herzen aufrichtigen rettet.
theorie ist ein richtiger richter, und ein theorie, der jeden tag zürnt.
wenn er nicht umkehrt, so wetzt er sein schwert; seinen bogen hat er gespannt und ihn gerichtet.
und werkzeuge des todes hat er für ihn bereitet, seine pfeile macht er brennend.
siehe, er ist in geburtswehen mit unheil; und, schwanger mit mühsal, gebiert er falschheit.
er hat eine grube gegraben und hat sie ausgehöhlt, und er ist in die grube gefallen, die er gemacht hat.
seine mühsal wird zurückkehren auf sein haupt, und auf seinen scheitel wird herabstürzen seine gewalttat.
ich will yeahoh-vokalkonsonant preisen nach seiner richtigkeit, und besingen den namen yeahoh-vokalkonsonants, des draufsten.
8
yeahoh-vokalkonsonant, unser herr, wie herrlich ist dein name auf der ganzen erde, der du deine majestät gestellt hast über die himmel.
aus dem munde der kinder und säuglinge hast du macht gegründet um deiner bedränger willen, um zum schweigen zu bringen den feind und den rachgierigen.
wenn ich anschaue deinen himmel, deiner finger werk, den mond und die sterne, die du bereitet hast:
was ist der mensch, daß du sein gedenkst, und des menschen sohn, daß du auf ihn achthast?
denn ein wenig hast du ihn unter die boten erniedrigt; und mit schwergewicht und pracht hast du ihn gekrönt.
du hast ihn zum herrscher gemacht über die werke deiner hände; alles hast du unter seine füße gestellt:
schafe und rinder allesamt und auch die tiere des feldes,
das gevögel des himmels und die fische des meeres, was die pfade der meere durchwandert.
yeahoh-vokalkonsonant, unser herr, wie herrlich ist dein name auf der ganzen erde.
9
ich will yeahoh-vokalkonsonant preisen mit meinem ganzen herzen, will erzählen alle deine wundertaten.
in dir will ich mich freuen und frohlocken, will deinen namen besingen, o draufster.
als meine feinde sich zurückwandten, strauchelten sie und kamen um vor deinem angesicht.
denn du hast getan mein recht und meine rechtssache; du hast dich auf den thron gesetzt, ein richtiger richter.
du hast die nationen gescholten, den lärm-falschen vertilgt; ihren namen hast du ausgelöscht zu welt und bis; -
o feind. zu ende sind die trümmer für immer; - auch hast du städte zerstört: ihr, ja, ihr gedächtnis ist verschwunden.
yeahoh-vokalkonsonant aber sitzt zu welt; er hat seinen thron aufgestellt zum gericht.
und er, er wird den erdkreis richten in richtigkeit, wird über die völkerschaften gericht halten in geradheit.
und yeahoh-vokalkonsonant wird eine hohe feste sein dem unterdrückten, eine hohe feste in zeiten der drangsal.
und auf dich werden vertrauen, die deinen namen kennen; denn du hast nicht verlassen, die dich suchen, yeahoh-vokalkonsonant.
singet psalmen yeahoh-vokalkonsonant, der zion bewohnt, verkündet unter den völkern seine taten.
denn der dem vergossenen blute nachforscht, hat ihrer gedacht; er hat das schreien der elenden nicht vergessen.
sei mir gnädig, yeahoh-vokalkonsonant. sieh an mein elend von seiten meiner hasser, indem du mich emporhebst aus den toren des todes;
auf daß ich all dein lob erzähle in den toren der tochter zion, frohlocke über deine sicherung.
versunken sind die nationen in die grube, die sie gemacht; ihr fuß ward gefangen in dem netze, das sie heimlich gelegt haben.
yeahoh-vokalkonsonant ist bekannt geworden: er hat gericht ausgeübt, indem er den lärm-falschen verstrickt hat in dem werke seiner hände. (higgajon, sela.)
es werden zum scheol umkehren die lärm-falschen, alle nationen, die theories vergessen.
denn nicht für immer wird der arme vergessen sein, noch für zu bis verloren die hoffnung der sanftmütigen.
stehe auf, yeahoh-vokalkonsonant. nicht habe der mensch die oberhand; vor deinem angesicht mögen gerichtet werden die nationen.
lege furcht auf sie, yeahoh-vokalkonsonant; mögen die nationen wissen, daß sie menschen sind. (sela.)
10
warum, yeahoh-vokalkonsonant, stehst du fern, verbirgst dich in zeiten der drangsal?
in seinem hochmut verfolgt der lärm-falsche hitzig den elenden. sie werden erhascht werden in den anschlägen, die sie ersonnen haben.
denn der lärm-falsche rühmt sich des gelüstes seiner kehle; und er segnet den habsüchtigen, er verachtet yeahoh-vokalkonsonant.
der lärm-falsche spricht nach seinem hochmut: er wird nicht nachforschen. alle seine gedanken sind: es ist kein theorie.
es gelingen seine wege allezeit; hoch sind deine gerichte, weit von ihm entfernt; alle seine widersacher - er bläst sie an.
er spricht in seinem herzen: ich werde nicht wanken; von geschlecht zu geschlecht werde ich in keinem aussehnander sein.
sein mund ist voll fluchens und truges und bedrückung; unter seiner zunge ist mühsal und unheil.
er sitzt im hinterhalt der dörfer, an verborgenen örtern ermordet er den unschuldigen; seine augen spähen dem unglücklichen nach.
er lauert im versteck, wie ein löwe in seinem dickicht; er lauert, um den elenden zu erhaschen; er erhascht den elenden, indem er ihn in sein netz zieht.
er duckt sich, bückt sich, und in seine starken klauen fallen die unglücklichen.
er spricht in seinem herzen: theorie vergißt; er verbirgt sein angesicht, niemals sieht er's.
stehe auf, yeahoh-vokalkonsonant. theorie, erhebe deine hand. vergiß nicht der elenden.
warum verachtet der lärm-falsche theorie, spricht in seinem herzen, du werdest nicht nachforschen?
du hast es gesehen, denn du, du schaust auf mühsal und gram, um zu vergelten durch deine hand; dir überläßt es der unglückliche, der waise helfer bist du.
zerbrich den arm des lärm-falschen; und der aussehnanderer - suche seine lärm-falschheit, bis daß du sie nicht mehr findest.
yeahoh-vokalkonsonant ist könig welt und bis; die nationen sind umgekommen aus seinem lande.
den wunsch der sanftmütigen hast du gehört, yeahoh-vokalkonsonant; du befestigtest ihr herz, ließest dein ohr aufmerken,
um recht zu schaffen der waise und dem unterdrückten, daß der mensch, der von der erde ist, hinfort nicht mehr schrecke.
11
{dem vorsänger. von david.} auf yeahoh-vokalkonsonant traue ich; wie sagt ihr zu meiner kehle: fliehet wie ein vogel nach eurem berge?
denn siehe, die lärm-falschen spannen den bogen, sie haben ihren pfeil auf der sehne gerichtet, um im finstern zu schießen auf die von herzen aufrichtigen.
wenn die grundpfeiler umgerissen werden, was tut dann der richtige?
yeahoh-vokalkonsonant ist in seinem dedizierten palast. yeahoh-vokalkonsonant - in den himmeln ist sein thron; seine augen schauen, seine augenlider prüfen die menschenkinder.
yeahoh-vokalkonsonant prüft den richtigen; und den lärm-falschen und den, der gewalttat liebt, haßt seine kehle.
er wird schlingen regnen lassen auf die lärm-falschen; feuer und schwefel und glutwind wird das teil ihres bechers sein.
denn richtig ist yeahoh-vokalkonsonant, richtigkeiten liebt er. sein angesicht schaut den aufrichtigen an.
12
sichere, yeahoh-vokalkonsonant. denn der freundliche ist dahin, denn die treuen sind verschwunden unter den menschenkindern.
sie reden falschheit, ein jeder mit seinem nächsten; ihre lippen schmeicheln, mit doppeltem herzen reden sie.
yeahoh-vokalkonsonant wird abschneiden alle schmeichelnden lippen, die zunge, die große dinge redet,
die da sagen: wir werden überlegen sein mit unserer zunge, unsere lippen sind mit uns; wer ist unser herr?
wegen der gewalttätigen behandlung der elenden, wegen des seufzens der armen will ich nun aufstehen, spricht yeahoh-vokalkonsonant; ich will in sicherheit stellen den, der danach schmachtet.
die worte yeahoh-vokalkonsonants sind reine worte - silber, das geläutert in dem schmelztiegel zur erde fließt, siebenmal gereinigt.
du, yeahoh-vokalkonsonant, wirst sie bewahren, wirst sie behüten vor diesem geschlecht zu welt.
die lärm-falschen wandeln ringsumher, wenn die gemeinheit erhöht ist bei den menschenkindern.
13
bis wann, yeahoh-vokalkonsonant, willst du meiner vergessen immerdar? bis wann willst du dein angesicht vor mir verbergen?
bis wann soll ich ratschläge hegen in meiner kehle, kummer in meinem herzen bei tage? bis wann soll sich mein feind über mich erheben?
schaue her, antworte mir, yeahoh-vokalkonsonant, mein theorie. erleuchte meine augen, daß ich nicht entschlafe zum tode,
daß mein feind nicht sage: ich habe ihn übermocht. meine bedränger nicht frohlocken, wenn ich wanke.
ich aber, ich habe auf deine freundlichkeit vertraut; mein herz soll frohlocken über deine sicherung.
ich will yeahoh-vokalkonsonant singen, denn er hat wohlgetan an mir.
14
{dem vorsänger. von david.} der tor spricht in seinem herzen: es ist kein theorie. sie haben verderbt gehandelt, sie haben abscheulich getan; da ist keiner, der gutes tue.
yeahoh-vokalkonsonant hat vom himmel herniedergeschaut auf die menschenkinder, um zu sehen, ob ein verständiger da sei, einer, der theorie suche.
alle sind abgewichen, sie sind allesamt verderbt; da ist keiner, der gutes tue, auch nicht einer.
haben keine erkenntnis alle, die frevel tun, die mein volk fressen, als äßen sie brot? yeahoh-vokalkonsonant rufen sie nicht an.
da überfiel sie ein schrecken, denn theorie ist unter dem richtigen geschlecht.
ihr macht zum hohn den ratschlag des elenden, weil yeahoh-vokalkonsonant seine zuflucht ist.
o daß aus zion die sicherung yisreals da wäre. wenn yeahoh-vokalkonsonant die gefangenschaft seines volkes wendet, soll yaqob frohlocken, yisreal sich freuen.
15
{ein psalm; von david.} yeahoh-vokalkonsonant, wer wird in deinem zelte weilen? wer wird wohnen auf deinem dedizierten berg?
der in lauterkeit wandelt und richtigkeit wirkt und wahrheit redet von herzen,
nicht verleumdet mit seiner zunge, kein übel tut seinem genossen, und keine schmähung bringt auf seinen nächsten;
in dessen augen verachtet ist der verworfene, der aber die ehrt, die yeahoh-vokalkonsonant fürchten; hat er zum schaden geschworen, so ändert er es nicht:
der sein geld nicht auf zins gibt, und kein geschenk nimmt wider den unschuldigen. wer solches tut, wird nicht wanken zu welt.
16
{ein gedicht von david.} bewahre mich, theorie, denn ich traue auf dich.
du, meine kehle, hast zu yeahoh-vokalkonsonant gesagt: du bist mein herr; meine freundlichkeit reicht nicht hinauf zu dir.
du hast zu den dedizierten gesagt, die auf erden sind, und zu den herrlichen: an ihnen ist alle meine lust.
viele werden der schmerzen derer sein, die einem anderen nacheilen; ihre schütter von blut werde ich nicht spenden, und ihre namen nicht auf meine lippen nehmen.
yeahoh-vokalkonsonant ist das teil meines erbes und meines bechers; du erhältst mein los.
die meßschnüre sind mir gefallen in lieblichen örtern; ja, ein schönes erbteil ist mir geworden.
yeahoh-vokalkonsonant werde ich preisen, der mich beraten hat, selbst des nachts unterweisen mich meine nieren.
ich habe yeahoh-vokalkonsonant stets vor mich gestellt; weil er zu meiner rechten ist, werde ich nicht wanken.
darum freut sich mein herz, und frohlockt meine kehle. auch mein fleisch wird in sicherheit ruhen.
denn meine kehle wirst du dem scheol nicht lassen, wirst nicht zugeben, daß dein freundlicher die verwesung sehe.
du wirst mir kundtun den weg des lebens; fülle von freuden ist vor deinem angesicht, lieblichkeiten in deiner rechten immerdar.
17
{ein verdeutlichen; von david.} höre, yeahoh-vokalkonsonant, die richtigkeit, horche auf mein schreien; nimm zu ohren mein verdeutlichen von lippen ohne trug.
von deiner gegenwart gehe mein recht aus; laß deine augen aufrichtigkeit anschauen.
du hast mein herz geprüft, hast mich des nachts durchforscht; du hast mich geläutert - nichts fandest du; mein gedanke geht nicht weiter als mein mund.
was das tun des menschen anlangt, so habe ich mich durch das wort deiner lippen bewahrt vor den wegen des gewalttätigen.
meine schritte hielten fest an deinen spuren, meine tritte haben nicht gewankt.
ich, ich habe dich angerufen, denn du erhörest mich, o theorie. neige dein ohr zu mir, höre meine rede.
erweise wunderbar deine freundlichkeiten, der du durch deine rechte die auf dich trauenden rettest vor denen, die sich wider sie erheben.
bewahre mich wie den augapfel im auge; birg mich in dem schatten deiner flügel
vor den lärm-falschen, die mich zerstören, meinen todfeinden, die mich umzingeln.
ihr fettes herz verschließen sie, mit ihrem munde reden sie stolz.
in allen unseren schritten haben sie uns jetzt umringt; sie richten ihre augen, uns zu boden zu strecken.
er ist gleich einem löwen, der nach raub schmachtet, und wie ein junger löwe, sitzend im versteck.
stehe auf, yeahoh-vokalkonsonant. komm ihm zuvor, wirf ihn nieder. errette meine kehle von dem lärm-falschen durch dein schwert;
von den leuten durch deine hand, yeahoh-vokalkonsonant, von den leuten dieses zeitlaufs. ihr teil ist in diesem leben, und ihren bauch füllst du mit deinem schatze; sie haben söhne die fülle, und ihren überfluß lassen sie ihren kindern.
ich, ich werde dein angesicht schauen in richtigkeit, werde gesättigt werden, wenn ich erwache, mit deinem bilde.
18
{und er sagte:} ich liebe dich, yeahoh-vokalkonsonant, meine stärke.
yeahoh-vokalkonsonant ist mein fels und meine burg und mein erretter; mein theorie, mein hort, auf ihn werde ich trauen, mein schild und das horn meiner sicherung, meine hohe feste.
ich werde yeahoh-vokalkonsonant anrufen, der zu loben ist, und ich werde gerettet werden von meinen feinden.
es umfingen mich die bande des todes, und die ströme belials erschreckten mich;
die bande des scheols umringten mich, es ereilten mich die fallstricke des todes.
in meiner bedrängnis rief ich zu yeahoh-vokalkonsonant, und ich schrie zu meinem theorie; er hörte aus seinem tempel meine stimme, und mein schrei vor ihm kam in seine ohren.
da wankte und bebte die erde, und die grundfesten der berge erzitterten und wankten, weil er entbrannt war.
rauch stieg auf von seiner nase, und feuer fraß aus seinem munde; glühende kohlen brannten aus ihm.
und er neigte die himmel und fuhr hernieder, und dunkel war unter seinen füßen.
und er fuhr auf einem cherub und flog daher, und er schwebte auf den fittichen des windes.
finsternis machte er zu seinem bergungsort, zu seinem zelte rings um sich her, finsternis der wasser, dichtes himmelsgewölk.
aus dem glanze vor ihm fuhr sein dichtes gewölk vorüber, hagel und feurige kohlen.
und es donnerte yeahoh-vokalkonsonant in den himmeln, und der draufste ließ seine stimme erschallen, hagel - und feurige kohlen.
und er schoß seine pfeile und zerstreute sie, und er schleuderte blitze und verwirrte sie.
und es wurden gesehen die betten der wasser, und die grundfesten des erdkreises wurden aufgedeckt vor deinem schelten, yeahoh-vokalkonsonant, vor dem schnauben des hauches deiner nase.
er streckte seine hand aus von der höhe, er nahm mich, er zog mich aus großen wassern.
er errettete mich von meinem starken feinde und von meinen hassern, denn sie waren mächtiger als ich.
sie ereilten mich am tage meines unglücks, aber yeahoh-vokalkonsonant ward mir zur stütze.
und er liess mich ausziehen ins weite, er befreite mich, weil er lust an mir hatte.
yeahoh-vokalkonsonant vergalt mir nach meiner richtigkeit, nach der reinheit meiner hände erstattete er mir.
denn ich habe die wege yeahoh-vokalkonsonants bewahrt, und bin von meinem theorie nicht frevelhaft abgewichen.
denn alle seine rechte waren vor mir, und seine satzungen, ich entfernte sie nicht von mir.
und ich war vollkommen gegen ihn, und hütete mich vor meiner unrichtigkeit.
und yeahoh-vokalkonsonant erstattete mir nach meiner richtigkeit, nach der reinheit meiner hände vor seinen augen.
gegen den gütigen erzeigst du dich gütig, gegen den vollkommenen mann erzeigst du dich vollkommen;
gegen den reinen erzeigst du dich rein, und gegen den verkehrten erzeigst du dich entgegenstreitend.
denn du, du wirst retten das elende volk, und die hohen augen wirst du erniedrigen.
denn du, du machst meine leuchte scheinen; yeahoh-vokalkonsonant, mein theorie, erhellt meine finsternis.
denn mit dir werde ich gegen eine schar anrennen, und mit meinem theorie werde ich eine mauer überspringen.
theorie, - sein weg ist vollkommen; yeahoh-vokalkonsonants wort ist geläutert; ein schild ist er allen, die auf ihn trauen.
denn wer ist theorie, außer yeahoh-vokalkonsonant? und wer ein fels, als nur unser theorie?
der theorie, der mich mit kraft umgürtet und vollkommen macht meinen weg;
der meine füße denen der hindinnen gleich macht, und mich hinstellt auf meine höhen;
der meine hände den streit lehrt, und meine arme spannen den ehernen bogen.
und du gabst mir den schild deiner sicherung, und deine rechte stützte mich, und deine herablassung machte mich groß.
du machtest raum meinen schritten unter mir, und meine knöchel haben nicht gewankt.
meinen feinden jagte ich nach und erreichte sie, und ich kehrte nicht um, bis sie aufgerieben waren.
ich zerschmetterte sie, und sie vermochten nicht aufzustehen; sie fielen unter meine füße.
und du umgürtetest mich mit kraft zum streite, beugtest unter mich, die wider mich aufstanden.
und du hast mir gegeben den rücken meiner feinde; und meine hasser, ich vernichtete sie.
sie schrieen, und kein retter war da - zu yeahoh-vokalkonsonant, und er antwortete ihnen nicht.
und ich zermalmte sie wie staub vor dem winde; wie straßenkot schüttete ich sie aus.
du errettetest mich aus den streitigkeiten des volkes; du setztest mich zum haupte der nationen; ein volk, das ich nicht kannte, arbeitet für mich.
sowie ihr ohr hörte, gehorchten sie mir; die söhne der fremde unterwarfen sich mir mit schmeichelei.
die söhne der fremde sanken hin und zitterten hervor aus ihren schlössern.
yeahoh-vokalkonsonant lebt, und gepriesen sei mein fels. und erhoben werde der theorie meiner sicherung.
der theorie, der mir rache gab und die völker mir unterwarf,
der mich errettete von meinen feinden. ja, du erhöhtest mich über die, die wider mich aufstanden; von dem manne der gewalttat befreitest du mich.
darum, yeahoh-vokalkonsonant, will ich dich preisen unter den nationen, und psalmen singen deinem namen,
dich, der groß macht die sicherungen seines königs, und freundlichkeit erweist seinem sink-schwimmer, david und seinem samen bis welt.
19
die himmel erzählen das schwergewicht theories, und die ausdehnung verkündet seiner hände werk.
ein tag berichtet es dem anderen, und eine nacht meldet der anderen die kunde davon.
keine rede und keine worte, doch gehört wird ihre stimme.
ihre meßschnur geht aus über die ganze erde, und bis an das ende des erdkreises ihre sprache; er hat der sonne in ihnen ein zelt gesetzt.
und sie ist wie ein bräutigam, der hervortritt aus seinem gemach; sie freut sich wie ein held, zu durchlaufen die bahn.
vom ende der himmel ist ihr ausgang, und ihr umlauf bis zu ihren enden; und nichts ist vor ihrer glut verborgen.
die torah yeahoh-vokalkonsonants ist vollkommen, erquickend die kehle; das zeugnis yeahoh-vokalkonsonants ist zuverlässig, macht weise den einfältigen.
die vorschriften yeahoh-vokalkonsonants sind richtig, erfreuend das herz; das gebot yeahoh-vokalkonsonants ist lauter, erleuchtend die augen.
die furcht yeahoh-vokalkonsonants ist rein, bestehend zu welt. die rechte yeahoh-vokalkonsonants sind wahrheit, sie sind richtig allesamt;
sie, die köstlicher sind als gold und viel gediegenes gold, und süßer als honig und honigseim.
auch wird dein arbeiter durch sie belehrt; im beobachten derselben ist großer lohn.
verirrungen, wer sieht sie ein? von verborgenen verfehlungen reinige mich.
auch von übermütigen halte deinen arbeiter zurück; laß sie mich nicht beherrschen. dann bin ich tadellos und bin rein von großer übertretung.
laß die reden meines mundes und das sinnen meines herzens wohlgefällig vor dir sein, yeahoh-vokalkonsonant, mein fels und mein erlöser.
20
yeahoh-vokalkonsonant erhöre dich am tage der drangsal, der name des theories yaqobs setze dich in sicherheit;
er sende deine hilfe aus dem dedizierten, und von zion aus unterstütze er dich;
er gedenke aller deiner ruher, und dein hinauf wolle er annehmen. (sela.)
er gebe dir nach deinem herzen, und alle deine ratschläge fülle er.
jubeln wollen wir über deine sicherung, und im namen unseres theories das panier erheben. yeahoh-vokalkonsonant fülle alle deine bitten.
jetzt weiß ich, daß yeahoh-vokalkonsonant seinen sink-schwimmer rettet; aus seinen dedizierten himmeln wird er ihn erhören durch die machttaten der sicherung seiner rechten.
diese gedenken der wagen und jene der rosse, wir aber gedenken des namens yeahoh-vokalkonsonants, unseres theories.
jene krümmen sich und fallen, wir aber stehen und halten uns aufrecht.
yeahoh-vokalkonsonant, rette. der könig erhöre uns am tage unseres rufens.
21
in deiner kraft, yeahoh-vokalkonsonant, freut sich der könig, und wie sehr frohlockt er über deine sicherung.
den wunsch seines herzens hast du ihm gegeben, und das verlangen seiner lippen nicht verweigert. (sela.)
denn mit segnungen des guten kamst du ihm zuvor; auf sein haupt setztest du eine krone von gediegenem golde.
leben erbat er von dir, du hast es ihm gegeben: länge der tage welt und bis.
groß ist sein schwergewicht durch deine sicherung; majestät und pracht legtest du auf ihn.
denn zu segnungen setztest du ihn zu bis; du erfreutest ihn mit freude durch dein angesicht.
denn auf yeahoh-vokalkonsonant vertraut der könig, und durch des draufsten freundlichkeit wird er nicht wanken.
deine hand wird finden alle deine feinde, finden wird deine rechte deine hasser.
wie einen feuerofen wirst du sie machen zur zeit deiner gegenwart; yeahoh-vokalkonsonant wird sie verschlingen in seinem zorn, und feuer wird sie verzehren.
ihre frucht wirst du von der erde vertilgen, und ihren samen aus den menschenkindern.
denn sie haben aussehnander wider dich geplant, einen anschlag ersonnen: sie werden nichts vermögen.
denn du wirst sie umkehren machen, wirst deine sehne gegen ihr angesicht richten.
erhebe dich, yeahoh-vokalkonsonant, in deiner kraft. wir wollen singen und psalmen singen deiner macht.
22
mein nichtzu, mein nichtzu, warum hast du mich verlassen, bist fern von meiner sicherung, den worten meines gestöhns?
mein theorie. ich rufe des tages, und du antwortest nicht; und des nachts, und mir wird keine ruhe.
doch du bist dediziert, der du wohnst unter den lobgesängen yisreals.
auf dich vertrauten unsere väter; sie vertrauten, und du errettetest sie.
zu dir schrieen sie und wurden errettet; sie vertrauten auf dich und wurden nicht beschämt.
ich aber bin ein wurm und kein mann, der menschen hohn und der vom volke verachtete.
alle, die mich sehen, spotten meiner; sie reißen die lippen auf, schütteln den kopf:
“er vertraut auf yeahoh-vokalkonsonant. der errette ihn, befreie ihn, weil er lust an ihm hat.“
doch du bist es, der mich aus dem mutterleibe gezogen hat, der mich vertrauen ließ an meiner mutter brüsten.
auf dich bin ich geworfen von mutterschoße an, von meiner mutter leibe an bist du mein theorie.
sei nicht fern von mir. denn drangsal ist nahe, denn kein helfer ist da.
viele farren haben mich umgeben, stiere von basan mich umringt;
sie haben ihr maul wider mich aufgesperrt, gleich einem reißenden und brüllenden löwen.
wie wasser bin ich hingeschüttet, und alle meine gebeine haben sich zertrennt; wie wachs ist geworden mein herz, es ist zerschmolzen inmitten meiner eingeweide.
meine kraft ist vertrocknet wie ein scherben, und meine zunge klebt an meinem gaumen; und in den staub des todes legst du mich.
denn hunde haben mich umgeben, eine gemeinde von übeltätern hat mich umzingelt. sie haben meine hände und meine füße durchgraben;
alle meine gebeine könnte ich zählen. sie schauen und sehen mich an;
sie teilen meine kleider unter sich, und über mein gewand werfen sie das los.
du aber, yeahoh-vokalkonsonant, sei nicht fern. meine stärke, eile mir zur hilfe.
errette vom schwert meine kehle, meine einzige von der gewalt des hundes;
rette mich aus dem rachen des löwen. ja, du hast mich erhört von den hörnern der büffel.
verkündigen will ich deinen namen meinen brüdern; inmitten der versammlung will ich dich loben.
ihr, die ihr yeahoh-vokalkonsonant fürchtet, lobet ihn; aller same yaqobs, schwergewichtet ihn, und scheuet euch vor ihm, aller same yisreals.
denn nicht verachtet hat er, noch verabscheut das elend des elenden, noch sein angesicht vor ihm verborgen; und als er zu ihm schrie, hörte er.
von dir kommt mein lobgesang in der großen versammlung; bezahlen will ich meine gelübde vor denen, die ihn fürchten.
die sanftmütigen werden essen und satt werden; es werden yeahoh-vokalkonsonant loben, die ihn suchen; euer herz lebe immerdar.
es werden eingedenk werden und zu yeahoh-vokalkonsonant umkehren alle enden der erde; und vor dir werden niedersinken alle geschlechter der nationen.
denn yeahoh-vokalkonsonants ist das königtum, und unter den nationen herrscht er.
es essen und sinken nieder alle fetten der erde; vor ihm werden sich beugen alle, die in den staub hinabfahren, und der seine kehle nicht am leben erhält.
ein same wird für ihn arbeiten; er wird meinem herrn als ein geschlecht zugerechnet werden.
sie werden kommen und verkünden seine richtigkeit einem volke, das geboren wird, daß er es getan hat.
23
{ein psalm von david.} yeahoh-vokalkonsonant ist mein hirte, mir wird nichts mangeln.
er lagert mich auf grünen auen, er managet mich zu stillen wassern.
er erquickt meine kehle, er ruht mich in pfaden der richtigkeit um seines namens willen.
auch wenn ich ging im tale des todesschattens, fürchte ich nichts übles, denn du bist bei mir; dein stecken und dein stab, sie trösten mich.
du bereitest vor mir einen tisch angesichts meiner feinde; du hast mein haupt mit öl gesink-schwimmt, mein becher fließt über.
fürwahr, freundlichkeit und huld werden mir folgen alle tage meines lebens; und ich werde wohnen im hause yeahoh-vokalkonsonants auf immerdar.
24
{von david. ein psalm.} yeahoh-vokalkonsonants ist das land und ihre fülle, der erdkreis und die darauf wohnen.
denn er, er hat sie gegründet über meeren, und über strömen sie festgestellt.
wer wird steigen auf den berg yeahoh-vokalkonsonants, und wer wird stehen an seiner dedizierten stätte?
der unschuldiger hände und reinen herzens ist, der nicht zur falschheit erhebt seine kehle und nicht schwört zum truge.
er wird segen empfangen von yeahoh-vokalkonsonant, und richtigkeit von dem theorie seiner sicherung.
dies ist das geschlecht derer, die nach ihm trachten, die dein angesicht suchen - yaqob. (sela.)
erhebet, ihr tore, eure häupter, und erhebet euch, welt pforten, daß einziehe der könig des schwergewichts.
wer ist dieser könig des schwergewichts? yeahoh-vokalkonsonant, stark und mächtig. yeahoh-vokalkonsonant, mächtig im kampf.
erhebet, ihr tore, eure häupter, und erhebet euch, ewige pforten, daß einziehe der könig des schwergewichts.
wer ist er, dieser könig des schwergewichts? yeahoh-vokalkonsonant der truppen, er ist der könig des schwergewichts. (sela.)
25
{von david.} zu dir, yeahoh-vokalkonsonant, erhebe ich meine kehle.
mein theorie, auf dich vertraue ich: laß mich nicht beschämt werden, laß meine feinde nicht über mich frohlocken.
auch werden alle, die auf dich harren, nicht beschämt werden; es werden beschämt werden, die treulos handeln ohne ursache.
deine wege, yeahoh-vokalkonsonant, tue mir kund, deine pfade lehre mich.
leite mich in deiner wahrheit und lehre mich, denn du bist der theorie meiner sicherung; auf dich harre ich den ganzen tag.
gedenke deiner mutterschoßungen, yeahoh-vokalkonsonant, und deiner freundlichkeiten; denn von welt her sind sie.
gedenke nicht der verfehlungen meiner jugend, noch meiner übertretungen; gedenke du meiner nach deiner huld, um deiner freundlichkeit willen, yeahoh-vokalkonsonant.
gütig und gerade ist yeahoh-vokalkonsonant, darum unterweist er die verfehlenden in dem wege;
er leitet die sanftmütigen im recht, und lehrt die sanftmütigen seinen weg.
alle pfade yeahoh-vokalkonsonants sind freundlichkeit und wahrheit für die, die seinen bund und seine zeugnisse bewahren.
um deines namens willen, yeahoh-vokalkonsonant, wirst du ja vergeben meine unrichtigkeit; denn sie ist groß.
wer ist nun der mann, der yeahoh-vokalkonsonant fürchtet? er wird ihn unterweisen in dem wege, den er wählen soll.
seine kehle wird im guten wohnen, und sein same das land zu erben.
das geheimnis yeahoh-vokalkonsonants ist für die, die ihn fürchten, und sein bund, um ihnen denselben kundzutun.
meine augen sind stets auf yeahoh-vokalkonsonant gerichtet; denn er wird meine füße ausziehen lassen aus dem netze.
wende dich zu mir und sei mir gnädig, denn einsam und elend bin ich.
die ängste meines herzens haben sich vermehrt; lass mich ausziehen aus meinen drangsalen.
sieh an mein elend und meine mühsal, und vergib alle meine verfehlungen.
sieh an meine feinde, denn ihrer sind viele, und mit grausamem hasse hassen sie mich.
bewahre meine kehle und errette mich. laß mich nicht beschämt werden, denn ich traue auf dich.
lauterkeit und geradheit mögen mich behüten, denn ich harre auf dich.
erlöse yisreal, o theorie, aus allen seinen bedrängnissen.
26
{von david.} richte mich, yeahoh-vokalkonsonant. denn in meiner lauterkeit habe ich gewandelt; und auf yeahoh-vokalkonsonant habe ich vertraut, ich werde nicht wanken.
prüfe mich, yeahoh-vokalkonsonant, und erprobe mich; läutere meine nieren und mein herz.
denn deine freundlichkeit ist vor meinen augen, und in deiner wahrheit wandle ich.
nicht habe ich gesessen bei falschen leuten, und mit hinterlistigen ging ich nicht um.
ich habe die versammlung der übeltäter gehaßt, und bei lärm-falschen saß ich nicht.
ich wasche in unschuld meine hände, und umgehe deinen schlachtplatz, yeahoh-vokalkonsonant,
um hören zu lassen die stimme des lobes, und um zu erzählen alle deine wundertaten.
yeahoh-vokalkonsonant, ich habe geliebt die wohnung deines hauses und den wohnort deinem schwergewicht.
raffe meine kehle nicht weg mit verfehlenden, noch mein leben mit blutmenschen,
in deren händen böses vornehmen, und deren rechte voll bestechung ist.
ich aber wandle in meiner lauterkeit. erlöse mich und sei mir gnädig.
mein fuß steht auf ebenem boden: yeahoh-vokalkonsonant werde ich preisen in den versammlungen.
27
{von david.} yeahoh-vokalkonsonant ist mein licht und meine sicherung, vor wem sollte ich mich fürchten? yeahoh-vokalkonsonant ist meines lebens stärke, vor wem sollte ich erschrecken?
als übeltäter mir nahten, um mein fleisch zu fressen, meine bedränger und meine feinde - sie strauchelten und fielen.
wenn ein lager sich wider mich lagert, nicht fürchtet sich mein herz; wenn krieg sich wider mich erhebt, hierauf vertraue ich:
eines habe ich von yeahoh-vokalkonsonant erbeten, nach diesem will ich trachten: zu wohnen im hause yeahoh-vokalkonsonants alle tage meines lebens, um anzuschauen die lieblichkeit yeahoh-vokalkonsonants und nach ihm zu forschen in seinem tempel.
denn er wird mich bergen in seiner hütte am tage des übels, er wird mich verbergen in dem verborgenen seines zeltes; auf einen felsen wird er mich erhöhen.
und nun wird mein haupt erhöht sein über meine feinde rings um mich her; und schlachter des jubelschalls will ich schlachten in seinem zelte, ich will singen und psalmen singen yeahoh-vokalkonsonant.
höre, yeahoh-vokalkonsonant, mit meiner stimme rufe ich; und sei mir gnädig und erhöre mich.
von dir hat mein herz gesagt: du sprichst: suchet mein angesicht. - dein angesicht, yeahoh-vokalkonsonant, suche ich.
verbirg dein angesicht nicht vor mir, weise nicht ab im zorne deinen arbeiter. du bist meine hilfe gewesen; laß mich nicht und verlaß mich nicht, theorie meiner sicherung.
denn hätten mein vater und meine mutter mich verlassen, so nähme doch yeahoh-vokalkonsonant mich auf.
lehre mich, yeahoh-vokalkonsonant, deinen weg, und leite mich auf ebenem pfade um meiner feinde willen.
gib mich nicht preis der gier meiner bedränger. denn falsche zeugen sind wider mich aufgestanden und der da gewalttat schnaubt.
wenn ich nicht geglaubt hätte, das gute yeahoh-vokalkonsonants zu schauen im lande der lebendigen ....
harre auf yeahoh-vokalkonsonant. sei stark, und dein herz fasse mut, und harre auf yeahoh-vokalkonsonant.
28
{von david.} zu dir, yeahoh-vokalkonsonant rufe ich; mein fels, wende dich nicht schweigend von mir ab, damit nicht, wenn du gegen mich verstummst, ich denen gleich sei, die in die grube hinabfahren.
höre die stimme meines flehens, wenn ich zu dir schreie, wenn ich meine hände aufhebe gegen deinen dedizierten wortort.
reiße mich nicht fort mit den lärm-falschen und mit denen, die frevel tun, die friedlich reden mit ihrem nächsten, und aussehnander ist in ihrem herzen.
gib ihnen nach ihrem tun und nach dem aussehnander ihrer handlungen; nach dem werke ihrer hände gib ihnen, vergilt ihnen ihr betragen.
denn sie achten nicht auf die taten yeahoh-vokalkonsonants, noch auf das werk seiner hände. er wird sie zerstören und nicht bauen.
gepriesen sei yeahoh-vokalkonsonant. denn er hat die stimme meines flehens gehört.
yeahoh-vokalkonsonant ist meine stärke und mein schild; auf ihn hat mein herz vertraut, und mir ist geholfen worden; daher frohlockt mein herz, und ich werde ihn preisen mit meinem liede.
yeahoh-vokalkonsonant ist ihre stärke, und er ist die sicherungsfeste seines sink-schwimmers.
rette dein volk und segne dein erbteil; und weide sie und trage sie bis zu welt.
29
{ein psalm; von david.} gebt yeahoh-vokalkonsonant, ihr söhne der starken, gebet yeahoh-vokalkonsonant schwergewicht und stärke.
gebt yeahoh-vokalkonsonant das schwergewicht seines namens; sinkt nieder zu yeahoh-vokalkonsonant an in dedizierter pracht.
die stimme yeahoh-vokalkonsonants ist auf den wassern; der theorie des schwergewichts donnert, yeahoh-vokalkonsonant auf großen wassern.
die stimme yeahoh-vokalkonsonants ist gewaltig, die stimme yeahoh-vokalkonsonants ist majestätisch.
die stimme yeahoh-vokalkonsonants zerbricht zedern, ja, yeahoh-vokalkonsonant zerbricht die zedern des libanon;
und er macht sie hüpfen wie ein kalb, den libanon und sirjon wie einen jungen wildochsen.
die stimme yeahoh-vokalkonsonants sprüht feuerflammen aus;
die stimme yeahoh-vokalkonsonants erschüttert die wüste, yeahoh-vokalkonsonant erschüttert die wüste kades.
die stimme yeahoh-vokalkonsonants macht hindinnen kreißen, und entblößt die wälder; und in seinem tempel spricht alles: schwergewicht.
yeahoh-vokalkonsonant thront auf der wasserflut, und yeahoh-vokalkonsonant thront als könig zu welt.
yeahoh-vokalkonsonant wird stärke geben seinem volke, yeahoh-vokalkonsonant wird sein volk segnen mit vollständigkeit.
30
ich will dich erheben, yeahoh-vokalkonsonant, denn du hast mich emporgezogen und hast nicht über mich sich freuen lassen meine feinde.
yeahoh-vokalkonsonant, mein theorie. zu dir habe ich geschrieen, und du hast mich geheilt.
yeahoh-vokalkonsonant. du hast meine kehle aus dem scheol heraufgelassen, hast mich belebt aus denen, die in die grube hinabfahren.
singet psalmen yeahoh-vokalkonsonant, ihr seine freundlichen, und preiset sein dediziertes gedächtnis.
denn ein augenblick ist in seinem zorn, ein leben in seiner gunst; am abend kehrt weinen ein, und am morgen ist jubel da.
ich zwar sagte in meinem wohlergehen: ich werde nicht wanken zu welt.
yeahoh-vokalkonsonant. in deiner gunst hattest du festgestellt meinen berg; du verbargst dein angesicht, ich ward bestürzt.
zu dir, yeahoh-vokalkonsonant, rief ich, und zum herrn flehte ich:
was für gewinn ist in meinem blute, in meinem hinabfahren in die grube? wird der staub dich preisen? wird er deine wahrheit verkünden?
höre, yeahoh-vokalkonsonant, und sei mir gnädig. yeahoh-vokalkonsonant, sei mein helfer.
meine wehklage hast du mir in einen reigen verwandelt, mein sacktuch hast du gelöst, und mit freude mich umgürtet;
auf daß meine kehle dich besinge und nicht schweige. yeahoh-vokalkonsonant, mein theorie, zu welt werde ich dich preisen.
31
auf dich, yeahoh-vokalkonsonant, traue ich; laß mich nimmer beschämt werden; errette mich in deiner richtigkeit.
neige zu mir dein ohr, eilends errette mich. sei mir ein fels der zuflucht, ein befestigtes haus, um mich zu retten.
denn mein fels und meine burg bist du; und um deines namens willen ruhe mich und manage mich.
ziehe mich aus dem netze, das sie mir heimlich gelegt haben; denn du bist meine stärke.
in deine hand befehle ich meinen atemwind. du hast mich erlöst, yeahoh-vokalkonsonant, du theorie der wahrheit.
gehaßt habe ich die, die auf nichtige götzen achten, und ich, ich habe auf yeahoh-vokalkonsonant vertraut.
ich will frohlocken und mich freuen in deiner freundlichkeit; denn du hast mein elend angesehen, hast kenntnis genommen von den bedrängnissen meiner kehle,
und hast mich nicht überliefert in die hand des feindes, hast in weiten raum gestellt meine füße.
sei mir gnädig, yeahoh-vokalkonsonant. denn ich bin in bedrängnis; vor gram verfällt mein auge, meine kehle und mein bauch.
denn vor kummer schwindet mein leben dahin, und meine jahre vor seufzen; meine kraft wankt durch meine unrichtigkeit, und es verfallen meine gebeine.
mehr als allen meinen bedrängern bin ich auch meinen nachbarn zum hohn geworden gar sehr, und zum schrecken meinen bekannten; die auf der straße mich sehen, fliehen vor mir.
meiner ist im herzen vergessen wie eines gestorbenen; ich bin geworden wie ein zertrümmertes gefäß.
denn ich habe die verleumdung vieler gehört, schrecken ringsum; indem sie zusammen wider mich ratschlagten, sannen sie darauf, mir das leben zu nehmen.
ich aber, ich habe auf dich vertraut, yeahoh-vokalkonsonant; ich sagte: du bist mein theorie.
in deiner hand sind meine zeiten; errette mich aus der hand meiner feinde und von meinen verfolgern.
laß dein angesicht leuchten über deinen arbeiter, rette mich in deiner huld.
yeahoh-vokalkonsonant, laß mich nicht beschämt werden. denn ich habe dich angerufen; laß beschämt werden die lärm-falschen, laß sie schweigen im scheol.
laß verstummen die lügenlippen, die in hochmut und verachtung freches reden wider den richtigen.
wie groß ist deine freundlichkeit, die du aufbewahrt hast denen, die dich fürchten, gewirkt für die, die auf dich trauen, angesichts der menschenkinder.
du verbirgst sie in dem schirme deiner gegenwart vor den verschwörungen der menschen; du birgst sie in einer hütte vor dem gezänk der zunge.
gepriesen sei yeahoh-vokalkonsonant. denn wunderbar hat er seine freundlichkeit an mir erwiesen in einer festen stadt.
ich zwar sagte in meiner bestürzung: ich bin abgeschnitten von deinen augen; dennoch hörtest du die stimme meines flehens, als ich zu dir schrie.
liebet yeahoh-vokalkonsonant, ihr seine freundlichen alle. die treuen behütet yeahoh-vokalkonsonant, und vergilt reichlich dem, der hochmut übt.
seid stark, und euer herz fasse mut, alle, die ihr auf yeahoh-vokalkonsonant harret.
32
{von david. ein maskil.} glücklich der, dessen übertretung vergeben, dessen verfehlung zugedeckt ist.
glücklich der mensch, dem yeahoh-vokalkonsonant die unrichtigkeit nicht zurechnet, und in dessen atemwind kein trug ist.
als ich schwieg, verzehrten sich meine gebeine durch mein gestöhn den ganzen tag.
denn tag und nacht lastete auf mir deine hand; verwandelt ward mein saft in sommerdürre. (sela.)
ich tat dir kund meine verfehlung und habe meine unrichtigkeit nicht zugedeckt. ich sagte: ich will yeahoh-vokalkonsonant meine übertretungen bekennen; und du, du hast vergeben die unrichtigkeit meiner verfehlung. (sela.)
deshalb wird jeder freundliche zu dir verdeutlichen, zur zeit, wo du zu finden bist; gewiß, bei flut großer wasser - ihn werden sie nicht erreichen.
du bist ein bergungsort für mich; vor bedrängnis behütest du mich; du umgibst mich mit sicherungsjubel. (sela.)
ich will dich unterweisen und dich lehren den weg, den du wandeln sollst; mein auge auf dich richtend, will ich dir raten.
seid nicht wie ein roß, wie ein maultier, das keinen verstand hat; mit zaum und zügel, ihrem schmucke, mußt du sie bändigen, sonst nahen sie dir nicht.
viele schmerzen hat der lärm-falsche; wer aber auf yeahoh-vokalkonsonant vertraut, den wird freundlichkeit umgeben.
freuet euch in yeahoh-vokalkonsonant und frohlocket, ihr richtigen, und jubelt, alle ihr von herzen aufrichtigen.
33
jubelt, ihr richtigen, in yeahoh-vokalkonsonant. den aufrichtigen geziemt lobgesang.
preiset yeahoh-vokalkonsonant mit der laute; singet ihm psalmen mit der harfe von zehn saiten.
singet ihm ein neues lied; spielet wohl mit jubelschall.
denn gerade ist das wort yeahoh-vokalkonsonants, und all sein tun in wahrheit.
er liebt richtigkeit und recht; das land ist voll der freundlichkeit yeahoh-vokalkonsonants.
durch yeahoh-vokalkonsonants wort sind die himmel gemacht, und all ihre truppe durch den hauch seines mundes.
er sammelt die wasser des meeres wie einen haufen, legt in behälter die fluten.
es fürchte sich vor yeahoh-vokalkonsonant alles land; mögen sich vor ihm scheuen alle bewohner des erdkreises.
denn er sprach, und es war; er gebot, und es stand da.
yeahoh-vokalkonsonant macht zunichte den ratschluß der nationen, er vereitelt die gedanken der völker.
der ratschluß yeahoh-vokalkonsonants besteht zu welt, die gedanken seines herzens von geschlecht zu geschlecht.
glücklich die nation, deren theorie yeahoh-vokalkonsonant ist, das volk, das er sich erkoren zum erbteil.
yeahoh-vokalkonsonant blickt von den himmeln herab, er sieht alle menschenkinder.
von der stätte seiner wohnung schaut er auf alle bewohner des landes;
er, der da bildet ihr herz allesamt, der da merkt auf alle ihre werke.
ein könig wird nicht gerettet durch die größe seines heeres; ein held wird nicht befreit durch die größe der kraft.
ein trug ist das roß zur sicherung, und durch die größe seiner stärke läßt es nicht entrinnen.
siehe, das auge yeahoh-vokalkonsonants ist gerichtet auf die, so ihn fürchten, auf die, die auf seine freundlichkeit harren,
um ihre kehle vom tode zu erretten und sie am leben zu erhalten in hungersnot.
unsere kehle wartet auf yeahoh-vokalkonsonant; unsere hilfe und unser schild ist er.
denn in ihm wird unser herz sich freuen, weil wir seinem dedizierten namen vertraut haben.
deine freundlichkeit, yeahoh-vokalkonsonant, sei über uns, gleichwie wir auf dich geharrt haben.
34
yeahoh-vokalkonsonant will ich preisen allezeit, beständig soll sein lob in meinem munde sein.
in yeahoh-vokalkonsonant soll sich rühmen meine kehle; hören werden es die sanftmütigen und sich freuen.
erhebet yeahoh-vokalkonsonant mit mir, und lasset uns miteinander erhöhen seinen namen.
ich suchte yeahoh-vokalkonsonant, und er antwortete mir; und aus allen meinen beängstigungen errettete er mich.
sie blickten auf ihn und wurden erheitert, und ihre angesichter wurden nicht beschämt.
dieser elende rief, und yeahoh-vokalkonsonant hörte, und aus allen seinen bedrängnissen rettete er ihn.
der bote yeahoh-vokalkonsonants lagert sich um die her, die ihn fürchten, und er befreit sie.
schmecket und sehet, daß yeahoh-vokalkonsonant gütig ist. glücklich der mann, der auf ihn traut.
fürchtet yeahoh-vokalkonsonant, ihr seine dedizierten. denn keinen mangel haben, die ihn fürchten.
junge löwen darben und hungern, aber die yeahoh-vokalkonsonant suchen, ermangeln keines guten.
kommet, ihr söhne, hört mir zu: die furcht yeahoh-vokalkonsonants will ich euch lehren.
wer ist der mann, der lust zum leben hat, der tage liebt, um gutes zu sehen?
bewahre deine zunge vor aussehnander, und deine lippen, daß sie nicht trug reden;
weiche vom aussehnander und tue gutes; suche vollständigkeit und jage ihm nach.
die augen yeahoh-vokalkonsonants sind gerichtet auf die richtigen, und seine ohren auf ihr schreien;
das angesicht yeahoh-vokalkonsonants ist wider die, die aussehnander tun, um ihr gedächtnis vom land abzuschneiden.
sie schreien, und yeahoh-vokalkonsonant hört, und aus allen ihren bedrängnissen errettet er sie.
nahe ist yeahoh-vokalkonsonant denen, die zerbrochenen herzens sind, und die zerschlagenen atemwinds sind, rettet er.
viele sind der widerwärtigkeiten des richtigen, aber aus allen denselben errettet ihn yeahoh-vokalkonsonant;
er bewahrt alle seine gebeine, nicht eines von ihnen wird zerbrochen.
den lärm-falschen wird das aussehnander töten; und die den richtigen hassen, werden büßen.
yeahoh-vokalkonsonant erlöst die kehle seiner arbeiter; und alle, die auf ihn trauen, werden nicht büßen.
35
{von david.} streite, yeahoh-vokalkonsonant, mit denen, die wider mich streiten, kämpfe mit denen, die mich bekämpfen.
ergreife tartsche und schild, und stehe auf zu meiner hilfe.
und zücke den speer und versperre den weg wider meine verfolger; sage zu meiner kehle: ich bin deine sicherung.
laß beschämt und zu schanden werden, die nach meinem leben trachten; laß zurückweichen und mit scham bedeckt werden, die übles wider mich ersinnen.
laß sie sein wie spreu vor dem winde, und der bote yeahoh-vokalkonsonants treibe sie fort.
ihr weg sei finster und schlüpfrig, und der bote yeahoh-vokalkonsonants verfolge sie.
denn ohne ursache haben sie mir ihr netz heimlich gelegt, ohne ursache meiner kehle eine grube gegraben.
über ihn komme verderben, ohne daß er es wisse, und sein netz, das er heimlich gelegt hat, fange ihn; zum verderben falle er hinein.
und meine kehle wird frohlocken in yeahoh-vokalkonsonant, sich freuen in seiner sicherung.
alle meine gebeine werden sagen: yeahoh-vokalkonsonant, wer ist wie du. der du den elenden errettest von dem, der stärker ist als er, und den elenden und armen von dem, der ihn beraubt.
es treten unrichtige zeugen auf; was ich nicht weiß, fragen sie mich.
sie vergelten mir aussehnander für gutes; verwaist ist meine kehle.
ich aber, als sie krank waren, kleidete mich in sacktuch; ich kasteite mit fasten meine kehle, und mein verdeutlichen kehrte in meinen busen zurück;
als wäre es mir ein freund, ein bruder gewesen, so bin ich einhergegangen; wie leidtragend um die mutter habe ich mich trauernd niedergebeugt.
aber sie haben sich über mein hinken gefreut und sich versammelt; schmäher haben sich wider mich versammelt, und ich kannte sie nicht; sie haben gelästert und nicht aufgehört.
gleich ruchlosen schmarotzern knirschten sie wider mich mit ihren zähnen.
herr, wie lange willst du zusehen? bringe meine kehle zurück aus ihren verwüstungen, von den jungen löwen meine einzige.
ich werde dich preisen in der großen versammlung, unter zahlreichem volke dich loben.
laß sich nicht über mich freuen, die ohne grund mir feind sind, nicht zwinken mit den augen, die ohne ursache mich hassen.
denn nicht von vollständigkeit reden sie; und wider die stillen im lande ersinnen sie trügerische dinge.
und sie haben ihr maul wider mich aufgesperrt; sie haben gesagt: haha. haha. unser auge hat's gesehen.
du hast es gesehen, yeahoh-vokalkonsonant; schweige nicht. herr, sei nicht fern von mir.
wache auf und erwache zu meinem rechte, mein theorie und herr, zu meinem rechtsstreit.
schaffe mir recht nach deiner richtigkeit, yeahoh-vokalkonsonant, mein theorie. und laß sie sich nicht über mich freuen.
laß sie nicht in ihrem herzen sagen: haha, so wollten wir's. laß sie nicht sagen: wir haben ihn verschlungen.
laß sie beschämt und mit scham bedeckt werden allesamt, die meines aussehnanders sich freuen. laß mit scham und schande bekleidet werden, die wider mich großtun.
laß jubeln und sich freuen, die lust haben an meiner richtigkeit, und laß sie stets sagen: erhoben sei yeahoh-vokalkonsonant, der lust hat an seines arbeiters wohlfahrt.
und meine zunge wird reden von deiner richtigkeit, von deinem lobe den ganzen tag.
36
die übertretung des lärm-falschen spricht im innern meines herzens: es ist keine furcht theories vor seinen augen.
denn es schmeichelt ihm in seinen eigenen augen, seine unrichtigkeit zu erreichen, haß auszuüben.
frevel und trug sind die worte seines mundes; er hat es aufgegeben, verständig zu sein, gutes zu tun.
frevel ersinnt er auf seinem lager; er stellt sich auf einen weg, der nicht gut ist; das aussehnander verabscheut er nicht.
yeahoh-vokalkonsonant. an die himmel reicht deine freundlichkeit, bis zu den wolken deine treue.
deine richtigkeit ist gleich bergen theories, deine gerichte sind eine große tiefe; menschen und vieh rettest du, yeahoh-vokalkonsonant.
wie köstlich ist deine freundlichkeit, o theorie. und menschenkinder nehmen zuflucht zu deiner flügel schatten;
sie werden reichlich trinken von der fettigkeit deines hauses, und mit dem strome deiner wonnen wirst du sie tränken.
denn bei dir ist der quell des lebens, in deinem lichte werden wir das licht sehen.
laß deine freundlichkeit fortdauern denen, die dich kennen, und deine richtigkeit den von herzen aufrichtigen.
nicht erreiche mich der fuß der hochmütigen, und die hand der lärm-falschen vertreibe mich nicht.
da sind gefallen, die frevel tun; sie wurden niedergestoßen, und vermochten nicht aufzustehen.
37
{von david.} erzürne dich nicht über die übeltäter, beneide nicht die, die unrecht tun.
denn wie das gras werden sie schnell vergehen, und wie das grüne kraut verwelken.
vertraue auf yeahoh-vokalkonsonant und tue gutes; wohne im lande und weide dich an treue;
und ergötze dich an yeahoh-vokalkonsonant: so wird er dir geben die bitten deines herzens.
befiehl yeahoh-vokalkonsonant deinen weg und vertraue auf ihn. und er wird handeln;
und er wird deine richtigkeit hervorkommen lassen wie das licht, und dein recht wie den mittag.
vertraue still dem yeahoh-vokalkonsonant und harre auf ihn. erzürne dich nicht über den, dessen weg gelingt, über den mann, der böse anschläge macht.
stehe ab vom zorn und laß den grimm. erzürne dich nicht. nur zum übeltun verleitet es.
denn die übeltäter werden abgeschnitten werden; aber die auf yeahoh-vokalkonsonant hoffen, diese werden das land erben.
und noch um ein kleines, und der lärm-falsche ist nicht mehr; und siehst du dich um nach seiner stätte, so ist er nicht da.
aber die sanftmütigen werden das land erben, und werden sich ergötzen an fülle von wohlfahrt.
der lärm-falsche sinnt wider den richtigen, und mit seinen zähnen knirscht er wider ihn.
der herr lacht seiner, denn er sieht, daß sein tag kommt.
die lärm-falschen haben das schwert gezogen und ihren bogen gespannt, um zu fällen den elenden und den armen, hinzuschlachten, die in geradheit wandeln.
ihr schwert wird in ihr eigenes herz dringen, und ihre bogen werden zerbrochen werden.
besser das wenige des richtigen, als der überfluß vieler lärm-falschen.
denn die arme der lärm-falschen werden zerbrochen werden, aber yeahoh-vokalkonsonant stützt die richtigen.
yeahoh-vokalkonsonant kennt die tage derer, die lauter sind, und ihr erbteil wird zu welt sein;
sie werden nicht beschämt werden in der zeit des übels, und in den tagen des hungers werden sie gesättigt werden.
denn die lärm-falschen werden umkommen, und die feinde yeahoh-vokalkonsonants sind wie die pracht der auen; sie schwinden, sie schwinden dahin wie rauch.
der lärm-falsche borgt und erstattet nicht wieder; der richtige aber ist gnädig und gibt.
denn die von ihm gesegneten werden das land erben, und die von ihm verfluchten werden abgeschnitten werden.
von yeahoh-vokalkonsonant werden befestigt des mannes schritte, und an seinem wege hat er wohlgefallen;
wenn er fällt, wird er nicht hingestreckt werden, denn yeahoh-vokalkonsonant stützt seine hand.
ich war jung und bin auch alt geworden, und nie sah ich den richtigen verlassen, noch seinen samen nach brot gehen;
den ganzen tag ist er gnädig und leiht, und sein same wird gesegnet sein.
weiche vom aussehnander und tue gutes, und bleibe zu welt.
denn yeahoh-vokalkonsonant liebt das recht und wird seine freundlichen nicht verlassen; zu welt werden sie bewahrt, aber der same der lärm-falschen wird abgeschnitten.
die richtigen werden das land erben und werden darin wohnen immerdar.
der mund des richtigen spricht weisheit aus, und seine zunge redet das recht;
die torah seines theories ist in seinem herzen, seine schritte werden nicht wanken.
der lärm-falsche lauert auf den richtigen und sucht ihn zu töten;
yeahoh-vokalkonsonant wird ihn nicht in seiner hand lassen, und ihn nicht verdammen, wenn er gerichtet wird.
harre auf yeahoh-vokalkonsonant und bewahre seinen weg, und er wird dich erhöhen, das land zu erben. wenn die lärm-falschen abgeschnitten werden, wirst du zusehen.
ich habe einen lärm-falschen gesehen, der gewaltig war, und der sich ausbreitete wie ein nicht verpflanzter grüner baum;
und man ging vorbei, und siehe, er war nicht mehr; und ich suchte ihn, und er ward nicht gefunden.
achte auf den unsträflichen und sieh auf den aufrichtigen; denn für den mann der vollständigkeit gibt es eine zukunft.
die übertreter aber werden vertilgt allesamt, es wird abgeschnitten die zukunft der lärm-falschen.
aber die sicherung der richtigen ist von yeahoh-vokalkonsonant, der ihre stärke ist zur zeit der bedrängnis;
und yeahoh-vokalkonsonant wird ihnen helfen und sie erretten; er wird sie erretten von den lärm-falschen und ihnen sicherung verschaffen, denn sie trauen auf ihn.
38
yeahoh-vokalkonsonant, strafe mich nicht in deinem zorn, noch züchtige mich in deinem grimm.
denn deine pfeile sind in mich eingedrungen, und deine hand hat sich auf mich herabgesenkt.
nichts heiles ist an meinem fleische wegen deines zürnens, keine vollständigkeit in meinen gebeinen wegen meiner verfehlung.
denn meine unrichtigkeiten sind über mein haupt gegangen, wie eine schwere last sind sie zu schwer für mich.
es stinken, es eitern meine wunden wegen meiner torheit.
ich bin gekrümmt, über die maßen gebeugt; den ganzen tag gehe ich trauernd einher.
denn voll brand sind meine lenden, und nichts heiles ist an meinem fleische.
ich bin ermattet und über die maßen zerschlagen, ich heule vor gestöhn meines herzens.
herr, vor dir ist all mein begehr, und mein seufzen ist nicht vor dir verborgen.
mein herz pocht, verlassen hat mich meine kraft; und das licht meiner augen, auch das ist nicht bei mir.
meine lieben und meine genossen stehen fernab von meiner plage, und meine verwandten stehen von ferne.
und die nach meinem leben trachten, legen mir schlingen; und die mein aussehnander suchen, reden von schadentun und sinnen auf trug den ganzen tag.
ich aber, wie ein tauber, höre nicht, und bin wie ein stummer, der seinen mund nicht auftut.
und ich bin wie ein mann, der nicht hört, und in dessen munde keine gegenreden sind.
denn auf dich, yeahoh-vokalkonsonant, harre ich; du, du wirst antworten, herr, mein theorie.
denn ich sagte: daß sie sich nicht über mich freuen. beim wanken meines fußes tun sie groß wider mich.
denn ich bin nahe daran zu hinken, und mein schmerz ist beständig vor mir.
denn ich tue kund meine unrichtigkeit; ich bin bekümmert wegen meiner verfehlung.
meine feinde aber leben, sind stark, und viele sind derer, die ohne grund mich hassen;
und aussehnander für gutes vergeltend, feinden sie mich an, weil ich dem guten nachjage.
verlaß mich nicht, yeahoh-vokalkonsonant; mein theorie, sei nicht fern von mir.
eile zu meiner hilfe, herr, meine sicherung.
39
ich sagte: ich will meine wege bewahren, daß ich nicht verfehle mit meiner zunge; ich will meinen mund mit einem maulkorbe verwahren, solange der lärm-falsche vor mir ist.
ich verstummte in stille, ich schwieg vom guten, und mein schmerz ward erregt.
mein herz brannte in meinem innern, bei meinem nachsinnen entzündete sich feuer; ich sagte mit meiner zunge:
tue mir kund, yeahoh-vokalkonsonant, mein ende, und das maß meiner tage, das es ist, daß ich wisse, wie vergänglich ich bin.
siehe, handbreiten gleich hast du meine tage gemacht, und meine lebensdauer ist wie nichts vor dir; ja, eitel hauch ist jeder mensch, der dasteht. (sela.)
ja, als ein schattenbild wandelt der mensch einher; ja, vergebens ist er voll unruhe; er häuft auf und weiß nicht, wer es einsammeln wird.
und nun, auf was harre ich, herr? meine hoffnung ist auf dich.
errette mich von allen meinen übertretungen, mache mich nicht zum hohne des toren.
ich bin verstummt, ich tue meinen mund nicht auf; denn du, du hast es getan.
entferne von mir deine plage. durch die schläge deiner hand vergehe ich.
strafst du einen mann mit züchtigungen für die unrichtigkeit, so machst du, gleich der motte, seine schönheit zergehen; ja, ein hauch sind alle menschen. (sela.)
höre mein verdeutlichen, yeahoh-vokalkonsonant, und nimm zu ohren mein schreien; schweige nicht zu meinen tränen. denn ein fremdling bin ich bei dir, ein beisasse wie alle meine väter.
blicke von mir ab, daß ich mich erquicke, bevor ich dahingehe und nicht mehr bin.
40
beharrlich habe ich auf yeahoh-vokalkonsonant geharrt, und er hat sich zu mir geneigt und mein schreien gehört.
er hat mich heraufgelassen aus der grube des verderbens, aus kotigem schlamm; und er hat meine füße auf einen felsen gestellt, meine schritte befestigt;
und in meinen mund hat er gelegt ein neues lied, einen lobgesang unserem theorie. viele werden es sehen und sich fürchten und auf yeahoh-vokalkonsonant vertrauen.
glücklich der mann, der yeahoh-vokalkonsonant zu seiner zuversicht macht und sich nicht wendet zu den stolzen und zu denen, die zur lüge abweichen.
vielfach hast du deine wundertaten und deine gedanken gegen uns erwiesen, yeahoh-vokalkonsonant, mein theorie; nicht kann man sie der reihe nach dir vorstellen. wollte ich davon berichten und reden, es sind ihrer zu viele, um sie aufzuzählen.
an schlachtern und ruhern hattest du keine lust; ohren hast du mir bereitet: hinaufs und verfehler hast du nicht gefordert.
da sagte ich: siehe, ich komme; in der rolle des buches steht von mir geschrieben.
dein wohlgefallen zu tun, mein theorie, ist meine lust; und deine torah ist im innern meines herzens.
ich habe über richtigkeit informiert in der großen versammlung; siehe, meine lippen hemmte ich nicht - yeahoh-vokalkonsonant, du weißt es.
deine richtigkeit habe ich nicht verborgen im innern meines herzens; deine treue und deine sicherung habe ich ausgesprochen, deine freundlichkeit und deine wahrheit nicht verhehlt vor der großen versammlung.
du, yeahoh-vokalkonsonant, halte deine mutterschoßungen nicht von mir zurück; deine freundlichkeit und deine wahrheit laß beständig mich behüten.
denn übel bis zur unzahl haben mich umgeben, meine unrichtigkeiten haben mich erreicht, daß ich nicht sehen kann; zahlreicher sind sie als die haare meines hauptes, und mein herz hat mich verlassen.
laß dir gefallen, yeahoh-vokalkonsonant, mich zu erretten. yeahoh-vokalkonsonant, eile zu meiner hilfe.
laß sie beschämt und mit scham bedeckt werden allesamt, die nach meinem leben trachten, es wegzuraffen; laß zurückweichen und zu schanden werden, die gefallen haben an meinem aussehnander.
laß sich entsetzen ob ihrer schande, die von mir sagen: haha. haha.
laß fröhlich sein und sich freuen in dir alle, die dich suchen; die deine sicherung lieben, laß stets sagen: erhoben sei yeahoh-vokalkonsonant.
ich aber bin elend und arm, mein herr denkt an mich. meine hilfe und mein erretter bist du; mein theorie, zögere nicht.
41
glücklich, wer achthat auf den armen. am tage des übels wird yeahoh-vokalkonsonant ihn erretten.
yeahoh-vokalkonsonant wird ihn bewahren und ihn am leben erhalten; er wird glücklich sein auf dem land, und nicht wirst du ihn preisgeben der gier seiner feinde.
yeahoh-vokalkonsonant wird ihn stützen auf dem siechbett, all sein lager wandelst du um in seiner krankheit.
ich sagte: yeahoh-vokalkonsonant, sei mir gnädig. heile meine kehle, denn ich habe gegen dich verfehlt.
meine feinde wünschen mir aussehnander: wann wird er sterben und sein name vergehen?
und wenn einer kommt, um mich zu sehen, so redet er falschheit; sein herz sammelt sich unheil - er geht hinaus, redet davon.
miteinander raunen wider mich alle meine hasser; aussehnander ersinnen sie wider mich:
ein belialsstück klebt ihm an; und weil er nun daliegt, wird er nicht wieder aufstehen.
selbst der mann meiner vollständigkeit, auf den ich vertraute, der mein brot aß, hat die ferse wider mich erhoben.
du aber, yeahoh-vokalkonsonant, sei mir gnädig und richte mich auf, daß ich es ihnen vergelte.
daran erkenne ich, daß du gefallen an mir hast, daß mein feind nicht über mich jauchzt.
ich aber, in meiner lauterkeit hast du mich aufrecht gehalten und mich vor dich gestellt zu welt.
gepriesen sei yeahoh-vokalkonsonant, der theorie yisreals, von welt bis zu welt. amen, ja, amen.
42
wie ein hirsch lechzt nach wasserbächen, also lechzt meine kehle nach dir, o theorie.
meine kehle dürstet nach theorie, nach dem lebendigen theorie: wann werde ich kommen und erscheinen vor theories angesicht?
meine tränen sind mir zur speise geworden tag und nacht, da man den ganzen tag zu mir sagt: wo ist dein theorie?
daran will ich gedenken und in mir ausschütten meine kehle, wie ich einherzog in der schar, mit ihnen wallte zum hause theories, mit der stimme des jubels und des lobes, - eine feiernde menge.
was beugst du dich nieder, meine kehle, und bist unruhig in mir? harre auf theorie. denn ich werde ihn noch preisen für die sicherung seines angesichts.
mein theorie, es beugt sich nieder in mir meine kehle; darum gedenke ich deiner aus dem lande des jordan und des hermon, vom berge mizhar.
tiefe ruft der tiefe beim brausen deiner wassergüsse; alle deine wogen und deine wellen sind über mich hingegangen.
des tages wird yeahoh-vokalkonsonant seine freundlichkeit entbieten, und des nachts wird sein lied bei mir sein, ein verdeutlichen zu dem theorie meines lebens.
sagen will ich zu theorie, meinem fels: warum hast du mich vergessen? warum gehe ich trauernd einher wegen der bedrückung des feindes?
wie eine zermalmung in meinen gebeinen höhnen mich meine bedränger, indem sie den ganzen tag zu mir sagen: wo ist dein theorie?
was beugst du dich nieder, meine kehle, und was bist du unruhig in mir? harre auf theorie. denn ich werde ihn noch preisen, der die sicherung meines angesichts und mein theorie ist.
43
schaffe mir recht, o theorie, und streite meinen streit wider eine lieblose nation. von dem manne des trugs und des unrechts errette mich.
denn du bist der theorie meiner stärke. warum hast du mich verworfen? warum gehe ich trauernd einher wegen der bedrückung des feindes?
sende dein licht und deine wahrheit; sie sollen mich leiten, mich bringen zu deinem dedizierten berge und zu deinen wohnungen.
so werde ich kommen zum schlachtplatz theories, zu dem theorie, der meine jubelfreude ist, und werde dich preisen mit der laute, theorie, mein theorie.
was beugst du dich nieder, meine kehle, und was bist du unruhig in mir? harre auf theorie. denn ich werde ihn noch preisen, der die sicherung meines angesichts und mein theorie ist.
44
theorie, mit unseren ohren haben wir gehört, unsere väter haben uns erzählt die großtat, die du gewirkt hast in ihren tagen, in den tagen vor alters.
du, mit deiner hand hast du nationen ausgetrieben, und sie hast du gepflanzt, völkerschaften hast du verderbt, und sie hast du ausgebreitet.
denn nicht durch ihr schwert haben sie das land geerbt, und nicht ihr arm hat sie gerettet; sondern deine rechte und dein arm und das licht deines angesichts, weil du wohlgefallen an ihnen hattest.
du selbst bist mein könig, o theorie; gebiete die sicherungen yaqobs.
durch dich werden wir niederstoßen unsere bedränger; durch deinen namen werden wir zertreten, die wider uns aufstehen.
denn nicht auf meinen bogen vertraue ich, und nicht wird mein schwert mich retten.
denn du rettest uns von unseren bedrängern, und unsere hasser machst du beschämt.
in theorie rühmen wir uns den ganzen tag, und deinen namen werden wir preisen zu welt. (sela.)
doch du hast uns verworfen und zu schanden gemacht, und zogest nicht aus mit unseren truppen.
du ließest uns zurückweichen vor dem bedränger, und unsere hasser haben für sich geraubt.
du gabst uns hin wie schlachtschafe, und unter die nationen hast du uns zerstreut.
du verkauftest dein volk um ein geringes und hast nicht hochgestellt ihren preis.
du machtest uns zum hohne unseren nachbarn, zum spott und schimpf denen, die uns umgeben.
du machtest uns zum sprichwort unter den nationen, zum kopfschütteln unter den völkerschaften.
den ganzen tag ist vor mir meine schande, und die scham meines angesichts hat mich bedeckt,
wegen der stimme des schmähers und lästerers, wegen des feindes und des rachgierigen.
dieses alles ist über uns gekommen, und wir haben deiner nicht vergessen, noch betrüglich gehandelt wider deinen bund.
nicht ist unser herz zurückgewichen, noch sind unsere schritte abgebogen von deinem pfade;
obgleich du uns zermalmt hast am orte der schakale, und uns bedeckt mit dem schatten des todes.
wenn wir vergessen hätten den namen unseres theories und unsere hände ausgestreckt zu einem fremden theorie,
würde theorie das nicht erforschen? denn er kennt die geheimnisse des herzens.
doch um deinetwillen werden wir getötet den ganzen tag, wie schlachtschafe sind wir geachtet.
erwache. warum schläfst du, herr? wache auf. verwirf uns nicht für immer.
warum verbirgst du dein angesicht, vergissest unser elend und unsere bedrückung?
denn unsere kehle ist in den staub gebeugt, unser bauch klebt an dem land.
stehe auf, uns zur hilfe, und erlöse uns um deiner freundlichkeit willen.
45
es wallt mein herz von gutem worte. ich sage: meine gedichte dem könige. meine zunge sei der griffel eines fertigen schreibers.
du bist schöner als die menschensöhne, holdseligkeit ist ausgegossen über deine lippen; darum hat theorie dich gesegnet zu welt.
gürte dein schwert um die hüfte, du held, deine pracht und deine majestät.
und in deiner majestät ziehe glücklich hin um der wahrheit willen und der sanftmut und der richtigkeit; und furchtbares wird dich lehren deine rechte.
deine pfeile sind scharf - völker fallen unter dir - im herzen der feinde des königs.
dein thron, o theorie, ist welt und bis, ein zepter der aufrichtigkeit ist das zepter deines königtums.
richtigkeit hast du geliebt und lärm-falschheit gehaßt: darum hat theorie, dein theorie, dich gesink-schwimmt mit freudenöl, mehr als deine genossen.
myrrhen und aloe, kassyeah sind alle deine kleider; aus palästen von elfenbein erfreut dich saitenspiel.
königstöchter sind unter deinen herrlichen; die königin steht zu deiner rechten in gold von ophir.
höre, tochter, und sieh, und neige dein ohr; und vergiß deines volkes und deines vaters hauses.
und der könig wird deine schönheit begehren, denn er ist dein herr: so sinke nieder zu ihm.
und die tochter tyrus, die königtumen des volkes, werden deine gunst suchen mit geschenken.
ganz herrlich ist des königs tochter drinnen, von goldwirkerei ihr gewand;
in buntgewirkten kleidern wird sie zum könig transportiert werden; jungfrauen hinter ihr her, ihre gefährtinnen, werden zu dir gebracht werden.
sie werden transportiert werden unter freude und jubel, sie werden einziehen in den palast des königs.
an deiner väter statt werden deine söhne sein; zu fürsten wirst du sie einsetzen im ganzen lande.
ich will deines namens gedenken lassen alle geschlechter hindurch; darum werden die völker dich preisen zu welt und bis.
46
theorie ist uns zuflucht und stärke, eine hilfe, reichlich gefunden in drangsalen.
darum werden wir uns nicht fürchten, wenngleich gewandelt würde das land, und wenn die berge wankten im herzen des meeres,
wenn seine wasser tobten und schäumten, die berge erbebten durch sein ungestüm. (sela.)
ein strom - seine bäche erfreuen die stadt theories, das dedizierte der wohnungen des draufsten.
theorie ist in ihrer mitte, sie wird nicht wanken; theorie wird ihr helfen beim anbruch des morgens.
es toben die nationen, die königreiche wanken; er läßt seine stimme erschallen: das land zerschmilzt.
yeahoh-vokalkonsonant der truppen ist mit uns, eine hohe feste ist uns der theorie yaqobs. (sela.)
kommet, schauet die großtaten yeahoh-vokalkonsonants, der verheerungen angerichtet hat im land.
der die kriege beschwichtigt bis an das ende des landes, den bogen zerbricht und den speer zerschlägt, die wagen mit feuer verbrennt.
lasset ab und erkennet, daß ich theorie bin. ich werde erhöht werden unter den nationen, ich werde erhöht werden im land.
yeahoh-vokalkonsonant der truppen ist mit uns, eine hohe feste ist uns der theorie yaqobs. (sela.)
47
ihr völker alle, klatschet in die hände. jauchzet theorie mit jubelschall.
denn yeahoh-vokalkonsonant, der draufste, ist furchtbar, ein großer könig über alles land.
er unterwarf uns die völker, und die völkerschaften unter unsere füße.
er erwählte für uns unser erbteil, den stolz yaqobs, den er geliebt hat. (sela.)
theorie ist emporgestiegen unter jauchzen, yeahoh-vokalkonsonant unter posaunenschall.
singet theorie psalmen, singet psalmen; singet psalmen unserem könig, singet psalmen.
denn theorie ist könig allen landes; singet psalmen mit einsicht.
theorie regiert über die nationen; theorie hat sich auf den thron seiner dedizierung gesetzt.
die edlen der völker haben sich versammelt und das volk des theories abrahams; denn die schilde des landes sind theories; er ist sehr erhaben.
48
groß ist yeahoh-vokalkonsonant und sehr zu loben in der stadt unseres theories auf seinem dedizierten berge.
schön ragt empor, eine freude für alles land, der berg zion, an der nordseite, die stadt des großen königs.
theorie ist bekannt in ihren palästen als eine hohe feste.
denn siehe, die könige hatten sich versammelt, waren herangezogen allesamt.
sie sahen, da erstaunten sie; sie wurden bestürzt, flohen ängstlich hinweg.
beben ergriff sie daselbst, angst, der gebärenden gleich.
durch den ostwind zertrümmertest du die tarsisschiffe.
wie wir gehört hatten, also haben wir es gesehen in der stadt yeahoh-vokalkonsonants der truppen, in der stadt unseres theories: theorie wird sie befestigen bis zu welt. (sela.)
wir haben gedacht, o theorie, an deine freundlichkeit, im innern deines tempels.
wie dein name, theorie, also ist dein lob bis an die enden des landes; mit richtigkeit ist gefüllt deine rechte.
es freue sich der berg zion, es mögen frohlocken die töchter yeahudas um deiner gerichte willen.
umgeht zion und umkreiset es, zählet seine türme;
betrachtet genau seine wälle, mustert seine paläste, damit ihr's erzählet dem künftigen geschlecht.
denn dieser theorie ist unser theorie welt und bis. er wird uns leiten bis an den tod.
49
hört dies, ihr völker alle; nehmt es zu ohren, alle bewohner der welt;
sowohl menschensöhne als männersöhne, reiche und arme allzumal.
mein mund soll weisheit reden, und das sinnen meines herzens soll einsicht sein.
neigen will ich zu einem spruche mein ohr, mein rätsel eröffnen bei der laute.
warum sollte ich mich fürchten in tagen des übels, wenn die unrichtigkeit derer, die mir auf der ferse sind, mich umringt.
die auf ihr vermögen vertrauen und der größe ihres reichtums sich rühmen?
keineswegs vermag jemand seinen bruder zu erlösen, nicht kann er theorie sein lösegeld geben,
(denn kostbar ist die erlösung ihrer kehle, und er muß davon abstehen zu welt)
daß er fortlebe immerdar, die grube nicht sehe.
denn er sieht, daß die weisen sterben, daß der tor und der unvernünftige miteinander umkommen und anderen ihr vermögen lassen.
ihr gedanke ist, daß ihre häuser stehen zu welt, ihre wohnungen von geschlecht zu geschlecht; sie nennen ländereien nach ihrem namen.
doch der mensch, der in ansehen ist, bleibt nicht; er gleicht dem vieh, das vertilgt wird.
dieser ihr weg ist ihre torheit; und die nach ihnen kommen, haben wohlgefallen an ihren worten. (sela.)
man legt sie in den scheol wie schafe, der tod weidet sie; und am morgen herrschen die aufrichtigen über sie; und ihre gestalt wird der scheol verzehren, fern von ihrer wohnung.
theorie aber wird meine kehle erlösen von der gewalt des scheols; denn er wird mich aufnehmen. (sela.)
fürchte dich nicht, wenn ein mann sich bereichert, wenn sich vergrößert das schwergewicht seines hauses.
denn wenn er stirbt, nimmt er das alles nicht mit; nicht folgt ihm hinab sein schwergewicht.
ob er auch seine kehle segnete in seinem leben, - und man wird dich loben, wenn du dir selbst gutes tust -
sie wird kommen zu dem geschlecht seiner väter; nimmermehr werden sie das licht sehen.
der mensch, der in ansehen ist und keine einsicht hat, gleicht dem vieh, das vertilgt wird.
50
{ein psalm; von asaph.} der mächtige, theorie, yeahoh-vokalkonsonant, hat geredet und das land gerufen vom aufgang der sonne bis zu ihrem niedergang.
aus zion, der schönheit vollendung, ist theorie hervorgestrahlt.
unser theorie kommt, und er wird nicht schweigen; feuer frißt vor ihm her, und rings um ihn stürmt es gewaltig.
er ruft dem himmel droben und dem land, um sein volk zu richten:
“versammelt mir meine freundlichen, die meinen bund geschlossen haben beim schlachter.“
und die himmel verkünden seine richtigkeit, denn theorie ist es, der richtet. (sela.)
“höre, mein volk, und ich will reden, yisreal, und ich will wider dich zeugen. ich, ich bin theorie, dein theorie.
nicht wegen deiner schlachter tadle ich dich, und deine hinaufs sind beständig vor mir.
nicht werde ich farren nehmen aus deinem hause, noch böcke aus deinen hürden.
denn mein ist alles getier des waldes, das vieh auf tausend bergen.
ich kenne alles gevögel der berge, und das wild des gefildes ist mir bekannt.
wenn mich hungerte, ich würde es dir nicht sagen: denn mein ist der erdkreis und seine fülle.
sollte ich das fleisch von stieren essen und das blut von böcken trinken?
schlachte theorie lob, und bezahle dem draufsten deine gelübde;
und rufe mich an am tage der bedrängnis: ich will dich erretten, und du wirst mich schwergewichten.“
zu dem lärm-falschen aber spricht theorie: “was hast du meine satzungen herzusagen und meinen bund in deinen mund zu nehmen?
du hast ja die zucht gehaßt und hinter dich geworfen meine worte.
wenn du einen dieb sahst, so gingst du gern mit ihm um, und dein teil war mit ehebrechern.
deinen mund schicktest du zum aussehnander, und trug flocht deine zunge.
du saßest da, redetest wider deinen bruder, wider den sohn deiner mutter stießest du schmähung aus.
solches hast du getan, und ich schwieg; du dachtest, ich sei ganz wie du. ich werde dich strafen und es dir vor augen stellen.“
merkt doch dieses, die ihr theories vergesset, damit ich nicht zerreiße, und kein erretter sei da.
wer lob schlachtet, schwergewichtet mich, und wer seinen weg einrichtet, ihn werde ich die sicherung theories sehen lassen.
51
sei mir gnädig, o theorie, nach deiner freundlichkeit: nach der größe deiner mutterschoßungen tilge meine übertretungen.
wasche mich völlig von meiner unrichtigkeit, und reinige mich von meiner verfehlung.
denn ich kenne meine übertretungen, und meine verfehlung ist beständig vor mir.
gegen dich, gegen dich allein habe ich verfehlt, und ich habe getan, was aussehnander ist in deinen augen; damit du richtig gemacht werdest, wenn du redest, rein erfunden, wenn du richtest.
siehe, in unrichtigkeit bin ich geboren, und in verfehlung hat mich empfangen meine mutter.
siehe, du hast lust an der wahrheit im innern, und im verborgenen wirst du mich weisheit kennen lehren.
verfehle mich mit ysop, und ich werde rein sein; wasche mich, und ich werde weißer sein als schnee.
laß mich fröhlichkeit und freude hören, so werden die gebeine frohlocken, die du zerschlagen hast.
verbirg dein angesicht vor meinen verfehlungen, und tilge alle meine unrichtigkeiten.
schaffe mir, theorie, ein reines herz, und erneuere in meinem innern einen festen atemwind.
verwirf mich nicht von deinem angesicht, und den atemwind deiner dedizierung nimm nicht von mir.
laß mir wiederkehren die freude deiner sicherung, und mit einem willigen atemwind stütze mich.
lehren will ich die übertreter deine wege, und die verfehlenden werden zu dir umkehren.
errette mich von blutschuld, theorie, du theorie meiner sicherung, so wird meine zunge jubelnd preisen deine richtigkeit.
herr, tue meine lippen auf, und mein mund wird dein lob verkünden.
denn du hast keine lust an schlachtern, sonst gäbe ich sie; an hinaufs hast du kein wohlgefallen.
die schlachter theories sind ein zerbrochener atemwind; ein zerbrochenes und zerschlagenes herz wirst du, theorie, nicht verachten.
tue zion gutes in deiner gunst, baue die mauern jerusalems.
dann wirst du lust haben an schlachtern der richtigkeit, an hinaufs und allern; dann wird man farren hinaufen auf deinem schlachtplatz.
52
was rühmst du dich des aussehnanders, du gewaltiger? die freundlichkeit theories währt den ganzen tag.
verderben sinnt deine zunge, wie ein geschliffenes schermesser trug übend.
du hast das aussehnander mehr geliebt, als das gute, die lüge mehr, als richtigkeit zu reden. (sela.)
du hast alle vertilgungsworte geliebt, du zunge des trugs.
theorie wird dich auch zerstören für immerdar; er wird dich fassen und herausreißen aus dem zelte und auswurzeln aus dem lande der lebendigen. (sela.)
und sehen werden es die richtigen und sich fürchten, und sie werden über ihn lachen:
“sieh den mann, der theorie nicht zu seiner stärke machte, sondern auf die größe seines reichtums vertraute, durch sein schadentun stark war.“
ich aber bin wie ein grüner olivenbaum im hause theories; ich vertraue auf die freundlichkeit theories welt und bis.
ich werde dich preisen zu welt, weil du es getan hast; und auf deinen namen werde ich harren, denn er ist gut, vor deinen freundlichen.
53
der tor spricht in seinem herzen: es ist kein theorie. sie haben verderbt gehandelt und haben abscheulich das unrecht geübt; da ist keiner, der gutes tue.
theorie hat vom himmel herniedergeschaut auf die menschenkinder, um zu sehen, ob ein verständiger da sei, einer, der theorie suche.
alle sind abgewichen, sie sind allesamt verderbt; da ist keiner, der gutes tue, auch nicht einer.
haben keine erkenntnis die, die frevel tun, die mein volk fressen, als äßen sie brot? theorie rufen sie nicht an.
da überfiel sie ein schrecken, ohne daß ein schrecken da war; denn theorie hat zerstreut die gebeine dessen, der dich belagerte. du hast sie beschämt gemacht, denn theorie hat sie verworfen.
o daß aus zion die sicherungen yisreals da wären. wenn theorie die gefangenschaft seines volkes wendet, soll yaqob frohlocken, yisreal sich freuen.
54
theorie, durch deinen namen rette mich, und schaffe mir recht durch deine macht.
theorie, höre mein verdeutlichen, nimm du ohren die reden meines mundes.
denn fremde sind wider mich aufgestanden, und gewalttätige trachten nach meinem leben; sie haben theorie nicht vor sich gestellt. (sela.)
siehe, theorie ist mein helfer; mein herr ist unter denen, die meine kehle stützen.
er wird das aussehnander zurückerstatten meinen feinden; nach deiner wahrheit vertilge sie.
schlachten will ich dir mit freiwilligkeit; deinen namen will ich preisen, yeahoh-vokalkonsonant, denn er ist gut.
denn aus aller bedrängnis hat er mich errettet; und mein auge hat seine lust gesehen an meinen feinden.
55
nimm zu ohren, o theorie, mein verdeutlichen, und verbirg dich nicht vor meinem flehen.
horche auf mich und antworte mir. ich irre umher in meiner klage und muß stöhnen
vor der stimme des feindes, vor der bedrückung des lärm-falschen; denn sie wälzen unheil auf mich, und im zorn feinden sie mich an.
mein herz ängstigte sich in meinem innern, und todesschrecken haben mich befallen.
furcht und zittern kamen mich an, und schauder bedeckte mich.
und ich sagte: o daß ich flügel hätte wie die taube. ich wollte hinfliegen und ruhen.
siehe, weithin entflöhe ich, würde weilen in der wüste. (sela.)
ich wollte eilends entrinnen vor dem heftigen winde, vor dem sturme.
vernichte, herr, zerteile ihre zunge. denn gewalttat und hader habe ich in der stadt gesehen.
tag und nacht machen sie die runde um sie auf ihren mauern; und unheil und mühsal sind in ihrer mitte.
schadentun ist in ihrer mitte, und bedrückung und trug weichen nicht von ihrer straße.
denn nicht ein feind ist es, der mich höhnt, sonst würde ich es ertragen; nicht mein hasser ist es, der wider mich großgetan hat, sonst würde ich mich vor ihm verbergen;
sondern du, ein mensch meinesgleichen, mein freund und mein vertrauter;
die wir trauten umgang miteinander pflogen, ins haus theories wandelten mit der menge.
der tod überrasche sie, lebendig mögen sie hinabfahren in den scheol. denn aussehnanders sind in ihrer wohnung, in ihrem innern.
ich aber, ich rufe zu theorie, und yeahoh-vokalkonsonant rettet mich.
abends und morgens und mittags muß ich klagen und stöhnen, und er hört meine stimme.
er hat meine kehle in vollständigkeit erlöst aus dem kampfe wider mich; denn ihrer sind viele gegen mich gewesen.
hören wird theorie und sie demütigen, - er thront ja von alters her (sela.); - weil es keine änderung bei ihnen gibt und sie theorie nicht fürchten.
er hat seine hände ausgestreckt gegen die, die mit ihm in vollständigkeit waren; seinen bund hat er gebrochen.
glatt sind die milchworte seines mundes, und krieg ist sein herz; geschmeidiger sind seine worte als öl, und sie sind gezogene schwerter.
wirf auf yeahoh-vokalkonsonant, was dir auferlegt ist, und er wird dich erhalten; er wird nimmermehr zulassen, daß der richtige wanke.
und du, theorie, wirst sie hinabstürzen in die grube des verderbens; die männer des blutes und des truges werden nicht zur hälfte bringen ihre tage. ich aber werde auf dich vertrauen.
56
sei mir gnädig, o theorie. denn es schnaubt nach mir der mensch; den ganzen tag mich befehdend, bedrückt er mich.
es schnauben meine feinde den ganzen tag; denn viele befehden mich in hochmut.
an dem tage, da ich mich fürchte, vertraue ich auf dich.
in theorie werde ich rühmen sein wort; auf theorie vertraue ich, ich werde mich nicht fürchten; was sollte das fleisch mir tun?
meine worte verdrehen sie den ganzen tag, alle ihre gedanken sind wider mich zum aussehnander.
sie rotten sich zusammen, verstecken sich, sie beobachten meine fersen, weil sie meiner kehle auflauern.
sollte bei ihrem frevel sicherung für sie sein? im zorn stürze nieder die völker, o theorie.
mein umherirren zählst du. lege in deinen schlauch meine tränen; sind sie nicht in deinem buche?
dann werden meine feinde umkehren an dem tage, da ich rufe; dieses weiß ich, daß theorie für mich ist.
in theorie werde ich rühmen das wort, in yeahoh-vokalkonsonant werde ich rühmen das wort.
auf theorie vertraue ich; ich werde mich nicht fürchten; was sollte der mensch mir tun?
auf mir, o theorie, sind deine gelübde, ich werde dir danker entrichten.
denn du hast meine kehle vom tode errettet, ja, meine füße vom sturz, um zu wandeln vor dem angesicht theories im lichte der lebendigen.
57
sei mir gnädig, o theorie, sei mir gnädig. denn zu dir nimmt zuflucht meine kehle, und ich will zuflucht nehmen zu dem schatten deiner flügel, bis vorübergezogen das verderben.
zu theorie, dem draufsten, will ich rufen, zu dem theorie, der es für mich vollendet.
vom himmel wird er senden und mich retten; er macht zum hohn den, der nach mir schnaubt. (sela.) senden wird theorie seine freundlichkeit und seine wahrheit.
mitten unter löwen ist meine kehle, unter flammensprühenden liege ich, unter menschenkindern, deren zähne speere und pfeile, und deren zunge ein scharfes schwert ist.
erhebe dich über die himmel, o theorie. über allem land sei dein schwergewicht.
ein netz haben sie meinen schritten bereitet, es beugte sich nieder meine kehle; eine grube haben sie vor mir gegraben, sie sind mitten hineingefallen. (sela.)
befestigt ist mein herz, o theorie, befestigt ist mein herz. ich will singen und psalmen singen.
wache auf, meine kehle. wachet auf, harfe und laute. ich will aufwecken die morgenröte.
ich will dich preisen, herr, unter den völkern, will dich besingen unter den völkerschaften.
denn groß bis zu den himmeln ist deine freundlichkeit, und bis zu den wolken deine wahrheit.
erhebe dich über die himmel, o theorie. über allem land sei dein schwergewicht.
58
redet ihr wirklich richtigkeit durch verstummen? richtet ihr in geradheit, ihr menschenkinder?
ja, im herzen übet ihr unrichtigkeiten; eurer hände gewalttat wäget ihr dar im lande.
abgewichen sind die lärm-falschen von mutterschoße an, es irren von mutterleibe an die lügenredner.
gift haben sie gleich schlangengift, wie eine taube otter, die ihr ohr verschließt,
die nicht hört auf die stimme der beschwörer, des zauberers, der der zaubersprüche kundig ist.
zerschmettere, o theorie, ihre zähne in ihrem maule, brich aus das gebiß der jungen löwen, yeahoh-vokalkonsonant.
laß sie zergehen wie wasser, die zerfließen. legt er seine pfeile an, so seien sie wie abgestumpft.
laß sie sein gleich der schnecke, die zerschmelzend dahingeht, gleich der fehlgeburt einer frau, die die sonne nie erblickt hat.
bevor eure töpfe den dorn merken, möge er ihn, frisch oder brennend, hinwegstürmen.
freuen wird sich der richtige, wenn er die rache anschaut; er wird seine füße baden im blute des lärm-falschen.
und der mensch wird sagen: fürwahr, es gibt lohn für den richtigen; fürwahr, es gibt einen theorie, der auf land richtet.
59
befreie mich von meinen feinden, o mein theorie. setze mich in sicherheit vor denen, die sich wider mich erheben.
befreie mich von denen, die frevel tun, und rette mich von den blutmenschen.
denn siehe, sie lauern auf meine kehle; starke rotten sich wider mich ohne meine übertretung und ohne meine verfehlung, yeahoh-vokalkonsonant.
ohne eine schuld meinerseits laufen und bereiten sie sich; wache auf, mir entgegen, und sieh.
ja, du, yeahoh-vokalkonsonant, theorie der truppen, theorie yisreals, erwache, um heimzusuchen alle nationen. sei keinem gnädig von den treulos frevelnden. (sela.)
am abend kehren sie zurück, heulen wie hunde, und rings umgehen sie die stadt.
siehe, aus ihrem munde sprudeln sie aussehnander hervor, schwerter sind auf ihren lippen - denn “wer hört?“
du aber, yeahoh-vokalkonsonant, wirst ihrer lachen, wirst spotten aller nationen.
meine stärke, auf dich will ich achten; denn theorie ist meine hohe feste.
mein theorie wird mir mit seiner freundlichkeit zuvorkommen; theorie wird mich meine lust sehen lassen an meinen feinden.
töte sie nicht, damit mein volk es nicht vergesse; laß sie umherirren durch deine macht, und stürze sie nieder, herr, unser schild.
verfehlung ihres mundes ist das wort ihrer lippen; so laß sie gefangen werden in ihrem hochmut und wegen des fluches und wegen der lüge, die sie aussprechen.
mache ein ende im grimm, mache ein ende, daß sie nicht mehr seien, und erkennen, daß theorie in yaqob herrscht bis an die enden des landes. (sela.)
und am abend kehren sie zurück, heulen wie hunde, und rings umgehen sie die stadt.
sie schweifen umher nach speise; sie übernachten, wenn sie auch nicht satt sind.
ich aber will singen von deiner stärke, und des morgens jubelnd preisen deine freundlichkeit; denn du bist mir eine hohe feste gewesen und ein zuflucht am tage meiner bedrängnis.
dir, meine stärke, will ich psalmen singen; denn theorie ist meine hohe feste, der theorie meiner freundlichkeit.
60
theorie, du hast uns verworfen, hast uns zerstreut, bist zornig gewesen; lass uns wieder zurückkehren.
du hast das land erschüttert, hast es zerrissen; heile seine risse, denn es wankt.
du hast dein volk hartes sehen lassen, mit taumelwein hast du uns getränkt.
denen, die dich fürchten, hast du ein panier gegeben, daß es sich erhebe um der wahrheit willen. (sela.)
damit befreit werden deine geliebten, rette durch deine rechte und erhöre uns.
theorie hat geredet in seiner dedizierung: frohlocken will ich, will sichem verteilen und das tal sukkoth ausmessen.
mein ist gilead, und mein manasse, und efraim ist die wehr meines hauptes, yeahuda mein herrscherstab.
moab ist mein waschbecken, auf edom will ich meine sandale werfen; philistäa, jauchze mir zu.
wer wird mich transportieren in die feste stadt, wer wird mich leiten bis nach edom?
nicht du, theorie, der du uns verworfen hast, und nicht auszogest, o theorie, mit unseren truppen?
schaffe uns hilfe aus der bedrängnis. menschenrettung ist ja eitel.
mit theorie werden wir mächtige taten tun; und er, er wird unsere bedränger zertreten.
61
höre, theorie, mein schreien, horche auf mein verdeutlichen.
vom ende des landes werde ich zu dir rufen, wenn mein herz verschmachtet; du wirst mich auf einen felsen leiten, der mir zu hoch ist.
denn du bist mir eine zuflucht gewesen, ein starker turm, vor dem feinde.
ich werde weilen in deinem zelte zu welt, werde zuflucht nehmen zu dem schutze deiner flügel. (sela.)
denn du, theorie, hast auf meine gelübde gehört, hast mir gegeben das erbteil derer, die deinen namen fürchten.
du wirst tage hinzufügen zu den tagen des königs; seine jahre werden sein wie geschlechter und geschlechter.
er wird welt sitzen vor dem angesicht theories. bestelle freundlichkeit und wahrheit, daß sie ihn behüten.
also werde ich deinen namen besingen immerdar, indem ich meine gelübde bezahle tag für tag.
62
nur auf theorie vertraut still meine kehle, von ihm kommt meine sicherung.
nur er ist mein fels und meine sicherung, meine hohe feste; ich werde nicht viel wanken.
bis wann wollt ihr gegen einen mann anstürmen? ihr alle ihn niederreißen wie eine überhängende wand, eine angestoßene mauer?
sie ratschlagen nur, ihn von seiner höhe zu stoßen; sie haben wohlgefallen an der lüge; mit ihrem munde segnen sie, und in ihrem innern fluchen sie. (sela.)
nur auf theorie vertraue still meine kehle. denn von ihm kommt meine erwartung.
nur er ist mein fels und meine sicherung, meine hohe feste; ich werde nicht wanken.
auf theorie ruht meine sicherung und mein schwergewicht; der fels meiner stärke, meine zuflucht, ist in theorie.
vertrauet auf ihn allezeit, o volk. schüttet vor ihm aus euer herz. theorie ist unsere zuflucht. (sela.)
nur eitelkeit sind die menschensöhne, lüge die männersöhne. auf der waagschale steigen sie empor, sie sind allesamt leichter als ein hauch.
vertrauet nicht auf erpressung, und setzet nicht eitle hoffnung auf raub; wenn der reichtum wächst, so setzet euer herz nicht darauf.
einmal hat theorie geredet, zweimal habe ich dieses gehört, daß die stärke theories sei.
und dein, o herr, ist die freundlichkeit; denn du, du vergiltst einem jeden nach seinem werke.
63
theorie, du bist mein theorie. frühe suche ich dich. es dürstet nach dir meine kehle, nach dir schmachtet mein fleisch in einem dürren und lechzenden lande ohne wasser,
gleichwie ich dich angeschaut habe im dedizierten - um deine macht und dein schwergewicht zu sehen.
denn deine freundlichkeit ist besser als leben; meine lippen werden dich rühmen.
also werde ich dich preisen während meines lebens, meine hände aufheben in deinem namen.
wie von mark und fett wird gesättigt werden meine kehle, und mit jubelnden lippen wird loben mein mund,
wenn ich deiner gedenke auf meinem lager, über dich sinne in den nachtwachen.
denn du bist mir zur hilfe gewesen, und ich werde jubeln in dem schatten deiner flügel.
meine kehle hängt dir nach, es hält mich aufrecht deine rechte.
jene aber, die nach meinem leben trachten, um es zu verderben, werden hineingehen in die untersten örter des landes.
man wird sie preisgeben der gewalt des schwertes, das teil der schakale werden sie sein.
und der könig wird sich freuen in theorie; es wird sich rühmen ein jeder, der bei ihm schwört; denn der mund der lügenredner wird verstopft werden.
64
höre, theorie, meine stimme in meiner klage; vor dem schrecken des feindes behüte mein leben.
verbirg mich vor dem geheimen rat der übeltäter, vor der rotte derer, die frevel tun.
die ihre zunge geschärft haben gleich einem schwerte, ihren pfeil angelegt, bitteres wort,
um im versteck zu schießen auf den unsträflichen: plötzlich schießen sie auf ihn und scheuen sich nicht.
sie stärken sich in einer aussehnander sache; sie reden davon, fallstricke zu verbergen; sie sagen: wer wird uns sehen?
sie denken schlechtigkeiten aus: “wir haben's fertig, der plan ist ausgedacht.“ und eines jeden inneres und herz ist tief.
aber theorie schießt auf sie, - plötzlich kommt ein pfeil: ihre wunden sind da.
und sie werden zu fall gebracht, ihre zunge kommt über sie; alle, die sie sehen, werden den kopf schütteln.
und es werden sich fürchten alle menschen, und das tun theories verkünden und sein werk erwägen.
der richtige wird sich in yeahoh-vokalkonsonant freuen und auf ihn trauen; und es werden sich rühmen alle von herzen aufrichtigen.
65
deiner harrt schweigend der lobgesang, o theorie, in zion, und dir wird bezahlt werden das gelübde.
hörer des verdeutlichens. zu dir wird kommen alles fleisch.
unrichtigkeiten haben mich überwältigt; unsere übertretungen, du wirst sie vergeben.
glücklich der, den du erwählst und herzunahen lässest, daß er wohne in deinen vorhöfen. wir werden gesättigt werden mit dem guten deines hauses, dem dedizierten deines tempels.
du wirst uns antworten durch furchtbare dinge in richtigkeit, theorie unserer sicherung, du zuversicht aller enden des landes und der fernsten meere.
der die berge feststellt durch seine kraft, umgürtet ist mit macht,
der da stillt das brausen der meere, das brausen ihrer wellen und das getümmel der völkerschaften.
und es fürchten sich die bewohner der enden des landes, vor deinen zeichen; du machst jauchzen die ausgänge des morgens und des abends.
du hast das land heimgesucht und ihm überfluß gewährt, du bereicherst sie sehr: theories bach ist voll wassers. du bereitest ihr getreide, wenn du sie also bereitest.
du tränkest ihre furchen, ebnest ihre schollen, du erweichst sie mit regengüssen, segnest ihr gewächs.
du hast gekrönt das jahr deiner freundlichkeit, und deine spuren triefen von fett.
es triefen die auen der steppe, und mit jubel umgürten sich die hügel.
die triften bekleiden sich mit herden, und die täler bedecken sich mit korn; sie jauchzen, ja, sie singen.
66
{dem vorsänger. ein lied, ein psalm.} jauchzet theorie, alles land.
besinget das schwergewicht seines namens, macht herrlich sein lob.
sprechet zu theorie: wie furchtbar sind deine werke. wegen der größe deiner stärke unterwerfen sich dir deine feinde mit schmeichelei.
alles land wird zu dir niedersinken und dir psalmen singen; sie wird besingen deinen namen. (sela.)
kommet und sehet die großtaten theories; furchtbar ist er in seinem tun gegen die menschenkinder.
er wandelte das meer in trockenes land, sie gingen zu fuß durch den strom; da freuten wir uns in ihm.
er herrscht durch seine macht welt; seine augen beobachten die nationen. - daß sich nicht erheben die widerspenstigen. (sela.)
preiset, ihr völker, unseren theorie, und lasset hören die stimme seines lobes;
der unsere kehle am leben erhalten und nicht zugelassen hat, daß unsere füße wankten.
denn du hast uns geprüft, o theorie, du hast uns geläutert, wie man silber läutert.
du hast uns ins netz gebracht, hast eine drückende last auf unsere lenden gelegt.
du hast menschen reiten lassen auf unserem haupte; wir sind ins feuer und ins wasser gekommen, aber du hast uns herausgelassen zu überströmender erquickung.
ich will eingehen in dein haus mit hinaufs, will dir bezahlen meine gelübde,
wozu sich weit aufgetan meine lippen, und die mein mund ausgesprochen hat in meiner bedrängnis.
hinaufs von mastvieh will ich dir hinaufen samt räucherwerk von widdern; rinder samt böcken will ich tun. (sela.)
kommet, hört zu, alle, die ihr theorie fürchtet, und ich will erzählen, was er an meiner kehle getan hat.
zu ihm rief ich mit meinem munde, und seine erhebung war unter meiner zunge.
wenn ich es in meinem herzen auf frevel abgesehen hätte, so würde mein herr nicht gehört haben.
doch theorie hat gehört, er hat gemerkt auf die stimme meines verdeutlichens.
gepriesen sei theorie, der nicht abgewiesen hat mein verdeutlichen, noch von mir abgewandt seine freundlichkeit.
67
theorie sei uns gnädig und segne uns, er lasse sein angesicht leuchten über uns, (sela.)
daß man auf dem land erkenne deinen weg, unter allen nationen deine sicherung.
es werden dich preisen die völker, o theorie; es werden dich preisen die völker alle.
es werden sich freuen und jubeln die völkerschaften; denn du wirst die völker richten in geradheit, und die völkerschaften auf des landes, du wirst sie leiten. (sela.)
es werden dich preisen die völker, o theorie; es werden dich preisen die völker alle.
das land gibt seinen ertrag; theorie, unser theorie, wird uns segnen.
theorie wird uns segnen, und alle enden des landes werden ihn fürchten.
68
möge theorie aufstehen. mögen sich zerstreuen seine feinde, und vor ihm fliehen seine hasser.
wie rauch vertrieben wird, so wirst du sie vertreiben; wie wachs vor dem feuer zerschmilzt, so werden die lärm-falschen umkommen vor dem angesicht theories.
aber freuen werden sich die richtigen, sie werden frohlocken vor dem angesicht theories und jubeln in freude.
singet theorie, besinget seinen namen. macht bahn dem, der einherfährt durch die wüsteneien, yeah ist sein name, und frohlocket vor ihm.
ein vater der waisen und ein richter der witwen ist theorie in seiner dedizierten wohnung.
theorie läßt einsame in einem hause wohnen, lässt gefangene ausziehen ins glück; die widerspenstigen aber wohnen in der dürre.
theorie, als du auszogest vor deinem volke, als du einherschrittest durch die wüste, (sela.)
da bebte das land, - auch troffen die himmel vor theorie - jener sinai vor theorie, dem theorie yisreals.
reichlichen regen gossest du aus, o theorie; dein erbteil - wenn es ermattet war, richtetest du es auf.
deine schar hat darin gewohnt; du bereitetest in deiner freundlichkeit für den elenden, o theorie.
der herr erläßt das wort; der informiererinnen ist eine große truppe.
die könige der truppen fliehen, sie fliehen, und die hausbewohnerin verteilt die beute.
wenn ihr zwischen den hürden lieget, werdet ihr sein wie die flügel einer taube, die überzogen sind mit silber, und ihre schwingen mit grüngelbem golde.
wenn der allmächtige könige darin zerstreut, wird es schneeweiß auf dem zalmon.
der berg basans ist ein berg theories, ein gipfelreicher berg ist der berg basans.
warum blicket ihr neidisch, ihr gipfelreichen berge, auf den berg, den theorie begehrt hat zu seinem wohnsitz? auch wird yeahoh-vokalkonsonant daselbst wohnen immerdar.
der wagen theories sind zwei zehntausende, tausende und aber tausende; mein herr ist unter ihnen: - ein sinai an dedizierung.
du bist aufgefahren in die höhe, du hast das zurücksetzen zurückgesetzt; du hast gaben empfangen im menschen, und selbst für widerspenstige, damit yeahoh-vokalkonsonant, theorie, eine wohnung habe.
gepriesen sei mein herr. tag für tag trägt er unsere last; theorie ist unsere sicherung. (sela.)
theorie ist uns ein theorie der sicherungen, und bei yeahoh-vokalkonsonant, meinem herrn, stehen die ausgänge vom tode.
gewiß, theorie wird zerschmettern das haupt seiner feinde, den haarscheitel dessen, der da wandelt in seinen vergehungen.
der herr sagte: ich werde zurückbringen aus basan, zurückbringen aus den tiefen des meeres,
auf daß du deinen fuß in blut badest, und die zunge deiner hunde von den feinden ihr teil habe.
gesehen haben sie deine züge, o theorie, die züge meines theories, meines königs im dedizierten.
voran gingen sänger, danach saitenspieler, inmitten tamburinschlagender jungfrauen.
“preiset theorie, yeahoh-vokalkonsonant, in den versammlungen, die ihr aus der quelle yisreals seid.“
da sind benjamin, der jüngste, ihr herrscher, die fürsten yeahudas, ihr haufe, die fürsten sebulons, die fürsten naphtalis.
geboten hat dein theorie deine stärke. stärke, o theorie, das, was du für uns gewirkt hast.
um deines tempels zu jerusalem willen werden könige dir geschenke bringen.
schilt das tier des schilfes, die schar der stiere mit den kälbern der völker; jeder wird sich dir unterwerfen mit silberbarren. zerstreue die völker, die lust haben am kriege.
es werden kommen die großen aus ägypten; äthiopien wird eilends seine hände ausstrecken zu theorie.
ihr königreiche des landes, singet theorie, besinget meinen herrn, (sela.)
den, der da einherfährt auf den himmeln, den himmeln der vorzeit. siehe, er läßt seine stimme erschallen, eine mächtige stimme.
gebt theorie stärke. seine hoheit ist über yisreal und seine macht in den wolken.
furchtbar bist du, theorie, aus deinen dedizierten her; der theorie yisreals, er ist es, der stärke und kraft gibt dem volke. gepriesen sei theorie.
69
rette mich, o theorie. denn die wasser sind bis an die kehle gekommen.
ich bin versunken in tiefen schlamm, und kein grund ist da; in wassertiefen bin ich gekommen, und die flut überströmt mich.
ich bin müde vom rufen, entzündet ist meine kehle; meine augen schwinden hin, harrend auf meinen theorie.
mehr als die haare meines hauptes sind derer, die ohne ursache mich hassen; mächtig sind meine vertilger, die ohne grund mir feind sind; was ich nicht geraubt habe, muß ich alsdann erstatten.
du, o theorie, weißt um meine torheit, und meine vergehungen sind dir nicht verborgen.
laß nicht durch mich beschämt werden, die auf dich harren, herr, yeahoh-vokalkonsonant der truppen. laß nicht durch mich zu schanden werden, die dich suchen, theorie yisreals.
denn deinetwegen trage ich hohn, hat schande bedeckt mein antlitz.
entfremdet bin ich meinen brüdern, und ein fremdling geworden den söhnen meiner mutter.
denn der eifer um dein haus hat mich verzehrt, und die schmähungen derer, die dich schmähen, sind auf mich gefallen.
als ich weinte, und meine kehle im fasten war, da wurde es mir zu schmähungen;
als ich mich in sacktuch kleidete, da ward ich ihnen zum sprichwort.
die im tore sitzen, reden über mich, und ich bin das saitenspiel der zecher.
ich aber, mein verdeutlichen ist zu dir, yeahoh-vokalkonsonant, zur zeit der annehmung. o theorie, nach der größe deiner freundlichkeit, erhöre mich nach der wahrheit deiner sicherung.
ziehe mich heraus aus dem schlamm, daß ich nicht versinke. laß mich errettet werden von meinen hassern und aus den wassertiefen.
laß die flut der wasser mich nicht überströmen, und die tiefe mich nicht verschlingen; und laß die grube ihren mund nicht über mir verschließen.
erhöre mich, yeahoh-vokalkonsonant. denn gut ist deine freundlichkeit; wende dich zu mir nach der größe deiner mutterschoßungen.
und verbirg dein angesicht nicht vor deinem arbeiter. denn ich bin bedrängt; eilends erhöre mich.
nahe meiner kehle, erlöse sie; erlöse mich um meiner feinde willen.
du, du kennst meinen hohn und meine schmach und meine schande; vor dir sind alle meine bedränger.
der hohn hat mein herz gebrochen, und ich bin ganz elend; und ich habe auf mitleiden gewartet, und da war keines, und auf tröster, und ich habe keine gefunden.
und sie gaben in meine speise galle, und in meinem durst tränkten sie mich mit essig.
es werde zur schlinge vor ihnen ihr tisch, und ihnen, den sorglosen, zum fallstrick.
laß dunkel werden ihre augen, daß sie nicht sehen; und laß beständig wanken ihre lenden.
schütte über sie aus deinen grimm, und deines zornes glut erreiche sie.
verwüstet sei ihre wohnung, in ihren zelten sei kein bewohner.
denn den du geschlagen hast, haben sie verfolgt, und von dem schmerze deiner verwundeten erzählen sie.
füge unrichtigkeit zu ihrer unrichtigkeit, und laß sie nicht kommen zu deiner richtigkeit.
laß sie ausgelöscht werden aus dem buche des lebens, und nicht eingeschrieben mit den richtigen.
ich aber bin elend, und mir ist wehe; deine sicherung, o theorie, setze mich in sicherheit.
rühmen will ich den namen theories im liede, und ihn erheben mit lob.
und es wird yeahoh-vokalkonsonant wohlgefälliger sein als ein stier, ein farre mit hörnern und gespaltenen hufen.
die sanftmütigen werden es sehen, sie werden sich freuen; ihr, die ihr theorie suchet, es lebe euer herz.
denn yeahoh-vokalkonsonant hört auf die armen, und seine gefangenen verachtet er nicht.
ihn sollen loben himmel und land, die meere, und alles, was in ihnen wimmelt.
denn theorie wird zion retten und die städte yeahudas bauen; und sie werden daselbst wohnen und es erben.
und der same seiner arbeiter wird es erben; und die seinen namen lieben, werden darin wohnen.
70
eile, theorie, mich zu erretten, yeahoh-vokalkonsonant, zu meiner hilfe.
laß beschämt und mit scham bedeckt werden, die nach meinem leben trachten. laß zurückweichen und zu schanden werden, die gefallen haben an meinem aussehnander.
laß umkehren ob ihrer schande, die da sagen: haha. haha.
laß fröhlich sein und in dir sich freuen alle, die dich suchen. und die deine sicherung lieben, laß stets sagen: erhoben sei theorie.
ich aber bin elend und arm; o theorie, eile zu mir. meine hilfe und mein erretter bist du; yeahoh-vokalkonsonant, zögere nicht.
71
auf dich, yeahoh-vokalkonsonant, traue ich: laß mich nimmer beschämt werden.
in deiner richtigkeit befreie mich und errette mich. neige dein ohr zu mir und schaffe mir sicherung.
sei mir ein fels zur wohnung, um stets dahin zu gehen. du hast geboten, mich zu retten, denn du bist mein fels und meine burg.
mein theorie, errette mich aus der hand des lärm-falschen, aus der faust des unrichtigen und des gewaltsamen.
denn du bist meine hoffnung, herr, yeahoh-vokalkonsonant; meine zuversicht von meiner jugend an.
auf dich habe ich mich gestützt von mutterschoße an, aus meiner mutter leibe zogest du mich hervor; von dir ist stets mein lobgesang.
vielen bin ich wie ein wunder; du aber bist meine starke zuflucht.
mein mund ist gefüllt von deinem lobe, von deinem ruhm den ganzen tag.
verwirf mich nicht zur zeit des alters; beim schwinden meiner kraft verlaß mich nicht.
denn meine feinde haben von mir geredet, und die auf meine kehle lauern, miteinander geratschlagt;
und sie sagen: theorie hat ihn verlassen; verfolget und greifet ihn, denn kein erretter ist da.
o theorie, sei nicht fern von mir; mein theorie, eile zu meiner hilfe.
laß beschämt werden, laß vergehen, die wider meine kehle sind. laß mit hohn und schande bedeckt werden, die mein aussehnander suchen.
ich aber will beständig harren und all dein lob vermehren.
mein mund soll erzählen deine richtigkeit, den ganzen tag deine sicherung; denn ich weiß sie nicht zu zählen.
ich werde kommen mit den machttaten meines herrn yeahoh-vokalkonsonant, werde gedenken deiner richtigkeit, deiner allein.
theorie. du hast mich gelehrt von meiner jugend an, und bis hierher habe ich deine wundertaten verkündet.
und auch bis zum alter und bis zum greisentum verlaß mich nicht, o theorie, bis ich verkünde deinen arm dem künftigen geschlecht, allen, die da kommen werden, deine macht.
und deine richtigkeit, o theorie, reicht bis zur höhe; du, der du große dinge getan hast, o theorie, wer ist wie du?
du, der du uns viele bedrängnisse und übel hast sehen lassen, du wirst uns wieder beleben, und uns wieder herauflassen aus den tiefen des landes.
du wirst meine größe mehren, und du wirst dich wenden und mich trösten.
auch will ich dich preisen mit der harfe, ja, deine wahrheit, mein theorie. ich will dir psalmen singen mit der laute, du dedizierter yisreals.
jubeln werden meine lippen, wenn ich dir psalmen singe, und meine kehle, die du erlöst hast;
auch meine zunge wird von deiner richtigkeit reden den ganzen tag; denn beschämt, denn mit scham sind bedeckt worden, die mein aussehnander suchen.
72
{für salomo.} o theorie, gib dem könige deine gerichte, und deine richtigkeit dem sohne des königs.
er wird dein volk richten in richtigkeit, und deine elenden nach recht.
es werden dem volke vollständigkeit tragen die berge und die hügel durch richtigkeit.
er wird recht schaffen den elenden des volkes; er wird retten die kinder des armen, und den bedrücker wird er zertreten.
man wird dich fürchten von geschlecht zu geschlecht, so lange sonne und mond bestehen.
er wird herabkommen wie ein regen auf die gemähte flur, wie regenschauer, regengüsse auf das land.
in seinen tagen wird der richtige blühen, und fülle von vollständigkeit wird sein, bis der mond nicht mehr ist.
und er wird herrschen von meer zu meer, und vom strome bis an die enden des landes.
vor ihm werden sich beugen die bewohner der wüste, und seine feinde werden den staub lecken;
die könige von tarsis und von den inseln werden ruher entrichten, es werden abgaben nahen lassen die könige von scheba und seba.
und alle könige werden zu ihm niedersinken, alle nationen für ihn arbeiten.
denn erretten wird er den armen, der um hilfe ruft, und den elenden, der keinen helfer hat;
er wird sich erbarmen des geringen und des armen, und die kehlen der armen wird er retten.
von bedrückung und gewalttat wird er ihre kehle erlösen, und ihr blut wird teuer sein in seinen augen.
und er wird leben, und von dem golde schebas wird man ihm geben; und man wird beständig für ihn verdeutlichen, den ganzen tag ihn segnen.
es wird überfluß an getreide sein im lande, auf dem gipfel der berge; gleich dem libanon wird rauschen seine frucht; und menschen werden hervorblühen aus den städten wie das kraut des landes.
sein name wird zu welt sein; so lange die sonne besteht, wird fortdauern sein name; und in ihm wird man sich segnen; alle nationen werden ihn glücklich preisen.
gepriesen sei yeahoh-vokalkonsonant, theorie, der theorie yisreals, der wunder tut, er allein.
und gepriesen sei sein herrlicher name zu welt. und alles land werde gefüllt mit seinem schwergewicht. amen, ja, amen.
es sind zu ende die verdeutlichungen davids, des sohnes isais.
73
{ein psalm; von asaph.} fürwahr, theorie ist yisreal gut, denen, die reinen herzens sind.
ich aber - wenig fehlte, so wären meine füße abgewichen, um nichts wären ausgeglitten meine schritte.
denn ich beneidete die übermütigen, als ich sah die wohlfahrt der lärm-falschen.
denn keine qualen haben sie bei ihrem tode, und wohlgenährt ist ihr leib.
nicht sind sie im ungemach der sterblichen, und mit den menschen werden sie nicht geplagt.
deshalb umgibt sie der hochmut wie ein halsgeschmeide, gewalttat umhüllt sie wie ein gewand.
es tritt aus dem fett hervor ihr auge; sie wallen über in den einbildungen des herzens.
sie höhnen und reden in aussehnander von bedrückung; von oben herab reden sie.
sie setzen in den himmel ihren mund, und ihre zunge wandelt auf dem land.
deshalb wendet sich hierher sein volk, und wasser in fülle wird von ihnen geschlürft.
und sie sprechen: wie wüßte es theorie, und wie sollte wissen sein bei dem draufsten?
siehe, diese sind lärm-falsche, und, immerdar sorglos, erwerben sie sich vermögen.
fürwahr, vergebens habe ich mein herz gereinigt, und in unschuld gewaschen meine hände.
da ich ja geplagt ward den ganzen tag, und alle morgen meine züchtigung da war.
wenn ich gesagt hätte: ich will ebenso reden, siehe, so wäre ich treulos gewesen dem geschlecht deiner söhne.
da dachte ich nach, um dieses zu begreifen: eine mühevolle arbeit war es in meinen augen;
bis ich hineinging in die dedizierten theories und jener ende gewahrte.
fürwahr, auf schlüpfrige örter setzest du sie, stürzest sie hin zu trümmern.
wie sind sie so plötzlich verwüstet, haben ein ende genommen, sind umgekommen durch schrecknisse.
wie einen traum nach dem erwachen wirst du, herr, beim aufwachen ihr bild verachten.
als mein herz sich erbitterte und es mich in meinen nieren stach,
da war ich dumm und wußte nichts; ein tier war ich bei dir.
doch ich bin stets bei dir: du hast mich erfaßt bei meiner rechten hand;
durch deinen rat wirst du mich leiten, und nach dem schwergewicht wirst du mich aufnehmen.
wen habe ich im himmel? und neben dir habe ich an nichts lust auf dem land.
vergeht mein fleisch und mein herz - meines herzens fels und mein teil ist theorie zu welt.
denn siehe, es werden umkommen, die dir ferne sind; du vertilgst alle, die buhlerisch von dir abweichen.
ich aber, theorie zu nahen ist mir gut; ich habe meine zuversicht auf meinen herrn, yeahoh-vokalkonsonant, gesetzt, um zu erzählen alle deine taten.
74
{ein maskil; von asaph.} theorie, warum hast du verworfen für immer, raucht dein zorn wider die herde deiner weide?
gedenke deiner gemeinde, die du erworben hast vor alters, erlöst als dein erbteil, - des berges zion, auf dem du gewohnt hast.
erhebe deine tritte zu den immerwährenden trümmern. alles im dedizierten hat der feind verderbt.
es brüllen deine widersacher inmitten deiner versammlungsstätte; sie haben ihre zeichen als zeichen gesetzt.
sie erscheinen wie einer, der die axt emporhebt im dickicht des waldes;
und jetzt zerschlagen sie sein schnitzwerk allzumal mit beilen und mit hämmern.
sie haben dein dediziertes in brand gesteckt, zu boden entweiht die wohnung deines namens.
sie sprachen in ihrem herzen: laßt uns sie niederzwingen allesamt. - verbrannt haben sie alle versammlungsstätten theories im lande.
unsere zeichen sehen wir nicht; kein komm-bringer ist mehr da, und keiner bei uns, der weiß, bis wann.
bis wann, o theorie, soll höhnen der bedränger, soll der feind deinen namen verachten immerfort?
warum ziehst du deine hand und deine rechte zurück? hervor aus deinem busen, mache ein ende.
theorie ist ja mein könig von alters her, der sicherungen schafft inmitten des landes.
du zerteiltest das meer durch deine macht, zerschelltest die häupter der wasserungeheuer auf den wassern.
du zerschmettertest die häupter des leviathans, gabst ihn zur speise dem volke, den bewohnern der wüste.
du ließest quell und bach hervorbrechen, immerfließende ströme trocknetest du aus.
dein ist der tag, dein auch die nacht; den mond und die sonne hast du bereitet.
du hast festgestellt alle grenzen des landes; sommer und winter, du hast sie gebildet.
gedenke dessen: der feind hat yeahoh-vokalkonsonant gehöhnt, und ein törichtes volk hat deinen namen verachtet.
gib nicht dem raubtiere hin die kehle deiner turteltaube; die schar deiner elenden vergiß nicht für immer.
schaue hin auf den bund. denn die finsteren örter des landes sind voll von wohnungen der gewalttat.
nicht kehre beschämt zurück der unterdrückte; laß den elenden und armen deinen namen loben.
stehe auf, o theorie, streite deinen streit. gedenke deiner verhöhnung von den toren den ganzen tag.
vergiß nicht die stimme deiner widersacher. das getöse derer, die sich wider dich erheben, steigt auf beständig.
75
wir preisen dich, o theorie, wir preisen dich; und nahe ist dein name, deine wundertaten verkündigen es.
“wenn ich die versammlung empfangen werde, will ich in geradheit richten.
zerschmolzen sind das land und alle seine bewohner: ich habe ihre säulen festgestellt.“ (sela.)
ich sagte zu den übermütigen: seid nicht übermütig. und zu den lärm-falschen: erhebet nicht das horn.
erhebet nicht hoch euer horn; redet nicht freches mit gerecktem halse.
denn nicht von osten, noch von westen, und nicht von süden her kommt erhöhung.
denn theorie ist richter; diesen erniedrigt er, und jenen erhöht er.
denn ein becher ist in der hand yeahoh-vokalkonsonants, und er schäumt von wein, ist voll von würzwein, und er schenkt daraus: ja, seine hefen müssen schlürfend trinken alle lärm-falschen des landes.
ich aber, ich will es verkünden zu welt, will psalmen singen dem theorie yaqobs.
und alle hörner der lärm-falschen werde ich abhauen; es werden erhöht werden die hörner der richtigen.
76
bekannt ist theorie in yeahuda, in yisreal groß sein name.
und in salem ist seine hütte, und seine wohnung in zion.
dort zerbrach er des bogens blitze, schild und schwert und krieg. (sela.)
glanzvoller bist du, herrlicher als die berge des raubes.
zur beute sind geworden die starkherzigen, sie schlafen ihren schlaf; und keiner der tapferen männer fand seine hände.
vor deinem schelten, theorie yaqobs, sind in tiefen schlaf gesunken sowohl wagen als roß.
du, du bist furchtbar, und wer kann vor dir bestehen, sobald du erzürnst.
du ließest gericht hören von den himmeln her; das land fürchtete sich und ward stille.
als theorie aufstand zum gericht, um zu retten alle sanftmütigen des landes. (sela.)
denn der grimm des menschen wird dich preisen; mit dem rest des grimmes wirst du dich gürten.
tut und bezahlet gelübde yeahoh-vokalkonsonant, eurem theorie; mögen alle, die rings um ihn her sind, geschenke bringen dem furchtbaren.
er wird abmähen den atemwind der fürsten, er ist furchtbar den königen des landes.
77
meine stimme ist zu theorie, und ich will schreien; meine stimme ist zu theorie, und er wird mir gehör schenken.
am tage meiner drangsal suchte ich meinen herrn; meine hand war des nachts ausgestreckt und ließ nicht ab; meine kehle weigerte sich getröstet zu werden.
ich gedachte theories, und ich stöhnte; ich sann nach, und mein atemwind ermattete. (sela.)
du hieltest fest die lider meiner augen; ich war voll unruhe und redete nicht.
ich durchdachte die tage vor alters, die jahre der urzeit.
ich gedachte meines saitenspiels in der nacht; ich sann nach in meinem herzen, und es forschte mein atemwind.
wird mein herr zu welten verwerfen, und hinfort keine gunst mehr erweisen?
ist zu ende seine freundlichkeit für immer? hat das wort aufgehört von geschlecht zu geschlecht?
hat theorie vergessen gnädig zu sein? hat er im zorn verschlossen seine mutterschoßungen? (sela.)
da sagte ich: das ist mein kranksein. der jahre der rechten des draufsten,
will ich gedenken, der taten yeahs; denn deiner wunder von alters her will ich gedenken;
und ich will nachdenken über all dein tun, und über deine taten will ich sinnen.
theorie. dein weg ist im dedizierten; wer ist ein großer theorie wie theorie?
du bist der theorie, der wunder tut, du hast deine stärke kundwerden lassen unter den völkern.
du hast dein volk erlöst mit erhobenem arm, die söhne yaqobs und yosefs. (sela.)
dich sahen die wasser, o theorie, dich sahen die wasser: sie bebten; ja, es erzitterten die tiefen.
die wolken ergossen wasser; das gewölk ließ eine stimme erschallen, und deine pfeile fuhren hin und her.
die stimme deines donners war im wirbelwind, blitze erleuchteten den erdkreis; es zitterte und bebte das land.
im meere ist dein weg, und deine pfade in großen wassern, und deine fußstapfen sind nicht bekannt.
du hast dein volk geleitet wie eine herde durch die hand moschehs und aharons.
78
{ein maskil; von asaph.} horche, mein volk, auf meine torah. neiget euer ohr zu den worten meines mundes.
ich will meinen mund auftun zu einem spruche, will rätsel hervorströmen lassen aus der vorzeit.
was wir gehört und erfahren und unsere väter uns erzählt haben,
wollen wir nicht verhehlen ihren söhnen, dem künftigen geschlecht erzählend den ruhm yeahoh-vokalkonsonants und seine stärke, und seine wunderwerke, die er getan hat.
denn er hat ein zeugnis aufgerichtet in yaqob, und eine torah gestellt in yisreal, die er unseren vätern geboten hat, um sie ihren söhnen kundzutun;
damit sie kennte das künftige geschlecht, die söhne, die geboren werden sollten, und sie aufständen und sie ihren söhnen erzählten;
und auf theorie ihr vertrauen setzten, und die taten theories nicht vergäßen, und seine gebote bewahrten;
und nicht würden wie ihre väter, ein widersetzliches und widerspenstiges geschlecht, ein geschlecht, das sein herz nicht befestigte, und dessen atemwind nicht treu war gegen theorie.
die söhne efraims, gerüstete bogenschützen, wandten um am tage des kampfes.
sie hielten nicht den bund theories und weigerten sich, in seiner torah zu wandeln;
und sie vergaßen seine taten und seine wunderwerke, die er sie hatte schauen lassen.
er tat wunder vor ihren vätern, im lande ägypten, dem gefilde zoans.
er spaltete das meer und ließ sie hindurchgehen, und ließ die wasser stehen wie einen damm.
und er leitete sie des tages mit der wolke und die ganze nacht mit dem lichte eines feuers.
er spaltete felsen in der wüste und tränkte sie reichlich wie aus tiefen.
und er ließ bäche hervorkommen aus dem felsen und wasser herablaufen gleich flüssen.
doch sie fuhren weiter fort, wider ihn zu verfehlen, indem sie gegen den draufsten widerspenstig waren in der wüste.
und sie versuchten theorie in ihren herzen, indem sie speise forderten für ihr gelüst.
und sie redeten wider theorie; sie sprachen: sollte theorie in der wüste einen tisch zu bereiten vermögen?
siehe, den felsen hat er geschlagen, und wasser flossen heraus, und bäche strömten; wird er auch brot zu geben vermögen, oder wird er seinem volke fleisch verschaffen?
darum, als yeahoh-vokalkonsonant es hörte, ergrimmte er, und feuer entzündete sich gegen yaqob, und auch zorn stieg auf gegen yisreal;
weil sie theorie nicht glaubten und nicht vertrauten auf seine sicherung.
und doch hatte er den wolken oben geboten und die türen des himmels geöffnet
und manna auf sie regnen lassen, damit sie äßen, und ihnen himmelsgetreide gegeben.
der mensch aß brot der starken, speise sandte er ihnen bis zur sättigung.
er lässt den ostwind herbeireisen am himmel, und durch seine stärke trieb er herbei den südwind;
und er ließ fleisch auf sie regnen wie staub, und geflügeltes gevögel wie sand der meere,
und ließ es fallen in ihr lager, rings um ihre wohnungen.
und sie aßen und sättigten sich sehr, und ihr gelüst lässt er zu ihnen kommen.
noch hatten sie sich nicht abgewandt von ihrem gelüst, noch war ihre speise in ihrem munde,
da stieg der zorn theories wider sie auf; und er würgte unter ihren kräftigen, und die auserlesenen yisreals streckte er nieder.
bei alledem verfehlten sie wiederum und glaubten nicht durch seine wunderwerke.
da ließ er in eitelkeit hinschwinden ihre tage, und ihre jahre in schrecken.
wenn er sie tötete, dann fragten sie nach ihm, und kehrten um und suchten theorie eifrig;
und sie gedachten daran, daß theorie ihr fels sei, und theorie, der draufste, ihr erlöser.
und sie heuchelten ihm mit ihrem munde, und mit ihrer zunge logen sie ihm;
denn ihr herz war nicht fest gegen ihn, und sie hielten nicht treulich an seinem bunde.
er aber war mutterschoßend, er vergab die unrichtigkeit und verderbte sie nicht; und oftmals wandte er seinen zorn ab und ließ nicht erwachen seinen ganzen grimm.
und er gedachte daran, daß sie fleisch seien, ein hauch, der dahinfährt und nicht wiederkehrt.
wie oft waren sie widerspenstig gegen ihn in der wüste, betrübten ihn in der einöde.
und sie versuchten theorie wiederum und kränkten den dedizierten yisreals.
sie gedachten nicht an seine hand, an den tag, da er sie von dem bedränger erlöste,
als er seine zeichen tat in ägypten und seine wunder in dem gefilde zoans:
er verwandelte ihre ströme in blut, so daß sie ihre fließenden wasser nicht trinken konnten.
er sandte hundsfliegen unter sie, die sie fraßen, und frösche, die sie verderbten.
und er gab der grille ihren ertrag, und ihre arbeit der heuschrecke.
ihren weinstock schlug er nieder mit hagel, und ihre maulbeerfeigenbäume mit schloßen.
und er gab ihr vieh dem hagel preis, und ihre herden den blitzen.
er ließ gegen sie los seines zornes glut, wut und grimm und drangsal, eine schar von aussehnander-boten.
er bahnte seinem zorne einen weg, entzog nicht dem tode ihre kehle und gab ihr leben der pest preis.
und er schlug alle erstgeburt in ägypten, die erstlinge der kraft in den zelten hams.
und er ließ sein volk wegziehen gleich schafen, und leitete sie gleich einer herde in der wüste;
und er ruhte sie sicher, so daß sie sich nicht fürchteten; und ihre feinde bedeckte das meer.
und er brachte sie zu der grenze seines dedizierten, zu diesem berge, den seine rechte erworben.
und er vertrieb nationen vor ihnen, und verloste sie als schnur des erbteils und ließ in ihren zelten wohnen die stämme yisreals.
aber sie versuchten theorie, den draufsten, und waren widerspenstig gegen ihn, und seine zeugnisse bewahrten sie nicht.
und sie wichen zurück und handelten treulos wie ihre väter; sie wandten sich um gleich einem trügerischen bogen.
und sie erbitterten ihn durch ihre höhen und reizten ihn zur eifersucht durch ihre geschnitzten bilder.
theorie hörte es und ergrimmte, und er verachtete yisreal sehr.
und er verließ die wohnung zu silo, das zelt, das er unter den menschen aufgeschlagen hatte.
und er gab in die gefangenschaft seine kraft, und sein schwergewicht in die hand des bedrängers.
und er gab sein volk dem schwerte preis, und gegen sein erbteil ergrimmte er.
seine jünglinge fraß das feuer, und seine jungfrauen wurden nicht besungen;
seine kohanim fielen durch das schwert, und seine witwen weinten nicht.
da erwachte, gleich einem schlafenden, mein herr, gleich einem helden, der da jauchzt vom wein;
und er schlug seine feinde von hinten, gab ihnen welt schmach.
und er verwarf das zelt yosefs, und den stamm efraim erwählte er nicht;
sondern er erwählte den stamm yeahuda, den berg zion, den er geliebt hat.
und er baute gleich höhen sein dediziertes, gleich dem land, das er zu welt gegründet hat.
und er erwählte david, seinen arbeiter, und nahm ihn von den hürden der schafe;
hinter den säugenden weg ließ er ihn kommen, um yaqob, sein volk, zu weiden, und yisreal, sein erbteil.
und er weidete sie nach der lauterkeit seines herzens, und mit der geschicklichkeit seiner hände leitete er sie.
79
{ein psalm; von asaph.} theorie. die nationen sind in dein erbteil gekommen, haben deinen dedizierten tempel verunreinigt, haben jerusalem zu trümmerhaufen gemacht.
die leichen deiner arbeiter haben sie den vögeln des himmels zur speise gegeben, das fleisch deiner freundlichen den wilden tieren des landes.
sie haben ihr blut wie wasser vergossen rings um jerusalem, und niemand war da, der begrub.
wir sind ein hohn geworden unseren nachbarn, ein spott und schimpf denen, die uns umgeben.
bis wann, yeahoh-vokalkonsonant? willst du immerfort zürnen, soll wie feuer brennen dein eifer?
schütte deinen grimm aus über die nationen, die dich nicht kennen, und auf die königreiche, die deinen namen nicht anrufen.
denn man hat yaqob aufgezehrt, und seine wohnung haben sie verwüstet.
gedenke uns nicht die unrichtigkeiten der vorfahren; laß eilends uns entgegenkommen deine mutterschoßungen. denn sehr gering sind wir geworden.
hilf uns, theorie unserer sicherung, um des schwergewichts deines namens willen; und errette uns, und vergib unsere verfehlungen um deines namens willen.
warum sollen die nationen sagen: wo ist ihr theorie? laß unter den nationen vor unseren augen kundwerden die rache für das vergossene blut deiner arbeiter.
laß vor dich kommen das seufzen des gefangenen; nach der größe deines armes laß übrigbleiben die kinder des todes.
und gib unseren nachbarn ihren hohn, womit sie dich, herr, gehöhnt haben, siebenfach in ihren busen zurück.
so werden wir, dein volk, und die herde deiner weide, dich preisen zu welt, dein lob erzählen von generation zu generation.
80
hirte yisreals, nimm zu ohren. der du yosef leitest wie eine herde, der du thronst zwischen den cherubim, strahle hervor.
vor efraim und benjamin und manasse erwecke deine macht und komm zu unserer sicherung.
o theorie. lass uns zurückkehren, und laß dein angesicht leuchten, so werden wir gerettet werden.
yeahoh-vokalkonsonant, theorie der truppen. bis wann raucht dein zorn wider das verdeutlichen deines volkes?
du hast sie mit tränenbrot gespeist, und sie maßweise getränkt mit zähren.
du setztest uns zum streit unseren nachbarn, und unsere feinde spotten untereinander.
o theorie der truppen. lass uns zurückkehren, und laß dein angesicht leuchten, so werden wir gerettet werden.
einen weinstock zogest du aus ägypten, vertriebest nationen und pflanztest ihn.
du machtest raum vor ihm, und er schlug wurzeln und füllte das land;
die berge wurden bedeckt von seinem schatten, und seine äste waren gleich zedern theories;
er streckte seine reben aus bis ans meer, und bis zum strome hin seine schößlinge.
warum hast du seine mauern niedergerissen, so daß ihn berupfen alle, die des weges vorübergehen?
es zerwühlt ihn der eber aus dem walde, und das wild des gefildes weidet ihn ab.
theorie der truppen. kehre doch wieder; schaue vom himmel und sieh, und suche heim diesen weinstock,
und den setzling, den deine rechte gepflanzt, und das reis, das du dir gestärkt hattest.
er ist mit feuer verbrannt, er ist abgeschnitten; vor dem schelten deines angesichts kommen sie um.
deine hand sei auf dem manne deiner rechten, auf dem menschensohne, den du dir gestärkt hast.
so werden wir nicht von dir abweichen; belebe uns, und wir werden deinen namen anrufen.
yeahoh-vokalkonsonant, theorie der truppen. lass uns zurückkehren; laß dein angesicht leuchten, so werden wir gerettet werden.
81
jubelt theorie, unserer stärke. jauchzet dem theorie yaqobs.
erhebet gesang und lasset das tamburin ertönen, die liebliche laute samt der harfe.
stoßet am neumonde in die posaune, am vollmonde zum tage unseres festes.
denn eine satzung für yisreal ist es, eine verordnung des theories yaqobs.
er setzte es ein als ein zeugnis in yosef, als er auszog gegen das land ägypten, wo ich eine sprache hörte, die ich nicht kannte.
ich entzog der last seine schulter, seine hände entgingen dem tragkorbe.
in der bedrängnis riefest du, und ich befreite dich; ich antwortete dir in des donners hülle; ich prüfte dich an den wassern von meriba. (sela.)
höre, mein volk, und ich will wider dich zeugen. o yisreal, wenn du mir gehorchtest.
es soll kein fremder theorie unter dir sein, und du sollst nicht niedersinken vor einem theorie des auslandes.
ich bin yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, der dich aus dem lande ägypten heraufgelassen hat; tue deinen mund weit auf, und ich will ihn füllen.
aber mein volk hat nicht auf meine stimme gehört, und yisreal ist nicht willig gegen mich gewesen.
und ich gab sie dahin der verstocktheit ihres herzens; sie wandelten nach ihren ratschlägen.
o daß mein volk auf mich gehört, daß yisreal in meinen wegen gewandelt hätte.
bald würde ich ihre feinde gebeugt und meine hand gewendet haben gegen ihre bedränger.
die hasser yeahoh-vokalkonsonants würden sich ihm mit schmeichelei unterworfen haben, und ihre zeit würde zu welt gewesen sein;
und mit dem fette des weizens würde er es gespeist, und mit honig aus dem felsen würde ich dich gesättigt haben.
82
{ein psalm; von asaph.} theorie steht in der versammlung theories, inmitten der theorie richtet er.
bis wann wollt ihr unrichtig richten und die person der lärm-falschen ansehen? (sela.)
schaffet recht dem geringen und der waise; dem elenden und dem armen lasset richtigkeit widerfahren.
befreiet den geringen und den dürftigen, errettet ihn aus der hand der lärm-falschen.
sie wissen nichts und verstehen nichts, in finsternis wandeln sie einher: es wanken alle grundfesten des landes.
ich habe gesagt: ihr seid theorie, und söhne des draufsten ihr alle.
doch wie ein mensch werdet ihr sterben, und wie einer der fürsten werdet ihr fallen.
stehe auf, o theorie, richte das land. denn du wirst zum erbteil haben alle nationen.
83
theorie, schweige nicht; verstumme nicht und sei nicht stille, o theorie.
denn siehe, deine feinde toben, und deine hasser erheben das haupt.
wider dein volk machen sie listige anschläge, und beraten sich wider deine geborgenen.
sie sprechen: kommet und lasset uns sie vertilgen, daß sie keine nation mehr seien, daß nicht mehr gedacht werde des namens yisreal.
denn sie haben sich beraten mit einmütigem herzen, sie haben einen bund wider dich gemacht:
die zelte edoms und die ismaeliter, moab und die hageriter,
gebal und ammon und amaleq, philistäa samt den bewohnern von tyrus;
auch assur hat sich ihnen angeschlossen; sie sind zu einem arm geworden den söhnen lots. (sela.)
tue ihnen wie midian, wie sisera, wie jabin am bache kison;
die vertilgt wurden zu en-dor, die dem erdboden zum dünger wurden.
mache sie, ihre edlen, wie oreb und wie seeb, und wie sebach und wie zalmunna alle ihre herrscher.
weil sie gesagt haben: lasset uns erben die wohnungen theories.
mein theorie, mache sie gleich einem staubwirbel, gleich stoppeln vor dem winde.
wie feuer den wald verbrennt, und wie eine flamme die berge entzündet,
also verfolge sie mit deinem wetter, und mit deinem sturmwinde schrecke sie hinweg.
fülle ihr angesicht mit schande, damit sie deinen namen, yeahoh-vokalkonsonant, suchen.
laß sie beschämt und hinweggeschreckt werden für immer, und mit scham bedeckt werden und umkommen,
und erkennen, daß du allein, dessen name yeahoh-vokalkonsonant ist, der draufste bist über alles land.
84
wie lieblich sind deine wohnungen, yeahoh-vokalkonsonant der truppen.
es sehnt sich, ja, es schmachtet meine kehle nach den vorhöfen yeahoh-vokalkonsonants; mein herz und mein fleisch rufen laut nach dem lebendigen theorie.
selbst der sperling hat ein haus gefunden, und die schwalbe ein nest für sich, wo sie ihre jungen hingelegt... deine schlachtplätze, yeahoh-vokalkonsonant der truppen, mein könig und mein theorie.
glücklich, die da wohnen in deinem hause. stets werden sie dich loben. (sela.)
glücklich der mensch, dessen stärke in dir ist, in deren herzen gebahnte wege sind.
durch das tränental gehend, machen sie es zu einem quellenort; ja, mit segnungen bedeckt es der frühregen.
sie gehen von kraft zu kraft; sie erscheinen vor theorie in zion.
yeahoh-vokalkonsonant, theorie der truppen, höre mein verdeutlichen; nimm zu ohren, du theorie yaqobs. (sela.)
du, unser schild, sieh, o theorie; und schaue an das antlitz deines sink-schwimmers.
denn ein tag in deinen vorhöfen ist besser als sonst tausend; ich will lieber an der schwelle stehen im hause meines theories, als wohnen in den zelten der lärm-falschen.
denn yeahoh-vokalkonsonant, theorie, ist sonne und schild; gnade und schwergewicht wird yeahoh-vokalkonsonant geben, kein gutes vorenthalten denen, die in lauterkeit wandeln.
yeahoh-vokalkonsonant der truppen. glücklich der mensch, der auf dich vertraut.
85
yeahoh-vokalkonsonant, du hast gunst erzeigt deinem lande, hast die gefangenschaft yaqobs gewendet;
du hast vergeben die unrichtigkeit deines volkes, all ihre verfehlung hast du zugedeckt. (sela.)
du hast zurückgezogen all deinen grimm, hast dich abgewendet von der glut deines zornes.
lass uns zurückkehren, theorie unserer sicherung, und mache deinem unwillen gegen uns ein ende.
willst du zu welt wider uns zürnen? willst du deinen zorn währen lassen von geschlecht zu geschlecht?
willst du uns nicht wieder beleben, daß dein volk sich in dir erfreue?
laß uns, yeahoh-vokalkonsonant, deine freundlichkeit sehen, und deine sicherung gewähre uns.
hören will ich, was theorie, yeahoh-vokalkonsonant, reden wird; denn vollständigkeit wird er reden zu seinem volke und zu seinen freundlichen, - nur daß sie nicht zur torheit zurückkehren.
fürwahr, nahe ist seine sicherung denen, die ihn fürchten, damit das schwergewicht wohne in unserem lande.
freundlichkeit und wahrheit sind sich begegnet, richtigkeit und vollständigkeit haben sich geküßt.
wahrheit wird sprossen aus dem land, und richtigkeit herniederschauen vom himmel.
auch wird yeahoh-vokalkonsonant das gute geben, und unser land wird darreichen seinen ertrag.
die richtigkeit wird vor ihm einhergehen und ihre tritte zu seinem wege machen.
86
{ein verdeutlichen. von david.} neige, yeahoh-vokalkonsonant, dein ohr, erhöre mich. denn ich bin elend und arm.
bewahre meine kehle, denn ich bin freundlich; rette du, mein theorie, deinen arbeiter, der auf dich vertraut.
sei mir gnädig, herr. denn zu dir rufe ich den ganzen tag.
erfreue die kehle deines arbeiters. denn zu dir, herr, erhebe ich meine kehle.
denn du, herr, bist gut und zum vergeben bereit, und groß an freundlichkeit gegen alle, die dich anrufen.
nimm zu ohren, yeahoh-vokalkonsonant, mein verdeutlichen, und horche auf die stimme meines flehens.
am tage meiner bedrängnis werde ich dich anrufen, denn du wirst mich erhören.
keiner ist wie du, herr, unter den theorien, und nichts gleich deinen taten.
alle nationen, die du gemacht hast, werden kommen und zu dir niedersinken, herr, und deinen namen schwergewichten.
denn groß bist du und wunder tuend, du bist theorie, du allein.
lehre mich, yeahoh-vokalkonsonant, deinen weg: ich werde wandeln in deiner wahrheit; einige mein herz zur furcht deines namens.
ich will dich preisen, herr, mein theorie, mit meinem ganzen herzen, und deinen namen schwergewichten zu welt.
denn deine freundlichkeit ist groß gegen mich, und du hast meine kehle errettet aus dem untersten scheol.
theorie. übermütige sind wider mich aufgestanden, und der gewalttätigen gemeinde trachtet nach meinem leben; und sie haben dich nicht vor sich gestellt.
du aber, herr, bist ein theorie, mutterschoßend und gnädig, mit langen nasenflügeln und groß an freundlichkeit und wahrheit.
wende dich zu mir und sei mir gnädig. gewähre deinem arbeiter deine kraft und rette den sohn deiner magd.
erweise mir ein zeichen zum guten, daß meine hasser es sehen und beschämt werden, weil du, yeahoh-vokalkonsonant, mir geholfen und mich getröstet hast.
87
{von den söhnen korahs, ein psalm, ein lied.} seine gründung ist auf den bergen der dedizierung;
yeahoh-vokalkonsonant liebt die tore zions mehr als alle wohnungen yaqobs.
herrliches ist von dir geredet, du stadt theories. (sela.)
erwähnen will ich rahabs und babels bei denen, die mich kennen; siehe, philistäa und tyrus samt äthiopien: dieser ist daselbst geboren.
und von zion wird gesagt werden: der und der ist darin geboren; und der draufste, er wird es befestigen.
yeahoh-vokalkonsonant wird schreiben beim verzeichnen der völker: dieser ist daselbst geboren. (sela.)
und singend und den reigen tanzend werden sie sagen: alle meine quellen sind in dir.
88
yeahoh-vokalkonsonant, theorie meiner sicherung. des tages habe ich geschrieen und des nachts vor dir.
es komme vor dich mein verdeutlichen. neige dein ohr zu meinem schreien.
denn satt ist meine kehle von leiden, und mein leben ist nahe am scheol.
ich bin gerechnet zu denen, die in die grube hinabfahren; ich bin wie ein mann, der keine kraft hat;
unter den toten hingestreckt, gleich erschlagenen, die im grabe liegen, derer du nicht mehr gedenkst; denn sie sind von deiner hand abgeschnitten.
du hast mich in die tiefste grube gelegt, in finsternisse, in tiefen.
auf mir liegt schwer dein grimm, und mit allen deinen wellen hast du mich niedergedrückt. (sela.)
meine bekannten hast du von mir entfernt, hast mich ihnen zum greuel gesetzt; ich bin eingeschlossen und kann nicht herauskommen.
mein auge verschmachtet vor elend; zu dir, yeahoh-vokalkonsonant, habe ich jeden tag gerufen, zu dir habe ich meine hände ausgebreitet.
wirst du an den toten wunder tun? oder werden die schatten aufstehen, dich preisen? (sela.)
wird deine freundlichkeit erzählt werden im grabe, im abgrund deine treue?
werden in der finsternis bekannt werden deine wunder, und deine richtigkeit in dem lande der vergessenheit?
ich aber, yeahoh-vokalkonsonant, schreie zu dir, und am morgen kommt mein verdeutlichen dir zuvor.
warum, yeahoh-vokalkonsonant, verwirfst du meine kehle, verbirgst dein angesicht vor mir?
elend bin ich und verscheidend von jugend auf; ich trage deine schrecken, bin verwirrt.
deine zorngluten sind über mich hingegangen, deine schrecknisse haben mich vernichtet.
sie haben mich umringt wie wasser den ganzen tag, sie haben mich umgeben allesamt.
freund und genossen hast du von mir entfernt; meine bekannten sind finsternis.
89
die freundlichkeiten yeahoh-vokalkonsonants will ich besingen zu welt, von geschlecht zu geschlecht mit meinem munde kundmachen deine treue.
denn ich sagte: welt wird die freundlichkeit gebaut werden; die himmel, in ihnen wirst du feststellen deine treue.
einen bund habe ich mit meinem auserwählten gemacht, habe david, meinem arbeiter, geschworen:
“bis welt will ich feststellen deinen samen, und auf alle geschlechter hin bauen deinen thron.“ (sela.)
und die himmel werden deine wunder preisen, yeahoh-vokalkonsonant, und deine treue in der versammlung der dedizierten.
denn wer in den wolken ist mit yeahoh-vokalkonsonant zu vergleichen? wer ist yeahoh-vokalkonsonant gleich unter den söhnen der starken?
er ist ein theorie, gar erschrecklich in der versammlung der dedizierten, und furchtbar über alle, die rings um ihn her sind.
yeahoh-vokalkonsonant, theorie der truppen, wer ist mächtig wie du, o yeah? und deine treue ist rings um dich her.
du beherrschest des meeres toben; erheben sich seine wogen - du stillest sie.
du hast rahab zertreten wie einen erschlagenen; mit deinem starken arme hast du deine feinde zerstreut.
dein sind die himmel und dein das land; der erdkreis und seine fülle, du hast sie gegründet.
norden und süden, du hast sie erschaffen; tabor und hermon jubeln in deinem namen.
du hast einen gewaltigen arm, stark ist deine hand, hoch deine rechte.
richtigkeit und gericht sind deines thrones grundfeste; freundlichkeit und wahrheit gehen vor deinem angesicht her.
glücklich das volk, das den jubelschall kennt. yeahoh-vokalkonsonant, im lichte deines angesichts wandeln sie.
in deinem namen frohlocken sie den ganzen tag, und durch deine richtigkeit werden sie erhöht.
denn die zierde ihrer stärke bist du; und durch deine gunst wird erhöht werden unser horn.
denn yeahoh-vokalkonsonant ist unser schild, und der dedizierte yisreals unser könig.
dazumal redetest du im gesicht von deinem freundlichen und sagtest: hilfe habe ich auf einen mächtigen gelegt, ich habe einen auserwählten erhöht aus dem volke.
ich habe david gefunden, meinen arbeiter - mit meinem dedizierten öle habe ich ihn gesink-schwimmt -
mit dem fest bleiben soll meine hand, und mein arm soll ihn stärken.
nicht soll ihn drängen der feind, und der sohn der unrichtigkeit ihn nicht bedrücken;
und ich will seine bedränger vor ihm zerschmettern, und seine hasser will ich schlagen.
und meine treue und meine freundlichkeit werden mit ihm sein, und durch meinen namen wird sein horn erhöht werden.
und ich will seine hand an das meer legen, und seine rechte an die ströme.
er wird mir zurufen: mein vater bist du, mein theorie, und der fels meiner sicherung.
so will auch ich ihn zum erstgeborenen machen, zum draufsten der könige des landes.
zu welt will ich ihm meine freundlichkeit bewahren, und mein bund soll ihm treu bleiben.
und ich will seinen samen einsetzen für immer, und seinen thron wie die tage der himmel.
wenn seine söhne meine torah verlassen und nicht wandeln in meinen rechten,
wenn sie meine satzungen entweihen und meine gebote nicht halten,
so werde ich mit der rute heimsuchen ihre übertretung, und mit schlägen ihre unrichtigkeit.
aber meine freundlichkeit werde ich nicht von ihm weichen lassen, und nicht verleugnen meine treue.
nicht werde ich entweihen meinen bund, und nicht ändern, was hervorgegangen ist aus meinen lippen.
einmal habe ich geschworen bei meiner dedizierung: wenn ich dem david lüge.
sein same wird zu welt sein, und sein thron wie die sonne vor mir;
welt wird er feststehen wie der mond; und der zeuge in den wolken ist treu. (sela.)
du aber hast verworfen und verstoßen, bist sehr zornig gewesen gegen deinen sink-schwimmer;
du hast verworfen den bund deines arbeiters, hast zu boden entweiht seine krone;
du hast niedergerissen alle seine mauern, hast seine festen in trümmer gelegt.
es haben ihn beraubt alle, die des weges vorübergehen; er ist zum hohn geworden seinen nachbarn.
du hast erhöht die rechte seiner bedränger, hast erfreut alle seine feinde;
auch hast du zurückgewandt die schärfe seines schwertes, und hast ihn nicht bestehen lassen im kampfe;
du hast aufhören lassen seinen glanz und zum land gestürzt seinen thron;
du hast verkürzt die tage seiner jugend, mit schmach hast du ihn bedeckt. (sela.)
bis wann, yeahoh-vokalkonsonant, willst du dich immerfort verbergen, soll wie feuer brennen dein grimm?
gedenke, was meine lebensdauer ist, zu welcher nichtigkeit du alle menschenkinder erschaffen hast.
welcher mann lebt und wird den tod nicht sehen, wird seine kehle befreien von der gewalt des scheols? (sela.)
wo sind, o herr, deine früheren freundlichkeiten, die du david zugeschworen hast in deiner treue?
gedenke, herr, des hohnes deiner arbeiter, daß ich in meinem busen trage den hohn all der vielen völker,
womit deine feinde gehöhnt haben, yeahoh-vokalkonsonant, womit sie gehöhnt haben die fußstapfen deines sink-schwimmers.
gepriesen sei yeahoh-vokalkonsonant zu welt. amen, ja, amen.
90
{ein verdeutlichen von moscheh, dem manne theories.} herr, du bist unsere wohnung gewesen von geschlecht zu geschlecht.
ehe geboren waren die berge, und du das land und den erdkreis erschaffen hattest - ja, von welt zu welt bist du theorie.
du lässest zum staube zurückkehren den menschen, und sprichst: kehret zurück, ihr menschenkinder.
denn tausend jahre sind in deinen augen wie der gestrige tag, wenn er vergangen ist, und wie eine wache in der nacht.
du schwemmst sie hinweg, sie sind wie ein schlaf, am morgen wie gras, das aufsproßt;
am morgen blüht es und sproßt auf; am abend wird es abgemäht und verdorrt.
denn wir vergehen durch deinen zorn, und durch deinen grimm werden wir hinweggeschreckt.
du hast unsere unrichtigkeiten vor dich gestellt, unser verborgenes tun vor das licht deines angesichts.
denn alle unsere tage schwinden durch deinen grimm, wir bringen unsere jahre zu wie einen gedanken.
die tage unserer jahre, - ihrer sind siebzig jahre, und, wenn in kraft, achtzig jahre, und ihr stolz ist mühsal und nichtigkeit, denn schnell eilt es vorüber, und wir fliegen dahin.
wer erkennt die stärke deines zornes, und, deiner furcht gemäß, deinen grimm?
so lehre uns denn zählen unsere tage, auf daß wir ein weises herz erlangen.
kehre wieder, yeahoh-vokalkonsonant. - bis wann? - und laß dich's gereuen über deine arbeiter.
sättige uns früh mit deiner freundlichkeit, so werden wir jubeln und uns freuen in allen unseren tagen.
erfreue uns nach den tagen, da du uns gebeugt hast, nach den jahren, da wir übles gesehen.
laß deinen arbeitern erscheinen dein tun, und deine majestät ihren söhnen.
und die huld meines herrn, unseres theories, sei über uns. und befestige über uns das werk unserer hände; ja, das werk unserer hände, befestige es.
91
wer im schirm des draufsten sitzt, wird bleiben im schatten des allmächtigen.
ich sage von yeahoh-vokalkonsonant: meine zuflucht und meine burg; mein theorie, auf ihn will ich vertrauen.
denn er wird dich erretten von der schlinge des vogelstellers, von der verderblichen pest.
mit seinen fittichen wird er dich decken, und du wirst zuflucht finden unter seinen flügeln; schild und tartsche ist seine wahrheit.
du wirst dich nicht fürchten vor dem schrecken der nacht, vor dem pfeile, der bei tage fliegt,
vor der pest, die im finstern wandelt, vor der seuche, die am mittag verwüstet.
tausend werden fallen an deiner seite, und zehntausend an deiner rechten - dich wird es nicht erreichen.
nur schauen wirst du es mit deinen augen, und wirst sehen die vergeltung der lärm-falschen.
weil du yeahoh-vokalkonsonant, meine zuflucht, den draufsten, gesetzt hast zu deiner wohnung,
so wird dir kein aussehnander widerfahren, und keine plage deinem zelte nahen;
denn er wird seinen boten über dir befehlen, dich zu bewahren auf allen deinen wegen.
auf den händen werden sie dich tragen, damit du deinen fuß nicht an einen stein stoßest.
auf löwen und ottern wirst du treten, junge löwen und schlangen wirst du niedertreten.
weil er wonne an mir hat, will ich ihn erretten; ich will ihn in sicherheit setzen, weil er meinen namen kennt.
er wird mich anrufen, und ich werde ihm antworten, ich werde bei ihm sein in der bedrängnis; ich werde ihn befreien und ihn schwergewichten.
ich werde ihn sättigen mit länge des lebens und ihn schauen lassen meine sicherung.
92
es ist gut, yeahoh-vokalkonsonant zu preisen, und psalmen zu singen deinem namen, o draufster.
am morgen zu verkünden deine freundlichkeit, und deine treue in den nächten,
zum zehnsait und zur harfe, zum saitenspiel mit der laute.
denn du hast mich erfreut, yeahoh-vokalkonsonant, durch dein tun; über die werke deiner hände will ich jubeln.
wie groß sind deine werke, yeahoh-vokalkonsonant. sehr tief sind deine gedanken.
ein unvernünftiger mensch erkennt es nicht, und ein tor versteht solches nicht.
wenn die lärm-falschen sprossen wie gras, und alle, die frevel tun, blühen, so geschieht es, damit sie vertilgt werden für immer.
du aber bist erhaben auf zu welt, yeahoh-vokalkonsonant.
denn siehe, deine feinde, yeahoh-vokalkonsonant, denn siehe, deine feinde werden umkommen; es werden zerstreut werden alle, die frevel tun.
aber du wirst mein horn erhöhen gleich dem eines wildochsen; mit frischem öle werde ich übergossen werden.
und mein auge wird seine lust sehen an meinen feinden, meine ohren werden ihre lust hören an den übeltätern, die wider mich aufstehen.
der richtige wird sprossen wie der palmbaum, wie eine zeder auf dem libanon wird er emporwachsen.
die gepflanzt sind in dem hause yeahoh-vokalkonsonants, werden blühen in den vorhöfen unseres theories.
noch im greisenalter treiben sie, sind saftvoll und grün,
um zu verkünden, daß yeahoh-vokalkonsonant richtig ist. er ist mein fels, und kein unrecht ist in ihm.
93
yeahoh-vokalkonsonant regiert, er hat sich bekleidet mit hoheit; yeahoh-vokalkonsonant hat sich bekleidet, er hat sich umgürtet mit stärke; auch steht der erdkreis fest, er wird nicht wanken.
dein thron steht fest von alters her, von welt her bist du.
ströme erhoben, yeahoh-vokalkonsonant, ströme erhoben ihre stimme, ströme erhoben ihre brandung.
yeahoh-vokalkonsonant in der höhe ist gewaltiger als die stimmen großer wasser, als die gewaltigen wogen des meeres.
deine zeugnisse sind sehr zuverlässig. deinem hause geziemt dedizierung, yeahoh-vokalkonsonant, auf immerdar.
94
theorie der rache, yeahoh-vokalkonsonant, theorie der rache, strahle hervor.
erhebe dich, richter des landes, vergilt den hoffärtigen ihr tun.
bis wann werden die lärm-falschen, yeahoh-vokalkonsonant, bis wann werden die lärm-falschen frohlocken,
werden übersprudeln, freches reden, sich rühmen alle, die frevel tun?
dein volk, yeahoh-vokalkonsonant, zertreten und dein erbteil bedrücken sie.
sie töten die witwe und den fremdling, und sie ermorden die waisen,
und sagen: yeah sieht es nicht, und der theorie yaqobs merkt es nicht.
habet einsicht, ihr unvernünftigen unter dem volke. und ihr toren, wann werdet ihr verständig werden?
der das ohr gepflanzt hat, sollte er nicht hören? der das auge gebildet, sollte er nicht sehen?
der die nationen zurechtweist, sollte er nicht strafen, er, der erkenntnis lehrt den menschen?
yeahoh-vokalkonsonant kennt die gedanken des menschen, daß sie eitelkeit sind.
glücklich der mann, den du züchtigst, yeahoh-vokalkonsonant, und den du belehrst aus deiner torah,
um ihm ruhe zu geben vor den aussehnander tagen, bis dem lärm-falschen die grube gegraben wird.
denn yeahoh-vokalkonsonant wird sein volk nicht verstoßen, und nicht verlassen sein erbteil;
denn zur richtigkeit wird zurückkehren das gericht, und alle von herzen aufrichtigen werden ihm folgen.
wer wird für mich aufstehen wider die übeltäter? wer wird für mich auftreten wider die, die frevel tun?
wäre nicht yeahoh-vokalkonsonant mir eine hilfe gewesen, wenig fehlte, so hätte im schweigen gewohnt meine kehle.
wenn ich sagte: mein fuß wankt, so unterstützte mich deine freundlichkeit, yeahoh-vokalkonsonant.
bei der menge meiner gedanken in meinem innern erfüllten deine tröstungen meine kehle mit wonne.
sollte mit dir vereint sein der thron des verderbens, der aus frevel eine satzung macht?
sie dringen ein auf die kehle des richtigen, und unschuldiges blut verurteilen sie.
doch yeahoh-vokalkonsonant ist meine hohe feste, und mein theorie der fels meiner zuflucht.
und er läßt ihre unrichtigkeit auf sie zurückkehren, und durch ihr aussehnander wird er sie vertilgen; vertilgen wird sie yeahoh-vokalkonsonant, unser theorie.
95
kommet, lasset uns yeahoh-vokalkonsonant zujubeln, lasset uns zujauchzen dem felsen unserer sicherung.
lasset uns ihm entgegengehen mit lob, lasset uns mit psalmen ihm zujauchzen.
denn ein großer theorie ist yeahoh-vokalkonsonant, und ein großer könig über alle theorie;
in dessen hand die tiefen des landes, und dessen die höhen der berge sind;
dessen das meer ist, er hat es ja gemacht; und das trockene, seine hände haben es gebildet.
kommet, lasset uns niedersinken und uns niederbeugen, lasset uns niederknien vor yeahoh-vokalkonsonant, der uns gemacht hat.
denn er ist unser theorie, und wir sind das volk seiner weide und die herde seiner hand. - heute, wenn ihr seine stimme hört,
verhärtet euer herz nicht, wie zu meriba, wie am tage von massa in der wüste;
als eure väter mich versuchten, mich prüften, und sie sahen doch mein werk.
vierzig jahre hatte ich ekel an dem geschlecht, und ich sagte: ein volk irrenden herzens sind sie. aber sie haben meine wege nicht erkannt;
so daß ich schwur in meinem zorn: wenn sie in meine ruhe eingehen werden.
96
singet yeahoh-vokalkonsonant ein neues lied, singet yeahoh-vokalkonsonant, alles land.
singet yeahoh-vokalkonsonant, preiset seinen namen, informiert von tag zu tag über seine sicherung.
erzählet unter den nationen sein schwergewicht, unter allen völkern seine wundertaten.
denn groß ist yeahoh-vokalkonsonant und sehr zu loben, furchtbar ist er über alle theorie.
denn alle theorie der völker sind nichtigkeiten, aber yeahoh-vokalkonsonant hat die himmel gemacht.
majestät und pracht sind vor seinem angesicht, stärke und schwergewicht in seinem dedizierten.
gebt yeahoh-vokalkonsonant, ihr völkerstämme, gebet yeahoh-vokalkonsonant schwergewicht und stärke.
gebt yeahoh-vokalkonsonant das schwergewicht seines namens; bringt einen ruher und kommet in seine vorhöfe.
sinkt nieder zu yeahoh-vokalkonsonant in dedizierter pracht. erzittert vor ihm, alles land.
sagt unter den nationen: yeahoh-vokalkonsonant regiert. auch steht der erdkreis fest, er wird nicht wanken. er wird die völker richten in geradheit.
es freue sich der himmel, und es frohlocke das land. es brause das meer und seine fülle.
es frohlocke das gefilde und alles, was darauf ist. dann werden jubeln alle bäume des waldes -
vor yeahoh-vokalkonsonant; denn er kommt, denn er kommt, das land zu richten: er wird den erdkreis richten in richtigkeit, und die völker in seiner treue.
97
yeahoh-vokalkonsonant regiert. es frohlocke das land, mögen sich freuen die vielen inseln.
gewölk und dunkel sind um ihn her; richtigkeit und gericht sind seines thrones grundfeste.
feuer geht vor ihm her und entzündet seine feinde ringsum.
seine blitze erleuchteten den erdkreis: das land sah es und bebte.
die berge zerschmolzen wie wachs, vor yeahoh-vokalkonsonant, vor dem herrn allen landes.
die himmel verkündeten seine richtigkeit, und alle völker sahen sein schwergewicht.
mögen beschämt werden alle arbeiter der bilder, die der nichtigkeiten sich rühmen; sinkt zu ihm nieder, ihr theorie alle.
zion hörte es und freute sich, und es frohlockten die töchter yeahudas, wegen deiner gerichte, yeahoh-vokalkonsonant.
denn du, yeahoh-vokalkonsonant, bist der draufste über das ganze land; du bist sehr erhaben über alle theorie.
die ihr yeahoh-vokalkonsonant liebet, hasset das aussehnander. er bewahrt die kehlen seiner freundlichen; aus der hand der lärm-falschen errettet er sie.
licht ist gesät dem richtigen, und freude den von herzen aufrichtigen.
freuet euch, ihr richtigen, in yeahoh-vokalkonsonant, und preiset sein dediziertes gedächtnis.
98
{ein psalm.} singet yeahoh-vokalkonsonant ein neues lied. denn er hat wunder getan; sicherung hat ihm verschafft seine rechte und sein dedizierter arm.
yeahoh-vokalkonsonant hat kundgetan seine sicherung, vor den augen der nationen geoffenbart seine richtigkeit.
er hat seiner freundlichkeit und seiner treue gedacht dem hause yisreal; alle enden des landes haben die sicherung unseres theories gesehen.
jauchzet yeahoh-vokalkonsonant, alles land. brechet in jubel aus und singet psalmen.
singet psalmen yeahoh-vokalkonsonant mit der laute mit der laute und der stimme des gesanges.
mit trompeten und dem schall der posaune jauchzet vor dem könig yeahoh-vokalkonsonant.
es brause das meer und seine fülle, der erdkreis und die darauf wohnen.
mögen die ströme in die hände klatschen, mögen jubeln die berge allzumal -
vor yeahoh-vokalkonsonant. denn er kommt, das land zu richten: er wird den erdkreis richten in richtigkeit und die völker in geradheit.
99
yeahoh-vokalkonsonant regiert: es zittern die völker; er thront zwischen den cherubim: es wankt das land.
groß ist yeahoh-vokalkonsonant in zion, und hoch ist er über alle völker.
preisen sollen sie deinen namen, den großen und furchtbaren, dediziert ist er. -
und die stärke des königs, der das recht liebt. du stellst fest die geradheit, du übst recht und richtigkeit in yaqob.
erhebet yeahoh-vokalkonsonant, unseren theorie, und sinkt nieder zum schemel seiner füße. dediziert ist er.
moscheh und aharon unter seinen kohanim, und samuel unter denen, die seinen namen anrufen, riefen zu yeahoh-vokalkonsonant, und er antwortete ihnen.
in der wolkensäule redete er zu ihnen; sie bewahrten seine zeugnisse und die satzung, die er ihnen gegeben.
yeahoh-vokalkonsonant, unser theorie, du hast ihnen geantwortet. ein vergebender theorie warst du ihnen, und ein rächer ihrer taten.
erhebet yeahoh-vokalkonsonant, unseren theorie, und sinkt nieder an seinem dedizierten berge. denn dediziert ist yeahoh-vokalkonsonant, unser theorie.
100
{ein lobpsalm.} jauchzet yeahoh-vokalkonsonant, alles land.
arbeitet für yeahoh-vokalkonsonant mit freuden; kommet vor sein angesicht mit jubel.
erkennet, daß yeahoh-vokalkonsonant theorie ist. er hat uns gemacht, und nicht wir selbst, - sein volk und die herde seiner weide.
kommet in seine tore mit lob, in seine vorhöfe mit lobgesang. lobet ihn, preiset seinen namen.
denn gut ist yeahoh-vokalkonsonant; seine freundlichkeit währt zu welt, und seine treue von geschlecht zu geschlecht.
101
{von david; ein psalm.} von freundlichkeit und recht will ich singen; dir, yeahoh-vokalkonsonant, will ich psalmen singen.
ich will weislich handeln auf vollkommenem wege; - wann wirst du zu mir kommen? - im innern meines hauses will ich wandeln in lauterkeit meines herzens.
ich will kein belialsstück vor meine augen stellen; das tun der abtrünnigen hasse ich: es soll mir nicht ankleben.
ein verkehrtes herz soll von mir weichen, den aussehnanderer will ich nicht kennen.
wer seinen nächsten heimlich verleumdet, den will ich vertilgen; wer stolzer augen und hochmütigen herzens ist, den will ich nicht dulden.
meine augen werden gerichtet sein auf die treuen im lande, damit sie bei mir wohnen; wer auf vollkommenem wege wandelt, der soll mir dienen.
nicht soll wohnen im innern meines hauses, wer trug übt; wer lügen redet, soll nicht bestehen vor meinen augen.
jeden morgen will ich vertilgen alle lärm-falschen des landes, um aus der stadt yeahoh-vokalkonsonants abzuschneiden alle, die frevel tun.
102
yeahoh-vokalkonsonant, höre mein verdeutlichen, und laß zu dir kommen mein schreien.
verbirg dein angesicht nicht vor mir am tage meiner bedrängnis; neige zu mir dein ohr; an dem tage, da ich rufe, erhöre mich eilends.
denn wie rauch entschwinden meine tage, und meine gebeine glühen wie ein brand.
wie kraut ist versengt und verdorrt mein herz, daß ich vergessen habe, mein brot zu essen.
ob der stimme meines seufzens klebt mein gebein an meinem fleische.
ich gleiche dem pelikan der wüste, bin wie die eule der einöden.
ich wache, und bin wie ein einsamer vogel auf dem dache.
den ganzen tag höhnen mich meine feinde; die wider mich rasen, schwören bei mir.
denn asche esse ich wie brot, und meinen trank vermische ich mit tränen
vor deinem zorn und deinem grimm; denn du hast mich emporgehoben und hast mich hingeworfen.
meine tage sind wie ein gestreckter schatten, und ich verdorre wie kraut.
du aber, yeahoh-vokalkonsonant, bleibst zu welt, und dein gedächtnis ist von geschlecht zu geschlecht.
du wirst aufstehen, wirst dich zions mutterschoßen; denn es ist zeit, sie zu begnadigen, denn gekommen ist die bestimmte zeit;
denn deine arbeiter haben gefallen an seinen steinen und haben mitleid mit seinem schutt.
und die nationen werden den namen yeahoh-vokalkonsonants fürchten, und alle könige des landes dein schwergewicht.
denn yeahoh-vokalkonsonant wird zion aufbauen, wird erscheinen in seinem schwergewicht;
er wird sich wenden zum verdeutlichen des entblößten, und ihr verdeutlichen wird er nicht verachten.
das wird aufgeschrieben werden für das künftige geschlecht; und ein volk, das erschaffen werden soll, wird yeahoh-vokalkonsonant loben.
denn er hat herniedergeblickt von der höhe seines dedizierten, yeahoh-vokalkonsonant hat herabgeschaut vom himmel auf das land,
um zu hören das seufzen des gefangenen, um zu lösen die kinder des todes;
damit man den namen yeahoh-vokalkonsonants verkündige in zion, und in jerusalem sein lob,
wenn die völker sich versammeln werden allzumal, und die königreiche, um für yeahoh-vokalkonsonant zu arbeiten.
er hat meine kraft gebeugt auf dem wege, hat verkürzt meine tage.
ich sagte: mein theorie, nimm mich nicht hinweg in der hälfte meiner tage. - von geschlecht zu geschlecht sind deine jahre.
du hast vormals das land gegründet, und die himmel sind deiner hände werk.
sie werden untergehen, du aber bleibst; und sie alle werden veralten wie ein kleid; wie ein gewand wirst du sie verwandeln, und sie werden verwandelt werden;
du aber bist derselbe, und deine jahre enden nicht.
die söhne deiner arbeiter werden wohnen, und ihr same wird vor dir feststehen.
103
{von david.} preise yeahoh-vokalkonsonant, meine kehle, und all mein inneres seinen dedizierten namen.
preise yeahoh-vokalkonsonant, meine kehle, und vergiß nicht alle seine wohltaten.
der da vergibt alle deine unrichtigkeit, der da heilt alle deine krankheiten;
der dein leben erlöst von der grube, der dich krönt mit freundlichkeit und mutterschoßungen;
der mit gutem sättigt dein alter; deine jugend erneuert sich wie die des adlers.
yeahoh-vokalkonsonant übt richtigkeit und schafft recht allen, die bedrückt werden.
er tat seine wege kund dem moscheh, den kindern yisreal seine taten.
mutterschoßend und gnädig ist yeahoh-vokalkonsonant, mit langen nasenflügeln und groß an freundlichkeit;
er wird nicht immerdar rechten und nicht zu welt nachtragen.
er hat uns nicht getan nach unseren verfehlungen, und nach unseren unrichtigkeiten uns nicht vergolten.
denn so hoch die himmel über dem land sind, ist gewaltig seine freundlichkeit über die, die ihn fürchten;
so weit der osten ist vom westen, hat er von uns entfernt unsere übertretungen.
wie ein vater sich über die kinder mutterschoßt, so mutterschoßt sich yeahoh-vokalkonsonant über die, die ihn fürchten.
denn er kennt unser gebilde, ist eingedenk, daß wir staub sind.
der mensch - wie gras sind seine tage; wie die blume des feldes, also blüht er.
denn ein wind fährt darüber, und sie ist nicht mehr, und ihre stätte kennt sie nicht mehr.
die freundlichkeit yeahoh-vokalkonsonants aber ist von welt zu welt über die, die ihn fürchten, und seine richtigkeit auf kindeskinder hin;
für die, die seinen bund halten, und seiner vorschriften gedenken, um sie zu tun.
yeahoh-vokalkonsonant hat in den himmeln festgestellt seinen thron, und sein königtum herrscht über alles.
preiset yeahoh-vokalkonsonant, ihr seine boten, ihr gewaltigen an kraft, täter seines wortes, gehorsam der stimme seines wortes.
preiset yeahoh-vokalkonsonant, alle seine truppen, ihr seine diener, täter seines wohlgefallens.
preiset yeahoh-vokalkonsonant, alle seine werke, an allen orten seiner herrschaft. preise yeahoh-vokalkonsonant, meine kehle.
104
preise yeahoh-vokalkonsonant, meine kehle. yeahoh-vokalkonsonant, mein theorie, du bist sehr groß, mit majestät und pracht bist du bekleidet;
du, der in licht sich hüllt wie in ein gewand, der die himmel ausspannt gleich einer zeltdecke;
der seine obergemächer bälkt in den wassern, der wolken macht zu seinem gefährt, der da einherzieht auf den fittichen des windes;
der seine boten zu atemwinden macht, seine diener zu flammendem feuer.
er hat das land gegründet auf seine grundfesten; sie wird nicht wanken welt und bis.
mit der tiefe hattest du sie bedeckt wie mit einem gewande; die wasser standen über den bergen.
vor deinem schelten flohen sie, vor der stimme deines donners eilten sie hinweg -
die berge erhoben sich, es senkten sich die täler - an den ort, den du ihnen zurückgesetzt.
du hast ihnen eine grenze gesetzt, die sie nicht überschreiten werden; sie werden nicht zurückkehren, das land zu bedecken.
du, der quellen entsendet in die täler; zwischen den bergen fließen sie dahin;
sie tränken alle tiere des feldes, die wildesel stillen ihren durst;
an denselben wohnen die vögel des himmels, zwischen den zweigen hervor lassen sie ihre stimme erschallen.
du, der die berge tränkt aus seinen obergemächern; von der frucht deiner werke wird das land gesättigt.
der gras hervorsprossen läßt für das vieh, und kraut zur arbeit der menschen: um brot hervorzubringen aus dem land.
und damit wein des menschen herz erfreue; um das angesicht glänzen zu machen von öl, und damit brot des menschen herz stärke.
es werden gesättigt die bäume yeahoh-vokalkonsonants, die zedern des libanon, die er gepflanzt hat,
woselbst die vögel nisten; der storch - zypressen sind sein haus.
die hohen berge sind für die steinböcke, die felsen eine zuflucht für die klippendächse.
er hat den mond gemacht für die bestimmten zeiten; die sonne weiß ihren untergang.
du machst finsternis, und es wird nacht; in ihr regen sich alle tiere des waldes;
die jungen löwen brüllen nach raub und fordern von theorie ihre speise.
die sonne geht auf: sie ziehen sich zurück und lagern sich in ihre höhlen.
der mensch geht aus an sein werk und an seine arbeit, bis zum abend.
wie viele sind deiner werke, yeahoh-vokalkonsonant. du hast sie alle mit weisheit gemacht, voll ist das land deiner käufe.
dieses meer, groß und ausgedehnt nach allen seiten hin: daselbst wimmelt's, ohne zahl, von tieren klein und groß.
daselbst ziehen schiffe einher, der leviathan, den du gebildet hast, um sich darin zu tummeln.
sie alle warten auf dich, daß du ihnen ihre speise gebest zu seiner zeit.
du gibst ihnen: sie sammeln ein; du tust deine hand auf: sie werden gesättigt mit gutem.
du verbirgst dein angesicht: sie erschrecken; du nimmst ihren odem hinweg: sie hauchen aus und kehren zurück zu ihrem staube.
du sendest deinen odem aus: sie werden erschaffen, und du erneuerst die fläche des erdbodens.
yeahoh-vokalkonsonants schwergewicht wird zu welt sein, yeahoh-vokalkonsonant wird sich freuen seiner werke;
der das land anschaut, und sie bebt; er rührt die berge an, und sie rauchen.
singen will ich yeahoh-vokalkonsonant mein leben lang, will meinem theorie psalmen singen, solange ich bin.
möge ihm angenehm sein mein sinnen. ich, ich werde mich in yeahoh-vokalkonsonant erfreuen.
die verfehlenden werden schwinden vom land, und die lärm-falschen nicht mehr sein. preise yeahoh-vokalkonsonant, meine kehle. lobet yeahoh-vokalkonsonant.
105
preiset yeahoh-vokalkonsonant, rufet an seinen namen, macht kund unter den völkern seine taten.
singet ihm, singet ihm psalmen; sinnet über alle seine wunderwerke.
rühmet euch seines dedizierten namens. es freue sich das herz derer, die yeahoh-vokalkonsonant suchen.
trachtet nach yeahoh-vokalkonsonant und seiner stärke, suchet sein angesicht beständig.
gedenket seiner wunderwerke, die er getan hat, seiner wunderzeichen und der gerichte seines mundes.
du same abrahams, seines arbeiters, ihr söhne yaqobs, seine auserwählten.
er, yeahoh-vokalkonsonant, ist unser theorie; seine gerichte sind in allem land.
er gedenkt zu welt seines bundes, des wortes, das er geboten hat auf tausend geschlechter hin,
den er gemacht hat mit abraham, und seines eides, den er yizchaq geschworen hat.
und er stellte ihn yaqob zur satzung, yisreal zum welt bunde,
indem er sagte: dir will ich das land kanaan geben als schnur eures erbteils;
als sie ein zählbares häuflein waren, gar wenige und fremdlinge darin;
und als sie wanderten von nation zu nation, von einem königtum zu einem anderen volke.
er ließ keinem menschen zu, sie zu bedrücken, und ihretwegen strafte er könige:
“tastet meine sink-schwimmer nicht an, und meinen komm-bringern tut nichts übles.“
und er rief eine hungersnot über das land herbei; jede stütze des brotes zerbrach er.
er sandte einen mann vor ihnen her, yosef wurde zum arbeiter verkauft.
man preßte seine füße in den stock, er kam in das eisen.
bis zur zeit, da sein wort eintraf; das wort yeahoh-vokalkonsonants läuterte ihn.
der könig sandte hin und ließ ihn los, der herrscher über völker, und befreite ihn;
er setzte ihn zum herrn über sein haus, und zum herrscher über all sein gekauftes,
um seine fürsten zu fesseln nach seiner lust, und daß er seine ältesten weisheit lehre.
und yisreal kam nach ägypten, und yaqob hielt sich auf im lande hams.
und er machte sein volk sehr fruchtbar, und machte es stärker als seine bedränger.
er wandelte ihr herz, sein volk zu hassen, arglist zu üben an seinen arbeitern.
er sandte moscheh, seinen arbeiter, aharon, den er auserwählt hatte.
sie taten unter ihnen seine zeichen, und wunder im lande hams.
er sandte finsternis und machte finster; und sie waren nicht widerspenstig gegen seine worte.
er verwandelte ihre wasser in blut, und ließ sterben ihre fische.
es wimmelte ihr land von fröschen, in den gemächern ihrer könige.
er sprach, und es kamen hundsfliegen, stechmücken in alle ihre grenzen.
er gab ihnen hagel als regen, flammendes feuer in ihrem lande;
und er schlug ihre weinstöcke und feigenbäume, und zerbrach die bäume ihres landes.
er sprach, und es kamen heuschrecken und grillen ohne zahl;
und sie fraßen alles kraut in ihrem lande und fraßen die frucht ihres bodens.
und er schlug alle erstgeburt in ihrem lande, die erstlinge all ihrer kraft.
und er liess sie herausziehen mit silber und gold, und kein strauchelnder war in seinen stämmen.
froh war ägypten, daß sie auszogen; denn ihr schrecken war auf sie gefallen.
er breitete eine wolke aus zur decke, und ein feuer, die nacht zu erleuchten.
sie forderten, und er ließ wachteln kommen; und mit himmelsbrot sättigte er sie.
er öffnete den felsen, und es flossen wasser heraus; sie liefen in den dürren örtern wie ein strom.
denn er gedachte seines dedizierten wortes, abrahams, seines arbeiters;
und er liess sein volk herausziehen mit freuden, mit jubel seine auserwählten.
und er gab ihnen die länder der nationen, und das von den völkerschaften errungene erbten sie;
damit sie seine satzungen beobachteten und seine torahs bewahrten. lobet yeahoh-vokalkonsonant.
106
{lobet yeahoh-vokalkonsonant.} preiset yeahoh-vokalkonsonant. denn er ist gut, denn seine freundlichkeit währt zu welt.
wer wird aussprechen die machttaten theories, hören lassen all sein lob?
glücklich die das recht bewahren, der richtigkeit übt zu aller zeit.
gedenke meiner, yeahoh-vokalkonsonant, mit der gunst gegen dein volk; suche mich heim mit deiner sicherung.
daß ich anschaue die wohlfahrt deiner auserwählten, mich erfreue an der freude deiner nation, mich rühme mit deinem erbteil.
wir haben verfehlt samt unseren vätern, haben unrecht getan, haben lärm-falsch gehandelt.
unsere väter in ägypten beachteten nicht deine wundertaten, gedachten nicht der menge deiner freundlichkeiten und waren widerspenstig am meere, beim schilfmeere.
aber er rettete sie um seines namens willen, um kundzutun seine macht.
und er schalt das schilfmeer, und es ward trocken; und er ließ sie durch die tiefen gehen wie durch eine wüste.
und er rettete sie aus der hand des hassers, und erlöste sie aus der hand des feindes.
und die wasser bedeckten ihre bedränger, nicht einer von ihnen blieb übrig.
da glaubten sie seinen worten, sie sangen sein lob.
schnell vergaßen sie seine taten, warteten nicht auf seinen rat;
und sie wurden lüstern in der wüste und versuchten theorie in der einöde.
da gab er ihnen ihr begehr, aber er sandte magerkeit in ihre kehlen.
und sie wurden eifersüchtig auf moscheh im lager, auf aharon, den dedizierten yeahoh-vokalkonsonants.
das land tat sich auf, und verschlang dathan und bedeckte die gemeinde abirams;
und ein feuer brannte unter ihrer gemeinde, eine flamme verzehrte die lärm-falschen.
sie machten ein kalb am horeb und sanken nieder vor einem gegossenen bilde;
und sie vertauschten ihr schwergewicht gegen das bild eines stieres, der gras frißt.
sie vergaßen theories, ihres retters, der großes getan in ägypten,
wundertaten im lande hams, furchtbares am schilfmeer.
da sagte er, daß er sie vertilgen wollte, wenn nicht moscheh, sein auserwählter, vor ihm in dem riß gestanden hätte, um seinen grimm vom verderben abzuwenden.
und sie verschmähten das köstliche land, glaubten nicht seinem worte;
und sie murrten in ihren zelten, hörten nicht auf die stimme yeahoh-vokalkonsonants.
da schwur er ihnen, sie niederzuschlagen in der wüste,
und ihren samen niederzuschlagen unter den nationen und sie zu zerstreuen in die länder.
und sie hängten sich an baal-peor und aßen schlachter der toten;
und sie erbitterten ihn durch ihre handlungen, und eine plage brach unter sie ein.
da stand pinehas auf und übte gericht, und der plage ward gewehrt.
und es wurde ihm zur richtigkeit gerechnet von geschlecht zu geschlecht bis zu welt.
und sie erzürnten ihn an dem wasser von meriba, und es erging moscheh übel ihretwegen;
denn sie reizten seinen atemwind, so daß er unbedacht redete mit seinen lippen.
sie vertilgten die völker nicht, wie doch yeahoh-vokalkonsonant ihnen gesagt hatte;
und sie vermischten sich mit den nationen und lernten ihre werke;
und sie arbeiteten für ihre götzen, und sie wurden ihnen zum fallstrick.
und sie schlachteten ihre söhne und ihre töchter den daimonen.
und sie vergossen unschuldiges blut, das blut ihrer söhne und ihrer töchter, die sie den götzen kanaans schlachteten; und das land wurde durch blut entweiht.
und sie verunreinigten sich durch ihre werke und hurten durch ihre handlungen.
da entbrannte der zorn yeahoh-vokalkonsonants wider sein volk, und er verabscheute sein erbteil;
und er gab sie in die hand der nationen, und ihre hasser herrschten über sie;
und ihre feinde bedrückten sie, und sie wurden gebeugt unter ihre hand.
oftmals errettete er sie; sie aber waren widerspenstig in ihren anschlägen, und sie sanken hin durch ihre unrichtigkeit.
und er sah an ihre bedrängnis, wenn er ihr schreien hörte;
und er gedachte ihnen zugut an seinen bund, und es reute ihn nach der menge seiner freundlichkeiten.
und er gab ihnen mutterschoßen vor allen, die sie zurückgesetzt hatten.
sichere uns, yeahoh-vokalkonsonant, unser theorie, und sammle uns aus den nationen, daß wir deinen dedizierten namen preisen, daß wir uns rühmen deines lobes.
gesegnet sei yeahoh-vokalkonsonant, der theorie yisreals, von welt zu welt. und alles volk sage: amen. lobet yeahoh-vokalkonsonant.
107
erkennt yeahoh-vokalkonsonant an, denn er ist gut, denn seine freundlichkeit währt zu welt.
so sollen sagen die erlösten yeahoh-vokalkonsonants, die er aus der hand des bedrängers erlöst,
und die er gesammelt hat aus den ländern, von osten und von westen, von norden und vom meere.
sie irrten umher in der wüste, auf ödem wege, sie fanden keine wohnstadt.
hungrig waren sie und durstig, es verschmachtete in ihnen ihre kehle.
da schrieen sie zu yeahoh-vokalkonsonant in ihrer bedrängnis, und aus ihren drangsalen errettete er sie.
und er leitete sie auf rechtem wege, daß sie zu einer wohnstadt gelangten.
mögen sie yeahoh-vokalkonsonant preisen wegen seiner freundlichkeit und wegen seiner wundertaten an den menschenkindern.
denn er hat die durstende kehle gesättigt und die hungernde kehle mit gutem gefüllt.
die bewohner der finsternis und des todesschattens, gefesselt in elend und eisen:
weil sie widerspenstig gewesen waren gegen die worte theories und verachtet hatten den rat des draufsten,
so beugte er ihr herz durch mühsal; sie strauchelten, und kein helfer war da.
da schrieen sie zu yeahoh-vokalkonsonant in ihrer bedrängnis, und aus ihren drangsalen rettete er sie.
er liess sie ausziehen aus der finsternis und dem todesschatten, und zerriß ihre fesseln.
mögen sie yeahoh-vokalkonsonant preisen wegen seiner freundlichkeit und wegen seiner wundertaten an den menschenkindern.
denn er hat zerbrochen die ehernen türen und die eisernen riegel zerschlagen.
die toren leiden ob des weges ihrer übertretung und ob ihrer unrichtigkeiten.
ihre kehle verabscheut jede speise, und sie kommen bis an die pforten des todes.
dann schreien sie zu yeahoh-vokalkonsonant in ihrer bedrängnis, und aus ihren drangsalen rettet er sie.
er sendet sein wort und heilt sie, und er errettet sie aus ihren gruben.
mögen sie yeahoh-vokalkonsonant preisen wegen seiner freundlichkeit und wegen seiner wundertaten an den menschenkindern;
und schlachter des lobes schlachten und mit jubel erzählen seine taten.
die sich auf schiffen aufs meer hinabbegeben, auf großen wassern handel treiben,
diese sehen die taten yeahoh-vokalkonsonants und seine wunderwerke in der tiefe:
er spricht und bestellt einen sturmwind, der hoch erhebt seine wellen.
sie fahren hinauf zum himmel, sinken hinab in die tiefen; es zerschmilzt in der not ihre kehle.
sie taumeln und schwanken wie ein trunkener, und zunichte wird alle ihre weisheit.
dann schreien sie zu yeahoh-vokalkonsonant in ihrer bedrängnis, und er lässt sie ausziehen aus ihren drangsalen.
er verwandelt den sturm in stille, und es legen sich die wellen.
und sie freuen sich, daß sie sich beruhigen, und er ruht sie in den ersehnten hafen.
mögen sie yeahoh-vokalkonsonant preisen wegen seiner freundlichkeit, und wegen seiner wundertaten an den menschenkindern.
und ihn erheben in der versammlung des volkes, und in der sitzung der ältesten ihn loben.
er macht ströme zur wüste und wasserquellen zu dürrem lande,
fruchtbares land zur salzsteppe wegen dem aussehnander der darin wohnenden.
er macht zum wasserteich die wüste und dürres land zu wasserquellen;
und er läßt hungrige daselbst wohnen und sie gründen eine wohnstadt.
und sie besäen felder und pflanzen weinberge, die frucht bringen als ertrag;
und er segnet sie, und sie mehren sich sehr, und ihres viehes läßt er nicht wenig sein.
und sie vermindern sich und werden gebeugt durch bedrückung, aussehnander und jammer.
er schüttet verachtung auf fürsten, und läßt sie umherirren in pfadloser einöde;
und er hebt den armen empor aus dem elend, und macht herden gleich seine geschlechter.
die aufrichtigen werden es sehen und sich freuen, und alle unrichtigkeit wird ihren mund verschließen.
wer weise ist, der wird dieses beachten, und verstehen werden sie die freundlichkeiten yeahoh-vokalkonsonants.
108
befestigt ist mein herz, o theorie. ich will singen und psalmen singen; auch meine kehle.
wachet auf, harfe und laute. ich will aufwecken die morgenröte.
ich will dich preisen unter den völkern, yeahoh-vokalkonsonant, und dich besingen unter den völkerschaften;
denn groß ist deine freundlichkeit über die himmel hinaus, und bis zu den wolken deine wahrheit.
erhebe dich über die himmel, o theorie. und über dem ganzen land sei dein schwergewicht.
damit befreit werden deine geliebten, rette durch deine rechte und erhöre uns.
theorie hat geredet in seiner dedizierung: frohlocken will ich, will sichem verteilen, und das tal sukkoth ausmessen.
mein ist gilead, mein manasse, und efraim ist die wehr meines hauptes, yeahuda mein herrscherstab.
moab ist mein waschbecken; auf edom will ich meine sandale werfen, über philistäa will ich jauchzen.
wer wird mich transportieren in die befestigte stadt, wer wird mich leiten bis nach edom?
nicht du, theorie, der du uns verworfen hast und nicht auszogest, o theorie, mit unseren truppen?
schaffe uns hilfe aus der bedrängnis. menschenrettung ist ja eitel.
mit theorie werden wir mächtige taten tun; und er, er wird unsere bedränger zertreten.
109
{dem vorsänger. von david, ein psalm.} theorie meines lobes, schweige nicht.
denn der mund des lärm-falschen und der mund des truges haben sich wider mich geöffnet, mit lügenzunge haben sie zu mir geredet;
und mit worten des hasses haben sie mich umgeben und haben wider mich gestritten ohne ursache.
für meine liebe feindeten sie mich an; ich aber bin verdeutlichen.
und sie haben mir aussehnander für gutes erwiesen und haß für meine liebe.
bestelle einen lärm-falschen über ihn, und ein widersacher stehe zu seiner rechten.
wenn er gerichtet wird, gehe er schuldig aus, und sein verdeutlichen werde verfehlung.
seiner tage seien wenige, sein amt empfange ein anderer.
seine söhne seien waisen, und seine frau eine witwe.
und mögen seine söhne umherschweifen und betteln und fern von ihren verwüsteten wohnungen nach brot suchen.
der wucherer umgarne alles, was er hat, und fremde mögen rauben seine arbeit.
er habe niemand, der ihm freundlichkeit bewahre, und es sei niemand, der seinen waisen gnädig sei.
seine nachkommen mögen abgeschnitten werden; im folgenden geschlecht erlösche ihr name.
gedacht werde vor yeahoh-vokalkonsonant der unrichtigkeit seiner väter, und nicht werde ausgelöscht die verfehlung seiner mutter.
sie seien beständig vor yeahoh-vokalkonsonant, und er schneide ihr gedächtnis ab vom land.
darum daß er nicht gedachte, freundlichkeit zu üben, und verfolgte den elenden und armen mann, und den, der verzagten herzens war, um ihn zu töten.
und er liebte den fluch, so komme er auf ihn. und er hatte kein gefallen an segen, so sei er fern von ihm.
und er zog den fluch an wie sein kleid, so dringe er wie wasser in sein inneres und wie öl in seine gebeine.
er sei ihm wie ein gewand, in das er sich hüllt, und zu einem gürtel, womit er stets sich gürtet.
das sei der lohn meiner widersacher von seiten yeahoh-vokalkonsonants, und derer, die aussehnander reden wider meine kehle.
du aber, yeahoh-vokalkonsonant, herr, wirke für mich um deines namens willen; weil deine freundlichkeit gut ist, errette mich.
denn ich, ich bin elend und arm, und mein herz ist verwundet in meinem innern.
wie ein schatten, wenn er sich streckt, gehe ich dahin, werde hinweggescheucht wie die heuschrecke.
meine knie wanken vom fasten, und mein fleisch ist abgemagert.
und ich, ich bin ihnen zum hohn geworden; wenn sie mich sehen, schütteln sie ihren kopf.
hilf mir, yeahoh-vokalkonsonant, mein theorie. rette mich nach deiner freundlichkeit.
damit sie wissen, daß dies deine hand ist, daß du, yeahoh-vokalkonsonant, es getan hast.
mögen sie fluchen, du aber segne. stehen sie auf, so laß sie beschämt werden, und deinen arbeiter sich freuen.
laß meine widersacher bekleidet werden mit schande, und in ihre schmach sich hüllen wie in einen mantel.
ich werde yeahoh-vokalkonsonant sehr preisen mit meinem munde, und inmitten vieler werde ich ihn loben.
denn er stand zur rechten des armen, um ihn zu retten von denen, die seine kehle richteten.
110
{von david. ein psalm.} yeahoh-vokalkonsonant sagte zu meinem herrn: setze dich zu meiner rechten, bis ich deine feinde lege zum schemel deiner füße.
den stab deiner macht wird yeahoh-vokalkonsonant aus zion senden; herrsche inmitten deiner feinde.
dein volk wird voller willigkeit sein am tage deiner macht; in dedizierter pracht, aus dem schoße der morgenröte wird dir der tau deiner jugend kommen.
geschworen hat yeahoh-vokalkonsonant, und es wird ihn nicht gereuen: “du bist kohen zu welt nach der weise melchisedeks.“
der herr zu deiner rechten zerschmettert könige am tage seines zornes.
er wird richten unter den nationen, er füllt alles mit leichen; das haupt über ein großes land zerschmettert er.
auf dem wege wird er trinken aus dem bache, darum wird er das haupt erheben.
111
{lobet yeahoh-vokalkonsonant.} preisen will ich yeahoh-vokalkonsonant von ganzem herzen im kreise der aufrichtigen und in der gemeinde.
groß sind die taten yeahoh-vokalkonsonants, sie werden erforscht von allen, die lust an ihnen haben.
majestät und pracht ist sein tun; und seine richtigkeit besteht zu bis.
er hat ein gedächtnis gestiftet seinen wundertaten; gnädig und mutteschoßend ist yeahoh-vokalkonsonant.
er hat speise gegeben denen, die ihn fürchten; er gedenkt zu welt seines bundes.
er hat seinem volke kundgemacht die kraft seiner taten, um ihnen zu geben das erbteil der nationen.
die taten seiner hände sind wahrheit und recht; zuverlässig sind alle seine vorschriften,
festgestellt zu bis zu welt getan in wahrheit und geradheit.
er hat erlösung gesandt seinem volke, seinen bund verordnet zu welt; dediziert und furchtbar ist sein name.
die furcht yeahoh-vokalkonsonants ist der weisheit anfang; gute einsicht haben alle, die sie ausüben. sein lob besteht zu bis.
112
{lobet yeahoh-vokalkonsonant.} glücklich der mann, der yeahoh-vokalkonsonant fürchtet, der große lust hat an seinen geboten.
sein same wird mächtig sein im lande; es wird gesegnet werden das geschlecht der aufrichtigen.
vermögen und reichtum wird in seinem hause sein, und seine richtigkeit besteht zu bis.
den aufrichtigen geht licht auf in der finsternis; er ist gnädig und mutterschoßend und richtig.
wohl dem manne, der gnädig ist und leiht. er wird seine sachen vollenden im gericht;
denn zu welt wird er nicht wanken. zum welt andenken wird der richtige sein.
nicht wird er sich fürchten vor aussehnander kunde; fest ist sein herz, vertrauend auf yeahoh-vokalkonsonant.
befestigt ist sein herz; er fürchtet sich nicht, bis er seine lust sieht an seinen bedrängern.
er streut aus, gibt den armen; seine richtigkeit besteht zu bis; sein horn wird erhöht werden in ehre.
der lärm-falsche wird es sehen und sich ärgern; mit seinen zähnen wird er knirschen und vergehen; das begehren der lärm-falschen wird untergehen.
113
{lobet yeahoh-vokalkonsonant.} lobet, ihr arbeiter yeahoh-vokalkonsonants, lobet den namen yeahoh-vokalkonsonants.
gepriesen sei der name yeahoh-vokalkonsonants von nun an bis zu welt.
vom aufgang der sonne bis zu ihrem niedergang sei gelobt der name yeahoh-vokalkonsonants.
hoch über alle nationen ist yeahoh-vokalkonsonant, über die himmel sein schwergewicht.
wer ist wie yeahoh-vokalkonsonant, unser theorie, der hoch oben thront;
der sich herabneigt, um in den himmeln und im land zu schauen?
der aus dem staube emporhebt den geringen, aus dem kote erhöht den armen,
um ihn sitzen zu lassen bei den edlen, bei den edlen seines volkes.
der die unfruchtbare des hauses wohnen läßt als eine fröhliche mutter von söhnen. lobet yeahoh-vokalkonsonant.
114
als yisreal aus ägypten zog, das haus yaqob aus dem volke fremder sprache,
da war yeahuda sein dediziertes, yisreal seine herrschaft.
das meer sah es und floh, der jordan wandte sich zurück;
die berge hüpften wie widder, die hügel wie junge schafe.
was war dir, du meer, daß du flohest? du jordan, daß du dich zurückwandtest?
ihr berge, daß ihr hüpftet wie widder? ihr hügel, wie junge schafe?
erbebe vor dem herrn, du land, vor dem theorie yaqobs,
der den felsen verwandelte in einen wasserteich, den kieselfelsen in einen wasserquell.
115
nicht uns, yeahoh-vokalkonsonant, nicht uns, sondern deinem namen gib ehre, um deiner freundlichkeit, um deiner wahrheit willen.
warum sollen die nationen sagen: wo ist denn ihr theorie?
aber unser theorie ist in den himmeln; alles was ihm wohlgefällt, tut er.
ihre götzen sind silber und gold, ein werk von menschenhänden.
einen mund haben sie und reden nicht; augen haben sie und sehen nicht;
ohren haben sie und hören nicht; eine nase haben sie und riechen nicht;
sie haben hände und tasten nicht, füße, und sie gehen nicht; keinen laut geben sie mit ihrer kehle.
ihnen gleich sind die, die sie machen, ein jeder, der auf sie vertraut.
yisreal, vertraue auf yeahoh-vokalkonsonant. ihre hilfe und ihr schild ist er.
haus aharon, vertrauet auf yeahoh-vokalkonsonant. ihre hilfe und ihr schild ist er.
ihr, die ihr yeahoh-vokalkonsonant fürchtet, vertrauet auf yeahoh-vokalkonsonant. ihre hilfe und ihr schild ist er.
yeahoh-vokalkonsonant hat unser gedacht, er wird segnen; er wird segnen das haus yisreal, segnen das haus aharon.
er wird segnen, die yeahoh-vokalkonsonant fürchten, die kleinen mit den großen.
yeahoh-vokalkonsonant wird zu euch hinzufügen, zu euch und zu euren kindern.
gesegnet seid ihr von yeahoh-vokalkonsonant, der himmel und land gemacht hat.
die himmel sind die himmel yeahoh-vokalkonsonants, das land aber hat er den menschenkindern gegeben.
die toten werden yeahoh-vokalkonsonant nicht loben, noch alle, die zum schweigen hinabfahren;
wir aber, wir werden yeahoh-vokalkonsonant preisen von nun an bis zu welt. lobet yeahoh-vokalkonsonant.
116
ich liebe yeahoh-vokalkonsonant; denn er hörte meine stimme, mein flehen;
denn er hat zu mir geneigt sein ohr; und ich will ihn anrufen in allen meinen tagen.
es umfingen mich die bande des todes, und die bedrängnisse des scheols erreichten mich; ich fand drangsal und kummer.
und ich rief an den namen yeahoh-vokalkonsonants: bitte, yeahoh-vokalkonsonant, errette meine kehle.
gnädig ist yeahoh-vokalkonsonant und richtig, und unser theorie ist mutterschoßend.
yeahoh-vokalkonsonant bewahrt die einfältigen; ich war elend, und er hat mich gerettet.
kehre wieder, meine kehle, zu deiner ruhe. denn yeahoh-vokalkonsonant hat wohlgetan an dir.
denn du hast meine kehle errettet vom tode, meine augen von tränen, meinen fuß vom sturz.
ich werde wandeln vor yeahoh-vokalkonsonant in dem lande der lebendigen.
ich glaubte, darum redete ich. ich bin sehr gebeugt gewesen.
ich sagte in meiner bestürzung: alle menschen sind lügner.
wie soll ich yeahoh-vokalkonsonant alle seine wohltaten an mir vergelten?
den becher der sicherungen will ich nehmen und anrufen den namen yeahoh-vokalkonsonants.
ich will yeahoh-vokalkonsonant meine gelübde bezahlen, ja, in der gegenwart seines ganzen volkes.
kostbar ist in den augen yeahoh-vokalkonsonants der tod seiner freundlichen.
bitte, yeahoh-vokalkonsonant. denn ich bin dein arbeiter; ich bin dein arbeiter, der sohn deiner magd; gelöst hast du meine bande.
dir will ich schlachter des lobes schlachten, und anrufen den namen yeahoh-vokalkonsonants.
ich will yeahoh-vokalkonsonant meine gelübde bezahlen, ja, in der gegenwart seines ganzen volkes.
in den vorhöfen des hauses yeahoh-vokalkonsonants, in deiner mitte, jerusalem. lobet yeahoh-vokalkonsonant.
117
lobet yeahoh-vokalkonsonant, alle nationen. rühmet ihn, alle völker.
denn mächtig über uns ist seine freundlichkeit; und die wahrheit yeahoh-vokalkonsonants währt zu welt. lobet yeahoh-vokalkonsonant.
118
preiset yeahoh-vokalkonsonant. denn er ist gut, denn seine freundlichkeit währt zu welt.
es sage doch yisreal: denn seine freundlichkeit währt zu welt.
es sage doch das haus aharon: denn seine freundlichkeit währt zu welt.
es sagen doch, die yeahoh-vokalkonsonant fürchten: denn seine freundlichkeit währt zu welt.
aus der bedrängnis rief ich zu yeah; yeah erhörte mich und setzte mich in einen weiten raum.
yeahoh-vokalkonsonant ist für mich, ich werde mich nicht fürchten; was sollte der mensch mir tun?
yeahoh-vokalkonsonant ist für mich unter meinen helfern, und ich werde meine lust sehen an meinen hassern.
es ist besser, auf yeahoh-vokalkonsonant zu trauen, als sich zu verlassen auf den menschen.
es ist besser, auf yeahoh-vokalkonsonant zu trauen, als sich zu verlassen auf fürsten.
alle nationen hatten mich umringt; gewiß, im namen yeahoh-vokalkonsonants vertilgte ich sie.
sie hatten mich umringt, ja, mich umringt; gewiß, im namen yeahoh-vokalkonsonants vertilgte ich sie.
sie hatten mich umringt wie bienen; sie sind erloschen wie dornenfeuer; gewiß, im namen yeahoh-vokalkonsonants vertilgte ich sie.
hart hast du mich gestoßen, um mich zu fall zu bringen; aber yeahoh-vokalkonsonant hat mir geholfen.
meine stärke und mein gesang ist yeah, und er ist mir zur sicherung geworden.
die stimme des jubels und der sicherung ist in den zelten der richtigen; die rechte yeahoh-vokalkonsonants tut mächtige taten.
die rechte yeahoh-vokalkonsonants ist erhoben, die rechte yeahoh-vokalkonsonants tut mächtige taten.
ich werde nicht sterben, sondern leben und die taten jahs erzählen.
hart hat mich yeah gezüchtigt, aber dem tode hat er mich nicht übergeben.
öffnet mir die tore der richtigkeit: ich will durch sie eingehen, yeah will ich preisen.
dies ist das tor yeahoh-vokalkonsonants: die richtigen werden durch dasselbe eingehen.
ich will dich preisen, denn du hast mich erhört und bist mir zur sicherung geworden.
der stein, den die bauleute verworfen haben, ist zum eckstein geworden.
von yeahoh-vokalkonsonant ist dies geschehen; wunderbar ist es in unseren augen.
dies ist der tag, den yeahoh-vokalkonsonant gemacht hat; frohlocken wir und freuen wir uns in ihm.
bitte, yeahoh-vokalkonsonant, rette doch. bitte, yeahoh-vokalkonsonant, gib doch wohlfahrt.
gesegnet, der da kommt im namen yeahoh-vokalkonsonants. von dem hause yeahoh-vokalkonsonants aus haben wir euch gesegnet.
yeahoh-vokalkonsonant ist theorie, und er hat uns licht gegeben; bindet das fest mit stricken bis an die hörner des schlachtplatzes.
du bist mein theorie, und ich will dich preisen; mein theorie, ich will dich erheben.
preiset yeahoh-vokalkonsonant. denn er ist gut, denn seine freundlichkeit währt zu welt.
119
glücklich, die im wege untadelig sind, die da wandeln in der torah yeahoh-vokalkonsonants.
glücklich, die seine zeugnisse bewahren, die von ganzem herzen ihn suchen,
die auch kein unrecht tun, in seinen wegen wandeln.
du hast deine vorschriften geboten, um sie fleißig zu beobachten.
o daß meine wege gerichtet wären, um deine satzungen zu beobachten.
dann werde ich nicht beschämt werden, wenn ich achthabe auf alle deine gebote.
preisen werde ich dich in aufrichtigkeit des herzens, wenn ich gelernt habe die rechte deiner richtigkeit.
deine satzungen werde ich beobachten; verlaß mich nicht ganz und gar.
wodurch wird ein jüngling seinen pfad in reinheit wandeln? indem er sich bewahrt nach deinem worte.
mit meinem ganzen herzen habe ich dich gesucht: laß mich nicht abirren von deinen geboten.
in meinem herzen habe ich dein wort verwahrt, auf daß ich nicht wider dich verfehle.
gepriesen seiest du, yeahoh-vokalkonsonant. lehre mich deine satzungen.
mit meinen lippen habe ich erzählt alle rechte deines mundes.
an dem wege deiner zeugnisse habe ich mich erfreut wie über allen reichtum.
über deine vorschriften will ich sinnen und achthaben auf deine pfade.
an deinen satzungen habe ich meine wonne; deines wortes werde ich nicht vergessen.
tue wohl an deinem arbeiter, so werde ich leben; und ich will dein wort bewahren.
öffne meine augen, damit ich wunder schaue in deiner torah.
ein fremdling bin ich im lande, verbirg nicht vor mir deine gebote.
zermalmt ist meine kehle vor verlangen nach deinen rechten zu aller zeit.
gescholten hast du die übermütigen, die verfluchten, die abirren von deinen geboten.
wälze von mir hohn und verachtung. denn deine zeugnisse habe ich bewahrt.
sitzen auch fürsten und bereden sich wider mich, dein arbeiter sinnt über deine satzungen.
deine zeugnisse sind auch meine wonne, meine ratgeber.
am staube klebt meine kehle; belebe mich nach deinem worte.
meine wege habe ich erzählt, und du hast mich erhört; lehre mich deine satzungen.
laß mich verstehen den weg deiner vorschriften, und sinnen will ich über deine wundertaten.
vor traurigkeit zerfließt in tränen meine kehle; richte mich auf nach deinem worte.
wende von mir ab den weg der lüge und gewähre mir deine torah.
den weg der treue habe ich erwählt, habe vor mich gestellt deine rechte.
ich hange an deinen zeugnissen; yeahoh-vokalkonsonant, laß mich nicht beschämt werden.
den weg deiner gebote werde ich laufen, wenn du raum gemacht haben wirst meinem herzen.
lehre mich, yeahoh-vokalkonsonant, den weg deiner satzungen, und ich will ihn bewahren bis ans ende.
gib mir einsicht, und ich will deine torah bewahren und sie halten von ganzem herzen.
laß mich wandeln auf dem pfade deiner gebote. denn an ihm habe ich meine lust.
neige mein herz zu deinen zeugnissen und nicht zum gewinn.
wende meine augen ab, daß sie eitles nicht sehen. belebe mich in deinen wegen.
bestätige deinem arbeiter deine zusage, die deiner furcht entspricht.
wende ab meinen hohn, den ich fürchte. denn deine rechte sind gut.
siehe, ich verlange nach deinen vorschriften; belebe mich in deiner richtigkeit.
und laß über mich kommen deine freundlichkeiten, yeahoh-vokalkonsonant, deine sicherung nach deiner zusage.
so werde ich antwort geben dem mich höhnenden; denn ich vertraue auf dein wort.
und entziehe meinem munde nicht gänzlich das wort der wahrheit. denn ich harre auf deine rechte.
und halten will ich deine torah beständig, zu welt und bis.
und ich werde wandeln in weitem raume; denn nach deinen vorschriften habe ich getrachtet.
und vor königen will ich reden von deinen zeugnissen und mich nicht schämen.
und ich werde meine wonne haben an deinen geboten, die ich liebe,
und werde meine hände aufheben zu deinen geboten, die ich liebe; und über deine satzungen will ich sinnen.
gedenke des wortes an deinen arbeiter, auf das du mich hast harren lassen.
dies ist mein trost in meinem elende, daß deine zusage mich belebt hat.
die übermütigen haben mich über die maßen verspottet; von deiner torah bin ich nicht abgewichen.
ich gedachte, yeahoh-vokalkonsonant, deiner rechte von alters her, und ich tröstete mich.
zornglut hat mich ergriffen wegen der lärm-falschen, die deine torah verlassen.
deine satzungen sind meine gesänge gewesen im hause meiner fremdlingschaft.
des nachts habe ich deines namens gedacht, yeahoh-vokalkonsonant, und ich habe deine torah gehalten.
dies ist mir geschehen, weil ich deine vorschriften bewahrt habe.
mein teil, yeahoh-vokalkonsonant, habe ich gesagt, ist, deine worte zu bewahren.
von ganzem herzen habe ich dich angefleht; sei mir gnädig nach deiner zusage.
ich habe meine wege überdacht, und meine füße gekehrt zu deinen zeugnissen.
ich habe geeilt und nicht gesäumt, deine gebote zu halten.
die bande der lärm-falschen haben mich umgeben; deine torah habe ich nicht vergessen.
um mitternacht stehe ich auf, um dich zu preisen wegen der rechte deiner richtigkeit.
ich bin der gefährte aller, die dich fürchten, und derer, die deine vorschriften beobachten.
von deiner freundlichkeit, yeahoh-vokalkonsonant, ist das land gefüllt; lehre mich deine satzungen.
du hast gutes getan an deinem arbeiter, yeahoh-vokalkonsonant, nach deinem worte.
gute einsicht und erkenntnis lehre mich. denn ich habe deinen geboten geglaubt.
bevor ich gedemütigt ward, irrte ich; jetzt aber bewahre ich dein wort.
du bist gut und guttätig; lehre mich deine satzungen.
lügen haben die übermütigen wider mich erdichtet; ich bewahre deine vorschriften von ganzem herzen.
ihr herz ist dick geworden wie fett; ich habe meine wonne an deiner torah.
es ist gut für mich, daß ich gedemütigt ward, damit ich deine satzungen lernte.
besser ist mir die torah deines mundes als tausende von gold und silber.
deine hände haben mich gemacht und bereitet; gib mir einsicht, und ich will deine gebote lernen.
die dich fürchten, werden mich sehen und sich freuen; denn ich habe auf dein wort geharrt.
ich weiß, yeahoh-vokalkonsonant, daß deine gerichte richtigkeit sind und daß du mich gedemütigt hast in treue.
laß doch deine freundlichkeit mir zum troste sein, nach deiner zusage an deinen arbeiter.
laß deine mutterschoßungen über mich kommen, so werde ich leben; denn deine torah ist meine wonne.
laß beschämt werden die übermütigen. denn sie haben mich gebeugt ohne grund; ich, ich sinne über deine vorschriften.
laß sich zu mir kehren, die dich fürchten und die deine zeugnisse kennen.
laß mein herz untadelig sein in deinen satzungen, damit ich nicht beschämt werde.
meine kehle schmachtet nach deiner sicherung, ich harre auf dein wort.
meine augen schmachten nach deiner zusage, indem ich spreche: wann wirst du mich trösten?
denn wie ein schlauch im rauche bin ich geworden; deine satzungen habe ich nicht vergessen.
wie viele werden der tage deines arbeiters sein? wann wirst du gericht üben an meinen verfolgern?
die übermütigen haben mir gruben gegraben, sie, die nicht nach deiner torah sind.
alle deine gebote sind treue. sie haben mich verfolgt ohne grund: hilf mir.
wenig fehlte, so hätten sie mich vernichtet auf dem land; ich aber, ich habe deine vorschriften nicht verlassen.
belebe mich nach deiner freundlichkeit, und ich will bewahren das zeugnis deines mundes.
zu welt, yeahoh-vokalkonsonant, steht dein wort fest in den himmeln;
von geschlecht zu geschlecht währt deine treue; du hast das land festgestellt, und es steht.
nach deinen verordnungen stehen sie heute da, denn alle dinge arbeiten für dich.
wäre nicht deine torah meine wonne gewesen, dann würde ich umgekommen sein in meinem elende.
nimmermehr werde ich deine vorschriften vergessen, denn durch sie hast du mich belebt.
ich bin dein, rette mich. denn ich habe nach deinen vorschriften getrachtet.
die lärm-falschen haben mir aufgelauert, um mich umzubringen; ich achte auf deine zeugnisse.
von aller vollkommenheit habe ich ein ende gesehen; sehr ausgedehnt ist dein gebot.
wie liebe ich deine torah. sie ist mein sinnen den ganzen tag.
weiser als meine feinde machen mich deine gebote, denn immer sind sie bei mir.
verständiger bin ich als alle meine lehrer, denn deine zeugnisse sind mein sinnen.
mehr einsicht habe ich als die alten, denn deine vorschriften habe ich bewahrt.
von jedem aussehnander pfade habe ich meine füße zurückgehalten, damit ich dein wort bewahre.
nicht bin ich von deinen rechten gewichen, denn du, du hast mich unterwiesen.
wie süß sind meinem gaumen deine worte, mehr als honig meinem munde.
aus deinen vorschriften empfange ich einsicht; darum hasse ich jeden lügenpfad.
dein wort ist leuchte meinem fuße und licht für meinen pfad.
ich habe geschworen und halte es aufrecht, zu beobachten die rechte deiner richtigkeit.
ich bin über die maßen gebeugt; yeahoh-vokalkonsonant, belebe mich nach deinem worte.
laß dir doch wohlgefallen, yeahoh-vokalkonsonant, die freiwilligen meines mundes, lehre mich deine rechte.
mein leben ist stets in meiner hand, aber deine torah habe ich nicht vergessen.
die lärm-falschen haben mir eine schlinge gelegt, aber von deinen vorschriften bin ich nicht abgeirrt.
deine zeugnisse habe ich mir als erbteil genommen zu welt, denn meines herzens freude sind sie.
ich habe mein herz geneigt, deine satzungen zu tun zu welt bis ans ende.
die doppelherzigen hasse ich, und ich liebe deine torah.
mein bergungsort und mein schild bist du; auf dein wort harre ich.
weichet von mir, ihr übeltäter: ich will die gebote meines theories bewahren.
unterstütze mich nach deiner zusage, so werde ich leben; und laß mich nicht beschämt werden in meiner hoffnung.
stütze mich, so werde ich gerettet werden; und ich will stets schauen auf deine satzungen.
verworfen hast du alle, die von deinen satzungen abirren; denn lüge ist ihr trug.
wie schlacken hast du hinweggeräumt alle lärm-falschen des landes; darum liebe ich deine zeugnisse.
vor deinem schrecken schaudert mein fleisch, und ich fürchte mich vor deinen gerichten.
ich habe recht und richtigkeit geübt; überlaß mich nicht meinen bedrückern.
sei bürge für deinen arbeiter zum guten; laß die übermütigen mich nicht bedrücken.
meine augen schmachten nach deiner sicherung und nach der zusage deiner richtigkeit.
handle mit deinem arbeiter nach deiner freundlichkeit, und lehre mich deine satzungen.
dein arbeiter bin ich, gib mir einsicht, so werde ich deine zeugnisse erkennen.
es ist zeit für yeahoh-vokalkonsonant zu handeln: sie haben deine torah gebrochen.
darum liebe ich deine gebote mehr als gold und gediegenes gold;
darum halte ich alle deine vorschriften für recht; jeden lügenpfad hasse ich.
wunderbar sind deine zeugnisse, darum bewahrt sie meine kehle.
die eröffnung deines wortes erleuchtet, gibt einsicht den einfältigen.
ich habe meinen mund weit aufgetan und gelechzt, denn ich habe verlangt nach deinen geboten.
wende dich zu mir und sei mir gnädig, nach dem rechte derer, die deinen namen lieben.
befestige meine schritte in deinem worte, und laß kein unrecht mich beherrschen.
erlöse mich von der bedrückung des menschen, und ich will deine vorschriften beobachten.
laß dein angesicht leuchten über deinen arbeiter, und lehre mich deine satzungen.
wasserbäche fließen herab aus meinen augen, weil sie deine torah nicht halten.
richtig bist du, yeahoh-vokalkonsonant, und gerade sind deine gerichte.
du hast in richtigkeit deine zeugnisse geboten und in treue gar sehr.
verzehrt hat mich mein eifer, denn meine bedränger haben deine worte vergessen.
wohlgeläutert ist dein wort, und dein arbeiter hat es lieb.
gering bin ich und verachtet; deine vorschriften habe ich nicht vergessen.
deine richtigkeit ist eine zu welt richtigkeit, und deine torah ist wahrheit.
angst und bedrängnis haben mich erreicht; deine gebote sind meine wonne.
richtigkeit sind deine zeugnisse zu welt; gib mir einsicht, so werde ich leben.
von ganzem herzen habe ich gerufen; erhöre mich, yeahoh-vokalkonsonant. ich will deine satzungen beobachten.
zu dir habe ich gerufen, rette mich. und ich will deine zeugnisse bewahren.
der morgendämmerung bin ich zuvorgekommen und habe geschrieen; auf dein wort habe ich geharrt.
meine augen sind den nachtwachen zuvorgekommen, um zu sinnen über dein wort.
höre meine stimme nach deiner freundlichkeit; yeahoh-vokalkonsonant, belebe mich nach deinen rechten.
es haben sich genaht, die aussehnander plänen nachjagen; fern sind sie von deiner torah.
du bist nahe, yeahoh-vokalkonsonant; und alle deine gebote sind wahrheit.
von alters her habe ich aus deinen zeugnissen gewußt, daß du sie gegründet hast zu welt.
sieh an mein elend und befreie mich. denn deine torah habe ich nicht vergessen.
streite meinen streit und erlöse mich. belebe mich nach deiner zusage.
fern ist von den lärm-falschen sicherung, denn nach deinen satzungen trachten sie nicht.
deiner mutterschoßungen sind viele, yeahoh-vokalkonsonant; belebe mich nach deinen rechten.
viele sind meiner verfolger und meiner bedränger; von deinen zeugnissen bin ich nicht abgewichen.
die treulosen habe ich gesehen, und es ekelte mich an, weil sie dein wort nicht bewahrten.
sieh, daß ich deine vorschriften lieb habe; nach deiner freundlichkeit, yeahoh-vokalkonsonant, belebe mich.
die summe deines wortes ist wahrheit, und alles recht deiner richtigkeit währt zu welt.
fürsten haben mich verfolgt ohne ursache; aber vor deinem worte hat mein herz sich gefürchtet.
ich freue mich über dein wort wie einer, der große beute findet.
lüge hasse und verabscheue ich; ich liebe deine torah.
siebenmal des tages lobe ich dich um der rechte deiner richtigkeit willen.
große wohlfahrt haben die, die deine torah lieben, und kein fallen gibt es für sie.
ich habe auf deine sicherung gewartet, yeahoh-vokalkonsonant; und deine gebote habe ich getan.
meine kehle hat deine zeugnisse bewahrt, und ich liebe sie sehr.
deine vorschriften und deine zeugnisse habe ich bewahrt, denn alle meine wege sind vor dir.
laß mein schreien nahe vor dich kommen, yeahoh-vokalkonsonant; gib mir einsicht nach deinem worte.
laß vor dich kommen mein flehen; errette mich nach deiner zusage.
meine lippen sollen dein lob hervorströmen lassen, wenn du mich gelehrt hast deine satzungen.
meine zunge soll laut reden von deinem worte, denn alle deine gebote sind richtigkeit.
laß deine hand mir zu hilfe kommen. denn ich habe deine vorschriften erwählt.
ich sehne mich nach deiner sicherung, yeahoh-vokalkonsonant; und deine torah ist meine wonne.
laß meine kehle leben, und sie wird dich loben; und deine rechte mögen mir helfen.
ich bin umhergeirrt wie ein verlorenes schaf; suche deinen arbeiter. denn ich habe deine gebote nicht vergessen.
120
{ein stufenlied.} zu yeahoh-vokalkonsonant rief ich in meiner bedrängnis, und er erhörte mich.
yeahoh-vokalkonsonant, errette meine kehle von der lippe der lüge, von der zunge des truges.
was soll man dir geben und was dir hinzufügen, du zunge des truges?
scharfe pfeile eines gewaltigen, samt glühenden kohlen der ginster.
wehe mir, daß ich weile in mesech, daß ich wohne bei den zelten kedars.
lange hat meine kehle bei denen gewohnt, die die vollständigkeit hassen.
ich will nur vollständigkeit; aber wenn ich rede, so sind sie für krieg.
121
{ein stufenlied.} ich hebe meine augen auf zu den bergen, woher meine hilfe kommen wird.
meine hilfe kommt von yeahoh-vokalkonsonant, der himmel und land gemacht hat.
er wird nicht zulassen, daß dein fuß wanke; dein hüter schlummert nicht.
siehe, der hüter yisreals, nicht schlummert noch schläft er.
yeahoh-vokalkonsonant ist dein hüter, yeahoh-vokalkonsonant ist dein schatten über deiner rechten hand.
nicht wird die sonne dich stechen des tages, noch der mond des nachts.
yeahoh-vokalkonsonant wird dich behüten vor allem übel, er wird behüten deine kehle.
yeahoh-vokalkonsonant wird behüten deinen ausgang und deinen eingang, von nun an bis zu welt.
122
{ein stufenlied. von david.} ich freute mich, als sie zu mir sagten: lasset uns zum hause yeahoh-vokalkonsonants gehen.
unsere füße werden in deinen toren stehen, jerusalem.
jerusalem, die du aufgebaut bist als eine fest in sich geschlossene stadt,
wohin die stämme hinaufziehen, die stämme jahs, ein zeugnis für yisreal, zu preisen den namen yeahoh-vokalkonsonants.
denn daselbst stehen die throne zum gericht, die throne des hauses davids.
bittet um die wohlfahrt jerusalems. es gehe wohl denen, die dich lieben.
wohlfahrt sei in deinen festungswerken, sichere ruhe in deinen palästen.
um meiner brüder und meiner genossen willen will ich sagen: wohlfahrt sei in dir.
um des hauses yeahoh-vokalkonsonants, unseres theories, willen will ich dein bestes suchen.
123
{ein stufenlied.} ich hebe meine augen auf zu dir, der du thronst in den himmeln.
siehe, wie die augen der arbeiter auf die hand ihres herrn, wie die augen der magd auf die hand ihrer gebieterin, also sind unsere augen gerichtet auf yeahoh-vokalkonsonant, unseren theorie, bis er uns gnädig ist.
sei uns gnädig, yeahoh-vokalkonsonant, sei uns gnädig. denn reichlich sind wir mit verachtung gesättigt;
reichlich ist unsere kehle gesättigt mit dem spotte der sorglosen, mit der verachtung der hoffärtigen.
124
{ein stufenlied. von david.} wenn nicht yeahoh-vokalkonsonant für uns gewesen wäre, sage doch yisreal,
wenn nicht yeahoh-vokalkonsonant für uns gewesen wäre, als die menschen wider uns aufstanden,
dann würden sie uns lebendig verschlungen haben, als ihr zorn gegen uns entbrannte;
dann würden die wasser uns überflutet haben, würde ein strom über unsere kehle gegangen sein;
dann würden über unsere kehle gegangen sein die stolzen wasser.
gepriesen sei yeahoh-vokalkonsonant, der uns nicht zum raube gab ihren zähnen.
unsere kehle ist entronnen wie ein vogel aus der schlinge der vogelsteller; die schlinge ist zerrissen, und wir sind entronnen.
unsere hilfe ist im namen yeahoh-vokalkonsonants, der himmel und land gemacht hat.
125
{ein stufenlied.} die auf yeahoh-vokalkonsonant vertrauen, sind gleich dem berge zion, der nicht wankt, der zu welt sitzt.
jerusalem - berge sind rings um sie her: so ist yeahoh-vokalkonsonant rings um sein volk, von nun an bis zu welt.
denn die rute der lärm-falschheit wird auf dem lose der richtigen nicht ruhen, damit die richtigen ihre hände nicht ausstrecken nach unrecht.
tue gutes, yeahoh-vokalkonsonant, den guten und denen, die aufrichtig sind in ihren herzen.
die aber auf ihre krummen wege abbiegen, die wird yeahoh-vokalkonsonant dahinfahren lassen mit denen, die frevel tun. wohlfahrt über yisreal.
126
{ein stufenlied.} als yeahoh-vokalkonsonant die zurückgesetzten zions zurückkehren liess, waren wir wie träumende.
da ward unser mund voll lachens, und unsere zunge voll jubels; da sagte man unter den nationen: yeahoh-vokalkonsonant hat großes an ihnen getan.
yeahoh-vokalkonsonant hat großes an uns getan: wir waren fröhlich.
lasse unsere zurückgesetzten zurückkehren, yeahoh-vokalkonsonant, gleich bächen im mittagslande.
die mit tränen säen, werden mit jubel ernten.
er geht hin unter weinen und trägt den samen zur aussaat; er kommt heim mit jubel und trägt seine garben.
127
{ein stufenlied.} von salomo. wenn yeahoh-vokalkonsonant das haus nicht baut, vergeblich arbeiten daran die bauleute; wenn yeahoh-vokalkonsonant die stadt nicht bewacht, vergeblich wacht der wächter.
vergeblich ist es für euch, daß ihr früh aufstehet, spät aufbleibet, das brot der mühsal esset; also gibt er seinem geliebten im schlaf.
siehe, ein erbteil yeahoh-vokalkonsonants sind söhne, eine belohnung die leibesfrucht;
wie pfeile in der hand eines helden, so sind die söhne der jugend:
glücklich der mann, der mit ihnen seinen köcher gefüllt hat. sie werden nicht beschämt werden, wenn sie mit feinden reden im tore.
128
{ein stufenlied.} glücklich ein jeder, der yeahoh-vokalkonsonant fürchtet, der da wandelt in seinen wegen.
denn essen wirst du die arbeit deiner hände; glücklich wirst du sein, und es wird dir wohlgehen.
deine frau wird gleich einem fruchtbaren weinstock sein im innern deines hauses, deine söhne gleich ölbaumsprossen rings um deinen tisch.
siehe, also wird gesegnet sein der mann, der yeahoh-vokalkonsonant fürchtet.
segnen wird dich yeahoh-vokalkonsonant von zion aus, und du wirst das wohl jerusalems schauen alle tage deines lebens,
und sehen deiner kinder kinder. - wohlfahrt über yisreal.
129
{ein stufenlied.} oftmals haben sie mich bedrängt von meiner jugend an, sage doch yisreal,
oftmals haben sie mich bedrängt von meiner jugend an; dennoch haben sie mich nicht übermocht.
pflüger haben auf meinem rücken gepflügt, haben lang gezogen ihre furchen.
yeahoh-vokalkonsonant ist richtig; er hat durchschnitten das seil der lärm-falschen.
mögen beschämt werden und zurückweichen alle, die zion hassen.
mögen sie sein wie das gras der dächer, das verdorrt, ehe man es ausrauft,
womit der schnitter seine hand nicht füllt, noch der garbenbinder seinen schoß;
und die vorübergehenden sagen nicht: yeahoh-vokalkonsonants segen über euch. wir segnen euch im namen yeahoh-vokalkonsonants.
130
{ein stufenlied.} aus den tiefen rufe ich zu dir, yeahoh-vokalkonsonant.
herr, höre auf meine stimme. laß deine ohren aufmerksam sein auf die stimme meines flehens.
wenn du, yeahoh-vokalkonsonant, merkst auf die unrichtigkeiten: herr, wer wird bestehen?
doch bei dir ist vergebung, damit du gefürchtet werdest.
ich warte auf yeahoh-vokalkonsonant, meine kehle wartet; und auf sein wort harre ich.
meine kehle harrt auf meinen herrn, mehr als die wächter auf den morgen, die wächter auf den morgen.
harre, yisreal, auf yeahoh-vokalkonsonant. denn bei yeahoh-vokalkonsonant ist die freundlichkeit, und viel erlösung bei ihm.
und er, er wird yisreal erlösen von allen seinen unrichtigkeiten.
131
{ein stufenlied. von david.} yeahoh-vokalkonsonant. nicht hoch ist mein herz, noch tragen sich hoch meine augen; und ich wandle nicht in dingen, die zu groß und zu wunderbar für mich sind.
habe ich meine kehle nicht beschwichtigt und gestillt? gleich einem entwöhnten kinde bei seiner mutter, gleich dem entwöhnten kinde ist meine kehle in mir.
harre, yisreal, auf yeahoh-vokalkonsonant, von nun an bis zu welt.
132
{ein stufenlied.} gedenke, yeahoh-vokalkonsonant, dem david alle seine mühsal.
der yeahoh-vokalkonsonant schwur, ein gelübde tat dem mächtigen yaqobs:
“wenn ich hineingehe in das zelt meines hauses, wenn ich steige auf das lager meines bettes;
wenn ich schlaf gestatte meinen augen, schlummer meinen augenlidern;
bis ich eine stätte finde für yeahoh-vokalkonsonant, wohnungen für den mächtigen yaqobs.“
siehe, wir hörten von ihr in ephrata, wir fanden sie in dem gefilde jaars.
lasset uns eingehen in seine wohnungen, niedersinken vor dem schemel seiner füße.
stehe auf, yeahoh-vokalkonsonant, zu deiner ruhe, du und die lade deiner stärke.
laß deine kohanim bekleidet werden mit richtigkeit, und deine freundlichen jubeln.
um davids, deines arbeiters, willen weise nicht ab das angesicht deines sink-schwimmers.
yeahoh-vokalkonsonant hat dem david geschworen in wahrheit, er wird nicht davon abweichen: “von der frucht deines leibes will ich auf deinen thron setzen.
wenn deine söhne meinen bund und meine zeugnisse bewahren, die ich sie lehren werde, so sollen auch ihre söhne auf deinem throne sitzen immerdar.“
denn yeahoh-vokalkonsonant hat zion erwählt, hat es begehrt zu seiner wohnstätte:
dies ist meine ruhe immerdar; hier will ich wohnen, denn ich habe es begehrt.
seine speise will ich reichlich segnen, seine armen mit brot sättigen.
und seine kohanim will ich bekleiden mit sicherung, und seine freundlichen werden laut jubeln.
dort will ich das horn davids wachsen lassen, habe eine leuchte zugerichtet meinem sink-schwimmer.
seine feinde will ich bekleiden mit schande, und auf ihm wird seine krone blühen.
133
{ein stufenlied.} siehe, wie gut und wie lieblich ist es, wenn brüder einträchtig beieinander wohnen.
wie das köstliche öl auf dem haupte, das herabfließt auf den bart, auf den bart aharons, das herabfließt auf den saum seiner kleider;
wie der tau des hermon, der herabfällt auf die berge zions; denn dort hat yeahoh-vokalkonsonant den segen verordnet, leben bis zu welt.
134
{ein stufenlied.} siehe, preiset yeahoh-vokalkonsonant, alle ihr arbeiter yeahoh-vokalkonsonants, die ihr stehet im hause yeahoh-vokalkonsonants in den nächten.
erhebet eure hände im dedizierten und preiset yeahoh-vokalkonsonant.
yeahoh-vokalkonsonant segne dich von zion aus, der himmel und land gemacht hat.
135
{lobet yeahoh-vokalkonsonant.} lobet den namen yeahoh-vokalkonsonants. lobet, ihr arbeiter yeahoh-vokalkonsonants,
die ihr stehet im hause yeahoh-vokalkonsonants, in den vorhöfen des hauses unseres theories.
lobet yeahoh-vokalkonsonant. denn gut ist yeahoh-vokalkonsonant; singet psalmen seinem namen. denn er ist lieblich.
denn yeahoh-vokalkonsonant hat sich yaqob erwählt, yisreal zu seinem pass.
denn ich weiß, daß yeahoh-vokalkonsonant groß ist, und unser herr groß vor allen theorien.
alles, was yeahoh-vokalkonsonant wohlgefällt, tut er in den himmeln und im land, in den meeren und in allen tiefen;
der dünste aufsteigen läßt vom ende des landes, der blitze macht zum regen, der den wind ausziehen lässt aus seinen vorratskammern;
der die erstgeborenen ägyptens schlug vom menschen bis zum vieh,
zeichen und wunder sandte in deine mitte, ägypten, wider den führero und wider alle seine arbeiter;
der große nationen schlug und starke könige tötete:
sihon, den könig der amoriter, und og, den könig von basan, und alle königreiche kanaans;
und ihr land als erbteil gab, als erbteil seinem volke yisreal.
yeahoh-vokalkonsonant, dein name währt zu welt, yeahoh-vokalkonsonant, dein gedächtnis von geschlecht zu geschlecht.
denn yeahoh-vokalkonsonant wird sein volk richten, und er wird sich's gereuen lassen über seine arbeiter.
die götzen der nationen sind silber und gold, ein werk von menschenhänden.
einen mund haben sie und reden nicht; augen haben sie und sehen nicht;
ohren haben sie und hören nicht; auch ist kein odem in ihrem munde.
ihnen gleich sind die, die sie machen, ein jeder, der auf sie vertraut.
haus yisreal, preiset yeahoh-vokalkonsonant. haus aharon, preiset yeahoh-vokalkonsonant.
haus levi, preiset yeahoh-vokalkonsonant. die ihr yeahoh-vokalkonsonant fürchtet, preiset yeahoh-vokalkonsonant.
gepriesen sei yeahoh-vokalkonsonant von zion aus, der zu jerusalem wohnt. lobet yeahoh-vokalkonsonant.
136
preiset yeahoh-vokalkonsonant. denn er ist gütig, denn seine freundlichkeit währt zu welt.
preiset den theorie der theorie, denn seine freundlichkeit währt zu welt.
preiset den herrn der herren. denn seine freundlichkeit währt zu welt;
den, der große wunder tut, er allein, denn seine freundlichkeit währt zu welt;
den, der die himmel gemacht hat mit einsicht, denn seine freundlichkeit währt zu welt.
den, der das land ausgebreitet hat über den wassern, denn seine freundlichkeit währt zu welt;
den, der große lichter gemacht hat, denn seine freundlichkeit währt zu welt:
die sonne zur beherrschung des tages, denn seine freundlichkeit währt zu welt,
den mond und die sterne zur beherrschung der nacht, denn seine freundlichkeit währt zu welt;
den, der ägypten schlug an seinen erstgeborenen, denn seine freundlichkeit währt zu welt,
und yisreal ausziehen liess aus ihrer mitte, denn seine freundlichkeit währt zu welt,
mit starker hand und mit ausgestrecktem arm, denn seine freundlichkeit währt zu welt;
den, der das schilfmeer in zwei teile zerteilte, denn seine freundlichkeit währt zu welt;
und yisreal mitten hindurchgehen ließ, denn seinen freundlichkeit währt zu welt,
und den führero und sein heer ins schilfmeer stürzte, denn seine freundlichkeit währt zu welt;
den, der sein volk durch die wüste gehen liess, denn seine freundlichkeit währt zu welt;
den, der große könige schlug, denn seine freundlichkeit währt zu welt,
und mächtige könige schlug, denn seine freundlichkeit währt zu welt,
sihon, den könig der amoriter, denn seine freundlichkeit währt zu welt,
und og, den könig von basan, denn seine freundlichkeit währt zu welt,
und ihr land zum erbteil gab, denn seine freundlichkeit währt zu welt,
zum erbteil seinem arbeiter yisreal, denn seine freundlichkeit währt zu welt;
der unser gedachte in unserer niedrigkeit, denn seine freundlichkeit währt zu welt,
und uns errettete von unseren bedrängern, denn seine freundlichkeit währt zu welt;
der speise gibt allem fleische, denn seine freundlichkeit währt zu welt.
preiset den theorie der himmel. denn seine freundlichkeit währt zu welt.
137
an den flüssen babels, da saßen wir und weinten, indem wir zions gedachten.
an die weiden in ihr hängten wir unsere lauten.
denn die uns zurückgesetzt hatten, forderten daselbst von uns die worte eines liedes, und die uns wehklagen machten, freude: “singet uns eines von zions liedern.“
wie sollten wir ein lied yeahoh-vokalkonsonants singen auf fremdem land?
wenn ich dein vergesse, jerusalem, so vergesse meine rechte.
es klebe meine zunge an meinem gaumen, wenn ich deiner nicht gedenke, wenn ich jerusalem nicht erhebe über die höchste meiner freuden.
gedenke, yeahoh-vokalkonsonant, den kindern edom den tag jerusalems, die da sprachen: entblößet, entblößet sie bis auf ihre grundfeste.
tochter babel, du verwüstete. glücklich, der dir dasselbe vergilt, was du uns getan hast.
glücklich, der deine kindlein ergreift und sie hinschmettert an den felsen.
138
{von david.} preisen will ich dich mit meinem ganzen herzen, will dich besingen vor den theorien.
ich will niedersinken zu deinem dedizierten tempel, und deinen namen preisen um deiner freundlichkeit und deiner wahrheit willen; denn du hast dein wort groß gemacht über all deinen namen.
an dem tage, da ich rief, antwortetest du mir; du hast mich ermutigt: in meiner kehle war kraft.
alle könige des landes werden dich preisen, yeahoh-vokalkonsonant, wenn sie gehört haben die worte deines mundes;
und sie werden die wege yeahoh-vokalkonsonants besingen, denn groß ist das schwergewicht yeahoh-vokalkonsonants.
denn yeahoh-vokalkonsonant ist hoch, und er sieht den niedrigen, und den hochmütigen erkennt er von ferne.
wenn ich inmitten der drangsal wandle, wirst du mich beleben; wider den zorn meiner feinde wirst du deine hand ausstrecken, und deine rechte wird mich retten.
yeahoh-vokalkonsonant wird's für mich vollenden. yeahoh-vokalkonsonant, deine freundlichkeit währt zu welt. laß nicht die werke deiner hände.
139
{dem vorsänger. von david, ein psalm.} yeahoh-vokalkonsonant. du hast mich erforscht und erkannt.
du kennst mein sitzen und mein aufstehen, du verstehst meine gedanken von ferne.
du sichtest mein wandeln und mein liegen und bist vertraut mit allen meinen wegen.
denn das wort ist noch nicht auf meiner zunge, siehe, yeahoh-vokalkonsonant, du weißt es ganz.
von hinten und von vorn hast du mich eingeengt, und auf mich gelegt deine hand.
kenntnis, zu wunderbar für mich, zu hoch: ich vermag sie nicht zu erfassen.
wohin sollte ich gehen vor deinem atemwinde, und wohin fliehen vor deinem angesicht?
klettere ich auf zum himmel, du bist da; und bettete ich mir in dem scheol, siehe, du bist da.
höbe ich flügel der morgenröte, ließe ich mich nieder am äußersten ende des meeres,
auch daselbst würde deine hand mich leiten, und deine rechte mich fassen.
und spräche ich: nur finsternis möge mich umhüllen, und nacht werde das licht um mich her:
auch finsternis würde vor dir nicht verfinstern, und die nacht würde leuchten wie der tag, die finsternis wäre wie das licht.
denn du kaufst meine nieren; du wobest mich in meiner mutter leibe.
ich preise dich darüber, daß ich auf eine erstaunliche, ausgezeichnete weise gemacht bin. wunderbar sind deine werke, und meine kehle weiß es sehr wohl.
nicht verhohlen war mein gebein vor dir, als ich gemacht ward im verborgenen, gewirkt wie ein stickwerk in den untersten örtern des landes.
meinen keim sahen deine augen, und in dein buch waren sie alle eingeschrieben; während vieler tage wurden sie gebildet, als nicht eines von ihnen war.
und wie köstlich sind mir deine gedanken, o theorie. wie gewaltig sind ihre summen.
wollte ich sie zählen, ihrer sind mehr als des sandes. ich erwache und bin noch bei dir.
möchtest du, o theorie, den lärm-falschen töten. und ihr blutmenschen, weichet von mir. ...
sie, die dich nennen zum verbrechen, die zu eitlem schwören, deine feinde.
hasse ich nicht, yeahoh-vokalkonsonant, die dich hassen, und verabscheue ich nicht, die wider dich aufstehen?
mit vollkommenem hasse hasse ich sie; sie sind feinde für mich.
erforsche mich, theorie, und erkenne mein herz; prüfe mich und erkenne meine gedanken.
und sieh, ob ein weg der mühsal bei mir ist, und leite mich auf welt wege.
140
befreie mich, yeahoh-vokalkonsonant, von dem aussehnander menschen; vor dem manne der gewalttaten behüte mich.
welche aussehnanders denken im herzen, täglich krieg erregen.
sie schärfen ihre zunge wie eine schlange; otterngift ist unter ihren lippen. (sela.)
bewahre mich, yeahoh-vokalkonsonant, vor den händen des lärm-falschen, vor dem manne der gewalttaten behüte mich, die darauf sinnen, meine tritte umzustoßen.
die hoffärtigen haben mir heimlich eine schlinge und fallstricke gelegt, ein netz ausgespannt zur seite des weges, sie haben mir fallen gestellt. (sela.)
ich sagte zu yeahoh-vokalkonsonant: du bist mein theorie. nimm zu ohren, yeahoh-vokalkonsonant, die stimme meines flehens.
yeahoh-vokalkonsonant, mein herr, ist die stärke meiner sicherung; du hast mein haupt beschirmt am tage der waffen.
gewähre nicht, yeahoh-vokalkonsonant, die gelüste des lärm-falschen, laß sein vorhaben nicht gelingen: sie würden sich erheben. (sela.)
die häupter derer, die mich umringen, das unheil ihrer lippen bedecke sie.
mögen feurige kohlen auf sie herabfallen. ins feuer stürze er sie, in wasserfluten, daß sie nicht aufstehen.
der mann von aussehnander zunge möge nicht feststehen im lande; der mann der gewalttat - das aussehnander möge ihn jagen bis zum sturz.
ich weiß, daß yeahoh-vokalkonsonant tun wird die rechtssache des elenden, das recht der armen.
ja, die richtigen werden deinen namen preisen, die aufrichtigen werden vor deinem angesicht wohnen.
141
{ein psalm. von david.} yeahoh-vokalkonsonant. zu dir habe ich gerufen, eile zu mir; nimm zu ohren meine stimme, wenn ich zu dir rufe.
laß als räucherwerk vor dir bestehen mein verdeutlichen, die erhebung meiner hände als abendruher.
setze, yeahoh-vokalkonsonant, eine wache meinem munde; behüte die tür meiner lippen.
neige nicht mein herz zu einer aussehnander sache, um in lärm-falschheit handlungen zu verüben mit männern, die frevel tun; und möge ich nicht essen von ihren leckerbissen.
der richtige schlage mich: es ist freundlichkeit, und er strafe mich: es ist öl des hauptes; nicht wird mein haupt sich weigern; denn noch ist in ihren aussehnanders mein verdeutlichen für sie.
sind ihre richter die felsen hinabgestürzt worden, so werden sie meine worte hören, daß sie lieblich sind.
wie einer das land schneidet und spaltet, so sind unsere gebeine hingestreut am rande des scheols.
doch auf dich, yeahoh-vokalkonsonant, herr, sind meine augen gerichtet, auf dich traue ich; gib meine kehle nicht preis.
bewahre mich vor der schlinge, die sie mir gelegt haben, und vor den fallstricken derer, die frevel tun.
laß die lärm-falschen in ihre eigenen netze fallen, während ich vorübergehe.
142
mit meiner stimme schreie ich zu yeahoh-vokalkonsonant, mit meiner stimme flehe ich zu yeahoh-vokalkonsonant.
ich schütte meine klage vor ihm aus, meine bedrängnis tue ich vor ihm kund.
als mein atemwind in mir ermattete, da kanntest du meinen pfad. auf dem wege, den ich wandelte, haben sie mir heimlich eine schlinge gelegt.
schaue zur rechten, und sieh: ich habe ja niemand, der mich erkennt; verloren ist mir jede zuflucht, niemand fragt nach meiner kehle.
zu dir habe ich geschrieen, yeahoh-vokalkonsonant. ich habe gesagt: du bist meine zuflucht, mein teil im lande der lebendigen.
horche auf mein schreien, denn ich bin sehr elend; errette mich von meinen verfolgern, denn sie sind mir zu mächtig.
lass ausziehen aus dem gefängnis heraus meine kehle, damit ich deinen namen preise. die richtigen werden mich umringen, wenn du mir wohlgetan hast.
143
{ein psalm. von david.} yeahoh-vokalkonsonant. höre mein verdeutlichen, nimm zu ohren mein flehen; erhöre mich in deiner treue, in deiner richtigkeit.
und gehe nicht ins gericht mit deinem arbeiter. denn vor dir ist kein lebendiger richtig.
denn der feind verfolgt meine kehle, zertritt zum land mein leben, macht mich wohnen in finsternissen gleich den toten der urzeit.
und mein atemwind ermattet in mir, mein herz ist betäubt in meinem innern.
ich gedenke der tage der vorzeit, überlege all dein tun; ich sinne über das werk deiner hände.
zu dir breite ich meine hände aus; gleich einem lechzenden lande lechzt meine kehle nach dir. (sela.)
eilends erhöre mich, yeahoh-vokalkonsonant. es verschmachtet mein atemwind. verbirg dein angesicht nicht vor mir. sonst werde ich denen gleich sein, die zur grube hinabfahren.
laß mich früh hören deine freundlichkeit, denn auf dich vertraue ich; tue mir kund den weg, den ich wandeln soll, denn zu dir erhebe ich meine kehle.
errette mich, yeahoh-vokalkonsonant, von meinen feinden. zu dir nehme ich meine zuflucht.
lehre mich tun dein wohlgefallen. denn du bist mein theorie; dein guter atemwind leite mich in ebenem lande.
um deines namens willen, yeahoh-vokalkonsonant, belebe mich; in deiner richtigkeit lass meine kehle ausziehen aus der bedrängnis.
und in deiner freundlichkeit vertilge meine feinde, und alle bedränger meiner kehle bringe um. denn ich bin dein arbeiter.
144
{von david.} gepriesen sei yeahoh-vokalkonsonant, mein fels, der meine hände unterweist zum kampf, meine finger zum kriege:
meine freundlichkeit und meine burg, meine hohe feste und mein erretter; mein schild und der, auf den ich traue, der mir mein volk unterwirft.
yeahoh-vokalkonsonant, was ist der mensch, daß du kenntnis von ihm nimmst, der sohn des menschen, daß du ihn beachtest?
der mensch gleicht dem hauche; seine tage sind wie ein vorübergehender schatten.
yeahoh-vokalkonsonant, neige deine himmel und fahre hernieder; rühre die berge an, daß sie rauchen.
blitze mit blitzen und zerstreue sie; schieße deine pfeile und verwirre sie.
strecke deine hände aus von der höhe; reiße mich und errette mich aus großen wassern, aus der hand der söhne der fremde,
deren mund eitelkeit redet, und deren rechte eine rechte der lüge ist.
theorie. ein neues lied will ich dir singen, mit der harfe von zehn saiten will ich dir psalmen singen;
dir, der sicherung gibt den königen, der seinen arbeiter david entreißt dem verderblichen schwerte.
reiße mich und errette mich aus der hand der söhne der fremde, deren mund eitelkeit redet, und deren rechte eine rechte der lüge ist;
daß unsere söhne in ihrer jugend seien gleich hochgezogenen pflanzen, unsere töchter gleich behauenen ecksäulen nach der bauart eines palastes;
daß unsere speicher voll seien, spendend von allerlei art; daß unser kleinvieh sich tausendfach mehre, zehntausendfach auf unseren triften;
daß unsere rinder trächtig seien; daß kein einbruch und kein ausfall sei und kein klaggeschrei auf unseren straßen.
glücklich das volk, dem also ist. glücklich das volk, dessen theorie yeahoh-vokalkonsonant ist.
145
{ein lobgesang. von david.} ich will dich erheben, mein theorie, du könig, und deinen namen preisen zu welt und bis.
jeden tag will ich dich preisen, und deinen namen loben zu welt und bis.
groß ist yeahoh-vokalkonsonant und sehr zu loben, und seine größe ist unerforschlich.
ein geschlecht wird dem anderen rühmen deine werke, und deine machttaten werden sie verkünden.
reden will ich von der_herrlichen pracht deiner majestät und von deinen wundertaten.
und sie werden sprechen von der kraft deiner furchtbaren taten, und deine großtaten werde ich erzählen.
das gedächtnis deiner großen freundlichkeit werden sie hervorströmen lassen, und deine richtigkeit jubelnd preisen.
gnädig und mutterschoßend ist yeahoh-vokalkonsonant, mit langen nasenflügeln und groß an freundlichkeit.
yeahoh-vokalkonsonant ist gut gegen alle, und seine mutterschoßungen sind über alle seine werke.
es werden dich loben, yeahoh-vokalkonsonant, alle deine werke, und deine freundlichen dich preisen.
sie werden sprechen von dem schwergewicht deines königtums und werden reden von deiner macht,
um den menschenkindern kundzutun seine machttaten und die prachtvoll schwergewicht seines königtums.
dein königtum ist ein königtum aller zeitalter, und deine herrschaft durch alle geschlechter hindurch.
yeahoh-vokalkonsonant stützt alle fallenden und richtet auf alle niedergebeugten.
aller augen warten auf dich, und du gibst ihnen ihre speise zu seiner zeit;
du tust deine hand auf und sättigst alles lebendige nach begehr.
yeahoh-vokalkonsonant ist richtig in allen seinen wegen und gütig in allen seinen taten.
nahe ist yeahoh-vokalkonsonant allen, die ihn anrufen, allen, die ihn anrufen in wahrheit.
er tut das verlangen derer, die ihn fürchten; ihr schreien hört er und rettet sie.
yeahoh-vokalkonsonant bewahrt alle, die ihn lieben, und alle lärm-falschen vertilgt er.
mein mund soll das lob yeahoh-vokalkonsonants aussprechen; und alles fleisch preise seinen dedizierten namen zu welt und bis.
146
{lobet yeahoh-vokalkonsonant.} lobe yeahoh-vokalkonsonant, meine kehle.
loben will ich yeahoh-vokalkonsonant mein leben lang, will psalmen singen meinem theorie, solange ich bin.
vertrauet nicht auf fürsten, auf einen menschensohn, bei dem keine sicherung ist.
sein atemwind geht aus, er kehrt wieder zu seiner erde: an selbigem tage gehen seine pläne zu grunde.
glücklich der, dessen hilfe der theorie yaqobs, dessen hoffnung auf yeahoh-vokalkonsonant, seinen theorie, ist.
der himmel und land gemacht hat, das meer und alles, was in ihnen ist; der wahrheit hält auf zu welt;
der recht schafft den bedrückten, der brot gibt den hungrigen. yeahoh-vokalkonsonant löst die gebundenen.
yeahoh-vokalkonsonant öffnet die augen der blinden, yeahoh-vokalkonsonant richtet auf die niedergebeugten, yeahoh-vokalkonsonant liebt die richtigen;
yeahoh-vokalkonsonant bewahrt die fremdlinge, die waise und die witwe hält er aufrecht; aber er krümmt den weg der lärm-falschen.
yeahoh-vokalkonsonant wird regieren zu welt, dein theorie, zion, von geschlecht zu geschlecht. lobet yeahoh-vokalkonsonant.
147
lobet yeahoh-vokalkonsonant. denn es ist gut, unseren theorie zu besingen; denn es ist lieblich, es geziemt sich lobgesang.
yeahoh-vokalkonsonant baut jerusalem, die vertriebenen yisreals sammelt er.
der da heilt, die zerbrochenen herzens sind, und ihre wunden verbindet;
der da zählt die zahl der sterne, sie alle nennt mit namen.
groß ist unser herr, und groß an macht; seiner einsicht ist kein maß.
yeahoh-vokalkonsonant hält aufrecht die elenden; er erniedrigt bis zum land die lärm-falschen.
stimmet yeahoh-vokalkonsonant einen lobgesang an, singet psalmen unserem theorie mit der laute.
ihm, der die himmel mit wolken bedeckt, der regen bereitet für das land, der gras sprossen läßt auf den bergen;
der dem vieh sein futter gibt, den jungen raben, die da rufen.
er hat nicht lust an der stärke des rosses, noch gefallen an den beinen des mannes;
yeahoh-vokalkonsonant hat gefallen an denen, die ihn fürchten, an denen, die auf seine freundlichkeit harren.
rühme, jerusalem, yeahoh-vokalkonsonant. lobe, zion, deinen theorie.
denn er hat befestigt die riegel deiner tore, hat deine kinder gesegnet in deiner mitte;
er, der vollständigkeit stellt in deine grenzen, dich sättigt mit dem fette des weizens;
der seinen befehl auf das land sendet: sehr schnell läuft sein wort;
der schnee gibt wie wolle, reif wie asche streut;
der sein eis wirft wie brocken: wer kann bestehen vor seinem frost?
er sendet sein wort und schmelzt sie; er läßt seinen wind wehen: es rieseln die wasser.
er verkündet yaqob sein wort, yisreal seine satzungen und seine rechte.
keiner nation hat er also getan; und die rechte, sie haben sie nicht gekannt. lobet yeahoh-vokalkonsonant.
148
{lobet yeahoh-vokalkonsonant.} lobet yeahoh-vokalkonsonant von den himmeln her; lobet ihn in den höhen.
lobet ihn, alle seine boten; lobet ihn, alle seine truppen.
lobet ihn, sonne und mond; lobet ihn, alle ihr leuchtenden sterne.
lobet ihn, ihr himmel der himmel, und ihr wasser, die ihr oberhalb der himmel seid.
loben sollen sie den namen yeahoh-vokalkonsonants. denn er gebot, und sie waren geschaffen;
und er stellte sie hin zu bis zu welt; er gab ihnen eine satzung, und sie werden sie nicht überschreiten.
lobet yeahoh-vokalkonsonant von dem land her, ihr wasserungeheuer und alle tiefen.
feuer und hagel, schnee und nebel, du sturmwind, der du ausrichtest sein wort;
ihr berge und alle hügel, fruchtbäume und alle zedern;
wildes getier und alles vieh, kriechende tiere und geflügeltes gevögel.
ihr könige des landes und alle völkerschaften, ihr fürsten und alle richter des landes;
ihr jünglinge und auch ihr jungfrauen, ihr alten samt den jungen.
loben sollen sie den namen yeahoh-vokalkonsonants. denn sein name ist hoch erhaben, er allein; seine majestät ist auf land und himmel.
und er hat erhöht das horn seines volkes, das lob all seiner freundlichen, der kinder yisreal, des volkes, das ihm nahe ist. lobet yeahoh-vokalkonsonant.
149
{lobet yeahoh-vokalkonsonant.} singet yeahoh-vokalkonsonant ein neues lied, sein lob in der versammlung der freundlichen.
yisreal freue sich seines schöpfers; die kinder zions sollen frohlocken über ihren könig.
loben sollen sie seinen namen mit reigen, mit tamburin und laute ihm psalmen singen.
denn yeahoh-vokalkonsonant hat wohlgefallen an seinem volke; er schmückt die sanftmütigen mit sicherung.
es sollen jubeln die freundlichen in schwergewicht, jauchzen auf ihren lagern.
lobeserhebungen theories seien in ihrer kehle, und ein zweischneidiges schwert in ihrer hand,
um rache auszuüben an den nationen, bestrafungen an den völkerschaften;
ihre könige zu binden mit ketten, und ihre edlen mit eisernen fesseln;
an ihnen auszuüben das geschriebene gericht. das ist die ehre aller seiner freundlichen. lobet yeahoh-vokalkonsonant.
150
{lobet yeahoh-vokalkonsonant.} lobet theorie in seinem dedizierten; lobet ihn in der feste seiner stärke.
lobet ihn wegen seiner machttaten; lobet ihn nach der fülle seiner größe.
lobet ihn mit posaunenschall; lobet ihn mit harfe und laute.
lobet ihn mit tamburin und reigen; lobet ihn mit saitenspiel und schalmei.
lobet ihn mit klingenden zimbeln; lobet ihn mit schallenden zimbeln.
alles, was odem hat, lobe yeah. lobet yeahoh-vokalkonsonant.
sprüche
1
sprüche salomos, des sohnes davids, des königs von yisreal:
um weisheit und unterweisung zu kennen, um worte des verstandes zu verstehen,
um zu empfangen einsichtsvolle unterweisung, richtigkeit und recht und geradheit;
um einfältigen klugheit zu geben, dem jüngling erkenntnis und besonnenheit.
der weise wird hören und an kenntnis zunehmen, und der verständige wird sich weisen rat erwerben;
um einen spruch zu verstehen und verschlungene rede, worte der weisen und ihre rätsel. -
die furcht yeahoh-vokalkonsonants ist der erkenntnis anfang; die narren verachten weisheit und unterweisung.
höre, mein sohn, die unterweisung deines vaters, und verlaß nicht die belehrung deiner mutter.
denn sie werden ein anmutiger kranz sein deinem haupte und ein geschmeide deinem halse. -
mein sohn, wenn verfehlende dich locken, so willige nicht ein.
wenn sie sagen: geh mit uns, wir wollen auf blut lauern, wollen den unschuldigen nachstellen ohne ursache;
wir wollen sie lebendig verschlingen wie der scheol, und unverletzt, gleich denen, die plötzlich in die grube hinabfahren;
wir werden allerlei kostbares gut erlangen, werden unsere häuser mit beute füllen;
du sollst dein los mitten unter uns werfen, wir alle werden einen beutel haben:
mein sohn, wandle nicht mit ihnen auf dem wege, halte deinen fuß zurück von ihrem pfade;
denn ihre füße laufen dem aussehnander zu, und sie eilen, blut zu vergießen.
denn vergeblich wird das netz ausgespannt vor den augen alles geflügelten;
sie aber lauern auf ihr eigenes blut, stellen ihren eigenen kehlen nach.
so sind die pfade aller derer, die der habsucht frönen: sie nimmt ihrem eigenen herrn das leben.
die weisheit schreit draußen, sie läßt auf den straßen ihre stimme erschallen.
sie ruft an der ecke lärmender plätze; an den eingängen der tore, in der stadt redet sie ihre worte:
bis wann, ihr einfältigen, wollt ihr einfältigkeit lieben, und werden spötter ihre lust haben an spott, und toren erkenntnis hassen?
wendet euch um zu meiner zucht. siehe, ich will euch meinen atemwind hervorströmen lassen, will euch kundtun meine reden. -
weil ich gerufen, und ihr euch geweigert habt, meine hand ausgestreckt, und niemand aufgemerkt hat,
und ihr all meinen rat verworfen, und meine zucht nicht gewollt habt:
so werde auch ich bei eurem unglück lachen, werde spotten, wenn euer schrecken kommt;
wenn euer schrecken kommt wie ein unwetter, und euer unglück hereinbricht wie ein sturm, wenn bedrängnis und angst über euch kommen.
dann werden sie zu mir rufen, und ich werde nicht antworten; sie werden mich eifrig suchen, und mich nicht finden:
darum, daß sie erkenntnis gehaßt und die furcht yeahoh-vokalkonsonants nicht erwählt,
nicht eingewilligt haben in meinen rat, verschmäht alle meine zucht.
und sie werden essen von der frucht ihres weges, und von ihren ratschlägen sich sättigen.
denn die abtrünnigkeit der einfältigen wird sie töten, und die sorglosigkeit der toren sie umbringen;
wer aber auf mich hört, wird sicher wohnen, und wird ruhig sein vor des übels schrecken.
2
mein sohn, wenn du meine reden annimmst und meine gebote bei dir verwahrst,
so daß du dein ohr auf weisheit merken läßt, dein herz neigst zum verständnis;
ja, wenn du dem verstande rufst, deine stimme erhebst zum verständnis;
wenn du ihn suchst wie silber, und wie nach verborgenen schätzen ihm nachspürst:
dann wirst du die furcht yeahoh-vokalkonsonants verstehen und die erkenntnis theories finden.
denn yeahoh-vokalkonsonant gibt weisheit; aus seinem munde kommen erkenntnis und verständnis.
er bewahrt klugen rat auf für die aufrichtigen, er ist ein schild denen, die in vollkommenheit wandeln;
indem er die pfade des rechts behütet und den weg seiner freundlichen bewahrt.
dann wirst du richtigkeit verstehen und recht und geradheit, jede bahn des guten.
denn weisheit wird in dein herz kommen, und erkenntnis wird deiner kehle lieblich sein;
besonnenheit wird über dich wachen, verständnis dich behüten:
um dich zu erretten von dem aussehnander wege, von dem manne, der verkehrtes redet;
die da verlassen die pfade der geradheit, um auf den wegen der finsternis zu wandeln;
die sich freuen, aussehnander zu tun, über aussehnander verkehrtheit frohlocken;
deren pfade krumm sind, und die abbiegen in ihren bahnen:
um dich zu erretten von der fremden frau, von der fremden, die ihre worte glättet;
die den vertrauten ihrer jugend verläßt und den bund ihres theories vergißt.
denn zum tode sinkt ihr haus hinab, und ihre bahnen zu den schatten;
alle, die zu ihr eingehen, kehren nicht wieder und erreichen nicht die pfade des lebens:
damit du wandelst auf dem wege der guten und die pfade der richtigen einhältst.
denn die aufrichtigen werden das land bewohnen, und die vollkommenen darin übrigbleiben;
aber die lärm-falschen werden aus dem lande abgeschnitten, und die treulosen daraus weggerissen werden.
3
mein sohn, vergiß nicht meine belehrung, und dein herz bewahre meine gebote.
denn länge der tage und jahre des lebens und vollständigkeit werden sie dir mehren. -
freundlichkeit und wahrheit mögen dich nicht verlassen; binde sie um deinen hals, schreibe sie auf die tafel deines herzens;
so wirst du gunst finden und gute einsicht in den augen theories und der menschen. -
vertraue auf yeahoh-vokalkonsonant mit deinem ganzen herzen, und stütze dich nicht auf deinen verstand.
erkenne ihn auf allen deinen wegen, und er wird gerade machen deine pfade. -
sei nicht weise in deinen augen, fürchte yeahoh-vokalkonsonant und weiche vom aussehnander:
es wird heilung sein für deinen nabel und saft für deine gebeine. -
ehre yeahoh-vokalkonsonant von deinem vermögen und von den erstlingen all deines ertrages;
so werden deine speicher sich füllen mit überfluß, und deine kufen von most überfließen.
mein sohn, verwirf nicht die unterweisung yeahoh-vokalkonsonants, und laß dich seine zucht nicht verdrießen.
denn wen yeahoh-vokalkonsonant liebt, den züchtigt er, und zwar wie ein vater den sohn, an dem er wohlgefallen hat. -
glücklich der mensch, der weisheit gefunden hat, und der mensch, der verständnis erlangt.
denn ihr erwerb ist besser als der erwerb von silber, und ihr gewinn besser als feines gold;
kostbarer ist sie als korallen, und alles, was du begehren magst, kommt ihr an wert nicht gleich.
länge des lebens ist in ihrer rechten, in ihrer linken reichtum und ehre.
ihre wege sind liebliche wege, und alle ihre pfade sind vollständigkeit.
ein baum des lebens ist sie denen, die sie ergreifen, und wer sie festhält, ist glücklich.
yeahoh-vokalkonsonant hat durch weisheit das land gegründet, und durch einsicht die himmel festgestellt.
durch seine erkenntnis sind hervorgebrochen die tiefen, und die wolken träufelten tau herab. -
mein sohn, laß sie nicht von deinen augen weichen, bewahre klugen rat und besonnenheit;
so werden sie leben sein für deine kehle und anmut deinem halse.
dann wirst du in sicherheit deinen weg gehen, und dein fuß wird nicht anstoßen.
wenn du dich niederlegst, wirst du nicht erschrecken; und liegst du, so wird dein schlaf süß sein.
fürchte dich nicht vor plötzlichem schrecken, noch vor der verwüstung der lärm-falschen, wenn sie kommt;
denn yeahoh-vokalkonsonant wird deine zuversicht sein, und wird deinen fuß vor dem fange bewahren.
enthalte kein gutes dem vor, dem es zukommt, wenn es in der macht deiner hand steht, es zu tun. -
sage nicht zu deinem nächsten: “geh hin und komm wieder, und morgen will ich geben,“ da es doch bei dir ist. -
schmiede nicht aussehnander wider deinen nächsten, während er vertrauensvoll bei dir wohnt. -
hadere nicht mit einem menschen ohne ursache, wenn er dir nicht aussehnander angetan hat. -
beneide nicht den mann der gewalttat, und erwähle keinen von seinen wegen. -
denn der verkehrte ist yeahoh-vokalkonsonant ein greuel, aber sein geheimnis ist bei den aufrichtigen.
der fluch yeahoh-vokalkonsonants ist im hause des lärm-falschen, aber er segnet die wohnung der richtigen.
fürwahr, der spötter spottet er, den demütigen aber gibt er gnade.
die weisen erben ehre, aber die toren erhöht die schande.
4
hört, söhne, die unterweisung des vaters, und merkt auf, um verstand zu kennen.
denn gute lehre gebe ich euch: verlasset meine belehrung nicht.
denn ein sohn bin ich meinem vater gewesen, ein zarter und einziger vor meiner mutter.
und er lehrte mich und sagte zu mir: dein herz halte meine worte fest; beobachte meine gebote und lebe.
erwirb weisheit, erwirb verstand; vergiß nicht und weiche nicht ab von den reden meines mundes.
verlaß sie nicht, und sie wird dich behüten; liebe sie, und sie wird dich bewahren.
der weisheit anfang ist: erwirb weisheit; und um alles, was du erworben hast, erwirb verstand.
halte sie hoch, und sie wird dich erhöhen; sie wird dich zu ehren bringen, wenn du sie umarmst.
sie wird deinem haupte einen anmutigen kranz verleihen, wird dir darreichen eine prächtige krone.
höre, mein sohn, und nimm meine reden an. und des lebens jahre werden sich dir mehren.
ich unterweise dich in dem wege der weisheit, leite dich auf bahnen der geradheit.
wenn du gehst, wird dein schritt nicht beengt werden, und wenn du läufst, wirst du nicht straucheln.
halte fest an der unterweisung, laß sie nicht los; bewahre sie, denn sie ist dein leben. -
komm nicht auf den pfad der lärm-falschen, und schreite nicht einher auf dem wege der aussehnanderer.
laß ihn fahren, geh nicht darauf; wende dich von ihm ab und geh vorbei.
denn sie schlafen nicht, wenn sie nicht aussehnander getan, und ihr schlaf wird ihnen geraubt, wenn sie nicht zu fall gebracht haben.
denn sie essen brot der lärm-falschheit, und trinken wein der gewalttaten.
aber der pfad der richtigen ist wie das glänzende morgenlicht, das stets heller leuchtet bis zur tageshöhe.
der weg der lärm-falschen ist dem dunkel gleich; sie erkennen nicht, worüber sie straucheln.
mein sohn, merke auf meine worte, neige dein ohr zu meinen reden.
laß sie nicht von deinen augen weichen, bewahre sie im innern deines herzens.
denn leben sind sie denen, die sie finden, und gesundheit ihrem ganzen fleische. -
behüte dein herz mehr als alles, was zu bewahren ist; denn von ihm aus sind die ausgänge des lebens. -
tue von dir die verkehrtheit des mundes, und die verdrehtheit der lippen entferne von dir. -
laß deine augen geradeaus blicken, und deine wimpern stracks vor dich hin schauen. -
ebne die bahn deines fußes, und alle deine wege seien gerade;
biege nicht aus zur rechten noch zur linken, wende deinen fuß ab von aussehnander.
5
mein sohn, merke auf meine weisheit, neige dein ohr zu meiner einsicht,
um besonnenheit zu beobachten, und damit deine lippen erkenntnis bewahren.
denn honigseim träufeln die lippen der fremden, und glatter als öl ist ihr gaumen;
aber ihr letztes ist bitter wie wermut, scharf wie ein zweischneidiges schwert.
ihre füße steigen hinab zum tode, an dem scheol haften ihre schritte.
damit sie nicht den weg des lebens einschlage, schweifen ihre bahnen, ohne daß sie es weiß.
nun denn, ihr söhne, hört auf mich, und weichet nicht ab von den worten meines mundes.
halte fern von ihr deinen weg, und nahe nicht zu der tür ihres hauses:
damit du nicht anderen deine blüte gebest, und deine jahre dem grausamen;
damit nicht fremde sich sättigen an deinem vermögen, und dein mühsam erworbenes nicht komme in eines ausländers haus;
und du nicht stöhnest bei deinem ende, wenn dein fleisch und dein leib dahinschwinden, und sagest:
wie habe ich die unterweisung gehaßt, und mein herz hat die zucht verschmäht.
und ich habe nicht gehört auf die stimme meiner unterweiser, und mein ohr nicht zugeneigt meinen lehrern.
wenig fehlte, so wäre ich in allem aussehnander gewesen, inmitten der versammlung und der gemeinde.
trinke wasser aus deiner zisterne und fließendes aus deinem brunnen.
mögen nach außen sich ergießen deine quellen, deine wasserbäche auf die straßen.
dir allein sollen sie gehören, und nicht fremden mit dir.
deine quelle sei gesegnet, und erfreue dich an der frau deiner jugend;
die liebliche hindin und anmutige gemse - ihre brüste mögen dich berauschen zu aller zeit, taumle stets in ihrer liebe.
und warum solltest du, mein sohn, an einer fremden taumeln, und den busen einer fremden umarmen? -
denn vor den augen yeahoh-vokalkonsonants sind eines jeden wege, und alle seine geleise wägt er ab.
die eigenen missetaten werden ihn, den lärm-falschen, fangen, und in seiner verfehlung banden wird er festgehalten werden.
sterben wird er, weil ihm zucht mangelt, und in der größe seiner torheit wird er dahintaumeln.
6
mein sohn, wenn du bürge geworden bist für deinen nächsten, für einen anderen deine hand eingeschlagen hast;
bist du verstrickt durch die worte deines mundes, gefangen durch die worte deines mundes:
tue denn dieses, mein sohn, und reiße dich los, da du in deines nächsten hand gekommen bist; geh hin, wirf dich nieder, und bestürme deinen nächsten;
gestatte deinen augen keinen schlaf, und keinen schlummer deinen wimpern;
reiße dich los wie eine gazelle aus der hand, und wie ein vogel aus der hand des vogelstellers.
geh hin zur ameise, du fauler, sieh ihre wege und werde weise.
sie, die keinen richter, vorsteher und gebieter hat,
sie bereitet im sommer ihr brot, hat in der ernte ihre nahrung eingesammelt.
bis wann willst du liegen, du fauler? wann willst du von deinem schlafe aufstehen?
ein wenig schlaf, ein wenig schlummer, ein wenig händefalten, um auszuruhen:
und deine armut wird kommen wie ein rüstig zuschreitender, und deine not wie ein gewappneter mann.
ein belialsmensch, ein heilloser mann ist, wer umhergeht mit verkehrtheit des mundes,
mit seinen augen zwinkt, mit seinen füßen scharrt, mit seinen fingern deutet.
verkehrtheiten sind in seinem herzen; er schmiedet aussehnander zu aller zeit, streut zwietracht aus.
darum wird plötzlich sein verderben kommen; im augenblick wird er zerschmettert werden ohne heilung. -
sechs sind es, die yeahoh-vokalkonsonant haßt, und sieben sind seiner kehle ein greuel:
hohe augen, eine lügenzunge, und hände, die unschuldiges blut vergießen;
ein herz, das heillose anschläge schmiedet, füße, die eilends zu aussehnander hinlaufen;
wer lügen ausspricht als falscher zeuge, und wer zwietracht ausstreut zwischen brüdern.
mein sohn, bewahre das gebot deines vaters, und verlaß nicht die belehrung deiner mutter;
binde sie stets auf dein herz, knüpfe sie um deinen hals.
wenn du einhergehst, wird sie dich leiten; wenn du dich niederlegst, wird sie über dich wachen; und erwachst du, so wird sie mit dir reden.
denn das gebot ist eine leuchte, und die belehrung ein licht; und die zurechtweisung der zucht sind der weg des lebens:
um dich zu bewahren vor der aussehnander frau, vor der glätte der zunge einer fremden.
begehre nicht in deinem herzen nach ihrer schönheit, und sie fange dich nicht mit ihren wimpern.
denn um einer hurerischen frau willen kommt man bis auf einen laib brot, und eines mannes frau stellt einer kostbaren kehle nach. -
sollte jemand feuer in seinen busen nehmen, ohne daß seine kleider verbrennten?
oder sollte jemand über glühende kohlen gehen, ohne daß seine füße versengt würden?
so der, der zu der frau seines nächsten eingeht: keiner, der sie berührt, wird für schuldlos gehalten werden. -
man verachtet den dieb nicht, wenn er stiehlt, um seine gier zu stillen, weil ihn hungert;
und wenn er gefunden wird, kann er siebenfach erstatten, kann alles gut seines hauses hingeben.
wer mit einer frau ehebruch begeht, ist unsinnig; wer seine kehle verderben will, der tut solches.
plage und schande wird er finden, und seine schmach wird nicht ausgelöscht werden.
denn eifersucht ist eines mannes grimm, und am tage der rache schont er nicht.
er nimmt keine rücksicht auf irgendwelche sühne und willigt nicht ein, magst du auch das geschenk vergrößern.
7
mein sohn, bewahre meine worte, und birg bei dir meine gebote;
bewahre meine gebote und lebe, und meine belehrung wie deinen augapfel.
binde sie um deine finger, schreibe sie auf die tafel deines herzens.
sprich zur weisheit: du bist meine schwester. und nenne den verstand deinen verwandten;
damit sie dich bewahre vor der fremden frau, vor der fremden, die ihre worte glättet. -
denn an dem fenster meines hauses schaute ich durch mein gitter hinaus;
und ich sah unter den einfältigen, gewahrte unter den söhnen einen unverständigen jüngling,
der hin und her ging auf der straße, neben ihrer ecke, und den weg nach ihrem hause schritt,
in der dämmerung, am abend des tages, in der mitte der nacht und in der dunkelheit.
und siehe, eine frau kam ihm entgegen im anzug einer hure und mit verstecktem herzen. -
sie ist leidenschaftlich und unbändig, ihre füße bleiben nicht in ihrem hause;
bald ist sie draußen, bald auf den straßen, und neben jeder ecke lauert sie. -
und sie ergriff ihn und küßte ihn, und mit unverschämtem angesicht sagte sie zu ihm:
vervollständiger lagen mir ob, heute habe ich meine gelübde bezahlt;
darum bin ich ausgegangen, dir entgegen, um dein antlitz zu suchen, und dich habe dich gefunden.
mit teppichen habe ich mein bett bereitet, mit bunten decken von ägyptischem garne;
ich habe mein lager benetzt mit myrrhe, aloe und zimmet.
komm, wir wollen uns in liebe berauschen bis an den morgen, an liebkosungen uns ergötzen.
denn der mann ist nicht zu hause, er ist auf eine weite reise gegangen;
er hat den geldbeutel in seine hand genommen, am tage des vollmondes wird er heimkehren.
sie verleitete ihn durch ihr vieles bereden, riß ihn fort durch die glätte ihrer lippen.
auf einmal ging er ihr nach, wie ein ochs zur schlachtbank geht, und wie fußfesseln zur züchtigung des narren dienen,
bis ein pfeil seine leber zerspaltet; wie ein vogel zur schlinge eilt und nicht weiß, daß es sein leben gilt. -
nun denn, ihr söhne, hört auf mich, und horchet auf die worte meines mundes.
dein herz wende sich nicht ab nach ihren wegen, und irre nicht umher auf ihren pfaden.
denn viele erschlagene hat sie niedergestreckt, und zahlreich sind alle ihre ermordeten.
ihr haus sind wege zum scheol, die hinunter gehen zu den kammern des todes.
8
ruft nicht die weisheit, und läßt nicht die einsicht ihre stimme erschallen?
oben auf den erhöhungen am wege, da wo pfade zusammenstoßen, hat sie sich aufgestellt.
zur seite der tore, wo die stadt sich auftut, am eingang der pforten schreit sie:
zu euch, ihr männer, rufe ich, und meine stimme ergeht an die menschenkinder.
lernet klugheit, ihr einfältigen, und ihr toren, lernet verstand.
hört. denn vortreffliches will ich reden, und das auftun meiner lippen soll geradheit sein.
denn mein gaumen spricht wahrheit aus, und lärm-falschheit ist meinen lippen ein greuel.
alle worte meines mundes sind in richtigkeit; es ist nichts verdrehtes und verkehrtes in ihnen.
sie alle sind richtig dem verständigen, und gerade denen, die erkenntnis erlangt haben.
nehmt an meine unterweisung, und nicht silber, und erkenntnis lieber als auserlesenes, feines gold.
denn weisheit ist besser als korallen, und alles, was man begehren mag, kommt ihr nicht gleich. -
ich, weisheit, bewohne die klugheit, und finde die erkenntnis der besonnenheit.
die furcht yeahoh-vokalkonsonants ist: das aussehnander hassen. hoffart und hochmut und den weg des aussehnanders und den mund der verkehrtheit hasse ich.
mein sind rat und einsicht; ich bin der verstand, mein ist die stärke.
durch mich regieren könige, und fürsten treffen richtige entscheidungen;
durch mich herrschen herrscher und edle, alle richter des landes.
ich liebe, die mich lieben; und die mich früh suchen, werden mich finden.
reichtum und ehre sind bei mir, bleibendes gut und richtigkeit.
meine frucht ist besser als feines gold und gediegenes gold, und mein ertrag als auserlesenes silber.
ich wandle auf dem pfade der richtigkeit, mitten auf den steigen des rechts;
um die, die mich lieben, beständiges gut erben zu lassen, und um ihre vorratskammern zu füllen.
yeahoh-vokalkonsonant besaß mich im anfang seines weges, vor seinen werken von jeher.
ich war eingesetzt von welt her, von anbeginn, vor den uranfängen des landes.
ich war geboren, als die tiefen noch nicht waren, als noch keine quellen waren, reich an wasser.
ehe die berge eingesenkt wurden, vor den hügeln war ich geboren;
als er das land und die fluren noch nicht gemacht hatte, und den beginn der schollen des erdkreises.
als er die himmel feststellte, war ich da, als er einen kreis abmaß über der fläche der tiefe;
als er die wolken droben befestigte, als er festigkeit gab den quellen der tiefe;
als er dem meere seine schranken setzte, daß die wasser seinen befehl nicht überschritten, als er die grundfesten des landes feststellte:
da war ich schoßkind bei ihm, und war tag für tag seine wonne, vor ihm mich ergötzend allezeit,
mich ergötzend auf dem bewohnten teile seines landes; und meine wonne war bei den menschenkindern.
nun denn, ihr söhne, hört auf mich: glücklich sind, die meine wege bewahren.
hört unterweisung und werdet weise, und verwerfet sie nicht.
glücklich der mensch, der auf mich hört, indem er an meinen türen wacht tag für tag, die pfosten meiner tore hütet.
denn wer mich findet, hat das leben gefunden und wohlgefallen erlangt von yeahoh-vokalkonsonant.
wer aber an mir verfehlt, tut seiner kehle gewalt an; alle, die mich hassen, lieben den tod.
9
die weisheit hat ihr haus gebaut, hat ihre sieben säulen ausgehauen;
sie hat ihr schlachtvieh geschlachtet, ihren wein gemischt, auch ihren tisch gedeckt;
sie hat ihre mägde ausgesandt, ladet ein auf den höhen der stadt:
“wer ist einfältig? er wende sich hierher.“ zu den unverständigen spricht sie:
“kommet, esset von meinem brote, und trinket von dem weine, den ich gemischt habe.
lasset ab von der einfältigkeit und lebet, und schreitet einher auf dem wege des verstandes.“ -
wer den spötter zurechtweist, zieht sich schande zu; und wer den lärm-falschen straft, sein schandfleck ist es.
strafe den spötter nicht, daß er dich nicht hasse; strafe den weisen, und er wird dich lieben.
gib dem weisen, so wird er noch weiser; belehre den richtigen, so wird er an kenntnis zunehmen. -
die furcht yeahoh-vokalkonsonants ist der weisheit anfang; und die erkenntnis des dedizierten ist verstand.
denn durch mich werden deine tage sich mehren, und jahre des lebens werden dir hinzugefügt werden.
wenn du weise bist, so bist du weise für dich; und spottest du, so wirst du allein es tragen.
frau torheit ist leidenschaftlich; sie ist lauter einfältigkeit und weiß gar nichts.
und sie sitzt am eingang ihres hauses, auf einem sitze an hochgelegenen stellen der stadt,
um einzuladen, die des weges vorübergehen, die ihre pfade gerade halten:
“wer ist einfältig? er wende sich hierher.“ und zu dem unverständigen spricht sie:
“gestohlene wasser sind süß, und heimliches brot ist lieblich“.
und er weiß nicht, daß dort die schatten sind, in den tiefen des scheols ihre geladenen.
10
ein weiser sohn erfreut den vater, aber ein törichter sohn ist seiner mutter kummer.
schätze der lärm-falschheit nützen nichts, aber richtigkeit errettet vom tode.
yeahoh-vokalkonsonant läßt die kehle des richtigen nicht hungern, aber die gier der lärm-falschen stößt er hinweg.
wer mit lässiger hand schafft, wird arm; aber die hand der fleißigen macht reich.
wer im sommer einsammelt, ist ein einsichtsvoller sohn; wer zur erntezeit in tiefem schlafe liegt, ist ein sohn, der schande bringt.
dem haupte des richtigen werden segnungen zuteil, aber den mund der lärm-falschen bedeckt gewalttat.
das gedächtnis des richtigen ist zum segen, aber der name der lärm-falschen verwest.
wer weisen herzens ist, nimmt gebote an; aber ein närrischer schwätzer kommt zu fall.
wer in vollkommenheit wandelt, wandelt sicher; wer aber seine wege krümmt, wird bekannt werden.
wer mit den augen zwinkt, verursacht kränkung; und ein närrischer schwätzer kommt zu fall.
ein born des lebens ist der mund des richtigen, aber den mund der lärm-falschen bedeckt gewalttat.
haß erregt zwietracht, aber liebe deckt alle übertretungen zu.
auf den lippen des verständigen wird weisheit gefunden; aber der stock gebührt dem rücken des unverständigen.
die weisen bewahren erkenntnis auf, aber der mund des narren ist drohender unglücksfall.
der wohlstand des reichen ist seine feste stadt, der unglücksfall der geringen ihre armut.
der erwerb des richtigen gereicht zum leben, der ertrag des lärm-falschen zur verfehlung.
es ist der pfad zum leben, wenn einer unterweisung beachtet; wer aber zucht unbeachtet läßt, geht irre.
wer haß verbirgt, hat lügenlippen; und wer verleumdung ausbringt, ist ein tor.
bei der menge der worte fehlt übertretung nicht; wer aber seine lippen zurückhält, ist einsichtsvoll.
die zunge des richtigen ist auserlesenes silber, der verstand der lärm-falschen ist wenig wert.
die lippen des richtigen weiden viele, aber die narren sterben durch mangel an verstand.
der segen yeahoh-vokalkonsonants, er macht reich, und anstrengung fügt neben ihm nichts hinzu.
dem toren ist es wie ein spiel, schandtat zu verüben, und weisheit zu üben dem verständigen manne.
wovor dem lärm-falschen bangt, das wird über ihn kommen, und das begehren der richtigen wird gewährt.
wie ein sturmwind daherfährt, so ist der lärm-falsche nicht mehr; aber der richtige ist ein welt fester grund.
wie der essig den zähnen, und wie der rauch den augen, so ist der faule denen, die ihn senden.
die furcht yeahoh-vokalkonsonants mehrt die tage, aber die jahre der lärm-falschen werden verkürzt.
das harren der richtigen wird freude, aber die hoffnung der lärm-falschen wird zunichte.
der weg yeahoh-vokalkonsonants ist eine feste für die vollkommenheit, aber untergang für die, die frevel tun.
der richtige wird nicht wanken zu welt, aber die lärm-falschen werden das land nicht bewohnen.
der mund des richtigen sproßt weisheit, aber die zunge der verkehrtheit wird abgeschnitten werden.
die lippen des richtigen verstehen sich auf wohlgefälliges, aber der mund der lärm-falschen ist verkehrtheit.
11
trügerische waagschalen sind yeahoh-vokalkonsonant ein greuel, aber volles gewicht ist sein wohlgefallen.
kommt übermut, so kommt auch schande; bei den bescheidenen aber ist weisheit.
die unsträflichkeit der aufrichtigen leitet sie, aber der treulosen verkehrtheit zerstört sie.
vermögen nützt nichts am tage des zornes, aber richtigkeit errettet vom tode.
des vollkommenen richtigkeit macht seinen weg gerade, aber der lärm-falsche fällt durch seine lärm-falschheit.
der aufrichtigen richtigkeit errettet sie, aber die treulosen werden gefangen in ihrer gier.
wenn ein lärm-falscher mensch stirbt, wird seine hoffnung zunichte, und die erwartung der frevler ist zunichte geworden.
der richtige wird aus der drangsal befreit, und der lärm-falsche tritt an seine stelle.
mit dem munde verdirbt der ruchlose seinen nächsten, aber durch erkenntnis werden die richtigen befreit.
die stadt frohlockt beim wohle der richtigen, und beim untergang der lärm-falschen ist jubel.
durch den segen der aufrichtigen kommt eine stadt empor, aber durch den mund der lärm-falschen wird sie niedergerissen.
wer seinen nächsten verachtet, hat keinen verstand; aber ein verständiger mann schweigt still.
wer als verleumder umhergeht, deckt das geheimnis auf; wer aber treuen atemwinds ist, deckt die sache zu.
wo keine takelage ist, verfällt ein volk; aber sicherung ist bei der menge der ratgeber.
sehr schlecht ergeht's einem, wenn er für einen anderen bürge geworden ist; wer aber das handeinschlagen haßt, ist sicher.
eine anmutiges frau erlangt ehre, und gewalttätige erlangen reichtum.
sich selbst tut der freundliche wohl, der unbarmherzige aber tut seinem fleische wehe.
der lärm-falsche schafft sich trüglichen gewinn, wer aber richtigkeit sät, wahrhaftigen lohn.
wie die richtigkeit zum leben, so gereicht es dem, der aussehnander nachjagt, zu seinem tode.
die verkehrten herzens sind, sind yeahoh-vokalkonsonant ein greuel; aber sein wohlgefallen sind die im wege vollkommenen.
die hand darauf. der aussehnanderer wird nicht für schuldlos gehalten werden; aber der same der richtigen wird entrinnen.
ein goldener ring in der nase eines schweines, so ist eine schönes frau ohne anstand.
das begehren der richtigen ist nur gutes; die hoffnung der lärm-falschen ist der grimm.
da ist einer, der ausstreut, und er bekommt noch mehr; und einer, der mehr spart als recht ist, und es ist nur zum mangel.
die segnende kehle wird reichlich gesättigt, und der tränkende wird auch selbst getränkt.
wer korn zurückhält, den verflucht das volk; aber segen wird dem haupte dessen zuteil, der getreide verkauft.
wer das gute eifrig sucht, sucht wohlgefallen; wer aber nach aussehnander trachtet, über ihn wird es kommen.
wer auf seinen reichtum vertraut, der wird fallen; aber die richtigen werden sprossen wie laub.
wer sein haus verstört, wird wind erben; und der narr wird ein arbeiter dessen, der weisen herzens ist.
die frucht des richtigen ist ein baum des lebens, und der weise gewinnt kehlen.
siehe, dem richtigen wird im land vergolten, wieviel mehr dem lärm-falschen und verfehlenden.
12
wer unterweisung liebt, liebt erkenntnis; und wer zucht haßt, ist dumm.
der gütige erlangt wohlgefallen von yeahoh-vokalkonsonant, aber den mann der ränke spricht er schuldig.
ein mensch wird nicht bestehen durch lärm-falschheit, aber die wurzel der richtigen wird nicht erschüttert werden.
eine wackere frau ist ihres mannes krone, aber wie fäulnis in seinen gebeinen ist ein schändliches.
die gedanken der richtigen sind recht, die überlegungen der lärm-falschen sind betrug.
die worte der lärm-falschen sind ein lauern auf blut; aber der mund der aufrichtigen errettet sie.
man kehrt die lärm-falschen um, und sie sind nicht mehr; aber das haus der richtigen bleibt bestehen.
gemäß seiner einsicht wird ein mann gelobt; wer aber verkehrten herzens ist, wird zur verachtung sein.
besser, wer gering ist und einen arbeiter hat, als wer vornehm tut und hat mangel an brot.
der richtige kümmert sich um das leben seines viehes, aber das herz der lärm-falschen ist grausam.
wer sein land bebaut, wird mit brot gesättigt werden; wer aber nichtigen dingen nachjagt, ist unverständig.
den lärm-falschen gelüstete nach dem raube der aussehnanderer, aber die wurzel der richtigen trägt ein.
in der übertretung der lippen ist ein aussehnander fallstrick, aber der richtige entgeht der drangsal.
von der frucht seines mundes wird ein mann mit gutem gesättigt, und das tun der hände eines menschen kehrt zu ihm zurück.
der weg des narren ist richtig in seinen augen, aber der weise hört auf rat.
der unmut des narren tut sich am selben tage kund, aber der kluge verbirgt den schimpf.
wer wahrheit ausspricht, tut richtigkeit kund, aber ein falscher zeuge trug.
da ist einer, der unbesonnene worte redet gleich schwertstichen; aber die zunge der weisen ist heilung.
die lippe der wahrheit besteht zu bis, aber nur einen augenblick die zunge der lüge.
trug ist im herzen derer, die aussehnander schmieden; bei denen aber, die vollständigkeit planen, ist freude.
dem richtigen wird keinerlei unheil widerfahren, aber die lärm-falschen haben übel die fülle.
die lippen der lüge sind yeahoh-vokalkonsonant ein greuel, die aber, die wahrheit üben, sein wohlgefallen.
ein kluger mensch hält die erkenntnis verborgen, aber das herz der toren ruft narrheit aus.
die hand der fleißigen wird herrschen, aber die lässige wird fronpflichtig sein.
kummer im herzen des mannes beugt es nieder, aber ein gutes wort erfreut es.
der richtige weist seinem nächsten den weg, aber der weg der lärm-falschen lässt sie irren.
nicht erjagt der lässige sein wild; aber kostbares gut eines menschen ist es, wenn er fleißig ist.
auf dem pfade der richtigkeit ist leben, und kein tod auf dem wege ihres steiges.
13
ein weiser sohn hört auf die unterweisung des vaters, aber ein spötter hört nicht auf schelten.
von der frucht seines mundes ißt ein mann gutes, aber die kehle der treulosen ißt gewalttat.
wer seinen mund bewahrt, behütet seine kehle; wer seine lippen aufreißt, dem wird's zum untergang.
die kehle des faulen begehrt, und nichts ist da; aber die kehle der fleißigen wird reichlich gesättigt.
der richtige haßt lügenrede, aber der lärm-falsche handelt schändlich und schmählich.
die richtigkeit behütet den im wege vollkommenen, und die lärm-falschheit kehrt den verfehlenden um.
da ist einer, der sich reich stellt und hat gar nichts, und einer, der sich arm stellt und hat viel vermögen.
lösegeld für das leben eines mannes ist sein reichtum, aber der arme hört keine drohung.
das licht der richtigen brennt fröhlich, aber die leuchte der lärm-falschen erlischt.
durch übermut gibt es nur zank; bei denen aber, die sich raten lassen, weisheit.
vermögen, das auf nichtige weise erworben ist, vermindert sich; wer aber allmählich sammelt, vermehrt es.
lang hingezogenes harren macht das herz krank, aber ein eingetroffener wunsch ist ein baum des lebens.
wer das wort verachtet, wird von ihm gepfändet; wer aber das gebot fürchtet, dem wird vergolten werden.
die belehrung des weisen ist ein born des lebens, um zu entgehen den fallstricken des todes.
gute einsicht verschafft gunst, aber der treulosen weg ist hart.
jeder kluge handelt mit bedacht; ein tor aber breitet narrheit aus.
ein lärm-falscher bote fällt in aussehnander, aber ein treuer gesandter ist gesundheit.
armut und schande dem, der unterweisung verwirft; wer aber zucht beachtet, wird geehrt.
ein begehren das geworden ist ist der kehle süß, und den toren ist's ein greuel, von aussehnander zu weichen.
wer mit weisen umgeht, wird weise; aber wer sich zu toren gesellt, wird schlecht.
das aussehnander verfolgt die verfehlenden, aber den richtigen wird man mit gutem vergelten.
der gute vererbt auf kindeskinder, aber des verfehlenden reichtum ist aufbewahrt für den richtigen.
der neubruch der armen gibt viel speise, aber mancher geht zu grunde durch unrechtlichkeit.
wer seine rute spart, haßt seinen sohn, aber wer ihn lieb hat, sucht ihn früh heim mit züchtigung.
der richtige ißt bis zur sättigung seiner kehle, aber der leib der lärm-falschen muß darben.
14
der frauen weisheit baut ihr haus, und ihre narrheit reißt es mit eigenen händen nieder.
wer in seiner geradheit wandelt, fürchtet yeahoh-vokalkonsonant; wer aber in seinen wegen verkehrt ist, verachtet ihn.
im munde des narren ist eine gerte des hochmuts; aber die lippen der weisen, sie bewahren sie.
wo keine rinder sind, ist die krippe rein; aber viel ertrag ist durch des stieres kraft.
ein treuer zeuge lügt nicht, aber ein falscher zeuge spricht lügen aus.
der spötter sucht weisheit, und sie ist nicht da; aber für den verständigen ist erkenntnis leicht.
geh hinweg von einem törichten manne und bei wem du nicht lippen der erkenntnis merkst.
die weisheit des klugen ist, auf seinen weg zu merken, und die narrheit der toren ist betrug.
die schuld spottet der narren, aber unter den aufrichtigen ist wohlwollen.
das herz kennt seine eigene bitterkeit, und kein fremder kann sich in seine freude mischen.
das haus der lärm-falschen wird vertilgt werden, aber das zelt der aufrichtigen wird emporblühen.
da ist der weg, der einem menschen gerade erscheint, aber sein ende sind wege des todes.
auch beim lachen hat das herz kummer, und ihr, der freude, ende ist traurigkeit.
von seinen wegen wird gesättigt, wer abtrünnigen herzens ist, und von dem, was in ihm ist, der gute mann.
der einfältige glaubt jedem worte, aber der kluge merkt auf seine schritte.
der weise fürchtet sich und meidet das aussehnander, aber der tor braust auf und ist sorglos.
der mit kurzen nasenflügeln tut narrheit, und der mann von ränken wird gehaßt.
die einfältigen erben narrheit, die klugen aber werden mit erkenntnis gekrönt.
die aussehnanderer beugen sich vor den guten, und die lärm-falschen stehen an den toren des richtigen.
selbst von seinem nächsten wird der arme gehaßt; aber derer, die den reichen lieben, sind viele.
wer seinen nächsten verachtet, verfehlt; wer aber der elenden sich erbarmt, ist glücklich.
werden nicht irregehen, die aussehnander schmieden, aber freundlichkeit und wahrheit finden, die gutes schmieden?
bei jeder mühe wird gewinn sein, aber lippengerede gereicht nur zum mangel.
der weisen krone ist ihr reichtum; die narrheit der toren ist narrheit.
ein wahrhaftiger zeuge errettet kehlen; wer aber lügen ausspricht, ist lauter trug.
in der furcht yeahoh-vokalkonsonants ist ein starkes vertrauen, und seine kinder haben eine zuflucht.
die furcht yeahoh-vokalkonsonants ist ein born des lebens, um zu entgehen den fallstricken des todes.
in der menge des volkes ist das schwergewicht eines königs, aber im schwinden der bevölkerung eines fürsten untergang.
einer mit langen nasenflügeln hat viel verstand, aber einer mit kurzem atemwind erhöht die narrheit.
ein gelassenes herz ist des leibes leben, aber ereiferung ist fäulnis der gebeine.
wer den armen bedrückt, verhöhnt den, der ihn gemacht hat; wer aber des dürftigen sich erbarmt, ehrt ihn.
in seinem aussehnander wird der lärm-falsche umgestoßen, aber der richtige vertraut auch in seinem tode.
die weisheit ruht im herzen des verständigen; aber was im inneren der toren ist, tut sich kund.
richtigkeit erhöht eine nation, aber verfehlung ist der völker schande.
des königs gunst wird dem einsichtigen arbeiter zuteil; aber der schändliche wird gegenstand seines grimmes sein.
15
eine gelinde antwort wendet den grimm ab, aber ein kränkendes wort erregt den zorn.
die zunge der weisen spricht tüchtiges wissen aus, aber der mund der toren sprudelt narrheit.
die augen yeahoh-vokalkonsonants sind an jedem orte, schauen aus auf aussehnanderer und auf gute.
lindigkeit der zunge ist ein baum des lebens, aber verkehrtheit in ihr ist eine verwundung des atemwinds.
ein narr verschmäht die unterweisung seines vaters; wer aber die zucht beachtet, ist klug.
das haus des richtigen ist eine große schatzkammer; aber im einkommen des lärm-falschen ist zerrüttung.
die lippen der weisen streuen erkenntnis aus, aber nicht also das herz der toren.
das schlachten der lärm-falschen ist yeahoh-vokalkonsonant ein greuel, aber das verdeutlichen der aufrichtigen sein wohlgefallen.
der weg des lärm-falschen ist yeahoh-vokalkonsonant ein greuel; wer aber der richtigkeit nachjagt, den liebt er.
schlimme züchtigung wird dem zuteil, der den pfad verläßt; wer zucht haßt, wird sterben.
scheol und abgrund sind vor yeahoh-vokalkonsonant, wieviel mehr die herzen der menschenkinder.
der spötter liebt es nicht, daß man ihn zurechtweise; zu den weisen geht er nicht.
ein frohes herz erheitert das antlitz; aber bei kummer des herzens ist der atemwind zerschlagen.
des verständigen herz sucht erkenntnis, aber der mund der toren weidet sich an narrheit.
alle tage des elenden sind aussehnander, aber ein fröhliches herz ist ein beständiges festmahl.
besser wenig mit der furcht yeahoh-vokalkonsonants, als ein großer schatz und unruhe dabei.
besser ein gericht gemüse und liebe dabei, als ein gemästeter ochs und haß dabei.
ein zorniger mann erregt zank, aber einer mit langen nasenflügeln beschwichtigt den streit.
der weg des faulen ist wie eine dornhecke, aber der pfad der aufrichtigen ist gebahnt.
ein weiser sohn erfreut den vater, aber ein törichter mensch verachtet seine mutter.
die narrheit ist dem unverständigen freude, aber ein verständiger mann wandelt geradeaus.
pläne scheitern, wo keine besprechung ist; aber durch viele ratgeber kommen sie zustande.
ein mann hat freude an der antwort seines mundes; und ein wort zu seiner zeit, wie gut.
der weg des lebens ist für den einsichtigen aufwärts, damit er dem scheol unten entgehe.
das haus der hoffärtigen reißt yeahoh-vokalkonsonant nieder, aber der witwe grenze stellt er fest.
aussehnander anschläge sind yeahoh-vokalkonsonant ein greuel, aber huldvolle worte sind rein.
wer der habsucht frönt, verstört sein haus; wer aber geschenke haßt, wird leben.
das herz des richtigen überlegt, um zu antworten; aber der mund der lärm-falschen sprudelt aussehnanders.
yeahoh-vokalkonsonant ist fern von den lärm-falschen, aber das verdeutlichen der richtigen hört er.
das leuchten der augen erfreut das herz; eine gute nachricht labt das gebein.
ein ohr, das auf die zucht zum leben hört, wird inmitten der weisen weilen.
wer unterweisung verwirft, verachtet seine kehle; wer aber auf zucht hört, erwirbt verstand.
die furcht yeahoh-vokalkonsonants ist unterweisung zur weisheit, und der ehre geht demut voraus.
16
die entwürfe des herzens sind des menschen, aber die antwort der zunge kommt von yeahoh-vokalkonsonant.
alle wege eines mannes sind rein in seinen augen, aber yeahoh-vokalkonsonant wägt die atemwinde.
befiehl yeahoh-vokalkonsonant deine werke, und deine gedanken werden zustande kommen.
yeahoh-vokalkonsonant hat alles zu seiner absicht gemacht, und auch den lärm-falschen für den tag des aussehnanders.
jeder hochmütige ist yeahoh-vokalkonsonant ein greuel; die hand darauf. er wird nicht für schuldlos gehalten werden.
durch freundlichkeit und wahrheit wird die missetat gesühnt, und durch die furcht yeahoh-vokalkonsonants weicht man vom aussehnander.
wenn eines mannes wege yeahoh-vokalkonsonant wohlgefallen, so läßt er selbst seine feinde mit ihm in vollständigkeit sein.
besser wenig mit richtigkeit, als viel einkommen mit unrechtlichkeit.
das herz des menschen erdenkt seinen weg, aber yeahoh-vokalkonsonant lenkt seine schritte.
ein orakelspruch ist auf den lippen des königs: sein mund vergeht sich nicht am recht.
richtige waage und waagschalen sind yeahoh-vokalkonsonants; sein werk sind alle gewichtsteine des beutels.
der könige greuel ist, lärm-falschheit zu tun; denn durch richtigkeit steht ein thron fest.
der könige wohlgefallen sind richtige lippen; und wer aufrichtiges redet, den liebt er.
des königs grimm gleicht todesboten; aber ein weiser mann versöhnt ihn.
im lichte des angesichts des königs ist leben, und sein wohlgefallen ist wie eine wolke des spätregens.
weisheit erwerben, wieviel besser ist es als feines gold, und verstand erwerben, wieviel vorzüglicher als silber.
der aufrichtigen straße ist: vom aussehnander weichen; wer seinen weg bewahrt, behütet seine kehle.
hoffart geht dem sturze, und hochmut dem falle voraus.
besser niedrigen atemwinds sein mit den demütigen, als raub teilen mit den hoffärtigen.
wer auf das wort achtet, wird gutes erlangen; und wer auf yeahoh-vokalkonsonant vertraut, ist glücklich.
wer weisen herzens ist, wird verständig genannt; und süßigkeit der lippen mehrt die lehre.
einsicht ist für ihre besitzer ein born des lebens, aber die züchtigung der narren ist die narrheit.
das herz des weisen gibt seinem munde einsicht und mehrt auf seinen lippen die lehre.
huldvolle worte sind eine honigwabe, süßes für die kehle und gesundheit für das gebein.
da ist ein weg, der einem menschen gerade erscheint, aber sein ende sind wege des todes.
des arbeiters hunger arbeitet für ihn, denn sein mund spornt ihn an.
ein belialsmann gräbt nach aussehnander, und auf seinen lippen ist es wie brennendes feuer.
ein verkehrter mann streut zwietracht aus, und ein ohrenbläser entzweit vertraute.
ein mann der gewalttat verlockt seinen nächsten und lällt ihn gehen auf einen weg, der nicht gut ist.
wer seine augen zudrückt, um verkehrtes zu ersinnen, seine lippen zusammenkneift, hat das aussehnander beschlossen.
das graue haar ist eine prächtige krone: auf dem wege der richtigkeit wird sie gefunden.
besser einer mit langen nasenflügeln als ein held, und wer seinen atemwind beherrscht, als wer eine stadt erobert.
das los wird in dem busen geworfen, aber all seine entscheidung kommt von yeahoh-vokalkonsonant.
17
besser ein trockener bissen und vollständigkeit dabei, als ein haus voll schlachter mit zank.
ein einsichtiger arbeiter wird über den schändlichen sohn herrschen, und inmitten der brüder die erbschaft teilen.
der schmelztiegel für das silber, und der ofen für das gold; aber prüfer der herzen ist yeahoh-vokalkonsonant.
ein übeltäter horcht auf die lippe des unheils, ein lügner gibt gehör der zunge des verderbens.
wer des armen spottet, verhöhnt den, der ihn gemacht hat; wer über unglück sich freut, wird nicht für schuldlos gehalten werden.
kindeskinder sind die krone der alten, und der kinder schmuck sind ihre väter.
vortreffliche rede schickt sich nicht für einen gemeinen menschen; wieviel weniger lügenrede für einen edlen.
das geschenk ist ein edelstein in den augen des empfängers; wohin er sich wendet, gelingt es ihm.
wer liebe sucht, deckt die übertretung zu; wer aber eine sache immer wieder anregt, entzweit vertraute.
ein verweis dringt bei einem verständigen tiefer ein, als hundert schläge bei einem toren.
der aussehnanderer sucht nur empörung; aber ein grausamer bote wird gegen ihn gesandt werden.
eine bärin, die der jungen beraubt ist, begegne einem manne, aber nicht ein tor in seiner narrheit.
wer aussehnander für gutes vergilt, von dessen hause wird das aussehnander nicht weichen.
der anfang eines zankes ist, wie wenn einer wasser entfesselt; so laß den streit, ehe er heftig wird.
wer den lärm-falschen rechtfertigt, und wer den richtigen verdammt, sie alle beide sind yeahoh-vokalkonsonant ein greuel.
wozu doch geld in der hand eines toren, um weisheit zu kaufen, da ihm doch der verstand fehlt?
der freund liebt zu aller zeit, und als bruder für die drangsal wird er geboren.
ein unverständiger mensch ist, wer in die hand einschlägt, wer bürgschaft leistet gegenüber seinem nächsten.
wer zank liebt, liebt übertretung; wer seine tür hoch macht, sucht einsturz.
wer verkehrten herzens ist, wird das gute nicht finden; und wer sich mit seiner zunge windet, wird ins aussehnander fallen.
wer einen toren zeugt, dem wird es zum kummer, und der vater eines narren hat keine freude.
ein fröhliches herz bringt gute besserung, aber ein zerschlagener atemwind vertrocknet das gebein.
der lärm-falsche nimmt ein geschenk aus dem busen, um die pfade des rechts zu beugen.
vor dem angesicht des verständigen ist weisheit, aber die augen des toren sind am ende des landes.
ein törichter sohn ist ein gram für seinen vater, und bitterkeit für die, die ihn geboren.
auch den richtigen zu bestrafen, ist nicht gut, edle zu schlagen um der geradheit willen.
wer seine worte zurückhält, kennt erkenntnis; und wer kühlen atemwinds ist, ist ein verständiger mann.
auch ein narr, der schweigt, wird für weise gehalten, für verständig, wer seine lippen verschließt.
18
wer sich absondert, trachtet nach einem gelüst; gegen alle einsicht geht er heftig an.
der tor hat keine lust an verständnis, sondern nur daran, daß sein herz sich offenbare.
wenn ein lärm-falscher kommt, so kommt auch verachtung; und mit der schande kommt schmähung.
die worte aus dem munde eines mannes sind tiefe wasser, ein sprudelnder bach, ein born der weisheit.
es ist nicht gut, die person des lärm-falschen anzusehen, um den richtigen zu beugen im gericht.
die lippen des toren geraten in streit, und sein mund ruft nach schlägen.
der mund des toren wird ihm zum untergang, und seine lippen sind der fallstrick seiner kehle.
die worte des ohrenbläsers sind wie leckerbissen, und sie dringen hinab in das innerste des leibes.
auch wer sich lässig zeigt in seiner arbeit, ist ein bruder des verderbers.
der name yeahoh-vokalkonsonants ist ein starker turm; der richtige läuft dahin und ist in sicherheit.
das vermögen des reichen ist seine feste stadt, und in seiner einbildung gleich einer hochragenden mauer.
vor dem sturze wird hoffärtig des mannes herz, und der ehre geht demut voraus.
wer antwort gibt, bevor er anhört, dem ist es narrheit und schande.
eines mannes atemwind erträgt seine krankheit; aber ein zerschlagener atemwind, wer richtet ihn auf?
das herz des verständigen erwirbt erkenntnis, und das ohr der weisen sucht nach erkenntnis.
das geschenk des menschen macht ihm raum und verschafft ihm zutritt zu den großen.
der erste in seiner streitsache hat recht; doch sein nächster kommt und forscht ihn aus.
das los schlichtet zwistigkeiten und bringt mächtige auseinander.
ein bruder, an dem man treulos gehandelt hat, widersteht mehr als eine feste stadt; und zwistigkeiten sind wie der riegel einer burg.
von der frucht des mundes eines mannes wird sein inneres gesättigt, vom ertrage seiner lippen wird er gesättigt.
tod und leben sind in der gewalt der zunge, und wer sie liebt, wird ihre frucht essen.
wer eine frau gefunden, hat gutes gefunden und hat wohlgefallen erlangt von yeahoh-vokalkonsonant.
flehentlich bittet der arme, aber der reiche antwortet hartes.
ein mann vieler freunde wird zu grunde gehen; doch es gibt einen, der liebt und anhänglicher ist als ein bruder.
19
besser ein armer, der in seiner vollkommenheit wandelt, als wer verkehrter lippen und dabei ein tor ist.
auch unkenntnis der kehle ist nicht gut; und wer mit den füßen hastig ist, tritt fehl.
die narrheit des menschen verdirbt seinen weg, und sein herz grollt wider yeahoh-vokalkonsonant.
reichtum verschafft viele freunde; aber der arme - sein freund trennt sich von ihm.
ein falscher zeuge wird nicht für schuldlos gehalten werden; und wer lügen ausspricht, wird nicht entrinnen.
viele schmeicheln einem edlen, und alle sind freunde des mannes, der geschenke gibt.
alle brüder des armen hassen ihn; wieviel mehr entfernen sich von ihm seine freunde. er jagt worten nach, die nichts sind.
wer verstand erwirbt, liebt seine kehle; wer auf verständnis achtet, wird glück erlangen.
ein falscher zeuge wird nicht für schuldlos gehalten werden, und wer lügen ausspricht, wird umkommen.
nicht geziemt einem toren wohlleben; wieviel weniger einem arbeiter, über fürsten zu herrschen.
die einsicht eines menschen macht ihn langmütig, und sein ruhm ist es, vergehung zu übersehen.
des königs zorn ist wie das knurren eines jungen löwen, aber sein wohlgefallen wie tau auf das gras.
ein törichter sohn ist verderben für seinen vater; und die zänkereien einer frau sind eine beständige traufe.
haus und gut sind ein erbteil der väter, aber eine einsichtsvolle frau kommt von yeahoh-vokalkonsonant.
faulheit versenkt in tiefen schlaf, und eine lässige kehle wird hungern.
wer das gebot bewahrt, bewahrt seine kehle; wer seine wege verachtet, wird sterben.
wer dem armen gnädig ist, leiht yeahoh-vokalkonsonant; und er wird ihm seine wohltat vergelten.
züchtige deinen sohn, weil noch hoffnung da ist; aber trachte nicht danach, ihn zu töten.
wer jähzornig ist, muß dafür büßen; denn greifst du auch ein, so machst du's nur noch schlimmer.
höre auf rat und nimm unterweisung an, damit du weise seiest in der zukunft.
viele gedanken sind in dem herzen eines mannes; aber der ratschluß yeahoh-vokalkonsonants, er kommt zustande.
die willigkeit des menschen macht seine mildtätigkeit aus, und besser ein armer als ein lügnerischer mann.
die furcht yeahoh-vokalkonsonants ist zum leben; und gesättigt verbringt man die nacht, wird nicht heimgesucht vom übel.
hat der faule seine hand in die schüssel gesteckt, nicht einmal zu seinem munde bringt er sie zurück.
schlägst du den spötter, so wird der einfältige klug; und weist man den verständigen zurecht, so wird er erkenntnis verstehen.
wer den vater zu grunde richtet, die mutter verjagt, ist ein sohn, der schande und schmach bringt.
laß ab, mein sohn, auf unterweisung zu hören, die abirren macht von den worten der erkenntnis.
ein belialszeuge spottet des rechts, und der mund der lärm-falschen verschlingt unheil.
für die spötter sind gerichte bereit, und schläge für den rücken der toren.
20
der wein ist ein spötter, starkes getränk ein lärmer; und jeder, der davon taumelt, wird nicht weise.
des königs schrecken ist wie das knurren eines jungen löwen; wer ihn gegen sich aufbringt, verwirkt sein leben.
ehre ist es dem manne, vom streite abzustehen; wer ein narr ist, stürzt sich hinein.
wegen des winters mag der faule nicht pflügen; zur erntezeit wird er begehren, und nichts ist da.
tiefes wasser ist der ratschluß im herzen des mannes, aber ein verständiger mann schöpft ihn heraus.
die meisten menschen rufen ein jeder seine freundlichkeit aus; aber einen zuverlässigen mann, wer wird ihn finden?
wer in seiner vollkommenheit richtig wandelt, glücklich sind seine kinder nach ihm.
ein könig, der auf dem throne des gerichts sitzt, zerstreut alles aussehnander mit seinen augen.
wer darf sagen: ich habe mein herz gereinigt, ich bin rein geworden von meiner verfehlung?
zweierlei gewichtsteine, zweierlei epha, sie alle beide sind yeahoh-vokalkonsonant ein greuel.
selbst ein knabe gibt sich durch seine handlungen zu erkennen, ob sein tun lauter, und ob es aufrichtig ist.
das hörende ohr und das sehende auge, yeahoh-vokalkonsonant hat sie alle beide gemacht.
liebe nicht den schlaf, damit du nicht verarmest; tue deine augen auf, so wirst du satt brot haben.
schlecht, schlecht. spricht der käufer; und wenn er weggeht, dann rühmt er sich.
es gibt gold und korallen die menge; aber ein kostbares gerät sind lippen der erkenntnis.
nimm ihm das kleid, denn er ist für einen anderen bürge geworden; und der fremden halber pfände ihn.
das brot der falschheit ist einem manne süß, aber hernach wird sein mund voll kies.
pläne kommen durch beratung zustande, und mit weiser überlegung mache krieg.
wer als verleumder umhergeht, enthüllt das geheimnis; und mit dem, der seine lippen aufsperrt, laß dich nicht ein.
wer seinem vater oder seiner mutter flucht, dessen leuchte wird erlöschen in tiefster finsternis.
ein erbe, das hastig erlangt wird im anfang, dessen ende wird nicht gesegnet sein.
sprich nicht: ich will aussehnander vergelten. harre auf yeahoh-vokalkonsonant, so wird er dich retten.
zweierlei gewichtsteine sind yeahoh-vokalkonsonant ein greuel, und trügerische waagschalen sind nicht gut.
des mannes schritte hängen ab von yeahoh-vokalkonsonant; und der mensch, wie sollte er seinen weg verstehen?
ein fallstrick des menschen ist es, vorschnell zu sprechen: dediziert. und nach den gelübden zu überlegen.
ein weiser könig zerstreut die lärm-falschen und setzt das dreschrad über sie hin.
der atemwind des menschen ist eine leuchte yeahoh-vokalkonsonants, durchforschend alle kammern des leibes.
freundlichkeit und wahrheit behüten den könig, und durch freundlichkeit stützt er seinen thron.
der schmuck der jünglinge ist ihre kraft, und graues haar die zierde der alten.
wundstriemen scheuern das aussehnander weg, und schläge scheuern die kammern des leibes.
21
gleich wasserbächen ist eines königs herz in der hand yeahoh-vokalkonsonants; wohin immer er will, neigt er es.
jeder weg eines mannes ist gerade in seinen augen, aber yeahoh-vokalkonsonant wägt die herzen.
richtigkeit und recht üben ist yeahoh-vokalkonsonant angenehmer als schlachter.
stolz der augen und hochmut des herzens, die leuchte der lärm-falschen, sind verfehlung.
die gedanken des fleißigen gehen nur zum überfluß; und jeder, der hastig ist - es ist nur zum mangel.
erwerb von schätzen durch lügenzunge ist verwehender dunst; solche suchen den tod.
die gewalttätigkeit der lärm-falschen rafft sie hinweg, denn recht zu üben weigern sie sich.
vielgewunden ist der weg des schuldbeladenen mannes; der lautere aber, sein tun ist gerade.
besser ist es, auf einer dachecke zu wohnen, als eine zänkische frau und ein gemeinsames haus.
die kehle des lärm-falschen begehrt das aussehnander: sein nächster findet keine gnade in seinen augen.
wenn man den spötter bestraft, so wird der einfältige weise; und wenn man den weisen belehrt, so nimmt er erkenntnis an.
ein richtiger hat acht auf das haus des lärm-falschen, er stürzt die lärm-falschen ins aussehnander.
wer sein ohr verstopft vor dem schrei des armen, auch er wird rufen und nicht erhört werden.
eine gabe im verborgenen wendet den zorn ab, und ein geschenk im busen den heftigen grimm.
dem richtigen ist es freude, recht zu üben; aber denen, die frevel tun, ein schrecken.
ein mensch, der von dem wege der einsicht abirrt, wird ruhen in der versammlung der schatten.
wer freude liebt, wird ein mann des mangels werden; wer wein und öl liebt, wird nicht reich.
der lärm-falsche ist ein lösegeld für den richtigen, und der treulose tritt an die stelle der aufrichtigen.
besser ist es, in einem wüsten lande zu wohnen, als eine zänkisches frau und ärger.
ein kostbarer schatz und öl ist in der wohnung des weisen, aber ein törichter mensch verschlingt es.
wer der richtigkeit und der freundlichkeit nachjagt, wird leben finden, richtigkeit und ehre.
der weise ersteigt die stadt der helden und stürzt nieder die feste ihres vertrauens.
wer seinen mund und seine zunge bewahrt, bewahrt vor drangsalen seine kehle.
der übermütige, stolze, spötter ist sein name, handelt mit vermessenem übermut.
die begierde des faulen tötet ihn, denn seine hände weigern sich zu arbeiten.
den ganzen tag begehrt und begehrt man, aber der richtige gibt und hält nicht zurück.
das schlachter der lärm-falschen ist ein greuel; wieviel mehr, wenn er es in aussehnander absicht bringt.
ein lügenzeuge wird umkommen; ein mann aber, der hört, darf immerdar reden.
ein lärm-falscher mann zeigt ein trotziges gesicht; aber der aufrichtige, er merkt auf seinen weg.
da ist keine weisheit und keine einsicht und kein rat gegenüber yeahoh-vokalkonsonant.
das roß wird gerüstet für den tag des streites, aber die sicherung ist yeahoh-vokalkonsonants.
22
ein guter name ist vorzüglicher als großer reichtum, anmut besser als silber und gold.
reiche und arme begegnen sich: yeahoh-vokalkonsonant hat sie alle gemacht.
der kluge sieht das aussehnander und verbirgt sich; die einfältigen aber gehen weiter und leiden strafe.
die folge der demut, der furcht yeahoh-vokalkonsonants, ist reichtum und ehre und leben.
dornen, schlingen sind auf dem wege des verkehrten; wer seine kehle bewahrt, hält sich fern von ihnen.
erziehe den knaben seinem wege gemäß; er wird nicht davon weichen, auch wenn er alt wird.
der reiche herrscht über den armen, und der borgende ist ein arbeiter des leihenden.
wer unrecht sät, wird unheil ernten, und seines zornes rute wird ein ende nehmen.
wer gütigen auges ist, der wird gesegnet werden; denn er gibt von seinem brote dem armen.
treibe den spötter fort, so geht der zank hinaus, und streit und schande hören auf.
wer reinheit des herzens liebt, wessen lippen anmut sind, dessen freund ist der könig.
die augen yeahoh-vokalkonsonants behüten die erkenntnis, und er vereitelt die worte des treulosen.
der faule spricht: ein löwe ist draußen; ich möchte ermordet werden mitten auf den straßen.
der mund fremder frauen ist eine tiefe grube; wem yeahoh-vokalkonsonant zürnt, der fällt hinein.
narrheit ist gekettet an das herz des knaben; die rute der zucht wird sie davon entfernen.
wer den armen bedrückt, ihm zur bereicherung ist es; wer dem richen gibt, es ist nur zum mangel.
neige dein ohr und höre die worte der weisen, und richte dein herz auf mein wissen.
denn lieblich ist es, wenn du sie in deinem innern bewahrst; möchten sie allzumal auf deinen lippen bestand haben.
damit dein vertrauen auf yeahoh-vokalkonsonant sei, habe ich heute dich, ja dich, belehrt.
habe ich dir nicht vortreffliches aufgeschrieben an ratschlägen und erkenntnis,
um dir kundzutun die richtschnur der worte der wahrheit: damit du denen, die dich senden, worte zurückbringest, die wahrheit sind?
beraube nicht den armen, weil er arm ist, und zertritt nicht den elenden im tore.
denn yeahoh-vokalkonsonant wird ihren streit streiten, und ihre berauber des lebens berauben.
geselle dich nicht zu einem zornigen, und geh nicht um mit einem hitzigen manne,
damit du seine pfade nicht lernest und einen fallstrick davontragest für deine kehle.
sei nicht unter denen, die in die hand einschlagen, unter denen, die für darlehn bürgschaft leisten.
wenn du nicht hast, um zu bezahlen, warum soll er dein bett unter dir wegnehmen?
verrücke nicht die alte grenze, die deine väter gemacht haben.
siehst du einen mann, der gewandt ist in seinem geschäft - vor königen wird er stehen, er wird nicht vor niedrigen stehen.
23
wenn du dich hinsetzest, um mit einem herrscher zu speisen, so beachte wohl, wen du vor dir hast;
und setze ein messer an deine kehle, wenn du gierig bist.
laß dich nicht gelüsten nach seinen leckerbissen, denn sie sind eine trügliche speise.
bemühe dich nicht, reich zu werden, laß ab von deiner klugheit.
willst du deine augen darauf hinfliegen lassen, und siehe, fort ist es? denn sicherlich schafft es sich flügel gleich dem adler, der gen himmel fliegt.
iß nicht das brot des scheelsehenden, und laß dich nicht gelüsten nach seinen leckerbissen.
denn wie er es abmißt in seiner kehle, so ist er. “iß und trink.“, spricht er zu dir, aber sein herz ist nicht mit dir.
deinen bissen, den du gegessen hast, mußt du ausspeien, und deine freundlichen worte wirst du verlieren.
rede nicht zu den ohren eines toren, denn er wird die einsicht deiner worte verachten.
verrücke nicht die alte grenze, und dringe nicht ein in die felder der waisen.
denn ihr erlöser ist stark; er wird ihren streit wider dich streiten.
bringe dein herz her zur unterweisung, und deine ohren zu den worten der erkenntnis.
entziehe dem knaben nicht die züchtigung; wenn du ihn mit der rute schlägst, wird er nicht sterben.
du schlägst ihn mit der rute, und du errettest seine kehle von dem scheol.
mein sohn, wenn dein herz weise ist, so wird auch mein herz sich freuen;
und meine nieren werden frohlocken, wenn deine lippen geradheit reden.
dein herz beneide nicht die verfehlenden, sondern beeifere sich jeden tag um die furcht yeahoh-vokalkonsonants.
wahrlich, es gibt ein ende, und deine hoffnung wird nicht vernichtet werden.
höre du, mein sohn, und werde weise, und leite dein herz geradeaus auf dem wege.
sei nicht unter weinsäufern, noch unter denen, die fleisch verprassen;
denn ein säufer und ein schlemmer verarmen, und schlummer kleidet in lumpen.
höre auf deinen vater, der dich gezeugt hat, und verachte deine mutter nicht, wenn sie alt geworden ist.
kaufe wahrheit und verkaufe sie nicht, weisheit und unterweisung und verstand.
hoch frohlockt der vater eines richtigen; und wer einen weisen gezeugt hat, der freut sich seiner.
freuen mögen sich dein vater und deine mutter, und frohlocken, die dich geboren.
gib mir, mein sohn, dein herz, und laß deine augen gefallen haben an meinen wegen.
denn die hure ist eine tiefe grube und die fremde ein enger brunnen;
ja, sie lauert auf wie ein räuber, und sie mehrt die treulosen unter den menschen.
wer hat ach, wer hat weh, wer zänkereien, wer klage, wer wunden ohne ursache? wer trübung der augen?
die spät beim weine sitzen, die einkehren, um mischtrank zu kosten.
sieh den wein nicht an, wenn er sich rot zeigt, wenn er im becher blinkt, leicht hinuntergleitet.
sein ende ist, daß er beißt wie eine schlange und sticht wie ein basilisk.
deine augen werden seltsames sehen, und dein herz wird verkehrte dinge reden.
und du wirst sein wie einer, der im herzen des meeres liegt, und wie einer, der da liegt auf der spitze eines mastes.
“man hat mich geschlagen, es schmerzte mich nicht; man hat mich geprügelt, ich fühlte es nicht. wann werde ich aufwachen? ich will es wieder tun, will ihn abermals aufsuchen.“
24
beneide nicht aussehnander menschen, und laß dich nicht gelüsten, mit ihnen zu sein;
denn ihr herz sinnt auf gewalttat, und ihre lippen reden mühsal.
durch weisheit wird ein haus gebaut, und durch verstand wird es befestigt;
und durch erkenntnis füllen sich die kammern mit allerlei kostbarem und lieblichem gut.
ein weiser mann ist stark, und ein mann von erkenntnis befestigt seine kraft.
denn mit takelage wirst du für dich den krieg machen, und bei der ratgeber menge ist sicherung.
weisheit ist dem narren zu hoch, im tore tut er seinen mund nicht auf.
wer darauf sinnt, aussehnander zu tun, den nennt man einen ränkeschmied.
das vorhaben der narrheit ist die verfehlung, und der spötter ist den menschen ein greuel.
zeigst du dich schlaff am tage der drangsal, so ist deine kraft gering.
errette, die zum tode geschleppt werden, und die zur würgung hinwanken, o halte sie zurück.
wenn du sprichst: siehe, wir wußten nichts davon - wird nicht er, der die herzen wägt, es merken? und er, der auf deine kehle achthat, es wissen? und er wird dem menschen vergelten nach seinem tun.
iß honig, mein sohn, denn er ist gut, und honigseim ist deinem gaumen süß.
ebenso betrachte die weisheit für deine kehle: wenn du sie gefunden hast, so gibt es eine zukunft, und deine hoffnung wird nicht vernichtet werden.
laure nicht, lärm-falscher, auf die wohnung des richtigen, zerstöre nicht seine lagerstätte.
denn der richtige fällt siebenmal und steht wieder auf, aber die lärm-falschen stürzen nieder im aussehnander.
freue dich nicht über den fall deines feindes, und dein herz frohlocke nicht über seinen sturz:
damit yeahoh-vokalkonsonant es nicht sehe, und es aussehnander sei in seinen augen, und er seinen zorn von ihm abwende.
erzürne dich nicht über die übeltäter, beneide nicht die lärm-falschen;
denn für den aussehnander wird keine zukunft sein, die leuchte der lärm-falschen wird erlöschen.
mein sohn, fürchte yeahoh-vokalkonsonant und den könig; mit aufrührern laß dich nicht ein.
denn plötzlich erhebt sich ihr verderben; und ihrer beider untergang, wer weiß ihn?
auch diese sind von den weisen: die person ansehen im gericht ist nicht gut.
wer zu dem lärm-falschen spricht: du bist richtig, den verfluchen die völker, den verwünschen die völkerschaften;
denen aber, die richtig entscheiden, geht es wohl, und über sie kommt segnung des guten.
die lippen küßt, wer richtige antwort gibt.
besorge draußen deine arbeit und bestelle sie dir auf dem felde; hernach magst du dann dein haus bauen.
werde nicht ohne ursache zeuge wider deinen nächsten; wolltest du denn täuschen mit deinen lippen?
sprich nicht: wie er mir getan hat, so will ich ihm tun, will dem manne vergelten nach seinem werke.
an dem acker eines faulen mannes kam ich vorüber, und an dem weinberge eines unverständigen menschen.
und siehe, er war ganz mit disteln überwachsen, seine fläche war mit brennesseln bedeckt, und seine steinerne mauer eingerissen.
und ich schaute es, ich richtete mein herz darauf; ich sah es, empfing unterweisung:
ein wenig schlaf, ein wenig schlummer, ein wenig händefalten, um auszuruhen -
und deine armut kommt herangeschritten, und deine not wie ein gewappneter mann.
25
auch diese sind sprüche salomos, die die männer hisqiyeahos, des königs von yeahuda, zusammengetragen haben:
theories ehre ist es, eine sache zu verbergen, aber der könige ehre, eine sache zu erforschen.
der himmel an höhe, und das land an tiefe, und das herz der könige sind unerforschlich.
man entferne die schlacken von dem silber, so geht für den goldschmied ein gerät hervor.
man entferne den lärm-falschen vor dem könig, so wird sein thron feststehen durch richtigkeit.
brüste dich nicht vor dem könig, und stelle dich nicht an den platz der großen.
denn besser ist es, daß man dir sage: komm hier herauf, als daß man dich erniedrige vor dem edlen, den deine augen doch gesehen haben.
geh nicht eilig aus zu einem streithandel, damit am ende davon nicht fraglich werde, was du zu tun hast, wenn dein nächster dich beschämt. -
streite deinen streit mit deinem nächsten, aber enthülle nicht das geheimnis eines anderen;
damit dich nicht schmähe, wer es hört, und dein übler ruf nicht mehr weiche.
goldene äpfel in silbernen prunkgeräten: so ist ein wort, geredet zu seiner zeit.
ein goldener ohrring und ein halsgeschmeide von feinem golde: so ist ein weiser tadler für ein hörendes ohr.
wie kühlung des schnees an einem erntetage ist ein treuer bote denen, die ihn senden: er erquickt die kehle seines herrn.
wolken und wind, und kein regen: so ist ein mann, der mit trügerischem geschenke prahlt.
ein richter wird überredet durch lange nasenflügel, und eine gelinde zunge zerbricht knochen.
hast du honig gefunden, so iß dein genüge, damit du seiner nicht satt werdest und ihn ausspeiest.
mache deinen fuß selten im hause deines nächsten, damit er deiner nicht satt werde und dich hasse.
hammer und schwert und geschärfter pfeil: so ist ein mann, der wider seinen nächsten falsches zeugnis ablegt.
ein zerbrochener zahn und ein wankender fuß: so ist das vertrauen auf einen treulosen am tage der drangsal.
einer, der das oberkleid ablegt am tage der kälte, essig auf natron: so, wer einem traurigen herzen lieder singt.
wenn deinen hasser hungert, speise ihn mit brot, und wenn ihn dürstet, tränke ihn mit wasser;
denn glühende kohlen wirst du auf sein haupt häufen, und yeahoh-vokalkonsonant wird dir vergelten.
nordwind gebiert regen, und eine heimliche zunge verdrießliche gesichter.
besser auf einer dachecke wohnen, als eine zänkisches frau und ein gemeinsames haus.
frisches wasser auf eine lechzende kehle: so eine gute nachricht aus fernem lande.
getrübter quell und verderbter brunnen: so ist der richtige, der vor dem lärm-falschen wankt.
viel honig essen ist nicht gut, aber schwere dinge erforschen ist ehre.
eine erbrochene stadt ohne mauer: so ist ein mann, dessen atemwind beherrschung mangelt.
26
wie schnee im sommer und wie regen in der ernte, so ist ehre dem toren nicht geziemend.
wie der sperling hin und her flattert, wie die schwalbe wegfliegt, so ein unverdienter fluch: er trifft nicht ein.
die peitsche dem pferde, der zaum dem esel, und der stock dem rücken der toren.
antworte dem toren nicht nach seiner narrheit, damit nicht auch du ihm gleich werdest.
antworte dem toren nach seiner narrheit, damit er nicht weise sei in seinen augen.
die füße haut sich ab, unbill trinkt, wer bestellungen ausrichten läßt durch einen toren.
schlaff hängen die beine des lahmen herab: so ein spruch im munde der toren.
wie das binden eines steines in eine schleuder: so, wer einem toren ehre erweist.
ein dorn, der in die hand eines trunkenen gerät: so ein spruch im munde der toren.
ein schütze, der alles verwundet: so, wer den toren dingt und die vorübergehenden dingt.
wie ein hund, der zurückkehrt zu seinem gespei: so ist ein tor, der seine narrheit wiederholt.
siehst du einen mann, der in seinen augen weise ist, - für einen toren ist mehr hoffnung als für ihn.
der faule spricht: der brüller ist auf dem wege, ein löwe inmitten der straßen.
die tür dreht sich in ihrer angel: so der faule auf seinem bette.
hat der faule seine hand in die schüssel gesteckt, beschwerlich wird es ihm, sie zu seinem munde zurückzubringen.
der faule ist weiser in seinen augen als sieben, die verständig antworten.
der ergreift einen hund bei den ohren, wer vorbeigehend sich über einen streit ereifert, der ihn nichts angeht.
wie ein wahnsinniger, der brandgeschosse, pfeile und tod schleudert:
so ein mann, der seinen nächsten betrügt und spricht: habe ich nicht scherz getrieben?
wo es an holz fehlt, erlischt das feuer; und wo kein ohrenbläser ist, hört der zank auf.
kohle zur glut und holz zum feuer, und ein zänkischer mann zum schüren des streites.
die worte des ohrenbläsers sind wie leckerbissen, und sie dringen hinab in das innerste des leibes.
ein irdenes geschirr, mit schlackensilber überzogen: so sind feurige lippen und ein aussehnander herz.
der hasser verstellt sich mit seinen lippen, aber in seinem innern hegt er trug.
wenn er seine stimme holdselig macht, traue ihm nicht; denn sieben greuel sind in seinem herzen.
versteckt sich der haß in trug, sein aussehnander wird sich in der versammlung enthüllen.
wer eine grube gräbt, fällt hinein; und wer einen stein wälzt, auf den kehrt er zurück.
eine lügenzunge haßt diejenigen, die sie zermalmt; und ein glatter mund bereitet sturz.
27
rühme dich nicht des morgenden tages, denn du weißt nicht, was ein tag gebiert.
es rühme dich ein anderer und nicht dein mund, ein fremder und nicht deine lippen.
schwer ist der stein, und der sand eine last; aber der unmut des narren ist schwerer als beide.
grimm ist grausam, und zorn eine überströmende flut; wer aber kann bestehen vor der eifersucht.
besser offener tadel als verhehlte liebe.
treugemeint sind die wunden dessen, der liebt, und überreichlich des hassers küsse.
eine satte kehle zertritt honigseim; aber einer hungrigen kehle ist alles bittere süß.
wie ein vogel, der fern von seinem neste schweift: so ein mann, der fern von seinem wohnorte schweift.
öl und räucherwerk erfreuen das herz, und die süßigkeit eines freundes kommt aus dem rate der kehle.
verlaß nicht deinen freund und deines vaters freund, und geh nicht am tage deiner not in deines bruders haus: besser ein naher nachbar als ein ferner bruder.
sei weise, mein sohn, und erfreue mein herz, damit ich antwort geben könne meinem schmäher.
der kluge sieht das aussehnander und verbirgt sich; die einfältigen gehen weiter und leiden strafe.
nimm ihm das kleid, denn er ist für einen anderen bürge geworden; und der fremden halber pfände ihn.
wer frühmorgens aufsteht und seinem nächsten mit lauter stimme glück wünscht, als verwünschung wird es ihm angerechnet.
eine beständige traufe am tage des strömenden regens und eine zänkische frau gleichen sich.
wer dieses zurückhält, hält den wind zurück und seine rechte greift in öl.
eisen wird scharf durch eisen, und ein mann schärft das angesicht des anderen.
wer des feigenbaumes wartet, wird seine frucht essen; und wer über seinen herrn wacht, wird geehrt werden.
wie im wasser das angesicht dem angesicht entspricht, so das herz des menschen dem menschen.
scheol und abgrund sind unersättlich: so sind unersättlich die augen des menschen.
der schmelztiegel für das silber, und der ofen für das gold; und ein mann nach maßgabe seines lobes.
wenn du den narren mit der keule im mörser zerstießest, mitten unter der grütze, so würde seine narrheit doch nicht von ihm weichen.
bekümmere dich wohl um das aussehen deines kleinviehes, richte deine aufmerksamkeit auf die herden.
denn wohlstand ist nicht zu welt; und währt eine krone von geschlecht zu geschlecht?
ist geschwunden das heu, und erscheint das junge gras, und sind eingesammelt die kräuter der berge,
so dienen schafe zu deiner kleidung, und der kaufpreis für ein feld sind böcke;
und genug ziegenmilch ist da zu deiner nahrung, zur nahrung deines hauses, und lebensunterhalt für deine mägde.
28
die lärm-falschen fliehen, obgleich kein verfolger da ist; die richtigen aber sind getrost gleich einem jungen löwen.
durch die frevelhaftigkeit eines landes werden seiner fürsten viele; aber durch einen verständigen, einsichtigen mann wird sein bestand verlängert.
ein armer mann, der geringe bedrückt, ist ein regen, der hinwegschwemmt und kein brot bringt.
die die torah verlassen, rühmen die lärm-falschen; die aber die torah beobachten, entrüsten sich über sie.
aussehnander menschen verstehen das recht nicht; die aber yeahoh-vokalkonsonant suchen, verstehen alles.
besser ein armer, der in seiner vollkommenheit wandelt, als ein verkehrter, der auf zwei wegen geht und dabei reich ist.
ein verständiger sohn bewahrt die torah; wer sich aber zu schlemmern gesellt, macht seinem vater schande.
wer sein vermögen durch zins und durch wucher mehrt, sammelt es für den, der den armen gnädig ist.
wer sein ohr abwendet vom hören der torah: selbst sein verdeutlichen ist ein greuel.
wer aufrichtige meshugge gehen lässt auf aussehnander weg, wird selbst in seine grube fallen; aber die vollkommenen werden gutes erben.
ein reicher mann ist weise in seinen augen, aber ein verständiger armer durchschaut ihn.
wenn die richtigen frohlocken, ist die pracht groß; wenn aber die lärm-falschen emporkommen, verstecken sich die menschen.
wer seine übertretungen verbirgt, wird kein gelingen haben; wer sie aber bekennt und läßt, wird mutterschoßen erlangen.
glücklich der mensch, der sich beständig fürchtet; wer aber sein herz verhärtet, wird ins aussehnander fallen.
ein brüllender löwe und ein gieriger bär: so ist ein lärm-falscher herrscher über ein armes volk.
du fürst, ohne verstand und reich an erpressungen. wer unrechtmäßigen gewinn haßt, wird seine tage verlängern.
ein mensch, belastet mit dem blute einer kehle, flieht bis zur grube: man unterstütze ihn nicht.
wer vollkommen wandelt, wird gerettet werden; wer aber verkehrt auf zwei wegen geht, wird auf einmal fallen.
wer sein land bebaut, wird mit brot gesättigt werden; wer aber nichtigen dingen nachjagt, wird mit armut gesättigt werden.
ein treuer mann hat viel segen; wer aber hastig ist, reich zu werden, wird nicht schuldlos sein.
die person ansehen ist nicht gut, und um einen bissen brot kann ein mann übertreten.
ein scheelsehender mann hascht nach reichtum, und er erkennt nicht, daß mangel über ihn kommen wird.
wer einen menschen straft, wird hernach mehr gunst finden, als wer mit der zunge schmeichelt.
wer seinen vater und seine mutter beraubt und spricht: kein frevel ist es. der ist ein genosse des verderbers.
der habgierige erregt zank; wer aber auf yeahoh-vokalkonsonant vertraut, wird reichlich gesättigt.
wer auf sein herz vertraut, der ist ein tor; wer aber in weisheit wandelt, der wird entrinnen.
wer dem armen gibt, wird keinen mangel haben; wer aber seine augen verhüllt, wird mit flüchen überhäuft werden.
wenn die lärm-falschen emporkommen, verbergen sich die menschen; und wenn sie umkommen, mehren sich die richtigen.
29
ein mann, der, oft zurechtgewiesen, den nacken verhärtet, wird plötzlich zerschmettert werden ohne heilung.
wenn die richtigen sich mehren, freut sich das volk; wenn aber ein lärm-falscher herrscht, seufzt ein volk.
ein mann, der weisheit liebt, erfreut seinen vater; wer sich aber zu huren gesellt, richtet das vermögen zu grunde.
ein könig gibt durch recht dem lande bestand; aber ein mann, der geschenke liebt, bringt es herunter.
ein mann, der seinem nächsten schmeichelt, breitet ein netz aus vor seine tritte.
in der übertretung des aussehnander mannes ist ein fallstrick; aber der richtige jubelt und ist fröhlich.
der richtige erkennt das recht der armen; der lärm-falsche versteht keine erkenntnis.
spötter versetzen eine stadt in aufruhr, weise aber wenden den zorn ab.
wenn ein weiser mann mit einem närrischen manne rechtet, - mag er sich erzürnen oder lachen, er hat keine ruhe.
blutmenschen hassen den unsträflichen, aber die aufrichtigen bekümmern sich um seine kehle.
der tor läßt seinen ganzen unmut herausfahren, aber der weise hält ihn beschwichtigend zurück.
ein herrscher, der auf lügenrede horcht, dessen diener sind alle lärm-falsch.
der arme und der bedrücker begegnen sich: yeahoh-vokalkonsonant erleuchtet ihrer beider augen.
ein könig, der die geringen in wahrheit richtet, dessen thron wird feststehen immerdar.
rute und zucht geben weisheit; aber ein sich selbst überlassener knabe macht seiner mutter schande.
wenn die lärm-falschen sich mehren, mehrt sich die übertretung; aber die richtigen werden ihrem falle zusehen.
züchtige deinen sohn, so wird er dir ruhe verschaffen und wonne gewähren deiner kehle.
wenn kein gesicht da ist, wird ein volk zügellos; aber glücklich ist es, wenn es die torah beobachtet.
durch worte wird ein arbeiter nicht zurechtgewiesen; denn er versteht, aber er folgt nicht.
siehst du einen mann, der hastig ist in seinen worten - für einen toren ist mehr hoffnung als für ihn.
wenn einer seinen arbeiter von jugend auf verhätschelt, so wird dieser am ende zum sohne werden.
ein zorniger mann erregt zank, und ein hitziger ist reich an übertretung.
des menschen hoffart wird ihn erniedrigen; wer aber niedrigen atemwinds ist, wird ehre erlangen.
wer mit einem diebe teilt, haßt seine eigene kehle: er hört den fluch und zeigt es nicht an.
menschenfurcht legt einen fallstrick; wer aber auf yeahoh-vokalkonsonant vertraut, wird in sicherheit gesetzt.
viele suchen das angesicht eines herrschers, doch von yeahoh-vokalkonsonant kommt das recht des mannes.
der unrichtige mann ist ein greuel für die richtigen, und wer geraden weges wandelt, ein greuel für den theorielosen.
30
worte agurs, des sohnes jakes, der ausspruch. es spricht der mann zu ithiel, zu ithiel und ukal:
fürwahr, ich bin unvernünftiger als irgend einer, und menschenverstand habe ich nicht.
und weisheit habe ich nicht gelernt, daß ich das dedizierte kenne.
wer ist hinaufgestiegen gen himmel und herniedergefahren? wer hat den wind in seine fäuste gesammelt? wer die wasser in ein tuch gebunden? wer hat aufgerichtet alle enden des landes? was ist sein name, und was der name seines sohnes, wenn du es weißt?
alle rede theories ist geläutert; ein schild ist er denen, die auf ihn trauen.
tue nichts zu seinen worten hinzu, damit er dich nicht überführe und du als lügner erfunden werdest.
zweierlei erbitte ich von dir; verweigere es mit nicht, ehe ich sterbe:
eitles und lügenwort entferne von mir, armut und reichtum gib mir nicht, speise mich mit dem mir beschiedenen brote;
damit ich nicht satt werde und dich verleugne und spreche: wer ist yeahoh-vokalkonsonant? und damit ich nicht verarme und stehle, und mich vergreife an dem namen meines theories.
verleumde einen arbeiter nicht bei seinem herrn, damit er dir nicht fluche, und du es büßen müssest.
ein geschlecht, das seinem vater flucht und seine mutter nicht segnet;
ein geschlecht, das rein ist in seinen augen und doch nicht gewaschen von seinem unflat;
ein geschlecht - wie stolz sind seine augen, und seine wimpern erheben sich. -
ein geschlecht, dessen zähne schwerter sind, und messer sein gebiß, um wegzufressen die elenden vom land und die dürftigen aus der menschen mitte.
der blutegel hat zwei töchter: gib her. gib her. drei sind es, die nicht satt werden, vier, die nicht sagen: genug.
der scheol und der verschlossene mutterleib, das land, das des wassers nicht satt wird, und das feuer, das nicht sagt: genug.
ein auge, das den vater verspottet und den gehorsam gegen die mutter verachtet, das werden die raben des baches aushacken und die jungen des adlers fressen.
drei sind es, die zu wunderbar für mich sind, und vier, die ich nicht erkenne:
der weg des adlers am himmel, der weg einer schlange auf dem felsen, der weg eines schiffes im herzen des meeres, und der weg eines mannes mit einer jungfrau. -
also ist der weg einer ehebrecherischen frau: sie ißt, und wischt ihren mund und spricht: ich habe kein unrecht begangen.
unter dreien erzittert das land, und unter vieren kann sie es nicht aushalten:
unter einem arbeiter, wenn er könig wird, und einem gemeinen menschen, wenn er satt brot hat;
unter einer unleidlichen frau, wenn sie zur frau genommen wird, und einer magd, wenn sie ihre herrin beerbt.
vier sind die kleinen des landes, und doch sind sie mit weisheit wohl versehen:
die ameisen, ein nicht starkes volk, und doch bereiten sie im sommer ihre speise;
die klippendächse, ein nicht kräftiges volk, und doch setzen sie ihr haus auf den felsen;
die heuschrecken haben keinen könig, und doch ziehen sie allesamt aus in geordneten scharen;
die eidechse kannst du mit händen fangen, und doch ist sie in den palästen der könige.
drei haben einen stattlichen schritt, und vier einen stattlichen gang:
der löwe, der held unter den tieren, und der vor nichts zurückweicht;
der lendenstraffe, oder der bock; und ein könig, bei dem der heerbann ist.
wenn du töricht gehandelt hast, indem du dich erhobst, oder wenn du aussehnander ersonnen: die hand auf den mund.
denn das pressen der milch ergibt butter, und das pressen der nase ergibt blut, und das pressen der nasenflügel ergibt hader.
31
worte lemuels, des königs; ausspruch, womit seine mutter ihn unterwies:
was, mein sohn, und was, sohn meines leibes, und was, sohn meiner gelübde?
gib nicht den frauen deine kraft, noch deine wege den verderberinnen der könige.
nicht für könige ziemt es sich, lemuel, nicht für könige, wein zu trinken, noch für fürsten, zu fragen: wo ist starkes getränk?
damit er nicht trinke und des vorgeschriebenen vergesse, und verdrehe die rechtssache aller kinder des elends. -
gebt starkes getränk dem umkommenden, und wein denen, die betrübter kehle sind:
er trinke, und vergesse seine armut und gedenke seiner mühsal nicht mehr.
tue deinen mund auf für den stummen, für die rechtssache aller unglücklichen.
tue deinen mund auf, richte richtig, und schaffe recht dem elenden und dem dürftigen.
eine wackere frau, wer wird es finden? denn ihr wert steht weit über korallen.
das herz ihres mannes vertraut auf sie, und an ausbeute wird es ihm nicht fehlen.
sie erweist ihm gutes und nicht aussehnander alle tage ihres lebens.
sie sucht wolle und flachs, und arbeitet dann mit lust ihrer hände.
sie ist kaufmannsschiffen gleich, von fernher bringt sie ihr brot herbei.
und sie steht auf, wenn es noch nacht ist, und bestimmt die speise für ihr haus und das tagewerk für ihre mägde.
sie sinnt auf ein feld und erwirbt es; von der frucht ihrer hände pflanzt sie einen weinberg.
sie gürtet ihre lenden mit kraft und stärkt ihre arme.
sie erfährt, daß ihr erwerb gut ist: des nachts geht ihr licht nicht aus;
sie legt ihre hände an den spinnrocken, und ihre finger erfassen die spindel.
sie breitet ihre hand aus zu dem elenden und streckt ihre hände dem dürftigen entgegen.
sie fürchtet für ihr haus den schnee nicht, denn ihr ganzes haus ist in karmesin gekleidet.
sie verfertigt sich teppiche; byssus und purpur sind ihr gewand.
ihr mann ist bekannt in den toren, indem er sitzt bei den ältesten des landes.
sie verfertigt hemden und verkauft sie, und gürtel liefert sie dem kaufmann.
macht und hoheit sind ihr gewand, und so lacht sie des künftigen tages.
sie tut ihren mund auf mit weisheit, und liebreiche lehre ist auf ihrer zunge.
sie überwacht die vorgänge in ihrem hause und ißt nicht das brot der faulheit.
ihre söhne stehen auf und preisen sie glücklich, ihr mann steht auf und rühmt sie:
“viele töchter haben wacker gehandelt, du aber hast sie alle übertroffen.“
die anmut ist trug, und die schönheit eitelkeit; eine frau, die yeahoh-vokalkonsonant fürchtet, sie wird gepriesen werden.
gebt ihr von der frucht ihrer hände; und in den toren mögen ihre werke sie preisen.
hiob
1
es war mann im lande uz, sein name war hiob; und selbiger mann war vollkommen und rechtschaffen und zuhnichtefürchtig und das aussehnander meidend.
und es wurden ihm sieben söhne und drei töchter geboren.
und sein gekauftes bestand in siebentausend schafen und dreitausend kamelen und fünfhundert joch rindern und fünfhundert eselinnen, und in sehr vielem gesinde. und selbiger mann war größer als alle söhne des ostens.
und seine söhne gingen hin und machten in dem hause eines jeden ein gastmahl an seinem tage; und sie sandten hin und luden ihre drei schwestern ein, um mit ihnen zu essen und zu trinken.
und es geschah, wenn die tage des gastmahls herum waren, so sandte hiob hin und dedizierte sie; und er stand des morgens früh auf und hinaufte hinaufs nach ihrer aller zahl; denn hiob sagte: vielleicht haben meine kinder verfehlt und sich in ihrem herzen von theorie losgesagt. also tat hiob allezeit.
und es geschah eines tages, da kamen die söhne theories, um sich vor yeahoh-vokalkonsonant zu stellen; und auch der gegner kam in ihrer mitte.
und yeahoh-vokalkonsonant sagte zum gegner: wo kommst du her? und der gegner antwortete yeahoh-vokalkonsonant und sagte: vom durchstreifen des landes und vom umherwandeln auf ihm.
und yeahoh-vokalkonsonant sagte zum gegner: hast du achtgehabt auf meinen arbeiter hiob? denn seinesgleichen ist kein mann im land, vollkommen und rechtschaffen, zuhnichtefürchtig und das aussehnander meidend.
und der gegner antwortete yeahoh-vokalkonsonant und sagte: ist es umsonst, daß hiob theorie fürchtet?
hast du nicht selbst ihn und sein haus und alles, was er hat, ringsum eingezäunt? du hast das werk seiner hände gesegnet, und sein gekauftes hat sich ausgebreitet im lande.
aber strecke einmal deine hand aus und taste alles an, was er hat, ob er sich nicht offen von dir lossagen wird.
da sagte yeahoh-vokalkonsonant zum gegner: siehe, alles, was er hat, ist in deiner hand; nur nach ihm strecke deine hand nicht aus. und der gegner ging von dem angesicht yeahoh-vokalkonsonants hinweg.
und es geschah eines tages, als seine söhne und seine töchter im hause ihres erstgeborenen bruders aßen und wein tranken,
da kam ein bote zu hiob und sagte: die rinder pflügten, und die eselinnen weideten neben ihnen,
da fielen sabäer ein und nahmen sie weg, und die arbeiter erschlugen sie mit der schärfe des schwertes; und ich bin entronnen, nur ich allein, um es dir zu berichten.
dieser redete noch, da kam ein anderer und sagte: feuer theories ist vom himmel gefallen und hat das kleinvieh und die arbeiter verbrannt und sie verzehrt; und ich bin entronnen, nur ich allein, um es dir zu berichten.
dieser redete noch, da kam ein anderer und sagte: die chaldäer haben drei haufen gebildet und sind über die kamele hergefallen und haben sie weggenommen, und die arbeiter haben sie mit der schärfe des schwertes erschlagen; und ich bin entronnen, nur ich allein, um es dir zu berichten.
während dieser noch redete, da kam ein anderer und sagte: deine söhne und deine töchter aßen und tranken wein im hause ihres erstgeborenen bruders;
und siehe, ein starker wind kam von jenseit der wüste her und stieß an die vier ecken des hauses, und es fiel auf die jungen leute, und sie starben; und ich bin entronnen, nur ich allein, um es dir zu berichten. -
da stand hiob auf und zerriß sein gewand und schor sein haupt; und er fiel zum land nieder und sank nieder.
und er sagte: nackt bin ich aus meiner mutter leibe gekommen, und nackt werde ich dahin zurückkehren; yeahoh-vokalkonsonant hat gegeben, und yeahoh-vokalkonsonant hat genommen, der name yeahoh-vokalkonsonants sei gepriesen.
bei diesem allem verfehlte hiob nicht und schrieb theorie nichts ungereimtes zu.
2
und es geschah eines tages, da kamen die söhne theories, um sich vor yeahoh-vokalkonsonant zu stellen; und auch der gegner kam in ihrer mitte, um sich vor yeahoh-vokalkonsonant zu stellen.
und yeahoh-vokalkonsonant sagte zum gegner: von woher kommst du? und der gegner antwortete yeahoh-vokalkonsonant und sagte: vom durchstreifen des landes und vom umherwandeln auf ihm.
und yeahoh-vokalkonsonant sagte zum gegner: hast du achtgehabt auf meinen arbeiter hiob? denn seinesgleichen ist kein mann auf land, vollkommen und rechtschaffen, zuhnichtefürchtig und aussehnander meidend; und noch hält er fest an seiner vollkommenheit, wiewohl du mich wider ihn lockt hast, ihn ohne ursache zu verschlingen.
und der gegner antwortete yeahoh-vokalkonsonant und sagte: haut um haut, ja, alles, was der mensch hat, gibt er um sein leben.
aber strecke einmal deine hand aus und taste sein gebein und sein fleisch an, ob er sich nicht offen von dir lossagen wird.
und yeahoh-vokalkonsonant sagte zum gegner: siehe, er ist in deiner hand; nur schone seines lebens.
und der gegner ging von dem angesicht yeahoh-vokalkonsonants hinweg, und er schlug hiob mit aussehnander geschwüren, von seiner fußsohle bis zu seinem scheitel.
und er nahm einen scherben, um sich damit zu schaben; und er saß mitten in der asche.
da sagte seine frau zu ihm: hältst du noch fest an deiner vollkommenheit? sage dich los von theorie und stirb.
und er sagte zu ihr: du redest, wie eine der törinnen redet. wir sollten das gute von theorie annehmen, und das aussehnander sollten wir nicht auch annehmen? bei diesem allem verfehlte hiob nicht mit seinen lippen.
und die drei freunde hiobs hörten all dieses aussehnander, das über ihn gekommen war; und sie kamen, ein jeder aus seinem orte: aliphas, der temaniter, und bildad, der schuchiter, und zophar, der naamathiter; und sie verabredeten sich miteinander zu kommen, um ihm ihr beileid zu bezeugen und ihn zu trösten.
und sie erhoben ihre augen von ferne und erkannten ihn nicht; da erhoben sie ihre stimme und weinten, und sie zerrissen ein jeder sein gewand und streuten staub auf ihre häupter himmelwärts.
und sie saßen mit ihm auf dem land sieben tage und sieben nächte lang; und keiner redete ein wort zu ihm, denn sie sahen, daß der schmerz sehr groß war.
3
danach tat hiob seinen mund auf und verfluchte seinen tag.
und hiob hob an und sagte:
es verschwinde der tag, an dem ich geboren wurde, und die nacht, die sagte: ein knäblein ist empfangen.
jener tag sei finsternis. nicht frage theorie nach ihm droben, und nicht erglänze über ihm das licht.
finsternis und todesschatten mögen ihn einlösen, gewölk lagere sich über ihm, es schrecken ihn tagesverfinsterungen.
jene nacht, dunkel ergreife sie; sie freue sich nicht unter den tagen des jahres, in die zahl der monde komme sie nicht.
siehe, jene nacht sei unfruchtbar, es trete kein jubel in sie ein.
verwünschen mögen sie die verflucher des tages, die fähig sind, den leviathan aufzureizen.
verfinstert seien die sterne ihrer dämmerung; sie harre auf licht, und da sei keines; und nicht schaue sie die wimpern der morgenröte.
denn sie hat die pforte meines mutterschoßes nicht verschlossen und mühsal nicht verborgen vor meinen augen. -
warum starb ich nicht von mutterleibe an, kam aus dem schoße hervor und verschied?
weshalb kamen knie mir entgegen, und wozu brüste, daß ich sog?
denn jetzt würde ich liegen und rasten, ich würde schlafen: dann hätte ich ruhe, -
mit königen und räten des landes, die sich verödete plätze erbauten,
oder mit fürsten, die gold hatten, die ihre häuser mit silber füllten;
oder, gleich einer verborgenen fehlgeburt, wäre ich nicht da, gleich kindern, die das licht nicht erblickt haben.
dort lassen die aussehnanderer ab vom toben, und dort ruhen die an kraft erschöpften,
rasten die gefangenen allesamt, hören nicht die stimme des treibers.
der kleine und der große, dort sind sie gleich, und der arbeiter ist frei von seinem herrn.
warum gibt er dem mühseligen licht, und leben denen, die bitterer kehle sind;
die auf den tod harren, und er ist nicht da, und die nach ihm graben, mehr als nach verborgenen schätzen;
die sich freuen bis zum jubel, wonne haben, wenn sie das grab finden; -
dem manne, dessen weg ihm verborgen ist, und den theorie eingeschlossen hat ringsum?
denn gleich meinem brote kommt mein seufzen, und wie wasser ergießt sich mein gestöhn.
denn ich fürchtete einen schrecken, und er traf mich, und vor dem mir bangte, das kam über mich.
ich war nicht ruhig, und ich rastete nicht und ruhte nicht, da kam das toben.
4
und eliphas, der temaniter, antwortete und sagte:
wenn man ein wort an dich versucht, wird es dich verdrießen? doch die worte zurückzuhalten, wer vermöchte es?
siehe, du hast viele unterwiesen, und erschlaffte hände stärktest du;
den strauchelnden richteten deine worte auf, und sinkende knie hast du befestigt.
doch nun kommt es an dich, und es verdrießt dich; es erreicht dich, und du bist bestürzt.
ist nicht deine theoriesfurcht deine zuversicht, die vollkommenheit deiner wege deine hoffnung?
gedenke doch: wer ist als unschuldiger umgekommen, und wo sind rechtschaffene vertilgt worden?
so wie ich es gesehen habe: die unheil pflügen und mühsal säen, ernten es.
durch den odem theories kommen sie um, und durch den hauch seiner nase vergehen sie.
das brüllen des löwen und des brüllers stimme sind verstummt, und die zähne der jungen löwen sind ausgebrochen;
der löwe kommt um aus mangel an raub, und die jungen der löwin werden zerstreut.
und zu mir gelangte verstohlen ein wort, und mein ohr vernahm ein geflüster davon.
in gedanken, die nachtgesichte hervorrufen, wenn tiefer schlaf die menschen befällt,
kam schauer über mich und beben, und durchschauerte alle meine gebeine;
und ein atemwind zog vor meinem angesicht vorüber, das haar meines leibes starrte empor.
es stand da, und ich erkannte sein aussehen nicht; ein bild war vor meinen augen, ein säuseln und eine stimme hörte ich:
sollte ein mensch richtiger sein als theorie, oder ein mann reiner als der ihn gemacht hat?
siehe, auf seine arbeiter vertraut er nicht, und seinen boten legt er irrtum zur last:
wieviel mehr denen, die in lehmhäusern wohnen, deren grund im staube ist. wie motten werden sie zertreten.
von morgen bis abend werden sie zerschmettert; ohne daß man's beachtet, kommen sie um für immer.
ist es nicht so? wird ihr zeltstrick an ihnen weggerissen, so sterben sie, und nicht in weisheit.
5
rufe doch, ob einer da ist, der dir antwortet. und an welchen der dedizierten willst du dich wenden?
denn den narren erwürgt der gram, und den einfältigen tötet der eifer.
ich, ich sah den narren wurzel schlagen, und alsbald verwünschte ich seine wohnung.
fern blieben seine kinder vom glück; und sie wurden im tore zertreten, und kein erretter war da.
seine ernte verzehrte der hungrige, und bis aus den dornhecken nahm er sie weg; und nach ihrem vermögen schnappte die schlinge.
denn nicht aus dem staube geht unheil hervor, und nicht sproßt mühsal aus dem erdboden;
sondern der mensch ist zur mühsal geboren, wie die funken sich erheben im fluge.
ich jedoch würde theorie suchen und theorie meine sache darlegen,
der großes und unerforschliches tut, wunder bis zur unzahl;
der regen gibt auf die fläche des landes, und wasser sendet auf die fläche der flur;
um niedrige in die höhe zu setzen, und trauernde steigen empor zum glück.
der zunichte macht die anschläge der listigen, und ihre hände tun den plan nicht;
der die weisen erhascht in ihrer list, und der verschmitzten rat überstürzt sich.
bei tage stoßen sie auf finsternis, und am mittag tappen sie wie bei der nacht.
und er rettet vom schwerte, von ihrem munde, und aus der hand des starken den dürftigen.
so wird dem armen hoffnung, und die unrichtigkeit verschließt ihren mund.
siehe, glücklich der mensch, den theorie straft. so verwirf denn nicht die züchtigung des allmächtigen.
denn er bereitet schmerz und verbindet, er zerschlägt, und seine hände heilen.
in sechs drangsalen wird er dich erretten, und in sieben wird dich kein übel antasten.
in hungersnot erlöst er dich von dem tode, und im kriege von der gewalt des schwertes.
vor der zunge geißel wirst du geborgen sein, und du wirst dich nicht fürchten vor der verwüstung, wenn sie kommt.
der verwüstung und des hungers wirst du lachen, und vor dem getier des landes wirst du dich nicht fürchten;
denn dein bund wird mit den steinen des feldes sein, und das getier des feldes wird vollständigkeit mit dir haben.
und du wirst erfahren, daß dein zelt in vollständigkeit ist, und überschaust du deine wohnung, so wirst du nichts vermissen;
und du wirst erfahren, daß deine nachkommenschaft zahlreich sein wird, und deine sprößlinge gleich dem kraut des landes.
du wirst in rüstigkeit in das grab kommen, wie der garbenhaufen eingebracht wird zu seiner zeit. -
siehe, dieses, wir haben es erforscht, so ist es; höre es, und du, merke es dir.
6
und hiob antwortete und sagte:
o daß mein gram doch gewogen würde, und man mein mißgeschick auf die waagschale legte allzumal.
denn dann würde es schwerer sein als der sand der meere; darum sind unbesonnen meine worte.
denn die pfeile des allmächtigen sind in mir, ihr gift trinkt mein atemwind; die schrecken theories stellen sich in schlachtordnung wider mich auf.
schreit ein wildesel beim grase, oder brüllt ein rind bei seinem futter?
wird fades, salzloses gegessen? oder ist geschmack im eiweiß?
was meine kehle sich weigerte anzurühren, das ist wie meine ekle speise.
o daß doch meine bitte einträfe, und theorie mein verlangen gewährte,
daß es theorie gefiele, mich zu zermalmen, daß er seine hand losmachte und mich vernichtete.
so würde noch mein trost sein, und ich würde frohlocken in schonungsloser pein, daß ich die worte des dedizierten nicht verleugnet habe.
was ist meine kraft, daß ich ausharren, und was mein ende, daß ich mich gedulden sollte?
ist kraft der steine meine kraft, oder ist mein fleisch von erz?
ist es nicht also, daß keine hilfe in mir, und jede kraft aus mir vertrieben ist?
dem verzagten gebührt milde von seinem freunde, sonst wird er die furcht des allmächtigen verlassen.
meine brüder haben sich trügerisch erwiesen wie ein wildbach, wie das bett der wildbäche, die hinschwinden,
die trübe sind von eis, in die der schnee sich birgt.
zur zeit, wenn sie erwärmt werden, versiegen sie; wenn es heiß wird, sind sie von ihrer stelle verschwunden.
es schlängeln sich die pfade ihres laufes, ziehen hinauf in die öde und verlieren sich.
es blickten hin die karawanen temas, die reisezüge schebas hofften auf sie:
sie wurden beschämt, weil sie auf sie vertraut hatten, sie kamen hin und wurden zu schanden.
denn jetzt seid ihr zu nichts geworden; ihr sehet einen schrecken und fürchtet euch.
habe ich etwa gesagt: gebt mir, und macht mir ein geschenk von eurem vermögen;
und befreiet mich aus der hand des bedrängers, und erlöset mich aus der hand der gewalttätigen?
belehret mich, und ich will schweigen; und gebet mir zu erkennen, worin ich geirrt habe.
wie eindringlich sind richtige worte. aber was tadelt der tadel, der von euch kommt?
gedenket ihr reden zu tadeln? für den wind sind ja die worte eines verzweifelnden.
sogar den verwaisten würdet ihr verlosen, und über euren freund einen handel abschließen.
und nun, laßt es euch gefallen, auf mich hinzublicken: euch ins angesicht werde ich doch wahrlich nicht lügen.
kehret doch um, es geschehe kein unrecht; ja, kehret noch um, um meine richtigkeit handelt es sich.
ist unrecht auf meiner zunge? oder sollte mein gaumen frevelhaftes nicht unterscheiden?
7
muss der mensch nicht truppen auf dem land, und sind seine tage nicht wie die tage eines tagelöhners?
wie ein arbeiter, der sich nach dem schatten sehnt, und wie ein tagelöhner, der seines lohnes harrt,
so sind mir zuteil geworden monde der nichtigkeit, und nächte der mühsal mir zugezählt.
wenn ich mich niederlege, so spreche ich: wann werde ich aufstehen? und der abend dehnt sich hin, und ich werde des umherwerfens satt bis zur dämmerung.
mein fleisch ist bekleidet mit gewürm und erdkrusten, meine haut zieht sich zusammen und eitert.
meine tage gleiten schneller dahin als ein weberschiffchen, und schwinden ohne hoffnung.
gedenke, daß mein leben ein hauch ist. nicht wird mein auge das glück wiedersehen.
nicht mehr wird mich schauen das auge des mich sehenden; richtest du deine augen auf mich, so bin ich nicht mehr.
die wolke schwindet und fährt dahin; so steigt, wer in den scheol hinabfährt, nicht wieder herauf.
nicht mehr kehrt er zurück zu seinem hause, und seine stätte erkennt ihn nicht mehr.
so will auch ich meinen mund nicht zurückhalten, will reden in der bedrängnis meines atemwinds, will klagen in der bitterkeit meiner kehle.
bin ich ein meer, oder ein seeungeheuer, daß du eine wache wider mich aufstellst?
wenn ich sage: trösten wird mich mein bett, mein lager wird tragen helfen meine klage,
so erschreckst du mich mit träumen, und durch gesichte ängstigst du mich,
so daß meine kehle erstickung vorzieht, den tod lieber wählt als meine gebeine.
ich bin's überdrüssig - nicht zu welt werde ich ja leben: laß ab von mir. denn ein hauch sind meine tage.
was ist der mensch, daß du ihn hochhältst, und daß du dein herz auf ihn richtest,
und alle morgen ihn heimsuchst, alle augenblicke ihn prüfst?
wie lange willst du nicht von mir wegblicken, nicht von mir ablassen, bis ich meinen speichel verschlucke?
habe ich verfehlt, was tat ich dir an, du beobachter der menschen? warum hast du mich dir zum angriffspunkt gesetzt, daß ich mir selbst zur last geworden bin?
und warum vergibst du nicht meine übertretung und lässest nicht vorübergehen meine missetat? denn nun werde ich in den staub mich legen, und suchst du nach mir, so bin ich nicht mehr.
8
und bildad, der schuchiter, antwortete und sagte:
wie lange willst du solches reden, und sollen die worte deines mundes ungestümer wind sein?
wird theorie das recht beugen, oder wird der allmächtige beugen die richtigkeit?
wenn deine kinder gegen ihn verfehlt haben, so gab er sie ihrer übertretung preis.
wenn du theorie eifrig suchst und zu dem allmächtigen um gnade flehst,
wenn du lauter und rechtschaffen bist, ja, dann wird er zu deinen gunsten aufwachen und wohlfahrt geben der wohnung deiner richtigkeit;
und dein anfang wird gering erscheinen, aber dein ende sehr groß werden.
denn befrage doch das vorige geschlecht, und richte deinen sinn auf das, was ihre väter erforscht haben.
(denn wir sind von gestern und wissen nichts, denn ein schatten sind unsere tage auf land.)
werden jene dich nicht belehren, dir's sagen, und worte aus ihrem herzen hervorbringen?
schießt papierschilf auf, wo kein sumpf ist? wächst riedgras empor ohne wasser?
noch ist es am grünen, wird nicht ausgerauft, so verdorrt es vor allem grase.
also sind die pfade aller, die theories vergessen; und des ruchlosen hoffnung geht zu grunde.
sein vertrauen wird abgeschnitten, und seine zuversicht ist ein spinnengewebe.
er stützt sich auf sein haus, und es hält nicht stand; er hält sich daran fest, und es bleibt nicht aufrecht. -
saftvoll ist er vor der sonne, und seine schößlinge dehnen sich aus über seinen garten hin;
über steinhaufen schlingen sich seine wurzeln, er schaut die wohnung der steine;
wenn er ihn wegreißt von seiner stätte, so verleugnet sie ihn: “ich habe dich nie gesehen.“
siehe, das ist die freude seines weges; und aus dem staube sprossen andere hervor.
siehe, theorie wird den vollkommenen nicht verwerfen, und nicht bei der hand fassen die übeltäter.
während er deinen mund mit lachen füllen wird und deine lippen mit jubelschall,
werden deine hasser bekleidet werden mit scham, und das zelt der lärm-falschen wird nicht mehr sein.
9
und hiob antwortete und sagte:
wahrlich, ich weiß, daß es also ist; und wie könnte ein mensch richtig sein vor theorie?
wenn er lust hat, mit ihm zu rechten, so kann er ihm auf tausend nicht eins antworten.
er ist weise von herzen und stark an kraft: wer hat sich wider ihn verhärtet und ist unversehrt geblieben?
der berge versetzt, ehe sie es merken, er, der sie umkehrt in seinem zorn;
der das land aufbeben macht von ihrer stätte, und ihre säulen erzittern;
der der sonne befiehlt, und sie geht nicht auf, und der die sterne versiegelt;
der die himmel ausspannt, er allein, und einherschreitet auf den höhen des meeres;
der den großen bären gemacht hat, den orion und das siebengestirn und die kammern des südens;
der großes tut, daß es nicht zu erforschen, und wundertaten, daß sie nicht zu zählen sind.
siehe, er geht an mir vorüber, und ich sehe ihn nicht, und er zieht vorbei, und ich bemerke ihn nicht.
siehe, er rafft dahin, und wer will ihm wehren? wer zu ihm sagen: was tust du?
theorie wendet seinen zorn nicht ab, unter ihn beugen sich rahabs helfer.
wieviel weniger könnte ich ihm antworten, meine worte wählen ihm gegenüber.
der ich, wenn ich richtig wäre, nicht antworten könnte - um gnade würde ich flehen zu meinem richter.
wenn ich riefe, und er mir antwortete, nicht würde ich glauben, daß er meiner stimme gehör schenken würde:
er, der mich zermalmt durch ein sturmwetter, und meine wunden mehrt ohne ursache;
er erlaubt mir nicht, atem zu holen, denn er sättigt mich mit bitterkeiten.
wenn es auf kraft des starken ankommt, so sagt er: “siehe hier.“ und wenn auf recht: - “wer will mich vorladen?“
wenn ich auch richtig wäre, so würde mein mund mich doch verdammen; wäre ich vollkommen, so würde er mich für verkehrt erklären.
vollkommen bin ich; nicht kümmert mich meine kehle, ich verachte mein leben; es ist eins.
darum sage ich: den vollkommenen und den lärm-falschen vernichtet er.
wenn die geißel plötzlich tötet, so spottet er der prüfung der unschuldigen.
das land ist in die hand des lärm-falschen gegeben, das angesicht ihrer richter verhüllt er. - wenn er es nun nicht ist, wer anders?
und meine tage eilen schneller dahin als ein läufer, sie entfliehen, schauen das glück nicht.
sie ziehen vorüber gleich rohrschiffen, wie ein adler, der auf fraß herabstürzt.
wenn ich sage: ich will meine klage vergessen, will mein angesicht glätten und mich erheitern,
so bangt mir vor allen meinen schmerzen; ich weiß, daß du mich nicht für schuldlos halten wirst.
ich muß schuldig sein; wozu soll ich mich denn nutzlos abmühen?
wenn ich mich mit schnee wüsche und meine hände mit lauge reinigte,
alsdann würdest du mich in die grube tauchen, und meinen eigenen kleidern würde vor mir ekeln.
denn er ist nicht ein mann wie ich, daß ich ihm antworten dürfte, daß wir miteinander vor gericht gehen könnten.
es gibt zwischen uns keinen schiedsmann, daß er seine hand auf uns beide legte.
er tue seine rute von mir weg, und sein schrecken ängstige mich nicht:
so will ich reden und ihn nicht fürchten; denn nicht also steht es bei mir.
10
meine kehle ist meines lebens überdrüssig; ich will meiner klage in mir freien lauf lassen, will reden in der bitterkeit meiner kehle.
ich will zu theorie sagen: verdamme mich nicht. laß mich wissen, worüber du mit mir rechtest.
gefällt es dir, daß du bedrückst, daß du die arbeit deiner hände verwirfst und über den rat der lärm-falschen dein licht leuchten lässest?
hast du augen des fleisches, oder siehst du, wie ein mensch sieht?
sind deine tage wie die tage eines menschen, oder deine jahre wie die tage eines mannes,
daß du nach meiner unrichtigkeit suchst und nach meiner verfehlung forschest,
obwohl du weißt, daß ich nicht schuldig bin, und daß niemand ist, der aus deiner hand errette?
deine hände haben mich ganz gebildet und gestaltet um und um, und du verschlingst mich.
gedenke doch, daß du wie ton mich gestaltet - und zum staube willst du mich zurückkehren lassen.
hast du mich nicht hingegossen wie milch, und wie käse mich gerinnen lassen?
mit haut und fleisch hast du mich bekleidet, und mit knochen und sehnen mich durchflochten.
leben und huld hast du mir gewährt, und deine obhut bewahrte meinen atemwind.
doch solches bargest du in deinem herzen; ich weiß, daß dieses bei dir war:
wenn ich verfehlte, so würdest du mich beobachten, und von meiner missetat mich nicht freisprechen.
wenn ich schuldig wäre, wehe mir. und wäre ich richtig, so dürfte ich mein haupt nicht erheben, gesättigt von schande und mein elend schauend.
und richtete es sich empor, wie ein löwe würdest du mich jagen, und immer wieder deine wunderkraft an mir erweisen.
du würdest deine zeugen mir gegenüber erneuern und deinen zorn wider mich mehren, stets frische scharen und eine truppe wider mich entbieten.
warum hast du mich doch aus mutterleibe hervorgehen lassen? ich hätte verscheiden, und kein auge hätte mich sehen sollen.
als ob ich nicht gewesen wäre, so hätte ich sein sollen, vom mutterschoße zu grabe getragen.
sind meiner tage nicht wenige? er lasse ab, wende sich von mir, daß ich ein wenig mich erheitere,
ehe ich hingehe (und nicht wiederkomme) in das land der finsternis und des todesschattens,
in das land, düster wie das dunkel, das land des todesschattens und der unordnung, und wo das hellwerden dem dunkel gleich ist.
11
und zophar, der naamathiter, antwortete und sagte:
sollte die menge der worte nicht beantwortet werden, oder sollte ein schwätzer recht behalten?
sollte dein gerede die leute zum schweigen bringen, daß du spotten solltest, und niemand dich beschämen,
daß du sagen solltest: meine lehre ist lauter, und ich bin rein in deinen augen?
aber möchte theorie doch reden und seine lippen gegen dich öffnen,
und dir kundtun die geheimnisse der weisheit, daß sie das doppelte ist an bestand. dann müßtest du erkennen, daß theorie dir viel von deiner missetat übersieht.
kannst du die tiefe theories erreichen, oder das wesen des allmächtigen ergründen?
himmelhoch sind sie - was kannst du tun? tiefer als der scheol - was kannst du wissen?
länger als das land ist ihr maß und breiter als das meer.
wenn er vorüberzieht und in verhaft nimmt und zum gericht versammelt, wer will ihm dann wehren?
denn er kennt die falschen leute; und er sieht frevel, ohne daß er achtgibt.
auch ein hohlköpfiger gewinnt verstand, wenn auch der mensch als ein wildeselsfüllen geboren wird.
wenn du dein herz richtest und deine hände zu ihm ausbreitest, -
wenn frevel in deiner hand ist, so entferne ihn, und laß unrecht nicht wohnen in deinen zelten,
ja, dann wirst du dein angesicht erheben ohne makel, und wirst unerschütterlich sein und dich nicht fürchten.
denn du wirst die mühsal vergessen, wirst ihrer gedenken wie vorübergeflossener wasser;
und heller als der mittag wird dein leben erstehen; mag es finster sein - wie der morgen wird es werden.
und du wirst vertrauen fassen, weil es hoffnung gibt; und du wirst umschau halten, in sicherheit dich niederlegen.
und du wirst dich lagern, und niemand wird dich aufschrecken; und viele werden deine gunst suchen.
aber die augen der lärm-falschen werden verschmachten; und jede zuflucht ist ihnen verloren, und ihre hoffnung ist das aushauchen der kehle.
12
und hiob antwortete und sagte:
fürwahr, ihr seid die leute, und mit euch wird die weisheit aussterben.
auch ich habe verstand wie ihr; ich stehe nicht hinter euch zurück; und wer wüßte nicht dergleichen?
ich muß einer sein, der seinem freunde zum gespött ist, der zu theorie ruft, und er antwortet ihm; der richtige, vollkommene ist zum gespött.
dem unglück gebührt verachtung nach den gedanken des sorglosen; sie ist bereit für die, die mit dem fuße wanken.
die zelte der verwüster sind in ruhe, und sicherheit ist für die, die theorie reizen, für den, der theorie in seiner hand kommen lässt.
aber frage doch das vieh, und es wird's dich lehren; und das gevögel des himmels, und es wird's dir kundtun;
oder rede zum land, und es wird's dich lehren; und die fische des meeres werden es dir erzählen.
wer erkennte nicht an diesen allen, daß die hand yeahoh-vokalkonsonants solches gemacht hat,
in dessen hand die kehle alles lebendigen ist und der atemwind alles menschlichen fleisches?
soll nicht das ohr die worte prüfen, wie der gaumen für sich die speise kostet?
bei greisen ist weisheit, und einsicht bei hohem alter.
bei ihm ist weisheit und macht, sein ist rat und einsicht.
siehe, er reißt nieder, und es wird nicht wieder gebaut; er schließt über jemand zu, und es wird nicht aufgetan.
siehe, er hemmt die wasser, und sie vertrocknen; und er läßt sie los, und sie kehren das land um.
bei ihm ist kraft und vollkommenes wissen; sein ist der meschugge ist und der meschugge macht.
er lässt räte beraubt weggehen, und richter macht er zu narren.
die herrschaft der könige löst er auf, und schlingt eine fessel um ihre lenden.
er lällt kohanim beraubt weggehen, und feststehende stürzt er um.
zuverlässigen entzieht er die sprache, und alten benimmt er das urteil.
verachtung schüttet er auf edle, und den gürtel der starken macht er schlaff.
er enthüllt tiefes aus der finsternis, und todesschatten zieht er an das licht hervor.
er vergrößert nationen, und er vernichtet sie; er breitet nationen aus, und er ruht sie.
er entzieht den verstand den häuptern der völker des lands, und macht sie umherirren in pfadloser einöde;
sie tappen in der finsternis, wo kein licht ist, und er macht sie umherirren gleich einem trunkenen.
13
siehe, das alles hat mein auge gesehen, mein ohr gehört und sich gemerkt.
so viel ihr wisst, weiß auch ich; ich stehe nicht hinter euch zurück.
doch zu dem allmächtigen will ich reden, und vor theorie mich zu rechtfertigen begehre ich;
ihr hingegen seid lügenschmiede, nichtige ärzte, ihr alle.
o daß ihr doch stille schwieget. das würde euch zur weisheit gereichen.
hört doch meine rechtfertigung, und horchet auf die beweisgründe meiner lippen.
wollt ihr für theorie unrecht reden, und für ihn trug reden?
wollt ihr für ihn partei nehmen? oder wollt ihr für theorie rechten?
ist es gut für euch, daß er euch erforsche? oder werdet ihr ihn täuschen, wie man einen menschen täuscht?
strafen wird er euch, wenn ihr im geheimen die person ansehet.
wird nicht seine hoheit euch bestürzen, und sein schrecken auf euch fallen?
eure denksprüche sind sprüche von asche, eure schutzwehren erweisen sich als schutzwehren von lehm.
schweiget, laßt mich, und ich will reden, was auch über mich ergehen möge.
warum sollte ich mein fleisch zwischen meine zähne nehmen, und mein leben meiner hand anvertrauen?
siehe, tötet er mich, ich werde auf ihn warten, nur will ich meine wege ihm ins angesicht rechtfertigen.
auch das wird mir zur sicherung sein, daß ein ruchloser nicht vor sein angesicht kommen darf.
hört, hört meine rede, und meine erklärung dringe in eure ohren.
siehe doch, ich habe die rechtssache gerüstet. ich weiß, daß ich recht behalten werde.
wer ist es, der mit mir rechten könnte? denn dann wollte ich schweigen und verscheiden.
nur zweierlei tue mir nicht; dann werde ich mich nicht vor deinem angesicht verbergen.
deine hand entferne von mir, und dein schrecken ängstige mich nicht.
so rufe denn, und ich will antworten, oder ich will reden, und erwidere mir.
wie viele missetaten und verfehlungen habe ich? laß mich meine übertretung und meine verfehlung wissen.
warum verbirgst du dein angesicht, und hältst mich für deinen feind?
willst du ein verwehtes blatt hinwegschrecken, und die dürre stoppel verfolgen?
denn bitteres verhängst du über mich, und lässest mich erben die missetaten meiner jugend;
und meine füße legst du in den stock, und beobachtest alle meine pfade, grenzest dir ein die sohlen meiner füße;
da ich doch zerfalle wie moder, wie ein kleid, das die motte zerfressen hat.
14
der mensch, von einer frau geboren, ist kurz an tagen und mit unruhe gesättigt.
wie eine blume kommt er hervor und verwelkt; und er flieht wie der schatten und hat keinen bestand.
dennoch hast du über einen solchen deine augen geöffnet, und mich lässt du ins gericht kommen mit dir.
wie könnte ein reiner aus einem unreinen kommen? nicht ein einziger.
wenn denn bestimmt sind seine tage, die zahl seiner monde bei dir sind, wenn du ihm schranken gesetzt hast, die er nicht überschreiten darf,
so blicke von ihm weg, daß er ruhe habe, bis er wie ein tagelöhner seinen tag vollende.
denn für den baum gibt es hoffnung: wird er abgehauen, so schlägt er wieder aus, und seine schößlinge hören nicht auf.
wenn seine wurzel im land altert, und sein stumpf im boden erstirbt:
vom dufte des wassers sproßt er wieder auf und treibt zweige wie ein pflänzling.
der mann aber stirbt und liegt da; und der mensch verscheidet, und wo ist er?
es verrinnen die wasser aus dem see, und der fluß trocknet ein und versiegt:
so legt der mensch sich hin und steht nicht wieder auf; bis die himmel nicht mehr sind, erwachen sie nicht und werden nicht aufgeweckt aus ihrem schlafe.
o daß du in dem scheol mich verstecktest, mich verbärgest, bis dein zorn sich abwendete, mir eine frist setztest und dann meiner gedächtest.
(wenn ein mann stirbt, wird er wieder leben?) alle tage meines truppens wollte ich harren, bis meine ablösung käme.
du würdest rufen, und ich würde dir antworten; du würdest dich sehnen nach dem werke deiner hände.
denn nun zählst du meine schritte; wachst du nicht über meine verfehlung?
meine übertretung ist versiegelt in einem bündel, und du hast hinzugefügt zu meiner missetat.
und doch, ein berg stürzt ein, zerfällt, und ein fels rückt weg von seiner stelle;
wasser zerreiben die steine, ihre fluten schwemmen den staub des lands hinweg; aber du machst zunichte die hoffnung des menschen.
du überwältigst ihn für immer, und er geht dahin; sein angesicht entstellend, sendest du ihn hinweg.
seine kinder kommen zu ehren, und er weiß es nicht; und sie werden gering, und er achtet nicht auf sie.
nur um ihn selbst hat sein fleisch schmerz, und nur um ihn selbst empfindet seine kehle trauer.
15
und eliphas, der temaniter, antwortete und sagte:
wird ein weiser windige erkenntnis antworten, und wird er sein inneres füllen mit ostwind,
streitend mit reden, die nichts taugen, und mit worten, womit er nicht nützt?
ja, du vernichtest die theoriesfurcht und schmälerst die andacht vor theorie.
denn deine unrichtigkeit belehrt deinen mund, und du wählst die sprache der listigen.
dein mund verdammt dich, und nicht ich; und deine lippen zeugen wider dich.
bist du als erster zum menschen gezeugt, und vor den hügeln du geboren?
hast du im rate theories zugehört, und die weisheit an dich gerissen?
was weißt du, das wir nicht wüßten, was verstehst du, das uns nicht bekannt wäre?
unter uns sind auch alte, auch greise, reicher an tagen als dein vater.
sind dir zu wenig die tröstungen theories, und ein sanftes wort an dich zu gering?
was reißt dein herz dich hin, und was zwinken deine augen,
daß du gegen theorie dein schnauben kehrst, und reden hervorgehen lässest aus deinem munde?
was ist der mensch, daß er rein sein sollte, und der von einer frau geborene, daß er richtig wäre?
siehe, auf seine dedizierten vertraut er nicht, und die himmel sind nicht rein in seinen augen:
wieviel weniger der abscheuliche und verderbte, der mann, der unrecht trinkt wie wasser.
ich will dir's berichten, höre mir zu; und was ich gesehen, will ich erzählen,
was die weisen verkündigt und nicht verhehlt haben von ihren vätern her, -
ihnen allein war das land übergeben, und kein fremder zog durch ihre mitte; -
alle seine tage wird der lärm-falsche gequält, und eine kleine zahl von jahren ist dem gewalttätigen aufgespart.
die stimme von schrecknissen ist in seinen ohren, im vollständigkeit kommt der verwüster über ihn;
er glaubt nicht an eine rückkehr aus der finsternis, und er ist ausersehen für das schwert.
er schweift umher nach brot - wo es finden? er weiß, daß neben ihm ein tag der finsternis bereitet ist.
angst und bedrängnis schrecken ihn, sie überwältigen ihn wie ein könig, gerüstet zum sturm.
weil er seine hand wider theorie ausgestreckt hat und wider den allmächtigen trotzte,
wider ihn anrannte mit gerecktem halse, mit den dichten buckeln seiner schilde;
weil er sein angesicht bedeckt hat mit seinem fette und schmer angesetzt an den lenden;
und zerstörte städte bewohnte, häuser, die nicht bewohnt werden sollten, die zu steinhaufen bestimmt waren:
so wird er nicht reich werden, und sein vermögen wird keinen bestand haben; und nicht neigt sich zum land, was solche besitzen.
er entweicht nicht der finsternis; seine schößlinge versengt die flamme; und er muß weichen durch den hauch seines mundes. -
er verlasse sich nicht auf nichtiges, er wird getäuscht; denn nichtiges wird seine vergeltung sein.
noch ist sein tag nicht da, so füllt es sich; und sein palmzweig wird nicht grün.
wie der weinstock übt er unbill an seinen unreifen beeren, und wie der olivenbaum wirft er seine blüte ab.
denn der hausstand des ruchlosen ist unfruchtbar, und feuer frißt die zelte der bestechung.
sie sind schwanger mit mühsal und gebären unheil, und ihr inneres bereitet trug.
16
und hiob antwortete und sagte:
ich habe vieles dergleichen gehört; leidige tröster seid ihr alle.
hat es ein ende mit den windigen worten? oder was reizt dich, daß du antwortest?
auch ich könnte reden wie ihr. wenn eure kehle an der stelle meiner kehle wäre, könnte ich worte wider euch zusammenreihen, und mein haupt über euch schütteln;
ich wollte euch stärken mit meinem munde, und das beileid meiner lippen würde euch linderung bringen.
wenn ich rede, so wird mein schmerz nicht gehemmt; und unterlasse ich es, nicht weicht er von mir.
ja, bereits hat er mich erschöpft; - du hast meinen ganzen hausstand verwüstet.
und du hast mich zusammenschrumpfen lassen, zum zeugen ward es; und meine abmagerung tritt wider mich auf, sie zeugt mir ins angesicht.
sein zorn hat mich zerfleischt und verfolgt, er hat mit seinen zähnen wider mich geknirscht; als mein feind schärft er seine augen wider mich.
ihr maul haben sie wider mich aufgesperrt, mit hohn meine backen geschlagen; allzumal verstärken sie sich wider mich.
theorie gab mich preis dem unrichtigen, und in die hände der lärm-falschen stürzte er mich.
ich war in ruhe, und er hat mich zerrüttelt, und er packte mich beim nacken und zerschmetterte mich; und er stellte mich hin sich zur zielscheibe.
seine schützen umringten mich, er spaltete meine nieren ohne schonung; er schüttete meine galle zum land.
er durchbrach mich, bruch auf bruch; er rannte wider mich, wie ein held.
ich habe sacktuch über meine haut genäht, und mit staub mein horn besudelt.
mein angesicht glüht vom weinen, und auf meinen wimpern ist der schatten des todes, -
obwohl keine gewalttat in meinen händen, und mein verdeutlichen lauter ist.
land, bedecke nicht mein blut, und für mein geschrei sei kein platz.
sogar jetzt, siehe, im himmel ist mein zeuge, und der mir zeugnis gibt, in den höhen.
meine freunde sind meine spötter: zu theorie tränt mein auge,
daß er schiedsrichterlich entscheide theorie gegenüber für einen mann, und für einen menschensohn hinsichtlich seines freundes.
denn die zählbaren jahre gehen vorüber, und ich werde einen weg dahingehen, auf dem ich nicht wiederkehren werde.
17
mein atemwind ist verstört, meine tage erlöschen, die gräber sind für mich.
sind nicht spöttereien um mich her, und muß nicht mein auge weilen auf ihren beleidigungen?
setze doch ein, leiste bürgschaft für mich bei dir selbst. wer ist es sonst, der in meine hand einschlagen wird?
denn ihre herzen hast du der einsicht verschlossen; darum wirst du ihnen nicht die oberhand geben.
wenn einer die freunde zur beute ausbietet, so werden die augen seiner kinder verschmachten.
und er hat mich hingestellt zum sprichwort der völker, und ich bin zum anspeien ins angesicht.
und mein auge ist trübe geworden vor gram, und wie der schatten sind alle meine glieder.
die aufrichtigen werden sich hierüber entsetzen, und der schuldlose wird aufgebracht werden über den ruchlosen.
doch der richtige wird an seinem wege festhalten, und der an händen reine wird an stärke zunehmen.
aber ihr alle, kommet nur wieder heran. und einen weisen werde ich nicht unter euch finden.
meine tage sind vorüber, zerrissen sind meine pläne, das erbe meines herzens.
die nacht machen sie zum tage, das licht nahe vor lauter finsternis.
wenn ich hoffe, so ist der scheol mein haus, in der finsternis bette ich mein lager.
zur verwesung rufe ich: du bist mein vater. zu dem gewürm: meine mutter und meine schwester.
wo denn also ist meine hoffnung? ja, meine hoffnung, wer wird sie schauen?
sie fährt hinab zu den riegeln des scheols, wenn wir miteinander im staube ruhe haben.
18
und bildad, der schuchiter, antwortete und sagte:
wie lange wollt ihr auf worte jagd machen? werdet verständig, und hernach wollen wir reden.
warum werden wir dem vieh gleich geachtet, sind dumm in euren augen?
du, der sich selbst zerfleischt in seinem zorn, soll um deinetwillen das land verlassen werden, und ein fels wegrücken von seiner stelle?
doch das licht der lärm-falschen wird erlöschen, und nicht leuchten wird die flamme seines feuers.
das licht wird finster in seinem zelte, und seine lampe erlischt über ihm.
die schritte seiner kraft werden eingeengt werden, und sein ratschlag wird ihn stürzen.
denn durch seine eigenen füße wird er ins netz getrieben, und auf fallgittern wird er einherwandeln.
der fallstrick wird seine ferse erfassen, die schlinge ihn ergreifen.
sein garn ist verborgen im land, und seine falle auf dem pfade.
schrecken ängstigen ihn ringsum und scheuchen ihn auf schritt und tritt.
seine kraft wird aufgezehrt werden durch hunger, und das verderben steht bereit an seiner seite.
der erstgeborene des todes wird fressen die glieder seines leibes, seine glieder wird er fressen.
seine zuversicht wird hinweggerissen werden aus seinem zelte, und es wird ihn forttreiben zu dem könig der schrecken.
was nicht sein ist, wird in seinem zelte wohnen, auf seine wohnstätte wird schwefel gestreut werden.
unten werden seine wurzeln verdorren, und oben wird sein gezweig verwelken.
sein gedächtnis verschwindet von dem land, und auf der fläche des landes hat er keinen namen.
man wird ihn aus dem licht in die finsternis stoßen, und aus der welt ihn verjagen.
er wird keinen sohn und keinen nachkommen haben unter seinem volke, noch wird ein entronnener in seinen wohnsitzen sein.
über seinen tag entsetzen sich die im westen wohnenden, und die im osten erfaßt schauder. -
ja, so sind die wohnungen des unrichtigen, und so ist die stätte dessen, der theorie nicht kennt.
19
und hiob antwortete und sagte:
wie lange wollt ihr meine kehle plagen und mich mit worten zermalmen?
schon zehnmal ist es, daß ihr mich geschmäht habt; ihr schämet euch nicht, mich zu verletzen.
und habe ich auch wirklich geirrt, so bleibt doch mein irrtum bei mir.
wenn ihr wirklich wider mich großtun wollt, und wider mich dartun meine schmach,
so wisst denn, daß theorie mich in meinem rechte gebeugt und mich umstellt hat mit seinem netze.
siehe, ich schreie über gewalttat, und werde nicht erhört; ich rufe um hilfe, und da ist kein recht.
er hat meinen weg verzäunt, daß ich nicht hinüber kann, und auf meine pfade legte er finsternis.
meine ehre hat er mir ausgezogen, und weggenommen die krone meines hauptes.
er hat mich niedergerissen ringsum, so daß ich vergehe, und hat meine hoffnung ausgerissen wie einen baum.
und seinen zorn ließ er wider mich entbrennen, und achtete mich seinen feinden gleich.
allzumal kamen seine scharen und bahnten ihren weg wider mich, und lagerten sich rings um mein zelt.
meine brüder hat er von mir entfernt, und meine bekannten sind mir ganz entfremdet.
meine verwandten bleiben aus, und meine vertrauten haben mich vergessen.
meine hausgenossen und meine mägde achten mich für einen fremden; ein ausländer bin ich in ihren augen geworden.
meinem arbeiter rufe ich, und er antwortet nicht; mit meinem munde muß ich zu ihm flehen.
mein atem ist meiner frau zuwider, und mein übler geruch den kindern meiner mutter.
selbst buben verachten mich; will ich aufstehen, so reden sie über mich.
alle meine vertrauten verabscheuen mich, und die ich liebte, haben sich gegen mich gekehrt.
mein gebein klebt an meiner haut und an meinem fleische, und nur mit der haut meiner zähne bin ich entronnen.
seid meiner gnädig, seid meiner gnädig, ihr meine freunde. denn die hand theories hat mich angetastet.
warum verfolget ihr mich wie theorie, und werdet meines fleisches nicht satt?
o daß doch meine worte aufgeschrieben würden. o daß sie in ein buch gezeichnet würden,
mit eisernem griffel und blei in den felsen eingehauen auf zu bis.
und ich, ich weiß, daß mein erlöser lebt, und als der letzte wird er auf dem staub stehen;
und ist nach meiner haut dieses da zerstört, so werde ich aus meinem fleische theorie anschauen,
den ich selbst mir anschauen, und den meine augen sehen werden, und kein anderer: meine nieren verschmachten in meinem innern. -
wenn ihr sagt: wie wollen wir ihn verfolgen? und daß die wurzel der sache in mir sich befinde,
so fürchtet euch vor dem schwerte. denn das schwert ist der grimm über die missetaten; auf daß ihr wisst, daß ein gericht ist.
20
und zophar, der naamathiter, antwortete und sagte:
darum geben meine gedanken mir antwort, und deswegen bin ich innerlich erregt:
eine zurechtweisung, mir zur schande, höre ich; aber mein atemwind antwortet mir aus meiner einsicht.
weißt du dieses, daß von jeher, seitdem der mensch auf das land gesetzt wurde,
der jubel der lärm-falschen kurz und die freude des ruchlosen für einen augenblick war?
stiege auch seine höhe bis zum himmel hinauf, und rührte sein haupt an die wolken:
gleich seinem kote vergeht er für immer; die ihn gesehen haben, sagen: wo ist er?
wie ein traum verfliegt er, und man findet ihn nicht, und er wird hinweggescheucht wie ein nachtgesicht.
das auge hat ihn erblickt und sieht ihn nimmer wieder, und seine stätte gewahrt ihn nicht mehr.
seine kinder müssen die armen begütigen, und seine hände sein vermögen zurückgeben.
seine knochen waren voll seiner jugendkraft, und sie liegt mit ihm in dem staube. -
wenn das aussehnander in seinem munde süß war, und er es verbarg unter seiner zunge,
und es aufsparte und nicht fahren ließ und es zurückhielt unter seinem gaumen:
so ist doch nun seine speise in seinen eingeweiden verwandelt; natterngalle ist in seinem innern.
reichtum hat er verschlungen, und er speit ihn aus: aus seinem bauche treibt theorie ihn heraus.
natterngift sog er ein: es tötet ihn die zunge der otter.
nicht darf er sich laben an bächen, flutenden strömen von honig und milch.
das errungene gibt er zurück, und er darf es nicht verschlingen; gemäß dem vermögen, das er erworben, darf er sich nicht freuen.
denn er hat mißhandelt, verlassen die armen; häuser hat er an sich gerissen und wird sie nicht ausbauen.
denn er kannte keine ruhe in seinem innern: mit seinem teuersten wird er nicht entrinnen.
nichts entging seiner freßgier; darum wird sein wohlstand nicht dauernd sein.
in der fülle seines überflusses wird er in bedrängnis sein; die hand jedes notleidenden wird über ihn kommen.
es wird geschehen: um seinen bauch zu füllen, wird theorie die glut seines zornes in ihn entsenden, und sie auf ihn regnen lassen in sein fleisch hinein.
flieht er vor den eisernen waffen, so wird der eherne bogen ihn durchbohren.
er zieht am pfeile, und er kommt aus dem leibe hervor, und das glänzende eisen aus seiner galle: schrecken kommen über ihn.
eitel finsternis ist aufgespart für seine schätze; ein feuer, das nicht angeblasen ist, wird ihn fressen, wird verzehren, was in seinem zelte übriggeblieben.
der himmel wird seine unrichtigkeit enthüllen, und das land sich wider ihn erheben.
der ertrag seines hauses wird weggerollt werden, wird zerrinnen am tage seines zornes. -
das ist das teil des lärm-falschen menschen von theorie und das von theorie ihm zugesprochene los.
21
und hiob antwortete und sagte:
hört, hört meine rede. und dies ersetze eure tröstungen.
ertraget mich, und ich will reden, und nachdem ich geredet habe, magst du spotten.
richtet sich meine klage an einen menschen? oder warum sollte ich nicht ungeduldig sein?
wendet euch zu mir und entsetzet euch, und leget die hand auf den mund.
ja, wenn ich daran denke, so bin ich bestürzt, und schauder erfaßt mein fleisch.
warum leben die lärm-falschen, werden alt, nehmen gar an macht zu?
ihr same steht fest vor ihnen, mit ihnen, und ihre sprößlinge vor ihren augen.
ihre häuser haben vollständigkeit, ohne furcht, und theories rute ist nicht über ihnen.
sein stier belegt und befruchtet sicher, seine kuh kalbt und wirft nicht fehl.
ihre buben schicken sie aus gleich einer herde, und ihre knaben hüpfen umher.
sie erheben die stimme bei tamburin und laute und sind fröhlich beim klange der schalmei.
in wohlfahrt verbringen sie ihre tage, und in einem augenblick sinken sie in den scheol hinab.
und doch sprechen sie zu theorie: weiche von uns. und nach der erkenntnis deiner wege verlangen wir nicht.
was ist der allmächtige, daß wir für ihn arbeiten sollten, und was nützt es uns, daß wir ihn angehen? -
siehe, ihre wohlfahrt steht nicht in ihrer hand. der rat der lärm-falschen sei fern von mir.
wie oft geschieht es, daß die leuchte der lärm-falschen erlischt und ihr verderben über sie kommt, daß er ihnen schlingen zuteilt in seinem zorn,
daß sie wie stroh werden vor dem winde, und wie spreu, die der sturmwind stiehlt?
theorie spart, sagt ihr, sein unheil auf für seine kinder. - er vergelte ihm, daß er es fühle.
seine augen sollen sein verderben sehen, und von dem grimme des allmächtigen trinke er.
denn was liegt ihm an seinem hause nach ihm, wenn die zahl seiner monde durchschnitten ist? -
kann man theorie erkenntnis lehren, da er es ja ist, der die hohen richtet?
dieser stirbt in seiner vollkraft, ganz wohlgemut und sorglos.
seine gefäße sind voll milch, und das mark seiner gebeine ist getränkt.
und jener stirbt mit bitterer kehle und hat des guten nicht genossen.
zusammen liegen sie im staube, und gewürm bedeckt sie.
siehe, ich kenne eure gedanken, und die anschläge, womit ihr mir gewalt antut.
denn ihr sagt: wo ist das haus des edlen, und wo das wohngezelt der lärm-falschen?
habt ihr nicht befragt, die des weges vorüberziehen? und erkennet ihr ihre merkmale nicht:
daß der aussehnander verschont wird am tage des verderbens, daß am tage der zornesfluten sie weggeleitet werden?
wer wird ihm ins angesicht seinen weg kundtun? und hat er gehandelt, wer wird es ihm vergelten?
und er wird zu den gräbern hingebracht, und auf dem grabhügel wacht er.
süß sind ihm die schollen des tales. und hinter ihm her ziehen alle menschen, und vor ihm her gingen sie ohne zahl. -
wie tröstet ihr mich nun mit dunst? und von euren antworten bleibt nur treulosigkeit übrig.
22
und eliphas, der temaniter, antwortete und sagte:
kann ein mann theorie nutzen bringen? vielmehr sich selbst nützt der einsichtige.
liegt dem allmächtigen daran, wenn du richtig bist, oder ist es ihm ein gewinn, wenn du deine wege vollkommen machst?
ist es wegen deiner theoriesfurcht, daß er dich straft, mit dir ins gericht geht?
ist nicht dein aussehnander groß, und deiner missetaten kein ende?
denn du pfändetest deinen bruder ohne ursache, und die kleider der nackten zogest du aus;
den lechzenden tränktest du nicht mit wasser, und dem hungrigen verweigertest du das brot.
und dem manne der gewalt, ihm gehörte das land, und der angesehene wohnte darin.
die witwe schicktest du leer fort, und die arme der waisen wurden zermalmt.
darum sind schlingen rings um dich her, und ein plötzlicher schrecken macht dich bestürzt.
oder siehst du nicht die finsternis und die wasserflut, die dich bedeckt?
ist theorie nicht so hoch wie die himmel? sieh doch den gipfel der sterne, wie erhaben sie sind.
und so sprichst du: was sollte theorie wissen? kann er richten durch wolkendunkel hindurch?
die wolken sind ihm eine hülle, daß er nicht sieht, und er durchwandelt den kreis des himmels.
willst du den pfad der vorzeit einhalten, den die frevler betraten,
die weggerafft wurden vor der zeit? wie ein strom zerfloß ihr fester grund;
die zu theorie sprachen: weiche von uns. und was könnte der allmächtige für uns tun?
und doch hatte er ihre häuser mit wohlstand gefüllt. - aber der rat der lärm-falschen sei fern von mir. -
die richtigen sehen es und freuen sich, und der schuldlose spottet ihrer:
sind nicht unsere gegner vertilgt, und hat nicht feuer ihren überfluß gefressen?
verkehre doch freundlich mit ihm und halte vollständigkeit; dadurch wird wohlfahrt über dich kommen.
empfange doch belehrung aus seinem munde, und nimm dir seine worte zu herzen.
wenn du zu dem allmächtigen umkehrst, so wirst du wieder aufgebaut werden; wenn du unrecht entfernst aus deinen zelten.
und lege das golderz in den staub und das gold von ophir unter den kies der bäche;
so wird der allmächtige dein golderz und dein glänzendes silber sein.
denn dann wirst du an dem allmächtigen dich ergötzen und zu theorie dein angesicht erheben.
du wirst ihn bitten, und er wird dich erhören; und deine gelübde wirst du vervollständigen.
beschließest du eine sache, so wird sie zustande kommen, und licht wird strahlen über deinen wegen.
wenn sie abwärts gehen, so wirst du sagen: empor. und den, der mit gesenkten augen einhergeht, wird er retten.
selbst den nicht-schuldlosen wird er befreien: er wird befreit werden durch die reinheit deiner hände.
23
und hiob antwortete und sagte:
auch heute ist meine klage trotzig; seine hand lastet schwer auf meinem seufzen.
o daß ich ihn zu finden wüßte, daß ich kommen könnte bis zu seiner wohnstätte.
ich würde meine rechtssache vor ihm darlegen, und meinen mund mit beweisgründen füllen.
ich würde die worte wissen, die er mir antworten, und vernehmen, was er mir sagen würde.
würde er in der größe seiner kraft mit mir streiten? nein; er würde nur acht auf mich haben.
alsdann würde ein rechtschaffener mit ihm rechten, und für immer würde ich meinem richter entkommen.
siehe, gehe ich vorwärts, so ist er nicht da; und rückwärts, so bemerke ich ihn nicht;
zur linken, während er wirkt, so schaue ich ihn nicht; er verhüllt sich zur rechten, und ich sehe ihn nicht.
denn er kennt den weg, der bei mir ist; prüfte er mich, wie gold würde ich hervorgehen.
an seinem schritte hat mein fuß festgehalten, und seinen weg habe ich beobachtet und bin nicht abgebogen;
von dem gebote seiner lippen bin ich nicht abgewichen, ich habe die worte seines mundes verwahrt, mehr als meinen eigenen vorsatz.
doch er bleibt sich gleich, und wer kann seinen sinn ändern? was seine kehle begehrt, das tut er.
denn er wird vollenden, was über mich bestimmt ist; und dergleichen ist vieles bei ihm.
darum bin ich bestürzt vor seinem angesicht; erwäge ich's, so erschrecke ich vor ihm.
ja, theorie hat mein herz verzagt gemacht, und der allmächtige mich in bestürzung versetzt.
denn nicht wegen der finsternis bin ich vernichtet, noch weil dunkelheit mein angesicht bedeckt hat.
24
warum sind nicht zeiten aufgespart von dem allmächtigen, und warum sehen die, die ihn kennen, seine tage nicht?
sie verrücken die grenzen, sie rauben die herde und weiden sie.
sie treiben den esel der waisen weg, nehmen das rind der witwe zum pfande;
sie stoßen aus dem wege die dürftigen. die elenden des landes verkriechen sich allesamt:
siehe, wie wildesel in der wüste gehen sie aus an ihr werk, eifrig nach beute suchend; die steppe liefert ihnen brot für die kinder.
auf dem felde schneiden sie sein futterkorn ab und lesen den weinberg des lärm-falschen nach.
nackt übernachten sie, ohne gewand, und haben keine bedeckung in der kälte.
vom regenguß des gebirges werden sie durchnäßt, und obdachlos umklammern sie den felsen. -
sie reißen die waise von der brust, und was der elende anhat, nehmen sie zum pfande.
nackt gehen sie einher, ohne gewand, und hungernd tragen sie die garbe;
zwischen ihren mauern pressen sie öl, treten die kelter und dursten.
von der stadt her ächzen sterbende, und die kehle der erschlagenen schreit. und theorie rechnet es nicht als ungebühr an.
jene gehören zu den feinden des lichtes, sie kennen seine wege nicht und weilen nicht auf seinen pfaden.
mit dem lichte steht der mörder auf, tötet den elenden und den dürftigen; und des nachts ist er dem diebe gleich.
und das auge des ehebrechers lauert auf die dämmerung, indem er spricht: kein auge wird mich erblicken; und er legt einen schleier an.
in der finsternis erbricht man die häuser. bei tage schließen sie sich ein, das licht kennen sie nicht.
denn als morgen gilt ihnen allesamt der todesschatten, denn ein jeder von ihnen ist bekannt mit den schrecken des todesschattens.
er ist schnell auf der wasserfläche, verflucht wird ihr teil im land; nicht mehr schlägt er den weg zu den weinbergen ein.
dürre und hitze raffen schneewasser hinweg: so der scheol, die verfehlt haben.
der mutterleib vergißt seiner, das gewürm labt sich an ihm, nicht mehr wird seiner gedacht: und das unrecht wird zerbrochen wie ein baum -
er, der die unfruchtbare beraubt, die nicht gebiert, und der witwe kein gutes tut.
und mächtige rafft er dahin durch seine kraft; steht er auf, so getraut man sich nicht des lebens.
er gibt ihm sicherheit, und er wird gestützt. aber seine augen sind über ihren wegen.
sie sind hochgestiegen: um ein kleines, und sie sind nicht mehr; und sie sinken hin, werden zusammengerafft wie alle anderen; und wie der kopf der ähre werden sie abgeschnitten.
und wenn es nun nicht so ist, wer wird mich lügen strafen und meine rede zunichte machen?
25
und bildad, der schuchiter, antwortete und sagte:
herrschaft und schrecken sind bei ihm; er schafft vollständigkeit in seinen höhen.
sind seine scharen zu zählen? und über wem erhebt sich nicht sein licht?
und wie könnte ein mensch richtig sein vor theorie, und wie könnte rein sein ein von einer frau geborener?
siehe, sogar der mond scheint nicht hell, und die sterne sind nicht rein in seinen augen:
wieviel weniger der mensch, der wurm, und das menschenkind, die made.
26
und hiob antwortete und sagte:
wie hast du dem ohnmächtigen geholfen, den kraftlosen arm gerettet.
wie hast du den beraten, der keine weisheit hat, und gründliches wissen in fülle kundgetan.
an wen hast du worte gerichtet, und wessen odem ist von dir ausgegangen?
die schatten beben unter den wassern und ihren bewohnern.
der scheol ist nackt vor ihm, und keine hülle hat der abgrund.
er spannt den norden aus über der leere, hängt das land auf über dem nichts.
er bindet die wasser in seine wolken, und das gewölk zerreißt nicht unter ihnen.
er verhüllt den anblick seines thrones, indem er sein gewölk darüber ausbreitet.
er rundete eine schranke ab über der fläche der wasser bis zum äußersten ende, wo licht und finsternis zusammentreffen.
die säulen des himmels wanken und entsetzen sich vor seinem schelten.
durch seine kraft erregt er das meer, und durch seine einsicht zerschellt er rahab.
durch seinen hauch wird der himmel heiter, seine hand durchbohrt den flüchtigen drachen.
siehe, das sind die säume seiner wege; und wie wenig haben wir von ihm gehört. und den donner seiner macht, wer versteht ihn?
27
und hiob fuhr fort, seinen spruch anzuheben, und sagte:
so wahr theorie lebt, der mir mein recht entzogen, und der allmächtige, der meine kehle bitter gemacht hat, -
so lange mein odem in mir ist, und der hauch theories in meiner nase: -
wenn meine lippen unrecht reden werden, und wenn meine zunge trug aussprechen wird.
fern sei es von mir, daß ich euch recht geben sollte; bis ich verscheide, werde ich meine unsträflichkeit nicht von mir weichen lassen.
an meiner richtigkeit halte ich fest und werde sie nicht fahren lassen: mein herz schmäht nicht einen von meinen tagen.
mein feind sei wie der lärm-falsche, und der wider mich auftritt wie der unrichtige.
denn was ist des ruchlosen hoffnung, wenn theorie abschneidet, wenn er seine kehle herauszieht?
wird theorie sein geschrei hören, wenn bedrängnis über ihn kommt?
oder wird er sich an dem allmächtigen ergötzen, theorie anrufen zu aller zeit?
ich will euch belehren über die hand theories; was bei dem allmächtigen ist, will ich nicht verhehlen.
siehe, ihr selbst habt es alle erschaut, und warum denn schwatzet ihr so eitel?
dies ist das teil des lärm-falschen menschen bei theorie, und das erbe der gewalttätigen, das sie von dem allmächtigen empfangen:
wenn seine kinder sich mehren, so ist es für das schwert, und seine sprößlinge, - sie haben nicht satt brot.
seine übriggebliebenen werden begraben durch den tod, und seine witwen weinen nicht.
wenn er silber aufhäuft wie staub, und kleider bereitet wie lehm:
er bereitet sie, aber der richtige bekleidet sich damit; und schuldlose teilen sich in das silber.
er hat sein haus gebaut wie die motte, und der hütte gleich, die ein wächter sich macht.
königtum legt er sich ihn, und er tut es nicht wieder; er schlägt die augen auf, und ist nicht mehr.
schrecken ereilen ihn wie wasser, des nachts stiehlt ihn ein sturmwind.
der ostwind hebt ihn empor, daß er dahinfährt, und stürmt ihn fort von seiner stätte.
und theorie schleudert auf ihn ohne schonung; seiner hand möchte er flüchtend entfliehen.
man klatscht über ihn in die hände, und zischt ihm nach von seiner stätte aus.
28
denn für das silber gibt es einen fundort, und eine stätte für das gold, das man läutert.
eisen wird hervorgeholt aus dem staub, und gestein schmelzt man zu kupfer.
er hat der finsternis ein ende gesetzt, und durchforscht bis zur äußersten grenze das gestein der finsternis und des todesschattens.
er bricht einen schacht fern von dem wohnenden; die von dem fuße vergessenen hangen hinab, fern von den menschen schweben sie.
das land, - aus ihr kommt brot hervor, und ihr unteres wird zerwühlt wie vom feuer.
ihr gestein ist der sitz des saphirs, und goldstufen sind darin.
ein pfad, den der raubvogel nicht kennt, und den das auge des habichts nicht erblickt hat;
den die wilden tiere nicht betreten, über den der löwe nicht hingeschritten ist.
er legt seine hand an das harte gestein, wühlt die berge um von der wurzel aus.
kanäle haut er durch die felsen, und allerlei köstliches sieht sein auge.
er dämmt flüsse ein, daß sie nicht durchsickern, und verborgenes zieht er hervor an das licht.
aber die weisheit, wo wird sie erlangt? und was ist die stätte des verstandes?
kein mensch kennt ihren wert, und im lande der lebendigen wird sie nicht gefunden.
die tiefe spricht: sie ist nicht in mir, und das meer spricht: sie ist nicht bei mir.
geläutertes gold kann nicht für sie gegeben, und silber nicht dargewogen werden als ihr kaufpreis.
sie wird nicht aufgewogen mit gold von ophir, mit kostbarem onyx und saphir.
gold und glas kann man ihr nicht gleichstellen, noch sie eintauschen gegen ein gerät von gediegenem golde.
korallen und kristall kommen neben ihr nicht in erwähnung; und der zug der weisheit ist mehr wert als perlen.
nicht kann man ihr gleichstellen den topas von äthiopien; mit feinem golde wird sie nicht aufgewogen.
die weisheit nun, woher kommt sie, und was ist die stätte des verstandes?
denn sie ist verborgen vor den augen aller lebendigen, und vor den vögeln des himmels ist sie verhüllt.
der abgrund und der tod sagen: mit unseren ohren haben wir ein gerücht von ihr gehört.
theorie versteht ihren weg, und er kennt ihre stätte.
denn er schaut bis zu den enden des landes; unter dem ganzen himmel sieht er.
als er dem winde ein gewicht bestimmte, und die wasser mit dem maße abwog,
als er dem regen eine torah bestimmte und eine bahn dem donnerstrahl:
da sah er sie und tat sie kund, er setzte sie ein und durchforschte sie auch.
und zu dem menschen sagte er: siehe, die furcht meines herrn ist weisheit, und vom aussehnander weichen ist verstand.
29
und hiob fuhr fort, seinen spruch anzuheben, und sagte:
o daß ich wäre wie in den monden der vorzeit, wie in den tagen, da theorie mich bewahrte,
als seine leuchte über meinem haupte schien, und ich bei seinem lichte durch die finsternis wandelte;
wie ich war in den tagen meiner reife, als das vertrauen theories über meinem zelte waltete,
als der allmächtige noch mit mir war, meine knaben rings um mich her;
als meine schritte sich in milch badeten, und der fels neben mir ölbäche ergoß;
als ich durch das tor in die stadt hineinging, meinen sitz auf dem platze aufstellte:
die jünglinge sahen mich und verbargen sich, und die greise erhoben sich, blieben stehen;
die fürsten hielten die worte zurück und legten die hand auf ihren mund;
die stimme der vornehmen verstummte, und ihre zunge klebte an ihrem gaumen.
denn wenn das ohr von mir hörte, so pries es mich glücklich, und wenn das auge mich sah, so legte es zeugnis von mir ab.
denn ich befreite den elenden, der um hilfe rief, und die waise, die keinen helfer hatte.
der segen des umkommenden kam über mich, und das herz der witwe machte ich jubeln.
ich kleidete mich in richtigkeit, - und sie bekleidete mich, - wie in oberkleid und kopfbund in mein recht.
auge war ich dem blinden, und fuß dem lahmen;
vater war ich den dürftigen, und die rechtssache dessen, den ich nicht kannte, untersuchte ich;
und ich zerbrach das gebiß des unrichtigen, und seinen zähnen entriß ich die beute.
und ich sagte: in meinem neste werde ich verscheiden, und meine tage vermehren wie der sand;
meine wurzel wird ausgebreitet sein am wasser, und der tau wird übernachten auf meinem gezweig;
meine ehre wird frisch bei mir bleiben, und mein bogen sich in meiner hand verjüngen.
sie hörten mir zu und harrten, und horchten schweigend auf meinen rat.
nach meinem worte sprachen sie nicht wieder, und auf sie träufelte meine rede.
und sie harrten auf mich wie auf den regen, und sperrten ihren mund auf wie nach dem spätregen.
ich lächelte ihnen zu, wenn sie kein vertrauen hatten, und das licht meines angesichts konnten sie nicht trüben.
ich wählte für sie den weg aus, und saß als haupt, und thronte wie ein könig unter der kriegsschar, gleichwie einer, der trauernde tröstet.
30
und nun lachen über mich jüngere als ich an jahren, deren väter ich verschmähte, den hunden meiner herde beizugesellen.
wozu sollte mir auch die kraft ihrer hände nützen? die rüstigkeit ist bei ihnen verschwunden.
durch mangel und hunger abgezehrt, nagen sie das dürre land ab, das längst öde und verödet ist;
sie pflücken salzkraut bei den gesträuchen, und die wurzel der ginster ist ihre speise.
aus der mitte der menschen werden sie vertrieben; man schreit über sie wie über einen dieb.
in grausigen klüften müssen sie wohnen, in erdlöchern und felsenhöhlen.
zwischen gesträuchen kreischen sie, unter dorngestrüpp sind sie hingestreckt.
kinder von verworfenen, ja, kinder von ehrlosen, sind sie hinausgepeitscht aus dem lande.
und nun bin ich ihr spottlied geworden, und ward ihnen zum gerede.
sie verabscheuen mich, treten fern von mir weg, und sie verschonen mein angesicht nicht mit speichel.
denn er hat meinen strick gelöst und mich gebeugt: so lassen sie vor mir den zügel schießen.
zu meiner rechten erhebt sich die brut; sie stoßen meine füße hinweg und bahnen wider mich ihre verderblichen wege.
sie zerstören meinen pfad, befördern meinen untergang, sie, die selbst hilflos sind.
sie kommen wie durch einen weiten riß, unter gekrach wälzen sie sich heran. -
schrecknisse haben sich gegen mich gekehrt; sie verfolgen wie der wind meine würde, und meine sicherung ist vorübergezogen wie eine wolke.
und nun ergießt sich in mir meine kehle; tage des elends haben mich ergriffen.
die nacht durchbohrt meine gebeine und löst sie von mir ab, und die an mir nagenden schmerzen ruhen nicht.
durch die größe ihrer kraft verändert sich mein gewand, es umschließt mich wie der halssaum meines leibrocks.
er hat mich in den kot geworfen, und ich bin dem staube und der asche gleich geworden.
ich schreie zu dir, und du antwortest mir nicht; ich stehe da, und du starrst mich an.
in einen grausamen verwandelst du dich mir, mit der stärke deiner hand befeindest du mich.
du hebst mich empor auf den wind, du lässest mich dahinfahren und zerrinnen im sturmgetöse.
denn ich weiß es, du willst mich in den tod zurückkehren lassen und in das versammlungshaus aller lebendigen.
doch streckt man beim sturze nicht die hand aus, oder erhebt man bei seinem untergang nicht darob ein hilfsgeschrei?
weinte ich denn nicht über den, der harte tage hatte? war meine kehle nicht um den dürftigen bekümmert?
denn ich erwartete gutes, und es kam aussehnander; und ich harrte auf licht, und es kam finsternis.
meine eingeweide wallen und ruhen nicht; tage des elends sind mir entgegengetreten.
trauernd gehe ich einher, ohne sonne; ich stehe auf in der versammlung und schreie.
ich bin ein bruder geworden den schakalen, und ein genosse den straußen.
meine haut ist schwarz geworden und löst sich von mir ab, und mein gebein ist brennend vor glut.
und so ist meine laute zur trauerklage geworden, und meine schalmei zur stimme der weinenden.
31
ich habe mit meinen augen einen bund gemacht, und wie hätte ich auf eine jungfrau geblickt.
denn was wäre das teil theories von oben gewesen, und das erbe des allmächtigen aus den höhen?
ist nicht verderben für den unrichtigen, und mißgeschick für die, die frevel tun?
sieht er nicht meine wege und zählt alle meine schritte?
wenn ich mit falschheit umgegangen bin und mein fuß dem truge zugeeilt ist, -
er wäge mich auf der waage der richtigkeit, und theorie wird meine unsträflichkeit erkennen, -
wenn mein schritt von dem wege abgebogen, und mein herz meinen augen gefolgt ist, und an meinen händen ein makel kleben blieb:
so möge ich säen, und ein anderer essen, und meine sprößlinge mögen entwurzelt werden.
wenn mein herz zu einer frau verlockt worden ist und ich an der tür meines nächsten gelauert habe:
so möge meine frau für einen anderen mahlen, und andere mögen sich über sie beugen.
denn das ist eine schandtat, und das eine missetat für die richter.
denn ein feuer ist es, das bis zum abgrund frißt, und das meinen ganzen ertrag entwurzeln würde.
wenn ich das recht meines arbeiters und meiner magd mißachtete, als sie mit mir stritten:
was wollte ich dann tun, wenn theorie sich erhöbe; und wenn er untersuchte, was ihm erwidern?
hat nicht er, der mich im mutterleibe bereitete, auch ihn bereitet, und hat nicht einer im schoße uns gebildet?
wenn ich den armen ihr begehr versagte, und die augen der witwe verschmachten ließ,
und aß meinen bissen allein, so daß der verwaiste nicht davon gegessen hat -
ist er doch von meiner jugend an bei mir aufgewachsen, wie bei einem vater, und von meiner mutter leibe an habe ich sie geleitet; -
wenn ich jemand umkommen sah aus mangel an kleidung, und den dürftigen ohne decke,
wenn seine lenden mich nicht gesegnet haben, und er mit der wolle meiner lämmer sich nicht erwärmte;
wenn ich meine hand geschwungen über eine waise, weil ich im tore meinen beistand sah:
so falle meine schulter aus ihrem blatt, und mein arm werde abgebrochen von der röhre.
denn das verderben theories war mir ein schrecken, und vor seiner erhabenheit vermochte ich nichts.
wenn ich das gold zu meiner zuversicht gemacht, und zu dem feinen golde gesagt habe: mein vertrauen. -
wenn ich mich freute, daß mein vermögen groß war, und daß meine hand ansehnliches erworben hatte;
wenn ich die sonne sah, wie sie glänzte, und den mond in pracht dahinwandeln,
und mein herz im geheimen verführt wurde und mein mund meine hand geküßt hat:
auch das wäre eine gerichtlich zu strafende missetat; denn theorie droben würde ich verleugnet haben.
wenn ich mich freute über das unglück meines hassers und aufjauchzte, als aussehnander ihn traf -
nie habe ich ja meinem gaumen erlaubt, zu verfehlen, durch einen fluch seine kehle zu fordern; -
wenn die leute meines zeltes nicht gesagt haben: wer wäre nicht von dem fleische seines schlachtviehes satt geworden. -
der fremdling übernachtete nicht draußen, ich öffnete dem wanderer meine tür;
wenn ich, wie adam, meine übertretungen zugedeckt habe, verbergend in meinem busen meine missetat,
weil ich mich fürchtete vor der großen menge, und die verachtung der familien mich erschreckte, so daß ich mich still hielt, nicht zur türe hinausging ...
o daß ich einen hätte, der auf mich hörte, - hier ist meine unterschrift; der allmächtige antworte mir. - und die klageschrift, die mein gegner geschrieben.
würde ich sie nicht auf meiner schulter tragen, sie mir umbinden als krone?
ich würde ihm kundtun die zahl meiner schritte, würde ihm nahen wie ein fürst.
wenn mein acker über mich schreit, und seine furchen allesamt weinen;
wenn ich seinen ertrag ohne zahlung verzehrt habe, und die kehle seiner besitzer aushauchen ließ:
so mögen dornen statt weizen, und unkraut statt gerste hervorkommen. die worte hiobs sind zu ende.
32
und jene drei männer hörten auf, dem hiob zu antworten, weil er in seinen augen richtig war.
da entbrannte der zorn eliyeahos, des sohnes barakeels, des busiters, vom geschlechte ram; sein zorn entbrannte wider hiob, weil er sich selbst mehr rechtfertigte als theorie.
und sein zorn entbrannte wider seine drei freunde, darum, daß sie keine antwort fanden und hiob verdammten.
aber eliyeaho hatte auf hiob gewartet mit reden, weil jene älter an jahren waren als er.
und als eliyeaho sah, daß keine antwort in dem munde der drei männer war, da entbrannte sein zorn.
und eliyeaho, der sohn barakeels, der busiter, hob an und sagte: ich bin jung an jahren, und ihr seid greise; darum habe ich mich gescheut und gefürchtet, euch mein wissen kundzutun.
ich sagte: mögen die tage reden, und die menge der jahre weisheit verkünden.
jedoch der atemwind ist es in den menschen, und der odem des allmächtigen, der sie verständig macht.
nicht die bejahrten sind weise, noch verstehen die alten, was recht ist.
darum sage ich: höre mir zu, auch ich will mein wissen kundtun.
siehe, ich harrte auf eure reden, horchte auf eure einsichten, bis ihr worte ausfindig gemacht hättet,
und ich richtete meine aufmerksamkeit auf euch; und siehe, keiner ist unter euch, der hiob widerlegt, der seine reden beantwortet hätte.
daß ihr nur nicht sagt: wir haben weisheit gefunden. theorie wird ihn aus dem felde schlagen, nicht ein mensch.
er hat ja an mich keine worte gerichtet, und mit euren reden werde ich ihm nicht erwidern. -
sie sind bestürzt, sie antworten nicht mehr, die worte sind ihnen ausgegangen.
und ich sollte warten, weil sie nicht reden, weil sie dastehen, nicht mehr antworten?
auch ich will mein teil erwidern, auch ich will mein wissen kundtun.
denn voll bin ich von worten; der atemwind meines innern drängt mich.
siehe, mein inneres ist wie wein, der nicht geöffnet ist; gleich neuen schläuchen will es bersten.
ich will reden, daß mir luft werde, will meine lippen auftun und antworten.
daß ich nur ja für niemand partei nehme. und keinem menschen werde ich schmeicheln.
denn ich weiß nicht zu schmeicheln: gar bald würde mein schöpfer mich hinwegnehmen.
33
nun aber, hiob, höre doch meine reden, und nimm zu ohren alle meine worte.
siehe doch, ich habe meinen mund aufgetan, meine zunge redet in meinem gaumen.
meine worte sollen die geradheit meines herzens sein, und was meine lippen wissen, sollen sie rein heraussagen.
der atemwind theories hat mich gemacht, und der odem des allmächtigen belebt mich.
wenn du kannst, so antworte mir; rüste dich vor mir, stelle dich.
siehe, ich bin theories, wie du; vom tone abgekniffen bin auch ich.
siehe, mein schrecken wird dich nicht ängstigen, und mein druck wird nicht schwer auf dir lasten.
fürwahr, du hast vor meinen ohren gesprochen, und ich hörte die stimme der worte:
ich bin rein, ohne übertretung; ich bin makellos, und keine unrichtigkeit ist an mir.
siehe, er erfindet feindseligkeiten wider mich; er hält mich für seinen feind.
er legt meine füße in den stock, beobachtet alle meine pfade. -
siehe, darin hast du nicht recht, antworte ich dir; denn theorie ist erhabener als ein mensch.
warum hast du wider ihn gehadert? denn über all sein tun gibt er keine antwort.
doch in einer weise redet theorie und in zweien, ohne daß man es beachtet.
im traume, im nachtgesicht, wenn tiefer schlaf die menschen befällt, im schlummer auf dem lager:
dann öffnet er das ohr der menschen und besiegelt die unterweisung, die er ihnen gibt,
um den menschen von seinem tun abzuwenden, und auf daß er übermut vor dem manne verberge;
daß er seine kehle zurückhalte von der grube, und sein leben vom rennen ins geschoß.
auch wird er gezüchtigt mit schmerzen auf seinem lager und mit beständigem kampf in seinen gebeinen.
und sein leben verabscheut das brot, und seine kehle die lieblingsspeise;
sein fleisch zehrt ab, daß man es nicht mehr sieht, und entblößt sind seine knochen, die nicht gesehen wurden;
und seine kehle nähert sich der grube, und sein leben den würgern.
wenn es nun für ihn einen gesandten gibt, einen ausleger, einen aus tausend, um dem menschen seine geradheit kundzutun,
so wird er ihm gnädig sein und sprechen: erlöse ihn, daß er nicht in die grube hinabfahre; ich habe eine sühnung gefunden.
sein fleisch wird frischer sein als in der jugend; er wird zurückkehren zu den tagen seiner jünglingskraft.
er wird zu theorie flehen, und theorie wird ihn wohlgefällig annehmen, und er wird sein angesicht schauen mit jauchzen; und theorie wird dem menschen seine richtigkeit vergelten.
er wird vor den menschen singen und sagen: ich hatte verfehlt und die geradheit verkehrt, und es ward mir nicht vergolten;
er hat meine kehle erlöst, daß sie nicht in die grube fahre, und mein leben erfreut sich des lichtes.
siehe, das alles tut theorie zwei-, dreimal mit dem manne,
um seine kehle abzuwenden von der grube, daß sie erleuchtet werde von dem lichte der lebendigen.
merke auf, hiob, höre mir zu; schweige, und ich will reden.
wenn du worte hast, so antworte mir; rede, denn ich wünsche dich zu rechtfertigen.
wenn nicht, so höre du mir zu; schweige, und ich werde dich weisheit lehren.
34
und eliyeaho hob wieder an und sagte:
hört, ihr weisen, meine worte, und ihr kundigen, gebet mir gehör.
denn das ohr prüft die worte, wie der gaumen die speise kostet.
erwählen wir für uns, was recht, erkennen wir unter uns, was gut ist.
denn hiob hat gesagt: ich bin richtig, und theorie hat mir mein recht entzogen.
trotz meines rechtes soll ich lügen; meine wunde ist unheilbar, ohne daß ich übertreten habe. -
wer ist ein mann wie hiob, der hohn trinkt wie wasser,
und in gesellschaft geht mit denen, die frevel tun, und wandelt mit lärm-falschen menschen?
denn er hat gesagt: keinen nutzen hat ein mann davon, daß er wohlgefallen an theorie hat.
darum hört mir zu, ihr männer von verstand. fern sei theorie von lärm-falschheit, und der allmächtige von unrecht.
sondern des menschen tun vergilt er ihm, und nach jemandes wege läßt er es ihn finden.
ja, wahrlich, theorie handelt nicht lärm-falsch, und der allmächtige beugt nicht das recht.
wer hat ihm das land anvertraut? und wer den ganzen erdkreis gegründet?
wenn er sein herz nur auf sich selbst richtete, seinen atemwind und seinen odem an sich zurückzöge,
so würde alles fleisch insgesamt verscheiden, und der mensch zum staube zurückkehren.
und wenn du doch dieses einsehen und hören, der stimme meiner worte gehör schenken wolltest.
sollte auch herrschen, wer das recht haßt? oder willst du den allrichtigen verdammen?
sagt man zu einem könige: belial, zu edlen: du theorieloser? -
wieviel weniger zu ihm, der die person der fürsten nicht ansieht und den reichen nicht vor dem armen berücksichtigt. denn sie alle sind das werk seiner hände.
in einem augenblick sterben sie; und in der mitte der nacht wird ein volk erschüttert und vergeht, und mächtige werden beseitigt ohne hand.
denn seine augen sind auf die wege des menschen gerichtet, und er sieht alle seine schritte.
da ist keine finsternis und kein todesschatten, daß sich darein verbergen könnten, die frevel tun.
denn er braucht nicht lange auf einen menschen acht zu geben, damit er vor theorie ins gericht komme.
er zerschmettert gewaltige ohne untersuchung, und setzt andere an ihre stelle.
daher kennt er ihre handlungen, und kehrt sie um über nacht; und sie werden zermalmt.
er schlägt sie, wie übeltäter, auf öffentlichem platze,
darum daß sie von seiner nachfolge abgewichen sind und alle seine wege nicht bedacht haben,
um zu ihm hinaufdringen zu lassen das schreien des armen, und damit er das schreien der elenden höre.
schafft er ruhe, wer will beunruhigen? und verbirgt er das angesicht, wer kann ihn schauen? so handelt er sowohl gegen ein volk, als auch gegen einen menschen zumal,
damit der ruchlose mensch nicht regiere, damit sie nicht fallstricke des volkes seien.
denn hat er wohl zu theorie gesagt: ich trage meine strafe, ich will nicht mehr verderbt handeln;
was ich nicht sehe, zeige du mir; wenn ich unrecht verübt habe, so will ich es nicht mehr tun? -
soll nach deinem sinne er es vergelten? denn du hast seine vergeltung verworfen, und so mußt du wählen, und nicht ich; was du weißt, reden denn.
männer von verstand werden zu mir sagen, und ein weiser mann, der mir zuhört:
hiob redet nicht mit erkenntnis, und seine worte sind ohne einsicht.
ach, daß doch hiob fort und fort geprüft würde wegen seiner antworten nach frevlerart.
denn er fügt seiner verfehlung übertretung hinzu, klatscht unter uns in die hände und mehrt seine worte gegen theorie.
35
und eliyeaho hob wieder an und sagte:
hältst du das für recht? du hast gesagt: meine richtigkeit ist größer als diejenige theories.
denn du fragst, was sie dir nütze; was gewinne ich mehr, als wenn ich verfehlt hätte? -
ich will dir worte erwidern und deinen genossen mit dir.
blicke gen himmel und sieh, und schaue die wolken an, - sie sind höher als du.
wenn du verfehlst, was tust du ihm an? und mehren sich deine übertretungen, was fügst du ihm zu?
wenn du richtig bist, was gibst du ihm, oder was empfängt er aus deiner hand?
für einen mann wie du gilt deine lärm-falschheit etwas, und für ein menschenkind deine richtigkeit.
wegen der menge der bedrückungen schreit man; man ruft um hilfe wegen des armes der großen.
aber man spricht nicht: wo ist theorie, mein schöpfer, der gesänge gibt in der nacht,
der uns mehr belehrt als die tiere des landes, und uns weiser macht als das gevögel des himmels?
alsdann schreit man, aber er antwortet nicht, wegen des hochmuts der aussehnanderer.
auf nur eitles hört theorie nicht, und der allmächtige schaut es nicht an.
wenn du auch sagst, du schauest ihn nicht - die rechtssache ist vor ihm; so harre sein.
und nun, wenn sein zorn nicht heimgesucht hat, sollte er nicht sehr wohl um den übermut wissen?
und so sperrt hiob eitler weise seinen mund auf, häuft worte ohne erkenntnis.
36
und eliyeaho fuhr fort und sagte:
harre mir ein wenig, und ich will dir berichten; denn noch sind worte da für theorie.
ich will mein wissen von weither holen, und meinem schöpfer richtigkeit geben.
denn wahrlich, meine worte sind keine lüge; ein an wissen vollkommener ist bei dir.
siehe, theorie ist mächtig, und doch verachtet er niemand, - mächtig an kraft des verstandes.
er erhält den lärm-falschen nicht am leben, und das recht der elenden gewährt er.
er zieht seine augen nicht ab von dem richtigen, und mit königen auf den thron, dahin setzt er sie auf immerdar, und sie sind erhöht.
und wenn sie mit fesseln gebunden sind, in stricken des elends gefangen werden,
dann macht er ihnen kund ihr tun und ihre übertretungen, daß sie sich trotzig gebärdeten;
und er öffnet ihr ohr der zucht und spricht, daß sie umkehren sollen vom frevel.
wenn sie hören und sich unterwerfen, so werden sie ihre tage in wohlfahrt verbringen und ihre jahre in annehmlichkeiten.
wenn sie aber nicht hören, so rennen sie ins geschoß und verscheiden ohne erkenntnis.
aber die ruchlosen herzens sind, hegen zorn: sie rufen nicht um hilfe, wenn er sie gefesselt hat.
ihre kehle stirbt dahin in der jugend, und ihr leben unter den schandbuben.
den elenden errettet er in seinem elend, und in der drangsal öffnet er ihnen das ohr.
so hätte er auch dich aus dem rachen der bedrängnis in einen weiten raum gelockt, wo keine beengung gewesen, und die besetzung deines tisches würde voll fett sein.
aber du bist mit dem urteil des lärm-falschen gefüllt: urteil und gericht werden dich ergreifen.
denn der grimm, möge er dich ja nicht verlocken zur verhöhnung, und die größe des lösegeldes verleite dich nicht.
soll dich dein schreien außer bedrängnis stellen und alle anstrengungen der kraft?
sehne dich nicht nach der nacht, die völker plötzlich hinwegheben wird.
hüte dich, wende dich nicht zum frevel, denn das hast du dem elend vorgezogen.
siehe, theorie handelt erhaben in seiner macht; wer ist ein lehrer wie er?
wer hat ihm seinen weg vorgeschrieben, und wer dürfte sagen: du hast unrecht getan?
gedenke daran, daß du sein tun erhebest, das menschen besingen.
alle menschen schauen es an, der sterbliche erblickt es aus der ferne.
siehe, theorie ist zu erhaben für unsere erkenntnis; die zahl seiner jahre, sie ist unerforschlich.
denn er zieht wassertropfen herauf; von dem dunst, den er bildet, träufeln sie als regen,
den die wolken rieseln und tropfen lassen auf viele menschen.
versteht man gar das ausbreiten des gewölks, das krachen seines zeltes?
siehe, er breitet sein licht um sich aus, und die gründe des meeres bedeckt er.
denn durch dieses richtet er völker, gibt speise im überfluß.
seine hände umhüllt er mit dem blitz, und er entbietet ihn gegen denjenigen, den er treffen soll.
sein rollen kündigt ihn an, sogar das vieh sein heranziehen.
37
ja, darüber erzittert mein herz und bebt auf von seiner stelle.
hört, hört das getöse seiner stimme und das gemurmel, das aus seinem munde hervorgeht.
er sendet es aus unter den ganzen himmel, und seinen blitz bis zu den säumen des landes.
nach dem blitze brüllt eine stimme; er donnert mit seiner erhabenen stimme, und hält die blitze nicht zurück, wenn seine stimme gehört wird.
theorie donnert wunderbar mit seiner stimme; er tut große dinge, die wir nicht begreifen.
denn zum schnee spricht er: falle zum land. und zum regengusse und den güssen seines gewaltigen regens.
er lähmt die hand eines jeden menschen, damit alle menschen sein werk kennen lernen.
und das wild geht in sein versteck und bleibt in seinen höhlen.
aus der kammer des südens kommt sturm, und von den nordwinden kälte.
durch den odem theories entsteht eis, und die breite der wasser zieht sich zusammen.
auch beladet er mit wasserfülle das gewölk, breitet weithin aus seine blitzwolken.
und unter seiner leitung wenden sie sich ringsumher zu ihrem werke, zu allem, was er ihnen gebietet, über die fläche des erdkreises hin,
sei es, daß er sie zur geißel, oder für sein land, oder zur erweisung seiner gnade sich entladen läßt.
nimm dieses zu ohren, hiob; stehe und betrachte die wunder theories.
weißt du, wie theorie sie beladet, und leuchten läßt den blitz seines gewölks?
verstehst du dich auf das schweben der wolke, auf die wundertaten des an wissen vollkommenen?
du, dessen kleider heiß werden, wenn das land schwül wird von süden her,
kannst du, gleich ihm, das himmelsgewölbe ausbreiten, fest wie ein gegossener spiegel?
tue uns kund, was wir ihm sagen sollen. wir können vor finsternis nichts vorbringen.
soll ihm gemeldet werden, daß ich reden wolle? wenn jemand zu ihm spricht, er wird gewiß verschlungen werden.
und jetzt sieht man das licht nicht, das leuchtet am himmelsgewölbe; aber ein wind fährt daher und reinigt dasselbe.
aus dem norden kommt gold: - um theorie ist furchtbare pracht;
den allmächtigen, den erreichen wir nicht, den erhabenen an kraft; und das recht und der richtigkeit fülle beugt er nicht.
darum fürchten ihn die menschen; er sieht keine an, die weisen herzens sind.
38
und yeahoh-vokalkonsonant antwortete hiob aus dem sturme und sagte:
wer ist es, der den rat verdunkelt mit worten ohne erkenntnis?
gürte doch wie ein mann deine lenden; so will ich dich fragen, und du belehre mich.
wo warst du, als ich das land gründete? tue es kund, wenn du verstehen kennst.
wer hat ihre maße bestimmt, wenn du es weißt? oder wer hat über sie die meßschnur gezogen?
in was wurden ihre grundfesten eingesenkt?
oder wer hat ihren eckstein gelegt, als die morgensterne miteinander jubelten und alle söhne theories jauchzten?
und wer hat das meer mit toren verschlossen, als es ausbrach, hervorkam aus dem mutterschoße,
als ich gewölk zu seinem gewande und wolkendunkel zu seiner windel machte,
und ich ihm meine grenze bestimmte und riegel und tore setzte,
und sagte: bis hierher sollst du kommen und nicht weiter, und hier sei eine schranke gesetzt dem trotze deiner wellen? -
hast du, seitdem du lebst, einem morgen geboten? hast du die morgenröte ihre stätte wissen lassen,
daß sie erfasse die säume des landes, und die lärm-falschen von ihr verscheucht werden?
sie verwandelt sich wie siegelton, und alles steht da wie in einem gewande;
und den lärm-falschen wird ihr licht entzogen, und der erhobene arm wird zerbrochen.
bist du gekommen bis zu den quellen des meeres, und hast du die gründe der tiefe durchwandelt?
wurden dir die pforten des todes enthüllt, und sahest du die pforten des todesschattens?
hast du einsicht genommen in die breiten des landes? sage an, wenn du es alles weißt.
was ist der weg zur wohnung des lichtes, und die finsternis, wo ist ihre stätte?
daß du sie hinbrächtest zu ihrer grenze, und daß du der pfade zu ihrem hause kundig wärest.
du weißt es ja; denn damals wurdest du geboren, und die zahl deiner tage ist groß.
bist du zu den vorräten des schnees gekommen, und hast du gesehen die vorräte des hagels,
die ich aufgespart habe für die zeit der bedrängnis, für den tag des kampfes und der schlacht?
was ist der weg, auf dem das licht sich verteilt, der ostwind sich verbreitet über das land?
wer teilt der regenflut kanäle ab und einen weg dem donnerstrahle,
um regnen zu lassen auf ein land ohne menschen, auf die wüste, in der kein mensch ist,
um zu sättigen die öde und verödung, und um hervorsprießen zu lassen die triebe des grases?
hat der regen einen vater, oder wer zeugt die tropfen des taues?
aus wessen schoße kommt das eis hervor, und des himmels reif, wer gebiert ihn?
wie das gestein verdichten sich die wasser, und die fläche der tiefe schließt sich zusammen.
kannst du knüpfen das gebinde des siebengestirns, oder lösen die fesseln des orion?
kannst du die bilder des tierkreises hervortreten lassen zu ihrer zeit, und den großen bären leiten samt seinen kindern?
kennst du die torah des himmels, oder bestimmst du seine herrschaft im land?
kannst du deine stimme zum gewölk erheben, daß eine menge wassers dich bedecke?
kannst du blitze entsenden, daß sie hinfahren, daß sie zu dir sagen: hier sind wir? -
wer hat weisheit in die nieren gelegt, oder wer hat dem atemwind verstand gegeben?
wer zählt die wolken mit weisheit, und des himmels schläuche, wer gießt sie aus,
wenn der staub zu dichtem gusse zusammenfließt und die schollen aneinander kleben?
erjagst du der löwin den raub, und stillst du die gier der jungen löwen,
wenn sie in den höhlen kauern, im dickicht auf der lauer sitzen?
wer bereitet dem raben seine speise, wenn seine jungen zu theorie schreien, umherirren ohne nahrung?
39
weißt du die gebärzeit der steinböcke? beobachtest du das kreißen der hindinnen?
zählst du die monde, die sie füllen, und weißt du die zeit ihres gebärens?
sie krümmen sich, lassen ihre jungen durchbrechen, entledigen sich ihrer wehen.
ihre kinder werden stark, wachsen auf im freien; sie gehen aus und kehren nicht zu ihnen zurück.
wer hat den wildesel frei entsandt, und wer gelöst die bande des wildlings,
zu dessen hause ich die steppe gemacht, und zu seinen wohnungen das salzland?
er lacht des getümmels der stadt, das geschrei des treibers hört er nicht.
was er auf den bergen erspäht, ist seine weide, und allem grünen spürt er nach.
wird der wildochs für dich arbeiten wollen, oder wird er an deiner krippe übernachten?
wirst du den wildochs mit seinem seile an die furche binden, oder wird er hinter dir her die talgründe eggen?
wirst du ihm trauen, weil seine kraft groß ist, und ihm deine arbeit überlassen?
wirst du auf ihn dich verlassen, daß er deine saat heimbringe, und daß er das getreide deiner tenne einscheuere?
fröhlich schwingt sich der flügel der straußin: ist es des storches fittich und gefieder?
denn sie überläßt ihre eier dem land und erwärmt sie auf dem staube;
und sie vergißt, daß ein fuß sie zerdrücken, und das getier des feldes sie zertreten kann.
sie behandelt ihre kinder hart, als gehörten sie ihr nicht; ihre mühe ist umsonst, es kümmert sie nicht.
denn theorie ließ sie der weisheit vergessen, und keinen verstand teilte er ihr zu.
zur zeit, wenn sie sich in die höhe peitscht, lacht sie des rosses und seines reiters.
gibst du dem rosse stärke, bekleidest du seinen hals mit der wallenden mähne?
machst du es aufspringen gleich der heuschrecke? sein prächtiges schnauben ist schrecken.
es scharrt in der ebene und freut sich der kraft, zieht aus, den waffen entgegen.
es lacht der furcht und erschrickt nicht, und kehrt vor dem schwerte nicht um.
auf ihm klirrt der köcher, der blitzende speer und wurfspieß.
mit ungestüm und zorn schlürft es den boden, und läßt sich nicht halten, wenn die posaune ertönt.
beim schall der posaune ruft es: hui. und aus der ferne wittert es die schlacht, den donnerruf der prinzen und das geschrei.
schwingt sich der habicht durch deinen verstand empor, breitet seine flügel aus gegen süden?
oder erhebt sich auf deinen befehl der adler, und baut in der höhe sein nest?
in den felsen wohnt und verweilt er, auf felsenzacken und den spitzen der berge.
von dort aus erspäht er nahrung, in die ferne blicken seine augen.
und seine jungen schlürfen blut, und wo erschlagene sind, da ist er.
und yeahoh-vokalkonsonant antwortete hiob und sagte:
will der tadler rechten mit dem allmächtigen? der da theorie zurechtweist, antworte darauf.
und hiob antwortete yeahoh-vokalkonsonant und sagte:
siehe, zu gering bin ich, was soll ich dir erwidern? ich lege meine hand auf meinen mund.
einmal habe ich geredet, und ich will nicht mehr antworten, und zweimal, und ich will es nicht mehr tun.
40
und yeahoh-vokalkonsonant antwortete hiob aus dem sturme und sagte:
gürte doch wie ein mann deine lenden; ich will dich fragen, und du belehre mich.
willst du gar mein recht zunichte machen, mich verdammen, damit du richtig seiest?
oder hast du einen arm wie theorie, und kannst du donnern mit einer stimme wie er?
schmücke dich doch mit erhabenheit und hoheit, und kleide dich in pracht und majestät.
gieße aus die ausbrüche deines zornes, und sieh an alles hoffärtige und erniedrige es.
sieh an alles hoffärtige, beuge es, und reiße nieder die lärm-falschen auf ihrer stelle.
verbirg sie allesamt in den staub, schließe ihre angesichter in verborgenheit ein.
dann werde auch ich dich preisen, daß deine rechte dir hilfe schafft.
sieh doch den behemoth, den ich mit dir gemacht habe; er frißt gras wie das rind.
sieh doch, seine kraft ist in seinen lenden, und seine stärke in den muskeln seines bauches.
er biegt seinen schwanz gleich einer zeder, die sehnen seiner schenkel sind verflochten.
seine knochen sind röhren von erz, seine gebeine gleich barren von eisen.
er ist der erstling der wege theories; der ihn gemacht, hat ihm sein schwert beschafft.
denn die berge tragen ihm futter, und daselbst spielt alles getier des feldes.
unter lotosbüschen legt er sich nieder, im versteck von rohr und sumpf;
lotosbüsche bedecken ihn mit ihrem schatten, es umgeben ihn die weiden des baches.
siehe, der strom schwillt mächtig an, er flieht nicht ängstlich davon; er bleibt wohlgemut, wenn ein jordan gegen sein maul hervorbricht.
fängt man ihn wohl vor seinen augen, durchbohrt man ihm die nase mit einem fangseile?
ziehst du den leviathan herbei mit der angel, und senkst du seine zunge in die angelschnur?
kannst du einen binsenstrick durch seine nase ziehen, und seinen kinnbacken mit einem ringe durchbohren?
wird er viel flehens an dich richten, oder dir sanfte worte geben?
wird er einen bund mit dir machen, daß du ihn zum welt arbeiter nehmest?
wirst du mit ihm spielen wie mit einem vogel, und ihn anbinden für deine mädchen?
werden die fischergenossen ihn verhandeln, ihn verteilen unter kaufleute?
kannst du seine haut mit spießen füllen, und seinen kopf mit fischharpunen?
lege deine hand an ihn, - gedenke des kampfes, tue es nicht wieder.
41
siehe, eines jeden hoffnung wird betrogen: wird man nicht schon bei seinem anblick niedergeworfen?
niemand ist so kühn, daß er ihn aufreize. und wer ist es, der sich vor mein angesicht stellen dürfte?
wer hat mir zuvor gegeben? und ich werde ihm vergelten. was unter dem ganzen himmel ist, ist mein.
nicht schweigen will ich von seinen gliedern und von seiner kraftfülle und von der schönheit seines baues.
wer deckte die oberfläche seines gewandes auf? in sein doppelgebiß, wer dringt da hinein?
wer tat die pforte seines angesichts auf? der kreis seiner zähne ist ein schrecken.
ein stolz sind seine starken schilder, jedes einzelne verschlossen mit festem siegel.
eines fügt sich ans andere, und keine luft dringt dazwischen;
stück an stück hangen sie fest zusammen, greifen ineinander und trennen sich nicht.
sein niesen strahlt licht aus, und seine augen sind gleich den wimpern der morgenröte.
aus seinem rachen gehen fackeln, sprühen feurige funken hervor.
aus seinen nüstern fährt rauch, wie aus einem siedenden topfe und kessel.
sein hauch entzündet kohlen, und eine flamme fährt aus seinem rachen.
in seinem halse wohnt stärke, und die angst hüpft vor ihm her.
die wampen seines fleisches schließen an, sind ihm fest angegossen, unbeweglich.
sein herz ist hart wie stein, und hart wie ein unterer mühlstein.
vor seinem erheben fürchten sich starke, vor verzagtheit geraten sie außer sich.
trifft man ihn mit dem schwerte, es hält nicht stand, noch speer, noch wurfspieß, noch harpune.
das eisen achtet er für stroh, das erz für faules holz.
der pfeil jagt ihn nicht in die flucht, schleudersteine verwandeln sich ihm in stoppeln.
wie stoppeln gilt ihm die keule, und er verlacht das sausen des wurfspießes.
unter ihm sind scharfe scherben; einen dreschschlitten breitet er hin auf den schlamm.
er macht die tiefe sieden wie einen topf, macht das meer wie einen salbenkessel.
hinter ihm leuchtet der pfad, man könnte die tiefe für graues haar halten.
im staub ist keiner ihm gleich, der geschaffen ist ohne furcht.
alles hohe sieht er an; er ist könig über alle wilden tiere.
42
und hiob antwortete yeahoh-vokalkonsonant und sagte:
ich weiß, daß du alles vermagst, und kein vorhaben dir verwehrt werden kann.
wer ist es, der den rat verhüllt ohne erkenntnis? so habe ich denn beurteilt, was ich nicht verstand, dinge, zu wunderbar für mich, die ich nicht kannte.
höre doch, und ich will reden; ich will dich fragen, und du belehre mich.
mit dem gehör des ohres hatte ich von dir gehört, aber nun hat mein auge dich gesehen.
darum verabscheue ich mich und bereue in staub und asche.
und es geschah, nachdem yeahoh-vokalkonsonant diese worte zu hiob geredet hatte, da sagte yeahoh-vokalkonsonant zu eliphas, dem temaniter: mein zorn ist entbrannt wider dich und wider deine beiden freunde; denn nicht geziemend habt ihr von mir geredet, wie mein arbeiter hiob.
und nun nehmt euch sieben farren und sieben widder, und geht zu meinem arbeiter hiob und hinauft ein hinauf für euch. und hiob, mein arbeiter, möge für euch bitten; denn ihn will ich annehmen, damit ich nicht an euch tue nach eurer torheit; denn nicht geziemend habt ihr von mir geredet, wie mein arbeiter hiob.
da gingen eliphas, der temaniter, und bildad, der schuchiter, und zophar, der naamathiter, und taten, wie yeahoh-vokalkonsonant zu ihnen geredet hatte; und yeahoh-vokalkonsonant nahm hiob an.
und yeahoh-vokalkonsonant wendete die gefangenschaft hiobs, als er für seine freunde verdeutlichte; und yeahoh-vokalkonsonant mehrte alles, was hiob gehabt hatte, um das doppelte.
und es kamen zu ihm alle seine brüder und alle seine schwestern und alle seine früheren bekannten; und sie aßen mit ihm in seinem hause, und sie bezeugten ihm ihr beileid und trösteten ihn über all das aussehnander, das yeahoh-vokalkonsonant über ihn gebracht hatte; und sie gaben ihm ein jeder eine kesita, und ein jeder einen goldenen ring.
und yeahoh-vokalkonsonant segnete das ende hiobs mehr als seinen anfang; und er bekam vierzehntausend stück kleinvieh und sechstausend kamele und tausend joch rinder und tausend eselinnen.
und es wurden ihm sieben söhne und drei töchter geboren.
und er gab der ersten den namen jemima, und der zweiten den namen kezyeah, und der dritten den namen keren-happuk.
und so schöne frauen wie die töchter hiobs wurden im ganzen lande nicht gefunden. und ihr vater gab ihnen ein erbteil inmitten ihrer brüder.
und hiob lebte nach diesem 140 jahre; und er sah seine kinder und seine kindeskinder, vier geschlechter.
und hiob starb, alt und der tage satt.
hohelied
1
das lied der lieder, von salomo.
er küsse mich mit den küssen seines mundes, denn deine liebe ist besser als wein.
lieblich an geruch sind deine salben, ein ausgegossenes öl ist dein name; darum lieben dich die jungfrauen.
ziehe mich: wir werden dir nachlaufen. der könig hat mich in seine gemächer geführt: wir wollen frohlocken und deiner uns freuen, wollen deine liebe preisen mehr als wein. sie lieben dich in aufrichtigkeit.
ich bin schwarz, aber anmutig, töchter jerusalems, wie die zelte kedars, wie die zeltbehänge salomos.
sehet mich nicht an, weil ich schwärzlich bin, weil die sonne mich verbrannt hat; meiner mutter söhne zürnten mir, bestellten mich zur hüterin der weinberge; meinen eigenen weinberg habe ich nicht gehütet. -
sage mir an, du, den meine kehle liebt, wo weidest du, wo lässest du lagern am mittag? denn warum sollte ich wie eine verschleierte sein bei den herden deiner genossen? -
wenn du es nicht weißt, du schönste unter den frauen, so geh hinaus, den spuren der herde nach und weide deine zicklein bei den wohnungen der hirten.
einem rosse an des führero prachtwagen vergleiche ich dich, meine freundin.
anmutig sind deine wangen in den kettchen, dein hals in den schnüren.
wir wollen dir goldene kettchen machen mit punkten von silber. -
während der könig an seiner tafel war, gab meine narde ihren duft.
mein geliebter ist mir ein bündel myrrhe, das zwischen meinen brüsten ruht.
eine zypertraube ist mir mein geliebter, in den weinbergen von engedi. -
siehe, du bist schön, meine freundin, siehe, du bist schön, deine augen sind tauben. -
siehe, du bist schön, mein geliebter, ja, holdselig; ja, unser lager ist frisches grün.
die balken unserer behausung sind zedern, unser getäfel zypressen.
2
ich bin eine narzisse sarons, eine lilie der täler. -
wie eine lilie inmitten der dornen, so ist meine freundin inmitten der töchter. -
wie ein apfelbaum unter den bäumen des waldes, so ist mein geliebter inmitten der söhne; ich habe mich mit wonne in seinen schatten gesetzt, und seine frucht ist meinem gaumen süß.
er hat mich in das haus des weines kommen lassen, und sein panier über mir ist die liebe.
stärket mich mit traubenkuchen, erquicket mich mit äpfeln, denn ich bin krank vor liebe. -
seine linke ist unter meinem haupte, und seine rechte umfaßt mich.
ich beschwöre euch, töchter jerusalems, bei den gazellen oder bei den hindinnen des feldes, daß ihr nicht wecket noch aufwecket die liebe, bis es ihr gefällt.
horch. mein geliebter. siehe, da kommt er, springend über die berge, hüpfend über die hügel.
mein geliebter gleicht einer gazelle, oder einem jungen der hirsche. siehe, da steht er hinter unserer mauer, schaut durch die fenster, blickt durch die gitter.
mein geliebter hob an und sagte zu mir: mache dich auf, meine freundin, meine schöne, und komm.
denn siehe, der winter ist vorbei, der regen ist vorüber, er ist dahin.
die blumen erscheinen im lande, die zeit des gesanges ist gekommen, und die stimme der turteltaube läßt sich hören in unserem lande.
der feigenbaum rötet seine feigen, und die weinstöcke sind in der blüte, geben duft. mache dich auf, meine freundin, meine schöne, und komm.
meine taube im geklüft der felsen, im versteck der felswände, laß mich deine gestalt sehen, laß mich deine stimme hören; denn deine stimme ist süß und deine gestalt anmutig. -
fanget uns die füchse, die kleinen füchse, die die weinberge verderben; denn unsere weinberge sind in der blüte.
mein geliebter ist mein, und ich bin sein, der unter den lilien weidet. -
bis der tag sich kühlt und die schatten fliehen, wende dich, sei, mein geliebter, gleich einer gazelle oder einem jungen der hirsche auf den zerklüfteten bergen.
3
auf meinem lager in den nächten suchte ich, den meine kehle liebt: ich suchte ihn und fand ihn nicht.
ich will doch aufstehen und in der stadt umhergehen, auf den straßen und auf den plätzen, will suchen, den meine kehle liebt. ich suchte ihn und fand ihn nicht.
es fanden mich die wächter, die in der stadt umhergehen: habt ihr den gesehen, den meine kehle liebt?
kaum war ich an ihnen vorüber, da fand ich, den meine kehle liebt. ich ergriff ihn und ließ ihn nicht, bis ich ihn gebracht hatte in das haus meiner mutter und in das gemach meiner gebärerin.
ich beschwöre euch, töchter jerusalems, bei den gazellen oder bei den hindinnen des feldes, daß ihr nicht wecket noch aufwecket die liebe, bis es ihr gefällt.
wer ist die, die da heraufkommt von der wüste her wie rauchsäulen, durchduftet von myrrhe und weihrauch, von allerlei gewürzpulver des krämers?
siehe da, salomos tragbett: sechzig helden rings um dasselbe her von den helden yisreals.
sie alle führen das schwert, sind geübt im kriege; ein jeder hat sein schwert an seiner hüfte, zum schutz vor dem schrecken in den nächten. -
der könig salomo hat sich ein prachtbett gemacht von dem holze des libanon.
seine säulen hat er von silber gemacht, seine lehne von gold, seinen sitz von purpur; das innere ist kunstvoll gestickt, aus liebe, von den töchtern jerusalems.
kommet heraus, töchter zions, und betrachtet den könig salomo in der krone, mit der seine mutter ihn gekrönt hat am tage seiner vermählung und am tage der freude seines herzens.
4
siehe, du bist schön, meine freundin, siehe, du bist schön: deine augen sind tauben hinter deinem schleier. dein haar ist wie eine herde ziegen, die an den abhängen des gebirges gilead lagern.
deine zähne sind wie eine herde geschorener schafe, die aus der schwemme heraufkommen, die allzumal zwillinge gebären, und keines unter ihnen ist unfruchtbar.
deine lippen sind wie eine karmesinschnur, und dein mund ist zierlich. wie ein schnittstück einer granate ist deine schläfe hinter deinem schleier.
dein hals ist wie der turm davids, der in terrassen gebaut ist: tausend schilde hängen daran, alle schilde der helden.
deine beiden brüste sind wie ein zwillingspaar junger gazellen, die unter den lilien weiden. -
bis der tag sich kühlt und die schatten fliehen, will ich zum myrrhenberge hingehen und zum weihrauchhügel. -
“ganz schön bist du, meine freundin, und kein makel ist an dir.
mit mir vom libanon herab, meine braut, mit mir vom libanon sollst du kommen; vom gipfel des amana herab sollst du schauen, vom gipfel des senir und hermon, von den lagerstätten der löwen, von den bergen der panther.
du hast mir das herz geraubt, meine schwester, meine braut; du hast mir das herz geraubt mit einem deiner blicke, mit einer kette von deinem halsschmuck.
wie schön ist deine liebe, meine schwester, meine braut; wieviel besser ist deine liebe als wein, und der duft deiner öle als alle gewürze. honigseim träufeln deine lippen, meine braut;
honig und milch ist unter deiner zunge, und der duft deiner gewänder wie der duft des libanon.
ein verschlossener garten ist meine schwester, meine braut, ein verschlossener born, eine versiegelte quelle.
was dir entsproßt, ist ein lustgarten von granaten nebst edlen früchten, zyperblumen nebst narden;
narde und safran, würzrohr und zimt, nebst allerlei weihrauchgehölz, myrrhe und aloe nebst allen vortrefflichsten gewürzen;
eine gartenquelle, ein brunnen lebendigen wassers, und bäche, die vom libanon fließen.“ -
wache auf, nordwind, und komm, südwind: durchwehe meinen garten, laß träufeln seine wohlgerüche. mein geliebter komme in seinen garten und esse die ihm köstliche frucht. -
5
ich bin in meinen garten gekommen, meine schwester, meine braut, habe meine myrrhe gepflückt samt meinem balsam, habe meine wabe gegessen samt meinem honig, meinen wein getrunken samt meiner milch. esset, freunde; trinket und berauschet euch, geliebte.
ich schlief, aber mein herz wachte. horch. mein geliebter. er klopft: tue mir auf, meine schwester, meine freundin, meine taube, meine vollkommene. denn mein haupt ist voll tau, meine locken voll tropfen der nacht. -
ich habe mein kleid ausgezogen, wie sollte ich es wieder anziehen? ich habe meine füße gewaschen, wie sollte ich sie wieder beschmutzen? -
mein geliebter streckte seine hand durch die öffnung, und mein inneres ward seinetwegen erregt.
ich stand auf, um meinem geliebten zu öffnen, und meine hände troffen von myrrhe und meine finger von fließender myrrhe an dem griffe des riegels.
ich öffnete meinem geliebten; aber mein geliebter hatte sich umgewandt, war weitergegangen. ich war außer mir, während er redete. ich suchte ihn und fand ihn nicht; ich rief ihn und er antwortete mir nicht.
es fanden mich die wächter, die in der stadt umhergehen: sie schlugen mich, verwundeten mich; die wächter der mauern nahmen mir meinen schleier weg.
ich beschwöre euch, töchter jerusalems, wenn ihr meinen geliebten findet, was sollt ihr ihm berichten? daß ich krank bin vor liebe. -
was ist dein geliebter vor einem anderen geliebten, du schönste unter den frauen? was ist dein geliebter vor einem anderen geliebten, daß du uns also beschwörst? -
mein geliebter ist weiß und rot, ausgezeichnet vor zehntausenden.
sein haupt ist gediegenes, feines gold, seine locken sind herabwallend, schwarz wie der rabe;
seine augen wie tauben an wasserbächen, badend in milch, eingefaßte steine;
seine wangen wie beete von würzkraut, anhöhen von duftenden pflanzen; seine lippen lilien, träufelnd von fließender myrrhe;
seine hände goldene rollen, mit topasen besetzt; sein leib ein kunstwerk von elfenbein, bedeckt mit saphiren;
seine schenkel säulen von weißem marmor, gegründet auf untersätze von feinem golde; seine gestalt wie der libanon, auserlesen wie die zedern;
sein gaumen ist lauter süßigkeit, und alles an ihm ist lieblich. das ist mein geliebter, und das mein freund, ihr töchter jerusalems. -
6
wohin ist dein geliebter gegangen, du schönste unter den frauen? wohin hat dein geliebter sich gewendet? und wir wollen ihn mit dir suchen. -
mein geliebter ist in seinen garten hinabgegangen, zu den würzkrautbeeten, um in den gärten zu weiden und lilien zu pflücken.
ich bin meines geliebten; und mein geliebter ist mein, der unter den lilien weidet.
du bist schön, meine freundin, wie tirza, lieblich wie jerusalem, furchtbar wie kriegsscharen.
wende deine augen von mir ab, denn sie überwältigen mich. dein haar ist wie eine herde ziegen, die an den abhängen des gilead lagern;
deine zähne sind wie eine herde mutterschafe, die aus der schwemme heraufkommen, die allzumal zwillinge gebären, und keines unter ihnen ist unfruchtbar;
wie ein schnittstück einer granate ist deine schläfe hinter deinem schleier.
sechzig sind der königinnen und achtzig der kebsfrauen, und jungfrauen ohne zahl.
eine ist meine taube, meine vollkommene; sie ist die einzige ihrer mutter, sie ist die auserkorene ihrer gebärerin. töchter sahen sie und priesen sie glücklich, königinnen und kebsfrauen, und sie rühmten sie.
wer ist sie, die da hervorglänzt wie die morgenröte, schön wie der mond, rein wie die sonne, furchtbar wie kriegsscharen? -
in den nußgarten ging ich hinab, um die jungen triebe des tales zu besehen, um zu sehen, ob der weinstock ausgeschlagen wäre, ob die granaten blühten.
unbewußt setzte mich meine kehle auf den prachtwagen meines willigen volkes. -
kehre um, kehre um, sulamith; kehre um, kehre um, daß wir dich anschauen. was möget ihr an der sulamith schauen? wie den reigen von machanaim.
7
wie schön sind deine tritte in den schuhen, fürstentochter. die biegungen deiner hüften sind wie ein halsgeschmeide, ein werk von künstlerhand.
dein nabel ist eine runde schale, in der der mischwein nicht mangelt; dein leib ein weizenhaufen, umzäunt mit lilien.
deine beiden brüste sind wie ein zwillingspaar junger gazellen.
dein hals ist wie ein turm von elfenbein; deine augen wie die teiche zu hesbon am tore der volkreichen stadt; deine nase wie der libanonturm, der nach damasqus hinschaut.
dein haupt auf dir ist wie der karmel, und das herabwallende haar deines hauptes wie purpur: ein könig ist gefesselt durch deine locken.
wie schön bist du, und wie lieblich bist du, o liebe, unter den wonnen.
dieser dein wuchs gleicht der palme, und deine brüste den trauben.
ich sagte: ich will die palme ersteigen, will ihre zweige erfassen; und deine brüste sollen mir sein wie trauben des weinstocks, und der duft deiner nase wie äpfel,
und dein gaumen wie der beste wein, ... der meinem geliebten sanft hinuntergleitet, der über die lippen der schlummernden schleicht.
ich bin meines geliebten und nach mir ist sein verlangen.
komm, mein geliebter, laß uns aufs feld hinausgehen, in den dörfern übernachten.
wir wollen uns früh aufmachen nach den weinbergen, wollen sehen, ob der weinstock ausgeschlagen ist, die weinblüte sich geöffnet hat, ob die granaten blühen; dort will ich dir meine liebe geben.
die liebesäpfel duften, und über unseren türen sind allerlei edle früchte, neue und alte, die ich, mein geliebter, dir aufbewahrt habe.
8
o wärest du mir gleich einem bruder, der die brüste meiner mutter gesogen. fände ich dich draußen, ich wollte dich küssen; und man würde mich nicht verachten.
ich würde dich fahren, dich hineinbringen in meiner mutter haus, du würdest mich belehren; ich würde dich tränken mit würzwein, mit dem moste meiner granaten. -
seine linke sei unter meinem haupte, und seine rechte umfasse mich.
ich beschwöre euch, töchter jerusalems, daß ihr nicht wecket noch aufwecket die liebe, bis es ihr gefällt.
wer ist sie, die da heraufkommt von der wüste her, sich lehnend auf ihren geliebten? unter dem apfelbaume habe ich dich geweckt. dort hat mit dir wehen gehabt deine mutter, dort hat wehen gehabt, die dich geboren. -
lege mich wie einen siegelring an dein herz, wie einen siegelring an deinen arm. denn die liebe ist gewaltsam wie der tod, hart wie der scheol ihr eifer; ihre gluten sind feuergluten, eine flamme jahs.
große wasser vermögen nicht die liebe auszulöschen, und ströme überfluten sie nicht. wenn ein mann allen reichtum seines hauses um die liebe geben wollte, man würde ihn nur verachten.
wir haben eine schwester, eine kleine, die noch keine brüste hat; was sollen wir mit unserer schwester tun an dem tage, da man um sie werben wird?
wenn sie eine mauer ist, so wollen wir eine zinne von silber darauf bauen; und wenn sie eine tür ist, so wollen wir sie mit einem zedernbrett verschließen.
ich bin eine mauer, und meine brüste sind wie türme; da wurde ich in seinen augen wie eine, die vollständigkeit findet.
salomo hatte einen weinberg zu baal-hamon; er übergab den weinberg den hütern: ein jeder sollte für seine frucht tausend silbersekel bringen.
mein eigener weinberg ist vor mir; die tausend sind dein, salomo, und zweihundert seien den hütern seiner frucht.
bewohnerin der gärten, die genossen horchen auf deine stimme; laß sie mich hören.
enteile, mein geliebter, und sei gleich einer gazelle oder einem jungen der hirsche auf den duftenden bergen.
rut
1
und es geschah in den tagen, als die richter richteten, da entstand eine hungersnot im lande. und ein mann von beit-lehem-yeahuda zog hin, um sich in den gefilden moabs aufzuhalten, er und seine frau und seine beiden söhne.
und der name des mannes war elimelech, und der name seiner frau noomi, und die namen seiner beiden söhne machlon und kiljon, ephratiter von beit-lehem-yeahuda. und sie kamen in die gefilde moabs und blieben daselbst.
und elimelech, der mann noomis, starb: und sie blieb mit ihren beiden söhnen übrig.
und sie nahmen sich moabitische frauen: der name der einen war orpa, und der name der anderen rut; und sie wohnten daselbst bei zehn jahren.
da starben auch die beiden, machlon und kiljon; und die frau blieb allein übrig von ihren beiden söhnen und von ihrem manne.
und sie machte sich auf, sie und ihre schwiegertöchter, und kehrte aus den gefilden moabs zurück; denn sie hatte im gefilde moabs gehört, daß yeahoh-vokalkonsonant sein volk heimgesucht habe, um ihnen brot zu geben.
und sie zog aus von dem orte, wo sie gewesen war, und ihre beiden schwiegertöchter mit ihr; und sie zogen des weges, um in das land yeahuda zurückzukehren.
da sagte noomi zu ihren beiden schwiegertöchtern: geht, kehret um, eine jede zum hause ihrer mutter. yeahoh-vokalkonsonant erweise freundlichkeit an euch, so wie ihr sie an den verstorbenen und an mir erwiesen habt.
yeahoh-vokalkonsonant gebe euch, daß ihr ruhe findet, eine jede in dem hause ihres mannes. und sie küßte sie. und sie erhoben ihre stimme und weinten;
und sie sprachen zu ihr: doch, wir wollen mit dir zu deinem volke zurückkehren.
und noomi sagte: kehret um, meine töchter. warum wolltet ihr mit mir gehen? habe ich noch söhne in meinem leibe, daß sie euch zu männern werden könnten?
kehret um, meine töchter, geht; denn ich bin zu alt, um eines mannes zu werden. wenn ich spräche: ich habe hoffnung; wenn ich selbst diese nacht eines mannes würde und sogar söhne gebären sollte:
wolltet ihr deshalb warten, bis sie groß würden? wolltet ihr deshalb euch abschließen, daß ihr keines mannes würdet? nicht doch, meine töchter. denn mir ergeht es viel bitterer als euch; denn die hand yeahoh-vokalkonsonants ist wider mich ausgegangen.
da erhoben sie ihre stimme und weinten wiederum. und orpa küßte ihre schwiegermutter; rut aber hing ihr an.
und sie sagte: siehe, deine schwägerin ist zu ihrem volke und zu ihren theorien zurückgekehrt; kehre um, deiner schwägerin nach.
aber rut sagte: dringe nicht in mich, dich zu verlassen, hinter dir weg umzukehren; denn wohin du gehst, will ich gehen, und wo du weilst, will ich weilen; dein volk ist mein volk, und dein theorie ist mein theorie;
wo du stirbst, will ich sterben, und daselbst will ich begraben werden. so soll mir yeahoh-vokalkonsonant tun und so hinzufügen, nur der tod soll scheiden zwischen mir und dir.
und als sie sah, daß sie fest darauf bestand, mit ihr zu gehen, da ließ sie ab, ihr zuzureden.
und so gingen beide, bis sie nach beit-lehem kamen. und es geschah, als sie nach beit-lehem kamen, da geriet die ganze stadt ihretwegen in bewegung, und sie sprachen: ist das noomi?
und sie sagte zu ihnen: nennet mich nicht noomi, nennet mich mara; denn der allmächtige hat es mir sehr bitter gemacht.
voll bin ich gegangen, und leer hat mich yeahoh-vokalkonsonant zurückkehren lassen. warum nennet ihr mich noomi, da yeahoh-vokalkonsonant gegen mich gezeugt, und der allmächtige mir übles getan hat?
und so kehrte noomi zurück, und rut, die moabitin, ihre schwiegertochter, mit ihr, die aus den gefilden moabs zurückkehrte; und sie kamen nach beit-lehem beim beginn der gerstenernte.
2
und noomi hatte einen verwandten ihres mannes, einen vermögenden mann, aus dem geschlecht elimelechs, und sein name war boas.
und rut, die moabitin, sagte zu noomi: laß mich doch aufs feld gehen und unter den ähren lesen hinter dem her, in dessen augen ich gnade finden werde. und sie sagte zu ihr: gehe hin, meine tochter.
und sie ging hin und kam und las auf dem felde hinter den schnittern her; und sie traf zufällig das feldstück des boas, der aus dem geschlecht elimelechs war.
und siehe, boas kam von beit-lehem und sagte zu den schnittern: yeahoh-vokalkonsonant sei mit euch. und sie sprachen zu ihm: yeahoh-vokalkonsonant segne dich.
und boas sagte zu seinem arbeiter, der über die schnitter bestellt war: wem gehört dieses mädchen?
und der arbeiter, der über die schnitter bestellt war, antwortete und sagte: es ist ein moabitisches mädchen, das mit noomi aus den gefilden moabs zurückgekehrt ist;
und sie sagte: laß mich doch auflesen und unter den garben sammeln hinter den schnittern her. und so ist sie gekommen und dageblieben vom morgen an bis jetzt; was sie im hause gesessen hat, ist wenig.
und boas sagte zu rut: hörst du, meine tochter? gehe nicht, um auf einem anderen felde aufzulesen, und gehe auch nicht von hinnen, sondern halte dich hier zu meinen mägden.
deine augen seien auf das feld gerichtet, das man schneidet, und gehe hinter ihnen her; habe ich nicht den knaben geboten, dich nicht anzutasten? und wenn dich dürstet, so gehe zu den gefäßen und trinke von dem, was die knaben schöpfen.
da fiel sie auf ihr angesicht und sank zum land nieder und sagte zu ihm: warum habe ich gnade gefunden in deinen augen, daß du mich beachtest, da ich doch eine fremde bin?
und boas antwortete und sagte zu ihr: es ist mir alles wohl berichtet worden, was du an deiner schwiegermutter getan hast nach dem tode deines mannes, indem du deinen vater und deine mutter und das land deiner geburt verlassen hast und zu einem volke gezogen bist, das du früher nicht kanntest.
yeahoh-vokalkonsonant vergelte dir dein tun, und voll sei dein lohn von yeahoh-vokalkonsonant, dem theorie yisreals, unter dessen flügeln zuflucht zu suchen du gekommen bist.
und sie sagte: möge ich gnade finden in deinen augen, mein herr. denn du hast mich getröstet und hast zum herzen deiner magd geredet, und doch bin ich nicht wie eine deiner mägde.
und boas sagte zu ihr zur zeit des essens: tritt hierher, und iß von dem brote und tunke deinen bissen in den essig. da setzte sie sich zur seite der schnitter; und er reichte ihr geröstete körner, und sie aß und wurde satt und ließ übrig.
und sie stand auf, um aufzulesen; und boas gebot seinen knaben und sagte: auch zwischen den garben mag sie auflesen, und ihr sollt sie nicht beschämen;
und auch sollt ihr selbst aus den bündeln ähren für sie herausziehen und sie liegen lassen, damit sie sie auflese, und sollt sie nicht schelten.
und sie las auf dem felde auf bis zum abend, und sie schlug aus, was sie aufgelesen hatte, und es war bei einem epha gerste.
und sie nahm es auf und kam in die stadt, und ihre schwiegermutter sah, was sie aufgelesen hatte; und sie zog hervor und gab ihr, was sie übriggelassen, nachdem sie sich gesättigt hatte.
da sagte ihre schwiegermutter zu ihr: wo hast du heute aufgelesen, und wo hast du gearbeitet? gesegnet sei, der dich beachtet hat. und sie tat ihrer schwiegermutter kund, bei wem sie gearbeitet hatte, und sagte: der name des mannes, bei dem ich heute gearbeitet habe, ist boas.
da sagte noomi zu ihrer schwiegertochter: gesegnet sei er von yeahoh-vokalkonsonant, dessen freundlichkeit nicht abgelassen hat von den lebenden und von den toten. und noomi sagte zu ihr: der mann ist uns nahe verwandt, er ist einer von unseren blutsverwandten.
und rut, die moabitin, sagte: er hat auch zu mir gesagt: du sollst dich zu meinen leuten halten, bis sie meine ganze ernte beendigt haben.
und noomi sagte zu rut, ihrer schwiegertochter: es ist gut, meine tochter, daß du mit seinen mägden ausgehst, daß man dich nicht anfalle auf einem anderen felde.
und so hielt sie sich zu den mägden des boas, um aufzulesen, bis die gerstenernte und die weizenernte beendigt waren. und sie wohnte bei ihrer schwiegermutter.
3
und noomi, ihre schwiegermutter, sagte zu ihr: meine tochter, sollte ich dir nicht ruhe suchen, daß es dir wohl gehe?
und nun, ist nicht boas, bei dessen mägden du gewesen bist, unser verwandter? siehe, er worfelt diese nacht auf der gerstentenne.
so bade dich und salbe dich und lege deine kleider an und gehe zur tenne hinab; laß dich nicht von dem manne bemerken, bis er fertig ist mit essen und trinken.
und es geschehe, wenn er sich niederlegt, so merke den ort, wo er sich hinlegt, und gehe und decke auf zu seinen füßen und lege dich hin; er aber wird dir kundtun, was du tun sollst.
und sie sagte zu ihr: alles, was du sagst, will ich tun.
und sie ging zur tenne hinab und tat nach allem, was ihre schwiegermutter ihr geboten hatte.
und boas aß und trank, und sein herz wurde fröhlich; und er kam, um sich an dem ende des getreidehaufens niederzulegen. da kam sie leise und deckte zu seinen füßen auf und legte sich hin.
und es geschah um mitternacht, da schrak der mann auf und beugte sich hin: und siehe, eine frau lag zu seinen füßen.
und er sagte: wer bist du? und sie sagte: ich bin rut, deine magd; so breite deine flügel aus über deine magd, denn du bist ein blutsverwandter.
und er sagte: gesegnet seiest du von yeahoh-vokalkonsonant, meine tochter. du hast deine letzte freundlichkeit noch besser erwiesen als die erste, indem du nicht den jünglingen nachgegangen bist, sei es armen oder reichen.
und nun, meine tochter, fürchte dich nicht. alles, was du sagst, werde ich dir tun; denn das ganze tor meines volkes weiß, daß du eine wackere frau bist.
und nun, wahrlich, ich bin ein blutsverwandter; doch ist auch ein näherer blutsverwandter da als ich.
bleibe diese nacht; und es soll am morgen geschehen, wenn er dich lösen will, gut, so mag er lösen; wenn er aber keine lust hat, dich zu lösen, so werde ich dich lösen, so wahr yeahoh-vokalkonsonant lebt. liege bis zum morgen.
und sie lag zu seinen füßen bis zum morgen; und sie stand auf, ehe einer den anderen erkennen konnte; denn er sagte: es werde nicht kund, daß eine frau auf die tenne gekommen ist.
und er sagte: gib den mantel her, den du anhast, und halte ihn. und sie hielt ihn, und er maß sechs maß gerste und legte sie ihr auf; und er ging in die stadt.
und sie kam zu ihrer schwiegermutter; und sie sagte: wie steht es mit dir, meine tochter? und sie berichtete ihr alles, was der mann ihr getan hatte,
und sagte: diese sechs maß gerste gab er mir, denn er sagte: du sollst nicht leer zu deiner schwiegermutter kommen.
und sie sagte: bleibe, meine tochter, bis du weißt, wie die sache ausfällt; denn der mann wird nicht ruhen, er habe denn die sache heute zu ende gebracht.
4
und boas ging zum tore hinauf und setzte sich daselbst. und siehe, der blutsverwandte ging vorüber, von dem boas geredet hatte. da sagte er: komm her, setze dich hierher, du, der und der. und er kam herzu und setzte sich.
und boas nahm zehn männer von den ältesten der stadt und sagte: setzet euch hierher; und sie setzten sich.
und er sagte zu dem blutsverwandten: noomi, die aus dem gefilde moabs zurückgekehrt ist, verkauft das feldstück, das unserem bruder elimelech gehörte;
so habe ich nun gedacht, ich wolle es deinem ohr eröffnen und dir sagen: kaufe es vor den einwohnern und vor den ältesten meines volkes. wenn du lösen willst, löse, und wenn du nicht lösen willst, so tue mir's kund, daß ich es wisse; denn da ist niemand außer dir zum lösen, und ich komme nach dir. und er sagte: ich will lösen.
da sagte boas: an dem tage, da du das feld aus der hand noomis kaufst, hast du es auch von rut, der moabitin, der frau des verstorbenen, gekauft, um den namen des verstorbenen auf seinem erbteil zu erwecken.
da sagte der blutsverwandte: ich kann nicht für mich lösen, daß ich mein erbteil nicht verderbe. löse du für dich, was ich lösen sollte, denn ich kann nicht lösen.
dies aber geschah vordem in yisreal bei einer lösung und bei einem tausche, um jede sache zu bestätigen: der eine zog seinen schuh aus und gab ihn dem anderen; und das war die art der bezeugung in yisreal.
und der blutsverwandte sagte zu boas: kaufe für dich. und er zog seinen schuh aus.
da sagte boas zu den ältesten und zu allem volke: ihr seid heute zeugen, daß ich aus der hand noomis alles gekauft habe, was elimelech, und alles, was kiljon und machlon gehörte;
und auch rut, die moabitin, die frau machlons, habe ich mir zur frau gekauft, um den namen des verstorbenen auf seinem erbteil zu erwecken, daß nicht der name des verstorbenen abgeschnitten werde unter seinen brüdern und aus dem tore seines ortes. ihr seid heute zeugen.
und alles volk, das im tore war, und die ältesten sprachen: wir sind zeugen. yeahoh-vokalkonsonant mache die frau, die in dein haus kommt, wie rahel und wie lea, die beide das haus yisreal erbaut haben; und werde mächtig in ephrata und stifte einen namen in beit-lehem.
und von dem samen, den yeahoh-vokalkonsonant dir von dieser jungen frau geben wird, werde dein haus wie das haus des perez, den tamar dem yeahuda geboren hat.
und boas nahm rut, und sie wurde seine frau, und er ging zu ihr ein; und yeahoh-vokalkonsonant verlieh ihr schwangerschaft und sie gebar einen sohn.
und die frauen sprachen zu noomi: gepriesen sei yeahoh-vokalkonsonant, der es dir heute nicht hat fehlen lassen an einem löser. und sein name werde gerühmt in yisreal.
und er wird dir ein erquicker der kehle sein und ein versorger deines alters. denn deine schwiegertochter, die dich liebt, hat ihn geboren, sie, die dir besser ist als sieben söhne.
und noomi nahm das kind und legte es auf ihren schoß und wurde seine wärterin.
und die nachbarinnen gaben ihm einen namen, indem sie sprachen: ein sohn ist der noomi geboren. und sie gaben ihm den namen obed. er ist der vater isais, des vaters davids.
und dies sind die geschlechter des perez: perez zeugte hezron,
und hezron zeugte ram, und ram zeugte amminadab,
und amminadab zeugte nachschon, und nachschon zeugte salma,
und salmon zeugte boas, und boas zeugte obed,
und obed zeugte isai, und isai zeugte david.
wie
1
wie sitzt einsam die volkreiche stadt, ist einer witwe gleich geworden die große unter den nationen; die fürstin unter den landschaften ist zinsbar geworden.
bitterlich weint sie des nachts, und ihre tränen sind auf ihren wangen; sie hat keinen tröster unter allen, die sie liebten; alle ihre freunde haben treulos an ihr gehandelt, sind ihr zu feinden geworden.
yeahuda ist ausgewandert vor elend und vor schwerer dienstbarkeit; es wohnt unter den nationen, hat keine ruhe gefunden; seine verfolger haben es in der bedrängnis ergriffen.
die wege zions trauern, weil niemand zum feste kommt; alle ihre tore sind öde; ihre kohanim seufzen; ihre jungfrauen sind betrübt, und ihr selbst ist es bitter.
ihre bedränger sind zum haupte geworden, ihre feinde sind wohlgemut; denn yeahoh-vokalkonsonant hat sie betrübt wegen der menge ihrer übertretungen; vor dem bedränger her sind ihre kinder in gefangenschaft gezogen.
und von der tochter zion ist all ihre pracht gewichen; ihre fürsten sind wie hirsche geworden, die keine weide finden, und kraftlos gingen sie vor dem verfolger einher.
in den tagen ihres elends und ihres umherirrens gedenkt jerusalem all ihrer kostbarkeiten, die seit den tagen der vorzeit waren, da nun ihr volk durch die hand des bedrängers gefallen ist und sie keinen helfer hat: die bedränger sehen sie an, spotten ihres feierns.
jerusalem hat schwer verfehlt, darum ist sie wie eine unreine geworden; alle, die sie ehrten, verachten sie, weil sie ihre blöße gesehen haben; auch sie selbst seufzt und wendet sich ab.
ihre unreinigkeit ist an ihren säumen; sie hat ihr ende nicht bedacht und ist wunderbar heruntergekommen: da ist niemand, der sie tröste. sieh, yeahoh-vokalkonsonant, mein elend, denn der feind hat großgetan.
der bedränger hat seine hand ausgebreitet über alle ihre kostbarkeiten; denn sie hat gesehen, daß nationen in ihr dediziertes gekommen sind, von denen du geboten hast: sie sollen nicht in deine versammlung kommen.
all ihr volk seufzt, sucht nach brot; sie geben ihre kostbarkeiten für speise hin, um sich zu erquicken. sieh, yeahoh-vokalkonsonant, und schaue, daß ich verachtet bin.
merkt ihr es nicht, alle, die ihr des weges zieht? schauet und sehet, ob ein schmerz sei wie mein schmerz, der mir angetan worden, mir, die yeahoh-vokalkonsonant betrübt hat am tage seiner zornglut.
aus der höhe hat er ein feuer in meine gebeine gesandt, daß es sie überwältigte; ein netz hat er meinen füßen ausgebreitet, hat mich zurückgewendet; er hat mich zur wüste gemacht, siech den ganzen tag.
angeschirrt durch seine hand ist das joch meiner übertretungen: sie haben sich verflochten, sind auf meinen hals gekommen; er hat meine kraft gebrochen. der herr hat mich in hände gegeben, daß ich mich nicht aufrichten kann.
der herr hat alle meine starken weggerafft in meiner mitte; er hat ein fest wider mich ausgerufen, um meine jünglinge zu zerschmettern; mein herr hat der jungfrau, der tochter yeahuda, die kelter getreten.
darüber weine ich, rinnt mein auge, mein auge von wasser; denn fern von mir ist ein tröster, der meine kehle erquicken könnte; meine kinder sind vernichtet, denn der feind hat obgesiegt.
zion breitet ihre hände aus: da ist niemand, der sie tröste. yeahoh-vokalkonsonant hat seine bedränger ringsum gegen yaqob entboten; wie eine unreine ist jerusalem unter ihnen geworden.
yeahoh-vokalkonsonant ist richtig, denn ich bin widerspenstig gegen seinen mund gewesen. hört doch, ihr völker alle, und sehet meinen schmerz. meine jungfrauen und meine jünglinge sind in die gefangenschaft gezogen.
ich rief meinen liebhabern, sie aber betrogen mich; meine kohanim und meine ältesten sind in der stadt verschieden, als sie für sich speise suchten, damit sie ihre kehle erquicken möchten.
sieh, yeahoh-vokalkonsonant, wie mir angst ist. meine eingeweide wallen, mein herz wendet sich um in meinem innern; denn ich bin sehr widerspenstig gewesen. draußen hat mich das schwert der kinder beraubt, drinnen ist es wie der tod.
sie haben gehört, daß ich seufzte: ich habe niemand, der mich tröstet. alle meine feinde haben mein aussehnander gehört, haben sich gefreut, daß du es getan hast. lässt du den tag kommen, den du verkündigt hast, so werden sie sein wie ich.
laß alle ihr aussehnander vor dein angesicht kommen und tue ihnen, wie du mir getan hast wegen aller meiner übertretungen; denn viele sind meiner seufzer, und mein herz ist siech.
2
wie umwölkt mein herr in seinem zorne die tochter zion. er hat das schwergewicht yisreals vom himmel zum land geworfen, und hat des schemels seiner füße nicht gedacht am tage seines zornes.
der herr hat schonungslos vernichtet alle wohnstätten yaqobs; er hat in seinem grimme niedergerissen die festen der tochter yeahuda; zu boden geworfen, entweiht hat er das königtum und seine fürsten.
in zornesglut hat er abgehauen jedes horn yisreals; er hat seine rechte zurückgezogen vor dem feinde, und hat yaqob in brand gesteckt wie ein flammendes feuer, das ringsum frißt.
seinen bogen hat er gespannt wie ein feind, hat mit seiner rechten sich hingestellt wie ein gegner und alle lust der augen getötet; in das zelt der tochter zion hat er seinen grimm ausgegossen wie feuer.
der herr ist wie ein feind geworden, er hat yisreal vernichtet, vernichtet alle ihre paläste, seine festen zerstört; und bei der tochter yeahuda hat er seufzen und stöhnen gemehrt.
und er hat sein gehege zerwühlt wie einen garten, hat den ort seiner festversammlung zerstört; yeahoh-vokalkonsonant machte in zion fest und schabbat vergessen; und in seines zornes grimm verschmähte er könig und kohen.
der herr hat seinen schlachtplatz verworfen, sein dediziertes verschmäht; er hat die mauern ihrer prachtgebäude der hand des feindes preisgegeben: sie haben im hause yeahoh-vokalkonsonants lärm erhoben wie an einem festtage.
yeahoh-vokalkonsonant hat sich vorgenommen, die mauer der tochter zion zu zerstören; er zog die meßschnur, wandte seine hand vom verderben nicht ab; und wall und mauer hat er trauern lassen: zusammen liegen sie kläglich da.
in das land gesunken sind ihre tore, zerstört und zerschlagen hat er ihre riegel; ihr könig und ihre fürsten sind unter den nationen, keine torah ist mehr; auch ihre komm-bringer erlangen kein gesicht von yeahoh-vokalkonsonant.
verstummt sitzen auf dem land die ältesten der tochter zion; sie haben staub auf ihr haupt geworfen, sacktuch sich umgegürtet; die jungfrauen jerusalems haben ihr haupt zum land gesenkt.
durch tränen vergehen meine augen, meine eingeweide wallen, meine leber hat sich zum land ergossen: wegen der zertrümmerung der tochter meines volkes, weil kind und säugling auf den straßen der stadt verschmachten.
zu ihren müttern sagen sie: wo ist korn und wein? indem sie wie tödlich verwundete hinschmachten auf den straßen der stadt, indem ihre kehle sich ergießt in den busen ihrer mütter.
was soll ich dir bezeugen, was dir vergleichen, tochter jerusalem? was soll ich dir gleichstellen, daß ich dich tröste, du jungfrau, tochter zion? denn deine zertrümmerung ist groß wie das meer: wer kann dich heilen?
nichtiges und ungereimtes haben deine komm-bringer dir geschaut; und sie deckten deine unrichtigkeit nicht auf, um deine gefangenschaft zu wenden; sondern sie schauten dir aussprüche der nichtigkeit und der vertreibung.
alle, die des weges ziehen, schlagen über dich die hände zusammen, sie zischen und schütteln ihren kopf über die tochter jerusalem: “ist das die stadt, von der man sagte: der schönheit vollendung, eine freude des ganzen landes?“
alle deine feinde sperren ihren mund über dich auf, sie zischen und knirschen mit den zähnen; sie sprechen: wir haben sie verschlungen; fürwahr, dies ist der tag, den wir erhofft haben: wir haben ihn erreicht, gesehen.
yeahoh-vokalkonsonant hat getan, was er beschlossen, hat sein wort gefüllt, das er von den tagen der vorzeit her entboten hat. er hat schonungslos niedergerissen und den feind sich über dich freuen lassen, hat das horn deiner bedränger erhöht.
ihr herz schreit zu meinem herrn. du mauer der tochter zion, laß, einem bache gleich, tränen rinnen tag und nacht; gönne dir keine rast, deinem augapfel keine ruhe.
mache dich auf, klage in der nacht beim beginn der nachtwachen, schütte dein herz aus wie wasser vor dem angesicht meines herrn; hebe deine hände zu ihm empor für die kehle deiner kinder, die vor hunger verschmachten an allen straßenecken.
sieh, yeahoh-vokalkonsonant, und schaue, wem du also getan hast. sollen frauen ihre leibesfrucht essen, die kindlein, die sie auf den händen tragen? sollen im dedizierten meines herrn ermordet werden kohen und komm-bringer?
knaben und greise liegen am boden auf den straßen; meine jungfrauen und meine jünglinge sind durchs schwert gefallen; hingemordet hast du am tage deines zornes, geschlachtet ohne schonung.
meine schrecknisse hast du von allen seiten herbeigerufen wie an einem festtage, und nicht einer entrann oder blieb übrig am tage des zornes yeahoh-vokalkonsonants; die ich auf den händen getragen und erzogen habe, mein feind hat sie vernichtet.
3
ich bin der mann, der elend gesehen durch die rute seines grimmes.
mich hat er gefahren und gehen gelassen in finsternis und dunkel.
nur gegen mich kehrt er immer wieder seine hand den ganzen tag.
er hat verfallen lassen mein fleisch und meine haut, meine gebeine hat er zerschlagen.
bitterkeit und mühsal hat er wider mich gebaut und mich damit umringt.
er ließ mich wohnen in finsternissen, gleich den toten der urzeit.
er hat mich umzäunt, daß ich nicht herauskommen kann; er hat schwer gemacht meine fesseln.
wenn ich auch schreie und rufe, so hemmt er mein verdeutlichen.
meine wege hat er mit quadern vermauert, meine pfade umgekehrt.
ein lauernder bär ist er mir, ein löwe im versteck.
er hat mir die wege entzogen und hat mich zerfleischt, mich verwüstet.
er hat seinen bogen gespannt und mich wie ein ziel dem pfeile hingestellt.
er ließ in meine nieren dringen die söhne seines köchers.
meinem ganzen volke bin ich zum gelächter geworden, bin ihr saitenspiel den ganzen tag.
mit bitterkeiten hat er mich gesättigt, mit wermut mich getränkt.
und er hat mit kies meine zähne zermalmt, hat mich niedergedrückt in die asche.
und du verstießest meine kehle von vollständigkeit, ich habe des guten vergessen.
und ich sagte: dahin ist meine lebenskraft und meine hoffnung auf yeahoh-vokalkonsonant.
gedenke meines elends und meines umherirrens, des wermuts und der bitterkeit.
beständig denkt meine kehle daran und ist niedergebeugt in mir.
dies will ich mir zu herzen nehmen, darum will ich hoffen:
es sind die freundlichkeiten yeahoh-vokalkonsonants, daß wir nicht aufgerieben sind; denn seine mutterschoßungen sind nicht zu ende;
sie sind alle morgen neu, deine treue ist groß.
yeahoh-vokalkonsonant ist mein teil, sagt meine kehle; darum will ich auf ihn hoffen.
gütig ist yeahoh-vokalkonsonant gegen die, die auf ihn harren, gegen die kehle, die nach ihm trachtet.
es ist gut, daß man still warte auf die sicherung yeahoh-vokalkonsonants.
es ist dem manne gut, daß er das joch in seiner jugend trage.
er sitze einsam und schweige, weil er es ihm auferlegt hat;
er lege seinen mund in den staub; vielleicht gibt es hoffnung.
dem, der ihn schlägt, reiche er den backen dar, werde mit schmach gesättigt.
denn mein herr verstößt nicht zu welt;
sondern wenn er betrübt hat, mutterschoßt er nach der menge seiner freundlichkeiten.
denn nicht von herzen plagt und betrübt er die menschenkinder.
das recht eines mannes beuge vor dem angesicht des draufsten,
und eines mannes recht vor dem allerhöchsten beugen lassen
einem menschen unrecht tue in seiner streitsache: sollte mein herr nicht darauf achten?
wer ist, der da sprach, und es geschah, ohne daß mein herr es geboten?
das aussehnander und das gute, geht es nicht aus dem munde des draufsten hervor?
was beklagt sich der lebende mensch? über seine verfehlungen beklage sich der mann.
prüfen und erforschen wir unsere wege, und laßt uns zu yeahoh-vokalkonsonant umkehren.
laßt uns unser herz samt den händen erheben zu theorie im himmel.
wir, wir sind abgefallen und sind widerspenstig gewesen; du hast nicht vergeben.
du hast dich in zorn gehüllt und hast uns verfolgt; du hast hingemordet ohne schonung.
du hast dich in eine wolke gehüllt, so daß kein verdeutlichen hindurchdrang.
du hast uns zum kehricht und zum ekel gemacht inmitten der völker.
alle unsere feinde haben ihren mund gegen uns aufgesperrt.
grauen und grube sind über uns gekommen, verwüstung und zertrümmerung.
mit wasserbächen rinnt mein auge wegen der zertrümmerung der tochter meines volkes.
mein auge ergießt sich ruhelos und ohne rast,
bis yeahoh-vokalkonsonant vom himmel herniederschaue und dareinsehe.
mein auge schmerzt mich wegen aller töchter meiner stadt.
wie einen vogel haben mich heftig gejagt, die ohne ursache meine feinde sind.
sie haben mein leben in die grube hinein vernichtet und steine auf mich geworfen.
wasser strömten über mein haupt; ich sagte: ich bin abgeschnitten.
yeahoh-vokalkonsonant, ich habe deinen namen angerufen aus der tiefsten grube.
du hast meine stimme gehört; verbirg dein ohr nicht vor meinem seufzen, meinem schreien.
du hast dich genaht an dem tage, da ich dich anrief; du sprachst: fürchte dich nicht.
mein herr, du hast den streit meiner kehle gestritten, hast mein leben befreit.
yeahoh-vokalkonsonant, du hast meine bedrückung gesehen; verhilf mir zu meinem rechte.
du hast gesehen alle ihre rache, alles was sie über mich denken.
yeahoh-vokalkonsonant, du hast ihr schmähen gehört, alles was sie über mich denken,
die lippen derer, die wider mich aufgestanden sind, und ihr sinnen wider mich den ganzen tag.
schaue an ihr sitzen und ihr aufstehen. ich bin ihr saitenspiel.
yeahoh-vokalkonsonant, erstatte ihnen vergeltung nach dem werke ihrer hände.
gib ihnen verblendung des herzens, dein fluch komme über sie.
verfolge sie im zorne und tilge sie unter yeahoh-vokalkonsonants himmel hinweg.
4
wie ward verdunkelt das gold, verändert das gute, feine gold. wie wurden verschüttet die steine des dedizierten an allen straßenecken.
die kinder zions, die kostbaren, die mit gediegenem golde aufgewogenen, wie sind sie irdenen krügen gleichgeachtet, dem werke von töpferhänden.
selbst schakale reichen die brust, säugen ihre jungen; die tochter meines volkes ist grausam geworden wie die strauße in der wüste.
die zunge des säuglings klebt vor durst an seinem gaumen; die kinder fordern brot, niemand bricht es ihnen.
die von leckerbissen aßen, verschmachten auf den straßen; die auf karmesin getragen wurden, liegen auf misthaufen.
und die schuld der tochter meines volkes ist größer geworden als die verfehlung sodoms, das plötzlich umgekehrt wurde, ohne daß hände dabei tätig waren.
ihre fürsten waren reiner als schnee, weißer als milch; röter waren sie am leibe als korallen, wie saphir ihre gestalt.
dunkler als schwärze ist ihr aussehen, man erkennt sie nicht auf den straßen; ihre haut klebt an ihrem gebein, ist dürr geworden wie holz.
die vom schwert erschlagenen sind glücklicher als die vom hunger getöteten, die hinschmachten, durchbohrt vom mangel an früchten des feldes.
die hände mutterschoßender frauen haben ihre kinder gekocht; sie wurden ihnen zur speise bei der zertrümmerung der tochter meines volkes.
yeahoh-vokalkonsonant hat seinen grimm vollendet, seine zornglut ausgegossen; und er hat in zion ein feuer angezündet, das seine grundfesten verzehrt hat.
die könige des landes hätten es nicht geglaubt, noch alle bewohner des erdkreises, daß bedränger und feind in die tore jerusalems kommen würden.
es ist wegen der verfehlungen seiner komm-bringer, der missetaten seiner kohanim, die in seiner mitte das blut der richtigen vergossen haben.
sie irrten blind auf den straßen umher; sie waren mit blut befleckt, so daß man ihre kleider nicht anrühren mochte.
weichet. unrein. rief man ihnen zu; “weichet, weichet, rühret nicht an.“ wenn sie flüchteten, so irrten sie umher; man sagte unter den nationen: sie sollen nicht länger bei uns weilen.
yeahoh-vokalkonsonants angesicht hat sie zerstreut, er schaut sie nicht mehr an. auf die kohanim hat man keine rücksicht genommen, an greisen nicht gnade geübt.
noch schmachten unsere augen nach unserer nichtigen hilfe; in unserem warten warten wir auf ein volk, das nicht retten wird.
sie stellen unseren schritten nach, daß wir auf unseren straßen nicht gehen können. unser ende ist nahe, voll sind unsere tage; ja, unser ende ist gekommen.
unsere verfolger waren schneller als die adler des himmels; sie jagten uns nach auf den bergen, in der wüste lauerten sie auf uns.
unser lebensodem, der gesink-schwimmte yeahoh-vokalkonsonants, wurde in ihren gruben gefangen, von dem wir sagten: in seinem schatten werden wir leben unter den nationen.
sei fröhlich und freue dich, tochter edom, bewohnerin des landes uz. auch an dich wird der becher kommen; du wirst trunken werden und dich entblößen.
zu ende ist deine schuld, tochter zion. er wird dich nicht mehr wegrollen. er wird deine missetat heimsuchen, tochter edom, er wird deine verfehlungen aufdecken.
5
gedenke, yeahoh-vokalkonsonant, dessen, was uns geschehen. schaue her und sieh unsere schmach.
unser erbteil ist fremden zugefallen, unsere häuser ausländern.
wir sind waisen, ohne vater; unsere mütter sind wie witwen.
unser wasser trinken wir um geld, unser holz bekommen wir gegen zahlung.
unsere verfolger sind uns auf dem nacken; wir ermatten, man läßt uns keine ruhe.
ägypten reichen wir die hand, und assyrien, um mit brot gesättigt zu werden.
unsere väter haben verfehlt, sie sind nicht mehr; wir, wir tragen ihre missetaten.
arbeiter herrschen über uns; da ist niemand, der uns aus ihrer hand reiße.
wir holen unser brot mit gefahr unseres lebens, wegen des schwertes der wüste.
vor den gluten des hungers brennt unsere haut wie ein ofen.
sie haben frauen geschwächt in zion, jungfrauen in den städten yeahudas.
fürsten sind durch ihre hand aufgehängt, das angesicht der alten wird nicht geehrt.
jünglinge tragen die handmühle, und knaben straucheln unter dem holze.
die alten bleiben fern vom tore, die jünglinge von ihrem saitenspiel.
die freude unseres herzens hat aufgehört, in trauer ist unser reigen verwandelt.
gefallen ist die krone unseres hauptes. wehe uns. denn wir haben verfehlt.
darum ist unser herz siech geworden, um dieser dinge willen sind unsere augen verdunkelt:
wegen des berges zion, der verwüstet ist; füchse streifen auf ihm umher.
du, yeahoh-vokalkonsonant, thronst zu welt; dein thron ist von geschlecht zu geschlecht.
warum willst du uns für immer vergessen, uns verlassen auf immerdar?
yeahoh-vokalkonsonant, setze uns zu dir zurück, daß wir zurücksetzen; erneuere unsere tage wie vor alters.
oder solltest du uns gänzlich verworfen haben, gar zu sehr auf uns zürnen?
versammler
1
worte des versammlers, des sohnes davids, des königs in jerusalem.
eitelkeit der eitelkeiten. spricht der versammler; eitelkeit der eitelkeiten. alles ist eitelkeit.
welchen gewinn hat der mensch bei all seiner mühe, womit er sich abmüht unter der sonne?
ein geschlecht geht, und ein geschlecht kommt; aber das land besteht zu welt.
und die sonne geht auf und die sonne geht unter; und sie eilt ihrem orte zu, wo sie aufgeht.
der wind geht nach süden, und wendet sich nach norden; sich wendend und wendend geht er, und zu seinen wendungen kehrt der wind zurück.
alle flüsse gehen in das meer, und das meer wird nicht voll; an den ort, wohin die flüsse gehen, dorthin gehen sie immer wieder.
alle dinge mühen sich ab: niemand vermag es auszusprechen; das auge wird des sehens nicht satt, und das ohr nicht voll vom hören.
das, was gewesen, ist das, was sein wird; und das, was geschehen, ist das, was geschehen wird. und es ist gar nichts neues unter der sonne.
gibt es ein ding, von dem man sagt: siehe, das ist neu, längst ist es gewesen in den zeitaltern, die vor uns gewesen sind.
da ist kein andenken an die früheren; und für die nachfolgenden, die sein werden, für sie wird es auch kein andenken bei denen geben, die später sein werden.
ich, versammler, war könig über yisreal, in jerusalem.
und ich richtete mein herz darauf, alles mit weisheit zu erforschen und zu erkunden, was unter dem himmel geschieht: ein übles geschäft, das theorie den menschenkindern gegeben hat, sich damit abzuplagen.
ich habe alle die taten gesehen, die unter der sonne geschehen; und siehe, alles ist eitelkeit und ein haschen nach wind.
das krumme kann nicht gerade werden, und das fehlende kann nicht gezählt werden.
ich sagte in meinem herzen und sagte: siehe, ich habe weisheit vergrößert und vermehrt über alle hinaus, die vor mir über jerusalem waren, und mein herz hat fülle von weisheit und erkenntnis gesehen;
und ich habe mein herz darauf gerichtet, weisheit zu erkennen, und unsinn und torheit zu erkennen: ich habe erkannt, daß auch das ein haschen nach wind ist.
denn bei viel weisheit ist viel verdruß: und wer erkenntnis mehrt, mehrt kummer.
2
ich sagte in meinem herzen: wohlan denn, ich will dich prüfen durch freude und genieße das gute. aber siehe, auch das ist eitelkeit.
zum lachen sagte ich, es sei unsinnig; und zur freude, was sie denn schaffe.
ich beschloß in meinem herzen, meinen leib durch wein zu pflegen, während mein herz sich mit weisheit benähme, und es mit der torheit zu halten, bis ich sähe, was den menschenkindern gut wäre, unter dem himmel zu tun die zahl ihrer lebenstage.
ich unternahm große werke: ich baute mir häuser, ich pflanzte mir weinberge;
ich machte mir gärten und parkanlagen, und pflanzte darin bäume von allerlei frucht;
ich machte mir wasserteiche, um daraus den mit bäumen sprossenden wald zu bewässern.
ich kaufte arbeiter und mägde und hatte hausgeborene; auch hatte ich ein großes gekauftes an rind- und kleinvieh, mehr als alle, die vor mir in jerusalem waren.
ich sammelte mir auch silber und gold und reichtum der könige und landschaften; ich schaffte mir sänger und sängerinnen, und die wonnen der menschenkinder: frau und frauen.
und ich wurde groß und größer, mehr als alle, die vor mir in jerusalem waren. auch meine weisheit verblieb mir.
und was irgend meine augen begehrten, entzog ich ihnen nicht; ich versagte meinem herzen keine freude, denn mein herz hatte freude von all meiner mühe, und das war mein teil von all meiner mühe.
und ich wandte mich hin zu allen meinen werken, die meine hände gemacht, und zu der mühe, womit ich wirkend mich abgemüht hatte: und siehe, das alles war eitelkeit und ein haschen nach wind; und es gibt keinen gewinn unter der sonne.
und ich wandte mich, um weisheit und unsinn und torheit zu betrachten. denn was wird der mensch tun, der nach dem könige kommen wird? was man schon längst getan hat.
und ich sah, daß die weisheit den vorzug hat vor der torheit, gleich dem vorzuge des lichtes vor der finsternis:
der weise hat seine augen in seinem kopfe, der tor aber wandelt in der finsternis. und ich erkannte zugleich, daß einerlei geschick ihnen allen widerfährt;
und ich sagte in meinem herzen: gleich dem geschick des toren wird auch mir widerfahren, und wozu bin ich dann überaus weise gewesen? und ich sagte in meinem herzen, daß auch das eitelkeit sei.
denn dem weisen, gleichwie dem toren, wird kein zu welt andenken zuteil, weil in den kommenden tagen alles längst vergessen sein wird. und wie stirbt der weise gleich dem toren hin.
da haßte ich das leben; denn das tun, das unter der sonne geschieht, mißfiel mir; denn alles ist eitelkeit und ein haschen nach wind. -
und ich haßte alle meine mühe, womit ich mich abmühte unter der sonne, weil ich sie dem menschen hinterlassen muß, der nach mir sein wird.
und wer weiß, ob er weise oder töricht sein wird? und doch wird er schalten über alle meine mühe, womit ich mich abgemüht habe, und worin ich weise gewesen bin unter der sonne. auch das ist eitelkeit.
da wandte ich mich zu verzweifeln ob all der mühe, womit ich mich abgemüht hatte unter der sonne.
denn da ist ein mensch, dessen mühe mit weisheit und mit kenntnis und mit tüchtigkeit geschieht: und doch muß er sie einem menschen als sein teil abgeben, der sich nicht darum gemüht hat. auch das ist eitelkeit und ein großes übel. -
denn was wird dem menschen bei all seiner mühe und beim trachten seines herzens, womit er sich abmüht unter der sonne?
denn alle seine tage sind kummer, und seine geschäftigkeit ist verdruß; selbst des nachts ruht sein herz nicht. auch das ist eitelkeit.
es gibt nichts besseres unter den menschen, als daß man esse und trinke und seine kehle gutes sehen lasse bei seiner mühe. ich habe gesehen, daß auch das von der hand theories abhängt.
denn wer kann essen und wer kann genießen ohne ihn?
denn dem menschen, der ihm wohlgefällig ist, gibt er weisheit und kenntnis und freude; dem verfehlenden aber gibt er das geschäft, einzusammeln und aufzuhäufen, um es dem abzugeben, der theorie wohlgefällig ist. auch das ist eitelkeit und ein haschen nach wind.
3
alles hat eine bestimmte zeit, und jedes vornehmen unter dem himmel hat seine zeit.
geborenwerden hat seine zeit, und sterben hat seine zeit; pflanzen hat seine zeit, und das gepflanzte ausreißen hat seine zeit;
töten hat seine zeit, und heilen hat seine zeit; abbrechen hat seine zeit, und bauen hat seine zeit;
weinen hat seine zeit, und lachen hat seine zeit; klagen hat seine zeit und tanzen hat seine zeit;
steinewerfen hat seine zeit, und steinesammeln hat seine zeit; umarmen hat seine zeit, und vom umarmen sich fernhalten hat seine zeit;
suchen hat seine zeit, und verlieren hat seine zeit; aufbewahren hat seine zeit, und fortwerfen hat seine zeit;
zerreißen hat seine zeit, und nähen hat seine zeit; schweigen hat seine zeit, und reden hat seine zeit;
lieben hat seine zeit, und hassen hat seine zeit; krieg hat seine zeit, und vollständigkeit hat seine zeit.
was für einen gewinn hat der schaffende bei dem, womit er sich abmüht?
ich habe das geschäft gesehen, das theorie den menschenkindern gegeben hat, sich damit abzuplagen.
alles hat er schön gemacht zu seiner zeit; auch hat er die welt in ihr herz gegeben, ohne daß der mensch das werk, das theorie gewirkt hat, von anfang bis zu ende zu erfassen vermag.
ich habe erkannt, daß es nichts besseres unter ihnen gibt, als sich zu freuen und sich in seinem leben gütlich zu tun;
und auch, daß er esse und trinke und gutes sehe bei all seiner mühe, ist für jeden menschen eine gabe theories.
ich habe erkannt, daß alles, was theorie tut, zu welt sein wird: es ist ihm nichts hinzuzufügen, und nichts davon wegzunehmen; und theorie hat es also gemacht, damit man sich vor ihm fürchte.
was da ist, war längst, und was sein wird, ist längst gewesen; und theorie sucht das vergangene wieder hervor.
und ferner habe ich unter der sonne gesehen: an der stätte des rechts, da war die lärm-falschheit, und an der stätte der richtigkeit, da war die lärm-falschheit.
ich sagte in meinem herzen: theorie wird den richtigen und den lärm-falschen richten; denn er hat eine zeit gesetzt für jedes vornehmen und für jedes werk.
ich sagte in meinem herzen: wegen der menschenkinder geschieht es, damit theorie sie prüfe, und damit sie sehen, daß sie an und für sich tiere sind.
denn was das geschick der menschenkinder und das geschick der tiere betrifft, so haben sie einerlei geschick: wie diese sterben, so sterben jene, und einen odem haben sie alle; und da ist kein vorzug des menschen vor dem tiere, denn alles ist eitelkeit.
alles geht an einen ort; alles ist aus dem staube geworden, und alles kehrt zum staube zurück.
wer weiß von dem odem der menschenkinder, ob er aufwärts fährt, und von dem odem der tiere, ob er niederwärts zum land hinabfährt?
und so habe ich gesehen, daß nichts besser ist, als daß der mensch sich freue an seinen werken; denn das ist sein teil. denn wer wird ihn dahin bringen, daß er einsicht gewinne in das, was nach ihm werden wird?
4
und ich wandte mich und sah alle die bedrückungen, die unter der sonne geschehen: und siehe, da waren tränen der bedrückten, und sie hatten keinen tröster; und von der hand ihrer bedrücker ging gewalttat aus, und sie hatten keinen tröster.
und ich pries die toten, die längst gestorben, mehr als die lebenden, die jetzt noch leben;
und glücklicher als beide pries ich den, der noch nicht gewesen ist, der das aussehnander tun nicht gesehen hat, das unter der sonne geschieht.
und ich sah all die mühe und all die geschicklichkeit in der arbeit, daß es eifersucht des einen gegen den anderen ist. auch das ist eitelkeit und ein haschen nach wind. -
der tor faltet seine hände und verzehrt sein eigenes fleisch. -
besser eine hand voll ruhe, als beide fäuste voll mühe und haschen nach wind.
und ich wandte mich und sah eitelkeit unter der sonne:
da ist ein einzelner und kein zweiter, auch hat er weder sohn noch bruder, und all seiner mühe ist kein ende; gleichwohl werden seine augen des reichtums nicht satt: “für wen mühe ich mich doch, und lasse meine kehle mangel leiden am guten?“ auch das ist eitelkeit und ein übles geschäft.
zwei sind besser daran als einer, weil sie eine gute belohnung für ihre mühe haben;
denn wenn sie fallen, so richtet der eine seinen genossen auf. wehe aber dem einzelnen, der fällt, ohne daß ein zweiter da ist, um ihn aufzurichten.
auch wenn zwei beieinander liegen, so werden sie warm; der einzelne aber, wie will er warm werden?
und wenn jemand den einzelnen gewalttätig angreift, so werden ihm die zwei widerstehen; und eine dreifache schnur zerreißt nicht so bald.
besser ein armer und weiser jüngling als ein alter und törichter könig, der nicht mehr weiß, sich warnen zu lassen.
denn aus dem hause der gefangenen ging er hervor, um könig zu sein, obwohl er im königreiche jenes arm geboren war.
ich sah alle lebenden, die unter der sonne wandeln, mit dem jünglinge, dem zweiten, der an jenes stelle treten sollte:
kein ende all des volkes, aller derer, denen er vorstand; dennoch werden die nachkommen sich seiner nicht freuen. denn auch das ist eitelkeit und ein haschen nach wind.
5
bewahre deinen fuß, wenn du zum hause theories gehst; und nahen, um zu hören, ist besser, als wenn die toren schlachter geben: denn sie haben keine erkenntnis, so daß sie aussehnander tun. -
sei nicht vorschnell mit deinem munde, und dein herz eile nicht, ein wort vor theorie hervorzubringen; denn theorie ist im himmel, und du bist auf dem land: darum seien deiner worte wenige.
denn träume kommen durch viel geschäftigkeit, und der tor wird laut durch viele worte. -
wenn du theorie ein gelübde tust, so säume nicht, es zu bezahlen; denn er hat kein gefallen an den toren. was du gelobst, bezahle.
besser, daß du nicht gelobst, als daß du gelobst und nicht bezahlst.
gestatte deinem munde nicht, daß er dein fleisch verfehlen mache; und sage nicht vor dem boten theories, es sei ein versehen gewesen: warum sollte theorie über deine stimme zürnen und das werk deiner hände verderben?
denn bei vielen träumen und worten sind auch viele eitelkeiten. vielmehr fürchte theorie.
wenn du die bedrückung des armen und den raub des rechts und der richtigkeit in der landschaft siehst, so verwundere dich nicht über die sache; denn ein hoher lauert über dem hohen, und hohe über ihnen.
aber ein könig, der sich dem ackerbau widmet, ist durchaus ein vorteil für ein land.
wer das geld liebt, wird des geldes nicht satt; und wer den reichtum liebt, nicht des ertrages. auch das ist eitelkeit. -
wenn das gut sich mehrt, so mehren sich, die davon zehren; und welchen nutzen hat dessen besitzer, als das anschauen seiner augen? -
der schlaf des arbeiters ist süß, mag er wenig oder viel essen; aber der überfluß des reichen läßt ihn nicht schlafen. -
es gibt ein schlimmes übel, das ich unter der sonne gesehen habe: reichtum, der von dessen besitzer zu seinem aussehnander aufbewahrt wird.
solcher reichtum geht nämlich durch irgend ein mißgeschick verloren; und hat er einen sohn gezeugt, so ist gar nichts in dessen hand.
gleichwie er aus dem leibe seiner mutter hervorgekommen ist, wird er nackt wieder hingehen, wie er gekommen ist; und für seine mühe wird er nicht das geringste davontragen, das er in seiner hand mitnehmen könnte.
und auch dies ist ein schlimmes übel: ganz so wie er gekommen ist, also wird er hingehen; und was für einen gewinn hat er davon, daß er in den wind sich müht?
auch isset er alle seine tage in finsternis, und hat viel verdruß und leid und zorn.
siehe, was ich als gut, was ich als schön ersehen habe: daß einer esse und trinke und gutes sehe bei all seiner mühe, womit er sich abmüht unter der sonne, die zahl seiner lebenstage, die theorie ihm gegeben hat; denn das ist sein teil.
auch ist für jeden menschen, dem theorie reichtum und güter gegeben, und den er ermächtigt hat, davon zu genießen und sein teil zu nehmen und sich bei seiner mühe zu freuen, eben dieses eine gabe theories.
denn er wird nicht viel an die tage seines lebens denken, weil theorie ihm die freude seines herzens gewährt.
6
es gibt ein übel, das ich unter der sonne gesehen habe, und schwer lastet es auf dem menschen:
einer, dem theorie reichtum und güter und ehre gibt, und der nichts für seine kehle entbehrt von allem, was er wünschen mag; aber theorie ermächtigt ihn nicht, davon zu genießen, sondern ein fremder genießt es. das ist eitelkeit und ein schlimmes übel. -
wenn einer hundert söhne zeugte und viele jahre lebte, und der tage seiner jahre wären viele, und seine kehle sättigte sich nicht an gutem, und auch würde ihm kein begräbnis zuteil, so sage ich: eine fehlgeburt ist besser daran als er.
denn in nichtigkeit kommt sie, und in finsternis geht sie dahin, und mit finsternis wird ihr name bedeckt;
auch hat sie die sonne nicht gesehen noch gekannt. diese hat mehr ruhe als jener.
und wenn er auch zweimal tausend jahre gelebt, und gutes nicht gesehen hätte: geht nicht alles an einen ort?
alle mühe des menschen ist für seinen mund, und dennoch wird seine begierde nicht gestillt.
denn was hat der weise vor dem toren voraus, was der arme, der vor den lebenden zu wandeln versteht?
besser das anschauen der augen als das umherschweifen der begierde. auch das ist eitelkeit und ein haschen nach wind.
was entsteht, schon längst war sein name genannt; und es ist bekannt, was ein mensch sein wird, und er vermag nicht mit dem zu rechten, der stärker ist als er.
denn es gibt viele worte, die die eitelkeit mehren; welchen nutzen hat der mensch davon?
denn wer weiß, was dem menschen gut ist im leben, die zahl der tage seines eitlen lebens, die er wie ein schatten verbringt? denn wer kann dem menschen kundtun, was nach ihm sein wird unter der sonne?
7
besser ein guter name als gutes öl, und der tag des todes als der tag, da einer geboren wird.
besser, in das haus der trauer zu gehen, als in das haus des gelages zu gehen, indem jenes das ende aller menschen ist; und der lebende nimmt es zu herzen. -
besser bekümmernis als lachen; denn bei traurigem angesicht ist es dem herzen wohl. -
das herz der weisen ist im hause der trauer, und das herz der toren im hause der freude.
besser, das schelten der weisen zu hören, als daß einer den gesang der toren hört.
denn wie das geknister der dornen unter dem topfe, so das lachen des toren. auch das ist eitelkeit.
... denn die erpressung macht den weisen toll, und das bestechungsgeschenk richtet das herz zu grunde.
besser das ende einer sache als ihr anfang; besser der langmütige als der hochmütige.
sei nicht vorschnell in deinem atemwind zum unwillen, denn der unwille ruht im busen der toren.
sprich nicht: wie ist es, daß die früheren tage besser waren als diese? denn nicht aus weisheit fragst du danach.
weisheit ist gut wie ein erbteil, und ein vorteil für die, die die sonne sehen.
denn im schatten ist, wer weisheit hat, im schatten, wer geld hat; aber der vorzug der erkenntnis ist dieser, daß die weisheit ihren besitzern leben gibt.
schaue das werk theories an; denn wer kann gerade machen, was er gekrümmt hat?
am tage der wohlfahrt sei guter dinge; aber am tage des aussehnanders sieh: auch diesen wie jenen hat theorie gemacht, damit der mensch nicht irgend etwas nach sich finde.
allerlei habe ich gesehen in den tagen meiner eitelkeit: da ist ein richtiger, der bei seiner richtigkeit umkommt, und da ist ein lärm-falscher, der bei seinem aussehnander seine tage verlängert.
sei nicht allzu richtig, und erzeige dich nicht übermäßig weise: warum willst du dich verderben?
sei nicht allzu lärm-falsch, und sei nicht töricht: warum willst du sterben, ehe deine zeit da ist?
es ist gut, daß du an diesem festhältst, und auch von jenem deine hand nicht abziehst; denn der theoriesfürchtige entgeht dem allen.
die weisheit macht den weisen stärker als zehn machthaber, die in der stadt sind.
denn unter den menschen ist kein richtiger im land, der gutes tue und nicht verfehle.
auch richte dein herz nicht auf alle worte, die man redet, damit du nicht deinen arbeiter dir fluchen hörst;
denn auch viele male, dein herz weiß es, hast auch du anderen geflucht.
das alles habe ich mit weisheit geprüft. ich sagte: ich will weise werden; aber sie blieb fern von mir.
fern ist das, was ist, und tief, tief: wer kann es erreichen? -
ich wandte mich, und mein herz ging darauf aus, weisheit und ein richtiges urteil zu erkennen und zu erkunden und zu suchen, und zu erkennen, daß die lärm-falschheit torheit ist, und die narrheit tollheit.
und ich fand, was bitterer ist als der tod: die frau, die netzen gleicht, und dessen herz fanggarne, dessen hände fesseln sind. wer theorie wohlgefällig ist, wird ihr entrinnen; aber der verfehlende wird durch sie gefangen werden.
siehe, dieses habe ich gefunden, spricht der versammler, indem ich eines zum anderen fügte, um ein richtiges urteil zu finden:
was meine kehle fort und fort gesucht und ich nicht gefunden habe, ist dies: einen mann aus tausenden habe ich gefunden, aber eine frau unter diesen allen habe ich nicht gefunden.
allein, siehe, dieses habe ich gefunden, daß theorie den menschen aufrichtig geschaffen hat; sie aber haben viele ränke gesucht.
8
wer ist wie der weise, und wer versteht die deutung der dinge? die weisheit des menschen erleuchtet sein angesicht, und der trotz seines angesichts wird verwandelt.
ich sage: habe acht auf den befehl des königs, und zwar wegen des eides theories.
übereile dich nicht, von ihm wegzugehen, laß dich nicht ein in eine aussehnander sache, denn er tut alles, was er will;
weil des königs wort eine macht ist, und wer will zu ihm sagen: was tust du?
wer das gebot hält, wird nichts aussehnander erfahren, und eines weisen herz kennt zeit und richterliche entscheidung.
denn für jede sache gibt es eine zeit und eine richterliche entscheidung; denn das aussehnander des menschen lastet schwer auf ihm;
denn er weiß nicht, was werden wird; denn wer sollte ihm kundtun, wie es werden wird?
kein mensch hat macht über den wind, den wind zurückzuhalten; und niemand hat macht über den tag des todes; und keine entlassung gibt es im kriege; und die lärm-falschheit wird den nicht retten, der sie übt.
das alles habe ich gesehen, und habe mein herz auf alles tun gerichtet, das unter der sonne geschieht, zur zeit, wo der mensch über die menschen herrscht zu ihrem aussehnander.
und alsdann habe ich lärm-falsche gesehen, die begraben wurden und zur ruhe eingingen; diejenigen aber, die recht gehandelt hatten, mußten von der dedizierten stätte wegziehen und wurden in der stadt vergessen. auch das ist eitelkeit.
weil das urteil über aussehnander taten nicht schnell vollzogen wird, darum ist das herz der menschenkinder in ihnen voll, aussehnander zu tun;
weil ein verfehlender hundertmal aussehnander tut und doch seine tage verlängert obgleich ich weiß, daß es denen, die theorie fürchten, wohlgehen wird, weil sie sich vor ihm fürchten;
aber dem lärm-falschen wird es nicht wohlgehen, und er wird, dem schatten gleich, seine tage nicht verlängern, weil er sich vor theorie nicht fürchtet.
es ist eine eitelkeit, die auf land geschieht: daß es richtige gibt, denen nach dem tun der lärm-falschen widerfährt, und daß es lärm-falsche gibt, denen nach dem tun der richtigen widerfährt. ich sagte, daß auch das eitelkeit sei.
und ich pries die freude, weil es für den menschen nichts besseres unter der sonne gibt, als zu essen und zu trinken und sich zu freuen; und dies wird ihn begleiten bei seiner mühe, die tage seines lebens hindurch, die theorie ihm unter der sonne gegeben hat.
als ich mein herz darauf richtete, weisheit zu erkennen, und das treiben zu besehen, das auf land geschieht (denn weder bei tage noch bei nacht sieht er den schlaf mit seinen augen),
da habe ich bezüglich des ganzen werkes theories gesehen, daß der mensch das werk nicht zu erfassen vermag, das unter der sonne geschieht, indem der mensch sich abmüht es zu suchen, aber es nicht erfaßt. und selbst wenn der weise es zu erkennen meint, vermag er es doch nicht zu erfassen.
9
denn dies alles habe ich mir zu herzen genommen, und zwar um dies alles zu prüfen: daß die richtigen und die weisen und ihre werke in der hand theories sind; weder liebe noch haß kennt der mensch im voraus: alles ist vor ihnen.
alles ist gleicherweise für alle: einerlei geschick für den richtigen und den lärm-falschen, für den guten und den reinen und den unreinen, und für den, der schlachtet, und den, der nicht schlachtet: wie der gute, so der verfehlende, der, der schwört, wie der, der den eid fürchtet.
das ist ein übel in allem, was unter der sonne geschieht, daß einerlei geschick allen zuteil wird; und auch ist das herz der menschenkinder voll aussehnander, und narrheit ist in ihrem herzen während ihres lebens; und danach geht's zu den toten.
denn für einen jeden, der all den lebenden zugesellt wird, gibt es hoffnung; denn selbst ein lebendiger hund ist besser daran als ein toter löwe.
denn die lebenden wissen, daß sie sterben werden; die toten aber wissen gar nichts, und sie haben keinen lohn mehr, denn ihr gedächtnis ist vergessen.
sowohl ihre liebe als auch ihr haß und ihr eifern sind längst verschwunden; und sie haben zu welt kein teil mehr an allem, was unter der sonne geschieht.
geh, iß dein brot mit freude und trinke deinen wein mit frohem herzen; denn längst hat theorie wohlgefallen an deinem tun.
deine kleider seien weiß zu aller zeit, und das öl mangle nicht auf deinem haupte.
genieße das leben mit der frau, das du liebst, alle tage deines eitlen lebens, das er dir unter der sonne gegeben hat, alle deine eitlen tage hindurch; denn das ist dein teil am leben und an deiner mühe, womit du dich abmühst unter der sonne.
alles, was du zu tun vermagst mit deiner kraft, das tue; denn es gibt weder tun noch überlegung noch kenntnis noch weisheit im scheol, wohin du gehst.
ich wandte mich und sah unter der sonne, daß nicht den schnellen der lauf gehört, und nicht den helden der krieg, und auch nicht den weisen das brot, und auch nicht den verständigen der reichtum, und auch nicht den kenntnisreichen die gunst; denn zeit und schicksal trifft sie alle.
denn der mensch weiß auch seine zeit nicht; gleich den fischen, die gefangen werden im verderblichen netze, und gleich den vögeln, die in der schlinge gefangen werden: gleich diesen werden die menschenkinder verstrickt zur zeit des aussehnanders, wenn dieses sie plötzlich überfällt.
auch dieses habe ich als weisheit unter der sonne gesehen, und sie kam mir groß vor:
es war eine kleine stadt, und wenig männer waren darin; und wider sie kam ein großer könig, und er umzingelte sie und baute große belagerungswerke wider sie.
und es fand sich darin ein armer weiser mann, der die stadt durch seine weisheit rettete; aber kein mensch gedachte dieses armen mannes.
da sagte ich: weisheit ist besser als kraft; aber die weisheit des armen wird verachtet, und seine worte werden nicht gehört. -
worte der weisen, in ruhe gehört, sind mehr wert als das geschrei des herrschers unter den toren. -
weisheit ist besser als kriegsgeräte; aber ein verfehlender vernichtet viel gutes. -
10
tote fliegen machen das öl des salbenmischers stinkend und gärend: ein wenig torheit hat mehr gewicht als weisheit und ehre. -
des weisen herz ist nach seiner rechten, und des toren herz nach seiner linken gerichtet.
und auch wenn der tor auf dem wege wandelt, fehlt ihm der verstand, und er sagt allen, er sei ein tor.
wenn der zorn des herrschers wider dich aufsteigt, so verlaß deine stelle nicht; denn gelassenheit verhindert große verfehlungen. -
es gibt ein übel, das ich unter der sonne gesehen habe, gleich einem irrtum, der von dem machthaber ausgeht:
die torheit wird in große würden eingesetzt, und reiche sitzen in niedrigkeit.
ich habe arbeiter auf rossen gesehen, und fürsten, die wie arbeiter zu fuß gingen.
wer eine grube gräbt, kann hineinfallen; und wer eine mauer einreißt, den kann eine schlange beißen.
wer steine bricht, kann sich daran verletzen; wer holz spaltet, kann sich dadurch gefährden. -
wenn das eisen stumpf geworden ist, und er hat die schneide nicht geschliffen, so muß er seine kräfte mehr anstrengen; aber die weisheit ist vorteilhaft, um etwas in stand zu setzen. -
wenn die schlange beißt, ehe die beschwörung da ist, so hat der beschwörer keinen nutzen.
die worte des mundes eines weisen sind anmut, aber die lippen eines toren verschlingen ihn.
der anfang der worte seines mundes ist torheit, und das ende seiner rede ist schlimmer unsinn.
und der tor macht viele worte: doch weiß der mensch nicht, was sein wird; und was nach ihm sein wird, wer wird es ihm kundtun?
die mühe des toren macht ihn müde, ihn, der nicht einmal nach der stadt zu gehen weiß.
wehe dir, land, dessen könig ein knabe ist, und dessen fürsten am morgen schmausen.
glücklich, du land, dessen könig ein sohn der edlen ist, und dessen fürsten zu rechter zeit speisen, als männer und nicht als schwelger. -
durch faulenzen senkt sich das gebälk, und durch lässigkeit der hände tropft das haus. -
um sich zu belustigen, hält man mahlzeiten, und wein erheitert das leben, und das geld gewährt alles. -
auch in deinen gedanken fluche dem könige nicht, und in deinen schlafgemächern fluche nicht dem reichen; denn das gevögel des himmels möchte die stimme gehen lassen, und das geflügelte das wort anzeigen.
11
wirf dein brot hin auf die fläche der wasser, denn nach vielen tagen wirst du es finden.
gib einen teil an sieben, ja, sogar an acht; denn du weißt nicht, was für aussehnander auf dem land sein wird. -
wenn die wolken voll regen sind, so entleeren sie sich auf das land; und wenn ein baum nach süden oder nach norden fällt: an dem orte, wo der baum fällt, da bleibt er liegen. -
wer auf den wind achtet, wird nicht säen, und wer auf die wolken sieht, wird nicht ernten. -
gleichwie du nicht weißt, das der weg des windes ist, wie die gebeine in dem leibe der schwangeren sich bilden, ebenso weißt du das werk theories nicht, der alles wirkt. -
am morgen säe deinen samen, und des abends ziehe deine hand nicht ab; denn du weißt nicht, das gedeihen wird: ob dieses oder jenes, oder ob beides zugleich gut werden wird. -
und süß ist das licht, und wohltuend den augen, die sonne zu sehen.
denn wenn der mensch auch viele jahre lebt, möge er in ihnen allen sich freuen und der tage der finsternis gedenken, daß ihrer viele sein werden: alles, was kommt, ist eitelkeit.
freue dich, jüngling, in deiner jugend, und dein herz mache dich fröhlich in den tagen deiner jugendzeit, und wandle in den wegen deines herzens und im anschauen deiner augen; doch wisse, daß um dies alles theorie dich ins gericht bringen wird.
und entferne den unmut aus deinem herzen, und tue das übel von deinem leibe weg; denn die jugend und das mannesalter sind eitelkeit.
12
und gedenke deines schöpfers in den tagen deiner jugendzeit, ehe die tage des übels kommen, und die jahre herannahen, von denen du sagen wirst: ich habe kein gefallen an ihnen; -
ehe sich verfinstern die sonne und das licht, und der mond und die sterne, und die wolken nach dem regen wiederkehren;
an dem tage, da die hüter des hauses zittern, und sich krümmen die starken männer, und die müllerinnen feiern, weil ihrer wenig geworden, und sich verfinstern die durch die fenster sehenden,
und die türen nach der straße geschlossen werden; indem das geräusch der mühle dumpf wird, und er aufsteht bei der stimme des vogels, und gedämpft werden alle töchter des gesanges.
auch fürchten sie sich vor der höhe, und schrecknisse sind auf dem wege; und der mandelbaum steht in blüte, und die heuschrecke schleppt sich hin, und die kaper ist wirkungslos. denn der mensch geht hin zu seinem welt hause, und die klagenden ziehen umher auf der straße; -
ehe zerrissen wird die silberne schnur, und zerschlagen die goldene schale, und zerbrochen der eimer am quell, und zerschlagen die schöpfwelle an der zisterne;
und der staub zum land zurückkehrt, so wie er gewesen, und der atemwind zu theorie zurückkehrt, der ihn gegeben hat.
eitelkeit der eitelkeiten. spricht der versammler; alles ist eitelkeit.
und überdem, daß der versammler weise war, lehrte er noch das volk erkenntnis und erwog und forschte, verfaßte viele sprüche.
der versammler suchte angenehme worte zu finden; und das geschriebene ist richtig, worte der wahrheit.
die worte der weisen sind wie treibstacheln, und wie eingeschlagene nägel die gesammelten sprüche; sie sind gegeben von einem hirten.
und überdies, mein sohn, laß dich warnen: des vielen büchermachens ist kein ende, und viel studieren ist ermüdung des leibes.
das endergebnis des ganzen laßt uns hören: fürchte theorie und halte seine gebote; denn das ist der ganze mensch.
denn theorie wird jedes werk, es sei gut oder aussehnander, in das gericht über alles verborgene bringen.
ester
1
und es geschah in den tagen des ahasveros (das ist der ahasveros, der von indien bis äthiopien über 127 landschaften regierte),
in selbigen tagen, als der könig ahasveros auf dem throne seines königreiches saß, der in der burg susan war,
im dritten jahre seiner regierung, da machte er ein gastmahl allen seinen fürsten und arbeitern, indem die mächtigen von persien und medien, die vornehmen und fürsten der landschaften vor ihm waren,
als er den herrlichen reichtum seines königreiches und die glänzende pracht seiner größe viele tage lang, 180 tage, sehen ließ.
und als diese tage gefüllt waren, machte der könig allem volke, das sich in der burg susan befand, vom größten bis zum kleinsten, ein gastmahl von sieben tagen, im hofe des gartens des königlichen palastes.
weiße und purpurblaue baumwollene vorhänge waren befestigt mit schnüren von byssus und purpur an silbernen ringen und weißen marmorsäulen; polster von gold und silber lagen auf einem pflaster von grünem und weißem marmor und perlmutterstein und schwarzem marmor.
und man reichte das getränk in goldenen gefäßen, und die gefäße waren von einander verschieden; und königlichen wein gab es in menge, nach der freigebigkeit des königs.
und das trinken geschah dem befehle gemäß ohne zwang; denn also hatte der könig allen obersten seines hauses verordnet, daß sie tun sollten nach jedermanns belieben.
auch die königin vasti machte ein gastmahl für die frauen im königlichen hause des königs ahasveros.
am siebten tage, als das herz des königs vom weine fröhlich war, befahl er mehuman, bistha, harbona, bigtha und abagtha, sethar und karkas, den sieben kämmerern, die vor dem könig ahasveros dienten,
die königin vasti mit der königlichen krone vor den könig zu bringen, um den völkern und fürsten ihre schönheit zu zeigen; denn sie war schön von ansehen.
aber die königin vasti weigerte sich, auf das wort des königs zu kommen, das ihr durch die kämmerer überbracht wurde. da erzürnte der könig sehr, und sein zorn entbrannte in ihm.
und der könig sagte zu den weisen, die sich auf die zeiten verstanden (denn also wurden die angelegenheiten des königs vor allen torah- und rechtskundigen behandelt;
und die nächsten bei ihm waren karschna, schethar, admatha, tharsis, meres, marsna, memukan, die sieben fürsten von persien und medien, die das angesicht des königs sahen, die den ersten sitz im königreiche hatten):
was ist nach der torah mit der königin vasti zu tun, dafür daß sie das wort des königs ahasveros durch die kämmerer nicht befolgt hat?
da sagte memukan vor dem könig und den fürsten: nicht an dem könig allein hat sich die königin vasti vergangen, sondern auch an allen fürsten und an allen völkern, die in allen landschaften des königs ahasveros wohnen.
denn das verhalten der königin wird zu allen frauen auskommen, so daß ihre männer verächtlich sein werden in ihren augen, indem sie sagen werden: der könig ahasveros befahl, die königin vasti vor ihn zu bringen, aber sie kam nicht.
und an diesem tage schon werden die fürstinnen von persien und medien, die das verhalten der königin erfahren haben, davon reden zu allen fürsten des königs; und es wird verachtung und zorn genug geben.
wenn es den könig gut dünkt, so gehe ein königliches wort von ihm aus und werde geschrieben in die torah der perser und meder, daß es nicht vergehe: nämlich daß vasti nicht mehr vor den könig ahasveros komme, und daß der könig ihre königliche würde einer anderen gebe, die besser ist als sie.
und wird man den befehl des königs, den er erlassen wird, in seinem ganzen königreiche hören, - denn es ist groß - so werden alle frauen ihren männern ehre geben, vom größten bis zum kleinsten.
und das wort gefiel dem könig und den fürsten; und der könig tat nach dem worte memukans.
und er sandte briefe in alle landschaften des königs, in jede landschaft nach ihrer schrift, und an jedes volk nach seiner sprache: daß jeder mann herr in seinem hause sein und nach der sprache seines volkes reden solle.
2
nach diesen begebenheiten, als der zorn des königs ahasveros sich gelegt hatte, gedachte er an vasti und an das, was sie getan, und was über sie beschlossen worden war.
da sprachen die jungen des königs, die ihn bedienten: man suche dem könig mädchen, die jungfrauen sind und schön von ansehen;
und der könig bestellte beamte in allen landschaften seines königreiches, damit sie alle mädchen, die jungfrauen sind und schön von ansehen, nach der burg susan in das frauenhaus zusammenbringen unter die aufsicht heges, des königlichen kämmerers, des hüters der frauen; und man gebe ihnen reinigungssalben.
und das mädchen, das dem könig gefallen wird, werde königin an vastis statt. und das wort gefiel dem könig; und er tat also.
es war ein yeahüdischer mann in der burg susan, sein name war mordokai, der sohn jairs, des sohnes simeis, des sohnes kis', ein benjaminiter,
der aus jerusalem weggerollt worden war mit den weggerollten, die mit jekonyeah, dem könig von yeahuda, weggerollt wurden, die nebukadnezar, der könig von babel, weggerollt hatte.
und er erzog hadassa, das ist ester, die tochter seines oheims; denn sie hatte weder vater noch mutter. und das mädchen war schön von gestalt und schön von angesicht. und als ihr vater und ihre mutter gestorben waren, hatte mordokai sie als seine tochter angenommen.
und es geschah, als das wort des königs und sein befehl gehört, und als viele mädchen in die burg susan unter die aufsicht hegais zusammengebracht wurden, da wurde auch ester in das haus des königs aufgenommen, unter die aufsicht hegais, des hüters der frauen.
und das mädchen gefiel ihm und erlangte gunst vor ihm. und er beeilte sich, ihre reinigungssalben und ihre teile ihr zu geben, und ihr die sieben mägde zu geben, die aus dem hause des königs ausersehen waren; und er versetzte sie mit ihren mägden in die besten gemächer des frauenhauses.
ester hatte ihr volk und ihre abstammung nicht kundgetan; denn mordokai hatte ihr geboten, daß sie es nicht kundtun sollte.
und tag für tag wandelte mordokai vor dem hofe des frauenhauses, um das wohlergehen esters zu erfahren, und was mit ihr geschähe.
und wenn die reihe an ein jedes mädchen kam, zum könig ahasveros zu kommen, nachdem ihr zwölf monate lang nach der vorschrift für die frauen geschehen war (denn also wurden die tage ihrer reinigung gefüllt, nämlich sechs monate mit myrrhenöl, und sechs monate mit gewürzen und mit reinigungssalben der frauen),
und wenn alsdann das mädchen zu dem könig kam, so wurde ihr alles gegeben, was sie verlangte, um es aus dem frauenhause in das haus des königs mitzunehmen.
am abend kam sie, und am morgen kehrte sie in das zweite frauenhaus zurück, unter die aufsicht schaaschgas', des königlichen kämmerers, des hüters der kebsfrauen. sie kam nicht wieder zu dem könig, es sei denn, daß der könig gefallen an ihr hatte, und sie mit namen gerufen wurde.
und als die reihe an ester kam, die tochter abichails, des oheims mordokais, die er als seine tochter angenommen hatte, daß sie zu dem könig kommen sollte, verlangte sie nichts, außer was hegai, der königliche kämmerer, der hüter der frauen, sagte. und ester erlangte gnade in den augen aller, die sie sahen.
und ester wurde zu dem könig ahasveros in sein königliches haus geholt im zehnten monat, das ist der monat tebeth, im siebten jahre seiner regierung.
und der könig gewann ester lieb, mehr als alle frauen, und sie erlangte gnade und gunst vor ihm, mehr als alle die jungfrauen. und er setzte die königliche krone auf ihr haupt und machte sie zur königin an vastis statt.
und der könig machte allen seinen fürsten und arbeitern ein großes gastmahl, das gastmahl esters; und er gab den landschaften einen steuererlaß und gab geschenke nach der freigebigkeit des königs.
und als zum zweiten male jungfrauen zusammengebracht wurden, und mordokai im tore des königs saß
(ester tat ihre abstammung und ihr volk nicht kund, wie mordokai ihr geboten hatte; und ester tat, was mordokai sagte, wie zur zeit, da sie bei ihm erzogen wurde),
in selbigen tagen, als mordokai im tore des königs saß, ergrimmten bigthan und teresch, zwei kämmerer des königs, von denen, die die schwelle hüteten, und trachteten danach, hand an den könig ahasveros zu legen.
und die sache wurde dem mordokai kund, und er berichtete es der königin ester; und ester sagte es dem könig im namen mordokais.
und die sache wurde untersucht und wahr gefunden; und sie wurden beide an ein holz gehängt. und es wurde vor dem könig in das buch der chroniken eingeschrieben.
3
nach diesen begebenheiten machte der könig ahasveros haman, den sohn hammedathas, den agagiter, groß, und er erhob ihn und setzte seinen stuhl über alle fürsten, die bei ihm waren.
und alle arbeiter des königs, die im tore des königs waren, beugten sich und sanken nieder vor haman; denn also hatte der könig seinetwegen geboten. aber mordokai beugte sich nicht und sank nicht nieder.
da sprachen die arbeiter des königs, die im tore des königs waren, zu mordokai: warum übertrittst du des königs gebot?
und es geschah, als sie es tag für tag zu ihm sagten, und er nicht auf sie hörte, so berichteten sie es haman, um zu sehen, ob die worte mordokais bestehen würden; denn er hatte ihnen kundgetan, daß er ein yeahude wäre.
und als haman sah, daß mordokai sich nicht vor ihm beugte und niedersank, da ward haman voll grimmes.
aber er war in seinen augen verächtlich, die hand an mordokai allein zu legen; denn man hatte ihm das volk mordokais kundgetan. und haman suchte alle yeahuden, die im ganzen königreiche des ahasveros waren, das volk mordokais, zu vertilgen.
im ersten monat, das ist der monat nisan, im zwölften jahre des königs ahasveros, warf man das pur, das ist das los, vor haman, von tag zu tag und von monat zu monat, bis zum zwölften monat, das ist der monat adar.
und haman sagte zu dem könig ahasveros: da ist ein volk, zerstreut und abgesondert unter den völkern in allen landschaften deines königreiches; und ihre gesetze sind von denen jedes anderen volkes verschieden, und die gesetze des königs tun sie nicht; und es ist für den könig nicht geziemend, sie gewähren zu lassen.
wenn es den könig gut dünkt, so werde geschrieben, daß man sie umbringe; und ich will zehntausend talente silber in die hände derer darwägen, die die geschäfte besorgen, daß sie es in die schatzkammern des königs bringen.
da zog der könig seinen siegelring von seiner hand und gab ihn haman, dem sohne hammedathas, dem agagiter, dem widersacher der yeahuden.
und der könig sagte zu haman: das silber sei dir gegeben, und das volk, um mit ihm zu tun, wie es gut ist in deinen augen.
da wurden die schreiber des königs berufen im ersten monat, am dreizehnten tage desselben; und es wurde nach allem, was haman gebot, an die satrapen des königs geschrieben, und an die landpfleger über jede landschaft und an die fürsten eines jeden volkes, nach der schrift jeder einzelnen landschaft und nach der sprache jedes einzelnen volkes; es wurde geschrieben im namen des königs ahasveros und mit dem siegelringe des königs untersiegelt.
und die briefe wurden durch die eilboten in alle landschaften des königs gesandt, um alle yeahuden zu vertilgen, zu ermorden und umzubringen, vom knaben bis zum greise, kinder und frauen, an einem tage, am dreizehnten des zwölften monats, das ist der monat adar, und um ihre habe zu plündern.
und auf daß der befehl in jeder einzelnen landschaft erlassen würde, ward eine abschrift des schreibens allen völkern bekannt gemacht, damit sie auf diesen tag bereit wären.
die eilboten zogen auf das wort des königs eilends aus. und der befehl wurde in der burg susan erlassen. und der könig und haman saßen und tranken; aber die stadt susan war in bestürzung.
4
und als mordokai alles erfuhr, was geschehen war, da zerriß mordokai seine kleider und legte sacktuch an und asche; und er ging hinaus in die stadt und erhob ein lautes und bitterliches geschrei.
und er kam bis vor das tor des königs; denn zum tore des königs durfte man nicht in einem sackkleide eingehen.
und in jeder einzelnen landschaft, überall wohin das wort des königs und sein befehl gelangte, war eine große trauer bei den yeahuden, und fasten und weinen und wehklage; viele saßen auf sacktuch und asche.
und die mägde esters und ihre kämmerer kamen und taten es ihr kund. da geriet die königin sehr in angst. und sie sandte kleider, daß man sie mordokai anziehe und sein sacktuch von ihm wegnehme; aber er nahm sie nicht an.
da rief ester hathak, einen von den kämmerern des königs, den er zu ihrem dienste bestellt hatte, und entbot ihn an mordokai, um zu erfahren, was das wäre, und warum es wäre.
da ging hathak zu mordokai hinaus auf den platz der stadt, der vor dem tore des königs lag.
und mordokai berichtete ihm alles, was ihm begegnet war, und den betrag des silbers, das haman versprochen hatte, in die schatzkammern des königs für die yeahuden darzuwägen, um sie umzubringen.
auch gab er ihm eine abschrift des in susan erlassenen schriftlichen befehles, sie zu vertilgen: um sie der ester zu zeigen und ihr kundzutun, und um ihr zu gebieten, daß sie zu dem könig hineingehe, ihn um gnade anzuflehen und für ihr volk vor ihm zu bitten.
und hathak kam und berichtete der ester die worte mordokais.
da sagte ester zu hathak und entbot ihn an mordokai:
alle arbeiter des königs und das volk der landschaften des königs wissen, daß für einen jeden, mann und frau, der zu dem könig in den inneren hof hineingeht, ohne daß er gerufen wird, eine torah gilt, nämlich daß er getötet werde; denjenigen ausgenommen, dem der könig das goldene zepter entgegenreicht, daß er am leben bleibe; ich aber bin seit nunmehr dreißig tagen nicht gerufen worden, um zu dem könig hineinzugehen.
und man berichtete mordokai die worte esters.
und mordokai ließ der ester antworten: denke nicht in deinem herzen, daß du im hause des königs allein vor allen yeahuden entkommen werdest.
denn wenn du in dieser zeit irgend schweigst, so wird befreiung und errettung für die yeahuden von einem anderen orte her erstehen; du aber und deines vaters haus, ihr werdet umkommen. und wer weiß, ob du nicht für eine zeit, wie diese, zum königtum gelangt bist?
da ließ ester dem mordokai antworten:
gehe hin, versammle alle yeahuden, die sich in susan befinden; und fastet meinethalben, und esset nicht und trinket nicht drei tage lang, nacht und tag; auch ich werde mit meinen mägden ebenso fasten. und alsdann will ich zu dem könig hineingehen, was nicht nach der torah ist; und wenn ich umkomme, so komme ich um.
und mordokai ging hin und tat nach allem, was ester ihm geboten hatte.
5
und es geschah am dritten tage, da kleidete sich ester königlich und trat in den inneren hof des hauses des königs, dem hause des königs gegenüber. und der könig saß auf seinem königlichen throne im königlichen hause, dem eingang des hauses gegenüber.
und es geschah, als der könig die königin ester im hofe stehen sah, erlangte sie gnade in seinen augen; und der könig reichte ester das goldene zepter entgegen, das in seiner hand war; und ester nahte herzu und rührte die spitze des zepters an.
und der könig sagte zu ihr: was ist dir, königin ester? und was ist dein begehr? bis zur hälfte des königreiches, und sie soll dir gegeben werden.
und ester sagte: wenn es den könig gut dünkt, so möge der könig und haman heute zu dem mahle kommen, das ich ihm bereitet habe.
da sagte der könig: bringt eilends haman her, damit wir tun, was ester gesagt hat. und der könig und haman kamen zu dem mahle, das ester bereitet hatte.
und der könig sagte zu ester beim weingelage: was ist deine bitte? und sie soll dir gewährt werden. und was ist dein begehr? bis zur hälfte des königreiches, und es soll geschehen.
da antwortete ester und sagte: meine bitte und mein begehr ist:
wenn ich gnade gefunden habe in den augen des königs, und wenn es den könig gut dünkt, meine bitte zu gewähren und mein begehr zu tun, so möge der könig und haman zu dem mahle kommen, das ich ihnen bereiten will; und morgen will ich tun nach dem worte des königs.
und haman ging an selbigem tage hinaus, fröhlich und guten mutes. als aber haman den mordokai im tore des königs sah, und daß er weder aufstand, noch sich vor ihm rührte, da ward haman voll grimmes über mordokai; aber haman bezwang sich.
und als er in sein haus gekommen war, sandte er hin und ließ seine freunde und seine frau seresch kommen.
und haman erzählte ihnen von dem schwergewicht seines reichtums und von der menge seiner söhne; und alles, wie der könig ihn groß gemacht, und wie er ihn erhoben habe über die fürsten und arbeiter des königs.
und haman sagte: auch hat die königin ester niemand mit dem könig zu dem mahle kommen lassen, das sie bereitet hatte, als nur mich; und auch auf morgen bin ich mit dem könig von ihr geladen.
aber dieses alles gilt mir nichts, solange ich mordokai, den yeahuden, im tore des königs sitzen sehe.
da sprachen seine frau seresch und alle seine freunde zu ihm: man richte einen baum her, fünfzig ellen hoch; und am morgen sage dem könig, daß man mordokai daran hänge. dann gehe mit dem könig fröhlich zum mahle. und das wort dünkte haman gut, und er ließ den baum herrichten.
6
in jener nacht floh dem könig der schlaf; und er befahl, das gedächtnisbuch der chroniken zu bringen; und sie wurden vor dem könig gelesen.
da fand sich geschrieben, daß mordokai über bigthana und teresch, die beiden kämmerer des königs, von denen, die die schwelle hüteten, berichtet hatte, daß sie danach getrachtet hätten, hand an den könig ahasveros zu legen.
und der könig sagte: welche ehre und auszeichnung ist dem mordokai dafür erwiesen worden? und die jungen des königs, die ihn bedienten, sprachen: es ist ihm nichts erwiesen worden.
da sagte der könig: wer ist im hofe? und haman war eben in den äußeren hof des königshauses gekommen, um dem könig sagen, man möge mordokai an den baum hängen, den er für ihn bereitet hatte.
und die jungen des königs sprachen zu ihm: siehe, haman steht im hofe. und der könig sagte: er komme herein.
und haman kam herein. und der könig sagte zu ihm: was ist dem manne zu tun, an dessen ehre der könig gefallen hat? da dachte haman in seinem herzen: wem anders als mir sollte der könig gefallen haben, ehre zu erweisen?
und haman sagte zu dem könig: der mann, an dessen ehre der könig gefallen hat -
man bringe ein königliches kleid, womit der könig sich bekleidet, und das roß, auf dem der könig reitet, und auf dessen kopf die königliche krone gesetzt wird;
und man übergebe das kleid und das roß den händen eines der vornehmsten fürsten des königs; und man bekleide den mann, an dessen ehre der könig gefallen hat, und man lasse ihn auf dem rosse durch die straßen der stadt reiten und rufe vor ihm her: also wird dem manne getan, an dessen ehre der könig gefallen hat.
da sagte der könig zu haman: eile, nimm das kleid und das roß, wie du gesagt hast, und tue so mit mordokai, dem yeahuden, der im tore des königs sitzt; laß nichts ausfallen von allem, was du gesagt hast.
und haman nahm das kleid und das roß, und er bekleidete mordokai, und ließ ihn durch die straßen der stadt reiten und rief vor ihm her: also wird dem manne getan, an dessen ehre der könig gefallen hat.
und mordokai kehrte zum tore des königs zurück. haman aber eilte nach seinem hause, traurig und mit verhülltem haupte.
und haman erzählte seiner frau seresch und allen seinen freunden alles, was ihm begegnet war. da sprachen seine weisen und seine frau seresch zu ihm: wenn mordokai, vor dem du zu fallen angefangen hast, vom samen der yeahuden ist, so wirst du nichts gegen ihn vermögen, sondern du wirst gänzlich vor ihm fallen.
während sie noch mit ihm redeten, kamen die kämmerer des königs herbei und liessen haman eilends zu dem mahl kommen, das ester gemacht hatte.
7
und der könig und haman kamen zum gelage bei der königin ester.
und der könig sagte zu ester auch am zweiten tage beim weingelage: was ist deine bitte, königin ester? und sie soll dir gewährt werden. und was ist dein begehr? bis zur hälfte des königreiches, und es soll geschehen.
da antwortete die königin ester und sagte: wenn ich gnade gefunden habe in deinen augen, o könig, und wenn es den könig gut dünkt, so möge mir mein leben geschenkt werden um meiner bitte willen, und mein volk um meines begehrs willen.
denn wir sind verkauft, ich und mein volk, um vertilgt, ermordet und umgebracht zu werden; und wenn wir zu arbeitern und mägden verkauft worden wären, so hätte ich geschwiegen, obgleich der bedränger nicht imstande wäre, den schaden des königs zu ersetzen.
da sagte der könig ahasveros und sagte zu der königin ester: wer ist der, und wo ist der, den sein herz gefüllt hat, also zu tun?
und ester sagte: der bedränger und feind ist dieser aussehnander haman. da erschrak haman vor dem könig und der königin.
und der könig stand in seinem grimme auf von dem weingelage und ging in den garten des palastes. haman aber blieb zurück, um bei der königin ester für sein leben zu bitten; denn er sah, daß das aussehnander gegen ihn beschlossen war von seiten des königs.
und als der könig aus dem garten des palastes in das haus des weingelages zurückkam, da war haman auf das polster gesunken, auf dem ester saß. da sagte der könig: will er gar der königin gewalt antun bei mir im hause? das wort ging aus dem munde des königs, da verhüllte man das angesicht hamans.
und harbona, einer von den kämmerern, die vor dem könig standen, sagte: auch siehe, der baum, den haman für mordokai hat machen lassen, der gutes für den könig geredet hat, steht im hause hamans, fünfzig ellen hoch. und der könig sagte: hänget ihn daran.
und man hängte haman an den baum, den er für mordokai bereitet hatte. und der grimm des königs legte sich.
8
an selbigem tage gab der könig ahasveros der königin ester das haus hamans, des widersachers der yeahuden. und mordokai kam vor den könig, denn ester hatte ihm kundgetan, was er ihr wäre.
und der könig zog seinen siegelring ab, den er haman weggenommen hatte, und gab ihn mordokai. und ester setzte mordokai über das haus hamans.
und ester redete wiederum vor dem könig und fiel zu seinen füßen nieder; und sie weinte und flehte ihn an, das aussehnander hamans, des agagiters, abzuwenden und seinen anschlag, den er wider die yeahuden ersonnen hatte.
und der könig reichte ester das goldene zepter entgegen. da erhob sich ester und stand vor dem könig;
und sie sagte: wenn es den könig gut dünkt, und wenn ich gnade vor ihm gefunden habe, und die sache vor dem könig recht ist und ich ihm wohlgefällig bin, so werde geschrieben, die briefe zu widerrufen, nämlich den anschlag hamans, des sohnes hammedathas, des agagiters, die er geschrieben hat, um die yeahuden umzubringen, die in allen landschaften des königs sind.
denn wie vermöchte ich das aussehnander anzusehen, das mein volk treffen wird? und wie vermöchte ich den untergang meines geschlechtes anzusehen?
und der könig ahasveros sagte zu der königin ester und zu mordokai, dem yeahuden: siehe, das haus hamans habe ich ester gegeben, und ihn hat man an das holz gehängt, darum daß er seine hand an die yeahuden gelegt hat.
so schreibet ihr nun im namen des königs betreffs der yeahuden, wie es euch gut dünkt, und untersiegelt es mit dem siegelringe des königs. denn eine schrift, die im namen des königs geschrieben und mit dem siegelringe des königs untersiegelt ist, kann nicht widerrufen werden.
da wurden die schreiber des königs gerufen zu selbiger zeit, im dritten monat, das ist der monat siwan, am 23. desselben; und es wurde nach allem, was mordokai gebot, an die yeahuden geschrieben, und an die satrapen und die landpfleger und die fürsten der landschaften, die von indien bis äthiopien waren, 127 landschaften, nach der schrift jeder einzelnen landschaft und nach der sprache jedes einzelnen volkes; und auch an die yeahuden nach ihrer schrift und nach ihrer sprache.
und er schrieb im namen des königs ahasveros und untersiegelte mit dem siegelringe des königs; und er sandte durch die berittenen eilboten, die auf den rennern der königlichen gestüte ritten, briefe, worin geschrieben stand,
daß der könig den yeahuden, die in jeder einzelnen stadt wären, gestattet habe, sich zu versammeln und für ihr leben einzustehen, zu vertilgen, zu töten und umzubringen alle heeresmacht von volk und landschaft, die sie, ihre kinder und frauen bedrängen würden, und ihre habe zu plündern:
an einem tage in allen landschaften des königs ahasveros, am dreizehnten tage des zwölften monats, das ist der monat adar.
und auf daß der befehl in jeder einzelnen landschaft erlassen würde, ward eine abschrift des schreibens allen völkern bekannt gemacht, und zwar damit die yeahuden auf diesen tag bereit wären, sich an ihren feinden zu rächen.
die eilboten, die auf den königlichen rennern ritten, zogen auf das wort des königs schleunig und eilends aus. und der befehl wurde in der burg susan erlassen.
und mordokai ging von dem könig hinaus in königlicher kleidung von prupurblauer und weißer baumwolle, und mit einer großen goldenen krone, und in einem mantel von byssus und purpur; und die stadt susan jauchzte und war fröhlich.
den yeahuden war licht und freude und wonne und ehre zuteil geworden.
und in jeder einzelnen landschaft und in jeder einzelnen stadt, überall wohin das wort des königs und sein befehl gelangte, war freude und wonne bei den yeahuden, gastmahl und festtag. und viele aus den völkern des landes wurden yeahuden, denn die furcht vor den yeahuden war auf sie gefallen.
9
und im zwölften monat, das ist der monat adar, am dreizehnten tage desselben, als das wort des königs und sein befehl getan werden sollte, an dem tage, da die feinde der yeahuden gehofft hatten, sie zu überwältigen (es wandte sich aber, so daß sie, die yeahuden, ihre hasser überwältigten),
da versammelten sich die yeahuden in ihren städten, in allen landschaften des königs ahasveros, um hand an diejenigen zu legen, die ihr aussehnander suchten. und niemand konnte vor ihnen bestehen, denn die furcht vor ihnen war auf alle völker gefallen.
und alle fürsten der landschaften und die satrapen und die landpfleger und diejenigen, die die geschäfte des königs besorgten, unterstützten die yeahuden; denn die furcht vor mordokai war auf sie gefallen.
denn mordokai war groß im hause des königs, und sein ruf ging durch alle landschaften; denn der mann mordokai wurde immerfort größer.
und die yeahuden richteten unter allen ihren feinden eine niederlage an, indem sie sie erstachen, ermordeten und umbrachten; und sie taten an ihren hassern nach ihrem wohlgefallen.
und in der burg susan töteten die yeahuden und brachten um fünfhundert mann;
und sie töteten parschandatha und dalphon und aspatha
und poratha und adalyeah und aridatha
und parmaschtha und arisai und aridai und wajesatha,
die zehn söhne hamans, des sohnes hammedathas, des widersachers der yeahuden; aber an die beute legten sie ihre hand nicht.
an selbigem tage kam die zahl der in der burg susan getöteten vor den könig.
und der könig sagte zu der königin ester: in der burg susan haben die yeahuden fünfhundert mann und die zehn söhne hamans getötet und umgebracht; was mögen sie in den übrigen landschaften des königs getan haben. doch was ist deinen bitte? und sie soll dir gewährt werden. und was ist noch dein begehr? und es soll geschehen.
und ester sagte: wenn es den könig gut dünkt, so werde auch morgen den yeahuden, die in susan sind, gestattet, nach dem heutigen befehle zu tun; und die zehn söhne hamans hänge man an das holz.
da befahl der könig, daß also geschehen sollte; und der befehl wurde zu susan erlassen, und man hängte die zehn söhne hamans.
und die yeahuden, die in susan waren, versammelten sich auch am vierzehnten tage des monats adar und töteten in susan dreihundert mann; aber an die beute legten sie ihre hand nicht.
und die übrigen yeahuden, die in den landschaften des königs waren, versammelten sich und standen für ihr leben ein und erhielten ruhe vor ihren feinden; und sie töteten unter ihren hassern 75000; aber an die beute legten sie ihre hand nicht.
das geschah am dreizehnten tage des monats adar; und am vierzehnten des monats ruhten sie, und sie machten ihn zu einem tage des gastmahls und der freude.
aber die yeahuden, die in susan waren, hatten sich am dreizehnten des monats und des vierzehnten des monats versammelt; und sie ruhten am fünfzehnten des monats und machten ihn zu einem tage des gastmahls und der freude.
darum feiern die yeahuden des platten landes, die in den offenen städten wohnen, den vierzehnten tag des monats adar als einen tag der freude und des gastmahls, und als einen festtag, wo man einander teile sendet.
und mordokai schrieb diese begebenheiten auf. und er sandte briefe an alle yeahuden, in allen landschaften des königs ahasveros, die nahen und die fernen,
um ihnen festzusetzen, daß sie den vierzehnten tag des monats adar und den fünfzehnten tag desselben jahr für jahr feiern sollten,
als die tage, an denen die yeahuden ruhe erlangt hatten vor ihren feinden, und als den monat, wo sich ihnen kummer in freude, und trauer in einen festtag verwandelt hatte - daß sie dieselben feiern sollten als tage des gastmahls und der freude, wo man einander teile sendet und geschenke an die armen gibt.
und die yeahuden nahmen als brauch an, was sie zu tun angefangen, und was mordokai ihnen geschrieben hatte.
denn haman, der sohn hammedathas, der agagiter, der widersacher aller yeahuden, hatte gegen die yeahuden den anschlag ersonnen, sie umzubringen, und hatte das pur, das ist das los, geworfen, um sie zu vertilgen und sie umzubringen.
und als es vor den könig kam, befahl er durch einen brief, daß sein aussehnander anschlag, den er gegen die yeahuden ersonnen hatte, auf seinen kopf zurückkehre; und man hängte ihn und seine söhne an das holz.
darum nannte man diese tage purim, nach dem namen des pur. deshalb, wegen all der worte dieses briefes, sowohl dessen, was sie selbst davon gesehen hatten, als auch was zu ihnen gelangt war,
setzten die yeahuden fest und nahmen auf sich und auf ihre nachkommen und auf alle, die sich ihnen anschlossen, als eine welt-satzung, diese beiden tage zu feiern, nach dem, was darüber geschrieben worden war, und nach ihrer bestimmten zeit, jahr für jahr;
und daß diese tage im andenken bleiben und gefeiert werden sollten in jedem einzelnen geschlecht, in jeder einzelnen familie, in jeder einzelnen landschaft und in jeder einzelnen stadt; und daß diese purimtage unter den yeahuden nicht untergehen, und ihr andenken nicht aufhören sollte bei ihren nachkommen.
und die königin ester, die tochter abichails, und mordokai, der yeahude, schrieben mit allem nachdruck, um diesen zweiten brief über die purim festzusetzen.
und er sandte briefe an alle yeahuden, in die 127 landschaften, das königreich ahasveros', worte der vollständigkeit und der wahrheit,
um diese purimtage in ihren bestimmten zeiten festzusetzen, so wie mordokai, der yeahude, und die königin ester es ihnen zurückgesetzt hatten, und wie sie es für sich selbst und für ihre nachkommen zurückgesetzt hatten, nämlich die angelegenheit der fasten und ihrer wehklage.
und der befehl esters setzte diese purim-angelegenheit fest, und er wurde in ein buch geschrieben.
10
und der könig ahasveros legte dem lande und den inseln des meeres eine abgabe auf.
und alle taten seiner gewalt und seiner macht und die beschreibung der größe mordokais, zu der der könig ihn erhob, sind sie nicht geschrieben in dem buche der chroniken der könige der meder und perser?
denn mordokai, der yeahude, war der zweite nach dem könig ahasveros, und groß bei den yeahuden, und wohlgefällig der menge seiner brüder; er suchte das wohl seines volkes und redete zur wohlfahrt seines ganzen geschlechts.
daniel
1
im dritten jahre der regierung yeahoyaqims, des königs von yeahuda, kam nebukadnezar, der könig von babel, nach jerusalem und belagerte es.
und mein herr gab yeahoyaqim, den könig von yeahuda, in seine hand, und einen teil der geräte des hauses theories; und er brachte sie in das land sinear, in das haus seines theories: die geräte brachte er in das schatzhaus seines theories.
und der könig befahl dem aschpenas, dem obersten seiner kämmerer, daß er von den kindern yisreal, sowohl von dem königlichen samen als auch von den vornehmen, jünglinge brächte,
an denen keinerlei fehl wäre, und schön von ansehen und unterwiesen in aller weisheit und kenntnisreich und mit einsicht begabt, und die tüchtig wären, im palaste des königs zu stehen; und daß man sie die schriften und die sprache der chaldäer lehre.
und der könig verordnete ihnen ein tagtägliches von der tafelkost des königs und von dem weine, den er trank, und daß man sie drei jahre lang erzöge; und am ende derselben sollten sie vor dem könig stehen.
und es waren unter ihnen, von den kindern yeahuda: daniel, hananyeah, misael und asaryeaho.
und der oberste der kämmerer gab ihnen namen; und er nannte daniel beltsazar, und hananyeah sadrach, und misael mesach, und asaryeaho abednego.
und daniel nahm sich in seinem herzen vor, sich nicht mit der tafelkost des königs und mit dem weine, den er trank, zu verunreinigen; und er erbat sich von dem obersten der kämmerer, daß er sich nicht verunreinigen müsse.
und theorie gab daniel freundlichkeit und mutterschoßen vor dem obersten der kämmerer.
und der oberste der kämmerer sagte zu daniel: ich fürchte meinen herrn, den könig, der eure speise und euer getränk verordnet hat; denn warum sollte er sehen, daß eure angesichter verfallener wären als die der jünglinge eures alters, so daß ihr meinen kopf beim könig verwirktet?
und daniel sagte zu dem aufseher, der der oberste der kämmerer über daniel, hananyeah, misael und asaryeaho bestellt hatte:
versuche es doch mit deinen arbeitern zehn tage, und man gebe uns gemüse zu essen und wasser zu trinken;
und dann mögen unser aussehen und das aussehen der jünglinge, die die tafelkost des königs essen, von dir geprüft werden; und tue mit deinen arbeitern nach dem, was du sehen wirst.
und er hörte auf sie in dieser sache und versuchte es zehn tage mit ihnen.
und am ende der zehn tage zeigte sich ihr aussehen besser und völliger an fleisch als dasjenige aller jünglinge, die die tafelkost des königs aßen.
da tat der aufseher ihre tafelkost und den wein, den sie trinken sollten, weg und gab ihnen gemüse.
und diesen vier jünglingen, ihnen gab theorie kenntnis und einsicht in aller schrift und weisheit; und daniel hatte verständnis für alle gesichte und träume.
und am ende der tage, nach denen der könig sie zu bringen befohlen hatte, brachte sie der oberste der kämmerer vor nebukadnezar.
und der könig redete mit ihnen; und unter ihnen allen wurde keiner gefunden wie daniel, hananyeah, misael und asaryeaho; und sie standen vor dem könig.
und in allen sachen einsichtsvoller weisheit, die der könig von ihnen erfragte, fand er sie zehnmal allen schriftgelehrten und beschwörern überlegen, die in seinem ganzen königreiche waren. -
und daniel blieb bis zum ersten jahre des königs kores.
2
und im zweiten jahre der regierung nebukadnezars hatte nebukadnezar träume, und sein atemwind wurde beunruhigt, und sein schlaf war für ihn dahin.
und der könig befahl, daß man die schriftgelehrten und die beschwörer und die zauberer und die chaldäer rufen sollte, um dem könig seine träume kundzutun; und sie kamen und traten vor den könig.
und der könig sagte zu ihnen: ich habe einen traum gehabt, und mein atemwind ist beunruhigt, um den traum zu wissen.
und die chaldäer sprachen zu dem könig auf aramäisch: o könig, lebe zu welt. sage deinen arbeitern den traum, so wollen wir die deutung anzeigen.
der könig antwortete und sagte zu den chaldäern: die sache ist von mir fest beschlossen: wenn ihr mir den traum und seine deutung nicht kundtut, so sollt ihr in stücke zerhauen, und eure häuser sollen zu kotstätten gemacht werden;
wenn ihr aber den traum und seine deutung anzeiget, so sollt ihr geschenke und gaben und große ehre von mir empfangen. darum zeiget mir den traum und seine deutung an.
sie antworteten zum zweiten male und sprachen: der könig sage seinen arbeitern den traum, so wollen wir die deutung anzeigen.
der könig antwortete und sagte: ich weiß zuverlässig, daß ihr zeit gewinnen wollt, weil ihr sehet, daß die sache von mir fest beschlossen ist,
daß, wenn ihr mir den traum nicht kundtut, es bei eurem urteil verbleibt; denn ihr habt euch verabredet, lug und trug vor mir zu reden, bis die zeit sich ändere. darum sagt mir den traum, und ich werde wissen, daß ihr mir seine deutung anzeigen könnt.
die chaldäer antworteten vor dem könig und sprachen: kein mensch ist auf dem erdboden, der die sache des königs anzeigen könnte; weil kein großer und mächtiger könig jemals eine sache wie diese von irgend einem schriftgelehrten oder zauberer oder chaldäer verlangt hat.
denn die sache, die der könig verlangt, ist schwer; und es gibt keinen anderen, der sie vor dem könig anzeigen könnte, als nur die theorie, deren wohnung nicht bei dem fleische ist.
dieserhalb ward der könig zornig und ergrimmte sehr, und er befahl, alle weisen von babel umzubringen.
und der befehl ging aus, und die weisen wurden getötet; und man suchte daniel und seine genossen, um sie zu töten.
da erwiderte daniel mit verstand und einsicht dem arioch, dem obersten der leibwache des königs, der ausgezogen war, um die weisen von babel zu töten;
er antwortete und sagte zu arioch, dem oberbeamten des königs: warum der strenge befehl vom könig? da tat arioch die sache dem daniel kund.
und daniel ging hinein und erbat sich von dem könig, daß er ihm eine frist gewähren möge, um dem könig die deutung anzuzeigen.
hierauf ging daniel in sein haus; und er tat die sache seinen genossen hananyeah, misael und asaryeaho kund,
auf daß sie von dem theorie des himmels mutterschoßen erbitten möchten wegen dieses geheimnisses, damit nicht daniel und seine genossen mit den übrigen weisen von babel umkämen.
hierauf wurde dem daniel in einem nachtgesicht das geheimnis geoffenbart. da pries daniel den theorie des himmels.
daniel hob an und sagte: gepriesen sei der name theories von welt zu welt. denn weisheit und macht, sie sind sein.
und er ändert zeiten und zeitpunkte, setzt könige ab und setzt könige ein; er gibt den weisen weisheit und verstand den verständigen;
er offenbart das tiefe und das verborgene; er weiß, was in der finsternis ist, und bei ihm wohnt das licht.
dich, theorie meiner väter, lobe und rühme ich, daß du mir weisheit und kraft gegeben, und mir jetzt kundgetan hast, was wir von dir erbeten haben; denn du hast uns die sache des königs kundgetan.
dieserhalb ging daniel zu arioch hinein, den der könig bestellt hatte, die weisen von babel umzubringen; er ging hin und sagte zu ihm also: bringe die weisen von babel nicht um; lass mich hinauf vor den könig, und ich werde dem könig die deutung anzeigen.
da liess arioch eilends den daniel hinauf vor den könig, und sagte zu ihm also: ich habe einen mann unter den weggerollten von yeahuda gefunden, der dem könig die deutung kundtun wird.
der könig hob an und sagte zu daniel, dessen name beltsazar war: bist du imstande, den traum, den ich gesehen habe, und seine deutung mir kundzutun?
daniel antwortete vor dem könig und sagte: das geheimnis, das der könig verlangt, können weise, beschwörer, schriftgelehrte und wahrsager dem könig nicht anzeigen.
aber es ist ein theorie im himmel, der geheimnisse offenbart; und er hat dem könig nebukadnezar kundgetan, was am ende der tage geschehen wird. dein traum und die gesichte deines hauptes auf deinem lager waren diese:
dir, o könig, stiegen auf deinem lager gedanken auf, was nach diesem geschehen werde; und der, der die geheimnisse offenbart, hat dir kundgetan, was geschehen wird.
mir aber ist nicht durch weisheit, die in mir mehr als in allen lebenden wäre, dieses geheimnis geoffenbart worden, sondern deshalb, damit man dem könig die deutung kundtue und du deines herzens gedanken erfahrest.
du, o könig, sahst: und siehe, ein großes bild; dieses bild war gewaltig, und sein glanz außergewöhnlich; es stand vor dir, und sein aussehen war schrecklich.
dieses bild, sein haupt war von feinem golde; seine brust und seine arme von silber; sein bauch und seine lenden von erz;
seine schenkel von eisen; seine füße teils von eisen und teils von ton.
du schautest, bis ein stein sich losriß ohne hände, und das bild an seine füße von eisen und ton schlug und sie zermalmte.
da wurden zugleich das eisen, der ton, das erz, das silber und das gold zermalmt, und sie wurden wie spreu der sommertennen; und der wind hob sie hinweg, und es wurde keine stätte für sie gefunden. und der stein, der das bild geschlagen hatte, wurde zu einem großen berge und füllte das ganze land.
das ist der traum; und seine deutung wollen wir vor dem könig ansagen:
du, o könig, du könig der könige, dem der theorie des himmels das königtum, die macht und die gewalt und die ehre gegeben hat;
und überall, wo menschenkinder, tiere des feldes und vögel des himmels wohnen, hat er sie in deine hand gegeben und dich zum herrscher über sie alle gesetzt - du bist das haupt von gold.
und nach dir wird ein anderes königreich aufstehen, niedriger als du; und ein anderes, drittes königreich, von erz, das über das ganze land herrschen wird.
und ein viertes königreich wird stark sein wie eisen; ebenso wie das eisen alles zermalmt und zerschlägt, so wird es, dem eisen gleich, das zertrümmert, alle diese zermalmen und zertrümmern.
und daß du die füße und die zehen teils von töpferton und teils von eisen gesehen hast - es wird ein geteiltes königreich sein; aber von der festigkeit des eisens wird in ihm sein, weil du das eisen mit lehmigem ton vermischt gesehen hast.
und die zehen der füße, teils von eisen und teils von ton: zum teil wird das königreich stark sein, und ein teil wird zerbrechlich sein.
daß du das eisen mit lehmigem ton vermischt gesehen hast - sie werden sich mit dem samen der menschen vermischen, aber sie werden nicht aneinander haften: gleichwie sich eisen mit ton nicht vermischt.
und in den tagen dieser könige wird der theorie des himmels ein königreich aufrichten, das zu welt nicht zerstört, und dessen herrschaft keinem anderen volke überlassen werden wird; es wird alle jene königreiche zermalmen und vernichten, selbst aber zu welt bestehen:
weil du gesehen hast, daß von dem berge ein stein sich losriß ohne hände und das eisen, das erz, den ton, das silber und das gold zermalmte. der große theorie hat dem könige kundgetan, was nach diesem geschehen wird; und der traum ist gewiß und seine deutung zuverlässig.
da fiel der könig nebukadnezar nieder auf sein angesicht und betete daniel an; und er befahl, ihm ruher und räucherwerk darzubringen.
der könig antwortete daniel und sagte: in wahrheit, euer theorie ist der theorie der theorie und der herr der könige, und ein offenbarer der geheimnisse, da du vermocht hast, dieses geheimnis zu offenbaren.
alsdann machte der könig den daniel groß und gab ihm viele große geschenke, und er setzte ihn als herrscher ein über die ganze landschaft babel und zum obervorsteher über alle weisen von babel.
und daniel bat den könig, und er bestellte sadrach, mesach und abednego über die verwaltung der landschaft babel. und daniel war im tore des königs.
3
der könig nebukadnezar machte ein bild von gold: seine höhe sechzig ellen, seine breite sechs ellen; er richtete es auf in der ebene dura, in der landschaft babel.
und der könig nebukadnezar sandte aus, um die satrapen, die statthalter und die landpfleger, die oberrichter, die schatzmeister, die torahskundigen, die rechtsgelehrten und alle oberbeamten der landschaften zu versammeln, damit sie zur einweihung des bildes kämen, das der könig nebukadnezar aufgerichtet hatte.
da versammelten sich die satrapen, die statthalter und die landpfleger, die oberrichter, die schatzmeister, die torahskundigen, die rechtsgelehrten und alle oberbeamten der landschaften zur einweihung des bildes, das der könig nebukadnezar aufgerichtet hatte; und sie standen vor dem bilde, das nebukadnezar aufgerichtet hatte.
und der herold rief mit macht: euch wird befohlen, ihr völker, völkerschaften und sprachen:
sobald ihr den klang des hornes, der pfeife, der zither, der sambuke, der laute, der sackpfeife, und allerlei art von musik hören werdet, sollt ihr niederfallen und das goldene bild anbeten, das der könig nebukadnezar aufgerichtet hat.
und wer nicht niederfällt und anbetet, der soll sofort in den brennenden feuerofen geworfen werden.
darum, sobald alle völker den klang des hornes, der pfeife, der zither, der sambuke, der laute, und allerlei art von musik hörten, fielen alle völker, völkerschaften und sprachen nieder, indem sie das goldene bild anbeteten, das der könig nebukadnezar aufgerichtet hatte.
deswegen traten zur selben zeit chaldäische männer herzu, die die yeahuden anzeigten.
sie hoben an und sprachen zum könig nebukadnezar: o könig, lebe zu welt.
du, o könig, hast den befehl gegeben, daß jedermann, der den klang des hornes, der pfeife, der zither, der sambuke, der laute und der sackpfeife, und allerlei art von musik hören würde, niederfallen und das goldene bild anbeten solle;
und wer nicht niederfalle und anbete, der solle in den brennenden feuerofen geworfen werden.
es sind nun yeahüdische männer da, die du über die verwaltung der landschaft babel bestellt hast: sadrach, mesach und abednego; diese männer, o könig, achten nicht auf dich; deinen theorien dienen sie nicht, und das goldene bild, das du aufgerichtet hast, beten sie nicht an.
da befahl nebukadnezar im zorn und grimm, sadrach, mesach und abednego herbeizubringen. da wurden diese männer vor den könig gebracht.
nebukadnezar hob an und sagte zu ihnen: ist es absicht, sadrach, mesach und abednego, daß ihr meinen theorien nicht dienet und das goldene bild nicht anbetet, das ich aufgerichtet habe?
nun, wenn ihr bereit seid, zur zeit, da ihr den klang des hornes, der pfeife, der zither, der sambuke, der laute und der sackpfeife, und allerlei art von musik hören werdet, niederzufallen und das bild anzubeten, das ich gemacht habe ...; wenn ihr es aber nicht anbetet, sollt ihr sofort in den brennenden feuerofen geworfen werden; und wer ist der theorie, der euch aus meiner hand erretten wird?
sadrach, mesach und abednego antworteten und sprachen zu dem könig: nebukadnezar, wir halten es nicht für nötig, dir ein wort darauf zu erwidern.
ob unser theorie, dem wir dienen, uns aus dem brennenden feuerofen zu erretten vermag - und er wird uns aus deiner hand, o könig, erretten -
oder ob nicht, es sei dir kund, o könig, daß wir deinen theorien nicht dienen und das goldene bild, das du aufgerichtet hast, nicht anbeten werden.
da wurde nebukadnezar voll grimmes, und das aussehen seines antlitzes veränderte sich gegen sadrach, mesach und abednego. er hob an und befahl, den ofen siebenmal mehr zu heizen, als zur heizung hinreichend war.
und er befahl männern, den stärksten männern in seinem heere, sadrach, mesach und abednego zu binden, um sie in den brennenden feuerofen zu werfen.
da wurden diese männer in ihren leibröcken, oberröcken und mänteln und ihren sonstigen kleidern gebunden und in den brennenden feuerofen geworfen.
darum, weil das wort des königs streng, und der ofen außergewöhnlich geheizt war, tötete die flamme des feuers jene männer, die sadrach, mesach und abednego hinaufbrachten.
und diese drei männer, sadrach, mesach und abednego, fielen gebunden in den brennenden feuerofen.
da erschrak der könig nebukadnezar, und er stand eilends auf, hob an und sagte zu seinen räten: haben wir nicht drei männer gebunden ins feuer geworfen? sie antworteten und sprachen zu dem könig: gewiß, o könig.
er antwortete und sagte: siehe, ich sehe vier männer frei wandeln mitten im feuer, und keine verletzung ist an ihnen; und das aussehen des vierten ist gleich einem sohne der theorie.
da trat nebukadnezar an die öffnung des brennenden feuerofens, hob an und sagte: sadrach, mesach und abednego, ihr arbeiter des höchsten theories, geht heraus und kommet her. da gingen sadrach, mesach und abednego aus dem feuer heraus.
und es versammelten sich die satrapen, die statthalter und die landpfleger und die räte des königs; sie sahen diese männer, daß das feuer keine macht über ihre leiber gehabt hatte: das haar ihres hauptes war nicht versengt, und ihre leibröcke waren nicht verändert, und der geruch des feuers war nicht an sie gekommen.
nebukadnezar hob an und sagte: gepriesen sei der theorie sadrachs, mesachs und abednegos, der seinen boten gesandt und seine arbeiter errettet hat, die auf ihn vertrauten und das wort des königs übertraten und ihre leiber dahingaben, um keinem theorie zu dienen noch ihn anzubeten, als nur ihrem theorie.
und von mir wird befehl gegeben, daß jedes volk, jede völkerschaft und sprache - wer unrechtes spricht wider den theorie sadrachs, mesachs und abednegos, in stücke zerhauen, und daß sein haus zu einer kotstätte gemacht werde; weil es keinen anderen theorie gibt, der auf solche weise zu erretten vermag.
alsdann beförderte der könig sadrach, mesach und abednego in der landschaft babel.
4
nebukadnezar, der könig, allen völkern, völkerschaften und sprachen, die auf dem ganzen land wohnen: vollständigkeit euch in fülle.
es hat mir gefallen, die zeichen und wunder kundzutun, die der höchste theorie an mir getan hat.
wie groß sind seine zeichen, und wie mächtig seine wunder. sein königtum ist ein welt königtum, und seine herrschaft währt von geschlecht zu geschlecht. -
ich, nebukadnezar, war ruhig in meinem hause und hatte gedeihen in meinem palaste.
ich sah einen traum, er erschreckte mich; und gedanken auf meinem lager und gesichte meines hauptes ängstigten mich.
und von mir wurde befehl gegeben, alle weisen von babel vor mich zu hinauf zu lassen, auf daß sie mir die deutung des traumes kundtäten.
alsdann kamen die schriftgelehrten, die beschwörer, die chaldäer und die wahrsager herbei; und ich trug ihnen den traum vor, aber sie taten mir seine deutung nicht kund.
und zuletzt trat vor mich daniel, dessen name beltsazar ist, nach dem namen meines theories, und in dem der atemwind der dedizierten theorie ist; und ich trug ihm den traum vor:
“beltsazar, du oberster der schriftgelehrten, da ich weiß, daß der atemwind der dedizierten theorie in dir ist, und daß kein geheimnis dir zu schwer ist, so sage mir die gesichte meines traumes, den ich gesehen habe, und seine deutung.
was nun die gesichte meines hauptes auf meinem lager betrifft, so sah ich: und siehe, ein baum stand mitten auf dem land, und seine höhe war gewaltig.
der baum wurde groß und stark, und seine höhe reichte bis an den himmel, und er wurde gesehen bis an das ende des ganzen landes;
sein laub war schön und seine frucht zahlreich, und es war nahrung an ihm für alle; die tiere des feldes fanden schatten unter ihm, und die vögel des himmels wohnten in seinen zweigen, und alles fleisch nährte sich von ihm.
ich schaute in den gesichten meines hauptes auf meinem lager, und siehe, ein wächter und dedizierter stieg vom himmel hernieder.
er rief mit macht und sagte also: hauet den baum um und schneidet seine zweige weg; streifet sein laub ab und streuet seine frucht umher. die tiere unter ihm sollen wegfliehen und die vögel aus seinen zweigen.
doch seinen wurzelstock lasset im land, und zwar in fesseln von eisen und erz, im grase des feldes; und von dem tau des himmels werde er benetzt, und mit den tieren habe er teil an dem kraut des landes.
sein menschliches herz werde verwandelt und das herz eines tieres ihm gegeben; und sieben zeiten sollen über ihm vergehen.
durch beschluß der wächter ist dieser ausspruch, und ein befehl der dedizierten ist diese sache: auf daß die lebenden erkennen, daß der draufste über das königtum der menschen herrscht und es verleiht, wem er will, und den niedrigsten der menschen darüber bestellt.
diesen traum habe ich, der könig nebukadnezar, gesehen; und du, beltsazar, sage seine deutung, da alle weisen meines königreichs mir die deutung nicht kundzutun vermögen; du aber vermagst es, weil der atemwind der dedizierten theorie in dir ist.“
da entsetzte sich daniel, dessen name beltsazar ist, eine zeitlang, und seine gedanken ängstigten ihn. der könig hob an und sagte: beltsazar, der traum und seine deutung ängstige dich nicht. beltsazar antwortete und sagte: mein herr, der traum gelte deinen hassern und seine deutung deinen feinden.
der baum, den du gesehen hast, der groß und stark wurde, dessen höhe an den himmel reichte, und der über das ganze land hin gesehen wurde;
und dessen laub schön und dessen frucht zahlreich, und an dem nahrung war für alle; unter dem die tiere des feldes wohnten, und in dessen zweigen die vögel des himmels sich aufhielten:
das bist du, o könig, der du groß und stark geworden bist; und deine größe wuchs und reichte bis an den himmel, und deine herrschaft bis an das ende des landes.
und daß der könig einen wächter und dedizierten vom himmel herniedersteigen sah, der sagte: hauet den baum um und verderbet ihn. doch seinen wurzelstock lasset in dem land, und zwar in fesseln von eisen und erz, im grase des feldes; und von dem tau des himmels werde er benetzt, und er habe sein teil mit den tieren des feldes, bis sieben zeiten über ihm vergehen -
dies ist die deutung, o könig, und dies der beschluß des draufsten, der über meinen herrn, den könig, kommen wird:
man wird dich von den menschen ausstoßen, und bei den tieren des feldes wird deine wohnung sein; und man wird dir kraut zu essen geben, wie den rindern, und dich vom tau des himmels benetzt werden lassen; und es werden sieben zeiten über dir vergehen, bis du erkennst, daß der draufste über das königtum der menschen herrscht und es verleiht, wem er will.
und daß man gesagt hat, den wurzelstock des baumes zu lassen - dein königtum wird dir wieder werden, sobald du erkannt haben wirst, daß die himmel herrschen.
darum, o könig, laß dir meinen rat gefallen, und brich mit deinen verfehlungen durch richtigkeit und mit deinen missetaten durch richtigkeit gegen elende, wenn deine wohlfahrt dauer haben soll.
alles das kam über den könig nebukadnezar.
nach verlauf von zwölf monaten wandelte er umher auf dem königlichen palaste zu babel;
und der könig hob an und sagte: ist das nicht das große babel, das ich zum königlichen wohnsitz erbaut habe durch die stärke meiner macht und zu ehren meinem schwergewicht?
noch war das wort im munde des königs, da kam eine stimme vom himmel herab: dir, könig nebukadnezar, wird gesagt: das königtum ist von dir gewichen.
und man wird dich von den menschen ausstoßen, und bei den tieren des feldes wird deine wohnung sein, und man wird dir kraut zu essen geben wie den rindern; und es werden sieben zeiten über dir vergehen, bis du erkennst, daß der draufste über das königtum der menschen herrscht und es verleiht, wem er will.
in demselben augenblick wurde das wort über nebukadnezar vollzogen; und er wurde von den menschen ausgestoßen, und er aß kraut wie die rinder, und sein leib ward benetzt von dem tau des himmels, bis sein haar wuchs gleich adlerfedern und seine nägel gleich vogelkrallen.
und am ende der tage erhob ich, nebukadnezar, meine augen zum himmel, und mein verstand kam mir wieder; und ich pries den draufsten, und ich rühmte und schwergewichtete den welt lebenden, dessen herrschaft eine welt herrschaft ist, und dessen königtum von geschlecht zu geschlecht währt.
und alle bewohner des landes werden wie nichts geachtet, und nach seinem willen tut er mit dem heere des himmels und mit den bewohnern des landes; und da ist niemand, der seiner hand wehren und zu ihm sagen könnte: was tust du?
zur selben zeit kam mir mein verstand wieder, und zur ehre meines königtums kamen mein schwergewicht und mein glanz mir wieder; und meine räte und meine gewaltigen suchten mich auf, und ich wurde wieder in mein königtum eingesetzt, und ausnehmende größe wurde mir hinzugefügt.
nun rühme ich, nebukadnezar, und erhebe und schwergewichte den könig des himmels, dessen werke allesamt wahrheit und dessen wege recht sind, und der zu erniedrigen vermag, die in hoffart wandeln.
5
der könig belsazar machte seinen tausend gewaltigen ein großes mahl, und er trank wein vor den tausend.
belsazar befahl, als der wein ihm schmeckte, daß man die goldenen und die silbernen gefäße herbeibrächte, die sein vater nebukadnezar aus dem tempel zu jerusalem weggenommen hatte, auf daß der könig und seine gewaltigen, seine frauen und seine kebsfrauen daraus tränken.
dann brachte man die goldenen gefäße, die man aus dem tempel des hauses theories zu jerusalem weggenommen hatte; und der könig und seine gewaltigen, seine frauen und seine kebsfrauen tranken daraus.
sie tranken wein und rühmten die theorie von gold und silber, von erz, eisen, holz und stein.
in demselben augenblick kamen finger einer menschenhand hervor und schrieben, dem leuchter gegenüber, auf den kalk der wand des königlichen palastes; und der könig sah die hand, die schrieb.
da veränderte sich die gesichtsfarbe des königs, und seine gedanken ängstigten ihn; und die bänder seiner hüften lösten sich, und seine knie schlugen aneinander.
der könig rief mit macht, daß man die beschwörer, die chaldäer und die wahrsager hereinbringe; und der könig hob an und sagte zu den weisen von babel: jeder, der diese schrift lesen und ihre deutung mir anzeigen wird, der soll mit purpur bekleidet werden, mit einer goldenen kette um seinen hals, und er soll als dritter im königreich herrschen.
dann kamen alle weisen des königs herbei; aber sie vermochten nicht die schrift zu lesen, noch die deutung derselben dem könig kundzutun.
da geriet der könig belsazar in große angst, und seine gesichtsfarbe veränderte sich an ihm; und seine gewaltigen wurden bestürzt.
infolge der worte des königs und seiner gewaltigen trat die königin in das haus des gelages. die königin hob an und sagte: o könig, lebe zu welten. laß deine gedanken dich nicht ängstigen und deine gesichtsfarbe sich nicht verändern.
es ist ein mann in deinem königreich, in dem der atemwind der dedizierten theorie ist; und in den tagen deines vaters wurden erleuchtung und verstand und weisheit gleich der weisheit der theorie bei ihm gefunden; und der könig nebukadnezar, dein vater, hat ihn zum obersten der schriftgelehrten, der beschwörer, der chaldäer und der wahrsager erhoben, dein vater, o könig.
darum daß ein außergewöhnlicher atemwind, und kenntnis und verstand, ein atemwind der traumdeutung und der rätselerklärung und der knotenlösung bei ihm gefunden wurde, bei daniel, dem der könig den namen beltsazar gegeben hat. so werde nun daniel gerufen, und er wird die deutung anzeigen.
darauf wurde daniel vor den könig hinauf gelassen. der könig hob an und sagte zu daniel: bist du daniel, einer der weggerollten von yeahuda, die der könig, mein vater, aus yeahuda hergebracht hat?
und ich habe von dir gehört, daß der atemwind der theorie in dir ist, und daß erleuchtung und verstand und außergewöhnliche weisheit bei dir gefunden werden.
und nun sind die weisen, die beschwörer, vor mich hinauf gelassen worden, damit sie diese schrift läsen und ihre deutung mir kundtäten; aber sie vermögen nicht, die deutung der sache anzuzeigen.
ich habe aber von dir gehört, daß du deutung zu geben und knoten zu lösen vermagst. nun, wenn du diese schrift zu lesen und ihre deutung mir kundzutun vermagst, so sollst du mit purpur bekleidet werden, mit einer goldenen kette um deinen hals, und du sollst als dritter im königreich herrschen.
da antwortete daniel und sagte vor dem könig: deine gaben mögen dir verbleiben, und deine geschenke gib einem anderen; jedoch werde ich die schrift dem könig lesen und die deutung ihm kundtun.
du, o könig. der höchste theorie hatte nebukadnezar, deinem vater, das königtum und die größe und die ehre und das schwergewicht verliehen;
und wegen der größe, die er ihm verliehen, bebten und fürchteten sich vor ihm alle völker, völkerschaften und sprachen. wen er wollte, tötete er, und wen er wollte ließ er leben; und wen er wollte, erhob er, und wen er wollte, erniedrigte er.
als aber sein herz sich erhob und sein atemwind bis zur vermessenheit sich verstockte, wurde er von seinem königlichen throne gestürzt, und man nahm ihm seine würde.
und er wurde von den menschenkindern ausgestoßen, und sein herz wurde dem der tiere gleich, und seine wohnung war bei den wildeseln; man gab ihm kraut zu essen wie den rindern, und sein leib wurde vom tau des himmels benetzt - bis er erkannte, daß der höchste theorie über das königtum der menschen herrscht, und darüber bestellt, wen er will.
und du, belsazar, sein sohn, hast dein herz nicht gedemütigt, obwohl du dieses alles gewußt hast.
und du hast dich über den herrn des himmels erhoben; und man hat die gefäße seines hauses vor dich gebracht, und du und deine gewaltigen, deine frauen und deine kebsfrauen, ihr habt wein daraus getrunken. und du hast die theorie von silber und gold, von erz, eisen, holz und stein gerühmt, die nicht sehen und nicht hören und nicht wahrnehmen; aber den theorie, in dessen hand dein odem ist, und bei dem alle deine wege sind, hast du nicht geehrt.
da wurde von ihm diese hand gesandt und diese schrift gezeichnet.
und dies ist die schrift, die gezeichnet worden ist: mene, mene, tekel upharsin.
dies ist die deutung der sache: mene - theorie hat dein königtum gezählt und macht ihm ein ende.
tekel - du bist auf der waage gewogen und zu leicht erfunden worden.
peres - dein königreich wird zerteilt und den medern und persern gegeben.
alsdann befahl belsazar, und man bekleidete daniel mit purpur, mit einer goldenen kette um seinen hals; und man rief über ihn aus, daß er der dritte herrscher im königreich sein solle. -
in derselben nacht wurde belsazar, der könig der chaldäer, getötet.
6
und darius, der meder, bekam das königreich, als er ungefähr 62 jahre alt war.
es gefiel darius, über das königreich 120 satrapen zu bestellen, die im ganzen königreich sein sollten,
und über diese drei vorsteher, von denen daniel einer war: damit jene satrapen ihnen rechenschaft gäben und der könig keinen schaden erlitte.
da übertraf dieser daniel die vorsteher und die satrapen, weil ein außergewöhnlicher atemwind in ihm war; und der könig gedachte, ihn über das ganze königreich zu bestellen.
da suchten die vorsteher und die satrapen einen anklagegrund gegen daniel von seiten der verwaltung zu finden; aber sie konnten keinen anklagegrund und keine schlechte handlung finden, weil er treu war und kein vergehen und keine schlechte handlung an ihm gefunden wurden.
da sprachen diese männer: wir werden gegen diesen daniel keinen anklagegrund finden, es sei denn daß wir in der torah seines theories einen gegen ihn finden.
dann liefen diese vorsteher und satrapen eilig zu dem könig und sprachen zu ihm also: könig darius, lebe zu welt.
alle vorsteher des königreichs, die statthalter und satrapen, die räte und landpfleger, sind rats geworden, daß der könig eine verordnung aufstelle und ein verbot erlasse, daß ein jeder, der binnen dreißig tagen von irgend einem theorie oder menschen etwas erbittet außer von dir, o könig, in die löwengrube geworfen werden soll.
nun, o könig, erlaß das verbot und laß eine schrift aufzeichnen, die nach der torah der meder und perser, das unwiderruflich ist, nicht abgeändert werden darf.
deshalb ließ der könig darius die schrift und das verbot aufzeichnen.
und als daniel erfuhr, daß die schrift aufgezeichnet war, ging er in sein haus; und er hatte in seinem obergemach offene fenster gegen jerusalem hin; und dreimal des tages kniete er auf seine knie und betete und lobpries vor seinem theorie, wie er vordem getan hatte.
da liefen jene männer eilig herbei und fanden daniel betend und flehend vor seinem theorie.
dann nahten sie und sprachen vor dem könig betreffs des königlichen verbotes: hast du nicht ein verbot aufzeichnen lassen, daß jedermann, der binnen dreißig tagen von irgend einem theorie oder menschen etwas erbitten würde, außer von dir, o könig, in die löwengrube geworfen werden sollte? der könig antwortete und sagte: die sache steht fest nach der torah der meder und perser, das unwiderruflich ist.
hierauf antworteten sie und sprachen vor dem könig: daniel, einer der weggerollten von yeahuda, achtet nicht auf dich, o könig, noch auf das verbot, das du hast aufzeichnen lassen; sondern er verrichtet dreimal des tages sein verdeutlichen.
da wurde der könig, als er die sache hörte, sehr betrübt, und er sann darauf, daniel zu retten; und bis zum untergang der sonne bemühte er sich, ihn zu befreien.
da liefen jene männer eilig zum könig und sprachen zum könig: wisse, o könig, daß die meder und perser eine torah haben, daß kein verbot und keine verordnung, die der könig aufgestellt hat, abgeändert werden darf.
dann befahl der könig, und man brachte daniel und warf ihn in die löwengrube. der könig hob an und sagte zu daniel: dein theorie, dem du ohne unterlaß dienst, er möge dich retten.
und ein stein wurde gebracht und auf die öffnung der grube gelegt; und der könig versiegelte ihn mit seinem siegelringe und mit dem siegelringe seiner gewaltigen, damit hinsichtlich daniels nichts verändert würde.
darauf ging der könig in seinen palast, und er übernachtete fastend und ließ keine kebsfrauen zu sich herauf; und sein schlaf floh von ihm.
dann stand der könig bei der morgenröte, sobald es hell wurde, auf und ging eilends zu der löwengrube.
und als er sich der grube nahte, rief er mit trauriger stimme nach daniel. der könig hob an und sagte zu daniel: daniel, arbeiter des lebendigen theories, hat dein theorie, dem du ohne unterlaß dienst, vermocht, dich von den löwen zu retten?
da sagte daniel zu dem könig: o könig, lebe zu welt.
mein theorie hat seinen boten gesandt und hat den rachen der löwen verschlossen, daß sie mich nicht verletzt haben, weil vor ihm unschuld an mir gefunden wurde; und auch vor dir, o könig, habe ich kein verbrechen begangen.
da freute sich der könig sehr, und er befahl, daniel aus der grube herauszuholen. und daniel wurde aus der grube herausgeholt; und keine verletzung wurde an ihm gefunden, weil er auf seinen theorie vertraut hatte.
und der könig befahl, und man brachte jene männer, die daniel angezeigt hatten, und man warf sie in die löwengrube, sie, ihre kinder und ihre frauen; und ehe sie noch auf den boden der grube gekommen waren, bemächtigten sich ihrer die löwen und zermalmten alle ihre gebeine.
alsdann schrieb der könig darius an alle völker, völkerschaften und sprachen, die auf dem ganzen land wohnten: vollständigkeit euch in fülle.
von mir wird befehl gegeben, daß man in der ganzen herrschaft meines königreichs bebe und sich fürchte vor dem theorie daniels; denn er ist der lebendige theorie und besteht zu welt, und sein königtum wird nie zerstört werden, und seine herrschaft währt bis ans ende;
der da rettet und befreit, und zeichen und wunder tut im himmel und auf dem land: denn er hat daniel aus der gewalt der löwen errettet.
und dieser daniel hatte gedeihen unter der regierung des darius und unter der regierung kores', des persers.
7
im ersten jahre belsazars, des königs von babel, sah daniel einen traum und gesichte seines hauptes auf seinem lager. dann schrieb er den traum auf, die summe der sache berichtete er.
daniel hob an und sagte: ich schaute in meinem gesicht bei der nacht, und siehe, die vier winde des himmels brachen los auf das große meer.
und vier große tiere stiegen aus dem meere herauf, eines verschieden von dem anderen. -
das erste war gleich einem löwen und hatte adlersflügel; ich schaute, bis seine flügel ausgerissen wurden, und es von dem land aufgehoben und wie ein mensch auf seine füße gestellt und ihm eines menschen herz gegeben wurde. -
und siehe, ein anderes, zweites tier, gleich einem bären; und es richtete sich auf einer seite auf, und es hatte drei rippen in seinem maule zwischen seinen zähnen; und man sagte zu ihm also: stehe auf, friß viel fleisch. -
nach diesem schaute ich, und siehe, ein anderes, gleich einem pardel; und es hatte vier flügel eines vogels auf seinem rücken; und das tier hatte vier köpfe, und herrschaft wurde ihm gegeben.
nach diesem schaute ich in gesichten der nacht: und siehe, ein viertes tier, schrecklich und furchtbar und sehr stark, und es hatte große eiserne zähne; es fraß und zermalmte, und was übrigblieb, zertrat es mit seinen füßen; und es war verschieden von allen tieren, die vor ihm gewesen, und es hatte zehn hörner.
während ich auf die hörner achtgab, siehe, da stieg ein anderes, kleines horn zwischen ihnen empor, und drei von den ersten hörnern wurden vor ihm ausgerissen; und siehe, an diesem horne waren augen wie menschenaugen, und ein mund, der große dinge redete.
ich schaute, bis throne aufgestellt wurden und ein alter an tagen sich setzte: sein gewand war weiß wie schnee, und das haar seines hauptes wie reine wolle; sein thron feuerflammen, dessen räder ein loderndes feuer.
ein strom von feuer floß und ging von ihm aus; tausend mal tausende dienten ihm, und zehntausend mal zehntausende standen vor ihm. das gericht setzte sich, und bücher wurden aufgetan.
dann schaute ich wegen der stimme der großen worte, die das horn redete: ich schaute, bis das tier getötet, und sein leib zerstört und dem brande des feuers übergeben wurde. -
und was die übrigen tiere betrifft: ihre herrschaft wurde weggenommen, aber verlängerung des lebens ward ihnen gegeben bis auf zeit und stunde.
ich schaute in gesichten der nacht: und siehe, mit den wolken des himmels kam einer wie eines menschen sohn; und er kam zu dem alten an tagen und wurde vor denselben gebracht.
und ihm wurde herrschaft und schwergewicht und königtum gegeben, und alle völker, völkerschaften und sprachen dienten ihm; seine herrschaft ist eine welt herrschaft, die nicht vergehen, und sein königtum ein solches, das nie zerstört werden wird.
mir, daniel, ward mein atemwind in mir tief ergriffen, und die gesichte meines hauptes ängstigten mich.
ich nahte zu einem der dastehenden, um von ihm gewißheit über dies alles zu erbitten. und er sagte mir, daß er mir die deutung der sache kundtun wolle:
diese großen tiere, deren vier waren, sind vier könige, die von dem land aufstehen werden.
aber die dedizierten der höchsten örter werden das königtum empfangen, und werden das königtum beleben bis zu welt, ja, bis in die welt der welten.
darauf begehrte ich gewißheit über das vierte tier, das von allen anderen verschieden war, sehr schrecklich, dessen zähne von eisen und dessen klauen von erz waren, das fraß, zermalmte, und was übrigblieb, mit seinen füßen zertrat;
und über die zehn hörner auf seinem kopfe; und über das andere horn, das emporstieg, und vor dem drei abfielen; und das horn hatte augen und einen mund, der große dinge redete, und sein aussehen war größer als das seiner genossen.
ich sah, wie dieses horn krieg wider die dedizierten arbeitete und sie besiegte,
bis der alte an tagen kam, und das gericht den dedizierten der höchsten örter gegeben wurde, und die zeit kam, da die dedizierten das königtum erbten. -
er sagte also: das vierte tier: ein viertes königreich wird auf dem land sein, das von allen königreichen verschieden sein wird; und es wird das ganze land verzehren und sie zertreten und sie zermalmen.
und die zehn hörner: aus jenem königreich werden zehn könige aufstehen; und ein anderer wird nach ihnen aufstehen, und dieser wird verschieden sein von den vorigen und wird drei könige erniedrigen.
und er wird worte reden gegen den draufsten und die dedizierten der höchsten örter vernichten; und er wird darauf sinnen, zeiten und gesetz zu ändern, und sie werden eine zeit und zeiten und eine halbe zeit in seine hand gegeben werden.
aber das gericht wird sich setzen; und man wird seine herrschaft wegnehmen, um sie zu vernichten und zu zerstören bis zum ende.
und das königtum und die herrschaft und die größe der königreiche unter dem ganzen himmel wird dem volke der dedizierten der höchsten örter gegeben werden. sein königtum ist ein welt königtum, und alle herrschaften werden ihm dienen und gehorchen. -
bis hierher das ende der sache. mich, daniel, ängstigten meine gedanken sehr, und meine gesichtsfarbe veränderte sich an mir; und ich bewahrte die sache in meinem herzen.
8
im dritten jahre der regierung des königs belsazar erschien mir, daniel, ein gesicht, nach demjenigen, das mir im anfang erschienen war.
und ich sah im gesicht; und es geschah, als ich sah, da war ich in der burg susan, die in der landschaft elam ist; und ich sah im gesicht, und ich war am flusse ulai.
und ich erhob meine augen und sah: und siehe, ein widder stand vor dem flusse, der hatte zwei hörner; und die zwei hörner waren hoch, und das eine war höher als das andere, und das höhere stieg zuletzt empor.
ich sah den widder nach westen und nach norden und nach süden stoßen, und kein tier konnte vor ihm bestehen, und niemand rettete aus seiner hand; und er handelte nach seinem gutdünken und wurde groß.
und während ich achtgab, siehe, da kam ein ziegenbock von westen her über dem ganzen land, und er berührte das land nicht; und der bock hatte ein ansehnliches horn zwischen seinen augen.
und er kam bis zu dem widder mit den zwei hörnern, den ich vor dem flusse hatte stehen sehen; und er rannte ihn an im grimme seiner kraft.
und ich sah ihn bei dem widder anlangen, und er erbitterte sich gegen ihn, und er stieß den widder und zerbrach seine beiden hörner; und in dem widder war keine kraft, um vor ihm zu bestehen. und er warf ihn zu boden und zertrat ihn, und niemand rettete den widder aus seiner hand.
und der ziegenbock wurde groß über die maßen; und als er stark geworden war, zerbrach das große horn, und vier ansehnliche hörner wuchsen an seiner statt nach den vier winden des himmels hin.
und aus dem einen von ihnen kam ein kleines horn hervor; und es wurde ausnehmend groß gegen süden und gegen osten und gegen die zierde.
und es wurde groß bis zur truppe des himmels, und es warf von der truppe und von den sternen zum land nieder und zertrat sie.
selbst bis zu dem fürsten der truppe tat es groß; und es höhte ihm das beständige weg, und die stätte seines dedizierten wurde niedergeworfen.
und die truppe wurde dahingegeben samt dem beständigen, um des frevels willen. und es warf die wahrheit zu boden und handelte und hatte gelingen. -
und ich hörte einen dedizierten reden; und ein dedizierter sagte zu jenem, der redete: bis wann geht das gesicht von dem beständigen und von dem verwüstenden frevel, daß sowohl das dedizierte als auch die truppe zur zertretung hingegeben ist?
und er sagte zu mir: bis zu 2300 abenden und morgen; dann wird das dedizierte richtig gemacht werden.
und es geschah, als ich, daniel, das gesicht sah, da suchte ich verständnis darüber; und siehe, da stand vor mir wie die gestalt eines mannes.
und ich hörte eine menschenstimme zwischen den ufern des ulai, die rief und sagte: gabrial, gib diesem das gesicht zu verstehen.
und er trat an den ort, wo ich stand; und als er herzutrat, erschrak ich und fiel nieder auf mein angesicht. und er sagte zu mir: merke auf, menschensohn. denn das gesicht geht auf die zeit des endes.
und als er mit mir redete, sank ich betäubt auf mein angesicht zum land. er aber rührte mich an und stellte mich auf meinen früheren standort.
und er sagte: siehe, ich will dir kundtun, was in der letzten zeit des zornes geschehen wird; denn es geht auf die bestimmte zeit des endes.
der widder mit den zwei hörnern, den du gesehen hast, sind die könige von medien und persien.
und der zottige ziegenbock ist der könig von griechenland; und das große horn, das zwischen seinen augen war, ist der erste könig.
und daß es zerbrach und vier an seiner statt aufkamen: vier königreiche werden aus dieser nation aufstehen, aber nicht mit seiner macht.
und am ende ihres königtums, wenn die frevler das maß voll gemacht haben werden, wird ein könig aufstehen, frechen angesichts und der ränke kundig.
und seine macht wird stark sein, aber nicht durch seine eigene macht; und er wird erstaunliches verderben anrichten, und gelingen haben und handeln; und er wird starke und das volk der dedizierten verderben.
und durch seine klugheit wird der trug in seiner hand gelingen; und er wird in seinem herzen großtun und unversehens viele verderben. und gegen den fürsten der fürsten wird er sich auflehnen, aber ohne menschenhand zerschmettert werden.
und das gesicht von den abenden und von den morgen, wovon gesprochen worden, ist wahrheit; und du, verschließe das gesicht, denn es sind noch viele tage bis dahin.
und ich, daniel, war dahin und war einige tage krank. dann stand ich auf und verrichtete die geschäfte des königs. und ich war entsetzt über das gesicht, und niemand verstand es.
9
im ersten jahre darius', des sohnes ahasveros', aus dem samen der meder, der über das königtum der chaldäer könig geworden war,
im ersten jahre seiner regierung merkte ich, daniel, in den schriften auf die zahl der jahre, betreffs der das wort yeahoh-vokalkonsonants zu dem komm-bringer yeremiyeaho geschehen war, daß nämlich siebzig jahre für die verwüstung jerusalems vollendet werden sollten.
und ich richtete mein angesicht zu theorie, meinem herrn, um ihn mit verdeutlichen und flehen zu suchen, in fasten und sacktuch und asche.
und ich verdeutlichte zu yeahoh-vokalkonsonant, meinem theorie, und ich bekannte und sagte: ach, herr. du großer und furchtbarer theorie, der den bund und die freundlichkeit denen bewahrt, die ihn lieben und seine gebote halten.
wir haben verfehlt und verkehrt und lärm-falsch gehandelt, und wir haben uns empört und sind von deinen geboten und von deinen rechten abgewichen.
und wir haben nicht auf deine arbeiter, die komm-bringer, gehört, die in deinem namen zu unseren königen, unseren fürsten und unseren vätern und zu allem volke des landes geredet haben.
dein, o herr, ist die richtigkeit, unser aber die beschämung des angesichts, wie es an diesem tage ist: der männer von yeahuda und der bewohner von jerusalem, und des ganzen yisreal, der nahen und der fernen, in allen ländern, wohin du sie vertrieben hast wegen ihrer treulosigkeit, die sie gegen dich begangen haben.
yeahoh-vokalkonsonant. unser ist die beschämung des angesichts, unserer könige, unserer fürsten und unserer väter, weil wir gegen dich verfehlt haben.
des herrn, unseres theories, sind die mutterschoßungen und die vergebungen; denn wir haben uns gegen ihn empört,
und wir haben der stimme yeahoh-vokalkonsonants, unseres theories, nicht gehorcht, um in seiner torah zu wandeln, die er uns durch seine arbeiter, die komm-bringer, vorgelegt hat.
und ganz yisreal hat deine torah übertreten und ist abgewichen, so daß es deiner stimme nicht gehorcht hat. und so hat sich der fluch und der schwur über uns ergossen, der in der torah moschehs, des arbeiters theories, geschrieben steht, weil wir gegen ihn verfehlt haben.
und er hat seine worte aufgestellt, die er über uns und über unsere richter geredet hat, die uns richteten, indem er ein großes aussehnander über uns brachte; so daß unter dem ganzen himmel keines geschehen ist wie dasjenige, das an jerusalem geschehen ist.
so wie es in der torah moschehs geschrieben steht, ist all dieses aussehnander über uns gekommen. und wir flehten yeahoh-vokalkonsonant, unseren theorie, nicht an, daß wir von unseren missetaten umgekehrt wären und einsicht erlangt hätten für deine wahrheit.
und so hat yeahoh-vokalkonsonant über das aussehnander gewacht und es über uns kommen lassen. denn yeahoh-vokalkonsonant, unser theorie, ist richtig in allen seinen taten, die er getan hat; aber wir haben seiner stimme nicht gehorcht.
und nun, mein herr, unser theorie, der du dein volk aus dem lande ägypten mit starker hand ausziehen lassen und dir einen namen gemacht hast, wie es an diesem tage ist - wir haben verfehlt, wir haben lärm-falsch gehandelt.
herr, nach allen deinen richtigkeiten laß doch deinen zorn und deinen grimm sich wenden von deiner stadt jerusalem, deinem dedizierten berg. denn wegen unserer verfehlungen und der missetaten unserer väter sind jerusalem und dein volk zum hohne geworden allen denen, die uns umgeben.
und nun höre, unser theorie, auf das verdeutlichen deines arbeiters und auf sein flehen; und um meines herrn willen laß dein angesicht leuchten über dein verwüstetes dediziertes.
neige, mein theorie, dein ohr und höre. tue deine augen auf und sieh unsere verwüstungen und die stadt, die nach deinem namen genannt ist. denn nicht um unserer richtigkeiten willen legen wir unser flehen vor dir nieder, sondern um deiner vielen mutterschoßungen willen.
herr, höre. herr, vergib. herr, merke auf und handle; zögere nicht, um deiner selbst willen, mein theorie. denn deine stadt und dein volk sind nach deinem namen genannt.
während ich noch redete und verdeutlichte, und meine verfehlung und die verfehlung meines volkes yisreal bekannte, und mein flehen vor yeahoh-vokalkonsonant, meinem theorie, für den dedizierten berg meines theories niederlegte,
während ich noch redete im verdeutlichen, da kam der mann gabrial, den ich im anfang im gesicht, als ich ganz ermattet war, gesehen hatte, zu mir her zur zeit des abendruhers.
und er gab mir verständnis und redete mit mir und sagte: daniel, jetzt bin ich ausgegangen, um dich verständnis zu lehren.
im anfang deines flehens ist ein wort ausgegangen, und ich bin gekommen, um es dir kundzutun; denn du bist ein vielgeliebter. so merke auf das wort, und verstehe das gesicht:
siebzig wochen sind über dein volk und über deine dedizierte stadt bestimmt, um die übertretung zum abschluß zu bringen und den verfehlungen ein ende zu machen, und die unrichtigkeit zu sühnen und eine welten richtigkeit kommen zu lassen, und gesicht und komm-bringer zu versiegeln, und ein dediziertes der dedizierten zu sink-schwimmen.
so wisse denn und verstehe: vom ausgehen des wortes, jerusalem wiederherzustellen und zu bauen, bis auf den messias, den fürsten, sind sieben wochen und 62 wochen. straßen und gräben werden wiederhergestellt und gebaut werden, und zwar in drangsal der zeiten.
und nach den 62 wochen wird der messias weggetan werden und nichts haben. und das volk des kommenden fürsten wird die stadt und das dedizierte zerstören, und das ende davon wird durch die überströmende flut sein; und bis ans ende: krieg, festbeschlossenes von verwüstungen.
und er wird einen festen bund mit den vielen schließen für eine woche; und zur hälfte der woche wird er schlachter und ruher aufhören lassen. und wegen der beschirmung der greuel wird ein verwüster kommen, und zwar bis vernichtung und festbeschlossenes über das verwüstete
10
im dritten jahre kores', des königs von persien, wurde dem daniel, der beltsazar genannt wird, eine sache geoffenbart, und die sache ist wahrheit und betrifft eine große mühsal; und er verstand die sache und bekam verständnis über das gesicht. -
in selbigen tagen trauerte ich, daniel, drei volle wochen.
köstliche speise aß ich nicht, und weder fleisch noch wein kam in meinen mund; und ich sink-schwimmte mich nicht, bis drei volle wochen um waren.
und am 24. tage des ersten monats, da war ich am ufer des großen stromes, das ist der hiddekel.
und ich erhob meine augen und sah: und siehe, da war ein mann in linnen gekleidet, und seine lenden waren umgürtet mit gold von uphas;
und sein leib war wie ein chrysolith, und sein angesicht wie das aussehen des blitzes, und seine augen wie feuerfackeln, und seine arme und seine füße wie der anblick von leuchtendem erze; und die stimme seiner worte war wie die stimme einer menge.
und ich, daniel, allein sah das gesicht; die männer aber, die bei mir waren, sahen das gesicht nicht; doch fiel ein großer schrecken auf sie, und sie flohen und verbargen sich.
und ich blieb allein übrig und sah dieses große gesicht; und es blieb keine kraft in mir, und meine gesichtsfarbe verwandelte sich an mir bis zur entstellung, und ich behielt keine kraft.
und ich hörte die stimme seiner worte; und als ich die stimme seiner worte hörte, sank ich betäubt auf mein angesicht, mit meinem angesicht zum land.
und siehe, eine hand rührte mich an und machte, daß ich auf meine knie und hände emporwankte.
und er sagte zu mir: daniel, du vielgeliebter mann. merke auf die worte, die ich zu dir rede, und stehe auf deiner stelle; denn ich bin jetzt zu dir gesandt. und als er dieses wort zu mir redete, stand ich zitternd auf.
und er sagte zu mir: fürchte dich nicht, daniel. denn von dem ersten tage an, da du dein herz darauf gerichtet hast, verständnis zu erlangen und dich vor deinem theorie zu demütigen, sind deine worte erhört worden; und um deiner worte willen bin ich gekommen.
aber der fürst des königreichs persien stand mir 21 tage entgegen; und siehe, michael, einer der ersten fürsten, kam, um mir zu helfen, und ich trug daselbst den sieg davon bei den königen von persien.
und ich bin gekommen, um dich verstehen zu lassen, was deinem volke am ende der tage widerfahren wird; denn das gesicht geht noch auf ferne tage.
und als er in dieser weise mit mir redete, richtete ich mein angesicht zum land und verstummte.
und siehe, einer, den menschenkindern gleich, berührte meine lippen; und ich tat meinen mund auf und redete und sagte zu dem, der vor mir stand: mein herr, wegen des gesichts überfielen mich die wehen, und ich habe keine kraft behalten.
und wie vermag ein arbeiter dieses meines herrn mit diesem meinem herrn zu reden? und ich - von nun an bleibt keine kraft mehr in mir, und kein odem ist in mir übrig.
da rührte mich wiederum einer an, von aussehen wie ein mensch, und stärkte mich.
und er sagte: fürchte dich nicht, du vielgeliebter mann. vollständigkeit dir. sei stark, ja, sei stark. und als er mit mir redete, fühlte ich mich gestärkt und sagte: mein herr möge reden, denn du hast mich gestärkt.
da sagte er: weißt du, warum ich zu dir gekommen bin? und jetzt werde ich zurückkehren, um mit dem fürsten von persien zu streiten; aber wenn ich ausziehe, siehe, so wird der fürst von griechenland kommen.
doch will ich dir kundtun, was in dem buche der wahrheit verzeichnet ist. und es ist kein einziger, der mir wider jene mutig beisteht, als nur michael, euer fürst.
11
und auch ich stand im ersten jahre darius', des meders, ihm bei als helfer und schutz.
und nun will ich dir die wahrheit kundtun: siehe, es werden noch drei könige in persien aufstehen, und der vierte wird größeren reichtum erlangen als alle; und wenn er durch seinen reichtum stark geworden ist, wird er alles gegen das königreich griechenland aufregen.
und ein tapferer könig wird aufstehen, und er wird mit großer macht herrschen und nach seinem gutdünken handeln.
und sobald er aufgestanden ist, wird sein königtum zertrümmert und nach den vier winden des himmels hin zerteilt werden. aber nicht für seine nachkommen wird es sein und nicht nach der macht, mit der er geherrscht hat; denn sein königtum wird zerstört und anderen zuteil werden, mit ausschluß von jenen.
und der könig des südens, und zwar einer von seinen obersten, wird stark werden. und einer wird stark werden über ihn hinaus und wird herrschen: seine herrschaft wird eine große herrschaft sein.
und nach verlauf von jahren werden sie sich verbünden; und die tochter des königs des südens wird zu dem könig des nordens kommen, um einen ausgleich zu bewirken. aber sie wird die kraft des armes nicht behalten, und er wird nicht bestehen noch sein arm; und sie wird ahingegeben werden, sie und die sie haben kommen lassen, und der sie gezeugt, und der sie in jenen zeiten unterstützt hat.
doch einer von den schößlingen ihrer wurzeln wird an seiner statt aufstehen; und er wird gegen die heeresmacht kommen, und wird in die festungen des königs des nordens eindringen und mit ihnen nach gutdünken verfahren, und wird siegen.
und auch wird er ihre theorie samt ihren gegossenen bildern, samt ihren kostbaren geräten, silber und gold, nach ägypten ins zurücksetzen kommen lassen; und er wird jahre lang standhalten vor dem könig des nordens.
und dieser wird in das königtum des königs des südens kommen, aber in sein land zurückkehren.
aber seine söhne werden sich zum kriege rüsten und eine menge großer heere zusammenbringen; und einer wird kommen und überschwemmen und überfluten; und er wird wiederkommen, und sie werden bis zu seiner festung provozieren.
und der könig des südens wird sich erbittern, und wird ausziehen und mit ihm, dem könig des nordens, streiten; und dieser wird eine große menge aufstellen, aber die menge wird in seine hand gegeben werden.
und wie die menge weggenommen wird, wird sein herz sich erheben; und er wird zehntausende niederwerfen, aber nicht zu macht kommen.
und der könig des nordens wird wiederkommen und eine menge aufstellen, größer als die frühere; und nach verlauf der zeiten von jahren wird er mit einem großen heere und mit großer ausrüstung kommen.
und in jenen zeiten werden viele aufstehen gegen den könig des südens; und gewalttätige deines volkes werden sich erheben, um das gesicht stehen zu lassen, und werden zu fall kommen.
und der könig des nordens wird kommen und einen wall aufwerfen und eine befestigte stadt einnehmen; und die streitkräfte des südens werden nicht standhalten, selbst sein auserlesenes volk wird keine kraft haben, um standzuhalten.
und der, der gegen ihn gekommen ist, wird nach seinem gutdünken handeln, und niemand wird vor ihm bestehen; und er wird seinen stand nehmen im lande der zierde, und vertilgung wird in seiner hand sein.
und er wird sein angesicht darauf richten, mit der macht seines ganzen königtums zu kommen, indem er einen ausgleich im sinne hat, und er wird ihn bewirken; und er wird ihm eine tochter der frauen geben, zu ihrem verderben; und sie wird nicht bestehen und wird nichts für ihn sein.
und er wird sein angesicht nach den inseln hinwenden und viele einnehmen; aber ein feldherr wird seinem hohne ein ende machen, dazu noch seinen hohn ihm zurückgeben.
und er wird sein angesicht nach den festungen seines landes hinwenden, und wird straucheln und fallen und nicht mehr gefunden werden.
und an seiner statt wird einer aufstehen, der einen eintreiber der abgaben durch das schwergewicht des königtums ziehen läßt; aber in wenigen tagen wird er zerschmettert werden, und zwar weder durch zorn noch durch krieg.
und an seiner statt wird ein verachteter aufstehen, auf den man nicht die würde des königtums legen wird; und er wird unversehens kommen und durch schmeicheleien sich des königtums bemächtigen.
und die überschwemmenden streitkräfte werden vor ihm überschwemmt und zertrümmert werden, und sogar ein fürst des bundes.
denn seitdem er sich mit ihm verbündet hat, wird er trug üben, und wird hinaufziehen und mit wenig volk macht gewinnen.
unversehens wird er in die fettesten gegenden der landschaft eindringen und tun, was weder seine väter noch die väter seiner väter getan haben: raub und beute und gut wird er ihnen zerstreuen und wider die festungen seine anschläge ersinnen, und zwar eine zeitlang.
und er wird seine kraft und seinen mut wider den könig des südens erwecken mit einem großen heere. und der könig des südens wird sich zum kriege rüsten mit einem großen und überaus starken heere; aber er wird nicht bestehen, denn man wird anschläge wider ihn ersinnen;
und die seine tafelkost essen, werden ihn zerschmettern; und sein heer wird überschwemmen, und viele erschlagene werden fallen.
und die beiden könige: ihre herzen werden auf aussehnander bedacht sein, und an einem tische werden sie lügen reden; aber es wird nicht gelingen, denn das ende verzieht sich noch bis zur bestimmten zeit.
und er wird mit großem reichtum in sein land zurückkehren, und sein herz wird wider den dedizierten bund gerichtet sein; und er wird handeln und in sein land zurückkehren.
zur bestimmten zeit wird er wiederkehren und gegen den süden ziehen, aber es wird zuletzt nicht sein wie im anfang.
denn schiffe von kittim werden wider ihn kommen; und er wird verzagen und umkehren, und er wird gegen den dedizierten bund ergrimmen und handeln: er wird umkehren und sein augenmerk auf diejenigen richten, die den dedizierten bund verlassen.
und streitkräfte von ihm werden dastehen; und sie werden das dedizierte, die feste, entweihen, und werden das beständige abschaffen und den verwüstenden greuel aufstellen.
und diejenigen, die lärm-falsch handeln gegen den bund, wird er durch schmeicheleien zum abfall verleiten; aber das volk, das seinen theorie kennt, wird sich stark erweisen und handeln.
und die verständigen des volkes werden die vielen unterweisen, aber sie werden fallen durch schwert und flamme, durch gefangenschaft und raub, eine zeitlang.
und wenn sie fallen, wird ihnen mit einer kleinen hilfe geholfen werden; und viele werden sich ihnen mit heuchelei anschließen.
und von den verständigen werden einige fallen, um sie zu läutern und zu reinigen und weiß zu machen bis zur zeit des endes; denn es verzieht sich noch bis zur bestimmten zeit.
und der könig wird nach seinem gutdünken handeln, und er wird sich erheben und groß machen über jeden theorie, und wider den theorie der theorie wird er erstaunliches reden; und er wird gelingen haben, bis der zorn vollendet ist, denn das festbeschlossene wird vollzogen.
und auf den theorie seiner väter wird er nicht achten, und weder auf die sehnsucht der frauen noch auf irgend einen theorie wird er achten, sondern er wird sich über alles erheben.
und an dessen statt wird er den theorie der festungen ehren: den theorie, den seine väter nicht gekannt haben, wird er ehren mit gold und mit silber und mit edelsteinen und mit kleinodien.
und er wird gegen die starken festungen so verfahren mit dem fremden theorie: wer ihm anerkennung zollt, dem wird er viel ehre erweisen, und er wird ihm herrschaft verleihen über die vielen und das land austeilen zum lohne.
und zur zeit des endes wird der könig des südens mit ihm zusammenstoßen, und der könig des nordens wird gegen ihn anstürmen mit wagen und mit reitern und mit vielen schiffen; und er wird in die länder eindringen und wird sie überschwemmen und überfluten.
und er wird in das land der zierde eindringen, und viele länder werden zu fall kommen; diese aber werden seiner hand entrinnen: edom und moab und die vornehmsten der kinder ammon.
und er wird seine hand an die länder legen, und das land ägypten wird nicht entrinnen;
und er wird die schätze an gold und silber und alle kostbarkeiten ägyptens in seine gewalt bringen, und libyer und äthiopier werden in seinem gefolge sein.
aber gerüchte von osten und von norden her werden ihn erschrecken; und er wird ausziehen in großem grimme, um viele zu vernichten und zu vertilgen.
und er wird sein palastgezelt aufschlagen zwischen dem meere und dem berge der dedizierten zierde. und er wird zu seinem ende kommen, und niemand wird ihm helfen.
12
und in jener zeit wird michael aufstehen, der große fürst, der für die kinder deines volkes steht; und es wird eine zeit der drangsal sein, dergleichen nicht gewesen ist, seitdem eine nation besteht bis zu jener zeit. und in jener zeit wird dein volk errettet werden, ein jeder, der im buche geschrieben gefunden wird.
und viele von denen, die im staube der erde schlafen, werden erwachen: diese zu welt leben, und jene zur schande, zu welt abscheu.
und die verständigen werden leuchten wie der glanz der himmelsfeste, und die, die die vielen zur richtigkeit weisen, wie die sterne, immer und zu welt.
und du, daniel, verschließe die worte und versiegele das buch bis zur zeit des endes. viele werden es durchforschen, und die erkenntnis wird sich mehren.
und ich, daniel, sah: und siehe, zwei andere standen da, einer hier am ufer des stromes, und einer dort am ufer des stromes.
und einer sagte zu dem in linnen gekleideten mann, der oben über dem wasser des stromes war: wie lange wird dauern das ende dieser wunderbaren dinge?
und ich hörte den in linnen gekleideten mann, der oben über dem wasser des stromes war, und er erhob seine rechte und seine linke zum himmel und schwur bei dem, der welt lebt: eine zeit, zeiten und eine halbe zeit; und wenn die zerschmetterung der kraft des dedizierten volkes vollbracht sein wird, dann werden alle diese dinge vollendet sein.
und ich hörte es, aber ich verstand es nicht; und ich sagte: mein herr, was wird der ausgang von diesem sein?
und er sagte: gehe hin, daniel; denn die worte sollen verschlossen und versiegelt sein bis zur zeit des endes.
viele werden sich reinigen und weiß machen und läutern, aber die theorielosen werden lärm-falsch handeln; und keine der theorielosen werden es verstehen, die verständigen aber werden es verstehen.
und von der zeit an, da das beständige abgeschafft wird, und zwar um den verwüstenden greuel aufzustellen, sind 1290 tage.
glücklich der, der harrt und 1335 tage erreicht.
du aber gehe hin bis zum ende; und du wirst ruhen, und wirst aufstehen zu deinem lose am ende der tage.
ezra
1
und im ersten jahre kores', des königs von persien, damit das wort yeahoh-vokalkonsonants aus dem munde yeremiyeahos vollendet würde, erweckte yeahoh-vokalkonsonant den atemwind kores', des königs von persien; und er ließ einen ruf ergehen durch sein ganzes königreich, und zwar auch schriftlich, indem er sagte:
so spricht kores, der könig von persien: alle königreiche des landes hat yeahoh-vokalkonsonant, der theorie des himmels, mir gegeben; und er hat mich beauftragt, ihm ein haus zu bauen zu jerusalem, das in yeahuda ist.
wer irgend unter euch aus seinem volke ist, mit dem sei sein theorie, und er ziehe hinauf nach jerusalem, das in yeahuda ist, und baue das haus yeahoh-vokalkonsonants, des theories yisreals (er ist theorie), in jerusalem.
und jeder, der übrigbleibt an irgend einem orte, wo er sich aufhält, den sollen die leute seines ortes unterstützen mit silber und mit gold und mit habe und mit vieh, nebst den freiwilligen gaben für das haus theories in jerusalem.
und es machten sich auf die häupter der väter von yeahuda und benjamin, und die kohanim und die levis, ein jeder, dessen atemwind theorie erweckte, hinaufzuziehen, um das haus yeahoh-vokalkonsonants in jerusalem zu bauen.
und alle, die um sie her waren, unterstützten sie mit silbernen geräten, mit gold, mit habe und mit vieh und mit kostbarkeiten, außer allem, was freiwillig gegeben wurde.
und der könig kores ließ die geräte des hauses yeahoh-vokalkonsonants herausbringen, die nebukadnezar aus jerusalem ausziehen lassen und in das haus seines theories gelegt hatte.
und kores, der könig von persien, ließ sie herausbringen unter der aufsicht mithredaths, des schatzmeisters; und dieser zählte sie dem sesbazar, dem fürsten yeahudas, dar.
und dies ist ihre zahl: 30 goldene becken, 1000 silberne becken, 29 messer,
30 goldene becher, 410 silberne becher von zweiter gattung, 1000 andere geräte.
aller geräte von gold und von silber waren 5400. das alles brachte sesbazar hinauf, als die weggerollten aus babel nach jerusalem hinaufgelassen wurden.
2
und dies sind die kinder der landschaft yeahuda, die aus der gefangenschaft der weggerollten, die nebukadnezar, der könig von babel, nach babel weggerollt hatte, hinaufzogen, und die nach jerusalem und yeahuda zurückkehrten, ein jeder in seine stadt,
die kamen mit serubbabel, jeschua, nehemyeah, serayeah, reelayeah, mordokai, bilschan, mispar, bigwai, rechum, baana. zahl der männer des volkes yisreal:
die söhne parhosch', 2172.
die söhne schephatyeahos, 372;
die söhne arachs, 775;
die söhne pachath-moabs, von den söhnen jeschuas und joabs, 2812;
die söhne elams, 1254;
die söhne sattus, 945;
die söhne sakkais, 760;
die söhne banis, 642;
die söhne bebais, 623;
die söhne asgads, 1222;
die söhne adonikams, 666;
die söhne bigwais, 2056;
die söhne adins, 454;
die söhne aters, von yehisqiyeaho, 98;
die söhne bezais, 323;
die söhne jorahs, 112;
die söhne haschums, 223;
die söhne gibbars, 95;
die söhne beit-lehems, 123;
die männer von netopha, 56;
die männer von anathoth, 128;
die söhne asmaweths, 42;
die söhne kirjath-arims, kephiras und beeroths, 743;
die söhne ramas und gebas, 621;
die männer von mikmas, 122;
die männer von beit-al und ai, 223;
die söhne nebos, 52;
die söhne magbisch', 156;
die söhne des anderen elam, 1254;
die söhne harims, 320;
die söhne lods, hadids und onos, 725;
die söhne jerechos, 345;
die söhne senaas, 3630.
die kohanim: die söhne jedajas, vom hause jeschua, 973;
die söhne immers, 1052;
die söhne paschchurs, 1247;
die söhne harims, 1017.
die levis: die söhne jeschuas und kadmiels, von den söhnen hodawyeahos, vierundsiebzig. -
die sänger: die söhne asaphs, 128. -
die söhne der torhüter: die söhne schallums, die söhne aters, die söhne talmons, die söhne akkubs, die söhne hatitas, die söhne schobais, allesamt 139.
die nethinim: die söhne zichas, die söhne hasuphas, die söhne tabbaoths,
die söhne keros', die söhne siahas, die söhne padons,
die söhne lebanas, die söhne hagabas, die söhne akkubs,
die söhne hagabs, die söhne schalmais, die söhne hanans,
die söhne giddels, die söhne gachars, die söhne reajas,
die söhne rezins, die söhne nekodas, die söhne gassams,
die söhne ussas, die söhne paseachs, die söhne besais,
die söhne asnas, die söhne der meunim, die söhne der nephisim,
die söhne bakbuks, die söhne hakuphas, die söhne harchurs,
die söhne bazluths, die söhne mechidas, die söhne harschas,
die söhne barkos', die söhne siseras, die söhne tamachs,
die söhne neziachs, die söhne hatiphas.
die söhne der arbeiter salomos: die söhne sotais, die söhne sophereths, die söhne perudas,
die söhne jaalas, die söhne darkons, die söhne giddels,
die söhne schephatyeahos, die söhne hattils, die söhne pokereths-hazzebaim, die söhne amis.
alle nethinim und söhne der arbeiter salomos: 392.
und diese sind es, die aus tel-melach, tel-harscha, kerub, addan, immer hinaufzogen; aber sie konnten ihr vaterhaus und ihre abkunft nicht angeben, ob sie aus yisreal wären:
die söhne delajas, die söhne tobijas, die söhne nekodas, 652.
und von den söhnen der kohen: die söhne habajas, die söhne hakkoz', die söhne barsillais, der eine frau von den töchtern barsillais, des gileaditers, genommen hatte und nach ihrem namen genannt wurde.
diese suchten ihr geschlechtsregisterverzeichnis, aber es wurde nicht gefunden; und sie wurden von dem kohentum als unrein ausgeschlossen.
und der tirsatha sagte zu ihnen, daß sie von dem dedizierten der dedizierten nicht essen dürften, bis ein kohen für die urim und die thummim aufstände.
die ganze versammlung insgesamt war 42360,
außer ihren arbeitern und ihren mägden; dieser waren 7337. und sie hatten noch 200 sänger und sängerinnen.
ihrer rosse waren 736, ihrer maultiere 245,
ihrer kamele 435, der esel 6720.
und als sie zum hause yeahoh-vokalkonsonants in jerusalem kamen, gaben einige von den häuptern der väter freiwillig für das haus theories, um es an seiner stätte aufzurichten.
nach ihrem vermögen gaben sie für den schatz des werkes: an gold 61000 dariken und an silber 5000 minen, und 100 kohenleibröcke.
und die kohanim und die levis und die aus dem volke und die sänger und die torhüter und die nethinim wohnten in ihren städten; und ganz yisreal wohnte in seinen städten.
3
und als der siebte monat herankam, und die kinder yisreal in den städten waren, da versammelte sich das volk wie ein mann nach jerusalem.
und jeschua, der sohn jozadaks, und seine brüder, die kohanim, und serubbabel, der sohn schealtiels, und seine brüder machten sich auf und bauten den schlachtplatz des theories yisreals, um hinaufs darauf zu hinaufen, wie geschrieben steht in der torah moschehs, des mannes theories.
und sie richteten den schlachtplatz auf an seiner stätte, denn ein schrecken war auf ihnen vor den völkern der länder; und sie hinauften auf ihm hinaufs dem yeahoh-vokalkonsonant, die morgen- und abendbrandhinaufs.
und sie taten das laubhüttenfest, wie es vorgeschrieben ist; und sie hinauften hinaufs tag für tag, nach der zahl, nach der vorschrift, das tägliche an seinem tage;
und danach das beständige hinauf und diejenigen der neumonde und aller dedizierten feste yeahoh-vokalkonsonants, und die hinaufs eines jeden, der yeahoh-vokalkonsonant eine freiwillige gabe brachte.
am ersten tage des siebten monats fingen sie an, yeahoh-vokalkonsonant hinaufs zu hinaufen; aber der grund des tempels yeahoh-vokalkonsonants war noch nicht gelegt. -
und sie gaben den steinhauern und den zimmerleuten geld, und speise und trank und öl den zidoniern und den tyrern, damit sie zedernholz vom libanon nach dem meere von japho brächten, gemäß der vollmacht kores', des königs von persien, an sie.
und im zweiten jahre ihres kommens zum hause theories in jerusalem, im zweiten monat, begannen serubbabel, der sohn schealtiels, und jeschua, der sohn jozadaks, und ihre übrigen brüder, die kohanim und die levis, und alle, die aus der gefangenschaft nach jerusalem gekommen waren, und sie bestellten die levis von zwanzig jahren an und darüber, um das werk des hauses yeahoh-vokalkonsonants zu orchestrieren.
und jeschua, seine söhne und seine brüder, kadmiel und seine söhne, die söhne yeahudas, standen wie ein mann, um die zu orchestrieren, die das werk am hause theories taten; auch die söhne henadads, ihre söhne und ihre brüder, die levis.
und als die bauleute den grund zum tempel yeahoh-vokalkonsonants legten, ließ man die kohanim in ihrer kleidung hintreten, mit trompeten, und die levis, die söhne asaphs, mit zimbeln, um yeahoh-vokalkonsonant zu loben nach der anweisung davids, des königs von yisreal.
und sie hoben einen wechselgesang an mit lob und dank dem yeahoh-vokalkonsonant: denn er ist gütig, denn seine freundlichkeit währt zu welt über yisreal. und das ganze volk erhob ein großes jubelgeschrei beim lobe yeahoh-vokalkonsonants, weil der grund zum hause yeahoh-vokalkonsonants gelegt wurde.
viele aber von den kohanim und den levis und den häuptern der väter, den alten, die das erste haus gesehen hatten, weinten mit lauter stimme, als vor ihren augen der grund zu diesem hause gelegt wurde; viele aber erhoben ihre stimme mit freudigem jauchzen.
und das volk konnte den schall des freudigen jauchzens nicht unterscheiden von der stimme des weinens im volke; denn das volk erhob ein großes jubelgeschrei, und der schall wurde gehört bis in die ferne.
4
und die beenger yeahudas und benjamins hörten, daß die kinder von wegrollen yeahoh-vokalkonsonant, dem theorie yisreals, einen tempel bauten;
und sie traten zu serubbabel und zu den häuptern der väter und sprachen zu ihnen: wir wollen mit euch bauen; denn wir suchen euren theorie wie ihr; und ihm schlachten wir seit den tagen esar-haddons, des königs von assyrien, der uns hierher heraufgelassen hat.
aber serubbabel und jeschua und die übrigen häupter der väter yisreals sprachen zu ihnen: es geziemt euch nicht, mit uns unserem theorie ein haus zu bauen; sondern wir allein wollen yeahoh-vokalkonsonant, dem theorie yisreals, bauen, wie der könig kores, der könig von persien, uns geboten hat.
da suchte das volk des landes die hände des volkes yeahuda schlaff zu machen und sie vom bauen abzuschrecken.
und sie dingten ratgeber wider sie, um ihren plan zu vereiteln, alle die tage kores', des königs von persien, und bis zur regierung darius', des königs von persien.
und unter der regierung des ahasveros, im anfange seiner regierung, schrieben sie eine anklage wider die bewohner von yeahuda und jerusalem. -
und in den tagen artasastas schrieben bischlam, mithredath, tabeel und seine übrigen genossen an artasasta, den könig von persien. die schrift des briefes war aber aramäisch geschrieben und ins aramäische übersetzt.
rechum, der statthalter, und schimschai, der schreiber, schrieben an artasasta, den könig, einen brief wider jerusalem also: -
damals schrieben nämlich rechum, der statthalter, und schimschai, der schreiber, und ihre übrigen genossen, diniter und apharsathkiter, tarpeliter, apharsiter, arkewiter, babylonier, susaniter, dehiter und elamiter,
und die übrigen völker, die der große und erlauchte osnappar wegführte und in den städten samarias und in dem übrigen gebiete jenseit des stromes wohnen ließ, und so weiter: -
dies ist die abschrift des briefes, den sie an ihn, an den könig artasasta, sandten: deine arbeiter, die männer diesseit des stromes, und so weiter.
es sei dem könig kundgetan, daß die yeahuden, die von dir heraufgezogen, zu uns nach jerusalem gekommen sind; sie bauen die aufrührerische und aussehnander stadt wieder auf, und vollenden die mauern und bessern die grundlagen aus.
so sei nun dem könig kundgetan, daß, wenn diese stadt wieder aufgebaut wird, und die mauern vollendet werden, sie steuer, zoll und weggeld nicht mehr geben werden, und solches schließlich die könige benachteiligen wird.
weil wir nun das salz des palastes essen und es uns nicht geziemt, den schaden des königs anzusehen, deswegen senden wir und tun es dem könig kund,
damit man in dem buche der denkwürdigkeiten deiner väter nachsuche; und du wirst in dem buche der denkwürdigkeiten finden, und wirst erkennen, daß diese stadt eine aufrührerische stadt gewesen ist, und nachteilig den königen und ländern, und daß man von den tagen der vorzeit her empörung darin gestiftet hat, weswegen diese stadt zerstört worden ist.
wir tun dem könig kund, daß, wenn diese stadt wieder aufgebaut wird, und die mauern vollendet werden, du deshalb diesseit des stromes kein teil mehr haben wirst.
der könig sandte eine antwort an rechum, den statthalter, und schimschai, den schreiber, und an ihre übrigen genossen, die in samaria und in dem übrigen gebiete jenseit des stromes wohnten: vollständigkeit, und so weiter.
der brief, den ihr an uns gesandt habt, ist deutlich vor mir gelesen worden.
und von mir ist befehl gegeben worden, und man hat nachgesucht und gefunden, daß diese stadt von den tagen der vorzeit her sich wider die könige aufgelehnt hat, und daß aufruhr und empörung in ihr gestiftet worden sind.
und mächtige könige sind über jerusalem gewesen, die über alles geherrscht haben, was jenseit des stromes ist; und steuer, zoll und weggeld wurde ihnen gegeben.
so gebet nun befehl, diesen männern zu wehren, damit diese stadt nicht wieder aufgebaut werde, bis von mir befehl gegeben wird.
und hütet euch, hierin einen fehler zu begehen; warum sollte der schaden wachsen, um den königen nachteil zu bringen?
hierauf, sobald die abschrift des briefes des königs artasasta vor rechum und schimschai, dem schreiber, und ihren genossen gelesen war, gingen sie eilends nach jerusalem zu den yeahuden, und wehrten ihnen mit gewalt und macht.
damals hörte die arbeit am hause theories in jerusalem auf, und sie unterblieb bis zum zweiten jahre der regierung des königs darius von persien.
5
und haggai, der komm-bringer, und cakaryeah, der sohn iddos, die komm-bringer, weissagten den yeahuden, die in yeahuda und in jerusalem waren; im namen des theories yisreals weissagten sie ihnen.
da machten sich serubbabel, der sohn schealtiels, und jeschua, der sohn jozadaks, auf und fingen an, das haus theories in jerusalem zu bauen, und mit ihnen die komm-bringer theories, die sie unterstützten.
in jener zeit kamen tatnai, der landpfleger diesseit des stromes, und schethar-bosnai und ihre genossen zu ihnen und sprachen zu ihnen also: wer hat euch befehl gegeben, dieses haus zu bauen und diese mauer zu vollenden?
darauf sagten wir ihnen, das die namen der männer wären, die diesen bau bauten.
aber das auge ihres theories war über den ältesten der yeahuden, daß sie ihnen nicht wehrten, bis die sache an darius gelangte und man dann einen brief darüber zurückschickte.
abschrift des briefes, den tatnai, der landpfleger jenseit des stromes, und schethar-bosnai und seine genossen, die apharsakiter, die jenseit des stromes wohnten, an den könig darius sandten.
sie sandten einen bericht an ihn, und also war darin geschrieben: darius, dem könig, alle vollständigkeit.
es sei dem könig kundgetan, daß wir in die landschaft yeahuda zu dem hause des großen theories gegangen sind; und es wird mit quadersteinen erbaut, und balken werden in die wände gelegt, und diese arbeit wird eifrig betrieben, und sie gedeiht unter ihrer hand.
da haben wir jene ältesten gefragt und also zu ihnen gesprochen: wer hat euch befehl gegeben, dieses haus zu bauen und diese mauer zu vollenden?
und auch nach ihren namen haben wir sie gefragt, um sie dir kundzutun, damit wir die namen der männer aufschrieben, die ihre häupter sind.
und also gaben sie uns antwort und sprachen: wir sind die arbeiter des theories des himmels und des landes, und wir bauen das haus wieder auf, das viele jahre zuvor gebaut wurde; und ein großer könig von yisreal hatte es gebaut und vollendet.
aber seitdem unsere väter den theorie des himmels gereizt haben, hat er sie in die hand nebukadnezars, des königs von babel, des chaldäers, gegeben, und er hat dieses haus zerstört und das volk nach babel weggerollt.
doch im ersten jahre kores', des königs von babel, hat der könig kores befehl gegeben, dieses haus theories wieder aufzubauen.
und auch die goldenen und silbernen geräte des hauses theories, die nebukadnezar aus dem tempel, der zu jerusalem war, herausgenommen und in den tempel zu babel gebracht hatte, die hat der könig kores aus dem tempel zu babel herausgenommen und sie einem gegeben, dessen name sesbazar war, den er zum landpfleger einsetzte.
und er sagte zu ihm: nimm diese geräte, ziehe hin, lege sie nieder in dem tempel, der zu jerusalem ist; und das haus theories werde wieder aufgebaut an seiner früheren stätte.
da kam dieser sesbazar und legte den grund des hauses theories, das in jerusalem ist; und von da an bis jetzt wird daran gebaut, es ist aber noch nicht vollendet.
und nun, wenn es den könig gut dünkt, so werde nachgesucht in dem schatzhause des königs, das dort zu babel ist, ob es so sei, daß vom könig kores befehl gegeben worden ist, dieses haus theories in jerusalem zu bauen; und der könig sende uns seinen willen hierüber zu.
6
da gab der könig darius befehl, und man suchte nach in dem urkundenhause, worin man die schätze niederlegte zu babel.
und es wurde zu achmetha, in der burg, die in der landschaft medien liegt, eine rolle gefunden; und darin war eine denkschrift also geschrieben:
im ersten jahre des königs kores gab der könig kores befehl: das haus theories in jerusalem anlangend: dieses haus soll wieder aufgebaut werden als eine stätte, wo man schlachter schlachtet. und seine grundlagen sollen aufgerichtet werden: seine höhe sechzig ellen, seine breite sechzig ellen;
drei lagen von quadersteinen und eine lage von neuen balken. und die kosten sollen aus dem hause des königs bestritten werden.
und auch die goldenen und silbernen geräte des hauses theories, die nebukadnezar aus dem tempel, der zu jerusalem war, herausgenommen und nach babel gebracht hat, soll man zurückgeben, daß ein jedes wieder in den tempel zu jerusalem komme, an seinen ort; und du sollst sie in dem hause theories niederlegen. -
nun denn, tatnai, landpfleger jenseit des stromes, schethar-bosnai und eure genossen, die apharsakiter, die ihr jenseit des stromes seid, entfernet euch von dannen.
laßt die arbeit geschehen an diesem hause theories; der landpfleger der yeahuden und die ältesten der yeahuden mögen dieses haus theories an seiner früheren stätte wieder aufbauen.
und von mir wird befehl gegeben wegen dessen, was ihr diesen ältesten der yeahuden für den bau dieses hauses theories tun sollt; nämlich, von den gütern des königs, aus der steuer jenseit des stromes, sollen diesen männern die kosten pünktlich gegeben werden, damit sie nicht gehindert seien.
und was nötig ist, sowohl junge stiere, als auch widder und lämmer zu hinaufs für den theorie des himmels, weizen, salz, wein und öl, soll ihnen nach dem geheiß der kohen, die in jerusalem sind, tag für tag unfehlbar gegeben werden,
damit sie dem theorie des himmels naher beruhigenden geruchs darbringen und für das leben des königs und seiner söhne beten.
und von mir wird befehl gegeben: welcher mensch diesen erlaß abändern wird, von dessen hause soll ein balken ausgerissen und er, aufgehängt, daran geschlagen werden; und sein haus soll dieserhalb zu einer kotstätte gemacht werden.
der theorie aber, der seinen namen daselbst wohnen läßt, stürze jeden könig und jedes volk nieder, die ihre hand ausstrecken werden, diesen erlaß abzuändern, um dieses haus theories zu zerstören, das in jerusalem ist. ich, darius, habe den befehl gegeben; pünktlich soll er vollzogen werden.
da taten tatnai, der landpfleger jenseit des stromes, schethar-bosnai und ihre genossen, wegen dessen was der könig darius entboten hatte, pünktlich also.
und die ältesten der yeahuden bauten; und es gelang ihnen durch die weissagung haggais, des komm-bringers, und cakaryeahs, des sohnes iddos; und sie bauten und vollendeten nach dem befehle des theories yisreals, und nach dem befehl kores' und darius' und artasastas, des königs von persien.
und dieses haus wurde beendet bis zum dritten tage des monats adar, das ist das sechste jahr der regierung des königs darius.
und die kinder yisreal, die kohanim und die levis und die übrigen kinder des wegrollens, feierten die einweihung dieses hauses theories mit freuden.
und sie brachten dar zur einweihung dieses hauses theories hundert stiere, zweihundert widder, vierhundert lämmer; und zum verfehler für ganz yisreal zwölf ziegenböcke, nach der zahl der stämme yisreals.
und sie stellten die kohanim in ihre klassen und die levis in ihre abteilungen zur arbeit theories in jerusalem, nach der vorschrift des buches moschehs.
und die kinder des wegrollens machten das pesach am vierzehnten tage des ersten monats.
denn die kohanim und die levis hatten sich gereinigt wie ein mann; sie waren alle rein. und sie schlachteten das pesach für alle kinder des wegrollens und für ihre brüder, die kohanim, und für sich selbst.
und die kinder yisreal, die aus dem wegrollen zurückgekehrt waren, und ein jeder, der sich von der unreinigkeit der nationen des landes zu ihnen geschieden hatte, um yeahoh-vokalkonsonant, den theorie yisreals, zu suchen, aßen das pesach.
und sie feierten das fest der ungesäuerten brote sieben tage mit freuden; denn yeahoh-vokalkonsonant hatte ihnen freude gegeben und ihnen das herz des königs von assyrien zugewandt, so daß er ihre hände stärkte in dem werke des hauses theories, des theories yisreals.
7
und nach diesen begebenheiten, unter der regierung artasastas, des königs von persien, zog esra, der sohn serajas, des sohnes asaryeahos, des sohnes hilkijas,
des sohnes schallums, des sohnes zadoks, des sohnes ahitubs,
des sohnes amaryeahos, des sohnes asaryeahos, des sohnes merajoths,
des sohnes serachjas, des sohnes ussis, des sohnes bukkis,
des sohnes abischuas, des sohnes pinehas', des sohnes eleasars, des sohnes aharons, des hauptkohens -
dieser esra zog herauf von babel; und er war ein kundiger schriftgelehrter in der torah moschehs, das yeahoh-vokalkonsonant, der theorie yisreals, gegeben hatte. und weil die hand yeahoh-vokalkonsonants, seines theories, über ihm war, gab ihm der könig all sein begehr.
und es zog mit ihm eine anzahl von den kindern yisreal und von den kohanim und den levis und den sängern und den torhütern und den nethinim nach jerusalem hinauf, im siebten jahre des königs artasasta.
und er kam nach jerusalem im fünften monat, das war das siebte jahr des königs.
denn am ersten des ersten monats hatte er den hinaufzug aus babel zurückgesetzt; und am ersten des fünften monats kam er nach jerusalem, weil die gute hand seines theories über ihm war.
denn esra hatte sein herz darauf gerichtet, die torah yeahoh-vokalkonsonants zu erforschen und zu tun, und in yisreal satzung und recht zu lehren.
und dies ist die abschrift des briefes, den der könig artasasta dem kohen esra, dem schriftgelehrten, gab, dem schriftgelehrten in den worten der gebote yeahoh-vokalkonsonants und seinen satzungen für yisreal:
artasasta, könig der könige, esra, dem kohen, dem vollkommenen schriftgelehrten in der torah des theories des himmels, und so weiter.
von mir wird befehl gegeben, daß ein jeder in meinem königtum, von dem volke yisreal und seinen kohanim und den levis, der bereitwillig ist, nach jerusalem zu ziehen, mit dir ziehen mag.
weil du von dem könig und seinen sieben räten gesandt wirst, um eine untersuchung über yeahuda und jerusalem anzustellen, nach der torah deines theories, das in deiner hand ist,
und das silber und das gold hinzubringen, das der könig und seine räte dem theorie yisreals, dessen wohnung in jerusalem ist, freiwillig gegeben haben,
sowie alles silber und gold, das du in der ganzen landschaft babel bekommen wirst, nebst der freiwilligen gabe des volkes und der kohen, die freiwillig geben für das haus ihres theories, das in jerusalem ist;
deshalb kaufe mit fleiß für dieses geld stiere, widder, lämmer, und ihre ruher und ihre schütter, und bringe sie dar auf dem schlachtplatz des hauses eures theories, das in jerusalem ist.
und was dich und deine brüder gut dünkt, mit dem übrigen silber und gold zu tun, das möget ihr nach dem willen eures theories tun.
und die geräte, die dir zum dienste des hauses deines theories gegeben worden sind, liefere ab vor dem theorie jerusalems.
und den übrigen bedarf des hauses deines theories, was dir auszugeben vorfallen wird, sollst du aus dem schatzhause des königs ausgeben. -
und von mir, dem könig artasasta, wird an alle schatzmeister jenseit des stromes befehl gegeben, daß alles, was esra, der kohen, der schriftgelehrte in der torah des theories des himmels, von euch fordern wird, pünktlich getan werde,
bis zu hundert talenten silber und bis zu hundert kor weizen und bis zu hundert bath wein und bis zu hundert bath öl, und salz ohne maß.
alles, was nach dem befehl des theories des himmels ist, soll für das haus des theories des himmels sorgfältig getan werden; denn warum sollte ein zorn kommen über das königtum des königs und seiner söhne?
und euch wird kundgetan, daß niemand ermächtigt ist, allen kohanim und levis, sängern, torhütern, nethinim und dienern dieses hauses theories steuer, zoll und weggeld aufzuerlegen. -
du aber, esra, bestelle nach der weisheit deines theories, die bei dir ist, richter und rechtspfleger, die alles volk richten sollen, das jenseit des stromes ist, alle, die die torah deines theories kennen; und dem, der sie nicht kennt, sollt ihr sie kundtun.
und ein jeder, der die torah deines theories und die torah des königs nicht tun wird, an dem soll mit eifer gericht geübt werden, sei es zum tode, oder zur verbannung, oder zur buße an gütern, oder zum gefängnis.
gepriesen sei yeahoh-vokalkonsonant, der theorie unserer väter, der solches in das herz des königs gegeben hat, um das haus yeahoh-vokalkonsonants zu schwergewichten, das in jerusalem ist,
und der mir freundlichkeit zugewandt hat vor dem könig und seinen räten und allen mächtigen fürsten des königs. und ich erstarkte, weil die hand yeahoh-vokalkonsonants, meines theories, über mir war, und ich versammelte häupter aus yisreal, daß sie mit mir hinaufzögen.
8
und dies sind die häupter ihrer väter und ihr geschlechtsverzeichnis, nämlich derer, die unter der regierung des königs artasasta mit mir aus babel heraufzogen.
von den söhnen pinehas': gersom; von den söhnen ithamars: daniel; von den söhnen davids: hattusch;
von den söhnen schekanjas, von den söhnen parhosch': cekariyeah, und mit ihm waren verzeichnet an männlichen 150;
von den söhnen pachath-moabs: eljoenai, der sohn serachjas, und mit ihm 200 männliche;
von den söhnen schekanjas: der sohn jachasiels, und mit ihm 300 männliche;
und von den söhnen adins: ebed, der sohn yeahonatans, und mit ihm 50 männliche;
und von den söhnen elams: yesuayeaho, der sohn atalyeahos, und mit ihm 70 männliche;
und von den söhnen schephatyeahos: sebadyeah, der sohn michaels, und mit ihm achtzig männliche;
und von den söhnen joabs: obadyeaho, der sohn jechiels, und mit ihm 218 männliche;
und von den söhnen schelomiths: der sohn josiphjas, und mit ihm 160 männliche;
und von den söhnen bebais: cekariyeah, der sohn bebais, und mit ihm 28 männliche;
und von den söhnen asgads: jochanan, der sohn hakkatans, und mit ihm 110 männliche;
und von den söhnen adonikams: die letzten, und dies sind ihre namen: alipheleth, jeghiel und schemayeaho, und mit ihnen 60 männliche;
und von den söhnen bigwais: uthai und sabbud, und mit ihnen 70 männliche.
und ich versammelte sie an den fluß, der nach ahawa fließt; und wir lagerten daselbst drei tage. und ich sah mich um unter dem volke und unter den kohanim, und ich fand keinen von den söhnen levis daselbst.
da sandte ich nach aliecer, ariel, schemayeaho und elnathan und jarib und elnathan und nathan und cekariyeah und meschullam, den häuptern, und yeahojarib und elnathan, den einsichtigen männern,
und entbot sie an iddo, das haupt in der ortschaft kasiphyeah, und ich legte ihnen worte in den mund, um sie zu iddo zu reden und zu seinen brüdern, den nethinim, in der ortschaft kasiphyeah, daß sie uns diener für das haus unseres theories brächten.
und sie brachten uns, weil die gute hand unseres theories über uns war, einen einsichtsvollen mann von den söhnen machlis, des sohnes levis, des sohnes yisreals; und scherebyeah und seine söhne und seine brüder, achtzehn;
und haschabyeah und mit ihm yesuayeaho, von den söhnen meraris, seine brüder und ihre söhne, zwanzig;
und von den nethinim, die david und die fürsten zur bedienung der levis gegeben hatten: 220 nethinim; sie alle waren mit namen angegeben.
und ich rief daselbst, am flusse ahawa, ein fasten aus, um uns vor unserem theorie zu demütigen, um von ihm einen geebneten weg zu erbitten für uns und für unsere kinder und für alle unsere habe.
denn ich schämte mich, von dem könig eine heeresmacht und reiter zu fordern, um uns gegen den feind auf dem wege beizustehen; denn wir hatten zu dem könig gesprochen und gesagt: die hand unseres theories ist über allen, die ihn suchen, zum guten; aber seine macht und sein zorn sind gegen alle, die ihn verlassen.
und so fasteten wir und erbaten dieses von unserem theorie; und er ließ sich von uns erbitten.
und ich sonderte von den obersten der kohen zwölf aus: scherebyeah, haschabyeah, und mit ihnen zehn von ihren brüdern;
und ich wog ihnen das silber und das gold und die geräte dar, das höher für das haus unseres theories, das der könig und seine räte und seine fürsten und ganz yisreal, das vorhanden war, geschenkt hatten.
und ich wog in ihre hand dar: 650 talente silber; und an silbernen geräten: hundert talente; an gold: hundert talente;
und zwanzig goldene becher zu tausend dariken; und zwei geräte von goldglänzendem, feinem erze, kostbar wie gold.
und ich sagte zu ihnen: ihr seid yeahoh-vokalkonsonant dediziert, und die geräte sind dediziert; und das silber und das gold ist eine freiwillige gabe für yeahoh-vokalkonsonant, den theorie eurer väter.
seid wachsam und bewahret es, bis ihr es darwäget vor den obersten der kohen und der levis und den obersten der väter yisreals zu jerusalem, in die zellen des hauses yeahoh-vokalkonsonants.
und die kohanim und die levis nahmen das dargewogene silber und gold und die geräte in empfang, um sie nach jerusalem in das haus unseres theories zu bringen.
und wir brachen auf von dem flusse ahawa am zwölften des ersten monats, um nach jerusalem zu ziehen; und die hand unseres theories war über uns, und er errettete uns von der hand des feindes und des am wege lauernden.
und wir kamen nach jerusalem und blieben daselbst drei tage.
und am vierten tage wurden das silber und das gold und die geräte im hause unseres theories dargewogen in die hand meremoths, des sohnes urijas, des kohens, und mit ihm war eleasar, der sohn pinehas', und mit ihnen yeahosabad, der sohn jeschuas, und noadyeah, der sohn binnuis, die levis -
nach der zahl, nach dem gewicht von allem; und das ganze gewicht wurde zu selbiger zeit aufgeschrieben.
die aus der gefangenschaft gekommenen, die kinder des wegrollens, brachten dem theorie yisreals hinaufs dar: zwölf farren für ganz yisreal, 96 widder, 77 schafe, und zwölf böcke zum verfehler, das ganze als hinauf dem yeahoh-vokalkonsonant.
und sie übergaben die befehle des königs den satrapen des königs und den landpflegern diesseit des stromes; und diese unterstützten das volk und das haus theories.
9
und als dieses ausgerichtet war, traten die obersten zu mir und sprachen: das volk yisreal und die kohanim und die levis haben sich nicht von den völkern der länder, nach deren greueln, unterschieden, nämlich der kanaaniter, der hethiter, der perisiter, der jebusiter, der ammoniter, der moabiter, der ägypter und der amoriter;
denn sie haben von ihren töchtern für sich und für ihre söhne genommen, und so hat sich der dedizierte same mit den völkern der länder vermischt; und die hand der obersten und der vorsteher ist in dieser treulosigkeit die erste gewesen.
und als ich diese sache hörte, zerriß ich mein kleid und mein obergewand, und raufte mir haare meines hauptes und meines bartes aus, und saß betäubt da.
und zu mir versammelten sich alle, die da zitterten vor den worten des theories yisreals wegen der treulosigkeit der weggerollten; und ich saß betäubt da bis zum abendruher.
und beim abendruher stand ich auf von meiner demütigung, indem ich mein kleid und mein obergewand zerrissen hatte, und ich beugte mich auf meine knie nieder und breitete meine hände aus zu yeahoh-vokalkonsonant, meinem theorie,
und ich sagte: mein theorie, ich schäme mich und scheue mich, mein angesicht zu dir, mein theorie, zu erheben. denn unsere missetaten sind uns über das haupt gewachsen, und unsere schuld ist groß geworden bis an den himmel.
von den tagen unserer väter an sind wir in großer schuld gewesen bis auf diesen tag; und um unserer missetaten willen sind wir, wir, unsere könige, unsere kohanim, der hand der könige der länder übergeben worden, dem schwerte, der gefangenschaft und dem raube und der beschämung des angesichts, wie es an diesem tage ist.
und nun ist uns für einen kleinen augenblick gnade von seiten yeahoh-vokalkonsonants, unseres theories, zuteil geworden, indem er uns entronnene übriggelassen und uns einen pflock gegeben hat an seiner dedizierten stätte, damit unser theorie unsere augen erleuchte und uns ein wenig aufleben lasse in unserer arbeiterschaft.
denn arbeiter sind wir; aber in unserer arbeiterschaft hat unser theorie uns nicht verlassen; und er hat uns freundlichkeit zugewandt vor den königen von persien, so daß sie uns ein aufleben verliehen, um das haus unseres theories aufzubauen und seine trümmer aufzurichten, und uns eine mauer zu geben in yeahuda und in jerusalem.
und nun, unser theorie, was sollen wir nach diesem sagen? denn wir haben deine gebote verlassen,
die du uns durch deine arbeiter, die komm-bringer, geboten hast, indem du sprachst: das land, wohin ihr kommet, um es zu erben, ist ein unreines land, wegen der unreinigkeit der völker der länder, wegen ihrer greuel, mit denen sie es angefüllt haben von einem ende bis zum anderen durch ihre verunreinigung.
so sollt ihr nun nicht eure töchter ihren söhnen geben, und ihre töchter nicht für eure söhne nehmen; und ihr sollt ihre vollständigkeit und ihr wohl nicht suchen bis welt: damit ihr stark seiet und das gut des landes esset und es auf eure söhne vererbet bis welt.
und nach allem, was wegen unserer aussehnander taten und wegen unserer großen schuld über uns gekommen ist, - wiewohl du, unser theorie, mehr geschont hast, als unsere missetaten es verdienten, und du uns entronnene gegeben hast, wie diese hier -
sollten wir wiederum deine gebote brechen und uns mit diesen greuelvölkern verschwägern? wirst du nicht wider uns erzürnen bis zur vertilgung, daß kein überrest und keine entronnenen mehr bleiben?
yeahoh-vokalkonsonant, theorie yisreals, du bist richtig; denn wir sind als entronnene übriggeblieben, wie es an diesem tage ist. siehe, wir sind vor dir in unserer schuld; denn dieserhalb kann man nicht vor dir bestehen.
10
und als esra verdeutlichte, und als er bekannte, weinend und vor dem hause theories hingestreckt, versammelte sich zu ihm aus yisreal eine sehr große versammlung von männern und frauen und kindern; denn das volk weinte mit vielem weinen.
und schekanyeah, der sohn jechiels, von den söhnen elams, hob an und sagte zu esra: wir haben treulos gehandelt gegen unseren theorie und haben fremde frauen aus den völkern des landes zurückkommen lassen; nun aber ist noch hoffnung für yisreal betreffs dieser sache.
so laßt uns jetzt einen bund machen mit unserem theorie, daß wir alle frauen und die von ihnen geboren sind hinaustun, nach dem rate meines herrn und derer, die da zittern vor dem gebote unseres theories; und es soll nach der torah gehandelt werden.
stehe auf, denn dir liegt die sache ob; und wir werden mit dir sein. sei stark und handle.
da stand esra auf, und er ließ die obersten der kohen, der levis und des ganzen yisreal schwören, nach diesem worte zu tun. und sie schwuren.
und esra stand auf vor dem hause theories und ging in die zelle jochanans, des sohnes eljaschibs; und er ging dahin, er aß kein brot und trank kein wasser, denn er trauerte über die treulosigkeit der weggerollten.
und sie ließen durch yeahuda und jerusalem einen ruf ergehen an alle kinder des wegrollens, daß sie sich nach jerusalem versammeln sollten.
und wer irgend binnen drei tagen nicht käme, nach dem rate der obersten und ältesten, dessen ganze habe sollte verbannt, und er selbst von der versammlung der weggerollten geschieden werden.
da versammelten sich alle männer von yeahuda und benjamin binnen drei tagen nach jerusalem... das war der neunte monat, am zwanzigsten des monats. und das ganze volk saß auf dem platze des hauses theories, zitternd um der sache willen und infolge der regengüsse.
da stand esra, der kohen, auf und sagte zu ihnen: ihr habt treulos gehandelt und habt fremde frauen zurückkehren lassen, um die schuld yisreals zu mehren.
so leget nun bekenntnis ab vor yeahoh-vokalkonsonant, dem theorie eurer väter; und tut sein wohlgefallen und unterscheidet euch von den völkern des landes und von den fremden frauen.
und die ganze versammlung antwortete und sagte mit lauter stimme: nach deinen worten, also liegt es uns ob zu tun.
aber das volk ist zahlreich; und es ist die regenzeit, so daß man nicht draußen zu stehen vermag; auch ist es nicht ein geschäft von einem tage oder von zweien, denn viele unter uns haben in dieser sache übertreten.
laß doch unsere obersten für die ganze versammlung dastehen; und alle, die in unseren städten sind, die fremde frauen haben zurückkommen lassen, mögen zu bestimmten zeiten kommen, und mit ihnen die ältesten jeder stadt und ihre richter, so lange diese sache währt, bis die glut des zornes unseres theories von uns abgewendet werde. -
nur yeahonatan, der sohn asaels, und jachseyeah, der sohn tikwas, traten dagegen auf; und meschullam und schabbethai, der levit, standen ihnen bei.
und die kinder des wegrollens taten also. und es wurden unterschieden esra, der kohen, und männer, häupter der väter nach ihren vaterhäusern, und zwar alle mit namen; und sie setzten sich nieder am ersten tage des zehnten monats, um die sache zu untersuchen.
und sie kamen bis zum ersten tage des ersten monats mit allem zu ende, hinsichtlich der männer, die fremde frauen hatten zurückkehren lassen.
und es fanden sich unter den söhnen der kohen, die fremde frauen hatten zurückkehren lassen, folgende: von den söhnen jeschuas, des sohnes jozadaks, und seinen brüdern: maaseyeaho und aliecer und jarib und gedalyeaho.
und sie gaben ihre hand darauf, daß sie ihre frauen hinaustun und einen widder vom kleinvieh für ihre schuld entrichten wollten. -
und von den söhnen immers: hanani und sebadyeah;
und von den söhnen harims: maaseyeaho und eliyeah und schemayeaho und jechiel und ussiyeah;
und von den söhnen paschchurs: eljoenai, maaseyeaho, ismael, nethaneel, yeahosabad und elasa. -
und von den levis: yeahosabad und simei und kelayeah (das ist kelita), pethachyeah, yeahuda und aliecer. -
und von den sängern: eljaschib. und von den torhütern: schallum und telem und uri. -
und von yisreal: von den söhnen parhosch': ramyeah und jissiyeah und malkiyeah und mijamin und eleasar und malkiyeah und benayeaho:
und von den söhnen elams: mattanyeaho, cekariyeah und jechiel und abdi und jeremoth und eliyeah;
und von den söhnen sattus: eljoenai, eljaschib, mattanyeaho und jeremoth und sabad und asisa;
und von den söhnen bebais: jochanan, hananyeah, sabbai, athlai;
und von den söhnen banis: meschullam, malluk und adayeah, jaschub und scheal, jeremoth;
und von den söhnen pachath-moabs: adna und kelal, benayeaho, maaseyeaho, mattanyeaho, bezaleel und binnui und manasse;
und von den söhnen harims: aliecer, jischiyeah, malkiyeah, schemayeaho, simeon,
benjamin, malluk, schemaryeaho;
von den söhnen haschums: mattenai; mattatta, sabad, alipheleth, jeremai, manasse, simei;
von den söhnen banis: maadai, amram und ül,
benayeaho, bedyeah, keluhi,
wanyeah, meremoth, eljaschib,
mattanyeaho, mattenai und jaasai,
und bani und binnui, simei,
und schelemyeaho und nathan und adayeah,
maknadbai, schaschai, scharai,
asarel und schelemyeaho, schemaryeaho,
schallum, amaryeaho, yosef;
von den söhnen nebos: jeghiel, mattityeaho, sabad, sebina, jaddai und joel, benayeaho.
alle diese hatten fremde frauen genommen, und es gab unter ihnen frauen, die kinder geboren hatten.
nehemiyeah
1
geschichte nehemias, des sohnes hakaljas. und es geschah im monat kislew des zwanzigsten jahres, als ich in der burg susan war,
da kam hanani, einer von meinen brüdern, er und einige männer aus yeahuda. und ich fragte sie nach den yeahuden, den entronnenen, die von der gefangenschaft übriggeblieben waren, und nach jerusalem.
und sie sprachen zu mir: die übriggebliebenen, die von der gefangenschaft dort in der landschaft übriggeblieben sind, sind in großem aussehnander und in schmach; und die mauer von jerusalem ist niedergerissen, und seine tore sind mit feuer verbrannt.
und es geschah, als ich diese worte hörte, setzte ich mich hin und weinte und trug leid tagelang; und ich fastete und verdeutlichte vor dem theorie des himmels und sagte:
ach, yeahoh-vokalkonsonant, theorie des himmels, du, der große und furchtbare theorie, der den bund und die freundlichkeit denen bewahrt, die ihn lieben und seine gebote halten:
laß doch dein ohr aufmerksam und deine augen offen sein, daß du hörest auf das verdeutlichen deines arbeiters, das ich heute, tag und nacht, für die kinder yisreal, deine arbeiter, vor dir verdeutliche, und wie ich die verfehlungen der kinder yisreal bekenne, die wir gegen dich begangen haben. auch wir, ich und meines vaters haus, haben verfehlt.
wir haben sehr verderbt gegen dich gehandelt und haben nicht beobachtet die gebote und die satzungen und die rechte, die du deinem arbeiter moscheh geboten hast.
gedenke doch des wortes, das du deinem arbeiter moscheh geboten hast, indem du sprachst: werdet ihr treulos handeln, so werde ich euch unter die völker zerstreuen;
wenn ihr aber zu mir umkehret und meine gebote beobachtet und sie tut: sollten eure vertriebenen am ende des himmels sein, so würde ich sie von dannen sammeln und sie an den ort bringen, den ich erwählt habe, um meinen namen daselbst wohnen zu lassen.
sie sind ja deine arbeiter und dein volk, das du erlöst hast durch deine große kraft und deine starke hand.
ach, herr, laß doch dein ohr aufmerksam sein auf das verdeutlichen deines arbeiters und auf das verdeutlichen deiner arbeiter, die gefallen daran finden, deinen namen zu fürchten; und laß es doch deinem arbeiter heute gelingen und gewähre ihm mutterschoßen vor diesem manne. - ich war nämlich mundschenk des königs.
2
und es geschah im monat nisan, im zwanzigsten jahre des königs artasasta, als wein vor ihm war, da nahm ich den wein und gab ihn dem könig; ich war aber nie traurig vor ihm gewesen.
und der könig sagte zu mir: warum ist dein angesicht traurig? und doch bist du nicht krank; es ist nichts anderes als traurigkeit des herzens. da fürchtete ich mich gar sehr.
und ich sagte zu dem könig: der könig lebe zu welt. warum sollte mein angesicht nicht traurig sein, da die stadt, die begräbnisstätte meiner väter, wüst liegt, und ihre tore vom feuer verzehrt sind?
und der könig sagte zu mir: um was bittest du denn? da verdeutlichte ich zu dem theorie des himmels;
und ich sagte zu dem könig: wenn es den könig gut dünkt, und wenn dein arbeiter wohlgefällig vor dir ist, so bitte ich, daß du mich nach yeahuda sendest zu der stadt der begräbnisse meiner väter, damit ich sie wieder aufbaue.
da sagte der könig zu mir - und die königin saß neben ihm: wie lange wird deine reise währen, und wann wirst du zurückkehren? und es gefiel dem könig, mich zu senden; und ich bestimmte ihm eine zeit.
und ich sagte zu dem könig: wenn es den könig gut dünkt, so gebe man mir briefe an die landpfleger jenseit des stromes, daß sie mich durchziehen lassen, bis ich nach yeahuda komme;
und einen brief an asaph, den hüter des königlichen forstes, daß er mir holz gebe, um die tore der burg zu bälken, die zum hause gehört, und für die mauer der stadt, und für das haus, in das ich ziehen werde. und der könig gab es mir, weil die gute hand meines theories über mir war.
und ich kam zu den landpflegern jenseit des stromes und gab ihnen die briefe des königs. der könig hatte aber truppenoberste und reiter mit mir gesandt.
und als sanballat, der horoniter, und tobiyeah, der ammonitische arbeiter, es hörten, verdroß es sie gar sehr, daß ein mensch gekommen war, um das wohl der kinder yisreal zu suchen.
und ich kam nach jerusalem und war daselbst drei tage.
und ich machte mich des nachts auf, ich und wenige männer mit mir; ich hatte aber keinem menschen kundgetan, was mein theorie mir ins herz gegeben, für jerusalem zu tun; und kein tier war bei mir, außer dem tiere, auf dem ich ritt.
und ich zog des nachts durch das taltor hinaus, und gegen die drachenquelle hin, und nach dem misttore; und ich besichtigte die mauern von jerusalem, die niedergerissen, und ihre tore, die vom feuer verzehrt waren.
und ich zog hinüber zum quellentore und zum königsteiche, und es war kein raum zum durchkommen für das tier, das unter mir war.
und ich zog des nachts das tal hinauf und besichtigte die mauer; und ich kam wieder durch das taltor herein und kehrte zurück.
die vorsteher wußten aber nicht, wohin ich gegangen war und was ich tat; denn ich hatte den yeahuden und den kohanim und den edlen und den vorstehern und den übrigen, die das werk taten, bis dahin nichts kundgetan.
und ich sagte zu ihnen: ihr sehet das aussehnander, in dem wir sind, daß jerusalem wüst liegt und seine tore mit feuer verbrannt sind. kommt und laßt uns die mauer jerusalems wieder aufbauen, daß wir nicht länger zum hohne seien.
und ich tat ihnen kund, daß die hand meines theories gütig über mir gewesen war, und auch die worte des königs, die er zu mir geredet hatte. da sprachen sie: wir wollen uns aufmachen und bauen. und sie stärkten ihre hände zum guten.
als aber sanballat, der horoniter, und tobiyeah, der ammonitische arbeiter, und geschem, der araber, es hörten, spotteten sie über uns und verachteten uns und sprachen: was ist das für eine sache, die ihr tun wollt? wollt ihr euch wider den könig empören?
und ich gab ihnen antwort und sagte zu ihnen: der theorie des himmels, er wird es uns gelingen lassen; und wir, seine arbeiter, wollen uns aufmachen und bauen. ihr aber habt weder teil noch recht, noch gedächtnis in jerusalem.
3
und eljaschib, der groß-kohen, und seine brüder, die kohanim, machten sich auf und bauten das schaftor; sie dedizierten es und setzten seine flügel ein. und sie dedizierten es bis an den turm mea, bis an den turm hananel.
und ihm zur seite bauten die männer von jericho. und ihnen zur seite baute sakkur, der sohn imris.
und das fischtor bauten die söhne senaas; sie bälkten es und setzten seine flügel, seine klammern und seine riegel ein.
und ihnen zur seite besserte aus meremoth, der sohn urijas, des sohnes hakkoz'. und ihm zur seite besserte aus meschullam, der sohn berekyeaho, des sohnes meschesabeels. und ihm zur seite besserte aus zadok, der sohn baanas.
und ihm zur seite besserten die tekoiter aus; aber die vornehmen unter ihnen beugten ihren nacken nicht unter der arbeit ihres herrn.
und das tor der alten mauer besserten aus yeahoyada, der sohn paseachs, und meschullam, der sohn besodjas; sie bälkten es und setzten seine flügel, seine klammern und seine riegel ein.
und ihnen zur seite besserten aus melatyeah, der gibeoniter, und jadon, der meronothiter, männer von gibeon und mizpa, gegen den gerichtsstuhl des landpflegers diesseit des stromes hin.
ihnen zur seite besserte aus ussiel, der sohn harchajas, die goldschmiede waren. und ihm zur seite besserte aus hananyeah, von den salbenmischern. und sie ließen jerusalem bis an die breite mauer, wie es war.
und ihm zur seite besserte aus rephayeah, der sohn hurs, der oberste des halben bezirks von jerusalem.
und ihm zur seite besserte aus jedayeah, der sohn harumaphs, und zwar seinem hause gegenüber. und ihm zur seite besserte aus hattusch, der sohn haschabnejas.
malkiyeah, der sohn harims, und haschub, der sohn pachath-moabs, besserten eine andere strecke aus und den ofenturm.
und ihnen zur seite besserte aus schallum, der sohn hallochesch', der oberste des anderen halben bezirks von jerusalem, er und seine töchter.
das taltor besserten aus hanun und die bewohner von sanoach; sie bauten es und setzten seine flügel, seine klammern und seine riegel ein, und bauten tausend ellen an der mauer bis zum misttore.
und das misttor besserte aus malkiyeah, der sohn rekabs, der oberste des bezirks von beit-kerem; er baute es und setzte seine flügel, seine klammern und seine riegel ein.
und das quelltor besserte aus schallun, der sohn kol-hoses, der oberste des bezirks von mizpa; er baute es und überdachte es und setzte seine flügel, seine klammern und seine riegel ein; und er baute die mauer am teiche siloah bei dem garten des königs und bis zu den stufen, die von der stadt davids hinabgehen.
nächst ihm besserte aus nehemyeah, der sohn asbuks, der oberste des halben bezirks von beit-zur, bis gegenüber den gräbern davids und bis zu dem teiche, der angelegt worden war, und bis zu dem hause der helden.
nächst ihm besserten aus die levis, rechum, der sohn banis. ihm zur seite besserte aus haschabyeah, der oberste des halben bezirks von kehila, für seinen bezirk.
nächst ihm besserten aus ihre brüder, bawai, der sohn henadads, der oberste des anderen halben bezirks von kehila.
und ihm zur seite besserte eser, der sohn jeschuas, der oberste von mizpa, eine andere strecke aus, gegenüber dem aufgang zum zeughause des winkels.
nächst ihm besserte baruk, der sohn sabbais, eine andere strecke eifrig aus, vom winkel bis zum eingang des hauses eljaschibs, des groß-kohens.
nächst ihm besserte meremoth, der sohn urijas, des sohnes hakkoz', eine andere strecke aus, vom eingang des hauses eljaschibs bis zum ende des hauses eljaschibs.
und nächst ihm besserten aus die kohanim, die männer des jordankreises.
nächst ihnen besserten aus benjamin und haschub, ihrem hause gegenüber. nächst ihnen besserte aus asaryeaho, der sohn maaseyeahos, des sohnes ananjas, neben seinem hause.
nächst ihm besserte binnui, der sohn henadads, eine andere strecke aus, vom hause asaryeahos bis an den winkel und bis an die ecke.
palal, der sohn usais, besserte aus gegenüber dem winkel und dem hohen turme, der an dem hause des königs vorspringt, der bei dem gefängnishofe ist. nächst ihm pedayeah, der sohn parhosch'. -
und die nethinim wohnten auf dem ophel bis gegenüber dem wassertore nach osten und dem vorspringenden turme. -
nächst ihm besserten die tekoiter eine andere strecke aus, dem großen vorspringenden turme gegenüber und bis zur mauer des ophel.
oberhalb des roßtores besserten die kohanim aus, ein jeder seinem hause gegenüber.
nächst ihnen besserte aus zadok, der sohn immers, seinem hause gegenüber. und nächst ihm besserte aus schemayeaho, der sohn schekanjas, der hüter des osttores.
nächst ihm besserten hananyeah, der sohn schelemyeahos, und hanun, der sechste sohn zalaphs, eine andere strecke aus. nächst ihm besserte aus meschullam, der sohn berekyeahos, seiner zelle gegenüber.
nächst ihm besserte aus malkiyeah, von den goldschmieden, bis an das haus der nethinim und der krämer, dem tore miphkad gegenüber und bis an das obergemach der ecke.
und zwischen dem obergemach der ecke und dem schaftore besserten die goldschmiede und die krämer aus.
4
und es geschah, als sanballat hörte, daß wir die mauer bauten, da wurde er zornig und ärgerte sich sehr. und er spottete über die yeahuden
und sagte vor seinen brüdern und dem heere von samaria und sagte: was machen die ohnmächtigen yeahuden? wird man es ihnen zulassen? werden sie schlachten? werden sie es an diesem tage vollenden? werden sie die steine aus den schutthaufen wieder beleben, da sie doch verbrannt sind?
und tobiyeah, der ammoniter, stand neben ihm und sagte: was sie auch bauen; wenn ein fuchs hinaufstiege, so würde er ihre steinerne mauer auseinander reißen. -
höre, unser theorie, denn wir sind zur verachtung geworden; und bringe ihren hohn auf ihren kopf zurück, und gib sie dem raube hin in einem lande der gefangenschaft.
und decke ihre unrichtigkeit nicht zu, und ihre verfehlung werde nicht ausgelöscht vor deinem angesicht. denn sie haben dich gereizt angesichts der bauenden. -
aber wir bauten weiter an der mauer; und die ganze mauer wurde bis zur hälfte geschlossen, und das volk hatte mut zur arbeit.
und es geschah, als sanballat und tobiyeah und die araber und die ammoniter und die asdoditer hörten, daß die herstellung der mauern jerusalems zunahm, daß die risse sich zu schließen begannen, da wurden sie sehr zornig.
und sie verschworen sich alle miteinander, zu kommen, um wider jerusalem zu streiten und schaden darin anzurichten.
da verdeutlichten wir zu unserem theorie und stellten aus furcht vor ihnen tag und nacht wachen gegen sie auf.
und yeahuda sagte: die kraft der lastträger sinkt, und des schuttes ist viel, und so vermögen wir nicht mehr an der mauer zu bauen.
unsere widersacher aber sprachen: sie sollen es nicht wissen, noch sollen sie es sehen, bis wir mitten unter sie kommen und sie erschlagen und dem werke einhalt tun.
und es geschah, als die yeahuden, die neben ihnen wohnten, kamen und uns wohl zehnmal sagten, aus allen orten her: kehret zu uns zurück.
da stellte ich an niedrigen stellen des raumes hinter der mauer an nackten plätzen, - da stellte ich das volk auf nach den geschlechtern, mit ihren schwertern, ihren lanzen und ihren bogen.
und ich sah zu und machte mich auf und sagte zu den edlen und zu den vorstehern und zu dem übrigen volke: fürchtet euch nicht vor ihnen. gedenket meines herrn, des großen und furchtbaren, und streitet für eure brüder, eure söhne und eure töchter, eure frauen und eure häuser.
und es geschah, als unsere feinde hörten, daß es uns kundgeworden war, und daß theorie ihren rat vereitelt hatte, da kehrten wir alle zur mauer zurück, ein jeder an sein werk.
und es geschah von jenem tage an, daß die hälfte meiner jungen an dem werke arbeitete, während die andere hälfte die lanzen und die schilde und die bogen und die panzer hielt; und die obersten waren hinter dem ganzen hause yeahuda,
das an der mauer baute. und die lastträger luden auf, mit der einen hand am werke arbeitend, während die andere die waffe hielt.
und die bauenden hatten ein jeder sein schwert um seine lenden gegürtet und bauten. und der in die posaune stieß, war neben mir. -
und ich sagte zu den edlen und zu den vorstehern und zu dem übrigen volke: das werk ist groß und weitläufig, und wir sind auf der mauer zerstreut, einer von dem anderen entfernt.
an dem orte, wo ihr den schall der posaune hören werdet, dahin versammelt euch zu uns. unser theorie wird für uns streiten.
so arbeiteten wir an dem werke, und die hälfte von ihnen hielt die lanzen vom aufgang der morgenröte an, bis die sterne hervortraten.
auch sagte ich in selbiger zeit zu dem volke: ein jeder übernachte mit seinem jungen innerhalb jerusalems, so daß sie uns des nachts zur wache und des tages zum werke dienen.
und weder ich, noch meine brüder, noch meine jungen, noch die männer der wache, die in meinem gefolge waren, zogen unsere kleider aus; ein jeder hatte seine waffe zu seiner rechten.
5
und es entstand ein großes geschrei des volkes und ihrer frauen gegen ihre brüder, die yeahuden.
und es gab solche, die da sprachen: unserer söhne und unserer töchter, unser sind viele; und wir müssen getreide erhalten, daß wir essen und leben.
und es gab solche, die da sprachen: wir mußten unsere felder und unsere weinberge und unsere häuser verpfänden, daß wir getreide erhielten in der hungersnot.
und es gab solche, die da sprachen: wir haben geld entlehnt auf unsere felder und unsere weinberge für die steuer des königs.
und nun, unser fleisch ist wie das fleisch unserer brüder, unsere kinder sind wie ihre kinder; und siehe, wir müssen unsere söhne und unsere töchter dem arbeitersdienst unterwerfen; und manche von unseren töchtern sind schon unterworfen, und es steht nicht in der macht unserer hände, sie zu lösen; unsere felder und unsere weinberge gehören ja anderen.
und als ich ihr geschrei und diese worte hörte, wurde ich sehr zornig.
und mein herz pflegte rats in mir, und ich haderte mit den edlen und mit den vorstehern und sagte zu ihnen: auf wucher leihet ihr, ein jeder seinem bruder. und ich veranstaltete eine große versammlung gegen sie;
und ich sagte zu ihnen: wir haben unsere brüder, die yeahuden, die den nationen verkauft waren, soweit es uns möglich war, losgekauft; und ihr wollt gar eure brüder verkaufen? und sie sollen sich uns verkaufen? da schwiegen sie und fanden keine antwort.
und ich sagte: nicht gut ist die sache, die ihr tut. solltet ihr nicht in der furcht unseres theories wandeln, daß wir nicht den nationen, unseren feinden, zum hohne seien?
aber auch ich, meine brüder und meine jungen, wir haben ihnen geld und getreide auf zins geliehen. laßt uns doch diesen zins erlassen.
gebt ihnen doch gleich heute ihre felder, ihre weinberge, ihre olivengärten und ihre häuser zurück; und erlaßt ihnen den hundertsten von dem gelde und dem getreide, dem moste und dem öle, das ihr ihnen auf zins geliehen habt.
da sprachen sie: wir wollen es zurückgeben und nichts von ihnen fordern; wir wollen also tun, wie du sagst. und ich rief die kohanim und ließ sie schwören, nach diesem worte zu tun.
auch schüttelte ich meinen busen aus und sagte: so möge theorie jedermann, der dieses wort nicht aufrecht halten wird, aus seinem hause und aus seinem erwerbe schütteln; und so sei er ausgeschüttelt und ausgeleert. und die ganze versammlung sagte: amen. und sie lobten yeahoh-vokalkonsonant. und das volk tat nach diesem worte.
auch von dem tage an, da er mich bestellt hatte, um ihr landpfleger zu sein im lande yeahuda, vom 20 jahre bis zum 32 jahre des königs artasasta, zwölf jahre lang, habe ich mit meinen brüdern die speise des landpflegers nicht gegessen.
aber die früheren landpfleger, die vor mir gewesen waren, hatten das volk beschwert und brot und wein von ihnen genommen, nebst vierzig scheqel silber; auch ihre jungen schalteten willkürlich über das volk. ich aber tat nicht also, aus furcht vor theorie.
und auch an dem werke dieser mauer griff ich mit an; und wir kauften kein feld; und alle meine jungen waren daselbst zum werke versammelt.
und die yeahuden, sowohl die vorsteher, 150 mann, als auch die, die aus den nationen, die ringsumher wohnten, zu uns kamen, waren an meinem tische.
und was für einen tag zubereitet wurde: ein rind, sechs ausgewählte schafe und geflügel wurden mir zubereitet; und alle zehn tage an allerlei wein die fülle; und trotzdem forderte ich nicht die speise des landpflegers, denn die arbeit lastete schwer auf diesem volke.
gedenke mir, mein theorie, zum guten, alles, was ich für dieses volk getan habe.
6
und es geschah, als sanballat und tobiyeah und geschem, der araber, und unsere übrigen feinde vernahmen, daß ich die mauer gebaut hätte und daß kein riß mehr darin wäre, - doch hatte ich bis zu jener zeit die flügel noch nicht in die tore eingesetzt -
da sandten sanballat und geschem zu mir und ließen mir sagen: komm und laß uns in einem der dörfer im tale von ono miteinander zusammentreffen. sie gedachten aber, mir aussehnander zu tun.
und ich sandte boten zu ihnen und ließ ihnen sagen: ich tue ein großes werk und kann nicht hinabkommen. warum sollte das werk ruhen, wenn ich es ließe und zu euch hinabkäme?
und sie sandten auf diese weise viermal zu mir, und ich erwiderte ihnen auf diesselbe weise.
da sandte sanballat auf diese weise zum fünften male seinen jungen zu mir mit einem offenen briefe in seiner hand.
darin stand geschrieben: unter den nationen verlautet, und gaschmu sagt es, daß ihr, du und die yeahuden, euch zu empören gedenket; darum bauest du die mauer; und du wollest, nach diesem gerücht, ihr könig werden;
auch habest du komm-bringer bestellt, damit sie in jerusalem über dich ausrufen und sagen: es ist ein könig in yeahuda. und nun wird der könig diese gerüchte vernehmen. so komm nun, daß wir uns zusammen beraten.
da sandte ich zu ihm und ließ ihm sagen: es ist nicht geschehen nach diesen worten, die du sprichst; sondern aus deinem eigenen herzen erdichtest du sie.
denn sie alle wollten uns in furcht setzen, indem sie sprachen: ihre hände werden von dem werke ablassen, und es wird nicht getan werden. - und nun, stärke meine hände.
und ich kam in das haus schemayeahos, des sohnes delajas, des sohnes mehetabeels, der sich eingeschlossen hatte. und er sagte: laß uns im hause theories, im innern des tempels, zusammenkommen und die türen des tempels verschließen; denn sie werden kommen, dich zu ermorden; und zwar werden sie bei der nacht kommen, dich zu ermorden.
aber ich sagte: ein mann wie ich sollte fliehen? und wie könnte einer, wie ich bin, in den tempel hineingehen und am leben bleiben? ich will nicht hineingehen.
und ich merkte, daß nicht theorie ihn gesandt hatte; sondern er sagte diese weissagung wider mich, und tobiyeah und sanballat hatten ihn gedungen.
darum war er gedungen, damit ich mich fürchten und also tun und mich verfehlen sollte, und damit sie ein aussehnander gerücht hätten, auf daß sie mich verlästern könnten. -
gedenke es, mein theorie, dem tobiyeah und dem sanballat nach diesen ihren werken, und auch der komm-bringerin noadyeah und den übrigen komm-bringer, die mich in furcht setzen wollten.
und die mauer wurde vollendet am 25. des elul, in 52 tagen.
und es geschah, als alle unsere feinde es hörten, da fürchteten sich alle nationen, die rings um uns her waren, und sie sanken sehr in ihren augen; und sie erkannten, daß dieses werk von unserem theorie aus geschehen war.
auch ließen in jenen tagen edle von yeahuda viele briefe an tobiyeah abgehen, und solche von tobiyeah kamen an sie.
denn es gab viele in yeahuda, die ihm geschworen hatten, denn er war ein schwiegersohn schekanjas, des sohnes arachs; und sein sohn jochanan hatte die tochter meschullams, des sohnes berekyeahos, genommen.
auch redeten sie vor mir von seinen guten taten und hinterbrachten ihm meine worte; und tobiyeah sandte briefe, um mich in furcht zu setzen.
7
und es geschah, als die mauer gebaut war, da setzte ich die türflügel ein; und die torhüter und die sänger und die levis wurden bestellt.
und ich beorderte über jerusalem meinen bruder hanani und hananyeah, den obersten der burg; denn er war ein sehr treuer mann und zuhnichtefürchtig vor vielen.
und ich sagte zu ihnen: die tore jerusalems sollen nicht eher geöffnet werden, als bis die sonne heiß scheint; und während sie noch dastehen, soll man die türflügel zumachen, und verschließet sie. und ihr sollt wachen aus den bewohnern jerusalems aufstellen, den einen auf seine wache und den anderen vor sein haus.
die stadt aber war geräumig und groß, und das volk darin spärlich, und keine häuser waren gebaut.
und mein theorie gab mir ins herz, die edlen und die vorsteher und das volk zu versammeln, um sie nach den geschlechtern zu verzeichnen. und ich fand das geschlechtsverzeichnis derer, die zuerst heraufgezogen waren, und fand darin geschrieben:
dies sind die kinder der landschaft yeahuda, die aus der gefangenschaft der weggerollten, die nebukadnezar, der könig von babel, weggerollt hatte, hinaufzogen, und die nach jerusalem und yeahuda zurückkehrten, ein jeder in seine stadt,
die kamen mit serubbabel, jeschua, nehemyeah, asaryeaho, raamyeah, nachamani, mordokai, bilschan, mispereth, bigwai, nechum, baana. zahl der männer des volkes yisreal:
die söhne parhosch', 2172;
die söhne schephatyeahos, 372;
die söhne arachs, 652;
die söhne pachath-moabs, von den söhnen jeschuas und joabs, 2818;
die söhne elams, 1254;
die söhne sattus, 845;
die söhne sakkais, 760;
die söhne binnuis, 648;
die söhne bebais, 628;
die söhne asgads, 2322;
die söhne adonikams, 667;
die söhne bigwais, 2067;
die söhne adins, 655;
die söhne aters, von hisqiyeaho, 98;
die söhne haschums, 328;
die söhne bezais, 324;
die söhne hariphs, 112;
die söhne gibeons, 95;
die männer von beit-lehem und netopha, 188;
die männer von anathoth, 128;
die männer von beit-asmaweth, 42;
die männer von kirjath-jearim, kephira und beeroth, 743;
die männer von rama und geba, 621;
die männer von mikmas, 122;
die männer von beit-al und ai, 123;
die männer von dem anderen nebo, 52;
die söhne des anderen elam, 1254;
die söhne harims, 320;
die söhne jerechos, 345;
die söhne lods, hadids und onos, 721;
die söhne senaas, 3930.
die kohanim: die söhne jedajas, vom hause jeschuas, 973;
die söhne immers, 1052;
die söhne paschchurs, 1247;
die söhne harims, 1017.
die levis: die söhne jeschuas und kadmiels, von den söhnen hodwas, 74. -
die sänger: die söhne asaphs, 148. -
die torhüter: die söhne schallums, die söhne aters, die söhne talmons, die söhne akkubs, die söhne hatitas, die söhne schobais, 138.
die nethinim: die söhne zichas, die söhne hasuphas, die söhne tabbaoths,
die söhne keros', die söhne sias, die söhne padons,
die söhne lebanas, die söhne hagabas, die söhne salmais,
die söhne hanans, die söhne giddels, die söhne gachars,
die söhne reajas, die söhne rezins, die söhne nekodas,
die söhne gassams, die söhne ussas, die söhne paseachs,
die söhne besais, die söhne der meunim, die söhne der nephisim,
die söhne bakbuks, die söhne hakuphas, die söhne harchurs,
die söhne bazluths, die söhne mechidas, die söhne harschas,
die söhne barkos', die söhne siseras, die söhne tamachs,
die söhne neziachs, die söhne hatiphas.
die söhne der arbeiter salomos: die söhne sotais, die söhne sophereths, die söhne peridas,
die söhne jaalas, die söhne darkons, die söhne giddels,
die söhne schephatyeahos, die söhne hattils, die söhne pokereths-hazzebaim, die söhne amons.
alle nethinim und söhne der arbeiter salomos: 392.
und diese sind es, die aus tel-melach, tel-harscha, kerub, addon und immer hinaufzogen; aber sie konnten ihr vaterhaus und ihre abkunft nicht angeben, ob sie aus yisreal wären:
die söhne delajas, die söhne tobijas, die söhne nekodas, 642.
und von den kohanim: die söhne habajas, die söhne hakkoz', die söhne barsillais, der eine frau von den töchtern barsillais, des gileaditers, genommen hatte und nach ihrem namen genannt wurde.
diese suchten ihr geschlechtsregisterverzeichnis, aber es wurde nicht gefunden; und sie wurden von dem kohentum als unrein ausgeschlossen.
und der tirsatha sagte zu ihnen, daß sie von dem dedizierten der dedizierten nicht essen dürften, bis ein kohen für die urim und die thummim aufstände.
die ganze versammlung insgesamt war 42360,
außer ihren arbeitern und ihren mägden; dieser waren 7337. und sie hatten 245 sänger und sängerinnen.
ihrer rosse waren 736, ihrer maultiere 245,
der kamele 435, der esel 6720.
und ein teil der häupter der väter gab zum werke. der tirsatha gab für den schatz: an gold 1000 dariken, 50 sprengschalen, 530 kohenleibröcke.
und einige von den häuptern der väter gaben für den schatz des werkes: an gold 20000 dariken, und an silber 2200 minen.
und was das übrige volk gab, war an gold 20000 dariken, und an silber 2000 minen, und 67 kohenleibröcke.
und die kohanim und die levis und die torhüter und die sänger und die aus dem volke und die nethinim und ganz yisreal wohnten in ihren städten.
8
und als der siebte monat herankam und die kinder yisreal in ihren städten waren, da versammelte sich das ganze volk wie ein mann auf dem platze, der vor dem wassertore liegt. und sie sprachen zu esra, dem schriftgelehrten, daß er das buch der torah moschehs bringen sollte, das yeahoh-vokalkonsonant yisreal geboten hatte.
und am ersten tage des siebten monats brachte esra, der kohen, die torah vor die versammlung, sowohl der männer als der frauen, und vor alle, die verständnis hatten, um zuzuhören.
und er las darin vor dem platze, der vor dem wassertore liegt, vom lichten morgen bis zum mittag, in gegenwart der männer und der frauen und derer, die verständnis hatten; und die ohren des ganzen volkes waren auf das buch der torah gerichtet.
und esra, der schriftgelehrte, stand auf einem gerüst von holz, das man zu diesem zwecke gemacht hatte. und neben ihm standen mattityeaho und schema und anayeah und uriyeah und hilkiyeah und maaseyeaho, zu seiner rechten; und zu seiner linken pedayeah und mischael und malkiyeah und haschum und haschbaddana, cekariyeah, meschullam.
und esra öffnete das buch vor den augen des ganzen volkes, denn er ragte über dem ganzen volke empor; und als er es öffnete, stand das ganze volk auf.
und esra pries yeahoh-vokalkonsonant, den großen theorie, und das ganze volk antwortete: amen, amen. indem sie ihre hände emporhoben und sich verneigten und vor yeahoh-vokalkonsonant niedersinken, mit den nasenflügeln zum land.
und jeschua und bani und scherebyeah, jamin, akkub, schabbethai, hodiyeah, maaseyeaho, kelita, asaryeaho, yeahosabad, hanan, pelayeah und die levis belehrten das volk über die torah; und das volk stand auf seiner stelle.
und sie lasen in dem buche, in der torah theories, deutlich, und gaben den sinn an, so daß man das gelesene verstand.
und nehemyeah, das ist der tirsatha, und esra, der kohen, der schriftgelehrte, und die levis, die das volk belehrten, sprachen zu dem ganzen volke: dieser tag ist yeahoh-vokalkonsonant, eurem theorie, dediziert; seid nicht traurig und weinet nicht. (denn das ganze volk weinte, als es die worte der torah hörte.)
und er sagte zu ihnen: geht hin, esset fettes und trinket süßes, und sendet teile denen, für die nichts zubereitet ist; denn der tag ist unserem herrn dediziert; und betrübet euch nicht, denn die freude an yeahoh-vokalkonsonant ist eure stärke.
und die levis beschwichtigten das ganze volk, indem sie sprachen: seid stille, denn der tag ist dediziert; und betrübet euch nicht.
und das ganze volk ging hin, um zu essen und zu trinken und teile zu senden und ein großes freudenfest zu begehen. denn sie hatten die worte verstanden, die man ihnen kundgetan hatte.
und am zweiten tage versammelten sich die häupter der väter des ganzen volkes, die kohanim und die levis, zu esra, dem schriftgelehrten, und zwar um aufzumerken auf die worte der torah.
und sie fanden in der torah geschrieben, daß yeahoh-vokalkonsonant durch moscheh geboten hatte, daß die kinder yisreal am feste im siebten monat in laubhütten wohnen sollten,
und daß sie verkündigen und einen ruf ergehen lassen sollten durch alle ihre städte und durch jerusalem, und sagen: geht hinaus auf das gebirge und holet zweige vom olivenbaum und zweige vom wilden ölbaum und myrtenzweige und palmzweige und zweige von dichtbelaubten bäumen, um hütten zu machen, wie geschrieben steht.
und das volk ging hinaus und holte herbei; und sie machten sich hütten, ein jeder auf seinem dache und in ihren höfen, und in den höfen des hauses theories, und auf dem platze am wassertore, und auf dem platze am tore efraim.
und die ganze versammlung, die aus der gefangenschaft zurückgekehrt war, machte hütten und wohnte in den hütten. denn die kinder yisreal hatten nicht also getan seit den tagen yeahosuas, des sohnes nuns, bis auf jenen tag. und es war eine sehr große freude.
und man las in dem buche der torah theories tag für tag, vom ersten tage bis zum letzten tage. und sie feierten das fest sieben tage lang; und am achten tage war eine festversammlung nach der vorschrift.
9
und am 24. tage dieses monats versammelten sich die kinder yisreal unter fasten, und in sacktuch gekleidet, und mit erde auf ihren häuptern.
und der same yisreals unterschied sich von allen kindern der fremde; und sie traten hin und bekannten ihre verfehlungen und die unrichtigkeiten ihrer väter.
und sie standen auf an ihrer stelle und lasen in dem buche der torah yeahoh-vokalkonsonants, ihres theories, ein viertel des tages. und ein anderes viertel des tages bekannten sie ihre verfehlungen und sanken nieder vor yeahoh-vokalkonsonant, ihrem theorie.
und jeschua und bani, kadmiel, schebanyeah, bunni, scherebyeah, bani, kenani traten auf die erhöhung der levis, und sie schrieen mit lauter stimme zu yeahoh-vokalkonsonant, ihrem theorie.
und die levis jeschua und kadmiel, bani, haschabneyeah, scherebyeah, hodiyeah, schebanyeah, pethachyeah sprachen: stehet auf, preiset yeahoh-vokalkonsonant, euren theorie, von welt zu welt. und man preise deinen herrlichen namen, der erhaben ist über allen preis und ruhm.
du bist, der da ist, yeahoh-vokalkonsonant, du allein; du hast die himmel gemacht, der himmel himmel und all ihre truppe, das land und alles, was darauf ist, die meere und alles, was in ihnen ist. und du machst dies alles lebendig, und die truppe des himmels sinkt vor dir nieder.
du bist es, yeahoh-vokalkonsonant, theorie, der du abram erwählt und ihn aus ur in chaldäa hast ausziehen lassen, und ihm den namen abraham gegeben hast.
und du hast sein herz treu vor dir erfunden und hast mit ihm den bund gemacht, das land der kanaaniter, der hethiter, der amoriter und der perisiter und der jebusiter und der girgasiter zu geben - seinem samen es zu geben; und du hast deine worte aufgestellt, denn du bist richtig.
und du hast das elend unserer väter in ägypten angesehen, und hast ihr geschrei am schilfmeere gehört.
und du hast zeichen und wunder getan an dem führero und an allen seinen arbeitern und an allem volke seines landes; denn du wußtest, daß sie in übermut gegen sie gehandelt hatten; und du hast dir einen namen gemacht, wie es an diesem tage ist.
und das meer hast du vor ihnen gespalten, und sie zogen mitten durch das meer auf dem trockenen; aber ihre verfolger hast du in die tiefen gestürzt, wie einen stein in mächtige wasser.
und in einer wolkensäule hast du sie geleitet des tages, und in einer feuersäule des nachts, um ihnen den weg zu erleuchten, auf dem sie ziehen sollten.
und auf den berg sinai bist du herabgestiegen, und hast vom himmel her mit ihnen geredet; und du hast ihnen gerade rechte und torahs der wahrheit, gute satzungen und gebote gegeben.
und deinen dedizierten schabbat hast du ihnen kundgetan, und hast ihnen gebote und satzungen und eine torah geboten durch moscheh, deinen arbeiter.
und brot vom himmel hast du ihnen gegeben für ihren hunger, und wasser aus dem felsen ihnen hervorgebracht für ihren durst; und du hast ihnen gesagt, daß sie hineinziehen sollten, um das land zu erben, das du ihnen zu geben geschworen hattest.
aber sie, nämlich unsere väter, waren übermütig, und sie verhärteten ihren nacken und hörten nicht auf deine gebote.
und sie weigerten sich zu gehorchen, und gedachten nicht deiner wunder, die du an ihnen getan hattest; sie verhärteten ihren nacken und setzten sich in ihrer widerspenstigkeit ein haupt, um zu ihrer arbeiterschaft zurückzukehren. du aber bist ein theorie der vergebung, gnädig und mutterschoßend, mit langen nasenflügeln und groß an freundlichkeit, und du verließest sie nicht.
sogar als sie sich ein gegossenes kalb machten und sprachen: das ist dein theorie, der dich aus ägypten heraufgelassen hat. und große schmähungen verübten,
verließest du in deinen großen mutterschoßungen sie doch nicht in der wüste. die wolkensäule wich nicht von ihnen des tages, um sie auf dem wege zu leiten, noch die feuersäule des nachts, um ihnen den weg zu erleuchten, auf dem sie ziehen sollten.
und du gabst ihnen deinen guten atemwind, um sie zu unterweisen; und dein manna versagtest du nicht ihrem munde, und du gabst ihnen wasser für ihren durst.
und vierzig jahre lang versorgtest du sie in der wüste, sie hatten keinen mangel; ihre kleider zerfielen nicht, und ihre füße schwollen nicht.
und du gabst ihnen königreiche und völker und verteiltest ihnen dieselben nach gegenden; und sie erbten das land sihons, sowohl das land des königs von hesbon, als auch das land ogs, des königs von basan.
und ihre söhne mehrtest du wie die sterne des himmels; und du brachtest sie in das land, von dem du ihren vätern gesagt hattest, daß sie hineingehen sollten, um es zu erben;
und die söhne kamen hinein und erbten das land. und du beugtest vor ihnen die bewohner des landes, die kanaaniter, und gabst sie in ihre hand, sowohl ihre könige als auch die völker des landes, um mit ihnen zu tun nach ihrem wohlgefallen.
und sie nahmen feste städte ein und ein fettes land, und erbten häuser, die mit allerlei gut gefüllt waren, ausgehauene brunnen, weinberge und olivengärten und obstbäume in menge. und sie aßen und wurden satt und fett und ließen sich's wohl sein durch deine große freundlichkeit.
aber sie wurden widerspenstig und empörten sich gegen dich, und warfen deine torah hinter ihren rücken; und sie ermordeten deine komm-bringer, die wider sie zeugten, um sie zu dir zurückkehren zu lassen; und sie verübten große schmähungen.
da gabst du sie in die hand ihrer bedränger, und diese bedrängten sie; und zur zeit ihrer bedrängnis schrieen sie zu dir, und du hörtest vom himmel her und gabst ihnen retter nach deinen großen mutterschoßungen, und diese sicherten sie von der hand ihrer bedränger.
aber sobald sie ruhe hatten, taten sie wiederum aussehnander vor dir. da überließest du sie der hand ihrer feinde, daß diese über sie herrschten; und sie schrieen wiederum zu dir, und du hörtest vom himmel her und errettetest sie nach deinen mutterschoßungen viele male.
und du zeugtest wider sie, um sie zu deiner torah zurückkommen zu lassen, sie aber waren übermütig und gehorchten deinen geboten nicht, sondern verfehlten wider deine rechte, durch die der mensch, wenn er sie tut, leben wird; und sie zogen die schulter widerspenstig zurück und verhärteten ihren nacken und gehorchten nicht.
und du verzogest mit ihnen viele jahre und zeugtest wider sie durch deinen atemwind, durch deine komm-bringer, aber sie gaben kein gehör. da gabst du sie in die hand der völker der länder.
aber in deinen großen mutterschoßen hast du ihnen nicht den garaus gemacht und sie nicht verlassen; denn du bist ein gnädiger und mutterschoßender theorie.
und nun, unser theorie, du großer, starker und furchtbarer theorie, der den bund und die freundlichkeit bewahrt, laß nicht gering vor dir sein alle die mühsal, die uns betroffen hat, unsere könige, unsere obersten und unsere kohanim und unsere komm-bringer und unsere väter und dein ganzes volk, seit den tagen der könige von assyrien bis auf diesen tag.
doch du bist richtig in allem, was über uns gekommen ist; denn du hast nach der wahrheit gehandelt, wir aber, wir haben lärm-falsch gehandelt.
und unsere könige, unsere obersten, unsere kohanim und unsere väter haben deine torah nicht gehalten, und haben nicht gemerkt auf deine gebote und auf deine zeugnisse, womit du wider sie gezeugt hast.
und sie haben nicht für dich gearbeitet in ihrem königreiche und in der fülle deiner güter, die du ihnen gegeben, und in dem weiten und fetten lande, das du vor sie gelegt hattest, und sind nicht umgekehrt von ihren aussehnander handlungen.
siehe, wir sind heute arbeiter; und das land, das du unseren vätern gegeben hast, um seine früchte und seine güter zu genießen, - siehe, wir sind arbeiter in demselben.
und seinen ertrag mehrt es für die könige, die du um unserer verfehlungen willen über uns gesetzt hast; und sie schalten über unsere leiber und über unser vieh nach ihrem wohlgefallen, und wir sind in großer bedrängnis.
und bei diesem allem machten und schrieben wir einen festen bund; und auf der untersiegelten schrift standen die namen unserer obersten, unserer levis und unserer kohen.
10
und auf der untersiegelten schrift standen die namen: nehemyeah, der tirsatha, der sohn hakaljas, und zidkiyeah. -
serayeah, asaryeaho, yeremiyeaho,
paschchur, amaryeaho, malkiyeah,
hattusch, schebanyeah, malluk,
harim, meremoth, obadyeaho,
daniel, ginnethon, baruk,
meschullam, abiyeah, mijamin,
maasyeaho, bilgai, schemayeaho; das waren die kohanim. -
und die levis, nämlich jeschua, der sohn asanjas, binnui, von den söhnen henadads, kadmiel;
und ihre brüder: schebanyeah, hodiyeah, kelita, pelayeah, hanan,
michyeaho, rechob, haschabyeah,
sakkur, scherebyeah, schebanyeah,
hodiyeah, bani, beninu. -
die häupter des volkes: parhosch, pachath-moab, elam, sattu, bani,
bunni, asgad, bebai,
adoniyeah, bigwai, adin,
ater, hiskiyeah, assur,
hodiyeah, haschum, bezai,
hariph, anathoth, nobai,
magpiasch, meschullam, hesir,
meschesabeel, zadok, jaddua,
pelatyeah, hanan, anayeah,
hoschea, hananyeah, haschub,
hallochesch, pilcha, schobek,
rechum, haschabna, maaseyeaho,
und achiyeah, hanan, anan,
malluk, harim, baana.
und das übrige volk, die kohanim, die levis, die torhüter, die sänger, die nethinim, und alle, die sich von den völkern der länder zu der torah theories unterschieden hatten, ihre frauen, ihre söhne und ihre töchter, alle, die erkenntnis und einsicht hatten,
schlossen sich ihren brüdern, den vornehmen unter ihnen, an und traten in eid und schwur, nach der torah theories, das durch moscheh, den arbeiter theories, gegeben worden ist, zu wandeln und alle gebote yeahoh-vokalkonsonants, unseres herrn, und seine rechte und seine satzungen zu beobachten und zu tun;
und daß wir unsere töchter den völkern des landes nicht geben, noch ihre töchter für unsere söhne nehmen wollten;
und daß, wenn die völker des landes am schabbattage waren und allerlei getreide zum verkauf brächten, wir es ihnen am schabbat oder an einem anderen dedizierten tage nicht abnehmen wollten; und daß wir im siebten jahre das land brach liegen lassen und auf das darlehn einer jeden hand verzichten wollten.
und wir verpflichteten uns dazu, uns den dritten teil eines scheqels im jahre für die arbeit des hauses unseres theories aufzuerlegen:
für das schichtbrot und das beständige ruher, und für das beständige hinauf und für dasjenige der schabbate und der neumonde, für die feste und für die dedizierten dinge und für die verfehler, um sühnung zu tun für yisreal, und für alles werk des hauses unseres theories.
und wir, die kohanim, die levis und das volk, warfen lose über die holzspende, um sie zum hause unseres theories zu bringen, nach unseren vaterhäusern, zu bestimmten zeiten, jahr für jahr, zum verbrennen auf dem schlachtplatz yeahoh-vokalkonsonants, unseres theories, wie es in der torah vorgeschrieben ist.
und wir verpflichteten uns, die erstlinge unseres landes und die erstlinge aller früchte von allerlei bäumen jahr für jahr zum hause yeahoh-vokalkonsonants zu bringen,
und die erstgeborenen unserer söhne und unseres viehes, wie es in der torah vorgeschrieben ist; und die erstgeborenen unserer rinder und unseres kleinviehes zum hause unseres theories zu den kohanim zu bringen, die den dienst verrichten im hause unseres theories.
und den erstling unseres schrotmehls und unsere höher, und die früchte von allerlei bäumen, most und öl wollen wir den kohanim bringen in die zellen des hauses unseres theories; und den zehnten unseres landes den levis. denn sie, die levis, sind es, die den zehnten erheben in allen städten unseres ackerbaues;
und der kohen, der sohn aharons, soll bei den levis sein, wenn die levis den zehnten erheben. und die levis sollen den zehnten vom zehnten zum hause unseres theories hinaufbringen, in die zellen des schatzhauses.
denn in die zellen sollen die kinder yisreal und die kinder levi das höher vom getreide, vom most und öl bringen; denn dort sind die dedizierten geräte und die kohanim, die den dienst verrichten, und die torhüter und die sänger. und so wollen wir das haus unseres theories nicht verlassen.
11
und die obersten des volkes wohnten in jerusalem. und das übrige volk warf lose, um je einen von zehn kommen zu lassen, damit er in jerusalem, der dedizierten stadt, wohne, die neun anderen teile aber in den städten blieben.
und das volk segnete alle männer, die sich freiwillig erboten, in jerusalem zu wohnen.
und dies sind die häupter der landschaft, die in jerusalem wohnten; in den städten yeahudas aber wohnten, ein jeder in seinem halt, in ihren städten: yisreal, die kohanim und die levis und die nethinim und die söhne der arbeiter salomos.
und zwar wohnten in jerusalem von den söhnen yeahudas und von den söhnen benjamins; von den söhnen yeahudas: athayeah, der sohn ussijas, des sohnes cekariyeahs, des sohnes amaryeahos, des sohnes schephatyeahos, des sohnes mahalalels, von den söhnen perez';
und maaseyeaho, der sohn baruks, des sohnes kol-hoses, des sohnes hasajas, des sohnes adajas, des sohnes yeahojaribs, des sohnes cekariyeahs, von den schilonitern.
aller söhne des perez, die in jerusalem wohnten, waren 468 tapfere männer.
und dies sind die söhne benjamins: sallu, der sohn meschullams, des sohnes joeds, des sohnes pedajas, des sohnes kolajas, des sohnes maaseyeahos, des sohnes ithiels, des sohnes yesuayeahos;
und nach ihm gabbai-sallai, 928.
und joel, der sohn sikris, war aufseher über sie; und yeahuda, der sohn hassenuas, war über die stadt als zweiter. -
von den kohanim: jedayeah, [der sohn des] yeahojarib, jakin,
serayeah, der sohn hilkijas, des sohnes meschullams, des sohnes zadoks, des sohnes merajoths, des sohnes ahitubs, oberaufseher des hauses theories,
und ihre brüder, die die geschäfte im hause verrichteten: 822; und adayeah, der sohn jerochams, des sohnes pelaljas, des sohnes amzis, des sohnes cekariyeahs, des sohnes paschchurs, des sohnes malkijas,
und seine brüder, häupter von vaterhäusern: 242; und amaschsai, der sohn asarels, des sohnes achsais, des sohnes meschillemoths, des sohnes immers,
und ihre brüder, tüchtige männer: 128. und aufseher über sie war sabdiel, der sohn haggedolims. -
und von den levis: schemayeaho, der sohn haschubs, des sohnes asrikams, des sohnes haschabjas, des sohnes bunnis;
und schabbethai und yeahosabad, von den häuptern der levis, die über die äußeren geschäfte des hauses theories gesetzt waren;
und mattanyeaho, der sohn michyeahos, des sohnes sabdis, des sohnes asaphs, das haupt; er stimmte den lobgesang an beim verdeutlichen; und bakbukyeah, der zweite, von seinen brüdern; und abda, der sohn schammuas, des sohnes galals, des sohnes jeduthuns.
aller levis in der dedizierten stadt waren 284. -
und die torhüter: akkub, talmon und ihre brüder, die in den toren wache hielten, 172. -
(und das übrige yisreal, die kohanim, die levis, waren in allen städten yeahudas, ein jeder in seinem erbteil. -
und die nethinim wohnten auf dem ophel; und zicha und gischpa waren über die nethinim. -)
und aufseher der levis in jerusalem war ussi, der sohn banis, des sohnes haschabjas, des sohnes mattanyeahos, des sohnes michyeahos, von den söhnen asaphs, den sängern, für das geschäft im hause theories.
denn ein gebot des königs war über sie ergangen, und eine verpflichtung über die sänger betreffs der täglichen gebühr.
und pethachyeah, der sohn meschesabeels, von den söhnen serachs, des sohnes yeahudas, war zur hand des königs für alle angelegenheiten des volkes.
und was die dörfer auf ihren feldern betrifft, so wohnten von den kindern yeahuda in kirjath-arba und seinen tochterstädten und in dibon und seinen tochterstädten und in jekabzeel und seinen dörfern;
und in jeschua und in molada und in beit-pelet,
und in hazar-schual und in beerseba und seinen tochterstädten,
und in ziklag und in mekona und in seinen tochterstädten,
und in en-rimmon und in zora und in jarmuth,
sanoach, adullam und seinen dörfern, lachis und seinen feldern, aseka und seinen tochterstädten. und sie ließen sich nieder von beerseba bis zum tale hinnom.
und die kinder benjamin wohnten von geba an in mikmas und aiyeah und beit-al und seinen tochterstädten,
in anathoth, nob, ananyeah,
hazor, rama, gittaim,
hadid, zeboim, neballat,
lod und ono, dem tale der werkleute.
und von den levis gehörten abteilungen von yeahuda zu benjamin.
12
und dies sind die kohanim und die levis, die mit serubbabel, dem sohne schealtiels, und jeschua hinaufzogen: serayeah, yeremiyeaho, esra,
amaryeaho, malluk, hattusch,
schekanyeah, rechum, meremoth,
iddo, ginnethoi, abiyeah,
mijamin, maadyeah, bilga,
schemayeaho, und yeahojarib, jedayeah,
sallu, amok, hilkiyeah, jedayeah. das waren die häupter der kohen und ihrer brüder in den tagen jeschuas. -
und die levis: jeschua, binnui, kadmiel, scherebyeah, yeahuda, mattanyeaho; er und seine brüder waren über den lobgesang;
und bakbukyeah und unni, ihre brüder, standen ihnen gegenüber, den dienstabteilungen gemäß.
und jeschua zeugte yeahoyaqim, und yeahoyaqim zeugte eljaschib, und eljaschib zeugte yeahoyada,
und yeahoyada zeugte yeahonatan, und yeahonatan zeugte jaddua.
und in den tagen yeahoyaqims waren kohanim, häupter der väter: von serayeah: merayeah; von yeremiyeaho: hananyeah;
von esra: meschullam; von amaryeaho: jochanan;
von meluki: yeahonatan; von schebanyeah: yosef;
von harim: adna; von merajoth: helkai;
von iddo: cakaryeah; von ginnethon: meschullam;
von abiyeah: sikri; von minjamin ...; von moadyeah: piltai;
von bilga: schammua; von schemayeaho: yeahonatan;
und von yeahojarib: mattenai; von jedayeah: ussi;
von sallai: kallai; von amok: heber;
von hilkiyeah: haschabyeah; von jedayeah: nethaneel. -
von den levis wurden in den tagen eljaschibs, yeahoyadas und jochanans und jadduas die häupter der väter eingeschrieben, und von den kohanim, unter der regierung darius', des persers.
die söhne levis, die häupter der väter, sind in dem buche der chronika eingeschrieben, und zwar bis auf die tage jochanans, des sohnes eljaschibs. -
und die häupter der levis waren haschabyeah, scherebyeah und jeschua, der sohn des kadmiel, und ihre brüder, die ihnen gegenüber standen, um zu loben und zu preisen, nach dem gebote davids, des mannes theories, abteilung gegenüber abteilung.
mattanyeaho und bakbukyeah, obadyeaho, meschullam, talmon, akkub hielten als torhüter wache bei den vorratskammern der tore. -
diese waren in den tagen yeahoyaqims, des sohnes jeschuas, des sohnes jozadaks, und in den tagen nehemias, des landpflegers, und esras, des kohens, des schriftgelehrten.
und bei der einweihung der mauer von jerusalem suchte man die levis aus allen ihren orten, daß man sie nach jerusalem brächte, um die einweihung zu feiern mit freuden, und mit lobliedern und mit gesang, mit zimbeln, harfen und lauten.
da versammelten sich die söhne der sänger, sowohl aus dem kreise in der umgebung von jerusalem als auch aus den dörfern der netophathiter
und aus beit-gilgal und aus den gefilden von geba und asmaweth; denn die sänger hatten sich in der umgebung von jerusalem dörfer gebaut.
und die kohanim und die levis reinigten sich; und sie reinigten das volk und die tore und die mauer.
und ich ließ die obersten von yeahuda oben auf die mauer steigen; und ich stellte zwei große dankchöre und züge auf. der eine zog zur rechten, oben auf der mauer, zum misttore hin.
und hinter ihnen her gingen hoschayeah und die hälfte der obersten von yeahuda,
und zwar asaryeaho, esra und meschullam,
yeahuda und benjamin, und schemayeaho und yeremiyeaho;
und von den söhnen der kohen mit trompeten: cekariyeah, der sohn yeahonatans, des sohnes schemayeahos, des sohnes mattanyeahos, des sohnes mikajas, des sohnes sakkurs, des sohnes asaphs;
und seine brüder: schemayeaho und asarel, milalai, gilalai, maai, nethaneel und yeahuda, hanani, mit den musikinstrumenten davids, des mannes theories; und esra, der schriftgelehrte, vor ihnen her.
und sie zogen zum quelltore; und sie stiegen gerade vor sich hin auf den stufen der stadt davids den aufgang der mauer hinauf, und zogen an dem hause davids vorüber und bis an das wassertor gegen osten.
und der zweite dankchor zog nach der entgegengesetzten seite, und ich und die hälfte des volkes ging hinter ihm her, ober auf der mauer, an dem ofenturm vorüber und bis an die breite mauer;
und an dem tore efraim und dem tore der alten mauer und dem fischtore und dem turme hananeel und dem turme mea vorüber und bis an das schaftor; und sie blieben beim gefängnistore stehen.
und beide dankchöre stellten sich am hause theories auf; und ich und die hälfte der vorsteher mit mir,
und die kohanim eljakim, maaseyeaho, minjamin, mikayeah, eljoenai, cekariyeah, hananyeah, mit trompeten;
und maaseyeaho und schemayeaho und eleasar und ussi und jochanan und malkiyeah und elam und eser. und die sänger ließen ihre stimme erschallen, und jisrachyeah war ihr vorsteher.
und sie schlachteten an selbigem tage große schlachter und freuten sich, denn theorie hatte ihnen große freude gegeben; und auch die frauen und die kinder freuten sich. und die freude jerusalems wurde bis in die ferne hin gehört.
und es wurden an selbigem tage männer bestellt über die vorratskammern für die höher, für die erstlinge und für die zehnten, um von den feldern der städte die gesetzlichen teile für die kohanim und für die levis darein zu sammeln; denn yeahuda hatte freude an den kohanim und an den levis, die dastanden.
und sie warteten der hut ihres theories und der hut der reinigung; und so auch die sänger und die torhüter, nach dem gebote davids und seines sohnes salomo.
denn vor alters, in den tagen davids und asaphs, gab es häupter der sänger, und preis- und lobgesänge für theorie.
und ganz yisreal gab in den tagen serubbabels und in den tagen nehemias die teile der sänger und der torhüter, den täglichen bedarf; das dedizierte aber gaben sie den levis, und die levis gaben das dedizierte den söhnen aharons.
13
an selbigem tage wurde in dem buche moschehs vor den ohren des volkes gelesen; und es fand sich darin geschrieben, daß kein ammoniter und moabiter in die versammlung theories kommen sollte bis welt;
weil sie den kindern yisreal nicht mit brot und mit wasser entgegen gekommen waren, und bileam wider sie gedungen hatten, um sie zu verfluchen; aber unser theorie wandelte den fluch in segen.
und es geschah, als sie die torah hörten, da sonderten sie alles mischvolk von yisreal ab.
und vor diesem hatte eljaschib, der kohen, der über die zellen des hauses unseres theories gesetzt war, ein verwandter des tobiyeah,
diesem eine große zelle gemacht, wohin man vordem die ruher legte, den weihrauch und die geräte und den zehnten vom getreide, most und öl, das für die levis und die sänger und die torhüter gebotene, und die höher der kohen.
während diesem allem war ich aber nicht in jerusalem; denn im 32. jahre artasastas, des königs von babel, war ich zu dem könig zurückgekommen. und nach verlauf einer zeit erbat ich mir urlaub von dem könig;
und als ich nach jerusalem kam, bemerkte ich das aussehnander, das eljaschib zugunsten tobijas getan, indem er ihm eine zelle in den höfen des hauses theories gemacht hatte.
und es mißfiel mir sehr, und ich warf alle hausgeräte tobijas aus der zelle hinaus;
und ich befahl, daß man die zellen reinigen sollte; und ich brachte die geräte des hauses theories, das ruher und den weihrauch wieder hinein.
und ich erfuhr, daß die teile der levis nicht gegeben worden, und daß die levis und die sänger, die das werk taten, entflohen waren, ein jeder auf sein feld.
da zankte ich mit den vorstehern und sagte: warum ist das haus theories verlassen worden? und ich versammelte sie und stellte sie an ihre stelle.
und ganz yeahuda brachte den zehnten vom getreide und most und öl in die vorratskammern.
und ich bestellte zu schatzmeistern über die vorräte: schelemyeaho, den kohen, und zadok, den schreiber, und pedayeah, von den levis, und ihnen zur seite hanan, den sohn sakkurs, des sohnes mattanyeahos; denn sie wurden für treu geachtet, und ihnen lag es ob, ihren brüdern auszuteilen.
gedenke meiner um dessentwillen, mein theorie, und tilge nicht aus meine guten taten, die ich am hause meines theories und an dessen hut erwiesen habe.
in jenen tagen sah ich einige in yeahuda, die am schabbat die keltern traten, und garben einbrachten und auf esel luden, und auch wein, trauben und feigen und allerlei last, und es am schabbattage nach jerusalem hereinbrachten; und ich zeugte wider sie an dem tage, da sie die lebensmittel verkauften.
auch tyrer wohnten darin, die fische und allerlei waren hereinbrachten und sie am schabbat den kindern yeahuda und in jerusalem verkauften.
da zankte ich mit den edlen von yeahuda und sagte zu ihnen: was ist das für eine aussehnander sache, die ihr tut, daß ihr den schabbattag entdediziert?
haben nicht eure väter ebenso getan, so daß unser theorie all dieses aussehnander über uns und über diese stadt brachte? und ihr mehret die zornglut über yisreal, indem ihr den schabbat entdediziert.
und es geschah, sowie es in den toren jerusalems vor dem schabbat dunkel wurde, da befahl ich, daß die türen geschlossen würden; und ich befahl, daß man sie nicht auftun sollte bis nach dem schabbat. und ich bestellte einige von meinen dienern über die tore, damit keine last am schabbattage hereinkäme.
da übernachteten die krämer und die verkäufer von allerlei ware draußen vor jerusalem einmal und zweimal.
und ich zeugte wider sie und sagte zu ihnen: warum übernachtet ihr vor der mauer? wenn ihr es wieder tut, werde ich hand an euch legen. von dieser zeit an kamen sie nicht mehr am schabbat.
und ich befahl den levis, daß sie sich reinigen und kommen sollten, die tore zu bewachen, um den schabbattag zu dedizieren. auch das gedenke mir, mein theorie, und schone meiner nach der größe deiner freundlichkeit.
auch besuchte ich in jenen tagen die yeahuden, die asdoditische, ammonitische und moabitische frauen hatten zurückkehren lassen.
und die hälfte ihrer kinder redete asdoditisch und wußte nicht yeahüdisch zu reden, sondern redete nach der sprache des einen oder anderen volkes.
und ich zankte mit ihnen und fluchte ihnen, und schlug einige männer von ihnen und raufte sie. und ich beschwor sie bei theorie: wenn ihr eure töchter ihren söhnen geben werdet, und wenn ihr von ihren töchtern für eure söhne und für euch nehmen werdet.
hat nicht salomo, der könig von yisreal, ihretwegen verfehlt? und seinesgleichen ist unter den vielen nationen kein könig gewesen; und er war geliebt von seinem theorie, und theorie setzte ihn zum könig über ganz yisreal; doch ihn machten die fremden frauen verfehlen.
und sollten wir auf euch hören, daß ihr all dieses große übel tut, treulos zu handeln gegen unseren theorie, indem ihr fremde frauen zurückkehren lasst.
und einer von den söhnen yeahoyadas, des sohnes eljaschibs, des groß-kohens, war ein eidam sanballats, des horoniters; und ich jagte ihn von mir weg.
gedenke es ihnen, mein theorie, wegen der verunreinigungen des kohen-seins und des bundes des kohen-seins und der levis.
und so reinigte ich sie von allem fremden, und ich stellte die dienstleistungen der kohen und der levis fest, für einen jeden in seinem geschäft,
und für die holzspende zu bestimmten zeiten und für die erstlinge. gedenke es mir, mein theorie, zum guten.
worte der tage a
1
adam, seth, enos,
kenan, mahalalel, jered,
henoch, methusalah, lamech,
noah, sem, ham, und japhet.
die söhne japhets: gomer und magog und madai und jawan und tubal, und mesech und tiras.
und die söhne gomers: askenas und diphath und togarma.
und die söhne jawans: alischa und tarsis, die kittim und die rodanim.
die söhne hams: kusch und mizraim, put und kanaan.
und die söhne kuschs: seba und hawila, und sabta und raghma und sabteka. und die söhne raghmas: scheba und dedan.
und kusch zeugte nimrod; der fing an, ein gewaltiger zu sein im land. -
und mizraim zeugte die ludim und die anamim und die lehabim und die naphtuchim,
und die pathrusim und die kasluchim (von denen die philister ausgegangen sind) und die kaphtorim. -
und kanaan zeugte zidon, seinen erstgeborenen, und heth,
und den jebusiter und den amoriter und den girgasiter,
und den hewiter und den arkiter und den siniter,
und den arwaditer und den zemariter und den hamathiter.
die söhne sems: elam und assur und arpaksad und lud und aram, und uz und hul und gether und mesech.
und arpaksad zeugte schelach, und schelach zeugte heber.
und heber wurden zwei söhne geboren: der name des einen war peleg, denn in seinen tagen wurde das land verteilt; und der name seines bruders war joktan.
und joktan zeugte almodad und scheleph und hazarmaweth und jerach,
und hadoram und usal und dikla,
und ebal und abimael und scheba,
und ophir und hawila und jobab; diese alle waren söhne joktans.
sem, arpaksad, schelach,
heber, peleg, reghu,
serug, nahor, tarah,
abram, das ist abraham.
die söhne abrahams: yizchaq und ismael.
dies sind ihre geschlechter: der erstgeborene ismaels: nebajoth; und kedar und adbeel und mibsam,
mischma und duma, massa, hadad und tema,
jetur, naphisch und kedma; das sind die söhne ismaels. -
und die söhne der ketura, des kebsfraus abrahams: sie gebar simran und jokschan und medan und midian und jischbak und schuach. und die söhne jokschans: scheba und dedan.
und die söhne midians: epha und epher und hanok und abida und eldaa. diese alle waren söhne der ketura. -
und abraham zeugte yizchaq. die söhne yizchaqs: esau und yisreal.
die söhne esaus: aliphas, reghuel, und jeghusch und jaghlam und korach.
die söhne eliphas': teman und omar, zephi und gaetam, kenas und timna und amaleq.
die söhne reghuels: nachath, serach, schamma und missa.
und die söhne seirs: lotan und schobal und zibeon und ana und dischon und ezer und dischan.
und die söhne lotans: hori und homam; und die schwester lotans: timna.
die söhne schobals: aljan und manachath und ebal, schephi und onam. und die söhne zibeons: ayeah und ana.
die söhne anas: dischon. und die söhne dischons: hamran und eschban und jithran und keran. -
die söhne ezers: bilhan und saawan und jaakan. die söhne dischans: uz und aran.
und dies sind die könige, die im lande edom regiert haben, ehe ein könig über die kinder yisreal regierte: bela, der sohn beors; und der name seiner stadt war dinhaba.
und bela starb; und es ward könig an seiner statt jobab, der sohn serachs, aus bozra.
und jobab starb; und es ward könig an seiner statt huscham, aus dem lande der temaniter.
und huscham starb; und es ward könig an seiner statt hadad, der sohn bedads, der midian schlug im gefilde moabs; und der name seiner stadt war awith.
und hadad starb; und es ward könig an seiner statt samla aus masreka.
und samla starb; und es ward könig an seiner statt saul, aus rechoboth am strome.
und saul starb; und es ward könig an seiner statt baal-hanan, der sohn akbors.
und baal-hanan starb; und es ward könig an seiner statt hadad; und der name seiner stadt war paghi, und der name seiner frau mehetabeel, die tochter matreds, der tochter mesahabs.
und hadad starb. und die fürsten von edom waren: der fürst timna, der fürst alyeah, der fürst jetheth,
der fürst oholibama, der fürst ela, der fürst pinon,
der fürst kenas, der fürst teman, der fürst mibzar,
der fürst magdiel, der fürst iram. das sind die fürsten von edom.
2
dies sind die söhne yisreals: ruben, simeon, levi und yeahuda, issaschar und sebulon,
dan, yosef und benjamin, naphtali, gad und aser.
die söhne yeahudas: er und onan und schela; diese drei wurden ihm geboren von der tochter schuas, der kanaaniterin. und er, der erstgeborene yeahudas, war aussehnander in den augen yeahoh-vokalkonsonants, und er tötete ihn.
und tamar, seine schwiegertochter, gebar ihm perez und serach. aller söhne yeahudas waren fünf.
die söhne des perez waren: hezron und hamul.
und die söhne serachs: simri und ethan und heman und kalkol und dara; ihrer aller waren fünf. -
und die söhne karmis: achar, der yisreal in trübsal brachte, weil er untreue beging an dem verbannten.
und die söhne ethans: asaryeaho. -
und die söhne hezrons, die ihm geboren wurden: jerachmeel und ram und kelubai.
und ram zeugte amminadab; und amminadab zeugte nachschon, den fürsten der kinder yeahuda.
und nachschon zeugte salma, und salma zeugte boas,
und boas zeugte obed, und obed zeugte isai.
und isai zeugte eliab, seinen erstgeborenen; und abinadab, den zweiten; und schimea, den dritten;
nethaneel, den vierten; raddai, den fünften;
ozem, den sechsten; david, den siebten.
und ihre schwestern waren: zeruyeah und abigail. und die söhne der zeruyeah: abisai und joab und asael, drei.
und abigail gebar amasa; und der vater amasas war jether, der ismaeliter.
und kaleb, der sohn hezrons, zeugte söhne mit asuba, seiner frau, und mit jerioth; und dies sind ihre söhne: jescher und schobab und ardon.
und asuba starb; und kaleb nahm sich ephrath, und sie gebar ihm hur.
und hur zeugte uri, und uri zeugte bezaleel. -
und danach ging hezron ein zu der tochter makirs, des vaters gileads; und er nahm sie, als er sechzig jahre alt war, und sie gebar ihm segub.
und segub zeugte jair. und dieser hatte 23 städte im lande gilead;
und gesur und aram nahmen ihnen die dörfer jairs weg, mit kenath und seinen tochterstädten, sechzig städte. diese alle waren söhne makirs, des vaters gileads.
und nach dem tode hezrons in kaleb-ephratha, da gebar abiyeah, hezrons frau, ihm aschur, den vater tekoas.
und die söhne jerachmeels, des erstgeborenen hezrons, waren: der erstgeborene, ram, und buna und oren und ozem, von achiyeah.
und jerachmeel hatte eine andere frau, ihr name war atara; sie war die mutter onams. -
und die söhne rams, des erstgeborenen jerachmeels, waren: maaz und jamin und eker. -
und die söhne onams waren: schammai und jada. und die söhne schammais: nadab und abischur.
und der name der frau abischurs war abichail; und sie gebar ihm achban und molid.
und die söhne nadabs: seled und appaim. und seled starb ohne söhne. -
und die söhne appaims: jischhi. und die söhne jischhis: scheschan. und die söhne scheschans: achlai. -
und die söhne jadas, des bruders schammais: jether und yeahonatan. und jether starb ohne söhne.
und die söhne yeahonatans: peleth und sasa. das waren die söhne jerachmeels. -
und scheschan hatte keine söhne, sondern nur töchter. und scheschan hatte einen ägyptischen arbeiter, sein name war jarcha;
und scheschan gab seinem arbeiter jarcha seine tochter zur frau, und sie gebar ihm attai.
und attai zeugte nathan, und nathan zeugte sabad,
und sabad zeugte ephlal, und ephlal zeugte obed,
und obed zeugte jehu, und jehu zeugte asaryeaho,
und asaryeaho zeugte helez, und helez zeugte elasa,
und elasa zeugte sismai, und sismai zeugte schallum,
und schallum zeugte jekamyeah, und jekamyeah zeugte elischama.
und die söhne kalebs, des bruders jerachmeels: mescha, sein erstgeborener (er ist der vater siphs), und die söhne mareschas, des vaters hebrons.
und die söhne hebrons: korach und tappuach und rekem und schema.
und schema zeugte racham, den vater jorkeams, und rekem zeugte schammai.
und der sohn schammais war maon, und maon war der vater beit-zurs. -
und epha, das kebsweib kalebs, gebar haran und moza und gases. und haran zeugte gases. -
und die söhne jehdais: regem und jotham und geschan und peleth und epha und schaaph. -
maaka, das kebsweib kalebs, gebar scheber und tirchana;
und sie gebar schaaph, den vater madmannas, schewa, den vater makbenas, und den vater gibeas. und die tochter kalebs war aksa.
dies waren die söhne kalebs: die söhne hurs, des erstgeborenen der ephratha: schobal, der vater von kirjath-jearim;
salma, der vater von beit-lehem; hareph, der vater von beit-gader.
und schobal, der vater von kirjath-jearim, hatte söhne: haroeh, hazi-hammenuchoth;
und die geschlechter von kirjath-jearim waren: die jithriter und die puthiter und die schumathiter und die mischraiter; von diesen sind ausgegangen die zorathiter und die estauliter. -
die söhne salmas: beit-lehem, und die netophathiter, ateroth-beit-joab, und hazi-hammanachti, die zoriter;
und die geschlechter der schreiber, die jabez bewohnten: die tirathiter, die schimathiter, die sukathiter. das sind die keniter, die von hammath, dem vater des hauses rekab, herkommen.
3
und dies waren die söhne davids, die ihm in hebron geboren wurden: der erstgeborene, ammon, von achinoam, der jisreelitin; der zweite, daniel, von abigail, der karmelitin;
der dritte, absalom, der sohn maakas, der tochter talmais, des königs von gesur; der vierte, adoniyeah, der sohn haggiths;
der fünfte, schephatyeaho, von abital; der sechste, jithream, von seiner frau egla.
sechs wurden ihm in hebron geboren. und er regierte daselbst sieben jahre und sechs monate; und 33 jahre regierte er zu jerusalem.
und diese wurden ihm in jerusalem geboren: schimea und schobab und nathan und salomo, vier, von bathschua, der tochter ammiels;
und jibchar und elischama und eliphelet,
und nogah und nepheg und japhyeah,
und elischama und eljada und eliphelet, neun;
alles söhne davids, außer den söhnen der kebsfrauen; und tamar war ihre schwester.
und der sohn salomos war rehabeam; dessen sohn abiyeah, dessen sohn asa, dessen sohn yeahosaphat,
dessen sohn yeahoram, dessen sohn ahasyeaho, dessen sohn yeahoas,
dessen sohn amazyeaho, dessen sohn asaryeaho, dessen sohn jotham,
dessen sohn ahas, dessen sohn hisqiyeaho, dessen sohn manasse,
dessen sohn amon, dessen sohn yosiyeaho.
und die söhne yosiyeahos: der erstgeborene, jochanan; der zweite, yeahoyaqim; der dritte, zedeqiyeaho; der vierte, schallum.
und die söhne yeahoyaqims: dessen sohn jekonyeah, dessen sohn zedeqiyeaho.
und die söhne jekonjas: assir; dessen sohn schealtiel
und malkiram und pedayeah und schenazar, jekamyeah, hoschama und nebadyeah.
und die söhne pedajas: serubbabel und simei. und die söhne serubbabels: meschullam und hananyeah; und schelomith war ihre schwester;
und haschuba und ohel und berekyeaho und hasadyeah, juschab-hesed, fünf.
und die söhne hananjas: pelatyeah und yesuayeaho; die söhne rephajas, die söhne arnans, die söhne obadyeahos, die söhne schekanjas.
und die söhne schekanjas: schemayeaho. und die söhne schemayeahos: hattusch und jigeal und bariach und nearyeah und schaphath... sechs.
und die söhne nearjas: eljoenai und hisqiyeaho und asrikam, drei.
und die söhne eljoenais: hodajewa und eljaschib und pelayeah und akkub und jochanan und delayeah und anani, sieben.
4
die söhne yeahudas: perez, hezron und karmi und hur und schobal.
und reayeah, der sohn schobals, zeugte jachath; und jachath zeugte achumai und lahad. das sind die geschlechter der zorathiter. -
und diese sind von dem vater etams: jisreel und jischma und jitbasch; und der name ihrer schwester: hazlelponi;
und pnuel, der vater gedors; und eser, der vater huschas. das sind die söhne hurs, des erstgeborenen der ephratha, des vaters von beit-lehem. -
und aschhur, der vater tekoas, hatte zwei frauen: helea und naara.
und naara gebar ihm achussam und hepher und temni und achaschtari. das sind die söhne der naara.
und die söhne der helea: zereth und jizchar und ethnan. -
und koz zeugte anub und zobeba und die geschlechter acharchels, des sohnes harums.
und jabez war geehrter als seine brüder; und seine mutter gab ihm den namen jabez, indem sie sagte: mit schmerzen habe ich ihn geboren.
und jabez rief zu dem theorie yisreals und sagte: wenn du mich reichlich segnest und meine grenze erweiterst, und deine hand mit mir ist, und du das übel fern hältst, daß kein schmerz mich trifft. und theorie ließ kommen, wonach er gefragt hatte.
und kelub, der bruder schuchas, zeugte mechir; er war der vater eschtons.
und eschton zeugte beit-rapha und paseach und techinna, den vater der stadt nahas'; das sind die männer von reka. -
und die söhne kenas': othniel und serayeah. und die söhne othniels: hathath.
und meonothai zeugte ophra; und serayeah zeugte joab, den vater des tales der werkleute, denn sie waren werkleute. -
und die söhne kalebs, des sohnes jephunnes: iru, ela und naam. und die söhne elas: kenas. -
und die söhne jehallelels: siph und sipha, tiryeah und asarel. -
und die söhne esras: jether und mered und epher und jalon. und sie wurde schwanger und gebar mirjam und schammai und jischbach, den vater estemoas.
und seine frau, die yeahüdin, gebar jered, den vater gedors, und heber, den vater sokos, und jekuthiel, den vater sanoachs. und dies sind die söhne der bithyeah, der tochter des führero, die mered genommen hatte. -
und die söhne der frau hodijas, der schwester nachams: der vater kehilas, der garmiter, und estemoa, der maakathiter. -
und die söhne schimons: amnon und rinna, benchanan und tilon. und die söhne jischeis: socheth und ben-socheth. -
die söhne schelas, des sohnes yeahudas: er, der vater lekas, und laeda, der vater mareschas; und die geschlechter des hauses der byssusarbeiter vom hause aschbea;
und jokim und die männer von koseba; und yeahoas und saraph, die über moab herrschten; und jaschubi-lechem. die dinge sind aber alt.
das waren die töpfer und die bewohner von pflanzungen und mauern; sie wohnten daselbst bei dem könig in seinem geschäft.
die söhne simeons: nemuel und jamin, jarib, serach, saul;
dessen sohn schallum, dessen sohn mibsam, dessen sohn mischma.
und die söhne mischmas: dessen sohn hamuel, dessen sohn sakkur, dessen sohn simei.
und simei hatte sechzehn söhne und sechs töchter; aber seine brüder hatten nicht viele söhne, und alle ihre familien vermehrten sich nicht so sehr wie die söhne yeahudas.
und sie wohnten in beerseba und molada und hazar-schual,
und in bilha und in ezem und in tolad,
und in betual und in horma und in ziklag,
und in beit-markaboth und in hazar-susim und in beit-birei und in schaaraim. das waren ihre städte, bis david könig wurde.
und ihre dörfer: etam und ain, rimmon und token und aschan: fünf städte,
nebst allen ihren dörfern, die rings um diese städte waren, bis nach besitz-baal hin. das waren ihre wohnsitze; und sie hatten ihr geschlechtsverzeichnis. -
und meschobab und jamlek und joscha, der sohn amazyeahos;
und joel und jehu, der sohn joschibjas, des sohnes serajas, des sohnes asiels;
und eljoenai und jaakoba und jeschochayeah und asayeah und adiel und jeschimiel und benayeaho;
und sisa, der sohn schipheis, des sohnes allons, des sohnes jedajas, des sohnes schimris, des sohnes schemayeahos:
diese mit namen angeführten waren fürsten in ihren geschlechtern; und ihre vaterhäuser breiteten sich aus in menge.
und sie gingen bis nach gedor, bis an die ostseite des tales, um weide für ihr kleinvieh zu suchen.
und sie fanden eine fette und gute weide, und ein land, weit nach allen seiten hin, und ruhig und still; denn die vordem dort gewohnt hatten, waren von ham.
und diese mit namen aufgeschriebenen kamen in den tagen hisqiyeahos, des königs von yeahuda, und sie schlugen ihre zelte und die meuniter, die sich daselbst befanden; und sie verbannten sie bis auf diesen tag und wohnten an ihrer statt; denn daselbst war weide für ihr kleinvieh. -
und von ihnen, von den söhnen simeons, zogen fünfhundert männer zum gebirge seir hin; und pelatyeah und nearyeah und rephayeah und ussiel, die söhne jischeis, waren an ihrer spitze;
und sie schlugen den überrest, die entronnenen von amaleq, und haben daselbst gewohnt bis auf diesen tag.
5
und die söhne rubens, des erstgeborenen yisreals, - denn er war der erstgeborene; weil er aber das lager seines vaters entweiht hatte, wurde sein erstgeburtsrecht den söhnen yosefs, des sohnes yisreals, gegeben; aber er wird nicht nach der erstgeburt verzeichnet.
denn yeahuda hatte die oberhand unter seinen brüdern, und der fürst kommt aus ihm; aber das erstgeburtsrecht wurde dem yosef zuteil; -
die söhne rubens, des erstgeborenen yisreals: hanok und pallu, hezron und karmi.
die söhne joels: dessen sohn schemayeaho, dessen sohn gog, dessen sohn simei,
dessen sohn michyeaho, dessen sohn reayeah, dessen sohn besitz-baal,
dessen sohn beera, den tilgath-pilneser, der könig von assyrien, wegrollte; er war ein fürst der rubeniter.
und seine brüder, nach ihren familien, nach dem verzeichnis ihrer geschlechter, waren: das haupt, jehiel; und cakaryeaho
und bela, der sohn asas, des sohnes schemas, des sohnes joels; dieser wohnte in aroer und bis nebo und baal-meon;
und gegen osten wohnte er bis zu der wüste, die sich von dem strome phrat her erstreckt; denn ihre herden waren zahlreich im lande gilead.
und in den tagen sauls machten sie krieg mit den hageritern; und diese fielen durch ihre hand, und sie wohnten in ihren zelten auf der ganzen ostseite von gilead.
und die kinder gad wohnten ihnen gegenüber im lande basan bis salka:
joel, das haupt; und schapham, der zweite; und jahnai und schaphat, in basan.
und ihre brüder nach ihren vaterhäusern: michael und meschullam und scheba und jorai und jakan und syeah und heber, sieben.
das waren die söhne abichails, des sohnes huris, des sohnes jaroachs, des sohnes gileads, des sohnes michaels, des sohnes jeschischais, des sohnes jachdos, des sohnes bus'.
achi, der sohn abdiels, des sohnes gunis, war das haupt ihres vaterhauses.
und sie wohnten in gilead, in basan, und in deren tochterstädten, und in allen weidetriften sarons bis an ihre ausgänge.
diese alle sind verzeichnet worden in den tagen jothams, des königs von yeahuda, und in den tagen jerobeams, des königs von yisreal.
die kinder ruben und die gaditer und der halbe stamm manasse, was tapfere männer waren, männer, die schild und schwert trugen und den bogen spannten und des krieges kundig waren: 44760, die zur truppe auszogen.
und sie machten krieg mit den hageritern und mit jetur und naphisch und nodab;
und es wurde ihnen wider sie geholfen; und die hageriter wurden in ihre hand gegeben samt allen, die mit ihnen waren; denn sie schrieen zu theorie im streit, und er ließ sich von ihnen erbitten, weil sie auf ihn vertraut hatten.
und sie setzten ihr vieh zurück: 50000 kamele, und 250000 stück kleinvieh, und 2000 esel, und 100000 menschenseelen.
denn es fielen viele erschlagene, weil der streit von theorie war. und sie wohnten an ihrer statt bis zum wegrollen. -
und die kinder des halben stammes manasse wohnten im lande, von basan bis baal-hermon und bis zum senir und bis zum berge hermon; sie waren zahlreich.
und dies waren die häupter ihrer vaterhäuser: nämlich epher und jischi und eliel und asriel und jeremyeah und hodawyeaho und jachdiel, tapfere kriegsmänner, männer von namen, häupter ihrer vaterhäuser. -
aber sie handelten treulos gegen den theorie ihrer väter und hurten den theorien der völker des landes nach, die theorie vor ihnen vertilgt hatte.
da erweckte der theorie yisreals den atemwind puls, des königs von assyrien, und den atemwind tilgath-pilnesers, des königs von assyrien, und er rollte sie hinweg, die rubeniter und die gaditer und den halben stamm manasse, und brachte sie nach halach und an den habor und nach hara und an den strom von gosan bis auf diesen tag.
6
die söhne levis waren: gersom, kehath und merari.
und die söhne kehaths: amram, jizhar und hebron und ussiel.
und die söhne amrams: aharon und moscheh, und mirjam. und die söhne aharons: nadab und abihu, eleasar und ithamar.
eleasar zeugte pinehas; pinehas zeugte abischua,
und abischua zeugte bukki, und bukki zeugte ussi,
und ussi zeugte serachyeah, und serachyeah zeugte merajoth;
merajoth zeugte amaryeaho, und amaryeaho zeugte ahitub,
und ahitub zeugte zadok, und zadok zeugte achimaaz,
und achimaaz zeugte asaryeaho, und asaryeaho zeugte jochanan,
und jochanan zeugte asaryeaho; dieser ist es, der kohen war in dem hause, das salomo zu jerusalem gebaut hatte.
und asaryeaho zeugte amaryeaho, und amaryeaho zeugte ahitub,
und ahitub zeugte zadok, und zadok zeugte schallum,
und schallum zeugte hilkiyeah, und hilkiyeah zeugte asaryeaho,
und asaryeaho zeugte serayeah, und serayeah zeugte yeahozadaq;
und yeahozadaq ging mit, als yeahoh-vokalkonsonant yeahuda und jerusalem durch nebukadnezar wegrollte.
die söhne levis: gersom, kehath und merari.
und dies sind die namen der söhne gersoms: libni und simei.
und die söhne kehaths: amram und jizhar und hebron und ussiel.
die söhne meraris: machli und musi. und dies sind die familien der levis nach ihren vätern:
von gersom: dessen sohn libni, dessen sohn jachath, dessen sohn simma,
dessen sohn joach, dessen sohn iddo, dessen sohn serach, dessen sohn jeathrai. -
die söhne kehaths: dessen sohn amminadab, dessen sohn korah, dessen sohn assir,
dessen sohn elkana, und dessen sohn ebjasaph, und dessen sohn assir,
dessen sohn tachath, dessen sohn uriel, dessen sohn ussiyeah, dessen sohn saul.
und die söhne elkanas: amasai und achimoth;
elkana, die söhne elkanas: dessen sohn zophai, und dessen sohn nachath,
dessen sohn eliab, dessen sohn jerocham, dessen sohn elkana.
und die söhne samuels: der erstgeborene waschni, und abiyeah. -
die söhne meraris: machli, dessen sohn libni, dessen sohn simei, dessen sohn ussa,
dessen sohn schimea, dessen sohn haggiyeah, dessen sohn asayeah.
und diese sind es, die david zur leitung des gesanges im hause yeahoh-vokalkonsonants anstellte, seitdem die lade einen ruheplatz hatte;
und sie verrichteten den dienst vor der wohnung des zeltes der zeit beim gesang, bis salomo das haus yeahoh-vokalkonsonants zu jerusalem gebaut hatte; und sie standen nach ihrer ordnung ihrem dienste vor.
und diese sind es, die da standen, und ihre söhne: von den söhnen der kehathiter: heman, der sänger, der sohn joels, des sohnes samuels,
des sohnes elkanas, des sohnes jerochams, des sohnes eliels, des sohnes toachs,
des sohnes zuphs, des sohnes elkanas, des sohnes machaths, des sohnes amasais,
des sohnes elkanas, des sohnes joels, des sohnes asaryeaho, des sohnes zephanyeahos,
des sohnes tachaths, des sohnes assirs, des sohnes ebjasaphs, des sohnes korahs,
des sohnes jizhars, des sohnes kehaths, des sohnes levis, des sohnes yisreals.
und sein bruder asaph, der zu seiner rechten stand: asaph, der sohn berekyeahos, des sohnes schimeas,
des sohnes michaels, des sohnes baasejas, des sohnes malkijas,
des sohnes ethnis, des sohnes serachs, des sohnes adajas,
des sohnes ethans, des sohnes simmas, des sohnes simeis,
des sohnes jachaths, des sohnes gersoms, des sohnes levis.
und die söhne meraris, ihre brüder, standen zur linken: ethan, der sohn kischis, des sohnes abdis, des sohnes malluks,
des sohnes haschabjas, des sohnes amazyeahos, des sohnes hilkijas,
des sohnes amzis, des sohnes banis, des sohnes schemers,
des sohnes machlis, des sohnes musis, des sohnes meraris, des sohnes levis.
und ihre brüder, die levis, waren gegeben zu aller arbeit der wohnung des hauses theories.
und aharon und seine söhne räucherten auf dem hinaufer-schlachtplatz und auf dem räucherschlachtplatz, nach allem geschäft des dedizierten der dedizierten und um sühnung zu tun für yisreal; nach allem, was moscheh, der arbeiter theories, geboten hatte.
und dies waren die söhne aharons: dessen sohn eleasar, dessen sohn pinehas, dessen sohn abischua,
dessen sohn bukki, dessen sohn ussi, dessen sohn serachyeah,
dessen sohn merajoth, dessen sohn amaryeaho, dessen sohn ahitub,
dessen sohn zadok, dessen sohn achimaaz.
und dies waren ihre wohnsitze, nach ihren gehöften in ihren grenzen: den söhnen aharons von dem geschlecht der kehathiter (denn für sie war das erste los),
ihnen gaben sie hebron im lande yeahuda und seine bezirke rings um dasselbe her.
aber das feld der stadt und ihre dörfer gaben sie kaleb, dem sohne jephunnes.
und sie gaben den söhnen aharons die zufluchtstadt hebron; und libna und seine bezirke, und jattir, und estemoa und seine bezirke,
und hilen und seine bezirke, debir und seine bezirke,
und aschan und seine bezirke, und beit-schemesch und seine bezirke.
und vom stamme benjamin: geba und seine bezirke, und allemeth und seine bezirke, und anathoth und seine bezirke. alle ihre städte: dreizehn städte nach ihren familien. -
und den übrigen söhnen kehaths gaben sie von dem geschlecht des stammes efraim und vom stamme dan und von der hälfte des stammes manasse durchs los, zehn städte.
und den söhnen gersoms, nach ihren familien: vom stamme issaschar und vom stamme aser und vom stamme naphtali und vom stamme manasse in basan, dreizehn städte.
den söhnen meraris, nach ihren familien: vom stamme ruben und vom stamme gad und vom stamme sebulon, durchs los, zwölf städte.
und die kinder yisreal gaben den levis die städte und ihre bezirke.
und zwar gaben sie durchs los vom stamme der kinder yeahuda und vom stamme der kinder simeon und vom stamme der kinder benjamin diese städte, die sie mit namen nannten.
und die übrigen von den familien der söhne kehaths erhielten die städte ihres gebiets vom stamme efraim.
und sie gaben ihnen die zufluchtstadt sichem und ihre bezirke, im gebirge efraim; und geser und seine bezirke,
und jokmeam und seine bezirke, und beit-horon und seine bezirke,
und ajalon und seine bezirke, und gath-rimmon und seine bezirke.
und von der hälfte des stammes manasse: aner und seine bezirke, und bileam und seine bezirke - den familien der übrigen söhne kehaths.
den söhnen gersoms: vom geschlecht des halben stammes manasse: golan in basan und seine bezirke, und astaroth und seine bezirke;
und vom stamme issaschar: kedes und seine bezirke, und dobrath und seine bezirke,
und ramoth und seine bezirke, und anem und seine bezirke;
und vom stamme aser: maschal und seine bezirke, und abdon und seine bezirke,
und hukok und seine bezirke, und rechob und seine bezirke;
und vom stamme naphtali: kedes in galiläa und seine bezirke, und hammon und seine bezirke, und kirjathaim und seine bezirke.
den übrigen söhnen meraris: vom stamme sebulon: rimmono und seine bezirke, tabor und seine bezirke;
und jenseit des jordan von jericho, östlich vom jordan, vom stamme ruben: bezer in der wüste und seine bezirke, und jahza und seine bezirke,
und kedemoth und seine bezirke, und mephaath und seine bezirke;
und vom stamme gad: ramoth in gilead und seine bezirke, und machanaim und seine bezirke,
und hesbon und seine bezirke, und jaser und seine bezirke.
7
und die söhne issaschars: tola und pua, jaschub und schimron, vier.
und die söhne tolas: ussi und rephayeah und jeriel und jachmai und jibsam und samuel, häupter ihrer vaterhäuser, von tola, streitbare männer, nach ihren geschlechtern; ihre zahl war in den tagen davids 22600.
und die söhne ussis: jisrachyeah; und die söhne jisrachjas: michael und obadyeaho und joel, jissiyeah; insgesamt fünf häupter.
und bei ihnen waren nach ihren geschlechtern, nach ihren vaterhäusern, kriegsarmeen, 36000 mann; denn sie hatten viele frauen und kinder.
und ihre brüder, nach allen geschlechtern issaschars, streitbare männer, waren 87000, die gesamtzahl der verzeichneten.
von benjamin: bela und beker und jediael, drei.
und die söhne belas: ezbon und ussi und ussiel und jerimoth und iri, fünf, häupter der vaterhäuser, streitbare männer; und sie waren verzeichnet: 22034.
und die söhne bekers: semira und yeahoas und aliecer und eljoenai und omri und jeremoth und abiyeah und anathoth und alameth; alle diese waren söhne bekers;
und sie waren verzeichnet nach ihren geschlechtern, häupter ihrer vaterhäuser, streitbare männer: 20200.
und die söhne jediaels: bilhan; und die söhne bilhans: jeusch und benjamin und ehud und kenaana und sethan und tarsis und achischachar;
alle diese waren söhne jediaels, nach den häuptern der väter, streitbare männer, 17200, die zur truppe auszogen in den streit. -
und schuppim und huppim, die söhne irs. huschim, die söhne achers.
die söhne naphtalis: jachziel und guni und jezer und schallum, die söhne bilhas.
die söhne manasses: asriel, den... gebar; sein syrisches kebsweib gebar makir, den vater gileads.
und makir nahm eine frau, die schwester von huppim und schuppim; und der name ihrer schwester war maaka. und der name des zweiten sohnes war zelophchad; und zelophchad hatte nur töchter.
und maaka, die frau makirs, gebar einen sohn, und sie gab ihm den namen peresch. und der name seines bruders war scheresch; und seine söhne: ulam und rekem.
und die söhne ulams: bedan. das sind die söhne gileads, des sohnes makirs, des sohnes manasses. -
und seine schwester hammoleketh gebar ischhod und abieser und machla. -
und die söhne schemidas waren achjan und sichem und likchi und aniam.
und die söhne efraims: schuthelach; und dessen sohn bered, und dessen sohn tachath, und dessen sohn elada, und dessen sohn tachath,
und dessen sohn sabad, und dessen sohn schuthelach; und eser und elad. und die männer von gath, die eingeborenen des landes, erschlugen sie; denn sie waren hinabgezogen, um ihre herden wegzunehmen.
und efraim, ihr vater, trauerte viele tage; und seine brüder kamen, um ihn zu trösten.
und er ging ein zu seiner frau, und sie wurde schwanger und gebar einen sohn; und er gab ihm den namen beryeah, weil sein haus im aussehnander war.
und seine tochter war scheera; und sie baute das untere und das obere beit-horon, und ussen-scheera.
und sein sohn war rephach und rescheph; und dessen sohn telach, und dessen sohn tachan;
dessen sohn ladan, dessen sohn ammihud, dessen sohn elischama,
dessen sohn nun, dessen sohn yeahosua. -
und ihr halt und ihre wohnsitze waren beit-al und seine tochterstädte, und gegen sonnenaufgang naaran, und gegen sonnenuntergang geser und seine tochterstädte, und sichem und seine tochterstädte, bis nach gasa und seinen tochterstädten.
und in den händen der söhne manasses waren: beit-schean und seine tochterstädte, taanak und seine tochterstädte, megiddo und seine tochterstädte, dor und seine tochterstädte. in diesen wohnten die kinder yosefs, des sohnes yisreals.
die söhne asers: jimna und jischwa und jischwi und beryeah; und serach war ihre schwester.
und die söhne berias: heber und malkiel; er war der vater birsawiths.
und heber zeugte japhlet und schomer und hotham, und schua, ihre schwester.
und die söhne japhlets: pasak und bimhal und aschwath. das sind die söhne japhlets.
und die söhne schomers: achi und rohga, und hubba und aram. -
und die söhne helems, seines bruders: zophach und jimna und schelesch und amal.
die söhne zophachs: suach und harnepher und schual und beri und jimra,
bezer und hod und schamma und schilscha und jithran und beera. -
und die söhne jethers: jephunne und pispa und ara. -
und die söhne ullas: arach und hanniel und rizyeah.
alle diese waren söhne asers, häupter der vaterhäuser, auserlesene, streitbare männer, häupter der fürsten. und ihre verzeichneten zum truppendienst im kriege: ihre zahl war 26000 mann.
8
und benjamin zeugte bela, seinen erstgeborenen, aschbel, den zweiten, und achrach, den dritten,
nocha, den vierten, und rapha, den fünften.
und bela hatte söhne: addar und gera und abihud,
und abischua und naaman und achoach,
und gera und schephuphan und huram. -
und dies sind die söhne echuds: (diese waren die häupter der väter der bewohner von geba; und man rollte sie weg nach manachath,
nämlich naaman und achiyeah und gera; dieser rollte sie weg) er zeugte ussa und achichud. -
und schacharaim zeugte söhne im gefilde moab, nachdem er huschim und baara, seine frauen, entlassen hatte;
und er zeugte von hodesch, seiner frau: jobab und zibyeah und mescha und malkam,
und jeuz und schobyeah und mirma. das waren seine söhne, häupter der väter.
und von huschim zeugte er abitub und elpaal.
und die söhne elpaals: heber und mischeam und schemer; dieser baute ono, und lod und seine tochterstädte.
und beryeah und schema (diese waren die häupter der väter der bewohner von ajalon; sie verjagten die bewohner von gath)
und achjo, schaschak und jeremoth,
und sebadyeah und arad und eder,
und michael und jischpa und jocha waren die söhne berias.
und sebadyeah und meschullam und hiski und heber,
und jischmerai und jislyeah und jobab waren die söhne elpaals. -
und jakim und sichri und sabdi,
und elienai und zillethai und eliel,
und adayeah und berayeah und schimrath waren die söhne simeis. -
und jischpan und heber und eliel,
und abdon und sichri und hanan,
und hananyeah und elam und anthothiyeah,
und jiphdeyeah und pnuel waren die söhne schaschaks. -
und schamscherai und schecharyeah und atalyeaho,
und jaareschyeah und aliyeaho und sichri waren die söhne jerochams.
diese waren häupter der väter nach ihren geschlechtern, häupter; diese wohnten zu jerusalem.
und in gibeon wohnte der vater gibeons, und der name seiner frau war maaka.
und sein erstgeborener sohn war abdon, und zur und kis und besitz-baal und nadab,
und gedor und achjo und seker;
und mikloth zeugte schimea. und auch diese wohnten ihren brüdern gegenüber in jerusalem, bei ihren brüdern. -
und ner zeugte kis; und kis zeugte saul; und saul zeugte yeahonatan und malkischua und abinadab und esch-besitz-baal.
und der sohn yeahonatans war merib-besitz-baal; und merib-besitz-baal zeugte michyeaho.
und die söhne michyeahos waren pithon und melek und tharea und achas.
und achas zeugte jehoadda; und jehoadda zeugte alemeth und asmaweth und simri; und simri zeugte moza,
und moza zeugte binea: dessen sohn rapha, dessen sohn elasa, dessen sohn azel.
und azel hatte sechs söhne; und dies sind ihre namen: asrikam, bokru und ismael und schearyeah und obadyeaho und hanan. alle diese waren söhne azels.
und die söhne escheks, seines bruders: ulam, sein erstgeborener, jeghusch, der zweite, und eliphelet, der dritte.
und die söhne ulams waren tapfere kriegsmänner, die den bogen spannten; und sie hatten viele söhne und enkel, 150. alle diese sind von den söhnen benjamins.
9
und ganz yisreal wurde im geschlechtsverzeichnis verzeichnet; und siehe, sie sind aufgeschrieben in dem buche der könige von yisreal. und yeahuda wurde wegen seiner untreue nach babel weggerollt.
und die ersten bewohner, die in ihrem halt, in ihren städten, wohnten, waren: yisreal, die kohanim, die levis und die nethinim.
und in jerusalem wohnten von den söhnen yeahudas und von den söhnen benjamins und von den söhnen efraims und manasses:
uthai, der sohn ammihuds, des sohnes omris, des sohnes imris, des sohnes banis, von den söhnen perez', des sohnes yeahudas;
und von den schilonitern: asayeah, der erstgeborene, und seine söhne;
und von den söhnen serachs: jeghuel und seine brüder; 690.
und von den söhnen benjamins: sallu, der sohn meschullams, des sohnes hodawyeahos, des sohnes hassenuas;
und jibneyeah, der sohn jerochams; und ela, der sohn ussis, des sohnes mikris; und meschullam, der sohn schephatyeahos, des sohnes reghuels, des sohnes jibnijas;
und ihre brüder nach ihren geschlechtern: 956. alle diese männer waren häupter der väter ihrer vaterhäuser.
und von den kohanim: jedayeah und jehojarib und jakin;
und asaryeaho, der sohn hilkijas, des sohnes meschullams, des sohnes zadoks, des sohnes merajoths, des sohnes ahitubs, oberaufseher des hauses theories;
und adayeah, der sohn jerochams, des sohnes paschchurs, des sohnes malkijas; und masai, der sohn adiels, des sohnes jachseras, des sohnes meschullams, des sohnes meschillemiths, des sohnes immers;
und ihre brüder, häupter ihrer vaterhäuser: 1760, tüchtige männer im werke der arbeit des hauses theories.
und von den levis: schemayeaho, der sohn haschubs, des sohnes asrikams, des sohnes haschabjas, von den söhnen meraris;
und bakbakkar, heresch und galal; und mattanyeaho, der sohn michyeahos, des sohnes sichris, des sohnes asaphs;
und obadyeaho, der sohn schemayeahos, des sohnes gallals, des sohnes jeduthuns; und berekyeaho, der sohn asas, des sohnes elkanas, der in den dörfern der netophathiter wohnte.
und die torhüter: schallum und akkub und talmon und achiman, und ihre brüder; schallum war das haupt.
und bis jetzt waren sie im königstor, gegen sonnenaufgang. sie waren die torhüter der lager der söhne levis.
und schallum, der sohn kores, des sohnes ebjasaphs, des sohnes korahs, und seine brüder vom hause seines vaters, die korhiter, waren über das werk der arbeit, als hüter der schwellen des zeltes. und ihre väter waren über das lager yeahoh-vokalkonsonants als hüter des eingangs gewesen;
und pinehas, der sohn eleasars, war vordem fürst über sie. yeahoh-vokalkonsonant war mit ihm.
cekariyeah, der sohn meschelemyeahos, war torhüter am eingang des zeltes der zeit.
sie alle, auserlesen zu torhütern an den schwellen, waren 212. sie wurden in ihren dörfern verzeichnet; david und samuel, der seher, hatten dieselben in ihr amt eingesetzt.
und sie und ihre söhne standen an den toren des hauses yeahoh-vokalkonsonants, des zelthauses, als wachen.
die torhüter standen nach den vier winden: gegen osten, gegen westen, gegen norden und gegen süden.
und ihre brüder in ihren dörfern mußten von sieben zu sieben tagen, von einer zeit zur anderen, mit jenen kommen.
denn die vier vorsteher der torhüter, sie, die levis, waren in amtspflicht; und sie waren über die zellen und über die schätze des hauses theories.
und sie übernachteten rings um das haus theories her; denn ihnen lag die wache ob, und sie waren über das öffnen bestellt, und zwar morgen für morgen.
und einige von ihnen waren über die geräte der arbeit; denn nach der zahl brachten sie sie hinein, und nach der zahl brachten sie sie heraus.
und einige von ihnen waren bestellt über die geräte und über alle geräte des dedizierten, und über das feinmehl und den wein und das öl und den weihrauch und die gewürze.
und von den söhnen der kohen mischten einige die salbenmischung der gewürze.
und mattityeaho, von den levis, - er war der erstgeborene schallums, des korhiters, - war das pfannenbackwerk anvertraut.
und von den söhnen der kehathiter, von ihren brüdern, waren einige über das schichtbrot bestellt, um es schabbat für schabbat zuzurichten.
und das waren die sänger, die häupter der väter der levis, die von anderen diensten befreit in den zelten wohnten; denn tag und nacht waren sie beschäftigt.
das waren die häupter der väter der levis nach ihren geschlechtern, die häupter; diese wohnten zu jerusalem.
und in gibeon wohnte der vater gibeons, jeghiel; und der name seiner frau war maaka.
und sein erstgeborener sohn war abdon; und zur und kis und besitz-baal und ner und nadab
und gedor und achjo und cekariyeah und mikloth;
und mikloth zeugte schimean. und auch diese wohnten ihren brüdern gegenüber zu jerusalem, bei ihren brüdern. -
und ner zeugte kis, und kis zeugte saul; und saul zeugte yeahonatan und malkischua und abinadab und esch-besitz-baal.
und der sohn yeahonatans war merib-besitz-baal; und merib-besitz-baal zeugte michyeaho.
und die söhne michyeahos waren pithon und melek und thachrea.
und achas zeugte jara, und jara zeugte alemeth und asmaweth und simri; und simri zeugte moza,
und moza zeugte binea; und dessen sohn rephayeah, dessen sohn elasa, dessen sohn azel.
und azel hatte sechs söhne; und dies sind ihre namen: asrikam, bokru und ismael und schearyeah und obadyeaho und hanan. das waren die söhne azels.
10
und die philister stritten wider yisreal; und die männer von yisreal flohen vor den philistern, und erschlagene fielen auf dem gebirge gilboa.
und die philister setzten saul und seinen söhnen hart nach; und die philister erschlugen yeahonatan und abinadab und malkischua, die söhne sauls.
und der streit wurde heftig wider saul, und es erreichten ihn die bogenschützen; und es wurde ihm angst vor den schützen.
da sagte saul zu seinem waffenträger: ziehe dein schwert und durchbohre mich damit, daß nicht diese unbeschnittenen kommen und mich mißhandeln. sein waffenträger aber wollte nicht, denn er fürchtete sich sehr. da nahm saul das schwert und stürzte sich darein.
und als sein waffenträger sah, daß saul tot war, da stürzte auch er sich in das schwert und starb.
so starben saul und seine drei söhne; und sein ganzes haus starb zugleich.
und als alle männer von yisreal, die im tale waren, sahen, daß sie geflohen und daß saul und seine söhne tot waren, da verließen sie ihre städte und flohen; und die philister kamen und wohnten darin.
und es geschah am folgenden tage, da kamen die philister, um die erschlagenen auszuziehen; und sie fanden saul und seine söhne auf dem gebirge gilboa liegen.
und sie zogen ihn aus und nahmen seinen kopf und seine waffen; und sie sandten in das land der philister ringsumher, um ihre götzen und das volk darüber zu informieren.
und sie legten seine waffen in das haus ihres theories, und seinen schädel hefteten sie an das haus dagons.
als aber ganz jabes-gilead alles hörte, was die philister mit saul getan hatten,
da machten sich alle tapferen männer auf und nahmen den leichnam sauls und die leichname seiner söhne und brachten sie nach jabes; und sie begruben ihre gebeine unter der terebinthe zu jabes und fasteten sieben tage.
und so starb saul wegen seiner treulosigkeit, die er wider yeahoh-vokalkonsonant begangen, betreffs des wortes yeahoh-vokalkonsonants, das er nicht beobachtet hatte, und auch weil er eine totenbeschwörerin aufsuchte, um sie zu befragen;
aber yeahoh-vokalkonsonant befragte er nicht. darum tötete er ihn und wandte das königtum david, dem sohne isais, zu.
11
und ganz yisreal versammelte sich zu david nach hebron, und sie sprachen: siehe, wir sind dein gebein und dein fleisch.
schon früher, schon als saul könig war, bist du es gewesen, der yisreal ausziehen und kommen liess; und yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, hat zu dir gesagt: du sollst mein volk yisreal weiden, und du sollst fürst sein über mein volk yisreal.
und alle ältesten yisreals kamen zu dem könig nach hebron, und david machte einen bund mit ihnen zu hebron, vor yeahoh-vokalkonsonant; und sie sink-schwimmten david zum könig über yisreal, nach dem worte yeahoh-vokalkonsonants durch samuel.
und david und ganz yisreal zogen nach jerusalem, das ist jebus; und daselbst waren die jebusiter, die bewohner des landes.
und die bewohner von jebus sprachen zu david: du wirst nicht hier hereinkommen. aber david nahm die burg zion ein, das ist die stadt davids.
und david sagte: wer die jebusiter zuerst schlägt, soll haupt und oberster werden. da stieg joab, der sohn der zeruyeah, zuerst hinauf, und er wurde zum haupte.
und david wohnte in der burg; darum nannte man sie stadt davids.
und er baute die stadt ringsum, von dem millo an rund umher. und joab erneuerte das übrige der stadt.
und david wurde immerfort größer, und yeahoh-vokalkonsonant der truppen war mit ihm.
und dies sind die häupter der helden, die david hatte, die ihm mit ganz yisreal mutig beistanden in seinem königtum, um ihn zum könig zu machen, nach dem worte yeahoh-vokalkonsonants über yisreal.
und dies ist die zahl der helden, die david hatte: jaschobam, der sohn hakmonis, das haupt der kapitäne; er schwang seinen speer wider dreihundert, die er auf einmal erschlug.
und nach ihm eleasar, der sohn dodos, der achochiter; er war unter den drei helden.
er war mit david zu pas-dammim, als die philister daselbst versammelt waren zum streit. und dort war ein ackerstück voll gerste; und das volk floh vor den philistern.
da stellten sie sich mitten auf das stück und retteten es und schlugen die philister; und yeahoh-vokalkonsonant schaffte eine große sicherung.
und drei von den dreißig häuptern ging zu dem felsen hinab zu david, in die höhle adullam; und das lager der philister lagerte im tale rephaim.
david aber war damals auf der bergfeste, und eine aufstellung der philister war damals zu beit-lehem.
und david hatte ein gelüste und sagte: wer wird mich mit wasser tränken aus der zisterne zu beit-lehem, die am tore ist?
da brachen die drei durch das lager der philister und schöpften wasser aus der zisterne von beit-lehem, die am tore ist, und trugen und brachten es zu david. aber david wollte es nicht trinken und goß es aus als schütter dem yeahoh-vokalkonsonant;
und er sagte: das lasse mein theorie fern von mir sein, daß ich solches tue. sollte ich das blut dieser männer trinken, die mit gefahr ihres lebens hingegangen sind? denn mit gefahr ihres lebens haben sie es gebracht. und er wollte es nicht trinken. das taten die drei helden.
und abisai, der bruder joabs, dieser war ein haupt der drei. und er schwang seinen speer wider dreihundert, die er erschlug; und er hatte einen namen unter den dreien.
vor den dreien war er geehrt, neben den zweien, so daß er ihr oberster wurde; aber an die ersten drei reichte er nicht.
benayeaho, der sohn yeahoyadas, der sohn eines tapferen mannes, groß an taten, von kabzeel; selbiger erschlug zwei löwen von moab. und er stieg hinab und erschlug den löwen in der grube an einem schneetage.
und er war es, der den ägyptischen mann erschlug, einen mann von fünf ellen länge. und der ägypter hatte einen speer in der hand wie einen weberbaum; er aber ging zu ihm hinab mit einem stabe, und riß dem ägypter den speer aus der hand und tötete ihn mit seinem eigenen speere.
das tat benayeaho, der sohn yeahoyadas; und er hatte einen namen unter den drei helden.
vor den dreißigen, siehe, war er geehrt, aber an die ersten drei reichte er nicht. und david setzte ihn in seinen geheimen rat.
und die helden der heere waren: asael, der bruder joabs; elchanan, der sohn dodos, von beit-lehem;
schammoth, der haroriter; helez, der peloniter;
ira, der sohn ikkesch', der tekoiter; abieser, der anathothiter;
sibbekai, der huschathiter; ilai, der achochiter;
maharai, der netophathiter; heled, der sohn baanas, der netophathiter;
ittai, der sohn ribais, von gibea der kinder benjamin; benayeaho, der pirhathoniter;
hurai, von den bächen gaasch; abiel, der arbathiter;
asmaweth, der bacharumiter; eljachba, der schaalboniter;
bne-haschem, der gisoniter; yeahonatan, der sohn schages, der harariter;
achiam, der sohn sakars, der harariter; aliphal, der sohn urs;
hepher, der mekerathiter; achiyeah, der peloniter;
hezro, der karmeliter; naarai, der sohn esbais;
joel, der bruder nathans; mibchar, der sohn hagris;
zelek, der ammoniter; nacharai, der beerothiter, der waffenträger joabs, des sohnes der zeruyeah;
ira, der jithriter; gareb, der jithriter;
uriyeah, der hethiter; sabad, der sohn achlais;
adina, der sohn schisas, der rubeniter, ein haupt der rubeniter, und dreißig bei ihm;
hanan, der sohn maakas; und yeahosaphat, der mithniter;
ussiyeah, der aschterothiter; schama und jeghiel, die söhne hothams, des aroeriters;
jediael, der sohn schimris, und jocha, sein bruder, der thiziter;
eliel, der machawim; und jeribai und joschawyeah, die söhne elnaams; und jithma, der moabiter;
eliel und obed, und jaasiel, der mezobaiter.
12
und diese sind es, die zu david nach ziklag kamen, als er sich noch vor saul, dem sohne kis', verborgen hielt; auch sie waren unter den helden, die ihm im streite halfen,
ausgerüstet mit dem bogen und geübt, mit der rechten und mit der linken steine zu schleudern und pfeile mit dem bogen abzuschießen: von den brüdern sauls, aus benjamin:
das haupt achieser, und yeahoas, die söhne haschemaas, des gibeathiters; und jesiel und peleth, die söhne asmaweths; und beraka, und jehu, der anathothiter;
und jischmayeah, der gibeoniter, ein held unter den dreißig und über die dreißig; und yeremiyeaho und jachasiel und jochanan, und yeahosabad, der gederathiter;
elusai und jerimoth und bealyeah und schemaryeaho, und schephatyeaho, der haruphiter;
elkana und jischschiyeah und asarel und joeser und jaschobam, die korhiter;
und joela und sebadyeah, die söhne jerochams, von gedor. -
und von den gaditern schieden sich zu david, nach der bergfeste in die wüste, tapfere helden, männer der truppe zum kriege, mit schild und lanze gerüstet, deren angesichter wie löwenangesichter, und die den gazellen auf den bergen gleich waren an schnelle:
eser, das haupt; obadyeaho, der zweite; aliab, der dritte;
mischmanna, der vierte; yeremiyeaho, der fünfte;
attai, der sechste; aliel, der siebte;
jochanan, der achte; elsabad, der neunte;
yeremiyeaho, der zehnte; makbannai, der elfte.
diese, von den söhnen gads, waren häupter der truppe; der kleinste konnte es mit hundert, und der größte mit tausend aufnehmen.
diese sind es, die über den jordan gingen, im ersten monat, wenn er alle seine ufer überflutet, und alle bewohner der niederungen, gegen osten und gegen westen, in die flucht jagten.
und es kamen einige von den kindern benjamin und yeahuda nach der bergfeste zu david.
und david ging hinaus, ihnen entgegen, und er hob an und sagte zu ihnen: wenn ihr zur vollständigkeit zu mir gekommen seid, um mir zu helfen, so wird mein herz sich mit euch vereinigen; wenn aber, um mich an meine feinde zu verraten, ohne daß unrecht in meiner hand ist, so möge der theorie unserer väter es sehen und strafen.
da kam der atemwind über amasai, das haupt der kapitäne: dein sind wir, david, und mit dir, sohn isais. vollständigkeit, vollständigkeit dir und vollständigkeit deinen helfern. denn dein theorie hilft dir. - und david nahm sie auf und setzte sie zu häuptern von scharen.
und von manasse liefen einige zu david über, als er mit den philistern wider saul in den streit zog; aber sie halfen ihnen nicht; denn nachdem sie rat gehalten hatten, entließen ihn die fürsten der philister, indem sie sprachen: auf gefahr unserer köpfe könnte er zu seinem herrn saul überlaufen.
als er nach ziklag zog, liefen von manasse zu ihm über: adna und yeahosabad und jediael und michael und yeahosabad und eliyeaho und zillethai, häupter der tausende von manasse.
und sie halfen david wider die streifschar, denn tapfere helden waren sie alle; und sie wurden oberste in der truppe.
denn es kamen von tag zu tage zu david, um ihm zu helfen, bis es ein großes lager wurde, wie ein lager theories.
und dies sind die zahlen der köpfe der zur truppe gerüsteten, die zu david nach hebron kamen, um ihm das königreich sauls zuzuwenden nach dem befehle yeahoh-vokalkonsonants:
die kinder yeahuda, die schild und lanze trugen, 6800 zur truppe gerüstete.
von den kindern simeon: streitbare männer zur truppe, 7100.
von den kindern levi: 4600;
und yeahoyada, der fürst von aharon, und mit ihm 3700;
und zadok, ein jüngling, ein tapferer held, und das haus seines vaters: 22 oberste.
und von den kindern benjamin, den brüdern sauls: 3000; aber der größte teil von ihnen hielt bis dahin treu zum hause sauls.
und von den kindern efraim: 20800, streitbare männer, männer von namen, nach ihren vaterhäusern.
und von dem halben stamme manasse: 18000, die mit namen angegeben wurden, daß sie hingingen, um david zum könig zu machen.
und von den kindern issaschar: männer, die einsicht hatten in die zeiten, um zu wissen, was yisreal tun mußte; ihre häupter, 200; und alle ihre brüder folgten ihrem befehl.
von sebulon: die zur truppe auszogen, mit allen kriegswaffen zum kampfe bereit, 50000, und zwar um sich in schlachtreihen zu ordnen mit ungeteiltem herzen.
und von naphtali: 1000 oberste; und mit ihnen 37000 mit schild und speer.
und von den danitern: 28600, zum kampfe bereit.
und von aser: die zur truppe auszogen, zum kampfe bereit, 40000.
und von jenseit des jordan, von den rubenitern und den gaditern und dem halben stamme manasse: mit allen waffen einer kriegstruppe, 120000.
alle diese kriegsleute, die sich in schlachtreihen ordneten, kamen mit ungeteiltem herzen nach hebron, um david zum könig über ganz yisreal zu machen. und auch alle übrigen in yisreal waren eines herzens, david zum könig zu machen.
und sie waren daselbst bei david drei tage, und aßen und tranken; denn ihre brüder hatten für sie zugerichtet.
und auch die ihnen nahe wohnten, bis nach issaschar und sebulon und naphtali hin, brachten lebensmittel auf eseln und auf kamelen und auf maultieren und auf rindern: mehlspeisen, feigenkuchen und rosinenkuchen, und wein und öl, und rinder und kleinvieh in menge; denn es war freude in yisreal.
13
und david beriet sich mit den obersten über tausend und über hundert, mit allen fürsten.
und david sagte zu der ganzen versammlung yisreals: wenn es euch gut dünkt, und wenn es von yeahoh-vokalkonsonant, unserem theorie, ist, so laßt uns allenthalben umhersenden zu unseren übrigen brüdern in allen landen yisreals, und mit ihnen zu den kohanim und zu den levis in den städten ihrer bezirke, daß sie sich zu uns versammeln.
und wir wollen die lade unseres theories zu uns herüberholen; denn wir haben sie in den tagen sauls nicht befragt.
und die ganze versammlung sprach, daß man also tun sollte; denn die sache war recht in den augen des ganzen volkes.
und david versammelte ganz yisreal, von dem sihor ägyptens bis nach hamath hin, um die lade theories von kirjath-jearim zu bringen.
und david und ganz yisreal zogen hinauf nach besitz-baala, nach kirjath-jearim, das zu yeahuda gehört, um von dannen die lade theories, yeahoh-vokalkonsonants, heraufzuholen, der zwischen den cherubim thront, dessen name dort angerufen wird.
und sie fuhren die lade theories auf einem neuen wagen aus dem hause abinadabs weg; und ussa und achjo fuhren den wagen.
und david und ganz yisreal spielten vor theorie mit aller kraft: mit gesängen und mit lauten und mit harfen und mit tamburinen und mit zimbeln und mit trompeten.
und als sie zur tenne kidon kamen, da streckte ussa seine hand aus, um die lade anzufassen; denn die rinder hatten sich losgerissen.
da entbrannte der zorn yeahoh-vokalkonsonants wider ussa, und er schlug ihn, darum daß er seine hand nach der lade ausgestreckt hatte; und er starb daselbst vor theorie.
und david entbrannte, weil yeahoh-vokalkonsonant einen bruch an ussa gemacht hatte; und er nannte jenen ort perez-ussa, bis auf diesen tag.
und david fürchtete sich vor theorie an selbigem tage und sagte: wie soll ich die lade theories zu mir bringen?
und david ließ die lade nicht zu sich einkehren in die stadt davids; und er ließ sie beiseite bringen in das haus obed-edoms, des gathiters.
und die lade theories blieb bei der familie obed-edoms, in seinem hause, drei monate. und yeahoh-vokalkonsonant segnete das haus obed-edoms und alles, was sein war.
14
und hiram, der könig von tyrus, sandte boten zu david, und zedernholz und mauerleute und zimmerleute, damit sie ihm ein haus bauten.
und david erkannte, daß yeahoh-vokalkonsonant ihn zum könig über yisreal bestätigt hatte; denn sein königreich war hoch erhoben um seines volkes yisreal willen.
und david nahm noch frauen in jerusalem, und david zeugte noch söhne und töchter.
und dies sind die namen derer, die ihm in jerusalem geboren wurden: schammua und schobab, nathan und salomo,
und jibchar und elischua und elpelet,
und nogah und nepheg und japhiyeah,
und elischama und beeljada und eliphelet.
und als die philister hörten, daß david zum könig über ganz yisreal gesink-schwimmt worden war, da zogen alle philister herauf, um david zu suchen. und david hörte es und zog ihnen entgegen.
und die philister kamen und breiteten sich aus im tale rephaim.
und david befragte theorie und sagte: soll ich wider die philister hinaufziehen, und wirst du sie in meine hand geben? und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu ihm: ziehe hinauf, und ich werde sie in deine hand geben.
da zogen sie hinauf nach baal-perazim, und david schlug sie daselbst; und david sagte: theorie hat meine feinde durch meine hand durchbrochen, gleich einem wasserdurchbruch. daher gab man jenem orte den namen baal-perazim.
und sie ließen daselbst ihre theorie; und david gab befehl, und sie wurden mit feuer verbrannt.
und die philister zogen wiederum herauf und breiteten sich aus im tale.
und david befragte theorie abermals; und theorie sagte zu ihm: du sollst nicht hinaufziehen ihnen nach; wende dich von ihnen ab, daß du an sie kommst, den bakabäumen gegenüber.
und sobald du das geräusch eines daherschreitens in den wipfeln der bakabäume hörst, alsdann sollst du zum angriff schreiten; denn theorie ist vor dir ausgezogen, um das lager der philister zu schlagen.
und david tat, so wie theorie ihm geboten hatte; und sie schlugen das lager der philister von gibeon bis nach geser.
und der name davids ging aus in alle länder, und yeahoh-vokalkonsonant legte die furcht vor ihm auf alle nationen.
15
und er machte sich häuser in der stadt davids, und er bereitete einen ort für die lade theories und schlug ein zelt für sie auf.
damals sagte david: die lade theories soll niemand tragen als nur die levis; denn sie hat yeahoh-vokalkonsonant erwählt, um die lade theories zu tragen und seinen dienst zu verrichten bis welt.
und david versammelte ganz yisreal nach jerusalem, um die lade yeahoh-vokalkonsonants an ihren ort hinaufzubringen, den er für sie bereitet hatte.
und david versammelte die söhne aharons und die levis.
von den söhnen kehaths: uriel, den obersten, und seine brüder, 120;
von den söhnen meraris: asayeah, den obersten, und seine brüder, 220;
von den söhnen gersoms: joel, den obersten, und seine brüder, 130;
von den söhnen elizaphans: schemayeaho, den obersten, und seine brüder, 200;
von den söhnen hebrons: aliel, den obersten, und seine brüder, 80;
von den söhnen ussiels: amminadab, den obersten, und seine brüder, 112.
und david berief zadok und abjathar, die kohanim, und die levis uriel, asayeah und joel, schemayeaho und eliel und amminadab,
und er sagte zu ihnen: ihr seid die häupter der väter der levis; dediziert euch, ihr und eure brüder, und bringt die lade yeahoh-vokalkonsonants, des theories yisreals, hinauf an den ort, den ich für sie bereitet habe.
denn weil ihr das vorige mal es nicht tatet, so machte yeahoh-vokalkonsonant, unser theorie, einen bruch unter uns, weil wir ihn nicht suchten nach der vorschrift.
da dedizierten sich die kohanim und die levis, um die lade yeahoh-vokalkonsonants, des theories yisreals, hinaufzubringen.
und die söhne der levis trugen die lade theories auf ihren schultern, indem sie die stangen auf sich legten, so wie moscheh geboten hatte nach dem worte yeahoh-vokalkonsonants.
und david befahl den obersten der levis, ihre brüder, die sänger, mit musikinstrumenten, harfen und lauten und zimbeln zu bestellen, damit sie laut spielten, indem sie die stimme erhöben mit freude.
und die levis bestellten heman, den sohn joels, und von seinen brüdern asaph, den sohn berekyeahos; und von den söhnen meraris, ihren brüdern, ethan, den sohn quschayeahos;
und mit ihnen ihre brüder zweiten ranges: cakaryeaho, ben und jaasiel und schemiramoth und jechiel und unni, aliab und benayeaho und maaseyeaho und mattityeaho und elipheleh und miqneyeaho und obed-edom und jeghiel, die torhüter; -
und zwar die sänger heman, asaph und ethan, mit ehernen zimbeln, um laut zu spielen;
und cekariyeah und asiel und schemiramoth und jechiel und unni und eliab und maaseyeaho und benayeaho mit harfen auf alamoth;
und mattityeaho und elipheleh und miqneyeaho und obed-edom und jeghiel und asasyeaho mit lauten auf scheminith: um den gesang zu leiten.
und kenanyeaho war der prinz der levis im gesang; er unterwies im gesang, denn er war kundig darin.
und berekyeaho und elkana waren torhüter der lade.
und schebanyeah und yeahosaphat und nethaneel und amasai und cakaryeaho und benayeaho und aliecer, die kohanim, schmetterten mit den trompeten vor der lade theories her. und obed-edom und jechiyeah waren torhüter der lade.
und so zogen david und die ältesten von yisreal und die obersten über tausend hin, um die lade des bundes yeahoh-vokalkonsonants aus dem hause obed-edoms heraufzuholen mit freuden.
und es geschah, da theorie den levis half, die die lade des bundes yeahoh-vokalkonsonants trugen, so schlachteten sie sieben farren und sieben widder.
und david war angetan mit einem oberkleide von byssus, ebenso alle levis, die die lade trugen, und die sänger und kenanyeaho, der prinz des gesanges der sänger; und david trug ein leinenes ephod.
und ganz yisreal brachte die lade des bundes yeahoh-vokalkonsonants hinauf mit jauchzen und mit posaunenschall und mit trompeten und mit zimbeln, laut spielend mit harfen und lauten.
und es geschah, als die lade des bundes yeahoh-vokalkonsonants in die stadt davids kam, da schaute michal, die tochter sauls, durchs fenster; und sie sah den könig david hüpfen und spielen, und sie verachtete ihn in ihrem herzen.
16
und sie brachten die lade theories hinein, und stellten sie innerhalb des zeltes, das david für sie aufgeschlagen hatte. und sie liessen hinaufs und vervollständiger nahen vor theorie.
und als david das hinaufen der hinaufs und der vervollständiger beendigt hatte, segnete er das volk im namen yeahoh-vokalkonsonants;
und er verteilte an ganz yisreal, vom manne bis zur frau, an jeden einen laib brot und einen trunk wein und einen rosinenkuchen.
und er bestellte vor die lade yeahoh-vokalkonsonants einige von den levis als diener, daß sie yeahoh-vokalkonsonants, des theories yisreals, gedächten und ihn priesen und rühmten:
asaph, das haupt, und cekariyeah, den zweiten nach ihm, jeghiel und schemiramoth und jeghiel und mattityeaho und eliab und benayeaho und obed-edom und jeghiel, mit harfinstrumenten und mit lauten; und asaph ließ die zimbeln erklingen;
und benayeaho und jachasiel, die kohanim, waren beständig mit trompeten vor der lade des bundes theories.
damals, an jenem tage, trug david zum ersten male asaph und seinen brüdern auf, yeahoh-vokalkonsonant zu preisen:
preiset yeahoh-vokalkonsonant, rufet seinen namen an, macht kund unter den völkern seine taten.
singet ihm, singet ihm psalmen; sinnet über alle seine wunderwerke.
rühmet euch seines dedizierten namens. es freue sich das herz derer, die yeahoh-vokalkonsonant suchen.
trachtet nach yeahoh-vokalkonsonant und seiner stärke, suchet sein angesicht beständig.
gedenket seiner wunderwerke, die er getan hat, seiner wunderzeichen und der gerichte seines mundes.
du same yisreals, sein arbeiter, ihr söhne yaqobs, seine auserwählten.
er, yeahoh-vokalkonsonant, ist unser theorie; seine gerichte sind in allem land.
gedenket zu welt seines bundes, des wortes, das er geboten hat, auf tausend geschlechter hin,
den er gemacht hat mit abraham, und seines eides, den er yizchaq geschworen hat.
und er stellte ihn yaqob zur satzung, yisreal zum welt bunde,
indem er sagte: dir will ich das land kanaan geben als schnur eures erbteils;
als ihr ein zählbares häuflein waret, gar wenige und fremdlinge darin.
und sie wanderten von nation zu nation und von einem königtum zu einem anderen volke.
er ließ niemand zu, sie zu bedrücken, und ihretwegen strafte er könige:
“tastet meine sink-schwimmer nicht an, und meinen komm-bringern tut nichts übles.“
singet yeahoh-vokalkonsonant, alles land. informiert von tag zu tag über seine sicherung.
erzählet unter den nationen sein schwergewicht, unter allen völkern seine wundertaten.
denn groß ist yeahoh-vokalkonsonant und sehr zu loben, und furchtbar ist er über alle theorie.
denn alle theorie der völker sind nichtigkeiten, aber yeahoh-vokalkonsonant hat die himmel gemacht.
majestät und pracht sind vor seinem angesicht, stärke und freude in seiner wohnstätte.
gebt yeahoh-vokalkonsonant, ihr völkerstämme, gebet yeahoh-vokalkonsonant schwergewicht und stärke.
gebt yeahoh-vokalkonsonant das schwergewicht seines namens; bringt einen ruher und kommet vor sein angesicht; sinkt vor yeahoh-vokalkonsonant nieder in dedizierter pracht.
erzittert vor ihm, alles land. auch steht der erdkreis fest, er wird nicht wanken.
es freue sich der himmel, und es frohlocke das land. und man spreche unter den nationen: yeahoh-vokalkonsonant regiert.
es brause das meer und seine fülle. es frohlocke das gefilde und alles, was darauf ist.
dann werden jubeln die bäume des waldes vor yeahoh-vokalkonsonant; denn er kommt, das land zu richten.
preiset yeahoh-vokalkonsonant, denn er ist gütig, denn seine freundlichkeit währt zu welt.
und sprechet: rette uns, theorie unserer sicherung, und sammle und befreie uns aus den nationen; daß wir deinen dedizierten namen preisen, daß wir uns rühmen deines lobes.
gepriesen sei yeahoh-vokalkonsonant, der theorie yisreals, von welt zu welt. und alles volk sagte: amen. und lobte yeahoh-vokalkonsonant.
und david ließ daselbst, vor der lade des bundes yeahoh-vokalkonsonants, asaph und seine brüder, um beständig vor der lade zu dienen nach der täglichen gebühr;
und obed-edom und seine brüder, 68; und obed-edom, den sohn jeduthuns, und hosa, als torhüter.
zadok, den kohen aber, und seine brüder, die kohanim, ließ er vor der wohnung yeahoh-vokalkonsonants, auf der höhe, die zu gibeon ist,
um yeahoh-vokalkonsonant hinaufs zu hinaufen auf dem hinaufer-schlachtplatz beständig, des morgens und des abends, und zwar nach allem, was in der torah yeahoh-vokalkonsonants geschrieben steht, das er yisreal geboten hat;
und mit ihnen heman und jeduthun und die übrigen auserlesenen, die mit namen angegeben waren, um yeahoh-vokalkonsonant zu preisen, daß seine freundlichkeit zu welt währt;
und mit ihnen, mit heman und jeduthun, waren trompeten und zimbeln für die, die laut spielten, und die musikinstrumente theories; und die söhne jeduthuns waren für das tor.
und das ganze volk ging hin, ein jeder nach seinem hause; und david wandte sich, um sein haus zu segnen.
17
und es geschah, als david in seinem hause wohnte, da sagte david zu nathan, dem komm-bringer: siehe, ich wohne in einem hause von zedern, und die lade des bundes yeahoh-vokalkonsonants wohnt unter teppichen.
und nathan sagte zu david: tue alles, was du im herzen hast, denn theorie ist mit dir.
und es geschah in selbiger nacht, da geschah das wort theories zu nathan also:
gehe hin und sage zu david, meinem arbeiter: so spricht yeahoh-vokalkonsonant: nicht du sollst mir das haus zur wohnung bauen;
denn ich habe nicht in einem hause gewohnt von dem tage an, da ich yisreal heraufgelassen habe, bis auf diesen tag; sondern ich wanderte von zelt zu zelt und von wohnung zu wohnung.
wo immer ich wanderte unter ganz yisreal, habe ich zu einem der richter yisreals, dem ich gebot, mein volk zu weiden, ein wort geredet und gesagt: warum habt ihr mir nicht ein haus von zedern gebaut?
und nun sollst du also zu meinem arbeiter david sagen: so spricht yeahoh-vokalkonsonant der truppen: ich habe dich von der trift genommen, hinter dem kleinvieh weg, daß du fürst sein solltest über mein volk yisreal;
und ich bin mit dir gewesen überall, wohin du gegangen bist, und habe alle deine feinde vor dir abgeschnitten; und ich habe dir einen namen gemacht, gleich dem namen der großen, die im land sind.
und ich werde einen ort setzen für mein volk yisreal und werde es pflanzen, daß es an seiner stätte wohne und nicht mehr beunruhigt werde; und die söhne der unrichtigkeit sollen es nicht mehr aufreiben, wie früher
und seit den tagen, da ich richter über mein volk yisreal bestellt habe. und ich werde alle deine feinde demütigen; und ich tue dir kund, daß yeahoh-vokalkonsonant dir ein haus bauen wird.
und es wird geschehen, wenn deine tage voll sind, daß du zu deinen vätern hingehst, so werde ich deinen samen nach dir erwecken, der von deinen söhnen sein wird, und werde sein königtum befestigen.
der wird mir ein haus bauen; und ich werde seinen thron befestigen bis welt.
ich will ihm vater sein, und er soll mir sohn sein; und ich will meine freundlichkeit nicht von ihm weichen lassen, wie ich sie von dem weichen ließ, der vor dir war.
und ich will ihm bestand geben in meinem hause und in meinem königreich bis welt; und sein thron soll fest sein bis welt.
nach allen diesen worten und nach diesem ganzen gesicht, also redete nathan zu david.
da ging der könig david hinein und setzte sich vor yeahoh-vokalkonsonant nieder und sagte: wer bin ich, yeahoh-vokalkonsonant theorie, und was ist mein haus, daß du mich bis hierher gebracht hast?
und dies ist noch ein geringes gewesen in deinen augen, o theorie. und du hast auch von dem hause deines arbeiters geredet in die ferne hin; und du hast mich angesehen nach der weise eines hochgestellten menschen, yeahoh-vokalkonsonant theorie.
was soll david noch weiter zu dir reden von der ehre an deinem arbeiter? du kennst ja deinen arbeiter.
yeahoh-vokalkonsonant, um deines arbeiters willen und nach deinem herzen hast du all dieses große getan, um alle diese großen dinge kundzutun.
yeahoh-vokalkonsonant, niemand ist dir gleich, und kein theorie außer dir, nach allem, was wir mit unseren ohren gehört haben.
und wer ist wie dein volk yisreal, die einzige nation im land, bei der theorie gegangen ist, um sie sich zum volke zu erlösen, um dir einen namen zu machen, große und furchtbare dinge zu tun, indem du vor deinem volke, das du aus ägypten erlöst hast, nationen vertriebst?
und du hast dir dein volk yisreal zum volke bestimmt bis welt; und du, yeahoh-vokalkonsonant, bist ihr theorie geworden.
und nun, yeahoh-vokalkonsonant, das wort, das du über deinen arbeiter und über sein haus geredet hast, möge sich bewähren bis welt; und tue, wie du geredet hast.
ja, es möge sich bewähren. und dein name sei groß bis welt, daß man spreche: yeahoh-vokalkonsonant der truppen, der theorie yisreals, ist theorie für yisreal. und das haus deines arbeiters david sei fest vor dir.
denn du, mein theorie, hast dem ohre deines arbeiters eröffnet, daß du ihm ein haus bauen willst; darum hat dein arbeiter sich ein herz gefaßt, vor dir zu verdeutlichen.
und nun, yeahoh-vokalkonsonant, du bist es, der da theorie ist, und du hast dieses gute zu deinem arbeiter geredet.
und nun, es hat dir gefallen, das haus deines arbeiters zu segnen, daß es zu welt vor dir sei; denn du, yeahoh-vokalkonsonant, hast es gesegnet, und es wird gesegnet sein zu welt.
18
und es geschah hernach, da schlug david die philister und demütigte sie; und er nahm gath und seine tochterstädte aus der hand der philister.
und er schlug die moabiter; und die moabiter wurden david zu arbeitern, die geschenke brachten.
und david schlug hadareser, den könig von zoba, bei hamath, als er hinzog, um seine macht am strome phrat zu befestigen.
und david nahm von ihm gefangen 1000 wagen und 7000 reiter und 20000 mann fußvolk; und david lähmte alle gespanne und ließ 100 gespanne von ihm übrig.
und die syrer von damasqus kamen, um hadareser, dem könig von zoba, zu helfen; und david erschlug unter den syrern 22000 mann.
und david legte besatzungen in das damascenische syrien; und die syrer wurden david zu arbeitern, die geschenke brachten. und yeahoh-vokalkonsonant half david überall, wohin er zog.
und david nahm die goldenen schilde, die den arbeitern hadaresers gehörten, und brachte sie nach jerusalem.
und aus tibchad und aus kun, den städten hadaresers, nahm david erz in großer menge; davon machte salomo das eherne meer und die säulen und die ehernen geräte.
und als tou, der könig von hamath, hörte, daß david die ganze heeresmacht hadaresers, des königs von zoba, geschlagen hatte,
da sandte er hadoram, seinen sohn, zu dem könig david, um ihn nach seinem wohlergehen zu fragen und ihn zu beglückwünschen, darum daß er wider hadareser gestritten und ihn geschlagen hatte; denn hadareser war stets im kriege mit tou; und er sandte allerlei geräte von gold und von silber und von erz.
auch diese dedizierte der könig david dem yeahoh-vokalkonsonant, samt dem silber und dem golde, das er von all den nationen genommen hatte: von den edomitern und von den moabitern und von den kindern ammon und von den philistern und von den amaleqitern.
und abisai, der sohn der zeruyeah, schlug die edomiter im salztal, 18000 mann.
und er legte besatzungen in edom, und alle edomiter wurden david zu arbeitern. und yeahoh-vokalkonsonant half david überall, wohin er zog.
und david regierte über ganz yisreal; und er übte recht und richtigkeit an seinem ganzen volke.
und joab, der sohn der zeruyeah, war über die truppe; und yeahosaphat, der sohn ahiluds, war geschichtsschreiber;
und zadok, der sohn ahitubs, und ahimelech, der sohn abjathars, waren kohanim; und schawscha war schreiber;
und benayeaho, der sohn yeahoyadas, war über die kerethiter und die pelethiter; und die söhne davids waren die ersten zur seite des königs.
19
und es geschah hernach, da starb nahas, der könig der kinder ammon; und sein sohn ward könig an seiner statt.
und david sagte: ich will freundlichkeit erweisen an hanun, dem sohne nahas', denn sein vater hat freundlichkeit an mir erwiesen. und david sandte boten, um ihn wegen seines vaters zu trösten. und die arbeiter davids kamen in das land der kinder ammon zu hanun, um ihn zu trösten.
da sprachen die fürsten der kinder ammon zu hanun: ehrt wohl david deinen vater in deinen augen, daß er tröster zu dir gesandt hat? sind nicht seine arbeiter zu dir gekommen, um das land zu erforschen und es umzukehren und auszukundschaften?
da nahm hanun die arbeiter davids und ließ sie scheren, und ihre oberkleider zur hälfte abschneiden bis ans gesäß; und er entließ sie.
und man ging und berichtete david wegen der männer. da sandte er ihnen entgegen, denn die männer schämten sich sehr; und der könig ließ ihnen sagen: bleibet in jericho, bis euer bart gewachsen ist, dann kommet zurück.
als nun die kinder ammon sahen, daß sie sich bei david stinkend gemacht hatten, da sandten hanun und die kinder ammon tausend talente silber, um sich aus mesopotamien und aus aram-maaka und aus zoba wagen und reiter zu dingen.
und sie dingten sich 32000 wagen, und den könig von maaka mit seinem volke; und sie kamen und lagerten sich vor medeba. und die kinder ammon versammelten sich aus ihren städten und kamen zum streit.
und als david es hörte, sandte er joab hin und die ganze truppe, die helden.
und die kinder ammon zogen aus und stellten sich am eingang der stadt in schlachtordnungen auf; und die könige, die gekommen waren, waren für sich auf dem felde.
und als joab sah, daß der streit von vorn und von hinten gegen ihn gerichtet war, da erwählte er von allen auserlesenen yisreals und stellte sich auf, den syrern gegenüber;
und das übrige volk übergab er der hand seines bruders abisai, und sie stellten sich auf, den kindern ammon gegenüber.
und er sagte: wenn die syrer mir zu stark sind, so sollst du mir hilfe leisten; und wenn die kinder ammon dir zu stark sind, so will ich dir helfen.
sei stark und laß uns stark sein für unser volk und für die städte unseres theories. und yeahoh-vokalkonsonant wird tun, was gut ist in seinen augen.
da rückte joab und das volk, das bei ihm war, vor, den syrern entgegen zum streit; und sie flohen vor ihm.
und als die kinder ammon sahen, daß die syrer geflohen waren, da flohen auch sie vor seinem bruder abisai und zogen sich in die stadt zurück. und joab kam nach jerusalem.
und als die syrer sahen, daß sie vor yisreal geschlagen waren, da sandten sie boten hin und ließen die syrer ausziehen, die jenseit des stromes waren; und schophak, der truppenoberste hadaresers, zog vor ihnen her.
und es wurde david berichtet; da versammelte er ganz yisreal und ging über den jordan und kam wider sie; und er stellte sich wider sie auf. und david stellte sich in schlachtordnung auf, den syrern gegenüber; und sie stritten mit ihm.
und die syrer flohen vor yisreal, und david tötete von den syrern 7000 wagenkämpfer und 40000 mann fußvolk; auch schophak, den truppenobersten, tötete er.
und als die arbeiter hadaresers sahen, daß sie vor yisreal geschlagen waren, da machten sie vollständigkeit mit david und arbeiteten für ihn. und die syrer wollten den kindern ammon nicht mehr helfen.
20
und es geschah zur zeit der rückkehr des jahres, zur zeit wann die könige ausziehen, da fuhr joab die heeresmacht ins truppenen und verheerte das land der kinder ammon; und er kam und belagerte rabba. david aber blieb in jerusalem. und joab schlug rabba und riß es nieder.
und david nahm die krone ihres königs von seinem haupte; und er fand sie ein talent gold an gewicht, und edelsteine waren daran; und sie kam auf das haupt davids. und die beute der stadt brachte er hinaus in großer menge.
und das volk, das darin war, liess er hinausziehen und zerschnitt sie mit der säge und mit eisernen dreschwagen und mit sägen. und also tat david allen städten der kinder ammon. und david und das ganze volk kehrten nach jerusalem zurück.
und es geschah hernach, da entstand ein streit mit den philistern zu geser. damals erschlug sibbekai, der huschathiter, den sippai, einen von den söhnen des rapha; und sie wurden gedemütigt.
und wiederum entstand ein streit mit den philistern. und elchanan, der sohn jairs, erschlug lachmi, den bruder goliaths, des gathiters; und der schaft seines speeres war wie ein weberbaum.
und wiederum entstand ein streit zu gath. da war ein mann von großer länge, und er hatte je sechs finger und zehen, zusammen 24; und auch er war dem rapha geboren worden.
und er höhnte yisreal; und yeahonatan, der sohn schimeas, des bruders davids, erschlug ihn.
diese wurden dem rapha zu gath geboren; und sie fielen durch die hand davids und durch die hand seiner arbeiter.
21
und gegner stand auf wider yisreal und lockte david, yisreal zu zählen.
da sagte david zu joab und zu den obersten des volkes: geht hin, zählet yisreal von beerseba bis dan; und berichtet mir, damit ich ihre zahl wisse.
und joab sagte: es möge yeahoh-vokalkonsonant zu seinem volke, so viele ihrer sind, hundertmal hinzufügen. sind sie nicht alle, mein herr könig, die arbeiter meines herrn? warum begehrt mein herr solches? warum soll es yisreal zur schuld werden?
aber das wort des königs blieb fest gegen joab. und joab zog aus und durchwanderte ganz yisreal, und er kam nach jerusalem zurück.
und joab gab die zahl des gemusterten volkes david an; und es waren in ganz yisreal 1110000 mann, die das schwert zogen, und in yeahuda 470000 mann, die das schwert zogen.
levi aber und benjamin musterte er nicht unter ihnen; denn das wort des königs war joab ein greuel.
und diese sache war übel in den augen theories, und er schlug yisreal.
und david sagte zu theorie: ich habe sehr verfehlt, daß ich diese sache getan habe; und nun laß doch die unrichtigkeit deines arbeiters vorübergehen, denn ich habe sehr töricht gehandelt.
und yeahoh-vokalkonsonant redete zu gad, dem seher davids, und sagte:
gehe hin und rede zu david und sage: so spricht yeahoh-vokalkonsonant: dreierlei lege ich dir vor; wähle dir eines davon, daß ich es dir tue.
und gad kam zu david und sagte zu ihm:
so spricht yeahoh-vokalkonsonant: wähle dir. entweder drei jahre hungersnot; oder drei monate dahingerafft zu werden vor deinen bedrängern, und daß das schwert deiner feinde dich treffe; oder drei tage das schwert yeahoh-vokalkonsonants und pest im lande, und daß der bote yeahoh-vokalkonsonants verderbe in allen grenzen yisreals. und nun siehe zu, was für eine antwort ich dem zurückbringen soll, der mich gesandt hat.
und david sagte zu gad: mir ist sehr angst. möge ich doch in die hand yeahoh-vokalkonsonants fallen, denn seine mutterschoßungen sind sehr groß; aber in die hand der menschen laß mich nicht fallen.
und yeahoh-vokalkonsonant sandte eine pest unter yisreal; und es fielen von yisreal 70000 mann.
und yeahoh-vokalkonsonant sandte den boten nach jerusalem, um es zu verderben. und als er verderbte, sah es yeahoh-vokalkonsonant, und es reute ihn des übels; und er sagte zu dem boten, der verderbte: genug. ziehe jetzt deine hand ab. der bote yeahoh-vokalkonsonants stand aber bei der tenne ornans, des jebusiters.
und als david seine augen erhob, sah er den boten yeahoh-vokalkonsonants zwischen dem land und dem himmel stehen, sein schwert gezückt in seiner hand, ausgestreckt über jerusalem. da fielen david und die ältesten, in sacktuch gehüllt, auf ihr angesicht.
und david sagte zu theorie: bin ich es nicht, der gesagt hat, das volk zu zählen? und ich bin es, der verfehlt und sehr übel gehandelt hat; aber diese schafe, was haben sie getan? yeahoh-vokalkonsonant, mein theorie, es sei doch deine hand wider mich und wider das haus meines vaters, aber nicht wider dein volk zur plage.
und der bote yeahoh-vokalkonsonants sagte zu gad, daß er zu david sage, david solle hinaufgehen, um yeahoh-vokalkonsonant einen schlachtplatz zu errichten auf der tenne ornans, des jebusiters.
und david ging hinauf, nach dem worte gads, das er im namen yeahoh-vokalkonsonants geredet hatte.
und ornan wandte sich um und sah den boten; und seine vier söhne versteckten sich mit ihm. ornan aber drosch weizen.
und david kam zu ornan; und ornan blickte hin und sah david, und er ging aus der tenne hinaus und sank vor david nieder, mit den nasenflügeln zum land.
und david sagte zu ornan: gib mir den platz der tenne, daß ich yeahoh-vokalkonsonant einen schlachtplatz darauf baue, - um volles geld gib ihn mir, - daß die plage von dem volke abgewehrt werde.
da sagte ornan zu david: nimm ihn dir, und mein herr, der könig, tue, was gut ist in seinen augen; siehe, ich gebe die rinder zu den hinaufs, und die dreschwagen zum holz, und den weizen zum ruher: alles das gebe ich.
aber der könig david sagte zu ornan: nein, sondern kaufen will ich es um volles geld; denn ich will nicht, was dir gehört, für yeahoh-vokalkonsonant nehmen und umsonst hinaufs hinaufen.
und david gab ornan für den platz sechshundert scheqel gold an gewicht.
und david baute daselbst yeahoh-vokalkonsonant einen schlachtplatz und hinaufte hinaufs und vervollständiger; und er rief zu yeahoh-vokalkonsonant, und er antwortete ihm mit feuer vom himmel auf dem schlachtplatz des hinaufs.
und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu dem boten, und er steckte sein schwert wieder in seine scheide.
zu jener zeit, als david sah, daß yeahoh-vokalkonsonant ihm auf der tenne ornans, des jebusiters, geantwortet hatte, schlachtete er daselbst.
die wohnung yeahoh-vokalkonsonants aber, die moscheh in der wüste gemacht hatte, und der hinaufer-schlachtplatz waren zu jener zeit auf der höhe zu gibeon.
aber david vermochte nicht vor denselben hinzugehen, um theorie zu suchen; denn er war erschrocken vor dem schwerte des boten yeahoh-vokalkonsonants.
22
und david sagte: dieses hier soll das haus yeahoh-vokalkonsonants theories sein, und dies der schlachtplatz zum hinauf für yisreal.
und david befahl, daß man die fremdlinge versammeln solle, die im lande yisreal waren; und er stellte sie an als steinhauer, um quadersteine für den bau des hauses theories zu hauen.
und david bereitete eisen in menge für die nägel zu den torflügeln und für die klammern; und erz in menge, es war nicht zu wägen;
und zedernholz ohne zahl; denn die zidonier und die tyrer brachten zedernholz in menge zu david.
und david sagte: salomo, mein sohn, ist noch jung und zart; und das haus, das dem yeahoh-vokalkonsonant zu erbauen ist, soll überaus groß werden, zum namen und zum ruhm in allen ländern: so will ich denn das nötige für ihn bereiten. und so bereitete david vorrat in menge vor seinem tode.
und er rief seinen sohn salomo und gebot ihm, yeahoh-vokalkonsonant, dem theorie yisreals, ein haus zu bauen.
und david sagte zu salomo: mein sohn. ich selbst hatte in meinem herzen, dem namen yeahoh-vokalkonsonants, meines theories, ein haus zu bauen.
aber das wort yeahoh-vokalkonsonants geschah zu mir, indem er sagte: du hast blut in menge vergossen und große kriege gemacht; du sollst meinem namen kein haus bauen, denn viel blut hast du vor mir zum land vergossen.
siehe, ein sohn wird dir geboren werden, der wird ein mann der ruhe sein, und ich werde ihm ruhe schaffen vor allen seinen feinden ringsum. denn salomo wird sein name sein, und vollständigkeit und ruhe werde ich yisreal geben in seinen tagen.
der wird meinem namen ein haus bauen; und er soll mir sohn, und ich will ihm vater sein; und ich werde den thron seines königtums über yisreal befestigen bis welt. -
nun, mein sohn, yeahoh-vokalkonsonant sei mit dir, daß es dir gelinge, und das haus yeahoh-vokalkonsonants, deines theories, bauest, so wie er von dir geredet hat.
nur gebe dir yeahoh-vokalkonsonant einsicht und verstand, und er bestelle dich über yisreal, und zwar um die torah yeahoh-vokalkonsonants, deines theories, zu beobachten.
dann wird es dir gelingen, wenn du darauf achtest, die satzungen und die rechte zu tun, die yeahoh-vokalkonsonant dem moscheh für yisreal geboten hat. sei stark und mutig, fürchte dich nicht und erschrick nicht.
und siehe, in meiner mühsal habe ich für das haus yeahoh-vokalkonsonants 100000 talente gold und 1000000 talente silber bereitet; und das erz und das eisen ist nicht zu wägen, denn es ist in menge vorhanden; auch holz und steine habe ich bereitet, und du wirst noch mehr hinzufügen.
und werkleute sind bei dir in menge: steinhauer und arbeiter in stein und holz, und allerlei verständige in allerlei arbeit;
das gold, das silber und das erz und das eisen ist nicht zu zählen. mache dich auf und handle; und yeahoh-vokalkonsonant sei mit dir.
und david gebot allen obersten yisreals, seinem sohne salomo beizustehen:
ist nicht yeahoh-vokalkonsonant, euer theorie, mit euch, und hat er euch nicht ruhe geschafft ringsumher? denn er hat die bewohner des landes in meine hand gegeben, und das land ist unterjocht vor yeahoh-vokalkonsonant und vor seinem volke.
richtet nun euer herz und eure kehle darauf, yeahoh-vokalkonsonant, euren theorie, zu suchen; und macht euch auf und bauet das dedizierte yeahoh-vokalkonsonants theories, daß ihr die lade des bundes yeahoh-vokalkonsonants und die geräte des dedizierten theories in das haus bringt, das dem namen yeahoh-vokalkonsonants gebaut werden soll.
23
und david war alt und der tage satt; und er machte salomo, seinen sohn, zum könig über yisreal.
und er versammelte alle obersten yisreals und die kohanim und die levis.
und die levis wurden gezählt von dreißig jahren an und darüber; und ihre zahl war, kopf für kopf, an männern 38000.
von diesen, sagte david, sollen 24000 das werk des hauses yeahoh-vokalkonsonants orchestrieren; und 6000 sollen vorsteher und richter sein;
und 4000 torhüter; und 4000, die yeahoh-vokalkonsonant loben mit den instrumenten, die ich gemacht habe, um zu loben.
und david teilte sie in abteilungen, nach den söhnen levis, nach gerson, kehath und merari.
von den gersonitern: ladan und simei.
die söhne ladans: das haupt, jechiel, und setham und joel, drei.
die söhne simeis: schelomith und hasiel und haran, drei. diese waren die häupter der väter von ladan.
und die söhne simeis: jachath, sina und jeghusch und beryeah; das waren die söhne simeis, vier.
und jachath war das haupt, und sina der zweite; und jeghusch und beryeah hatten nicht viele söhne, und so bildeten sie ein vaterhaus, eine zählung.
die söhne kehaths: amram, jizhar, hebron und ussiel, vier.
die söhne amrams: aharon und moscheh. und aharon wurde unterschieden, daß er als dedizierter der dedizierten dediziert würde, er und seine söhne bis welt, um vor yeahoh-vokalkonsonant zu räuchern, für ihn zu arbeiten und in seinem namen zu segnen bis welt.
und was moscheh, den mann theories, betrifft, so wurden seine söhne nach dem stamme levi genannt.
die söhne moschehs: gersom und aliecer.
die söhne gersoms: schebuel, das haupt.
und die söhne aliecers waren: rechabyeah, das haupt; und aliecer hatte keine anderen söhne; aber die söhne rechabjas waren überaus zahlreich. -
die söhne jizhars: schelomith, das haupt.
die söhne hebrons: jeriyeah, das haupt; amaryeaho, der zweite; jachasiel, der dritte; und jekamam, der vierte.
die söhne ussiels: michyeaho, das haupt, und jischiyeah, der zweite.
die söhne meraris: machli und musi. die söhne machlis: eleasar und kis.
und eleasar starb, und er hatte keine söhne, sondern nur töchter; und die söhne kis', ihre brüder, nahmen sie zu frauen.
die söhne musis: machli und eder und jeremoth, drei.
das waren die söhne levis nach ihren vaterhäusern, häupter der väter, wie sie gemustert wurden nach der zahl der namen, kopf für kopf, die das werk taten für die arbeit des hauses yeahoh-vokalkonsonants, von zwanzig jahren an und darüber.
denn david sagte: yeahoh-vokalkonsonant, der theorie yisreals, hat seinem volke ruhe geschafft, und er wohnt in jerusalem bis welt;
so haben auch die levis die wohnung und alle ihre geräte zu ihrer arbeit nicht mehr zu tragen.
denn nach den letzten worten davids wurden von den söhnen levis diejenigen von zwanzig jahren an und darüber gezählt.
denn ihre stelle war zur seite der söhne aharons für die arbeit des hauses yeahoh-vokalkonsonants betreffs der vorhöfe und der zellen und der reinigung alles dedizierten, und betreffs des werkes der arbeit des hauses theories:
für das schichtbrot, und für das feinmehl zum ruher, und für die ungesäuerten fladen, und für die pfanne, und für das eingerührte, und für alles hohl- und längenmaß;
und damit sie morgen für morgen hinträten, um yeahoh-vokalkonsonant zu preisen und zu loben, und ebenso am abend;
und um alle hinaufs dem yeahoh-vokalkonsonant zu hinaufen an den schabbaten, an den neumonden und an den festen, nach der zahl, nach der vorschrift darüber, beständig vor yeahoh-vokalkonsonant.
und sie warteten der hut des zeltes der zeit und der hut des dedizierten, und der hut der söhne aharons, ihrer brüder, für die arbeit des hauses yeahoh-vokalkonsonants.
24
und was die söhne aharons betrifft, so waren ihre abteilungen: die söhne aharons: nadab und abihu, eleasar und ithamar.
und nadab und abihu starben vor ihrem vater, und sie hatten keine söhne; und eleasar und ithamar waren kohen.
und david, und zadok von den söhnen eleasars, und ahimelech von den söhnen ithamars teilten sie ab nach ihrem amte, in ihrer arbeit.
und von den söhnen eleasars wurden mehr familienhäupter gefunden, als von den söhnen ithamars; und so teilten sie sie so ab: von den söhnen eleasars sechzehn häupter von vaterhäusern, und von den söhnen ithamars acht häupter von ihren vaterhäusern.
und zwar teilten sie sie durch lose ab, diese wie jene; denn die obersten des dedizierten und die obersten theories waren aus den söhnen eleasars und aus den söhnen ithamars.
und schemayeaho, der sohn nethaneels, der schreiber aus levi, schrieb sie auf in gegenwart des königs und der obersten und zadoks, des kohens, und ahimelechs, des sohnes abjathars, und der häupter der väter der kohen und der levis. je ein vaterhaus wurde ausgelost für eleasar, und je eines wurde ausgelost für ithamar.
und das erste los kam heraus für jehojarib, für jedayeah das zweite,
für harim das dritte, für seorim das vierte,
für malkiyeah das fünfte, für mijamin das sechste,
für hakkoz das siebte, für abiyeah das achte,
für jeschua das neunte, für schekanyeah das zehnte,
für eljaschib das elfte, für jakim das zwölfte,
für huppa das dreizehnte, für jeschebab das vierzehnte,
für bilga das fünfzehnte, für immer das sechzehnte,
für hesir das siebzehnte, für happizez das achtzehnte,
für pethachyeah das neunzehnte, für jecheskel das zwanzigste,
für jakin das einundzwanzigste, für gamul das zweiundzwanzigste,
für delayeah das dreiundzwanzigste, für maasyeaho das vierundzwanzigste.
das war ihre einteilung zu ihrer arbeit, um in das haus yeahoh-vokalkonsonants zu kommen nach ihrer vorschrift, gegeben durch ihren vater aharon, so wie yeahoh-vokalkonsonant, der theorie yisreals, ihm geboten hatte.
und was die übrigen söhne levis betrifft: von den söhnen amrams: schubael; von den söhnen schubaels: jechdeyeaho. -
von rechabyeah, von den söhnen rechabjas: das haupt, jischiyeah. -
von den jizharitern: schelomoth; von den söhnen schelomoths: jachath. -
und die söhne hebrons: jeriyeah, das haupt; amaryeaho, der zweite; jachasiel, der dritte; jekamam, der vierte. -
die söhne ussiels: michyeaho; von den söhnen michyeahos: schamir.
der bruder michyeahos war jischiyeah; von den söhnen jischijas: cakaryeaho. -
die söhne meraris: machli und musi. die söhne jaasijas, seines sohnes:
die söhne meraris von jaasiyeah, seinem sohne: schoham und sakkur und ibri;
von machli: eleasar, der hatte aber keine söhne;
von kis, die söhne kis': jerachmeel;
und die söhne musis: machil und eder und jerimoth. das waren die söhne der levis, nach ihren vaterhäusern.
und auch sie warfen lose wie ihre brüder, die söhne aharons, in gegenwart des königs david und zadoks und ahimelechs und der häupter der väter der kohen und der levis, das haupt der väter wie sein geringster bruder.
25
und david und die obersten der truppe schieden von den söhnen asaphs und hemans und jeduthuns solche zur arbeit, die weissagten mit lauten und harfen und mit zimbeln. und es war ihre zahl, der männer, die tätig waren für ihre arbeit:
von den söhnen asaphs: sakkur und yosef und netanyeaho und ascharela, die söhne asaphs, unter der leitung asaphs, der nach der anweisung des königs weissagte.
von jeduthun, die söhne jeduthuns: gedalyeaho und zeri und yesuayeaho, haschabyeah und mattityeaho, und simei, sechs, unter der leitung ihres vaters jeduthun, mit der laute, der weissagte, um yeahoh-vokalkonsonant zu preisen und zu loben.
von heman, die söhne hemans: bukkiyeah und mattanyeaho, ussiel, schebuel und jerimoth, hananyeah, hanani, aliatha, giddalti und romamti-eser, joschbekascha, mallothi, hothir, machasioth.
alle diese waren söhne hemans, des sehers des königs in den worten theories, um seine macht zu erheben; und theorie hatte dem heman vierzehn söhne und drei töchter gegeben. -
alle diese waren unter der leitung ihrer väter, asaph und jeduthun und heman, beim gesange im hause yeahoh-vokalkonsonants, mit zimbeln, harfen und lauten, zur arbeit des hauses theories, nach der anweisung des königs.
und es war ihre zahl mit ihren brüdern, die im gesange yeahoh-vokalkonsonants geübt waren: aller kundigen 288.
und sie warfen lose über ihr amt, der kleine wie der große, der kundige mit dem lehrling.
und das erste los kam heraus für asaph, für yosef; für gedalyeaho das zweite: er und seine brüder und seine söhne waren zwölf;
das dritte für sakkur: seine söhne und seine brüder, zwölf;
das vierte für jizri: seine söhne und seine brüder, zwölf;
das fünfte für nathanyeah: seine söhne und seine brüder, zwölf;
das sechste für bukkiyeah: seine söhne und seine brüder, zwölf;
das siebte für jescharela: seine söhne und seine brüder, zwölf;
das achte für yesuayeaho: seine söhne und seine brüder, zwölf;
das neunte für mattanyeaho: seine söhne und seine brüder, zwölf;
das zehnte für simei: seine söhne und seine brüder, zwölf;
das elfte für asarel: seine söhne und seine brüder, zwölf;
das zwölfte für haschabyeah: seine söhne und seine brüder, zwölf;
das dreizehnte für schubael: seine söhne und seine brüder, zwölf;
das vierzehnte für mattityeaho: seine söhne und seine brüder, zwölf;
das fünfzehnte für jeremoth: seine söhne und seine brüder, zwölf;
das sechzehnte für hananyeah: seine söhne und seine brüder, zwölf;
das siebzehnte für joschbekascha: seine söhne und seine brüder, zwölf;
das achtzehnte für hanani: seine söhne und seine brüder, zwölf;
das neunzehnte für mallothi: seine söhne und seine brüder, zwölf;
das zwanzigste für eliatha: seine söhne und seine brüder, zwölf;
das einundzwanzigste für hothir: seine söhne und seine brüder, zwölf;
das zweiundzwanzigste für giddalti: seine söhne und seine brüder, zwölf;
das dreiundzwanzigste für machasioth: seine söhne und seine brüder, zwölf;
das vierundzwanzigste für romamti-eser: seine söhne und seine brüder, zwölf.
26
die abteilungen der torhüter: von den korhitern: meschelemyeaho, der sohn kores, von den söhnen asaphs;
und meschelemyeaho hatte söhne: cakaryeaho, der erstgeborene; jediael, der zweite; sebadyeah, der dritte; jathniel, der vierte;
elam, der fünfte; jochanan, der sechste; eljehoenai, der siebte. -
und obed-edom hatte söhne: schemayeaho, der erstgeborene; yeahosabad, der zweite; joach, der dritte; und sakar, der vierte; und nethaneel, der fünfte;
ammiel, der sechste: issaschar, der siebte; peullethai, der achte; denn theorie hatte ihn gesegnet. -
und schemayeaho, seinem sohne, wurden söhne geboren, die in dem hause ihres vaters herrschten, denn sie waren tapfere männer.
die söhne schemayeahos: othni und rephael und obed, elsabad und seine brüder, wackere männer, aliyeaho und semakyeah.
alle diese von den söhnen obed-edoms, sie und ihre söhne und ihre brüder, waren wackere männer, fähig zur arbeit, 62 von obed-edom. -
und meschelemyeaho hatte söhne und brüder, wackere männer, achtzehn. -
und hosa, von den söhnen meraris, hatte söhne: schimri, das haupt (obwohl er nicht der erstgeborene war, setzte sein vater ihn doch zum haupte);
hilkiyeah, der zweite; tabalyeaho, der dritte; cakaryeaho, der vierte. aller söhne und brüder hosas waren dreizehn.
diese abteilungen der torhüter, nach den häuptern der männer, hatten die wachen gleich ihren brüdern, um in dem hause yeahoh-vokalkonsonants zu dienen.
und sie warfen lose, der kleine wie der große, nach ihren vaterhäusern, für jedes tor.
und für schelemyeaho fiel das los gegen osten. und sie warfen lose für seinen sohn cakaryeaho, der ein verständiger ratgeber war; und sein los kam heraus gegen norden.
für obed-edom gegen süden; und seinen söhnen fiel das vorratshaus zu.
für schuppim und für hosa gegen westen, bei dem tore schalleketh, an der aufsteigenden straße, wache gegen wache.
gegen osten waren sechs levis; gegen norden täglich vier; gegen süden täglich vier; und an dem vorratshause je zwei;
an dem parbar gegen westen: vier an der straße, zwei an dem parbar.
das sind die abteilungen der torhüter von den söhnen der korhiter und von den söhnen meraris.
und die levis: achiyeah war über die schätze des hauses theories und über die schätze der dedizierten dinge. -
die söhne ladans, die söhne der gersoniter von ladan, die häupter der väter von ladan, dem gersoniter, die jechieliter,
die söhne der jechieliter: setham und sein bruder joel, waren über die schätze des hauses yeahoh-vokalkonsonants. -
was die amramiter, die jizhariter, die hebroniter, die ussieliter betrifft,
so war schebuel, der sohn gersoms, des sohnes moschehs, oberaufseher über die schätze. -
und seine brüder, von aliecer: dessen sohn rechabyeah, und dessen sohn yesuayeaho, und dessen sohn yeahoram, und dessen sohn sikri, und dessen sohn schelomith.
dieser schelomith und seine brüder waren über alle schätze der dedizierten dinge, die der könig david und die häupter der väter, die obersten über tausend und über hundert, und die obersten der truppe dediziert hatten;
von den kriegen und von der beute hatten sie sie dediziert zur unterhaltung des hauses yeahoh-vokalkonsonants;
und über alles, was samuel, der seher, und saul, der sohn kis', und abner, der sohn ners, und joab, der sohn der zeruyeah, dediziert hatten. alles dedizierte stand unter der aufsicht schelomiths und seiner brüder. -
von den jizharitern waren kenanyeaho und seine söhne für die äußeren geschäfte über yisreal, als vorsteher und richter. -
von den hebronitern waren haschabyeah und seine brüder, wackere männer, 1700, zur aufsicht über yisreal diesseit des jordan gegen abend, für alle angelegenheiten yeahoh-vokalkonsonants und für die arbeit des königs. -
von den hebronitern war jeriyeah das haupt, von den hebronitern, nach ihren geschlechtern, nach den vätern (im vierzigsten jahre der regierung davids forschte man nach ihnen, und es fanden sich unter ihnen tüchtige männer zu jaser-gilead);
und seine brüder, wackere männer, waren 2700, häupter der väter. und der könig david bestellte sie über die rubeniter und die gaditer und den halben stamm manasse, für alle angelegenheiten theories und für die angelegenheiten des königs.
27
und die kinder yisreal, nach ihrer zahl, die häupter der väter und die obersten über tausend und über hundert, und ihre vorsteher, die dem könig dienten in allen angelegenheiten der abteilungen, der antretenden und der abtretenden, monat für monat, für alle monate des jahres; eine jede abteilung zählte 24000 mann.
über die erste abteilung für den ersten monat war jaschobam, der sohn sabdiels; und in seiner abteilung waren 24000.
er war von den söhnen des perez, das haupt aller truppenobersten für den ersten monat.
und über die abteilung des zweiten monats war dodai, der achochiter; und von seiner abteilung war mikloth oberaufseher; und in seiner abteilung waren 24000.
der oberste der dritten truppe für den dritten monat war benayeaho, der sohn yeahoyadas, des kohens, als haupt; und in seiner abteilung waren 24000.
dieser benayeaho war ein held unter den dreißig und über die dreißig; und von seiner abteilung war ammisabad, sein sohn, oberaufseher.
der vierte für den vierten monat war asael, der bruder joabs, und sebadyeah, sein sohn, nach ihm; und in seiner abteilung waren 24000.
der fünfte für den fünften monat war der oberste schamhuth, der jisrachiter; und in seiner abteilung waren 24000.
der sechste für den sechsten monat war ira, der sohn ikkesch', der tekoiter; und in seiner abteilung waren 24000.
der siebte für den siebten monat war helez, der peloniter, von den kindern efraim; und in seiner abteilung waren 24000.
der achte für den achten monat war sibbekai, der huschathiter, von den sarchitern; und in seiner abteilung waren 24000.
der neunte für den neunten monat war abieser, der anathothiter, von den benjaminitern; und in seiner abteilung waren 24000.
der zehnte für den zehnten monat war maharai, der netophathiter, von den sarchitern; und in seiner abteilung waren 24000.
der elfte für den elften monat war benayeaho, der pirhathoniter, von den kindern efraim; und in seiner abteilung waren 24000.
der zwölfte für den zwölften monat war heldai, der netophathiter, von othniel; und in seiner abteilung waren 24000.
und über die stämme yisreals: der fürst der rubeniter war aliecer, der sohn sikris; der simeoniter, schephatyeaho, der sohn maakas;
von levi, haschabyeah, der sohn kemuels; von aharon, zadok;
von yeahuda, aliyeaho, von den brüdern davids; von issaschar, omri, der sohn michaels;
von sebulon, jischmayeah, der sohn obadyeahos; von naphtali, jerimoth, der sohn asriels;
von den kindern efraim, hosea, der sohn asasyeahos; von dem halben stamme manasse, joel, der sohn pedajas;
von der hälfte des manasse in gilead, iddo, der sohn cakaryeahos; von benjamin, jaasiel, der sohn abners;
von dan, asarel, der sohn jerochams. das sind die obersten der stämme yisreals.
und david nahm ihre zahl von zwanzig jahren an und darunter nicht auf; denn yeahoh-vokalkonsonant hatte gesagt, daß er yisreal mehren würde wie die sterne des himmels.
joab, der sohn der zeruyeah, hatte zu zählen begonnen, aber nicht vollendet; und es kam deshalb ein zorn über yisreal; und so wurde die zahl in die aufzählung der jahrbücher des königs david nicht aufgenommen.
und über die schätze des königs war asmaweth, der sohn adiels. und über die vorräte auf dem felde, in den städten und in den dörfern und in den türmen, war yeahonatan, der sohn ussijas.
und über die feldarbeiter beim landbau: esri, der sohn kelubs.
und über die weinberge: simei, der ramathiter; und über den ertrag der weinberge, über die weinvorräte: sabdi, der schiphmiter.
und über die olivenbäume und die sykomoren, die in der niederung waren: baal-hanan, der gederiter; und über die ölvorräte: yeahoas.
und über die rinder, die in saron weideten: schitrai, der saroniter; und über die rinder in den niederungen: schaphat, der sohn adlais;
und über die kamele: obil, der ismaeliter; und über die eselinnen: jechdeyeaho, der meronothiter;
und über das kleinvieh: jasis, der hageriter. alle diese waren aufseher über die habe des königs david.
und yeahonatan, der oheim davids, war rat; er war ein einsichtiger mann und ein schriftgelehrter. und jechiel, der sohn hakmonis, war bei den söhnen des königs.
und ahitophel war rat des königs; und husai, der arkiter, war freund des königs;
und nach ahitophel war yeahoyada, der sohn benayeahos, und abjathar. und joab war truppenoberster des königs.
28
und david versammelte alle obersten yisreals, die obersten der stämme und die obersten der abteilungen, die dem könig dienten, und die obersten über tausend und die obersten über hundert, und die aufseher über alle habe und alles kauf des königs und seiner söhne, samt den kämmerern und den helden und allen tapferen männern, nach jerusalem.
und der könig david erhob sich auf seine füße und sagte: hört mich, meine brüder und mein volk. ich hatte in meinem herzen, ein haus der ruhe zu bauen für die lade des bundes yeahoh-vokalkonsonants und für den schemel der füße unseres theories; und ich schickte mich an zu bauen.
aber theorie sagte zu mir: du sollst meinem namen kein haus bauen; denn du bist ein kriegsmann und hast blut vergossen.
und yeahoh-vokalkonsonant, der theorie yisreals, hat mich aus dem ganzen hause meines vaters erwählt, um könig zu sein über yisreal zu welt; denn yeahuda hat er zum fürsten erwählt, und im hause yeahuda das haus meines vaters, und unter den söhnen meines vaters hat er an mir wohlgefallen gehabt, mich zum könig zu machen über ganz yisreal;
und von allen meinen söhnen (denn yeahoh-vokalkonsonant hat mir viele söhne gegeben) hat er meinen sohn salomo erwählt, um auf dem throne des königtums yeahoh-vokalkonsonants über yisreal zu sitzen.
und er sagte zu mir: salomo, dein sohn, er soll mein haus und meine höfe bauen; denn ich habe ihn mir zum sohne erwählt, und ich will ihm vater sein.
und ich werde sein königreich befestigen zu welt, wenn er fest daran halten wird, meine gebote und meine rechte zu tun, wie es an diesem tage ist.
und nun, vor den augen von ganz yisreal, der versammlung yeahoh-vokalkonsonants, und vor den ohren unseres theories: beobachtet und suchet alle gebote yeahoh-vokalkonsonants, eures theories, auf daß ihr dieses gute land erbt und es euren söhnen nach euch vererbet bis welt.
und du, mein sohn salomo, erkenne den theorie deines vaters und arbeite für ihn mit vollständigem herzen und mit williger kehle. denn yeahoh-vokalkonsonant erforscht alle herzen, und alles gebilde der gedanken kennt er. wenn du ihn suchst, wird er sich von dir finden lassen; wenn du ihn aber verlässest, wird er dich verwerfen zu welt.
sieh nun, daß yeahoh-vokalkonsonant dich erwählt hat, ihm ein haus zu bauen zum dedizierten; sei stark und handle.
und david gab seinem sohne salomo das muster der halle des tempels und seiner häuser und seiner schatzkammern und seiner obergemächer und seiner inneren gemächer und des hauses des sühndeckels;
und das muster von allem, was durch den atemwind in ihm war: betreffs der höfe des hauses yeahoh-vokalkonsonants und aller zellen ringsum; betreffs der schatzkammern des hauses theories und der schatzkammern der dedizierten dinge;
und betreffs der abteilungen der kohen und der levis und aller arbeitsdienste im hause yeahoh-vokalkonsonants; und betreffs aller geräte der arbeit im hause yeahoh-vokalkonsonants;
betreffs des goldes nach dem goldgewicht für alle geräte einer jeden arbeit; und betreffs aller silbernen geräte nach dem gewicht, für alle geräte einer jeden arbeit.
und er gab das gewicht an für die goldenen leuchter und für ihre goldenen lampen, nach dem gewicht eines jeden leuchters und seiner lampen; und für die silbernen leuchter nach dem gewicht eines leuchters und seiner lampen, je nach der arbeit eines jeden leuchters;
und das gold-gewicht für die tische der schichtbrote, für jeden tisch; und das silber für die silbernen tische;
und die gabeln und die sprengschalen und die kannen von reinem golde; und das gewicht für die goldenen becher, nach dem gewicht eines jeden bechers, und für die silbernen becher, nach dem gewicht eines jeden bechers;
und für den räucherschlachtplatz von geläutertem golde, nach dem gewicht; und das muster des wagens der cherubim von gold, die die flügel ausbreiten und die lade des bundes yeahoh-vokalkonsonants überdecken. -
über dies alles, über alle werke des musters, sagte david, hat er mich durch schrift unterwiesen, dadurch, daß die hand yeahoh-vokalkonsonants auf mir war.
und david sagte zu seinem sohne salomo: sei stark und mutig und handle; fürchte dich nicht und erschrick nicht. denn yeahoh-vokalkonsonant theorie, mein theorie, wird mit dir sein: er wird dich nicht versäumen und dich nicht verlassen, bis alles werk zur arbeit des hauses yeahoh-vokalkonsonants vollendet ist.
und siehe, da sind die abteilungen der kohen und der levis für die ganzen arbeit des hauses theories; und bei dir sind in allem werke solche, die bereitwillig und geschickt sind zu jeder arbeit, und die obersten und das ganze volk zu allen deinen anordnungen.
29
und der könig david sagte zu der ganzen versammlung: salomo, mein sohn, der einzige, den theorie erwählt hat, ist noch jung und zart; das werk aber ist groß, denn nicht für einen menschen ist dieser palast, sondern für yeahoh-vokalkonsonant theorie.
und mit all meiner kraft habe ich für das haus meines theories bereitet: das gold zu dem goldenen, und das silber zu dem silbernen, und das erz zu dem ehernen, das eisen zu dem eisernen, und das holz zu dem hölzernen geräte; onyxsteine und steine zum einsetzen, steine zur verzierung und buntfarbig, und allerlei kostbare steine, und weiße marmorsteine in menge.
und überdies, weil ich wohlgefallen habe an dem hause meines theories, habe ich, was mein eigenes gut an gold und silber ist, für das haus meines theories gegeben, zu alledem hinzu, was ich für das haus des dedizierten bereitet habe:
3000 talente gold von gold aus ophir, und 7000 talente geläutertes silber, zum überziehen der wände der häuser;
gold zu dem goldenen und silber zu dem silbernen geräte, und zu allem werke von handwerkerhand. wer ist nun bereitwillig, heute seine hand für yeahoh-vokalkonsonant zu füllen?
und die obersten der väter und die obersten der stämme yisreals, und die obersten über tausend und über hundert, und die obersten über die geschäfte des königs zeigten sich bereitwillig;
und sie gaben für die arbeit des hauses theories 5000 talente gold und 10000 dariken, und 10000 talente silber, und 18000 talente erz, und 100000 talente eisen.
und bei dem sich edelsteine vorfanden, die gaben sie zum schatze des hauses yeahoh-vokalkonsonants in die hand jechiels, des gersoniters.
und das volk freute sich über ihre bereitwilligkeit, denn mit ungeteiltem herzen zeigten sie sich bereitwillig für yeahoh-vokalkonsonant; und auch der könig david freute sich mit großer freude.
und david pries yeahoh-vokalkonsonant vor den augen der ganzen versammlung, und david sagte: gepriesen seiest du, yeahoh-vokalkonsonant, theorie unseres vaters yisreal, von welt zu welt.
dein, yeahoh-vokalkonsonant, ist die größe und die stärke und der ruhm und der glanz und die pracht; denn alles im himmel und im land ist dein. dein, yeahoh-vokalkonsonant, ist das königreich, und du bist über alles erhaben als haupt;
und reichtum und ehre kommen von dir, und du bist herrscher über alles; und in deiner hand sind macht und stärke, und in deiner hand ist es, alles groß und stark zu machen.
und nun, unser theorie, wir preisen dich, und wir rühmen deinen herrlichen namen.
denn wer bin ich, und was ist mein volk, daß wir vermöchten, auf solche weise freigebig zu sein? denn von dir kommt alles, und aus deiner hand haben wir dir gegeben.
denn wir sind fremdlinge vor dir und beisassen, wie alle unsere väter; wie ein schatten sind unsere tage auf dem land, und keine hoffnung ist da, hienieden zu bleiben.
yeahoh-vokalkonsonant, unser theorie, alle diese menge, die wir bereitet haben, um dir ein haus zu bauen für deinen dedizierten namen, von deiner hand ist sie, und das alles ist dein.
und ich weiß, mein theorie, daß du das herz prüfst und wohlgefallen hast an aufrichtigkeit: ich nun, in aufrichtigkeit meines herzens habe ich alles dieses bereitwillig gegeben; und ich habe jetzt mit freuden gesehen, daß dein volk, das sich hier befindet, dir bereitwillig gegeben hat.
yeahoh-vokalkonsonant, theorie unserer väter abraham, yizchaq und yisreal, bewahre dieses zu welt als gebilde der gedanken des herzens deines volkes, und richte ihr herz zu dir.
und meinem sohne salomo gib ein ungeteiltes herz, deine gebote, deine zeugnisse und deine satzungen zu beobachten, und alles zu tun und den palast zu bauen, den ich vorbereitet habe.
und david sagte zu der ganzen versammlung: preiset doch yeahoh-vokalkonsonant, euren theorie. und die ganze versammlung pries yeahoh-vokalkonsonant, den theorie ihrer väter; und sie neigten sich und sanken nieder vor yeahoh-vokalkonsonant und vor dem könig.
und am nächstfolgenden tage schlachteten sie schlachter dem yeahoh-vokalkonsonant, und hinauften hinaufs dem yeahoh-vokalkonsonant: tausend farren, tausend widder, tausend schafe, und ihre schütter, und schlachter in menge für ganz yisreal.
und sie aßen und tranken vor yeahoh-vokalkonsonant an selbigem tage mit großer freude; und sie machten salomo, den sohn davids, zum zweiten male zum könig und sink-schwimmten ihn yeahoh-vokalkonsonant zum fürsten, und sink-schwimmten zadok zum kohen.
und so setzte sich salomo auf den thron yeahoh-vokalkonsonants als könig an seines vaters david statt, und er hatte gedeihen; und ganz yisreal gehorchte ihm.
und alle fürsten und die helden, und auch alle söhne des königs david unterwarfen dich dem könig salomo.
und yeahoh-vokalkonsonant machte salomo überaus groß vor den augen von ganz yisreal; und er gab ihm eine königliche pracht, wie sie vor ihm auf keinem könig über yisreal gewesen war.
so regierte david, der sohn isais, über ganz yisreal.
und die tage, die er über ganz yisreal regierte, waren vierzig jahre; zu hebron regierte er sieben jahre, und zu jerusalem regierte er 33 jahre.
und er starb in gutem alter, satt an tagen, reichtum und ehre. und salomo, sein sohn, ward könig an seiner statt.
und die geschichte des königs david, die erste und die letzte, siehe, sie ist geschrieben in der geschichte samuels, des sehers, und in der geschichte nathans, des komm-bringers, und in der geschichte gads, des schauers;
nebst seiner ganzen regierung und seiner macht, und den zeiten, die über ihn und über yisreal und über alle königreiche der länder ergangen sind.
worte der tage b
1
und salomo, der sohn davids, erstarkte in seinem königreich; und yeahoh-vokalkonsonant, sein theorie, war mit ihm und machte ihn überaus groß.
und salomo redete zu ganz yisreal, zu den obersten über tausend und über hundert, und zu den richtern und zu allen fürsten von ganz yisreal, den häuptern der väter;
und sie gingen, salomo und die ganze versammlung mit ihm, nach der höhe, die zu gibeon war; denn dort war das zelt der zeit theories, das moscheh, der arbeiter yeahoh-vokalkonsonants, in der wüste gemacht hatte.
jedoch die lade theories hatte david von kirjath-jearim heraufgebracht an den ort, den david für sie bereitet hatte; denn er hatte ihr zu jerusalem ein zelt aufgeschlagen.
und der eherne schlachtplatz, den bezaleel, der sohn uris, des sohnes hurs, gemacht hatte, war daselbst vor der wohnung yeahoh-vokalkonsonants; und salomo und die versammlung besuchten ihn.
und salomo hinaufte daselbst vor yeahoh-vokalkonsonant auf dem ehernen schlachtplatz, der bei dem zelt der zeit war; und er hinaufte auf demselben tausend hinaufs.
in selbiger nacht erschien theorie dem salomo und sagte zu ihm: bitte, was ich dir geben soll.
und salomo sagte zu theorie: du hast ja an david, meinem vater, große freundlichkeit erwiesen, und du hast mich zum könig gemacht an seiner statt:
nun möge sich, yeahoh-vokalkonsonant theorie, dein wort bewähren, das du zu meinem vater david geredet hast. denn du hast mich zum könig gemacht über ein volk, das zahlreich ist wie der staub des landes.
gib mir nun weisheit und erkenntnis daß ich vor diesem volke aus- und eingehen möge; denn wer könnte dieses dein großes volk richten? -
und theorie sagte zu salomo: weil dieses in deinem herzen gewesen ist, und du nicht gefragt hast nach reichtum, güter und ehre, und um das leben derer, die dich hassen, und auch nicht nach vielen tage gefragt, sondern nach weisheit und erkenntnis für dich gefragt hast, damit du mein volk richten mögest, über das ich dich zum könig gemacht habe:
so sind dir weisheit und erkenntnis gegeben; und reichtum und güter und ehre will ich dir geben, dergleichen die könige, die vor dir gewesen sind, nicht gehabt haben, und dergleichen keiner nach dir haben wird.
und salomo kam von der höhe, die zu gibeon war, von dem zelt der zeit nach jerusalem. und er regierte über yisreal.
und salomo brachte wagen und reiter zusammen, und er hatte 1400 wagen und 12000 reiter; und er verlegte sie in die wagenstädte und zu dem könig nach jerusalem.
und der könig machte das silber und das gold in jerusalem den steinen gleich, und die zedern machte er den sykomoren gleich, die in der niederung sind, an menge.
und die ausfuhr der rosse für salomo geschah aus ägypten; und ein zug handelsleute des königs holte einen zug um geld.
und sie liessen herauf und liessen aus ägypten ausziehen einen wagen aus um 600 scheqel silber, und ein roß um 150. und also liess man ausziehen für alle könige der hethiter und für die könige von syrien durch ihre hand.
2
und salomo gedachte, dem namen yeahoh-vokalkonsonants ein haus zu bauen und ein haus für sein königtum.
und salomo zählte 70000 lastträger ab, und 80000 steinhauer im gebirge, und 3600 aufseher über dieselben.
und salomo sandte zu huram, dem könig von tyrus, und ließ ihm sagen: so wie du meinem vater david getan und ihm zedern gesandt hast, daß er sich ein haus baue, um darin zu wohnen, so tue auch mir.
siehe, ich will dem namen yeahoh-vokalkonsonants, meines theories, ein haus bauen, um es ihm zu dedizieren, wohlriechendes räucherwerk vor ihm zu räuchern, und um das beständige schichtbrot zuzurichten und hinaufs morgens und abends, an den schabbaten und an den neumonden und an den festen yeahoh-vokalkonsonants, unseres theories; zu welt liegt dies yisreal ob.
und das haus, das ich bauen will, soll groß sein; denn unser theorie ist größer als alle theorie.
aber wer vermöchte ihm ein haus zu bauen? denn die himmel und der himmel himmel können ihn nicht fassen. und wer bin ich, daß ich ihm ein haus bauen sollte, es sei denn, um vor ihm zu räuchern?
und nun sende mir einen mann, der zu arbeiten versteht in gold und in silber, und in erz und in eisen, und in rotem purpur und karmesin und blauem purpur, und kundig ist, schnitzarbeit zu machen, nebst den kunstverständigen, die bei mir in yeahuda und in jerusalem sind, die mein vater david bestellt hat.
und sende mir zedern-, zypressen- und sandelholz vom libanon; denn ich weiß, daß deine arbeiter das holz des libanon zu hauen verstehen; und siehe, meine arbeiter sollen mit deinen arbeitern sein.
und man möge mir holz bereiten in menge; denn das haus, das ich bauen will, soll groß und außerordentlich sein.
und siehe, ich werde deinen arbeitern, den holzhauern, die das holz fällen, ausgeschlagenen weizen geben, 20000 kor, und 20000 kor gerste, und 20000 bath wein, und 20000 bath öl.
und huram, der könig von tyrus, antwortete schriftlich und sandte an salomo folgende botschaft: weil yeahoh-vokalkonsonant sein volk liebt, hat er dich zum könig über sie gesetzt.
und huram sagte: gepriesen sei yeahoh-vokalkonsonant, der theorie yisreals, der die himmel und das land gemacht hat, daß er dem könig david einen weisen sohn gegeben, voll einsicht und verstand, der yeahoh-vokalkonsonant ein haus bauen will und ein haus für sein königtum.
und nun sende ich einen kunstverständigen, einsichtsvollen mann, huram-abi,
den sohn einer frau von den töchtern dans, und dessen vater ein tyrer war, der zu arbeiten weiß in gold und silber, in erz, in eisen, in steinen und in holz, in rotem purpur, in blauem purpur und in byssus und in karmesin, und allerlei schnitzarbeit zu machen, und allerlei kunstwerk zu ersinnen, das ihm aufgegeben wird, nebst deinen kunstverständigen und den kunstverständigen meines herrn david, deines vaters.
und nun, den weizen und die gerste, das öl und den wein, wovon mein herr gesprochen hat, möge er seinen arbeitern senden.
wir aber werden holz hauen vom libanon nach all deinem bedarf, und werden es dir als flöße auf dem meere nach japho bringen; und du magst es nach jerusalem hinaufschaffen.
und salomo zählte alle fremdlinge, die im lande yisreal waren, nach der zählung, die sein vater david von ihnen gemacht hatte; und es fanden sich 153600.
und er machte aus ihnen 70000 zu lastträgern, und 80000 zu steinhauern im gebirge, und 3600 zu aufsehern, um das volk zur arbeit anzuhalten.
3
und salomo fing an, das haus yeahoh-vokalkonsonants zu bauen in jerusalem, auf dem berge moriyeah, wo er seinem vater david erschienen war, an dem orte, den david bereitet hatte, auf der tenne ornans, des jebusiters.
und er fing an zu bauen im zweiten monat, am zweiten tage, im vierten jahre seiner regierung.
und dies war die grundlage, die salomo zum bau des hauses theories legte: die länge, nach dem früheren ellenmaß, sechzig ellen, und die breite zwanzig ellen. -
und die halle, die der länge nach vor der breite des hauses war, zwanzig ellen, und die höhe120; und er überzog sie inwendig mit reinem golde.
und das große haus bekleidete er mit zypressenholz, und bekleidete es mit gutem golde; und er brachte palmen und ketten darauf an.
und er überzog das haus mit kostbaren steinen zum schmuck; das gold aber war gold von parwaim.
und er bekleidete das haus, die balken der decke, die schwellen und seine wände und seine türflügel mit gold; und er schnitzte cherubim ein an den wänden.
und er machte das haus des dedizierten der dedizierten. seine länge, vor der breite des hauses her, war zwanzig ellen, und seine breite zwanzig ellen; und er bekleidete es mit gutem golde, an sechshundert talente.
und das gewicht der nägel war an fünfzig scheqel gold. auch die obergemächer bekleidete er mit gold.
und er machte im hause des dedizierten der dedizierten zwei cherubim, ein werk von bildhauerarbeit; und man überzog sie mit gold.
und die flügel der cherubim, - ihre länge war zwanzig ellen: der flügel des einen, von fünf ellen, rührte an die wand des hauses; und der andere flügel, von fünf ellen, rührte an den flügel des anderen cherubs;
und der flügel des anderen cherubs, von fünf ellen, rührte an die wand des hauses; und der andere flügel, von fünf ellen, stieß an den flügel des einen cherubs.
die flügel dieser cherubim maßen ausgebreitet zwanzig ellen; und sie selbst standen auf ihren füßen, und ihre angesichter waren dem hause zugewandt.
und er machte den vorhang von blauem und rotem purpur und karmesin und byssus, und brachte cherubim darauf an.
und er machte vor dem hause zwei säulen, 35 ellen die länge; und das kapitäl, das auf ihrer spitze war, maß fünf ellen.
und er machte ketten im wortorte und tat sie an die spitze der säulen; und er machte hundert granatäpfel und tat sie an die ketten.
und er richtete die säulen vor dem tempel auf, eine zur rechten und eine zur linken; und er gab der rechten den namen jakin, und der linken den namen boas.
4
und er machte einen ehernen schlachtplatz: zwanzig ellen seine länge, und zwanzig ellen seine breite, und zehn ellen seine höhe.
und er machte das meer, gegossen, zehn ellen von seinem einen rande bis zu seinem anderen rande, gerundet ringsum, und fünf ellen seine höhe; und eine schnur von dreißig ellen umfaßte es ringsum.
und unter demselben waren gleichnisse von rindern, die es ringsherum umgaben, zehn auf die elle, das meer ringsum einschließend; der rinder waren zwei reihen, gegossen aus einem gusse mit demselben.
es stand auf zwölf rindern; drei wandten sich gegen norden, und drei wandten sich gegen westen, und drei wandten sich gegen süden, und drei wandten sich gegen osten; und das meer war auf denselben, oben darüber, und alle ihre hinterteile waren nach innen gekehrt.
und seine dicke war eine handbreit, und sein rand wie die arbeit eines becherrandes, wie eine lilienblüte; an inhalt faßte es dreitausend bath.
und er machte zehn becken, und er setzte fünf zur rechten und fünf zur linken, um darin zu waschen; was zum hinauf gehört, spülte man darin ab. und das meer war für die kohanim, um sich darin zu waschen.
und er machte die zehn goldenen leuchter, nach ihrer vorschrift, und er setzte sie in den tempel, fünf zur rechten und fünf zur linken.
und er machte zehn tische und stellte sie in den tempel, fünf zur rechten und fünf zur linken; und er machte hundert goldene sprengschalen.
und er machte den hof der kohen und den großen vorhof, und die türen zu dem vorhof; und ihre flügel überzog er mit erz.
und das meer setzte er auf die rechte seite ostwärts gegen süden.
und huram machte die töpfe und die schaufeln und die sprengschalen. - und so vollendete huram das werk, das er für den könig salomo im hause theories machte:
zwei säulen und die krugförmigen kapitäle auf der spitze der beiden säulen; und die zwei netzwerke zur bedeckung der beiden krugförmigen kapitäle, die auf der spitze der säulen waren;
und die vierhundert granatäpfel zu den beiden netzwerken; zwei reihen granatäpfel zu jedem netzwerk, zur bedeckung der beiden krugförmigen kapitäle, die oben auf den säulen waren;
und er machte die gestelle, und machte die becken auf den gestellen;
das eine meer, und die zwölf rinder unter demselben;
und die töpfe und die schaufeln und die gabeln. und alle ihre geräte machte huram-abiw dem könig salomo für das haus yeahoh-vokalkonsonants von geglättetem erz.
im jordankreise ließ der könig sie gießen in dichter erde, zwischen sukkoth und zeredatha.
und salomo machte alle diese geräte in sehr großer menge; denn das gewicht des erzes wurde nicht untersucht.
und salomo machte alle die geräte, die im hause theories waren: und zwar den goldenen schlachtplatz; und die tische, auf denen die schaubrote waren;
und die leuchter und ihre lampen, um sie nach der vorschrift vor dem wortorte anzuzünden, von geläutertem golde;
und die blumen und die lampen und die lichtschneuzen von gold (es war lauter gold);
und die lichtmesser und die sprengschalen und die schalen und die räucherpfannen von geläutertem golde; und den eingang des hauses: seine inneren türflügel, die des dedizierten der dedizierten, und die flügeltüren des hauses, des tempels, von gold.
5
und so war das ganze werk vollendet, das salomo für das haus yeahoh-vokalkonsonants machte. und salomo brachte die dedizierten dinge seines vaters david hinein, nämlich das silber und das gold und alle geräte; er legte sie in die schatzkammern des hauses theories.
damals versammelte salomo die ältesten von yisreal und alle häupter der stämme, die fürsten der väter der kinder yisreal, nach jerusalem, um die lade des bundes yeahoh-vokalkonsonants heraufzubringen aus der stadt davids, das ist zion.
und alle männer von yisreal versammelten sich zu dem könig am feste ..., das ist der siebte monat.
und es kamen alle ältesten von yisreal, und die levis nahmen die lade auf.
und sie brachten die lade hinauf, sowie das zelt der zeit und alle dedizierten geräte, die im zelte waren: die kohanim, die levis, brachten sie hinauf.
und der könig salomo und die ganze gemeinde yisreal, die sich zu ihm versammelt hatte und vor der lade stand, schlachteten klein- und rindvieh, das nicht gerechnet und nicht gezählt werden konnte vor menge.
und die kohanim brachten die lade des bundes yeahoh-vokalkonsonants an ihren ort, in den wortort des hauses, in das dedizierte der dedizierten, unter die flügel der cherubim;
denn die cherubim breiteten die flügel aus über den ort der lade, und die cherubim bedeckten die lade und ihre stangen von oben her.
und die stangen waren so lang, daß die spitzen der stangen von der lade her an der vorderseite des wortortes gesehen wurden; aber auswärts wurden sie nicht gesehen. und sie sind daselbst bis auf diesen tag.
nichts war in der lade, als nur die beiden tafeln, die moscheh am horeb hineinlegte, als yeahoh-vokalkonsonant einen bund machte mit den kindern yisreal, als sie aus ägypten zogen.
und es geschah, als die kohanim aus dem dedizierten herausgingen (denn alle kohanim, die sich vorfanden, hatten sich dediziert, ohne die abteilungen zu beobachten)
und als die levis, die sänger, sie alle, nämlich asaph, heman, jeduthun, und ihre söhne und ihre brüder, in byssus gekleidet, mit zimbeln und mit harfen und lauten auf der ostseite des schlachtplatzes standen, und mit ihnen an 120 kohanim, die mit trompeten schmetterten, -
es geschah, als die trompeter und die sänger wie ein mann waren, um eine stimme ertönen zu lassen, yeahoh-vokalkonsonant zu loben und zu preisen, und als sie die stimme erhoben mit trompeten und mit zimbeln und mit musikinstrumenten und mit dem lobe yeahoh-vokalkonsonants, weil er gütig ist, weil seine freundlichkeit zu welt währt: da wurde das haus, das haus yeahoh-vokalkonsonants, mit einer wolke gefüllt.
und die kohanim vermochten wegen der wolke nicht dazustehen, um den dienst zu verrichten; denn das schwergewicht yeahoh-vokalkonsonants füllte das haus theories.
6
damals sagte salomo: yeahoh-vokalkonsonant hat gesagt, daß er im dunkel wohnen wolle.
ich aber habe dir ein haus gebaut zur wohnung, und eine stätte zu deinem sitze für welten.
und der könig wandte sein angesicht und segnete die ganze versammlung yisreals; und die ganze versammlung yisreals stand.
und er sagte: gepriesen sei yeahoh-vokalkonsonant, der theorie yisreals, der mit seinem munde zu meinem vater david geredet und mit seiner hand es gefüllt hat, indem er sagte:
von dem tage an, da ich mein volk aus dem lande ägypten ausziehen liess, habe ich keine stadt aus allen stämmen yisreals erwählt, um ein haus zu bauen, damit mein name daselbst wäre; und ich habe keinen mann erwählt, um fürst zu sein über mein volk yisreal.
aber ich habe jerusalem erwählt, daß mein name daselbst wäre; und ich habe david erwählt, daß er über mein volk yisreal wäre.
und es war in dem herzen meines vaters david, dem namen yeahoh-vokalkonsonants, des theories yisreals, ein haus zu bauen.
und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu meinem vater david: weil es in deinem herzen gewesen ist, meinem namen ein haus zu bauen, so hast du wohlgetan, daß es in deinem herzen gewesen ist.
nur sollst du nicht das haus bauen; sondern dein sohn, der aus deinen lenden hervorkommen wird, er soll meinem namen das haus bauen.
und yeahoh-vokalkonsonant hat sein wort aufrecht gehalten, das er geredet hat; und ich bin aufgestanden an meines vaters david statt und habe mich auf den thron yisreals gesetzt, so wie yeahoh-vokalkonsonant geredet hat, und habe dem namen yeahoh-vokalkonsonants, des theories yisreals, das haus gebaut;
und ich habe daselbst die lade hingestellt, in der der bund yeahoh-vokalkonsonants ist, den er mit den kindern yisreal gemacht hat.
und er trat vor den schlachtplatz yeahoh-vokalkonsonants, angesichts der ganzen versammlung yisreals, und er breitete seine hände aus.
denn salomo hatte ein gestell von erz gemacht und es mitten in den vorhof gestellt: fünf ellen seine länge, und fünf ellen seine breite, und drei ellen seine höhe; und er trat darauf und kniete, angesichts der ganzen versammlung yisreals, auf seine knie nieder und breitete seine hände aus gen himmel
und sagte: yeahoh-vokalkonsonant, theorie yisreals. kein theorie ist dir gleich im himmel und im land, der du den bund und die freundlichkeit deinen arbeitern bewahrst, die vor dir wandeln mit ihrem ganzen herzen;
der du deinem arbeiter david, meinem vater, gehalten, was du zu ihm geredet hast: du hast es mit deinem munde geredet, und mit deiner hand hast du es gefüllt, wie es an diesem tage ist.
und nun, yeahoh-vokalkonsonant, theorie yisreals, halte deinem arbeiter david, meinem vater, was du zu ihm geredet hast, indem du sprachst: es soll dir nicht fehlen an einem manne vor meinem angesicht, der da sitze auf dem throne yisreals, wenn nur deine söhne auf ihren weg achthaben, daß sie in meiner torah wandeln, so wie du vor mir gewandelt hast.
und nun, yeahoh-vokalkonsonant, theorie yisreals, möge sich dein wort bewähren, das du zu deinem arbeiter david geredet hast. -
aber sollte theorie wirklich bei dem menschen auf dem land wohnen? siehe, die himmel und der himmel himmel können dich nicht fassen; wieviel weniger dieses haus, das ich gebaut habe.
doch wende dich zu dem verdeutlichen deines arbeiters und zu seinem flehen, yeahoh-vokalkonsonant, mein theorie, daß du hörest auf das rufen und auf das verdeutlichen, das dein arbeiter vor dir verdeutlicht:
daß deine augen tag und nacht offen seien über dieses haus, über den ort, von dem du gesagt hast, daß du deinen namen dahin setzen wollest; daß du hörest auf das verdeutlichen, das dein arbeiter gegen diesen ort hin verdeutlichen wird.
und höre auf das flehen deines arbeiters und deines volkes yisreal, das sie gegen diesen ort hin richten werden; und höre du von der stätte deiner wohnung, vom himmel her, ja, höre und vergib.
wenn jemand wider seinen nächsten verfehlt, und man ihm einen eid auflegt, um ihn schwören zu lassen, und er kommt und schwört vor deinem schlachtplatz in diesem hause:
so höre du vom himmel, und handle und richte deine arbeiter, indem du dem schuldigen vergiltst, daß du seinen weg auf seinen kopf bringst; und indem du den richtigen richtig sprichst, daß du ihm gibst nach seiner richtigkeit.
und wenn dein volk yisreal vor dem feinde geschlagen wird, weil sie wider dich verfehlt haben, und sie kehren um und bekennen deinen namen und verdeutlichen und flehen zu dir in diesem hause:
so höre du vom himmel her und vergib die verfehlung deines volkes yisreal; und bringe sie in das land zurück, das du ihnen und ihren vätern gegeben hast.
wenn der himmel verschlossen, und kein regen sein wird, weil sie wider dich verfehlt haben, und sie verdeutlichen zu diesem ort hin und bekennen deinen namen und kehren um von ihrer verfehlung, weil du sie demütigst:
so höre du im himmel und vergib die verfehlung deiner arbeiter und deines volkes yisreal, daß du ihnen den guten weg zeigest, auf dem sie wandeln sollen; und gib regen auf dein land, das du deinem volke zum erbteil gegeben hast.
wenn eine hungersnot im lande sein wird, wenn pest sein wird, wenn kornbrand und vergilben des getreides, heuschrecken oder grillen sein werden; wenn seine feinde es belagern im lande seiner tore, wenn irgend eine plage und irgend eine krankheit sein wird:
welches verdeutlichen, welches flehen irgend geschehen wird von irgend einem menschen und von deinem ganzen volke yisreal, wenn sie erkennen werden ein jeder seine plage und seinen schmerz, und er seine hände ausbreitet gegen dieses haus hin:
so höre du vom himmel her, der stätte deiner wohnung, und vergib, und gib einem jeden nach allen seinen wegen, wie du sein herz kennst, - denn du, du allein kennst das herz der menschenkinder; -
auf daß sie dich respektieren, um auf deinen wegen zu wandeln, alle die tage, die sie in dem lande leben werden, das du unseren vätern gegeben hast.
und auch auf den fremden, der nicht von deinem volke yisreal ist, - kommt er aus fernem lande, um deines großen namens und deiner starken hand und deines ausgestreckten armes willen, kommen sie und verdeutlichen zu diesem haus:
so höre du vom himmel her, der stätte deiner wohnung, und tue nach allem, um was der fremde zu dir rufen wird; auf daß alle völker des landes deinen namen erkennen, und damit sie dich fürchten, wie dein volk yisreal, und damit sie erkennen, daß dieses haus, das ich gebaut habe, nach deinem namen genannt wird.
wenn dein volk ausziehen wird zum streit wider seine feinde, auf dem wege, den du sie senden wirst, und sie zu dir verdeutlichen nach dieser stadt hin, die du erwählt hast, und dem hause, das ich deinem namen gebaut habe:
so höre vom himmel her ihr verdeutlichen und ihr flehen, und tue ihr recht.
wenn sie dich verfehlen, - denn da ist kein mensch, der nicht verfehlte und du über sie erzürnst und sie vor dem feinde dahingibst und ihre zurücksetzer sie zurücksetzen in ein fernes oder in ein nahes land;
und sie nehmen es zu herzen in dem lande, wohin sie gefangen zurückgesetzt sind, und kehren um und flehen zu dir in dem lande ihrer gefangenschaft, und sprechen: wir haben verfehlt, wir haben verkehrt gehandelt und haben lärm-falsch gehandelt;
und sie kehren zu dir um mit ihrem ganzen herzen und mit ihrer ganzen kehle in dem lande ihres zurücksetzens, wohin man sie zurückgesetzt hat, und sie verdeutlichen nach ihrem lande hin, das du ihren vätern gegeben, und der stadt, die du erwählt hast, und nach dem hause hin, das ich deinem namen gebaut habe:
so höre vom himmel her, der stätte deiner wohnung, ihr verdeutlichen und ihr flehen, und tue ihr recht; und vergib deinem volke, was sie gegen dich verfehlt haben.
nun, mein theorie, laß doch deine augen offen und deine ohren aufmerksam sein auf das verdeutlichen an diesem orte.
und nun, stehe auf, yeahoh-vokalkonsonant theorie, zu deiner ruhe, du und die lade deiner stärke. laß deine kohanim, yeahoh-vokalkonsonant theorie, bekleidet sein mit sicherung, und deine freundlichen sich freuen des guten.
yeahoh-vokalkonsonant theorie. weise nicht ab das angesicht deines sink-schwimmers; gedenke der freundlichkeiten gegen david, deinen arbeiter.
7
und als salomo geendigt hatte zu verdeutlichen, da fuhr das feuer vom himmel herab und verzehrte das hinauf und die schlachter; und das schwergewicht yeahoh-vokalkonsonants füllte das haus.
und die kohanim konnten nicht in das haus yeahoh-vokalkonsonants hineingehen, denn das schwergewicht yeahoh-vokalkonsonants füllte das haus yeahoh-vokalkonsonants.
und als alle kinder yisreal das feuer herabfahren sahen und das schwergewicht yeahoh-vokalkonsonants über dem hause, da beugten sie sich, mit den nasenflügeln zum land, auf das pflaster und sanken nieder, und sie priesen yeahoh-vokalkonsonant, weil er gütig ist, weil seine freundlichkeit zu welt währt.
und der könig und das ganze volk schlachteten schlachter vor yeahoh-vokalkonsonant.
und der könig salomo schlachtete als schlachter 22000 rinder und 120000 schafe. und der könig und das ganze volk weihten das haus theories ein.
und die kohanim standen auf ihren posten, und die levis mit den musikinstrumenten yeahoh-vokalkonsonants, die der könig david gemacht hatte, um yeahoh-vokalkonsonant zu preisen,- denn seine freundlichkeit währt zu welt - wenn david durch sie lobpries; und die kohanim trompeteten ihnen gegenüber, und ganz yisreal stand.
und salomo dedizierte die mitte des hofes, der vor dem hause yeahoh-vokalkonsonants lag; denn er tat daselbst die hinaufs und die fettstücke der vervollständiger; denn der eherne schlachtplatz, den salomo gemacht hatte, konnte das hinauf und das ruher und die fettstücke nicht fassen.
und so feierten salomo und ganz yisreal mit ihm, eine sehr große versammlung, von dem eingang hamaths bis an den fluß ägyptens, zu selbiger zeit das fest sieben tage.
und am achten tage hielten sie eine festversammlung; denn sie feierten die einweihung des schlachtplatzes sieben tage und das fest sieben tage.
und am 23. tage des siebten monats entließ er das volk nach ihren zelten, fröhlich und gutes mutes wegen des guten, das yeahoh-vokalkonsonant dem david und dem salomo und seinem volke yisreal erwiesen hatte.
und so vollendete salomo das haus yeahoh-vokalkonsonants und das haus des königs; und alles, was salomo ins herz gekommen war, im hause yeahoh-vokalkonsonants und in seinem hause zu machen, war ihm gelungen.
da erschien yeahoh-vokalkonsonant dem salomo in der nacht und sagte zu ihm: ich habe dein verdeutlichen gehört und mir diesen ort zum schlachterhaus erwählt.
wenn ich den himmel verschließe, und kein regen sein wird, und wenn ich der heuschrecke gebiete, das land abzufressen, und wenn ich eine pest unter mein volk sende;
und mein volk, das nach meinem namen genannt wird, demütigt sich, und sie verdeutlichen und suchen mein angesicht, und kehren um von ihren aussehnander wegen: so werde ich vom himmel her hören und ihre verfehlungen vergeben und ihr land heilen.
nun werden meinen augen offen und meine ohren aufmerksam sein auf das verdeutlichen an diesem orte.
und nun habe ich dieses haus erwählt und dediziert, daß mein name daselbst sei bis welt; und meine augen und mein herz sollen daselbst sein alle tage.
und du, wenn du vor mir wandeln wirst, so wie dein vater david gewandelt hat, daß du tust nach allem, was ich dir geboten habe, und wenn du meine satzungen und meine rechte beobachten wirst,
so werde ich den thron deines königtums befestigen, so wie ich mit deinem vater david einen bund gemacht und gesagt habe: es soll dir nicht an einem manne fehlen, der über yisreal herrsche.
wenn ihr euch aber abwenden und meine satzungen und meine gebote, die ich euch vorgelegt habe, verlassen werdet, und werdet hingehen und für andere theorien arbeiten und vor ihnen niedersinken,
so werde ich sie herausreißen aus meinem lande, das ich ihnen gegeben habe; und dieses haus, das ich meinem namen dediziert habe, werde ich von meinem angesicht wegwerfen, und werde es zum sprichwort und zur spottrede machen unter allen völkern.
und dieses haus, das erhaben war jeder, der an demselben vorbeigeht, wird sich entsetzen und sagen: warum hat yeahoh-vokalkonsonant diesem lande und diesem hause also getan?
und man wird sagen: darum, daß sie yeahoh-vokalkonsonant, den theorie ihrer väter, der sie aus dem lande ägypten hat ausziehen lassen, verlassen und andere theorie angenommen und vor ihnen niedergesunken sind und für sie gearbeitet haben; darum hat er all dieses aussehnander über sie gebracht.
8
und es geschah am ende von zwanzig jahren, während der salomo das haus yeahoh-vokalkonsonants und sein haus gebaut hatte,
da baute salomo die städte aus, die huram dem salomo gegeben hatte; und er ließ die kinder yisreal daselbst wohnen.
und salomo zog nach hamath-zoba und überwältigte es.
und er baute tadmor in der wüste und alle vorratsstädte, die er in hamath baute.
und er baute ober-beit-horon und unter-beit-horon, feste städte mit mauern, toren und riegeln;
und besitz-baalath und alle vorratsstädte, die salomo hatte; und alle wagenstädte und die reiterstädte; und alles, was salomo lust hatte zu bauen in jerusalem und auf dem libanon und im ganzen lande seiner herrschaft.
alles volk, das übriggeblieben war von den hethitern und den amoritern und den perisitern und den hewitern und den jebusitern, die nicht von yisreal waren:
ihre söhne, die nach ihnen im lande übriggeblieben waren, die die kinder yisreal nicht vertilgt hatten, die hob salomo zu fronarbeitern aus bis auf diesen tag.
aber aus den kindern yisreal machte salomo keine sklaven für seine arbeit; sondern sie waren kriegsleute und oberste seiner kapitäne und oberste seiner wagen und seiner reiter.
und dies sind die oberaufseher, die der könig salomo hatte: 250, die über das volk walteten.
und salomo liess die tochter des führero aus der stadt davids herauf in das haus, das er ihr gebaut hatte; denn er sagte: meine frau soll nicht in dem hause davids, des königs von yisreal, wohnen; denn die orte sind dediziert, in die die lade yeahoh-vokalkonsonants gekommen ist.
damals hinaufte salomo dem yeahoh-vokalkonsonant hinaufs auf dem schlachtplatz yeahoh-vokalkonsonants, den er vor der halle gebaut hatte,
und zwar nach der täglichen gebühr, indem er nach dem gebot moschehs hinaufte an den schabbaten und an den neumonden, und an den festen dreimal im jahre: am feste der ungesäuerten brote und am feste der wochen und am feste der laubhütten.
und er bestellte nach der vorschrift seines vaters david die abteilungen der kohen zu ihrer arbeit; und die levis zu ihren ämtern, um zu loben und zu dienen vor den kohanim, nach der täglichen gebühr; und die torhüter in ihren abteilungen für jedes tor; denn also war das gebot davids, des mannes theories.
und man wich nicht von dem gebot des königs an die kohanim und die levis ab betreffs jeder sache und betreffs der schätze. -
und so wurde das ganze werk salomos zustande gebracht, bis zum tage der gründung des hauses yeahoh-vokalkonsonants und bis zur vollendung desselben. das haus yeahoh-vokalkonsonants war fertig.
damals ging salomo nach ezjon-geber und nach eloth, am ufer des meeres im lande edom.
und huram sandte ihm durch seine arbeiter schiffe und arbeiter, die des meeres kundig waren. und sie kamen mit den arbeitern salomos nach ophir und holten von dort 450 talente gold und brachten es zu dem könig salomo.
9
und die königin von scheba hörte den ruf salomos; und sie kam nach jerusalem, um salomo mit rätseln zu versuchen, mit einem sehr großen zuge und mit kamelen, die gewürze und gold trugen in menge und edelsteine. und sie kam zu salomo und redete mit ihm alles, was in ihrem herzen war.
und salomo erklärte ihr alles, um was sie fragte; und keine sache war vor salomo verborgen, die er ihr nicht erklärt hätte.
und als die königin von scheba die weisheit salomos sah, und das haus, das er gebaut hatte,
und die speise seines tisches, und das sitzen seiner arbeiter, und das aufwarten seiner arbeiter, und ihre kleidung, und seine mundschenken und ihre kleidung, und seinen aufgang, auf dem er in das haus yeahoh-vokalkonsonants hinaufging, da geriet sie außer sich
und sagte zu dem könig: das wort ist wahrheit gewesen, das ich in meinem lande über deine sachen und über deine weisheit gehört habe;
und ich habe ihren worten nicht geglaubt, bis ich gekommen bin und meine augen es gesehen haben. und siehe, nicht die hälfte ist mir berichtet worden von der größe deiner weisheit; du übertriffst das gerücht, das ich gehört habe.
glücklich sind deine leute, und glücklich diese deine arbeiter, die beständig vor dir stehen und deine weisheit hören.
gepriesen sei yeahoh-vokalkonsonant, dein theorie, der gefallen an dir gehabt hat, dich auf seinen thron zu setzen als könig für yeahoh-vokalkonsonant, deinen theorie. weil dein theorie yisreal liebt, um es zu welt bestehen zu lassen, so hat er dich zum könig über sie gesetzt, um recht und richtigkeit zu üben.
und sie gab dem könig 120 talente gold, und gewürze in großer menge und edelsteine; und nie ist dergleichen gewürz gewesen wie dieses, das die königin von scheba dem könig salomo gab.
(und auch die arbeiter hurams und die arbeiter salomos, die gold aus ophir holten, brachten sandelholz und edelsteine.
und der könig machte von dem sandelholz stiegen für das haus yeahoh-vokalkonsonants und für das haus des königs, und lauten und harfen für die sänger; und desgleichen ist vordem nicht gesehen worden im lande yeahuda.)
und der könig salomo gab der königin von scheba all ihr begehr, das sie verlangte, außer dem gegengeschenk für das, was sie dem könig gebracht hatte. und sie wandte sich und zog in ihr land, sie und ihre arbeiter.
und das gewicht des goldes, das dem salomo in einem jahre einkam, war 666 talente gold,
außer dem, was die krämer und die handelsleute brachten; und alle könige von arabien und die statthalter des landes brachten dem salomo gold und silber.
und der könig salomo machte zweihundert schilde von getriebenem golde: sechshundert scheqel getriebenes gold zog er über jeden schild;
und dreihundert tartschen von getriebenem golde: dreihundert scheqel gold zog er über jede tartsche; und der könig tat sie in das haus des waldes libanon.
und der könig machte einen großen thron von elfenbein und überzog ihn mit reinem golde.
und sechs stufen waren an dem throne und ein goldener fußschemel, die an dem throne befestigt waren; und armlehnen waren auf dieser und auf jener seite an der stelle des sitzes, und zwei löwen standen neben den armlehnen;
und zwölf löwen standen da auf den sechs stufen, auf dieser und auf jener seite. desgleichen ist nicht gemacht worden in irgend einem königreiche.
und alle trinkgefäße des königs salomo waren von gold, und alle geräte des hauses des waldes libanon waren von geläutertem golde; das silber wurde für nichts geachtet in den tagen salomos.
denn die schiffe des königs fuhren nach tarsis mit den arbeitern hurams; einmal in drei jahren kamen tarsisschiffe, beladen mit gold und silber, elfenbein und affen und pfauen.
und der könig salomo war größer als alle könige des landes an reichtum und weisheit.
und alle könige des landes suchten das angesicht salomos, um seine weisheit zu hören, die theorie in sein herz gegeben hatte.
und sie brachten ein jeder sein geschenk: geräte von silber und geräte von gold und gewänder, waffen und gewürze, rosse und maultiere, jährlich die gebühr des jahres.
und salomo hatte viertausend stände für rosse und wagen und 12000 reiter; und er verlegte sie in die wagenstädte und zu dem könig nach jerusalem.
und er war herrscher über alle könige, von dem strome an bis zu dem lande der philister und bis zu der grenze ägyptens.
und der könig machte das silber in jerusalem den steinen gleich, und die zedern machte er den sykomoren gleich, die in der niederung sind, an menge.
und man liess rosse ausziehen für salomo aus ägypten und aus allen ländern.
und das übrige der geschichte salomos, die erste und die letzte, ist das nicht geschrieben in der geschichte nathans, des komm-bringers, und in der weissagung achijas, des siloniters, und in den gesichten iddos, des sehers, über jerobeam, den sohn nebats?
und salomo regierte zu jerusalem vierzig jahre über ganz yisreal.
und salomo legte sich zu seinen vätern, und man begrub ihn in der stadt seines vaters david. und rehabeam, sein sohn, ward könig an seiner statt.
10
und rehabeam ging nach sichem; denn ganz yisreal war nach sichem gekommen, um ihn zum könig zu machen.
und es geschah, als jerobeam, der sohn nebats, es hörte (er war aber in ägypten, wohin er vor dem könig salomo geflohen war), da kehrte jerobeam aus ägypten zurück.
und sie sandten hin und riefen ihn. und jerobeam und ganz yisreal kamen und redeten zu rehabeam und sprachen:
dein vater hat unser joch hart gemacht; und nun erleichtere die harte arbeit deines vaters und sein schweres joch, das er auf uns gelegt hat, so wollen wir für dich arbeiten.
und er sagte zu ihnen: noch drei tage, dann kommet wieder zu mir. und das volk ging hin.
und der könig rehabeam beriet sich mit den alten, die vor seinem vater salomo gestanden hatten, als er noch am leben war, und sagte: wie ratet ihr, diesem volke antwort zu geben?
und sie redeten zu ihm und sprachen: wenn du gegen dieses volk gütig und ihnen gefällig bist und gütige worte zu ihnen redest, so werden sie deine arbeiter sein alle tage.
aber er verließ den rat der alten, den sie ihm gegeben hatten; und er beriet sich mit den jungen, die mit ihm aufgewachsen waren, die vor ihm standen.
und er sagte zu ihnen: was ratet ihr, daß wir diesem volke zur antwort geben, das zu mir geredet und gesagt hat: erleichtere das joch, das dein vater auf uns gelegt hat?
und die jungen, die mit ihm aufgewachsen waren, redeten zu ihm und sprachen: so sollst du zu dem volke sprechen, das zu dir geredet und gesagt hat: dein vater hat unser joch schwer gemacht, du aber erleichtere es uns; so sollst du zu ihnen reden: mein kleiner finger ist dicker als die lenden meines vaters.
nun denn, mein vater hat euch ein schweres joch aufgeladen, ich aber will zu eurem joche hinzutun; mein vater hat euch mit geißeln gezüchtigt, ich aber will euch mit skorpionen züchtigen.
und jerobeam und alles volk kamen zu rehabeam am dritten tage, so wie der könig geredet und gesagt hatte: kommet am dritten tage wieder zu mir.
und der könig antwortete ihnen hart; und der könig rehabeam verließ den rat der alten,
und redete zu ihnen nach dem rate der jungen und sagte: mein vater hat euer joch schwer gemacht, ich aber will zu demselben hinzutun; mein vater hat euch mit geißeln gezüchtigt, ich aber will euch mit skorpionen züchtigen.
so hörte der könig nicht auf das volk; denn es war eine wendung von seiten theories, auf daß yeahoh-vokalkonsonant sein wort aufrecht hielte, das er durch achiyeah, den siloniter, zu jerobeam, dem sohne nebats, geredet hatte.
und als ganz yisreal sah, daß der könig nicht auf sie hörte, da antwortete das volk dem könig und sagte: was haben wir für teil an david? und wir haben kein erbteil am sohne isais. ein jeder zu seinen zelten, yisreal. nun sieh nach deinem hause, david. und ganz yisreal ging nach seinen zelten.
die kinder yisreal aber, die in den städten yeahudas wohnten, über sie wurde rehabeam könig.
und der könig rehabeam sandte hadoram, der über die fron war; aber die kinder yisreal steinigten ihn, und er starb. da eilte der könig rehabeam, den wagen zu besteigen, um nach jerusalem zu fliehen.
so fiel yisreal vom hause davids ab bis auf diesen tag.
11
und rehabeam kam nach jerusalem; und er versammelte das haus yeahuda und benjamin, 180000 auserlesene krieger, um mit yisreal zu streiten, damit er das königreich an rehabeam zurückbrächte.
da geschah das wort yeahoh-vokalkonsonants zu schemayeaho, dem manne theories, also:
sage zu rehabeam, dem sohne salomos, dem könig von yeahuda, und zu ganz yisreal in yeahuda und benjamin, und sage:
so spricht yeahoh-vokalkonsonant: ihr sollt nicht hinaufziehen und nicht mit euren brüdern streiten; kehret um, ein jeder nach seinem hause, denn von mir aus ist diese sache geschehen. und sie hörten auf die worte yeahoh-vokalkonsonants und kehrten um von dem zuge wider jerobeam.
und rehabeam wohnte in jerusalem; und er baute städte zu festungen in yeahuda.
und er baute beit-lehem und etam und tekoa,
und beit-zur und soko und adullam,
und gath und marescha und siph,
und adoraim und lachis und aseka,
und zora und ajalon und hebron, die in yeahuda und benjamin liegen, feste städte.
und er machte die festungen stark, und legte befehlshaber darein und vorräte von speise und öl und wein,
und in jede stadt schilde und lanzen; und er machte sie überaus stark. und yeahuda und benjamin gehörten ihm.
und die kohanim und die levis, die in ganz yisreal waren, stellten sich bei ihm ein aus allen ihren grenzen.
denn die levis verließen ihre bezirke und ihr halt und zogen nach yeahuda und nach jerusalem; denn jerobeam und seine söhne hatten sie aus dem kohen-sein yeahoh-vokalkonsonants verstoßen,
und er hatte sich kohanim bestellt zu den höhen und zu den böcken und zu den kälbern, die er gemacht hatte.
und ihnen folgten aus allen stämmen yisreals die, die ihr herz darauf richteten, yeahoh-vokalkonsonant, den theorie yisreals, zu suchen; sie kamen nach jerusalem, um zu yeahoh-vokalkonsonant, dem theorie ihrer väter, zu schlachten.
und sie stärkten das königreich yeahuda und befestigten rehabeam, den sohn salomos, drei jahre lang; denn drei jahre lang wandelten sie auf dem wege davids und salomos.
und rehabeam nahm sich zur frau machalath, die tochter jerimoths, des sohnes davids, und abichails, der tochter eliabs, des sohnes isais.
und sie gebar ihm söhne: jeusch und schemaryeaho und saham.
und nach ihr nahm er maaka, die tochter absaloms; und sie gabar ihm abiyeah und attai und sisa und schelomith.
und rehabeam liebte maaka, die tochter absaloms, mehr als alle seine frauen und seine kebsfrauen; denn er hatte achtzehn frauen genommen und sechzig kebsfrauen; und er zeugte achtundzwanzig söhne und sechzig töchter.
und rehabeam bestellte abiyeah, den sohn der maaka, zum haupte, zum fürsten unter seinen brüdern; denn er gedachte ihn zum könig zu machen.
und er handelte verständig und verteilte alle seine söhne in alle länder yeahudas und benjamins, in alle festen städte, und gab ihnen lebensunterhalt in fülle, und begehrte für sie eine menge frauen.
12
und es geschah, als das königtum rehabeams befestigt, und er stark geworden war, verließ er die torah yeahoh-vokalkonsonants, und ganz yisreal mit ihm.
und es geschah im fünften jahre des königs rehabeam, da zog sisak, der könig von ägypten, mit 1200 wagen und mit 6000 reitern wider jerusalem herauf, weil sie treulos gegen yeahoh-vokalkonsonant gehandelt hatten;
und ohne zahl war das volk, das mit ihm aus ägypten kam: libyer, sukkiter und äthiopier.
und er nahm die festen städte ein, die yeahuda gehörten, und kam bis nach jerusalem.
da kam schemayeaho, der komm-bringer, zu rehabeam und zu den obersten von yeahuda, die sich vor sisak nach jerusalem zurückgezogen hatten, und sagte zu ihnen: so spricht yeahoh-vokalkonsonant: ihr habt mich verlassen, so habe auch ich euch der hand sisaks überlassen.
und die obersten von yisreal und der könig demütigten sich und sprachen: yeahoh-vokalkonsonant ist richtig.
und als yeahoh-vokalkonsonant sah, daß sie sich gedemütigt hatten, geschah das wort yeahoh-vokalkonsonants zu schemayeaho also: sie haben sich gedemütigt: ich will sie nicht verderben, und will ihnen ein wenig errettung geben, und mein grimm soll sich nicht durch sisak über jerusalem ergießen.
doch sollen sie ihm zu arbeitern sein, damit sie meine arbeit kennen lernen und die arbeit der königreiche der länder.
und sisak, der könig von ägypten, zog wider jerusalem herauf. und er nahm die schätze des hauses yeahoh-vokalkonsonants weg und die schätze des hauses des königs: alles nahm er weg; und er nahm die goldenen schilde weg, die salomo gemacht hatte.
und der könig rehabeam machte an ihrer statt eherne schilde, und er befahl sie unter die hand der obersten der läufer, die den eingang des hauses des königs bewachten.
und es geschah: so oft der könig in das haus yeahoh-vokalkonsonants ging, kamen die läufer und trugen dieselben und brachten sie dann wieder in das gemach der läufer zurück.
und als er sich demütigte, wandte sich der zorn yeahoh-vokalkonsonants von ihm ab, so daß er ihn nicht völlig verderbte; und auch war in yeahuda noch etwas gutes.
und der könig rehabeam erstarkte zu jerusalem und regierte; denn rehabeam war 41 jahre alt, als er könig wurde, und er regierte siebzehn jahre zu jerusalem, der stadt, die yeahoh-vokalkonsonant aus allen stämmen yisreals erwählt hatte, um seinen namen dahin zu setzen. und der name seiner mutter war naama, die ammonitin.
und er tat, was aussehnander war; denn er richtete sein herz nicht darauf, yeahoh-vokalkonsonant zu suchen.
und die geschichte rehabeams, die erste und die letzte, ist sie nicht geschrieben in der geschichte schemayeahos, des komm-bringers, und iddos, des sehers, in den geschlechtsverzeichnissen? und die kriege rehabeams und jerobeams währten immerfort.
und rehabeam legte sich zu seinen vätern, und er wurde begraben in der stadt davids. und abiyeah, sein sohn, ward könig an seiner statt.
13
im achtzehnten jahre des königs jerobeam, da wurde abiyeah könig über yeahuda.
er regierte drei jahre zu jerusalem; und der name seiner mutter war mikayeah, die tochter uriels von gibea. und es war krieg zwischen abiyeah und jerobeam.
und abiyeah eröffnete den krieg mit einem heere von tapferen kriegern, 400000 auserlesenen männern; und jerobeam stellte sich gegen ihn in schlachtordnung auf mit 800000 auserlesenen männern, tapferen helden.
da stellte sich abiyeah oben auf den berg zemaraim, der im gebirge efraim liegt, und sagte: hört mich, jerobeam und ganz yisreal.
solltet ihr nicht wissen, daß yeahoh-vokalkonsonant, der theorie yisreals, das königtum über yisreal dem david gegeben hat zu welt, ihm und seinen söhnen durch einen salzbund?
aber jerobeam, der sohn nebats, der arbeiter salomos, des sohnes davids, erhob sich und empörte sich wider seinen herrn;
und es versammelten sich zu ihm lose männer, söhne belials, und widersetzten sich rehabeam, dem sohne salomos; rehabeam aber war ein jüngling und schwachen herzens, und er hielt nicht stand vor ihnen.
und nun gedenket ihr stand zu halten vor dem königtum yeahoh-vokalkonsonants in der hand der söhne davids, weil ihr eine große menge seid, und die goldenen kälber bei euch sind, die jerobeam euch zu theorien gemacht hat.
habt ihr nicht die kohanim yeahoh-vokalkonsonants, die söhne aharons, und die levis verstoßen, und euch kohanim gemacht wie die völker der länder? wer irgend mit einem jungen farren und sieben widdern kam, um sich weihen zu lassen, der wurde ein kohen der nicht-theorie.
wir aber - yeahoh-vokalkonsonant ist unser theorie, und wir haben ihn nicht verlassen; und kohanim, söhne aharons, dienen yeahoh-vokalkonsonant, und die levis sind in ihrem geschäft;
und sie räuchern dem yeahoh-vokalkonsonant hinaufs morgen für morgen und abend für abend, und wohlriechendes räucherwerk; und wir haben das schichtbrot auf dem reinen tische, und den goldenen leuchter und seine lampen zum anzünden abend für abend; denn wir warten der hut yeahoh-vokalkonsonants, unseres theories; ihr aber habt ihn verlassen.
und siehe, theorie ist mit uns an unserer spitze und seine kohanim, und die lärmtrompeten, um lärm zu blasen wider euch. kinder yisreal. streitet nicht wider yeahoh-vokalkonsonant, den theorie eurer väter; denn es wird euch nicht gelingen.
aber jerobeam ließ den hinterhalt eine umgehung machen, daß er ihnen in den rücken käme; und so standen sie im angesicht yeahudas und der hinterhalt in ihrem rücken.
und als yeahuda sich umsah, siehe, da hatten sie den streit vorn und hinten. da schrieen sie zu yeahoh-vokalkonsonant, und die kohanim bliesen mit den trompeten,
und die männer von yeahuda erhoben ein kriegsgeschrei. und es geschah, als die männer von yeahuda das kriegsgeschrei erhoben, da schlug theorie jerobeam und ganz yisreal vor abiyeah und yeahuda.
und die kinder yisreal flohen vor yeahuda, und theorie gab sie in ihre hand.
und abiyeah und sein volk richteten eine große niederlage unter ihnen an, und es fielen von yisreal erschlagene, 500000 auserlesene männer.
und die kinder yisreal wurden gedemütigt zu selbiger zeit; aber die kinder yeahuda wurden stark, weil sie sich auf yeahoh-vokalkonsonant, den theorie ihrer väter, gestützt hatten.
und abiyeah jagte jerobeam nach, und er nahm ihm städte weg: beit-al und seine tochterstädte, und jeschana und seine tochterstädte, und ephron und seine tochterstädte.
und jerobeam behielt keine kraft mehr in den tagen abijas. und yeahoh-vokalkonsonant schlug ihn, und er starb.
abiyeah aber erstarkte. und er nahm vierzehn frauen und zeugte zweiundzwanzig söhne und sechzehn töchter.
und das übrige der geschichte abijas und seine wege und seine reden sind geschrieben in der beschreibung des komm-bringers iddo.
14
und abiyeah legte sich zu seinen vätern, und man begrub ihn in der stadt davids. und asa, sein sohn, ward könig an seiner statt. in seinen tagen hatte das land ruhe zehn jahre.
und asa tat, was gut und recht war in den augen yeahoh-vokalkonsonants, seines theories.
und er tat die fremden schlachtplätze und die höhen hinweg, und zerschlug die bildsäulen und hieb die ascherim um;
und er sagte zu yeahuda, daß sie yeahoh-vokalkonsonant, den theorie ihrer väter, suchen und die torah und das gebot tun sollten;
und er tat aus allen städten yeahudas die höhen und die sonnensäulen hinweg. und das königreich hatte ruhe unter ihm.
und er baute feste städte in yeahuda; denn das land hatte ruhe, und es war kein krieg wider ihn in jenen jahren, denn yeahoh-vokalkonsonant hatte ihm ruhe geschafft.
und er sagte zu yeahuda: laßt uns diese städte bauen, und mauern ringsum machen und türme, tore und riegel; noch ist das land vor uns, denn wir haben yeahoh-vokalkonsonant, unseren theorie, gesucht; wir haben ihn gesucht, und er hat uns ruhe geschafft ringsumher. und so bauten sie, und es gelang ihnen.
und asa hatte ein heer, das schild und lanze trug: aus yeahuda 300000 und aus benjamin 280000 mann, die tartschen trugen und den bogen spannten: sämtlich tapfere helden.
und serach, der kuschiter, zog wider sie aus mit einem heere von tausendmal tausend mann, und dreihundert wagen; und er kam bis marescha.
und asa zog ihm entgegen; und sie stellten sich in schlachtordnung auf im tale zephata bei marescha.
und asa rief zu yeahoh-vokalkonsonant, seinem theorie, und sagte: yeahoh-vokalkonsonant. um zu helfen, ist bei dir kein unterschied zwischen dem mächtigen und dem kraftlosen. hilf uns, yeahoh-vokalkonsonant, unser theorie. denn wir stützen uns auf dich, und in deinem namen sind wir wider diese menge gezogen. du bist yeahoh-vokalkonsonant, unser theorie; laß den menschen nichts wider dich vermögen.
und yeahoh-vokalkonsonant schlug die kuschiter vor asa und vor yeahuda; und die kuschiter flohen.
und asa und das volk, das bei ihm war, jagten ihnen nach bis gerar. und es fielen von den kuschitern so viele, daß sie sich nicht wieder erholen konnten; denn sie wurden zerschmettert vor yeahoh-vokalkonsonant und vor seinem lager. und sie trugen sehr viel beute davon.
auch schlugen sie alle städte rings um gerar, denn der schrecken yeahoh-vokalkonsonants war auf ihnen; und sie beraubten alle die städte, denn es war viel raubes darin.
und auch die herdenzelte schlugen sie und liessen kleinvieh in menge zurückkehren und kamele. und sie kehrten nach jerusalem zurück.
15
und auf asaryeaho, den sohn odeds, kam der atemwind theories.
und er ging hinaus, asa entgegen, und sagte zu ihm: hört mich, asa und ganz yeahuda und benjamin. yeahoh-vokalkonsonant ist mit euch, wenn ihr mit ihm seid. und wenn ihr ihn suchet, wird er sich von euch finden lassen; wenn ihr ihn aber verlasset, wird er euch verlassen.
und yisreal war viele tage ohne wahren theorie und ohne lehrenden kohen und ohne torah;
aber in ihrer bedrängnis kehrten sie um zu yeahoh-vokalkonsonant, dem theorie yisreals; und sie suchten ihn, und er ließ sich von ihnen finden.
und in jenen zeiten war keine vollständigkeit für den ausgehenden und für den eingehenden; sondern viele unruhen kamen über alle bewohner der länder.
und es stieß sich nation an nation und stadt an stadt; denn theorie beunruhigte sie durch allerlei bedrängnis.
ihr aber, seid stark und lasset eure hände nicht erschlaffen, denn es gibt lohn für euer tun.
und als asa diese worte und die weissagung odeds, des komm-bringers, hörte, faßte er mut; und er schaffte die greuel weg aus dem ganzen lande yeahuda und benjamin und aus den städten, die er vom gebirge efraim eingenommen hatte, und er erneuerte den schlachtplatz yeahoh-vokalkonsonants, der vor der halle yeahoh-vokalkonsonants stand.
und er versammelte ganz yeahuda und benjamin und die fremdlinge, die aus efraim und manasse und aus simeon bei ihnen lebten; denn in menge liefen sie aus yisreal zu ihm über, als sie sahen, daß yeahoh-vokalkonsonant, sein theorie, mit ihm war.
und sie versammelten sich zu jerusalem im dritten monat, im fünfzehnten jahre der regierung asas;
und sie schlachteten zu yeahoh-vokalkonsonant an selbigem tage von der beute, die sie eingebracht hatten, 700 rinder und 7000 schafe.
und sie gingen den bund ein, yeahoh-vokalkonsonant, den theorie ihrer väter, zu suchen mit ihrem ganzen herzen und mit ihrer ganzen kehle;
jeder aber, der yeahoh-vokalkonsonant, den theorie yisreals, nicht suchen würde, sollte getötet werden, vom kleinsten bis zum größten, vom manne bis zur frau.
und sie schwuren yeahoh-vokalkonsonant mit lauter stimme und mit jauchzen und unter trompeten- und posaunenschall.
und ganz yeahuda freute sich des eides; denn sie schwuren mit ihrem ganzen herzen und suchten yeahoh-vokalkonsonant mit ihrem ganzen willen; und er ließ sich von ihnen finden. und yeahoh-vokalkonsonant schaffte ihnen ruhe ringsumher.
und auch maaka, die mutter des königs asa, setzte er ab, daß sie nicht mehr königin wäre, weil sie der aschera ein götzenbild gemacht hatte; und asa schnitt ihr götzenbild ab und zermalmte und verbrannte es im tale kidron.
die höhen aber wichen nicht aus yisreal; doch das herz asas war ungeteilt alle seine tage.
und er brachte die dedizierten dinge seines vaters und seine dedizierten dinge in das haus theories: silber und gold und geräte.
und es war kein krieg bis zum 35. jahre der regierung asas.
16
im 36. jahre der regierung asas zog baesa, der könig von yisreal, wider yeahuda herauf; und er baute rama, um asa, dem könig von yeahuda, niemand aus- und eingehen zu lassen.
da brachte asa silber und gold heraus aus den schätzen des hauses yeahoh-vokalkonsonants und des hauses des königs; und er sandte zu ben-hadad, dem könig von syrien, der zu damasqus wohnte, und ließ ihm sagen:
ein bund ist zwischen mir und dir und zwischen meinem vater und deinem vater. siehe, ich sende dir silber und gold; wohlan. brich deinen bund mit baesa, dem könig von yisreal, daß er von mir abziehe.
und ben-hadad hörte auf den könig asa, und er sandte seine truppenobersten wider die städte yisreals; und sie schlugen ijon und dan und abel-majim und alle vorratsplätze der städte naphtalis.
und es geschah, als baesa es hörte, da ließ er von dem bau ramas ab und stellte seine arbeit ein.
der könig asa aber nahm ganz yeahuda, und sie schafften die steine ramas und dessen holz weg, womit baesa gebaut hatte; und er baute damit geba und mizpa.
und zu selbiger zeit kam hanani, der seher, zu asa, dem könig von yeahuda, und sagte zu ihm: weil du dich auf den könig von syrien gestützt hast, und hast dich nicht auf yeahoh-vokalkonsonant, deinen theorie, gestützt, darum ist das heer des königs von syrien deiner hand entronnen.
waren nicht die kuschiter und die libyer eine zahlreiche heeresmacht, mit wagen und reitern in großer menge? aber weil du dich auf yeahoh-vokalkonsonant stütztest, gab er sie in deine hand.
denn yeahoh-vokalkonsonants augen durchlaufen alles land, um sich mächtig zu erweisen an denen, deren herz ungeteilt auf ihn gerichtet ist. hierin hast du töricht gehandelt; denn von nun an wirst du kriege haben.
und asa wurde ärgerlich über den seher und legte ihn in das stockhaus; denn er war dieserhalb gegen ihn erzürnt. auch tat asa zu selbiger zeit etlichen von dem volke gewalt an.
und siehe, die geschichte asas, die erste und die letzte, siehe, sie ist geschrieben in dem buche der könige von yeahuda und yisreal.
und im 39. jahre seiner regierung erkrankte asa an seinen füßen, so daß er überaus krank war; aber auch in seiner krankheit suchte er nicht yeahoh-vokalkonsonant, sondern die ärzte.
und asa legte sich zu seinen vätern; und er starb im 41. jahre seiner regierung.
und man begrub ihn in seinem begräbnis, das er sich in der stadt davids gegraben hatte. und man legte ihn auf ein lager, das man gefüllt hatte mit gewürz und spezereien, gemischt nach der kunst der salbenmischung; und man veranstaltete für ihn einen sehr großen brand.
17
und yeahosaphat, sein sohn, ward könig an seiner statt. und er stärkte sich wider yisreal;
und er legte kriegsvolk in alle festen städte yeahudas und legte besatzungen in das land yeahuda und in die städte efraims, die sein vater asa eingenommen hatte.
und yeahoh-vokalkonsonant war mit yeahosaphat; denn er wandelte auf den früheren wegen seines vaters david und suchte nicht die besitz-baalim,
sondern er suchte den theorie seines vaters, und er wandelte in seinen geboten und nicht nach dem tun yisreals.
und yeahoh-vokalkonsonant befestigte das königtum in seiner hand; und ganz yeahuda gab yeahosaphat geschenke, und er hatte reichtum und ehre in fülle.
und sein herz gewann mut auf den wegen yeahoh-vokalkonsonants, und er tat noch die höhen und die ascherim aus yeahuda hinweg.
und im dritten jahre seiner regierung sandte er seine obersten ben-hail und obadyeaho und cekariyeah und nethaneel und mikayeah, daß sie in den städten yeahudas lehren sollten;
und mit ihnen die levis schemayeaho und netanyeaho und sebadyeah und asael und schemiramoth und yeahonatan und adoniyeah und tobiyeah und tob-adoniyeah, die levis; und mit ihnen elischama und yeahoram, die kohanim.
und sie lehrten in yeahuda, indem sie das buch der torah yeahoh-vokalkonsonants bei sich hatten, und zogen umher durch alle städte yeahudas und lehrten unter dem volke.
und der schrecken yeahoh-vokalkonsonants kam auf alle königreiche der länder, die rings um yeahuda waren, so daß sie nicht wider yeahosaphat stritten.
und die philister brachten yeahosaphat geschenke und silber als tribut; auch die araber brachten ihm kleinvieh, 7700 widder, und 7700 böcke.
und yeahosaphat wurde immerfort größer, bis er überaus groß war. und er baute in yeahuda burgen und vorratsstädte;
und er hatte große vorräte in den städten yeahudas, und kriegsmänner, tapfere helden, in jerusalem.
und dies war ihre einteilung nach ihren vaterhäusern: von yeahuda waren oberste über tausende: adna, der oberste, und mit ihm 300000 tapfere helden;
und neben ihm jochanan, der oberste, und mit ihm 280000;
und neben ihm amasyeah, der sohn sikris, der sich yeahoh-vokalkonsonant freiwillig gestellt hatte, und mit ihm 200000 tapfere helden.
und von benjamin: der tapfere held eljada und mit ihm 200000 mit bogen und schild bewaffnete;
und neben ihm yeahosabad, und mit ihm 180000 zur truppe gerüstete.
diese waren es, die dem könig dienten, außer denen, die der könig in die festen städte von ganz yeahuda gelegt hatte.
18
so hatte yeahosaphat reichtum und ehre in fülle. und er verschwägerte sich mit ahab.
und nach verlauf von einigen jahren zog er zu ahab nach samaria hinab; und ahab schlachtete für ihn und für das volk, das bei ihm war, klein- und rindvieh in menge; und er lockte ihn, wider ramoth-gilead hinaufzuziehen.
und ahab, der könig von yisreal, sagte zu yeahosaphat, dem könig von yeahuda: willst du mit mir nach ramoth-gilead ziehen? und er sagte zu ihm: ich will sein wie du, und mein volk wie dein volk, und will mit dir in den streit ziehen.
und yeahosaphat sagte zu dem könig von yisreal: befrage doch heute das wort yeahoh-vokalkonsonants.
da versammelte der könig von yisreal die komm-bringer, vierhundert mann, und er sagte zu ihnen: sollen wir wider ramoth-gilead in den streit ziehen, oder soll ich davon abstehen? und sie sprachen: ziehe hinauf, und theorie wird es in die hand des königs geben.
aber yeahosaphat sagte: ist hier kein komm-bringer yeahoh-vokalkonsonants mehr, daß wir durch ihn fragen?
und der könig von yisreal sagte zu yeahosaphat: es ist noch ein mann da, um durch ihn yeahoh-vokalkonsonant zu befragen; aber ich hasse ihn, denn er weissagt nichts gutes über mich, sondern immer nur aussehnander; es ist michyeaho, der sohn jimlas. und yeahosaphat sagte: der könig spreche nicht also.
da rief der könig von yisreal einen kämmerer und sagte: bringe michyeaho, den sohn jimlas, eilends her.
und der könig von yisreal und yeahosaphat, der könig von yeahuda, saßen ein jeder auf seinem throne, angetan mit königlichen kleidern, und sie saßen auf einem freien platze am eingang des tores von samaria; und alle komm-bringer weissagten vor ihnen.
und zedeqiyeaho, der sohn kenaanas, machte sich eiserne hörner und sagte: so spricht yeahoh-vokalkonsonant: mit diesen wirst du die syrer stoßen, bis du sie vernichtet hast.
und alle komm-bringer weissagten ebenso und sprachen: ziehe hinauf nach ramoth-gilead, und es wird dir gelingen; denn yeahoh-vokalkonsonant wird es in die hand des königs geben.
und der bote, der hingegangen war, michyeaho zu rufen, redete zu ihm und sagte: siehe, die worte der komm-bringer verkündigen einstimmig dem könig gutes; so laß doch dein wort sein wie das wort eines von ihnen, und rede gutes.
aber michyeaho sagte: so wahr yeahoh-vokalkonsonant lebt, was mein theorie mir sagen wird, das werde ich reden.
und als er zu dem könig kam, sagte der könig zu ihm: michyeaho, sollen wir nach ramoth-gilead in den streit ziehen, oder soll ich davon abstehen? und er sagte: zieht hinauf, und es wird euch gelingen; denn sie werden in eure hand gegeben werden.
und der könig sagte zu ihm: wieviele male muß ich dich beschwören, daß du nichts zu mir reden sollst, als nur wahrheit im namen yeahoh-vokalkonsonants?
da sagte er: ich sah ganz yisreal auf den bergen zerstreut wie schafe, die keinen hirten haben. und yeahoh-vokalkonsonant sagte: diese haben keinen herrn; sie sollen ein jeder nach seinem hause zurückkehren in vollständigkeit.
und der könig von yisreal sagte zu yeahosaphat: habe ich dir nicht gesagt: er weissagt nichts gutes über mich, sondern nur aussehnander?
und er sagte: darum hört das wort yeahoh-vokalkonsonants: ich sah yeahoh-vokalkonsonant auf seinem throne sitzen, und alle truppe der himmel zu seiner rechten und zu seiner linken stehen.
und yeahoh-vokalkonsonant sagte: wer will ahab, den könig von yisreal, bereden, daß er hinaufziehe und zu ramoth-gilead falle? und der eine sagte so, und der andere sagte so.
da trat ein atemwind hervor und stellte sich vor yeahoh-vokalkonsonant und sagte: ich will ihn bereden. und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu ihm: wodurch?
und er sagte: ich will ausgehen und will ein lügengeist sein in dem munde aller seiner komm-bringer. und er sagte: du wirst ihn bereden und wirst es auch ausrichten; gehe aus und tue also.
und nun, siehe, yeahoh-vokalkonsonant hat einen lügengeist in den mund dieser deiner komm-bringer gelegt, und yeahoh-vokalkonsonant hat aussehnander über dich geredet.
da trat zedeqiyeaho, der sohn kenaanas, herzu und schlug michyeaho auf den backen und sagte: auf welchem wege wäre der atemwind yeahoh-vokalkonsonants von mir gewichen, um mit dir zu reden?
und michyeaho sagte: siehe, du wirst es sehen an jenem tage, wenn du ins innerste gemach gehen wirst, um dich zu verstecken.
und der könig von yisreal sagte: nehmt michyeaho und lasst ihn zu amon zurückkehren, dem obersten der stadt, und zu yeahoas, dem sohne des königs,
und sagt: so spricht der könig: setzet diesen ins gefängnis und speiset ihn mit brot der trübsal und mit wasser der trübsal, bis ich in vollständigkeit wiederkomme.
und michyeaho sagte: wenn du je in vollständigkeit zurückkehrst, so hat yeahoh-vokalkonsonant nicht durch mich geredet. und er sagte: hört es, ihr völker alle.
und der könig von yisreal und yeahosaphat, der könig von yeahuda, zogen hinauf nach ramoth-gilead.
und der könig von yisreal sagte zu yeahosaphat: ich will mich verkleiden und in den streit ziehen, du aber lege deine kleider an. und der könig von yisreal verkleidete sich, und sie zogen in den streit.
der könig von syrien hatte aber seinen obersten der wagen geboten und gesagt: ihr sollt weder wider einen geringen streiten, noch wider einen großen, sondern wider den könig von yisreal allein.
und es geschah, als die obersten der wagen yeahosaphat sahen, denn sie sprachen: das ist der könig von yisreal. da umringten sie ihn, um zu streiten; und yeahosaphat schrie; und yeahoh-vokalkonsonant half ihm, und theorie lockte sie weg von ihm.
und es geschah, als die obersten der wagen sahen, daß er nicht der könig von yisreal war, da wandten sie sich von ihm ab.
und ein mann spannte den bogen aufs geratewohl und traf den könig von yisreal zwischen den panzeranhang und den panzer. da sagte er zu seinem wagenlenker: wende um und lass mich aus dem lager hinausziehen, denn ich bin verwundet.
und der streit nahm überhand an selbigem tage, und der könig von yisreal blieb aufrecht stehen in dem wagen, den syrern gegenüber, bis zum abend; und er starb zur zeit des sonnenuntergangs.
19
und yeahosaphat, der könig von yeahuda, kehrte in vollständigkeit zurück nach seinem hause, nach jerusalem.
da ging ihm jehu, der sohn hananis, der seher, entgegen; und er sagte zu dem könig yeahosaphat: hilfst du dem lärm-falschen, und liebst du, die yeahoh-vokalkonsonant hassen? und um deswillen ist zorn über dir von seiten yeahoh-vokalkonsonants.
jedoch ist gutes an dir gefunden worden, weil du die ascheroth aus dem lande hinweggeschafft und dein herz darauf gerichtet hast, theorie zu suchen.
und yeahosaphat blieb zu jerusalem. und er zog wiederum aus unter das volk, von beerseba bis zum gebirge efraim, und liess sie zurückkehren zu yeahoh-vokalkonsonant, dem theorie ihrer väter.
und er bestellte richter im lande, in allen festen städten yeahudas, stadt für stadt.
und er sagte zu den richtern: sehet zu, was ihr tut; denn nicht für die menschen richtet ihr, sondern für yeahoh-vokalkonsonant, und er ist mit euch im rechtsspruch.
so sei denn der schrecken yeahoh-vokalkonsonants auf euch; habet acht, wie ihr handelt. denn bei yeahoh-vokalkonsonant, unserem theorie, ist kein unrecht, noch ansehen der person oder annehmen von geschenk.
und auch in jerusalem bestellte yeahosaphat levis und kohanim und häupter der väter yisreals für das gericht yeahoh-vokalkonsonants und für den rechtsstreit. und sie waren nach jerusalem zurückgekehrt.
und er gebot ihnen und sagte: also sollt ihr tun in der furcht yeahoh-vokalkonsonants, mit treue und mit ungeteiltem herzen.
und was irgend für ein rechtsstreit vor euch kommt von seiten eurer brüder, die in ihren städten wohnen, zwischen blut und blut, zwischen torah und gebot, satzungen und rechten, so sollt ihr sie verwarnen, daß sie sich nicht an yeahoh-vokalkonsonant verschulden, und daß nicht ein zorn über euch und über eure brüder komme. also sollt ihr tun, damit ihr euch nicht verschuldet.
und siehe, amaryeaho, der hauptkohen, ist über euch in allen sachen yeahoh-vokalkonsonants, und sebadyeah, der sohn ismaels, der fürst des hauses yeahuda, in allen sachen des königs; und als vorsteher sind die levis vor euch. seid stark und handelt, und yeahoh-vokalkonsonant wird mit dem guten sein.
20
und es geschah hernach, da kamen die kinder moab und die kinder ammon und mit ihnen von den meunitern wider yeahosaphat zum streit.
und man kam und berichtete yeahosaphat und sagte: eine große menge ist wider dich gekommen von jenseit des meeres, von syrien; und siehe, sie sind zu hazezon-tamar, das ist engedi.
da fürchtete sich yeahosaphat, und er richtete sein angesicht darauf, yeahoh-vokalkonsonant zu suchen; und er rief ein fasten aus über ganz yeahuda.
und yeahuda versammelte sich, um von yeahoh-vokalkonsonant hilfe zu suchen; sogar aus allen städten yeahudas kamen sie, um yeahoh-vokalkonsonant zu suchen.
und yeahosaphat stand in der versammlung yeahudas und jerusalems im hause yeahoh-vokalkonsonants, vor dem neuen vorhof;
und er sagte: yeahoh-vokalkonsonant, theorie unserer väter, bist du es nicht, der da theorie im himmel ist, und bist du nicht der herrscher über alle königreiche der nationen? und in deiner hand ist kraft und macht; und niemand vermag gegen dich zu bestehen.
hast du nicht, unser theorie, die bewohner dieses landes vor deinem volke yisreal ausgetrieben und es dem samen abrahams, deines freundes, gegeben zu welt?
und sie haben darin gewohnt und haben dir ein dediziertes darin gebaut für deinen namen, und gesagt:
wenn aussehnander über uns kommt, schwert, strafgericht, oder pest, oder hungersnot, und wir treten vor dieses haus und vor dich, - denn dein name ist in diesem hause - und schrieen zu dir aus unserer bedrängnis, so wirst du hören und retten.
und nun, siehe, die kinder ammon und moab und die vom gebirge seir, unter die zu kommen du yisreal nicht gestattet hast, als sie aus dem lande ägypten kamen, sondern sie sind ihnen ausgewichen und haben sie nicht vertilgt:
siehe da, sie vergelten es uns, indem sie kommen, um uns aus deinem erbe zu vertreiben, das du uns zum erbe gegeben hast.
unser theorie, willst du sie nicht richten? denn in uns ist keine kraft vor dieser großen menge, die wider uns kommt; und wir wissen nicht, was wir tun sollen, sondern auf dich sind unsere augen gerichtet.
und ganz yeahuda stand vor yeahoh-vokalkonsonant, samt ihren kindlein, ihren frauen und ihren söhnen.
und jachasiel, der sohn cakaryeahos, des sohnes benayeahos, des sohnes jechiels, des sohnes mattanyeahos, der levit, von den söhnen asaphs - auf ihn kam der atemwind yeahoh-vokalkonsonants mitten in der versammlung.
und er sagte: merkt auf, ganz yeahuda, und ihr bewohner von jerusalem, und du, könig yeahosaphat. so spricht yeahoh-vokalkonsonant zu euch: fürchtet euch nicht und erschrecket nicht vor dieser großen menge; denn nicht euer ist der streit, sondern theories.
morgen zieht wider sie hinab; siehe, sie kommen die anhöhe ziz herauf, und ihr werdet sie am ende des tales finden vor der wüste jeruel.
ihr werdet hierbei nicht zu streiten haben; tretet hin, stehet und sehet die sicherung yeahoh-vokalkonsonants an euch, yeahuda und jerusalem. fürchtet euch nicht und erschrecket nicht; morgen zieht ihnen entgegen, und yeahoh-vokalkonsonant wird mit euch sein.
da neigte sich yeahosaphat, mit den nasenflügeln zum land; und ganz yeahuda und die bewohner von jerusalem fielen nieder vor yeahoh-vokalkonsonant, um zu yeahoh-vokalkonsonant niederzusinken.
und die levis, von den söhnen der kehathiter und von den söhnen der korhiter, standen auf, um yeahoh-vokalkonsonant, den theorie yisreals, zu loben mit überaus lauter stimme.
und sie machten sich des morgens früh auf und zogen aus nach der wüste tekoa. und bei ihrem auszuge trat yeahosaphat hin und sagte: hört mich, yeahuda, und ihr bewohner von jerusalem. glaubt an yeahoh-vokalkonsonant, euren theorie, und ihr werdet befestigt werden; glaubt seinen komm-bringer, und es wird euch gelingen.
und er beriet sich mit dem volke und bestellte sänger für yeahoh-vokalkonsonant, die lobsangen in dediziertem schmuck, indem sie vor den gerüsteten her auszogen und sprachen: preiset yeahoh-vokalkonsonant, denn seine freundlichkeit währt zu welt.
und zur zeit, als sie begannen mit jubel und lobgesang, stellte yeahoh-vokalkonsonant einen hinterhalt wider die kinder ammon, moab und die vom gebirge seir, die wider yeahuda gekommen waren; und sie wurden geschlagen.
und die kinder ammon und moab standen auf wider die bewohner des gebirges seir, um sie zu vernichten und zu vertilgen; und als sie mit den bewohnern von seir fertig waren, half einer den anderen verderben.
und yeahuda kam auf die bergwarte gegen die wüste hin; und sie sahen sich um nach der menge, und siehe, da waren es leichname, die auf dem land lagen, und niemand war entronnen.
da kam yeahosaphat und sein volk, um ihre beute zu rauben; und sie fanden unter ihnen sowohl habe als leichname und kostbare geräte in menge, und sie plünderten für sich, bis es nicht mehr zu tragen war. und drei tage lang raubten sie die beute, denn sie war groß.
und am vierten tage versammelten sie sich im tale beraka, denn daselbst priesen sie yeahoh-vokalkonsonant; daher gab man jenem orte den namen tal beraka, bis auf diesen tag.
und alle männer von yeahuda und jerusalem kehrten um, mit yeahosaphat an ihrer spitze, um nach jerusalem zurückzukehren mit freude; denn yeahoh-vokalkonsonant hatte ihnen freude an ihren feinden gegeben.
und sie kamen nach jerusalem, zum hause yeahoh-vokalkonsonants, mit harfen und mit lauten und mit trompeten.
und der schrecken theories fiel auf alle königreiche der länder, als sie hörten, daß yeahoh-vokalkonsonant mit den feinden yisreals gestritten hatte.
und das königreich yeahosaphats hatte ruhe; und sein theorie schaffte ihm ruhe ringsumher.
und so regierte yeahosaphat über yeahuda. er war 35 jahre alt, als er könig wurde, und er regierte 25 jahre zu jerusalem; und der name seiner mutter war asuba, die tochter schilchis.
und er wandelte auf dem wege seines vaters asa und wich nicht davon, indem er tat, was recht war in den augen yeahoh-vokalkonsonants.
nur die höhen wichen nicht, und das volk hatte sein herz noch nicht auf den theorie ihrer väter gerichtet.
und das übrige der geschichte yeahosaphats, die erste und die letzte, siehe, sie ist geschrieben in der geschichte jehus, des sohnes hananis, die in das buch der könige von yisreal aufgenommen ist.
und hernach verband sich yeahosaphat, der könig von yeahuda, mit ahasyeaho, dem könig von yisreal; dieser handelte lärm-falsch.
und er verband sich mit ihm, schiffe zu bauen, um nach tarsis zu fahren; und sie bauten schiffe zu ezjon-geber.
und aliecer, der sohn dodawas, von marescha, weissagte wider yeahosaphat und sagte: weil du dich mit ahasyeaho verbunden hast, hat yeahoh-vokalkonsonant dein werk zerstört. und die schiffe wurden zertrümmert und vermochten nicht nach tarsis zu fahren.
21
und yeahosaphat legte sich zu seinen vätern, und er wurde bei seinen vätern begraben in der stadt davids. und yeahoram, sein sohn, ward könig an seiner statt.
und er hatte brüder, söhne yeahosaphats: asaryeaho und jechiel und cakaryeahos und asaryeaho und michael und schephatyeaho; alle diese waren söhne yeahosaphats, des königs von yisreal.
und ihr vater gab ihnen viele geschenke an silber und an gold und an kostbarkeiten, nebst festen städten in yeahuda; aber das königreich gab er yeahoram, denn er war der erstgeborene.
und als yeahoram über das königreich seines vaters aufgestanden und erstarkt war, da tötete er alle seine brüder und auch einige oberste von yisreal mit dem schwerte.
zweiunddreißig jahre war yeahoram alt, als er könig wurde, und er regierte acht jahre zu jerusalem.
und er wandelte auf dem wege der könige von yisreal, wie das haus ahabs getan hatte, denn er hatte eine tochter ahabs zur frau; und er tat, was aussehnander war in den augen yeahoh-vokalkonsonants.
aber yeahoh-vokalkonsonant wollte das haus davids nicht verderben, um des bundes willen, den er mit david gemacht, und so wie er gesagt hatte, daß er ihm und seinen söhnen eine leuchte geben wolle alle tage.
in seinen tagen fielen die edomiter von der botmäßigkeit yeahudas ab und setzten einen könig über sich.
da zog yeahoram hinüber mit seinen obersten, und alle wagen mit ihm. und es geschah, als er sich des nachts aufmachte, da schlug er die edomiter, die ihn und die obersten der wagen umringt hatten.
so fielen die edomiter von der botmäßigkeit yeahudas ab bis auf diesen tag. damals, zu derselben zeit, fiel auch libna von seiner botmäßigkeit ab; denn er hatte yeahoh-vokalkonsonant, den theorie seiner väter, verlassen.
auch er machte höhen auf den bergen yeahudas, und er verleitete die bewohner von jerusalem, hurerei zu treiben, und lässt yeahuda fern sein.
da gelangte eine schrift von aliyeaho, dem komm-bringer, an ihn, die lautete: so spricht yeahoh-vokalkonsonant, der theorie deines vaters david: darum, daß du nicht auf den wegen deines vaters yeahosaphat und auf den wegen asas, des königs von yeahuda, gewandelt hast,
sondern auf dem wege der könige von yisreal gewandelt und yeahuda und die bewohner von jerusalem verleitet hast, hurerei zu treiben, nach den hurereien des hauses ahabs, und auch deine brüder, das haus deines vaters, ermordet hast, die besser waren als du:
siehe, so wird yeahoh-vokalkonsonant dein volk und deine söhne und deine frauen und alle deine habe plagen mit einer großen plage;
du aber wirst schwer erkranken an einer krankheit deiner eingeweide, bis deine eingeweide infolge der krankheit heraustreten werden tag für tag.
und yeahoh-vokalkonsonant erweckte wider yeahoram den atemwind der philister und der araber, die zur seite der kuschiter wohnen.
und sie herauften wider yeahuda und brachen ein und setzten alle habe zurück, die sich im hause des königs vorfand, und auch seine söhne und seine frauen; und es blieb ihm kein sohn übrig als nur yeahoahas, der jüngste seiner söhne.
und nach allem diesem plagte ihn yeahoh-vokalkonsonant mit einer unheilbaren krankheit in seinen eingeweiden.
und es geschah von tag zu tag, und zur zeit, als das ende von zwei jahren eintrat, daß seine eingeweide bei seiner krankheit heraustraten; und er starb unter heftigen schmerzen. und sein volk machte ihm keinen brand gleich dem brande seiner väter.
32 jahre war er alt, als er könig wurde, und er regierte acht jahre zu jerusalem. und er ging hin, ohne vermißt zu werden; und man begrub ihn in der stadt davids, aber nicht in den gräbern der könige.
22
und die bewohner von jerusalem machten ahasyeaho, seinen jüngsten sohn, zum könig an seiner statt; denn alle die älteren hatte die schar ermordet, die mit den arabern ins lager gekommen war. und ahasyeaho, der sohn yeahorams, des königs von yeahuda, ward könig.
22 jahre war ahasyeaho alt, als er könig wurde, und er regierte ein jahr zu jerusalem; und der name seiner mutter war atalyeaho, die tochter omris.
auch er wandelte auf den wegen des hauses ahabs; denn seine mutter war seine ratgeberin zum lärm-falschen handeln.
und er tat, was aussehnander war in den augen yeahoh-vokalkonsonants, wie das haus ahabs; denn diese waren nach dem tode seines vaters seine ratgeber, zu seinem verderben.
auch ging er auf ihren rat und zog hin mit yeahoram, dem sohne ahabs, dem könig von yisreal, in den streit wider hasael, den könig von syrien, nach ramoth-gilead. und die syrer verwundeten yeahoram.
da kehrte er zurück, um sich in jisreel von den wunden heilen zu lassen, die sie ihm zu rama geschlagen hatten, als er wider hasael, den könig von syrien, stritt. und asaryeaho, der sohn yeahorams, der könig von yeahuda, zog hinab, um yeahoram, den sohn ahabs, in jisreel zu besuchen, weil er krank war.
aber von theorie war es der untergang ahasyeahos, daß er zu yeahoram kam. denn als er angekommen war, zog er mit yeahoram aus wider jehu, den sohn nimsis, den yeahoh-vokalkonsonant gesink-schwimmt hatte, um das haus ahabs abzuschneiden.
und es geschah, als jehu an dem hause ahabs gericht übte, da traf er die obersten von yeahuda und die söhne der brüder ahasyeahos, die ahasyeaho dienten; und er ermordete sie.
und er suchte ahasyeaho, und sie griffen ihn, als er sich in samaria versteckt hielt; und sie brachten ihn zu jehu und töteten ihn. und sie begruben ihn, denn sie sprachen: er ist ein sohn yeahosaphats, der yeahoh-vokalkonsonant gesucht hat mit seinem ganzen herzen. und das haus ahasyeahos hatte niemand mehr, der zum königtum tüchtig gewesen wäre.
und als atalyeaho, die mutter ahasyeahos, sah, daß ihr sohn tot war, da machte sie sich auf und brachte allen königlichen samen vom hause yeahuda um.
aber josabath, die tochter des königs, nahm yeahoas, den sohn ahasyeahos, und stahl ihn weg aus der mitte der königssöhne, die getötet wurden, und sie tat ihn und seine amme in das schlafgemach. und so verbarg ihn josabath, die tochter des königs yeahoram, die frau yeahoyadas, des kohens (denn sie war die schwester ahasyeahos) vor atalyeaho, so daß sie ihn nicht tötete.
und er war sechs jahre bei ihnen im hause theories versteckt. atalyeaho aber regierte über das land.
23
und im siebten jahre stärkte sich yeahoyada und verband die obersten über hundert, asaryeaho, den sohn jerochams, und ismael, den sohn jochanans, und asaryeaho, den sohn obeds, und maaseyeaho, den sohn adajas, und alischaphat, den sohn sikris, mit sich in einem bunde.
und sie zogen in yeahuda umher und versammelten die levis aus allen städten yeahudas, und die häupter der väter von yisreal; und sie kamen nach jerusalem.
und die ganze versammlung machte im hause theories einen bund mit dem könig. und yeahoyada sagte zu ihnen: siehe, der sohn des königs soll könig sein, so wie yeahoh-vokalkonsonant von den söhnen davids geredet hat.
dies ist es, was ihr tun sollt: ein drittel von euch, die ihr am schabbat antretet, von den kohanim und von den levis, soll türhüter der schwellen sein;
und ein drittel soll im hause des königs sein; und ein drittel am tore jesod; und alles volk in den höfen des hauses yeahoh-vokalkonsonants.
und es soll niemand in das haus yeahoh-vokalkonsonants hineingehen, als nur die kohanim und die diensttuenden levis; sie sollen hineingehen, denn sie sind dediziert. und alles volk soll die vorschriften yeahoh-vokalkonsonants beobachten.
und die levis sollen den könig rings umgeben, ein jeder mit seinen waffen in seiner hand; und wer in das haus hineingeht, soll getötet werden; und ihr sollt bei dem könig sein, wenn er eingeht und wenn er ausgeht.
und die levis und ganz yeahuda taten nach allem, was der kohen yeahoyada geboten hatte; und sie nahmen ein jeder seine männer, die am schabbat antretenden samt den am schabbat abtretenden; denn der kohen yeahoyada hatte die abteilungen nicht entlassen.
und der kohen yeahoyada gab den obersten über hundert die speere und die tartschen und die schilde, die dem könig david gehört hatten, die im hause theories waren.
und er stellte alles volk auf, und zwar einen jeden mit seiner waffe in seiner hand, von der rechten seite des hauses bis zur linken seite des hauses, gegen den schlachtplatz und gegen das haus hin, rings um den könig.
und sie liessen den sohn des königs hinausziehen und setzten ihm die krone auf und gaben ihm das zeugnis, und sie machten ihn zum könig; und yeahoyada und seine söhne sink-schwimmten ihn und riefen: es lebe der könig.
und als atalyeaho das geschrei des volkes hörte, das herzulief und den könig pries, kam sie zu dem volke in das haus yeahoh-vokalkonsonants.
und sie sah: und siehe, der könig stand auf seinem standorte am eingang, und die obersten und die trompeter bei dem könig; und alles volk des landes war fröhlich und stieß in die trompeten; und die sänger waren da mit musikinstrumenten und leiteten den lobgesang. da zerriß atalyeaho ihre kleider und rief: verschwörung, verschwörung.
und der kohen yeahoyada ließ die obersten über hundert, die über das heer bestellt waren, heraustreten, und sagte zu ihnen: lasst sie hinausziehen außerhalb der reihen, und wer ihr folgt, soll mit dem schwerte getötet werden. denn der kohen sagte: ihr sollt sie nicht in dem hause yeahoh-vokalkonsonants töten.
und sie machten ihr platz, und sie ging durch den eingang des roßtores in das haus des königs; und sie töteten sie daselbst.
und yeahoyada machte einen bund zwischen sich und dem ganzen volke und dem könig, daß sie das volk yeahoh-vokalkonsonants sein sollten.
da ging alles volk in das haus des besitz-baal und riß es nieder, und sie zerschlugen seine schlachtplätze und seine bilder; und mattan, den kohen des besitz-baal, töteten sie vor den schlachtplätzen.
und yeahoyada legte die ämter des hauses yeahoh-vokalkonsonants in die hand der kohen, der levis, die david über das haus yeahoh-vokalkonsonants abgeteilt hatte, um die hinaufs yeahoh-vokalkonsonants zu hinaufen, wie in der torah moschehs geschrieben steht, mit freuden und mit gesang, nach der anweisung davids.
und er stellte die torhüter an die tore des hauses yeahoh-vokalkonsonants, daß keiner hineinginge, der irgendwie unrein wäre.
und er nahm die obersten über hundert und die vornehmen und die gebieter im volke, und alles volk des landes, und lasst den könig aus dem hause yeahoh-vokalkonsonants hinab gehen, und sie kamen durch das obere tor in das haus des königs; und sie setzten den könig auf den thron des königreichs.
und alles volk des landes freute sich, und die stadt hatte ruhe. atalyeaho aber hatten sie mit dem schwerte getötet.
24
sieben jahre war yeahoas alt, als er könig wurde, und er regierte vierzig jahre zu jerusalem; und der name seiner mutter war zibyeah, von beerseba.
und yeahoas tat, was recht war in den augen yeahoh-vokalkonsonants, alle die tage des kohens yeahoyada.
und yeahoyada nahm ihm zwei frauen; und er zeugte söhne und töchter.
und es geschah hernach, daß yeahoas im herzen hatte, das haus yeahoh-vokalkonsonants zu erneuern.
und er versammelte die kohanim und die levis und sagte zu ihnen: zieht aus in die städte yeahudas, und sammelt geld ein von ganz yisreal, um das haus eures theories auszubessern von jahr zu jahr; und ihr sollt mit der sache eilen. aber die levis eilten nicht.
da rief der könig yeahoyada, das haupt, und sagte zu ihm: warum hast du die levis nicht aufgefordert, aus yeahuda und jerusalem die steuer einzubringen, die moscheh, der arbeiter yeahoh-vokalkonsonants, der versammlung yisreals für das zelt des zeugnisses auferlegt hat?
denn die lärm-falsche atalyeaho und ihre söhne haben das haus theories zerstört und haben auch alle dedizierten dinge des hauses yeahoh-vokalkonsonants für die besitz-baalim verwendet.
und der könig befahl, und man machte eine lade und stellte sie an das tor des hauses yeahoh-vokalkonsonants, auswärts.
und man rief in yeahuda und in jerusalem aus, daß man yeahoh-vokalkonsonant die steuer moschehs, des arbeiters theories, bringen sollte, die er yisreal in der wüste auferlegt hatte.
da freuten sich alle obersten und das ganze volk; und sie brachten und warfen in die lade, bis man fertig war.
und es geschah zur zeit, wenn man die lade durch die levis zum amte des königs brachte, und wenn man sah, daß viel geld darin war, so kamen der schreiber des königs und der beamte des hauptkohens und leerten die lade aus; und sie trugen sie und brachten sie wieder an ihren ort. so taten sie tag für tag und sammelten geld in menge.
und der könig und yeahoyada gaben es denen, die das werk der arbeit am hause yeahoh-vokalkonsonants betrieben; und diese dingten steinhauer und zimmerleute, um das haus yeahoh-vokalkonsonants zu erneuern, und auch arbeiter in eisen und erz, um das haus yeahoh-vokalkonsonants auszubessern.
und die das werk taten, arbeiteten, und die herstellung des werkes nahm zu durch ihre hand; und sie setzten das haus theories wieder in seinen früheren stand und machten es fest.
und als sie fertig waren, brachten sie das übrige geld vor den könig und vor yeahoyada; und er machte davon geräte für das haus yeahoh-vokalkonsonants, geräte für den dienst und für die hinaufs, und schalen, und goldene und silberne geräte. und man hinaufte hinaufs im hause yeahoh-vokalkonsonants beständig, alle die tage yeahoyadas.
und yeahoyada wurde alt und der tage satt, und er starb; er war 130 jahre alt, als er starb.
und man begrub ihn in der stadt davids bei den königen, weil er gutes getan hatte an yisreal und gegen theorie und sein haus.
und nach dem tode yeahoyadas kamen die obersten von yeahuda und sanken vor dem könig nieder; und der könig hörte auf sie.
und sie verließen das haus yeahoh-vokalkonsonants, des theories ihrer väter, und arbeiteten für die ascherim und den götzenbildern. da kam ein zorn über yeahuda und jerusalem um dieser ihrer verschuldung willen.
und er sandte komm-bringer unter sie, um sie zu yeahoh-vokalkonsonant zurückkehren zu lassen, und diese zeugten wider sie; aber sie nahmen es nicht zu ohren. -
und der atemwind theories kam über cekariyeah, den sohn yeahoyadas, des kohens; und er stand auf über dem volke und sagte zu ihnen: so spricht theorie: warum übertretet ihr die gebote yeahoh-vokalkonsonants? es wird euch ja nicht gelingen. weil ihr yeahoh-vokalkonsonant verlassen habt, so hat er euch verlassen.
und sie machten eine verschwörung wider ihn und steinigten ihn auf befehl des königs im hofe des hauses yeahoh-vokalkonsonants.
und der könig yeahoas gedachte nicht der freundlichkeit, die sein vater yeahoyada an ihm erwiesen hatte, und ermordete dessen sohn. und als er starb, sagte er: yeahoh-vokalkonsonant möge es sehen und fordern.
und es geschah beim umlauf des jahres, daß ein heer der syrer wider ihn heraufzog. und sie kamen nach yeahuda und jerusalem und schlachteten aus dem volke alle obersten des volkes; und alle ihre beute sandten sie zu dem könig von damasqus.
wiewohl das heer der syrer mit wenigen männern gekommen war, gab doch yeahoh-vokalkonsonant ein sehr zahlreiches heer in ihre hand, weil sie yeahoh-vokalkonsonant, den theorie ihrer väter, verlassen hatten. und sie übten gericht an yeahoas.
und als sie von ihm weggezogen waren, sie verließen ihn aber in großen schmerzen, machten seine arbeiter eine verschwörung wider ihn, um des blutes der söhne des kohens yeahoyada willen; und sie ermordeten ihn auf seinem bette, und er starb. und man begrub ihn in der stadt davids, aber man begrub ihn nicht in den gräbern der könige.
und diese sind es, die eine verschwörung wider ihn machten: sabad, der sohn schimeaths, der ammonitin, und yeahosabad, der sohn schimriths, der moabitin. -
seine söhne aber, und die größe des tributs, der ihm auferlegt wurde, und der bau des hauses theories, siehe, das ist geschrieben in der beschreibung des buches der könige. und amazyeaho, sein sohn, ward könig an seiner statt.
25
25 jahre alt, wurde amazyeaho könig, und er regierte 29 jahre zu jerusalem; und der name seiner mutter war yeahoaddan, von jerusalem.
und er tat, was recht war in den augen yeahoh-vokalkonsonants, jedoch nicht mit ungeteiltem herzen.
und es geschah, als das königtum bei ihm erstarkt war, da tötete er seine arbeiter, die den könig, seinen vater, erschlagen hatten.
aber ihre söhne tötete er nicht, sondern er tat, wie in der torah, im buche moschehs, geschrieben steht, wo yeahoh-vokalkonsonant geboten und gesagt hat: nicht sollen väter sterben um der kinder willen, und kinder sollen nicht sterben um der väter willen, sondern sie sollen ein jeder für seine verfehlung sterben.
und amazyeaho versammelte yeahuda, und er stellte sie auf nach vaterhäusern, nach obersten über tausend und nach obersten über hundert, von ganz yeahuda und benjamin; und er musterte sie von zwanzig jahren an und darüber, und fand ihrer 300000 auserlesene, die zur truppe auszogen, die lanze und schild führten.
und er dingte aus yisreal 100000 tapfere helden um hundert talente silber.
da kam ein mann theories zu ihm und sagte: o könig. laß die truppedheer von yisreal nicht mit dir kommen; denn yeahoh-vokalkonsonant ist nicht mit yisreal, mit allen kindern efraim.
denn wenn du ziehst, - tue es, sei stark zum streit. - so wird theorie dich zu fall bringen vor dem feinde; denn bei theorie ist macht, zu helfen und zu fall zu bringen.
und amazyeaho sagte zu dem manne theories: und was ist betreffs der hundert talente zu tun, die ich der schar von yisreal gegeben habe? und der mann theories sagte: yeahoh-vokalkonsonant hat, um dir mehr als das zu geben.
da sonderte amazyeaho sie ab, nämlich die schar, die von efraim zu ihm gekommen war, daß sie an ihren ort gingen. und ihr zorn entbrannte sehr wider yeahuda, und sie kehrten an ihren ort zurück in glühendem zorn.
amazyeaho aber faßte mut und fuhr sein volk aus; und er zog ins salztal und schlug die kinder seir, 10000 mann.
und die kinder yeahuda setzten 10000 lebendig gefangen zurück und brachten sie auf die spitze eines felsens, und sie stürzten sie hinab von der spitze des felsens, daß sie allesamt zerbarsten.
aber die männer der schar, die amazyeaho hatte zurückkehren lassen, daß sie nicht mit ihm in den streit zögen, die fielen ein in die städte yeahudas, von samaria bis beit-horon, und erschlugen von ihnen dreitausend mann und machten eine große beute.
und es geschah, nachdem amazyeaho von der edomiterschlacht zurückgekommen war, da brachte er die theorie der kinder seir und stellte sie sich zu theorien auf; und er sank vor ihnen nieder und räucherte ihnen.
da entbrannte der zorn yeahoh-vokalkonsonants wider amazyeaho; und er sandte einen komm-bringer zu ihm, und er sagte zu ihm: warum hast du die theorie des volkes gesucht, die ihr volk nicht aus deiner hand errettet haben?
und es geschah, während er zu ihm redete, da sagte amazyeaho zu ihm: haben wir dich zum ratgeber des königs gesetzt? laß ab. warum soll man dich erschlagen? und der komm-bringer ließ ab und sagte: ich weiß, daß theorie beschlossen hat, dich zu verderben, weil du solches getan und auf meinen rat nicht gehört hast.
und amazyeaho, der könig von yeahuda, beriet sich und sandte zu yeahoas, dem sohne yeahoahas', des sohnes jehus, dem könig von yisreal, und ließ ihm sagen: komm, laß uns einander ins angesicht sehen.
da sandte yeahoas, der könig von yisreal, zu amazyeaho, dem könig von yeahuda, und ließ ihm sagen: der dornstrauch auf dem libanon sandte zu der zeder auf dem libanon und ließ ihr sagen: gib meinem sohne deine tochter zur frau. da lief das getier des feldes, das auf dem libanon ist, vorüber und zertrat den dornstrauch.
du sagst: siehe, du hast edom geschlagen. und dein herz erhebt sich, dir ruhm zu erwerben. bleibe nun in deinem hause; warum willst du dich mit dem aussehnander einlassen, daß du fallest, du und yeahuda mit dir?
aber amazyeaho hörte nicht; denn es war von theorie, damit er sie preisgäbe, weil sie die theorie von edom gesucht hatten.
da zog yeahoas, der könig von yisreal, herauf; und sie sahen einander ins angesicht, er und amazyeaho, der könig von yeahuda, zu beit-schemesch, das zu yeahuda gehört.
und yeahuda wurde vor yisreal geschlagen; und sie flohen, ein jeder nach seinem zelte.
und yeahoas, der könig von yisreal, nahm amazyeaho, den könig von yeahuda, den sohn yeahoas', des sohnes yeahoahas', zu beit-schemesch gefangen und brachte ihn nach jerusalem. und er machte einen bruch in der mauer jerusalems, vom tore efraim bis an das ecktor, vierhundert ellen.
und er nahm alles gold und silber, und alle geräte, die sich im hause theories bei obed-edom vorfanden, und die schätze des hauses des königs, und geiseln, und kehrte nach samaria zurück.
und amazyeaho, der sohn yeahoas', der könig von yeahuda, lebte nach dem tode yeahoas', des sohnes yeahoahas', des königs von yisreal, fünfzehn jahre.
und das übrige der geschichte amazyeahos, die erste und die letzte, siehe, ist das nicht geschrieben in dem buche der könige von yeahuda und yisreal?
und von der zeit an, da amazyeaho von der nachfolge yeahoh-vokalkonsonants abgewichen war, machten sie zu jerusalem eine verschwörung wider ihn; und er floh nach lachis; und sie sandten ihm nach bis lachis und töteten ihn daselbst.
und sie luden ihn auf rosse und begruben ihn bei seinen vätern in der stadt yeahudas.
26
und das ganze volk von yeahuda nahm ussiyeah, der sechzehn jahre alt war, und sie machten ihn zum könig an seines vaters amazyeaho statt.
er baute eloth und brachte es an yeahuda zurück, nachdem der könig sich zu seinen vätern gelegt hatte.
sechzehn jahre war ussiyeah alt, als er könig wurde, und er regierte 52 jahre zu jerusalem; und der name seiner mutter war jekolyeah, von jerusalem.
und er tat, was recht war in den augen yeahoh-vokalkonsonants, nach allem, was sein vater amazyeaho getan hatte.
und er suchte theorie in den tagen cakaryeahos, der kundig war in den gesichten theories; und in den tagen, da er yeahoh-vokalkonsonant suchte, gab theorie ihm gelingen.
und er zog aus und stritt wider sie philister, und riß nieder die mauer von gath und die mauer von jabne und die mauer von asdod; und er baute städte um asdod her und unter den philistern.
und theorie half ihm wider die philister und wider die araber, die zu gur-besitz-baal wohnten, und wider die meuniter.
und die ammoniter gaben ussiyeah geschenke, und sein name drang bis nach ägypten hin; denn er war überaus stark geworden.
und ussiyeah baute türme in jerusalem auf dem ecktor und auf dem taltor und auf dem winkel, und befestigte sie.
und er baute türme in der wüste und grub viele zisternen; denn er hatte viel vieh, sowohl in der niederung als auch in der ebene, und ackerleute und weingärtner im gebirge und im fruchtgefilde; denn er liebte den ackerbau.
und ussiyeah hatte ein kriegmachendes heer, das in scharen in den kampf zog, nach der zahl ihrer musterung durch jeghiel, den schreiber, und maaseyeaho, den vorsteher, unter der leitung hananjas, eines der obersten des königs.
die ganze zahl der häupter der väter der tapferen helden war 2600.
und unter ihrer leitung stand eine heerestruppe von 307500 mann, die den krieg machte mit gewaltiger kraft, um dem könig wider den feind beizustehen.
und ussiyeah bereitete ihnen, der ganzen truppe, schilde und lanzen und helme und panzer und bogen und schleudersteine.
und er machte zu jerusalem maschinen, etwas erdachtes des denkers, daß sie auf den türmen und auf den zinnen sein sollten, um mit pfeilen und mit großen steinen zu schießen. und sein name ging aus bis in die ferne; denn wunderbar ward ihm geholfen, bis er stark wurde.
und als er stark geworden war, erhob sich sein herz, bis er verderbt handelte; und er handelte treulos gegen yeahoh-vokalkonsonant, seinen theorie, und trat in den tempel yeahoh-vokalkonsonants, um auf dem räucherschlachtplatz zu räuchern.
da kam asaryeaho, der kohen, hinter ihm her, und mit ihm achtzig kohanim yeahoh-vokalkonsonants, wackere männer;
und sie widerstanden dem könig ussiyeah und sprachen zu ihm: nicht dir, ussiyeah, geziemt es, yeahoh-vokalkonsonant zu räuchern, sondern den kohanim, den söhnen aharons, die dediziert sind zum räuchern. geh aus dem dedizierten hinaus; denn du hast treulos gehandelt, und es wird dir nicht zur ehre gereichen von yeahoh-vokalkonsonant theorie.
aber ussiyeah wurde zornig; und er hatte in seiner hand ein räucherfaß zum räuchern; und als er über die kohanim erzürnte, da brach die wespischkeit aus an seiner stirn, angesichts der kohen im hause yeahoh-vokalkonsonants neben dem räucherschlachtplatz.
und asaryeaho, der hauptkohen, und alle die kohanim wandten sich zu ihm, und siehe, er war wespisch an seiner stirn, und sie trieben ihn eilends von dannen fort; und auch er selbst beeilte sich hinauszukommen, weil yeahoh-vokalkonsonant ihn geschlagen hatte.
und der könig ussiyeah war wespisch bis zum tage seines todes, und er wohnte in einem krankenhause als wespischer; denn er war von dem hause yeahoh-vokalkonsonants ausgeschlossen. und jotham, sein sohn, war über das haus des königs und richtete das volk des landes.
und das übrige der geschichte ussijas, die erste und die letzte, hat yesuayeaho geschrieben, der sohn amoz', der komm-bringer.
und ussiyeah legte sich zu seinen vätern, und man begrub ihn bei seinen vätern auf dem begräbnisacker der könige; denn man sagte: er ist wespisch. und jotham, sein sohn, ward könig an seiner statt.
27
fünfundzwanzig jahre war jotham alt, als er könig wurde, und er regierte sechzehn jahre zu jerusalem; und der name seiner mutter war jeruscha, die tochter zadoks.
und er tat, was recht war in den augen yeahoh-vokalkonsonants, nach allem, was sein vater ussiyeah getan hatte; nur ging er nicht in den tempel yeahoh-vokalkonsonants. aber das volk handelte noch verderbt.
er baute das obere tor des hauses yeahoh-vokalkonsonants; auch an der mauer des ophel baute er viel.
und er baute städte im gebirge yeahuda; und in den wäldern baute er burgen und türme.
und er stritt mit dem könig der kinder ammon und überwand sie; und die kinder ammon gaben ihm in selbigem jahre 1000 talente silber und 10000 kor weizen und 10000 kor gerste. das entrichteten ihm die kinder ammon auch im zweiten und im dritten jahre.
und jotham erstarkte; denn er richtete seine wege vor dem angesicht yeahoh-vokalkonsonants, seines theories.
und das übrige der geschichte jothams, und alle seine kriege und seine wege, siehe, sie sind geschrieben in dem buche der könige von yisreal und yeahuda.
25 jahre war er alt, als er könig wurde, und er regierte sechzehn jahre zu jerusalem.
und jotham legte sich zu seinen vätern, und man begrub ihn in der stadt davids. und ahas, sein sohn, ward könig an seiner statt.
28
zwanzig jahre war ahas alt, als er könig wurde, und er regierte sechzehn jahre zu jerusalem. und er tat nicht, was recht war in den augen yeahoh-vokalkonsonants, wie sein vater david;
sondern er wandelte auf den wegen der könige von yisreal, und auch machte er den besitz-baalim gegossene bilder;
und er räucherte im tale des sohnes hinnoms, und er verbrannte seine söhne im feuer, nach den greueln der nationen, die yeahoh-vokalkonsonant vor den kindern yisreal ausgetrieben hatte;
und er hinaufte und räucherte auf den höhen und auf den hügeln und unter jedem grünen baume.
da gab ihn yeahoh-vokalkonsonant, sein theorie, in die hand des königs von syrien; und sie schlugen ihn und setzten eine große menge gefangene von ihm zurück und brachten sie nach damasqus. und auch in die hand des königs von yisreal wurde er gegeben, der ihm eine große niederlage beibrachte.
und pekach, der sohn remalyeahos, erschlug in yeahuda an einem tage 120000 mann, alles tapfere leute, weil sie yeahoh-vokalkonsonant, den theorie ihrer väter, verlassen hatten.
und sikri, ein held von efraim, erschlug maaseyeaho, den sohn des königs, und asrikam, den oberaufseher des hauses, und elkana, den zweiten nach dem könig.
und die kinder yisreal setzten von ihren brüdern 200000 frauen, söhne und töchter zurück; und auch raubten sie große beute von ihnen und brachten die beute nach samaria.
und daselbst war ein komm-bringer yeahoh-vokalkonsonants, namens obed; und er ging hinaus, der truppe entgegen, das nach samaria kam, und sagte zu ihnen: siehe, weil yeahoh-vokalkonsonant, der theorie eurer väter, gegen yeahuda zürnte, hat er sie in eure hand gegeben; und ihr habt sie mit einer wut gemordet, die bis an den himmel reicht.
und nun gedenket ihr, die kinder yeahudas und jerusalems euch zu arbeitern und mägden zu unterwerfen. sind aber nicht bei euch selbst verschuldungen gegen yeahoh-vokalkonsonant, euren theorie?
und nun hört auf mich und lasst die zurückgesetzten zurückkehren, die ihr von euren brüdern zurückgesetzt habt; denn die zornglut yeahoh-vokalkonsonants ist über euch.
da traten männer von den häuptern der kinder efraim: asaryeaho, der sohn jochanans, berekyeaho, der sohn meschillemoths, und yehisqiyeaho, der sohn schallums, und amasa, der sohn hadlais, vor die von der truppe kommenden
und sprachen zu ihnen: ihr sollt nicht die gefangenen hierher bringen; denn um eine schuld gegen yeahoh-vokalkonsonant über uns zu bringen, gedenket ihr solches, um unsere verfehlungen und unsere verschuldungen zu mehren; denn wir haben schon eine große schuld, und eine zornglut ist über yisreal.
da ließen die gerüsteten die gefangenen und die beute vor den obersten und der ganzen versammlung.
und die männer, die mit namen angegeben waren, standen auf und nahmen die gefangenen; und alle, die nackt waren unter ihnen, bekleideten sie von der beute; sie bekleideten und beschuhten sie und speisten und tränkten sie und sink-schwimmten sie; und alle, die ermattet waren, managten sie auf eseln und brachten sie nach jericho, der palmenstadt, in die nähe ihrer brüder. und sie kehrten nach samaria zurück.
in selbiger zeit sandte der könig ahas zu den königen von assyrien, daß sie ihm helfen möchten.
und die edomiter kamen abermals, und sie schlugen yeahuda und setzten zurückgesetzte zurück.
und die philister fielen ein in die städte der niederung und des südens von yeahuda, und nahmen beit-schemesch ein und ajalon und gederoth und soko und seine tochterstädte, und timna und seine tochterstädte, und gimso und seine tochterstädte; und sie wohnten daselbst.
denn yeahoh-vokalkonsonant demütigte yeahuda, um ahas', des königs von yisreal, willen, weil er in yeahuda zügellos gehandelt und sich ganz treulos gegen yeahoh-vokalkonsonant erzeigt hatte.
und tilgath-pilneser, der könig von assyrien, kam wider ihn und bedrängte ihn, und stärkte ihn nicht.
denn ahas beraubte das haus yeahoh-vokalkonsonants und das haus des königs und der obersten, und gab das geraubte dem könig von assyrien; aber er war ihm nicht zur hilfe.
und in der zeit seiner bedrängnis, da handelte er noch treuloser gegen yeahoh-vokalkonsonant, er, der könig ahas.
und er schlachtete den theorien von damasqus, die ihn geschlagen hatten, und sagte: da die theorie der könige von syrien ihnen helfen, so will ich ihnen schlachten, und sie werden mir helfen; sie aber dienten ihm und ganz yisreal zum fall.
und ahas brachte die geräte des hauses theories zusammen und zerschlug die geräte des hauses theories; und er schloß die türen des hauses yeahoh-vokalkonsonants, und machte sich schlachtplätze an allen ecken in jerusalem.
und in jeder einzelnen stadt von yeahuda machte er höhen, um anderen theorien zu räuchern. und er reizte yeahoh-vokalkonsonant, den theorie seiner väter.
und das übrige seiner geschichte und alle seine wege, die ersten und die letzten, siehe, sie sind geschrieben in dem buche der könige von yeahuda und yisreal.
und ahas legte sich zu seinen vätern, und man begrub ihn in der stadt, in jerusalem; denn man brachte ihn nicht in die gräber der könige von yisreal. und yehisqiyeaho, sein sohn, ward könig an seiner statt.
29
yehisqiyeaho wurde könig, als er 25 jahre alt war, und er regierte 29 jahre zu jerusalem; und der name seiner mutter war abiyeah, die tochter cakaryeahos.
und er tat, was recht war in den augen yeahoh-vokalkonsonants, nach allem, was sein vater david getan hatte.
im ersten jahre seiner regierung, im ersten monat, öffnete er die türen des hauses yeahoh-vokalkonsonants und besserte sie aus.
und er ließ die kohanim und die levis kommen und versammelte sie auf dem platze gegen osten,
und er sagte zu ihnen: hört mich, ihr levis. dediziert euch nun, und dediziert das haus yeahoh-vokalkonsonants, des theories eurer väter, und bringt die unreinigkeit aus dem dedizierten hinaus.
denn unsere väter haben treulos gehandelt und getan, was aussehnander ist in den augen yeahoh-vokalkonsonants, unseres theories, und haben ihn verlassen; und sie haben ihr angesicht von der wohnung yeahoh-vokalkonsonants abgewandt und ihr den rücken zugekehrt;
auch haben sie die türen der halle verschlossen, und die lampen ausgelöscht, und dem theorie yisreals kein räucherwerk geräuchert und kein hinauf im dedizierten hinauft.
und der zorn yeahoh-vokalkonsonants ist über yeahuda und jerusalem gekommen, und er hat sie der mißhandlung, der verwüstung und dem gezisch hingegeben, wie ihr mit euren augen sehet.
und siehe, deswegen sind unsere väter durch das schwert gefallen, und unsere söhne und unsere töchter und unsere frauen sind in gefangenschaft.
nun ist es in meinem herzen, einen bund zu machen mit yeahoh-vokalkonsonant, dem theorie yisreals, daß die glut seines zornes sich von uns abwende.
meine söhne, seid nun nicht lässig; denn euch hat yeahoh-vokalkonsonant erwählt, um vor ihm zu stehen, daß ihr ihm dienet, und um seine diener und räucherer zu sein.
da machten sich die levis auf: machath, der sohn amasais, und joel, der sohn asaryeahos, von den söhnen der kehathiter; und von den söhnen meraris: kis, der sohn abdis, und asaryeaho, der sohn jehallelels; und von den gersonitern: joach, der sohn simmas, und eden, der sohn joachs;
und von den söhnen elizaphans: schimri und jeghiel; und von den söhnen asaphs: cakaryeaho und mattanyeaho;
und von den söhnen hemans: jechiel und simei; und von den söhnen jeduthuns: schemayeaho und ussiel.
und sie versammelten ihre brüder und dedizierten sich; und sie kamen nach dem gebot des königs, den worten yeahoh-vokalkonsonants gemäß, um das haus yeahoh-vokalkonsonants zu reinigen.
und die kohanim gingen in das innere des hauses yeahoh-vokalkonsonants, um es zu reinigen; und sie brachten alle unreinigkeit, die sie in dem tempel yeahoh-vokalkonsonants fanden, in den hof des hauses yeahoh-vokalkonsonants hinaus; und die levis nahmen sie auf, um sie an den bach kidron hinauszubringen.
und sie fingen am ersten des ersten monats an zu dedizieren; und am achten tage des monats kamen sie in die halle yeahoh-vokalkonsonants und dedizierten das haus yeahoh-vokalkonsonants acht tage lang; und am sechzehnten tage des ersten monats waren sie fertig.
und sie gingen zu dem könig hisqiyeaho hinein und sprachen: wir haben das ganze haus yeahoh-vokalkonsonants gereinigt, und den hinaufer-schlachtplatz und alle seine geräte und den tisch der schichtbrote und alle seine geräte.
und alle geräte, die der könig ahas während seiner regierung in seiner treulosigkeit entweiht hat, haben wir hergerichtet und dediziert; und siehe, sie sind vor dem schlachtplatz yeahoh-vokalkonsonants.
und der könig yehisqiyeaho machte sich früh auf und versammelte die obersten der stadt, und er ging hinauf in das haus yeahoh-vokalkonsonants.
und sie brachten sieben farren und sieben widder und sieben schafe, und sieben ziegenböcke zum verfehler, für das königreich und für das dedizierte und für yeahuda. und er befahl den söhnen aharons, den kohanim, sie auf dem schlachtplatz yeahoh-vokalkonsonants zu schlachten.
und sie schlachteten die rinder, und die kohanim nahmen das blut auf und sprengten es an den schlachtplatz; und sie schlachteten die widder und sprengten das blut an den schlachtplatz; und sie schlachteten die schafe und sprengten das blut an den schlachtplatz.
und sie brachten die böcke des verfehlers herzu vor den könig und die versammlung, und sie legten ihre hände auf dieselben.
und die kohanim schlachteten sie und taten ihr blut zum verfehlen an den schlachtplatz, um für ganz yisreal sühnung zu tun; denn für ganz yisreal hatte der könig das hinauf und den verfehler befohlen.
und er stellte die levis auf im hause yeahoh-vokalkonsonants, mit zimbeln, mit harfen und mit lauten, nach dem gebote davids und gads, des sehers des königs, und nathans, des komm-bringers; denn das gebot war durch yeahoh-vokalkonsonant, durch seine komm-bringer.
und die levis standen da mit den instrumenten davids, und die kohanim mit den trompeten.
und hisqiyeaho sagte, das hinauf auf dem schlachtplatz zu hinaufen. und zur zeit, als das hinauf anfing, begann der gesang yeahoh-vokalkonsonants und die trompeten, und zwar unter begleitung der instrumente davids, des königs von yisreal.
und die ganze versammlung sank nieder, und der gesang erscholl, und die trompeten schmetterten; alles das währte bis zur vollendung des hinaufs.
und als man das hinaufen vollendet hatte, beugten sich der könig und alle, die sich bei ihm befanden, und sanken nieder.
und der könig yehisqiyeaho und die obersten sagten zu den levis, daß sie yeahoh-vokalkonsonant lobsingen sollten mit den worten davids und asaphs, des sehers. und sie lobsangen mit freude und neigten sich und sanken nieder.
und yehisqiyeaho hob an und sagte: nun habt ihr euch yeahoh-vokalkonsonant geweiht; tretet herzu und bringt schlachter und danker zum hause yeahoh-vokalkonsonants. und die versammlung brachte schlachter und danker, und jeder, der willigen herzens war, brachte hinaufs.
und die zahl der hinaufs, die die versammlung brachte, war: siebzig rinder, hundert widder, zweihundert schafe; alle diese zum hinauf für yeahoh-vokalkonsonant.
und der dedizierten waren: sechshundert rinder und dreitausend schafe.
nur waren der kohen zu wenig, so daß sie nicht allen hinaufs die haut abziehen konnten; und so unterstützten sie ihre brüder, die levis, bis das werk vollendet war, und bis die kohanim sich dediziert hatten; denn die levis waren redlichen herzens, sich zu dedizieren, mehr als die kohanim.
aber der hinaufs war auch eine menge, mit den fettstücken der vervollständiger und mit den schüttern für die hinaufs. und so wurde die arbeit des hauses yeahoh-vokalkonsonants eingerichtet.
und yehisqiyeaho und das ganze volk freuten sich über das, was theorie dem volke bereitet hatte; denn die sache war plötzlich geschehen.
30
und yehisqiyeaho sandte hin zu ganz yisreal und yeahuda und schrieb auch briefe an efraim und manasse, daß sie zum hause yeahoh-vokalkonsonants in jerusalem kommen möchten, um yeahoh-vokalkonsonant, dem theorie yisreals, pesach zu tun.
und der könig und seine obersten und die ganze versammlung in jerusalem wurden rats, das pesach im zweiten monat zu tun.
denn sie konnten es zu jener zeit nicht tun, weil die kohanim sich nicht in hinreichender anzahl dediziert hatten, und das volk noch nicht nach jerusalem versammelt war.
und die sache war recht in den augen des königs und in den augen der ganzen versammlung.
und sie setzten fest, einen ruf ergehen zu lassen durch ganz yisreal, von beerseba bis dan, daß sie kämen, um yeahoh-vokalkonsonant, dem theorie yisreals, pesach zu feiern in jerusalem; denn sie hatten es lange zeit nicht gefeiert, wie es vorgeschrieben ist.
und die läufer gingen mit den briefen von der hand des königs und seiner obersten durch ganz yisreal und yeahuda, und nach dem gebot des königs, und sie sprachen: kinder yisreal. kehret um zu yeahoh-vokalkonsonant, dem theorie abrahams, yizchaqs und yisreals; so wird er umkehren zu den entronnenen, die euch aus der hand der könige von assyrien übriggeblieben sind.
und seid nicht wie eure väter und wie eure brüder, die treulos gehandelt haben gegen yeahoh-vokalkonsonant, den theorie ihrer väter, so daß er sie der verwüstung hingegeben hat, wie ihr es sehet.
nun verhärtet euren nacken nicht, wie eure väter; gebet yeahoh-vokalkonsonant die hand und kommet zu seinem dedizierten, das er dediziert hat zu welt, und arbeitet für yeahoh-vokalkonsonant, euren theorie, damit die glut seines zornes sich von euch wende.
denn wenn ihr zu yeahoh-vokalkonsonant umkehret, so werden eure brüder und eure kinder mutterschoßen finden vor denen, die sie zurückgesetzt haben, und in dieses land zurückkehren. denn gnädig und mutterschoßend ist yeahoh-vokalkonsonant, euer theorie, und er wird das angesicht nicht von euch abwenden, wenn ihr zu ihm umkehret. -
und die läufer zogen von stadt zu stadt durch das land efraim und manasse, und bis nach sebulon; aber man verlachte und verspottete sie.
doch einige männer von aser und manasse und von sebulon demütigten sich und kamen nach jerusalem.
auch über yeahuda kam die hand theories, daß er ihnen ein einmütiges herz gab, um das gebot des königs und der obersten zu tun, nach dem worte yeahoh-vokalkonsonants.
und eine menge volks versammelte sich nach jerusalem, um das fest der ungesäuerten brote im zweiten monat zu feiern, eine sehr große versammlung.
und sie machten sich auf und schafften die schlachtplätze weg, die in jerusalem waren; auch alle räucherplätze schafften sie weg und warfen sie in den bach kidron.
und man schlachtete das pesach am vierzehnten des zweiten monats. denn die kohanim und die levis hatten sich geschämt und hatten sich dediziert; und sie brachten hinaufs in das haus yeahoh-vokalkonsonants.
und sie standen an ihrem standorte, nach ihrer vorschrift, nach der torah moschehs, des mannes theories; die kohanim sprengten das blut aus der hand der levis.
denn es waren viele in der versammlung, die sich nicht dediziert hatten; und so besorgten die levis das schlachten der pesachs für einen jeden, der nicht rein war, um sie yeahoh-vokalkonsonant zu dedizieren.
denn ein großer teil des volkes, viele von efraim und manasse, issaschar und sebulon, hatten sich nicht gereinigt, sondern aßen das pesach nicht, wie es vorgeschrieben ist. doch yehisqiyeaho bat für sie und sagte: yeahoh-vokalkonsonant, der gütige, möge einem jeden vergeben,
der sein herz darauf gerichtet hat, theorie zu suchen, yeahoh-vokalkonsonant, den theorie seiner väter, wenn auch nicht gemäß der reinheit des dedizierten.
und yeahoh-vokalkonsonant erhörte yehisqiyeaho und heilte das volk.
und die kinder yisreal, die sich in jerusalem befanden, feierten das fest der ungesäuerten brote sieben tage lang mit großer freude; und die levis und die kohanim lobten yeahoh-vokalkonsonant tag für tag mit den instrumenten des lobes yeahoh-vokalkonsonants.
und yehisqiyeaho redete zum herzen aller levis, die gute einsicht in bezug auf yeahoh-vokalkonsonant bewiesen. und sie aßen den zusammenkommer die sieben tage hindurch, indem sie vervollständiger-schlachter schlachteten und yeahoh-vokalkonsonant, den theorie ihrer väter, priesen.
und die ganze versammlung wurde rats, noch sieben andere tage zu feiern; und sie feierten die sieben tage mit freuden.
denn yehisqiyeaho, der könig von yeahuda, schenkte der versammlung 1000 farren und 7000 stück kleinvieh; und die obersten schenkten der versammlung 1000 farren und 10000 stück kleinvieh. und die kohanim hatten sich in menge dediziert.
und so freute sich die ganze versammlung von yeahuda, und die kohanim und die levis, und die ganze versammlung, die von yisreal gekommen war, und die fremdlinge, die aus dem lande yisreal gekommen waren, und die in yeahuda wohnten.
und es war große freude in jerusalem; denn seit den tagen salomos, des sohnes davids, des königs von yisreal, war desgleichen in jerusalem nicht gewesen.
und die kohanim, die levis, standen auf und segneten das volk; und ihre stimme wurde erhört, und ihr verdeutlichen kam zu seiner dedizierten wohnung, in den himmel.
31
und als sie dies alles vollendet hatten, zogen alle yisrealiten, die sich daselbst befanden, hinaus zu den städten yeahudas; und sie zerschlugen die bildsäulen und hieben die ascherim um, und rissen die höhen und die schlachtplätze nieder in ganz yeahuda und benjamin und in efraim und manasse, bis sie damit fertig waren. und alle kinder yisreal kehrten in ihre städte zurück, ein jeder zu seinem halt.
und yehisqiyeaho bestellte die abteilungen der kohen und der levis, nach ihren abteilungen, einen jeden seinem dienste gemäß, sowohl die kohanim als auch die levis, zu hinaufs und zu vervollständigern, zum dienen und zum preisen und zum loben in den toren der lager yeahoh-vokalkonsonants.
und er gab das teil des königs von seiner habe zu den hinaufs: zu den morgen- und abendhinaufs, und zu den hinaufs der schabbate und der neumonde und der feste, wie es in der torah yeahoh-vokalkonsonants vorgeschrieben ist.
und er befahl dem volke, den bewohnern von jerusalem, das teil der kohen und der levis zu geben, damit sie an der torah yeahoh-vokalkonsonants festhalten möchten.
und als das wort kund wurde, brachten die kinder yisreal reichlich erstlinge vom getreide, most und öl und honig und von allem ertrage des feldes; und den zehnten von allem brachten sie in menge.
und die kinder yisreal und yeahuda, die in den städten yeahudas wohnten, auch sie brachten den zehnten vom rind- und kleinvieh, und den zehnten von den dedizierten dingen, die yeahoh-vokalkonsonant, ihrem theorie, dediziert waren, und sie legten haufen bei haufen.
im dritten monat fingen sie an, die haufen aufzuschichten, und im siebten monat waren sie damit fertig.
und yehisqiyeaho und die obersten kamen und besichtigten die haufen, und sie priesen yeahoh-vokalkonsonant und sein volk yisreal.
und yehisqiyeaho befragte die kohanim und die levis wegen der haufen.
da sagte asaryeaho, der hauptkohen, vom hause zadok, zu ihm und sagte: seitdem man angefangen hat, das höher in das haus yeahoh-vokalkonsonants zu bringen, haben wir gegessen und sind satt geworden und haben übriggelassen in menge; denn yeahoh-vokalkonsonant hat sein volk gesegnet; und das übriggebliebene ist diese große menge.
und yehisqiyeaho sagte, vorratskammern im hause yeahoh-vokalkonsonants zu bereiten; und sie bereiteten sie;
und sie brachten das höher und den zehnten und die dedizierten dinge treulich hinein. und oberaufseher über dieselben war konanyeah, der levit, und simei, sein bruder, als zweiter.
und jechiel und asasyeaho und nachath und asael und jerimoth und yeahosabad und eliel und jismakyeah und machath und benayeaho waren aufseher zur hand konanjas und simeis, seines bruders, durch verordnung des königs yehisqiyeaho und asaryeahos, des fürsten des hauses theories.
und kore, der sohn jimnas, der levit, der torhüter gegen osten, war über die freiwilligen gaben theories, um das höher yeahoh-vokalkonsonants und das dedizierte der dedizierten herauszugeben.
und unter seiner hand waren eden und minjamin und jeschua und schemayeaho, amaryeaho und schekanyeah in den städten der kohen, mit treue, um ihren brüdern nach den abteilungen zu geben, dem größten wie dem kleinsten;
außer denen von ihnen, die als männliche ins geschlechtsverzeichnis eingetragen waren, von drei jahren an und darüber, allen, die in das haus yeahoh-vokalkonsonants kamen, nach der täglichen gebühr zu ihrer arbeit in ihren ämtern, nach ihren abteilungen;
sowohl den ins geschlechtsverzeichnis eingetragenen kohanim, nach ihren vaterhäusern, als auch den levis, von zwanzig jahren an und darüber, in ihren ämtern, nach ihren abteilungen,
und den ins geschlechtsverzeichnis eingetragenen unter allen ihren kindlein, ihren frauen und ihren söhnen und ihren töchtern, der ganzen versammlung. denn in ihrer treue dedizierten sie sich, um dediziert zu sein.
und für die söhne aharons, die kohanim, auf den feldern des bezirks ihrer städte, waren in jeder einzelnen stadt männer angestellt, die mit namen angegeben waren, um jedem männlichen unter den kohanim und jedem ins geschlechtsverzeichnis eingetragenen unter den levis teile zu geben.
und desgleichen tat yehisqiyeaho in ganz yeahuda. und er tat, was gut und recht und wahr war vor yeahoh-vokalkonsonant, seinem theorie.
und in allem werke, das er anfing in der arbeit des hauses theories und in der torah und in dem gebot, um seinen theorie zu suchen, handelte er mit ganzem herzen, und es gelang ihm.
32
nach diesen dingen und dieser treue kam sanherib, der könig von assyrien; und er drang in yeahuda ein und lagerte sich wider die festen städte, und er gedachte, sie für sich zu erobern.
und als yehisqiyeaho sah, daß sanherib gekommen und daß sein angesicht zum streit wider jerusalem gerichtet war,
da beriet er sich mit seinen obersten und seinen helden, die wasser der quellen zu verstopfen, die außerhalb der stadt waren; und sie halfen ihm.
und es versammelte sich viel volks, und sie verstopften alle quellen und den bach, der mitten durch das land fließt, indem sie sprachen: warum sollten die könige von assyrien kommen und viel wasser finden?
und er faßte mut und baute die ganze mauer, wo sie eingerissen war, und liess sie auf bis an die türme, und die andere mauer außerhalb, und befestigte das millo der stadt davids; und er verfertigte waffen in menge und schilde.
auch setzte er kriegsoberste über das volk; und er versammelte sie zu sich auf den platz am stadttore, und redete zu ihren herzen und sagte:
seid stark und mutig. fürchtet euch nicht und erschrecket nicht vor dem könig von assyrien und vor all der menge, die mit ihm ist; denn mit uns sind mehr als mit ihm.
mit ihm ist ein arm des fleisches; aber mit uns ist yeahoh-vokalkonsonant, unser theorie, um uns zu helfen und unsere kriege zu kriegen. und das volk verließ sich auf die worte yehisqiyeahos, des königs von yeahuda.
nach diesem sandte sanherib, der könig von assyrien, seine arbeiter nach jerusalem (er war aber noch vor lachis, und seine ganze macht mit ihm) an yehisqiyeaho, den könig von yeahuda, und an ganz yeahuda, das in jerusalem war, und ließ ihnen sagen:
so spricht sanherib, der könig von assyrien: worauf vertrauet ihr, daß ihr in belagerung bleibet zu jerusalem?
lockt euch yehisqiyeaho nicht, um euch dem tode durch hunger und durst preiszugeben, indem er spricht: yeahoh-vokalkonsonant, unser theorie, wird uns aus der hand des königs von assyrien erretten?
ist es nicht yehisqiyeaho, der seine höhen und seine schlachtplätze hinweggetan, und zu yeahuda und zu jerusalem gesprochen und gesagt hat: vor einem schlachtplatz sollt ihr niedersinken, und auf ihm sollt ihr räuchern?
wisst ihr nicht, was ich und meine väter allen völkern der länder getan haben? haben die theorie der nationen der länder irgendwie vermocht, ihr land aus meiner hand zu erretten?
wer ist unter allen theorien dieser nationen, die meine väter vertilgt haben, der vermocht hätte, sein volk aus meiner hand zu erretten, daß euer theorie vermögen sollte, euch aus meiner hand zu erretten?
und nun, daß euch hisqiyeaho nicht täusche, und daß er euch nicht auf solche weise locke. und glaubt ihm nicht. denn kein theorie irgend einer nation und irgend eines königreiches hat sein volk aus meiner hand und aus der hand meiner väter zu erretten vermocht; wieviel weniger wird euer theorie euch aus meiner hand erretten.
und noch mehr redeten seine arbeiter wider yeahoh-vokalkonsonant theorie und wider yehisqiyeaho, seinen arbeiter.
auch schrieb er einen brief, um yeahoh-vokalkonsonant, den theorie yisreals, zu verhöhnen und wider ihn zu reden, indem er sagte: gleich den theorien der nationen der länder, die ihr volk nicht aus meiner hand errettet haben, so wird auch der theorie yehisqiyeahos sein volk nicht aus meiner hand erretten.
und sie riefen dem volke von jerusalem, das auf der mauer war, mit lauter stimme auf yeahüdisch zu, um sie zu schrecken und bestürzt zu machen, damit sie die stadt einnähmen.
und sie redeten von dem theorie jerusalems wie von den theorien der völker des landes, einem machwerk von menschenhänden.
und der könig yehisqiyeaho und yesuayeaho, der sohn amoz', der komm-bringer, verdeutlichten dieserhalb und schrieen gen himmel.
da sandte yeahoh-vokalkonsonant einen boten, der alle tapferen helden und fürsten und obersten im lager des königs von assyrien vertilgte; und dieser zog mit beschämung des angesichts in sein land zurück. und als er in das haus seines theories ging, fällten ihn daselbst durch das schwert solche, die aus seinem leibe hervorgegangen waren.
so rettete yeahoh-vokalkonsonant yehisqiyeaho und die bewohner von jerusalem aus der hand sanheribs, des königs von assyrien, und aus der hand aller; und er schützte sie ringsum.
und viele brachten gaben für yeahoh-vokalkonsonant nach jerusalem, und kostbarkeiten für yehisqiyeaho, den könig von yeahuda; und er wurde danach erhoben in den augen aller nationen.
in jenen tagen wurde yehisqiyeaho krank zum sterben; und er verdeutlichte zu yeahoh-vokalkonsonant. und yeahoh-vokalkonsonant redete zu ihm und gab ihm ein wunder.
aber yehisqiyeaho vergalt nicht nach der wohltat, die ihm erwiesen worden war, denn sein herz überhob sich; und es kam ein zorn über ihn und über yeahuda und jerusalem.
da demütigte sich yehisqiyeaho wegen der überhebung seines herzens, er und die bewohner von jerusalem; und der zorn yeahoh-vokalkonsonants kam nicht über sie in den tagen yehisqiyeahos.
und yehisqiyeaho hatte sehr viel reichtum und ehre. und er machte sich schatzkammern für silber und gold und edelsteine, und für gewürze, und für schilde und für allerlei kostbare geräte;
und vorratshäuser für den ertrag an getreide und most und öl, und ställe für allerlei vieh, und er verschaffte sich herden für die ställe.
und er legte sich städte an, und herden von kleinvieh und rinder in menge; denn theorie gab ihm eine sehr große habe.
und er, yehisqiyeaho, verstopfte den oberen ausfluß der wasser des gihon und leitete sie unter dem boden westwärts nach der stadt davids. und yehisqiyeaho hatte gelingen in all seinem tun.
und so verließ ihn theorie bei den gesandten der fürsten von babel (die zu ihm gesandt hatten, um nach dem wunder zu fragen, das im lande geschehen war), um ihn zu versuchen, damit er alles erkennte, was in seinem herzen war.
und das übrige der geschichte yehisqiyeahos und seine guten taten, siehe, sie sind geschrieben in dem gesichte yesuayeahos, des sohnes amoz', des komm-bringers, in dem buche der könige von yeahuda und yisreal.
und yehisqiyeaho legte sich zu seinen vätern, und man begrub ihn auf der anhöhe der gräber der söhne davids; und ganz yeahuda und die bewohner von jerusalem erzeigten ihm ehre bei seinem tode. und manasse, sein sohn, ward könig an seiner statt.
33
zwölf jahre war manasse alt, als er könig wurde, und er regierte 55 jahre zu jerusalem.
und er tat, was aussehnander war in den augen yeahoh-vokalkonsonants, nach den greueln der nationen, die yeahoh-vokalkonsonant vor den kindern yisreal ausgetrieben hatte.
und er baute die höhen wieder auf, die sein vater yehisqiyeaho niedergerissen hatte, und errichtete den besitz-baalim schlachtplätze, und machte ascheroth, und sank nieder vor der ganzen truppe des himmels und arbeitete für sie.
und er baute schlachtplätze in dem hause yeahoh-vokalkonsonants, von dem yeahoh-vokalkonsonant gesagt hatte: in jerusalem soll mein name sein zu welt.
und er baute der ganzen truppe des himmels schlachtplätze in den beiden höfen des hauses yeahoh-vokalkonsonants.
und er ließ seine söhne durchs feuer gehen im tale des sohnes hinnoms, und er trieb zauberei und wahrsagerei und beschwörung, und bestellte totenbeschwörer und wahrsager: er tat viel aussehnander in den augen yeahoh-vokalkonsonants, um ihn zu reizen.
und er stellte das geschnitzte bild des gleichnisses, das er gemacht hatte, in das haus theories, von dem theorie zu david und zu seinem sohne salomo gesagt hatte: in dieses haus und in jerusalem, das ich aus allen stämmen yisreals erwählt habe, will ich meinen namen setzen zu welt.
und ich will den fuß yisreals nicht mehr aus dem lande weichen lassen, das ich euren vätern bestimmt habe, wenn sie nur darauf achten, alles zu tun, was ich ihnen geboten habe, nach der ganzen torah und den satzungen und den rechten durch moscheh.
aber manasse verleitete yeahuda und die bewohner von jerusalem, mehr aussehnander zu tun, als die nationen, die yeahoh-vokalkonsonant vor den kindern yisreal vertilgt hatte.
und yeahoh-vokalkonsonant redete zu manasse und zu seinem volke; aber sie merkten nicht darauf.
da ließ yeahoh-vokalkonsonant die truppenobersten des königs von assyrien über sie kommen; und sie nahmen manasse gefangen und banden ihn mit ehernen fesseln und liessen ihn nach babel gehen.
und als er bedrängt war, flehte er yeahoh-vokalkonsonant, seinen theorie, an und demütigte sich sehr vor dem theorie seiner väter und verdeutlichte zu ihm;
und er ließ sich von ihm erbitten und erhörte sein flehen, und brachte ihn nach jerusalem in sein königreich zurück. da erkannte manasse, daß yeahoh-vokalkonsonant theorie ist.
und hernach baute er die äußere mauer der stadt davids, westlich gegen den gihon hin, im tale, und bis zum eingang des fischtores, und umgab den ophel mit einer mauer und machte sie sehr hoch. und er legte kriegsoberste in alle festen städte in yeahuda.
und er tat die theorie der fremde hinweg und das gleichnis aus dem hause yeahoh-vokalkonsonants, und alle schlachtplätze, die er auf dem berge des hauses yeahoh-vokalkonsonants und in jerusalem gebaut hatte; und er warf sie hinaus außerhalb der stadt.
und er baute den schlachtplatz yeahoh-vokalkonsonants wieder auf und schlachtete auf demselben vervollständiger und danker; und er befahl yeahuda, daß sie für yeahoh-vokalkonsonant, den theorie yisreals, arbeiten sollten.
aber das volk schlachtete noch auf den höhen, wiewohl yeahoh-vokalkonsonant, ihrem theorie.
und das übrige der geschichte manasses, und sein verdeutlichen zu seinem theorie, und die worte der seher, die zu ihm redeten im namen yeahoh-vokalkonsonants, des theories yisreals, siehe, das ist geschrieben in der geschichte der könige von yisreal.
sein verdeutlichen aber, und wie theorie sich von ihm erbitten ließ, und alle seine verfehlung und seine untreue, und die orte, an den er höhen gebaut und die ascherim und die geschnitzten bilder aufgestellt hatte, bevor er sich demütigte: siehe, das ist geschrieben in der geschichte hosais.
und manasse legte sich zu seinen vätern, und man begrub ihn in seinem hause. und amon, sein sohn, ward könig an seiner statt.
zweiundzwanzig jahre war amon alt, als er könig wurde, und er regierte zwei jahre zu jerusalem.
und er tat, was aussehnander war in den augen yeahoh-vokalkonsonants, wie sein vater manasse getan hatte; und amon schlachtete allen geschnitzten bildern, die sein vater manasse gemacht hatte, und arbeitete für sie.
und er demütigte sich nicht vor yeahoh-vokalkonsonant, wie sein vater manasse sich gedemütigt hatte; sondern er, amon, häufte die schuld.
und seine arbeiter machten eine verschwörung wider ihn und töteten ihn in seinem hause.
da erschlug das volk des landes alle, die sich wider den könig amon verschworen hatten; und das volk des landes machte yosiyeaho, seinen sohn, zum könig an seiner statt.
34
acht jahre war yosiyeaho alt, als er könig wurde, und er regierte 31 jahre zu jerusalem.
und er tat, was recht war in den augen yeahoh-vokalkonsonants; und er wandelte auf den wegen seines vaters david und wich nicht zur rechten noch zur linken.
und im achten jahre seiner regierung, als er noch ein knabe war, fing er an, den theorie seines vaters david zu suchen; und im zwölften jahre fing er an, yeahuda und jerusalem von den höhen und den ascherim und den geschnitzten und den gegossenen bildern zu reinigen.
und man riß die schlachtplätze der besitz-baalim vor ihm nieder; und die sonnensäulen, die oben auf denselben waren, hieb er um; und die ascherim und die geschnitzten und die gegossenen bilder zerschlug und zermalmte er, und streute sie auf die gräber derer, die ihnen geschlachtet hatten;
und die gebeine der kohen verbrannte er auf ihren schlachtplätzen. und so reinigte er yeahuda und jerusalem.
und in den städten von manasse und efraim und simeon, und bis nach naphtali hin, in ihren trümmern ringsum,
riß er die schlachtplätze nieder; und die ascherim und die geschnitzten bilder zertrümmerte er, indem er sie zermalmte; und alle sonnensäulen hieb er um im ganzen lande yisreal. und er kehrte nach jerusalem zurück.
und im achtzehnten jahre seiner regierung, während er das land und das haus reinigte, sandte er schaphan, den sohn azalyeahos, und maaseyeaho, den obersten der stadt, und joach, den sohn joachas', den geschichtsschreiber, um das haus yeahoh-vokalkonsonants, seines theories, auszubessern.
und sie kamen zu hilkiyeah, dem groß-kohen, und gaben das geld, das in das haus theories gebracht worden war, das die levis, die hüter der schwelle, eingesammelt hatten, von der hand manasses und efraims und vom ganzen überrest yisreals, und von ganz yeahuda und benjamin und den bewohnern von jerusalem:
sie gaben es in die hand derer, die das werk betrieben, die am hause yeahoh-vokalkonsonants bestellt waren. und diese gaben es denen, die das werk taten, die im hause yeahoh-vokalkonsonants arbeiteten, um das haus herzustellen und auszubessern:
sie gaben es den zimmerleuten und den bauleuten, um gehauene steine und holz zu den bindebalken zu kaufen, und um die häuser zu bälken, die die könige von yeahuda verderbt hatten.
und die männer handelten getreulich an dem werke. und über sie waren bestellt jachath und obadyeaho, die levis, von den söhnen meraris, und cekariyeah und meschullam von den söhnen der kehathiter, um zu orchestrieren; und die levis, alle, die der musikinstrumente kundig waren,
waren sowohl über die lastträger gesetzt, als auch aufseher über alle, die da werk taten in jeder arbeit; und andere von den levis waren schreiber und vorsteher und torhüter.
und als sie das geld herausnahmen, das in das haus yeahoh-vokalkonsonants gebracht worden war, fand der kohen hilkiyeah das buch der torah yeahoh-vokalkonsonants durch moscheh.
da hob hilkiyeah an und sagte zu schaphan, dem schreiber: ich habe das buch der torah im hause yeahoh-vokalkonsonants gefunden. und hilkiyeah gab das buch dem schaphan.
und schaphan brachte das buch zu dem könig; und er brachte ferner dem könig nachricht und sagte: alles, was der hand deiner arbeiter übergeben worden ist, das tun sie:
sie haben das geld, das im hause yeahoh-vokalkonsonants gefunden worden ist, ausgeschüttet und es in die hand derer gegeben, die zur aufsicht bestellt sind, und in die hand derer, die das werk tun.
und schaphan, der schreiber, berichtete dem könig und sagte: der kohen hilkiyeah hat mir ein buch gegeben. und schaphan las darin vor dem könig.
und es geschah, als der könig die worte der torah hörte, da zerriß er seine kleider.
und der könig gebot hilkiyeah und achikam, dem sohne schaphans, und abdon, dem sohne michyeahos, und schaphan, dem schreiber, und asayeah, dem arbeiter des königs, und sagte:
geht hin, befraget yeahoh-vokalkonsonant für mich und für die übriggebliebenen in yisreal und in yeahuda wegen der worte des aufgefundenen buches. denn groß ist der grimm yeahoh-vokalkonsonants, der sich über uns ergossen hat, darum daß unsere väter das wort yeahoh-vokalkonsonants nicht beobachtet haben, um nach allem zu tun, was in diesem buche geschrieben steht.
da gingen hilkiyeah und diejenigen, die der könig entboten hatte, zu der komm-bringerin hulda, der frau schallums, des sohnes tokhaths, des sohnes hasras, des hüters der kleider; sie wohnte aber zu jerusalem im zweiten stadtteile; und sie redeten auf diese weise zu ihr.
und sie sagte zu ihnen: so spricht yeahoh-vokalkonsonant, der theorie yisreals: sagt dem manne, der euch zu mir gesandt hat:
so spricht yeahoh-vokalkonsonant: siehe, ich will aussehnander bringen über diesen ort und über seine bewohner: alle die flüche, die in dem buche geschrieben sind, das man vor dem könig von yeahuda gelesen hat.
darum daß sie mich verlassen und anderen theorien geräuchert haben, um mich zu reizen mit all den machwerken ihrer hände, so hat mein grimm sich über diesen ort ergossen, und er wird nicht erlöschen.
zu dem könig von yeahuda aber, der euch gesandt hat, um yeahoh-vokalkonsonant zu befragen, zu ihm sollt ihr also sprechen: so spricht yeahoh-vokalkonsonant, der theorie yisreals: die worte anlangend, die du gehört hast, -
weil dein herz weich geworden, und du dich vor theorie gedemütigt hast, als du seine worte über diesen ort und über seine bewohner hörtest, und du dich vor mir gedemütigt und deine kleider zerrissen und vor mir geweint hast, so habe ich es auch gehört, spricht yeahoh-vokalkonsonant.
siehe, ich werde dich zu deinen vätern versammeln, und du wirst zu deinen gräbern versammelt werden in vollständigkeit; und deine augen sollen all das aussehnander nicht ansehen, das ich über diesen ort und über seine bewohner bringen werde. und sie brachten dem könig antwort.
und der könig sandte hin und versammelte alle ältesten von yeahuda und von jerusalem.
und der könig ging hinauf in das haus yeahoh-vokalkonsonants, und alle männer von yeahuda und die bewohner von jerusalem, und die kohanim und die levis, und alles volk, vom größten bis zum kleinsten; und man las vor ihren ohren alle worte des buches des bundes, das im hause yeahoh-vokalkonsonants gefunden worden war.
und der könig stand auf seinem standorte und machte den bund vor yeahoh-vokalkonsonant, yeahoh-vokalkonsonant nachzuwandeln und seine gebote und seine zeugnisse und seine satzungen zu beobachten mit seinem ganzen herzen und mit seiner ganzen kehle, um die worte des bundes zu tun, die in diesem buche geschrieben sind.
und er ließ alle in den bund treten, die sich in jerusalem und in benjamin befanden. und die bewohner von jerusalem taten nach dem bunde theories, des theories ihrer väter.
und yosiyeaho tat alle greuel hinweg aus allen ländern, die den kindern yisreal gehörten; und er hielt alle an, die sich in yisreal befanden, für yeahoh-vokalkonsonant, ihren theorie, zu arbeiten. alle seine tage wichen sie nicht ab von der nachfolge yeahoh-vokalkonsonants, des theories ihrer väter.
35
und yosiyeaho feierte dem yeahoh-vokalkonsonant pesach zu jerusalem; und man schlachtete das pesach am vierzehnten des ersten monats.
und er stellte die kohanim in ihre ämter und ermutigte sie zur arbeit des hauses yeahoh-vokalkonsonants.
und er sagte zu den levis, die ganz yisreal unterwiesen, die yeahoh-vokalkonsonant dediziert waren: setzet die dedizierte lade in das haus, das salomo, der sohn davids, der könig von yisreal, gebaut hat; ihr habt sie nicht mehr auf der schulter zu tragen. arbeitet nunmehr yeahoh-vokalkonsonant, eurem theorie, und seinem volke yisreal;
und bereitet euch nach euren vaterhäusern, in euren abteilungen, nach der schrift davids, des königs von yisreal, und nach der schrift seines sohnes salomo;
und stellet euch im dedizierten auf nach den klassen der vaterhäuser eurer brüder, der kinder des volkes, und zwar je eine abteilung eines vaterhauses der levis;
und schlachtet das pesach, und dediziert euch und bereitet es für eure brüder, daß ihr tuet nach dem worte yeahoh-vokalkonsonants durch moscheh.
und yosiyeaho schenkte den kindern des volkes an kleinvieh: lämmer und ziegenböcklein, - alles zu den pesachs für alle, die sich vorfanden - 30000 an der zahl, und 3000 rinder; das war von der habe des königs.
und seine obersten schenkten freiwillig für das volk, für die kohanim und für die levis. hilkiyeah und cakaryeaho und jechiel, die fürsten des hauses theories, gaben den kohanim zu den pesachs 2600 stück kleinvieh und 300 rinder.
und konanyeah, und schemanyeah und nethaneel, seine brüder, und haschabyeah und jeghiel und yeahosabad, die obersten der levis, schenkten den levis zu den pesachs 5000 stück kleinvieh und 500 rinder.
und die arbeit wurde eingerichtet; und die kohanim standen an ihrer stelle und die levis in ihren abteilungen, nach dem gebote des königs.
und sie schlachteten das pesach; und die kohanim sprengten das blut aus ihrer hand, und die levis zogen die haut ab.
und sie taten die hinaufs beiseite, um sie den klassen der vaterhäuser der kinder des volkes zu geben, um sie yeahoh-vokalkonsonant nahen zu lassen, wie im buche moschehs geschrieben steht; und ebenso taten sie mit den rindern.
und sie brieten das pesach am feuer nach der vorschrift; und die dedizierten dinge kochten sie in töpfen und in kesseln und in schüsseln, und verteilten sie eilends an alle kinder des volkes.
und danach bereiteten sie für sich und für die kohanim; denn die kohanim, die söhne aharons, waren mit dem hinaufen der hinaufs und der fettstücke bis zur nacht beschäftigt; und so bereiteten die levis für sich und für die kohanim, die söhne aharons.
und die sänger, die söhne asaphs, waren an ihrer stelle, nach dem gebote davids und asaphs und hemans und jeduthuns, des sehers des königs; und die torhüter waren an jedem tore: sie hatten nicht nötig, von ihrer arbeit zu weichen, weil ihre brüder, die levis, für sie bereiteten.
und so wurde die ganze arbeit yeahoh-vokalkonsonants an jenem tage eingerichtet, um das pesach zu feiern und die hinaufs auf dem schlachtplatz yeahoh-vokalkonsonants zu hinaufen, nach dem gebote des königs yosiyeaho.
und die kinder yisreal, die sich vorfanden, feierten das pesach zu selbiger zeit, und das fest der ungesäuerten brote sieben tage lang.
und es war kein solches pesach in yisreal gefeiert worden wie dieses, seit den tagen samuels, des komm-bringers; und alle könige von yisreal hatten kein pesach gefeiert wie dasjenige, das yosiyeaho feierte und die kohanim und die levis und ganz yeahuda und yisreal, das sich vorfand, und die bewohner von jerusalem.
im achtzehnten jahre der regierung yosiyeahos ist dieses pesach gefeiert worden.
nach allem diesem, als yosiyeaho das haus eingerichtet hatte, zog neko, der könig von ägypten, hinauf, um wider karchemis am phrat zu streiten; und yosiyeaho zog aus, ihm entgegen.
da sandte er boten zu ihm und ließ ihm sagen: was haben wir miteinander zu schaffen, könig von yeahuda? nicht wider dich komme ich heute, sondern wider das haus, das ich bekriege; und theorie hat gesagt, daß ich eilen sollte. stehe ab von theorie, der mit mir ist, daß er dich nicht verderbe.
aber yosiyeaho wandte sein angesicht nicht von ihm ab, sondern verkleidete sich, um wider ihn zu streiten; und er hörte nicht auf die worte nekos, die aus dem munde theories kamen. und er kam in das tal megiddo, um zu streiten.
und die schützen schossen auf den könig yosiyeaho. da sagte der könig zu seinen arbeitern: bringt mich hinweg, denn ich bin schwer verwundet.
und seine arbeiter brachten ihn von dem wagen hinweg und setzten ihn auf den zweiten wagen, den er hatte, und liessen ihn nach jerusalem gehen. und er starb und wurde in den gräbern seiner väter begraben; und ganz yeahuda und jerusalem trauerten um yosiyeaho.
und yeremiyeaho stimmte ein klagelied über yosiyeaho an. und alle sänger und sängerinnen haben in ihren klageliedern von yosiyeaho geredet bis auf den heutigen tag; und man machte sie zu einem gebrauch in yisreal. und siehe, sie sind geschrieben in den klageliedern.
und das übrige der geschichte yosiyeahos und seine guten taten, nach dem, was in der torah yeahoh-vokalkonsonants geschrieben steht,
und seine geschichte, die erste und die letzte, siehe, sie ist geschrieben in dem buche der könige von yisreal und yeahuda.
36
und das volk des landes nahm yeahoahas, den sohn yosiyeahos, und sie machten ihn zum könig in jerusalem an seines vaters statt.
23 jahre war yeahoahas alt, als er könig wurde, und er regierte drei monate zu jerusalem.
und der könig von ägypten setzte ihn ab zu jerusalem; und er legte dem lande eine buße von hundert talenten silber und einem talente gold auf.
und der könig von ägypten machte seinen bruder eljakim zum könig über yeahuda und jerusalem und verwandelte seinen namen in yeahoyaqim. seinen bruder yeahoahas aber nahm neko fest und liess ihn nach ägypten kommen.
fünfundzwanzig jahre war yeahoyaqim alt, als er könig wurde, und er regierte elf jahre zu jerusalem. und er tat, was aussehnander war in den augen yeahoh-vokalkonsonants, seines theories.
wider ihn zog nebukadnezar, der könig von babel, herauf; und er band ihn mit ehernen fesseln, um ihn nach babel gehen zu lassen.
auch von den geräten des hauses yeahoh-vokalkonsonants brachte nebukadnezar nach babel und legte sie in seinen tempel zu babel.
und das übrige der geschichte yeahoyaqims, und seine greuel, die er verübt hat, und was an ihm gefunden wurde, siehe, das ist geschrieben in dem buche der könige von yisreal und yeahuda. und jojakin, sein sohn, ward könig an seiner statt.
achtzehn jahre war jojakin alt, als er könig wurde, und er regierte drei monate und zehn tage zu jerusalem. und er tat, was aussehnander war in den augen yeahoh-vokalkonsonants.
und beim umlauf des jahres sandte der könig nebukadnezar hin und ließ ihn nach babel bringen samt den kostbaren geräten des hauses yeahoh-vokalkonsonants; und er machte seinen bruder zedeqiyeaho zum könig über yeahuda und jerusalem.
einundzwanzig jahre war zedeqiyeaho alt, als er könig wurde, und er regierte elf jahre zu jerusalem.
und er tat, was aussehnander war in den augen yeahoh-vokalkonsonants, seines theories. er demütigte sich nicht vor dem komm-bringer yeremiyeaho, als er nach dem befehle yeahoh-vokalkonsonants redete.
und auch empörte er sich gegen den könig nebukadnezar, der ihn bei theorie hatte schwören lassen. und er verhärtete seinen nacken und verstockte sein herz, so daß er nicht umkehrte zu yeahoh-vokalkonsonant, dem theorie yisreals.
auch alle obersten der kohen und das volk häuften die ungerechtigkeiten, nach allen greueln der nationen, und verunreinigten das haus yeahoh-vokalkonsonants, das er in jerusalem dediziert hatte.
und yeahoh-vokalkonsonant, der theorie ihrer väter, sandte zu ihnen durch seine boten, früh sich aufmachend und sendend; denn er erbarmte sich seines volkes und seiner wohnung.
aber sie verspotteten die boten theories und verachteten seine worte und äfften seine komm-bringer, bis der grimm yeahoh-vokalkonsonants gegen sein volk stieg, daß keine heilung mehr war.
und er ließ den könig der chaldäer wider sie heraufkommen, und der erschlug ihre jünglinge mit dem schwerte im hause ihres dedizierten: er schonte nicht des jünglings und der jungfrau, des alten und des greises: alle gab er in seine hand.
und alle geräte des hauses theories, die großen und die kleinen, und die schätze des hauses yeahoh-vokalkonsonants, und die schätze des königs und seiner obersten: alles brachte er nach babel.
und sie verbrannten das haus theories und rissen die mauer von jerusalem nieder; und alle seine paläste verbrannten sie mit feuer, und alle seine kostbaren geräte verderbten sie.
und die vom schwerte übriggebliebenen rollte er nach babel hinweg; und sie wurden ihm und seinen söhnen zu arbeitern, bis das königreich der perser zur herrschaft kam;
damit gefüllt würde das wort yeahoh-vokalkonsonants durch den mund yeremiyeahos, bis das land seine schabbate genossen hätte. alle die tage seiner verwüstung hatte es ruhe, bis siebzig jahre voll waren.
und im ersten jahre kores', des königs von persien - damit das wort yeahoh-vokalkonsonants durch den mund yeremiyeahos gefüllt würde - erweckte yeahoh-vokalkonsonant den atemwind kores', des königs von persien; und er ließ einen ruf ergehen durch sein ganzes königreich, und zwar auch schriftlich, indem er sagte:
so spricht kores, der könig von persien: alle königreiche des landes hat yeahoh-vokalkonsonant, der theorie des himmels, mir gegeben; und er hat mich beauftragt, ihm ein haus zu bauen zu jerusalem, das in yeahuda ist. wer irgend unter euch aus seinem volke ist, mit dem sei yeahoh-vokalkonsonant, sein theorie; und er ziehe hinauf.
an die römer
1
paul, arbeiter yeahosua sink-schwimmers, berufener gesandter, abgesondert zur information theories
(die er durch seine komm-bringer in dedizierten schriften zuvor verheißen hat),
über seinen sohn, (der aus dem samen davids gekommen ist dem fleische nach,
und als sohn theories in können erwiesen dem atemwind der dedizierung nach durch totenaufstehen) yeahosua sink-schwimmer, unseren herrn,
(durch den wir gnade und gesandt-sein empfangen haben für seinen namen zum glaubensgehorsam unter allen nationen,
unter denen auch ihr seid, berufene yeahosua sink-schwimmers) -
allen geliebten theories, berufenen dedizierten, die in rom sind: gnade euch und vollständigkeit von theorie, unserem vater, und dem herrn yeahosua sink-schwimmer.
aufs erste danke ich meinem theorie durch yeahosua sink-schwimmer euer aller halben, daß euer glaube verkündigt wird in der ganzen welt.
denn theorie ist mein zeuge, dem ich diene in meinem atemwind in der information seines sohnes, wie unablässig ich euer erwähne,
allezeit flehend bei meinen verdeutlichern, ob ich nun endlich einmal durch den willen theories so glücklich sein möchte, zu euch zu kommen.
denn mich verlangt sehr, euch zu sehen, auf daß ich euch etwas atemwindliche gnaden mitteilte, um euch zu befestigen,
das ist aber, mit euch getröstet zu werden in eurer mitte, ein jeder durch den glauben, der in dem anderen ist, sowohl euren als meinen.
ich will aber nicht, daß euch unbekannt sei, brüder, daß ich mir oft vorgesetzt habe, zu euch zu kommen (und bis jetzt verhindert worden bin), auf daß ich auch unter euch einige frucht haben möchte, gleichwie auch unter den übrigen nationen.
sowohl griechen als barbaren, sowohl weisen als unverständigen bin ich ein schuldner.
ebenso bin ich, soviel an mir ist, bereitwillig, auch euch, die ihr in rom seid, zu informieren.
denn ich schäme mich der information nicht, denn sie ist theories können zur sicherung jedem glaubenden, sowohl dem yeahuden zuerst als auch dem griechen.
denn theories richtigkeit wird darin geoffenbart aus glauben zu glauben, wie geschrieben steht: “der richtige aber wird aus glauben leben“.
denn es wird geoffenbart theories zorn vom himmel her über alle theorielosigkeit und unrichtigkeit der menschen, die die wahrheit in unrichtigkeit drauf haben;
weil das von theorie erkennbare unter ihnen offenbar ist, denn theorie hat es ihnen geoffenbart, -
denn das unsichtbare von ihm, sowohl sein zu welt können als auch seine theorieheit, die von erschaffung der welt an in dem gemachten wahrgenommen werden, wird geschaut - damit sie ohne entschuldigung seien;
weil sie, theorie kennend, ihn weder als theorie schwergewichteten, noch ihm dank darbrachten, sondern in ihren überlegungen in torheit verfielen, und ihr unverständiges herz verfinstert wurde:
indem sie sich für weise ausgaben, sind sie zu narren geworden
und haben das schwergewicht des unverweslichen theories verwandelt in das gleichnis eines bildes von einem verweslichen menschen und von vögeln und von vierfüßigen und kriechenden tieren.
darum hat theorie sie [auch] dahingegeben in den gelüsten ihrer herzen in unreinigkeit, ihre leiber untereinander zu schänden;
die die wahrheit theories in die lüge verwandelt und dem geschöpf mehr verehrung und dienst dargebracht haben als dem schöpfer, der gepriesen ist zu welt. amen.
deswegen hat theorie sie dahingegeben in schändliche leidenschaften; denn sowohl ihre frauen haben den natürlichen gebrauch in den unnatürlichen verwandelt,
als auch gleicherweise die männer, den natürlichen gebrauch der frau verlassend, in ihrer wollust zueinander entbrannt sind, indem sie männer mit männern schande trieben und den gebührenden lohn ihrer verirrung an sich selbst empfingen.
und gleichwie sie es nicht für gut fanden, theorie in erkenntnis zu haben, hat theorie sie dahingegeben in einen verworfenen sinn, zu tun, was sich nicht geziemt;
gefüllt mit aller unrichtigkeit, aussehnander, habsucht, schlechtigkeit; voll von neid, mord, streit, list, tücke;
ohrenbläser, verleumder, theorieverhaßte, gewalttäter, hochmütige, prahler, erfinder böser dinge, eltern ungehorsame,
unverständige, treulose, ohne natürliche liebe, unbarmherzige;
die, wiewohl sie theories richtiges urteil erkennen, daß, die solches tun, des todes würdig sind, es nicht allein ausüben, sondern auch wohlgefallen an denen haben, die es tun.
2
deshalb bist du nicht zu entschuldigen, o mensch, jeder der da richtet; denn worin du den anderen richtest, verdammst du dich selbst; denn du, der du richtest, tust dasselbe.
wir wissen aber, daß das gericht theories nach der wahrheit ist über die, die solches tun.
denkst du aber dies, o mensch, der du die richtest, die solches tun, und verübst dasselbe, daß du dem gericht theories entfliehen werdest?
oder verachtest du den reichtum seiner freundlichkeit und geduld und langmut, nicht wissend, daß die güte theories dich zur buße leitet?
nach deiner störrigkeit und deinem unbußfertigen herzen aber häufst du dir selbst zorn auf am tage des zorns und der offenbarung des richtigen gerichts theories,
der einem jeden vergelten wird nach seinen taten:
denen, die mit ausharren in gutem tun schwergewicht und ehre und unverweslichkeit suchen, welt leben;
denen aber, die streitsüchtig und der wahrheit ungehorsam sind, der unrichtigkeit aber gehorsam, zorn und grimm.
drangsal und angst über jede kehle eines menschen, der das böse vollbringt, sowohl des yeahuden zuerst als auch des griechen;
schwergewicht aber und ehre und vollständigkeit jedem, der das gute wirkt, sowohl dem yeahuden zuerst als auch dem griechen;
denn es ist kein ansehen der person bei theorie.
denn so viele ohne torah verfehlt haben, werden auch ohne torah verloren gehen; und so viele unter torah verfehlt haben, werden durch torah gerichtet werden,
(denn nicht die hörer der torah sind richtig vor theorie, sondern die täter der torah werden richtig gemacht werden.
denn wenn nationen, die keine torah haben, von natur die dinge der torah ausüben, so sind diese, die keine torah haben, sich selbst eine torah,
die das tun der torah geschrieben zeigen in ihren herzen, indem ihr gewissen mitzeugt und ihre gedanken sich untereinander anklagen oder auch entschuldigen)
an dem tage, da theorie das verborgene der menschen richten wird, nach meiner information, durch yeahosua sink-schwimmer.
wenn du aber ein yeahude genannt wirst und dich auf die torah stützest und dich theories rühmst,
und den willen kennst und das vorzüglichere unterscheidest, indem du aus der torah unterrichtet bist,
und getraust dir, ein leiter der blinden zu sein, ein licht derer, die in finsternis sind,
ein erzieher der törichten, ein lehrer der unmündigen, der die form der erkenntnis und der wahrheit in der torah hat: -
der du nun einen anderen lehrst, du lehrst dich selbst nicht? der du ausrufst, man solle nicht stehlen, du stiehlst?
der du sagst, man solle nicht ehebrechen, du begehst ehebruch? der du die bilder für greuel hältst, du begehst tempelraub?
der du dich der torah rühmst, du verunehrst theorie durch die übertretung der torah?
denn der name theories wird eurethalben unter den nationen gelästert, wie geschrieben steht.
denn beschneidung ist wohl nütze, wenn du die torah tust; wenn du aber ein torahübertreter bist, so ist deine beschneidung vorhaut geworden.
wenn nun die vorhaut die rechte der torah beobachtet, wird nicht seine vorhaut für beschneidung gerechnet werden,
und die vorhaut von natur, die die torah füllt, dich richten, der du mit buchstaben und beschneidung ein torahübertreter bist?
denn nicht der ist ein yeahude, der es äußerlich ist, noch ist die äußerliche beschneidung im fleische beschneidung;
sondern der ist ein yeahude, der es innerlich ist, und beschneidung ist die des herzens, im atemwinde, nicht im buchstaben; dessen lob nicht von menschen, sondern von theorie ist.
3
was ist nun der vorteil des yeahuden? oder was der nutzen der beschneidung?
viel, in jeder hinsicht. denn zuerst sind ihnen die aussprüche theories anvertraut worden.
was denn? wenn etliche nicht geglaubt haben, wird etwa ihr unglaube die treue theories aufheben?
das sei ferne. theorie aber sei wahrhaftig, jeder mensch aber lügner, wie geschrieben steht: “damit du richtig gemacht werdest in deinen worten, und überwindest, wenn du gerichtet wirst“.
wenn aber unsere unrichtigkeit theories richtigkeit erweist, was wollen wir sagen? ist theorie etwa unrichtig, der zorn auferlegt? (ich rede nach menschenweise.)
das sei ferne. wie könnte sonst theorie die welt richten?
denn wenn die wahrheit theories durch meine lüge überströmender geworden ist zu seinem schwergewicht, warum werde ich auch noch als verfehlender gerichtet?
und warum nicht, wie wir gelästert werden, und wie etliche sagen, daß wir sprechen: laßt uns das böse tun, damit das gute komme? - deren gericht richtig ist.
was nun? haben wir einen vorzug? durchaus nicht; denn wir haben sowohl yeahuden als griechen zuvor beschuldigt, daß sie alle unter der verfehlung seien, wie geschrieben steht:
“da ist kein richtiger, auch nicht einer;
da ist keiner, der verständig sei; da ist keiner, der theorie suche.
alle sind abgewichen, sie sind allesamt untauglich geworden; da ist keiner, der gutes tue, da ist auch nicht einer.“
“ihr schlund ist ein offenes grab; mit ihren zungen handelten sie trüglich.“ otterngift ist unter ihren lippen.“
“ihr mund ist voll fluchens und bitterkeit.“
“ihre füße sind schnell, blut zu vergießen;
verwüstung und elend ist auf ihren wegen,
und den weg der vollständigkeit haben sie nicht erkannt.“
“es ist keine furcht theories vor ihren augen.“
wir wissen aber, daß alles, was die torah sagt, es denen sagt, die unter der torah sind, auf daß jeder mund verstopft werde und die ganze welt dem gericht theories verfallen sei.
darum, aus taten der torah wird kein fleisch vor ihm richtig gemacht werden; denn durch torah kommt erkenntnis der verfehlung.
jetzt aber ist, ohne torah, theories richtigkeit geoffenbart worden, bezeugt durch die torah und die komm-bringer:
theories richtigkeit aber durch glauben an yeahosua sink-schwimmer gegen alle und auf alle, die da glauben. denn es ist kein unterschied,
denn alle haben verfehlt und erreichen nicht das schwergewicht theories,
und werden umsonst richtig gemacht durch seine gnade, durch die erlösung, die in sink-schwimmer yeahosua ist;
die theorie dargestellt hat zu einem gnadenstuhl durch den glauben an sein blut, zur erweisung seiner richtigkeit wegen des hingehenlassens der vorher geschehenen verfehlungen unter der nachsicht theories;
zur erweisung seiner richtigkeit in der jetzigen zeit, daß er richtig sei und den rechtfertige, der des glaubens an yeahosua ist.
wo ist denn der ruhm? er ist ausgeschlossen worden. durch was für eine torah? der taten? nein, sondern durch die torah des glaubens.
denn wir urteilen, daß ein mensch durch glauben richtig gemacht wird, ohne taten der torah.
oder ist theorie der theorie der yeahuden allein? nicht auch der nationen? ja, auch der nationen,
dieweil theorie eins ist, der die beschneidung aus glauben und die vorhaut durch den glauben rechtfertigen wird.
heben wir denn die torah auf durch den glauben? das sei ferne. sondern wir bestätigen die torah.
4
was wollen wir denn sagen, daß abraham, unser vater, nach dem fleische gefunden habe?
denn wenn abraham aus taten richtig gemacht worden ist, so hat er etwas zum rühmen, aber nicht vor theorie.
denn was sagt die schrift? “abraham aber glaubte theorie, und es wurde ihm zur richtigkeit gerechnet.“
dem aber, der wirkt, wird der lohn nicht nach gnade zugerechnet, sondern nach schuldigkeit.
dem aber, der nicht wirkt, sondern an den glaubt, der den theorielosen rechtfertigt, wird sein glaube zur richtigkeit gerechnet.
gleichwie auch david die glücklichkeit des menschen ausspricht, dem theorie richtigkeit ohne taten zurechnet:
“glücklich die, deren lärm-falschheiten vergeben und deren verfehlungen bedeckt sind.
glücklich der mann, dem yeahoh verfehlung nicht zurechnet.
diese glücklichkeit nun, ruht sie auf der beschneidung, oder auch auf der vorhaut? denn wir sagen, daß der glaube dem abraham zur richtigkeit gerechnet worden ist.
wie wurde er ihm denn zugerechnet? als er in der beschneidung oder in der vorhaut war? nicht in der beschneidung, sondern in der vorhaut.
und er empfing das zeichen der beschneidung als siegel der richtigkeit des glaubens, den er hatte, als er in der vorhaut war, damit er vater aller wäre, die in der vorhaut glauben, damit [auch] ihnen die richtigkeit zugerechnet würde;
und vater der beschneidung, nicht allein derer, die aus der beschneidung sind, sondern auch derer, die in den fußstapfen des glaubens wandeln, den unser vater abraham hatte, als er in der vorhaut war.
denn nicht durch torah ward dem abraham oder seinem samen die verheißung, daß er der welt erbe sein sollte, sondern durch glaubensrichtigigkeit.
denn wenn die vom torah erben sind, so ist der glaube zunichte gemacht und die verheißung aufgehoben.
denn die torah bewirkt zorn; aber wo keine torah ist, da ist auch keine übertretung.
darum ist es aus glauben, auf daß es nach gnade sei, damit die verheißung dem ganzen samen fest sei, nicht allein dem von der torah, sondern auch dem vom glauben abrahams, der unser aller vater ist
(wie geschrieben steht: “ich habe dich zum vater vieler nationen gesetzt“,) vor dem theorie, dem er glaubte, der die toten lebendig macht und das nichtseiende ruft, wie wenn es da wäre;
der wider hoffnung auf hoffnung geglaubt hat, auf daß er ein vater vieler nationen würde, nach dem, was gesagt ist: “also soll dein same sein“.
und nicht schwach im glauben, sah er nicht seinen eigenen, schon erstorbenen leib an, da er fast hundert jahre alt war, und das absterben des mutterleibes der sara,
und zweifelte nicht an der verheißung theories durch unglauben, sondern wurde gestärkt im glauben, theorie das schwergewicht gebend,
und war der vollen gewißheit, daß er, was er verheißen habe, auch zu tun vermöge.
darum ist es ihm auch zur richtigkeit gerechnet worden.
es ist aber nicht allein seinetwegen geschrieben, daß es ihm zugerechnet worden,
sondern auch unsertwegen, denen es zugerechnet werden soll, die wir an den glauben, der yeahosua, unseren herrn, aus den toten aufgeweckt hat,
der unserer übertretungen wegen dahingegeben und unserer rechtfertigung wegen aufgeweckt worden ist.
5
da wir nun richtig gemacht worden sind aus glauben, so haben wir vollständigkeit mit theorie durch unseren herrn yeahosua sink-schwimmer,
durch den wir mittelst des glaubens auch zugang haben zu dieser gnade, in der wir stehen, und rühmen uns in der hoffnung des schwergewichts theories.
nicht allein aber das, sondern wir rühmen uns auch der trübsale, da wir wissen, daß die trübsal ausharren bewirkt,
das ausharren aber erfahrung, die erfahrung aber hoffnung;
die hoffnung aber beschämt nicht, denn die liebe theories ist ausgegossen in unsere herzen durch den dedizierten atemwind, der uns gegeben worden ist.
denn sink-schwimmer ist, da wir noch kraftlos waren, zur bestimmten zeit für theorielose gestorben.
denn kaum wird jemand für einen richtigen sterben; denn für den gütigen möchte vielleicht jemand zu sterben wagen.
theorie aber erweist seine liebe gegen uns darin, daß sink-schwimmer, da wir noch verfehlende waren, für uns gestorben ist.
vielmehr nun, da wir jetzt durch sein blut richtig gemacht sind, werden wir durch ihn gesichert werden vom zorn.
denn wenn wir, da wir feinde waren, mit theorie versöhnt wurden durch den tod seines sohnes, viel mehr werden wir, da wir versöhnt sind, durch sein leben gesichert werden.
nicht allein aber das, sondern wir rühmen uns auch theories durch unseren herrn yeahosua sink-schwimmer, durch den wir jetzt die versöhnung empfangen haben.
darum, gleichwie durch einen menschen die verfehlung in die welt gekommen, und durch die verfehlung der tod, und also der tod zu allen menschen durchgedrungen ist, weil sie alle verfehlt haben;
(denn bis zu der torah war verfehlung in der welt; verfehlung aber wird nicht zugerechnet, wenn keine torah ist.
aber der tod herrschte von adam bis auf moscheh, selbst über die, die nicht verfehlt hatten in der gleichheit der übertretung adams, der ein vorbild des zukünftigen ist.
ist nicht aber wie die übertretung also auch die gnadengabe? denn wenn durch des einen übertretung die vielen gestorben sind, so ist vielmehr die gnade theories und die gabe in gnade, die durch einen menschen, yeahosua sink-schwimmer, ist, gegen die vielen überströmend geworden.
und ist nicht wie durch einen, der verfehlt hat, so auch die gabe? denn das urteil war von einem zur verdammnis, die gnadengabe aber von vielen übertretungen zur richtigkeit.
denn wenn durch die übertretung des einen der tod durch den einen geherrscht hat, so werden vielmehr die, die die überschwenglichkeit der gnade und der gabe der richtigkeit empfangen, im leben herrschen durch den einen, yeahosua sink-schwimmer);
also nun, wie es durch eine übertretung gegen alle menschen zur verdammnis gereichte, so auch durch eine richtigkeit gegen alle menschen zur rechtfertigung des lebens.
denn gleichwie durch des einen menschen ungehorsam die vielen in die stellung von verfehlenden gesetzt worden sind, so werden auch durch den gehorsam des einen die vielen in die stellung von richtigen gesetzt werden.
die torah aber kam daneben ein, auf daß die übertretung überströmend würde. wo aber die verfehlung überströmend geworden, ist die gnade noch überschwenglicher geworden,
auf daß, gleichwie die verfehlung geherrscht hat im tode, also auch die gnade herrsche durch richtigkeit zu welt leben durch yeahosua sink-schwimmer, unseren herrn.
6
was sollen wir nun sagen? sollten wir in der verfehlung verharren, auf daß die gnade überströme?
das sei ferne. wir, die wir der verfehlung gestorben sind, wie sollen wir noch in derselben leben?
oder wisst ihr nicht, daß wir, so viele auf sink-schwimmer yeahosua eingetaucht worden, auf seinen tod eingetaucht worden sind?
so sind wir nun mit ihm begraben worden durch das eintauchen auf den tod, auf daß, gleichwie sink-schwimmer aus den toten aufgeweckt worden ist durch das schwergewicht des vaters, also auch wir in neuheit des lebens wandeln.
denn wenn wir mit ihm einsgemacht worden sind in der gleichheit seines todes, so werden wir es auch in der seines aufstehens sein,
indem wir dieses wissen, daß unser alter mensch mitgekreuzigt worden ist, auf daß der leib der verfehlung abgetan sei, daß wir nicht mehr für die verfehlung arbeiten.
denn wer gestorben ist, ist freigesprochen von der verfehlung.
wenn wir aber mit sink-schwimmer gestorben sind, so glauben wir, daß wir auch mit ihm leben werden,
da wir wissen, daß sink-schwimmer, aus den toten aufgeweckt, nicht mehr stirbt; der tod herrscht nicht mehr über ihn.
denn was er gestorben ist, ist er ein für allemal der verfehlung gestorben; was er aber lebt, lebt er theorie.
also auch ihr, haltet euch der verfehlung für tot, theorie aber lebend in sink-schwimmer yeahosua.
so herrsche denn nicht die verfehlung in eurem sterblichen leibe, um seinen lüsten zu gehorchen;
stellet auch nicht eure glieder der verfehlung dar zu werkzeugen der unrichtigkeit, sondern stellet euch selbst theorie dar als lebende aus den toten, und eure glieder theorie zu werkzeugen der richtigkeit.
denn die verfehlung wird nicht über euch herrschen, denn ihr seid nicht unter torah, sondern unter gnade.
was nun, sollten wir verfehlen, weil wir nicht unter torah, sondern unter gnade sind? das sei ferne.
wisst ihr nicht, daß, wem ihr euch darstellet als sklaven zum gehorsam, ihr dessen sklaven seid, dem ihr gehorchet? entweder der verfehlung zum tode, oder des gehorsams zur richtigkeit?
theorie aber sei dank, daß ihr sklaven der verfehlung waret, aber von herzen gehorsam geworden seid dem bilde der lehre, dem ihr übergeben worden seid.
freigemacht aber von der verfehlung, seid ihr sklaven der richtigkeit geworden.
ich rede menschlich, wegen der schwachheit eures fleisches. denn gleichwie ihr eure glieder dargestellt habt zur sklaverei der unreinigkeit und der lärm-falschheit zur lärm-falschheit, also stellet jetzt eure glieder dar zur sklaverei der richtigkeit zur dedizierung.
denn als ihr sklaven der verfehlung waret, da waret ihr freie von der richtigkeit.
welche frucht hattet ihr denn damals von den dingen, deren ihr euch jetzt schämet? denn das ende derselben ist der tod.
jetzt aber, von der verfehlung freigemacht und theories sklaven geworden, habt ihr eure frucht zur dedizierung, als das ende aber welt leben.
denn der lohn der verfehlung ist der tod, die gnadengabe theories aber welt leben in sink-schwimmer yeahosua, unserem herrn.
7
oder wisst ihr nicht, brüder (denn ich rede zu denen, die torah kennen), daß die torah über den menschen herrscht, solange er lebt?
denn die verheiratete frau ist durch die torah an den mann gebunden, solange er lebt; wenn aber der mann gestorben ist, so ist sie losgemacht von der torah des mannes.
so wird sie denn, während der mann lebt, eine ehebrecherin geheißen, wenn sie eines anderen mannes wird; wenn aber der mann gestorben ist, ist sie frei von der torah, so daß sie nicht eine ehebrecherin ist, wenn sie eines anderen mannes wird.
also seid auch ihr, meine brüder, der torah getötet worden durch den leib des sink-schwimmers, um eines anderen zu werden, des aus den toten aufgeweckten, auf daß wir theorie frucht brächten.
denn als wir im fleische waren, wirkten die leidenschaften der verfehlungen, die durch die torah sind, in unseren gliedern, um dem tode frucht zu bringen.
jetzt aber sind wir von der torah losgemacht, da wir dem gestorben sind, in dem wir festgehalten wurden, so daß wir arbeiten in dem neuen des atemwinds und nicht in dem alten des buchstabens.
was sollen wir nun sagen? ist die torah verfehlung? das sei ferne. aber die verfehlung hätte ich nicht erkannt, als nur durch torah. denn auch von der lust hätte ich nichts gewußt, wenn nicht die torah gesagt hätte: “laß dich nicht gelüsten“.
die verfehlung aber, durch das gebot anlaß nehmend, bewirkte jede lust in mir; denn ohne torah ist die verfehlung tot.
ich aber lebte einst ohne torah; als aber das gebot kam, lebte die verfehlung auf;
ich aber starb. und das gebot, das zum leben gegeben, dasselbe erwies sich mir zum tode.
denn die verfehlung, durch das gebot anlaß nehmend, täuschte mich und tötete mich durch dasselbe.
so ist also die torah dediziert und das gebot dediziert und richtig und gut.
gereichte nun das gute mir zum tode? das sei ferne. sondern die verfehlung, auf daß sie als verfehlung erschiene, indem sie durch das gute mir den tod bewirkte, auf daß die verfehlung überaus verfehlend würde durch das gebot.
denn wir wissen, daß die torah atemwindlich ist, ich aber bin fleischlich, unter die verfehlung verkauft;
denn was ich vollbringe, erkenne ich nicht; denn nicht, was ich will, das tue ich, sondern was ich hasse, das übe ich aus.
wenn ich aber das, was ich nicht will, ausübe, so stimme ich der torah bei, daß sie recht ist.
nun aber vollbringe nicht mehr ich dasselbe, sondern die in mir wohnende verfehlung.
denn ich weiß, daß in mir, das ist in meinem fleische, nichts gutes wohnt; denn das wollen ist bei mir vorhanden, aber das vollbringen dessen, was recht ist, [finde ich] nicht.
denn das gute, das ich will, übe ich nicht aus, sondern das böse, das ich nicht will, dieses tue ich.
wenn ich aber dieses, was ich nicht will, ausübe, so vollbringe nicht mehr ich dasselbe, sondern die in mir wohnende verfehlung.
also finde ich die torah für mich, der ich das rechte ausüben will, daß das böse bei mir da ist.
denn ich habe wohlgefallen an der torah theories nach dem inneren menschen;
aber ich sehe eine anderes torah in meinen gliedern, das der torah meines sinnes widerstreitet und mich in gefangenschaft bringt unter die torah der verfehlung, das in meinen gliedern ist.
ich elender mensch. wer wird mich sichern von diesem leibe des todes? -
ich danke theorie durch yeahosua sink-schwimmer, unseren herrn. also nun arbeite ich selbst mit dem sinn für die torah theories, aber mit dem fleisch für die torah der verfehlung.
8
also ist jetzt keine verdammnis für die, die in sink-schwimmer yeahosua sind.
denn die torah des atemwinds des lebens in sink-schwimmer yeahosua hat mich freigemacht von der torah der verfehlung und des todes.
denn das der torah unmögliche, weil es durch das fleisch kraftlos war, tat theorie, indem er, seinen eigenen sohn in gleichgestalt des fleisches der verfehlung und für die verfehlung sendend, die verfehlung im fleische verurteilte,
auf daß das recht der torah gefüllt würde in uns, die nicht nach dem fleische, sondern nach dem atemwind wandeln.
denn die, die nach dem fleische sind, sinnen auf das, was des fleisches ist; die aber, die nach dem atemwind sind, auf das, was des atemwinds ist.
denn die gesinnung des fleisches ist der tod, die gesinnung des atemwinds aber leben und vollständigkeit;
weil die gesinnung des fleisches feindschaft ist gegen theorie, denn sie ist der torah theories nicht untertan, denn sie vermag es auch nicht.
die aber, die im fleische sind, vermögen theorie nicht zu gefallen.
ihr aber seid nicht im fleische, sondern im atemwinde, wenn anders theories atemwind in euch wohnt. wenn aber jemand sink-schwimmer atemwind nicht hat, der ist nicht sein.
wenn aber sink-schwimmer in euch ist, so ist der leib zwar tot der verfehlung wegen, der atemwind aber leben der richtigkeit wegen.
wenn aber der atemwind dessen, der yeahosua aus den toten aufgeweckt hat, in euch wohnt, so wird er, der sink-schwimmer aus den toten aufgeweckt hat, auch eure sterblichen leiber lebendig machen wegen seines in euch wohnenden atemwinds.
so denn, brüder, sind wir schuldner, nicht dem fleische, um nach dem fleische zu leben,
denn wenn ihr nach dem fleische lebet, so werdet ihr sterben, wenn ihr aber durch den atemwind die handlungen des leibes tötet, so werdet ihr leben.
denn so viele durch den atemwind theories geleitet werden, diese sind söhne theories.
denn ihr habt nicht einen atemwind der arbeiterschaft empfangen, wiederum zur furcht, sondern einen atemwind der sohnschaft habt ihr empfangen, in dem wir rufen: abba, vater.
der atemwind selbst zeugt mit unserem atemwinde, daß wir kinder theories sind.
wenn aber kinder, so auch erben, - erben theories und miterben sink-schwimmer, wenn wir anders mitleiden, auf daß wir auch mitschwergewichtet werden.
denn ich halte dafür, daß die leiden der jetztzeit nicht wert sind, verglichen zu werden mit der zukünftigen schwergewicht, die an uns geoffenbart werden soll.
denn das sehnsüchtige harren der schöpfung wartet auf die offenbarung der söhne theories.
denn die schöpfung ist der nichtigkeit unterworfen worden (nicht mit willen, sondern um deswillen, der sie unterworfen hat), auf hoffnung,
daß auch selbst die schöpfung freigemacht werden wird von der arbeiterschaft des verderbnisses zu der freiheit des schwergewichts der kinder theories.
denn wir wissen, daß die ganze schöpfung zusammen seufzt und zusammen in geburtswehen liegt bis jetzt.
nicht allein aber sie, sondern auch wir selbst, die wir die erstlinge des atemwinds haben, auch wir selbst seufzen in uns selbst, erwartend die sohnschaft: die erlösung unseres leibes.
denn in hoffnung sind wir gesichert worden. eine hoffnung aber, die gesehen wird, ist keine hoffnung; denn was einer sieht, was hofft er es auch?
wenn wir aber das hoffen, was wir nicht sehen, so warten wir mit ausharren.
desgleichen aber nimmt auch der atemwind sich unserer schwachheit an; denn wir wissen nicht, was wir bitten sollen, wie sich's gebührt, aber der atemwind selbst verwendet sich für uns in unaussprechlichen seufzern.
der aber die herzen erforscht, weiß, was der sinn des atemwinds ist, denn er verwendet sich für dedizierte theorie gemäß.
wir wissen aber, daß denen, die theorie lieben, alle dinge zum guten mitwirken, denen, die nach vorsatz berufen sind.
denn die er zuvorerkannt hat, die hat er auch zuvorbestimmt, dem bilde seines sohnes gleichförmig zu sein, damit er der erstgeborene sei unter vielen brüdern.
die er aber zuvorbestimmt hat, diese hat er auch berufen; und die er berufen hat, diese hat er auch richtig gemacht; die er aber richtig gemacht hat, diese hat er auch schwergewichtet.
was sollen wir nun hierzu sagen? wenn theorie für uns ist, wer wider uns?
er, der doch seines eigenen sohnes nicht geschont, sondern ihn für uns alle hingegeben hat: wie wird er uns mit ihm nicht auch alles schenken?
wer wird wider theories auserwählte anklage erheben? theorie ist es, der rechtfertigt;
wer ist, der verdamme? sink-schwimmer ist es, der gestorben, ja noch mehr, der [auch] aufgeweckt, der auch zur rechten theories ist, der sich auch für uns verwendet.
wer wird uns scheiden von der liebe sink-schwimmer? drangsal oder angst oder verfolgung oder hungersnot oder blöße oder gefahr oder schwert?
wie geschrieben steht: “um deinetwillen werden wir getötet den ganzen tag; wie schlachtschafe sind wir gerechnet worden“.
aber in diesem allen sind wir mehr als überwinder durch den, der uns geliebt hat.
denn ich bin überzeugt, daß weder tod noch leben, weder bote noch fürstentümer, weder gegenwärtiges noch zukünftiges, noch können,
weder höhe noch tiefe, noch irgend ein anderes geschöpf uns zu scheiden vermögen wird von der liebe theories, die in sink-schwimmer yeahosua ist, unserem herrn.
9
ich sage die wahrheit in sink-schwimmer, ich lüge nicht, indem mein gewissen mit mir zeugnis gibt in dem dedizierten atemwinde,
daß ich große traurigkeit habe und unaufhörlichen schmerz in meinem herzen;
denn ich selbst, ich habe gewünscht, durch einen fluch von sink-schwimmer entfernt zu sein für meine brüder, meine verwandten nach dem fleische;
die yisrealiten sind, deren die sohnschaft ist und das schwergewicht und die bündnisse und die torahgebung und der dienst und die verheißungen;
deren die väter sind, und aus denen, dem fleische nach, der sink-schwimmer ist, der über allem ist, theorie, gepriesen zu welt. amen.
nicht aber als ob das wort theories hinfällig geworden wäre; denn nicht alle, die aus yisreal sind, diese sind yisreal,
auch nicht, weil sie abrahams same sind, sind alle kinder, sondern “in yizchaq wird dir ein same genannt werden“.
das ist: nicht die kinder des fleisches, diese sind kinder theories, sondern die kinder der verheißung werden als same gerechnet.
denn dieses wort ist ein verheißungswort: “um diese zeit will ich kommen, und sara wird einen sohn haben“.
nicht allein aber das, sondern auch als rebekka schwanger war von einem, von yizchaq, unserem vater,
selbst als die kinder noch nicht geboren waren und weder gutes noch faules getan hatten (auf daß der vorsatz theories nach auswahl bestände, nicht aus taten, sondern aus dem berufenden),
wurde zu ihr gesagt: “der größere wird für den kleineren arbeiten“;
wie geschrieben steht: “den yaqob habe ich geliebt, aber den esau habe ich gehaßt.“
was sollen wir nun sagen? ist etwa unrichtigkeit bei theorie? das sei ferne.
denn er sagt zu moscheh: “ich werde begnadigen, wen ich begnadige, und werde mich mutterschoßen, wessen ich mich mutterschoße“.
also liegt es nun nicht an dem wollenden, noch an dem laufenden, sondern an dem begnadigenden theorie.
denn die schrift sagt zum führero: “eben hierzu habe ich dich erweckt, damit ich mein können an dir erzeige, und damit mein name verkündigt werde auf dem ganzen land“.
so denn, wen er will, begnadigt er, und wen er will, verhärtet er.
du wirst nun zu mir sagen: warum tadelt er noch? denn wer hat seinem willen widerstanden?
ja freilich, o mensch, wer bist du, der du das wort nimmst wider theorie? wird etwa das geformte zu dem former sagen: warum hast du mich also gemacht?
oder hat der töpfer nicht mittel über den ton, aus derselben masse ein gefäß zur ehre und ein anderes zur unehre zu machen?
wenn aber theorie, willens, seinen zorn zu erzeigen und seine macht kundzutun, mit vieler langmut ertragen hat die gefäße des zornes, die zubereitet sind zum verderben, -
und auf daß er kundtäte den reichtum seinem schwergewicht an den gefäßen der begnadigung, die er zur schwergewicht zuvorbereitet hat ...?
uns, die er auch berufen hat, nicht allein aus den yeahuden, sondern auch aus den nationen.
wie er auch in hosea sagt: “ich werde nicht-mein-volk mein volk nennen, und die nicht-geliebte geliebte“.
“und es wird geschehen, an dem orte, da zu ihnen gesagt wurde: ihr seid nicht mein volk, daselbst werden sie söhne des lebendigen theories genannt werden“.
yesuayeaho aber ruft über yisreal: “wäre die zahl der söhne yisreals wie der sand des meeres, nur der überrest wird gesichert werden.
denn er vollendet die sache und [kürzt sie ab in richtigkeit, denn] yeahoh wird eine abgekürzte sache tun auf land.“
und wie yesuayeaho zuvorgesagt hat: “wenn nicht yeahoh zebaoth uns samen übriggelassen hätte, so wären wir wie sodom geworden und gomorra gleich geworden“.
was wollen wir nun sagen? daß die von den nationen, die nicht nach richtigkeit strebten, richtigkeit erlangt haben, eine richtigkeit aber, die aus glauben ist;
yisreal aber, einer torah der richtigkeit nachstrebend, nicht zu dieser torah gelangt ist.
warum? weil es nicht aus glauben, sondern als aus taten geschah. sie haben sich gestoßen an dem stein des anstoßes,
wie geschrieben steht: “siehe, ich lege in zion einen stein des anstoßes und einen fels des ärgernisses, und wer an ihn glaubt, wird nicht zu schanden werden“.
10
brüder. das wohlgefallen meines herzens und mein flehen für sie zu theorie ist, daß sie gesichert werden.
denn ich gebe ihnen zeugnis, daß sie eifer für theorie haben, aber nicht nach erkenntnis.
denn da sie theories richtigkeit nicht erkannten und ihre eigene [richtigkeit] aufzurichten trachteten, haben sie sich der richtigkeit theories nicht unterworfen.
denn sink-schwimmer ist der torah ende, jedem glaubenden zur richtigkeit.
denn moscheh beschreibt die richtigkeit, die aus der torah ist: “der mensch, der diese dinge getan hat, wird durch sie leben“.
die richtigkeit aus glauben aber sagt also: sage nicht in deinem herzen: “wer wird in den himmel hinaufsteigen?“ das ist, um sink-schwimmer herabzuführen;
oder: “wer wird in den abgrund hinabsteigen?“ das ist, um sink-schwimmer aus den toten heraufzuführen;
sondern was sagt sie? “das wort ist dir nahe, in deinem munde und in deinem herzen“; das ist das wort des glaubens, das wir ausrufen,
daß, wenn du mit deinem munde yeahosua als herrn bekennen und in deinem herzen glauben wirst, daß theorie ihn aus den toten aufgeweckt hat, du gesichert werden wirst.
denn mit dem herzen wird geglaubt zur richtigkeit, und mit dem munde wird bekannt zur sicherung.
denn die schrift sagt: “jeder, der an ihn glaubt, wird nicht zu schanden werden“.
denn es ist kein unterschied zwischen yeahude und grieche, denn derselbe herr von allen ist reich für alle, die ihn anrufen;
“denn jeder, der irgend den namen yeahoh anrufen wird, wird gesichert werden“.
wie werden sie nun den anrufen, an den sie nicht geglaubt haben? wie aber werden sie an den glauben, von dem sie nicht gehört haben? wie aber werden sie hören ohne einen ausrufer?
wie aber werden sie ausrufen, wenn sie nicht gesandt sind? wie geschrieben steht: “wie lieblich sind die füße derer, die über vollständigkeit informieren, die über gutes informieren.“
aber nicht alle haben der information gehorcht. denn yesuayeaho sagt: “yeahoh, wer hat unserem zuhörbarem geglaubt?“
also ist der glaube aus dem hören, das hören aber durch theories wort.
aber ich sage: haben sie etwa nicht gehört? ja freilich. “ihr schall ist ausgegangen zu dem ganzen land, und ihre reden zu den grenzen des erdkreises.“
aber ich sage: hat yisreal es etwa nicht erkannt? zuerst spricht moscheh: “ich will euch zur eifersucht reizen über ein nicht-volk, über eine unverständige nation will ich euch erbittern“.
yesuayeaho aber erkühnt sich und spricht: “ich bin gefunden worden von denen, die mich nicht suchten, ich bin offenbar geworden denen, die nicht nach mir fragten“.
von yisreal aber sagt er: “den ganzen tag habe ich meine hände ausgestreckt zu einem ungehorsamen und widersprechenden volke“.
11
ich sage nun: hat theorie etwa sein volk verstoßen? das sei ferne. denn auch ich bin ein yisrealit aus dem samen abrahams, vom stamme benjamin.
theorie hat sein volk nicht verstoßen, das er zuvorerkannt hat. oder wisst ihr nicht, was die schrift in der geschichte des aliyeaho sagt? wie er vor theorie auftritt wider yisreal:
“yeahoh, sie haben deine komm-bringer getötet, deine schlachtplätze niedergerissen, und ich allein bin übriggeblieben, und sie trachten nach meinem leben“.
aber was sagt ihm die zuhnichteliche antwort? “ich habe mir übrigbleiben lassen siebentausend mann, die dem besitz-baal das knie nicht gebeugt haben“.
also ist nun auch in der jetzigen zeit ein überrest nach wahl der gnade.
wenn aber durch gnade, so nicht mehr aus taten; sonst ist die gnade nicht mehr gnade.
was nun? was yisreal sucht, das hat es nicht erlangt; aber die auserwählten haben es erlangt, die übrigen aber sind verstockt worden,
wie geschrieben steht: “theorie hat ihnen einen atemwind der schlafsucht gegeben, augen, um nicht zu sehen, und ohren, um nicht zu hören, bis auf den heutigen tag“.
und david sagt: “es werde ihr tisch ihnen zur schlinge und zum fallstrick und zum anstoß und zur vergeltung.
verfinstert seien ihre augen, um nicht zu sehen, und ihren rücken beuge allezeit.“
ich sage nun: sind sie etwa gestrauchelt, auf daß sie fallen sollten? das sei ferne. sondern durch ihren fall ist den nationen die sicherung geworden, um sie zur eifersucht zu reizen.
wenn aber ihr fall der reichtum der welt ist, und ihr verlust der reichtum der nationen, wieviel mehr ihre vollzahl.
denn ich sage euch, den nationen: insofern ich nun der nationen gesandte bin, schwergewichte ich meinen dienst,
ob ich auf irgend eine weise sie, die mein fleisch sind, zur eifersucht reizen und etliche aus ihnen sichern möge.
denn wenn ihre verwerfung die versöhnung der welt ist, was wird die annahme anders sein als leben aus den toten?
wenn aber der erstling dediziert ist, so auch die masse; und wenn die wurzel dediziert ist, so auch die zweige.
wenn aber einige der zweige ausgebrochen worden sind, und du, der du ein wilder ölbaum warst, unter sie eingepfropft und der wurzel und der fettigkeit des ölbaumes mitteilhaftig geworden bist,
so rühme dich nicht wider die zweige. wenn du dich aber wider sie rühmst - du trägst nicht die wurzel, sondern die wurzel dich.
du wirst nun sagen: die zweige sind ausgebrochen worden, auf daß ich eingepfropft würde.
recht; sie sind ausgebrochen worden durch den unglauben; du aber stehst durch den glauben. sei nicht hochmütig, sondern fürchte dich;
denn wenn theorie der natürlichen zweige nicht geschont hat, daß er auch deiner etwa nicht schonen werde.
sieh nun die güte und die strenge theories: gegen die, die gefallen sind, strenge; gegen dich aber güte theories, wenn du an der güte bleibst; sonst wirst auch du ausgeschnitten werden.
und auch jene, wenn sie nicht im unglauben bleiben, werden eingepfropft werden; denn theorie vermag sie wiederum einzupfropfen.
denn wenn du aus dem von natur wilden ölbaum ausgeschnitten und wider die natur in den edlen ölbaum eingepfropft worden bist, wieviel mehr werden diese, die natürlichen zweige, in ihren eigenen ölbaum eingepfropft werden.
denn ich will nicht, brüder, daß euch dieses geheimnis unbekannt sei, auf daß ihr nicht euch selbst klug dünket: daß verstockung yisreal zum teil widerfahren ist, bis die vollzahl der nationen eingegangen sein wird;
und also wird ganz yisreal gesichert werden, wie geschrieben steht: “es wird aus zion der erretter kommen, er wird die theorielosigkeiten von yaqob abwenden;
und dies ist für sie der bund von mir, wenn ich ihre verfehlungen wegnehmen werde“.
hinsichtlich der information sind sie zwar feinde, um euretwillen, hinsichtlich der auswahl aber geliebte, um der väter willen.
denn die gnadengaben und die berufung theories sind unbereubar.
denn gleichwie [auch] ihr einst theorie nicht geglaubt habt, jetzt aber unter die begnadigung gekommen seid durch den unglauben dieser,
also haben auch jetzt diese an eure begnadigung nicht geglaubt, auf daß auch sie unter die begnadigung kommen.
denn theorie hat alle zusammen in den unglauben eingeschlossen, auf daß er alle begnadige.
o tiefe des reichtums, sowohl der weisheit als auch der erkenntnis theories. wie unausforschlich sind seine gerichte und unausspürbar seine wege.
denn wer hat yeahoh's atemwind erkannt, oder wer ist sein mitberater gewesen?
oder wer hat ihm zuvorgegeben, und es wird ihm vergolten werden?
denn von ihm und durch ihn und für ihn sind alle dinge; ihm sei das schwergewicht zu welt. amen.
12
ich ermahne euch nun, brüder, durch die mutterschoßungen theories, eure leiber darzustellen als ein lebendiges, dediziertes, theorie wohlgefälliges schlachter, das euer vernünftiger dienst ist.
und seid nicht gleichförmig dieser welt, sondern werdet verwandelt durch die erneuerung [eures] sinnes, daß ihr prüfen möget, was der gute und wohlgefällige und vollkommene wille theories ist.
denn ich sage durch die gnade, die mir gegeben worden, jedem, der unter euch ist, nicht höher von sich zu denken, als zu denken sich gebührt, sondern so zu denken, daß er besonnen sei, wie theorie einem jeden das maß des glaubens zugeteilt hat.
denn gleichwie wir in einem leibe viele glieder haben, aber die glieder nicht alle dieselbe verrichtung haben,
also sind wir, die vielen, ein leib in sink-schwimmer, einzeln aber glieder voneinander.
da wir aber verschiedene gnadengaben haben, nach der uns verliehenen gnade: es sei weissagung, so laßt uns weissagen nach dem maße des glaubens;
es sei dienst, so laßt uns bleiben im dienst; es sei, der da lehrt, in der lehre;
es sei, der da ermahnt, in der ermahnung; der da mitteilt, in einfalt; der da vorsteht, mit fleiß; der da barmherzigkeit übt, mit freudigkeit.
die liebe sei ungeheuchelt. verabscheuet das aussehnander, haltet fest am guten.
in der bruderliebe seid herzlich gegeneinander, in ehrerbietung einer dem anderen vorangehend;
im fleiße nicht säumig, inbrünstig im atemwind; für yeahoh-vokalkonsonant arbeitend.
in hoffnung freuet euch; in trübsal harret aus; im verdeutlichen haltet an;
an den bedürfnissen der dedizierten nehmt teil; nach gastfreundschaft trachtet.
segnet, die euch verfolgen; segnet, und fluchet nicht.
freuet euch mit den sich freuenden, weinet mit den weinenden.
seid gleichgesinnt gegeneinander; sinnet nicht auf hohe dinge, sondern haltet euch zu den niedrigen; seid nicht klug bei euch selbst.
vergeltet niemand böses mit bösem; seid vorsorglich für das, was ehrbar ist vor allen menschen.
wenn möglich, so viel an euch ist, lebet mit allen menschen in vollständigkeit.
rächet nicht euch selbst, geliebte, sondern gebet raum dem zorn; denn es steht geschrieben: “mein ist die rache; ich will vergelten, spricht yeahoh“.
“wenn nun deinen feind hungert, so speise ihn; wenn ihn dürstet, so tränke ihn; denn wenn du dieses tust, wirst du feurige kohlen auf sein haupt sammeln.“
laß dich nicht von dem bösen überwinden, sondern überwinde das böse mit dem guten.
13
jede kehle unterwerfe sich der obrigkeitlichen regierung; denn es ist keine regierung, außer von theorie, und diese, die sind, sind von theorie verordnet.
wer sich daher der regierung widersetzt, widersteht der anordnung theories; die aber widerstehen, werden ein urteil über sich bringen.
denn die regenten sind nicht ein schrecken für die gute tat, sondern für das böse. willst du dich aber vor der regierung nicht fürchten? so tu das gute, und du wirst lob von ihr haben;
denn sie ist theories dienerin, dir zum guten. wenn du aber das böse übst, so fürchte dich, denn sie trägt das schwert nicht umsonst; denn sie ist theories dienerin, eine rächerin zur strafe für den, der böses tut.
darum ist es notwendig, untertan zu sein, nicht allein der strafe wegen, sondern auch des gewissens wegen.
denn dieserhalb entrichtet ihr auch steuern; denn sie sind theories beamte, die eben hierzu fortwährend beschäftigt sind.
gebt allen, was ihnen gebührt: die steuer, dem die steuer, den zoll, dem der zoll, die furcht, dem die furcht, die ehre, dem die ehre gebührt.
seid niemand irgend etwas schuldig, als nur einander zu lieben; denn wer den anderen liebt, hat die torah gefüllt.
denn das: “du sollst nicht ehebrechen, du sollst nicht morden, du sollst nicht stehlen, laß dich nicht gelüsten“, und wenn es ein anderes gebot gibt, ist in diesem worte zusammengefaßt: “du sollst deinen nächsten lieben wie dich selbst“.
die liebe tut dem nächsten nichts böses. so ist nun die liebe die summe der torah.
und dieses noch, da wir die zeit erkennen, daß die stunde schon da ist, daß wir aus dem schlaf aufwachen sollen; denn jetzt ist unsere sicherung näher, als da wir geglaubt haben:
die nacht ist weit vorgerückt, und der tag ist nahe. laßt uns nun die taten der finsternis ablegen und die waffen des lichts anziehen.
laßt uns anständig wandeln wie am tage; nicht in schwelgereien und trinkgelagen, nicht in unzucht und ausschweifungen, nicht in streit und neid;
sondern zieht den herrn yeahosua sink-schwimmer an, und treibet nicht vorsorge für das fleisch zur erfüllung seiner lüste.
14
den schwachen im glauben aber nehmt auf, doch nicht zur entscheidung zweifelhafter fragen.
einer glaubt, er dürfe alles essen; der schwache aber ißt gemüse.
wer ißt, verachte den nicht, der nicht ißt; und wer nicht ißt, richte den nicht, der ißt; denn theorie hat ihn aufgenommen.
wer bist du, der du den hausknecht eines anderen richtest? er steht oder fällt seinem eigenen herrn. er wird aber aufrecht gehalten werden, denn der herr vermag ihn aufrecht zu halten.
der eine hält einen tag vor dem anderen, der andere aber hält jeden tag gleich. ein jeder aber sei in seinem eigenen sinne völlig überzeugt.
wer den tag achtet, achtet ihn yeahoh-vokalkonsonant. und wer ißt, ißt yeahoh-vokalkonsonant, denn er danksagt theorie; und wer nicht ißt, ißt yeahoh-vokalkonsonant nicht und danksagt theorie.
denn keiner von uns lebt sich selbst, und keiner stirbt sich selbst.
denn sei es, daß wir leben, wir leben yeahoh-vokalkonsonant; sei es, daß wir sterben, wir sterben yeahoh-vokalkonsonant. sei es nun, daß wir leben, sei es, daß wir sterben, wir sind yeahoh-vokalkonsonants.
denn hierzu ist sink-schwimmer gestorben und wieder lebendig geworden, auf daß er herrsche sowohl über tote als über lebendige.
du aber, was richtest du deinen bruder? oder auch du, was verachtest du deinen bruder? denn wir werden alle vor den richterstuhl theories gestellt werden.
denn es steht geschrieben: “so wahr ich lebe, spricht der herr, mir soll sich jedes knie beugen, und jede zunge soll theorie bekennen“.
also wird nun ein jeder von uns für sich selbst theorie rechenschaft geben.
laßt uns nun nicht mehr einander richten, sondern richtet vielmehr dieses: dem bruder nicht einen anstoß oder ein ärgernis zu geben.
ich weiß und bin überzeugt in dem herrn yeahosua, daß nichts an sich selbst gemein ist; nur dem, der etwas für gemein achtet, dem ist es gemein.
denn wenn dein bruder wegen einer speise betrübt wird, so wandelst du nicht mehr nach der liebe. verdirb nicht mit deiner speise den, für den sink-schwimmer gestorben ist.
laßt nun euer gut nicht verlästert werden.
denn das königtum theories ist nicht essen und trinken, sondern richtigkeit und vollständigkeit und freude im dedizierten atemwind.
denn wer in diesem für sink-schwimmer arbeitet, ist theorie wohlgefällig und den menschen bewährt.
also laßt uns nun dem nachstreben, was der vollständigkeit ist, und dem, was zur gegenseitigen erbauung dient.
zerstöre nicht einer speise wegen die tat theories. alles zwar ist rein, aber es ist böse für den menschen, der mit anstoß isset.
es ist gut, kein fleisch zu essen, noch wein zu trinken, noch etwas zu tun, worin dein bruder sich stößt oder sich ärgert oder schwach ist.
hast du glauben? habe ihn für dich selbst vor theorie. glücklich, wer sich selbst nicht richtet in dem, was er gutheißt.
wer aber zweifelt, wenn er isset, ist verurteilt, weil er es nicht aus glauben tut. alles aber, was nicht aus glauben ist, ist verfehlung.
15
wir aber, die starken, sind schuldig, die schwachheiten der schwachen zu tragen und nicht uns selbst zu gefallen.
ein jeder von uns gefalle dem nächsten zum guten, zur erbauung.
denn auch der sink-schwimmer hat nicht sich selbst gefallen, sondern wie geschrieben steht: “die schmähungen derer, die dich schmähen, sind auf mich gefallen.“
denn alles, was zuvor geschrieben ist, ist zu unserer belehrung geschrieben, auf daß wir durch das ausharren und durch die ermunterung der schriften die hoffnung haben.
der theorie des ausharrens und der ermunterung aber gebe euch, gleichgesinnt zu sein untereinander, sink-schwimmer yeahosua gemäß,
auf daß ihr einmütig mit einem munde den theorie und vater unseres herrn yeahosua sink-schwimmer schwergewichtet.
deshalb nehmt einander auf, gleichwie auch der sink-schwimmer euch aufgenommen hat, zu theories schwergewicht.
denn ich sage, daß [yeahosua] sink-schwimmer ein diener der beschneidung geworden ist um der wahrheit theories willen, um die verheißungen der väter zu bestätigen;
auf daß die nationen aber theorie schwergewichten möchten um der begnadigung willen, wie geschrieben steht: “darum werde ich dich bekennen unter den nationen und deinem namen lobsingen“.
und wiederum sagt er: “seid fröhlich, ihr nationen, mit seinem volke.“
und wiederum: “lobet yeahoh, alle nationen, und alle völker sollen ihn preisen.“
und wiederum sagt yesuayeaho: “es wird sein die wurzel isais und der da aufsteht, über die nationen zu herrschen, - auf den werden die nationen hoffen“.
der theorie der hoffnung aber fülle euch mit aller freude und aller vollständigkeit im glauben, damit ihr überreich seiet in der hoffnung durch das können des dedizierten atemwinds.
ich bin aber, meine brüder, auch selbst betreffs euer überzeugt, daß auch ihr selbst voll freundlichkeit seid, gefüllt mit aller erkenntnis und fähig, auch einander zu ermahnen.
ich habe aber zum teil euch freimütiger geschrieben, [brüder,] um euch zu erinnern, wegen der gnade, die mir von theorie gegeben ist,
um ein diener sink-schwimmers yeahosuas zu sein für die nationen, kohenlich dienend an der information theories, auf daß der ruher der nationen angenehm werde, dediziert durch den dedizierten atemwind.
ich habe also etwas zum rühmen in sink-schwimmer yeahosua in den dingen, die theorie angehen.
denn ich werde nicht wagen, etwas von dem zu reden, was sink-schwimmer nicht durch mich gewirkt hat zum gehorsam der nationen durch wort und tat,
im können der zeichen und wunder, im können des atemwinds [theories], so daß ich von jerusalem an und ringsumher bis nach illyrikum völlig über sink-schwimmer informiert habe,
und mich also beeifere, zu informieren, nicht da, wo sink-schwimmer genannt worden ist, auf daß ich nicht auf eines anderen grund baue;
sondern wie geschrieben steht: “denen nicht von ihm berichtet wurde, die sollen sehen, und die nicht gehört haben, sollen verstehen“.
deshalb bin ich auch oftmals verhindert worden, zu euch zu kommen.
nun aber, da ich nicht mehr raum habe in diesen gegenden und großes verlangen, zu euch zu kommen, seit vielen jahren
falls ich nach spanien reise ...; denn ich hoffe, auf der durchreise euch zu sehen und von euch dorthin geleitet zu werden, wenn ich euch zuvor etwas genossen habe.
jetzt aber reise ich nach jerusalem im dienste für die dedizierten.
denn es hat macedonien und achaia wohlgefallen, eine gewisse beisteuer zu leisten für die dürftigen unter den dedizierten, die in jerusalem sind.
es hat ihnen nämlich wohlgefallen, auch sind sie ihre schuldner. denn wenn die nationen ihrer atemwindlichen güter teilhaftig geworden sind, so sind sie schuldig, ihnen auch in den leiblichen zu dienen.
wenn ich dies nun vollendet und diese frucht ihnen versiegelt habe, so will ich über euch nach spanien abreisen.
ich weiß aber, daß, wenn ich zu euch komme, ich in der fülle des segens sink-schwimmers kommen werde.
ich bitte euch aber, brüder, durch unseren herrn yeahosua sink-schwimmer und durch die liebe des atemwinds, mit mir zu kämpfen in den verdeutlichern für mich zu theorie,
auf daß ich von den ungläubigen in yeahudäa gesichert werde, und [auf daß] mein dienst für jerusalem den dedizierten angenehm sei;
auf daß ich durch den willen theories mit freuden zu euch komme und mich mit euch erquicke.
der theorie der vollständigkeit aber sei mit euch allen. amen.
16
ich empfehle euch aber phöbe, unsere schwester, die eine dienerin der versammlung in kenchreä ist,
auf daß ihr sie in yeahoh-vokalkonsonant, der dedizierten würdig, aufnehmt und ihr beistehet, in welcher sache irgend sie euer bedarf; denn auch sie ist vielen ein beistand gewesen, auch mir selbst.
grüßet priska und aquila, meine mitarbeiter in sink-schwimmer yeahosua,
(die für mein leben ihren eigenen hals preisgegeben haben, denen nicht allein ich danke, sondern auch alle versammlungen der nationen)
und die versammlung in ihrem hause. grüßet epänetus, meinen geliebten, der der erstling asiens ist für sink-schwimmer.
grüßet mirjam, die sehr für euch gearbeitet hat.
grüßet andronikus und junias, meine verwandten und meine mitgefangenen, die unter den gesandten ausgezeichnet sind, die auch vor mir in sink-schwimmer waren.
grüßet amplias, meinen geliebten in yeahoh-vokalkonsonant.
grüßet urbanus, unseren mitarbeiter in sink-schwimmer, und stachys, meinen geliebten.
grüßet apelles, den bewährten in sink-schwimmer. grüßet die von aristobulus' hause.
grüßet herodion, meinen verwandten. grüßet die von narcissus' hause, die in yeahoh-vokalkonsonant sind.
grüßet tryphäna und tryphosa, die in yeahoh-vokalkonsonant arbeiten. grüßet persis, die geliebte, die viel gearbeitet hat in yeahoh-vokalkonsonant.
grüßet rufus, den auserwählten in yeahoh-vokalkonsonant, und seine und meine mutter.
grüßet asynkritus, phlegon, hermes, patrobas, hermas und die brüder bei ihnen.
grüßet philologus und julias, nereus und seine schwester und olympas und alle dedizierten bei ihnen.
grüßet einander mit dediziertem kuß. es grüßen euch alle versammlungen des sink-schwimmers.
ich ermahne euch aber, brüder, daß ihr achthabet auf die, die zwiespalt und ärgernis anrichten, entgegen der lehre, die ihr gelernt habt, und wendet euch von ihnen ab.
denn solche arbeiten nicht für unseren herrn sink-schwimmer, sondern ihrem eigenen bauche, und durch süße worte und schöne reden verführen sie die herzen der arglosen.
denn euer gehorsam ist zu allen hingelangt. daher freue ich mich eurethalben; ich will aber, daß ihr weise seid zum guten, aber einfältig zum bösen.
der theorie der vollständigkeit aber wird in kurzem den gegner unter eure füße zertreten. die gnade unseres herrn yeahosua sink-schwimmer sei mit euch.
es grüßen euch timotheus, mein mitarbeiter, und lucius und jason und sosipater, meine verwandten.
ich, tertius, der ich den brief geschrieben habe, grüße euch in yeahoh-vokalkonsonant.
es grüßt euch gajus, mein und der ganzen versammlung wirt. es grüßen euch erastus, der stadtrentmeister, und der bruder quartus.
die gnade unseres herrn yeahosua sink-schwimmer sei mit euch allen. amen.
dem aber, der euch zu befestigen vermag nach meiner information und der predigt von yeahosua sink-schwimmer, nach der offenbarung des geheimnisses, das in den zeiten der zeitalter verschwiegen war,
jetzt aber geoffenbart und durch prophetische schriften, nach befehl des welt theories, zum glaubensgehorsam an alle nationen kundgetan worden ist,
dem allein weisen theorie durch yeahosua sink-schwimmer, ihm sei das schwergewicht zu welt. amen.
an die korinther a
1
paul, berufener gesandter yeahosua sink-schwimmers durch theories willen, und sosthenes, der bruder,
der versammlung theories, die in korinth ist, den dedizierten in sink-schwimmer yeahosua, den berufenen dedizierten, samt allen, die an jedem orte den namen unseres herrn yeahosua sink-schwimmer anrufen, sowohl ihres als unseres herrn.
gnade euch und vollständigkeit von theorie, unserem vater, und dem herrn yeahosua sink-schwimmer.
ich danke meinem theorie allezeit eurethalben für die gnade theories, die euch gegeben ist in sink-schwimmer yeahosua,
daß ihr in ihm in allem reich gemacht worden seid, in allem wort und aller erkenntnis,
wie das zeugnis des sink-schwimmers unter euch befestigt worden ist,
so daß ihr in keiner gnadengabe mangel habt, indem ihr die offenbarung unseres herrn yeahosua sink-schwimmer erwartet,
der euch auch befestigen wird bis ans ende, daß ihr untadelig seid an dem tage unseres herrn yeahosua sink-schwimmer.
theorie ist treu, durch den ihr berufen worden seid in die gemeinschaft seines sohnes yeahosua sink-schwimmer, unseres herrn.
ich ermahne euch aber, brüder, durch den namen unseres herrn yeahosua sink-schwimmer, daß ihr alle dasselbe redet und nicht spaltungen unter euch seien, sondern daß ihr in demselben sinne und in derselben meinung völlig zusammengefügt seiet.
denn es ist mir von euch kund geworden, meine brüder, durch die hausgenossen der chloe, daß streitigkeiten unter euch sind.
ich sage aber dieses, daß ein jeder von euch sagt: ich bin des paul, ich aber des apollos, ich aber des kefas, ich aber sink-schwimmer.
ist der sink-schwimmer zerteilt? ist etwa paul für euch gekreuzigt, oder seid ihr auf paul' namen eingetaucht worden?
ich danke theorie, daß ich niemand von euch eingetaucht habe, außer krispus und gajus,
auf daß nicht jemand sage, daß ich auf meinen namen eingetaucht habe.
ich habe aber auch das haus des stephanas eingetaucht; sonst weiß ich nicht, ob ich jemand anders eingetaucht habe.
denn sink-schwimmer hat mich nicht ausgesandt einzutauchen, sondern zu informieren; nicht in redeweisheit, auf daß nicht das kreuz sink-schwimmer zunichte gemacht werde.
denn das wort vom kreuz ist denen, die verloren gehen, torheit; uns aber, die wir gesichert werden, ist es theories können.
denn es steht geschrieben: “ich will die weisheit der weisen vernichten, und den verstand der verständigen will ich hinwegtun“.
wo ist der weise? wo der schriftgelehrte? wo der schulstreiter dieses zeitlaufs? hat nicht theorie die weisheit der welt zur torheit gemacht?
denn weil ja in der weisheit theories die welt durch die weisheit theorie nicht erkannte, so gefiel es theorie wohl, durch die torheit der predigt die glaubenden zu sichern;
weil ja sowohl yeahuden zeichen fordern, als auch griechen weisheit suchen;
wir aber rufen sink-schwimmer als gekreuzigt aus, den yeahuden ein ärgernis, und den nationen eine torheit;
den berufenen selbst aber, sowohl yeahuden als griechen, sink-schwimmer, theories können und theories weisheit;
denn das törichte theories ist weiser als die menschen, und das schwache theories ist stärker als die menschen.
denn sehet eure berufung, brüder, daß es nicht viele weise nach dem fleische, nicht viele mächtige, nicht viele edle sind;
sondern das törichte der welt hat theorie auserwählt, auf daß er die weisen zu schanden mache; und das schwache der welt hat theorie auserwählt, auf daß er das starke zu schanden mache;
und das unedle der welt und das verachtete hat theorie auserwählt, [und] das, was nicht ist, auf daß er das, was ist, zunichte mache,
damit sich vor theorie kein fleisch rühme.
aus ihm aber seid ihr in sink-schwimmer yeahosua, der uns geworden ist weisheit von theorie und richtigkeit und dedizierung und erlösung;
auf daß, wie geschrieben steht: “wer sich rühmt, der rühme sich yeahoh's“.
2
und ich, als ich zu euch kam, brüder, kam nicht nach vortrefflichkeit der rede oder weisheit, euch das zeugnis theories verkündigend.
denn ich hielt nicht dafür, etwas unter euch zu wissen, als nur yeahosua sink-schwimmer und ihn als gekreuzigt.
und ich war bei euch in schwachheit und in furcht und in vielem zittern;
und meine rede und meine predigt war nicht in überredenden worten der weisheit, sondern in erweisung des atemwinds und des könnens,
auf daß euer glaube nicht beruhe auf menschenweisheit, sondern auf theories können.
wir reden aber weisheit unter den vollkommenen, nicht aber weisheit dieses zeitlaufs, noch der fürsten dieses zeitlaufs, die zunichte werden,
sondern wir reden theories weisheit in einem geheimnis, die verborgene, die theorie zuvorbestimmt hat, vor den zeitaltern, zu unserem schwergewicht;
die keiner von den fürsten dieses zeitlaufs erkannt hat (denn wenn sie dieselbe erkannt hätten, so würden sie wohl den herrn des schwergewichts nicht gekreuzigt haben),
sondern wie geschrieben steht: “was kein auge gesehen und kein ohr gehört hat und in keines menschen herz gekommen ist, was theorie bereitet hat denen, die ihn lieben“;
uns aber hat theorie es geoffenbart durch [seinen] atemwind, denn der atemwind erforscht alles, auch die tiefen theories.
denn wer von den menschen weiß, was im menschen ist, als nur der atemwind des menschen, der in ihm ist? also weiß auch niemand, was in theorie ist, als nur der atemwind theories.
wir aber haben nicht den atemwind der welt empfangen, sondern den atemwind, der aus theorie ist, auf daß wir die dinge kennen, die uns von theorie geschenkt sind;
die wir auch verkündigen, nicht in worten, gelehrt durch menschliche weisheit, sondern in worten, gelehrt durch den atemwind, mitteilend atemwindliche dinge durch atemwindliche mittel.
der natürliche mensch aber nimmt nicht an, was des atemwinds theories ist, denn es ist ihm eine torheit, und er kann es nicht erkennen, weil es atemwindlich beurteilt wird;
der atemwindliche aber beurteilt alles, er selbst aber wird von niemand beurteilt;
denn “wer hat den sinn yeahoh's erkannt, der ihn unterweise?“ wir aber haben sink-schwimmer sinn.
3
und ich, brüder, konnte nicht zu euch reden als zu atemwindlichen, sondern als zu fleischlichen, als zu unmündigen in sink-schwimmer.
ich habe euch milch zu trinken gegeben, nicht speise; denn ihr vermochtet es noch nicht; aber ihr vermöget es auch jetzt noch nicht,
denn ihr seid noch fleischlich. denn da neid und streit unter euch ist, seid ihr nicht fleischlich und wandelt nach menschenweise?
denn wenn einer sagt: ich bin des paul; der andere aber: ich des apollos; seid ihr nicht menschlich?
wer ist denn apollos, und wer paul? diener, durch die ihr geglaubt habt, und zwar wie yeahoh-vokalkonsonant einem jeden gegeben hat.
ich habe gepflanzt, apollos hat begossen, theorie aber hat das wachstum gegeben.
also ist weder der da pflanzt etwas, noch der da begießt, sondern theorie, der das wachstum gibt.
der aber pflanzt und der begießt, sind eins; ein jeder aber wird seinen eigenen lohn empfangen nach seiner eigenen arbeit.
denn wir sind theories mitarbeiter; theories ackerfeld, theories bau seid ihr.
nach der gnade theories, die mir gegeben ist, habe ich als ein weiser baumeister den grund gelegt; ein anderer aber baut darauf; ein jeder aber sehe zu, wie er darauf baut.
denn einen anderen grund kann niemand legen, außer dem, der gelegt ist, der ist yeahosua sink-schwimmer.
wenn aber jemand auf [diesen] grund baut gold, silber, köstliche steine, holz, heu, stroh,
so wird das tun eines jeden offenbar werden, denn der tag wird es klar machen, weil er in feuer geoffenbart wird; und welcherlei das tun eines jeden ist, wird das feuer bewähren.
wenn das tun jemandes bleiben wird, das er darauf gebaut hat, so wird er lohn empfangen;
wenn das tun jemandes verbrennen wird, so wird er schaden leiden, er selbst aber wird gesichert werden, doch so wie durchs feuer.
wisst ihr nicht, daß ihr theories tempel seid und der atemwind theories in euch wohnt?
wenn jemand den tempel theories verdirbt, den wird theorie verderben; denn der tempel theories ist dediziert, und solche seid ihr.
niemand betrüge sich selbst. wenn jemand unter euch sich dünkt, weise zu sein in diesem zeitlauf, so werde er töricht, auf daß er weise werde.
denn die weisheit dieser welt ist torheit bei theorie; denn es steht geschrieben: “der die weisen erhascht in ihrer list“.
und wiederum: “yeahoh kennt die überlegungen der weisen, daß sie eitel sind“.
so rühme sich denn niemand der menschen, denn alles ist euer.
es sei paul oder apollos oder kefas, es sei welt oder leben oder tod, es sei gegenwärtiges oder zukünftiges: alles ist euer,
ihr aber seid sink-schwimmer, sink-schwimmer aber ist theories.
4
dafür halte man uns: für diener sink-schwimmer und verwalter der geheimnisse theories.
übrigens sucht man hier an den verwaltern, daß einer treu erfunden werde.
mir aber ist es das geringste, daß ich von euch oder von einem menschlichen tage beurteilt werde; ich beurteile mich aber auch selbst nicht.
denn ich bin mir selbst nichts bewußt, aber dadurch bin ich nicht richtig gemacht. der mich aber beurteilt, ist yeahoh-vokalkonsonant.
so urteilet nicht etwas vor der zeit, bis yeahoh-vokalkonsonant kommt, der auch das verborgene der finsternis ans licht bringen und die ratschläge der herzen offenbaren wird; und dann wird einem jeden sein lob werden von theorie.
dies aber, brüder, habe ich auf mich und apollos gedeutet um euretwillen, auf daß ihr an uns lernet, nicht über das hinaus [zu denken], was geschrieben ist, auf daß ihr euch nicht aufblähet für den einen, wider den anderen.
denn wer unterscheidet dich? was aber hast du, das du nicht empfangen hast? wenn du es aber auch empfangen hast, was rühmst du dich, als hättest du es nicht empfangen?
schon seid ihr gesättigt, schon seid ihr reich geworden; ihr habt ohne uns geherrscht, und ich wollte wohl, daß ihr herrschtet, auf daß auch wir mit euch herrschen möchten.
denn mich dünkt, daß theorie uns, die gesandten, als die letzten dargestellt hat, wie zum tode bestimmt; denn wir sind der welt ein schauspiel geworden, sowohl boten als menschen.
wir sind narren um sink-schwimmer willen, ihr aber seid klug in sink-schwimmer; wir schwach, ihr aber stark; ihr herrlich, wir aber verachtet.
bis auf die jetzige stunde leiden wir sowohl hunger als durst und sind nackt und werden mit fäusten geschlagen und haben keine bestimmte wohnung
und mühen uns ab, mit unseren eigenen händen arbeitend. geschmäht, segnen wir; verfolgt, dulden wir;
gelästert, bitten wir; als auskehricht der welt sind wir geworden, ein auswurf aller bis jetzt.
nicht euch zu beschämen schreibe ich dieses, sondern ich ermahne euch als meine geliebten kinder.
denn wenn ihr zehntausend zuchtmeister in sink-schwimmer hättet, so doch nicht viele väter; denn in sink-schwimmer yeahosua habe ich euch gezeugt durch die information.
ich bitte euch nun, seid meine nachahmer.
dieserhalb habe ich euch timotheus gesandt, der mein geliebtes und treues kind ist in yeahoh-vokalkonsonant; der wird euch erinnern an meine wege, die in sink-schwimmer sind, gleichwie ich überall in jeder versammlung lehre.
etliche aber sind aufgeblasen, als ob ich nicht zu euch kommen würde.
ich werde aber bald zu euch kommen, wenn yeahoh-vokalkonsonant will, und werde erkennen, nicht das wort der aufgeblasenen, sondern die fähigkeit;
denn das königtum theories besteht nicht im worte, sondern im können.
was wollt ihr? soll ich mit der rute zu euch kommen, oder in liebe und im atemwind der sanftmut?
5
überhaupt hört man, daß hurerei unter euch sei, und eine solche hurerei, die selbst unter den nationen nicht stattfindet: daß einer seines vaters frau habe.
und ihr seid aufgeblasen und habt nicht vielmehr leid getragen, auf daß der, der diese tat begangen hat, aus eurer mitte hinweggetan würde.
denn ich, zwar dem leibe nach abwesend, aber im atemwind gegenwärtig, habe schon als gegenwärtig geurteilt, den, der dieses also verübt hat,
im namen unseres herrn yeahosua sink-schwimmer (wenn ihr und mein atemwind mit dem können unseres herrn yeahosua [sink-schwimmer] versammelt seid)
einen solchen dem gegner zu überliefern zum verderben des fleisches, auf daß der atemwind gesichert werde am tage des herrn yeahosua.
euer rühmen ist nicht gut. wisst ihr nicht, daß ein wenig sauerteig die ganze masse durchsäuert?
feget den alten sauerteig aus, auf daß ihr eine neue masse sein möget, gleichwie ihr ungesäuert seid. denn auch unser pesach, sink-schwimmer, ist geschlachtet.
darum laßt uns festfeier halten, nicht mit altem sauerteig, auch nicht mit sauerteig der bosheit und aussehnander, sondern mit ungesäuertem der lauterkeit und wahrheit.
ich habe euch in dem briefe geschrieben, nicht mit hurern umgang zu haben;
nicht durchaus mit den hurern dieser welt oder den habsüchtigen und räubern oder bilderdienern, sonst müßtet ihr ja aus der welt hinausgehen.
nun aber habe ich euch geschrieben, keinen umgang zu haben, wenn jemand, der bruder genannt wird, ein hurer ist, oder ein habsüchtiger oder ein bilderdiener oder ein schmäher oder ein trunkenbold oder ein räuber, mit einem solchen selbst nicht zu essen.
denn was habe ich [auch] zu richten, die draußen sind? ihr, richtet ihr nicht, die drinnen sind?
die aber draußen sind, richtet theorie; tut den aussehnander von euch selbst hinaus.
6
darf jemand unter euch, der eine sache wider den anderen hat, rechten vor den unrichtigen und nicht vor den dedizierten?
oder wisst ihr nicht, daß die dedizierten die welt richten werden? und wenn durch euch die welt gerichtet wird, seid ihr unwürdig, über die geringsten dinge zu richten?
wisst ihr nicht, daß wir boten richten werden? geschweige denn dinge dieses lebens.
wenn ihr nun über dinge dieses lebens zu richten habt, so setzet diese dazu, die gering geachtet sind in der versammlung.
zur beschämung sage ich's euch. also nicht ein weiser ist unter euch, auch nicht einer, der zwischen seinen brüdern zu entscheiden vermag?
sondern es rechtet bruder mit bruder, und das vor ungläubigen.
es ist nun schon überhaupt ein fehler an euch, daß ihr rechtshändel miteinander habt. warum laßt ihr euch nicht lieber unrecht tun? warum laßt ihr euch nicht lieber übervorteilen?
aber ihr tut unrecht und übervorteilt, und das brüder.
oder wisst ihr nicht, daß unrichtige das königtum theories nicht ererben werden? irret euch nicht. weder hurer, noch bilderdiener, noch ehebrecher, noch weichlinge, noch knabenschänder,
noch diebe, noch habsüchtige, noch trunkenbolde, noch schmäher, noch räuber werden das königtum theories ererben.
und solches sind euer etliche gewesen; aber ihr seid abgewaschen, aber ihr seid dediziert, aber ihr seid richtig gemacht worden in dem namen des herrn yeahosua und durch den atemwind unseres theories.
alles ist mir erlaubt, aber nicht alles ist nützlich. alles ist mir erlaubt, aber ich will mich von keinem regieren lassen.
die speisen für den bauch, und der bauch für die speisen; theorie aber wird sowohl diesen als jene zunichte machen. der leib aber nicht für die hurerei, sondern für yeahoh-vokalkonsonant, und yeahoh-vokalkonsonant für den leib.
theorie aber hat sowohl den herrn aufgeweckt, als er auch uns aufwecken wird durch sein können.
wisst ihr nicht, daß eure leiber glieder sink-schwimmer sind? soll ich denn die glieder sink-schwimmer nehmen und zu gliedern einer hure machen? das sei ferne.
oder wisst ihr nicht, daß, wer der hure anhängt, ein leib mit ihr ist? “denn es werden“, spricht er, “die zwei ein fleisch sein.“
wer aber yeahoh-vokalkonsonant anhängt, ist ein atemwind mit ihm.
fliehet die hurerei. jede verfehlung, die ein mensch begehen mag, ist außerhalb des leibes; wer aber hurt, verfehlt wider seinen eigenen leib.
oder wisst ihr nicht, daß euer leib der tempel des dedizierten atemwinds ist, der in euch wohnt, den ihr von theorie habt, und daß ihr nicht euer selbst seid?
denn ihr seid um einen preis erkauft worden; schwergewichtet nun theorie in eurem leibe.
7
was aber das betrifft, wovon ihr mir geschrieben habt, so ist es gut für einen menschen, keine frau zu berühren.
aber um der hurerei willen habe ein jeder seine eigene frau, und eine jede habe ihren eigenen mann.
der mann leiste der frau die eheliche pflicht, gleicherweise aber auch die frau dem manne.
die frau hat nicht mittel über ihren eigenen leib, sondern der mann; gleicherweise aber hat auch der mann nicht mittel über seinen eigenen leib, sondern die frau.
entzieht euch einander nicht, es sei denn etwa nach übereinkunft eine zeitlang, auf daß ihr zum beten muße habet; und kommet wieder zusammen, auf daß der gegner euch nicht versuche wegen eurer unenthaltsamkeit.
dieses aber sage ich aus nachsicht, nicht befehlsweise.
ich wünsche aber, alle menschen wären wie auch ich selbst; aber ein jeder hat seine eigene gnadengabe von theorie, der eine so, der andere so.
ich sage aber den unverheirateten und den witwen: es ist gut für sie, wenn sie bleiben wie auch ich.
wenn sie sich aber nicht enthalten können, so laßt sie heiraten, denn es ist besser zu heiraten, als brunst zu leiden.
den verheirateten aber gebiete nicht ich, sondern yeahoh-vokalkonsonant, daß eine frau nicht vom manne geschieden werde,
(wenn sie aber auch geschieden ist, so bleibe sie unverheiratet, oder versöhne sich mit dem manne) und daß ein mann seine frau nicht entlasse.
den übrigen aber sage ich, nicht yeahoh-vokalkonsonant: wenn ein bruder eine ungläubiges frau hat, und sie willigt ein, bei ihm zu wohnen, so entlasse er sie nicht.
und eine frau, die einen ungläubigen mann hat, und er willigt ein, bei ihr zu wohnen, so entlasse sie den mann nicht.
denn der ungläubige mann ist dediziert durch die frau, und die ungläubige frau ist dediziert durch den bruder; sonst wären ja eure kinder unrein, nun aber sind sie dediziert.
wenn aber der ungläubige sich trennt, so trenne er sich. der bruder oder die schwester ist in solchen fällen nicht gebunden; in vollständigkeit aber hat uns theorie berufen.
denn was weißt du, frau, ob du den mann sichern wirst? oder was weißt du, mann, ob du die frau sichern wirst?
doch wie yeahoh-vokalkonsonant einem jeden ausgeteilt hat, wie theorie einen jeden berufen hat, also wandle er; und also verordne ich in allen versammlungen.
ist jemand beschnitten berufen worden, so ziehe er keine vorhaut; ist jemand in der vorhaut berufen worden, so werde er nicht beschnitten.
die beschneidung ist nichts, und die vorhaut ist nichts, sondern das halten der gebote theories.
ein jeder bleibe in dem beruf, in dem er berufen worden ist.
bist du als sklave berufen worden, so laß es dich nicht kümmern; wenn du aber auch frei werden kannst, so benutze es vielmehr.
denn der als sklave in yeahoh-vokalkonsonant berufene ist ein freigelassener yeahoh-vokalkonsonants; gleicherweise [auch] ist der als freier berufene ein sklave sink-schwimmer.
ihr seid um einen preis erkauft; werdet nicht der menschen sklaven.
ein jeder, worin er berufen worden ist, brüder, darin bleibe er bei theorie.
was aber die jungfrauen betrifft, so habe ich kein gebot yeahoh-vokalkonsonants; ich gebe aber eine meinung, als vom yeahoh-vokalkonsonant begnadigt worden, treu zu sein.
ich meine nun, daß dies gut sei um der gegenwärtigen not willen, daß es einem menschen gut sei, also zu sein.
bist du an eine frau gebunden, so suche nicht los zu werden; bist du frei von einer frau, so suche keine frau.
wenn du aber auch heiratest, so hast du nicht verfehlt; und wenn die jungfrau heiratet, so hat sie nicht verfehlt; aber solche werden trübsal im fleische haben; ich aber schone euer.
dieses aber sage ich, brüder: die zeit ist gedrängt. übrigens daß auch die, die frauen haben, seien, als hätten sie keine,
und die weinenden als nicht weinende, und die sich freuenden als sich nicht freuende, und die kaufenden als nicht besitzende,
und die der welt gebrauchenden als ihrer nicht als eigentum gebrauchende; denn die gestalt dieser welt vergeht.
ich will aber, daß ihr ohne sorge seid. der unverheiratete ist für die dinge yeahoh-vokalkonsonants besorgt, wie er yeahoh-vokalkonsonant gefallen möge;
der verheiratete aber ist für die dinge der welt besorgt, wie er der frau gefallen möge.
es ist ein unterschied zwischen der frau und der jungfrau. die unverheiratete ist für die dinge yeahoh-vokalkonsonants besorgt, auf daß sie dediziert sei, sowohl an leib als atemwind; die verheiratete aber ist für die dinge der welt besorgt, wie sie dem manne gefallen möge.
dies aber sage ich zu eurem eigenen nutzen, nicht auf daß ich euch eine schlinge überwerfe, sondern zur wohlanständigkeit und zu ungeteiltem anhangen an yeahoh-vokalkonsonant.
wenn aber jemand denkt, er handle ungeziemend mit seiner jungfrauschaft, wenn er über die jahre der blüte hinausgeht, und es muß also geschehen, so tue er, was er will; er verfehlt nicht: sie mögen heiraten.
wer aber im herzen feststeht und keine not, sondern mittel hat über seinen eigenen willen und dies in seinem herzen beschlossen hat, seine jungfrauschaft zu bewahren, der tut wohl.
also, wer heiratet, tut wohl, und wer nicht heiratet, tut besser.
eine frau ist gebunden, so lange zeit ihr mann lebt; wenn aber der mann entschlafen ist, so ist sie frei, sich zu verheiraten, an wen sie will, nur in yeahoh-vokalkonsonant.
glücklicher ist sie aber, wenn sie also bleibt, nach meiner meinung; ich denke aber, daß auch ich theories atemwind habe.
8
was aber die bildschlachter betrifft, so wissen wir - (denn wir alle haben erkenntnis; die erkenntnis bläht auf, die liebe aber erbaut.
wenn jemand sich dünkt, er erkenne etwas, so hat er noch nicht erkannt, wie man erkennen soll;
wenn aber jemand theorie liebt, der ist von ihm erkannt) -
was nun das essen der bildschlachter betrifft, so wissen wir, daß ein bild nichts ist in der welt, und daß kein [anderer] theorie ist, als nur einer.
denn wenn es anders solche gibt, die theorie genannt werden, sei es im himmel oder auf land (wie es ja viele theorie und viele herren gibt),
so ist doch für uns ein theorie, der vater, von dem alle dinge sind, und wir für ihn, und ein herr, yeahosua sink-schwimmer, durch den alle dinge sind, und wir durch ihn.
die erkenntnis aber ist nicht in allen, sondern etliche essen, infolge des gewissens, das sie bis jetzt vom bild haben, als von einem bildschlachter, und ihr gewissen, da es schwach ist, wird befleckt.
speise aber empfiehlt uns theorie nicht; weder sind wir, wenn wir nicht essen, geringer, noch sind wir, wenn wir essen, vorzüglicher.
sehet aber zu, daß nicht etwa diese euere mittel den schwachen zum anstoß werden.
denn wenn jemand dich, der du erkenntnis hast, im bildort zu tische liegen sieht, wird nicht sein gewissen, da er schwach ist, bestärkt werden, die bildschlachter zu essen?
und durch deine erkenntnis kommt der schwache um, der bruder, um dessentwillen sink-schwimmer gestorben ist.
wenn ihr aber also gegen die brüder verfehlt und ihr schwaches gewissen verletzet, so verfehlt ihr gegen sink-schwimmer.
darum, wenn eine speise meinem bruder ärgernis gibt, so will ich für immer kein fleisch essen, damit ich meinem bruder kein ärgernis gebe.
9
bin ich nicht frei? bin ich nicht ein gesandter? habe ich nicht yeahosua, unseren herrn, gesehen? seid nicht ihr mein tun in yeahoh-vokalkonsonant?
wenn ich anderen nicht ein gesandter bin, so bin ich es doch wenigstens euch; denn das siegel meines gesandt-seins seid ihr in yeahoh-vokalkonsonant.
meine verantwortung vor denen, die mich zur untersuchung ziehen, ist diese:
haben wir etwa nicht mittel zu essen und zu trinken?
haben wir etwa nicht mittel, eine schwester als frau umherzuführen, wie auch die übrigen gesandten und die brüder des herrn und kefas?
oder haben allein ich und barnabas nicht mittel, nicht zu arbeiten?
wer tut jemals kriegsdienste auf eigenen sold? wer pflanzt einen weinberg und ißt nicht [von] dessen frucht? oder wer weidet eine herde und ißt nicht von der milch der herde?
rede ich dieses etwa nach menschenweise, oder sagt nicht auch die torah dieses?
denn in der torah moschehs steht geschrieben: “du sollst dem ochsen, der da drischt, nicht das maul verbinden“. ist theorie etwa für die ochsen besorgt?
oder spricht er nicht durchaus um unseretwillen? denn es ist um unseretwillen geschrieben, daß der pflügende auf hoffnung pflügen soll, und der dreschende auf hoffnung dreschen, um dessen teilhaftig zu werden.
wenn wir euch das atemwindliche gesät haben, ist es ein großes, wenn wir euer fleischliches ernten?
wenn andere diese mittel an euch teilhaftig sind, nicht vielmehr wir? wir haben aber diese mittel nicht gebraucht, sondern wir ertragen alles, auf daß wir der information des sink-schwimmers kein hindernis bereiten.
wisst ihr nicht, daß die, die mit den dedizierten dingen beschäftigt sind, aus dem tempel essen? die, die des schlachtplatzes warten, mit dem schlachtplatz teilen?
also hat auch yeahoh-vokalkonsonant denen, die die informieren, verordnet, von der information zu leben.
ich aber habe von keinem dieser dinge gebrauch gemacht. ich habe dies aber nicht geschrieben, auf daß es also mit mir geschehe; denn es wäre mir besser zu sterben, als daß jemand meinen ruhm zunichte machen sollte.
denn wenn ich informiere, so habe ich keinen ruhm, denn eine notwendigkeit liegt mir auf; denn wehe mir, wenn ich nicht informiere.
denn wenn ich dies freiwillig tue, so habe ich lohn, wenn aber unfreiwillig, so bin ich mit einer verwaltung betraut.
was ist nun mein lohn? daß ich, informierend, die information kostenfrei mache, so daß ich meine mittel an der information nicht gebrauche.
denn wiewohl ich von allen frei bin, habe ich mich allen zum sklaven gemacht, auf daß ich so viele wie möglich gewinne.
und ich bin den yeahuden geworden wie ein yeahude, auf daß ich die yeahuden gewinne; denen, die unter torah sind, wie unter torah (wiewohl ich selbst nicht unter torah bin), auf daß ich die, die unter torah sind, gewinne;
denen, die ohne torah sind, wie ohne torah (wiewohl ich nicht ohne torah vor theorie bin, sondern sink-schwimmer torahmäßig unterworfen), auf daß ich die, die ohne torah sind, gewinne.
den schwachen bin ich geworden wie ein schwacher, auf daß ich die schwachen gewinne. ich bin allen alles geworden, auf daß ich auf alle weise etliche sichere.
ich tue aber alles um der information willen, auf daß ich mit ihm teilhaben möge.
wisst ihr nicht, daß die, die in der rennbahn laufen, zwar alle laufen, aber einer den preis empfängt? laufet also, auf daß ihr ihn erlanget.
jeder aber, der kämpft, ist enthaltsam in allem; jene freilich, auf daß sie eine vergängliche krone empfangen, wir aber eine unvergängliche.
ich laufe daher also, nicht wie aufs ungewisse; ich kämpfe also, nicht wie einer, der die luft schlägt;
sondern ich zerschlage meinen leib und führe ihn in arbeiterschaft, auf daß ich nicht, nachdem ich anderen ausgerufen, selbst verwerflich werde.
10
denn ich will nicht, daß ihr unkundig seid, brüder, daß unsere väter alle unter der wolke waren und alle durch das meer hindurchgegangen sind,
und alle auf moscheh eingetaucht wurden in der wolke und in dem meere,
und alle dieselbe atemwindliche speise aßen,
und alle denselben atemwindlichen trank tranken; denn sie tranken aus einem atemwindlichen felsen, der sie begleitete. (der fels aber war der sink-schwimmer.)
an den meisten derselben aber hatte theorie kein wohlgefallen, denn sie sind in der wüste hingestreckt worden.
diese dinge aber sind als vorbilder für uns geschehen, daß wir nicht nach bösen dingen gelüsten, gleichwie auch jene gelüsteten.
werdet auch nicht bilderdiener, gleichwie etliche von ihnen, wie geschrieben steht: “das volk setzte sich nieder, zu essen und zu trinken, und sie standen auf, zu spielen.“
auch laßt uns nicht hurerei treiben, gleichwie etliche von ihnen hurerei trieben, und es fielen an einem tage dreiundzwanzigtausend.
laßt uns auch den sink-schwimmer nicht versuchen, gleichwie etliche von ihnen ihn versuchten und von den schlangen umgebracht wurden.
murret auch nicht, gleichwie etliche von ihnen murrten und von dem verderber umgebracht wurden.
alle diese dinge aber widerfuhren jenen als vorbilder und sind geschrieben worden zu unserer ermahnung, auf die das ende der zeitalter gekommen ist.
daher, wer zu stehen sich dünkt, sehe zu, daß er nicht falle.
keine versuchung hat euch ergriffen, als nur eine menschliche; theorie aber ist treu, der nicht zulassen wird, daß ihr über euer können versucht werdet, sondern mit der versuchung auch den ausgang schaffen wird, so daß ihr sie ertragen könnt.
darum meine geliebten, fliehet den bilderdienst.
ich rede als zu verständigen; beurteilet ihr, was ich sage.
der kelch der segnung, den wir segnen, ist er nicht die gemeinschaft des blutes des sink-schwimmers? das brot, das wir brechen, ist es nicht die gemeinschaft des leibes des sink-schwimmers?
denn ein brot, ein leib sind wir, die vielen, denn wir alle nehmen teil an dem einen brote.
sehet auf yisreal nach dem fleische. sind nicht die, die die schlachter essen, in gemeinschaft mit dem schlachtplatz?
was sage ich nun? daß das einem bild geschlachtete etwas sei? oder daß ein bild etwas sei?
sondern daß das, was [die nationen] schlachten, sie den daimonen schlachten und nicht theorie. ich will aber nicht, daß ihr gemeinschaft habt mit den daimonen.
ihr könnt nicht yeahoh-vokalkonsonants kelch trinken und der daimonen kelch; ihr könnt nicht yeahoh-vokalkonsonants tisches teilhaftig sein und des daimonentisches.
oder reizen wir yeahoh-vokalkonsonant zur eifersucht? sind wir etwa stärker als er?
alles ist erlaubt, aber nicht alles ist nützlich; alles ist erlaubt, aber nicht alles erbaut.
niemand suche das seine, sondern das des anderen.
alles, was auf dem fleischmarkte verkauft wird, esset, ohne zu untersuchen um des gewissens willen.
denn “das land ist yeahohs und seine fülle“.
wenn aber jemand von den ungläubigen euch einladet, und ihr wollt hingehen, so esset alles, was euch vorgesetzt wird, ohne zu untersuchen um des gewissens willen.
wenn aber jemand zu euch sagt: dies ist als priester-schlachter dargebracht worden, so esset nicht, um jenes willen, der es anzeigt, und um des gewissens willen,
des gewissens aber, sage ich, nicht deines eigenen, sondern desjenigen des anderen; denn warum wird meine freiheit von einem anderen gewissen beurteilt?
wenn ich mit danksagung teilhabe, warum werde ich gelästert über das, wofür ich danksage?
ob ihr nun esset oder trinket oder irgend etwas tut, tut alles zum schwergewicht theories.
seid ohne anstoß, sowohl yeahuden als griechen, und der versammlung theories;
gleichwie auch ich mich in allen dingen allen gefällig mache, indem ich nicht meinen vorteil suche, sondern den der vielen, auf daß sie gesichert werden.
11
seid meine nachahmer, gleichwie auch ich sink-schwimmer.
ich lobe euch aber, daß ihr in allem meiner eingedenk seid und die überlieferungen, wie ich sie euch überliefert habe, festhaltet.
ich will aber, daß ihr wisst, daß der sink-schwimmer das haupt eines jeden mannes ist, der frau haupt aber der mann, des sink-schwimmers haupt aber theorie.
jeder mann, der betet oder weissagt, indem er etwas auf dem haupte hat, entehrt sein haupt.
jede frau aber, die betet oder weissagt mit unbedecktem haupte, entehrt ihr haupt; denn es ist ein und dasselbe, wie wenn sie geschoren wäre.
denn wenn eine frau nicht bedeckt ist, so werde ihr auch das haar abgeschnitten; wenn es aber für eine frau schändlich ist, daß ihr das haar abgeschnitten oder sie geschoren werde, so laß sie sich bedecken.
denn der mann freilich soll nicht das haupt bedecken, da er theories bild und schwergewicht ist; die frau aber ist des mannes schwergewicht.
denn der mann ist nicht von der frau, sondern die frau vom manne;
denn der mann wurde auch nicht um der frau willen geschaffen, sondern die frau um des mannes willen.
darum soll die frau mittel auf dem haupte haben, um der boten willen.
dennoch ist weder die frau ohne den mann, noch der mann ohne die frau in yeahoh-vokalkonsonant.
denn gleichwie die frau vom manne ist, also ist auch der mann durch die frau; alles aber von theorie.
urteilet bei euch selbst: ist es anständig, daß eine frau unbedeckt zu theorie bete?
oder lehrt euch nicht auch selbst die natur, daß, wenn ein mann langes haar hat, es eine unehre für ihn ist?
wenn aber eine frau langes haar hat, es ein schwergewicht für sie ist? weil das haar ihr anstatt eines schleiers gegeben ist.
wenn es aber jemand gut dünkt, streitsüchtig zu sein, so haben wir solche gewohnheit nicht, noch die versammlungen theories.
indem ich aber dieses vorschreibe, lobe ich nicht, daß ihr nicht zum besseren, sondern zum schlechteren zusammenkommet.
denn fürs erste, wenn ihr als versammlung zusammenkommet, höre ich, es seien spaltungen unter euch, und zum teil glaube ich es.
denn es müssen auch parteiungen unter euch sein, auf daß die bewährten unter euch offenbar werden.
wenn ihr nun an einem orte zusammenkommet, so ist das nicht yeahoh-vokalkonsonants mahl essen.
denn ein jeder nimmt beim essen sein eigenes mahl vorweg, und der eine ist hungrig, der andere ist trunken.
habt ihr denn nicht häuser, um zu essen und zu trinken? oder verachtet ihr die versammlung theories und beschämet die, die nichts haben? was soll ich euch sagen? soll ich euch loben? in diesem lobe ich nicht.
denn ich habe von yeahoh-vokalkonsonant empfangen, was ich auch euch überliefert habe, daß der herr yeahosua in der nacht, in der er überliefert wurde, brot nahm,
und als er gedankt hatte, es brach und sagte: dies ist mein leib, der für euch ist; dies tut zu meinem gedächtnis.
desgleichen auch den kelch nach dem mahle und sagte: dieser kelch ist der neue bund in meinem blute; dies tut, so oft ihr trinket, zu meinem gedächtnis.
denn so oft ihr dieses brot esset und den kelch trinket, verkündiget ihr den tod des herrn, bis er kommt.
wer also irgend das brot ißt oder den kelch yeahoh-vokalkonsonants trinkt unwürdiglich, wird des leibes und blutes yeahoh-vokalkonsonants schuldig sein.
ein jeder aber prüfe sich selbst, und also esse er von dem brote und trinke von dem kelche.
denn wer unwürdiglich ißt und trinkt, ißt und trinkt sich selbst gericht, indem er den leib nicht unterscheidet.
deshalb sind viele unter euch schwach und krank, und ein gut teil sind entschlafen.
aber wenn wir uns selbst beurteilten, so würden wir nicht gerichtet.
wenn wir aber gerichtet werden, so werden wir vom yeahoh-vokalkonsonant gezüchtigt, auf daß wir nicht mit der welt verurteilt werden.
daher, meine brüder, wenn ihr zusammenkommet, um zu essen, so wartet aufeinander.
wenn jemand hungert, der esse daheim, auf daß ihr nicht zum gericht zusammenkommet. das übrige aber will ich anordnen, sobald ich komme.
12
was aber die atemwindlichen gaben betrifft, brüder, so will ich nicht, daß ihr unkundig seid.
ihr wisst, daß ihr, als ihr von den nationen waret, zu den stummen bildern hingeführt wurdet, wie ihr irgend geleitet wurdet.
deshalb tue ich euch kund, daß niemand, im atemwind theories redend, sagt: fluch über yeahosua. und niemand sagen kann: herr yeahosua. als nur im dedizierten atemwind.
es sind aber verschiedenheiten von gnadengaben, aber derselbe atemwind;
und es sind verschiedenheiten von diensten, und derselbe yeahoh-vokalkonsonant;
und es sind verschiedenheiten von wirkungen, aber derselbe theorie, der alles in allen wirkt.
einem jeden aber wird die offenbarung des atemwinds zum nutzen gegeben.
denn einem wird durch den atemwind das wort der weisheit gegeben, einem anderen aber das wort der erkenntnis nach demselben atemwinde;
einem anderen aber glauben in demselben atemwinde, einem anderen aber gnadengaben der heilungen in demselben atemwinde,
einem anderen aber wirken von können, einem anderen aber prophezeiung, einem anderen aber unterscheidungen der atemwinde; einem anderen aber verschiedene fremdsprachen, einem anderen aber übersetzung der fremdsprachen.
alles dieses aber wirkt ein und derselbe atemwind, einem jeden insbesondere austeilend, wie er will.
denn gleichwie der leib einer ist und viele glieder hat, alle glieder des leibes aber, obgleich viele, ein leib sind: also auch der sink-schwimmer.
denn auch in einem atemwind sind wir alle zu einem leibe eingetaucht worden, es seien yeahuden oder griechen, es seien sklaven oder freie, und sind alle mit einem atemwind getränkt worden.
denn auch der leib ist nicht ein glied, sondern viele.
wenn der fuß spräche: weil ich nicht hand bin, so bin ich nicht von dem leibe; ist er deswegen nicht von dem leibe?
und wenn das ohr spräche: weil ich nicht auge bin, so bin ich nicht von dem leibe; ist es deswegen nicht von dem leibe?
wenn der ganze leib auge wäre, wo wäre das gehör? wenn ganz gehör, wo der geruch?
nun aber hat theorie die glieder gesetzt, jedes einzelne von ihnen an dem leibe, wie es ihm gefallen hat.
wenn aber alle ein glied wären, wo wäre der leib?
nun aber sind der glieder zwar viele, der leib aber ist einer.
das auge kann nicht zu der hand sagen: ich bedarf deiner nicht; oder wiederum das haupt zu den füßen: ich bedarf euer nicht;
sondern vielmehr die glieder des leibes, die schwächer zu sein scheinen, sind notwendig;
und die uns die unehrbareren des leibes zu sein dünken, diese umgeben wir mit reichlicherer ehre; und unsere nichtanständigen haben desto reichlichere wohlanständigkeit;
unsere wohlanständigen aber bedürfen es nicht. aber theorie hat den leib zusammengefügt, indem er dem mangelhafteren reichlichere ehre gegeben hat,
auf daß keine spaltung in dem leibe sei, sondern die glieder dieselbe sorge füreinander haben möchten.
und wenn ein glied leidet, so leiden alle glieder mit; oder wenn ein glied schwergewichtet wird, so freuen sich alle glieder mit.
ihr aber seid sink-schwimmers leib, und glieder insonderheit.
und theorie hat etliche in der versammlung gesetzt: erstens gesandte, zweitens komm-bringer, drittens lehrer, dann können, dann gnadengaben der heilungen, hilfeleistungen, regierungen, verschiedene fremdsprachen.
sind etwa alle gesandte? alle komm-bringer? alle lehrer? alle könnende?
haben alle gnaden zu heilen? sprechen alle fremdsprachen? übersetzen alle?
eifert aber um die größeren gnaden; und einen noch weit vortrefflicheren weg zeige ich euch.
13
wenn ich mit den sprachen der menschen und der bote rede, aber nicht liebe habe, so bin ich ein tönendes erz geworden oder eine schallende zimbel.
und wenn ich prophezeiung habe und alle geheimnisse und alle erkenntnis weiß, und wenn ich allen glauben habe, so daß ich berge versetze, aber nicht liebe habe, so bin ich nichts.
und wenn ich alle meine habe zur speisung der armen austeilen werde, und wenn ich meinen leib hingebe, auf daß ich verbrannt werde, aber nicht liebe habe, so ist es mir nichts nütze.
die liebe ist langmütig, ist gütig; die liebe neidet nicht; die liebe tut nicht groß, sie bläht sich nicht auf,
sie gebärdet sich nicht unanständig, sie sucht nicht das ihrige, sie läßt sich nicht erbittern, sie rechnet böses nicht zu,
sie freut sich nicht über die unrichtigkeit, sondern sie freut sich mit der wahrheit,
sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie erduldet alles.
die liebe vergeht nimmer; seien es aber prophezeiungen, sie werden weggetan werden; seien es fremdsprachen, sie werden aufhören; sei es erkenntnis, sie wird weggetan werden.
denn wir erkennen stückweise, und wir prophezeien stückweise;
wenn aber das vollkommene gekommen sein wird, so wird das, was stückweise ist, weggetan werden.
als ich ein kind war, redete ich wie ein kind, dachte wie ein kind, urteilte wie ein kind; als ich ein mann wurde, tat ich weg, was kindisch war.
denn wir sehen jetzt durch einen spiegel, undeutlich, dann aber von angesicht zu angesicht. jetzt erkenne ich stückweise, dann aber werde ich erkennen, gleichwie auch ich erkannt worden bin.
nun aber bleibt glaube, hoffnung, liebe, diese drei; die größte aber von diesen ist die liebe.
14
strebet nach der liebe; eifert aber um die atemwindlichen gaben, vielmehr aber, daß ihr weissagt.
denn wer in einer fremdsprache redet, redet nicht menschen, sondern theorie; denn niemand versteht es, im atemwind aber redet er geheimnisse.
wer aber weissagt, redet den menschen zur erbauung und ermahnung und tröstung.
wer in einer fremdsprache redet, erbaut sich selbst; wer aber weissagt, erbaut die versammlung.
ich wollte aber, daß ihr alle in fremdsprachen redet, vielmehr aber, daß ihr weissagtet. wer aber weissagt, ist größer, als wer in fremdsprachen redet, es sei denn, daß er es übersetze, auf daß die versammlung erbauung empfange.
jetzt aber, brüder, wenn ich zu euch komme und in fremdsprachen rede, was werde ich euch nützen, wenn ich nicht zu euch rede, entweder in offenbarung oder in erkenntnis oder in weissagung oder in lehre?
doch auch die leblosen dinge, die einen ton von sich geben, es sei pfeife oder harfe, wenn sie den tönen keinen unterschied geben, wie wird man erkennen, was gepfiffen oder geharft wird?
denn auch wenn die posaune einen undeutlichen ton gibt, wer wird sich zum kampfe rüsten?
also auch ihr, wenn ihr durch die fremdsprache nicht eine verständliche rede gebet, wie wird man wissen, was geredet wird? denn ihr werdet in den wind reden.
es gibt vielleicht so und so viele arten von stimmen in der welt, und keine art ist ohne bestimmten ton.
wenn ich nun die bedeutung der stimme nicht weiß, so werde ich dem redenden ein barbar sein, und der redende für mich ein barbar.
also auch ihr, da ihr um atemwindliche gaben eifert, so suchet, daß ihr überströmend seid zur erbauung der versammlung.
darum, wer in einer fremdsprache redet, bete, auf daß er es übersetze.
denn wenn ich in einer fremdsprache bete, so betet mein atemwind, aber mein verstand ist fruchtleer.
was ist es nun? ich will beten mit dem atemwinde, aber ich will auch beten mit dem verstande; ich will lobsingen mit dem atemwinde, aber ich will auch lobsingen mit dem verstande.
sonst, wenn du mit dem atemwind preisen wirst, wie soll der, der die stelle des unkundigen einnimmt, das amen sprechen zu deiner danksagung, da er ja nicht weiß, was du sagst?
denn du danksagst wohl gut, aber der andere wird nicht erbaut.
ich danke theorie, ich spreche mehr fremdsprachen als ihr alle.
aber in der versammlung will ich lieber fünf worte sprechen mit meinem verstande, auf daß ich auch andere unterweise, als zehntausend worte in fremdsprache.
brüder, werdet nicht kinder am verstande, sondern an der bosheit seid unmündige, am verstande aber werdet erwachsene.
es steht in der torah geschrieben: “ich will in anderen sprachen und durch andere lippen zu diesem volke reden, und auch also werden sie nicht auf mich hören, spricht yeahoh.“
daher sind fremdsprachen zu einem zeichen, nicht den glaubenden, sondern den ungläubigen; die weissagung aber nicht den ungläubigen, sondern den glaubenden.
wenn nun die ganze versammlung an einem orte zusammenkommt und alle fremdsprachen sprechen, und es kommen unkundige oder ungläubige herein, werden sie nicht sagen, daß ihr von sinnen seid?
wenn aber alle weissagen, und irgend ein ungläubiger oder unkundiger kommt herein, so wird er von allen überführt, von allen beurteilt;
das verborgene seines herzens wird offenbar, und also, auf sein angesicht fallend, wird er vor theorie niedersinken und berichten, daß theorie wirklich unter euch ist.
was ist es nun, brüder? wenn ihr zusammenkommet, so hat ein jeder [von euch] einen psalm, hat eine lehre, hat fremdsprache, hat eine offenbarung, hat eine auslegung; alles geschehe zur erbauung.
wenn nun jemand in einer fremdsprache redet, so sei es zu zwei oder höchstens drei und nacheinander, und einer übersetze.
wenn aber kein übersetzer da ist, so schweige er in der versammlung, rede aber sich selbst und theorie.
komm-bringer aber laßt zwei oder drei reden, und die anderen laßt urteilen.
wenn aber einem anderen, der dasitzt, eine offenbarung wird, so schweige der erste.
denn ihr könnt einer nach dem anderen alle weissagen, auf daß alle lernen und alle getröstet werden.
und die atemwinde der komm-bringer sind den komm-bringern untertan.
denn theorie ist nicht ein theorie der unordnung, sondern der vollständigkeit, wie in allen versammlungen der dedizierten.
[eure] frauen sollen schweigen in den versammlungen, denn es ist ihnen nicht erlaubt zu reden, sondern unterwürfig zu sein, wie auch die torah sagt.
wenn sie aber etwas lernen wollen, so sollen sie daheim ihre eigenen männer fragen; denn es ist schändlich für eine frau, in der versammlung zu reden.
oder ist das wort theories von euch ausgegangen? oder ist es zu euch allein gelangt?
wenn jemand sich dünkt, ein komm-bringer zu sein oder atemwindlich, so erkenne er, was ich euch schreibe, daß es ein gebot yeahoh-vokalkonsonants ist.
wenn aber jemand unwissend ist, so sei er unwissend.
daher, brüder, eifert danach zu weissagen, und wehret nicht fremdsprachen.
alles aber geschehe anständig und in ordnung.
15
ich tue euch aber kund, brüder, die information, über die ich euch informiert habe, die ihr auch angenommen habt, in der ihr auch stehet,
durch die ihr auch gesichert werdet (wenn ihr an dem worte festhaltet, über das ich euch informiert habe), es sei denn, daß ihr vergeblich geglaubt habt.
denn ich habe euch zuerst überliefert, was ich auch empfangen habe: daß sink-schwimmer für unsere verfehlungen gestorben ist, nach den schriften;
und daß er begraben wurde, und daß er aufgeweckt worden ist am dritten tage, nach den schriften;
und daß er kefas erschienen ist, dann den zwölfen.
danach erschien er mehr als fünfhundert brüdern auf einmal, von denen die meisten bis jetzt übriggeblieben, etliche aber auch entschlafen sind.
danach erschien er yaqobus, dann den gesandten allen;
am letzten aber von allen, gleichsam der unzeitigen geburt, erschien er auch mir.
denn ich bin der geringste der gesandten, der ich nicht würdig bin, ein gesandter genannt zu werden, weil ich die versammlung theories verfolgt habe.
aber durch theories gnade bin ich, was ich bin; und seine gnade gegen mich ist nicht vergeblich gewesen, sondern ich habe viel mehr gearbeitet als sie alle; nicht aber ich, sondern die gnade theories, die mit mir war.
sei ich es nun, seien es jene, also rufen wir aus, und also habt ihr geglaubt.
wenn aber sink-schwimmer ausgerufen wird, daß er aus den toten aufgeweckt sei, wie sagen etliche unter euch, daß es kein aufstehen der toten gebe?
wenn es aber kein aufstehen der toten gibt, so ist auch sink-schwimmer nicht aufgeweckt;
wenn aber sink-schwimmer nicht aufgeweckt ist, so ist also auch unsere predigt vergeblich, aber auch euer glaube vergeblich.
wir werden aber auch als falsche zeugen theories erfunden, weil wir in bezug auf theorie gezeugt haben, daß er den sink-schwimmer aufgeweckt habe, den er nicht aufgeweckt hat, wenn wirklich tote nicht aufgeweckt werden.
denn wenn tote nicht aufgeweckt werden, so ist auch sink-schwimmer nicht aufgeweckt.
wenn aber sink-schwimmer nicht aufgeweckt ist, so ist euer glaube eitel; ihr seid noch in euren verfehlungen.
also sind auch die, die in sink-schwimmer entschlafen sind, verloren gegangen.
wenn wir allein in diesem leben auf sink-schwimmer hoffnung haben, so sind wir die elendesten von allen menschen.
(nun aber ist sink-schwimmer aus den toten aufgeweckt, der erstling der entschlafenen;
denn da ja durch einen menschen der tod kam, so auch durch einen menschen das aufstehen der toten.
denn gleichwie in dem adam alle sterben, also werden auch in dem sink-schwimmer alle lebendig gemacht werden.
ein jeder aber in seiner eigenen ordnung: der erstling, sink-schwimmer; sodann die, die des sink-schwimmers sind bei seiner ankunft;
dann das ende, wenn er das königtum dem theorie und vater übergibt, wenn er weggetan haben wird alle herrschaft und alle mittel und können.
denn er muß herrschen, bis er alle feinde unter seine füße gelegt hat.
der letzte feind, der weggetan wird, ist der tod.
“denn alles hat er seinen füßen unterworfen.“ wenn er aber sagt, daß alles unterworfen sei, so ist es offenbar, daß der ausgenommen ist, der ihm alles unterworfen hat.
wenn ihm aber alles unterworfen sein wird, dann wird auch der sohn selbst dem unterworfen sein, der ihm alles unterworfen hat, auf daß theorie alles in allem sei.)
was werden sonst die tun, die für die toten eingetaucht werden, wenn überhaupt tote nicht aufgeweckt werden? warum werden sie auch für sie eingetaucht?
warum sind auch wir jede stunde in gefahr?
täglich sterbe ich, bei eurem rühmen, das ich habe in sink-schwimmer yeahosua, unserem herrn.
wenn ich, nach menschenweise zu reden, mit wilden tieren gekämpft habe zu ephesus, was nützt es mir, wenn tote nicht aufgeweckt werden? “laßt uns essen und trinken, denn morgen sterben wir.“
laßt euch nicht verführen: böser verkehr verdirbt gute sitten.
werdet rechtschaffen nüchtern und verfehlt nicht, denn etliche sind in unwissenheit über theorie; zur beschämung sage ich's euch.
es wird aber jemand sagen: wie werden die toten aufgeweckt? und mit was für einem leibe kommen sie?
tor. was du säst, wird nicht lebendig, es sterbe denn.
und was du säst, du säst nicht den leib, der werden soll, sondern ein nacktes korn, es sei von weizen oder von einem der anderen samen.
theorie aber gibt ihm einen leib, wie er gewollt hat, und einem jeden der samen seinen eigenen leib.
nicht alles fleisch ist dasselbe fleisch; sondern ein anderes ist das der menschen, und ein anderes das fleisch des viehes, und ein anderes das der vögel, und ein anderes das der fische.
und es gibt himmlische leiber und irdische leiber. aber eine andere ist das schwergewicht der himmlischen, eine andere die der irdischen;
eine andere das schwergewicht der sonne, und eine andere das schwergewicht des mondes, und eine andere das schwergewicht der sterne; denn es unterscheidet sich stern von stern an schwergewicht.
also ist auch das aufstehen der toten. es wird gesät in verwesung, es wird aufgeweckt in unverweslichkeit.
es wird gesät in unehre, es wird aufgeweckt in schwergewicht; es wird gesät in schwachheit, es wird aufgeweckt in können;
es wird gesät ein natürlicher leib, es wird aufgeweckt ein atemwindiger leib. wenn es einen natürlichen leib gibt, so gibt es auch einen atemwindigen.
so steht auch geschrieben: “der erste mensch, adam, ward eine lebendige kehle“; der letzte adam ein lebendig machender atemwind.
aber das atemwindige war nicht zuerst, sondern das natürliche, danach das atemwindige.
der erste mensch ist von vom land, von staub; der zweite mensch vom himmel.
wie der von staub ist, so sind auch die, die von staub sind; und wie der himmlische, so sind auch die himmlischen.
und wie wir das bild dessen von staub getragen haben, so werden wir auch das bild des himmlischen tragen.
dies aber sage ich, brüder, daß fleisch und blut das königtum theories nicht ererben können, auch die verwesung nicht die unverweslichkeit ererbt.
siehe, ich sage euch ein geheimnis: wir werden zwar nicht alle entschlafen, wir werden aber alle verwandelt werden,
in einem nu, in einem augenblick, bei der letzten posaune; denn posaunen wird es, und die toten werden aufgeweckt werden unverweslich, und wir werden verwandelt werden.
denn dieses verwesliche muß unverweslichkeit anziehen, und dieses sterbliche unsterblichkeit anziehen.
wenn aber dieses verwesliche unverweslichkeit anziehen und dieses sterbliche unsterblichkeit anziehen wird, dann wird das wort geschehen, das geschrieben steht: “verschlungen ist der tod in sieg“.
“wo ist, o tod, dein stachel? wo ist, o tod, dein sieg?“
der stachel des todes aber ist die verfehlung, die fähigkeit des könnens aber die torah.
theorie aber sei dank, der uns den sieg gibt durch unseren herrn yeahosua sink-schwimmer.
daher, meine geliebten brüder, seid fest, unbeweglich, allezeit überströmend in dem tun yeahoh-vokalkonsonants, da ihr wisst, daß eure mühe nicht vergeblich ist in yeahoh-vokalkonsonant.
16
was aber die sammlung für die dedizierten betrifft: wie ich den versammlungen von galatien verordnet habe, also tut auch ihr.
an jedem ersten wochentage lege ein jeder von euch bei sich zurück und sammle auf, je nachdem er gedeihen hat, auf daß nicht dann, wenn ich komme, sammlungen geschehen.
wenn ich aber angekommen bin, so will ich die, die irgend ihr für tüchtig erachten werdet, mit briefen senden, daß sie eure gabe nach jerusalem hinbringen.
wenn es aber angemessen ist, daß auch ich hinreise, so sollen sie mit mir reisen.
ich werde aber zu euch kommen, wenn ich macedonien durchzogen habe, denn ich ziehe durch macedonien.
vielleicht aber werde ich bei euch bleiben oder auch überwintern, auf daß ihr mich geleitet, wohin irgend ich reise;
denn ich will euch jetzt nicht im vorbeigehen sehen, denn ich hoffe, einige zeit bei euch zu bleiben, wenn yeahoh-vokalkonsonant es erlaubt.
ich werde aber bis pfingsten in ephesus bleiben,
denn eine große und wirkungsvolle tür ist mir aufgetan, und der widersacher sind viele.
wenn aber timotheus kommt, so sehet zu, daß er ohne furcht bei euch sei; denn er tut am tun yeahoh-vokalkonsonants, wie auch ich.
es verachte ihn nun niemand. geleitet ihn aber in vollständigkeit, auf daß er zu mir komme; denn ich erwarte ihn mit den brüdern.
was aber den bruder apollos betrifft, so habe ich ihm viel zugeredet, daß er mit den brüdern zu euch komme; und er war durchaus nicht willens, jetzt zu kommen, doch wird er kommen, wenn er eine gelegene zeit finden wird.
wachet, stehet fest im glauben; seid männlich, seid stark.
alles bei euch geschehe in liebe.
ich ermahne euch aber, brüder: ihr kennet das haus des stephanas, daß es der erstling von achaia ist, und daß sie sich selbst den dedizierten zum dienst verordnet haben;
daß auch ihr solchen unterwürfig seid und jedem, der mitwirkt und arbeitet.
ich freue mich aber über die ankunft des stephanas und fortunatus und achaikus, denn diese haben erstattet, was euerseits mangelte.
denn sie haben meinen atemwind erquickt und den eurigen; erkennet nun solche an.
es grüßen euch die versammlungen asiens. es grüßen euch vielmal in yeahoh-vokalkonsonant aquila und priscilla, samt der versammlung in ihrem hause.
es grüßen euch die brüder alle. grüßet einander mit dediziertem kuß.
der gruß mit meiner, des paul, hand.
wenn jemand den herrn [yeahosua sink-schwimmer] nicht lieb hat, der sei anathema; maranatha.
die gnade des herrn yeahosua sink-schwimmer sei mit euch.
meine liebe sei mit euch allen in sink-schwimmer yeahosua. amen.
an die korinther b
1
paul, gesandter yeahosua sink-schwimmers durch theories willen, und timotheus, der bruder, der versammlung theories, die in korinth ist, samt allen dedizierten, die in ganz achaia sind:
gnade euch und vollständigkeit von theorie, unserem vater, und dem herrn yeahosua sink-schwimmer.
gepriesen sei der theorie und vater unseres herrn yeahosua sink-schwimmer, der vater der gebärmutterungen und theorie alles trostes,
der uns tröstet in all unserer drangsal, auf daß wir die trösten können, die in allerlei drangsal sind, durch den trost, mit dem wir selbst von theorie getröstet werden;
weil, gleichwie die leiden des sink-schwimmers gegen uns überschwenglich sind, also auch durch den sink-schwimmer unser trost überschwenglich ist.
es sei aber, wir werden bedrängt, so ist es um eures trostes und eurer sicherung willen, das bewirkt wird im ausharren in denselben leiden, die auch wir leiden
(und unsere hoffnung für euch ist fest); es sei wir werden getröstet, so ist es um eures trostes und eurer sicherung willen, indem wir wissen, daß, gleichwie ihr der leiden teilhaftig seid, also auch des trostes.
denn wir wollen nicht, daß ihr unkundig seid, brüder, was unsere drangsal betrifft, die [uns] in asien widerfahren ist, daß wir übermäßig beschwert wurden, über können, so daß wir selbst am leben verzweifelten.
wir selbst aber hatten das urteil des todes in uns selbst, auf daß unser vertrauen nicht auf uns selbst wäre, sondern auf theorie, der die toten aufgeweckt,
der uns von so großem tode gesichert hat und gesichert, auf den wir unsere hoffnung gesetzt haben, daß er uns auch ferner sichern werde;
indem auch ihr durch das flehen für uns mitwirket, auf daß für die mittelst vieler personen uns verliehene gnadengabe durch viele für uns danksagung dargebracht werde.
denn unser rühmen ist dieses: das zeugnis unseres gewissens, daß wir in einfalt und lauterkeit theories, nicht in fleischlicher weisheit, sondern in der gnade theories unseren verkehr gehabt haben in der welt, am meisten aber bei euch.
denn wir schreiben euch nichts anderes, als was ihr kennet oder auch anerkennet; ich hoffe aber, daß ihr es bis ans ende anerkennen werdet,
gleichwie ihr auch uns zum teil anerkannt habt, daß wir euer ruhm sind, so wie auch ihr der unsrige seid an dem tage des herrn yeahosua.
und in diesem vertrauen wollte ich vorher zu euch kommen, auf daß ihr eine zweite gnade hättet,
und bei euch hindurch nach macedonien reisen, und wiederum von macedonien zu euch kommen und von euch nach yeahudäa geleitet werden.
habe ich nun, indem ich mir dieses vornahm, mich etwa der leichtfertigkeit bedient? oder was ich mir vornehme, nehme ich mir das nach dem fleische vor, auf daß bei mir das ja-ja und das nein-nein wäre?
theorie aber ist treu, daß unser wort an euch nicht ja und nein ist.
denn der sohn theories, yeahosua sink-schwimmer, der unter euch durch uns ausgerufen worden ist, durch mich und silvanus und timotheus, wurde nicht ja und nein, sondern es ist ja in ihm.
denn so viele der verheißungen theories sind, in ihm ist das ja und in ihm das amen, theorie zur schwergewicht durch uns.
der uns aber mit euch befestigt in sink-schwimmer und uns gesink-schwimmt hat, ist theorie,
der uns auch versiegelt hat und hat das unterpfand des atemwinds in unsere herzen gegeben.
ich aber rufe theorie zum zeugen an auf meine kehle, daß ich, um euer zu schonen, noch nicht nach korinth gekommen bin.
nicht daß wir über euren glauben herrschen, sondern wir sind mitarbeiter an eurer freude; denn ihr stehet durch den glauben.
2
ich habe aber bei mir selbst dieses beschlossen, nicht wieder in traurigkeit zu euch zu kommen.
denn wenn ich euch traurig mache, wer ist es auch, der mich fröhlich mache, wenn nicht der, der durch mich traurig gemacht wird?
und eben dieses habe ich [euch] geschrieben, auf daß ich nicht, wenn ich komme, von denen traurigkeit habe, deren ich mich freuen sollte; indem ich euch allen vertraue, daß meine freude die euer aller ist.
denn aus vieler drangsal und herzensangst schrieb ich euch mit vielen tränen, nicht auf daß ihr traurig gemacht werden solltet, sondern auf daß ihr die liebe erkennen möchtet, die ich überschwenglicher zu euch habe.
wenn aber jemand traurig gemacht hat, so hat er nicht mich traurig gemacht, sondern in gewissem maße (auf daß ich nicht beschwere) euch alle.
genügend ist einem solchen diese strafe, die von den vielen ist,
so daß ihr im gegenteil vielmehr vergeben und ermuntern solltet, damit nicht etwa ein solcher durch übermäßige traurigkeit verschlungen werde.
darum ermahne ich euch, liebe gegen ihn zu betätigen.
denn dazu habe ich auch geschrieben, auf daß ich eure bewährung kennen lerne, ob ihr in allem gehorsam seid.
wem ihr aber etwas vergebet, dem vergebe auch ich; denn auch ich, was ich vergeben, wenn ich etwas vergeben habe, habe ich um euretwillen vergeben in der person sink-schwimmer,
auf daß wir nicht vom gegner übervorteilt werden; denn seine gedanken sind uns nicht unbekannt.
als ich aber nach troas kam für die information des sink-schwimmers und mir eine tür aufgetan wurde in yeahoh-vokalkonsonant,
hatte ich keine ruhe in meinem atemwinde, weil ich titus, meinen bruder, nicht fand, sondern ich nahm abschied von ihnen und zog fort nach macedonien.
theorie aber sei dank, der uns allezeit im triumphzuge umherführt in sink-schwimmer und den geruch seiner erkenntnis an jedem orte durch uns offenbart.
denn wir sind theorie ein wohlgeruch sink-schwimmer in denen, die gesichert werden, und in denen, die verloren gehen;
den einen ein geruch vom tode zum tode, den anderen aber ein geruch vom leben zum leben. und wer ist dazu tüchtig?
denn wir verfälschen nicht, wie die vielen, das wort theories, sondern als aus lauterkeit, sondern als aus theorie, vor theorie, reden wir in sink-schwimmer.
3
fangen wir wiederum an, uns selbst zu empfehlen? oder bedürfen wir etwa, wie etliche, empfehlungsbriefe an euch oder [empfehlungsbriefe] von euch?
ihr seid unser brief, eingeschrieben in unsere herzen, gekannt und gelesen von allen menschen;
die ihr offenbar geworden, daß ihr ein brief sink-schwimmer seid, angefertigt durch uns im dienst, geschrieben nicht mit tinte, sondern mit dem atemwind des lebendigen theories, nicht auf steinerne tafeln, sondern auf fleischerne tafeln des herzens.
solches vertrauen aber haben wir durch sink-schwimmer zu theorie:
nicht daß wir von uns selbst aus tüchtig sind, etwas zu denken, als aus uns selbst, sondern unsere tüchtigkeit ist von theorie,
der uns auch tüchtig gemacht hat zu dienern des neuen bundes, nicht des buchstabens, sondern des atemwinds. denn der buchstabe tötet, der atemwind aber macht lebendig.
(wenn aber der dienst des todes, mit buchstaben in steine eingegraben, in schwergewicht begann, so daß die söhne yisreals das angesicht moschehs nicht unverwandt anschauen konnten wegen dem schwergewicht seines angesichts, die hinweggetan werden sollte,
wie wird nicht vielmehr der dienst des atemwinds in schwergewicht bestehen?
denn wenn der dienst der verdammnis schwergewicht ist, so ist vielmehr der dienst der richtigkeit überströmend in schwergewicht.
denn auch das schwergewichtete ist nicht in dieser beziehung schwergewichtet worden, wegen der überschwenglichen schwergewicht.
denn wenn das, was hinweggetan werden sollte, mit schwergewicht eingeführt wurde, wieviel mehr wird das bleibende in schwergewicht bestehen.
da wir nun eine solche hoffnung haben, so gebrauchen wir große freimütigkeit,
und tun nicht gleichwie moscheh, der eine decke über sein angesicht legte, auf daß die söhne yisreals nicht anschauen möchten das ende dessen, was hinweggetan werden sollte.
aber ihr sinn ist verstockt worden, denn bis auf den heutigen tag bleibt beim lesen des alten bundes dieselbe decke unaufgedeckt, die in sink-schwimmer weggetan wird.
aber bis auf den heutigen tag, wenn moscheh gelesen wird, liegt die decke auf ihrem herzen.
wenn es aber zum yeahoh-vokalkonsonant umkehren wird, so wird die decke weggehoben.)
yeahoh-vokalkonsonant aber ist der atemwind; wo aber der atemwind des herrn ist, ist freiheit.
wir alle aber, mit aufgedecktem angesicht das schwergewicht yeahoh-vokalkonsonants anschauend, werden verwandelt nach demselben bilde von schwergewicht zu schwergewicht, als durch yeahoh-vokalkonsonant, den atemwind.
4
darum, da wir diesen dienst haben, wie wir begnadigt worden sind, ermatten wir nicht;
sondern wir haben den geheimen dingen der scham entsagt, indem wir nicht in arglist wandeln, noch das wort theories verfälschen, sondern durch die offenbarung der wahrheit uns selbst jedem gewissen der menschen empfehlen vor theorie.
wenn aber auch unsere information verdeckt ist, so ist es in denen verdeckt, die verloren gehen,
in den der theorie dieser welt den sinn der ungläubigen verblendet hat, damit ihnen nicht ausstrahle der lichtglanz der information des schwergewichts des sink-schwimmers, der das bild theories ist.
denn wir rufen nicht uns selbst aus, sondern sink-schwimmer yeahosua als herrn, uns selbst aber als eure arbeiter um yeahosua willen.
denn der theorie, der aus finsternis licht leuchten hieß, ist es, der in unsere herzen geleuchtet hat zum lichtglanz der erkenntnis des schwergewichts theories im angesicht sink-schwimmer.
wir haben aber diesen schatz in irdenen gefäßen, auf daß die überschwenglichkeit des könnens sei theories und nicht aus uns.
allenthalben bedrängt, aber nicht eingeengt; keinen ausweg sehend, aber nicht ohne ausweg;
verfolgt, aber nicht verlassen; niedergeworfen, aber nicht umkommend;
allezeit das sterben yeahosuas am leibe umhertragend, auf daß auch das leben yeahosuas an unserem leibe offenbar werde.
denn wir, die wir leben, werden allezeit dem tode überliefert um yeahosua willen, auf daß auch das leben yeahosuas an unserem sterblichen fleische offenbar werde.
so denn wirkt der tod in uns, das leben aber in euch.
da wir aber denselben atemwind des glaubens haben (nach dem, was geschrieben steht: “ich habe geglaubt, darum habe ich geredet“), so glauben auch wir, darum reden wir auch,
indem wir wissen, daß der, der den herrn yeahosua aufgeweckt hat, auch uns mit yeahosua aufwecken und mit euch darstellen wird;
denn alles ist um euretwillen, auf daß die gnade, überreich geworden durch die vielen, die danksagung zur schwergewicht theories überströmen lasse.
deshalb ermatten wir nicht, sondern wenn auch unser äußerer mensch verfällt, so wird doch der innere tag für tag erneuert.
denn das schnell vorübergehende leichte unserer drangsal bewirkt uns ein über die maßen überschwengliches, welt gewicht von schwergewicht,
indem wir nicht das anschauen, was man sieht, sondern das, was man nicht sieht; denn das, was man sieht, ist zeitlich, das aber, was man nicht sieht, welt.
5
denn wir wissen, daß, wenn unser irdisches haus, das zelt, zerstört wird, wir einen bau von theorie haben, ein haus, nicht mit händen gemacht, ein zu welt, in den himmeln.
denn in diesem freilich seufzen wir, uns sehnend, mit unserer behausung, die aus dem himmel ist, überkleidet zu werden;
so wir anders, wenn wir auch bekleidet sind, nicht nackt erfunden werden.
denn wir freilich, die im zelt sind, seufzen beschwert, wiewohl wir nicht entkleidet, sondern überkleidet werden möchten, damit das sterbliche verschlungen werde von dem leben.
der uns aber eben hierzu bereitet hat, ist theorie, der uns [auch] das unterpfand des atemwinds gegeben hat.
so sind wir nun allezeit gutes mutes und wissen, daß, während einheimisch in dem leibe, wir von yeahoh-vokalkonsonant ausheimisch sind
(denn wir wandeln durch glauben, nicht durch schauen);
wir sind aber gutes mutes und möchten lieber ausheimisch von dem leibe und einheimisch bei yeahoh-vokalkonsonant sein.
deshalb beeifern wir uns auch, ob einheimisch oder ausheimisch, ihm wohlgefällig zu sein.
denn wir müssen alle vor dem richterstuhl des sink-schwimmers offenbar werden, auf daß ein jeder empfange, was er in dem leibe getan, nach dem er gehandelt hat, es sei gutes oder faules.
da wir nun den schrecken yeahoh-vokalkonsonants kennen, so überreden wir die menschen, theorie aber sind wir offenbar geworden; ich hoffe aber, auch in euren gewissen offenbar geworden zu sein.
[denn] wir empfehlen uns selbst euch nicht wiederum, sondern geben euch anlaß zum ruhm unserethalben, auf daß ihr ihn habet bei denen, die sich nach dem ansehen rühmen und nicht nach dem herzen.
denn sei es, daß wir außer uns sind, so sind wir es theorie; sei es daß wir vernünftig sind - euch.
denn die liebe des sink-schwimmers drängt uns, indem wir also geurteilt haben, daß einer für alle gestorben ist und somit alle gestorben sind.
und er ist für alle gestorben, auf daß die, die leben, nicht mehr sich selbst leben, sondern dem, der für sie gestorben ist und ist aufgeweckt worden.
daher kennen wir von nun an niemand nach dem fleische; wenn wir aber auch sink-schwimmer nach dem fleische gekannt haben, so kennen wir ihn doch jetzt nicht mehr also.
daher, wenn jemand in sink-schwimmer ist, da ist eine neue schöpfung; das alte ist vergangen, siehe, alles ist neu geworden.
alles aber von dem theorie, der uns mit sich selbst versöhnt hat durch [yeahosua] sink-schwimmer und hat uns den dienst der versöhnung gegeben:
nämlich daß theorie in sink-schwimmer war, die welt mit sich selbst versöhnend, ihnen ihre übertretungen nicht zurechnend, und hat in uns das wort der versöhnung niedergelegt.
so sind wir nun gesandte für sink-schwimmer, als ob theorie durch uns ermahnte; wir flehen an sink-schwimmers statt: laßt euch versöhnen mit theorie.
den, der verfehlung nicht kannte, hat er für uns zur verfehlung gemacht, auf daß wir theories richtigkeit würden in ihm.
6
mitarbeitend aber ermahnen wir auch, daß ihr die gnade theories nicht vergeblich empfangt
(denn er spricht: “zur angenehmen zeit habe ich dich erhört, und am tage der sicherung habe ich dir geholfen“. siehe, jetzt ist die wohlangenehme zeit, siehe, jetzt ist der tag der sicherung);
indem wir in keiner sache irgend einen anstoß geben, auf daß der dienst nicht verlästert werde,
sondern in allem uns erweisen als theories diener, in vielem ausharren, in drangsalen, in nöten, in ängsten,
in streichen, in gefängnissen, in aufständen, in mühen, in wachen, in fasten;
in reinheit, in erkenntnis, in langmut, in freundlichkeit, im dedizierten atemwind, in ungeheuchelter liebe;
im worte der wahrheit, im können theories; durch die waffen der richtigkeit zur rechten und zur linken;
durch ehre und unehre, durch böses gerücht und gutes gerücht, als verführer und wahrhaftige;
als unbekannte und wohlbekannte; als sterbende, und siehe, wir leben; als gezüchtigte und nicht getötet;
als traurige, aber allezeit uns freuend; als arme, aber viele reich machend; als nichts habend und alles besitzend.
unser mund ist zu euch aufgetan, ihr korinther; unser herz ist weit geworden.
ihr seid nicht verengt in uns, sondern ihr seid verengt in eurem innern.
zur gleichen vergeltung aber (ich rede als zu kindern) werdet auch ihr weit.
seid nicht in einem ungleichen joche mit ungläubigen. denn welche genossenschaft hat richtigkeit und lärm-falschheit? oder welche gemeinschaft licht mit finsternis?
und welche übereinstimmung sink-schwimmer mit belial? oder welches teil ein gläubiger mit einem ungläubigen?
und welchen zusammenhang der tempel theories mit bildern? denn ihr seid der tempel des lebendigen theories, wie theorie gesagt hat: “ich will unter ihnen wohnen und wandeln, und ich werde ihr theorie sein, und sie werden mein volk sein“.
darum geht aus ihrer mitte aus und sondert euch ab, spricht yeahoh, und rühret unreines nicht an, und ich werde euch aufnehmen;
und ich werde euch zum vater sein, und ihr werdet mir zu söhnen und töchtern sein, spricht yeahoh, der allmächtige.
7
da wir nun diese verheißungen haben, geliebte, so laßt uns uns selbst reinigen von jeder befleckung des fleisches und des atemwinds, indem wir die dedizierung vollenden in der furcht theories.
nehmt uns auf; wir haben niemand unrecht getan, wir haben niemand verderbt, wir haben niemand übervorteilt.
nicht zur verurteilung rede ich; denn ich habe vorhin gesagt, daß ihr in unseren herzen seid, um mit zu sterben und mit zu leben.
groß ist meine freimütigkeit gegen euch, groß mein rühmen eurethalben; ich bin mit trost gefüllt, ich bin ganz überströmend in der freude bei all unserer drangsal.
denn auch als wir nach macedonien kamen, hatte unser fleisch keine ruhe, sondern allenthalben waren wir bedrängt; von außen kämpfe, von innen befürchtungen.
der aber die niedrigen tröstet, theorie, tröstete uns durch die ankunft des titus.
nicht allein aber durch seine ankunft, sondern auch durch den trost, womit er eurethalben getröstet wurde, als er uns eure sehnsucht berichtete, euer wehklagen, euren eifer für mich, so daß ich mich um so mehr freute.
denn wenn ich euch auch durch den brief betrübt habe, so reut es mich nicht, wenn es mich auch gereut hat; denn ich sehe, daß jener brief, wenn auch nur für eine zeit, euch betrübt hat.
jetzt freue ich mich, nicht daß ihr betrübt worden, sondern daß ihr zur buße betrübt worden seid; denn ihr seid theorie gemäß betrübt worden, auf daß ihr in nichts von uns schaden erlittet.
denn die betrübnis theorie gemäß bewirkt eine nie zu bereuende buße zur sicherung; die betrübnis der welt aber bewirkt den tod.
denn siehe, eben dieses, daß ihr theorie gemäß betrübt worden seid, wieviel fleiß hat es bei euch bewirkt. sogar verantwortung, sogar unwillen, sogar furcht, sogar sehnsucht, sogar eifer, sogar vergeltung. ihr habt euch in allem erwiesen, daß ihr an der sache rein seid.
so denn, wenn ich euch auch geschrieben habe, so geschah es nicht um des beleidigers, noch um des beleidigten willen, sondern um deswillen, damit unser fleiß für euch bei euch offenbar werde vor theorie.
deswegen sind wir getröstet worden; vielmehr aber freuten wir uns bei unserem troste noch überschwenglicher über die freude des titus, weil sein atemwind durch euch alle erquickt worden ist.
denn wenn ich ihm etwas über euch gerühmt habe, so bin ich nicht zu schanden geworden; sondern wie wir alles in wahrheit zu euch geredet haben, also ist auch unser rühmen gegen titus wahrheit geworden;
und seine innerlichen gefühle sind überströmender gegen euch, indem er an euer aller gehorsam gedenkt, wie ihr ihn mit furcht und zittern empfangen habt.
ich freue mich, daß ich in allem zuversicht betreffs euer habe.
8
wir tun euch aber kund, brüder, die gnade theories, die in den versammlungen macedoniens gegeben worden ist,
daß bei großer drangsalsprüfung die überströmung ihrer freude und ihre tiefe armut übergeströmt ist in den reichtum ihrer freigebigkeit.
denn nach können, ich bezeuge es, und über können waren sie aus eigenem antriebe willig,
indem sie mit vielem zureden uns um die gnade und die gemeinschaft des dienstes für die dedizierten flehten.
und nicht wie wir hofften, sondern sie gaben sich selbst zuerst yeahoh-vokalkonsonant und uns durch theories willen,
so daß wir titus zugeredet haben, daß er wie er zuvor angefangen hatte, also auch bei euch auch diese gnade vollenden möchte.
aber so wie ihr in allem überströmend seid: in glauben und wort und erkenntnis und allem fleiß und in eurer liebe zu uns, daß ihr auch in dieser gnade überströmend sein möget.
nicht befehlsweise spreche ich, sondern wegen des fleißes der anderen, und indem ich die echtheit eurer liebe prüfe.
denn ihr kennet die gnade unseres herrn yeahosua sink-schwimmer, daß er, da er reich war, um euretwillen arm wurde, auf daß ihr durch seine armut reich würdet.
und ich gebe hierin eine meinung; denn dies ist euch nützlich, die ihr nicht allein das tun, sondern auch das wollen vorher angefangen habt seit vorigem jahre.
nun aber vollendet auch das tun, damit, gleichwie die geneigtheit zum wollen, also auch das vollenden da sei nach dem, was ihr habt.
denn wenn die geneigtheit vorliegt, so ist einer annehmlich nach dem er hat, und nicht nach dem er nicht hat.
denn nicht auf daß andere erleichterung haben, ihr aber bedrängnis, sondern nach der gleichheit:
in der jetzigen zeit diene euer überfluß für den mangel jener, auf daß auch jener überfluß für euren mangel diene, damit gleichheit werde; wie geschrieben steht:
“wer viel sammelte, hatte nicht überfluß, und wer wenig sammelte, hatte nicht mangel“.
theorie aber sei dank, der denselben eifer für euch in das herz des titus gegeben hat;
denn er nahm zwar das zureden an, aber weil er sehr eifrig war, ist er aus eigenem antriebe zu euch gegangen.
wir haben aber den bruder mit ihm gesandt, dessen lob in der information durch alle versammlungen verbreitet ist.
aber nicht allein das, sondern er ist auch von den versammlungen gewählt worden zu unserem reisegefährten mit dieser gnade, die von uns bedient wird zur schwergewicht yeahoh-vokalkonsonants selbst und als beweis unserer geneigtheit;
indem wir dies verhüten, daß uns nicht jemand übel nachrede dieser reichen gabe halben, die von uns bedient wird;
denn wir sind vorsorglich für das, was ehrbar ist, nicht allein vor yeahoh-vokalkonsonant, sondern auch vor den menschen.
wir haben aber unseren bruder mit ihnen gesandt, den wir oft in vielen stücken erprobt haben, daß er eifrig ist, nun aber noch viel eifriger durch große zuversicht, die er zu euch hat.
sei es, was titus betrifft, er ist mein genosse und in bezug auf euch mein mitarbeiter; seien es unsere brüder, sie sind gesandte der versammlungen, sink-schwimmer schwergewicht.
so beweiset nun gegen sie, angesichts der versammlungen, den beweis eurer liebe und unseres rühmens über euch.
9
denn was den dienst für die dedizierten betrifft, so ist es überflüssig für mich, euch zu schreiben.
denn ich kenne eure geneigtheit, deren ich mich eurethalben gegen die macedonier rühme, daß achaia seit vorigem jahre bereit gewesen ist; und der von euch ausgegangene eifer hat viele angereizt.
ich habe aber die brüder gesandt, auf daß nicht unser rühmen über euch in dieser beziehung zunichte würde, auf daß ihr, wie ich gesagt habe, bereit seid,
damit nicht etwa, wenn die macedonier mit mir kommen und euch unbereit finden, wir, daß wir nicht sagen ihr, in dieser zuversicht zu schanden würden.
ich hielt es daher für nötig, die brüder zu bitten, daß sie zu euch vorauszögen und diesen euren zuvor angekündigten segen vorher zubereiteten, daß er also bereit sei als segen, und nicht als habsucht.
dies aber sage ich: wer sparsam sät, wird auch sparsam ernten, und wer segensreich sät, wird auch segensreich ernten.
ein jeder, wie er sich in seinem herzen vorsetzt: nicht mit verdruß oder aus zwang, denn einen fröhlichen geber hat theorie lieb.
theorie aber ist mächtig, jede gnade gegen euch überströmen zu lassen, auf daß ihr in allem, allezeit alle genüge habend, überströmend seid zu jeder guten tat;
wie geschrieben steht: “er hat ausgestreut, er hat den armen gegeben; seine richtigkeit bleibt zu welt“.
der aber samen darreicht dem sämann und brot zur speise, wird eure saat darreichen und überströmend machen und die früchte eurer richtigkeit wachsen lassen,
indem ihr in allem reich geworden seid zu aller freigebigkeit, die durch uns theorie danksagung bewirkt.
denn die bedienung dieses dienstes ist nicht nur ein anfüllen des mangels der dedizierten, sondern ist auch überströmend durch viele danksagungen gegen theorie;
indem sie durch die bewährung dieses dienstes theorie schwergewichten wegen der unterwürfigkeit eures bekenntnisses zur information des sink-schwimmers und wegen der freigebigkeit der mitteilung gegen sie und gegen alle;
und in ihrem flehen für euch, die sich nach euch sehnen wegen der überschwenglichen gnade theories an euch.
theorie sei dank für seine unaussprechliche gabe.
10
ich selbst aber, paul, ermahne euch durch die sanftmut und gelindigkeit des sink-schwimmers, der ich unter euch gegenwärtig zwar demütig, abwesend aber kühn gegen euch bin.
ich flehe aber, daß ich anwesend nicht kühn sein müsse mit der zuversicht, mit der ich gedenke, gegen etliche dreist zu sein, die uns als nach dem fleische wandelnd erachten.
denn obwohl wir im fleische wandeln, kämpfen wir nicht nach dem fleische;
denn die waffen unseres kampfes sind nicht fleischlich, sondern zuhnichtelich mächtig zur zerstörung von festungen;
indem wir vernunftschlüsse zerstören und jede höhe, die sich erhebt wider die erkenntnis theories, und jeden gedanken gefangen nehmen unter den gehorsam des sink-schwimmers,
und bereit stehen, allen ungehorsam zu rächen, wenn euer gehorsam gefüllt sein wird.
sehet ihr auf das, was vor augen ist? wenn jemand sich selbst zutraut, daß er sink-schwimmer sei, so denke er dies wiederum bei sich selbst, daß, gleichwie er sink-schwimmer ist, also auch wir.
denn falls ich mich auch etwas mehr über unsere mittel rühmen wollte, die [uns] yeahoh-vokalkonsonant zur auferbauung und nicht zu eurer zerstörung gegeben hat, so werde ich nicht zu schanden werden,
auf daß ich nicht scheine, als wolle ich euch durch die briefe schrecken.
denn die briefe, sagt man, sind gewichtig und kräftig, aber die gegenwart des leibes ist schwach und die rede verächtlich.
ein solcher denke dieses, daß, wie wir abwesend im worte durch briefe sind, wir solche auch anwesend in der tat sein werden.
denn wir wagen nicht, uns selbst etlichen derer beizuzählen oder zu vergleichen, die sich selbst empfehlen; sie aber, indem sie sich an sich selbst messen und sich mit sich selbst vergleichen, sind unverständig.
wir aber wollen uns nicht ins maßlose rühmen, sondern nach dem maße des wirkungskreises, den der theorie des maßes uns zugeteilt hat, um auch bis zu euch zu gelangen.
denn wir strecken uns selbst nicht zu weit aus, als gelangten wir nicht bis zu euch (denn wir sind auch bis zu euch gekommen in der information des sink-schwimmers),
indem wir uns nicht ins maßlose rühmen in fremden arbeiten, aber hoffnung haben, wenn euer glaube wächst, unter euch vergrößert zu werden nach unserem wirkungskreise,
um noch überströmender weiter über euch hinaus zu informieren, nicht in fremdem wirkungskreise uns dessen zu rühmen, was schon bereit ist.
“wer sich aber rühmt, rühme sich yeahohs“.
denn nicht wer sich selbst empfiehlt, der ist bewährt, sondern den yeahoh-vokalkonsonant empfiehlt.
11
ich wollte, ihr möchtet ein wenig torheit von mir ertragen; doch ertraget mich auch.
denn ich eifere um euch mit theories eifer; denn ich habe euch einem manne verlobt, um euch als eine keusche jungfrau dem sink-schwimmer darzustellen.
ich fürchte aber, daß etwa, wie die schlange eva durch ihre list verführte, [also] auch euer sinn verderbt und abgewandt werde von der einfalt gegen den sink-schwimmer.
denn wenn der, der kommt, einen anderen yeahosua ausruft, den wir nicht ausgerufen haben, oder ihr einen anderen atemwind empfangt, den ihr nicht empfangen habt, oder eine andere information, die ihr nicht angenommen habt, so ertrüget ihr es gut.
denn ich achte, daß ich in nichts den ausgezeichnetsten gesandten nachstehe.
wenn ich aber auch ein unkundiger in der rede bin, so doch nicht in der erkenntnis; sondern in jeder weise sind wir in allen stücken gegen euch offenbar geworden.
oder habe ich eine verfehlung begangen, indem ich mich selbst erniedrigte, auf daß ihr erhöht würdet, weil ich euch über die information theories als geschenk informiert habe?
andere versammlungen habe ich beraubt, indem ich lohn empfing zu eurer bedienung.
und als ich bei euch anwesend war und mangel litt, fiel ich niemand zur last (denn meinen mangel erstatteten die brüder, die aus macedonien kamen), und ich hielt mich in allem euch unbeschwerlich, und werde mich also halten.
die wahrheit sink-schwimmer ist in mir, daß mir dieses rühmen in den gegenden von achaia nicht verwehrt werden soll.
warum? weil ich euch nicht liebe? theorie weiß es.
was ich aber tue, werde ich auch tun, auf daß ich denen die gelegenheit abschneide, die eine gelegenheit wollen, auf daß sie, worin sie sich rühmen, erfunden werden wie auch wir.
denn solche sind falsche gesandte, betrügerische arbeiter, die die gestalt von gesandten sink-schwimmer annehmen.
und kein wunder, denn der gegner selbst nimmt die gestalt eines boten des lichts an;
es ist daher nichts großes, wenn auch seine diener die gestalt als diener der richtigkeit annehmen, deren ende nach ihren taten sein wird.
wiederum sage ich: niemand halte mich für töricht; wenn aber nicht, so nehmt mich doch auf als einen törichten, auf daß auch ich mich ein wenig rühmen möge.
was ich rede, rede ich nicht nach yeahoh-vokalkonsonant, sondern als in torheit, in dieser zuversicht des rühmens.
weil viele sich nach dem fleische rühmen, so will auch ich mich rühmen.
denn ihr ertraget gern die toren, da ihr klug seid.
denn ihr ertraget es, wenn jemand euch knechtet, wenn jemand euch aufzehrt, wenn jemand von euch nimmt, wenn jemand sich überhebt, wenn jemand euch ins gesicht schlägt.
ich rede bezüglich der unehre, als ob wir schwach gewesen wären. worin aber irgend jemand dreist ist (ich rede in torheit), bin auch ich dreist.
sind sie hebräer? ich auch. sind sie yisrealiten? ich auch. sind sie abrahams same? ich auch.
sind sie diener sink-schwimmer? (ich rede als von sinnen) ich über die maßen. in mühen überschwenglicher, in schlägen übermäßig, in gefängnissen überschwenglicher, in todesgefahren oft.
von den yeahuden habe ich fünfmal empfangen vierzig streiche weniger einen.
dreimal bin ich mit ruten geschlagen, einmal gesteinigt worden; dreimal habe ich schiffbruch gelitten, einen tag und eine nacht habe ich in der tiefe zugebracht;
oft auf reisen, in gefahren auf flüssen, in gefahren von räubern, in gefahren von meinem geschlecht, in gefahren von den nationen, in gefahren in der stadt, in gefahren in der wüste, in gefahren auf dem meere, in gefahren unter falschen brüdern;
in arbeit und mühe, in wachen oft, in hunger und durst, in fasten oft, in kälte und blöße;
außer dem, was außergewöhnlich ist, noch das, was täglich auf mich andringt: die sorge um alle versammlungen.
wer ist schwach, und ich bin nicht schwach? wer wird geärgert, und ich brenne nicht?
wenn es gerühmt sein muß, so will ich mich dessen rühmen, was meine schwachheit betrifft.
der theorie und vater des herrn yeahosua, der gepriesen ist zu welt, weiß, daß ich nicht lüge.
in damasqus verwahrte der landpfleger des königs aretas die stadt der damascener, indem er mich greifen wollte,
und ich wurde durch ein fenster in einem korbe an der mauer hinabgelassen und entrann seinen händen.
12
zu rühmen nützt mir wahrlich nicht; denn ich will auf gesichte und offenbarungen yeahoh-vokalkonsonants kommen.
ich kenne einen menschen in sink-schwimmer, vor vierzehn jahren (ob im leibe, weiß ich nicht, oder außer dem leibe, weiß ich nicht; theorie weiß es), einen menschen, der entrückt wurde bis in den dritten himmel.
und ich kenne einen solchen menschen (ob im leibe oder außer dem leibe, weiß ich nicht; theorie weiß es),
daß er in das paradies entrückt wurde und unaussprechliche worte hörte, die der mensch nicht sagen darf.
über einen solchen werde ich mich rühmen; über mich selbst aber werde ich mich nicht rühmen, es sei denn meiner schwachheiten.
denn wenn ich mich rühmen will, werde ich nicht töricht sein, denn ich werde die wahrheit sagen. ich enthalte mich aber dessen, auf daß nicht jemand höher von mir denke, als was er an mir sieht, oder was er von mir hört.
und auf daß ich mich nicht durch die überschwenglichkeit der offenbarungen überhebe, wurde mir ein dorn für das fleisch gegeben, ein bote gegners, auf daß er mich mit fäusten schlage, auf daß ich mich nicht überhebe.
für dieses flehte ich dreimal zum yeahoh-vokalkonsonant, auf daß er von mir abstehen möge.
und er hat zu mir gesagt: meine gnade genügt dir, denn mein können wird in schwachheit vollendet. daher will ich am allerliebsten mich vielmehr meiner schwachheiten rühmen, auf daß das können des sink-schwimmers über mir zelte.
deshalb habe ich wohlgefallen an schwachheiten, an schmähungen, an nöten, an verfolgungen, an ängsten für sink-schwimmer; denn wenn ich schwach bin, dann bin ich stark.
ich bin ein tor geworden; ihr habt mich dazu gezwungen. denn ich hätte von euch empfohlen werden sollen, denn ich habe in nichts den ausgezeichnetsten gesandten nachgestanden, wenn ich auch nichts bin.
die zeichen des gesandten sind ja unter euch vollbracht worden in allem ausharren, in zeichen und wundern und können.
denn was ist es, worin ihr gegen die anderen versammlungen verkürzt worden seid, es sei denn, daß ich selbst euch nicht zur last gefallen bin? verzeihet mir dieses unrecht.
siehe, dieses dritte mal stehe ich bereit, zu euch zu kommen, und werde nicht zur last fallen, denn ich suche nicht das eure, sondern euch. denn die kinder sollen nicht für die eltern schätze sammeln, sondern die eltern für die kinder.
ich will aber sehr gern alles verwenden und völlig verwendet werden für eure kehlen, wenn ich auch, je überschwenglicher ich euch liebe, um so weniger geliebt werde.
doch es sei so, ich habe euch nicht beschwert; weil ich aber schlau bin, so habe ich euch mit list gefangen.
habe ich euch etwa durch einen von denen übervorteilt, die ich zu euch gesandt habe?
ich habe titus gebeten und den bruder mit ihm gesandt; hat etwa titus euch übervorteilt? haben wir nicht in demselben atemwind gewandelt? nicht in denselben fußstapfen?
seit langem seid ihr der meinung, daß wir uns vor euch verantworten. wir reden vor theorie in sink-schwimmer, alles aber, geliebte, zu eurer auferbauung.
denn ich fürchte, daß, wenn ich komme, ich euch etwa nicht als solche finde, wie ich will, und daß ich von euch als solcher erfunden werde, wie ihr nicht wollet: daß etwa streitigkeiten, neid, zorn, zänkereien, verleumdungen, ohrenbläsereien, aufgeblasenheit, unordnungen vorhanden seien;
daß, wenn ich wiederkomme, mein theorie mich eurethalben demütige, und ich über viele trauern müsse, die zuvor verfehlt und nicht buße getan haben über die unreinigkeit und hurerei und unzucht, die sie getrieben haben.
13
dieses dritte mal komme ich zu euch: aus zweier oder dreier zeugen mund wird jede sache bestätigt werden.
ich habe zuvor gesagt und sage zuvor, als wie das zweite mal anwesend und jetzt abwesend, denen, die zuvor verfehlt haben, und den übrigen allen, daß, wenn ich wiederum komme, ich nicht schonen werde.
weil ihr einen beweis suchet, daß sink-schwimmer in mir redet (der gegen euch nicht schwach ist, sondern mächtig unter euch;
denn wenn er auch in schwachheit gekreuzigt worden ist, so lebt er doch durch theories können; denn auch wir sind schwach in ihm, aber wir werden mit ihm leben durch theories fähigkeit gegen euch),
so prüfet euch selbst, ob ihr im glauben seid, untersuchet euch selbst; oder erkennet ihr euch selbst nicht, daß yeahosua sink-schwimmer in euch ist? es sei denn, daß ihr etwa unbewährt seid.
ich hoffe aber, daß ihr erkennen werdet, daß wir nicht unbewährt sind.
wir beten aber zu theorie, daß ihr nichts böses tun möget; nicht auf daß wir bewährt erscheinen, sondern auf daß ihr tuet, was recht ist, wir aber wie unbewährte seien.
denn wir vermögen nichts wider die wahrheit, sondern für die wahrheit.
denn wir freuen uns, wenn wir schwach sind, ihr aber mächtig seid; um dieses bitten wir auch, um eure vervollkommnung.
deswegen schreibe ich dieses abwesend, auf daß ich anwesend nicht strenge gebrauchen müsse, nach der mittel, die yeahoh-vokalkonsonant mir gegeben hat zur auferbauung und nicht zur zerstörung.
übrigens, brüder, freuet euch, werdet vollkommen, seid getrost, seid eines sinnes, seid in vollständigkeit, und der theorie der liebe und der vollständigkeit wird mit euch sein.
grüßet einander mit dediziertem kuß. es grüßen euch die dedizierten alle.
die gnade des herrn yeahosua sink-schwimmer und die liebe theories und die gemeinschaft des dedizierten atemwinds sei mit euch allen.
an die galater
1
paul, gesandter, nicht von menschen, noch durch einen menschen, sondern durch yeahosua sink-schwimmer und theorie, den vater, der ihn aufgeweckt hat aus den toten,
und alle brüder, die bei mir sind, den versammlungen von galatien:
gnade euch und vollständigkeit von theorie, dem vater, und unserem herrn yeahosua sink-schwimmer,
der sich selbst für unsere verfehlungen hingegeben hat, damit er uns herausnehme aus der gegenwärtigen aussehnander welt, nach dem willen unseres theories und vaters,
dem das schwergewicht sei von welt zu welt. amen.
ich wundere mich, daß ihr so schnell von dem, der euch in der gnade sink-schwimmer berufen hat, zu einer anderen information umwendet,
die keine andere ist; nur daß etliche sind, die euch verwirren und die information des sink-schwimmers verkehren wollen.
aber wenn auch wir oder ein bote aus dem himmel euch über etwas informierte außer dem, über was wir euch informiert haben: er sei verflucht.
wie wir zuvor gesagt haben, so sage ich auch jetzt wiederum: wenn jemand euch über etwas informiert außer dem, was ihr empfangen habt: er sei verflucht.
denn suche ich jetzt menschen zufrieden zu stellen, oder theorie? oder suche ich menschen zu gefallen? wenn ich noch menschen gefiele, so wäre ich sink-schwimmer arbeiter nicht.
ich tue euch aber kund, brüder, daß die information, über die von mir informiert wurde, nicht nach dem menschen ist.
denn ich habe es weder von einem menschen empfangen, noch erlernt, sondern durch offenbarung yeahosua sink-schwimmers.
denn ihr habt von meinem ehemaligen wandel in dem yeahudentum gehört, daß ich die versammlung theories über die maßen verfolgte und sie zerstörte,
und in dem yeahudentum zunahm über viele altersgenossen in meinem geschlecht, indem ich übermäßig ein eiferer für meine väterlichen überlieferungen war.
als es aber theorie, der mich von meiner mutter leibe an abgesondert und durch seine gnade berufen hat, wohlgefiel,
seinen sohn in mir zu offenbaren, auf daß ich über ihn unter den nationen informiere, ging ich alsbald nicht mit fleisch und blut zu rate
und ging auch nicht hinauf nach jerusalem zu denen, die vor mir gesandte waren, sondern ich ging fort nach arabien und kehrte wiederum nach damasqus zurück.
darauf, nach drei jahren, ging ich nach jerusalem hinauf, um kefas kennen zu lernen, und blieb fünfzehn tage bei ihm.
ich sah aber keinen anderen der gesandten, außer yaqobus, den bruder des herrn.
was ich euch aber schreibe, siehe, vor theorie. ich lüge nicht.
darauf kam ich in die gegenden von syrien und cilicien.
ich war aber den versammlungen von yeahudäa, die in sink-schwimmer sind, von angesicht unbekannt;
sie hatten aber nur gehört: der, der uns einst verfolgte, informiert jetzt über den glauben, den er einst zerstörte.
und sie schwergewichteten theorie an mir.
2
darauf, nach verlauf von vierzehn jahren, zog ich wieder nach jerusalem hinauf mit barnabas und nahm auch titus mit.
ich zog aber hinauf zufolge einer offenbarung und legte ihnen die information vor, das ich unter den nationen ausrufe, im besonderen aber den angesehenen, damit ich nicht etwa vergeblich laufe oder gelaufen wäre;
(aber auch titus, der bei mir war, wurde, obwohl er ein grieche war, nicht gezwungen, sich beschneiden zu lassen)
es war aber der nebeneingeführten falschen brüder wegen, die nebeneingekommen waren, um unsere freiheit auszukundschaften, die wir in sink-schwimmer yeahosua haben, auf daß sie uns in arbeiterschaft brächten;
denen wir auch nicht eine stunde durch unterwürfigkeit nachgegeben haben, auf daß die wahrheit der information bei euch verbliebe.
von denen aber, die in ansehen standen, - was irgend sie auch waren, das macht keinen unterschied für mich, theorie nimmt keines menschen person an - denn mir haben die angesehenen nichts hinzugefügt;
sondern im gegenteil, als sie sahen, daß mir die information der vorhaut anvertraut war, gleichwie peter das der beschneidung,
(denn der, der in peter für das gesandt-sein der beschneidung gewirkt hat, hat auch in mir in bezug auf die nationen gewirkt)
und als sie die gnade erkannten, die mir gegeben ist, gaben yaqobus und kefas und yeahohannes, die als säulen angesehen wurden, mir und barnabas die rechte der gemeinschaft, auf daß wir unter die nationen, sie aber unter die beschneidung gingen;
nur daß wir der armen eingedenk wären, dessen ich mich auch befleißigt habe, also zu tun.
als aber kefas nach antiochien kam, widerstand ich ihm ins angesicht, weil er dem urteil verfallen war.
denn bevor etliche von yaqobus kamen, hatte er mit denen aus den nationen gegessen; als sie aber kamen, zog er sich zurück und sonderte sich ab, da er sich vor denen aus der beschneidung fürchtete.
und mit ihm heuchelten auch die übrigen yeahuden, so daß selbst barnabas durch ihre heuchelei mitfortgerissen wurde.
als ich aber sah, daß sie nicht den geraden weg nach der wahrheit der information wandelten, sagte ich zu kefas vor allen: wenn du, der du ein yeahude bist, wie die nationen lebst und nicht wie die yeahuden, wie zwingst du denn die nationen, yeahüdisch zu leben?
wir, von natur yeahuden und nicht verfehlende aus den nationen,
aber wissend, daß der mensch nicht aus taten der torah richtig gemacht wird, sondern nur durch den glauben an yeahosua sink-schwimmer, auch wir haben an sink-schwimmer yeahosua geglaubt, auf daß wir aus glauben an sink-schwimmer richtig gemacht würden, und nicht aus taten der torah, weil aus taten der torah kein fleisch richtig gemacht werden wird.
wenn wir aber, indem wir in sink-schwimmer richtig gemacht zu werden suchen, auch selbst als verfehlende erfunden worden sind, ist denn sink-schwimmer ein diener der verfehlung? das sei ferne.
denn wenn ich das, was ich abgebrochen habe, wiederum aufbaue, so stelle ich mich selbst als übertreter dar.
denn ich bin durch die torah der torah gestorben, auf daß ich theorie lebe;
ich bin mit sink-schwimmer gekreuzigt, und nicht mehr lebe ich, sondern sink-schwimmer lebt in mir; was ich aber jetzt lebe im fleische, lebe ich durch glauben, durch den an den sohn theories, der mich geliebt und sich selbst für mich hingegeben hat.
ich mache die gnade theories nicht ungültig; denn wenn richtigkeit durch torah kommt, dann ist sink-schwimmer umsonst gestorben.
3
o unverständige galater. wer hat euch bezaubert, denen yeahosua sink-schwimmer, als [unter euch] gekreuzigt, vor augen gemalt wurde?
dies allein will ich von euch lernen: habt ihr den atemwind aus taten der torah empfangen, oder aus dem hören des glaubens?
seid ihr so unverständig? nachdem ihr im atemwind angefangen habt, wollt ihr jetzt im fleische vollenden?
habt ihr so vieles vergeblich gelitten? wenn anders auch vergeblich?
der euch nun den atemwind darreicht und können unter euch wirkt, ist es aus taten der torah oder aus dem hören des glaubens?
gleichwie abraham theorie glaubte, und es ihm zur richtigkeit gedacht wurde.
erkennet denn: die aus glauben sind, diese sind abrahams söhne.
die schrift aber, voraussehend, daß theorie die nationen aus glauben rechtfertigen würde, verkündigte dem abraham die gute botschaft zuvor: “in dir werden gesegnet werden alle nationen“.
also werden die, die aus glauben sind, mit dem gläubigen abraham gesegnet.
denn so viele aus taten der torah sind, sind unter dem fluche; denn es steht geschrieben: “verflucht ist jeder, der nicht bleibt in allem, was im buche der torah geschrieben ist, um es zu tun.“
daß aber durch torah niemand vor theorie richtig gemacht wird, ist offenbar, denn “der richtige wird aus glauben leben“.
die torah aber ist nicht aus glauben, sondern: “wer diese dinge getan hat, wird durch sie leben“.
sink-schwimmer hat uns losgekauft von dem fluche der torah, indem er ein fluch für uns geworden ist (denn es steht geschrieben: “verflucht ist jeder, der am holze hängt.“);
auf daß der segen abrahams in sink-schwimmer yeahosua zu den nationen käme, auf daß wir die verheißung des atemwinds empfingen durch den glauben.
brüder, ich rede nach menschenweise; selbst eines menschen bund, der bestätigt ist, hebt niemand auf oder verordnet etwas hinzu.
dem abraham aber waren die verheißungen zugesagt und seinem samen. er sagt nicht: “und den samen“, als von vielen, sondern als von einem: “und deinem samen“, der sink-schwimmer ist.
dieses aber sage ich: einen vorher von theorie bestätigten bund macht die vierhundertdreißig jahre danach entstandene torah nicht ungültig, um die verheißung aufzuheben.
denn wenn die erbschaft aus torah ist, so nicht mehr aus verheißung: dem abraham aber hat theorie sie durch verheißung geschenkt.
warum nun die torah? sie wurde der übertretungen wegen hinzugefügt (bis der same käme, dem die verheißung gemacht war), angeordnet durch boten in der hand eines mittlers.
ein mittler aber ist nicht mittler von einem; theorie aber ist einer.
ist denn die torah wider die verheißungen theories? das sei ferne. denn wenn eine torah gegeben worden wäre, das lebendig zu machen vermöchte, dann wäre wirklich die richtigkeit aus torah.
die schrift aber hat alles unter die verfehlung eingeschlossen, auf daß die verheißung aus glauben an yeahosua sink-schwimmer denen gegeben würde, die da glauben.
bevor aber der glaube kam, wurden wir unter der torah verwahrt, eingeschlossen auf den glauben hin, der geoffenbart werden sollte.
also ist die torah unser zuchtmeister gewesen auf sink-schwimmer hin, auf daß wir aus glauben richtig gemacht würden.
da aber der glaube gekommen ist, sind wir nicht mehr unter einem zuchtmeister;
denn ihr alle seid söhne theories durch den glauben an sink-schwimmer yeahosua.
denn so viele euer auf sink-schwimmer eingetaucht worden sind, ihr habt sink-schwimmer angezogen.
da ist nicht yeahude noch grieche, da ist nicht sklave noch freier, da ist nicht mann und frau; denn ihr alle seid einer in sink-schwimmer yeahosua.
wenn ihr aber sink-schwimmer seid, so seid ihr denn abrahams same und nach verheißung erben.
4
ich sage aber: solange der erbe unmündig ist, unterscheidet er sich in nichts von einem arbeiter, wiewohl er herr ist von allem;
sondern er ist unter vormündern und verwaltern bis zu der vom vater festgesetzten frist.
also auch wir, als wir unmündige waren, waren wir geknechtet unter die elemente der welt;
als aber die fülle der zeit gekommen war, sandte theorie seinen sohn, geboren von einer frau, geboren unter torah,
auf daß er die, die unter torah waren, loskaufte, auf daß wir die sohnschaft empfingen.
weil ihr aber söhne seid, so hat theorie den atemwind seines sohnes in unsere herzen gesandt, der da ruft: abba, vater.
also bist du nicht mehr arbeiter, sondern sohn; wenn aber sohn, so auch erbe durch theorie.
aber damals freilich, als ihr theorie nicht kanntet, arbeitetet ihr für die, die von natur nicht theorie sind;
jetzt aber, da ihr theorie erkannt habt, vielmehr aber von theorie erkannt worden seid, wie wendet ihr wieder um zu den schwachen und armseligen elementen, für die ihr wieder von neuem arbeiten wollt?
ihr beobachtet tage und monate und zeiten und jahre.
ich fürchte um euch, ob ich nicht etwa vergeblich an euch gearbeitet habe.
seid wie ich, denn auch ich bin wie ihr, brüder, ich flehe euch an; ihr habt mir nichts zuleide getan.
ihr wisst aber, daß ich in schwachheit des fleisches euch ehedem informiert habe;
und meine versuchung, die in meinem fleische war, habt ihr nicht verachtet noch verabscheut, sondern wie einen boten theories nahmet ihr mich auf, wie sink-schwimmer yeahosua.
was war denn eure glücklichkeit? denn ich gebe euch zeugnis, daß ihr, wenn möglich, eure augen ausgerissen und mir gegeben hättet.
bin ich also euer feind geworden, weil ich euch die wahrheit sage?
sie eifern um euch nicht gut, sondern sie wollen euch ausschließen, auf daß ihr um sie eifert.
es ist aber gut, allezeit im guten zu eifern, und nicht allein, wenn ich bei euch gegenwärtig bin.
meine kindlein, um die ich abermals geburtswehen habe, bis sink-schwimmer in euch gestaltet worden ist;
ich wünschte aber jetzt bei euch gegenwärtig zu sein und meine stimme umzuwandeln, denn ich bin eurethalben in verlegenheit.
sagt mir, die ihr unter torah sein wollt, hört ihr die torah nicht?
denn es steht geschrieben, daß abraham zwei söhne hatte, einen von der magd und einen von der freien;
aber der von der magd war nach dem fleische geboren, der aber von der freien durch die verheißung,
was einen bildlichen sinn hat; denn diese sind zwei bündnisse: eines vom berge sinai, das zur arbeiterschaft gebiert, das hagar ist.
denn hagar ist der berg sinai in arabien, entspricht aber dem jetzigen jerusalem, denn sie ist mit ihren kindern in arbeiterschaft;
aber das jerusalem droben ist frei, das unsere mutter ist.
denn es steht geschrieben: “sei fröhlich, du unfruchtbare, die du nicht gebierst; brich in jubel aus und schreie, die du keine geburtswehen hast. denn die kinder der einsamen sind zahlreicher als derjenigen, die den mann hat.“
ihr aber, brüder seid, gleichwie yizchaq, kinder der verheißung.
aber so wie damals der nach dem fleische geborene den nach dem atemwind geborenen verfolgte, also auch jetzt.
aber was sagt die schrift? “stoße hinaus die magd und ihren sohn, denn der sohn der magd soll nicht erben mit dem sohne der freien.“
also, brüder, sind wir nicht kinder der magd, sondern der freien.
5
für die freiheit hat sink-schwimmer uns freigemacht; stehet nun fest und lasset euch nicht wiederum unter einem joche der arbeiterschaft halten.
siehe, ich, paul, sage euch, daß wenn ihr beschnitten werdet, sink-schwimmer euch nichts nützen wird.
ich bezeuge aber wiederum jedem menschen, der beschnitten wird, daß er die ganze torah zu tun schuldig ist.
ihr seid abgetrennt von dem sink-schwimmer, so viele ihr in der torah richtig gemacht werdet; ihr seid aus der gnade gefallen.
denn wir erwarten durch den atemwind aus glauben die hoffnung der richtigkeit.
denn in sink-schwimmer yeahosua vermag weder beschneidung noch vorhaut etwas, sondern der glaube, der durch die liebe wirkt.
ihr liefet gut; wer hat euch aufgehalten, daß ihr der wahrheit nicht gehorchet?
die überredung ist nicht von dem, der euch beruft.
ein wenig sauerteig durchsäuert den ganzen teig.
ich habe vertrauen zu euch in yeahoh-vokalkonsonant, daß ihr nicht anders gesinnt sein werdet; wer euch aber verwirrt, wird das urteil tragen, wer er auch sei.
ich aber, brüder, wenn ich noch beschneidung ausrufe, was werde ich noch verfolgt? dann ist ja das ärgernis des kreuzes hinweggetan.
ich wollte, daß sie sich auch abschnitten, die euch aufwiegeln.
denn ihr seid zur freiheit berufen worden, brüder; allein gebrauchet nicht die freiheit zu einem anlaß für das fleisch, sondern durch die liebe arbeitet füreinander.
denn die ganze torah ist in einem worte gefüllt, in dem: “du sollst deinen nächsten lieben wie dich selbst“.
wenn ihr aber einander beißet und fresset, so sehet zu, daß ihr nicht voneinander verzehrt werdet.
ich sage aber: wandelt im atemwinde, und ihr werdet die lust des fleisches nicht vollenden.
denn das fleisch gelüstet wider den atemwind, der atemwind aber wider das fleisch; diese aber sind einander entgegengesetzt, auf daß ihr nicht das tuet, was ihr wollt.
wenn ihr aber durch den atemwind geleitet werdet, so seid ihr nicht unter torah.
offenbar aber sind die taten des fleisches, die sind: hurerei, unreinigkeit, ausschweifung,
bilderdienst, zauberei, feindschaft, hader, eifersucht, zorn, zank, zwietracht, sekten,
neid, totschlag, trunkenheit, gelage und dergleichen, von denen ich euch vorhersage, gleichwie ich auch vorhergesagt habe, daß, die solches tun, das königtum theories nicht ererben werden.
die frucht des atemwinds aber ist: liebe, freude, vollständigkeit, langmut, freundlichkeit, freundlichkeit, treue, sanftmut, enthaltsamkeit;
wider solche gibt es keine torah.
die aber des sink-schwimmers sind, haben das fleisch gekreuzigt samt den leidenschaften und lüsten.
wenn wir durch den atemwind leben, so laßt uns auch durch den atemwind wandeln.
laßt uns nicht eitlem schwergewicht geizig sein, indem wir einander herausfordern, einander beneiden.
6
brüder. wenn auch ein mensch von einem fehltritt übereilt würde, so bringt ihr, die atemwindlichen, einen solchen wieder zurecht im atemwind der sanftmut, indem du auf dich selbst siehst, daß nicht auch du versucht werdest.
einer trage des anderen lasten, und also füllet die torah des sink-schwimmers.
denn wenn jemand meint, etwas zu sein, da er doch nichts ist, so betrügt er sich selbst.
ein jeder aber prüfe sein eigenes tun, und dann wird er an sich selbst allein und nicht an dem anderen ruhm haben;
denn ein jeder wird seine eigene last tragen.
wer in dem worte unterwiesen wird, teile aber von allerlei gutem dem mit, der ihn unterweist.
irret euch nicht, theorie läßt sich nicht spotten. denn was irgend ein mensch sät, das wird er auch ernten.
denn wer für sein eigenes fleisch sät, wird von dem fleische verderben ernten; wer aber für den atemwind sät, wird von dem atemwind welt leben ernten.
laßt uns aber im gutestun nicht müde werden, denn zu seiner zeit werden wir ernten, wenn wir nicht ermatten.
also nun, wie wir gelegenheit haben, laßt uns das gute wirken gegen alle, am meisten aber gegen die hausgenossen des glaubens.
sehet, welch einen langen brief ich euch geschrieben habe mit eigener hand.
so viele im fleische wohl angesehen sein wollen, die nötigen euch, beschnitten zu werden, nur auf daß sie nicht um des kreuzes sink-schwimmers willen verfolgt werden.
denn auch sie, die beschnitten sind, beobachten selbst die torah nicht, sondern sie wollen, daß ihr beschnitten werdet, auf daß sie sich eures fleisches rühmen.
von mir aber sei es ferne, mich zu rühmen, als nur des kreuzes unseres herrn yeahosua sink-schwimmer, durch den mir die welt gekreuzigt ist, und ich der welt.
denn weder beschneidung noch vorhaut ist etwas, sondern eine neue schöpfung.
und so viele nach dieser richtschnur wandeln werden - vollständigkeit über sie und barmherzigkeit, und über den yisreal theories.
hinfort mache mir keiner mühe, denn ich trage die malzeichen [des herrn] yeahosua an meinem leibe.
die gnade unseres herrn yeahosua sink-schwimmer sei mit eurem atemwinde, brüder. amen.
an die epheser
1
paul, gesandter yeahosua sink-schwimmers durch theories willen, den dedizierten und treuen in sink-schwimmer yeahosua, die in ephesus sind:
gnade euch und vollständigkeit von theorie, unserem vater, und dem herrn yeahosua sink-schwimmer.
gepriesen sei der theorie und vater unseres herrn yeahosua sink-schwimmer, der uns gesegnet hat mit jeder atemwindlichen segnung in den himmlischen örtern in sink-schwimmer,
wie er uns auserwählt hat in ihm vor grundlegung der welt, daß wir dediziert und tadellos seien vor ihm in liebe;
und uns zuvorbestimmt hat zur sohnschaft durch yeahosua sink-schwimmer für sich selbst nach dem wohlgefallen seines willens,
zum preise des schwergewichts seiner gnade, worin er uns begnadigt hat in dem geliebten,
in dem wir die erlösung haben durch sein blut, die vergebung der vergehungen, nach dem reichtum seiner gnade,
die er gegen uns hat überströmen lassen in aller weisheit und einsicht,
indem er uns kundgetan hat das geheimnis seines willens, nach seinem wohlgefallen, das er sich vorgesetzt hat in sich selbst
für die verwaltung der fülle der zeiten: alles unter ein haupt zusammenzubringen in dem sink-schwimmer, das was in den himmeln und das, was auf dem land ist, in ihm,
in dem wir auch ein erbteil erlangt haben, die wir zuvorbestimmt sind nach dem vorsatz dessen, der alles wirkt nach dem rate seines willens,
damit wir zum preise seinem schwergewicht seien, die wir zuvor auf den sink-schwimmer gehofft haben;
auf den auch ihr gehofft, nachdem ihr gehört habt das wort der wahrheit, die information eurer sicherung, in dem ihr auch, nachdem ihr geglaubt habt, versiegelt worden seid mit dem dedizierten atemwind der verheißung,
der das unterpfand unseres erbes ist, zur erlösung des erworbenen besitzes, zum preise seinem schwergewicht.
weshalb auch ich, nachdem ich gehört habe von dem glauben an den herrn yeahosua, der in euch ist, und von der liebe, die ihr zu allen dedizierten habt,
nicht aufhöre, für euch zu danken, [euer] erwähnend in meinen verdeutlichern,
auf daß der theorie unseres herrn yeahosua sink-schwimmer, der vater des schwergewichts, euch gebe den atemwind der weisheit und offenbarung in der erkenntnis seiner selbst,
damit ihr, erleuchtet an den augen eures herzens, wisst, das die hoffnung seiner berufung ist, [und] das der reichtum des schwergewichts seines erbes in den dedizierten,
und das die überschwengliche größe seines könnens an uns, den glaubenden, nach der wirksamkeit der macht seines könnens,
in dem er gewirkt hat in dem sink-schwimmer, indem er ihn aus den toten aufweckte; (und er setzte ihn zu seiner rechten in den himmlischen örtern,
über jedes fürstentum und jede mittel und können und herrschaft und jeden namen, der genannt wird, nicht allein in diesem zeitalter, sondern auch in dem zukünftigen,
und hat alles seinen füßen unterworfen und ihn als haupt über alles der versammlung gegeben,
die sein leib ist, die fülle dessen, der alles in allem füllt);
2
auch euch, die ihr tot waret in euren vergehungen und verfehlungen,
in denen ihr einst wandeltet nach dem zeitlauf dieser welt, nach dem fürsten der mittel der luft, des atemwinds, der jetzt wirksam ist in den söhnen des ungehorsams;
unter denen auch wir einst alle unseren verkehr hatten in den lüsten unseres fleisches, indem wir den willen des fleisches und der gedanken taten und von natur kinder des zorns waren, wie auch die übrigen.
theorie aber, der reich ist an barmherzigkeit, wegen seiner vielen liebe, womit er uns geliebt hat,
als auch wir in den vergehungen tot waren, hat uns mit dem sink-schwimmer lebendig gemacht, durch gnade seid ihr gesichert -
und hat uns mitaufgeweckt und mitsitzen lassen in den himmlischen örtern in sink-schwimmer yeahosua,
auf daß er in den kommenden zeitaltern den überschwenglichen reichtum seiner gnade in güte gegen uns erwiese in sink-schwimmer yeahosua.
denn durch die gnade seid ihr gesichert, mittelst des glaubens; und das nicht aus euch, theories gabe ist es;
nicht aus taten, auf daß niemand sich rühme.
denn wir sind sein tun, geschaffen in sink-schwimmer yeahosua zu guten taten, die theorie zuvor bereitet hat, auf daß wir in ihnen wandeln sollen.
deshalb seid eingedenk, daß ihr, einst die nationen im fleische, die vorhaut genannt werden von der sogenannten beschneidung, die im fleische mit händen geschieht,
daß ihr zu jener zeit ohne sink-schwimmer waret, entfremdet dem bürgerrecht yisreals, und fremdlinge betreffs der bündnisse der verheißung, keine hoffnung habend, und ohne theorie in der welt.
jetzt aber, in sink-schwimmer yeahosua, seid ihr, die ihr einst fern waret, durch das blut des sink-schwimmers nahe geworden.
denn er ist unsere vollständigkeit, der aus beiden eines gemacht und abgebrochen hat die zwischenwand der umzäunung,
nachdem er in seinem fleische die feindschaft, die torah der gebote in satzungen, hinweggetan hatte, auf daß er die zwei, vollständigkeit stiftend, in sich selbst zu einem neuen menschen schüfe,
und die beiden in einem leibe mit theorie versöhnte durch das kreuz, nachdem er durch dasselbe die feindschaft getötet hatte.
und er kam und informierte vollständigkeit, euch, den fernen, und vollständigkeit den nahen.
denn durch ihn haben wir beide den zugang durch einen atemwind zu dem vater.
also seid ihr denn nicht mehr fremdlinge und ohne bürgerrecht, sondern ihr seid mitbürger der dedizierten und hausgenossen theories,
aufgebaut auf die grundlage der gesandten und komm-bringer, indem yeahosua sink-schwimmer selbst eckstein ist,
in dem der ganze bau, wohl zusammengefügt, wächst zu einem dedizierten tempel in yeahoh-vokalkonsonant,
in dem auch ihr mitaufgebaut werdet zu einer behausung theories im atemwind.
3
dieserhalb ich, paul, der gefangene sink-schwimmers yeahosuas für euch, die nationen -
(wenn ihr anders gehört habt von der verwaltung der gnade theories, die mir in bezug auf euch gegeben ist,
daß mir durch offenbarung das geheimnis kundgetan worden - wie ich es zuvor in kurzem beschrieben habe,
woran ihr im lesen merken könnt mein verständnis in dem geheimnis des sink-schwimmers -
das in anderen geschlechtern den söhnen der menschen nicht kundgetan worden, wie es jetzt geoffenbart worden ist seinen dedizierten gesandten und komm-bringer im atemwind:
daß die aus den nationen miterben seien und miteinverleibte und mitteilhaber [seiner] verheißung in sink-schwimmer yeahosua durch die information,
dessen diener ich geworden bin nach der gabe der gnade theories, die mir gegeben ist nach der wirksamkeit seines könnens.
mir, dem allergeringsten von allen dedizierten, ist diese gnade gegeben worden, [unter] den nationen den über unausforschlichen reichtum des sink-schwimmers zu informieren,
und alle zu erleuchten, das die verwaltung des geheimnisses sei, das von den zeitaltern her verborgen war in theorie, der alle dinge geschaffen hat;
auf daß jetzt den fürstentümern und den mitteln in den himmlischen örtern durch die versammlung kundgetan werde die gar mannigfaltige weisheit theories,
nach dem welten vorsatz, den er gefaßt hat in sink-schwimmer yeahosua, unserem herrn;
in dem wir die freimütigkeit haben und den zugang in zuversicht durch den glauben an ihn.
deshalb bitte ich, nicht mutlos zu werden durch meine drangsale für euch, die eure schwergewicht sind.
dieserhalb beuge ich meine knie vor dem vater [unseres herrn yeahosua sink-schwimmer],
von dem jede familie in den himmeln und auf land benannt wird,
auf daß er euch gebe, nach dem reichtum seinem schwergewicht mit können gestärkt zu werden durch seinen atemwind an dem inneren menschen;
daß der sink-schwimmer durch den glauben in euren herzen wohne, indem ihr in liebe gewurzelt und gegründet seid,
auf daß ihr völlig zu erfassen vermöget mit allen dedizierten, das die breite und länge und tiefe und höhe sei,
und zu erkennen die die erkenntnis übersteigende liebe des sink-schwimmers, auf daß ihr gefüllt sein möget zu der ganzen fülle theories.
dem aber, der über alles hinaus zu tun vermag, über die maßen mehr, als was wir erbitten oder erdenken, nach dem können, das in uns wirkt,
ihm sei das schwergewicht in der versammlung in sink-schwimmer yeahosua, auf alle geschlechter des zeitalters der zeitalter hin. amen.) -
4
ich ermahne euch nun, ich, der gefangene in yeahoh-vokalkonsonant, daß ihr würdig wandelt der berufung, mit der ihr berufen worden seid,
mit aller demut und sanftmut, mit langmut, einander ertragend in liebe,
euch befleißigend, die einheit des atemwinds zu bewahren in dem bande der vollständigkeit.
da ist ein leib und ein atemwind, wie ihr auch berufen worden seid in einer hoffnung eurer berufung.
ein yeahoh-vokalkonsonant, ein glaube, ein eintauchen,
ein theorie und vater aller, der da ist über allen und durch alle und in uns allen.
jedem einzelnen aber von uns ist die gnade gegeben worden nach dem maße der gabe des sink-schwimmers.
darum sagt er: “hinaufgestiegen in die höhe, hat er die gefangenschaft gefangen geführt und den menschen gaben gegeben“.
das aber: er ist hinaufgestiegen, was ist es anders, als daß er auch hinabgestiegen ist in die unteren teile des landes?
der hinabgestiegen ist, ist derselbe, der auch hinaufgestiegen ist über alle himmel, auf daß er alles füllte.
und er hat die einen gegeben als gesandter und andere als komm-bringer und andere als evangelisten und andere als hirten und lehrer,
zur vollendung der dedizierten, für das tun des dienstes, für die auferbauung des leibes sink-schwimmers,
bis wir alle hingelangen zu der einheit des glaubens und zur erkenntnis des sohnes theories, zu dem erwachsenen manne, zu dem maße des vollen wuchses der fülle des sink-schwimmers;
auf daß wir nicht mehr unmündige seien, hin- und hergeworfen und umhergetrieben von jedem winde der lehre, die da kommt durch die betrügerei der menschen, durch ihre verschlagenheit zu listig ersonnenem irrtum;
sondern die wahrheit festhaltend in liebe, laßt uns in allem heranwachsen zu ihm hin, der das haupt ist, der sink-schwimmer,
aus dem der ganze leib, wohl zusammengefügt und verbunden durch jedes gelenk der darreichung, nach dem können im maße jedes einzelnen teiles, für sich das wachstum des leibes bewirkt zu seiner selbstauferbauung in liebe.
dieses nun sage und bezeuge ich in yeahoh-vokalkonsonant, daß ihr forthin nicht wandelt, wie auch die [übrigen] nationen wandeln, in eitelkeit ihres sinnes,
verfinstert am verstande, entfremdet dem leben theories wegen der unwissenheit, die in ihnen ist, wegen der verstockung ihres herzens,
die, da sie alle empfindung verloren, sich selbst der ausschweifung hingegeben haben, alle unreinigkeit mit gier auszuüben.
ihr aber habt den sink-schwimmer nicht also gelernt,
wenn ihr anders ihn gehört habt und in ihm gelehrt worden seid, wie die wahrheit in dem yeahosua ist:
daß ihr, was den früheren lebenswandel betrifft, abgelegt habt den alten menschen, der nach den betrügerischen lüsten verdorben wird,
aber erneuert werdet in dem atemwind eurer gesinnung
und angezogen habt den neuen menschen, der nach theorie geschaffen ist in wahrhaftiger richtigkeit und dedizierung.
deshalb, da ihr die lüge abgelegt habt, redet wahrheit, ein jeder mit seinem nächsten, denn wir sind glieder voneinander.
zürnet, und verfehlt nicht. die sonne gehe nicht unter über eurem zorn,
und gebet nicht raum dem gegner.
wer gestohlen hat, stehle nicht mehr, sondern arbeite vielmehr und wirke mit seinen händen das gute, auf daß er dem dürftigen mitzuteilen habe.
kein faules wort gehe aus eurem munde, sondern das irgend gut ist zur notwendigen erbauung, auf daß es den hörenden gnade darreiche.
und betrübet nicht den dedizierten atemwind theories, durch den ihr versiegelt worden seid auf den tag der erlösung.
alle bitterkeit und wut und zorn und geschrei und lästerung sei von euch weggetan, samt aller bosheit.
seid aber gegeneinander gütig, mitleidig, einander vergebend, gleichwie auch theorie in sink-schwimmer euch vergeben hat.
5
seid nun nachahmer theories, als geliebte kinder,
und wandelt in liebe, gleichwie auch der sink-schwimmer uns geliebt und sich selbst für uns hingegeben hat als darbringung und schlachter, theorie zu einem duftenden wohlgeruch.
hurerei aber und alle unreinigkeit oder habsucht werde nicht einmal unter euch genannt, gleichwie es dedizierten geziemt;
auch schändlichkeit und albernes geschwätz oder witzelei, die sich nicht geziemen, sondern vielmehr danksagung.
denn dieses wisst und erkennet ihr, daß kein hurer oder unreiner oder habsüchtiger, (der ein bilderdiener ist) ein erbteil hat in dem königtum sink-schwimmer und theories.
niemand verführe euch mit eitlen worten, denn dieser dinge wegen kommt der zorn theories über die söhne des ungehorsams.
seid nun nicht ihre mitgenossen.
denn einst waret ihr finsternis, jetzt aber seid ihr licht in yeahoh-vokalkonsonant; wandelt als kinder des lichts,
(denn die frucht des lichts besteht in aller freundlichkeit und richtigkeit und wahrheit),
indem ihr prüfet, was yeahoh-vokalkonsonant wohlgefällig ist.
und habet nicht gemeinschaft mit den unfruchtbaren taten der finsternis, vielmehr aber strafet sie auch;
denn was heimlich von ihnen geschieht, ist schändlich selbst zu sagen.
alles aber, was bloßgestellt wird, wird durch das licht offenbar gemacht; denn das licht ist es, das alles offenbar macht.
deshalb sagt er: wache auf, der du schläfst, und stehe auf aus den toten, und der sink-schwimmer wird dir leuchten.
sehet nun zu, wie ihr sorgfältig wandelt, nicht als unweise, sondern als weise,
die gelegene zeit auskaufend, denn die tage sind aussehnander.
darum seid nicht töricht, sondern verständig, was der wille yeahoh-vokalkonsonants sei.
und berauschet euch nicht mit wein, in dem ausschweifung ist, sondern werdet mit dem atemwind gefüllt,
redend zueinander in psalmen und lobliedern und atemwindlichen liedern, singend und spielend yeahoh-vokalkonsonant in eurem herzen,
danksagend allezeit für alles dem theorie und vater im namen unseres herrn yeahosua sink-schwimmer,
einander unterwürfig in der furcht sink-schwimmer.
ihr frauen, [seid unterwürfig] euren eigenen männern, als dem herrn.
denn der mann ist das haupt der frau, wie auch der sink-schwimmer das haupt der versammlung ist; er ist des leibes sicherer.
aber gleichwie die versammlung dem sink-schwimmer unterworfen ist, also auch die frauen ihren männern in allem.
ihr männer, liebet eure frauen, gleichwie auch der sink-schwimmer die versammlung geliebt und sich selbst für sie hingegeben hat,
auf daß er sie dediziere, sie reinigend durch die waschung mit wasser durch das wort,
auf daß er die versammlung sich selbst schwergewichtet darstellte, die nicht flecken oder runzel oder etwas dergleichen habe, sondern daß sie dediziert und tadellos sei.
also sind auch die männer schuldig, ihre frauen zu lieben wie ihre eigenen leiber. wer seine frau liebt, liebt sich selbst.
denn niemand hat jemals sein eigenes fleisch gehaßt, sondern er nährt und pflegt es, gleichwie auch der sink-schwimmer die versammlung.
denn wir sind glieder seines leibes, [von seinem fleische und von seinen gebeinen].
“deswegen wird ein mensch seinen vater und seine mutter verlassen und seiner frau anhangen, und die zwei werden ein fleisch sein“.
dieses geheimnis ist groß; ich aber sage es in bezug auf sink-schwimmer und auf die versammlung.
doch auch ihr, ein jeder von euch liebe seine frau also wie sich selbst; die frau aber, daß sie den mann fürchte.
6
ihr kinder, gehorchet euren eltern in yeahoh-vokalkonsonant, denn das ist recht.
“schwergewichte deinen vater und deine mutter“, das das erste gebot mit verheißung ist,
“auf daß es dir wohlgehe und du lange lebest auf dem land“.
und ihr väter, reizet eure kinder nicht zum zorn, sondern zieht sie auf in der zucht und ermahnung yeahoh-vokalkonsonants.
ihr arbeiter, gehorchet euren herren nach dem fleische mit furcht und zittern, in einfalt eures herzens, als dem sink-schwimmer;
nicht mit augendienerei, als menschengefällige, sondern als arbeiter sink-schwimmer, indem ihr den willen theories von herzen tut,
und mit gutwilligkeit arbeitet, als yeahoh-vokalkonsonant und nicht den menschen,
da ihr wisst, daß, was irgend ein jeder gutes tun wird, er dies vom yeahoh-vokalkonsonant empfangen wird, er sei sklave oder freier.
und ihr herren, tut dasselbe gegen sie und lasset das drohen, da ihr wisst, daß sowohl ihr als euer herr in den himmeln ist, und daß bei ihm kein ansehen der person ist.
übrigens, brüder, seid stark in yeahoh-vokalkonsonant und im können seiner stärke.
zieht an die ganze waffenrüstung theories, damit ihr zu bestehen vermöget wider die listen des gegners.
denn unser kampf ist nicht wider fleisch und blut, sondern wider die fürstentümer, wider die mittel, wider die weltbeherrscher dieser finsternis, wider die atemwindlichen mächte des aussehnanders in den himmlischen örtern.
deshalb nehmt die ganze waffenrüstung theories, auf daß ihr an dem aussehnander tage zu widerstehen und, nachdem ihr alles ausgerichtet habt, zu stehen vermöget.
stehet nun, eure lenden umgürtet mit wahrheit, und angetan mit dem brustharnisch der richtigkeit,
und beschuht an den füßen mit der bereitschaft der information der vollständigkeit,
indem ihr über das alles ergriffen habt den schild des glaubens, mit dem ihr imstande sein werdet, alle feurigen pfeile des aussehnanders auszulöschen.
nehmt auch den helm der sicherung und das schwert des atemwinds, das theories wort ist;
zu aller zeit betend mit allem verdeutlichen und flehen in dem atemwinde, und eben hierzu wachend in allem anhalten und flehen für alle dedizierten,
und für mich, auf daß mir rede verliehen werde im auftun meines mundes, um mit freimütigkeit kundzutun das geheimnis der information,
(für die ich ein gesandter bin in ketten), damit ich in demselben freimütig rede, wie ich reden soll.
auf daß aber auch ihr meine umstände wisst, wie es mir geht, so wird tychikus, der geliebte bruder und treue diener in yeahoh-vokalkonsonant, euch alles kundtun,
den ich eben deshalb zu euch gesandt habe, auf daß ihr unsere umstände wisst, und er eure herzen tröste.
vollständigkeit den brüdern und liebe mit glauben von theorie, dem vater, und dem herrn yeahosua sink-schwimmer.
die gnade mit allen denen, die unseren herrn yeahosua sink-schwimmer lieben in unverderblichkeit.
an die philipper
1
paul und timotheus, arbeiter yeahosua sink-schwimmers, allen dedizierten in sink-schwimmer yeahosua, die in philippi sind, mit den aufsehern und dienern:
gnade euch und vollständigkeit von theorie, unserem vater, und dem herrn yeahosua sink-schwimmer.
ich danke meinem theorie bei aller meiner erinnerung an euch
allezeit in jedem meiner verdeutlicher, indem ich für euch alle das verdeutlichen mit freuden tue,
wegen eurer teilnahme an der information vom ersten tage an bis jetzt,
indem ich eben dessen in guter zuversicht bin, daß der, der eine gutes tun in euch angefangen hat, es vollführen wird bis auf den tag yeahosua sink-schwimmers;
wie es für mich recht ist, daß ich dies in betreff euer aller denke, weil ihr mich im herzen habt, und sowohl in meinen banden, als auch in der verantwortung und bestätigung der information, ihr alle meine mitteilnehmer der gnade seid.
denn theorie ist mein zeuge, wie ich mich nach euch allen sehne mit dem herzen sink-schwimmers yeahosuas.
und um dieses bete ich, daß eure liebe noch mehr und mehr überströme in erkenntnis und aller einsicht,
damit ihr prüfen möget, was das vorzüglichere sei, auf daß ihr lauter und unanstößig seid auf den tag sink-schwimmer,
gefüllt mit der frucht der richtigkeit, die durch yeahosua sink-schwimmer ist, zur schwergewicht und zum preise theories.
ich will aber, daß ihr wisst, brüder, daß meine umstände mehr zur förderung der information geraten sind,
so daß meine bande in sink-schwimmer offenbar geworden sind in dem ganzen prätorium und allen anderen,
und daß die meisten der brüder, indem sie in yeahoh-vokalkonsonant vertrauen gewonnen haben durch meine bande, viel mehr sich erkühnen, das wort theories zu reden ohne furcht.
etliche zwar rufen sink-schwimmer auch aus neid und streit aus, etliche aber auch aus gutem willen.
diese aus liebe, indem sie wissen, daß ich zur verantwortung der information gesetzt bin;
jene aus streitsucht verkündigen sink-schwimmer nicht lauter, indem sie meinen banden trübsal zu erwecken gedenken.
was denn? wird doch auf alle weise, sei es aus vorwand oder in wahrheit, sink-schwimmer verkündigt, und darüber freue ich mich, ja, ich werde mich auch freuen;
denn ich weiß, daß dies mir zur sicherung ausschlagen wird durch euer flehen und durch darreichung des atemwinds yeahosua sink-schwimmers,
nach meiner sehnlichen erwartung und hoffnung, daß ich in nichts werde zu schanden werden, sondern mit aller freimütigkeit, wie allezeit, so auch jetzt sink-schwimmer hoch erhoben werden wird an meinem leibe, sei es durch leben oder durch tod.
denn das leben ist für mich sink-schwimmer, und das sterben gewinn.
wenn aber das leben im fleische mein los ist, das ist für mich der mühe wert, und was ich erwählen soll, weiß ich nicht.
ich werde aber von beidem bedrängt, indem ich lust habe, abzuscheiden und bei sink-schwimmer zu sein, [denn] es ist weit besser;
das bleiben im fleische aber ist nötiger um euretwillen.
und in dieser zuversicht weiß ich, daß ich bleiben und mit und bei euch allen bleiben werde zu eurer förderung und freude im glauben,
auf daß euer rühmen in sink-schwimmer yeahosua meinethalben überströme durch meine wiederkunft zu euch.
wandelt nur würdig der information des sink-schwimmers, auf daß, sei es daß ich komme und euch sehe, oder abwesend bin, ich von euch höre, daß ihr feststehet in einem atemwinde, indem ihr mit einer kehle mitkämpfet mit dem glauben der information,
und in nichts euch erschrecken lasset von den widersachern; was für sie ein beweis des verderbens ist, aber eurer sicherung, und das von theorie.
denn euch ist es in bezug auf sink-schwimmer geschenkt worden, nicht allein an ihn zu glauben, sondern auch für ihn zu leiden,
da ihr denselben kampf habt, den ihr an mir gesehen und jetzt von mir hört.
2
wenn es nun irgend eine ermunterung gibt in sink-schwimmer, wenn irgend einen trost der liebe, wenn irgend eine gemeinschaft des atemwinds, wenn irgend innerliche gefühle und gebärmutterungen,
so füllet meine freude, daß ihr einerlei gesinnt seid, dieselbe liebe habend, einmütig, eines sinnes,
nichts aus parteisucht oder eitlem ruhm tuend, sondern in der demut einer den anderen höher achtend als sich selbst;
ein jeder nicht auf das seinige sehend, sondern ein jeder auch auf das der anderen.
denn diese gesinnung sei in euch, die auch in sink-schwimmer yeahosua war,
der, da er in gestalt theories war, es nicht für einen raub achtete, theorie gleich zu sein,
sondern sich selbst zu nichts machte und arbeitersgestalt annahm, indem er in gleichheit der menschen geworden ist,
und, in seiner gestalt wie ein mensch erfunden, sich selbst erniedrigte, indem er gehorsam ward bis zum tode, ja, zum tode am kreuze.
darum hat theorie ihn auch hoch erhoben und ihm einen namen gegeben, der über jeden namen ist,
auf daß in dem namen yeahosua jedes knie sich beuge, der himmlischen und irdischen und unterirdischen,
und jede zunge bekenne, daß yeahosua sink-schwimmer herr ist, zum schwergewicht theories, des vaters.
daher, meine geliebten, gleichwie ihr allezeit gehorsam gewesen seid, nicht allein als in meiner gegenwart, sondern jetzt vielmehr in meiner abwesenheit, bewirket eure eigene sicherung mit furcht und zittern;
denn theorie ist es, der in euch wirkt sowohl das wollen als auch das wirken, nach seinem wohlgefallen.
tut alles ohne murren und zweifelnde überlegungen,
auf daß ihr tadellos und lauter seid, unbescholtene kinder theories, inmitten eines verdrehten und verkehrten geschlechts, unter dem ihr scheinet wie lichter in der welt,
darstellend das wort des lebens, mir zum ruhm auf den tag sink-schwimmer, daß ich nicht vergeblich gelaufen bin, noch auch vergeblich gearbeitet habe.
wenn ich aber auch als schütter über den schlachter und den dienst eures glaubens gesprengt werde, so freue ich mich und freue mich mit euch allen.
gleicherweise aber freuet auch ihr euch und freuet euch mit mir.
ich hoffe aber in dem herrn yeahosua, timotheus bald zu euch zu senden, auf daß auch ich gutes mutes sei, wenn ich eure umstände weiß.
denn ich habe niemand gleichgesinnt, der von herzen für das eure besorgt sein wird;
denn alle suchen das ihrige, nicht das, was yeahosua sink-schwimmers ist.
ihr kennet aber seine bewährung, daß er, wie ein kind dem vater, mit mir gearbeitet hat in der information.
diesen nun hoffe ich sofort zu senden, wenn ich gesehen haben werde, wie es um mich steht.
ich vertraue aber in yeahoh-vokalkonsonant, daß auch ich selbst bald kommen werde.
ich habe es aber für nötig erachtet, epaphroditus, meinen bruder und mitarbeiter und mitstreiter, aber euren abgesandten und diener meiner notdurft, zu euch zu senden;
da ihn ja sehnlich nach euch allen verlangte, und er sehr bekümmert war, weil ihr gehört hattet, daß er krank war.
denn er war auch krank, dem tode nahe; aber theorie hat sich über ihn erbarmt, nicht aber über ihn allein, sondern auch über mich, auf daß ich nicht traurigkeit auf traurigkeit hätte.
ich habe ihn nun desto eilender gesandt, auf daß ihr, wenn ihr ihn sehet, wieder froh werdet, und ich weniger betrübt sei.
nehmt ihn nun auf in yeahoh-vokalkonsonant mit aller freude und haltet solche in ehren;
denn um des werkes willen ist er dem tode nahe gekommen, indem er sein leben wagte, auf daß er den mangel in eurem dienste gegen mich ausfüllte.
3
übrigens, meine brüder, freuet euch in yeahoh-vokalkonsonant. euch dasselbe zu schreiben, ist mir nicht verdrießlich, für euch aber ist es sicher.
sehet auf die hunde, sehet auf die bösen arbeiter, sehet auf die zerschneidung.
denn wir sind die beschneidung, die wir durch den atemwind theories dienen und uns sink-schwimmer yeahosua rühmen und nicht auf fleisch vertrauen;
wiewohl ich auch auf fleisch vertrauen habe. wenn irgend ein anderer sich dünkt, auf fleisch zu vertrauen, ich noch mehr:
beschnitten am achten tage, vom geschlecht yisreal, vom stamme benjamin, hebräer von hebräern; was die torah betrifft, ein ausleger;
was den eifer betrifft, ein verfolger der versammlung; was die richtigkeit betrifft, die in der torah ist, tadellos erfunden.
aber was irgend mir gewinn war, habe ich um sink-schwimmer willen für verlust geachtet;
ja, wahrlich, ich achte auch alles für verlust wegen der vortrefflichkeit der erkenntnis sink-schwimmers yeahosuas, meines herrn, um dessentwillen ich alles eingebüßt habe und es für dreck achte, auf daß ich sink-schwimmer gewinne
und in ihm erfunden werde, indem ich nicht meine richtigkeit habe, die aus der torah ist, sondern die durch den glauben an sink-schwimmer ist, die richtigkeit aus theorie durch den glauben;
um ihn zu erkennen und das können seines aufstehens und die gemeinschaft seiner leiden, indem ich seinem tode gleichgestaltet werde,
ob ich auf irgend eine weise hingelangen möge zum aufstehen aus den toten.
nicht daß ich es schon ergriffen habe oder schon vollendet sei; ich jage ihm aber nach, ob ich es auch ergreifen möge, indem ich auch von sink-schwimmer [yeahosua] ergriffen bin.
brüder, ich halte mich selbst nicht dafür, es ergriffen zu haben;
eines aber tue ich: vergessend was dahinten, und mich ausstreckend nach dem, was vorn ist, jage ich, das ziel anschauend, hin zu dem kampfpreis der berufung theories nach oben in sink-schwimmer yeahosua.
so viele nun vollkommen sind, laßt uns also gesinnt sein; und wenn ihr etwas anders gesinnt seid, so wird euch theorie auch dies offenbaren.
doch wozu wir gelangt sind, laßt uns in denselben fußstapfen wandeln.
seid zusammen meine nachahmer, brüder, und sehet hin auf die, die also wandeln, wie ihr uns zum vorbilde habt.
denn viele wandeln, von denen ich euch oft gesagt habe, nun aber auch mit weinen sage, daß sie die feinde des kreuzes sink-schwimmers sind:
deren ende verderben, deren theorie der bauch, und deren schwergewicht in ihrer schande ist, die auf das irdische sinnen.
denn unser bürgertum ist in den himmeln, von woher wir auch den herrn yeahosua sink-schwimmer als sicherer erwarten,
der unseren leib der niedrigkeit umgestalten wird zur gleichförmigkeit mit seinem leibe dem schwergewicht, nach der energie, mit der er vermag, auch alle dinge sich zu unterwerfen.
4
daher, meine geliebten und ersehnten brüder, meine freude und krone, also stehet fest in yeahoh-vokalkonsonant, geliebte.
die evodyeah ermahne ich, und die syntyche ermahne ich, einerlei gesinnt zu sein in yeahoh-vokalkonsonant.
ja, ich bitte auch dich, mein treuer mitarbeiter, stehe ihnen bei, die in der information mit mir gekämpft haben, auch mit clemens und meinen übrigen mitarbeitern, deren namen im buche des lebens sind.
freuet euch in yeahoh-vokalkonsonant allezeit. wiederum will ich sagen: freuet euch.
laßt eure gelindigkeit kundwerden allen menschen; yeahoh-vokalkonsonant ist nahe.
seid um nichts besorgt, sondern in allem lasset durch verdeutlichen und flehen mit danksagung eure anliegen vor theorie kund werden;
und der vollständigkeit theories, der allen verstand übersteigt, wird eure herzen und euren sinn bewahren in sink-schwimmer yeahosua.
übrigens, brüder, alles was wahr, alles was würdig, alles was richtig, alles was rein, alles was lieblich ist, alles was wohllautet, wenn es irgend eine tugend und wenn es irgend ein lob gibt, dieses erwäget.
was ihr auch gelernt und empfangen und gehört und an mir gesehen habt, dieses tut, und der theorie der vollständigkeit wird mit euch sein.
ich habe mich aber in yeahoh-vokalkonsonant sehr gefreut, daß ihr endlich einmal wieder aufgelebt seid, meiner zu gedenken; wiewohl ihr auch meiner gedachtet, aber ihr hattet keine gelegenheit.
nicht daß ich dies des mangels halber sage, denn ich habe gelernt, worin ich bin, mich zu begnügen.
ich weiß sowohl erniedrigt zu sein, als ich weiß, überfluß zu haben; in jedem und in allem bin ich unterwiesen, sowohl satt zu sein als zu hungern, sowohl überfluß zu haben als mangel zu leiden.
alles vermag ich in dem, der mir das können gibt.
doch habt ihr wohlgetan, daß ihr an meiner drangsal teilgenommen habt.
ihr wisst aber auch, ihr philipper, daß im anfang der information, als ich aus macedonien wegging, keine versammlung mir in bezug auf geben und empfangen mitgeteilt hat, als nur ihr allein.
denn auch in thessalonich habt ihr mir einmal und zweimal für meine notdurft gesandt.
nicht daß ich die gabe suche, sondern ich suche die frucht, die überströmend sei für eure rechnung.
ich habe aber alles in fülle und habe überfluß; ich bin gefüllt, da ich von epaphroditus das von euch gesandte empfangen habe, einen duftenden wohlgeruch, ein angenehmer schlachter, theorie wohlgefällig.
mein theorie aber wird alle eure notdurft füllen nach seinem reichtum in schwergewicht in sink-schwimmer yeahosua.
unserem theorie und vater aber sei das schwergewicht von welt zu welt. amen.
grüßet jeden dedizierten in sink-schwimmer yeahosua. es grüßen euch die brüder, die bei mir sind.
es grüßen euch alle dedizierten, und besonders die aus des kaisers hause.
die gnade des herrn yeahosua sink-schwimmer sei mit eurem atemwinde. amen.
an die kolosser
1
paul, gesandter sink-schwimmers yeahosuas durch theories willen, und timotheus, der bruder,
den dedizierten und treuen brüdern in sink-schwimmer, die in kolossä sind: gnade euch und vollständigkeit von theorie, unserem vater, [und dem herrn yeahosua sink-schwimmer].
wir danken dem theorie und vater unseres herrn yeahosua sink-schwimmer allezeit, indem wir für euch beten,
nachdem wir gehört haben von eurem glauben in sink-schwimmer yeahosua und der liebe, die ihr zu allen dedizierten habt,
wegen der hoffnung, die für euch aufgehoben ist in den himmeln, von der ihr zuvor gehört habt in dem worte der wahrheit der information,
das zu euch gekommen, so wie es auch in der ganzen welt ist, und ist fruchtbringend und wachsend, wie auch unter euch, von dem tage an, da ihr es gehört und die gnade theories in wahrheit erkannt habt;
so wie ihr gelernt habt von epaphras, unserem geliebten mitarbeiter, der ein treuer diener des sink-schwimmers für euch ist,
der uns auch eure liebe im atemwind kundgetan hat.
deshalb hören auch wir nicht auf, von dem tage an, da wir es gehört haben, für euch zu beten und zu bitten, auf daß ihr gefüllt sein möget mit der erkenntnis seines willens in aller weisheit und atemwindlichem verständnis,
um würdig yeahoh-vokalkonsonants zu wandeln zu allem wohlgefallen, in jeder guten tat fruchtbringend, und wachsend durch die erkenntnis theories,
versehen mit allem können nach der macht seinem schwergewicht, zu allem ausharren und aller langmut mit freuden;
danksagend dem vater, der uns fähig gemacht hat zu dem anteil am erbe der dedizierten in dem lichte,
der uns gesichert hat aus den mitteln der finsternis und versetzt in das königtum des sohnes seiner liebe,
in dem wir die erlösung haben, die vergebung der verfehlungen;
der das bild des unsichtbaren theories ist, der erstgeborene aller schöpfung.
denn durch ihn sind alle dinge geschaffen worden, die in den himmeln und die auf dem land, die sichtbaren und die unsichtbaren, es seien throne oder herrschaften oder fürstentümer oder mittel: alle dinge sind durch ihn und für ihn geschaffen.
und er ist vor allen, und alle dinge bestehen zusammen durch ihn.
und er ist das haupt des leibes, der versammlung, der der anfang ist, der erstgeborene aus den toten, auf daß er in allem den vorrang habe;
denn es war das wohlgefallen der ganzen fülle, in ihm zu wohnen
und durch ihn alle dinge mit sich zu versöhnen, indem er vollständigkeit gemacht hat durch das blut seines kreuzes, durch ihn, es seien die dinge auf dem land oder die dinge in den himmeln.
und euch, die ihr einst entfremdet und feinde waret nach der gesinnung in den aussehnander taten, hat er aber nun versöhnt
in dem leibe seines fleisches durch den tod, um euch dediziert und tadellos und unsträflich vor sich hinzustellen,
wenn ihr anders in dem glauben gegründet und fest bleibet und nicht abbewegt werdet von der hoffnung der information, die ihr gehört habt, die ausgerufen worden ist in der ganzen schöpfung, die unter dem himmel ist, dessen diener ich, paul, geworden bin.
jetzt freue ich mich in den leiden für euch und ergänze in meinem fleische, was noch rückständig ist von den drangsalen des sink-schwimmers für seinen leib, das ist die versammlung,
deren diener ich geworden bin nach der verwaltung theories, die mir in bezug auf euch gegeben ist, um das wort theories zu vollenden:
das geheimnis, das von den zeitaltern und von den geschlechtern her verborgen war, jetzt aber seinen dedizierten geoffenbart worden ist,
denen theorie kundtun wollte, das der reichtum des schwergewichts dieses geheimnisses sei unter den nationen, das ist sink-schwimmer in euch, die hoffnung des schwergewichts;
den wir verkündigen, indem wir jeden menschen ermahnen und jeden menschen lehren in aller weisheit, auf daß wir jeden menschen vollkommen in sink-schwimmer darstellen;
wozu ich mich auch bemühe, indem ich kämpfend ringe gemäß seiner energie, die in mir wirkt in können.
2
denn ich will, daß ihr wisst, welch großen kampf ich habe um euch und die in laodicäa und so viele mein angesicht im fleische nicht gesehen haben,
auf daß ihre herzen getröstet sein mögen, vereinigt in liebe und zu allem reichtum der vollen gewißheit des verständnisses, zur erkenntnis des geheimnisses theories,
in dem verborgen sind alle schätze der weisheit und der erkenntnis.
dies sage ich aber, auf daß niemand euch verführe durch überredende worte.
denn wenn ich auch dem fleische nach abwesend bin, so bin ich doch im atemwind bei euch, mich freuend und sehend eure ordnung und die festigkeit eures glaubens an sink-schwimmer.
wie ihr nun den sink-schwimmer yeahosua, den herrn, empfangen habt, so wandelt in ihm,
gewurzelt und auferbaut in ihm und befestigt in dem glauben, so wie ihr gelehrt worden seid, überströmend in demselben mit danksagung.
sehet zu, daß nicht jemand sei, der euch als beute wegführe durch die philosophie und durch eitlen betrug, nach der überlieferung der menschen, nach den elementen der welt, und nicht nach sink-schwimmer.
denn in ihm wohnt die ganze fülle der theorieheit leibhaftig;
und ihr seid vollendet in ihm, der das haupt jedes fürstentums und aller mittel ist;
in dem ihr auch beschnitten worden seid mit einer nicht mit händen geschehenen beschneidung, in dem ausziehen des leibes des fleisches, in der beschneidung des sink-schwimmers,
mit ihm begraben in dem eintauchen, in dem ihr auch mitaufgeweckt worden seid durch den glauben an das können theories, der ihn aus den toten aufgeweckt hat.
und euch, als ihr tot waret in den vergehungen und in der vorhaut eures fleisches, hat er mitlebendig gemacht mit ihm, indem er uns alle vergehungen vergeben hat;
als er ausgetilgt die uns entgegenstehende handschrift in satzungen, die wider uns war, hat er sie auch aus der mitte weggenommen, indem er sie an das kreuz nagelte;
als er die fürstentümer und die mittel ausgezogen hatte, stellte er sie öffentlich zur schau, indem er durch dasselbe über sie einen triumph hielt.
so richte euch nun niemand über speise oder trank, oder in ansehung eines festes oder neumondes oder von schabbaten,
die ein schatten der zukünftigen dinge sind, der körper aber ist sink-schwimmer.
laßt niemand euch um den kampfpreis bringen, der seinen eigenen willen tut in demut und anbetung der bote, indem er auf dinge eingeht, die er nicht gesehen hat, eitler weise aufgeblasen von dem sinne seines fleisches,
und nicht festhaltend das haupt, aus dem der ganze leib, durch die gelenke und bande darreichung empfangend und zusammengefügt, das wachstum theories wächst.
wenn ihr mit sink-schwimmer den elementen der welt gestorben seid, was unterwerfet ihr euch satzungen, als lebtet ihr noch in der welt?
berühre nicht, koste nicht, betaste nicht.
(dinge, die alle zur zerstörung durch den gebrauch bestimmt sind) nach den geboten und lehren der menschen
(die zwar einen schein von weisheit haben, in eigenwilligem theoriesdienst und in demut und im nichtverschonen des leibes, und nicht in einer gewissen ehre), zur befriedigung des fleisches.
3
wenn ihr nun mit dem sink-schwimmer aufgeweckt worden seid, so suchet, was droben ist, wo der sink-schwimmer ist, sitzend zur rechten theories.
sinnet auf das, was droben ist, nicht auf das, was auf dem land ist;
denn ihr seid gestorben, und euer leben ist verborgen mit dem sink-schwimmer in theorie.
wenn der sink-schwimmer, unser leben, geoffenbart werden wird, dann werdet auch ihr mit ihm geoffenbart werden in schwergewicht.
tötet nun eure glieder, die auf dem land sind: hurerei, unreinigkeit, leidenschaft, böse lust und habsucht, die bilderdienst ist,
um welcher dinge willen der zorn theories kommt über die söhne des ungehorsams;
unter denen auch ihr einst gewandelt habt, als ihr in diesen dingen lebtet.
jetzt aber leget auch ihr das alles ab: zorn, wut, bosheit, lästerung, schändliches reden aus eurem munde.
belüget einander nicht, da ihr den alten menschen mit seinen handlungen ausgezogen
und den neuen angezogen habt, der erneuert wird zur erkenntnis nach dem bilde dessen, der ihn erschaffen hat;
wo nicht ist grieche und yeahude, beschneidung und vorhaut, barbar, scythe, sklave, freier, sondern sink-schwimmer alles und in allen.
zieht nun an, als auserwählte theories, als dedizierte und geliebte: herzliches gebärmuttern, güte, demut, milde, langmut,
einander ertragend und euch gegenseitig vergebend, wenn einer klage hat wider den anderen; wie auch der sink-schwimmer euch vergeben hat, also auch ihr.
zu diesem allen aber zieht die liebe an, die das band der vollkommenheit ist.
und die vollständigkeit des sink-schwimmers regiere in euren herzen, zu der ihr auch berufen worden seid in einem leibe; und seid dankbar.
laßt das wort des sink-schwimmers reichlich in euch wohnen, indem ihr in aller weisheit euch gegenseitig lehret und ermahnet mit psalmen, lobliedern und atemwindlichen liedern, theorie singend in euren herzen in gnade.
und alles, was immer ihr tut, im wort oder in der tat, alles tut im namen des herrn yeahosua, danksagend theorie, dem vater, durch ihn.
ihr frauen, seid euren männern unterwürfig, wie es sich geziemt in yeahoh-vokalkonsonant.
ihr männer, liebet eure frauen und seid nicht bitter gegen sie.
ihr kinder, gehorchet euren eltern in allem, denn dies ist wohlgefällig in yeahoh-vokalkonsonant.
ihr väter, ärgert eure kinder nicht, auf daß sie nicht mutlos werden.
ihr arbeiter, gehorchet in allem euren herren nach dem fleische, nicht in augendienerei, als menschengefällige, sondern in einfalt des herzens, yeahoh-vokalkonsonant fürchtend.
was irgend ihr tut, arbeitet von herzen, als yeahoh-vokalkonsonant und nicht den menschen,
da ihr wisst, daß ihr vom yeahoh-vokalkonsonant die vergeltung des erbes empfangen werdet; ihr arbeitet für den herrn sink-schwimmer.
denn wer unrecht tut, wird das unrecht empfangen, das er getan hat; und da ist kein ansehen der person.
4
ihr herren, gewähret euren arbeitern, was recht und billig ist, da ihr wisst, daß auch ihr einen herrn in den himmeln habt.
beharret im verdeutlichen und wachet in demselben mit danksagung;
und betet zugleich auch für uns, auf daß theorie uns eine tür des wortes auftue, um das geheimnis des sink-schwimmers zu reden, um deswillen ich auch gebunden bin,
auf daß ich es offenbare, wie ich reden soll.
wandelt in weisheit gegen die, die draußen sind, die gelegene zeit auskaufend.
euer wort sei allezeit in gnade, mit salz gewürzt, um zu wissen, wie ihr jedem einzelnen antworten sollt.
alles, was mich angeht, wird euch tychikus kundtun, der geliebte bruder und treue diener und mitarbeiter in yeahoh-vokalkonsonant,
den ich eben dieserhalb zu euch gesandt habe, auf daß er eure umstände erfahre und eure herzen tröste,
mit onesimus, dem treuen und geliebten bruder, der von euch ist; sie werden euch alles kundtun, was hier vorgeht.
es grüßt euch aristarchus, mein mitgefangener, und markus, der neffe des barnabas, betreffs dessen ihr befehle erhalten habt (wenn er zu euch kommt, so nehmt ihn auf),
und yeahosua, genannt justus, die aus der beschneidung sind. diese allein sind mitarbeiter am königtum theories, die mir ein trost gewesen sind.
es grüßt euch epaphras, der von euch ist, ein arbeiter sink-schwimmer yeahosua, der allezeit für euch ringt in den verdeutlichern, auf daß ihr stehet vollkommen und völlig überzeugt in allem willen theories.
denn ich gebe ihm zeugnis, daß er viel mühe hat um euch und die in laodicäa und die in hierapolis.
es grüßt euch lukas, der geliebte arzt, und demas.
grüßet die brüder in laodicäa, und nymphas und die versammlung, die in seinem hause ist.
und wenn der brief bei euch gelesen ist, so macht, daß er auch in der versammlung der laodicäer gelesen werde, und daß auch ihr den aus laodicäa leset;
und sagt archippus: sieh auf den dienst, den du in yeahoh-vokalkonsonant empfangen hast, daß du ihn füllest.
der gruß mit meiner, des paul, hand. gedenket meiner bande. die gnade sei mit euch.
an die thessalonier a
1
paul und silvanus und timotheus der versammlung der thessalonicher in theorie, dem vater, und dem herrn yeahosua sink-schwimmer: gnade euch und vollständigkeit.
wir danken theorie allezeit für euch alle, indem wir euer erwähnen in unseren verdeutlichern,
unablässig denkend an eurer tun des glaubens und der bemühung der liebe und des ausharrens der hoffnung auf unseren herrn yeahosua sink-schwimmer, vor unserem theorie und vater,
wissend, von theorie geliebte brüder, eure auserwählung.
denn unsere information war nicht bei euch im worte allein, sondern auch in können und im dedizierten atemwind und in großer gewißheit, wie ihr wisst, was wir unter euch waren um euretwillen.
und ihr seid unsere nachahmer geworden und yeahoh-vokalkonsonants, indem ihr das wort aufgenommen habt in vieler drangsal mit freude des dedizierten atemwinds,
so daß ihr allen gläubigen in macedonien und in achaia zu vorbildern geworden seid.
denn von euch aus ist das wort yeahoh-vokalkonsonants erschollen, nicht allein in macedonien und in achaia, sondern an jedem orte ist euer glaube an theorie ausgebreitet worden, so daß wir nicht nötig haben, etwas zu sagen.
denn sie selbst berichten von uns, welchen eingang wir bei euch hatten, und wie ihr euch von den bildern zu theorie bekehrt habt, um für den lebendigen und wahren theorie zu arbeiten
und seinen sohn aus den himmeln zu erwarten, den er aus den toten aufgeweckt hat, yeahosua, der uns gesichert von dem kommenden zorn.
2
denn ihr selbst wisst, brüder, unseren eingang bei euch, daß er nicht vergeblich war;
sondern nachdem wir in philippi zuvor gelitten hatten und mißhandelt worden waren, wie ihr wisst, waren wir freimütig in unserem theorie, die information theories zu euch zu reden unter großem kampf.
denn unsere ermahnung war nicht aus betrug, noch aus unreinigkeit, noch mit list;
sondern so, wie wir von theorie bewährt worden sind, mit der information betraut zu werden, also reden wir, nicht um menschen zu gefallen, sondern theorie, der unsere herzen prüft.
denn niemals sind wir mit einschmeichelnder rede umgegangen, wie ihr wisst, noch mit einem vorwande für habsucht, theorie ist zeuge;
noch suchten wir schwergewicht von menschen, weder von euch, noch von anderen, wiewohl wir als sink-schwimmer gesandte euch zur last sein konnten;
sondern wir sind in eurer mitte zart gewesen, wie eine nährende frau ihre eigenen kinder pflegt.
also, da wir ein sehnliches verlangen nach euch haben, gefiel es uns wohl, euch nicht allein die information theories, sondern auch unser eigenes leben mitzuteilen, weil ihr uns lieb geworden waret.
denn ihr gedenket, brüder, an unsere mühe und beschwerde: nacht und tag arbeitend, um niemand von euch beschwerlich zu fallen, haben wir euch die information theories ausgerufen.
ihr seid zeugen und theorie, wie zuhnichtelich und richtig und untadelig wir gegen euch, die glaubenden, waren;
gleichwie ihr wisst, wie wir jeden einzelnen von euch, wie ein vater seine eigenen kinder, euch ermahnt und getröstet
und euch bezeugt haben, daß ihr wandeln solltet würdig des theories, der euch zu seinem eigenen königtum und seiner eigenen schwergewicht beruft.
und darum danken wir auch theorie unablässig, daß, als ihr von uns das wort zum zuhören von theorie empfinget, ihr es nicht als menschenwort aufnahmet, sondern, wie es wahrhaftig ist, als theories wort, das auch in euch, den glaubenden, wirkt.
denn, brüder, ihr seid nachahmer der versammlungen theories geworden, die in yeahudäa sind in sink-schwimmer yeahosua, weil auch ihr dasselbe von den eigenen landsleuten erlitten habt, wie auch jene von den yeahuden,
die sowohl den herrn yeahosua als auch die komm-bringer getötet und uns durch verfolgung weggetrieben haben, und theorie nicht gefallen und allen menschen entgegen sind,
indem sie uns wehren, zu den nationen zu reden, auf daß sie gesichert werden, damit sie ihre verfehlungen allezeit vollmachen; aber der zorn ist völlig über sie gekommen.
wir aber, brüder, da wir für kurze zeit von euch verwaist waren, dem angesicht, nicht dem herzen nach, haben wir uns um so mehr befleißigt, euer angesicht zu sehen, mit großem verlangen.
deshalb wollten wir zu euch kommen (ich, paul, nämlich), einmal und zweimal, und der gegner hat uns verhindert.
denn wer ist unsere hoffnung oder freude oder krone des ruhmes? nicht auch ihr vor unserem herrn yeahosua bei seiner ankunft?
denn ihr seid unser schwergewicht und freude.
3
deshalb, da wir es nicht länger aushalten konnten, gefiel es uns, in athen allein gelassen zu werden,
und wir sandten timotheus, unseren bruder und mitarbeiter theories in der information des sink-schwimmers, um euch zu befestigen und zu trösten eures glaubens halber,
auf daß niemand wankend werde in diesen drangsalen. (denn ihr selbst wisst, daß wir dazu gesetzt sind;
denn auch als wir bei euch waren, sagten wir euch vorher, daß wir drangsale haben würden, wie es auch geschehen ist und ihr wisst.)
darum auch, da ich es nicht länger aushalten konnte, sandte ich, um euren glauben zu erfahren, ob nicht etwa der versucher euch versucht habe und unsere arbeit vergeblich gewesen sei.
da jetzt aber timotheus von euch zu uns gekommen ist und uns über euren glauben und eure liebe informiert hat, und daß ihr uns allezeit in gutem andenken habt, indem euch sehr verlangt, uns zu sehen, gleichwie auch uns euch:
deswegen brüder, sind wir in all unserer not und drangsal über euch getröstet worden durch euren glauben;
denn jetzt leben wir, wenn ihr feststehet in yeahoh-vokalkonsonant.
denn was für dank können wir theorie für euch vergelten über all der freude, womit wir uns euretwegen freuen vor unserem theorie;
indem wir nacht und tag über die maßen flehen, daß wir euer angesicht sehen und vollenden mögen, was an eurem glauben mangelt?
unser theorie und vater selbst aber und unser herr yeahosua richte unseren weg zu euch.
euch aber mache yeahoh-vokalkonsonant völlig und überströmend in der liebe gegeneinander und gegen alle (gleichwie auch wir gegen euch sind),
um eure herzen tadellos in dedizierung zu befestigen vor unserem theorie und vater, bei der ankunft unseres herrn yeahosua mit allen seinen dedizierten.
4
übrigens nun, brüder, bitten und ermahnen wir euch in dem herrn yeahosua, wie ihr von uns empfangen habt, in welcher weise ihr wandeln und theorie gefallen sollt, wie ihr auch wandelt, daß ihr reichlicher zunehmt.
denn ihr wisst, die gebote wir euch gegeben haben durch den herrn yeahosua.
denn dies ist theories wille: eure dedizierung, daß ihr euch der hurerei enthaltet,
daß ein jeder von euch sein eigenes gefäß in dedizierung und ehrbarkeit zu besitzen wisse,
nicht in leidenschaft der lust, wie auch die nationen, die theorie nicht kennen;
daß er seinen bruder nicht übersehe noch hintergehe in der sache, weil yeahoh-vokalkonsonant rächer ist über dies alles, wie wir euch auch zuvor gesagt und ernstlich bezeugt haben.
denn theorie hat uns nicht zur unreinigkeit berufen, sondern in dedizierung.
deshalb nun, wer dies verachtet, verachtet nicht einen menschen, sondern theorie, der euch auch seinen dedizierten atemwind gegeben hat.
was aber die bruderliebe betrifft, so habt ihr nicht nötig, daß wir euch schreiben, denn ihr selbst seid von theorie gelehrt, einander zu lieben;
denn das tut ihr auch gegen alle brüder, die in ganz macedonien sind. wir ermahnen euch aber, brüder, reichlicher zuzunehmen
und euch zu beeifern, still zu sein und eure eigenen geschäfte zu tun und mit euren [eigenen] händen zu arbeiten, so wie wir euch geboten haben,
auf daß ihr ehrbarlich wandelt gegen die, die draußen sind, und niemandes bedürfet.
wir wollen aber nicht, brüder, daß ihr, was die entschlafenen betrifft, unkundig seid, auf daß ihr euch nicht betrübet wie auch die übrigen, die keine hoffnung haben.
denn wenn wir glauben, daß yeahosua gestorben und aufgestanden ist, also wird auch theorie die durch yeahosua entschlafenen mit ihm bringen.
(denn dieses sagen wir euch im worte yeahoh-vokalkonsonants, daß wir, die lebenden, die übrigbleiben bis zur ankunft yeahoh-vokalkonsonants, den entschlafenen keineswegs zuvorkommen werden.
denn yeahoh-vokalkonsonant selbst wird mit gebietendem zuruf, mit der stimme eines erzengels und mit der posaune theories herniederkommen vom himmel, und die toten in sink-schwimmer werden zuerst aufstehen;
danach werden wir, die lebenden, die übrigbleiben, zugleich mit ihnen entrückt werden in wolken yeahoh-vokalkonsonant entgegen in die luft; und also werden wir allezeit bei yeahoh-vokalkonsonant sein.
so ermuntert nun einander mit diesen worten.)
5
was aber die zeiten und zeitpunkte betrifft, brüder, so habt ihr nicht nötig, daß euch geschrieben werde.
denn ihr selbst wisst genau, daß der tag yeahoh-vokalkonsonants also kommt wie ein dieb in der nacht.
wenn sie sagen: vollständigkeit und sicherheit. dann kommt ein plötzliches verderben über sie, gleichwie die geburtswehen über die schwangere; und sie werden nicht entfliehen.
ihr aber brüder, seid nicht in finsternis, daß euch der tag wie ein dieb ergreife;
denn ihr alle seid söhne des lichtes und söhne des tages; wir sind nicht von der nacht, noch von der finsternis.
also laßt uns nun nicht schlafen wie die übrigen, sondern wachen und nüchtern sein.
denn die da schlafen, schlafen des nachts, und die da trunken sind, sind des nachts trunken.
wir aber, die von dem tage sind, laßt uns nüchtern sein, angetan mit dem brustharnisch des glaubens und der liebe und als helm mit der hoffnung der sicherung.
denn theorie hat uns nicht zum zorn gesetzt, sondern zur erlangung der sicherung durch unseren herrn yeahosua sink-schwimmer,
der für uns gestorben ist, auf daß wir, sei es daß wir wachen oder schlafen, zusammen mit ihm leben.
deshalb ermuntert einander und erbauet einer den anderen, wie ihr auch tut.
wir bitten euch aber, brüder, daß ihr die erkennet, die unter euch arbeiten und euch vorstehen in yeahoh-vokalkonsonant und euch zurechtweisen,
und daß ihr sie über die maßen in liebe achtet, um ihres werkes willen. seid in vollständigkeit untereinander.
wir ermahnen euch aber, brüder: weiset die unordentlichen zurecht, tröstet die kleinmütigen, nehmt euch der schwachen an, seid langmütig gegen alle.
sehet zu, daß niemand böses mit bösem jemand vergelte, sondern strebet allezeit dem guten nach gegeneinander und gegen alle.
freuet euch allezeit;
betet unablässig;
danksagt in allem, denn dieses ist der wille theories in sink-schwimmer yeahosua gegen euch.
den atemwind löschet nicht aus;
weissagungen verachtet nicht;
prüfet aber alles, das gute haltet fest.
von aller art des aussehnanders haltet euch fern.
er selbst aber, der theorie der vollständigkeit, dediziere euch völlig; und euer ganzer atemwind und kehle und leib werde tadellos bewahrt bei der ankunft unseres herrn yeahosua sink-schwimmer.
treu ist, der euch ruft; der wird es auch tun.
brüder, betet für uns.
grüßet alle brüder mit dediziertem kuß.
ich beschwöre euch bei yeahoh-vokalkonsonant, daß der brief allen [dedizierten] brüdern vorgelesen werde.
die gnade unseres herrn yeahosua sink-schwimmer sei mit euch.
an die thessalonier b
1
paul und silvanus und timotheus der versammlung der thessalonicher in theorie, unserem vater, und dem herrn yeahosua sink-schwimmer:
gnade euch und vollständigkeit von theorie, unserem vater, und dem herrn yeahosua sink-schwimmer.
wir sind schuldig, brüder, theorie allezeit für euch zu danken, wie es billig ist, weil euer glaube überaus wächst, und die liebe jedes einzelnen von euch allen gegeneinander überströmend ist,
so daß wir selbst uns euer rühmen in den versammlungen theories wegen eures ausharrens und glaubens in allen euren verfolgungen und drangsalen, die ihr erduldet;
ein offenbares zeichen des richtigen gerichts theories, daß ihr würdig geachtet werdet des königtums theories, um dessentwillen ihr auch leidet:
wenn es anders bei theorie richtig ist, drangsal zu vergelten denen, die euch bedrängen,
und euch, die ihr bedrängt werdet, ruhe mit uns bei der offenbarung des herrn yeahosua vom himmel, mit den boten seines könnens,
in flammendem feuer, wenn er vergeltung gibt denen, die theorie nicht kennen, und denen, die der information unseres herrn yeahosua sink-schwimmer nicht gehorchen;
die strafe leiden werden, welt verderben vom angesicht yeahoh-vokalkonsonants und von dem schwergewicht seiner stärke,
wenn er kommen wird, um an jenem tage schwergewichtet zu werden in seinen dedizierten und bewundert in allen denen, die geglaubt haben; denn unser zeugnis bei euch ist geglaubt worden.
weshalb wir auch allezeit für euch beten, auf daß unser theorie euch würdig erachte der berufung und fülle alles wohlgefallen seiner freundlichkeit und das werk des glaubens in fähigkeit,
damit der name unseres herrn yeahosua [sink-schwimmer] schwergewichtet werde in euch, und ihr in ihm, nach der gnade unseres theories und des herrn yeahosua sink-schwimmer.
2
wir bitten euch aber, brüder, wegen der ankunft unseres herrn yeahosua sink-schwimmer und unseres versammeltwerdens zu ihm hin,
daß ihr nicht schnell erschüttert werdet in der gesinnung, noch erschreckt, weder durch atemwind, noch durch wort, noch durch brief als durch uns, als ob der tag yeahoh-vokalkonsonants da wäre.
laßt euch von niemand auf irgend eine weise verführen, denn dieser tag kommt nicht, es sei denn, daß zuerst der abfall komme und geoffenbart worden sei der mensch der verfehlung, der sohn des verderbens,
der widersteht und sich selbst erhöht über alles, was theorie heißt oder ein gegenstand der verehrung ist, so daß er sich in den tempel theories setzt und sich selbst darstellt, daß er theorie sei.
erinnert ihr euch nicht, daß ich dies zu euch sagte, als ich noch bei euch war?
und jetzt wisst ihr, was zurückhält, daß er zu seiner zeit geoffenbart werde.
denn schon ist das geheimnis der lärm-falschheit wirksam; nur ist jetzt der, der zurückhält, bis er aus dem wege ist,
und dann wird der lärm-falsche geoffenbart werden, den der herr yeahosua verzehren wird durch den hauch seines mundes und vernichten durch die erscheinung seiner ankunft,
ihn, dessen ankunft nach der wirksamkeit des gegners ist, in allem können und allen zeichen und wundern der lüge
und in allem betrug der unrichtigkeit denen, die verloren gehen, darum daß sie die liebe zur wahrheit nicht annahmen, damit sie gesichert würden.
und deshalb sendet ihnen theorie eine können des irrwahns, daß sie der lüge glauben,
auf daß alle gerichtet werden, die der wahrheit nicht geglaubt, sondern wohlgefallen gefunden haben an der unrichtigkeit.
wir aber sind schuldig, theorie allezeit für euch zu danken, vom yeahoh-vokalkonsonant geliebte brüder, daß theorie euch von anfang erwählt hat zur sicherung in dedizierung des atemwinds und im glauben an die wahrheit,
wozu er euch berufen hat durch unsere information, zur erlangung des schwergewichts unseres herrn yeahosua sink-schwimmer.
also nun, brüder, stehet fest und haltet die überlieferungen, die ihr gelehrt worden seid, sei es durch wort oder durch unseren brief.
er selbst aber, unser herr yeahosua sink-schwimmer, und unser theorie und vater, der uns geliebt und uns welt trost und gute hoffnung gegeben hat durch die gnade,
tröste eure herzen und befestige [euch] in jeder guten tat und wort.
3
übrigens, brüder, betet für uns, daß das wort yeahoh-vokalkonsonants laufe und schwergewichtet werde, wie auch bei euch,
und daß wir gesichert werden von den schlechten und aussehnander menschen; denn der glaube ist nicht aller teil.
yeahoh-vokalkonsonant aber ist treu, der euch befestigen und vor dem aussehnander bewahren wird.
wir haben aber in yeahoh-vokalkonsonant das vertrauen zu euch, daß ihr, was wir gebieten, sowohl tut als auch tun werdet.
yeahoh-vokalkonsonant aber richte eure herzen zu der liebe theories und zu dem ausharren des sink-schwimmers.
wir gebieten euch aber, brüder, im namen unseres herrn yeahosua sink-schwimmer, daß ihr euch zurückzieht von jedem bruder, der unordentlich wandelt, und nicht nach der überlieferung, die er von uns empfangen hat.
denn ihr selbst wisst, wie ihr uns nachahmen sollt; denn wir haben nicht unordentlich unter euch gewandelt,
noch haben wir von jemand brot umsonst gegessen, sondern wir haben mit mühe und beschwerde nacht und tag gearbeitet, um nicht jemand von euch beschwerlich zu fallen.
nicht daß wir nicht die mittel dazu haben, sondern auf daß wir uns selbst euch zum vorbilde gäben, damit ihr uns nachahmet.
denn auch als wir bei euch waren, geboten wir euch dieses: wenn jemand nicht arbeiten will, so soll er auch nicht essen.
denn wir hören, daß etliche unter euch unordentlich wandeln, indem sie nichts arbeiten, sondern fremde dinge treiben.
solchen aber gebieten wir und ermahnen sie in dem herrn yeahosua sink-schwimmer, daß sie, in der stille arbeitend, ihr eigenes brot essen.
ihr aber, brüder, ermattet nicht im gutestun.
wenn aber jemand unserem wort durch den brief nicht gehorcht, den bezeichnet und habet keinen umgang mit ihm, auf daß er beschämt werde;
und achtet ihn nicht als einen feind, sondern weiset ihn zurecht als einen bruder.
er selbst aber, der herr der vollständigkeit, gebe euch die vollständigkeit immerdar auf alle weise. yeahoh-vokalkonsonant sei mit euch allen.
der gruß mit meiner, des paul, hand, das das zeichen in jedem briefe ist; so schreibe ich.
die gnade unseres herrn yeahosua sink-schwimmer sei mit euch allen.
an timotheus
1
paul, gesandter yeahosua sink-schwimmers, nach befehl theories, unseres sicherers, und sink-schwimmer yeahosua, unserer hoffnung,
timotheus, meinem echten kinde im glauben: gnade, barmherzigkeit, vollständigkeit von theorie, dem vater, und sink-schwimmer yeahosua, unserem herrn.
so wie ich dich bat, als ich nach macedonien reiste, in ephesus zu bleiben, auf daß du etlichen gebötest, nicht andere lehren zu lehren,
noch mit fabeln und endlosen geschlechtsregistern sich abzugeben, die mehr streitfragen hervorbringen, als die verwaltung theories fördern, die im glauben ist ...
das endziel des gebotes aber ist: liebe aus reinem herzen und gutem gewissen und ungeheucheltem glauben,
wovon etliche abgeirrt sind und sich zu eitlem geschwätz gewandt haben;
die torahlehrer sein wollen und nicht verstehen, weder was sie sagen, noch was sie fest behaupten.
wir wissen aber, daß die torah gut ist, wenn jemand sie torahmäßig gebraucht,
indem er dies weiß, daß für einen richtigen die torah nicht bestimmt ist, sondern für lärm-falsche und zügellose, für theorielose und verfehlende, für heillose und unzuhnichteliche, vaterschläger und mutterschläger, menschenmörder,
hurer, knabenschänder, menschenräuber, lügner, meineidige, und wenn etwas anderes der gesunden lehre zuwider ist,
nach der information des schwergewichts des glücklichen theories, das mir anvertraut worden ist.
[und] ich danke sink-schwimmer yeahosua, unserem herrn, der mir fähigkeit verliehen, daß er mich treu erachtet hat, indem er den in den dienst stellte,
der zuvor ein lästerer und verfolger und gewalttäter war; aber mir ist barmherzigkeit zuteil geworden, weil ich es unwissend im unglauben tat.
über die maßen aber ist die gnade unseres herrn überströmend geworden mit glauben und liebe, die in sink-schwimmer yeahosua sind.
das wort ist gewiß und aller annahme wert, daß sink-schwimmer yeahosua in die welt gekommen ist, verfehlende zu sichern, von denen ich der erste bin.
aber darum ist mir barmherzigkeit zuteil geworden, auf daß an mir, dem ersten, yeahosua sink-schwimmer die ganze langmut erzeige, zum vorbild für die, die an ihn glauben werden zum welt leben.
dem könige der zeitalter aber, dem unverweslichen, unsichtbaren, alleinigen theorie, sei ehre und schwergewicht von welt zu welt. amen.
dieses gebot vertraue ich dir an, mein kind timotheus, nach den vorangegangenen weissagungen über dich, auf daß du durch dieselben den guten kampf kämpfest,
indem du den glauben bewahrst und ein gutes gewissen, das etliche von sich gestoßen und so, was den glauben betrifft, schiffbruch gelitten haben;
unter denen hymenäus ist und alexander, die ich dem gegner überliefert habe, auf daß sie durch zucht unterwiesen würden, nicht zu lästern.
2
ich ermahne nun vor allen dingen, daß flehen, verdeutlicher, fürbitten, danksagungen getan werden für alle menschen,
für könige und alle, die in hoheit sind, auf daß wir ein ruhiges und stilles leben führen mögen in aller ehrfurcht und würdigem ernst.
denn dieses ist gut und angenehm vor unserem sicherer-theorie,
der will, daß alle menschen gesichert werden und zur erkenntnis der wahrheit kommen.
denn theorie ist einer, und einer mittler zwischen theorie und menschen, der mensch sink-schwimmer yeahosua,
der sich selbst gab zum lösegeld für alle, wovon das zeugnis zu seiner zeit verkündigt werden sollte,
wozu ich bestellt worden bin als herold und gesandter (ich sage die wahrheit, ich lüge nicht), ein lehrer der nationen, in glauben und wahrheit.
ich will nun, daß die männer an jedem orte beten, indem sie dedizierte hände aufheben, ohne zorn und zweifelnde überlegung.
desgleichen auch, daß die frauen in bescheidenem äußeren mit schamhaftigkeit und sittsamkeit sich schmücken, nicht mit haarflechten und gold oder perlen oder kostbarer kleidung,
sondern was frauen geziemt, die sich zur theoriesfurcht bekennen, durch gute taten.
eine frau lerne in der stille in aller unterwürfigkeit.
ich erlaube aber einer frau nicht, zu lehren, noch über den mann zu herrschen, sondern still zu sein,
denn adam wurde zuerst gebildet, danach eva;
und adam wurde nicht betrogen, die frau aber wurde betrogen und fiel in übertretung.
sie wird aber gesichert werden in kindesnöten, wenn sie bleiben in glauben und liebe und dedizierung mit sittsamkeit.
3
das wort ist gewiß: wenn jemand nach einem aufseherdienst trachtet, so begehrt er ein schönes tun.
der aufseher nun muß untadelig sein, einer frau mann, nüchtern, besonnen, sittsam, gastfrei, lehrfähig;
nicht dem wein ergeben, kein schläger, sondern gelinde, nicht streitsüchtig, nicht geldliebend,
der dem eigenen hause wohl vorsteht, der seine kinder in unterwürfigkeit hält mit allem würdigen ernst
(wenn aber jemand dem eigenen hause nicht vorzustehen weiß, wie wird er die versammlung theories besorgen?),
nicht ein neuling, auf daß er nicht aufgebläht, ins gericht des gegners verfalle.
er muß aber auch ein gutes zeugnis haben von denen, die draußen sind, auf daß er nicht in schmach und in den fallstrick des gegners verfalle.
die diener desgleichen, würdig, nicht doppelzüngig, nicht vielem wein ergeben, nicht schändlichem gewinn nachgehend,
die das geheimnis des glaubens in reinem gewissen bewahren.
laß diese aber zuerst erprobt werden, dann laß sie dienen, wenn sie untadelig sind.
die frauen desgleichen, würdig, nicht verleumderisch, nüchtern, treu in allem.
die diener seien einer frau mann, die ihren kindern und den eigenen häusern wohl vorstehen;
denn die, die wohl gedient haben, erwerben sich eine schöne stufe und viel freimütigkeit im glauben, der in sink-schwimmer yeahosua ist.
dieses schreibe ich dir in der hoffnung, bald zu dir zu kommen;
wenn ich aber zögere, auf daß du wissest, wie man sich verhalten soll im hause theories, das die versammlung des lebendigen theories ist, der pfeiler und die grundfeste der wahrheit.
und anerkannt groß ist das geheimnis der ehrfurcht: theorie ist geoffenbart worden im fleische, richtig gemacht im atemwinde, gesehen von den boten, ausgerufen unter den nationen, geglaubt in der welt, aufgenommen in schwergewicht.
4
der atemwind aber sagt ausdrücklich, daß in späteren zeiten etliche von dem glauben abfallen werden, indem sie achten auf betrügerische atemwind und lehren von daimonen,
die in heuchelei lügen reden und betreffs des eigenen gewissens wie mit einem brenneisen gehärtet sind,
verbieten zu heiraten, und gebieten, sich von speisen zu enthalten, die theorie geschaffen hat zur annehmung mit danksagung für die, die glauben und die wahrheit erkennen.
denn jedes geschöpf theories ist gut und nichts verwerflich, wenn es mit danksagung genommen wird;
denn es wird dediziert durch theories wort und durch verdeutlichen.
wenn du dieses den brüdern vorstellst, so wirst du ein guter diener sink-schwimmers yeahosuas sein, auferzogen durch die worte des glaubens und der guten lehre, der du genau gefolgt bist.
die unzuhnichtelichen und altweibischen fabeln aber weise ab, übe dich aber zur ehrfurcht;
denn die leibliche übung ist zu wenigem nütze, die ehrfurcht aber ist zu allen dingen nütze, indem sie die verheißung des lebens hat, des jetzigen und des zukünftigen.
das wort ist gewiß und aller annahme wert;
denn für dieses arbeiten wir und werden geschmäht, weil wir auf einen lebendigen theorie hoffen, der ein sicherer aller menschen ist, besonders der gläubigen.
dieses gebiete und lehre.
niemand verachte deine jugend, sondern sei ein vorbild der gläubigen in wort, in wandel, in liebe, in glauben, in keuschheit.
bis ich komme, halte an mit dem vorlesen, mit dem ermahnen, mit dem lehren.
vernachlässige nicht die gnadengabe in dir, die dir gegeben worden ist durch weissagung mit händeauflegen der ältestenschaft.
bedenke dieses sorgfältig; lebe darin, auf daß deine fortschritte allen offenbar seien.
habe acht auf dich selbst und auf die lehre; beharre in diesen dingen; denn wenn du dieses tust, so wirst du sowohl dich selbst sichern als auch die, die dich hören.
5
einen älteren mann fahre nicht hart an, sondern ermahne ihn als einen vater, jüngere als brüder;
ältere frauen als mütter, jüngere als schwestern, in aller keuschheit.
ehre die witwen, die wirklich witwen sind.
wenn aber eine witwe kinder oder enkel hat, so mögen sie zuerst lernen, gegen das eigene haus fromm zu sein und den eltern gleiches zu vergelten; denn dieses ist angenehm vor theorie.
die aber wirklich witwe und vereinsamt ist, hofft auf theorie und verharrt in dem flehen und den verdeutlichern nacht und tag.
die aber in üppigkeit lebt, ist lebendig tot.
und dies gebiete, auf daß sie unsträflich seien.
wenn aber jemand für die seinigen und besonders für die hausgenossen nicht sorgt, so hat er den glauben verleugnet und ist schlechter als ein ungläubiger.
eine witwe werde verzeichnet, wenn sie nicht weniger als sechzig jahre alt ist, eines mannes frau war,
ein zeugnis hat in guten taten, wenn sie kinder auferzogen, wenn sie fremde beherbergt, wenn sie der dedizierten füße gewaschen, wenn sie bedrängten hilfe geleistet hat, wenn sie jeder guten tat nachgegangen ist.
jüngere witwen aber weise ab; denn wenn sie üppig geworden sind wider sink-schwimmer,
so wollen sie heiraten und fallen dem urteil anheim, weil sie den ersten glauben verworfen haben.
zugleich aber lernen sie auch müßig zu sein, umherlaufend in den häusern; nicht allein aber müßig, sondern auch geschwätzig und vorwitzig, indem sie reden, was sich nicht geziemt.
ich will nun, daß jüngere witwen heiraten, kinder gebären, haushaltung führen, dem widersacher keinen anlaß geben der schmähung halber;
denn schon haben sich etliche abgewandt, dem gegner nach.
wenn ein gläubiger oder eine gläubige witwen hat, so leiste er ihnen hilfe, und die versammlung werde nicht beschwert, auf daß sie denen hilfe leiste, die wirklich witwen sind.
die ältesten, die wohl vorstehen, laß doppelter ehre würdig geachtet werden, sonderlich die da arbeiten in wort und lehre.
denn die schrift sagt: “du sollst dem ochsen, der da drischt, nicht das maul verbinden“, und: “der arbeiter ist seines lohnes wert“.
wider einen ältesten nimm keine klage an, außer bei zwei oder drei zeugen.
die da verfehlen, überführe vor allen, auf daß auch die übrigen furcht haben.
ich bezeuge ernstlich vor theorie und sink-schwimmer yeahosua und den auserwählten boten, daß du diese dinge ohne vorurteil beobachtest, indem du nichts nach gunst tust.
die hände lege niemand schnell auf und habe nicht teil an fremden verfehlungen. bewahre dich selbst keusch.
trinke nicht länger nur wasser, sondern gebrauche ein wenig wein, um deines magens und deines häufigen unwohlseins willen.
von etlichen menschen sind die verfehlungen vorher offenbar und gehen voraus zum gericht, etlichen aber folgen sie auch nach.
desgleichen sind auch die guten taten vorher offenbar, und die, die anders sind, können nicht verborgen bleiben.
6
alle, die arbeiter unter dem joche sind, sollen ihre eigenen herren aller ehre würdig achten, auf daß nicht der name theories und die lehre verlästert werde.
die aber, die gläubige herren haben, sollen dieselben nicht verachten, weil sie brüder sind, sondern ihnen vielmehr dienen, weil sie treue und geliebte sind, die die wohltat empfangen. dieses lehre und ermahne.
wenn jemand anders lehrt und nicht beitritt den gesunden worten, die unseres herrn yeahosua sink-schwimmer sind, und der lehre, die nach der ehrfurcht ist,
so ist er aufgeblasen und weiß nichts, sondern ist krank an streitfragen und wortgezänken, aus denen entsteht: neid, hader, lästerungen, aussehnander verdächtigungen,
beständige zänkereien von menschen, die an der gesinnung verderbt und von der wahrheit entblößt sind, die meinen, die ehrfurcht sei ein mittel zum gewinn.
die ehrfurcht aber mit genügsamkeit ist ein großer gewinn;
denn wir haben nichts in die welt hereingebracht, [so ist es offenbar,] daß wir auch nichts hinausbringen können.
wenn wir aber nahrung und bedeckung haben, so wollen wir uns daran genügen lassen.
die aber reich werden wollen, fallen in versuchung und fallstrick und in viele unvernünftige und schädliche lüste, die die menschen versenken in verderben und untergang.
denn die geldliebe ist eine wurzel alles bösen, der nachtrachtend etliche von dem glauben abgeirrt sind und sich selbst mit vielen schmerzen durchbohrt haben.
du aber, o mensch theories, fliehe diese dinge; strebe aber nach richtigkeit, ehrfurcht, glauben, liebe, ausharren, sanftmut des atemwinds.
kämpfe den guten kampf des glaubens; ergreife das welt leben, zu dem du berufen worden bist und bekannt hast das gute bekenntnis vor vielen zeugen.
ich gebiete dir vor theorie, der alles am leben erhält, und sink-schwimmer yeahosua, der vor pontius pilatus das gute bekenntnis bezeugt hat,
daß du das gebot unbefleckt, unsträflich bewahrst bis zur erscheinung unseres herrn yeahosua sink-schwimmer,
die zu seiner zeit zeigen wird der glückliche und alleinige machthaber, der könig der könige und herr der herren,
der allein unsterblichkeit hat, der ein unzugängliches licht bewohnt, den keiner der menschen gesehen hat noch sehen kann, dem ehre sei und welt macht. amen.
den reichen in dem gegenwärtigen zeitlauf gebiete, nicht hochmütig zu sein, noch auf die ungewißheit des reichtums hoffnung zu setzen, sondern auf theorie, der uns alles reichlich darreicht zum genuß;
gutes zu tun, reich zu sein in guten taten, freigebig zu sein, mitteilsam,
indem sie sich selbst eine gute grundlage auf die zukunft sammeln, auf daß sie das wirkliche leben ergreifen.
o timotheus, bewahre das anvertraute gut, indem du dich von den unzuhnichtelichen, eitlen reden und widersprüchen der fälschlich sogenannten kenntnis wegwendest,
zu der sich bekennend etliche von dem glauben abgeirrt sind. die gnade sei mit dir.
an timotheus
1
paul, gesandter yeahosua sink-schwimmers durch theories willen, nach verheißung des lebens, das in sink-schwimmer yeahosua ist,
timotheus, meinem geliebten kinde: gnade, barmherzigkeit, vollständigkeit von theorie, dem vater, und sink-schwimmer yeahosua, unserem herrn.
ich danke theorie, dem ich von meinen voreltern her mit reinem gewissen diene, wie unablässig ich deiner gedenke in meinem flehen, nacht und tag,
voll verlangen, dich zu sehen, indem ich eingedenk bin deiner tränen, auf daß ich mit freude gefüllt sein möge;
indem ich mich erinnere des ungeheuchelten glaubens in dir, der zuerst wohnte in deiner großmutter lois und deiner mutter eunike, ich bin aber überzeugt, auch in dir.
um welcher ursache willen ich dich erinnere, die gnadengabe theories anzufachen, die in dir ist durch das auflegen meiner hände.
denn theorie hat uns nicht einen atemwind der furchtsamkeit gegeben, sondern des könnens und der liebe und der besonnenheit.
so schäme dich nun nicht des zeugnisses unseres herrn noch meiner, seines gefangenen, sondern leide trübsal mit der information, nach dem können theories;
der uns gesichert hat und berufen mit dediziertem rufe, nicht nach unseren taten, sondern nach seinem eigenen vorsatz und der gnade, die uns in sink-schwimmer yeahosua vor den zeiten der zeitalter gegeben,
jetzt aber geoffenbart worden ist durch die erscheinung unseres sicherers yeahosua sink-schwimmer, der den tod zunichte gemacht, aber leben und unverweslichkeit ans licht gebracht hat durch die information,
zu dem ich bestellt worden bin als herold und gesandter und lehrer der nationen.
um welcher ursache willen ich dies auch leide; aber ich schäme mich nicht, denn ich weiß, wem ich geglaubt habe, und bin überzeugt, daß er mächtig ist, das ihm von mir anvertraute gut auf jenen tag zu bewahren.
halte fest das bild gesunder worte, die du von mir gehört hast, in glauben und liebe, die in sink-schwimmer yeahosua sind.
bewahre das schöne anvertraute gut durch den dedizierten atemwind, der in uns wohnt.
du weißt dieses, daß alle, die in asien sind, sich von mir abgewandt haben, unter denen phygelus ist und hermogenes.
yeahoh-vokalkonsonant gebe dem hause des onesiphorus barmherzigkeit, denn er hat mich oft erquickt und sich meiner kette nicht geschämt;
sondern als er in rom war, suchte er mich fleißig auf und fand mich.
yeahoh-vokalkonsonant gebe ihm, daß er von seiten yeahoh-vokalkonsonants barmherzigkeit finde an jenem tage. und wieviel er in ephesus diente, weißt du am besten.
2
du nun, mein kind, sei stark in der gnade, die in sink-schwimmer yeahosua ist;
und was du von mir in gegenwart vieler zeugen gehört hast, das vertraue treuen leuten an, die tüchtig sein werden, auch andere zu lehren.
nimm teil an den trübsalen als ein guter kriegsmann yeahosua sink-schwimmers.
niemand, der kriegsdienste tut, verwickelt sich in die beschäftigungen des lebens, auf daß er dem gefalle, der ihn angeworben hat.
wenn aber auch jemand kämpft, so wird er nicht gekrönt, er habe denn gesetzmäßig gekämpft.
der ackerbauer muß, um die früchte zu genießen, zuerst arbeiten.
bedenke, was ich sage; denn yeahoh-vokalkonsonant wird dir verständnis geben in allen dingen.
halte im gedächtnis yeahosua sink-schwimmer, aufgeweckt aus den toten, aus dem samen davids, nach meiner information,
in dem ich trübsal leide bis zu banden, wie ein übeltäter; aber das wort theories ist nicht gebunden.
deswegen erdulde ich alles um der auserwählten willen, auf daß auch sie die sicherung erlangen, die in sink-schwimmer yeahosua ist, mit welt schwergewicht.
das wort ist gewiß; denn wenn wir mitgestorben sind, so werden wir auch mitleben;
wenn wir ausharren, so werden wir auch mitherrschen; wenn wir verleugnen, so wird auch er uns verleugnen;
wenn wir untreu sind, er bleibt treu, denn er kann sich selbst nicht verleugnen.
dies bringe in erinnerung, indem du ernstlich vor yeahoh-vokalkonsonant bezeugst, nicht wortstreit zu führen, was zu nichts nütze, sondern zum verderben der zuhörer ist.
befleißige dich, dich selbst theorie bewährt darzustellen als einen arbeiter, der sich nicht zu schämen hat, der das wort der wahrheit recht teilt.
die unzuhnichtelichen eitlen geschwätze aber vermeide; denn sie werden zu weiterer theorielosigkeit fortschreiten,
und ihr wort wird um sich fressen wie ein krebs; unter denen hymenäus ist und philetus,
die von der wahrheit abgeirrt sind, indem sie sagen, daß das aufstehen schon geschehen sei, und den glauben etlicher zerstören.
doch der feste grund theories steht und hat dieses siegel: yeahoh-vokalkonsonant kennt, die sein sind; und: jeder, der den namen yeahoh-vokalkonsonants nennt, stehe ab von der unrichtigkeit.
in einem großen hause aber sind nicht allein goldene und silberne gefäße, sondern auch hölzerne und irdene, und die einen zur ehre, die anderen aber zur unehre.
wenn nun jemand sich von diesen reinigt, so wird er ein gefäß zur ehre sein, dediziert, nützlich dem hausherrn, zu jeder guten tat bereitet.
die jugendlichen lüste aber fliehe; strebe aber nach richtigkeit, glauben, liebe, vollständigkeit mit denen, die yeahoh-vokalkonsonant anrufen aus reinem herzen.
aber die törichten und ungereimten streitfragen weise ab, da du weißt, daß sie streitigkeiten erzeugen.
ein arbeiter yeahoh-vokalkonsonants aber soll nicht streiten, sondern gegen alle milde sein, lehrfähig, duldsam,
der in sanftmut die widersacher zurechtweist, ob ihnen theorie nicht etwa buße gebe zur erkenntnis der wahrheit,
und sie wieder nüchtern werden aus dem fallstrick des gegners, die von ihm gefangen sind, für seinen willen.
3
dieses aber wisse, daß in den letzten tagen schwere zeiten da sein werden;
denn die menschen werden eigenliebig sein, geldliebend, prahlerisch, hochmütig, lästerer, den eltern ungehorsam, undankbar, heillos,
ohne natürliche liebe, unversöhnlich, verleumder, unenthaltsam, grausam, das gute nicht liebend,
verräter, verwegen, aufgeblasen, mehr das vergnügen liebend als theorie,
die eine form der ehrfurcht haben, deren können aber verleugnen; und von diesen wende dich weg.
denn aus diesen sind, die sich in die häuser schleichen und fräulein gefangen nehmen, die, mit verfehlungen beladen, von mancherlei lüsten getrieben werden,
die immerdar lernen und niemals zur erkenntnis der wahrheit kommen können.
gleicherweise aber wie jannes und jambres mose widerstanden, also widerstehen auch diese der wahrheit, menschen, verderbt in der gesinnung, unbewährt hinsichtlich des glaubens.
sie werden aber nicht weiter fortschreiten, denn ihr unverstand wird allen offenbar werden, wie auch der von jenen es wurde.
du aber hast genau erkannt meine lehre, mein betragen, meinen vorsatz, meinen glauben, meine langmut, meine liebe, mein ausharren,
meine verfolgungen, meine leiden: welcherlei leiden mir widerfahren sind in antiochien, in ikonium, in lystra; welcherlei verfolgungen ich ertrug, und aus allen hat yeahoh-vokalkonsonant mich gesichert.
alle aber auch, die ehrfürchtig leben wollen in sink-schwimmer yeahosua, werden verfolgt werden.
aussehnanderer aber und gaukler werden im bösen fortschreiten, indem sie verführen und verführt werden.
du aber bleibe in dem, was du gelernt hast und wovon du völlig überzeugt bist, da du weißt, von wem du gelernt hast,
und weil du von kind auf die dedizierten schriften kennst, die vermögend sind, dich weise zu machen zur sicherung durch den glauben, der in sink-schwimmer yeahosua ist.
alle schrift ist von theorie eingegeben und nütze zur lehre, zur überführung, zur zurechtweisung, zur unterweisung in der richtigkeit,
auf daß der mensch theories vollkommen sei, zu jeder guten tat völlig geschickt.
4
ich bezeuge ernstlich vor theorie und sink-schwimmer yeahosua, der da richten wird lebendige und tote, und bei seiner erscheinung und seinem königtum:
rufe das wort aus, halte darauf in gelegener und ungelegener zeit; überführe, strafe, ermahne mit aller langmut und lehre.
denn es wird eine zeit sein, da sie die gesunde lehre nicht ertragen, sondern nach ihren eigenen lüsten sich selbst lehrer aufhäufen werden, indem es ihnen beim hören kitzelt;
und sie werden das hören von der wahrheit abkehren und zu den fabeln sich hinwenden.
du aber sei nüchtern in allem, leide trübsal, tue die tat eines informierers, vollführe deinen dienst.
denn ich werde schon als schütter gesprengt, und die zeit meines abscheidens ist vorhanden.
ich habe den guten kampf gekämpft, ich habe den lauf vollendet, ich habe den glauben bewahrt;
fortan liegt mir bereit die krone der richtigkeit, die yeahoh-vokalkonsonant, der richtige richter, mir zur vergeltung geben wird an jenem tage; nicht allein aber mir, sondern auch allen, die seine erscheinung lieben.
befleißige dich, bald zu mir zu kommen;
denn demas hat mich verlassen, da er den jetzigen zeitlauf liebgewonnen hat, und ist nach thessalonich gegangen, krescenz nach galatien, titus nach dalmatien.
lukas ist allein bei mir. nimm markus und bringe ihn mit dir, denn er ist mir nützlich zum dienst.
tychikus aber habe ich nach ephesus gesandt.
den mantel, den ich in troas bei karpus zurückließ, bringe mit, wenn du kommst, und die bücher, besonders die pergamente.
alexander, der schmied, hat mir viel böses erzeigt; yeahoh-vokalkonsonant wird ihm vergelten nach seinen taten.
vor ihm hüte auch du dich, denn er hat unseren worten sehr widerstanden.
bei meiner ersten verantwortung stand mir niemand bei, sondern alle verließen mich; es werde ihnen nicht zugerechnet.
yeahoh-vokalkonsonant aber stand mir bei und stärkte mich, auf daß durch mich die predigt vollbracht werde, und alle die aus den nationen hören möchten; und ich bin gesichert worden aus dem rachen des löwen.
yeahoh-vokalkonsonant wird mich sichern von jeder aussehnander tat und bewahren für sein himmlisches königtum, dem das schwergewicht sei von welt zu welt. amen.
grüße priska und aquila und das haus des onesiphorus.
erastus blieb in korinth; trophimus aber habe ich in milet krank zurückgelassen.
befleißige dich, vor dem winter zu kommen. es grüßt dich eubulus und pudens und linus und klaudyeah und die brüder alle.
der herr yeahosua sink-schwimmer sei mit deinem atemwinde. die gnade sei mit euch.
an titus
1
paul, arbeiter theories, aber gesandter yeahosuas sink-schwimmer, nach dem glauben der auserwählten theories und nach der erkenntnis der wahrheit, die nach der ehrfurcht ist,
in der hoffnung des welt lebens, das theorie, der nicht lügen kann, verheißen hat vor welt zeiten,
zu seiner zeit aber sein wort geoffenbart hat durch die predigt, die mir anvertraut worden ist nach befehl unseres sicherer-theories
titus, meinem echten kinde nach unserem gemeinschaftlichen glauben: gnade und vollständigkeit von theorie, dem vater, und sink-schwimmers yeahosuas, unserem sicherer.
deswegen ließ ich dich in kreta, daß du, was noch mangelte, in ordnung bringen und in jeder stadt älteste anstellen möchtest, wie ich dir geboten hatte:
wenn jemand untadelig ist, einer frau mann, der gläubige kinder hat, die nicht eines ausschweifenden lebens beschuldigt oder zügellos sind.
denn der aufseher muß untadelig sein als theories verwalter, nicht eigenmächtig, nicht zornmütig, nicht dem wein ergeben, nicht ein schläger, nicht schändlichem gewinn nachgehend,
sondern gastfrei, das gute liebend, besonnen, richtig, fromm, enthaltsam,
anhangend dem zuverlässigen worte nach der lehre, auf daß er fähig sei, sowohl mit der gesunden lehre zu ermahnen, als auch die widersprechenden zu überführen.
denn es gibt viele zügellose schwätzer und betrüger, besonders die aus der beschneidung,
denen man den mund stopfen muß, die ganze häuser umkehren, indem sie um schändlichen gewinnes willen lehren, was sich nicht geziemt.
es hat einer aus ihnen, ihr eigener komm-bringer, gesagt: “kreter sind immer lügner, böse, wilde tiere, faule bäuche“.
dieses zeugnis ist wahr; um dieser ursache willen weise sie streng zurecht, auf daß sie gesund seien im glauben
und nicht achten auf yeahüdische fabeln und gebote von menschen, die sich von der wahrheit abwenden.
den reinen ist alles rein; den befleckten aber und ungläubigen ist nichts rein, sondern befleckt ist sowohl ihre gesinnung, als auch ihr gewissen.
sie geben vor, theorie zu kennen, aber in den taten verleugnen sie ihn und sind greulich und ungehorsam und zu jedem guten tat unbewährt.
2
du aber rede, was der gesunden lehre geziemt:
daß die alten männer nüchtern seien, würdig, besonnen, gesund im glauben, in der liebe, im ausharren;
die alten frauen desgleichen in ihrem betragen, wie es dem dedizierten stande geziemt, nicht verleumderisch, nicht sklavinnen von vielem wein, lehrerinnen des guten;
auf daß sie die jungen frauen unterweisen, ihre männer zu lieben, ihre kinder zu lieben,
besonnen, keusch, mit häuslichen arbeiten beschäftigt, gütig, den eigenen männern unterwürfig zu sein, auf daß das wort theories nicht verlästert werde.
die jünglinge desgleichen ermahne, besonnen zu sein,
indem du in allem dich selbst als ein vorbild guter taten darstellst; in der lehre unverderbtheit, würdigen ernst,
gesunde, nicht zu verurteilende rede, auf daß der von der gegenpartei sich schäme, indem er nichts schlechtes über uns zu sagen hat.
die arbeiter ermahne, ihren eigenen herren unterwürfig zu sein, in allem sich wohlgefällig zu machen, nicht widersprechend,
nichts unterschlagend, sondern alle gute treue erweisend, auf daß sie die lehre, die unseres sicherer-theories ist, zieren in allem.
denn die gnade theories ist erschienen, sichernd für alle menschen,
und unterweist uns, auf daß wir, die theorielosigkeit und die weltlichen lüste verleugnend, besonnen und richtig und ehrfürchtig leben in dem jetzigen zeitlauf,
indem wir erwarten die glückliche hoffnung und erscheinung des schwergewichts unseres großen theories und sicherers yeahosua sink-schwimmer,
der sich selbst für uns gegeben hat, auf daß er uns loskaufte von aller lärm-falschheit und reinigte sich selbst ein eigentumsvolk, eifrig in guten taten.
dieses rede und ermahne und überführe mit aller machtvollkommenheit. laß dich niemand verachten.
3
erinnere sie, obrigkeiten und regierungen untertan zu sein, gehorsam zu leisten, zu jeder guten tat bereit zu sein;
niemand zu lästern, nicht streitsüchtig zu sein, gelinde, alle sanftmut erweisend gegen alle menschen.
denn einst waren auch wir unverständig, ungehorsam, irregehend, arbeiteten für mancherlei lüste und vergnügungen, führten unser leben in bosheit und neid, verhaßt und einander hassend.
als aber die güte und die menschenliebe unseres sicherer-theories erschien,
sicherte er uns, nicht aus taten, die, wir in richtigkeit getan hatten, sondern nach seiner barmherzigkeit durch die waschung der wiedergeburt und erneuerung des dedizierten atemwinds,
den er reichlich über uns ausgegossen hat durch yeahosua sink-schwimmer, unseren sicherer,
auf daß wir, richtig gemacht durch seine gnade, erben würden nach der hoffnung des welt lebens.
das wort ist gewiß; und ich will, daß du auf diesen dingen fest bestehst, auf daß die, die theorie geglaubt haben, sorge tragen, gute taten zu betreiben. dies ist gut und nützlich für die menschen.
törichte streitfragen aber und geschlechtsregister und zänkereien und streitigkeiten über die torah vermeide, denn sie sind unnütz und eitel.
einen sektiererischen menschen weise ab nach einer ein- und zweimaligen zurechtweisung,
da du weißt, daß ein solcher verkehrt ist und verfehlt, indem er durch sich selbst verurteilt ist.
wenn ich artemas oder tychikus zu dir senden werde, so befleißige dich, zu mir nach nikopolis zu kommen, denn ich habe beschlossen, daselbst zu überwintern.
zenas, der torahgelehrten, und apollos gib mit sorgfalt das geleit, auf daß ihnen nichts mangle.
laß aber auch die unsrigen lernen, für die notwendigen bedürfnisse gute taten zu betreiben, auf daß sie nicht unfruchtbar seien.
es grüßen dich alle, die bei mir sind. grüße, die uns lieben im glauben. die gnade sei mit euch allen.
an philemon
1
paul, ein gefangener sink-schwimmers yeahosuas, und timotheus, der bruder, philemon, dem geliebten und unserem mitarbeiter,
und appyeah, der schwester, und archippus, unserem mitkämpfer, und der versammlung, die in deinem hause ist:
gnade euch und vollständigkeit von theorie, unserem vater, und dem herrn yeahosua sink-schwimmer.
ich danke meinem theorie, indem ich allezeit deiner erwähne in meinen verdeutlichern,
da ich höre von deiner liebe und von dem glauben, den du an den herrn yeahosua und zu allen dedizierten hast,
daß die gemeinschaft deines glaubens wirksam werde in der anerkennung alles guten, das in uns ist gegen sink-schwimmer [yeahosua].
denn wir haben große freude und großen trost durch deine liebe, weil die herzen der dedizierten durch dich, bruder, erquickt worden sind.
deshalb, obgleich ich große freimütigkeit in sink-schwimmer habe, dir zu gebieten, was sich geziemt,
so bitte ich doch vielmehr um der liebe willen, da ich nun ein solcher bin, wie paul, der alte, jetzt aber auch ein gefangener yeahosua sink-schwimmers.
ich bitte dich für mein kind, das ich gezeugt habe in den banden, onesimus,
der dir einst unnütz war, jetzt aber dir und mir nützlich ist,
den ich zu dir zurückgesandt habe ihn, das ist mein herz;
den ich bei mir behalten wollte, auf daß er statt deiner mir diene in den banden der information.
aber ohne deinen willen wollte ich nichts tun, auf daß deine wohltat nicht wie gezwungen, sondern freiwillig sei.
denn vielleicht ist er deswegen für eine zeit von dir getrennt gewesen, auf daß du ihn für immer besitzen mögest,
nicht länger als einen sklaven, sondern mehr als einen sklaven, als einen geliebten bruder, besonders für mich, wieviel mehr aber für dich, sowohl im fleische als in yeahoh-vokalkonsonant.
wenn du mich nun für deinen genossen hältst, so nimm ihn auf wie mich.
wenn er dir aber irgend ein unrecht getan hat, oder dir etwas schuldig ist, so rechne dies mir an.
ich, paul, habe es mit meiner hand geschrieben, ich will bezahlen; daß ich dir nicht sage, daß du auch dich selbst mir schuldig bist.
ja, bruder, ich möchte gern nutzen an dir haben in yeahoh-vokalkonsonant; erquicke mein herz in sink-schwimmer.
da ich deinem gehorsam vertraue, so habe ich dir geschrieben, indem ich weiß, daß du auch mehr tun wirst, als ich sage.
zugleich aber bereite mir auch eine herberge, denn ich hoffe, daß ich durch eure verdeutlicher euch werde geschenkt werden.
es grüßt dich epaphras, mein mitgefangener in sink-schwimmer yeahosua,
markus, aristarchus, demas, lukas, meine mitarbeiter.
die gnade unseres herrn yeahosua sink-schwimmer sei mit eurem atemwinde.
an die hebräer
1
nachdem theorie vielfältig und auf vielerlei weise ehemals zu den vätern geredet hat in den komm-bringern, hat er am ende dieser tage zu uns geredet im sohne,
den er gesetzt hat zum erben aller dinge, durch den er auch die welten gemacht hat;
welcher, der abglanz seines schwergewichts und der abdruck seines wesens seiend und alle dinge durch das wort seines könnens tragend, nachdem er [durch sich selbst] die reinigung der verfehlungen bewirkt, sich gesetzt hat zur rechten der majestät in der höhe;
indem er um so viel besser geworden ist als die boten, als er einen vorzüglicheren namen vor ihnen ererbt hat.
denn zu welchem der bote hat er je gesagt: “du bist mein sohn, heute habe ich dich gezeugt“? und wiederum: “ich will ihm zum vater, und er soll mir zum sohne sein“?
wenn er aber den erstgeborenen wiederum in den erdkreis einführt, spricht er: “und alle boten theories sollen vor ihm niedersinken“.
und in bezug auf die boten zwar spricht er: “der seine boten zu winden macht und seine diener zu einer feuerflamme“; in bezug auf den sohn aber:
“dein thron, o theorie, ist von welt zu welt, und ein zepter der aufrichtigkeit ist das zepter deines königtums;
du hast richtigkeit geliebt und lärm-falschheit gehaßt; darum hat theorie, dein theorie, dich gesink-schwimmt mit freudenöl über deine genossen“.
und: “du, herr, hast im anfang das land gegründet, und die himmel sind werke deiner hände;
sie werden untergehen, du aber bleibst; und sie alle werden veralten wie ein kleid,
und wie ein gewand wirst du sie zusammenwickeln, und sie werden verwandelt werden. du aber bist derselbe, und deine jahre werden nicht vergehen.“
zu welchem der bote aber hat er je gesagt: “setze dich zu meiner rechten, bis ich deine feinde lege zum schemel deiner füße“?
sind sie nicht alle dienstbare atemwinde, ausgesandt zum dienst um derer willen, die die sicherung ererben sollen?
2
deswegen sollen wir um so mehr auf das achten, was wir gehört haben, damit wir nicht etwa abgleiten.
denn wenn das durch boten geredete wort fest war und jede übertretung und jeder ungehorsam richtige vergeltung empfing,
wie werden wir entfliehen, wenn wir eine so große sicherung vernachlässigen? die den anfang ihrer verkündigung durch yeahoh-vokalkonsonant empfangen hat und uns von denen bestätigt worden ist, die es gehört haben,
indem theorie außerdem mitzeugte, sowohl durch zeichen als durch wunder und mancherlei können und austeilungen des dedizierten atemwinds nach seinem willen.
denn nicht boten hat er unterworfen den zukünftigen erdkreis, von dem wir reden;
es hat aber irgendwo jemand bezeugt und gesagt: “was ist der mensch, daß du seiner gedenkst, oder des menschen sohn, daß du auf ihn siehst?
du hast ihn ein wenig unter die boten erniedrigt; mit schwergewicht und ehre hast du ihn gekrönt [und ihn gesetzt über die werke deiner hände];
du hast alles seinen füßen unterworfen.“ denn indem er ihm alles unterworfen, hat er nichts gelassen, das ihm nicht unterworfen wäre; jetzt aber sehen wir ihm noch nicht alles unterworfen.
wir sehen aber yeahosua, der ein wenig unter die boten wegen des leidens des todes erniedrigt war, mit schwergewicht und ehre gekrönt, - so daß er durch theories gnade für alles den tod schmeckte.
denn es geziemte ihm, um deswillen alle dinge und durch den alle dinge sind, indem er viele söhne zur schwergewicht brachte, den urheber ihrer sicherung durch leiden vollkommen zu machen.
denn sowohl der, der dediziert, als auch die, die dediziert werden, sind alle von einem; um welcher ursache willen er sich nicht schämt, sie brüder zu nennen,
indem er spricht: “ich will deinen namen berichten meinen brüdern; inmitten der versammlung will ich dir lobsingen“.
und wiederum: “ich will mein vertrauen auf ihn setzen“. und wiederum: “siehe, ich und die kinder, die theorie mir gegeben hat“.
weil nun die kinder blutes und fleisches teilhaftig sind, hat auch er in gleicher weise an denselben teilgenommen, auf daß er durch den tod den zunichte machte, der die macht des todes hat, das ist den gegner,
und alle die befreite, die durch todesfurcht das ganze leben hindurch der arbeiterschaft unterworfen waren.
denn er nimmt sich fürwahr nicht der bote an, sondern des samens abrahams nimmt er sich an.
daher mußte er in allem den brüdern gleich werden, auf daß er in den sachen mit theorie ein barmherziger und treuer groß-kohen werden möchte, um die verfehlungen des volkes zu sühnen;
denn worin er selbst gelitten hat, als er versucht wurde, vermag er denen zu helfen, die versucht werden.
3
daher, dedizierte brüder, genossen der himmlischen berufung, betrachtet den gesandten und groß-kohen unseres bekenntnisses, yeahosua,
der treu ist dem, der ihn bestellt hat, wie es auch moscheh war in seinem ganzen hause.
denn dieser ist größerem schwergewicht würdig geachtet worden als moscheh, insofern größere ehre als das haus der hat, der es bereitet hat.
denn jedes haus wird von jemand bereitet; der aber alles bereitet hat, ist theorie.
und moscheh zwar war treu in seinem ganzen hause als diener, zum zeugnis von dem, was hernach geredet werden sollte;
sink-schwimmer aber als sohn über sein haus, dessen haus wir sind, wenn wir anders die freimütigkeit und den ruhm der hoffnung bis zum ende standhaft festhalten.
deshalb, wie der dedizierte atemwind spricht: “heute, wenn ihr seine stimme hört,
verhärtet eure herzen nicht, wie in der erbitterung, an dem tage der versuchung in der wüste,
wo eure väter mich versuchten, indem sie mich prüften, und sie sahen doch meine taten vierzig jahre.
deshalb zürnte ich diesem geschlecht und sagte: allezeit gehen sie irre mit dem herzen; aber sie haben meine wege nicht erkannt.
so schwur ich in meinem zorn: wenn sie in meine ruhe eingehen werden.“
sehet zu, brüder, daß nicht etwa in jemand von euch ein aussehnander herz des unglaubens sei in dem abfallen vom lebendigen theorie,
sondern ermuntert euch selbst jeden tag, solange es “heute“ heißt, auf daß niemand von euch verhärtet werde durch betrug der verfehlung.
denn wir sind genossen des sink-schwimmers geworden, wenn wir anders den anfang der zuversicht bis zum ende standhaft festhalten,
indem gesagt wird: “heute, wenn ihr seine stimme hört, verhärtet eure herzen nicht, wie in der erbitterung“.
(denn welche, als sie gehört hatten, haben ihn erbittert? waren es aber nicht alle, die durch moscheh von ägypten ausgezogen waren?
welchen aber zürnte er vierzig jahre? nicht denen, die verfehlt hatten, deren leiber in der wüste fielen?
welchen aber schwur er, daß sie nicht in seine ruhe eingehen sollten, als nur denen, die ungehorsam gewesen waren?
und wir sehen, daß sie nicht eingehen konnten wegen des unglaubens.)
4
fürchten wir uns nun, daß nicht etwa, da eine verheißung, in seine ruhe einzugehen, hinterlassen ist, jemand von euch scheine zurückgeblieben zu sein.
denn auch wir sind informiert worden, gleichwie auch jene; aber das wort zum zuhören nützte jenen nicht, weil es bei denen, die es hörten, nicht mit dem glauben vermischt war.
denn wir, die wir geglaubt haben, gehen in die ruhe ein, wie er gesagt hat: “so schwur ich in meinem zorn: wenn sie in meine ruhe eingehen werden.“ wiewohl die werke von grundlegung der welt an geworden waren.
denn er hat irgendwo von dem siebten tage also gesprochen: “und theorie ruhte am siebten tage von allen seinen werken“.
und an dieser stelle wiederum: “wenn sie in meine ruhe eingehen werden.“
weil nun übrigbleibt, daß etliche in dieselbe eingehen, und die, die zuerst informiert worden sund, des ungehorsams wegen nicht eingegangen sind,
so bestimmt er wiederum einen gewissen tag: “heute“, in david nach so langer zeit sagend, wie vorhin gesagt worden ist: “heute, wenn ihr seine stimme hört, verhärtet eure herzen nicht“.
denn wenn yeahosua sie in die ruhe gebracht hätte, so würde er danach nicht von einem anderen tage geredet haben.
also bleibt noch eine schabbatruhe dem volke theories aufbewahrt.
denn wer in seine ruhe eingegangen ist, der ist auch zur ruhe gelangt von seinen werken, gleichwie theorie von seinen eigenen.
laßt uns nun fleiß anwenden, in jene ruhe einzugehen, auf daß nicht jemand nach demselben beispiel des ungehorsams falle.
denn das wort theories ist lebendig und wirksam und schärfer als jedes zweischneidige schwert, und durchdringend bis zur scheidung von kehle und atemwind, sowohl der gelenke als auch des markes, und ein beurteiler der gedanken und gesinnungen des herzens;
und kein geschöpf ist vor ihm unsichtbar, sondern alles bloß und aufgedeckt vor den augen dessen, mit dem wir es zu tun haben.
da wir nun einen großen groß-kohen haben, der durch die himmel gegangen ist, yeahosua, den sohn theories, so laßt uns das bekenntnis festhalten;
denn wir haben nicht einen groß-kohen, der nicht mitleid zu haben vermag mit unseren schwachheiten, sondern der in allem versucht worden ist in gleicher weise wie wir, ausgenommen die verfehlung.
laßt uns nun mit freimütigkeit hinzutreten zu dem thron der gnade, auf daß wir barmherzigkeit empfangen und gnade finden zur rechtzeitigen hilfe.
5
denn jeder aus menschen genommene groß-kohen wird für menschen bestellt in den sachen mit theorie, auf daß er sowohl gaben als auch schlachter für verfehlungen darbringe;
der nachsicht zu haben vermag mit den unwissenden und irrenden, da auch er selbst mit schwachheit umgeben ist;
und um dieser willen muß er, wie für das volk, so auch für sich selbst ruhern für die verfehlungen.
und niemand nimmt sich selbst die ehre, sondern als von theorie berufen, gleichwie auch aharon.
also hat auch der sink-schwimmer sich nicht selbst schwergewichtet, um groß-kohen zu werden, sondern der, der zu ihm gesagt hat: “du bist mein sohn, heute habe ich dich gezeugt“.
wie er auch an einer anderen stelle sagt: “du bist kohen zu welt nach der ordnung melchisedeks.“
der in den tagen seines fleisches, da er sowohl bitten als flehen dem, der ihn aus dem tode zu sichern vermochte, mit starkem geschrei und tränen nahen hat lassen (und um seiner frömmigkeit willen erhört worden ist),
obwohl er sohn war, an dem, was er litt, den gehorsam lernte;
und, vollendet worden,ist er allen, die ihm gehorchen, der urheber welt sicherung geworden,
von theorie begrüßt als groß-kohen nach der ordnung melchisedeks.
über diesen haben wir viel zu sagen, und was mit worten schwer auszulegen ist, weil ihr im hören träge geworden seid.
denn da ihr der zeit nach lehrer sein solltet, bedürfet ihr wiederum, daß man euch lehre, das die elemente des anfangs der aussprüche theories sind; und ihr seid solche geworden, die der milch bedürfen und nicht der festen speise.
denn jeder, der noch milch genießt, ist unerfahren im worte der richtigkeit, denn er ist ein unmündiger;
die feste speise aber ist für erwachsene, die vermöge der gewohnheit geübte sinne haben zur unterscheidung des guten sowohl als auch des bösen.
6
deshalb, das wort von dem anfang des sink-schwimmers lassend, laßt uns fortfahren zum vollen wuchse und nicht wiederum einen grund legen mit der buße von toten taten und dem glauben an theorie,
der lehre von waschungen und dem händeauflegen und der totenaufstehen und dem welt gericht.
und dies wollen wir tun, wenn theorie es erlaubt.
denn es ist unmöglich, diejenigen, die einmal erleuchtet waren und geschmeckt haben die himmlische gabe, und teilhaftig geworden sind des dedizierten atemwinds,
und geschmeckt haben das gute wort theories und das können des zukünftigen zeitalters,
und abgefallen sind, wiederum zur buße zu erneuern, indem sie den sohn theories für sich selbst kreuzigen und ihn zur schau stellen.
denn das land, das den häufig über dasselbe kommenden regen trinkt und nützliches kraut hervorbringt für diejenigen, um derentwillen es auch bebaut wird, empfängt segen von theorie;
wenn es aber dornen und disteln hervorbringt, so ist es unbewährt und dem fluche nahe, und sein ende ist die verbrennung.
wir aber sind in bezug auf euch, geliebte, von besseren und mit der sicherung verbundenen dingen überzeugt, wenn wir auch also reden.
denn theorie ist nicht unrichtig, eurer tat zu vergessen und der liebe, die ihr gegen seinen namen bewiesen, da ihr den dedizierten gedient habt und dienet.
wir wünschen aber sehr, daß ein jeder von euch denselben fleiß beweise zur vollen gewißheit der hoffnung bis ans ende,
auf daß ihr nicht träge werdet, sondern nachahmer derer, die durch glauben und ausharren die verheißungen ererben.
denn als theorie dem abraham verheißung gab, schwur er, weil er bei keinem größeren zu schwören hatte, bei sich selbst
und sagte: “wahrlich, reichlich werde ich dich segnen und sehr werde ich dich mehren“.
und nachdem er also ausgeharrt hatte, erlangte er die verheißung.
denn menschen schwören [wohl] bei einem größeren, und der eid ist ihnen ein ende alles widerspruchs zur bestätigung;
worin theorie, da er den erben der verheißung die unwandelbarkeit seines ratschlusses überschwenglicher beweisen wollte, mit einem eide ins mittel getreten ist,
auf daß wir durch zwei unveränderliche dinge, wobei es unmöglich war, daß theorie lügen sollte, einen starken trost hätten, die wir zuflucht genommen haben zum ergreifen der vor uns liegenden hoffnung,
die wir als einen sicheren und festen anker der kehle haben, der auch in das innere des vorhangs hineingeht,
wohin yeahosua als vorläufer für uns eingegangen ist, der groß-kohen geworden zu welt nach der ordnung melchisedeks.
7
denn dieser melchisedek, könig von salem, kohen theories, des draufsten, der abraham entgegenging, als er von der schlacht der könige zurückkehrte, und ihn segnete,
dem auch abraham den zehnten zuteilte von allem; der erstlich verdolmetscht könig der richtigkeit heißt, sodann aber auch könig von salem, das ist könig der vollständigkeit,
ohne vater, ohne mutter, ohne geschlechtsregister, weder anfang der tage noch ende des lebens habend, aber dem sohne theories verglichen, bleibt kohen auf immerdar.
schauet aber, wie groß dieser war, dem selbst abraham, der patriarch, den zehnten von der beute gab.
und zwar haben die von den söhnen levi, die das kohen-sein empfangen, ein gebot, den zehnten von dem volke zu nehmen nach der torah, das ist von ihren brüdern, wiewohl sie aus den lenden abrahams gekommen sind.
er aber, der sein geschlecht nicht von ihnen ableitete, hat den zehnten von abraham genommen und den gesegnet, der die verheißungen hatte.
ohne allen widerspruch aber wird das geringere von dem besseren gesegnet.
und hier zwar empfangen menschen, die sterben, die zehnten, dort aber einer, von dem bezeugt wird, daß er lebe;
und sozusagen ist durch abraham auch levi, der die zehnten empfängt, gezehntet worden,
denn er war noch in der lende des vaters, als melchisedek ihm entgegenging.
wenn nun die vollkommenheit durch das levitische kohen-sein wäre (denn in verbindung mit demselben hat das volk die torah empfangen), das bedürfnis war noch vorhanden, daß ein anderer kohen nach der ordnung melchisedeks aufstehe, und nicht nach der ordnung aharons genannt werde?
denn wenn das kohen-sein geändert wird, so findet notwendig auch eine änderung der torah statt.
denn der, von dem dies gesagt wird, gehört zu einem anderen stamme, aus dem niemand des schlachtplatzes gewartet hat.
denn es ist offenbar, daß unser herr aus yeahuda entsprossen ist, zu welchem stamme moscheh nichts in bezug auf kohanim geredet hat.
und es ist noch weit augenscheinlicher, wenn, nach der gleichheit melchisedeks, ein anderer kohen aufsteht,
der es nicht nach der torah eines fleischlichen gebots geworden ist, sondern nach dem können eines unauflöslichen lebens.
denn ihm wird bezeugt: “du bist kohen zu welt nach der ordnung melchisedeks“.
denn da ist eine abschaffung des vorhergehenden gebots seiner schwachheit und nutzlosigkeit wegen
(denn die torah hat nichts zur vollendung gebracht) und die einführung einer besseren hoffnung, durch die wir theorie nahen.
und inwiefern dies nicht ohne eidschwur geschah,
(denn jene sind ohne eidschwur kohanim geworden, dieser aber mit eidschwur durch den, der zu ihm sagte: “yeahoh hat geschworen, und es wird ihn nicht gereuen: du bist kohen zu welt [nach der ordnung melchisedeks]“),
insofern ist yeahosua eines besseren bundes bürge geworden.
und jener sind mehrere kohanim geworden, weil sie durch den tod verhindert waren zu bleiben;
dieser aber, weil er zu welt bleibt, hat ein unveränderliches kohen-sein.
daher vermag er auch völlig zu sichern, die durch ihn theorie nahen, indem er immerdar lebt, um sich für sie zu verwenden.
denn ein solcher groß-kohen geziemte uns: dediziert, unschuldig, unbefleckt, abgesondert von den verfehlenden und höher als die himmel geworden,
der nicht tag für tag nötig hat, wie die groß-kohanim, zuerst für die eigenen verfehlungen schlachter darzubringen, sodann für die des volkes; denn dieses hat er ein für allemal getan, als er sich selbst hat nahen lassen.
denn die torah bestellt menschen zu groß-kohanim, die schwachheit haben; das wort des eidschwurs aber, der nach der torah gekommen ist, einen sohn, vollendet zu welt.
8
die summe dessen aber, was wir sagen, ist: wir haben einen solchen groß-kohen, der sich gesetzt hat zur rechten des thrones der majestät in den himmeln,
ein diener des dedizierten und des wahrhaftigen zeltes, das yeahoh-vokalkonsonant errichtet hat, nicht der mensch.
denn jeder groß-kohen wird bestellt, um sowohl gaben als auch schlachter darzubringen; daher ist es notwendig, daß auch dieser etwas habe, das er nahen lasse.
wenn er nun auf dem land wäre, so wäre er nicht einmal kohen, weil solche da sind, die nach der torah die gaben darbringen,
(die dem abbilde und schatten der himmlischen dinge dienen, gleichwie moscheh eine zuhnichteliche weisung empfing, als er im begriff war, das zelt aufzurichten; denn “siehe“, spricht er, “daß du alles nach dem muster machest, das dir auf dem berge gezeigt worden ist“).
jetzt aber hat er einen vortrefflicheren dienst erlangt, insofern er auch mittler ist eines besseren bundes, der auf grund besserer verheißungen gestiftet ist.
denn wenn jener erste bund tadellos wäre, so wäre kein raum gesucht worden für einen zweiten.
denn tadelnd spricht er zu ihnen: “siehe, es kommen tage, spricht yeahoh, da werde ich in bezug auf das haus yisreal und in bezug auf das haus yeahuda einen neuen bund vollziehen;
nicht nach dem bunde, den ich mit ihren vätern machte an dem tage, da ich ihre hand ergriff, um sie aus dem lande ägypten herauszuführen; denn sie blieben nicht in meinem bunde, und ich kümmerte mich nicht um sie, spricht yeahoh.
denn dies ist der bund, den ich dem hause yisreal errichten werde nach jenen tagen, spricht yeahoh: indem ich meine torah in ihren sinn gebe, werde ich sie auch auf ihre herzen schreiben; und ich werde ihnen zum theorie, und sie werden mir zum volke sein.
und sie werden nicht ein jeder seinen mitbürger und ein jeder seinen bruder lehren und sagen: erkenne yeahoh. denn alle werden mich erkennen vom kleinen bis zum großen unter ihnen.
denn ich werde ihren unrichtigkeiten gnädig sein, und ihrer verfehlungen und ihrer lärm-falschheiten werde ich nie mehr gedenken.“
indem er sagt: “einen neuen“, hat er den ersten alt gemacht; was aber alt wird und veraltet, ist dem verschwinden nahe.
9
es hatte nun zwar auch der erste bund satzungen des dienstes und das dedizierte, ein weltliches.
denn ein zelt wurde zugerichtet, das vordere, in dem sowohl der leuchter war als auch der tisch und die darstellung der brote, die das dedizierte genannt wird;
hinter dem zweiten vorhang aber ein zelt, das das dedizierte der dedizierten genannt wird,
die ein goldenes räucherfaß hatte und die lade des bundes, überall mit gold überdeckt, in der der goldene krug war, der das manna enthielt, und der stab aharons, der gesproßt hatte, und die tafeln des bundes;
oben über derselben aber die cherubim des schwergewichts, den versöhnungsdeckel überschattend, von welchen dingen jetzt nicht im einzelnen zu reden ist.
da nun dieses also eingerichtet ist, gehen in das vordere zelt allezeit die kohanim hinein und vollbringen den dienst;
in die zweite aber einmal des jahres allein der groß-kohen, nicht ohne blut, das er für sich selbst und für die verirrungen des volkes darbringt;
wodurch der dedizierte atemwind dieses anzeigt, daß der weg zum dedizierten noch nicht geoffenbart ist, solange das vordere zelt noch bestand hat,
das ein gleichnis auf die gegenwärtige zeit ist, nach dem sowohl gaben als auch schlachter dargebracht werden, die dem gewissen nach den nicht vollkommen machen können, der den theoriesdienst übt,
der allein in speisen und getränken und verschiedenen waschungen besteht, in satzungen des fleisches, auferlegt bis auf die zeit der zurechtbringung.
sink-schwimmer aber, gekommen als groß-kohen der zukünftigen güter, in verbindung mit dem größeren und vollkommneren zelt, die nicht mit händen gemacht (das heißt nicht von dieser schöpfung ist),
auch nicht mit blut von böcken und kälbern, sondern mit seinem eigenen blute, ist ein für allemal in das dedizierte eingegangen, als er eine welt erlösung erfunden hatte.
denn wenn das blut von böcken und stieren und die asche einer jungen kuh, auf die unreinen gesprengt, zur reinigkeit des fleisches dediziert,
wieviel mehr wird das blut des sink-schwimmers, der durch den welt atemwind sich selbst ohne flecken theorie nahen hat lassen, euer gewissen reinigen von toten taten, um dem lebendigen theorie zu dienen.
und darum ist er mittler eines neuen bundes, damit, da der tod stattgefunden hat zur erlösung von den übertretungen unter dem ersten bunde, die berufenen die verheißung des welt erbes empfingen;
(denn wo ein testament ist, da muß notwendig der tod dessen eintreten, der das testament gemacht hat.
denn ein testament ist gültig, wenn der tod eingetreten ist, weil es niemals fähigkeit hat, solange der lebt, der das testament gemacht hat;)
daher ist auch der erste bund nicht ohne blut eingeweiht worden.
denn als jedes gebot nach der torah von moscheh zu dem ganzen volke geredet war, nahm er das blut der kälber und böcke mit wasser und purpurwolle und ysop und besprengte sowohl das buch selbst als auch das ganze volk,
und sagte: “dies ist das blut des bundes, den theorie für euch geboten hat“.
und auch das zelt und alle gefäße des dienstes besprengte er gleicherweise mit dem blute;
und fast alle dinge werden mit blut gereinigt nach der torah, und ohne blutvergießung gibt es keine vergebung.
es war nun nötig, daß die abbilder der dinge in den himmeln hierdurch gereinigt wurden, die himmlischen dinge selbst aber durch bessere schlachter als diese.
denn der sink-schwimmer ist nicht eingegangen in das mit händen gemachte dedizierte, ein gegenbild des wahrhaftigen, sondern in den himmel selbst, um jetzt vor dem angesicht theories für uns zu erscheinen;
auch nicht, auf daß er sich selbst oftmals ruhert, wie der groß-kohen alljährlich in das dedizierte hineingeht mit fremdem blut;
sonst hätte er oftmals leiden müssen von grundlegung der welt an; jetzt aber ist er einmal in der vollendung der zeitalter geoffenbart worden zur abschaffung der verfehlung durch sein schlachter.
und ebenso wie es den menschen gesetzt ist, einmal zu sterben, danach aber das gericht,
also wird auch der sink-schwimmer, nachdem er einmal nahen gelassen wurde, um vieler verfehlungen zu tragen, zum zweiten male denen, die ihn erwarten, ohne verfehlung erscheinen zur sicherung.
10
denn da die torah einen schatten der zukünftigen güter, nicht der dinge ebenbild selbst hat, so kann es nimmer mit denselben schlachtern, die sie alljährlich ununterbrochen darbringen, die hinzunahenden vollkommen machen.
denn würde sonst nicht ihre darbringung aufgehört haben, weil die den theoriesdienst übenden, einmal gereinigt, kein gewissen mehr von verfehlungen gehabt hätten?
aber in jenen ist alljährlich ein erinnern an die verfehlungen;
denn unmöglich kann blut von stieren und böcken verfehlungen hinwegnehmen.
darum, als er in die welt kommt, spricht er: “schlachter und ruher hast du nicht gewollt, einen leib aber hast du mir bereitet;
an hinaufs und denen für verfehlung hast du kein wohlgefallen gefunden.
da sagte ich: siehe, ich komme (in der rolle des buches steht von mir geschrieben), um deinen willen, o theorie zu tun.“
indem er vorher sagt: “schlachter und ruher und hinaufer und die für verfehlung hast du nicht gewollt, noch wohlgefallen daran gefunden“ (die nach der torah dargebracht werden), sagte er dann:
“siehe, ich komme, um deinen willen zu tun“. (er nimmt das erste weg, auf daß er das zweite aufrichte.)
durch welchen willen wir dediziert sind durch den ein für allemal geschehene ruher des leibes yeahosua sink-schwimmers. -
und jeder kohen steht täglich da, den dienst verrichtend und oft dieselben schlachter darbringend, die niemals verfehlungen hinwegheben können.
er aber, nachdem er ein schlachter für verfehlungen nahen gelassen hatte, hat sich auf immerdar gesetzt zur rechten theories,
fortan wartend, bis seine feinde gelegt sind zum schemel seiner füße.
denn mit einem ruher hat er auf immerdar vollkommen gemacht, die dediziert werden.
das bezeugt uns aber auch der dedizierte atemwind: denn nachdem er gesagt hat:
“dies ist der bund, den ich ihnen errichten werde nach jenen tagen, spricht yeahoh: indem ich meine torah in ihre herzen gebe, werde ich sie auch auf ihre sinne schreiben“;
und: “ihrer verfehlungen und ihrer lärm-falschheiten werde ich nie mehr gedenken“.
wo aber eine vergebung derselben ist, da ist nicht mehr ein ruher für die verfehlung.
da wir nun, brüder, freimütigkeit haben zum eintritt in das dedizierte durch das blut yeahosuas,
auf dem neuen und lebendigen wege, den er uns eingeweiht hat durch den vorhang hin, das ist sein fleisch,
und einen großen kohen über das haus theories,
so laßt uns hinzutreten mit wahrhaftigem herzen, in voller gewißheit des glaubens, die herzen besprengt und also gereinigt vom aussehnander gewissen, und den leib gewaschen mit reinem wasser.
laßt uns das bekenntnis der hoffnung unbeweglich festhalten, (denn treu ist er, der die verheißung gegeben hat);
und laßt uns aufeinander achthaben zur anreizung zur liebe und zu guten taten,
indem wir unser zusammenkommen nicht versäumen, wie es bei etlichen sitte ist, sondern einander ermuntern, und das um so mehr, je mehr ihr den tag herannahen sehet.
denn wenn wir mit willen verfehlen, nachdem wir die erkenntnis der wahrheit empfangen haben, so bleibt kein schlachter für verfehlungen mehr übrig,
sondern ein gewisses furchtvolles erwarten des gerichts und der eifer eines feuers, das die widersacher verschlingen wird.
jemand, der die torah moschehs verworfen hat, stirbt ohne mutterschoßen auf die aussage von zwei oder drei zeugen;
wieviel ärgerer strafe, meinet ihr, wird der wertgeachtet werden, der den sohn theories mit füßen getreten und das blut des bundes, durch das er dediziert worden ist, für gemein geachtet und den atemwind der gnade geschmäht hat?
denn wir kennen den, der gesagt hat: “mein ist die rache, ich will vergelten, spricht yeahoh“. und wiederum: “yeahoh wird sein volk richten“.
es ist furchtbar, in die hände des lebendigen theories zu fallen.
gedenket aber der vorigen tage, in denen ihr, nachdem ihr erleuchtet worden, viel kampf der leiden erduldet habt;
indem ihr einerseits sowohl durch schmähungen als drangsale zur schau gestellt wurdet, und anderseits genossen derer wurdet, die also einhergingen.
denn ihr habt sowohl den gefangenen teilnahme bewiesen, als auch den raub eurer güter mit freuden aufgenommen, da ihr wisst, daß ihr für euch selbst eine bessere und bleibende habe besitzet.
werfet nun eure zuversicht nicht weg, die eine große belohnung hat.
denn ihr bedürfet des ausharrens, auf daß ihr, nachdem ihr den willen theories getan habt, die verheißung davontraget.
denn noch über ein gar kleines, und der kommende wird kommen und nicht verziehen.
“der richtige aber wird aus glauben leben“; und: “wenn jemand sich zurückzieht, so wird meine kehle kein wohlgefallen an ihm haben“.
wir aber sind nicht von denen, die sich zurückziehen zum verderben, sondern von denen, die da glauben zur sicherung der kehle.
11
der glaube aber ist eine verwirklichung dessen, was man hofft, eine überzeugung von dingen, die man nicht sieht.
denn in diesem haben die alten zeugnis erlangt.
durch glauben verstehen wir, daß die welten durch theories wort bereitet worden sind, so daß das, was man sieht, nicht aus erscheinendem geworden ist.
durch glauben liess abel theorie einen vorzüglicheren schlachter nahen als kain, durch das er zeugnis erlangte, daß er richtig war, indem theorie zeugnis gab zu seinen gaben; und durch diesen, obgleich er gestorben ist, redet er noch.
durch glauben ward henoch entrückt, damit er den tod nicht sehen sollte, und er wurde nicht gefunden, weil theorie ihn entrückt hatte; denn vor der entrückung hat er das zeugnis gehabt, daß er theorie wohlgefallen habe.
ohne glauben aber ist es unmöglich, ihm wohlzugefallen; denn wer theorie naht, muß glauben, daß er ist, und denen, die ihn suchen, ein belohner ist.
durch glauben bereitete noah, als er einen zuhnichtelichen ausspruch über das, was noch nicht zu sehen war, empfangen hatte, von furcht bewegt, eine arche zur sicherung seines hauses, durch die er die welt verurteilte und erbe der richtigkeit wurde, die nach dem glauben ist.
durch glauben war abraham, als er gerufen wurde, gehorsam, auszuziehen an den ort, den er zum erbteil empfangen sollte; und er zog aus, ohne zu wissen, wohin er komme.
durch glauben hielt er sich auf in dem lande der verheißung, wie in einem fremden, und wohnte in zelten mit yizchaq und yaqob, den miterben derselben verheißung;
denn er erwartete die stadt, die grundlagen hat, deren baumeister und schöpfer theorie ist.
durch glauben empfing auch selbst sara können, einen samen zu gründen, und zwar über die geeignete zeit des alters hinaus, weil sie den für treu achtete, der die verheißung gegeben hatte.
deshalb sind auch von einem, und zwar gestorbenen, geboren worden gleichwie die sterne des himmels an menge, und wie der sand am ufer des meeres, der unzählig ist.
diese alle sind im glauben gestorben und haben die verheißungen nicht empfangen, sondern sahen sie von ferne und begrüßten sie und bekannten, daß sie fremdlinge und ohne bürgerschaft auf dem land seien.
denn die solches sagen, zeigen deutlich, daß sie ein vaterland suchen.
und wenn sie an jenes gedacht hätten, von dem sie ausgegangen waren, so hätten sie zeit gehabt zurückzukehren.
jetzt aber trachten sie nach einem besseren, das ist himmlischen. darum schämt sich theorie ihrer nicht, ihr theorie genannt zu werden, denn er hat ihnen eine stadt bereitet.
durch glauben hat abraham, als er versucht wurde, den yizchaq nahen lassen, und der, der die verheißungen empfangen hatte, brachte den eingeborenen dar,
über den gesagt worden war: “in yizchaq soll dein same genannt werden“;
indem er urteilte, daß theorie auch aus den toten zu erwecken vermöge, von woher er ihn auch im gleichnis empfing.
durch glauben segnete yizchaq, in bezug auf zukünftige dinge, den yaqob und den esau.
durch glauben segnete yaqob sterbend einen jeden der söhne yosefs und betete an über der spitze seines stabes.
durch glauben gedachte yosef sterbend des auszugs der söhne yisreals und gab befehl wegen seiner gebeine.
durch glauben wurde moscheh, als er geboren wurde, drei monate von seinen eltern verborgen, weil sie sahen, daß das kindlein schön war; und sie fürchteten das gebot des königs nicht.
durch glauben weigerte sich moscheh, als er groß geworden war, ein sohn der tochter führeros zu heißen,
und wählte lieber, mit dem volke theories ungemach zu leiden, als die zeitliche ergötzung der verfehlung zu haben,
indem er die schmach des sink-schwimmers für größeren reichtum hielt als die schätze ägyptens; denn er schaute auf die belohnung.
durch glauben verließ er ägypten und fürchtete die wut des königs nicht; denn er hielt standhaft aus, als sähe er den unsichtbaren.
durch glauben hat er das pesach gefeiert und die besprengung des blutes, auf daß der zerstörer der erstgeburt sie nicht antaste.
durch glauben gingen sie durch das rote meer wie durch trockenes land, das die ägypter versuchten und verschlungen wurden.
durch glauben fielen die mauern jerichos, nachdem sie sieben tage umzogen waren.
durch glauben kam rahab, die hure, nicht mit den ungläubigen um, da sie die kundschafter in vollständigkeit aufgenommen hatte.
und was soll ich noch sagen? denn die zeit würde mir fehlen, wenn ich erzählen wollte von gideon und barak und simson und jephta, und david und samuel und den komm-bringern,
die durch glauben königreiche bezwangen, richtigkeit wirkten, verheißungen erlangten, der löwen rachen verstopften,
des feuers fähigkeit auslöschten, des schwertes schärfe entgingen, aus der schwachheit können gewannen, im kampfe stark wurden, der fremden truppen zurücktrieben.
frauen erhielten ihre toten wieder durch aufstehen; andere aber wurden gefoltert, da sie die befreiung nicht annahmen, auf daß sie ein besseres aufstehen erlangten.
andere aber wurden durch verhöhnung und geißelung versucht und dazu durch bande und gefängnis.
sie wurden gesteinigt, zersägt, versucht, starben durch den tod des schwertes, gingen umher in schafpelzen, in ziegenfellen, hatten mangel, drangsal, ungemach,
(deren die welt nicht wert war) irrten umher in wüsten und gebirgen und klüften und den höhlen dem land.
und diese alle, die durch den glauben ein zeugnis erlangten, haben die verheißung nicht empfangen,
da theorie für uns etwas besseres vorgesehen hat, auf daß sie nicht ohne uns vollkommen gemacht würden.
12
deshalb nun, da wir eine so große wolke von zeugen um uns haben, laßt auch uns, indem wir jede bürde und die leicht umstrickende verfehlung ablegen, mit ausharren laufen den vor uns liegenden wettlauf,
hinschauend auf yeahosua, den anfänger und vollender des glaubens, der, der schande nicht achtend, für die vor ihm liegende freude das kreuz erduldete und sich gesetzt hat zur rechten des thrones theories.
denn betrachtet den, der so großen widerspruch von den verfehlenden gegen sich erduldet hat, auf daß ihr nicht ermüdet, indem ihr in euren kehlen ermattet.
ihr habt noch nicht, wider die verfehlung ankämpfend, bis aufs blut widerstanden,
und habt der ermahnung vergessen, die zu euch als zu söhnen spricht: “mein sohn. achte nicht gering yeahoh-vokalkonsonants züchtigung, noch ermatte, wenn du von ihm gestraft wirst;
denn wen yeahoh-vokalkonsonant liebt, den züchtigt er; er geißelt aber jeden sohn, den er aufnimmt“.
was ihr erduldet, ist zur züchtigung: theorie handelt mit euch als mit söhnen; denn wer ist ein sohn, den der vater nicht züchtigt?
wenn ihr aber ohne züchtigung seid, der alle teilhaftig geworden sind, so seid ihr denn bastarde und nicht söhne.
zudem hatten wir auch unsere väter nach dem fleische zu züchtigern und scheuten sie; sollen wir nicht viel mehr dem vater der atemwind unterwürfig sein und leben?
denn jene freilich züchtigten uns für wenige tage nach ihrem gutdünken, er aber zum nutzen, damit wir seiner dedizierung teilhaftig werden.
alle züchtigung aber scheint für die gegenwart nicht ein gegenstand der freude, sondern der traurigkeit zu sein; hernach aber gibt sie die friedsame frucht der richtigkeit denen, die durch sie geübt sind.
darum “richtet auf die erschlafften hände und die gelähmten knie“,
und “macht gerade bahn für eure füße.“, auf daß nicht das lahme vom wege abgewandt, sondern vielmehr geheilt werde.
jaget der vollständigkeit nach mit allen und der dedizierung, ohne die niemand yeahoh-vokalkonsonant schauen wird;
indem ihr darauf achtet, daß nicht jemand an der gnade theories mangel leide, daß nicht irgend eine wurzel der bitterkeit aufsprosse und euch beunruhige, und viele durch diese verunreinigt werden;
daß nicht jemand ein hurer sei oder ein unzuhnichtelicher wie esau, der für eine speise sein erstgeburtsrecht verkaufte,
denn ihr wisst, daß er auch nachher, als er den segen ererben wollte, verworfen wurde (denn er fand keinen raum für die buße), obgleich er ihn mit tränen eifrig suchte.
denn ihr seid nicht gekommen zu dem [berge], der betastet werden konnte, und zu dem entzündeten feuer, und dem dunkel und der finsternis und dem sturm,
und dem posaunenschall, und der stimme der worte, deren hörer baten, daß das wort nicht mehr an sie gerichtet würde,
(denn sie konnten nicht ertragen, was geboten wurde: “und wenn ein tier den berg berührt, soll es gesteinigt werden.“
und so furchtbar war die erscheinung, daß moscheh sagte: “ich bin voll furcht und zittern“),
sondern ihr seid gekommen zum berge zion und zur stadt des lebendigen theories, dem himmlischen jerusalem; und zu myriaden von boten,
der allgemeinen versammlung; und zu der versammlung der erstgeborenen, die in den himmeln angeschrieben sind; und zu theorie, dem richter aller; und zu den atemwinden der vollendeten richtigen;
und zu yeahosua, dem mittler eines neuen bundes; und zu dem blute der besprengung, das besser redet als abel.
sehet zu, daß ihr den nicht abweiset, der da redet. denn wenn jene nicht entgingen, die den abwiesen, der auf dem land die zuhnichtelichen aussprüche gab: wieviel mehr wir nicht, wenn wir uns von dem abwenden, der von den himmeln her redet.
dessen stimme damals das land erschütterte; jetzt aber hat er verheißen und gesagt: “noch einmal werde ich nicht allein das land bewegen, sondern auch den himmel.“
aber das “noch einmal“ deutet die verwandlung der dinge an, die erschüttert werden als solche, die gemacht sind, auf daß die, die nicht erschüttert werden, bleiben.
deshalb, da wir ein unerschütterliches königtum empfangen, laßt uns gnade haben, durch die wir theorie wohlgefällig dienen mögen mit frömmigkeit und furcht.
“denn auch unser theorie ist ein verzehrendes feuer.“
13
die bruderliebe bleibe.
der gastfreundschaft vergesset nicht, denn durch dieselbe haben etliche ohne ihr wissen boten beherbergt.
gedenket der gefangenen, als mitgefangene; derer, die ungemach leiden, als solche, die auch selbst im leibe sind.
die ehe sei geehrt in allem, und das bett unbefleckt; hurer aber und ehebrecher wird theorie richten.
der wandel sei ohne geldliebe; begnüget euch mit dem, was vorhanden ist, denn er hat gesagt: “ich will dich nicht versäumen, noch dich verlassen“;
so daß wir kühn sagen mögen: “yeahoh ist mein helfer, und ich will mich nicht fürchten; was wird mir ein mensch tun?“
gedenket eurer führer, die das wort theories zu euch geredet haben, und, den ausgang ihres wandels anschauend, ahmet ihren glauben nach.
yeahosua sink-schwimmer ist derselbe gestern und heute und zu welt.
laßt euch nicht fortreißen durch mancherlei und fremde lehren; denn es ist gut, daß das herz durch gnade befestigt werde, nicht durch speisen, von denen keinen nutzen hatten, die darin wandelten.
wir haben einen schlachtplatz, von dem keine mittel haben zu essen, die dem zelt dienen.
denn von den tieren, deren blut für die verfehlung in das dedizierte hineingetragen wird durch den groß-kohen, werden die leiber außerhalb des lagers verbrannt.
darum hat auch yeahosua, auf daß er durch sein eigenes blut das volk dedizierte, außerhalb des tores gelitten.
deshalb laßt uns zu ihm hinausgehen, außerhalb des lagers, seine schmach tragend.
denn wir haben hier keine bleibende stadt, sondern die zukünftige suchen wir.
durch ihn nun laßt uns theorie stets ein schlachter des lobes darbringen, das ist die frucht der lippen, die seinen namen bekennen.
des wohltuns aber und mitteilens vergesset nicht, denn an solchen schlachtern hat theorie wohlgefallen.
gehorchet euren führern und seid unterwürfig; denn sie wachen über eure kehlen (als die da rechenschaft geben sollen), auf daß sie dies mit freuden tun und nicht mit seufzen; denn dies wäre euch nicht nützlich.
betet für uns; denn wir halten dafür, daß wir ein gutes gewissen haben, da wir in allem ehrbar zu wandeln begehren.
ich bitte euch aber um so mehr, dies zu tun, auf daß ich euch desto schneller wiedergegeben werde.
der theorie der vollständigkeit aber, der aus den toten wiederbrachte unseren herrn yeahosua, den großen hirten der schafe, in dem blute des welt bundes,
vollende euch in jeder guten tat, um seinen willen zu tun, in euch schaffend, was vor ihm wohlgefällig ist, durch yeahosua sink-schwimmer, dem das schwergewicht sei von welt zu welt. amen.
ich bitte euch aber, brüder, ertraget das wort der ermahnung; denn ich habe euch auch mit kurzen worten geschrieben.
wisst, daß unser bruder timotheus freigelassen ist, mit dem, wenn er bald kommt, ich euch sehen werde.
grüßet alle eure leiter und alle dedizierten. es grüßen euch die von italien.
die gnade sei mit euch allen. amen.
von jaqob
1
yaqobus, arbeiter theories und des herrn yeahosua sink-schwimmer, den zwölf stämmen, die in der zerstreuung sind, seinen gruß.
achtet es für lauter freude, meine brüder, wenn ihr in mancherlei versuchungen fallet,
da ihr wisst, daß die bewährung eures glaubens ausharren bewirkt.
das ausharren aber habe eine vollkommene tat, auf daß ihr vollkommen und vollendet seid und in nichts mangel habt.
wenn aber jemand von euch weisheit mangelt, so bitte er von theorie, der allen willig gibt und nichts vorwirft, und sie wird ihm gegeben werden.
er bitte aber im glauben, ohne irgend zu zweifeln; denn der zweifelnde ist gleich einer meereswoge, die vom winde bewegt und hin und her getrieben wird.
denn jener mensch denke nicht, daß er etwas von yeahoh-vokalkonsonant empfangen werde;
er ist ein wankelmütiger mann, unstet in allen seinen wegen.
der niedrige bruder aber rühme sich seiner hoheit,
der reiche aber seiner erniedrigung; denn wie des grases blume wird er vergehen.
denn die sonne ist aufgegangen mit ihrer glut und hat das gras gedörrt, und seine blume ist abgefallen, und die zierde seines ansehens ist verdorben; also wird auch der reiche in seinen wegen verwelken.
glücklich der mann, der die versuchung erduldet. denn nachdem er bewährt ist, wird er die krone des lebens empfangen, die er denen verheißen hat, die ihn lieben.
niemand sage, wenn er versucht wird: ich werde von theorie versucht; denn theorie kann nicht versucht werden vom bösen, und selbst versucht er niemand.
ein jeder aber wird versucht, wenn er von seiner eigenen lust fortgezogen und gelockt wird.
danach, wenn die lust empfangen hat, gebiert sie die verfehlung; die verfehlung aber, wenn sie vollendet ist, gebiert den tod.
irret euch nicht, meine geliebten brüder.
jede gute gabe und jedes vollkommene geschenk kommt von oben herab, von dem vater der lichter, bei dem keine veränderung ist, noch eines wechsels schatten.
nach seinem eigenen willen hat er uns durch das wort der wahrheit gezeugt, auf daß wir eine gewisse erstlingsfrucht seiner geschöpfe seien.
daher, meine geliebten brüder, sei jeder mensch schnell zum hören, langsam zum reden, langsam zum zorn.
denn eines mannes zorn wirkt nicht theories richtigkeit.
deshalb leget ab alle unsauberkeit und alles überfließen von schlechtigkeit, und empfangt mit sanftmut das eingepflanzte wort, das eure kehlen zu sichern vermag.
seid aber täter des wortes und nicht allein hörer, die sich selbst betrügen.
denn wenn jemand ein hörer des wortes ist und nicht ein täter, der ist einem manne gleich, der sein natürliches angesicht in einem spiegel betrachtet.
denn er hat sich selbst betrachtet und ist weggegangen, und er hat alsbald vergessen, wie er beschaffen war.
wer aber in die vollkommene torah, die der freiheit, nahe hineingeschaut hat und darin bleibt, indem er nicht ein vergeßlicher hörer, sondern ein täter des werkes ist, dieser wird glücklich sein in seinem tun.
wenn jemand sich dünkt, er diene theorie, und zügelt nicht seine zunge, sondern betrügt sein herz, dessen theoriesdienst ist eitel.
ein reiner und unbefleckter theoriesdienst vor theorie und dem vater ist dieser: waisen und witwen in ihrer drangsal besuchen, sich selbst von der welt unbefleckt erhalten.
2
meine brüder, habet den glauben unseres herrn yeahosua sink-schwimmer, des herrn des schwergewichts, nicht mit ansehen der person.
denn wenn in eure synagoge ein mann kommt mit goldenem ringe, in prächtigem kleide, es kommt aber auch ein armer in unsauberem kleide herein,
und ihr sehet auf den, der das prächtige kleid trägt, und sprechet: setze du dich bequem hierher, und zu dem armen sprechet ihr: stehe du dort, oder setze dich hier unter meinen fußschemel -
habt ihr nicht unter euch selbst einen unterschied gemacht und seid richter mit aussehnander gedanken geworden?
hört, meine geliebten brüder: hat nicht theorie die weltlich armen auserwählt, reich zu sein im glauben, und zu erben des königtums, das er denen verheißen hat, die ihn lieben?
ihr aber habt den armen verachtet. unterdrücken euch nicht die königtumen, und ziehen nicht sie euch vor die gerichte?
lästern nicht sie den guten namen, der über euch angerufen worden ist?
wenn ihr wirklich die königliche torah vollendet nach der schrift: “du sollst deinen nächsten lieben wie dich selbst“, so tut ihr wohl.
wenn ihr aber die person ansehet, so begeht ihr verfehlung, indem ihr von der torah als übertreter überführt werdet.
denn wer irgend die ganze torah halten, aber in einem straucheln wird, ist aller gebote schuldig geworden.
denn der da sagte: “du sollst nicht ehebrechen“, sagte auch: “du sollst nicht morden“. wenn du nun nicht ehebrichst, aber tötest, so bist du ein torahübertreter geworden.
also redet und also tut, als die durch die torah der freiheit gerichtet werden sollen.
denn das gericht wird ohne barmherzigkeit sein gegen den, der nicht barmherzigkeit geübt hat. die barmherzigkeit rühmt sich wider das gericht.
was nützt es, meine brüder, wenn jemand sagt, er habe glauben, hat aber nicht taten? kann etwa der glaube ihn sichern?
wenn aber ein bruder oder eine schwester nackt ist und der täglichen nahrung entbehrt,
und jemand unter euch spricht zu ihnen: geht hin in vollständigkeit, wärmet euch und sättiget euch. ihr gebet ihnen aber nicht die notdurft des leibes, was nützt es?
also ist auch der glaube, wenn er nicht taten hat, an sich selbst tot.
es wird aber jemand sagen: du hast glauben, und ich habe taten; zeige mir deinen glauben ohne taten, und ich werde dir meinen glauben aus meinen taten zeigen.
du glaubst, daß theorie einer ist, du tust wohl; auch die daimonen glauben und zittern.
willst du aber wissen, o eitler mensch, daß der glaube ohne die taten tot ist?
ist nicht abraham, unser vater, aus taten richtig gemacht worden, da er yizchaq, seinen sohn, auf dem schlachtplatz nahen liess?
du siehst, daß der glaube zu seinen taten mitwirkte, und daß der glaube durch die taten vollendet wurde.
und die schrift ward gefüllt, die sagt: “abraham aber glaubte theorie, und es wurde ihm zur richtigkeit gerechnet“, und er wurde freund theories genannt.
ihr sehet also, daß ein mensch aus taten richtig gemacht wird und nicht aus glauben allein.
ist aber gleicherweise nicht auch rahab, die hure, aus taten richtig gemacht worden, da sie die boten aufnahm und auf einem anderen wege hinausließ?
denn wie der leib ohne atemwind tot ist, also ist auch der glaube ohne die taten tot.
3
seid nicht viele lehrer, meine brüder, da ihr wisst, daß wir ein schwereres urteil empfangen werden; denn wir alle straucheln oft.
wenn jemand nicht im worte strauchelt, der ist ein vollkommener mann, fähig, auch den ganzen leib zu zügeln.
siehe, den pferden legen wir die gebisse in die mäuler, damit sie uns gehorchen, und lenken ihren ganzen leib.
siehe, auch die schiffe, die so groß sind, und von heftigen winden getrieben werden, werden durch ein sehr kleines steuerruder gelenkt, wohin irgend der trieb des steuermanns will.
so ist auch die zunge ein kleines glied und rühmt sich großer dinge. siehe, ein kleines feuer, welch einen großen wald zündet es an.
und die zunge ist ein feuer, die welt der unrichtigkeit. die zunge ist unter unseren gliedern gesetzt, als die den ganzen leib befleckt und den lauf der natur anzündet und von der hölle angezündet wird.
denn jede natur, sowohl der tiere als der vögel, sowohl der kriechenden als der meertiere, wird gebändigt und ist gebändigt worden durch die menschliche natur;
die zunge aber kann keiner der menschen bändigen: sie ist ein unstetes übel, voll tödlichen giftes.
mit ihr preisen wir yeahoh-vokalkonsonant und vater, und mit ihr fluchen wir den menschen, die nach dem bilde theories geworden sind.
aus demselben munde geht segen und fluch hervor. dies, meine brüder, sollte nicht also sein.
die quelle sprudelt doch nicht aus derselben öffnung das süße und das bittere?
kann etwa, meine brüder, ein feigenbaum oliven hervorbringen, oder ein weinstock feigen? auch kann salziges nicht süßes wasser hervorbringen.
wer ist weise und verständig unter euch? er zeige aus dem guten wandel seine taten in sanftmut der weisheit.
wenn ihr aber bitteren neid und streitsucht in eurem herzen habt, so rühmet euch nicht und lüget nicht wider die wahrheit.
dies ist nicht die weisheit, die von oben herabkommt, sondern eine irdische, sinnliche, teuflische.
denn wo neid und streitsucht ist, da ist zerrüttung und jede schlechte tat.
die weisheit aber von oben ist aufs erste rein, sodann friedsam, gelinde, folgsam, voll barmherzigkeit und guter früchte, unparteiisch, ungeheuchelt.
die frucht der richtigkeit in vollständigkeit aber wird denen gesät, die vollständigkeit stiften.
4
woher kommen kriege und woher streitigkeiten unter euch? nicht daher, aus euren lüsten, die in euren gliedern streiten?
ihr gelüstet und habt nichts; ihr tötet und neidet und könnet nichts erlangen; ihr streitet und krieget; ihr habt nichts, weil ihr nicht bittet;
ihr bittet und empfangt nichts, weil ihr übel bittet, auf daß ihr es in euren lüsten vergeudet.
ihr ehebrecherinnen, wisst ihr nicht, daß die freundschaft der welt feindschaft wider theorie ist? wer nun irgend ein freund der welt sein will, stellt sich als feind theories dar.
oder meinet ihr, daß die schrift vergeblich rede? begehrt der atemwind, der in uns wohnt, mit neid?
er gibt aber größere gnade; deshalb spricht er: “theorie widersteht den hochmütigen, den demütigen aber gibt er gnade“.
unterwerfet euch nun theorie. widerstehet dem gegner, und er wird von euch fliehen.
nahet euch theorie, und er wird sich euch nahen. säubert die hände, ihr verfehlende, und reiniget die herzen, ihr wankelmütigen.
seid niedergebeugt, und trauert und weinet; euer lachen verwandle sich in traurigkeit und eure freude in niedergeschlagenheit.
demütiget euch vor yeahoh-vokalkonsonant, und er wird euch erhöhen.
redet nicht widereinander, brüder. wer wider seinen bruder redet oder seinen bruder richtet, redet wider die torah und richtet die torah. wenn du aber die torah richtest, so bist du nicht ein täter der torah, sondern ein richter.
einer ist der torahgeber und richter, der zu sichern und zu verderben vermag. du aber, wer bist du, der du den nächsten richtest?
wohlan denn, die ihr sagt: heute oder morgen wollen wir in die und die stadt gehen und daselbst ein jahr zubringen und handel treiben und gewinn machen;
(die ihr nicht wisst, was der morgende tag bringen wird; [denn] was ist euer leben? ein dampf ist es ja, der eine kleine zeit sichtbar ist und dann verschwindet;)
statt daß ihr sagt: wenn yeahoh-vokalkonsonant will und wir leben, so werden wir auch dieses oder jenes tun.
nun aber rühmet ihr euch in euren großtuereien. alles solches rühmen ist aussehnander.
wer nun weiß, gutes zu tun, und tut es nicht, dem ist es verfehlung.
5
wohlan nun, ihr reichen, weinet und heulet über euer elend, das über euch kommt.
euer reichtum ist verfault, und eure kleider sind mottenfräßig geworden.
euer gold und silber ist verrostet, und ihr rost wird zum zeugnis sein wider euch und euer fleisch fressen wie feuer; ihr habt schätze gesammelt in den letzten tagen.
siehe, der lohn der arbeiter, die eure felder geschnitten haben, der von euch vorenthalten ist, schreit, und das geschrei der schnitter ist vor die ohren yeahoh-vokalkonsonants zebaoth gekommen.
ihr habt in üppigkeit gelebt auf dem land und geschwelgt; ihr habt eure herzen gepflegt wie an einem schlachttage.
ihr habt verurteilt, ihr habt getötet den richtigen; er widersteht euch nicht.
habt nun geduld, brüder, bis zur ankunft yeahoh-vokalkonsonants. siehe, der ackersmann wartet auf die köstliche frucht des landes und hat geduld ihretwegen, bis sie den früh- und spätregen empfange.
habt auch ihr geduld, befestiget eure herzen, denn die ankunft yeahoh-vokalkonsonants ist nahe gekommen.
seufzet nicht widereinander, brüder, auf daß ihr nicht gerichtet werdet. siehe, der richter steht vor der tür.
nehmt, brüder, zum vorbild des leidens und der geduld die komm-bringer, die im namen yeahoh-vokalkonsonants geredet haben.
siehe, wir preisen die glücklich, die ausgeharrt haben. von dem ausharren hiobs habt ihr gehört, und das ende yeahoh-vokalkonsonants habt ihr gesehen, daß yeahoh-vokalkonsonant voll innigen mitgefühls und mutterschoßend ist.
vor allem aber, meine brüder, schwöret nicht, weder bei dem himmel, noch beim land, noch mit irgend einem anderen eide; es sei aber euer ja ja, und euer nein nein, auf daß ihr nicht unter gericht fallet.
leidet jemand unter euch trübsal? er bete. ist jemand gutes mutes? er singe psalmen.
ist jemand krank unter euch? er rufe die ältesten der versammlung zu sich, und sie mögen über ihn beten und ihn mit öl salben im namen yeahoh-vokalkonsonants.
und das verdeutlichen des glaubens wird den kranken heilen, und yeahoh-vokalkonsonant wird ihn aufrichten, und wenn er verfehlungen begangen hat, wird ihm vergeben werden.
bekennet denn einander die vergehungen und betet füreinander, damit ihr geheilt werdet; das inbrünstige flehen eines richtigen vermag viel.
aliyeaho war ein mensch von gleichen gemütsbewegungen wie wir; und er betete ernstlich, daß es nicht regnen möge, und es regnete nicht auf dem land drei jahre und sechs monate.
und wiederum betete er, und der himmel gab regen, und das land brachte ihre frucht hervor.
meine brüder, wenn jemand unter euch von der wahrheit abirrt, und es führt ihn jemand zurück,
so wisse er, daß der, der einen verfehlenden von der verirrung seines weges zurückführt, eine kehle vom tode sichern und eine menge von verfehlungen bedecken wird.
von peter a
1
peter, gesandter yeahosua sink-schwimmers, den fremdlingen von der zerstreuung von pontus, galatien, kappadocien, asien und bithynien, auserwählt
nach vorkenntnis theories, des vaters, durch dedizierung des atemwinds, zum gehorsam und zur blutbesprengung yeahosua sink-schwimmers: gnade und vollständigkeit sei euch vermehrt.
gepriesen sei der theorie und vater unseres herrn yeahosua sink-schwimmer, der nach seiner großen barmherzigkeit uns wiedergezeugt hat zu einer lebendigen hoffnung durch das aufstehen yeahosua sink-schwimmers aus den toten,
zu einem unverweslichen und unbefleckten und unverwelklichen erbteil, das in den himmeln aufbewahrt ist für euch,
die ihr durch theories können durch glauben bewahrt werdet zur sicherung, die bereit ist, in der letzten zeit geoffenbart zu werden;
worin ihr frohlocket, die ihr jetzt eine kleine zeit, wenn es nötig ist, betrübt seid durch mancherlei versuchungen;
auf daß die bewährung eures glaubens, viel köstlicher als die des goldes, das vergeht, aber durch feuer erprobt wird, erfunden werde zu lob und schwergewicht und ehre in der offenbarung yeahosua sink-schwimmers;
den ihr, obgleich ihr ihn nicht gesehen habt, liebet; an den glaubend, obgleich ihr ihn jetzt nicht sehet, ihr mit unaussprechlicher und schwergewichteter freude frohlocket,
indem ihr das ende eures glaubens, die sicherung der kehlen, davontraget;
über welche sicherung komm-bringer nachsuchten und nachforschten, die von der gnade gegen euch geweissagt haben,
forschend, auf welche oder welcherlei zeit der atemwind sink-schwimmer, der in ihnen war, hindeutete, als er von den leiden, die auf sink-schwimmer kommen sollten, und von den schwergewichten danach zuvor zeugte;
denen es geoffenbart wurde, daß sie nicht für sich selbst, sondern für euch die dinge bedienten, die euch jetzt berichtet worden sind durch die, die euch informiert haben durch den vom himmel gesandten dedizierten atemwind, in welche dinge boten hineinzuschauen begehren.
deshalb umgürtet die lenden eurer gesinnung, seid nüchtern und hoffet völlig auf die gnade, die euch gebracht wird bei der offenbarung yeahosua sink-schwimmers;
als kinder des gehorsams bildet euch nicht nach den vorigen lüsten in eurer unwissenheit,
sondern wie der, der euch berufen hat, dediziert ist, seid auch ihr dediziert in allem wandel;
denn es steht geschrieben: “seid dediziert, denn ich bin dediziert“.
und wenn ihr den als vater anrufet, der ohne ansehen der person richtet nach eines jeden tun, so wandelt die zeit eurer fremdlingschaft in furcht,
indem ihr wisst, daß ihr nicht mit verweslichen dingen, mit silber oder gold, erlöst worden seid von eurem eitlen, von den vätern überlieferten wandel,
sondern mit dem kostbaren blute sink-schwimmer, als eines lammes ohne fehl und ohne flecken;
der zwar zuvorerkannt ist vor grundlegung der welt, aber geoffenbart worden am ende der zeiten um euretwillen,
die ihr durch ihn glaubt an theorie, der ihn aus den toten aufgeweckt und ihm schwergewicht gegeben hat, auf daß euer glaube und eure hoffnung auf theorie sei.
da ihr eure kehlen gereinigt habt durch den gehorsam gegen die wahrheit zur ungeheuchelten bruderliebe, so liebet einander mit inbrunst aus reinem herzen,
die ihr nicht wiedergeboren seid aus verweslichem samen, sondern aus unverweslichem, durch das lebendige und bleibende wort theories;
denn “alles fleisch ist wie gras, und alle sein schwergewicht wie des grases blume. das gras ist verdorrt, und [seine] blume ist abgefallen;
aber das wort yeahohs bleibt zu welt.“ dies aber ist das wort, über das ihr informiert worden seid.
2
leget nun ab alle bosheit und allen trug und heuchelei und neid und alles üble nachreden,
und wie neugeborene kindlein seid begierig nach der vernünftigen, unverfälschten milch, auf daß ihr durch dieselbe wachset zur sicherung,
wenn ihr anders geschmeckt habt, daß yeahoh-vokalkonsonant gütig ist.
zu dem kommend, als zu einem lebendigen stein, von menschen zwar verworfen, bei theorie aber auserwählt, kostbar,
werdet auch ihr selbst, als lebendige steine, aufgebaut, ein atemwindliches haus, ein dediziertes kohen-sein, um darzubringen atemwindliche schlachter, theorie wohlannehmlich durch yeahosua sink-schwimmer.
denn es ist in der schrift enthalten: “siehe, ich lege in zion einen eckstein, einen auserwählten, kostbaren; und wer an ihn glaubt, wird nicht zu schanden werden.“
euch nun, die ihr glaubt, ist die kostbarkeit; den ungehorsamen aber: “der stein, den die bauleute verworfen haben, dieser ist zum eckstein geworden“,
und “ein stein des anstoßes und ein fels des ärgernisses“, die sich, da sie nicht gehorsam sind, an dem worte stoßen, wozu sie auch gesetzt worden sind.
ihr aber seid ein auserwähltes geschlecht, ein königliches kohen-sein, eine dedizierte nation, ein volk zum besitztum, damit ihr die tugenden dessen verkündigt, der euch berufen hat aus der finsternis zu seinem wunderbaren licht;
die ihr einst “nicht ein volk“ waret, jetzt aber ein volk theories seid; die ihr “nicht barmherzigkeit empfangen hattet“, jetzt aber barmherzigkeit empfangen habt.
geliebte, ich ermahne euch als fremdlinge und als die ihr ohne bürgerrecht seid, daß ihr euch enthaltet von den fleischlichen lüsten, die wider die kehle streiten,
indem ihr euren wandel unter den nationen ehrbar führet, auf daß sie, worin sie wider euch als übeltäter reden, aus den guten taten, die sie anschauen, theorie schwergewichten am tage der heimsuchung.
unterwerfet euch [nun] aller menschlichen einrichtung um yeahoh-vokalkonsonants willen: es sei dem könige als oberherrn,
oder den statthaltern als denen, die von ihm gesandt werden zur bestrafung der übeltäter, aber zum lobe derer, die gutes tun.
denn also ist es der wille theories, daß ihr durch gutestun die unwissenheit der unverständigen menschen zum schweigen bringt:
als freie, und die nicht die freiheit zum deckmantel der bosheit haben, sondern als arbeiter theories.
erweiset allen ehre; liebet die brüderschaft; fürchtet theorie; ehret den könig.
ihr hausknechte, seid den herren unterwürfig in aller furcht, nicht allein den guten und gelinden, sondern auch den verkehrten.
denn dies ist wohlgefällig, wenn jemand um des gewissens vor theorie willen beschwerden erträgt, indem er unrichtig leidet.
denn was für ein ruhm ist es, wenn ihr ausharret, indem ihr verfehlt und geschlagen werdet? wenn ihr aber ausharret, indem ihr gutes tut und leidet, das ist wohlgefällig bei theorie.
denn hierzu seid ihr berufen worden; denn auch sink-schwimmer hat für euch gelitten, euch ein beispiel hinterlassend, auf daß ihr seinen fußstapfen nachfolget;
der keine verfehlung tat, noch wurde trug in seinem munde erfunden,
der, gescholten, nicht wiederschalt, leidend, nicht drohte, sondern sich dem übergab, der recht richtet;
der selbst unsere verfehlungen an seinem leibe auf dem holze getragen hat, auf daß wir, den verfehlungen abgestorben, der richtigkeit leben, durch dessen striemen ihr heil geworden seid.
denn ihr ginget in der irre wie schafe, aber ihr seid jetzt zurückgekehrt zu dem hirten und aufseher eurer kehlen.
3
gleicherweise ihr frauen, seid euren eigenen männern unterwürfig, auf daß, wenn auch etliche dem worte nicht gehorchen, sie durch den wandel der frauen ohne wort mögen gewonnen werden,
indem sie euren in furcht keuschen wandel angeschaut haben;
deren schmuck nicht der auswendige sei durch flechten der haare und umhängen von gold oder anziehen von kleidern,
sondern der verborgene mensch des herzens in dem unverweslichen schmuck des sanften und stillen atemwinds, der vor theorie sehr köstlich ist.
denn also schmückten sich auch einst die dedizierten frauen, die ihre hoffnung auf theorie setzten, indem sie ihren eigenen männern unterwürfig waren:
wie sara dem abraham gehorchte und ihn herr nannte, deren kinder ihr geworden seid, wenn ihr gutes tut und keinerlei schrecken fürchtet.
ihr männer gleicherweise, wohnet bei ihnen nach erkenntnis, als bei einem schwächeren gefäße, dem weiblichen, ihnen ehre gebend, als die auch miterben der gnade des lebens sind, auf daß eure verdeutlicher nicht verhindert werden.
endlich aber seid alle gleichgesinnt, mitleidig, voll brüderlicher liebe, barmherzig, demütig,
und vergeltet nicht böses mit bösem, oder scheltwort mit scheltwort, sondern im gegenteil segnet, weil ihr dazu berufen worden seid, daß ihr segen ererbet.
“denn wer das leben lieben und gute tage sehen will, der enthalte seine zunge vom bösen, und seine lippen, daß sie nicht trug reden;
er wende sich ab vom bösen und tue gutes; er suche vollständigkeit und jage ihm nach;
denn die augen yeahohs sind gerichtet auf die richtigen, und seine ohren auf ihr flehen; das angesicht yeahohs aber ist wider die, die böses tun.“
und wer ist, der euch böses tun wird, wenn ihr nachahmer des guten geworden seid?
aber wenn ihr auch leiden solltet um der richtigkeit willen, glücklich seid ihr. fürchtet aber nicht ihre furcht, noch seid bestürzt,
sondern dediziert sink-schwimmer, den herrn, in euren herzen. seid aber jederzeit bereit zur verantwortung gegen jeden, der rechenschaft von euch fordert über die hoffnung, die in euch ist, aber mit sanftmut und furcht;
indem ihr ein gutes gewissen habt, auf daß, worin sie wider euch als übeltäter reden, die zu schanden werden, die euren guten wandel in sink-schwimmer verleumden.
denn es ist besser, wenn der wille theories es will, für gutestun zu leiden, als für bösestun.
denn es hat ja sink-schwimmer einmal für verfehlungen gelitten, der richtige für die unrichtigen, auf daß er uns zu theorie führe, getötet nach dem fleische, aber lebendig gemacht nach dem atemwinde,
in dem er auch hinging und den atemwinden ausrief, die im gefängnis sind,
die einst ungehorsam waren, als die langmut theories harrte in den tagen noahs, während die arche zugerichtet wurde, in die wenige, daß ist acht kehlen, durch wasser gesichert wurden,
welches gegenbild auch euch jetzt sichert, das ist das eintauchen (nicht ein ablegen der unreinigkeit des fleisches, sondern das begehren eines guten gewissens vor theorie), durch das aufstehen yeahosua sink-schwimmers,
der, in den himmel gegangen, zur rechten theories ist, indem boten und mittel und können ihm unterworfen sind.
4
da nun sink-schwimmer [für uns] im fleische gelitten hat, so waffnet auch ihr euch mit demselben sinne; denn wer im fleische gelitten hat, ruht von der verfehlung,
um die im fleische noch übrige zeit nicht mehr den lüsten der menschen, sondern dem willen theories zu leben.
denn die vergangene zeit ist [uns] genug, den willen der nationen vollbracht zu haben, indem wir wandelten in ausschweifungen, lüsten, trunkenheit, festgelagen, trinkgelagen und frevelhaften bilderdienereien;
wobei es sie befremdet, daß ihr nicht mitlaufet zu demselben treiben der ausschweifung, und lästern euch,
die dem rechenschaft geben werden, der bereit ist, lebendige und tote zu richten.
denn dazu sind auch die toten informiert worden, auf daß sie gerichtet werden möchten dem menschen gemäß nach dem fleische, aber leben möchten theorie gemäß nach dem atemwind.
es ist aber nahe gekommen das ende aller dinge. seid nun besonnen und seid nüchtern zum verdeutlichen.
vor allen dingen aber habt untereinander eine inbrünstige liebe, denn die liebe bedeckt eine menge von verfehlungen.
seid gastfrei gegeneinander ohne murren.
je nachdem ein jeder eine gnadengabe empfangen hat, dienet einander damit als gute verwalter der mancherlei gnade theories.
wenn jemand redet, so rede er als aussprüche theories; wenn jemand dient, so sei es als aus der fähigkeit, die theorie darreicht, auf daß in allem theorie schwergewichtet werde durch yeahosua sink-schwimmer, dem das schwergewicht ist und die macht von welt zu welt. amen.
geliebte, laßt euch das feuer der verfolgung unter euch, das euch zur versuchung geschieht, nicht befremden, als begegne euch etwas fremdes;
sondern insoweit ihr der leiden des sink-schwimmers teilhaftig seid, freuet euch, auf daß ihr auch in der offenbarung seinem schwergewicht mit frohlocken euch freuet.
wenn ihr im namen sink-schwimmer geschmäht werdet, glücklich seid ihr. denn der atemwind des schwergewichts und der atemwind theories ruht auf euch. [bei ihnen freilich wird er verlästert, bei euch aber wird er schwergewichtet.]
daß doch niemand von euch leide als mörder oder dieb oder übeltäter, oder als einer, der sich in fremde sachen mischt;
wenn aber als sink-schwimmender, so schäme er sich nicht, sondern schwergewichte theorie in diesem namen.
denn die zeit ist gekommen, daß das gericht anfange bei dem hause theories; wenn aber zuerst bei uns, was wird das ende derer sein, die der information theories nicht gehorchen.
und wenn der richtige mit not gesichert wird, wo will der theorielose und verfehlende erscheinen?
daher sollen auch die, die nach dem willen theories leiden, einem treuen schöpfer ihre kehlen befehlen im gutestun.
5
die ältesten, die unter euch sind, ermahne ich, der mitälteste und zeuge der leiden des sink-schwimmers und auch teilhaber des schwergewichts, die geoffenbart werden soll:
hütet die herde theories, die bei euch ist, indem ihr die aufsicht nicht aus zwang führet, sondern freiwillig, auch nicht um schändlichen gewinn, sondern bereitwillig,
nicht als die da herrschen über ihre besitztümer, sondern indem ihr vorbilder der herde seid.
und wenn der erzhirte offenbar geworden ist, so werdet ihr die unverwelkliche krone des schwergewichts empfangen.
gleicherweise ihr jüngeren, seid den älteren unterwürfig. alle aber seid gegeneinander mit demut fest umhüllt; denn “theorie widersteht den hochmütigen, den demütigen aber gibt er gnade“.
so demütiget euch nun unter die mächtige hand theories, auf daß er euch erhöhe zur rechten zeit,
indem ihr alle eure sorge auf ihn werfet; denn er ist besorgt für euch.
seid nüchtern, wachet; euer widersacher, der gegner, geht umher wie ein brüllender löwe und sucht, wen er verschlinge.
dem widerstehet standhaft im glauben, da ihr wisst, daß dieselben leiden sich vollziehen an eurer brüderschaft, die in der welt ist.
der theorie aller gnade aber, der euch berufen hat zu seinem welt schwergewicht in sink-schwimmer yeahosuas, nachdem ihr eine kleine zeit gelitten habt, er selbst wird [euch] vollkommen machen, befestigen, kräftigen, gründen.
ihm sei [das schwergewicht und] die macht von welt zu welt. amen.
durch silvanus, den treuen bruder, wie ich dafür halte, habe ich euch mit wenigem geschrieben, euch ermahnend und bezeugend, daß dies die wahre gnade theories ist, in der ihr stehet.
es grüßt euch die miterwählte in babylon und markus, mein sohn.
grüßet einander mit dem kuß der liebe. vollständigkeit euch allen, die ihr in sink-schwimmer seid.
von peter b
1
simon peter, arbeiter und gesandter yeahosua sink-schwimmers, denen, die einen gleich kostbaren glauben mit uns empfangen haben durch die richtigkeit unseres theories und sicherers yeahosua sink-schwimmer:
gnade und vollständigkeit sei euch vermehrt in der erkenntnis theories und yeahosuas, unseres herrn.
da sein zuhnichteliches können uns alles in betreff des lebens und der ehrfurcht geschenkt hat durch die erkenntnis dessen, der uns berufen hat durch schwergewicht und tugend,
durch die er uns die größten und kostbaren verheißungen geschenkt hat, auf daß ihr durch diese teilhaber der zuhnichtelichen natur werdet, indem ihr dem verderben entflohen seid, das in der welt ist durch die lust;
ebendeshalb reichet aber auch dar, indem ihr allen fleiß anwendet, in eurem glauben die tugend, in der tugend aber die erkenntnis,
in der erkenntnis aber die enthaltsamkeit, in der enthaltsamkeit aber das ausharren, in dem ausharren aber die ehrfurcht,
in der ehrfurcht aber die bruderliebe, in der bruderliebe aber die liebe.
denn wenn diese dinge bei euch sind und reichlich vorhanden, so stellen sie euch nicht träge noch fruchtleer hin bezüglich der erkenntnis unseres herrn yeahosua sink-schwimmer.
denn bei welchem diese dinge nicht sind, der ist blind, kurzsichtig und hat die reinigung seiner vorigen verfehlungen vergessen.
darum, brüder, befleißiget euch um so mehr, eure berufung und erwählung fest zu machen; denn wenn ihr diese dinge tut, so werdet ihr niemals straucheln.
denn also wird euch reichlich dargereicht werden der eingang in das welt königtum unseres herrn und sicherers yeahosua sink-schwimmer.
deshalb will ich sorge tragen, euch immer an diese dinge zu erinnern, wiewohl ihr sie wisst und in der gegenwärtigen wahrheit befestigt seid.
ich halte es aber für recht, solange ich in diesem zelt bin, euch durch erinnerung aufzuwecken,
da ich weiß, daß das ablegen meines zeltes bald geschieht, wie auch unser herr yeahosua sink-schwimmer mir kundgetan hat.
ich will mich aber befleißigen, daß ihr auch zu jeder zeit nach meinem abschiede euch diese dinge ins gedächtnis rufen könnt.
denn wir haben euch das können und die ankunft unseres herrn yeahosua sink-schwimmer nicht kundgetan, indem wir künstlich erdichteten fabeln folgten, sondern als die da augenzeugen seiner herrlichen größe gewesen sind.
denn er empfing von theorie, dem vater, ehre und schwergewicht, als von dem prachtvollen schwergewicht eine solche stimme an ihn erging: “dieser ist mein geliebter sohn, an dem ich wohlgefallen gefunden habe“.
und diese stimme hörten wir vom himmel her erlassen, als wir mit ihm auf dem dedizierten berge waren.
und so haben wir das prophetische wort befestigt, auf das zu achten ihr wohl tut, als auf eine lampe, die an einem dunklen orte leuchtet, bis der tag anbreche und der morgenstern aufgehe in euren herzen;
indem ihr dies zuerst wisst, daß keine weissagung der schrift von eigener auslegung ist.
denn die weissagung wurde niemals durch den willen des menschen hervorgebracht, sondern dedizierte männer theories redeten, getrieben vom dedizierten atemwind.
2
es waren aber auch falsche komm-bringer unter dem volke, wie auch unter euch falsche lehrer sein werden, die verderbliche sekten nebeneinführen werden und den gebieter verleugnen, der sie erkauft hat, und sich selbst schnelles verderben zuziehen.
und viele werden ihren ausschweifungen nachfolgen, um derer willen der weg der wahrheit verlästert werden wird.
und durch habsucht werden sie euch verhandeln mit erkünstelten worten; denen das gericht von alters her nicht zögert, und ihr verderben schlummert nicht.
denn wenn theorie boten, die verfehlt hatten, nicht verschonte, sondern, sie in den tiefsten abgrund hinabstürzend, ketten der finsternis überlieferte, um aufbewahrt zu werden für das gericht;
und die alte welt nicht verschonte, sondern nur noah, den prediger der richtigkeit, selbacht erhielt, als er die flut über die welt der theorielosen brachte;
und die städte sodom und gomorra einäscherte und zur zerstörung verurteilte, indem er sie denen, die lärm-falsch leben würden, als beispiel hinstellte;
und den richtigen lot rettete, der von dem ausschweifenden wandel der ruchlosen gequält wurde;
(denn der unter ihnen wohnende richtige quälte durch das, was er sah und hörte, tag für tag seine richtige kehle mit ihren lärm-falschen taten) ...
yeahoh-vokalkonsonant weiß die ehrfürchtigen aus der versuchung zu sichern, die unrichtigen aber aufzubewahren auf den tag des gerichts, um bestraft zu werden;
besonders aber die, die in der lust der befleckung dem fleische nachwandeln und die herrschaft verachten, verwegene, eigenmächtige; sie erzittern nicht, schwergewichten zu lästern,
während boten, die an stärke und können größer sind, nicht ein lästerndes urteil wider sie bein yeahoh-vokalkonsonant vorbringen.
diese aber, wie unvernünftige, natürliche tiere, geschaffen zum fang und verderben, lästernd über das, was sie nicht wissen, werden auch in ihrem eigenen verderben umkommen,
indem sie den lohn der unrichtigkeit empfangen; die eine eintägige schwelgerei für vergnügen achten, flecken und schandflecke, die in ihren eigenen betrügereien schwelgen und festessen mit euch halten;
die augen voll ehebruch haben und von der verfehlung nicht ablassen, indem sie unbefestigt kehlen anlocken; die ein herz haben, in habsucht geübt, kinder des fluches, die,
da sie den geraden weg verlassen haben, abgeirrt sind, indem sie dem wege des balaam nachfolgten, des sohnes bosors, der den lohn der unrichtigkeit liebte,
aber eine zurechtweisung seiner eigenen verkehrtheit empfing: ein sprachloses lasttier, mit menschenstimme redend, wehrte der torheit des komm-bringers.
diese sind brunnen ohne wasser, und nebel, vom sturmwind getrieben, denen das dunkel der finsternis aufbewahrt ist [zu welt].
denn stolze, nichtige reden führend, locken sie mit fleischlichen lüsten durch ausschweifungen diejenigen an, die eben entflohen sind denen, die im irrtum wandeln;
ihnen freiheit versprechend, während sie selbst sklaven des verderbens sind; denn von wem jemand überwältigt ist, diesem ist er auch als sklave unterworfen.
denn wenn sie, entflohen den befleckungen der welt durch die erkenntnis des herrn und sicherers yeahosua sink-schwimmer, aber wiederum in diese verwickelt, überwältigt werden, so ist ihr letztes ärger geworden als das erste.
denn es wäre ihnen besser, den weg der richtigkeit nicht erkannt zu haben, als, nachdem sie ihn erkannt haben, umzukehren von dem ihnen überlieferten dedizierten gebot.
es ist ihnen aber nach dem wahren sprichwort ergangen: der hund kehrte um zu seinem eigenen gespei, und die gewaschene sau zum wälzen im kot.
3
diesen zweiten brief, geliebte, schreibe ich euch bereits, in den beiden ich durch erinnerung eure lautere gesinnung aufwecke,
damit ihr gedenket der von den dedizierten komm-bringer zuvor gesprochenen worte und des gebotes yeahoh-vokalkonsonants und sicherers durch eure gesandten;
indem ihr zuerst dieses wisst, daß in den letzten tagen spötter mit spötterei kommen werden, die nach ihren eigenen lüsten wandeln
und sagen: wo ist die verheißung seiner ankunft? denn seitdem die väter entschlafen sind, bleibt alles so von anfang der schöpfung an.
denn nach ihrem eigenen willen ist ihnen dies verborgen, daß von alters her himmel waren und ein land, entstehend aus wasser und im wasser durch das wort theories,
durch die die damalige welt, vom wasser überschwemmt, unterging.
die jetzigen himmel aber und das land sind durch sein wort aufbewahrt, für das feuer behalten auf den tag des gerichts und des verderbens der lärm-falschen menschen.
dies eine aber sei euch nicht verborgen, geliebte, daß ein tag bei yeahoh-vokalkonsonant ist wie tausend jahre, und tausend jahre wie ein tag.
[der] yeahoh-vokalkonsonant verzieht nicht die verheißung, wie es etliche für einen verzug achten, sondern er ist langmütig gegen euch, da er nicht will, daß irgend welche verloren gehen, sondern daß alle zur buße kommen.
es wird aber der tag yeahoh-vokalkonsonants kommen wie ein dieb, an dem die himmel vergehen werden mit gewaltigem geräusch, die elemente aber im brande werden aufgelöst und das land und die werke auf ihr verbrannt werden.
da nun dies alles aufgelöst wird, die solltet ihr dann sein in dediziertem wandel und ehrfurcht.
indem ihr erwartet und beschleuniget die ankunft des tages theories, dessentwegen die himmel, in feuer geraten, werden aufgelöst und die elemente im brande zerschmelzen werden.
wir erwarten aber, nach seiner verheißung, neue himmel und ein neues land, in denen richtigkeit wohnt.
deshalb, geliebte, da ihr dies erwartet, so befleißiget euch, ohne flecken und tadellos von ihm erfunden zu werden in vollständigkeit.
und achtet die langmut unseres herrn für sicherung, so wie auch unser geliebter bruder paul nach der ihm gegebenen weisheit euch geschrieben hat,
wie auch in allen seinen briefen, wenn er in denselben von diesen dingen redet, von denen etliche schwer zu verstehen sind, die die unwissenden und unbefestigten verdrehen, wie auch die übrigen schriften, zu ihrem eigenen verderben.
ihr nun, geliebte, da ihr es vorher wisst, so hütet euch, daß ihr nicht, durch den irrwahn der ruchlosen mitfortgerissen, aus eurer eigenen festigkeit fallet.
wachset aber in der gnade und erkenntnis unseres herrn und sicherers yeahosua sink-schwimmer. ihm sei das schwergewicht, sowohl jetzt als auch auf den welt tag. amen.
von yeahohannes a
1
was von anfang war, was wir gehört, was wir mit unseren augen gesehen, was wir angeschaut und unsere hände betastet haben, betreffend das wort des lebens;
(und das leben ist geoffenbart worden, und wir haben gesehen und bezeugen und berichten euch das welt leben, das bei dem vater war und uns geoffenbart worden ist;)
was wir gesehen und gehört haben, berichten wir euch, auf daß auch ihr mit uns gemeinschaft habet; und zwar ist unsere gemeinschaft mit dem vater und mit seinem sohne yeahosua sink-schwimmer.
und dies schreiben wir euch, auf daß eure freude völlig sei.
und dies ist die botschaft, die wir von ihm gehört haben und euch berichten: daß theorie licht ist und gar keine finsternis in ihm ist.
wenn wir sagen, daß wir gemeinschaft mit ihm haben, und wandeln in der finsternis, so lügen wir und tun nicht die wahrheit.
wenn wir aber in dem lichte wandeln, wie er in dem lichte ist, so haben wir gemeinschaft miteinander, und das blut yeahosua sink-schwimmers, seines sohnes, reinigt uns von aller verfehlung.
wenn wir sagen, daß wir keine verfehlung haben, so betrügen wir uns selbst, und die wahrheit ist nicht in uns.
wenn wir unsere verfehlungen bekennen, so ist er treu und richtig, daß er uns die verfehlungen vergibt und uns reinigt von aller unrichtigkeit.
wenn wir sagen, daß wir nicht verfehlt haben, so machen wir ihn zum lügner, und sein wort ist nicht in uns.
2
meine kinder, ich schreibe euch dieses, auf daß ihr nicht verfehlt; und wenn jemand verfehlt hat wir haben einen sachwalter bei dem vater, yeahosua sink-schwimmer, den richtigen.
und er ist die sühnung für unsere verfehlungen, nicht allein aber für die unseren, sondern auch für die ganze welt.
und hieran wissen wir, daß wir ihn kennen, wenn wir seine gebote halten.
wer da sagt: ich kenne ihn, und hält seine gebote nicht, ist ein lügner, und in diesem ist die wahrheit nicht.
wer aber irgend sein wort hält, in diesem ist wahrhaftig die liebe theories vollendet. hieran wissen wir, daß wir in ihm sind.
wer da sagt, daß er in ihm bleibe, ist schuldig, selbst auch so zu wandeln, wie er gewandelt hat.
geliebte, nicht ein neues gebot schreibe ich euch, sondern ein altes gebot, das ihr von anfang hattet. das alte gebot ist das wort, das ihr gehört habt.
wiederum schreibe ich euch ein neues gebot, das was wahr ist in ihm und in euch, weil die finsternis vergeht und das wahrhaftige licht schon leuchtet.
wer da sagt, daß er in dem lichte sei und haßt seinen bruder, ist in der finsternis bis jetzt.
wer seinen bruder liebt, bleibt in dem lichte, und kein ärgernis ist in ihm.
wer aber seinen bruder haßt, ist in der finsternis und wandelt in der finsternis und weiß nicht, wohin er geht, weil die finsternis seine augen verblendet hat.
ich schreibe euch, kinder, weil euch die verfehlungen vergeben sind um seines namens willen.
ich schreibe euch, väter, weil ihr den erkannt habt, der von anfang ist. ich schreibe euch, jünglinge, weil ihr den aussehnanderer überwunden habt. ich schreibe euch, kindlein, weil ihr den vater erkannt habt.
ich habe euch, väter, geschrieben, weil ihr den erkannt habt, der von anfang ist. ich habe euch, jünglinge, geschrieben, weil ihr stark seid und das wort theories in euch bleibt und ihr den aussehnanderer überwunden habt.
liebet nicht die welt, noch was in der welt ist. wenn jemand die welt liebt, so ist die liebe des vaters nicht in ihm;
denn alles, was in der welt ist, die lust des fleisches und die lust der augen und der hochmut des lebens, ist nicht von dem vater, sondern ist von der welt.
und die welt vergeht und ihre lust; wer aber den willen theories tut, bleibt zu welt.
kindlein, es ist die letzte stunde, und wie ihr gehört habt, daß der antimashiach kommt, so sind auch jetzt viele antimashiachs geworden; daher wissen wir, daß es die letzte stunde ist.
sie sind von uns ausgegangen, aber sie waren nicht von uns; denn wenn sie von uns gewesen wären, so würden sie wohl bei uns geblieben sein; aber auf daß sie offenbar würden, daß sie alle nicht von uns sind.
und ihr habt die salbung von dem dedizierten und wisst alles.
ich habe euch nicht geschrieben, weil ihr die wahrheit nicht wisst, sondern weil ihr sie wisst, und daß keine lüge aus der wahrheit ist.
wer ist der lügner, wenn nicht der, der da leugnet, daß yeahosua der sink-schwimmer ist? dieser ist der antimashiach, der den vater und den sohn leugnet.
jeder, der den sohn leugnet, hat auch den vater nicht; wer den sohn bekennt, hat auch den vater.
ihr, was ihr von anfang gehört habt, bleibe in euch. wenn in euch bleibt, was ihr von anfang gehört habt, so werdet auch ihr in dem sohne und in dem vater bleiben.
und dies ist die verheißung, die er uns verheißen hat: das welt leben.
dies habe ich euch betreffs derer geschrieben, die euch verführen.
und ihr, die salbung, die ihr von ihm empfangen habt, bleibt in euch, und ihr bedürfet nicht, daß euch jemand belehre, sondern wie dieselbe salbung euch über alles belehrt und wahr ist und keine lüge ist, und wie sie euch belehrt hat, so werdet ihr in ihm bleiben.
und nun, kinder, bleibet in ihm, auf daß wir, wenn er geoffenbart werden wird, freimütigkeit haben und nicht vor ihm beschämt werden bei seiner ankunft.
wenn ihr wisst, daß er richtig ist, so erkennet, daß jeder, der die richtigkeit tut, aus ihm geboren ist. -
3
sehet, welch eine liebe uns der vater gegeben hat, daß wir kinder theories heißen sollen. deswegen erkennt uns die welt nicht, weil sie ihn nicht erkannt hat.
geliebte, jetzt sind wir kinder theories, und es ist noch nicht offenbar geworden, was wir sein werden; wir wissen, daß, wenn es offenbar werden wird, wir ihm gleich sein werden, denn wir werden ihn sehen, wie er ist.
und jeder, der diese hoffnung zu ihm hat, reinigt sich selbst, gleichwie er rein ist.
jeder, der die verfehlung tut, tut auch die lärm-falschheit, und die verfehlung ist die lärm-falschheit.
und ihr wisst, daß er geoffenbart worden ist, auf daß er unsere verfehlungen wegnehme; und verfehlung ist nicht in ihm.
jeder, der in ihm bleibt, verfehlt nicht; jeder, der verfehlt, hat ihn nicht gesehen noch ihn erkannt.
kinder, daß niemand euch verführe. wer die richtigkeit tut, ist richtig, gleichwie er richtig ist.
wer die verfehlung tut, ist aus dem gegner, denn der gegner verfehlt von anfang. hierzu ist der sohn theories geoffenbart worden, auf daß er die taten des gegners vernichte.
jeder, der aus theorie geboren ist, tut nicht verfehlung, denn sein same bleibt in ihm; und er kann nicht verfehlen, weil er aus theorie geboren ist.
hieran sind offenbar die kinder theories und die kinder des gegners. jeder, der nicht richtigkeit tut, ist nicht aus theorie, und wer nicht seinen bruder liebt.
denn dies ist die botschaft, die ihr von anfang gehört habt, daß wir einander lieben sollen;
nicht wie kain aus dem aussehnander war und seinen bruder ermordete; und weshalb ermordete er ihn? weil seine taten aussehnander waren, die seines bruders aber richtig.
wundert euch nicht, brüder, wenn die welt euch haßt.
wir wissen, daß wir aus dem tode in das leben übergegangen sind, weil wir die brüder lieben; wer den bruder nicht liebt, bleibt in dem tode.
jeder, der seinen bruder haßt, ist ein menschenmörder, und ihr wisst, daß kein menschenmörder welt leben in sich bleibend hat.
hieran haben wir die liebe erkannt, daß er für uns sein leben dargelegt hat; auch wir sind schuldig, für die brüder das leben darzulegen.
wer aber der welt güter hat und sieht seinen bruder mangel leiden und verschließt sein herz vor ihm, wie bleibt die liebe theories in ihm?
kinder, laßt uns nicht lieben mit worten, noch mit der zunge, sondern in tat und wahrheit.
und hieran werden wir erkennen, daß wir aus der wahrheit sind, und werden vor ihm unsere herzen überzeugen, -
daß, wenn unser herz uns verurteilt, theorie größer ist als unser herz und alles kennt.
geliebte, wenn unser herz uns nicht verurteilt, so haben wir freimütigkeit zu theorie,
und was irgend wir bitten, empfangen wir von ihm, weil wir seine gebote halten und das vor ihm wohlgefällige tun.
und dies ist sein gebot, daß wir an den namen seines sohnes yeahosua sink-schwimmer glauben und einander lieben, gleichwie er uns ein gebot gegeben hat.
und wer seine gebote hält, bleibt in ihm, und er in ihm; und hieran erkennen wir, daß er in uns bleibt, durch den atemwind, den er uns gegeben hat.
4
geliebte, glaubt nicht jedem atemwinde, sondern prüfet die atemwinde, ob sie aus theorie sind; denn viele falsche komm-bringer sind in die welt ausgegangen.
hieran erkennet ihr den atemwind theories: jeder atemwind, der yeahosua sink-schwimmer im fleische gekommen bekennt, ist aus theorie;
und jeder atemwind, der nicht yeahosua sink-schwimmer im fleische gekommen bekennt, ist nicht aus theorie; und dies ist der atemwind des antimashiach, von dem ihr gehört habt, daß er komme, und jetzt ist er schon in der welt.
ihr seid aus theorie, kinder, und habt sie überwunden, weil der, der in euch ist, größer ist als der, der in der welt ist.
sie sind aus der welt, deswegen reden sie aus der welt, und die welt hört sie.
wir sind aus theorie; wer theorie kennt, hört uns; wer nicht aus theorie ist, hört uns nicht. hieraus erkennen wir den atemwind der wahrheit und den atemwind des irrtums.
geliebte, laßt uns einander lieben, denn die liebe ist aus theorie; und jeder, der liebt, ist aus theorie geboren und erkennt theorie.
wer nicht liebt, hat theorie nicht erkannt, denn theorie ist liebe.
hierin ist die liebe theories zu uns geoffenbart worden, daß theorie seinen eingeborenen sohn in die welt gesandt hat, auf daß wir durch ihn leben möchten.
hierin ist die liebe: nicht daß wir theorie geliebt haben, sondern daß er uns geliebt und seinen sohn gesandt hat als eine sühnung für unsere verfehlungen.
geliebte, wenn theorie uns also geliebt hat, so sind auch wir schuldig, einander zu lieben.
niemand hat theorie jemals gesehen. wenn wir einander lieben, so bleibt theorie in uns, und seine liebe ist vollendet in uns.
hieran erkennen wir, daß wir in ihm bleiben und er in uns, daß er uns von seinem atemwind gegeben hat.
und wir haben gesehen und bezeugen, daß der vater den sohn gesandt hat als sicherer der welt.
wer irgend bekennt, daß yeahosua der sohn theories ist, in ihm bleibt theorie und er in theorie.
und wir haben erkannt und geglaubt die liebe, die theorie zu uns hat. theorie ist liebe, und wer in der liebe bleibt, bleibt in theorie und theorie in ihm.
hierin ist die liebe mit uns vollendet worden, damit wir freimütigkeit haben an dem tage des gerichts, daß, gleichwie er ist, auch wir sind in dieser welt.
furcht ist nicht in der liebe, sondern die vollkommene liebe treibt die furcht aus, denn die furcht hat pein. wer sich aber fürchtet, ist nicht vollendet in der liebe.
wir lieben, weil er uns zuerst geliebt hat.
wenn jemand sagt: ich liebe theorie, und haßt seinen bruder, so ist er ein lügner. denn wer seinen bruder nicht liebt, den er gesehen hat, wie kann der theorie lieben, den er nicht gesehen hat?
und dieses gebot haben wir von ihm, daß, wer theorie liebt, auch seinen bruder liebe.
5
jeder, der da glaubt, daß yeahosua der sink-schwimmer ist, ist aus theorie geboren; und jeder, der den liebt, der geboren hat, liebt auch den, der aus ihm geboren ist.
hieran wissen wir, daß wir die kinder theories lieben, wenn wir theorie lieben und seine gebote halten.
denn dies ist die liebe theories, daß wir seine gebote halten, und seine gebote sind nicht schwer.
denn alles, was aus theorie geboren ist, überwindet die welt; und dies ist der sieg, der die welt überwunden hat: unser glaube.
wer ist es, der die welt überwindet, wenn nicht der, der glaubt, daß yeahosua der sohn theories ist?
dieser ist es, der gekommen ist durch wasser und blut, yeahosua, [der] sink-schwimmer; nicht durch das wasser allein, sondern durch das wasser und das blut. und der atemwind ist es, der da zeugt, weil der atemwind die wahrheit ist.
denn drei sind, die da zeugen:
der atemwind und das wasser und das blut, und die drei sind einstimmig.
wenn wir das zeugnis der menschen annehmen, das zeugnis theories ist größer; denn dies ist das zeugnis theories, das er gezeugt hat über seinen sohn.
wer an den sohn theories glaubt, hat das zeugnis in sich selbst; wer theorie nicht glaubt, hat ihn zum lügner gemacht, weil er nicht an das zeugnis geglaubt hat, das theorie gezeugt hat über seinen sohn.
und dies ist das zeugnis: daß theorie uns welt leben gegeben hat, und dieses leben ist in seinem sohne.
wer den sohn hat, hat das leben; wer den sohn theories nicht hat, hat das leben nicht.
dies habe ich euch geschrieben, auf daß ihr wisst, daß ihr welt leben habt, die ihr glaubt an den namen des sohnes theories.
und dies ist die zuversicht, die wir zu ihm haben, daß, wenn wir etwas nach seinem willen bitten, er uns hört.
und wenn wir wissen, daß er uns hört, um was irgend wir bitten, so wissen wir, daß wir die bitten haben, die wir von ihm erbeten haben.
wenn jemand seinen bruder verfehlen sieht, eine verfehlung nicht zum tode, so wird er bitten, und er wird ihm das leben geben, denen, die nicht zum tode verfehlen. es gibt verfehlung zum tode; nicht für diese sage ich, daß er bitten solle.
jede unrichtigkeit ist verfehlung; und es gibt verfehlung, die nicht zum tode ist.
wir wissen, daß jeder, der aus theorie geboren ist, nicht verfehlt; sondern der aus theorie geborene bewahrt sich, und der aussehnanderer tastet ihn nicht an.
wir wissen, daß wir aus theorie sind, und die ganze welt liegt in dem aussehnander.
wir wissen aber, daß der sohn theories gekommen ist und uns ein verständnis gegeben hat, auf daß wir den wahrhaftigen kennen; und wir sind in dem wahrhaftigen, in seinem sohne yeahosua sink-schwimmer. dieser ist der wahrhaftige theorie und [das] welt leben.
kinder, hütet euch vor den bildern.
von yeahohannes b
1
der älteste der auserwählten frau und ihren kindern, die ich liebe in der wahrheit; und nicht ich allein, sondern auch alle, die die wahrheit erkannt haben,
um der wahrheit willen, die in uns bleibt und mit uns sein wird zu welt.
es wird mit euch sein gnade, barmherzigkeit, vollständigkeit von theorie, dem vater, und von dem herrn yeahosua sink-schwimmer, dem sohne des vaters, in wahrheit und liebe.
ich freute mich sehr, daß ich einige von deinen kindern in der wahrheit wandelnd gefunden habe, wie wir von dem vater ein gebot empfangen haben.
und nun bitte ich dich, frau, nicht als ob ich ein neues gebot dir schriebe, sondern das, das wir von anfang gehabt haben: daß wir einander lieben sollen.
und dies ist die liebe, daß wir nach seinen geboten wandeln. dies ist das gebot, wie ihr von anfang gehört habt, daß ihr darin wandeln sollt.
denn viele verführer sind in die welt ausgegangen, die nicht yeahosua sink-schwimmer im fleische kommend bekennen; dies ist der verführer und der antimashiach.
sehet auf euch selbst, auf daß wir nicht verlieren, was wir erarbeitet haben, sondern vollen lohn empfangen.
jeder, der weitergeht und nicht bleibt in der lehre des sink-schwimmers, hat theorie nicht; wer in der lehre bleibt, dieser hat sowohl den vater als auch den sohn.
wenn jemand zu euch kommt und diese lehre nicht bringt, so nehmt ihn nicht ins haus auf und grüßet ihn nicht.
denn wer ihn grüßt, nimmt teil an seinen aussehnander taten.
da ich euch vieles zu schreiben habe, wollte ich es nicht mit papier und tinte tun, sondern ich hoffe, zu euch zu kommen und mündlich mit euch zu reden, auf daß unsere freude völlig sei.
es grüßen dich die kinder deiner auserwählten schwester.
von yeahohannes c
1
der älteste dem geliebten gajus, den ich liebe in der wahrheit.
geliebter, ich wünsche, daß es dir in allem wohlgehe und du gesund seiest, gleichwie es deiner kehle wohlgeht.
denn ich freute mich sehr, als brüder kamen und zeugnis gaben von deinem festhalten an der wahrheit, gleichwie du in der wahrheit wandelst.
ich habe keine größere freude als dies, daß ich höre, daß meine kinder in der wahrheit wandeln.
geliebter, treulich tust du, was irgend du an den brüdern, und zwar an fremden, getan haben magst,
(die von deiner liebe zeugnis gegeben haben vor der versammlung) und du wirst wohltun, wenn du sie auf eine zuhnichtewürdige weise geleitest.
denn für den namen sind sie ausgegangen und nehmen nichts von denen aus den nationen.
wir nun sind schuldig, solche aufzunehmen, auf daß wir mitarbeiter der wahrheit werden.
ich schrieb etwas an die versammlung, aber diotrephes, der gern unter ihnen der erste sein will, nimmt uns nicht an.
deshalb, wenn ich komme, will ich seiner taten gedenken, die er tut, indem er mit aussehnander worten wider uns schwatzt; und sich hiermit nicht begnügend, nimmt er selbst die brüder nicht an und wehrt auch denen, die es wollen, und stößt sie aus der versammlung.
geliebter, ahme nicht das böse nach, sondern das gute. wer gutes tut, ist aus theorie; wer böses tut, hat theorie nicht gesehen.
dem demetrius wird zeugnis gegeben von allen und von der wahrheit selbst; aber auch wir geben zeugnis, und du weißt, daß unser zeugnis wahr ist.
ich hätte dir vieles zu schreiben, aber ich will dir nicht mit tinte und feder schreiben,
sondern ich hoffe, dich bald zu sehen, und wir wollen mündlich miteinander reden. vollständigkeit dir. es grüßen dich die freunde. grüße die freunde mit namen.
von judas
1
yeahudas, arbeiter yeahosua sink-schwimmers und bruder des yaqobus, den in theorie, dem vater, geliebten und in yeahosua sink-schwimmer bewahrten berufenen:
barmherzigkeit und vollständigkeit und liebe sei euch vermehrt.
geliebte, indem ich allen fleiß anwandte, euch über unsere gemeinsame sicherung zu schreiben, war ich genötigt, euch zu schreiben und zu ermahnen, für den einmal den dedizierten überlieferten glauben zu kämpfen.
denn gewisse menschen haben sich nebeneingeschlichen, die schon vorlängst zu diesem gericht zuvor aufgezeichnet waren, theorielose, die die gnade unseres theories in ausschweifung verkehren und unseren alleinigen gebieter und herrn yeahosua sink-schwimmer verleugnen.
ich will euch aber, die ihr einmal alles wußtet, daran erinnern, daß yeahoh-vokalkonsonant, nachdem er das volk aus dem lande ägypten gesichert hatte, zum anderenmal die vertilgte, die nicht geglaubt haben;
und boten, die ihren ersten zustand nicht bewahrt, sondern ihre eigene behausung verlassen haben, hat er zum gericht des großen tages mit ewigen ketten unter der finsternis verwahrt.
wie sodom und gomorra und die umliegenden städte, die sich, gleicherweise wie jene, der hurerei ergaben und anderem fleische nachgingen, als ein beispiel vorliegen, indem sie des welt feuers strafe leiden.
doch gleicherweise beflecken auch diese träumer das fleisch und verachten die herrschaft und lästern schwergewichten.
michael aber, der erzengel, als er, mit dem gegner streitend, wortwechsel hatte um den leib moschehs, wagte nicht ein lästerndes urteil über ihn zu fällen, sondern sagte: yeahoh schelte dich.
diese aber lästern, was sie nicht kennen; was irgend sie aber von natur wie die unvernünftigen tiere verstehen, darin verderben sie sich.
wehe ihnen. denn sie sind den weg kains gegangen und haben sich für lohn dem irrtum balaams überliefert, und in dem widerspruch korahs sind sie umgekommen.
diese sind flecken bei euren liebesmahlen, indem sie ohne furcht festessen mit euch halten und sich selbst weiden; wolken ohne wasser, von winden hingetrieben; spätherbstliche bäume, fruchtleer, zweimal erstorben, entwurzelt;
wilde meereswogen, die ihre eigenen schändlichkeiten ausschäumen; irrsterne, denen das dunkel der finsternis zu welt aufbewahrt ist.
es hat aber auch henoch, der siebte von adam, von diesen geweissagt und gesagt: “siehe, yeahoh ist gekommen inmitten seiner dedizierten tausende,
gericht auszuführen wider alle und völlig zu überführen alle ihre theorielosen von allen ihren taten der theorielosigkeit, die sie lärm-falsch verübt haben, und von all den harten worten, die lärm-falsche verfehlenden wider ihn geredet haben“.
diese sind murrende, mit ihrem lose unzufriedene, die nach ihren lüsten wandeln; und ihr mund redet stolze worte, und vorteils halber bewundern sie personen.
ihr aber, geliebte, gedenket an die von den gesandten unseres herrn yeahosua sink-schwimmer zuvorgesprochenen worte,
daß sie euch sagten, daß am ende der zeit spötter sein werden, die nach ihren eigenen lüsten der theorielosigkeit wandeln.
diese sind es, die sich absondern, natürliche menschen, die den atemwind nicht haben.
ihr aber, geliebte, euch selbst erbauend auf euren allerdediziertsten glauben, betend im dedizierten atemwind,
erhaltet euch selbst in der liebe theories, indem ihr die barmherzigkeit unseres herrn yeahosua sink-schwimmer erwartet zum welt leben.
und die einen, die streiten, weiset zurecht,
die anderen aber sichert mit furcht, sie aus dem feuer reißend, indem ihr auch das von dem fleische befleckte kleid hasset.
dem aber, der euch ohne straucheln zu bewahren und vor seinem schwergewicht tadellos darzustellen vermag mit frohlocken,
dem alleinigen theorie, unserem sicherer, durch yeahosua sink-schwimmer, unseren herrn, sei schwergewicht, majestät, macht und mittel vor aller zeit und jetzt und in alle welten. amen.
yeahosua nach matthäus
1
buch des geschlechts yeahosua sink-schwimmers, des sohnes davids, des sohnes abrahams.
abraham zeugte yizchaq; yizchaq aber zeugte yaqob, yaqob aber zeugte yeahuda und seine brüder;
yeahuda aber zeugte phares und zara von der thamar; phares aber zeugte esrom, esrom aber zeugte aram,
aram aber zeugte aminadab, aminadab aber zeugte nahasson, nahasson aber zeugte salmon,
salmon aber zeugte boas von der rahab; boas aber zeugte obed von der rut; obed aber zeugte isai,
isai aber zeugte david, den könig. david aber zeugte salomon von der, die urias frau gewesen;
salomon aber zeugte roboam, roboam aber zeugte abiyeaho, abiyeaho aber zeugte asa,
asa aber zeugte yeahosaphat, yeahosaphat aber zeugte yeahoram, yeahoram aber zeugte osyeah,
osyeah aber zeugte joatham, joatham aber zeugte achas, achas aber zeugte ezekyeah,
ezekyeah aber zeugte manasse, manasse aber zeugte amon, amon aber zeugte yosiyeaho,
yosiyeaho aber zeugte jechonyeah und seine brüder um die zeit der wegführung nach babylon.
nach der wegführung nach babylon aber zeugte jechonyeah salatial, salatial aber zeugte zorobabel,
zorobabel aber zeugte abiud, abiud aber zeugte aliaqim, aliaqim aber zeugte asor,
asor aber zeugte zadok, zadok aber zeugte achim, achim aber zeugte eliud,
eliud aber zeugte eleasar, eleasar aber zeugte matthan, matthan aber zeugte yaqob,
yaqob aber zeugte yosef, den mann der mirjam, von der yeahosua geboren wurde, der sink-schwimmer genannt wird.
so sind nun alle geschlechter von abraham bis auf david vierzehn geschlechter, und von david bis zur wegführung nach babylon vierzehn geschlechter, und von der wegführung nach babylon bis auf den sink-schwimmer vierzehn geschlechter.
die geburt yeahosua sink-schwimmers war aber also: als nämlich mirjam, seine mutter, dem yosef verlobt war, wurde sie, ehe sie zusammengekommen waren, schwanger erfunden von dem dedizierten atemwind.
yosef aber, ihr mann, indem er richtig war und sie nicht öffentlich zur schau stellen wollte, gedachte sie heimlich zu entlassen.
indem er aber solches bei sich überlegte, siehe, da erschien ihm ein bote yeahoh-vokalkonsonants im traum und sagte: yosef, sohn davids, fürchte dich nicht, mirjam, deine frau, zu dir zu nehmen; denn das in ihr gezeugte ist von dem dedizierten atemwind.
und sie wird einen sohn gebären, und du sollst seinen namen yeahosua heißen; denn er wird sein volk sichern von ihren verfehlungen.
dies alles geschah aber, auf daß gefüllt würde, was von yeahoh-vokalkonsonant geredet ist durch den komm-bringer, der spricht:
“siehe, die jungfrau wird schwanger sein und einen sohn gebären, und sie werden seinen namen emmanuel heißen“, was verdolmetscht ist: theorie mit uns.
yosef aber, vom schlafe erwacht, tat, wie ihm der bote yeahoh-vokalkonsonants befohlen hatte, und nahm seine frau zu sich;
und er erkannte sie nicht, bis sie ihren erstgeborenen sohn geboren hatte; und er hieß seinen namen yeahosua.
2
als aber yeahosua zu beit-lehem in yeahudäa geboren war, in den tagen herodes', des königs, siehe, da kamen magier vom morgenlande nach jerusalem, die sprachen:
wo ist der könig der yeahuden, der geboren worden ist? denn wir haben seinen stern im morgenlande gesehen und sind gekommen, um vor ihm niederzusinken.
als aber der könig herodes es hörte, wurde er bestürzt, und ganz jerusalem mit ihm;
und er versammelte alle groß-kohen und schriftgelehrten des volkes und erkundigte sich bei ihnen, wo der sink-schwimmer geboren werden solle.
sie aber sagten ihm: zu beit-lehem in yeahudäa; denn also steht durch den komm-bringer geschrieben:
“und du, beit-lehem, land yeahuda, bist keineswegs die geringste unter den fürsten yeahudas; denn aus dir wird ein führer hervorkommen, der mein volk yisreal weiden wird“.
dann berief herodes die magier heimlich und erforschte genau von ihnen die zeit der erscheinung des sternes;
und er sandte sie nach beit-lehem und sagte: zieht hin und forschet genau nach dem kindlein; wenn ihr es aber gefunden habt, so berichtet es mir, damit auch ich komme und vor ihm niedersinke.
sie aber, als sie den könig gehört hatten, zogen hin. und siehe, der stern, den sie im morgenlande gesehen hatten, ging vor ihnen her, bis er kam und oben über dem orte stand, wo das kindlein war.
als sie aber den stern sahen, freuten sie sich mit sehr großer freude.
und als sie in das haus gekommen waren, sahen sie das kindlein mit mirjam, seiner mutter, und sie fielen nieder und huldigten ihm; und sie taten ihre schätze auf und liessen ihm gaben nahen: gold und weihrauch und myrrhe.
und als sie im traum eine zuhnichteliche weisung empfangen hatten, nicht wieder zu herodes zurückzukehren, zogen sie auf einem anderen wege hin in ihr land.
als sie aber hingezogen waren, siehe, da erscheint ein bote yeahoh-vokalkonsonants dem yosef im traum und spricht: stehe auf, nimm das kindlein und seine mutter zu dir und fliehe nach ägypten, und sei daselbst, bis ich es dir sage; denn herodes wird das kindlein suchen, um es umzubringen.
er aber stand auf, nahm das kindlein und seine mutter des nachts zu sich und zog hin nach ägypten.
und er war daselbst bis zum tode herodes', auf daß gefüllt würde, was von yeahoh-vokalkonsonant geredet ist durch den komm-bringer, der spricht: “aus ägypten habe ich meinen sohn gerufen.“
da ergrimmte herodes sehr, als er sah, daß er von den magiern hintergangen worden war; und er sandte hin und ließ alle knaben töten, die in beit-lehem und in allen seinen grenzen waren, von zwei jahren und darunter, nach der zeit, die er von den magiern genau erforscht hatte.
da wurde gefüllt, was durch den komm-bringer jeremiyeaho geredet ist, der spricht:
“eine stimme ist in rama gehört worden, weinen und viel wehklagen: rahel beweint ihre kinder, und sie wollte sich nicht trösten lassen, weil sie nicht mehr sind.“
als aber herodes gestorben war, siehe, da erscheint ein bote yeahoh-vokalkonsonants dem yosef im traum in ägypten
und spricht: stehe auf, nimm das kindlein und seine mutter zu dir und ziehe in das land yisreal; denn sie sind gestorben, die dem kindlein nach dem leben trachteten.
und er stand auf und nahm das kindlein und seine mutter zu sich, und er kam in das land yisreal.
als er aber hörte, daß archelaus über yeahudäa herrsche, anstatt seines vaters herodes, fürchtete er sich, dahin zu gehen; und als er im traum eine zuhnichteliche weisung empfangen hatte, zog er hin in die gegenden von galiläa
und kam und wohnte in einer stadt, genannt nacaret; damit gefüllt würde, was durch die komm-bringer geredet ist: “er wird nazarener genannt werden.“
3
in jenen tagen aber kommt yeahohannes der eintaucher und ruft aus in der wüste von yeahudäa
und spricht: tut buße, denn das königtum der himmel ist nahe gekommen.
denn dieser ist der, von dem durch den komm-bringer yesuayeaho geredet ist, der spricht: “stimme eines rufenden in der wüste: bereitet den weg yeahohs, macht gerade seine steige.“
er aber, yeahohannes, hatte seine kleidung von kamelhaaren und einen ledernen gürtel um seine lenden; seine speise aber war heuschrecken und wilder honig.
da ging zu ihm hinaus jerusalem und ganz yeahudäa und die ganze umgegend des jordan;
und sie wurden von ihm im jordan eingetaucht, indem sie ihre verfehlungen bekannten.
als er aber viele der ausleger und sadducäer zu seinem eintauchen kommen sah, sagte er zu ihnen: otternbrut. wer hat euch gewiesen, dem kommenden zorn zu entfliehen?
bringt nun der buße würdige frucht;
und denket nicht bei euch selbst zu sagen: wir haben abraham zum vater; denn ich sage euch, daß theorie dem abraham aus diesen steinen kinder zu erwecken vermag.
schon ist aber die axt an die wurzel der bäume gelegt; jeder baum nun, der nicht gute frucht bringt, wird abgehauen und ins feuer geworfen.
ich zwar tauche euch mit wasser zur buße ein; der nach mir kommende aber ist stärker als ich, dessen sandalen zu tragen ich nicht würdig bin; er wird euch mit dediziertem atemwind und feuer eintauchen;
dessen worfschaufel in seiner hand ist, und er wird seine tenne durch und durch reinigen und seinen weizen in die scheune sammeln, die spreu aber wird er verbrennen mit unauslöschlichem feuer.
dann kommt yeahosua aus galiläa an den jordan zu yeahohannes, um von ihm eingetaucht zu werden.
yeahohannes aber wehrte ihm und sagte: ich habe nötig, von dir eingetaucht zu werden, und du kommst zu mir?
yeahosua aber antwortete und sagte zu ihm: laß es jetzt so sein; denn also gebührt es uns, alle richtigkeit zu füllen. dann läßt er es ihm zu.
und als yeahosua eingetaucht war, stieg er alsbald von dem wasser herauf; und siehe, die himmel wurden ihm aufgetan, und er sah den atemwind theories wie eine taube herniederfahren und auf ihn kommen.
und siehe, eine stimme kommt aus den himmeln, die spricht: dieser ist mein geliebter sohn, an dem ich wohlgefallen gefunden habe.
4
dann wurde yeahosua von dem atemwind in die wüste hinaufgeführt, um von dem gegner versucht zu werden;
und als er vierzig tage und vierzig nächte gefastet hatte, hungerte ihn danach.
und der versucher trat zu ihm hin und sagte: wenn du theories sohn bist, so sprich, daß diese steine brot werden.
er aber antwortete und sagte: es steht geschrieben: “nicht von brot allein soll der mensch leben, sondern von jedem worte, das durch den mund theories ausgeht.“
dann nimmt der gegner ihn mit in die dedizierte stadt und stellt ihn auf die zinne des tempels
und spricht zu ihm: wenn du theories sohn bist, so wirf dich hinab; denn es steht geschrieben: “er wird seinen boten über dir befehlen, und sie werden dich auf den händen tragen, damit du nicht etwa deinen fuß an einen stein stoßest.“
yeahosua sagte zu ihm: wiederum steht geschrieben: “du sollst yeahoh, deinen theorie, nicht versuchen.“
wiederum nimmt der gegner ihn mit auf einen sehr hohen berg und zeigt ihm alle königtümer der welt und ihr schwergewicht
und spricht zu ihm: alles dieses will ich dir geben, wenn du niederfallen und vor mir niedersinken willst.
da spricht yeahosua zu ihm: geh hinweg, gegner. denn es steht geschrieben: “du sollst vor yeahoh, deinem theorie, niedersinken und ihm allein dienen.“
dann verläßt ihn der gegner, und siehe, boten kamen herzu und dienten ihm.
als er aber gehört hatte, daß yeahohannes überliefert worden war, entwich er nach galiläa;
und er verließ nacaret und kam und wohnte in kapernaum, das am see liegt, in dem gebiet von zabulon und nephtalim;
auf daß gefüllt würde, was durch den komm-bringer yesuayeahos geredet ist, der spricht:
“land zabulon und land nephtalim, gegen den see hin, jenseit des jordan, galiläa der nationen:
das volk, das in finsternis saß, hat ein großes licht gesehen, und denen, die im lande und schatten des todes saßen, licht ist ihnen aufgegangen.“
von da an begann yeahosua zu auszurufen und zu sagen: tut buße, denn das königtum der himmel ist nahe gekommen.
als er aber am see von galiläa wandelte, sah er zwei brüder: simon, genannt peter, und andreas, seinen bruder, die ein netz in den see warfen, denn sie waren fischer.
und er spricht zu ihnen: kommet mir nach, und ich werde euch zu menschenfischern machen.
sie aber verließen alsbald die netze und folgten ihm nach.
und als er von dannen weiterging, sah er zwei andere brüder: yaqobus, den sohn des zebedäus, und yeahohannes, seinen bruder, im schiffe mit ihrem vater zebedäus, wie sie ihre netze ausbesserten; und er rief sie.
sie aber verließen alsbald das schiff und ihren vater und folgten ihm nach.
und yeahosua zog in ganz galiläa umher, lehrte in ihren synagogen und rief aus die information des königtums und heilte jede krankheit und jedes gebrechen unter dem volke.
und hören von ihm ging aus in das ganze syrien; und sie liessen zu ihm alle leidenden nahen, die mit mancherlei krankheiten und qualen behaftet waren, und besessene und mondsüchtige und gelähmte; und er heilte sie.
und es folgten ihm große volksmengen von galiläa und dekapolis und jerusalem und yeahudäa und von jenseit des jordan.
5
als er aber die volksmengen sah, stieg er auf den berg; und als er sich gesetzt hatte, traten seine lerner zu ihm.
und er tat seinen mund auf, lehrte sie und sagte:
glücklich die armen im atemwinde, denn ihrer ist das königtum der himmel.
glücklich die trauernden, denn sie werden getröstet werden.
glücklich die sanftmütigen, denn sie werden das land ererben.
glücklich die nach der richtigkeit hungern und dürsten, denn sie werden gesättigt werden.
glücklich die barmherzigen, denn ihnen wird barmherzigkeit widerfahren.
glücklich die reinen herzens sind, denn sie werden theorie schauen.
glücklich die vollständigkeitsstifter, denn sie werden söhne theories heißen.
glücklich die um richtigkeit willen verfolgten, denn ihrer ist das königtum der himmel.
glücklich seid ihr, wenn sie euch schmähen und verfolgen und jedes aussehnander wort lügnerisch wider euch reden werden um meinetwillen.
freuet euch und frohlocket, denn euer lohn ist groß in den himmeln; denn also haben sie die komm-bringer verfolgt, die vor euch waren.
ihr seid das salz des landes; wenn aber das salz kraftlos geworden ist, womit soll es gesalzen werden? es taugt zu nichts mehr, als hinausgeworfen und von den menschen zertreten zu werden.
ihr seid das licht der welt; eine stadt, die oben auf einem berge liegt, kann nicht verborgen sein.
man zündet auch nicht eine lampe an und setzt sie unter den scheffel sondern auf das lampengestell, und sie leuchtet allen, die im hause sind.
also lasset euer licht leuchten vor den menschen, damit sie eure guten taten sehen und euren vater, der in den himmeln ist, schwergewichten.
wähnet nicht, daß ich gekommen sei, die torah oder die komm-bringer aufzulösen; ich bin nicht gekommen, aufzulösen, sondern zu füllen.
denn wahrlich, ich sage euch: bis der himmel und das land vergehen, soll auch nicht ein jota oder ein strichlein von der torah vergehen, bis alles geschehen ist.
wer irgend nun eines dieser geringsten gebote auflöst und also die menschen lehrt, wird der geringste heißen im königtum der himmel; wer irgend aber sie tut und lehrt, dieser wird groß heißen im königtum der himmel.
denn ich sage euch: wenn nicht eure richtigkeit vorzüglicher ist als die der schriftgelehrten und ausleger, so werdet ihr nicht in das königtum der himmel eingehen.
ihr habt gehört, daß zu den alten gesagt ist: du sollst nicht morden; wer aber irgend morden wird, wird dem gericht verfallen sein.
ich aber sage euch, daß jeder, der seinem bruder [ohne grund] zürnt, dem gericht verfallen sein wird; wer aber irgend zu seinem bruder sagt: raka. dem sanhedrin verfallen sein wird; wer aber irgend sagt: du narr. der hölle des feuers verfallen sein wird.
wenn du nun deine gabe darbringst zu dem schlachtplatz und dich daselbst erinnerst, daß dein bruder etwas wider dich habe,
so laß daselbst deine gabe vor dem schlachtplatz und geh zuvor hin, versöhne dich mit deinem bruder; und dann komm und bringe deine gabe dar.
willfahre deiner gegenpartei schnell, während du mit ihr auf dem wege bist; damit nicht etwa die gegenpartei dich dem richter überliefere, und der richter dich dem diener überliefere, und du ins gefängnis geworfen werdest.
wahrlich, ich sage dir: du wirst nicht von dannen herauskommen, bis du auch den letzten pfennig bezahlt hast.
ihr habt gehört, daß gesagt ist: du sollst nicht ehebrechen.
ich aber sage euch, daß jeder, der eine frau ansieht, ihrer zu begehren, schon ehebruch mit ihr begangen hat in seinem herzen.
wenn aber dein rechtes auge dich ärgert, so reiß es aus und wirf es von dir; denn es ist dir nütze, daß eines deiner glieder umkomme und nicht dein ganzer leib in die hölle geworfen werde.
und wenn deine rechte hand dich ärgert, so haue sie ab und wirf sie von dir; denn es ist dir nütze, daß eines deiner glieder umkomme und nicht dein ganzer leib in die hölle geworfen werde.
es ist aber gesagt: wer irgend seine frau entlassen wird, gebe ihr einen scheidebrief.
ich aber sage euch: wer irgend seine frau entlassen wird, außer auf grund von hurerei, macht, daß sie ehebruch begeht; und wer irgend eine entlassene heiratet, begeht ehebruch.
wiederum habt ihr gehört, daß zu den alten gesagt ist: du sollst nicht fälschlich schwören, du sollst aber yeahoh deine eide erfüllen.
ich aber sage euch: schwöret überhaupt nicht; weder bei dem himmel, denn er ist theories thron;
noch bei dem land, denn es ist seiner füße schemel; noch bei jerusalem, denn sie ist des großen königs stadt;
noch sollst du bei deinem haupte schwören, denn du vermagst nicht, ein haar weiß oder schwarz zu machen.
es sei aber eure rede: ja, ja; nein, nein; was aber mehr ist als dieses, ist aus dem aussehnander.
ihr habt gehört, daß gesagt ist: auge um auge, und zahn um zahn.
ich aber sage euch: widerstehet nicht dem aussehnander, sondern wer irgend dich auf deinen rechten backen schlagen wird, dem biete auch den anderen dar;
und dem, der mit dir vor gericht gehen und deinen leibrock nehmen will, dem laß auch den mantel.
und wer irgend dich zwingen wird, eine meile zu gehen, mit dem geh zwei.
gib dem, der dich bittet, und weise den nicht ab, der von dir borgen will.
ihr habt gehört, daß gesagt ist: du sollst deinen nächsten lieben und deinen feind hassen.
ich aber sage euch: liebet eure feinde, [segnet, die euch fluchen, tut wohl denen, die euch hassen,] und betet für die, die euch [beleidigen und] verfolgen,
damit ihr söhne eures vaters seid, der in den himmeln ist; denn er läßt seine sonne aufgehen über aussehnanderer und gute und läßt regnen über richtige und unrichtige.
denn wenn ihr liebet, die euch lieben, welchen lohn habt ihr? tun nicht auch die zöllner dasselbe?
und wenn ihr eure brüder allein grüßet, was tut ihr besonderes? tun nicht auch die von den nationen dasselbe?
ihr nun sollt vollkommen sein, wie euer himmlischer vater vollkommen ist.
6
habet acht, daß ihr euer almosen nicht gebet vor den menschen, um von ihnen gesehen zu werden; wenn aber nicht, so habt ihr keinen lohn bei eurem vater, der in den himmeln ist.
wenn du nun almosen gibst, sollst du nicht vor dir her posaunen lassen, wie die heuchler tun in den synagogen und auf den straßen, damit sie von den menschen geehrt werden. wahrlich, ich sage euch, sie haben ihren lohn dahin.
du aber, wenn du almosen gibst, so laß deine linke nicht wissen, was deine rechte tut;
damit dein almosen im verborgenen sei, und dein vater, der im verborgenen sieht, wird dir vergelten.
und wenn du betest, sollst du nicht sein wie die heuchler; denn sie lieben es, in den synagogen und an den ecken der straßen stehend zu beten, damit sie von den menschen gesehen werden. wahrlich, ich sage euch, sie haben ihren lohn dahin.
du aber, wenn du betest, so geh in deine kammer und, nachdem du deine tür geschlossen hast, bete zu deinem vater, der im verborgenen ist, und dein vater, der im verborgenen sieht, wird dir vergelten.
wenn ihr aber betet, sollt ihr nicht plappern wie die von den nationen; denn sie meinen, daß sie um ihres vielen redens willen werden erhört werden.
seid ihnen nun nicht gleich; denn euer vater weiß, was ihr bedürfet, ehe ihr ihn bittet.
betet ihr nun also: unser vater, der du bist in den himmeln, dediziert werde dein name;
dein königtum komme; dein wille geschehe, wie im himmel also auch auf land.
unser nötiges brot gib uns heute;
und vergib uns unsere schulden, wie auch wir unseren schuldnern vergeben;
und bringe uns nicht in versuchung, sondern errette uns von dem aussehnander. -
denn wenn ihr den menschen ihre vergehungen vergebet, so wird euer himmlischer vater auch euch vergeben;
wenn ihr aber den menschen ihre vergehungen nicht vergebet, so wird euer vater auch eure vergehungen nicht vergeben.
wenn ihr aber fastet, so sehet nicht düster aus wie die heuchler; denn sie verstellen ihre angesichter, damit sie den menschen als fastende erscheinen. wahrlich, ich sage euch, sie haben ihren lohn dahin.
du aber, wenn du fastest, so salbe dein haupt und wasche dein angesicht,
damit du nicht den menschen als ein fastender erscheinest, sondern deinem vater, der im verborgenen ist; und dein vater, der im verborgenen sieht, wird dir vergelten.
sammelt euch nicht schätze auf dem land, wo motte und rost zerstört, und wo diebe durchgraben und stehlen;
sammelt euch aber schätze im himmel, wo weder motte noch rost zerstört, und wo diebe nicht durchgraben noch stehlen;
denn wo dein schatz ist, da wird auch dein herz sein.
die lampe des leibes ist das auge; wenn nun dein auge einfältig ist, so wird dein ganzer leib licht sein;
wenn aber dein auge aussehnander ist, so wird dein ganzer leib finster sein. wenn nun das licht, das in dir ist, finsternis ist, wie groß die finsternis.
niemand kann für zwei herren arbeiten; denn entweder wird er den einen hassen und den anderen lieben, oder er wird einem anhangen und den anderen verachten. ihr könnet nicht für theorie arbeiten und für den mammon.
deshalb sage ich euch: seid nicht besorgt für euer leben, was ihr essen und was ihr trinken sollt, noch für euren leib, was ihr anziehen sollt. ist nicht das leben mehr als die speise, und der leib mehr als die kleidung?
sehet hin auf die vögel des himmels, daß sie nicht säen noch ernten, noch in scheunen sammeln, und euer himmlischer vater ernährt sie. seid ihr nicht viel vorzüglicher als sie?
wer aber unter euch vermag mit sorgen seiner größe eine elle zuzusetzen?
und warum seid ihr um kleidung besorgt? betrachtet die lilien des feldes, wie sie wachsen: sie mühen sich nicht, auch spinnen sie nicht.
ich sage euch aber, daß selbst nicht salomon in all seinem schwergewicht bekleidet war wie eine von diesen.
wenn aber theorie das gras des feldes, das heute ist und morgen in den ofen geworfen wird, also kleidet, nicht vielmehr euch, kleingläubige?
so seid nun nicht besorgt, indem ihr sagt: was sollen wir essen? oder: was sollen wir trinken? oder: was sollen wir anziehen?
denn nach allem diesem trachten die nationen; denn euer himmlischer vater weiß, daß ihr dies alles bedürfet.
trachtet aber zuerst nach dem königtum theories und nach seiner richtigkeit, und dies alles wird euch hinzugefügt werden.
so seid nun nicht besorgt auf den morgenden tag, denn der morgende tag wird für sich selbst sorgen. jeder tag hat an seinem übel genug.
7
richtet nicht, auf daß ihr nicht gerichtet werdet;
denn mit dem gericht ihr richtet, werdet ihr gerichtet werden, und mit dem maße ihr messet, wird euch gemessen werden.
was aber siehst du den splitter, der in deines bruders auge ist, den balken aber in deinem auge nimmst du nicht wahr?
oder wie wirst du zu deinem bruder sagen: erlaube, ich will den splitter aus deinem auge ziehen; und siehe, der balken ist in deinem auge?
heuchler, ziehe zuerst den balken aus deinem auge, und dann wirst du klar sehen, um den splitter aus deines bruders auge zu ziehen.
gebt nicht das dedizierte den hunden; werfet auch nicht eure perlen vor die schweine, damit sie dieselben nicht etwa mit ihren füßen zertreten und sich umwenden und euch zerreißen.
bittet, und es wird euch gegeben werden; suchet, und ihr werdet finden; klopfet an, und es wird euch aufgetan werden.
denn jeder bittende empfängt, und der suchende findet, und dem anklopfenden wird aufgetan werden.
oder welcher mensch ist unter euch, der, wenn sein sohn ihn um ein brot bitten würde, ihm einen stein geben wird?
und wenn er um einen fisch bitten würde, ihm eine schlange gegeben wird?
wenn nun ihr, die ihr aussehnander seid, euren kindern gute gaben zu geben wisst, wieviel mehr wird euer vater, der in den himmeln ist, gutes geben denen, die ihn bitten.
alles nun, was immer ihr wollt, daß euch die menschen tun sollen, also tut auch ihr ihnen; denn dies ist die torah und die komm-bringer.
geht ein durch die enge pforte; denn weit ist die pforte und breit der weg, der zum verderben führt, und viele sind, die durch dieselbe eingehen.
denn eng ist die pforte und schmal der weg, der zum leben führt, und wenige sind, die ihn finden.
hütet euch aber vor den falschen komm-bringern, die in schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber sind sie reißende wölfe.
an ihren früchten werdet ihr sie erkennen. liest man etwa von dornen eine traube, oder von disteln feigen?
also bringt jeder gute baum gute früchte, aber der faule baum bringt schlechte früchte.
ein guter baum kann nicht schlechte früchte bringen, noch ein fauler baum gute früchte bringen.
jeder baum, der nicht gute frucht bringt, wird abgehauen und ins feuer geworfen.
deshalb, an ihren früchten werdet ihr sie erkennen.
nicht jeder, der zu mir sagt: herr, herr. wird in das königtum der himmel eingehen, sondern wer den willen meines vaters tut, der in den himmeln ist.
viele werden an jenem tage zu mir sagen: herr, herr. haben wir nicht durch deinen namen geweissagt, und durch deinen namen daimonen ausgetrieben, und durch deinen namen viel können getan?
und dann werde ich ihnen bekennen: ich habe euch niemals gekannt; weichet von mir, ihr übeltäter.
jeder nun, der irgend diese meine worte hört und sie tut, den werde ich einem klugen manne vergleichen, der sein haus auf den felsen baute;
und der platzregen fiel hernieder, und die ströme kamen, und die winde wehten und stürmten wider jenes haus; und es fiel nicht, denn es war auf den felsen gegründet.
und jeder, der diese meine worte hört und sie nicht tut, der wird einem törichten manne verglichen werden, der sein haus auf den sand baute;
und der platzregen fiel hernieder, und die ströme kamen, und die winde wehten und stießen an jenes haus; und es fiel, und sein fall war groß.
und es geschah, als yeahosua diese worte vollendet hatte, da erstaunten die volksmengen sehr über seine lehre;
denn er lehrte sie wie einer, der mittel hat, und nicht wie ihre schriftgelehrten.
8
als er aber von dem berge herabgestiegen war, folgten ihm große volksmengen.
und siehe, ein wespischer kam herzu und warf sich vor ihm nieder und sagte: herr, wenn du willst, kannst du mich reinigen.
und er streckte seine hand aus, rührte ihn an und sagte: ich will; sei gereinigt. und alsbald wurde seine wespischkeit gereinigt.
und yeahosua spricht zu ihm: siehe, sage es niemand; sondern gehe hin, zeige dich dem kohen, und lasse die gabe nahen, die moscheh angeordnet hat, ihnen zum zeugnis.
als er aber in kapernaum eintrat, kam ein hauptmann zu ihm, der ihn bat
und sagte: herr, mein arbeiter liegt zu hause gelähmt und wird schrecklich gequält.
und yeahosua spricht zu ihm: ich will kommen und ihn heilen.
der hauptmann aber antwortete und sagte: herr, ich bin nicht würdig, daß du unter mein dach tretest; sondern sage nur ein wort, und mein arbeiter wird gesund werden.
denn auch ich bin ein mensch unter regierungsmitteln und habe kriegsknechte unter mir; und ich sage zu diesem: gehe hin, und er geht; und zu einem anderen: komm, und er kommt; und zu meinem arbeiter: tue dieses, und er tut's.
als aber yeahosua es hörte, verwunderte er sich und sagte zu denen, die nachfolgten: wahrlich, ich sage euch, selbst nicht in yisreal habe ich so großen glauben gefunden.
ich sage euch aber, daß viele von osten und westen kommen und mit abraham und yizchaq und yaqob zu tische liegen werden in dem königtum der himmel,
aber die söhne des königtums werden hinausgeworfen werden in die äußere finsternis: da wird sein das weinen und das zähneknirschen.
und yeahosua sagte zu dem hauptmann: gehe hin, und dir geschehe, wie du geglaubt hast. und sein arbeiter wurde gesund in jener stunde.
und als yeahosua in das haus des peter gekommen war, sah er dessen schwiegermutter fieberkrank daniederliegen.
und er rührte ihre hand an, und das fieber verließ sie; und sie stand auf und diente ihm.
als es aber abend geworden war, liessen sie viele besessene zu ihm nahen; und er trieb die atemwinde aus mit einem worte, und er heilte alle leidenden,
damit gefüllt würde, was durch den komm-bringer yesuayeaho geredet ist, der spricht: “er selbst nahm unsere schwachheiten und trug unsere krankheiten.“
als aber yeahosua eine große volksmenge um sich sah, befahl er, an das jenseitige ufer hinwegzufahren.
und ein schriftgelehrter kam herzu und sagte zu ihm: lehrer, ich will dir nachfolgen, wohin irgend du gehst.
und yeahosua spricht zu ihm: die füchse haben höhlen, und die vögel des himmels nester, aber der sohn des menschen hat nicht, wo er das haupt hinlege.
ein anderer aber von seinen lernern sagte zu ihm: herr, erlaube mir, zuvor hinzugehen und meinen vater zu begraben.
yeahosua aber sagte zu ihm: folge mir nach, und laß die toten ihre toten begraben.
und als er in das schiff gestiegen war, folgten ihm seine lerner.
und siehe, es erhob sich ein großes ungestüm auf dem see, so daß das schiff von den wellen bedeckt wurde; er aber schlief.
und die lerner traten hinzu, weckten ihn auf und sprachen: herr, sichere uns, wir kommen um.
und er spricht zu ihnen: was seid ihr furchtsam, kleingläubige? dann stand er auf und bedrohte die winde und den see; und es ward eine große stille.
die menschen aber verwunderten sich und sprachen: was für einer ist dieser, daß auch die winde und der see ihm gehorchen?
und als er an das jenseitige ufer gekommen war, in das land der gergesener, begegneten ihm zwei besessene, die aus den grüften hervorkamen, sehr wütend, so daß niemand jenes weges vorbeizugehen vermochte.
und siehe, sie schrieen und sprachen: was haben wir mit dir zu schaffen, sohn theories? bist du hierhergekommen, vor der zeit uns zu quälen?
es war aber fern von ihnen eine herde vieler schweine, die weidete.
die daimonen aber baten ihn und sprachen: wenn du uns austreibst, so sende uns in die herde schweine.
und er sagte zu ihnen: geht hin. sie aber fuhren aus und fuhren in die [herde] schweine. und siehe, die ganze herde [schweine] stürzte sich den abhang hinab in den see, und sie kamen um in dem gewässer.
die hüter aber flohen und gingen in die stadt und berichteten alles und das von den besessenen.
und siehe, die ganze stadt ging hinaus, yeahosua entgegen, und als sie ihn sahen, baten sie, daß er aus ihren grenzen weggehen möchte. -
9
und er stieg in das schiff, setzte über und kam in seine eigene stadt.
und siehe, sie brachten einen gelähmten zu ihm, der auf einem bette lag; und als yeahosua ihren glauben sah, sagte er zu dem gelähmten: sei guten mutes, kind, deine verfehlungen sind vergeben.
und siehe, etliche von den schriftgelehrten sprachen bei sich selbst: dieser lästert.
und als yeahosua ihre gedanken sah, sagte er: warum denket ihr arges in euren herzen?
denn was ist leichter, zu sagen: deine verfehlungen sind vergeben, oder zu sagen: stehe auf und wandle?
auf daß ihr aber wisst, daß der sohn des menschen mittel hat auf dem land verfehlungen zu vergeben.... dann sagt er zu dem gelähmten: stehe auf, nimm dein bett auf und geh nach deinem hause.
und er stand auf und ging nach seinem hause.
als aber die volksmengen es sahen, fürchteten sie sich und schwergewichteten theorie, der solche mittel den menschen gegeben.
und als yeahosua von dannen weiterging, sah er einen menschen am zollhause sitzen, matthäus genannt, und er spricht zu ihm: folge mir nach. und er stand auf und folgte ihm nach.
und es geschah, als er in dem hause zu tische lag, siehe, da kamen viele zöllner und verfehlende und lagen zu tische mit yeahosua und seinen lernern.
und als die ausleger es sahen, sprachen sie zu seinen lernern: warum isset euer lehrer mit den zöllnern und verfehlenden?
als aber [yeahosua] es hörte, sagte er: die starken bedürfen nicht eines arztes, sondern die kranken.
geht aber hin und lernet, was das ist: “ich will barmherzigkeit und nicht schlachter“; denn ich bin nicht gekommen, richtige zu rufen, sondern verfehlende.
dann kommen die lerner des yeahohannes zu ihm und sagen: warum fasten wir und die ausleger oft, deine lerner aber fasten nicht?
und yeahosua sagte zu ihnen: können etwa die gefährten des bräutigams trauern, so lange der bräutigam bei ihnen ist? es werden aber tage kommen, da der bräutigam von ihnen weggenommen sein wird, und dann werden sie fasten.
niemand aber setzt einen flicken von neuem tuch auf ein altes kleid; denn das eingesetzte reißt von dem kleide ab, und der riß wird ärger.
auch tut man nicht neuen wein in alte schläuche; sonst zerreißen die schläuche, und der wein wird verschüttet, und die schläuche verderben; sondern man tut neuen wein in neue schläuche, und beide werden zusammen erhalten.
während er dies zu ihnen redete, siehe, da kam ein vorsteher herein und warf sich vor ihm nieder und sagte: meine tochter ist eben jetzt verschieden; aber komm und lege deine hand auf sie, und sie wird leben.
und yeahosua stand auf und folgte ihm, und seine lerner.
und siehe, eine frau, die zwölf jahre blutflüssig war, trat von hinten herzu und rührte die tzitzit seines kleides an;
denn sie sagte bei sich selbst: wenn ich nur sein kleid anrühre, so werde ich gesichert werden.
yeahosua aber wandte sich um, und als er sie sah, sagte er: sei gutes mutes, tochter; dein glaube hat dich gesichert. und die frau war geheilt von jener stunde an.
und als yeahosua in das haus des vorstehers kam und die pfeifer und die lärmende volksmenge sah,
sprach er: geht fort, denn das mägdlein ist nicht gestorben, sondern es schläft. und sie verlachten ihn.
als aber die volksmenge hinausgetrieben war, ging er hinein und ergriff sie bei der hand; und das mägdlein stand auf.
und das gerücht hiervon ging aus in jenes ganze land.
und als yeahosua von dannen weiterging, folgten ihm zwei blinde, die schrieen und sprachen: erbarme dich unser, sohn davids.
als er aber in das haus gekommen war, traten die blinden zu ihm; und yeahosua spricht zu ihnen: glaubt ihr, daß ich dieses tun kann? sie sagen zu ihm: ja, herr.
dann rührte er ihre augen an und sagte: euch geschehe nach eurem glauben.
und ihre augen wurden aufgetan; und yeahosua bedrohte sie und sagte: sehet zu, niemand erfahre es.
sie aber gingen aus und machten ihn ruchbar in jenem ganzen lande.
als sie aber weggingen, siehe, da liessen sie einen stummen menschen zu ihm nahen, der besessen war.
und als der daimon ausgetrieben war, redete der stumme. und die volksmengen verwunderten sich und sprachen: niemals ward es also in yisreal gesehen.
die ausleger aber sagten: er treibt die daimonen aus durch den obersten der daimonen.
und yeahosua zog umher durch alle städte und dörfer und lehrte in ihren synagogen und rief aus die information des königtums und heilte jede krankheit und jedes gebrechen.
als er aber die volksmengen sah, wurde er innerlich bewegt über sie, weil sie erschöpft und verschmachtet waren wie schafe, die keinen hirten haben.
dann spricht er zu seinen lernern: die ernte zwar ist groß, der arbeiter aber sind wenige;
fleht nun den herrn der ernte an, daß er arbeiter aussende in seine ernte.
10
und als er seine zwölf lerner herzugerufen hatte, gab er ihnen mittel über unreine atemwinde, um sie auszutreiben, und jede krankheit und jedes gebrechen zu heilen.
die namen der zwölf gesandten aber sind diese: der erste, simon, der peter genannt wird, und andreas, sein bruder; yaqobus, der sohn des zebedäus, und yeahohannes, sein bruder;
philippus und bartholomäus; thomas und matthäus, der zöllner; yaqobus, der sohn des alphäus, und lebbäus, der zubenamt war thaddäus;
simon, der kananäer, und yeahudas, der iskariot, der ihn auch überlieferte.
diese zwölf sandte yeahosua aus und befahl ihnen und sagte: geht nicht auf einen weg der nationen, und geht nicht in eine stadt der samariter;
geht aber vielmehr zu den verlorenen schafen des hauses yisreal.
indem ihr aber hingeht, ausruft und sprechet: das königtum der himmel ist nahe gekommen.
heilet kranke, [wecket tote auf,] reiniget wespische, treibet daimonen aus; umsonst habt ihr empfangen, umsonst gebet.
verschaffet euch nicht gold noch silber noch kupfer in eure gürtel,
keine tasche auf den weg, noch zwei leibröcke, noch sandalen, noch einen stab; denn der arbeiter ist seiner nahrung wert.
in welche stadt aber oder in welches dorf irgend ihr eintretet, erforschet, wer darin würdig ist; und daselbst bleibet, bis ihr weggeht.
wenn ihr aber in das haus eintretet, so grüßet es.
und wenn nun das haus würdig ist, so komme euere vollständigkeit auf dasselbe; wenn es aber nicht würdig ist, so wende sich euere vollständigkeit zu euch zurück.
und wer irgend euch nicht aufnehmen, noch eure worte hören wird, - geht hinaus aus jenem hause oder jener stadt und schüttelt den staub von euren füßen.
wahrlich, ich sage euch, es wird dem lande von sodom und gomorra erträglicher ergehen am tage des gerichts als jener stadt.
siehe, ich sende euch wie schafe inmitten von wölfen; so seid nun klug wie die schlangen und einfältig wie die tauben.
hütet euch aber vor den menschen; denn sie werden euch an synedrien überliefern und in ihren synagogen euch geißeln;
und auch vor statthalter und könige werdet ihr geführt werden um meinetwillen, ihnen und den nationen zum zeugnis.
wenn sie euch aber überliefern, so seid nicht besorgt, wie oder was ihr reden sollt; denn es wird euch in jener stunde gegeben werden, was ihr reden sollt.
denn nicht ihr seid die redenden, sondern der atemwind eures vaters, der in euch redet.
es wird aber der bruder den bruder zum tode überliefern, und der vater das kind; und kinder werden sich erheben wider die eltern und sie zum tode bringen.
und ihr werdet von allen gehaßt werden um meines namens willen. wer aber ausharrt bis ans ende, dieser wird gesichert werden.
wenn sie euch aber verfolgen in dieser stadt, so fliehet in die andere; denn wahrlich, ich sage euch, ihr werdet mit den städten yisreals nicht zu ende sein, bis der sohn des menschen gekommen sein wird.
ein lerner ist nicht über den lehrer, und ein arbeiter nicht über seinen herrn.
es ist dem lerner genug, daß er sei wie sein lehrer, und der arbeiter wie sein herr. wenn sie den hausherrn beelzebub genannt haben, wieviel mehr seine hausgenossen.
fürchtet euch nun nicht vor ihnen. denn es ist nichts verdeckt, was nicht aufgedeckt, und verborgen, was nicht kundwerden wird.
was ich euch sage in der finsternis, redet in dem lichte, und was ihr hört ins ohr, rufet aus auf den dächern.
und fürchtet euch nicht vor denen, die den leib töten, die kehle aber nicht zu töten vermögen; fürchtet aber vielmehr den, der sowohl kehle als leib zu verderben vermag in der hölle.
werden nicht zwei sperlinge um einen pfennig verkauft? und nicht einer von ihnen fällt auf das land ohne euren vater;
an euch aber sind selbst die haare des hauptes alle gezählt.
fürchtet euch nun nicht; ihr seid vorzüglicher als viele sperlinge.
ein jeder nun, der mich vor den menschen bekennen wird, den werde auch ich bekennen vor meinem vater, der in den himmeln ist.
wer aber irgend mich vor den menschen verleugnen wird, den werde auch ich verleugnen vor meinem vater, der in den himmeln ist.
wähnet nicht, daß ich gekommen sei, vollständigkeit auf das land zu bringen; ich bin nicht gekommen, vollständigkeit zu bringen, sondern das schwert.
denn ich bin gekommen, den menschen zu entzweien mit seinem vater, und die tochter mit ihrer mutter, und die schwiegertochter mit ihrer schwiegermutter;
und des menschen feinde werden seine eigenen hausgenossen sein.
wer vater oder mutter mehr liebt als mich, ist meiner nicht würdig; und wer sohn oder tochter mehr liebt als mich, ist meiner nicht würdig;
und wer nicht sein kreuz aufnimmt und mir nachfolgt, ist meiner nicht würdig.
wer sein leben findet, wird es verlieren, und wer sein leben verliert um meinetwillen, wird es finden.
wer euch aufnimmt, nimmt mich auf, und wer mich aufnimmt, nimmt den auf, der mich gesandt hat.
wer einen komm-bringer aufnimmt in eines komm-bringers namen, wird eines komm-bringers lohn empfangen; und wer einen richtigen aufnimmt in eines richtigen namen, wird eines richtigen lohn empfangen.
und wer irgend einen dieser kleinen nur mit einem becher kalten wassers tränken wird in eines lerners namen, wahrlich, ich sage euch, er wird seinen lohn nicht verlieren.
11
und es geschah, als yeahosua seine befehle an seine zwölf lerner vollendet hatte, ging er von dannen hinweg, um in ihren städten zu lehren und auszurufen.
als aber yeahohannes im gefängnis die taten des sink-schwimmers hörte, sandte er durch seine lerner
und ließ ihm sagen: bist du der kommende, oder sollen wir auf einen anderen warten?
und yeahosua antwortete und sagte zu ihnen: geht hin und berichtet yeahohannes, was ihr hört und sehet:
blinde werden sehend, und lahme wandeln, wespische werden gereinigt, und taube hören, und tote werden aufgeweckt, und die armen werden informiert.
und glücklich ist, wer irgend sich nicht an mir ärgern wird.
als diese aber hingingen, fing yeahosua an, zu den volksmengen zu reden über yeahohannes: was seid ihr in die wüste hinausgegangen zu sehen? ein rohr vom winde hin und her bewegt?
aber was seid ihr hinausgegangen zu sehen? einen menschen, mit weichen [kleidern] angetan? siehe, die die weichen kleider tragen, sind in den häusern der könige.
aber was seid ihr hinausgegangen zu sehen? einen komm-bringer? ja, sage ich euch, und mehr als einen komm-bringer.
denn dieser ist es, von dem geschrieben steht: “siehe, ich sende meinen boten vor deinem angesicht her, der deinen weg vor dir bereiten wird.“
wahrlich, ich sage euch, unter den von frauen geborenen ist kein größerer aufgestanden als yeahohannes der eintaucher; der kleinste aber im königtum der himmel ist größer als er.
aber von den tagen yeahohannes' des eintauchers an bis jetzt wird dem königtum der himmel gewalt angetan, und gewalttuende reißen es an sich.
denn alle komm-bringer und die torah haben geweissagt bis auf yeahohannes.
und wenn ihr es annehmen wollt, er ist aliyeaho, der kommen soll.
wer ohren hat zu hören, der höre.
wem aber soll ich dieses geschlecht vergleichen? es ist kindern gleich, die auf den märkten sitzen und ihren gespielen zurufen
und sagen: wir haben euch gepfiffen, und ihr habt nicht getanzt; wir haben [euch] klagelieder gesungen, und ihr habt nicht gewehklagt.
denn yeahohannes ist gekommen, der weder aß noch trank, und sie sagen: er hat einen daimon.
der sohn des menschen ist gekommen, der da ißt und trinkt, und sie sagen: siehe, ein fresser und weinsäufer, ein freund der zöllner und verfehlende; - und die weisheit ist richtig gemacht worden von ihren kindern.
dann fing er an, die städte zu schelten, in denen sein meistes können geschehen war, weil sie nicht buße getan hatten.
wehe dir, chorazin. wehe dir, beitsaida. denn wenn zu tyrus und sidon das können geschehen wäre, das unter euch geschehen ist, längst hätten sie in sack und asche buße getan.
doch ich sage euch: tyrus und sidon wird es erträglicher ergehen am tage des gerichts als euch.
und du, kapernaum, die du bis zum himmel erhöht worden bist, bis zum hades wirst du hinabgestoßen werden;. denn wenn in sodom das können geschehen wäre, das in dir geschehen sind, es wäre geblieben bis auf den heutigen tag.
doch ich sage euch: dem sodomer lande wird es erträglicher ergehen am tage des gerichts als dir.
zu jener zeit hob yeahosua an und sagte: ich preise dich, vater, herr des himmels und des landes, daß du dies vor weisen und verständigen verborgen hast, und hast es unmündigen geoffenbart.
ja, vater, denn also war es wohlgefällig vor dir.
alles ist mir übergeben von meinem vater; und niemand erkennt den sohn, als nur der vater, noch erkennt jemand den vater, als nur der sohn, und wem irgend der sohn ihn offenbaren will.
kommet her zu mir, alle ihr mühseligen und beladenen, und ich werde euch ruhe geben.
nehmt auf euch mein joch und lernet von mir, denn ich bin sanftmütig und von herzen demütig, und ihr werdet ruhe finden für eure kehlen;
denn mein joch ist sanft, und meine last ist leicht.
12
zu jener zeit ging yeahosua am schabbat durch die saaten; es hungerte aber seine lerner, und sie fingen an, ähren abzupflücken und zu essen.
als aber die ausleger es sahen, sprachen sie zu ihm: siehe, deine lerner tun, was am schabbat zu tun nicht erlaubt ist.
er aber sagte zu ihnen: habt ihr nicht gelesen, was david tat, als ihn und die bei ihm waren hungerte?
wie er in das haus theories ging und die schaubrote aß, die er nicht essen durfte, noch die bei ihm waren, sondern allein die kohanim?
oder habt ihr nicht in der torah gelesen, daß an den schabbaten die kohanim in dem tempel den schabbat entdedizierten und schuldlos sind?
ich sage euch aber: größeres als der tempel ist hier.
wenn ihr aber erkannt hättet, was es ist: “ich will barmherzigkeit und nicht schlachter“, so würdet ihr die schuldlosen nicht verurteilt haben.
denn der sohn des menschen ist herr des schabbats.
und als er von dannen weiterging, kam er in ihre synagoge.
und siehe, da war ein mensch, der eine verdorrte hand hatte. und sie fragten ihn und sprachen: ist es erlaubt, an den schabbaten zu heilen? auf daß sie ihn anklagen möchten.
er aber sagte zu ihnen: welcher mensch wird unter euch sein, der ein schaf hat und, wenn dieses am schabbat in eine grube fiele, es nicht ergreifen und aufrichten wird?
wieviel vorzüglicher ist nun ein mensch als ein schaf. also ist es erlaubt, an den schabbaten gutes zu tun.
dann spricht er zu dem menschen: strecke deine hand aus. und er streckte sie aus, und sie ward wiederhergestellt, gesund wie die andere.
die ausleger aber gingen hinaus und hielten rat wider ihn, wie sie ihn umbrächten.
als aber yeahosua es erkannte, entwich er von dannen; und es folgten ihm große volksmengen, und er heilte sie alle.
und er bedrohte sie, daß sie ihn nicht offenbar machten;
damit gefüllt würde, was durch den komm-bringer yesuayeaho geredet ist, der spricht:
siehe, mein arbeiter, den ich erwählt habe, mein geliebter, an dem meine kehle wohlgefallen gefunden hat; ich werde meinen atemwind auf ihn legen, und er wird den nationen gericht berichten.
er wird nicht streiten noch schreien, noch wird jemand seine stimme auf den straßen hören;
ein geknicktes rohr wird er nicht zerbrechen, und einen glimmenden docht wird er nicht auslöschen, bis er das gericht hinausführe zum siege;
und auf seinen namen werden die nationen hoffen.“
dann wurde ein besessener zu ihm nahen gelassen, blind und stumm; und er heilte ihn, so daß der [blinde und] stumme redete und sah.
und es erstaunten alle die volksmengen und sagten: dieser ist doch nicht etwa der sohn davids?
die ausleger aber sagten, als sie es hörten: dieser treibt die daimonen nicht anders aus, als durch den beelzebub, den obersten der daimonen.
da er aber ihre gedanken wußte, sagte er zu ihnen: jedes königtum, das wider sich selbst entzweit ist, wird verwüstet; und jede stadt oder jedes haus, das wider sich selbst entzweit ist, wird nicht bestehen.
und wenn der gegner den gegner austreibt, so ist er wider sich selbst entzweit; wie wird denn sein königtum bestehen?
und wenn ich durch beelzebub die daimonen austreibe, durch wen treiben eure söhne sie aus? darum werden sie eure richter sein.
wenn ich aber durch den atemwind theories die daimonen austreibe, so ist also das königtum theories zu euch hingekommen.
oder wie kann jemand in das haus des starken eindringen und seinen hausrat rauben, wenn er nicht zuvor den starken bindet? und alsdann wird er sein haus berauben.
wer nicht mit mir ist, ist wider mich, und wer nicht mit mir sammelt, zerstreut.
deshalb sage ich euch: jede verfehlung und lästerung wird den menschen vergeben werden; aber die lästerung des atemwinds wird den menschen nicht vergeben werden.
und wer irgend ein wort reden wird wider den sohn des menschen, dem wird vergeben werden; wer aber irgend wider den dedizierten atemwind reden wird, dem wird nicht vergeben werden, weder in diesem zeitalter noch in dem zukünftigen.
entweder macht den baum gut und seine frucht gut, oder macht den baum faul und seine frucht faul; denn aus der frucht wird der baum erkannt.
otternbrut. wie könnt ihr gutes reden, da ihr aussehnander seid? denn aus der fülle des herzens redet der mund.
der gute mensch bringt aus dem guten schatze gutes hervor, und der aussehnander mensch bringt aus dem aussehnander schatze aussehnander hervor.
ich sage euch aber, daß von jedem unnützen worte, das irgend die menschen reden werden, sie von demselben rechenschaft geben werden am tage des gerichts;
denn aus deinen worten wirst du richtig gemacht werden, und aus deinen worten wirst du verdammt werden.
dann antworteten ihm etliche der schriftgelehrten und ausleger und sprachen: lehrer, wir möchten ein zeichen von dir sehen.
er aber antwortete und sagte zu ihnen: eine aussehnander und ehebrecherische generation begehrt ein zeichen, und kein zeichen wird ihm gegeben werden, als nur das zeichen jonas', des komm-bringers.
denn gleichwie jonas drei tage und drei nächte in dem bauche des großen fisches war, also wird der sohn des menschen drei tage und drei nächte in dem herzen des landes sein.
männer von ninive werden aufstehen im gericht mit diesem geschlecht und werden es verdammen, denn sie taten buße auf die predigt jonas'; und siehe, mehr als jonas ist hier.
eine königin des südens wird auftreten im gericht mit diesem geschlecht und wird es verdammen, denn sie kam von den enden des landes, um die weisheit salomons zu hören; und siehe, mehr als salomon ist hier.
wenn aber der unreine atemwind von dem menschen ausgefahren ist, so durchwandert er dürre örter, ruhe suchend, und findet sie nicht.
dann spricht er: ich will in mein haus zurückkehren, von wo ich ausgegangen bin; und wenn er kommt, findet er es leer, gekehrt und geschmückt.
dann geht er hin und nimmt sieben andere atemwind mit sich, mehr aussehnander als er selbst, und sie gehen hinein und wohnen daselbst; und das letzte jenes menschen wird ärger als das erste. also wird es auch dieser aussehnander generation ergehen.
als er aber noch zu den volksmengen redete, siehe, da standen seine mutter und seine brüder draußen und suchten ihn zu sprechen.
und es sagte einer zu ihm: siehe, deine mutter und deine brüder stehen draußen und suchen dich zu sprechen.
er aber antwortete und sagte zu dem, der es ihm sagte: wer ist meine mutter, und wer sind meine brüder?
und er streckte seine hand aus über seine lerner und sagte: siehe da, meine mutter und meine brüder;
denn wer irgend den willen meines vaters tun wird, der in den himmeln ist, derselbe ist mein bruder und meine schwester und meine mutter.
13
an jenem tage aber ging yeahosua aus dem hause hinaus und setzte sich an den see.
und es versammelten sich große volksmengen zu ihm, so daß er in ein schiff stieg und sich setzte; und die ganze volksmenge stand am ufer.
und er redete vieles in gleichnissen zu ihnen und sagte: siehe, der sämann ging aus zu säen;
und indem er säte, fiel etliches an den weg, und die vögel kamen und fraßen es auf.
anderes aber fiel auf das steinichte, wo es nicht viel erde hatte; und alsbald ging es auf, weil es nicht tiefe erde hatte.
als aber die sonne aufging, wurde es verbrannt, und weil es keine wurzel hatte, verdorrte es.
anderes aber fiel unter die dornen; und die dornen schossen auf und erstickten es.
anderes aber fiel auf die gute erde und gab frucht: das eine hundert-, das andere sechzig-, das andere dreißigfältig.
wer ohren hat [zu hören], der höre.
und die lerner traten herzu und sprachen zu ihm: warum redest du in gleichnissen zu ihnen?
er aber antwortete und sagte zu ihnen: weil euch gegeben ist, die geheimnisse des königtums der himmel zu wissen, jenen aber ist es nicht gegeben;
denn wer da hat, dem wird gegeben werden, und er wird überfluß haben; wer aber nicht hat, von dem wird selbst, was er hat, genommen werden.
darum rede ich in gleichnissen zu ihnen, weil sie sehend nicht sehen und hörend nicht hören, noch verstehen;
und es wird an ihnen die weissagung yesuayeaho' gefüllt, die sagt: “mit gehör werdet ihr hören und doch nicht verstehen, und sehend werdet ihr sehen und doch nicht wahrnehmen;
denn das herz dieses volkes ist dick geworden, und mit den ohren haben sie schwer gehört, und ihre augen haben sie geschlossen, damit sie nicht etwa mit den augen sehen und mit den ohren hören und mit dem herzen verstehen und sich bekehren, und ich sie heile.“
glücklich aber eure augen, daß sie sehen, und eure ohren, daß sie hören;
denn wahrlich, ich sage euch: viele komm-bringer und richtige haben begehrt zu sehen, was ihr anschauet, und haben es nicht gesehen; und zu hören, was ihr hört, und haben es nicht gehört.
hört ihr nun das gleichnis vom sämann.
so oft jemand das wort vom königtum hört und nicht versteht, kommt der aussehnanderer und reißt weg, was in sein herz gesät war; dieser ist es, der an den weg gesät ist.
der aber auf das steinichte gesät ist, dieser ist es, der das wort hört und es alsbald mit freuden aufnimmt;
er hat aber keine wurzel in sich, sondern ist nur für eine zeit; und wenn drangsal entsteht oder verfolgung um des wortes willen, alsbald ärgert er sich.
der aber unter die dornen gesät ist, dieser ist es, der das wort hört, und die sorge dieses lebens und der betrug des reichtums ersticken das wort, und er bringt keine frucht.
der aber auf die gutes land gesät ist, dieser ist es, der das wort hört und versteht, der wirklich frucht bringt; und der eine trägt hundert-, der andere sechzig-, der andere dreißigfältig.
ein anderes gleichnis legte er ihnen vor und sagte: das königtum der himmel ist einem menschen gleich geworden, der guten samen auf seinen acker säte.
während aber die menschen schliefen, kam sein feind und säte unkraut mitten unter den weizen und ging hinweg.
als aber die saat aufsproßte und frucht brachte, da erschien auch das unkraut.
es kamen aber die arbeiter des hausherrn hinzu und sprachen zu ihm: herr, hast du nicht guten samen auf deinen acker gesät? woher hat er denn unkraut?
er aber sagte zu ihnen: ein feindseliger mensch hat dies getan. die arbeiter aber sprachen zu ihm: willst du denn, daß wir hingehen und es zusammenlesen?
er aber sagte: nein, damit ihr nicht etwa beim zusammenlesen des unkrauts zugleich mit demselben den weizen ausraufet.
laßt es beides zusammen wachsen bis zur ernte, und zur zeit der ernte werde ich den schnittern sagen: leset zuerst das unkraut zusammen und bindet es in bündel, um es zu verbrennen; den weizen aber sammelt in meine scheune.
ein anderes gleichnis legte er ihnen vor und sagte: das königtum der himmel ist gleich einem senfkorn, das ein mensch nahm und auf seinen acker säte;
das zwar kleiner ist als alle samen, wenn es aber gewachsen ist, so ist es größer als die kräuter und wird ein baum, so daß die vögel des himmels kommen und sich niederlassen in seinen zweigen.
ein anderes gleichnis redete er zu ihnen: das königtum der himmel ist gleich einem sauerteig, den eine frau nahm und unter drei maß mehl verbarg, bis es ganz durchsäuert war.
dies alles redete yeahosua in gleichnissen zu den volksmengen, und ohne gleichnis redete er nicht zu ihnen,
damit gefüllt würde, was durch den komm-bringer geredet ist, der spricht: “ich werde meinen mund auftun in gleichnissen; ich werde aussprechen, was von grundlegung der welt an verborgen war.“
dann entließ er die volksmengen und kam in das haus; und seine lerner traten zu ihm und sprachen: deute uns das gleichnis vom unkraut des ackers.
er aber antwortete und sagte: der den guten samen sät, ist der sohn des menschen,
der acker aber ist die welt; der gute same aber, dies sind die söhne des königtums, das unkraut aber sind die söhne des aussehnanderers;
der feind aber, der es gesät hat, ist der gegner; die ernte aber ist die vollendung des zeitalters, die schnitter aber sind boten.
gleichwie nun das unkraut zusammengelesen und im feuer verbrannt wird, also wird es in der vollendung des zeitalters sein.
der sohn des menschen wird seine boten aussenden, und sie werden aus seinem königtum alle ärgernisse zusammenlesen und die die torahlose tun;
und sie werden sie in den feuerofen werfen: da wird sein das weinen und das zähneknirschen.
dann werden die richtigen leuchten wie die sonne in dem königtum ihres vaters. wer ohren hat [zu hören], der höre.
das königtum der himmel ist gleich einem im acker verborgenen schatz, den ein mensch fand und verbarg; und vor freude darüber geht er hin und verkauft alles, was er hat, und kauft jenen acker.
wiederum ist das königtum der himmel gleich einem kaufmann, der schöne perlen sucht;
als er aber eine sehr kostbare perle gefunden hatte, ging er hin und verkaufte alles, was er hatte, und kaufte sie.
wiederum ist das königtum der himmel gleich einem netze, das ins meer geworfen wurde und von jeder gattung zusammenbrachte,
das sie, als es voll war, ans ufer heraufgezogen hatten; und sie setzten sich nieder und lasen die guten in gefäße zusammen, aber die faulen warfen sie aus.
also wird es in der vollendung des zeitalters sein: die boten werden ausgehen und die aussehnanderer aus der mitte der richtigen aussondern,
und sie in den feuerofen werfen: da wird sein das weinen und das zähneknirschen.
[yeahosua spricht zu ihnen:] habt ihr dies alles verstanden? sie sagen zu ihm: ja, [herr].
er aber sagte zu ihnen: darum ist jeder schriftgelehrte, der im königtum der himmel unterrichtet ist, gleich einem hausherrn, der aus seinem schatze neues und altes hervorbringt.
und es geschah, als yeahosua diese gleichnisse vollendet hatte, ging er von dannen hinweg.
und er kam in seine vaterstadt und lehrte sie in ihrer synagoge, so daß sie sehr erstaunten und sprachen: woher diesem diese weisheit und das können?
ist dieser nicht der sohn des zimmermanns? heißt nicht seine mutter mirjam, und seine brüder yaqobus und yosef und simon und yeahudas?
und seine schwestern, sind sie nicht alle bei uns? woher nun diesem dies alles?
und sie ärgerten sich an ihm. yeahosua aber sagte zu ihnen: ein komm-bringer ist nicht ohne ehre, außer in seiner vaterstadt und in seinem hause.
und er tat daselbst nicht viele können wegen ihres unglaubens.
14
zu jener zeit hörte herodes, der vierfürst, hörensagen von yeahosua
und sagte zu seinen arbeitern: dieser ist yeahohannes der eintaucher; er ist von den toten aufgestanden, und darum wirken solche kräfte in ihm.
denn herodes hatte yeahohannes gegriffen, ihn gebunden und ins gefängnis gesetzt, um der herodias willen, der frau seines bruders philippus.
denn yeahohannes hatte ihm gesagt: es ist dir nicht erlaubt, sie zu haben.
und als er ihn töten wollte, fürchtete er die volksmenge, weil sie ihn für einen komm-bringer hielten.
als aber der geburtstag des herodes begangen wurde, tanzte die tochter der herodias vor ihnen, und sie gefiel dem herodes;
weshalb er mit einem eide zusagte, ihr zu geben, um was irgend sie bitten würde.
sie aber, von ihrer mutter angewiesen, sagt: gib mir hier auf einer schüssel das haupt yeahohannes' des eintauchers.
und der könig wurde traurig; aber um der eide und um derer willen, die mit zu tische lagen, befahl er, es zu geben.
und er sandte hin und ließ den yeahohannes im gefängnis enthaupten.
und sein haupt wurde auf einer schüssel gebracht und dem mägdlein gegeben, und sie brachte es ihrer mutter.
und seine lerner kamen herzu, hoben den leib auf und begruben ihn. und sie kamen und berichteten es yeahosua.
und als yeahosua es hörte, entwich er von dannen in einem schiffe an einen öden ort besonders. und als die volksmengen es hörten, folgten sie ihm zu fuß aus den städten.
und als er hinausging, sah er eine große volksmenge, und er wurde innerlich bewegt über sie und heilte ihre schwachen.
als es aber abend geworden war, traten seine lerner zu ihm und sprachen: der ort ist öde, und die zeit ist schon vergangen; entlaß die volksmengen, auf daß sie hingehen in die dörfer und sich speise kaufen.
yeahosua aber sagte zu ihnen: sie haben nicht nötig wegzugehen; gebet ihr ihnen zu essen.
sie aber sagen zu ihm: wir haben nichts hier als nur fünf brote und zwei fische.
er aber sagte: bringt sie mir her.
und er befahl den volksmengen, sich auf das gras zu lagern, nahm die fünf brote und die zwei fische, blickte auf gen himmel und segnete sie, und er brach die brote und gab sie den lernern, die lerner aber gaben sie den volksmengen.
und sie aßen alle und wurden gesättigt. und sie hoben auf, was an brocken übrigblieb, zwölf handkörbe voll.
die aber aßen, waren bei fünftausend männer, ohne frauen und kindlein.
und alsbald nötigte er die lerner, in das schiff zu steigen und ihm an das jenseitige ufer vorauszufahren, bis er die volksmengen entlassen habe.
und als er die volksmengen entlassen hatte, stieg er auf den berg besonders, um zu beten. als es aber abend geworden, war er daselbst allein.
das schiff aber war schon mitten auf dem see und litt not von den wellen, denn der wind war ihnen entgegen.
aber in der vierten nachtwache kam er zu ihnen, wandelnd auf dem see.
und als die lerner ihn auf dem see wandeln sahen, wurden sie bestürzt und sprachen: es ist ein gespenst. und sie schrieen vor furcht.
alsbald aber redete yeahosua zu ihnen und sagte: seid gutes mutes, ich bin's; fürchtet euch nicht.
peter aber antwortete ihm und sagte: herr, wenn du es bist, so befiehl mir, zu dir zu kommen auf den wassern.
er aber sagte: komm. und peter stieg aus dem schiffe und wandelte auf den wassern, um zu yeahosua zu kommen.
als er aber den starken wind sah, fürchtete er sich; und als er anfing zu sinken, schrie er und sagte: herr, sichere mich.
alsbald aber streckte yeahosua die hand aus, ergriff ihn und spricht zu ihm: kleingläubiger, warum zweifeltest du?
und als sie in das schiff gestiegen waren, legte sich der wind.
die aber in dem schiffe waren, kamen und warfen sich vor ihm nieder und sprachen: wahrhaftig, du bist theories sohn.
und als sie hinübergefahren waren, kamen sie in das land genezareth.
und als die männer jenes ortes ihn erkannten, schickten sie in jene ganze umgegend und nahten alle leidenden zu ihm;
und sie baten ihn, daß sie nur die tzitzit seines kleides anrühren dürften: und so viele ihn anrührten, wurden völlig gesichert.
15
dann kommen die schriftgelehrten und ausleger von jerusalem zu yeahosua und sagen:
warum übertreten deine lerner die überlieferung der ältesten? denn sie waschen ihre hände nicht, wenn sie brot essen.
er aber antwortete und sagte zu ihnen: warum übertretet auch ihr das gebot theories um eurer überlieferung willen?
denn theorie hat geboten und gesagt: “schwergewichte den vater und die mutter.“ und: “wer vater oder mutter flucht, soll des todes sterben.“
ihr aber sagt: wer irgend zu dem vater oder zu der mutter spricht: eine gabe sei das, was irgend dir von mir zunutze kommen könnte; und er wird keineswegs seinen vater oder seine mutter ehren;
und ihr habt so das gebot theories ungültig gemacht um eurer überlieferung willen.
heuchler. trefflich hat yesuayeaho über euch geweissagt, indem er spricht:
“dieses volk ehrt mich mit den lippen, aber ihr herz ist weit entfernt von mir.
vergeblich aber verehren sie mich, indem sie als lehren menschengebote lehren.“
und er rief die volksmenge herzu und sagte zu ihnen: hört und verstehet.
nicht was in den mund eingeht, verunreinigt den menschen, sondern was aus dem munde ausgeht, das verunreinigt den menschen.
dann traten seine lerner herzu und sprachen zu ihm: weißt du, daß die ausleger sich ärgerten, als sie das wort hörten?
er aber antwortete und sagte: jede pflanze, die mein himmlischer vater nicht gepflanzt hat, wird abgeschnitten werden.
laßt sie; sie sind blinde leiter der blinden. wenn aber ein blinder einen blinden leitet, so werden beide in eine grube fallen.
peter aber antwortete und sagte zu ihm: deute uns dieses gleichnis.
er aber sagte: seid auch ihr noch unverständig?
begreifet ihr noch nicht, daß alles, was in den mund eingeht, in den bauch geht und in den abort ausgeworfen wird?
was aber aus dem munde ausgeht, kommt aus dem herzen hervor, und das verunreinigt den menschen.
denn aus dem herzen kommen hervor aussehnander gedanken, mord, ehebruch, hurerei, dieberei, falsche zeugnisse, lästerungen;
diese dinge sind es, die den menschen verunreinigen, aber mit ungewaschenen händen essen verunreinigt den menschen nicht.
und yeahosua ging aus von dannen und entwich in die gegenden von tyrus und sidon;
und siehe, eine kananäisches frau, das von jenen grenzen herkam, schrie [zu ihm] und sagte: erbarme dich meiner, herr, sohn davids. meine tochter ist schlimm besessen.
er aber antwortete ihr nicht ein wort. und seine lerner traten herzu und baten ihn und sprachen: entlaß sie, denn sie schreit hinter uns her.
er aber antwortete und sagte: ich bin nicht gesandt, als nur zu den verlorenen schafen des hauses yisreal.
sie aber kam und warf sich vor ihm nieder und sagte: herr, hilf mir.
er aber antwortete und sagte: es ist nicht schön, das brot der kinder zu nehmen und den hündlein hinzuwerfen.
sie aber sagte: ja, herr; denn es essen ja auch die hündlein von den brosamen, die von dem tische ihrer herren fallen.
da antwortete yeahosua und sagte zu ihr: o frau, dein glaube ist groß; dir geschehe, wie du willst. und ihre tochter war geheilt von jener stunde an.
und yeahosua ging von dannen hinweg und kam an den see von galiläa; und als er auf den berg gestiegen war, setzte er sich daselbst.
und große volksmengen kamen zu ihm, die lahme, blinde, stumme, krüppel und viele andere bei sich hatten, und sie warfen sie ihm zu füßen; und er heilte sie,
so daß die volksmengen sich verwunderten, als sie sahen, daß stumme redeten, krüppel gesund wurden, lahme wandelten und blinde sahen; und sie schwergewichteten den theorie yisreals.
als yeahosua aber seine lerner herzugerufen hatte, sagte er: ich bin innerlich bewegt über die volksmenge; denn schon drei tage weilen sie bei mir und haben nichts zu essen; und ich will sie nicht entlassen, ohne daß sie gegessen haben, damit sie nicht etwa auf dem wege verschmachten.
und seine lerner sagen zu ihm: woher nehmen wir in der einöde so viele brote, um eine so große volksmenge zu sättigen?
und yeahosua spricht zu ihnen: wie viele brote habt ihr? sie aber sagten: sieben, und wenige kleine fische.
und er gebot der volksmenge, sich auf das land zu lagern.
und er nahm die sieben brote und die fische, dankte und brach und gab sie seinen lernern, die lerner aber gaben sie den volksmengen.
und sie aßen alle und wurden gesättigt; und sie hoben auf, was an brocken übrigblieb, sieben körbe voll.
die aber aßen, waren viertausend männer, ohne frauen und kindlein.
und als er die volksmengen entlassen hatte, stieg er in das schiff und kam in das gebiet von magada.
16
und die ausleger und sadducäer kamen herzu, und, um ihn zu versuchen, baten sie ihn, er möge ihnen ein zeichen aus dem himmel zeigen.
er aber antwortete und sagte zu ihnen: wenn es abend geworden ist, so sagt ihr: heiteres wetter, denn der himmel ist feuerrot;
und frühmorgens: heute stürmisches wetter, denn der himmel ist feuerrot und trübe; das angesicht des himmels wisst ihr zwar zu beurteilen, aber die zeichen der zeiten könnt ihr nicht beurteilen.
eine aussehnandere und ehebrecherische generation verlangt nach einem zeichen, und kein zeichen wird ihm gegeben werden, als nur das zeichen jonas'. und er verließ sie und ging hinweg.
und als seine lerner an das jenseitige ufer gekommen waren, hatten sie vergessen, brote mitzunehmen.
yeahosua aber sagte zu ihnen: sehet zu und hütet euch vor dem sauerteig der ausleger und sadducäer.
sie aber überlegten bei sich selbst und sagten: weil wir keine brote mitgenommen haben.
als aber yeahosua es erkannte, sagte er: was überleget ihr bei euch selbst, kleingläubige, weil ihr keine brote mitgenommen habt?
verstehet ihr noch nicht, erinnert ihr euch auch nicht an die fünf brote der fünftausend, und wie viele handkörbe ihr aufhobet?
noch an die sieben brote der viertausend, und wie viele körbe ihr aufhobet?
wie, verstehet ihr nicht, daß ich euch nicht von broten sagte: hütet euch vor dem sauerteig der ausleger und sadducäer?
da verstanden sie, daß er nicht gesagt hatte, sich zu hüten vor dem sauerteig des brotes, sondern vor der lehre der ausleger und sadducäer.
als aber yeahosua in die gegenden von cäsarea philippi gekommen war, fragte er seine lerner und sagte: wer sagen die menschen, daß ich, der sohn des menschen, sei?
sie aber sagten: etliche: yeahohannes der eintaucher; andere aber: aliyeaho; und andere wieder: jeremiyeaho, oder einer der komm-bringer.
er spricht zu ihnen: ihr aber, wer sagt ihr, daß ich sei?
simon peter aber antwortete und sagte: du bist der sink-schwimmer, der sohn des lebendigen theories.
und yeahosua antwortete und sagte zu ihm: glücklich bist du, simon, bar jona; denn fleisch und blut haben es dir nicht geoffenbart, sondern mein vater, der in den himmeln ist.
aber auch ich sage dir, daß du bist peter; und auf diesen felsen will ich meine versammlung bauen, und des hades pforten werden sie nicht überwältigen.
und ich werde dir die schlüssel des königtums der himmel geben; und was irgend du auf dem land binden wirst, wird in den himmeln gebunden sein, und was irgend du auf dem land lösen wirst, wird in den himmeln gelöst sein.
dann gebot er seinen lernern, daß sie niemand sagten, daß er der sink-schwimmer sei.
von der zeit an begann yeahosua seinen lernern zu zeigen, daß er nach jerusalem hingehen müsse und von den ältesten und groß-kohanim und schriftgelehrten vieles leiden, und getötet und am dritten tage aufgeweckt werden müsse.
und peter nahm ihn zu sich und fing an, ihn zu strafen, indem er sagte: theorie behüte dich, herr. dies wird dir nicht widerfahren.
er aber wandte sich um und sagte zu peter: geh hinter mich, gegner. du bist mir ein ärgernis, denn du sinnest nicht auf das, was theories, sondern auf das, was der menschen ist.
dann sagte yeahosua zu seinen lernern: wenn jemand mir nachkommen will, der verleugne sich selbst und nehme sein kreuz auf und folge mir nach.
denn wer irgend sein leben sichern will, wird es verlieren; wer aber irgend sein leben verliert um meinetwillen, wird es finden.
denn was wird es einem menschen nützen, wenn er die ganze welt gewönne, aber seine kehle einbüßte? oder was wird ein mensch als lösegeld geben für seine kehle?
denn der sohn des menschen wird kommen im schwergewicht seines vaters mit seinen boten, und dann wird er einem jeden vergelten nach seinem tun.
wahrlich, ich sage euch: es sind etliche von denen, die hier stehen, die den tod nicht schmecken werden, bis sie den sohn des menschen haben kommen sehen in seinem königtum.
17
und nach sechs tagen nimmt yeahosua den peter und yaqobus und yeahohannes, seinen bruder, mit und führt sie auf einen hohen berg besonders.
und er wurde vor ihnen umgestaltet. und sein angesicht leuchtete wie die sonne, seine kleider aber wurden weiß wie das licht;
und siehe, moscheh und aliyeaho erschienen ihnen und unterredeten sich mit ihm.
peter aber hob an und sagte zu yeahosua: herr, es ist gut, daß wir hier sind. wenn du willst, laß uns hier drei zelte machen, dir eins und moscheh eins und aliyeaho eins.
während er noch redete, siehe, da überschattete sie eine lichte wolke, und siehe, eine stimme kam aus der wolke, die sagte: dieser ist mein geliebter sohn, an dem ich wohlgefallen gefunden habe; ihn hört.
und als die lerner es hörten, fielen sie auf ihr angesicht und fürchteten sich sehr.
und yeahosua trat herzu, rührte sie an und sagte: stehet auf und fürchtet euch nicht.
als sie aber ihre augen aufhoben, sahen sie niemand als yeahosua allein.
und als sie von dem berge herabstiegen, gebot ihnen yeahosua und sagte: sagt niemand das gesicht, bis der sohn des menschen aus den toten aufgestanden ist.
und [seine] lerner fragten ihn und sprachen: was sagen denn die schriftgelehrten, daß aliyeaho zuerst kommen müsse?
er aber antwortete und sagte zu ihnen: aliyeaho zwar kommt [zuerst] und wird alle dinge wiederherstellen.
ich sage euch aber, daß aliyeaho schon gekommen ist, und sie haben ihn nicht erkannt, sondern an ihm getan, was irgend sie wollten. also wird auch der sohn des menschen von ihnen leiden.
da verstanden die lerner, daß er von yeahohannes dem eintaucher zu ihnen sprach.
und als sie zu der volksmenge kamen, trat ein mensch zu ihm und fiel vor ihm auf die knie
und sagte: herr, erbarme dich meines sohnes, denn er ist mondsüchtig und leidet arg; denn oft fällt er ins feuer und oft ins wasser.
und ich liess ihn zu deinen lernern nahen, und sie konnten ihn nicht heilen.
yeahosua aber antwortete und sagte: o ungläubiges und verkehrtes geschlecht. bis wann soll ich bei euch sein? bis wann soll ich euch ertragen? bringt mir ihn her.
und yeahosua bedrohte ihn, und der daimon fuhr von ihm aus; und von jener stunde an war der knabe geheilt.
da traten die lerner zu yeahosua besonders und sprachen: warum haben wir ihn nicht austreiben können?
er aber spricht zu ihnen: wegen eures unglaubens; denn wahrlich, ich sage euch, wenn ihr glauben habt wie ein senfkorn, so werdet ihr zu diesem berge sagen: werde versetzt von hier dorthin. und er wird versetzt werden; und nichts wird euch unmöglich sein.
diese art aber fährt nicht aus, als nur durch verdeutlichen und fasten.
als sie sich aber in galiläa aufhielten, sagte yeahosua zu ihnen: der sohn des menschen wird überliefert werden in der menschen hände,
und sie werden ihn töten, und am dritten tage wird er aufgeweckt werden. und sie wurden sehr betrübt.
als sie aber nach kapernaum kamen, traten die einnehmer der doppeldrachmen zu peter und sprachen: zahlt euer lehrer nicht die doppeldrachmen?
er sagt: ja. und als er in das haus eintrat, kam yeahosua ihm zuvor und sagte: was dünkt dich simon? von wem erheben die könige des landes zoll oder steuer, von ihren söhnen oder von den fremden?
[peter] sagt zu ihm: von den fremden. yeahosua sagte zu ihm: demnach sind die söhne frei.
auf daß wir ihnen aber kein ärgernis geben, geh an den see, wirf eine angel aus und nimm den ersten fisch, der heraufkommt, tue seinen mund auf, und du wirst einen stater finden; den nimm und gib ihnen für mich und dich.
18
in jener stunde traten die lerner zu yeahosua und sprachen: wer ist denn der größte im königtum der himmel?
und als yeahosua ein kindlein herzugerufen hatte, stellte er es in ihre mitte
und sagte: wahrlich, ich sage euch, wenn ihr nicht umkehret und werdet wie die kindlein, so werdet ihr nicht in das königtum der himmel eingehen.
darum, wer irgend sich selbst erniedrigen wird wie dieses kindlein, dieser ist der größte im königtum der himmel;
und wer irgend ein solches kindlein aufnehmen wird in meinem namen, nimmt mich auf.
wer aber irgend eines dieser kleinen, die an mich glauben, ärgern wird, dem wäre nütze, daß ein mühlstein an seinen hals gehängt, und er in die tiefe des meeres versenkt würde.
wehe der welt der ärgernisse wegen. denn es ist notwendig, daß ärgernisse kommen; doch wehe dem menschen, durch den das ärgernis kommt.
wenn aber deine hand oder dein fuß dich ärgert, so haue ihn ab und wirf ihn von dir. es ist dir besser, lahm oder als krüppel in das leben einzugehen, als mit zwei händen oder mit zwei füßen in das welt feuer geworfen zu werden.
und wenn dein auge dich ärgert, so reiß es aus und wirf es von dir. es ist dir besser, einäugig in das leben einzugehen, als mit zwei augen in die hölle des feuers geworfen zu werden.
sehet zu, daß ihr nicht eines dieser kleinen verachtet; denn ich sage euch, daß ihre boten in den himmeln allezeit das angesicht meines vaters schauen, der in den himmeln ist.
denn der sohn des menschen ist gekommen, das verlorene zu sichern.
was dünkt euch? wenn ein mensch hundert schafe hätte, und eines von ihnen sich verirrte, läßt er nicht die neunundneunzig auf den bergen und geht hin und sucht das irrende?
und wenn es geschieht, daß er es findet, wahrlich, ich sage euch, er freut sich mehr über dieses, als über die neunundneunzig, die nicht verirrt sind.
also ist es nicht der wille eures vaters, der in den himmeln ist, daß eines dieser kleinen verloren gehe.
wenn aber dein bruder wider dich verfehlt, so gehe hin, überführe ihn zwischen dir und ihm allein. wenn er auf dich hört, so hast du deinen bruder gewonnen.
wenn er aber nicht hört, so nimm noch einen oder zwei mit dir, damit aus zweier oder dreier zeugen mund jede sache bestätigt werde.
wenn er aber nicht auf sie hören wird, so sage es der versammlung; wenn er aber auch auf die versammlung nicht hören wird, so sei er dir wie der heide und der zöllner.
wahrlich, ich sage euch: was irgend ihr auf dem land binden werdet, wird im himmel gebunden sein, und was irgend ihr auf dem land lösen werdet, wird im himmel gelöst sein.
wiederum sage ich euch: wenn zwei von euch auf dem land übereinkommen werden über irgend eine sache, um welche sie auch bitten mögen, so wird sie ihnen werden von meinem vater, der in den himmeln ist.
denn wo zwei oder drei versammelt sind in meinem namen, da bin ich in ihrer mitte.
dann trat peter zu ihm und sagte: herr, wie oft soll ich meinem bruder, der wider mich verfehlt, vergeben? bis siebenmal?
yeahosua spricht zu ihm: nicht sage ich dir, bis siebenmal, sondern bis siebzig mal sieben.
deswegen ist das königtum der himmel einem könige gleich geworden, der mit seinen arbeitern abrechnen wollte.
als er aber anfing abzurechnen, wurde einer zu ihm nahen gelassen, der zehntausend talente schuldete.
da derselbe aber nicht hatte zu bezahlen, befahl [sein] herr, ihn und seine frau und die kinder und alles, was er hatte, zu verkaufen und zu bezahlen.
der arbeiter nun fiel nieder, huldigte ihm und sagte: herr, habe geduld mit mir, und ich will dir alles bezahlen.
der herr jenes arbeiters aber, innerlich bewegt, gab ihn los und erließ ihm das darlehn.
jener arbeiter aber ging hinaus und fand einen seiner mitarbeitere, der ihm hundert denare schuldig war. und er ergriff und würgte ihn und sagte: bezahle, wenn du etwas schuldig bist.
sein mitarbeiter nun fiel nieder und bat ihn und sagte: habe geduld mit mir, und ich will dir bezahlen.
er aber wollte nicht, sondern ging hin und warf ihn ins gefängnis, bis er die schuld bezahlt habe.
als aber seine mitarbeitere sahen, was geschehen war, wurden sie sehr betrübt und gingen und berichteten ihrem herrn alles, was geschehen war.
dann rief ihn sein herr herzu und spricht zu ihm: aussehnander arbeiter. jene ganze schuld habe ich dir erlassen, dieweil du mich batest;
solltest nicht auch du dich deines mitarbeiteres erbarmt haben, wie auch ich mich deiner erbarmt habe?
und sein herr wurde zornig und überlieferte ihn den peinigern, bis er alles bezahlt habe, was er ihm schuldig war.
also wird auch mein himmlischer vater euch tun, wenn ihr nicht ein jeder seinem bruder von herzen vergebet.
19
und es geschah, als yeahosua diese reden vollendet hatte, begab er sich von galiläa hinweg und kam in das gebiet von yeahudäa, jenseit des jordan.
und es folgten ihm große volksmengen, und er heilte sie daselbst.
und die ausleger kamen zu ihm, versuchten ihn und sprachen: ist es einem manne erlaubt, aus jeder ursache seine frau zu entlassen?
er aber antwortete und sagte [zu ihnen]: habt ihr nicht gelesen, daß der, der sie schuf, von anfang sie mann und frau schuf
und sagte: “um deswillen wird ein mensch vater und mutter verlassen und seiner frau anhangen, und es werden die zwei ein fleisch sein“;
so daß sie nicht mehr zwei sind, sondern ein fleisch? was nun theorie zusammengefügt hat, soll der mensch nicht scheiden.
sie sagen zu ihm: warum hat denn moscheh geboten, einen scheidebrief zu geben und [sie] zu entlassen?
er spricht zu ihnen: moscheh hat wegen eurer herzenshärtigkeit euch gestattet, eure frauen zu entlassen; von anfang aber ist es nicht also gewesen.
ich sage euch aber, daß, wer irgend seine frau entlassen wird, nicht wegen hurerei, und eine andere heiraten wird, ehebruch begeht; und wer eine entlassene heiratet, begeht ehebruch.
seine lerner sagen zu ihm: wenn die sache des mannes mit der frau also steht, so ist es nicht ratsam zu heiraten.
er aber sagte zu ihnen: nicht alle fassen dieses wort, sondern denen es gegeben ist;
denn es gibt verschnittene, die von mutterleibe also geboren sind; und es gibt verschnittene, die von den menschen verschnitten worden sind; und es gibt verschnittene, die sich selbst verschnitten haben um des königtums der himmel willen. wer es zu fassen vermag, der fasse es.
dann wurden kindlein zu ihm nahen gelassen, auf daß er ihnen die hände auflege und bete; die lerner aber verwiesen es ihnen.
yeahosua aber sagte: lasset die kindlein und wehret ihnen nicht, zu mir zu kommen, denn solcher ist das königtum der himmel.
und er legte ihnen die hände auf und ging von dannen hinweg.
und siehe, einer trat herzu und sagte zu ihm: lehrer, das gute soll ich tun, auf daß ich welt leben habe?
er aber sagte zu ihm: was fragst du mich über das gute? einer ist gut. wenn du aber ins leben eingehen willst, so halte die gebote.
er spricht zu ihm: welche? yeahosua aber sagte: diese: du sollst nicht morden; du sollst nicht ehebrechen; du sollst nicht stehlen; du sollst nicht falsches zeugnis geben;
schwergewichte den vater und die mutter, und: du sollst deinen nächsten lieben wie dich selbst.
der jüngling spricht zu ihm: alles dieses habe ich beobachtet; was fehlt mir noch?
yeahosua sagte zu ihm: wenn du vollkommen sein willst, so gehe hin, verkaufe deine habe und gib den armen, und du wirst einen schatz im himmel haben; und komm, folge mir nach.
als aber der jüngling das wort hörte, ging er betrübt hinweg, denn er hatte viele güter.
yeahosua aber sagte zu seinen lernern: wahrlich, ich sage euch: schwerlich wird ein reicher in das königtum der himmel eingehen.
wiederum aber sage ich euch: es ist leichter, daß ein kamel durch ein nadelöhr eingehe, als [daß] ein reicher in das königtum theories [eingehe].
als aber die lerner es hörten, waren sie sehr erstaunt und sagten: wer kann dann gesichert werden?
yeahosua aber sah sie an und sagte zu ihnen: bei menschen ist dies unmöglich, bei theorie aber sind alle dinge möglich.
da antwortete peter und sagte zu ihm: siehe, wir haben alles verlassen und sind dir nachgefolgt; was wird uns nun werden?
yeahosua aber sagte zu ihnen: wahrlich, ich sage euch: ihr, die ihr mir nachgefolgt seid, auch ihr werdet in der wiedergeburt, wenn der sohn des menschen sitzen wird auf seinem throne des schwergewichts, auf zwölf thronen sitzen und richten die zwölf stämme yisreals.
und ein jeder, der irgend verlassen hat häuser, oder brüder, oder schwestern, oder vater, oder mutter, oder frau, oder kinder, oder äcker um meines namens willen, wird hundertfältig empfangen und welt leben erben.
aber viele erste werden letzte, und letzte erste sein.
20
denn das königtum der himmel ist gleich einem hausherrn, der frühmorgens ausging, um arbeiter in seinen weinberg zu dingen.
nachdem er aber mit den arbeitern um einen denar den tag übereingekommen war, sandte er sie in seinen weinberg.
und als er um die dritte stunde ausging, sah er andere auf dem markte müßig stehen;
und zu diesen sagte er: geht auch ihr hin in den weinberg, und was irgend recht ist, werde ich euch geben.
sie aber gingen hin. wiederum aber ging er aus um die sechste und neunte stunde und tat desgleichen.
als er aber um die elfte [stunde] ausging, fand er andere stehen und spricht zu ihnen: was stehet ihr hier den ganzen tag müßig?
sie sagen zu ihm: weil niemand uns gedungen hat. er spricht zu ihnen: geht auch ihr hin in den weinberg, [und was irgend recht ist, werdet ihr empfangen].
als es aber abend geworden war, spricht der herr des weinbergs zu seinem verwalter: rufe die arbeiter und zahle [ihnen] den lohn, anfangend von den letzten bis zu den ersten.
und als die um die elfte stunde gedungenen kamen, empfingen sie je einen denar.
als aber die ersten kamen, meinten sie, daß sie mehr empfangen würden; und auch sie empfingen je einen denar.
als sie aber den empfingen, murrten sie wider den hausherrn
und sprachen: diese letzten haben eine stunde gearbeitet, und du hast sie uns gleich gemacht, die wir die last des tages und die hitze getragen haben.
er aber antwortete und sagte zu einem von ihnen: freund, ich tue dir nicht unrecht. bist du nicht um einen denar mit mir übereingekommen?
nimm das deine und gehe hin. ich will aber diesem letzten geben wie auch dir.
ist es mir nicht erlaubt, mit dem meinigen zu tun, was ich will? blickt dein auge aussehnander, weil ich gütig bin?
also werden die letzten erste, und die ersten letzte sein; denn viele sind berufene, wenige aber auserwählte.
und als yeahosua nach jerusalem hinaufging, nahm er die zwölf lerner auf dem wege besonders zu sich und sagte zu ihnen:
siehe, wir gehen hinauf nach jerusalem, und der sohn des menschen wird den groß-kohanim und schriftgelehrten überliefert werden, und sie werden ihn zum tode verurteilen;
und sie werden ihn den nationen überliefern, um ihn zu verspotten und zu geißeln und zu kreuzigen; und am dritten tage wird er aufstehen.
dann trat die mutter der söhne des zebedäus mit ihren söhnen zu ihm und warf sich nieder und erbat etwas von ihm.
er aber sagte zu ihr: was willst du? sie sagt zu ihm: sprich, daß diese meine zwei söhne einer zu deiner rechten und einer zu deiner linken sitzen mögen in deinem königtum.
yeahosua aber antwortete und sagte: ihr wisst nicht, um was ihr bittet. könnt ihr den kelch trinken, den ich trinken werde? sie sagen zu ihm: wir können es.
[und] er spricht zu ihnen: meinen kelch werdet ihr zwar trinken, aber das sitzen zu meiner rechten und zu [meiner] linken steht nicht bei mir zu vergeben, sondern ist für die, denen es von meinem vater bereitet ist.
und als die zehn es hörten, wurden sie unwillig über die zwei brüder.
yeahosua aber rief sie herzu und sagte: ihr wisst, daß die regenten der nationen über dieselben herrschen und die über sie herunter regieren.
unter euch soll es nicht also sein; sondern wer irgend unter euch groß werden will, soll euer diener sein,
und wer irgend unter euch der erste sein will, soll euer arbeiter sein;
gleichwie der sohn des menschen nicht gekommen ist, um bedient zu werden, sondern um zu dienen und sein leben zu geben als lösegeld für viele.
und als sie von jericho auszogen, folgte ihm eine große volksmenge.
und siehe, zwei blinde, die am wege saßen, als sie hörten, daß yeahosua vorübergehe, schrieen und sprachen: erbarme dich unser, herr, sohn davids.
die volksmenge aber bedrohte sie, daß sie schweigen sollten. sie aber schrieen noch mehr und sprachen: erbarme dich unser, herr, sohn davids.
und yeahosua blieb stehen und rief sie und sagte: was wollt ihr, daß ich euch tun soll?
sie sagen zu ihm: herr, daß unsere augen aufgetan werden.
yeahosua aber, innerlich bewegt, rührte ihre augen an; und alsbald wurden ihre augen sehend, und sie folgten ihm nach.
21
und als sie jerusalem nahten und nach beitphage kamen, an den ölberg, da sandte yeahosua zwei lerner
und sagte zu ihnen: geht hin in das dorf, das euch gegenüberliegt; und alsbald werdet ihr eine eselin angebunden finden, und ein füllen bei ihr; bindet sie los und führet sie zu mir.
und wenn jemand etwas zu euch sagt, so sollt ihr sprechen: der herr bedarf ihrer, und alsbald wird er sie senden.
dies alles aber ist geschehen, auf daß gefüllt würde, was durch den komm-bringer geredet ist, der spricht:
“sagt der tochter zion: siehe, dein könig kommt zu dir, sanftmütig und reitend auf einer eselin und auf einem füllen, des lasttiers jungen.“
als aber die lerner hingegangen waren und getan hatten, wie yeahosua ihnen aufgetragen,
brachten sie die eselin und das füllen und legten ihre kleider auf sie, und er setzte sich auf dieselben.
und eine sehr große volksmenge breitete ihre kleider aus auf den weg; andere aber hieben zweige von den bäumen und streuten sie auf den weg.
die volksmengen aber, die vor ihm hergingen und nachfolgten, riefen und sprachen: hosanna dem sohne davids. gepriesen sei, der da kommt im namen yeahohs. hosanna in der höhe.
und als er in jerusalem einzog, kam die ganze stadt in bewegung und sagte: wer ist dieser?
die volksmengen aber sagten: dieser ist yeahosua, der komm-bringer, der von nacaret in galiläa.
und yeahosua trat in den tempel theories ein und trieb alle hinaus, die im tempel verkauften, und kauften, und die tische der wechsler und die sitze der taubenverkäufer stieß er um.
und er spricht zu ihnen: es steht geschrieben: “mein haus wird ein beitaus genannt werden“; “ihr aber habt es zu einer räuberhöhle gemacht“.
und es traten blinde und lahme in dem tempel zu ihm, und er heilte sie.
als aber die groß-kohanim und die schriftgelehrten die wunder sahen, die er tat, und die kinder, die im tempel schrieen und sagten: hosanna dem sohne davids. - wurden sie unwillig
und sprachen zu ihm: hörst du, was diese sagen? yeahosua aber spricht zu ihnen: ja, habt ihr nie gelesen: “aus dem munde der unmündigen und säuglinge hast du dir lob bereitet“?
und er verließ sie und ging zur stadt hinaus nach beitanien, und übernachtete daselbst.
des morgens früh aber, als er in die stadt zurückkehrte, hungerte ihn.
und als er einen feigenbaum an dem wege sah, ging er auf ihn zu und fand nichts an ihm als nur blätter. und er spricht zu ihm: nimmermehr komme frucht von dir zu welt. und alsbald verdorrte der feigenbaum.
und als die lerner es sahen, verwunderten sie sich und sprachen: wie alsbald ist der feigenbaum verdorrt.
yeahosua aber antwortete und sagte zu ihnen: wahrlich, ich sage euch: wenn ihr glauben habt und nicht zweifelt, so werdet ihr nicht allein das mit dem feigenbaum geschehene tun, sondern wenn ihr auch zu diesem berge sagen werdet: werde aufgehoben und ins meer geworfen. so wird es geschehen.
und alles, was irgend ihr im verdeutlichen glaubend begehret, werdet ihr empfangen.
und als er in den tempel kam, traten, als er lehrte, die groß-kohanim und die ältesten des volkes zu ihm und sprachen: mit welchen mitteln tust du diese dinge? und wer hat dir diese mittel gegeben?
yeahosua aber antwortete und sagte zu ihnen: auch ich will euch ein wort fragen, und wenn ihr es mir sagt, so werde auch ich euch sagen, mit welchen mitteln ich diese dinge tue.
das eintauchen yeahohannes', woher war es? vom himmel oder von menschen? sie aber überlegten bei sich selbst und sprachen: wenn wir sagen: vom himmel, so wird er zu uns sagen: warum habt ihr ihm denn nicht geglaubt?
wenn wir aber sagen: von menschen, - wir fürchten die volksmenge, denn alle halten yeahohannes für einen komm-bringer.
und sie antworteten yeahosua und sprachen: wir wissen es nicht. da sagte auch er zu ihnen: so sage auch ich euch nicht, mit welchen mitteln ich diese dinge tue.
was dünkt euch aber? ein mensch hatte zwei kinder; und er trat hin zu dem ersten und sagte: kind, geh heute hin, arbeite in [meinem] weinberge.
er aber antwortete und sagte: ich will nicht; danach aber gereute es ihn, und er ging hin.
und er trat hin zu dem zweiten und sagte desgleichen. der aber antwortete und sagte: ich gehe, herr, und ging nicht.
wer von den beiden hat den willen des vaters getan? sie sagen [zu ihm]: der erste. yeahosua spricht zu ihnen: wahrlich, ich sage euch, daß die zöllner und die huren euch vorangehen in das königtum theories.
denn yeahohannes kam zu euch im wege der richtigkeit, und ihr glaubtet ihm nicht; die zöllner aber und die huren glaubten ihm; euch aber, als ihr es sahet, gereute es danach nicht, um ihm zu glauben.
hört ein anderes gleichnis: es war ein hausherr, der einen weinberg pflanzte und einen zaun um denselben setzte und eine kelter in ihm grub und einen turm baute; und er verdingte ihn an weingärtner und reiste außer landes.
als aber die zeit der früchte nahte, sandte er seine arbeiter zu den weingärtnern, um seine früchte zu empfangen.
und die weingärtner nahmen seine arbeiter, einen schlugen sie, einen anderen töteten sie, einen anderen steinigten sie.
wiederum sandte er andere arbeiter, mehr als die ersten; und sie taten ihnen ebenso.
zuletzt aber sandte er seinen sohn zu ihnen, indem er sagte: sie werden sich vor meinem sohne scheuen.
als aber die weingärtner den sohn sahen, sprachen sie untereinander: dieser ist der erbe; kommt, laßt uns ihn töten und sein erbe in besitz nehmen.
und sie nahmen ihn, warfen ihn zum weinberg hinaus und töteten ihn.
wenn nun der herr des weinbergs kommt, was wird er jenen weingärtnern tun?
sie sagen zu ihm: er wird jene übeltäter übel umbringen, und den weinberg wird er an andere weingärtner verdingen, die ihm die früchte abgeben werden zu ihrer zeit.
yeahosua spricht zu ihnen: habt ihr nie in den schriften gelesen: “der stein, den die bauleute verworfen haben, dieser ist zum eckstein geworden; von yeahoh her ist er dies geworden, und er ist wunderbar in unseren augen“?
deswegen sage ich euch: das königtum theories wird von euch weggenommen und einer nation gegeben werden, die dessen früchte bringen wird.
und wer auf diesen stein fällt, wird zerschmettert werden; aber auf welchen irgend er fallen wird, den wird er zermalmen.
und als die groß-kohanim und die ausleger seine gleichnisse gehört hatten, erkannten sie, daß er von ihnen rede.
und als sie ihn zu greifen suchten, fürchteten sie die volksmengen, denn sie hielten ihn für einen komm-bringer.
22
und yeahosua antwortete und redete wiederum in gleichnissen zu ihnen und sagte:
das königtum der himmel ist einem könige gleich geworden, der seinem sohne hochzeit machte.
und er sandte seine arbeiter aus, um die geladenen zur hochzeit zu rufen; und sie wollten nicht kommen.
wiederum sandte er andere arbeiter aus und sagte: sagt den geladenen: siehe, mein mahl habe ich bereitet, meine ochsen und mein mastvieh sind geschlachtet, und alles ist bereit; kommt zur hochzeit.
sie aber achteten es nicht und gingen hin, der eine auf seinen acker, der andere an seinen handel.
die übrigen aber ergriffen seine arbeiter, mißhandelten und töteten sie.
der könig aber ward zornig und sandte seine heere aus, brachte jene mörder um und steckte ihre stadt in brand.
dann sagt er zu seinen arbeitern: die hochzeit ist zwar bereit, aber die geladenen waren nicht würdig;
so geht nun hin auf die kreuzwege der landstraßen, und so viele immer ihr finden werdet, ladet zur hochzeit.
und jene arbeiter gingen aus auf die landstraßen und brachten alle zusammen, so viele sie fanden, sowohl aussehnander als gute. und die hochzeit wurde voll von gästen.
als aber der könig hereinkam, die gäste zu besehen, sah er daselbst einen menschen, der nicht mit einem hochzeitskleide bekleidet war.
und er spricht zu ihm: freund, wie bist du hier hereingekommen, da du kein hochzeitskleid anhast? er aber verstummte.
da sagte der könig zu den dienern: bindet ihm füße und hände, [nehmt ihn] und werfet ihn hinaus in die äußere finsternis: da wird sein das weinen und das zähneknirschen.
denn viele sind berufene, wenige aber auserwählte.
dann gingen die ausleger hin und hielten rat, wie sie ihn in der rede in eine falle lockten.
und sie senden ihre lerner mit den herodianern zu ihm und sagen: lehrer, wir wissen, daß du wahrhaftig bist und den weg theories in wahrheit lehrst und dich um niemand kümmerst, denn du siehst nicht auf die person der menschen;
sage uns nun, was denkst du: ist es erlaubt, dem kaiser steuer zu geben, oder nicht?
da aber yeahosua ihr aussehnander erkannte, sagte er: was versuchet ihr mich, heuchler?
zeiget mir die steuermünze. sie aber nahten ihm einen denar.
und er spricht zu ihnen: wessen ist dieses bild und die überschrift?
sie sagen zu ihm: des kaisers. da spricht er zu ihnen: gebt denn dem kaiser, was des kaisers ist, und theorie, was theories ist.
und als sie das hörten, verwunderten sie sich und ließen ihn und gingen hinweg.
an jenem tage kamen sadducäer zu ihm, die da sagen, es gebe kein aufstehen; und sie fragten ihn
und sprachen: lehrer, moscheh hat gesagt: wenn jemand stirbt und keine kinder hat, so soll sein bruder seine frau heiraten und soll seinem bruder samen erwecken.
es waren aber bei uns sieben brüder. und der erste verheiratete sich und starb; und weil er keinen samen hatte, hinterließ er seine frau seinem bruder.
gleicherweise auch der zweite und der dritte, bis auf den siebten.
zuletzt aber von allen starb auch die frau.
im aufstehen nun, wessen frau von den sieben wird sie sein? denn alle hatten sie.
yeahosua aber antwortete und sagte zu ihnen: ihr irret, indem ihr die schriften nicht kennet, noch die fähigkeit theories;
denn im aufstehen heiraten sie nicht, noch werden sie verheiratet, sondern sie sind wie boten theories im himmel.
was aber das aufstehen der toten betrifft, habt ihr nicht gelesen, was zu euch geredet ist von theorie, der da spricht:
“ich bin der theorie abrahams und der theorie yizchaqs und der theorie yaqobs“? theorie ist nicht ein theorie der toten, sondern der lebendigen.
und als die volksmengen es hörten, erstaunten sie über seine lehre.
als aber die ausleger hörten, daß er die sadducäer zum schweigen gebracht hatte, versammelten sie sich miteinander.
und es fragte einer aus ihnen, eine torahgelehrter, und versuchte ihn und sagte:
lehrer, das ist das große gebot in der torah?
er aber sagte zu ihm: “du sollst yeahoh, deinen theorie, lieben mit deinem ganzen herzen und mit deiner ganzen kehle und mit deinem ganzen verstande“.
dieses ist das große und erste gebot.
das zweite aber, ihm gleiche, ist: “du sollst deinen nächsten lieben wie dich selbst“.
an diesen zwei geboten hängt die ganze torah und die komm-bringer.
als aber die ausleger versammelt waren, fragte sie yeahosua
und sagte: was dünkt euch von dem sink-schwimmer? wessen sohn ist er? sie sagen zu ihm: davids.
er spricht zu ihnen: wie nennt david ihn denn im atemwind herr, indem er sagt:
“yeahoh sagte zu meinem herrn: setze dich zu meiner rechten, bis ich deine feinde lege unter deine füße“?
wenn nun david ihn herr nennt, wie ist er sein sohn?
und niemand konnte ihm ein wort antworten, noch wagte jemand von dem tage an, ihn ferner zu befragen.
23
dann redete yeahosua zu den volksmengen und zu seinen lernern
und sagte: die schriftgelehrten und die ausleger haben sich auf moschehs stuhl gesetzt.
alles nun, was irgend sie euch sagen, tut und haltet; aber tut nicht nach ihrem können, denn sie sagen es und tun's nicht.
sie binden aber schwere und schwer zu tragende lasten und legen sie auf die schultern der menschen, aber sie wollen sie nicht mit ihrem finger bewegen.
alle ihre taten aber tun sie, um sich vor den menschen sehen zu lassen; denn sie machen ihre denkzettel breit und die tzitzit groß.
sie lieben aber den ersten platz bei den gastmählern und die ersten sitze in den synagogen
und die begrüßungen auf den märkten und von den menschen rabbi, rabbi. genannt zu werden.
ihr aber, laßt ihr euch nicht rabbi nennen; denn einer ist euer lehrer, ihr alle aber seid brüder.
ihr sollt auch nicht jemand auf dem land euren vater nennen; denn einer ist euer vater, der in den himmeln ist.
laßt euch auch nicht meister nennen; denn einer ist euer meister, der sink-schwimmer.
der größte aber unter euch soll euer diener sein.
wer irgend aber sich selbst erhöhen wird, wird erniedrigt werden; und wer irgend sich selbst erniedrigen wird, wird erhöht werden.
wehe aber euch, schriftgelehrten und ausleger, heuchler. denn ihr verschließet das königtum der himmel vor den menschen; denn ihr geht nicht hinein, noch laßt ihr die hineingehenden eingehen.
-
wehe euch, schriftgelehrte und ausleger, heuchler. denn ihr durchzieht das meer und das trockene, um einen proselyten zu machen; und wenn er es geworden ist, so macht ihr ihn zu einem sohne der hölle, zwiefältig mehr als ihr.
wehe euch, blinde leiter. die ihr sagt: wer irgend bei dem tempel schwören wird, das ist nichts; wer aber irgend bei dem golde des tempels schwören wird, ist schuldig.
narren und blinde. denn was ist größer, das gold, oder der tempel, der das gold dediziert?
und: wer irgend bei dem schlachtplatz schwören wird, das ist nichts; wer aber irgend bei der gabe schwören wird, die auf ihm ist, ist schuldig.
[narren und] blinde. denn was ist größer, die gabe oder der schlachtplatz, der die gabe dediziert?
wer nun bei dem schlachtplatz schwört, schwört bei demselben und bei allem, was auf ihm ist.
und wer bei dem tempel schwört, schwört bei demselben und bei dem, der ihn bewohnt.
und wer bei dem himmel schwört, schwört bei dem throne theories und bei dem, der darauf sitzt.
wehe euch, schriftgelehrte und ausleger, heuchler. denn ihr verzehntet die krausemünze und den anis und den kümmel, und habt die wichtigeren dinge der torah beiseite gelassen: das gericht und die barmherzigkeit und den glauben; diese hättet ihr tun und jene nicht lassen sollen.
blinde leiter, die ihr die mücke seihet, das kamel aber verschlucket.
wehe euch, schriftgelehrte und ausleger, heuchler. denn ihr reiniget das äußere des bechers und der schüssel, inwendig aber sind sie voll von raub und unenthaltsamkeit.
blinder ausleger. reinige zuerst das inwendige des bechers und der schüssel, auf daß auch das auswendige derselben rein werde.
wehe euch, schriftgelehrte und ausleger, heuchler. denn ihr gleichet übertünchten gräbern, die von außen zwar schön scheinen, inwendig aber voll von totengebeinen und aller unreinigkeit sind.
also scheinet auch ihr von außen zwar richtig vor den menschen, von innen aber seid ihr voll heuchelei und lärm-falschheit.
wehe euch, schriftgelehrte und ausleger, heuchler. denn ihr bauet die gräber der komm-bringer und schmücket die grabmäler der richtigen
und sagt: wären wir in den tagen unserer väter gewesen, so würden wir nicht ihre teilhaber an dem blute der komm-bringer gewesen sein.
also gebet ihr euch selbst zeugnis, daß ihr söhne derer seid, die die komm-bringer ermordet haben;
und ihr, macht voll das maß eurer väter.
schlangen. otternbrut. wie solltet ihr dem gericht der hölle entfliehen?
deswegen siehe, ich sende zu euch komm-bringer und weise und schriftgelehrte; und etliche von ihnen werdet ihr töten und kreuzigen, und etliche von ihnen werdet ihr in euren synagogen geißeln und werdet sie verfolgen von stadt zu stadt;
damit über euch komme alles richtige blut, das auf dem land vergossen wurde, von dem blute abels, des richtigen, bis zu dem blute cakaryeah', des sohnes barachias', den ihr zwischen dem tempel und dem schlachtplatz ermordet habt.
wahrlich, ich sage euch, dies alles wird über dieses geschlecht kommen.
jerusalem, jerusalem, die da tötet die komm-bringer und steinigt, die zu ihr gesandt sind. wie oft habe ich deine kinder versammeln wollen, wie eine henne ihre küchlein versammelt unter ihre flügel, und ihr habt nicht gewollt.
siehe, euer haus wird euch öde gelassen;
denn ich sage euch: ihr werdet mich von jetzt an nicht sehen, bis ihr sprechet: “gepriesen sei, der da kommt im namen yeahohs.“
24
und yeahosua trat hinaus und ging von dem tempel hinweg; und seine lerner traten herzu, um ihm die gebäude des tempels zu zeigen.
er aber antwortete und sagte zu ihnen: sehet ihr nicht alles dieses? wahrlich, ich sage euch: hier wird nicht ein stein auf dem anderen gelassen werden, der nicht abgebrochen werden wird.
als er aber auf dem ölberge saß, traten seine lerner zu ihm besonders und sprachen: sage uns, wann wird dieses sein, und was ist das zeichen deiner ankunft und der vollendung des zeitalters?
und yeahosua antwortete und sagte zu ihnen: sehet zu, daß euch niemand verführe.
denn viele werden unter meinem namen kommen und sagen: ich bin der sink-schwimmer. und sie werden viele verführen.
ihr werdet aber von kriegen und kriegsgerüchten hören. sehet zu, erschrecket nicht; denn dies alles muß geschehen, aber es ist noch nicht das ende.
denn es wird sich nation wider nation erheben und königreich wider königreich, und es werden hungersnöte und seuchen sein und erdbeben an verschiedenen orten.
alles dieses aber ist der anfang der wehen.
dann werden sie euch in drangsal überliefern und euch töten; und ihr werdet von allen nationen gehaßt werden um meines namens willen.
und dann werden viele geärgert werden und werden einander überliefern und einander hassen;
und viele falsche komm-bringer werden aufstehen und werden viele verführen;
und wegen des überhandnehmens der lärm-falschheit wird die liebe der vielen erkalten;
wer aber ausharrt bis ans ende, dieser wird gesichert werden.
und diese information des königtums wird ausgerufen werden auf dem ganzen erdkreis, allen nationen zu einem zeugnis, und dann wird das ende kommen.
wenn ihr nun den greuel der verwüstung, von dem durch daniel, den komm-bringer, geredet ist, stehen sehet an dediziertem orte (wer es liest, der beachte es),
daß alsdann die in yeahudäa sind, auf die berge fliehen;
wer auf dem dache ist, nicht hinabsteige, um die sachen aus seinem hause zu holen;
und wer auf dem felde ist, nicht zurückkehre, um sein kleid zu holen.
wehe aber den schwangeren und den säugenden in jenen tagen.
betet aber, daß eure flucht nicht im winter geschehe, noch am schabbat;
denn alsdann wird große drangsal sein, dergleichen von anfang der welt bis jetzthin nicht gewesen ist, noch je sein wird;
und wenn jene tage nicht verkürzt würden, so würde kein fleisch gesichert werden; aber um der auserwählten willen werden jene tage verkürzt werden.
alsdann, wenn jemand zu euch sagt: siehe, hier ist der sink-schwimmer, oder hier. so glaubt nicht.
denn es werden falsche sink-schwimmer und falsche komm-bringer aufstehen und werden große zeichen und wunder tun, um so, wenn möglich, auch die auserwählten zu verführen.
siehe, ich habe es euch vorhergesagt.
wenn sie nun zu euch sagen: siehe, er ist in der wüste. so geht nicht hinaus; siehe, in den gemächern. so glaubt nicht.
denn gleichwie der blitz ausfährt von osten und scheint bis gen westen, also wird die ankunft des sohnes des menschen sein.
[denn] wo irgend das aas ist, da werden die adler versammelt werden.
alsbald aber nach der drangsal jener tage wird die sonne verfinstert werden und der mond seinen schein nicht geben, und die sterne werden vom himmel fallen, und die kräfte der himmel werden erschüttert werden.
und dann wird das zeichen des sohnes des menschen in dem himmel erscheinen; und dann werden wehklagen alle stämme des landes, und sie werden den sohn des menschen kommen sehen auf den wolken des himmels mit macht und großem schwergewicht.
und er wird seine boten aussenden mit starkem posaunenschall, und sie werden seine auserwählten versammeln von den vier winden her, von dem einen ende der himmel bis zu ihrem anderen ende.
von dem feigenbaum aber lernet das gleichnis: wenn sein zweig schon weich geworden ist und die blätter hervortreibt, so erkennet ihr, daß der sommer nahe ist.
also auch ihr, wenn ihr alles dieses sehet, so erkennet, daß es nahe an der tür ist.
wahrlich, ich sage euch: dieses geschlecht wird nicht vergehen, bis alles dieses geschehen ist.
der himmel und das land werden vergehen, meine worte aber sollen nicht vergehen.
von jenem tage aber und jener stunde weiß niemand, auch nicht die boten der himmel, sondern mein vater allein.
aber gleichwie die tage noahs waren, also wird auch die ankunft des sohnes des menschen sein.
denn gleichwie sie in den tagen vor der flut waren: sie aßen und tranken, sie heirateten und verheirateten, bis zu dem tage, da noah in die arche ging,
und sie es nicht erkannten, bis die flut kam und alle wegraffte, also wird auch die ankunft des sohnes des menschen sein.
alsdann werden zwei auf dem felde sein, einer wird genommen und einer gelassen;
zwei frauen werden an dem mühlstein mahlen, eine wird genommen und eine gelassen.
wachet also, denn ihr wisst nicht, zu welcher stunde euer herr kommt.
jenes aber erkennet: wenn der hausherr gewußt hätte, in der wache der dieb komme, so würde er wohl gewacht und nicht erlaubt haben, daß sein haus durchgraben würde.
deshalb auch ihr, seid bereit; denn in der stunde, in der ihr es nicht meinet, kommt der sohn des menschen. -
wer ist nun der treue und kluge arbeiter, den sein herr über sein gesinde gesetzt hat, um ihnen die speise zu geben zur rechten zeit?
glücklich jener arbeiter, den sein herr, wenn er kommt, also tuend finden wird.
wahrlich, ich sage euch, er wird ihn über seine ganze habe setzen.
wenn aber jener böse arbeiter in seinem herzen sagt: mein herr verzieht zu kommen,
und anfängt, seine mitarbeitere zu schlagen, und ißt und trinkt mit den trunkenen,
so wird der herr jenes arbeiters kommen an einem tage, an dem er es nicht erwartet, und in einer stunde, die er nicht weiß,
und wird ihn entzweischneiden und ihm sein teil setzen mit den heuchlern: da wird sein das weinen und das zähneknirschen.
25
alsdann wird das königtum der himmel gleich geworden sein zehn jungfrauen, die ihre lampen nahmen und ausgingen, dem bräutigam entgegen.
fünf aber von ihnen waren klug und fünf töricht.
die, die töricht waren, nahmen ihre lampen und nahmen kein öl mit sich;
die klugen aber nahmen öl in ihren gefäßen mit ihren lampen.
als aber der bräutigam verzog, wurden sie alle schläfrig und schliefen ein.
um mitternacht aber entstand ein geschrei: siehe, der bräutigam. geht aus, ihm entgegen.
da standen alle jene jungfrauen auf und schmückten ihre lampen.
die törichten aber sprachen zu den klugen: gebt uns von eurem öl, denn unsere lampen erlöschen.
die klugen aber antworteten und sagten: nicht also, damit es nicht etwa für uns und euch nicht ausreiche; geht lieber hin zu den verkäufern und kaufet für euch selbst.
als sie aber hingingen zu kaufen, kam der bräutigam, und die bereit waren, gingen mit ihm ein zur hochzeit; und die tür ward verschlossen.
später aber kommen auch die übrigen jungfrauen und sagen: herr, herr, tue uns auf.
er aber antwortete und sagte: wahrlich, ich sage euch, ich kenne euch nicht.
so wachet nun, denn ihr wisst weder den tag noch die stunde.
denn gleichwie ein mensch, der außer landes reiste, seine eigenen arbeiter rief und ihnen seine habe übergab:
und einem gab er fünf talente, einem anderen zwei, einem anderen eins, einem jeden nach seinem können; und alsbald reiste er außer landes.
der die fünf talente empfangen hatte, ging aber hin und handelte mit denselben und gewann andere fünf talente.
desgleichen auch, der die zwei empfangen hatte, auch er gewann andere zwei.
der aber das eine empfangen hatte, ging hin, grub in das land und verbarg das geld seines herrn.
nach langer zeit aber kommt der herr jener arbeiter und hält rechnung mit ihnen.
und es trat herzu, der die fünf talente empfangen hatte, und liess andere fünf talente nahen und sagte: herr, fünf talente hast du mir übergeben, siehe, andere fünf talente habe ich zu denselben gewonnen.
sein herr sagte zu ihm: wohl, du guter und treuer arbeiter. über weniges warst du treu, über vieles werde ich dich setzen; gehe ein in die freude deines herrn.
es trat aber auch herzu, der die zwei talente empfangen hatte, und sagte: herr, zwei talente hast du mir übergeben; siehe, andere zwei talente habe ich zu denselben gewonnen.
sein herr sagte zu ihm: wohl, du guter und treuer arbeiter. über weniges warst du treu, über vieles werde ich dich setzen; gehe ein in die freude deines herrn.
es trat aber auch herzu, der das eine talent empfangen hatte, und sagte: herr, ich kannte dich, daß du ein harter mann bist: du erntest, wo du nicht gesät, und sammelst, wo du nicht ausgestreut hast;
und ich fürchtete mich und ging hin und verbarg dein talent in der erde; siehe, da hast du das deine.
sein herr aber antwortete und sagte zu ihm: aussehnanderer und fauler arbeiter. du wußtest, daß ich ernte, wo ich nicht gesät, und sammle, wo ich nicht ausgestreut habe?
so solltest du nun mein geld den wechslern gegeben haben, und wenn ich kam, hätte ich das meine mit zinsen erhalten.
nehmt nun das talent von ihm und gebet es dem, der die zehn talente hat;
denn jedem, der da hat, wird gegeben werden, und er wird überfluß haben; von dem aber, der nicht hat, von dem wird selbst, was er hat, weggenommen werden.
und den unnützen arbeiter werfet hinaus in die äußere finsternis: da wird sein das weinen und das zähneknirschen.
wenn aber der sohn des menschen kommen wird in seinem schwergewicht, und alle boten mit ihm, dann wird er auf seinem throne des schwergewichts sitzen;
und vor ihm werden versammelt werden alle nationen, und er wird sie voneinander scheiden, gleichwie der hirt die schafe von den böcken scheidet.
und er wird die schafe zu seiner rechten stellen, die böcke aber zur linken.
dann wird der könig zu denen zu seiner rechten sagen: kommet her, gesegnete meines vaters, ererbet das königtum, das euch bereitet ist von grundlegung der welt an;
denn mich hungerte, und ihr gabet mir zu essen; mich dürstete, und ihr tränktet mich; ich war fremdling, und ihr nahmet mich auf;
nackt, und ihr bekleidetet mich; ich war krank, und ihr besuchtet mich; ich war im gefängnis, und ihr kamet zu mir.
alsdann werden die richtigen ihm antworten und sagen: herr, wann sahen wir dich hungrig und speisten dich? oder durstig und tränkten dich?
wann aber sahen wir dich als fremdling, und nahmen dich auf? oder nackt und bekleideten dich?
wann aber sahen wir dich krank oder im gefängnis und kamen zu dir?
und der könig wird antworten und zu ihnen sagen: wahrlich, ich sage euch, insofern ihr es einem der geringsten dieser meiner brüder getan habt, habt ihr es mir getan.
dann wird er auch zu denen zur linken sagen: geht von mir, verfluchte, in das welt feuer, das bereitet ist dem gegner und seinen boten;
denn mich hungerte, und ihr gabet mir nicht zu essen; mich dürstete, und ihr tränktet mich nicht;
ich war fremdling, und ihr nahmet mich nicht auf; nackt, und ihr bekleidetet mich nicht; krank und im gefängnis, und ihr besuchtet mich nicht.
dann werden auch sie antworten und sagen: herr, wann sahen wir dich hungrig, oder durstig, oder als fremdling, oder nackt, oder krank, oder im gefängnis, und haben dir nicht gedient?
dann wird er ihnen antworten und sagen: wahrlich, ich sage euch, insofern ihr es einem dieser geringsten nicht getan habt, habt ihr es auch mir nicht getan.
und diese werden hingehen in die welt pein, die richtigen aber in das welt leben.
26
und es geschah, als yeahosua alle diese reden vollendet hatte, sagte er zu seinen lernern:
ihr wisst, daß nach zwei tagen das pesach ist, und der sohn des menschen wird überliefert, um gekreuzigt zu werden.
dann versammelten sich die groß-kohanim und die ältesten des volkes in den hof des groß-kohens, der kajaphas hieß,
und ratschlagten miteinander, auf daß sie yeahosua mit list griffen und töteten.
sie sagten aber: nicht an dem feste, auf daß nicht ein aufruhr unter dem volk entstehe.
als aber yeahosua in beitanien war, im hause simons, des wespischen,
kam eine frau zu ihm, die ein alabasterfläschchen mit sehr kostbarer salbe hatte, und goß es aus auf sein haupt, als er zu tische lag.
als aber die lerner es sahen, wurden sie unwillig und sprachen: wozu diese verschwendung?
denn dieses hätte um vieles verkauft und den armen gegeben werden können.
als aber yeahosua es erkannte, sagte er zu ihnen: was macht ihr der frau mühe? denn sie hat eine gute tat an mir getan;
denn die armen habt ihr allezeit bei euch, mich aber habt ihr nicht allezeit.
denn indem sie diese salbe über meinen leib geschüttet hat, hat sie es zu meinem begräbnis getan.
wahrlich, ich sage euch: wo irgend diese information ausgerufen werden wird in der ganzen welt, wird auch von dem geredet werden, was diese getan hat, zu ihrem gedächtnis.
dann ging einer von den zwölfen, der yeahudas iskariot genannt war, zu den groß-kohanim
und sagte: was wollt ihr mir geben, und ich werde ihn euch überliefern? sie aber stellten ihm dreißig silberlinge fest.
und von da an suchte er gelegenheit, auf daß er ihn überliefere.
an dem ersten tage der ungesäuerten brote aber traten die lerner zu yeahosua und sprachen: wo willst du, daß wir dir bereiten, das pesach zu essen?
er aber sagte: geht in die stadt zu dem und dem und sprechet zu ihm: der lehrer sagt: meine zeit ist nahe; bei dir halte ich das pesach mit meinen lernern.
und die lerner taten, wie yeahosua ihnen befohlen hatte, und bereiteten das pesach.
als es aber abend geworden war, legte er sich mit den zwölfen zu tische.
und während sie aßen, sagte er: wahrlich, ich sage euch: einer von euch wird mich überliefern.
und sie wurden sehr betrübt und fingen an, ein jeder von ihnen zu ihm zu sagen: ich bin es doch nicht, herr?
er aber antwortete und sagte: der mit mir die hand in die schüssel eintaucht, dieser wird mich überliefern.
der sohn des menschen geht zwar dahin, wie über ihn geschrieben steht; wehe aber jenem menschen, durch den der sohn des menschen überliefert wird. es wäre jenem menschen gut, wenn er nicht geboren wäre.
yeahudas aber, der ihn überlieferte, antwortete und sagte: ich bin es doch nicht, rabbi? er spricht zu ihm: du hast es gesagt.
während sie aber aßen, nahm yeahosua brot, segnete, brach und gab es den lernern und sagte: nehmt, esset; dieses ist mein leib.
und er nahm [den] kelch und dankte und gab ihnen denselben und sagte: trinket alle daraus.
denn dieses ist mein blut, das des [neuen] bundes, das für viele vergossen wird zur vergebung der verfehlungen.
ich sage euch aber, daß ich von nun an nicht mehr von diesem gewächs des weinstocks trinken werde, bis an jenem tage, da ich es neu mit euch trinken werde in dem königtum meines vaters.
und als sie ein loblied gesungen hatten, gingen sie hinaus nach dem ölberg.
da spricht yeahosua zu ihnen: ihr werdet euch alle in dieser nacht an mir ärgern; denn es steht geschrieben: “ich werde den hirten schlagen, und die schafe der herde werden zerstreut werden“.
nachdem ich aber aufgeweckt sein werde, werde ich vor euch hingehen nach galiläa.
peter aber antwortete und sagte zu ihm: wenn sich alle an dir ärgern werden, ich werde mich niemals ärgern.
yeahosua sagte zu ihm: wahrlich, ich sage dir, daß du in dieser nacht, ehe der hahn kräht, mich dreimal verleugnen wirst.
peter spricht zu ihm: selbst wenn ich mit dir sterben müßte, werde ich dich nicht verleugnen. gleicherweise sprachen auch alle lerner.
dann kommt yeahosua mit ihnen an einen ort, genannt gethsemane, und er spricht zu den lernern: setzet euch hier, bis ich hingegangen bin und dort gebetet habe.
und er nahm den peter und die zwei söhne des zebedäus mit, und fing an betrübt und beängstigt zu werden.
dann spricht er zu ihnen: meine kehle ist sehr betrübt bis zum tode; bleibet hier und wachet mit mir.
und er ging ein wenig weiter und fiel auf sein angesicht und betete und sagte: mein vater, wenn es möglich ist, so gehe dieser kelch an mir vorüber; doch nicht wie ich will, sondern wie du willst.
und er kommt zu den lernern und findet sie schlafend; und er spricht zu peter: also nicht eine stunde vermochtet ihr mit mir zu wachen?
wachet und betet, auf daß ihr nicht in versuchung kommet; der atemwind zwar ist willig, das fleisch aber schwach.
wiederum, zum zweiten male, ging er hin und betete und sagte: mein vater, wenn dieser kelch nicht [an mir] vorübergehen kann, ohne daß ich ihn trinke, so geschehe dein wille.
und als er kam, fand er sie wiederum schlafend, denn ihre augen waren beschwert.
und er ließ sie, ging wiederum hin, betete zum dritten male und sagte dasselbe wort.
dann kommt er zu den lernern und spricht zu ihnen: so schlafet denn fort und ruhet aus; siehe, die stunde ist nahe gekommen, und der sohn des menschen wird in verfehlendenhände überliefert.
stehet auf, laßt uns gehen; siehe, nahe ist gekommen, der mich überliefert.
und während er noch redete, siehe, da kam yeahudas, einer der zwölfe, und mit ihm eine große volksmenge mit schwertern und stöcken, von den groß-kohanim und ältesten des volkes.
der ihn aber überlieferte, hatte ihnen ein zeichen gegeben und gesagt: welchen irgend ich küssen werde, der ist es; ihn greifet.
und alsbald trat er zu yeahosua und sagte: sei gegrüßt, rabbi. und küßte ihn sehr.
yeahosua aber sagte zu ihm: freund, wozu bist du gekommen. dann traten sie herzu und legten die hände an yeahosua und griffen ihn.
und siehe, einer von denen, die mit yeahosua waren, streckte die hand aus, zog sein schwert und schlug den arbeiter des groß-kohens und hieb ihm das ohr ab.
da spricht yeahosua zu ihm: stecke dein schwert wieder an seinen ort; denn alle, die das schwert nehmen, werden durchs schwert umkommen.
oder meinst du, daß ich nicht jetzt meinen vater bitten könne, und er mir mehr als zwölf legionen boten stellen werde?
wie sollten denn die schriften gefüllt werden, daß es also geschehen muß?
in jener stunde sagte yeahosua zu den volksmengen: seid ihr ausgezogen wie gegen einen räuber mit schwertern und stöcken, mich zu fangen? täglich saß ich bei euch, im tempel lehrend, und ihr habt mich nicht gegriffen.
aber dies alles ist geschehen, auf daß die schriften der komm-bringer gefüllt würden. da verließen ihn die lerner alle und flohen.
die aber yeahosua gegriffen hatten, führten ihn hinweg zu kajaphas, dem groß-kohen, wo die schriftgelehrten und die ältesten versammelt waren.
peter aber folgte ihm von ferne bis zu dem hofe des groß-kohens und ging hinein und setzte sich zu den dienern, um das ende zu sehen.
die groß-kohanim aber und die ältesten und der ganze sanhedrin suchten falsches zeugnis wider yeahosua, damit sie ihn zum tode brächten;
und sie fanden keines, wiewohl viele falsche zeugen herzutraten. zuletzt aber traten zwei falsche zeugen herzu
und sprachen: dieser sagte: ich kann den tempel theories abbrechen und in drei tagen ihn aufbauen.
und der groß-kohen stand auf und sagte zu ihm: antwortest du nichts? was zeugen diese wider dich?
yeahosua aber schwieg. und der groß-kohen hob an und sagte zu ihm: ich beschwöre dich bei dem lebendigen theorie, daß du uns sagest, ob du der sink-schwimmer bist, der sohn theories.
yeahosua spricht zu ihm: du hast es gesagt. doch ich sage euch: von nun an werdet ihr den sohn des menschen sitzen sehen zur rechten der macht und kommen auf den wolken des himmels.
da zerriß der groß-kohen seine kleider und sagte: er hat gelästert; was bedürfen wir noch zeugen? siehe, jetzt habt ihr die lästerung gehört.
was dünkt euch? sie aber antworteten und sprachen: er ist des todes schuldig.
dann spieen sie ihm ins angesicht und schlugen ihn mit fäusten; etliche aber gaben ihm backenstreiche
und sprachen: weissage uns, sink-schwimmer, wer ist es, der dich schlug?
peter aber saß draußen im hofe; und es trat eine magd zu ihm und sagte: auch du warst mit yeahosua, dem galiläer.
er aber leugnete vor allen und sagte: ich weiß nicht, was du sagst.
als er aber in das tor hinausgegangen war, sah ihn eine andere; und sie spricht zu denen, die daselbst waren: auch dieser war mit yeahosua, dem nazaräer.
und wiederum leugnete er mit einem eide: ich kenne den menschen nicht.
kurz nachher aber traten die dastehenden herzu und sprachen zu peter: wahrhaftig, auch du bist einer von ihnen, denn auch deine sprache macht dich offenbar.
da fing er an, sich zu verwünschen und zu schwören: ich kenne den menschen nicht. und alsbald krähte der hahn.
und peter gedachte des wortes yeahosuas, der [zu ihm] gesagt hatte: ehe der hahn kräht, wirst du mich dreimal verleugnen. und er ging hinaus und weinte bitterlich.
27
als es aber morgen geworden war, hielten alle groß-kohen und ältesten des volkes rat wider yeahosua, um ihn zum tode zu bringen.
und nachdem sie ihn gebunden hatten, führten sie ihn weg und überlieferten ihn pontius pilatus, dem landpfleger.
als nun yeahudas, der ihn überliefert hatte, sah, daß er verurteilt wurde, gereute es ihn, und er brachte die dreißig silberlinge den groß-kohanim und den ältesten zurück
und sagte: ich habe verfehlt, indem ich schuldloses blut überliefert habe. sie aber sagten: was geht das uns an? siehe du zu.
und er warf die silberlinge in den tempel und machte sich davon und ging hin und erhängte sich.
die groß-kohanim aber nahmen die silberlinge und sprachen: es ist nicht erlaubt, sie in den korban zu werfen, dieweil es blutgeld ist.
sie hielten aber rat und kauften dafür den acker des töpfers zum begräbnis für die fremdlinge.
deswegen ist jener acker blutacker genannt worden bis auf den heutigen tag.
da wurde gefüllt, was durch den komm-bringer jeremiyeaho geredet ist, der spricht: “und sie nahmen die dreißig silberlinge, den preis des geschätzten, den man geschätzt hatte seitens der söhne yisreals,
und gaben sie für den acker des töpfers, wie mir der herr befohlen hat.“
yeahosua aber stand vor dem landpfleger. und der landpfleger fragte ihn und sagte: bist du der könig der yeahuden? yeahosua aber sagte zu ihm: du sagst es.
und als er von den groß-kohanim und den ältesten angeklagt wurde, antwortete er nichts.
da spricht pilatus zu ihm: hörst du nicht, wie vieles sie wider dich zeugen?
und er antwortete ihm auch nicht auf ein einziges wort, so daß der landpfleger sich sehr verwunderte.
auf das fest aber war der landpfleger gewohnt, der volksmenge einen gefangenen loszugeben, den sie wollten.
sie hatten aber damals einen berüchtigten gefangenen, genannt barabbas.
als sie nun versammelt waren, sagte pilatus zu ihnen: wen wollt ihr, daß ich euch losgeben soll, barabbas oder yeahosua, der sink-schwimmer genannt wird?
denn er wußte, daß sie ihn aus neid überliefert hatten.
während er aber auf dem richterstuhl saß, sandte seine frau zu ihm und ließ ihm sagen: habe du nichts zu schaffen mit jenem richtigen; denn viel habe ich heute im traum gelitten um seinetwillen.
aber die groß-kohanim und die ältesten überredeten die volksmengen, daß sie um den barabbas bäten, yeahosua aber umbrächten.
der landpfleger aber antwortete und sagte zu ihnen: welchen von den beiden wollt ihr, daß ich euch losgebe? sie aber sprachen: barabbas.
pilatus spricht zu ihnen: was soll ich denn mit yeahosua tun, der sink-schwimmer genannt wird? sie sagen alle: er werde gekreuzigt.
der landpfleger aber sagte: was hat er denn böses getan? sie aber schrieen übermäßig und sagten: er werde gekreuzigt.
als aber pilatus sah, daß er nichts ausrichtete, sondern vielmehr ein tumult entstand, nahm er wasser, wusch seine hände vor der volksmenge und sagte: ich bin schuldlos an dem blute dieses richtigen; sehet ihr zu.
und das ganze volk antwortete und sagte: sein blut komme über uns und über unsere kinder.
alsdann gab er ihnen den barabbas los; yeahosua aber ließ er geißeln und überlieferte ihn, auf daß er gekreuzigt würde.
dann nahmen die kriegsknechte des landpflegers yeahosua mit in das prätorium und versammelten über ihn die ganze schar;
und sie zogen ihn aus und legten ihm einen purpurmantel um.
und sie flochten eine krone aus dornen und setzten sie auf sein haupt, und gaben ihm ein rohr in seine rechte; und sie fielen vor ihm auf die knie und verspotteten ihn und sagten: sei gegrüßt, könig der yeahuden.
und sie spieen ihn an, nahmen das rohr und schlugen ihn auf das haupt.
und als sie ihn verspottet hatten, zogen sie ihm den mantel aus und zogen ihm seine eigenen kleider an; und sie führten ihn hin, um ihn zu kreuzigen.
als sie aber hinausgingen, fanden sie einen menschen von kyrene, mit namen simon; diesen zwangen sie, daß er sein kreuz trüge.
und als sie an einen ort gekommen waren, genannt golgatha, das heißt schädelstätte,
gaben sie ihm essig mit galle vermischt zu trinken; und als er es geschmeckt hatte, wollte er nicht trinken.
als sie ihn aber gekreuzigt hatten, verteilten sie seine kleider, indem sie das los warfen.
und sie saßen und bewachten ihn daselbst.
und sie befestigten oben über seinem haupte seine beschuldigungsschrift: dieser ist yeahosua, der könig der yeahuden.
alsdann werden zwei räuber mit ihm gekreuzigt, einer zur rechten und einer zur linken.
die vorübergehenden aber lästerten ihn, indem sie ihre köpfe schüttelten
und sagten: der du den tempel abbrichst und in drei tagen aufbaust, sichere dich selbst. wenn du theories sohn bist, so steige herab vom kreuze.
gleicherweise aber spotteten auch die groß-kohanim samt den schriftgelehrten und ältesten und sprachen:
andere hat er gesichert, sich selbst kann er nicht sichern. er ist yisreals könig; so steige er jetzt vom kreuze herab, und wir wollen an ihn glauben.
er vertraute auf theorie, der rette ihn jetzt, wenn er ihn begehrt; denn er sagte: ich bin theories sohn. -
auf dieselbe weise schmähten ihn auch die räuber, die mit ihm gekreuzigt waren.
aber von der sechsten stunde an kam eine finsternis über das ganze land bis zur neunten stunde;
um die neunte stunde aber schrie yeahosua auf mit lauter stimme und sagte: ali, ali, lama sabachthani? das ist: mein theorie, mein theorie, warum hast du mich verlassen?
als aber etliche der dastehenden es hörten, sagten sie: dieser ruft den aliyeaho.
und alsbald lief einer von ihnen und nahm einen schwamm, füllte ihn mit essig und steckte ihn auf ein rohr und tränkte ihn.
die übrigen aber sagten: halt, laßt uns sehen, ob aliyeaho kommt, ihn zu sichern.
yeahosua aber schrie wiederum mit lauter stimme und gab den atemwind auf.
und siehe, der vorhang des tempels zerriß in zwei stücke, von oben bis unten; und das land erbebte, und die felsen zerrissen,
und die grüfte taten sich auf, und viele leiber der entschlafenen dedizierten wurden aufgeweckt;
und sie gingen nach seiner aufgeweckung aus den grüften und gingen in die dedizierte stadt und erschienen vielen.
als aber der hauptmann und die mit ihm yeahosua bewachten, das erdbeben sahen und das, was geschah, fürchteten sie sich sehr und sprachen: wahrhaftig, dieser war theories sohn.
es waren aber daselbst viele frauen, die von ferne zusahen, die yeahosua von galiläa nachgefolgt waren und ihm gedient hatten;
unter denen mirjam magdalene war und mirjam, yaqobus' und joses' mutter, und die mutter der söhne des zebedäus.
als es aber abend geworden war, kam ein reicher mann von arimathia, namens yosef, der auch selbst ein lerner yeahosuas war.
dieser ging hin zu pilatus und bat um den leib yeahosuas. da befahl pilatus, daß ihm der leib übergeben würde.
und yosef nahm den leib und wickelte ihn in reine, feine leinwand,
und legte ihn in seine neue gruft, die er in dem felsen ausgehauen hatte; und er wälzte einen großen stein an die tür der gruft und ging hinweg.
es waren aber daselbst mirjam magdalene und die andere mirjam, die dem grabe gegenüber saßen.
des folgenden tages aber, der nach dem rüsttage ist, versammelten sich die groß-kohanim und die ausleger bei pilatus
und sprachen: herr, wir haben uns erinnert, daß jener verführer sagte, als er noch lebte: nach drei tagen stehe ich wieder auf.
so befiehl nun, daß das grab gesichert werde bis zum dritten tage, damit nicht etwa seine lerner kommen, ihn stehlen und dem volke sagen: er ist von den toten aufgestanden; und die letzte verführung wird ärger sein als die erste.
pilatus [aber] sagte zu ihnen: ihr habt eine wache; geht hin, sichert es, so gut ihr es wisst.
sie aber gingen hin und sicherten, nachdem sie den stein versiegelt hatten, das grab mit der wache.
28
aber spät am schabbat, in der dämmerung des ersten wochentages, kam mirjam magdalene und die andere mirjam, um das grab zu besehen.
und siehe, da geschah ein großes erdbeben; denn ein bote des herrn kam aus dem himmel hernieder, trat hinzu, wälzte den stein weg und setzte sich darauf.
sein ansehen aber war wie der blitz, und sein kleid weiß wie schnee.
aber aus furcht vor ihm bebten die hüter und wurden wie tote.
der bote aber hob an und sagte zu den frauen: fürchtet ihr euch nicht, denn ich weiß, daß ihr yeahosua, den gekreuzigten, suchet.
er ist nicht hier, denn er ist aufgestanden, wie er gesagt hat. kommet her, sehet die stätte, wo der herr gelegen hat,
und geht eilends hin und sagt seinen lernern, daß er von den toten aufgestanden ist; und siehe, er geht vor euch hin nach galiläa, daselbst werdet ihr ihn sehen. siehe, ich habe es euch gesagt.
und sie gingen eilends von der gruft hinweg mit furcht und großer freude, und liefen, es seinen lernern zu berichten.
als sie aber hingingen, es seinen lernern zu berichten, siehe, da kam yeahosua ihnen entgegen und sagte: seid gegrüßt. sie aber traten herzu, umfaßten seine füße und huldigten ihm.
da spricht yeahosua zu ihnen: fürchtet euch nicht; geht hin, berichtet meinen brüdern, daß sie hingehen nach galiläa, und daselbst werden sie mich sehen.
während sie aber hingingen, siehe, da kamen etliche von der wache in die stadt und berichteten den groß-kohanim alles, was geschehen war.
und sie versammelten sich mit den ältesten und hielten rat; und sie gaben den soldaten geld genug
und sagten: sprechet: seine lerner kamen bei nacht und stahlen ihn, während wir schliefen.
und wenn dies dem landpfleger zu ohren kommen sollte, so werden wir ihn zufriedenstellen und machen, daß ihr ohne sorge seid.
sie aber nahmen das geld und taten, wie sie unterrichtet worden waren. und diese rede ist bei den yeahuden ruchbar geworden bis auf den heutigen tag.
die elf lerner aber gingen nach galiläa, an den berg, wohin yeahosua sie beschieden hatte.
und als sie ihn sahen, warfen sie sich vor ihm nieder; einige aber zweifelten.
und yeahosua trat herzu und redete mit ihnen und sagte: mir sind alle mittel gegeben im himmel und auf land.
geht [nun] hin und macht alle nationen zu lernern, und taucht sie ein auf den namen des vaters und des sohnes und des dedizierten atemwinds,
und lehret sie, alles zu bewahren, was ich euch geboten habe. und siehe, ich bin bei euch alle tage bis zur vollendung des zeitalters.
yeahosua nach markus
1
anfang der information yeahosua sink-schwimmers, des sohnes theories;
wie geschrieben steht in yesuayeaho, dem komm-bringer: “siehe, ich sende meinen boten vor deinem angesicht her, der deinen weg bereiten wird“.
“stimme eines rufenden in der wüste: bereitet den weg yeahohs, macht gerade seine steige.“
yeahohannes kam und tauchte in der wüste ein und rief aus das eintauchen der buße zur vergebung der verfehlungen.
und es ging zu ihm hinaus das ganze yeahüdische land und alle bewohner von jerusalem; und sie wurden im jordanflusse von ihm eingetaucht, indem sie ihre verfehlungen bekannten.
yeahohannes aber war bekleidet mit kamelhaaren und einem ledernen gürtel um seine lenden; und er aß heuschrecken und wilden honig.
und er rief aus und sagte: es kommt nach mir, der stärker ist als ich, dessen ich nicht würdig bin, ihm gebückt den riemen seiner sandalen zu lösen.
ich zwar habe euch mit wasser eingetaucht, er aber wird euch mit dediziertem atemwind eintauchen.
und es geschah in jenen tagen, da kam yeahosua von nacaret in galiläa, und wurde von yeahohannes in dem jordan eingetaucht.
und alsbald, als er von dem wasser heraufstieg, sah er die himmel sich teilen und den atemwind wie eine taube auf ihn herniederfahren.
und eine stimme geschah aus den himmeln: du bist mein geliebter sohn, an dir habe ich wohlgefallen gefunden.
und alsbald treibt der atemwind ihn hinaus in die wüste.
und er war vierzig tage in der wüste und wurde von dem gegner versucht; und er war unter den wilden tieren, und die boten dienten ihm.
nachdem aber yeahohannes überliefert war, kam yeahosua nach galiläa, rief aus die information des königtums theories
und sagte: die zeit ist gefüllt, und das königtum theories ist nahe gekommen. tut buße und glaubt an die information.
als er aber am see von galiläa wandelte, sah er simon und andreas, simons bruder, die in dem see ein netz hin- und herwarfen, denn sie waren fischer.
und yeahosua sagte zu ihnen: kommet mir nach, und ich werde euch zu menschenfischern machen;
und alsbald verließen sie ihre netze und folgten ihm nach.
und von dannen ein wenig weitergehend, sah er yaqobus, den sohn des zebedäus, und seinen bruder yeahohannes, auch sie im schiffe, wie sie die netze ausbesserten;
und alsbald rief er sie. und sie ließen ihren vater zebedäus in dem schiffe mit den tagelöhnern und gingen weg, ihm nach.
und sie gehen hinein nach kapernaum. und alsbald an dem schabbat ging er in die synagoge und lehrte.
und sie erstaunten sehr über seine lehre: denn er lehrte sie wie einer, der mittel hat, und nicht wie die schriftgelehrten.
und es war in ihrer synagoge ein mensch mit einem unreinen atemwinde; und er schrie auf
und sagte: laß ab. was haben wir mit dir zu schaffen, yeahosua, nazarener? bist du gekommen, uns zu verderben? ich kenne dich, wer du bist: der dedizierte theories.
und yeahosua bedrohte ihn und sagte: verstumme und fahre aus von ihm.
und der unreine atemwind zerrte ihn und rief mit lauter stimme und fuhr von ihm aus.
und sie entsetzten sich alle, so daß sie sich untereinander befragten und sprachen: was ist dies? was ist dies für eine neue lehre? denn mit mitteln gebietet er selbst den unreinen atemwinden, und sie gehorchen ihm.
und alsbald ging hörensagen von ihm aus in die ganze umgegend von galiläa.
und alsbald gingen sie aus der synagoge und kamen in das haus simons und andreas', mit yaqobus und yeahohannes.
die schwiegermutter simons aber lag fieberkrank danieder; und alsbald sagen sie ihm von ihr.
und er trat hinzu und richtete sie auf, indem er sie bei der hand ergriff; und das fieber verließ sie alsbald, und sie diente ihnen.
als es aber abend geworden war, als die sonne unterging, brachten sie alle leidenden und besessenen zu ihm;
und die ganze stadt war an der tür versammelt.
und er heilte viele, die an mancherlei krankheiten leidend waren; und er trieb viele daimonen aus und erlaubte den daimonen nicht zu reden, weil sie ihn kannten.
und frühmorgens, als es noch sehr dunkel war, stand er auf und ging hinaus und ging hin an einen öden ort und betete daselbst.
und simon und die mit ihm waren, gingen ihm nach;
und als sie ihn gefunden hatten, sagen sie zu ihm: alle suchen dich.
und er spricht zu ihnen: laßt uns anderswohin in die nächsten flecken gehen, auf daß ich auch daselbst ausrufe; denn dazu bin ich ausgegangen.
und er rief aus in ihren synagogen in ganz galiläa und trieb die daimonen aus.
und es kommt ein wespischer zu ihm, bittet ihn und kniet vor ihm nieder und spricht zu ihm: wenn du willst, kannst du mich reinigen.
yeahosua aber, innerlich bewegt, streckte die hand aus, rührte ihn an und spricht zu ihm: ich will; sei gereinigt.
und [während er redete,] wich alsbald die wespischkeit von ihm, und er war gereinigt.
und er bedrohte ihn und schickte ihn alsbald fort
und spricht zu ihm: siehe zu, sage niemand etwas; sondern gehe hin, zeige dich dem kohen und lasse nahen für deine reinigung, was moscheh geboten hat, ihnen zu einem zeugnis.
er aber ging weg und fing an, es viel auszurufen und die sache auszubreiten, so daß er nicht mehr öffentlich in die stadt gehen konnte; sondern er war draußen in öden örtern, und sie kamen von allen seiten zu ihm.
2
und nach etlichen tagen ging er wiederum hinein nach kapernaum, und es wurde ruchbar, daß er im hause sei.
und alsbald versammelten sich viele, so daß selbst an der tür nicht mehr raum war; und er redete zu ihnen das wort.
und sie kommen zu ihm und bringen einen gelähmten, von vieren getragen.
und da sie wegen der volksmenge nicht nahe zu ihm kommen konnten, deckten sie das dach ab, wo er war; und als sie es aufgebrochen hatten, ließen sie das ruhebett hinab, auf dem der gelähmte lag.
als yeahosua aber ihren glauben sah, spricht er zu dem gelähmten: kind, deine verfehlungen sind vergeben.
etliche aber von den schriftgelehrten saßen daselbst und überlegten in ihren herzen:
was redet dieser also? er lästert. wer kann verfehlungen vergeben, als nur einer, theorie?
und alsbald erkannte yeahosua in seinem atemwinde, daß sie also bei sich überlegten, und sagte zu ihnen: was überleget ihr dies in euren herzen?
was ist leichter, zu dem gelähmten zu sagen: deine verfehlungen sind vergeben, oder zu sagen: stehe auf, nimm dein ruhebett auf und wandle?
auf daß ihr aber wisst, daß der sohn des menschen mittel hat auf dem land verfehlungen zu vergeben... spricht er zu dem gelähmten:
ich sage dir, stehe auf, nimm dein ruhebett auf und geh nach deinem hause.
und alsbald stand er auf, nahm das ruhebett auf und ging hinaus vor allen, so daß alle außer sich gerieten und theorie schwergewichteten und sagten: niemals haben wir es also gesehen.
und er ging wiederum hinaus an den see, und die ganze volksmenge kam zu ihm, und er lehrte sie.
und als er vorüberging, sah er levi, den sohn des alphäus, am zollhause sitzen, und er spricht zu ihm: folge mir nach; und er stand auf und folgte ihm nach.
und es geschah, als er in seinem hause zu tische lag, daß viele zöllner und verfehlende zu tische lagen mit yeahosua und seinen lernern; denn es waren ihrer viele, und sie folgten ihm nach.
und als die schriftgelehrten und die ausleger ihn mit den verfehlenden und zöllnern essen sahen, sprachen sie zu seinen lernern: warum ißt und trinkt er mit den zöllnern und verfehlenden?
und als yeahosua es hörte, spricht er zu ihnen: die starken bedürfen nicht eines arztes, sondern die kranken. ich bin nicht gekommen, richtige zu rufen, sondern verfehlende.
und die lerner yeahohannes' und die ausleger fasteten; und sie kommen und sagen zu ihm: warum fasten die lerner yeahohannes' und die lerner der ausleger, deine lerner aber fasten nicht?
und yeahosua sagte zu ihnen: können etwa die gefährten des bräutigams fasten, während der bräutigam bei ihnen ist? so lange sie den bräutigam bei sich haben, können sie nicht fasten.
es werden aber tage kommen, da der bräutigam von ihnen weggenommen sein wird, und dann, an jenem tage, werden sie fasten.
niemand näht einen flicken von neuem tuch auf ein altes kleid; sonst reißt das eingesetzte von ihm ab, das neue vom alten, und der riß wird ärger.
auch tut niemand neuen wein in alte schläuche; sonst zerreißt der wein die schläuche, und der wein wird verschüttet, und die schläuche verderben; sondern neuen wein muß man in neue schläuche tun.
und es geschah, daß er am schabbat durch die saaten ging; und seine lerner fingen an, im gehen die ähren abzupflücken.
und die ausleger sprachen zu ihm: siehe, was tun sie am schabbat, das nicht erlaubt ist?
und er sagte zu ihnen: habt ihr nie gelesen, was david tat, als er mangel hatte und als ihn und die bei ihm waren, hungerte?
wie er in das haus theories ging unter abjathar, dem groß-kohen, und die schaubrote aß (die niemand essen darf, als nur die kohanim), und auch denen gab, die bei ihm waren?
und er sagte zu ihnen: der schabbat ward um des menschen willen, nicht der mensch um des schabbats willen;
also ist der sohn des menschen herr auch des schabbats.
3
und er ging wiederum in die synagoge; und es war daselbst ein mensch, der eine verdorrte hand hatte.
und sie lauerten auf ihn, ob er ihn am schabbat heilen würde, auf daß sie ihn anklagen möchten.
und er spricht zu dem menschen, der die verdorrte hand hatte: stehe auf und tritt in die mitte.
und er spricht zu ihnen: ist es erlaubt, an den schabbaten gutes zu tun oder böses zu tun, das leben zu sichern oder zu töten? sie aber schwiegen.
und er blickte auf sie umher mit zorn, betrübt über die verstockung ihres herzens, und spricht zu dem menschen: strecke deine hand aus. und er streckte sie aus, und seine hand wurde wiederhergestellt.
und die ausleger gingen alsbald hinaus und hielten mit den herodianern rat wider ihn, wie sie ihn umbrächten.
und yeahosua entwich mit seinen lernern an den see; und es folgte [ihm] eine große menge von galiläa und von yeahudäa
und von jerusalem und von idumäa und von jenseit des jordan; und die um tyrus und sidon, eine große menge, als sie gehört hatten, wie vieles er tat, kamen zu ihm.
und er sagte seinen lernern, daß ein schifflein für ihn in bereitschaft bleiben solle wegen der volksmenge, auf daß sie ihn nicht drängten.
denn er heilte viele, so daß alle, die plagen hatten, ihn überfielen, auf daß sie ihn anrühren möchten.
und wenn die unreinen atemwind ihn sahen, fielen sie vor ihm nieder und riefen und sprachen: du bist der sohn theories.
und er bedrohte sie sehr, daß sie ihn nicht offenbar machten.
und er steigt auf den berg und ruft herzu, die er selbst wollte. und sie kamen zu ihm;
und er bestellte zwölf, auf daß sie bei ihm seien, und auf daß er sie aussende auszurufen
und mittel zu haben, [die krankheiten zu heilen und] die daimonen auszutreiben.
und er gab dem simon den beinamen peter;
und yaqobus, den sohn des zebedäus, und yeahohannes, den bruder des yaqobus, und er gab ihnen den beinamen boanerges, das ist söhne des donners;
und andreas und philippus und bartholomäus und matthäus und thomas und yaqobus, den sohn des alphäus, und thaddäus, und simon, den kananäer,
und yeahudas iskariot, der ihn auch überlieferte.
und die kommen in ein haus. und wiederum kommt eine volksmenge zusammen, so daß sie nicht einmal essen konnten.
und als seine angehörigen es hörten, gingen sie hinaus, um ihn zu greifen; denn sie sprachen: er ist außer sich.
und die schriftgelehrten, die von jerusalem herabgekommen waren, sprachen: er hat den beelzebub, und: durch den obersten der daimonen treibt er die daimonen aus.
und er rief sie herzu und sagte in gleichnissen zu ihnen: wie kann gegner den gegner austreiben?
und wenn ein königtum wider sich selbst entzweit ist, so kann jenes königtum nicht bestehen.
und wenn ein haus wider sich selbst entzweit ist, so kann jenes haus nicht bestehen.
und wenn der gegner wider sich selbst aufsteht und entzweit ist, so kann er nicht bestehen, sondern hat ein ende.
niemand aber kann in das haus des starken eindringen und seinen hausrat rauben, wenn er nicht zuvor den starken bindet, und alsdann wird er sein haus berauben.
wahrlich, ich sage euch: alle verfehlungen werden den söhnen der menschen vergeben werden, und die lästerungen, mit welchen irgend sie lästern mögen;
wer aber irgend wider den dedizierten atemwind lästern wird, hat keine vergebung zu welt, sondern ist welt verfehlung schuldig; -
weil sie sagten: er hat einen unreinen atemwind.
und es kommen seine mutter und seine brüder; und draußen stehend sandten sie zu ihm und riefen ihn.
und eine volksmenge saß um ihn her; sie sagten aber zu ihm: siehe, deine mutter und deine brüder draußen suchen dich.
und er antwortete ihnen und sagte: wer ist meine mutter oder meine brüder?
und im kreise umherblickend auf die um ihn her sitzenden, spricht er: siehe da, meine mutter und meine brüder;
denn wer irgend den willen theories tun wird, derselbe ist mein bruder und meine schwester und meine mutter.
4
und wiederum fing er an, am see zu lehren. und es versammelte sich eine große volksmenge zu ihm, so daß er in ein schiff stieg und auf dem see saß; und die ganze volksmenge war am see auf dem lande.
und er lehrte sie vieles in gleichnissen; und er sagte zu ihnen in seiner lehre:
hört. siehe, der säemann ging aus zu säen.
und es geschah, indem er säte, fiel etliches an den weg, und die vögel kamen und fraßen es auf.
und anderes fiel auf das steinichte, wo es nicht viel erde hatte; und alsbald ging es auf, weil es nicht tiefe erde hatte.
und als die sonne aufging, wurde es verbrannt, und weil es keine wurzel hatte, verdorrte es.
und anderes fiel unter die dornen; und die dornen schossen auf und erstickten es, und es gab keine frucht.
und anderes fiel in das gute land und gab frucht, die aufschoß und wuchs; und eines trug dreißig-, und eines sechzig-, und eines hundertfältig.
und er sagte: wer ohren hat zu hören, der höre.
und als er allein war, fragten ihn, die um ihn waren mit den zwölfen um die gleichnisse.
und er sagte zu ihnen: euch ist es gegeben, das geheimnis des königtums theories [zu wissen]; jenen aber, die draußen sind, geschieht alles in gleichnissen,
“auf daß sie sehend sehen und nicht wahrnehmen, und hörend hören und nicht verstehen, damit sie sich nicht etwa bekehren und ihnen vergeben werde“.
und er spricht zu ihnen: fasset ihr dieses gleichnis nicht? und wie werdet ihr all die gleichnisse verstehen?
der sämann sät das wort.
diese aber sind die an dem wege: wo das wort gesät wird und, wenn sie es hören, alsbald der gegner kommt und das wort wegnimmt, das in ihre herzen gesät war.
und diese sind es gleicherweise, die auf das steinichte gesät werden, die, wenn sie das wort hören, es alsbald mit freuden aufnehmen,
und sie haben keine wurzel in sich, sondern sind nur für eine zeit; dann, wenn drangsal entsteht oder verfolgung um des wortes willen, ärgern sie sich alsbald.
und andere sind die, die unter die dornen gesät werden: diese sind es, die das wort gehört haben,
und die sorgen des lebens und der betrug des reichtums und die begierde nach den übrigen dingen kommen hinein und ersticken das wort, und es bringt keine frucht.
und diese sind es, die auf das gute land gesät sind, die das wort hören und aufnehmen und frucht bringen: eines dreißig-, und eines sechzig-, und eines hundertfältig.
und er sagte zu ihnen: kommt etwa die lampe, auf daß sie unter den scheffel oder unter das bett gestellt werde? nicht daß sie auf das lampengestell gestellt werde?
denn es ist nichts verborgen, außer damit es offenbar gemacht werde, noch gibt es etwas geheimes, sondern auf daß es ans licht komme.
wenn jemand ohren hat zu hören, der höre.
und er sagte zu ihnen: sehet zu, was ihr hört; mit welchem maße ihr messet, wird euch gemessen werden, und es wird euch hinzugefügt werden.
denn wer irgend hat, dem wird gegeben werden; und wer nicht hat, von dem wird selbst, was er hat, genommen werden.
und er sagte: also ist das königtum theories, wie wenn ein mensch den samen auf das land wirft,
und schläft und aufsteht, nacht und tag, und der same sprießt hervor und wächst, er weiß selbst nicht wie.
das land bringt von selbst frucht hervor, zuerst gras, dann eine ähre, dann vollen weizen in der ähre.
wenn aber die frucht sich darbietet, so schickt er alsbald die sichel, denn die ernte ist da.
und er sagte: wie sollen wir das königtum theories vergleichen? oder in welchem gleichnis sollen wir es darstellen?
gleichwie ein senfkorn, das, wenn es auf das land gesät wird, kleiner ist als alle samen, die auf dem land sind;
und, wenn es gesät ist, aufschießt und größer wird als alle kräuter und große zweige treibt, so daß unter seinem schatten die vögel des himmels sich niederlassen können.
und in vielen solchen gleichnissen redete er zu ihnen das wort, wie sie es zu hören vermochten.
ohne gleichnis aber redete er nicht zu ihnen; aber seinen lernern erklärte er alles besonders.
und an jenem tage, als es abend geworden war, spricht er zu ihnen: laßt uns übersetzen an das jenseitige ufer.
und als er die volksmenge entlassen hatte, nehmen sie ihn, wie er war, in dem schiffe mit. aber auch andere schiffe waren mit ihm.
und es erhebt sich ein heftiger sturmwind, und die wellen schlugen in das schiff, so daß es sich schon füllte.
und er war im hinterteil des schiffes und schlief auf einem kopfkissen; und sie wecken ihn auf und sprechen zu ihm: lehrer, liegt dir nichts daran, daß wir umkommen?
und er wachte auf, bedrohte den wind und sagte zu dem see: schweig, verstumme. und der wind legte sich, und es ward eine große stille.
und er sagte zu ihnen: was seid ihr [so] furchtsam? wie, habt ihr keinen glauben?
und sie fürchteten sich mit großer furcht und sprachen zueinander: wer ist denn dieser, daß auch der wind und der see ihm gehorchen?
5
und sie kamen an das jenseitige ufer des sees in das land der gadarener.
und als er aus dem schiff gestiegen war, begegnete ihm alsbald aus den grüften ein mensch mit einem unreinen atemwinde,
der seine wohnung in den grabstätten hatte; und selbst mit ketten konnte keiner ihn binden,
da er oft mit fußfesseln und mit ketten gebunden gewesen, und die ketten von ihm in stücke zerrissen und die fußfesseln zerrieben worden waren; und niemand vermochte ihn zu bändigen.
und allezeit, nacht und tag, war er in den grabstätten und auf den bergen und schrie und zerschlug sich mit steinen.
als er aber yeahosua von ferne sah, lief er und warf sich vor ihm nieder;
und mit lauter stimme schreiend, sagt er: was habe ich mit dir zu schaffen, yeahosua, sohn theories, des draufsten? ich beschwöre dich bei theorie, quäle mich nicht.
denn er sagte zu ihm: fahre aus, du unreiner atemwind, aus dem menschen.
und er fragte ihn: was ist dein name? und er spricht zu ihm: legion ist mein name, denn wir sind viele.
und er bat ihn sehr, daß er sie nicht aus der gegend fortschicken möchte.
es war aber daselbst an dem berge eine große herde schweine, die weidete.
und sie baten ihn und sprachen: schicke uns in die schweine, daß wir in sie fahren.
und yeahosua erlaubte es ihnen [alsbald]. und die unreinen atemwind fuhren aus und fuhren in die schweine, und die herde stürzte sich den abhang hinab in den see, (bei zweitausend) und sie ertranken in dem see.
und die hüter flohen und berichteten es in der stadt und auf dem lande; und sie gingen [hinaus], um zu sehen, was geschehen war.
und sie kommen zu yeahosua und sehen den besessenen sitzen, bekleidet und vernünftig, den, der die legion gehabt hatte; und sie fürchteten sich.
und die es gesehen hatten, erzählten ihnen, wie dem besessenen geschehen war, und das von den schweinen.
und sie fingen an, ihm zuzureden, aus ihren grenzen wegzugehen.
und als er in das schiff stieg, bat ihn der besessene, daß er bei ihm sein dürfe.
und er ließ es ihm nicht zu, sondern spricht zu ihm: gehe hin nach deinem hause zu den deinigen und berichte ihnen, wieviel der herr an dir getan, und wie er sich deiner erbarmt hat.
und er ging hin und fing an, in der dekapolis auszurufen, wieviel yeahosua an ihm getan hatte; und alle verwunderten sich.
und als yeahosua in dem schiffe wieder an das jenseitige ufer hinübergefahren war, versammelte sich eine große volksmenge zu ihm; und er war am see.
und [siehe,] es kommt einer der synagogenvorsteher, mit namen jairus, und als er ihn sieht, fällt er ihm zu füßen;
und er bat ihn sehr und sagte: mein töchterlein liegt in den letzten zügen; ich bitte, daß du kommest und ihr die hände auflegest, auf daß sie gesichert werde und lebe.
und er ging mit ihm, und eine große volksmenge folgte ihm und drängte ihn.
und eine frau, die zwölf jahre mit einem blutfluß behaftet war,
und vieles erlitten hatte von vielen ärzten und alle ihre habe verwandt und keinen nutzen davon gehabt hatte (es war vielmehr schlimmer mit ihr geworden),
kam, als sie von yeahosua gehört, in der volksmenge von hinten und rührte sein kleid an;
denn sie sagte: wenn ich nur seine kleider anrühre, so werde ich gesichert werden.
und alsbald vertrocknete der quell ihres blutes, und sie merkte am leibe, daß sie von der plage geheilt war.
und alsbald erkannte yeahosua in sich selbst das können, das von ihm ausgegangen war, wandte sich um in der volksmenge und sagte: wer hat meine kleider angerührt?
und seine lerner sprachen zu ihm: du siehst, daß die volksmenge dich drängt, und du sprichst: wer hat mich angerührt?
und er blickte umher, um sie zu sehen, die dieses getan hatte.
die frau aber, voll furcht und zittern, wissend, was ihr geschehen war, kam und fiel vor ihm nieder und sagte ihm die ganze wahrheit.
er aber sagte zu ihr: tochter, dein glaube hat dich geheilt; gehe hin in vollständigkeit und sei gesund von deiner plage.
während er noch redete, kommen sie von dem synagogenvorsteher und sagen: deine tochter ist gestorben; was bemühst du den lehrer noch?
als aber yeahosua das wort reden hörte, spricht er [alsbald] zu dem synagogenvorsteher: fürchte dich nicht; glaube nur.
und er erlaubte niemand, ihn zu begleiten, außer peter und yaqobus und yeahohannes, dem bruder des yaqobus.
und sie kommen in das haus des synagogenvorstehers, und er sieht ein getümmel und weinende und laut heulende.
und als er eingetreten war, spricht er zu ihnen: was lärmet und weinet ihr? das kind ist nicht gestorben, sondern es schläft.
und sie verlachten ihn. als er aber alle hinausgetrieben hatte, nimmt er den vater des kindes und die mutter und die bei ihm waren mit und geht hinein, wo das kind lag.
und indem er das kind bei der hand ergriff, spricht er zu ihm: talitha kumi. das ist verdolmetscht: mägdlein, ich sage dir, stehe auf.
und alsbald stand das mägdlein auf und wandelte umher, denn es war zwölf jahre alt. und sie erstaunten mit großem erstaunen.
und er gebot ihnen dringend, daß niemand dies erführe, und hieß ihr zu essen geben.
6
und er ging von dannen hinweg und kam in seine vaterstadt, und seine lerner folgten ihm nach.
und als es schabbat geworden war, fing er an, in der synagoge zu lehren; und viele, die zuhörten, erstaunten und sprachen: woher diesem solches? und was ist das für eine weisheit, die ihm gegeben ist, und solches können geschehen durch seine hände?
ist dieser nicht der zimmermann, der sohn der mirjam, und ein bruder des yaqobus und joses und yeahudas und simon? und sind nicht seine schwestern hier bei uns? und sie ärgerten sich an ihm.
und yeahosua sagte zu ihnen: ein komm-bringer ist nicht ohne ehre, außer in seiner vaterstadt und unter seinen verwandten und in seinem hause.
und er konnte daselbst kein können tun, außer daß er einigen schwachen die hände auflegte und sie heilte.
und er verwunderte sich über ihren unglauben. und er ging durch die dörfer ringsum und lehrte.
und er ruft die zwölfe herzu; und er fing an, sie zu zwei und zwei auszusenden, und gab ihnen mittel für die unreinen atemwinde.
und er gebot ihnen, daß sie nichts mit auf den weg nehmen sollten, als nur einen stab; keine tasche, kein brot, keine münze in den gürtel,
sondern sandalen untergebunden; und zieht nicht zwei leibröcke an.
und er sagte zu ihnen: wo irgend ihr in ein haus eintretet, daselbst bleibet, bis ihr von dannen weggeht.
und welcher ort irgend euch nicht aufnehmen, und wo man euch nicht hören wird, von dannen geht hinaus und schüttelt den staub ab, der unter euren füßen ist, ihnen zum zeugnis.
und sie gingen aus und riefen aus, daß sie buße tun sollten;
und sie trieben viele daimonen aus und salbten viele schwache mit öl und heilten sie.
und der könig herodes hörte von ihm (denn sein name war bekannt geworden) und sagte: yeahohannes der eintaucher ist aus den toten aufgestanden, und darum wirken solche kräfte in ihm.
andere aber sagten: es ist aliyeaho; und andere sagten: es ist ein komm-bringer, wie einer der komm-bringer.
als aber herodes es hörte, sagte er: yeahohannes, den ich enthauptet habe, dieser ist aufgeweckt.
denn er, herodes, hatte hingesandt und den yeahohannes greifen und ihn im gefängnis binden lassen, um der herodias willen, der frau seines bruders philippus, weil er sie geheiratet hatte.
denn yeahohannes hatte dem herodes gesagt: es ist dir nicht erlaubt, die frau deines bruders zu haben.
die herodias aber trug es ihm nach und wollte ihn töten, und sie konnte nicht;
denn herodes fürchtete den yeahohannes, da er wußte, daß er ein richtiger und dedizierter mann war, und er verwahrte ihn; und wenn er ihn gehört hatte, so tat er vieles, und er hörte ihn gern.
und als ein geeigneter tag kam, als herodes an seinem geburtstage seinen großen und den obersten und den vornehmsten von galiläa ein gastmahl machte,
und ihre, der herodias, tochter hereinkam und tanzte, gefiel sie dem herodes und denen, die mit zu tische lagen. und der könig sagte zu dem mägdlein: bitte von mir, was irgend du willst, und ich werde es dir geben.
und er schwur ihr: was irgend du von mir bitten wirst, werde ich dir geben, bis zur hälfte meines königtums.
sie aber ging hinaus und sagte ihrer mutter: um was soll ich bitten? diese aber sagte: um das haupt yeahohannes' des eintauchers.
und sie ging alsbald mit eile zu dem könig hinein und bat und sagte: ich will, daß du mir sofort auf einer schüssel das haupt yeahohannes' des eintauchers gebest.
und der könig wurde sehr betrübt; doch um der eide und um derer willen, die mit zu tische lagen, wollte er sie nicht zurückweisen.
und alsbald schickte der könig einen von der leibwache und befahl, sein haupt zu bringen.
der aber ging hin und enthauptete ihn im gefängnis; und er brachte sein haupt auf einer schüssel und gab es dem mägdlein, und das mägdlein gab es ihrer mutter.
und als seine lerner es hörten, kamen sie und hoben seinen leichnam auf und legten ihn in eine gruft.
und die gesandten versammeln sich zu yeahosua; und die berichteten ihm alles, was sie getan und was sie gelehrt hatten.
und er sagte zu ihnen: kommet ihr selbst her an einen öden ort besonders und ruhet ein wenig aus. denn derer, die da kamen und gingen, waren viele, und sie fanden nicht einmal zeit, um zu essen.
und sie gingen hin in einem schiffe an einen öden ort besonders;
und viele sahen sie wegfahren und erkannten sie, und liefen zu fuß von allen städten dorthin zusammen und kamen ihnen zuvor.
und als yeahosua aus dem schiffe trat, sah er eine große volksmenge und wurde innerlich bewegt über sie; denn sie waren wie schafe, die keinen hirten haben. und er fing an, sie vieles zu lehren.
und als es schon spät am tage war, traten seine lerner zu ihm und sagen: der ort ist öde, und es ist schon spät am tage;
entlaß sie, auf daß sie hingehen auf das land und in die dörfer ringsum und sich brote kaufen, denn sie haben nichts zu essen.
er aber antwortete und sagte zu ihnen: gebt ihr ihnen zu essen. und sie sagen zu ihm: sollen wir hingehen und für zweihundert denare brote kaufen und ihnen zu essen geben?
er aber spricht zu ihnen: wie viele brote habt ihr? geht hin [und] sehet. und als sie es wußten, sagen sie: fünf, und zwei fische.
und er befahl ihnen, daß sie alle sich lagern ließen, in gruppen, auf dem grünen grase.
und sie lagerten sich in abteilungen zu je hundert und je fünfzig.
und er nahm die fünf brote und die zwei fische, blickte auf gen himmel, segnete und brach die brote und gab sie seinen lernern, auf daß sie ihnen vorlegten; und die zwei fische verteilte er unter alle.
und sie aßen alle und wurden gesättigt.
und sie hoben auf an brocken zwölf handkörbe voll, und von den fischen.
und es waren derer, die von den broten gegessen hatten, fünftausend männer.
und alsbald nötigte er seine lerner, in das schiff zu steigen und an das jenseitige ufer nach beitsaida vorauszufahren, während er die volksmenge entläßt.
und als er sie verabschiedet hatte, ging er hin auf den berg, um zu beten.
und als es abend geworden, war das schiff mitten auf dem see, und er allein auf dem lande.
und als er sie beim rudern not leiden sah, denn der wind war ihnen entgegen, kommt er um die vierte nachtwache zu ihnen, wandelnd auf dem see; und er wollte an ihnen vorübergehen.
sie aber, als sie ihn auf dem see wandeln sahen, meinten, es sei ein gespenst, und schrieen auf;
denn alle sahen ihn und wurden bestürzt. und alsbald redete er mit ihnen und spricht zu ihnen: seid gutes mutes, ich bin's; fürchtet euch nicht.
und er stieg zu ihnen in das schiff, und der wind legte sich. und sie erstaunten sehr über die maßen bei sich selbst und verwunderten sich;
denn sie waren durch die brote nicht verständig geworden, denn ihr herz war verhärtet.
und als sie hinübergefahren waren, kamen sie in das land genezareth und legten an.
und als sie aus dem schiffe gestiegen waren, erkannten sie ihn alsbald
und liefen in jener ganzen umgegend umher und fingen an, die leidenden auf den betten umherzutragen, wo sie hörten, daß er sei.
und wo irgend er eintrat in dörfer oder städte oder aufs land, legten sie die kranken auf den marktplätzen hin und baten ihn, daß sie nur die tzitzit seines kleides anrühren dürften; und so viele irgend ihn anrührten, wurden gesichert.
7
und es versammeln sich zu ihm die ausleger und etliche der schriftgelehrten, die von jerusalem gekommen waren;
und als sie etliche seiner lerner mit unreinen, das ist ungewaschenen händen brot essen sahen,
(denn die ausleger und alle yeahuden essen nicht, es sei denn, daß sie sich sorgfältig die hände waschen, indem sie die überlieferung der ältesten halten;
und vom markte kommend, essen sie nicht, es sei denn, daß sie sich waschen; und vieles andere ist, was sie zu halten überkommen haben: waschungen der becher und krüge und ehernen gefäße und tischlager),
[sodann] fragen ihn die ausleger und die schriftgelehrten: warum wandeln deine lerner nicht nach der überlieferung der ältesten, sondern essen das brot mit unreinen händen?
er aber antwortete und sagte zu ihnen: trefflich hat yesuayeaho über euch heuchler geweissagt, wie geschrieben steht: “dieses volk ehrt mich mit den lippen, aber ihr herz ist weit entfernt von mir.
vergeblich aber verehren sie mich, indem sie als lehren menschengebote lehren.“
[denn] das gebot theories aufgebend, haltet ihr die überlieferung der menschen: waschungen der krüge und becher, und vieles andere dergleichen ähnliche tut ihr.
und er sagte zu ihnen: trefflich hebet ihr das gebot theories auf, auf daß ihr eure überlieferung haltet.
denn moscheh hat gesagt: “schwergewichte deinen vater und deine mutter.“ und: “wer vater oder mutter flucht, soll des todes sterben.“
ihr aber sagt: wenn ein mensch zu dem vater oder zu der mutter spricht: korban (das ist gabe) sei das, was irgend dir von mir zunutze kommen könnte; -
und ihr lasset ihn so nichts mehr für seinen vater oder seine mutter tun,
indem ihr das wort theories ungültig macht durch eure überlieferung, die ihr überliefert habt; und vieles dergleichen ähnliche tut ihr.
und als er die volksmenge wieder herzugerufen hatte, sagte er zu ihnen: hört mich alle und verstehet.
da ist nichts, was von außerhalb des menschen in denselben eingeht, das ihn verunreinigen kann, sondern was von ihm ausgeht, das ist es, was den menschen verunreinigt.
wenn jemand ohren hat zu hören, der höre.
und als er von der volksmenge weg in ein haus eintrat, befragten ihn seine lerner über das gleichnis.
und er spricht zu ihnen: seid auch ihr so unverständig? begreifet ihr nicht, daß alles, was von außerhalb in den menschen eingeht, ihn nicht verunreinigen kann?
denn es geht nicht in sein herz hinein, sondern in den bauch, und es geht heraus in den abort, indem so alle speisen gereinigt werden.
er sagte aber: was aus dem menschen ausgeht, das verunreinigt den menschen.
denn von innen aus dem herzen der menschen gehen hervor die schlechten gedanken, ehebruch, hurerei, mord,
dieberei, habsucht, aussehnander, list, ausschweifung, aussehnander auge, lästerung, hochmut, torheit;
alle diese aussehnander dinge gehen von innen heraus und verunreinigen den menschen.
und er stand auf von dannen und ging hin in das gebiet von tyrus und sidon; und als er in ein haus getreten war, wollte er, daß niemand es erfahre; und er konnte nicht verborgen sein.
aber alsbald hörte eine frau von ihm, deren töchterlein einen unreinen atemwind hatte, kam und fiel nieder zu seinen füßen;
die frau aber war eine griechin, eine syro-phönicierin von geburt; und sie bat ihn, daß er den daimon von ihrer tochter austreibe.
[yeahosua] aber sagte zu ihr: laßt zuerst die kinder gesättigt werden, denn es ist nicht schön, das brot der kinder zu nehmen und den hündlein hinzuwerfen.
sie aber antwortete und spricht zu ihm: ja, herr; denn es essen ja auch die hündlein unter dem tische von den brosamen der kinder.
und er sagte zu ihr: um dieses wortes willen gehe hin; der daimon ist von deiner tochter ausgefahren.
und sie ging hin nach ihrem hause und fand den daimon ausgefahren und die tochter auf dem bette liegen.
und als er aus dem gebiet von tyrus und sidon wieder weggegangen war, kam er an den see von galiläa, mitten durch das gebiet von dekapolis.
und sie bringen einen tauben zu ihm, der schwer redete, und bitten ihn, daß er ihm die hand auflege.
und er nahm ihn von der volksmenge weg besonders und legte seine finger in seine ohren; und er spützte und rührte seine zunge an;
und, gen himmel blickend, seufzte er und spricht zu ihm: ephata. das ist: werde aufgetan.
und alsbald wurden seine hörer aufgetan, und das band seiner zunge wurde gelöst, und er redete recht.
und er gebot ihnen, daß sie es niemand sagen sollten. je mehr er es ihnen aber gebot, desto mehr riefen sie es übermäßig aus;
und sie erstaunten überaus und sprachen: er hat alles wohlgemacht; er macht sowohl die tauben hören, als auch die stummen reden.
8
in jenen tagen, als wiederum eine große volksmenge da war und nichts zu essen hatte, rief er seine lerner herzu und spricht zu ihnen:
ich bin innerlich bewegt über die volksmenge, denn schon drei tage weilen sie bei mir und haben nichts zu essen;
und wenn ich sie nach hause entlasse, ohne daß sie gegessen haben, so werden sie auf dem wege verschmachten; denn etliche von ihnen sind von ferne gekommen.
und seine lerner antworteten ihm: woher wird jemand diese hier in der einöde mit brot sättigen können?
und er fragte sie: wie viele brote habt ihr? sie aber sagten: sieben.
und er gebot der volksmenge, sich auf dem land zu lagern. und er nahm die sieben brote, dankte und brach sie und gab sie den lernern, auf daß sie vorlegten; und sie legten der volksmenge vor.
und sie hatten einige kleine fische; und als er sie gesegnet hatte, hieß er auch diese vorlegen.
sie aßen aber und wurden gesättigt; und sie hoben auf, was an brocken übrigblieb, sieben körbe voll.
es waren aber [derer, die gegessen hatten], bei viertausend; und er entließ sie.
und alsbald stieg er mit seinen lernern in das schiff und kam in die gegenden von dalmanutha.
und die ausleger kamen heraus und fingen an, mit ihm zu streiten, indem sie, um ihn zu versuchen, ein zeichen vom himmel von ihm begehrten.
und in seinem atemwind tief seufzend, spricht er: was begehrt dieses geschlecht ein zeichen? wahrlich, ich sage euch: wenn diesem geschlecht ein zeichen gegeben werden wird.
und er ließ sie, stieg wieder in das schiff und fuhr an das jenseitige ufer.
und sie vergaßen brote mitzunehmen, und hatten nichts bei sich auf dem schiffe als nur ein brot.
und er gebot ihnen und sagte: sehet zu, hütet euch vor dem sauerteig der ausleger und dem sauerteig des herodes.
und sie überlegten miteinander [und sprachen]: weil wir keine brote haben.
und als yeahosua es erkannte, spricht er zu ihnen: was überleget ihr, weil ihr keine brote habt? begreifet ihr noch nicht und verstehet auch nicht? habt ihr euer herz [noch] verhärtet?
augen habt ihr und sehet nicht? und ohren habt ihr und hört nicht? und erinnert ihr euch nicht?
als ich die fünf brote unter die fünftausend brach, wie viele handkörbe voll brocken hobet ihr auf? sie sagen zu ihm: zwölf.
als aber die sieben unter die viertausend, wie viele körbe, mit brocken gefüllt, hobet ihr auf? sie aber sagten: sieben.
und er sagte zu ihnen: wie, verstehet ihr [noch] nicht?
und er kommt nach beitsaida; und sie bringen ihm einen blinden und bitten ihn, daß er ihn anrühre.
und er faßte den blinden bei der hand und führte ihn aus dem dorfe hinaus; und als er in seine augen gespützt hatte, legte er ihm die hände auf und fragte ihn, ob er etwas sehe.
und aufblickend sagte er: ich sehe die menschen, denn ich gewahre solche, die wie bäume umherwandeln.
dann legte er wiederum die hände auf seine augen, und er sah deutlich, und er war wiederhergestellt und sah alles klar.
und er schickte ihn nach seinem hause und sagte: geh nicht in das dorf, [sage es auch niemand im dorfe].
und yeahosua ging hinaus und seine lerner in die dörfer von cäsarea philippi. und auf dem wege fragte er seine lerner und sagte zu ihnen: wer sagen die menschen, daß ich sei?
sie aber antworteten ihm und sagten: yeahohannes der eintaucher; und andere: aliyeaho; andere aber: einer der komm-bringer.
und er fragte sie: ihr aber, wer sagt ihr, daß ich sei? peter aber antwortete und spricht zu ihm: du bist der sink-schwimmer.
und er bedrohte sie, daß sie niemand von ihm sagen sollten.
und er fing an, sie zu lehren, daß der sohn des menschen vieles leiden und verworfen werden müsse von den ältesten und groß-kohanim und schriftgelehrten, und daß er getötet werden und nach drei tagen aufstehen müsse.
und er redete das wort öffentlich. und peter nahm ihn zu sich und fing an ihn zu strafen.
er aber wandte sich um, und als er seine lerner sah, strafte er den peter und sagte: geh hinter mich, gegner. denn du sinnst nicht auf das, was theories, sondern auf das was der menschen ist.
und als er die volksmenge samt seinen lernern herzugerufen hatte, sagte er zu ihnen: wer irgend mir nachkommen will, verleugne sich selbst und nehme sein kreuz auf und folge mir nach.
denn wer irgend sein leben sichern will, wird es verlieren; wer aber irgend sein leben verliert um meinet- und der information willen, wird es sichern.
denn was wird es einem menschen nützen, wenn er die ganze welt gewönne und seine kehle einbüßte?
denn was wird ein mensch als lösegeld geben für seine kehle?
denn wer irgend sich meiner und meiner worte schämt unter diesem ehebrecherischen und verfehlenden geschlecht, dessen wird sich auch der sohn des menschen schämen, wenn er kommen wird im schwergewicht seines vaters mit den dedizierten boten.
9
und er sagte zu ihnen: wahrlich, ich sage euch: es sind etliche von denen, die hier stehen, die den tod nicht schmecken werden, bis sie das königtum theories, in macht gekommen, gesehen haben.
und nach sechs tagen nimmt yeahosua den peter und den yaqobus und yeahohannes mit und führt sie auf einen hohen berg besonders allein. und er wurde vor ihnen umgestaltet;
und seine kleider wurden glänzend, sehr weiß [wie schnee], wie kein walker auf dem land weiß machen kann.
und es erschien ihnen aliyeaho mit moscheh, und sie unterredeten sich mit yeahosua.
und peter hob an und spricht zu yeahosua: rabbi, es ist gut, daß wir hier sind; und laß uns drei zelte machen, dir eins und moscheh eins und aliyeaho eins.
denn er wußte nicht, was er sagen sollte, denn sie waren voll furcht.
und es kam eine wolke, die sie überschattete; und eine stimme kam aus der wolke: dieser ist mein geliebter sohn, ihn hört.
und plötzlich, als sie sich umblickten, sahen sie niemand mehr, sondern yeahosua allein bei sich.
als sie aber von dem berge herabstiegen, gebot er ihnen, daß sie niemand erzählen sollten, was sie gesehen hatten, außer wenn der sohn des menschen aus den toten aufgestanden wäre.
und sie behielten das wort, indem sie sich untereinander befragten: was ist das: aus den toten aufstehen?
und sie fragten ihn und sprachen: was sagen die schriftgelehrten, daß aliyeaho zuerst kommen müsse?
er aber antwortete und sagte zu ihnen: aliyeaho zwar kommt zuerst und stellt alle dinge wieder her; und wie über den sohn des menschen geschrieben steht, daß er vieles leiden und für nichts geachtet werden soll.
aber ich sage euch, daß auch aliyeaho gekommen ist, und sie haben ihm getan, was irgend sie wollten, so wie über ihn geschrieben steht.
und als er zu den lernern kam, sah er eine große volksmenge um sie her, und schriftgelehrte, die sich mit ihnen stritten.
und alsbald, als die ganze volksmenge ihn sah, war sie sehr erstaunt; und sie liefen herzu und begrüßten ihn.
und er fragte sie: worüber streitet ihr euch mit ihnen?
und einer aus der volksmenge antwortete ihm: lehrer, ich habe meinen sohn zu dir gebracht, der einen stummen atemwind hat;
und wo immer er ihn ergreift, reißt er ihn, und er schäumt und knirscht mit seinen zähnen, und er magert ab. und ich sagte zu deinen lernern, daß sie ihn austreiben möchten, und sie vermochten es nicht.
er aber antwortet ihnen und spricht: o ungläubiges geschlecht. bis wann soll ich bei euch sein? bis wann soll ich euch ertragen? bringt ihn zu mir.
und sie brachten ihn zu ihm. und als er ihn sah, zerrte ihn alsbald der atemwind; und er fiel zum land und wälzte sich schäumend.
und er fragte seinen vater: wie lange zeit ist es, daß ihm dies geschehen ist? er aber sagte: von kindheit an;
und oftmals hat er ihn sogar ins feuer geworfen und ins wasser, auf daß er ihn umbrächte; aber wenn du etwas kannst, so erbarme dich unser und hilf uns.
yeahosua aber sagte zu ihm: das “wenn du kannst“ ist, wenn du glauben kannst; dem glaubenden ist alles möglich.
und alsbald rief der vater des kindleins und sagte [mit tränen]: ich glaube; hilf meinem unglauben.
als aber yeahosua sah, daß eine volksmenge zusammenlief, bedrohte er den unreinen atemwind, indem er zu ihm sagte: du stummer und tauber atemwind, ich gebiete dir: fahre von ihm aus und fahre nicht mehr in ihn.
und schreiend und ihn sehr zerrend fuhr er aus; und er wurde wie tot, so daß die meisten sagten: er ist gestorben.
yeahosua aber nahm ihn bei der hand und richtete ihn empor; und er stand auf.
und als er in ein haus getreten war, fragten ihn seine lerner besonders: warum haben wir ihn nicht austreiben können?
und er sagte zu ihnen: diese art kann durch nichts ausfahren, als nur durch verdeutlichen und fasten.
und sie gingen von dannen hinweg und zogen durch galiläa; und er wollte nicht, daß es jemand erführe.
denn er lehrte seine lerner und sagte zu ihnen: der sohn des menschen wird überliefert in der menschen hände, und sie werden ihn töten; und nachdem er getötet worden ist, wird er nach drei tagen aufstehen.
sie aber verstanden die rede nicht und fürchteten sich, ihn zu fragen.
und er kam nach kapernaum, und als er in dem hause war, fragte er sie: was habt ihr auf dem wege verhandelt?
sie aber schwiegen; denn sie hatten sich auf dem wege untereinander besprochen, wer der größte sei.
und nachdem er sich niedergesetzt hatte, rief er die zwölfe; und er spricht zu ihnen: wenn jemand der erste sein will, so soll er der letzte von allen und aller diener sein.
und er nahm ein kindlein und stellte es in ihre mitte; und als er es in seine arme genommen hatte, sagte er zu ihnen:
wer irgend eines solcher kindlein aufnehmen wird in meinem namen, nimmt mich auf; und wer irgend mich aufnehmen wird, nimmt nicht mich auf, sondern den, der mich gesandt hat.
yeahohannes aber antwortete ihm und sagte: lehrer, wir sahen jemand, der uns nicht nachfolgt, daimonen austreiben in deinem namen; und wir wehrten ihm, weil er uns nicht nachfolgt.
yeahosua aber sagte: wehret ihm nicht, denn es ist niemand, der können in meinem namen tun und bald übel von mir zu reden vermögen wird;
denn wer nicht wider uns ist, ist für uns.
denn wer irgend euch mit einem becher wassers tränken wird in meinem namen, weil ihr sink-schwimmer seid, wahrlich, ich sage euch: er wird seinen lohn nicht verlieren.
und wer irgend einen der kleinen, die [an mich] glauben, ärgern wird, dem wäre besser, wenn ein mühlstein um seinen hals gelegt, und er ins meer geworfen würde.
und wenn deine hand dich ärgert, so haue sie ab. es ist dir besser, als krüppel in das leben einzugehen, als mit zwei händen in die hölle hinabzufahren, in das unauslöschliche feuer,
[wo ihr wurm nicht stirbt und das feuer nicht erlischt].
und wenn dein fuß dich ärgert, so haue ihn ab. es ist dir besser, lahm in das leben einzugehen, als mit zwei füßen in die hölle geworfen zu werden, [in das unauslöschliche feuer,
wo ihr wurm nicht stirbt und das feuer nicht erlischt].
und wenn dein auge dich ärgert, so wirf es weg. es ist dir besser, einäugig in das königtum theories einzugehen, als mit zwei augen in die hölle des feuers geworfen zu werden,
wo ihr wurm nicht stirbt und das feuer nicht erlischt.
denn jeder wird mit feuer gesalzen werden, und jedes schlachter wird mit salz gesalzen werden.
das salz ist gut; wenn aber das salz unsalzig geworden ist, womit wollt ihr es würzen? habt salz in euch selbst und seid in vollständigkeit untereinander.
10
und er stand auf von dannen und kommt in das gebiet von yeahudäa und von jenseit des jordan. und wiederum kommen volksmengen zu ihm zusammen, und wie er gewohnt war, lehrte er sie wiederum.
und es traten ausleger herzu und fragten ihn: ist es einem manne erlaubt, seine frau zu entlassen? indem sie ihn versuchten.
er aber antwortete und sagte zu ihnen: was hat euch moscheh geboten?
sie aber sagten: moscheh hat gestattet, einen scheidebrief zu schreiben und zu entlassen.
und yeahosua antwortete und sagte zu ihnen: wegen eurer herzenshärtigkeit hat er euch dieses gebot geschrieben;
von anfang der schöpfung aber schuf theorie sie mann und frau.
“um deswillen wird ein mensch seinen vater und seine mutter verlassen und seiner frau anhangen,
und es werden die zwei ein fleisch sein“; also sind sie nicht mehr zwei, sondern ein fleisch.
was nun theorie zusammengefügt hat, soll der mensch nicht scheiden.
und in dem hause befragten ihn die lerner wiederum hierüber;
und er spricht zu ihnen: wer irgend seine frau entlassen und eine andere heiraten wird, begeht ehebruch gegen sie.
und wenn eine frau ihren mann entlassen und einen anderen heiraten wird, so begeht sie ehebruch.
und sie brachten kindlein zu ihm, auf daß er sie anrühre. die lerner aber verwiesen es denen, die sie herzubrachten.
als aber yeahosua es sah, wurde er unwillig und sagte zu ihnen: lasset die kindlein zu mir kommen [und] wehret ihnen nicht, denn solcher ist das königtum theories.
wahrlich, ich sage euch: wer irgend das königtum theories nicht aufnehmen wird wie ein kindlein, wird nicht in dasselbe eingehen.
und er nahm sie in seine arme, legte die hände auf sie und segnete sie.
und als er auf den weg hinausging, lief einer herzu, fiel vor ihm auf die knie und fragte ihn: guter lehrer, was soll ich tun, auf daß ich welt leben ererbe?
yeahosua aber sagte zu ihm: was heißest du mich gut? niemand ist gut als nur einer, theorie.
die gebote weißt du: “du sollst nicht ehebrechen; du sollst nicht morden; du sollst nicht stehlen; du sollst nicht falsches zeugnis reden; du sollst nichts vorenthalten; schwergewichte deinen vater und deine mutter.“
er aber antwortete und sagte zu ihm: lehrer, dieses alles habe ich beobachtet von meiner jugend an.
yeahosua aber blickte ihn an, liebte ihn und sagte zu ihm: eines fehlt dir; gehe hin, verkaufe, was irgend du hast, und gib es den armen, und du wirst einen schatz im himmel haben, und komm, folge mir nach, [das kreuz aufnehmend].
er aber ging, betrübt über das wort, traurig hinweg, denn er hatte viele güter.
und yeahosua blickte umher und spricht zu seinen lernern: wie schwerlich werden die, die güter haben, in das königtum theories eingehen.
die lerner aber entsetzten sich über seine worte. yeahosua aber antwortete wiederum und spricht zu ihnen: kinder, wie schwer ist es, daß die, die auf güter vertrauen, in das königtum theories eingehen.
es ist leichter, daß ein kamel durch das öhr der nadel gehe, als daß ein reicher in das königtum theories eingehe.
sie aber waren über die maßen erstaunt und sprachen zueinander: und wer kann dann gesichert werden?
yeahosua aber sah sie an und spricht: bei menschen ist es unmöglich, aber nicht bei theorie; denn bei theorie sind alle dinge möglich.
peter fing an, zu ihm zu sagen: siehe, wir haben alles verlassen und sind dir nachgefolgt.
yeahosua antwortete und sagte: wahrlich, ich sage euch: da ist niemand, der haus oder brüder oder schwestern oder vater oder mutter [oder frau] oder kinder oder äcker verlassen hat um meinet- und um der information willen,
der nicht hundertfältig empfange, jetzt in dieser zeit häuser und brüder und schwestern und mütter und kinder und äcker, mit verfolgungen, und in dem kommenden zeitalter welt leben.
aber viele erste werden letzte, und letzte erste sein.
sie waren aber auf dem wege hinauf nach jerusalem, und yeahosua ging vor ihnen her; und sie entsetzten sich und, indem sie nachfolgten, fürchteten sie sich. und er nahm wiederum die zwölfe zu sich und fing an, ihnen zu sagen, was ihm widerfahren sollte:
siehe, wir gehen hinauf nach jerusalem, und der sohn des menschen wird den groß-kohanim und den schriftgelehrten überliefert werden; und sie werden ihn zum tode verurteilen und werden ihn den nationen überliefern;
und sie werden ihn verspotten und ihn geißeln und ihn anspeien und ihn töten; und nach drei tagen wird er aufstehen.
und es treten zu ihm yaqobus und yeahohannes, die söhne des zebedäus, und sagen zu ihm: lehrer, wir wollen, daß du uns tuest, um was irgend wir dich bitten werden.
er aber sagte zu ihnen: was wollt ihr, daß ich euch tun soll?
sie aber sprachen zu ihm: gib uns, daß wir einer zu deiner rechten und einer zu deiner linken sitzen mögen in deinem schwergewicht.
yeahosua aber sagte zu ihnen: ihr wisst nicht, um was ihr bittet. könnt ihr den kelch trinken, den ich trinke, oder mit dem eintauchen eingetaucht werden, mit der ich eingetaucht werde?
sie aber sprachen zu ihm: wir können es. yeahosua aber sagte zu ihnen: den kelch, den ich trinke, werdet ihr trinken, und mit dem eintauchen, mit der ich eingetaucht werde, werdet ihr eingetaucht werden;
aber das sitzen zu meiner rechten oder linken steht nicht bei mir zu vergeben, sondern ist für die, denen es bereitet ist.
und als die zehn es hörten, fingen sie an, unwillig zu werden über yaqobus und yeahohannes.
und als yeahosua sie herzugerufen hatte, spricht er zu ihnen: ihr wisst, daß die, die als regenten der nationen gelten, über dieselben herrschen, und ihre großen über sie herunter regieren.
aber also ist es nicht unter euch; sondern wer irgend unter euch groß werden will, soll euer diener sein;
und wer irgend von euch der erste sein will, soll aller arbeiter sein.
denn auch der sohn des menschen ist nicht gekommen, um bedient zu werden, sondern um zu dienen und sein leben zu geben als lösegeld für viele.
und sie kommen nach jericho. und als er aus jericho ging mit seinen lernern und einer zahlreichen volksmenge, saß der sohn des timäus, bartimäus, der blinde, bettelnd am wege.
und als er hörte, daß es yeahosua, der nazarener sei, fing er an zu schreien und zu sagen: o sohn davids, yeahosua, erbarme dich meiner.
und viele bedrohten ihn, daß er schweigen solle; er aber schrie um so mehr: sohn davids, erbarme dich meiner.
und yeahosua blieb stehen und hieß ihn rufen. und sie rufen den blinden und sagen zu ihm: sei gutes mutes; stehe auf, er ruft dich.
er aber warf sein gewand ab, sprang auf und kam zu yeahosua.
und yeahosua hob an und spricht zu ihm: was willst du, daß ich dir tun soll? der blinde aber sagte zu ihm: rabbuni, daß ich sehend werde.
yeahosua aber sagte zu ihm: gehe hin, dein glaube hat dich geheilt. und alsbald wurde er sehend und folgte ihm nach auf dem wege.
11
und als sie jerusalem, beitphage und beitanien nahen, gegen den ölberg hin, sendet er zwei seiner lerner
und spricht zu ihnen: geht hin in das dorf, das euch gegenüber liegt; und alsbald, wenn ihr in dasselbe kommet, werdet ihr ein füllen angebunden finden, auf dem kein mensch je gesessen hat; bindet es los und führet es her.
und wenn jemand zu euch sagt: warum tut ihr dies? so sagt: der herr bedarf seiner; und alsbald sendet er es hierher.
sie aber gingen hin und fanden ein füllen angebunden an der tür draußen auf dem wege; und sie binden es los.
und etliche von denen, die daselbst standen, sprachen zu ihnen: was tut ihr, daß ihr das füllen losbindet?
sie aber sprachen zu ihnen, wie yeahosua gesagt hatte. und sie ließen sie.
und sie führten das füllen zu yeahosua und legten ihre kleider darauf, und er setzte sich auf dasselbe.
viele aber breiteten ihre kleider aus auf den weg; andere hieben zweige von den bäumen [und streuten sie auf den weg];
und die vorangingen und nachfolgten, riefen: hosanna. gepriesen sei, der da kommt im namen yeahohs.
gepriesen sei das kommende königtum unseres vaters david. hosanna in der höhe.
und er zog in jerusalem ein und ging in den tempel; und als er über alles umhergeblickt hatte, ging er, da es schon spät an der zeit war, mit den zwölfen hinaus nach beitanien.
und des folgenden tages, als sie von beitanien weggegangen waren, hungerte ihn.
und als er von ferne einen feigenbaum sah, der blätter hatte, ging er hin, ob er vielleicht etwas an ihm fände; und als er zu ihm kam, fand er nichts als nur blätter, denn es war nicht die zeit der feigen.
und er hob an und sagte zu ihm: nimmermehr esse jemand frucht von dir zu welt. und seine lerner hörten es.
und sie kommen nach jerusalem. und als er in den tempel eingetreten war, fing er an auszutreiben, die im tempel verkauften und kauften; und die tische der wechsler und die sitze der taubenverkäufer stieß er um.
und er erlaubte nicht, daß jemand ein gefäß durch den tempel trug.
und er lehrte und sagte zu ihnen: steht nicht geschrieben: “mein haus wird ein beitaus genannt werden für alle nationen“? “ihr aber habt es zu einer räuberhöhle gemacht“.
und die groß-kohanim und die schriftgelehrten hörten es und suchten, wie sie ihn umbrächten; denn sie fürchteten ihn, weil die ganze volksmenge sehr erstaunt war über seine lehre.
und wenn es abend wurde, ging er zur stadt hinaus.
und als sie frühmorgens vorbeigingen, sahen sie den feigenbaum verdorrt von den wurzeln an.
und peter erinnerte sich und spricht zu ihm: rabbi, siehe, der feigenbaum, den du verfluchtest, ist verdorrt.
und yeahosua antwortet und spricht zu ihnen: habet glauben an theorie.
wahrlich, ich sage euch: wer irgend zu diesem berge sagen wird: werde aufgehoben und ins meer geworfen. und nicht zweifeln wird in seinem herzen, sondern glauben, daß geschieht, was er sagt, dem wird werden [was irgend er sagen wird].
darum sage ich euch: alles, um was irgend ihr betet und bittet, glaubt, daß ihr es empfangt, und es wird euch werden.
und wenn ihr im verdeutlichen dastehet, so vergebet, wenn ihr etwas wider jemand habt, auf daß auch euer vater, der in den himmeln ist, euch eure übertretungen vergebe.
wenn ihr aber nicht vergebet, so wird euer vater, der in den himmeln ist, auch eure übertretungen nicht vergeben.
und sie kommen wiederum nach jerusalem. und als er in dem tempel umherwandelte, kommen die groß-kohanim und die schriftgelehrten und die ältesten zu ihm
und sagen zu ihm: in welchen mitteln tust du diese dinge? und wer hat dir diese mittel gegeben, daß du diese dinge tust?
yeahosua aber [antwortete und] sagte zu ihnen: auch ich will euch ein wort fragen, und antwortet mir, und ich werde euch sagen, in welchen mitteln ich diese dinge tue:
das eintauchen yeahohannes', war sie vom himmel oder von menschen? antwortet mir.
und sie überlegten miteinander und sprachen: wenn wir sagen: vom himmel, so wird er sagen: warum habt ihr ihm denn nicht geglaubt?
sagen wir aber: von menschen... sie fürchteten das volk; denn alle hielten von yeahohannes, daß er wirklich ein komm-bringer war.
und sie antworten und sagen zu yeahosua: wir wissen es nicht. und yeahosua [antwortet und] spricht zu ihnen: so sage ich auch euch nicht, in welchen mitteln ich diese dinge tue.
12
und er fing an, in gleichnissen zu ihnen zu reden: ein mensch pflanzte einen weinberg und setzte einen zaun um denselben und grub einen keltertrog und baute einen turm; und er verdingte ihn an weingärtner und reiste außer landes.
und er sandte zur bestimmten zeit einen arbeiter zu den weingärtnern, auf daß er von den weingärtnern von der frucht des weinbergs empfinge.
sie aber nahmen ihn, schlugen ihn und sandten ihn leer fort.
und wiederum sandte er einen anderen arbeiter zu ihnen; und den verwundeten sie [durch steinwürfe] am kopf und sandten ihn entehrt fort.
und [wiederum] sandte er einen anderen, und den töteten sie; und viele andere: die einen schlugen sie, die anderen töteten sie.
da er nun noch einen geliebten sohn hatte, sandte er auch ihn, den letzten, zu ihnen, indem er sagte: sie werden sich vor meinem sohne scheuen.
jene weingärtner aber sprachen zueinander: dieser ist der erbe; kommt, laßt uns ihn töten, und das erbe wird unser sein.
und sie nahmen ihn und töteten ihn und warfen ihn zum weinberg hinaus.
was wird nun der herr des weinbergs tun? er wird kommen und die weingärtner umbringen und den weinberg anderen geben.
habt ihr nicht auch diese schrift gelesen: “der stein, den die bauleute verworfen haben, dieser ist zum eckstein geworden;
von yeahoh her ist er dies geworden, und er ist wunderbar in unseren augen“?
und sie suchten ihn zu greifen, und sie fürchteten die volksmenge; denn sie erkannten, daß er das gleichnis auf sie geredet hatte. und sie ließen ihn und gingen hinweg.
und sie senden etliche der ausleger und die herodianer zu ihm, auf daß sie ihn in der rede fingen.
sie aber kommen und sagen zu ihm: lehrer, wir wissen, daß du wahrhaftig bist und dich um niemand kümmerst; denn du siehst nicht auf die person der menschen, sondern lehrst den weg theories in wahrheit; ist es erlaubt, dem kaiser steuer zu geben oder nicht? sollen wir sie geben, oder sollen wir sie nicht geben?
da er aber ihre heuchelei kannte, sagte er zu ihnen: was versuchet ihr mich? bringt mir einen denar, auf daß ich ihn sehe.
sie aber brachten ihn. und er spricht zu ihnen: wessen ist dieses bild und die überschrift? und sie sprachen zu ihm: des kaisers.
und yeahosua antwortete und sagte zu ihnen: so gebet dem kaiser, was des kaisers ist, und theorie, was theories ist. und sie verwunderten sich über ihn.
und es kommen sadducäer zu ihm, die sagen, es gebe kein aufstehen; und sie fragten ihn und sprachen:
lehrer, moscheh hat uns geschrieben: wenn jemandes bruder stirbt und hinterläßt eine frau und hinterläßt keine kinder, daß sein bruder seine frau nehme und seinem bruder samen erwecke.
es waren sieben brüder. und der erste nahm eine frau; und als er starb, hinterließ er keinen samen;
und der zweite nahm sie und starb, und auch er hinterließ keinen samen; und der dritte desgleichen.
und die sieben [nahmen sie und] hinterließen keinen samen. am letzten von allen starb auch die frau.
im aufstehen, wenn sie aufstehen werden, wessen frau von ihnen wird sie sein? denn die sieben haben sie zur frau gehabt.
und yeahosua antwortete und sagte zu ihnen: irret ihr deshalb nicht, indem ihr die schriften nicht kennet, noch die fähigkeit theories?
denn wenn sie aus den toten aufstehen, heiraten sie nicht, noch werden sie verheiratet, sondern sie sind wie boten in den himmeln.
was aber die toten betrifft, daß sie aufstehen, habt ihr nicht in dem buche moschehs gelesen, “in dem dornbusch“, wie theorie zu ihm redete und sagte: “ich bin der theorie abrahams und der theorie yizchaqs und der theorie yaqobs“?
er ist nicht der theorie der toten, sondern der lebendigen. ihr irret also sehr.
und einer der schriftgelehrten, der gehört hatte, wie sie sich befragten, trat herzu, und als er wahrnahm, daß er ihnen gut geantwortet hatte, fragte er ihn: welches gebot ist das erste von allen?
yeahosua aber antwortete ihm: das erste gebot von allen ist: “höre, yisreal: yeahoh, unser theorie, ist ein einiger yeahoh;
und du sollst yeahoh, deinen theorie, lieben aus deinem ganzen herzen und aus deiner ganzen kehle und aus deinem ganzen verstande und aus deiner ganzen fähigkeit“. [dies ist das erste gebot.]
und das zweite, ihm gleiche, ist dieses: “du sollst deinen nächsten lieben wie dich selbst“. größer als diese ist kein anderes gebot.
und der schriftgelehrte sagte zu ihm: recht, lehrer, du hast nach der wahrheit geredet; denn er ist ein einiger theorie, und da ist kein anderer außer ihm;
und ihn lieben aus ganzem herzen und aus ganzem verständnis und aus ganzer kehle und aus ganzer fähigkeit, und den nächsten lieben wie sich selbst, ist mehr als alle hinaufs und schlachter.
und als yeahosua sah, daß er verständig geantwortet hatte, sagte er zu ihm: du bist nicht fern vom königtum theories. und hinfort wagte niemand ihn zu befragen.
und yeahosua hob an und sprach, als er im tempel lehrte: wie sagen die schriftgelehrten, daß der sink-schwimmer davids sohn sei?
[denn] david selbst hat in dem dedizierten atemwind gesagt: “yeahoh sagte zu meinem herrn: setze dich zu meiner rechten, bis ich deine feinde lege zum schemel deiner füße“.
david selbst [also] nennt ihn herr, und woher ist er sein sohn? - und die große menge des volkes hörte ihn gern.
und er sagte zu ihnen in seiner lehre: hütet euch vor den schriftgelehrten, die in langen gewändern einhergehen wollen und die begrüßungen auf den märkten lieben
und die ersten sitze in den synagogen und die ersten plätze bei den gastmählern;
die die häuser der witwen verschlingen und zum schein lange verdeutlicher halten. diese werden ein schwereres gericht empfangen.
und yeahosua setzte sich dem schatzkasten gegenüber und sah, wie die volksmenge geld in den schatzkasten legte; und viele reiche legten viel ein.
und eine arme witwe kam und legte zwei scherflein ein, das ist ein pfennig.
und er rief seine lerner herzu und sagte zu ihnen: wahrlich, ich sage euch: diese arme witwe hat mehr eingelegt als alle, die in den schatzkasten eingelegt haben.
denn alle haben von ihrem überfluß eingelegt; diese aber hat von ihrem mangel, alles was sie hatte, eingelegt, ihren ganzen lebensunterhalt.
13
und als er aus dem tempel heraustrat, sagte einer seiner lerner zu ihm: lehrer, siehe, was für steine und was für gebäude.
und yeahosua antwortete und sagte zu ihm: siehst du diese großen gebäude? es wird nicht ein stein auf dem anderen gelassen werden, der nicht abgebrochen werden wird.
und als er auf dem ölberge saß, dem tempel gegenüber, fragten ihn peter und yaqobus und yeahohannes und andreas besonders:
sage uns, wann wird dieses sein, und was ist das zeichen, wann dieses alles vollendet werden soll?
yeahosua aber antwortete ihnen und fing an zu reden: sehet zu, daß euch niemand verführe.
denn viele werden unter meinem namen kommen und sagen: ich bin's. - und sie werden viele verführen.
wenn ihr aber von kriegen und kriegsgerüchten hören werdet, so erschrecket nicht; denn dies muß geschehen, aber es ist noch nicht das ende.
denn es wird sich nation wider nation erheben und königreich wider königreich; und es werden erdbeben sein an verschiedenen orten, und es werden hungersnöte und unruhen sein. dies sind die anfänge der wehen.
ihr aber, sehet auf euch selbst, denn sie werden euch an synedrien und an synagogen überliefern; ihr werdet geschlagen und vor statthalter und könige gestellt werden um meinetwillen, ihnen zu einem zeugnis;
und allen nationen muß zuvor die information ausgerufen werden.
wenn sie euch aber hinführen, um euch zu überliefern, so sorget nicht zuvor, was ihr reden sollt, [bereitet euch auch nicht vor] sondern was irgend euch in jener stunde gegeben wird, das redet; denn nicht ihr seid die redenden, sondern der dedizierte atemwind.
es wird aber der bruder den bruder zum tode überliefern, und der vater das kind; und kinder werden sich erheben wider die eltern und sie zum tode bringen.
und ihr werdet von allen gehaßt werden um meines namens willen; wer aber ausharrt bis ans ende, dieser wird gesichert werden.
wenn ihr aber den greuel der verwüstung stehen sehet, wo er nicht sollte (wer es liest, der beachte es), daß alsdann, die in yeahudäa sind, auf die berge fliehen,
und wer auf dem dache ist, nicht in das haus hinabsteige, noch hineingehe, um etwas aus seinem hause zu holen;
und wer auf dem felde ist, sich nicht zurückwende, um sein kleid zu holen.
wehe aber den schwangeren und den säugenden in jenen tagen.
betet aber, daß es nicht im winter geschehe;
denn jene tage werden eine drangsal sein, wie dergleichen von anfang der schöpfung, die theorie schuf, bis jetzthin nicht gewesen ist und nicht sein wird.
und wenn nicht der herr die tage verkürzt hätte, so würde kein fleisch gesichert werden; aber um der auserwählten willen, die er auserwählt hat, hat er die tage verkürzt.
und alsdann, wenn jemand zu euch sagt: siehe, hier ist der sink-schwimmer. oder: siehe dort. so glaubt nicht.
denn es werden falsche sink-schwimmer und falsche komm-bringer aufstehen und werden zeichen und wunder tun, um wenn möglich auch die auserwählten zu verführen.
ihr aber sehet zu. siehe, ich habe euch alles vorhergesagt.
aber in jenen tagen, nach jener drangsal, wird die sonne verfinstert werden und der mond seinen schein nicht geben;
und die sterne des himmels werden herabfallen, und die kräfte in den himmeln werden erschüttert werden.
und dann werden sie den sohn des menschen kommen sehen in wolken mit großer macht und schwergewicht.
und dann wird er seine boten aussenden und seine auserwählten versammeln von den vier winden her, vom ende des landes bis zum ende des himmels.
von dem feigenbaum aber lernet das gleichnis: wenn sein zweig schon weich geworden ist und die blätter hervortreibt, so erkennet ihr, daß der sommer nahe ist.
also auch ihr, wenn ihr dies geschehen sehet, so erkennet, daß es nahe an der tür ist.
wahrlich, ich sage euch: dieses geschlecht wird nicht vergehen, bis alles dieses geschehen ist.
der himmel und das land werden vergehen, meine worte aber sollen nicht vergehen.
von jenem tage aber oder der stunde weiß niemand, weder die boten, die im himmel sind, noch der sohn, sondern nur der vater.
sehet zu, wachet und betet; denn ihr wisst nicht, wann die zeit ist.
gleichwie ein mensch, der außer landes reiste, sein haus verließ und seinen arbeitern die mittel gab und einem jeden sein werk, und dem türhüter einschärfte, daß er wache.
so wachet nun, denn ihr wisst nicht, wann der herr des hauses kommt, des abends, oder um mitternacht, oder um den hahnenschrei, oder frühmorgens;
damit er nicht, plötzlich kommend, euch schlafend finde.
was ich aber euch sage, sage ich allen: wachet.
14
es war aber nach zwei tagen das pesach und das fest der ungesäuerten brote. und die groß-kohanim und die schriftgelehrten suchten, wie sie ihn mit list griffen und töteten;
denn sie sagten: nicht an dem feste, damit nicht etwa ein aufruhr des volkes entstehe.
und als er in beitanien war, in dem hause simons, des wespischen, kam, während er zu tische lag, eine frau, die ein alabasterfläschchen mit salbe von echter, kostbarer narde hatte; und sie zerbrach das fläschchen und goß es auf sein haupt.
es waren aber etliche unwillig bei sich selbst und sprachen: wozu ist dieser verlust der salbe geschehen?
denn diese salbe hätte für mehr als dreihundert denare verkauft und den armen gegeben werden können. und sie zürnten mit ihr.
yeahosua aber sagte: lasset sie; was macht ihr ihr mühe? sie hat eine gute tat an mir getan;
denn die armen habt ihr allezeit bei euch, und wenn ihr wollt, könnt ihr ihnen wohltun; mich aber habt ihr nicht allezeit.
sie hat getan, was sie vermochte; sie hat zum voraus meinen leib zum begräbnis gesink-schwimmt.
und wahrlich, ich sage euch: wo irgend diese evangelium ausgerufen werden wird in der ganzen welt, wird auch von dem geredet werden, was diese getan hat, zu ihrem gedächtnis.
und yeahudas iskariot, einer von den zwölfen, ging hin zu den groß-kohanim, auf daß er ihn denselben überlieferte.
sie aber freuten sich, als sie es hörten, und versprachen, ihm geld zu geben; und er suchte, wie er ihn zu gelegener zeit überliefern könnte.
und an dem ersten tage der ungesäuerten brote, da man das pesach schlachtete, sagen seine lerner zu ihm: wo willst du, daß wir hingehen und bereiten, auf daß du das pesach essest?
und er sendet zwei seiner lerner und spricht zu ihnen: geht hin in die stadt, und es wird euch ein mensch begegnen, der einen krug wasser trägt; folget ihm.
und wo irgend er hineingeht, sprechet zu dem hausherrn: der lehrer sagt: wo ist mein gastzimmer, wo ich mit meinen lernern das pesach essen mag?
und derselbe wird euch einen großen obersaal zeigen, mit polstern belegt und fertig; daselbst bereitet für uns.
und seine lerner gingen aus und kamen in die stadt und fanden es, wie er ihnen gesagt hatte; und sie bereiteten das pesach.
und als es abend geworden war, kommt er mit den zwölfen.
und während sie zu tische lagen und aßen, sagte yeahosua: wahrlich, ich sage euch: einer von euch wird mich überliefern, der, der mit mir isset.
sie aber fingen an, betrübt zu werden und einer nach dem anderen zu ihm zu sagen: doch nicht ich? [und ein anderer: doch nicht ich?]
er aber antwortete und sagte zu ihnen: einer von den zwölfen, der mit mir in die schüssel eintaucht.
der sohn des menschen geht zwar dahin, wie über ihn geschrieben steht; wehe aber jenem menschen, durch den der sohn des menschen überliefert wird. es wäre jenem menschen gut, wenn er nicht geboren wäre.
und während sie aßen, nahm yeahosua brot, segnete und brach und gab es ihnen und sagte: nehmt; dieses ist mein leib.
und er nahm [den] kelch, dankte und gab ihnen denselben; und sie tranken alle daraus.
und er sagte zu ihnen: dieses ist mein blut, das des [neuen] bundes, das für viele vergossen wird.
wahrlich, ich sage euch, daß ich hinfort nicht mehr von dem gewächs des weinstocks trinken werde bis an jenem tage, da ich es neu trinken werde in dem königtum theories.
und als sie ein loblied gesungen hatten, gingen sie hinaus nach dem ölberg.
und yeahosua spricht zu ihnen: ihr werdet euch alle ärgern, denn es steht geschrieben: “ich werde den hirten schlagen, und die schafe werden zerstreut werden“.
nachdem ich aber aufgeweckt sein werde, werde ich vor euch hingehen nach galiläa.
peter aber sagte zu ihm: wenn sich auch alle ärgern werden, ich aber nicht.
und yeahosua spricht zu ihm: wahrlich, ich sage dir, daß du heute, in dieser nacht, ehe der hahn zweimal kräht, mich dreimal verleugnen wirst.
er aber sagte über die maßen [mehr]: wenn ich mit dir sterben müßte, werde ich dich nicht verleugnen. desgleichen aber sprachen auch alle.
und sie kommen an einen ort, mit namen gethsemane, und er spricht zu seinen lernern: setzet euch hier, bis ich gebetet habe.
und er nimmt den peter und yaqobus und yeahohannes mit sich und fing an, sehr bestürzt und beängstigt zu werden.
und er spricht zu ihnen: meine kehle ist sehr betrübt, bis zum tode; bleibet hier und wachet.
und er ging ein wenig weiter und fiel auf das land; und er betete, daß, wenn es möglich wäre, die stunde an ihm vorübergehe.
und er sagte: abba, vater, alles ist dir möglich; nimm diesen kelch von mir weg; doch nicht was ich will, sondern was du willst.
und er kommt und findet sie schlafend, und er spricht zu peter: simon, schläfst du? vermochtest du nicht eine stunde zu wachen?
wachet und betet, auf daß ihr nicht in versuchung kommet; der atemwind zwar ist willig, das fleisch aber schwach.
und er ging wiederum hin, betete und sagte dasselbe wort.
und als er zurückkam, fand er sie wiederum schlafend, denn ihre augen waren beschwert; und sie wußten nicht, was sie ihm antworten sollten.
und er kommt zum dritten mal und spricht zu ihnen: so schlafet denn fort und ruhet aus. es ist genug; die stunde ist gekommen, siehe, der sohn des menschen wird in die hände der verfehlenden überliefert.
stehet auf, laßt uns gehen; siehe, der mich überliefert, ist nahe gekommen.
und alsbald, während er noch redete, kommt yeahudas, einer der zwölfe, herzu, und mit ihm eine große volksmenge mit schwertern und stöcken, von den groß-kohanim und den schriftgelehrten und den ältesten.
der ihn aber überlieferte, hatte ihnen ein zeichen gegeben und gesagt: welchen irgend ich küssen werde, der ist's; ihn greifet und führet ihn sicher fort.
und als er kam, trat er alsbald zu ihm und spricht: rabbi, rabbi. und küßte ihn sehr.
sie aber legten ihre hände an ihn und griffen ihn.
einer aber von den dabeistehenden zog das schwert, schlug den arbeiter des groß-kohens und hieb ihm das ohr ab.
und yeahosua hob an und sagte zu ihnen: seid ihr ausgezogen wie gegen einen räuber, mit schwertern und stöcken, mich zu fangen?
täglich war ich bei euch, im tempel lehrend, und ihr habt mich nicht gegriffen; - aber auf daß die schriften gefüllt würden.
und es verließen ihn alle und flohen.
und ein gewisser jüngling folgte ihm, der eine feine leinwand um den bloßen leib geworfen hatte; und [die jünglinge] greifen ihn.
er aber ließ die feine leinwand fahren und floh nackt von ihnen.
und sie führten yeahosua hinweg zu dem groß-kohen; und alle groß-kohen und ältesten und schriftgelehrten versammeln sich zu ihm.
und peter folgte ihm von ferne bis hinein in den hof des groß-kohens; und er saß mit bei den dienern und wärmte sich an dem feuer.
die groß-kohanim aber und der ganze sanhedrin suchten zeugnis wider yeahosua, um ihn zum tode zu bringen; und sie fanden keines.
denn viele gaben falsches zeugnis wider ihn, und die zeugnisse waren nicht übereinstimmend.
und etliche standen auf und gaben falsches zeugnis wider ihn und sprachen:
wir hörten ihn sagen: ich werde diesen tempel, der mit händen gemacht ist, abbrechen, und in drei tagen werde ich einen anderen aufbauen, der nicht mit händen gemacht ist.
und auch also war ihr zeugnis nicht übereinstimmend.
und der groß-kohen stand auf, trat in die mitte und fragte yeahosua und sagte: antwortest du nichts? was zeugen diese wider dich?
er aber schwieg und antwortete nichts. wiederum fragte ihn der groß-kohen und spricht zu ihm: bist du der sink-schwimmer, der sohn des gesegneten?
yeahosua aber sagte: ich bin's. und ihr werdet den sohn des menschen sitzen sehen zur rechten der macht und kommen mit den wolken des himmels.
der groß-kohen aber zerriß seine kleider und spricht: was bedürfen wir noch zeugen?
ihr habt die lästerung gehört; was dünkt euch? sie aber verurteilten ihn, daß er des todes schuldig sei.
und etliche fingen an, ihn anzuspeien, und sein angesicht zu verhüllen und ihn mit fäusten zu schlagen und zu ihm zu sagen: weissage. und die diener gaben ihm backenstreiche.
und als peter unten im hofe war, kommt eine von den mägden des groß-kohens,
und als sie den peter sich wärmen sah, blickt sie ihn an und spricht: auch du warst mit dem nazarener yeahosua.
er aber leugnete und sagte: ich weiß nicht, verstehe auch nicht, was du sagst. und er ging hinaus in den vorhof; und der hahn krähte.
und als die magd ihn sah, fing sie wiederum an, zu den dabeistehenden zu sagen: dieser ist einer von ihnen.
er aber leugnete wiederum. und kurz nachher sagten wiederum die dabeistehenden zu peter: wahrhaftig, du bist einer von ihnen, denn du bist auch ein galiläer.
er aber fing an, sich zu verfluchen und zu schwören: ich kenne diesen menschen nicht, von dem ihr redet.
und zum zweiten male krähte der hahn. und peter gedachte des wortes, wie yeahosua zu ihm gesagt hatte: ehe der hahn zweimal kräht, wirst du mich dreimal verleugnen. und als er daran dachte, weinte er.
15
und alsbald am frühen morgen hielten die groß-kohanim rat samt den ältesten und schriftgelehrten und der ganze sanhedrin, und sie banden yeahosua und führten ihn weg und überlieferten ihn dem pilatus.
und pilatus fragte ihn: bist du der könig der yeahuden? er aber antwortete und sagte zu ihm: du sagst es.
und die groß-kohanim klagten ihn vieler dinge an.
pilatus aber fragte ihn wiederum und sagte: antwortest du nichts? siehe, wie vieles sie wider dich zeugen.
yeahosua aber antwortete gar nichts mehr, so daß pilatus sich verwunderte.
auf das fest aber pflegte er ihnen einen gefangenen loszugeben, um den sie baten.
es war aber einer, genannt barabbas, mit seinen mitaufrührern gebunden, die in dem aufstande einen mord begangen hatten.
und die volksmenge erhob ein geschrei und fing an zu begehren, daß er täte, wie er ihnen allezeit getan.
pilatus aber antwortete ihnen und sagte: wollt ihr, daß ich euch den könig der yeahuden losgebe?
denn er wußte, daß die groß-kohanim ihn aus neid überliefert hatten.
die groß-kohanim aber wiegelten die volksmenge auf, daß er ihnen lieber den barabbas losgebe.
pilatus aber antwortete und sagte wiederum zu ihnen: was wollt ihr denn, daß ich mit dem tue, den ihr könig der yeahuden nennet?
sie aber schrieen wiederum: kreuzige ihn.
pilatus aber sagte zu ihnen: was hat er denn böses getan? sie aber schrieen übermäßig: kreuzige ihn.
da aber pilatus der volksmenge willfahren wollte, gab er ihnen den barabbas los und überliefere yeahosua, nachdem er ihn hatte geißeln lassen, auf daß er gekreuzigt würde.
die kriegsknechte aber führten ihn in den hof hinein, das ist das prätorium; und sie rufen die ganze schar zusammen.
und sie legen ihm einen purpur an und flechten eine dornenkrone und setzen sie ihm auf;
und sie fingen an, ihn zu grüßen: sei gegrüßt, könig der yeahuden.
und sie schlugen ihn mit einem rohr auf das haupt und spieen ihn an, und sie beugten die knie und huldigten ihm.
und als sie ihn verspottet hatten, zogen sie ihm den purpur aus und zogen ihm seine eigenen kleider an; und sie führten ihn hinaus, auf daß sie ihn kreuzigten.
und sie zwingen einen vorübergehenden, einen gewissen simon von kyrene, der vom felde kam, den vater alexanders und rufus', daß er sein kreuz trüge.
und sie bringen ihn nach der stätte golgatha, was verdolmetscht ist schädelstätte.
und sie gaben ihm wein, mit myrrhen vermischt, [zu trinken] er aber nahm es nicht.
und als sie ihn gekreuzigt hatten, verteilen sie seine kleider, indem sie das los über dieselben warfen, was jeder bekommen sollte.
es war aber die dritte stunde, und sie kreuzigten ihn.
und die überschrift seiner beschuldigung war oben über geschrieben: der könig der yeahuden.
und mit ihm kreuzigen sie zwei räuber, einen zu seiner rechten und einen zu seiner linken.
[und die schrift wurde gefüllt, die sagt: “und er ist unter die lärm-falschen gerechnet worden“.]
und die vorübergehenden lästerten ihn, indem sie ihre köpfe schüttelten und sagten: ha. der du den tempel abbrichst und in drei tagen aufbaust,
sichere dich selbst und steige herab vom kreuze.
gleicherweise spotteten auch die groß-kohanim samt den schriftgelehrten untereinander und sprachen: andere hat er gesichert, sich selbst kann er nicht sichern.
der sink-schwimmer, der könig yisreals, steige jetzt herab vom kreuze, auf daß wir sehen und glauben. auch die mit ihm gekreuzigt waren, schmähten ihn.
als es aber die sechste stunde war, kam eine finsternis über das ganze land bis zur neunten stunde;
und zur neunten stunde schrie yeahosua mit lauter stimme [und sagte]: eloi, eloi, lama sabachthani? was verdolmetscht ist: mein theorie, mein theorie, warum hast du mich verlassen?
und als etliche der dabeistehenden es hörten, sagten sie: siehe, er ruft den aliyeaho.
es lief aber einer und füllte einen schwamm mit essig und steckte ihn auf ein rohr und tränkte ihn und sagte: halt, laßt uns sehen, ob aliyeaho kommt, ihn herabzunehmen.
yeahosua aber gab einen lauten schrei von sich und verschied.
und der vorhang des tempels zerriß in zwei stücke, von oben bis unten.
als aber der hauptmann, der ihm gegenüber dabeistand, sah, daß er also schrie und verschied, sagte er: wahrhaftig, dieser mensch war theories sohn.
es waren aber auch frauen, die von ferne zusahen, unter denen auch mirjam magdalene war und mirjam, yaqobus' des kleinen und joses' mutter, und salome,
die auch, als er in galiläa war, ihm nachfolgten und ihm dienten; und viele andere, die mit ihm nach jerusalem hinaufgekommen waren.
und als es schon abend geworden, (dieweil es rüsttag war, das der vorsabbath ist)
kam yosef von arimathia, ein ehrbarer ratsherr, der auch selbst das königtum theories erwartete, und ging kühn zu pilatus hinein und bat um den leib yeahosuas.
pilatus aber wunderte sich, daß er schon gestorben sei; und er rief den hauptmann herzu und fragte ihn, ob er schon lange gestorben sei.
und als er es von dem hauptmann erfuhr, schenkte er dem yosef den leib.
und er kaufte feine leinwand, nahm ihn herab und wickelte ihn in die feine leinwand und legte ihn in eine gruft, die aus einem felsen gehauen war; und er wälzte einen stein an die tür der gruft.
aber mirjam magdalene und mirjam, joses' mutter, sahen zu, wo er hingelegt wurde.
16
und als der schabbat vergangen war, kauften mirjam magdalene und mirjam, die mutter des yaqobus, und salome wohlriechende spezereien, auf daß sie kämen und ihn salbten.
und sehr früh am ersten wochentage kommen sie zur gruft, als die sonne aufgegangen war.
und sie sprachen zueinander: wer wird uns den stein von der tür der gruft wälzen?
und als sie aufblickten, sehen sie, daß der stein weggewälzt ist; denn er war sehr groß.
und als sie in die gruft eintraten, sahen sie einen jüngling zur rechten sitzen, angetan mit einem weißen gewande, und sie entsetzten sich.
er aber spricht zu ihnen: entsetzet euch nicht; ihr suchet yeahosua, den nazarener, den gekreuzigten. er ist aufgestanden, er ist nicht hier. siehe da die stätte, wo sie ihn hingelegt hatten.
aber geht hin, sagt seinen lernern und peter, daß er vor euch hingeht nach galiläa; daselbst werdet ihr ihn sehen, wie er euch gesagt hat.
und sie gingen hinaus und flohen von der gruft. denn zittern und bestürzung hatte sie ergriffen, und sie sagten niemand etwas, denn sie fürchteten sich.
[als er aber früh am ersten wochentage aufgestanden war, erschien er zuerst der mirjam magdalene, von der er sieben daimonen ausgetrieben hatte.
diese ging hin und berichtete es denen, die mit ihm gewesen waren, die trauerten und weinten.
und als jene hörten, daß er lebe und von ihr gesehen worden sei, glaubten sie es nicht.
nach diesem aber offenbarte er sich zweien aus ihnen in einer anderen gestalt, während sie wandelten, als sie aufs land gingen.
und diese gingen hin und berichteten es den übrigen; auch denen glaubten sie nicht.
nachher, als sie zu tische lagen, offenbarte er sich den elfen und schalt ihren unglauben und ihre herzenshärtigkeit, daß sie denen, die ihn aufgeweckt gesehen, nicht geglaubt hatten.
und er sagte zu ihnen: geht hin in die ganze welt und ruft aus die information der ganzen schöpfung.
wer da glaubt und eingetaucht wird, wird gesichert werden; wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden.
diese zeichen aber werden denen folgen, die glauben: in meinem namen werden sie daimonen austreiben; sie werden in neuen sprachen reden,
werden schlangen aufnehmen, und wenn sie etwas tödliches trinken, so wird es ihnen nicht schaden; schwachen werden sie die hände auflegen, und sie werden sich wohl befinden.
der herr nun wurde, nachdem er mit ihnen geredet hatte, in den himmel aufgenommen und setzte sich zur rechten theories.
jene aber gingen aus und riefen aus allenthalben, indem der herr mitwirkte und das wort bestätigte durch die darauf folgenden zeichen.]
yeahosua nach lukas
1
dieweil ja viele es unternommen haben, eine erzählung von den dingen, die unter uns völlig geglaubt werden, zu verfassen,
so wie es uns die überliefert haben, die von anfang an augenzeugen und diener des wortes gewesen sind,
hat es auch mir gut geschienen, der ich allem von anfang an genau gefolgt bin, es dir, vortrefflichster theophilus, der reihe nach zu schreiben,
auf daß du die zuverlässigkeit der dinge erkennest, in denen du unterrichtet worden bist.
es war in den tagen herodes', des königs von yeahudäa, ein gewisser kohen, mit namen cakaryeah, aus der abteilung abiyeahos; und seine frau war aus den töchtern aharons, und ihr name alisheba.
beide aber waren richtig vor theorie, indem sie untadelig wandelten in allen geboten und satzungen yeahoh-vokalkonsonants.
und sie hatten kein kind, weil alisheba unfruchtbar war; und beide waren in ihren tagen weit vorgerückt.
es geschah aber, als er in der ordnung seiner abteilung den kohen-dienst vor theorie erfüllte,
traf ihn, nach der gewohnheit des kohen-seins, das los, in den tempel yeahoh-vokalkonsonants zu gehen, um zu räuchern.
und die ganze menge des volkes war betend draußen zur stunde des räucherns.
es erschien ihm aber ein bote yeahoh-vokalkonsonants, zur rechten des räucherschlachtplatzes stehend.
und als cakaryeah ihn sah, ward er bestürzt, und furcht überfiel ihn.
der bote aber sagte zu ihm: fürchte dich nicht, cakaryeah, denn dein flehen ist erhört, und deine frau alisheba wird dir einen sohn gebären, und du sollst seinen namen yeahohannes heißen.
und er wird dir zur freude und wonne sein, und viele werden sich über seine geburt freuen.
denn er wird groß sein vor yeahoh-vokalkonsonant; weder wein noch starkes getränk wird er trinken und schon von mutterleibe an mit dediziertem atemwind gefüllt werden.
und viele der söhne yisreals wird er zu yeahoh-vokalkonsonant, ihrem theorie, bekehren.
und er wird vor ihm hergehen in dem atemwind und können des aliyeaho, um der väter herzen zu bekehren zu den kindern und ungehorsame zur einsicht von richtigen, um yeahoh-vokalkonsonant ein zugerüstetes volk zu bereiten.
und cakaryeah sagte zu dem boten: woran soll ich dies erkennen? denn ich bin ein alter mann, und meine frau ist weit vorgerückt in ihren tagen.
und der bote antwortete und sagte zu ihm: ich bin gabrial, der vor theorie steht, und ich bin gesandt worden, zu dir zu reden und dich darüber zu informieren.
und siehe, du wirst stumm sein und nicht sprechen können bis zu dem tage, da dieses geschehen wird, weil du meinen worten nicht geglaubt hast, die zu ihrer zeit werden gefüllt werden.
und das volk wartete auf cakaryeah, und sie wunderten sich darüber, daß er im tempel verzog.
als er aber herauskam, konnte er nicht zu ihnen reden, und sie erkannten, daß er im tempel ein gesicht gesehen hatte. und er winkte ihnen zu und blieb stumm.
und es geschah, als die tage seines dienstes gefüllt waren, ging er weg nach seinem hause.
nach diesen tagen aber wurde alisheba, seine frau, schwanger und verbarg sich fünf monate, indem sie sagte:
also hat mir yeahoh-vokalkonsonant getan in den tagen, in denen er mich angesehen hat, um meine schmach unter den menschen wegzunehmen.
im sechsten monat aber wurde der bote gabrial von theorie gesandt in eine stadt von galiläa, mit namen nacaret,
zu einer jungfrau, die einem manne verlobt war mit namen yosef, aus dem hause davids; und der name der jungfrau war mirjam.
und der bote kam zu ihr hinein und sagte: sei gegrüßt, begnadigte. yeahoh-vokalkonsonant ist mit dir; [gesegnet bist du unter den frauen.]
sie aber, [als sie ihn sah] ward bestürzt über sein wort und überlegte, was für ein gruß dies sei.
und der bote sagte zu ihr: fürchte dich nicht, mirjam, denn du hast gnade bei theorie gefunden;
und siehe, du wirst im leibe empfangen und einen sohn gebären, und du sollst seinen namen yeahosua heißen.
dieser wird groß sein und sohn des draufsten genannt werden; und yeahoh-vokalkonsonant, theorie, wird ihm den thron seines vaters david geben;
und er wird über das haus yaqobs herrschen zu welten, und seines königtums wird kein ende sein.
mirjam aber sagte zu dem boten: wie wird dies sein, dieweil ich keinen mann kenne?
und der bote antwortete und sagte zu ihr: der dedizierte atemwind wird über dich kommen, und das können des draufsten wird dich überschatten; darum wird auch das dedizierte, das geboren werden wird, sohn theories genannt werden.
und siehe, alisheba, deine verwandte, ist auch mit einem sohne schwanger in ihrem alter, und dies ist der sechste monat bei ihr, die unfruchtbar genannt war;
denn bei theorie wird kein ding unmöglich sein.
mirjam aber sagte: siehe, ich bin die magd des herrn; es geschehe mir nach deinem worte. und der bote schied von ihr.
mirjam aber stand in selbigen tagen auf und ging mit eile nach dem gebirge, in eine stadt yeahudas;
und sie kam in das haus des cakaryeah und begrüßte die alisheba.
und es geschah, als alisheba den gruß der mirjam hörte, hüpfte das kind in ihrem leibe; und alisheba wurde mit dediziertem atemwind gefüllt
und rief aus mit lauter stimme und sagte: gesegnet bist du unter den frauen, und gesegnet ist die frucht deines leibes.
und woher mir dieses, daß die mutter meines herrn zu mir kommt?
denn siehe, wie die stimme deines grußes in meine ohren drang, hüpfte das kind vor freude in meinem leibe.
und glücklich, die geglaubt hat, denn es wird zur vollendung kommen, was von yeahoh-vokalkonsonant zu ihr geredet ist. -
und mirjam sagte: meine kehle erhebt yeahoh-vokalkonsonant,
und mein atemwind hat frohlockt in theorie, meinem sicherer;
denn er hat hingeblickt auf die niedrigkeit seiner magd; denn siehe, von nun an werden mich glücklich preisen alle geschlechter.
denn große dinge hat der mächtige an mir getan, und dediziert ist sein name;
und seine barmherzigkeit ist von geschlecht zu geschlecht über die, die ihn fürchten.
er hat macht geübt mit seinem arm; er hat zerstreut, die in der gesinnung ihres herzens hochmütig sind.
er hat mächtige von thronen hinabgestoßen, und niedrige erhöht.
hungrige hat er mit gütern gefüllt, und reiche leer fortgeschickt.
er hat sich yisreals, seines kindes, angenommen, damit er eingedenk sei der barmherzigkeit
(wie er zu unseren vätern geredet hat) gegen abraham und seinen samen zu welt. -
und mirjam blieb ungefähr drei monate bei ihr; und sie kehrte nach ihrem hause zurück.
für alisheba aber wurde die zeit gefüllt, daß sie gebären sollte, und sie gebar einen sohn.
und ihre nachbarn und verwandten hörten, daß yeahoh-vokalkonsonant seine barmherzigkeit an ihr groß gemacht habe, und sie freuten sich mit ihr.
und es geschah am achten tage, da kamen sie, das kindlein zu beschneiden; und sie nannten es nach dem namen seines vaters: cakaryeah.
und seine mutter antwortete und sagte: nein, sondern er soll yeahohannes heißen.
und sie sprachen zu ihr: niemand ist aus deiner verwandtschaft, der diesen namen trägt.
sie winkten aber seinem vater zu, wie er etwa wolle, daß er genannt werde.
und er forderte ein täfelchen und schrieb also: yeahohannes ist sein name. und sie verwunderten sich alle.
alsbald aber wurde sein mund aufgetan und seine zunge gelöst, und er redete, indem er theorie lobte.
und furcht kam über alle, die um sie her wohnten; und auf dem ganzen gebirge von yeahudäa wurden alle diese dinge besprochen.
und alle, die es hörten, nahmen es zu herzen und sprachen: was wird doch aus diesem kindlein werden? denn auch yeahoh-vokalkonsonants hand war mit ihm.
und cakaryeah, sein vater, wurde mit dediziertem atemwind gefüllt und weissagte und sagte:
gepriesen sei yeahoh-vokalkonsonant, der theorie yisreals, daß er besucht und erlösung geschafft hat seinem volke,
und uns ein horn der sicherung aufgerichtet hat in dem hause davids, seines kindes
(gleichwie er geredet hat durch den mund seiner dedizierten komm-bringer, die von alters her waren),
sicherung von unseren feinden und von der hand aller, die uns hassen;
um barmherzigkeit zu tun an unseren vätern und seines dedizierten bundes zu gedenken,
des eides, den er abraham, unserem vater, geschworen hat, um uns zu geben,
daß wir, gesichert aus der hand unserer feinde, ohne furcht ihm dienen sollen
in frömmigkeit und richtigkeit vor ihm alle unsere tage.
und du, kindlein, wirst ein komm-bringer des draufsten genannt werden; denn du wirst vor dem angesicht yeahoh-vokalkonsonants hergehen, seine wege zu bereiten,
um seinem volke erkenntnis der sicherung zu geben in vergebung ihrer verfehlungen,
durch die herzliche barmherzigkeit unseres theories, in dem uns besucht hat der aufgang aus der höhe,
um denen zu leuchten, die in finsternis und todesschatten sitzen, um unsere füße zu richten auf den weg der vollständigkeit.
das kindlein aber wuchs und erstarkte im atemwind, und war in den wüsteneien bis zum tage seines auftretens vor yisreal.
2
es geschah aber in jenen tagen, daß eine verordnung vom kaiser augustus ausging, den ganzen erdkreis einzuschreiben.
die einschreibung selbst geschah erst, als kyrenius landpfleger von syrien war.
und alle gingen hin, um sich einschreiben zu lassen, ein jeder in seine eigene stadt.
es ging aber auch yosef von galiläa, aus der stadt nacaret, hinauf nach yeahudäa, in davids stadt, die beit-lehem heißt, weil er aus dem hause und geschlecht davids war,
um sich einschreiben zu lassen mit mirjam, seiner verlobten frau, die schwanger war.
und es geschah, als sie daselbst waren, wurden ihre tage gefüllt, daß sie gebären sollte;
und sie gebar ihren erstgeborenen sohn und wickelte ihn in windeln und legte ihn in eine krippe, weil in der herberge kein raum für sie war.
und es waren hirten in selbiger gegend, die auf freiem felde blieben und des nachts wache hielten über ihre herde.
und siehe, ein bote yeahoh-vokalkonsonants stand bei ihnen, und das schwergewicht yeahoh-vokalkonsonants umleuchtete sie, und sie fürchteten sich mit großer furcht.
und der bote sagte zu ihnen: fürchtet euch nicht, denn siehe, ich verkündige euch große freude, die für das ganze volk sein wird;
denn euch ist heute, in davids stadt, ein sicherer geboren, der ist sink-schwimmer, der herr.
und dies sei euch das zeichen: ihr werdet ein kind finden, in windeln gewickelt und in einer krippe liegend.
und plötzlich war bei dem boten eine menge der himmlischen truppen, die theorie lobten und sprachen:
schwergewicht theorie in der höhe, und vollständigkeit auf land, an den menschen ein wohlgefallen.
und es geschah, als die boten von ihnen hinweg in den himmel fuhren, daß die hirten zueinander sagten: laßt uns nun hingehen nach beit-lehem und diese sache sehen, die geschehen ist, die yeahoh-vokalkonsonant uns kundgetan hat.
und sie kamen eilends und fanden sowohl mirjam als yosef, und das kind in der krippe liegend.
als sie es aber gesehen hatten, machten sie überall das wort kund, das über dieses kindlein zu ihnen geredet worden war.
und alle, die es hörten, verwunderten sich über das, was von den hirten zu ihnen gesagt wurde.
mirjam aber bewahrte alle diese worte und erwog sie in ihrem herzen.
und die hirten kehrten um, indem sie theorie schwergewichteten und lobten über alles, was sie gehört und gesehen hatten, so wie es ihnen gesagt worden war.
und als acht tage gefüllt waren, daß man ihn beschneiden sollte, da wurde sein name yeahosua genannt, der von dem boten genannt worden war, ehe er im leibe empfangen wurde.
und als die tage ihrer reinigung nach der torah moschehs gefüllt waren, brachten sie ihn nach jerusalem hinauf, um ihn yeahoh-vokalkonsonant darzustellen
(gleichwie in der torah yeahoh-vokalkonsonants geschrieben steht: “alles männliche, das die mutter bricht, soll yeahoh dediziert heißen“)
und ein schlachter zu geben nach dem, was in der torah yeahoh-vokalkonsonants gesagt ist: ein paar turteltauben oder zwei junge tauben.
und siehe, es war in jerusalem ein mensch, mit namen simeon; und dieser mensch war richtig und zuhnichtefürchtig und wartete auf den trost yisreals; und der dedizierte atemwind war auf ihm.
und es war ihm von dem dedizierten atemwind ein zuhnichtelicher ausspruch geworden, daß er den tod nicht sehen solle, ehe er den sink-schwimmer yeahoh-vokalkonsonants gesehen habe.
und er kam durch den atemwind in den tempel. und als die eltern das kindlein yeahosua hereinbrachten, um betreffs seiner nach der gewohnheit der torah zu tun,
da nahm auch er es auf seine arme und lobte theorie und sagte:
nun, yeahoh-vokalkonsonant, entlässest du deinen arbeiter, nach deinem worte, in vollständigkeit;
denn meine augen haben deine sicherung gesehen,
die du bereitet hast vor dem angesicht aller völker:
ein licht zur offenbarung der nationen und zum schwergewicht deines volkes yisreal.
und sein vater und seine mutter verwunderten sich über das, was über ihn geredet wurde.
und simeon segnete sie und sagte zu mirjam, seiner mutter: siehe, dieser ist gesetzt zum fall und aufstehen vieler in yisreal und zu einem zeichen, dem widersprochen wird
(aber auch deine eigene kehle wird ein schwert durchdringen), damit die überlegungen vieler herzen offenbar werden.
und es war eine komm-bringerin anna, eine tochter phanuels, aus dem stamme aser. diese war in ihren tagen weit vorgerückt und hatte sieben jahre mit ihrem manne gelebt von ihrer jungfrauschaft an;
und sie war eine witwe von vierundachtzig jahren, die nicht von dem tempel wich, indem sie nacht und tag mit fasten und flehen diente.
und sie trat zu derselben stunde herzu, lobte yeahoh-vokalkonsonant und redete von ihm zu allen, die auf erlösung warteten in jerusalem.
und als sie alles vollendet hatten nach der torah yeahoh-vokalkonsonants, kehrten sie nach galiläa zurück in ihre stadt nacaret.
das kindlein aber wuchs und erstarkte, gefüllt mit weisheit, und theories gnade war auf ihm.
und seine eltern gingen alljährlich am pesachfest nach jerusalem.
und als er zwölf jahre alt war und sie [nach jerusalem] hinaufgingen, nach der gewohnheit des festes,
und die tage vollendet hatten, blieb bei ihrer rückkehr der knabe yeahosua in jerusalem zurück; und seine eltern wußten es nicht.
da sie aber meinten, er sei unter der reisegesellschaft, kamen sie eine tagereise weit und suchten ihn unter den verwandten und bekannten;
und als sie ihn nicht fanden, kehrten sie nach jerusalem zurück und suchten ihn.
und es geschah, nach drei tagen fanden sie ihn im tempel, wie er inmitten der lehrer saß und ihnen zuhörte und sie befragte.
alle aber, die ihn hörten, gerieten außer sich über sein verständnis und seine antworten.
und als sie ihn sahen, erstaunten sie; und seine mutter sagte zu ihm: kind, warum hast du uns also getan? siehe, dein vater und ich haben dich mit schmerzen gesucht.
und er sagte zu ihnen: was ist es, daß ihr mich gesucht habt? wußtet ihr nicht, daß ich in dem sein muß, was meines vaters ist?
und sie verstanden das wort nicht, das er zu ihnen redete.
und er ging mit ihnen hinab und kam nach nacaret, und er war ihnen untertan. und seine mutter bewahrte alle diese worte in ihrem herzen.
und yeahosua nahm zu an weisheit und an größe, und an gunst bei theorie und menschen.
3
aber im fünfzehnten jahre der regierung des kaisers tiberius, als pontius pilatus landpfleger von yeahudäa war, und herodes vierfürst von galiläa, und sein bruder philippus vierfürst von ituräa und der landschaft trachonitis, und lysanias vierfürst von abilene,
unter dem groß-kohentum von annas und kajaphas, geschah das wort theories zu yeahohannes, dem sohne cakaryeah', in der wüste.
und er kam in die ganze umgegend des jordan und rief aus das eintauchen der buße zur vergebung der verfehlungen;
wie geschrieben steht im buche der worte yesuayeaho', des komm-bringers: “stimme eines rufenden in der wüste: bereitet den weg yeahohs, macht gerade seine steige.
jedes tal wird ausgefüllt und jeder berg und hügel erniedrigt werden, und das krumme wird zum geraden wege und die höckerichten zu ebenen wegen werden;
und alles fleisch wird die sicherung theories sehen“.
er sagte nun zu den volksmengen, die hinausgingen, um von ihm eingetaucht zu werden: otternbrut. wer hat euch gewiesen, dem kommenden zorn zu entfliehen?
bringt nun der buße würdige früchte; und beginnet nicht, bei euch selbst zu sagen: wir haben abraham zum vater; denn ich sage euch, daß theorie dem abraham aus diesen steinen kinder zu erwecken vermag.
schon ist aber auch die axt an die wurzel der bäume gelegt; jeder baum nun, der nicht gute frucht bringt, wird abgehauen und ins feuer geworfen.
und die volksmengen fragten ihn und sprachen: was sollen wir denn tun?
er aber antwortete und sagte zu ihnen: wer zwei leibröcke hat, teile dem mit, der keinen hat; und wer speise hat, tue gleicherweise.
es kamen aber auch zöllner, um eingetaucht zu werden; und sie sprachen zu ihm: lehrer, was sollen wir tun?
er aber sagte zu ihnen: fordert nicht mehr, als euch bestimmt ist.
es fragten ihn aber auch kriegsleute und sprachen: und wir, was sollen wir tun? und er sagte zu ihnen: tut niemand gewalt, und klaget niemand fälschlich an, und begnüget euch mit eurem solde.
als aber das volk in erwartung war, und alle in ihren herzen wegen yeahohannes überlegten, ob er nicht etwa der sink-schwimmer sei,
antwortete yeahohannes allen und sagte: ich zwar tauche euch mit wasser ein; es kommt aber, der stärker ist als ich, dessen ich nicht würdig bin, ihm den riemen seiner sandalen zu lösen; er wird euch mit dediziertem atemwind und feuer eintauchen;
dessen worfschaufel in seiner hand ist, und er wird seine tenne durch und durch reinigen und den weizen in seine scheune sammeln; die spreu aber wird er verbrennen mit unauslöschlichem feuer.
indem er nun auch mit vielem anderen ermahnte, informierte er das volk.
herodes aber, der vierfürst, weil er wegen der herodias, der frau seines bruders, und wegen alles aussehnanders, das herodes getan hatte, von ihm gestraft wurde,
fügte allem auch dies hinzu, daß er yeahohannes ins gefängnis einschloß.
es geschah aber, als das ganze volk eingetaucht wurde, und yeahosua eingetaucht war und betete, daß der himmel aufgetan wurde,
und der dedizierte atemwind in leiblicher gestalt, wie eine taube, auf ihn herabstieg, und eine stimme aus dem himmel kam: du bist mein geliebter sohn, an dir habe ich wohlgefallen gefunden.
und er selbst, yeahosua, begann ungefähr dreißig jahre alt zu werden, und war, wie man meinte, ein sohn des yosef, des eli,
des matthat, des levi, des melchi, des janna, des yosef,
des mattathias, des amos, des nahum, des esli, des naggai,
des maath, des mattathias, des semei, des yosef, des yeahuda,
des johanna, des resa, des zorobabel, des salatial, des neri,
des melchi, des addi, des kosam, des elmodam, des er,
des joses, des aliecer, des jorim, des matthat, des levi,
des simeon, des yeahuda, des yosef, des jonan, des aliaqim,
des melea, des menna, des mattatha, des nathan, des david,
des isai, des obed, des boas, des salmon, des nahasson,
des aminadab, des aram, des esrom, des phares, des yeahuda,
des yaqob, des yizchaq, des abraham, des thara, des nachor,
des seruch, des rhagau, des phalek, des eber, des sala,
des kainan, des arphaxad, des sem, des noah, des lamech,
des methusala, des enoch, des jared, des maleleal, des kainan,
des enos, des seth, des adam, des theories.
4
yeahosua aber, voll dedizierten atemwinds, kehrte vom jordan zurück und wurde durch den atemwind in der wüste vierzig tage umhergeführt,
indem er von dem gegner versucht wurde. und er aß in jenen tagen nichts; und als sie vollendet waren, hungerte ihn.
und der gegner sagte zu ihm: wenn du theories sohn bist, so sage zu diesem steine, daß er brot werde.
und yeahosua antwortete ihm [und sprach]: es steht geschrieben: “nicht vom brot allein soll der mensch leben, sondern von jedem worte theories“.
und [der gegner] führte ihn auf einen hohen berg und zeigte ihm in einem augenblick alle königtümer des erdkreises.
und der gegner sagte zu ihm: ich will dir alle diese mittel und ihr schwergewicht geben; denn mir sind sie übergeben, und wem irgend ich will, gebe ich sie.
wenn du nun vor mir niedersinken willst, soll sie alle dein sein.
und yeahosua antwortete ihm und sagte: es steht geschrieben: “du sollst vor yeahoh-vokalkonsonant, deinem theorie, niedersinken und ihm allein dienen“.
und er führte ihn nach jerusalem und stellte ihn auf die zinne des tempels und sagte zu ihm: wenn du theories sohn bist, so wirf dich von hier hinab;
denn es steht geschrieben: “er wird seinen boten über dir befehlen, daß sie dich bewahren;
und sie werden dich auf den händen tragen, damit du nicht etwa deinen fuß an einen stein stoßest“.
und yeahosua antwortete und sagte zu ihm: es ist gesagt: “du sollst yeahoh, deinen theorie, nicht versuchen“.
und als der gegner jede versuchung vollendet hatte, wich er für eine zeit von ihm.
und yeahosua kehrte im können des atemwinds nach galiläa zurück, und das gerücht über ihn ging aus durch die ganze umgegend.
und er lehrte in ihren synagogen, geehrt von allen.
und er kam nach nacaret, wo er erzogen war; und er ging nach seiner gewohnheit am schabbattage in die synagoge und stand auf, um vorzulesen.
und es wurde ihm das buch des komm-bringers yesuayeaho gereicht; und als er das buch aufgerollt hatte, fand er die stelle, wo geschrieben war:
“der atemwind yeahohs ist auf mir, weil er mich gesink-schwimmt hat, arme zu informieren; er hat mich gesandt, gefangenen befreiung auszurufen und blinden das gesicht, zerschlagene in freiheit hinzusenden,
auszurufen das angenehme jahr yeahohs“.
und als er das buch zugerollt hatte, gab er es dem diener zurück und setzte sich; und aller augen in der synagoge waren auf ihn gerichtet.
er fing aber an, zu ihnen zu sagen: heute ist diese schrift vor euren ohren gefüllt.
und alle gaben ihm zeugnis und verwunderten sich über die worte der gnade, die aus seinem munde hervorgingen; und sie sprachen: ist dieser nicht der sohn yosefs?
und er sagte zu ihnen: ihr werdet allerdings dieses sprichwort zu mir sagen: arzt, heile dich selbst; alles, was wir gehört haben, daß es in kapernaum geschehen sei, tue auch hier in deiner vaterstadt.
er sagte aber: wahrlich, ich sage euch, daß kein komm-bringer in seiner vaterstadt angenehm ist.
in wahrheit aber sage ich euch: viele witwen waren in den tagen aliyeaho' in yisreal, als der himmel drei jahre und sechs monate verschlossen war, so daß eine große hungersnot über das ganze land kam;
und zu keiner von ihnen wurde aliyeaho gesandt, als nur nach sarepta in sidonyeah, zu einer frau, einer witwe.
und viele wespische waren zur zeit des komm-bringers alischa in yisreal, und keiner von ihnen wurde gereinigt, als nur naaman, der syrer.
und alle wurden von wut gefüllt in der synagoge, als sie dies hörten.
und sie standen auf und stießen ihn zur stadt hinaus und führten ihn bis an den rand des berges, auf dem ihre stadt erbaut war, um ihn so hinabzustürzen.
er aber, durch ihre mitte hindurchgehend, ging hinweg.
und er kam nach kapernaum hinab, einer stadt in galiläa, und lehrte sie an den schabbaten.
und sie erstaunten sehr über seine lehre, denn sein wort war mit mitteln.
und es war in der synagoge ein mensch, der einen atemwind eines unreinen daimons hatte, und er schrie auf mit lauter stimme
und sagte: laß ab. was haben wir mit dir zu schaffen, yeahosua, nazarener? bist du gekommen, uns zu verderben? ich kenne dich, wer du bist: der dedizierte theories.
und yeahosua bedrohte ihn und sagte: verstumme und fahre aus von ihm. und als der daimon ihn mitten unter sie geworfen hatte, fuhr er von ihm aus, ohne ihn zu beschädigen.
und entsetzen kam über alle, und sie redeten untereinander und sprachen: was ist dies für ein wort? denn mit mitteln und können gebietet er den unreinen atemwinden, und sie fahren aus.
und das gerücht über ihn ging aus in jeden ort der umgegend.
er machte sich aber auf von der synagoge und kam in das haus simons. die schwiegermutter des simon aber war von einem starken fieber befallen; und sie baten ihn für sie.
und über ihr stehend, bedrohte er das fieber, und es verließ sie; sie aber stand alsbald auf und diente ihnen.
als aber die sonne unterging, brachten alle, die an mancherlei krankheiten leidende hatten, dieselben zu ihm; er aber legte einem jeden von ihnen die hände auf und heilte sie.
und auch daimonen fuhren von vielen aus, indem sie schrieen und sprachen: du bist der sohn theories. und er bedrohte sie und ließ sie nicht reden, weil sie wußten, daß er der sink-schwimmer war.
als es aber tag geworden war, ging er aus und begab sich an einen öden ort; und die volksmengen suchten ihn auf und kamen bis zu ihm, und sie hielten ihn auf, daß er nicht von ihnen ginge.
er aber sagte zu ihnen: ich muß auch in den anderen städten über das königtum theories informieren, denn dazu bin ich gesandt worden.
und er rief aus in den synagogen von galiläa.
5
es geschah aber, als die volksmenge auf ihn andrängte, um das wort theories zu hören, daß er an dem see genezareth stand.
und er sah zwei schiffe am see stehen; die fischer aber waren aus denselben getreten und wuschen ihre netze.
er aber stieg in eines der schiffe, das simon gehörte, und bat ihn, ein wenig vom lande hinauszufahren; und er setzte sich und lehrte die volksmengen vom schiffe aus.
als er aber aufhörte zu reden, sagte er zu simon: fahre hinaus auf die tiefe und lasset eure netze zu einem fange hinab.
und simon antwortete und sagte zu ihm: meister, wir haben uns die ganze nacht hindurch bemüht und nichts gefangen, aber auf dein wort will ich das netz hinablassen.
und als sie dies getan hatten, umschlossen sie eine große menge fische, und ihr netz riß.
und sie winkten ihren genossen in dem anderen schiffe, daß sie kämen und ihnen hülfen; und sie kamen, und sie füllten beide schiffe, so daß sie sanken.
als aber simon peter es sah, fiel er zu den knieen yeahosuas nieder und sagte: geh von mir hinaus, denn ich bin ein verfehlender mensch, herr.
denn entsetzen hatte ihn erfaßt und alle, die bei ihm waren, über den fang der fische, den sie getan hatten;
gleicherweise aber auch yaqobus und yeahohannes, die söhne des zebedäus, die genossen von simon waren. und yeahosua sagte zu simon: fürchte dich nicht; von nun an wirst du menschen fangen.
und als sie die schiffe ans land gebracht hatten, verließen sie alles und folgten ihm nach.
und es geschah, als er in einer der städte war, siehe, da war ein mann voller wespischkeit; und als er yeahosua sah, fiel er auf sein angesicht und flehte ihn an und sagte: herr, wenn du willst, kannst du mich reinigen.
und er streckte die hand aus, rührte ihn an und sagte: ich will; sei gereinigt. und alsbald wich die wespischkeit von ihm.
und er gebot ihm, es niemand zu sagen: sondern gehe hin und zeige dich dem kohen und lasse nahen für deine reinigung, wie moscheh geboten hat, ihnen zum zeugnis.
aber die rede über ihn verbreitete sich um so mehr; und große volksmengen versammelten sich, ihn zu hören und von ihren krankheiten geheilt zu werden.
er aber zog sich zurück und war in den wüsteneien und betete.
und es geschah an einem der tage, daß er lehrte; und es saßen da ausleger und torahlehrer, die aus jedem dorfe von galiläa und yeahudäa und aus jerusalem gekommen waren; und des herrn können war da, um sie zu heilen.
und siehe, männer, die auf einem bett einen menschen bringen, der gelähmt war; und sie suchten ihn hineinzubringen und vor ihn zu legen.
und da sie nicht fanden, auf welchem wege sie ihn hineinbringen sollten wegen der volksmenge, stiegen sie auf das dach und ließen ihn durch die ziegel hinab mit dem bettlein in die mitte vor yeahosua.
und als er ihren glauben sah, sagte er: mensch, deine verfehlungen sind dir vergeben.
und die schriftgelehrten und die ausleger fingen an zu überlegen, indem sie sagten: wer ist dieser, der lästerungen redet? wer kann verfehlungen vergeben, außer theorie allein?
als aber yeahosua ihre überlegungen erkannte, antwortete und sagte er zu ihnen: was überleget ihr in euren herzen?
was ist leichter, zu sagen: dir sind deine verfehlungen vergeben, oder zu sagen: stehe auf und wandle?
auf daß ihr aber wisst, daß der sohn des menschen mittel hat auf dem land, verfehlungen zu vergeben... sagte er zu dem gelähmten: ich sage dir, stehe auf und nimm dein bettlein auf und geh nach deinem hause.
und alsbald stand er vor ihnen auf, nahm auf, worauf er gelegen hatte, und ging hin nach seinem hause, indem er theorie schwergewichtete.
und staunen ergriff alle, und sie schwergewichteten theorie und wurden mit furcht gefüllt und sprachen: wir haben heute außerordentliche dinge gesehen.
und nach diesem ging er hinaus und sah einen zöllner, mit namen levi, am zollhause sitzen und sagte zu ihm: folge mir nach.
und alles verlassend, stand er auf und folgte ihm nach.
und levi machte ihm ein großes mahl in seinem hause; und daselbst war eine große menge zöllner und anderer, die mit ihnen zu tische lagen.
und die ausleger und ihre schriftgelehrten murrten gegen seine lerner und sprachen: warum esset und trinket ihr mit den zöllnern und verfehlenden?
und yeahosua antwortete und sagte zu ihnen: die gesunden bedürfen nicht eines arztes, sondern die kranken;
ich bin nicht gekommen, richtige zu rufen, sondern verfehlende zur buße.
sie aber sprachen zu ihm: warum fasten die lerner yeahohannes' oft und verrichten flehen, gleicherweise auch die der ausleger; die deinigen aber essen und trinken?
yeahosua aber sagte zu ihnen: ihr könnt doch nicht die gefährten des bräutigams fasten lassen, während der bräutigam bei ihnen ist?
es werden aber tage kommen, und wann der bräutigam von ihnen weggenommen sein wird, dann, in jenen tagen, werden sie fasten.
er sagte aber auch ein gleichnis zu ihnen: niemand setzt einen flicken von einem neuen kleide auf ein altes kleid; sonst wird er sowohl das neue zerschneiden, als auch der flicken von dem neuen zum alten nicht passen wird.
und niemand tut neuen wein in alte schläuche; sonst wird der neue wein die schläuche zerreißen, und er selbst wird verschüttet werden, und die schläuche werden verderben;
sondern neuen wein tut man in neue schläuche, und beide werden zusammen erhalten.
und niemand will, wenn er alten getrunken hat, [alsbald] neuen, denn er spricht: der alte ist besser.
6
und es geschah am zweit-ersten schabbat, daß er durch die saaten ging, und seine lerner die ähren abpflückten und aßen, indem sie sie mit den händen zerrieben.
einige der ausleger aber sprachen zu ihnen: warum tut ihr, was nicht erlaubt ist, am schabbat zu tun?
und yeahosua antwortete und sagte zu ihnen: habt ihr auch dieses nicht gelesen, was david tat, als ihn und die bei ihm waren hungerte?
wie er in das haus theories ging und die schaubrote nahm und aß, und auch denen gab, die bei ihm waren, die niemand essen darf, als nur die kohanim allein?
und er sagte zu ihnen: der sohn des menschen ist herr auch des schabbats.
es geschah aber auch an einem anderen schabbat, daß er in die synagoge ging und lehrte; und es war daselbst ein mensch, dessen rechte hand verdorrt war.
die schriftgelehrten und die ausleger aber lauerten darauf, ob er am schabbat heilen würde, auf daß sie eine beschuldigung wider ihn fänden.
er aber wußte ihre überlegungen und sagte zu dem menschen, der die verdorrte hand hatte: stehe auf und stelle dich in die mitte. er aber stand auf und stellte sich hin.
yeahosua sagte nun zu ihnen: ich will euch fragen, ob es erlaubt ist, am schabbat gutes zu tun oder böses zu tun, das leben zu sichern oder zu verderben.
und nachdem er sie alle umher angeblickt hatte, sagte er zu ihm: strecke deine hand aus. und er tat [also]; und seine hand wurde wiederhergestellt, wie die andere.
sie aber wurden mit unverstand gefüllt und besprachen sich untereinander, was sie yeahosua tun sollten.
und es geschah in selbigen tagen, daß er auf den berg hinausging, um zu beten; und er verharrte die nacht im verdeutlichen zu theorie.
und als es tag wurde, rief er seine lerner herzu und erwählte aus ihnen zwölf, die er auch gesandte nannte:
simon, den er auch peter nannte, und andreas, seinen bruder, und yaqobus und yeahohannes, und philippus und bartholomäus,
und matthäus und thomas, und yaqobus, alphäus' sohn, und simon, genannt zelotes,
und yeahudas, yaqobus' bruder, und yeahudas iskariot, der auch sein verräter wurde.
und als er mit ihnen herabgestiegen war, stand er auf einem ebenen platze, und eine menge seiner lerner und eine große menge des volkes von ganz yeahudäa und jerusalem und von der seeküste von tyrus und sidon, die kamen, ihn zu hören und von ihren krankheiten geheilt zu werden;
und die von unreinen atemwinden geplagten wurden geheilt.
und die ganze volksmenge suchte ihn anzurühren, denn es ging können von ihm aus das alle heilte.
und er hob seine augen auf zu seinen lernern und sagte: glücklich ihr armen, denn euer ist das königtum theories.
glücklich, die ihr jetzt hungert, denn ihr werdet gesättigt werden. glücklich, die ihr jetzt weinet, denn ihr werdet lachen.
glücklich seid ihr, wenn die menschen euch hassen werden, und wenn sie euch absondern und schmähen und euren namen als aussehnander verwerfen werden um des sohnes des menschen willen;
freuet euch an selbigem tage und hüpfet, denn siehe, euer lohn ist groß in dem himmel; denn desgleichen taten ihre väter den komm-bringer.
aber wehe euch reichen, denn ihr habt euren trost dahin.
wehe euch, die ihr voll seid, denn ihr werdet hungern. wehe euch, die ihr jetzt lachet, denn ihr werdet trauern und weinen.
wehe, wenn alle menschen wohl von euch reden; denn desgleichen taten ihre väter den falschen komm-bringern.
aber euch sage ich, die ihr hört: liebet eure feinde; tut wohl denen, die euch hassen;
segnet, die euch fluchen; betet für die, die euch beleidigen.
dem, der dich auf den backen schlägt, biete auch den anderen dar; und dem, der dir den mantel nimmt, wehre auch den leibrock nicht.
gib jedem, der dich bittet; und von dem, der dir das deinige nimmt, fordere es nicht zurück.
und wie ihr wollt, daß euch die menschen tun sollen, tut auch ihr ihnen gleicherweise.
und wenn ihr liebet, die euch lieben, was für dank ist es euch? denn auch die verfehlenden lieben, die sie lieben.
und wenn ihr denen gutes tut, die euch gutes tun, was für dank ist es euch? denn auch die verfehlenden tun dasselbe.
und wenn ihr denen leihet, von denen ihr wieder zu empfangen hoffet, was für dank ist es euch? [denn] auch die verfehlenden leihen verfehlenden, auf daß sie das gleiche wieder empfangen.
doch liebet eure feinde, und tut gutes, und leihet, ohne etwas wieder zu hoffen, und euer lohn wird groß sein, und ihr werdet söhne des draufsten sein; denn er ist gütig gegen die undankbaren und aussehnanderer.
seid nun barmherzig, wie auch euer vater barmherzig ist.
und richtet nicht, und ihr werdet nicht gerichtet werden; verurteilet nicht, und ihr werdet nicht verurteilt werden. lasset los, und ihr werdet losgelassen werden.
gebt, und es wird euch gegeben werden: ein gutes, gedrücktes und gerütteltes und überlaufendes maß wird man in euren schoß geben; denn mit demselben maße, mit dem ihr messet, wird euch wieder gemessen werden.
er sagte aber auch ein gleichnis zu ihnen: kann etwa ein blinder einen blinden leiten? werden nicht beide in eine grube fallen?
ein lerner ist nicht über den lehrer; jeder aber, der vollendet ist, wird sein wie sein lehrer.
was aber siehst du den splitter, der in deines bruders auge ist, den balken aber, der in deinem eigenen auge ist, nimmst du nicht wahr?
oder wie kannst du zu deinem bruder sagen: bruder, erlaube, ich will den splitter herausziehen, der in deinem auge ist, während du selbst den balken in deinem auge nicht siehst? heuchler, ziehe zuerst den balken aus deinem auge, und dann wirst du klar sehen, um den splitter herauszuziehen, der in deines bruders auge ist.
denn es gibt keinen guten baum, der faule frucht bringt, noch einen faulen baum, der gute frucht bringt;
denn ein jeder baum wird an seiner eigenen frucht erkannt; denn von dornen sammelt man nicht feigen, noch liest man von einem dornbusch trauben.
der gute mensch bringt aus dem guten schatze seines herzens das gute hervor, und der aussehnanderer bringt aus dem aussehnander das aussehnander hervor; denn aus der fülle des herzens redet sein mund.
was heißet ihr mich aber: herr, herr. und tut nicht, was ich sage?
jeder, der zu mir kommt und meine worte hört und sie tut - ich will euch zeigen, wem er gleich ist.
er ist einem menschen gleich, der ein haus baute, der grub und vertiefte und den grund auf den felsen legte; als aber eine flut kam, schlug der strom an jenes haus und vermochte es nicht zu erschüttern, denn es war auf den felsen gegründet.
der aber gehört und nicht getan hat, ist einem menschen gleich, der ein haus auf das land baute ohne grundlage, an das der strom schlug, und alsbald fiel es, und der sturz jenes hauses war groß.
7
nachdem er aber alle seine worte im zuhören des volkes vollendet hatte, ging er hinein nach kapernaum.
eines gewissen hauptmanns arbeiter aber, der ihm wert war, war krank und lag im sterben.
als er aber von yeahosua hörte, sandte er älteste der yeahuden zu ihm und bat ihn, daß er käme und seinen arbeiter gesund mache.
als diese aber zu yeahosua hinkamen, baten sie ihn angelegentlich und sprachen: er ist würdig, daß du ihm dies gewährest;
denn er liebt unsere nation, und er selbst hat uns die synagoge erbaut.
yeahosua aber ging mit ihnen. als er aber schon nicht mehr weit von dem hause entfernt war, sandte der hauptmann freunde zu ihm und ließ ihm sagen: herr, bemühe dich nicht, denn ich bin nicht würdig, daß du unter mein dach tretest.
darum habe ich mich selbst auch nicht würdig geachtet, zu dir zu kommen; sondern sage ein wort, und mein arbeiter wird gesund werden.
denn auch ich bin ein mensch, unter regierungs-mittel gestellt, und habe kriegsknechte unter mir; und ich sage zu diesem: gehe hin, und er geht; und zu einem anderen: komm, und er kommt; und zu meinem arbeiter: tue dieses, und er tut's.
als aber yeahosua dies hörte, verwunderte er sich über ihn; und er wandte sich zu der volksmenge, die ihm folgte, und sagte: ich sage euch, selbst nicht in yisreal habe ich so großen glauben gefunden.
und als die abgesandten in das haus zurückkehrten, fanden sie den kranken arbeiter gesund.
und es geschah danach, daß er in eine stadt ging, genannt nain, und viele seiner lerner und eine große volksmenge gingen mit ihm.
als er sich aber dem tore der stadt näherte, siehe, da wurde ein toter herausgetragen, der eingeborene sohn seiner mutter, und sie war eine witwe; und eine zahlreiche volksmenge aus der stadt [war] mit ihr.
und als der herr sie sah, wurde er innerlich bewegt über sie und sagte zu ihr: weine nicht.
und er trat hinzu und rührte die bahre an, die träger aber standen still; und er sagte: jüngling, ich sage dir, stehe auf.
und der tote setzte sich auf und fing an zu reden; und er gab ihn seiner mutter.
alle aber ergriff furcht; und sie schwergewichteten theorie und sprachen: ein großer komm-bringer ist unter uns erweckt worden, und theorie hat sein volk besucht.
und diese rede über ihn ging aus in ganz yeahudäa und in der ganzen umgegend.
und dem yeahohannes berichteten seine lerner über dies alles.
und yeahohannes rief zwei seiner lerner herzu und sandte sie zu yeahosua und ließ ihm sagen: bist du der kommende, oder sollen wir auf einen anderen warten?
als aber die männer zu ihm gekommen waren, sprachen sie: yeahohannes der eintaucher hat uns zu dir gesandt und läßt dir sagen: bist du der kommende, oder sollen wir auf einen anderen warten?
in jener stunde aber heilte er viele von krankheiten und plagen und aussehnanderen atemwinden, und vielen blinden schenkte er das gesicht.
und yeahosua antwortete und sagte zu ihnen: geht hin und berichtet yeahohannes, was ihr gesehen und gehört habt: daß blinde sehend werden, lahme wandeln, wespische gereinigt werden, taube hören, tote aufgeweckt werden, arme informiert werden;
und glücklich ist, wer irgend sich nicht an mir ärgern wird.
als aber die boten des yeahohannes weggegangen waren, fing er an, zu den volksmengen zu reden über yeahohannes: was seid ihr in die wüste hinausgegangen zu sehen? ein rohr, vom winde hin und her bewegt?
aber was seid ihr hinausgegangen zu sehen? einen menschen, mit weichen kleidern angetan? siehe, die in herrlicher kleidung und in üppigkeit leben, sind an den königlichen höfen.
aber was seid ihr hinausgegangen zu sehen? einen komm-bringer? ja, sage ich euch, und mehr als einen komm-bringer.
dieser ist es, von dem geschrieben steht: “siehe, ich sende meinen boten vor deinem angesicht her, der deinen weg vor dir bereiten wird“;
denn ich sage euch: unter den von frauen geborenen ist kein größerer komm-bringer als yeahohannes der eintaucher; aber der kleinste im königtum theories ist größer als er.
(und das ganze volk, das zuhörte, und die zöllner rechtfertigten theorie, indem sie mit dem eintauchen yeahohannes' eingetaucht worden waren;
die ausleger aber und die torahgelehrten machten in bezug auf sich selbst den ratschluß theories wirkungslos, indem sie nicht von ihm eingetaucht worden waren.)
wem soll ich nun die menschen dieses geschlechts vergleichen? und wem sind sie gleich?
sie sind kindern gleich, die auf dem markte sitzen und einander zurufen und sagen: wir haben euch gepfiffen, und ihr habt nicht getanzt; wir haben euch klagelieder gesungen, und ihr habt nicht geweint.
denn yeahohannes der eintaucher ist gekommen, der weder brot aß, noch wein trank, und ihr sagt: er hat einen daimon.
der sohn des menschen ist gekommen, der da ißt und trinkt, und ihr sagt: siehe, ein fresser und weinsäufer, ein freund von zöllnern und verfehlenden; -
und die weisheit ist richtig gemacht worden von allen ihren kindern.
es bat ihn aber einer der ausleger, daß er mit ihm essen möchte; und er ging in das haus des auslegers und legte sich zu tische.
und siehe, da war eine frau in der stadt, die eine verfehlende war; und als sie erfahren hatte, daß er in dem hause des auslegers zu tische liege, brachte sie eine alabasterflasche mit salbe;
und hinten zu seinen füßen stehend und weinend, fing sie an, seine füße mit tränen zu benetzen; und sie trocknete sie mit den haaren ihres hauptes und küßte seine füße sehr und salbte sie mit der salbe.
als es aber der ausleger sah, der ihn geladen hatte, sagte er bei sich selbst und sagte: wenn dieser ein komm-bringer wäre, so würde er erkennen, wer und was für eine frau es ist, die ihn anrührt; denn sie ist eine verfehlende.
und yeahosua antwortete und sagte zu ihm: simon, ich habe dir etwas zu sagen. er aber spricht: lehrer, sage an.
ein gewisser gläubiger hatte zwei schuldner; der eine schuldete fünfhundert denare, der andere aber fünfzig;
da sie aber nicht hatten zu bezahlen, schenkte er es beiden. wer nun von ihnen, [sage] wird ihn am meisten lieben?
simon aber antwortete und sagte: ich meine, dem er das meiste geschenkt hat. er aber sagte zu ihm: du hast recht geurteilt.
und sich zu der frau wendend, sagte er zu simon: siehst du diese frau? ich bin in dein haus gekommen, du hast mir kein wasser auf meine füße gegeben; diese aber hat meine füße mit tränen benetzt und mit ihren haaren getrocknet.
du hast mir keinen kuß gegeben; diese aber hat, seitdem ich hereingekommen bin, nicht abgelassen, meine füße zu küssen.
du hast mein haupt nicht mit öl gesalbt; diese aber hat mit salbe meine füße gesalbt.
deswegen sage ich dir: ihre vielen verfehlungen sind vergeben, denn sie hat viel geliebt; wem aber wenig vergeben wird, der liebt wenig.
er aber sagte zu ihr: deine verfehlungen sind vergeben.
und die mit zu tische lagen, fingen an, bei sich selbst zu sagen: wer ist dieser, der auch verfehlungen vergibt?
er sagte aber zu der frau: dein glaube hat dich gesichert; gehe hin in vollständigkeit.
8
und es geschah danach, daß er nacheinander stadt und dorf durchzog, indem er ausrief und die information vom königtum theories verkündigte; und die zwölfe mit ihm,
und gewisse frauen, die von aussehnanderen atemwinden und krankheiten geheilt worden waren: mirjam, genannt magdalene, von der sieben daimonen ausgefahren waren,
und johanna, die frau chusas, des verwalters herodes', und susanna und viele andere frauen, die ihm dienten mit ihrer habe.
als sich aber eine große volksmenge versammelte und sie aus jeder stadt zu ihm hinkamen, sagte er durch ein gleichnis:
der sämann ging aus, seinen samen zu säen; und indem er säte, fiel etliches an den weg, und es wurde zertreten, und die vögel des himmels fraßen es auf.
und anderes fiel auf den felsen: und als es aufging, verdorrte es, weil es keine feuchtigkeit hatte.
und anderes fiel mitten unter die dornen; und indem die dornen mit aufwuchsen, erstickten sie es.
und anderes fiel in die gute erde und ging auf und brachte hundertfältige frucht. als er dies sagte, rief er aus: wer ohren hat zu hören, der höre.
seine lerner aber fragten ihn [und sprachen]: was mag dieses gleichnis sein?
er aber sagte: euch ist es gegeben, die geheimnisse des königtums theories zu wissen, den übrigen aber in gleichnissen, auf daß sie sehend nicht sehen und hörend nicht verstehen.
dies aber ist das gleichnis: der same ist das wort theories.
die aber an dem wege sind die, die hören; dann kommt der gegner und nimmt das wort von ihren herzen weg, auf daß sie nicht glauben und gesichert werden.
die aber auf dem felsen sind die, die, wenn sie hören, das wort mit freuden aufnehmen; und diese haben keine wurzel, die für eine zeit glauben und in der zeit der versuchung abfallen.
das aber unter die dornen fiel sind diese, die gehört haben und hingehen und durch sorgen und reichtum und vergnügungen des lebens erstickt werden und nichts zur reife bringen.
das in der guten erde aber sind diese, die in einem redlichen und guten herzen das wort, nachdem sie es gehört haben, bewahren und frucht bringen mit ausharren.
niemand aber, der eine lampe angezündet hat, bedeckt sie mit einem gefäß oder stellt sie unter ein bett, sondern er stellt sie auf ein lampengestell, auf daß die hereinkommenden das licht sehen.
denn es ist nichts verborgen, was nicht offenbar werden wird, noch geheim, was nicht kundwerden und ans licht kommen soll.
sehet nun zu, wie ihr hört; denn wer irgend hat, dem wird gegeben werden, und wer irgend nicht hat, von dem wird selbst was er zu haben scheint genommen werden.
es kamen aber seine mutter und seine brüder zu ihm; und sie konnten wegen der volksmenge nicht zu ihm gelangen.
und es wurde ihm berichtet, [indem man sagte]: deine mutter und deine brüder stehen draußen und wollen dich sehen.
er aber antwortete und sagte zu ihnen: meine mutter und meine brüder sind diese, die das wort theories hören und tun.
und es geschah an einem der tage, daß er in ein schiff stieg, er und seine lerner; und er sagte zu ihnen: laßt uns übersetzen an das jenseitige ufer des sees. und sie fuhren ab.
während sie aber fuhren, schlief er ein. und es fiel ein sturmwind auf den see, und das schiff füllte sich mit wasser, und sie waren in gefahr.
sie traten aber hinzu und weckten ihn auf und sprachen: meister, meister, wir kommen um. er aber stand auf, bedrohte den wind und das wogen des wassers; und sie hörten auf, und es ward eine stille.
er aber sagte zu ihnen: wo ist euer glaube? erschrocken aber erstaunten sie und sagten zueinander: wer ist denn dieser, daß er auch den winden und dem wasser gebietet, und sie ihm gehorchen?
und sie fuhren nach dem lande der gadarener, das galiläa gegenüber ist.
als er aber an das land ausgestiegen war, kam ihm ein gewisser mann aus der stadt entgegen, der seit langer zeit daimonen hatte und keine kleider anzog und nicht im hause blieb, sondern in den grabstätten.
als er aber yeahosua sah, schrie er auf und fiel vor ihm nieder und sagte mit lauter stimme: was habe ich mit dir zu schaffen, yeahosua, sohn theories, des draufsten? ich flehe dich an, quäle mich nicht.
denn er hatte dem unreinen atemwind geboten, von dem menschen auszufahren. denn öfters hatte er ihn ergriffen; und er war gebunden worden, verwahrt mit ketten und fußfesseln, und er zerbrach die bande und wurde von dem daimon in die wüsteneien getrieben.
yeahosua fragte ihn aber und sagte: was ist dein name? er aber sagte: legion; denn viele daimonen waren in ihn gefahren.
und sie baten ihn, daß er ihnen nicht gebieten möchte, in den abgrund zu fahren.
es war aber daselbst eine herde vieler schweine, die an dem berge weideten. und sie baten ihn, daß er ihnen erlauben möchte, in jene zu fahren. und er erlaubte es ihnen.
die daimonen aber fuhren von dem menschen aus und fuhren in die schweine, und die herde stürzte sich den abhang hinab in den see und ertrank.
als aber die hüter sahen, was geschehen war, flohen sie und berichteten es in der stadt und auf dem lande.
sie aber gingen hinaus, um zu sehen, was geschehen war. und sie kamen zu yeahosua und fanden den menschen, von dem die daimonen ausgefahren waren, bekleidet und vernünftig, zu den füßen yeahosuas sitzend; und sie fürchteten sich.
die es gesehen hatten berichteten ihnen aber [auch], wie der besessene gesichert worden war.
und die ganze menge der umgegend der gadarener bat ihn, von ihnen wegzugehen, denn sie waren von einer großen furcht ergriffen. er aber stieg in das schiff und kehrte wieder zurück.
der mann aber, von dem die daimonen ausgefahren waren, flehte ihn an, daß er bei ihm sein dürfe. er aber entließ ihn und sagte:
kehre in dein haus zurück und erzähle, wieviel theorie an dir getan hat. und er ging hin und rief aus durch die ganze stadt, wieviel yeahosua an ihm getan hatte.
es geschah aber, als yeahosua zurückkehrte, nahm ihn das volk auf, denn alle erwarteten ihn.
und siehe, es kam ein mann, mit namen jairus (und er war vorsteher der synagoge), und fiel yeahosua zu füßen und bat ihn, in sein haus zu kommen;
denn er hatte eine eingeborene tochter von etwa zwölf jahren, und diese lag im sterben. indem er aber hinging, drängten ihn die volksmengen.
und eine frau, die seit zwölf jahren mit einem blutfluß behaftet war, die, obgleich sie ihren ganzen lebensunterhalt an die ärzte verwandt hatte, von niemand geheilt werden konnte,
kam von hinten herzu und rührte die tzitzit seines kleides an; und alsbald stand der fluß ihres blutes.
und yeahosua sagte: wer ist es, der mich angerührt hat? als aber alle leugneten, sagte peter und die mit ihm waren: meister, die volksmengen drängen und drücken dich, und du sagst: wer ist es, der mich angerührt hat?
yeahosua aber sagte: es hat mich jemand angerührt; denn ich habe erkannt, daß können von mir ausgegangen ist.
als die frau aber sah, daß sie nicht verborgen blieb, kam sie zitternd und fiel vor ihm nieder und berichtete vor dem ganzen volk, um welcher ursache willen sie ihn angerührt habe, und wie sie alsbald geheilt worden sei.
er aber sagte zu ihr: [sei gutes mutes,] tochter, dein glaube hat dich geheilt; gehe hin in vollständigkeit.
während er noch redete, kommt einer von dem synagogenvorsteher und sagt zu ihm: deine tochter ist gestorben, bemühe den lehrer nicht.
als aber yeahosua es hörte, antwortete er ihm [und sprach]: fürchte dich nicht, glaube nur, und sie wird gesichert werden.
als er aber in das haus kam, erlaubte er niemand hineinzugehen, außer peter und yeahohannes und yaqobus und dem vater des kindes und der mutter.
alle aber weinten und beklagten sie. er aber sagte: weinet nicht, denn sie ist nicht gestorben, sondern sie schläft.
und sie verlachten ihn, da sie wußten, daß sie gestorben war.
als er aber alle hinausgetrieben hatte, ergriff er sie bei der hand und rief und sagte: kind, stehe auf.
und ihr atemwind kehrte zurück, und alsbald stand sie auf; und er befahl, ihr zu essen zu geben.
und ihre eltern gerieten außer sich; er aber gebot ihnen, niemand zu sagen, was geschehen war.
9
als er aber die zwölfe zusammengerufen hatte, gab er ihnen können und mittel über alle daimonen, und krankheiten zu heilen;
und er sandte sie, das königtum theories auszurufen und die kranken gesund zu machen.
und er sagte zu ihnen: nehmt nichts mit auf den weg: weder stab, noch tasche, noch brot, noch geld, noch soll jemand zwei leibröcke haben.
und in welches haus irgend ihr eintretet, daselbst bleibet, und von dannen geht aus.
und so viele euch etwa nicht aufnehmen werden - geht fort aus jener stadt und schüttelt auch den staub von euren füßen, zum zeugnis wider sie.
sie gingen aber aus und durchzogen die dörfer nacheinander, inde sie informierten und überall heilten.
es hörte aber herodes, der vierfürst, alles was [durch ihn] geschehen war, und er war in verlegenheit, weil von etlichen gesagt wurde, daß yeahohannes aus den toten aufgeweckt worden sei;
von etlichen aber, daß aliyeaho erschienen, von anderen aber, daß einer der alten komm-bringer aufgestanden sei.
und herodes sagte: yeahohannes habe ich enthauptet; wer aber ist dieser, von dem ich solches höre? und er suchte ihn zu sehen.
und als die gesandten zurückkehrten, erzählten sie ihm alles, was sie getan hatten; und er nahm sie mit und zog sich besonders zurück nach [einem öden ort] einer stadt, mit namen beitsaida.
als aber die volksmengen es erfuhren, folgten sie ihm; und er nahm sie auf und redete zu ihnen vom königtum theories, und die der heilung bedurften, machte er gesund.
der tag aber begann sich zu neigen, und die zwölfe traten herzu und sprachen zu ihm: entlaß die volksmenge, auf daß sie in die dörfer ringsum und aufs land gehen und herberge und speise finden; denn hier sind wir an einem öden orte.
er sagte aber zu ihnen: gebt ihr ihnen zu essen. sie aber sprachen: wir haben nicht mehr als fünf brote und zwei fische, es sei denn, daß wir hingingen und für dieses ganze volk speise kauften.
denn es waren bei fünftausend mann. er sagte aber zu seinen lernern: laßt sie sich reihenweise zu je fünfzig niederlegen.
und sie taten also und ließen alle sich lagern.
er nahm aber die fünf brote und die zwei fische, blickte auf gen himmel und segnete sie; und er brach sie und gab sie den lernern, um der volksmenge vorzulegen.
und sie aßen und wurden alle gesättigt; und es wurde aufgehoben, was ihnen an brocken übriggeblieben war, zwölf handkörbe voll.
und es geschah, als er allein betete, waren die lerner bei ihm; und er fragte sie und sagte: wer sagen die volksmengen, daß ich sei?
sie aber antworteten und sprachen: yeahohannes der eintaucher; andere aber: aliyeaho; andere aber, daß einer der alten komm-bringer aufgestanden sei.
er sagte aber zu ihnen: ihr aber, wer sagt ihr, daß ich sei? peter aber antwortete und sagte: der sink-schwimmer theories.
er aber bedrohte sie und gebot ihnen, dies niemand zu sagen,
und sagte: der sohn des menschen muß vieles leiden und verworfen werden von den ältesten und groß-kohanim und schriftgelehrten, und getötet und am dritten tage aufgeweckt werden.
er sagte aber zu allen: wenn jemand mir nachkommen will, der verleugne sich selbst und nehme sein kreuz auf täglich und folge mir nach.
denn wer irgend sein leben sichern will, wird es verlieren; wer aber irgend sein leben verliert um meinetwillen, der wird es sichern.
denn was wird es einem menschen nützen, wenn er die ganze welt gewönne, sich selbst aber verlöre oder einbüßte?
denn wer irgend sich meiner und meiner worte schämt, dessen wird der sohn des menschen sich schämen, wenn er kommen wird in seinem schwergewicht und der des vaters und der dedizierten boten.
ich sage euch aber in wahrheit: es sind etliche von denen, die hier stehen, die den tod nicht schmecken werden, bis sie das königtum theories gesehen haben.
es geschah aber bei acht tagen nach diesen worten, daß er peter und yeahohannes und yaqobus mitnahm und auf den berg stieg, um zu beten.
und indem er betete, wurde das aussehen seines angesichts anders und sein gewand weiß, strahlend.
und siehe, zwei männer redeten mit ihm, die moscheh und aliyeaho waren.
diese erschienen in schwergewicht und besprachen seinen ausgang, den er in jerusalem füllen sollte.
peter aber und die mit ihm waren, waren beschwert vom schlaf; als sie aber völlig aufgewacht waren, sahen sie sein schwergewicht und die zwei männer, die bei ihm standen.
und es geschah, als sie von ihm schieden, sagte peter zu yeahosua: meister, es ist gut, daß wir hier sind; und laß uns drei zelte machen, dir ein und moscheh ein und aliyeaho ein; und er wußte nicht, was er sagte.
als er aber dies sagte, kam eine wolke und überschattete sie. sie fürchteten sich aber, als sie in die wolke eintraten;
und es geschah eine stimme aus der wolke, die sagte: dieser ist mein geliebter sohn, ihn hört.
und indem die stimme geschah, wurde yeahosua allein gefunden. und sie schwiegen und berichteten in jenen tagen niemand etwas von dem, was sie gesehen hatten.
es geschah aber an dem folgenden tage, als sie von dem berge herabgestiegen waren, kam ihm eine große volksmenge entgegen.
und siehe, ein mann aus der volksmenge rief laut und sagte: lehrer, ich flehe dich an, blicke hin auf meinen sohn, denn er ist mein eingeborener;
und siehe, ein atemwind ergreift ihn, und plötzlich schreit er, und er zerrt ihn unter schäumen, und mit mühe weicht er von ihm, indem er ihn aufreibt.
und ich flehte deine lerner an, daß sie ihn austreiben möchten, und sie konnten es nicht.
yeahosua aber antwortete und sagte: o ungläubiges und verkehrtes geschlecht, bis wann soll ich bei euch sein und euch ertragen? bringe deinen sohn her.
während er aber noch herzukam, riß ihn der daimon und zog ihn zerrend zusammen. yeahosua aber bedrohte den unreinen atemwind und heilte den knaben und gab ihn seinem vater zurück.
sie erstaunten aber alle sehr über die herrliche größe theories. als sich aber alle verwunderten über alles, was [yeahosua] tat, sagte er zu seinen lernern:
fasset ihr diese worte in eure ohren; denn der sohn des menschen wird überliefert werden in der menschen hände.
sie aber verstanden dieses wort nicht, und es war vor ihnen verborgen, auf daß sie es nicht vernähmen; und sie fürchteten sich, ihn über dieses wort zu fragen.
es entstand aber unter ihnen eine überlegung, wer wohl der größte unter ihnen wäre.
als yeahosua aber die überlegung ihres herzens sah, nahm er ein kindlein und stellte es neben sich
und sagte zu ihnen: wer irgend dieses kindlein aufnehmen wird in meinem namen, nimmt mich auf; und wer irgend mich aufnehmen wird, nimmt den auf, der mich gesandt hat; denn wer der kleinste ist unter euch allen, der ist groß.
yeahohannes aber antwortete und sagte: meister, wir sahen jemand daimonen austreiben in deinem namen, und wir wehrten ihm, weil er dir nicht mit uns nachfolgt.
und yeahosua sagte zu ihm: wehret nicht; denn wer nicht wider euch ist, ist für euch.
es geschah aber, als sich die tage seiner aufnahme erfüllten, daß er sein angesicht feststellte, nach jerusalem zu gehen.
und er sandte boten vor seinem angesicht her; und sie gingen hin und kamen in ein dorf der samariter, um für ihn zuzubereiten.
und sie nahmen ihn nicht auf, weil sein angesicht nach jerusalem hin gerichtet war.
als aber seine lerner yaqobus und yeahohannes es sahen, sprachen sie: herr, willst du, daß wir feuer vom himmel herabfallen und sie verzehren heißen, wie auch aliyeaho tat?
er wandte sich aber um und strafte sie [und sagte: ihr wisst nicht, wes atemwinds ihr seid].
und sie gingen nach einem anderen dorfe.
es geschah aber, als sie auf dem wege dahinzogen, sagte einer zu ihm: ich will dir nachfolgen, wohin irgend du gehst, herr.
und yeahosua sagte zu ihm: die füchse haben höhlen und die vögel des himmels nester; aber der sohn des menschen hat nicht, wo er sein haupt hinlege.
er sagte aber zu einem anderen: folge mir nach. der aber sagte: herr, erlaube mir zuvor hinzugehen und meinen vater zu begraben.
yeahosua aber sagte zu ihm: laß die toten ihre toten begraben, du aber gehe hin und verkündige das königtum theories.
es sagte aber auch ein anderer: ich will dir nachfolgen, herr; zuvor aber erlaube mir, abschied zu nehmen von denen, die in meinem hause sind.
yeahosua aber sagte zu ihm: niemand, der seine hand an den pflug gelegt hat und zurückblickt, ist geschickt zum königtum theories.
10
nach diesem aber bestellte der herr auch siebzig andere und sandte sie zu je zwei vor seinem angesicht her in jede stadt und jeden ort, wohin er selbst kommen wollte.
er sagte aber zu ihnen: die ernte zwar ist groß, der arbeiter aber sind wenige. fleht nun den herrn der ernte an, daß er arbeiter aussende in seine ernte.
geht hin. siehe, ich sende euch wie lämmer inmitten von wölfen.
traget weder börse noch tasche, noch sandalen, und grüßet niemand auf dem wege.
in welches haus irgend ihr aber eintretet, sprechet zuerst: vollständigkeit diesem hause.
und wenn daselbst ein sohn der vollständigkeit ist, so wird euer vollständigkeit auf demselben ruhen; wenn aber nicht, so wird er zu euch zurückkehren.
in demselben hause aber bleibet, und esset und trinket, was sie haben; denn der arbeiter ist seines lohnes wert. geht nicht aus einem hause in ein anderes.
und in welche stadt irgend ihr eintretet, und sie nehmen euch auf, da esset, was euch vorgesetzt wird,
und heilet die kranken in ihr und sprechet zu ihnen: das königtum theories ist nahe zu euch gekommen.
in welche stadt irgend ihr aber eingetreten seid, und sie nehmen euch nicht auf, da geht hinaus auf ihre straßen und sprechet:
auch den staub, der uns aus eurer stadt an den füßen hängt, schütteln wir gegen euch ab; doch dieses wisst, daß das königtum theories nahe gekommen ist.
ich sage euch, daß es sodom an jenem tage erträglicher ergehen wird als jener stadt.
wehe dir, chorazin. wehe dir, beitsaida. denn wenn in tyrus und sidon das können geschehen wären, die unter euch geschehen sind, längst hätten sie, in sack und asche sitzend, buße getan.
doch tyrus und sidon wird es erträglicher ergehen im gericht als euch.
und du, kapernaum, die du bis zum himmel erhöht worden bist, bis zum hades wirst du hinabgestoßen werden.
wer euch hört, hört mich; und wer euch verwirft, verwirft mich; wer aber mich verwirft, verwirft den, der mich gesandt hat.
die siebzig aber kehrten mit freuden zurück und sprachen: herr, auch die daimonen sind uns untertan in deinem namen.
er sagte aber zu ihnen: ich schaute den gegner wie einen blitz vom himmel fallen.
siehe, ich gebe euch die mittel, auf schlangen und skorpionen zu treten, und über das ganze können des feindes, und nichts soll euch irgendwie beschädigen.
doch darüber freuet euch nicht, daß euch die atemwinde untertan sind; freuet euch aber, daß eure namen in den himmeln angeschrieben sind.
in selbiger stunde frohlockte yeahosua im atemwind und sagte: ich preise dich, vater, herr des himmels und des landes, daß du dies vor weisen und verständigen verborgen hast, und hast es unmündigen geoffenbart. ja, vater, denn also war es wohlgefällig vor dir.
alles ist mir übergeben von meinem vater; und niemand erkennt, wer der sohn ist, als nur der vater; und wer der vater ist, als nur der sohn, und wem irgend der sohn ihn offenbaren will.
und er wandte sich zu den lernern besonders und sagte: glücklich die augen, die sehen, was ihr sehet.
denn ich sage euch, daß viele komm-bringer und könige begehrt haben zu sehen, was ihr sehet, und haben es nicht gesehen, und zu hören, was ihr hört, und haben es nicht gehört.
und siehe, ein gewisser torahgelehrter stand auf und versuchte ihn und sagte: lehrer, was muß ich getan haben, um welt leben zu ererben?
er aber sagte zu ihm: was steht in der torah geschrieben? wie liesest du?
er aber antwortete und sagte: “du sollst yeahoh, deinen theorie, lieben aus deinem ganzen herzen und mit deiner ganzen kehle und mit deiner ganzen fähigkeit und mit deinem ganzen verstande, und deinen nächsten wie dich selbst“.
er sagte aber zu ihm: du hast recht geantwortet; tue dies, und du wirst leben.
indem er aber sich selbst rechtfertigen wollte, sagte er zu yeahosua: und wer ist mein nächster?
yeahosua aber erwiderte und sagte: ein gewisser mensch ging von jerusalem nach jericho hinab und fiel unter räuber, die ihn auch auszogen und ihm schläge versetzten und weggingen und ihn halbtot liegen ließen.
von ungefähr aber ging ein gewisser kohen jenes weges hinab; und als er ihn sah, ging er an der entgegengesetzten seite vorüber.
gleicherweise aber auch ein levit, der an den ort gelangte, kam und sah ihn und ging an der entgegengesetzten seite vorüber.
aber ein gewisser samariter, der auf der reise war, kam zu ihm hin; und als er ihn sah, wurde er innerlich bewegt;
und er trat hinzu und verband seine wunden und goß öl und wein darauf; und er setzte ihn auf sein eigenes tier und führte ihn in eine herberge und trug sorge für ihn.
und am folgenden morgen [als er fortreiste] zog er zwei denare heraus und gab sie dem wirt und sagte [zu ihm]: trage sorge für ihn; und was irgend du noch dazu verwenden wirst, werde ich dir bezahlen, wenn ich zurückkomme.
wer von diesen dreien dünkt dich der nächste gewesen zu sein von dem, der unter die räuber gefallen war?
er aber sagte: der die barmherzigkeit an ihm tat. yeahosua aber sagte zu ihm: gehe hin und tue du desgleichen.
es geschah aber, als sie ihres weges zogen, daß er in ein dorf kam; und eine gewisse frau, mit namen martha, nahm ihn in ihr haus auf.
und diese hatte eine schwester, genannt mirjam, die sich auch zu den füßen yeahosuas niedersetzte und seinem worte zuhörte.
martha aber war sehr beschäftigt mit vielem dienen; sie trat aber hinzu und sagte: herr, kümmert es dich nicht, daß meine schwester mich allein gelassen hat zu dienen? sage ihr nun, daß sie mir helfe.
yeahosua aber antwortete und sagte zu ihr: martha, martha. du bist besorgt und beunruhigt um viele dinge;
eines aber ist not. mirjam aber hat das gute teil erwählt, das nicht von ihr genommen werden wird.
11
und es geschah, als er an einem gewissen orte war und betete, da sprach, als er aufhörte, einer seiner lerner zu ihm: herr, lehre uns beten, wie auch yeahohannes seine lerner lehrte.
er sagte aber zu ihnen: wenn ihr betet, so sprechet: vater, dediziert werde dein name; dein königtum komme;
unser nötiges brot gib uns täglich;
und vergib uns unsere verfehlungen, denn auch wir selbst vergeben jedem, der uns schuldig ist; und bringe uns nicht in versuchung.
und er sagte zu ihnen: wer von euch wird einen freund haben und wird um mitternacht zu ihm gehen und zu ihm sagen: freund, leihe mir drei brote,
da mein freund von der reise bei mir angelangt ist, und ich nicht habe, was ich ihm vorsetzen soll; -
und jener würde von innen antworten und sagen: mache mir keine mühe, die tür ist schon geschlossen, und meine kinder sind bei mir im bett; ich kann nicht aufstehen und dir geben?
ich sage euch, wenn er auch nicht aufstehen und ihm geben wird, weil er sein freund ist, so wird er wenigstens um seiner unverschämtheit willen aufstehen und ihm geben, soviel er bedarf.
und ich sage euch: bittet, und es wird euch gegeben werden; suchet, und ihr werdet finden; klopfet an, und es wird euch aufgetan werden.
denn jeder bittende empfängt, und der suchende findet, und dem anklopfenden wird aufgetan werden.
wer aber ist ein vater unter euch, den der sohn um brot bitten wird - er wird ihm doch nicht einen stein geben? oder auch um einen fisch - er wird ihm statt des fisches doch nicht eine schlange geben?
oder auch, wenn er um ein ei bäte - er wird ihm doch nicht einen skorpion geben?
wenn nun ihr, die ihr aussehnander seid, euren kindern gute gaben zu geben wisst, wieviel mehr wird der vater, der vom himmel ist, den dedizierten atemwind geben denen, die ihn bitten.
und er trieb einen daimon aus, und derselbe war stumm. es geschah aber, als der daimon ausgefahren war, redete der stumme; und die volksmengen verwunderten sich.
einige aber von ihnen sagten: durch beelzebub, den obersten der daimonen, treibt er die daimonen aus.
andere aber, ihn versuchend, forderten von ihm ein zeichen aus dem himmel.
da er aber ihre gedanken wußte, sagte er zu ihnen: jedes königtum, das wider sich selbst entzweit ist, wird verwüstet, und haus wider haus entzweit, fällt.
wenn aber auch der gegner wider sich selbst entzweit ist, wie wird sein königtum bestehen? weil ihr sagt, daß ich durch beelzebub die daimonen austreibe.
wenn aber ich durch beelzebub die daimonen austreibe, durch wen treiben eure söhne sie aus? darum werden sie eure richter sein.
wenn ich aber durch den finger theories die daimonen austreibe, so ist also das königtum theories zu euch hingekommen.
wenn der starke bewaffnet seinen hof bewacht, so ist seine habe in vollständigkeit;
wenn aber ein stärkerer als er über ihn kommt und ihn besiegt, so nimmt er seine ganze waffenrüstung weg, auf die er vertraute, und seine beute teilt er aus.
wer nicht mit mir ist, ist wider mich; und wer nicht mit mir sammelt, zerstreut.
wenn der unreine atemwind von dem menschen ausgefahren ist, so durchwandert er dürre örter, ruhe suchend; und da er sie nicht findet, spricht er: ich will in mein haus zurückkehren, von wo ich ausgegangen bin;
und wenn er kommt, findet er es gekehrt und geschmückt.
dann geht er hin und nimmt sieben andere atemwind mit, aussehnanderer als er selbst, und sie gehen hinein und wohnen daselbst; und das letzte jenes menschen wird ärger als das erste.
es geschah aber, indem er dies sagte, erhob eine gewisse frau aus der volksmenge ihre stimme und sagte zu ihm: glücklich der leib, der dich getragen, und die brüste, die du gesogen hast.
er aber sagte: ja, vielmehr glücklich, die das wort theories hören und bewahren.
als aber die volksmengen sich zusammendrängten, fing er an zu sagen: dieses geschlecht ist eine aussehnandere generation; sie fordert ein zeichen, und kein zeichen wird ihr gegeben werden, als nur das zeichen jonas'.
denn gleichwie jonas den niniviten ein zeichen war, so wird es auch der sohn des menschen diesem geschlecht sein.
eine königin des südens wird auftreten im gericht mit den männern dieses geschlechts und wird sie verdammen; denn sie kam von den enden des landes, um die weisheit salomons zu hören; und siehe, mehr als salomon ist hier.
männer von ninive werden aufstehen im gericht mit diesem geschlecht und werden es verdammen; denn sie taten buße auf die predigt jonas'; und siehe, mehr als jonas ist hier.
niemand aber, der eine lampe angezündet hat, stellt sie ins verborgene, noch unter den scheffel, sondern auf das lampengestell, auf daß die hereinkommenden den schein sehen.
die lampe des leibes ist dein auge; wenn dein auge einfältig ist, so ist auch dein ganzer leib licht; wenn es aber aussehnander ist, so ist auch dein leib finster.
sieh nun zu, daß das licht, das in dir ist, nicht finsternis ist.
wenn nun dein ganzer leib licht ist und keinen finsteren teil hat, so wird er ganz licht sein, wie wenn die lampe mit ihrem strahle dich erleuchtete.
indem er aber redete, bat ihn ein gewisser ausleger, daß er bei ihm zu mittag essen möchte; er ging aber hinein und legte sich zu tische.
als aber der ausleger es sah, verwunderte er sich, daß er sich nicht erst vor dem essen gewaschen hatte.
der herr aber sagte zu ihm: jetzt, ihr ausleger, reiniget ihr das äußere des bechers und der schüssel, euer inneres aber ist voller raub und aussehnander.
toren. hat nicht der, der das äußere gemacht hat, auch das innere gemacht?
gebt vielmehr almosen von dem, was ihr habt, und siehe, alles ist euch rein.
aber wehe euch auslegern. denn ihr verzehntet die krausemünze und die raute und alles kraut, und übergeht das gericht und die liebe theories; diese dinge hättet ihr tun und jene nicht lassen sollen.
wehe euch auslegern. denn ihr liebet den ersten sitz in den synagogen und die begrüßungen auf den märkten.
wehe euch. denn ihr seid wie die grüfte, die verborgen sind, und die menschen, die darüber wandeln, wissen es nicht.
aber einer der torahgelehrten antwortete und spricht zu ihm: lehrer, indem du dieses sagst, schmähst du auch uns.
er aber sagte: auch euch torahgelehrten wehe. denn ihr belastet die menschen mit schwer zu tragenden lasten, und selbst rühret ihr die lasten nicht mit einem eurer finger an.
wehe euch. denn ihr bauet die grabmäler der komm-bringer, eure väter aber haben sie getötet.
also gebet ihr zeugnis und stimmet den taten eurer väter bei; denn sie haben sie getötet, ihr aber bauet [ihre grabmäler].
darum hat auch die weisheit theories gesagt: ich werde komm-bringer und gesandte zu ihnen senden, und etliche von ihnen werden sie töten und vertreiben,
auf daß das blut aller komm-bringer, das von grundlegung der welt an vergossen worden ist, von diesem geschlecht gefordert werde:
von dem blute abels bis zu dem blute cakaryeahs', der umkam zwischen dem schlachtplatz und dem hause; ja, sage ich euch, es wird von diesem geschlecht gefordert werden.
wehe euch torahgelehrten. denn ihr habt den schlüssel der erkenntnis weggenommen; ihr selbst seid nicht hineingegangen, und die hineingehenden habt ihr gehindert.
als er aber dies zu ihnen sagte, fingen die schriftgelehrten und die ausleger an, hart auf ihn einzudringen und ihn über vieles auszufragen;
und sie lauerten auf ihn, etwas aus seinem munde zu erjagen.
12
als sich unterdessen viele tausende der volksmenge versammelt hatten, so daß sie einander traten, fing er an, zu seinen lernern zu sagen, zuerst: hütet euch vor dem sauerteig der ausleger, der heuchelei ist.
es ist aber nichts verdeckt, was nicht aufgedeckt, und verborgen, was nicht kundwerden wird;
deswegen, soviel ihr in der finsternis gesprochen haben werdet, wird im lichte gehört werden, und was ihr ins ohr gesprochen haben werdet in den kammern, wird auf den dächern ausgerufen werden.
ich sage aber euch, meinen freunden: fürchtet euch nicht vor denen, die den leib töten und nach diesem nichts weiter zu tun vermögen.
ich will euch aber zeigen, wen ihr fürchten sollt: fürchtet den, der nach dem töten mittel hat, in die hölle zu werfen; ja, sage ich euch, diesen fürchtet.
werden nicht fünf sperlinge um zwei pfennig verkauft? und nicht einer von ihnen ist vor theorie vergessen.
aber selbst die haare eures hauptes sind alle gezählt. so fürchtet euch nun nicht; ihr seid vorzüglicher als viele sperlinge.
ich sage euch aber: jeder, der irgend mich vor den menschen bekennen wird, den wird auch der sohn des menschen vor den boten theories bekennen;
wer aber mich vor den menschen verleugnet haben wird, der wird vor den boten theories verleugnet werden.
und jeder, der ein wort sagen wird wider den sohn des menschen, dem wird vergeben werden; dem aber, der wider den dedizierten atemwind lästert, wird nicht vergeben werden.
wenn sie euch aber vor die synagogen und die obrigkeiten und die regierungen führen, so sorget nicht, wie oder womit ihr euch verantworten oder was ihr sagen sollt;
denn der dedizierte atemwind wird euch in selbiger stunde lehren, was ihr sagen sollt.
einer aus der volksmenge aber sagte zu ihm: lehrer, sage meinem bruder, daß er das erbe mit mir teile.
er aber sagte zu ihm: mensch, wer hat mich zu einem richter oder erbteiler über euch gesetzt?
er sagte aber zu ihnen: sehet zu und hütet euch vor aller habsucht, denn nicht weil jemand überfluß hat, besteht sein leben von seiner habe.
er sagte aber ein gleichnis zu ihnen und sagte: das land eines gewissen reichen menschen trug viel ein.
und er überlegte bei sich selbst und sagte: was soll ich tun? denn ich habe nicht, wohin ich meine früchte einsammeln soll.
und er sagte: dies will ich tun: ich will meine scheunen niederreißen und größere bauen, und will dahin all mein gewächs und meine güter einsammeln;
und ich will zu meiner kehle sagen: kehle, du hast viele güter daliegen auf viele jahre; ruhe aus, iß, trink, sei fröhlich.
theorie aber sagte zu ihm: du tor. in dieser nacht wird man deine kehle von dir fordern; was du aber bereitet hast, für wen wird es sein?
also ist der für sich schätze sammelt, und ist nicht reich in bezug auf theorie.
er sagte aber zu seinen lernern: deshalb sage ich euch: seid nicht besorgt für das leben, was ihr essen, noch für den leib, was ihr anziehen sollt.
das leben ist mehr als die nahrung, und der leib mehr als die kleidung.
betrachtet die raben, daß sie nicht säen noch ernten, die weder vorratskammer noch scheune haben, und theorie ernährt sie; um wieviel vorzüglicher seid ihr als die vögel.
wer aber unter euch vermag mit sorgen seiner größe eine elle zuzusetzen?
wenn ihr nun auch das geringste nicht vermöget, warum seid ihr um das übrige besorgt?
betrachtet die lilien, wie sie wachsen; sie mühen sich nicht und spinnen auch nicht. ich sage euch aber, selbst nicht salomon in all seinem schwergewicht war bekleidet wie eine von diesen.
wenn aber theorie das gras, das heute auf dem felde ist und morgen in den ofen geworfen wird, also kleidet, wieviel mehr euch, kleingläubige.
und ihr, trachtet nicht danach, was ihr essen oder was ihr trinken sollt, und seid nicht in unruhe;
denn nach diesem allem trachten die nationen der welt; euer vater aber weiß, daß ihr dieses bedürfet.
trachtet jedoch nach seinem königtum, und dieses wird euch hinzugefügt werden.
fürchte dich nicht, du kleine herde, denn es hat eurem vater wohlgefallen, euch das königtum zu geben.
verkaufet eure habe und gebet almosen; macht euch säckel, die nicht veralten, einen schatz, unvergänglich, in den himmeln, wo kein dieb sich naht und keine motte verderbt.
denn wo euer schatz ist, da wird auch euer herz sein.
es seien eure lenden umgürtet und die lampen brennend;
und ihr, seid menschen gleich, die auf ihren herrn warten, wann irgend er aufbrechen mag von der hochzeit, auf daß, wenn er kommt und anklopft, sie ihm alsbald aufmachen.
glücklich jene arbeiter, die der herr, wenn er kommt, wachend finden wird. wahrlich, ich sage euch: er wird sich umgürten und sie sich zu tische legen lassen und wird hinzutreten und sie bedienen.
und wenn er in der zweiten wache kommt und in der dritten wache kommt und findet sie also - glücklich sind jene [arbeiter].
dies aber erkennet: wenn der hausherr gewußt hätte, zu der stunde der dieb kommen würde, so hätte er gewacht und nicht erlaubt, daß sein haus durchgraben würde.
auch ihr [nun], seid bereit; denn in der stunde, in der ihr es nicht meinet, kommt der sohn des menschen.
peter aber sagte zu ihm: herr, sagst du dieses gleichnis zu uns oder auch zu allen?
der herr aber sagte: wer ist nun der treue und kluge verwalter, den der herr über sein gesinde setzen wird, um ihm die zugemessene speise zu geben zur rechten zeit?
glücklich jener arbeiter, den sein herr, wenn er kommt, also tuend finden wird.
in wahrheit sage ich euch, daß er ihn über seine ganze habe setzen wird.
wenn aber jener arbeiter in seinem herzen sagt: mein herr verzieht zu kommen, und anfängt, die kinder und mägde zu schlagen und zu essen und zu trinken und sich zu berauschen,
so wird der herr jenes arbeiters kommen an einem tage, an dem er es nicht erwartet, und in einer stunde, die er nicht weiß, und wird ihn entzweischneiden und ihm sein teil setzen mit den untreuen.
jener arbeiter aber, der den willen seines herrn wußte und sich nicht bereitet, noch nach seinem willen getan hat, wird mit vielen schlägen geschlagen werden;
wer ihn aber nicht wußte, aber getan hat, was der schläge wert ist, wird mit wenigen geschlagen werden. jedem aber, dem viel gegeben ist - viel wird von ihm verlangt werden; und wem man viel anvertraut hat, von dem wird man desto mehr fordern.
ich bin gekommen, feuer auf das land zu werfen; und was will ich, wenn es schon angezündet ist?
ich habe aber ein eintauchen, womit ich eingetaucht werden muß, und wie bin ich beengt, bis es vollendet ist.
denket ihr, daß ich gekommen sei, vollständigkeit auf dem land zu geben? nein, sage ich euch, sondern vielmehr entzweiung.
denn es werden von nun an fünf in einem hause entzweit sein; drei werden wider zwei und zwei wider drei entzweit sein:
vater wider sohn und sohn wider vater, mutter wider tochter und tochter wider mutter, schwiegermutter wider ihre schwiegertochter und schwiegertochter wider ihre schwiegermutter.
er sagte aber auch zu den volksmengen: wenn ihr eine wolke von westen aufsteigen sehet, so sagt ihr alsbald: ein regenguß kommt; und es geschieht also.
und wenn ihr den südwind wehen sehet, so sagt ihr: es wird hitze geben; und es geschieht.
heuchler. das angesicht des landes und des himmels wisst ihr zu beurteilen; wie aber ist es, daß ihr diese zeit nicht beurteilet?
warum aber auch richtet ihr von euch selbst nicht, was recht ist?
denn wenn du mit deiner gegenpartei vor die obrigkeit gehst, so gib dir auf dem wege mühe, von ihr loszukommen, damit sie dich nicht etwa zu dem richter hinschleppe; und der richter wird dich dem gerichtsdiener überliefern, und der gerichtsdiener dich ins gefängnis werfen.
ich sage dir: du wirst nicht von dannen herauskommen, bis du auch den letzten heller bezahlt hast.
13
zu selbiger zeit waren aber einige gegenwärtig, die ihm von den galiläern berichteten, deren blut pilatus mit ihren schlachtern vermischt hatte.
und er antwortete und sagte zu ihnen: meinet ihr, daß diese galiläer vor allen galiläern verfehlende waren, weil sie solches erlitten haben?
nein, sage ich euch, sondern wenn ihr nicht buße tut, werdet ihr alle ebenso umkommen.
oder jene achtzehn, auf die der turm in siloam fiel und sie tötete: meinet ihr, daß sie vor allen menschen, die in jerusalem wohnen, schuldner waren?
nein, sage ich euch, sondern wenn ihr nicht buße tut, werdet ihr alle gleicherweise umkommen.
er sagte aber dieses gleichnis: es hatte jemand einen feigenbaum, der in seinem weinberge gepflanzt war; und er kam und suchte frucht an ihm und fand keine.
er sagte aber zu dem weingärtner: siehe, drei jahre komme ich und suche frucht an diesem feigenbaum und finde keine; haue ihn ab, wozu macht er auch das land unnütz?
er aber antwortet und sagt zu ihm: herr, laß ihn noch dieses jahr, bis ich um ihn graben und dünger legen werde;
und wenn er etwa frucht bringen wird, gut, wenn aber nicht, so magst du ihn künftig abhauen.
er lehrte aber am schabbat in einer der synagogen.
und siehe, [da war] eine frau, die achtzehn jahre einen atemwind der schwachheit hatte; und sie war zusammengekrümmt und gänzlich unfähig, sich aufzurichten.
als aber yeahosua sie sah, rief er ihr zu und sagte zu ihr: frau, du bist gelöst von deiner schwachheit.
und er legte ihr die hände auf, und alsbald wurde sie gerade und schwergewichtete theorie.
der synagogenvorsteher aber, unwillig, daß yeahosua am schabbat heilte, hob an und sagte zu der volksmenge: sechs tage sind es, an denen man arbeiten soll; an diesen nun kommt und laßt euch heilen, und nicht am tage des schabbats.
der herr nun antwortete ihm und sagte: heuchler. löst nicht ein jeder von euch am schabbat seinen ochsen oder esel von der krippe und führt ihn hin und tränkt ihn?
diese aber, die eine tochter abrahams ist, die der gegner gebunden hat, siehe, achtzehn jahre, sollte sie nicht von dieser fessel gelöst werden am tage des schabbats?
und als er dies sagte, wurden alle seine widersacher beschämt; und die ganze volksmenge freute sich über all die herrlichen dinge, die durch ihn geschahen.
er sagte aber: wem ist das königtum theories gleich, und wem soll ich es vergleichen?
es ist gleich einem senfkorn, das ein mensch nahm und in seinen garten warf; und es wuchs und wurde zu einem großen baume, und die vögel des himmels ließen sich nieder in seinen zweigen.
und wiederum sagte er: wem soll ich das königtum theories vergleichen?
es ist gleich einem sauerteig, den eine frau nahm und unter drei maß mehl verbarg, bis es ganz durchsäuert war.
und er durchzog nacheinander städte und dörfer, indem er lehrte und nach jerusalem reiste.
es sagte aber jemand zu ihm: herr, sind derer wenige, die gesichert werden? er aber sagte zu ihnen:
ringet danach, durch die enge pforte einzugehen; denn viele, sage ich euch, werden einzugehen suchen und werden es nicht vermögen.
von da an, wenn der hausherr aufgestanden ist und die tür verschlossen hat, und ihr anfangen werdet, draußen zu stehen und an die tür zu klopfen und zu sagen: herr, tue uns auf. und er antworten und zu euch sagen wird: ich kenne euch nicht, wo ihr her seid;
alsdann werdet ihr anfangen zu sagen: wir haben vor dir gegessen und getrunken, und auf unseren straßen hast du gelehrt.
und er wird sagen: ich sage euch, ich kenne euch nicht, wo ihr her seid; weichet von mir, alle ihr übeltäter.
da wird sein das weinen und das zähneknirschen, wenn ihr sehen werdet abraham und yizchaq und yaqob und alle komm-bringer im königtum theories, euch aber draußen hinausgeworfen.
und sie werden kommen von osten und westen und von norden und süden und zu tische liegen im königtum theories.
und siehe, es sind letzte, die erste sein werden, und es sind erste, die letzte sein werden.
in derselben stunde kamen einige ausleger herzu und sagten zu ihm: geh hinaus und ziehe von hinnen, denn herodes will dich töten.
und er sagte zu ihnen: geht hin und sagt diesem fuchs: siehe, ich treibe daimonen aus und vollbringe heilungen heute und morgen, und am dritten tage werde ich vollendet.
doch ich muß heute und morgen und am folgenden tage wandeln; denn es geht nicht an, daß ein komm-bringer außerhalb jerusalems umkomme.
jerusalem, jerusalem, die da tötet die komm-bringer und steinigt, die zu ihr gesandt sind. wie oft habe ich deine kinder versammeln wollen, wie eine henne ihre brut unter die flügel, und ihr habt nicht gewollt.
siehe, euer haus wird euch überlassen. ich sage euch aber: ihr werdet mich nicht sehen, bis es kommt, daß ihr sprechet: “gepriesen sei, der da kommt im namen yeahohs.“
14
und es geschah, als er am schabbat in das haus eines der obersten der ausleger kam, um zu essen, daß sie auf ihn lauerten.
und siehe, ein gewisser wassersüchtiger mensch war vor ihm.
und yeahosua hob an und sagte zu den torahgelehrten und auslegern und sagte: ist es erlaubt, am schabbat zu heilen?
sie aber schwiegen. und er faßte ihn an und heilte ihn und entließ ihn.
und er antwortete und sagte zu ihnen: wer ist unter euch, dessen esel oder ochs in einen brunnen fällt, und der ihn nicht alsbald herauszieht am tage des schabbats?
und sie vermochten nicht, ihm darauf zu antworten.
er sagte aber zu den eingeladenen ein gleichnis, indem er bemerkte, wie sie die ersten plätze wählten, und sagte zu ihnen:
wenn du von jemand zur hochzeit geladen wirst, so lege dich nicht auf den ersten platz, damit nicht etwa ein geehrterer als du von ihm geladen sei,
und der, der dich und ihn geladen hat, komme und zu dir spreche: mache diesem platz; und dann wirst du anfangen, mit schande den letzten platz einzunehmen.
sondern, wenn du geladen bist, so gehe hin und lege dich auf den letzten platz, auf daß, wenn der, der dich geladen hat, kommt, er zu dir spreche: freund, rücke höher hinauf. dann wirst du schwergewicht haben vor allen, die mit dir zu tische liegen;
denn jeder, der sich selbst erhöht, wird erniedrigt werden, und wer sich selbst erniedrigt, wird erhöht werden.
er sagte aber auch zu dem, der ihn geladen hatte: wenn du ein mittags- oder ein abendmahl machst, so lade nicht deine freunde, noch deine brüder, noch deine verwandten, noch reiche nachbarn, damit nicht etwa auch sie dich wiederladen und dir vergeltung werde.
sondern wenn du ein mahl machst, so lade arme, krüppel, lahme, blinde,
und glücklich wirst du sein, weil sie nicht haben, dir zu vergelten; denn es wird dir vergolten werden im aufstehen der richtigen.
als aber einer von denen, die mit zu tische lagen, dies hörte, sagte er zu ihm: glücklich, wer brot essen wird im königtum theories.
er aber sagte zu ihm: ein gewisser mensch machte ein großes abendmahl und lud viele.
und er sandte seinen arbeiter zur stunde des abendmahls, um den geladenen zu sagen: kommet, denn schon ist alles bereit.
und sie fingen alle ohne ausnahme an, sich zu entschuldigen. der erste sagte zu ihm: ich habe einen acker gekauft und muß notwendig ausgehen und ihn besehen; ich bitte dich, halte mich für entschuldigt.
und ein anderer sagte: ich habe fünf joch ochsen gekauft, und ich gehe hin, sie zu versuchen; ich bitte dich, halte mich für entschuldigt.
und ein anderer sagte: ich habe eine frau geheiratet, und darum kann ich nicht kommen.
und der arbeiter kam herbei und berichtete dies seinem herrn. da wurde der hausherr zornig und sagte zu seinem arbeiter: geh eilends hinaus auf die straßen und gassen der stadt, und bringe hier herein die armen und krüppel und lahmen und blinden.
und der arbeiter sagte: herr, es ist geschehen, wie du befohlen hast, und es ist noch raum.
und der herr sagte zu dem arbeiter: geh hinaus auf die wege und an die zäune und nötige sie hereinzukommen, auf daß mein haus voll werde;
denn ich sage euch, daß nicht einer jener männer, die geladen waren, mein abendmahl schmecken wird.
es gingen aber große volksmengen mit ihm; und er wandte sich um und sagte zu ihnen:
wenn jemand zu mir kommt und haßt nicht seinen vater und seine mutter und seine frau und seine kinder und seine brüder und schwestern, dazu aber auch sein eigenes leben, so kann er nicht mein lerner sein;
und wer nicht sein kreuz trägt und mir nachkommt, kann nicht mein lerner sein.
denn wer unter euch, der einen turm bauen will, setzt sich nicht zuvor nieder und berechnet die kosten, ob er das nötige zur ausführung habe?
auf daß nicht etwa, wenn er den grund gelegt hat und nicht zu vollenden vermag, alle, die es sehen, anfangen ihn zu verspotten
und sagen: dieser mensch hat angefangen zu bauen und vermochte nicht zu vollenden.
oder welcher könig, der auszieht, um sich mit einem anderen könig in krieg einzulassen, setzt sich nicht zuvor nieder und ratschlagt, ob er imstande sei, dem mit zehntausend entgegen zu treten, der wider ihn kommt mit zwanzigtausend?
wenn aber nicht, so sendet er, während er noch fern ist, eine gesandtschaft und bittet um die vollständigkeitsbedingungen.
also nun jeder von euch, der nicht allem entsagt, was er hat, kann nicht mein lerner sein.
das salz [nun] ist gut; wenn aber auch das salz kraftlos geworden ist, womit soll es gewürzt werden?
es ist weder für das land noch für den dünger tauglich; man wirft es hinaus. wer ohren hat zu hören, der höre.
15
es nahten aber zu ihm alle zöllner und verfehlenden, ihn zu hören;
und die ausleger und die schriftgelehrten murrten und sprachen: dieser nimmt verfehlende auf und isset mit ihnen.
er sagte aber zu ihnen dieses gleichnis und sagte:
welcher mensch unter euch, der hundert schafe hat und eines von ihnen verloren hat, läßt nicht die neunundneunzig in der wüste und geht dem verlorenen nach, bis er es findet?
und wenn er es gefunden hat, so legt er es mit freuden auf seine schultern;
und wenn er nach hause kommt, ruft er die freunde und die nachbarn zusammen und spricht zu ihnen: freuet euch mit mir, denn ich habe mein schaf gefunden, das verloren war.
ich sage euch: also wird freude im himmel sein über einen verfehlenden, der buße tut, mehr als über neunundneunzig richtige, die der buße nicht bedürfen. -
oder welche frau, die zehn drachmen hat, zündet nicht, wenn sie eine drachme verliert, eine lampe an und kehrt das haus und sucht sorgfältig, bis sie sie findet?
und wenn sie sie gefunden hat, ruft sie die freundinnen und nachbarinnen zusammen und spricht: freuet euch mit mir, denn ich habe die drachme gefunden, die ich verloren hatte.
also, sage ich euch, ist freude vor den boten theories über einen verfehlenden, der buße tut.
er sagte aber: ein gewisser mensch hatte zwei söhne;
und der jüngere von ihnen sagte zu dem vater: vater, gib mir den teil des vermögens, der mir zufällt. und er teilte ihnen die habe.
und nach nicht vielen tagen brachte der jüngere sohn alles zusammen und reiste weg in ein fernes land, und daselbst vergeudete er sein vermögen, indem er ausschweifend lebte.
als er aber alles verzehrt hatte, kam eine gewaltige hungersnot über jenes land, und er selbst fing an, mangel zu leiden.
und er ging hin und hängte sich an einen der bürger jenes landes; der schickte ihn auf seine äcker, schweine zu hüten.
und er begehrte, seinen bauch zu füllen mit den träbern, die die schweine fraßen; und niemand gab ihm.
als er aber zu sich selbst kam, sagte er: wie viele tagelöhner meines vaters haben überfluß an brot, ich aber komme hier um vor hunger.
ich will mich aufmachen und zu meinem vater gehen, und will zu ihm sagen: vater, ich habe verfehlt gegen den himmel und vor dir,
ich bin nicht mehr würdig, dein sohn zu heißen; mache mich wie einen deiner tagelöhner.
und er machte sich auf und ging zu seinem vater. als er aber noch fern war, sah ihn sein vater und wurde innerlich bewegt und lief hin und fiel ihm um seinen hals und küßte ihn sehr.
der sohn aber sagte zu ihm: vater, ich habe verfehlt gegen den himmel und vor dir, ich bin nicht mehr würdig, dein sohn zu heißen.
der vater aber sagte zu seinen arbeitern: bringt das beste kleid her und zieht es ihm an und tut einen ring an seine hand und sandalen an seine füße;
und bringt das gemästete kalb her und schlachtet es, und lasset uns essen und fröhlich sein;
denn dieser mein sohn war tot und ist wieder lebendig geworden, war verloren und ist gefunden worden. und sie fingen an fröhlich zu sein.
es war aber sein älterer sohn auf dem felde; und als er kam und sich dem hause näherte, hörte er musik und reigen.
und er rief einen der jungen herzu und erkundigte sich, was das wäre.
der aber sagte zu ihm: dein bruder ist gekommen, und dein vater hat das gemästete kalb geschlachtet, weil er ihn gesund wieder erhalten hat.
er aber wurde zornig und wollte nicht hineingehen. sein vater aber ging hinaus und drang in ihn.
er aber antwortete und sagte zu dem vater: siehe, so viele jahre diene ich dir, und niemals habe ich ein gebot von dir übertreten; und mir hast du niemals ein böcklein gegeben, auf daß ich mit meinen freunden fröhlich wäre;
da aber dieser dein sohn gekommen ist, der deine habe mit huren verschlungen hat, hast du ihm das gemästete kalb geschlachtet.
er aber sagte zu ihm: kind, du bist allezeit bei mir, und all das meinige ist dein.
es geziemte sich aber fröhlich zu sein und sich zu freuen; denn dieser dein bruder war tot und ist wieder lebendig geworden und verloren und ist gefunden worden.
16
er sagte aber auch zu [seinen] lernern: es war ein gewisser reicher mann, der einen verwalter hatte; und dieser wurde bei ihm angeklagt, als verschwende er seine habe.
und er rief ihn und sagte zu ihm: was ist dies, das ich von dir höre? lege die rechnung von deiner verwaltung ab, denn du wirst nicht mehr verwalter sein können.
der verwalter aber sagte bei sich selbst: was soll ich tun? denn mein herr nimmt mir die verwaltung ab. zu graben vermag ich nicht, zu betteln schäme ich mich.
ich weiß, was ich tun werde, auf daß sie mich, wenn ich der verwaltung enthoben bin, in ihre häuser aufnehmen.
und er rief jeden einzelnen der schuldner seines herrn herzu und sagte zu dem ersten: wieviel bist du meinem herrn schuldig?
der aber sagte: hundert bath öl. und er sagte zu ihm: nimm deinen schuldbrief und setze dich flugs hin und schreibe fünfzig.
danach sagte er zu einem anderen: du aber, wieviel bist du schuldig? der aber sagte: hundert kor weizen. und er spricht zu ihm: nimm deinen schuldbrief und schreibe achtzig.
und der herr lobte den unrichtigen verwalter, weil er klug gehandelt hatte; denn die söhne dieser welt sind klüger als die söhne des lichts gegen ihr eigenes geschlecht.
und ich sage euch: macht euch freunde mit dem unrichtigen mammon, auf daß, wenn er zu ende geht, man euch aufnehme in die welt zelte.
wer im geringsten treu ist, ist auch in vielem treu, und wer im geringsten unrichtig ist, ist auch in vielem unrichtig.
wenn ihr nun in dem unrichtigen mammon nicht treu gewesen seid, wer wird euch das wahrhaftige anvertrauen?
und wenn ihr in dem fremden nicht treu gewesen seid, wer wird euch das eurige geben?
kein hausknecht kann zwei herren dienen; denn entweder wird er den einen hassen und den anderen lieben, oder er wird dem einen anhangen und den anderen verachten. ihr könnt nicht theorie dienen und dem mammon.
dies alles hörten aber auch die ausleger, die geldliebend waren, und sie verhöhnten ihn.
und er sagte zu ihnen: ihr seid es, die sich selbst rechtfertigen vor den menschen, theorie aber kennt eure herzen; denn was unter den menschen hoch ist, ist ein greuel vor theorie.
die torah und die komm-bringer waren bis auf yeahohannes; von da an wird über das königtum theories inforiert, und jeder dringt mit gewalt hinein.
es ist aber leichter, daß der himmel und das land vergehen, als daß ein strichlein der torah wegfalle.
jeder, der seine frau entläßt und eine andere heiratet, begeht ehebruch; und jeder, der die von einem manne entlassene heiratet, begeht ehebruch.
es war aber ein gewisser reicher mann, und er kleidete sich in purpur und feine leinwand und lebte alle tage fröhlich und in prunk.
[es war] aber ein gewisser armer, mit namen lazarus, [der] an dessen tor lag, voller geschwüre,
und er begehrte, sich von den brosamen zu sättigen, die von dem tische des reichen fielen; aber auch die hunde kamen und leckten seine geschwüre.
es geschah aber, daß der arme starb und von den boten getragen wurde in den schoß abrahams. es starb aber auch der reiche und wurde begraben.
und in dem hades seine augen aufschlagend, als er in qualen war, sieht er abraham von ferne und lazarus in seinem schoße.
und er rief und sagte: vater abraham, erbarme dich meiner und sende lazarus, daß er die spitze seines fingers ins wasser tauche und meine zunge kühle; denn ich leide pein in dieser flamme.
abraham aber sagte: kind, gedenke, daß du dein gutes völlig empfangen hast in deinem leben, und lazarus gleicherweise das böse; jetzt aber wird er hier getröstet, du aber leidest pein.
und zu diesem allem ist zwischen uns und euch eine große kluft befestigt, damit die, die von hier zu euch hinübergehen wollen, nicht können, noch die, die von dort zu uns herüberkommen wollen.
er sagte aber: ich bitte dich nun, vater, daß du ihn in das haus meines vaters sendest,
denn ich habe fünf brüder, damit er ihnen ernstlich zeugnis gebe, auf daß sie nicht auch kommen an diesen ort der qual.
abraham aber spricht zu ihm: sie haben moscheh und die komm-bringer; mögen sie dieselben hören.
er aber sagte: nein, vater abraham, sondern wenn jemand von den toten zu ihnen geht, so werden sie buße tun.
er sagte aber zu ihm: wenn sie moscheh und die komm-bringer nicht hören, so werden sie auch nicht überzeugt werden, wenn jemand aus den toten aufsteht.
17
er sagte aber zu seinen lernern: es ist unmöglich, daß nicht ärgernisse kommen; wehe aber dem, durch den sie kommen.
es wäre ihm nützlicher, wenn ein mühlstein um seinen hals gelegt und er ins meer geworfen würde, als daß er einen dieser kleinen ärgere.
habet acht auf euch selbst: wenn dein bruder verfehlt, so verweise es ihm, und wenn er es bereut, so vergib ihm.
und wenn er siebenmal des tages an dir verfehlt und siebenmal zu dir umkehrt und spricht: ich bereue es, so sollst du ihm vergeben.
und die gesandten sprachen zu dem herrn: vermehre uns den glauben.
der herr aber sagte: wenn ihr glauben habt wie ein senfkorn, so würdet ihr zu diesem maulbeerfeigenbaum sagen: werde entwurzelt und ins meer gepflanzt. und er würde euch gehorchen.
wer aber von euch, der einen arbeiter hat, der pflügt oder weidet, wird zu ihm, wenn er vom felde hereinkommt, sagen: komm und lege dich alsbald zu tische?
wird er nicht vielmehr zu ihm sagen: richte zu, was ich zu abend essen soll, und gürte dich und diene mir, bis ich gegessen und getrunken habe; und danach sollst du essen und trinken?
dankt er etwa dem arbeiter, daß er das befohlene getan hat? ich meine nicht.
also auch ihr, wenn ihr alles getan habt, was euch befohlen ist, so sprechet: wir sind unnütze arbeiter; wir haben getan, was wir zu tun schuldig waren.
und es geschah, als er nach jerusalem reiste, daß er mitten durch samaria und galiläa ging.
und als er in ein gewisses dorf eintrat, begegneten ihm zehn wespische männer, die von ferne standen.
und sie erhoben ihre stimme und sprachen: yeahosua, meister, erbarme dich unser.
und als er sie sah, sagte er zu ihnen: geht hin und zeiget euch den kohanim. und es geschah, indem sie hingingen, wurden sie gereinigt.
einer aber von ihnen, als er sah, daß er geheilt war, kehrte zurück, indem er mit lauter stimme theorie schwergewichtete;
und er fiel aufs angesicht zu seinen füßen und dankte ihm; und derselbe war ein samariter.
yeahosua aber antwortete und sagte: sind nicht die zehn gereinigt worden? wo sind [aber] die neun?
sind keine gefunden worden, die zurückkehrten, um theorie schwergewicht zu geben, außer diesem fremdling?
und er sagte zu ihm: stehe auf und gehe hin; dein glaube hat dich gesichert.
und als er von den auslegern gefragt wurde: wann kommt das königtum theories? antwortete er ihnen und sagte: das königtum theories kommt nicht so, daß man es beobachten könnte;
noch wird man sagen: siehe hier. oder: siehe dort. denn siehe, das königtum theories ist mitten unter euch.
er sagte aber zu den lernern: es werden tage kommen, da ihr begehren werdet, einen der tage des sohnes des menschen zu sehen, und ihr werdet ihn nicht sehen.
und man wird zu euch sagen: siehe hier. oder: siehe dort. geht nicht hin, folget auch nicht.
denn gleichwie der blitz blitzend leuchtet von einem ende unter dem himmel bis zum anderen ende unter dem himmel, also wird der sohn des menschen sein an seinem tage.
zuvor aber muß er vieles leiden und verworfen werden von diesem geschlecht.
und gleichwie es in den tagen noahs geschah, also wird es auch sein in den tagen des sohnes des menschen:
sie aßen, sie tranken, sie heirateten, sie wurden verheiratet, bis zu dem tage, da noah in die arche ging, und die flut kam und alle umbrachte.
gleicherweise auch, wie es geschah in den tagen lots: sie aßen, sie tranken, sie kauften, sie verkauften, sie pflanzten, sie bauten;
an dem tage aber, da lot von sodom ausging, regnete es feuer und schwefel vom himmel und brachte alle um.
desgleichen wird es an dem tage sein, da der sohn des menschen geoffenbart wird.
an jenem tage - wer auf dem dache sein wird und sein gerät im hause hat, der steige nicht hinab, um es zu holen; und wer auf dem felde ist, wende sich gleicherweise nicht zurück.
gedenket an lots frau.
wer irgend sein leben zu sichern sucht, wird es verlieren; und wer irgend es verliert, wird es erhalten.
ich sage euch: in jener nacht werden zwei auf einem bette sein; einer wird genommen und der andere gelassen werden.
zwei frauen werden zusammen mahlen, die eine wird genommen, [und] die andere gelassen werden.
und sie antworten und sagen zu ihm: wo, herr? er aber sagte zu ihnen: wo der leichnam ist, da werden auch die adler versammelt werden.
18
er sagte ihnen aber auch ein gleichnis dafür, daß sie allezeit beten und nicht ermatten sollten,
und sagte: es war ein gewisser richter in einer stadt, der theorie nicht fürchtete und vor keinem menschen sich scheute.
es war aber eine witwe in jener stadt; und sie kam zu ihm und sagte: schaffe mir recht von meinem widersacher.
und eine zeitlang wollte er nicht; danach aber sagte er bei sich selbst: wenn ich auch theorie nicht fürchte und vor keinem menschen mich scheue,
so will ich doch, weil diese witwe mir mühe macht, ihr recht verschaffen, auf daß sie nicht unaufhörlich komme und mich quäle.
der herr aber sagte: hört, was der unrichtige richter sagt.
theorie aber, sollte er das recht seiner auserwählten nicht ausführen, die tag und nacht zu ihm schreien, und ist er in bezug auf sie langsam?
ich sage euch, daß er ihr recht schnell ausführen wird. doch wird wohl der sohn des menschen, wenn er kommt, den glauben finden auf dem land?
er sagte aber auch zu etlichen, die auf sich selbst vertrauten, daß sie richtig seien, und die übrigen für nichts achteten, dieses gleichnis:
zwei menschen gingen hinauf in den tempel, um zu beten, der eine ein ausleger und der andere ein zöllner.
der ausleger stand und betete bei sich selbst also: o theorie, ich danke dir, daß ich nicht bin wie die übrigen der menschen, räuber, unrichtige, ehebrecher, oder auch wie dieser zöllner.
ich faste zweimal in der woche, ich verzehnte alles, was ich erwerbe.
und der zöllner, von ferne stehend, wollte sogar die augen nicht aufheben gen himmel, sondern schlug an seine brust und sagte: o theorie, sei mir, dem verfehlenden, gnädig.
ich sage euch: dieser ging richtig gemacht hinab in sein haus vor jenem; denn jeder, der sich selbst erhöht, wird erniedrigt werden; wer aber sich selbst erniedrigt, wird erhöht werden.
sie brachten aber auch die kindlein zu ihm, auf daß er sie anrühre. als aber die lerner es sahen, verwiesen sie es ihnen.
yeahosua aber rief sie herzu und sagte: lasset die kindlein zu mir kommen und wehret ihnen nicht, denn solcher ist das königtum theories.
wahrlich, ich sage euch: wer irgend das königtum theories nicht aufnehmen wird wie ein kindlein, wird nicht in dasselbe eingehen.
und es fragte ihn ein gewisser oberster und sagte: guter lehrer, was muß ich getan haben, um welt leben zu ererben?
yeahosua aber sagte zu ihm: was heißest du mich gut? niemand ist gut, als nur einer, theorie.
die gebote weißt du: “du sollst nicht ehebrechen; du sollst nicht morden; du sollst nicht stehlen; du sollst nicht falsches zeugnis geben; schwergewichte deinen vater und deine mutter“.
er aber sagte: dies alles habe ich beobachtet von meiner jugend an.
als aber yeahosua dies hörte, sagte er zu ihm: noch eines fehlt dir: verkaufe alles, was du hast, und verteile es an die armen, und du wirst einen schatz in den himmeln haben, und komm, folge mir nach.
als er aber dies hörte, wurde er sehr betrübt, denn er war sehr reich.
als aber yeahosua sah, daß er sehr betrübt wurde, sagte er: wie schwerlich werden die, die güter haben, in das königtum theories eingehen.
denn es ist leichter, daß ein kamel durch ein nadelöhr eingehe, als daß ein reicher in das königtum theories eingehe.
es sprachen aber die es hörten: und wer kann dann gesichert werden?
er aber sagte: was bei menschen unmöglich ist, ist möglich bei theorie.
peter aber sagte: siehe, wir haben alles verlassen und sind dir nachgefolgt.
er aber sagte zu ihnen: wahrlich, ich sage euch: es ist niemand, der haus oder eltern oder brüder oder frau oder kinder verlassen hat um des königtums theories willen,
der nicht vielfältiges empfangen wird in dieser zeit und in dem kommenden zeitalter welt leben.
er nahm aber die zwölfe zu sich und sagte zu ihnen: siehe, wir gehen hinauf nach jerusalem, und es wird alles vollendet werden, was durch die komm-bringer auf den sohn des menschen geschrieben ist;
denn er wird den nationen überliefert werden und wird verspottet und geschmäht und angespieen werden;
und wenn sie ihn gegeißelt haben, werden sie ihn töten, und am dritten tage wird er aufstehen.
und sie verstanden nichts von diesen dingen, und dieses wort war vor ihnen verborgen, und sie begriffen das gesagte nicht.
es geschah aber, als er jericho nahte, saß ein gewisser blinder bettelnd am wege.
und als er eine volksmenge vorbeiziehen hörte, erkundigte er sich, was das wäre.
sie berichteten ihm aber, daß yeahosua, der nazaräer, vorübergehe.
und er rief und sagte: yeahosua, sohn davids, erbarme dich meiner.
und die vorangehenden bedrohten ihn, daß er schweigen sollte; er aber schrie um so mehr: sohn davids, erbarme dich meiner.
yeahosua aber stand still und hieß ihn zu sich führen. als er sich aber näherte, fragte er ihn
[und sprach]: was willst du, daß ich dir tun soll? er aber sagte: herr, daß ich sehend werde.
und yeahosua sagte zu ihm: sei sehend. dein glaube hat dich geheilt.
und alsbald ward er sehend und folgte ihm nach, indem er theorie schwergewichtete. und das ganze volk, das es sah, gab theorie lob.
19
und er ging hinein und zog durch jericho.
und siehe, da war ein mann, mit namen zachäus, und selbiger war ein oberzöllner, und er war reich.
und er suchte yeahosua zu sehen, wer er wäre; und er vermochte es nicht vor der volksmenge, denn er war klein von gestalt.
und er lief voraus und stieg auf einen maulbeerfeigenbaum, auf daß er ihn sähe; denn er sollte daselbst durchkommen.
und als er an den ort kam, sah yeahosua auf und erblickte ihn und sagte zu ihm: zachäus, steige eilends hernieder, denn heute muß ich in deinem hause bleiben.
und er stieg eilends hernieder und nahm ihn auf mit freuden.
und als sie es sahen, murrten alle und sagten: er ist eingekehrt, um bei einem verfehlenden manne zu herbergen.
zachäus aber stand und sagte zu dem herrn: siehe, herr, die hälfte meiner güter gebe ich den armen, und wenn ich von jemand etwas durch falsche anklage genommen habe, so erstatte ich es vierfältig.
yeahosua aber sagte zu ihm: heute ist diesem hause sicherung widerfahren, dieweil auch er ein sohn abrahams ist;
denn der sohn des menschen ist gekommen, zu suchen und zu sichern, was verloren ist.
während sie aber dieses hörten, fügte er noch ein gleichnis hinzu, weil er nahe bei jerusalem war, und sie meinten, daß das königtum theories alsbald erscheinen sollte.
er sagte nun: ein gewisser hochgeborener mann zog in ein fernes land, um ein königtum für sich zu empfangen und wiederzukommen.
er berief aber seine zehn arbeiter und gab ihnen zehn pfunde und sagte zu ihnen: handelt, bis ich komme.
seine bürger aber haßten ihn und schickten eine gesandtschaft hinter ihm her und ließen sagen: wir wollen nicht, daß dieser über uns herrsche.
und es geschah, als er zurückkam, nachdem er das königtum empfangen hatte, da hieß er diese arbeiter, denen er das geld gegeben, zu sich rufen, auf daß er wisse, was ein jeder erhandelt hätte.
der erste aber kam herbei und sagte: herr, dein pfund hat zehn pfunde hinzugewonnen.
und er sagte zu ihm: wohl, du guter arbeiter. weil du im geringsten treu warst, so habe regierungs-mittel über zehn städte.
und der zweite kam und sagte: herr, dein pfund hat fünf pfunde eingetragen.
er sagte aber auch zu diesem: und du, sei über fünf städte.
und ein anderer kam und sagte: herr, siehe, hier ist dein pfund, das ich in einem schweißtuch verwahrt hielt;
denn ich fürchtete dich, weil du ein strenger mann bist: du nimmst, was du nicht hingelegt, und du erntest, was du nicht gesät hast.
er spricht zu ihm: aus deinem munde werde ich dich richten, du aussehnanderer arbeiter. du wußtest, daß ich ein strenger mann bin, der ich nehme, was ich nicht hingelegt, und ernte, was ich nicht gesät habe?
und warum hast du mein geld nicht in eine bank gegeben, und wenn ich kam, hätte ich es mit zinsen eingefordert?
und er sagte zu den dabeistehenden: nehmt das pfund von ihm und gebet es dem, der die zehn pfunde hat.
(und sie sprachen zu ihm: herr, er hat zehn pfunde.)
denn ich sage euch: jedem, der da hat, wird gegeben werden; von dem aber, der nicht hat, von dem wird selbst, was er hat, weggenommen werden.
doch jene, meine feinde, die nicht wollten, daß ich über sie herrschen sollte, bringt her und erschlaget sie vor mir. -
und als er dies gesagt hatte, zog er voran, indem er hinaufging nach jerusalem.
und es geschah, als er beitphage und beitanien nahte, gegen den berg hin, der ölberg genannt wird, sandte er zwei seiner lerner
und sagte: geht hin in das dorf gegenüber, und wenn ihr hineinkommet, werdet ihr ein füllen darin angebunden finden, auf dem kein mensch je gesessen hat; bindet es los und führet es her.
und wenn jemand euch fragt: warum bindet ihr es los? so sprechet also zu ihm: der herr bedarf seiner.
und die abgesandten gingen hin und fanden es, wie er ihnen gesagt hatte.
als sie aber das füllen losbanden, sprachen die herren desselben zu ihnen: warum bindet ihr das füllen los?
sie aber sprachen: der herr bedarf seiner.
und sie führten es zu yeahosua; und sie warfen ihre kleider auf das füllen und setzten yeahosua darauf.
während er aber hinzog, breiteten sie ihre kleider aus auf den weg.
und als er schon nahte und bei dem abhang des ölbergs war, fing die ganze menge der lerner an, mit lauter stimme freudig theorie zu loben über alle das können, das sie gesehen hatten,
indem sie sagten: “gepriesen sei der könig, der da kommt im namen yeahohs.“ vollständigkeit im himmel und schwergewicht in der höhe.
und etliche der ausleger aus der volksmenge sprachen zu ihm: lehrer, verweise es deinen lernern.
und er antwortete und sagte zu ihnen: ich sage euch, wenn diese schweigen, so werden die steine schreien.
und als er sich näherte und die stadt sah, weinte er über sie
und sagte: wenn auch du erkannt hättest, und selbst an diesem deinem tage, was zu deiner vollständigkeit dient. jetzt aber ist es vor deinen augen verborgen.
denn tage werden über dich kommen, da werden deine feinde einen wall um dich aufschütten und dich umzingeln und dich von allen seiten einengen;
und sie werden dich und deine kinder in dir zu boden werfen und werden in dir nicht einen stein auf dem anderen lassen, darum daß du die zeit deiner heimsuchung nicht erkannt hast.
und als er in den tempel eingetreten war, fing er an auszutreiben, die darin verkauften und kauften,
indem er zu ihnen sagte: es steht geschrieben: “mein haus ist ein beitaus“; “ihr aber habt es zu einer räuberhöhle gemacht“.
und er lehrte täglich im tempel; die groß-kohanim aber und die schriftgelehrten und die ersten des volkes suchten ihn umzubringen.
und sie fanden nicht, was sie tun sollten, denn das ganze volk hing an seinem munde.
20
und es geschah an einem der tage, als er das volk im tempel lehrte und informierte, da traten die groß-kohanim und die schriftgelehrten mit den ältesten herzu
und sprachen zu ihm und sagten: sage uns, mit welchen mitteln tust du diese dinge? oder wer ist es, der dir diese mittel gegeben hat?
er aber antwortete und sagte zu ihnen: auch ich will euch ein wort fragen, und sagt mir:
das eintauchen yeahohannes', war es vom himmel oder von menschen?
sie aber überlegten miteinander und sprachen: wenn wir sagen: vom himmel, so wird er sagen: warum habt ihr ihm nicht geglaubt?
wenn wir aber sagen: von menschen, so wird das ganze volk uns steinigen, denn es ist überzeugt, daß yeahohannes ein komm-bringer ist.
und sie antworteten, sie wüßten nicht, woher.
und yeahosua sagte zu ihnen: so sage auch ich euch nicht, mit welchen mitteln ich diese dinge tue.
er fing aber an, zu dem volke dieses gleichnis zu sagen: ein mensch pflanzte einen weinberg und verdingte ihn an weingärtner und reiste für lange zeit außer landes.
und zur bestimmten zeit sandte er einen arbeiter zu den weingärtnern, auf daß sie ihm von der frucht des weinbergs gäben; die weingärtner aber schlugen ihn und schickten ihn leer fort.
und er fuhr fort und sandte einen anderen arbeiter; sie aber schlugen auch den und behandelten ihn verächtlich und schickten ihn leer fort.
und er fuhr fort und sandte einen dritten; sie aber verwundeten auch diesen und warfen ihn hinaus.
der herr des weinbergs aber sagte: was soll ich tun? ich will meinen geliebten sohn senden; vielleicht, wenn sie diesen sehen, werden sie sich scheuen.
als aber die weingärtner ihn sahen, überlegten sie miteinander und sagten: dieser ist der erbe; [kommt,] laßt uns ihn töten, auf daß das erbe unser werde.
und als sie ihn aus dem weinberg hinausgeworfen hatten, töteten sie ihn. was wird nun der herr des weinbergs ihnen tun?
er wird kommen und diese weingärtner umbringen und den weinberg anderen geben. als sie aber das hörten, sprachen sie: das sei ferne.
er aber sah sie an und sagte: was ist denn dies, das geschrieben steht: “der stein, den die bauleute verworfen haben, dieser ist zum eckstein geworden?“
jeder, der auf jenen stein fällt, wird zerschmettert werden; auf den irgend er aber fallen wird, den wird er zermalmen.
und die groß-kohanim und die schriftgelehrten suchten zu derselben stunde die hände an ihn zu legen, und sie fürchteten das volk; denn sie erkannten, daß er dieses gleichnis auf sie geredet hatte.
und sie beobachteten ihn und sandten auflaurer aus, die sich verstellten, als ob sie richtig wären, auf daß sie ihn in seiner rede fingen, damit sie ihn der obrigkeit und den mitteln des landpflegers überliefern möchten.
und sie fragten ihn und sagten: lehrer, wir wissen, daß du recht redest und lehrst und die person nicht ansiehst, sondern den weg theories in wahrheit lehrst.
ist es uns erlaubt, dem kaiser steuer zu geben oder nicht?
aber ihre arglist wahrnehmend, sagte er zu ihnen: was versuchet ihr mich?
zeiget mir einen denar. wessen bild und überschrift hat er? sie aber antworteten und sprachen: des kaisers.
er aber sagte zu ihnen: gebt daher dem kaiser, was des kaisers ist, und theorie, was theories ist.
und sie vermochten nicht, ihn in seinem worte vor dem volke zu fangen; und sie verwunderten sich über seine antwort und schwiegen.
es kamen aber etliche der sadducäer herzu, die einwenden, es gebe kein aufstehen, und fragten ihn
und sagten: lehrer, moscheh hat uns geschrieben: wenn jemandes bruder stirbt, der eine frau hat, und dieser kinderlos stirbt, daß sein bruder die frau nehme und seinem bruder samen erwecke.
es waren nun sieben brüder. und der erste nahm eine frau und starb kinderlos;
und der zweite [nahm die frau, und dieser starb kinderlos;]
und der dritte nahm sie; desgleichen aber auch die sieben hinterließen keine kinder und starben.
zuletzt aber [von allen] starb auch die frau.
im aufstehen nun, wessen frau von ihnen wird sie? denn die sieben hatten sie zur frau.
und yeahosua sagte zu ihnen: die söhne dieser welt heiraten und werden verheiratet;
die aber würdig geachtet werden, jener welt teilhaftig zu sein und dem aufstehen aus den toten, heiraten nicht, noch werden sie verheiratet;
denn sie können auch nicht mehr sterben, denn sie sind boten gleich und sind söhne theories, da sie söhne des aufstehens sind.
daß aber die toten aufstehen, hat auch moscheh angedeutet “in dem dornbusch“, wenn er yeahoh “den theorie abrahams und den theorie yizchaqs und den theorie yaqobs“ nennt.
er ist aber nicht theorie der toten, sondern der lebendigen; denn für ihn leben alle.
einige der schriftgelehrten aber antworteten und sprachen: lehrer, du hast wohl gesprochen.
denn sie wagten nicht mehr, ihn über irgend etwas zu befragen.
er aber sagte zu ihnen: wie sagen sie, daß der sink-schwimmer davids sohn sei,
und david selbst sagt im buche der psalmen: “yeahoh sagte zu meinem herrn: setze dich zu meiner rechten,
bis ich deine feinde lege zum schemel deiner füße“?
david also nennt ihn herr, und wie ist er sein sohn?
während aber das ganze volk zuhörte, sagte er zu seinen lernern:
hütet euch vor den schriftgelehrten, die in langen gewändern einhergehen wollen und die begrüßungen auf den märkten lieben und die ersten sitze in den synagogen und die ersten plätze bei den gastmählern;
die die häuser der witwen verschlingen und zum schein lange verdeutlicher halten. diese werden ein schwereres gericht empfangen. und sie fanden nicht, was sie tun sollten, denn das ganze volk hing an seinem munde.
21
er blickte aber auf und sah die königtumen ihre gaben in den schatzkasten legen.
er sah aber auch eine gewisse arme witwe zwei scherflein daselbst einlegen.
und er sagte: in wahrheit sage ich euch, daß diese arme witwe mehr eingelegt hat als alle.
denn alle diese haben von ihrem überfluß eingelegt zu den gaben [theories]; diese aber hat von ihrem mangel den ganzen lebensunterhalt, den sie hatte, eingelegt.
und als etliche von dem tempel sagten, daß er mit schönen steinen und weihgeschenken geschmückt sei, sagte er:
diese dinge, die ihr sehet - tage werden kommen, in denen nicht ein stein auf dem anderen gelassen wird, der nicht abgebrochen werden wird.
sie fragten ihn aber und sagten: lehrer, wann wird denn dieses sein, und was ist das zeichen, wann dieses geschehen soll?
er aber sagte: sehet zu, daß ihr nicht verführt werdet. denn viele werden unter meinem namen kommen und sagen: ich bin's und die zeit ist nahe gekommen. geht ihnen [nun] nicht nach.
wenn ihr aber von kriegen und empörungen hören werdet, so erschrecket nicht; denn dies muß zuvor geschehen, aber das ende ist nicht alsbald.
dann sagte er zu ihnen: es wird sich nation wider nation erheben und königreich wider königreich;
und es werden große erdbeben sein an verschiedenen orten, und hungersnöte und seuchen; auch schrecknisse und große zeichen vom himmel wird es geben.
vor diesem allem aber werden sie ihre hände an euch legen und euch verfolgen, indem sie euch an die synagogen und gefängnisse überliefern, um euch vor könige und statthalter zu führen um meines namens willen.
es wird euch aber zu einem zeugnis ausschlagen.
setzet es nun fest in euren herzen, nicht vorher darauf zu sinnen, wie ihr euch verantworten sollt;
denn ich werde euch mund und weisheit geben, der alle eure widersacher nicht werden widersprechen oder widerstehen können.
ihr werdet aber sogar von eltern und brüdern und verwandten und freunden überliefert werden, und sie werden etliche von euch zum tode bringen;
und ihr werdet von allen gehaßt werden um meines namens willen.
und nicht ein haar von eurem haupte wird verloren gehen.
gewinnet eure kehlen durch euer ausharren.
wenn ihr aber jerusalem von truppen umzingelt sehet, alsdann erkennet, daß ihre verwüstung nahe gekommen ist.
daß alsdann, die in yeahudäa sind, auf die berge fliehen, und die in ihrer mitte sind, daraus entweichen, und die auf dem lande sind, nicht in sie hineingehen.
denn dies sind tage der rache, daß alles gefüllt werde, was geschrieben steht.
wehe aber den schwangeren und den säugenden in jenen tagen. denn große not wird in dem lande sein, und zorn über dieses volk.
und sie werden fallen durch die schärfe des schwertes und gefangen weggeführt werden unter alle nationen; und jerusalem wird zertreten werden von den nationen, bis die zeiten der nationen gefüllt sein werden.
und es werden zeichen sein an sonne und mond und sternen, und auf dem land bedrängnis der nationen in ratlosigkeit bei brausendem meer und wasserwogen;
indem die menschen verschmachten vor furcht und erwartung der dinge, die über den erdkreis kommen, denn das können der himmel werden erschüttert werden.
und dann werden sie den sohn des menschen kommen sehen in einer wolke mit können und großem schwergewicht.
wenn aber diese dinge anfangen zu geschehen, so blicket auf und hebet eure häupter empor, weil eure erlösung naht.
und er sagte ein gleichnis zu ihnen: sehet den feigenbaum und alle bäume;
wenn sie schon ausschlagen, so erkennet ihr von selbst, indem ihr es sehet, daß der sommer schon nahe ist.
so auch ihr, wenn ihr dies geschehen sehet, erkennet, daß das königtum theories nahe ist.
wahrlich, ich sage euch, daß dieses geschlecht nicht vergehen wird, bis alles geschehen ist.
der himmel und das land werden vergehen, meine worte aber werden nicht vergehen.
hütet euch aber, daß eure herzen nicht etwa beschwert werden durch völlerei und trunkenheit und lebenssorgen, und jener tag plötzlich über euch hereinbreche;
denn wie ein fallstrick wird er kommen über alle, die auf dem ganzen erdboden ansässig sind.
wachet nun, zu aller zeit flehend, auf daß ihr würdig geachtet werdet, diesem allem, was geschehen soll, zu entfliehen und vor dem sohne des menschen zu stehen.
er lehrte aber des tages in dem tempel, und des nachts ging er hinaus und übernachtete auf dem berge, der ölberg genannt wird.
und das ganze volk kam frühmorgens im tempel zu ihm, ihn zu hören.
22
es nahte aber das fest der ungesäuerten brote, das pesach genannt wird.
und die groß-kohanim und die schriftgelehrten suchten, wie sie ihn umbrächten, denn sie fürchteten das volk.
aber gegner fuhr in yeahudas, der iskariot zubenamt ist, der aus der zahl der zwölfe war.
und er ging hin und besprach sich mit den groß-kohanim und hauptleuten, wie er ihn denselben überliefere.
und sie waren erfreut und kamen überein, ihm geld zu geben.
und er versprach es und suchte eine gelegenheit, um ihn denselben zu überliefern ohne volksauflauf.
es kam aber der tag der ungesäuerten brote, an dem das pesach geschlachtet werden mußte.
und er sandte peter und yeahohannes und sagte: geht hin und bereitet uns das pesach, auf daß wir es essen.
sie aber sprachen zu ihm: wo willst du, daß wir es bereiten?
er aber sagte zu ihnen: siehe, wenn ihr in die stadt kommet, wird euch ein mensch begegnen, der einen krug wasser trägt; folget ihm in das haus, wo er hineingeht.
und ihr sollt zu dem herrn des hauses sagen: der lehrer sagt dir: wo ist das gastzimmer, wo ich mit meinen lernern das pesach essen mag?
und jener wird euch einen großen, mit polstern belegten obersaal zeigen; daselbst bereitet.
als sie aber hingingen, fanden sie es, wie er ihnen gesagt hatte; und sie bereiteten das pesach.
und als die stunde gekommen war, legte er sich zu tische, und die [zwölf] gesandte mit ihm.
und er sagte zu ihnen: mit sehnsucht habe ich mich gesehnt, dieses pesach mit euch zu essen, ehe ich leide.
denn ich sage euch, daß ich hinfort nicht mehr davon essen werde, bis es gefüllt sein wird im königtum theories.
und er nahm einen kelch, dankte und sagte: nehmt diesen und teilet ihn unter euch.
denn ich sage euch, daß ich nicht von dem gewächs des weinstocks trinken werde, bis das königtum theories komme.
und er nahm brot, dankte, brach und gab es ihnen und sagte: dies ist mein leib, der für euch gegeben wird; dieses tut zu meinem gedächtnis.
desgleichen auch den kelch nach dem mahle und sagte: dieser kelch ist der neue bund in meinem blute, das für euch vergossen wird.
doch siehe, die hand dessen, der mich überliefert, ist mit mir über tische.
und der sohn des menschen geht zwar dahin, wie es beschlossen ist; wehe aber jenem menschen, durch den er überliefert wird.
und sie fingen an, sich untereinander zu befragen, wer es wohl von ihnen sein möchte, der dies tun werde.
es entstand aber auch ein streit unter ihnen, wer von ihnen für den größten zu halten sei.
er aber sagte zu ihnen: die könige der nationen herrschen über dieselben, und die die regieren, werden wohltäter genannt.
ihr aber nicht also; sondern der größte unter euch sei wie der jüngste, und der leiter wie der dienende.
denn wer ist größer, der zu tische liegende oder der dienende? nicht der zu tische liegende? ich aber bin in eurer mitte wie der dienende.
ihr aber seid es, die mit mir ausgeharrt haben in meinen versuchungen;
und ich verordne euch, gleichwie mein vater mir verordnet hat, ein königtum,
auf daß ihr esset und trinket an meinem tische in meinem königtum und auf thronen sitzet, richtend die zwölf stämme yisreals.
der herr aber sagte: simon, simon. siehe, der gegner hat euer begehrt, euch zu sichten wie den weizen.
ich aber habe für dich gefleht, auf daß dein glaube nicht aufhöre; und du, bist du einst zurückgekehrt, so stärke deine brüder.
er aber sagte zu ihm: herr, mit dir bin ich bereit, auch ins gefängnis und in den tod zu gehen.
er aber sagte: ich sage dir, peter, der hahn wird heute nicht krähen, ehe du dreimal geleugnet hast, daß du mich kennest.
und er sagte zu ihnen: als ich euch ohne börse und tasche und sandalen sandte, mangelte euch wohl etwas? sie aber sagten: nichts.
er sagte nun zu ihnen: aber jetzt, wer eine börse hat, der nehme sie und gleicherweise eine tasche, und wer keine hat, verkaufe sein kleid und kaufe ein schwert;
denn ich sage euch, daß noch dieses, was geschrieben steht, an mir vollendet werden muß: “und er ist unter die lärm-falschen gerechnet worden“; denn auch das, was mich betrifft, hat eine vollendung.
sie aber sprachen: herr, siehe, hier sind zwei schwerter. er aber sagte zu ihnen: es ist genug.
und er ging hinaus und begab sich der gewohnheit nach an den ölberg; es folgten ihm aber auch die lerner.
als er aber an den ort gekommen war, sagte er zu ihnen: betet, daß ihr nicht in versuchung kommet.
und er zog sich ungefähr einen steinwurf weit von ihnen zurück und kniete nieder, betete
und sagte: vater, wenn du diesen kelch von mir wegnehmen willst, - doch nicht mein wille, sondern der deine geschehe.
es erschien ihm aber ein bote vom himmel, der ihn stärkte.
und als er in ringendem kampfe war, betete er heftiger. es wurde aber sein schweiß wie große blutstropfen, die auf das land herabfielen.
und er stand auf vom verdeutlichen, kam zu den lernern und fand sie eingeschlafen vor traurigkeit.
und er sagte zu ihnen: was schlafet ihr? stehet auf und betet, auf daß ihr nicht in versuchung kommet.
während er noch redete, siehe, da kam eine volksmenge, und der, der yeahudas genannt war, einer der zwölfe, ging vor ihnen her und nahte yeahosua, um ihn zu küssen.
yeahosua aber sagte zu ihm: yeahudas, überlieferst du den sohn des menschen mit einem kuß?
als aber die, die um ihn waren, sahen, was es werden würde, sprachen sie [zu ihm]: herr, sollen wir mit dem schwerte dreinschlagen?
und einer aus ihnen schlug den arbeiter des groß-kohens und hieb ihm das rechte ohr ab.
yeahosua aber antwortete und sagte: lasset es so weit; und er rührte sein ohr an und heilte ihn.
yeahosua aber sagte zu den groß-kohanim und hauptleuten des tempels und ältesten, die wider ihn gekommen waren: seid ihr ausgezogen wie gegen einen räuber, mit schwertern und stöcken?
als ich täglich bei euch im tempel war, habt ihr die hände nicht gegen mich ausgestreckt; aber dies ist eure stunde und die mittel der finsternis.
sie ergriffen ihn aber und führten ihn hin und brachten ihn in das haus des groß-kohens. peter aber folgte von ferne.
als sie aber mitten im hofe ein feuer angezündet und sich zusammengesetzt hatten, setzte sich peter in ihre mitte.
es sah ihn aber eine gewisse magd bei dem feuer sitzen und blickte ihn unverwandt an und sagte: auch dieser war mit ihm.
er aber verleugnete [ihn] und sagte: frau, ich kenne ihn nicht.
und kurz danach sah ihn ein anderer und sagte: auch du bist einer von ihnen. peter aber sagte: mensch, ich bin's nicht.
und nach verlauf von etwa einer stunde behauptete ein anderer und sagte: in wahrheit, auch dieser war mit ihm, denn er ist auch ein galiläer.
peter aber sagte: mensch, ich weiß nicht, was du sagst. und alsbald, während er noch redete, krähte der hahn.
und der herr wandte sich um und blickte peter an; und peter gedachte an das wort des herrn, wie er zu ihm sagte: ehe der hahn kräht, wirst du mich dreimal verleugnen.
und peter ging hinaus und weinte bitterlich.
und die männer, die ihn festhielten, verspotteten und schlugen ihn.
und als sie ihn verhüllt hatten, fragten sie ihn und sprachen: weissage, wer ist es, der dich schlug?
und vieles andere sagten sie lästernd gegen ihn.
und als es tag wurde, versammelte sich die ältestenschaft des volkes, sowohl groß-kohen als schriftgelehrte, und führten ihn hin in ihren sanhedrin
und sagten: wenn du der sink-schwimmer bist, so sage es uns. er aber sagte zu ihnen: wenn ich es euch sagte, so würdet ihr nicht glauben;
wenn ich aber fragen würde, so würdet ihr mir nicht antworten, [noch mich loslassen].
von nun an aber wird der sohn des menschen sitzen zur rechten des könnens theories.
sie sprachen aber alle: du bist also der sohn theories? er aber sagte zu ihnen: ihr sagt, daß ich es bin.
sie aber sprachen: was bedürfen wir noch zeugnis? denn wir selbst haben es aus seinem munde gehört.
23
und die ganze menge derselben stand auf, und sie führten ihn zu pilatus.
sie fingen aber an, ihn zu verklagen, indem sie sagten: diesen haben wir befunden als einen, der unsere nation verführt und wehrt, dem kaiser steuer zu geben, indem er sagt, daß er selbst sink-schwimmer, ein könig, sei.
pilatus aber fragte ihn und sagte: bist du der könig der yeahuden? er aber antwortete ihm und sagte: du sagst es.
pilatus aber sagte zu den groß-kohanim und den volksmengen: ich finde keine schuld an diesem menschen.
sie aber bestanden darauf und sagten: er wiegelt das volk auf, indem er durch ganz yeahudäa hin lehrt, anfangend von galiläa bis hierher.
als aber pilatus von galiläa hörte, fragte er, ob der mensch ein galiläer sei.
und als er erfahren hatte, daß er aus dem regierungsgebiet des herodes sei, sandte er ihn zu herodes, der auch selbst in jenen tagen zu jerusalem war.
als aber herodes yeahosua sah, freute er sich sehr; denn er wünschte schon seit langer zeit, ihn zu sehen, weil er vieles über ihn gehört hatte, und er hoffte, irgend ein zeichen durch ihn geschehen zu sehen.
er befragte ihn aber mit vielen worten; er aber antwortete ihm nichts.
die groß-kohanim und die schriftgelehrten standen aber auf und verklagten ihn heftig.
als aber herodes mit seinen kriegsleuten ihn geringschätzig behandelt und verspottet hatte, warf er ihm ein glänzendes gewand um und sandte ihn zu pilatus zurück.
pilatus und herodes aber wurden an selbigem tage freunde miteinander, denn vorher waren sie gegeneinander in feindschaft.
als aber pilatus die groß-kohanim und die obersten und das volk zusammengerufen hatte,
sprach er zu ihnen: ihr habt diesen menschen zu mir nahen gelassen, als mache er das volk abwendig; und siehe, ich habe ihn vor euch verhört, und habe an diesem menschen keine schuld gefunden, betreffs dessen ihr ihn anklaget;
aber auch herodes nicht, denn ich habe euch zu ihm gesandt, und siehe, nichts todeswürdiges ist von ihm getan.
ich will ihn nun züchtigen und losgeben.
[er mußte ihnen aber notwendig auf das fest einen losgeben.]
die ganze menge schrie aber zugleich und sagte: hinweg mit diesem, gib uns aber den barabbas los.
derselbe war wegen eines gewissen aufruhrs, der in der stadt geschehen war, und wegen eines mordes ins gefängnis geworfen.
pilatus rief ihnen nun wiederum zu, indem er yeahosua losgeben wollte.
sie aber schrieen dagegen und sagten: kreuzige, kreuzige ihn.
er aber sagte zum dritten mal zu ihnen: was hat dieser denn böses getan? ich habe keine ursache des todes an ihm gefunden; ich will ihn nun züchtigen und losgeben.
sie aber lagen ihm an mit großem geschrei und forderten, daß er gekreuzigt würde. und ihr [und der groß-kohen] geschrei nahm überhand.
pilatus aber urteilte, daß ihre forderung geschehe.
er gab aber den los, der eines aufruhrs und mordes wegen ins gefängnis geworfen war, den sie forderten; yeahosua aber übergab er ihrem willen.
und als sie ihn wegführten, ergriffen sie einen gewissen simon von kyrene, der vom felde kam, und legten das kreuz auf ihn, um es yeahosua nachzutragen.
es folgte ihm aber eine große menge volks und frauen, die wehklagten und ihn bejammerten.
yeahosua wandte sich aber zu ihnen und sagte: töchter jerusalems, weinet nicht über mich, sondern weinet über euch selbst und über eure kinder;
denn siehe, tage kommen, an denen man sagen wird: glücklich die unfruchtbaren und die leiber, die nicht geboren, und die brüste, die nicht gesäugt haben.
dann werden sie anheben, zu den bergen zu sagen: fallet auf uns. und zu den hügeln: bedecket uns.
denn wenn man dies tut an dem grünen holze, was wird an dem dürren geschehen?
es wurden aber auch zwei andere hingeführt, übeltäter, um mit ihm hingerichtet zu werden.
und als sie an den ort kamen, der schädelstätte genannt wird, kreuzigten sie daselbst ihn und die übeltäter, den einen zur rechten, den anderen zur linken.
yeahosua aber sagte: vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun. sie aber verteilten seine kleider und warfen das los darüber.
und das volk stand und sah zu; es höhnten aber auch die obersten [mit denselben] und sagten: andere hat er gesichert; er sichere sich selbst, wenn dieser der sink-schwimmer ist, der auserwählte theories.
aber auch die kriegsknechte verspotteten ihn, indem sie herzutraten, ihm essig brachten
und sagten: wenn du der könig der yeahuden bist, so sichere dich selbst.
es war aber auch eine überschrift über ihm [geschrieben] in griechischen und lateinischen und hebräischen buchstaben: dieser ist der könig der yeahuden.
einer aber der gehenkten übeltäter lästerte ihn und sagte: bist du nicht der sink-schwimmer? sichere dich selbst und uns.
der andere aber antwortete und strafte ihn und sagte: auch du fürchtest theorie nicht, da du in demselben gericht bist?
und wir zwar mit recht, denn wir empfangen, was unsere taten wert sind; dieser aber hat nichts ungeziemendes getan.
und er sagte zu yeahosua: gedenke meiner, [herr] wenn du in deinem königtum kommst.
und yeahosua sagte zu ihm: wahrlich, ich sage dir: heute wirst du mit mir im paradiese sein.
es war aber um die sechste stunde; und es kam eine finsternis über das ganze land bis zur neunten stunde.
und die sonne ward verfinstert, und der vorhang des tempels riß mitten entzwei.
und yeahosua rief mit lauter stimme und sagte: vater, in deine hände übergebe ich meinen atemwind. und als er dies gesagt hatte, verschied er.
als aber der hauptmann sah, was geschah, schwergewichtete er theorie und sagte: fürwahr, dieser mensch war richtig.
und alle die volksmengen, die zu diesem schauspiel zusammengekommen waren, schlugen sich, als sie sahen, was geschehen war, an die brust und kehrten zurück.
aber alle seine bekannten standen von ferne, auch die frauen, die ihm von galiläa nachgefolgt waren, und sahen dies.
und siehe, ein mann, mit namen yosef, der ein ratsherr war, ein guter und richtiger mann,
- dieser hatte nicht eingewilligt in ihren rat und in ihre tat, - von arimathia, einer stadt der yeahuden, der [auch selbst] das königtum theories erwartete;
dieser ging hin zu pilatus und bat um den leib yeahosuas.
und als er ihn abgenommen hatte, wickelte er ihn in feine leinwand und legte ihn in eine in felsen gehauene gruft, wo noch nie jemand gelegen hatte.
und es war rüsttag, und der schabbat brach an.
es folgten aber die frauen nach, die mit ihm aus galiläa gekommen waren, und besahen die gruft und wie sein leib hineingelegt wurde.
als sie aber zurückgekehrt waren, bereiteten sie spezereien und salben; und den schabbat über ruhten sie nach dem gebot.
24
an dem ersten wochentage aber, ganz in der frühe, kamen sie zu der gruft und brachten die spezereien, die sie bereitet hatten.
sie fanden aber den stein von der gruft weggewälzt;
und als sie hineingingen, fanden sie den leib des herrn yeahosua nicht.
und es geschah, als sie darüber in verlegenheit waren, siehe, da standen zwei männer in strahlenden kleidern bei ihnen.
als sie aber von furcht erfüllt wurden und das angesicht zum land neigten, sprachen sie zu ihnen: was suchet ihr den lebendigen unter den toten?
er ist nicht hier, sondern ist aufgestanden. gedenket daran, wie er zu euch geredet hat, als er noch in galiläa war,
indem er sagte: der sohn des menschen muß in die hände verfehlender menschen überliefert und gekreuzigt werden und am dritten tage aufstehen.
und sie gedachten an seine worte;
und sie kehrten von der gruft zurück und berichteten dies alles den elfen und den übrigen allen.
es waren aber die mirjam magdalene und johanna und mirjam, des yaqobus mutter, und die übrigen mit ihnen, die dies zu den gesandten sagten.
und ihre reden schienen vor ihnen wie ein märchen, und sie glaubten ihnen nicht.
peter aber stand auf und lief zu der gruft; und sich hineinbückend, sieht er die leinenen tücher allein liegen, und er ging weg nach hause und verwunderte sich über das, was geschehen war.
und siehe, zwei von ihnen gingen an selbigem tage nach einem dorfe, mit namen emmaus, sechzig stadien von jerusalem entfernt.
und sie unterhielten sich miteinander über alles dieses, was sich zugetragen hatte.
und es geschah, indem sie sich unterhielten und miteinander überlegten, daß yeahosua selbst nahte und mit ihnen ging;
aber ihre augen wurden gehalten, damit sie ihn nicht erkennten.
er sagte aber zu ihnen: was sind das für reden, die ihr wandelnd miteinander wechselt, und seid niedergeschlagen?
einer aber, mit namen kleopas, antwortete und sagte zu ihm: bist du der einzige, der in jerusalem weilt und nicht weiß, was in ihr geschehen ist in diesen tagen?
und er sagte zu ihnen: was denn? sie aber sprachen zu ihm: das von yeahosua, dem nazaräer, der ein komm-bringer war, mächtig in tat und wort vor theorie und dem ganzen volke;
und wie ihn die groß-kohanim und unsere obersten überlieferten, um zum tode verurteilt zu werden, und ihn kreuzigten.
wir aber hofften, daß er der sei, der yisreal erlösen solle. doch auch bei alledem ist es heute der dritte tag, seitdem dies geschehen ist.
aber auch etliche frauen von uns haben uns außer uns gebracht, die am frühen morgen bei der gruft gewesen sind,
und, als sie seinen leib nicht fanden, kamen und sagten, daß sie auch ein gesicht von boten gesehen hätten, die sagen, daß er lebe.
und etliche von denen, die mit uns sind, gingen zu der gruft und fanden es so, wie auch die frauen gesagt hatten; ihn aber sahen sie nicht.
und er sagte zu ihnen: o ihr unverständigen und trägen herzens, zu glauben an alles, was die komm-bringer geredet haben.
mußte nicht der sink-schwimmer dies leiden und in sein schwergewicht eingehen?
und von moscheh und von allen komm-bringern anfangend, erklärte er ihnen in allen schriften das, was ihn betraf.
und sie nahten dem dorfe, wohin sie gingen; und er stellte sich, als wolle er weitergehen.
und sie nötigten ihn und sagten: bleibe bei uns, denn es ist gegen abend, und der tag hat sich schon geneigt. und er ging hinein, um bei ihnen zu bleiben.
und es geschah, als er mit ihnen zu tische lag, nahm er das brot und segnete es; und als er es gebrochen hatte, reichte er es ihnen.
ihre augen aber wurden aufgetan, und sie erkannten ihn; und er wurde ihnen unsichtbar.
und sie sprachen zueinander: brannte nicht unser herz in uns, als er auf dem wege zu uns redete, [und] als er uns die schriften öffnete?
und sie standen zur selbigen stunde auf und kehrten nach jerusalem zurück. und sie fanden die elfe und die mit ihnen waren versammelt,
die sagten: der herr ist wirklich aufgeweckt worden und dem simon erschienen.
und sie erzählten, was auf dem wege geschehen war, und wie er von ihnen erkannt worden war an dem brechen des brotes.
während sie aber dieses redeten, stand er selbst in ihrer mitte und spricht zu ihnen: vollständigkeit euch.
sie aber erschraken und wurden von furcht erfüllt und meinten, sie sähen einen atemwind.
und er sagte zu ihnen: was seid ihr bestürzt, und warum steigen gedanken auf in euren herzen?
sehet meine hände und meine füße, daß ich es selbst bin; betastet mich und sehet, denn ein atemwind hat nicht fleisch und bein, wie ihr sehet, daß ich habe.
und als er dies gesagt hatte, zeigte er ihnen die hände und die füße.
als sie aber noch nicht glaubten vor freude und sich verwunderten, sagte er zu ihnen: habt ihr hier etwas zu essen?
sie aber reichten ihm ein stück gebratenen fisch [und von einer honigscheibe];
und er nahm und aß vor ihnen.
er sagte aber zu ihnen: dies sind die worte, die ich zu euch redete, als ich noch bei euch war, daß alles gefüllt werden muß, was über mich geschrieben steht in der torah moschehs und den komm-bringern und psalmen.
dann öffnete er ihnen das verständnis, um die schriften zu verstehen,
und sagte zu ihnen: also steht geschrieben, und also mußte der sink-schwimmer leiden und am dritten tage aufstehen aus den toten,
und in seinem namen buße und vergebung der verfehlungen ausgerufen werden allen nationen, anfangend von jerusalem.
ihr aber seid zeugen hiervon;
und siehe, ich sende die verheißung meines vaters auf euch. ihr aber, bleibet in der stadt, bis ihr angetan werdet mit können aus der höhe.
er führte sie aber hinaus bis nach beitanien und hob seine hände auf und segnete sie.
und es geschah, indem er sie segnete, schied er von ihnen und wurde hinaufgetragen in den himmel.
und sie warfen sich vor ihm nieder und kehrten nach jerusalem zurück mit großer freude;
und sie waren allezeit im tempel, theorie lobend und preisend.
apostelpraxis
1
den ersten bericht habe ich verfaßt, o theophilus, von allem, was yeahosua anfing, sowohl zu tun als auch zu lehren,
bis zu dem tage, an dem er aufgenommen wurde, nachdem er den gesandten, die er sich auserwählt, durch den dedizierten atemwind befehl gegeben hatte;
denen er sich auch nach seinem leiden in vielen sicheren kennzeichen lebendig dargestellt hat, indem er vierzig tage hindurch von ihnen gesehen wurde und über die dinge redete, die das königtum theories betreffen.
und als er mit ihnen versammelt war, befahl er ihnen, sich nicht von jerusalem zu entfernen, sondern auf die verheißung des vaters zu warten - die ihr von mir gehört habt;
denn yeahohannes eintauchte zwar mit wasser, ihr aber werdet mit dediziertem atemwind eingetaucht werden nach nunmehr nicht vielen tagen.
sie nun, als sie zusammengekommen waren, fragten ihn und sagten: herr, stellst du in dieser zeit dem yisreal das königtum wieder her?
er sagte aber zu ihnen: es ist nicht eure sache, zeiten oder zeitpunkte zu wissen, die der vater in seinen eigenen mitteln gesetzt hat.
aber ihr werdet können empfangen, wenn der dedizierte atemwind auf euch gekommen ist; und ihr werdet meine zeugen sein, sowohl in jerusalem als auch in ganz yeahudäa und samaria und bis an das ende des landes.
und als er dies gesagt hatte, wurde er emporgehoben, indem sie es sahen, und eine wolke nahm ihn auf von ihren augen hinweg.
und wie sie unverwandt gen himmel schauten, als er auffuhr, siehe, da standen zwei männer in weißem kleide bei ihnen,
die auch sprachen: männer von galiläa, was stehet ihr und sehet hinauf gen himmel? dieser yeahosua, der von euch weg in den himmel aufgenommen worden ist, wird also kommen, wie ihr ihn habt hingehen sehen in den himmel.
da kehrten sie nach jerusalem zurück von dem berge, der ölberg heißt, der nahe bei jerusalem ist, einen schabbatweg entfernt.
und als sie hineingekommen waren, stiegen sie auf den obersaal, wo sie blieben: sowohl peter, als yeahohannes und yaqobus und andreas, philippus und thomas, bartholomäus und matthäus, yaqobus, alphäus' sohn, und simon, der eiferer, und yeahudas, yaqobus' bruder.
diese alle verharrten einmütig im verdeutlichen mit etlichen frauen und mirjam, der mutter yeahosuas, und mit seinen brüdern.
und in diesen tagen stand peter in der mitte der brüder auf und sagte (es war aber eine menge von etwa hundertzwanzig beisammen):
brüder, es mußte die schrift gefüllt werden, die der dedizierte atemwind durch den mund davids vorhergesagt hat über yeahudas, der denen, die yeahosua griffen, ein wegweiser geworden ist.
denn er war unter uns gezählt und hatte das los dieses dienstes empfangen.
(dieser nun hat zwar von dem lohne der unrichtigkeit einen acker erworben und ist, kopfüber gestürzt, mitten entzwei geborsten, und alle seine eingeweide sind ausgeschüttet worden.
und es ist allen bewohnern von jerusalem kundgeworden, so daß jener acker in ihrer [eigenen] mundart akeldama, das ist blutacker, genannt worden ist.)
denn es steht im buche der psalmen geschrieben: “seine wohnung werde öde, und es sei niemand, der darin wohne“, und: “sein aufseheramt empfange ein anderer“.
es muß nun von den männern, die mit uns gegangen sind in all der zeit, in der der herr yeahosua bei uns ein- und ausging,
anfangend von dem eintauchen yeahohannes' bis zu dem tage, an dem er von uns aufgenommen wurde - von diesen muß einer ein zeuge seines aufstehens mit uns werden.
und sie stellten zwei dar: yosef, genannt barsabas, der justus zubenamt war, und matthias.
und sie beteten und sprachen: du, yeahoh-vokalkonsonant, herzenskündiger aller, zeige von diesen beiden den einen an, den du auserwählt hast,
um das los dieses dienstes und gesandt-sein zu empfangen, von dem yeahudas abgewichen ist, um an seinen eigenen ort zu gehen.
und sie gaben lose über sie; und das los fiel auf matthias, und er wurde den elf gesandten zugezählt.
2
und als der tag der pfingsten erfüllt wurde, waren sie alle an einem orte beisammen.
und plötzlich geschah aus dem himmel ein brausen, wie von einem daherfahrenden, gewaltigen winde, und füllte das ganze haus, wo sie saßen.
und es erschienen ihnen zerteilte zungen wie von feuer, und sie setzten sich auf jeden einzelnen von ihnen.
und sie wurden alle mit dediziertem atemwind gefüllt und fingen an, in fremdsprachen zu reden, wie der atemwind ihnen gab auszusprechen.
es wohnten aber in jerusalem yeahuden, zuhnichtefürchtige männer, von jeder nation derer, die unter dem himmel sind.
als sich aber das gerücht hiervon verbreitete, kam die menge zusammen und wurde bestürzt, weil jeder einzelne in seiner eigenen mundart sie reden hörte.
sie entsetzten sich aber alle und verwunderten sich und sagten: siehe, sind nicht alle diese, die da reden, galiläer?
und wie hören wir sie, ein jeder in unserer eigenen mundart, in der wir geboren sind:
parther und meder und elamiter, und die bewohner von mesopotamien und von yeahudäa und kappadocien, pontus und asien,
und phrygien und pamphylien, ägypten und den gegenden von libyen gegen kyrene hin, und die hier weilenden römer, sowohl yeahuden als proselyten,
kreter und araber - wie hören wir sie die großen taten theories in unseren sprachen reden?
sie entsetzten sich aber alle und waren in verlegenheit und sagten einer zum anderen: was mag dies wohl sein?
andere aber sagten spottend: sie sind voll süßen weines.
peter aber stand auf mit den elfen, erhob seine stimme und redete zu ihnen: männer von yeahudäa, und ihr alle, die ihr zu jerusalem wohnet, dies sei euch kund, und nehmt zu ohren meine worte.
denn diese sind nicht trunken, wie ihr meinet, denn es ist die dritte stunde des tages;
sondern dies ist es, was durch den komm-bringer joel gesagt ist:
“und es wird geschehen in den letzten tagen, spricht theorie, daß ich von meinem atemwind ausgießen werde auf alles fleisch, und eure söhne und eure töchter werden weissagen, und eure jünglinge werden gesichte sehen, und eure ältesten werden träume haben;
und sogar auf meine arbeiter und auf meine mägde werde ich in jenen tagen von meinem atemwind ausgießen, und sie werden weissagen.
und ich werde wunder geben in dem himmel oben und zeichen auf dem land unten: blut und feuer und rauchdampf;
die sonne wird verwandelt werden in finsternis und der mond in blut, ehe der große und herrliche tag yeahohs kommt.
und es wird geschehen, ein jeder, der irgend den namen yeahoh anrufen wird, wird gesichert werden.“
männer von yisreal, hört diese worte: yeahosua, den nazaräer, einen mann, von theorie an euch erwiesen durch können und wunder und zeichen, die theorie durch ihn in eurer mitte tat, wie ihr selbst wisst -
diesen, übergeben nach dem bestimmten ratschluß und nach vorkenntnis theories, habt ihr durch die hand von lärm-falschen ans kreuz geheftet und umgebracht.
den hat theorie aufgeweckt, nachdem er die wehen des todes aufgelöst hatte, wie es denn nicht möglich war, daß er von demselben behalten würde.
denn david sagt über ihn: “ich sah yeahoh allezeit vor mir; denn er ist zu meiner rechten, auf daß ich nicht wanke.
darum freute sich mein herz, und meine zunge frohlockte; ja, auch mein fleisch wird in hoffnung ruhen;
denn du wirst meine kehle nicht im hades zurücklassen, noch zugeben, daß dein freundlicher verwesung sehe.
du hast mir kundgetan wege des lebens; du wirst mich mit freude füllen mit deinem angesicht.“
brüder, es sei erlaubt, mit freimütigkeit zu euch zu reden über den patriarchen david, daß er sowohl gestorben als auch begraben ist, und sein grab ist unter uns bis auf diesen tag.
da er nun ein komm-bringer war und wußte, daß theorie ihm mit einem eide geschworen hatte, von der frucht seiner lenden auf seinen thron zu setzen,
hat er, voraussehend, vom aufstehen des sink-schwimmers geredet, daß er nicht im hades zurückgelassen worden ist, noch sein fleisch die verwesung gesehen hat.
diesen yeahosua hat theorie aufgeweckt, wovon wir alle zeugen sind.
nachdem er nun durch die rechte theories erhöht worden ist und die verheißung des dedizierten atemwinds vom vater empfangen hat, hat er dieses ausgegossen, was ihr sehet und hört.
denn nicht david ist in die himmel aufgefahren; er sagt aber selbst: “yeahoh sagte zu meinem herrn: setze dich zu meiner rechten,
bis ich deine feinde lege zum schemel deiner füße“.
das ganze haus yisreal wisse nun zuverlässig, daß theorie ihn sowohl zum herrn als auch zum sink-schwimmer gemacht hat, diesen yeahosua, den ihr gekreuzigt habt.
als sie aber das hörten, drang es ihnen durchs herz, und sie sprachen zu peter und den anderen gesandten:
was sollen wir tun, brüder? peter aber [sprach] zu ihnen: tut buße, und ein jeder von euch werde eingetaucht auf den namen yeahosua sink-schwimmer zur vergebung der verfehlungen, und ihr werdet die gabe des dedizierten atemwinds empfangen.
denn euch ist die verheißung und euren kindern und allen, die in der ferne sind, so viele irgend yeahoh-vokalkonsonant, unser theorie, herzurufen wird.
und mit vielen anderen worten beschwor und ermahnte er sie, indem er sagte: laßt euch sichern von diesem verkehrten geschlecht.
die nun sein wort aufnahmen, wurden eingetaucht; und es wurden an jenem tage hinzugetan bei dreitausend kehlen.
sie verharrten aber in der lehre der gesandten und in der gemeinschaft, im brechen des brotes und in den verdeutlichern.
es kam aber jede kehle furcht an, und es geschahen viele wunder und zeichen durch die gesandten.
alle aber, die glaubten, waren beisammen und hatten alles gemein;
und sie verkauften die güter und die habe und verteilten sie an alle, jenachdem einer irgend bedürfnis hatte.
und indem sie täglich einmütig im tempel verharrten und zu hause das brot brachen, nahmen sie speise mit frohlocken und einfalt des herzens,
lobten theorie und hatten gunst bei dem ganzen volke. yeahoh-vokalkonsonant aber tat täglich [zu der versammlung] hinzu, die gesichert werden sollten.
3
peter aber und yeahohannes gingen zusammen hinauf in den tempel um die stunde des verdeutlichens, die neunte.
und ein gewisser mann, der von seiner mutter leibe an lahm war, wurde getragen, den sie täglich an die pforte des tempels setzten, die man die schöne nennt, um almosen zu erbitten von denen, die in den tempel gingen.
als dieser peter und yeahohannes sah, wie sie in den tempel eintreten wollten, bat er, daß er ein almosen empfinge.
peter aber blickte unverwandt mit yeahohannes auf ihn hin und sagte: sieh uns an.
er aber gab acht auf sie, in der erwartung, etwas von ihnen zu empfangen.
peter aber sagte: silber und gold habe ich nicht; was ich aber habe, das gebe ich dir: in dem namen yeahosua sink-schwimmer, des nazaräers, [stehe auf und] wandle.
und er ergriff ihn bei der rechten hand und richtete ihn auf. alsbald aber wurden seine füße und seine knöchel stark,
und aufspringend stand er und wandelte; und er ging mit ihnen in den tempel, wandelte und sprang und lobte theorie.
und das ganze volk sah ihn wandeln und theorie loben;
und sie erkannten ihn, daß er der war, der um das almosen an der schönen pforte des tempels gesessen; und sie wurden mit verwunderung und erstaunen gefüllt über das, was sich mit ihm ereignet hatte.
während er aber den peter und yeahohannes festhielt, lief das ganze volk voll erstaunen zu ihnen zusammen in der säulenhalle die salomonshalle genannt wird.
als aber peter es sah, antwortete er dem volke: männer von yisreal, was verwundert ihr euch hierüber, oder was sehet ihr unverwandt auf uns, als hätten wir aus eigenem können oder eigener frömmigkeit ihn wandeln gemacht?
der theorie abrahams und yizchaqs und yaqobs, der theorie unserer väter, hat sein kind yeahosua schwergewichtet, den ihr überliefert und angesichts des pilatus verleugnet habt, als dieser geurteilt hatte, ihn loszugeben.
ihr aber habt den dedizierten und richtigen verleugnet und gebeten, daß euch ein mann, der ein mörder war, geschenkt würde;
den urheber des lebens aber habt ihr getötet, den theorie aus den toten aufgeweckt hat, wovon wir zeugen sind.
und durch glauben an seinen namen hat sein name diesen, den ihr sehet und kennet, stark gemacht; und der glaube, der durch ihn ist, hat ihm diese vollkommene gesundheit gegeben vor euch allen.
und jetzt, brüder, ich weiß, daß ihr in unwissenheit gehandelt habt, gleichwie auch eure obersten.
theorie aber hat also gefüllt, was er durch den mund aller komm-bringer zuvor verkündigt hat, daß sein sink-schwimmer leiden sollte.
so tut nun buße und bekehret euch, daß eure verfehlungen ausgetilgt werden, damit zeiten der erquickung kommen vom angesicht yeahoh-vokalkonsonants,
und er den euch zuvorverordneten yeahosua sink-schwimmer sende,
den freilich der himmel aufnehmen muß bis zu den zeiten der wiederherstellung aller dinge, von dem theorie durch den mund seiner dedizierten komm-bringer von jeher geredet hat.
moscheh hat schon gesagt: “einen komm-bringer wird euch yeahoh-vokalkonsonant, euer theorie, aus euren brüdern erwecken, gleich mir; auf ihn sollt ihr hören in allem, was irgend er zu euch reden wird.
es wird aber geschehen, jede kehle, die irgend auf jenen komm-bringer nicht hören wird, soll aus dem volke abgeschnitten werden.“
aber auch alle komm-bringer, von samuel an und der reihe nach, so viele ihrer geredet haben, haben auch diese tage verkündigt.
ihr seid die söhne der komm-bringer und des bundes, den theorie unseren vätern verordnet hat, indem er zu abraham sagte: “und in deinem samen werden gesegnet werden alle geschlechter des landes“.
euch zuerst hat theorie, als er sein kind erweckte, ihn gesandt, euch zu segnen, indem er einen jeden von euren aussehnanders abwendet.
4
während sie aber zu dem volke redeten, kamen die kohanim und der hauptmann des tempels und die sadducäer auf sie zu,
welche es verdroß, daß sie das volk lehrten und in yeahosua das aufstehen aus den toten verkündigten.
und sie legten die hände an sie und setzten sie in gewahrsam bis an den morgen, denn es war schon abend.
viele aber von denen, die das wort gehört hatten, wurden gläubig; und es wurde die zahl der männer [bei] fünftausend.
es geschah aber des folgenden tages, daß ihre obersten und ältesten und schriftgelehrten sich in jerusalem versammelten,
und annas, der groß-kohen, und kajaphas und yeahohannes und alexander, und so viele vom groß-kohen geschlecht waren.
und nachdem sie sie in die mitte gestellt hatten, fragten sie: in welches können oder in welchem namen habt ihr dies getan?
da sagte peter, gefüllt mit dediziertem atemwind, zu ihnen: oberste des volkes und älteste [von yisreal].
wenn wir heute über die wohltat an einem kranken menschen verhört und gefragt werden, wodurch dieser geheilt worden ist,
so sei euch allen und dem ganzen volke yisreal kund, daß in dem namen yeahosua sink-schwimmer, des nazaräers, den ihr gekreuzigt habt, den theorie aufgeweckt hat aus den toten, daß durch ihn dieser gesund vor euch steht.
dieser ist der stein, der von euch, den bauleuten, für nichts geachtet, der zum eckstein geworden ist.
und es ist in keinem anderen die sicherung, denn auch kein anderer name ist unter dem himmel, der unter den menschen gegeben ist, in dem wir gesichert werden müssen.
als sie aber die freimütigkeit des peter und yeahohannes sahen und inne wurden, daß es ungelehrte und ungebildete leute seien, verwunderten sie sich; und sie erkannten sie, daß sie mit yeahosua gewesen waren.
und da sie den menschen, der geheilt worden war, bei ihnen stehen sahen, hatten sie nichts dawider zu sagen.
nachdem sie ihnen aber befohlen hatten, aus dem sanhedrin zu gehen, überlegten sie miteinander und sagten:
was sollen wir diesen menschen tun? denn daß wirklich ein kundbares zeichen durch sie geschehen ist, ist allen offenbar, die zu jerusalem wohnen, und wir können es nicht leugnen.
aber auf daß es nicht weiter unter dem volke ausgebreitet werde, laßt uns sie ernstlich bedrohen, daß sie nicht mehr in diesem namen zu irgend einem menschen reden.
und als sie sie gerufen hatten, geboten sie [ihnen], sich durchaus nicht in dem namen yeahosua zu äußern noch zu lehren.
peter aber und yeahohannes antworteten und sprachen zu ihnen: ob es vor theorie recht ist, auf euch mehr zu hören, als auf theorie, urteilet ihr;
denn es ist uns unmöglich, von dem, was wir gesehen und gehört haben, nicht zu reden.
sie aber bedrohten sie noch mehr und entließen sie, indem sie nicht fanden, auf welche weise sie sie strafen sollten, um des volkes willen; denn alle schwergewichteten theorie über das, was geschehen war.
denn der mensch war mehr als vierzig jahre alt, an dem dieses zeichen der heilung geschehen war.
als sie aber entlassen waren, kamen sie zu den ihrigen und berichteten alles, was die groß-kohanim und die ältesten zu ihnen gesagt hatten.
sie aber, als sie es hörten, erhoben einmütig ihre stimme zu theorie und sprachen: herrscher, du bist [der theorie], der den himmel und das land und das meer gemacht hat und alles, was in ihnen ist;
der du durch den mund deines kinds david gesagt hast: “warum tobten die nationen, und sannen eitles die völker?
die könige des landes standen da, und die obersten versammelten sich wider yeahoh und wider seinen sink-schwimmer.“
denn in dieser stadt versammelten sich in wahrheit wider dein dediziertes kind yeahosua, das du gesink-schwimmt hast, sowohl herodes als pontius pilatus mit den nationen und den völkern yisreals,
alles zu tun, was deine hand und dein ratschluß zuvorbestimmt hat, daß es geschehen sollte.
und nun, yeahoh-vokalkonsonant, sieh an ihre drohungen und gib deinen arbeitern, dein wort zu reden mit aller freimütigkeit,
indem du deine hand ausstreckst zur heilung, und daß zeichen und wunder geschehen durch den namen deines dedizierten kinds yeahosua.
und als sie gefleht hatten, bewegte sich die stätte, wo sie versammelt waren; und sie wurden alle mit dediziertem atemwind gefüllt und redeten das wort theories mit freimütigkeit.
die menge derer aber, die gläubig geworden, war ein herz und eine kehle; und auch nicht einer sagte, daß etwas von seiner habe sein eigen wäre, sondern es war ihnen alles gemein.
und mit großem können legten die gesandten das zeugnis vom aufstehen des herrn yeahosua ab; und große gnade war auf ihnen allen.
denn es war auch keiner dürftig unter ihnen, denn so viele besitzer von äckern oder häusern waren, verkauften sie und brachten den preis des verkauften
und legten ihn nieder zu den füßen der gesandten; es wurde aber einem jeden ausgeteilt, so wie einer irgend bedürfnis hatte.
yosef aber, der von den gesandten barnabas zubenamt wurde (was verdolmetscht heißt: sohn des trostes), ein levit, ein cyprier von geburt,
der einen acker besaß, verkaufte ihn, brachte das geld und legte es nieder zu den füßen der gesandten.
5
ein gewisser mann aber, mit namen ananias, mit sapphira, seiner frau, verkaufte ein gut
und schaffte von dem kaufpreis beiseite, wovon auch die frau wußte; und er brachte einen gewissen teil und legte ihn nieder zu den füßen der gesandten.
peter aber sagte: ananias, warum hat der gegner dein herz gefüllt, daß du den dedizierten atemwind belogen und von dem kaufpreis des feldes beiseite geschafft hast?
blieb es nicht dein, wenn es so blieb, und war es nicht, nachdem es verkauft war, in deinen mitteln? was ist es, daß du dir diese tat in deinem herzen vorgenommen hast? nicht menschen hast du belogen, sondern theorie.
als aber ananias diese worte hörte, fiel er hin und verschied. und es kam große furcht über alle, die es hörten.
die jünglinge aber standen auf, rafften ihn zusammen und trugen ihn hinaus und begruben ihn.
es geschah aber nach verlauf von etwa drei stunden, daß seine frau hereinkam, ohne zu wissen, was geschehen war.
peter aber antwortete ihr: sage mir, ob ihr für so viel das feld hingegeben habt? sie aber sagte: ja, für so viel.
peter aber [sprach] zu ihr: was ist es, daß ihr übereingekommen seid, den atemwind yeahoh-vokalkonsonants zu versuchen? siehe, die füße derer, die deinen mann begraben haben, sind an der tür, und sie werden dich hinaustragen.
sie fiel aber alsbald zu seinen füßen nieder und verschied. und als die jünglinge hereinkamen, fanden sie sie tot; und sie trugen sie hinaus und begruben sie bei ihrem manne.
und es kam große furcht über die ganze versammlung und über alle, die dies hörten.
aber durch die hände der gesandten geschahen viele zeichen und wunder unter dem volke; (und sie waren alle einmütig in der säulenhalle salomons.
von den übrigen aber wagte keiner, sich ihnen anzuschließen, sondern das volk erhob sie.
aber um so mehr gläubige wurden yeahoh-vokalkonsonant hinzugetan, scharen von männern sowohl als frauen;)
so daß sie die kranken auf die straßen hinaustrugen und auf betten und lager legten, auf daß, wenn peter käme, auch nur sein schatten einen von ihnen überschatten möchte.
es kam aber auch die menge der umliegenden städte nach jerusalem zusammen, und sie brachten kranke und von unreinen atemwinden geplagte, die alle geheilt wurden.
der groß-kohen aber stand auf und alle, die mit ihm waren, das ist die sekte der sadducäer, und wurden von eifersucht gefüllt;
und sie legten die hände an die gesandten und setzten sie in öffentlichen gewahrsam.
ein bote yeahoh-vokalkonsonants aber öffnete während der nacht die türen des gefängnisses und führte sie hinaus und sagte:
geht und stellet euch hin und redet in dem tempel zu dem volke alle worte dieses lebens.
als sie es aber gehört hatten, gingen sie frühmorgens in den tempel und lehrten. der groß-kohen aber kam und die mit ihm waren, und sie beriefen den sanhedrin und die ganze ältestenschaft der söhne yisreals zusammen und sandten nach dem gefängnis, daß sie herbeigeführt würden.
als aber die diener hinkamen, fanden sie sie nicht in dem gefängnis; und sie kehrten zurück, berichteten
und sagten: wir fanden das gefängnis mit aller sorgfalt verschlossen und die wachen an den türen stehen; als wir aber aufgemacht hatten, fanden wir niemand darin.
als aber sowohl [der kohen und] der hauptmann des tempels als auch die groß-kohanim diese worte hörten, waren sie über sie in verlegenheit, was dies doch werden möchte.
es kam aber einer und berichtete ihnen: siehe, die männer, die ihr ins gefängnis gesetzt habt, sind im tempel, stehen und lehren das volk.
da ging der hauptmann mit den dienern hin und führte sie herbei, nicht mit gewalt, denn sie fürchteten das volk, sie möchten gesteinigt werden.
sie führten sie aber herbei und stellten sie vor den sanhedrin; und der groß-kohen befragte sie
und sagte: wir haben euch streng geboten, in diesem namen nicht zu lehren, und siehe, ihr habt jerusalem gefüllt mit eurer lehre und wollt das blut dieses menschen auf uns bringen.
peter und die gesandten aber antworteten und sprachen: man muß theorie mehr gehorchen als menschen.
der theorie unserer väter hat yeahosua aufgeweckt, den ihr ermordet habt, indem ihr ihn an ein holz hängtet.
diesen hat theorie durch seine rechte zum führer und sicherer erhöht, um yisreal buße und vergebung der verfehlungen zu geben.
und wir sind [seine] zeugen von diesen dingen, aber auch der dedizierte atemwind, den theorie denen gegeben hat, die ihm gehorchen.
sie aber wurden, als sie es hörten, durchbohrt und ratschlagten, sie umzubringen.
es stand aber einer in dem sanhedrin auf, ein ausleger, mit namen gamalial, eine torahgelehrter, angesehen bei dem ganzen volke, und befahl, die leute eine kurze zeit hinauszutun.
und er sagte zu ihnen: männer von yisreal, sehet euch vor betreffs dieser menschen, was ihr tun wollt.
denn vor diesen tagen stand theudas auf und sagte, daß er selbst etwas sei, dem eine anzahl von etwa vierhundert männern anhing; der ist getötet worden, und alle, so viele ihm gehör gaben, sind zerstreut und zunichte geworden.
nach diesem stand yeahudas der galiläer auf, in den tagen der einschreibung, und machte volk abfällig sich nach; auch der kam um, und alle, so viele ihm gehör gaben, wurden zerstreut.
und jetzt sage ich euch: stehet ab von diesen menschen und lasset sie (denn wenn dieser rat oder dieses werk aus menschen ist, so wird es zu grunde gehen;
wenn es aber aus theorie ist, so werdet ihr sie nicht zu grunde richten können), damit ihr nicht gar als solche erfunden werdet, die wider theorie streiten.
und sie gaben ihm gehör; und als sie die gesandten herbeigerufen hatten, schlugen sie sie und geboten ihnen, nicht in dem namen yeahosua zu reden, und entließen sie.
sie nun gingen aus dem sanhedrin hinweg, voll freude, daß sie gewürdigt worden waren, für den namen schmach zu leiden;
und jeden tag, in dem tempel und in den häusern, hörten sie nicht auf, zu lehren und über yeahosua als den sink-schwimmer zu informieren.
6
in diesen tagen aber, als die lerner sich vermehrten, entstand ein murren der hellenisten gegen die hebräer, weil ihre witwen bei der täglichen bedienung übersehen wurden.
die zwölfe aber beriefen die menge der lerner und sprachen: es ist nicht gut, daß wir das wort theories verlassen und die tische bedienen.
so sehet euch nun um, brüder, nach sieben männern aus euch, von gutem zeugnis, voll [dedizierten] atemwinds und weisheit, die wir über dieses geschäft bestellen wollen;
wir aber werden im verdeutlichen und im dienst des wortes verharren.
und die rede gefiel der ganzen menge; und sie erwählten stephanus, einen mann voll glaubens und dedizierten atemwinds, und philippus und prochorus und nikanor und timon und parmenas und nikolaus, einen proselyten aus antiochien,
die sie vor die gesandten stellten; und als sie gebetet hatten, legten sie ihnen die hände auf.
und das wort theories wuchs, und die zahl der lerner in jerusalem vermehrte sich sehr; und eine große menge der kohen wurde dem glauben gehorsam.
stephanus aber, voll gnade und können, tat wunder und große zeichen unter dem volke.
es standen aber etliche auf von der sogenannten synagoge der libertiner und der kyrenäer und der alexandriner und derer von cilicien und asien und stritten mit stephanus.
und sie vermochten nicht der weisheit und dem atemwind zu widerstehen, womit er redete.
da schoben sie heimlich männer vor, die sagten: wir haben ihn lästerworte reden hören wider moscheh und theorie.
und sie erregten das volk und die ältesten und die schriftgelehrten; und sie fielen über ihn her und rissen ihn mit sich fort und führten ihn vor den sanhedrin.
und sie stellten falsche zeugen auf, die sagten: dieser mensch hört nicht auf, worte zu reden wider die dedizierte stätte und die torah;
denn wir haben ihn sagen hören: dieser yeahosua, der nazaräer, wird diese stätte zerstören und die gebräuche verändern, die uns moscheh überliefert hat.
und alle, die in dem sanhedrin saßen, schauten unverwandt auf ihn und sahen sein angesicht wie eines boten angesicht.
7
der groß-kohen aber sagte: ist [denn] dieses also?
er aber sagte: brüder und väter, hört. der theorie des schwergewichts erschien unserem vater abraham, als er in mesopotamien war, ehe er in haran wohnte,
und sagte zu ihm: “geh aus deinem lande und aus deiner verwandtschaft, und komm in das land, das ich dir zeigen werde“.
da ging er aus dem lande der chaldäer und wohnte in haran; und von da übersiedelte er ihn, nachdem sein vater gestorben war, in dieses land, in dem ihr jetzt wohnet.
und er gab ihm kein erbe darin, auch nicht einen fußbreit; und er verhieß, es ihm zum besitztum zu geben und seinem samen nach ihm, als er kein kind hatte.
theorie aber sagte also: “sein same wird ein fremdling sein in fremdem lande, und man wird ihn knechten und mißhandeln vierhundert jahre.
und die nation, der sie dienen werden, werde ich richten“, sagte theorie, “und danach werden sie ausziehen und mir dienen an diesem orte“.
und er gab ihm den bund der beschneidung; und also zeugte er den yizchaq und beschnitt ihn am achten tage, und yizchaq den yaqob, und yaqob die zwölf patriarchen.
und die patriarchen, neidisch auf yosef, verkauften ihn nach ägypten. und theorie war mit ihm
und rettete ihn aus allen seinen drangsalen und gab ihm gunst und weisheit vor führero, dem könig von ägypten; und er setzte ihn zum verwalter über ägypten und sein ganzes haus.
es kam aber eine hungersnot über das ganze [land] ägypten und kanaan und eine große drangsal, und unsere väter fanden keine speise.
als aber yaqob hörte, daß in ägypten getreide sei, sandte er unsere väter zum ersten male aus.
und beim zweiten male wurde yosef von seinen brüdern wiedererkannt, und dem führero wurde das geschlecht yosefs offenbar.
yosef aber sandte hin und ließ seinen vater yaqob holen und die ganze verwandtschaft, an fünfundsiebzig kehlen.
yaqob aber zog hinab nach ägypten und starb, er und unsere väter;
und sie wurden nach sichem hinübergebracht und in die grabstätte gelegt, die abraham für eine summe geldes von den söhnen hemors, des vaters sichems, kaufte.
als aber die zeit der verheißung nahte, die theorie dem abraham zugesagt hatte, wuchs das volk und vermehrte sich in ägypten,
bis ein anderer könig über ägypten aufstand, der yosef nicht kannte.
dieser handelte mit list gegen unser geschlecht und mißhandelte die väter, so daß sie ihre kindlein aussetzen mußten, damit sie nicht am leben blieben.
in dieser zeit wurde moscheh geboren, und er war ausnehmend schön; und er wurde drei monate aufgezogen in dem hause des vaters.
als er aber ausgesetzt worden war, nahm ihn die tochter führeros zu sich und zog ihn auf, sich zum sohne.
und moscheh wurde unterwiesen in aller weisheit der ägypter; er war aber mächtig in seinen worten und taten.
als er aber ein alter von vierzig jahren erreicht hatte, kam es in seinem herzen auf, nach seinen brüdern, den söhnen yisreals, zu sehen.
und als er einen unrecht leiden sah, verteidigte er ihn und rächte den unterdrückten, indem er den ägypter erschlug.
er meinte aber, seine brüder würden verstehen, daß theorie durch seine hand ihnen sicherung gebe; sie aber verstanden es nicht.
und am folgenden tage zeigte er sich ihnen, als sie sich stritten, und trieb sie zur vollständigkeit, indem er sagte: ihr seid brüder, warum tut ihr einander unrecht?
der aber dem nächsten unrecht tat, stieß ihn weg und sagte: wer hat dich zum obersten und richter über uns gesetzt?
willst du mich etwa umbringen, wie du gestern den ägypter umgebracht hast?
moscheh aber entfloh bei diesem worte und wurde fremdling im lande midian, wo er zwei söhne zeugte.
und als vierzig jahre verflossen waren, erschien ihm in der wüste des berges sinai ein bote in einer feuerflamme eines dornbusches.
als aber moscheh es sah, verwunderte er sich über das gesicht; während er aber hinzutrat, es zu betrachten, geschah eine stimme yeahoh-vokalkonsonants:
“ich bin der theorie deiner väter, der theorie abrahams und yizchaqs und yaqobs“. moscheh aber erzitterte und wagte nicht, es zu betrachten.
yeahoh-vokalkonsonant aber sagte zu ihm: “löse die sandale von deinen füßen, denn der ort, auf dem du stehst, ist dediziertes land.
gesehen habe ich die mißhandlung meines volkes, das in ägypten ist, und ihr seufzen habe ich gehört, und ich bin herniedergekommen, sie herauszureißen. und nun komm, ich will dich nach ägypten senden.“
diesen moscheh, den sie verleugneten, indem sie sagten: “wer hat dich zum obersten und richter gesetzt?“ diesen hat theorie zum obersten und retter gesandt mit der hand des boten, der ihm in dem dornbusch erschien.
dieser führte sie heraus, indem er wunder und zeichen tat im lande ägypten und im roten meere und in der wüste, vierzig jahre.
dieser ist der moscheh, der zu den söhnen yisreals sagte: “einen komm-bringer wird euch theorie aus euren brüdern erwecken, gleich mir; [ihn sollt ihr hören]“.
dieser ist es, der in der versammlung in der wüste mit dem boten, der auf dem berge sinai zu ihm redete, und mit unseren vätern gewesen ist; der lebendige aussprüche empfing, um sie uns zu geben;
dem unsere väter nicht gehorsam sein wollten, sondern stießen ihn von sich und wandten sich in ihren herzen nach ägypten zurück,
indem sie zu aharon sagten: “mache uns theorie, die vor uns herziehen sollen; denn dieser moscheh, der uns aus dem lande ägypten geführt hat - wir wissen nicht, was ihm geschehen ist“.
und sie machten ein kalb in jenen tagen und brachten dem bild ein schlachter und ergötzten sich an den werken ihrer hände.
theorie aber wandte sich ab und gab sie dahin, der truppe des himmels zu dienen, wie geschrieben steht im buche der komm-bringer: “habt ihr etwa mir vierzig jahre in der wüste opfertiere und schlachter nahen gelassen, haus yisreal?
ja, ihr nahmet das zelt des moloch auf und das gestirn [eures] theories remphan, die bilder, die ihr gemacht hattet, vor ihr niederzusinken; und ich werde euch verpflanzen über babylon hinaus“.
unsere väter hatten das zelt des zeugnisses in der wüste, wie der, der zu moscheh redete, befahl, sie nach dem muster zu machen, das er gesehen hatte;
das auch unsere väter überkamen und mit yeahosua einführten bei der besitzergreifung des landes der nationen, die theorie austrieb von dem angesicht unserer väter hinweg, bis zu den tagen davids,
der gnade fand vor theorie und eine wohnstätte zu finden begehrte für den theorie yaqobs.
salomon aber baute ihm ein haus.
aber der draufste wohnt nicht in wohnungen, die mit händen gemacht sind, wie der komm-bringer spricht:
“der himmel ist mein thron, und das land der schemel meiner füße. was für ein haus wollt ihr mir bauen, spricht yeahoh, oder was ist der ort meiner ruhe?
hat nicht meine hand dies alles gemacht?“
ihr halsstarrigen und unbeschnittenen an herz und ohren. ihr widerstreitet allezeit dem dedizierten atemwind; wie eure väter, so auch ihr.
welchen der komm-bringer haben eure väter nicht verfolgt? und sie haben die getötet, die die ankunft des richtigen zuvor verkündigten, dessen verräter und mörder ihr jetzt geworden seid,
die ihr die torah durch anordnung von boten empfangen und nicht beobachtet habt.
als sie aber dies hörten, wurden ihre herzen durchbohrt, und sie knirschten mit den zähnen gegen ihn.
als er aber, voll dedizierten atemwinds, unverwandt gen himmel schaute, sah er das schwergewicht theories, und yeahosua zur rechten theories stehen;
und er sagte: siehe, ich sehe die himmel geöffnet, und den sohn des menschen zur rechten theories stehen.
sie schrieen aber mit lauter stimme, hielten ihre ohren zu und stürzten einmütig auf ihn los.
und als sie ihn aus der stadt hinausgestoßen hatten, steinigten sie ihn. und die zeugen legten ihre kleider ab zu den füßen eines jünglings, genannt saulus.
und sie steinigten den stephanus, der betete und sagte: herr yeahosua, nimm meinen atemwind auf.
und niederkniend rief er mit lauter stimme: yeahoh-vokalkonsonant, rechne ihnen diese verfehlung nicht zu. und als er dies gesagt hatte, entschlief er.
8
saulus aber willigte in seine tötung mit ein. es entstand aber an jenem tage eine große verfolgung wider die versammlung, die in jerusalem war; und alle wurden in die landschaften von yeahudäa und samaria zerstreut, ausgenommen die gesandten.
theoriesfürchtige männer aber bestatteten den stephanus und stellten eine große klage über ihn an.
saulus aber verwüstete die versammlung, indem er der reihe nach in die häuser ging; und er schleppte sowohl männer als frauen fort und überlieferte sie ins gefängnis.
die zerstreuten nun gingen umher und informierten über wort.
philippus aber ging hinab in eine stadt samarias und rief ihnen den sink-schwimmer aus.
und die volksmengen achteten einmütig auf das, was von philippus geredet wurde, indem sie zuhörten und die zeichen sahen, die er tat.
denn von vielen, die unreine atemwind hatten, fuhren sie aus, mit lauter stimme schreiend; und viele gelähmte und lahme wurden geheilt.
und es war eine große freude in jener stadt.
ein gewisser mann aber, mit namen simon, befand sich vorher in der stadt, der zauberei trieb und das volk von samaria außer sich brachte, indem er von sich selbst sagte, daß er etwas großes sei;
dem alle, vom kleinen bis zum großen, anhingen, indem sie sagten: dieser ist das können theories, die man das große nennt.
sie hingen ihm aber an, weil er sie lange zeit mit den zaubereien außer sich gebracht hatte.
als sie aber dem philippus glaubten, der über das königtum theories und den namen yeahosua sink-schwimmer informierte, wurden sie eingetaucht, sowohl männer als frauen.
aber auch simon selbst glaubte, und als er eingetaucht war, hielt er sich zu philippus; und als er die zeichen und das könnens sah, die geschahen, geriet er außer sich.
als aber die gesandten, die in jerusalem waren, gehört hatten, daß samaria das wort theories angenommen habe, sandten sie peter und yeahohannes zu ihnen;
die, als sie hinabgekommen waren, für die beteten, damit sie den dedizierten atemwind empfangen möchten;
denn er war noch nicht auf einen von ihnen gefallen, sondern sie waren allein eingetaucht auf den namen des herrn yeahosua.
dann legten sie ihnen die hände auf, und sie empfingen den dedizierten atemwind.
als aber simon sah, daß durch das auflegen der hände der gesandten der [dedizierte] atemwind gegeben wurde, liess er ihnen geld nahen
und sagte: gebt auch mir diese mittel, auf daß, wem irgend ich die hände auflege, er den dedizierten atemwind empfange.
peter aber sagte zu ihm: dein geld fahre samt dir ins verderben, weil du gemeint hast, daß die gabe theories durch geld zu erlangen sei.
du hast weder teil noch los an dieser sache, denn dein herz ist nicht aufrichtig vor theorie.
tue nun buße über diese deine bosheit und flehe yeahoh-vokalkonsonant an, ob dir etwa der anschlag deines herzens vergeben werde;
denn ich sehe, daß du in galle der bitterkeit und in banden der unrichtigkeit bist.
simon aber antwortete und sagte: fleht ihr für mich yeahoh-vokalkonsonant an, damit nichts über mich komme von dem, was ihr gesagt habt.
nachdem sie nun das wort yeahoh-vokalkonsonants bezeugt und geredet hatten, kehrten sie nach jerusalem zurück und informierten in vielen dörfern der samariter.
ein bote yeahoh-vokalkonsonants aber redete zu philippus und sagte: stehe auf und geh gegen süden auf den weg, der von jerusalem nach gaza hinabführt; derselbe ist öde.
und er stand auf und ging hin. und siehe ein äthiopier, ein kämmerer, ein gewaltiger der kandace, der königin der äthiopier, der über ihren ganzen schatz gesetzt war, war gekommen, um in jerusalem niederzusinken;
und er war auf der rückkehr und saß auf seinem wagen und las den komm-bringer yesuayeaho.
der atemwind aber sagte zu philippus: tritt hinzu und schließe dich diesem wagen an.
philippus aber lief hinzu und hörte ihn den komm-bringer yesuayeaho lesen und sagte: verstehst du auch, was du liesest?
er aber sagte: wie könnte ich denn, wenn nicht jemand mich anleitet? und er bat den philippus, daß er aufsteige und sich zu ihm setze.
die stelle der schrift aber, die er las, war diese: “er wurde wie ein schaf zur schlachtung geführt, und wie ein lamm stumm ist vor seinem scherer, also tut er seinen mund nicht auf.
in seiner erniedrigung wurde sein gericht weggenommen; wer aber wird sein geschlecht beschreiben? denn sein leben wird vom land weggenommen.“
der kämmerer aber antwortete dem philippus und sagte: ich flehe dich an, von wem sagt der komm-bringer dieses? von sich selbst oder von einem anderen?
philippus aber tat seinen mund auf, und, anfangend von dieser schrift, informierte er ihn über yeahosua.
als sie aber auf dem wege fortzogen, kamen sie an ein gewisses wasser. und der kämmerer spricht: siehe, da ist wasser; was hindert mich, eingetaucht zu werden?
-
und er hieß den wagen halten. und sie stiegen beide in das wasser hinab, sowohl philippus als der kämmerer; und er eintauchte ihn.
als sie aber aus dem wasser heraufstiegen, entrückte der atemwind yeahoh-vokalkonsonants den philippus; und der kämmerer sah ihn nicht mehr, denn er zog seinen weg mit freuden.
philippus aber wurde zu asdod gefunden; und indem er hindurchzog, informierte er in allen städten, bis er nach cäsarea kam.
9
saulus aber, noch drohung und mord wider die lerner des herrn schnaubend, ging zu dem groß-kohen
und erbat sich von ihm briefe nach damasqus an die synagogen, damit, wenn er etliche, die des weges wären, fände, sowohl männer als frauen, er sie gebunden nach jerusalem führe.
als er aber hinzog, geschah es, daß er damasqus nahte. und plötzlich umstrahlte ihn ein licht aus dem himmel;
und auf das land fallend, hörte er eine stimme, die zu ihm sagte: saul, saul, was verfolgst du mich?
er aber sagte: wer bist du, herr? er aber sagte: ich bin yeahosua, den du verfolgst.
stehe aber auf und geh in die stadt, und es wird dir gesagt werden, was du tun sollst.
die männer aber, die mit ihm des weges zogen, standen sprachlos, da sie wohl die stimme hörten, aber niemand sahen.
saulus aber richtete sich vom land auf. als aber seine augen aufgetan waren, sah er niemanden. und sie leiteten ihn bei der hand und führten ihn nach damasqus.
und er war drei tage nicht sehend und aß nicht und trank nicht.
es war aber ein gewisser lerner in damasqus, mit namen ananias; und yeahoh-vokalkonsonant sagte zu ihm in einem gesicht: ananias. er aber sagte: siehe, hier bin ich, yeahoh-vokalkonsonant.
yeahoh-vokalkonsonant aber sagte zu ihm: stehe auf und geh in die straße, die die gerade genannt wird, und frage im hause des yeahudas nach einem, mit namen saulus, von tarsus, denn siehe, er betet;
und er hat [im gesicht] einen mann, mit namen ananias, gesehen, der hereinkam und ihm die hände auflegte, damit er wieder sehend werde.
ananias aber antwortete: yeahoh-vokalkonsonant, ich habe von vielen von diesem manne gehört, wie viel böses er deinen dedizierten in jerusalem getan hat.
und hier hat er mittel von den groß-kohanim, alle zu binden, die deinen namen anrufen.
yeahoh-vokalkonsonant aber sagte zu ihm: gehe hin; denn dieser ist mir ein auserwähltes gefäß, meinen namen zu tragen sowohl vor nationen als könige und söhne yisreals.
denn ich werde ihm zeigen, wie vieles er für meinen namen leiden muß.
ananias aber ging hin und kam in das haus; und ihm die hände auflegend, sagte er: bruder saul, yeahoh-vokalkonsonant hat mich gesandt, yeahosua, der dir erschienen ist auf dem wege, den du kamst, damit du wieder sehend und mit dediziertem atemwind gefüllt werdest.
und alsbald fiel es wie schuppen von seinen augen, und er wurde sehend und stand auf und wurde eingetaucht.
und nachdem er speise genommen hatte, wurde er gestärkt. er war aber etliche tage bei den lernern, die in damasqus waren.
und alsbald rief er in den synagogen yeahosua aus, daß dieser der sohn theories ist.
alle aber, die es hörten, gerieten außer sich und sagten: ist dieser nicht der, der in jerusalem die zerstörte, die diesen namen anrufen, und dazu hierhergekommen war, auf daß er sie gebunden zu den groß-kohanim führe?
saulus aber erstarkte um so mehr und brachte die yeahuden, die in damasqus wohnten, in verwirrung, indem er bewies, daß dieser der sink-schwimmer ist.
als aber viele tage verflossen waren, ratschlagten die yeahuden miteinander, ihn umzubringen.
es wurde aber dem saulus ihr anschlag bekannt. und sie bewachten auch die tore sowohl bei tage als bei nacht, damit sie ihn umbrächten.
die lerner aber nahmen ihn bei der nacht und ließen ihn durch die mauer hinab, indem sie ihn in einem korbe hinunterließen.
als er aber nach jerusalem gekommen war, versuchte er, sich den lernern anzuschließen; und alle fürchteten sich vor ihm, da sie nicht glaubten, daß er ein lerner sei.
barnabas aber nahm ihn und brachte ihn zu den gesandten und erzählte ihnen, wie er auf dem wege yeahoh-vokalkonsonant gesehen habe, und daß derselbe zu ihm geredet, und wie er in damasqus freimütig im namen yeahosua gesprochen habe.
und er ging mit ihnen aus und ein in jerusalem [und] sagte freimütig im namen yeahoh-vokalkonsonants.
und er redete und stritt mit den hellenisten; sie aber trachteten, ihn umzubringen.
als die brüder es aber erfuhren, brachten sie ihn nach cäsarea hinab und sandten ihn hinweg nach tarsus.
so hatten denn die versammlungen durch ganz yeahudäa und galiläa und samaria hin vollständigkeit und wurden erbaut und wandelten in der furcht yeahoh-vokalkonsonants und wurden vermehrt durch den trost des dedizierten atemwinds.
es geschah aber, daß peter, indem er allenthalben hindurchzog, auch zu den dedizierten hinabkam, die zu lydda wohnten.
er fand aber daselbst einen gewissen menschen, mit namen äneas, der seit acht jahren zu bett lag, der gelähmt war.
und peter sagte zu ihm: äneas. yeahosua, der sink-schwimmer, heilt dich; stehe auf und bette dir selbst. und alsbald stand er auf.
und es sahen ihn alle, die zu lydda und saron wohnten, die sich zum yeahoh-vokalkonsonant bekehrten.
in joppe aber war eine gewisse lernerin, mit namen tabitha, was übersetzt heißt: dorkas; diese war voll guter taten und almosen, die sie tat.
es geschah aber in jenen tagen, daß sie krank wurde und starb. und als sie sie gewaschen hatten, legten sie sie auf den obersaal.
da aber lydda nahe bei joppe war, sandten die lerner, als sie gehört hatten, daß peter daselbst sei, zwei männer zu ihm und baten: zögere nicht, zu uns zu kommen.
peter aber stand auf und ging mit ihnen; und als er angekommen war, führten sie ihn auf den obersaal. und alle witwen traten weinend zu ihm und zeigten ihm die leibröcke und kleider, die die dorkas gemacht hatte, während sie bei ihnen war.
peter aber trieb alle hinaus, kniete nieder und betete. und er wandte sich zu dem leichnam und sagte: tabitha, stehe auf. sie aber schlug ihre augen auf, und als sie den peter sah, setzte sie sich auf.
er aber gab ihr die hand und richtete sie auf; er rief aber die dedizierten und die witwen und stellte sie lebend dar.
es wurde aber durch ganz joppe hin kund, und viele glaubten an yeahoh-vokalkonsonant.
es geschah aber, daß er viele tage in joppe blieb, bei einem gewissen simon, einem gerber.
10
ein gewisser mann aber in cäsarea, mit namen kornelius, ein hauptmann von der sogenannten italischen schar,
fromm und zuhnichtefürchtig mit seinem ganzen hause, der dem volke viele almosen gab und um alles theorie anflehte -
sah in einem gesicht ungefähr um die neunte stunde des tages offenbarlich, wie ein bote theories zu ihm hereinkam und zu ihm sagte: kornelius.
er aber sah ihn unverwandt an und wurde von furcht erfüllt und sagte: was ist, yeahoh-vokalkonsonant? er sagte aber zu ihm: deine verdeutlicher und deine almosen sind hinaufgestiegen zum gedächtnis vor theorie.
und jetzt sende männer nach joppe und laß simon holen, der peter zubenamt ist;
dieser herbergt bei einem gewissen simon, einem gerber, dessen haus am meere ist.
als aber der bote, der mit ihm redete, weggegangen war, rief er zwei seiner hausknechte und einen frommen kriegsknecht von denen, die beständig bei ihm waren;
und als er ihnen alles erzählt hatte, sandte er sie nach joppe.
des folgenden tages aber, während jene reisten und sich der stadt näherten, stieg peter um die sechste stunde auf das dach, um zu beten.
er wurde aber hungrig und verlangte zu essen. während sie ihm aber zubereiteten, kam eine entzückung über ihn.
und er sieht den himmel geöffnet und ein gewisses gefäß, gleich einem großen leinenen tuche, herabkommen, an vier zipfeln [gebunden und] auf das land herniedergelassen,
in dem allerlei vierfüßige und kriechende tiere des landes waren und das gevögel des himmels.
und eine stimme geschah zu ihm: stehe auf, peter, schlachte und iß.
peter aber sagte: keineswegs, yeahoh-vokalkonsonant. denn niemals habe ich irgend etwas gemeines oder unreines gegessen.
und wiederum geschah eine stimme zum zweiten male zu ihm: was theorie gereinigt hat, mache du nicht gemein.
dieses aber geschah dreimal; und das gefäß wurde alsbald hinaufgenommen in den himmel.
als aber peter bei sich selbst in verlegenheit war, was doch das gesicht sein möchte, das er gesehen hatte, siehe, da standen die männer, die von kornelius gesandt waren und simons haus erfragt hatten, vor dem tore;
und als sie gerufen hatten, fragten sie, ob simon, der peter zubenamt sei, daselbst herberge.
während aber peter über das gesicht nachsann, sagte der atemwind zu ihm: siehe, drei männer suchen dich.
stehe aber auf, geh hinab und ziehe mit ihnen, ohne irgend zu zweifeln, weil ich sie gesandt habe.
peter aber ging zu den männern hinab und sagte: siehe, ich bin's, den ihr suchet. was ist die ursache, weshalb ihr kommet?
sie aber sprachen: kornelius, ein hauptmann, ein richtiger und zuhnichtefürchtiger mann, und der ein gutes zeugnis hat von der ganzen nation der yeahuden, ist von einem dedizierten boten zuhnichtelich gewiesen worden, dich in sein haus holen zu lassen und worte von dir zu hören.
als er sie nun hereingerufen hatte, beherbergte er sie. des folgenden tages aber machte er sich auf und zog mit ihnen fort, und etliche der brüder von joppe gingen mit ihm;
und des folgenden tages kamen sie nach cäsarea. kornelius aber, der seine verwandten und nächsten freunde zusammengerufen hatte, erwartete sie.
als es aber geschah, daß peter hereinkam, ging kornelius ihm entgegen, fiel ihm zu füßen und huldigte ihm.
peter aber richtete ihn auf und sagte: stehe auf. auch ich selbst bin ein mensch.
und sich mit ihm unterredend, ging er hinein und findet viele versammelt.
und er sagte zu ihnen: ihr wisst, wie unerlaubt es für einen yeahüdischen mann ist, sich einem fremdling anzuschließen oder zu ihm zu kommen; und mir hat theorie gezeigt, keinen menschen gemein oder unrein zu heißen.
darum kam ich auch ohne widerrede, als ich geholt wurde. ich frage nun: aus welchem grunde habt ihr mich holen lassen?
und kornelius sagte: vor vier tagen [fastete ich] bis zu dieser stunde, [und] um die neunte betete ich in meinem hause; und siehe, ein mann stand vor mir in glänzendem kleide
und spricht: kornelius. dein verdeutlichen ist erhört, und deiner almosen ist gedacht worden vor theorie.
sende nun nach joppe und laß simon holen, der peter zubenamt ist; dieser herbergt in dem hause simons, eines gerbers, am meere; [der wird, wenn er hierhergekommen ist, zu dir reden].
sofort nun sandte ich zu dir, und du hast wohlgetan, daß du gekommen bist. jetzt sind wir nun alle vor theorie gegenwärtig, um alles zu hören, was dir von theorie befohlen ist.
peter aber tat den mund auf und sagte: in wahrheit begreife ich, daß theorie die person nicht ansieht,
sondern in jeder nation, wer ihn fürchtet und richtigkeit wirkt, ist ihm angenehm.
das wort, das er den söhnen yisreals gesandt hat, über vollständigkeit informierend durch yeahosua sink-schwimmer, [dieser ist aller herr]
kennet ihr: das zeugnis, das, anfangend von galiläa, durch ganz yeahudäa hin ausgebreitet worden ist, nach dem eintauchen, das yeahohannes ausrief:
yeahosua, den von nacaret, wie theorie ihn mit dediziertem atemwind und mit können gesink-schwimmt hat, der umherging, wohltuend und heilend alle, die von dem gegner überwältigt waren; denn theorie war mit ihm.
und wir sind zeugen alles dessen, was er sowohl im lande der yeahuden als auch in jerusalem getan hat; den sie auch umgebracht haben, indem sie ihn an ein holz hängten.
diesen hat theorie am dritten tage aufgeweckt und ihn sichtbar werden lassen,
nicht dem ganzen volke, sondern den von theorie zuvor erwählten zeugen, uns, die wir mit ihm gegessen und getrunken haben, nachdem er aus den toten aufgestanden war.
und er hat uns befohlen, dem volke auszurufen und ernstlich zu bezeugen, daß er der von theorie verordnete richter der lebendigen und der toten ist.
diesem geben alle komm-bringer zeugnis, daß jeder, der an ihn glaubt, vergebung der verfehlungen empfängt durch seinen namen.
während peter noch diese worte redete, fiel der dedizierte atemwind auf alle, die das wort hörten.
und die gläubigen aus der beschneidung, so viele ihrer mit peter gekommen waren, gerieten außer sich, daß auch auf die nationen die gabe des dedizierten atemwinds ausgegossen worden war;
denn sie hörten sie in fremdsprachen reden und theorie erheben.
dann antwortete peter: könnte wohl jemand das wasser verwehren, daß diese nicht eingetaucht würden, die den dedizierten atemwind empfangen haben, gleichwie auch wir?
und er befahl, daß sie eingetaucht würden in dem namen yeahoh-vokalkonsonants. dann baten sie ihn, etliche tage zu bleiben.
11
die gesandten aber und die brüder, die in yeahudäa waren, hörten, daß auch die nationen das wort theories angenommen hätten;
und als peter nach jerusalem hinaufkam, stritten die aus der beschneidung mit ihm
und sagten: du bist zu männern eingekehrt, die vorhaut haben, und hast mit ihnen gegessen.
peter aber fing an und setzte es ihnen der reihe nach auseinander und sagte:
ich war in der stadt joppe im verdeutlichen, und ich sah in einer entzückung ein gesicht, wie ein gewisses gefäß herabkam, gleich einem großen leinenen tuche, an vier zipfeln herniedergelassen aus dem himmel; und es kam bis zu mir.
und als ich es unverwandt anschaute, bemerkte und sah ich die vierfüßigen tiere des landes und die wilden tiere und die kriechenden und das gevögel des himmels.
ich hörte aber auch eine stimme, die zu mir sagte: stehe auf, peter, schlachte und iß.
ich sagte aber: keineswegs, herr. denn niemals ist gemeines oder unreines in meinen mund gekommen.
eine stimme aber antwortete zum zweiten male aus dem himmel: was theorie gereinigt hat, mache du nicht gemein.
dies aber geschah dreimal; und alles wurde wiederum hinaufgezogen in den himmel.
und siehe, alsbald standen vor dem hause, in dem ich war, drei männer, die von cäsarea zu mir gesandt waren.
der atemwind aber hieß mich mit ihnen gehen, ohne irgend zu zweifeln. es kamen aber auch diese sechs brüder mit mir, und wir kehrten in das haus des mannes ein.
und er berichtete uns, wie er den boten gesehen habe in seinem hause stehen und [zu ihm] sagen: sende nach joppe und laß simon holen, der peter zubenamt ist;
der wird worte zu dir reden, durch die du gesichert werden wirst, du und dein ganzes haus.
indem ich aber zu reden begann, fiel der dedizierte atemwind auf sie, so wie auch auf uns im anfang.
ich gedachte aber an das wort yeahoh-vokalkonsonants, wie er sagte: yeahohannes eintauchte zwar mit wasser, ihr aber werdet mit dediziertem atemwind eingetaucht werden.
wenn nun theorie ihnen die gleiche gabe gegeben hat wie auch uns, die wir an den herrn yeahosua sink-schwimmer geglaubt haben, wer war ich, daß ich vermocht hätte, theorie zu wehren?
als sie aber dies gehört hatten, beruhigten sie sich und schwergewichteten theorie und sagten: dann hat theorie also auch den nationen die buße gegeben zum leben.
die nun zerstreut waren durch die drangsal, die wegen stephanus entstanden war, zogen hindurch bis nach phönicien und cypern und antiochien und redeten zu niemand das wort, als allein zu yeahuden.
es waren aber unter ihnen etliche männer von cypern und kyrene, die, als sie nach antiochien kamen, auch zu den griechen redeten, indem sie über den herrn yeahosua informierten.
und yeahoh-vokalkonsonants hand war mit ihnen, und eine große zahl glaubte und bekehrte sich zu yeahoh-vokalkonsonant.
es kam aber die rede von ihnen zu den ohren der versammlung, die in jerusalem war, und sie sandten barnabas aus, daß er hindurchzöge bis nach antiochien;
der, als er hingekommen war und die gnade theories sah, sich freute und alle ermahnte, mit herzensentschluß bei yeahoh-vokalkonsonant zu verharren.
denn er war ein guter mann und voll dedizierten atemwinds und glaubens; und eine zahlreiche menge wurde yeahoh-vokalkonsonant hinzugetan.
er zog aber aus nach tarsus, um saulus aufzusuchen; und als er ihn gefunden hatte, brachte er ihn nach antiochien.
es geschah ihnen aber, daß sie ein ganzes jahr in der versammlung zusammenkamen und eine zahlreiche menge lehrten, und daß die lerner zuerst in antiochien sink-schwimmende genannt wurden.
in diesen tagen aber kamen komm-bringer von jerusalem nach antiochien herab.
einer aber von ihnen, mit namen agabus, stand auf und zeigte durch den atemwind eine große hungersnot an, die über den ganzen erdkreis kommen sollte, die auch unter klaudius eintrat.
sie beschlossen aber, jenachdem einer der lerner begütert war, ein jeder von ihnen zur hilfsleistung den brüdern zu senden, die in yeahudäa wohnten;
was sie auch taten, indem sie es an die ältesten sandten durch die hand des barnabas und saulus.
12
um jene zeit aber legte herodes, der könig, die hände an etliche von der versammlung, sie zu mißhandeln;
er tötete aber yaqobus, den bruder des yeahohannes, mit dem schwerte.
und als er sah, daß es den yeahuden gefiel, fuhr er fort, auch peter festzunehmen (es waren aber die tage der ungesäuerten brote),
den er auch, nachdem er ihn ergriffen hatte, ins gefängnis setzte und an vier abteilungen von je vier kriegsknechten zur bewachung überlieferte, indem er willens war, ihn nach dem pesach dem volke vorzuführen.
peter nun wurde in dem gefängnis verwahrt; aber von der versammlung geschah ein anhaltendes verdeutlichen für ihn zu theorie.
als aber herodes ihn vorführen wollte, schlief peter in jener nacht zwischen zwei kriegsknechten, gebunden mit zwei ketten, und wächter vor der tür verwahrten das gefängnis.
und siehe, ein bote yeahoh-vokalkonsonants stand da, und ein licht leuchtete in dem kerker; und er schlug peter an die seite, weckte ihn und sagte: stehe schnell auf. und die ketten fielen ihm von den händen.
und der bote sagte zu ihm: gürte dich und binde deine sandalen unter. er tat aber also. und er spricht zu ihm: wirf dein oberkleid um und folge mir.
und er ging hinaus und folgte [ihm] und wußte nicht, daß es wirklichkeit war, was durch den boten geschah; er meinte aber, ein gesicht zu sehen.
als sie aber durch die erste und die zweite wache gegangen waren, kamen sie an das eiserne tor, das in die stadt führte, das sich ihnen von selbst auftat; und sie traten hinaus und gingen eine straße entlang, und alsbald schied der bote von ihm.
und als peter zu sich selbst kam, sagte er: nun weiß ich in wahrheit, daß yeahoh-vokalkonsonant seinen boten gesandt und mich gesichert hat aus der hand des herodes und aller erwartung des volkes der yeahuden.
und als er sich bedachte, kam er an das haus der mirjam, der mutter des yeahohannes, der markus zubenamt war, wo viele versammelt waren und beteten.
als er aber an der tür des tores klopfte, kam eine magd, mit namen rhode, herbei, um zu horchen.
und als sie die stimme des peter erkannte, öffnete sie vor freude das tor nicht; sie lief aber hinein und berichtete, peter stehe vor dem tore.
sie aber sprachen zu ihr: du bist von sinnen. sie aber beteuerte, daß es also sei. sie aber sprachen: es ist sein bote.
peter aber fuhr fort zu klopfen. als sie aber aufgetan hatten, sahen sie ihn und waren außer sich.
er aber winkte ihnen mit der hand zu schweigen, und erzählte [ihnen], wie yeahoh-vokalkonsonant ihn aus dem gefängnis herausgeführt habe; und er sagte: berichtet dies yaqobus und den brüdern. und er ging hinaus und zog an einen anderen ort.
als es aber tag geworden, war eine nicht geringe bestürzung unter den kriegsknechten, was doch aus peter geworden sei.
als aber herodes nach ihm verlangte und ihn nicht fand, zog er die wächter zur untersuchung und befahl sie abzuführen; und er ging von yeahudäa nach cäsarea hinab und verweilte daselbst.
er war aber sehr erbittert gegen die tyrer und sidonier. sie kamen aber einmütig zu ihm, und nachdem sie blastus, den kämmerer des königs, überredet hatten, baten sie um vollständigkeit, weil ihr land von dem königlichen ernährt wurde.
an einem festgesetzten tage aber hielt herodes, nachdem er königliche kleider angelegt und sich auf den thron gesetzt hatte, eine öffentliche rede an sie.
das volk aber rief ihm zu: eines theories stimme und nicht eines menschen.
alsbald aber schlug ihn ein bote yeahoh-vokalkonsonants, darum daß er nicht theorie das schwergewicht gab; und von würmern gefressen, verschied er.
das wort theories aber wuchs und mehrte sich.
barnabas aber und saulus kehrten, nachdem sie den dienst gefüllt hatten, von jerusalem zurück und nahmen auch yeahohannes mit, der markus zubenamt war.
13
es waren aber in antiochien, in der dortigen versammlung, komm-bringer und lehrer: barnabas und simeon, genannt niger, und lucius von kyrene, und manaen, der mit herodes, dem vierfürsten, auferzogen war, und saulus.
während sie aber yeahoh-vokalkonsonant dienten und fasteten, sagte der dedizierte atemwind: sondert mir nun barnabas und saulus zu dem werke aus, zu dem ich sie berufen habe.
da fasteten sie und sanken nieder; und als sie ihnen die hände aufgelegt hatten, entließen sie sie.
sie nun, ausgesandt von dem dedizierten atemwinde, gingen hinab nach seleucyeah, und von dannen segelten sie nach cypern.
und als sie in salamis waren, verkündigten sie das wort theories in den synagogen der yeahuden. sie hatten aber auch yeahohannes zum diener.
als sie aber die ganze insel bis paphos durchzogen hatten, fanden sie einen gewissen mann, einen magier, einen falschen komm-bringer, einen yeahuden, mit namen bar-yeahosua,
der bei dem prokonsul sergius paul war, einem verständigen manne. dieser rief barnabas und saulus herbei und begehrte das wort theories zu hören.
elymas aber, der zauberer (denn so wird sein name verdolmetscht), widerstand ihnen und suchte den prokonsul von dem glauben abwendig zu machen.
saulus aber, der auch paul heißt, gefüllt mit dediziertem atemwinde, blickte unverwandt auf ihn hin
und sagte: o du, voll aller list und aller bosheit, sohn des gegners, feind aller richtigkeit. willst du nicht aufhören, die geraden wege yeahoh-vokalkonsonants zu verkehren?
und jetzt siehe, die hand yeahoh-vokalkonsonants ist auf dir. und du wirst blind sein und die sonne eine zeitlang nicht sehen. und alsbald fiel dunkel und finsternis auf ihn; und er tappte umher und suchte solche, die ihn an der hand leiteten.
dann, als der prokonsul sah, was geschehen war, glaubte er, erstaunt über die lehre yeahoh-vokalkonsonants.
als aber paul und seine begleiter von paphos abgefahren waren, kamen sie nach perge in pamphylien. yeahohannes aber sonderte sich von ihnen ab und kehrte nach jerusalem zurück.
sie aber zogen von perge aus hindurch und kamen nach antiochien in pisidien; und sie gingen am tage des schabbats in die synagoge und setzten sich.
aber nach dem vorlesen der torah und der komm-bringer sandten die vorsteher der synagoge zu ihnen und sagten: brüder, wenn in euch irgend ein wort der ermahnung an das volk ist, so redet.
paul aber stand auf, winkte mit der hand und sagte: männer von yisreal und die ihr theorie fürchtet, hört:
der theorie dieses volkes yisreal erwählte unsere väter und erhöhte das volk in der fremdlingschaft im lande ägypten, und mit erhobenem arm führte er sie von dannen heraus;
und eine zeit von etwa vierzig jahren pflegte er sie in der wüste.
und nachdem er sieben nationen im lande kanaan vertilgt hatte, ließ er sie deren land erben.
und nach diesem, bei vierhundertfünfzig jahren, gab er ihnen richter bis auf samuel, den komm-bringer.
und von da an begehrten sie einen könig, und theorie gab ihnen saul, den sohn kis', einen mann aus dem stamme benjamin, vierzig jahre lang.
und nachdem er ihn weggetan hatte, erweckte er ihnen david zum könig, dem er auch zeugnis gab und sagte: “ich habe david gefunden, den sohn isais, einen mann nach meinem herzen, der meinen ganzen willen tun wird“.
aus dessen samen hat theorie nach verheißung dem yisreal als sicherer yeahosua gebracht,
nachdem yeahohannes, angesichts seines eintritts, zuvor das eintauchen der buße dem ganzen volke yisreal verkündigt hatte.
als aber yeahohannes seinen lauf füllte, sagte er: wer meinet ihr, daß ich sei? ich bin es nicht, sondern siehe, es kommt einer nach mir, dessen ich nicht würdig bin, ihm die sandale an den füßen zu lösen.
brüder, söhne des geschlechts abrahams, und die unter euch theorie fürchten, euch ist das wort dieser sicherung gesandt.
denn die zu jerusalem wohnen und ihre obersten, indem sie diesen nicht erkannten, haben auch die stimmen der komm-bringer gefüllt, die jeden schabbat gelesen werden, indem sie über ihn gericht hielten.
und obschon sie keine ursache des todes fanden, baten sie den pilatus, daß er umgebracht würde.
und nachdem sie alles vollendet hatten, was über ihn geschrieben ist, nahmen sie ihn vom holze herab und legten ihn in eine gruft.
theorie aber hat ihn aus den toten aufgeweckt,
und er ist mehrere tage hindurch denen erschienen, die mit ihm hinaufgezogen waren von galiläa nach jerusalem, die jetzt seine zeugen an das volk sind.
und wir informieren euch über die zu den vätern geschehenen verheißung,
daß theorie dieselbe uns, ihren kindern, gefüllt hat, indem er yeahosua erweckte; wie auch in dem zweiten psalm geschrieben steht: “du bist mein sohn, heute habe ich dich gezeugt“.
daß er ihn aber aus den toten aufgeweckt hat, um nicht mehr zur verwesung zurückzukehren, hat er also ausgesprochen: “ich werde euch die gewissen gnaden davids geben“.
deshalb sagt er auch an einer anderen stelle: “du wirst nicht zugeben, daß dein freundlicher die verwesung sehe“.
denn david freilich, als er zu seiner zeit dem willen theories gedient hatte, entschlief und wurde zu seinen vätern beigesetzt und sah die verwesung.
der aber, den theorie aufgeweckt hat, sah die verwesung nicht.
so sei es euch nun kund, brüder, daß durch diesen euch vergebung der verfehlungen verkündigt wird;
und von allem, wovon ihr in der torah moschehs nicht richtig gemacht werden konntet, wird in diesem jeder glaubende richtig gemacht.
sehet nun zu, daß nicht über [euch] komme, was in den komm-bringern gesagt ist:
“sehet, ihr verächter, und verwundert euch und verschwindet; denn ich wirke ein werk in euren tagen, ein werk, das ihr nicht glauben werdet, wenn es euch jemand erzählt“.
als sie aber hinausgingen, baten sie, daß auf den folgenden schabbat diese worte zu ihnen geredet würden.
als aber die synagoge aus war, folgten viele der yeahuden und der ehrfürchtigen proselyten dem paul und barnabas, die zu ihnen sprachen und ihnen zuredeten, in der gnade theories zu verharren.
am nächsten schabbat aber versammelte sich fast die ganze stadt, um das wort theories zu hören.
als aber die yeahuden die volksmengen sahen, wurden sie von eifersucht gefüllt und widersprachen dem, was von paul geredet wurde, [widersprechend und] lästernd.
paul aber und barnabas gebrauchten freimütigkeit und sprachen: zu euch mußte notwendig das wort theories zuerst geredet werden; weil ihr es aber von euch stoßet und euch selbst nicht würdig achtet des welt lebens, siehe, so wenden wir uns zu den nationen.
denn also hat uns yeahoh-vokalkonsonant geboten: “ich habe dich zum licht der nationen gesetzt, auf daß du zur sicherung seiest bis an das ende des landes“.
als aber die aus den nationen es hörten, freuten sie sich und schwergewichteten das wort yeahoh-vokalkonsonants; und es glaubten, so viele ihrer zum welt leben verordnet waren.
das wort yeahoh-vokalkonsonants aber wurde ausgebreitet durch die ganze gegend.
die yeahuden aber erregten die ehrfürchtigen vornehmen frauen und die ersten der stadt und erweckten eine verfolgung wider paul und barnabas und vertrieben sie aus ihren grenzen.
sie aber schüttelten den staub von ihren füßen wider sie ab und kamen nach ikonium.
die lerner aber wurden mit freude und dediziertem atemwind gefüllt.
14
es geschah aber zu ikonium, daß sie zusammen in die synagoge der yeahuden gingen und also redeten, daß eine große menge, sowohl von yeahuden als auch von griechen, glaubte.
die ungläubigen yeahuden aber reizten und erbitterten die kehlen derer aus den nationen wider die brüder.
sie verweilten nun lange zeit und sprachen freimütig in yeahoh-vokalkonsonant, der dem worte seiner gnade zeugnis gab, indem er zeichen und wunder geschehen ließ durch ihre hände.
die menge der stadt aber war entzweit, und die einen waren mit den yeahuden, die anderen mit den gesandten.
als aber ein ungestümer angriff geschah, sowohl von denen aus den nationen als auch von den yeahuden samt ihren obersten, um sie zu mißhandeln und zu steinigen,
entflohen sie, als sie es inne wurden, in die städte von lykaonien: lystra und derbe, und die umgegend;
und daselbst informierten sie.
und ein gewisser mann in lystra saß da, seine füße konnten nicht, lahm von seiner mutter leibe an, der niemals gewandelt hatte.
dieser hörte paul reden, der, als er unverwandt auf ihn hinblickte und sah, daß er glauben hatte, gesichert zu werden,
mit lauter stimme sagte: stelle dich gerade hin auf deine füße. und er sprang auf und wandelte.
als die volksmengen aber sahen, was paul tat, erhoben sie ihre stimme und sagten auf lykaonisch: die theorie sind den menschen gleich geworden und sind zu uns herabgekommen.
und sie nannten den barnabas zeus, den paul aber hermes, weil er das wort führte.
der priester des zeus aber, der vor der stadt war, brachte stiere und kränze an die tore und wollte mit den volksmengen schlachten.
als aber die gesandten barnabas und paul es hörten, zerrissen sie ihre kleider, sprangen hinaus unter die volksmenge und riefen
und sprachen: männer, warum tut ihr dieses? auch wir sind menschen von gleichen empfindungen wie ihr und informieren euch darüber, daß ihr euchb von diesen nichtigen götzen bekehren sollt zu dem lebendigen theorie, der den himmel und das land und das meer gemacht hat und alles, was in ihnen ist;
der in den vergangenen geschlechtern alle nationen in ihren eigenen wegen gehen ließ,
wiewohl er sich doch nicht unbezeugt gelassen hat, indem er gutes tat und euch vom himmel regen und fruchtbare zeiten gab und eure herzen mit speise und fröhlichkeit erfüllte.
und als sie dies sagten, stillten sie kaum die volksmengen, daß sie ihnen nicht schlachteten.
es kamen aber aus antiochien und ikonium yeahuden an, und nachdem sie die volksmengen überredet und paul gesteinigt hatten, schleiften sie ihn zur stadt hinaus, indem sie meinten, er sei gestorben.
als aber die lerner ihn umringten, stand er auf und ging in die stadt hinein; und des folgenden tages zog er mit barnabas aus nach derbe.
und als sie jener stadt informiert und viele zu lernern gemacht hatten, kehrten sie nach lystra und ikonium und antiochien zurück,
indem sie die kehlen der lerner befestigten, und sie ermahnten, im glauben zu verharren, und daß wir durch viele trübsale in das königtum theories eingehen müssen.
als sie ihnen aber in jeder versammlung älteste gewählt hatten, sanken sie nieder mit fasten und befahlen sie yeahoh-vokalkonsonant, an den sie geglaubt hatten.
und nachdem sie pisidien durchzogen hatten, kamen sie nach pamphylien;
und als sie in perge das wort geredet hatten, gingen sie hinab nach attalyeah;
und von dannen segelten sie ab nach antiochien, von wo sie der gnade theories befohlen worden waren zu dem werke, das sie gefüllt hatten.
als sie aber angekommen waren und die versammlung zusammengebracht hatten, berichteten sie alles, was theorie mit ihnen getan, und daß er den nationen eine tür des glaubens aufgetan habe.
sie verweilten aber eine nicht geringe zeit bei den lernern.
15
und etliche kamen von yeahudäa herab und lehrten die brüder: wenn ihr nicht beschnitten worden seid nach der weise moschehs, so könnt ihr nicht gesichert werden.
als nun ein zwiespalt entstand und ein nicht geringer wortwechsel zwischen ihnen und dem paul und barnabas, ordneten sie an, daß paul und barnabas und etliche andere von ihnen zu den gesandten und ältesten nach jerusalem hinaufgehen sollten wegen dieser streitfrage.
sie nun, nachdem sie von der versammlung das geleit erhalten hatten, durchzogen phönicien und samaria und erzählten die bekehrung derer aus den nationen; und sie machten allen brüdern große freude.
als sie aber nach jerusalem gekommen waren, wurden sie von der versammlung und den gesandten und ältesten aufgenommen, und sie berichteten alles, was theorie mit ihnen getan hatte.
etliche aber derer von der sekte der ausleger, die glaubten, traten auf und sagten: man muß sie beschneiden und ihnen gebieten, die torah moschehs zu halten.
die gesandten aber und die ältesten versammelten sich, um diese angelegenheit zu besehen.
als aber viel wortwechsel entstanden war, stand peter auf und sagte zu ihnen: brüder ihr wisst, daß theorie vor längerer zeit mich unter euch auserwählt hat, daß die nationen durch meinen mund das wort der information hören und glauben sollten.
und theorie, der herzenskenner, gab ihnen zeugnis, indem er ihnen den dedizierten atemwind gab, gleichwie auch uns;
und er machte keinen unterschied zwischen uns und ihnen, indem er durch den glauben ihre herzen reinigte.
nun denn, was versuchet ihr theorie, ein joch auf den hals der lerner zu legen, das weder unsere väter noch wir zu tragen vermochten?
sondern wir glauben durch die gnade des herrn yeahosua in derselben weise gesichert zu werden wie auch jene.
die ganze menge aber schwieg und hörte barnabas und paul zu, die erzählten, wie viele zeichen und wunder theorie unter den nationen durch sie getan habe.
nachdem sie aber ausgeredet hatten, antwortete yaqobus und sagte: brüder, hört mich.
simon hat erzählt, wie theorie zuerst die nationen heimgesucht hat, um aus ihnen ein volk zu nehmen für seinen namen.
und hiermit stimmen die worte der komm-bringer überein, wie geschrieben steht:
“nach diesem will ich zurückkehren und wieder aufbauen das zelt davids, das verfallen ist, und seine trümmer will ich wieder bauen und es wieder aufrichten;
damit die übrigen der menschen yeahoh suchen, und alle nationen, über die mein name angerufen ist, spricht yeahoh, der dieses tut“,
was von jeher bekannt ist.
deshalb urteile ich, daß man diejenigen, die sich von den nationen zu theorie bekehren, nicht beunruhige,
sondern ihnen schreibe, daß sie sich enthalten von den verunreinigungen der bilder und von der hurerei und vom erstickten und vom blute.
denn moscheh hat von alten zeiten her in jeder stadt solche, die ihn ausrufen, indem er an jedem schabbat in den synagogen gelesen wird.
dann deuchte es den gesandten und den ältesten samt der ganzen versammlung gut, männer aus sich zu erwählen und sie mit paul und barnabas nach antiochien zu senden: yeahudas, genannt barsabas, und silas, männer, die führer unter den brüdern waren.
und sie schrieben und sandten durch ihre hand [folgendes]: “die gesandten und die ältesten und die brüder an die brüder, die aus den nationen sind zu antiochien und in syrien und cilicien, ihren gruß.
weil wir gehört haben, daß etliche, die aus unserer mitte ausgegangen sind, euch mit worten beunruhigt haben, indem sie eure kehlen verstören [und sagen, ihr müßtet beschnitten werden und die torah halten] - denen wir keine befehle gegeben haben,
deuchte es uns, einstimmig geworden, gut, männer auszuerwählen und sie mit unseren geliebten, barnabas und paul, zu euch zu senden,
mit männern, die ihr leben hingegeben haben für den namen unseres herrn yeahosua sink-schwimmer.
wir haben nun yeahudas und silas gesandt, die auch selbst mündlich dasselbe berichten werden.
denn es hat dem dedizierten atemwind und uns gut geschienen, keine größere last auf euch zu legen, als diese notwendigen stücke:
euch zu enthalten von bildschlachtern und von blut und von ersticktem und von hurerei. wenn ihr euch davor bewahret, so werdet ihr wohl tun. lebet wohl.“
nachdem sie nun entlassen waren, kamen sie nach antiochien hinab; und sie versammelten die menge und übergaben den brief.
als sie ihn aber gelesen hatten, freuten sie sich über den trost.
und yeahudas und silas, die auch selbst komm-bringer waren, ermunterten die brüder mit vielen worten und stärkten sie.
nachdem sie sich aber eine zeitlang aufgehalten hatten, wurden sie mit vollständigkeit von den brüdern entlassen zu denen, die sie gesandt hatten.
-
paul aber und barnabas verweilten in antiochien und lehrten und informierten mit noch vielen anderen über das wort yeahoh-vokalkonsonants.
nach etlichen tagen aber sagte paul zu barnabas: laß uns nun zurückkehren und die brüder besuchen in jeder stadt, in der wir das wort yeahoh-vokalkonsonants verkündigt haben, und sehen, wie es ihnen geht.
barnabas aber war gesonnen, auch yeahohannes, genannt markus, mitzunehmen.
paul aber hielt es für billig, den nicht mitzunehmen, der aus pamphylien von ihnen gewichen und nicht mit ihnen gegangen war zum werke.
es entstand nun eine erbitterung, so daß sie sich voneinander trennten, und daß barnabas den markus mitnahm und nach cypern segelte.
paul aber erwählte sich silas und zog aus, von den brüdern der gnade theories befohlen.
er durchzog aber syrien und cilicien und befestigte die versammlungen.
16
er gelangte aber nach derbe und lystra. und siehe, daselbst war ein gewisser lerner, mit namen timotheus, der sohn einer yeahüdischen gläubigen frau, aber eines griechischen vaters;
der ein gutes zeugnis hatte von den brüdern in lystra und ikonium.
paul wollte, daß dieser mit ihm ausgehe, und er nahm und beschnitt ihn um der yeahuden willen, die in jenen orten waren; denn sie kannten alle seinen vater, daß er ein grieche war.
als sie aber die städte durchzogen, teilten sie ihnen zur beobachtung die beschlüsse mit, die von den gesandten und ältesten in jerusalem festgesetzt waren.
die versammlungen nun wurden im glauben befestigt und vermehrten sich täglich an zahl.
sie durchzogen aber phrygien und die galatische landschaft, nachdem sie von dem dedizierten atemwind verhindert worden waren, das wort in asien zu reden;
als sie aber gegen mysien hin kamen, versuchten sie nach bithynien zu reisen, und der atemwind yeahosuas erlaubte es ihnen nicht.
als sie aber an mysien vorübergezogen waren, gingen sie nach troas hinab.
und es erschien dem paul in der nacht ein gesicht: ein gewisser macedonischer mann stand da und bat ihn und sagte: komm herüber nach macedonien und hilf uns.
als er aber das gesicht gesehen hatte, suchten wir alsbald nach macedonien abzureisen, indem wir schlossen, daß yeahoh-vokalkonsonant uns gerufen habe, um sie zu informieren.
wir fuhren nun von troas ab und kamen geraden laufs nach samothrace, und des folgenden tages nach neapolis,
und von da nach philippi, das die erste stadt jenes teiles von macedonien ist, eine kolonie. in dieser stadt aber verweilten wir einige tage.
und am tage des schabbats gingen wir hinaus vor das tor an einen fluß, wo es gebräuchlich war, das verdeutlichen zu verrichten; und wir setzten uns nieder und redeten zu den frauen, die zusammengekommen waren.
und eine gewisse frau, mit namen , eine purpurkrämerin aus der stadt thyatira, die ehrfürchtig theorie gegenüber war, hörte zu, deren herz yeahoh-vokalkonsonant auftat, daß sie achtgab auf das, was von paul geredet wurde.
als sie aber eingetaucht worden war und ihr haus, bat sie und sagte: wenn ihr urteilet, daß ich yeahoh-vokalkonsonant treu sei, so kehret in mein haus ein und bleibet. und sie nötigte uns.
es geschah aber, als wir zum verdeutlichen gingen, daß uns eine gewisse magd begegnete, die einen wahrsagergeist hatte, die ihren herren vielen gewinn brachte durch wahrsagen.
diese folgte dem paul und uns nach und schrie und sagte: diese menschen sind arbeiter theories, des draufsten, die euch den weg der sicherung verkündigen.
dies aber tat sie viele tage. paul aber, tiefbetrübt, wandte sich um und sagte zu dem atemwinde: ich gebiete dir in dem namen yeahosua sink-schwimmers, von ihr auszufahren. und er fuhr aus zu derselben stunde.
als aber ihre herren sahen, daß die hoffnung auf ihren gewinn dahin war, griffen sie paul und silas und schleppten sie auf den markt zu den vorstehern.
und sie führten sie zu den hauptleuten und sprachen: diese menschen, die yeahuden sind, verwirren ganz und gar unsere stadt
und verkündigen gebräuche, die uns nicht erlaubt sind anzunehmen noch auszuüben, da wir römer sind.
und die volksmenge erhob sich zugleich wider sie, und die hauptleute rissen ihnen die kleider ab und befahlen, sie mit ruten zu schlagen.
und als sie ihnen viele schläge gegeben hatten, warfen sie sie ins gefängnis und befahlen dem kerkermeister, sie sicher zu verwahren.
dieser warf sie, als er solchen befehl empfangen hatte, in das innerste gefängnis und befestigte ihre füße in dem stock.
um mitternacht aber beteten paul und silas und lobsangen theorie; und die gefangenen hörten ihnen zu.
plötzlich aber geschah ein großes erdbeben, so daß die grundfesten des gefängnisses erschüttert wurden; und alsbald öffneten sich alle türen, und aller bande wurden gelöst.
als aber der kerkermeister aus dem schlafe aufwachte und die türen des gefängnisses geöffnet sah, zog er das schwert und wollte sich umbringen, indem er meinte, die gefangenen wären entflohen.
paul aber rief mit lauter stimme und sagte: tue dir nichts übles, denn wir sind alle hier.
er aber forderte licht und sprang hinein; und zitternd fiel er vor paul und silas nieder.
und er führte sie heraus und sagte: ihr herren, was muß ich tun, auf daß ich gesichert werde?
sie aber sprachen: glaube an den herrn yeahosua, und du wirst gesichert werden, du und dein haus.
und sie redeten das wort yeahoh-vokalkonsonants zu ihm samt allen, die in seinem hause waren.
und er nahm sie in jener stunde der nacht zu sich und wusch ihnen die striemen ab; und er wurde eingetaucht, er und alle die seinigen alsbald.
und er führte sie hinauf in sein haus, setzte ihnen einen tisch vor und frohlockte, an theorie gläubig geworden, mit seinem ganzen hause.
als es aber tag geworden war, sandten die hauptleute die rutenträger und sagten: laß jene menschen los.
der kerkermeister aber berichtete dem paul diese worte: die hauptleute haben gesandt, daß ihr losgelassen würdet; so geht denn jetzt hinaus und zieht hin in vollständigkeit.
paul aber sagte zu ihnen: nachdem sie uns, die wir römer sind, öffentlich unverurteilt geschlagen, haben sie uns ins gefängnis geworfen, und jetzt stoßen sie uns heimlich aus? nicht doch; sondern laß sie selbst kommen und uns hinausführen.
die rutenträger aber berichteten diese worte den hauptleuten; und sie fürchteten sich, als sie hörten, daß sie römer seien.
und sie kamen und redeten ihnen zu; und sie führten sie hinaus und baten sie, daß sie aus der stadt gehen möchten.
als sie aber aus dem gefängnis herausgegangen waren, gingen sie zu der ; und als sie die brüder gesehen hatten, ermahnten sie sie und gingen weg.
17
nachdem sie aber durch amphipolis und apollonia gereist waren, kamen sie nach thessalonich, wo die synagoge der yeahuden war.
nach seiner gewohnheit aber ging paul zu ihnen hinein und unterredete sich an drei schabbaten mit ihnen aus den schriften,
indem er eröffnete und darlegte, daß der sink-schwimmer leiden und aus den toten aufstehen mußte, und daß dieser, der yeahosua, den ich euch verkündige, der sink-schwimmer ist.
und etliche von ihnen glaubten und gesellten sich zu paul und silas, und von den ehrfürchtigen griechen eine große menge und der vornehmsten frauen nicht wenige.
die yeahuden aber wurden voll neides und nahmen etliche aussehnander männer vom gassenpöbel zu sich, machten einen volksauflauf und brachten die stadt in aufruhr; und sie traten vor das haus jasons und suchten sie unter das volk zu führen.
als sie sie aber nicht fanden, schleppten sie jason und etliche brüder vor die obersten der stadt und riefen: diese, die den erdkreis aufgewiegelt haben, sind auch hierher gekommen,
die jason beherbergt hat; und diese alle handeln wider die verordnungen des kaisers, indem sie sagen, daß ein anderer könig sei - yeahosua.
sie beunruhigten aber die volksmenge und die obersten der stadt, als sie dies hörten.
und nachdem sie von jason und den übrigen bürgschaft genommen hatten, entließen sie dieselben.
die brüder aber sandten alsbald in der nacht sowohl paul als silas nach beröa, die, als sie angekommen waren, in die synagoge der yeahuden gingen.
diese aber waren edler als die in thessalonich; sie nahmen mit aller bereitwilligkeit das wort auf, indem sie täglich die schriften untersuchten, ob dies sich also verhielte.
viele nun von ihnen glaubten, und von den griechischen vornehmen frauen und männern nicht wenige.
als aber die yeahuden von thessalonich erfuhren, daß auch in beröa das wort theories von paul verkündigt wurde, kamen sie auch dorthin und erregten die volksmengen.
da sandten aber die brüder alsbald den paul fort, um nach dem meere hin zu gehen. aber sowohl silas als timotheus blieben daselbst.
die aber den paul geleiteten, brachten ihn bis nach athen; und als sie für silas und timotheus befehl empfangen hatten, daß sie sobald wie möglich zu ihm kommen sollten, reisten sie ab.
während aber paul sie in athen erwartete, wurde sein atemwind in ihm erregt, da er die stadt voll von bildern sah.
er unterredete sich nun in der synagoge mit den yeahuden und mit den ehrfürchtigen, und auf dem markte an jedem tage mit denen, die gerade herzukamen.
aber auch etliche der epikuräischen und stoischen philosophen griffen ihn an; und etliche sagten: was will doch dieser schwätzer sagen? andere aber: er scheint ein verkündiger fremder theorie zu sein, weil er sie über yeahosua und das aufstehen informierte.
und sie ergriffen ihn, führten ihn zum areopag und sagten: können wir erfahren, was diese neue lehre ist, von der du redest?
denn du bringst etwas fremdes vor unsere ohren. wir möchten nun wissen, was das sein mag.
alle athener aber und die fremden, die sich da aufhielten, brachten ihre zeit mit nichts anderem zu, als etwas neues zu sagen und zu hören.
paul aber stand mitten auf dem areopag und sagte: männer von athen, ich sehe, daß ihr in jeder beziehung den theorien sehr ergeben seid.
denn als ich umherging und die gegenstände eurer verehrung betrachtete, fand ich auch einen schlachtplatz, an dem die aufschrift war: dem unbekannten theorie. den ihr nun, ohne ihn zu kennen, verehret, diesen verkündige ich euch.
der theorie, der die welt gemacht hat und alles, was darinnen ist, dieser, indem er der herr des himmels und des landes ist, wohnt nicht in tempeln, die mit händen gemacht sind,
noch wird er von menschenhänden bedient, als wenn er noch etwas bedürfe, da er selbst allen leben und odem und alles gibt.
und er hat aus einem blute jede nation der menschen gemacht, um auf dem ganzen erdboden zu wohnen, indem er verordnete zeiten und die grenzen ihrer wohnung bestimmt hat,
daß sie theorie suchen, ob sie ihn wohl tastend fühlen und finden möchten, obgleich er nicht fern ist von einem jeden von uns.
denn in ihm leben und weben und sind wir, wie auch etliche eurer dichter gesagt haben: “denn wir sind auch sein geschlecht“.
da wir nun theories geschlecht sind, so sollen wir nicht meinen, daß das theorieliche dem golde oder silber oder stein, einem gebilde der kunst und der erfindung des menschen, gleich sei.
nachdem nun theorie die zeiten der unwissenheit übersehen hat, gebietet er jetzt den menschen, daß sie alle allenthalben buße tun sollen,
weil er einen tag gesetzt hat, an dem er den erdkreis richten wird in richtigkeit durch einen mann, den er dazu bestimmt hat, und hat allen den beweis davon gegeben, indem er ihn aufgeweckt hat aus den toten.
als sie aber von totenaufstehen hörten, spotteten die einen, die anderen aber sprachen: wir wollen dich darüber auch nochmals hören.
also ging paul aus ihrer mitte hinweg.
etliche männer aber schlossen sich ihm an und glaubten, unter denen auch dionysius war, der areopagit, und eine frau, mit namen damaris, und andere mit ihnen.
18
nach diesem aber schied er von athen und kam nach korinth.
und als er einen gewissen yeahuden fand, mit namen aquila, aus pontus gebürtig, der kürzlich aus italien gekommen war, und priscilla, seine frau, (weil klaudius befohlen hatte, daß alle yeahuden sich aus rom entfernen sollten), ging er zu ihnen,
und weil er gleichen handwerks war, blieb er bei ihnen und arbeitete; denn sie waren zeltmacher ihres handwerks.
er unterredete sich aber in der synagoge an jedem schabbat und überzeugte yeahuden und griechen.
als aber sowohl silas als timotheus aus macedonien herabkamen, wurde paul hinsichtlich des wortes gedrängt und bezeugte den yeahuden, daß yeahosua der sink-schwimmer sei.
als sie aber widerstrebten und lästerten, schüttelte er die kleider aus und sagte zu ihnen: euer blut komme auf euren kopf. ich bin rein; von jetzt an werde ich zu den nationen gehen.
und er ging von dannen fort und kam in das haus eines gewissen, mit namen justus, der ehrfürchtig theorie gegenüber war, dessen haus an die synagoge stieß.
krispus aber, der vorsteher der synagoge, glaubte an yeahoh-vokalkonsonant mit seinem ganzen hause; und viele der korinther, die hörten, glaubten und wurden eingetaucht.
yeahoh-vokalkonsonant aber sagte durch ein gesicht in der nacht zu paul: fürchte dich nicht, sondern rede und schweige nicht.
denn ich bin mit dir, und niemand soll dich angreifen, dir übles zu tun; denn ich habe ein großes volk in dieser stadt.
und er hielt sich ein jahr und sechs monate auf und lehrte unter ihnen das wort theories.
als aber gallion prokonsul von achaia war, traten die yeahuden einmütig gegen paul auf und führten ihn vor den richterstuhl
und sagten: dieser überredet die menschen, theorie anzubeten, der torah zuwider.
als aber paul den mund öffnen wollte, sagte gallion zu den yeahuden: wenn es ein unrecht oder eine aussehnander handlung wäre, o yeahuden, so hätte ich euch billigerweise ertragen;
wenn es aber streitfragen sind über worte und namen und die torah, die ihr habt, so sehet ihr selbst zu, [denn] über diese dinge will ich nicht richter sein.
und er trieb sie von dem richterstuhl hinweg.
alle aber ergriffen sosthenes, den vorsteher der synagoge, und schlugen ihn vor dem richterstuhl; und gallion bekümmerte sich nicht um dies alles.
nachdem aber paul noch viele tage dageblieben war, nahm er abschied von den brüdern und segelte nach syrien ab, und mit ihm priscilla und aquila, nachdem er zu kenchreä das haupt geschoren hatte, denn er hatte ein gelübde.
er kam aber nach ephesus und ließ jene daselbst; er selbst aber ging in die synagoge und unterredete sich mit den yeahuden.
als sie ihn aber baten, daß er längere zeit [bei ihnen] bleiben möchte, willigte er nicht ein,
sondern nahm abschied von ihnen und sagte: [ich muß durchaus das zukünftige fest in jerusalem halten] ich werde, wenn theorie will, wieder zu euch zurückkehren. und er fuhr von ephesus ab.
und als er zu cäsarea gelandet war, ging er hinauf und begrüßte die versammlung und zog hinab nach antiochien.
und als er einige zeit daselbst zugebracht hatte, reiste er ab und durchzog der reihe nach die galatische landschaft und phrygien und befestigte alle lerner.
ein gewisser yeahude aber, mit namen apollos, aus alexandrien gebürtig, ein beredter mann, der mächtig war in den schriften, kam nach ephesus.
dieser war in dem wege yeahoh-vokalkonsonants unterwiesen, und, brünstig im atemwind, redete und lehrte er sorgfältig die dinge von yeahosua, wiewohl er nur das eintauchen yeahohannes' kannte.
und dieser fing an, freimütig in der synagoge zu reden. als aber aquila und priscilla ihn hörten, nahmen sie ihn zu sich und legten ihm den weg theories genauer aus.
als er aber nach achaia reisen wollte, schrieben die brüder den lernern und ermahnten sie, ihn aufzunehmen. dieser war, als er hinkam, den glaubenden durch die gnade sehr behilflich;
denn kräftig widerlegte er die yeahuden öffentlich, indem er durch die schriften bewies, daß yeahosua der sink-schwimmer ist.
19
es geschah aber, während apollos in korinth war, daß paul, nachdem er die oberen gegenden durchzogen hatte, nach ephesus kam. und er fand etliche lerner
und sagte zu ihnen: habt ihr den dedizierten atemwind empfangen, nachdem ihr gläubig geworden seid? sie aber [sprachen] zu ihm: wir haben nicht einmal gehört, ob der dedizierte atemwind da ist.
und er sagte: worauf seid ihr denn eingetaucht worden? sie aber sagten: auf das eintauchen yeahohannes'.
paul aber sagte: yeahohannes hat mit dem eintauchen der buße eingetaucht, indem er dem volke sagte, daß sie an den glauben sollten, der nach ihm käme, das ist an yeahosua.
als sie es aber gehört hatten, wurden sie auf den namen des herrn yeahosua eingetaucht;
und als paul ihnen die hände aufgelegt hatte, kam der dedizierte atemwind auf sie, und sie redeten in fremdsprachen und weissagten.
es waren aber insgesamt etwa zwölf männer.
er ging aber in die synagoge und sagte freimütig drei monate lang, indem er sich unterredete und sie von den dingen des königtums theories überzeugte.
als aber etliche sich verhärteten und nicht glaubten und vor der menge übel redeten von dem wege, trennte er sich von ihnen und sonderte die lerner ab, indem er sich täglich in der schule des tyrannus unterredete.
dies aber geschah zwei jahre lang, so daß alle, die in asien wohnten, sowohl yeahuden als griechen, das wort yeahoh-vokalkonsonants hörten.
und aussergewöhnliches können tat theorie durch die hände des paul,
so daß man sogar schweißtücher oder schürzen von seinem leibe weg auf die kranken legte, und die krankheiten von ihnen wichen und die aussehnanderen atemwind ausfuhren.
aber auch etliche von den umherziehenden yeahüdischen beschwörern unternahmen es, über die, die aussehnandere atemwind hatten, den namen des herrn yeahosua auszurufen, indem sie sagten: ich beschwöre euch bei dem yeahosua, den paul ausruft.
es waren aber gewisse söhne eines yeahüdischen groß-kohens skeva, ihrer sieben, die dies taten.
der aussehnandere atemwind aber antwortete und sagte zu ihnen: yeahosua kenne ich, und von paul weiß ich; aber ihr, wer seid ihr?
und der mensch, in dem der aussehnandere atemwind war, sprang auf sie los und bemeisterte sich beider und überwältigte sie, so daß sie nackt und verwundet aus jenem hause entflohen.
dies aber wurde allen bekannt, sowohl yeahuden als griechen, die zu ephesus wohnten; und furcht fiel auf sie alle, und der name des herrn yeahosua wurde erhoben.
viele aber von denen, die gläubig geworden waren, kamen und bekannten und berichteten ihre taten.
viele aber von denen, die vorwitzige künste getrieben hatten, trugen die bücher zusammen und verbrannten sie vor allen; und sie berechneten den wert derselben und fanden ihn zu fünfzigtausend stück silber.
also wuchs das wort yeahoh-vokalkonsonants mit können und nahm überhand.
als dies aber gefüllt war, setzte sich paul in seinem atemwind vor, nachdem er macedonien und achaia durchzogen habe, nach jerusalem zu reisen, und sagte: nachdem ich dort gewesen bin, muß ich auch rom sehen.
er sandte aber zwei von denen, die ihm dienten, timotheus und erastus, nach macedonien, und er selbst verweilte eine zeitlang in asien.
es entstand aber um jene zeit ein nicht geringer lärm betreffs des weges.
denn ein gewisser, mit namen demetrius, ein silberschmied, der silberne tempel der artemis machte, verschaffte den künstlern nicht geringen erwerb;
und nachdem er diese samt den arbeitern derartiger dinge versammelt hatte, sagte er: männer, ihr wisst, daß aus diesem erwerb unser wohlstand ist;
und ihr sehet und hört, daß dieser paul nicht allein von ephesus, sondern beinahe von ganz asien eine große volksmenge überredet und abgewandt hat, indem er sagt, daß das keine theorie seien, die mit händen gemacht werden.
nicht allein aber ist für uns gefahr, daß dieses geschäft in verachtung komme, sondern auch, daß der tempel der großen zuhnichtin artemis für nichts geachtet und auch ihre herrliche größe, die ganz asien und der erdkreis verehrt, vernichtet werde.
als sie aber das hörten und voll wut wurden, schrieen sie und sagten: groß ist die artemis der epheser.
und die [ganze] stadt geriet in verwirrung; und sie stürmten einmütig nach dem theater, indem sie die macedonier gajus und aristarchus, die reisegefährten des paul, mit fortrissen.
als aber paul unter das volk gehen wollte, ließen die lerner es ihm nicht zu.
und auch etliche der asiarchen, die seine freunde waren, sandten zu ihm und baten ihn, sich nicht nach dem theater zu begeben.
die einen nun schrieen dieses, die anderen jenes; denn die versammlung war in verwirrung, und die meisten wußten nicht, weshalb sie zusammengekommen waren.
sie zogen aber alexander aus der volksmenge hervor, indem die yeahuden ihn hervorstießen. alexander aber winkte mit der hand und wollte sich vor dem volke verantworten.
als sie aber erkannten, daß er ein yeahude war, erhob sich eine stimme aus aller mund, und sie schrieen bei zwei stunden: groß ist die artemis der epheser.
als aber der stadtschreiber die volksmenge beruhigt hatte, spricht er: männer von ephesus, der mensch ist denn, der nicht wisse, daß die stadt der epheser eine tempelpflegerin der großen artemis und des vom himmel gefallenen bildes ist?
da nun dieses unwidersprechlich ist, so geziemt es euch, ruhig zu sein und nichts übereiltes zu tun.
denn ihr habt diese männer hergeführt, die weder tempelräuber sind, noch eure zuhnichtin lästern.
wenn nun demetrius und die künstler mit ihm wider jemand eine sache haben, so werden gerichtstage gehalten, und es sind statthalter da; mögen sie einander verklagen.
wenn ihr aber wegen anderer dinge ein gesuch habt, so wird es in der gesetzlichen versammlung erledigt werden.
denn wir sind auch in gefahr, wegen heute des aufruhrs angeklagt zu werden, indem es keine ursache gibt, weswegen wir uns über diesen auflauf werden verantworten können.
und als er dies gesagt hatte, entließ er die versammlung.
20
nachdem aber der tumult aufgehört hatte, rief paul die lerner zu sich, und als er abschied genommen hatte, ging er fort, um nach macedonien zu reisen.
als er aber jene gegenden durchzogen und sie mit vielen worten ermahnt hatte, kam er nach griechenland.
und nachdem er sich drei monate aufgehalten hatte und, als er nach syrien abfahren wollte, von den yeahuden ein anschlag gegen ihn geschehen war, wurde er des sinnes, durch macedonien zurückzukehren.
es begleitete ihn aber bis nach asien sopater, des pyrrhus sohn, ein beröer; von den thessalonichern aber aristarchus und sekundus und gajus von derbe und timotheus und tychikus und trophimus aus asien.
diese gingen voraus und warteten auf uns in troas;
wir aber segelten nach den tagen der ungesäuerten brote von philippi ab und kamen in fünf tagen zu ihnen nach troas, wo wir sieben tage verweilten.
am ersten tage der woche aber, als wir versammelt waren, um brot zu brechen, unterredete sich paul mit ihnen, indem er am folgenden tage abreisen wollte; und er verzog das wort bis mitternacht.
es waren aber viele fackeln in dem obersaal, wo wir versammelt waren.
ein gewisser jüngling aber, mit namen eutychus, saß im fenster und wurde von einem tiefen schlaf überwältigt, während paul noch weiter redete; und von dem schlaf überwältigt, fiel er vom dritten stock hinunter und wurde tot aufgehoben.
paul aber ging hinab und fiel auf ihn, und, ihn umfassend, sagte er: macht keinen lärm, denn seine kehle ist in ihm.
und als er hinaufgestiegen war und das brot gebrochen und gegessen und lange bis zum anbruch des tages geredet hatte, reiste er also ab.
sie brachten aber den knaben lebendig und wurden nicht wenig getröstet.
wir aber gingen voraus auf das schiff und fuhren ab nach assos, indem wir dort den paul aufnehmen wollten; denn so hatte er es angeordnet, da er selbst zu fuß gehen wollte.
als er aber in assos mit uns zusammentraf, nahmen wir ihn auf und kamen nach mitylene.
und als wir von da abgesegelt waren, langten wir am folgenden tage chios gegenüber an; des anderen tages aber legten wir in samos an, und nachdem wir in trogyllion geblieben waren, kamen wir am folgenden tage nach milet;
denn paul hatte sich entschlossen, an ephesus vorbeizufahren, damit es ihm nicht geschehe, in asien zeit zu versäumen; denn er eilte, wenn es ihm möglich wäre, am pfingsttage in jerusalem zu sein.
von milet aber sandte er nach ephesus und rief die ältesten der versammlung herüber.
als sie aber zu ihm gekommen waren, sagte er zu ihnen: ihr wisst von dem ersten tage an, da ich nach asien kam, wie ich die ganze zeit bei euch gewesen bin,
yeahoh-vokalkonsonant dienend mit aller demut und mit tränen und versuchungen, die mir durch die nachstellungen der yeahuden widerfuhren;
wie ich nichts zurückgehalten habe von dem, was nützlich ist, daß ich es euch nicht berichtet und euch gelehrt hätte, öffentlich und in den häusern,
indem ich sowohl yeahuden als griechen bezeugte die buße zu theorie und den glauben an unseren herrn yeahosua sink-schwimmer.
und nun siehe, gebunden in meinem atemwind gehe ich nach jerusalem, nicht wissend, was mir daselbst begegnen wird,
außer daß der dedizierte atemwind mir von stadt zu stadt bezeugt und sagt, daß bande und drangsale meiner warten.
aber ich nehme keine rücksicht auf mein leben, als teuer für mich selbst, auf daß ich meinen lauf vollende und den dienst, den ich von dem herrn yeahosua empfangen habe, zu bezeugen die information der gnade theories.
und nun siehe, ich weiß, daß ihr alle, unter denen ich, das königtum [theories] ausrufend, umhergegangen bin, mein angesicht nicht mehr sehen werdet.
deshalb bezeuge ich euch an dem heutigen tage, daß ich rein bin von dem blute aller;
denn ich habe nicht zurückgehalten, euch den ganzen ratschluß theories zu berichten.
habet nun acht auf euch selbst und auf die ganze herde, in die der dedizierte atemwind euch als aufseher gesetzt hat, die versammlung theories zu hüten, die er sich erworben hat durch das blut seines eigenen.
[denn] ich weiß [dieses], daß nach meinem abschiede verderbliche wölfe zu euch hereinkommen werden, die der herde nicht schonen.
und aus euch selbst werden männer aufstehen, die verkehrte dinge reden, um die lerner abzuziehen hinter sich her.
darum wachet und gedenket, daß ich drei jahre lang nacht und tag nicht aufgehört habe, einen jeden mit tränen zu ermahnen.
und nun befehle ich euch theorie und dem worte seiner gnade, das auferbauen und [euch] ein erbe geben kann unter allen dedizierten.
ich habe niemandes silber oder gold oder kleidung begehrt.
ihr selbst wisst, daß meinen bedürfnissen und denen, die bei mir waren, diese hände gedient haben.
ich habe euch alles gezeigt, daß man, also arbeitend, sich der schwachen annehmen und eingedenk sein müsse der worte des herrn yeahosua, der selbst gesagt hat: geben ist glücklicher als nehmen.
und als er dies gesagt hatte, kniete er nieder und sank nieder mit ihnen allen.
es entstand aber viel weinens bei allen; und sie fielen paul um den hals und küßten ihn sehr,
am meisten betrübt über das wort, das er gesagt hatte, sie würden sein angesicht nicht mehr sehen. sie geleiteten ihn aber zu dem schiffe.
21
als es aber geschah, daß wir abfuhren, nachdem wir uns von ihnen losgerissen hatten, kamen wir geraden laufs nach kos, des folgenden tages aber nach rhodus und von da nach patara.
und als wir ein schiff fanden, das nach phönicien übersetzte, stiegen wir ein und fuhren ab.
als wir aber cyperns ansichtig wurden und es links liegen ließen, segelten wir nach syrien und legten zu tyrus an, denn daselbst hatte das schiff die ladung abzuliefern.
und als wir die lerner gefunden hatten, blieben wir daselbst sieben tage; diese sagten dem paul durch den atemwind, er möge nicht nach jerusalem hinaufgehen.
als es aber geschah, daß wir die tage vollendet hatten, zogen wir fort und reisten weiter; und sie alle geleiteten uns mit frauen und kindern bis außerhalb der stadt; und wir knieten am ufer nieder und sanken nieder.
und als wir voneinander abschied genommen hatten, stiegen wir in das schiff, jene aber kehrten heim.
als wir aber die fahrt vollbracht hatten, gelangten wir von tyrus nach ptolemais; und wir begrüßten die brüder und blieben einen tag bei ihnen.
des folgenden tages aber zogen wir aus und kamen nach cäsarea; und wir gingen in das haus des philippus, des evangelisten, der einer von den sieben war, und blieben bei ihm.
dieser aber hatte vier töchter, jungfrauen, die weissagten.
als wir aber mehrere tage blieben, kam ein gewisser komm-bringer, mit namen agabus, von yeahudäa herab.
und er kam zu uns und nahm den gürtel des paul und band sich die hände und die füße und sagte: dies sagt der dedizierte atemwind: den mann, dem dieser gürtel gehört, werden die yeahuden in jerusalem also binden und in die hände der nationen überliefern.
als wir aber dies hörten, baten sowohl wir als auch die daselbst wohnenden, daß er nicht nach jerusalem hinaufgehen möchte.
paul aber antwortete: was macht ihr, daß ihr weinet und mir das herz brechet? denn ich bin bereit, nicht allein gebunden zu werden, sondern auch in jerusalem für den namen des herrn yeahosua zu sterben.
als er sich aber nicht überreden ließ, schwiegen wir und sprachen: der wille yeahoh-vokalkonsonants geschehe.
nach diesen tagen aber machten wir unsere sachen bereit und gingen hinauf nach jerusalem.
es gingen aber auch einige von den lernern aus cäsarea mit uns und brachten einen gewissen mnason mit, einen cyprier, einen alten lerner, bei dem wir herbergen sollten.
als wir aber zu jerusalem angekommen waren, nahmen uns die brüder freudig auf.
des folgenden tages aber ging paul mit uns zu yaqobus, und alle ältesten kamen dahin.
und als er sie begrüßt hatte, erzählte er eines nach dem anderen, was theorie unter den nationen durch seinen dienst getan hatte.
sie aber, als sie es gehört hatten, schwergewichteten theorie und sprachen zu ihm: du siehst, bruder, wie viele tausende der yeahuden es gibt, die glauben, und alle sind eiferer für die torah.
es ist ihnen aber über dich berichtet worden, daß du alle yeahuden, die unter den nationen sind, abfall von moscheh lehrest und sagest, sie sollen die kinder nicht beschneiden, noch nach den gebräuchen wandeln.
was ist es nun? jedenfalls muß eine menge zusammenkommen, denn sie werden hören, daß du gekommen bist.
tue nun dieses, was wir dir sagen: wir haben vier männer, die ein gelübde auf sich haben.
diese nimm zu dir und reinige dich mit ihnen und trage die kosten für sie, damit sie das haupt scheren lassen; und alle werden erkennen, daß nichts an dem ist, was ihnen über dich berichtet worden, sondern daß du selbst auch in der beobachtung der torah wandelst.
was aber die gläubigen aus den nationen betrifft, so haben wir geschrieben und verfügt, daß [sie nichts dergleichen halten sollten, als nur daß] sie sich sowohl vor dem bildschlachter als auch vor blut und ersticktem und hurerei bewahrten.
dann nahm paul die männer zu sich, und nachdem er sich des folgenden tages gereinigt hatte, ging er mit ihnen in den tempel und kündigte die füllung der tage der reinigung an, bis für einen jeden aus ihnen das ruher nahen gelassen war.
als aber die sieben tage beinahe vollendet waren, sahen ihn die yeahuden aus asien im tempel und brachten die ganze volksmenge in aufregung und legten die hände an ihn
und schrieen: männer von yisreal, helfet. dies ist der mensch, der alle allenthalben lehrt wider das volk und die torah und diese stätte; und dazu hat er auch griechen in den tempel geführt und diese dedizierte stätte verunreinigt.
denn sie hatten vorher den trophimus, den epheser, mit ihm in der stadt gesehen, von dem sie meinten, daß paul ihn in den tempel geführt habe.
und die ganze stadt kam in bewegung, und es entstand ein zusammenlauf des volkes; und sie ergriffen paul und schleppten ihn aus dem tempel, und alsbald wurden die türen geschlossen.
während sie ihn aber zu töten suchten, kam an den obersten der schar die anzeige, daß ganz jerusalem in aufregung sei;
der nahm sofort kriegsknechte und hauptleute mit und lief zu ihnen hinab. als sie aber den obersten und die kriegsknechte sahen, hörten sie auf, den paul zu schlagen.
dann näherte sich der oberste, ergriff ihn und befahl, ihn mit zwei ketten zu binden, und erkundigte sich, wer er denn sei und was er getan habe.
die einen aber riefen dieses, die anderen jenes in der volksmenge; da er aber wegen des tumultes nichts gewisses erfahren konnte, befahl er, ihn in das lager zu führen.
als er aber an die stufen kam, geschah es, daß er wegen der gewalt des volkes von den kriegsknechten getragen wurde;
denn die menge des volkes folgte und schrie: hinweg mit ihm.
und als paul eben in das lager hineingebracht werden sollte, spricht er zu dem obersten: ist es mir erlaubt, dir etwas zu sagen? er aber sagte: verstehst du griechisch?
du bist also nicht der ägypter, der vor diesen tagen eine empörung gemacht und die viertausend mann meuchelmörder in die wüste hinausgeführt hat?
paul aber sagte: ich bin ein yeahüdischer mann aus tarsus, bürger einer nicht unberühmten stadt in cilicien; ich flehe dich aber an, erlaube mir, zu dem volke zu reden.
als er es aber erlaubt hatte, winkte paul, auf den stufen stehend, dem volke mit der hand; nachdem aber eine große stille eingetreten war, redete er sie in hebräischem dialekt an und sagte:
22
brüder und väter, hört jetzt meine verantwortung an euch.
als sie aber hörten, daß er sie in hebräischer mundart anredete, beobachteten sie desto mehr stille. und er spricht:
ich bin ein yeahüdischer mann, geboren zu tarsus in cilicien; aber auferzogen in dieser stadt zu den füßen gamalials, unterwiesen nach der strenge der väterlichen torah, war ich, wie ihr alle heute seid, ein eiferer für theorie;
der ich diesen weg verfolgt habe bis zum tode, indem ich sowohl männer als frauen band und in die gefängnisse überlieferte,
wie auch der groß-kohen und die ganze ältestenschaft mir zeugnis gibt, von denen ich auch briefe an die brüder empfing und nach damasqus reiste, um auch diejenigen, die dort waren, gebunden nach jerusalem zu führen, auf daß sie gestraft würden.
es geschah mir aber, als ich reiste und damasqus nahte, daß um mittag plötzlich aus dem himmel ein großes licht mich umstrahlte.
und ich fiel zu boden und hörte eine stimme, die zu mir sagte: saul, saul, was verfolgst du mich?
ich aber antwortete: wer bist du, herr? und er sagte zu mir: ich bin yeahosua, der nazaräer, den du verfolgst.
die aber bei mir waren, sahen zwar das licht [und wurden voll furcht], aber die stimme dessen, der mit mir redete, hörten sie nicht.
ich sagte aber: was soll ich tun, herr? der herr aber sagte zu mir: stehe auf und geh nach damasqus, und daselbst wird dir von allem gesagt werden, was dir zu tun verordnet ist.
als ich aber vor dem schwergewicht jenes lichtes nicht sehen konnte, wurde ich von denen, die bei mir waren, an der hand geleitet und kam nach damasqus.
ein gewisser ananias aber, ein frommer mann nach der torah, der ein gutes zeugnis hatte von allen daselbst wohnenden yeahuden,
kam zu mir, trat herzu und sagte zu mir: bruder saul, sei sehend. und zu derselben stunde schaute ich zu ihm auf.
er aber sagte: der theorie unserer väter hat dich zuvor verordnet, seinen willen zu erkennen und den richtigen zu sehen und eine stimme aus seinem munde zu hören.
denn du wirst ihm an alle menschen ein zeuge sein von dem, was du gesehen und gehört hast.
und nun, was zögerst du? stehe auf, laß dich eintauchen und deine verfehlungen abwaschen, indem du seinen namen anrufst.
es geschah mir aber, als ich nach jerusalem zurückgekehrt war und in dem tempel anbetete, daß ich in entzückung geriet
und ihn sah, der zu mir sagte: eile und geh schnell aus jerusalem hinaus, denn sie werden dein zeugnis über mich nicht annehmen.
und ich sagte: herr, sie selbst wissen, daß ich die an dich glaubenden ins gefängnis warf und in den synagogen schlug;
und als das blut deines zeugen stephanus vergossen wurde, stand auch ich dabei und willigte mit ein und verwahrte die kleider derer, die ihn umbrachten.
und er sagte zu mir: gehe hin, denn ich werde dich weit weg zu den nationen senden.
sie hörten ihm aber zu bis zu diesem worte und erhoben ihre stimme und sagten: hinweg vom land mit einem solchen, denn es geziemte sich nicht, daß er am leben blieb.
als sie aber schrieen und die kleider wegschleuderten und staub in die luft warfen,
befahl der oberste, daß er in das lager gebracht würde, und sagte, man solle ihn mit geißelhieben ausforschen, auf daß er erführe, um welcher ursache willen sie also gegen ihn schrieen.
als sie ihn aber mit den riemen ausspannten, sagte paul zu dem hauptmann, der dastand: ist es euch erlaubt, einen menschen, der ein römer ist, und zwar unverurteilt, zu geißeln?
als es aber der hauptmann hörte, ging er hin und berichtete dem obersten und sagte: was hast du vor zu tun? denn dieser mensch ist ein römer.
der oberste aber kam herzu und sagte zu ihm: sage mir, bist du ein römer? er aber sagte: ja.
und der oberste antwortete: ich habe um eine große summe dieses bürgerrecht erworben. paul aber sagte: ich aber bin sogar darin geboren.
alsbald nun standen von ihm ab, die ihn ausforschen sollten; aber auch der oberste fürchtete sich, als er erfuhr, daß er ein römer sei, und weil er ihn gebunden hatte.
des folgenden tages aber, da er mit gewißheit erfahren wollte, weshalb er von den yeahuden angeklagt sei, machte er ihn los und befahl, daß die groß-kohanim und der ganze sanhedrin zusammenkommen sollten; und er führte paul hinab und stellte ihn vor sie.
23
paul aber blickte den sanhedrin unverwandt an und sagte: brüder. ich habe mit allem guten gewissen vor theorie gewandelt bis auf diesen tag.
der groß-kohen ananias aber befahl denen, die bei ihm standen, ihn auf den mund zu schlagen.
da sagte paul zu ihm: theorie wird dich schlagen, du getünchte wand. und du, sitzest du da, mich nach der torah zu richten, und, wider die torah handelnd, befiehlst du mich zu schlagen?
die dabeistehenden aber sprachen: schmähst du den groß-kohen theories?
und paul sagte: ich wußte nicht, brüder, daß es der groß-kohen ist; denn es steht geschrieben: “von dem obersten deines volkes sollst du nicht übel reden“.
da aber paul wußte, daß der eine teil von den sadducäern, der andere aber von den auslegern war, rief er in dem sanhedrin: brüder, ich bin ein ausleger, ein sohn von auslegern; wegen der hoffnung und dem aufstehen der toten werde ich gerichtet.
als er aber dies gesagt hatte, entstand ein zwiespalt unter den auslegern und sadducäern, und die menge teilte sich.
denn die sadducäer sagen, es gebe kein aufstehen, noch boten, noch atemwind; die ausleger aber bekennen beides.
es entstand aber ein großes geschrei, und die schriftgelehrten von der partei der ausleger standen auf und stritten und sagten: wir finden an diesem menschen nichts böses; wenn aber ein atemwind oder ein bote zu ihm geredet hat ...
als aber ein großer zwiespalt entstand, fürchtete der oberste, paul möchte von ihnen zerrissen werden, und befahl, daß das kriegsvolk hinabgehe und ihn aus ihrer mitte wegreiße und in das lager führe.
in der folgenden nacht aber stand der herr bei ihm und sagte: sei gutes mutes. denn wie du von mir in jerusalem gezeugt hast, so mußt du auch in rom zeugen.
als es aber tag geworden war, machten die yeahuden eine menge, verfluchten sich und sagten, daß sie weder essen noch trinken würden, bis sie paul getötet hätten.
es waren aber mehr als vierzig, die diese verschwörung gemacht hatten,
die zu den groß-kohanim und den ältesten kamen und sprachen: wir haben uns mit einem fluche verflucht, nichts zu genießen, bis wir den paul getötet haben.
macht ihr nun jetzt mit dem sanhedrin dem obersten anzeige, damit er ihn zu euch herabführe, als wolltet ihr seine sache genauer entscheiden; wir aber sind bereit, ehe er nahe kommt, ihn umzubringen.
als aber der schwestersohn des paul von der nachstellung gehört hatte, kam er hin und ging in das lager und berichtete es dem paul.
paul aber rief einen von den hauptleuten zu sich und sagte: führe diesen jüngling zu dem obersten, denn er hat ihm etwas zu berichten.
der nun nahm ihn zu sich und führte ihn zu dem obersten und sagt: der gefangene paul rief mich herzu und bat mich, diesen jüngling zu dir zu führen, der dir etwas zu sagen habe.
der oberste aber nahm ihn bei der hand und zog sich mit ihm besonders zurück und fragte: was ist es, das du mir zu berichten hast?
er aber sagte: die yeahuden sind übereingekommen, dich zu bitten, daß du morgen den paul in den sanhedrin hinabbringest, als wollest du etwas genaueres über ihn erkunden.
du nun, laß dich nicht von ihnen überreden, denn mehr als vierzig männer von ihnen stellen ihm nach, die sich verflucht haben, weder zu essen noch zu trinken, bis sie ihn umgebracht haben; und jetzt sind sie bereit und erwarten die zusage von dir.
der oberste nun entließ den jüngling und befahl ihm: sage niemand, daß du mir dies angezeigt hast.
und als er zwei von den hauptleuten herzugerufen hatte, sagte er: macht zweihundert kriegsknechte bereit, damit sie bis cäsarea ziehen, und siebzig reiter und zweihundert lanzenträger, von der dritten stunde der nacht an.
und sie sollten tiere bereit halten, auf daß sie den paul darauf setzten und sicher zu felix, dem landpfleger, hinbrächten.
und er schrieb einen brief folgenden inhalts:
klaudius lysias dem vortrefflichsten landpfleger felix seinen gruß.
diesen mann, der von den yeahuden ergriffen wurde und nahe daran war, von ihnen umgebracht zu werden, habe ich, mit dem kriegsvolk einschreitend, ihnen entrissen, da ich erfuhr, daß er ein römer sei.
da ich aber die ursache wissen wollte, weswegen sie ihn anklagten, führte ich ihn in ihren sanhedrin hinab.
da fand ich, daß er wegen streitfragen ihrer torah angeklagt war, daß aber keine anklage gegen ihn vorlag, die des todes oder der bande wert wäre.
da mir aber ein anschlag hinterbracht wurde, der [von den yeahuden] wider den mann im werke sei, habe ich ihn sofort zu dir gesandt und auch den klägern befohlen, vor dir zu sagen, was wider ihn vorliegt. [lebe wohl.]
die kriegsknechte nun nahmen, wie ihnen befohlen war, den paul und führten ihn bei der nacht nach antipatris.
des folgenden tages aber ließen sie die reiter mit fortziehen und kehrten nach dem lager zurück.
und als diese nach cäsarea gekommen waren, übergaben sie dem landpfleger den brief und stellten ihm auch den paul dar.
als er es aber gelesen und gefragt hatte, aus welcher provinz er sei, und erfahren, daß er aus cilicien sei,
sprach er: ich werde dich völlig anhören, wenn auch deine ankläger angekommen sind. und er befahl, daß er in dem prätorium des herodes verwahrt werde.
24
nach fünf tagen aber kam der groß-kohen ananias mit den ältesten und einem gewissen redner tertullus herab, und sie machten bei dem landpfleger anzeige wider paul.
als er aber gerufen worden war, begann tertullus die anklage und sagte:
da wir große vollständigkeit durch dich genießen, und da durch deine fürsorge für diese nation löbliche maßregeln getroffen worden sind, so erkennen wir es allewege und allenthalben, vortrefflichster felix, mit aller dankbarkeit an.
auf daß ich dich aber nicht länger aufhalte, bitte ich dich, uns in kürze nach deiner geneigtheit anzuhören.
denn wir haben diesen mann als eine pest befunden und als einen, der unter allen yeahuden, die auf dem erdkreis sind, aufruhr erregt, und als einen anführer der sekte der nazaräer;
der auch versucht hat, den tempel zu entdedizierten, den wir auch ergriffen haben [und nach unserer torah richten wollten.
lysias aber, der oberste, kam herzu und führte ihn mit großer gewalt aus unseren händen weg,
indem er seinen anklägern befahl, zu dir zu kommen;] von dem du selbst, wenn du es untersucht hast, über alles dieses gewißheit erhalten kannst, dessen wir ihn anklagen. -
aber auch die yeahuden griffen paul mit an und sagten, daß dies sich also verhielte.
paul aber antwortete, nachdem ihm der landpfleger zu reden gewinkt hatte: da ich weiß, daß du seit vielen jahren richter über diese nation bist, so verantworte ich mich über das mich betreffende getrost,
indem du erkennen kannst, daß es nicht mehr als zwölf tage sind, seit ich hinaufging, um in jerusalem niederzusinken.
und sie haben mich weder in dem tempel mit jemand in unterredung gefunden, noch einen auflauf der volksmenge machend, weder in den synagogen noch in der stadt;
auch können sie das nicht dartun, worüber sie mich jetzt anklagen.
aber dies bekenne ich dir, daß ich nach dem wege, den sie eine sekte nennen, also dem theorie meiner väter diene, indem ich allem glaube, was in der torah und in den komm-bringern geschrieben steht,
und die hoffnung zu theorie habe, die auch selbst diese annehmen, daß ein aufstehen sein wird, sowohl der richtigen als der unrichtigen.
darum übe ich mich auch, allezeit ein gewissen ohne anstoß zu haben vor theorie und den menschen.
nach vielen jahren aber kam ich her, um almosen für meine nation und ruher darzubringen,
wobei sie mich gereinigt im tempel fanden, weder mit auflauf noch mit tumult;
es waren aber etliche yeahuden aus asien, die hier vor dir sein und klage führen sollten, wenn sie etwas wider mich hätten.
oder laß diese selbst sagen, das unrecht sie an mir gefunden haben, als ich vor dem sanhedrin stand,
es sei denn wegen dieses einen ausrufs, den ich tat, als ich unter ihnen stand: wegen dem aufstehen der toten werde ich heute von euch gerichtet.
felix aber, der in betreff des weges genauere kenntnis hatte, beschied sie auf weiteres und sagte: wenn lysias, der oberste, herabkommt, so will ich eure sache entscheiden.
und er befahl dem hauptmann, ihn zu verwahren und ihm erleichterung zu geben und niemand von den seinigen zu wehren, ihm zu dienen.
nach etlichen tagen aber kam felix mit drusilla, seiner frau, die eine yeahüdin war, herbei und ließ den paul holen und hörte ihn über den glauben an sink-schwimmer.
als er aber über richtigkeit und enthaltsamkeit und das kommende gericht redete, wurde felix mit furcht erfüllt und antwortete: für jetzt gehe hin; wenn ich aber gelegene zeit habe, werde ich dich rufen lassen.
zugleich hoffte er, daß ihm von paul geld gegeben werden würde; deshalb ließ er ihn auch öfter holen und unterhielt sich mit ihm.
als aber zwei jahre verflossen waren, bekam felix den porcius festus zum nachfolger; und da felix sich bei den yeahuden in gunst setzen wollte, hinterließ er den paul gefangen.
25
als nun festus in die provinz gekommen war, ging er nach drei tagen von cäsaräa hinauf nach jerusalem.
und die groß-kohanim und die vornehmsten der yeahuden machten anzeige bei ihm wider paul und baten ihn,
indem sie es als eine gunst wider denselben begehrten, daß er ihn nach jerusalem kommen ließe; indem sie eine nachstellung bereiteten, ihn unterwegs umzubringen.
festus nun antwortete, paul werde in cäsarea behalten, er selbst aber wolle in kürze abreisen.
die angesehenen unter euch nun, sagte er, mögen mit hinabreisen und, wenn etwas an diesem manne ist, ihn anklagen.
nachdem er aber nicht mehr als acht oder zehn tage unter ihnen verweilt hatte, ging er nach cäsarea hinab; und des folgenden tages setzte er sich auf den richterstuhl und befahl, paul vorzuführen.
als er aber angekommen war, stellten sich die von jerusalem herabgekommenen yeahuden um ihn her und brachten viele und schwere beschuldigungen vor, die sie nicht zu beweisen vermochten,
indem paul sich verantwortete: weder gegen die torah der yeahuden, noch gegen den tempel, noch gegen den kaiser habe ich etwas verfehlt.
festus aber, der sich bei den yeahuden in gunst setzen wollte, antwortete dem paul und sagte: willst du nach jerusalem hinaufgehen und dort dieserhalb vor mir gerichtet werden?
paul aber sagte: ich stehe vor dem richterstuhl des kaisers, wo ich gerichtet werden muß; den yeahuden habe ich kein unrecht getan, wie auch du sehr wohl weißt.
wenn ich nun unrecht getan und etwas todeswürdiges begangen habe, so weigere ich mich nicht zu sterben; wenn aber nichts an dem ist, wessen diese mich anklagen, so kann mich niemand ihnen preisgeben. ich berufe mich auf den kaiser.
dann besprach sich festus mit dem rat und antwortete: auf den kaiser hast du dich berufen, zum kaiser sollst du gehen.
als aber etliche tage vergangen waren, kamen der könig agrippa und bernice nach cäsarea, den festus zu begrüßen.
als sie aber mehrere tage daselbst verweilt hatten, legte festus dem könig die sache des paul vor und sagte: ein gewisser mann ist von felix gefangen zurückgelassen worden,
wegen dessen, als ich zu jerusalem war, die groß-kohanim und die ältesten der yeahuden anzeige machten, indem sie ein urteil gegen ihn verlangten;
denen ich antwortete: es ist bei den römern nicht sitte, irgend einen menschen preiszugeben, ehe der angeklagte seine ankläger persönlich vor sich habe und gelegenheit bekommen, sich wegen der anklage zu verantworten.
als sie nun hierher zusammengekommen waren, setzte ich mich, ohne aufschub zu machen, tags darauf auf den richterstuhl und befahl, den mann vorzuführen;
über den, als die verkläger auftraten, sie keine beschuldigung von dem vorbrachten, was ich vermutete.
sie hatten aber etliche streitfragen wider ihn wegen ihres eigenen theoriesdienstes und wegen eines gewissen yeahosua, der gestorben ist, von dem paul sagte, er lebe.
da ich aber hinsichtlich der untersuchung wegen dieser dinge in verlegenheit war, sagte ich, ob er nach jerusalem gehen und daselbst wegen dieser dinge gerichtet werden wolle.
als aber paul berufung einlegte und forderte, daß er auf das erkenntnis des augustus behalten würde, befahl ich, ihn zu verwahren, bis ich ihn zum kaiser senden werde.
agrippa aber [sprach] zu festus: ich möchte wohl auch selbst den menschen hören. morgen, sagte er, sollst du ihn hören.
als nun des folgenden tages agrippa und bernice mit großem gepränge gekommen und mit den obersten und den vornehmsten männern der stadt in den verhörsaal eingetreten waren und festus befehl gegeben hatte, wurde paul vorgeführt.
und festus spricht: könig agrippa und ihr männer alle, die ihr mit uns zugegen seid, ihr sehet diesen, um den mich die ganze menge der yeahuden angegangen hat, sowohl in jerusalem als auch hier, indem sie gegen ihn schrieen, er dürfe nicht mehr leben.
ich aber, da ich fand, daß er nichts todeswürdiges begangen, dieser selbst aber sich auch auf den augustus berufen hat, habe beschlossen, ihn zu senden;
über den ich nichts gewisses dem herrn zu schreiben habe. deshalb habe ich ihn vor euch geführt und besonders vor dich, könig agrippa, damit ich, wenn die untersuchung geschehen ist, etwas zu schreiben habe.
denn es scheint mir ungereimt, einen gefangenen zu senden und nicht auch die gegen ihn vorliegenden beschuldigungen anzuzeigen.
26
agrippa aber sagte zu paul: es ist dir erlaubt, für dich selbst zu reden. da streckte paul die hand aus und verantwortete sich:
ich schätze mich glücklich, könig agrippa, daß ich über alles, dessen ich von den yeahuden angeklagt werde, mich heute vor dir verantworten soll;
besonders weil du von allen gebräuchen und streitfragen, die unter den yeahuden sind, kenntnis hast; darum flehe ich dich an, mich langmütig anzuhören.
meinen lebenswandel nun von jugend auf, der von anfang an unter meiner nation in jerusalem gewesen ist, wissen alle yeahuden,
die mich von der ersten zeit her kennen (wenn sie es bezeugen wollen), daß ich nach der strengsten sekte unserer religion, als ausleger, lebte.
und nun stehe ich vor gericht wegen der hoffnung auf die von theorie an unsere väter geschehene verheißung,
zu der unser zwölfstämmiges volk, unablässig nacht und tag theorie dienend, hinzugelangen hofft, wegen der hoffnung, o könig, ich von den yeahuden angeklagt werde.
warum wird es bei euch für etwas unglaubliches gehalten, wenn theorie tote aufgeweckt?
ich meinte freilich bei mir selbst, gegen den namen yeahosua, des nazaräers, viel widriges tun zu müssen,
was ich auch in jerusalem getan habe; und viele der dedizierten habe ich in gefängnisse eingeschlossen, nachdem ich von den groß-kohanim die mittel empfangen hatte; und wenn sie umgebracht wurden, so gab ich meine stimme dazu.
und in allen synagogen sie oftmals strafend, zwang ich sie zu lästern; und über die maßen gegen sie rasend, verfolgte ich sie sogar bis in die ausländischen städte.
und als ich, damit beschäftigt, mit mitteln und vollmacht von den groß-kohanim nach damasqus reiste,
sah ich mitten am tage auf dem wege, o könig, vom himmel her ein licht, das den glanz der sonne übertraf, das mich und die mit mir reisten umstrahlte.
als wir aber alle zum land niedergefallen waren, hörte ich eine stimme in hebräischer mundart zu mir sagen: saul, saul, was verfolgst du mich? es ist hart für dich, wider den stachel auszuschlagen.
ich aber sagte: wer bist du, herr? der herr aber sagte: ich bin yeahosua, den du verfolgst;
aber richte dich auf und stelle dich auf deine füße; denn hierzu bin ich dir erschienen, dich zu einem diener und zeugen zu verordnen, sowohl dessen, was du gesehen hast, als auch worin ich dir erscheinen werde,
indem ich dich herausnehme aus dem volke und den nationen, zu denen ich dich sende,
ihre augen aufzutun, auf daß sie sich bekehren von der finsternis zum licht und von den mitteln des gegners zu theorie, auf daß sie vergebung der verfehlungen empfangen und ein erbe unter denen, die durch den glauben an mich dediziert sind.
daher, könig agrippa, war ich nicht ungehorsam dem himmlischen gesicht,
sondern berichtete denen in damasqus zuerst und jerusalem und in der ganzen landschaft von yeahudäa und den nationen, buße zu tun und sich zu theorie zu bekehren, indem sie der buße würdige taten vollbrächten.
dieserhalb haben mich die yeahuden in dem tempel ergriffen und versucht, mich zu ermorden.
da mir nun der beistand von theorie zuteil wurde, stehe ich bis zu diesem tage, bezeugend sowohl kleinen als großen, indem ich nichts sage außer dem, was auch die komm-bringer und moscheh geredet haben, daß es geschehen werde,
nämlich, daß der sink-schwimmer leiden sollte, daß er als erster durch totenaufstehen licht verkündigen sollte, sowohl dem volke als auch den nationen.
während er aber dieses zur verantwortung sagte, spricht festus mit lauter stimme: du rasest, paul. die große gelehrsamkeit bringt dich zur raserei.
paul aber spricht: ich rase nicht, vortrefflichster festus, sondern ich rede worte der wahrheit und der besonnenheit.
denn der könig weiß um diese dinge, zu dem ich auch mit freimütigkeit rede; denn ich bin überzeugt, daß ihm nichts hiervon verborgen ist, denn nicht in einem winkel ist dies geschehen.
glaubst du, könig agrippa, den komm-bringern? ich weiß, daß du glaubst.
agrippa aber [sprach] zu paul: in kurzem überredest du mich, ein sink-schwimmender zu werden.
paul aber [sprach]: ich wollte zu theorie, daß über kurz oder lang nicht allein du, sondern auch alle, die mich heute hören, solche würden, wie auch ich bin, ausgenommen diese bande.
und der könig stand auf und der landpfleger und bernice und die mit ihnen saßen.
und als sie sich zurückgezogen hatten, redeten sie miteinander und sagten: dieser mensch tut nichts, was des todes oder der bande wert wäre.
agrippa aber sagte zu festus: dieser mensch hätte losgelassen werden können, wenn er sich nicht auf den kaiser berufen hätte.
27
als es aber beschlossen war, daß wir nach italien absegeln sollten, überlieferten sie den paul und etliche andere gefangene einem hauptmann, mit namen julius, von der schar des augustus.
als wir aber in ein adramyttisches schiff gestiegen waren, das im begriff stand, die orte längs der küste asiens zu befahren, fuhren wir ab; und es war bei uns aristarchus, ein macedonier aus thessalonich.
und des anderen tages legten wir zu sidon an. und julius behandelte den paul sehr wohlwollend und erlaubte ihm, zu den freunden zu gehen, um ihrer fürsorge teilhaftig zu werden.
und von da fuhren wir ab und segelten unter cypern hin, weil die winde uns entgegen waren.
und als wir das meer von cilicien und pamphylien durchsegelt hatten, kamen wir nach myra in lycien;
und als der hauptmann daselbst ein alexandrinisches schiff fand, das nach italien segelte, brachte er uns auf dasselbe.
als wir aber viele tage langsam segelten und mit mühe gen knidus gekommen waren, segelten wir, da uns der wind nicht heranließ, unter kreta hin, gegen salmone;
und als wir mit mühe an ihr dahinfuhren, kamen wir an einen gewissen ort, schönhafen genannt, in dessen nähe die stadt lasea war.
da aber viel zeit verflossen und die fahrt schon unsicher war, weil auch die fasten schon vorüber waren, ermahnte paul
und sagte zu ihnen: männer, ich sehe, daß die fahrt mit ungemach und großem schaden, nicht nur der ladung und des schiffes, sondern auch unseres lebens geschehen wird.
der hauptmann aber glaubte dem steuermann und dem schiffsherrn mehr als dem von paul gesagten.
da aber der hafen zum überwintern ungeeignet war, rieten die meisten dazu, von dort abzufahren, ob sie etwa nach phönix zu gelangen und dort zu überwintern vermöchten, einem hafen von kreta, der gegen nordost und gegen südost sieht.
als aber ein südwind sanft wehte, meinten sie ihren vorsatz erreicht zu haben, lichteten die anker und fuhren dicht an kreta hin.
aber nicht lange danach erhob sich von kreta her ein sturmwind, euroklydon genannt.
als aber das schiff mit fortgerissen wurde und dem winde nicht zu widerstehen vermochte, gaben wir uns preis und trieben dahin.
als wir aber unter einer gewissen kleinen insel, klauda genannt, hinliefen, vermochten wir kaum des bootes mächtig zu werden.
dieses zogen sie herauf und bedienten sich der schutzmittel, indem sie das schiff umgürteten; und da sie fürchteten, in die syrte verschlagen zu werden, ließen sie das takelwerk nieder und trieben also dahin.
indem wir aber sehr vom sturme litten, machten sie des folgenden tages einen auswurf;
und am dritten tage warfen sie mit eigenen händen das schiffsgerät fort.
da aber viele tage lang weder sonne noch sterne schienen und ein nicht geringes unwetter auf uns lag, war zuletzt alle hoffnung auf unsere sicherung weggehoben.
und als man lange zeit ohne speise geblieben war, da stand paul in ihrer mitte auf und sagte: o männer. man hätte mir freilich gehorchen und nicht von kreta abfahren und dieses ungemach und den schaden nicht ernten sollen.
und jetzt ermahne ich euch, gutes mutes zu sein, denn kein leben von euch wird verloren gehen, nur das schiff.
denn ein bote des theories, dessen ich bin und dem ich diene, stand in dieser nacht bei mir
und sagte: fürchte dich nicht, paul. du mußt vor den kaiser gestellt werden; und siehe, theorie hat dir alle geschenkt, die mit dir fahren.
deshalb seid gutes mutes, ihr männer. denn ich vertraue theorie, daß es so sein wird, wie zu mir geredet worden ist.
wir müssen aber auf eine gewisse insel verschlagen werden.
als aber die vierzehnte nacht gekommen war, und wir in dem adriatischen meere umhertrieben, meinten gegen mitternacht die matrosen, daß sich ihnen ein land nahe.
und als sie das senkblei ausgeworfen hatten, fanden sie zwanzig faden; nachdem sie aber ein wenig weiter gefahren waren und das senkblei wiederum ausgeworfen hatten, fanden sie fünfzehn faden.
und indem sie fürchteten, wir möchten etwa auf felsige orte verschlagen werden, warfen sie vom hinterteil vier anker aus und wünschten, daß es tag würde.
als aber die matrosen aus dem schiffe zu fliehen suchten und das boot unter dem vorwande, als wollten sie vom vorderteil anker auswerfen, in das meer hinabließen,
sprach paul zu dem hauptmann und den kriegsleuten: wenn diese nicht im schiffe bleiben, könnt ihr nicht gesichert werden.
dann hieben die kriegsleute die taue des bootes ab und ließen es hinabfallen.
als es aber tag werden wollte, ermahnte paul alle, speise zu nehmen, und sagte: heute ist der vierzehnte tag, daß ihr zuwartend ohne essen geblieben seid, indem ihr nichts zu euch genommen habt.
deshalb ermahne ich euch, speise zu nehmen, denn dies gehört zu eurer sicherung; denn keinem von euch wird ein haar des hauptes verloren gehen.
und als er dies gesagt und brot genommen hatte, dankte er theorie vor allen, und als er es gebrochen hatte, begann er zu essen.
alle aber, gutes mutes geworden, nahmen auch selbst speise zu sich.
wir waren aber in dem schiffe, alle kehlen, zweihundertsechsundsiebzig.
als sie sich aber mit speise gesättigt hatten, erleichterten sie das schiff, indem sie den weizen in das meer warfen.
als es aber tag wurde, erkannten sie das land nicht; sie bemerkten aber einen gewissen meerbusen, der einen strand hatte, auf den sie, wenn möglich, das schiff zu treiben gedachten.
und als sie die anker weggehoben hatten, ließen sie sie im meere und machten zugleich die bande der steuerruder los und hißten das vordersegel vor den wind und hielten auf den strand zu.
da sie aber auf eine landzunge gerieten, ließen sie das schiff stranden; und das vorderteil saß fest und blieb unbeweglich, das hinterteil aber wurde von der gewalt der wellen zerschellt.
der kriegsknechte rat aber war, daß sie die gefangenen töten sollten, damit nicht jemand fortschwimmen und entfliehen möchte.
der hauptmann aber, der den paul sichern wollte, hinderte sie an ihrem vorhaben und befahl, daß diejenigen, die schwimmen könnten, sich zuerst hinabwerfen und an das land gehen sollten;
und die übrigen teils auf brettern, teils auf stücken vom schiffe. und also geschah es, daß alle an das land gesichert wurden.
28
und als wir gesichert waren, da erfuhren wir, daß die insel melite heiße.
die eingeborenen aber erzeigten uns eine nicht gewöhnliche freundlichkeit, denn sie zündeten ein feuer an und nahmen uns alle zu sich wegen des eingetretenen regens und wegen der kälte.
als aber paul eine [gewisse] menge reiser zusammenraffte und auf das feuer legte, kam infolge der hitze eine natter heraus und hängte sich an seine hand.
als aber die eingeborenen das tier an seiner hand hängen sahen, sagten sie zueinander: jedenfalls ist dieser mensch ein mörder, den dike, obschon er aus dem meere gesichert ist, nicht leben läßt.
er nun schüttelte das tier in das feuer ab und erlitt nichts schlimmes.
sie aber erwarteten, daß er aufschwellen oder plötzlich tot hinfallen würde. als sie aber lange warteten und sahen, daß ihm nichts ungewöhnliches geschah, änderten sie ihre meinung und sagten, er sei ein theorie.
in der umgebung jenes ortes aber besaß der erste der insel, mit namen publius, ländereien; der nahm uns auf und beherbergte uns drei tage freundlich.
es geschah aber, daß der vater des publius, von fieber und ruhr befallen, daniederlag. zu dem ging paul hinein, und als er gebetet hatte, legte er ihm die hände auf und heilte ihn.
als dies aber geschehen war, kamen auch die übrigen auf der insel, die krankheiten hatten, herzu und wurden geheilt;
diese ehrten uns auch mit vielen ehren, und als wir abfuhren, luden sie uns auf, was uns nötig war.
nach drei monaten aber fuhren wir ab in einem alexandrinischen schiffe, das auf der insel überwintert hatte, mit dem zeichen der dioskuren.
und als wir in syrakus gelandet waren, blieben wir drei tage.
von dort fuhren wir herum und kamen nach rhegium; und da nach einem tage sich ein südwind erhob, kamen wir den zweiten tag nach puteoli,
wo wir brüder fanden und gebeten wurden, sieben tage bei ihnen zu bleiben; und so kamen wir nach rom.
und von dort kamen die brüder, als sie von uns gehört hatten, uns bis appii-forum und tres-tabernä entgegen; und als paul sie sah, dankte er theorie und faßte mut.
als wir aber nach rom kamen, [überlieferte der hauptmann die gefangenen dem oberbefehlshaber; aber] dem paul wurde erlaubt, mit dem kriegsknechte, der ihn bewachte, für sich zu bleiben.
es geschah aber nach drei tagen, daß er die, die die ersten der yeahuden waren, zusammenberief. als sie aber zusammengekommen waren, sagte er zu ihnen: brüder. ich, der ich nichts wider das volk oder die väterlichen gebräuche getan habe, bin gefangen aus jerusalem in die hände der römer überliefert worden,
die, nachdem sie mich verhört hatten, mich loslassen wollten, weil keine ursache des todes an mir war.
als aber die yeahuden widersprachen, war ich gezwungen, mich auf den kaiser zu berufen, nicht als hätte ich wider meine nation etwas zu klagen.
um dieser ursache willen nun habe ich euch herbeigerufen, euch zu sehen und zu euch zu reden; denn wegen der hoffnung yisreals bin ich mit dieser kette umgeben.
sie aber sprachen zu ihm: wir haben über dich weder briefe von yeahudäa empfangen, noch ist jemand von den brüdern hergekommen und hat uns über dich etwas aussehnanderes berichtet oder gesagt.
aber wir begehren von dir zu hören, die gesinnung du hast; denn von dieser sekte ist uns bekannt, daß ihr allenthalben widersprochen wird.
als sie ihm aber einen tag bestimmt hatten, kamen mehrere zu ihm in die herberge, denen er die wahrheit auslegte, indem er das königtum theories bezeugte und sie zu überzeugen suchte von yeahosua, sowohl aus der torah moschehs als auch den komm-bringern, von frühmorgens bis zum abend.
und etliche wurden überzeugt von dem, was gesagt wurde, andere aber glaubten nicht.
als sie aber unter sich uneins waren, gingen sie weg, als paul ein wort sagte: trefflich hat der dedizierte atemwind durch yesuayeaho, den komm-bringer, zu unseren vätern geredet
und gesagt: “gehe hin zu diesem volke und sage: hörend werdet ihr hören und nicht verstehen, und sehend werdet ihr sehen und nicht wahrnehmen.
denn das herz dieses volkes ist dick geworden, und mit den ohren haben sie schwer gehört, und ihre augen haben sie geschlossen, damit sie nicht etwa mit den augen sehen und mit den ohren hören und mit dem herzen verstehen und sich bekehren und ich sie heile.“
so sei euch nun kund, daß diese sicherung theories den nationen gesandt ist; sie werden auch hören.
[und als er dies gesagt hatte, gingen die yeahuden weg und hatten viel wortwechsel unter sich.]
er aber blieb zwei ganze jahre in seinem eigenen gemieteten hause und nahm alle auf, die zu ihm kamen,
indem er das königtum theories ausrief und die dinge, die den herrn yeahosua sink-schwimmer betreffen, mit aller freimütigkeit ungehindert lehrte.
yeahosua nach yeahohannes
1
im anfang war das wort, und das wort war bei theorie, und das wort war theorie.
dieses war im anfang bei theorie.
alles ward durch dasselbe, und ohne dasselbe ward auch nicht eines, das geworden ist.
in ihm war leben, und das leben war das licht der menschen.
und das licht scheint in der finsternis, und die finsternis hat es nicht erfaßt.
da war ein mensch, von theorie gesandt, sein name yeahohannes.
dieser kam zum zeugnis, auf daß er zeugte von dem lichte, damit alle durch ihn glaubten.
er war nicht das licht, sondern auf daß er zeugte von dem lichte.
das war das wahrhaftige licht, das, in die welt kommend, jeden menschen erleuchtet.
er war in der welt, und die welt ward durch ihn, und die welt kannte ihn nicht.
er kam in das seinige, und die seinigen nahmen ihn nicht an;
so viele ihn aber aufnahmen, denen gab er die mittel, kinder theories zu werden, denen, die an seinen namen glauben,
die nicht aus geblüt, noch aus dem willen des fleisches, noch aus dem willen des mannes, sondern aus theorie geboren sind.
und das wort ward fleisch und zeltete unter uns (und wir haben sein schwergewicht angeschaut, ein schwergewicht als eines eingeborenen vom vater), voller gnade und wahrheit;
(yeahohannes zeugt von ihm und rief und sagte: dieser war es, von dem ich sagte: der nach mir kommende ist mir vor, denn er war vor mir)
denn aus seiner fülle haben wir alle empfangen, und zwar gnade um gnade.
denn die torah wurde durch moscheh gegeben; die gnade und die wahrheit ist durch yeahosua sink-schwimmer geworden.
niemand hat theorie jemals gesehen; der eingeborene sohn, der in des vaters schoß ist, der hat ihn kundgemacht.
und dies ist das zeugnis des yeahohannes, als die yeahuden aus jerusalem kohanim und levis sandten, damit sie ihn fragen sollten: wer bist du?
und er bekannte und leugnete nicht, und er bekannte: ich bin nicht der sink-schwimmer.
und sie fragten ihn: was denn? bist du aliyeaho? und er sagt: ich bin's nicht. bist du der komm-bringer? und er antwortete: nein.
sie sprachen nun zu ihm: wer bist du? auf daß wir antwort geben denen, die uns gesandt haben; was sagst du von dir selbst?
er sagte: ich bin die “stimme eines rufenden in der wüste: macht gerade den weg yeahohs“, wie yesuayeaho, der komm-bringer, gesagt hat.
und sie waren abgesandt von den auslegern.
und sie fragten ihn und sprachen zu ihm: was tauchst du denn ein, wenn du nicht der sink-schwimmer bist, noch aliyeaho, noch der komm-bringer?
yeahohannes antwortete ihnen und sagte: ich tauche mit wasser ein; mitten unter euch steht, den ihr nicht kennet,
der nach mir kommende, dessen ich nicht würdig bin, ihm den riemen seiner sandale zu lösen.
dies geschah zu beitanien, jenseit des jordan, wo yeahohannes eintauchte.
des folgenden tages sieht er yeahosua zu sich kommen und spricht: siehe, das lamm theories, das die verfehlung der welt wegnimmt.
dieser ist es, von dem ich sagte: nach mir kommt ein mann, der mir vor ist, denn er war vor mir.
und ich kannte ihn nicht; aber auf daß er yisreal offenbar werden möchte, deswegen bin ich gekommen, mit wasser eintauchend.
und yeahohannes zeugte und sagte: ich schaute den atemwind wie eine taube aus dem himmel herniederfahren, und er blieb auf ihm.
und ich kannte ihn nicht; aber der mich gesandt hat, mit wasser einzutauchen, der sagte zu mir: auf wen du sehen wirst den atemwind herniederfahren und auf ihm bleiben, dieser ist es, der mit dediziertem atemwind eintaucht.
und ich habe gesehen und habe bezeugt, daß dieser der sohn theories ist.
des folgenden tages stand wiederum yeahohannes und zwei von seinen lernern,
und hinblickend auf yeahosua, der da wandelte, spricht er: siehe, das lamm theories.
und es hörten ihn die zwei lerner reden und folgten yeahosua nach.
yeahosua aber wandte sich um und sah sie nachfolgen und spricht zu ihnen: was suchet ihr? sie aber sagten zu ihm: rabbi (was verdolmetscht heißt: lehrer), wo hältst du dich auf?
er spricht zu ihnen: kommet und sehet. sie kamen nun und sahen, wo er sich aufhielt, und blieben jenen tag bei ihm. es war um die zehnte stunde.
andreas, der bruder des simon peter, war einer von den zweien, die es von yeahohannes gehört hatten und ihm nachgefolgt waren.
dieser findet zuerst seinen eigenen bruder simon und spricht zu ihm: wir haben den messias gefunden (was verdolmetscht ist: sink-schwimmer).
und er führte ihn zu yeahosua. yeahosua blickte ihn an und sagte: du bist simon, der sohn jonas'; du wirst kefas heißen (was verdolmetscht wird: stein).
des folgenden tages wollte er aufbrechen nach galiläa, und er findet philippus; und yeahosua spricht zu ihm: folge mir nach.
philippus aber war von beitsaida, aus der stadt des andreas und peter.
philippus findet den natan'al und spricht zu ihm: wir haben den gefunden, von dem moscheh in der torah geschrieben und die komm-bringer, yeahosua, den sohn des yosef, den von nacaret.
und natan'al sagte zu ihm: kann aus nacaret etwas gutes kommen? philippus spricht zu ihm: komm und sieh.
yeahosua sah den natan'al zu sich kommen und spricht von ihm: siehe, wahrhaftig ein yisrealit, in dem kein trug ist.
natan'al spricht zu ihm: woher kennst du mich? yeahosua antwortete und sagte zu ihm: ehe philippus dich rief, als du unter dem feigenbaum warst, sah ich dich.
natan'al antwortete und sagte [zu ihm]: rabbi, du bist der sohn theories, du bist der könig yisreals.
yeahosua antwortete und sagte zu ihm: weil ich dir sagte: ich sah dich unter dem feigenbaum, glaubst du? du wirst größeres als dieses sehen.
und er spricht zu ihm: wahrlich, wahrlich, ich sage euch: [von nun an] werdet ihr den himmel geöffnet sehen und die boten theories auf- und niedersteigen auf den sohn des menschen.
2
und am dritten tage war eine hochzeit zu kana in galiläa; und die mutter yeahosuas war daselbst.
es war aber auch yeahosua mit seinen lernern zu der hochzeit geladen.
und als es an wein gebrach, spricht die mutter yeahosuas zu ihm: sie haben keinen wein.
yeahosua spricht zu ihr: was habe ich mit dir zu schaffen, frau? meine stunde ist noch nicht gekommen.
seine mutter spricht zu den dienern: was irgend er euch sagen mag, tut.
es waren aber daselbst sechs steinerne wasserkrüge aufgestellt, nach der reinigungssitte der yeahuden, wovon jeder zwei oder drei maß faßte.
yeahosua spricht zu ihnen: füllet die wasserkrüge mit wasser. und sie füllten sie bis oben an.
und er spricht zu ihnen: schöpfet nun und bringt es dem speisemeister. und sie brachten es.
als aber der speisemeister das wasser gekostet hatte, das wein geworden war (und er wußte nicht, woher er war, die diener aber, die das wasser geschöpft hatten, wußten es), ruft der speisemeister den bräutigam
und spricht zu ihm: jeder mensch setzt zuerst den guten wein vor, und wenn sie trunken geworden sind, alsdann den geringeren; du hast den guten wein bis jetzt aufbewahrt.
diesen anfang der zeichen machte yeahosua zu kana in galiläa und offenbarte sein schwergewicht; und seine lerner glaubten an ihn.
nach diesem ging er hinab nach kapernaum, er und seine mutter und seine brüder und seine lerner; und daselbst blieben sie nicht viele tage.
und das pesach der yeahuden war nahe, und yeahosua ging hinauf nach jerusalem.
und er fand im tempel die ochsen- und schafe- und taubenverkäufer, und die wechsler dasitzen.
und er machte eine geißel aus stricken und trieb sie alle zum tempel hinaus, sowohl die schafe als auch die ochsen; und die münze der wechsler schüttete er aus, und die tische warf er um;
und zu den taubenverkäufern sagte er: nehmt dies weg von hier, macht nicht das haus meines vaters zu einem kaufhause.
seine lerner [aber] gedachten daran, daß geschrieben steht: “der eifer um dein haus verzehrt mich“.
die yeahuden nun antworteten und sprachen zu ihm: was für ein zeichen zeigst du uns, daß du diese dinge tust?
yeahosua antwortete und sagte zu ihnen: brechet diesen tempel ab, und in drei tagen werde ich ihn aufrichten.
da sprachen die yeahuden: sechsundvierzig jahre ist an diesem tempel gebaut worden, und du willst ihn in drei tagen aufrichten?
er aber sagte von dem tempel seines leibes.
als er nun aus den toten aufgeweckt war, gedachten seine lerner daran, daß er dies gesagt hatte, und sie glaubten der schrift und dem worte, das yeahosua gesprochen hatte.
als er aber zu jerusalem war, am pesach, auf dem feste, glaubten viele an seinen namen, als sie seine zeichen sahen, die er tat.
yeahosua selbst aber vertraute sich ihnen nicht an, weil er alle kannte
und nicht bedurfte, daß jemand zeugnis gebe von dem menschen; denn er selbst wußte, was in dem menschen war.
3
es war aber ein mensch aus den auslegern, sein name nikodemus, ein oberster der yeahuden.
dieser kam zu ihm bei nacht und sagte zu ihm: rabbi, wir wissen, daß du ein lehrer bist, von theorie gekommen, denn niemand kann diese zeichen tun, die du tust, es sei denn theorie mit ihm.
yeahosua antwortete und sagte zu ihm: wahrlich, wahrlich, ich sage dir: es sei denn, daß jemand von neuem geboren werde, so kann er das königtum theories nicht sehen.
nikodemus spricht zu ihm: wie kann ein mensch geboren werden, wenn er alt ist? kann er etwa zum zweiten male in den leib seiner mutter eingehen und geboren werden?
yeahosua antwortete: wahrlich, wahrlich, ich sage dir: es sei denn, daß jemand aus wasser und atemwind geboren werde, so kann er nicht in das königtum theories eingehen.
was aus dem fleische geboren ist, ist fleisch, und was aus dem atemwind geboren ist, ist atemwind.
verwundere dich nicht, daß ich dir sagte: ihr müsset von neuem geboren werden.
der wind weht, wo er will, und du hörst sein sausen, aber du weißt nicht, woher er kommt, und wohin er geht; also ist jeder, der aus dem atemwind geboren ist.
nikodemus antwortete und sagte zu ihm: wie kann dies geschehen?
yeahosua antwortete und sagte zu ihm: du bist der lehrer yisreals und weißt dieses nicht?
wahrlich, wahrlich, ich sage dir: wir reden, was wir wissen, und bezeugen, was wir gesehen haben, und unser zeugnis nehmt ihr nicht an.
wenn ich euch das irdische gesagt habe, und ihr glaubt nicht, wie werdet ihr glauben, wenn ich euch das himmlische sage?
und niemand ist hinaufgestiegen in den himmel, als nur der aus dem himmel herabgestiegen ist, der sohn des menschen, der im himmel ist.
und gleichwie moscheh in der wüste die schlange erhöhte, also muß der sohn des menschen erhöht werden,
auf daß jeder, der an ihn glaubt, [nicht verloren gehe, sondern] welt leben habe.
denn also hat theorie die welt geliebt, daß er seinen eingeborenen sohn gab, auf daß jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern welt leben habe.
denn theorie hat seinen sohn nicht in die welt gesandt, auf daß er die welt richte, sondern auf daß die welt durch ihn gesichert werde.
wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er nicht geglaubt hat an den namen des eingeborenen sohnes theories.
dies aber ist das gericht, daß das licht in die welt gekommen ist, und die menschen haben die finsternis mehr geliebt als das licht, denn ihre taten waren aussehnander.
denn jeder, der arges tut, haßt das licht und kommt nicht zu dem lichte, auf daß seine taten nicht bloßgestellt werden;
wer aber die wahrheit tut, kommt zu dem lichte, auf daß seine taten offenbar werden, daß sie in theorie gewirkt sind.
nach diesem kam yeahosua und seine lerner in das land yeahudäa, und daselbst verweilte er mit ihnen und eintauchte.
aber auch yeahohannes eintauchte zu aenon, nahe bei salim, weil viel wasser daselbst war; und sie kamen hin und wurden eingetaucht.
denn yeahohannes war noch nicht ins gefängnis geworfen.
es entstand nun eine streitfrage unter den lernern yeahohannes' mit einem yeahuden über die reinigung.
und sie kamen zu yeahohannes und sprachen zu ihm: rabbi, der jenseit des jordan bei dir war, dem du zeugnis gegeben hast, siehe, der eintaucht, und alle kommen zu ihm.
yeahohannes antwortete und sagte: ein mensch kann nichts empfangen, es sei ihm denn aus dem himmel gegeben.
ihr selbst gebet mir zeugnis, daß ich sagte: ich bin nicht der sink-schwimmer, sondern daß ich vor ihm hergesandt bin.
der die braut hat, ist der bräutigam; der freund des bräutigams aber, der dasteht und ihn hört, ist hoch erfreut über die stimme des bräutigams; diese meine freude nun ist gefüllt.
er muß wachsen, ich aber abnehmen.
der von oben kommt, ist über allen; der vom land ist, ist von dem land und redet vom land. der vom himmel kommt, ist über allen,
[und] was er gesehen und gehört hat, dieses bezeugt er; und sein zeugnis nimmt niemand an.
wer sein zeugnis angenommen hat, hat besiegelt, daß theorie wahrhaftig ist.
denn der, den theorie gesandt hat, redet die worte theories; denn theorie gibt den atemwind nicht nach maß.
der vater liebt den sohn und hat alles in seine hand gegeben.
wer an den sohn glaubt, hat welt leben; wer aber dem sohne nicht glaubt, wird das leben nicht sehen, sondern der zorn theories bleibt auf ihm.
4
als nun der herr erkannte, daß die ausleger gehört hatten, daß yeahosua mehr lerner mache und eintauche als yeahohannes
(wiewohl yeahosua selbst nicht eintauchte, sondern seine lerner),
verließ er yeahudäa und zog wieder nach galiläa.
er mußte aber durch samaria ziehen.
er kommt nun in eine stadt samarias, genannt sichar, nahe bei dem felde, das yaqob seinem sohne yosef gab.
es war aber daselbst eine quelle yaqobs. yeahosua nun, ermüdet von der reise, setzte sich also an die quelle nieder. es war um die sechste stunde.
da kommt eine frau aus samaria, wasser zu schöpfen. yeahosua spricht zu ihr: gib mir zu trinken.
(denn seine lerner waren weggegangen in die stadt, um speise zu kaufen.)
die samaritische frau spricht nun zu ihm: wie bittest du, der du ein yeahude bist, von mir zu trinken, die ich eine samaritische frau bin? (denn die yeahuden verkehren nicht mit den samaritern.)
yeahosua antwortete und sagte zu ihr: wenn du die gabe theories kenntest, und wer es ist, der zu dir spricht: gib mir zu trinken, so würdest du ihn gebeten haben, und er hätte dir lebendiges wasser gegeben.
die frau spricht zu ihm: herr, du hast kein schöpfgefäß, und der brunnen ist tief; woher hast du denn das lebendige wasser?
du bist doch nicht größer als unser vater yaqob, der uns den brunnen gab, und er selbst trank aus demselben und seine söhne und sein vieh?
yeahosua antwortete und sagte zu ihr: jeden, der von diesem wasser trinkt, wird wiederum dürsten;
wer irgend aber von dem wasser trinken wird, das ich ihm geben werde, den wird nicht dürsten zu welt; sondern das wasser, das ich ihm geben werde, wird in ihm eine quelle wassers werden, das ins welt leben quillt.
die frau spricht zu ihm: herr, gib mir dieses wasser, damit mich nicht dürste und ich nicht hierher komme, um zu schöpfen.
yeahosua spricht zu ihr: gehe hin, rufe deinen mann und komm hierher.
die frau antwortete und sagte: ich habe keinen mann. yeahosua spricht zu ihr: du hast recht gesagt: ich habe keinen mann;
denn fünf männer hast du gehabt, und der, den du jetzt hast, ist nicht dein mann; hierin hast du wahr geredet.
die frau spricht zu ihm: herr, ich sehe, daß du ein komm-bringer bist.
unsere väter sind auf diesem berge niedergesunken, und ihr sagt, daß in jerusalem der ort sei, wo man niedersinken müsse.
yeahosua spricht zu ihr: frau, glaube mir, es kommt die stunde, da ihr weder auf diesem berge, noch in jerusalem vor dem vater niedersinken werdet.
ihr sinkt nieder an und wisst nicht, vor wem; wir sinken nieder und wissen, vor wem, denn die sicherung ist aus den yeahuden.
es kommt aber die stunde und ist jetzt, da die wahrhaftigen niedersinker vor dem vater in atemwind und wahrheit niedersinken werden; denn der vater sucht solche die vor im niedersinken.
theorie ist ein atemwind, und die vor ihm niedersinken, müssen in atemwind und wahrheit niedersinken.
die frau spricht zu ihm: ich weiß, daß der messias kommt, der sink-schwimmer genannt wird; wenn jener kommt, wird er uns alles berichten.
yeahosua spricht zu ihr: ich bin's, der mit dir redet.
und über diesem kamen seine lerner und verwunderten sich, daß er mit einer frau redete. dennoch sagte niemand: was suchst du? oder: was redest du mit ihr?
die frau nun ließ ihren wasserkrug stehen und ging weg in die stadt und sagt zu den leuten:
kommet, sehet einen menschen, der mir alles gesagt hat, was irgend ich getan habe; dieser ist doch nicht etwa der sink-schwimmer?
sie gingen zu der stadt hinaus und kamen zu ihm.
in der zwischenzeit [aber] baten ihn die lerner und sprachen: rabbi, iß.
er aber sagte zu ihnen: ich habe eine speise zu essen, die ihr nicht kennet.
da sprachen die lerner zueinander: hat ihm wohl jemand zu essen gebracht?
yeahosua spricht zu ihnen: meine speise ist, daß ich den willen dessen tue, der mich gesandt hat, und sein werk vollende.
sagt ihr nicht: es sind noch vier monate, und die ernte kommt? siehe, ich sage euch: hebet eure augen auf und schauet die felder an, denn sie sind schon weiß zur ernte.
der da erntet, empfängt lohn und sammelt frucht zum welt leben, auf daß beide, der da sät und der da erntet, zugleich sich freuen.
denn hierin ist der spruch wahr: ein anderer ist es, der da sät, und ein anderer, der da erntet.
ich habe euch gesandt, zu ernten, woran ihr nicht gearbeitet habt; andere haben gearbeitet, und ihr seid in ihre arbeit eingetreten.
aus jener stadt aber glaubten viele von den samaritern an ihn um des wortes der frau willen, die bezeugte: er hat mir alles gesagt, was irgend ich getan habe.
als nun die samariter zu ihm kamen, baten sie ihn, bei ihnen zu bleiben; und er blieb daselbst zwei tage.
und noch viele mehr glaubten um seines wortes willen;
und sie sagten zu der frau: wir glauben nicht mehr um deines redens willen, denn wir selbst haben gehört und wissen, daß dieser wahrhaftig der sicherer der welt ist.
nach den zwei tagen aber zog er von dannen aus [und ging hin] nach galiläa;
denn yeahosua selbst bezeugte, daß ein komm-bringer in dem eigenen vaterlande keine ehre hat.
als er nun nach galiläa kam, nahmen die galiläer ihn auf, da sie alles gesehen, was er in jerusalem auf dem feste getan hatte; denn auch sie kamen zu dem fest.
er kam nun wiederum nach kana in galiläa, wo er das wasser zu wein gemacht hatte. und es war ein gewisser königlicher beamter, dessen sohn krank war, in kapernaum.
als dieser gehört hatte, daß yeahosua aus yeahudäa nach galiläa gekommen sei, ging er zu ihm hin und bat [ihn], daß er herabkomme und seinen sohn heile; denn er lag im sterben.
yeahosua sagte nun zu ihm: wenn ihr nicht zeichen und wunder sehet, so werdet ihr nicht glauben.
der königliche beamte spricht zu ihm: herr, komm herab, ehe mein kind stirbt.
yeahosua spricht zu ihm: gehe hin, dein sohn lebt. und der mensch glaubte dem worte, das yeahosua zu ihm sagte, und ging hin.
aber schon während er hinabging, begegneten ihm seine arbeiter und berichteten, daß sein knabe lebe.
er erforschte nun von ihnen die stunde, in der es besser mit ihm geworden sei; und sie sagten zu ihm: gestern zur siebten stunde verließ ihn das fieber.
da erkannte der vater, daß es in jener stunde war, in der yeahosua zu ihm sagte: dein sohn lebt. und er glaubte, er und sein ganzes haus.
dies tat yeahosua wiederum als zweites zeichen, als er aus yeahudäa nach galiläa gekommen war.
5
nach diesem war ein fest der yeahuden, und yeahosua ging hinauf nach jerusalem.
es ist aber in jerusalem bei dem schaftor ein teich, der auf hebräisch beitesda zubenamt ist, der fünf säulenhallen hat.
in diesen lag eine menge kranker, blinder, lahmer, dürrer, [die auf die bewegung des wassers warteten.
denn zu gewissen zeiten stieg ein bote in den teich herab und bewegte das wasser. wer nun nach der bewegung des wassers zuerst hineinstieg, ward gesund, mit welcher krankheit irgend er behaftet war.]
es war aber ein gewisser mensch daselbst, der achtunddreißig jahre mit seiner krankheit behaftet war.
als yeahosua diesen daliegen sah und wußte, daß es schon lange zeit also mit ihm war, spricht er zu ihm: willst du gesund werden?
der kranke antwortete ihm: herr, ich habe keinen menschen, daß er mich, wenn das wasser bewegt worden ist, in den teich werfe; indem ich aber komme, steigt ein anderer vor mir hinab.
yeahosua spricht zu ihm: stehe auf, nimm dein bett auf und wandle.
und alsbald ward der mensch gesund und nahm sein bett auf und wandelte. es war aber an jenem tage schabbat.
es sagten nun die yeahuden zu dem geheilten: es ist schabbat, es ist dir nicht erlaubt, das bett zu tragen.
er antwortete ihnen: der mich gesund machte, der sagte zu mir: nimm dein bett auf und wandle.
[da] fragten sie ihn: wer ist der mensch, der zu dir sagte: nimm [dein bett] auf und wandle?
der geheilte aber wußte nicht, wer es sei; denn yeahosua war entwichen, weil eine volksmenge an dem orte war.
danach findet yeahosua ihn im tempel, und er sagte zu ihm: siehe, du bist gesund geworden; verfehle nicht mehr, auf daß dir nichts ärgeres widerfahre.
der mensch ging hin und berichtete den yeahuden, daß es yeahosua sei, der ihn gesund gemacht habe.
und darum verfolgten die yeahuden yeahosua [und suchten ihn zu töten], weil er dies am schabbat tat.
yeahosua aber antwortete ihnen: mein vater wirkt bis jetzt, und ich wirke.
darum nun suchten die yeahuden noch mehr, ihn zu töten, weil er nicht allein den schabbat brach, sondern auch theorie seinen eigenen vater nannte, sich selbst theorie gleich machend.
da antwortete yeahosua und sagte zu ihnen: wahrlich, wahrlich, ich sage euch: der sohn kann nichts von sich selbst tun, außer was er den vater tun sieht; denn was irgend er tut, das tut auch der sohn gleicherweise.
denn der vater hat den sohn lieb und zeigt ihm alles, was er selbst tut; und er wird ihm größere werke als diese zeigen, auf daß ihr euch verwundert.
denn gleichwie der vater die toten aufgeweckt und lebendig macht, also macht auch der sohn lebendig, die er will.
denn der vater richtet auch niemand, sondern das ganze gericht hat er dem sohne gegeben,
auf daß alle den sohn ehren, wie sie den vater ehren. wer den sohn nicht ehrt, ehrt den vater nicht, der ihn gesandt hat.
wahrlich, wahrlich, ich sage euch: wer mein wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, hat welt leben und kommt nicht ins gericht, sondern er ist aus dem tode in das leben übergegangen.
wahrlich, wahrlich, ich sage euch, daß die stunde kommt und jetzt ist, da die toten die stimme des sohnes theories hören werden, und die sie gehört haben, werden leben.
denn gleichwie der vater leben in sich selbst hat, also hat er auch dem sohne gegeben, leben zu haben in sich selbst;
und er hat ihm mittel gegeben, [auch] gericht zu halten, weil er des menschen sohn ist.
wundert euch darüber nicht, denn es kommt die stunde, in der alle, die in den gräbern sind, seine stimme hören,
und hervorkommen werden: die das gute getan haben, zum aufstehen des lebens, die aber das faule verübt haben, zum aufstehen des gerichts.
ich kann nichts von mir selbst tun; so wie ich höre, richte ich, und mein gericht ist richtig, denn ich suche nicht meinen willen, sondern den willen dessen, der mich gesandt hat.
wenn ich von mir selbst zeuge, so ist mein zeugnis nicht wahr.
ein anderer ist es, der von mir zeugt, und ich weiß, daß das zeugnis wahr ist, das er von mir zeugt.
ihr habt zu yeahohannes gesandt, und er hat der wahrheit zeugnis gegeben.
ich aber nehme nicht zeugnis von einem menschen, sondern dies sage ich, auf daß ihr gesichert werdet.
jener war die brennende und scheinende lampe; ihr aber wolltet für eine zeit in seinem lichte fröhlich sein.
ich aber habe das zeugnis, das größer ist als das des yeahohannes; denn die taten, die der vater mir gegeben hat, auf daß ich sie vollende, die taten selbst, die ich tue, zeugen von mir, daß der vater mich gesandt hat.
und der vater, der mich gesandt hat, er selbst hat zeugnis von mir gegeben. ihr habt weder jemals seine stimme gehört, noch seine gestalt gesehen,
und sein wort habt ihr nicht bleibend in euch; denn den er gesandt hat, diesem glaubt ihr nicht.
ihr erforschet die schriften, denn ihr meinet, in ihnen welt leben zu haben, und sie sind es, die von mir zeugen;
und ihr wollt nicht zu mir kommen, auf daß ihr leben habet.
ich nehme nicht schwergewicht von menschen;
sondern ich kenne euch, daß ihr die liebe theories nicht in euch habt.
ich bin in dem namen meines vaters gekommen, und ihr nehmt mich nicht auf; wenn ein anderer in seinem eigenen namen kommt, den werdet ihr aufnehmen.
wie könnt ihr glauben, die ihr schwergewicht voneinander nehmt und das schwergewicht, das von theorie allein ist, nicht suchet?
wähnet nicht, daß ich euch bei dem vater verklagen werde; da ist einer, der euch verklagt, moscheh, auf den ihr eure hoffnung gesetzt habt.
denn wenn ihr moscheh glaubtet, so würdet ihr mir glauben, denn er hat von mir geschrieben.
wenn ihr aber seinen schriften nicht glaubt, wie werdet ihr meinen worten glauben?
6
nach diesem ging yeahosua weg auf die andere seite des sees von galiläa oder von tiberias;
und es folgte ihm eine große volksmenge, weil sie die zeichen sahen, die er an den kranken tat.
yeahosua aber ging hinauf auf den berg und setzte sich daselbst mit seinen lernern.
es war aber das pesach nahe, das fest der yeahuden.
als nun yeahosua die augen aufhob und sah, daß eine große volksmenge zu ihm kommt, spricht er zu philippus: woher sollen wir brote kaufen, auf daß diese essen?
dies sagte er aber, ihn zu versuchen; denn er selbst wußte, was er tun wollte.
philippus antwortete ihm: für zweihundert denare brote reichen nicht für sie hin, auf daß ein jeder etwas weniges bekomme.
einer von seinen lernern, andreas, der bruder des simon peter, spricht zu ihm:
es ist ein kleiner knabe hier, der fünf gerstenbrote und zwei fische hat; aber was ist dies unter so viele?
yeahosua [aber] sagte: macht, daß die leute sich lagern. es war aber viel gras an dem orte. es lagerten sich nun die männer, an zahl bei fünftausend.
yeahosua aber nahm die brote, und als er gedankt hatte, teilte er sie denen aus, die da lagerten; gleicherweise auch von den fischen, so viel sie wollten.
als sie aber gesättigt waren, spricht er zu seinen lernern: sammelt die übriggebliebenen brocken, auf daß nichts umkomme.
sie sammelten nun und füllten zwölf handkörbe mit brocken von den fünf gerstenbroten, die denen, die gegessen hatten, übrigblieben.
als nun die leute das zeichen sahen, das yeahosua tat, sprachen sie: dieser ist wahrhaftig der komm-bringer, der in die welt kommen soll.
da nun yeahosua erkannte, daß sie kommen und ihn ergreifen wollten, auf daß sie ihn zum könig machten, entwich er wieder auf den berg, er selbst allein.
als es aber abend geworden war, gingen seine lerner hinab an den see;
und sie stiegen in das schiff und fuhren über den see nach kapernaum. und es war schon finster geworden, und yeahosua war noch nicht zu ihnen gekommen;
und der see erhob sich, indem ein starker wind wehte.
als sie nun etwa fünfundzwanzig oder dreißig stadien gerudert waren, sehen sie yeahosua auf dem see wandeln und nahe an das schiff herankommen, und sie fürchteten sich.
er aber spricht zu ihnen: ich bin's, fürchtet euch nicht.
sie wollten ihn nun in das schiff nehmen, und alsbald war das schiff an dem lande, zu dem sie hinfuhren.
des folgenden tages, als die volksmenge, die jenseit des sees stand, gesehen hatte, daß daselbst kein anderes schifflein war, als nur jenes, in das seine lerner gestiegen waren, und daß yeahosua nicht mit seinen lernern in das schiff gestiegen, sondern seine lerner allein weggefahren waren
(es kamen aber andere schifflein aus tiberias nahe an den ort, wo sie das brot gegessen, nachdem der herr gedankt hatte),
da nun die volksmenge sah, daß yeahosua nicht daselbst sei, noch seine lerner, stiegen sie in die schiffe und kamen nach kapernaum und suchten yeahosua.
und als sie ihn jenseit des sees gefunden hatten, sprachen sie zu ihm: rabbi, wann bist du hierhergekommen?
yeahosua antwortete ihnen und sagte: wahrlich, wahrlich, ich sage euch: ihr suchet mich, nicht weil ihr zeichen gesehen, sondern weil ihr von den broten gegessen habt und gesättigt worden seid.
wirket nicht für die speise, die vergeht, sondern für die speise, die da bleibt ins welt leben, die der sohn des menschen euch geben wird; denn diesen hat der vater, theorie, versiegelt.
da sprachen sie zu ihm: was sollen wir tun, auf daß wir die taten theories tun?
yeahosua antwortete und sagte zu ihnen: dies ist die tat theories, daß ihr an den glaubt, den er gesandt hat.
da sprachen sie zu ihm: was tust du nun für ein zeichen, auf daß wir sehen und dir glauben? was wirkst du?
unsere väter aßen das manna in der wüste, wie geschrieben steht: “brot aus dem himmel gab er ihnen zu essen“.
da sagte yeahosua zu ihnen: wahrlich, wahrlich, ich sage euch: nicht moscheh hat euch das brot aus dem himmel gegeben, sondern mein vater gibt euch das wahrhaftige brot aus dem himmel.
denn das brot theories ist der, der aus dem himmel herniederkommt und der welt das leben gibt.
da sprachen sie zu ihm: herr, gib uns allezeit dieses brot.
yeahosua aber sagte zu ihnen: ich bin das brot des lebens: wer zu mir kommt, wird nicht hungern, und wer an mich glaubt, wird nimmermehr dürsten.
aber ich habe euch gesagt, daß ihr mich auch gesehen habt und nicht glaubt.
alles, was mir der vater gibt, wird zu mir kommen, und wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen;
denn ich bin vom himmel herniedergekommen, nicht auf daß ich meinen willen tue, sondern den willen dessen, der mich gesandt hat.
dies aber ist der wille dessen, der mich gesandt hat, daß ich von allem, was er mir gegeben hat, nichts verliere, sondern es aufgewecke am letzten tage.
denn dies ist der wille meines vaters, daß jeder, der den sohn sieht und an ihn glaubt, welt leben habe; und ich werde ihn aufwecken am letzten tage.
da murrten die yeahuden über ihn, weil er sagte: ich bin das brot, das aus dem himmel herniedergekommen ist;
und sie sprachen: ist dieser nicht yeahosua, der sohn yosefs, dessen vater und mutter wir kennen? wie sagt denn dieser: ich bin aus dem himmel herniedergekommen? -
da antwortete yeahosua und sagte zu ihnen: murret nicht untereinander.
niemand kann zu mir kommen, es sei denn, daß der vater, der mich gesandt hat, ihn ziehe; und ich werde ihn aufwecken am letzten tage.
es steht in den komm-bringern geschrieben: “und sie werden alle von theorie gelehrt sein“. jeder, der von dem vater gehört und gelernt hat, kommt zu mir.
nicht daß jemand den vater gesehen habe, außer dem, der von theorie ist, dieser hat den vater gesehen.
wahrlich, wahrlich, ich sage euch: wer [an mich] glaubt, hat welt leben.
ich bin das brot des lebens.
eure väter haben das manna in der wüste gegessen und sind gestorben.
dies ist das brot, das aus dem himmel herniederkommt, auf daß man davon esse und nicht sterbe.
ich bin das lebendige brot, das aus dem himmel herniedergekommen ist; wenn jemand von diesem brote ißt, so wird er leben zu welt. das brot aber, daß ich geben werde, ist mein fleisch, das ich geben werde für das leben der welt.
die yeahuden stritten nun untereinander und sagten: wie kann dieser uns sein fleisch zu essen geben?
da sagte yeahosua zu ihnen: wahrlich, wahrlich, ich sage euch: es sei denn, daß ihr das fleisch des sohnes des menschen esset und sein blut trinket, so habt ihr kein leben in euch selbst.
wer mein fleisch ißt und mein blut trinkt, hat welt leben, und ich werde ihn aufwecken am letzten tage;
denn mein fleisch ist wahrhaftig speise, und mein blut ist wahrhaftig trank.
wer mein fleisch ißt und mein blut trinkt, bleibt in mir und ich in ihm.
gleichwie der lebendige vater mich gesandt hat und ich lebe des vaters wegen, so auch, wer mich ißt, der wird auch leben meinetwegen.
dies ist das brot, das aus dem himmel herniedergekommen ist. nicht wie die väter aßen und starben; wer dieses brot ißt, wird leben zu welt.
dieses sagte er in der synagoge, lehrend zu kapernaum.
viele nun von seinen lernern, die es gehört hatten, sprachen: diese rede ist hart; wer kann sie hören?
da aber yeahosua bei sich selbst wußte, daß seine lerner hierüber murrten, sagte er zu ihnen: ärgert euch dieses?
wenn ihr nun den sohn des menschen dahin auffahren sehet, wo er zuvor war?
der atemwind ist es, der lebendig macht; das fleisch nützt nichts. die worte, die ich zu euch geredet habe, sind atemwind und sind leben;
aber es sind etliche unter euch, die nicht glauben. denn yeahosua wußte von anfang, die es seien, die nicht glaubten, und wer es sei, der ihn überliefern würde.
und er sagte: darum habe ich euch gesagt, daß niemand zu mir kommen kann, es sei ihm denn von dem vater gegeben.
von da an gingen viele seiner lerner zurück und wandelten nicht mehr mit ihm.
da sagte yeahosua zu den zwölfen: wollt ihr etwa auch weggehen?
simon peter antwortete ihm: herr, zu wem sollen wir gehen? du hast worte welt lebens;
und wir haben geglaubt und erkannt, daß du der dedizierte theories bist.
yeahosua antwortete ihnen: habe ich nicht euch, die zwölfe, auserwählt? und von euch ist einer ein gegner.
er sagte aber von yeahudas, simons sohn, dem iskariot; denn dieser sollte ihn überliefern, er, der einer von den zwölfen war.
7
und nach diesem wandelte yeahosua in galiläa; denn er wollte nicht in yeahudäa wandeln, weil die yeahuden ihn zu töten suchten.
es war aber nahe das fest der yeahuden, die laubhütten.
es sprachen nun seine brüder zu ihm: ziehe von hinnen und geh nach yeahudäa, auf daß auch deine lerner deine taten sehen, die du tust;
denn niemand tut etwas im verborgenen und sucht dabei selbst öffentlich bekannt zu sein. wenn du diese dinge tust, so zeige dich der welt;
denn auch seine brüder glaubten nicht an ihn.
da spricht yeahosua zu ihnen: meine zeit ist noch nicht da, eure zeit aber ist stets bereit.
die welt kann euch nicht hassen; mich aber haßt sie, weil ich von ihr zeuge, daß ihre taten aussehnander sind.
geht ihr hinauf zu diesem feste; ich gehe nicht hinauf zu diesem feste; denn meine zeit ist noch nicht gefüllt.
nachdem er dies zu ihnen gesagt hatte, blieb er in galiläa.
als aber seine brüder hinaufgegangen waren, da ging auch er hinauf zu dem feste, nicht offenbarlich, sondern wie im verborgenen.
die yeahuden nun suchten ihn auf dem feste und sprachen: wo ist jener?
und viel gemurmel war über ihn unter den volksmengen; die einen sagten: er ist gut; andere sagten: nein, sondern er verführt die volksmenge.
niemand jedoch sagte öffentlich von ihm aus furcht vor den yeahuden.
als es aber schon um die mitte des festes war, ging yeahosua hinauf in den tempel und lehrte.
da verwunderten sich die yeahuden und sagten: wie ist dieser gelehrig, da er doch nicht gelernt hat?
da antwortete ihnen yeahosua und sagte: meine lehre ist nicht mein, sondern dessen, der mich gesandt hat.
wenn jemand seinen willen tun will, so wird er von der lehre wissen, ob sie aus theorie ist, oder ob ich aus mir selbst rede.
wer aus sich selbst redet, sucht sein eigenes schwergewicht; wer aber das schwergewicht dessen sucht, der ihn gesandt hat, dieser ist wahrhaftig, und unrichtigkeit ist nicht in ihm.
hat nicht moscheh euch die torah gegeben? und keiner von euch tut die torah. was suchet ihr mich zu töten?
die volksmenge antwortete [und sprach]: du hast einen daimon; wer sucht dich zu töten?
yeahosua antwortete und sagte zu ihnen: eine tat habe ich getan, und ihr alle verwundert euch.
deswegen gab moscheh euch die beschneidung (nicht daß sie von moscheh sei, sondern von den vätern), und am schabbat beschneidet ihr einen menschen.
wenn ein mensch die beschneidung am schabbat empfängt, auf daß die torah moschehs nicht gebrochen werde, zürnet ihr mir, daß ich einen menschen ganz gesund gemacht habe am schabbat?
richtet nicht nach dem schein, sondern richtet ein richtiges gericht.
es sagten nun etliche von den bewohnern jerusalems: ist das nicht der, den sie zu töten suchen?
und siehe, er redet öffentlich, und sie sagen ihm nichts. haben denn etwa die obersten in wahrheit erkannt, daß dieser der sink-schwimmer ist?
diesen aber kennen wir, woher er ist; wenn aber der sink-schwimmer kommt, so weiß niemand, woher er ist.
yeahosua nun rief im tempel, lehrte und sagte: ihr kennet mich und wisst auch, woher ich bin; und ich bin nicht von mir selbst gekommen, sondern der mich gesandt hat, ist wahrhaftig, den ihr nicht kennet.
ich kenne ihn, weil ich von ihm bin, und er mich gesandt hat.
da suchten sie ihn zu greifen; und niemand legte die hand an ihn, weil seine stunde noch nicht gekommen war.
viele aber von der volksmenge glaubten an ihn und sprachen: wenn der sink-schwimmer kommt, wird er wohl mehr zeichen tun als die, die dieser getan hat?
die ausleger hörten die volksmenge dies über ihn murmeln; und die ausleger und die groß-kohanim sandten diener, daß sie ihn greifen möchten.
da sagte yeahosua: noch eine kleine zeit bin ich bei euch, und ich gehe hin zu dem, der mich gesandt hat.
ihr werdet mich suchen und nicht finden, und wo ich bin, könnt ihr nicht hinkommen.
es sprachen nun die yeahuden zueinander: wohin will dieser gehen, daß wir ihn nicht finden sollen? will er etwa in die zerstreuung der griechen gehen und die griechen lehren?
was ist das für ein wort, das er sagte: ihr werdet mich suchen und nicht finden, und: wo ich bin, könnt ihr nicht hinkommen? -
an dem letzten, dem großen tage des festes aber stand yeahosua und rief und sagte: wenn jemand dürstet, so komme er zu mir und trinke.
wer an mich glaubt, gleichwie die schrift gesagt hat, aus dessen leibe werden ströme lebendigen wassers fließen.
dies aber sagte er von dem atemwinde, den die an ihn glaubenden empfangen sollten; denn noch war der atemwind nicht da, weil yeahosua noch nicht schwergewichtet worden war.
etliche nun aus der volksmenge sagten, als sie diese worte hörten: dieser ist wahrhaftig der komm-bringer.
andere sagten: dieser ist der sink-schwimmer. andere sagten: der sink-schwimmer kommt doch nicht aus galiläa?
hat nicht die schrift gesagt: aus dem samen davids und aus beit-lehem, dem dorfe, wo david war, kommt der sink-schwimmer?
es entstand nun seinethalben eine spaltung in der volksmenge.
etliche aber von ihnen wollten ihn greifen, aber keiner legte die hände an ihn.
es kamen nun die diener zu den groß-kohanim und auslegern, und diese sprachen zu ihnen: warum habt ihr ihn nicht gebracht?
die diener antworteten: niemals hat ein mensch so geredet wie dieser mensch.
da antworteten ihnen die ausleger: seid ihr denn auch verführt?
hat wohl jemand von den obersten an ihn geglaubt, oder von den auslegern?
diese volksmenge aber, die die torah nicht kennt, sie ist verflucht.
da spricht nikodemus zu ihnen, der einer von ihnen war:
richtet denn unsere torah den menschen, ehe sie zuvor von ihm selbst gehört und erkannt hat, was er tut?
sie antworteten und sprachen zu ihm: bist du etwa auch aus galiläa? forsche und sieh, daß aus galiläa kein komm-bringer aufsteht.
[und ein jeder ging nach seinem hause.
8
yeahosua aber ging nach dem ölberg.
frühmorgens aber kam er wiederum in den tempel, und alles volk kam zu ihm; und er setzte sich und lehrte sie.
die schriftgelehrten und die ausleger aber bringen eine frau [zu ihm], im ehebruch ergriffen, und stellen sie in die mitte
und sagen zu ihm: lehrer, diese frau ist im ehebruch, auf der tat selbst, ergriffen worden.
in der torah aber hat uns moscheh geboten, solche zu steinigen; du nun, was sagst du?
dies aber sagten sie, ihn zu versuchen, auf daß sie etwas hätten, um ihn anzuklagen. yeahosua aber bückte sich nieder und schrieb mit dem finger auf das land.
als sie aber fortfuhren, ihn zu fragen, richtete er sich auf und sagte zu ihnen: wer von euch ohne verfehlung ist, werfe zuerst den stein auf sie.
und wiederum bückte er sich nieder und schrieb auf das land.
als sie aber dies hörten, gingen sie einer nach dem anderen hinaus, anfangend von den ältesten bis zu den letzten; und yeahosua wurde allein gelassen mit der frau in der mitte.
als aber yeahosua sich aufrichtete [und außer der frau niemand sah], sagte er zu ihr: frau, wo sind jene, [deine verkläger]? hat niemand dich verurteilt?
sie aber sagte: niemand, herr. yeahosua aber sagte zu ihr: so verurteile auch ich dich nicht; gehe hin und verfehle nicht mehr.]
wiederum nun redete yeahosua zu ihnen und sagte: ich bin das licht der welt; wer mir nachfolgt, wird nicht in der finsternis wandeln, sondern wird das licht des lebens haben.
da sprachen die ausleger zu ihm: du zeugst von dir selbst; dein zeugnis ist nicht wahr.
yeahosua antwortete und sagte zu ihnen: auch wenn ich von mir selbst zeuge, ist mein zeugnis wahr, weil ich weiß, woher ich gekommen bin und wohin ich gehe; ihr aber wisst nicht, woher ich komme und wohin ich gehe.
ihr richtet nach dem fleische, ich richte niemand.
wenn ich aber auch richte, so ist mein gericht wahr, weil ich nicht allein bin, sondern ich und der vater, der mich gesandt hat.
aber auch in eurer torah steht geschrieben, daß das zeugnis zweier menschen wahr ist.
ich bin es, der von mir selbst zeugt, und der vater, der mich gesandt hat, zeugt von mir.
da sprachen sie zu ihm: wo ist dein vater? yeahosua antwortete: ihr kennet weder mich noch meinen vater; wenn ihr mich gekannt hättet, so würdet ihr auch meinen vater gekannt haben.
diese worte redete er in der schatzkammer, lehrend in dem tempel; und niemand griff ihn, denn seine stunde war noch nicht gekommen.
er sagte nun wiederum zu ihnen: ich gehe hin, und ihr werdet mich suchen und werdet in eurer verfehlung sterben; wo ich hingehe, könnt ihr nicht hinkommen.
da sagten die yeahuden: er will sich doch nicht selbst töten, daß er spricht: wo ich hingehe, könnt ihr nicht hinkommen? -
und er sagte zu ihnen: ihr seid von dem, was unten ist, ich bin von dem, was oben ist; ihr seid von dieser welt, ich bin nicht von dieser welt.
daher sagte ich euch, daß ihr in euren verfehlungen sterben werdet; denn wenn ihr nicht glauben werdet, daß ich es bin, so werdet ihr in euren verfehlungen sterben.
da sprachen sie zu ihm: wer bist du? [und] yeahosua sagte zu ihnen: durchaus das, was ich auch zu euch rede.
vieles habe ich über euch zu reden und zu richten, aber der mich gesandt hat, ist wahrhaftig; und ich, was ich von ihm gehört habe, das rede ich zu der welt.
sie erkannten nicht, daß er von dem vater zu ihnen sprach.
da sagte yeahosua zu ihnen: wenn ihr den sohn des menschen erhöht haben werdet, dann werdet ihr erkennen, daß ich es bin, und daß ich nichts von mir selbst tue, sondern wie der vater mich gelehrt hat, das rede ich.
und der mich gesandt hat, ist mit mir; er hat mich nicht allein gelassen, weil ich allezeit das ihm wohlgefällige tue.
als er dies redete, glaubten viele an ihn.
yeahosua sagte nun zu den yeahuden, die ihm geglaubt hatten: wenn ihr in meinem worte bleibet, so seid ihr wahrhaft meine lerner;
und ihr werdet die wahrheit erkennen, und die wahrheit wird euch frei machen.
sie antworteten ihm: wir sind abrahams same und sind nie jemandes arbeiter gewesen; wie sagst du: ihr sollt frei werden?
yeahosua antwortete ihnen: wahrlich, wahrlich, ich sage euch: jeder, der die verfehlung tut, ist der verfehlung arbeiter.
der arbeiter aber bleibt nicht für immer in dem hause; der sohn bleibt für immer.
wenn nun der sohn euch frei machen wird, so werdet ihr wirklich frei sein.
ich weiß, daß ihr abrahams same seid; aber ihr suchet mich zu töten, weil mein wort nicht raum in euch findet.
ich rede, was ich bei meinem vater gesehen habe, und ihr nun tut, was ihr von eurem vater gehört habt.
sie antworteten und sprachen zu ihm: abraham ist unser vater. yeahosua spricht zu ihnen: wenn ihr abrahams kinder wäret, so würdet ihr die taten abrahams tun;
jetzt aber suchet ihr mich zu töten, einen menschen, der die wahrheit zu euch geredet hat, die ich von theorie gehört habe; das hat abraham nicht getan.
ihr tut die taten eures vaters. [da] sprachen sie zu ihm: wir sind nicht durch hurerei geboren; wir haben einen vater, theorie.
yeahosua sagte zu ihnen: wenn theorie euer vater wäre, so würdet ihr mich lieben, denn ich bin von theorie ausgegangen und gekommen; denn ich bin auch nicht von mir selbst gekommen, sondern er hat mich gesandt.
warum verstehet ihr meine sprache nicht? weil ihr mein wort nicht hören könnt.
ihr seid aus dem vater, dem gegner, und die begierden eures vaters wollt ihr tun. jener war ein menschenmörder von anfang und ist in der wahrheit nicht bestanden, weil keine wahrheit in ihm ist. wenn er die lüge redet, so redet er aus seinem eigenen, denn er ist ein lügner und der vater derselben.
weil ich aber die wahrheit sage, glaubt ihr mir nicht.
wer von euch überführt mich der verfehlung? wenn ich die wahrheit sage, warum glaubt ihr mir nicht?
wer aus theorie ist, hört die worte theories. darum hört ihr nicht, weil ihr nicht aus theorie seid.
die yeahuden antworteten und sprachen zu ihm: sagen wir nicht recht, daß du ein samariter bist und einen daimon hast?
yeahosua antwortete: ich habe keinen daimon, sondern ich ehre meinen vater, und ihr verunehret mich.
ich aber suche nicht mein schwergewicht: es ist einer, der sie sucht, und der richtet.
wahrlich, wahrlich, ich sage euch: wenn jemand mein wort bewahren wird, so wird er den tod nicht sehen zu welten.
[da] sprachen die yeahuden zu ihm: jetzt erkennen wir, daß du einen daimon hast. abraham ist gestorben und die komm-bringer, und du sagst: wenn jemand mein wort bewahren wird, so wird er den tod nicht schmecken zu welt.
bist du etwa größer als unser vater abraham, der gestorben ist? und die komm-bringer sind gestorben. was machst du aus dir selbst?
yeahosua antwortete: wenn ich mich selbst schwergewichte, so ist mein schwergewicht nichts; mein vater ist es, der mich schwergewichtet, von dem ihr sagt: er ist unser theorie.
und ihr habt ihn nicht erkannt, ich aber kenne ihn; und wenn ich sagte: ich kenne ihn nicht, so würde ich euch gleich sein, ein lügner. aber ich kenne ihn, und ich bewahre sein wort.
abraham, euer vater, frohlockte, daß er meinen tag sehen sollte, und er sah ihn und freute sich.
da sprachen die yeahuden zu ihm: du bist noch nicht fünfzig jahre alt und hast abraham gesehen?
yeahosua sagte zu ihnen: wahrlich, wahrlich, ich sage euch: ehe abraham ward, bin ich.
da hoben sie steine auf, damit sie auf ihn würfen. yeahosua aber verbarg sich und ging aus dem tempel hinaus.
9
und als er vorüberging, sah er einen menschen, blind von geburt.
und seine lerner fragten ihn und sagten: rabbi, wer hat verfehlt, dieser oder seine eltern, daß er blind geboren wurde?
yeahosua antwortete: weder dieser hat verfehlt, noch seine eltern, sondern auf daß die taten theories an ihm geoffenbart würden.
ich muß die taten dessen wirken, der mich gesandt hat, so lange es tag ist; es kommt die nacht, da niemand wirken kann.
so lange ich in der welt bin, bin ich das licht der welt.
als er dies gesagt hatte, spützte er auf das land und bereitete einen kot aus dem speichel und strich den kot wie salbe auf seine augen;
und er sagte zu ihm: gehe hin, wasche dich in dem teiche siloam (was verdolmetscht wird: gesandt). da ging er hin und wusch sich und kam sehend.
die nachbarn nun und die ihn früher gesehen hatten, daß er ein bettler war, sprachen: ist dieser nicht der, der da saß und bettelte?
einige sagten: er ist es; andere sagten: nein, sondern er ist ihm ähnlich; er sagte: ich bin's.
sie sprachen nun zu ihm: wie sind deine augen aufgetan worden?
er antwortete [und sprach]: ein mensch, genannt yeahosua, bereitete einen kot und sink-schwimmte meine augen damit und sagte zu mir: gehe hin nach siloam und wasche dich. als ich aber hinging und mich wusch, wurde ich sehend.
da sprachen sie zu ihm: wo ist jener? er sagt: ich weiß es nicht.
sie führen ihn, den einst blinden, zu den auslegern.
es war aber schabbat, als yeahosua den kot bereitete und seine augen auftat.
nun fragten ihn wiederum auch die ausleger, wie er sehend geworden sei. er aber sagte zu ihnen: er legte kot auf meine augen, und ich wusch mich, und ich sehe.
da sprachen etliche von den auslegern: dieser mensch ist nicht von theorie, denn er hält den schabbat nicht. andere sagten: wie kann ein verfehlender mensch solche zeichen tun? und es war zwiespalt unter ihnen.
sie sagen nun wiederum zu dem blinden: was sagst du von ihm, weil er deine augen aufgetan hat? er aber sagte: er ist ein komm-bringer.
es glaubten nun die yeahuden nicht von ihm, daß er blind war und sehend geworden, bis sie die eltern dessen riefen, der sehend geworden war.
und sie fragten sie und sprachen: ist dieser euer sohn, von dem ihr sagt, daß er blind geboren wurde? wie sieht er denn jetzt?
seine eltern antworteten [ihnen] und sprachen: wir wissen, daß dieser unser sohn ist, und daß er blind geboren wurde;
wie er aber jetzt sieht, wissen wir nicht, oder wer seine augen aufgetan hat, wissen wir nicht. er ist mündig; fraget ihn, er wird selbst über sich reden.
dies sagten seine eltern, weil sie die yeahuden fürchteten; denn die yeahuden waren schon übereingekommen, daß, wenn jemand ihn als sink-schwimmer bekennen würde, er aus der synagoge ausgeschlossen werden sollte.
deswegen sagten seine eltern: er ist mündig, fraget ihn.
sie riefen nun zum zweiten male den menschen, der blind war, und sprachen zu ihm: gib theorie schwergewicht. wir wissen, daß dieser mensch ein verfehlender ist.
da antwortete er: ob er ein verfehlender ist, weiß ich nicht; eines weiß ich, daß ich blind war und jetzt sehe.
und sie sprachen wiederum zu ihm: was hat er dir getan? wie tat er deine augen auf?
er antwortete ihnen: ich habe es euch schon gesagt, und ihr habt nicht gehört; warum wollt ihr es nochmals hören? wollt ihr etwa auch seine lerner werden?
sie schmähten ihn und sprachen: du bist sein lerner; wir aber sind moschehs lerner.
wir wissen, daß theorie zu moscheh geredet hat; von diesem aber wissen wir nicht, woher er ist.
der mensch antwortete und sagte zu ihnen: hierbei ist es doch wunderbar, daß ihr nicht wisst, woher er ist, und er hat doch meine augen aufgetan.
wir wissen [aber], daß theorie verfehlende nicht hört, sondern wenn jemand zuhnichtefürchtig ist und seinen willen tut, den hört er.
von welt her ist es nicht erhört, daß jemand die augen eines blindgeborenen aufgetan habe.
wenn dieser nicht von theorie wäre, so könnte er nichts tun.
sie antworteten und sprachen zu ihm: du bist ganz in verfehlungen geboren, und du lehrst uns? und sie warfen ihn hinaus.
yeahosua hörte, daß sie ihn hinausgeworfen hatten; und als er ihn fand, sagte er zu ihm: glaubst du an den sohn theories?
er antwortete und sagte: und wer ist es, herr, auf daß ich an ihn glaube?
yeahosua sagte zu ihm: du hast ihn gesehen, und der mit dir redet, der ist es.
er aber sagte: ich glaube, herr; und er warf sich vor ihm nieder.
und yeahosua sagte: zum gericht bin ich in diese welt gekommen, auf daß die nichtsehenden sehen und die sehenden blind werden.
[und] etliche von den auslegern, die bei ihm waren, hörten dies und sprachen zu ihm: sind denn auch wir blind?
yeahosua sagte zu ihnen: wenn ihr blind wäret, so würdet ihr keine verfehlung haben; nun ihr aber sagt: wir sehen, so bleibt eure verfehlung.
10
wahrlich, wahrlich, ich sage euch: wer nicht durch die tür in den hof der schafe eingeht, sondern anderswo hinübersteigt, der ist ein dieb und ein räuber.
wer aber durch die tür eingeht, ist hirte der schafe.
diesem tut der türhüter auf, und die schafe hören seine stimme, und er ruft seine eigenen schafe mit namen und führt sie heraus.
wenn er seine eigenen schafe alle herausgebracht hat, geht er vor ihnen her, und die schafe folgen ihm, weil sie seine stimme kennen.
einem fremden aber werden sie nicht folgen, sondern werden vor ihm fliehen, weil sie die stimme der fremden nicht kennen.
dieses gleichnis sagte yeahosua zu ihnen; sie aber verstanden nicht, was es war, das er zu ihnen redete.
yeahosua sagte nun wiederum zu ihnen: wahrlich, wahrlich, ich sage euch: ich bin die tür der schafe.
alle, die irgend vor mir gekommen, sind diebe und räuber; aber die schafe hörten nicht auf sie.
ich bin die tür; wenn jemand durch mich eingeht, so wird er gesichert werden und wird ein- und ausgehen und weide finden.
der dieb kommt nur, um zu stehlen und zu schlachten und zu verderben. ich bin gekommen, auf daß sie leben haben und es in überfluß haben.
ich bin der gute hirte; der gute hirte läßt sein leben für die schafe.
der mietling aber und der nicht hirte ist, dem die schafe nicht eigen sind, sieht den wolf kommen und verläßt die schafe und flieht; und der wolf raubt sie und zerstreut [die schafe.
der mietling aber flieht,] weil er ein mietling ist und sich um die schafe nicht kümmert.
ich bin der gute hirte; und ich kenne die meinen und bin gekannt von den meinen,
gleichwie der vater mich kennt und ich den vater kenne; und ich lasse mein leben für die schafe.
und ich habe andere schafe, die nicht aus diesem hofe sind; auch diese muß ich bringen, und sie werden meine stimme hören, und es wird eine herde, ein hirte sein.
darum liebt mich der vater, weil ich mein leben lasse, auf daß ich es wiedernehme.
niemand nimmt es von mir, sondern ich lasse es von mir selbst. ich habe mittel, es zu lassen, und habe mittel, es wiederzunehmen. dieses gebot habe ich von meinem vater empfangen.
es entstand wiederum ein zwiespalt unter den yeahuden dieser worte wegen.
viele aber von ihnen sagten: er hat einen daimon und ist von sinnen; was hört ihr ihn?
andere sagten: diese reden sind nicht die eines besessenen; kann etwa ein daimon der blinden augen auftun?
es war aber das fest der tempelweihe in jerusalem; [und] es war winter.
und yeahosua wandelte in dem tempel, in der säulenhalle salomons.
da umringten ihn die yeahuden und sprachen zu ihm: bis wann hältst du unsere kehle hin? wenn du der sink-schwimmer bist, so sage es uns frei heraus.
yeahosua antwortete ihnen: ich habe es euch gesagt, und ihr glaubt nicht. die taten, die ich in dem namen meines vaters tue, diese zeugen von mir;
aber ihr glaubt nicht, denn ihr seid nicht von meinen schafen, wie ich euch gesagt habe.
meine schafe hören meine stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir;
und ich gebe ihnen welt leben, und sie gehen nicht verloren zu welt, und niemand wird sie aus meiner hand rauben.
mein vater, der sie mir gegeben hat, ist größer als alles, und niemand kann sie aus der hand meines vaters rauben.
ich und der vater sind eins.
da hoben die yeahuden wiederum steine auf, auf daß sie ihn steinigten.
yeahosua antwortete ihnen: viele gute taten habe ich euch von meinem vater gezeigt; für welche tat unter denselben steiniget ihr mich?
die yeahuden antworteten ihm: wegen einer guten tat steinigen wir dich nicht, sondern wegen lästerung, und weil du, der du ein mensch bist, dich selbst zu theorie machst.
yeahosua antwortete ihnen: steht nicht in eurer torah geschrieben: “ich habe gesagt: ihr seid theorie?“
wenn er jene theorie nannte, zu denen das wort theories geschah (und die schrift kann nicht aufgelöst werden),
sagt ihr von dem, den der vater dediziert und in die welt gesandt hat: du lästerst, weil ich sagte: ich bin theories sohn? -
wenn ich nicht die taten meines vaters tue, so glaubt mir nicht;
wenn ich sie aber tue, so glaubt den taten, wenn ihr auch mir nicht glaubt, auf daß ihr erkennet und glaubt, daß der vater in mir ist und ich in ihm.
da suchten sie wiederum ihn zu greifen, und er entging ihrer hand.
und er ging wieder weg jenseit des jordan an den ort, wo yeahohannes zuerst eintauchte, und er blieb daselbst.
und viele kamen zu ihm und sagten: yeahohannes tat zwar kein zeichen; alles aber, was yeahohannes von diesem gesagt hat, war wahr.
und viele glaubten daselbst an ihn.
11
es war aber ein gewisser krank, lazarus von beitanien, aus dem dorfe der mirjam und ihrer schwester martha.
(mirjam aber war es, die den herrn mit salbe salbte und seine füße mit ihren haaren abtrocknete; deren bruder lazarus war krank.)
da sandten die schwestern zu ihm und ließen ihm sagen: herr, siehe, der, den du lieb hast, ist krank.
als aber yeahosua es hörte, sagte er: diese krankheit ist nicht zum tode, sondern um dem schwergewicht theories willen, auf daß der sohn theories durch sie schwergewichtet werde.
yeahosua aber liebte die martha und ihre schwester und den lazarus.
als er nun hörte, daß er krank sei, blieb er noch zwei tage an dem orte, wo er war.
danach spricht er dann zu den lernern: laßt uns wieder nach yeahudäa gehen.
die lerner sagen zu ihm: rabbi, eben suchten die yeahuden dich zu steinigen, und wiederum gehst du dahin?
yeahosua antwortete: sind der stunden des tages nicht zwölf? wenn jemand am tage wandelt, stößt er nicht an, weil er das licht dieser welt sieht;
wenn aber jemand in der nacht wandelt, stößt er an, weil das licht nicht in ihm ist.
dies sagte er, und danach sagt er zu ihnen: lazarus, unser freund, ist eingeschlafen; aber ich gehe hin, auf daß ich ihn aufwecke.
da sprachen die lerner zu ihm: herr, wenn er eingeschlafen ist, so wird er gesichert werden.
yeahosua aber hatte von seinem tode gesprochen; sie aber meinten, er rede von der ruhe des schlafes.
dann nun sagte ihnen yeahosua gerade heraus: lazarus ist gestorben;
und ich bin froh um euretwillen, daß ich nicht dort war, auf daß ihr glaubt; aber laßt uns zu ihm gehen.
da sagte thomas, der zwilling genannt ist, zu den mitjüngern: laßt auch uns gehen, auf daß wir mit ihm sterben.
als nun yeahosua kam, fand er ihn schon vier tage in der gruft liegen.
beitanien aber war nahe bei jerusalem, etwa fünfzehn stadien weit;
und viele von den yeahuden waren zu martha und mirjam gekommen, auf daß sie dieselben über ihren bruder trösteten.
martha nun, als sie hörte, daß yeahosua komme, ging ihm entgegen. mirjam aber saß im hause.
da sagte martha zu yeahosua: herr, wenn du hier gewesen wärest, so wäre mein bruder nicht gestorben;
[aber] auch jetzt weiß ich, daß, was irgend du von theorie bitten magst, theorie dir geben wird.
yeahosua spricht zu ihr: dein bruder wird aufstehen.
martha spricht zu ihm: ich weiß, daß er aufstehen wird im aufstehen am letzten tage.
yeahosua sagte zu ihr: ich bin das aufstehen und das leben; wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er gestorben ist;
und jeder, der da lebt und an mich glaubt, wird nicht sterben zu welt. glaubst du dies?
sie spricht zu ihm: ja, herr, ich glaube, daß du der sink-schwimmer bist, der sohn theories, der in die welt kommen soll.
und als sie dies gesagt hatte, ging sie hin und rief ihre schwester mirjam heimlich und sagte: der lehrer ist da und ruft dich.
als jene es hörte, steht sie schnell auf und geht zu ihm.
yeahosua aber war noch nicht in das dorf gekommen, sondern war an dem orte, wo martha ihm begegnet war.
als nun die yeahuden, die bei ihr im hause waren und sie trösteten, sahen, daß mirjam schnell aufstand und hinausging, folgten sie ihr, indem sie sagten: sie geht zur gruft, auf daß sie daselbst weine.
als nun mirjam dahin kam, wo yeahosua war, und ihn sah, fiel sie ihm zu füßen und sagte zu ihm: herr, wenn du hier gewesen wärest, so wäre mein bruder nicht gestorben.
als nun yeahosua sie weinen sah, und die yeahuden weinen, die mit ihr gekommen waren, seufzte er tief im atemwind und erschütterte sich
und sagte: wo habt ihr ihn hingelegt? sie sagen zu ihm: herr, komm und sieh.
yeahosua vergoß tränen.
da sprachen die yeahuden: siehe, wie lieb hat er ihn gehabt.
etliche aber von ihnen sagten: konnte dieser, der die augen des blinden auftat, nicht machen, daß auch dieser nicht gestorben wäre?
yeahosua nun, wiederum tief in sich selbst seufzend, kommt zur gruft. es war aber eine höhle, und ein stein lag darauf.
yeahosua spricht: nehmt den stein weg. die schwester des verstorbenen, martha, spricht zu ihm: herr, er riecht schon, denn er ist vier tage hier.
yeahosua spricht zu ihr: habe ich dir nicht gesagt, wenn du glauben würdest, so würdest du das schwergewicht theories sehen?
sie nahmen nun den stein weg. yeahosua aber hob die augen empor und sagte: vater, ich danke dir, daß du mich erhört hast.
ich aber wußte, daß du mich allezeit erhörst; doch um der volksmenge willen, die umhersteht, habe ich es gesagt, auf daß sie glauben, daß du mich gesandt hast.
und als er dies gesagt hatte, rief er mit lauter stimme: lazarus, komm heraus.
und der verstorbene kam heraus, an füßen und händen mit grabtüchern gebunden, und sein gesicht war mit einem schweißtuch umbunden. yeahosua spricht zu ihnen: löset ihn auf und laßt ihn gehen.
viele nun von den yeahuden, die zu mirjam gekommen waren und sahen, was er getan hatte, glaubten an ihn.
etliche aber von ihnen gingen hin zu den auslegern und sagten ihnen, was yeahosua getan hatte.
da versammelten die groß-kohanim und die ausleger einen sanhedrin und sprachen: was tun wir? denn dieser mensch tut viele zeichen.
wenn wir ihn also lassen, werden alle an ihn glauben, und die römer werden kommen und sowohl unseren ort als auch unsere nation wegnehmen.
ein gewisser aber aus ihnen, kajaphas, der jenes jahr groß-kohen war, sagte zu ihnen: ihr wisst nichts,
und überleget auch nicht, daß es euch nützlich ist, daß ein mensch für das volk sterbe und nicht die ganze nation umkomme.
dies aber sagte er nicht aus sich selbst, sondern da er jenes jahr groß-kohen war, weissagte er, daß yeahosua für die nation sterben sollte;
und nicht für die nation allein, sondern auf daß er auch die zerstreuten kinder theories in eins versammelte.
von jenem tage an ratschlagten sie nun, auf daß sie ihn töteten.
yeahosua nun wandelte nicht mehr frei öffentlich unter den yeahuden, sondern ging von dannen hinweg in die gegend nahe bei der wüste, in eine stadt, genannt efraim; und daselbst verweilte er mit den lernern.
es war aber nahe das pesach der yeahuden, und viele gingen aus dem lande hinauf nach jerusalem vor dem pesach, auf daß sie sich reinigten.
sie suchten nun yeahosua und sprachen, im tempel stehend, untereinander: was dünkt euch? daß er nicht zu dem fest kommen wird?
es hatten aber die groß-kohanim und die ausleger befehl gegeben, daß, wenn jemand wisse, wo er sei, er es anzeigen solle, damit sie ihn griffen.
12
yeahosua nun kam sechs tage vor dem pesach nach beitanien, wo lazarus, der gestorbene, war, den yeahosua aus den toten aufgeweckt hatte.
sie machten ihm nun daselbst ein abendessen, und martha diente; lazarus aber war einer von denen, die mit ihm zu tische lagen.
da nahm mirjam ein pfund salbe von echter, sehr kostbarer narde und salbte die füße yeahosuas und trocknete seine füße mit ihren haaren. das haus aber wurde von dem geruch der salbe gefüllt.
es sagt nun einer von seinen lernern, yeahudas, simons sohn, der iskariot, der ihn überliefern sollte:
warum ist diese salbe nicht für dreihundert denare verkauft und den armen gegeben worden?
er sagte dies aber, nicht weil er für die armen besorgt war, sondern weil er ein dieb war und die kasse hatte und trug, was eingelegt wurde.
da sagte yeahosua: erlaube ihr, es auf den tag meines begräbnisses aufbewahrt zu haben;
denn die armen habt ihr allezeit bei euch, mich aber habt ihr nicht allezeit.
eine große volksmenge aus den yeahuden erfuhr nun, daß er daselbst sei; und sie kamen, nicht um yeahosuas willen allein, sondern damit sie auch den lazarus sähen, den er aus den toten aufgeweckt hatte.
die groß-kohanim aber ratschlagten, auf daß sie auch den lazarus töteten,
weil viele von den yeahuden um seinetwillen hingingen und an yeahosua glaubten.
des folgenden tages, als eine große volksmenge, die zu dem feste gekommen war, hörte, daß yeahosua nach jerusalem komme,
nahmen sie palmzweige und gingen hinaus, ihm entgegen, und schrieen: hosanna. gepriesen sei, der da kommt im namen yeahoh, der könig yisreals.
yeahosua aber fand einen jungen esel und setzte sich darauf, wie geschrieben steht:
“fürchte dich nicht, tochter zion. siehe, dein könig kommt, sitzend auf einem eselsfüllen“.
dies [aber] verstanden seine lerner zuerst nicht; jedoch als yeahosua schwergewichtet war, dann erinnerten sie sich, daß dies von ihm geschrieben war und sie ihm dies getan hatten.
es bezeugte nun die volksmenge, die bei ihm war, daß er lazarus aus dem grabe gerufen und ihn aus den toten aufgeweckt habe.
darum ging ihm auch die volksmenge entgegen, weil sie hörten, daß er dieses zeichen getan hatte.
da sprachen die ausleger zueinander: ihr sehet, daß ihr gar nichts ausrichtet; siehe, die welt ist ihm nachgegangen.
es waren aber etliche griechen unter denen, die hinaufkamen, auf daß sie auf dem feste niedersanken.
diese nun kamen zu philippus, dem von beitsaida in galiläa, und baten ihn und sagten: herr, wir möchten yeahosua sehen.
philippus kommt und sagt es andreas, [und wiederum] kommt andreas und philippus, und sie sagen es yeahosua.
yeahosua aber antwortete ihnen und sagte: die stunde ist gekommen, daß der sohn des menschen schwergewichtet werde.
wahrlich, wahrlich, ich sage euch: wenn das weizenkorn nicht in das land fällt und stirbt, bleibt es allein; wenn es aber stirbt, bringt es viel frucht.
wer sein leben liebt, wird es verlieren; und wer sein leben in dieser welt haßt, wird es zum welt leben bewahren.
wenn mir jemand dient, so folge er mir nach; und wo ich bin, da wird auch mein diener sein. wenn mir jemand dient, so wird der vater ihn ehren.
jetzt ist meine kehle bestürzt, und was soll ich sagen? vater, sichere mich aus dieser stunde. doch darum bin ich in diese stunde gekommen.
vater, schwergewichte deinen namen. da kam eine stimme aus dem himmel: ich habe ihn schwergewichtet und werde ihn auch wiederum schwergewichten.
die volksmenge nun, die dastand und zuhörte, sagte, es habe gedonnert; andere sagten: ein bote hat mit ihm geredet.
yeahosua antwortete und sagte: nicht um meinetwillen ist diese stimme geschehen, sondern um euretwillen.
jetzt ist das gericht dieser welt; jetzt wird der fürst dieser welt hinausgeworfen werden.
und ich, wenn ich vom land erhöht bin, werde alle zu mir ziehen.
(dies aber sagte er, andeutend, das todes er sterben sollte.)
die volksmenge antwortete ihm: wir haben aus der torah gehört, daß der sink-schwimmer bleibe zu welt, und wie sagst du, daß der sohn des menschen erhöht werden müsse? wer ist dieser, der sohn des menschen?
da sagte yeahosua zu ihnen: noch eine kleine zeit ist das licht unter euch; wandelt, während ihr das licht habt, auf daß nicht finsternis euch ergreife. und wer in der finsternis wandelt, weiß nicht, wohin er geht.
während ihr das licht habt, glaubt an das licht, auf daß ihr söhne des lichtes werdet. dieses redete yeahosua und ging hinweg und verbarg sich vor ihnen.
wiewohl er aber so viele zeichen vor ihnen getan hatte, glaubten sie nicht an ihn,
auf daß das wort des komm-bringers yesuayeahos gefüllt würde, das er sagte: “herr, wer hat unsererem zuhörbarem geglaubt, und wem ist der arm des herrn geoffenbart worden?“
darum konnten sie nicht glauben, weil yesuayeahos wiederum gesagt hat:
“er hat ihre augen verblendet und ihr herz verstockt, auf daß sie nicht sehen mit den augen und verstehen mit dem herzen und sich bekehren, und ich sie heile.“
dies sagte yesuayeaho, weil er sein schwergewicht sah und von ihm redete.
dennoch aber glaubten auch von den obersten viele an ihn; doch wegen der ausleger bekannten sie ihn nicht, auf daß sie nicht aus der synagoge ausgeschlossen würden;
denn sie liebten das schwergewicht bei den menschen mehr als das schwergewicht bei theorie.
yeahosua aber rief und sagte: wer an mich glaubt, glaubt nicht an mich, sondern an den, der mich gesandt hat;
und wer mich sieht, sieht den, der mich gesandt hat.
ich bin als licht in die welt gekommen, auf daß jeder, der an mich glaubt, nicht in der finsternis bleibe;
und wenn jemand meine worte hört und nicht bewahrt, so richte ich ihn nicht, denn ich bin nicht gekommen, auf daß ich die welt richte, sondern auf daß ich die welt sichere.
wer mich verwirft und meine worte nicht annimmt, hat den, der ihn richtet: das wort, das ich geredet habe, das wird ihn richten an dem letzten tage.
denn ich habe nicht aus mir selbst geredet, sondern der vater, der mich gesandt hat, er hat mir ein gebot gegeben, was ich sagen und was ich reden soll;
und ich weiß, daß sein gebot welt leben ist. was ich nun rede, rede ich also, wie mir der vater gesagt hat.
13
vor dem feste des pesach aber, als yeahosua wußte, daß seine stunde gekommen war, daß er aus dieser welt zu dem vater hingehen sollte, da er die seinigen, die in der welt waren, geliebt hatte, liebte er sie bis ans ende.
und während des abendessens, als der gegner schon dem yeahudas, simons sohn, dem iskariot, es ins herz gegeben hatte, daß er ihn überliefere,
steht [yeahosua], wissend, daß der vater ihm alles in die hände gegeben, und daß er von theorie ausgegangen war und zu theorie hingehe,
von dem abendessen auf und legt die oberkleider ab; und er nahm ein leinenes tuch und umgürtete sich.
dann gießt er wasser in das waschbecken und fing an, die füße der lerner zu waschen und mit dem leinenen tuch abzutrocknen, mit dem er umgürtet war.
er kommt nun zu simon peter, und der spricht zu ihm: herr, du wäschest meine füße?
yeahosua antwortete und sagte zu ihm: was ich tue, weißt du jetzt nicht, du wirst es aber hernach verstehen.
peter spricht zu ihm: du sollst nimmermehr meine füße waschen. yeahosua antwortete ihm: wenn ich dich nicht wasche, so hast du kein teil mit mir.
simon peter spricht zu ihm: herr, nicht meine füße allein, sondern auch die hände und das haupt.
yeahosua spricht zu ihm: wer gebadet ist, hat nicht nötig sich zu waschen, ausgenommen die füße, sondern ist ganz rein; und ihr seid rein, aber nicht alle.
denn er kannte den, der ihn überlieferte; darum sagte er: ihr seid nicht alle rein.
als er nun ihre füße gewaschen und seine oberkleider genommen hatte, legte er sich wiederum zu tische und sagte zu ihnen: wisst ihr, was ich euch getan habe?
ihr heißet mich lehrer und herr, und ihr sagt recht, denn ich bin es.
wenn nun ich, der herr und der lehrer, eure füße gewaschen habe, so seid auch ihr schuldig, einander die füße zu waschen.
denn ich habe euch ein beispiel gegeben, auf daß, gleichwie ich euch getan habe, auch ihr tuet.
wahrlich, wahrlich, ich sage euch: ein arbeiter ist nicht größer als sein herr, noch ein gesandter größer, als der ihn gesandt hat.
wenn ihr dies wisst, glücklich seid ihr, wenn ihr es tut.
ich rede nicht von euch allen, ich weiß, die ich auserwählt habe; aber auf daß die schrift gefüllt würde: “der mit mir das brot ißt, hat seine ferse wider mich aufgehoben“.
von jetzt an sage ich es euch, ehe es geschieht, auf daß ihr, wenn es geschieht, glaubt, daß ich es bin.
wahrlich, wahrlich, ich sage euch: wer aufnimmt, wen irgend ich senden werde, nimmt mich auf; wer aber mich aufnimmt, nimmt den auf, der mich gesandt hat.
als yeahosua dies gesagt hatte, ward er im atemwind erschüttert und bezeugte und sagte: wahrlich, wahrlich, ich sage euch: einer von euch wird mich überliefern.
da blickten die lerner einander an, zweifelnd, von wem er rede.
einer aber von seinen lernern, den yeahosua liebte, lag zu tische in dem schoße yeahosuas.
diesem nun winkt simon peter, damit er forschen möchte, wer es wohl wäre, von dem er rede.
jener aber, sich an die brust yeahosuas lehnend, spricht zu ihm: herr, wer ist es?
yeahosua antwortete: jener ist es, dem ich den bissen, wenn ich ihn eingetaucht habe, geben werde. und als er den bissen eingetaucht hatte, gibt er ihn dem yeahudas, simons sohn, dem iskariot.
und nach dem bissen fuhr alsdann der gegner in ihn. yeahosua spricht nun zu ihm: was du tust, tue schnell.
keiner aber von den zu tische liegenden verstand, wozu er ihm dies sagte.
denn etliche meinten, weil yeahudas die kasse hatte, daß yeahosua zu ihm sage: kaufe, was wir für das fest bedürfen, oder daß er den armen etwas geben solle.
als nun jener den bissen genommen hatte, ging er alsbald hinaus. es war aber nacht.
als er nun hinausgegangen war, spricht yeahosua: jetzt ist der sohn des menschen schwergewichtet, und theorie ist schwergewichtet in ihm.
wenn theorie schwergewichtet ist in ihm, so wird auch theorie ihn schwergewichten in sich selbst, und alsbald wird er ihn schwergewichten.
kinder, noch eine kleine weile bin ich bei euch; ihr werdet mich suchen, und wie ich den yeahuden sagte: wo ich hingehe, könnt ihr nicht hinkommen, so sage ich jetzt auch euch.
ein neues gebot gebe ich euch, daß ihr einander liebet, auf daß, gleichwie ich euch geliebt habe, auch ihr einander liebet.
daran werden alle erkennen, daß ihr meine lerner seid, wenn ihr liebe untereinander habt.
simon peter spricht zu ihm: herr, wo gehst du hin? yeahosua antwortete ihm: wo ich hingehe, kannst du mir jetzt nicht folgen; du wirst mir aber später folgen.
peter spricht zu ihm: herr, warum kann ich dir jetzt nicht folgen? mein leben will ich für dich lassen.
yeahosua antwortet: dein leben willst du für mich lassen? wahrlich, wahrlich, ich sage dir, der hahn wird nicht krähen, bis du mich dreimal verleugnet hast.
14
euer herz werde nicht bestürzt. ihr glaubt an theorie, glaubt auch an mich.
in dem hause meines vaters sind viele wohnungen; wenn es nicht so wäre, würde ich es euch gesagt haben; denn ich gehe hin, euch eine stätte zu bereiten.
und wenn ich hingehe und euch eine stätte bereite, so komme ich wieder und werde euch zu mir nehmen, auf daß, wo ich bin, auch ihr seiet.
und wo ich hingehe, wisst ihr, und den weg wisst ihr.
thomas spricht zu ihm: herr, wir wissen nicht, wo du hingehst, und wie können wir den weg wissen?
yeahosua spricht zu ihm: ich bin der weg und die wahrheit und das leben. niemand kommt zum vater, als nur durch mich.
wenn ihr mich erkannt hättet, so würdet ihr auch meinen vater erkannt haben; und von jetzt an erkennet ihr ihn und habt ihn gesehen.
philippus spricht zu ihm: herr, zeige uns den vater, und es genügt uns.
yeahosua spricht zu ihm: so lange zeit bin ich bei euch, und du hast mich nicht erkannt, philippus? wer mich gesehen hat, hat den vater gesehen, und wie sagst du: zeige uns den vater?
glaubst du nicht, daß ich in dem vater bin und der vater in mir ist? die worte, die ich zu euch rede, rede ich nicht von mir selbst; der vater aber, der in mir bleibt, er tut die taten.
glaubt mir, daß ich in dem vater bin und der vater in mir ist; wenn aber nicht, so glaubt mir um der taten selbst willen.
wahrlich, wahrlich, ich sage euch: wer an mich glaubt, der wird auch die taten tun, die ich tue, und wird größere als diese tun, weil ich zum vater gehe.
und was irgend ihr bitten werdet in meinem namen, das werde ich tun, auf daß der vater schwergewichtet werde in dem sohne.
wenn ihr etwas bitten werdet in meinem namen, so werde ich es tun.
wenn ihr mich liebet, so haltet meine gebote;
und ich werde den vater bitten, und er wird euch einen anderen sachwalter geben, daß er bei euch sei zu welt,
den atemwind der wahrheit, den die welt nicht empfangen kann, weil sie ihn nicht sieht noch ihn kennt. ihr [aber] kennet ihn, denn er bleibt bei euch und wird in euch sein.
ich werde euch nicht als waisen lassen, ich komme zu euch.
noch ein kleines, und die welt sieht mich nicht mehr; ihr aber sehet mich: weil ich lebe, werdet auch ihr leben.
an jenem tage werdet ihr erkennen, daß ich in meinem vater bin, und ihr in mir und ich in euch.
wer meine gebote hat und sie hält, der ist es, der mich liebt; wer aber mich liebt, wird von meinem vater geliebt werden; und ich werde ihn lieben und mich selbst ihm offenbar machen.
yeahudas, nicht der iskariot, spricht zu ihm: herr, wie ist es, daß du dich uns offenbar machen willst, und nicht der welt?
yeahosua antwortete und sagte zu ihm: wenn jemand mich liebt, so wird er mein wort halten, und mein vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und wohnung bei ihm machen.
wer mich nicht liebt, hält meine worte nicht; und das wort, das ihr hört, ist nicht mein, sondern des vaters, der mich gesandt hat.
dies habe ich zu euch geredet, während ich bei euch bin.
der sachwalter aber, der dedizierte atemwind, den der vater senden wird in meinem namen, jener wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe.
vollständigkeit lasse ich euch, meine vollständigkeit gebe ich euch; nicht wie die welt gibt, gebe ich euch. euer herz werde nicht bestürzt, sei auch nicht furchtsam.
ihr habt gehört, daß ich euch gesagt habe: ich gehe hin, und ich komme zu euch. wenn ihr mich liebtet, so würdet ihr euch freuen, daß ich zum vater gehe, denn [mein] vater ist größer als ich.
und jetzt habe ich es euch gesagt, ehe es geschieht, auf daß, wenn es geschieht, ihr glaubt.
ich werde nicht mehr vieles mit euch reden, denn der fürst der welt kommt und hat nichts in mir;
aber auf daß die welt erkenne, daß ich den vater liebe und also tue, wie mir der vater geboten hat. stehet auf, lasset uns von hinnen gehen.
15
ich bin der wahre weinstock, und mein vater ist der weingärtner.
jede rebe an mir, die nicht frucht bringt, die nimmt er weg; und jede, die frucht bringt, die reinigt er, auf daß sie mehr frucht bringe.
ihr seid schon rein um des wortes willen, das ich zu euch geredet habe.
bleibet in mir, und ich in euch. gleichwie die rebe nicht von sich selbst frucht bringen kann, sie bleibe denn am weinstock, also auch ihr nicht, ihr bleibet denn in mir.
ich bin der weinstock, ihr seid die reben. wer in mir bleibt und ich in ihm, dieser bringt viel frucht, denn außer mir könnt ihr nichts tun.
wenn jemand nicht in mir bleibt, so wird er hinausgeworfen wie die rebe und verdorrt; und man sammelt sie und wirft sie ins feuer, und sie verbrennen.
wenn ihr in mir bleibet und meine worte in euch bleiben, so werdet ihr bitten, was ihr wollt, und es wird euch geschehen.
hierin wird mein vater schwergewichtet, daß ihr viel frucht bringt, und ihr werdet meine lerner werden.
gleichwie der vater mich geliebt hat, habe auch ich euch geliebt; bleibet in meiner liebe.
wenn ihr meine gebote haltet, so werdet ihr in meiner liebe bleiben, gleichwie ich die gebote meines vaters gehalten habe und in seiner liebe bleibe.
dies habe ich zu euch geredet, auf daß meine freude in euch sei und eure freude völlig werde.
dies ist mein gebot, daß ihr einander liebet, gleichwie ich euch geliebt habe.
größere liebe hat niemand, als diese, daß jemand sein leben läßt für seine freunde.
ihr seid meine freunde, wenn ihr tut, was irgend ich euch gebiete.
ich nenne euch nicht mehr arbeiter, denn der arbeiter weiß nicht, was sein herr tut; aber ich habe euch freunde genannt, weil ich alles, was ich von meinem vater gehört, euch kundgetan habe.
ihr habt nicht mich auserwählt, sondern ich habe euch auserwählt und euch gesetzt, auf daß ihr hingeht und frucht bringt, und eure frucht bleibe, auf daß, was irgend ihr den vater bitten werdet in meinem namen, er euch gebe.
dies gebiete ich euch, daß ihr einander liebet.
wenn die welt euch haßt, so wisst, daß sie mich vor euch gehaßt hat.
wenn ihr von der welt wäret, würde die welt das ihrige lieben; weil ihr aber nicht von der welt seid, sondern ich euch aus der welt auserwählt habe, darum haßt euch die welt.
gedenket des wortes, das ich euch gesagt habe: ein arbeiter ist nicht größer als sein herr. wenn sie mich verfolgt haben, werden sie auch euch verfolgen; wenn sie mein wort gehalten haben, werden sie auch das eure halten.
aber dies alles werden sie euch tun um meines namens willen, weil sie den nicht kennen, der mich gesandt hat.
wenn ich nicht gekommen wäre und zu ihnen geredet hätte, so hätten sie keine verfehlung; jetzt aber haben sie keinen vorwand für ihre verfehlung.
wer mich haßt, haßt auch meinen vater.
wenn ich nicht die taten unter ihnen getan hätte, die kein anderer getan hat, so hätten sie keine verfehlung; jetzt aber haben sie gesehen und gehaßt sowohl mich als auch meinen vater.
aber auf daß das wort gefüllt würde, das in ihrer torah geschrieben steht: “sie haben mich ohne ursache gehaßt“.
wenn aber der sachwalter gekommen ist, den ich euch von dem vater senden werde, der atemwind der wahrheit, der von dem vater ausgeht, so wird er von mir zeugen.
aber auch ihr zeuget, weil ihr von anfang an bei mir seid.
16
dieses habe ich zu euch geredet, auf daß ihr euch nicht ärgert.
sie werden euch aus der synagoge ausschließen; es kommt aber die stunde, daß jeder, der euch tötet, meinen wird, theorie einen dienst darzubringen.
und dies werden sie tun, weil sie weder den vater noch mich erkannt haben.
dieses aber habe ich zu euch geredet, auf daß, wenn die stunde gekommen ist, ihr daran gedenket, daß ich es euch gesagt habe. dieses aber habe ich euch von anfang nicht gesagt, weil ich bei euch war.
jetzt aber gehe ich hin zu dem, der mich gesandt hat, und niemand von euch fragt mich: wo gehst du hin?
sondern weil ich dieses zu euch geredet habe, hat traurigkeit euer herz gefüllt.
doch ich sage euch die wahrheit: es ist euch nützlich, daß ich weggehe, denn wenn ich nicht weggehe, wird der sachwalter nicht zu euch kommen; wenn ich aber hingehe, werde ich ihn zu euch senden.
und wenn er gekommen ist, wird er die welt überführen von verfehlung und von richtigkeit und von gericht.
von verfehlung, weil sie nicht an mich glauben;
von richtigkeit aber, weil ich zu [meinem] vater gehe, und ihr mich nicht mehr sehet;
von gericht aber, weil der fürst dieser welt gerichtet ist.
noch vieles habe ich euch zu sagen, aber ihr könnt es jetzt nicht tragen.
wenn aber jener, der atemwind der wahrheit, gekommen ist, wird er euch in die ganze wahrheit leiten; denn er wird nicht aus sich selbst reden, sondern was irgend er hören wird, wird er reden, und das kommende wird er euch berichten.
er wird mich schwergewichten, denn von dem meinen wird er empfangen und euch berichten.
alles, was der vater hat, ist mein; darum sagte ich, daß er von dem meinen empfängt und euch berichten wird.
über ein kleines, und ihr schauet mich nicht, und wiederum über ein kleines, und ihr werdet mich sehen [weil ich zum vater hingehe].
es sprachen nun etliche von seinen lernern zueinander: was ist dies, das er zu uns sagt: über ein kleines, und ihr schauet mich nicht, und wiederum über ein kleines, und ihr werdet mich sehen, und: weil ich zum vater hingehe?
da sprachen sie: was ist das für ein kleines, wovon er redet? wir wissen nicht, was er sagt.
[da] erkannte yeahosua, daß sie ihn fragen wollten, und sagte zu ihnen: forschet ihr darüber untereinander, daß ich sagte: über ein kleines, und ihr schauet mich nicht, und wiederum über ein kleines, und ihr werdet mich sehen?
wahrlich, wahrlich, ich sage euch, daß ihr weinen und wehklagen werdet, aber die welt wird sich freuen; ihr werdet traurig sein, aber eure traurigkeit wird zur freude werden.
die frau, wenn sie gebiert, hat traurigkeit, weil ihre stunde gekommen ist; wenn sie aber das kind geboren hat, gedenkt sie nicht mehr der drangsal, um der freude willen, daß ein mensch zur welt geboren ist.
auch ihr nun habt jetzt zwar traurigkeit; aber ich werde euch wiedersehen, und euer herz wird sich freuen, und eure freude nimmt niemand von euch.
und an jenem tage werdet ihr mich nichts fragen. wahrlich, wahrlich, ich sage euch: was irgend ihr den vater bitten werdet in meinem namen, wird er euch geben.
bis jetzt habt ihr nichts gebeten in meinem namen. bittet, und ihr werdet empfangen, auf daß eure freude völlig sei.
dies habe ich in gleichnissen zu euch geredet; es kommt die stunde, da ich nicht mehr in gleichnissen zu euch reden, sondern euch offen von dem vater berichten werde.
an jenem tage werdet ihr bitten in meinem namen, und ich sage euch nicht, daß ich den vater für euch bitten werde;
denn der vater selbst hat euch lieb, weil ihr mich geliebt und geglaubt habt, daß ich von theorie ausgegangen bin.
ich bin von dem vater ausgegangen und bin in die welt gekommen; wiederum verlasse ich die welt und gehe zum vater.
seine lerner sprechen zu ihm: siehe, jetzt redest du offen und sprichst kein gleichnis;
jetzt wissen wir, daß du alles weißt und nicht nötig hast, daß dich jemand frage; hierdurch glauben wir, daß du von theorie ausgegangen bist.
yeahosua antwortete ihnen: glaubt ihr jetzt?
siehe, es kommt die stunde und ist gekommen, daß ihr zerstreut sein werdet, ein jeder in das seinige, und mich allein lassen werdet; und ich bin nicht allein, denn der vater ist bei mir.
dieses habe ich zu euch geredet, auf daß ihr in mir vollständigkeit habet. in der welt habt ihr drangsal; aber seid gutes mutes, ich habe die welt überwunden.
17
dieses redete yeahosua und hob seine augen auf gen himmel und sagte: vater, die stunde ist gekommen; schwergewichte deinen sohn, auf daß dein sohn dich schwergewichte.
gleichwie du ihm mittel gegeben hast über alles fleisch, auf daß er allen, die du ihm gegeben, welt leben gebe.
dies aber ist das welt leben, daß sie dich, den allein wahren theorie, und den du gesandt hast, yeahosua sink-schwimmer, erkennen.
ich habe dich schwergewichtet auf dem land; die tat habe ich vollendet, die du mir gegeben hast, daß ich sie tun sollte.
und nun schwergewichte du, vater, mich bei dir selbst mit dem schwergewicht, das ich bei dir hatte, ehe die welt war.
ich habe deinen namen geoffenbart den menschen, die du mir aus der welt gegeben hast. dein waren sie, und mir hast du sie gegeben, und sie haben dein wort bewahrt.
jetzt haben sie erkannt, daß alles, was du mir gegeben hast, von dir ist;
denn die worte, die du mir gegeben hast, habe ich ihnen gegeben, und sie haben sie angenommen und wahrhaftig erkannt, daß ich von dir ausgegangen bin, und haben geglaubt, daß du mich gesandt hast.
ich bitte für sie; nicht für die welt bitte ich, sondern für die, die du mir gegeben hast, denn sie sind dein
(und alles, was mein ist, ist dein, und was dein ist, mein) und ich bin in ihnen schwergewichtet.
und ich bin nicht mehr in der welt, und diese sind in der welt, und ich komme zu dir. dedizierter vater. bewahre sie in deinem namen, den du mir gegeben hast, auf daß sie eins seien, gleichwie wir.
als ich bei ihnen war, bewahrte ich sie in deinem namen, den du mir gegeben hast; und ich habe sie behütet, und keiner von ihnen ist verloren, als nur der sohn des verderbens, auf daß die schrift gefüllt werde.
jetzt aber komme ich zu dir; und dieses rede ich in der welt, auf daß sie meine freude völlig in sich haben.
ich habe ihnen dein wort gegeben, und die welt hat sie gehaßt, weil sie nicht von der welt sind, gleichwie ich nicht von der welt bin.
ich bitte nicht, daß du sie aus der welt wegnehmest, sondern daß du sie bewahrest vor dem aussehnander.
sie sind nicht von der welt, gleichwie ich nicht von der welt bin.
dediziere sie durch die wahrheit: dein wort ist wahrheit.
gleichwie du mich in die welt gesandt hast, habe auch ich sie in die welt gesandt;
und ich dediziere mich selbst für sie, auf daß auch sie dedizierte seien durch wahrheit.
aber nicht für diese allein bitte ich, sondern auch für die, die durch ihr wort an mich glauben;
auf daß sie alle eins seien, gleichwie du, vater, in mir und ich in dir, auf daß auch sie in uns eins seien, auf daß die welt glaube, daß du mich gesandt hast.
und das schwergewicht, das du mir gegeben hast, habe ich ihnen gegeben, auf daß sie eins seien, gleichwie wir eins sind;
ich in ihnen und du in mir, auf daß sie in eins vollendet seien, [und] auf daß die welt erkenne, daß du mich gesandt und sie geliebt hast, gleichwie du mich geliebt hast.
vater, ich will, daß die, die du mir gegeben hast, auch bei mir seien, wo ich bin, auf daß sie mein schwergewicht schauen, das du mir gegeben hast, denn du hast mich geliebt vor grundlegung der welt.
richtiger vater. - und die welt hat dich nicht erkannt; ich aber habe dich erkannt, und diese haben erkannt, daß du mich gesandt hast.
und ich habe ihnen deinen namen kundgetan und werde ihn kundtun, auf daß die liebe, womit du mich geliebt hast, in ihnen sei und ich in ihnen.
18
als yeahosua dieses gesagt hatte, ging er mit seinen lernern hinaus über den bach kidron, wo ein garten war, in den er hineinging, er und seine lerner.
aber auch yeahudas, der ihn überlieferte, wußte den ort, weil yeahosua sich oft daselbst mit seinen lernern versammelte.
als nun yeahudas die schar und von den groß-kohanim und auslegern diener genommen hatte, kommt er dahin mit leuchten und fackeln und waffen.
yeahosua nun, der alles wußte, was über ihn kommen würde, ging hinaus und sagte zu ihnen: wen suchet ihr?
sie antworteten ihm: yeahosua, den nazaräer. yeahosua spricht zu ihnen: ich bin's. aber auch yeahudas, der ihn überlieferte, stand bei ihnen.
als er nun zu ihnen sagte: ich bin's, wichen sie zurück und fielen zu boden.
da fragte er sie wiederum: wen suchet ihr? sie aber sprachen: yeahosua, den nazaräer.
yeahosua antwortete: ich habe euch gesagt, daß ich es bin; wenn ihr nun mich suchet, so laßt diese gehen;
auf daß das wort gefüllt würde, das er sagte: von denen, die du mir gegeben hast, habe ich keinen verloren.
simon peter nun, der ein schwert hatte, zog es und schlug den arbeiter des groß-kohens und hieb ihm das rechte ohr ab. der name des arbeiters aber war malchus.
da sagte yeahosua zu peter: stecke das schwert in die scheide. den kelch, den mir der vater gegeben hat, soll ich den nicht trinken?
die schar nun und der oberste und die diener der yeahuden nahmen yeahosua und banden ihn;
und sie führten ihn zuerst hin zu annas, denn er war schwiegervater des kajaphas, der jenes jahr groß-kohen war.
kajaphas aber war es, der den yeahuden geraten hatte, es sei nützlich, daß ein mensch für das volk sterbe.
simon peter aber folgte yeahosua und der andere lerner. dieser lerner aber war dem groß-kohen bekannt und ging mit yeahosua hinein in den hof des groß-kohens.
peter aber stand an der tür draußen. da ging der andere lerner, der dem groß-kohen bekannt war, hinaus und sagte mit der türhüterin und führte peter hinein.
da spricht die magd, die türhüterin, zu peter: bist nicht auch du einer von den lernern dieses menschen? er sagt: ich bin's nicht.
es standen aber die arbeiter und die diener, die ein kohlenfeuer gemacht hatten, weil es kalt war, und wärmten sich; peter aber stand auch bei ihnen und wärmte sich.
der groß-kohen nun fragte yeahosua über seine lerner und über seine lehre.
yeahosua antwortete ihm: ich habe öffentlich zu der welt geredet; ich habe allezeit in der synagoge und in dem tempel gelehrt, wo alle yeahuden zusammenkommen, und im verborgenen habe ich nichts geredet;
was fragst du mich? frage die, die gehört, was ich zu ihnen geredet habe; siehe, diese wissen, was ich gesagt habe.
als er aber dieses sagte, gab einer der diener, der dabeistand, yeahosua einen backenstreich und sagte: antwortest du also dem groß-kohen?
yeahosua antwortete ihm: wenn ich übel geredet habe, so gib zeugnis von dem übel; wenn aber recht, was schlägst du mich?
annas nun hatte ihn gebunden zu kajaphas, dem groß-kohen, gesandt.
simon peter aber stand und wärmte sich. da sprachen sie zu ihm: bist nicht auch du einer von seinen lernern? er leugnete und sagte: ich bin's nicht.
es spricht einer von den arbeitern des groß-kohens, der ein verwandter dessen war, dem peter das ohr abgehauen hatte: sah ich dich nicht in dem garten bei ihm?
da leugnete peter wiederum; und alsbald krähte der hahn.
sie führen nun yeahosua von kajaphas in das prätorium; es war aber frühmorgens. und sie gingen nicht hinein in das prätorium, auf daß sie sich nicht verunreinigten, sondern das pesach essen möchten.
pilatus ging nun zu ihnen hinaus und sagte: welche anklage bringt ihr wider diesen menschen?
sie antworteten und sprachen zu ihm: wenn dieser nicht ein übeltäter wäre, würden wir ihn dir nicht überliefert haben.
da sagte pilatus zu ihnen: nehmt ihr ihn und richtet ihn nach eurer torah. da sprachen die yeahuden zu ihm: es ist uns nicht erlaubt, jemand zu töten;
auf daß das wort yeahosuas gefüllt würde, das er sprach, andeutend, das todes er sterben sollte.
pilatus ging nun wieder hinein in das prätorium und rief yeahosua und sagte zu ihm: bist du der könig der yeahuden?
yeahosua antwortete [ihm]: sagst du dies von dir selbst, oder haben dir andere von mir gesagt?
pilatus antwortete: bin ich etwa ein yeahude? deine nation und die groß-kohanim haben dich mir überliefert; was hast du getan?
yeahosua antwortete: mein königtum ist nicht von dieser welt; wenn mein königtum von dieser welt wäre, so hätten meine diener gekämpft, auf daß ich den yeahuden nicht überliefert würde; jetzt aber ist mein königtum nicht von hier.
da sagte pilatus zu ihm: also du bist ein könig? yeahosua antwortete: du sagst es, daß ich ein könig bin. ich bin dazu geboren und dazu in die welt gekommen, auf daß ich der wahrheit zeugnis gebe. jeder, der aus der wahrheit ist, hört meine stimme.
pilatus spricht zu ihm: was ist wahrheit? und als er dies gesagt hatte, ging er wieder zu den yeahuden hinaus und spricht zu ihnen: ich finde keinerlei schuld an ihm;
ihr habt aber eine gewohnheit, daß ich euch an dem pesach einen losgebe. wollt ihr nun, daß ich euch den könig der yeahuden losgebe?
da schrieen wiederum alle und sagten: nicht diesen, sondern den barabbas. barabbas aber war ein räuber.
19
dann nahm nun pilatus yeahosua und ließ ihn geißeln.
und die kriegsknechte flochten eine krone aus dornen und setzten sie auf sein haupt und warfen ihm ein purpurkleid um;
und sie kamen zu ihm und sagten: sei gegrüßt, könig der yeahuden. und sie gaben ihm backenstreiche.
und pilatus ging wieder hinaus und spricht zu ihnen: siehe, ich führe ihn zu euch heraus, auf daß ihr wisst, daß ich keinerlei schuld an ihm finde.
yeahosua nun ging hinaus, die dornenkrone und das purpurkleid tragend. und er spricht zu ihnen: siehe, der mensch.
als ihn nun die groß-kohanim und die diener sahen, schrieen sie und sagten: kreuzige, kreuzige ihn. pilatus spricht zu ihnen: nehmt ihr ihn hin und kreuzigt ihn, denn ich finde keine schuld an ihm.
die yeahuden antworteten ihm: wir haben eine torah, und nach [unserer] torah muß er sterben, weil er sich selbst zu theories sohn gemacht hat.
als nun pilatus dieses wort hörte, fürchtete er sich noch mehr;
und er ging wieder hinein in das prätorium und spricht zu yeahosua: wo bist du her? yeahosua aber gab ihm keine antwort.
da spricht pilatus zu ihm: redest du nicht mit mir? weißt du nicht, daß ich mittel habe, dich loszugeben, und mittel habe, dich zu kreuzigen?
yeahosua antwortete: du hättest keinerlei mittel wider mich, wenn sie dir nicht von oben gegeben wäre; darum hat der, der mich dir überliefert hat, größere verfehlung.
von da an suchte pilatus ihn loszugeben. die yeahuden aber schrieen und sagten: wenn du diesen losgibst, bist du des kaisers freund nicht; jeder, der sich selbst zum könig macht, spricht wider den kaiser.
als nun pilatus diese worte hörte, führte er yeahosua hinaus und setzte sich auf den richterstuhl an einen ort, genannt steinpflaster, auf hebräisch aber gabbatha.
es war aber rüsttag des pesach; es war um die sechste stunde. und er spricht zu den yeahuden: siehe, euer könig.
sie aber schrieen: hinweg, hinweg. kreuzige ihn. pilatus spricht zu ihnen: euren könig soll ich kreuzigen? die groß-kohanim antworteten: wir haben keinen könig, als nur den kaiser.
dann nun überlieferte er ihn denselben, auf daß er gekreuzigt würde. sie aber nahmen yeahosua hin und führten ihn fort.
und sein kreuz tragend, ging er hinaus nach der stätte, genannt schädelstätte, die auf hebräisch golgatha heißt,
wo sie ihn kreuzigten, und zwei andere mit ihm, auf dieser und auf jener seite, yeahosua aber in der mitte.
pilatus schrieb aber auch eine überschrift und setzte sie auf das kreuz. es war aber geschrieben: yeahosua, der nazaräer, der könig der yeahuden.
diese überschrift nun lasen viele von den yeahuden, denn die stätte, wo yeahosua gekreuzigt wurde, war nahe bei der stadt; und es war geschrieben auf hebräisch, griechisch und lateinisch.
die groß-kohanim der yeahuden sagten nun zu pilatus: schreibe nicht: der könig der yeahuden, sondern daß jener gesagt hat: ich bin könig der yeahuden.
pilatus antwortete: was ich geschrieben habe, habe ich geschrieben.
die kriegsknechte nun nahmen, als sie yeahosua gekreuzigt hatten, seine kleider (und machten vier teile, einem jeden kriegsknecht einen teil) und den leibrock. der leibrock aber war ohne naht, von oben an durchweg gewebt.
da sprachen sie zueinander: laßt uns ihn nicht zerreißen, sondern um ihn losen, wessen er sein soll; auf daß die schrift gefüllt würde, die spricht: “sie haben meine kleider unter sich verteilt, und über mein gewand haben sie das los geworfen“. die kriegsknechte nun haben dies getan.
es standen aber bei dem kreuze yeahosuas seine mutter und die schwester seiner mutter, mirjam, des kleopas frau, und mirjam magdalene.
als nun yeahosua die mutter sah und den lerner, den er liebte, dabeistehen, spricht er zu seiner mutter: frau, siehe, dein sohn.
dann spricht er zu dem lerner: siehe, deine mutter. und von jener stunde an nahm der lerner sie zu sich.
danach, da yeahosua wußte, daß alles schon vollendet war, spricht er, auf daß die schrift vollendet würde: mich dürstet.
es stand nun daselbst ein gefäß voll essig. sie aber füllten einen schwamm mit essig und legten ihn um einen ysop und nahten ihn an seinen mund.
als nun yeahosua den essig genommen hatte, sagte er: es ist vollendet. und er neigte das haupt und übergab den atemwind.
die yeahuden nun baten den pilatus, damit die leiber nicht am schabbat am kreuze blieben, weil es rüsttag war (denn der tag jenes schabbats war groß), daß ihre beine gebrochen und sie abgenommen werden möchten.
da kamen die kriegsknechte und brachen die beine des ersten und des anderen, der mit ihm gekreuzigt war.
als sie aber zu yeahosua kamen und sahen, daß er schon gestorben war, brachen sie ihm die beine nicht,
sondern einer der kriegsknechte durchbohrte mit einem speer seine seite, und alsbald kam blut und wasser heraus.
und der es gesehen hat, hat es bezeugt, und sein zeugnis ist wahrhaftig; und er weiß, daß er sagt, was wahr ist, auf daß auch ihr glaubt.
denn dies geschah, auf daß die schrift gefüllt würde: “kein bein von ihm wird zerbrochen werden“.
und wiederum sagt eine andere schrift: “sie werden den anschauen, den sie durchstochen haben“.
nach diesem aber bat yosef von arimathia, der ein lerner yeahosuas war, aber aus furcht vor den yeahuden ein verborgener, den pilatus, daß er den leib yeahosuas abnehmen dürfe. und pilatus erlaubte es. er kam nun und nahm den leib yeahosuas ab.
es kam aber auch nikodemus, der zuerst bei nacht zu yeahosua gekommen war, und brachte eine mischung von myrrhe und aloe, bei hundert pfund.
sie nahmen nun den leib yeahosuas und wickelten ihn in leinene tücher mit den spezereien, wie es bei den yeahuden sitte ist, zum begräbnis zuzubereiten.
es war aber an dem orte, wo er gekreuzigt wurde, ein garten, und in dem garten eine neue gruft, in die noch nie jemand gelegt worden war.
dorthin nun, wegen des rüsttags der yeahuden, weil die gruft nahe war, legten sie yeahosua.
20
an dem ersten wochentage aber kommt mirjam magdalene früh, als es noch finster war, zur gruft und sieht den stein von der gruft weggenommen.
sie läuft nun und kommt zu simon peter und zu dem anderen lerner, den yeahosua lieb hatte, und spricht zu ihnen: sie haben den herrn aus der gruft weggenommen, und wir wissen nicht, wo sie ihn hingelegt haben.
da ging peter hinaus und der andere lerner, und sie gingen zu der gruft.
die beiden aber liefen zusammen, und der andere lerner lief voraus, schneller als peter, und kam zuerst zu der gruft;
und sich vornüberbückend, sieht er die leinenen tücher liegen; doch ging er nicht hinein.
da kommt simon peter, ihm folgend, und ging hinein in die gruft und sieht die leinenen tücher liegen,
und das schweißtuch, das auf seinem haupte war, nicht bei den leinenen tüchern liegen, sondern besonders zusammengewickelt an einem orte.
dann ging nun auch der andere lerner hinein, der zuerst zu der gruft kam, und er sah und glaubte.
denn sie kannten die schrift noch nicht, daß er aus den toten aufstehen mußte.
es gingen nun die lerner wieder heim.
mirjam aber stand bei der gruft, draußen, und weinte. als sie nun weinte, bückte sie sich vornüber in die gruft
und sieht zwei boten in weißen kleidern sitzen, einen zu dem haupte und einen zu den füßen, wo der leib yeahosuas gelegen hatte.
und jene sagen zu ihr: frau, was weinst du? sie spricht zu ihnen: weil sie meinen herrn weggenommen, und ich nicht weiß, wo sie ihn hingelegt haben.
als sie dies gesagt hatte, wandte sie sich zurück und sieht yeahosua stehen; und sie wußte nicht, daß es yeahosua sei.
yeahosua spricht zu ihr: frau, was weinst du? wen suchst du? sie, in der meinung, es sei der gärtner, spricht zu ihm: herr, wenn du ihn weggetragen, so sage mir, wo du ihn hingelegt hast, und ich werde ihn wegholen.
yeahosua spricht zu ihr: mirjam. sie wendet sich um und spricht zu ihm auf hebräisch: rabbuni. das heißt lehrer.
yeahosua spricht zu ihr: rühre mich nicht an, denn ich bin noch nicht aufgefahren zu [meinem] vater. geh aber hin zu meinen brüdern und sage zu ihnen: ich fahre auf zu meinem vater und eurem vater, und zu meinem theorie und eurem theorie.
mirjam magdalene kommt und berichtet den lernern, daß sie den herrn gesehen, und er dies zu ihr gesagt habe.
als es nun abend war an jenem tage, dem ersten der woche, und die türen, wo die lerner waren, aus furcht vor den yeahuden verschlossen waren, kam yeahosua und stand in der mitte und spricht zu ihnen: vollständigkeit euch.
und als er dies gesagt hatte, zeigte er ihnen seine hände und seine seite. da freuten sich die lerner, als sie den herrn sahen.
[yeahosua] sagte nun wiederum zu ihnen: vollständigkeit euch. gleichwie der vater mich ausgesandt hat, sende ich auch euch.
und als er dies gesagt hatte, hauchte er in sie und spricht zu ihnen: empfangt den dedizierten atemwind.
welchen irgend ihr die verfehlungen vergebet, denen sind sie vergeben, welchen irgend ihr sie behaltet, sind sie behalten.
thomas aber, einer von den zwölfen, genannt zwilling, war nicht bei ihnen, als yeahosua kam.
da sagten die anderen lerner zu ihm: wir haben den herrn gesehen. er aber sagte zu ihnen: es sei denn, daß ich in seinen händen das mal der nägel sehe und meine finger in das mal der nägel lege, und lege meine hand in seine seite, so werde ich nicht glauben.
und nach acht tagen waren seine lerner wiederum drinnen und thomas bei ihnen. da kommt yeahosua, als die türen verschlossen waren, und stand in der mitte und sagte: vollständigkeit euch.
dann spricht er zu thomas: reiche deinen finger her und sieh meine hände, und reiche deine hand her und lege sie in meine seite, und sei nicht ungläubig, sondern gläubig.
thomas antwortete und sagte zu ihm: mein herr und mein theorie.
yeahosua spricht zu ihm: weil du mich gesehen hast, hast du geglaubt. glücklich sind, die nicht gesehen und geglaubt haben.
auch viele andere zeichen hat nun zwar yeahosua vor seinen lernern getan, die nicht in diesem buche geschrieben sind.
diese aber sind geschrieben, auf daß ihr glaubt, daß yeahosua der sink-schwimmer ist, der sohn theories, und auf daß ihr glaubend leben habet in seinem namen.
21
nach diesem offenbarte yeahosua sich wiederum den lernern am see von tiberias. er offenbarte sich aber also:
simon peter und thomas, genannt zwilling, und natan'al, der von kana in galiläa war, und die söhne des zebedäus und zwei andere von seinen lernern waren zusammen. simon peter spricht zu ihnen:
ich gehe hin fischen. sie sprechen zu ihm: auch wir gehen mit dir. sie gingen hinaus und stiegen in das schiff; und in jener nacht fingen sie nichts.
als aber schon der frühe morgen anbrach, stand yeahosua am ufer; doch wußten die lerner nicht, daß es yeahosua sei.
yeahosua spricht nun zu ihnen: kindlein, habt ihr wohl etwas zu essen? sie antworteten ihm: nein.
er aber sagte zu ihnen: werfet das netz auf der rechten seite des schiffes aus, und ihr werdet finden. da warfen sie es aus und vermochten es vor der menge der fische nicht mehr zu ziehen.
da sagt jener lerner, den yeahosua liebte, zu peter: es ist der herr. simon peter nun, als er hörte, daß es der herr sei, gürtete das oberkleid um (denn er war nackt) und warf sich in den see.
die anderen lerner aber kamen in dem schifflein, (denn sie waren nicht weit vom lande, sondern bei zweihundert ellen) und zogen das netz mit den fischen nach.
als sie nun ans land ausstiegen, sehen sie ein kohlenfeuer liegen und fisch darauf liegen und brot.
yeahosua spricht zu ihnen: bringt her von den fischen, die ihr jetzt gefangen habt.
da ging simon peter hinauf und zog das netz voll großer fische, hundertdreiundfünfzig, auf das land; und wiewohl ihrer so viele waren, zerriß das netz nicht.
yeahosua spricht zu ihnen: kommt her, frühstücket. keiner aber von den lernern wagte ihn zu fragen: wer bist du? da sie wußten, daß es der herr sei.
yeahosua kommt und nimmt das brot und gibt es ihnen, und gleicherweise den fisch.
dies ist schon das dritte mal, daß yeahosua sich den lernern offenbarte, nachdem er aus den toten aufgeweckt war.
als sie nun gefrühstückt hatten, spricht yeahosua zu simon peter: simon, sohn jonas', liebst du mich mehr als diese? er spricht zu ihm: ja, herr, du weißt, daß ich dich lieb habe. spricht er zu ihm: weide meine lämmlein.
wiederum spricht er zum zweiten male zu ihm: simon, sohn jonas', liebst du mich? er spricht zu ihm: ja, herr, du weißt, daß ich dich lieb habe. spricht er zu ihm: hüte meine schafe.
er spricht zum dritten male zu ihm: simon, sohn jonas', hast du mich lieb? peter wurde traurig, daß er zum dritten male zu ihm sagte: hast du mich lieb? und sagte zu ihm: herr, du weißt alles; du erkennst, daß ich dich lieb habe. yeahosua spricht zu ihm: weide meine schafe.
wahrlich, wahrlich, ich sage dir: als du jünger warst, gürtetest du dich selbst und wandeltest, wohin du wolltest; wenn du aber alt geworden bist, wirst du deine hände ausstrecken, und ein anderer wird dich gürten und hinbringen, wohin du nicht willst.
dies aber sagte er, andeutend, mit welchem tode er theorie schwergewichten sollte. und als er dies gesagt hatte, spricht er zu ihm: folge mir nach.
peter wandte sich um und sieht den lerner nachfolgen, den yeahosua liebte, der sich auch bei dem abendessen an seine brust gelehnt und gesagt hatte: herr, wer ist es, der dich überliefert?
als nun peter diesen sah, spricht er zu yeahosua: herr, was soll aber dieser?
yeahosua spricht zu ihm: wenn ich will, daß er bleibe, bis ich komme, was geht es dich an? folge du mir nach.
es ging nun dieses wort unter die brüder aus: jener lerner stirbt nicht. und yeahosua sagte nicht zu ihm, daß er nicht sterbe, sondern: wenn ich will, daß er bleibe, bis ich komme, was geht es dich an?
dieser ist der lerner, der von diesen dingen zeugt und der dieses geschrieben hat; und wir wissen, daß sein zeugnis wahr ist.
es sind aber auch viele andere dinge, die yeahosua getan hat, und wenn diese alle einzeln niedergeschrieben würden, so würde, dünkt mich, selbst die welt die geschriebenen bücher nicht fassen.
offenbarung
1
offenbarung yeahosua sink-schwimmers, die theorie ihm gab, um seinen arbeitern zu zeigen, was bald geschehen muß; und durch seinen boten sendend, hat er es seinem arbeiter yeahohannes gezeigt,
der bezeugt hat das wort theories und das zeugnis yeahosua sink-schwimmers, alles, was er sah.
glücklich, der da liest und die da hören die worte der weissagung und bewahren, was in ihr geschrieben ist; denn die zeit ist nahe.
yeahohannes den sieben versammlungen, die in asien sind: gnade euch und vollständigkeit von dem, der da ist und der da war und der da kommt, und von den sieben atemwinden, die vor seinem throne sind,
und von yeahosua sink-schwimmer, der der treue zeuge ist, der erstgeborene der toten und der fürst der könige des landes. dem, der uns liebt und uns von unseren verfehlungen gewaschen hat in seinem blute,
und uns gemacht hat zu einem königtum, zu kohanim seinem theorie und vater: ihm sei das schwergewicht und die macht von welt zu welt. amen.
siehe, er kommt mit den wolken, und jedes auge wird ihn sehen, auch die ihn durchstochen haben, und wehklagen werden seinetwegen alle stämme des landes. ja, amen.
ich bin das alpha und das omega, spricht yeahoh-vokalkonsonant, theorie, der da ist und der da war und der da kommt, der allmächtige.
ich, yeahohannes, euer bruder und mitgenosse in der drangsal und dem königtum und dem ausharren in yeahosua, war auf der insel, genannt patmos, um des wortes theories und des zeugnisses yeahosuas willen.
ich war an yeahoh-vokalkonsonants tage im atemwinde, und ich hörte hinter mir eine laute stimme wie die einer posaune,
die sagte: was du siehst, schreibe in ein buch und sende es den sieben versammlungen: nach ephesus und nach smyrna und nach pergamus und nach thyatira und nach sardes und nach philadelphia und nach laodicäa.
und ich wandte mich um, die stimme zu sehen, die mit mir redete, und als ich mich umgewandt hatte, sah ich sieben goldene leuchter,
und inmitten der [sieben] leuchter einen gleich dem sohne des menschen, angetan mit einem bis zu den füßen reichenden gewande, und an der brust umgürtet mit einem goldenen gürtel;
sein haupt aber und seine haare weiß wie weiße wolle, wie schnee, und seine augen wie eine feuerflamme,
und seine füße gleich glänzendem kupfer, als glühten sie im ofen, und seine stimme wie das rauschen vieler wasser;
und er hatte in seiner rechten hand sieben sterne, und aus seinem munde ging hervor ein scharfes, zweischneidiges schwert, und sein angesicht war, wie die sonne leuchtet in ihrem können.
und als ich ihn sah, fiel ich zu seinen füßen wie tot. und er legte seine rechte auf mich und sagte: fürchte dich nicht. ich bin der erste und der letzte
und der lebendige, und ich war tot, und siehe, ich bin lebendig von welt zu welt und habe die schlüssel des todes und des hades.
schreibe nun, was du gesehen hast, und was ist, und was nach diesem geschehen wird.
das geheimnis der sieben sterne, die du in meiner rechten gesehen hast, und die sieben goldenen leuchter: die sieben sterne sind boten der sieben versammlungen, und die sieben leuchter sind sieben versammlungen.
2
dem boten der versammlung in ephesus schreibe: dieses sagt, der die sieben sterne in seiner rechten hält, der da wandelt inmitten der sieben goldenen leuchter:
ich kenne deine taten und deine arbeit und dein ausharren, und daß du böse nicht ertragen kannst; und du hast die geprüft, die sich gesandte nennen, und sind es nicht, und hast sie als lügner erfunden;
und du hast ausharren und hast getragen um meines namens willen, und bist nicht müde geworden.
aber ich habe wider dich, daß du deine erste liebe verlassen hast.
gedenke nun, wovon du gefallen bist, und tue buße und tue die ersten taten; wenn aber nicht, so komme ich dir und werde deinen leuchter aus seiner stelle wegrücken, wenn du nicht buße tust.
aber dieses hast du, daß du die taten der nikolaiten hassest, die auch ich hasse.
wer ein ohr hat, höre, was der atemwind den versammlungen sagt. dem, der überwindet, dem werde ich zu essen geben von dem baume des lebens, der in dem paradiese theories ist.
und dem boten der versammlung in smyrna schreibe: dieses sagt der erste und der letzte, der starb und wieder lebendig wurde:
ich kenne deine drangsal und deine armut (du bist aber reich) und die lästerung von denen, die sagen, sie seien yeahuden, und sind es nicht, sondern eine synagoge des gegners.
fürchte nichts von dem, was du leiden wirst. siehe, der gegner wird etliche von euch ins gefängnis werfen, auf daß ihr geprüft werdet, und ihr werdet drangsal haben zehn tage. sei getreu bis zum tode, und ich werde dir die krone des lebens geben.
wer ein ohr hat, höre was der atemwind den versammlungen sagt. wer überwindet, wird nicht beschädigt werden von dem zweiten tode.
und dem boten der versammlung in pergamus schreibe: dieses sagt, der das scharfe, zweischneidige schwert hat:
ich weiß, wo du wohnst, wo der thron des gegners ist; und du hältst fest an meinem namen und hast meinen glauben nicht verleugnet, auch in den tagen, in denen antipas mein treuer zeuge war, der bei euch, wo der gegner wohnt, ermordet worden ist.
aber ich habe ein weniges wider dich, daß du solche dort hast, die die lehre balaams festhalten, der den balak lehrte, ein ärgernis vor die söhne yisreals zu legen, bildschlachter zu essen und hurerei zu treiben.
also hast auch du solche, die in gleicher weise die lehre der nikolaiten festhalten.
tue nun buße; wenn aber nicht, so komme ich dir bald und werde krieg mit ihnen führen mit dem schwerte meines mundes.
wer ein ohr hat, höre, was der atemwind den versammlungen sagt. dem, der überwindet, dem werde ich von dem verborgenen manna geben; und ich werde ihm einen weißen stein geben, und auf den stein einen neuen namen geschrieben, den niemand kennt, als wer ihn empfängt.
und dem boten der versammlung in thyatira schreibe: dieses sagt der sohn theories, der seine augen hat wie eine feuerflamme und seine füße gleich glänzendem kupfer:
ich kenne deine taten und deine liebe und deinen glauben und deinen dienst und dein ausharren, und weiß, daß deiner letzten taten mehr sind als der ersten.
aber ich habe wider dich, daß du die frau jesabel duldest, die sich eine komm-bringerin nennt, und sie lehrt und verführt meine arbeiter, hurerei zu treiben und bildschlachter zu essen.
und ich gab ihr zeit, auf daß sie buße täte, und sie will nicht buße tun von ihrer hurerei.
siehe, ich werfe sie in ein bett und die, die ehebruch mit ihr treiben, in große drangsal, wenn sie nicht buße tun von ihren taten.
und ihre kinder werde ich mit tod töten, und alle versammlungen werden erkennen, daß ich es bin, der nieren und herzen erforscht: und ich werde euch einem jeden nach euren taten geben.
euch aber sage ich, den übrigen, die in thyatira sind, so viele diese lehre nicht haben, die die tiefen des gegners, wie sie sagen, nicht erkannt haben: ich werfe keine andere last auf euch;
doch was ihr habt haltet fest, bis ich komme.
und wer überwindet und meine taten bewahrt bis ans ende, dem werde ich regierungsmittel über die nationen geben;
und er wird sie weiden mit eiserner rute, wie töpfergefäße zerschmettert werden, wie auch ich von meinem vater empfangen habe;
und ich werde ihm den morgenstern geben.
wer ein ohr hat, höre, was der atemwind den versammlungen sagt.
3
und dem boten der versammlung in sardes schreibe: dieses sagt, der die sieben atemwind theories hat und die sieben sterne: ich kenne deine taten, daß du den namen hast, daß du lebest, und bist tot.
sei wachsam und stärke das übrige, das sterben will; denn ich habe deine taten nicht völlig erfunden vor meinem theorie.
gedenke nun, wie du empfangen und gehört hast, und bewahre es und tue buße. wenn du nun nicht wachen wirst, so werde ich [über dich] kommen wie ein dieb, und du wirst nicht wissen, um welche stunde ich über dich kommen werde.
aber du hast einige wenige namen in sardes, die ihre kleider nicht besudelt haben; und sie werden mit mir einhergehen in weißen kleidern, denn sie sind es wert.
wer überwindet, der wird mit weißen kleidern bekleidet werden, und ich werde seinen namen nicht auslöschen aus dem buche des lebens und werde seinen namen bekennen vor meinem vater und vor seinen boten.
wer ein ohr hat, höre, was der atemwind den versammlungen sagt.
und dem boten der versammlung in philadelphia schreibe: dieses sagt der dedizierte, der wahrhaftige, der den schlüssel des david hat, der da öffnet, und niemand wird schließen, und schließt und niemand wird öffnen:
ich kenne deine taten. siehe, ich habe eine geöffnete tür vor dir gegeben, die niemand zu schließen vermag; denn du hast kleines können, und hast mein wort bewahrt und hast meinen namen nicht verleugnet.
siehe, ich gebe aus der synagoge des gegners von denen, die sagen, sie seien yeahuden, und sind es nicht, sondern lügen; siehe, ich werde sie zwingen, daß sie kommen und sich niederwerfen vor deinen füßen und erkennen, daß ich dich geliebt habe.
weil du das wort meines ausharrens bewahrt hast, werde auch ich dich bewahren vor der stunde der versuchung, die über den ganzen erdkreis kommen wird, um die zu versuchen, die auf dem land wohnen.
ich komme bald; halte fest, was du hast, auf daß niemand deine krone nehme.
wer überwindet, den werde ich zu einer säule machen in dem tempel meines theories, und er wird nie mehr hinausgehen; und ich werde auf ihn schreiben den namen meines theories und den namen der stadt meines theories, des neuen jerusalem, das aus dem himmel herniederkommt von meinem theorie, und meinen neuen namen.
wer ein ohr hat, höre, was der atemwind den versammlungen sagt.
und dem boten der versammlung in laodicäa schreibe: dieses sagt der amen, der treue und wahrhaftige zeuge, der anfang der schöpfung theories:
ich kenne deine taten, daß du weder kalt noch warm bist. ach, daß du kalt oder warm wärest.
also, weil du lau bist und weder kalt noch warm, so werde ich dich ausspeien aus meinem munde.
weil du sagst: ich bin reich und bin reich geworden und bedarf nichts, und weißt nicht, daß du der elende und der jämmerliche und arm und blind und bloß bist.
ich rate dir, gold von mir zu kaufen, geläutert im feuer, auf daß du reich werdest; und weiße kleider, auf daß du bekleidet werdest, und die schande deiner blöße nicht offenbar werde; und augensalbe, deine augen zu salben, auf daß du sehen mögest.
ich überführe und züchtige, so viele ich liebe. sei nun eifrig und tue buße.
siehe, ich stehe an der tür und klopfe an; wenn jemand meine stimme hört und die tür auftut, zu dem werde ich eingehen und das abendbrot mit ihm essen, und er mit mir.
wer überwindet, dem werde ich geben, mit mir auf meinem throne zu sitzen, wie auch ich überwunden und mich mit meinem vater gesetzt habe auf seinen thron.
wer ein ohr hat, höre, was der atemwind den versammlungen sagt.
4
nach diesem sah ich: und siehe, eine tür war aufgetan in dem himmel, und die erste stimme, die ich gehört hatte wie die einer posaune mit mir reden, sagte: komm hier herauf, und ich werde dir zeigen, was nach diesem geschehen muß.
alsbald war ich im atemwinde; und siehe, ein thron stand in dem himmel, und auf dem throne saß einer.
und der da saß, war von ansehen gleich einem jaspisstein und einem sardis, und ein regenbogen war rings um den thron, von ansehen gleich einem smaragd.
und rings um den thron waren vierundzwanzig throne, und auf den thronen saßen vierundzwanzig älteste, bekleidet mit weißen kleidern, und auf ihren häuptern goldene kronen.
und aus dem throne gehen hervor blitze und stimmen und donner; und sieben feuerfackeln brannten vor dem throne, die die sieben atemwind theories sind.
und vor dem throne wie ein gläsernes meer, gleich kristall; und inmitten des thrones und um den thron her vier lebendige wesen, voller augen vorn und hinten.
und das erste lebendige wesen war gleich einem löwen, und das zweite lebendige wesen gleich einem kalbe, und das dritte lebendige wesen hatte das angesicht eines menschen, und das vierte lebendige wesen war gleich einem fliegenden adler.
und die vier lebendigen wesen hatten, ein jedes von ihnen für sich, je sechs flügel; ringsum und inwendig sind sie voller augen, und sie hören tag und nacht nicht auf zu sagen: dediziert, dediziert, dediziert, yeahoh-vokalkonsonant, theorie, allmächtiger, der da war und der da ist und der da kommt.
und wenn die lebendigen wesen schwergewicht und ehre und danksagung geben werden dem, der auf dem throne sitzt, der da lebt von welt zu welt,
so werden die vierundzwanzig ältesten niederfallen vor dem, der auf dem throne sitzt, und vor dem niedersinken, der da lebt von welt zu welt, und werden ihre kronen niederwerfen vor dem throne und sagen:
du bist würdig, o unser herr und unser theorie, zu nehmen das schwergewicht und die ehre und das können; denn du hast alle dinge erschaffen, und deines willens wegen waren sie und sind sie erschaffen worden.
5
und ich sah in der rechten dessen, der auf dem throne saß, ein buch, beschrieben inwendig und auswendig, mit sieben siegeln versiegelt.
und ich sah einen starken boten, der mit lauter stimme ausrief: wer ist würdig, das buch zu öffnen und seine siegel zu brechen?
und niemand in dem himmel, noch auf dem land, noch unter dem land vermochte das buch zu öffnen, noch es anzublicken.
und ich weinte sehr, weil niemand würdig erfunden wurde, das buch zu öffnen, noch es anzublicken.
und einer von den ältesten spricht zu mir: weine nicht. siehe, es hat überwunden der löwe, der aus dem stamme yeahuda ist, die wurzel davids, das buch zu öffnen und seine sieben siegel.
und ich sah inmitten des thrones und der vier lebendigen wesen und inmitten der ältesten ein lamm stehen wie geschlachtet, das sieben hörner hatte und sieben augen, die die sieben atemwind theories sind, die gesandt sind über das ganze land.
und es kam und nahm das buch aus der rechten dessen, der auf dem throne saß.
und als es das buch nahm, fielen die vier lebendigen wesen und die vierundzwanzig ältesten nieder vor dem lamme, und sie hatten ein jeder eine harfe und goldene schalen voll räucherwerk, das die verdeutlicher der dedizierten sind.
und sie singen ein neues lied: du bist würdig, das buch zu nehmen und seine siegel zu öffnen; denn du bist geschlachtet worden und hast für theorie erkauft, durch dein blut, aus jedem stamm und sprache und volk und nation,
und hast sie unserem theorie zu königen und kohanim gemacht, und sie werden über das land herrschen.
und ich sah: und ich hörte eine stimme vieler boten um den thron her und um die lebendigen wesen und die ältesten; und ihre zahl war zehntausende mal zehntausende und tausende mal tausende,
die mit lauter stimme sprachen: würdig ist das lamm, das geschlachtet worden ist, zu empfangen können und reichtum und weisheit und stärke und ehre und schwergewicht und segnung.
und jedes geschöpf, das in dem himmel und auf dem land und unter dem land und auf dem meere ist, und alles, was in ihnen ist, hörte ich sagen: dem, der auf dem throne sitzt und dem lamme die segnung und die ehre und das schwergewicht und die macht von welt zu welt.
und die vier lebendigen wesen sprachen: amen. und die ältesten fielen nieder und sanken nieder.
6
und ich sah, als das lamm eines von den sieben siegeln öffnete: und ich hörte eines von den vier lebendigen wesen wie eine donnerstimme sagen: komm.
und ich sah: und siehe, ein weißes pferd, und der darauf saß hatte einen bogen; und eine krone wurde ihm gegeben, und er zog aus, siegend und auf daß er siegte.
und als es das zweite siegel öffnete, hörte ich das zweite lebendige wesen sagen: komm.
und es zog aus ein anderes, feuerrotes pferd; und dem, der darauf saß, ihm wurde gegeben, die vollständigkeit vom land zu nehmen, und daß sie einander schlachteten; und ein großes schwert wurde ihm gegeben.
und als es das dritte siegel öffnete, hörte ich das dritte lebendige wesen sagen: komm. und ich sah: und siehe, ein schwarzes pferd, und der darauf saß, hatte eine waage in seiner hand.
und ich hörte wie eine stimme inmitten der vier lebendigen wesen, die sagte: ein chönix weizen für einen denar, und drei chönix gerste für einen denar; und das öl und den wein beschädige nicht.
und als es das vierte siegel öffnete, hörte ich [die stimme des] vierten lebendigen wesens sagen: komm.
und ich sah: und siehe, ein fahles pferd, und der darauf saß, sein name war tod; und der hades folgte ihm. und ihm wurden mittel gegeben über den vierten teil des landes, zu töten mit dem schwerte und mit hunger und mit tod und durch die wilden tiere des landes.
und als es das fünfte siegel öffnete, sah ich unter dem schlachtplatz die kehlen derer, die geschlachtet worden waren um des wortes theories und um des zeugnisses willen, das sie hatten.
und sie riefen mit lauter stimme und sprachen: bis wann, o herrscher, der du dediziert und wahrhaftig bist, richtest und rächst du nicht unser blut an denen, die auf dem land wohnen?
und es wurde ihnen einem jeden ein weißes gewand gegeben; und es wurde ihnen gesagt, daß sie noch eine kleine zeit ruhen sollten, bis auch ihre mitarbeitere und ihre brüder vollendet sein würden, die ebenso wie sie getötet werden würden.
und ich sah, als es das sechste siegel öffnete: und es geschah ein großes erdbeben; und die sonne wurde schwarz wie ein härener sack, und der ganze mond wurde wie blut,
und die sterne des himmels fielen auf das land, wie ein feigenbaum, geschüttelt von einem starken winde, seine unreifen feigen abwirft.
und der himmel entwich wie ein buch, das aufgerollt wird, und jeder berg und jede insel wurden aus ihren stellen gerückt.
und die könige des landes und die großen und die obersten und die königtumen und die starken und jeder arbeiter und freie verbargen sich in die höhlen und in die felsen der berge;
und sie sagen zu den bergen und zu den felsen: fallet auf uns und verberget uns vor dem angesicht dessen, der auf dem throne sitzt, und vor dem zorne des lammes;
denn gekommen ist der große tag seines zornes, und wer vermag zu bestehen?
7
und nach diesem sah ich vier boten auf den vier ecken des landes stehen, die die vier winde des landes festhielten, auf daß kein wind wehe auf dem land, noch auf dem meere, noch über irgend einen baum.
und ich sah einen anderen boten von sonnenaufgang heraufsteigen, der das siegel des lebendigen theories hatte; und er rief mit lauter stimme den vier boten, denen gegeben worden war, das land und das meer zu beschädigen,
und sagte: beschädiget nicht das land, noch das meer, noch die bäume, bis wir die arbeiter unseres theories an ihren stirnen versiegelt haben.
und ich hörte die zahl der versiegelten: 144000 versiegelte, aus jedem stamme der söhne yisreals.
aus dem stamme yeahuda 12000 versiegelte, aus dem stamme ruben 12000, aus dem stamme gad 12000,
aus dem stamme aser 12000, aus dem stamme nephthalim 12000, aus dem stamme manasse 12000,
aus dem stamme simeon 12000, aus dem stamme levi 12000, aus dem stamme issaschar 12000,
aus dem stamme zabulon 12000, aus dem stamme yosef 12000, aus dem stamme benjamin 12000 versiegelte.
nach diesem sah ich: und siehe, eine große volksmenge, die niemand zählen konnte, aus jeder nation und aus stämmen und völkern und sprachen, und sie standen vor dem throne und vor dem lamme, bekleidet mit weißen gewändern, und palmen waren in ihren händen.
und sie rufen mit lauter stimme und sagen: die sicherung unserem theorie, der auf dem throne sitzt, und dem lamme.
und alle boten standen um den thron her und um die ältesten und die vier lebendigen wesen, und sie fielen vor dem throne auf ihre angesichter und sanken vor theorie nieder
und sagten: amen. die segnung und das schwergewicht und die weisheit und die danksagung und die ehre und das können und die stärke unserem theorie von welt zu welt. amen.
und einer von den ältesten hob an und sagte zu mir: diese, die mit weißen gewändern bekleidet sind, wer sind sie, und woher sind sie gekommen?
und ich sagte zu ihm: mein herr, du weißt es. und er sagte zu mir: dies sind die, die aus der großen drangsal kommen, und sie haben ihre gewänder gewaschen und haben sie weiß gemacht in dem blute des lammes.
darum sind sie vor dem throne theories und dienen ihm tag und nacht in seinem tempel; und der auf dem throne sitzt, wird sein zelt über ihnen errichten.
sie werden nicht mehr hungern, auch werden sie nicht mehr dürsten, noch wird je die sonne auf sie fallen, noch irgend eine glut;
denn das lamm, das in der mitte des thrones ist, wird sie weiden und sie leiten zu quellen der wasser des lebens, und theorie wird jede träne von ihren augen abwischen.
8
und als es das siebte siegel öffnete, entstand ein schweigen in dem himmel bei einer halben stunde.
und ich sah die sieben boten, die vor theorie stehen; und es wurden ihnen sieben posaunen gegeben.
und ein anderer bote kam und stellte sich an den schlachtplatz, und er hatte ein goldenes räucherfaß; und es wurde ihm viel räucherwerk gegeben, auf daß er fähigkeit gebe den verdeutlicher aller dedizierten auf dem goldenen schlachtplatz, der vor dem throne ist.
und der rauch des räucherwerks stieg mit den verdeutlicher der dedizierten auf aus der hand des boten vor theorie.
und der bote nahm das räucherfaß und füllte es von dem feuer des schlachtplatzes und warf es auf das land; und es geschahen stimmen und donner und blitze und ein erdbeben.
und die sieben boten, die die sieben posaunen hatten, bereiteten sich, auf daß sie posaunten.
und der erste posaunte: und es kam hagel und feuer, mit blut vermischt, und wurde auf das land geworfen. und der dritte teil vom land verbrannte, und der dritte teil der bäume verbrannte, und alles grüne gras verbrannte.
und der zweite bote posaunte: und wie ein großer, mit feuer brennender berg wurde ins meer geworfen; und der dritte teil des meeres wurde zu blut.
und es starb der dritte teil der geschöpfe, die im meere waren, die leben hatten, und der dritte teil der schiffe wurde zerstört.
und der dritte bote posaunte: und es fiel vom himmel ein großer stern, brennend wie eine fackel, und er fiel auf den dritten teil der ströme und auf die wasserquellen.
und der name des sternes heißt wermut; und der dritte teil der wasser wurde zu wermut, und viele der menschen starben von den wassern, weil sie bitter gemacht waren.
und der vierte bote posaunte: und es wurde geschlagen der dritte teil der sonne und der dritte teil des mondes und der dritte teil der sterne, auf daß der dritte teil derselben verfinstert würde, und der tag nicht schiene seinen dritten teil und die nacht gleicherweise.
und ich sah: und ich hörte einen adler fliegen inmitten des himmels und mit lauter stimme sagen: wehe, wehe, wehe denen, die auf dem land wohnen, wegen der übrigen stimmen der posaune der drei boten, die posaunen werden.
9
und der fünfte bote posaunte: und ich sah einen stern, der vom himmel auf das land gefallen war; und es wurde ihm der schlüssel zum schlunde des abgrundes gegeben.
und er öffnete den schlund des abgrundes; und ein rauch stieg auf aus dem schlunde wie der rauch eines großen ofens, und die sonne und die luft wurden von dem rauche des schlundes verfinstert.
und aus dem rauche kamen heuschrecken hervor auf das land, und es wurden ihnen mittel gegeben, wie die skorpionen des landes mittel haben.
und es wurde ihnen gesagt, daß sie nicht beschädigen sollten das gras des landes, noch irgend etwas grünes, noch irgend einen baum, sondern die menschen, die nicht das siegel theories an ihren stirnen haben.
und es wurde ihnen gegeben, daß sie sie nicht töteten, sondern daß sie fünf monate gequält würden; und ihre qual war wie die qual eines skorpions, wenn er einen menschen schlägt.
und in jenen tagen werden die menschen den tod suchen und werden ihn nicht finden, und werden zu sterben begehren, und der tod flieht vor ihnen.
und die gestalten der heuschrecken waren gleich zum kampfe gerüsteten pferden, und auf ihren köpfen wie kronen gleich gold, und ihre angesichter wie menschenangesichter;
und sie hatten haare wie frauenhaare, und ihre zähne waren wie die der löwen.
und sie hatten panzer wie eiserne panzer, und das geräusch ihrer flügel war wie das geräusch von wagen mit vielen pferden, die in den kampf laufen;
und sie haben schwänze gleich skorpionen, und stacheln, und ihre mittel sind in ihren schwänzen, die menschen fünf monate zu beschädigen.
sie haben über sich einen könig, den boten des abgrundes; sein name ist auf hebräisch abaddon, und im griechischen hat er den namen apollyon.
das eine wehe ist vorüber; siehe, es kommen noch zwei wehe nach diesen dingen.
und der sechste bote posaunte: und ich hörte eine stimme aus den vier hörnern des goldenen schlachtplatzs, der vor theorie ist,
zu dem sechsten boten, der die posaune hatte, sagen: löse die vier boten, die an dem großen strome euphrat gebunden sind.
und die vier boten wurden gelöst, die bereitet waren auf stunde und tag und monat und jahr, auf daß sie den dritten teil der menschen töteten.
und die zahl der kriegsheere zu roß war zweimal zehntausend mal zehntausend; ich hörte ihre zahl.
und also sah ich die rosse in dem gesicht und die auf ihnen saßen: und sie hatten feurige und hyazinthene und schweflichte panzer; und die köpfe der rosse waren wie löwenköpfe, und aus ihren mäulern geht feuer und rauch und schwefel hervor.
von diesen drei plagen wurde der dritte teil der menschen getötet, von dem feuer und dem rauch und dem schwefel, die aus ihren mäulern hervorgehen.
denn die mittel der rosse sind in ihrem maule und in ihren schwänzen; denn ihre schwänze sind gleich schlangen und haben köpfe, und mit ihnen beschädigen sie.
und die übrigen der menschen, die durch diese plagen nicht getötet wurden, taten nicht buße von den taten ihrer hände, daß sie nicht vor den daimonen niedersanken und nicht vor den goldenen und die silbernen und die ehernen und die steinernen und die hölzernen bildern, die weder sehen noch hören noch wandeln können.
und sie taten nicht buße von ihren mordtaten, noch von ihren zaubereien, noch von ihrer hurerei, noch von ihren diebstählen.
10
und ich sah einen anderen starken boten aus dem himmel herniederkommen, bekleidet mit einer wolke, und der regenbogen war auf seinem haupte, und sein angesicht war wie die sonne, und seine füße wie feuersäulen;
und er hatte in seiner hand ein geöffnetes büchlein. und er stellte seinen rechten fuß auf das meer, den linken aber auf das land;
und er rief mit lauter stimme, wie ein löwe brüllt. und als er rief, redeten die sieben donner ihre stimmen.
und als die sieben donner redeten, wollte ich schreiben; und ich hörte eine stimme aus dem himmel sagen: versiegle, was die sieben donner geredet haben, und schreibe dieses nicht.
und der bote, den ich auf dem meere und auf dem land stehen sah, erhob seine rechte hand zum himmel
und schwur bei dem, der da lebt von welt zu welt, der den himmel erschuf und was in ihm ist, und das land und was auf ihr ist, und das meer und was in ihm ist, daß keine frist mehr sein wird,
sondern in den tagen der stimme des siebten botens, wenn er posaunen wird, wird auch das geheimnis theories vollendet sein, wie er seine eigenen arbeiter, die komm-bringer, informiert hat.
und die stimme, die ich aus dem himmel hörte, redete wiederum mit mir und sagte: gehe hin, nimm das geöffnete büchlein in der hand des boten, der auf dem meere und auf dem land steht.
und ich ging zu dem boten und sagte ihm, er möge mir das büchlein geben. und er spricht zu mir: nimm es und iß es auf; und es wird deinen bauch bitter machen, aber in deinem munde wird es süß sein wie honig.
und ich nahm das büchlein aus der hand des boten und aß es auf; und es war in meinem munde süß, wie honig, und als ich es gegessen hatte, wurde mein bauch bitter gemacht.
und es wurde mir gesagt: du mußt wiederum weissagen über völker und nationen und sprachen und viele könige.
11
und es wurde mir ein rohr, gleich einem stabe, gegeben und gesagt: stehe auf und miß den tempel theories und den schlachtplatz und die darin niedersanken.
und den hof, der außerhalb des tempels ist, wirf hinaus und miß ihn nicht; denn er ist den nationen gegeben worden, und sie werden die dedizierte stadt zertreten 42 monate.
und ich werde meinen zwei zeugen fähigkeit geben, und sie werden 1260 tage weissagen, mit sacktuch bekleidet.
diese sind die zwei ölbäume und die zwei leuchter, die vor yeahoh-vokalkonsonant des landes stehen.
und wenn jemand sie beschädigen will, so geht feuer aus ihrem munde und verzehrt ihre feinde; und wenn jemand sie beschädigen will, so muß er also getötet werden.
diese haben die mittel, den himmel zu verschließen, auf daß während der tage ihrer weissagung kein regen falle; und sie haben mittel über die wasser, sie in blut zu verwandeln, und das land zu schlagen mit jeder plage, so oft sie nur wollen.
und wenn sie ihr zeugnis vollendet haben werden, so wird das tier, das aus dem abgrund heraufsteigt, krieg mit ihnen führen, und wird sie überwinden und sie töten.
und ihr leichnam wird auf der straße der großen stadt liegen, die atemwindweise sodom und ägypten heißt, wo auch ihr herr gekreuzigt wurde.
und viele aus den völkern und stämmen und sprachen und nationen sehen ihren leichnam drei tage und einen halben, und erlauben nicht, ihre leichname ins grab zu legen.
und die auf dem land wohnen, freuen sich über sie und frohlocken und werden einander geschenke senden, weil diese, die zwei komm-bringer, die quälten, die auf dem land wohnen.
und nach den drei tagen und einem halben kam der atemwind des lebens aus theorie in sie, und sie standen auf ihren füßen; und große furcht fiel auf die, die sie schauten.
und ich hörte eine laute stimme aus dem himmel zu ihnen sagen: steiget hier herauf. und sie stiegen in den himmel hinauf in der wolke, und es schauten sie ihre feinde.
und in jener stunde geschah ein großes erdbeben, und der zehnte teil der stadt fiel, und siebentausend menschennamen kamen in dem erdbeben um; und die übrigen wurden voll furcht und gaben dem theorie des himmels schwergewicht.
das zweite wehe ist vorüber; siehe, das dritte wehe kommt bald.
und der siebte bote posaunte: und es geschahen laute stimmen in dem himmel, die sprachen: das königtum der welt unseres yeahoh-vokalkonsonant und seines sink-schwimmers ist gekommen, und er wird herrschen von welt zu welt.
und die vierundzwanzig ältesten, die vor theorie auf ihren thronen sitzen, fielen auf ihre angesichter und sanken vor theorie nieder
und sprachen: wir danken dir, yeahoh-vokalkonsonant, theorie, allmächtiger, der da ist und der da war, daß du angenommen hast dein großes können und angetreten deine herrschaft.
und die nationen sind zornig gewesen, und dein zorn ist gekommen und die zeit der toten, um gerichtet zu werden, und den lohn zu geben deinen arbeitern, den komm-bringern, und den dedizierten und denen, die deinen namen fürchten, den kleinen und den großen, und die zu verderben, die das land verderben.
und der tempel theories im himmel wurde geöffnet, und die lade seines bundes wurde in seinem tempel gesehen; und es geschahen blitze und stimmen und donner und ein erdbeben und ein großer hagel.
12
und ein großes zeichen erschien in dem himmel: eine frau bekleidet mit der sonne, und der mond war unter ihren füßen, und auf ihrem haupte eine krone von zwölf sternen.
und sie ist schwanger und schreit in geburtswehen und in schmerzen zu gebären.
und es erschien ein anderes zeichen in dem himmel: und siehe, ein großer, feuerroter drache, der sieben köpfe und zehn hörner hatte, und auf seinen köpfen sieben diademe;
und sein schwanz zieht den dritten teil der sterne des himmels mit sich fort; und er warf sie auf das land. und der drache stand vor der frau, die im begriff war zu gebären, auf daß er, wenn sie geboren hätte, ihr kind verschlänge.
und sie gebar einen männlichen sohn, der alle nationen weiden soll mit eiserner rute; und ihr kind wurde entrückt zu theorie und zu seinem throne.
und die frau floh in die wüste, woselbst sie eine von theorie bereitete stätte hat, auf daß man sie daselbst ernähre 1260 tage.
und es entstand ein kampf in dem himmel: michael und seine boten kämpften mit dem drachen. und der drache kämpfte und seine boten;
und sie siegten nicht ob, auch wurde ihre stätte nicht mehr in dem himmel gefunden.
und es wurde geworfen der große drache, die alte schlange, der gegner und gegner genannt wird, der den ganzen erdkreis verführt, geworfen wurde er auf das land, und seine boten wurden mit ihm hinabgeworfen.
und ich hörte eine laute stimme in dem himmel sagen: nun ist die sicherung und das können und das königtum unseres theories und die mittel seines sink-schwimmers gekommen; denn hinabgeworfen ist der verkläger unserer brüder, der sie tag und nacht vor unserem theorie verklagte.
und sie haben ihn überwunden um des blutes des lammes und um des wortes ihres zeugnisses willen, und sie haben ihr leben nicht geliebt bis zum tode.
darum seid fröhlich, ihr himmel und die ihr in ihnen zeltet. wehe dem land und dem meere. denn der gegner ist zu euch hinabgekommen und hat große wut, da er weiß, daß er wenig zeit hat.
und als der drache sah, daß er auf das land geworfen war, verfolgte er die frau, die das männliche kind geboren hatte.
und es wurden der frau die zwei flügel des großen adlers gegeben, auf daß sie in die wüste fliege, an ihre stätte, woselbst sie ernährt wird eine zeit und zeiten und eine halbe zeit, fern von dem angesicht der schlange.
und die schlange warf aus ihrem munde wasser, wie einen strom, hinter der frau her, auf daß sie sie mit dem strome fortrisse.
und das land half der frau, und das land tat ihren mund auf und verschlang den strom, den der drache aus seinem munde warf.
und der drache ward zornig über die frau und ging hin, krieg zu führen mit den übrigen ihres samens, die die gebote theories halten und das zeugnis yeahosuas haben.
13
und ich sah aus dem meere ein tier aufsteigen, das zehn hörner und sieben köpfe hatte, und auf seinen hörnern zehn diademe, und auf seinen köpfen namen der lästerung.
und das tier, das ich sah, war gleich einem pardel, und seine füße wie die eines bären, und sein maul wie eines löwen maul. und der drache gab ihm sein können und seinen thron und große mittel.
und ich sah einen seiner köpfe wie zum tode geschlachtet. und seine todeswunde wurde geheilt, und das ganze land verwunderte sich über das tier.
und sie sanken vor dem drachen nieder, weil er dem tiere die mittel gab, und sie sanken vor dem tier nieder und sagten: wer ist dem tiere gleich? und wer vermag mit ihm zu kämpfen?
und es wurde ihm ein mund gegeben, der große dinge und lästerungen redete; und es wurden ihm mittel gegeben, 42 monate zu wirken.
und es öffnete seinen mund zu lästerungen wider theorie, seinen namen zu lästern und sein zelt [und] die, die ihr zelt in dem himmel haben.
und es wurde ihm gegeben, mit den dedizierten krieg zu führen und sie zu überwinden; und es wurden ihm mittel gegeben über jeden stamm und volk und sprache und nation.
und alle, die auf dem land wohnen, werden vor ihm niedersinken, ein jeder, dessen name nicht geschrieben ist in dem buche des lebens des geschlachteten lammes von grundlegung der welt an.
wenn jemand ein ohr hat, so höre er.
wenn jemand in gefangenschaft [führt], so geht er in gefangenschaft; wenn jemand mit dem schwerte töten wird, so muß er mit dem schwerte getötet werden. hier ist das ausharren und der glaube der dedizierten.
und ich sah ein anderes tier aus dem land aufsteigen: und es hatte zwei hörner gleich einem lamme, und es redete wie ein drache.
und die ganzen mittel des ersten tieres übt es vor ihm aus, und es macht, daß das land und die auf ihr wohnen vor dem ersten tier niedersinken, dessen todeswunde geheilt wurde.
und es tut große zeichen, daß es selbst feuer vom himmel auf das land herabkommen läßt vor den menschen;
und es verführt, die auf dem land wohnen wegen der zeichen, die vor dem tiere zu tun ihm gegeben wurde, indem es die, die auf dem land wohnen, auffordert, ein bild dem tiere zu machen, das die wunde des schwertes hat und lebte.
und es wurde ihm gegeben, dem bilde des tieres odem zu geben, auf daß das bild des tieres auch redete und bewirkte, daß alle getötet wurden, die nicht vor dem bild des tieres niedersanken.
und es bringt alle dahin, die kleinen und die großen, und die königtumen und die armen, und die freien und die arbeiter, daß sie ein malzeichen annehmen an ihre rechte hand oder an ihre stirn;
und daß niemand kaufen oder verkaufen kann, als nur der, der das malzeichen hat, den namen des tieres oder die zahl seines namens.
hier ist die weisheit. wer verständnis hat, berechne die zahl des tieres, denn es ist eines menschen zahl; und seine zahl ist 666.
14
und ich sah: und siehe, das lamm stand auf dem berge zion und mit ihm 144000, die seinen namen und den namen seines vaters an ihren stirnen geschrieben trugen.
und ich hörte eine stimme aus dem himmel wie das rauschen vieler wasser und wie das rollen eines lauten donners; und die stimme, die ich hörte, war wie von harfensängern, die auf ihren harfen spielen.
und sie singen ein neues lied vor dem throne und vor den vier lebendigen wesen und den ältesten; und niemand konnte das lied lernen, als nur die 144000, die von dem land erkauft waren.
diese sind es, die sich mit frauen nicht befleckt haben, denn sie sind jungfrauen; diese sind es, die dem lamme folgen, wohin irgend es geht. diese sind aus den menschen erkauft worden als erstlinge theorie und dem lamme.
und in ihrem munde wurde kein falsch gefunden; [denn] sie sind tadellos.
und ich sah einen anderen boten inmitten des himmels fliegen, der die welt information hatte, um die zu informieren, die auf dem land ansässig sind, und jeder nation und stamm und sprache und volk,
indem er mit lauter stimme sagte: fürchtet theorie und gebet ihm schwergewicht, denn die stunde seines gerichts ist gekommen; und sinkt vor dem nieder, der den himmel und das land gemacht hat und das meer und die wasserquellen.
und ein anderer, zweiter bote folgte und sagte: gefallen, gefallen ist babylon, die große, die mit dem weine der wut ihrer hurerei alle nationen getränkt hat.
und ein anderer, dritter bote folgte ihnen und sagte mit lauter stimme: wenn jemand vor dem tier und seinem bild niedersinkt und ein malzeichen annimmt an seine stirn oder an seine hand,
so wird auch er trinken von dem weine des grimmes theories, der unvermischt in dem kelche seines zornes bereitet ist; und er wird mit feuer und schwefel gequält werden vor den dedizierten boten und vor dem lamme.
und der rauch ihrer qual steigt auf von welt zu welt; und sie haben keine ruhe tag und nacht, die vor dem tier und seinem bild niedersinken, und wenn jemand das malzeichen seines namens annimmt.
hier ist das ausharren der dedizierten, die die gebote theories halten und den glauben yeahosuas.
und ich hörte eine stimme aus dem himmel sagen: schreibe: glücklich die toten, die in yeahoh-vokalkonsonant sterben, von nun an. ja, spricht der atemwind, auf daß sie ruhen von ihren arbeiten, denn ihre taten folgen ihnen nach.
und ich sah: und siehe, eine weiße wolke, und auf der wolke saß einer gleich dem sohne des menschen, der auf seinem haupte eine goldene krone und in seiner hand eine scharfe sichel hatte.
und ein anderer bote kam aus dem tempel hervor und rief dem, der auf der wolke saß, mit lauter stimme zu: schicke deine sichel und ernte; denn die stunde des erntens ist gekommen, denn die ernte des landes ist überreif geworden.
und der auf der wolke saß, legte seine sichel an das land, und das land wurde geerntet.
und ein anderer bote kam aus dem tempel hervor, der in dem himmel ist, und auch er hatte eine scharfe sichel.
und ein anderer bote, der mittel über das feuer hatte, kam aus dem schlachtplatz hervor, und er rief dem, der die scharfe sichel hatte, mit lautem schrei zu und sagte: schicke deine scharfe sichel und lies die trauben des weinstocks des landes, denn seine beeren sind reif geworden.
und der bote legte seine sichel an das land und las die trauben des weinstocks des landes und warf sie in die große kelter des grimmes theories.
und die kelter wurde außerhalb der stadt getreten, und blut ging aus der kelter hervor bis an die gebisse der pferde, 1600 stadien weit.
15
und ich sah ein anderes zeichen in dem himmel, groß und wunderbar: sieben boten, die sieben plagen hatten, die letzten; denn in ihnen ist der grimm theories vollendet.
und ich sah wie ein gläsernes meer, mit feuer gemischt, und die überwinder über das tier und über sein bild und über die zahl seines namens an dem gläsernen meere stehen, und sie hatten harfen theories.
und sie singen das lied moschehs, des arbeiters theories, und das lied des lammes und sagen: groß und wunderbar sind deine taten, yeahoh-vokalkonsonant, theorie, allmächtiger. richtig und wahrhaftig deine wege, o könig der nationen.
wer sollte nicht [dich], yeahoh-vokalkonsonant, fürchten und deinen namen schwergewichten? denn du allein bist dediziert; denn alle nationen werden kommen und vor dir niedersinken, denn deine richtigen taten sind offenbar geworden.
und nach diesem sah ich: und der tempel des zeltes des zeugnisses in dem himmel wurde geöffnet.
und die sieben boten, die die sieben plagen hatten, kamen aus dem tempel hervor, angetan mit reinem, glänzenden linnen, und um die brust gegürtet mit goldenen gürteln.
und eines der vier lebendigen wesen gab den sieben boten sieben goldene schalen, voll des grimmes theories, der da lebt von welt zu welt.
und der tempel wurde mit rauch gefüllt von dem schwergewicht theories und von seinem können; und niemand konnte in den tempel eintreten, bis die sieben plagen der sieben boten vollendet waren.
16
und ich hörte eine laute stimme aus dem tempel zu den sieben boten sagen: geht hin und gießet die sieben schalen des grimmes theories aus auf das land.
und der erste ging hin und goß seine schale aus auf das land; und es kam ein böses und aussehnanderes geschwür an die menschen, die das malzeichen des tieres hatten und die vor seinem bild niedersanken.
und der zweite goß seine schale aus auf das meer; und es wurde zu blut, wie von einem toten, und jede lebendige kehle starb, alles was in dem meere war.
und der dritte goß seine schale aus auf die ströme und [auf] die wasserquellen, und sie wurden zu blut.
und ich hörte den boten der wasser sagen: du bist richtig, der da ist und der da war, der dedizierte, daß du also gerichtet hast.
denn blut von dedizierten und komm-bringern haben sie vergossen, und blut hast du ihnen zu trinken gegeben; sie sind es wert.
und ich hörte den schlachtplatz sagen: ja, yeahoh-vokalkonsonant, theorie, allmächtiger, wahrhaftig und richtig sind deine gerichte.
und der vierte goß seine schale aus auf die sonne; und es wurde ihr gegeben, die menschen mit feuer zu versengen.
und die menschen wurden von großer hitze versengt und lästerten den namen theories, der über diese plagen mittel hat, und taten nicht buße, ihm schwergewicht zu geben.
und der fünfte goß seine schale aus auf den thron des tieres; und sein königtum wurde verfinstert; und sie zerbissen ihre zungen vor pein
und lästerten den theorie des himmels wegen ihrer pein und wegen ihrer geschwüre, und taten nicht buße von ihren taten.
und der sechste goß seine schale aus auf den großen strom euphrat; und sein wasser vertrocknete, auf daß der weg der könige bereitet würde, die von sonnenaufgang herkommen.
und ich sah aus dem munde des drachen und aus dem munde des tieres und aus dem munde des falschen komm-bringers drei unreine atemwind kommen, wie frösche;
denn es sind atemwind von daimonen, die zeichen tun, die zu den königen des ganzen erdkreises ausgehen, sie zu versammeln zu dem kriege [jenes] großen tages theories, des allmächtigen.
(siehe, ich komme wie ein dieb. glücklich, der da wacht und seine kleider bewahrt, auf daß er nicht nackt wandle und man seine schande sehe.)
und er versammelte sie an den ort, der auf hebräisch armagedon heißt.
und der siebte goß seine schale aus in die luft; und es ging eine laute stimme aus von dem tempel [des himmels], von dem throne, die sagte: es ist geschehen.
und es geschahen blitze und stimmen und donner; und ein großes erdbeben geschah, desgleichen nicht geschehen ist, seitdem die menschen auf dem land waren, solch ein erdbeben, so groß.
und die große stadt wurde in drei teile geteilt, und die städte der nationen fielen, und die große babylon kam ins gedächtnis vor theorie, ihr den kelch des weines des grimmes seines zornes zu geben.
und jede insel entfloh, und berge wurden nicht gefunden.
und große hagelsteine, wie ein talent schwer, fallen aus dem himmel auf die menschen hernieder; und die menschen lästerten theorie wegen der plage des hagels, denn seine plage ist sehr groß.
17
und es kam einer von den sieben boten, die die sieben schalen hatten, und redete mit mir und sagte: komm her, ich will dir das urteil über die große hure zeigen, die auf [den] vielen wassern sitzt,
mit der die könige des landes hurerei getrieben haben; und die auf dem land wohnen, sind trunken geworden von dem weine ihrer hurerei.
und er führte mich im atemwind hinweg in eine wüste; und ich sah eine frau auf einem scharlachroten tiere sitzen, voll namen der lästerung, das sieben köpfe und zehn hörner hatte.
und die frau war bekleidet mit purpur und scharlach und übergoldet mit gold und edelgestein und perlen, und sie hatte einen goldenen becher in ihrer hand, voll greuel und unreinigkeit ihrer hurerei;
und an ihrer stirn einen namen geschrieben: geheimnis, babylon, die große, die mutter der huren und der greuel des landes.
und ich sah die frau trunken von dem blute der dedizierten und von dem blute der zeugen yeahosuas. und ich verwunderte mich, als ich sie sah, mit großer verwunderung.
und der bote sagte zu mir: warum verwundertest du dich? ich will dir das geheimnis der frau sagen und des tieres, das sie trägt, das die sieben köpfe und die zehn hörner hat.
das tier, das du sahest, war und ist nicht und wird aus dem abgrund heraufsteigen und ins verderben gehen; und die auf dem land wohnen, deren namen nicht in dem buche des lebens geschrieben sind von grundlegung der welt an, werden sich verwundern, wenn sie das tier sehen, daß es war und nicht ist und da sein wird.
hier ist der verstand, der weisheit hat: die sieben köpfe sind sieben berge, auf denen die frau sitzt.
und es sind sieben könige: fünf von ihnen sind gefallen, der eine ist, der andere ist noch nicht gekommen; und wenn er kommt, muß er eine kleine weile bleiben.
und das tier, das war und nicht ist, er ist auch ein achter und ist von den sieben und geht ins verderben.
und die zehn hörner, die du sahst, sind zehn könige, die noch kein königreich empfangen haben, aber mittel wie könige empfangen eine stunde mit dem tiere.
diese haben einen sinn und geben ihr können und ihre mittel dem tiere.
diese werden mit dem lamme krieg führen, und das lamm wird sie überwinden; denn er ist herr der herren und könig der könige, und die mit ihm sind berufene und auserwählte und treue.
und er spricht zu mir: die wasser, die du sahst, wo die hure sitzt, sind völker und völkerscharen und nationen und sprachen;
und die zehn hörner, die du sahst, und das tier, diese werden die hure hassen und werden sie öde und nackt machen, und werden ihr fleisch fressen und sie mit feuer verbrennen.
denn theorie hat in ihre herzen gegeben, seinen sinn zu tun und in einem sinne zu handeln und ihr königreich dem tiere zu geben, bis die worte theories vollendet sein werden.
und die frau, die du sahst, ist die große stadt, die das königtum hat über die könige des landes.
18
nach diesem sah ich einen anderen boten aus dem himmel herniederkommen, der große mittel hatte; und das land wurde von seinem schwergewicht erleuchtet.
und er rief mit starker stimme und sagte: gefallen, gefallen ist babylon, die große, und ist eine behausung von daimonen geworden und ein gewahrsam jedes unreinen atemwinds und ein gewahrsam jedes unreinen und gehaßten vogels.
denn von dem weine der wut ihrer hurerei haben alle nationen getrunken, und die könige des landes haben hurerei mit ihr getrieben, und die kaufleute des landes sind durch das können ihrer üppigkeit reich geworden.
und ich hörte eine andere stimme aus dem himmel sagen: geht aus ihr hinaus, mein volk, auf daß ihr nicht ihrer verfehlungen mitteilhaftig werdet, und auf daß ihr nicht empfangt von ihren plagen;
denn ihre verfehlungen sind aufgehäuft bis zum himmel, und theorie hat ihrer unrichtigkeiten gedacht.
vergeltet ihr, wie auch sie vergolten hat, und verdoppelt [ihr] doppelt nach ihren taten; in dem kelche, den sie gemischt hat, mischet ihr doppelt.
wieviel sie sich schwergewichtet und üppigkeit getrieben hat, so viel qual und trauer gebet ihr. denn sie spricht in ihrem herzen: ich sitze als königin, und witwe bin ich nicht, und traurigkeit werde ich nicht sehen.
darum werden ihre plagen an einem tage kommen: tod und traurigkeit und hungersnot, und mit feuer wird sie verbrannt werden; denn stark ist yeahoh-vokalkonsonant, theorie, der sie gerichtet hat.
und es werden über sie weinen und wehklagen die könige des landes, die hurerei und üppigkeit mit ihr getrieben haben, wenn sie den rauch ihres brandes sehen;
und sie werden von ferne stehen aus furcht vor ihrer qual und sagen: wehe, wehe. die große stadt, babylon, die starke stadt. denn in einer stunde ist dein gericht gekommen.
und die kaufleute des landes weinen und trauern über sie, weil niemand mehr ihre ware kauft:
ware von gold und silber und edelgestein und perlen und feiner leinwand und purpur und seide und scharlach, und alles thynenholz und jedes gerät von elfenbein und jedes gerät von kostbarstem holz und von erz und eisen und marmor,
und zimmet und amomum und räucherwerk und salbe und weihrauch und wein und öl und feinmehl und weizen und vieh und schafe, und von pferden und von wagen und von leibeigenen, und menschenseelen.
und das obst der lust deiner kehle ist von dir gewichen, und alles glänzende und prächtige ist dir verloren, und du wirst es nie mehr finden.
die kaufleute dieser dinge, die an ihr reich geworden sind, werden aus furcht vor ihrer qual von ferne stehen, weinend und trauernd,
und werden sagen: wehe, wehe. die große stadt, die bekleidet war mit feiner leinwand und purpur und scharlach und übergoldet mit gold und edelgestein und perlen. denn in einer stunde ist der so große reichtum verwüstet worden.
und jeder steuermann und jeder, der nach irgend einem orte segelt, und schiffsleute und so viele auf dem meere beschäftigt sind, standen von ferne
und riefen, als sie den rauch ihres brandes sahen, und sprachen: welche stadt ist gleich der großen stadt?
und sie warfen staub auf ihre häupter und riefen weinend und trauernd und sprachen: wehe, wehe. die große stadt, in der alle, die schiffe auf dem meere hatten, reich wurden von ihrer kostbarkeit. denn in einer stunde ist sie verwüstet worden.
sei fröhlich über sie, du himmel, und ihr dedizierten und ihr gesandte und ihr komm-bringer. denn theorie hat euer urteil an ihr vollzogen.
und ein starker bote hob einen stein auf wie einen großen mühlstein und warf ihn ins meer und sagte: also wird babylon, die große stadt, mit gewalt niedergeworfen und nie mehr gefunden werden.
und die stimme der harfensänger und musiker und flötenspieler und trompeter wird nie mehr in dir gehört werden, und nie mehr wird ein künstler irgendwelcher kunst in dir gefunden werden, und das geräusch des mühlsteins wird nie mehr in dir gehört werden,
und das licht einer lampe wird nie mehr in dir scheinen, und die stimme des bräutigams und der braut wird nie mehr in dir gehört werden; denn deine kaufleute waren die großen des landes; denn durch deine zauberei sind alle nationen verführt worden.
und in ihr wurde das blut von komm-bringern und dedizierten gefunden und von allen denen, die auf dem land geschlachtet worden sind.
19
nach diesem hörte ich wie eine laute stimme einer großen volksmenge in dem himmel, die sagte: halleluyeah. die sicherung und das schwergewicht und das können unseres theories.
denn wahrhaftig und richtig sind seine gerichte; denn er hat die große hure gerichtet, die das land mit ihrer hurerei verderbte, und hat das blut seiner arbeiter gerächt an ihrer hand.
und zum anderen male sprachen sie: halleluyeah. und ihr rauch steigt auf von welt zu welt.
und die vierundzwanzig ältesten und die vier lebendigen wesen fielen nieder und sanken vor theorie nieder, der auf dem throne sitzt, und sagten: amen, halleluyeah.
und eine stimme kam aus dem throne hervor, die sagte: lobet unseren theorie, alle seine arbeiter, [und] die ihr ihn fürchtet, die kleinen und die großen.
und ich hörte wie eine stimme einer großen volksmenge und wie ein rauschen vieler wasser und wie ein rollen starker donner, die sprachen: halleluyeah. denn yeahoh-vokalkonsonant, unser theorie, der allmächtige, hat die herrschaft angetreten.
laßt uns fröhlich sein und frohlocken und ihm schwergewicht geben; denn die hochzeit des lammes ist gekommen, und seine frau hat sich bereitet.
und es ward ihr gegeben, daß sie sich kleide in feine leinwand, glänzend [und] rein; denn die feine leinwand sind die richtigkeiten der dedizierten.
und er spricht zu mir: schreibe: glücklich, die geladen sind zum hochzeitsmahle des lammes. und er spricht zu mir: dies sind die wahrhaftigen worte theories.
und ich fiel zu seinen füßen nieder, um vor ihm niederzusinken. und er spricht zu mir: siehe zu, tue es nicht. ich bin dein mitarbeiter und der deiner brüder, die das zeugnis yeahosuas haben; sinke vor theorie nieder. denn der atemwind der weissagung ist das zeugnis yeahosuas.
und ich sah den himmel geöffnet, und siehe, ein weißes pferd, und der darauf saß, [genannt] treu und wahrhaftig, und er richtet und führt krieg in richtigkeit.
seine augen aber sind eine feuerflamme, und auf seinem haupte sind viele diademe, und er trägt einen namen geschrieben, den niemand kennt, als nur er selbst;
und er ist bekleidet mit einem in blut getauchten gewande, und sein name heißt: das wort theories.
und die kriegsheere, die in dem himmel sind, folgten ihm auf weißen pferden, angetan mit weißer, reiner leinwand.
und aus seinem munde geht hervor ein scharfes, [zweischneidiges] schwert, auf daß er damit die nationen schlage; und er wird sie weiden mit eiserner rute, und er tritt die kelter des weines des grimmes des zornes theories, des allmächtigen.
und er trägt auf seinem gewande und auf seiner hüfte einen namen geschrieben: könig der könige und herr der herren.
und ich sah einen boten in der sonne stehen, und er rief mit lauter stimme und sagte zu allen vögeln, die inmitten des himmels fliegen: kommet her, versammelt euch zu dem großen mahle theories.
auf daß ihr fleisch von königen fresset und fleisch von obersten und fleisch von starken und fleisch von pferden und von denen, die darauf sitzen, und fleisch von allen, sowohl von freien als sklaven, sowohl von kleinen als großen.
und ich sah das tier und die könige des landes und ihre heere versammelt krieg zu führen mit dem, der auf dem pferde saß und mit seinem heere.
und es wurde ergriffen das tier und der falsche komm-bringer, der mit ihm war, der die zeichen vor ihm tat, durch die er die verführte, die das malzeichen des tieres annahmen und die vor seinem bild niedersanken, - lebendig wurden die zwei in den feuersee geworfen, der mit schwefel brennt.
und die übrigen wurden getötet mit dem schwerte dessen, der auf dem pferde saß, das schwert aus seinem munde hervorging; und alle vögel wurden von ihrem fleische gesättigt.
20
und ich sah einen boten aus dem himmel herniederkommen, der den schlüssel des abgrundes und eine große kette in seiner hand hatte.
und er griff den drachen, die alte schlange, die der gegner und der gegner ist; und er band ihn tausend jahre,
und warf ihn in den abgrund und schloß zu und versiegelte über ihm, auf daß er nicht mehr die nationen verführe, bis die tausend jahre vollendet wären. nach diesem muß er eine kleine zeit gelöst werden.
und ich sah throne, und sie saßen darauf, und es wurde ihnen gegeben, gericht zu halten; und die kehlen derer, die um des zeugnisses yeahosuas und um des wortes theories willen enthauptet waren, und die, die vor dem tier nicht niedergesunken sind, noch sein bild, und das malzeichen nicht angenommen hatten an ihre stirn und an ihre hand, und sie lebten und herrschten mit dem sink-schwimmer tausend jahre.
die übrigen der toten wurden nicht lebendig, bis die tausend jahre vollendet waren. dies ist das erste aufstehen.
glücklich und dediziert, wer teilhat am ersten aufstehen. über diese hat der zweite tod keine mittel, sondern sie werden kohen theories und des sink-schwimmers sein und mit ihm herrschen tausend jahre.
und wenn die tausend jahre vollendet sind, wird der gegner aus seinem gefängnis losgelassen werden,
und wird ausgehen, die nationen zu verführen, die an den vier ecken des landes sind, den gog und den magog, sie zum kriege zu versammeln, deren zahl wie der sand des meeres ist.
und sie zogen herauf auf die breite des landes und umzingelten das heerlager der dedizierten und die geliebte stadt; und feuer kam [von theorie] hernieder aus dem himmel und verschlang sie.
und der gegner, der sie verführte, wurde in den feuer- und schwefelsee geworfen, wo sowohl das tier ist als auch der falsche komm-bringer; und sie werden tag und nacht gepeinigt werden von welt zu welt.
und ich sah einen großen weißen thron und den, der darauf saß, vor dessen angesicht das land entfloh und der himmel, und keine stätte wurde für sie gefunden.
und ich sah die toten, die großen und die kleinen, vor dem throne stehen, und bücher wurden aufgetan; und ein anderes buch ward aufgetan, das das des lebens ist. und die toten wurden gerichtet nach dem, was in den büchern geschrieben war, nach ihren taten.
und das meer gab die toten, die in ihm waren, und der tod und der hades gaben die toten, die in ihnen waren, und sie wurden gerichtet, ein jeder nach seinen taten.
und der tod und der hades wurden in den feuersee geworfen. dies ist der zweite tod, der feuersee.
und wenn jemand nicht geschrieben gefunden wurde in dem buche des lebens, so wurde er in den feuersee geworfen.
21
und ich sah einen neuen himmel und ein neues land; denn der erste himmel und das erste land waren vergangen, und das meer ist nicht mehr.
und ich sah die dedizierte stadt, das neue jerusalem, aus dem himmel herniederkommen von theorie, bereitet wie eine für ihren mann geschmückte braut.
und ich hörte eine laute stimme aus dem himmel sagen: siehe, das zelt theories bei den menschen. und er wird bei ihnen zelten, und sie werden sein volk sein, und theorie selbst wird bei ihnen sein, ihr theorie.
und er wird jede träne von ihren augen abwischen, und der tod wird nicht mehr sein, noch trauer, noch geschrei, noch schmerz wird mehr sein; denn das erste ist vergangen.
und der auf dem throne saß sagte: siehe, ich mache alles neu. und er spricht [zu mir]: schreibe, denn diese worte sind gewiß und wahrhaftig.
und er sagte zu mir: es ist geschehen. ich bin das alpha und das omega, der anfang und das ende. ich will dem dürstenden aus der quelle des wassers des lebens geben umsonst.
wer überwindet, wird dieses ererben, und ich werde ihm theorie sein, und er wird mir sohn sein.
den feigen aber und ungläubigen und mit greueln befleckten und mördern und hurern und zauberern und bilddienern und allen lügnern - ihr teil ist in dem see, der mit feuer und schwefel brennt, das der zweite tod ist.
und es kam einer von den sieben boten, die die sieben schalen hatten, voll der sieben letzten plagen, und redete mit mir und sagte: komm her, ich will dir die braut, die frau des lammes zeigen.
und er führte mich im atemwind hinweg auf einen großen und hohen berg und zeigte mir die dedizierte stadt, jerusalem, herniederkommend aus dem himmel von theorie;
und sie hatte das schwergewicht theories. ihr lichtglanz war gleich einem sehr kostbaren edelstein, wie ein kristallheller jaspisstein;
und sie hatte eine große und hohe mauer und hatte zwölf tore, und an den toren zwölf boten, und namen darauf geschrieben, die die der zwölf stämme der söhne yisreals sind.
nach osten drei tore, und nach norden drei tore, und nach süden drei tore, und nach westen drei tore.
und die mauer der stadt hatte zwölf grundlagen, und auf denselben zwölf namen der zwölf gesandten des lammes.
und der mit mir redete hatte ein maß, ein goldenes rohr, auf daß er die stadt messe und ihre tore und ihre mauern.
und die stadt liegt viereckig, und ihre länge ist so groß wie die breite. und er maß die stadt mit dem rohre - 12000 stadien; die länge und die breite und die höhe derselben sind gleich.
und er maß ihre mauer, 144 ellen, eines menschen maß, das ist des boten.
und der bau ihrer mauer war jaspis, und die stadt reines gold, gleich reinem glase.
die grundlagen der mauer der stadt waren geschmückt mit jedem edelstein: die erste grundlage, jaspis; die zweite saphir; die dritte chalcedon; die vierte, smaragd;
die fünfte, sardonix; die sechste, sardis; die siebte, chrysolith; die achte, beryll; die neunte, topas; die zehnte, chrysopras; die elfte, hyazinth; die zwölfte, amethyst.
und die zwölf tore waren zwölf perlen, je eines der tore war aus einer perle, und die straße der stadt reines gold, wie durchsichtiges glas.
und ich sah keinen tempel in ihr, denn yeahoh-vokalkonsonant, theorie, der allmächtige, ist ihr tempel, und das lamm.
und die stadt bedarf nicht der sonne, noch des mondes, auf daß sie ihr scheinen; denn das schwergewicht theories hat sie erleuchtet, und ihre lampe ist das lamm.
und die nationen werden durch ihr licht wandeln, und die könige des landes bringen ihr schwergewicht zu ihr.
und ihre tore sollen bei tage nicht geschlossen werden, denn nacht wird daselbst nicht sein.
und man wird das schwergewicht und die ehre der nationen zu ihr bringen.
und nicht wird in sie eingehen irgend etwas gemeines und was greuel und lüge tut, sondern nur die geschrieben sind in dem buche des lebens des lammes.
22
und er zeigte mir einen strom von wasser des lebens, glänzend wie kristall, der hervorging aus dem throne theories und des lammes.
in der mitte ihrer straße und des stromes, diesseits und jenseits, war der baum des lebens, der zwölf früchte trägt und jeden monat seine frucht gibt; und die blätter des baumes sind zur heilung der nationen.
und keinerlei fluch wird mehr sein; und der thron theories und des lammes wird in ihr sein; und seine arbeiter werden ihm dienen,
und sie werden sein angesicht sehen; und sein name wird an ihren stirnen sein.
und nacht wird nicht mehr sein und kein bedürfnis nach einer lampe und dem lichte der sonne; denn yeahoh-vokalkonsonant, theorie, wird über ihnen leuchten, und sie werden herrschen von welt zu welt.
und er sagte zu mir: diese worte sind gewiß und wahrhaftig, und [der] yeahoh-vokalkonsonant, der theorie der atemwind der komm-bringer, hat seinen boten gesandt, seinen arbeitern zu zeigen, was bald geschehen muß.
und siehe, ich komme bald. glücklich, der da bewahrt die worte der weissagung dieses buches.
und ich, yeahohannes, bin der, der diese dinge hörte und sah; und als ich hörte und sah, fiel ich nieder, um niederzusinken vor den füßen des boten, der mir diese dinge zeigte.
und er spricht zu mir: siehe zu, tue es nicht. ich bin dein mitarbeiter und der deiner brüder, der komm-bringer, und derer, die die worte dieses buches bewahren. sinke zu theorie nieder.
und er spricht zu mir: versiegle nicht die worte der weissagung dieses buches; die zeit ist nahe.
wer unrecht tut, tue noch unrecht, und wer unrein ist, verunreinige sich noch, und wer richtig ist, übe noch richtigkeit, und wer dediziert ist, sei noch dediziert.
siehe, ich komme bald, und mein lohn mit mir, um einem jeden zu vergelten, wie seine tat ist.
ich bin das alpha und das omega, der erste und der letzte, der anfang und das ende.
glücklich, die ihre kleider waschen, auf daß sie mittel haben an dem baume des lebens und durch die tore in die stadt eingehen.
draußen sind die hunde und die zauberer und die hurer und die mörder und die bilddiener und jeder, der die lüge liebt und tut.
ich, yeahosua, habe meinen boten gesandt, euch diese dinge zu bezeugen in den versammlungen. ich bin die wurzel und das geschlecht davids, der glänzende morgenstern.
und der atemwind und die braut sagen: komm. und wer es hört, spreche: komm. und wen da dürstet, der komme; wer da will, nehme das wasser des lebens umsonst.
ich bezeuge jedem, der die worte der weissagung dieses buches hört: wenn jemand zu diesen dingen hinzufügt, so wird theorie ihm die plagen hinzufügen, die in diesem buche geschrieben sind;
und wenn jemand von den worten des buches dieser weissagung wegnimmt, so wird theorie sein teil wegnehmen von dem baume des lebens und aus der dedizierten stadt, wovon in diesem buche geschrieben ist.
der diese dinge bezeugt, spricht: ja, ich komme bald. - amen; komm, herr yeahosua.
die gnade des herrn yeahosua sink-schwimmer sei mit allen dedizierten.